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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:08.12.21 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


Als ich dann zurückkam und Frank den kleinen Schlauch aus seinem Lümmel entfernte, hielt meine Schwester das andere Instrument in der Hand, zeigte es mir ganz direkt. „Es nennt sich Harnröhren-Vibrator“, erklärte sie mir. „Durch seinen mehrstufigen Vibrationen kann ich direkt an genau der richtigen Stelle das auslösen, was geplant ist. Leider hat dein Mann in diesem Fall eher sehr wenig oder auch gar nichts davon. Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, ist das auch nicht beabsichtigt. Hier geht es ja wohl ganz offensichtlich um eine reine Entleerung.“ Fragend schaute sie mich an und ich nickte. „Genau. Er muss auch keinerlei Lust verspüren. Wenn ich das wollte, brauchte ich nur den Käfig abzunehmen und hätte dann verschiedene Möglichkeiten, es ihm auf unterschiedlich Weise zu besorgen.“ „Gut, dann hast du also nichts dagegen, dieses Teil bei ihm zu benutzen. Also fange ich gleich an.“ Schon ging sie neben Frank in die Hocke, griff sich den Kleinen in seinem Käfig und setzte den dünnen Vibrator oben am Kopf an, um ihn langsam immer tiefer einzuführen, wobei er bereits vibrierte. Kurz stöhnte mein Mann auf, weil es fremd für ihn war, beruhigte sich aber schnell und stand dann ruhig da. Das änderte sich erst wieder, als das Instrument sehr tief in ihm steckte. Zusammen mit dem Vibrator in seinem Hintern direkt an der Prostata konnte ich sehen, wie sich nun langsam ein Ergebnis anzeigte. „Das, was wir hier hervorholen wollen, kann ohne Schwierigkeiten raus“, meinte Katharina, die wohl meinen Überlegungen gefolgt war. „Du kannst es dann auffangen. Aber noch sind wir nicht soweit.“ Tatsächlich dauerte es noch ein paar Minuten, bis es dann plötzlich hieß: „Jetzt müsste es jeden Moment soweit sein.“ Ich griff nach seinem Becher und hielt ihn vor den Kleine. Und dann kamen bereits die ersten Tropfen, die ziemlich dickflüssig und kräftig aussahen. „Wow, wann hast du das denn zuletzt gemacht?“ fragte meine Schwester. „Sieht so anders aus…“ „Keine Ahnung“, grinste ich. „Habe ich mir nicht notiert. Aber ich sollte mir wohl wirklich wieder angewöhnen, es alle zehn oder 14 Tage zu machen. Ist ja auch von Vorteil für ihn.“ Wir Frauen grinsten uns an und Lisa meinte: „Ist ja auch immer ein schöner Anblick.“

Dass Frank keinerlei Zustimmung zu dem Thema geben wollte, war klar und so hörte ich nur ein eher ablehnendes Brummen. „Möchtest du etwa was dazu sagen?“ fragte ich ihn gleich. „Nö, lieber nicht“, kam nur aus seinem Mund. „Das erscheint mir auch besser“, lachte ich und fing neue Tropfen auf. „Es könnte noch ein Zeitlang dauern, bis auch der letzte Rest herausgeholt ist“, meinte Katharina. „Männer brauchen dafür ja immer so entsetzlich lange. Nur wenn sie Sex haben ist das mit zwei, drei Schüssen schon vorbei, bevor wir Frauen überhaupt etwas davon haben.“ Kurz verzog sie das Gesicht, weil ihr wohl gerade eingefallen war, dass ja auf Grund ihres ja erst vor kurzem angelegten Keuschheitsgürtel genau das momentan nicht möglich war. Dazu sagte ich jetzt lieber nichts. In aller Ruhe machte sie an meinem Mann weiter und langsam, eher zäh, kamen noch weitere Tropfen. Immer wieder griff die Frau auch nach dem Vibrator, der ja immer noch tief in der Rosette steckte und dort seine Arbeit verrichtete. „Dummerweise weiß man ja nie wirklich, wann der Kerl da unten so richtig vollständig entleert ist“, meinte sie dann irgendwann. „Da sitzt man dann als Frau da und wartet und wartet, ob nicht viel-leicht doch noch was kommt. Also da könnte man auch mal was erfinden, das es klar anzeigt.“ „Oh ja, das wäre echt gut“, grinste ich meine Schwester an. „So müssen wir uns immer drauf verlassen, wenn wir meinen, es sei genug.“ Sie nickte. „Weißt du, ich habe keine Lust mehr. Sind ja auch schon ziemlich lange dran und in den letzten Minuten ist auch kein Tropfen mehr gekommen.“ „Okay, dann kommt der kleine schlauch wieder rein und wir können aufräumen.“ Katharina zog erst vorne, dann auch hinten den Vibrator raus und ging, um ihn zu reinigen. Inzwischen versenkte ich den kleinen Schlauch wieder in seinem Lümmel, was jetzt nach der längeren Behandlung weniger schön für ihn war. Aber das interessierte mich nicht.

Meine Schwester kam zurück, schaute den Becher mit Franks Kaffee an, der nun sicherlich genügen „Sahne“ enthielt, was meiner Meinung nach nicht so appetitlich aussah. Deswegen schenkte ich noch etwas Kaffee nach, rührte kräftig um und stellte ihn vor meinem Liebsten hin. „Ich glaube, hier hatte jemand Milchkaffee mit extra viel Milch bestellt“, grinste ich. „Aber ich war das doch nicht“, versuchte er, das Getränk abzulehnen. „Ach nein? Wer denn sonst? Ich wüsste nicht, wer hier sonst in Frage kommen würde. Stell dich jetzt bloß nicht so an!“ Immer noch skeptisch schaute er in den Becher, sodass ich sagte: „Nun mach schon! Oder soll ich ein wenig nachhelfen?“ Jetzt nahm er den Becher, setzte ihn an und nahm einen großen Schluck. „Bäh“, kam danach. „Na, das kannst du doch so nicht sagen. Warum stellt ihr Männer euch immer so an, wenn es um die Aufnahme des eigenen Saftes geht. Anders ist es eigentlich nur, wenn ihr zuerst in uns Frauen abspritzt, ihr also quasi eine exzellente Mischung bekommt.“ „Ach, ist das bei dir auch so`? Und ich habe gedacht, das würde nur mein Mann machen. Weißt du, über solche Themen spricht man ja wirklich nur mit der allerbesten Freundin. Aber jetzt habe ich den Eindruck, dass es als Mischung mit Kaffee auch nicht die richtige Lösung ist. Trotzdem habe ich auch nicht unbedingt Lust, dass er seinen „überschüssigen“ Saft in mir ablädt und erst dann bereit ist, sich selber darum zu kümmern. Mal abgesehen davon, dass nun vorübergehend nicht einmal das möglich wäre.“ Ich grinste und sagte: „Das könnte doch bedeuten, wir sollten wieder zulassen, dass sie es doch selber machen?“ „Oh nein! Auf keinen Fall! Denk doch nur daran, was das wieder für Ärger bringt. Ich mein, dein Frank ist da ja schon da-von ausgeschlossen, während mein Liebster es wahrscheinlich auch immer mal wieder heimlich macht. Ich sehe schon“, seufzte sie dann, „es wird wohl ein Thema werden. Darüber müssen wir sicherlich dringend reden.“

„Hast du dich dafür denn nie wirklich interessiert?“ wunderte ich mich jetzt. Katharina lachte. „Oh nein, denk doch einfach an dich selber. Ganz zu Anfang glaubt man doch, dass MEIN Mann so etwas NIEMALS machen würde. Er kann doch genügend Sex bei mir haben. Da wird es doch wohl nicht nötig sein, sich selbst auch noch Lust zu verschaffen. So wird es also systematisch verdrängt und auch die eventuellen Anzeichen nicht gesehen oder auch ignoriert. Man will es auch nicht wirklich wissen. Und dann kommt irgendwann dann doch der Moment, wo es passiert, man erwischt den Mann dabei oder findet Spuren von dieser Tätigkeit. Erst dann wird einem klar, dass es doch sicherlich nicht völlig neu oder gar zum ersten Mal ist. Woran hat es bloß gelegen, dass er das macht! Die nächste Frage ist dann ja wohl, wie man ihn darauf anspricht. Er wird es verleugnen, bestimmt. Aber für den Fall, dass er es jetzt dann doch zugibt: Wie bringe ich ihn dazu, es doch in Zukunft zu unterlassen. Die Möglichkeit, die du gewählt hast, ist ja schön und gut, auch besonders sicher und erfolgreich. Aber schließlich muss ich den Kerl noch dazu bringen, sich solchen Käfig anlegen zu lassen bzw. noch besser wäre natürlich, er würde es selber machen. Oder soll ich glauben, dass er das aus freien Stücken akzeptiert, wenn er – selbst wenn es nur vorübergehend sein soll – verschlossen wird? Glaube ich nicht.“ Die Frau hatte also das Problem erkannt, wenn auch noch nicht gelöst. Das bedeutete, wenn sie es wollte, stand ihr das Schwierigste noch bevor! Aufmerksam hatte ich meiner Schwester zugehört. Und genau jetzt schien mir, wäre es wohl der richtige Moment, das kleine Gerät, welches Martina mir zugsteckt hatte, zu benutzen. Ohne es aus der Tasche zu holen, drückte ich einen der Knöpfe und wartete, was jetzt wohl passieren würde. Natürlich wusste ich, dass dieses kleine Teil zu dem Keuschheitsgürtel meiner Schwester gehört. Und nur Sekunden später sah ich ihr an, dass da was zwischen ihren Beinen passierte, was sie momentan aber noch nicht mit mir in Verbindung brachte. Erst einmal wurde die Frau unruhiger, saß dann zitternd auf dem Stuhl, griff sich in den Schritt und stöhnte.

„Was zum Teufel ist denn das! Wie kommt denn das überhaupt…“ Etwas verwundert schaute ich sie an und wollte wissen, was denn überhaupt los war. „Dieser… dieser verdammte Gürtel vibriert und scheint sich in mir zu bewegen. Das.. das macht mich… ganz geil…“ Das Keuchen und Stöhnen wurde lauter und jetzt versuchte Katharina irgendwas zu bewirken. „Oh nein… nicht… nicht mehr… aufhören…“ Inzwischen machte sie fast solche Bewegungen als würde ein Mann sie heftig bearbeiten und wäre kurz vor dem Höhepunkt. Und ganz plötzlich hörte es auch wieder auf, ohne dass ich irgendwas gemacht hätte. „Nein… weitermachen… nicht… nicht aufhören…“, keuchte meine Schwester. „Jetzt…. Gerade jetzt… wo ich fast… nein…“. Es klang so, als würde sie schluchzen, weil es nicht weiterging. Deutlich sichtbar standen ihre harten Nippel unter der Bluse hervor. Als sie dann auch noch unter den Rock griff, kam erstaunt: „Ich bin da ganz nass…“ „Verrate mir doch erst einmal, was denn überhaupt los war“, meinte ich und tat völlig unwissend. „Da hat ganz plötzlich was in mir angefangen… halt, das kann doch nur dieser… dieser Kugeldildo gewesen sein. Also das Ding hat heftig vibriert und auch rotiert, mich richtig und verdammt schnell sehr heiß und wohl auch nass gemacht.“ „Und woher kommt das?“ Noch immer schien sie mich nicht in Verdacht zu haben. „Und ebenso plötzlich hat es wieder aufgehört.“ Sie hatte die letzten Worte noch nicht ganz ausgesprochen, als es erneut anfing. Wieder schienen die Vibrationen und Bewegungen einzusetzen und erneut für schnell wachsende Geilheit zu sorgen. Erneut keuchte die Frau… und schon endete es wieder. „Was ist denn das! Erst geil machen und dann aufhören…?“ Sie schaute unter den Rock auf das Höschen und stellte dort einen großen Fleck fest, der ja wohl offensichtlich von ihr kam – und bestimmt aus der verdeckten Spalte. „Hat Martina dir irgendwas davon gesagt?“ fragte sie jetzt. Ich schüttelte nur den Kopf. „Nein, kein Wort. aber ich hatte eine Zeitlang auch mal solch einen Keuschheitsgürtel, der mich immer mal wieder so was von heiß machte… natürlich ohne bis zum Ende…“ Mehr musste ich nicht sagen. „Vor allem kam es unregelmäßig und nicht im Vorfeld zu erkennen. Da hat es manche unangenehme Situation gegeben…“

Katharina starrte mich an. „Willst du etwa sagen, dass mir das auch passieren kann? Das Ding schaltet sich überraschend ein, ohne dass ich irgendwas dagegen machen kann? Egal wo ich bin? Oh nein!“ „Ich fürchte doch“, meinte ich. „Jedenfalls solltest du dich drauf einstellen.“ Schweigend saß die Frau da, schien das erst einmal zu verarbeiten. „Aber vielleicht ist das ja bei dir anders. Kann man jedenfalls nur hoffen.“ Gespannt wartete ich, wann es denn wohl das nächste Mal losgehen würde. Worüber wir vorher gesprochen hatten, schien meine Schwester völlig vergessen zu haben. „So kann ich doch nicht nach Hause fahren“, kam dann langsam. „Stell dir vor, unterwegs im Zug schaltete es sich ein… Was sollen denn die Leute denken!“ „Dann musst du wohl doch deinen Mann anrufen, damit er dich abholt.“ Erst jetzt schien der Frau der Gedanke gekommen zu sein, dass ich vielleicht mit der ganzen Sache etwas zu tun haben könnte. „Sag mal“, kam deshalb jetzt auch, „du hast nicht – rein zufällig – was damit zu tun? Zutrauen würde ich dir das nämlich sofort.“ „Oh, du hast aber eine ziemlich schlechte Meinung von mir“, sagte ich und lächelte, als ich das kleine Gerät auf den Tisch legte. „Aber du hattest Recht.“ Katharina keuchte kurz auf, weil erneut der Dildo ein paar Drehungen in ihr veranstaltete. Dann wollte sie sich den kleinen Kasten schnappen. „Oh nein, so geht das nicht. Er bleibt hier. Du bekommst ihn nicht.“ „Dann schalte ihn aus… bitte“, kam nun fast flehend. „Na, ich weiß nicht, ob ich das schon tun soll. Es scheint dir doch sehr zu gefallen, wenn ich mir so anhöre, was du für tolle Geräusche von dir gibst. Und nass wurdest du ja ganz offensichtlich auch…“ Ganz kurz machte die Frau ein fast wütendes Gesicht, besann sich aber und meinte nun fast liebevoll, ja sogar demütig: „Und wann würdest du es machen…?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Vielleicht auch gar nicht. Du trägst den Gürtel ja nur vier Wochen…“ „Da kann ich ja wohl nur hoffen, dass die Batterien irgendwann leer sind“, klang es nun mit Bedauern von meiner Schwester.

„Da muss ich dich enttäuschen.“ „Ach, und wieso?“ „Weil diese netten Akkus sich allein durch deine Bewegungen selber wieder aufladen. Und das kannst du kaum verhindern.“ „Das auch noch!“ stöhnte Katharina. „Das darf doch alles nicht wahr sein.“ Etwas zusammengesunken saß sie da. Nach einer Weile fragte sie: „Was muss ich denn tun, damit du es wieder… ausschaltest?“ Breit grinste ich sie an, bevor ich antwortete. „Das weißt du ganz genau.“ Mehr als erstaunt betrachtete sie mich, während in diesem Moment die langsamen, fast genussvollen Vibrationen wieder einsetzten. Dann schien ihr klar zu sein, worauf ich hinaus wollte. „Oh nein, das... das kommt überhaupt nicht in Frage! Meinen Mann lässt du da raus!“ Jetzt gab ich keine Antwort, deutete nur auf das klei-ne Gerät auf dem Tisch. Hier waren insgesamt sechs verschiedene Knöpfe. Katharina folgte meinem Blick und fragte dann ganz vorsichtig: „Welchen davon hast du denn bereits gedrückt?“ „Muss ich dir diese Frage überhaupt beantworten?“ Sie nickte. „Dann… dann kann ich leichter abschätzen…“ „Tja, kann schon sein. Es war der dritte Knopf…“ Unter einem – dem letzten – stand deutlich „Aus“. Also blieben noch zwei in jede Richtung, was vielleicht bedeutete, es gab noch zwei stärkere – oder schwächere – Stufen… „Oh nein…“, murmelte meine Schwester. „Ach, hat dir diese Antwort gereicht, um dich doch zu entscheiden?“ Sie nickte. „Du möchtest also, dass ich meinem Mann herkommen lasse und du schaltest dann ab? Und auch nicht „aus Versehen“ wider ein, wenn ich wegfahre?“ „Ja, versprochen.“ So ganz schien die Frau mir dennoch nicht zu trauen. „Würdest du mir dann das Gerät… mitgeben?“ „Damit du dir selber dadurch ein gewisses Vergnügen verschaffen kannst? Oder soll es dein Mann bekommen?“ „Er bekommt es auf keinen Fall“, kam sofort heftig. „Und genau das möchte ich vermeiden, dass du auf die Idee kommst, es ihm zu geben.“ Jetzt musste ich lachen. „Also das klingt jetzt für mich so, als hättest du ein ungeheures Vertrauen zu deinem Liebsten.“ „Och nicht mehr oder weniger als du zu Frank. Schließlich wissen wir beide genau, wie Männer so ticken…“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.12.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


„Okay, meinetwegen.“ Damit drückte ich den „Aus“-Knopf und schob ihr das Gerät rüber, während sie bereits mit dem Smartphone ihren Mann anrief und ihm erklärte, er möge sie doch bitte abholen. Es gab einen kleinen Wortwechsel, bis er dann zustimmte. „Er kommt aber erst später“, wurde mir bekanntgegeben. „Oh fein, dann kann ich das Gerät ja noch behalten… und benutzen.“ Bevor Katharina nun zugreifen hatte, holte ich es mir bereits wieder zurück. Kaum hatte ich es wieder in der Hand, meinte ich nachdenklich: „Ob ich mal den letzten Knopf ausprobiere? Was würdest du dazu sagen?“ Erschreckte schaute die Frau mich an. „Nein, bitte nicht“, antwortete sie sehr erschrocken. „Soll das bedeuten, du hast Angst davor?“ Heftig nickte meine Schwester. „Ja, das habe ich. Denn wenn ich nur an die Nummer drei denke, dann kann es nur fürchterlich werden…“ „Dann werden wir mal sehen, was passiert“, antwortete ich nur und hielt den Finger über dem entsprechenden Knopf. Deutlich konnte ich sehe, wie sie sich anspannte und wartete, was passieren würde. „Nein, ich glaube, ich mache es doch nicht“, meinte ich und schob der Gerät zurück. Fast erleichtert nahm sie es nun an sich. „Danke, das war jetzt richtig nett von dir“, bekam ich noch zu hören. „Bevor dein Süßer kommt“, grinste ich die Frau an, „solltest du aber lieber noch ein frisches Höschen anziehen… Wer weiß, was er sonst denkt. Du weißt ja selber, wie Männer sind…“ Frank, der mit uns am Tisch saß und bisher nur sehr aufmerksam zugehört hatte, grinste. Er hatte inzwischen seinen Becher brav leergetrunken, allerdings jedes Mal das Gesicht verzogen, weil ihm dieser „Milchkaffee“ ganz offensichtlich nicht sonderlich gut gefiel. „Kann ich dann bitte das Höschen haben… vorüber-gehend?“ „Ach ja? Und was willst du damit, du Ferkel? Deine Nase drin vergraben und schnuppern, was doch ohnehin keinen Zweck hat?“ fragte ich. „Damit strapazierst du deinen Kleinen doch nur unnötig.“ Katharina lachte. „Also meinetwegen kann er ihn haben und wir bekommen doch was zu sehen. Wenn er meint, dass es ihm guttut.“ Damit deutete sie auf den nackten Mann und das, was zwischen seinen Beinen baumelte. „Na, mein Lieber, da hast du aber Glück, dass ich eine so verständnisvolle Schwester habe…“, meinte ich dann nur dazu.

Da Katharina nun unvorsichtigerweise das kleine Gerät auf den Tisch gelegt hatte, schnappte es sich plötzlich und überraschend meine Tochter das Ding und grinste. „Da du uns ja noch einige Zeit erhalten bleibst, brauchst du dieses Teil ja wohl noch nicht.“ Erschrocken schaute sie meine Tochter an. „Und was bedeutet das nun für mich?“ fragte sie vorsichtig. „Na ja“, kam gleich von Lisa, „da ich nicht weiß, was passiert, wenn ich die anderen Knöpfe drücke, überlege ich mir gerade, welchen ich nun zuerst nehmen soll.“ Meine Schwester stöhnte, schien jetzt schon etwas Angst zu haben. Deswegen meinte ich zu Lisa: „Also ich glaube, das solltest du lieber nicht machen. Jedenfalls nicht, solange Katharina hier so frei herumlaufen kann. Denn um sie zu testen, sollten wir sie lieber fesseln oder so…“ Das bestärkte natürlich die Sorgen meiner Schwester noch deutlich mehr. „Bitte nicht… Muss denn das unbedingt sein?“ Lisa nickte. „Wenn meine Mutter der Meinung ist, ohne das würde es nicht gehen, bleibt uns wohl nichts anderes übrig. Papa, würdest du das bitte übernehmen? Ich denke, wir nehmen wieder die Hand- und Fußgelenkmanschetten. Dann können wir es hier draußen machen. Allerdings wirst du sicherlich einen Knebel brauchen, damit du nicht die ganze Nachbarschaft zusammenschreist.“ Betroffen hatte meine Schwester den Kopf gesenkt und konnte deshalb auch nicht sehen, dass Lisa grinste und sich diebisch über ihren gelungenen „Scherz“ freute. Denn sie hatte gar nicht die Absicht, ihre Tante derart zu drangsalieren. Aber sollte sie ruhig ein wenig Angst haben.

„Lässt du es freiwillig mit dir machen oder…?“ Frank hatte die Ledermanschetten in der Hand und schaute Katharina an. Ohne Worte hielt die Frau ihm die Handgelenke hin, ließ sich dort die Teile anlegen und anschließend auch an den Füßen. „Braves Mädchen“, bekam sie dafür zu hören und wurde nun an die Wand geführt, wo die Ringe in die entsprechenden Haken eingehängt wurden. Mit voller Absicht hatte mein Mann sie nun auch mit der Vorderseite zur Wand gedreht, sodass sie nicht alles mitbekam, was wir noch taten. Zusätzlich wurde nun auch der Rock hochgeschlagen. „Und jetzt noch brav den Knebel“, bekam sie zu hören, den sie auch brav annahm. Nur auf eine Augenbinde verzichteten wir. Um die ganze Sache aber wenigstens etwas glaubhafter zu machen, drückte Lisa nun mit der Ankündigung „Stufe 1“ auf den ersten Knopf. Sodass sich wenigstens etwas im Gürtel und damit in der Spalte meiner Schwester tat. Kurz zuckte sie erschreckt zusammen, stand dann aber wieder ziemlich entspannt da, weil es ja nicht schlimm, sondern eher angenehm war. „Ich denke, wir lassen es jetzt mal ein paar Minuten so laufen, bevor wir dann weitermachen“, klang Lisas Stimme nun fröhlich. „Aber um dir noch einen zusätzlichen Kick zu geben, können wir doch einen kleinen Einlauf hinzufügen. Oder hast du etwas dagegen? Nein, prima. Dann werde ich es holen.“ Natürlich hatte Katharina auf die Frage den Kopf geschüttelt, was Lisa ignorierte, weil sie ja eben keine akustische Antwort bekommen hatte. Aber sprechen konnte die Frau mit ihrem Knebel ja nicht. „Lauf nicht weg, bin gleich wieder da“, ließ die junge Frau noch hören und ging ins Haus. Ich folgte ihr mit in die Küche. „Was soll sie denn jetzt bekommen?“ fragte ich.

„Keine Ahnung, schlag was vor“, antwortete Lisa und grinste. „Dann würde ich eine Mischung aus Seifenlauge mit Öl machen. Das läuft bestimmt gut rein, zumal sie ja wohl noch ziemlich leer sein dürfte. Und auch bei der späteren Entleerung ist es nicht unangenehm.“ „Ach, und du meinst, das habe sie verdient?“ Lisa schaute mich fragend an. „Nee, das nicht. Aber lass uns doch mal großzügig sein. Wir können es aber ja auch später noch drin lassen, wenn ihr Mann da ist und sie abholt. „Das ist aber auch fies“, lachte Lisa. „Und den Knebel lassen wir ihr auch, damit sie nichts „verraten“ kann, oder wie?“ Ich nickte. „Gute Idee.“ „Wenn uns jetzt jemand hören könnte, der würde uns bestimmt in die Psychiatrie einweisen lassen und uns eine „schicke“ Zwangsjacke anlegen, die bestimmt sehr kleidsam ist.“ „Wenn du möchtest, kann ich sicherlich eine besorgen“, schlug ich vor. Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nö, nicht für mich. Aber wie wäre es denn bei Papa…?“ Jetzt musste ich lachen. „Also wenn er das hört, dann sind garantiert wir beide fällig.“ Inzwischen mischte Lisa die Einlaufflüssigkeit zusammen und füllte sie gleich in den Behälter. Damit bewaffnet gingen wir wieder nach draußen. „Hey, nett dass du auf uns gewartet hast!“ rief sie nun Katharina zu, die ja keine andere Möglichkeit gehabt hatte. „Wir haben dir auch was Feines mitgebracht.“ Mit diesen Worten ging sie hinter der Frau in die Hocke. Der Behälter hing nun bereits neben ihr an dem passenden Haken. Genüsslich und langsam schob Lisa nun den Stopfen in die kleine Rosette, sah sie sich mehr und mehr öffnen und den Stopfen aufnehmen. Katharina stöhnte leise. „Moment, ist gleich vorbei und dann steckt sie schön fest in dir drin. Du kannst sie nicht verlieren.“ Einen Moment später war es dann soweit und das Ventil konnte geöffnet werden. Damit es aber nicht zu schnell ging, drehte Lisa es nur halb auf. Dann kam sie zum Tisch und setzte sich.

„Ich finde, das ist immer wieder ein so schönes Bild“, meinte sie. Ihr Vater nickte. „Du hast Recht, so ein schöner, gut gerundeter Frauenpopo, vielleicht noch extra gerötet und dazu der schwarze Schlauch, lange schlanke Bei-ne am besten in Nylonstrümpfen. Welch ein toller Kontrast!“ Ich schaute meinen Liebsten an und meinte gleich: „Weißt du was? Es sieht auch mit einem entsprechenden Männerhintern sehr schön aus. müssen wir wohl mal unbedingt wieder machen.“ Kurz verzog er das Gesicht. Meine Schwester begann dort den Hintern kräftig hin und her zu bewegen, als wolle sie den Stopfen wieder loswerden, was natürlich nicht klappte. „Wenn du nicht sofort aufhörst, muss ich doch wohl andere Saiten aufziehen“, ermahnte ausgerechnet meine Tochter die Frau, die fast schockiert aufhörte. Auch ich sah Lisa erstaunt an. „Ist doch wahr“, kam nur von ihr. „Kann man ja nicht mit ansehen. Wahrscheinlich sind ihre Hinterbacken einfach noch nicht genügend gezüchtigt worden. Aber das kann man jederzeit nachholen. Nur damit du Bescheid weißt!“ Das war eindeutig an meine Schwester gerichtet. Tatsächlich hielt sie nun still, nahm es einfach hin, was passierte. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich dann auch der Behälter geleert hatte. Ganz brav blieb die Frau trotzdem stehen, denn sie hatte ja auch nicht sonderlich viel bekommen. So ließ meine Tochter sich Zeit, bis sie zu ihr trat und nur den Schlauch entfernte, denn der Stopfen sollte ja unbedingt steckenbleiben. Auch wurde sie noch nicht befreit, was ihr gar nicht gut gefiel. Kurz brummte sie etwas Undeutliches in den Knebel, was keiner verstand. „Wenn du was von uns willst“, meinte ich nur, „musst du schon deutlicher werden.“ Aber das war ja nicht möglich. „Weiß eigentlich jemand genau, wann ihr Mann kommen will?“ fragte ich dann die anderen. „Keine Ahnung“, ließen sie hören. Also trat ich zu meiner Schwester und fragte sie. „Du wirst mir aber nur mit den Fingern zeigen, wann er kommt“, grinste ich. Und schon hielt sie alle fünf Finger der einen Hand hoch. „Aha, also etwa um 17 Uhr, richtig?“ Katharina nickte. „Gut, jetzt haben wir erst 11 Uhr, also bleibt uns noch eine Menge Zeit, damit wir uns beschäftigen müssen.“

Dankbar nahm die Frau jetzt zur Kenntnis, dass ich die Ringe von den Haken an der Wand löste, sie quasi wieder freigab. Aber die Ledermanschetten ließ ich noch angelegt, was Katharina nicht ernsthaft zu stören schien. Auch den Knebel entfernte ich aus ihrem Mund. „Wie fühlst du dich mit deinem neuen Einlauf? Ist er zu ertragen?“ „Ja, ist in Ordnung. Außerdem habe ich das Gefühl, ihr habt auch nicht so eine schlimme Mischung ausgedacht. Danke schon mal dafür.“ „Oh, das haben wir gerne gemacht.“ Allerdings erklärte ich ihr nicht, was weiter passieren sollte. „Magst du dich setzen oder doch lieber stehen?“ „Nee, ich glaube, sitzen funktioniert doch ganz gut.“ Sie probierte es aus und nickte dann. Da ihr niemand gesagt hatte, dass der Rock heruntergeschlagen werden dürfte, tat sie es auch nicht und saß nun mit nacktem Hintern auf dem Stuhl. „Sieht ja wohl so aus, als müssten wir uns noch ein Mittagessen überlegen“, kam dann von Frank. „Na ja, so ganz ohne das werden wir kaum auskommen“, sagte auch Lisa. „Und wer erklärt sich nun freiwillig bereit, das zu übernehmen?“ „Das… das könnte ich ja machen“, schlug meine Schwester vor. „Wenn euch das recht ist…“ Ich nickte. „Klar, warum denn nicht! Und Lisa kann dich dabei unterstützen.“ Etwas überrascht schaute meine Tochter mich an. „Außerdem kannst du sie dabei auch leicht kontrollieren. Ich meine, wenn irgendwas nicht ganz in Ordnung ist…“ „Ach so“, lachte sie. „Du denkst also, ich sollte Rohrstock oder Gerte bereithalten? Nö, ist bestimmt nicht nötig. Denn mittlerweile habe ich das Gefühl, deine Schwester ist ganz brav und versucht nichts anzustellen.“ Sie schaute ihre Tante an, die sofort nickte. „Nein, ganz bestimmt nicht. Ich schätze, ich habe schon einiges gelernt.“ „Na, da wird sich dein Mann bestimmt freuen“, lachte ich. „Also da bin ich mir nicht so sicher. Denn eigentlich ist er eher devot, gehorcht mir… Nein, ich behaupte mal, er ist eher ein normaler Ehemann, anders als dein Frank.“ Katharina grinste. „Das muss aber ja nichts bedeuten.“

Die beiden Frauen gingen in die Küche, ließen meinen Mann und mich alleine zurück. „Was glaubst du, was für einen Typ deine Schwester geheiratet hat“, fragte Frank nun. „Na ja, wenigstens keinen so wie du“, lachte ich. „Hast doch gehört, ein ganz normaler Mann…“ „Und wie erkenne ich einen solchen? Tut er nun alles, was die Frau will? Oder ist er so, dass er nichts tut? Wer von beiden hat dann die „Sonderwünsche“ und wer darf sie erfüllen? Du siehst, so einfach ist das nicht.“ „Nein, dafür sind die Menschen viel zu verschieden. Aber zuerst hat sie doch gesagt, er wäre derjenige, der gehorcht. Also doch devot oder zumindest zum Teil. Und das kann bestimmt nicht schaden.“ „Hat sie nicht ganz zu Anfang schon mal gesagt, sie wäre in etwa so streng wie eure Mutter? Und sie hatte doch eindeutig die Hosen zu Hause an. Das würde doch bedeuten, dass man bei deiner Schwester auch ein paar nützliche Instrumente finden kann…“ „Stimmt, daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Das würde ja bedeuten, dass es vielleicht auch ein paar nette „Rituale“ bei ihr gibt, die den eigenen Ehemann in seine Schranken weisen soll. Allerdings glaube ich nicht, dass er so sehr auf Damenwäsche steht wie du. Denn das hat er bestimmt nicht von zu Hause mitbekommen. Wenn es so wäre, hätte Katharina das bestimmt erwähnt oder irgendwie durchblicken lassen.“ „Müssen ja auch nicht alle so sein“, grinste Frank. „Obwohl das doch irgendwie schade ist.“ „Dann finde ich, du solltest dich doch wieder anziehen. Deinen Kleinen da unten werden wir wohl kaum noch brauchen, nachdem er ja wohl leer sein müsste.“ Frank lachte. „Ihr Frauen habt ja keine Ahnung, wie schnell ein Mann sein Reservoir wieder auffüllen kann…“ „Angeber“, meinte ich nur und schaute ihm nach, als er ins Haus zum Anziehen ging. Ich räumte den Einlaufbehälter und auch andere Dinge wieder weg, da wir wohl draußen essen würden.

Irgendwie was es sehr angenehm, sich nicht um das Essen kümmern zu müssen. Es würde bestimmt eine Überraschung werden, was es gab. Kurz ging ich zum WC, weil ich ein gewisses Bedürfnis verspürte. Dabei überlegte ich, ob der Mann meiner Schwester auch solch einen ähnlichen Geschmack bzw. die Lust auf solche Sachen hätte wie Frank. Wundern würde mich das ja nicht, wenn sie ihm das „beigebracht“ hätte, zeichneten solche Sachen doch einen guten Ehemann aus. lächelnd saß ich auf dem WC und dachte, was für schmutzige Gedanken ich schon wieder hatte. Und das, obwohl ich wegen des ja immer noch angelegten Keuschheitsgürtel nichts machen konnte, um mich entsprechend zu stimulieren. Und da schimpften wir Frauen immer auf unsere Männer, wofür sie sich interessierten. Dabei waren wir Frauen doch kein bisschen besser. Zufrieden und deutlich erleichtert säuberte ich mich, ging wieder nach draußen, schlenderte durch den Garten. Dabei kam ich an den Brennnesseln vorbei, die die Natur uns Frauen bestimmt ausschließlich geschenkt hatte, um unseren Liebsten damit wenigstens ein klein wenig zu stimulieren, obwohl sie das immer völlig anders sahen, was ich noch nie wirklich verstanden hatte. Ihnen kam es immer als Strafe vor. Dabei meinten wir es doch immer nur gut, was auch Frank nicht immer einsehen wollte und protestiert. In diesem Moment hörte ich, wie ein Auto vorfuhr. Wer konnte denn das sein? Ich ging nach vorne, um nachzusehen, wer denn das sein konnte. Mehr als erstaunt sah ich dann, dass meine Mutter ausstieg. „Was machst du denn hier?“ fragte ich verblüfft. „Na, das ist ja eine wunderbare Begrüßung“, meinte sie und umarmte mich. „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint“, entschuldigte ich mich sofort. “Ich weiß doch, Liebes. Dafür kenne ich dich lange genug.“ Sie ging in Richtung Haus, als ich dann meinte: „Was ist denn eigentlich los. Gestern kommt Katharina und heute du…“ „Wie bitte? Katharina ist hier, wo ihr euch das viele Jahre nicht gesehen habt? Wo ist sie jetzt?“ „Na, in der Küche.“

Sofort eilte meine Mutter über die Terrasse ins Haus und hier in die Küche. Erst jetzt fiel mir ein, was meine Schwester gerade trug… Ich sauste hinterher, aber es war bereits zu spät. Mutter stand bereits da und betrachtete ihre ältere Tochter. Aber anstatt mit ihr zu schimpfen oder ähnliches, stand sie da und lachte. „Oh Mädchen. Was haben sie denn mit dir gemacht! Endlich zeigt dir hier ja wohl offensichtlich, was Sache ist.“ „Wieso denn das?“ fragte ich. „Na, ganz einfach. Ich nehme mal an, dass es deine Idee war, oder? Ist ja auch egal. Verdient hat sie das nämlich schon lange. Hast du ihren Mann schon kennengelernt?“ Als ich den Kopf schüttelte und sagte, er käme später, bekam ich nur zu hören: „Dann bereite dich mal gut darauf vor.“ Was das zu bedeuten hatte, verriet sie allerdings nicht. Katharina hatte inzwischen einen knallroten Kopf bekommen. Ihr war es unsäglich peinlich, sich so – mit dem Keuschheitsgürtel und noch zusätzlich die angelegten Ledermanschetten – ihrer Mutter zu zeigen. Jedenfalls versuchte sie erst einmal keine Erklärung zu geben. „War es wirklich deine Idee, sie darin einzuschließen?“ wurde nun die Frage an mich gerichtet. „Hat er vielleicht auch noch irgendwelche… Besonderheiten?“ Momentan wusste ich nicht so recht, was ich sagen sollte. Woher wusste meine Mutter eigentlich sofort, was Katharina gerade trug. „Was ist los. Hat es dir die Sprache verschlagen?“ „Nein, das nicht. Aber es wundert mich, dass du über das Ding ja offensichtlich Bescheid weißt“, gab ich langsam von mir. „Wieso, was ist daran so fremd?“ „Na ja, ist nicht unbedingt ein alltäglicher Gegenstand und wohl kaum weit verbreitet.“ „Und deswegen hast du gemeint, ich könnte das Ding nicht kennen? Ich fürchte, da muss ich dich tüchtig enttäuschen.“ „Und wieso?“ fragte ich gleich. Ich sah meine Schwester an, die so impertinent grinste. Was hatte denn das nun wieder zu bedeuten? Und meine Mutter grinste nun auch so. Noch konnte ich mir darauf absolut keinen Reim machen. Aber das änderte sich blitzartig, als sie langsam ihren Rock anhob. Mehr und mehr bekam ich von ihren immer noch erstaunlich schlanken Beinen zu sehen.

Lisa hatte längst mit den Vorbereitungen für unser Mittagessen aufgehört und starrte ebenfalls auf die Frau. Frank, der plötzlich auch in der Tür stand, war ebenfalls total überrascht und begrüßte seine Schwiegermutter, was natürlich bedeutete, dass sie den Rock wieder losließ und alles verdeckte. „Na, das ist aber eine echte Überraschung“, sagte mein Mann. „Also ich habe das nicht gewusst.“ „Nö, habe ich auch nicht verraten. Und ich wusste auch nicht, dass Katharina auch hier ist. Aber das spielt keine Rolle.“ Nun drehte die Frau sich wieder mir zu und zog erneut an ihrem Rock. „Du kannst auch ruhig zuschauen“, meinte sie noch zu meinem Mann. „Es wird dich garantiert ebenso überraschen wie meine jüngere Tochter.“ Dann endlich konnte ich die Strapse sehen, an denen ihre Strümpfe befestigt waren. Das allerdings war nicht neu für mich, hatten diese Strümpfe doch bereits früher immer auf der Wäscheleine gehangen. Nur zu genau wusste ich, dass es viele Frauen gab, die keine Feinstrumpfhosen mochten und deswegen eben Nylonstrümpfe an Strapsen trugen. Aber es ging noch weiter, denn nun kam das zugehörige untere Teil ihres Korsetts zum Vorschein und eben auch das Höschen. Dieses war auch nicht so fein und klein, wie es meine Tochter trug. Nun steckte die Frau den Rocksaum oben in den Bund. Als sie nun auch noch das Höschen ein ganzes Stück herunterzog, blieb mir fast die Luft weg. Denn nun konnte ich sehen, dass sie ebenfalls einen Keuschheitsgürtel trug. „Mama! Du trägst auch einen… einen Keuschheitsgürtel? Warum denn das!“ Die Frau lachte. „Ach, was für eine dumme Frage! Warum trägst du ihn denn... oder deine Tochter. Das muss ich dir doch wohl nicht wirklich erklären.“ Heftig schüttelte ich den Kopf und meinte etwas ärgerlich: „Nein, natürlich nicht. Aber das habe ich doch auch so nicht gemeint.“ „Ich weiß, Liebes“, kam gleich. „Ich kann dich beruhigen. Bei mir ist es nämlich anders als bei dir… oder Katharina.“ Meine ältere Schwester verzog das Gesicht. Meine Mutter fummelte an ihrer Halskette und zog dann einen kleinen Schlüssel zwischen den Brüsten unter dem Korsett hervor. „Diesen zugehörigen Schlüssel verwalte ich selber.“ Verblüfften wir alle sie an. Das war doch nicht der Sinn eines solchen Gürtels. „Und was sagt Papa dazu?“ wollte ich nun wissen. Meine Mutter zuckte mit den Schultern. „Was soll er schon dazu sagen. Schließlich hat er mir beim An-legen geholfen und wartet jetzt zu Hause auf mich.“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:16.12.21 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Gut, er weiß also, dass du solch einen Gürtel trägst und hat nichts dagegen, weil es auch in seinem Sinn ist“, stellte ich fest. „Falsch“, sagte meine Mutter. „Es ist überhaupt nicht in seinem Sinne.“ „Und wieso nicht? Es ist doch wohl so, dass der Ehemann es will, wenn seine Frau einen Keuschheitsgürtel trägt.“ „Ja, normalerweise schon. Aber bei uns ist das anders.“ „Das musst du uns bitte genauer erklären“, meinte nun auch Frank. „Oh, das ist gar nicht so schwierig. In eurem Fall ist es doch so, dass Anke den Gürtel trägt, weil du es so willst“, meinte sie zu meinem Mann. Er nickte. „Und umgekehrt ist es genauso“, hieß es nun für mich. „Ja klar. Das ist doch Sinn der Sache.“ Mutter nickte. „Nur trage ich diesen Gürtel, um meinen Mann von mir… abzuhalten. Er soll keinen Sex mit mir haben.“ „Und das funktioniert? Ich meine, ein Mann macht es sich doch sofort selber…“ Meine Mutter schüttelte den Kopf. „Nein, das tut er nicht und hat es auch noch nie gemacht. Er wichste nicht. Das ist sicherlich ein Ausnahme, ist aber so. So ist dieser bei mir angelegte Gürtel wirklich eine strenge Maßnahme – gegen ihn, weil er eben keinen Sex und auch keine Befriedigung bekommt. Genau das ist volle Absicht.“ Deswegen konnte, nein musste sie sogar den Schlüssel selber verwalten. „Ich kann ihn auch nicht wirklich mit der Hand befriedigen. Er braucht meine Spalte oder eben die andere Seite. Er bekommt seinen Höhepunkt nur in mir, sonst nicht.“ „Das ist aber wirklich ungewöhnlich“, stellte Frank fest. Mutter nickte. „Ich habe das auch erst nach der Hochzeit festgestellt, denn vorher hatten wir – wie es sich gehörte – keinerlei Sex.“ Sie lächelte. „Ich weiß, bei euch – ebenso bei dir, Katharina – war das anders, was aber nichts macht. Deswegen geht da eben jetzt nichts. Nur dass du“ – sie nickte ihrer großen Tochter zu – „nun auch so gründlich verschlossen bist, wundert mich ja schon, finde ich aber völlig in Ordnung.“ „He, Anke hat gesagt, ich würde weitere vier Wochen so bleiben. Vorher würde der Gürtel nicht zu öffnen sein!“ empörte die Frau sich lautstark. „Fein, dann lernst du das auch kennen.“ Mutter schien keinerlei Mitleid mit der ältesten Tochter zu haben. „Ich bin nur gespannt, was dein Mann dazu sagt.“

„Im Übrigen kann ich nicht lange bleiben. Papa wartet zu Hause. Ich habe ihm extra eine Aufgabe gestellt, nach-dem Lisa mich angerufen hatte.“ „Lisa? Was hast du denn damit zu tun?“ fragte ich sehr erstaunt meine Tochter. „Na ja, ich fand das irgendwie so interessant, dass ich meinte, Oma müsse das unbedingt sehen.“ Katharina stöhnte auf. Sie hätte es sicherlich liebend gerne verheimlich. Aber das war ja nun zu spät. „Allerdings wusste ich ja nicht, dass Oma auch so einen Gürtel trägt. Aber da war ich ja wohl nicht alleine.“ Ich überlegte inzwischen, was ich wohl noch alles von meinen Eltern nicht wusste. „Und was ist mit Papa? Ich meine, was hast du ihm denn für eine Aufgabe gestellt?“ Einen Moment schien meine Mutter zu überlegen, ob sie es uns wohl sagen sollte oder lieber doch nicht. „Er soll nackt auf mich warten. Dazu kniet er jetzt ein kleines Stück hinter der Eingangstür. An den Füßen muss er seine speziellen hochhackigen Schuhe tragen. Nachdem er sie angezogen hat, werden sie mit Riemen gesichert und hinzu kommen kleine Schlösschen, sodass er sie nicht ablegen kann. Nein, weiter trägt er nichts Weibliches, falls du das erwartet hast.“ Sie warf Frank und mir einen strengen Blick zu. Um sein „bestes Stück“ trägt er nun – bis ich nach Hause komme – einen breiten, ziemlich engen Metallring, der nicht besonders angenehm ist. Also so kniet er mit weit gespreizten Beinen, den Kopf gesenkt und ein getragenes Höschen von mir so übergestreift, dass der duftende Zwickel genau auf der Nase zu liegen kommt. Ach ja, nicht zu vergessen, dass genau unter seiner kleinen Rosette ein dicker konusförmiger Stopfen wartet, bis der Schlüssel von mir in der Tür zu hören ist. Erst in diesem Moment soll er ihn sich hineindrücken und auf mich warten. Wahrscheinlich ist das unangenehm und so wird er sicherlich zittern vor mir knien und mich – wie sich das für einen Sklaven gehört – entsprechend begrüßen, was natürlich mit dem angelegten Gürtel etwas schwierig ist.“

Meine Mutter drehte sich zur Tür und sagte noch mit einem breiten Lächeln: „Also ich weiß genau, im Gegensatz zu euch, wann der Gürtel bei mir abgenommen wird.“ Katharinas Blick war wütend, aber sie sagte nichts. „Da wir ja nun alle sozusagen die gleichen Interessen haben, können wir das ja vielleicht mal ausgiebig bei Kaffee und Kuchen besprechen. Und vielleicht lädst du auch deine Nachbarin mit Mann und Tochter ein. Schließlich haben sie ja wohl das gleiche „Problem“, wenn ich das richtig weiß.“ Und nun verließ sie uns. Völlig verblüfft standen wir da, während Lisa mit dem Mittagessen weitermachte und vor sich hin grinste. Ich musste mich erst einmal setzen. Das waren doch zu viele Neuigkeiten auf einmal. „Hast du das gewusst? Ich meine die Sache mit dem Keuschheitsgürtel?“ fragte ich meine Schwester. „Nein, so genau nicht. Aber wir haben uns vor nicht langer Zeit überhaupt mal über dieses Thema unterhalten. Ich weiß aber nicht mehr, wie wir darauf gekommen waren. Und da hatte ich mich schon gewundert, wieso Mutter so sehr gut darüber Bescheid wusste. Ich wäre aber nie drauf gekommen, dass sie selber… wenn auch nur zeitweise… Na ja, und nachfragen mochte ich auch nicht, weil das einfach zu auffällig gewesen wäre. Außerdem konnte ich ja nicht ahnen, dass du mich quasi darin „einsperren“ würdest.“ „Nun tu aber bitte nicht so, als wäre das nicht verdient.“ Zu meiner Überraschung meinte Katharina gleich: „“Nein, nicht ganz. Aber gleich vier Wochen… Findest du das nicht ein klein wenig… viel?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, überhaupt nicht. Außerdem ist doch gar nicht gesagt, dass es wirklich vier Wochen sind.“ „Nein? Heißt das, ich könnte unter gewissen Umständen auch eher davon freikommen?“ fragte meine Schwester hoffnungsvoll. „Tja, ich würde sagen, was du für „unter Umständen“ hältst, könnte eher dazu führen, dass es mehr als vier Wochen werden…“

„Nein! Auf gar keinen Fall!“ kam sofort laut und heftig von meiner Schwester. „Oh doch, meine Liebe. Denn ich werde immer wieder deinen Mann fragen, wie du dich aufgeführt hast – besonders ihm gegenüber. Und wenn das nicht so ist, wie ich mir das wünsche…“ Mehr brauchte ich nicht zu sagen. Denn offensichtlich hatte sie gleich verstanden, was ich damit sagen wollte. „Das kannst du doch nicht machen…“, hauchte sie. Erstaunlicher-weise mischte sich nun auch Frank noch ein, indem er zu mir meinte: „Du weißt aber schon, dass das nicht besonders nett ist.“ Ich nickte. „Klar weiß ich das. Aber… muss ich das denn sein? Ich meine, so richtig nett? Nö, ich glaube nicht. Soll Katharina doch ruhig spüren, wie es sich anfühlt, wenn andere über einen bestimmen.“ Ich grinste meinen Mann an. Nun kam auch noch ein Kommentar von Lisa: „Gerade du solltest das doch eigentlich wissen. Wie oft bestimmst du über Mama oder auch über mich. Ich weiß, dir gefällt es immer ganz besonders. Aber sicherlich doch nur, weil ihr die Rollen immer wieder mal wechselt. Eigentlich bin ich jetzt eher gespannt, was dein Mann dazu sagt, wenn er dich so sieht. Eure Mutter hatte ja ganz offensichtlich nichts dagegen, dich so verschlossen zu sehen. Wirklich interessant fände ich aber doch, wenn man genauer erfahren könnte, wie sie denn mit Opa umgeht… Diese Andeutungen waren doch sicherlich nicht alles.“ Einen Moment stutzte sie, dann kam direkt an meine Schwester gerichtet: „Du müsstest doch eigentlich mehr wissen, oder?“ Eine Weile druckste Katharina nun herum, bis sie dann nickte. „Ja, das ist allerdings der Fall. Aber ich weiß nicht, ob ich überhaupt darüber sprechen darf.“ Ich lachte. „Und wer soll es dir verbieten? Wenn du jetzt nicht freiwillig damit heraus-rückst, könnte ich ja vielleicht ein wenig… nachhelfen. Wir haben durchaus Instrumente, die dir garantiert auf die Sprünge helfen. Na, was meinst du dazu?“

„Du willst es also quasi aus mir „herausprügeln“? Habe ich das richtig verstanden?“ „Na ja, das klingt jetzt aber so verdammt hart. Ich würde eher sagen, ich – oder wenn es dir lieber ist auch Lisa - würde dich entsprechend auf deinem süßen Hintern animieren, uns doch bitte zu verraten, was du so alles mitbekommen hast. Das klingt doch viel besser.“ „Oh ja, allerdings“, kam dann sehr sarkastisch von ihr. „Aber schätzungsweise dürfte das Ergebnis wohl das gleiche sein.“ „Na ja, das kommt ja wohl ganz auf dich an“, lachte ich. „Aber wenn du es so sehen willst, dann kann ich dir nur zustimmen. Soll Lisa schon mal in den Keller gehen und schauen, was es dort an „hilfreichen“ Instrumenten gibt? Natürlich müssten wir dich dann noch wieder festhaken. Das hast du dir bestimmt auch schon gedacht.“ „Was habe ich bloß für eine böse Schwester…“, seufzte die Frau. „Ach, das nennst du schon böse? Ich würde es eher als anregend bezeichnen. Immerhin hast du doch die Möglichkeit, uns alles frei-willig zu erzählen. Das liegt ganz an mir. Und wenn dir manches eben nicht auf Anhieb einfällt… tja, da muss dann wohl doch nachgeholfen werden. Du kannst dich entscheiden.“ Inzwischen hatte unsere Tochter das Essen auf den Tisch gestellt und erst einmal nahmen wir Platz. „Du siehst, ich gönnen dir sogar noch eine Bedenkzeit bis wir mit dem Essen fertig sind.“ Grinsend nahmen wir alle nun Platz, der eine mehr, der andere weniger mit seinem Hintern kämpfend. Und zum Essen ließen wir uns richtig viel zeit, sprachen auch über andere Themen. Lisa hatte wieder einmal gut gekocht und wurde dafür auch gelobt. Aber irgendwann waren wir dann doch fertig und auch der Tisch wieder abgeräumt. „Hast du dir es jetzt überlegt?“ fragte ich jetzt meine Schwester. Sie nickte. „Da du ja sehr überzeugend warst, denke ich, es mag für mich wohl besser sein, wenn ich sozusagen freiwillig mal erzähle, was ich so weiß.“ „Das ist aber wirklich ein weiser Entschluss und ist dir sicherlich auch nicht gerade leicht gefallen“, grinste ich. „Oh nein. Wie gesagt, deine wirklich guten Argumente und – nun ja, Entscheidungshilfen – haben mich dazu gebracht. Aber erwarte jetzt nicht zu viel von mir. Ich habe wahrscheinlich nur einen Teil mitbekommen.“ Ich nickte. „Ist mir klar, aber wenigstens das würde ich doch liebend gerne erfahren. Und so, wie ich das sehe, Frank und Lisa ebenfalls.“ Beide nickten zustimmend. „Also gut, überredet“, lächelte Katharina.

„Ich kann mich noch sehr gut an einen Nachmittag erinnern, als unsere Mutter Besuch bekam. Du warst wohl in der Schule, keine Ahnung; ist ja jetzt auch egal. Du weißt, Mutter hatte einen, sagen wir mal, interessanten Freundeskreis. Mehr oder weniger regelmäßig kamen sie zu Besuch und es fand immer etwas Besonderes statt. Aber ganz interessant war es immer dann, wenn Papa auch anwesend war. Auf jeden Fall war es immer mehr als nur ein reines Kaffeekränzchen, weil auch immer wieder mal Männer mit dabei waren. An diesen Nachmittag hatte sie mehrere eingeladen und nannte es „Eine Unterrichtsstunde“, was mich sehr neugierig machte. Und ich hatte Glück: Mutter ließ mich dabei sein… Ihr Unterricht war großartig. aber sie verlangte unbedingten Fleiß und völlige Hingabe. Sie waren zwar alle etwa 20 Jahre älter als ich, aber im Unterricht sind sie für Mutter Jugendliche und sie kannte die Faulheit, das gelegentlichen Desinteresse. Da musste sie unbedingt dagegen ankämpfen und in all solchen Fällen ist nun mal die körperliche Züchtigung das beste Gegenmittel – auch bei Erwachsenen. Wozu noch die Scham kommt, die sie alle dadurch empfinden, dass Mutter eben diese Abstrafung nicht im stillen Kämmerlein, sondern vor den Mitschülern durchführte, wenn es eben auch schon erwachsene Damen und Herren sind. Das waren ihre Grundsätze und danach handelte sie. Und es war merkwürdig, jeder der Damen und Herren empfand. wenn er das erste Mal so direkt und vor allen anderen gezüchtigt wurde, viel Scham und Peinlichkeit. Besonders gerade dann, wenn man von Mutter übers Knie gelegt wurde. In all diesen Fällen wurde bei den Herren das Hemd hochgehoben, bei den Damen kam das Höschen herunter und die Züchtigung gab es auf den bloßen Po. Nicht nur. dass der Stock oder die Reitpeitsche infam zog – dafür hatte unsere Mutter ein wirklich glückliches Händchen - und es wirklich schwerfiel, nicht zu schreien oder zu heulen. Man zeigte doch beim ersten Mal das nackte Gesäß vor noch wenig bekannten Anderen. Aber merkwürdig, das gab sich bald. Wahrscheinlich lag es daran, dass man immer dabei zusehen musste, wie auch die Anderen auf gleiche Weise, auch immer entblößt, über dem Knie von Frau Doktor, wie Mutter sich nennen ließ, ihre Schläge bekamen.

Es war beinahe komisch, dass man nach wenigen Wochen bereits neben dem Namen der Anderen sogleich an den betreffenden Po dachte. An Annelieses – Mutters beste Freundin, schmalen, frischen Po, der bei dem Empfang der Hiebe immer so zuckte, dass man die blonden Härchen an ihrer intimsten Stelle sah, an Victors festen Po, der sich während der Hiebe eigenartig hin und her wandte. Es war ohne Zweifel bei dem Zusehen ein gewisser erotischer Reiz dabei. Besonders hübsch war es, wenn Gisela, die etwas schusselig war, sich für das Zuspätkommen sofort über die Bank legen musste. Sie trug immer ganz dünne, weiße Perlon-Höschen, die sehr knapp saßen und dazu noch von Fräulein Doktor mit der linken Hand stramm gezogen wurden. Das Stöhnen von Gisela, wenn die 5 scharfen Hiebe auf ihrem Po niedersausten, war auch irgendwie erregend. Nach solchen Züchtigungen einer Dame durften die anderen Damen ihre gestriemten Popo besichtigen. Die Herren natürlich nicht, die das auch gerne einmal gesehen hätten. Es gab nicht an jedem der 4 Nachmittage der Woche Schläge, aber mindestens einmal, oft bis zu dreimal wöchentlich musste einer der jungen Herren oder Damen über die Bank oder übers Knie von Frau Doktor platzieren. Dann war man natürlich höchst interessiert zu sehen, wie die Züchtigung vor sich ging. Gisela stöhnte nur, Hertha aber schrie, Victor heulte sogar, während Ernst mit zusammengekniffenen Zähnen wortlos seine Bestrafung in Empfang nahm. Immer aber war es so, dass der Gezüchtigte sofort nach erteilten Strafe sich in Ordnung bringen musste, um dann sofort wieder am Unterricht teilnehmen musste.“ „Wie haben sie das bloß ausgehalten?“ fragte ich jetzt nach. „Oh, ich fand es damals noch ganz furchtbar. Sie haben nämlich zum Teil ganz schon geschrien. Schließlich war Mutter da nicht gerade zimperlich und die Hiebe sausten schon heftig auf das „Straffleisch“, wie sie immer den betroffenen Hintern nannte." Einen Moment schwieg meine Schwester, ließ es quasi sacken, was sie erzählt hatte. „Das kann ich mir gar nicht vorstellen“, kam dann von Lisa. „So soll Oma gewesen sein?“ Katharina lächelte. „Ja, aber es stimmt. Vielleicht hat sie sich ja geändert, was ich aber nicht wirklich glaube. Wahrscheinlich hat es ihr ebenso viel Spaß gemacht wie es dir oder deiner Mutter gefällt…“ Kurz schaute sie zu Frank und rieb sich auch den eigenen Popo. „Jedenfalls habe ich das Gefühl, das ist etwas, was du geerbt hast“, meinte sie dann zu mir. „Es kommt mir nämlich so vor, als kämen deine „Behandlungen“ ähnlich hart rüber wie ihre.

Plötzlich fiel mir etwas ein. „Da war doch mal die Sache mit dieser Bergtour, an der wir nicht teilnehmen durften. Weißt du noch? War das die gleiche Gruppe?“ Meine Schwester schüttelte den Kopf. „Nein, das waren nur ganz enge Freunde. Und wir durften nicht mit, weil die Hütte zu klein für alle gewesen wäre – so hat Mutter das jedenfalls gesagt. Erst später erfuhr ich, was wirklich gewesen war. Erzählt hat sie mir das nämlich doch irgend-wann selber. Es hatte ihr so sehr gut gefallen. Und außerdem hatte sie längst festgestellt, dass ich eher in ihre als in Vaters Richtung ging, als auch die strengeren Varianten liebte. Es ging darum, wie es ihrer Freundin Elisabeth und ihrem Mann Georg ergangen war, als sie ein Wochenende auf der Hütte verbrachten. Das war übrigens noch ganz am Anfang unserer Zeit, als ich gerade noch dabei war, die Freuden von Rute und Gerte kennenzulernen und deinem Vater „beizubringen“.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.12.21 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Beide hatten uns schon sehr viel von ihrer Hütte Land berichtet, die sie vor einem Jahr gepachtet haben. Erst jetzt hat es sich ergeben, dass wir mitfahren konnten. Aber wir sollten es nicht bereuen, denn das war für uns ein unvergessliches Abenteuer. Samstag gegen 4 Uhr früh trafen wir uns bei Georg und ab ging es in die Berge. Wir waren alle, trotz so früher Stunde sehr gut gelaunt. Als wir nach eineinhalb Stunden Fahrt ankamen, packten wir unsere Sachen und begannen den Aufstieg, der nochmals etwa eine Stunde dauern sollte. Unterwegs blieb Elisabeth immer etwas zurück, und Georg mahnte sie ein paar Mal, sich doch etwas mehr zu beeilen. Doch es schien so, als würde sie das nicht interessieren, denn sie ließ sich nur noch mehr Zeit. Georg warnte sie, dass sie es nicht zu weit treiben sollte. Mich hat es ziemlich verwundert, konnte aber nicht so richtig was damit anfangen. Als es aber nicht klappte, warteten wir, bis sie uns eingeholt hatte. Wir hatten gerade eine kleine Waldlichtung erreicht. Als Elisabeth ankam, packte ihr Mann sie, band sie an einen Baum und kramte aus seinem Ruck-sack einen großen Kochlöffel heraus. Elisabeth sah das Ding und fing auch gleich an zu jammern. „Aber doch nicht vor den Beiden, bitte! Du weißt doch, dass ich mich so schäme! Bitte tu es nicht!” „Du hast nicht hören wollen – nun musst du fühlen! Ich habe dich oft genug gewarnt. So und nun bekommst du für deinen Ungehorsam gleich einmal fünfzehn Hiebe auf deinen Hintern, damit auch der Bescheid weiß!” Mein Mann sah dieser Szenerie eher beunruhigt zu und ich hatte das Gefühl dabei, dass ihn das an seine eigenen „Abreibungen“ erinnerte. Wusste er etwa davon, dass meine Freundin eine Masochistin ist und das sozusagen auch noch regelrecht liebte? Klar, einige Male hatte er sie ja auch bei den „Schulstunden“ erlebt. Aber dass ihr Mann – er hatte nie daran teilnehmen können - ebenso streng war wie ich, schien er noch nicht zu wissen. Kurz sah es so aus, als wolle er Georg davon abhalten.

„Denk daran, Elisabeth”, meinte Georg, „vergiss nicht mitzuzählen, sonst wird es bestimmt noch schlimmer!” „Ja, ja, ich weiß, sonst werden es noch mehr Hiebe, die ich beziehen muss. Lieber Gott, lass es schnell vorbei sein! – Aber meine Hose darf ich doch wenigstens anbehalten, denn es ist noch sehr kühl und außerdem, wenn hier jemand vorbeikommt – nein, das kannst du mir nicht antun!” „Wer soll dich denn hier schon sehen? Höchstens ein Förster, aber sonst schon niemand und vielleicht noch die Tiere des Waldes. – Na, die sollen auch einmal eine schöne Vorstellung bekommen”, meinte Georg und mit einem Ruck zog er ihr die Bundhose vom Leib und die Unterhose gleich mit. Ich stand wie angewurzelt da. Denn was ich da, ebenso wie mein Mann, zu sehen bekam, verblüffte mich schon gewaltig. Denn der Hintern war mit mindestens zehn kräftig roten Striemen verziert, die noch sehr frisch aussahen. Wie hatte die frau denn so ruhig im Auto sitzen können! Das deutete ja wohl auf ganz erhebliche Übung hin. Zwar war mir bekannt, dass meine Freundin des Öfteren ihre Strafe bekam, aber ich war noch nie dabei gewesen. Früher hatte sie mir immer ihren malträtierten Hintern gezeigt und ich habe sie dann immer mit einer guten Salbe verarztet. Jetzt fällt mir übrigens ein, dass sie mich gebeten hatte, diese Salbe doch auf jeden Fall mitzunehmen. In der Vorfreude auf dieses Wochenende habe ich gar nicht mehr daran gedacht, weshalb das gut sein sollte. – Nun weiß ich es aber! Georg begann nun auf sie einzuschlagen, dass sich gleich einige rote Flecken auf ihren festen Rundungen bildeten. Dadurch, dass es noch etwas kühl war, war die Haut natürlich auch gespannt und sie schrie die Zahl der Schläge nur so hinaus. Jedes Mal mit einem Bitten und Betteln, doch endlich aufzuhören – doch das spornte ihren Mann nur noch mehr an, die Schläge kräftig zu führen. Sie wimmerte und jammerte und beim zehnten Schlag vernahm ich ein Stöhnen, das ich mir damals noch nicht erklären konnte. Sie wand sich nach allen Richtungen, doch es half ihr nichts, sie konnte nicht ausweichen. Jeder Hieb traf genau seinen Platz. Als die Bestrafung vorbei war, band er sie los, befahl ihr, sich anzuziehen und ging, ohne ein weiteres Wort zu verlieren, der Hütte entgegen. Oben angekommen, packten wir unsere Sachen aus und freuten uns auf ein gutes Frühstück, das wir mitgebracht hatten. Anschließend räumten wir Frauen auf, während unsere Männer noch etwas spazieren gegangen sind. Ich nahm Elisabeth an der Hand und führte sie zu einem von mir hergerichteten Liegestuhl, den ich extra mit Decken und Kissen ausgelegt hatte, damit ihr wunder Po es auch weich genug hatte. Sie winkte aber ab und meinte nur, wenn das Georg sehen würde, dann gäbe es wieder Ärger, denn eine Strafe ist dazu da, dass man auch an den Nachwirkungen merkt, dass man einen Fehler gemacht hat. Außerdem ist mein Po daran gewöhnt. Jedenfalls habe ich mir das gut gemerkt, konnte es später immer wieder mal brauchen.

„Dann lass mich wenigstens deinen Hintern einsalben, damit er wieder heilen kann. Ich versteh das Ganze nicht, wie du dir das gefallen lassen kannst!” „Ach weißt du”, meinte Elisabeth, „es macht mir schon auch ein wenig Spaß, denn es gibt so ein prickelndes Gefühl, das immer stärker wird, je länger er mich schlägt. Du musst es auch einmal ausprobieren – es ist auch sehr schön!” Ich wusste mit alledem nicht so richtig was anzufangen und wir unterhielten uns dann über ein anderes Thema. Unsere Männer kamen so gegen 16 Uhr zurück, obwohl sie wussten, dass wir mit dem Mittagessen warteten. Ich war ganz schön wütend, denn schließlich wer bemüht sich schon gerne umsonst. Vor Wut hatten wir, kurz bevor sie kamen, den Rest vom Mittagessen weggeschüttet, denn wir hatten unsere Mahlzeit schon zu Mittag eingenommen. Als die Beiden das erfuhren, scheint bei ihnen eine Sicherung durchgebrannt zu sein. Mein Mann nahm das erstaunlich ruhig hin; es schien ihn nicht wirklich zu stören. Anders allerdings war es bei Georg. Er brüllte seine Elisabeth und in diesem Zuge auch mich an. Mit Drohungen wie: „Das werdet ihr beide büßen! – Na wartet nur. Und das gibt für euch eine ganz tolle Strafe auf den nackten Leib, dass jedem Hören und Sehen vergeht!” Mir wurde ganz Angst und Bang, was auf mich und meine Freundin zukommen würde. Nur ganz kurz dachte ich: Wieso eigentlich ich? Wie kam er dazu, mich zu strafen? Auf Geheiß mussten wir uns total nackt ausziehen und dann haben uns die Beiden Gesicht zu Gesicht zusammengebunden. So standen wir nun in der Mitte des Raumes und sie tanzten um uns herum. Sie hatten sich von Haselnusssträuchern einige Gerten zurecht gemacht und nun sollte die Abstrafung beginnen. Elisabeth war ja nicht sonderlich aufgeregt, denn sie wusste ja nun, was passieren würde. Ich war aufgeregt, dass ich am ganzen Körper zu zittern anfing. Diese Nervosität muss schließlich meine Leidensgenossin angesteckt haben, denn allmählich fing auch sie an zu zittern. Es war schon ein ungewöhnliches Gefühl, als wir so nahe aneinander gefesselt waren. Von meiner Freundin ging ein sehr erregender Duft aus, der mich zusätzlich verwirrte, und mir wurde ganz heiß und kalt und die Schamröte stieg mir in den Kopf. Inzwischen hatten sich auch die Männer ihrer Kleidung entledigt und standen nun vor uns wie zwei griechische Götter. Sie schwangen die frisch geschnittenen Ruten so scharf durch die Luft, dass es nur so pfiff bei jedem Schwung. Mir wurde himmelangst.

Auf einmal wurde es ernst und sie knallten uns die Ruten quer über unsere herrlich rosafarbenen Hinterbacken, die aufgrund dieser Hiebe natürlich eine andere Farbe annahmen, zumal Elisabeth da ja ohnehin schon ordentlich gezeichnet war. Die ersten Hiebe bissen sich so ins Fleisch, das ich laut aufschrie: “Aufhören! Um Gottes Willen aufhören! Das tut doch so entsetzlich weh!" „Das soll es auch, mein Liebchen, damit du weißt, dass man seinem Mann gehorchen muss, und zwar bedingungslos!" „Ich will es ja tun, doch bitte hör jetzt auf, mein Hintern brennt so, bitte nicht mehr!" rief ich weinerlich. Doch ohne Gnade walten zu lassen, schlug Georg weiter, eben auch auf mich, für die das ja völlig neu war. Im Gegenteil, er wurde durch die Schreie nur noch angespornt in seiner Tätigkeit und so folgte ein Hieb dem anderen und die Rute pfiff nur so durch die Luft und klatschten auf unseren Popos laut auf. Wir Frauen wanden uns so gut wir nur konnten, doch leider half uns das alles nichts, denn wir waren ja so fest zusammengebunden, das wir den Schlägen nicht ausweichen konnten. Nach einiger Zeit verspürte ich ein heißes Begehren, das meine Freundin ja schon kannte. Sie drückte sich ganz fest an meinen Körper und das Gefühl, das nun in mir aufstieg, war sehr eindeutig. Nach ungefähr 30 Hieben banden sie uns endlich los, und wir fielen ermattet auf den Boden. Sie hoben uns auf und trugen uns in unsere Betten. Nun begann ein tolles Liebesspiel, das fast die ganze Nacht andauerte, obwohl wir einen ziemlich wunden Hintern hatten, merkten wir kaum noch, dass wir ziemlich starke Prügel bezogen hatten, so intensiv liebten wir uns. Es war eine phantastische Nacht! Irgendwie verstand ich das alles nicht so richtig. Wie konnte man von solchen strengen Hieben denn erregt, ja sogar geil werden! Natürlich fiel das auch meinem Mann auf, der sich ebenso wunderte. Ich glaube, das war so der Anfang dieser neuen Geschichte. Da er sich das nicht vorstellen konnte, was ich dabei erlebt hatte, wollten wir dann mal tauschen, damit er es nachfühlen könnte. Dass es aber anders wurde als gedacht, kam später.

Am nächsten Morgen hatten Elisabeth und ich einen Plan. Unsere Männer schliefen noch sehr fest und das wollten wir ausnutzen. Wir banden beide fest an ihre Betten – sie wehrten sich gar nicht - und nun gaben wir ihnen dasselbe zu spüren, was sie uns am Vortag geben hatten. Wir vermöbelten die Beiden so heftig, dass sie gleich nach den ersten fünf Hieben zu fluchen und zu betteln begannen, dass wir doch endlich aufhören sollten. Doch auch wir ließen uns nicht erweichen. Da sie auf dem Rücken lagen, knallten wir die Ruten auf ihre Oberschenkel und auf den Bauch. Da ihre Beine ja gespreizt waren – darauf hatten wir extra geachtet, hieben wir auch sehr oft zwischen ihre Beine. Das tat natürlich ziemlich weh, das konnten wir uns schon denken, aber uns machte es Spaß, sie einmal richtig zu bestrafen für ihr gestriges Benehmen. Trotz der Schmerzen wurden beide geil, was ja nun wirklich nicht zu verheimlichen war. Somit war unsere Stunde gekommen. Wir setzten uns auf ihre Pfähle und ritten um die Wette – solange, bis es uns allen durch und durch fuhr und wir zum Orgasmus kamen. Wir verließen nun unsere Position und drehten uns um, um den Herren der Schöpfung die Gelegenheit zu geben, die beschmutzten Nester nun wieder sauber zu lecken, was sie auch mit Fleiß taten, ja, tun mussten, denn wir ließen bei jeder Pause, die sie einlegen wollten, mit unseren bereitgehaltenen Ruten ein paar neue Hiebe zwischen ihre Beine fallen und zwar dorthin, wo es sie am schmerzlichsten traf. So kam es dann auch, dass wir bald wieder auf den Höhepunkt der Gefühle zusteuerten und es auch voll auskosteten. Da sich die beiden Männer ja nicht wehren konnten, nutzten wir die Gelegenheit und liebkosten sie nun mit unseren fleißigen Zungen am ganzen Körper, womit so etwas wie ein Friedenszeichen gesetzt wurde. Anschließend gingen Elisabeth und ich in eine kleine Kammer, die als Waschraum eingerichtet war und reinigten uns gründlich. Die Bei-den aber ließen wir noch etwas in ihren Fesseln schmoren, denn man weiß ja nie, wann wir wieder so eine Gelegenheit haben werden, sie so hilflos uns ausgeliefert zu haben. Wir bereiteten das Essen und dann erst erlösten wir sie aus ihrem Gefängnis – dem Bett. Wider Erwarten waren sie uns gar nicht böse – im Gegenteil, sie boten uns an, dieses Spiel zu wiederholen und das wiederum fanden wir ganz gut, denn anständige Hiebe haben noch niemandem geschadet und außerdem haben wir festgestellt, dass es die Liebe enorm fördert. Es war ein wirklich schönes Wochenende und wir zelebrierten das Strafen auf Gegenseitigkeit noch einige Male an diesem Tag. Und wahrscheinlich war das eben der Beginn dieser neuen Spielart, die dein Vater deutlich mehr genoss als ich.“

Interessiert hatten wir zugehört, fanden es äußerst interessant. „So hat sich dann im Laufe der Zeit immer mehr das herauskristallisiert, was es heute ist. Mutter ist der strengere Teil dieser Ehe und Vater hat sich freiwillig dem ergeben, fand es sogar auch wohl recht gut. Mit ihm konnte ich eher weniger darüber sprechen. Er wollte nie so recht damit herausrücken. Vielleicht lag es aber auch daran, dass es ihm schlichtweg nicht erlaubt war. Wäre ja auch nicht unwahrscheinlich.“ Ich schaute meine Schwester eine Weile nachdenklich an und meinte dann: „Das erklärt im Nachhinein so manches, für mich merkwürdiges, Verhalten, welches ich mir oftmals nicht erklären konnte. Denn immer wieder fand ich, dass Papa sich so anders verhielt als ich es kannte. Wahrscheinlich hatte es kurz vorher mal wieder so eine interne „Veranstaltung“ gegeben, die sie wohl beide unbedingt verheimlichen wollten.“ Katharina nickte. „Ja, gut möglich. Du weißt doch, wie streng Mutter sein konnte, was sich bestimmt auch auf Papa auswirkte. Meiner Meinung nach verhielt er sich so ganz anders als andere Väter, die ich zwar eher weniger kannte bzw. zu sehen bekam, wenn ich mal bei einer Freundin war. Immer war er eher, tja, ich würde sagen devot und unterwürfig, was mir damals nie wirklich aufgefallen ist. Er war eben einfach so wie er war. Wir kannten ihn nicht anders.“ Ich nickte. „Das Meiste fand wohl immer hinter verschlossenen Türen statt und wir bekamen davon wirklich nichts mit. Aber da gab es doch diesen immer verschlossenen, schmalen Schrank…“ „Du meinst den, der im Keller stand? Ja, wir durften da ja nicht dran. Bestimmt wurde dort alles aufbewahrt, was eben nötig war. Und vermutlich fanden diese „Aktionen“ wohl auch im Keller statt, weit weg von unseren Zimmern. Papa hat doch da seinen Extraraum…“ Etwas unruhig rutschte Katharina auf ihrem sicherlich immer noch arg strapazierten Popo hin und her, was aber sicherlich auch von der kleinen Füllung kam. Und ich hatte durchaus nicht die Absicht, ihr noch vor dem Eintreffen ihres Mannes eine Entleerung zu gestatten. Er sollte seine Frau so erleben wie sie jetzt war. Und meine Schwester machte auch keinen Versuch oder wagte zu fragen. Offensichtlich war ihr wohl absolut klar, dass sie einfach noch warten musste.

Immer wieder schaute ich die Frau an, wüsste zu gerne, was gerade in ihrem Kopf vor sich ging. Um wenigstens mal gerade ein paar Minuten mit ihr nur von Frau zu Frau mit ihr sprechen zu können, schickte ich Frank in die Küche. „Du könntest doch bitte Kaffee machen. Der würde uns bestimmt richtig guttun.“ Er nickte, schien aber wohl auch zu ahnen, was ich vorhatte und wollte dabei nicht stören. So saßen wir dann zu dritt am Tisch, denn Lisa duldete ich durchaus dabei. Und so begann ich dieses Gespräch, welches mir eigentlich nicht so sympathisch war. „Findest du das eigentlich richtig, was wir mit dir gemacht haben? Ich meine, waren wir vielleicht zu streng? Schließlich kennst du es ja eher von der anderen Seite.“ Gespannt wartete ich ebenso wie Lisa auf die Antwort. Katharina ließ sich ziemlich viel Zeit, bevor sie dann antwortete. „Wahrscheinlich möchtest du jetzt wohl am liebsten hören, das wäre alles in Ordnung gewesen oder eben aber, dass ich euch total böse bin. Nein, es ist weder das eine noch das andere. Ich finde, das war also weder richtig noch falsch. Aber schau mal, jetzt habe ich auch die andere Seite kennengelernt, was mein Mann sich ja nie getraut hat. Er ist dafür einfach nicht gemacht, ganz im Gegensatz zu Frank. Ja, und es war schon ziemlich hart, besonders für das erste Mal. Daran werde ich garantiert längere Zeit denken müssen und sehen kann ich das ja auch“, grinste sie jetzt, rutschte auf dem Popo hin und her. „Euch hat es augenscheinlich durchaus gefallen. Das ließ sich wohl kaum verheimlichen.“ Dann seufzte die Frau. „Ich frage mich nur, wie ich das denn meinem Mann beibringen soll.“ „Ach, hast du Bedenken, er könnte vielleicht den Respekt vor dir verlieren? Oder möchte er wohl möglich die Rollen auch mal tauschen?“ Meine Schwester schüttelte den Kopf. „Also das glaube ich weniger. Ich weiß eigentlich nicht wirklich, was ich erwarten soll.“ „Dann schlage ich vor, du überlässt es erst einmal uns“, kam nun von Lisa, die wahrscheinlich schon eine Idee hatte. „Mag vielleicht das Beste sein“, stimmte Katharina zu. „Okay, ein bisschen Zeit bleibt uns noch. Dass ich bis dahin mal zum WC dürfte, ist wohl unwahrscheinlich, oder?“ Ich nickte und lachte. „Klar, das hast du gut erkannt. Nein, es bleibt so wie es ist.“ Katharina nickte, obwohl sie damit sicherlich nicht einverstanden war.

Kurz darauf kam Frank mit dem fertigen Kaffee und ausreichend Bechern zurück. Hatte er doch gelauscht oder war das eher Zufall? „Na, alles geklärt?“ „Ja, ich denke schon“, meinte ich, während er bereits einschenkte. Immer noch schien es so, als wäre meine Schwester erstaunt ruhig, obwohl es doch sicherlich total spannend sein musste, was ihr Mann dazu sagen würde. Kurz verschwand ich in der Küche und holte ein paar Kekse zum Kaffee. Ansonsten unterhielten wir uns eher über allgemeine Dinge. Lisa erzählte ein wenig aus der Praxis und ich klärte meine Schwester auch noch zusätzlich etwas über Martina bzw. ihre Firma auf. „Ist ja irgendwie ein bisschen verrückte“, grinste meine Schwester. „Ihr drei lasst euch ohne weiteres ständig verschließen, habt nicht einmal „normalen“ Sex wie ein Ehepaar und seid auch noch verdammt glücklich und zufrieden dabei. Ist schon ein klein wenig schwer zu verstehen. Und besonders du, Lisa. Dass du immer noch Jungfrau bist… Wer soll denn das verstehen, wo heutzutage Sex doch wohl so wichtig ist. Sagt man jedenfalls.“ „Ach, das wird doch völlig überbewertet“, meinte Lisa. „Jedenfalls habe ich nicht den Eindruck, als würde mir wirklich etwas fehlen. Zumal ich eigentlich auch eher zu Frauen tendieren, weniger zu Männern…“ „Kann man leicht sagen, wenn man es nicht wirklich ausprobiert hat“, kam von Katharina. „Soll ja auch ganz schön sein…“ „Das ist es ja mit Frauen auch“, lachte meine Tochter. „Aber das weißt du ja selber.“ Fast etwas abwesend, als wenn sie selber daran dachte, was sie erlebt hatte, nickte meine Schwester. „Trotzdem möchte ich aber nicht auf meinen Mann verzichten.“ „Tja, das musst du dann ja wohl die nächste Zeit“, erklärte ich und sie verzog das Gesicht. „Das habe ich ja nur dir zu verdanken!“ Ich nickte. „Klar, dazu stehe ich ja auch. Und das Beste daran ist, dass unsere Mutter es auch noch gut fand“, lachte ich. „Hat mich auch gewundert“, kam von Katharina. „Hatte ich eigentlich nicht mit gerechnet.“ Langsam trank sie ihren Kaffee. „Darf ich wenigstens… pinkeln…?“ fragte sie dann. „Klar, dafür haben wir ja das Töpfchen.“ „Nein, nicht schon wieder“, stöhnte die Frau. „Das ist... so peinlich…“ „Tja, dann kann es ja nicht dringend sein.“ „Alternativ können wir dir aber anbieten…“, meinte Lisa und grinste. „Ja, was wäre das?“ fragte Katharina hoffnungsvoll. „Dass du dich jetzt dort direkt auf den Rasen platziert und es bei schön gespreizten Beinen… laufen lässt.“ Ich musste mir jetzt ein Lachen verbeißen und konnte sehen, dass es meinem Mann auch so erging.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:24.12.21 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


„Das ist ja noch peinlicher“, stöhnte meine Schwester. „Und das soll ich ernsthaft machen?“ Zweifelnd schaute sie Lisa an. „Nee, nur wenn du musst“, grinste die junge Frau. Es dauerte tatsächlich nicht lange und Katharina gab sich einen Ruck, stand auf und trat auf den Rasen. „Halt, nicht so weit weg“, bremste Lisa sie sofort. Frank hatte bereits sein Smartphone in der Hand. „Ja, das ist okay. Und nun los!“ Säuerlich schaute die Frau, als sie nun in die Hocke ging, die Schenkel wirklich schön weit spreizte. Dann ging es auch schon los. Natürlich kam da jetzt kein so schöner Strahl zum Vorschein, wie es sonst üblich ist. Aber trotzdem… Frank fotogarfierte eifrig und Katharina hatte die Augen geschlossen, so peinlich war es ihr. Tatsächlich dauerte es nun eine Weile, bis sie dann fertig war. Noch ein paar einzelne Tropfen zum Abschütteln. Fast hätte ich jetzt meinen Mann losgeschickt, um den Rest… Aber diese Peinlichkeit wollte ich der Frau nun doch ersparen. „Zufrieden“, brummte sie, als sie wieder aufstand und zurückkam. „Ja, war echt süß“, sagte Lisa und Frank ergänzte noch: „Macht sich gut in unserer Galerie…“ Fast erschrocken kam nun von Katharina: „Galerie? Was soll denn das hießen?“ „Och, wir sammeln nur solche besonders hübschen Aufnahmen. Mittlerweile haben wir schon eine ganze Menge. Hin und wieder schauen wir sie uns an und amüsieren uns dabei.“ Meine Schwester, die sich gerade wieder mühsam und sehr vorsichtig setzte, schaute mich an und fragte: „Ist das wahr?“ ich nickte. „Ja, natürlich. Und du würdest dich wundern, was es dort für wirklich schöne und vor allem auch erotische Bilder gibt…“ „Also das glaube ich sofort“, murmelte meine Schwester. „Sind bestimmt alle nicht jugendfrei…“ „Nö, das brauchen sie ja auch nicht.“ Langsam tranken wir unseren Kaffee und stellten dann fest, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte, bis Katharinas Mann eintreffen würde. Deswegen meinte Lisa zu ihr: „Ich würde dich jetzt gerne auf den Besuch vorbereiten.“ Die Frau nickte. „Wenn es denn unbedingt sein muss…“ „Wir wollen doch, dass er den bestmöglichen Eindruck von deinem Besuch bei uns bekommt“, hieß es. „Ja, allerdings. Er wird seine Freude daran haben“, hieß es gleich sarkastisch. Aber sie stand auf und folgte Lisa.

Gespannt, was unsere Tochter sich ausgedacht hatten folgten Frank und ich den beiden. In der Küche hieß es zuerst: „Du ziehst diesen Rock an, weil man ihn leichter wieder ablegen kann.“ Brav gehorchte Katharina und stand dann mit diesem Rock, der knapp über den Knien endete, vor Lisa. Da sie ja immer noch die Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken trug, war der nächste Akt ganz einfach. Vergnügt befestigte Lisa nämlich die Ringe daran wieder in die Haken im Türrahmen, sodass die Frau nun dastand, Arme und Beine schön gespreizt. Zufrieden lächelte unsere Tochter, betrachtete das ihr so dargebotenes Bild genau. Aber noch schien sie nicht fertig zu sein. Denn jetzt nahm sie noch großen Ringknebel, der immer dafür sorgte, dass der entsprechende Mund schön weit geöffnet blieb und zwängte ihn der dort stehenden Frau in den Mund. Nur kurz wehrte Katharina sich dagegen, hatte aber keinerlei Chance, da Lisa nur ganz kurz andeutete, sie würde ihr in die Nippel kneifen. Also zwängte sie ihr nun diesen stabilen Ring zwischen die Kiefer und schnallten den zugehörigen Riemen am Hinterkopf fest. Kurz ging unsere Tochter nun nach nebenan und legte dort auf dem Tisch verschiedene Strafinstrumente bereit. Ich konnte Rohrstock, Reitgerte, Paddel und Teppichklopfer entdecken und überlegte, ob sie jetzt wohl noch eingesetzt werden sollte. Aber das war gar nicht ihre Absicht. Es sollte sozusagen Deko sein und vielleicht konnte ihr Mann sie benutzen, falls er das Bedürfnis danach verspürte. Lange konnte es ohnehin nicht mehr dauern, bis er eintreffen sollte. Wieder zurück in der Küche nahm Lisa einen dicken schwarzen Gummilümmel, trat mit ihm in der Hand vor meine Schwester und meinte: „Lass mich doch gerade mal sehen, ob du so einen Mann befriedigen kannst.“ Undeutliche Geräusche waren zu hören, bevor dieser Lümmel in den weit geöffneten Mund gesteckt wurde. Lisa lachte: „Also das habe ich jetzt nicht verstanden. Also musst du es mir einfach mal vorführen.“ Kaum steckte der dicke Kopf im Mund, begann die Zunge an ihm zu spielen und dieses Teil zu streicheln.“ „Oh, das sieht aber gut aus“, meinte ich. „Ich schätze, das wird auch deinem Mann gefallen… wenn er denn an deinen Mund heran kann.“

Ihre Augen verzogen sich zu schmalen Schlitzen und deuteten an, was sie davon hielt. Lisa schob den Lümmel noch ein Stück tiefer hinein, sodass er nun fast schon das Zäpfchen im Hals berührte. „Jetzt stell dir doch mal vor, er würde genau in dieser Stellung abspritzen und dir seinen Saft direkt in die Kehle spritzen. Das muss doch ein geiles Gefühl sein.“ Der Gesichtsausdruck meiner Schwester sah allerdings nicht so aus, als würde ihr das gefallen. Aber falls ein Mann seinen eigenen Lümmel dort platziert hätte, würde sie wohl kaum etwas dagegen tun können. Sie müsste einfach schlucken. Allerdings konnte er auf diese Weise natürlich etwas anderes von sich geben, welches vielleicht sogar deutlich schlimmer wäre. Lisa entfernte den Lümmel und Katharina sah gleich deutlich glücklicher aus. „Also ich bin total gespannt, was dein Mann sagen wird, wenn er dich so sieht.“ Und genau in diesem Moment klingelte es an der Haustür. Das musste er sein! Einen ganz kurzen Moment schoss ein etwas panischer Ausdruck über das Gesicht meiner Schwester. Ich ging zur Haustür, hatte die Tür zur Küche angelehnt, damit er seine Frau nicht gleich sehen konnte. Als ich die Haustür nun öffnete, fiel mir auf, dass ich überhaupt nicht wusste, wie der Mann überhaupt hieß! Meine Schwester hatte ihn nicht genannt und wir alle hatten sie nicht gefragt. Als ich dann öffnete, stand er vor mir, schaute mich lächelnd an und hatte eine Flasche Rotwein sowie einen tollen Blumenstrauß in der Hand, was mich total überraschte. „Hallo, mein Name ist Helmut, der Mann von deiner Schwester.“ Ich musste lachen und erklärte ihm: „Du wirst lachen, weil Katharina deinen Namen überhaupt nicht gesagt hatte. Und wir haben auch nicht danach gefragt. Das ist mir aber gerade eben erst aufgefallen.“ Natürlich bat ich ihn gleich herein. Auch er musste lachen und meinte: „So kann es gehen.“ Damit überreichte er mir die Flasche und den Blumenstrauß.“ „Also das wäre wirklich nicht nötig gewesen. Viel wichtiger ist, dass wir uns endlich mal kennenlernen. Außerdem haben wir mit deiner Frau richtig viel Spaß gehabt.“ Etwas erstaunt schaute er mich und schien kurz zu überlegen, wie denn wohl das gemeint war. Nun führte ich ihn ins Wohnzimmer, wo bereits Lisa und Frank warteten. Und er konnte die Rückseite seine Frau sehen, die ja dort im Türrahmen stand. „Hallo Schatz“, ließ er kurz hören, bevor er nun meinen Mann und unsere Tochter begrüßte. Konnte es sein, dass ein kleines Lächeln über sein Gesicht huschte oder hatte ich mich vertan? Dass Katharina so stand und nicht gleich zu ihm kam, schien ihn kein bisschen zu wundern. Auch nahm er gleich den angebotenen Platz ein.

„Kann ich dir was zu trinken anbieten?“ fragte Frank den Mann sofort. Er nickte und meinte: „Ein Wasser wäre nicht schlecht.“ Also ging mein Mann in die Küche und kam kurz darauf mit einer Flasche Mineralwasser zurück, holte Gläser aus dem Schrank und schenkte ein. Lisa und ich schauten den Mann interessiert an. Er sah gut aus, nicht sehr groß, aber schlank, gut gebaut. Und dieser Typ sollte devot sein? Auf mich machte er jedenfalls nicht diesen Eindruck. „Wie kommt es eigentlich, dass wir uns erst jetzt treffen?“ fragte ich ihn. Er zuckte mit den Schultern. „Ich habe keine Ahnung. Lange wusste ich ja nicht einmal, dass meine Frau eine Schwester hat.“ Freundlich lächelte er mich an und schaute nun aber immer wieder kurz zu seiner Frau. Deswegen machte Lisa nun den ersten Vorst0ß. „Willst du sie denn gar nicht begrüßen?“ fragte sie erstaunt. Als er dann nur den Kopf schüttelte, kam noch: „Ach nein? Und warum nicht?“ „Ich… ich weiß nicht“, kam leise. „Als wir vorhin telefoniert haben, meinte sie, ich solle das lieber nicht tun. Keine Ahnung, warum.“ Etwa betreten saß er da, nippte an seinem Glas. „Möchtest du vielleicht wissen, was jetzt mit ihr los ist oder wenigstens schauen?“ Er nickte. „Wenn ich darf…. Und sie nichts dagegen hat…“ „Nein, sie hat bestimmt nichts dagegen. Und wenn doch, kann sie es ja sagen“, meinte ich nur. Helmut stand auf und ging näher zu seiner Frau, Lisa ging mit. Erst jetzt schien er wirklich zu bemerken, dass ihr Hand- und Fußgelenke festgehakt waren. Fragend schaute er zu Lisa. „Oh, das musste leider sein. Sie hat sich… nun ja, ein klein wenig ungebührlich benommen. Lag wahrscheinlich an der Wiedersehensfreude…“ Diese Aussage überraschte ihn auch nicht. „Und was bedeutet das?“ fragte er nur. Statt einer Antwort hob die junge Frau nur den Rock an Hintern und zeigte, was dort drunter war, nämlich den immer noch erheblich roten, mit kräftigen Striemen gezeichneten Hintern seiner Frau. Jetzt war er doch sehr erschrocken. „Wer… wie kommt das denn…?“ Inzwischen war ich zu den beiden getreten und sagte: „Das war ich.“ „Aber warum…“ „Sie hat es gebraucht“, erklärte ich, ohne weiter auf die Frage einzugehen. „Und es war nicht das Einzige!“ Streng klang meine Stimme, sodass er mich jetzt sehr verwundert anschaute. „Ja, auch Frauen brauchen das hin und wieder, nicht nur Männer…“

Zu meiner großen Überraschung nickte er und deutete dann auf die Instrumente auf dem Tisch. „Damit…?“ „Ja, damit wenn du willst, kannst du es auch fortsetzen.“ Erschrocken schaute er mich an. „Nein, auf gar keinen Fall. Sie… sie ist meine… Herrin…“, kam leise hinterher. „Auch jetzt? Schau, sie sagt überhaupt nichts zu meinem Vorschlag.“ Helmut hatte noch nicht mitbekommen, dass sie das auch momentan gar nicht konnte. „Trau dich einfach. Wir sind ja dabei und wie du siehst, kann sie nicht weg oder sich wehren.“ Aufmerksam betrachteten wir drei den Mann und stellten fest, dass ihn diese Idee durchaus zu gefallen schien. Einen Moment schwankte er aber noch. „Es wird dir gefallen“, spornte ich ihn weiter an. Immer noch stand er unschlüssig da, bis Lisa dann mit einem breiten Grinsen vorschlug: „Weißt du was, probiere es doch einfach bei mir aus. Du musst keine Angst haben. Zum einen werde ich mich garantiert nicht wehren und zum anderen vertrage ich eine ganze Menge. Also…?“ Um ihn noch mehr anzuspornen, hob die junge Frau ihren Rock, streifte genüsslich langsam ihren Slip herunter und präsentierte Helmut nun ihren nackten Hintern ganz besonders gut, indem sie sich über den Tisch beugte, direkt bei den Instrumenten. Kaum lag sie dort bereit, streichelte eine Hand von ihm die Rundungen, aus denen noch die Spuren vergangener Tage zu sehen waren. Dass unsere Tochter einen Keuschheitsgürtel trug, schien er nicht zu bemerken. „Und ich soll das wirklich machen?“ fragte er noch einmal und schaute erst zu Frank, dann zu mir. Beide nickten wir. „Das muss man doch einfach mal ausprobiert haben“, kam lächelnd von Frank. „Weißt du, hin und wieder mache ich das auch – obwohl es ja meine volljährige Tochter ist.“ Fast zaghaft griff Helmut nun nach dem Rohrstock, zuckte kurz zurück. Kamen ihm vielleicht gerade Erinnerungen daran, was er damit erlebt hatte? Wusste er, wie schmerzhaft es sein konnte, wenn man das wollte? Dann nahm er kurzentschlossen den Teppichklopfer, dessen Wirkung er vermutlich nicht kannte. Kurz wog er ihn in der Hand, stellte sich dann neben Lisa, die ihm zunickte. „Eine gute Wahl“, meinte sie, wackelte aufreizend mit dem Popo und forderte den Mann noch einmal heraus. Aber Helmut schien immer noch nicht den ausreichenden Mut zu besitzen, es in die Tat umzusetzen. Zwar probierte er schon den Abstand aus, ob es reichend würde, schlug aber nicht zu. „Nun mach schon“, bettelte Lisa förmlich. „Wie lange soll ich denn noch warten.“ „Ich kann das nicht“, kam jetzt leise und der Mann war kurz davor, den Teppichklopfer unverrichteter Dinge wieder auf den Tisch zu legen. und dann passierte das, was ich gehofft, aber mit dem ich nicht wirklich gerechnet hatte.

Lisa richtete sich kurz auf, schaute den Mann streng an und meinte laut und deutlich: „Du wirst mir jetzt SOFORT fünf anständige Hiebe mit diesem Teppichklopfer da in deiner Hand auf JEDEN meiner Hinterbacken auftragen! Hast du mich verstanden?“ Erschrocken schaute er sie an. „Meine Mutter und deine Frau sollen sehen, dass du das kannst. Verstanden? Und nun fang endlich an!“ Sie platzierte sich zurück auf dem Tisch und ich konnte nun sehen, dass Helmut sich ernsthaft zusammenriss und ausholte. Ja, und schon klatschte der erste Hieb auf den Hintern. Lisa lachte und sagte: „Was war denn das! Ist da gerade eine Fliege gelandet? Das war NICHTS, absolut NICHTS! Das habe ich ja gar nicht gespürt. Du kannst das besser, viel besser! Also mach es!“ Erneut holte er aus und ließ den Teppichklopfer auftreffen. „Na, das war ja schon besser, aber noch immer nicht wirklich gut. Mehr!“ Er schaute mich an und ich nickte. „Nur zu! Sie will es doch so. Gib dir richtig Mühe.“ Und das tat er nun. Die nächsten Treffer waren deutlich härter und färbten die Rundungen auffallend rot, zeichnete sogar ein hübsches Muster. Trotzdem war es für meine Tochter nicht schlimm. Schließlich kannte sie durchaus härtere Anwendungen. Aber sie tat so, als wäre es schlimm. Deswegen keuchte und stöhnte sie laut, was Helmut erneut verunsicherte. Aber er machte weiter, bis tatsächlich fünf auf jede Seite aufgetragen waren. Dann war er das Instrument zurück auf den Tisch, als wenn er sich davor ekeln würde. Lisa stand auf, schaute den Mann, der mit knallrotem Kopf jetzt dastand, an und meinte fast verführerisch: „Und, hat es dir gefallen? Würdest du gerne mehr…?“ Tatsächlich nickte Helmut. Mit leicht belegter Stimme kam nun: „Doch, es hat mir… gefallen. Aber das darf ich wohl lieber nicht laut sagen.“ Kurz deutete er zu seiner Frau, die es wahrscheinlich nicht gehört hatte. „Du meinst, du würdest es auch gerne bei ihr machen? Habe ich das gerade richtig verstanden?“ Es sah ganz so aus, als habe Lisa einen geheimnisvollen Draht zu dem Mann geknüpft, denn er nickte. „Ja, ich… ich glaube… schon, dass ich das… möchte.“ Lisa kam ganz nahe zu ihm, nahm seinen Kopf in beide Hände und meinte: „Und was hindert dich? Jetzt ist doch die allerbeste Gelegenheit. Warum das so ist, werde ich dir zeigen. Komm einfach mal mit.“

Und schon führte sie Helmut in die Küche, damit er seine Frau direkt von vorne anschauen konnte. Während er sie fast mit offenem Mund anstarrte, nahm sie lächelnd den Rock der Frau ab, der nun das große Geheimnis freigab. Immer wieder wanderten Helmuts Augen am Körper seiner Frau auf und ab, konnte sich offensichtlich nicht sattsehen. Eine Weile fixierte er dann den Keuschheitsgürtel. Es dauerte einen Moment, bis er dann fragte: „Ist es das, wofür ich es halte?“ „Für was hältst du es denn?“ fragte Lisa, die neben ihm stand und vorsichtig über den Vorderteil seiner Hose strich. Ich konnte sehen, dass sie mir zunickte. Offenbar war der Mann dort hart geworden. „Ich… ich denke, es ist… ein… Keuschheitsgürtel“, kam langsam. „Ja, genau. Das ist es. Er verhindert, dass deine Frau nun mit sich selber spielen kann. Schau…“ Lisa ging vor Katharina in die Hocke und winkte den Mann zu sich. „Schau, sie kann nirgends an ihr eigenes Geschlecht heran. Alles ist hinter dem Edelstahl sicher untergebracht.“ Das konnte Helmut auch sehen. Mit voller Absicht hatte Lisa zuerst darauf hingewiesen, dass meine Schwester selber nichts machen konnte. Dass sie ja auch keinen Sex mit ihrem eigenen Mann haben konnte, war ja ohnehin nicht so wichtig. „Das bedeutet doch, dass nur du entsprechende Lust bieten kannst. Allerdings natürlich auch nicht hier, aber dafür hinten…“ Sie lächelte den Mann an, der wohl noch nicht so ganz verstand, was Lisa damit meinte. „Du weißt doch, dass Frauen wenigstens an zwei, manche sogar an drei Stellen benutzbar sind… Gut, eine Möglichkeit ist jetzt unmöglich gemacht, aber es bleiben immer noch zwei Varianten. Und das ist doch was für dich, oder hat Katharina es nicht richtig erklärt…?“ „Ich nehme mal an“, kam von Helmut. „Also dann los, nutz das einfach aus. sie wartet doch förmlich drauf. Oder sollen wir sie noch ein wenig… heißer machen?“ Er schaute sie an und fragte: „Und wie?“ „Na, mein Lieber, dann pass mal schön auf.“ Sie stand wieder auf und nahm den immer noch bereitliegenden dicken schwarzen Gummilümmel, stellte sich vor Katharina und schob ihr diesen Lümmel in den Mund. „Damit. Ich weiß doch, wie gerne fast jede Frau an einem solchen Lümmel lutscht… Natürlich wäre ihr ein Echter sicherlich lieber. Aber so einer steht uns ja leider nicht zur Verfügung.“ Und Katharina leckte an dem Teil so gut es ging. Fasziniert schaute Helmut zu, was seine Frau machte, allerdings dabei unartikulierte Laute von sich gab. „Hör doch mal, wie geil sie das macht“, lachte Lisa. „Ich denke, sie ist bereit für eine weitere Behandlung ihres Popos, so wie du es eben bei mir gemacht hast. Du kannst natürlich auch gerne eines der anderen Instrumente nehmen.“ Nachdenklich stand er da. „Ach, noch etwas muss ich dir sagen. Deine Frau haben wir einen Einlauf verabreicht. Und er befindet sich immer noch in ihr. Viel ist es nicht, aber wahrscheinlich wird es längst unangenehm.“ Mit den Augen signalisierte die Frau Zustimmung.

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  RE: Mutter und Tochter Datum:28.12.21 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Also in absehbarer Zeit – vielleicht sogar erst zu Hause – müsste sie dann wohl doch zum WC. Aber wie gesagt, keine Eile.“ Katharinas Blick wurde fast wütend und weitere, wahrscheinlich böse Worte versuchte sie von sich zu geben. „Ich weiß, Liebes“, meinte Lisa, ohne weiter darauf einzugehen, „es gefällt dir und du magst es gerne noch weiter dort behalten, wo es gerade ist. Ich verspreche dir, so wird es auch bleiben.“ Das war sicherlich nicht das, was die Frau ihr gerade klarmachen wollte. „Na, wollen wir wieder nach hinten gehen, um sie weiter zu ermuntern?“ Jetzt nickte Helmut sofort. Er hatte sich wohl an den erregenden Gedanken gewöhnt. So standen die beiden nur schnell wieder hinter Katharina und noch einmal besah Helmut sich die bereitliegenden Strafinstrumente genauer. „Also ich würde dir den Rohrstock empfehlen. Ist zwar nicht so einfach zu benutzen und es kann auch leicht aufgeplatzte Striemen geben, wenn man ihn zu hart anwendet. Aber er lässt jeden Hieb wirklich sehr genau und besonders tief spüren. Also davon hat man lange was.“ Ziemlich vergnügt machte unsere Tochter es dem Mann so richtig schmackhaft, so dass es nicht lange dauerte, dass er sich dafür entschied und ihn zur Hand nahm. „Richtig, zeig es deiner Frau, wer Herr im Hause ist“, kam noch von Lisa. Oh je, waren das die richtigen Worte, überlegte ich. Oder wird er dadurch nur abgeschreckt? Nein, er trat an seine Frau, schaute sich die Rückseite genauer an, spreizte sie sogar und sah jetzt den Stopfen in dem kleinen Loch, nickte zufrieden. „Wie viele darf ich ihr denn…?“ kam jetzt ganz vorsichtig. „“Ach, du möchtest wissen, wie viele Hiebe du ihr geben darfst? Na, du darfst ihr so viele auftragen, wie du magst. Es ist ganz allein deine Entscheidung. Allerdings solltest du bedenken, wann du eine solche Gelegenheit wieder bekommst.“ Das sollte ja wohl heißen: Nutze es und gib es ihr ordentlich! Vorsichtig kam nun: „Wird es denn reichen, wenn ich ihr jetzt“ zehn… auftrage?“ „Und du glaubst, das reicht? Aber dann ja wohl auf jede Hinterbacke“, schlug Lisa vor und ließ Katharina gleich mehr zappeln, sodass ich eine der Hinterbacken packte und sie quasi zur Ordnung rief. „Na ja, das ist für den Anfang schon mal nicht schlecht. Gut, du kannst ja mal anfangen und eventuell werden es ja doch mehr…“ Wenn du erst Geschmack daran gefunden hast… „Versuche sie möglich nebeneinander aufzutragen, dann hat sie mehr da-von“, bemerkte Lisa noch, bevor Helmut nun anfing. Tatsächlich gab er sich sichtlich Mühe, das zu erreichen, was für einen Anfänger nicht so einfach ist. Aber es kamen wirklich nur wenige Hiebe übereinander. Immer wieder lobte unsere Tochter ihn, feuerte den Mann sogar noch an. Und Katharina, die das ja quasi ausbaden durfte, stöhnte laut und versuchte immer wieder, ihren Hintern wegzuziehen, was natürlich nicht klappte.

Viel zu schnell waren die jeweils zehn auf jede Rundung aufgetragen. Aber es machte nicht den Eindruck, als hätte Helmut mitgezählt. Und so ging es munter weiter, bis es schon mehr als zwanzig, recht kräftige Hiebe auf-getragen waren. Nun allerdings bremste Lisa ihn und meinte: „Ich glaube, für heute reicht es. Sicherlich ergibt sich noch einmal eine solche Gelegenheit.“ Sanft nahm sie ihm den Rohrstock aus der leicht zitternden Hand. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie und er nickte. „Oh, es hat dich sogar richtig erregt!“ tat Lisa verwundert. „Darf ich ihn mal sehen?“ Und schon öffnete sie seine Hose, holte den harten, aber nicht besonders großen Lümmel hervor. Das ging alles viel zu schnell, als dass es dem Mann peinlich sein konnte. Lisa nahm ihn in eine Hand und bewegte diese sanft vor und zurück, wollte unbedingt die Härte erhalten. „Das ist aber ein süßer Kerl“, meinte sie. „Und sicherlich hat er schon so einiges mit dir erlebt. Darf ich es ihm – und natürlich auch dir – ein wenig… machen?“ Stöhnend nickte der Mann. „Ja… bitte… mach es mir…“ Das musste man Lisa nicht zweimal sagen. Sie ging vor dem Mann auf die Knie, während die Hand weitermachte. Dann begann sie auch noch mit ihrer Zunge über den roten, kaum aus ihrer Hand herausragenden Kopf zu lecken. Ihm schien es zu gefallen, aber gleichzeitig auch nicht ganz geheuer zu sein. Kannte Helmut das etwa nicht? Würde mich ja bei meiner Schwester tüchtig wundern. Inzwischen gab Lisa immer mehr von dem kleinen Kerl in ihrer Hand frei, sodass sie ihn schon bald ganz in den Mund nehmen konnte, um an ihm zu saugen wie an einem Lutscher. Helmut begann heftiger zu stöhnen. Seine Hände öffneten und schlossen sich vor Erregung. Er wagt es nicht, den Kopf der jungen Frau vor sich festzuhalten. Und Lisa begann nun auch noch den ebenfalls ziemlich kleinen Beutel zu massieren. Also hier hatte die Natur aber mächtig gespart, konnte ich nur feststellen. Viel zu schnell schien es ihm nun auch noch zu kommen, wie ich sehen konnte. Denn plötzlich leuchteten sowohl seine wie auch Lisas Augen auf. Er schien ihr gerade etwas geschenkt zu haben. Wie viel es wohl war…

Nur noch einen kurzen Moment behielt sie den Kleinen im Mund, wollte wohl alles herausholen. Dann stand sie auf, den Mund fest geschlossen. Mit den Händen deutete sie an, er solle unbedingt hier stehenbleiben, während sie erneut in die Küche ging. Dort trat sie dicht an Katharina heran, nahm ihren Kopf zwischen beide Hände. Diesen legte sie nun in den Nacken und brachte ihre Lippen direkt über den durch den Ringknebel aufgehaltenen Mund und ließ ausfließen, was sie gerade aufgenommen hatte. Ich konnte sehen, dass es wohl der Saft ihres Mannes war, den Lisa ihr gerade brachte. Da sie so den Kopf im Nacken hatte und alles gleich in Richtung Schlund rann, blieb ihr nichts anderes übrig als alles zu schlucken. Wild rollte die Frau die Augen und bewegte die nutzlosen Hände. Natürlich beobachtete auch Helmut das ganze Geschehen, meinte aber so leise stöhnend, dass wohl nur ich es verstehen konnte: „Meine Frau mag es doch nicht…“ Ebenso leise gab ich zurück: „Pech für sie…“ Und der Mann nickte. Ein feines Lächeln huschte über sein Gesicht. Er schien sich zu amüsieren. Lisa, die alles weitergegeben hatte, kam lächelnd zurück und fragte Helmut: „Kannst du noch einmal...?“ Er schüttelte den Kopf und sagte: „Ich fürchte nein.“ „Ach was, wir probieren es einfach aus. Setz dich dahin und lass mich machen. Denk einfach dran, was du eben gemacht hast.“ Kaum saß Helmut, richtete sich sein Kleiner fast wie von selbst wieder auf, obwohl er zuvor eher schlaff hing. Lisa grinste. „Siehst du wohl. Er will doch noch einmal.“ Und wieder kniete sie sich vor ihn und nahm den Kleinen in den Mund. Langsam ließ sie ihn immer weiter in ihren Mund gleiten, bis ihre Nase an seinen Bauch drückte und kurz darauf auch der ganze, eher kleine Beutel in ihrem Mund verschwunden war. Laut stöhnte Helmut, hatte den Kopf zurückgelegt, die Augen geschlossen, schien es aber sichtlich zu genießen. Katharina konnte nichts davon sehen, aber alles hören. Deswegen stand sie ziemlich beunruhigt da, konnte nichts machen. Eine Weile schaute ich es mir an, was Lisa da so trieb. Dann ging ich in die Küche, wo ich einen extra starken Blasentee für meine Schwester braute. Als er dann genügend abgekühlt war, trichterte ich ihr die gesamte Portion – es waren zwei Becher voll – vorsichtig ein. da sie durch den längere Zeit offenen Mund ziemlichen Durst hatte, nahm sie es gerne an, wusste aber ja nicht, was ich gerade eintrichterte. Denn, so hatte Helmut kurz nach der Ankunft bereits gesagt, sie müssten sich leider bald auf den Rückweg machen. Deswegen wollte ich meiner Schwester noch ein kleines Geschenk mit auf den Weg geben. Als sie dann alles geschluckt hatte, lächelte ich sie an.

„Du weißt natürlich nicht, was ich dir gerade aufgenötigt habe. Aber es war ein ziemlich kräftiger, sehr gut wirkender Blasentee. Was er bei dir auslöst – und zwar schon sehr bald – muss ich dir wohl kaum erklären.“ Erschrocken schaute sie mich an. In diesem Moment schien es auch ihrem Mann bereits das zweite Mal zu kommen. Jedenfalls klang es so aus dem Wohnzimmer. Erneut versuchte Katharina einen Blick dorthin zu werfen, was aber wieder nicht gelang. „Da du deinen Knebel auch die gesamte Rückfahrt tragen darfst, weil ich ihn dir nämlich leihe, wirst du deinen Liebsten auch nicht darauf aufmerksam machen können, mit welchem „Problem“ du zu kämpfen hast. Und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr es sich beim Autofahren verschärft. Aber gegen ein eventuelles Malheur werde ich schon vorsorgen, keine Angst.“ Aus dem Wohnzimmer war leises Schmatzen zu hören, was sicherlich ebenfalls von Helmut und Lisa kam. Kurz schaute ich an meiner Schwester vorbei und konnte sehen, was da vor sich ging. „Oh wie süß. Meine Tochter schnullt an seinem kleinen Stängel, was ihm sichtlich gefällt.“ Der Blick meiner Schwester wurde eher wütend. „Hast du etwas was dagegen? Tja, meine Liebe, so einfach ist das aber nicht. Damit du gleich, wenn du hier befreit worden bist, keinen Unsinn machen kannst, werde ich jetzt erst einmal deine Hände unbrauchbar machen. Du weißt schon, mit breitem Klebeband…“ Ich holte die Rolle und forderte Katharina nun auf, eine Faust zu machen. Da ihr klar war, dass es keinen Zweck hatte, sich dagegen zu wehren, gehorchte sie lieber gleich. „Braves Mädchen“, lachte ich und erledigte das schnell. Zufrieden schaute ich mir das Ergebnis an. „Aber noch sind wir nicht fertig. Ich habe nämlich noch mehr für dich…“ Ich verließ die Küche und ging ins Schlafzimmer, suchte aus dem Schrank ein ziemlich dickes Frottee-Höschen, welches wir mal für „Notfälle“ besorgt hatten. Und irgendwo musste doch auch diese Gummihose in Form einer Radlerhose sein, die meiner Schwester auch passen sollte. Nach kurzem Suchen fand ich sie auch, holte aus dem Bad noch eine dicke Damebinde. So ausgerüstet kam ich zurück in die Küche, legte alles sichtbar für Katharina bereit. Argwöhnisch betrachtete sie alles. „Ja, meine Süße, das ist alles für dich. Schließlich sollst du ja keine Sauerei im Auto machen.“

Helmut und Lisa, die inzwischen fertig waren und er sich auch wieder angezogen hatte, kamen zusammen mit Frank interessiert in die Küche. Sie wollten unbedingt zuschauen. Lisa löste an Katharinas Fußgelenken die Manschetten und zusammen streiften wir der Frau nun das Frottee-Höschen über die Beine, zogen es hoch und legten oben die Damenbinde in den Schritt. Dabei erklärte ich Helmut, dass ich seiner Frau eine ziemlich große Portion Blasentee gegeben hatte. „Allerdings musste sie bestimmt vorher schon ziemlich dringend.“ „Aber sie wird mir die ganze Zeit die Ohren volljammern, dass sie so dringend muss…“, meinte er. „Nein, das wird sie nicht können.“ „Und warum nicht?“ fragte er prompt. „Ganz einfach. Sie wird weiterhin den Ringknebel tragen dürfen. Ich leihe ihn euch.“ Jetzt schaute der Mann sich die Sache etwas genauer an, was ihn zufrieden zu stellen schien. „Aber wenn sie ihn nun selber abnimmt? Was dann?“ „Dann schau dir mal ihre Hände an. Wie soll sie es damit wohl schaffen.“ Erst jetzt schien Helmut festzustellen, dass ihre Hände zu Fäusten verklebt waren und es damit wohl völlig unmöglich wäre, irgendwas an sich zu ändern. „Klar, das ist natürlich etwas anderes“, kam von ihm. Katharinas Blick war alles andere als freundlich und so meinte ich zu ihr: „Du wirst zu Hause ganz liebevoll mit deinem Mann umgehen. Vergiss nicht, was wir wegen deines schicken Keuschheitsgürtels ausgemacht haben!“ Interessiert fragte Helmut: „Das wollte ich vorhin schon fragen. Wie lange bleibt er denn angelegt?“ „Als wir haben mal ausgemacht“ – natürlich ohne Zustimmung deiner Frau, was ich ihm aber nicht verriet – „und sie war damit einverstanden“ – glatte Lüge! – dass sie erst einmal vier Wochen so bleiben darf. Sicherlich hat sie sich bereits nach wenigen Tagen sehr gut daran gewöhnt, will ihn vielleicht gar nicht mehr ablegen. Aber das ist für euch, wie wir gehört haben, ja kein Hinderungsgrund. Ihr macht es ja eher auf unkonventionelle Weise…“ Ich lächelte ihn an, als er zustimmend nickte. „Ja, stimmt. Daran haben wir uns ja inzwischen gut gewöhnt“, kam von ihm leise. „Zusätzlich haben wir aber vereinbart…“ „Warum schaut meine Süße denn so böse?“ fragte ihr Mann zwischendurch. „Ach das, das muss dich nicht stören. Geht wieder weg“, meinte ich und drohte der Frau mit dem Finger, deutete nur kurz auf die nebenan liegenden Strafinstrumente. Dann sprach ich weiter. „Also, wir haben vereinbart, wenn sie dich in den nächsten vier Wochen nicht einigermaßen anständig behandelt, werden wir einfach die Tragezeit verlängern… ohne ein Ablaufdatum. Das bedeutet, ich möchte spätestens alle zwei Tage von dir hören, wie es so gelaufen ist.“ Damit war Helmut nicht sofort einverstanden. „Doch, ich will es einfach erfahren, weil ich sonst vielleicht doch noch einmal einschreiten muss“, machte ich ihm und somit auch meiner Schwester klar.

Nun zog ich der Frau zusammen mit Lisa diese feine Gummihose mit den etwas längeren Beinlingen an, was auch nicht ganz einfach war, dann aber doch klappte. Hauteng lagen sie an ihren Oberschenkeln an und nun kamen auch die Strümpfe wieder drüber. Jetzt sah sie richtig schick aus. Außerdem konnte jetzt eigentlich nichts passieren, vor allem nichts auslaufen. Zum Schluss streiften wir ihr nun auch noch ihren Rock über. Erst jetzt löste Lisa auch noch die Handgelenkmanschetten. Falls ich erwartet hatte, dass die Frau jetzt toben würde und auf auch die restliche Befreiung bestehen würde, war sie doch erstaunlich brav. Deswegen nahm ich sie liebevoll in die Arme und meinte: „Ich denke, du weißt, was jetzt von dir erwartet wird und wie du dich zu verhalten hast. Außerdem lernst du noch etwas intensiver auch die andere Seite kennen. Ich denke, das schwierigste wird auf der Heimfahrt sein, deine beiden, momentan etwas unter Druck stehenden Löcher ausreichend dicht zu halten. Aber du schaffst das schon. Wir Frauen können das doch. Und ich hoffe, du bist mir und Lisa nicht allzu böse. Denn wenn ich dich jetzt so anschaue, sehe ich ein gewisses Funkeln in deinen Augen, welches mir verrät, dass es dir wenigstens ein kleines Bisschen gefällt.“ Und meine Schwester nickte. „Vermutlich hat dich das sogar ein klein wenig erregt, was aber nicht zu sehen ist. Soll ich vielleicht noch auf einen der fünf Knöpfe drücken? Ich meine, damit dir unterwegs nicht langweilig wird?“ Fast entsetzt schaute sie mich an und schüttelte heftig den Kopf. Helmut hatte das nicht mitbekommen und ich hatte auch nicht die Absicht, ihm das noch mitzuteilen. Er drängte jetzt nur darauf, endlich loszufahren. So brachten wir die beiden zum Auto und verabschiedeten uns von ihnen. „Es war ganz toll mit dir“, meinte Frank und auch Lisa zu meiner Schwester. „Ich hoffe, dass wir uns in Zukunft öfter sehen. Sicherlich haben wir noch einiges auszutauschen.“ Katharina nickte; sprechen konnte sie ja nicht. „Ach, jetzt hätte ich doch fast was vergessen“, sagte ich und eilte noch einmal schnell ins Haus, als Katharina schon im Auto saß und angeschnallt war. Zurück kam ich mit einem kurzen, aber dicken Gummilümmel, den ich meiner Schwester noch in den offenen Mund schob, wo er in dem Ringknebel einrastete. So konnte sie ihn nicht herausdrücken. „Damit wird dein Mund nicht so trocken“, grinste ich. Dann fuhren sie weg. „Mama, das war jetzt nicht nett“, meinte Lisa etwas entrüstet. „Wieso denn! Man bekommt doch sonst so schnell einen völlig trockene Mund!“ entschuldigte ich mich. „Klar, immer eine Ausrede…“ lachte nun auch noch Frank zu diesem Thema.

Und Lisa meinte noch: „Du weißt ganz genau, was ich eben gemeint hatte. Da triffst du nach Jahren deine Schwester wieder und gehst dann so mit ihr um. Glaubst du ernsthaft, sie kommt uns noch einmal besuchen?“ Ich nickte. „Oh ja, das wird sie ganz gewiss tun und sei es nur, um sich bei mir in irgendeiner Form zu revanchieren. Glaub mir.“ Frank nickte. „Ja, das sehe ich auch so. sicherlich hat sie aber die nächste Zeit erst einmal genug damit zu tun, sich an den schicken Gürtel zu gewöhnen. Das wird Helmut garantiert auch sehr beschäftigen. Und ich kann mir denken, dass er sehr schnell feststellen wird, was er jetzt alles „gefahrlos“ mit Katharina machen kann. So ganz wehrlos ist er ja nun nicht mehr.“ „Ja, ich weiß. Ich muss ihm ja nur die Bedeutung von dem kleinen Gerät verraten. Dann kann er seine Liebste wohl regelrecht „steuern“, was Katharina bestimmt nicht lustig findet. Dann wird sie bestimmt gehorchen, wie Helmut es sich wünscht.“ „Also das wäre aber schon richtig fies“, meinte Lisa. „Nö, glaube ich nicht“, erklärte ich lachend. „Du hast doch selber gehört, was sie schon alles wusste und mir vorenthalten hat. Ist das denn in Ordnung?“ Unsere Tochter schüttelte ein klein wenig den Kopf. „Na also!“ „Aber glaubst du denn ernsthaft, dass Helmut es überhaupt wagen wird, sich ein wenig mehr gegen seine Frau zur Wehr zu setzen? Oder wenigstens zeitweise die Führung übernehmen, seine Frau herumkommandieren?“ „Vielleicht solange sie den Gürtel trägt“, meinte ich. „Aber wahrscheinlich ist er gar nicht dazu geschaffen.“ „Das glaube ich allerdings auch“, meinte Frank. „Aber eigentlich wissen wir viel zu wenig über ihn. Es war nicht genug Zeit für eine etwas ausführlichere Unterhaltung. Und außerdem müssen ja nicht alle Männer so sein. Nur glaubt man immer, dass Männer stärker sind. Als das hier war ja wohl das Gegenteil.“ „Und so, wie es aussah, kommen sie ja wohl ganz gut miteinander aus.“ „Wenigstens Katharina ist wohl sehr zufrieden“, meinte ich noch. „Komm, man muss ja nicht alle Männer dazu bringen wie du es mit Frank gemacht hast“, protestierte Lisa. „Nein? Muss man nicht? Schade, würde ich aber gern“, grinste ich unsere Tochter an. „Mach richtig Spaß.“ „Klar, wenn es nach dir gehen würde, müssten alle Männer so einen Keuschheitskäfig oder ähnliches tragen“, meine Lisa noch.

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:01.01.22 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


„Aber du musst ja wohl ernsthaft zugeben, dass es vielen Männern wirklich nicht schaden könnte. Und auch etliche Frauen hätten eher Vorteile dadurch.“ Lisa seufzte und nickte. „Ja, das stimmt schon. Wird sich nur sicherlich nicht durchsetzen.“ „Aber man kann ja immerhin dran arbeiten“, sagte ich lächelnd. „Welche positiven Auswirkungen das haben kann, kann man ja ringsherum sehen. Es gibt in unserem Umfeld durchaus eine ganze Reihe von Männern, den es guttut.“ „Aber auch Frauen, den solch ein Gürtel nicht schadet“, kam von Frank. „Oh, mein Lieber, das war jetzt aber nicht nett“, sagte ich, leicht empört. „Das mache ich doch nur dir zur Liebe…“ Ich lächelte ihn an. „So kann man das natürlich auch sehen“, kam von ihm. „Aber okay, zum Teil stimmt das ja wohl schon. Oder soll ich lieber sagen, dass du es vielleicht unbewusst von deiner Mutter quasi „mitbekommen“ hast? Wäre doch denkbar…“ Ich starrte ihn an, dann nickte ich langsam. „Du meinst, ich hätte das sozusagen als Kind irgendwie doch gespürt und mich im Unterbewusstsein damit identifiziert? Interessanter Aspekt. Könnte was dran sein.“ „Und warum nur du und nicht Katharina auch?“ meinte Lisa nun. „Was wissen wir denn genau von meiner Schwester! Nicht mehr, als was sie uns freiwillig verraten hat. Und vielleicht macht sie es ja wie unsere Mutter, die das „Schmuckstück“ ja auch nur hin und wieder mal trägt, nicht dauerhaft wie wir.“ „Aber warum dann vorher so ein Theater, als wir ihr den Gürtel von Martina umlegen ließen?“ „Taktik, könnte reine Taktik sein“, gab ich zu bedenken. „Vielleicht wollte sie uns nicht zeigen, wie sehr sie im Grunde schon damit vertraut war.“ „Ja, du könntest Recht haben“, meinte Frank sehr nachdenklich. „Okay, wir werden sie wohl direkt fragen müssen… oder einen Hausbesuch machen… Und das wird bestimmt sehr interessant. Aber jetzt gibt es erstmal Abendbrot. Dann sehen wir weiter.“ Zusammen gingen wir also in die Küche, wo noch ein paar Spuren auf den Besuch meiner Schwester hindeuteten. Schnell waren sie verräumt. „Oder muss ich das gar nicht wegräumen, weil noch jemand Bedarf hat?“ fragte ich. Lisa und Frank schüttelten den Kopf. „Nö, lass mal. Aber wenn du vielleicht…?“ „Ich? Wieso denn das?“ „Na ja, man könnte es auch vorbeugend machen“, grinste mein Mann. „Kann auch nicht schaden…“ „Pass bloß auf! Sonst mache ich das wohlmöglich auf deinem Hintern!“ Ich lachte und brachte die Sachen weg, während Lisa bereits den Tisch deckte. „Lass gut sein“, grinste sie. „Sonst macht sie gleich Ernst!“

Gemeinsam saßen wir wenig später am Tisch und keine hatte irgendwelche Probleme mit dem Sitzen. „Ist ja langweilig“, meinte ich und grinste. „Was meinst du denn?“ fragte Frank, der natürlich nicht wusste, was ich meinte. „Na, das hier alle so völlig problemlos sitzen können.“ „Und das würdest du jetzt am liebsten ändern. Oder wie soll ich das verstehen.“ Ich schaute ihn an und fragte: „Wärst du denn dazu bereit? Hältst du mir deinen Popo extra dafür hin?“ „Nö, da kannst du dir jemand anderes suchen. Vielleicht Lisa…“ „Sag mal, spinnst du!“ protestierte unsere Tochter sofort. „Kommt gar nicht in Frage.“ „Ach, ihr seid doch Spielverderber!“ gab ich zur Antwort. „Ach so, wenn das ein Spiel sein soll, wie wäre es denn mit dir?“ fragte Lisa verschmitzt. „Nee, heute nicht mehr. Vielleicht ein anderes Mal.“ Kurz darauf beendeten wir das Abendessen. Lisa verschwand für einige Zeit in ihrem Zimmer. Sie wollte unbedingt noch mit Christiane telefonieren. Offensichtlich gab es ja einiges zu besprechen, was so mit Katharine gewesen war. Ich selber hatte noch einige Dinge im Haushalt zu erledigen und Frank war im Büro, aber nicht lange. Dann wollte er unbedingt noch was in der Zeitung lesen. So stand ich kurz darauf im Badezimmer und befüllte die Waschmaschine. Grinsend schaute ich mir an, was ich dort alles hinein-stopfte. Es waren zum größten Teil nämlich unser Unterwäsche-Stücke, sowohl meine wie auch die von Lisa oder Frank. Wieder einmal ging mir durch den Kopf, was wir doch eigentlich für eine verrückte Familie wären. Junge Frauen im Alter meiner Tochter schauten sich nach luftigen, echt schicken Dessous um, die immer weniger haut bedeckten. Und Lisa stöberte, ebenso wie ich, lieber im Second-Hand-Shop und schaute noch „Omas Unterwäsche“. Zwar hatten wir mittlerweile eigentlich alle eine ganze Menge davon, bekamen aber quasi immer noch nicht genug. Selbst Frank hatte die Lust daran entdeckt.

Und es waren eben nicht nur diese Unterwäscheteile, sondern es ging ja quasi noch weiter. Denn zu einer „an-ständigen“ Unterbekleidung gehörte ja noch mehr. Und so hatte ich auch einige Feinstrumpfhose und Nylonstrümpfe in ebenfalls unterschiedlichen Größen und Farben. Sie musste ich allerdings besser von Hand waschen. Warum eigentlich ich, ging mir plötzlich durch den Kopf. So ging ich zur Tür und rief: „Frank, kommst du mal!“ Kurz darauf kam er zu mir ins Bad, schaute mich an und fragte: „Was möchtest du denn von mir?“ Ich deutete auf den kleinen Haufen von Strumpfhosen, Nylonstrümpfen und ein paar einzelnen anderen Dessous. „“Du sollst diese Sache hier waschen. Ich denke, das ist doch eine besonders tolle Aufgabe für dich. Was meinst du?“ „Ach ja? Damit ich mich mal wieder ein bisschen aufgeile, aber erfolglos, weil der Käfig zu eng ist?“ ich nickte. „Das hast du genau richtig erkannt. Schließlich fandest du solche Sachen ja früher schon so toll. Damals konntest du sie ja auch noch „missbrauchen“ und ich stellte das „Ergebnis“ fest.“ Mein Liebster stöhnte halblaut. „Musstest du mich jetzt unbedingt daran erinnern? Das ist doch lange vorbei.“ „Was ja wohl eindeutig nicht dein Ver-dienst ist. Denn wenn ich das, sagen wir mal, nicht eingegriffen hätte, würdest du es sicherlich auch heute noch machen. Richtig?“ „Kann schon sein“, meinte er leise. „Nein, es wäre so. da bin ich mir absolut sicher. Aber nun muss ich mir darüber keine Gedanken mehr machen. Jedenfalls nicht, solange du dieses nette Ding an deinem Lümmel trägst und ich den Schlüssel besitze.“ „Ja, das ist leider das Problem.“ „Ach, das ist ein Problem für dich? Interessant!“ „Nein, ich glaube, du verstehst das falsch“, meinte Frank sofort. „Nein, mein Lieber, ich glaube, ich verstehe das sehr wohl richtig. Und deswegen werde ich mich vielleicht nachher noch einmal mit deinem Hintern unterhalten müssen – mit dem entsprechenden „Dolmetscher“. Ich denke, du weißt genau, was ich damit meine.“ Er nickte nur stumm und stellte sich schnell ans Waschbecken, um die ihm gerade zugewiesene Aufgabe zu erledigen.

Eine Weile schaute ich ihm dabei zu, dann hatte ich eine Idee, ließ ihn kurz allein und verließ das Bad. Als ich zurückkam, hatte ich die zwei passenden Stäbe für seinen Ring am Beutel dabei. Zuerst bemerkte er es gar nicht, bis ich dann meinte: „Mach dich doch da unten mal frei.“ Jetzt sah er, was ich in der Hand hatte und verzog et-was das Gesicht. „Muss das sein?“ fragte er leise. Ich nickte. „Klar, schließlich möchte ich auch ein bisschen Spaß haben." Seufzend gehorchte er und präsentierte sich mir dann sehr schnell da unten nackt. „Nun beuge dich mal schon vor, damit ich auch gut an die wichtige Stelle herankomme.“ Brav gehorchte er und ich zog den Beutel, heute ziemlich prall, zwischen den Beinen hindurch, weiter nach hinten. So schraubte ich die beiden Stäbe seitlich in den Ring, sodass der Beutel zurückgehalten wurde. Als ich dann fertig war, hatte Frank nicht mehr die rechte die Möglichkeit, aufrecht zu stehen. Mit leicht gekrümmten Rücken machte er am Waschbecken weiter mit seiner Aufgabe. Ich schaute es mir an und meinte dann: „Stell dich doch bitte schön aufrecht hin. Wie sieht denn das aus!“ Etwas mühsam tat er das, was zur Folge hatte, dass er sich selber da unten noch etwas mehr zerrte. Das ließ ihn aufstöhnen, sodass ich grinste und meinte: „Na komm, stell dich nicht so an. So schlimm kann es doch nicht sein.“ „Das kannst du doch gar nicht beurteilen. Du hast es noch nie ausprobiert!“ kam sofort von meinem Mann. Ich seufzte. „Das ist wieder so typisch für euch Männer. Ihr hattet das da unten für so eminent wichtig, aber wenn wir Frauen mal einen gewissen Anspruch daran anmelden, dann reagiert ihr immer so extrem empfindlich.“ Zur Bestätigung klopfte ich nun noch mit der Hand auf den betreffenden Körperteil, was ihn auch nicht sonderlich gut gefiel. „Sieht ganz so aus, als müssten wir das doch wieder mehr trainieren als bisher. Dabei dachte ich doch schon, das Teil wäre längst lang genug. Scheint ja nicht der Fall zu sein.“

In diesem Moment kam Lisa ins Bad, schaute kurz, was wir hier trieben und lachte. „Mama, du sollst doch Papa nicht immer so quälen. Er mag es nicht.“ Erstaunt schaute ich erst meine Tochter, dann meinen Mann an. „Ach, das nennst du schon quälen? Ich finde, das ist doch nur ein klein wenig Gehorsamstraining, dient ausschließlich der besseren Haltung, sonst nichts. Dass dabei dieses – in meinen Augen mittlerweile ziemlich unwichtige Ding – etwas gestrafft wird, kann wohl wirklich nicht schaden.“ „Du bist also der Ansicht, er ist immer noch nicht lang genug?“ kam von Lisa. „Nein, das kannst du doch selber sehen. Oder findest du, dass dein Papa aufrecht genug steht? Ich jedenfalls nicht. Das ist doch für deinen Rücken nicht gut.“ „Also da kann ich dir nur zustimmen.“ Dann deutete sie auf das, was im Waschbecken vor ihm im Wasser lag. „Oh, wäscht er da auch meine Strümpfe?“ Frank nickte. „Ja, und nicht nur deine. Die deiner Mutter und meine sind auch dabei.“ „Das finde ich aber ganz lieb von dir.“ „War nicht meine Idee“, kam jetzt von Frank. „Muss aber trotzdem sein“, gab ich hinzu. „Schließlich muss ich ja nicht alles selber machen.“ Damit deutete ich auf den immer noch ziemlich großen Wäscheberg. „Und ein Teil ist schon in der Maschine.“ „Wenn das dann fertig ist und Papa mit den Sache im Waschbecken, darf er sie doch bestimmt aufhängen. Du weißt doch, wie sehr ihm diese Wäschestücke gefallen“, grinste Lisa nun. „Aber klar doch“, nickte ich. „Wenn er es bis dahin geschafft hat, was ich fraglich halte, wenn er weiter so langsam macht.“ Erneut klatschte ich vorsichtig auf den mir so nett angebotenen Beutel hinten den Schenkeln. „Außerdem bin ich der Meinung, du solltest vermehrt wieder enger Mieder und Korsetts tragen. Kann es nämlich sein, dass du ein klein wenig an Gewicht zugelegt hast? Oder täuscht das? Na, das werden wir nachher mal mit der Waage feststellen. Sie wird mich schon nicht anlügen.“ „Doch, das tut sie und das, ohne rot zu werden“, meinte mein Liebster. „Sie zeigt bestimmt mehr an, obwohl das gar nicht sein kann.“ „Nein? Und warum nicht? Wenn ich sehe, was du so zwischendurch naschst…“ Jetzt sagte er lieber nichts, machte lieber intensiver mit der Wäsche weiter.

„Mama, hast du mein rotes Mieder gesehen? Ich meine das mit den breiten Strapsen?“ Ich nickte. „Ja, das ist in der Waschmaschine.“ „Mist, gerade das wollte ich anziehen und noch mit Christiane weggehen. Hätte sie gut zu dem roten Höschen und den Strümpfen gepasst. Na ja, dann muss ich mir wohl was anderes aussuchen.“ Damit verschwand sie wieder. „Wie lange soll es denn noch dauern, bis du hier fertig bist? Ich denke, das geht auch schneller. Oder muss ich dich anderweitig anfeuern?“ Er schüttelte nur den Kopf. „Also den Eindruck habe ich aber schon. Ich werde schon mal ein entsprechendes Instrument holen. Ich fürchte nämlich, dass ich es doch brauchen werde.“ Gerade als ich das Bad verlassen wollte, kam Lisa zurück, hielt in der Hand zwei ihrer Höschen. Sie lächelte mich an und meinte: „Das ist doch bestimmt eine sehr spezielle Aufgabe für Papa, diese Höschen auf eine ganz besonders schonende Art zu säubern. Oder was meinst du?“ Sie deutete auf den noch feuchten Schritt. Ich musste grinsen. „Meinst du etwa mit dem Mund?“ Lisa nickte. „Natürlich. Alles andere ist doch viel zu grob. Außerdem weiß ich genau, wie gut – und vor allem, wie gerne – er das macht.“ Mit einem Seitenblick konnte ich sehen, wie Frank uns einen fast etwas unfreundlichen Blick zuwarf. „Hey, was soll das denn! So eine Aufgabe kann wirklich nicht jeder so zufriedenstellend erledigen wie du! Also stell dich bloß nicht so an“ warnte ich ihn. „Aber keine Sorge, Liebes“, sagte ich noch zu meiner Tochter. „Das kriegen wir schon hin!“ Damit nahm ich ihr die beiden Höschen ab und als ich sie etwas weiter anhob, konnte ich sogar den von ihnen ausgehenden „Duft“ spüren. Deswegen musste ich grinsen. „Ist es möglich, dass eines der beiden hier nicht von dir stammt?“ „Kann schon sein“, wurde diese Frage mit einem leichten Schulterzucken beantwortet. „Spielt denn das eine Rolle?“ „Nein, natürlich nicht“, erwiderte ich. Offensichtlich war Lisa aber nicht gewillt, klarzustellen, wer die Besitzerin des zweiten Höschens ist.

„Noch ein Grund mehr, dich weiter zu beeilen“, meinte ich nun zu Frank. „Es sei denn…“ Als ich jetzt nicht weitersprach, unterbrach er seine Arbeit und schaute mich neugierig an. „Es sei denn, ich gebe dir die ganze Nacht Zeit, das gründlich zu erledigen. Ja, ich glaube, so werde ich es tun. Trotzdem, bummele hier nicht so rum!“ So verließ ich das Bad und machte mich tatsächlich auf den Weg, den kleinen Teppichklopfer – eigentlich für Kinder gedacht – zu holen. Mit ihm in der Hand war ich nach kurzer Zeit zurück. Sofort meinte Frank: „Du musst ihn nicht einsetzen. Ich beeile mich ja schon, wie du sehen kannst.“ „Also, mein Lieber, was ich tun muss oder nicht, hast du ja wohl nicht zu entscheiden. Wenn ich der Meinung bin, dein Hintern braucht ganz offensichtlich einen entsprechenden Ansporn, dann werde ich das auch tun. Du wirst mich jedenfalls nicht davon abhalten. Das sollte dir eigentlich klar sein.“ Mit einem leicht devoten Ton kam jetzt: „Ja natürlich. Du hast vollkommen Recht. Tu, was du nicht lassen kannst.“ „Oh! Hast du heute deinen großzügigen Tag! Deine „gnädige“ Zustimmung brauche ich ganz bestimmt nicht! Verlass dich drauf!“ heftig bemühte er mit seiner Arbeit weiterzukommen. Ich schaute ihm dabei zu, hielt den Teppichklopfer locker in der Hand, bereit, ihn an der entsprechenden Stelle einzusetzen, was momentan aber wohl doch nicht nötig war. „Kann ich dich jetzt ein paar Minuten allein lassen?“ fragte ich. „Und du machst brav weiter?“ Selbstverständlich“, kam sofort. „Na ja“, meinte ich. „Wir werden ja sehen.“

Ziemlich vergnügt ging ich ins Schlafzimmer, um dort das herzurichten, was ich wohl schon bald benötigen würde – wenn es Zeit zum Schlafen wäre. So legte ich vier ziemlich breite Lederriemen auf seinem Bett bereit und zusätzlich noch eine Lederkopfhaube. Diese Variante hatte eine Mundöffnung, während die Augen geschlossen waren. Wenn sie angelegt war, konnte ich sie fest am Hinterkopf zuschnallen. Zufrieden betrachtete ich alles, ging dann zurück ins Bad, wo Frank immer noch nicht fertig war, wie ich leider feststellen musste. Seufzend lehnte ich mich an den Türrahmen. „Es ist aber auch eine ganze Menge“, erklärte Frank mir als Entschuldigung. „Ja, aber wenn du so bummelst, wird es auch so bleiben.“ Jetzt griff ich doch nach dem vorhin aufgehängten Teppichklopfer und machte mich bereit, ihn doch einzusetzen. Durch diese „nette“ Vorrichtung an seinem Beutel, der ja noch schön nach hinten herausstand, bot er mir – wenn auch eher unfreiwillig – seine Hinterbacken mehr als günstig an. „Also, mein Lieber, wie viele brauchst du jetzt, um entsprechend motiviert zu werden?“ fragte ich und wartete nun auf die Antwort. „Ich denke, fünf dürften reichen“, murmelte er leise. „Wie war das? Habe ich richtig verstanden, zehn sein wohl doch zu wenig?“ „Nein, das habe ich doch gar nicht gesagt“, kam deutlich lauter von meinem Mann. „Aber so ist es bei mir angekommen. Und deswegen werde ich das jetzt wohl leider so durchziehen“, sagte ich erstaunt mit einer Stimme, die ein wenig Bedauern beinhaltete. Dazu sagte Frank nun lieber doch nichts mehr. „Also, was ist nun? Einverstanden?“ Er nickte. „Ist ja schon gut. Du machst doch ohnehin was du willst.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:05.01.22 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


„Nee, mein Lieber, so kannst du nicht einfach sagen“, sagte ich, als ich direkt neben ihm stand. „Willst du ernsthaft, dass wir darüber reden?“ Er unterbrach seine Arbeit, schaute mich direkt an und sagte dann: „Was soll ich denn noch dazu sagen. Du willst es doch gar nicht hören.“ „So eine tolle Meinung hast du von mir? Das allein bedeutet eigentlich schon, dass du mindestens zehn verdient hast. Oder bist du jetzt etwa auch anderer Meinung?“ Kurz versuchte er, sich noch aufrechter hinzustellen, zerrte aber eigentlich nur mehr an seinem Beutel. „Mach doch einfach was du willst. Soll mir doch egal sein.“ „Ja klar, und nachher wird wieder gemeckert. Nein danke, kann ich wirklich nicht brauchen.“ Jetzt deutete ich auf die paar Stümpfe, die noch zu waschen waren. „Kannst du mir sagen, wie lange du noch brauchen willst? Ich denke, du musst doch selber einsehen, dass du schon ein wenig Ansporn brauchst, damit es endlich erledigt wird. Ich finde, es ist doch ganz einfach. Wenn ich dir ein paar mehr hinten auftrage, beschleunigt es dich doch ganz bestimmt.“ „Mag schon sein“, murmelte er und machte lieber weiter. „Du machst es mir wirklich nicht eicht, was ich denn nun mit dir anstellen soll.“ Einen Moment später sagte ich: „Weißt du was, du bekommst jetzt erst einmal fünf auf jede Seite. Und dann sehen wir weiter.“ Ohne jetzt auf seine Antwort zu warten, begann ich und versetzte in aller Ruhe jeder Seite die von mir gerade angesprochenen Fünf mit dem Teppichklopfer. Sehr schnell färbten sich die doch tatsächlich etwas blässlichen Hinterbacken mit einer kräftigen Röte. Frank nahm das erstaunlich stoisch hin, sagte auch kein Wort dazu.

„Siehst du wohl, war doch gar nicht so schlimm“, lächelte ich und streichelte seine Rundungen. „Ja, könnte man sagen“, kam jetzt von meinem Mann. „Wenn man selber nicht betroffen ist.“ Ich seufzte. „Warum bist du denn heute nur so schwierig…“, überlegte ich laut. „Sonst bist du fast schon begeistert, wenn dein Hintern was aufgetragen bekommt. Und heute total unzufrieden? Was ist denn los mit dir, mein Süßer.“ Ohne seine Tätigkeit jetzt zu unterbrechen, meinte er nur: „Ich mag es eben nicht, wenn man immer auf meinem Hintern „herumhackt“. Tue ich bei dir ja auch nicht.“ Oho, daher wehte also der Wind! „Bist du denn der Meinung, es wäre bei mir ebenso nötig?“ wollte ich nun wissen. „Na ja, vielleicht nicht ganz so oft… Nein, das stimmt nicht“, wurden seine Worte nun doch heftiger. „Es ist garantiert ebenso oft und so hart nötig wie bei mir. Und das weißt du selber auch ganz genau. Trotzdem tue ich das nicht. Ich weiß auch nicht, warum das so ist.“ „Tut es dir etwa leid, dass du es nicht machst?“ „Keine Ahnung. Vielleicht liegt es ja einfach daran, dass du eine Frau bist, bei der man es eben nicht macht.“ Jetzt musste ich lachen. „Also das wäre mir aber völlig neu. Denn sonst warst du auch nicht derjenige, der genau darauf besondere Rücksicht genommen hat. Schon vergessen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ „Und was soll jetzt diese ganze Diskussion? Warum jetzt dies Getue? Bisher war es dir doch völlig egal. Es hat dir nämlich auch Spaß gemacht, wenn nicht sogar erregt.“ Frank nickte. „Ja, stimmt. Aber vielleicht war das schon immer falsch.“ „Du meinst, einer Frau – selbst wenn es die eigene ist – den Hintern abzustrafen sei falsch? Ja, möglich wäre das, halte ich aber für sehr unwahrscheinlich.“ Verblüfft drehe er sich zu mir. „Du meinst wirklich, es ist richtig, wenn Lisa und du auch mal was hinten drauf bekommen?“ Ich nickte. „Natürlich ist es das. Was soll denn daran falsch sein! Und du hast doch auch gesehen, wie geil auch Frauen davon werden – wenn man diese Prozedur richtig anwendet, oder?“ Er nickte und grinste. „Was ihr natürlich nie zugeben würdet…“ „Nein, sicherlich nicht“, grinste ich und gab ihm einen langen Kuss. „Und nun sie zu, dass du endlich fertig wirst und die Sachen aufhängst.“

Tatsächlich beeilte er sich jetzt etwas mehr und war schon bald fertig. Keine Ahnung, warum es vorher so lange gedauert hatte. Alles sauber, nahm Frank es mit nach draußen und hängte es dort ordentlich auf die Wäscheleine. Als er dann fast fertig war, sah er, dass er wohl die ganze Zeit von Elisabeth beobachtet worden war. Jetzt kam die Frau näher zu mir und meinte: „Das könnte Klaus auch mal wieder machen. Ich finde, es ist einfach ein so schönes Bild, woran man sich als Frau ergötzen kann.“ Ich grinste und antwortete: „Lass das bloß Frank nicht hören. Er hat ohnehin schon viel Zeit damit verbracht, als wenn ihn das irgendwie aufgeilen würde, was doch völlig sinnlos ist. Schließlich trägt er doch brav seinen Schutz.“ „Das ist sicherlich richtig. Aber seltsamerweise kommt es bei den Männern immer noch zu einer gewissen Erregung, selbst man ihnen das nicht so wie früher ansieht. Sie können einfach diesen Drang nicht vollständig unterdrücken. Und eigentlich ist mir das auch völlig egal, weil sie diese Geilheit ja nicht mehr missbrauchen können.“ „Du meinst, weil wir ihnen die Möglichkeit des Wichsens genommen haben.“ Elisabeth nickte. „Zwar nicht zu hundert Prozent, aber zumindest doch zum größten Teil. Wenn sie es nun dennoch machen wollen, geht es auf jeden Fall nicht mehr so einfach.“ „Da kann ich dir wirklich nur zustimmen. Aber fragen wir doch mal meinen Liebsten, was er dazu sagen kann.“ Ich hatte gesehen, dass mein Mann sozusagen fertig war. „Frank, kommst du mal! Elisabeth hätte da eine Frage an dich.“ Sehr langsam und mit ziemlicher Mühe, da er ja immer noch diese gemeinen Stäbe am Ring seines Beutels trug, kam er nun näher, blieb direkt vor uns stehen. Lächelnd hatte Elisabeth ihm dabei zugesehen und meinte zu mir: „Das ist ja eine echt interessant Haltungsübung. Auf diesem Wege steht er doch wohl deutlich devoter vor uns Frauen.“

„Mag sein“, lachte ich. „Obwohl das gar nicht mein Ziel war. Mir ging es nur darum, das nette Teil zwischen seinen Beinen ruhig noch etwas mehr zu längen.“ „Was sicherlich auch funktioniert, wenn er das lange genug tragen darf.“ Sie schaute ihm nun direkt ins Gesicht. „Sag mal“, kam jetzt, „sicherlich ist es doch immer noch so, dass es dich in gewisser Weise erregt, wenn du mit den Feinstrumpfhosen und Strümpfen deiner Liebsten“ – ich hatte Elisabeth nicht gesagt, dass auch welche vom ihm bzw. Lisa dabei waren – „so von Hand waschen darfst. Oder täusche ich mich?“ Langsam schüttelte er den Kopf und sagte noch: „Das kann ich eben nicht ganz vermeiden.“ „Das ist auch nicht schlimm. Das weißt du doch und genau mit aus diesem Grund trägst du doch auch den netten Schutz da unten. Ich weiß doch, wie wenig Männer sich sonst zurückhalten können und wohl möglich leicht „Hand anlegen“. Da das aber ja nun bei dir nicht möglich ist, trotzdem diese Tätigkeit eben eine gewisse Erregung auch bei dir erzeugt, wollte ich nur wissen, was du denn dagegen tust. Dein Kleiner steht dir ja nun mal nicht zur Verfügung. Was also unternimmst du, um diese Spannung wieder abzubauen.“ Erwartungsvoll schauten wir beiden Frauen den Mann nun an. „Muss das sein? Soll ich wirklich darauf antworten?“ fragte er leise, als wenn ihm die Antwort darauf zu peinlich wäre. „Ich bitte drum“, sagte ich mit einem leicht strengen Unterton. „So schlimm wird es doch hoffentlich nicht sein. Das wird es wahrscheinlich erst dann, wenn wir darauf bestehen, dass du es uns vormachen sollst.“ Kurz zuckte er nun bei diesem Gedanken doch zusammen.

„Na ja“, kam jetzt, „meistens versuchte ich dieses Gefühl zu unterdrücken, was nicht ganz einfach ist. Man macht sich eben andere Gedanken. Habe ich früher auch beim Sex gemacht, damit ich auf keinen Fall zu früh komme und schon abspritze, bevor meine Süße bereit war. Hat leider nicht immer geklappt“, setzte er noch hinzu und ich nickte zustimmend. „Und wenn diese Ablenkung dann doch nicht funktioniert und du etwas tun musst?“ „Dann nehme ich einen von unseren Gummifreunden…“, kam jetzt von ihm. „Aha, und an ihm wird, wie ich mir gut vorstellen kann, intensiv gelutscht – wie in echt?“ grinste Elisabeth nun. „Nein, das eigentlich nicht.“ „Sondern…?“ Jetzt wurde es Frank offensichtlich doch ziemlich peinlich, es genauer zu beschreiben. „Ich stecke ihn mir hinten rein“, kam jetzt. „Und wo genau?“ Mann, heute war Elisabeth aber sehr hartnäckig! „In meine… Rosette…“ erklärte er. „Ja, und dann? Das alleine reicht schon?“ tat die Frau jetzt naiv. „Nein, natürlich nicht. Ich muss damit… weitermachen?“ „Wie, weitermachen... Und wie geht das?“ „Wie beim Sex in den Popo, wenn ein Mann das macht. Rein und raus, immer wieder…“ Mit leicht gerötetem Gesicht stand mein Mann da, was mich doch etwas amüsierte. „Aha, soll das etwa heißen, das könnte auch ein richtiger Mann bei dir machen?“ Daher wehte der Wind. Wollte Elisabeth jetzt etwa vorfühlen, ob man Frank auch auf diese Weise „benutzen“ kann? Jetzt wurde es wohl richtig interessant. Verblüfft schaute mein Mann die Frau an, bevor er antwortete. „Nein, wie kommst du denn darauf?“ „Na, wenn du es dir mit einem offensichtlich männlichen Teil selber in den Hintern machst, um damit wenigstens einen Teil deiner Lust zu befriedigen, dann kann es doch auch ein anderer Mann für dich erledigen. Und vielleicht ist das dann ja auch noch… sehr viel angenehmer für dich…“

Es sah ganz so aus, als habe Frank darüber noch gar nicht weiter nachgedacht. Deswegen überraschte mich seine Antwort nun doch noch viel mehr. „Ja, das wäre durchaus möglich. Obwohl, nein, eigentlich möchte ich das nicht.“ „Und wenn deine Liebste das nun möchte, dass du es dir gefallen lässt? Sei es, um dir dieses angenehme Gefühl zu verschaffen - wir Frauen „durften“ es ja bereits selbst erfahren, weil ihr ja mal darauf bestanden habt – oder einfach nur, weil sie es gerne sehen würde, hättest du was dagegen?“ Jetzt wanderte sein Blick von Elisabeth zu mir. „Würdest du das wirklich wollen?“ fragte er und wirklich seltsamerweise kein bisschen überrascht. Ich nickte. „Aber nur, wenn du damit einverstanden wärest und auch nur mit jemandem, der dir wirklich sympathisch ist. Jedenfalls nicht, wenn du irgendwo festgeschnallt oder so sein darfst und es sozusagen gegen deinen Willen passiert. Obwohl… wahrscheinlich wäre das viel spannender“, ergänzte ich mit einem Grinsen. „Ja, wahrscheinlich schon“, kam jetzt erstaunlich nachdenklich. „Wie soll ich denn das jetzt verstehen?“ wollte ich dann doch wissen. „Kommt vielleicht auf die Umstände an. Wäre auf jeden Fall eine neue Erfahrung und muss ja auch nicht ein haariger Kerl mit einem riesigen Teil sein.“ „Soll das etwa heißen, ich habe quasi schon fast deine Erlaubnis, mich - sagen wir mal – sozusagen kundig zu machen?“ „nee, ganz so weit sind wir noch nicht“, bremste er mich. „Aber ich denke, man kann es immerhin schon mal in Betracht ziehen… wenn auch du damit einverstanden bist. Denn gegen deinen Willen kommt es gar nicht in Frage.“ Er kam zu mir und gab mir einen Kuss. „Obwohl ich mir sehr gut vorstellen kann, dass dir dieses „Schauspiel“ durchaus gefallen würde. Umgekehrt ist es ja auch so.“ „Ach? Tatsächlich? Ich soll mir also anschauen, wie du in den Hintern gef… wirst? Erstaunlich, dass du mir das genehmigen willst“, grinste ich ihn an. „Und wer zum Beispiel sollte das machen? Günther oder Hans? Vielleicht auch Klaus oder Udo? Wer wäre dir denn am liebsten?“

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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.01.22 09:01 IP: gespeichert Moderator melden


„Also nun mal immer schön langsam. Bevor überhaupt einer in Frage kommt, möchte ich das „Instrument“, welches es mir dort machen soll, wenigstens sehen. Bisher sind ja wohl alle, die du gerade genannt hast, noch weggeschlossen. Und außerdem müsste man sie dazu ja wohl auch noch befragen.“ Elisabeth lachte. „Tatsächlich? Glaubst du nicht, dass wir Frauen durchaus in der Lage wären, unseren „Wunsch“ durchzusetzen, notfalls eben mit entsprechenden „Hilfsmitteln“? Außerdem wäre es meiner Meinung auch durchaus denkbar, dass der eine oder andere sich bereits mit diesem Thema beschäftigt hat, was vielleicht auch daran liegt, dass sie gerne Damenwäsche tragen?“ Frank lachte. „Ach, du meinst, das sie sich schon fast als Transi geoutet haben, kämen sie durchaus in Frage bzw. könnten sich dazu bereiterklären? Also da bin ich noch gar nicht so sicher.“ „Wie wäre es denn, wenn du uns einmal vorführen würdest, wie du es für dich alleine machen würdest.“ Elisabeth und ich schaute ihn jetzt neugierig a, waren gespannt, was jetzt wohl passieren würde. Noch immer standen wir in der Nähe der Wäscheleine, auf der ja nun die sexy Sachen hingen. „Aber das sollten wir wenigstens nicht hier draußen machen.“ Und so gingen wir, begleitet von Elisabeth, doch wieder ins Haus. „Du hast doch wohl hoffentlich deinen Vorschlag da eben nicht wirklich ernst gemeint“, meinte Frank dann, immer noch in einer leicht gebückten Haltung. „Doch, eigentlich schon“, erwiderte ich. „Wieso, hast du etwa was dagegen?“ „Nicht direkt“, kam aber jetzt von ihm. „Nur…“ „Ja?“ fragte ich. „Also so wäre das verdammt unbequem.“ „Aha, du möchtest also, dass ich dir diese netten Stäbe wieder entferne und bekomme dann sozusagen aus Ausgleich dafür diese Vorführung?“ Leicht säuerlich nickte er. „Also gut. Aber lass mich bitte vorher noch einen entsprechenden Gummi-freund aussuchen, mit dem du es dann treiben darfst.“

Bevor Frank nun etwas dazu sagen konnte, ging ich los und suchte in unserer Spiel-Schublade noch einem Gummifreund, von dem ich aber auch wusste, dass er passen würde. Das war nicht ganz so einfach wie gedacht. Endlich hatte ich ein wunderschönes Teil in der Hand, welches wir schon lange nicht mehr verwendet hatten. Es sah aus wie echt, hatte einen deutlich nachgebildeten Kopf, am Schaft kräftige Adern und unten sogar einen fast wie echt aussehenden Beutel, den man auch noch mit einer entsprechenden Flüssigkeit füllen konnte. Mit ihm bewaffnet, ging ich in die Küche, um genau das zu tun. Schnell machte ich eine kleine Menge Milch heiß, in die ich eine Spur Salz und eine entsprechende Menge Stärke einrührte, bis diese Mischung fast wie echt aussah, wie ich lächelnd feststellen musste. Dann füllte ich es in den passenden Ort und ging nun zurück ins Wohnzimmer, wo Elisabeth und Frank schon warteten. Neugierig schauten sie sowohl mich wie auch mein Mitbringsel. Nur ganz kurz schien mein Liebster darüber nachzudenken, ob er tatsächlich in seine Rosette passen würde. Dann aber vertraute er wohl auf mein Einschätzungsvermögen und griff nach dem wie echt aussehenden Lümmel. „Hey, er fühlt sie ja an wie echt, so richtig warm. Was hast du denn damit gemacht?“ „Och, ich habe ihn ein klein wenig gefüllt. Du kannst ihn gleich benutzen. Aber vielleicht cremst du ihn noch ein klein wenig ein.“ Während er das immer noch im Stehen machte, nahm ich ihm die Stäbe am Ring des Beutels ab. Nun konnte er wie-der richtig stehen. Inzwischen hatte Frank mein Mitbringsel aus der Küche näher angeschaut und meinte nun: „Damit soll ich…?“ Ich nickte. „Klar, aber das wusstest du doch schon. Und nun stelle dich bitte nicht so an, kapiert!“ „Und wie bzw. wo soll ich euch das nun vorführen?“ fragte er nur. „Na ja, ich denke, das liegt ganz an dir, wo du es am besten kannst.“ Sofort wurde das Teil eingecremt.

Ohne weitere Worte kauerte er sich also auf den Boden, stellte den präparierten Lümmel unter sich und setzte sich quasi direkt auf ihn, sodass er langsam in seiner gut dehnbaren Rosette verschwand. Aufmerksam schauten Elisabeth und ich ihm dabei zu, hatten uns hinter ihn platziert. Schließlich war das doch auch für uns sehr interessant. Schließlich bekommt man ja nicht alle Tage zu sehen, wie ein Mann es sich selber in den Popo macht. „Vielleicht hättest du einen dickeren Lümmel nehmen sollen“, grinste Elisabeth. „Er geht ja viel zu leicht dort hinein. Ob er davon überhaupt was spürt?“ „Na ja, ich denke schon. Aber es wäre richtig gewesen, wenn ich unser Teil mit den dicken Noppen genommen hätte. Okay, das ist nun zu spät.“ Bis zu dem angedeuteten Beutel hatte Frank sich das Ding nun eingeführt und begann es langsam zu reiten. Nach einer Weile ging ich nach vorne und beobachtete ihn dort. Dann kniete ich mich hin und griff nach dem ziemlich prallen Beutel, um ihn ein klein wenig zu massieren. „Kann ja nicht passieren, dass du plötzlich abspritzt“, lächelte ich ihn an, als nämlich nun leise zu stöhnen begann. „Aber nicht, dass der Kleine hier gleich anfängt, herumzusabbern. Das will ich nicht! Er sollte doch wissen, dass sich das für ein braves Teil einfach nicht gehört. Und es ist völlig egal, was der Besitzer dazu meint.“ Frank nickte nur, war viel zu sehr mit der anderen Seite beschäftigt. „Wenn ich das so sehe“, kam nun von Elisabeth, „dann sollte er durchaus in der Lage sein, auch einen echten Mann entsprechend zu verwöhnen bzw. von ihm verwöhnt zu werden. Was meinst du?“ „Klar, natürlich. Und das dürfte noch viel einfacher sein, wenn man ihn entsprechend präpariert bzw. in so richtig schicke Frauenkleider steckt. Und wenn dann noch sein „Ding“ gut verpackt und versteckt ist, wird es dem anderen Kerl vielleicht gar nicht auffallen.“ Ich schaute meinen Mann an, der nur das Gesicht ein klein wenig verzog. „Du schaust mich an, als würde dir dieser Gedanke nicht gefallen. Trifft das wirklich zu?“ Einen Moment kam keine Antwort. Dann allerdings meinte er: „Du weißt doch, dass ich das nicht mag und du solltest es auch nicht von mir verlangen.“ „Nein, natürlich nicht. Und du kannst dir absolut sicher sein, so etwas geht wirklich nur mit deinem Einverständnis. Versprochen. Aber das, was ich mir ganz gut vorstellen könne, dass stattdessen eine Frau dich mit einem entsprechenden Strapon so bedienen darf. Würde das denn gehen?“ Frank nickte. „Ja, das wäre ja nicht anders als wenn du es bei mir machst. Meinetwegen auch noch in Frauenkleidern.“ „Wer, du oder sie?“ grinste ich.

Ich konnte jetzt sehen, dass Elisabeth mit einem Fuß ganz vorsichtig seinem Lümmel, auf dem er ja immer noch ziemlich heftig ritt, näherkam. Vorhin hatte ich ihr nämlich kurz erklärt, sie solle doch im „richtigen“ Moment bitte kräftig auf den angedeuteten Beutel treten und meinem Frank damit garantiert eine kleine Überraschung bereiten. Und jetzt schien genau der richtige Moment gekommen zu sein. Frank war so mit sich und dem Lümmel beschäftigt, dass er nicht mitbekam, was Elisabeth hinter seinem Rücken machte. Bis es dann soweit war und die Frau zutrat. Im gleichen Augenblick musste eine kleine Fontäne dieser leicht zähflüssigen Flüssigkeit – fast wie echt – aus dem Kopf des Gummifreundes in seinen Popo spritzen. Dass dem so war, konnte ich seinem sehr überraschten Gesicht ansehen. „Was… was war das denn…“ kam nun von ihm. „Ich verstehe nicht, was du meinst.“ „Mir kam es gerade so vor, als habe sich dort ein echter Mann in meinem Popo… entladen. Aber das kann ja nicht sein.“ „War das denn jetzt nur überraschend oder hat es dir auch gefallen?“ fragte ich jetzt lauernd. Langsam kam nun: „Im ersten Moment wirklich überraschend, aber doch, es hat mir auch gefallen. Ich denke mal, so muss es sich anfühlen, wenn eine Frau es auf diese Weise mit einem Mann treibt.“ Ich grinste. „Soll ich dir mal was sagen. Liebster. So fühlt es sich auch bei einem Mann an. Und vielleicht, aber wirklich nur vielleicht, solltest du deine Entscheidung doch noch einmal überdenken.“ Kurz hatte er seine Tätigkeit unterbrochen, machte nun aber doch weiter. das nutzte Elisabeth auch kurz darauf erneut aus, trat noch einmal auf den Beutel, verpasste meinem Mann eine zweite Portion. Jetzt kam ein sozusagen genüssliches Stöhnen von ihm. Immer noch vor ihm kniend, griff ich nach seinem Beutel und begann diesen kräftig zu massieren und mit den beiden Bällen in ihm zu spielen. Das würde, so wie ich es gerade machte, meinen Frank garantiert davon abhalten, eine deutlich steigernde Erregung zu verspüren. Und genau das war meine Absicht. Es sollte gar nicht erst die Verbindung von einem „heißen Schuss“ in seinen Hintern mit gestiegener Erregung hergestellt werden. Und das schien auch zu funktionieren. Trotzdem ritt er weiter.

Aber schon sehr bald musste er dieses nette Spiel beenden, durfte aber noch eine Weile auf dem tief in ihm steckenden Gummifreund sitzenbleiben. Während er dort also brav, fast vergnügt saß, stand Elisabeth auf und meinte: „Ich muss wohl mal nach Hause. Ich nehme an, dass Klaus inzwischen auch daheim ist.“ „Hier findet wohl ohnehin nichts mehr statt“, lachte ich. „Frank darf dort noch sitzen, bekommt aber nachher noch eine sehr diffizile Aufgabe, wofür er allerdings die ganze Nacht Zeit hat.“ Mehr wollte ich jetzt in seiner Gegenwart nicht verraten. Erst als wir draußen standen, erzählte ich meiner Nachbarin, dass Frank diese zwei Höschen säubern sollte – allerdings mit dem Mund. „Und du meinst, das kann er?“ fragte Elisabeth skeptisch. „Keine Ahnung“, sagte ich nur. „Wird sich zeigen.“ Dann ging sie über den Rasen zu ihrem Haus. Zurück im Wohnzimmer, konnte ich sehen, dass Frank immer noch dort saß. „Hast du noch nicht genug? Oder ist es gerade so toll?“ „Beide“, grinste er und stand nun auf. Als er sich umdrehte, um mir den dort steckenden dicken Lümmel zu zeigen. Erst jetzt zog er diesen heraus, sodass seine Rosette nun ein ziemlich großes, rundes Loch zeigte, welches sich nur langsam schloss. Ich musste lachen. „Also das sieht jetzt so aus, als wäre dort jemand etwas enttäuscht; kann das sein?“ „Ja, ist durchaus möglich“, kam von meinem Mann, der jetzt mit dem Teil im Bad verschwand, um es zu säubern. Außerdem musste er ja auch wohl aufpassen, dass er nichts von dem verlor, was ihm zuvor dort hineingespritzt worden war. Ich schaute ihm hinterher, wartete, dass er zurückkam, damit wir dann zu Abend essen konnten.

So saßen wir schon bald in der Küche. Vorsichtshalber hatte Frank doch ein schickes Damenhöschen angezogen, wie ich bemerkte und ihn extra darauf ansprach. „Also ich muss sagen, dieses zarte Rosa steht dir ausgesprochen gut“, lächelte ich ihn an. „Was nur ein wenig stört, ist diese Verdickung da vorne. Aber dagegen kann man wohl nichts machen. Es sei denn, hier würde sich jemand bereiterklären, es abschneiden zu lassen…“ Fast entsetzt starrte mein Mann mich jetzt an, sodass ich lachen musste. „Glaubst du ernsthaft, das würde ich machen lassen? Hast du eine so schlechte Meinung von mir? Dann müsstest du ja auf den so schicken Käfig verzichten.“ Etwas unsicher kam dann: „Na ja, kann man so sicher sagen. Ich meine, du bist ja zu manchem fähig.“ „Och nö, das ist jetzt aber nicht dein Ernst!“ Ich war etwas empört. „Also wenn das so weitergeht, sollte ich vielleicht tat-sächlich darüber nachdenken.“ Zum Glück – für Frank – kam in diesem Moment unsere Tochter zurück, sodass wir das Thema schnell wegließen. Vergnügt setzte sie sich zu uns an den Tisch. „Was ist denn mit dir los?“ fragte ich erstaunt. „Ist da drüben irgendwas Besonderes gewesen?“ Lisa nahm sie eine Scheibe Brot und begann sie erst einmal mit Butter zu bestreichen, bevor sie antwortete. „Nö, wieso?“ fragte sie und machte ungerührt weiter. „Du bist aber doch so auffallend vergnügt“, meinte ich nur. „Darf man das nicht, ich meine, so grundlos…?“ „Doch, natürlich“ beeilte ich mich zu sagen. „Hätte aber ja sein können…“ „Christiane und ich haben uns nur ganz nett unterhalten.“ So, wie sie das gerade gesagt hatte, klang es eher so, als hätten sie sich wieder etwas ausgedacht. Und ich wusste nicht, ob ich das gut finden sollte. Aber noch wusste ich nichts davon. „Dann hat sie vorgeschlagen, ob wir beiden nicht mal ein verlängertes Wochenende für ein ganz besonderes Training verwenden sollten. Was genau sie meinte, hat sie allerdings nicht verraten. Nur dass wir direkt abgeholten, irgend-wo hingefahren und dort eben bleiben würden. Ich fand die Idee sehr gut, obwohl es natürlich auch eine ziemliche Überraschung geben kann…“

Frank und ich schauten uns an. Was sollten wir wohl dazu sagen. Schließlich war Lisa ja alt genug und es konnte nichts Schlimmes passieren, da sie ja immer noch ihren Keuschheitsgürtel trug und ich den Schlüssel verwaltete. Na ja, allenfalls ihr Popo war vielleicht ein klein wenig gefährdet… „Klingt irgendwie aufregend“, sagte ich also nur dazu. „Fand ich auch“, meinte Lisa. „Deswegen habe ich auch gleich zugesagt. Und das tolle daran ist, es soll bereits übermorgen losgehen.“ „Oh, gleich so bald schon“, bemerkte ich überrascht. „Ist aber ja eigentlich auch egal.“ So ging es dann eher ruhig mit dem Abendbrot weiter. „Hat Papa schon meine Höschen gesäubert?“ fragte Lisa dann. „Nö, das habe ich mir für später vorgenommen.“ Etwas skeptisch schaute Frank mich an. Hatte er noch nichts von dieser Höschen-Reinigung gehört? Oder einfach nur schon wieder vergessen? Im Moment wagte er aber nicht, danach zu fragen. Deswegen meinte ich zu ihm: „Deine Tochter möchte, dass du eines ihrer Höschen, natürlich ein getragenes, auf eine ganz spezielle Art und Weise reinigst. Aber lass dich überraschen.“ „Es wird dir bestimmt gefallen“, lächelte Lisa. „Oh, da bin ich eher skeptisch“, kam gleich von ihrem Vater. „Denn immer, wenn meine Tochter meint, es sei etwas ganz Tolles, bin ich eher skeptisch und meist sogar zu Recht.“ „Bin ich wirklich so schlimm?“ fragte Lisa verschmitzt. Frank nickte. „Ja, manchmal schon.“ „Fein, das freut mich“, antwortete Lisa. „Ich gebe mir auch richtig viel Mühe.“ Das wollte ihr Vater natürlich nicht hören. Vergnügt lächeln verließ sie die Küche, wir blieben zurück. „Was haben wir bloß bei ihrer Erziehung falsch gemacht“, über-legte Frank. „Wir?“ sagte ich. „Wieso denn wir? Glaubst du, es liegt an mir? Ich finde, ich habe alles richtig gemacht. Sonst wäre es bestimmt noch schlimmer.“ „Was soll das denn heißen?“ Ich lächelte meinen Liebsten an und sagte: „Muss ich dir das wirklich erklären?“ „Nee, lass mal“, kam dann schon sehr bald.


Für mein Gefühl vergingen die Tage bis zum Freitag so schnell, dass ich total überrascht war, als Lisa morgens sagte: „Heute Mittag werden Christiane und ich abgeholt. Ich hoffe, du hast es nicht vergessen.“ „Doch, leider“, musste ich zugeben. „Aber eigentlich ist es doch auch egal. Es geht ja um euch und ich hoffe, ihr habt Spaß da-bei.“ „Mama! Es geht da nicht darum, dass wir Spaß haben. Betrachte es als eine vielleicht etwas andere Form von Weiterbildung!“ Aha. Na ja, wenn das so ist…“


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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:13.01.22 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Mutter und Tochter – Lisa und Christiane
Heute also sollte es schon losgehen. Viel Zeit zur Vorbereitung – mussten wir uns überhaupt darauf vorbereiten? – blieb uns ja nicht. Beide hatten wir gefragt, ob wir den Nachmittag freibekommen könnten, was gar kein Problem war. Als wir nämlich gesagt hatten, weshalb das sein sollte, lachten beide Chefinnen und meinte, das wäre doch sicherlich eine sehr gute Idee und wir sollten es unbedingt ausnutzen. Wussten sie bereits mehr als wir? Ein klein wenig hatte zumindest ich diesen Verdacht. Ne, egal. Jedenfalls trafen wir uns kurz nach der Mittagspause bei Christiane zu Hause. Beide waren wir total aufgeregt, was noch schlimmer wurde, als Frauke uns ein ziemlich großes Paket präsentierte, welches extra für uns gekommen wäre. Keiner wusste, was sich drin befand. Als wir es aufmachen, sahen wir zwei schwarze Lederanzüge – für jeden von uns einen. Bereits jetzt sah es ziemlich eng und auch irgendwie etwas unbequem aus. auf dem beiliegenden Zettel stand, dass wir sie anzuziehen hätten, bevor wir um Punkt 14:30 Uhr abgeholt würden. Jetzt schauten wir uns diese beiden Anzüge genauer an, an denen eine ganze Menge Schnüre baumelten. Schnell stellten wir fest, dass jeder Arm, jedes Bein und die Taille separat geschnürt werden mussten und dann garantier völlig eng, vielleicht sogar ziemlich unbeweglich an dem jeweiligen Körperteil anlagen. Ein Blick zur Uhr zeigte uns auch, dass wir uns nun mächtig beeilen mussten. Gegenseitig halfen wir uns beim Anlegen des Anzuges – natürlich auf die nackte Haut – und entdeckten dabei, dass wenigstens der Schritt mit dickem Gummi unterlegt war. Kaum steckten wir in dem Anzug und spürten die Cups an den brüsten, zuckten beide zusammen. Irgendetwas stach etwas unschön in die Haut und um die Nippel – beide schauten vorwitzig aus entsprechenden Öffnungen heraus – schien ein ganzer Kranz diese Spitzen zu sein. Aber darum konnten wir uns nicht weiter kümmern. Denn Frauke begann bei Christiane und Günther bei mir, nun nacheinander die Schnüre zu schließen.

Zum einen war es eine ziemliche Aufgabe, das es eben eine ganze Menge waren, zum anderen wurden Christiane und ich immer fester verpackt und unbeweglicher. Aber irgendwie fühlte es sich auch unwahrscheinlich geil an und das spiegelte sich wohl sehr deutlich auf unseren Gesichtern wieder. Denn ihre Eltern grinsten uns an und Frauke meinte so: „Ich glaube, es ist gut, dass ihr beiden Hübschen so sicher im Keuschheitsgürtel verschlossen seid. Wer weiß, was ihr sonst anstellen würdet…“ „Ach Mama, was du immer denkst…“, meinte ihre Tochter. „Vergiss nicht, ich war auch mal jung!“ „Und da hast du tatsächlich solche Sachen gemacht? Kann ich mir gar nicht vorstellen.“ „Dann musst du nur meine Mutter fragen. Allerdings fürchte ich, sie wird es dir nicht verraten.“ Bevor wir nun am Rücken vollständig zugeschnürt waren, hieß es plötzlich noch: „Moment mal war da nicht noch eine Kopfhaube?“ Schnell wurde nachgeschaut und tatsächlich waren dort im Paket zwei Kopfhauben, an denen seitlich Verschlüsse für Mund und Augen baumelten. Oh je, das konnte ja was werden! Schnell bekamen wir sie übergestreift und ebenfalls zugeschnürt. Als dann der Rest der Rückenschnürung auch geschlossen wurde, verschwand der Ansatz der Kopfhaube mit im Anzug, sodass wir uns selber nicht davon befreien konnten. Da aber ohnehin die Hände flach und ausgestreckt ebenfalls vom festen Leder umhüllt waren, gab es keinerlei Möglichkeit. Endlich fertig, wurden wir ausgiebig begutachtet. Von Kopf bis Fuß waren wir nun lederumhüllt, was Günther natürlich dazu brachte, etliche Fotos zu machen. Inzwischen war es auch schon fast 14:30 Uhr, wie alle mehr oder weniger erleichtert feststellten. Wir hatten es wohl noch gerade rechtzeitig ge-schafft. Und genau um 14:30 Uhr klingelte es an der Tür. Frauke, die zum Öffnen ging, sah draußen eine ältere Frau, die sehr streng gekleidet war. Denn sie trug ein schwarzes, enganliegendes, hochgeschlossenes Kleid und dazu langschäftige, hochhackige Stiefel gleicher Farbe. Statt einer Begrüßung kam nur: „Sie die beiden Zöglinge fertig?“ Völlig überrascht nickte Frauke. „Hier sind noch die passenden Stiefel. Anziehen!“ trug man ihr auf und sie bekam zwei Paar Stiefel – schwarz, glänzend, kniehoch, hochhackig und zum Schnüren – in die Hand gedrückt. Frauke kam, die Frau im Schlepptau, zu uns zurück.

Etwas erschreckt betrachteten wir das neue Mitbringsel, mussten uns dann aber hinsetzen, damit man uns auch diese krassen Stiefel anziehen konnte. Nur mit Mühe kamen wir hinein und stellten fest, dass wir nun nahezu nur auf Zehenspitzen gehen und stehen konnten. Erstaunlich schnell waren sie zugeschnürt und wir mussten aufstehen. Fast wären wir umgefallen. Ohne weiteren Kommentar klappte die Frau nun die Klappen vor Mund und Augen, sodass wir nicht sprechen konnten und im Dunklen standen. Wenig später spürte ich, wie sie mich wohl nach draußen zu ihrem Auto brachte, wo sie mich hinten einsteigen ließ. Sehen konnte ich es ja nicht. Dort legte sie mir ein sehr festes Lederhalsband um, welches meinen Kopf schön nach oben drückte, sodass ich ihn nicht senken konnte. Leise klirrten Ketten, die rechts und links eingehakt wurden. Sofort stellte ich fest, dass ich mich kaum bewegen konnte. Als nächstes bekam ich Ledermanschetten an die Handgelenke und mit gespreizten Armen wurden sie an irgendwelchen Haken rechts und links befestigt. Nun bedeutete sie mir, die Beine zu spreizen, die an den Fußgelenken ebenfalls solche Manschetten versehen wurden. Dazwischen, das konnte ich gerade noch feststellen, kam eine Spreizstange und weitere Ketten hielten mich nun unerbittlich fest. Umfallen war unmöglich, aber überaus deutlich spürte ich meine Füße durch die hohen Absätze. Eine Zeitlang war Ruhe. Denn nun holte sie Christiane, die natürlich ebenso befestigt wurde. Die ganze Zeit wurde kein Wort gesprochen. Fast war es ein wenig unheimlich. Türen klappten, der Motor wurde angelassen und dann fuhr die Frau los. Natürlich konnten wir nicht einmal erahnen, wohin die Fahrt ging. Und schon nach kurzer Zeit verloren wir auch jedes Zeitgefühl, sodass wir nicht wussten, wie spät es war, als das Auto endlich anhielt. Wie klappten Türen und wir spürten, dass jemand dabei war, unsere Fesseln zu lösen.

Endlich standen wir draußen, wo man uns wenigstens die Augenklappe abnahm. Kurz blinzelten wir in die plötzliche Helligkeit. Neugierig schauten wir uns um, woran uns niemand hinderte. Wir konnten mehrere Gebäude in einem von Bäumen umgebenen Grundstück erkennen. Und wir waren nicht alleine. Neben uns standen die strenge Frau sowie zwei deutlich jüngere, ebenfalls komplett in rotes Leder gekleidete Frauen. Auch sie konnten nicht sprechen. Etwas weiter entfernt, saßen zwei Personen auf etwas, was aussah wie ein Reitbock aus Holz. Die Beine waren gespreizt, baumelten quasi in der Luft bzw. waren mit Gewichten bestückt. Die Arme waren auf dem Rücken, die Unterarme parallel zueinander, zusammengeschnallt. Eine ein Wort zu sprechen, nur angefeuert durch zwei kräftig aufgetragene Hiebe mit einer Reitpeitsche, trieb man uns in Richtung eines dieser Gebäu-de. Jetzt konnten wir sehen, dass diese beiden Reiter offensichtlich Männer waren. Denn ihr nackter Lümmel war vor ihnen fest auf den Bock geschnallt und wurde von zwei weiteren Frauen – da konnte man an den wirklich prallen Brüsten trotz des Lederanzuges deutlich sehen – mit einem Lederpaddel bearbeitet. Ziemlich laut klatschte das Leder auf die nackte Haut, ließ den Besitzer des Lümmels zusammenzucken und stöhnen. Mehr war auch hier wegen des Knebels im Mund nicht möglich. Wieder und wieder traf das Paddel den Lümmel. Als wir nun ganz dicht vorbeigingen, sah ich noch, dass beide gar nicht so kleinen Bälle ebenfalls abgebunden waren und straff nach unten gezogen wurden. Dann waren wir vorbei, betraten wenige Augenblicke später das Gebäude. Hier führte man uns wohl in das Büro der Leiterin. Sie saß hinter einem ziemlich großen Schreibtisch und war eher wie eine Lady gekleidet. Denn auch sie trug keine Lederbekleidung, sondern normale Wäsche. Ziemlich vergnügt schaute sie uns an und winkte uns näher. Als wir dann direkt vor dem Schreibtisch standen, nahm man uns auch das Leder vor dem Mund ab. „Herzlich willkommen. Mein Name ist Lady Gwendoline und ich begrüße euch beide hier im Haus. Wahrscheinlich hattet ihr das, was ihr bisher erlebt habt, so nicht erwartet. Aber ich dachte mir, nachdem, was ich schon über euch gehört habe, es könnte euch durchaus gefallen. Habe ich Recht? Oder war es leider falsch? Das würde ich sehr bedauern.“

Völlig perplex hatten wir ihre Worte zur Kenntnis genommen und Christiane war die erste, die antwortete. „Nein, das hatten wir allerdings nicht erwartet, zumal wir uns beide vorkamen, als wenn wir sozusagen eine Strafe verbüßen sollten. Das hat sich natürlich noch verstärkt, als wie die beiden Männer sahen…“ „Oh ja, sie sitzen dort, weil sie den „armen Kleinen“ einfach nicht in Ruhe lassen wollte. Deswegen mussten wir leider et-was nachhelfen. Vielleicht bringt ihn das auf den richtigen Weg. Wenn nicht… nun ja, es gibt durchaus noch andere Möglichkeiten.“ Jetzt deutete die Frau auf unsere Aufmachung. „Ich hoffe, diese Anzüge sind nicht so unbequem wie sie aussehen. Aber ich finde, es ist einfach angemessen, wenn sie so gekleidet sind. Und ich hoffe, sie wurden entsprechend der beiliegenden Anweisung richtig eng geschnürt. Muss ich das kontrollieren lassen?“ Beide schüttelten wir gleich den Kopf. „Nein, es dürfte alles in Ordnung sein.“ „Sehr gut. Dann bin ich zufrieden. Allerdings werden sie doch in einigen Dingen… etwas behindert sein.“ Sie zeigte auf unsere Hände. „Aber für das, weswegen sie hier sind, haben wir entsprechende Möglichkeiten. Wisst ihr eigentlich, was hier passieren soll?“ „Nein, nicht so wirklich.“ „Tja, dann muss ich euch das wohl etwas näher erläutern.“ Jetzt stand sie auf und kam näher zu uns. „Aber das machen wir natürlich nicht so im Stehen, was doch ziemlich unbequem ist.“ Sie hakte sich bei uns ein und zusammen verließen wir das Büro, gingen den Flur ein Stückchen weiter bis zu einer weiteren Tür. Als wir dort eintraten, sahen wir sofort, dass es hier auch nicht wirklich gemütlicher wer-den würde. Denn hier standen zwei „Pferde“ aus Holz und zwei große Holzrahmen aus sehr stabilen Balken. Lady Gwendoline blieb einen Moment stehen und es sah aus als, als müsse sie nachdenken. „Wer von euch ist denn Lisa?“ fragte sie und ich meldete mich. „Aha, dann habe ich für dich hier den Rahmen vorgesehen.“ Kaum ausgesprochen, kam eine weitere Person in Leder – allerdings rot – zu uns und führte mich zu dem einen Rahmen. In der Hand hielt sie ein kleines Namensschild, welches n meiner Brust befestigt wurde. Ich konnte noch sehen, dass Christiane zu einem der „Pferde“ geführt wurde, aber ebenfalls ein Namensschild bekam. Während sie dort nun mühsam aufstieg, mit gespreizten Beinen – das lag allein schon an der Form des „Pferdes“- oben auf saß und nun festgeschnallt wurde, hakte die Person bei mir in die Ringe der immer noch angelegten Manschetten Ketten und begann sie langsam anzuziehen, sodass ich die Arme gespreizt recken musste.

An meine Fußgelenkmanschetten, die ja auch Ringe trugen, kamen ebenfalls Ketten, die mich bei gespreizten Beinen am Boden hielt. Dann zog sie die Armketten weiter, bis ich stramm gereckt dort in dem Rahmen stand. Zufrieden betrachtete Lady Gwendoline das Ergebnis. Auch meine Freundin saß festgeschnallt und unbeweglich auf ihrem „Pferd“. „So könnt ihr euch eine Weile von der Fahrt erholen. Meine Mitarbeiterin wird euch dabei Gesellschaft leisten. Allerdings ist es möglich, dass euch das nicht so ganz gefällt, was sie mit euch machen darf. Ihr müsst nämlich wissen, dass hier jede frei Hand hat in dem, was sie tut. Aber das werdet ihr schon sehr bald selber feststellen.“ Dann drehte sie sich um und ging in Richtung Tür. „Ach, das hätte ich ja jetzt fast vergessen. Je mehr und vor allem, je lauter man euch hört, umso länger dauert das Ganze hier. Also überlegt euch, was ihr machen wollte.“ Damit verließ sie uns, sodass wir mit der rotgekleideten Person allein waren. „Meine Kolleginnen beneiden mich immer wegen meiner Einfälle und Idee“, meinte sie nun. „ich suche mir nämlich immer et-was aus, was möglichst lange dauert und dabei steigert sich das alles immer mehr.“ Was zum Teufel meinte sie jetzt bloß! Da wir wenigstens noch den Kopf bewegen konnten, folgten wir der Frau, als sie zu einem Schrank ging, der auch noch so stand, dass wir genau sehen konnten, was er enthielt. Kaum hatte sie ihn geöffnet, erkannten wir mit Erschrecken eine erstaunliche Kollektion diverser Strafinstrumente. Christiane stöhnte ebenso auf wie ich. „Ach, ihr kennt das, was hier aufgehängt ist? Also das finde ich jetzt sehr interessant. Denn sehr oft haben wir Leute hier, denen das alles neu ist. Und das macht deutlich mehr Spaß. Aber das macht nichts. Wir finden schon etwas Passendes. Da bin ich mir kann sicher.“ Leise vor sich hin summend, suchte sie einige Zeit, was sie denn nehmen sollte. „Ah, hier bist du“, kam dann und ich sah, dass sie nun eine kleine Reitgerte in der Hand hielt und damit zufrieden war. „Ich glaube, ich fange damit mal auf euren Schenkeln an. Ja, ich weiß, das ist ein verdammt bissiges Teil, zum Aufwärmen gerade recht.“ Und schon stand die Frau direkt vor mir. „Jede von euch bekommt jetzt zuerst nur fünf, dann sehen wir weiter.

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Toree
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.01.22 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Mutter und Tochter – Lisa und Christiane


Halo braveheart, kann es sein, dass du die Überschrift mit rein kopiert hast!
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Mutter und Tochter Datum:17.01.22 20:41 IP: gespeichert Moderator melden


Nein, das war in diesem Fall volle Absicht, weil es quasi eine kleine Geschichte in der großem Geschichte ist - also das Erlebnis der beiden jüngeren "Mädels".



Und schon pfiff das böse Teil und traf schnell und immer abwechselnd meine Oberschenkel. Die Frau konnte es verdammt gut und ich hatte große Mühe, nicht aufzuschreien. Als sie dann fertig war, schaute sie mich erstaunt an und sagte: „Ich habe doch tatsächlich den Eindruck, es war nicht gut genug. Denn ich habe nichts von dir gehört.“ Kurz zuckte sie mit den Schultern und ging nun zu Christiane. „Aber vielleicht kann deine Freundin das besser. Wir werden ja sehen.“ Hier zog sie die geplanten Fünf alle gleich auf die eine und dann erst auf die andere Seite auf. Auch Christiane verbiss sich mit größter Mühe jeden Laut. „Och, ihr seid ja richtige Spielverderber“, maulte die Frau. „Na ja, wir haben ja noch mehr.“ Damit ging sie zum Schrank und suchte erneut. Wenig später kam sie nun mit einem weichen Lederpaddel zurück. „Ob ich wohl damit mehr erreiche?“ überlegte sie. „Na, wir werden ja sehen.“ Jetzt ging sie zuerst zu Christiane und „probierte“ das Paddel auf den lederbespannten Brüsten aus. nun stöhnte die Frau bei jedem Treffen auf. „Wusste ich es doch“, lachte die „Erzieherin“. „Das Ding scheint besser zu funktionieren.“ Jeder Brust bekam „nur“ drei Hiebe pro Seite, was aber immer noch genug war. Als sie nun zu mir kam, stöhnte ich schon vorweg. „Aha, hier hat also jemand tatsächlich schon ein klein wenig Angst. Ja, ich weiß auch, dass die Cups dort innen so „wunderschön“ präpariert sind. Und genau deswegen macht das Paddel so viel Spaß!“ Und schon ging es los. Wow, das zog aber verdammt tüchtig, verstärkt durch die Spitzen. Ziemlich schwer war das zu ertragen und ich war froh, als es endlich fertig war und das Paddel weg-geräumt wurde. Die Frau kam zurück und meinte: „Jetzt werdet ihr wieder freigegeben, weil es andere Dinge zu tun gibt.“ Tatsächlich löste sie die Ketten bei mir und half Christiane nun auch noch beim Absteigen. Zusammen verließen wir den etwas ungastlichen Raum und gingen weiter.

Im nächsten Raum, so wurde uns kurz erklärt, werden Frauen, die ein kleines Problem mit ihren Männern haben, angelernt und können es dann lösen. Gespannt und neugierig traten wir ein. dort sahen wir zuerst einen Mann, der aufrecht stehend an einem Pfosten angeschnallt war. Vor ihm, so hieß es, saß seine etwas ältere Frau auf einem Stuhl und war gerade dabei, ihrem Mann seinen Lümmel aus der Hose zu holen. „Diese Frau hat ein klein wenig Angst vor dem Ding ihres Mannes, was auch daran liegt, dass er nie sonderlich zärtlich mit ihr umgegangen ist. Er war immer der Meinung, sie habe den ehelichen Sex pflichtgemäß hinzunehmen. Das kannte sie auch von früher, zu Hause bei ihren Eltern, nicht anders. Mittlerweile will sie aber, dass es sich ändert und sie möchte sozusagen die Tonangebende sein. Und deswegen muss sie einfach zuerst einmal die latente Angst für seinem Teil überwinden. Also übt sie, es auszupacken und mit ihm zu spielen, nur mit den Händen. Er kann nichts dagegen tun, weder körperlich noch verbal.“ Jetzt erst fiel uns der Knebel auf. Inzwischen hatte die Frau das gesamte Geschlecht freigelegt hatte und begann es doch eher zart und sanft mit ihm zu spielen. Als wir nach der anderen Frau schauten, passierte dort genau das gleiche, nur dass ihr Mann auf einem Bett festgeschnallt lag. Auch hier sollte sie es erst mit der Hand machen und später, wenn sein Lümmel so richtig hart wäre, auf ihm reiten. Denn bisher war es immer so gewesen, dass der eheliche Sex nur in der „Missionar-Stellung“ stattfand. Und das sollte jetzt dringend geändert werden. Christianes und meine Aufgabe wäre es jetzt erst einmal, zuzuschauen, vielleicht ein wenig zu korrigieren, aber auf jeden Fall die Frauen zu ermutigen, weiterzumachen. „Ihr habt doch bestimmt darin mehr Übung“, hieß es. Da blieb uns kaum etwas anderes übrig, als zustimmend zu nicken.

Und so waren wir die nächsten Minuten hier ganz gut beschäftigt, obwohl die beiden Frauen ganz offensichtlich mehr und mehr ihre Angst vor dem eigenen Mann und seinem Ding ablegten. Natürlich wurde er immer erregter und so waren die Frauen kurz verschreckt, weil sie diese Reaktion so nicht erwartet hatten. Wir konnten sie beruhigen. So müssten sie keine Angst haben. Selbst wenn der Mann nun plötzlich abspritzen würde, könne nichts passieren. Im schlimmsten Fall würde es eben einige Zeit dauern, bis der Mann wieder bereit wäre. Dann gab es eine kurze Diskussion darüber, ob sie auch bereit wären, dieses Teil kurz mit Mund zu verwöhnen. Etwas erstaunt wurden wir angeschaut und es sah so aus, als wüssten sie nicht so recht, was wir denn damit meinten. Also führten wir es ihnen kurz vor, was den Mann sofort deutlich unruhiger werden ließ. „Ist denn das nicht unhygienisch?“ wurden wir gefragt und fast mussten Christiane und ich über so viel Naivität lachen. „Nein, das ist es absolut nicht. Viele Frauen machen das und finden es ganz wunderbar, so ein warmes Ding im Mund zu haben und mit der Zunge daran zu spielen. Sie sollten es einfach mal ausprobieren.“ Und tatsächlich waren sie gleich dazu bereit, was uns doch ein wenig wunderte. Ganz langsam und vorsichtig begannen sie erst daran zu lecken, mehr am Schaft als am Kopf. Als dann dort ebenfalls leckten, zuckte der Mann noch deutlich mehr, was die Frauen erschreckt zurückzucken ließ. „Oh, Sie müssen keine Angst haben. Das ist ein völlig normales Verhalten, zeigt nur an, wie gut es dem Mann gefiel.“ Erst jetzt dachten wir daran, dass diese Frauen wahrscheinlich auch bei sich noch nie den Kontakt einer Zunge verspürt hatten. Das wäre ihnen wahrscheinlich nie in den Sinn ge-kommen und auch der eigene Mann würde es wohl nie versucht haben, war die Frau doch eher zurückhaltend und verschüchtert, was diese Dinge anging.

Aber schon bald wurde es deutlich besser und auch intensiver, was dem Mann natürlich sehr gut gefiel. Deswegen ließen wir sie einige Zeit einfach so gewähren. Da wir es zu Anfang aber nicht gleich übertreiben wollten und sie keinen Höhepunkt erzielen sollten, brachen wir es dann doch irgendwann ab. „Können Sie sich vorstellen, dass Ihr Mann es auch bei Ihnen machen darf? Ich meine, Sie so mit dem Mund dort unten verwöhnen?“ Erneut kamen erschrockene Blicke. „Aber das meinen Sie doch wohl nicht ernst…“, kam dann gleich. „Und wa-rum nicht? Sie haben eben doch festgestellt, wie angenehm es für den Mann war. Das ist auch bei Ihnen kaum anders.“ „Sie meinen also wirklich, mein Mann soll mit da unten mit dem Mund berühren? Mich auch küssen?“ Deutlich sah ich, dass Christiane sich das Grinsen verbeißen musste. Ich nickte. „Genau das. Und vielleicht sogar noch mehr… Haben Sie denn das noch nie ausprobiert?“ Beide schüttelten Kopf. „Auf die Idee bin ich noch nie gekommen.“ Und gesehen hast du es also offensichtlich auch noch nie, ergänzte ich im Kopf. „Und Ihr Mann? Hat er denn mal gewollt oder gar probiert?“ „Nein, natürlich nicht!“ „Wollen wir ihn einmal fragen, was er denn davon hält und ob er dazu bereit wäre?“ Gespannt warteten wir nun die Antwort ab. Die beiden Frauen schauten sich gegenseitig an und schienen ernsthaft darüber nachzudenken. „Na ja, fragen können wir ja.“ Und schon gingen sie zu ihrem Mann und stellten ihm diese Frage. Ich stand bei der einen Frau, Christiane bei der anderen. „Schatz, könntest du dir vorstellen, mich da unten – ich meine zwischen den Beinen – mit dem Mund zu berühren, vielleicht sogar zu… küssen?“ Einen Moment war dann Stille, bis dann auch die Antwort von ihm kam.

„Wenn du das möchtest, wäre ich dazu bereit“, sagte der eine und der andere sagte: „Sollten wir vielleicht einfach ausprobieren. Genau weiß ich es nicht, weil ich nie probiert habe.“ „Na, das klingt doch schon sehr gut“, meinte ich dazu. „Jetzt liegt also die Entscheidung bei Ihnen.“ „Und wie sollen wir das am besten machen?“ Tat-sächlich wollten sie es doch wohl gleich ausprobieren. „Oh, das ist doch nicht so schwierig. Die eine Möglichkeit wäre, er wird losgebunden und darf sich vor Ihnen auf den Boden knien. Oder er legt sich hin, sodass Sie dort auf seinem Mund Platz nehmen können. Wenn es lieber ist, geht es natürlich auch im Knien über ihm.“ „Also ich lasse ihn mal auf Knien vor mir und dann kann er loslegen“, meinte eine der beiden. „Aber dann muss ich ja wohl meinen Slip ausziehen…“, stellte sie überrascht fest. „“Tja, das werden Sie wohl machen“, lachte ich. „Aber ich denke doch, er kennt Sie doch wohl auch ohne, oder?“ Die Frau nickte. „Ja, allerdings. Er liebt mich so behaart, mag dort auch gerne mit den Fingern spielen…“ Das klang jetzt allerdings so, als würde ihr das nicht so gut gefallen. Aber dann seufzte sie kurz auf und zog ihren Slip aus, der eher eine Unterhose älteren Modells war – ähnlich wie bei meiner Oma. Auch die andere folgte ihr gleich und kurz konnte ich sehen, dass sie auch behaart war, allerdings deutlich weniger. Als nächstes löste sie die Fesseln ihres Mannes und erklärten ihm, was er jetzt zu tun hätte. Die andere Frau, deren Mann auf dem Bett lag, hörte aufmerksam zu, bekam im Grunde das gleiche erklärt. Sie wollte gleich zu ihm aufs Bett kommen. Als nächstes wurde beiden der Knebel entfernt, der jetzt natürlich hinderlich war. Beide Männer starrten ihre Frau mehr oder weniger verwundert an, weil es für sie ja auch neu war.

Während also die eine sich aufs Bett begab und sich kurz darauf auch schon über seinen Kopf schwang, der unter dem Rock verschwand, schob der andere Mann fast freiwillig seinen Kopf unter den Rock seiner Frau. Einen Moment passierte dann nichts. Wir nahmen an, dass beide sich erst einmal an den Anblick und vielleicht auch an den sicherlich eher ungewöhnlichen Duft gewöhnen mussten. Vielleicht mochten sie weder das eine noch das andere. Schließlich gab es genügend Männer, die sowohl das eine wie auch das andere eher abstoßend finden. Aber ganz so schlimm schien es hier nicht zu sein. Denn wir konnten feststellen, dass beide Frauen nun den Rock anhoben und mehr oder weniger neugierig schauten, was denn darunter passierte. Es schien ihren jeweiligen Mann wirklich nicht ernsthaft zu stören. Zwar war alles noch eher ruhig und es tat sich noch nichts, sah aber so aus, als würde sich das gleich ändern. „Beschreiben Sie doch mal, was Sie jetzt gerade empfinden“, forderten Christiane und ich die Frauen auf. „Es… es ist sehr… ungewöhnlich“, sagte die eine und die andere nickte. „Aber nicht unangenehm.“ „Ich spüre seinen Atem ganz warm. Ich glaube… es macht mich erreg-ter…“, kam dann, eher peinlich berührt. „Hat er denn schon… irgendwas gemacht?“ fragte ich vorsichtig. Eine der beiden nickte. „Er hat mich… geküsst“, kam leise. „Und wie hat sich das für Sie angefühlt?“ „Es… es war… sehr schön…“, sagte sie. „Das macht er gerade bei mir“, kam jetzt von der anderen Frau. „So schön habe ich mir das nie vorgestellt.“ „Sehen Sie“, meinte Christiane. „Man kann immer noch etwas Neues lernen. Und nun sollten sie dort mit der Zunge…“ „Nein, auf keinen Fall“ protestierten die Frau fast entsetzt. „Ich… ich weiß nicht, ob ich dazu sauber genug…“ Ich trat nahe an einer der beiden Frauen und sagte: „Das, meine Liebe, sollte Ihnen ziem-lich egal sein. Ihr Mann muss sich damit abfinden und es trotzdem auch tun – wenn Sie es allerdings wirklich möchten.“ Erwartungsvoll schaute ich sie an und wartete. „ich… ich glaube…“ Sie stockte. „Ja, ich glaube, ich möchte das und er soll es tun. Jetzt.“ Ich legte ihr meine Hand auf den Arm und nickte. „Dann sagen Sie es ihm, damit er das macht.“

Jetzt schaute sie zu ihm herunter und sagte mit erstaunlich fester Stimme: „Du hast gehört, was ich möchte. Also… Fang an.“ Er betrachte seine Frau, sagen konnte er ja nichts. „Und? Passiert was?“ „Noch nicht… doch, jetzt… jetzt spüre ich was. Ja, das ist wohl seine Zunge. Ganz langsam fängt sie an. Aber nur außen und… es fühlt sich gut an.“ Das Gesicht der Frau nahm eine gewisse Röte an, als wäre ihr das peinlich. „Das ist gut, sehr gut sogar. Also für mich sieht es so aus, als hätte er das schon längst gewollt, sich nur eben nicht getraut.“ Ich schaute dem Mann direkt von oben her an und hatte das Gefühl, dass er mir gerade zustimmte. Leise seufzte die Frau. „Was ist los?“ fragte ich und war ein klein wenig besorgt. „Es.. es ist so… so schööönn!“ kam leise. „Jetzt macht er weiter… nicht nur außen…“ Aha, also drang er weiter ein. Kurz ging ich zu Christiane und der anderen Frau, die von ihrem knienden Mann verwöhnt wurde. „Und wie sieht es hier aus?“ fragte ich leise. Fast sofort meinte die Frau und es klang mehr als erstaunt: „Er macht es… tatsächlich… mit der Zunge. Oh nein! Wirklich. Und ich… ich schäme mich so… Das… das ist doch nicht… richtig“, kam hinterher. „Warum soll denn das nicht richtig sein?! Nein, es ist völlig in Ordnung. Sie als Frau haben das doch wirklich verdient. Ich finde, Männer sind doch dazu da, uns Frauen zu bedienen, nicht umgekehrt.“ „Ja, aber es heißt doch…“ Christiane lachte. „Klar heißt es das, was aber noch nie wirklich richtig. Wie viel besser geht es uns doch, wenn die Männer genau das tun, was wir wollen. Wissen Sie, ob Ihr Mann es sich ab und zu heimlich… selbermacht? Sie wissen schon…“

Erstaunt schaute sie uns an. „Nein, das tut er ganz bestimmt nicht!“ Das kam fast entrüstet. „Sind Sie sich da so sicher? Ich meine, fast alle Männer machen das, auch wenn sie verheiratet sind.“ „Aber das hat er doch gar nicht… nötig…“ „Tatsächlich? Ich meine, lassen Sie ihn denn so oft an sich heran wie er möchte?“ „Nein, natürlich nicht. Denken Sie doch nur an „diese“ Tage. Da kann man es doch nun wirklich nicht erlauben.“ „Und wie ist es sonst?“ „Na ja, ich denke schon.“ „Ach? Keine Migräne oder so? Ich meine, dass was eine Frau eben mal so hat?“ „Eigentlich stehe ich ihm immer zur Verfügung, wenn er will“, kam nun bei gerötetem Gesicht. „Und genau das ist nicht richtig. Die Männer müssen sich nach uns richten! Alles tun, was wir verlangen – auch in Bezug auf Sex! Sonst sind wir doch nur diejenige, die seinen Lümmel in uns aufnehmen und dabei meist noch nicht einmal einen Höhepunkt bekommen. Oder schaffen Sie es immer?“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Sehen Sie. Und dafür belohnen Sie ihn fast noch, indem Sie sich erneut hingeben, selbst wenn Sie nicht wollen. Das ist doch nun wirklich nicht richtig.“ „Aber was soll ich denn machen?“ fragte sie. „Na, wenigstens schon mal das, was gerade passiert. Er kniet vor Ihnen und verwöhnt Sie – weil Sie das wollen und nicht er. Der Mann muss lernen, dass er auch das zu tun hat, wenn Sie darauf bestehen. Was glauben Sie, was für ein wundervoller Tag es wird, wenn er das bereits morgens – noch dazu im Bett macht. Sie werden schon sehr bald nicht mehr darauf verzichten wollen. Das verspreche ich Ihnen.“ „Lassen Sie denn das auch machen?“ fragte die Frau. „Tja, wir sind leider nicht verheiratet. Aber ja, es gehört zu den wichtigsten Aufgaben unseres Freundes.“ Christiane nickte zustimmend. Dass es bei uns nicht funktionierte, konnten wir jetzt schlecht verraten.

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