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  Eli - Julias Rache Teil 1
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Harvey Dent
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  RE: Eli - Julias Rache Teil 1 Datum:20.12.22 18:21 IP: gespeichert Moderator melden


Elli - JULIAS RACHE TEIL 09


Andy spürte, dass jetzt etwas ganz und gar nicht mehr passte.
Er trug immer noch die Augenmaske. Der Geruch, das Stöhnen, die Bewegungen auf seinem Brustkorb haben ihn verstehen lassen, dass Maike es sich, auf ihm drauf, gewaltig selbst besorgt haben muss . Er war so geil wie selten zuvor und hätte alles dafür getan, seinen Schwanz endlich wieder aus diesem verdammten Käfig herauszubekommen und dafür in die Muschi von einer der verrückten Mädels hier.

Aber dann hatte sie abrupt gestoppt und genau in diesem Moment ließen zwei schallende Ohrfeigen die Stille zerreißen.
“Du kleine verdammte Göre!”, hörte er Marion wütend zischen. Maike musste ihn wohl ohne ihre Kenntnis hier so benutzt haben.
“Es… es… es tut mir leid, Herrin Marion”, hörte er die halbherzige Entschuldigung von Maike. Dieses durchtriebene Stück hatte es doch darauf angelegt, erwischt zu werden.

“Nimm sofort deine Hände von dir weg und halte sie an deinen Hinterkopf!”, kam der zügige Befehl von Marion und Andy bemerkte, wie sich der Körper über seine Brust zu regen begann.
Marion betrachtete Meike wie sie hier kniete: Ihre angespannten Titten nach oben gepresst, die Nippel steif und rot von ihrer eigenen Behandlung, ihre Muschi glatt und nass über dem Mund von diesem hübschen, jungen Sklaven.
Ein traumhafter Anblick.

Marion ging zu einem der Schränke und legte sich ein paar Utensilien bereit.
Maike hatte ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt und wagte es nicht, ihren Kopf auch nur einen Millimeter zu bewegen.
Sie hatte jetzt wirklich alles ausgereizt und musste jetzt schon beten, nicht zu sehr bestraft zu werden.

Einen kurzen Moment später stand Marion neben ihr. In ihrem schwarzen Latex-Catsuit sah sich noch gebieterisch aus als sonst.
Mit einem süffisanten Lächeln goss Marion eine große Menge Öl über Maikes Oberkörper. Es war so viel Öl, dass es über ihren Bauch, ihre Muschi und ihre Schenkel auf den Oberkörper von Andy floss.
“Los Sklavin, massier und spiel doch ein wenig mit deinen wunderbaren Brüsten”, kam von Marion, bevor sie sich wieder nach hinten wegdrehte.
“Verdammt, warum hatte sie nicht Titten gesagt”, schoss es Maike angsterfüllt in den Kopf.

Allerdings fing sie trotzdem an, ihre Hände von hinten nach vorne zu nehmen, sie mit dem Öl weich zu machen und griff sich beherzt je eine Brust pro Hand.
Ihre Brüste waren üppig, stramm und gleichzeitig jugendlich weich. Sofort richteten sich ihre Nippel auf und sie fing an, diese mit in das Spiel einzubinden.
Ein paar sinnliche Momente später, kam Marion wieder auf sie zu: “Da du es für unnötig gehalten hast, deinen Sklaven von der Augenmaske zu befreien, hast du doch sicher nichts dagegen, dass ich dich ebenfalls in die Dunkelheit schicke, oder?”, und mit diesen Worten zog Marion ihr eine Latex-Gesichtsmaske über das Gesicht.

Die Maske hatte nur eine Öffnung für den Mund und zwei Nasenlöcher. In dem Moment, als Marion den Reißverschluss der Maske hochzog, war es schwarz um Maike. Aus der Maske schaute nur noch der strenge blonde Zopf oben raus.
“Und damit ich dich doch noch besser verstehe, bekommst du noch was von mir, Sklavin”, und schon spürte Maike wie Marion ihr einen Spreizknebel in den Mund schob und achtlos über ihr Klagen ziemlich unbequem weit aufsperrte.
Trotzdem hörte Maike nicht auf, ihre eigenen Titten zu massieren. Durch die Dunkelheit wurde das Gefühl noch zehnmal intensiver.

Marion genoss noch kurz den Anblick, griff dann zu dem von ihr bereit gelegten Flogger und peitschte damit einmal hart quer über Maikes Rücken.
Genauso wie die Lust zehnmal stärker zu spüren war, desto impulsiver wurde auch der Schmerz, als Maike den Schlag auf ihren Rücken spürte.
Die Überraschung und die Tatsache, dass Marion tatsächlich hart zuschlug, ließen sie laut durch den Knebel kreischen.

“Na na na, wirst du wohl weitermachen, dich mit deinen Titten zu beschäftigen, du notgeile Sklavin”, herrschte Marion sie an und gab ihr den nächsten noch etwas härteren Peitschenhieb.
Maike begann unter der Maske zu weinen, die Gefühle waren zu konträr: vorne die zärtliche, erotische Massage ihrer Brüste, hinten der üble Schmerz durch die Peitschenhiebe.
Auch Andy fühlte durch die Zuckungen in den Schenkel der Delinquentin, dass die Hiebe nicht von schlechten Eltern waren.
Nach dem 10 Hieb dachte Maike, dass sie ohnmächtig werden würde, so brannte ihr Rücken.

“Und was sagst du dazu, Sklavin?”, kam die peinliche Befragung von Marion. Elli brachte nur ein gewürgtes “Danke Herrin” heraus, welches sich mit einer Ladung Spucke aus ihrem Mund verabschiedete.
“Das würde ich doch auch sagen, dass du dich schön bedankst, immerhin bist du ja schon wieder am Auslaufen”, bemerkte Marion und griff Maike in den Schritt.
Diese fühlte die Latexfinger zwischen ihren Beinen, aber Marion berührte sie nur ganz leicht und umspielte nur ganz vorsichtig ihren Kitzler.

Ihre Hände immer noch an ihren Brüsten, begann sie heftig zu stöhnen. Dieser leichte Druck auf ihrem Lustzentrum ließen sie verrückt werden und Maike presste ihren Schoss nach vorne den Fingern entgegen.
Marion liebte es, ihre Mädchen so zu quälen. Sie ließ den Gegendruck zu und umkreiste weiter den Kitzler bis Maike kurz vor dem kommen war, dann zog sie die Finger wieder zurück und steckte sie Andy in den Mund, wo dieser gierig die Finger ableckte.

Marion wiederholte das Spiel noch ein paar Male, bis Maike nur noch verzweifelte Wortfetzen von sich gab.
Mit “Zieh brutal an deinen Titten, sonst tu ichs!” erhöhte Marion noch die Reizüberflutung.
Maike fasste ihre beiden öligen Nippel und zog ziemlich stramm an ihnen, bis es schmerzte.
“Fester, du Weichling!”, schrie Marion sie an, als sie den halbherzigen Versuch feststellte.

Sofort erhöhte Maike nochmal den Zug, bis sie es fast nicht mehr aushielt, dafür drückte Marion jetzt unten mehr gegen ihren Kitzler.
Die Dunkelheit, der Schmerz oben und die Zärtlichkeit unten ließen Maike den Verstand verlieren.
Wild stöhnend rutschte sie in einer Lache aus Mösensaft, Öl und Schweiß auf der Brust von Andy umher.
Sie spürte, wie sich ein wunderbarer Orgasmus anbahnte und ließ sich immer tiefer fallen. Sie presste ihren Unterkörper gegen die streichelnden Hände und bewegte sich selbst leicht auf und ab.

Eine Sekunde vor ihrem Abgang stoppte alles. Sie fühlte nur noch den Schmerz an ihren Brüsten, der sie ziemlich in die Welt zurückholte.
Marion hatte einfach aufgehört. Sie war zum zweiten Mal nicht zum Höhepunkt gekommen und sie schrie ihren Frust laut durch den Spreizknebel.
“Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt, dass du nach so einer Aktion hier jemals wieder einen Orgasmus verdient hast?! Ich werde dich mit Orgasmusentzug foltern. Ich werde dich an den Rand des Wahnsinns bringen. Ich werde dich Dinge tun lassen, von denen du nicht mal geträumt hast, damit ich dich kommen lasse, Sklavin!”.

Maike musste schlucken, damit hatte sie nicht gerechnet.
Mit “Arme hinter den Rücken, Sklavin”, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen.
Sie nahm die Arme nach hinten und bemerkte erst jetzt, dass sie die ganze Zeit über ihre Nippel gequetscht hatte.
Sie spürte, wie Marion ihre Arme in einer Art Monoglove lang über ihren Rücken fesselte. Der Monoglove saß verdammt fest und die Bewegungsfreiheit ließen die Dunkelheit noch tiefer werden. Jede Berührung war jetzt nochmal so intensiv.
“Umdrehen Sklavin”, kam das nächste Kommando von Marion.

Maike konnte nichts sehen und wollte Andy nicht wehtun, aber irgendwie schaffte sie es, sich um 180° zu drehen, so dass ihre Muschi direkt über Andys verbundenen Augen sein musste.
Marion presste Maikes Kopf nach unten. Durch ihre auf dem Rücken gefesselten Arme kam automatisch ihr Arsch weiter nach oben und sie wusste, dass genau jetzt Andys keuschgehaltener Schwanz vor ihrem spreizgeknebelten Mund sein musste. Sie streckte die Zunge raus und spürte den Kunststoff des Peniskäfigs.
Marion stand neben Maike und zog ihr mit einer Hand den Latexrock so weit nach oben, dass ihr Arsch hinten schön nackt war.

Durch die erzwungene Lage, Oberkörper nach unten, wurden ihre Arschbacken leicht auseinandergezogen und ihr Arschloch und Pussy schön präsentiert.
“Da du dem Sklaven die Augenmaske nicht abnehmen wolltest, werde ich das jetzt tun.”
Die Helligkeit nach der langen Dunkelheit ließ Andy ein paar mal blinzeln und es dauerte, bis sich seine Augen an die neue Situation gewöhnt hatten.
Was er aber dann sah, verschlug ihm dann den Atem:
Es war tatsächlich Maike und sie kniete in einer Art 69er Stellung über seinem gefesselten Körper und über seinem Kopf schwebte ihre sabbernde, glattrasierte Muschi. Er wollte sofort sein Gesicht darin vergraben und wenn er ersticken würde, er würde nicht mehr aufhören zu lecken.

“Gefällt dir, was du siehst, Sklave?”, stellte Marion die rhetorische Frage und begann wieder leicht Maikes Pussy zu streicheln, ihr vor Andys Augen die Schamlippen zu teilen und an ihnen zu ziehen, kreiste wieder teuflisch gut über ihren Kitzler bis Maike wieder laut aufstöhnen musste.
Andy spürte zur selben Zeit Maikes Zunge an seinem verschlossenen Schwanz. Maikes Stöhnen nahm durch die Behandlung durch Marion wieder verdächtig zu.
Marion machte sich einen Spaß sie zu quälen und schob ihr immer mal wieder kurz zwei Finger in die M*se, zog an den Schamlippen und spreizte sie.

Andy sah mit glänzenden Augen von unten zu und bewunderte die wunderschöne, gespreizte Muschi und das glatt rasierte Arschloch von Maike.
“Sie genau zu, Sklave, wie deine Sklavenschwester hier ihre Würde und ihren Stolz in meine Fingerchen gibt”, belehrte Marion und schob mit den letzten Worten drei Finger in Maikes Lustzentrum. Diese war wieder am Rande des Wahnsinns angelangt und Spucke lief ihr in einem Rinnsal aus dem Mund und über Andys Schwanz.

“Beobachte genau, wie sie meine Wünschen und Befehle widerstandslos ausführt”, Marions Hand wanderte jetzt von Maikes Muschi hoch zu ihrem analen Freudenzentrum und umkreiste dort das After der Gedemütigten.
"Siehst du, wie ihr Verlangen steigt und gleichzeitig ihre Persönlichkeit aufgibt? Sie nur noch ein hormongesteuerter Haufen Fleisch ist?”

Marions Fingerkuppe des Zeigefingers drang ganz leicht in Maikes Arsch ein, drehte sich und drückte gegen den zärtlichen Widerstand ihres Schließmuskels.

“Wie sie zu einer gefügigen Sklavin ohne eigenen Verstand und Willen wird?”
Marion beugte sich ein wenig zu Maike runter und sie sagte zu ihr: “Ich will, dass du dich selbst fickst mit meinem Zeigefinger, Sklavin”.
Von Maike kam nur ein undeutliches Gebrabbel aus dem Knebel und dann fing sie an, ihren Unterleib nach hinten gegen den Zeigefinger zu schieben.
Mit jeder Wippbewegung drang der Finger ein Stück tiefer ein und wieder raus.
Andy verfolgte gespannt das Schauspiel, wie die M*se von Maike bei jeder Bewegung leicht zuckte und er ihre harten Nippel auf seinem Bauch spüren konnte.

Marion genoss noch eine Weile das Geschehen wie Maike sich gegen ihre Hand presste sie aber den Finger immer geschickt so zurück zog, dass der Reiz nicht für einen erlösendenen Orgasmus ausreichte und Maike stattdessen immer noch mehr auf der Kante zum Wahnsinn gehalten wurde.
Maike stammelte aus ihrem gespreizten Mund und zitterte mit ihrem Arsch dem Finger entgegen.

Auf einmal spürte sie, wie Marion den Finger wegzog und sie mit der anderen Hand fest im Genick nach unten drückte. Andys Peniskäfig bohrte sich in ihren offenen Mund, sofort fing sie an, den Kunststoff abzulecken. Sie hoffte, dass Andy es wenigstens ein wenig spüren konnte (was er auch konnte).
Dann holte Marion aus und ihre Hand knallte laut gegen eine von Maikes Arschbacken, als ihre flache Hand diese schwungvoll traf.
Maike schrie auf und wollte sich wegdrehen, doch Marion hielt sie kraftvoll im Genick fest. “Wirst du wohl stillhalten und deine gerechte Strafe erdulden!?”, zischte Marion sie an. Und schon knallte ihre Hand schmerzhaft auf dieselbe Arschbacke.

Andy spürte an seinem Schwanz wie Maike anfing zu keuchen und verfolgte, wie sich die beiden Schläge auf ihren Hintern in rote Abdrücke von Marions Hand verwandelten.
“Na Sklave, ich hoffe, du siehst gut zu und lernst”, und schon sauste die flache, Latexhand wieder auf die Arschbacke und Maike jaulte laut auf.

Nach zwei weiteren Schlägen stoppte Marion für einen Moment und ließ Maike Zeit, den Schmerz zu ertragen.
“Glaub ja nicht, dass es damit gut getan ist, Sklavin. Du wirst jetzt schön still halten und dich nicht bewegen, verstanden?!”, fragte Marion und gleich darauf kam ein dankendes “ja Herrin” von Maike, zumindest konnte man die Worte erahnen.
Marion nahm ihre strenge Hand von Maikes Genick weg und lief einmal um das Geschehen herum.

Sie betrachtete den glühenden Arsch von Maike, ihren verschwitzten Rücken und die nasse Muschi. Was war Maike doch für ein perverses Ding.
Sie ging zum Schrank und holte zwei Ketten mit Klemmen an beiden Enden, einen weiteren Ringknebel mit Spinne und einen dicken Buttplug aus schwarzem Kunststoff.
“Schön Ah machen, Sklave”, befahl Marion, drückte den Spreizknebel in Andy Mund und sperrte den Knebel weit auf. Danach spuckte sie ihm noch einen dicken Faden Spucke in den Mund.

“Und jetzt zu dir, Sklavin. Schön Stillhalten und ich will keinen Ton hören!”.
Marion näherte sich Maikes M*se und zog kräftig an eine der äußeren Schamlippen. Vom Schmerz überrascht schrie Maike kurz auf. Eine Sekunde später knallte wieder die flache Hand auf ihrem Arsch. “Du sollst still sein, habe ich gesagt!”, und schon nahm Marion eine Kette und ließ die Klemme nicht wirklich vorsichtig in die gestreckte Schamlippe von Maike schnappen. Diese keuchte leise auf, als sie den Schmerz in ihrem Schoß spürte.

“Das war erst eine von vier Stück Sklavin, also reiß dich gefälligst zusammen”, Maike nahm die zweite Kette, zog intensiv an der anderen Schamlippe und befestigte die zweite Kette dort. Wieder keuchen von vorne.
“Und jetzt kommt erst der beste Part”. Marion schlang eine der Ketten um eine der seitlich abstehenden Metallenden von Andys Ringknebel mit Spinne.
Als sie an der Kette zog, wurde die Kraft durch den Knebel umgelenkt und sie musste ihre knienden Beine noch weiter spreizen, um ihre Muschi noch tiefer und noch näher an Andys Mund zu bekommen. Marion befestigte das Ende der ersten Kette wieder an Maikes Schamlippe.

Das Gleiche machte sie mit der zweiten Kette. Maikes Muschi und Andys Ringknebel waren jetzt miteinander verbunden und wenn Andy die Zunge durch den Ring rausdrücken würde, hätte er sie vielleicht sogar berühren können.
Maike war fassungslos. Ihre M*se brannte, die gefesselte Position war unglaublich unbequem und Andy musste ihr bis an die Gebärmutter schauen können, so weit war ihre Muschi geweitet. Sie war unfassbar geil.

Marion betrachtete ihr Werk, ja Kunstwerk musste man sogar sagen.
Ohne ein Wort zu erwähnen, bohrte sie ihren Zeige- und Mittelfinger in die offene Muschi von Maike. Diese fing fast an, aus dem Mund zu schäumen.
Die zwei Finger, ihr Reflex nach vorne zu ziehen, der schlagartige Schmerz der Klemmen, als die Ketten angespannt waren, ihr Reflex dem Schmerz zu entgehen und sich wieder nach hinten zu bewegen, direkt in die zwei Finger von Marion.
Sie fing an, auch unten an zu schäumen.

Andy konnte nicht mehr alles so gut sehen, da Maikes Muschi an seinem Mund befestigt war, dafür hatte er ihr zitterndes, leicht geöffnetes Arschloch direkt vor den Augen und bewunderte es. Was hätte er dafür getan, jetzt seinen Schwanz da rein zu rammen?
“Mein Gott sieht das geil aus”, freute sich Marion und fingerte Maike weiterhin und sorgte so dafür, dass der ganze angestaute Mösensaft sich langsam in Andys offenen Mund ergoss.

Sie quälte Maike wieder, bis diese mehrmals kurz von einem Orgasmus stand, zog immer im richtigen Moment ihre Finger wieder aus ihr heraus und bestrich den Buttplug mit ihrem klitischen Mösensaft, bis dieser auf allen Seiten schön glänzte.
Ohne Maike nochmals vorzuwarnen, drückte Marion irgendwann mit dem Buttplug gegen Maikes analen Eingang.
Maike wusste, dass sie nicht wegziehen konnte und entspannte so gut wie möglich ihren Arsch. Marion presste den Buttplug Stück für Stück weiter in sie, wartete einen Moment, ließ den Buttplug wieder zurückgleiten und wiederholte das Ganze, bis sie am größten Durchmesser angekommen war. Als dieser überwunden war, zog Maikes Arschloch den Fremdkörper gemächlich in sich auf, bis er komplett unter Andys Augen in Maike drin war und sie es mit einem tiefen Seufzer quittierte.

“So meine Liebe, jetzt bekommst du nochmal zehn Schläge mit der Peitsche und dann mal schauen ob du was gelernt hast”, orderte Marion, “und du Sklave, wirst sie gleichzeitig schön lecken, aber lass sie ja nicht kommen. Wenn du das schaffst, werde ich dafür sorgen, dass die dreckige Sklavin deinen geilen, steifen Schwanz schön tief in ihre Sklavenfresse nimmt.”

Andy war hellauf begeistert, endlich würde er aus diesem scheiß Peniskäfig rauskommen. Er drückte seine Zunge so gut es ging durch den Knebel und siehe da: Maike drückte ihre Muschi von der anderen Seite seinem Mund entgegen.
Als sich Klitoris und Zunge trafen, stöhnte Maike lauthals und ohne Hemmung auf. Sie war geladen, wie noch nie in ihrem Leben. “Wollen wir doch mal sehen, wer hier kommt und wer nicht”, dachte sich Maike, spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr und kam so noch näher an Andys leckende Zunge. Andy roch aber die Falle und leckte Maike nur ganz, ganz langsam, mit langen Bewegungen und Maike fing fanatisch auf seinem Gesicht an zu zittern.

Patsch! Der erste Hieb der Peitsche traf Maikes noch nicht rote Arschbacke mit voller Wucht. Maike schrie laut auf. Der Schrei verwandelte sich sekundenschnell in eine Art Urzeitgrölen, als direkt darauf Andy seine Zunge komplett gegen Maikes Kitzler drückte. Patsch! Marion machte keine großen Pausen mehr zwischen den Hieben.
Patsch! Hieb drei trieb Maike die Tränen in die Augen. Ihr Arsch brannte wie die Hölle, sie konnte sich auch nicht mehr still halten und zog sich selbst immer mehr an den Schamlippen. Aber sie war endlos geil. Sie wollte endlich alle 10 Hiebe und endlich einen erlösenden Orgasmus. Sonst würde sie den Verstand hier tatsächlich verlieren.

Andy spürte, wie Maike seinen Peniskäfig als Beißholz benutzte und betete, dass sein Käfig das aushalten würde.
Patsch! Nummer vier traf den Buttplug und fügte zum Schmerz noch eine neue Gefühlskomponente hinzu.

Nach dem fünften Schlag verfiel Maike in eine Art Trance-Zustand. Sie verlor alles um sich herum. Es waren einfach zu viele Gefühle für ihren Körper.
Patsch! Schlag sechs. Die Zunge zwischen ihren Beinen ließ sie Mordgedanken bekommen. Andy hatte den Dreh raus, sie immer nur so viel zu lecken, dass es nicht ausreichte. Patsch! Sieben. Patsch! Acht.
Marion bohrte kurz drei Finger in die Muschi von Maike. “Mein Gott bist du geile Drecksau nass”, kam der Kommentar von ihr. Dann nahm sie die Finger wieder raus.
Patsch! Neun. Finger wieder in Maike drin und diesmal fickte sie die Muschi mit drei Fingern. Andy leckte zusätzlich noch, was Maike jetzt komplett aus der Bahn warf.
Finger raus. Patsch! Zehn.

Sofort hörte Andy auf zu lecken und für Maike brach eine Welt zusammen.
Der absolute Gefühlsüberschuss war weg. Sie spürte nur noch, wie ihr Arsch brannte, als hätte man ihn angezündet.
Sie brüllte sich den Frust von der Seele und wackelte mit ihrem Hintern wie eine läufige Hündin.
“Siehst du was ich meinte, Sklave. Sie ist gebrochen und nur noch ein Brocken williges Fleisch. Nicht wahr, Sklavin Maike?! Sag: Bitte Herrin, fickt mich in meinen dreckigen Arsch. Macht irgendwas. Werft mich zehn ausgehungerten Männern zum Fraß vor!”
“Bitte, bitte, bitte Herrin. Fickt mich. Schiebt mir eure Hand in die M*se. Fickt mich mit einem Vibrator in den Arsch. Bitte lasst mich kommen!”, hörte Andy Maike sagen.

Er war erschrocken und fasziniert zugleich.
Maike zitterte vor Lust auf Andy, ihr Atem glich mehr dem Hecheln eines Hundes, das Wackeln ihres Hinterteils erinnerte ebenfalls an ein Hündchen.
Marion genoss die Szenerie und ließ Maikes Lust etwas abkühlen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit ging sie an Andys Kopf und entfernte den Spreizknebel aus seinem Mund. Andy erwiderte es stumm mit einem dankbaren Blick.

Durch den fehlenden Spreizknebel ließ der Zug auf Maikes Klemmen nach, aber Marion griff nach den Ketten und zog zärtlich, aber stramm an ihnen.
“Die lassen wir mal schön dran”, sagte Marion und strick mit einem Finger über die offen gelegten Schamlippen.
Maike fing wieder leicht an zu zittern und zu wimmern.
Marion nahm die Hände wieder von Maikes Lustzentrum und schritt an die Beine von Andy und kletterte dort ebenfalls auf den Tisch.

Sie drückte die immer noch blinde Maike vor sich in eine aufrechte Position.
Sie hatte jetzt Meike unter der Latexmaske vor sich knien und zwischen ihren eigenen Beinen spürte sie den Peniskäfig von Andy, mit dem sie sich zärtlich ihre eigene Muschi massierte.
Maike atmete schwer durch den Spreizknebel, ihre Latexmaske hatte zwar keine Öffnung für die Augen, sehr wohl aber für Nase und Mund.
Wie aus dem Nichts spürte sie auf einmal zwei Hände an ihren immer noch öligen Brüsten.

“Man, diese Titten sind echt wunderbar”, hörte Sie Marion mit fürsorglicher Stimme sagen. Und die Zärtlichkeiten hörten nicht auf. Sie spürte, wie sich eine der beiden Hände über ihren Körper nach unten bewegte und dort anfing mit ihrer M*se zu spielen.
Dann spürte Sie wie die andere Hand sich um ihre Kehle legte und langsam immer stärker zu drückte. Ihre Hände waren auf dem Rücken verbunden, sie konnte sich nicht gehen die Hand an ihrem Hals wehren. Ihr Atem wurde immer röchelnder.
Je stärker die Hand an ihrem Hals zu drückte, des stärker wurde die andere Hand.
Sie umkreiste ihren Kitzler und bohrte immer wieder mehrere Finger in sie hinein.
Maike befand sich wieder in einer anderen Welt. Die Machtlosigkeit, das Abschnüren ihrer Kehle und die Hand in ihrem Schritt waren zu viel.

Andy konnte die Szenerie von unten beobachten und war erstaunt darüber, wie feucht Maike auf einmal wieder wurde. Marions Latexhände glänzten wieder über und über.
Kurz bevor Maike in einem Orgasmus abdriftete, hörte Marion sofort auf. Wieder einmal enttäuscht fing Maike an zu knurren.
“Na na na Sklavin, wer wird denn wohl in so einer Lage ihrer Herrin gegenüber solche Laute von sich geben?”, säuselte Marion.
Die Hand an der Kehle verblieb dort, nur die andere bewegte sich wieder nach oben und zog schmerzhaft an der linken Brust von Maike.

“Entschuldigung Herrin”, brabbelte diese durch den Knebel und spuckte sich selbst eine Ladung warmen Speichel über ihre Brüste.
“Immer noch die notgeile, kleine Nutte die sich selbst mit ihrer Spucke besudelt”, kam von Marion.
Sie nahm die Hand von Maikes Kehle und drückte ihr zwei Finger tief durch den Spreizknebel in den Hals, bis Maike anfing zu würgen und eine weitere Ladung Spucke über sich selbst ergoss.
Daraufhin entfernte Marion den Spreizknebel und aus dem Mund ihrer Sklavin lief noch mehr Speichel.

Marion fuhr mit ihren Fingern die Spuckespur über Maikes gefesselten Körper nach unten und verteilte es dort liebevoll auf ihrer Muschi.
Die andere Hand umgriff Maikes Nacken und zog ihren Kopf näher heran.
Marion drückte ihre Lippen auf den Mund von Maike und küsste sie intensiv.
Der Kuss war von Leidenschaft elektrisiert und ihre Zungen kämpften in ihren Mündern miteinander.

Zeitgleich wanderte Marions andere Hand entlang des Damms weiter nach hinten und zog bestimmt, zärtlich langsam an Maikes Buttplug. Als dieser an der dicksten Stelle angekommen war, drehte sie ihn und spielte mit Maikes Lust.
Nach mehrmaligem Herausholen und wieder hineinpressen des Buttplugs zog Marion ihn komplett raus und ließ ihn neben Andys Kopf auf den Tisch fallen.
Andy konnte jetzt den schön gedehnten, weichen, rosa glänzenden Hintereingang von Maike bewundern.

Allerdings nicht lang, denn Marions bohrte direkt wieder zwei Finger hinein und spießte Maike von unten auf.
Marions Finger wurden immer schneller, die Ketten an Maikes Schamlippen wackelten immer mehr und die Geräusche der Küssenden wurden immer lauter.
Und wieder einmal zog Marion ihre Finger im perfekten Moment aus dem Anus von Maike und stoppte damit ihren Lustgewinn.

“Ohhhh Marion, biiiitte nicht mehr”, brüllte jetzt Maike verzweifelt.
“Wie bitte?!”, rief Marion und bohrte die Finger, die sich eben noch im Arsch von Maike befanden, in ihren Mund, “ich glaube du hast den Verstand verloren, Sklavin!”
Mit diesen Worten bohrte sie ihre Finger noch tiefer in die röchelnde Sklavin, zog sie wieder raus und gab ihr eine schallende Ohrfeige.
“Entschuldigen Sie vielmals Herrin, ich habe kurz meine Ruhe verloren”, wimmerte Maike und spürte, wie ihre Backe warm wurde.
“Und du glaubst wirklich, dass ich dich jetzt jemals wieder einen Orgasmus erleben lassen werde?!”, beschimpfte Marion sie, “und jetzt Sklave leck den Arsch deiner Sklavenschwester, Mund auf!”

Andy wollte keine Schläge abbekommen und streckte artig seine Zunge raus.
“Herrin, ich kann nicht mehr, ich komme sofort, wenn ich die Zunge des Sklaven an meinem Arschloch spüre. Bitte Gnade!”, bettelte Maike.
“Nichts da, sofort deinen Arsch auf den Lecksklaven, Sklavin!”
Marion rutsche ganz an Maike ran und umgriff mit ihren Händen ihre Arschbacken und zog diese weit auseinander, drückte dann ihren Arsch auf den offenen Mund von Andy, der sofort anfing seine Zunge hinein zu drücken.
Ein tiefes, grummelndes Stöhnen kam von Maike als sie die glitschige Zunge spürte, die versucht in ihren Arsch einzudringen.

Maike hielt ihren Arsch weiter fest und genoss Maikes inneren Kampf gegen einen Orgasmus. Sie spürte jede Regung ihrer Muskeln und spürte das anschwellende Zittern in ihrem Hintern. Sie genoss das verkniffene Stöhnen der Sklavin und die Geräusche, die vom Lecksklaven kamen, wenn er wieder Spucke auf den Arsch von Maike sabberte.
Der plötzliche Schmerz an ihrer Schamlippe war zerstörerisch. Maike fühlte sich schwerelos und wusste nicht, was passiert war.
Marion hatte eine Hand wieder nach vorne genommen und entfernte eine Klemme nach der anderen von Maikes Schamlippen.

Das zurückdringende Blut brannte wie Feuer und Maike schrie jedes Mal kurz auf, aber Andy bohrte direkt daraufhin wieder seine Zunge in ihren Anus und besänftigte sie so wieder.
Es war ein nie gekanntes Gefühl für die blinde, gefesselte, gequälte Maike. Als sie spürte, dass Marion die letzte Klemme entfernt hatte, ließ sich Maike erleichtert nach hinten auf das Gesicht von Andy fallen, der zwischen ihren Backen jetzt fast zu ersticken drohte.

Marion gönnte ihr einen kurzen Moment des Genusses, stieg von Andy herunter und schaute einen Moment der Szene zu:
Maike, mit den Armen hinterm Rücken und durch die Latexmaske blind, rutschte auf dem leckenden Gesicht von Andy herum und stöhnte aus voller Kehle.
Marion ging ganz na an Maikes Ohr und zischte ihr die Worte: “sofort nicht mehr bewegen” leise, aber solch einem Nachdruck ins Ohr, dass diese sofort wie eingefroren war. Andy war kurz verdutzt, konnte aber eins und eins zusammenzählen.

“Soso Sklavin Maike, geleckt werden kannst du ja genießen, wie sieht es mit deinen Blaskünsten aus?”.
Andys Herz machte einen Hüpfer, als er Hände an seinem Peniskäfig spürte.
Kurz spürte er Hände zwischen seinen Beinen, dann ein leises Klacken, dann spürte er, wie der Käfig abgezogen wurde. Ein befreiendes Stöhnen kam aus seinem Mund.

“Man wie sieht es denn hier aus? Da hat ja schon mal jemand sauber drüber gesabbert”, und dann spürte er die Latexhand von Marion.
Maikes Spucke sorgte für ein geiles Gefühl, als Marion seinen Penis wichste.
Sie streichelte fast schon sanft sein Glied, umfasste es und drückte leicht zu.
Beobachtete und genoss es, wie der Penis langsam aber sicher immer steifer wurde.
Andy fing immer lauter zu stöhnen, je kraftvoller Marion seinen Schwanz wichste, bis er zu seiner vollen Größe angeschwollen war.

“Was für einen schönen, rasierten Riesenschwanz du doch hast. Ach Sklavin Meike, wenn du dieses Prachtexemplar doch auch nur sehen könntest. Er sieht zum Reinbeißen gut aus!”, dann drehte sie sich kurz um, schnappte sich einen der breiten Penisringe und setzte ihn an Andy Schwanzwurzel.
Marion bearbeitete Andys Schwanz gekonnt mal stärker, mal schwächer. Drückte ihn, wichste in zärtlich und bearbeitete mit ihren Latexhänden das Bändchen an seiner Eichel. Spürte wie die Adern sich mit Blut füllten und der Schwanz so nochmal größer wirkte. So hielt sie ihn immer am Rande kurz vorm Abspritzen.

“Das wird mir jetzt hier zu trocken. Los Sklavin, bück’ dich nach vorne und nimm den Schwanz vom Sklaven in Mund. Und du Sklave: wenn du mir meine Sklavin mit deinem Sperma einsaust ohne das ich es dir erlaube, wird sie dich doch noch mit der Faust in den Arsch fi**en, verstanden?!”
Andy hatte mittlerweile den Sprachgebrauch gelernt und antwortete brav mit einem “Ja Herrin” und freute sich insgeheim endlich seinen Schwanz geblasen zu bekommen.

Meike strömte nur so Geilheit aus und bückte sich tief nach vorne.
Blind, die Hände hinterm Rücken zusammengebunden und die Zunge weit herausgestreckt, machte sie sich auf die Suche nach dem Phallus der Begierde.
Marion packte ihren Zopf und dirigierte ihren offenen Mund direkt auf die Eichel.
Meikes Herz jubelte als sie den Schwanz endlich an ihren Lippen spürte. Sie fuhr mit der Zunge über den glühenden Schaft, spürte jeden Pulsschlag, jede pochende Ader. Andy fing an ihrem Arsch an zu stöhnen.

Sie wollte es ihm heimzahlen, für wie gut er ihren Arsch geleckt hatte und sie damit wahnsinnig gemacht hatte: Ohne Vorwarnung senkte sie ihren Kopf und ließ sich so weit nach vorne sinken, dass der Schwanz fast komplett ihn ihrer Kehle versank. Sie spürte den Penisring an ihren Lippen.
Marion und Andy waren gleichermaßen überrascht, über was soeben passiert war.
Andy gurgelte nur noch ein Stöhnen, als er die Hitze und die Enge von Meikes Kehle spürte. Meike hielt ihren Kopf für ein paar Sekunden unten, genoß’ die Reaktion von Andy und kam dann langsam wieder nach oben. Eine große Ladung Speichel lief ihr aus dem Mund und über den Schwanz. Sie atmete schwer, nahm den Schwanz aber direkt wieder in den Mund und fing an, ihn zu saugen und die Eichel mit der Lippe zu umspielen.

“Das halte ich nicht aus! Bitte Stop!”, jammerte Andy als Meike seinen Schwanz zum zweiten Mal tief in ihre Kehle sinken ließ.

ENDE Teil 9

Was wohl jetzt passiert?
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peter_pan
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  RE: Eli - Julias Rache Teil 1 Datum:22.12.22 03:00 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine grandiose Fortsetzung, danke dafür!

Ich denke als nächsten wird Marion Maike unterbrechen, glaube nicht, dass sie ihm erlaubt zu kommen.
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peter_pan
Fachmann





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  RE: Eli - Julias Rache Teil 1 Datum:22.12.22 03:00 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine grandiose Fortsetzung, danke dafür!

Ich denke als nächsten wird Marion Maike unterbrechen, glaube nicht, dass sie ihm erlaubt zu kommen.
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