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  Stories zu Medizinischen Fesseln (Moderatoren: LordGrey, HarryTasker, DieFledermaus)
  Endstation
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:23.12.15 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Lieben! Es tut mir leid, dass schon so lange nichts mehr kommt. Mir hat einfach die Muße gefehlt. Und da ich keinen Schrott abliefern möchte, pausiere ich lieber.

Ich verspreche euch, dass die Geschichte weitergehen wird.

Ich bitte jeden enttäuschten Leser um Verzeihung.

Grüße, gimahani
Viele sagen, ich sei eingebildet - dabei gibt es mich wirklich!
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:29.04.16 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil XVIII

Nachdem ich allein gelassen worden war, döste ich ein wenig. Abgesehen von der doch sehr massiv eingeschränkten Bewegungsfreiheit fühlte ich mich gerade zu wohl und so dauerte es nicht lang, bis ich eingeschlafen war. Beim Aufwachen überkam mich jedoch ein Gefühl der Panik. Nichts schien sich verändert zu haben. Wie lang hatte ich geschlafen? Meine Blicke wanderten, so gut es die Gurte zuließen, durch den Raum und suchten nach einer Uhr oder einem anderen Hinweis auf die Uhrzeit.

Doch ich fand nichts. Keine Wanduhr, keinen Wecker, keine digitale Anzeige. Der Beutel über mir war leer, doch daraus konnte ich keine zuverlässigen Rückschlüsse ziehen, weil ich nicht wusste, mit welcher Geschwindigkeit mir die Pampe in den Magen gepresst wird. Eine weitere Möglichkeit wäre gewesen, die Oberschenkel aneinander zu drücken und so den Füllstand der Windel zu erfühlen. Allerdings waren da immer noch die Gurte, sodass auch dieser Plan zum Scheitern verurteilt war.

Diese Desorientierung setzte mir ziemlich zu. Trotz meiner Fesseln und in Ermangelung einer Klingel randalierte ich in meinem baumwollenen Käfig und schließlich erbarmte sich jemand, nach mir zu sehen.

„Na nu!“, die eintretende Schwester schien ob meiner plötzlichen Aktivität überraschter als ich wegen ihres plötzlichen Erscheinens. „Was ist denn mit Ihnen? Brauchen Sie Hilfe?“

„Vor allem brauche ich eine Uhrzeit. Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“

„Tut mir leid“, stammelte die mir unbekannte Schwester, „ich darf Ihnen keinerlei Auskünfte geben.“

Ich erstarrte. Dieser Satz setzte meinen kompletten Denkapparat außer Gefecht und ich verharrte mit offenem Mund.

„Zu gegebener Zeit“, fuhr sie fort, „werden die Ärztin und alle anderen Beteiligten mit Ihnen sprechen und Sie über alles Weitere informieren. Bis dahin hat das Personal die Anweisung, an Ihnen nur die Grundpflege durchzuführen. Wobei“, kicherte sie kaum hörbar, „das mit dem Füttern fällt ja weg. Einfach ein neues Beutelchen, Medikamente dazu und das Bäuchlein ist zufrieden.“ Nun schaute sie mit einem milden Lächeln auf mich hinab.

„Könnten Sie bitte aufhören, so zu reden, als stünden Sie vor einer Bekloppten?“

Ihre Miene verfinsterte sich und etwas verschnupft fuhr sie mit ihrer Arbeit fort. Sie schob die Bettdecke ein wenig zur Seite und rümpfte die Nase. „Sieht aus, als hätten Sie eingekackt, Frau Wegener. Ich werde einen Kollegen holen und dann machen wir Sie gemeinsam frisch.“

Ich überlegte, wann mir das passiert sein sollte. Die Wolke, die sich nun langsam an meinen Riechkolben schob, ließ keinen Zweifel zu. Hatte ich die Windel vollgemacht, während ich schlief? Normalerweise wacht man doch von so etwas auf?! Ich war sichtlich verwirrt, als die Schwester mit einem mir ebenfalls unbekannten Kollegen. Den beiden fiel meine Ratlosigkeit offenbar sofort auf. Der Pfleger stellte sich als Christian vor und hatte eine unglaublich warme, aber doch sehr männliche Stimme.

Die beiden begannen zu hantieren, während ich nach Antworten und einer Erklärung suchte. Wimmernd und von Schluchzen unterbrochen äußerte ich etwas wie: „*schnief* … wollte ich nicht *schluchz* nicht gemerkt … noch nie passiert *schnief* bestimmt von den Medikamenten …“

Geradezu mütterlich hielt mir die namenlose Schwester nach dem Wickeln und neuerlichen Angurten ein Papiertaschentuch vor die Nase und wischte mir allen Rotz aus dem Gesicht. Natürlich machte es das nicht besser, sondern schlimmer. Wenn man etwas jahrzehntelang selbst tut und plötzlich dazu verdammt ist, es machen zu lassen, fühlt es sich einfach beschissen an.

„Sie sind recht aufgebracht, Frau Wegener. Ich denke, Sie sollten Ihre Bedarfsmedikation in Anspruch nehmen, damit Sie sich ausruhen können“, sprach der Pfleger. Nach dem ich genickt hatte, verschwand er kurz. Eigentlich wollte ich keine zusätzlichen Medikamente, aber in meinem Zustand war wirklich nicht ans Ausruhen zu denken. Und ich wollte fit sein. Was die Schwester vorhin erwähnt hatte, klang beunruhigend, als stünden Verhandlungen an.

Pfleger Christian betrat das Zimmer erneut und brachte eine Einwegspritze ohne Kanüle und ein neues Lunchpaket für mich mit. „Es ist eh wieder an der Zeit.“, meinte er knapp und schloss den Beutel an. Das Beruhigungsmedikament befand sich offensichtlich in der Spritze, deren Inhalt Christian nun durch das zusätzliche Ventil in meinen Organismus pumpte.

Das Säubern des Ventils vernahm ich nur peripher, viel mehr beschäftigte mich, was auf mich zukommen mochte. Irgendwie klang das alles nicht gut und ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit mir noch blieb, um das drohende Unheil abwenden zu können. Mit diesen Gedanken ließ ich mich in mein Kissen sinken und wurde sehr entspannt. Als ich wieder allein in meinem Raum lag, war ich schließlich schon fast eingeschlafen.

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Toree
Stamm-Gast





Beiträge: 195

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  RE: Endstation Datum:01.05.16 19:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, dass diese tolle Geschichte weiter geht!

Toree
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winipu77
Einsteiger

Nähe Bautzen




Beiträge: 6

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  RE: Endstation Datum:13.05.16 05:56 IP: gespeichert Moderator melden


Oh! Du bist endlich wieder kreativ Dann schreib mal fleissig weiter...

DANKE!
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gimahani
Freak





Beiträge: 86

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  RE: Endstation Datum:30.09.16 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil XIX

Im Grunde genommen war ich ganz froh darüber, faul im Bett liegen zu können und gab mich meinen Tagträumen hin. Was würde ich wohl tun, wenn ich jetzt frei wäre? Ich überlegte eine Weile und kam zu dem Schluss, dass ich wahrscheinlich in meinem eigenen Bett faulenzen würde. Dort hatte ich allerdings mein Notebook und konnte mir via Internet Filme ansehen oder etwas spielen.

Neben mir ertastete meine angegurtete Hand die Klingel, die Pfleger Christian dort platziert hatte. Ich beschloss, jemanden vom Personal zu fragen, ob ich fernsehen kann. Nach kurzer Zeit trag der Pflegeschüler, der mir Tags zuvor mein Essen serviert hatte, in das Zimmer und fragte, was er für mich tun könne. Offenbar hatte die Spätschicht begonnen. Vom Flur vernahm ich einen Hauch von Kaffeeduft, was meine Vermutung bestätigte. Ich sagte ihm, dass mir langweilig sei und ich gern etwas TV schauen würde.

„Da muss ich die diensthabende Ärztin fragen, das darf ich nicht entscheiden. Einen Moment bitte, Frau Wegener.“ Er verließ das Zimmer und kam nach kurzer Zeit zurück. „Was den Fernseher betrifft“, setzte er an, „muss ich Sie leider enttäuschen. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen dann ein wenig Musik anschalten. Dann ist es hier nicht ganz so still. Ich kann mir schon vorstellen, dass es mit der Zeit langweilig wird, wenn man nichts machen kann.“ Während er sprach, präsentierte er mir einen CD-Player und stellte ihn auf ein Tischchen.

„Ich weiß nicht, ob man sich das vorstellen kann, wenn man nicht selbst in der Situation ist. Das mit dem Fernseher ist zwar schade, aber Musik ist auch gut. Können Sie auf die Frequenz 89,9 gehen? Da kommt mein Lieblingssender.“ Die Aussicht auf ein wenig Normalität machte mich ein wenig gesprächig. Allerdings fiel meine aufkommende gute Laune wie ein Kartenhaus in sich zusammen, als die ersten Geräusche ertönten. „Wollen Sie mich verarschen?“, fragte ich den jungen Mann. Ich sollte mir allen Ernstes ‚Eine entspannende Reise durch die Klänge der Natur‘ anhören? Auf meine Frage wurde gar nicht eingegangen. Stattdessen wollte der Neuling von mir wissen, ob er mich noch ein eine andere Position bringen solle. Ich antwortete ihm, dass ich am liebsten das Kissen im Gesicht hätte, wenn ich solchen Scheiß anhören soll.

Just in diesem Moment steckte Schwester Bettina ihren Kopf durch die Zimmertür und erklärte mir ruhig, dass das Personal die Inhalte der normalen Sender nicht kontrollieren könne und er möglicherweise zu aufreibend für mich sei. Ich murmelte in mich hinein, dass die alle einen an der Klatsche haben und ich froh bin, wenn ich endlich aus diesem Affenstall raus kann, während das Personal das Zimmer verließ. Ich hörte, wie die beiden auf dem Weg zum Dienstzimmer noch über die Dokumentation sprachen. Schwester Bettina meinte, dass es vor allem unter Umständen wie den meinen wichtig sei, genau Buch über die Äußerungen und Beobachtungen zu führen.
Die Stimmen wurden leiser und ich war dazu verdammt, mir Meeresrauschen und Vogelgezwitscher anzuhören. Wenngleich ich solche Aufnahmen nicht mochte, verging so wenigstens etwas Zeit und dafür war ich letztendlich schon ziemlich dankbar.
Der Abend verlief ohne besondere Ereignisse. Mein Vorsatz, keinen Blödsinn zu machen, war recht sinnlos, da ich dazu ohnehin nicht in der Lage gewesen wäre. Wahrscheinlich war es gegen 18 Uhr, als mein Dinner serviert wurde. Statt eines silbernen Tabletts erwartete mich ein Plastikbeutel mit der gleichen blassbraunen Brühe, die ich schon von meiner letzten Mahlzeit kannte. Es dauerte, bis ich aufgegessen hatte. Anschließend kam mein besonderer Freund Frank in das Zimmer und meinte, dass nun eigentlich Zeit für die Medikamente sei. Allerdings habe er vor der Übergabe an die Nachtschicht meine Kurve überprüft und dabei festgestellt, dass mein letzter Stuhlgang vor zwei Tagen war, als ich noch im Rausch war und meinen Körper nicht zu kontrollieren vermochte. Einen gewissen Druck verspürte ich schon seit meinem Erwachen. Allerdings sagte ich das keinem, weil man mich sicher nicht aus den Gurten gelassen hätte. In der Hoffnung, am anderen Morgen auf die Toilette zu dürfen, wollte ich noch aushalten und war mir sicher, das auch zu schaffen. Zumindest bis der Pfleger fortfuhr: „Wahrscheinlich ist es besser, wenn wir da ein bisschen nachhelfen. Dein Essen ist nicht besonders reich an Ballaststoffen und durch die fehlende Bewegung wird die Verdauung zusätzlich verlangsamt. Deswegen habe ich etwas Schönes mitgebracht.“ Triumphierend hielt er eine Flasche nach oben und mir stand der Schock ins Gesicht geschrieben. „Hab keine Angst, es wirkt schnell und zuverlässig. In einer halben Stunde komme ich mit dem Azubi her und dann wickeln wir unseren kleinen Dreckspatz neu und bereiten ihn für die Nacht vor.
Frank zögerte nicht. Mit einer Spritze entnahm er die entsprechende Menge des Abführmittels, nahm die Kanüle ab und drückte den Inhalt über einen zusätzlichen Port des Nahrungsschlauchs in meinen Körper. Er konnte sich nicht verkneifen, mir viel Spaß zu wünschen und dann ging er aus dem Raum hinaus.
Mit der Wirkungsweise sollte er Recht behalten. Schon nach wenigen Minuten gurgelte mein Darm unangenehm. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass man es nur schlimmer macht, wenn man sich dagegen wehrt. Auf Krämpfe und einen aussichtslosen Kampf hatte ich keine Lust und so drückte ich aus meinem Po, was ich eigentlich bis morgen behalten wollte.
Die Tür klackte und das angekündigte Personal trat ein. „Uiuiui, da hat aber jemand gestinkert. Na, mein Kleines, hast du dich wieder vollgemacht? Das war bestimmt ziemlich anstrengend und du könntest sicher eine Dusche gebrauchen, aber leider dürfen wir dich nicht komplett abschnallen. Deswegen haben wir gleich alles mitgebracht, was wir zum Waschen und Wickeln brauchen. Und deine Tabletten habe ich schon gemörsert, aufgelöst und in die Spritze gesogen. Wenn wir mit allem fertig sind, wirst du sicher gut schlafen können.“
Die anderthalb Pfleger brachten meinen Körper in eine waagerechte Position und begannen mit ihrer Arbeit. Der Schüler hatte offenbar wenig Erfahrung mit fixierten Patienten und übte unter Franks Anleitung an mir. Aus diesem Grund dauerte alles ziemlich lang.
„Es ist ganz wichtig, dass du mit der Patientin sprichst und ihr deine Arbeitsschritte nennst. Frau Wegener befindet sich nicht ohne Grund in einer umfassenden Fixierung. Sie ist verwirrt, suizidal, fluchtgefährdet, steht unter dem Einfluss starker Medikamente und ist obendrein Epileptikerin. Alles zusammen kann in Schockmomenten zu unvorhersehbaren Reaktionen führen, zumal sie nicht sehen kann, was du gerade machst.“ So schlimm es sich für mich anhörte, wie man mich einschätzte, so gut war die Erklärung für den Schüler. Wenn ich vorgewarnt wurde, fühlte ich mich nicht ganz so ausgeliefert. Trotzdem konnte ich mir die Bemerkung, dass ich nicht verwirrt bin und diesen Schlamassel nur seiner Manipulation zu verdanken habe, nicht verkneifen.
„Siehst du“, sagte Frank zu dem Schüler, „das sind die paranoiden Wahnvorstellungen, von denen du vorhin in ihrer Akte gelesen hast.“ Der Lehrling machte ein erstauntes Gesicht und wandte sich schließlich an mich: „Keine Sorge, Frau Wegener. Wir kümmern uns gut um Sie und haben Verständnis dafür, dass Sie durcheinander sind. Es ist momentan auch alles sehr schwierig für Sie.“ Frank stand hinter ihm, rieb sich die Hände und grinste. Es war offensichtlich, dass er sich darüber freute, dass eine weitere Person meine Äußerungen für Hirngespinste hielt.
„So“, fuhr der Pflegeschüler fort, „sauber gemacht und eingecremt habe ich Sie jetzt. Nun wird es Zeit für eine frische Pampers. Pfleger Frank hat mir gesagt, dass Ihnen ein Abführmittel verabreicht wurde. Manchmal kann das noch Nachwirkungen haben, deswegen muss ich Ihnen für die Nacht eine besonders dicke Windel anlegen. Ihre Medikamente führen vielleicht dazu, dass Sie zu tief schlafen und Ihre Schließmuskel dadurch nicht steuern können.“ Ich drehte meinen Kopf zur Seite und ließ ihn machen. Irgendwann musste dieser schreckliche Albtraum zu Ende gehen und bis dahin ertrug ich ihn am besten irgendwie. Nach einigen Minuten spürte ich, wie die zuvor gelösten Gurte wieder angelegt und von Frank überprüft wurden.
Während der Schüler alle Utensilien wegräumte, drückte Pfleger Frank die Medikamente durch den Schlauch in meinen Magen. Anschließend sog er die Spritze nochmals mit Wasser auf und spülte damit den Zugang. Dann schnappte er sich die Fernbedienung, veränderte meine Liegeposition ein wenig, löschte das Licht und verließ den Raum. Das letzte, was ich hörte war „Gute Nacht, Baby.“

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mikezed
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dompaar2005  
  RE: Endstation Datum:01.10.16 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht ja überraschend weiter, das freut mich doch.....
Es ist doch ein Unterschied, ob man unter Beruhigungsmittel in die windeln macht, oder eben unter Bewusstsein mit Abführmittel!
Ich warte drauf, dass sie mal in den Rollstuhl geschnallt wird....
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mikezed
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dompaar2005  
  RE: Endstation Datum:01.10.16 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde mich freuen, wenn die Fortsetzungen in kürzeren Abständen erscheinen würden!
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gimahani
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  RE: Endstation Datum:02.10.16 00:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich würde mich freuen, wenn die Fortsetzungen in kürzeren Abständen erscheinen würden!


Ich mich auch ^^
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DieFledermaus
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Bayern


Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Endstation Datum:03.10.16 02:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ei hat wirklich spaß gemacht zu Lesen =)

Tut mir leid das ich nicht früher dazu kam.
Aber freue mich ebenso über eine fortsetzung.

LG
Melanie
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Endstation Datum:03.10.16 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gimahani !

Nun wird sie ins Bett gebracht wie ein kleine Babylein.
Über diesen Ausspruch wird sie sich ärgern. Aber
erstmal wird eine gehörige Ladung in die Pupas gehen.

Vieleicht lassen sich die Pfleger/innen zu einem
Datum hinreissen. Vieleicht zu 2035 ... ... ...

Viele Grüße SteveN



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Rian
Einsteiger

Franken




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  RE: Endstation Datum:22.12.16 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Gimahani,

Das Lesen deiner Story hat mich so sehr erregt, dass ich teilweiese am ganzen Körper gezittert habe. Du hast VOLL INS SCHWARZE getroffen! Genau mein Kopfkino. Dazu noch dein realistischer Schreibstiel und die nicht zu leugnenden Fachkentnisse... genial.

Fragst du dich auch manchmal, wieso gerade solche Phantasien?

Dank Dir für diese Story, Rian
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gimahani
Freak





Beiträge: 86

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  RE: Endstation Datum:22.01.17 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank, Rian. Ich bin völlig geplättet von deinem ausführlichen Kompliment. Um deine Frage zu beantworten: Ja, gelegentlich stelle ich mir diese Frage. Allerdings ist die Handlung nicht völlig fiktiv.

Hoffentlich überkommt mich die Muse bald mal wieder, damit es hier weitergehen kann.
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N0V0 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Rhineland Palatinate




Beiträge: 53

User ist offline
  RE: Endstation Datum:04.05.17 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wooow super geschrieben. Mach weiter so.
Freue mich auf die nächste Fortsetzung!
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