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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  Deja vu Datum:22.03.16 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr lieben.

Auch wenn die Tage nicht leicht waren, hatte es dennoch viel positives das ich daraus mitnehmen konnte, weswegen ich euch auch davon berichten möchte.

Einige wissen ja bereits von meiner Mediensucht und wie meine Wundervolle Eheherrin bereits schrieb hatte ich die Zeit in der Psychiatrie über keinerlei elektronische Geräte und war durch meinen Nikotin bedarf auf Soziale Interaktion angewiesen und musste auch mal auf andere zugehen.

Ich lernte einige Wundervolle Menschen auf "realem" Wege kennen und merkte wieder wie schön es doch sein kann nicht immer in dieser Cybernetischen Welt zu leben und sich darin zu verkriechen, das ich durchaus auch real Freunde finden kann, das ich es auch überlebe wenn ich mal nicht alle paar Minuten meine Nachrichten Checke *schmunzel* und das ich gar nicht so hässlich und unsympatisch bin wie ich mir immer mal wieder versuchte einzureden.

Aber ich will an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten, doch ich hoffe das ihr an diesem Bericht auch wirklich Spaß habt, auch wenn es real ist.

Klar ist das ich sowas garantiert so schnell nicht nochmal versuchen werde egal was auch passiert. Warum werdet ihr gleich Erfahren

Kapitel 1
(If some one hit you, it hurts.
If you lose Friends, it hurts more.
But if you lose your face, you nerver can take this.)


...“Wach bleiben Frau Fuchs, nicht einschlafen. Bleiben sie wach“ hörte ich die fast schon hypnotische Stimme der Sanitäterin während sie verzweifelt an meiner Schulter rüttelte.



Als nächstes fühlte ich wie die Gurte der Bare gelöst wurden und man mich fragte: „Schaffen sie es allein aufs Bett rüber?“ - „Klar Moment“ entgegnete ich und beugte ich leicht zur Seite. Natürlich war mein Gefühl für Gleichgewicht und Selbsteinschätzung noch nicht wieder in mein Unterbewusstsein integriert und so machte ich einen Bauchplatscher auf das Bett und landete mit dem Gesicht voran im Kissen. „Scheiße“ Kommentierte ich meine Mangelnde Geschicklichkeit was aber durch das lachende „Na so geht’s auch“ der Sanitäterin und das dämpfende Kissen akustisch verschluckt wurde.



Das nächste mal als ich meine Augenlider wieder aufbekam, sah ich wie sich ein Pfleger mit einer dünnen Windel auf mein Bett zubewegte. „Na die wird aber nicht reichen“ lallte ich. „Alles gut Frau Fuchs wir haben alles im Griff machen sie sich da mal keinen Kopf“ - „M hm um was wollen wir Wetten?“ fragte ich Skeptisch, doch da driftete mein Bewusstsein schon wieder davon.



Ich schlug meine Augen wieder auf als ich etwas kaltes an meiner rechten Hand fühlte. „Alles gut Frau Fuchs, ich versuch´s nur noch ein mal, dann lass ich den Doktor ran. Irgendwie wollen sie uns kein Blut geben.“ - „Natürlich, ich will ja auch sterben“ warf ich zurück. „Na na jetzt sagen sie mal nicht sowas, sie sterben uns schon nicht.“ Da meldeten meine Hautrezeptoren Feuchtigkeit bis runter zu meinen Waden. „Hm aber die Wette hab ich wohl gewonnen“ - „welche Wette?“ fragte die Schwester verdutzt. „Ach mit dem Kollegen vorher, ich bräuchte dann auch mal frische Unterwäsche“ - „Aber Frau Fuchs sie tragen doch gar.... Oh“ entfuhr es ihr als sie die Decke dann angehoben hatte und die Bescherung sah. „Machen wir dann gleich“ fügte sie noch gelassen an.

„Nehmen sie diesmal eine Molicare Super plus“ - „Da muss ich mal schaun das ich eine von einer anderen Station besorgen kann. Sonst macht auch nichts, legen wir ihnen eben einen Katheter“ - „NEIN!... Bitte nicht.“ Die Schwester welcher ich durch die Angst in meiner Stimme und dem geschocktem Gesichtsausdruck einen wunden Punkt gerade zu aufgezwungen habe, begann zu grinsen und stocherte noch etwas weiter. „Doch klar, das werden sie dann schon sehen. Da bekommen sie dann einen schönen Beutel und für das grobe reicht auch die Dünne Windel aus“

Da begann mein Monitor Alarm zu schlagen da durch die Angst meine Herzfrequenz über das normale Maß anstieg. Die junge Schwester blickte auf: „Na mal sehen vlt. geht’s ja auch so“ meinte sie während sie beruhigend über meinen Arm strich. Da setzte die rothaarige Unbekannte in blau gekleidet aber auch schon wieder das liebevolle, intensivtypische „Willkommen zurück im Leben“ lächeln auf und verließ das Zimmer, was mir die Möglichkeit gab die Kabel und Schläuche an meinem Körper genauer zu betrachten. Ich fühlte mich wie an einen Lügendetektor angeschlossen nur das dieser keine Lügen aufzeigte sondern meine inneren Ängste.

Da kam die Schwester auch schon wieder mit einer Kollegin und frischem Bettzeug über dem Arm. „So haben wir doch schon das Passende Gefunden“ meinte die Kollegin und legte vier Molicare super plus auf meinen Nachttisch. Sofort stieg meine Herzfrequenz wieder sprunghaft an ´Oh Gott nein, die stimme kenn ich doch´.
Auch wenn ich in dem Dämmerlicht ihr Gesicht nicht richtig erkennen konnte, die blonden Haare ließen eigentlich keinen Zweifel mehr zu das es Monika war, eine ehemalige Arbeitskollegin die im Augenblick die Klebstreifen meiner Windel öffnete und meinen Intimbereich entblößte. Doch bevor ich meine Schamesgedanken weiterspinnen konnte was Moni jetzt wohl denken muss, forderte mich die rothaarige Schwester auf mich zu ihr zu drehen.

Etwas zögerlich und schwächlich musste ich mir alle mühe geben ihrer bitte nachzukommen und war froh als ich endlich auf der Seite lag. „Das darf nicht wahr sein, das darf einfach nicht wahr sein“ säuselte ich fast lautlos vor mich hin während die Unbekannte jeden einzelnen Schritt der Prozedur erklärte. „Was darf nicht wahr sein?“ wiederholte Monika laut meine dem Kopf entkommenen Gedanken.

„Ach ich hab das nur selber schon Tausende male bei anderen gemacht und jetzt...“ - „Tja Pech würd ich sagen, nächstes mal zwei mal überlegen ob man sowas versucht“ unterbrach mich meine ex Arbeitskollegin. „So gleich ist es geschafft.“ Und beide drehten mich wieder auf den Rücken. Wie von allein wurde das alte Laken welches zuvor unter mich gestopft wurde entfernt und die Molicare die jetzt Perfekt unter mir lag zwischen meinen Beinen durchgezogen und synchron von den vier Händen der beiden jungen Schwestern verschlossen. Ich wurde wieder zugedeckt und zu meiner Erleichterung anschließend allein gelassen.

Für viele ein absoluter Traum, für mich ein Albtraum der mich schon während meiner Ausbildung verfolgte. Eins war mir aber klar, ich musste hier schleunigst verschwinden. So versuchte ich den Monitor mit den Augen zu fixieren, um die Alarm Grenze herauszufinden. Anschließend löste ich einzeln die kleinen Klemmen von den auf meiner Haut klebenden Sensoren um herauszubekommen ob ich auch den Alarm auslöste wenn einer fehlte.

Ich musste aber schnell feststellen das ich nicht ohne Aufmerksamkeit zu erregen verschwinden konnte. So Fischte ich vorsichtig nach meiner Kleidung und zog mich ganz langsam Schritt für Schritt an, immer ein Auge auf dem Monitor der mir im Moment eher wie ein schlafender Rottweiler vorkam an dem ich mich leise vorbeischleichen musste. Nach einer ganzen weile zierte auch mein Halsband wieder an seinem angestammten Platz meinen Hals und so fühlte ich mich auch gleich etwas besser.

Als ich dann endlich mit meinem schwarzen Mantel am Bett saß atmete ich nochmal tief durch, löste die Armmanschette für den Blutdruck, den Fingerclip und zog den Stecker an der Stelle wo die einzelnen Kabel zu einem Strang vereint wurden. Ich ging so schnell wie möglich zur Tür und dachte mir noch kurz ´mist wenn da jetzt grad jemand aus der anderen Seite ist´. Wie sollte es auch anders sein, stieß ich tatsächlich fast mit zwei Pflegekräften zusammen die gerade über den Stationsflur gingen.

„Servus“ grüßte ich mit einem lächeln und ging an ihnen vorbei zu den Treppen. Die beiden waren wohl so baff das sie nicht gleich schalteten das da gerade jemand um zwei Uhr Nachts aus der Intensiv spazierte und das eigentlich nicht sein darf. Jedenfalls wurde ich nicht verfolgt als ich unten an den Treppen angekommen war und erstmal eine Pause brauchte.

Vor meinen Augen verschwamm alles und ich dachte ´Oh mist das wars´. Doch meine Sicht wurde wieder klarer und ich ging weiter zum Personalausgang. Ich suchte meine Taschen nach meinen Zigaretten ab, wobei ich dann feststellte das mein Schlüssel nicht da war und auch kein Feuerzeug. Ich weiß nicht mehr wie ich auch nur auf den Gedanken kam, mich nochmal unbemerkt da rein schleichen zu können, aber ich tat es.

Gerade als ich das Treppenhaus betrat, sah ich einen Pfleger der auch so gleich einen Funkspruch absetzte das er mich gefunden hat. So verschränkte ich meine Arme auf dem Rücken um zu Signalisieren das ich keinen widerstand leiste, doch zu meiner Überraschung fragte der Pfleger nur mit besorgtem Tonfall „Ach Frau Fuchs was hatten sie denn vor? Da hätte grade weiß Gott was passieren können.“ - „Ich wollte nur eine Rauchen“ - „Mensch hätten sie doch was gesagt, es hätte sie doch jemand begleitet.“

So durfte ich dann unter Beobachtung rauchen und wurde anschließend wieder verkabelt. Die freundliche Schwester der ich während der zwei Zigaretten eine Kurzversion meines Lebens erzählt hatte, ermutigte mich doch vielleicht Etwas zu schlafen, obwohl ich ihr sagte das ich vermutlich nie wieder in einem Bett schlafen kann sofern ich nicht fixiert bin. Doch ihr zur liebe versuchte ich es und schloss meine Augen.

Aber schlafen konnte ich nicht. Da kam auch schon der Diensthabende Arzt und Fragte: „Wollen sie ein Schlafmittel Frau Fuchs? Eine *** vielleicht?“ (Den Namen habe ich aus Sicherheitsgründen zensiert, aber er bot mir genau das Mittel an mit welchem ich mich neben so einigem anderen umbringen wollte)

Ich schüttelte den Kopf und dachte mir ´sag mal so doof kann doch echt niemand sein´. „Da war vorher bei meinem Versuch auch neben einigem anderem eine Hand voll mit dabei, sie sehen ja hat nicht wirklich was gebracht“ sagte ich trocken und die Schwester neben meinem Bett verfiel in eine Mischung aus Schnappatmung und grunzen. Sie verließ schnell das Zimmer, obwohl man ihr anschließendes lachen selbst durch die verschlossene Tür hören konnte. „Ah ja hier stehts, na versuchen sie trotzdem noch etwas zu schlafen“ sagte der Arzt noch und ging.

Ich versuchte die restliche Nacht durch Meditation etwas ruhe zu finden und wartete auf den Frühdienst welcher dann schließlich auch kam.

Schwester Hannah hatte eine Ausstrahlung welcher wohl kaum ein Mensch wiederstehen konnte.
Sie hatte immer die Kontrolle, egal wie Chaotisch oder gefährlich die Situation auch war. Sie blieb trotzdem ruhig. Es schien als hätte sie für jeden unvorhergesehenen Fall zehn Notfallpläne bereit.
Doch auch wenn sie Streng und unnachgiebig war, sie behielt stets ihre liebevolle Art bei.

„Guten Morgen Frau Fuchs“ begrüßte sie mich, „Wollen sie sich frisch machen?“ sie hielt kurz inne und fügte dann noch lächelnd an „Denken sie erst gar nicht daran wegzulaufen, denn dann wird die Polizei nach ihnen fahnden und sie zurück bringen“. Ich schluckte und entgegnete kleinlaut „ja gerne“.

Hannah deaktivierte den Monitor und begleitete mich ins Bad. „Die Tür wird nicht abgesperrt und ich werde immer mal wieder nach ihnen sehen. Wenn sie Mist bauen wars das.“ Ich konnte nur noch Wortlos nicken. Sie reichte mir noch zwei Handtücher und ein Flügelhemd, sowie eine Frische Windel. Als ich dann Frisch geduscht und meine Haare einigermaßen geordnet hatte versuchte ich in das saubere Hemd zu schlüpfen, doch ohne erfolg.

So zog ich wieder mein Bauchfreies Top und meine Hose an. Als hätte Hannah die ganze zeit vor der Tür gewartet stand sie schon da als ich die Tür zum Bad wieder öffnete. Zögerlich reichte ich ihr Das viel zu kleine Kleidungsstück wieder. „Es hat nicht gepasst“ gab ich halblaut von mir. „Dachte ich mir schon“ sagte sie und klebte mir drei neue Sensoren auf die Brust welche sie aus ihrer Tasche fischte.

„Muss das sein?“ fragte ich obwohl mir eigentlich klar war was als Antwort kam. „Jap muss, mitkommen“ Ich folgte ihr zu meinem Bett und legte mich wieder hin. Sie schloss die drei Kabel an und setzte sich auf die Fensterbank. Als ich nach meinem Wasserglas griff ging der Alarm los. Hannah sah grinsend zu meinem Monitor und nickte zustimmend. Sie hatte die Herzfrequenzgrenze runtergeschraubt so das dieses doofe ding bei jeder Bewegung laut gab.

„So dann erzählen sie doch mal Frau Fuchs. Warum das ganze?“ Da ich sowieso keine Chance hatte zu entkommen atmete ich tief durch und erzählte ihr alles, auch das ich panische Angst hatte wieder in die Psychiatrie zu kommen, da ich da wohl nicht sehr gern gesehen bin von einigen, seit meinem Bericht über den letzten Aufenthalt. Hannah hörte mir geduldig zu, beruhigte mich und führte mir vor Augen was ich doch alles habe für das es sich zu Leben lohnt.

Das Gespräch wurde immer mal wieder von dem kleinen Kasten unterbrochen welcher mich indirekt an das Bett fesselte. Jedes mal wenn das passierte schmunzelte Hannah, als ob sie es genießen würde. Dennoch gab mir dieses Gespräch viel Kraft und so konnte ich auch meiner Maus versprechen das ich mir in der Psychiatrie erstmal nichts antuhe und abwarte, als mir Hannah ihr Telefon gab das ich Andrea bescheid geben konnte.

Doch das eigentlich erhoffte - nämlich das Andrea mir noch ein paar dinge vorbei brachte zerschlug sich durch das Gespräch, da sie meinte sie schafft das nicht so schnell. So wartete ich wie ein Hund an der Kette auf mein Schicksal. Nur für den nächsten Windel wechsel wurde ich nochmal abgesteckt und durfte ins Bad. Natürlich nicht ohne eine weitere Ermahnung von Hannah ja kein mist zu bauen.

Als ich anschließend wieder aus dem Bad kam zog ein anderer piepender Monitor meine Aufmerksamkeit auf sich. Er gehörte zu einem Mann der bis jetzt schlief und sich gleich ertappt fühlte als es zu Piepen begann. ´as Teil kann also auch Komplimente verteilen´ schmunzelte ich in Gedanken und sah amüsiert zu wie der Mann knall rot anlief und nervös an seiner Decke herumzupfte.

Nach weiteren quälenden zwei Stunden an der „Leine“ betraten vier Herren das Intensiv Zimmer. Ich knirschte leicht mit den Zähnen als ich die zwei Polizisten sah, schnappte meine Sachen und ging zur Tür raus. Schnurstracks stapfte ich zum Aufzug ohne auf die Aufforderung der Beamten zu achten. Einer der beiden überholte mich und blockierte mir wie ein Kuhfänger den Weg.

Ich verschränkte wieder meine Arme hinter dem Rücken und atmete tief durch. ´Ruhig Meli, die haben die Waffen´ redete ich mir immer wieder in Gedanken ein, obwohl meine Anspannung von Minute zu Minute weiter stieg. Einer der Sanitäter bemerkte das auch und versuchte den Beamten zu verdeutlichen das er auch ohne sie auskam. Als der Cowboy in grün mich fragte ob es denn nötig sei das sie mich begleiten, meinte ich nur patzig: „Ihre Entscheidung“

So fuhren die Beamten mit. Natürlich wurde ich nicht wie angekündigt in die Ambulanz gefahren zur Psychologischen Begutachtung, sondern auf direktem Wege wieder zum Hintereingang und den Geschlossenen Stationen. Als sich dann die Tür zur Station öffnete hätte ich am liebsten sofort irrational um mich geschlagen. Ausgerechnet Gallig musste mich an der Tür in Empfang nehmen.

Ende Kapitel 1

Nachwort:

Der Spruch vom Anfang des Kapitels passt wirklich 1:1. mit einer der Gründe warum ich diesen Cocktail zu mir genommen hatte war der vermeintliche Verlust meiner kleinen Schwester (beste Freundin).

Die anschließende Demütigung und der "Gesichtsverlust" kann keine Herrin der Welt künstlich erzeugen und ich hoffe heute noch das Moni mich da nicht erkannt hat, aber auf jeden Fall will ich sowas garantiert nicht nochmal durchleben.

Ich werde auf jeden Fall für meine Freunde weiter schreiben, welche mich Gestern wirklich sehr liebevoll wieder in Empfang genommen haben. Ob ich es weiter veröffentliche liegt an euch.

Aber vielleicht kommt ja beim lesen auch dieses "Gschied ihr grad recht wenn sie so nen Mist macht" Gefühl auf *schmunzel* und ihr habt somit wirklich Freude dran.

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  RE: Deja vu Datum:22.03.16 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ach man Fldermaus was machst du nur für Sachen?? Schätzelein das geht mal gar nicht. Wir kennen uns ja schon etwas näher, ich habe dir einiges Geschrieben auch zum dem Thema. Ich weiß ab und an ist es schwer aber hey es hat auch gute Seiten, ich meine Das Leben, das Universum und den ganzen Verdammten Rest. *grins*

Du würdest viel zu viel Verpassen, du hast eine Frau die dich Liebt und achtet. Das alles würdest Aufgeben, und wieso?? Jeder von usn hat mal so eine Scheiß drauf Phase ganz normal. Ich hoffe das es dir inzwischen wieder besser geht und du zur Zeit Stabil bist.

Ich drücke dir auch die Daumen das du es schaffst und nie wieder so was Blödsinniges Versuchst.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:22.03.16 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


*lach*
Deine Nachricht und dein Kommentar glichen doch sehr stark dem Gespräch mit Hannah. (welcher ich im übrigen auch meine Nummer gegeben habe bevor ich "abgeholt" wurde)

Das die mir keine Gewatscht hat war auch nur dem Umstand zu verdanken das sie es nicht durfte, gemacht hätte sie das glaub ich mit Freuden XD.

Stabil ist relativ, aber ich bin dort auf einen sehr verständnisvollen Arzt getroffen der Begriff das ich mir das nie Verzeihen würde wenn ich durch meine Blödheit und mein überhastetes Handeln, den Geburtstag meiner Maus und unseren Hochzeitstag über in der Geschlossenen wäre.

Aber wie du sagst, reden hilft.

Was das fixieren angeht, ja das wird auch gemacht und meine Herrin braucht da auch bei längerer fixierdauer keinen Richterlichen Beschluss und kann das machen solang sie lustig ist und hat auch noch ganz andere Möglichkeiten. *grummel* (bzw. solange sie es für nötig hält)

Aber wie ich sagte, diesmal war die Psychiatrie im End Effekt wirklich hilfreich und wer weiß ob ich anderweitig wirklich so derbe wachgerüttelt worden wäre wie in diesen Tagen da jetzt.

Aber ganz ehrlich meine Elfe (die neue Stationsfreundin) will ich nie wieder Missen.
Einfach eine Wundervolle Person und ich habe in ihr sogar einen Babysitter für meine Maus wenn ich mal auf einer Dienstreise bin oder Sonstiges (was aber auch wirklich nur ein winziges I Tüpfelchen von dem ist was ich durch sie gewonnen habe).

...

Aber ich plapper schon wieder viel zu viel vorn Weg. Meine Maus und alle anderen die auf den Bericht warten spanne ich ja grad auch auf die Folter, weil ich sage: schnell erzählt ist es lange nicht so schön wie wenn ich es wirklich ausführlich schreibe.

Somit Geduld ist eine Tugend.

PS:
Du weißt aber schon das Vulkanier den Selbstmord billigen? Obwohl es in meinem Falle jetzt wirklich nicht Logisch war und daher auch wieder nicht *schmunzel*
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:22.03.16 19:15 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

PS: Du weißt aber schon das Vulkanier den Selbstmord billigen? Obwohl es in meinem Falle jetzt wirklich nicht Logisch war und daher auch wieder nicht *schmunzel*

Ja aber die Billigen den nur bei Unheilbaren Geistigen oder Körperlichen Krankheiten um ein weiteres "unnötiges" Leiden nicht hinaus zu Zögern sondern um zu Erlösen. Beides trifft bei dir nun ja zum Glück nicht zu.

Außerdem sind wir Menschen längst nicht so weit und Reif wie die Vulkanier und ich hoffe doch sehr das wenn wir so weit sind, nicht genauso wie die werden.

Selbstmord ist nie eine Lösung.

*grins* Ich lese schon du bist in guten Händen mit deiner Maus. Sie soll dich ruhig mal an die Kurze Leine legen. *kicher*

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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DieFledermaus
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  RE: Deja vu Datum:24.03.16 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

@Rico ich sagte ja das es in meinem Falle nicht logisch war, aber du hast recht ich sollte mir solche Scherze verkneifen

Was die kurze Leine angeht, hab ich meiner Maus schon gesagt das sie momentan noch etwas zu lang für mich ist, was sich aber dann auch heute geändert hat.

Aber nun erstmal mehr von der Geschichte und somit viel Freude bei Kapitel 2

Kapitel 2
(Vorsicht mit dingen die man sich wünscht oder auch nur darüber fantasiert. Sie könnten Wirklichkeit werden)

Sofort spielte mein Kopf die Szenarios durch was passiert wenn ich die Beherrschung verliere und auf Gallig losgehe, was mich zu dem Schluss brachte es lieber zu lassen und „brav“ (wenn auch mit einem Gesichtsausdruck der sagte: „Ein falsches Wort und es knallt“), ins Stationszimmer zu gehen und mich dort hinzusetzen.

Die Dokumente und Informationen wurden ausgetauscht und der Polizist verabschiedete sich indem er mir über die Schulter strich und meinte „Wird schon wieder Frau Fuchs“. Ich schwieg und sah mit griesgremigem Gesicht aus dem Fenster. Da kam auch schon die Nummer zwei meiner schwarzen Liste und setzte sich neben mich und stellte sich erneut als Stationsarzt vor.

Als ob ich nicht mehr wissen würde wer er war. Ich entschied mich zu schweigen solange einer der beiden im Zimmer war. Sie unterhielten sich wer mich kannte, was sie noch über mich wussten und versuchten mein beharrliches Schweigen zu brechen. Der nächste Hammer kam dann als eine Junge Schwester in das Zimmer schlenderte.

Ich traute meinen Augen kaum, denn dieses Mädchen war meiner Beschreibung von Fanzi Trude wie aus dem Gesicht geschnitten. Nachdem ich ihr indirekt vorgestellt wurde Fragte sie mich ob ich nicht etwas zu essen oder trinken möchte. Nachdem meine zwei Lieblinge mal endlich aus dem Zimmer gegangen waren sagte ich „ein Glas kaltes Wasser“

Natürlich bekam ich lauwarmes Wasser in einer Tasse. Ich stand auf und holte mir wortlos mein kaltes Wasser aus dem Bad und wurde in meinem schweigen bestärkt. ´die hören mir doch sowieso nicht richtig zu´ dachte ich mir als ich wieder zurück in das Stationszimmer ging, wo ich natürlich einen Anschiss von Gallig bekam das ich doch da bleiben soll.

Nachdem das junge blonde Mädchen mich abermals fragte ob ich nicht auch etwas essen möchte (worauf natürlich keine Antwort kam), fragte sie die anderen Pflegekräfte im Raum ob sie es vielleicht möchten und betonte das es doch schade wäre wenn man es wegwerfen müsse. Da war das deja vu komplett ´What the fuck werden jetzt auch noch die fiktiven teile meiner zweiten Geschichte war?´

Als sich dann mein Lieblings Pfleger mit dem gut riechenden essen neben mich setzte war meine Schmerzgrenze erreicht und rannte aus dem Zimmer. Ich flüchtete zum abgelegenen Personaleingang der Station und setzte mich einfach auf den Boden. Obwohl klar war das ich aus der Station nicht raus kam, dauerte es doch eine ganze weile bis sie mich ausgemacht hatten.

Wie hätte es auch anders sein können waren es genau meine zwei „Lieblinge“. Sie stellten sich vor mich und fragten: „Frau Fuchs was ist denn los? Warum sprechen sie denn nicht mit uns? Das bringt sie doch nicht weiter“ - „Ohne Vertrauen ist das ganze hier für den Arsch“ sagte ich mürrisch „also was soll das?“ Der Arzt runzelte die Stirn: „Warum können sie denn hier kein Vertrauen fassen? Wo liegt das Problem?“

Ich sah zu dem Arzt auf und fragte mich wie er überhaupt diese Frage stellen konnte. Doch dann sagte ich mit gereiztem unterton: „Sie beide sind das Problem, wie sie das letzte mal mit meiner Freundin Dani umgegangen sind. Daniela Fendt, klingelt da was?“ - „Nein der Name sagt mir nichts“ erwiderte der Arzt „Aber das heißt sie würden lieber auf die 02 wechseln?“ - „Ich bitte darum, würde mir schon mal sehr helfen.“ zu meiner Überraschung kam dann nur noch „Dann wollen wir doch mal sehen was wir da machen können“ und die beiden zogen von dannen.

Erst jetzt fiel mir auf das ein paar Meter weiter zwei weitere Personen standen. Die blonde und die junge Psychologin (Frau Doktor Telfer) welche ich auch schon im Stationszimmer gesehen hatte. Mir wurde schnell bewusst das sie nur wegen mir da standen und so stand ich wieder auf und ging auf die beiden zu. Die angst der beiden war deutlich fühlbar, was durch ihre indirekte bitte ihnen in den Krisenbereich zu folgen bestätigt wurde.

Ich strich mit meinen Händen über das Gesicht „Klar kein Problem, aber könnte ich vielleicht eine Zigarette bekommen?“ - „Ja klar ich geb ihnen eine“ meinte die blonde Pflegerin. Als sie mir die Zigarette dann im Krisenbereich Anzündete kam auch schon das nächste Deja vu, ich schüttelte meinen Kopf und musste lachen. Auf die Frage der beiden hin erzählte ich ihnen von der Ähnlichkeit zu meiner Geschichte. Anschließend erzählte ich wie es zu diesem Versuch kam.

„... Aber ich bin ja freiwillig mitgegangen daher hoffe ich das ich schnell wieder rauskomme“ - „Hm das sollten sie dann aber unbedingt nachher noch klären, denn soweit ich weiß wurde ein 10 2 Geschrieben von den Polizisten.“ Ich zog meine Augenbrauen hoch „wie bitte?“ - „Ein 10 2 ist ein Richterlicher Vorführungsbeschluss das heißt es muss innerhalb zwei Tagen von einem Richter entschieden werden ob die Unterbringung nötig ist, was in den meisten fällen der Fall ist.“

„Ich weiß was das ist“ sagte ich wieder leicht gereizt „ich dachte nur es wird keiner geschrieben da ich ja ohne widerstand mitging“ - „Jetzt entspannen sie sich erstmal, noch ist ja nichts verloren. Nur eins macht uns etwas sorgen“ mit diesen Worten zeigte die blonde auf mein Halsband. Ich erklärte ihr zwar das ich mir mit Hilfe des Halsbands niemals schaden zufügen würde und das es das ist was mir im Moment zumindest etwas halt und ruhe gibt, doch ich wollte auch nicht das es heißt ich sei unkooperativ.

So händigte ich der jungen Pflegerin mein Halsband aus, aber sagte auch klar das niemand anderes dieses Teil in die Hand nehmen darf und wenn es weg sein sollte oder beschädigt werden, ich sie dafür verantwortlich machen werde. Sie lächelte und nickte mir zu. Dann hieß es ich solle warten bis die Übergabe vorüber ist und werde dann auf die andere Station begleitet von ihr.

Doch die Übergabe dauerte länger als gedacht und irgend wann war der Punkt erreicht an dem meine Selbstkontrolle brach und ich... nun ja, Sagen wir so in den folgenden Minuten verloren die Wände an Farbe, Putz und Struktureller Integrität und meine Hände, Füße, Knie und Ellenbogen gewannen an Farbe und Volumen.

Die Verzweiflung, die Ungewissheit und der Ärger über mich selbst wurden einfach zu groß. Als ich dann vorsichtig gefragt wurde was denn helfen würde meinte ich wütend „fixieren sie mich doch, sie haben ja sogar einen richterlichen Vorführungsbeschluss also worauf warten sie noch?“ Doch das taten sie natürlich nicht und so nannte ich dann den Namen des Medikaments das mir meiner Ansicht nach noch helfen könnte.

Das bekam ich natürlich sofort, setzte mich und versuchte wieder etwas runter zu kommen. Ich bekam noch ein Coolpack und wurde dann nach ein paar weiteren Minuten von einer Eskorte aus Pflegekräften auf die andere Station begleitet. ´Na toll wie kommt denn das rüber mit der Eskorte? Aber bist ja selber schuld´ rotierten meine Gedanken.

Ende Kapitel 2

Nachwort:

Auch wenn vielen von euch das wohl gefallen hätte wenn ich bei meinen beiden Lieblingen geblieben wäre und die Junge blonde meine Bezugs Pflegerin geworden wäre (was mir ja auch angeboten wurde von ihr), hatte ich einfach keine Nerven dazu und wenig lust das ein paar Stunden oder Tage später Fremdgefährdung in meiner Akte steht oder wie dann vermerkt wurde mutistisch und psychomotorisch angespannt geblieben wäre (Über diese eher bei Kindern angewendete Formulierung muss ich heute noch schmunzeln). Obwohl ich im späteren Verlauf auch noch auf zwei Kandidaten treffen werde, welche mich zur Weißglut trieben, oder sollte ich sagen zu psychomotorisch angespannten Zuständen *grins*.

Wobei ich zugeben muss das ich nicht erwartet hätte das meinem Wunsch die Station zu wechseln Beachtung geschenkt wird, somit muss ich den beiden trotz allem einen Pluspunkt geben. Menschen können sich ja auch ändern, obwohl mein wiedersehen zu kurz war um das wirklich beurteilen zu können.

Für all jene die mit den Namen (Dani Fendt, Gallig, Frau dr. Telfer und Franzi Trude) nichts anfangen können hier http://kgforum.org/display_5_2403_92398.html mein erster Erfahrungsbericht und hier meine teils fiktive zweite Geschichte http://kgforum.org/display_5_2403_92948.html

mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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  RE: Deja vu Datum:26.03.16 01:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fledermaus,
danke für die Geschichte!
Gefällt mir sehr, und macht Lust auf mehr

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DieFledermaus
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Freunde findet man wie Sand am Meer, gute und wahre Freunde so selten wie Muscheln mit einer großen Perle darin

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  RE: Deja vu Datum:27.03.16 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu Didibuzz

Ja authentizität ist ab und an schon was feines. Machen wir doch einen Deal. Du hast ja vor längerem schon eine Geschichte angefangen, bei welcher mich das ende brennend interessieren würde.

Somit biete ich dir an, du schreibst ein Ende zu "Meine 2. Geschichte" und ich schicke dir dann im Gegenzug die "deleted scenes" zu diesem Bericht per PN (welche wohlgemerkt nur wenige zu sehen bekommen).

Du sagtest zwar das du lieber liest als schreibst, doch ich hoffe das deine Neugier größer ist als dein innerer Schweinehund und deine Faulheit. *frech grins*

***

Eigentlich wollte ich den Bericht ja bis heute fertig bekommen, da ich ja auch die Oster Vorbereitungen in der Psychiatrie mitbekommen habe, daher ein Tausendfaches tut mir leid und trotz allem ein frohes Osterfest.

Kapitel 3

Obwohl Frau Jansen uns recht freundlich in Empfang nahm, warf ich ihr noch ein paar recht unfreundliche Sätze an den Kopf nach dem Motto „Ich brauche Klarheit, nicht mehr und nicht weniger“ bis ich in meinem Zimmer war und erstmal auspackte.
Anschließend ging ich wieder zu ihr und entschuldigte mich dafür. Sie fragte mich ob sie noch etwas für mich tun kann, damit es mir besser geht.

„Mein Halsband würde mir schon mal sehr helfen“ Zu meinem erstaunen zog sie das Holz Schubfach der Wertsachen aus dem Schank im Stationszimmer, in welchem das Objekt meiner begierde lag. Ich wollte gerade danach greifen als sie es nochmal wegzog. „Aber! Sie versprechen mir das ich sie dann nicht irgendwo hängen sehe wenn ich ihnen das gebe.“ - „Indirekt bin ich ja hier weil mein Wort nichts mehr zählt und ich ein Versprechen gebrochen habe...“ - „für mich zählt ihr Wort... also?“ Unterbrach mich die Schwester

Mein Gesicht bekam wieder ein kleines strahlen und auch mein lächeln fand sein weg zurück. „Gut klar ist versprochen“ sagte ich, schnappte nach ihrer Hand bevor sie es sich anders überlegen konnte und legte mir mein Halsband wieder an. Dann fragte ich ob sie mich für die Nacht fixieren da die ersten drei Tage nach einer solchen Aktion immer recht schwer für mich sind.

„Nana jetzt denken sie mal nicht so weit voraus, jetzt ist jetzt. Wir gehen von Stunde zu Stunde vor. Das heißt jede volle Stunde will ich sie hier sehen und ein Status und ein neues Versprechen!“ - „So bin ich aber immer, ich steh immer unter Strom...“ - „hier ist nicht immer! Also jetzt ist es kurz nach zwei dann sehe ich sie hier wieder um drei“ unterbrach mich Schwester Jansen abermals. Diese Klarheit gab mir Sicherheit und so nickte ich ihr zustimmend zu und ging.

Ich setzte mich in den Aufenthaltsraum und unterhielt mich mit einem der Mitpatienten. Da sah ich sie zum ersten mal. Salome Kranz, eine Frau zum verlieben. Ein offenes lächeln, kurze dunkle Haare, irgendwie musste man unwillkürlich an eine Elfe aus irgend einem Fantasy Roman denken.
Sie setzte sich und wir stellten uns vor.

„...Du ich hatte wirklich Angst als ich dich da reinkommen sah, aber jetzt wo ich mit dir rede...“ - „das geht vielen so, nur leider machen sich die wenigsten die mühe mich näher kennen zu lernen.“ schmunzelte ich. „Guck mal ich bin schwanger,“ sagte sie Plötzlich aus heiterem Himmel „Willst du eine mit mir rauchen“ - „Öhm Gedankensprünge?“ fragte ich etwas verdattert.

Die Elfe lief rot an „Oh Entschuldigung“ sagte sie beschämt „kommt von meiner Manie“ - „kein Problem kenne ich von mir, aber hier muss man schon fragen. Gibt ja auch Leute die einfach mal schnell zwischen ihren Persönlichkeiten wechseln“ na jedenfalls waren wir auf einer Wellenlänge und die Gespräche gingen schnell in die tiefe, da weder sie noch ich für Smaltalk viel übrig hatten.
Obwohl wir auch über Jungs sprachen und über Probleme die wir Mädels so haben. (Doch auch diese gingen schnell in die tiefe weswegen ich hier nicht so offen drüber schreiben möchte)

Vor dem Schichtwechsel ging ich dann nochmal zu meiner Bezugs Pflegerin und fragte ob sie das auch wirklich an den Nachtdienst weitergibt mit der Fixierung, sie sicherte es mir zu und so konnte ich beruhigt in mein Zimmer gehen. Doch dort wurde schnell deutlich warum ich nicht gerne in der Gegenwart lebe und eigentlich fast nie zur ruhe kommen kann.

Der ganze schmerz meiner traumatischen Erlebnisse kam wieder hoch, dazu diese Einsamkeit. Allein in einem Vierbett Zimmer... Das Karussell drehte sich immer schneller, ich versuchte es zwar anzuhalten doch ohne erfolg und dann hob es ab. Ich brach zusammen, drückte mein Kissen und versuchte den schmerz durch heulen und schreien in das Stoffstück zu kompensieren. Doch einzig meine Hyperventilation wurde durch das Kissen ausgeglichen. Ich zitterte am ganzen Körper.

Nach einer weile ging dann die Tür auf und die Nachtschwester trat ein. Nach einigen Minuten gut zureden, verstand sie dann von meinen Wortfetzen so viel das sie es sich zusammenreimen konnte. „Ok ich bin in fünf Minuten wieder da. Fünf Minuten also keine Angst“ Ich nickte. Nach der nächsten Runde angstlösender Benzodiazepine, konnte sie dann wieder vernünftiger mit mir reden.

„Also wenn das nicht hilft kommen sie vor, für die Fixierung müssten wir sie aber in den Krisenbereich verlegen.“ - „Von mir aus fixieren sie mich auf dem Gang vor dem Stationszimmer. Mir macht das nichts aus.“ Aber wie sollte es auch anders sein, fing es nach ein paar weiteren Minuten wieder an, zwar kostete es viel Überwindung zitternd und heulend durch die Station zu laufen, doch irgendwann war mir das alles egal, ich wollte nur noch das es endet.

Kaum war ich angekommen hörte ich auch schon ein Schnippen und wenige Augenblicke später stand ein Fixierbett auf dem Flur. Bereitwillig legte ich mich auf die Gurte. „Hui da ist aber eine aufgedreht. Aber jetzt ist das vorbei, nur noch ein paar Augenblicke, dann bist du wieder sicher in meinen Armen und kannst dich austoben.“ hörte ich die mir wohl vertraute Stimme wieder. Und wirklich, mit jedem Gurt- jeder Manschette die geschlossen wurde, lies das Zittern mehr nach und ich wurde ruhiger.

Doch irgend was war anders, die Gurte kamen mir irgendwie dicker vor als das letzte mal. Ich sah an mir herunter und sah gerade noch wie die zwei breiten Schrittriemen geschlossen wurden. „Na das war ja mal Chillig, das sich jemand freiwillig und ohne widerstand in die Fixierung begibt haben wir auch nicht oft“ hörte ich die Stimme der Jungen Pflegerin welche auch vorher das Bett geholt hatte.

Die Worte meiner Lehrerin schossen mir wieder durch den Kopf als wir damals das Thema durch genommen haben ´geht niemals davon aus das alle Menschen welche fixiert werden unkooperativ und uneinsichtig sind´. Da hörte ich auf einmal die Stimme meiner Elfe „Warum habt ihr sie nicht gleich fixiert? Mir hat das ja dann am ende auch geholfen.“ - „*Kicher* ja aber es waren erstmal sechs kräftige Pfleger und ein K.O griff an den Hals notwendig um sie zu überzeugen sich in meine Obhut zu begeben“ wurde der Dialog von der Stimme meiner schützenden Freunde unterbrochen und ich musste schmunzeln.

Anschließend lotete ich meinen Bewegungsspielraum aus. Doch durch die Verstärkten Gurte und meine bisherigen Erfahrungen mit den „normalen“, blieb das richtige Abreagieren aus und der „Ruhe und Entspannung – da sowieso keine Chance“ Schalter in meinem Kopf wurde schon früher umgelegt. So sehr ich mich auch versuchte dagegen zu wehren, ich wurde immer ruhiger und Entspannter. ´Ach komm schon, jetzt wo ich mal könnte´ - „Tja ich bin eben einfach gut in meinem Job“ glucksten die Gurte. „Außerdem hast du ruhe und Schlaf gerade nötiger als Selbstbestrafung. Also schlafe kleine Melanie und starte Morgen Erholt und Entspannt in den Tag“

Kaum fünf Minuten später war ich dann auch schon im Land der Träume.

Nachwort:

Das vorgehen der Psychiatrie und dieser Schalter in meinem Kopf sind der Grund warum meine Herrin viel effektiver bei solchen Situationen vorgehen kann. Denn sie wartet meist gar nicht erst bis es so weit kommt, sondern fixiert mich und wenn das nicht hilft kommt die "Chemische Keule".

Beim Aufnahmegespräch meinten die Anwesenden auch "Sie haben zuhause ja auch keine Gurte" und ich grinste nur "Öhm doch und ich finde das auch besser als wenn durch irgend welche Medikamente mein Gehirn zu matsch wird auf dauer. Die Gurte greifen zwar in meine Freiheit ein, doch haben weder unerwünschte Neben- noch Nachwirkungen".

Es folgte noch eine Fachliche Diskussion darüber, das auch Antidepresiva und co. nur das Denken verändern aber man letzten Endes das Problem auch selbst im Kopf lösen muss (sofern man sie nicht ewig nehmen will). Die Gurte machen im Prinzip das gleiche, sie zwingen einen dazu zur ruhe zu kommen und über einige dinge nachzudenken. Jedoch ohne die Langzeitneben- und Auswirkungen (gut obwohl die Fixierung auch manche als traumatische Erfahrung ansehen und wahrnehmen, was ja aber auf mich nicht zutrifft).

...aber das könnte man wohl ewig fortsetzen, doch das würde hier wohl den Rahmen sprengen und ihr wollt ja schließlich eine Geschichte und nicht meine Ansichten über das Vorgehen in einigen Psychiatrien heut zu Tage. *schmunzel*

In diesem sinne nochmal eine frohe Süßigkeiten- und Eiersuche.

Eure Melanie


mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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  RE: Deja vu Datum:27.03.16 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Huhu Fledermaus,
Du bist ja süß! Das klingt ja ganz nach Erpressung > ...hast Du das in der Psychiatrie gelernt?
Nichtsdestotrotz hast Du es fast geschafft mich aus meiner Lethargie zu reißen
Danke!

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DieFledermaus
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  RE: Deja vu Datum:27.03.16 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


*kicher*

Nö dann eher noch von meiner Herrin XD. Aber Erpressung wäre es wenn ich dir androhe dir zu schaden wenn du es nicht tust. Was ich mache ist ein nett gemeintes Angebot.

Zumal auch eine liebevolle Erpressung positiv sein kann.

Um vielleicht den Anreitz noch etwas zu intensivieren eine kleine Übersicht über diese Szenen welche bisher niedergeschrieben sind.

1. Eine Szene aus der intensiv (der wahre grund warum der diensthabende Arzt aufgetaucht ist)

2. Einige auszüge aus den Gesprächen zwischen mir und der Elfe

3. Das "inoffizielle" Gespräch zwischen mir und dem verständnisvollen Arzt welcher dann letzten endes auch dafür gesorgt hat das ich so schnell wieder raus durfte. (Was wirklich eine Seltenheit ist das Ärzte aus diesem Bereich mal wirklich einfach offen und Ehrlich sind)

Allerdings will ich das ganze eben erst abschließen bevor das jemand zu sehen bekommt.

Liebe Grüße
Melanie Fuchs
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:27.03.16 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier kann ich nur sagen es gefällt mir, auch die Art und weise wie du dein Erfahrungen und Erlebnisse hier auf das Papier bringst.

Es scheint dir auch zu Helfen selber mit dir ins reine zu kommen. Nichts desto trotz ist das eine Geschichte und ich finde Sie wieder so toll geschrieben.

Mach bitte bald weiter liebes Fledermäuschchen, denn ich mag deine Geschichten gerne Lesen.

Ganz lieben Gruß der RicoSubVonLadyS
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DieFledermaus
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  RE: Deja vu Datum:08.04.16 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Rico
Aber ich bin auch froh das nach dem nächsten Kapitel die schwierigen dinge "überstanden" sind, doch es werden noch einige lustige und interessante Erlebnisse Folgen, denn wie ich sagte war dieser Aufenthalt im End Effekt eher Positiv

Kapitel 4

Obwohl ich immer wieder aus meinen Träumen gerissen wurde, durch andere Patienten die etwas brauchten oder ähnliches, bin ich am Morgen erwacht und fühlte mich ausgeruht sowie erholt.
Jedes mal wenn ich aufwachte fühlte ich mich wie ein kleines Kind das an einem Lauflerngeschirr zurückgehalten wird und wurde immer wieder in diese einschläfernde Entspannung zurückgeworfen.

Ich versuchte die Gurte genauer zu betrachten. Doch selbst die Knöpfe waren anders. Sie hatten links und rechts Ausbeulungen damit man sie nicht mit jedem Magneten öffnen konnte, sondern nur mit einem der zwischen die Ausbeulungen passte. Somit war auch die letzte vermeintliche Schwachstelle dahin.

Als ich dann von den Gurten „erlöst“ wurde, war ein paar Minuten erstmal nicht an Aufstehen zu denken. „So soll das sein, freiwillig und einsichtig in die Fixierung rein, entspannt und ruhig wieder raus“ hörte ich die Nachtschwester sagen. ´das hab ich zwar gleich gesagt aber egal´ - „Na na aber nicht frech werden, sonst bist du schneller wieder in meinen Armen als du gucken kannst.“ Ich sprang vom Bett auf ´Nö nö nö Nachts reicht das vollkommen, sonst werde ich am Ende doch noch verlegt´.

Ich sah mich nach meiner Elfe um, doch sie war nicht da. So sprang ich schnell unter die Dusche und suchte anschließend nach einem vom Pflegepersonal. „Ich bräuchte mal frische Unterwäsche“ brachte ich halblaut hervor. „Sowas haben wir hier nicht, aber sie wissen wonach es hier riecht?“ ´Ja genau, tritt halt noch weiter auf mich ein. Soll ich nackt rumlaufen bis meine Kleider wieder aus der Maschine kommen?´ Ich malte mir die Gesichter und Reaktionen aus wenn ich das durchziehen würde.

„In meinem Falle schon, wissen sie meine Unterwäsche ist lila und hat so Klebstreifen an der Seite.“ Ein schmunzeln ging durch den Raum und ich sprach weiter: „Leider habe ich nichts anderes zum anziehen. Ich habe wenig Stess damit hier eine Zeit lang nackt herumzulaufen, doch ich habe wenig lust dann wieder eins aufn Deckel zu bekommen und will hier auch niemanden erschrecken.“ Natürlich bekam ich daraufhin was ich brauchte.

Selbstverständlich nicht ohne den mir wohl bekannten, demütigenden Dialog: Nein ich brauche wirklich die dicken da Pants nicht ausreichen und nein ich bin nunmal so fett das Größe M nicht genügt.
Ich bedankte mich und wies den „netten“ Pfleger noch darauf hin das er doch gleich welche nachbestellen sollte.

Nach dem Frühstück lernte ich dann das Sams näher kennen. Ein kleines pummeliges Mädchen, es fehlten wirklich nur die Schweinsnase, die blauen Punkte im Gesicht und die orangenen Haare. Noch dazu war sie hier, da sie Dinge aß die andere Menschen nicht mal in den Mund nehmen würden und auch sonst einiges mit ihrem Körper machte das für „normale“ Menschen doch sehr abgedreht erscheint.

„Hoffendlich fixieren die mich heute Nacht wieder“ murmelte ich halblaut, da mir wohl bewusst war was passiert wenn sie es nicht tun. Das Sams sah mich verwundert an „Du willst das die dich fixieren? … Du bist komisch“ - „Ja mir tut das gut, dir etwa nicht?“ Das Sams schüttelte den Kopf. „Mich bekommen die da nicht freiwillig rein. Ich war mal ein ganzes Wochenende fixiert. Von Freitag bis Montag.“ Jetzt war ich die mit den großen Augen „Auch du scheiße, was hast du denn angestellt“ - „Nüx“ sagte das Sams unschuldig und hibbelte nervös auf ihrem Stuhl herum „Nuja... ich habe mein Zimmer etwas umgestaltet, indem ich das Mobiliar zerlegt hab... naja das übliche halt“

Als ich dann nach diesem Gespräch wieder in den Aufenthaltsraum wollte wurde ich zurück gehalten: „Visite, sie sind die nächste Frau Fuchs.“ Ich fand das etwas ungerecht, da einige schon die ganze Zeit vor dem Raum saßen und warteten. In der Visite kamen dann wieder die Standardsätze von wegen wir verstehen sie nicht Frau Fuchs und sie haben sicher Verständnis das Fixierung das letzte mittel ist und wir alle Möglichkeiten vorher ausschöpfen müssen.

Ich schloss kurz die Augen um zu verbergen wie sie sich verdrehten. „Aber sie haben heute Nacht gesehen das es Funktioniert, oder?“ - „Ja natürlich, sogar weit besser als erwartet“ Ich sponn den Faden weiter „Ich dachte immer in der Psychologie gilt der Grundsatz ´was hilft und niemandem Schadet wende an´ richtig?“ - „Ja natürlich Frau Fuchs aber so einfach ist das nicht.“ Ich seufzte kaum hörbar „Verstehe schon, meine Aussage steht gegen das Prinzip der Klinik und deren Vorgehensweise. Aber es funktioniert und tut mir gut. Morgen ist das sowieso vorbei. Doch kann ich mich heute Abend Falls nötig darauf verlassen das ich fixiert werde?“ - „Ja Natürlich Frau Fuchs“-„Gut dann wäre ja alles geklärt“.

Mir wurde noch versichert das es keine Auswirkungen auf meine baldige Entlassung hat und ich Verlies das Zimmer wieder. Blutabnahme stand an. Anschließend legte ich mich etwas schlafen.
Ich erwachte als jemand in mein Zimmer kam. „Hey Sally alles wieder ok?“ fragte ich meine Elfe welche sich auf das Bett gesetzt hatte. „Klar, ich war in der Notaufnahme und die haben mir dann ein größeres Einlauf Set mitgegeben.“

„Na dann hoffen wir mal das es wirkt, soll ich dir helfen?“ - „Du kannst das?“ Ich schmunzelte „Aber natürlich“ - „Der süße Pfleger meinte auch schon er macht mir einen Hebe-senk Einlauf. Aber noch hat er keine Titten und solang soll er sich unterstehen mir zu nahe zu kommen was das angeht.“ Ich lachte „Na so groß sind meine aber auch nicht“ - „Bei dir ist das was anderes... Eine rauchen?“

„Hm“ meinte ich und nestelte etwas mit meiner Decke. „Jetzt komm schon, ich weiß doch das du eine willst. Also zieh dich an, ich schau dir schon nichts weg“ - „Daran zweifel ich nicht, ich zeig mich nur nicht gern mit meiner folierten Unterwäsche.“ Doch die Elfe lehnte sich nur mit einem grinsen zurück „Nu mach schon, ich warte.“

Nachdem ich dann angezogen vor ihr stand, eröffnete sie mir das sie früher mit Behinderten Menschen gearbeitet hat. „Den kleinen Nebensatz hättest du ja auch schon mal früher fallen lassen können“ grummelte ich. „Nö“ kicherte die Elfe „dann wäre mir ja jetzt der ganze Spaß entgangen“ Auf dem weg zum Raucherraum fragte ich sie noch nach einem Deo. Gerade als ich die Zigarette angezündet hatte kam auch schon eine Schwester in den Raum und meinte ich muss dann noch zum EKG.


Anschließend besah ich mir noch meine Blutwerte und war erleichtert das meine Organe augenscheinlich keinen Schaden davon getragen hatten durch meine Kurzschluss Aktion.
Gegen Abend legte sich Sally dann auf die Sitzbank im Aufenthaltsraum. ´Na toll´ dachte ich mir, ´ich habe drei unberührte Betten und sie muss hier schlafen weil sie mit ihrer Zimmergenossin nicht zurecht kam´.

„Soll ich dir dann wenigstens eine Decke holen?“ - „m hm“ nickte die Elfe im Halbschlaf. Durch ihren mittelalterlichen Mantel mit der Langen Kapuze wurde das bild der Elfe nochmal verstärkt. Nachdem ich ihr das gewünschte brachte und sie zugedeckt hatte, kam wieder die Einsamkeit und die stille.

Nach der ersten Runde beruhigender Medikamente, begab ich mich wieder in mein Zimmer und versuchte zu schlafen. Doch das zittern wurde auch nach runde zwei nicht besser. Wozu die beiden Pflegekräfte in dem Moment meinen Blutdruck brauchten ist mir bis heute ein Rätzel. Dann meinten sie ich soll doch mal einen beruhigenden Tee versuchen, obwohl ich da schon merkte das es höchste zeit war für die Gurte.

Doch auf meine bitte kam nur ein beschwichtigendes ich soll mich beruhigen und es doch mal mit dem Tee versuchen, da die Gurte ja angeblich kein Skill seien und ich das lernen muss selbst zu lösen. Ich war wieder an dem Punkt wo mir alles egal war und ich nur noch wollte das es aufhört. Als ich die Tasse in die Hand nahm und versuchte zu trinken, kam was kommen musste.

Der heiße Tee schwappte über den Rand, die Hautfarbe meiner Hand wechselte ins rötliche und die Tasse rutschte mir durch die Finger und zerschellte am Boden. „Echt nen toller Skill! Verbrennungen ersten grades den werde ich mir merken!“ - „Was sollte denn das Frau Fuchs, warum haben sie die Tasse kaputt gemacht?“ Mir entwich ein Knurren „Hallo ich zittere zu sehr, das scheiß ding ist mir aus der Hand gerutscht!“

Wütend ließ ich mich auf die Sitzgelegenheit in der nähe meiner neuen Freundin fallen und versuchte meine Psychosomatischen Auswirkungen in den griff zu bekommen. Ich saß schon etwa eine halbe Minute so da, als meine Elfe langsam die Augen öffnete. „So ausgeschlafen“ gab sie schlaftrunken von sich und ich musste für einen Moment schmunzeln.

Sie hatte tatsächlich nichts mitbekommen von all dem hier. Nachdem ich es ihr kurz erklärt hatte winkte sie ab „Vergiss es Meli die zwei Sadisten werden dir nicht helfen, die halten nichts von Fixierung. Eine Rauchen?“ ich stimmte zu und wir begaben uns in den Raucherraum, wo ich dann nochmal beruhigende Medikamente bekam.

Obwohl ich mir dachte, ´die ersten zwei Runden haben auch nichts gebracht, warum sollte es dann jetzt was bringen?´ Nahm ich die weitere Dosis Chemie an und versuchte zu Meditieren. Nach einer weile ging die Elfe dann wieder und in meinem Kopf begann es wieder zu kreisen. Da war es dann zu spät und mein verstand setzte aus. Das nächste deja vu denn es geschah das selbe wie bei meiner Einlieferung im Krisenbereich der anderen Station.

Alarmiert durch den Lärm erschienen nach einer weile auch die beiden Pflegekräfte. Als wäre ihre Anwesenheit nicht schon Provokation genug, kamen dann auch noch so Sätze wie: „Wenn sie so weiter machen können sie sich ernsthaft verletzten“ was mich nur noch mehr auf die Palme brachte.
Die beiden genossen es Augenscheinlich mich so zu sehen.

Sie bettelten förmlich darum das ich auf sie losgehe. Da wurde ich von einer Erinnerung aus meinem Gedankenstrudel gerissen. ´Mein Nachbar im Krisenbereich wurde doch bei meinem ersten Aufenthalt auch so lange Provoziert bis er auf die Pfleger losging und kurz darauf war er dank der Medikamente nicht mehr wieder zu erkennen´.

„Eine kalte Dusche könnte vielleicht noch helfen“ meinte ich dann bevor die beiden mich doch noch über meine letzte Grenze treiben konnten. Zwar dachte ich das ich dieses mal dem Duschen unter Aufsicht entgangen war, doch da ich nichts versprechen konnte musste ich mich wohl oder übel damit abfinden das ich wieder eine Zuschauerin hatte.

Das aufgebrezelte ding setzte sich und sah mir zu. Als ich dann unter der Dusche stand lehnte ich mich mit den Unterarmen an die Wand. Das Wasser beruhigte mich etwas, auch wenn es eigentlich Eiskalt war, fühlte es sich angenehm warm an. Was ich dabei für einen Anblick bot war mir egal, doch auch wenn ich da lange stand, dieses unangenehme Gefühl dabei beobachtet zu werden verschwand nicht.

Irgendwann stellt ich das Wasser ab, schritt aus der Dusche in Richtung meiner Kleider und begann mich abzutrocknen. „sie wollen jetzt aber nicht im ernst die alten Sachen wieder anziehen oder?“ hörte ich die Stimme der Voyeurin. Ich atmete tief durch und erwiderte ohne sie dabei anzusehen „Wie oft noch, ich habe nichts anderes.“

„Aber sie sind frisch geduscht“ - „der Gaul ist tot, währe schön wenn sie nicht weiter auf ihn einprügeln würden.“ Sie überlegte kurz „Kleinen Moment ich schau mal ob wir nicht was für sie haben“ mit diesen Worten verschwand sie und schloss die Tür hinter sich ab. ´Nein in so einen Einteiler bekommt die mich nicht rein, bloß nicht noch ein Deja vu´ schoss es mir durch den Kopf und ich versuchte mich mit dem Abtrocknen zu beeilen.

Was aber sinnlos war, denn schon hörte ich wie der Schlüssel wieder in Schloss gesteckt wurde und die Tür sich öffnete.

Ende Kapitel 4

Nachwort:

So ihr lieben, tut mir leid das es so lange gedauert hat. Ich habe lange mit mir gehadert ob und was ich von Kapitel 4 Veröffentliche. Doch ich habe die Zensur weggelassen um euch einen möglichst Authentischen einblick zu gewähren.

Selbst während des Schreibens kam der Ärger über die Provokationen der beiden wieder hoch.

Die Medikamenten Dosis war, selbst für Klapsen Verhältnisse etwas hoch, später hieß es dann ich habe auf das gegebene Antipsychotikum [Neuroleptika] nur mäßig reagiert. Wobei ihr über die Auswirkungen auch noch etwas im Nächsten Kapitel lesen werdet.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 08.04.16 um 16:51 geändert
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  RE: Deja vu Datum:08.04.16 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung

Nueroöekptika?? und dann nur Mäßige Wirkung?? Ich lach mich weg, Psychopharmaka zu hoch Dosiert kann üble folgen haben. Aber heut zu Tage nimmt man Lieber Chemie Gepantsche als andere Methoden. Lieber den Patienten mit Medies voll Punpen anstatt sich auf Natürliche Dinge zu Konzentrieren.

Stichwort Fixierung VS. Medies Unverständlich finde ich das.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:10.04.16 01:47 IP: gespeichert Moderator melden


Wow meine Aufenthalte sind nichts zu deinen
Ich weiß ja wie schwer dir das Kapitel fiel ....
Mein schlimmster Aufenthalt war der als einer der Pfleger mir da ca. 10 Jahre vorher unter den Rock schaute :´( aber bei der "Geschichte" ist das ja nichts.
Ich weiß ja das du froh bist die Elfe zu kenn das freut mich.
Ja in der Ballerburg lernt man schnell tolle und nette Leute kenn gerade wenn man nicht raus darf .... da sucht man sich die guten vor Ort <3

[Rechtschreibung auf wunsch korrigiert, da durch die Verfasserin noch nicht mgl.]

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 10.04.16 um 06:36 geändert
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gimahani
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  RE: Deja vu Datum:10.04.16 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


@Fledermaus: Ich lese deine Beiträge mittlerweile sehr gern, da sich in Puncto Rechtschreibung und Grammatik eine Menge getan hat. Nun steht die Handlung im Vordergrund und das Lesen macht Spaß.

Für deine Ausdauer und deinen Fleiß kann ich dir nur meine Anerkennung aussprechen.

Ich würde mich unter den Umständen des Eingesperrtseins entgegen meiner Natur völlig zurückziehen und lesen oder etwad anderes machen, das keinen menschlichen Kontakt erfordert ...
Viele sagen, ich sei eingebildet - dabei gibt es mich wirklich!
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DieFledermaus
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  RE: Deja vu Datum:30.04.16 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 5

Als die Schwester anschließend wieder den Raum betrat fiel mir ein Stein vom Herzen. Sie hatte nur ein paar normale Oberteile dabei die sie aus der Fundkiste gefischt hatte. Ich nahm sie dankend entgegen, obwohl ich mir dachte ´na toll das hätten die mir auch schon mal früher sagen können das es hier sowas gibt´. Als ich in mein Zimmer ging rief sie mir noch nach: „wenn noch was ist - wir sind hier“ - „sie wollen mir doch sowieso nicht helfen also was soll das!“ fauchte ich zurück, legte mich hin und versuchte zu schlafen. Doch natürlich gelang das nicht ohne weiteres. Irgendwann musste ich dann doch eingenickt sein.

Hätte mich am nächsten Morgen jemand beobachtet, so hätte ich ohne weiteres die Diagnose Epilepsie bekommen. Mein ganzer Körper krampfte und zuckte, das Problem war nur ich bekam das alles live und in Farbe mit. Sobald ich versuchte einen Muskel zu überstrecken um den Krampf zu lösen fing ein anderer an.

Man hätte meinen können ich veranstalte grade eine Orgie, denn mein wimmern und stöhnen hörte man sicher bis vor die Tür. ´das hat so kein Sinn´ dachte ich bei mir und zog mich an. Dabei kam ich mir vor wie eine Achtzig jährige Oma, doch ich konnte auch endlich die paar Sekunden „erfolg feiern“ nachvollziehen als ich fertig war.

Nach einer Halben Ewigkeit und zwei Pausen, war ich dann endlich beim Stationszimmer angekommen. „Ah Frau Fuchs brauchen sie ihre Morgentabletten?“ - „Ja und bitte etwas gegen die Krämpfe, dank eures tollen Neuroleptikas“ Die Schwester holte meine Akte „Ah ja da stehts, aber tut mir leid, ich kann ihnen da nichts geben. Da müssen sie mit dem Arzt reden.“

Meine Mine verfinsterte sich und die Blutzufuhr zu meinem Kopf stieg auf ein errötendes Maß „Ach das „Antipsychotikum“ konnten sie mir heut Nacht ohne weiteres reinzustopfen. Aber um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken muss ich betteln gehen oder wie!!?“

Plötzlich war es als hätte mir jemand einen Stromschlag verpasst und ich wurde in die Startposition für einen Hundertmeterlauf gezwungen. Als ich aufstand um Richtung Arztzimmer zu gehen sah ich meine Elfe die das von weitem gesehen hatte. „Ist es jetzt soweit ja? Musst du schon einen Kniefall machen für deine Medikamente“ scherzte sie „Klappe! Ich finde das grade gar nicht witzig“ grummelte ich, obwohl ich im nächsten Moment selbst schmunzeln musste bei der Vorstellung wie grotesk das eben ausgesehen haben muss von weitem. Im Prinzip hatte sie ja auch noch indirekt recht.

Vor dem Zimmer des Arztes, musste ich nicht lange warten. Doch auch während des Gesprächs war dieses Gefühl der Hilflosigkeit immer anwesend. Als wäre jeder meiner Muskeln an ein Stromimpuls Gerät gekoppelt und irgend jemand spielte auf den Kontrolltasten herum. Nachdem der andere Arzt dort das Zimmer verließ - der mit welchem ich sprach das Zimmer abschloss und meinte: „So jetzt unterhalten wir uns mal inoffiziell“, dachte ich ich dreh durch.

Endstation, in meinem Kopf kreisten die Storries die ich gelesen hatte, sowie jegliche Horrorszenarien in welchen Patienten getestet wurden und wenn sie etwas falsches sagten für immer von der Bildfläche verschwanden, beziehungsweise außer Gefecht gesetzt wurden.
Doch das Gespräch verlief positiver als erwartet und nach dem erlösenden Medikament, einer Dusche und einer Zigarette, legte ich mich nochmal hin.

Schon wieder war es Sally die mich weckte. „Hey deine Frau ist am Telefon. Einprägsame Stimme unverkennbar, hast nicht zu viel versprochen.“ lächelte sie. Ich sprang auf, war innerhalb von Sekunden in meinen Klamotten und stürzte zum Telefon das auf der anderen Seite der Station war.

Als ich wieder aus dem kleinen Abstellkämmerchen mit dem Telefon trat, lernte ich den vermutlichen Grund kennen warum sie auf dieser Station verstärkte Gurte hatten. Ein Typ bei dem viele innerhalb eines Satzes ihre Meinung schlagartig ändern, sobald das lächeln von seinen Lippen verschwindet. Fast zwei Meter-zwanzig groß und fast halb so breit. Mein erster Gedanke war ´Ui süß ein Kuschelbär – will haben´.

Er ging gerade neben dem Sams den Stationsflur entlang, ein Bild das man so schnell nicht wieder vergisst.
Wir setzten uns in den Raucherraum und ich sah die beiden jeweils abwechselnd an. „Sagt mal seit ihr zusammen?“ Unterbrach ich die Stille. „waren mal“ erwiderte das Sams leicht nervös. „Ach Bärchen - Melanie hier lässt sich übrigens freiwillig fixieren, sie mag das gern“ lenkte sie schnell vom Thema ab.

„Bei ihm sind da erstmal drei Streifenwagen vorgefahren, weil sich nicht mal die Pfleger von der Forensik rangetraut haben“ - „Jap ich bin ja wirklich kein gewalttätiger Mensch, aber da hört bei mir der Spaß auf.“ Ein schmunzeln glitt über meine Lippen „Aber die Fixierung musste ja einen Grund haben, die machen das ja nicht just for fun.“ Da kam ein leicht verlegenes grummeln aus der Richtung des Bären „Joa die haben mich provoziert bis ich dann angefangen habe das Fernsehzimmer zu zerlegen.“ - „kenn ich gut.“ erwiderte ich „Haben sie dir keine Skill-Empfehlungen gegeben?“

Auf einmal lachte das Sams los und war kaum noch zu halten und der Bär meinte „Ja sicher, ich soll doch ein entspannendes Bad nehmen. Ich meinte dann nur so ´Ach wirklich ja? Wenn sie ne Badewanne haben in die passe gern´, damit war das Thema dann gegessen“ Ich schlug meine Hand vor die Augen und versuchte krampfhaft mein lachen zu unterdrücken bei der Vorstellung und entschuldigte mich prustend für mein Ausbruch, denn er konnte ja nichts für seine Größe.

Während des gesamten Gesprächs ließ der Bär immer wieder seine Schultern kreisen und verzog sein Gesicht. „Verspannung? - Darf ich mal?“ meinte ich mit einem lächeln. „Klar, wenn du kannst“
Nachdem ich hinter ihn trat und über seine Schulter fuhr um die Verspannung zu lokalisieren erstarrte ich.

Ich hatte Fett erwartet doch es war steinharte Muskulatur. Jetzt wurde mir so einiges klar. Das Puzzle in meinem Kopf fügte sich zusammen. Nachdem der Kuschelbär sich dann verabschiedet hatte, traf ich auf dem Gang meinen zuständigen Arzt. Er meinte er trägt mir alleinigen Freigang ein, da ich so schnell entlassen werden will und sie eben sehen möchten wie ich ohne die zwänge der geschlossenen zurechtkomme.

Ich musste mich also nur noch an und abmelden wenn ich raus wollte. Nach dem Abendessen wollte ich meine neu gewonnene Freiheit auch gleich ausnutzen und einen Spaziergang machen.
Die Elfe und eine weitere Mitpatientin wollten auch mit mit. Wir unterhielten uns, Plötzlich meinte Sally das ein Freund von ihr nicht mehr zurück kam und sie ihn suchen will.

Ich willigte ein. Die Mitpatientin ging wieder zurück und wir gingen in die Stadt um diesen Freund zu suchen. Hätte ich gewusst was da auf uns zukommt hätte ich Sally versucht davon abzuhalten.

Nachwort:
Kurz aber immerhin etwas.
Ein letztes werde ich wohl noch schreiben und dann dieses Thema abhaken.

Was diesen Arzt angeht, juckt mich dieses Gespräch zwar in den Fingern, aber er hat mir geholfen und daher werde ich öffentlich ebenso darüber schweigen wie er .

Nachtrag:
Jetzt hab ich in der Hektik ganz vergessen mich zu bedanken. Danke Ihr drei für die Kommentare.

@Rico jap war schon hart. hab auch beim Frühstück am nächsten Morgen eine gefragt was mit ihr los ist, da sie nur noch Appatisch dasaß und kaum das Messer halten konnte. Da meinte sie das sie das selbe bekommen hat wie ich ("nur" das Neuroleptika). Aber sie nimmt das regelmäßig.

@Sandy
Was wollen die bei dir auch groß machen? Bist ja ne total liebe. *umarm*

@Gimahani
Dankeschön *knicks*

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 30.04.16 um 14:19 geändert
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  RE: Deja vu Datum:16.10.16 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr lieben

ich habe mir eben schon vorwürfe gemacht euch so lange hängen gelassen zu haben. Aber es kam kein Komentar zum letzten Kapitel.

Daher ist meine Frage jetzt ob überhaupt noch interesse an der Fertigstellung besteht.

LG
Melanie

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DieFledermaus am 16.10.16 um 20:24 geändert
mit lieben Grüßen von der Fledermaus
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:22.10.16 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwürfe finde ich sind hier nicht angebracht. Und ich würde da nie drauf kommen. Ich weiß ja ein wenig was bei dir alles los gewesen ist in letzte Zeit.

Aber ja doch bin ich nach wie vor an einer Fortsetzung Interessiert.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Deja vu Datum:22.11.16 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Vorwürfe finde ich sind hier nicht angebracht. Und ich würde da nie drauf kommen. Ich weiß ja ein wenig was bei dir alles los gewesen ist in letzte Zeit.

Aber ja doch bin ich nach wie vor an einer Fortsetzung Interessiert.

Gruß Der RicoSubVonLadyS


Bin der gleichen Meinung!!!!

Beruf und Privatleben geht VOR.

, auch wenn wir es nicht erwarten können.

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Gruß vom Zwerglein
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