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  9 Jahre Feindfahrt
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.12.18 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:24.12.18 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde hier weiter veröffentlichen....

Der nächste Teil wird wohl morgen kommen... heute habe ich keine Zeit mehr dafür...

Ivh werde 9JFF hier komplett veröffentlichen, auf Patreon wird man allerdings etwas weiter sein als hier...

ansonsten noch ein schönes Fest!
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.12.18 15:51 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
Für Flitterwochen haben wir jetzt keine Zeit (Phase 9 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Queen: Don't Stop Me Now)

Ich wurde von einem lauten Knurren geweckt. Ich hatte zwar Hunger, aber es war nicht mein Magen gewesen. Wir waren ein einziges Knäuel von Leibern. Mindestens Fünf Arme lagen irgendwo auf meinem Körper, zwei Paar Brüste drückten an verschiedenen Stellen an meinem Körper. Es war so schön, dass ich keine Lust hatte Aufzustehen. Mein Magen zeigte mir aber, dass ich Bedürfnisse hatte, die ich nicht aufschieben konnte. Das Knurren wiederholte sich, jetzt konnte ich es Gentiana zuordnen. Sie schlief, aber ihr Magen brauchte wohl eine Fütterung.
Vorsichtig entwirrte ich meinen Körper von denen der anderen. Vielleicht war ich so geschickt, wahrscheinlicher war es das sie einfach zu fertig waren um aufzuwachen.
Ich griff mir einen dieser Energie Riegel und wanderte zu meinem Vorratsbereich. Ich wollte den Damen ein Gulasch gönnen.
Während ich alleine durch das Schiff wanderte, wurden mir mehrere Sachen bewusst: Was für ein glücklicher Mann ich war, mit diesen vier Frauen als meine Partnerinnen. Dann, dass wir in unserer Lust viel zu nachlässig gewesen waren, so verband ich meinen Anzug mit den Systemen, die den Raum um uns herum überwachten. Ich war froh, dass ich nur leeren Raum vorfand. Dann als letztes, dass, sobald ich das Fleisch und die Zwiebeln anbriet, die Frauen vom Geruch geweckt würden. Sie brauchten aber noch ihren Schlaf. Mit einem Grinsen aktivierte ich ihre Helme, so dass sie nichts riechen würden, da sie über die Anzüge mit der Luft versorgt wurden, die sie brauchten.
Während ich wie im Autopiloten, das Fleisch schnitt und in den Topf schmiss, beobachtete ich das All was an unserem Schiff vorbeiglitt.
Das Schiff hatte schon vor langen Wochen die maximale Geschwindigkeit erreicht, sie brachte zwar nicht allzu viel, aber alle sechs Monate, legten wir während wir nicht sprangen ein Lichtmonat zurück. Es war aktuell die höchste Geschwindigkeit die, die Menschheit ohne die Sprünge erreichen konnte. Sie diente nicht nur um unsere Reisegeschwindigkeit zu erhöhen, sondern auch um im Falle eines Kontakts schnell aus dem Gefahren Bereich zu verschwinden, es war äußerst unwahrscheinlich, dass andere Schiffe die gleiche Fluchtrichtung hatten, wenn sie nicht von der Erde stammten.
Als ich die gut jeweils anderthalb Kilo Fleisch und Zwiebeln im Topf hatte und nun nur noch hin und wieder im Topf rühren musste, ließ ich meinen Geist über die Werte die, die verschiedenen Sensoren im All aufnahmen gleiten. Mir fiel ein Gespräch von vor ein paar Tagen mit Gentiana ein, dass die Gegend noch öder ist, als es in der großen Weite sowieso üblich war. Ich setzte mir eine Erinnerung für in vier Stunden, dann sollten wir gegessen haben und dann wollte ich mit meinen Mädchen sowieso über die nächsten Schritte reden. Nach zwanzig Minuten waren die Zwiebeln und das Fleisch genug angebraten, dass ich es ablöschen konnte. Ich hatte zwei Flaschen eines ordentlichen Bordeaux mitgebracht, wovon ich nun ein gutes Glas nutzte um dem Gulasch Leben und Farbe einzuhauchen. Nun noch etwas Tabasco und Sojasoße und etwas Wasser, dann konnte unser Essen auf kleiner Flamme weiter schmoren. Ich hatte nun zwei Stunden Zeit, mich mit dem zu beschäftigen, wozu ich Lust hatte oder mit etwas das Notwendig war.
Ich prüfte schnell die Werte der vier, sie waren alle noch tief in Morpheus' Reich versunken.
Ich spielte eine Runde Packesel, ich räumte meine Sachen aus der Kabine in eines der Regale, hier in unserem neuen großen Raum, und begann danach, die Messe und alte Küche zu entleeren und deren Inhalt in die neue Küche zu schleppen. So verging die Zeit schnell und ich musste schon bald das Blaukraut und die Semmelknödel auf den Ofen stellen.
Nachdem die Knödel gequollen waren, entfernte ich die Helme meiner Grazien und ließ die Aromen in der Luft die Arbeit des Weckens übernehmen.
„Der Kerl will uns tatsächlich mit Sex umbringen. Mir tut alles weh!“, war das Erste was ich von Gentiana hörte. Ein zustimmendes Kichern, zeigte mir, ohne dass ich die Systeme des Anzuges nutzen musste, dass alle wach waren.
„Es scheint allerdings so, dass er sich viel Zeit damit lassen will, denn es riecht verdammt lecker!“, kam es dann von Olivia.
Dann erschienen die vier bei der Küche, sie alle gingen sehr vorsichtig, gerade so, als müssten sie über rohe Eier laufen.
Ich hatte allen einen Vitamindrink hingestellt, den sie alle auf Ex tranken.
Sie waren auf dem Punkt erschienen, die Knödel waren gerade gar geworden, so machte ich fünf Portionen fertig und reichte sie weiter.
Das Essen war eine stille Angelegenheit. Sie brauchten alle ihre Aufmerksamkeit und Kraft um unglaubliche Mengen in sich hinein zu schaufeln. Jede von ihnen ließ sich zwei Nachschläge geben. Ich hatte noch eine Art Pudding als Nachtisch vorbereitet, denn sie alle würden noch Zucker brauchen um die Nahrung zu verdauen.
Als auch das verdrückt war, waren wir alle schläfrig, doch war es jetzt nicht der Zeitpunkt für einen weiteren Schlaf.
Es war Olivia, die ganz Kapitän das Wort ergriff: „Wir waren alle etwas unvorsichtig, als wir uns von unserer Lust leiten ließen, so was sollte nicht wieder passieren!“
Wir alle nickten, denn wir wussten dass sie vollkommen Recht hatte.
„Ich habe seit dem ich wach bin mich mit den Überwachungssystemen verbunden, so war es zumindest nicht ganz so unverantwortlich, wie es im ersten Moment aussah!“, kam es nun von mir.
Olivia nickte anerkennend. Dann fiel mir etwas ein, was ich sie zum Wrack fragen wollte: „Kennen wir eigentlich die Fluchtrichtung und Geschwindigkeit des Wracks?“
„Ja, sie sollte in etwa unserer eigenen entsprechen, sonst hätte ich schon längst mit den Anpassungen begonnen!
Wie sieht es eigentlich aus, wann können wir wieder damit anfangen uns mit Sprüngen dem Wrack zu nähern?“
„Aus medizinischer, könnten wir heute wieder damit anfangen, aber ich wäre dafür dass wir noch ein paar Tage nutzen um uns mit den Anzügen besser vertraut zu machen, vor allem da wir innerhalb der nächsten drei Tagen zwei weitere Stufen der Anzüge nutzen können!“
„Zwei Stufen?“
„Nun ja, ab einen bestimmten Gewicht können weitere Funktionen und/oder Waffensysteme der Anzüge genutzt werden.“
„Verstehe. Also erst mal noch etwas Training. Es erscheint mir zweckmäßig in etwa sieben Tagen wieder mit dem Springen an zu fangen. Wenn alle Berechnungen stimmen, werden wir also in fünfzehn Tagen das Wrack erreichen. Was werden die Anzüge bis dahin können?"
„Außer uns bis zu vier Wochen im All am Leben zu erhalten, da muss ich selber nachsehen, Augenblick!“
Ich schloss die Augen und ließ das Handbuch vor meinem geistigen Auge erscheinen. Dann schaute ich nach der Zusammenfassung für die Stufen des Ausbaus der Anzüge. Nebenbei erledigte meine geistige digitale Erweiterung die Berechnung wie viel Masse die Anzüge wann haben würden.
„Ich gehe davon aus dass wir Stufe V erreichen können, locker sogar, vielleicht auch Stufe VI!
Das bedeutet, die beiden Rails können parallel mit voller Feuerkraft genutzt werden.
Auf einer Schulter wird eine weitere Rail verfügbar sein, mit einem Kaliber von vier Zentimeter.“
Hier Pfiff Olivia durch die Zähne und Isabella bekam glasige Augen.
„Die können alle drei gleichzeitig genutzt werden!
Die Triebwerke des Anzüge werden keine solche Krücken mehr sein, die nach einer Zehntelsekunde Betrieb eine Sekunde Pause brauchen, sondern auch einen längeren Betrieb unter Vollast aushalten!
Wenn wir die Stufe VI erreichen, können wir zwischen Raketenwerfer und den Rails wählen. Ich denke wenn es soweit ist, werde ich den Raketenwerfer nehmen und ihr vier die Rails. Das passt besser zu meinem Naturell!“
„Scheiße!“, kam es nun von Gentiana, sie hatte glasige, unfokussierte Augen, ich wusste dass sie sich das Handbuch der Anzüge zu Gemüte führte. Was zu ihrem Ausbruch geführt hatte, würde sie uns sicherlich noch mitteilen.
Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sie wieder bewusst bei uns war.
„Kerl, die Anzüge sind der helle Wahnsinn, Tarneinrichtung, Rail mit acht Zentimeter Kaliber, Schutzschild, was sogar die vier Zentimeter Rail überlebt, Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Die Dinger werden es verdammt schwer machen uns zu töten!“
„Gut!!“, war der ganze Kommentar von Olivia, dann bekamen alle vier diesen Blick, der zeigte dass sie sich in dem Handbuch vertieften. Ich ließ ihnen die Zeit und begann aufzuräumen. Meine Damen bekamen immer verblüfftere Gesichter, je länger sie in ihrem Geist durch das Handbuch streiften.
Sie brauchten zwanzig Minuten bis Olivia ihre erste Neugierde befriedigt hatte.
„Leute, den Rest können wir später lesen, jetzt will ich erst einmal noch ein paar Sachen klären!“, sie sorgte damit dafür, dass alle sich wieder auf unser Gespräch konzentrieren konnten.
„Was ich mich jetzt Frage: Inwieweit können wir das Schiff von den Anzügen aus steuern?“
„Praktisch komplett. Am effektivsten ist es von den Liegen aus, da es sich dort nicht um eine Funkverbindung handelt und somit die Bandbreite und Latenz wesentlich besser sind, aber wir können alles von jedem Ort aus machen, wenn wir es wollen oder müssen!“, war meine Antwort.
„Wie sieht es mit den kleineren Einheiten aus?“
„Genauso, Isabella, probiere es mal aus, lass den Kampfflieger starten und fliege eine Runde um das Schiff!“
Ein paar Sekunden später sahen wir den Kampfflieger vor unserem Fenster, wie er verrückte Kapriolen im All schlug. Isabella, hatte dabei ein Orgiastisch zu nennendes Gesicht. Nach fünf Minuten, verschwand der Flieger aus unserem Blickfeld und unsere Pilotin sagte nur: „Der Flieger ist wieder an seinem Platz im Hangar. Scheiße hat das einen Spaß gemacht, vor allem musste ich nicht auf die G-Kräfte achten. Die Triebwerke begrenzen den Flieger automatisch, wenn ich über die technischen Spezifikationen gehen möchte und selbst dass könnte ich überschreiben, wenn notwendig!
Aber mir macht es doch noch etwas mehr Spaß, wenn ich selber im Gerät bin, dann fühlt es sich lebendiger an.
Es ist aber gut diese Option zu haben. Im Kampf aussteigen und dann den Flieger bis an das Limit auszureizen, während man selber als zweite Partei noch mitmischen kann!“
Typisch Isabella, sie hatte schon die taktischen Möglichkeiten in einem Kampf erkannt und überlegt wie man diese ausnutzen konnte.
„Es sieht so aus, dass wir die Nachtschichten, nun etwas anders gestalten können.
Die Tabletts und Rechner brauchen wir wohl auch nicht mehr. Viele von den Aufgaben, die bisher viel Zeit gekostet haben und die eher monoton waren, werden nun nebenbei erledigt.
Was sollen wir mit der ganzen Zeit und der dazu gehörenden Langeweile anstellen, Kerl?“
„fi**en!“, kam es von Zorra, „Ist das kalt, du Schuft!“
Ich hatte das Thermoelement an ihrer Klitt kurz auf 5° Celsius kühlen lassen, um ihren Übermut etwas abzukühlen. Das Gelächter war groß, als sie sahen, wie sich Zorra beide Hände in den Schritt schob um mit der Wärme der Hände die Kälte in ihrem Schritt zu vertreiben.
„Deswegen gibt es in diesem Raum auch soviel Platz. Wir alle haben Interessen und Fähigkeiten die über das hinaus gehen, was wir bisher genutzt haben. Anna ist eine begeisterte Gärtnerin, sie wird sich also um den Garten, mangels eines besseren Wortes, kümmern. Gentiana hat ein Faible für Modelle und Sonden, sie wird sich wohl eine entsprechende Werkstatt einrichten. Isabella ist eine hervorragende Bildhauerin, so kann sie sicherlich einiges an Zeit totschlagen. Du Olivia, hast auch einige Hobbies, die uns helfen werden die Zeit klein zu kriegen. Ich wollte immer schon das Tanzen lernen, aber hatte nie die Zeit.“
„Du meinst wir haben mehr Zeit für uns und Möglichkeiten uns als Menschen zu entwickeln. So können wir um so besser funktionieren, wenn es für unser Überleben notwendig ist.“
„Genau, nur glückliche und ausgeglichene Menschen schaffen es optimale Leistung zu bringen, denn nur diese haben einen Grund dafür zu kämpfen!“
„Napoleon, war der erste, der dies in seine Schlachtpläne mit einbezog!“
„So kann man es sehen!“
„Wie geht es jetzt also weiter?“, fragte Anna, ihr brannte etwas unter den Nägeln. Olivia schaute mich fragend an, so als ob sie wissen wollte ob ich noch etwas zu sagen hätte. Das war auch der Zeitpunkt wo die Erinnerung hoch kam.
„Eine Sache habe ich noch, dann soll Olivia sagen wie es weiter geht.
Vor ein paar Tagen, war Gentiana aufgefallen, dass in dem Gebiet in dem wir aktuell Treiben, noch weniger Materie vorhanden ist, als es im tiefen Raum üblich ist. Ich habe ein merkwürdiges Gefühl dabei. Es kann wichtig sein oder auch nicht, aber wir sollten da mal ein wenig Zeit investieren.“
Olivia nickte zustimmend und schaute nach Isabella, die zusammen mit ihr eine astronomische Ausbildung genossen hatte. Isabella stand auf und begab sich zu den Liegen und wandte sich bevor sie sich hinlegte zu Olivia: „Kommst du?“
Die Frau war einfach direkt wenn es sich um solche Sachen ging.
Ohne weiteres Wort ging nun auch Olivia zu den Liegen und die beiden Frauen, versuchten das Geheimnis zu entschlüsseln.
„Was machen wir?“ fragte nun Gentiana.
„Wie wäre es, wenn wir alle helfen, unseren Garten ans Laufen zu bekommen, das waren meine letzten privaten frischen Zwiebel!“, antwortete ich, die anderen grinsten und leckten sich die Lippen, es hatte wohl geschmeckt.
So verbrachte ich, mit Gentiana und Anna die nächsten drei Stunden damit, Sachen aus dem Lager in den Garten Raum zu schleppen. Wobei Anna nach einer Stunde damit anfing, die ersten Regale mit dem Substrat zu füllen und die initialen Saaten zu setzen. Gentiana und ich hingegen, wuchteten einen Sack, OK, sie wogen weniger als die Hälfte als auf der Erde, nicht einmal drei Kilo, nach dem anderen quer durch unseren neuen Wohnraum.
Irgendwann kam ich auf die Idee eine Art Kiepe an meinem Anzug zu formen und konnte so sechs von den Säcken anstatt zwei auf einmal von einem Raum zum anderen tragen. Gentiana machte mir dies nach und überraschte mich dann damit, dass sie elegant an mir vorbei glitt. Sie hatte an ihren Füßen Rollerblades ausgebildet und rollte nun gekonnt durch den Raum. Es sah vor allem deswegen elegant aus, da sie die Highheels beibehalten hatte.
Wir mussten nun nicht mehr oft zwischen dem Lager und dem Garten hin und her flitzen. Anna hatte nun genug Material zur Verfügung um die nächsten zwei Tage damit zu verbringen, ein Regal nach dem anderen mit Samen und Wasserversorgung zu bestücken.
„Herrchen, warum hast du dir keine Rollen gegeben, so hätte es mehr Spaß gemacht?“
„Ich bin mehr ein Diskoroller-Typ, ich werde es nachher auf der großen Freifläche ausprobieren!“
„Jetzt!“, mit der überschwänglichen Begeisterung, die man nur von einem Kind erwartet hätte, zog sie mich zur großen Fläche und hüpfte ungeduldig, während ich die Pläne für meine Rollschuhe aus dem Server holte. Es war schon erschreckend was alles an Wissen in den Systemen des Servers versteckt war.
Ich setzte mich auf den Boden, während ich den Anzug anwies, die Veränderungen vorzunehmen.
Die nächste Stunde hatten wir zwei einen Heiden Spaß, ich brauchte etwas Übung um an das Können anzuschließen, was Gentiana vorlegte. Ich würde nie so elegant wie sie werden, aber ich brauchte mich nicht verstecken. Ich hatte in meiner Jugend lange und intensiv Roll-Hockey gespielt.
Nach einer Stunde war der Spaß vorbei, Olivia rief uns: „Ich weiß nicht wo ihr die Energie hernehmt, aber kommt bitte zu den Liegen. Ich denke wir haben etwas gefunden, wenn auch nicht direkt eine Erklärung.“
Wir rollten noch bis zu den Regalen um dann übergangslos unsere Rollen verschwinden zu lassen und zügig gehend zu der Brücke zu eilen, die nur noch aus diesen fünf Liegen bestand.
Anna lag schon auf ihrer Liege, so dass wir zwei uns ungefragt auf unsere legten. Kaum hatten unsere Anzüge die Verbindung erstellt, wurden wir auch schon in eine schematische Darstellung des Universum um uns herum geworfen.
Die Darstellung zeigte sofort ohne Erklärung, was Isabella und Olivia gefunden hatten. Überall schien es Streifen zu geben, wo es weniger Materie im All gab, als man es erwarten konnte. Manche dieser Streifen waren wenige Kilometer breit, andere so wie der in dem wir uns gerade befanden mehrere hunderttausend Kilometer. Die Verlängerungen einer signifikanten Anzahl dieser Streifen trafen sich in einem Punkt. Dieser Punkt lag, in kosmischen Verhältnissen, ziemlich nah am Ziel unserer Reise.
„Wie habt ihr es geschafft so viele Daten verfügbar zu machen? Soweit reichen unsere doch Instrumente nicht?“, dachte ich laut nach.
„Wir haben alle Daten die auf dem Server waren und alle Daten die wir selber aufgezeichnet haben verknüpft. Es ist merkwürdig, dass niemandem auf der Erde das aufgefallen ist, da hat man den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen!“, antwortete Isabella.
„Es liegt in der Natur des Menschen, eher nach einem Vorhandensein, als nach einem nicht Vorhandensein zu suchen!“, kam es von mir.
Dann fiel mir etwas auf und, versuchte mit Hilfe des Anzuges die Kontrolle über die Simulation zu bekommen, was zuerst nicht gelang, da Olivia die Kontrolle darüber hatte. Als sie merkte das ich etwas gesehen hatte und es allen zeigen wollte, gab sie mir die Kontrolle. Die optische Wirkung war die eines Sturzfluges, denn ich hatte mich immer mehr Angestrengt die Kontrolle zu erhalten und gar nicht mit bekommen, dass ich von Olivia blockiert wurde. Als ich dann die Kontrolle bekam, stürzten wir unkontrolliert auf den Punkt zu, der mir aufgefallen war.
Es war scheinbar auch ein Knotenpunkt, nur wesentlich kleiner. Hier trafen sich nur gut zweihundert der Streifen und nicht wie bei dem anderen den wir gefunden hatten um die zwei Millionen, wenn nicht mehr.
„Wie groß wäre unser Umweg, wenn wir zuerst dort nachsehen?“, fragte ich Isabella, die in Sachen Navigation, einen hauch besser als Olivia war.
Sie antwortete nach ein paar Sekunden, was mir zeigte dass Sie die Berechnungen mit dem Server und den Naniten gemacht hatte.
„Wenn die Daten alle Stimmen, drei bis vier Wochen!
Ich denke, du hast Recht, bevor wir uns an das Monster ran schleichen, sollten wir erst einmal versuchen, ein kleineres Ziel zu erkunden.
Der Zeitliche Aufwand ist bei unserer Gesamt Reisezeit eher ein Witz, Kapitän du hast das letzte Wort!“
„Erst das Wrack und dann sehen wir weiter, aber ich denke es ist wirklich die beste Option. Wenn ich deinen Berechnungen richtig gefolgt bin, könnten wir diesen Punkt in ca. 22 Wochen erreichen.“
„Yep!“
Wir alle standen nun von den Liegen auf. Ich bot an die Nachtwache zu übernehmen, denn die Müdigkeit und körperliche Erschöpfung machte meinen Mädchen nun wirklich zu schaffen. Als Abendbrot veredelte ich den Rest des Gulasch zu einer Suppe, zu der wir aufgebackenes Fladenbrot aßen.
Auf der Kontroll- Liege liegend überdachte ich die letzten 36 Stunden und so verbrachte ich die Nacht mit einem Ständer und einem Lächeln im Gesicht.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch eine tolle Geschichte.
Leider hapert es ein wenig mit der Fortsetzung

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Doppelpost

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 25.02.19 um 21:56 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.03.19 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie weiter geht
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.03.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird bald weiter gehen, ich versuche nur gerade alle Platformen wo ich veröffentliche auf einen Stand zu bringen...

bis die Tage...
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:28.04.19 14:04 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
9 Jahre Feindfahrt - 057 Training (Phase 9 – MIL: II)
(Hintergrundmusik: Coldplay: Adventure Of A Lifetime)

Ich schaffte mit der Hilfe der Neuronaniten, die Nacht in einer Art Dämmerzustand zu verbringen. So konnte ich mich auch ein wenig erholen und war doch wach genug um meine Wache ernsthaft zu erfüllen.

Die Mädels wurden zusammen wach, was Olivias schuld war. Sie schreckte plötzlich auf, als die Naniten sie weckten und ihre Hände stützten sich auf den Brüsten von Isabella und der Scham von Gentiana ab. Gentiana erschrak davon sosehr, das sie lauthals aufschrie und so auch Anna weckte.

Von dem Schrei alarmiert, klinkte ich mich in das Überwachungssystem und musste bei dem Bild was die vier boten laut auflachen. Olivia war noch etwas langsam, so waren ihre Hände noch immer an den intimen Stellen der anderen. Anna die bei den Köpfen der anderen drei lag, schaute wie eine Kuh wenn es blitzt. Es war ein wunderschönes Knäuel von Fetisch-Prinzessinnen, denen man ansah dass sie mit der aktuellen Lage überfordert waren.

Ich ging zur Kücheninsel und warf schon einmal die Kaffeemaschine an, um jeder meiner Damen ihr liebstes Morgengift zuzubereiten. Das gurgeln und blubbern der Maschine sorgte dafür, dass sie sich aus ihrer Verwirrung lösten. Eine nach der anderen kam zur Küche um zu helfen den Frühstückstisch zu decken.

Als wir dann begannen zu essen, fragte ich Olivia: „Werden wir das Mittagessen im All zu uns nehmen oder dafür hereinkommen?“

„Ich denke es ist sinnvoller, die Tuben für das Mittagessen zu nutzen!

Wie sieht denn Deine Planung für die Anzüge aus?“

„Vormittags die Stufe II und nach dem Essen Stufe III!“

Alle nickten und machten sich innerlich auf einen körperlich anstrengenden Tag gefasst.

„Stufe II bedeutet in erster Linie, dass beide Rails synchron genutzt werden können, weil die Systeme des Anzuges dann genug Masse für die Energie und weitere Notwendigkeiten haben?“, fragte Gentiana nach.

„Stimmt!“

Wir grinsten, denn heute würde es ein Schützenfest geben. Es war erschreckend was die Macht, die einem eine Waffe gab, mit einem Menschen anstellte. Sie waren alle vier Militärs so war es nicht verwunderlich, dass sie sich freuten mit dem Spielzeug, dass man ihnen gegeben hatte, zu spielen.

Es gab von unserem Raum aus auch einen Weg in das große Hangar, den Olivia freischaltete, sie hatte ja nun die Freigabe auf alle Pläne des Schiffes.

Während wir die Stufen zum Hangar hinauf stiegen, fragte sie mich: „Hast du noch Geheimnisse?“

„Nicht direkt, aber es wird noch Wochen dauern bis ihr alles verstanden und gefunden habt!“

„Verstehe, du wirst uns auf die wichtigsten Sachen hinweisen?“

„Wenn notwendig.“

„Du kannst nicht aus deiner Haut, oder?“

„Dann wäre es nicht die meine!“

Hier lachte sie und ließ die Sache auf sich beruhen.

Die Übungen im All wurden wie von mir erwartet extrem schweißtreibend. Die ersten Runden waren noch einfach, da wurden die Kanonen nur kalibriert. Danach wurde es immer anspruchsvoller. Der Jäger wurde genutzt um Ziele abzusetzen die wir dann mit den verschiedensten Manövern unter Beschuss nehmen mussten. Meine räumliche Vorstellungskraft war, trotzt der Hilfe der Neuronaniten, oft überfordert.

So kam es bei einer besonders turbulenten Übung, dass ich im verkehrten Moment hinter Isabella war, die irgend ein Waghalsiges und zugleich merkwürdiges Manöver flog und zugleich über zwanzig Ziele unter Beschuss nahm.

Einer der Ausgleichsstöße ihres Anzuges traf mich unvermittelt an einem meiner Füße, so dass ich plötzlich über alle drei Achsen trudelte. Mir wurde praktisch sofort schlecht, obwohl mein Anzug innerhalb einiger Sekunden alles unter Kontrolle hatte und ich relativ Stationär im Raum stand.

Anna war die erste die sich bei mir meldete: „Braucht unser Mann einen Eimer? Das ist jedem von uns auf die eine oder andere Weise schon passiert. Pass einfach beim nächsten mal besser auf!“

Ich konnte nicht antworten, da ich noch immer mit meinem Würgereiz kämpfte und Olivia auch noch was sagen musste: „Pass bitte das nächste mal noch etwas besser auf, du hast dich bisher wirklich gut geschlagen.

Wenn dir schlecht ist, egal, im Kampf gibt es auch keine Pausen, ich hatte ja schon gesagt Kombat-Bedingungen!“

Ich schluckte meinen Kommentar runter, zusammen mit dem Sauren was aus meinen Magen wollte und orientierte mich neu, wie es in der Übungsschlacht stand und machte mich auf den Weg dort einzugreifen wo ich nach meiner Meinung am meisten helfen konnte.

Olivia war der Kapitän und hatte Recht, ich musste lernen auch in solchen Situationen zu funktionieren. Nur so konnte ich ihnen helfen, wenn es hart auf hart ging. Es konnte sein, dass es Zeiten gab, in denen dies uns allen das Leben rettete.

Das ganze Spektakel dauerte noch eine halbe Stunde, bis unser Kapitän die Übung beendete und uns alle lobte. Olivia sprach mich nochmal darauf an, nach so etwas unvorhergesehenem schneller die Fassung wieder zu gewinnen.

Ich nickte und entschuldigte mich dafür dass ich nicht an die Ausgleichsdüsen für die Rails gedacht hatte.

Als ich so vor mich hin druckste, denn Fehler öffentlich zuzugeben war noch nie meine Stärke gewesen, lachten sie alle, denn sie merkten das auch ich nur ein Mensch war.




Anmerkung in eigener Sache!

Ich habe die erste Nebengeschichte(Side Story) fertig: >> 9JFF - SS - Der Designer <<

Ich wer diese lesen möchte kann dies entweder in paar Wochen hier tun oder wenn man nicht so lange warten möchte, mich auf Patreon unterstützen !

Außerdem kommen nun wieder regelmäßig neue Teile, jeden Sonntag!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 29.04.19 um 23:50 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:01.05.19 11:04 IP: gespeichert Moderator melden



Mal wieder Lektoren gesucht!
Hallo Leute ich habe ja gerade wieder angefangen wieder hier zu posten und habe dann direkt eine Bitte ...

Ich habe zwar noch ein, zwei Leute die mir helfen meine allgemeine Vergewaltigung der deutschen Sprache auf die Reihe zu bringen, aber ich habe gerade wieder ein kreative Phase und habe mehr als 200 Seiten in den letzten vier Wochen herunter geklappert.

Der Vorteil für euch, die neuen Teile lesen vor allen anderen, der Nachteil, nebenbei die Stellen verständlich zu machen die ich vermurkst habe...

Wer meint sein Deutsch sei nicht gut genug, kann sich gerne auch für eine Inhaltliche Prüfung melden.

Durch die SideStories und dadurch ich mich langsam aber sicher dem Ende der Einleitung nähere, wird die Geschichte immer komplexer. Da ich die Geschichte nur sehr grob geplant habe und vieles sich im laufe der Geschichte durch die Dynamik der Charaktere geändert hat, ist auch diese Art der Unterstützung für mich sehr hilfreich.

Gruß

theAlienHuntsman


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 01.05.19 um 11:05 geändert
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9 Jahre Feindfahrt - 058 Richtig Schaden (Phase 9 – MIL III)
(Hintergrundmusik: Sabaton: To Hell and Back)

Das Essen aus Tuben, kam heute von der ESA, scheinbar die Bonner Küche. Erbseneintopf und ein Schokopudding als Nachtisch. Dann war es wieder Zeit ins Manöver zu ziehen.
Olivia bestimmte Anna und mich dazu die schweren Rails zu tragen, denn wir waren die schlechtesten, wenn es um den Nahkampf ging. Bei mir war es die Übung, bei Anna ein philosophisches Problem, sie war zu sehr Ärztin, sie konnte sich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden jemanden zu verletzen.
Mir war das ganz Recht, denn ich konnte mit dem Rohr, was von meiner linken Schulter ragte, strategischer agieren. Ich war immer schon besser in der zweiten Reihe gewesen, hier konnte ich meine Stärken besser ausspielen.
Olivia ließ sich bei der Übung nicht lumpen, sie setzte alle Übungsdrohnen ein, die wir mitführten, wir mussten nach dieser Übung erst einmal neue herstellen lassen.
Die Steuerung der Drohnen überließ sie dem Server und der Schwarmintelligenz.
Es wurde ein heftiges Feuergefecht, der Server hatte einige interessante taktische Programme und wir waren eins zu sechzig in der Unterzahl.
Wir schafften es unseren Gegner zu bezwingen, aber Anna und Isabella wurden während der Übung ausgeschaltet, bei einem realen Kampf währen sie beide tot gewesen. Ich hatte immer versucht Abstand zu den wirklich heftigen Nahkämpfen zu halten und durch Sperrfeuer und geschickten Einsatz meiner schweren Rail, Schneisen der Zerstörung zu fräsen. Ich hatte Isabella dreimal davor bewahren können ausgeschaltet zu werden, Anna war allerdings schon in den ersten fünf Sekunden erwischt worden.
Diese letzte Übung dauerte insgesamt fast drei Stunden. Wir alle, bis auf Anna, waren von der permanenten Anspannung und körperlichen Anstrengung erschöpft. Auch unsere Anzüge meldeten dass ihnen die Energie, wie auch die Munition ausging.
„Das Reicht für heute, insgesamt keine schlechte Übung, nur übel, dass wenn es keine Übung gewesen wäre, wir nun nur noch zu dritt wären!“, beendete Olivia das Schauspiel und befahl uns in das Schiff.
Im Schiff, genoss ich die Schwerkraft, die mir wieder ein Gefühl von oben und unten gab. Sie war nicht stark genug um meinen doch sehr erschöpften Muskeln das Gehen zu vermiesen.
„Ich zaubere uns etwas zu Essen, Olivia ich denke die Besprechung machen wir besser nach dem Essen!“, dabei nickte ich zu Anna, die sichtlich mit sich selbst und ihrem dummen Fehler , der ihr das virtuelle Leben gekostet hatte, haderte.
„Gute Idee, du hast übrigens ein Talent als Artillerie-Offizier!“
„Man nannte mich in meiner Studienzeit 'the Sniper', als ich noch mit EGO-Shootern gespielt habe.“
Olivia lachte und nickt, als würde dies alles erklären.
Ich ließ die Damen im Hangar zurück und begann unser Abendbrot vorzubereiten. Ich machte Pfannkuchen, es war schnell gemacht und wir hatten mehr als reichlich von der fertigen Teigmischung, die nur noch mit der passenden Menge Wasser angerührt werden musste. Während der Teig quoll, holte ich aus meinem Lager einen meine Schätze, ein Glas Nougatcreme, sogar Honig hatten wir noch im Kühlschrank. Wenn jemand von uns einen herzhaften wollte, gab es noch Salami und Käse.
Als ich das große Glas mit der braunen Paste auf den Tresen stellte, sorgte Isabella für einen Lacher bei mir. Sie hatte ihre Stirn auf den Armen abgelegt und schien in ihren eigenen Gedanken gefangen zu sein. Das laute Klong, was entstand als ich das Glas abstellte, sorgte dafür, dass sie den Kopf hob und mit einem Lächeln wie hypnotisiert das Glas betrachtete. Wie sehr solche Kleinigkeiten hier zu Wundern wurden, zeigte, wie weit wir von unserer Heimat entfernt waren. Als wir alle, bis auf Isabella, deren Korsett dies verhinderte, uns kleine Bäuchlein angefuttert hatten und beim besten Willen nichts mehr in uns hinein passte, zogen wir uns auf die Sofas zurück.
Anna und Gentiana zog ich zu mir, denn die beiden waren es, die meine Nähe gerade am meisten gebrauchen konnten.
Olivia ließ sich nicht lange bitten und ging unsere Übungen des Tages durch. Sie hatte außerdem ein neues Feature unserer Anzüge, besser der Neuronaniten entdeckt und nutzte dies für die Besprechung.
In der Mitte des Raumes entstand ein Bild unserer Übung, es sah so aus, als wäre es ein Hologramm mitten im Raum, es war aber eine direkte Einspeisung in unsere Sehnerven.
Die Übung vom Vormittag war schnell abgehakt, bis auf den Teil wo ich ins Trudeln kam, den musste Olivia aus allen möglichen Blickwinkeln zeigen. Wir alle lachten herzhaft, vor allem bei meinem Fluchkonzert, dass ich während meiner Schleuderpartie zum Besten gab. Ich würde in Zukunft nie wieder die Ausgleichsdüsen der Anderen vergessen, dies war es auch, was mein Kapitänin damit erreichen wollte.
Als es dann zum zweiten Teil der Übung ging, kroch Anna förmlich in mich hinein. Es war ihr peinlich einen solchen Anfängerfehler gemacht zu haben. Olivia war sich dieser Sache vollkommen bewusst und hielt sich nicht lange darauf auf.
Um so länger setzte sie sich mit meiner Performenz als Sniper auseinander, denn sie wusste dass mir das militärische Hintergrundwissen fehlte, obwohl ich vieles sehr richtig gemacht hatte. Eine Sache hatte ich leider auch sehr falsch gemacht, was mir bis dahin gar nicht klar gewesen war.
Ich hatte Isabella außer Gefecht gesetzt, in dem ich ein paar der Drohnen mit einem Streugeschoss ausgeschaltet hatte, hatte ich Isabella in ein Trümmerfeld geschickt in dem sie virtuell zerstört wurde. Zum Glück waren die Drohnen aus einer speziellen Art Hartschaum gefertigt, so konnte der Anzug Isabella vor einem realen Schaden schützen.
Die Besprechung dauerte gut zwei Stunden. Anna war kurz danach in meinem linken Arm eingeschlafen, Gentiana befreite sich aus meiner einarmigen Umarmung und machte Platz für Olivia.
Isabella schnappte sich Gentiana und ging zur Kochinsel rüber.
„Mann du bist merkwürdig, du hast gerade erfahren, dass du in den Übungen einen geliebten Menschen umgebracht hättest, wenn es keine Übung gewesen wäre, trotzdem scheint es dich nicht zu belasten?“, kam fragend und scheinbar etwas anklagend von Olivia. Sie fühlte mir berechtigterweise auf den Zahn, Sie war für uns alle verantwortlich.
Also gab ich ihr vorsichtig eine ehrliche Antwort: „Stimmt, aber nur, weil ich vor langer Zeit gelernt habe, dass man Fehler macht und solange es bei Übungen passiert oder niemanden zu Schaden kommt, nehme ich dies als reine Information auf,
Ich liebe euch alle, wie du richtig bemerkt hast, deswegen werde ich deine Hinweise und Anmerkungen von eben sehr ernst nehmen!
Ich werde die nächsten Tage und Wochen im Simulator verbringen, um mehr zu lernen und euch besser unterstützen zu können.
Aber nun etwas vollkommen anderes, etwas technisches. Ich war Überrascht über die Art und Weise wie die Schrapnellgeschosse funktionierten, ich wusste dies zwar schon zuvor, aber die Auswirkung, war doch überraschend. Wenn ich es richtig verstanden hatte, solange diese Munition im Anzug gelagert wurde, wurden sie bei mindestens 4° Celsius gehalten. Wenn sie verschossen wurden, gefror das Wasser und dehnte sich aus und zerriss dass Geschoss in bis zu 500 Teile. Die Struktur, so habe ich es zumindest verstanden, der Oberflächen war so gestaltet, dass das Eis sie nicht zusammen halten konnte. Was zu 80% auch funktionierte, deswegen auch die ungenaue Definition der Anzahl der Splitter.
Es ist eine Schrotladung, nur das sich die Ladung später auftrennt und wesentlich dichter zusammen bleibt. Das Konzept dahinter zu verstehen war einfach, aber die Auswirkungen in der Schlacht, dass habe ich wirklich nicht verstanden.
So kam es das Isabella durch meine Schuld und Unwissenheit das virtuelle Zeitliche gesegnete hatte. Ich bin nur froh, dass die Trümmer und Schrapnelle soweit abgebremst waren, dass der Anzug, damit klar kam.
Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn so was wie heute mit Isabella in einer echten Kampfsituation passieren würde, also werde ich alles daran setzen, dass dies nie passieren wird!
Während meiner Ausbildung zum Psychiater hatten viele das Problem, dass sie die traumatischen Erlebnisse und Gedanken mit nach Hause nahmen. Bei mir war das immer anders, ich konnte auf einer gewissen Ebene Mitleid mit meinen Patienten haben, aber kaum war die Sitzung vorbei, löste sich die emotionale Verbindung zu diesem Menschen. Es ist eine Stärke als Arzt und zugleich eine menschliche Schwäche, da ich immer Probleme hatte und habe mich zu binden. Hier ist es anders, da ich keine andere Wahl habe. Ihr vier seid außerdem Frauen, die man einfach lieben muss!“
„Du willst damit sagen, dass du die Beziehungen mit uns Vieren eingegangen bist, weil es nicht anders ging?“, kam es scharf von Olivia zurück.
„Man könnte es so ausdrücken, es kommt der eigentlichen Wahrheit aber nicht nahe.
Es ist mehr so, dass ich hier nur euch für eine soziale Interaktion habe, so ist es für mich natürlich, dass ich eine wie auch immer geartete Beziehung eingegangen wäre. Dass wir nun auch eine starke sexuelle Komponente dabei haben, ist etwas was mich, aber auch euch, ziemlich erfreut!“
Mit einem Grinsen, lehnte ich mich zurück und entblößte bei meinen Mädchen optisch die Brüste, den Vibrator am Klit ließ ich auch anspringen. Das war mir noch nicht genug, also ließ ich auch den Saugmechanismus an den Nippel wachsen und ihn anfangen, die Warzen zu liebkosen.
Hinter uns stöhnte Zorra: „Der Kerl will uns schon wieder läufig, dabei wollte ich nur einen gemütlichen Abend vorm Fernseher und dann ab ins Bettchen zum Kuscheln. Ohne Sex!“
Ich hörte wie in der Mikrowelle das Popcorn anfing zu poppen.
„Nicht deine Entscheidung meine kleine Zorra!“
„Scheiße, Ja!“, stöhnte sie, es schien, als würde sie kurz vor einem Ausbruch stehen, was sich nach einer kurzen Prüfung ihrer Werte als falsch erwies. Sie war geil, aber noch meilenweit von einem Orgasmus entfernt.
„Was wollt ihr denn sehen?“, fragte ich.
„Ich dachte, den ersten Ghost in the Shell!“, kam es von Zorra.
„Wieso?“
„Der passt irgendwie zu unserer Situation, was denkst du?“
Mir wurde bewusst, dass meine eigene Geilheit, meinen Verstand getrübt hatte, jetzt die Karte Sex zu spielen wäre verkehrt, denn das würde so aussehen als würde ich mit der Lust, ihre Selbstständigkeit umgehen. Also antwortete ich und fuhr gleichzeitig die Reizung meiner Süßen herunter: „Passt, wirklich gut, also dann Anime!“
Ich ließ die Neuronaniten die Werte meiner Mädchen überwachen, ich wollte das sie wissen, dass ich sie geil, wollte, aber bei Verstand. Ich hatte einfach Lust auf sie und so konnte ich sicherstellen, dass sie später im Bett Lust auf Sex und mich hatten. Aber den Film wollte ich in aller Ruhe schauen, ich hatte ihn seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen und Zorra hatte Recht, philosophisch nahm dieser Film viele der ethischen Probleme auf, die wir durch die Neuronaniten hatten.
Wir fünf knubbelten uns auf einem der großen Ecksofas, es war eine angenehme Enge, die zwischen uns herrschte. Olivia hatte sich den Platz zu meiner Rechten gesichert.
Gentiana saß, OK fläzte sich neben Olivia und Isabella kuschelte sich an Anna.
Bevor der Film begann, ließ mich ein Kommentar unserer Schlampe aufhorchen: „Gut, das du die Reizungen runter gefahren hast, sonst müsste man glauben, dass du Liebe, mit Geilheit gleichsetzt!“
Ich war wohl nicht der Einzige, der meinen Fehler erkannt hatte.
Ich genoss ihre Läufigkeit, aber ich setzte sie nicht mit den wahren Gefühlen gleich. Hier musste mir langfristig noch ein Weg für eine Balance einfallen. Aber das würde ich später machen, jetzt wollte ich den Film mit den anderen genießen.
Ich saß somit wie ein Pascha in der Mitte meiner Grazien, meine Arme hatte ich auf die Rückenlehne der Couch gelegt und konnte so alle vier Nacken erreichen und diese abwechselnd sanft streicheln. Ihre immer noch klaren Bereiche ihrer Brüste reizten mich ungemein, aber ich verkniff es mir, um den Fehler von zuvor zu wiederholen.
Der Film berührte mich tiefer, als mich je ein Film berührt hatte, und dass obwohl ich ihn auf der Erde schon mehr als zehnmal gesehen hatte. Es gab nur wenige Filme, die ich so oft gesehen hatte.
Die Frage ob der Ghost, wie der Geist oder auch Seele im Film genannt wurde, sich verändert, wenn er solche Extrema durchlebt. Motoko, ist ein kompletter Cyborg, nur ihr Rückenmark und Gehirn sind noch Menschlich. Im Laufe der Geschichte stellt sie ihre Menschlichkeit infrage und findet eine interessante Antwort für sich.
Bei uns war die Veränderung nicht so extrem, aber der Eingriff in unsere Möglichkeiten und Denken war ähnlich tief greifend.
Schweigend saßen wir bestimmt noch zwanzig Minuten nach dem Film auf dem Sofa. Olivia und Anna kannten den Film beide nicht, auch nicht den Realfilm mit Scarlett Johanson, der philosophisch wesentlich flacher war. So war es für beide noch erschütternder, dass ein Film, der nun vor mehr als 50 Jahren entstanden war, so gut in unsere Situation passte.
Irgendwann wurde mir diese Ruhe und Nachdenklichkeit zu viel. Ich schaltete einfach etwas Musik ein, wohl wissend was ich tat. Ich hoffte, dass ich den Fehler von vor dem Film damit nicht wiederholte. Es war meine Klassik-Playliste, die mit dem Bolero begann. Die Wirkung setzte augenblicklich ein. Alle vier rückten noch näher zu mir und begannen, mich und sich gegenseitig zu streicheln.
Ich genoss ihre Zärtlichkeiten und die Aussicht auf die Spielereien untereinander. Als Olivia und Anna anfingen meinen Oberkörper zu küssen, war es auch für mich an der Zeit in Aktion zu treten. Fest und gleichzeitig zärtlich ergriff ich Zorra und Bella, zog sie zu meinem Mund. Die geringe Schwerkraft ermöglichte es, dass sie einfach über die beiden anderen Frauen glitten und praktisch nicht störten.
Ein Zungenkuss mit zwei Frauen auf einmal, war geistig unglaublich anregend, aber zugleich physikalisch etwas lahm, es war mehr ein Freiluft züngeln zu dritt.
Ich veränderte nun die Anzüge meiner Mädchen. Bei den Schuhen ließ ich meinem Geschmack vollends freien Lauf, sodass meine vier in Ballett-Heels endeten, so, dass sie zum einen optisch nur noch Strapse mit den passenden Strümpfen trugen, die Farben orientierten sich an den jeweiligen Farben der Damen, wobei ich für die Schlampe das Weiß wählte und bei Pille das Rot des Kreuzes.
Die Schnürung von Bella, ließ ich komplett bestehen. Das besondere war der Trick, dass überall wo der Anzug nun transparent war, er sich anfühlte wie echte Haut und auch alles Taktile an die Haut darunter weiterleiten.
Zorra bekam eine Gänsehaut und erschauerte förmlich, als sie die Haare von Olivia an ihrem Körper, insbesondere ihren Brüsten spürte, Bella erging es nicht viel besser.
Olivia ,war die erste die prüfte, wie weit ich ihre Körper freigegeben hatte. Ich hatte vollen Zugang gewährt. Pille schrie ihre Lust heraus, als die Schlampe mehrere Finger tief in ihre Schleimgrube versenkte und sofort den G-Punkt fand und reizte.
Das war für mich der Auslöser, den Ort des Geschehens zu ändern. Ich beendete meinen Kuss mit den Zweien und erhob mich langsam. Pille war durch ihren Orgasmus vollkommen fertig, sodass ich sie aufhob und mit ihr im Arm zum Bett hinüberwanderte.
Die anderen drei folgten mir, wobei die Schlampe die Mitte einnahm und Zorra und Bella sie jeweils rechts und links in den Arm nahmen, während sie gingen. Die beiden Äußeren ließen es sich nicht nehmen die Brüste und Scham der Mittleren zu massieren.
Pille war zwar inzwischen wieder ansprechbar, aber noch immer wie warmes Wachs in meinen Händen formbar. Das brachte mich auf eine Idee.
Vor dem Bett stellte ich Pille ab und sorgte mithilfe des Anzuges dafür, dass sie dort stehen blieb und selbst wenn sie wollte, sich nicht bewegen konnte. Die Anzüge bewiesen wieder einmal ihren Wert, es war einfach ihnen zu sagen, das sie sich um das Gleichgewicht kümmern sollten. Sie waren intelligent genug um das Problem sogar optimiert zu lösen, sie erzeugten Magnetismus an den Sohlen um zuerst Pille, später auch die anderen drei einen besseren Stand zu gewähren.
Die anderen drei winkten ich herbei und ließ sie sich mit einem Abstand von einem Meter in einer Art Kreis aufstellen. Dann fesselte ich auch sie jeweils mit dem Anzug. Ich ließ sie alle vornüberbeugen, sodass ihre vier knackigen Hintern nach außen zeigten. Ich steuerte ihre Hände so, dass sie an die jeweils nächste Brust rechts und links griffen. Die einzige Bewegung, die ich zuließ, neben der Atmung, war das Kneten der Hände.
Ich stellte mich hinter Zorra und optimierte noch etwas die Beinstellung und die Höhe der Absätze, sodass ich sie bequem im Stehen nehmen konnte.
Während ich die feuchte Hitze, genoss erklärte ich ihnen die Regeln des geilen Spieles: „Meine Lieben, ihr werdet spüren, was diejenige spürt, die ich nehme!
Aber nur sie darf, nein muss kommen. Ihr anderen werdet durch die Anzüge daran gehindert.
Sie werden hauptsächlich Kälte einsetzen um eure Lust einzudämmen. Sobald ich in eine von euch eindringe, werdet ihr nicht mehr am Kommen gehindert!
Ich werde immer die bevorzugen die am längsten brauchen wird ihren Orgasmus zu erleben und bei Bewusstsein ist. Das Spiel ist zu Ende, wenn jede von euch einen Orgasmus hatte.“
Alle vier stöhnte geil und frustriert auf. Sie ahnten, dass es intensiv werden würde.
Während ich genussvoll in die mehr als bereite fo***e von Zorra eindrang, sorgte ich für die versprochene Teilhabe. Ich sorgte für die Synchronisation der Penetration und dafür, dass sie individuell kälter wurden, je geiler die Frauen wurden. Heute würde es wohl ein paar tiefgekühlte Löcher geben. Bevor ich diesen Akt voll genießen konnte, sorgte ich noch dafür, das meinen Geliebten dadurch kein Schaden entstehen konnte. Als letztes aktivierte ich eine Orgasmus - Notbremse die mit Elektroschocks arbeitete.
Als ich nach einer guten viertel Stunde merkte, wie Zorra ihren privaten Kampf mit ihrer Lust verlor, ließ ich in meinem Anzug, die bisher genutzten Hilfsmittel gegen einen frühzeitigen Orgasmus, verschwinden. Endlich konnte ich die Frau vor mir ungefiltert genießen.
Während ich noch wie ein Dampfhammer in Zorra eindrang, kam sie mit einem markerschütternden Schrei. Die anderen drei stöhnten und fluchten mit ihr um die Wette.
Ich schaffe es um Haares Breite mein Pulver nicht zu verschießen. Alleine die Akustik der vier war intensiver und ordinärer als bei jedem Porno den ich in meinem Leben gesehen hatte.
Der Anzug zeigte mir, dass Bella diejenige war, die am wenigsten erregt war. Die anderen zwei standen dermaßen knapp an der Klippe, dass sie gezappt wurden um den Ausbruch zu verhindern. Zorra hatte einen glückseligen Ausdruck im Gesicht.
Schweigend ging ich somit zu Bella, ich wartete einige Sekunden, bis sie nicht mehr so kühl im Schritt war, um sie gnadenlos zu nehmen. Es war gut, dass ich mir die Zeit genommen hatte auch bei ihr die Position der Beine und die Höhe der Absätze anzupassen. Ich konnte so meiner Lust freien Lauf lassen, ohne meinen Körper zu verrenken.
Als Nächstes kam die Schlampe dran, was wieder ein kurzes Vergnügen gewesen war. Ich konnte noch nicht einmal richtig Schwung aufnehmen.
Pille war inzwischen wieder so erregt, dass ich sie ausließ. Also war Zorra erneut dran.
Da sie vor einigen Minuten gekommen war, würde ihr Stolz eine wahre Herausforderung für uns alle werden. Ich musste einen Weg finden bevor ich oder eine der Anderen körperlich oder geistig aufgaben.
Nach zehn Minuten war klar, dass ich noch Stunden brauchen würde bei ihr diese Klippe zu erreichen. Bei mir hingegen machte so langsam die Ausdauer Probleme. Pille war vor Geilheit kurz davor dem Wahnsinn zu verfallen.
Die unfairen Mittel mussten her. Sie bekam Kopfhörer und mit ihnen den Bolero. Das geile Stöhnen, der Anderen konnte sie noch immer hören. Es half, sie fing an mich zu verfluchen.
Ihren Trick mit den Händen hatte ich ja schon unterbunden, aber sie hatte sich wirklich unter Kontrolle.
Nach weiteren fünf Minuten wurde es mir zu bunt und ich schaltete alle Hilfsmittel dazu, die mir einfielen. Die lustvolle Schlacht dauerte noch weitere fünfzehn Minuten, bis sie sich mit einem Schwall spanischer Schimpfworte ergab.
Dieses Schauspiel hat mich so mitgenommen, dass ich nicht kommen konnte. Auch nicht als ich danach Bella, Pille und die Schlampe je noch einmal erlöste.
Damit dieses Spiel ein Ende fand, legte ich jede von ihnen nach ihrer Erlösung in das Bett und deaktivierte die Synchronisation.
Zuletzt stand nur noch meine Zorra. Sie war völlig apathisch. Ihre Werte zeigten mir zweierlei, sie war erregt, wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte und zugleich war Ihr Körper vollkommen am Ende.
So warf ich sie einfach zu den anderen ins Bett. Nach einigen Anstrengungen hatte ich uns fünf sortiert und unser wohlverdienter Schlaf konnte dicht aneinander gekuschelt kommen.


Kleine Anmerkung, Phase 13 ist nun im Lektorat und wird in den nächsten Tagen auf Patreon online gehen.
9JFF ist nun bei über 640 Seiten und 417 hier veröffentlicht.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:11.05.19 16:16 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 059 Viermal wund und einmal Muskelkater (Phase 9 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: Electric Light Ochestra: hold on tight)



Mitten in der Nacht wurde ich von den Systemen des Anzuges gewerkt, ich hatte heute Nachtschicht. Meine Muskeln waren ein einziges Epizentrum des Schmerzes, ich hatte einen Muskelkater, wie selten in meinem Leben. Ich ignorierte den Schmerz, versuchte es zumindest und konzentrierte mich darauf, was die Schiffssysteme veranlasst hatten mich zu wecken.

Der Schmerz machte es allerdings zunächst unmöglich mich darauf zu konzentrieren und so ließ ich die Naniten ihre Arbeit tun und den Schmerz unterdrücken. Jetzt war es einfacher. Ein kleiner Punkt, vielleicht zwei oder drei Lichtmonate entfernt, war den Systemen aufgefallen. Was an ihm so ungewöhnlich war, dass er zu beschleunigen schien.

Ich ließ mir unsere und die Richtung des Objektes anzeigen, mit einer Prognose, wie nah wir aneinander kommen würden, wenn wir nicht springen würden. Das Ergebnis war überraschend, in drei Jahren würden wir keine zweihunderttausend Kilometer aneinander vorbeirauschen. Das konnte bei den im All üblichen Entfernungen kein Zufall sein. Ich wies das System an, das Objekt weiter zu beobachten und einige Langzeitaufnahmen mit dem großen Teleskop zu machen. Mehr konnte ich jetzt nicht machen, also kuschelte ich mich wieder an die Damen und versuchte wieder in den Schlaf zu finden. Der Mund meiner Schlampe war nicht ganz Unschuldig daran, dass ich schwer einschlief. Sie schlief zwar, aber trotzdem nutzte sie mein Glied in ihrem Mund wie einen Schnuller.

Irgendwann muss es mit dem Einschlafen wohl auch geklappt haben. Ich hatte die Schmerzunterdrückung so programmiert, das der Schmerz wieder kommen durfte sobald ich schlief. Schmerz ist zwar unangenehm, aber er sorgt auch dafür dass man auf seinen Körper aufpasst. Die Muskeln in meinem Körper brauchten Schonung und der Muskelkater sorgte dafür, dass der Körper dies automatisch, unterbewusst machte.

Das nächste Mal wurde ich von einer schimpfenden und fluchenden Gentiana geweckt.

„Kerl, du willst uns vier wirklich alleine zu Tode vögeln!

Mir tut alles weh und mein armes kleines Fötzchen ist so wund, dass es eigentlich blutig sein müsste.

Zu guter Letzt, wie bin ich ins Bett gekommen. Das letzte an das ich mich erinnere ist ein Feuerwerk von Orgasmus, was mir das Hirn ausgebrannt hat!“

Bei diesem Ausbruch musste ich auflachen, was in ein schmerzvolles Wimmern überging. Das löste eine allgemeine Heiterkeit aus, was sich gerade auch an meinem Sch****z gut anfühlte. Einen geblasen zu bekommen, während der Partner kichert hat seinen ganz eigenen Reiz.

„Der Mann hat echtes Paschagebahren, mich hat er zum Kopfkissen degradiert und unsere Schlampe und Kapitänin zum Blasehasen.

Wobei wenn ich mir das da unten so ansehe, scheint es ihr ziemlich gut zu gefallen!“

Isabella hatte recht, die Schlampe nahm Fahrt auf und zeigte das ihr Mund über eine Menge Erfahrung als Schwertschlucker besaß. Die Vakuumpumpe und Zungenakrobatik waren auch von einer Qualität, die ich selten, vor allem nicht gleichzeitig erlebt hatte.

Ich ließ meinen Kopf wo er war, drehte ihn nur so zur Seite, das ich bequem an den Brüsten von Bella nuckeln konnte. Meine Hände vergruben sich in dem Fleisch von Zorra und Pille. Die in meinem Blickfeld eingeblendete Uhr zeigte mir, dass wir früh dran waren, also konnte ich es in vollen Zügen genießen. Zugleich wusste ich, dass auch meine Mädchen es genossen. Sie waren von gestern Abend noch so fertig, dass sie gar nicht mehr wollten, als etwas Erotik.

Nach fünf Minuten war das Spiel vorbei. Dem gekonnten Angriff der Schlampe, setzte ich heute Morgen keinerlei Gegenwehr entgegen. Ich genoss es einfach und entlud meine Lust sobald es soweit war.

Als mein Zepter nicht mehr hart war, löste ich die Verbindung zwischen meinem und Olivias Anzug, so dass sie meinen Penis aus ihrem Mund entlassen konnte.

„Irgendwie schade, dieser Fleischknebel hatte was!“, war der erste Satz aus dem Mund unseres Kapitäns, als sie ihren Kiefer wieder normal nutzen konnte.

„So genug Spaß für vor dem Frühstück!

Wenn ich Gentianas Ausbruch richtig verstanden habe, bin ich nicht die einzige, die sich wie durch einen männlichen Fleischwolf gedreht fühlt. Wir müssen trotzdem unseren Dienst tun, sonst muss ich ein Machtwort sprechen.

Kerl, da fällt mir ein, hättest du nicht Nachtschicht gehabt?“

„Habe ich, ich habe meinen Dienst auch erfüllt, das System hat mir eine merkwürdige Sache gezeigt, da wollte ich mit euch nach dem Frühstück drüber reden!“

Olivia zog die Augenbraue hoch, nickte dann und erhob sich und schaute dann auf unser Lotterbett.

„Herr, denkst du noch an die Regeln, in einer Minute haben wir Dienstbeginn!“

Erst war ich verwirrt, dann wusste ich was sie meinte, wir waren alle noch immer optisch praktisch nackt. Die Verbindung mit den Neuronaniten klappte immer besser. Ich hatte meine Gedanken gefühlt noch nicht einmal Richtig darauf ausgerichtet, unsere Anzüge wieder in die entsprechende Outfits zu verwandeln, als es begann.

Unser Weg zur Kücheninsel war extrem komisch. Ich ging als hätte ich einen Stock verschluckt um meinen Körper zu schonen, alle Mädels schwankten beim Gehen etwas, weil sie mit gespreizten Beinen gingen, um ihre geschundenen Löchlein zu schonen

Wir fünf Unterhielten uns ungezwungen und mit vielen Späßen beim Frühstück. Ich verriet den Damen sogar wie viel Hilfe ich vom Anzug benötigt hatte um sie so zu befriedigen, wie ich es getan hatte.

Dass mich Anna nach meinem Geständnis trotzdem lobte und meinen kreativen Einsatz der Möglichkeiten bewunderte, wie die körperliche Leistung die erbracht hatte, ging mir runter wie Öl. Der Nachsatz von Gentiana war wieder typisch, aber auch notwendig: „Der Kerl hat schon genug Ego, der braucht kein Lob!“

Wir alle schlossen das Frühstück lachend ab. Ich bat alle zu den Liegen, denn wir mussten uns ein Bild über die Entdeckung der Systeme machen.

Das Teleskop hatte ganze Arbeit geleistet. Wir hatten zwar immer noch keine wirklichen Details, aber etwas mehr konnte man nun doch sagen. Das Objekt war relativ klein, um die zwölf Meter lang und hatte einen Durchmesser von drei Metern. Die Beschleunigung war enorm. Der errechnete Punkt der größten Annäherung, war um zwei Wochen näher gerückt, und das nur in den fünf Stunden seit dem die Systeme mich informiert hatten. Es sah auch nicht so aus, als würde das fremde Objekt bald mit der Beschleunigung aufhören. Wenn die Berechnungen stimmten, würde das Objekt in einem Jahr mit uns zusammentreffen. Der Antrieb war unglaublich, die Sprungtechnik war zwar immer noch um einiges schneller, aber innerhalb eines Sonnensystems würde so etwas goldwert sein.

Wir alle standen vor einem Rätsel. Der Feind hatte, soweit wir wussten, keinerlei solche Technik. Die Menschheit kannte zwar einige theoretische Möglichkeiten für solch einen Antrieb, aber bisher hatte es niemand geschafft eine solche Theorie in die Praxis umzusetzen.

Olivia traf eine schnelle Entscheidung: „Wir springen ein paar Lichttage hinter dieses UFO und sehen dann weiter.

Unsere Flucht-Geschwindigkeit ist der des Objektes entgegengesetzt, wird also eine gewisse Zeit brauchen, abzubremsen und in unsere Richtung zu fliegen. Ich denke Isabella kann einen Sprung berechnen der uns sechs bis sieben Tage hinter dieses Objekt bringt.

Wenn meine Berechnungen stimmen, wird es drei bis vier Tage brauchen seine Geschwindigkeit an die unsere anzupassen um dann die 160 Milliarden Kilometer bis zu uns über winden. Wenn es nur einen schnellen Vorbeiflug will, wird das wenigstens acht Wochen dauern und wenn es sich wirklich annähern will, also mit gleicher Geschwindigkeit neben uns her fliegen möchte dauert es wenigstens vier Monate. Also alles in allem einiges an Zeit um zu fliehen.

Wenn das Ding allerdings, was ich aber nicht glaube, weil es den sonst schon eingesetzt hätte, so was wie einen Sprungantrieb hat, könnte es eng werden!

Daher, doppelte Bereitschaft und nicht nur wie heute Nacht schlafend!“

Ein allgemeines „Verstanden“, hallte durch den Raum. Isabella, hatte innerhalb einiger Sekunden die Dienstpläne optimiert und wir alle sahen im Kalender wer, wann mit wem Dienst hatte.

„Außerdem, die nächsten Tage für alle, so weh es auch tut, permanent Kampfanzug!“

Ich seufzte, was in den Seufzern der anderen unter ging, selbst Olivia schien ihren eigenen Befehl zu bedauern.

„Bin mit der Berechnung fertig“, kam es nun von Isabella.

Wir alle waren nun in schwarz und Anna und ich hatten die Rohre der großen Rail auf den Schulter. Die anderen drei hatten wie selbstverständlich, nur die kleineren Rails für die Arme gewählt. Es würde noch einige Minuten Dauern bis sie endgültig einsatzbereit sein würden, aber zu sehen waren die Werkzeuge des Todes schon.

„OK, Pilot, Sprung!“

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.05.19 04:41 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 060 Eine Warnung (Phase 10 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: SABATON: Resist And Bite)

Die nächsten Tage waren frustrierend. Es gab praktisch nichts zu tun, außer dass wir am dritten und vierten Tag noch einmal hinaus ins All gingen und intensiv mit den neuen Fähigkeiten der Anzügen trainierten. Die zwei Tage zuvor brauchten wir um uns von unserer Orgie und dem da vorigen Training zu erholen. Wir hielten es zwar für unwahrscheinlich, dass wir auf diese Entfernung zu erkennen waren, sorgten wir dafür, das unser Schiff immer als unsere Deckung diente.

Inzwischen hatten wir uns alle in unserem neuen Raum eingerichtet, Gentiana hatte begonnen an einem Stück freier Wand eine Werkstatt einzurichten, wo sie begann eigene Drohnen zu entwickeln. Olivia erlaubte ihr sogar eines der Nanitenpakete zu nutzen, um mit ihnen zu experimentieren. Das erste was sie tat, war eine große Kiste aufzustellen in der sie eine riesige Portion von allem hinein tat, was die Naniten brauchten um sich zu vermehren. Dann tat sie etwas, was meines Wissens so noch niemand außerhalb eines Forschungslabors getan hatte, sie verband die Masse in der Kiste mit den eigenen Naniten, sodass sie eine permanente Kontrolle über diese Naniten hatte.

Olivia nutzte ihre freie Zeit, um Potpourris von uns allen zu skizzieren, was sie auf einem Level fertigbrachte der mich überraschte. In ihren Unterlagen stand zwar, dass sie zeichnen konnte, aber diese Kunstfertigkeit, war mehr als überraschend.

Anna war in jeder freien Minute im Garten. Die ersten Pflanzen keimten schon. Jeden Tag machte sie ein weiteres Regal fertig. In einer Woche würde es die ersten frischen Kräuter aus dem Garten geben, selbst ich als alter Fleischfresser freute mich darauf.

Isabella verbrachte ihre freie Zeit zumeist damit, auf einem der Sofas zu sitzen und sich mit geschlossenen Augen, im Geist, durch die Bibliothek auf dem Server zu fressen. Die Methode wie sie ihre Bücher auswählte, war abenteuerlich. Sie hatte eine Liste aller Bücher, die sie schon einmal gelesen hatte, dann hatte sie die Listen mit tausend Büchern, die man in seinem Leben gelesen haben sollte von der Times. Nicht eine, sondern acht, jede zehn Jahre älter als die vorherige. Sie hatte die Acht Listen zusammen geführt und alle Duplikate entfernt, dann wurden die Bücher raus geschmissen, die sie schon gelesen hatte. Diese Liste umfasste immer noch über zweitausend Bücher, die alle auf dem Server vorhanden waren. Dann ließ sie sich vom System per Zufall eines der Bücher aus der Liste zum Lesen geben. So hatte sie Shakespeare, Rowling, Dürrenmatt, Crichton, Frank Herbert und Goethe gelesen, genau in dieser Reihenfolge.

Ich selber brachte meine Notizen auf den aktuellen Stand und bereitete meine Erfahrungen auf, sodass ich sie demnächst wissenschaftlich auswerten konnte. Vielleicht sollte ich mir einen Spaß daraus machen und es später als Doktorarbeit ausarbeiten.

Eine der interessantesten Anmerkungen während dieser sechs Tage reiner Wartezeit, kam von Anna: „Irgendwie vermisse ich diese permanente Geilheit, sie hat meine Laune immer oben gehalten!“

Die anderen vier stimmten ihr zu, ich enthielt mich jeden Kommentars, denn ich wollte sie und es war mir klar das jetzt nicht der Zeitpunkt war meinen Sexus, Entscheidungen treffen zu lassen.

Wir hatten natürlich unsere Sensoren und Teleskope nach dem Sprung auf die Stelle ausgerichtet, wo das fremde Objekt sich befand. Leider konnten wir nicht mehr als das Licht und die Energiesignaturen des Antriebes erkennen. Keiner von uns war Physiker genug um aus den Werten Rückschlüsse zu ziehen wie der Antrieb Schluss endlich funktionierte, was allerdings klar wurde, war, dass der Antrieb scheinbar ähnlich wie ein Ionenantrieb funktionierte, aber Neutronen nutzte, die wesentlich mehr Masse besaßen. Olivia hatte sogar den Eindruck, das die Neutronen überlichtschnell abgefeuert wurden, was die hohen Beschleunigungswerte erklären würde. Unser guter alter Einstein, hat uns allerdings Mathematisch erklärt das so, was nicht ginge.

Als der sechste Tag um war, erlebten wir eine Überraschung, die uns mehr als erschreckte. Auf einer gewissen Ebene legte es unsere Nerven einfach blank.

Wir empfingen eine Nachricht von dem fremden Objekt. Was das erschreckende an dieser Nachricht war, war, dass wir sie direkt verstehen konnten. Der Inhalt war einfach, sie warnten uns vor dem Feind. Sie warnten uns davor die Koordinaten unseres Heimatplaneten offen mit uns zu führen. Sie lieferten eine Art Video mit, wo hunderte Schiffe des Feindes einen Planeten angriffen und mithilfe von Brocken, die sie einfach auf den Planeten krachen ließen, unbewohnbar machten. Was das Video so fremdartig machte, war, dass es in einem anderen Spektrum des Lichtes aufgenommen wurde, als wir Menschen es gewohnt waren. Gentiana war diejenige, die es als Erstes begriff und uns aufklärte.

Die Wesen sahen kaum Rot, dafür bis tief in den Ultravioletten-Bereich, sodass ihre Bilder für uns unübliche Farben und Tiefen in den Schatten hatten.

Es herrschte ein langes Schweigen, nach dem wir die Nachricht gesehen hatten.

Sie lieferte uns auch eine Erklärung warum sie eine Nachricht schicken konnten, die unsere Systeme verstehen konnten, sie hatten unser Wrack, welches wir selber bald aufsuchen würden, analysiert und wohl einiges an Wissen mit genommen.

Isabella, machte uns als Nächstes auf ein winziges Detail in dem Video aufmerksam. Die Programme zur Verbesserung von Bilddaten mussten lange kämpfen, aber dann waren wir uns sicher. Das kleine Schiff was uns die Warnung zu kommen hatte lassen, kam von derselben Rasse, wie das Wrack was vor Jahren verlassen im All gefunden worden war. In der Umlaufbahn, war etwas, was zu auffällige Design Ähnlichkeiten aufwies, als das es ein Zufall sein konnte.

Ich holte eine Flasche Glenfiddich aus meinem privaten Vorrat, wir alle brauchten nun etwas, was uns aus unserer Schockstarre holte. Mit einem Tablett auf dem fünf Gläser standen und der Flasche unter dem Arm, rief ich sie zu unserer Couchlandschaft.

Ich schenkte uns allen einen sehr großzügigen Schluck ein und mit einem Kampai machte ich klar was ich von uns erwartete. Es war zwar schade um das gute Zeug es einfach herunterzuspülen, aber das Feuer in unseren Kehlen und Magen würde uns helfen wieder einen klaren Gedanken zu fassen.

Es war wie von mir erwartet Olivia, die als Erstes wieder zu Worten fand.

„Ich denke es ist Zeit, das ihr alle etwas erfahrt, Isabella als Pilotin weiß schon Bescheid!

In unserem Navigationssystem gibt es keinerlei Daten, mit denen sich zu unserer Erde navigieren lässt!“

Ich war ebenso, wie auch Gentiana und Anna geschockt, aber wir drei waren zu sehr Profi, unseren Kapitän in ihrer Ansprache zu unterbrechen.

„Es gibt, bei mir im Safe, in der Rettungskapsel und auf der alten Brücke, ein Dokument, was die Namen von neun Neutronensternen enthält und dem Winkel, in dem sie stehen müssen für unser Zuhause. Die Genauigkeit beträgt um die fünf Lichtjahre!“

Ich nickte, das war eine einfache und ziemlich zuverlässige Methode einen Ort im All eindeutig anzugeben, zumindest wenn man nicht gleich mehrere Jahrtausende unterwegs war, dann musste man die Drehung der Galaxie mit einrechnen.

„Die Daten sind in bestimmten Dienstanweisungen versteckt, ich werde euch allen in den nächsten Tagen erklären, wie sie zu lesen sind, damit jeder von uns die Möglichkeit hat uns nach Hause zu bringen.

Der Schlüssel ist relativ einfach, aber es ist nervig, da insgesamt fast eintausend Zeichen per Hand ausgewertet werden müssen. Es müssen dafür Seiten, Zeilen und Buchstaben gezählt werden!

Wir haben durch die Nanos in unseren Gehirnen ein digitales Sicherheitsproblem!“

„Was aber nur bedingt besteht. Sobald einer von uns stirbt, vernichten sich die Nanos selbst! Falls jemand lebend in die Hände eines Feindes fällt, kann er selber die Vernichtung der Nanos befehlen, was zugleich, leider die Vernichtung seines Intellekts beinhaltet!“, fügte ich zur Beruhigung und Beunruhigung, aller hinzu.

Anna und Gentiana ließen synchron ein: „Scheiße!“, aus ihrem Mund gleiten.

Ich verteilte die zweite Hälfte der Flasche auf die Gläser und so saßen wir die nächsten Stunden grübelnd und zugleich auf die Sensoren achtend auf der Couch.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.06.19 09:27 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 061 Trotz (Phase 10 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: LACUNA COIL: Enjoy the Silence)
Als die Gläser leer waren, hatten wir alle einen leichten Surrer, wir waren Alkohol einfach nicht mehr gewohnt.
„Nun?“, stellte Isabella die ultimative Frage.
„Weiter wie geplant, wir sollten allerdings, wenn möglich das Tempo etwas anziehen.
Wir werden nachher die Rotation anhalten und den Sprungantrieb gründlich warten!
Dann springen wir so schnell wie möglich zum Wrack, dort werden wir versuchen so viel heraus zu bekommen wie möglich. Danach werden wir es zu einem Klumpen zerstrahlen!“
„Warum nachher?“, fragte Gentiana.
„Weil wir erst einmal wieder richtig nüchtern werden sollten!“, kam es von mir, ich war mir sicher Olivias Gedanken erraten zu haben.
„Kerl du hast recht, wir sollten erst mal etwas vernünftiges Essen, dann sollte der Alkohol soweit im Griff sein, dass wir die Wartung in Ruhe und ohne Fehler durchziehen können!“
Wir stürmten gemeinsam die Kleiderkammer, der neueste Name der Container die eigentlich die Ersatzuniformen enthalten sollten, statt dessen Delikatessen enthielten.
Zwei Stunden später und wohlig gesättigt war die Küche wieder sauber und die Wirkung des Alkohols zu einem großen Teil verpufft. Gentiana, ich und Isabella machten uns auf den Weg zur Reaktor und Sprungantriebsgondel. Olivia hielt gleichzeitig die Rotation an. Es war halt so, dass einige der wichtigsten Komponenten des Sprungantriebes nur in der Schwerelosigkeit gewartet werden konnten, sie waren es zugleich, die diese Wartung notwendig machten, denn bei jedem Sprung verbrauchten sie sich ein wenig.
Nach sechs Stunden waren wir drei fertig, wobei ich praktisch nur als Hilfskraft dabei war. Die Checklisten vorlesen, Werkzeuge anreichen und hin und wieder etwas festhalten, wenn vier Hände nicht reichten für die Aufgabe. Es war gut, denn es zeigte, dass ich zu allem bereit war, um dieser Mission den Erfolg zu garantieren, was den Mädchen weiteres Vertrauen zu mir schenkte. Es sind immer die Kleinigkeiten, die auf Dauer Vertrauen schafften.
Kaum waren wir wieder im Schiff, als die Rotation wieder gestartet wurde. Über den Lautsprecher meldete sich Olivia: „Gentiana, steck die ersten acht Stifte in den Regenerator, wir haben zwar genug Stifte für unsere gesamte Reise, aber man weiß nie und die Regeneration ist so Gott verdammt langsam!“
Das war etwas, was mir neu war, ich wusste zwar das unser Sprungantrieb vierundzwanzig Stifte benötigte und diese für durchschnittlich zweihundert Sprünge ausreichten, aber das sie regeneriert werden konnten, das wusste ich bisher nicht.
„Was meint Olivia damit?“
„Wir haben ein dutzend Regeneratoren, sie schaffen es innerhalb von 190 Stunden Material für einen Sprung auf die Stifte aufzutragen. So brauchen wir etwas mehr als acht Jahre um ein komplettes Set von vierundzwanzig Stiften komplett zu regenerieren.
Die Stifte sind zu 90% aufgebraucht, so werden sie in geschätzten sieben Jahren wieder komplett verfügbar sein!“
„Wie viele Sets haben wir denn?
Vier der Regeneratoren, sind aktuell noch nicht soweit das sie schon Stifte aufarbeiten können, bei ihnen laufen noch die abschließenden Kalibrierungen, was noch bis zu einem halben Jahr dauern kann, bis sie alle bereitstehen.“
„Wenn ich es richtig mitbekommen habe, haben wir vierhundert Stifte auf dem Lager. Davon ausgehend das wir 350 Sprünge im Jahr machen haben wir mehr als einhundert Stifte in Reserve. Also vier komplette Sets, oder c.a. 800 Lichtjahre!“
Ich nickte und war froh, dass bei dieser Expedition an so vieles im Voraus gedacht worden war.
Wieder bei den anderen, waren Anna und Olivia in einer Diskussion verstrickt. Es ging darum ob Anna wieder voll Diensttauglich war. Ich ließ die beiden diesen Kampf alleine ausfechten, denn hier ging es um Politik. Olivia war der Kapitän und Anna die Ärztin, ich war nur der Psychologe.
Es war, dann Anna die mich in das Gespräch hinein zog. Ich musste ihr recht geben, das aufgrund der Neuronaniten die Depression körperlich, besiegt war. Die bewussten und unterbewussten Mechanismen mussten wir noch trainieren, aber das würde Zeit kosten. Dieses psychologische Training konnte in den nächsten Wochen und Monate neben dem Dienst geschehen.
Obwohl uns allen bewusst war, dass es für uns kein 'ohne Naniten', mehr gab. Trotzdem empfand ich es, als wichtig ihr zu zeigen, wie sie besser mit sich selbst umgehen konnte.
So war dann alles geklärt.
Die Teleskope ließen wir bis zum letzten Moment auf das andere Schiff ausgerichtet, denn wir wollten soviel wie möglich erfahren. Dann sagte uns Isabella, dass wir voraussichtlich noch drei, vielleicht vier Sprünge brauchen würden, das Wrack zu erreichen.
Bevor wir den ersten dieser Sprünge machten, grinste Olivia plötzlich breit.
„Ihr drei habt da draußen hervorragende Arbeit geleistet. Die Stifte sind sehr gut ausgerichtet, die Techniker auf der Erde hatten nur eine Ausrichtung für 207 Sprünge hin bekommen, ihr habt 276 geschafft. Noch nicht der Rekord für diesen Antriebstyp, aber da fehlen nur noch sechzehn Sprünge!“
Gentiana und Isabella grinsten breit und klatschen sich gegenseitig mit einem High Five ab.
Ich grinste, denn auf einem Schlag war die Laune im Schiff wieder besser. Was für mich langfristig wichtig war, es hatte keinerlei sexuellen Hintergrund, sondern war aufgrund unserer persönlicher Leistung geschaffen worden.
Es war immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel einen Sprung mit den eigenen Augen zu sehen, seit dem diese Technologie gefunden wurde, hatten viele Künstler versucht es in Bildern, Worten und auch Musik einzufangen. Der Witz war, derjenige der es bis jetzt am besten Geschafft hatte, hatte diese Technologie nie kennengelernt, es war Stanley Kubrick in seinem Film 2001, die Sequenz wo der eine Astronaut in den Monolithen eintaucht.
Kaum waren wir wieder im normalen Raum, schaute mich Olivia an. Sie hatte ein verdorben zu nennendes Grinsen in ihrem Gesicht.
„Wäre der Herr so nett, seines Amtes zu walten und uns wieder in seine Fetischmodelle zu verwandeln. Irgendwie hilft es uns eine gute Laune zu haben!“
Ich schaute sie an und versuche zu verstehen, was ihre Beweggründe waren, dann wurde es mir auf einen Schlag klar. Es war Trotz, gegen ihre Vorgesetzten, die sie an mich verraten hatten und Trotz gegen die Lage einem unsichtbaren und scheinbar übermächtigen Feind gegenüber zu stehen.
Es war die Halsstarrigkeit einer starken Frau, die trotz aller Widrigkeiten das Leben genießen wollte.
Es war der beste aller möglichen Gründe.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.06.19 12:19 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 062 Eine Besichtigung (Phase 10 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: George Harrison: Wreck of the Hesperus)


Nach dem Sprung gab es erst einmal wenig zu tun. Nur Gentiana lag auf einer der Liegen und war irgendwo in den tiefen unserer EDV verschollen. Da ich sie nicht aus ihrer Konzentration reißen wollte, probierte ich eines der Features der direkten digitalen Verbindung unserer Gehirne aus, im Endeffekt ein einfacher Chatclient.

Ich hatte mich so vor die Liege gestellt, dass ich sie in ihrer vollen roten und beigen Pracht sehen konnte. Das Fell und die Öhrchen standen ihr wirklich hervorragend. Als ich sie kontaktierte, zuckte einer ihrer Mundwinkel erfreut nach oben.

Zwei Sekunden später hatte ich meine Erklärung. Sie schrieb einen Suchalgorithmus, der alle Sensordaten des Schiffes, auch die, die wir seit dem Anfang unserer Reise gesammelt hatten untersuchte. Das Ziel dieser Suche war es Schiffe, Objekte, wie das eine was uns die Warnung zukommen hatte lassen, früher und besser zu erkennen.

Das war etwas, wo ich ihr vielleicht helfen konnte, denn für viele meiner Arbeiten, hatte ich auch mit Mustererkennung und der Auswertung von Massendaten zu tun gehabt. Einmal sogar mit Bilderkennung. Es war der Versuch gewesen aus Videos herauszulesen, was die Menschen bei dem Akt fühlten und ob es real oder geschauspielert war. Es sollte eine Software für Paartherapeuten werden, die ihnen helfen sollte, sexuelle Probleme leichter zu erkennen. Es scheiterte an einem Punkt, den ich nicht bedacht hatte, dass Frauen immer zu einem gewissen Teil eine Show abziehen, das beutete, dass mein Ansatz nie funktionieren konnte. Die Unterschiede der Schauspielkunst waren einfach zu groß und die Erwartungen der Frauen zu unterschiedlich. Die Software, hat später einen wesentlich leichteren Ansatz für dieses Problem genutzt, Wärmstrahlung und Pulsfrequenz. Das funktionierte so gut, das man sogar auf EEG und EKG verzichten konnte. Diese Techniken hatten wir bei den ersten Prototypen genutzt. Zum Schluss reichte eine Aufnahme, die mit einer normalen Kamera gemacht worden war, die nahmen alle benötigten Bereiche des Spektrum auf.

Also legte ich mich neben Gentiana und verbrachte mit ihr zusammen Zeit in der Abstrakten Welt der Logik. Wir hatten am Abend als wir von Isabella zum Abendbrot gerufen wurden, die grundsätzliche Programmierung fertig, das Problem war nur, das wir viel zu viel Rechenzeit brauchten. Um die aktuellen Daten auszuwerten, brauchten wir etwas mehr als die Hälfte der Verfügbaren Rechnerleistung des Schiffes. Wenn wir dann noch die Altbestände auswerten wollten, würden wir, bei dem was wir an Rechenleistung übrig hatten, fast ein Jahr brauchen. Wenn wir die Rechenleistung für anderes brauchen würden, entsprechend länger.

Wir einigten uns darauf, das Problem heute Abend beim Essen auf den Tisch zu bringen, vielleicht hatte eine der anderen eine Lösung. Im Zweifel mussten wir alle unsere Kenntnisse zusammen werfen und eine optimierte Version erstellen, selbst wenn es noch Wochen dauern würde. Also ließen wir nur die Echtzeitauswertung laufen.

Ich ließ Gentiana alles den anderen Erklären, es war ihre Idee, somit waren es ihre Lorbeeren. Olivia erkannte schnell, welchen Wert diese Idee hatte, auch welches Problem der Ressourcenhunger des Programms darstellte.

„Wir werden uns alle morgen durch den Code arbeiten, sollte doch gelacht sein, wenn wir zusammen nicht eine Lösung finden!“

Alle nickten, bis dann Anna leicht hysterisch anfing zu kichern.

Ich schaute sie mit einem fragenden Blick an. Der Blick von mir schien sie noch mehr zu erheitern, sodass sie laut lachen musste. Aus den Augen kullerten Tränen.

Dann verstand ich, hin und wieder sah man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wir hatten neuronale Netze und andere KI Methoden genutzt um das Programm zu implementieren. Wir hatten fünf Bioprozessoren zur Verfügung, mit mehreren Milliarden Neuronen, die helfen konnten. Wir mussten nur aufpassen, dass unsere Gehirne genügend Ruhephasen bekamen.

Nachdem ich mich mit den Neuronaniten kurzgeschlossen hatte und das Programm vom Server in mein internes System integriert hatte, war ich verblüfft, dass wir nun nur noch ein anderes Problem hatten. Die Datenmengen, die ausgewertet werden mussten, mussten irgendwie in mein Hirn. Über das WLAN, würde es Jahre dauern, aber auf der Kommandoliege waren ganz andere Werte möglich, konnte eine Stunde Sensordaten per Sekunde übertragen werden, was erstaunlicherweise immer noch wesentlich weniger war, als ich verarbeiten konnte.

Ich ließ das Programm einfach mal spaßeshalber im Hintergrund mit der WLAN-Verbindung laufen. Nach gut fünf Minuten, wir waren gerade damit fertig die Küche sauber zu machen, meldete mein System mir, eine neue Version der Software erstellt zu haben. Mich erstaunte die Meldung, dass nur noch ein Viertel der Speicherressourcen gebraucht wurden und das gleichzeitig zweihundert Redundanzen entfernt wurden, wodurch alles um den Faktor vier bis sechs schneller laufen sollte. Wenn das alles stimmen sollte, konnten wir das Programm auf dem Server laufen lassen.

„Wau, die Jungs von dem Betriebssystem der Neuronaniten, waren verdammt gut!“, kam es plötzlich von Olivia.

„Da haben wir beide wohl dieselbe Idee gehabt und wurden vom System etwas überrascht!“

„Scheiße ja, es ist erstaunlich was man mit diesem speziellen Eingriff in unser Gehirn erreichen kann. Ich habe mal ein Einfaches Programm geschrieben, um heraus zu finden, was du mit uns angestellt hast!“

Hier musste ich laut schlucken, über diese Möglichkeit hatte ich gar nicht nachgedacht.

„Ich will es nicht laufen lassen. Können wir einen Deal machen?“

„Welchen?“

„Du klärst uns auf, was und wie du es angestellt hast uns so läufig zu bekommen, geil kann man es ja nicht mehr nennen, dann brauche ich nicht nachsehen!“

„OK, aber wollen wir das ganze nicht etwas spaßiger, spielerischer gestalten?“

„Kerl, für dich ist wohl das ganze Leben ein Spiel!“

„Nein, aber alles was das Leben etwas spannender und erfreulicher macht, ist mir immer willkommen!“

„Verstehe und wie stellst du dir das Spiel vor?“

„Ich stelle einmal in der Woche, sagen wir sonntags eine Frage deren Antwort euch Konzepte hinter meiner Ideen vermittelt und ihr müsst euch bis zum Abend die Antwort überlegen. Wer die richtige Antwort hat, darf dann über die Abendgestaltung bestimmen.

Wenn mehr als eine die richtige Antwort gibt, werden diese über die nächsten Abende bestimmen, Reihenfolge per Los!“

Olivia grinste breit und ich wusste schon, was sie gleich Fragen würde, also kam ich ihr zuvor.

„Ja die Gestaltung schließt Erotik mit ein, allerdings erwarte ich, dass die Idee zum einen von allen genossen werden kann, zum anderen, wenn keine von euch eine Antwort hat, werde ich mir etwas einfallen lassen müssen. Dieses etwas wird ein Tipp sein, denn dann möchte ich eine Antwort auf die Frage am nächsten Sonntag. Ich werde keine der Antworten freiwillig offenbaren, so lauten die Regeln, einverstanden?“

„Warum willst du das wir selber darauf kommen, hat das einen besonderen Grund?“, kam es nun von Anna.

„Anna du hast genug Psychologie gelernt, um dir die Frage selbst zu beantworten!“

Sie versank kurz in Gedanken und nickte dann: „Wenn wir an uns selber erkennen, wie du uns zwar manipuliert hast, wir aber zugleich mitgemacht haben, hat es eine vollkommen andere Wirkung, als wenn wir es einfach serviert bekommen.

Es ist dann aus einem anderen Blickwinkel, der zwar uns schockieren kann und wird, aber der Schock wird eher über uns selber und die damit verbundenen Selbsterkenntnis sein, als über dein Verhalten!“

Ich nickte, wenn ich die Formulierung etwas ungünstig für mich fand.

„Du kannst nicht aus deiner Haut Kerl, egal was du tust, du musst manipulieren, sodass alles in deinem Sinne verläuft!

Du servierst uns die Wahrheit, aber gleichzeitig bestimmst du den Blickwinkel, wie wir sie sehen sollen!“

„Stimmt zum Teil Kapitän, ich möchte nur den ersten Blick bestimmen, danach werdet ihr diese Erkenntnisse selbst werten und weitere Mosaiksteinchen ins Bild bringen!

Mir ist nur wichtig, dass die Wahrheit euch nicht belastet, dass sie euch weiterbringt.

Es geht mir darum euch verstehen zu helfen, warum ich getan habe, was ich getan habe und wieso es der einzige Weg war dies zu tun. Ich möchte euch ohne schlechte Gefühle und erst recht nicht mit einem schlechten Gewissen in alles einweihen. Also werde ich versuchen das alles spaßig zu gestalten. Wir werden genügend ernste philosophische Gespräche zu dem Thema führen müssen!“

„Du willst uns wirklich alle Wahrheiten geben, aber du willst auch darüber bestimmen, wann und wie viel?“, fragte nun Gentiana nach.

„Kann man so sagen.“

„Gut, aber lasse dir bitte nicht zu viel Zeit, denn Warten, kann auch viel kaputt machen!“

Ich nickte und wandte mich noch einmal an alle: „Anderes und doch irgendwie dasselbe Thema: Ihr habt ja gestern Abend einen kleinen sexuellen Angriff auf mich geprobt, den ich dann ich einen Übergriff meinerseits umgeleitet habe. Ich möchte von allen wissen, ob jemand im Nachhinein ein schlechtes Gefühl deswegen hat.

Wir alle wissen, dass ihr in sexueller Hinsicht eine devote Ader habt, aber ich muss noch ausloten wie sie funktioniert, also müssen wir offen über so etwas reden!“

Sie nickten, Olivia grinste breit und verdammt verdorben um dann mit dem Satz: „Ich sage nichts ohne meinen Anwalt!“, uns allen klar zu machend, dass sie es einfach komplett genossen hatte.

Gentiana nickte zu Olivia: „Ich kann das nicht besser formulieren, wenn ich es auch nicht ganz verstehe. Herrchen, darüber würde ich gerne noch mit dir reden!“

Ich nickte ihr aufmunternd zu und wandte dann meinen Blick zu Anna.

„Die Situation als solches war irgendwie in dem Moment perfekt, aber es macht mir auch Angst, dass du uns jederzeit nur mit einem Gedanken in Marionetten oder Puppen verwandeln kannst, wenn du es so willst!

Mir wäre wohler, wenn es so was wie einen Notausknopf in diesen Situationen geben würde!“

Als ich Isabella ansah, wandte sie sich an Anna: „Gut formuliert, ich denke, es wäre nicht schlecht so was zu haben, zum einen, wenn es zu viel wird, zum anderen, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert!

Sie hatten recht, wir waren in einer Mission unterwegs, bei der es jederzeit notwendig sein konnte von Spaß, auf Einsatz umzuschalten.

„Ihr habt recht, ich denke das einfachste ist, dass ihr dann den Schalter für den Kampfmodus nutzt!

Ist zwar etwas heftig, aber das ist aktuell der einfachste Weg. Gentiana und ich werden uns aber die Tage noch mal zusammen setzen, um eine elegantere Lösung zu finden.“

Alle nickten, Isabella musste den Gedanken mitten im Sex plötzlich im Kampfanzug zu sein sehr komisch finden. Denn ihr Gesicht erhellte sich immer weiter, aus einem Lächeln, wurde ein Grinsen, aus dem Grinsen ein Kichern um schlussendlich in einem schallenden Lachen zu enden. Zugleich versuchte sie uns zu erklären, was sie so komisch fand.

Es dauerte etwas, bis wir uns ihr Gestammel zusammenreimen konnten. Eigentlich ein einfacher Gedanke, aber er war wirklich brüllend komisch. Sie in ihrem jetzige Outfit in einer Disco auf der Erde und ein Kerl begrabscht sie, das Gesicht, wenn er plötzlich den beiden Rails ins Auge sehen muss!

Mit dieser guten Laune wanderten wir ins Bett. Es war spät geworden bei dem ganzen Gequatsche. Ich hatte mich auf eine kleine Runde kuscheln und dann schnarchen gefreut, meine Damen hatten andere Ideen.

Plötzlich war die Schlampe zwischen meinen Beinen und schnurrte: „Lass ihn frei!“

„Hat da jemand eine kleine Orale Vorliebe?“

„Vielleicht!“, kam es wie ein Hauch aus ihrem Hals um dann ihre Zunge über die Stelle gleiten zu lassen, wo sie zu Recht mein Glied vermutete.

„Ich hätte außerdem gerne so richtig unschuldig verdorbene Bettwäsche!“, kam es von Pille.

„Was meinst du denn damit?“, wollte ich wissen.

„Instant-Hardon ohne wie ein Fetischmodell oder eine professionelle zu wirken.“, kam es zurück.

Jetzt war es mal an mir zu kichern, denn da gab es etwas, was mir sofort zu dieser Idee einfiel und wenig Aufwand bei der Umsetzung war, da ich auf die Designlibraries des Servers zurückgreifen konnte.

„OK, sonst noch Wünsche!?“

„Einen netten Orgasmus, zum Einschlafen für jede von uns!“, kam es frech von Zorra.

„Bella, auch noch einen Kommentar?“

„Für mich heute sehr Vanilla und vor allem, bitte nicht das Fötzchen, das ist noch immer etwas sehr empfindlich!“, kam es leise, schon verlegen zu nennen aus ihrem Mündchen.

Ich schaute, ob wir den Hochzeitsmarsch auf dem Medienserver hatten, wir hatten. Dann suchte ich nach den passenden Outfits für meine Mädchen. Ich wollte, dass sie alle etwas Ähnliches bekamen, was zugleich zu ihrem Charakter und Körper passte.

Als Erstes fand ich für Bella, das passende. Die Schlampe war auch einfach, aber Zorra machte echte Probleme mit ihrem weiblichen und doch irgendwie knabenhaften Körperbau.

Mit Pille hatte ich ein anderes Problem, ich hatte gleich drei Outfits, in denen ich sie sehen wollte.

Also suchte ich zunächst weiter für Zorra. Endlich fand ich das perfekte elfenhafte Nichts für sie. So war auch klar, was ich nicht für Pille nehmen würde. Ich überließ die Entscheidung einer virtuellen Münze, ein kleiner Zufallsgenerator, der als App vorlag.

„OK, Mädels heute Abend gibt es eine runde Kuschelsex für uns alle!“

Dann ließ ich den Hochzeitsmarsch über die Lautsprecher erschallen und startete den Kostümwechsel.

Die Schlampe bekam ein weißes Seidenkorsett verpasst, was einen Balkonett-BH beinhaltete, dazu weiße Straps-Nylons und Riemchensandalen mit 18 Zentimeter Absatz.

Bella bekam auch ein Korsett, allerdings aus feinster Spitze, der BH bedeckte die gesamte Brust, war allerdings in der Mitte jeder Brust mit einem senkrechten Schlitz versehen, sodass man die Nippel freilegen konnte. Für die Beine gab es für sie dasselbe wie bei Olivia.

Pille bekam einen breiten Strapsgürtel aus weißer Spitze und einen passenden Halbschalen-BH. Die Strümpfe hatten eine Naht und als Schuhe wählte ich bei ihr Pumps, mit demselben Absatz wie bei den Sandaletten.

Zorra bekam ein Babydoll mit Fellbesatz, der zum einen Ihre kleinen aber feinen Brüste betonte. Der untere Rand hatte auch diesen weißen Fellbesatz, wodurch ihre Hüfte betont wurde. Der Stoff das Babydolls war praktisch durchsichtig, doch erhöhte diese scheinbare Verdeckung ihre Reize. Eine kleine Verbindung auf Höhe der Nippel, war alles was verhinderte, das es permanent offen stand. Auch sie bekam weiße Nylons mit Naht, der Strapshalter war zierlich und extrem fein gearbeitet. Als Schuhe wählte ich Slipper mit zwanzig Zentimeter Absatz und einem passenden Fellpuschel auf dem Riemen.

Was für mich einer der größten Spaßfaktoren war, war, dass selbst Zorra ihre Schuhe nicht loswerden konnte, es waren ja alles Naniten und ich hatte darüber das, was ich am liebsten hatte, die totale Kontrolle.

Nach der ersten Überraschung, was ich mir einfallen hatte lassen, gingen sie zu ihrem zärtlichen Angriff über. Um mich zu wehren, schaltete ich nach dem Marsch den Bolero in eine Endlosschleife.

Wir alle genossen diesen Abend und nach zwei Stunden schliefen meine vier Mädels befriedigt und glücklich in unserm Bett. Alle hatte dem Wunsch entsprochen, den die Schlampe geäußert hatte. Sie wollte jede Nacht von meinem Sch****z geknebelt und bewegungsunfähig zwischen meinen Beinen verbringen. Ich sollte, wenn sie mal keine Lust darauf hätte dies trotzdem tun.

Am nächsten Morgen wurde ich von einem Staubsauger an meinem Schwellkörper geweckt.

„Scheiße, wenn man so geweckt wird, wie soll man sich dann Tagsüber auf etwas anderes als auf Lust konzentrieren?“, kam es als Erstes über meine Lippen. Die Schlampe, sah das wohl als Aufforderung noch intensiver zu werden.

„Herrchen, ich habe eine kleine Optimierung an Olivias Anzug vorgenommen.

OK, es sind zwei.

Die erste, solange sie nicht im Kampfanzug ist, lässt ihr Anzug sie nicht Schlafen, wenn sie nicht ihren Knebel im Mund hat. Du solltest vielleicht die Programmierung um den Fall erweitern, dass wenn jemand anderes den Mund damit voll hat, sie dann ohne orale Füllung schlafen kann.

Das Andere ist, außerhalb des Kampfmodus, kann sie sich erst dann von Deinem Anzug trennen, wenn sie Dich befriedigend geweckt hat. Wir haben übrigens auch was davon. Ab dem Moment wo du erregt bist, fühlen alle außer ihr, die Berührungen an Deinem Penis übersetzt in der Scham.“

„Du willst mir damit sagen, ich werde nun jeden Morgen von diesem Staubsauger, Namens Schlampe geweckt.“

„Yep!“

„Scheiße, seid ihr Luder!“, schrie ich, weil ich meine Erregung über dieses Geschenk nicht unter Kontrolle hatte. Meine Lust entlud sich. Ich hatte gerade noch genug Perversion im Schädel, um ihren Schlund von ihr zu versiegeln, so das mein Sperma im Mund blieb.

Als ich wieder soweit meinen Atem beruhigt hatte, dass ich sprechen konnte fragte ich in die Runde: „Jemand Interesse an einem Snowball?“

„Snowball, was soll den das sein?“, Isabella kannte den Begriff scheinbar nicht, Es war Gentiana, die sie aufklärte.

„Unsere Schlampe von Kapitän hat in ihrem Mund noch, wie ich unserer Herrchen kenne, das gesamte Sperma seines Abschuss. Jetzt fragt er, ob eine von uns mit Ihr knutschen möchte, solange sie seinen Glibber noch im Mäulchen hat!“

Isabella schaute mich ungläubig an: „Die Idee hattest du, während du kamst, nicht war und hast sie spontan umgesetzt?“

„Yep und Interesse?“

„Heute nicht, ich will das original erst einmal selber aus der Quelle probieren!

Aber, welcher Mann ist, so versaut und hat gleichzeitig soviel Selbstbeherrschung, dass er so was mal eben so während seines Orgasmus umsetzt. Scheiße, in Sachen Sex sind wir klar in der Unterzahl dir gegenüber!“, dabei Lächelte sie die ganze Zeit, als wäre das was ich getan hatte der Beweis, dass ich der Richtige für sie sei.

„Wenn sich niemand anderes meldet, nehme ich mir die Zunge von Olivia in Eiweißsoße!“, meldete sich Gentiana zu Wort.

Die anderen beiden gaben ein: „Bedien dich!“, von sich und schon waren Zorra und die Schlampe in einem Duell der Zungen vertieft, das trotz meines Orgasmus, der keine drei Minuten her war, meinen Schwellkörper neues Leben ein hauchte.

„Schicke Nebenwirkung!“, kicherte Pille und zeigte auf meinen Schritt. Jetzt musste ich meinen Anzug anpassen und mein Genital verstecken, sonst würden wir heute Morgen nicht aus dem Bett kommen.

Dem grinsenden Schmollen von Bella und Pille entnahm ich, dass sie es verstanden und sich schon auf weitere Spielereien freuten.

Beim Frühstück ließ ich dann eine Bombe platzen: „Ihr zwei, eure Eigenmächtigkeit, kann ich so nicht durchgehen lassen!

Der Gedanke war vom Konzept her richtig, aber so was müsst ihr immer vorher mit mir absprechen!

Anders herum, ist das natürlich nicht notwendig!“, hier stöhnten Gentiana und Olivia, besser Zorra und die Schlampe, auf. Isabella und Anna dagegen schaute mich mit etwas Verwirrung und Unglauben an.

„Also muss ich mir etwas als Strafe für euch beide einfallen lassen. Da der Gedanke und das Ergebnis perfekt waren, wird die Strafe zugleich eine Belohnung sein.

Ihr werden keinen Orgasmus mehr haben, für vier Tage!

Ihr werdet den gleichen Sex haben oder auch nicht, wie alle anderen, aber die Anzüge werden verhindern, dass ihr kommt.

Mal durch Entzug der Wahrnehmung, mal durch Strafe.

Damit ihr diese Zeit auch als Strafe empfindet, werde ich euch permanent stimulieren. Ihr werdet immer einen Millimeter vor einem Orgasmus sein, aber ihn nicht erleben.

Wenn die vier Tage um sind, werdet ihr wie ein X vor dem Bett stehen und zuschauen wie ich echten Sex mit Pille und Bella habe. Wenn ich dann komme, kommt auch ihr und das Ziel ist es, das ihr erst aufhört zu kommen, wenn eure Körper Schaden nehmen würden, wenn sie weiterhin einen Orgasmus haben.

Das bedeutet auch, dass wenn ihr in die Ohnmacht entflieht, werde ich euch daraus wecken und weiter kommen lassen. Ich werde jeden Trick einsetzen, den ich mir vorstellen kann euch in diesen Wahnsinn der Lust zu schicken!“

„Jeden, also auch die Neuronaniten?“, fragte Zorra, scheinbar sehr nachdenklich.

„Auch das, wenn ihr mir das erlaubt, wenn ihr mir es nicht erlaubt, werdet ihr zwei solcher Nächte erleben, jeweils mit vier Tagen Vorspiel.

Ich empfinde das als ein faires Angebot!“

„Scheiße, der Kerl weiß wie er eine Schlampe in den Himmel und zugleich in die Hölle schickt und deine Definition von Fairness ist, sagen wir mal diplomatisch.

Für den Arsch, aber für mich extrem geil.

Was denkst du Gentiana?“

„Olivia, ich weiß was du meinst. Meine Hirn schreit, brich ab, der Kerl macht dein Hirn zu einem Klumpen, der nur noch 'fi**en' denkt. Meine fo***e, schreit hingegen, geil, geil und noch viel geiler!

Ich werde es Verstandes mäßig bereuen, aber er bekommt jetzt von mir die Erlaubnis genau das zu tun, was er gerade beschrieben hat!

Er hat außerdem recht, wir haben eine Strafe verdient. Ich will allerdings nie herausfinden, was er macht, wenn er einmal richtig sauer auf uns ist!“

Alle vier nickten nun mit einem blassen Gesicht bei der Vorstellung, was ich mir einfallen lassen könnte.

„Es gibt da nur noch eine Frage: Sollen wir mit der Strafe sofort anfangen oder erst nachdem wir mit dem Wrack durch sind?“, stellte Zorra nachdenklich in den Raum.

„Nach dem Wrack! Weil alles andere zu gefährlich ist!“, kam von Olivia, die wiedermal innerhalb von Sekundenbruchteilen, zwischen Schlampe und Kapitän gewechselt hat.

Ich nickte und war froh, dass sie derselben Meinung wie ich war. Egal was in unserer Beziehung passieren sollte, unsere Aufgabe muss immer Vorrang haben.

Wir standen also auf, ich genoss noch einmal den Anblick der Damen in ihrer Hochzeitsunterwäsche, bevor ich ihre in ihre Anzüge normalen Designs wechselte.

Die nächsten zwei Tage ließen wir ruhig angehen, wir wussten ja nicht was uns beim Wrack erwartete. Wir trainierten jeden Tag zwei Stunden im Hangar und gingen früh ins Bett. Ich schickte sie jede dieser beiden Nächte per Orgasmus in den Schlaf. Beide male nutzte ich, für uns fünf die TENS-Komponenten, wobei ich den Damen jedes mal den Bolero gönnte und mir ihre Geilheit als Steuerung gönnte.

Gentiana traf den Nagel auf den Kopf, als sie am zweiten Morgen beim Frühstück meinte: „Herrchen, ich glaube, du willst uns zu Boleroschlampen machen, immer wenn wir dieses Stück hören, sollen wir keine andere Wahl haben, als unser Beine für dich zu spreizen!“

„Was dagegen?“

„Wenn du so fragst, nein. Der Gedanke, dass du das einfach weiter durchziehst, obwohl wir alle Bescheid wissen, macht mich sogar tierisch an.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl, zu wissen, dass es etwas gibt, was meinen Willen ausschaltet und mich zu einem reinen Lustobjekt degradiert.

Was irgendwie noch erregender ist, ist, dass du es wirklich jederzeit einsetzen kannst und nur wir darauf so reagieren. Ich kann dir gar nicht sagen, was das in mir auslöst. Es macht mir Angst, aber diese Angst ist zugleich irgendwie anregend. Ich bekomme es einfach nicht beschrieben!“

„Wie sehen es die anderen?“

Olivia grinste nur Unverschämt und sortierte sich so, dass ich einen unverschämt tiefen Einblick in ihre wieder einmal nasse Scham hatte.

Anna grinste verlegen und sagte: „Ich genieße es, wenn es mir auch Angst macht, denn jedesmal merke ich, wie mein Körper mehr auf Autopilot geht und ich mich weniger gegen meine Gefühle wehren kann.

Ich hatte die Tage sogar den Traum, dass ich in einem Konzert war, wo der Bolero aufgeführt wurde und ich kurz vor dem Ende meine Lust lauter herausgeschrien habe, als das Orchester gespielt hat. Es war mir egal, nein es hat mich sogar angemacht, dass alle mich in diesem Traum so entgeistert angesehen haben.“

Isabella sagte nichts, aber sie nickte mir mit rotem Kopf zu, um mich wissen zu lassen, dass sie es auch genoss.

Eine Stunde vor dem letzten Sprung waren wir alle etwas nervös. Wenn wir die Sensordaten richtig gedeutet haben, hatten wir gut gezielt. Es waren nur noch 0,65 Lichtjahre zu überwinden und die Anpassungen in den letzten zwei Tagen schienen auch gut berechnet zu sein. Der Unterschied betrug nur wenige hundert, bis tausend Meter in der Sekunde. Unsere Triebwerke würden dies innerhalb einiger Stunden hinbekommen.

Wir setzten uns also diese letzte Stunde vor dem Sprung auf das Sofa und spielten 'Jeder sucht sich einen Song aus.' Dabei kam eine ziemlich schräge Mischung raus. Deutscher Rock und Metal aus den 1990'ern und 2000'ern, aktueller Kpop, Reggae, Folk und ein wenig aktueller Pop.

Wir hatten eine gute Zeit, während wir uns gegenseitig die Seelen wärmten.

Isabella hatte den Sprung mehr als gut berechnet, wir kamen dem Wrack näher, als die offiziellen Sicherheitsbestimmungen es guthießen. Wir mussten noch dreihundert Meter per Sekunde langsamer werden. Da wir so nah waren und keine Lust hatten erst an unserem Ziel vorbeizuschießen, bremsten wir mit fast vier G, was für den doch recht langen Zeitraum den wir nun 0,4 G gewöhnt waren, eine echte Herausforderung war.

Als wir wieder unsere gewohnte Schwerkraft hatten, stand Olivia auf und schaute sich um und nickte zufrieden.

„Es sieht so aus, als hätten wir alles gut verstaut, nichts ist durch die gegen geflogen!“

Als sie in unser Gewächshaus schaute, sagte sie nur: „Einigen Pflanzen war es wohl was viel Schwerkraft, wird interessant zu sehen, ob sie sich davon erholen!“

Unser Schiff stand genau neben dem Wrack. Es war von außen unserem Schiff sehr ähnlich, nur etwas kleiner, vielleicht zwanzig Meter kleinerer Durchmesser.

Die Schäden, die man sah, waren immens, einer der Treffer war komplett durch das Schiff gegangen. Es war ein erschreckender Anblick, vor allem da wir wussten, dass wir genau diesen Gegner finden und ausspionieren sollten.

Olivia verlor keine Zeit. Sobald wir aus dem Sprung kamen und das Bremsmanöver begann, sorgte sie dafür, dass unser Schiff seine Rotation einstellte. Sie wollte so schnell wie möglich diesen Geisterhaften Ort verlassen. Was diesen Ort unter anderem so geisterhaft machte, war das Fehlen jeder Art von Bewegung. Es gab keinerlei Rotation um keine der Achsen, was uns zeigte das jemand dieses Schiff schon einmal beucht hatte und es dafür gestoppt hatte.

Wir untersuchten die Überreste sehr gründlich. Ich würde mit allen hinterher lange Sitzungen halten müssen. Alle dreißig Besatzungsmitglieder waren noch an Bord. 25 waren wohl an Dekompression gestorben. Fünf hatten sich in ihre Raumanzüge retten können. Da aber beim Durchschuss die Rettungskapsel auch zerstört wurde, waren sie in ihnen gefangen. Sie hatten zumindest einen angenehmen Tod. Sie hatten nach drei Wochen die Anzüge so programmiert, das sie langsam einschliefen und dann mithilfe von Kohlenmonoxid im Schlaf vergiftet wurden.

Es waren die einzigen Leichen, die nicht mehr frisch aussahen, wenn sie auch nicht wirklich verwest waren, da dafür einfach nicht genug Sauerstoff vorhanden gewesen war.

Wir fanden nur eine wirklich neue Information, welche aber nur die Bestätigung einer Vermutung war. Unser Gegner nutzte ebenso wie wir Nanotechnologie. Aber beruhte diese einer etwas anderen Grundlage. Die Menschheit nutzte Kohlenstoff als Hauptelement der Technik, die Fremden Schwefel. Das hatten auch alle anderen Untersuchungen zum Thema Schattenfeind schon gezeigt. Das wiederum bedeutete für uns, dass unser Gegner von einer Welt kommt, die wesentlich heißer als die unsere war. Nach ersten Schätzungen musste die Durschnittstemperatur auf dem Heimatplaneten um die 200 bis 260°C betragen.

Das beruhigte uns etwas, denn so werden sie keine direkte Verbindung mit unserer IT eingehen können und das WLAN, war wohl innerhalb der ersten Sekunden des Kampfes ausgefallen. Die Daten des Schiffes waren somit nicht in die Hände des Gegners gefallen. Die Server hatten sich physikalisch zerstört, als der Reaktor zerstört wurde. Alle Daten auf dem Schiff waren vernichtet worden, bis auf einige private Datenträger, die nach unserer Durchsicht, zu unserer Erleichterung keinen Hinweis auf unser Heimatsystem enthielten, bis auf das wir eine Goldgelbe Sonne hatten.

Wir verbrachten 36 Stunden in dem Wrack, Die letzte halbe Stunde hielten wir einen kleinen Gottesdienst, man könnte auch sagen eine Zeremonie zu Ehren der Toten ab. Wie inzwischen in der Raumflotte üblich sprach Olivia die letzten Worte des Geleits aller Religionen für die Toten aus. Es waren überraschend viele, bis mir bewusst wurde das es ein Indisches Schiff gewesen war. Es waren Hindus, Sikhs, Muslime, Christen, Buddhisten und sogar ein Japanischer Zen-Buddhist an Bord gewesen.

Noch während wir zu unserem Schiff ein letztes mal überwechselten, gab Olivia den Befehl, dass unser Laser das Schiff zu einem Klumpen Metalls schmelzen sollte.

Es dauerte acht Stunden, bis unser Kapitän mit dem Ergebnis zufrieden war. Das Wrack war nun nur noch ein Klumpen massiven Metalls, alle andere Materie war verdampft.



Kleine Anmerkung Kommentare werden immer von mir gerne gesehen, wenn sie mich als Autor weiter bringen
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.06.19 16:59 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das weitere Einstellen dieser Geschichte.
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HeMaDo
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:08.06.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Erst habe ich gequengelt, daß es hier nicht weiter geht und nun habe ich schon viel zu lange nichts mehr geschrieben.

Die Geschichte fasziniert mich mit jedem Teil, den ich lese aufs Neue, zumal sie nicht nur erotisch ganz nach meinem Geschmack ist sondern als SciFi-Geschichte auch noch eines meiner Lieblingsgenres, abdeckt.

Aber ich muss gestehen, daß ich ungeduldig bin und die weiteren Teile, sofern sie freigeschaltet sind, schon gelesen habe. Das macht es mir natürlich um so schwerer, mich in Geduld zu fassen, bis es endlich weiter geht.

Daher bleibt mir nicht mehr, als zu sagen: eine großartige Geschichte, weiter so.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.06.19 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Da schließe ich mich HeMaDo voll und ganz an.
Eine tolle Geschichte.
Gruß Gozar
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.06.19 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


@storymal: Deine Kommentare waren schon mal länger und aussagekräftiger

Zitat
Erst habe ich gequengelt, daß es hier nicht weiter geht und nun habe ich schon viel zu lange nichts mehr geschrieben.

Die Geschichte fasziniert mich mit jedem Teil, den ich lese aufs Neue, zumal sie nicht nur erotisch ganz nach meinem Geschmack ist sondern als SciFi-Geschichte auch noch eines meiner Lieblingsgenres, abdeckt.

Aber ich muss gestehen, daß ich ungeduldig bin und die weiteren Teile, sofern sie freigeschaltet sind, schon gelesen habe. Das macht es mir natürlich um so schwerer, mich in Geduld zu fassen, bis es endlich weiter geht.

Daher bleibt mir nicht mehr, als zu sagen: eine großartige Geschichte, weiter so.

HeMaDo


Nun aktuell sind fast 100 Seiten im Lektorat, leider habe ich noch nichts zurück bekommen...

Ich werde mich aber die Tage darum kümmern

Zumindest ist die erste SideStory unterwegs, die einige der hier genutzten Elemente auch nutzt... Wäre interessant was du, aber auch andere von 'Der Designer', hälst.... Die Geschichte ist komplett und hat auch noch mal 170 Seiten

Zitat
Da schließe ich mich HeMaDo voll und ganz an.
Eine tolle Geschichte.
Gruß Gozar


Merci, ansonsten gilt das was ich zu HeMaDo's Kommentar geschrieben habe
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.06.19 18:04 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 063 Strafe muss sein (Phase 10 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: Lady Gaga: Do What U Want)

Als wir diesen Ort verließen, waren wir fünf alle auf einer gewissen Ebene traumatisiert. So setzte ich, mit der Zustimmung unseres Kapitäns, täglich eine Gruppentherapie für uns alle an. Es war nicht optimal, da auch ich eigentlich einen Therapeuten gebraucht hätte, aber wir würden, mit dem auskommen müssen, was wir hatten.

Anna, erkannte meine Lage und so setzten wir zwei uns vor der ersten Sitzung zusammen und half mir zumindest grob aus meiner Misere. Für sie war dieser kleine Erfolg allerdings eine größere Therapie, als die letzten Sitzungen die ich mit ihr hatte.

Alle hielten sich außerhalb unserer angesetzten Termine damit zurück, über die Eindrücke und Gedanken zu sprechen, es war einfach ein zu schmerzhafter Alptraum.

In den Sitzungen, war es anders, hier ließen wir alle ohne Hemmungen unserem Grauen und unseren Ängsten den Freiraum, den sie brauchten, um verarbeitet werden zu können. Wie sich herausstellte, war es nicht das grauen und die Leichen der uns fremden Menschen, die uns meisten beschäftigte, sondern die Möglichkeit, dass uns dasselbe passieren könnte. Die Angst war der Verlust der Freunde, der Familie, die wir geworden waren.

Wir konnten uns diese Angst nicht nehmen. Was wir allerdings konnten, war uns zu versprechen, es dem Gegner möglichst schwer zu machen, uns so etwas an zu tun.

Wir brauchten vier tägliche Sitzungen, bis wir wieder eine halbwegs vernünftige Stimmung an Bord hatten. Was mir wiederum zeigte, wie gut geschult sie waren. Sie waren Soldatinnen und ihnen war immer klar gemacht worden, dass solche Ereignisse zu ihrem Job gehörten. Während dieser vier Tage ließ ich die Manipulationen durch die Anzüge ruhen. Es wäre zum einem pietätlos gewesen, zum anderen hatte anderes den Vorrang.

Nach der fünften täglichen Sitzung stellte ich die Therapie auf wöchentliche Sitzungen um, da mir dies nun sinnvoller erschien. Gentiana sprach mich nach dieser letzten täglichen Sitzung an: "Kann es sein, dass du uns aktuell nicht manipulierst, ich vermisse meine Geilheit?“

„Stimmt, es war unpassend!“

„Schön, dass du zumindest ein wenig Respekt zeigen kannst, aber wie geht es weiter?“

„Ich wollte heute beim Abendbrot mit euch darüber reden.“

„Warum nicht schon zum Mittag?“

„Da ist noch was offen, da passt es vom Timing einfach besser, wenn wir damit Abends anfangen!“

Jetzt wurde sie blass, sie ahnte wohl, was ich meinte. Sie nickte und ging langsam zu ihrer Werkstatt.

Ich vertiefte mich in die Optimierung der Auswertungen der Sensordaten, als mich Anna anschrieb: „Du, ich habe eine Idee, eine Geburtstagsüberraschung für dich, es würde aber auch eine Manipulation der Anzüge beinhalten!

Ich habe das gerade mit den anderen besprochen. Gentiana denkt, dass sie es hinbekommt, will aber nicht an den Anzügen fummeln ohne dein OK!“

„So was haben wir eigentlich explizit in den Verträgen erlaubt! Geburtstage, sollen immer Überraschungen enthalten und wenn ihr dafür an die Anzüge müsst, tut es.“

„Schon, aber du hast eben mit ihr gesprochen und etwas erwähnt, was sie nervös macht

„Stimmt, da ist noch was offen, wo sie und Olivia sich zu viel Freiheit herausgenommen haben!“

„Jetzt ist alles klar, aber wir haben dein GO, für deine Überraschung in 9 Tagen!“

„Ja und ich freue mich schon darauf!“

„Ach ja, wenn wir die Rotation des Schiffes anhalten, kannst du vielleicht nicht in den Hangar schauen? Wir müssen dort verschiedenes ausprobieren und trainieren für deine Überraschung!“

„Wird schwerfallen, aber ich bin kein Spielverderber!“

Sie hatte mich nun wirklich neugierig gemacht, aber ich würde um nichts in der Welt meine eigene Überraschung zerstören.

Der Tag ging schnell um, ich hatte mich in einem kniffligen Logikproblem verbissen, was wenn ich es gelöst bekomme, helfen könnte früher vor ähnlichen Überraschungen wie der des fremden Schiffes gewarnt zu werden. Ich habe einige Ansätze gefunden, aber die Umsetzung würde wohl noch einige Tage, wenn nicht Wochen dauern.

Beim Abendbrot, saßen Olivia und Gentiana nervös und äußerst Aufmerksam mit am Tisch. Anna und Isabella sahen oft zu den beiden und dann zu mir, das Grinsen der beiden war wie gemeißelt.

Erst als wir alle gesättigt waren, OK zwei hatten sich mit einer halben Scheibe Brot begnügt, da sie zu nervös waren vernünftig zu essen, holte ich mir einen Tee. Ich wollte meine Mädchen in ihrem eigenen Saft schmoren lassen.

Während ich vor dem Wasserkocher stand und darauf wartete, mir meinen Tee aufbrühen zu können, startete ich die Stimulation meiner Damen.

Ich machte es bewusst brutal. Ein Teil der Strafe für Zorra und der Schlampe würde sein, zusehen zu müssen wie Pille und Bella einen Höhepunkt nach dem anderen hatten. Sie würden währenddessen auf großer Flamme weich geschmort.

Ich hatte mir eine besondere Gemeinheit überlegt. Immer wenn die zwei am Point of no Return angekommen waren, würde der Anzug entweder mit Schmerz oder durch Einstellen der Reizung, dies verhindern. Was genutzt wurde, wurde über die Sekunde entschieden, wann dies notwendig war, bei geraden Sekunden Schmerz, ungerade in der Luft hängen lassen.

Als mein Tee am Ziehen war, musste ich breit grinsen, mehr als ein Stöhnen war von meinen Mädchen nicht mehr zu hören. Sie saßen mit glasigem Blick und gespreizten Beinen auf ihren Stühlen.

„Alles in Ordnung meine Lieben?“, fragte ich scheinheilig, als ich mich wieder zu ihnen setzte.

„Ja, aber ich weiß, dass du mich in eine unfassbar geile Hölle schicken wirst. So hast du uns noch nie bearbeitet, zumindest nicht zum Anfang. Ich fühle mich, als würden mich tausend Hände zugleich streicheln!“, kam es wissend von Zorra.

„Bella, Pille, wenn ihr genug habt, sagt einfach Bescheid, dann lasse ich euch in Ruhe. Ihr anderen zwei, genießt einfach eure Strafe!

Ihr werdet die nächsten vier Tage, sobald der Dienst aufhört und ihr nicht schlaft permanent diesen Level ertragen müssen, es sei denn ihr steht kurz vor der Erlösung!“

Die Schlampe und Zorra stöhnten vor Lust und Frust.

„Noch eine Kleinigkeit, ich werde meine Lust die nächsten vier Tage an der Schlampe und Zorra befriedigen, damit ihre Strafe noch ein wenig intensiver und somit einprägsamer ausfällt. Pille und Bella bekommen danach eine besondere zärtliche Entschädigung!“

Pille und Bella schauten sich an, grinsten und kamen gemeinsam das erste Mal. Zorra schrie Sekunden später auf, der Anzug hatte wohl ein paar Qualen für sie übrig, damit sie nicht kam.

Ein erschreckend lautes: „Nein!“, von der Schlampe zeigte mir, dass bei ihr die Stimulation schlagartig beendet worden war. Sie griff sich hektisch in den Schritt und die Brüste, was sinnlos war, da es leichter war, sich durch zehn Zentimeter Stahl zu stimulieren.

Ich ließ meine Süßen sitzen, wo sie waren und die Anzüge die geile Arbeit machen. Auf dem Sofa machte ich es mir bequem und überlegte mir, was ich mir anschauen sollte. Ich entschied mich für die Neuverfilmung von Harry Potter.

Der Vorspann war gerade vorbei, als sich Bella zu mir setzte und sich an mich kuschelte: „Kannst du mich bitte etwas weniger fertig machen, ich würde gerne noch einen Orgasmus haben, aber der sollte sich was langsamer aufbauen!“

„Willst du den Film mit sehen?“

„Gerne!“

Also drehte ich die Reizung ihres Körpers soweit herunter, dass sie den Film mit mir schauen konnte ohne zu sehr abgelenkt zu werden.

„Könnt ihr drei in der Küche etwas leiser stöhnen, ich würde gerne etwas vom Film verstehen!“

Ich konnte mir diesen Kommentar nicht verkneifen. Irgendwie hatte das nicht die von mir gewünschte Wirkung oder doch, das Stöhnen wurde noch lauter. Vor allem die frustrierten Ausrufe der beiden im Strafmodus wurden immer schriller.

Ich startete das Programm für den Knebel bei den dreien und plötzlich war es herrlich still, nur noch der Film war zu hören.

Bella schaute sich verwirrt um, als die Lautstärke ihrer Kolleginnen auf Null sank. Ihre Erheiterung brach in einem schallenden Lachen aus ihr heraus, sie brauchte ein paar Minuten um sich zu beruhigen.

„Du Schwein, wie soll Pille dir mitteilen, dass sie genug hat?“

„Per Anzug und Chat!“

„Stimmt, hatte ich nicht daran gedacht. Das ist auch noch etwas an das man sich gewöhnen muss!“

Dann kuschelte sie sich wieder eng an mich und wir genossen den Film.

Nach einer guten halben Stunde meldete sich Pille: „Mir reicht es, kannst du mich aus dieser Orgasmusspirale entlassen, ich hoffe dann genug Kraft zu finden, um deine freie Seite zum Kuscheln aufzusuchen!“

Zorra lag inzwischen neben dem Stuhl, auf dem sie gesessen hatte. Es war ihre bewusste Entscheidung gewesen, als sie in einer Reizpause gewesen war. Die Schlampe machte es ihr kurze Zeit später nach.

Wir drei genossen den Film. Als Pille neben mir platz nahm, wollte ich ihre Knebelung beseitigen, aber sie wollte nicht und schüttelte den Kopf.

Ich kraulte ihre Kopfhaut während Harry sein erstes Abenteuer erlebte. Es war fast wie in einer normalen Beziehung, abgesehen von den Outfits und dass eine der Damen neben mir geknebelt war.

Die beiden Opfer meiner Strafe hatten, nach einer guten Stunde den Geist aufgegeben und waren in einen eher unruhigen Schlaf gerutscht. Die Anzüge hörten nicht auf, weiteres Öl in das Feuer ihrer Geilheit zu schütten. Es war allerdings anders dosiert, um so erregter sie waren, umso

weniger wurden sie angeregt.

Nach dem Film schickte ich die zwei, die wach waren schon mal ins Bett. Zuvor fragte ich sie: „Wie viele Orgasmen wollt ihr heute noch? Einer wird es mindestens noch.

Ich werde bis Mitternacht noch mit den anderen beiden beschäftigt sein, also noch fast drei Stunden und solange möchte ich, dass ihr auch eure Lust habt!“

Die zwei stöhnten gequält und zugleich erfreut auf. Ich wusste, dass ich gerade viel von meinen Mädchen verlangte, aber ich musste klarstellen, wer der Herr im Bereich Sex war.

Ich wollte ihnen zeigen, dass ich ihnen den Himmel oder die Hölle bereiten konnte. Ich musste ihnen zugleich zeigen, dass ich dazu bereit war, beides zu tun und unter Umständen keinerlei Rücksicht nahm, sondern mir nahm, was ich wollte.

Ich ging zu den anderen beiden, die in einer Art erotischem Koma vor der Kücheninsel auf dem Boden lagen. Zwei Gläser mit kaltem Wasser später waren sie wieder wach, ihren entsetzten Augen entnahm ich, dass die Anzüge ganze Arbeit leisteten.

Ich zog beide vom Boden hoch und half ihnen dann zum Bett.

Ich positionierte Zorra und die Schlampe mit gespreizten Beinen nebeneinander und fixierte sie dann in dieser Position.

Pille wollte nun endlich den Knebel aus ihrem Mund entfernt haben, was ich ohne Kommentar umsetzte. Ich nahm das zum Anlass auch die beiden anderen knebel zu deaktivieren.

„Wie oft wollt ihr denn noch kommen?“, fragte ich Pille und Bella während ich in die Nässe von Zorra eindrang: „So oft wie du willst!“, schrie diese auf, als sie mein Schwert in ihrer Scheide spürte, was bei den beiden die kommen durften, ein gewisses schadenfrohes Kichern auslöste.

„Zweimal, wenn möglich jetzt einen gemütlichen, entspannten und dann zum Feierabend einen, der uns in den Schlaf schießt!“, kam es von Bella für beide.

„Legt euch so neben die beiden, dass ich mit jeweils einer von euch knutschen kann, während ich die Delinquentin zu meinem Vergnügen fi**ke!“

Pille krabbelte neben die Schlampe und Bella neben Zorra.

„Du Schwein, du weißt, wie du uns vollends fertig machst!“, kam es nun von Zorra, die wohl auf ein wildes Knutschen gehofft hatte, wenn sie schon keine sexuelle Erlösung bekam.

Ich genoss es das mehr als nasse Loch unter mir mit einem langsamen aber energetischen Takt zu stopfen und zugleich die von wilder Lust getriebene Zunge von Pille in meinem Mund zu spüren. Von der Schlampe war die gesamte Zeit nichts anderes als ein wildes von der Geilheit getriebenes Fluchen zu hören.

Zorra hatte sich in eine Art Trance zurückgezogen und versuchte ihre Geilheit zu genießen, ohne an den Frust zu denken, nicht kommen zu dürfen.

Ach einer viertel Stunde wechselte ich das Pärchen, mit dem ich intim war. Ich hielt mich nicht zurück meine Lust zu genießen und ergoss mich bald in die Schlampe, was bei ihr einen Schmerzensschrei auslöste. Der Anzug musste wohl ziemlich gewaltsam vorgehen, um zu verhindern, dass ihre Lust sich in einem monströsen Orgasmus, entlud.

Jetzt war ich erst einmal durstig, also stand ich auf und holte mir in der Küche eine Flasche Wasser. Nachdem ich ein wenig zur Ruhe gekommen war, zeigte das geile Gestöhne meiner Mädchen. bei mir wieder eine körperliche Auswirkung, ich war bereit für meine zweite Runde. Ich war auch schon gespannt, wie die Schlampe auf zweite ihre Füllung reagieren würde. Ich war mir nicht sicher, ob der Anzug es bei ihr schaffen würde, den Orgasmus zu unterdrücken.

Als Erstes fiel ich deswegen auch über Zorra und Bella her. Zorra konnte es nicht genießen, denn ihre Erregung war immer noch auf einem Level, dass der Anzug ihr das Gefühl meiner Penetration praktisch komplett verwehrte. Gleichzeitig versuchte sie, trotz der praktischen Unmöglichkeit meinem fi**k gegenzuhalten. Sie quetschte meinen Penis mit ihren Vaginalmuskeln und ich konnte sehen wie die anderen Muskeln versuchten, ihren Körper mir entgegen zudrängen, was der komplett starre Anzug komplett unterband.

Als sich dieses angenehme kribbeln in meinen Geschlecht einstellte, was meinen Orgasmus ankündigte, verließ ich diesen gastlichen Ort. Ich machte eine kleine Pause, um noch etwas zu trinken und meine Erregung etwas abklingen zu lassen.

Dann schaltete ich, die geile Fluch Tirade unserer Schlampe wieder auf volle Lautstärke. Ich ging auf Nummer sicher und schickte eine Menge Schmerz durch ihre Klitt und ihren G-Punkt, schon fünf Sekunden bevor ich mein Sperma in ihr versenkte.

Es zeigte sich, dass es eine gute Entscheidung gewesen war, denn beinahe wäre sie trotzdem gekommen.

Ich war jetzt fertig. Ich nahm Zorra heute als Kopfkissen und die Schlampe konnte ja nur noch an einem Ort schlafen. Bella und Pille kuschelten sich an meine Seiten und abwechselnd küsste ich sie. Als sie merkten, dass ich, aufgrund meiner Müdigkeit nicht mehr bei der Sache war, knutschten sie miteinander. Mit diesem sehr erotischen Bild vor Augen schlief ich ein.

Ich schaffte es gerade noch, meinen Vieren ihr Betthupferl zu verabreichen. Ich war zu müde um Kreativ zu sein. Mal wieder dieses Stück von Ravell, so abgestimmt, das die zwei die durften einen intensiven Höhepunkt hatten, als das Stück zum Ende kam.

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*Gozar*
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.06.19 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Hunter

Eigendlich müsste bei dir aber schon ein ganzes Kapitel angekommen sein!!!
Zumindest in erster Korrektur!

Gruß Gozar
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