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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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jonnyf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.05.19 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Bescherung ist, denke ich, die korrekte Beschreibung für diesen Teil der Story.

Macht weiter - danke

jonnyf
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.05.19 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Schöne Bescherung ist, denke ich, die korrekte Beschreibung für diesen Teil der Story.

Macht weiter - danke

jonnyf


Hallo jonnyf
Was macht man nicht alles, damit seine Sklaven sich Weihnachten auch mal freuen können.
LG
Heike und Hans
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.05.19 19:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar,

Das waren in der Tat überwältigende Weihnachtsgeschenke......ich beneide den sklaven hätte das auch gerne mal erlebt. Für Petra wird es sicher noch eine harte Zeit denn sie hat wohl schon ein Problem mit dem abgeschlossen sein.
Mein Kompliment wieder eine ganz tolle Fortsetzung es zieht mich immer mehr in den Bann sich ausliefern zu wollen.

Demütige Grüße
Werner
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.05.19 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar,

Das waren in der Tat überwältigende Weihnachtsgeschenke......ich beneide den sklaven hätte das auch gerne mal erlebt. Für Petra wird es sicher noch eine harte Zeit denn sie hat wohl schon ein Problem mit dem abgeschlossen sein.
Mein Kompliment wieder eine ganz tolle Fortsetzung es zieht mich immer mehr in den Bann sich ausliefern zu wollen.

Demütige Grüße
Werner



Hallo Werner
Warte es ab, es wird nicht so schlimm wie Petra es meint, Claudia ist eine Herrin, aber sie denkt auch an ihre Sklaven.
LG
Heike
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.05.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal schauen, wie es weitergeht.



59
Dann musste ich nacheinander ein Bein heben und sie zog mir diese dicke aufblasbare Zwangsjacke an, verschnürte sie ordentlich, pumpte sie aber noch nicht auf. Legte mir noch Ledermanschetten um die Beine, die mit einem 30 cm langen Zwischenstück versehen waren.
Dann erst zog sie Petra die Maske vom Kopf, öffnete auch ihre Maske des Anzuges und entfernte wohl die Wachspfropfen aus ihren Ohren. An dem abziehen der Toilette konnte ich davon ausgehen, dass sie sich auch erleichtern durfte, denn dann kam die Ansage wie bei mir. Saugen.

Den Geräuschen die kurze Zeit später kamen, konnte ich entnehmen, dass jetzt auch Petra in der Zwangsjacke steckte und kurze Fußfesseln trug. Sie schloss dann die Luftschläuche an und kurz darauf waren wir am Oberkörper vollkommen bewegungslos. Sie brachte uns dann mit Trippelschritten in die Gummizelle, schubste uns hinein und wünschte uns eine gute Nacht. Es ist erst 17 Uhr, sagte sie, ihr habt also jede Menge Zeit zum Quatschen bis morgen früh. Mir fiel das reden in der dicken Maske sowieso schwer, deshalb sagte ich nichts und selbst Petra, die eigentlich immer noch etwas sagen wollte, hielt ihren Mund.

Erst als sie sicher war, dass Claudia weg war, sagte sie leise. Ich habe Mist gebaut. Heute Morgen habe ich noch einmal gebettelt und uns 10 Tage Verlängerung eingebracht.

Ich weiß sagte ich dumpf durch die Maske. Claudia hat sich eben mit Manuela darüber unterhalten. Du hast es nicht mitbekommen, ich hing unter der Decke und konnte es hören.
Du warst auch schon den ganzen Tag im Keller.

Ja, seit ich aus dem Anzug heraus bin. Der wirklich ein Folterstück ist, fügte ich noch an.

So schlimm.

Ja.

Dann habe ich ihn ja richtig gewählt, sagte sie

Du bist ein gemeines Biest, nuschelte ich, durch die Maske.

Das Biest wirst du noch bereuen, sagte sie.

Du bist erstmal gefesselt hier unten, genauso wie ich, Madame Petra, und ich glaube nicht, dass du so schnell Gelegenheit bekommst Rache zu nehmen.

Das glaube ich auch nicht, sagte sie etwas kleinlaut, auch das mit dem KG ist hart, 50 Tage lang.

Das geht auch vorbei, sagte ich, mich hat sie schon ein halbes Jahr im KG gehalten, das war schlimmer.

Wir rückten etwas zusammen und sie gab mir einen Kuss auf meinen verschlossenen Mund. Trotz allem Liebe ich euch beide.

Es wurde eine lange Nacht fast ohne Schlaf, bis wir die Türe hörten. Na, ihr zwei, habt ihr auch so gut geschlafen wie ich, sagte Claudia und half uns hoch.

Sie schob uns dann immer noch mit den Fußfesseln trippelnd zur Dusche. Ließ die Luft aus den Zwangsjacken und befreite uns von den Fußfesseln. Als die Luft komplett raus war öffnete sie die Schnallen und den Reißverschluss der Zwangsjacken und zog sie uns aus. Öffnete die Reißverschlüsse unserer Anzüge und wir konnten sie herunterziehen.
Claudia hatte noch den Anzug von Petra an und wir knieten uns nieder, um ihre Füße zu küssen, ich auch die von Petra, da sie ihren Anzug ja noch nicht ganz ausgezogen hatte.

Ich habe eure Gespräche mit angehört, sagte Claudia und ich erinnerte mich daran, dass ja ein Mikrofon in der Gummizelle war. Für das Biest darf Petra deine Kleidung für Sylvester aussuchen. Sie muss aber so sein, dass du mitfeiern kannst, auf eine Art und Weise.

Petra lächelte, da fällt mir bestimmt etwas ein.

Jetzt geht Duschen, wenn ihr fertig seid ruft, ich komme dann runter und helfe euch beim Einkleiden.

Müssen wir wieder in den Keller heute, Herrin Claudia, fragte Petra.

Sicher, wofür haben wir ihn den und er ist ja auch eine Zeit nicht benutzt worden, ihr werdet bis Sylvester jeden Tag und jede Nacht dadrinnen sein. Was soll ich sonst mit euch machen, verschlossen wie ihr seid.

Wir duschten und dabei fragte sie mich, sie meint das Ernst, oder.

Ja ich glaube schon, sie sagte mir, dass ich für eine ganze Zeit kein Tageslicht mehr sehen werde und sie meinte das Ernst. Ich werde bestimmt noch im neuen Jahr eine gewisse Zeit nicht hochkommen, oder wenn, dann komplett gefesselt.

Ich werde es Sylvester nicht so streng machen, sagte sie, aber das Biest wirst du schon spüren.

Es tut mir leid, Madame Petra, sagte ich und nahm sie in den Arm, es ist mir so rausgerutscht und mir ist auch klar, dass du mich dafür bestrafen musst. Die Bemerkung stand mir nicht zu und du brauchst auch keine Bedenken zu haben es strenger zu machen.

Wir werden sehen, sagte sie und küsste mich.

Nachdem wir dann unsere Toilette erledigt hatten, ich mich rasiert und wir beide die Zähne geputzt hatten, gingen wir raus und Petra rief, Herrin Claudia, wir sind fertig.

Sie kam kurz darauf runter, hatte einen Napf mit dem Brei in der Hand und einen mit Wasser, stellte sie auf den Boden und sagte, frühstückt erst einmal, ich suche in der Zeit etwas Nettes für euch heraus.

Wir gingen auf die Knie, küssten ihre Füße und schlabberten den Brei und das Wasser aus den Näpfen. Schmeckt es euch gut, ihr habt so ein Glück, sagte sie, ihr bekommt den leckeren Brei und ich muss nachher so ein Perlhuhn essen, lachte sie.

Wir sagten besser nichts, sondern schlabberten weiter dieses nicht schmeckende Zeug. Als wir fertig waren hatte sie zwei Anzüge herausgelegt, Petras 4 mm dick, meiner 6 mm, beide mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einem Atemrohr was gut 4 cm dick war und 4 cm weit in den Mund ragte und dadurch wie ein Knebel wirkte. Augenöffnungen hatten die Masken nicht, sondern sie waren über den Augen und Ohren noch mit einer Polsterung versehen, die das Hören stark erschwerte und es unmöglich machte die Augen zu öffnen. Wir quälten uns in die dicken Hüllen und Claudia setzte uns nacheinander die Masken auf, zog den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Mit den dicken versteiften Handsäcken hätten wir zwar sowieso keine Chance gehabt sie selber zu öffnen, aber das mit dem abschließen, wollte sie einfach so. Sie führte uns dann in den Keller und wir mussten auf die Knie und in die engen kleinen Käfige kriechen. Kaum waren wir drin, schloss sie die Halsmanschette und die Stahlfesseln um die Arme und Beine, dann machte sie den Käfig zu und verschloss ihn. Bei den Atemrohren blieb uns zu mindestens der Knebel erspart.

So meine Lieben, jetzt noch Höhenluft und ihr seid gut aufgehoben. Die Hub Züge liefen an um am Schaukeln merkte ich, dass es aufwärtsging, bis die Hubbegrenzer abschalteten. Wir hingen jetzt kurz unter der Decke. Lasst euch die Zeit nicht langweilig werden, rief sie noch, dann verschloss sie die schwere Türe und schob geräuschvoll die schweren Riegel vor. Es war eine lange Zeit, zu mindestens kam sie uns lange vor, die wir da oben hingen, bis wir die Türe wieder hörten und Claudia zu Manuela sagte, da oben hängen sie, wie du siehst gut untergebracht in absolut ausbruchsicheren Käfigen. Selbst wenn die Türen offen wären und sie auf dem Boden ständen.

Krass sagte Manuela, und wie lange bleiben sie noch da oben.

In drei Stunden hole ich sie runter, dann dürfen sie auf die Toilette, Claudia fessele ich danach auf unser Bett, sie muss noch etwas an ihrer Zungenfertigkeit üben und er kommt dann für die Nacht auf die Liege hier. Darauf kann ich ihn unbeweglich festmachen und er ist gut aufgehoben bis morgen früh.

Das waren keine guten Aussichten für eine angenehme Nacht, dachte ich mir so. Aber wenn sie es so wollte, konnte ich nichts dagegen tun. Wir blieben also weiterhin unter der Decke, festgemacht in unseren Käfigen hängen, drei Stunden können eine lange Zeit werden, wenn man so festgemacht ist. Bis die sich Türe unten wieder öffnete hatte ich jedenfalls das Gefühl, es wären weit mehr als drei Stunden vergangen. Claudia ließ uns wieder herunter und befreite Petra aus ihrem Käfig.

Kurz darauf ging die Türe wieder zu, ich war immer noch, zwar am Boden, aber in dem Käfig gefangen. Es dauerte eine Zeit, bis die Türe wieder aufging und Claudia sagte, jetzt bist du dran, Petra liegt schon umgezogen und satt, gefesselt auf dem Bett und wartet auf mich. Du kannst auf die Toilette, ich füttere dich durch das Atemrohr und dann kommst du für die Nacht auf die Liege, den Anzug kannst du noch bis morgen früh angehalten.

Sie öffnete meinen Schrittreißverschluss, holte mein gut verpacktes bestes Stück hervor, schob mich zur Toilette, ich setzte mich darauf und ließ es laufen, danach verpackte sie es wieder und verschloss den Reißverschluss. Geht es dir gut, fragte sie, oder hast du irgendwelche Beschwerden.

Ich schüttelte meinen Kopf, dann ist ja alles klar, ich füttere dich jetzt langsam, weil du etwas schlechter mit dem Atemrohr schlucken kannst. Ich nickte und sie presste durch einen dünnen Schlauch etwas von dem Brei in meinen Mund, ich schluckte es und sie wiederholte das Ganze ein paarmal. Fertig sagte sie dann und schob mich zurück in den Keller, dort musste ich mich auf eine Liege legen und in dem Moment kam Manuela in den Keller.

Komm her, sagte Claudia, zu zweit ist er schneller festgeschnallt. Manuela kam und im Team lag ich keine 2 Minuten später völlig bewegungslos auf der Liege. Selbst die Hände und Füße waren mitfestgemacht.

Claudia, sagte Manuela, hast du eben gemerkt wie Wolfgang gezögert hat Petra die Füße zu küssen.

Ja, sagte Claudia.

Er sagte mir nachher, dass er es unwürdig findet, einer Sklavin die Füße zu küssen. Deshalb will ich ihm eine Lektion erteilen, kann ich ihn hier im Keller mit unterbringen, für die Nacht.

Sicher sagte Claudia, was schwebt dir vor.

Einer der Stehkäfige, meinte Manuela, aber verschärft, ich müsste mir dafür einen der Anzüge von deinem Sklaven ausleihen.

Kein Problem, sagte Claudia, sie sind alle gewaschen und desinfiziert, wir haben ein Mittel was es beim Waschgang mit erledigt.

Gut, meinte Manuela, erkläre mir bitte den Käfig, dann kann ich es gleich alleine machen.

Quatsch, sagte Claudia, du hast mir geholfen, ich helfe dir. Bring in runter, er soll Duschen, ich hole in der Zeit den Anzug raus und bereite den Käfig vor.

Sehen konnte ich ja nichts, aber ich hörte, wie Claudia den schweren Standkäfig wohl unter den Hub Zügen rollte. Dann klackte es noch ein paarmal, ich nahm an, dass sie die Stahlschellen befestigte, dann hörte ich das Schließen der Türe. Ein sinnloses Tun, ich hätte mich niemals von der Liege selber befreien können. Das ging selber dann nicht, wenn ich die Finger hätte bewegen können. Eine ganze Zeit passierte nichts, dann ging die Türe wieder auf und Claudia, Manuela und anscheinend Wolfgang kamen hinein.

Stell dich nicht so an, hörte ich Manuelas Stimme, einen Schritt rückwärts, los, sagte sie in einem harten Tonfall. Ich werde dir lehren, dich gegen die Regeln hier im Haus zu widersetzen. Am Klicken hörte ich, dass sie die Stahlfesseln zudrückten, Füße, Oberschenkel, Hände und Oberarme.

Lege ihm noch den Bauchgurt und das Halseisen an, sagte Claudia. Wenn wir die Türe schließen, findet der Knebel seinen Weg und durch das hohe Halseisen kann er nicht ausweichen. Suche dir noch einen passenden Plug aus, damit wir den Schrittgurt schließen können. Eine gute Wahl, hörte ich sie noch und kurz darauf das stöhnen von Wolfgang. Dann schlossen sie die Türe, was ich am leichten Quietschen körte und es war Ruhe. Der Knebel, den man vorne an der Türe anbringen konnte, hatte wohl seinen Weg gefunden. Drei Schlösser klickten noch, dann war die Türe zu.

So mein lieber, hörte ich Manuela, wie du dir bestimmt denken kannst, ist das Teil in dem du steckst, vollkommen ausbruchsicher, bevor du aber gleich unter die Decke gehst noch folgendes, morgen früh will ich von dir hören, dass du mit Freuden auch die Füße einer Sklavin küsst, denn sie ist eine Frau und in diesem Haus einfach mehr wert als ein Mann, solltest du anderer Meinung sein, bleibst du einfach da drin, solange bis du es begriffen hast.

Ich konnte mir gut vorstellen, wie er sich jetzt fühlte, denn ich kannte das Teil ja selber und angenehm war etwas anderes. Ich stellte aber auch fest, dass Manuela auch die harte Schiene beherrschte. Das einzige was ich in der Nacht hin und wieder hörte war ein Leises stöhnen, mehr war bei dem Knebel auch nicht möglich. Die Nacht zog sich und nach dem Tag im Käfig konnte ich sogar etwas schlafen. Die Nacht zuvor in der Gummizelle hatte ich ja auch nicht viel Schlaf. Trotzdem war ich schon lange wach als die Türe aufging und Claudia und Manuela wieder hereinkamen.

Ich hörte den Hub Zug und das aufschließen der Käfigtüre. Trink einen Schluck, hörte ich Manuelas Stimme. Kurz darauf hörte ich Wolfgang sagen, danke Herrin Manuela. Und wie hast du dich entschieden, fragte sie.

Wolfgang sagte es ist mir eine ehre auch die Füße von Madame Petra küssen zu dürfen, Herrin Manuela.

Siehst du sagte sie, es geht doch, eine Nacht zum Nachdenken wirkt doch manchmal Wunder, aber da du es gestern nicht gemacht hast, bleibst du bis Mittag hier drin. Bitte nicht, hörte ich noch, aber da schlossen sie die Türe schon wieder und der Knebel fand seinen Weg.
Danach kamen sie zu mir, lösten die Gurte, die mich auf der Liege festhielten und halfen mir beim Aufstehen. Etwas steif bewegte ich mich unter der Führung von Claudia in Richtung Dusche, dort öffnete sie den Reißverschluss und zog mir die Maske vom Kopf. Ich schaute sie an, sah dass sie einen Anzug mit Füßlingen trug, ging auf die Knie und küsste ihre Füße, robbte noch zur Türe wo Manuela stand und küsste auch ihre. Auf noch etwas Härteres hatte ich heute keine Lust.

Dusch dich und erledige deine Toilette, sagte Claudia, ich überlege mir in der Zeit, was ich heute mit dir anstellen kann, keine Angst, ich weiß das du die letzten Nächte nicht viel geschlafen hast.

Dann gingen sie, schlossen aber die Dusche diesmal ab. Ich duschte erst mal ganz in Ruhe, erledigte dann meine Toilette, putze mir die Zähne und rasierte mich. Draußen war kurz Kettenklirren zu hören, dann war es aber wieder ruhig. Ich saß noch eine ganze Zeit auf der Toilette, bis Claudia wieder die Türe aufschloss und hereinkam. Ich ging wieder sofort auf die Knie, küsste ihre Füße und sie sagte mir, dass draußen schon alles angerichtet ist und zeigte auf zwei Näpfe, die im Ankleideraum standen.

Mach nicht so lange, sagte sie, wir müssen noch Vorbereitungen für Sylvester machen, da ihr ja ausfallt, bleibt wieder alles an uns hängen.

Ihr wollt es doch so, Herrin Claudia, aber ich glaube, dass ihr für uns noch etwas Arbeit übriglasst.

Sie beugte sich zu mir runter, küsste mich und sagte, ich mache gerne etwas, wenn ich daran denke, dass ihr jede Sekunde hier unten an mich denkt. Es macht mich an und heiß, schade dass Petra dafür gesorgt hat, dass ihr die Verlängerung noch habt, gegen eine heiße Nacht hätte ich im Moment gar nichts einzuwenden. Obwohl die letzte Nacht mit Petras Zungenfertigkeit nicht so schlecht war.

Ich schlabberte dann die beiden Näpfe leer, die Claudia gefüllt hatte, einmal Tee und einmal Brei. Dann gab sie mir den Anzug, den mir Petra geschenkt hatte. Ich schaute sie fragend an und sie sagte, stell dich nicht so an, es ist schließlich ein Geschenk und Petra steht in Ketten an der Wand und kann dich noch nicht einmal sehen, sie trägt einen dicken Anzug mit Knebel. Dazu die schwere Kettenkollektion, sehr wohl fühlt sie sich auch nicht.

Ich mühte mich in den schweren Anzug hinein und Claudia half mir bei der Maske. Als alles saß, führte sie mich in den Keller, machte mich mit schweren Lederfesseln an der Wand fest, kettete noch die beiden Schulter- und den Ring am Kopf an der Wand fest, befestigte den Druckschlauch und pumpte den Anzug fest auf. Mit der zusätzlichen Fesselung konnte ich mich nicht mehr viel bewegen.

Ich hörte Claudia dumpf wie sie sagte, er steht neben dir, in deinem Weihnachtsgeschenk, sicher verpackt, ihr könnt eure Nähe jetzt genießen, wann ich euch wieder losmache weiß ich nicht, aber so schnell wird es nicht sein.

Dann hörte ich ganz leise das Schließen der schweren Türe. Es war warm hier unten, sicher hatte Claudia die Temperatur höhergestellt, damit wir schön schwitzten in unseren Anzügen.
Irgendwann hörte ich wieder sehr leise, wie die Türe wieder aufging und der Hub Zug heruntergelassen wurde. Ich hörte Manuelas und Claudias Stimme, na jetzt endgültig überzeugt von der Frauenherrschaft hier.

Ja Herrin Manuela, hörte ich Wolfgang sehr leise.

Wir machen dich jetzt los und wie du siehst tragen wir beide einen Ganzanzug, dort hinten an der Wand steht Petra, auch sie ist komplett verpackt, du weißt was du zu tun hast.

Sie machten ihn anscheinend los und kurz darauf hörte ich ihn in meiner Nähe, es tut mir leid Madame Petra, ich werde es aber nie mehr vergessen. Dann brachten sie ihn anscheinend raus, denn die Türe wurde wieder verschlossen.

Wir standen noch Stunden da unten, bis die Türe wieder aufging und Claudia bei mir das Ventil öffnete und Petra befreite. Sie brachte uns dann beide in die Dusche, wir mussten noch warten bis der Druck so weit weg war, dass sie den Reißverschluss öffnen konnte, dann half sie mir den Anzug auszuziehen. Duscht eben, reinige den Anzug und dann kommt hoch.

Es dauerte etwas bis ich den Anzug sauber hatte und mich geduscht, zwischendurch unterhielt ich mich mit Petra. Die Zeit ist hart, sagte sie.

Ja, ich hatte auch bis auf die umzieh Zeiten noch keine Ruhe, ich war eigentlich fast durchgehend in Fesseln, meinte ich.

Ob wir heute Nacht etwas Freiheit bekommen, fragte Petra.

Ich würde nicht darauf wetten, Madame Petra, sagte ich.

Ich würde dich so gerne spüren, sagte sie, aber dieser verdammte Gürtel, sie ist so gemein, sagte sie.

Sie liebt dich trotzdem, sagte ich und nahm sie in den Arm. Dann gingen wir beide nackt nach oben.

Sie saßen alle schon am Esstisch und Claudia sagte zu uns, setzt euch und greift zu, die letzte Zeit hattet ihr ja etwas einfache Kost.


Heike und Hans
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laxibär
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.05.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle gelungene Fortsetzung. So in dicken Gummianzügen für die geliebte Herrin im Keller über lange Zeit eingeschlossen zu sein muss für den Sklaven oder eine Sklavin das höchste der Gefühle sein.
Erwarte mit Spannung auf die Fortsetzung der tollen Geschichte.

lg laxibär
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.05.19 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Tolle gelungene Fortsetzung. So in dicken Gummianzügen für die geliebte Herrin im Keller über lange Zeit eingeschlossen zu sein muss für den Sklaven oder eine Sklavin das höchste der Gefühle sein.
Erwarte mit Spannung auf die Fortsetzung der tollen Geschichte.

lg laxibär



Hallo laxibär
Vielen Dank für deine netten Zeilen, aber bis nächsten Montag wirst du schon warten müssen.
LG
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laxibär
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.05.19 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


[/quote]

Hallo laxibär
Vielen Dank für deine netten Zeilen, aber bis nächsten Montag wirst du schon warten müssen.
LG[/quote]

Das finde ich sogar gut. Da habe ich mich früher etwas verausgabt indem ich mehrere Fortsetzungen pro Woche gepostet habe. Und dadurch bin ich in eine Art Zugszwang gekommen. Und das hat mir den Spass am schreiben gekostet.

LG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von laxibär am 21.05.19 um 09:01 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.05.19 17:03 IP: gespeichert Moderator melden


Das war und wird wahrscheinlich noch eine harte Zeit für die Beiden.

Auch Wolfgang, konnte liebevoll überzeugt werden. ---ggg---

Danke für die klasse Fortsetzung.



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.05.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


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Das war und wird wahrscheinlich noch eine harte Zeit für die Beiden.

Auch Wolfgang, konnte liebevoll überzeugt werden. ---ggg---

Danke für die klasse Fortsetzung.



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
So schlimm wird es nicht Claudia ist Verantwortungsbewusst und weiß genau was sie tun kann und was sie nicht tun kann. Lass dich überraschen.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.05.19 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo laxibär
Vielen Dank für deine netten Zeilen, aber bis nächsten Montag wirst du schon warten müssen.
LG[/quote]

Das finde ich sogar gut. Da habe ich mich früher etwas verausgabt indem ich mehrere Fortsetzungen pro Woche gepostet habe. Und dadurch bin ich in eine Art Zugszwang gekommen. Und das hat mir den Spass am schreiben gekostet.

LG[/quote]

Hallo laxibär
Am Anfang hatten wir auch überlegt, zweimal die Woche einzusetzen, aber leider fordert der Beruf ja auch noch etwas Zeit und nicht zu knapp. In Zugzwang wollen wir uns nicht bringen, weder hier noch bei der Cucki-Geschichte. Einmal die Woche ist genug. Es gibt ja noch ein reales Leben, was auch seinen Tribut zollt.
LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.05.19 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,

Wie jeden Montag eine tolle und interessante Fortsetzung Bitte weiter so. Es sind sicher noch harte Tage inklusive der Silvesterfeier! Ist auch für Petra hart so streng gehalten zu werden und besonders feststellen zu müssen, dass Sie an Ihrer Verschlusszeit auf keinen Fall vorbeikommt.
Wie Manuela in Verbindung mit Claudia ihren Manfred überzeugte, dass die Frau eben über dem Mann steht war super und so stelle ich mir auch Konsequenz vor........super.

Demütige Grüße
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.05.19 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Rubberpaar,

Wie jeden Montag eine tolle und interessante Fortsetzung Bitte weiter so. Es sind sicher noch harte Tage inklusive der Silvesterfeier! Ist auch für Petra hart so streng gehalten zu werden und besonders feststellen zu müssen, dass Sie an Ihrer Verschlusszeit auf keinen Fall vorbeikommt.
Wie Manuela in Verbindung mit Claudia ihren Manfred überzeugte, dass die Frau eben über dem Mann steht war super und so stelle ich mir auch Konsequenz vor........super.

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Lass dich überraschen, Claudia denkt weiter, gerade bei Petra.
LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:27.05.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen, was es in der Wg so neues gibt.


60
Wir nahmen erst mal einen Kaffee und machten uns dann ein Brötchen, plauderten etwas und Claudia sagte dann zu uns, ich habe mir mal überlegt dass ihr beide etwas zusammen machen könnt, deshalb zieht ihr gleich die aufblasbaren Anzüge an und ich stecke euch in die Box, dann habt ihr auch etwas davon, wenn ich mir selber ein wenig Spaß bereite und ich habe einen netten Anblick, wenn ich euch beide Kugelköpfe sehe.

Morgen Vormittag fahren wir alle zu Klaus und Angelika, er hat ein paar Kunden da die sich den Zwangsanzug und den Sack einmal ansehen wollen, ihr beide dürft sie präsentieren, freut ihr euch schon darauf.

Wir sagten beide sehr zögerlich ja.

Das klang aber nicht so richtig toll, sagte Claudia, ich werde deshalb Klaus vorschlagen euch gleich, wenn wir kommen fertig zu machen, dann seid ihr, wenn die Kunden kommen bestimmt in der richtigen Laune.

Wir schauten uns an und ich konnte auch bei Petra sehen, dass sie nicht sehr begeistert war, entweder in dem Sack oder dem Zwangsanzug zustecken. Aber wir hatten keine Wahl, Claudia hat es so entschieden und wir mussten uns eben fügen, ob es uns passte oder nicht.
Und jetzt runter mit euch beiden, wenn ich gleich komm, will ich euch schon in den Anzügen sehen, sagte Claudia kurz und wir standen auf und gingen in den Keller, suchten die beiden Anzüge heraus und zogen sie, soweit es ging an.

Claudia ließ uns etwas warten, kam dann herunter, zog die Reißverschlüsse zu schloss sie ab und brachte uns nach oben, Sie half uns in die Box zu kriechen, positionierte uns richtig, verschloss als erstes die Hals- und Handteile und dann die Türe. Schloss die Druckschläuche an und sorgte dafür, dass wir in der Box prall aufgepumpt wieder jede Möglichkeit an Bewegung verloren hatten. Nur die Köpfe konnten wir sehr gering etwas bewegen.
So meine süßen, sagte sie, ihr seid gut aufgehoben bis morgen früh und könnt euch schon mal darauf freuen, wieder mal etwas Nützliches zu tun. Nämlich das Geschäft von den beiden anzukurbeln.

Wir sahen das natürlich etwas anders, aber was sollte es, unsere Meinung war eben nicht gefragt. Wir konnten hier einfach nur ausharren und abwarten, bis sie uns wieder aus diesem verfluchten Kasten herausholte. Es dauerte aber schon etwas, bis wir sie ins Schlafzimmer kommen hörten.

Na, ihr zwei, sagte sie so, dass wir es hören konnten, dann werden wir jetzt erstmal schlafen und Morgen einen neuen Tag angehen. Ich wünsche euch eine nicht so gemütliche Nacht.
Dann war Ruhe, obwohl ich der Meinung war, dass ich sie ein paarmal Stöhnen gehört hatte.
Schlafen war wieder mal so gut wie nichts und wir waren beide froh, als wir sie aufstehen hörten. Sie ließ auch sofort die Luft aus den Anzügen und befreite uns als die Luft soweit heraus war aus der Box, brachte uns in den Keller und öffnete die Reißverschlüsse. Wir sahen was sie anhatte, gingen beide auf die Knie und küssten ihre Füße, ich auch die von Petra, die zwar noch etwas Luft drin hatten, aber der Wille zählte.

Müssen wir wirklich in die Sachen von Klaus, fragte Petra schüchtern.

Ja mein Schatz, sagte Claudia, ich habe zugesagt und ihr wollt mich doch nicht als Lügnerin dastehen lassen, oder.

Nein, sicher nicht, Herrin Claudia, sagte Petra, aber den ganzen Tag.

Ihr habt es schon ein paarmal gemacht, sagte Claudia, ich weiß, dass die Sachen sehr streng sind, aber ihr seid sie auch schon gewöhnt, außerdem dürft ihr heute Nacht bei mir im Bett schlafen, versprochen. Geht jetzt Duschen, danach lege ich euch einen Body raus, zieht ihn an und kommt dann Frühstücken.

Wir machten es und waren ca. eine halbe Stunde später wieder oben. Der Frühstückstisch war schon gedeckt und da Claudia und Manuela schon Straßen Kleidung anhatten, konnten wir nicht sehen was sie darunter trugen und konnten uns den Fußkuss sparen. Wir frühstückten gemütlich wobei Petra und ich öfters gähnen mussten, uns fehlte einfach etwas Schlaf. Claudia lachte und sagte, ich glaube es ist besser, wenn ich heute fahre, ich seid anscheinend etwas erschöpft.

Ja Herrin Claudia, es war in den letzten Tagen etwas wenig Schlaf, sagte ich.

Das verstehe ich nicht, sagte sie lächelnd, ich habe geschlafen wie ein Murmeltier.

Wir mussten nach dem Frühstück die beiden Zwangsanzüge und Säcke ins Auto laden und die Rahmen, Claudia wusste nicht, wer in den Sack und wer in den Anzug sollte, dann fuhren wir los. Ein Glück, das wir in dem Auto genügend Platz für fünf hatten, so dass wir wenigstens leidlich bequem sitzen konnten.

Die Fahrt dauerte auch bloß eine halbe Stunde und wir wurden schon von Angelika mit einem Hallo begrüßt. Es freut mich, dass ihr bereit seid, es so kurzfristig zu machen, sagte sie zu Petra und mir.

Wir hatten keine andere Wahl, sagte Petra, Claudia lässt kein nein zu, wenn sie etwas entschieden hat.

Das stimmt, hörten wir Claudias Stimme, die auf einmal hinter uns stand, außerdem soll Klaus sofort entscheiden wer was tragen soll, wir machen sie sofort fertig.

Gleich fragte Angelika.

Ja, jetzt gleich, sie hatten eine etwas betrübte Stimmung, als ich ihnen sagte, dass sie heute noch mal als Deko fungieren sollten. Deshalb bekommen sie diese Belohnung.

Naja, eine Belohnung ist es wohl nicht, aber wenn Claudia es so entschieden hat. Petra soll den Sack tragen und er den Anzug.

Dann los sagte Claudia zu uns, anziehen und dann geht es los. Wir zogen einen dünneren Latexanzug an und meldeten uns zurück.

Sie halfen uns in die Sachen, hingen uns in die Rahmen und pumpten sie auf. Damit war für uns die aktive Teilnahme beendet, wir waren zum passiven verurteilt. Wann die Kunden kamen wussten wir nicht, wir nahmen nur an, dass es für uns lange dauern kann. Es dauerte lange und so verpackt bekamen wir auch sehr wenig mit. Erst viel später kannten wir an der etwas lauteren Unterhaltung erahnen, dass wohl die Kunden eingetroffen waren. Es dauerte aber noch eine Zeit, bis der Druck nachließ und wir wieder festen Boden unter den Füßen spürten. Sie halfen uns aus den Sachen und Klaus war begeistert, es hatte von jedem Teil 2 Stück verkauft und noch jeweils 3 separate Zwangsjacken.

Er bedankte sich bei Claudia, nicht bei uns, für die zur Verfügungstellung von uns als Schauobjekte. Wir waren anscheinend nur Material gewesen. Dann tranken wir noch einen Kaffee zusammen und Petra und ich durfte unsere Sachen wieder in den Kombi laden. Als wir im Auto waren, Claudia hatte etwas getrunken und Manuela fuhr, sagte Claudia uns, dass es mit Klaus so abgesprochen war, dass er uns nicht dankte, sie wollte unsere Reaktion sehen.

Die Enttäuschung hatte sie auf unseren Gesichtern ablesen können, fügte sie lachend an. Wieder zu Hause sagte Claudia zu mir, dass ich mich um das Abendessen kümmern sollte, sie würde sich mit Petra schon mal umziehen.

Ich schaute nach, was ich auf die Schnelle machen konnte. Der Kühlschrank war gut gefüllt, also machte ich zumindest ein Rührei mit Speck und Zwiebeln, ansonsten Brot, Wurst und Käse. Deckte den Tisch und wartete dann auf sie. Lange dauerte es nicht und die beiden kamen wieder hoch, Claudia hatte wieder den Anzug an, den Petra ihr geschenkt hatte und Petra trug einen 2 mm dicken Ganzanzug mit Handschuhen, Füßlingen und einer Maske mit kleinen Augenöffnungen, Nasen und Mundöffnung. Ich kniete mich hin und küsste beiden die Füße, dann schickte mich Claudia in den Keller, wo sie einen Anzug für mich herausgelegt hatte. Unten lag ein 3 mm dicker, der wie Petras Anzug gearbeitet war. Ich duschte kurz und zog mir den Anzug an, ging wieder hoch und bat Claudia den Reißverschluss zu schließen. Sie tat es und da inzwischen auch Manuela und Wolfgang kamen, waren wir beide Männer auf den Knien, um den Frauen die Füße zu küssen.

Dann durften wir uns setzen und wir begannen zu Essen, unterhielten uns dabei etwas und Claudia sagte zu uns, ich habe euch ja versprochen, dass ihr mit im Bett schlafen dürft, dass Versprechen halte ich, aber ihr werdet ans Bett gefesselt. Nach dem Essen mache ich euch fest, dann könnt ihr in Ruhe liegen.

Wir durften noch den Tisch abräumen, nochmal zur Toilette und dann legte uns Claudia im Schlafzimmer jedem ein Stahlhalsband und Stahlmanschetten um Hände und Füße an. Die Hand und Fußmanschetten verband sie jeweils mit einer 10 cm langen Kette und dann schloss sie das Halsband und die Verbindungsketten an jeweils eine Kette an, die straff gespannt jeweils links und rechts auf dem Bett festgemacht war. So lagen wir lang auf dem Bett, die Hände in Bauchhöhe fest ansonsten straff gespannt. Für sich hatte Claudia die Mitte des Bettes vorgesehen, wo sie, da wir ja jeweils am Rand lagen reichlich Platz hatte. Es war zwar nicht sonderlich bequem, aber immerhin besser als irgendwo im Keller festgemacht. Wach wurden wir, als sie später ins Bett kam und sich noch mit sich selbst beschäftigte. Ihr seid ja nicht richtig zu gebrauchen, feixte sie. Auf Zunge habe ich heute keine Lust und eure Hände sind nicht flexibel genug, lachte sie, also muss ich mit meinen Batteriebetriebenen Freunden vorliebnehmen.

Petra sagte leise, Herrin Claudia, daran bist du doch selber schuld.

Nein mein Schatz, sagte Claudia, daran dass es für euch länger dauert, bist du schuld, ohne dein Gezeter, wäret ihr nach 40 Tagen wieder rausgekommen, aber du wolltest ja unbedingt länger im KG bleiben.

Es tut mir leid, sagte Petra leise, ich habe es doch so gar nicht gewollt.

Claudia nahm sie in den Arm gab ihr einen Kuss und danach mir.

Schlaft jetzt, Morgen wird ein harter Tag für euch. Wir schliefen eher weniger, aber Claudia schlief Tief und Fest zwischen uns. Am nächsten Morgen, als sie wach wurde, schlief Petra fest und sie drehte sich zu mir um, ich weiß, dass sie mit dem Gürtel nicht arbeiten kann, er würde sie zu sehr ablenken, am letzten Ferientag seid ihr wieder frei, ich möchte nicht, dass etwas passiert.

Du lässt uns wirklich aus dem Kg, fragte ich sie leise.

Ja, sagte sie, ich kann es nicht verantworten, dass Petra durch den KG abgelenkt wird und bei einer OP etwas passiert. Am Wochenende und abends kann sie ihn tragen, aber nicht während der Arbeit, dafür ist sie noch nicht reif, sie bräuchte dafür noch längeres Training.

Ich finde es sehr gut, sagte ich, dass du dir um sowas Sorgen machst, es zeigt, dass du dir über die Verantwortung gegenüber uns deutlich im Klaren bist. Auch wenn du manchmal hart und streng bist.

Ich will nicht, dass euch etwas passiert, sagte sie, wenn ihr eine längere Zeit gefesselt seid, ist es für euch nicht bequem, aber ihr erleidet keinen Schaden. Sollte sie aber durch irgendwas abgelenkt werden, wenn sie arbeitet, kommen vielleicht andere zu Schaden, das geht nicht.

Sie weckte Petra machte uns dann los, öffnete die Reißverschlüsse und jagte uns unter dir Dusche. Wir gingen runter, halfen uns gegenseitig aus unseren Anzügen und duschten uns.
Der Gürtel macht mich verrückt, sagte Petra zu mir. Ich schwieg aber über das, was Claudia mir gesagt hatte und ließ Petra in dem Glauben ihn lange tragen zu müssen.

Als wir fertig waren, wartete Claudia schon vor der Türe mit 2 Näpfen. Wir gingen erst mal auf die Knie und küssten ihre Füße, da sie noch ihren Anzug trug, dann krochen wir zu den abgestellten Näpfen und schlürften unseren Brei und das bereitgestellte Wasser. Claudia suchte in der Zeit zwei Anzüge heraus, die alles andere als bequem aussahen. Für Petra einen 4 mm dicken, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die nur Nasenschläuche und eine 5 mm Mundöffnung hatte, für mich das gleiche Teil in 6 mm dicke. Anziehen, sagte sie nur knapp und wir machten uns daran in die schweren Anzüge zu steigen. Claudia half uns bei den Masken und verschloss als alles richtig saß die Reißverschlüsse.

Sie hatte sie gerade zu, als Manuela herunterkam.

Was hast du denn mit den beiden heute vor, fragte sie.

Sie kommen auf die Bondage Stühle, sagte Claudia.

Das ist gut, sagte Manuela, hast du etwas dagegen, wenn ich Wolfgang in eure Gummizelle stecke, du müsstest mir aber eine Zwangsjacke leihen, am besten die aufblasbare von deinem Sklaven.

Nein, da vorne hängt sie, packe ihn ruhig ein und bringe ihn runter, da hinten hängen auch die Lederfesseln mit 20 cm Abstand, die halten ihn da drin schön ruhig.

Danke, sagte Manuela, ich lass ihn eben einen Anzug anziehen, mache ihn dann fertig, wir sehen uns ja dann unten.

Claudia schob uns in den Keller und wir mussten uns auf die Stühle setzen, dann machte sie uns fest. Als sie fertig war. Waren wir eins mit den Stühlen, nicht mehr fähig ein Glied zu bewegen. Selbst die Handflächen und Füße waren fest aufgeschnallt und die Riemen um den Kopf verhinderten das Hören extrem. Ich bekam noch nicht einmal mit, wie Manuela Wolfgang in die Gummizelle steckte.

Es dauerte lange, bis ich spürte, dass mir jemand einen dünnen Schlauch in die Mundöffnung steckte. Instinktiv begann ich zu saugen und hatte kurz darauf den Geschmack von einem Iso - Getränk im Mund. Dann wurde der Schlauch wieder herausgezogen und es geschah sonst nichts. Es begann wieder eine lange Zeit des Wartens. Man verliert in der Situation jedes Zeitgefühl.

Irgendwann begann man dann aber doch, uns wieder loszumachen und aus dem Stuhl zu helfen. Ihr ward ja ziemlich brav die letzten 12 Stunden, sagte Claudia, ich habe nicht einen Ton von euch gehört, darum habt ihr es erst mal überstanden. Sie brachte uns dann zur Dusche, öffnete die Reißverschlüsse und half uns die Masken auszuziehen.

12 Stunden saßen wir da, fragte Petra, als wir vom Fußkuss wieder hochkamen, wobei ich auch nicht Petras Füße vergaß, dachte ich doch an Morgen, wo Claudia ihr zugesagt hatte das sie die Kleidung und Fesseln für mich auswählen konnte als Rache.

Ja, sagte Claudia, ihr wart volle 12 Stunden auf den Stühlen, ihr seht, es geht doch. Jetzt ist erst mal Schluss, morgen früh musst du das Essen für den Abend machen, sagte sie zu mir, Einkaufen könnt ihr Morgen gemeinsam und ab 18 Uhr, feiern wir. Sehe also zu, meinte sie noch zu mir, dass du rechtzeitig fertig wirst, damit ich Petra und Petra dich noch fertigmachen können.

Ich hatte gedacht, sagte Petra, dass ich ganz normal mitfeiern kann.

Kannst du ja, mein Schatz, sagte Claudia, aber ein klein wenig behindert wirst du schon sein. Ich lasse dir aber so viel Spielraum, dass du dich um ihn kümmern kannst. Ich habe ja gesagt so das er mitfeiern kann, wie ist mir egal, aber er ist im Raum.

Ich habe verstanden, Herrin Claudia, sagte Petra.

Unter der Dusche fragte ich sie, du wirst es doch nicht so schlimm machen, oder.

Du wirst es überleben, lachte sie und gab mir einen Kuss, aber du sollst es auch bereuen.

Ich habe schon verstanden, sagte ich zu ihr, es wird wohl nichts mit einem schönen Fest für mich.

Eher weniger, lachte sie.

Nach dem Duschen lagen zwei bequeme etwas weiter geschnittene Latexanzüge aus 1,2 mm für uns bereit, mit Füßlingen, aber ohne Handschuhe und Maske. Wir zogen sie an, ich küsste Petras Füße und gingen dann nach oben. Unterwegs sagte sie leise zu mir, du brauchst dich gar nicht so einschleimen, mein Plan für Morgen steht fest.

Ich will mich nicht einschleimen, sagte ich, ich habe einen Fehler gemacht und muss die Konsequenzen tragen und wenn Claudia dir die Herrschaft über mich gibt, muss ich das hinnehmen was du mit mir machst.

Wir waren oben an der Treppe, gingen zum Tisch und küssten die Füße von Claudia und Manuela, ich auch noch mal Petras und auch Wolfgang ging auf die Knie und küsste Petras Füße.

Siehst du, sagte Manuela zu Petra, er hat seine Lektion gelernt.

Petra lächelte nur und sagte nichts.

Sie hatten mit dem Abendbrot auf uns gewartet und wir setzten uns an den schon gedeckten Tisch. Petra und ich tranken erst mal ein großes Glas Orangensaft bevor wir uns über das essen hermachten. Es gab eine Suppentasse mit Hühnersuppe, dann stand jede Menge an Wurst und Käse auf dem Tisch. Dazu hatten sie noch frische Brötchen.

Die hat Manuela eben noch geholt, die hatten wir in der Bäckerei heute Morgen vorbestellt, sagte Claudia lachend, alles nur für euch.

Wir langten richtig zu, selbst Petra habe ich noch nie so viel Essen sehen. Wir plauderten über allesmögliche beim Essen, es war fast eine ausgelassene Stimmung, komischerweise hatten eigentlich alle Gute Laune, selbst nach dem Tag in Fesseln.

Ich fragte Wolfgang, wie ihm es denn in der Gummizelle gefallen hatte.

Nicht wirklich gut, sagte er, aber er hat uns auf den Stühlen gesehen, da war die Gummizelle doch die bessere Wahl.

Manuela lachte, mein lieber, was nicht ist kann ja noch werden. Claudia sagte mir, ich könnte mich frei entfalten, da unten.

Wolfgang blickte verschämt auf den Tisch. Ganz geheuer war im nach der Ansage wohl nicht.

Räumt den Tisch ab, sagte Claudia und kommt dann ins Wohnzimmer, wir müssen noch besprechen was wir für Morgen alles brauchen. Petra, Wolfgang und ich räumten ab, packten das Geschirr in die Spülmaschine, die machte ich auch noch an, dann schaute ich noch in den Kühlschrank und als ich wieder im Wohnzimmer war, fragte ich Claudia, nach dem Fußkuss, ob ich noch mal in den Vorratskeller gehen könnte, nachschauen was da drin ist.

Aber sicher, sagte sie lachend, wenn du so gerne Füße küsst, kannst du gerne noch mal runtergehen. Ich liebe es, fügte sie noch an, wenn du vor mir auf dem Boden kniest.

Ich ging trotz der Ansage noch mal runter und machte mir ein Bild von dem was wir brauchten. Oben eben wieder der Fußkuss für die drei, aber das war mir mittlerweile sowieso schon in Fleisch und Blut übergegangen und ich empfand es nicht als Demütigung, sondern als Wertschätzung.
Ich berichtete was noch im Keller war und wir überlegten was wir für Sylvester machen würden. Wir kamen auf einen warmen Braten, Kartoffelsalat und für 0 Uhr eine Gulaschsuppe, außerdem mussten wir noch die Gästezimmer herrichten und Getränke mitbringen.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.05.19 06:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar wieder eine tolle Fortsetzung da wünscht sich sub auch dabeizusein. Bitte weiter so

Liebe Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.05.19 10:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar wieder eine tolle Fortsetzung da wünscht sich sub auch dabeizusein. Bitte weiter so

Liebe Grüße
Werner


Hallo Werner
Erst mal Vielen Dank für deine immer wieder lobenden Kommentare, wir werden uns weiter Mühe geben, die nächsten 48 Teile sind schon fertig, es wird also solange Interesse besteht, weiter gehen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:31.05.19 09:37 IP: gespeichert Moderator melden


ihr dürft auch gerne 480 Teile einstellen und wann kann ich dort im Haus auch einziehen ?

Macht weiter so ich bin begeistert.

LG sklave67
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:31.05.19 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
ihr dürft auch gerne 480 Teile einstellen und wann kann ich dort im Haus auch einziehen ?

Macht weiter so ich bin begeistert.

LG sklave67


Hallo sklave67
Naja, 480 Teile wären schon ein Menge Holz, aber etwas wird es schon noch weitergehen, Ideen haben wir noch genug.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:03.06.19 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann Feiern wir mal den Jahreswechsel bei ihnen.




61
Als soweit alles besprochen war, unterhielten wir uns noch etwas über sonstige Themen. Wolfgang wollte Morgen noch in die Praxis gehen und etwas am PC machen damit bei der Eröffnung alles lief, seine beiden Sprechstundenhilfen wollten sich auch noch mit der Software vertraut machen. Also fiel er beim Helfen aus, wofür wir aber alle Verständnis hatten. Schließlich war es ein kompletter Neubeginn.

Claudia und Manuela wollten die Gästezimmer machen, Petra und ich sollten einkaufen und uns um das Essen kümmern. Somit waren die Aufgaben verteilt und es war auch langsam Zeit ins Bett zu gehen. Es war eine richtige Erholung mal wieder eine Nacht ohne Fesseln zu verbringen, auch wenn Claudia noch eine ausgiebige Zungenarbeit von mir verlangte, wobei sie mit Petra eine heftige Kussorgie veranstaltete.

Petra strich sich dabei immer wieder über ihren KG, sie war einfach frustriert, dass sie verschlossen war, sagte aber keinen Ton. Sie ging dann noch einmal zur Toilette und Claudia fragte mich, hast du ihr etwas gesagt.

Nein Herrin Claudia, sie glaubt noch daran, lange in dem KG zu stecken.

Schön, dass du geschwiegen hast, sagte sie und küsste mich. Irgendwie schmeckst du nach mir, sagte sie lachend, Petra kam dann zurück, ich lag in der Mitte und nahm sie beide in den Arm.

Schnell waren wir eingeschlafen und am nächsten Morgen war ich als erster wach. Stand vorsichtig auf, um niemanden zu wecken und ging zur Toilette. Setzte Kaffee an und trank in Ruhe eine Tasse. Kurz darauf kam Manuela herunter und ich ging auf die Knie und küsste ihre Füße. Auch sie verbrachte mittlerweile ihre gesamte Freizeit im Ganzanzug.

Hast du noch einen, fragte sie.

Die Kanne ist voll, sagte ich, frisch gekocht.

Sie nahm sich eine Tasse, setzte sich zu mir und sagte, ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so wohl gefühlt wie hier bei euch. Dieses miteinander Leben ist wirklich toll, vor allem, da wir uns untereinander Super verstehen.

Das ist schön, dass es dir gefällt, Herrin Manuela, ich will hoffen, dass es Wolfgang genauso geht.

Ja, er hat es mir gestern Abend noch gesagt, er findet es Klasse hier, obwohl er auch weiß, dass ich hier die Möglichkeiten habe, ihn etwas strenger zu behandeln wie es in München war. Eure Möglichkeiten hier sind einfach klasse.

Die Schlafzimmertüre ging und Claudia und Petra kamen in die Küche. Wieder auf die Knie und beiden die Füße geküsst, wobei ich Petras auf dem Boden küssen konnte da sie Manuelas Füße auch küsste.

Schon komisch, lachte Manuela, wenn die Chefin ihrer Angestellten die Füße küsst. Aber das ist privat, beruflich bist du die Chefin, sagte sie zu Petra, nahm ihr Gesicht in ihre Hände und gab ihr einen freundschaftlichen Kuss.

Dann sagte Manuela, den Einkauf heute zahle ich und legte Petra 200 Euro hin, ich will nicht, dass ihr die Party bezahlt, es ist auch für die anderen unser Einstand.

Zieht euch etwas drüber, sagte Claudia, die Anzüge haltet ihr noch an.

Wir schauten raus, es regnete in Strömen, so dass wir uns Jeans und eine dicke Regenjacke überzogen, das Auto aus der Garage holten und zum Supermarkt fuhren, da ein Getränkemarkt dabei war, bekamen wir alles was wir brauchten und waren obwohl es voll war, eine dreiviertel Stunde später wieder zuhause. Wir frühstückten dann erst mal alle zusammen und danach machte ich mich mit Petras Hilfe an das Essen für abends. 3 Stunden später waren wir damit fertig und saßen gerade als Wolfgang anrief. Irgendetwas stimmte mit dem PC nicht. Ich ging rüber und fand den Fehler relativ schnell, beim Saubermachen hatte sich ein Kabel gelockert. Froh das es nichts Großes war versprach er in ca. eineinhalb Stunden fertig zu sein. Ich blieb trotzdem noch da und half etwas beim Eingeben der Daten. Zusammen gingen wir dann rüber und unsere Frauen saßen bei einem Glas Wein im Wohnzimmer und plauderten.

Es war inzwischen schon fast 15 Uhr und Claudia fragte, ob wir uns schon fertigmachen wollten, die anderen wollten zwar erst um 18 Uhr kommen, aber dann bräuchte wir uns nachher nicht so abhetzen.

Gut sagte Petra, dann hat er auch Zeit sich daran zu gewöhnen.

Manuela und Wolfgang gingen nach oben und wir drei nach unten. Wir zogen unsere inzwischen ziemlich verschwitzten Anzüge aus und Claudia sagte uns das wir stehen bleiben sollten. Sie holte aus dem Tresor die Schlüssel und nahm Petra und auch mir den KG ab. Petra schaute sie fragend an und Claudia lächelte, du hast doch nicht im Ernst angenommen, dass ich dich damit in die Praxis schicke. Ich habe die Verantwortung für euch und ich kann mir nicht vorstellen, dass du gut im OP bist, wenn du dauernd abgelenkt wirst durch den KG. Du wirst ihn immer tragen, wenn ich es will, aber nicht in der Praxis. So und nun habt ihr beide eine halbe Stunde, nutzt sie, aber denkt daran eine halbe Stunde, nicht länger und Morgen gehen wir früh ins Bett, ich will auch etwas von ihm haben.

Wir küssten beide ihre Füße und waren dann im Bad verschwunden. Petra fiel fast über mich her, aber ich wehrte sie etwas ab.

Ich glaube nicht, sagte ich ihr lachend, dass wir das machen sollten, sagte ich, wo du mich doch gleich bestimmt in Ketten legst.

Wenn du es nicht machst, sagte sie lachend, werde ich mir eine ganz große Gemeinheit einfallen lassen, verlass dich darauf.

Überredet, meinte ich lachend und nahm sie in den Arm, wir mussten uns nachher noch richtig beeilen, damit wir in der halben Stunde fertig wurden. Es klappte aber so gerade eben.
Als wir herauskamen, erwartete und schon Claudia, lachend sagte sie, ihr beide werdet auf jeden Fall Masken tragen, eure glücklichen Gesichter sprechen sonst Bände.

Das war es Wert, sagte Petra und küsste Claudia heiß.

Naja, sagte Claudia, als Petra sie losgelassen hatte, ich glaube ich habe alles richtiggemacht.

Sie gab Petra einen engen Anzug aus 2 mm Latex, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung. Außerdem hatte sie noch 2 Spaßmacher in der Hand,
die trägst du darunter, sagte sie. Petra schaute, den es waren nicht die kleinsten Teile, den ganzen Abend, fragte sie.

Aber sicher mein Schatz, sagte Claudia lächelnd, es wird dir deinem Blick den nötigen Glanz verleihen. Außerdem wirst du den ganzen Abend diese Fußfesseln und Handschellen tragen.
Sie zeigte Petra die Fußfesseln mit einer 20 cm langen Zwischenkette und die Handfesseln die nur ein Kettenglied als Verbindung hatten.

Ich wollte ihn doch so Fesseln, dass ich ihn Füttern müsste, sagte sie leise zu Claudia.

Das wirst du auch tun, meinte Claudia, du wirst ihn eben mit deinem Mund füttern müssen und dazu bekommst du von mir das was du möchtest in den Napf getan.

Du kannst jetzt die Sachen für ihn auswählen und ihn fertigmachen, aber ich will, dass du es so machst, dass du ihn füttern musst. Es wird jetzt keinen Rückzieher geben.

Petra nahm den 6 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, dicken Handsäcken und Maske, die nur Nasenschläuche und eine Mundöffnung hatte und einen 0,8 mm dicken Anzug, auch mit Füßlingen Handsäcken aber mit gesichtsoffener Maske. Zieh erst ihn an, sagte sie, dann den dicken, bei der Maske werde ich dir helfen.

Den dünnen hatte ich schnell an und soweit es ging kam ich alleine in das dicke Ding, da er etwas weiter geschnitten war. Bei der Maske half sie mir die Nasenschläuche einzuführen, zog die Maske über meinen Kopf und verschloss den Reißverschluss. Da die Maske bei dem 6 mm Anzug relativ eng war, würde sie mich auch mit ihrem Mund füttern können. Das hattest du dir nicht so gedacht, fragte ich sie.

Nein nicht ganz so, sagte sie, ich hatte gehofft etwas mehr Freiheit zu haben und dich anständig füttern zu können. Außerdem haben die beiden Freudenspender ein Innenleben, die mich bei jeder Bewegung stimulieren und beim Füttern aus dem Napf werden sie wohl nie Ruhe geben. Ich hörte noch Kettenklirren und dann brachte sie mich nach oben.

Im Wohnzimmer musste ich mich hinknien und sie legte mir ein schweres Stahlhalsband um, was meinen Kopf schön gerade festhielt und das Kinn etwas hochdrückte. Dann folgte ein schwerer Bauchgurt an dem sie schwere Handschellen, die sie mir anlegte festschloss. Als letztes schwere Fußeisen, die sie eng zusammenschloss und an der sie eine Kette befestige, die sie durch einen Ring am Bauchgurt zum Halseisen zog und dort stramm festmachte. An ein aufstehen war nicht zu denken. Auch die Hände waren durch die Handsäcke und die Fesseln absolut nutzlos.

Sehr schön mein Schatz, hörte ich Claudia, jetzt Beine zusammen und Hände auf dem Rücken.

Fertig hörte ich kurz darauf. Die Sklavin mit ihrem Sklaven, ein schönes Bild. Jetzt übt das Essen, ich werfe zwei Kekse in den Napf, einer für dich einer für ihn. Kurz darauf spürte ich, wie etwas gegen meine Lippen stieß, ich öffnete meine Lippen und Petra schob mir den Keks
in den Mund.

Seht ihr, es geht ganz einfach, beim Trinken musst du eben deine Lippen fest auf seine Pressen, dann geht das auch. Nebenbei wird die ständige Bewegung auch deinen glücklichen Gesichtsausdruck fördern, lachte sie. Goss etwas Sprudel in den Napf und sagte jetzt übt das Trinken.

Petra beugte sich nach unten schlürfte etwas Sprudel aus dem Napf, presste ihre Lippen auf meine und drückte dem Sprudel in meinem Mund. Sehr gut, ihr beide seid ein gutes Team, das werden wir in Zukunft noch vertiefen und zwar wechselseitig, meinte Claudia.

Es dauerte noch eine Zeit, bis die anderen kamen und am Kettengeklirre könnten ich hören, dass Wolfgang sich auch nicht frei bewegen konnte, aber die beiden hatten ihn für heute Abend als Bedienung eingeplant, er musste also zu mindestens laufen können. Irgendwann schellte es aber und die 4 kamen. Sie begrüßten sich alle, uns auch und der gemütliche Teil, mit Ausnahme von uns begann.

Claudia fragte was wir Essen wollten und als Petra es ihr sagte, füllte sie es in unseren Napf. Natürlich alles zusammen und das Gelächter war groß bei meiner Fütterung. Vor allem Angelika lobte meine Frau mehrmals für ihren Ideenreichtum.

Claudia sagte nur kurz, wenn man schon so ein gut eingespieltes Sklavenpaar hat, sollte man es doch auch präsentieren, oder.

Sie bekam von allen Zuspruch und man stellte sich vor, sowas auch mal auf einer Party zu zeigen. Da wir ja sowieso nicht gefragt würden, war es fast schon eine beschlossene Sache.
Auf jeden Fall wurden wie auch satt und dieser Brei blieb uns auch erspart, beim Trinken kam es auch immer mehr zum Küssen bei uns, was aber von Claudia ohne eine Wort toleriert wurde. Ich hatte mehr das Gefühl, dass es von ihr auch so geplant war. Wenigstens Petra wurde von Stunde zu Stunde heißer. Beim Küssen bewegte sie immer mehr ihren Unterleib, in der Hoffnung sich doch noch über den Gipfel zu bringen. Inzwischen war den anderen die Stimmung schon ziemlich ausgelassen, wir hielten uns mit dem Trinken zurück, da wir nicht annehmen konnten, dass wir für einen Toilettengang befreit würden.

Irgendwann hörte ich dann 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, Prost Neujahr. Alle stießen auf das neue Jahr an, Claudia befreite Petra von ihren Fesseln, aber die zwei Spaßmacher bleiben drin, sagte sie und Petra erlöste mich von meinen Ketten, den Anzug sollte ich aber anbehalten. Zu mindestens bekam ich jetzt auch von irgendjemand etwas Bier eingeflößt und bekam auch einen Wodka. Es wurde spät und wenn ich zur Toilette musste half mir entweder Claudia oder Petra. Auf jeden Fall hatten wir alle nachher eine gehörige Schlagseite und selbst Petra hatte mit mir noch getanzt.

Wir gingen alle so wie wir waren ins Bett und fielen auch sofort in den Schlaf.

Am nächsten Morgen wurde ich als erster wach, da ich nichts sehen konnte, verhielt ich mich ruhig, aber Claudia hatte es trotzdem bemerkt, kam nah an mich heran, küsste mich und sagte leise, ich mache dir jetzt den Reißverschluss auf und ziehe die Maske ab, geh dich Duschen, zieh dir einen lockeren Anzug an und mache schon mal etwas sauber. In einer Stunde stehe ich auf.

Als ich aufstand sah ich, dass sie zu Petra rüber rückte und anfing sie zu streicheln.

Hat sie die Spaßmacher noch drin, fragte ich.

Ja sicher, sie war gestern Abend so fertig, sie hat sie gar nicht mehr wahrgenommen. Jetzt hau ab, was Frau macht geht dich nichts an. Ich kniete mich noch hin, küsste beiden die Füße, wünschte noch viel Spaß und ging dann.

Ich zog mich unten erst mal aus und duschte dann ausgiebig, erledigte meine Toilette und putze die Zähne, suchte mir dann einen 1,2 mm dicken lockeren Anzug, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske heraus, zog ihn an und schaute mir dann das Wohnzimmer an.
Als erstes entsorgte ich die Fesseln, die noch neben der Couch lagen, dann holte ich mir ein Tablett, packte die Gläser und das Geschirr darauf, es war nicht mehr so viel, Wolfgang hatte schon vieles immer wieder weggebracht, packte es in den Geschirrspüler und machte ihn an. Dann kochte ich erstmal Kaffee und spülte die guten Gläser mit der Hand.

Ich war gerade fertig und der Kaffee war durch als Wolfgang kam. Kann ich noch irgendwie helfen, fragte er. Sicher, wir müssen noch den Tisch abwaschen und dann für das Frühstück alles vorbereiten.

Er machte sich einen Eimer fertig und machte den Tisch sauber, rieb auch den Esstisch ab, nachdem wir ihn ganz ausgezogen hatten und ich holte noch 4 Stühle hoch, die zum Tisch gehörten, aber wenn sie nicht gebraucht werden in der Kellerbar standen. Ich fragte mich sowieso, weshalb wir nicht unten gefeiert hatten.

Mittlerweile tauchten unsere Frauen langsam auf und auch aus den Gästezimmern hörten wir Geräusche.

Kaffee da, sagte Petra, als sie noch in ihrem Anzug, immer noch mit den Füllungen vorne und hinten aus dem Zimmer kam.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und sagte, Kaffee steht da schon, immer noch gefüllt.

Ja, Claudia sagte mir eben ich darf sie noch nicht rausnehmen.

Hart oder, fragte ich sie.

Eigentlich nicht, eher angenehm mittlerweile, sie halten mich die ganze Zeit auf einen netten Level, ohne dass ich kommen kann, aber irgendetwas hat sie heute noch vor.

Dann kam auch Claudia in die Küche gefolgt von Manuela, auch beide noch im Ganzanzug, also wieder auf die Knie und den beiden die Füße küssen.

Auch Wolfgang, der mit dem Eimer wiederkam, ging auf die Knie und küsste den dreien die Füße.

Sollen wir etwas mitnehmen, fragte Manuela. Das wäre nett, sagte ich, der Backofen ist fertig und ich kann die Brötchen zum aufbacken hineintun. Sie gingen alle bis auf Claudia und nahmen etwas mit.

Wie lange willst du Petra noch die zwei Spaßmacher drin lassen, Herrin Claudia, fragte ich sie, ich glaube sie hat langsam genug, würde es aber nicht sagen.

Bis nach dem Frühstück, sagte sie und küsste mich, du machst dir Sorgen um sie und glaubst ich fasse sie im Moment zu hart an.

Nein, ich würde mir diese Kritik nie erlauben, aber sie ist ziemlich fertig, glaube ich.

Ich weiß, sagte sie, deshalb ist heute auch ein Ruhetag, wenn wir gleich alleine sind, werden wir es uns ein wenig bequem machen und wir können auch im Pool etwas rumtoben, etwas Bewegung tut euch beiden gut.

Inzwischen waren auch Irene, Angelika, Heinz und Klaus im Esszimmer und die Brötchen waren auch fertig. Ich brachte sie mit ins Esszimmer und alle griffen beherzt zu. Es wurde fast 13 Uhr, bis die 4 sich fertig zum Aufbruch machten. Man verabschiedete sich noch herzlich, dann waren wir alleine.

Manuela und Wolfgang zogen sich in ihre Wohnung zurück und Claudia ging mit Petra nach unten, erlöste sie von ihren Begleitern, sie zogen sich beide aus und gingen unter die Dusche. Es dauerte etwas, bis die zwei wiederkamen, auch in lockeren Anzügen nur mit Füßlingen.
Ich küsste ihre Füße wieder und Claudia meinte, dass wir ruhig in den Pool gehen können. Die Anzüge, die wir anhatten hatten enge Bündchen, lagen am Hals eng an und die Reißverschlüsse waren soweit wasserdicht. Also sprangen wir drei gleichzeitig in den Pool und alberten bestimmt eine Stunde einfach rum, wobei auch reichlich Küsse untereinander ausgetauscht wurden.

Als wir dann einfach am Rand standen, fragte Claudia Petra, wie hat dir das Füttern gestern Abend gefallen.

Es war etwas Neues, sagte sie, es war aber nicht so schlimm, eigentlich hat es sogar Spaß gemacht.

Und dir, fragte Claudia mich.

Naja, sagte ich, ich bin satt geworden und unangenehm war es nicht, als nach einigen Versuchen wir den Bogen raushatten war es sogar prickelnd und erotisch.

Schön, sagte sie, ihr werdet nämlich nächstes Wochenende ab Freitagabend so euer Essen zu euch nehmen. Du wirst an die Wand gekettet und Petra wird dich so Füttern müssen, denn sie wird das Wochenende in Ketten verbringen, wenn sie nicht anderes zu tun hat wird sie neben dir angekettet sein, brauchen wir sie für was anderes wird sie es eben gefesselt erledigen müssen.

Das ganze Wochenende, fragte Petra, ja mein Schatz, das Ganze.

Und wenn er auf die Toilette muss, fragte sie.

Das ist doch ganz einfach, ihr werdet beide vorher ein schönes Klistier bekommen, dann seid ihr hinten leer und dann setzt Manuela euch einen Katheter, somit ist das kein Problem mehr.

Petra verzog etwas den Mund, das sind ja schöne Aussichten, sagte sie.

Ja sagte Claudia lächelnd, das finde ich auch.

Heike und Hans
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slave_w
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frankfurt


auf der suche nach KHolderin

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 08:41 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

So ein Silvester hätte ich auch gerne gefeiert.......und auch die Massnahmen bei Petra und dem sklaven fand ich sehr gut. Für Petra war es sicher sehr hart zusätzlich die beiden Eindringlinge auszuhaltenund ich hätte gedacht der sklave hätte auch einen ordentlichen Plug aufnehmen können damit Gleichheit herrscht.
Wieder eine super Fortsetzung und zu gerne würde ich sowas real erleben.

Schönen Tag noch und
Demütige Grüße
Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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