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  Achadh Uaine
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HeMaDo
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Nordhessen


Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  Achadh Uaine - Teil 2 Datum:16.05.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Silke hatte sie in ein sauberes, geräumiges Badezimmer gebracht, wo sie sich duschen sollte und ihr saubere Kleidung gegeben. Nun stand Sabine nackt in diesem Bad und schaute aus dem Fenster, dessen untere Hälfte mit einer blickdichten Folie abgeklebt war. Sie sah in einen hübschen Garten in dem mehrere große Bäume standen und fragte sich, welche Strafe Mara wohl nun dafür, daß sie die Polizisten angelogen hatte erwartete, die Rebecca angekündigt hatte. Sie versuchte, nicht daran zu denken und wollte bereits in die Duschkabine steigen, als sie draußen eine Bewegung bemerkte. Sie schaute genauer hin und erkannte Rebecca, die auf einen der Bäume zu ging und Mara, die ihr nackt folgte. Auch Silke folgte den Beiden. Was Rebecca da in der Hand hielt, konnte Sabine nicht erkennen, sie konnte nur erkennen, daß Silke anscheinend eine Tunika über dem Arm trug.

Sie sah, daß Rebecca Mara in die Arme nahm und ihr einen langen Kuss gab. Dann führte sie sie zwischen zwei der Bäume und nun erkannte Sabine auch, was sie in der Hand hielt. Es waren mehrere Bündel Seile, mit denen sie Mara nun zwischen den beiden Bäumen anband, so daß sie mit weit auseinander gestreckten Armen und Beinen zwischen diesen stand. Silke trat zu Mara und legte deren Haare nach vorne über ihre Schulter, so daß der Rücken frei war.
Mara schien noch etwas zu sagen und Silke ging noch einmal zu ihr und gab ihr ebenfalls einen Kuss, bevor sie einige Schritte zur Seite trat.
Als nun Rebecca hinter Mara trat, sagte sie anscheinend etwas, worauf hin Mara nickte. Mit Entsetzen sah Sabine, daß Rebecca sich nun ein Stück weit seitlich von Mara aufstellte, eine lange Peitsche ausrollte und diese damit schlug. Das musste wohl die Strafe sein, von der sie gesprochen hatte.
Sabine wollte sich das nicht mit an sehen und wandte sich vom Fenster ab. Sie stieg unter die Dusche und duschte sich das erste Mal seit zwei Jahren mit warmen Wasser und richtiger Seife. Obwohl sie die Dusche sehr genoss, ging ihr das, was sie eben angesehen hatte, nicht aus dem Kopf. Sie beschloss, so lange es ging, unter der Dusche zu bleiben, um nachher nicht noch einmal sehen zu müssen, was da draußen gerade passierte.

Trotzdem musste sie irgendwann die Dusche verlassen. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie, daß die Drei nicht mehr im Garten waren. Sie trocknete sich gründlich ab und zog die Sachen, die Silke ihr herausgelegt hatte, an.
Als sie nach unten kam, sah sie Mara, die mitten im Raum, falsch herum und vorne über gebeugt, auf einem Stuhl saß. Auf ihrem Rücken waren einige Striemen zu sehen, die zum Teil sogar aufgeplatzt waren. Silke stand hinter ihr und schien die Striemen zu behandeln, wobei Mara gelegentlich leise aufstöhnte.
»Warum hast du denn schon aufgehört?«, fragte Mara gerade mit einem leicht vorwurfsvollen Ton.
»Jetzt beschwer dich auch noch«, sagte Rebecca, die sich ein Lachen offenbar nur schwer verkneifen konnte. Du sitzt nachher mindestens drei Stunden im Flugzeug, da wollte ich es einfach nicht übertreiben. In zwei Wochen ist alles wieder verheilt, dann können wir das gerne noch mal machen, du Nimmersatt.«
Mara wandte sich nun Rebecca zu und grinste breit. »Versprochen?«, fragte sie.
»Versprochen«, antwortete Rebecca und musste nun lachen.

Bernd, der so wie Sabine es verstanden hatte, Maras Vater war, schaute dem Ganzen etwas missmutig zu, während Melissa nicht zu sehen war.

Sabine schaute mit offenem Mund zu, wie Silke mehrere Pflaster über die offenen Stellen auf Maras Rücken klebte und wusste nicht, was sie nun tun sollte.
»Schau nicht so«, sagte Rebecca, die sie nun bemerkte. »Es gibt eben Menschen, die mögen sowas.«
»Dann war das gar keine Strafe?«, fragte Sabine erstaunt.
»Die Strafe daran wird sie die nächsten Tage noch öfter zu spüren bekommen, wenn sie sich irgend wo hin setzt oder im Bett liegt«, erklärte Rebecca, worauf hin Mara, ohne sich umzudrehen, nickte.

-

Allmählich beruhigte Sabine sich und schaute auch aus dem Fenster, doch außer Wasser war im Moment nicht viel zu sehen.
Rebecca saß mit übereinander geschlagenen Beinen in ihrem Sessel und las auf einem Pad, während Silke etwas zeichnete. Jedes Mal, wenn Rebecca ihr ein Zeichen gab, stand Silke auf und brachte ihr etwas. Mal war es ein Glas Wasser, mal ein belegtes Brot oder eine Tasse Kaffee.

»Was war das am Dienstag Abend eigentlich?«, fragte Rebecca unvermittelt, worauf hin Silke ihren Block zur Seite legte und diese mit einem verlegenen Grinsen anschaute.
»Ich weiß gar nicht, was du meinst, Herrin«, erwiderte Silke mit einer offensichtlich aufgesetzten Unschuldsmiene.
»Das weißt du schon ganz genau. Ich hätte nie gedacht, daß dir sowas gefällt«, sagte Rebecca, ohne von ihrem Pad aufzusehen.
Silke sah Rebecca nun ein wenig verträumt an. »Das hätte ich auch nicht gedacht. Aber dir und Mara hat es gefallen. Und das ist doch schon ein guter Grund, es mal auszuprobieren. Und außerdem« Silke sah nun zu Boden und schien nachzudenken. Nach einer Weile sah sie auf und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. »Na ja«, sagte sie leise und druckste etwas herum. »Das war… Ich hätte nie gedacht, daß das schmecken könnte.« Bei diesen Worten flüsterte sie fast.
Rebecca schaute nun zu ihr und grinste breit. »Na, da scheinst du ja Geschmack dran gefunden zu haben«, sagte sie und winkte Silke zu sich.
Als Silke bei ihr war, fasste sie ihr in den Nacken und zog sie zu sich heran um ihr ungeniert einen Kuss zu geben, bei dem sich ihre Zungen lange und intensiv umspielten.
Nach einer ganzen Weile löste Rebecca den Kuss und zog Silkes Kopf etwas auf Abstand. Sie flüsterte Silke etwas ins Ohr, worauf hin diese ziemlich rot im Gesicht wurde und nickte.
»Ja, Herrin«, sagte Silke, worauf hin Rebecca die Hand aus ihrem Nacken nahm und aufstand.
Sabine schaute ihr hinterher, als sie in die kleine Bordküche ging und zwei Tassen Kaffee zubereitete, mit denen sie dann durch die Tür zum Cockpit verschwand.

»Wo fliegen wir eigentlich genau hin?«, fragte Sabine, nachdem Rebecca die Cockpittür hinter sich geschlossen hatte.
Silke sah sie an und sagte: »Lass dich überraschen. Ich denke, es wird dir gefallen.«



- - -

Der leichte Westwind trug den Geruch des Meeres zu ihm herüber. Jacques lehnte am Türrahmen und drehte sich eine Zigarette, als er Schritte auf dem Pflaster hörte. Er sah auf und staunte nicht schlecht. Eine Frau, die einen Sulky zog, steuerte diesen direkt auf ihn zu. Die Frau hatte pechschwarze Haare und einen sehr hellen Teint. Das Geschirr, welches sie über ihrer hellen Bluse trug schien ihr etwas zu groß zu sein. Ihre Augen und ihre Gesichtszüge waren eindeutig asiatisch geprägt. Die Frau, die auf dem Sulky saß, hätte wohl eher vor diesen gehört. Sie trug einen schneeweißen Fellanzug und sah aus, als ob sie sich nicht wirklich wohl fühlen würde. Außerdem trug sie ein Kopfgeschirr und vor ihrem Mund baumelte eine Trense lose herum.

Die Asiatin hielt direkt vor ihm und löste die Riemen, die ihr Geschirr mit dem Sulky verbanden.
Wäre nicht am Wochenende dieses Turnier gewesen, wäre er noch viel erstaunter gewesen, doch so vermutete er, daß die Beiden wohl Nachzüglerinnen waren, die nach diesem Turnier die Gegend noch etwas genießen wollten. Allerdings fand er es ziemlich seltsam, daß das Pony im Sulky saß und gezogen wurde.
Als die Asiatin der anderen Frau aus dem Wagen geholfen und beide sich an einen der Tische gesetzt hatten, steckte er den Tabaksbeutel weg, klemmte sich die Zigarette hinters Ohr und ging zu den Beiden.
»Bonjour, was kann ich für Sie tun meine Damen?«, fragte er höflich.
»Für mich bitte einen Kaffee und für mein Pony ein Glas Wasser«, sagte die Asiatin mit einem deutlichen Akzent, während sie in der Tasche ihrer Reithose herum kramte und einige Münzen und zwei Scheine auf den Tisch legte. »Und bitte irgend was zu Essen, aber mehr Geld habe ich leider nicht.«
Jacques betrachtete das Geld, es waren gerade einmal fünf Dollar und ein paar Cent. Er nickte und ging ins Haus, wo er einen frischen Kaffee brühte und eine Karaffe mit Wasser füllte. Er dachte kurz nach und hob den Deckel von dem Topf in dem sein Mittagessen vor sich hin köchelte. Er holte zwei Teller, die er mit dem Eintopf füllte und stellte alles auf ein Tablett, welches er nach draußen zu den Beiden brachte.
»Entschuldigung, aber ich fürchte, daß das Geld dafür nicht reichen wird«, sagte die Asiatin.
»Oh, machen Sie sich keine Sorgen. Der Kaffee kostet einen Dollar und das Wasser bekommen Sie so. Und was den Eintopf angeht, ich glaube, sie haben eine interessante Geschichte zu erzählen.« Jacques stellte die Teller vor den Beiden ab, holte sich vom Nachbartisch einen Stuhl heran und setzte sich rücklings auf diesen. Dabei fragte er sich, wie die Frau mit dem Fellanzug etwas essen wollte, wo ihre Arme ganz offensichtlich hinter ihrem Rücken in dem Anzug steckten. Sie sah hübsch aus, aber er wagte es nicht zu hoffen, daß sie dazu den Anzug auszog.
»Eine Geschichte wollen Sie hören? Die ist schnell erzählt.« Die Asiatin begann die andere Frau vorsichtig mit dem Löffel zu füttern, wobei sie immer zu probieren schien, ob es auch nicht zu heiß war.
Fasziniert beobachtete Jacques die Beiden, die das anscheinend schon des Öfteren so gemacht hatten.
»Ich bin Trainerin und bin, nein ich war bis gestern Abend auf einem Gut in der Nähe von Bamberg in Bayern angestellt und Rahjas Trainerin. Beim vorletzten Rennen war ihr Stiefel nicht richtig geschnürt und sie hat sich eine große Blase am Fuß eingehandelt. Sie war beim letzten Rennen auch gemeldet aber ich wollte sie nicht laufen lassen. Eine der beiden Besitzerinnen dieses Gutes, die dieses Wochenende mit gekommen war, wollte sie trotzdem laufen lassen. Aber das wäre ein, wie sagt man, ein Desaster geworden. Rahja hätte dabei nur unnötig Schmerzen gehabt und hätte sich noch schlimmer verletzen können. Das wollte ich auf keinen Fall, aber die Besitzerin wollte sie auf Biegen und Brechen laufen lassen.« Die Frau nahm einen großen Schluck Kaffee und aß einen Löffel von dem Eintopf, bevor sie weiter sprach. »Wir haben uns gestritten und dann hat sie mich raus geworfen. Eine andere Trainerin sollte mit Rahja fahren, also habe ich sie Frau Porch, so heißt die Besitzerin dieses Gutes, abgekauft. Leider war das mein gesamtes Erspartes und sie hat mich dabei auch noch ordentlich über den Tisch gezogen. Aber was sollte ich denn machen?« Die Frau streichelte der anderen die Wange, die ihren Kopf darauf hin in ihre Hand lehnte. »Tja, sie hat uns auf dem Gelände einfach stehen lassen, als alle abgefahren sind. Rahja kann nicht laufen, also musste ich sie bis hier her ziehen.«
»Und der Wagen?« Jacques deutete auf den Sulky der am Straßenrand stand. »Den hat sie Ihnen einfach gelassen?«
Die Frau lachte bitter. »Nein, den habe ich mir« sie machte eine kurze Pause »ausgeliehen. Wie hätte ich Rahja denn sonst hier her bringen können?«
»Und Sie beiden sind ein Paar?«, fragte Jacques neugierig.
Beide Frauen sahen ihn an und die mit dem Fell schüttelte den Kopf.
»Nein. Rahja gehört eigentlich einem Verband, der jungen Frauen die Möglichkeit gibt, eine Strafe, die sie normalerweise als Serva ableisten müssten, als Pony zu verbringen. Der Verband verpachtet die Ponys nach einem ersten Training dann an Ställe oder Privatpersonen. Und wenn ich heute keine neue Arbeit als Trainerin finde, werde ich wohl den Verband anrufen müssen, damit sie Rahja hier abholen kommen.«
Die Frau hatte der anderen den Inhalt des ganzen Tellers gefüttert und schob ihr nun auch ihren eigenen Teller hin um sie weiter zu füttern, doch die andere Frau, Rahja, schüttelte energisch den Kopf und trat mit ihrem Hufstiefel zwei mal fest auf den Asphalt, wobei sie schmerzhaft das Gesicht verzog.
»Komm schon, Du brauchst es nötiger als ich«, sagte die Asiatin. Doch Rahja schüttelte erneut energisch den Kopf. Sie beugte sich zum Tisch herunter und schob den Teller vorsichtig mit dem Kopf zu ihrer Trainerin.
»Ich weiß zwar nicht, wo Sie eine Stelle als Trainerin bekommen können, aber wenn ich Ihnen irgend wie helfen kann, dann sagen Sie es mir. Wenn Sie möchten, können Sie heute Nacht gerne im Gästezimmer übernachten, und wer weiß, vielleicht sieht die Welt morgen schon nicht mehr ganz so grau aus«, bot Jacques an.
Die Frau ließ die Schultern hängen. »Ich fürchte, es führt kein Weg daran vorbei. Ich kenne hier keine Ställe und viel weiter komme ich heute auch nicht. Aber wenn Sie vielleicht ein Comm hätten, damit ich den Verband anrufen kann, das wäre sehr freundlich.«
Die andere Frau sah sie traurig an, hob ihr Bein zu dem ihrer Trainerin und schien sie so trösten zu wollen.
»Das ist doch kein Problem«, sagte Jacques. Er holte sein Comm aus der Hosentasche und reichte es der Asiatin, bevor er die Beiden alleine ließ.


»Es tut mir leid, meine Schöne. Aber es geht nicht anders. Ich kann dich einfach nicht mit da rein ziehen«, sagte Saki, als der Kellner ins Haus gegangen war. Sie streichelte Rahja über die Wange und wischte ihr eine Träne weg. Dann nahm sie das Comm des Kellners und hielt es Rahja an den Arm. Sofort erschien eine recht kurze Liste an Kontakten. Sie tippte den Kontakt des Verbandes an und nahm das Comm ans Ohr.
Es dauerte nicht lange und eine Frau meldete sich.
»Rahja vom Meiningen?«, fragte diese Frau.
»Nein, ich bin Miura Saki, Rahjas Trainerin. Ich habe Sie angerufen, damit Sie Rahja abholen kommen.«
»Ist irgend etwas mit ihr? Hat sie sich nicht benommen?«, wollte die Frau wissen.
»Nein, im Gegenteil, sie ist ein ganz wunderbares Pony, aber leider gibt es ein anderes Problem«, sagte Saki und erzählte die Geschichte, die sie eben dem Kellner erzählt hatte, noch einmal ausführlich. »Ich habe leider kein Geld mehr und weiß nicht, was ich noch machen soll. Deshalb müssen Sie Rahja zurück nehmen.«
»Ich verstehe«, sagte die Frau. Mitleid schwang in ihrer Stimme mit. »Und was wird aus Ihnen?«
»Das weiß ich noch nicht. Mir ist erst mal wichtig, daß Rahja irgend wo unter kommt und daß sie gut versorgt ist. Ich finde schon irgend wie Arbeit.«
»Ich verstehe. Sagen Sie mir bitte, wo Sie sich genau befinden, dann schicke ich jemanden, der Rahja abholt.«
»Wir sind in einem Dorf namens Equihen-Plage an der französischen Atlantikküste.« Saki nannte die genaue Adresse. »Wir sitzen gerade vor einem Bistro.«
»Gut, bitte warten Sie dort. In ein paar Stunden wird ein Wagen kommen und Rahja abholen. Und wenn Sie möchten, kann er Sie auch irgend wo hin bringen, wenn das auf dem Weg liegt.«
»Vielen Dank«, sagte Saki.

- - -

Eleonora beendete das Gespräch und lehnte sich einen Moment zurück. Die Geschichte die diese Frau Saki ihr gerade erzählt hatte, stimmte sie traurig. Zwar waren die Frauen, die der Verband als Ponys verpachtete, recht gut geschützt, aber zu hundert Prozent konnte niemand etwas garantieren, obwohl mindestens zwei Mal im Jahr jemand sie und ihre Umgebung eingehend kontrollierte. Und diese Frau Saki, die sich anscheinend mehr um Rahjas Wohl als ihr eigenes sorgte, war durch den Verband natürlich gar nicht abgesichert, obwohl sie anscheinend eine sehr gute Trainerin war.
Sie fragte sich, ob sie ihr irgend wie helfen könnte und sah die Kontaktliste ihres Comms durch. Sie wollte es bereits wieder weg legen und den Fahrdienst beauftragen, das Pony ab zu holen, als ihr ein Kontakt ins Auge fiel. Sie tippte diesen an und wartete eine ganze Weile, bis jemand das Gespräch an nahm.

- - -

»Konnten Sie etwas erreichen?«, fragte der Kellner, der wieder aus dem Haus kam und die leeren Teller auf sein Tablett stellte.
»Ja. Rahja wird in ein paar Stunden abgeholt. Wahrscheinlich lasse ich mich bis nach Paris mit nehmen. Da gibt es einen Stall, in dem ich hoffentlich als Trainerin arbeiten kann«, sagte Saki.
»Sehen Sie, es ist nicht immer alles so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussieht. Hier, das ist für Sie.« Der Kellner stellte ihr ein schmales Glas mit einer milchig trüben Flüssigkeit hin und ein Weiteres stellte er Rahja hin.
»Rahja darf keinen Alkohol trinken«, sagte Saki.
»Nun dann«, sagte der Kellner und nahm Rahjas Glas. Er prostete Saki zu und als diese ihr Glas hob, stieß er mit ihr an.
Saki trank einen Schluck und ließ den eiskalten Anisschnaps ihre Kehle herunter laufen. Sofort breitete sich ein warmes Gefühl in ihrem Magen aus. »Saki. Miura Saki«, sagte sie.
»Jacques Fourinier«, stellte der Kellner sich vor. »Es freut mich, Sie kennen gelernt zu haben.« Er leerte sein Glas und sagte: »Bleiben Sie so lange, bis der Wagen kommt ruhig hier. Ich bringe Ihnen so lange noch einen Kaffee.«
Saki bedankte sich und Jacques verschwand wieder im Haus. Er kam kurz darauf mit einem frischen Kaffee zurück und brachte auch Rahja noch etwas zu Trinken.

»Sag mal, möchtest du nicht wenigstens jetzt mal kurz etwas sagen?« Saki sah Rahja auffordernd an.
Rahja sah sie eine ganze Weile schweigend an, dann räusperte sie sich. »Ich würde dir gerne so viel sagen. Du hast jetzt zwei Jahre lang auf mich so gut aufgepasst und du warst eine gute Trainerin. Ich habe so viel von dir gelernt. Und ich finde es so schade, daß wir jetzt getrennt werden. Ich habe immer das Gefühl gehabt, daß du mich auch ohne Worte verstehen kannst. Was soll ich denn jetzt noch sagen? Das Einzige, was ich dir noch sagen kann ist danke. Danke für Alles, was du getan hast und danke dafür, daß du alles für mich aufgegeben hast.« Rahja lächelte sie an und öffnete auffordernd ihren Mund.
Saki musste sich eine Träne weg wischen, nachdem sie Rahja die Trense eingesetzt hatte. Dann nahm sie sie in die Arme und kraulte ihr, wie sie es so oft getan hatte, den Nacken.

Sie hatten eine ganze weile so da gesessen und sich schweigend angesehen, als ein Schatten für einen Moment die Sonne verdunkelte. Sie sahen zum Himmel und erkannten ein schwarz lackiertes Flugzeug, welches einen Halbkreis flog, dann in Richtung Küste weiter flog und schnell an Höhe verlor.
»Daß sie ein Flugzeug schicken, hätte ich nicht gedacht«, sagte Saki und stand auf. Sie half Rahja auf und legte ihr das Geschirr an. Sie zurrte alle Riemen fest und kontrollierte noch ein letztes Mal den Sitz des Geschirres, dann schob sie Rahja wieder zu dem Stuhl und forderte sie auf, sich wieder zu setzen um ihren Huf zu schonen.

Saki klopfte an die Tür der Gaststube und wartete, bis Jacques heraus kam, von dem sie sich nun verabschiedete und sich noch einmal bedankte.
Kurz darauf kamen zwei junge Frauen die Straße herunter auf sie zu. »Guten Tag, Sie sind Miura Saki?«, fragte die kleinere der Beiden sie.
Saki nickte, worauf hin die Blondine sagte: »Ich bin Sonja Haberland, das ist Leonida. Ich nehme an, daß ist Rahja?«
Auch Rahja nickte nun und sah ein wenig traurig zu Saki herüber.
»Ich nehme an, Sie sind vom Verband und wollen Rahja abholen. Wäre es möglich, mich bis nach Paris mit zu nehmen?«, fragte Saki.
Die beiden Frauen setzten sich und Jacques kam zu ihnen um sie zu fragen, ob er ihnen etwas bringen konnte.
»Wir nehmen zwei Kaffee und für die Beiden bitte noch mal das Selbe«, bestellte Frau Haberland.
»Wir sind nicht vom Verband«, sagte nun die andere Frau, Leonida. »Ich habe einen Anruf bekommen von jemandem, der meint, daß Sie vielleicht eine Stelle als Trainerin brauchen könnten. Und zufällig suchen wir noch einige Trainerinnen und Trainer. Sie können auch gerne ein Pony mit bringen und es im Stall einstellen.«

-

Saki schaute aus dem Fenster des Flugzeuges und sah in der Ferne eine kleine Stadt auftauchen. Zwar hätte sie Rahja gerne mit ins Passagierabteil genommen, doch diese wollte unbedingt im Ponyabteil mit fliegen. Also hatte sie sie dort hin gebracht und selbst in die gepolsterte Liege geschnallt. Vorher hatte sie ihr noch die Stiefel ausgezogen und ihr zusammen mit Sonja und Leonida einen Verband auf die mittlerweile aufgeplatzte und ziemlich große Blase gelegt. In den nächsten Tagen würde Rahja wohl kaum ihre Stiefel tragen können. Diese hatten ihren Fuß geschützt, doch wen sie in Schottland ankommen, sollte sie erst einmal von einem Arzt versorgt werden. Sonja hatte ihr versprochen, daß Rahja auf jeden Fall eine sehr gute medizinische Betreuung bekommen würde.

Sonja und Leonida, die Beiden waren wohl verheiratet, hatten ihr ein sehr gutes Angebot unterbreitet und sogar gleich einen entsprechenden Vertrag dabei gehabt. Es stellte sich heraus, daß Sonja die Cheftrainerin des Stalles war und dort auch für einen guten Teil der Verwaltungsaufgaben verantwortlich war. Die Bedingungen des Vertrages waren sehr gut. Wesentlich besser als auf Erlersheim und sie durfte Rahja im Stall einstellen. Sie musste für Rahjas Unterkunft nicht einmal etwas zahlen, wenn diese tagsüber für die Gäste des zum Stall gehörenden Hotels zur Verfügung stehen würde, was sie gerne annahm. So konnte sie weiter für Rahja da sein und sich um sie kümmern. Irgend wie war ihr dieses Pony schon ans Herz gewachsen, aber immerhin waren sie auch zwei Jahre lang ein sehr gutes Team gewesen, da war das nicht weiter verwunderlich.

Nun bemerkte Saki, daß das Flugzeug langsamer wurde und in den Sinkflug ging. Sie sah einen großen, modernen Stall, zwei noch größere Hallen und eine moderne Führanlage. Daneben gab es ein anscheinend etwas älteres Bauernhaus und das Gebäude daneben musste wohl das Hotel für die Gäste sein.

Sie freute sich schon auf ihre neuen Aufgaben und hoffte, daß Rahja sich hier wohl fühlen würde.


- - -


Nachdem sie fast drei Stunden lang geflogen waren, die Hälfte davon über dem offenen Meer, erkannte Sabine auf der linken Seite einen grünen Streifen Land, der immer näher kam. Doch bis sie ihn erreichten, dauerte es noch mehr als eine halbe Stunde.
Rebecca kam aus dem Cockpit und setzte sich in ihren Sessel. »Schnallt euch an, wir sind balde da«, sagte sie und schloss den Gurt ihres Sitzes.
Silke und auch Sabine taten es ihr gleich, obwohl sie noch recht weit von dem Landstreifen entfernt waren. Doch dann ging es recht schnell. Das Flugzeug neigte sich nach links und flog eine enge Kurve, so daß sie dem Land schnell näher kamen.
Unter sich, direkt an der Küste, konnte Sabine eine Stadt erkennen, die sich an die grünen Hügel auf der einen und die Küste auf der anderen Seite schmiegte.
»Das da unten ist Aberdeen«, erklärte Rebecca und deutete auf die Stadt.
»Aberdeen? Ist das in England?«, fragte Sabine, worauf hin Silke leise kicherte, aber nach einem Blick von Rebecca sofort verstummte.
»Aberdeen liegt in Schottland«, erklärte Rebecca darauf hin. Die Stadt lag nun schon ein gutes Stück hinter ihnen.
Keine fünf Minuten später wurde das Flugzeug merklich langsamer und ging in einen zügigen Sinkflug über. Aus dem Fenster konnte Sabine gerade noch eine weitere Stadt erkennen, als direkt unter ihnen, soweit sie das aus dem Fenster erkannte, einige Gebäude auftauchten.
Das Flugzeug stand nun fast in der Luft und sank langsam immer weiter dem Boden zu, so daß sie die Gebäude immer besser sehen konnte.

Diese Art von Gebäuden kamen ihr ziemlich bekannt vor.
Wie viele kleine Mädchen, war sie als Kind ziemlich pferdevernarrt gewesen und hatte Reitstunden genommen. In den Gebäuden erkannte sie zumindest eine Reithalle und einen ziemlich großen Stall wieder. Insgeheim freute sie sich darauf, mal wieder Pferde sehen zu können und fragte sich, ob sie vielleicht auch einmal reiten dürfte.

Mit einem sanften Ruck setzte das Flugzeug auf einer markierten Landefläche auf rund um sie herum wurde Staub aufgewirbelt, der ihr die Sicht nahm.
Der Ton der vier Triebwerke wurde dunkler und leiser, bis er schließlich verstummte. In diesem Moment öffneten Silke und Rebecca ihre Gurte und standen auf. Silke streckte sich geräuschvoll, was ihr einen strengen Blick von Rebecca einbrachte und ging dann zu dem abgetrennten Abteil, in dem das Gepäck untergebracht war. Über jeder Schulter hatte sie eine Reisetasche hängen und in der Hand einen stabilen Koffer, den sie hinter sich her zog, als sie wieder aus dem Abteil heraus kam.
Eilig öffnete Sabine nun ebenfalls ihren Gurt und fragte, ob sie etwas helfen könnte. Silke deutete auf das Gepäckabteil und sagte, daß das gesamte Gepäck mit musste. Schnell ging Sabine in das Abteil und nahm sich zwei große Koffer.
Als sie heraus kam, hatte Rebecca schon die Seitentür geöffnet und fuhr mit einem Knopfdruck die Treppe heraus. Sie und nach ihr Silke, traten ins Freie und gingen die Treppe herunter. Schnell folgte Sabine den Beiden.
Der Staub hatte sich gelegt und so konnte sie in einiger Entfernung die Gebäude sehen, die sie eben schon bemerkt hatte. Doch irgend etwas schien hier nicht zu stimmen. Aber vielleicht täuschte sie aber auch ihre Erinnerung an die Reitstunden, die schon viele Jahre her waren.

Sie schaute sich etwas um und bemerkte eine Straße, die vor dem Landeplatz entlang führte. Auf der anderen Seite der Straße gab es noch weitere Landeplätze, die aber im Moment leer waren.
Die Straße führte direkt zu einem großen Tor in dem Zaun, welcher das Gelände umgab. Über diesem gut fünf Meter breiten Tor befand sich an zwei Masten ein Holzschild auf dem in altmodischen Lettern die Worte »Achadh Uaine« standen.

Sabine fragte sich, worauf Rebecca, Silke und Mara, die ebenfalls aus dem Flugzeug heraus gekommen war und die große Sporttasche trug, noch warteten, als sie aus der Ferne ein Geräusch hörte, welches allmählich lauter wurde. Als sie dieses Geräusch als das Getrappel von Hufen erkannte, sah sie auch schon eine offene Kutsche aus dem Tor heraus kommen. Staunend und mit offenem Mund sah sie zu dieser Kutsche, denn es waren keine Pferde, die diese zogen sondern sechs seltsam gekleidete Frauen. Die Kutsche hielt direkt vor ihnen und Sabine betrachtete sich die sechs Frauen eingehend. Sie trugen Anzüge aus irgend einem Fell in unterschiedlichen Farben. Auf ihren Köpfen befanden sich Ohren, die wie die eines Pferdes aussahen und knapp über ihren Hinterteilen ragten Schweife aus diesen Anzügen heraus. Sie alle trugen eine Art Stiefel, an denen sich unten jedoch keine Sohlen befanden sondern tatsächlich so etwas wie Hufe. Sie waren in Geschirre eingezwängt an denen die Seile befestigt waren, mit denen sie diese Kutsche zogen. Auch die ebenfalls mit diesem Fell bekleideten Köpfe der Frauen waren in scheinbar ziemlich enge Geschirre gezwängt und hatten, an diesen befestigt, richtige Trensen in den Mündern. Sabine sah genauer hin und bemerkte, daß an diesen Frauen, die die Kutsche zogen, irgend etwas seltsam war. Doch wieder erkannte sie nicht, was das war.
An den Trensen waren Zügel befestigt, welche die Kutscherin gerade um einen Haken herum wand und dann vom Bock herunter sprang.

Die Frau kam auf sie zu und begrüßte Rebecca, Mara und Silke mit einem freundlichen »Hallo« und freundschaftlichen Umarmungen.
»Hallo Frederike«, begrüßte Rebecca die junge Frau, deren beeindruckend langer, dunkelblonder Zopf ihr bis fast zum Gesäß reichte.
»Wie geht es euch denn? Habt ihr euch gut eingelebt?«, wollte Rebecca wissen.
»Uns geht es prima. Duchess und Princess sind gut im Training und um einiges schneller geworden. Wir können es kaum erwarten, mal wieder gegen Sunrise zu laufen«, sagte die Frau und schaute auffordernd zu Mara, die grinsend nickte.
Die beiden Frauen, die ganz vorne vor die Kutsche gespannt waren, sahen darauf hin ebenfalls zu Mara und schienen breit zu grinsen. Wie echte Pferde scharrten die Beiden mit ihren Hufen auf dem Asphalt.

»Wen habt ihr denn da mit gebracht?« Die Frau wandte sich nun Sabine zu und sah sie freundlich lächelnd an.
»Das ist Sabine. Warum sie hier ist, ist eine längere Geschichte«, sagte Rebecca. »Sabine, das ist Frederike, sie ist eine unserer Trainerinnen.«
»Hallo Sabine, freut mich, dich kennen zu lernen. Bist du auch ein Pony oder eine Trainerin?«, fragte Frederike.
»Hallo«, sagte Frederike und nahm die ihr entgegen gehaltene Hand um sie zu schütteln. Doch auf Frederikes Frage hatte sie keine Antwort, da ihr noch nicht ganz klar war, worum es eigentlich ging. Hilfesuchend sah sie zu Rebecca.
Diese schien ihr Dilemma zu erkennen. »Nein, weder Pony noch Trainerin. Wenn wir in drei Wochen wieder zurück fliegen, werden wir einen kurzen Abstecher nach Straßburg machen und sie in der Schule abliefern. So lange kann sie sich hier ja etwas umsehen«, erklärte Rebecca.
»Dann herzlich willkommen auf Achadh Uaine«, sagte Frederike.

Mara und Silke hatten bereits die Taschen und Koffer auf die Ladefläche der Kutsche geladen, diese war eher ein einfacher, flacher Wagen an dessen Seitenwänden sich jeweils eine lange, durchgehende Bank befand.
»Na, dann mal rauf mit dir«, sagte Frederike zu Sabine und stieg selbst auf den Kutschbock, auf dem nun auch Rebecca Platz nahm. Mara und Silke hatten es sich nebeneinander auf einer der Bänke bequem gemacht und sich aneinander gelehnt. Sabine kletterte auf die Ladefläche und nahm auf der anderen Bank Platz.


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  RE: Achadh Uaine Datum:16.05.19 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hi HeMaDo

Ganz ganz großes Kino! Wenige schaffen es wie Du Bilder in den Köpfen zu erzeugen. Und das Du
in der gleichen Weise weiter schreibst, wie man es von Horizons gewohnt ist, setzt
dem ganzen die Krone auf. Ich bin ja mal gespannt ob Sabine sich dem "Stallleben" wirklich entziehen kann!?!
Frage ist ob sie sich ehr als Pony oder als Trainerin fühlt.
Oder wird ihre "Strafe" vielleicht doch noch in ein Jahr Ponydasein umgewandelt.
Sabine und Rahja könnten auch ein wunderschönes Gespann werden!

Wie lange ist es noch bis nächsten Donnerstag?


Gruß Gozar
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HeMaDo
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  RE: Achadh Uaine Datum:16.05.19 22:13 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich bin ja mal gespannt ob Sabine sich dem \"Stallleben\" wirklich entziehen kann!?! Frage ist ob sie sich ehr als Pony oder als Trainerin fühlt. Oder wird ihre \"Strafe\" vielleicht doch noch in ein Jahr Ponydasein umgewandelt.

Da würde ich sagen, las dich überraschen.



Zitat

Wie lange ist es noch bis nächsten Donnerstag?

Noch ca. 166 Stunden, das sind nur 9960 Minuten oder 597600 Sekunden oder sieben mal Schlafen, 21 mal Essen oder ca. 2,8mm die ein durchschnittliches menschliches Haar wächst.


HeMaDo
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  RE: Achadh Uaine Datum:16.05.19 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo HeMaDo, ich kann mich nur Gozar anschließen.
Super geschrieben, danke dafür.
Herzliche Grüße
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  RE: Achadh Uaine Datum:16.05.19 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin für Wochentage umschreiben, Montag will eh Keiner, machen wir Donnerstag draus; allerdings ist die Geschichte dann viel zu schnell wieder vorbei. Also doch warten
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Neelaa
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  RE: Achadh Uaine Datum:18.05.19 13:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag deine Schreibstil sehr, man merkt dir dann du eine Geschichte erzählen willst und nicht sabbernd vor dem PC sitzt. Auch wenn die Handlung nicht so meines ist werde ich sie weiter verfolgen und finde es spannend
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