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wisa
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zuhause


die Welt ist schön

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  in Windeln, Käfig und Ketten Datum:15.05.19 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ritterspiele

Eigentlich war es nur ein Ausflug unter Brüdern. So besuchten wir das Altertumsfest in Rheineck wo vom antiken Möbelschreiner über eine Bar bis zum Sklavenmarkt alles zu sehen war. Als wir beim Sklavenzelt angekommen waren wollte mein Bruder unbedingt da rein. «Beteiligen sie sich aktiv an einem wirklichen Sklavenmarkt – als Kunde oder im Sonderangebot» hiess es da beim Eingang. Mein Bruder Hanspeter ging zielgerichtet hinein und forderte mich auf, mit ihm in den hinteren Teil des Zeltes zu kommen, quasi ein Anbau. Doch im vorderen Teil war gerade eine Sklavenschau im Gange, weshalb ich stehen blieb und mir das Ganze anschauen wollte. Hanspeter verschwand im Nachbarzelt, welches mit einer Blache abgedunkelt war.

Einzelne Sklavinnen wurden im Rondell vorgeführt, teils wunderschöne Frauen nur im Body oder sonst knapp bekleidet. Eine Brünette fiel mir direkt ins Auge. Gut gebaut, ein Traum von einem Gesicht und nur mit einem Body und Jeansmini bekleidet. Sie wurde an einer Art Zwinger, sprich Kopf und Hände waren in einem Holzblock fixiert, hereingeführt. Sie machte einen überspielt unglücklichen Eindruck als sie den Anwesenden vorgeführt und zum Kauf angeboten wurde. Sie wurde von einem kräftigen jungen Mann erworben und aus dem Zelt, selbstverständlich an der Kette, hinausgeführt. Und damit war die Versteigerung offenbar vorüber, war ich grad ein wenig zu spät gekommen. Doch auch für die immer noch anwesenden im Kreise wurde etwas geboten. Während auf der Bühne drei Schönheiten ihre Aufmerksamkeit auf sich zogen, schlichen sich altertümlich gekleidete Diener in den Raum. Vor mir blieb einer stehen, schaute mich mit einem frechen Grinsen ins Gesicht und meinte nur «du bist der Nächste». Und schon schnappte um meine Fussgelenke zwei mit einer Kette verbundene Fussschellen ein. Ich fand das noch lustig und machte gespielt mit «ich bin aber ein Kunde und kein» doch ich wurde brüsk unterbrochen. «Leute mit Fussfesseln sind Sklaven und haben hier nichts zu sagen. Merk dir das. Zur Sicherheit will ich dir helfen» und schon zückte er einen Schnuller, offensichtlich in Erwachsenengrösse aus der Tasche und steckte mir diesen in meinen vor Schock geöffnete Mund. «Und keinen Mucks mehr, du minderwertiges Geschöpf». Mir blieb die Spucke weg. Als ich mich wieder etwas gefasst hatte hob ich meine Hand an, um den Nuggi aus meinem Mund zu nehmen. Doch auch dies wurde gekonnt verhindert. Während mir der Lakai meine Hand erfasste drohte er mir «den behältst du schön drin. Sonst lernst du mich erst richtig kennen» und schon steckte meine Hand in einer Handschelle. Ehe ich mich versah war diese mit der zweiten Hand verbunden und ich stand in Fuss- und Handschellen gefesselt, eben noch als Zuschauer, als Handelsgut im Sand. «Und nun komm, damit ich dich parat machen kann für den Verkauf» forderte er mich auf während er die, die Handschelle verbindende Kette nahm und mich hinter die Bühne zerrte.

Hinten angekommen glaubte ich nicht, was ich da sah. Da standen Käfige, so eine Art Hundezwinger fürs Auto, etwa 4-5 nebeneinander und jeweils zwei aufeinander. Einzelne Käfige waren mit Leuten belegt, andere standen leer. «Nun komm schon und krig keine Halsstarre. Du kommst noch früh genug da rein» lachte er hämisch während er mich immer weiter nach hinten führe. In einem Container, welcher ans Zelt angestellt war, forderte mich mein Entführer auf, mich auf das bereitliegende Bett zu legen. Als ich dies nicht sofort machte, half er mir nach und drückte mich auf die kalte Gummiauflage. Meine immer noch gefesselten Arme wurden nun nach oben gezogen, wo die Kette mit einem Karabinerhacken fixiert wurde. «Na dann woll’n wir mal» meinte er und beorderte zwei in Krankenschwesterntracht dastehende Schönheiten zu mir. «Ihr wisst, was ihr zu tun habt. Also vorwärts» befahl er und verschwand wieder im vorderen Bereich. Und ich harrte der Dinge die da kommen sollten.

Katja, die wunderschöne leicht rothaarige Schwester kam zu mir zum Kopf und beruhigte mich «wir sind nett zu dir und bereiten dich nun für die Versteigerung vor. Also mach schön mit, damit wir dir nicht wehtun müssen, gell» und lächelte mich an. Während dessen hatte sich die zweite Pflegerin an meiner Hose zu schaffen gemacht und zog mir Schuhe und Jeans aus, sodass ich nur noch in der Unterhose da lag. «Die brauchst du nicht mehr. Wie wir sehen» und sie zeigte auf den Nuggi in meinem Mund, «bist du noch zu klein für sowas» und sie zog mir nun auch die Unterhose aus. Langsam wurde es mir etwas peinlich doch Katja half dem ab. «Zuerst müssen wir dich untenrum enthaaren. Das gefällt der Kundschaft». Mit diesen Worten rührte sie Rasierschaum an, was mich nun wirklich unruhig machte. «Lass das sein» wehrte ich mich, doch die beiden Mädels taten nichts dergleichen. Mit meinem Verteidigungsversuch fiel mir der Schnuller aus dem Mund, was nicht goutiert wurde. «Noch einmal und wir müssen härtere Bandagen auffahren. Verstanden» und sie steckte mir den Nuggi wieder in den Mund. Dann war es soweit, dass meine Schamhaare rasiert werden sollte. Dies konnte es ja nicht sein. Es handelte sich ja schliesslich um ein Ritterspiel und kein – oje, die ersten Haare waren gefallen. Jetzt zerrte ich an meiner Handfixierung und schlug mit den Beinen um mich. Doch auch dafür waren die beiden offenbar vorbereitet. Denn zack-zack lagen meine Füsse in Ledermanschetten welche am Bettende fixiert waren und der Bauchgurt leistete seinen Beitrag, damit ich mich nicht mehr wehren konnte. «Tststs» meinte Katja und schüttelte mit dem Kopf. Dann wurde ich im Schambereich wirklich blitzeblank rasiert. Was sollte das? dachte ich mir. Dann ging alles recht schnell. Alexandra, Katjas Helferin, kam mit einer überdimensionalen Windel zu mir und erklärte mir, dass Kleinkinder, die noch am Nuggi saugen, auch so behandelt und gewickelt werden. Ich glaubte mich knutscht ein Pferd. Mein fragender Blick und ein offensichtliches nuggeln am Schnuller wurde nur mit einem Lachen quittiert «siehste, du liebst deinen Nuggi doch. Und so musst du dich auch nicht mehr um deine Blase kümmern und dich voll auf deine nächste Herausforderung konzentrieren». Was sie damit meinte, konnte ich in diesem Moment noch nicht einordnen. Mein Po wurde etwas angehoben und die Windel daruntergezogen. Dann wurde mein Intimbereich eingecremt und die Windel durch meinen Schritt gezogen. Auf dem Bauch wurde das pampersähnliche Ding glattgestrichen und mit den vier Klebstreifen verschlossen. Den Bauchgurt von vorhin war inzwischen wieder lose.Katja kam zu mir hoch, lächelte mir entgegen, küsste mich auf die Wange und löste die Fixierung der Hände über meinem Kopf. «und nun bist du ein braver Junge, versprochen?» fragte sie mich mit ihrem treuen Blick. Ein leichtes Nicken zeigte ihr, dass ich verstanden hatte. Also öffnete sie meine Handschellen wodurch ich hoffte, dass der ganze Zauber endlich vorüber war. Doch weit gefehlt. Kaum hatte Sie die Handschelle an der linken Hand geöffnet, zog sie mir mein T-Shirt aus. Alexandra streckte mir ein blaues Shirt entgegen, das ich nun anziehen sollte, was ich auch machte. Stutzig machten mich die Druckknöpfe am unteren Teil des Shirts aber es war zu spät, dies näher zu betrachten. Wie ich rasch feststellte, handelte es sich nicht um ein T-Shirt sondern um einen Body der mir nun ganz angezogen und im Schritt mit den vier Druckknöpfen verschlossen wurde. «Geht’s mit der Wärme oder frierst du» fragte mich Katja ganz liebevoll, während sie eine rote Strumpfhose vom Gestell nahm. «Es passt schon, danke» gab ich, so gut es mit dem Nuggi im Mund auch ging, zurück in der Hoffnung, dass ich nicht auch noch in eine Strumpfhose gesteckt würde. Also legte sie diese wieder zurück, was zu einer Erleichterung führte. «und nun darfst du mal aufstehen» forderte mich Alexandra auf. Doch meine Füsse waren ja noch am Bett angebunden, was das Aufstehen verhinderte. Alexandra befreite meine Füsse und ich stand auf. «Das sieht doch schon mal gut aus» meinte sie stolz und forderte mich auf, mitzukommen.

«Käfig Nummer 6» rief Katja noch nach was zur verriet, wo ich nun hingeführt werden sollte. Doch in einen Käfig stieg ich garantiert nicht freiwillig. Vor dem Käfig Nummer 6, der in der oberen Reihe stand, hielt Alexandra an mit den Worten «und nun hüpf da rein und warte auf deine Versteigerung». «Sicher nicht» gab ich durch den Nuggi eingeschränkt zum Besten. «Ich hab gesagt rein da» herrschte sie mich an, «das war keine Bitte, das war ein Befehl». Die Tonart erreichte das angestrebte Ziel, ich war eingeschüchtert. Und in dieser Aufmachung konnte ich ja nicht davonlaufen, zumal ja auch meine Füsse immer noch mit einer Kette fest verbunden waren. Also stieg ich in meinen Käfig, oh Gott, jetzt sage ich schon meinen Käfig, so gut es ging. Die Gittertüre wurde verschlossen und ein Vorhängeschloss eingeklickt. «Das Halsband da hinten sowie die Handfesseln legst du bitte selber an» wurde ich liebevoll aber bestimmt aufgefordert, mich selber zu fesseln. Mein mitleidsvoller Blick und das Kopfschütteln zeigte Alexandra, dass ich nicht daran dachte, mich selber zu fesseln. Doch mit einem fiesen Lächeln meinte sie nur «dann wirst du da drin halt vermodern. Du kommst erst wieder raus, wenn du diesen Schmuck trägst» und damit ging sie weg.

Ich blickte mich um, so gut es ging. Meine beiden Käfignachbarinnen, ja, es waren beides junge Frauen im Body, allerdings beide ohne Windel und Nuggi, trugen das stählerne Halsband und die Handmanschetten bereits. Ihre Blicke verrieten mir, dass ich das wohl auch selber machen müsste. Da ich irgendwann wieder hier rauskommen wollte begann ich nun, das Stahlhalsband zu begutachten. Dieses war etwa 3cm stark und mit drei Stahlösen versehen. Der Verschluss war eine Art Klickverschluss der, ist er einmal eingeklickt, nicht mehr ohne fremde Hilfe geöffnet werden kann. Soll ich mir das Ding echt anziehen? Fragte ich mich. Doch so wie es momentan ausschaute, blieb mir nicht viel anderes übrig, wollte ich bald wieder da raus. Während ich das Halsband noch beäugte wurde die eine Sklavin neben mir aus ihrem Käfig geholt. Als sie vor unseren Zwingern stand wurden ihre Hände mittels den Hacken und Ösen mit dem Halsband verbunden und anschliessend in den Versteigerungsraum geführt. Ein böser Blick des Wärters verriet mir, dass ich mich mit meinem Schmuck, wie ihn Alexandra nannte, eher beeilen sollte. Es war ja alles nur ein Spiel und das wollte ich bestmöglich mitmachen. Also nahm ich den Stahlreif, legte mir diesen um den Hals und – klickte diesen ein. Nun gab es ohne fremde Hilfe kein Entkommen mehr. Dasselbe machte ich mit den beiden Manschetten, die ich mir um meine Handgelenke legte. Dann hiess es warten.

Meine zweite Nachbarin wurde kurz darauf ebenfalls aus dem Käfig geholt, gut verkettet und an einer Leine nach vorne geführt. Und ich musste warten. Die erste, welche vorher abgeholt wurde, wurde zurück zu einem Gestell hinter der Bühne geführt wo sie offensichtlich mit einem Ohrring beehrt wurde. «Dieser Ring» wurde ihr offenbart, «wirst du nicht mehr rausnehmen können, der ist vernietet, also ewig mit dir verbunden. Aber den musst du auch nicht mehr rausnehmen. Der enthält nämlich deine Sklavennummer und zeigt jedermann, dass du eine minderwertige Person im Eigentum eines höheren Herren bist die zu gehorchen hat. Ist das klar» wurde sie schon fast angeschrien. Sie zuckte zusammen und Tränen liefen ihr übers Gesicht. Dann wurde sie, da sie noch auf ihren neuen Herrn und Gebieter zu warten hatte, in ihrem ursprünglichen Käfig zurückgesperrt.

Was ging hier ab, dachte ich mir. Das geht ja wirklich fast wie auf einem echten Sklavenmarkt zu und her. Doch diese Zeiten sind doch, Gott sei Dank, vorüber. Auch die zweite Zwingernachbarin kam zurück. Auch sie wurde mit einer Sklavennummer im Ohr versehen. Zusätzlich sollte sie, so wollte es offenbar ihr neuer Besitzer, noch ihre Sklavennummer auf ihre Pobacke eingebrannt oder tätowiert bekommen. Sie durfte grosszügigerweise selber auswählen, welche Beschriftungsart sie wünschte. Starr vor Schreck blieb die junge Frau stehen. Und da keine Antwort kam meinte einer der Henkersknechte «na dann wollen wir mal nicht so sein mit dir und werden dich tätowieren. Tut längst nicht so weh wie Einbrennen» und sie wurde weggeführt.

Nun wurde mein Käfig geöffnet und ich wurde aufgefordert, herauszukriechen. Als ich vor dem Käfig stand wurden meine Handfesseln mit dem Halsband verbunden. An der vorderen Öse wurde eine Kette eingeklickt und so wurde ich an der Leine in den Gantraum geführt. Einige Leute standen da und fanden es wahnsinnig lustig, einen gewindelten, am Schnuller nuggelnden Mann auf der Bühne zu sehen. Verängstigt stand ich da. Nun riss mich der Wärter aus meiner Schockstarre und führte mich den interessierten Käuferinnen und Käufern vor. Dann begann die Versteigerung. Ich bekam nicht viel mit, denn ich war schockiert. Erst als der Hammer fiel und ich für offenbar 150 Gulden verkauft war, zuckte ich zusammen. «Verkauft für 150 Gulden» schrie der Auktionator. «Verkauft an die Dame mit der Nummer 29. Wie möchten Sie ihn gerne haben. Gleich jetzt so mitnehmen oder soll er noch gebrandmarkt werden? Dazu brächten wir dann Ihre Wunschnummer». Gebrandmarkt, Wunschnummer? Waren die wahnsinnig. Wo war ich da nun hineingerutscht resp. wo hatte mich mein Bruder hineingeführt. Doch jetzt war es wohl zu spät. Offenbar war das keine Gaudi sondern vielmehr eine echte Sklavenversteigerung. Das konnte es doch nicht sein. Mir ging so viel durch den Kopf als ich wieder hinter die Bühne geführt wurde. «Ah, du hast noch kein Loch für eine Ohrenmarke. Na dann wollen wir da gleich mal nachhelfen» und schon wurde mein Kopf in zwei schraubstockähnliche Hände geklemmt und der zweite näherte sich mit der Ohrmarkenzange.

Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich kam erst in meinem Käfig wieder zu mir. Wollte ich das erste mal nicht freiwillig in den Käfig steigen war ich jetzt froh und fühlte mich geschützt hier drin. Ich zitterte am ganzen Körper. Was war inzwischen wohl abgelaufen? Wurde ich nummeriert? Ganz zaghaft führte ich die, inzwischen wieder vom Halsreif gelösten Hände prüfend zu meinen Ohrläppli. «Oh Gott» durchfuhr es mich, ich hatte tatsächlich einen Ohrring im Ohr. Offenbar mit meiner neuen Sklavennummer. Aber ein Brandzeichen oder Tatoo hatte ich hoffentlich nicht an meinem Po. Da trug ich ja immer noch den Body und die schützende Windel. Ja, meine Windel hatte mich vor der Brandmarkung geschützt. So sehr ich die Pampers beim Einkleiden und während der öffentlichen Vorführung gehasst hatte, liebte ich sie jetzt um so mehr. Meine Hände gingen automatisch, die eine zum Po die andere in den Schritt wo ich feststellen musste, dass ich inzwischen offenbar unbeabsichtigt eingenässt hatte. Aber das war mir in diesem Moment eigentlich vollkommen egal. Hauptsache es brannte nichts im Pobereich und ich hatte meine Ruhe.

«Max» hörte ich und zuckte zusammen. Woher wissen die denn wie ich heisse. Und nochmals «Maaax». Der leichte Schlag auf meine Schulter und ein erlösendes «hei Brüderchen, hast du genug gesehen oder willst du hier Wurzeln schlagen. Oder soll ich dich hier als Sklave verkaufen» lachte mich Hanspeter an. Immer noch stand ich im Zelt, wo die Sklavinnen vorgeführt worden waren, immer noch als Zuschauer. «Nein alles OK, lass uns gehen» antwortete ich erlöst und wir genossen den gemütlichen Abend im Rahmen der Ritterspiele.

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