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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:24.09.19 12:21 IP: gespeichert Moderator melden




Beide waren frisch gewaschen, gebürstet, dezent geschminkt und bis auf die Ausrüstung nackt. Julia fühlte sich so gut, wie schon lange nicht mehr. Die Mittagsschlaf und das unbeschwerte Trinken von ausreichend Wasser hatten so viel geholfen. Silke inspizierte sie gründlich. Sie schaute in den Mund. Roch unter ihren Armen. Betrachtete jeden Finger- und Fußnagel. Stellte sicher, dass es keine Flusen im Bauchnabel gab und tastete an allen Rändern der Keuschheitsausrüstung entlang.

Ihnen wurden die Platten mit Häppchen gereicht. Julia war entsetzt über ihre. Das war echter Hummer auf frisch gebackenen Weizenbrötchen. So viel Aufwand für einen Snack. Aber der Meister war eben echter Autokrat und sehr mächtig. Und er war offenbar wirklich egoistisch genug um massive Ressourcen aus seiner Autokratie für einen Snack aufzuwenden. Hummer gab es nur im Meer. Der nächste Fischereihafen war in Hannover. Auf dem Weg von dort hierher müssten die Hummer fünf Autokratien durchqueren und das ziemlich schnell damit sie auch frisch blieben. Weizen wuchs im heiß-trockenen Klima Deutschlands praktisch gar nicht. Er war zwar lagerbar, aber der Transport aus Kiruna oder Sankt Petersburg war doch enormer Aufwand. Wie kann nur ein Mann sich so viel wichtiger finden, dass wegen ihm wahrscheinlich hunderte Untertanen schlechter versorgt werden. Dieser Gedanke machte sie feucht.

Dann wurde die Panzertür zu den Gemächern des Meisters geöffnet. Silke begleitete sie ins oberste Stockwerk. Lena war auch vor Aufregung am zittern. Sie erreichten den Thronsaal. Er füllte die komplette Etage aus, hatte eine sehr hohe Decke und war ringsum verglast. Es gab einen gewaltigen Thron der auf einer Erhöhung stand. Vom Thron hatte man guten Blick auf Bühne mit mehreren Tanzstangen. In einer Ecke des Raums stand ein großes Bett. In einer anderen ein paar Metallkäfige. Weiter hinten gab es eine große Festtafel. In der hintersten Ecke war ein großer Fitnessbereich. Dahinter war das einzige Stück Außenwand, das nicht verglast war, mit einem Vorhang verhängt.

Sie näherten sich dem Meister. Ein großer Mann lümmelte auf dem Thron. Kantiges Gesicht mit hartem Ausdruck. Er war gut rasiert. Hatte schon ein paar graue Haare und war extrem muskulös. Er trug eine dunkle Trainingshose. Julia bewunderte seine Brustmuskeln und den Waschbrettbauch. Er sah verschwitzt aus. Wahrscheinlich hatte er gerade trainiert. Nancy kniete vor ihm und küsste ihn die Füße. Die Meerjungfrau stand links vom Meister und hielt ihm ein Kristallglas mit Wasser an den Mund. Eine Frau auf der Bühne spielte leise auf der Geige. Silke führte die beiden bis ein paar Meter vor den Thron. Dort blieben sie stehen. Silke kniete sich schräg hinter dem Thron auf den Boden und beobachtete sie. Julia roch den Männerschweiß. Den Meister roch streng, ganz anders als trainierende Frauen. Sie blickte kurz auf Lenas Platte. Aufwendig gemachte Spießchen aus Obst und Gemüse. Obwohl sie Erfahrung im Gemüseanbau hatte, erkannte sie einige Sorten nicht.

Und schon passierte es. Der Meister sah sie an und winkte sie zu sich. Sie war aufgeregt. Ob sie ihm gefallen würde? Sie näherte sich ihm ganz vorsichtig und blieb auf der vorletzten Stufe neben Nancys Knien stehen. Sie streckte die Arme aus damit er die Platte bequem erreichen konnte. Sie versuchte zu lächeln. Ihre Erregung nahm noch mehr zu. Sie wurde eifersüchtig auf Nancy. Der Meister schaute ihr kurz in die Augen. “Du bist Julia?” “Ja, mein Meister.” Der Meister nahm eines der Häppchen und schaute beim Essen der Geigerin zu. Julia fiel auf, dass er ein Kettchen mit einem kleinen Schlüssel um den Hals trug. Das konnte unmöglich der Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel sein. So wichtig war sie sicher nicht. Abwechselnd aß er und ließ sich wieder Wasser an die Lippen reichen. Julias Arme schmerzten leicht von der ausgestreckten Haltung. Sie ließ sich nichts anmerken.

Als die Platte leer war, begann Julia sich langsam zurückzuziehen. Doch der Meister winkte sie näher heran. Silke eilte herbei und nahm Julia die Platte ab. Julia stand jetzt auf einer Höhe mit dem Thron, noch eine Stufe über der Meerjungfrau. Sie war direkt neben dem Meister. Julia hatte Herzklopfen. Der Meister streichelte über Julias Bauch. Er hatte sie berührt. Seine Hände waren kräftig, seine Finger rauh aber es fühlte sich toll an. Der Meister mochte sie. Der Meister klopfte gegen Julias Brustschutz. Er holte einen Schlüssel unter der Armlehne hervor und gab ihn Julia. “Zieh das aus!” War das echt der Schlüssel zu ihrem Brustschutz? Sie hatte noch nie den Schlüssel zu Keuschheitsausrüstung in der Hand gehabt. Sie war sich nicht mal sicher ob sie ihn selbst ausziehen konnte. Der Meister winkte auch Lena herbei, die ihm die Platte mit den Spießchen hinhielt. “Komm noch näher, Lena. Ich möchte genau sehen, wie Julia sich anstellt. Du darfst mir die Spieße direkt in den Mund geben, so kann ich besser zuschauen.”

Julia war sehr aufgeregt und es klappte nicht gut. Das Schlüsselloch war zwischen ihren Brüsten am unteren Rand. Es war schwierig den Schlüssel selbst zu benutzen. Der Meister lümmelte sich noch weiter in den Thron und starrte Julia an. Das Schloss war endlich offen. Sie öffnete das äußere Mikrogitter und legte es auf den Boden. Sie löste die Gummibänder und entfernte die halbkugelförmigen inneren Mikrogitter. Die waren der gemeinste Teil des Brustschutzes. Sie stützten die Brust, federten leicht mit und verhinderten durch ihre Form doch jede Berührung der Nippel. Sie wollte sich an die Brüste fassen aber beherrschte sich. Sie löste die drei Verriegelungshebel und nahm den einzwängenden Rest auch ab. Ihre Brüste rutschten durch die engen Ringe an der Basis und sie konnte endlich wieder komplett durchatmen. Von der ganzen Aufregung fing ihr Kopf wieder an zu pochen. Dieser verdammte Halsreif. Sie musste versuchen sich zu beruhigen, sonst würde sie hier noch in Ohnmacht fallen.

Sie beugte sich ein klein wenig vor. Es sollte nicht zu aufdringlich wirken. Der Meister klopfte mit der Hand auf seinen Oberschenkel. Nancy verstand das Signal sofort. Sie kam höher, öffnete seine Hose im Schritt und holte ihn heraus. Endlich durfte Julia ihn sehen. Der Penis für den sie jeden Tag so hart übte. Sie sah begeistert zu wie Nancy gekonnt den Penis von allen Seiten küsste und leckte und ihn in kürzester Zeit zu seiner gewaltigen Größe erweckte. Sie spürte etwas an ihren Brüsten. Der Meister streichelte sie. Es fühlte sich schön an und Julia wurde noch feuchter. Zwischendurch sah sie wie Lena ihm noch ein Obstspießchen in den Mund schob.

Trotz seiner kräftigen Hände waren die Berührungen des Meisters sehr zart. Julias Oberschenkel drückten gegen die Armlehne. Sie wollte dem Meister ganz nahe sein. Sie wagte nicht ihn auch zu berühren. Nancy hatte den Penis inzwischen ganz gut aufgenommen. Sie ging behutsamer vor als in der Trinkhalle. Sie musste sich hinstellen und vorbeugen, damit er vom Winkel her besser in ihren Hals passte. Julia atmete wieder heftiger und spürte ihren Halsring. “Ihr gefallt mir sehr gut, Julia und Lena. Wenn wir uns bald gegenseitig voll vertrauen, haben wir noch große Pläne zusammen.” Jason war so gut mit den Brüsten. Julia konnte ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ihr wurde leicht schwindelig. Sie spannte den Körper an. Sie durfte den Meister nicht enttäuschen. Er wollte so erregend mit ihren Brüsten spielen. Sie würde hier für ihn reglos stehen bleiben so lange er es wollte. Das ihre eigene Erregung ihr wegen dem Halsreif solche Probleme mit dem Blutdruck und der Atmung machte, durfte einfach keine Bedeutung haben. “Willst du einmal ganz kurz anfassen?” Nancy zog den Kopf etwas hoch und saugte intensiv an Meisters Eichel. Julia: “Ja Meister, vielen Dank Meister.” Mit zittriger Hand griff Julia vorsichtig nach dem Penis. Es war ihr erster. Und ein so schöner. Das Körperteil das ihr Lebenszweck war. All ihr Hoffen, all ihr Sehnen, ihres Lebens schönster Traum und nun durfte sie ihn berühren. Er war viel härter als sie gedacht hätte und er war sehr warm und glitschig von Nancys Speichel. Sie fing an ihre Hand auf und ab zu reiben. Dafür lebte sie, sie würde niemals einen anderen Penis berühren wollen. Nur Jason, ihren Meister. Jason verwöhnte weiter ihre Brüste. Julia war laut am stöhnen. Zwischendurch schnappte sie nach Luft. Der Halsring war so streng, sie bekam einfach nicht genug. Ihr Schwindel war so stark dass sie sich mit der anderen Hand an der Armlehne festklammern musste. Ihr Kopf pochte wie verrückt und ihr wurde langsam schwarz vor Augen. Der Meister drückte ihre Hand weg. “Kurz anfassen habe ich gesagt.” Sie klammerte sich nun mit beiden Händen an der Armlehne fest. Trotzdem fing ihr Oberkörper an herumzuschwanken. Nancy nahm den Penis wieder voll auf und Jason erzitterte. Da durchzog ein unerträglicher Schmerz Julias Brüste. Ihre Beine hielten nicht mehr sie taumelte halb auf den Boden. Mit einer Hand schaffte sie es die Armlehne festzuhalten um nicht die Stufen hinunterzupurzeln. Sie atmete panisch. Der Schmerz in ihren Brustwarzen verdrängte alles andere, sogar das Pochen im Kopf. Jason hatte sie heftig in beide Nippel gekniffen.

Sie schaffte es ihre Atmung ein kleines bisschen zu beruhigen und stand dann langsam wieder auf. Sie durfte den Meister nicht so enttäuschen und einfach umkippen. Er lächelte sie an. Sein Glied stand immer noch steif hoch. Nancy kniete zu seinem Füßen. Den Kopf in den Nacken gedreht und den Mund weit geöffnet. Sie präsentierte das Resultat ihrer Arbeit. “Das hast du sehr gut gemacht, Julia. Ich denke wir sehen uns bald wieder, vielleicht sogar in persönlicherem Rahmen und werden bald lernen uns gegenseitig zu schätzen und zu vertrauen. Nancy, du darfst. Silke, hilf ihr sich wieder anzuziehen.” Nancy schloss den Mund und schluckte. “Danke, dass ich euren Samen aufnehmen durfte, Meister.”

Julia fühlte sich noch längst nicht wieder normal. Die Brustwarzen pochten noch stark. Sie fingen auch an sich blau zu verfärben. Trotzdem war Silke schon dabei ihr den engen Brustschutz wieder anzulegen. Der Schmerz in den Brüsten half ein wenig gegen Julias Frust. Jason stand auf. “Frauen, geht. Ich treffe mich gleich mit meinen Generälen. Die brauchen euch nicht zu sehen.” Nancy: “Alle raus hier, sofort! Julia du kommst mit mir mit. Und Hände auf den Kopf bis ich dir den Brustschutz wieder angelegt habe. Beim Rausgehen sah Julia dass hinter dem Vorhang in der Trainingsecke tatsächlich eine Panzertür versteckt war. Dort war genau die Ecke des L-förmigen Hochhausgrundrisses. Sie vermutete wegen der Raumaufteilung unten, dass es ein weiteres Treppenhaus gab, das am Harem vorbei in die Gemächer des Meisters führte. So konnte der Meister Männer einladen ohne sie durch seinen Harem laufen zu lassen. Aber dieses Treppenhaus war an einer anderen Stelle. Hinter der geheimen Panzertür könnte nur ein einzelnes kleines Zimmer sein. Der Geheimraum des Meisters.

Julia war in der Trinkhalle beschäftigt. Sie hatte noch etwas Kopfweh, ansonsten ging es ihr wieder gut. Bis auf die Nippel natürlich. Aber die waren sicher verpackt. Das Pochen fing langsam wieder an. Anstrengung und Oralsex mit Monsterpenis halfen bei ihrem Zustand natürlich nicht. Aber sie war sehr durstig. Das sah sie den Froschkönig. Wut stieg in ihr auf. Lily: “Na deine fiesen Tricks haben nicht funktioniert oder? Du musst genauso lange wie wir anderen auch warten, oder nicht? Julia: “Dir sage ich gar nichts.” Lily: “Also habe ich doch recht. Der Meister will doch gar nichts von einer neuen die es noch nicht drauf hat. Er sucht sich normalerweise auch hübsche Frauen aus.” Lena: “Lily, hör auf! Sie durfte ihm einen runterholen. Und er hat gesagt, dass er uns mag und wieder treffen will. Wenn du noch einmal sowas machst, werde ich ihm sagen, dass man dich auspeitschen soll.” Lily lief wütend weg.

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:01.10.19 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,


Bei mir war nichts außergewöhnliches los. Ganz normaler Alltag in meinem Keller. Und jeden Tag habe ich auf die Gelegenheit gewartet wieder mit euch zu schreiben. Jetzt hat mich mein Meister endlich wieder zu euch gelassen und leider schreibt mir niemand. Andere haben eben mehr zu tun als ich. Hier kommt trotzdem der nächste Teil für euch:



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:01.10.19 18:40 IP: gespeichert Moderator melden


Als nächstes hatte sie ihre erste echte Unterrichtsstunde im Stangentanz. Es war sehr anstrengend. Am Geheimprojekt arbeitete sie auch noch weiter. So langsam wurde ihr zumindest etwas klar wie die Fabrik funktionierte. Welche chemischen Reaktionen in welchem Tank abliefen. Dazwischen war sie mehrfach mit den Trinkübungen beschäftigt. Lena begegnete ihr erst wieder, als sie aufs Bett gefesselt wurden.

Lena: “Ich habe über Lily nachgedacht. Ich bin mir nicht sicher ob du vielleicht den Meister etwas hintergehen würdest. Wenn es eine gute Gelegenheit gibt. Aber du wärst nie so blöd offensichtlich die Gewichte umzustellen.” “Ja es war Lily. Sie ist verbittert und eifersüchtig. Aber bitte frag nicht deshalb den Meister um Hilfe. Gehorsame Dienerinnen belästigen nicht ihren Meister mit so etwas. Das würde auch sicher Ärger geben. Wir müssen uns selbst ausdenken, wie wir dem Froschkönig zeigen können dass wir uns nichts gefallen lassen. Wie war der Ringkampf?”

“Schrecklich. Die kämpfen echt. Und erwarten das auch von mir. Es ist anstrengend, man holt sich blaue Flecken und Kratzer und ich habe immer verloren. Vor allem aber verstehe ich nicht was daran erotisch sein soll.” Julia: ”Unser Meister ist ein Kämpfer. Er versteht die Erotik. Vielleicht darfst du sogar Mal gegen ihn selbst ringen.” Lena: Jetzt machst du mich geil. Der Meister würde mich so fertig machen. Wenn ich dann auf dem Boden liege und mich nicht mehr bewegen kann, rammt er mir seinen geilen Riesenpenis in den Hals.”

Julia: “Hör auf damit. Letzte Nacht war schlimm genug. Ich möchte nicht schon wieder wie eine Verrückte an den Fesseln zerren.” Lena: “Aber zwischendurch war der Impulsgeber echt geil. Der Anfang wo man ganz langsam heißgemacht wird hat mir gut gefallen. Der spätere Teil auch. Nur die frustrierenden Enden dazwischen müssten echt nicht sein. Aber ich hatte geile Träume davon. Ich glaube wenn man mir ein Einstundenprogramm anbietet, vielleicht sogar ohne das bescheuerte Halsband, ich würde es sofort annehmen. Selbst wenn ich davon nicht kommen kann. ”Julias Erregung wurde wieder stärker. “Lena sei jetzt leise, sonst versohlte ich dir morgen den Hintern.” Lena gehorchte. Julia versuchte ihre Erregung zu unterdrücken. Wollte sie wirklich nie wieder einen anderen Penis als den ihres Meisters sehen? Sie versuchte an Kevin zu denken. Er war auch fordernd gewesen, als er sich um ihre Brüste gekümmert hatte. Und es hatte kein so brutales Ende gegeben. Sie versuchte ihre Erinnerung an die Nacht mit Kevin nachzuleben. Es funktionierte nicht. Immer wenn sie erregt war, konnte sie nur noch daran denken wie der Meister sie rücksichtslos beherrschte und sie ihm bedingungslos diente. Aber war das richtig? Sollte sie nicht viel mehr versuchen mit einem netten Mann wie Kevin zusammen zu sein?



Ein gewaltiger Knall weckte Julia. Sie war noch immer sicher ans Bett gefesselt und drehte den Kopf hinüber zur Fensterfront. Trotz der Dunkelheit konnte sie sehen, dass die gesamte Front eingebrochen war. Es roch rauchig-schweflig. Ein Angriff? Hatte jemand das Gebäude beschossen? Sie war recht sicher, dass die Fensterfront kugelsicher war. Die Angreifer hatten demnach mindestens einen RPG-7 auf das Gebäude gefeuert. Sie hatte echt Glück nicht verletzt zu sein. Und sie musste echt schnell vom Fenster weg. Wer weiß, wenn der nächste Schuss kam. Sie zerrte an den Fesseln und konnte aber nichts bewirken. Sie rief nach Lena und bekam keine Antwort. War Lena etwas geschehen? Lena lag näher am Fenster. Sie schrie so laut sie konnte. Jemand musste kommen und sie beide hier losbinden und auch Lena versorgen.

Sie sah Bewegung in der Dunkelheit. Wie konnte das sein? Sie war doch weit oben im Hochhaus. Ein Hubschrauber? Gab es da noch funktionstüchtige? Waren die nicht sehr laut? Sie hörte nur ein Geräusch wie von Windböen. Kein Alarm, nicht einmal Schüsse. Warum erwiderten die Wachposten das Feuer nicht. Sie schrie wieder nach Lena und um Hilfe. Plötzlich konnte sie sich bewegen. Die Ketten an ihren Händen und Fußgelenken hatten sich irgendwie von den Ringen gelöst. Sie sprang auf. Erst zu Lena und dann nichts wie raus hier!

Noch bevor sie Lenas Bett erreichte packte sie etwas an der Hüfte. Sie wurde in die Luft gehoben und flog rasend schnell in Richtung der zertrümmerten Fensterfront. Sie wehrte sich aber da war nichts. Sie konnte die Arme, die ihre Hüften umklammerten, weder sehen noch mit ihren Händen ergreifen. Sie sah die Chemiefabrik tief unter sich, zappelte mit den Beinen und fing an zu schreien. Ein gewaltiger Körper über ihr in der Luft. Riesige, schnell schlagende Schwingen. In der dunklen Nacht konnte sie es nicht genau sehen, aber das Monstrum hatte glänzende Schuppenhaut, gewaltige Beine mit langen Krallen und ledrige Flügel. Immer wenn die Flügel nach unten schnellten, spürte sie einen Ruck nach oben. Der Wind war stark und eisigkalt.

Das war eindeutig ein Drache! Sie hatte schon einige Bücher über Drachen gesehen. Zum Beispiel die mit dem Jungen der an ein Zauberer-Internat kommt. Bisher wurden solche Bücher, genau wie die mit Außerirdischen und Raumschiffen, in den Keller der Bibliothek sortiert. In den Raum für Bücher, die nicht wichtig sind. Für Bücher von denen man nichts über das Zeitalter der Wissenschaft lernen kann. Bücher, die das Land Hessen nicht voranbringen. Der Drache hier war eindeutig echt. Basierten etwa alle diese absurden Bücher doch auf Fakten? Sie hatten schon gewaltig viel Höhe gewonnen. Es war unerträglich kalt. Ihre Lippen zitterten und ihre Finger wurden langsam taub. Aber das konnte doch nicht sein. Alte Leute wie Norbert hatten das Zeitalter der Wissenschaft noch erlebt und niemals hatten sie auch nur angedeutet, dass es Drachen, Außerirdische oder Dämonen wirklich geben könnte.

Sie macht die Hände zu Fäusten und presste sie oberhalb des Hüftbandes gegen ihren kalten Bauch. Sie schrie nicht mehr. Sie hing jetzt schon lange in der Luft. Sie flog durch feuchtkalte Wolken und konnte kaum noch etwas von der Welt unter ihr erkennen. Immer noch wurde sie gehalten, ohne das da etwas war, dass sie hielt. Sie hörte eine seltsam dröhnende Stimme in ihrem Kopf. Obwohl der Wind laut, kalt und schmerzhaft dröhnte, war die Stimmer klar zu hören.

“Fürchte dich nicht, Julia! Siehe, ich verkündige dir große Freude die uns beiden widerfahren wird. Denn heute habe ich dich erkoren mir zu dienen.” Julia war entsetzt. So etwas durfte gar nicht passieren. Es gab keine Drachen. Und erst recht keine Magie! Und warum sollte gerade sie seine Dienerin werden? Wofür brauchte ein Drache, der größer war als ein Wohnblock, überhaupt eine Dienerin. Julia: “Kannst du mich hören?” Drache: “Natürlich, ich kann dich hören und auch deine Gedanken lesen.” Als nächstes wollte sie ihn darum bitten, sie zurück zu lassen, aber bevor sie etwas sagen konnte, kam seine Antwort: “Denk nochmal nach, willst du wirklich zurück? Jason Winter wird dich nur ausbeuten.”

Julia: “Gut, dann komme ich erstmal mit.” Womit sollte sie ihm nur dienen. Drache: “Du wirst mir mit allem dienen, was ich brauche. Gesellschaft, Schuppenpflege, vielleicht auch Aufträge wo man nicht auffällig sein sollte. Du glaubst irgendwie noch nicht, dass dir so etwas wirklich passiert. Willst nicht wahrhaben, dass das Multiversum größer ist, als deine beschränkte Welt. Du wirst dich bald daran gewöhnen.” Jula war sprachlos und der Drache antwortete ihr dennoch. “Dort vorne ist der Gipfel des hohen Dachsteins. Von dort herrsche ich über das Land Mondraggor und seine zwölf Königreiche.”

Die Wolken lichteten sich und sie sah die dunklen, hohen Berge. Schnee und Gletscher funkelten immer wieder im Sternenlicht. Sie hatte mal gehört, die Alpen wären inzwischen vollständig eisfrei. “Begreif es doch endlich. Das sind gar nicht die Alpen, wir sind nichmal mehr auf der Erde.” Um den höchsten Gipfel war eine turmhohe Ringmauer errichtet. Im Zentrum ein Berg von Gold und Edelsteinen der im Sternenlicht noch mehr funkelte als die Schneefelder. Als sie knapp über die Mauer hinweg und hinunter in Richtung des ganzen Goldes schwebte, würde ihr plötzlich warm. Hoch oben in den Bergen und angenehm wie neben einem Kamin. “Das Gold speichert meine Wärme. Das ist auch gut für meine Dienerinnen. Sonst müsste ich euch hier im Hochgebirge warm anziehen und ihr würde es trotzdem nicht angenehm haben.” Gab es noch mehr? Würde sie hier menschliche Gesellschaft haben?

“Ja klar, Im Moment aber nur eine. Sie heißt Max und du wirst sie gleich kennenlernen.” Julias Füße berührten das warme Gold. Es fühlte sich an, als hätten die Münzen, Schmuckstücke und Pokale in der prallen Sonne gelegen. Der riesige Drache landete genau in der Mitte des Haufens und fing an sich wie eine Katze einzurollen. Julia sprang zurück als das kaudale Ende des Drachenkörpers, dick wie drei Baumstämme mit schillernden Schuppen und besetzt mit scharfen Hörnern und Knochenplatten an ihr vorbeiglitt. Als der Drache seine Position gefunden hatte, lag der Kopf mit den armlangen Zähnen direkt vor ihr auf dem Gold. Er deckte sich mit seinen Flügeln zu und ein kürbisgroßes, rotleuchtendes Auge schaute Julia direkt an.

“Die Reise in ein anderes Universum ist sehr anstrengend für mich. Ich werde schlafen und mich von der Kraft meines Goldes stärken und erholen lassen. In ein paar Wochen können wir weiter über deine Aufgaben hier reden. Bis dahin wird Max dir Gesellschaft leisten.” Damit schloss sich das riesige Auge. “Hallo, Julia.” Julia drehte sich um und sah Max am unteren Ende des Goldhaufens stehen.


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:13.10.19 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute, ich bin endlich wieder da. Meine Zeit war eher langweilig. Ich glaube mein Meister hatte bei seiner Arbeit viel zu tun. Er war wenig bei mir, hatte kaum Zeit sich was interessantes für mich zu überlegen. Etwas Abwasch durfte ich machen und auch zweimal bügeln. Ein paar Kreuzworträtsel habe ich auch bekommen. Eins davon habe ich tatsächlich nicht korrekt gelöst. Das ist sonst eher selten. Ich habe ja genug Zeit darüber nachzudenken. Dafür gab es dann auch ein paar Schläge mit der Gerte. Das Schönste war aber, dass er tatsächlich dreimal spät abends zu mir runter kam. Ich durfte tatsächlich meine Schlafenszeit für ihn unterbrechen und ihm kurz einen blasen.
Erstmal genug von mir. Falls ihr mehr wissen wollt, immer her mit den Fragen. Ich würde mich freuen mehr mit euch zu schreiben. Wir können gerne auch etwas über meine Geschichte diskutieren. Hier kommt jetzt auch der nächste Teil für euch:



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:13.10.19 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Max war unglaublich groß, Julia ging ihr nur bis zu Schulter, dürrer Körperbau mit schmalen Schultern und schmaler Hüfte. Sie war kahlköpfig und schien Körperbemalung zu tragen. Oder war ihre Haut von einem ganz dünnen Film bedeckt? Julia kam näher und stieg vorsichtig den Goldhaufen hinab. Sie musste aufpassen, nicht auf scharfkantige Wertgegenstände zu treten.

Max’ Brüste und Schambereich waren nachtschwarz. Es sah fast aus, als würde sie Unterwäsche tragen. Die Arme bis zur Mitte der Oberarme, Beine bis zu Mitte der Oberschenkel glänzend mit leicht abgedunkelter Farbe, als würde sie elegante, halterlose Stümpfe und dazu passende Handschuhe tragen. Ihr Bauch und Ausschnitt mit bunten Mustern verziert. Ihre Lippen leuchtend rot. Ihre Finger- und Fußnägel im gleichen Farbton. Sie schienen nicht durch die Handschuhe gedämpft zu werden.

Julia: “Hallo Max, ich bin Julia. Schön dich kennenzulernen. Ich kann es noch gar nicht fassen, was mit mir passiert ist. Ich habe vorher nie an Magie und Ungeheuer und so geglaubt.” Max: “Kann ich verstehen. Ich bin schon eine Weile her, irgendwann wird es alles normal. Wie heißt die Welt wo du herkommst?” Julia: “Die Erde. Ich war in einem Ort, der Darmstadt heißt.” Max: “Von der Erde habe ich viel gehört.” Julia: “Wow, dann kommen wir beide aus dem selben Universum, oder?”

Max: “Muss nicht sein, verschiedene Universen können sich ähnlich sein, aber doch Unterschiede haben. Darmstadt liegt in der Bundesrepublik Deutschland, oder?” Julia starrte auf Max’ Brüste die man jetzt im Licht des nahenden Sonnenaufganges besser sah. Schwarz schimmernd, natürliche Form inklusive Brustwarzen aber es war nicht nur Bemalung. Mehr sowas wie ein hauchdünner Überzug über ihren ganzen Körper. Selbst ihr Gesicht schimmerte Unnatürlich. Julia: “Die Bundesrepublik gibt es nicht mehr. Darmstadt ist eine unabhängige Autokratie. Ich musste dort dem Autokraten persönlich als Haremssklavin dienen.”

Max: “Du stehst auf meinen Mulitgraphen-Anzug, oder? Haremssklavin hört sich super auch super sexy an. Den Beruf würde ich auch gerne mal ausprobieren.” Julia: “Der Anzug steht dir. Das Schimmern ist toll. Je nachdem, wie man es anschaut, sieht es anders aus. Von wo kommst du?” Max: “Ja das Material ist auch hochintelligent, es kann sich den Notwendigkeiten der Situation anpassen und Farbe, Viskosität und andere Parameter sehr schnell ändern. Deine Unterwäsche sieht aber auch cool aus. Klobig aber doch elegant und so schön rot. Die Metallringe stehen dir auch sehr gut. Vor allem der breite Halsring. Meine Ahnen sind auch auf der Erde aufgewachsen. Ich bin aber auf einem Generationenschiff geboren, der U.N.S. Beagle.”

Julia: “Ich mag meine Kleidung ganz und gar nicht. Das ist ein Keuschheitsgürtel und ein Brustschutz und ich kann sie nicht ausziehen. Die Ringe sind dazu da mich zu fesseln und mit dem Halsring bekomme ich schlecht Luft. Hast du gerade gemeint, dass du auf einem Raumschiff gelebt hast?” Max: “Ja klar. Wir waren seit etwa zweihundertfünfzig Jahren unterwegs. Meine Generation sollte die erste sein, die die Ankunft auf dem Planeten Beta Hydri d erlebt.”

Max fasste an Julias Brustschutz. Sie spürte natürlich nichts davon. Aber es freute sie. Sie war schon die ganze Zeit dabei sich zu wundern, wie sich Max’ glänzende Haut wohl anfühlen würde. Also griff sie ihr auch an die Brust. Max fühlte sich warm an. Die Oberfläche war glatt, aber nicht besonders rutschig. Vielleicht ein wenig wie Fensterglas. Und sie war steinhart. Selbst direkt an Max’ Nippel gab der Anzug kein bisschen nach.

Julia: “Du wirst auch keusch gehalten!” Max: “Die meisten fortschrittlichen Gesellschaften nutzen Einschränkungen der sexuellen Freiheit um ihre Mitglieder zu motivieren.” Max ergriff Julias Schultern und zu sie mit sich hinunter auf den Boden. Sie umarmten sich und fingen an sich zu küssen. Max war genauso wie Julia von unbefriedigter Lust erfüllt. Julia spürte Max wilde Küsse in ihrem Ausschnitt und oberhalbe des Halsringes um ihre Ohren herum. Die Lippen hatten den gleichen Überzug wie Max’ Brüste, waren aber weicher.

Sie erkundete den drahtigen Körper ihrer Leidensgenossin und fand heraus, dass ihr Anzug nur an den Brüsten und zwischen den Beinen richtig hart war. Anderswo war er nur mittelhart und Max konnte ihre zarten Berührungen und wilden Küsse leicht gedämpft spüren. Max klopfte immer wieder auf das Microgitter zwischen Julias Beinen. Davon spürte Julia natürlich überhaupt nichts. Julia: “Als fortschrittlich würde ich meine Gesellschaft aber nicht bezeichnen. Wir sind viel zu gewaltätig und haben einen viel niedrigeren Lebensstandart als noch vor dreißig Jahren.”

Max fing an mit den Fingern um Julias Schrittband herumzustreicheln. Jetzt fühlte es sich schon deutlich besser an. Auch Julia hatte ihre Hand zwischen Max’ Beinen. Der Anzug war so dünn, dass sie die Form ihrer Schamlippen ertasten könnte. Aber dort war er ganz hart. Max spürte nichts von Julias Zärtlichkeit. Je weiter sie sich vom Schambereich entfernte, desto weicher wurde der Anzug. Julia streichelte sie an Bauch und Oberschenkeln. Max fing an leicht zu stöhnen. Julia merkte, dass ihr Anzug an den Stellen, wo sie streichelte, langsam immer härter wurde bis das Stöhnen aufhörte.

Max: “Es geht leider nicht. Ohne Erlaubnis des Schiffscomputers ist meine sexuelle Freiheit nicht vorhanden. Bei dir kann ich aber immer weiter streicheln, oder?” Julia: “Ja, aber ich glaube nicht dass ich davon kommen kann. Mein Gürtel funktioniert sehr gut. Selbst früher, als ich noch an meinen Brüsten spielen konnte, bin ich nie gekommen. Außerdem wird der Halsreif sehr unangenehm und ich bekomme schwer Luft, wenn ich zu erregt bin.”

Max: Sehr gut, genau so soll es sein. Keine Frau sollte es sich selbst machen können. Da geht die Motivation verloren. Ein Orgasmus und auch Erregung muss selten sein und man sollte dafür hart arbeiten müssen.” Julia leckte über Max’ Nippel. Die Form ähnelte ihren eigenen. Zumindest wenn ihre Erinnerung stimmte. Der Anzug war dort steinhart. Sie stellte sich vor Max könnte etwas spüren. Wie wäre es Sexsklavin für eine Frau sein zu müssen?

Julia: “Aber ist es denn nötig, nie kommen zu können? Ich würde so gerne mal wieder kommen.” Max: “Nein, die Hoffnung auf Befriedigung sollte immer da sein. Auf der Beagle bin ich eine der Wächterinnen. Unsere Aufgabe ist die Kalibrierung des Belohnungssystems. Wir sorgen dafür, dass die Leute motiviert ihre Aufgaben erledigen und glücklich sind. Sie hoffen immer auf den nächsten Orgasmus und er kommt auch oft genug, dass sie nie die Hoffnung aufgeben. Aber natürlich nicht so oft, dass es langweilig wird.”

Julia: “Aber wenn wir jetzt hier in diesem magischen Universum festsitzen, werden wir für immer unbefriedigt bleiben.” Max: “Vielleicht. Der Drache hat mal angekündigt, dass er da mit seinen telekinetischen Kräften was machen kann.” Julia: “Also müssen wir ihm treu dienen und dürfen dann irgendwann kommen.” Max: “Ich glaube schon.” Julia: “Was machst du denn bisher für ihn?” Max: “Schuppen und Krallen polieren. Post aus den zwölf Königreichen entgegenehmen, sortieren und lesen. Antwortschreiben vorformulieren. Goldtribut annehmen und bewerten. Drohbriefe schreiben, wenn es zu wenig ist. Einmal habe ich mich sogar als reisende Kauffrau verkleiden und etwas an einem Königshof ermitteln dürfen. Eben alles was ein Drachenherrscher so braucht.”

Julia: “Das hörte sich spannend und machbar an. Ich glaube es ist nichtmal Quälerei wie in Darmstadt. Vielleicht bin ich hier sogar besser dran als dort. Nur schade, dass ich meinen Freund Kevin nicht mitnehmen konnte. Meinst du wir können den Drachen bitten ihn zu holen?” Max: “Nein, ich glaub nicht. Ich habe einen Ehemann, der noch auf der Beagle ist und der Drache hat sich auch geweigert ihn zu holen.”

Julia: “Heißt das, du bist keine Jungfrau mehr? Du duftest schon Sex mit ihm haben?” Max: “Klar. Wir haben oft Sex. Der Anzug ist darauf vorbereitet.” Inzwischen hatten die beiden mit der sinnlosen Fummelei aufgehört und sich auf die Unterhaltung konzentriert. Aber nun war Julia wieder so erregt dass sie ihren Keuschheitsgürtel vergeblich an Max’ Anzug rieb. Max: “Ich glaube, du bist noch geiler als ich. Ich weiß was wir machen.” Sie befestigte Julias Hände mit den Sicherungsringen hinter ihrem Halsring. Max: “Du gehst wieder an meine Brüste. Zeig was du mit deiner Zunge und deinen Lippen drauf hast. Ich spüre davon zwar nichts aber es sieht geil aus. Während du vergeblich versuchst mich zu befriedigen, werde ich dir etwas aus meinem Leben und auch die Bettgeschichten aus meinem Eheleben erzählen.” Julias Zunge umspielte wieder Max’ Nippel und Max fing an:

“Ich habe Soziologie und Geschichte studiert. Meine Verantwortung in der Gemeinschaft auf der Beagle ist es die ursprüngliche Menschlichkeit zu bewahren. Wir wollen eine Gesellschaft, die sich an ihre Ursprünge erinnert, daran wie die Menschheit auf der Erde gelebt hat. Wir haben unmengen Medien auf unsere Reise in Beta-Hydri-System mitgenommen und verwenden auch viel virtuelle Realität um uns unsere Ursprünge, die alte Gesellschaft auf der Erde und auch das Leben auf einem Planeten in Erinnerung zu halten.

Die Gesellschaft der Erde folgte immer mehr den Idealen des liberalen Humanismus” Julia: “Ist das sowas wie Libertarismus? Davon habe ich mal gehört, es hat etwas damit zu tun den Staat in der Badewanne zu ertränken.” Max: “So ähnlich. Der liberale Humanismus besagt, dass moralische Wahrheit etwas ist, das im Kopf eines Menschen aus sich selbst heraus entstehen kann. Aus dieser Idee, dass jeder Mensch gleichermaßen in der Lage ist über moralische Wahrheit zu entscheiden und kein Mensch über dem anderen steht, folgt dann häufig die Demokratie.

Wenn alle die ähnlich mächtig wären, wäre die Demokratie auch eine gute Idee. Aber leider kommt es in der Praxis oft anders. Die Menschen sind zu egoistisch. Wenn man sie alle machen lässt, was sie wollen, gibt es Opfer und Unterdrückte. Ein Weg zum Zusammenbruch der Gesellschaft ist der Libertarismus, bei dem die Reichen sich dafür einsetzen Solidarität mit den Armen und Schwachen abzuschaffen um noch reicher zu werden. Am Ende kann man den Staat in der Badewanne ertränken und es bricht ein Bürgerkrieg aus in dem sich die rücksichtslosesten Menschen durchsetzen.”

Julia: “Du hast mir genau erklärt, was mit meiner Welt passiert ist! Du bist sowas von klug.” Julia versuchte fester am Nippel zu saugen, aber Max spürte natürlich trotzdem nichts. Max: “Das ist natürlich nicht der einzige Weg, wie die Gesellschaft scheitern kann. Ein anderer gefährlicher Weg wäre wenn ein Teil der Bevölkerung durch Ausnutzung einer diskriminierenden Ideologie und Unterwerfung der anderen Teile der Bevölkerung zu einer Herrscherklasse erhebt. Beide Wege haben den Nachteil, dass sie Innovation verhindern. Im ersten Fall durch den Zusammenbruch der Zivilisation, im zweiten Fall dadurch dass Ideologie wichtiger wird als Wahrheit.”

Julia: “Muss die Gesellschaft immer scheitern?” Max: “Nein, es gibt Auswege. In der empirischen Soziologie, wo man Computersimulationen verwendet, um die langfristigen Auswirkungen von verschiedenen Gesellschaftsentwürfen zu bewerten, konnten wir einen langfristig stabilen goldenen Pfad finden. Dies basiert auf Modellversuchen, die vor langer Zeit in der Löwenstadt begonnen wurden. Dabei verschmelzen Menschen, Neuroimplantate und Supercomputer zu einem übermenschen Meta-Organismus. Die Menschen bewahren ihre Kreativität und einen Teil ihrer Freiheit während die Computer die Menschen durch sexuelle Frustration zur Höchstleistung bringen und durch strikte Überwachung egoistischen Auswüchsen entgegenwirken.”

Julia: “Das hört sich irgendwie gruselig an.” Max: “Ganz und gar nicht. In meiner Welt sind die Menschen glücklich. In deiner gibt es Kriege, Ausbeutung und Hungersnöte. In meiner Welt haben wir die technologische Höchstleistung vollbracht die Menschheit zu einer multiplanetaren Spezies zu machen. Nur durch die Vorarbeit, die in der Löwenstadt geleistet wurde, wird die Menschheit in meinem Universum dauerhaft weiterexistieren und die Galaxis kolonisieren.”

Inzwischen war Julia zwischen Max Beine gekrochen. Gar nicht so einfach mit gefesselten Händen. Sie leckte gierig über die glatte, harte Oberfläche von Max’ äußeren Schamlippen. Ihre inneren Schamlippen und die Klitoris standen nur ein paar Millimeter weit aus der Spalte heraus. Sie waren natürlich genauso undurchdringbar hart. Der Anzug saß so eng zwischen ihren Beinen, dass alles sicher fixiert war. Auch wenn Max die Beine weit spreizte, blieben die Schamlippen nahtlos aneinandergepresst. Egal wie Max sich in ihrer unbefriedigten Lust gierige bewegte, es entstand nie ein Spalt, durch den Julia ihre Zunge führen konnte. Sie machte trotzdem weiter und stellte sich vor wie es wäre einer Herrin zu dienen und die Klitoris zu küssen.

Max: “Jetzt aber mal zum interessanten Teil. Mein Ehemann, Logan, ist Ingenieur. Er kümmert sich darum, dass wir alle sicher im Beta-Hydri-System ankommen werden. Und natürlich auch um den Aufbau einer funktionierenden Industrie, wenn wir bald da sein werden. Wir lieben uns sehr, und ich vermisse ihn auch sehr. Als ich noch dort lebte, schliefen wir fast immer zusammen in einem Bett und hielten uns beim Einschlafen in den Armen.

Natürlich trugen wir immer die Anzüge. Die kann man auch gar nicht ausziehen. Und sie sorgen auch nicht nur für sexuelle Frustration sondern schützen auch vor Verletzungen und schädlichen Umwelteinflüssen. Wenn wir etwas Zeit haben und die ganze Arbeit erledigt ist, verbringen wir oft viel Zeit damit uns einfach nur zu küssen. Dabei können wir die Nähe zueinander und das Gefühl des beherrscht werdens genießen.

Auch Logans Anzug ist hauteng. Sein Penis ist besonders gut verpackt. Wenn ich so zwischen seinen Beinen hänge, wie du gerade zwischen meinen, kann ich ihn klar sehen. Er zeigt nach unten, ist hart und unerreichbar verpackt und kann sich nicht bewegen. Für ihn ist Erregung zwischendurch deshalb immer auch etwas unangenehm. Aber während der Arbeitszeit sorgt das Computersystem normalerweise sowieso dafür, dass wir keine Erregung empfinden.

Im Ausgleich für diese Enge, dürfen Männer, wenn ihre Leistungen gut sind, zwei Mal am Tag ihren Penis für fünfzehn Minuten ausstrecken. Wir machen das normalerweise Morgens und Abends. Dabei erlaubt der Anzug ihm eine Erektion. Sie ist aber immer noch bedeckt und vor starken Berührungen geschützt. Normalerweise wird der Anzug dort ein ganz klein wenig weich, sodass er zumindest erahnen kann wenn ich ihn berühre. Meistens blase ich ihm einen, während er seine Erektion genießt. Er spürt mich dabei ein bisschen. Ich kann ihm etwas gutes tun, aber er spürt nur wenig.

Männern erlaubt das System etwa einmal pro Woche echte Sexualität. Uns Frauen leider nur so alle zwei bis drei Wochen. Dabei soll man die körperlichen Gefühle genießen und immer auch die Ungewissheit haben, wie weit es geht. Selbst wenn es, wie meistens, am Ende frustrierend endet ist das eine unglaublich schöne Belohnung für gute Arbeit. Unsere Anzüge bleiben auch dabei angezogen, werden aber weicher, damit wir die zarten Berührungen klar spüren können.

Wenn es dann genug war, normalerweise ungefähr auf halbem Weg zum Orgasmus, wird der Anzug wieder hart. Meistens machen wir es so, dass ich ihm wieder einen blase. Wenn wir beide gleichzeitig Sexualität erfahren dürfen, können wir auch richtig miteinander schlafen. Der Anzug lockert sich dann um meine Schamlippen herum. Sie sind immer noch bedeckt vom Graphenstoff, aber er kann sie spreizen und in mich eindringen. Meine Vagina ist natürlich auch mit dem Material des Anzuges ausgekleidet.

Wenn die Erregung zu stark wird, wird alles etwas härter und wir beide spüren weniger. Aber wir können weitermachen und oft wird es irgendwann auch wieder weicher und kurz vor Ende nochmal richtig gut. Wenn die Zeit dann um ist, komprimiert der Anzug seine Erektion und die Verkleidung in meiner Vagina drückt ihn heraus. Innerhalb einer Sekunde ist alles wieder wie davor.”

Max drehte sich, drückte Julias Kopf mit ihrer Hüfte zu Boden. Julia versuchte weiter ihre Zunge an den harten Schamlippen zu halten. Dann krabbelte Max hinunter und schob ihren Kopf zwischen Julias Beine. “Wow, ich kann deine Erregung so klar riechen. Das geht bei meinem Anzug nicht. Das ist so geil.” Max’ Zunge folgte den Kanten von Julias Keuschheitsgürtel und Julia stöhnte. Julia: “Ich bin schon über ein Jahr nicht mehr gekommen. Lassen sie euch auch nie kommen?”

Max: “Manchmal schon, aber selten. Logan darf, wie alle Männer, etwa einmal im Monat bis kurz vor den Orgasmus erregt werden, oder sogar einen ruinierten Orgasmus erleben. Dabei wird der überzug über seinem Penis leider hart, bevor ich das Sperma durch den Anzug in meinem Mund ertasten kann. Einen echten Orgasmus kann er sich nur durch außergewöhnliche Leistungen verdienen. Ich habe es natürlich härter als er. Schon für die Erregung kurz vor den Orgasmus muss ich bei mehreren Kollegen sehr positiv aufgefallen sein. Ruinierte oder gar echte Orgasmen bekommt man als Frau nur sehr selten.”

Julia war wieder auf ihr Bett gefesselt. Das Fenster war intakt und sie hörte Lena im Schlaf lustvoll stöhnen. Dieser Traum war noch seltsamer als alle zuvor. Am meisten musste sie aber darüber nachdenken, warum er so echt gewirkt hatte. Sie konnte Max noch immer genau vor sich sehen. Wusste noch wie ihre eingepackten Schamlippen sich anfühlten. Ob an diesem Traum etwas wahres dranseien könnte? Aber Drachen und andere Universen gab es doch sicher nicht!




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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:19.10.19 16:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Ich darf mich schon wieder bei euch melden. Und das obwohl ich vor drei Tagen versagt habe. Ich bin meinem Meister sehr dankbar dass er mich anders bestraft hat als den Kontakt zu euch allen einzuschränken (auch wenn ihr gerade leider zu beschäftigt seid um mir zu schreiben).

Aber jetzt von vorne. Wie die letzten Wochen, war Meister meistens recht beschäftigt. Er kümmerte sich immer um mich aber hat nicht viel Zeit mit mir verbracht und mir auch nur etwas Hausarbeit, Kreuzworträtsel und eine romantische Kurzgeschichte als Beschäftigung gegönnt.

Immerhin darf ich ihm gerade fast jeden zweiten Tag einen blasen. Das ist doch auch etwas. Die letzten Wochen denke ich immer wieder darüber nach, wie es eigentlich umgekehrt wäre. Wenn ich mich frei in der großen weiten Welt entfalten könnte. Freunde und Freizeitaktivitäten haben könnte und er im Keller auf mich warten würde, jederzeit bereit mir zu dienen. Würde ich mich, auch wenn ich ihn schon viele Jahre habe, wirklich nur ein paar Mal pro Woche lecken lassen? Oder würde ich etwas mehr daraus machen? So wie er es früher gemacht hat. Mit Tanznummern, Sexnächten und viel Zeit in der er mir dienen könnte.

Oft habe ich mir abends vorgestellt wie das wäre. Wenn er statt mir keusch gehalten würde. Wenn ich auf dem Bett läge um von ihm verwöhnt zu werden. Wenn er voller unerfüllter Lust mich überall küssen würde und dann ganz langsam immer tiefer zwischen meine Beine rutschen würde. Ich musste mich dabei natürlich sehr beherrschen nicht wirklich an meinen Keuschheitsgürtel zu fassen. Das würde mir ja schließlich nichts bringen. Außer einer Strafe, wenn er die Videos prüft.

Vor vier Tagen war dann wieder Aufschluss. Ich wurde gewaschen, frisch gewachst, eingecremt und dann mit Windel und Zwangsjacke gesichert. Die Windel ist nur zur Sicherheit. Wenn ich sie wirklich mal benutzen würde, gäbe das eine Strafe. Diese ganzen Gedanken, wie es wäre wieder meine eigene Sexualität erleben zu dürfen haben mich dann so geil gemacht, dass ich versucht habe Brüste und Schritt durch Windel und Zwangsjacke am Bettrahmen zu reiben.

Hat natürlich nicht funktioniert und er hat es auch gleich auf den Videokameras gesehen. Er kam sofort hereingestürmt, hat mir gewaltig den Hintern versohlt und mich für den Rest des freien Tages ans Bett gefesselt. Die nächsten drei Tage war dann all mein Programm (sogar der Sport) gestrichen und ich durfte den ganzen Tag Sklavinnenmeditation machen.

Das war echt ätzend, stundenlang nur so im Dunkeln rumstehen und nichts tun. Dabei habe ich mir natürlich vorgenommen mich in Zukunft zu beherrschen und nicht mehr zu versuchen ihn so zu hintergehen. Trotzdem kommt mir immer wieder der Gedanke, wie es wäre wenn ich die Herrin wäre.

Heute war endlich wieder normaler Alltag und ich darf schon wieder zu euch worüber ich mich sehr freue. Hier ist der nächste Teil:

Euer girly

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:19.10.19 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


In den nächsten Tagen gewöhnte sich Julia besser an das Leben im Harem. Lena verlor ihren Zugang zum Übungspenis und litt sehr. Während Julia zumindest ab und zu keine Schmerzen mehr im Kiefer hatte und sitt und rechtzeitig im Bett lag, kam Lena kaum mit den Trinkübungen der bronzenen Schwierigkeit zurecht. Sie trank in jeder freien Minute. Bettelte um zusätzliche Zeit vor dem Schlafengehen. Trotzdem war sie bleich, zittrig und unausgeglichen. Bei ihrem Sportprogramm, im Ringkampf und auch bei den Stellungsübungen mit Julia zeigte sie so schlechte Leistungen, dass sie mehrfach ausgepeitscht würde. Julia hatte Mitleid. Sie versuchte immer wieder Lena zu trösten und ihr Ratschläge zur Trinktechnik zu geben. Julia traf sich mehrmals mit der Designerin. Es wurden Portraitskizzen gemacht, verschiedene Stoffe mit ihrer Haut und Augenfarbe verglichen. Die Designerin verriet nicht viel was sie vor hatte. Aber sie zeigte Julia Skizzen von ein paar möglichen Outfits. Manche gefielen ihr gut. Andere, wie der Drache, waren schrecklich.

Julia hatte täglich mehrere Stunden Zeit für ihr Geheimprojekt. Sie genoss diese Zeit. Sie war ungestört. Niemand machte Druck. Sie konnte sich so bewegen, wie sie wollte. Trotzdem nahm sie die Arbeit ernst. Wenn ihr etwas in den Plänen und Unterlagen nicht klar war zog sie die beiliegende Literatur zu Rate. Sie hatte sogar noch zusätzlich Lehrbücher der organischen Chemie angefordert um einige Details besser verstehen zu können.

Heute wachte sie zum ersten Mal schmerzfrei auf. Sie fühlte sich gut. In ihren Träumen hatte sie für den Meister getanzt, ihm einen geblasen und am Ende hatte er mit ihr geschlafen. Sie war auch im Traum nicht gekommen und noch immer voller Erregung. Auf dem Weg zum Frühstück stürzte sie Lena und redete ihr Mut zu. Lena bekam zum Frühstück zusätzlich ein kleines Schälchen Suppe. Es gab also noch jemand hier die etwas Mitleid hatte. Als die beiden mit dem Frühstück auf dem Weg zum Tisch waren, Flog die Suppenschüssel vom Tablett. Jemand hatte Lena angerempelt. Julia drehte sich um und sah Lily. “Oh, tut mir sehr leid ich muss gestolpert sein.” Noch bevor Julia reagieren konnte, lief Lily schnell davon. Julia schrie ihr wütende Worte hinterher während Lena am Boden kniete und versuchte die Suppe aufzulecken.

Sie knieten nebeneinander in der Trinkhalle. Die Wut schien Lena Kraft zu geben. Sie weinte nicht vor Verzweiflung. Zum ersten Mal ging sie ruhig und motiviert am Penis der bronzenen Schwierigkeit vor. Sie nahm sich die nötige Zeit ihn tief genug aufzunehmen. Sie saugte so stark sie konnte. Und sie spannte die Lippen gut genug an um das Tröpfchen nach oben zu retten. Nach jedem Tropfen machte sie eine kurze Pause um das vom Halsring angestaute Blut wieder aus ihrem Kopf zu bekommen. Julia: “Das sieht super aus. So eine regelmäßige Trinktechnik hattest du noch nie. Aber jetzt müssen wir los. Stellungsübungen in drei Minuten.” Lena: “Ja, es hat funktioniert. Ich glaube ich habe mehrere Löffel ergattert. Mein Hals fühlt sich fast nicht trocken an.”

Nach dem Aufwärmen zeigte die Lehrerin die nächste Stellung. Neben Julia und Lena nahmen noch zwei weitere Paare am Unterricht teilnehmen. Heute ging es um eine schwierige Position. Sex im Stehen der 'Mann’ trägt die 'Frau’. Ihre Schrittbänder drückten aufeinander. Es war ziemlich anstrengend. Vor allem für den 'Mann’. Zum Glück konnten sie regelmäßig die Rollen tauschen. Die Details waren auch nicht so einfach bei dieser Stellung. In welchem Winkel konnten ihre Hüften stehen damit die Übung echt aussah. Wie weit sollte der 'Mann’ die 'Frau’ vor und zurück bewegen. Was kann man machen, damit es erotischer wirkt. Die ‘Frau’ konnte mit ihren Beinen den ‘Mann’ umschlingen oder sie zum Beispiel auch auf seine Schultern legen. Auch für die Arme gab es viele Möglichkeiten. In dieser Stellung gab es auch Gelegenheit intensive Zungenküsse vorzuführen. Die Küsse waren echt. Und sehr erregend. Julia dachte darüber nach, Lena öfter zu küssen. Die Lehrerin erklärte wie man den Zungenkuss aufführen muss, dass aus der Richtung des Publikums beide Zungen klar sichtbar sind.

Weiter ging es mit Übergängen aus dieser Position. Der 'Mann’ kann schwungvoll nach vorne gleiten und in der Missionarsstellung ankommen. Eine ähnliche Bewegung rückwärts endet in der Reiterstellung. Der ‘Mann’ kann die Frau in der Luft umdrehen um zur Hündchenstellung zu kommen. Wenn nur die 'Frau’ zu Boden gleitet geht es mit Oralsex weiter. Die Oralsexübung fand Julia am seltsamsten. Nach unzähligen Stunden mit gewaltigem Riesenpenis im Mund kniete sie nun hier regelmäßig im Unterricht und tat mir so als wäre etwas in ihrem Mund. Sie riss den Mund auf, bewegte den Kopf, umspielte die Luft mit ihrer Zunge. Und dabei war sie Lena so nah, dass sie die ganze Zeit ihre Erregung riechen konnte. Am Ende präsentierte sie das Ergebnis mit weit aufgerissenem Mund, der aber leider leer war. Der anspruchsvollste Übergang war natürlich zum umgekehrten Oralsex im Stehen. Dazu musste der ‘Mann’ die ‘Frau’ anheben. Zum Glück hatten sie beide schon einige Kilos abgenommen. Sobald die Oberschenkel dann auf den Schultern des ‘Mannes‘ ruhten, war es etwas einfacher. Wenn die ‘Frau’ dann ihre orgasmischen Zuckungen aufführte, war es für den Mann wieder etwas schwerer das Gleichgewicht zu halten. Einmal brach Lena sogar unter Julia zusammen und sie fielen übereinander auf den Mattenboden. Es war nicht viel passiert, aber Lena hatte sich zehn Schläge mit der Gerte verdient.

Immer hatte Julia Probleme mit ihrem engen Halsring. Lena ging es noch schlechter. Trotzdem versuchten sie dies nicht zu zeigen und die Stellungen und Übergänge erotisch darzustellen. Als die Lehrerin mit ihrer Darstellung der heutigen Stellung und den dazugehörenden Übergängen zufrieden war, ging es mit der Vorführung weiter. Lena und Julia waren dabei mit Hilfe der Lehrerin eine eigene Nummer einzuüben. Einige Sequenzen saßen schon ganz gut. Für die ganze Nummer war Julia der Mann. Aber sie hatten auch einige Stellungen im Konzept die eher für die 'Frau’ anstrengend waren. Sie übten immer wieder das ihre Rhythmen zur ausgewählten Hintergrundmusik passten. Dass die Übergänge elegant waren, dass die Gesichtsausdrücke authentisch waren und vieles mehr.

Julia war am Einschlafen. Sie lag gefesselt auf dem Bett. Sie war, wie immer, erregt. Natürlich könnte sie nichts tun. Sie erinnerte sich an die schlimme Nacht mit dem Impulsgeber. Der Gedanke daran machte sie trotzdem feucht. Lena kam herein. Ihre Extratrinkzeit war vorbei. Heute war niemand dabei um sie aufs Bett zu fesseln. Julia: “Wie wars?” Lena:”Gut, ich kann es jetzt. Wenn ich ewig Zeit habe, sauge ich den verdammten Bronzepenis sowas von aus. Ich bin fast nicht mehr durstig. Es war anstrengend aber ich habe mich seit Tagen nicht mehr so gut gefühlt.” Julia: “Haben sie dir heute auch dein zukünftiges Outfit verraten? Ich werde ein Engel.” Lena: “Ich soll eine Tigerin werden. Ich hoffe nur, das macht mich nicht so unbeliebt wie Froschkönig.”

Julia: “Um die kümmern wir uns bald. Ich habe über die grüne Farbe recherchiert. Sie ist kaum wasserlöslich und wird alle drei Tage komplett erneuert. Dazwischen macht die Kosmetikerin morgens und abends nur nötige Korrekturen.” Lena: “Und was bringt uns das?” Julia: “Morgen früh macht sie Sportgymnastik. Wenn ihre Kurs vorbei ist haben wir Freizeit. Wir hören etwas früher mit dem Trinken auf und fangen sie nach dem Kurs auf dem Weg zur Trinkhalle ab. Im Korridor gibt es keine offiziellen Aufpasser. Ich habe der Kosmetikerin erzählt, dass mein Keuschheitsgürtel nach dem Stuhlgang manchmal etwas riecht und mir ein Öltuch erbettelt. Ich halte sie fest, du wischst über ihre Nippel. Es sieht dann so aus, als hätte sie viel zu viel daran herumgespielt. Sie bekommt Ärger. Vielleicht wird sie ausgepeitscht. Vielleicht bekommt sie sogar früher auch so einen tollen Brustschutz wie wir ihn tragen.” Lena: “Du hast so tolle Ideen. Dein Plan ist super. Ich hoffe der blöde Froschkönig wird ausgepeitscht und bekommt einen Brustschutz.”

Lena beugte sich über die gefesselte Julia: “Die Stellungsübungen heute waren schön. Du riechst toll unter dem Keuschheitsgürtel und ich fand die Zungenküsse wirklich gut.” Julia: “Leg dich hin, wir müssen schlafen. Gleich kommt eine rein um dich zu fesseln. Keine Zeit verschwenden jetzt, wir müssen morgen fit sein.” Lena fing an Julia zu küssen. Julia drehte ihren Kopf hin und her. Sie wollte gar nicht von Lena geküsst werden. Sie liebte doch Kevin. Das stimmte so irgendwie nicht mehr. Wenn sie erregt war wie gerade, musste sie immer an den Meister denken. Irgendwann gab sie nach und ließ Lenas Zunge in ihren Mund eindringen. Es fühlte sich wirklich gut an. Und sie musste nicht überlegen von welcher Seite man ihre Zungen besser sehen könnte, sondern konnte einfach genießen, was Lena mit ihr machte. Oder wäre ein Zuschauer doch besser. Was wenn der Meister sie so sehen könnte. Wäre er verärgert, weil sie sich gerade nicht auf ihn konzentrierten. Oder würde er es erregend finden ihnen zuzuschauen. Julia wurde noch feuchter. Da kam Sto herein und unterbrach sie. Lena legte sich hastig auf ihr Bett und tat so, als wäre nichts gewesen. Sto ging nicht auf das Geknutsche ein, machte sie fest, grinste und gab ihr ein Küsschen.

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:19.10.19 16:19 IP: gespeichert Moderator melden



So ich muss wieder gehen. Ich hoffe ihr fangt bald an mir wieder zu schreiben. Würde mich sehr freuen etwas mich euch zu diskutieren. Meister meint gerade er wird in den nächsten Tagen dafür sorgen mir diese rebellischen Fantasien auszutreiben.

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Hotty
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  RE: In der Löwenstadt Datum:20.10.19 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo TPE-girly

mich würde interesieren wie du zu deinem jetztigen Status gekommen bist. Wie hast du deinen Master kennengelernt und wie hat es sich entwickelt? Seit wann bist du schon in deinem Keller? Was gefällt dir daran so gut?
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Matze23
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  RE: In der Löwenstadt Datum:20.10.19 10:28 IP: gespeichert Moderator melden


Mich würde mal die Motivation Deines Masters interessieren.

Er hat ziemlich viel Arbeit mir Dir: den Schleim kochen (wie immer das gehen mag), Dich regelmäßig reinigen, Dich geistig beschäftigen und auch noch regelmäßig überwachen und bestrafen...

Wenn ich Deine Berichte so überblicke, hat er recht wenig davon. Gelegentlich gebügelte Hemden, ab und zu mal einen geblasen bekommen... Ansonsten scheinst Du ihn ja nicht sonderlich zu interessieren, da er einfach mal ein paar Wochen in Urlaub fährt und Dich unbetreut zurücklässt.

Er wird es sicher nicht aus Altruismus tun oder um Deine geheimen Wünsche zu erfüllen - also, was hat ER davon, was ist seine Motivation?


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:21.10.19 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Meister gesagt, jemand wartet auf meine Antwort. Also darf ich früher online kommen und mit euch schreiben. Dazu hat er mir das Internet freigeschaltet. Wie immer sitzt er neben mir auf dem Bett und passt auf was ich schreibe.

Vollzeit-Sklavin für meinen Meister bin ich seit ungefähr zehn Jahren. Gefühlt sind wir schon ewig zusammen. Wir haben uns damals beim Unisport kennengelernt und ganz am Anfang unserer Beziehung mit ein paar Fesselspielen angefangen.

Dann würde es über mehrere Jahre immer intensiver und wir beide stehen ungemein auf auf DS. Ich konnte mich nie ganz unterwerfen, wenn ich immer wusste dass es nicht echt ist. Es soll sich nicht wie ein Spiel anfühlen. Ich soll gar nicht die Möglichkeit haben irgendwann zu entscheiden, dass ich hier raus will. Die Unterwerfung fühlt sich echt an und wird so erst richtig erregend.

Ich habe ihn gerade gefragt, ob er etwas zu euren Fragen sagen will, mag er aber nicht. Also schreibe ich einfach, was ich denke. Er mag es, dass ich nur daran denke ihm zu dienen. Ich blase ihm nicht nur manchmal einen. Ich bin jederzeit bereit es genau so zu tun, wie er es will. Wenn er durch die Kameras oder live zuschaut, sieht er dass ich mir jede Minute Mühe gebe ihm zu gefallen.

In Urlaub geht er nur selten. Definitiv seltener, als früher wo ich noch frei war. Ich kann ja kaum von ihm verlangen nie mehr in Urlaub zu gehen. Und wenn er mich mitnähme, weiß ich nicht ob meine Unterwerfung sich noch echt anfühlen würde.
So, wenn ich schon einmal extra zu euch kommen durfte, gibt es auch noch den nächsten Teil für euch:


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:21.10.19 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Die Rache an Froschkönig Lily war ein voller Erfolg. Sie bekam eine ordentliche Auspeitschung weil sie angeblich ihre eigene Lust über den Anblick für den Meister stellte. Und sie trug schon am nächsten Tag einen zu ihrem Outfit passenden goldenen Brustschutz. Sie hielt seitdem viel Abstand von ihnen. Lena ging es immer besser und auch Julias Geheimprojekt kam gut voran. Sie hatte inzwischen verstanden, wie die Fabrik funktionierte. Nur etwas weniger ein kleiner Teil der Fabrik war tatsächlich zur Herstellung von Insektiziden bestimmt. Über die Hälfte stellte Chemiewaffen her. Das beunruhigte sie sehr. Die Chemiewaffen waren doch als Abschreckung gedacht um Angriffe auf Konrad Kleins Hessen und wahrscheinlich auch auf Darmstadt zu verhindern. Aber bräuchte man dafür so große Mengen? Sie entschied, dass es zu gefährlich wäre darüber zu sprechen. Es war ziemlich sicher nicht Evas Absicht gewesen sie da dahinter kommen zu lassen. In den Plänen waren an einigen Stellen sogar genaue Stoffbezeichnungen retuschiert um es nicht offensichtlich zu machen, dass die Fabrik noch mehr als nur Insektizide herstellte. Julia ging nun genau die geplanten Erweiterungen durch. Sie prüfte alle Anforderungen und rechnete genau nach, ob am Ende alles funktionieren würde.

Am Nachmittag hatte sie ein Treffen mit Eva. Sie stand vor Eva. Eva saß hinter ihrem Schreibtisch. Julia schaute nervös in die Ecke des Raumes. Dort stand eine Art Figur, von einem Laken verdeckt. Sie wusste was es war und hatte etwas Angst vor dem enthüllenden Moment der sicher gleich kommen würde. Eva: “Schön dass du pünktlich bist. Wir haben einiges zu besprechen. Der Meister wünscht eine erste Vorführung. So etwas ist noch nie passiert. Ich lasse meine Mädchen erst nach mehreren Monaten Übung und vielen, vielen Proben vor dem Meister auftreten. Und auch nur, wenn ich nach den Proben überzeugt bin, dass alles klappen wird. Aber es ist sein ausdrücklicher Wunsch. Daher müssen wir das Beste aus dem machen, was Lena und du bisher gelernt haben. Was hälst du von deinen Leistungen im Stangentanz und den Stellungsübungen?”

Julia: “Bei den Stellungsübungen habe ich eine gemeinsame Nummer mit Lena eingeübt. Die Choreographie ist fertig aufgeschrieben, aber wir müssen noch einige Details verbessern. Der Stangentanz fällt mir sehr schwer. Ich kann bisher nur vier Figuren. Und die auch noch nicht so gut.” Eva: “Nachdem was ich von Lenas Lehrerin im Freistil-Ringen gehört habe, passt das. Damit beschließe ich, dass ihr beide eure Stellungen vorführen dürft. Die Aufführung wird in drei Tagen stattfinden. Ich komme morgen Abend zur Generalprobe.” Julia hatte wieder Angst. Das ging viel zu schnell. Sie waren noch lange nicht bereit die anspruchsvollen Standards des Meisters zu erfüllen. Aber sie freute sich auch ihn wiedersehen zu dürfen. Ob sie wieder seine Erektion anfassen dürfte?

Eva: “Wie du weißt haben wir ein vollständig neues Keuschheitssystem entwickelt. Es basiert auf den Plänen des Brustschutzes von Konrad Klein. Der Keuschheitsgürtel ist das Open Standard Design CB-F6 das noch im Zeitalter der Wissenschaft entwickelt wurde. Dieses Design trägst du auch, wie die meisten Frauen in Deutschland. Wir haben beides, als Gemeinschaftsprojekt mit den Keuschheitsingenieuren von Baby-Dog aus Mannheim stark überarbeitet. Das System ist jetzt sicherer, einfacher individuell herzustellen. Hat eine bessere Antihaftbeschichtung und muss daher nicht mehr so oft zur Reinigung geöffnet werden. Außerdem haben wir es geschafft alle drei Impulsgeber zu integrieren. Bisher konntet ihr höchstens einmal die Woche Nächte mit dem Impulsgeber genießen, da wir die Regel hatten dass nur Ursula unter den Augen einer Zeugin die Gürtel öffnen darf. Nun kann jede Pflegesklavin euch anschließen, ohne jedes Risiko einer unangemessenen Berührung.

Ich teste die Prototypen schon seit drei Wochen. Und kann dir sagen es ist sehr intensiv. Viel besser als zuvor. Ich genieße den Impulsgeber etwa jeden zweiten Abend, also immer wenn der Meister mich nicht die Nacht mit ihm verbringen lässt. Damit es auf Dauer nicht zu anstrengend wird, haben wir die Intensität leicht gesenkt. Außerdem stellt das neue Programm sicher, dass wir es mit der Erregung nicht so übertreiben. Mit dem Alten haben sich einige Mädchen so sehr in die Stimulation hineingesteigert, dass sie fast einen Orgasmus bekommen haben. Natürlich ist bisher und auch in der Zukunft niemand ohne den Meister gekommen. Aber das neue Programm verhindert, dass Mädchen versuchen über perverse Fantasien das System auszutricksen und sich einen Orgasmus zu ermogeln. Sie sollen sich nur leicht erregen lassen und ganz darauf konzentrieren, dass es ihre Aufgabe ist, dem Meister zu dienen. Dadurch ist es dann auch weniger anstrengend und auch bei täglicher Benutzung ertragbar. Lily hat kürzlich ihre neue Ausrüstung bekommen, weil sie erwischt wurde, wie sie sich unangemessen berührt hatte. Ihr beide werdet dann ab heute die nächsten sein.” Julia hatte so viele Gedanken gleichzeitig. Sie freute sich, dass es Lily erwischt hatte. Sie hatte schon seit ein paar Tagen Angst vor der nächsten Impulsnacht. Und jetzt sollte sie das fast jede Nacht ertragen müssen. Immerhin würde das System sie nicht mehr dauernd bis kurz vor den Orgasmus bringen und frustrierend ignorieren. Eva stand auf und befestigte Julias Armreife mit Ketten an die Decke. Julia musste ihre Arme ausgebreitet anheben.

Eva zog das Laken weg. Julia sah das Gestell auf dem ihr neues Outfit präsentiert wurde. Die Keuschheitsausrüstung und die Armreifen waren vergoldet. Eine knielange, gewaltig dicke weißblonde Perücke. Ein batteriebetriebener, leuchtender Heiligenschein. Und zwei Meter hohe Engelsflügel aus echten weißen Federn. Die Flügel waren an einem Metallbügel befestigt der sich über beide Schultern bog und am Brustschutz eingehakt werden konnte. Julia war sprachlos. Ursula betrat den Raum. “Wir wechseln erstmal deine Schutzausrüstung. Perücke und passende Schminke machst du dann später bei der Kosmetikerin.” Ursula war schon dabei ihre die Ausrüstung abzunehmen. Sie war sehr geübt darin und es ging schnell. Julia konnte frei durchatmen. Nur der blöde Halsring störte. Sie spreizte leicht die Beine und versuchte sich auf den Luftzug an ihrer Vulva zu konzentrieren. Was sie jetzt für eine unbeobachtete Minute ohne Fesseln geben würde. Bevor sie sich in diesen Fantasien verlieren konnte, war Ursula schon dabei ihr die neue Schutzausrüstung anzulegen. Vom grundsätzlichen Aufbau fielen ihr keine wesentlichen Unterschiede zu ihrem bisherigen Schutz auf. Aber es glänzte sehr stark. Schon war sie wieder so eingeengt wie bisher.

Ursula öffnete Julias Halsring. Das war eine viel größere Erleichterung. Sie atmete so tief durch, wie es ihr Brustschutz zuließ. Sie bewegte erleichtert ihren Kopf in alle Richtungen. Dann sah sie Ursula mit dem neuen Halsreif und einem Tuch in der Hand. Der neue Halsreif war deutlich höher als der alte. Bestimmt vier Zentimeter. Er war nicht exakt rund wie der Alte, sondern an ihre Halsform angepasst. Julia hatte Angst. Ursula legte die Tuchschlinge um Julias Hals und fing an sie leicht zu würgen. “Wir müssen vorsichtig sein, dass wir beim Verschließen keine Haut einklemmen. Der neue Halsreif ist etwas enger um deinen Charakter weiterzuentwickeln. Das macht dich unterwürfiger und lässt dich dem Meister besser dienen.” Julia hatte noch mehr Angst. Dann wurde Halsring auch schon geschlossen. Julia hatte sofort das pochende Gefühl im Kopf und bekam schlechter Luft. Als Ursula die Tuchschlinge öffnete und herauszog wurde es auch nicht besser.

Julia: “Bitte, er ist zu eng.” Eva: “Noch ein Wort und ich verhänge eine Strafe. In unserem Harem meckern die Frauen nicht sondern geben ihr Bestes um dem Meister zu dienen. Es ist genau ausgemessen. Ich trage seit drei Wochen genau den gleichen Verengungsgrad.” Julias Hand- und Fußringe wurden auch ausgetauscht und dann ging es zur Körperpflege. Wie befürchtet, bekam Julia den Kopf rasiert. Mit einem speziellen Silikonkleber wurde dann die Perücke aufgeklebt. Als er ausgehärtet war, durfte sie sich an der neuen Haarpracht ziehen. Es fühlte sich echt an. Nichts verrutschte. Sie spürte sogar den Zug an der Kopfhaut. Die Haare waren lang und es war sehr sehr viele. Wenn sie die Haare offen trug und die Hälfte nach vorne nahm wirkte es fast wie ein Mantel. Man konnte ihre Keuschheitsausrüstung nicht mehr erkennen. Sie bekam goldene Fußnägel und lange goldene Kunstnägel an die Finger. Dann wurde sie geschminkt. Es war sehr aufwändig. Dutzende Farben wurden verwendet. Als sie in den Spiegel schaute erkannte sie sich kaum wieder. Ein Meisterwerk der Schminkkunst. Es sah fast natürlich aus, aber doch puppenhaft. Ihre Gesichtszüge waren irgendwie klarer. Ihre Lippen leuchtend rot. Sie legte die Flügel und den Heiligenschein an und das Outfit war vollendet.


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  RE: In der Löwenstadt Datum:27.10.19 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute es geht weiter. Meinen letzten Pause-Tag Vorgestern habe ich nicht nur in Zwangsjacke, sondern auch mit einer Kette an die Decke gefesselt verbracht. So kam ich nicht in Versuchung mich irgendwo zu reiben, allerdings konnte ich mich auch nicht setzen oder so. Am Morgen dann nochmals frisch eingecremt und danach wieder verschlossen. Er war dabei so zärtlich wie schon lange nicht mehr. Wunderschön, aber nur kurz. Dann frisch verschlossen durfte ich auch noch blasen.

Ich weiß er mag nicht, wenn ich von männlichen Sklaven fantasiere aber mich reizt die Idee immer noch. Vielleicht kann ich das hier in der Geschichte je irgendwann man näher ausbauen. Was meint ihr?

Euer girly.


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  RE: In der Löwenstadt Datum:27.10.19 17:50 IP: gespeichert Moderator melden




Auf dem Weg zur Trinkhalle musste sie drei Pausen machen weil ihr schwarz vor Augen wurde. Der neue Halsreif war schrecklich. Sie hatte Angst vor der Trinkhalle. Aber sie musste es probieren. Wie meistens hier, war sie durstig. Da sah sie die beeindruckende Tigerin. Ganzkörperbemalt. Kurzgeschnittene, gestreift gefärbte Haare. Lange schwarzglänzende Gelkrallen an Händen und Füßen. Allerdings lag sie am Boden vor einem der riesigen Phallusse. Sie weinte und schnappte abwechselnd verzweifelt nach Luft. Julia nahm Lena in den Arm bis diese sich beruhigt hatte. Lena: “Du siehst so schön aus. Wie ein echter Engel. Der neue Halsring ist so schrecklich. Ich fühle mich wieder wie ganz am Anfang.” Julia: “Komm wir versuchen es zusammen. Ich werde dir helfen. Du wirst es auch mit dem neuen Ring schaffen. Denk an den Meister.” Julia korrigierte Lenas Körperhaltung, stellte sicher, dass der Penis ganz gerade in den Hals rutschte und sagte ihr genau wann sie ihn weit genug aufgenommen hatte. Es half. Lena ergatterte ein Tröpfchen beim ersten Versuch. Sie musste mehr Pausen machen als mit dem alten Halsband aber sie fand schnell die Kraft um anzufangen am zweiten Tropfen zu arbeiten.

Auch Julia suchte sich einen Phallus der passenden Schwierigkeit. Es war auch für sie schwerer. Der Reif war nicht nur enger, sondern auch höher. Dadurch gab es schon früher beim Aufnehmen Probleme. Julia stellte sich vor, wie ihre Speiseröhre wegen des Halsreifes beim Aufnehmen die Eichel des Meisters angenehm komprimierte. Kurz dachte sie an Kevin. Ob sie in einer Beziehung mit ihm nicht glücklicher wäre? Vielleicht sogar in einer gleichberechtigten Beziehung ganz ohne Keuschheitsgeräte und bescheuerte Halsreifen. So wie angeblich früher die meisten Frauen gelebt hatten. Aber bei diesem Gedanken schaffte sie es nicht mehr den Penis weit genug aufzunehmen. Also dachte sie wieder an den Meister und wie er ihr nach der Aufführung erlauben würde ihn zu befriedigen.

Sto hatte sie auf ihre Betten gefesselt. Die Kontrollboxen für ihre Impulsgeber standen schon da. Vor dem Hinlegen hatte Julia ihre Flügel und den Heiligenschein abgenommen. Ihre Perücke ließ sie am Kopfende vom Bett hängen um nicht auf den Haaren liegen zu müssen. Julia: “Ich habe Angst. Die letzte Nacht mit dem Impulsgeber war schlimm.” Lena: “Geht mir auch so.” Sto-Kuna: “Das war für mich die ersten paar Male auch so. Ich meine, jedes Mal wenn der Impuls aufhört schreie ich natürlich auch so dass ich am nächsten Tag heißer bin und mir tun auch die Handgelenke vom zerren weh. Aber ich weiß, dass mich diese Behandlung unterwürfiger macht und dem Meister besser dienen lässt. Wie alle anderen hier denke ich am nächsten Tag, dass es schrecklich war und hoffe es nie wieder erleben zu müssen. Aber dann. Nach ein paar Tagen ohne jede Stimulation. Da fange ich an mich nach der nächsten Impulsnacht zu sehnen. Und wenn sie dann kommt freue ich mich am Anfang. Ich kann es kaum erwarten, dass es immer stärker wird. Ich ärgere mich wenn der Impulsgeber stundenlang nicht richtig loslegt. Bei der ersten richtig starken Stimulationsphase versuche ich mir vorzustellen der Meister würde mich kommen lassen. Aber natürlich lässt mich das Gerät nie kommen. Morgen müsste es wieder so weit sein. Ich kann es schon seit Vorgestern kaum erwarten wieder dranzukommen. Bei jedem Besuch in der Trinkhalle denke ich daran.” Da kam Ursula herein. Alle verstummten. Sie zeigte Sto, wie man die Ausrüstung an die Kontrollboxen anschloss. Dann verließen die beiden den Raum.

Lena: “Sto hat mir eher noch mehr Angst gemacht. Man gewöhnt sich also nie an die Impulse. Mit dem alten Halsband hätte ich mich ein bisschen darauf gefreut wieder etwas zu spüren. Aber so habe ich auch nur Angst. Noch mehr Angst macht mir, dass wir das jetzt fast jede Nacht erleben müssen.” Julia: “Ja, lass uns schweigen und genießen. Die Impulse sollen jetzt sanfter sein. Vielleicht schaffen wir es dass wir bevor es losgeht schon kurz schlafen.” Beide schwiegen. Lena atmete ganz gleichmäßig. Julia versuchte das auch. Bisher spürte sie nichts. Vielleicht war es nicht richtig angeschlossen. Sie dachte über ihr Leben hier nach. War Konrad Kleins Weg tatsächlich die korrekte Lösung der Probleme dieser verrückten Welt. Konnte man so wieder zu einer Gesellschaft finden, in der die Menschen glücklich und in Freiheit lebten. War es für diesen Weg wirklich nötig dass sie hier einem egoistischen Autokraten diente? Auch wenn er noch so sexy war, Jason Winter war wahrscheinlich keine Bereicherung für die moderne Welt. Konnte jemand der Unmengen Chemiewaffen produzierte, wirklich nützlich für die Welt sein. War Jason überhaupt ein verlässlicher Verbündeter für Konrad Klein? Während sie über all diese Probleme nachdachte wurde ihr klar dass es schon angefangen hatte. Die Impulse waren nur so schwach, dass sie sie kaum bemerkte.

Sie erinnerte sich, wie das System sie letztes Mal fertiggemacht hatte. Der Gedanke erregte sie. Diesmal würde es sanfter sein und verhindern, dass sie sich hineingesteigerte und bis kurz vor den Orgasmus kam. Was bedeutete Evas Beschreibung nur genau? Wir würde sie gleich behandelt werden. Ihre Instinkte wollten sie zwingen sich zwischen die Beine zu fassen und der viel zu sanften Stimulation nachzuhelfen. Sie atmete so tief wie möglich und bewegte sich nicht. Sie hörte, dass auch Lena versuchte ruhig zu bleiben. Sie wusste es hatte keinen Sinn sich erregen zu lassen. Das System würde sie nicht kommen lassen. Je weniger Erregung sie zuließ, desto erträglicher würde ihre Nacht werden. Sie musste an etwas denken, was sie nicht erregte. Sofort kam ihr Kevin in den Sinn und sie wurde traurig. Vor nicht langer Zeit war Kevin der erregendste Mann gewesen den sie kannte. Aber Jason war so dominant, dass Kevin sie nicht mehr erregen konnte.

Kevin arbeitete wahrscheinlich mit den Flugdrohnen die sie mitentwickelt hatte. Wenn die verdammten Chemiewaffen schon geliefert waren, wäre er jetzt Teil der Abschreckung gegen Angriffe auf Konrad Kleins Hessen. Der Gedanke machte sie unwohl. Irgendwas stimmte mit diesem Plan nicht. Jason war viel zu egoistisch. Wie er über hundert Frauen hier für ihn leiden ließ. Wie er ihr in die Nippel gekniffen hatte, dass sie es noch tagelang merkte. So einem Monster sollte man nicht vertrauen. Auch die enge Zusammenarbeit mit Baby-Dog aus Mannheim war bedenklich. Der war für unzählige Untaten bekannt. Sie hörte Lenas erregte Rufe. Sie versprach dem Meister zu dienen und bettelte abwechselnd darum ihm einen blasen zu dürfen und um einen Orgasmus. Julia versuchte sich zu konzentrieren. Sie würde sich nicht zu erotischen Fantasien verleiten lassen.

Der Impulsgeber verwöhnte einigermaßen regelmäßig Nippel und Klitoris. Sie musste sich konzentrieren. Warum nochmal war Jason kein guter Verbündeter für Konrad Klein? Ja, er war ein ganz schlimmer Egoist und Machtmensch. Er dachte immer nur daran, was er selbst wollte. Wenn er Lust hatte Nippel zu kneifen tat er es einfach. Julia erinnerte sich wie ihre Nippel tagelang schmerzten nur weil Jason einmal kurz Lust hatte zu kneifen. Und er war so stark. Stark genug dass er hundert Frauen dazu bringen konnte ihm zu dienen.

Sie hatte verloren. Die Impulse waren so stark. Sie hatte nur ihren Meister, seine Mächtigkeit und ihre Unterwerfung im Kopf. Sie war, wie Lena, laut am stöhnen. Sie kämpfte mit ihrem neuen Halsreif. Versuchte das Pochen im Kopf und ihre stechenden Kopfschmerzen zu ignorieren. Sie versuchte so zu stöhnen dass sie trotzdem genug Luft bekam. Sie würde nicht länger versuchen ihre Lust zu unterdrücken. Viel mehr würde sie heute den Impulsgeber überlisten. Sie würde keine Energie auf sinnloses Zerren verschwenden. Sie würde so konzentriert atmen, dass es trotz Halsreif zumindest einigermaßen erträglich bleiben würde. Ihr Puls würde ruhig bleiben. Trotzdem würde sie sich in Fantasien verlieren und zum Orgasmus eilen, bevor die Maschine es merkt und sich abschalten könnte. Sie dachte an ihre Vorführung. Ihre Stellungsübungen mit Lena. Der Meister würde sie so erotisch finden, dass er danach mitmachen würde. Sie würde Lenas Frauenrolle übernehmen. Der Meister natürlich in der Männerrolle. Er würde ihr alle Ausrüstung ausziehen. Nur den verdammten Halsreif nicht. Damit es nicht zu einfach würde und sie schön unterwürfig bliebe. Dann ging es los. Genau nach ihrer Choreographie durch alle Übergänge. Aber eben mit echtem Sex. Sie stellte sich vor wie die rauhen, starken Hände des Meisters sie anhoben und viel zu schnell auf seinem gewaltigen Penis aufspießten. Es würde weh tun, aber es würde sich auch so gut anfühlen, dass er sie endlich nimmt.

Da hörte sie einen gewaltigen Schrei von Lena. Sie hörte nicht auf zu schreien. Julia kam etwas aus ihrer Erregung heraus. Sie hatte Angst um Lena. Da stimmte was nicht. Ihr Geschrei war wegen Schmerzen, nicht Frustration. Es dauerte lange bis Lenas panisches Geschrei zu einem Schluchzen wurde. Julia war schon längst in Gedanken wieder beim nächsten Übergang und der Macht ihres Meisters. Die Impulse waren so stark, dass sie sie nicht mehr ignorieren konnte. Ihre Sorge um Lena war wieder vergessen. Sie musste es schaffen das Gerät zu überlisten. Ihr war schon ein wenig schwindelig. Sie hatte nicht mehr viel Zeit zu kommen. Sie stöhnte in schnellem Rhythmus und zog vor Erregung zumindest mit halber Kraft an den Fesseln. Lena rief ihr etwas zu. Julia hatte keine Zeit zuzuhören. Sie fing an etwas Atemnot zu haben. Sicher war ihr Puls schon hoch. Gleich würde das Gerät die Stimulation abbrechen. Sie musste es diesmal schaffen vorher zu kommen. Dann würde der Meister sie ganz hochheben und seine Lippen an ihre Klitoris drücken. Meister war so stark, sie musste nicht mal die Oberschenkel auf seine Schultern stützen. Obwohl sie versuchte sich ganz auf ihre Lust und den Meister zu konzentrieren, konnte sie jetzt Lena verstehen: “Hör sofort auf. Das Gerät bestraft dich. Du darfst nicht versuchen zu kommen. Es war schrecklich.”

Würde sie das Gerät nicht vielleicht trotzdem überlisten können? Sie war schon kurz davor. Sie würde einfach so schnell kommen, dass das Gerät nicht schneller reagieren könnte. Wenn die Strafe nach dem Orgasmus käme wäre es egal. Für einen Orgasmus würde sie jede Strafe in Kauf nehmen. Sie hörte wieder Lena “Hör auf zu stöhnen. Denk schnell an was anderes. Das Gerät ist stärker. Und die Strafe ist echt schlimm. Kein Orgasmus ist diese Strafe wert. Und den Orgasmus bekommst du sowieso nicht.” Was wenn Lena Recht hätte? Das konnte nicht sein. Sie hatte einen Plan. Sie würde sich kaum körperlich anstrengen, das Gerät würde gar nicht merken, dass sie kurz vor dem Orgasmus war. Und dann würde sie endlich kommen. Sie blieb ganz ruhig. Schaffte es ihr Stöhnen zu unterdrücken. Lena redete weiter. Julia konzentrierte sich auf den Meister. Er hielt sie auf den Händen und begann sie zu lecken. Julia würde ganz stillhalten müssen um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Der Meister war gut mit seiner Zunge. Besser als Andrea. Er umspielte ihre Schamlippen in schnellem Takt und achtete bisher darauf nicht an ihre Klitoris zu kommen. Sie würde trotzdem jeden Moment kommen. Plötzlich biss der Meister mit aller Kraft direkt in ihre Klitoris. Gleichzeitig kniff er so fest er konnte in ihre Nippel. Dann war der Meister aus ihrer Fantasie verschwunden. Aber der Schmerz hörte nicht auf. Die Strafimpulse fühlten sich an wie ein kräftiger Biss und es hörte nicht auf. Julia schrie bis ihr die Stimme wegblieb. Der Impuls ging trotzdem noch eine Weile weiter. Es brauchte etwas bis Julia anfangen konnte zu weinen.

Julia: “Danke für die Warnung. Ich habe leider nicht gehört. Irgendwie habe ich gedacht, ich kann die Monsterbox diesmal überlisten.” Lena: “Das ging mir ganz genauso. Aber es geht nicht und die Strafe ist echt schlimm. Meine Impulse sind schon lange vorbei. Trotzdem tut es mir noch sehr weh. Das neue Gerät will uns beibringen, dass wir gar nicht versuchen sollen zu kommen. Unser Zweck ist nämlich die Lust des Meisters und nicht unsere eigene.” Obwohl es ihr immer noch sehr weh tat wurde Julia von dieser Unterhaltung wieder erregt. Warum fühlte sie Lust von dem Gedanken dass ihr Meister ihr eben keine Lust gönnte? Was sollte sie tun, wenn es wieder los ging? Noch so eine Strafe wollte sie auf keinen Fall.

Und da ging es schon wieder los. Diesmal war der Impulsgeber motivierter. Nur ein paar leichte, verteilte Klopfer und schon fing es an stärker zu werden. Nach etwa einer Minute kamen die Impulse so schnell nacheinander dass es sich wie ein Vibrator anfühlte und es wurde immer stärker. Diesem Reiz konnte sie unmöglich widerstehen. Sie wusste es war egal was sie machte. Es war egal ob sie an den Meister dachte. Sie würde in kürzester Zeit fast kommen und das Gerät würde sie kurz davor bestrafen. Sie versuchte an gar nichts zu denken. Die Stimulation war so stark, dass sie ihr Kopfweh nicht mehr spürte. Das Pochen im Kopf war noch nicht wieder da. Sie konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie hörte wie Lena entsetzt ihren Namen rief. Sie versuchte sich auf die Strafe vorzubereiten. Sie hatte keinerlei Bedürfnis zu zerren. Diesmal war die Stimulation wirklich stark genug. Sie hatte so die Hälfte des Weges zum Orgasmus hinter sich und der Impulsgeber ließ sie rennen. Dann. hörte es auf. Ihr Körper wollte weiter aber es ging nicht. Sie versuchte irgendwie dem Gerät dankbar zu sein aber es ging nicht.

Lena: ” Was war das? Du wirst dich ja wohl zumindest zehn Minuten beherrschen können? Hat es dich bestraft?” “Nein es hat aufgehört.” Noch bevor Julia die Stärke der Stimulation erklären könnte, fing auch Lena an stark zu stöhnen. Auch bei ihr hörte es schnell wieder auf. Julia wurde immer müder. Sie versuchte zu schlafen. Sie wurde nur ab und zu leicht angeklopft. Gerade so genug um nicht einschlafen zu können. Sie schaffte es einigermaßen sich nicht zu sehr zu erregen. Natürlich dachte sie an ihren Meister. Aber sie unterdrückte zu heftige Bewegungen und versuchte sich keine Sexszenen vorstellen. Wenn sie nur an die Macht ihres Meisters dachte und daran dass es ihre Aufgabe war ihm zu dienen ging es. Zwischendurch gab es immer wieder Phasen mit extrem starker Stimulation. Aber sie waren immer zu kurz um sie nahe an den Orgasmus zu bringen. Nach einer solchen Phase fiel es ihr viel schwerer nur an ihre Unterwerfung und nicht an den starken Körper des Meisters zu denken.

Sie schlief tatsächlich ein und träumte davon wie der Meister sie zart leckte. Dann ging er härter vor und sie wachte auf und spürte die starken Impulse. Wieder wurde es rechtzeitig schwächer und sie versuchte sich zu beruhigen und einzuschlafen. Die leichten Impulse gingen weiter. Sie wusste sie musste daran denken vom Meister beherrscht zu werden, ohne dabei mit ihm Sex zu haben. Diese Gedanken könnte sie durchhalten, auch bei Stimulation. Sie würde dabei zwar sehr erregt sein, sich aber nicht auf den vermeintlichen Orgasmus und die Strafe zubewegen.

Sie folgte ihrem Plan. Sie arbeitete hart für ihren Meister aber er verlangte nicht nach Befriedigung. Der Meister war mächtig. Er konnte jede Frau dazu bringen ihm zu dienen. Und sie würde genau tun was er wollte. Der Meister mochte gerne Oralsex. Deshalb übte sie ja so oft für ihre in der Trinkhalle. Die Impulse waren stärker geworden. Sie spürte ab und zu kurze Vibrationen an ihre Brüsten. Auch an der Klitoris. Jetzt vibrierte es dort auch etwas länger. Irgendwann würde der Meister das Resultat all dieser Übungen genießen wollen. Sie sah sich, wie Nancy, vor dem Thron knien und den Meister in ihrem Hals aufnehmen. Es war ein großer, mächtigster Penis. Es war viel Arbeit ihn so zu verwöhnen wir er es gerne mochte.

Der Impulsgeber verwöhnte sie jetzt sehr gekonnt. Schwache Impulse überall. Dazwischen unregelmäßig stärkere Vibrationen. Meistens an den Brüsten aber auch oft genug zwischen den Beinen. Der Halsreif machte sich wieder bemerkbar. Der Impulsgeber würde gleich aufhören und sie wieder enttäuschen. Sie stellte sich vor, wie der Meister sie lecken würde und dann vor dem Orgasmus aufhörte und Silke bat sie wieder einzusperren. Als sie immer lauter Stöhnen musste bekam sie schlimmste Panik. Diesmal würde der Impulsgeber nicht rechtzeitig aufhören. Es würde nicht Enttäuschung sondern Bestrafung geben. Sie musste sich beherrschen. Aber ihre Erregung war schon so weit fortgeschritten. Wahrscheinlich fehlte nur noch ein kleines bisschen bis sie die Schwelle der Bestrafung erreicht hatte. Die Impulse wurden schwächer. Aber das Gerät hörte nicht auf. Es reizte gekonnt weiter. Da verstand sie. Sie sollte eine Chance haben. Jetzt war die Gelegenheit sich zu beherrschen. Sie versuchte nicht länger an den Meister zu denken. Sie hielt lange durch. Das Gefühl war ganz anders als davor. Hochgradig erregt aber die ganze Zeit kämpfte sie gegen ihre Lust. Der Impulsgeber machte gekonnt weiter. Nach einer Weile spürte Julia wie ihre Vagina sich zuckend verkrampfte. Wie sich der riesige Penis des Meisters dort wohl anfühlen würde? Ob es sehr schmerzhaft wäre? Bei dem Gedanken ging die Bestrafung los. Julia schrie. Julia weinte. Julia ärgerte sich über ihr Versagen. Sie hatte wieder an ihre eigenen Lustgefühle gedacht. Hatte der Erregung nachgegeben und war zurecht streng bestraft worden. Sie war immer noch dabei sich zu ärgern als die Strafe wieder los ging. Es war jetzt noch schlimmer. Beim zweiten Versagen gab es zwei Strafen. Sie würde diese Nacht sicher nicht nochmals versagen. Drei Strafen kurz nacheinander wären ja kaum auszuhalten.

Es ging weiter wie vor der Strafe. Leichte Stimulation. Pausen in denen sie einschlief. Kurze Phasen mit starker Stimulation die sie aus ihren Träumen mit Meister riss. Dann kämpfte sie jedesmal wieder mit sich selbst um nicht an die Träume zu denken. Dazwischen hörte sie Lena zu wie die auf ihre zweite Bestrafung zusteuerte. Sie versuchte im Halbschlaf zu warnen. Aber es funktionierte nicht. Lena wurde auch doppelt bestraft. Julia konnte nicht genau sagen wie oft, aber sie glaubte dass das Gerät noch mindestens drei Mal ernsthaft versuchte sie nahe an einen Orgasmus zu bringen. Wenn sie es schaffte, ihren Begierden eine Weile zu widerstehen, gab der Impulsgeber auf. Lena wurde sogar noch ein drittes Mal bestraft. Es gab dabei tatsächlich drei Strafen mit kurzer Verschnaufzeit dazwischen. Irgendwann hörte die starke Stimulation auf und das Gerät ließ Julia unter leichten Kribbeln mit erotischen Träumen von ihrem Meister einschlafen.



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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:13.11.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich bin endlich wieder da. Mein Meister meinte, ich wäre etwas zu aufmüpfig gewesen und hätte meine Begierden nicht ganz auf ihn konzentriert. Daher hattet ihr leider etwas Pause und ich ich eine besonders intensive Sklavinnenzeit mit gesteigertem Sportprogramm und erhöhter Schwierigkeit bei den Mahlzeiten. Ich habe demnach sehr viel Zeit saugend verbracht und geübt meinem Meister zu Dienen. Ein paar Mal hat er mich sogar in echt zeigen lassen, wie gut meine Blastechnik geworden ist.

Außerdem durfte ich mir eine sexy Tanznummer überlegen und für ihn aufführen. Ich hoffe er ist jetzt etwas zufriedener mit mir und lässt mich wieder öfter zu euch. Hier kommt der nächste Teil:


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:13.11.19 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Am Morgen nach der Impulsnacht ging es ihr tatsächlich besser als bei der vorherigen. Davor war das Problem der Moment kurz vor dem Orgasmus und die Minuten danach gewesen. Da hatte sie mit aller Kraft gekämpft um irgendwie weiter in Richtung Orgasmus zu kommen. Das war der anstrengendste Teil gewesen wo sie so zerrte dass ihr alle Muskeln schmerzten, wo sie so schrie dass ihre Stimme versagte und wo sie so schwitzte dass sie am nächsten Tag vertrocknet war. Dieser Teil war jetzt weggefallen. Sie kam überhaupt nie so nahe an den Orgasmus dass sie die Beherrschung verlor. Und sie wurde durch die Strafen gezwungen ruhig zu bleiben. Daher fühlte sie sich nur etwas müde und durstig aber nicht komplett vertrocknet. Und ihre Stimme funktionierte auch noch. Lena ging es etwas schlechter. Das lag an ihrer schlechteren Trinktechnik und daran dass sie es nicht so gut geschafft hatte sich zu beherrschen.

Sie verbrachten viel Zeit in der Trinkhalle und übten mehrmals ihre Show. Die Lehrerin für Stellungsübungen gab wichtige Ratschläge für die Generalprobe. Julia kümmerte sich um ihr Geheimprojekt. Sie fand tatsächlich ein Problem. Eine der neue Rohrleitungen sollte nach Plan tatsächlich mit nur fünf M6 Messingschrauben befestigt werden. Das war ein sehr schweres Rohr. Vollkommen unsinnig. Es würde so noch am ersten Tag abreißen und herunterfallen. Sie schrieb ein Memo über dieses Problem und schickte es Eva.

Am Nachmittag wurde sie aus der Trinkhalle zum Meister gerufen. Lena schaute neidisch und kümmerte sich dann wieder um den Phallus. Vor der Panzertür zu den Gemächern des Meisters wurde sie von Eva und der Kosmetikerin erwartet. Während die Kosmetikerin Julias Make-up korrigierte sprach Eva: “Das ist sehr eilig jetzt. Er hat gesagt, dass er dich sofort sehen will. Wir schauen nur ganz schnell dass dein Outfit stimmt. Kira ist auch bei ihm. Er trainiert gerade. Aber er wird dich sicher anschauen. Wir wollen dass du perfekt bist, wenn er dein neues Engeloutfit zum ersten Mal sieht.

Er war in der Ecke auf der Bankdrückbank. Kira stand glänzend am Kopfende und sicherte. Der Meister hatte an jeder Seite seiner Stange fünf Scheiben zu je zwanzig Kilos. Der Meister bewegte die Langhantel schnell hoch und runter. Kira: “Meister, sie ist da.” Jason: “Hallo Julia. Ich habe dein Memo gelesen. Du hast den Fehler gefunden. Ich hatte den Ingenieur gebeten einen einzubauen damit wir sehen wie gründlich du arbeitest. Du hast sehr gute Arbeit geleistet und schneller als ich gedacht habe.” Der Meister hatte keine Probleme sich beim Bankdrücken zu unterhalten. Julia: “Danke mein Meister”

Jason: “Wir haben dich gut ausgewählt. Dein technisches Verständnis wird noch sehr nützlich sein. Ich werde dich in den nächsten Wochen zu einer Expertin für technische Fragen aufbauen. Lena ist bereits dabei, dir eine umfassende Sammlung von Nachschlagewerken zusammenzustellen. Ihr werdet verschiedene Projekte meines Reiches prüfen. Je länger ihr hier seid und je öfter ihr den neuen Impulsgeber genießen konntet, desto mehr kann ich euch vertrauen. Bald werdet ihr unerlässlich sein um die Arbeit meiner Gefolgsleute zu prüfen.” Julia fühlte sich geschmeichelt. Und sie freute sich mehr anspruchsvolle Arbeiten übernehmen zu dürfen. Und sie hatte etwas Angst vor der dauernden Behandlung mit dem Impulsgeber. Würde sie wirklich zu einer willenlosen Dienerin werden. Oder war sie das schon?

Der Meister setzte sich. Kira tupfte mit einem Handtuch seine Stirn. Der Meister winkte sie her. Sie kam bis ganz nah vor ihn. Sein Schweiß roch so gut. Er bewunderte ihr Outfit aus der Nähe. “Du bist ein schönes Engelchen geworden. Ich werde Eva loben.” Er strich ihr über Körper und die langen Haare. Julia hielt ganz still. “Was hälst du von deiner neuen Ausrüstung?” Julia wollte sich hier vor dem Meister nicht beschweren. Sie würde ihm tapfer und unterwürfig dienen, auch wenn es schwer war. “Der engere Halsreif ist viel intensiver. Schon mittelstarke Anstrengung fällt mir schwer.”

Da kam ihr eine Idee. Sie leckte sich die Lippen, drückte die Brust nach vorn, schwenkte die Hüften und fuhr fort: “Er macht meinen Hals enger. Wenn ich euch aufnehmen dürfte, würde ich keine Luft bekommen und mein Kopf würde schlecht durchblutet werden. Aber ich nehme das gerne auf mich, damit es für euch etwas enger wird.” Der Meister lachte. “Du bist also schon geil. Aber bist du auch schon bereit dafür mich aufzunehmen?” Kira, die hinter dem Meister stand hob den Zeigefinger. Julia senkte beschämt den Blick, versuchte aber möglichst sexy stehen zu bleiben. “Nein Meister, ich bin immer noch bei der bronzenen Schwierigkeit.”

Jason: “Du bist die erste außer Eva mit der ich Gelegenheit habe über die neue Programmierung der Impulsgeber zu sprechen.” Der Meister streichelte weiter. Jetzt auch über die Ränder ihrer Schutzausrüstung. Sie kam seinen Bewegungen entgegen. Ob er sie gleich aufschließen würde?

“Stillhalten! Lily hat ihren vor dir bekommen, weil sie so frustriert war dass sie intensiv ihre Brüste bearbeitet hat. Aber mit ihr kann ich nicht darüber reden. Sie ist ein ganz besonderes Projekt. Ich habe ihr mehrere Orgasmen gegönnt, damit sie sieht wie großzügig ich sein kann. Jetzt soll sie ein Jahr lang frustriert warten um Erregung aufzubauen die sie dann in einer grandiosen Nacht mit mir herauslassen kann. Man kann an ihr langsam sehen dass die Strategie wirkt. Durch die neuen Impulsgeber wird es noch besser funktionieren. Was hälst du von der neuen Programmierung?”

Julia: “Es ist weniger anstrengend als vorher. Früher hatte ich mich verleiten lassen euch zu enttäuschen. Ich habe versucht bei der Behandlung an mein eigenes Vergnügen zu denken. Die neue Programmierung vergibt rechtzeitig Strafen und verhindert dieses Fehlverhalten. Jetzt denke ich nur noch daran dass ich euch diene.” Jason: “Sehr gut, freust du dich auf heute Abend?” Julia: “Ich habe etwas Angst. Die Behandlung ist so frustrierend. Und die Strafen sind so hart.” Jason: “Wenn dir klar ist, dass du nicht an deine Lust sondern an meine denkst, wirst du keine Strafen erhalten. Der neue Impulsgeber wird dich zu einer treuen Dienerin machen, der ich auch die heikelsten Projekte anvertrauen kann. Wir haben gemeinsam mit Baby-Dogs Leuten ein weiteres Gerät entwickelt. Du darfst in meinen Geheimraum gehen. Die Tür steht offen. Hol die große Holzkiste. Da ist der Prototyp für die neuen Trinkgeräte drin. Bisher hat ihn nur Eva getestet. Ich will sehen, wie sich eine Anfängerin damit macht. Kira wird dir beim Aufbau helfen.”

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