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Thema:
eröffnet von HerMaster am 25.07.22 16:55
letzter Beitrag von Erika2 am 15.09.23 06:56

1. Drainstent

geschrieben von HerMaster am 25.07.22 16:55

Hallo zusammen,
die "Incovent-Story" hier im Forum hat mich zu dieser Story hier inspiriert.

Es ist alles komplett Fantasie, ... oder?

Kommentare ausdrücklich erbeten

Ob es eine Fortsetzung (von mir) gibt, weiß ich nicht. Kommt unter anderem auf euren Wunsch an. Da gibt es ja noch eine andere Story, die auch weiter geschrieben werden will.

Bis dann
HerMaster alias NeugierMR73
2. Drainstent 1

geschrieben von HerMaster am 25.07.22 16:56

Drainstent 1

"Oh, ich liebe es, wenn meine Patienten so bewegungslos im Gynstuhl fixiert und
sprachlos sind. Es macht mich wirklich an, wenn sie so ganz ohne jegliche
Möglichkeit zur Gegenwehr erdulden müssen, weshalb sie hier auf meiner Station
sind.", sagt meine Cheffin, die hier in der Abteilung die Oberärztin ist und
mir als Praktikantin das Vorgehen bei schwierigen Fällen erklärt..

"Der flehende Blick, kurz bevor ich mit der Installation des Drainstent
anfange, ist einfach göttlich. Sie möchten zwar oft noch irgendwas sagen, aber
der Knebel, der ihnen seit kurzem im Vorraum angelegt wird, lässt bestenfalls
noch ein Grunzen zu.",sagt sie triumphierend und führt weiter aus: "Bei den
Mädels und Buben, die sich selbst hier eingewiesen haben, ging es ja noch
halbwegs, aber die, die von ihren Herren oder Herrinen geschickt wurden, haben
oft viel gejammert. Ganz besonders haben die Buben gejammert, die von ihren
Herrinnen hier abgegeben wurden und sich einfach nicht in ihre Rolle des
Erwachsenen-Babys einfinden wollten oder konnten. Die haben mächtig gejammert,
und mir die Ohren vollgeheult. .... Dass das doch nicht gehen würde, ... und
sie sich die Sache mit dem "Baby-sein" noch mal überlegt hätten. Ich habe dann
zwar immer noch mal in der Akte nachgeschaut, aber da habe ich dann auch immer
das eigenhändig unterschriebene Formular gefunden, das besagt, dass sie
mindestens 18 Jahre alt sind, im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind,
hier freiwillig zur Rückerziehung und Rückentwicklung sind und einwilligen ,
dass dies durch operative Eingriffe unterstützt wird, wenn es konventionell
nicht geht." Erzählt sie weiter, als eine Schwester bereits den nächsten
Patienten auf einem Gynstuhl auf Rädern in den Behandlungsraum fährt.
Sie sagt weiter: "Ok, wie freiwillig das dann tatsächlich ist, wenn die Mütter
oder Väter oder besser Herrinnen oder Herren ihre zukünftigen "Kleinen" dann
meist schlafend hier einliefern und uns das unterschriebene Formular
aushändigen, sei mal dahin gestellt, ... da fragen wir dann aber auch nicht
weiter nach. Schließlich haben wir ja das unterschriebene Forumlar und damit
den Auftrag und das ist für uns bindend. Und wir haben bisher noch jeden
Auftrag erfüllt, auch wenn es bei manchen schon sehr lange gedauert hat, bis
wir aus dem oder der mehr oder weniger selbstständigen, selbst denkenenden und
artikulierenden Erwachsenen ein auf fremde Hilfe angewiesenen Kleinkind oder
Säugling zurückentwickelt haben, das sich auf alle Fälle einnässt und
gegebenfalls auch nur zum Lallen in der Lage ist, je nach dem, welche
Rückentwicklungsstufe gewünscht war."
"Bei denen, die selbst hier her kommen klappt es auch dass sie sich nach ein
paar Wochen durch die Therapien und Medikamente zu dem Status zurück entwickelt
haben, was gewünscht ist. Sie werden dann von ihren "Müttern oder Vätern" bzw.
"Herrinnen oder Herren" abgeholt und alle sind glücklich.
Bei denen, die eingeliefert wurden, hat sich das echt manchmal Monate oder
sogar Jahre hingezogen, insbesondere bei denen, wo wir selbst alle glaubten,
dass das Formular nicht unbedingt wirklich freiwillig unterschrieben war. Na ja
Auftrag ist Auftrag und so haben wir dann schon härtere Geschütze aufgefahren
mit intensiver Dauerhypnose und auch die stärkeren Medikamente waren dann
angesagt. Der längste, es war tatsächlich ein anfangs sehr attraktiver Mann
mittleren Alters gewesen, der hier noch im Banker-Outfit schlafend eingeliefert
wurde, war 2,5 Jahre hier. Aber auch er wurde am Ende der Zeit wunschgemäß als
süßes lallendes Baby, das sich einnässt und den Entwicklungsstatus eines
Halbjährigen hat, entlassen. Die Mutter, oder soll ich doch besser sagen,
Herrin, holt sich alle drei Monate das Quartalsrezept für die Medikamente, die
das Baby in diesem Stadium halten. Ich wiederhole nochmal, bei uns ist
ausnahmslos jeder Mann und jede Frau, bei denen uns der Auftrag zur
Rückerziehung zum Kleinkind oder Säugling vorlag auch als dieses Kleinkind oder
Säugling aus dem Haus gegangen. So sehr sie oder er sich anfangs auch dagegen
gewehrt hat, nachdem er oder sie uns übergeben wurde und das Formular vorlag,
gab es kein Zurück mehr, am Ende war er oder sie das gewünschte glückliche
Kleinkind bzw. der gewünschte glückliche Säugling und wurde dann auch abgeholt."
Eine große Schwelle, wo es früher bei sehr vielen lange gehapert hat, war das
Einnässen. Die meisten konnten sie einfach nicht einnässen, sondern wurden
regelrecht quengelig, als sie Druck verspürten. Sie wollten dann auf Toilette
gehen und es war immer ein Kampf. Jetzt, seitdem wir mit dem Drainstent
arbeiten, klappt das deutlich besser."
"Das ganze war ja interessant, aber jetzt kommt sie zu dem tatsächlich
Interessanten", denke ich mir und frage: "Okay, was ist der Drainstent und was
wird damit gemacht?"
Sie antwortet: "Ok, zum Kleinkind- oder Säugling-Sein, gehört für ausnahmslos
alle Auftraggeber, dass keine Kontrolle mehr über die Blase vorhanden ist.
Früher haben wir die ersten Wochen also erst einmal die Reinlichkeit
abtrainiert. Heutzutage überspringen wir diese Wochen, indem wir den Patienten
einfach die Kontrolle abnehmen, direkt nach der Einlieferung und der ersten
Langzeit-Hormonspritze um den Lümmel in den Griff zu bekommen" Dann geht sie zu
einem Tisch, der in der Mitte des Raums steht und sie nimmt einen Katheter in
die Hand. Dann sagt sie: "Schau her, das hier sieht aus wie ein Katheter, ist
aber unser Drainstent. Er ist ca 40 cm lang, ultradünn, und hat in der obeeren
Hälfte ein flexibles Drahtgeflecht drum herum. Oben an der Spitze ist das
Drahtgeflecht abgerundet, so dass es keine Verletzungen beim Einführen gibt.
Der Katheter im Drainstent, der nur wie ein Katheter aussieht, endet ca. 3-4 cm
unterhalb der Drahtgeflechtspitze. Den führe ich mit einem betäubenden
Gleitmittel jetzt bei ihm ein, ..."
Als das der Patient hört, fängt er an zu zappeln, kann aber in der Fixierung
nicht wirklich etwas erreichen und mehr als ein hektisches Grunzen ist auch
nicht zu vernehmen. "Herrlich !!!", sagt die Ärztin, drückt erst etwas von dem
betäubenden Gleitmittel in die Penisspitze des Patienten und hält diese dann
zu, damit es nicht ausläuft. Während dessen fragt sie: "Siehst du den Pumpball
hier unten?" Ohne auf eine Antwort zu warten führt sie weiter fort: "Damit kann
ich den Katheter aufpumpen und seine Harnröhre komplett ausfüllen, ja sogar ein
wenig dehnen. Mit dem Katheter dehnt sich auch das Drahtgeflecht drum rum. Da
sich das aber nicht mehr zusammen zieht, bleibt es dann so groß und hält die
Harnröhre dauerhaft offen und fixiert sich unverrückbar in der Harnröhre. Das
Geflecht ist so lang, dass es bis durch den Beckenboden geht, so dass auch mit
gut trainiertem Beckenboden kein Urin eingehalten werden kann. Das ist wichtig,
da wir ausschließlich sichere und effektive Lösungen anbieten. Das
Drahtgeflecht ist aus chirugrischem Stahl, daher muss weder mit Korrosion, noch
mit Verkeimung gerechnet werden und anders als ein herkömmlicher Katheter
verbleibt es dauerhaft in der Harnröhre. Ab Installation ist es also ein
Bestandteil des Körpers.
Die obere Spitze, die durch den Schließmuskel in die Blase tritt, wird zunächst
nicht gedehnt. muss sie aber auch gar nicht, da das Geflecht auch in
geschlossenem Zustand noch genügend Durchlass bietet damit der Urin abfließen
kann. Zwar langsamer, als die Harnröhre besonders in gedehntem Zustand ableiten
könnte, aber doch deutlich schneller, als von den Nieren prodiziert werden
kann. Diese Engstelle ist wichtig, damit bei einer möglichen Ejakulation, nicht
das Sperma in die Blase eintritt und sich gegebenfalls eine Entzündung
entwickelt."
"Ehm, Frau Doktor", unterbreche ich sie, "Sie sagen, dass die Spitze zunächst
nicht gedehnt wird. Wird sie überhaupt mal gedehnt?"
"Ja, durchaus, das ist dann bei den Patienten, bei denen die E-Version oder
auch S-Version installiert oder nachgerüstet wird. Wobei E für Enhanced steht
und S für Smart steht. Die E-Version enthält ein rein mechanisches Ventil, das
bei einem vorher eingestellten Druck komplett öffnet. Und die S-Version ist per
Smartphone universell steuerbar. Die Funktionen und wie das ganze mit Strom
versorgt wird, erzähle ich dir mal später." , führt sie aus.
"So dann wollen wir mal", sagt sie, als sie seinen Penis los lässt, dieser aber
auf Grund einer deutlichen Errektion eher stehen bleibt, als runterfällt. Sie
packt einen neuen Drainstent aus seiner sterilen Packung und führt ihn dem
Patienten in das Glied ein. Sie schiebt ihn weiter und weiter und kommt
irgendwann auf einen kleinen Widerstand. Den überwindet sie mit ein klein wenig
Nachdruck und leichtes Drehen des Drainstents. Sofort rinnt Urin aus seinem
Glied und wird in der untergestellten Schale aufgefangen. Sie schiebt den
Drainstent noch 2-3 Zentimeter weiter in seinen Penis. Dann stellt sie sich
auf die Zehenspitzen und beugt sich über den Patienten um ihm in die Augen
sehen zu können und sagt zu ihm. "Noch könnte ich ihn rausziehen und alles wäre
wie vorher". Dabei schaut sie ihm in die flehenden Augen. "Du hättest gerne,
dass ich ihn raus ziehe, oder? Zwinker zwei mal, wenn du 'ja' meinst", fragt
sie ihn. Er zwinkert ganz schnell zwei mal. Dann sagt sie: "Auftrag ist Auftrag
und unsere Klinik hat einen Ruf zu verlieren. Also kann ich leider deiner Bitte
nicht nachgeben, ..." Das sagt sie während sie langsam den Pumpball betätigt.
ganz langsam drückt sie ihn immer wieder zusammen. dabei wird der Urinfluss
langsamer, bis er aufhört. "Daran siehst du, dass der Drainstent seine
Harnröhre komplett ausfüllt.", sagt sie zu mir und erklärt weiter: "Jetzt
könnte der Drainstent gerade noch so gezogen werden, da ich die Harnröhre noch
nicht gedehnt habe, wäre aber schon recht schmerzhaft. Erst wenn ich jetzt
weiter pumpe bis zum Nenndruck, wird die Harnröhre bis zu einem definierten Maß
gedehnt und damit der Drainstent in ihr unverrückbar verankert" Dann dreht sie
sich wieder zum Patientenn und sagt mit einem zwar bedauernden aber auch
irgendwie triumphierenden Unterton: "Auch wenn es um dich vielleicht etwas
schade ist, der erste Schritt auf dem Weg zurück zum Baby ist getan. Das war es
mit der Harnkontrolle, ab sofort bist du wieder ein Auslaufmodell und auf
Windeln angewiesen." Mit diesen Worten pumpt sie weiter, bis ein
Überdruckventil bei jedem Pumpen die zugeführte Luft wieder entlässt. Von dem
spürt er nicht wirklich viel, da seine Harnröhre durch das Gleitmittel relativ
gut betäubt ist. Wenn so langsam wieder das Gefühl kommt, wird sie sich schon
ein wenig an die Dehnung gewöhnt haben.
Dann lässt sie über ein Ventil die Luft wieder ab. Als der Urin wieder anfängt
zu laufen ist auch schon fast alle Luft entwichen. Kurz drauf zieht sie die
Gummiblase komplett aus ihm raus und der Urin läuft etwas stärker, bis die
Blase tatsächlich leer ist.
Sie nimmt ein Telefon aus der Kitteltasche und drückt ein Kurzwahltaste.
"Hallo, ..., also, klein Leon wartet hier im Behandlungszimmer 1 auf Abholung.
Da er noch nicht rassiert aber etwas wund ist, zunächst waschen, rassieren und
dann gut eincremen und gut einpacken. Da sein Pipimann sich gerade aufgestellt
hat, müssen wir noch mal nach den Hormongaben schauen und vielleicht eine
Schelle einsetzen, bereitet schon mal alles vor." dann dreht sie sich zu mir
und sagt: "Jetzt hast du gesehen, wie unseren Patienten die Kontrolle über die
Blase geraubt wird, ... wenn er abgeholt wird, gehst du am besten mit, dann
siehst du, die nächsten Schritte auf klein Leons Rückentwicklung."
3. RE: Drainstent

geschrieben von Jochen1979 am 25.07.22 18:57

Klingt sehr vielversprechend. Bitte weiter schreiben.
4. RE: Drainstent

geschrieben von pauli2004 am 27.07.22 10:33

Wunderbar, von so einem Stent habe ich schon immer geträumt, der zufällig irgendwann aufgeht und man nichts dagegen tun kann und deshalb unbedingt Windeln tragen muss.
Wäre schön, wenn du weiter schreiben würdest.

Grüße
5. RE: Drainstent

geschrieben von asta am 31.07.22 11:37

Bitte unbedingt weiterschreiben
6. RE: Drainstent

geschrieben von kleiner-windelbub am 31.07.22 16:20

Armes "Auslaufmodell"
Aber bitte weiter schreiben, wie es dem "Auslaufmodell" so weiter ergeht und wie es sich fühlt
7. RE: Drainstent

geschrieben von HerMaster am 05.08.22 16:00

Danke für die Komplimente.

Da die Geschichte offensichtlich gefällt, wird es wohl demnächst mindestens eine Fortsetzung geben,…

Gedanken bzgl. Klein-Leon hab ich schon einige,…
Die Zeit für das Niederschreiben muss gefunden werden.
8. RE: Drainstent

geschrieben von Leggingfan am 13.08.22 19:02

Das klingt vielversprechend. Ich bin gespannt, wie Leon wieder zum Pipimann wird. Wie wird er dazu gebracht, zu erkennen, daß er nur ein Kleinkind ist? Wie ist der Alltag der Kleinkinder?
9. RE: Drainstent

geschrieben von asta am 20.08.22 08:31

Zitat
Danke für die Komplimente.

Da die Geschichte offensichtlich gefällt, wird es wohl demnächst mindestens eine Fortsetzung geben,…

Gedanken bzgl. Klein-Leon hab ich schon einige,…
Die Zeit für das Niederschreiben muss gefunden werden.


Ich hoffe sehr das du die Zeit bald findest
10. RE: Drainstent

geschrieben von wisa am 26.08.22 08:11

Wow, das ist eine der besten Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich hoffe, dass diese bald weitergeschrieben wird und freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit mir, ähm sorry mit Leon weitergeht.

Danke und Gruss
wisa
11. RE: Drainstent

geschrieben von passivdevotesau am 02.09.22 16:49

Ja, megageile Geschichte!!! Bitte schreib schnell eine Fortsetzung!!
12. RE: Drainstent

geschrieben von holger am 02.10.22 21:40

Wow! Das ist ja mal eine geile Story. Gut fürs Kopfkino…und ehrlich… ich hätte auch gern so einen stent 😉😎🤓
13. RE: Drainstent

geschrieben von abjoerg am 29.10.22 21:01

Gute Geschichte. Schade das es so eine Klinik nicht gibt.
14. RE: Drainstent

geschrieben von I'am Imposible am 30.10.22 11:37

Und noch viel mehr schade, daß die,Geschichte schon nach einem Teil nicht mehr weiter geht, wo sie doch so viel Potential hat.
15. RE: Drainstent

geschrieben von piababy am 21.11.22 05:45

Lieber HerMaster,

eine tolle Geschichte hast du geliefert, bei der ich sehnsüchtig auf eine Fortsetzung warte.

Wird es noch weiter gehen und wie sieht der Alltag mit Drainstent aus?

Ich hoffe sehr, dass du bald Zeit für eine Fortsetzung findest...

Viele Grüße,

Piababy
16. RE: Drainstent 2

geschrieben von HerMaster am 02.03.23 12:24

Hallo zusammen,

da mich Seit September letzten Jahre mein reales Erleben von Keuschhaltung übermannt, ist mein Fokus momentan tatsächlich ein anderer. Ihr wisst warum

Dennoch habe ich hier eine Fortsetzung der Geschichte. Und wie immer, freue ich mich über eure Kommentare.

Drainstent 2

Es dauert auch nicht lange, da öffnet sich die Tür und zwei Schwestern kommen
rein. Da ich durchaus auch dem eigenen Geschlecht zugetan bin, ist es nicht
verwunderlich, dass auch auf mich der Anblick beider sehr aufreizend ist.
"Hallo, ich bin Alena.", sagt die eine und die andere fügt hinzu: "Und ich bin
Leana." Darauf antworte ich: "Ok, schön und ich bin Tanja"

Die Chefärztin nimmt noch mal die Akte in die Hand, ... schaut sich ein paar
Seiten an und schreibt dann vorne auf die vorderste Seite mit einem dicken
Stift ein großes "D". Daraufhin sagt Alena: "Oh, das wird geil, wir haben
endlich mal wieder ein Demonstrationsobjekt." Die Ärztin antwortet: "Ja, er hat
eh nicht so richtig auf die Hormongabe reagiert, und wenn sie ab sofort weg
gelassen wird, habt auch ihr mal wieder ein wenig Spaß bei der Arbeit. Versorgt
ihn unten rum erst einmal ordentlich, wie besprochen. Das S-Modul installieren
wir dann die nächsten Tage." Mit diesen Worten geleitet sie uns vier zur Tür
und sagt noch: "so und jetzt mal los, der nächste wartet schon auf seinen
Eingriff."
Ganz nackt, wie er auf dem Stuhl liegt, fahren wir mit ihm durch den Gang, bis
zum Aufzug. Beim Aufzug angekommen fordert Leana diesen mit dem Betätigen der
Taste an. Während wir auf den Aufzug warten streichelt sie Klein-Leon, der gar
nichts dagegen tun kann, zärtlich über die Wange und sagt: "Da wir auch unseren
Spaß mit dir haben werden, kümmern wir uns ganz besonders um dich." dann greift
sie Klein-Leon mit der anderen Hand ganz zärtlich zwischen die Beine und sagt,
"Und um den werden wir uns auch liebevoll kümmern." Sein Zepter reagiert prompt
und richtet sich auf. "Ui, das wird ja richtig geil", sagt sie, während sie ihn
nun ebenso zärtlich massiert.

Endlich öffnet sich die Tür von dem Aufzug. Alena schiebt Klein-Leon nun in den
Aufzug, während Leana ihn weiter massiert. Etwas baff von der geilen Situation
bleibe ich wie angewurzelt vor dem Aufzug stehen. Erst als Alena fragt: "Angst
vor Aufzügen?", reagiere ich und antworte: "Nein, nein, ich finde es nur stark,
wie ihr euch um Klein-Leon kümmert" Mit diesen Worten steige ich ebenso in den
Aufzug. Alena drückt die oberste Taste und der Aufzug setzt sich in Bewegung."

Leana sagt: "Klein-Leon ist ein Demobjekt, also trau dich ruhig, ... " Ich
weiß nicht so recht und zögere. Dann nimmt Leana meine Hand und führt sie
zwischen die Beine von Klein-Leon. Dann fragt sie: "Fühlt sich interessant an,
oder?" mit einem "Ehem, ja", bestätige ich das. Sie sagt: "Geil, wie er so in
voller Pracht vor uns steht, wie er schon langsam etwas anfängt zu pulsieren,
wenn du die Hand auf und ab bewegst,... probier es aus!" ich fange damit an und
Klein-Leons Prachtstück wird noch ein Stückchen größer. Klein-Leons Stöhnen
wird durch seinen Knebel fast verschluckt. Ganz leise aber doch unüberhörbar
dringt es dennoch zu meinen Ohren. Dann sagt Leana: " Aber Vorsicht, mach
langsam." Als ich damit aufhöre sagt sie weiter: "Du kannst ihn jederzeit
edgen, ... besonders geil ist das, wenn er sich so wie jetzt gar nicht dagegen
wehren kann, ... aber kommen darf er nicht. Je nach dem, wie lang er schon
nicht gekommen ist, wirft ihn das ein paar Tage bis Wochen in seinem Prozess
zurück."
Als der Aufzug endlich stoppt und sich die Tür öffnet, sagt Alena: "Das ist
schon geil, ... aber noch viel geiler ist es, wenn er dort haarlos ist, dann
fühlt er sich da schon fast wie ein Baby an, bis auf dass Babies ja noch keinen
Steifen bekommen. Und da er ein Demoobjekt ist, sorgen wir dafür, dass er
länger haarfrei ist." Während sie das so erzählt schieben wir ihn einen Gang
entlang. Wir kommen bei einer Tür an. Auf dem Schild daneben steht: Klein-Leon,
Neugeboren, Demo.

Leana öffnet die Tür und ein zauberhaftes Babyzimmer tut sich auf, nur eben für
erwachsene Babies. Wir fahren ihn dort hinein. An der einen Wand steht eine
Wickelkomode mit allerlei Krimskrams drauf. Unter anderem steht dort neben
einer großen Tube mit Wundschutzcreme auch eine große Schüssel mit Wasser und
auch eine Dose Rassierschaum. Und auch ein Rassierer liegt dort. Ohne viel Zeit
zu verschwenden nimmt Alena den Rassierschaum und sprüht sich eine ordentliche
Menge in die Hand und cremt damit sein bestes Stück, seine Eier und seine
gesamte Schamgegend großzügig ein. Dann nimmt sie den Rassierer und befreit ihn
routiniert mit wenigen Rassierzügen komplett von seinen Schamhaaren. Natürlich
nicht ohne, dass sich Klein-Leons Zepter weiter reckt, denn von so
reizenden Schwestern mit so liebevollen Händen wurde er bisher noch nicht rassiert.

Schon gar nicht im Intimbereich. Das unterstützt
Alena noch, indem sie sanft seine Eier massiert. "Schade, ein Piercing hast du
ja nicht an deinem gerade großen Zepter", sagt sie und meint weiter "da wäre
die Schellensicherung ganz einfach. Aber wir bekommen es auch ohne Piercing
absolut ausbruchsicher hin." Dabei öffnet sie eine Schublade der Wickelkommode.
Sie holt ein Maßband heraus. "Nimm mal seine Kronjuwelen nach oben, damit ich
Maß nehmen kann.", sagt sie zu mir. Ich nehme sie hoch und sie misst den
Umfang seines Zepters inkl. des Hodensacks direkt an der Basis. Auf dem
Maßband kann neben dem Umfang auch gleich der Durchmesser abgelesen werden. Sie
sucht in der Schublade den passenden Ring heraus und fädelt seine Kronjuwelen
hindurch. Da sein Zepter immer noch ziemlich groß ist, ist es schwierig auch
ihn hindurch zu manövrieren, aber mit vereinten Kräften bekommen wir es hin.
Der A-Ring sitzt wie angegossen.

Das alles muss Klein-Leon, zu keiner Gegenwehr fähig, über sich ergehen lassen.
Daran, dass sein Zepter immer noch so groß ist und mittlerweile wieder sehr
fest ist und das, was da vorne raus kommt eher Lusttropfen als Urin ist,
erkenne ich, dass es ihm sogar Spaß macht, so behandelt zu werden.

Leana sagt dann. "Sein Zepter ist zwar momentan recht groß und wenn wir ihn
jetzt in das Penisrohr der Schelle stecken würden, würde er nicht raus kommen
können, weil er so groß ist. Das sieht aber anders aus, wenn die Errektion
wieder weg ist, dann kommt er garantiert aus der Schelle, weil er einfach doch
sehr winzig werden kann. Daher müssen wir ihn sichern und das macht mir immer
sehr viel Freude, in den Augen der Patienten zu sehen, wie sie langsam
erkennen, dass sie definitiv die Macht über ihre Sexualität genommen bekommen,
weil wir den Kleinen wirklich ausbruchsicher in dem Rohr fixieren können. Es
ist mit das erste, was sie hier in der Klinik verlieren. Sie brauchen es ja
auch nicht mehr, ...", sagt sie und mit einem diabolischen Grinsen flüstert sie
so laut, dass es trotzdem alle hören: "..., es sei denn wir wollen unseren Spaß
mit ihm haben."

Dann nimmt sie einen Dilator der an der Spitze sehr dünn ist und über die Länge
sehr ansehnlich dick wird aus der sterilen Verpackung. Auf ihm ist eine Skala
eingelasert, auf der abzulesen ist, wie stark der Dilator an der Stelle ist.
Sie öffnet ein Portionstübchen mit sterilem Gleitgel und träufelt dieses auf
den Dilator. Dann sagt sie: "Auch wenn Klein-Leon vielleicht noch nichts mit
Dilatorspielchen gemacht hat, ist da jetzt kein Problem für ihn, die Betäubung
der Harnröhre sollte noch ausreichen." Sie setzt den Dilator an der Penisspitze
an und lässt ihn langsam in seinen Penis hineingleiten. Dabei erzählt sie:
"Auch wenn man es nicht meint, ist die äußere Mündung der Harnröhre sehr fest
und schwer dehnbar. Dahinter ist sie aber für ein paar Milimeter bis hin zu
Zentimeter deutlich weiter um dann wieder etwas enger und etwas dehnbar zur
Blase hinauf zu gehen. Als ob es die Natur schon so vorgesehen hätte, dass
Männer keusch gehalten werden müssen, kann man darin bei den allermeisten
Männern den Anker für die Ausbruchsicherung legen. Und diese Sicherung verdient
es, ausbruchsicher genannt zu werden."

Als der Dilator selbst bei mehrmaligem Drehen und Bewegen nicht weiter in
seinem Penis verschwindet, liest sie den Durchmesser der Harnröhrenmündung ab.
Dann nimmt sie aus dem Sortimentkasten einen Ring dessen Durchmesser ein paar
wenige Milimeter größer ist und sagt: "Genau, wie ein Knopf, der umgeklappt
durch das Knopfloch geht, aber quer stehend nicht wieder rauszuziehen ist, geht
dieser Ring gleich umgeklappt durch seine Harnröhrenmündung, aber erst, nachdem
wir dieses Röhrchen hier in seine Harnröhre eingeführt haben." Während sie das
erzählt hat, hat sie ein Röhrchen mit einem Wulst aus dem Sortimentkasten
genommen, das zu dem Ring passt. Sie fädelt an dem einen Ende noch ein Stück
Zahnseide durch zwei Löcher, so das das Röhrchen wieder nach vorne gezogen
werden kann. Dann setzt sie das Röhrchen an seiner Penisspitze an und muss auch
hier schon das Röhrchen zunächst kippen um den Wulst durch die
Harnröhrenmündung zu bekommen. Als der Wulst durch die Harnröhrenmündung
hindurch ist, stellt sie das Röhrchen wieder gerade und schiebt es langsam in
seinen Penis rein, bis nur noch der abgerundete obere Rand und die Zahnseide
raus schaut. Dabei sagt sie: " Manche stehen ja auf Dilatorspiele, wenn man das
aber nicht gewöhnt ist, könnte das unangenehm sein, denn der Wulst dehnt gerade
die Harnröhre etwas." Dann schaut sie Klein-Leon in die Augen und fragt: "Du
spürst aber nichts davon, oder?" Dieser schaut sie mit großen Augen an und an
der Kopfbewegung kann man nicht erkennen, ob es eine Zustimmung oder Ablehnung
ist. Sprechen kann er ja wegen des Knebels immer noch nicht. "Schon gut mein
Kleiner, der Anker ist gleich gelegt.", sagt sie und schiebt das Röhrchen so
weit hinein, dass wirklich nur noch die Zahnseide raus schaut. Dann fädelt sie
die Seide durch den Ring. Auch diesen Ring beträufelt sie mit dem Gleitgel. Sie
setzt ihn an der Penisspitze an und und manövriert ihn immer weiter durch die
Harnröhrenmündung, bis er auf einmal hindurch flutscht. Dann drückt sie an der
Penisspitze etwas herum um zu versuchen, ob sie ihn wieder heraus bekommt. Und
ja, der Ring kommt auch wieder zum Vorschein. Sie schiebt ihn aber wieder rein,
als sie merkt, dass das ohne Probleme machbar ist. Nun zieht sie an der
Zahnseide das Röhrchen an den Ring heran und auf Grund der abgerundeten Spitze
des Röhrchen gleitet der Ring wie von selbst auf das Röhrchen und stellt sich
dabei quer zur Harnröhre. Sie zieht weiter an dem Röhrchen, bis der Ring an der
Wulst anliegt. "Das war es, der Anker ist gesetzt. willst du mal probieren, ob
du sie rausbekommst?" Fragt sie mich, als die Spitze des Röhrchen an der
Penisspitze zum Vorschein kommt und mir die Zahnseide reicht.

Natürlich nehme ich sie und ziehe daran. Ein klein wenig rutscht das Röhrchen
noch in Position, kommt dann aber nicht mehr weiter aus seinem Penis heraus.
"Du kannst schon ruhig dran ziehen", sagt Alena, "Der Anker hält. Und jetzt
haben wir Klein-Leon nicht nur an den Eiern, sondern auch am Schwanz." Mit
diesen Worten lacht Alena ein wenig diabolisch.

Jetzt nimmt sie das Penisrohr, zieht die Zahnseide hindurch und schiebt es über
seinen Penis, der noch immer ziemlich fest ist. Dabei rutscht die
Röhrchenspitze durch ein Loch an der Spitze des Penisrohrs. Sie zieht die Seide
raus und fädelt durch die Löcher ein kleines Schloss. Dann sagt sie, als sie
sich wieder Klein-Leon zuwendet und mit einer Hand das Schloss einrastet: "Auch
wenn du eh ab jetzt fast nur noch Windeln tragen wirst und von daher nicht an
deinen Schwanz ran kommst, klappt es jetzt noch nicht mal, wenn du keine Windel
an hast. Also Wichsen geht schon mal gar nicht mehr, weil all die empindlichen
Stellen im Rohr verschwunden sind." Dann verbindet sie das Penisrohr mit dem
A-Ring und muss dabei ziemlich arbeiten, um die noch immer vorhandene Errektion
zu überwinden und die entsprechenden Stifte und Rastpunkte miteinander zu
verbinden. Schlußendlich schafft sie es aber doch und setzt das Schloß ein.
Beim Abziehen des Schlüssels sagt sie: "Damit du dich daran gewöhnst, dass wir
deinen Kleinen nicht mehr wirklich oft brauchen, sorgen wir dafür, dass er immer
kleiner wird. Anfangs wird es dir noch weh tun, wenn du eine Errektion hast,
doch mit der Zeit wirst du merken, dass das immer weniger weh tut, weil dein
Körper merkt, dass es keinen Sinn hat groß und stark werden zu wollen, wenn man
sich eh nicht entfalten kann. Und so wie jeder Muskel, den man nicht nutzt
verkümmert, wird auch dein Zepter langsam verkümmern. Momentan ist das noch
ein ziemlich großes Penisrohr. Aber das wird kleiner bis nur noch die
Sicherungsvorrichtung vorhanden ist. Und das Geile, du kannst gar nichts
dagegen zun und musst zusehen, wie dein Zepter immer kleiner wird. Jetzt hast
du schon innerhalb kürzester Zeit zwei Dinge verloren: Die Kontrolle über deine
Blase und die Kontrolle über deine Sexualität. Bis dein Zepter verschwunden
ist, dauert es noch ein wenig, aber du bist ja auch noch ein wenig bei uns."

Bei diesen Worten merke ich, wie Alena eine diebische Freude daran hat. Und
auch mich erregt es sehr. Alena bittet mich noch, ihn ordentlich einzucremen
und ihm dann eine neue Windel anzulegen. Das mache ich dann auch sofort und ich
merke, wie mich das an macht, seinen frisch rassierten eingeschlossenen Kleinen
und seine Eier einzucremen und dabei auch seine Spalte nicht zu
vernachlässigen. Jedesmal, wenn ich dabei leicht über seinen Anus streiche,
erahne ich, wie ein Stöhnen dem Knebel entweicht. Es ist gar nicht so viel
anders als bei Kindern, einem Erwachsenen eine Windel anzulegen. Es ist halt
nur alles ein wenig größer. Na ja ein Unterschied ist schon, bei Kindern muss
keine Keuschheitsschelle in der Windel verstaut werden und Kinder müssen nicht
in ihren Klamotten eingeschlossen werden. Aber das geht auch recht schnell und
Klein-Leon hat nun eine Windel an. Noch schnell die abschließbare Überhose
drüber und fertig ist Klein-Leon. Click, Click, Click, alles verschlossen ...
17. RE: Drainstent

geschrieben von Sklaven_sau am 02.03.23 23:10

Wow. Klasse Fortsetzung 👍🏻
18. RE: Drainstent

geschrieben von Erika2 am 12.03.23 08:44

Danke Herr Master für die schöne Fortsetzung,
auch mich erregt der Gedanke Click, Click, Click so in mein sehr feuchtes Windelhöschen eingeschlossen zu werden.

Feuchte devote Grüße

Erika

19. RE: Drainstent

geschrieben von asta am 12.03.23 10:16

wie schön das du die zeit gefunden hast weiter zu schreiben, gratuliere zu dieser tollen vortsetzung
20. RE: Drainstent

geschrieben von holger am 12.03.23 11:19

Danke Herr Master.
Das Kopfkino geht weiter. Auch wenn es schade um den schönen Penis ist… es macht sehr geil im Kopf….gerne mehr, ich könnte es mir sehr gut vorstellen….dauerhaft auszulaufen und trotz Geilheit immer mehr daran gehindert zu sein.
21. RE: Drainstent

geschrieben von Mac99 am 13.03.23 23:24

Eine wirklich gelungene Geschichte und eine tolle Fortsetzung… ich freue mich auf den nächsten Teil
22. RE: Drainstent

geschrieben von wisa am 15.03.23 07:50

Ja, eine wirklich schöne Erzählung. Ich freu mich auch schon auf deine Fortsetzung.

Gruss
wisa


23. RE: Drainstent

geschrieben von Mac99 am 04.05.23 14:19

Hallo,

auch ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.

schreib bitte weitere.

Mac99
24. RE: Drainstent

geschrieben von wenigKohlensäure am 30.05.23 23:19

Tolle Geschichte.
Eine Fortsetzung wäre echt nice.
25. RE: Drainstent

geschrieben von Windelheinzi am 31.07.23 18:46

Hallo HerMaster
Deine Geschichte ist super
Schreib doch bitte weiter
26. RE: Drainstent

geschrieben von passivdevotesau am 15.09.23 00:09

Ich fände eine Fortsetzung auch mega geil! Hoffentlich schreibst du bald weiter!!
27. RE: Drainstent

geschrieben von Erika2 am 15.09.23 06:56

Ja, eine Fortsetzung wäre super.


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