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Thema:
eröffnet von HerMaster am 25.07.22 16:55
letzter Beitrag von passivdevotesau am 02.09.22 16:49

1. Drainstent

geschrieben von HerMaster am 25.07.22 16:55

Hallo zusammen,
die "Incovent-Story" hier im Forum hat mich zu dieser Story hier inspiriert.

Es ist alles komplett Fantasie, ... oder?

Kommentare ausdrücklich erbeten

Ob es eine Fortsetzung (von mir) gibt, weiß ich nicht. Kommt unter anderem auf euren Wunsch an. Da gibt es ja noch eine andere Story, die auch weiter geschrieben werden will.

Bis dann
HerMaster alias NeugierMR73
2. Drainstent 1

geschrieben von HerMaster am 25.07.22 16:56

Drainstent 1

"Oh, ich liebe es, wenn meine Patienten so bewegungslos im Gynstuhl fixiert und
sprachlos sind. Es macht mich wirklich an, wenn sie so ganz ohne jegliche
Möglichkeit zur Gegenwehr erdulden müssen, weshalb sie hier auf meiner Station
sind.", sagt meine Cheffin, die hier in der Abteilung die Oberärztin ist und
mir als Praktikantin das Vorgehen bei schwierigen Fällen erklärt..

"Der flehende Blick, kurz bevor ich mit der Installation des Drainstent
anfange, ist einfach göttlich. Sie möchten zwar oft noch irgendwas sagen, aber
der Knebel, der ihnen seit kurzem im Vorraum angelegt wird, lässt bestenfalls
noch ein Grunzen zu.",sagt sie triumphierend und führt weiter aus: "Bei den
Mädels und Buben, die sich selbst hier eingewiesen haben, ging es ja noch
halbwegs, aber die, die von ihren Herren oder Herrinen geschickt wurden, haben
oft viel gejammert. Ganz besonders haben die Buben gejammert, die von ihren
Herrinnen hier abgegeben wurden und sich einfach nicht in ihre Rolle des
Erwachsenen-Babys einfinden wollten oder konnten. Die haben mächtig gejammert,
und mir die Ohren vollgeheult. .... Dass das doch nicht gehen würde, ... und
sie sich die Sache mit dem "Baby-sein" noch mal überlegt hätten. Ich habe dann
zwar immer noch mal in der Akte nachgeschaut, aber da habe ich dann auch immer
das eigenhändig unterschriebene Formular gefunden, das besagt, dass sie
mindestens 18 Jahre alt sind, im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind,
hier freiwillig zur Rückerziehung und Rückentwicklung sind und einwilligen ,
dass dies durch operative Eingriffe unterstützt wird, wenn es konventionell
nicht geht." Erzählt sie weiter, als eine Schwester bereits den nächsten
Patienten auf einem Gynstuhl auf Rädern in den Behandlungsraum fährt.
Sie sagt weiter: "Ok, wie freiwillig das dann tatsächlich ist, wenn die Mütter
oder Väter oder besser Herrinnen oder Herren ihre zukünftigen "Kleinen" dann
meist schlafend hier einliefern und uns das unterschriebene Formular
aushändigen, sei mal dahin gestellt, ... da fragen wir dann aber auch nicht
weiter nach. Schließlich haben wir ja das unterschriebene Forumlar und damit
den Auftrag und das ist für uns bindend. Und wir haben bisher noch jeden
Auftrag erfüllt, auch wenn es bei manchen schon sehr lange gedauert hat, bis
wir aus dem oder der mehr oder weniger selbstständigen, selbst denkenenden und
artikulierenden Erwachsenen ein auf fremde Hilfe angewiesenen Kleinkind oder
Säugling zurückentwickelt haben, das sich auf alle Fälle einnässt und
gegebenfalls auch nur zum Lallen in der Lage ist, je nach dem, welche
Rückentwicklungsstufe gewünscht war."
"Bei denen, die selbst hier her kommen klappt es auch dass sie sich nach ein
paar Wochen durch die Therapien und Medikamente zu dem Status zurück entwickelt
haben, was gewünscht ist. Sie werden dann von ihren "Müttern oder Vätern" bzw.
"Herrinnen oder Herren" abgeholt und alle sind glücklich.
Bei denen, die eingeliefert wurden, hat sich das echt manchmal Monate oder
sogar Jahre hingezogen, insbesondere bei denen, wo wir selbst alle glaubten,
dass das Formular nicht unbedingt wirklich freiwillig unterschrieben war. Na ja
Auftrag ist Auftrag und so haben wir dann schon härtere Geschütze aufgefahren
mit intensiver Dauerhypnose und auch die stärkeren Medikamente waren dann
angesagt. Der längste, es war tatsächlich ein anfangs sehr attraktiver Mann
mittleren Alters gewesen, der hier noch im Banker-Outfit schlafend eingeliefert
wurde, war 2,5 Jahre hier. Aber auch er wurde am Ende der Zeit wunschgemäß als
süßes lallendes Baby, das sich einnässt und den Entwicklungsstatus eines
Halbjährigen hat, entlassen. Die Mutter, oder soll ich doch besser sagen,
Herrin, holt sich alle drei Monate das Quartalsrezept für die Medikamente, die
das Baby in diesem Stadium halten. Ich wiederhole nochmal, bei uns ist
ausnahmslos jeder Mann und jede Frau, bei denen uns der Auftrag zur
Rückerziehung zum Kleinkind oder Säugling vorlag auch als dieses Kleinkind oder
Säugling aus dem Haus gegangen. So sehr sie oder er sich anfangs auch dagegen
gewehrt hat, nachdem er oder sie uns übergeben wurde und das Formular vorlag,
gab es kein Zurück mehr, am Ende war er oder sie das gewünschte glückliche
Kleinkind bzw. der gewünschte glückliche Säugling und wurde dann auch abgeholt."
Eine große Schwelle, wo es früher bei sehr vielen lange gehapert hat, war das
Einnässen. Die meisten konnten sie einfach nicht einnässen, sondern wurden
regelrecht quengelig, als sie Druck verspürten. Sie wollten dann auf Toilette
gehen und es war immer ein Kampf. Jetzt, seitdem wir mit dem Drainstent
arbeiten, klappt das deutlich besser."
"Das ganze war ja interessant, aber jetzt kommt sie zu dem tatsächlich
Interessanten", denke ich mir und frage: "Okay, was ist der Drainstent und was
wird damit gemacht?"
Sie antwortet: "Ok, zum Kleinkind- oder Säugling-Sein, gehört für ausnahmslos
alle Auftraggeber, dass keine Kontrolle mehr über die Blase vorhanden ist.
Früher haben wir die ersten Wochen also erst einmal die Reinlichkeit
abtrainiert. Heutzutage überspringen wir diese Wochen, indem wir den Patienten
einfach die Kontrolle abnehmen, direkt nach der Einlieferung und der ersten
Langzeit-Hormonspritze um den Lümmel in den Griff zu bekommen" Dann geht sie zu
einem Tisch, der in der Mitte des Raums steht und sie nimmt einen Katheter in
die Hand. Dann sagt sie: "Schau her, das hier sieht aus wie ein Katheter, ist
aber unser Drainstent. Er ist ca 40 cm lang, ultradünn, und hat in der obeeren
Hälfte ein flexibles Drahtgeflecht drum herum. Oben an der Spitze ist das
Drahtgeflecht abgerundet, so dass es keine Verletzungen beim Einführen gibt.
Der Katheter im Drainstent, der nur wie ein Katheter aussieht, endet ca. 3-4 cm
unterhalb der Drahtgeflechtspitze. Den führe ich mit einem betäubenden
Gleitmittel jetzt bei ihm ein, ..."
Als das der Patient hört, fängt er an zu zappeln, kann aber in der Fixierung
nicht wirklich etwas erreichen und mehr als ein hektisches Grunzen ist auch
nicht zu vernehmen. "Herrlich !!!", sagt die Ärztin, drückt erst etwas von dem
betäubenden Gleitmittel in die Penisspitze des Patienten und hält diese dann
zu, damit es nicht ausläuft. Während dessen fragt sie: "Siehst du den Pumpball
hier unten?" Ohne auf eine Antwort zu warten führt sie weiter fort: "Damit kann
ich den Katheter aufpumpen und seine Harnröhre komplett ausfüllen, ja sogar ein
wenig dehnen. Mit dem Katheter dehnt sich auch das Drahtgeflecht drum rum. Da
sich das aber nicht mehr zusammen zieht, bleibt es dann so groß und hält die
Harnröhre dauerhaft offen und fixiert sich unverrückbar in der Harnröhre. Das
Geflecht ist so lang, dass es bis durch den Beckenboden geht, so dass auch mit
gut trainiertem Beckenboden kein Urin eingehalten werden kann. Das ist wichtig,
da wir ausschließlich sichere und effektive Lösungen anbieten. Das
Drahtgeflecht ist aus chirugrischem Stahl, daher muss weder mit Korrosion, noch
mit Verkeimung gerechnet werden und anders als ein herkömmlicher Katheter
verbleibt es dauerhaft in der Harnröhre. Ab Installation ist es also ein
Bestandteil des Körpers.
Die obere Spitze, die durch den Schließmuskel in die Blase tritt, wird zunächst
nicht gedehnt. muss sie aber auch gar nicht, da das Geflecht auch in
geschlossenem Zustand noch genügend Durchlass bietet damit der Urin abfließen
kann. Zwar langsamer, als die Harnröhre besonders in gedehntem Zustand ableiten
könnte, aber doch deutlich schneller, als von den Nieren prodiziert werden
kann. Diese Engstelle ist wichtig, damit bei einer möglichen Ejakulation, nicht
das Sperma in die Blase eintritt und sich gegebenfalls eine Entzündung
entwickelt."
"Ehm, Frau Doktor", unterbreche ich sie, "Sie sagen, dass die Spitze zunächst
nicht gedehnt wird. Wird sie überhaupt mal gedehnt?"
"Ja, durchaus, das ist dann bei den Patienten, bei denen die E-Version oder
auch S-Version installiert oder nachgerüstet wird. Wobei E für Enhanced steht
und S für Smart steht. Die E-Version enthält ein rein mechanisches Ventil, das
bei einem vorher eingestellten Druck komplett öffnet. Und die S-Version ist per
Smartphone universell steuerbar. Die Funktionen und wie das ganze mit Strom
versorgt wird, erzähle ich dir mal später." , führt sie aus.
"So dann wollen wir mal", sagt sie, als sie seinen Penis los lässt, dieser aber
auf Grund einer deutlichen Errektion eher stehen bleibt, als runterfällt. Sie
packt einen neuen Drainstent aus seiner sterilen Packung und führt ihn dem
Patienten in das Glied ein. Sie schiebt ihn weiter und weiter und kommt
irgendwann auf einen kleinen Widerstand. Den überwindet sie mit ein klein wenig
Nachdruck und leichtes Drehen des Drainstents. Sofort rinnt Urin aus seinem
Glied und wird in der untergestellten Schale aufgefangen. Sie schiebt den
Drainstent noch 2-3 Zentimeter weiter in seinen Penis. Dann stellt sie sich
auf die Zehenspitzen und beugt sich über den Patienten um ihm in die Augen
sehen zu können und sagt zu ihm. "Noch könnte ich ihn rausziehen und alles wäre
wie vorher". Dabei schaut sie ihm in die flehenden Augen. "Du hättest gerne,
dass ich ihn raus ziehe, oder? Zwinker zwei mal, wenn du 'ja' meinst", fragt
sie ihn. Er zwinkert ganz schnell zwei mal. Dann sagt sie: "Auftrag ist Auftrag
und unsere Klinik hat einen Ruf zu verlieren. Also kann ich leider deiner Bitte
nicht nachgeben, ..." Das sagt sie während sie langsam den Pumpball betätigt.
ganz langsam drückt sie ihn immer wieder zusammen. dabei wird der Urinfluss
langsamer, bis er aufhört. "Daran siehst du, dass der Drainstent seine
Harnröhre komplett ausfüllt.", sagt sie zu mir und erklärt weiter: "Jetzt
könnte der Drainstent gerade noch so gezogen werden, da ich die Harnröhre noch
nicht gedehnt habe, wäre aber schon recht schmerzhaft. Erst wenn ich jetzt
weiter pumpe bis zum Nenndruck, wird die Harnröhre bis zu einem definierten Maß
gedehnt und damit der Drainstent in ihr unverrückbar verankert" Dann dreht sie
sich wieder zum Patientenn und sagt mit einem zwar bedauernden aber auch
irgendwie triumphierenden Unterton: "Auch wenn es um dich vielleicht etwas
schade ist, der erste Schritt auf dem Weg zurück zum Baby ist getan. Das war es
mit der Harnkontrolle, ab sofort bist du wieder ein Auslaufmodell und auf
Windeln angewiesen." Mit diesen Worten pumpt sie weiter, bis ein
Überdruckventil bei jedem Pumpen die zugeführte Luft wieder entlässt. Von dem
spürt er nicht wirklich viel, da seine Harnröhre durch das Gleitmittel relativ
gut betäubt ist. Wenn so langsam wieder das Gefühl kommt, wird sie sich schon
ein wenig an die Dehnung gewöhnt haben.
Dann lässt sie über ein Ventil die Luft wieder ab. Als der Urin wieder anfängt
zu laufen ist auch schon fast alle Luft entwichen. Kurz drauf zieht sie die
Gummiblase komplett aus ihm raus und der Urin läuft etwas stärker, bis die
Blase tatsächlich leer ist.
Sie nimmt ein Telefon aus der Kitteltasche und drückt ein Kurzwahltaste.
"Hallo, ..., also, klein Leon wartet hier im Behandlungszimmer 1 auf Abholung.
Da er noch nicht rassiert aber etwas wund ist, zunächst waschen, rassieren und
dann gut eincremen und gut einpacken. Da sein Pipimann sich gerade aufgestellt
hat, müssen wir noch mal nach den Hormongaben schauen und vielleicht eine
Schelle einsetzen, bereitet schon mal alles vor." dann dreht sie sich zu mir
und sagt: "Jetzt hast du gesehen, wie unseren Patienten die Kontrolle über die
Blase geraubt wird, ... wenn er abgeholt wird, gehst du am besten mit, dann
siehst du, die nächsten Schritte auf klein Leons Rückentwicklung."
3. RE: Drainstent

geschrieben von Jochen1979 am 25.07.22 18:57

Klingt sehr vielversprechend. Bitte weiter schreiben.
4. RE: Drainstent

geschrieben von pauli2004 am 27.07.22 10:33

Wunderbar, von so einem Stent habe ich schon immer geträumt, der zufällig irgendwann aufgeht und man nichts dagegen tun kann und deshalb unbedingt Windeln tragen muss.
Wäre schön, wenn du weiter schreiben würdest.

Grüße
5. RE: Drainstent

geschrieben von asta am 31.07.22 11:37

Bitte unbedingt weiterschreiben
6. RE: Drainstent

geschrieben von kleiner-windelbub am 31.07.22 16:20

Armes "Auslaufmodell"
Aber bitte weiter schreiben, wie es dem "Auslaufmodell" so weiter ergeht und wie es sich fühlt
7. RE: Drainstent

geschrieben von HerMaster am 05.08.22 16:00

Danke für die Komplimente.

Da die Geschichte offensichtlich gefällt, wird es wohl demnächst mindestens eine Fortsetzung geben,…

Gedanken bzgl. Klein-Leon hab ich schon einige,…
Die Zeit für das Niederschreiben muss gefunden werden.
8. RE: Drainstent

geschrieben von Leggingfan am 13.08.22 19:02

Das klingt vielversprechend. Ich bin gespannt, wie Leon wieder zum Pipimann wird. Wie wird er dazu gebracht, zu erkennen, daß er nur ein Kleinkind ist? Wie ist der Alltag der Kleinkinder?
9. RE: Drainstent

geschrieben von asta am 20.08.22 08:31

Zitat
Danke für die Komplimente.

Da die Geschichte offensichtlich gefällt, wird es wohl demnächst mindestens eine Fortsetzung geben,…

Gedanken bzgl. Klein-Leon hab ich schon einige,…
Die Zeit für das Niederschreiben muss gefunden werden.


Ich hoffe sehr das du die Zeit bald findest
10. RE: Drainstent

geschrieben von wisa am 26.08.22 08:11

Wow, das ist eine der besten Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich hoffe, dass diese bald weitergeschrieben wird und freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit mir, ähm sorry mit Leon weitergeht.

Danke und Gruss
wisa
11. RE: Drainstent

geschrieben von passivdevotesau am 02.09.22 16:49

Ja, megageile Geschichte!!! Bitte schreib schnell eine Fortsetzung!!


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