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Thema:
eröffnet von MrSteel69 am 20.08.22 22:11
letzter Beitrag von MartinII am 07.02.23 10:36

1. Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.08.22 22:11

Hallo und einen schönen Abend.
Nachdem ich nun schon sehr lange ein eifriger Leser bin, möchte ich mich nun auch einmal an einer Geschichte ausprobieren, welche mir schon lange im Kopf herumgeistert.

Na dann...Viel Spaß beim Lesen
2. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.08.22 22:12

Die Sklavenfabrik

Kapitel 1

Samstag, 2. November, 07:06 Uhr.
Laut und nervend klingelte Sandras Wecker.

Nur noch 10 Minuten länger schlafen dachte sie sich und ihre linke Hand bewegte sich Richtung Schlummertaste. Ein Ruck an ihrer rechten Hand erinnerte sie schmerzhaft daran, dass sie noch ihre Plüschhandschellen trug.

Sie rutsche mit ihrem Körper zur Seite des Bettes um mit beiden Händen die Schlummertaste zu erreichen.

Sandra öffnete langsam die Augen. In ihrem Schlafzimmer war es noch dunkel. Draußen schien es zu regnen. Na ja… Novemberwetter halt…

Langsam kam ihr die Erinnerung, weshalb sie die Handschellen trug.

Gestern war ihr letzter Arbeitstag vor dem Urlaub und sie war mit einigen Kolleginnen noch auf einer Afterworkparty. Sie und einige ihrer Kolleginnen feierten wie jeden Freitag im Club Extra und stießen auf das Ende der Arbeitswoche an. Happy Hour von 16 bis 18 Uhr. Sandra genehmigte sich den einen oder anderen Drink extra in Vorfreude auf ihren Urlaub. Sie hatte sich ganze 4 Wochen genommen und wollte in dieser Zeit ihre Wohnung renovieren. So wie Ihre Wohnung aussah, könnte sie niemals einen Typen oder gar einen ihrer Arbeitskollegen zu sich nach Hause bringen. Sie hatte die Wohnung günstig mit der Option bekommen, diese nach ihrem Einzug selbst zu renovieren. Dazu ist sie bisher noch nicht gekommen und lebte somit in einem wie sie es selbst bezeichnete „Drecksloch“.

Eventuell war das einer der Gründe, weshalb Sandra mit ihren 26 Jahren aktuell Single war. Am Aussehen konnte es nicht liegen. Sandra war bildhübsch und hatte eine Topfigur - und das, obwohl sie keinen Sport trieb.

Mit Ende der Happy Hour wurde die Gruppe der Arbeitskollegen immer kleiner bis sich Sandra gegen 19 Uhr leicht beschwipst alleine auf den Heimweg machte.

Es war für Anfang November noch vergleichsweise mild und der Wind der letzten Tage hatte auch etwas nachgelassen. Sandra genoss die frische Luft und merkte erst jetzt, dass sie doch etwas zu viel getrunken hatte. Also beschloss sie nicht wie üblich die U-Bahn zu nehmen, sondern die drei Stationen bis zu ihrer Wohnung zu Fuß zu gehen. Da sie sich noch nicht ganz so gut in Hamburg auskannte, gab sie ihre Wohnadresse ins Handynavi ein und ließ sich führen.
Nur knapp zwei Kilometer und sie ist daheim. Ihre langen blonden Haare wehten im Wind. Der doch immer wieder aufböhende Wind trieb ihr die Tränen in ihre wunderschönen blauen Augen.

Mit jedem Schritt merkte sie, wie der Alkohol ihr immer mehr in den Kopf stieg. Die Hälfte des Weges hatte sie aber schon geschafft.

„Jetzt rechts abbiegen“ plärrte ihr Handy.

Sandra blieb kurz stehen. Die Gasse war recht eng und auch nicht sonderlich gut beleuchtet. Ganz am Ende der Gasse schien ein Licht. Doch der Weg bis dahin lag in Dunkelheit.

Normalerweise hätte sie solch dunkle Gassen gemieden, aber der noch reichlich vorhandene Alkohol in ihrem Körper senkte ihre Hemmschwelle.

Also tat sie wie ihr das Handy befahl und bog nach rechts in die dunkle Gasse ein.
3. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.08.22 23:19

Sie hatte das Gefühl, dass jeder ihrer Schritte doppelt so laut hallte wie sonst. In ihren Gedanken packte sie jemand von hinten und zerrte sie in einen dunklen Transporter. Was würde jetzt passierten? Würde sie gefesselt und vergewaltigt?

Der Gedanke machte ihr Angst. Aber da war noch ein anderes Gefühl. Ein Gefühl, welches sie nur zu gut kannte. Sie war erregt und geil.

„Jetzt rechts abbiegen“

Die dunkle Gasse lag hinter ihr, doch die Erregung blieb. Sie fühlte wie feucht sie war.

Kurz bevor sie nach rechts in die große Straße abbog sah sie an der Ecke ein kleines beleuchtetes Schaufenster. Das musste wohl das Licht sein, welches sie am Anfang der dunklen Gasse wahrgenommen hat.

Sie blieb stehen und schaute hinein.

Vibratoren, Analplugs, Korsagen, Handschellen, erotische Unterwäsche, Mieder und jede Menge anderer Gegenstände waren in dem Schaufenster ausgestellt. In der Mitte des Schaufensters leuchtete ein großes Neonschild. „SexWorld 2000".

Seitlich vom Schaufenster befand sich die Tür. Ein kleines blinkendes Schild „OPEN“ lud Sandra in den Sexshop ein.

Noch erregt von ihren Gefühlen aus der dunklen Gasse und immer noch reichlich beschwipst öffnete sie die Tür in trat ein.

Ihr schlug sofort ein unangenehmer Geruch aus kaltem Zigarettenrauch, Desinfektionsmittel und Körpergerüchen entgegen. Hinter ihr schloss sich die Tür und betätigte ein an der Tür befestigten Duftspender, welcher die unangenehmen Gerüche überlagern sollte- es aber nicht schaffte.

Der Shop war innen größer als es von außen zu vermuten war. Der Raum war zwar nicht sonderlich breit aber tiefer als gedacht.

An den Wänden rechts und links waren Regale angebracht und reichlich mit allerlei Sexspielzeug bestückt. Sandra ging langsam in den Raum hinein und betrachtete den Inhalt der Regale. Es sah alles etwas ungeordnet aus und auf den Sexspielzeugen hatte sich auch schon eine leichte Staubschicht gebildet. Aus den in der Decke angebrachten Lautsprechern dröhnte laute Musik.

Die Spielzeuge sahen auch eher so aus, als ob sie seit den achtziger Jahren dort lagen. Die Dildos gab es in schwarz oder alternativ in einem hautfarbenen Braun. Die Vibrationen waren aus Plastik, welche man mit zwei Batterien zum Vibrieren bringen konnte. Auch die in Folie verpackten Slips, BHs und Strapsgürtel hatten den Charme der 80er Jahre. Von wegen „SexWorld 2000“. „SexWorld 1980“ wäre passender gewesen dachte sich Sandra schmunzelnd. Hier schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Kein Vergleich zu den hippen Sexshops in den hell beleuchteten Einkaufspassagen mit modernen App gesteuerten Vibratoren und wirklich scharfer Reizwäsche.

Wie konnte sich dieser Laden überhaupt noch halten dachte sich Sandra und hatte unbemerkt das Ende der Regalreihen erreicht.

Ihr Blick ging zum Ende des Raumes. Rechts stand eine wuchtige Theke welche mit allerlei Nippes zum Verkauf bestückt war.
Auf der linken Seite sah Sandra zwei Umkleidekabinen. Hier kann man wohl die super sexy Wäsche anprobieren dachte sie sich und schmunzelte. In Gedanken malte sie sich eine 70 jährige Frau aus, welche sich hier ein neues Mieder oder Korsett zum Aufreizen ihres 10 Jahre älteren Ehegatten anprobierte.

Sie bemerkte, dass die Umkleidekabinen recht neu und stabil aussahen. Und statt den üblichen einfachen Vorhängen eine massive Tür hatten. Sie empfand das als positiv, da sie bei den Vorhängen immer die Angst hatte, dass irgend ein anderer Kunde auf der Suche nach einer Kabine diesen zur Seite schob.

Schade nur, dass es hier keine moderne Wäsche gab, welche sie anprobieren wollte.

Erst jetzt bemerkte sie, dass kein anderer Kunde aber auch kein Verkaufspersonal anwesend war.
Auch die schlechte Luft machte ihr in ihrem alkoholisierten Zustand etwas zu schaffen.

Sie wollte schon wieder gehen, da fiel ihr Blick noch auf den auf der Theke vorhandenen Nippes.

Aufziehbare hüpfende Penisse, Bonbongläsern gefüllt mit Kondomen, deren Verfallsdatum vermutlich schon lange abgelaufen war und billig wirkende Handschellen mit rosa Plüsch bezogen.

Sie nahm sich das in Folie verpackte Paar Handschellen. Sie riss die Folie seitlich auf, entnahm die Handschellen und befühlte den weichen Plüsch. In Gedanken stellte sie sich vor, wie sie von einem Kerl gegen ihren Willen damit an ihr Bett gefesselt und hart genommen wird. Sie wurde bei diesen Gedanken immer erregter und griff mit ihrer linken Hand den Bügel der Handschelle und ließ ihn sich um das rechte Handgelenk schnappen. Dann glitt ihre rechte Hand in ihren Schritt und sie fing an sich dort zu massieren.

Sie massierte immer fester und merkte, wie sich ein Orgasmus ankündigte.

Plötzlich hörte sie hinter sich eine Tür zufallen. Erschreckt drehte sie sich um und blickte in das Gesicht des Verkäufers.

Schlagartig riss sie ihre Hände nach hinten und hatte das Gefühl wieder nüchtern zu werden. Adrenalin schoss durch ihre Adern. Ihr Herz pochte.

„Na junges Fräulein. Du scheinst ja was passendes gefunden zu haben.“

Völlig verdattert blickte Sandra ihn an. Seine imposante Größe von gefühlt zwei Meter und seine sie musternden stechend grauen Augen ließen ihr Herz in die Hose rutschen.

„Äh…ja…die Handschellen bitte“ stammelte sie und hielt ihren rechten Arm in Richtung des Verkäufers.

„Kein Problem. Willst du sie gleich anlassen oder soll ich sie dir einpacken?“

„Einpacken bitte“ stammelte sie und merkte wie ihr Kopf immer mehr Farbe bekam.

Der Verkäufer nahm den auf der Theke liegenden Schlüssel, schloss die Handschelle auf und packte die Handschellen mit dem Schlüssel in eine kleine schwarze Plastiktüte.

„Macht dann 49,95 Euro“

Schlagartig entwich die Farbe aus Sandras Gesicht. So viel Geld für diese billigen Handschellen dachte sie sich. Langsam fing sie sich wieder und versuchte aus der Nummer wieder rauszukommen.

„Das ist aber viel Geld für so billige Plüschhandschellen. Die bekomme ich in jedem anderen Laden für ein paar Euro. Ich will sie doch nicht mehr.“

„Junges Fräulein! Der Preis steht ganz klar auf dem Preisschild am Verkaufsständer der Handschellen. Und hier hinter mir, direkt neben der Überwachungskamera hängt ein Schild: Das Öffnen der Ware verpflichtet zum Kauf. Du hast also jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder du kaufst die Handschellen oder ich verständige die Polizei. Zur Beweissicherung händige ich denen natürlich das komplette Überwachungsvideo aus.“

Sandra wurde immer blasser. Auf dem Überwachungsvideo war sicherlich eindeutig zu sehen, wie sie die Verpackung aufgerissen hat. Es wäre aber auch noch das zu sehen, was sie danach gemacht hat.

Sie griff in die Innentasche ihres Mantels und zückte ihren Geldbeutel. 20 Euro und etwas Kleingeld. Verdammt. Das reicht nicht.

„Du kannst auch gerne per Karte zahlen. Und keine Angst. Als Abbuchtungstext steht da nicht SexWorld oder so, sondern SF-Hamburg. Also keine Sorge“.

Sandra zückte ihre EC-Karte und schob sie in das auf der Theke stehende Lesegerät.

49,95 Euro - bitte bestätigen.

PIN eingeben

Sandra bestätigte und tippte ihren PIN ein.

Während sie dies tat, hörte sie hinter sich wieder das Geräusch einer Tür und eine männliche Stimme rief nur „Vielen Dank Robert. Wie immer alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Dann bis zum nächsten Mal“.

Sandra konzentrierte sich weiter auf die PIN-Eingabe und wollte auch ihre EC-Karte nicht aus den Augen lassen. Sie traute diesem Verkäufer nicht, der anscheinend Robert hieß.

Nachdem sie ihre EC-Karte wieder in ihren Geldbeutel und diesen wieder in ihrer Mantelinnentasche verstaut hatte drehte sie sich doch noch einmal kurz um.

Sie sah den Mann allerdings nur noch von hinten, wie er durch die Regalreihen in Richtung Ausgang schritt. Und er war nicht alleine. Hinter ihm ging noch eine Frau.

Kurz hatte Sandra den Eindruck als ob der Mann die Frau hinter sich her zog. Es sah so aus, dass die Frau die Hände hinter ihrem Rücken hielt und dass sie barfuß war. Auch das Klirren von Ketten meinte Sandra zu hören, aber dass könnte auch von der Musik aus den Lautsprechern stammen.

Zumindest das Kopfkino von Sandra war wieder auf vollen Touren.

„Bitte schön. Dein Spielzeug. Viel Spaß damit und beehre mich bald wieder“.

Sandra schnappte sich ihre Plastiktüte und verließ so schnell als möglich den Laden.

Draußen angekommen holte sie erst einmal tief Luft.
4. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.08.22 23:26

Ich hoffe, euch gefällt der Anfang. Fortsetzung folgt...
5. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von marmas71 am 21.08.22 07:52

Hallo MrSteel69,

Der Anfang gefällt mir.

Freue mich auf eine Fortsetzung.

Danke fürs schreiben und veröffentlichen.

Gruß marmas71
6. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 21.08.22 08:33

Guten Morgen.

Vielen Dank für das erste nette Feedback. Hier kommt die Fortsetzung...
-----------------
Sie zitterte. Es war eine Mischung aus Angst, Wut und …. Erregung. Sie konnte es sich nicht erklären, aber die Situation hatte sie erregt. Ihr Kopfkino sprang schon wieder an.

Sie beschloss so schnell wie möglich nach Hause zu laufen und sich dort auf ihre Art zu entspannen.

Sie ging nach rechts und prallte beinahe mit einem weißen Transporter zusammen, welcher aus einer Tiefgarageneinfahrt neben dem Sexshop fuhr. Glücklicherweise hatte der Fahrer sie frühzeitig gesehen und machte eine Vollbremsung.

Sandra lief schnell weiter und hörte nur noch so etwas wie „pass doch auf du blöde V***e“.

Zu Hause angekommen machte sie es sich dann auf ihrer Couch gemütlich, gönnte sich noch eine Flasche Sekt und trieb so ihren Alkoholpegel wieder nach oben.

Sie ließ sich die Ereignisse des Abend noch einmal durch den Kopf gehen und merke wie sie wieder erregt wurde. Sie nahm die Handschellen aus der Tüte und ging in ihr Schlafzimmer.

Nachdem sie sich ausgezogen hatte legte sie sich die Handschellen an und stieg in ihr Bett. Dort wartete bereits ihr kleiner Delphin auf sie. Flipper - wie sie ihn nannte - war ein Vibrator der neuesten Generation. Nicht so ein Müll wie in diesem Sexshop.
„Jetzt mach mich glücklich“ sagte sie und Flipper ging auf Tauchfahrt.


Kapitel 2

Samstag, 2. November, 07:16 Uhr.

Der Wecker plärrte wieder los. Die 10 Minuten schlummern hatten gerade gereicht um wieder einzuschlafen.

Sandra schaltete den Wecker mit ihren immer noch gefesselten Händen aus und stieg aus dem Bett. Wo sind die Schlüssel?

Sie tappte ins Wohnzimmer und sah dort die schwarze Plastiktüte auf der Couch liegen. Sie drehte sie um, doch alles was herauskam war ein Werbeflyer.

Verdammt. Hatte dieser idiotische Verkäufer etwa vergessen ihr den Schlüssel einzupacken?
War das eventuell sogar Absicht? Auch eine Art der Kundenbindung… dachte Sandra. Erst jetzt merkte sie ihre volle Blase und beschloss erst einmal auf die Toilette zu gehen.

Auf dem Weg zur Toilette trat sie noch auf einen spitzen Gegenstand, fluchte laut und ging erstmal weiter. Scheiß Drecksbude dachte sie noch. Am besten heute mal Staubsaugen.

Nach dem Pinkeln wische sie sich trocken, was mit gefesselten Händen etwas umständlich war. Aber Sandra merke auch, wie sie das schon wieder erregte. Auch die Tatsache, dass sie scheinbar den Schlüssel zu ihren Handschellen nicht hatte erregte sie mehr als es ihr lieb war. Was war nur los mit ihr?

Nun stand sie in ihrem Bad. Sie betrachtete sich im Spiegel. Was sie sah gefiel ihr. Blonde Haare, blaue Augen und eine tolle Figur. Die Hände mit Plüschhandschellen vor dem Körper gefesselt. Nur ihren blonden Busch könnte sie mal wieder stutzen.

Sandra ging wieder ins Wohnzimmer und schaute nach, worauf sie eben so schmerzhaft getreten war. Es war der Handschellenschlüssel. Sie hob ihn auf und steckte ihn in das Schlüsselloch.

Sie drehte den Schlüssel - doch nichts passierte.


Fortsetzung folgt
7. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SCHWESTER ANNIKA am 22.08.22 00:03

Hallo, eine neue Geschichte, die Lust auf mehr macht. Danke dafür.
Lasse dich nicht beirren, wenn mal keine, oder auch kritische Kommentare kommen.

Gruß Schwester Annika

8. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von tatiana.m am 22.08.22 08:42

Lieber MrSteel69
werte Gemeinde

vielen lieben Dank für den tollen Beginn.

Bei "rechtsverbindlichen" Nutzungsbedingungen schummeln, beschwört
ja schon Mecker herauf....
Bin ganz hibbelig, wie sich das weiter entwickelt.

Allen einen angenehmen Tag
Vergesst das Lächeln nicht

mit demütigen Grüssen
miststück

PS: Kommentar ohne ausdrückliche Erlaubnis erstellt.
9. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 22.08.22 09:48

Hallo Tatiana.m,
vielen lieben Dank. Freut mich, wenn dir die Story bis hierher gefällt. Und ja, nicht alles was hier passiert wäre mit unserem Rechtsstaat vereinbar, aber das ist ja das Schöne am Kopfkino…
10. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 22.08.22 18:32

Einen schönen Tag

Dankeschön für den interssanten Beginn.
Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Lass uns nicht zu lange warten.

schöne Grüße
11. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 22.08.22 20:08

Schönen guten Abend,

ich musste den letzten Abschnitt leider noch einmal etwas abändern. Vielen Dank an den Admin für die schnelle Umsetzung meines Löschwunsches.
Wer den letzten Abschnitt schon gelesen hat...sorry... einfach da einsteigen, wo Sandra ihre körperlichen Merkmale erfasst. Hier hat sich etwas an ihren vorhandenen Piercings geändert.

Und jetzt (nochmal) viel Spaß beim Lesen.


Sie drehte den Schlüssel - doch nichts passierte. Sie drehte ihn in die andere Richtung und klick, die Handschelle öffnete sich. Auch die andere Schelle war so schnell geöffnet.

Sandra ging nun erst einmal ins Bad, nahm eine schöne warme Dusche und schmiss sich dann in ihre Schlabberklamotten. Ein ordentliches Frühstück und schöner starker Kaffee rundeten den Start in den neuen Tag ab.


Kapitel 3

Samstag, 2. November, 19:00 Uhr

Sandra hat den Tag damit verbracht in ihrer Wohnung etwas aufzuräumen und ein paar Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen.

Das Projekt Wohnungsrenovierung würde sie Anfang der nächsten Woche mit einem Besuch im Baumarkt beginnen.

Sie machte es sich auf dem Sofa mit einer Flasche Rotwein gemütlich und schaltete den Fernseher ein. Gerade liefen die Regionalnachrichten. Die Polizei bittet um Mithilfe im Fall einer verschwundenen jungen Frau. Bereits der achte Fall in diesem Jahr in Hamburg.

Sandra zappte sich durch das Vorabendprogramm und blieb an einer Dokumentation über Bienen hängen. Sie griff nach ihrem Weinglas und der Flasche und füllte das Glas auf.

Dabei fiel ihr Blick auf den Flyer welcher noch auf dem Wohnzimmertisch lag. Der Flyer aus der Sexshoptüte.

Sie griff nach dem Flyer und schaute ihn sich genauer an. Er war schwarz mit weißer Schrift. Viel stand nicht drauf. Eigentlich nur der Schriftzug „Die Sklavenfabrik“ und ein QR-Code welcher über einen Thermodrucker aufgedruckt wurde.

Sie legte den Flyer wieder auf den Tisch, nahm sich wieder das Weinglas und schaute die Bienendokumentation weiter.

Die Doku war sehr interessant, doch immer wieder fiel ihr Blick auf den Flyer.

Sie nahm ihr Laptop und googelte nach „Die Sklavenfabrik“. Keine Ergebnisse. Nur jede Menge Seiten in denen es um Sklaven und Sklavinnen geht. Sandra klickte ein paar dieser Seiten an und wurde vom Anblick der Bilder wieder erregt. Ihre Hand glitt in ihren Schritt und fing an ihre Perle zu reiben.

Moment mal dachte Sandra. Da ist doch noch der QR-Code. Also schaltete sie die Kamera an ihrem Laptop ein und hielt den QR-Code in die Kamera. Es piepste. Der QR-Code wurde erkannt.

Im Browser öffnete sich eine sehr lange und kryptisch aussehende Adresse.

Der Bildschirm wurde schwarz und in weißen Buchstaben erschien „Die Sklavenfabrik“. Darunter drei Buttons mit den Beschriftungen „Member“, „Zirkel“ und „Sklavenregistrierung“.

Unter „Member“ und „Zirkel“ öffnete sich ein kleines Fenster welches nach Benutzername und Passwort fragt. Keine Chance, hier kam Sandra nicht weiter.

Also ein Klick auf den letzen der drei Buttons.

Der Bildschirm wurde wieder schwarz und in weißer Schrift erschien „Herzlich Willkommen zur Sklavenregistrierung. Bitte lesen Sie die rechtsverbindlichen Nutzungsbedingungen. Anschließend erfassen Sie Ihre persönlichen Daten und die Modifikationswünsche“. START

Sandra goss sich noch Wein nach, schaltete den Fernseher aus und widmete sich nun ganz der Internetseite.

Sie klickte auf START.

Es öffnete sich eine neue Seite mit den Nutzungsbedingungen.

Sandra scrollte sich nach unten durch. Das waren mehrere Seiten Text. Das übliche Bla bla dachte sie sich und scrollte weiter. Das liest sich doch eh keiner durch. Genau wie die Nutzungsbedingungen bei einer neuen Windowsinstallation.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war sie am Ende angelangt und konnte mit dem Button „Ich habe die rechtsverbindlichen Nutzungsbedingungen gelesen, verstanden und akzeptiert“ die Seite wieder schließen.

Eine neue Seite erschien und fragte nun die persönlichen Daten ab.

Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, E-Mail-Adresse und Geschlecht.

Sandra hatte nicht vor sich als Sklavin zu registrieren, war aber Neugierig zu erfahren wie es weitergeht. Also erfasste sie einfach irgendwelche Phantasiedaten und bestätigte mit WEITER.

Die nächste Seite fragte körperliche Merkmale ab. Hier machte sie richtige Angaben und stellte sich vor sich wirklich als Sklavin zu registrieren.

Körpergröße: 1,75
Gewicht: 64 kg
Körbchengröße: 75c (hier log sie etwas, eigentlich hatte sie 75b)
Taillenumfang: 62 cm
Tattoos: Nein
Piercings: Bauchnabel, Ohren, Zunge, Brustwarzen, Klitorisvorhaut

Sandra musste grinsen. Das Klitorisvorhautpiercing hatte sie sich erst vor 6 Monaten stechen lassen nachdem sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Als sie es während der Beziehung mal erwähnte, sagte er nur das sei etwas für Perverse. Nun gut, dann ist sie halt eine Perverse.
Bereut hat sie es bisher auch nicht. Seit 2 Wochen ist alles gut verheilt und sie liebt es damit zu spielen und sich selbst zum Orgasmus zu bringen.

Die Brustwarzenpiercings hatte sie einem Freund von vor 2 Jahren zu verdanken. Er hatte ihr zu ihrem Geburtstag einen Piercinggutschein dafür geschenkt und hat sie zu dem Termin auch begleitet. Der Piercer hat ihr dann direkt 3mm dicke Stäbe gestochen und meinte nur, die dünnen Dinger neigen eher dazu auszureißen. Er war es auch, der ihr beim gleichen Termin noch ein Zungenpiercing aufgequatscht hat. So könne sie ihren Freund viel besser verwöhnen…
Auch hier hat er direkt einen 3mm Stab gestochen und diesen bei einer Nachkontrolle durch einen kürzeren 4mm Stab ausgetauscht.

Das Bauchnabelpiercing hatte sie sich mit 18 angetrunken auf einer Tattoo & Piercingmesse stechen lassen.

Alles in allen mochte Sandra ihre Piercings und konnte sich vorstellen, auch untenrum noch ein oder zwei stechen zu lassen.

Sandra goß sich noch den letzten Wein aus der Flasche ins Glas und beschloss noch eine weitere Flasche zu holen. Wieder auf der Couch öffnete sie die Flasche, goß nach und gönnte sich einen großen Schluck.

Dann drückte sie den Button „Eingaben bestätigen“

Auf dem Bildschirm erschien nun „Registrierung erfolgreich“.

Sandra dachte sich nur „was? Das wars?“ und wollte schon enttäuscht den Laptop zuklappen als ihr noch der Button „Modifikationen hinzufügen“ ins Auge fiel.

„Na also“ dachte sie sich, nahm noch einen weiteren Schluck Wein und klickte den Button an.

12. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 22.08.22 22:57

Es geht weiter wie versprochen. Jetzt nimmt die Story Fahrt auf…
Viel Spaß
——

„Na also“ dachte sie sich, nahm noch einen weiteren Schluck Wein und klickte den Button an.


Punkt 1a - Tätowierungen Grundauswahl

Auf dem Bildschirm erschien folgende Auswahl:

-Variante 1
-Variante 2
-Variante 3
-Variante 4
-Variante 5
-Variante 6
Die detaillierten Abbildungen entnehmen Sie bitte unserem aktuellen Katalog.


Aber was soll die Auswahl der Varianten 1 bis 6?
Damit konnte Sandra nichts anfangen.

Sie hatte schon hin und wieder über ein Tattoo nachgedacht. Aber wenn dann nur ein kleines und an einer Stelle, welche sie immer gut verstecken konnte. Sie fand es bei ihren Freundinnen immer toll und mutig, wenn diese sich ein neues Tattoo zugelegt haben und es auch stolz in der Öffentlichkeit trugen. Ihr fehlte leider der Mut. Und auch das Geld, dann ein gut gestochenes Tattoo war richtig teuer.

Der WEITER Button war aber ausgegraut und wurde erst aktiviert nachdem eine Auswahl getroffen wurde.

Also entschied sich Sandra für die goldene Mitte und wählte die Variante 3.

Sie klickte WEITER

Nun hatte sie folgende Auswahl:

Punkt 1b - Tätowierungen Extras

Sklavennummer
Besitzer
Sklavenkennzeichnung Finger
Sklavenkennzeichnung Gesicht
Brustwarzen
innere Schamlippen
Red Neon Button
Sklaventinte Extra
Mehrfachnennung möglich

Die Auswahl erregte Sandra. Sie nahm noch einen weiteren Schluck Wein und ihre linke Hand wanderte schon wieder zu ihrer Perle.
Sie klickte die Auswahl Sklavennummer an. Was hätte sie denn für eine Nummer? 4711 oder 08/15? Sandra lachte und klickte weiter. Als Sklavin hat man natürlich auch einen Besitzer und jeder muss sehen, dass man eine Sklavin ist. Also auch die nächsten Punkte angeklickt.

Nur mit Sklaventinte extra konnte sie nichts anfangen. Egal, ab in den Warenkorb dachte Sandra und nahm einen weiteren Schluck Wein.

WEITER

Die nächste Seite baute sich auf.

Punkt 2 - Piercings

Ohrtunnel beidseitig
Septum
getunnelt
ungetunnelt
Zunge
Variante 1
Variante 2
Variante 3
Brustwarzen beidseitig
getunnelt
ungetunnelt
Bauchnabel
Große Schamlippen (je Seite)
3 fach
4 fach
5 fach
Klitoris
Damm
Club Spezial
Permanent

Mehrfachauswahl möglich. Stärke und Größe (und ggf. Anzahl) der Ringe erfolgt nach Fabrikstandard, angepasst an die Anatomie der Trägerin.

Jetzt wurde Sandra richtig erregt. Sie stellte sich vor, wie es wohl wäre als Sklavin an allen Stellen Piercingringe zu tragen. Einen hatte sie ja bereits, wobei ihrer durch die Klitorisvorhaut ging und nicht wie in der Auswahl durch die Klitoris selbst. Und wenn ein Ring sie schon so geil macht - wie wird das dann erst bei mehreren.

Also fing sie an die Auswahl mit Leben zu füllen:

x Ohrtunnel beidseitig
x Septum getunnelt
x Zunge Variante 1,2 und 3
x Brustwarzen beidseitig getunnelt
x Bauchnabel
x Große Schamlippen (je Seite) 5 fach
x Klitoris
x Damm
x Club Spezial
x Permanent

Brustwarzen und Zunge hatte sie zwar bereits, aber egal.

Sie fing immer schneller an sich zu stimulieren und fühlte den Orgasmus näher kommen. Noch ein klein wenig und sie hätte es geschafft. Da piepste der Laptop und auf dem Bildschirm sah sie ihre Piercingauswahl und den Button EINGABE BESTÄTIGEN oder ABBRECHEN. Hinter dem Abbrechen-Button lief ein Sekundenzähler von 30 an Rückwärts.
Sie klickte schnell Eingabe bestätigen und eine neue Auswahl baute sich auf. Ihr eigener nahender Orgasmus entfernte sich wieder. Sie war jedoch weiterhin spitz wie Nachbars Lumpi und widmete sich wieder der nächsten Auswahl.

Punkt 3 - Körpermodifikationen

Zungenspaltung
Brustvergrößerung auf Größe ____
Blaselippen
Klitorisbetäubung
Klitorisaufspritzung
Debarking
Körperenthaarung unterhalb Nase
Körperenthaarung komplett

Sandra entschied sich hier nur für die Zungenspaltung und die Körperenthaarung unterhalb der Nase. Unter dem Punkt Debarking konnte sie sich nichts vorstellen und klickte es einfach auch an. Eventuell folgen da ja noch weitere Erklärungen.

Sie klickte auf WEITER und schenkte sich erst einmal ein neues Glas Wein ein.

Die neue Seite stand schon mit weiteren Auswahlmöglichkeiten bereit.

Punkt 4 - Fesselndes

Armreifen
Fußreifen
Halsreifen
Hüftreifen
Schenkelbänder (i. V. m. H)
Strafmaske (i. V. m. H) inkl. Zungenknebel spezial
Kopfkäfig (i. V. m. H)
High Heels (i. V. m. F)
Titan
Permanent

Sandra nahm sich erst noch einen Schluck Wein und fing dann an alles anzuklicken.
In Gedanken stellte sie sich vor komplett in Ketten gelegt zu werden. Wieder verschwand ihre Hand in der Hose und der Orgasmus baute sich auf. Auch wenn dies nicht echt war und nur Kopfkino, so waren die Gedanken daran mehr als nur geil. Sandra keuchte immer heftiger und war kurz vor ihrem Orgasmus.

Da piepste wieder ihr Laptop und der Abbruch-Countdown lief.

Das lenkte Sandra wieder ab, der Höhepunkt ging zurück und sie klickte auf WEITER.
Den Hinweis, dass bei der Auswahl Strafmaske eine automatische Änderung von Punkt 3 erfolgt übersieht sie in der Hektik.

Punkt 5 - Keuschheitsgürtel

Es erschien eine Auswahl von Variante 1 bis 7, aber nur Variante 7 oder keine Keuschheit war wählbar. Darunter stand „aufgrund der bisher getätigten Auswahl ist hier nur die Variante 7 wählbar.

Der Gedanke an einen Keuschheitsgürtel machte Sandra erst richtig scharf. In den letzten zwei Wochen, nachdem ihr Piercing gut verheilt war, hat sie sich jeden Tag mehrfach zum Orgasmus gerubbelt. Generell konnte man Sandra nicht als prüde bezeichnen. Sie war nach außen eher die graue Maus, aber innerlich brodelte ein Vulkan. Sie liebte Sex und sie liebte es sich zu stimulieren.
Nur nach außen konnte sie es nicht zeigen. Sie verstecke ihre Geheimnisse lieber. Ihren Piercer, welcher ihr damals das Zungenpiercing gestochen hat bat sie, dieses möglichst weit nach hinten in die Zunge zu stechen, damit man es beim sprechen möglichst nicht sieht. Das tat er auch. Sie hatte zwar in den ersten Wochen immer einen leichten Würgereiz, aber der besserte sich rasch.

Sandra blickte wieder auf ihren Laptop mit der Auswahl des Keuschheitsgürtels.

Die Vorstellung, dass sie will aber nicht kann machte sie erst richtig scharf. Ihr Saft floss bereits in Strömen und ihr Kopfkino präsentierte den Film in Breitwand und Dolby Surround.

Sie klickte die einzig mögliche Variante 7 an und dann auf WEITER

Punkt 6 - Aufenthalt

High Security
Käfighaltung
Kerkerhaltung
Demütigung
Züchtigungstraining
Zwangsernährung
Analtraining
Schlucktraining
Blastraining
Elektrofolter
Surprise Spezial

Mehrfachauswahl ist möglich. Ggf. erfolgt ein täglicher Wechsel der Optionen.

Mittlerweile kämpfen der Erregungslevel und der Alkoholpegel von Sandra um die Wette. Sie klickt einfach alles an ohne sich die einzelnen Punkte durchzulesen oder sich Gedanken dazu zu machen.

Punkt 7 - Abholung

Abholung der Sklavin vor Ort (ggf. inkl. Zwangsmaßnahmen)
Anlieferung der Sklavin durch Besitzer
Express

Schon reichlich angetrunken und sexuell erregt meinte Sandra, dass eine Abholung doch zum guten Service gehört und klickt entsprechend diesen Punkt an. Und Express kann auch nicht schaden


Punkt 8 - Zahlung

Zahlung per Kreditkarte
Zahlung per Besitzer

Sandra klickt Kreditkarte an. Ein neues Fenster öffnet sich und fragt nach den Kreditkartendaten.
Da Sandra keine Kreditkarte besitz, besteht auch nicht die Gefahr, dass sie in ihrem Zustand diese angibt. Sandra schließt das kleine Fenster wieder und probiert es mit Zahlung per Besitzer.

Wieder öffnet sich ein - diesmal größeres - Fenster mit einer Auswahl an Namen. Es sind sehr viele Namen und sie muss scrollen um alle lesen zu können.

Viele Namen sind ausgegraut, aber einige wenige sind schwarz hinterlegt. Sie schaut sich die Namen an und stellt sich vor, dass so ihr Besitzer heißen könnte. Sie wäre die Sklavin von Meister Thoralf, Meister Heeto, Scheich Achmed, Master Singh oder Master Robert. Master Robert?

So nannte der Kunde doch den Sexshopbesitzer. Na ja, eigentlich hatte er ihn nur Robert genannt, aber das reichte um bei Sandra das Kopfkino zu starten. Sie klickte Master Robert an und ging mit der Maus über den Button „Bestellung abschließen“. Ihr Zeigefinger schwebte wie ein Adler auf Beutesuche über der Maus.

In Gedanken stellte sie sich nun vor, wie sie mit den vielen Modifikationen von Master Robert in Ketten gelegt wird. Wie er an ihren Brustwarzenpiercings herumspielt, daran zieht und sie mit der Peitsche schlägt. Er zwingt sie seinen Penis in den Mund zu nehmen und schaut ihr dabei mit seinen stechend grauen Augen in ihre glänzenden blauen Augen.

Dann öffnet er ihren Keuschheitsgürtel und nimmt sie bis beide gleichzeitig zu einem Orgasmus kommen.

Sandras linke Hand liegt dabei auf der Maus während ihre rechte Hand immer heftiger ihre Perle rubbelt.
Der Orgasmus, auf den sie schon den ganzen Abend hingearbeitet hat rauscht unaufhaltsam wie ein schwerer Güterzug auf sie zu. Nur noch wenige Augenblicke. Ihr Kopfkino steuert auf das große Finale zu. Master Robert gibt ihr einen intensiven Kuss, geht vor ihr auf die Knie und fragt, ob sie ihn heiraten möchte. Sandras ganzer Körper zuckt, verkrampft und explodiert mit einem noch nie erlebten Orgasmus synchron zum Filmfinale.

Nachdem sie sich wieder etwas gefangen hat schaut sie auf den Bildschirm ihres Laptops.

Vielen Dank für Ihre Registrierung.
Wir kümmern uns nun um Ihren Auftrag.
Browser wurde bereinigt

Sandra musste grinsen. „Na da wird sich eine Helena Frischer in der Volksmusikstraße 1 in 12345 Himmelsforte aber freuen“. Denn diesen Namen hat Sandra zu Beginn ihrer Bestellung verwendet. Sie schaltete den Laptop aus und ging ins Bett. In Gedanken stellte sie sich noch vor, wie die bekannte Sängerin demnächst ihr Bühnenprogramm in Ketten absolviert und schläft mit einem Lächeln auf den Lippen und der Hand in ihrem Schritt ein.

Fortsetzung folgt…
13. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 23.08.22 12:47

Spannend - für die Protagonistin und den Leser!
14. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 23.08.22 15:13

Tattoo(s): gut
Piercing(s): gut
Bodymod: gut
Metallfesseln: gut
Keuschheitsgürtel: gut
Strenge vielseitige Zucht: gut
(Vermutlich) selbst reingeritten: gut
Spannend geschrieben: gut

Fazit: Alles gut

Weiter so!
15. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 23.08.22 17:58

Die Geschichte gefällt uns sehr gut; nur bei "Enthaarung" hätten wir lieber "komplett" gehabt statt nur "unterhalb der Nase". Aber das ist eine persönliche Vorliebe, und vielleicht kommt das ja noch.
16. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.08.22 18:05

Zitat
Die Geschichte gefällt uns sehr gut; nur bei \"Enthaarung\" hätten wir lieber \"komplett\" gehabt statt nur \"unterhalb der Nase\". Aber das ist eine persönliche Vorliebe, und vielleicht kommt das ja noch.


Nach der Auswahl von Punkt 4 - Fesselndes - übersieht Sandra in der Hektik den Hinweis, dass bei der Auswahl Strafmaske eine automatische Änderung von Punkt 3 erfolgt. Welche Maßnahme unter Punkt 3 könnte das wohl sein

Freut mich, dass euch die Story gefällt. Weiterhin viel Spaß beim Lesen...
17. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 23.08.22 18:12

Vielen Dank für die tolle Geschichte. Sehr spannend geschrieben. Das Kopfkino läuft.

Ich denke ihr Besitzer wird noch einiges ergänzen. Glatze, Wespentallie und Monstertitten.

Eine Strafe wird sie sicher noch kriegen, da sie die falsche Adresse angegeben hatte. Aber die IP-Adresse wird von der Sklavenfabrik erkannt.

Bitte schnell weiterschreiben.

Grüessli
18. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 23.08.22 19:12

Zitat
Zitat
Die Geschichte gefällt uns sehr gut; nur bei \"Enthaarung\" hätten wir lieber \"komplett\" gehabt statt nur \"unterhalb der Nase\". Aber das ist eine persönliche Vorliebe, und vielleicht kommt das ja noch.


Nach der Auswahl von Punkt 4 - Fesselndes - übersieht Sandra in der Hektik den Hinweis, dass bei der Auswahl Strafmaske eine automatische Änderung von Punkt 3 erfolgt. Welche Maßnahme unter Punkt 3 könnte das wohl sein

Freut mich, dass euch die Story gefällt. Weiterhin viel Spaß beim Lesen...

Na, wenn das so ist: Das freut uns besonders. Weg mit allen Haaren - Kopf, Augenbrauen, Wimpern, selbst Nasenhaare ein für allemal weg.

"Debarking" gefällt uns auch sehr.

Dass sie "das übliche Bla-bla" überlesen hat war vermutlich auch nicht besonders klug.

Es sieht ganz so aus als könnte dies eine unserer absoluten Lieblingsgeschichten werden. Eine von denen, in der wir beide selbst gern die Protagonistinnen wären, so wie das in unseren eigenen Geschichten ja auch immer ist.

Wir arbeiten übrigens gerade an einer neuen Geschichte. Wann die fertig ist können wir leider noch nicht sagen.
19. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.08.22 21:34

Vielen Dank für die vielen netten Kommentare. Das motiviert zum schnellen Weiterschreiben.

Heute Abend nur ein kurzes Kapitel...
Viel Spaß.


Kapitel 4 - Der Tag danach

Sonntag, 3. November, 11:20

Sandra wurde wach. Alles drehte sich. Ihr Kopf dröhnte.

Langsam setzte sie sich auf.

Mit jedem Herzschlag spürte sie Ihren Schädel schmerzhaft pulsieren. Jetzt die Beine auf den Boden setzen. Geschafft. Sandra drückte sich von der Bettkante ab und stand auf.

Sie ging in das Wohnzimmer und blickte auf den Tisch. Dort lagen zwei leere Flaschen Rotwein. Kein Wunder, dass ihr so schlecht war. Sie ging weiter in Richtung Badezimmer und erhöhte ihr Tempo, als sie merkte, dass sie gleich erbrechen muss.

Sie schaffte es gerade noch rechtzeitig zur Kloschüssel und kotzte sich die Seele aus dem Leib. Auch ihre Haare bekommen etwas ab.

Aus dem Badezimmerschrank nahm sie zwei Schmerztabletten, warf sie sich in den Mund und spülte mit einem großen Schluck Wasser nach.

Sie stiegt unter die Dusche und drehte das Wasser an. Besonders kümmerte sie sich um ihre langen blonden Haare. Shampoo und eine gute Spülung gönnte sie ihnen. Nach dem Duschen massierte sie noch eine Kur in ihre Haare ein und föhnte sie halbwegs trocken. Ihre Haarpflege dauerte immer eine Ewigkeit. Aber das war es wert. Ein Blick in den Spiegel bestätigte sie.

„Haare bis zum Knackarsch“ rief sie ihrem Spiegelbild zu und ging dann in die Küche um sich einen Kaffee zu machen.

Mit einem großen Pott des wachmachenden Gebräus setzte sie sich auf die Couch.

Sie sah den Laptop und erinnerte sich dunkel daran, dass sie gestern den Abend damit verbracht hat, auf einer Seite mit dem Namen „die Sklavenfabrik“ gesurft zu haben. Sie stellte aber auch fest, dass sie doch einige Erinnerungslücken an den gestrigen Abend hatte.

Um ihr Gedächtnis aufzufrischen, schaltete sie den Laptop wieder ein und ging im Browserverlauf auf die zuletzt besuchten Seiten. Aber der Browserverlauf war komplett leer.

Sie erinnerte sich, dass auf dem Flyer dieser QR-Code aufgedruckt war. Doch wo war der Flyer? Nach kurzem Suchen fand sie ihn. Er lag die ganze Zeit unter dem Laptop. Genau am Auslass des Lüfters. Durch die heiße Luft vom Lüfter ist der aus Thermopapier bestehende Flyer nun komplett schwarz. Weder Schrift noch QR-Code sind zu erkennen.

Oder war das schon vorher nur ein Stück schwarzes Papier und Sandra hat die Geschichte nach dem Genuss von zwei Flaschen Wein nur geträumt? Sandra entschied sich für die plausible Erklärung eines Traumes. Weiterhin entschied sie, in nächster Zeit nicht mehr so viel zu trinken.

Den restlichen Sonntag verbrachte Sandra mit Serien-Binge-Watching und bestellte sich gegen Abend eine Pizza bei ihrem Lieblingsitaliener.

Da es sich - wie die Bonuskarte eindeutig belegte - bereits um ihre zehnte Bestellung handelte, gab es eine große Flasche Wein als Geschenk.

Der Pizzabote lieferte recht flott und hatte auch die Flasche Wein sowie eine neue Bonuskarte nicht vergessen.

Sie stellte die Flasche in die Küche und setzte sich mit dem Pizzakarton auf die Couch. Die Pizza war praktischerweise vorgeschnitten und roch wie immer lecker.

Pizzakauend öffnete sie ihren Laptop und surfte ihre in den Favoriten gespeicherten Seiten an.

Darunter waren auch die üblichen Pornoseiten. Die Seite X-Karnickel gefiel ihr besonders, da hier die Filmauswahl sehr umfangreich und nach Kategorien geordnet war.

Sie wählte die Kategorie BDSM und klickte sich von Video zu Video. Besonders gefielen ihr ein Videos, in denen eine graue Maus zunächst gegen ihren Willen zu einer hemmungslosen Sklavin gemacht wurde und sie dann mehr und mehr in ihrer neuen Rolle aufging.

Erneut brachte sich Sandra mit ihren Fingern zu einem Orgasmus.

Müde, aber befriedigt beendete Sandra den Abend und legte sich schlafen. Den Wecker stellte sie auf sieben Uhr, da sie früh in den Baumarkt wollte.

Fortsetzung folgt...
20. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 23.08.22 23:07

Na, das mit den Haaren wird sich ja anscheinend bald ändern. Und ob das tatsächlich ein Knackarsch bleibt? Oder kriegt sie ein richtig schön großes und ausladendes Hinterteil mit entsprechenden Hüften dazu?
21. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von tatiana.m am 24.08.22 08:07

Lieber MrSteel69
werte Gemeinde

zuerst vielen Dank für die Fortsetzungen.

Der liebe Alkohol. Eigentlich DER Klassiker für Schmerz.
Ob kurzfristig, oder eben lebensentscheidend.
Nein, ich werde ihn nicht verteufeln.

Bin nun gespannt, wer die ganzen Klicks säuberlich registriert hat und unserer Protagonistin presäntieren wird...

Habt einen wundervollen Tag
Vergesst das Lächeln nicht.

mit demütigen Grüssen
miststück

PS: Wieder keine Erlaubnis zum Kommentieren.
22. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Gummimaske am 24.08.22 08:14

Eine wirklich interessante Geschichte.Ich bin gespannt,ob es nur bei einem Traum bleibt?Dann könnte die Geschichte so richtig Fahrt aufnehmen.Ich bin sehr neugierig.
23. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 24.08.22 08:17

Noch schläft sie... Aber das BÖSE ERWACHEN kommt bestimmt.

Sicher kommt bald der Besuch, der sie "freundlich, aber bestimmt" auf ihren Vertrag hinweist. Dann könnte es sein, daß ihre "Perle" recht schnell in einer "Auster" verschwindet...

Ich könnte mir verschiedendene Szenarien vorstellen, wie sie ihre "Expresslieferung" zugestellt bekommt.


Ihr Kühlschrank wurde bereinigt...
24. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 24.08.22 09:50

Zitat
Noch schläft sie... Aber das BÖSE ERWACHEN kommt bestimmt.

Sicher kommt bald der Besuch, der sie \"freundlich, aber bestimmt\" auf ihren Vertrag hinweist. Dann könnte es sein, daß ihre \"Perle\" recht schnell in einer \"Auster\" verschwindet...

Ich könnte mir verschiedendene Szenarien vorstellen, wie sie ihre \"Expresslieferung\" zugestellt bekommt.


Ihr Kühlschrank wurde bereinigt...


Kühlschrank? Hm… wäre auch eine Möglichkeit…
25. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 24.08.22 17:32

Ich denke da wird keine "freundliche aber bestimmte Stimme" folgen. Sondern sie wir überwältigt, betäubt und Entführt. Sie hat ja durch das Absenden, die Zustimmung gegeben.
Wer die AGB nicht liest, bestraft das Leben.

Toll geschrieben und hoffentlich bald eine lange Fortsetzung.
26. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 24.08.22 18:45

Weiterhin vielen vielen Dank für die netten Kommentare.

Fortsetzung (Kapitel 5) folgt in Kürze.

Diesmal auch ein etwas längeres Kapitel.
Ich sag mal so... wir sind immer noch beim Vorspiel...
Ein paar Grundlagen müssen noch gelegt werden.
Und die Vorfreude ist doch die schönste Freude.
Es wird wohl nicht wie ursprünglich geplant eine Kurzstory

Also keine Angst. Es geht weiter... die Story nimmt Fahrt auf.
Und sie wird definitiv härter, aber nicht in einem Ausmaß, dass die Gefahr besteht, in den Ü18-Bereich verschoben zu werden. Habe dort auch keinen Zugriff und müsste die Story dann beenden.

Eine Bitte daher an die Admins: Sollte ich die Grenze versehentlich doch überschreiten, dann bitte diesen Part löschen und mir Bescheid geben, woran es gelegen hat. Ich schaue dann mal, ob ich es entschärfen kann. Hoffe aber, dass ich erst garnicht in diese Situation komme.

Daher... weiterhin viel Spaß mit der Story...

27. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 24.08.22 20:07

So, und hier wie versprochen die etwas längere Fortsetzung:


Kapitel 5 - Die gelbe Karte

Montag, 04. November, 07:00 Uhr

Der Wecker klingelte. Sandra wurde aus ihrem Traum gerissen. Sie öffnete die Augen und stellte sehr schnell fest, dass sie schon wieder feucht war. Muss ein sehr schöner Traum gewesen sein. Na ja, nach DEM scharfen Video gestern Abend. Leider konnte sie sich an den Traum nicht mehr erinnern.

Schwungvoll stand sie auf und ging unter die Dusche. Sie seifte sich gründlich ein. Ihre Hand wanderte dabei auch zu ihrer Perle. Sie nahm den Duschkopf, schaltete von „Regenschauer“ auf „Massage“ und richtete den Strahl auf ihre Perle. Der pulsierende Wasserstrahl schaffte es in kurzer Zeit sie zum Höhepunkt zu bringen. Sie stellte wieder auf „Regenschauer“ und duschte sich ab.

Nachdem sie sich mit einem riesigen flauschigen Handtuch abgetrocknet hat, stand sie vor dem Spiegel und betrachtete sich. In Gedanken stellte sie sich dabei vor, dass sie mit Ketten gefesselt und mit noch mehr Piercings bestückt ist. Ein farbenfroher Kolibri wurde auf ihren Schamhügel tätowiert, so dass es so aussah, als ob er mit seinem langen Schnabel aus ihrer Muschi den Nektar schlürfte.

Sie schüttelte kurz den Kopf und die Gedanken verschwanden wieder. Was blieb war eine schon wieder feuchte Muschi, welche man durch das Gestrüpp kaum noch sehen konnte.

„Eventuell sollte ich dich in meinem Urlaub mal etwas zurückschneiden“ sprach sie zu ihrem Spiegelbild-Busch und überlegte, ob sie mal eine besondere Form wählen sollte. Dreieck, Streifen oder ganz glatt? Nein, ganz glatt wollte sie nicht. Sie mochte ihre blonden Haare auch an dieser Stelle. Mit den Fingern strich sie kurz über ihre Schamlippen. Sie fand ihre Muschi schön. Sie hatte recht ausgeprägte äußere Lippen und nur sehr kleine innere, welche wie die Blütenblätter einer sich öffnenden Blüte hervorkamen, wenn sie die Beine spreizte.

„So, genug mit der Fleischbeschau… FRÜHSTÜCK“ rief sie Ihrem Spiegelbild zu und ging ins Schlafzimmer um sich anzuziehen.

Mit einer großen Tasse Kaffee und einer Scheibe Toast mit Marmelade saß Sandra am Frühstückstisch und genoss ihren ersten Urlaubstag.

Im Hausgang hörte sie das Klappern der Briefkastendeckel und schaute auf die Uhr. 09:25 Uhr.

Das muss die Post sein. Ein Blick aus dem Fenster betätigte ihre Annahme. Vor dem Haus parkte der postgelbe Transporter.

Sandra hatte sich vergangene Woche einen neuen Stecker für ihr Bauchnabelpiercing bestellt und hoffte, dass er eventuell heute schon angekommen ist. Also macht sie sich ein Stockwerk tiefer zum Eingang mit den Briefkästen. Die Briefkästen sind neben der Tür angebracht. Von außen kann die Post eingeworfen - und durch eine verschließbare Tür mit einem kleinen Sichtfenster, entnommen werden. Das Sichtfenster ist recht praktisch, da man sofort sieht ob etwas eingeworfen wurde.

Sie öffnete ihren Briefkasten und sieht eine gelbe Karte. Sonst leider nichts. Kein gepolsterter Umschlag welcher üblicherweise für den Versand von Kleinteilen wie Piercingschmuck verwendet wird.

Enttäuscht entnimmt sie die Karte, schließt sie den Briefkasten wieder zu und nimmt sich noch die wöchentlichen Werbeprospekte aus der Ablage unter den Briefkästen.

Dabei fällt ihr auf, dass auch ihre Nachbarn eine solche Karte in ihren Briefkästen haben, da die gelbe Farbe sehr auffällig durch das Sichtfenster in den Briefkastentüren leuchtet.

Mit ihren Nachbarn hat Sandra wenig Kontakt. In dem Drei-Parteien-Haus wohnt über ihr nur eine alte pflegebedürftige Rentnerin, welche von einem Pflegedienst 2x täglich versorgt wird. Nach einem komplizierten Hüftbruch kann sie die Treppen nicht mehr nutzen und ist auf die Versorgung durch den Pflegedienst angewiesen.

Dieser kommt - und danach kann man eine Uhr stellen - täglich um 10 und um 18 Uhr. Gelegentlich ist Sandra den Pflegekräften auf der Treppe oder am Briefkasten schon einmal begegnet.

Die Nachbarin scheint auch schwer zu hören. Vor einiger Zeit hatte die Nachbarin mal über Stunden die Lautstärke des Fernsehers auf gefühlt Maximum stehen was doch ziemlich genervt hat. Auf Sandras klingeln hat sie leider nicht reagiert. Nachdem Sandra den Pflegedienst darauf angesprochen hat wurde ihr erklärt, dass sie fast taub sei und man sich um eine Lösung des Problems kümmern will. Frau Grumbach, so heißt die alte Dame, hat dann vom Pflegedienst einen Kopfhörer für ihren Fernseher bekommen. Die alte Dame war glücklich, wieder besser das Fernsehprogramm zu hören und Sandra hatte Ruhe.

Unter ihr wohnen zwei junge Männer von max. 30 Jahren. Beide sind seit Jahren verheiratet und leiten gemeinsam eine große Anwaltskanzlei. Sie scheinen sehr gut zu verdienen, was man an ihrem Kleidungsstil und ihren zwei dicken Schlitten auf dem Parkplatz hinterm Haus sehen kann. Dafür scheint aber auch die Arbeitszeit nicht ohne zu sein. Unter der Woche verlassen beide gegen 7 Uhr das Haus und kommen abends oft erst nach 20 Uhr wieder heim. Sehen tut Sandra die beiden eher am Wochenende mal, sofern sie nicht übers Wochenende wegfahren. Mehr Kontakt, als im Hausflur mal grüßen, war bisher aber nicht.

Sandra geht wieder in ihre Wohnung und setzt sich an den Küchentisch. Sie gießt sich noch einen Kaffee ein und schaut sich dann die gelbe Karte an.

Die Karte kommt von der Wohnungsgesellschaft und weist auf einen Wartungstermin der Heizungsanlage hin.

„Die Firma Sanitär Friedrich wurde mit der Wartung Ihrer Heizung beauftragt und kommt am 05. November in der Zeit vom 9 bis 16 Uhr vorbei. Bitte sorgen sie in diesem Zeitraum für freien Zugang zu den Heizkörpern und der Gastherme. Sollten Sie diesen Termin nicht wahrnehmen können so vereinbaren Sie bitte einen kostenpflichtigen Ersatztermin. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 040-123456.“

Wow, das ist doch recht kurzfristig ärgerte sich Sandra. Na ja, sie hat zwar Urlaub, wollte aber mit den Vorbereitungen zu den Malerarbeiten beginnen. Also alles, was nicht gemalert werden sollte abdecken. Das müsste sie nun um einen Tag verschieben.

Ihre Nachbarn hatten doch auch diese Karte. Ob die so kurzfristig können?
Bei Frau Grumbach kümmert sich ja der Pflegedienst um alles. Der wird die Karte ja heute sehen und soll dann dafür sorgen, dass jemand da ist. Ist doch nicht mein Problem dachte sich Sandra.

Die Nachbarn unter ihr werden den Zettel erst heute Abend aus dem Briefkasten holen. Und dann ist das deren Problem. Denen macht es finanziell sicherlich auch nichts aus, einen kostenpflichtigen Ersatztermin zu vereinbaren.

Sandra steckte die Karte an ihre Pinnwand und goss sich noch einen Kaffee ein.


Montag, 04. November, 10:02 Uhr

Die Dame vom Pflegedienst betrat das Haus und öffnete als erstes den Briefkasten.
Ein Brief von der Pflegekasse, einer von der Hausbank der alten Dame und ein gelber Zettel.
Sie warf einen Blick auf den gelben Zettel.

Altkleider & Schuhsammlung
am 8. November
Bitte stellen Sie Ihre Spende in einem
Plastiksack am Tag der Abholung
vor die Tür und heften diesen Zettel an.
Sozial & Fair sagt vielen Dank

Die Dame vom Pflegedienst ging die Treppen nach oben und überlegte dabei, was man bei der alten Frau Grumbach mal aussortieren könnte.


Sandra hatte gerade ihre dritte Tasse Kaffee getrunken und überlegt, ob sie heute überhaupt noch wie geplant in den Baumarkt fahren soll. Sie entschied sich, den Renovierungsbeginn auf Mittwoch zu verschieben. Heute könnte sie ja noch etwas aufräumen und putzen, damit die Handwerker kein ganz so schlechten Eindruck von ihr bekommen.

Außerdem hat sie zu ihrem Geburtstag im Mai von einem ihrer Ex-Freunde ein Buch mit dem Titel „Prokrastination überwinden lernen“ geschenkt bekommen. Sie hatte sich schon mehrfach vorgenommen, das Buch mit dem komischen Titel zu lesen - hat es aber bisher immer wieder aufgeschoben. Na ja, vielleicht schaffe ich es ja heute mal damit anzufangen… dachte sich Sandra. Oder morgen…

Sandra goss den restlichen Kaffee aus der Kaffeemaschine in ihre Tasse und machte es sich auf der Couch gemütlich. Sie schaltete den Fernseher ein und wollte vor dem Aufräumen noch eine Serie anschauen. Sie entschied sich für eine Serie über Superhelden. Während sie auf der Couch lag, fiel ihr Blick auf die auf dem Tisch liegenden Plüschhandschellen. Sie nahm sie in die Hand und entdeckte, dass der Plüsch über einen Klettverschluss an den Bügeln der Handschellen angebracht war. Sie entfernte den Plüschbezug und hatte nun die metallenen Handschellen vor sich. Ohne Plüsch sahen die Dinger noch billiger aus. Sie spielte ein wenig mit dem Bügel der Handschelle herum, in dem sie ihn mehrfach einrasten lies, weiter durchschob und so wieder öffnete. Sie mochte das Geräusch, obwohl es mehr blechern klang. Nicht so wie in den Krimis, wenn die Handschellen klickten. Aber vielleicht waren das nur Soundeffekte.

Sie schwang den Bügel noch 3 oder 4 mal durch bis sich plötzlich der Bügel verklemmte. Sie konnte ihn nicht weiter durchdrücken. Auch mit dem Schlüssel konnte sie den Bügel nicht mehr öffnen. „Gut, dass ich die gerade nicht angelegt habe“ dachte Sandra. Mit ein wenig Kraft zog Sandra an dem Bügel. Es knackte kurz und die Handschelle zersprang in zwei Teile. Den verklemmten Bügel hatte sie nun in der Hand.

„Ich hoffe mal, echte Handschellen sind stabiler“ dachte sie sich. Sie nahm ihren inzwischen leeren Kaffeebecher und die Einzelteile der Handschellen und ging in die Küche. Die Serie ließ sie einfach weiterlaufen. So richtig konnte sie sich dafür nicht begeistern.

In der Küche entsorgte sie die Handschellen im Müll und stellte die Kaffeetasse in die schon überquellende Spüle. Nachher spül ich dann mal ab…

Neben der Spüle stand noch die Flasche Wein vom Italiener. Es war zwar erst Mittag - aber im Urlaub gelten andere Regeln. Sandra öffnete die Flasche und goß sich ein großes Glas ein.
Mit Flasche und Glas steuerte sie wieder die Couch an und kuschelte sich in ihre Lieblingsdecke.
Sie entschloss sich, Ihre Lieblingsserie „Orange is the new Black“ weiter zu schauen. Die Handlung fand sie zwar nicht sehr geistreich, aber sie liebte die Szenen, in denen die Gefangenen für einen Transport gefesselt wurden. Sie nahm einen ordentlichen Schluck und drückte auf PLAY.

Nach der zweiten oder dritten Folge und einer gelehrten Weinflasche schlief Sandra auf der Couch ein.

In ihrem Traum war sie nun die Inhaftierte Piper. Aufgrund einer Schlägerei zwischen den Gefangenen, war sie seit einigen Tagen in Isolationshaft.

Krachend öffnete sich die Tür und zwei Wärter betraten ihre Zelle. „Raustreten“ lautete der Befehl.
„Umdrehen und die Hände auf den Rücken“ wurde sie angeschrien.

Die Handschellen klickten und ihre Hände waren auf dem Rücken gefesselt.

Mit den Wärtern rechts und links wurde sie in ein Auto auf die Rückbank gesetzt. Zusätzlich wurde ihr eine Augenbinde angelegt. Nach etwa 20 Minuten stoppte der Wagen und Sandra wurde mit verbundenen Augen und immer noch gefesselten Händen etwa 50 Meter zu Fuß begleitet.

Rechts und links hatten sie die Wärter am Oberarm gepackt und ihr so den Weg vorgegeben. Am Ziel angekommen musste sich Sandra auf den Boden setzen. Sie hörte wie sich die Wärter entfernten. Durch die verbundenen Augen konnte sie leider nicht erkennen wo sie sich befindet, hatte aber das Gefühl, dass der Boden etwas schwankte. Oder spielten ihre Sinne ihr ein Streich?

Sie zerrte etwas fester an den Handschellen und mit einem metallischen Klirren zerriss die Verbindungskette zwischen den Handschellen. Sie riss sich die Augenbinde ab und stellte fest, dass sie sich auf dem Sonnendeck einer großen Jacht befand. Sie schaute auf ihre Handgelenke und sah die zerfetzten Reste von Plüschhandschellen. Ihr Fußgelenk war mit einer Kette an dem Sonnendeck befestigt.

Sie holte tief Luft und schrie um Hilfe.

„Rooooooooobääääärt“ kam aus ihrer Kehle. „Roooooooobääääärt“.

An Deck erschien der prollige Millionär und schrie zurück „Wat iss denn Carmen?“


Sandra schreckte hoch. Um sie herum war es dunkel. Nur der Fernseher flimmerte noch immer mit ihrer Lieblingsserie. Mal wieder eine Lesbenszene. Was für ein verrückter Traum.

Ein Blick auf die Uhr zeigte 23:30 Uhr. Verdammt. Scheiß Alkohol.. Leise ließ sie noch ihre Rollläden herunter und schaltete dann das Licht an.

Sie griff nach der Fernbedienung und schaltete auf das Regionalprogramm. Krieg, Gasmangel, Corona… die ganze Welt schien verrückt zu spielen. Dann wieder ein Hinweis der Polizei mit der Bitte um Mithilfe.

„Gesucht wird auch weiterhin die junge, 19 jährige Jasmin Weber. Zuletzt wurde sie in Begleitung einer jungen Frau in der Nähe ihrer Arbeitsstelle, dem Café Alex, gesehen. Nach einer Mittagspause kehrte sie nicht mehr zurück. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Hamburg oder jede andere Polizeidienststelle“.

Sandra entschied sich den Fernseher auszuschalten und ins Bett zu gehen. Morgen kommt die Heizungsfirma und etwas aufräumen wollte sie auch noch. Den Wecker stellte sie auf 8:00 Uhr.


Fortsetzung folgt...
28. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 25.08.22 13:58

Vielen Dank für die tolle Geschichte... 👍🏻

Bitte lasse uns nicht solange warten...
29. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 25.08.22 23:55

Kapitel 6 - Warten auf die Handwerker

Dienstag, 05. November, 07:10 Uhr

Sandra wurde durch laute Geräusche im Hausflur geweckt. Erst hörte sie ein lautes Poltern im Hausflur. Dann das Rollen eines Koffers am Haus entlang bis hinter das Haus.
Ein Kofferraumdeckel schlug zu. Dann noch einer. Die Motoren von zwei dicken Wagen starteten laut und kraftvoll durch und fuhren davon. „Von der Uhrzeit her müssen das die Nachbarn sein. Dass die auch immer morgens so laut sein müssen“.

Da sie ja jetzt schon wach war, beschloss Sandra aufzustehen. Ihren Wecker schaltete sie ab und schlürfte Richtung Bad.

20 Minuten später saß sie am Frühstückstisch und genoss ihre erste Tasse Kaffee. Zwei Scheiben Toast mit Marmelade und eine weitere Tasse Kaffee später stand Sandra auf und blickte auf den gelben Zettel an ihrer Pinnwand. Ab 9 Uhr. Na toll. Jetzt ist 8:40 Uhr. Irgendwas anfangen lohnt nicht wirklich.

Sandra zog noch ihre Schlabberklamotten aus und warf sich ein wenig in Schale. Wenn schon die Wohnung aussieht wie Sau, so will Sie wenigstens einen guten Eindruck machen. Und wer weiß. Eventuell ist der Handwerker ja ein junger schnuckeliger Kerl.

Mit den Fuß stopfte sie noch die herumliegenden Klamotten unters Bett und machte es sich dann auf dem Sofa bequem.

Sie schaltete den Fernseher ein. Es lief das Regionalprogramm mit einer sehr interessanten Dokumentation über die Speicherstadt und die dort ansässige Ausstellung Miniatur Wunderland.
Leider bekam Sandra nur noch das Ende der Doku mit - nahm sich aber fest vor, in ihrem Urlaub das Miniaturland einmal zu besuchen.

Um 9:00 Uhr liefen die aktuellen News.

Zunächst die internationalen Nachrichten. Hier eigentlich nichts Neues. Die Welt ist immer noch verrückt.

Dann die News rund um und aus Hamburg. Gelangweilt wollte Sandra schon umschalten, als über den Fall der verschwundenen Jasmin Weber berichtet wurde. Ein Kriminalpsychologe sprach die Vermutung aus, dass es sich hierbei nicht um ein Verbrechen handeln muss, sondern dass es sich auch um eine Flucht aus dem persönlichen Umfeld handeln könnte. Das komme gar nicht so selten vor, dass junge Menschen, die Probleme haben, seien es finanzielle oder Beziehungsprobleme, die Flucht nach vorne antreten und woanders versuchen ein neues Leben aufzubauen.

Im Anschluss an die Nachrichten startete eine Dokumentation über Dominas auf der Reeperbahn.

Sandra schaute interessiert zu und wurde durch die Bilder und die Erklärungen der Damen schon wieder erregt. Mit ihrer Hand griff sie sich in den Schritt und begann zu reiben.

Sie wurde immer erregter als es an der Tür klingelte.

Sandra sprang auf und hüpfte ans Fenster. Auf dem Hof hinter dem Haus stand ein kleiner Transporter mit der Aufschrift „Sanitär Friedrich - Wir gehen erst wenn’s wieder läuft“.

Sandra nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Sie fand es schade, dass sie die Doku über die Dominastudios auf der Reeperbahn nicht zu Ende schauen konnte, aber sie hatte die Hoffnung, dass der Beitrag in der Mediathek verfügbar wäre.

Es klingelte erneut.

Sandra ging zur Tür und betätigte die Sprechanlage.

„Ja bitte?“

„Sanitär Friedrich. Wir kommen wegen der Heizungswartung“

„Alles klar. Kommen sie rauf. 1 Stock.“ rief Sandra in die Sprechanlage und betätigte den Türsummer.

Sandra öffnete die Wohnungstür und blieb in der Tür stehen. Von dort konnte sie gut sehen, wer da die Treppe heraufkommt. Im Notfall könnte sie immer noch schnell einen Schritt zurückgehen und die Tür verriegeln. Die Berichte der letzten Tage über die verschwundenen Frauen waren noch in ihrem Kopf.

Fortsetzung folgt...
30. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 26.08.22 14:56

Bin gerade auf diese Geschichte gestoßen und ich finde sie sehr gut.

Spannend geschrieben, guter Handlungsbogen, genau die richtige Anzahl von Absätzen.

Vielen Dank für das Veröffentlichen, hoffe es geht bald weiter.
31. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DerMediziner am 26.08.22 16:16

Eine tolle Geschichte, und auch super geschrieben.
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und die Veränderungen alle so gefallen.

Allerdings hoffe ich auch, dass die Monstertitten und noch einige andere Dinge dem Robert so gut gefallen, dass auch diese Sandra zukünftig präsentieren darf
32. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 26.08.22 17:46

Pünktlich zum Start des Wochenendes hier eine kleine Fortsetzung.


Kapitel 6 - Warten auf die Handwerker


Dienstag, 05. November, 07:10 Uhr

Sandra wurde durch laute Geräusche im Hausflur geweckt. Erst hörte sie ein lautes Poltern im Hausflur. Dann das Rollen eines Koffers am Haus entlang bis hinter das Haus.
Ein Kofferraumdeckel schlug zu. Dann noch einer. Die Motoren von zwei dicken Wagen starteten laut und kraftvoll durch und fuhren davon. „Von der Uhrzeit her müssen das die Nachbarn sein. Dass die auch immer morgens so laut sein müssen“.

Da sie ja jetzt schon wach war, beschloss Sandra aufzustehen. Ihren Wecker schaltete sie ab und schlürfte Richtung Bad.

20 Minuten später saß sie am Frühstückstisch und genoss ihre erste Tasse Kaffee. Zwei Scheiben Toast mit Marmelade und eine weitere Tasse Kaffee später stand Sandra auf und blickte auf den gelben Zettel an ihrer Pinnwand. Ab 9 Uhr. Na toll. Jetzt ist 8:40 Uhr. Irgendwas anfangen lohnt nicht wirklich.

Sandra zog noch ihre Schlabberklamotten aus und warf sich ein wenig in Schale. Wenn schon die Wohnung aussieht wie Sau, so will Sie wenigstens einen guten Eindruck machen. Und wer weiß. Eventuell ist der Handwerker ja ein junger schnuckeliger Kerl.

Mit den Fuß stopfte sie noch die herumliegenden Klamotten unters Bett und machte es sich dann auf dem Sofa bequem.

Sie schaltete den Fernseher ein. Es lief das Regionalprogramm mit einer sehr interessanten Dokumentation über die Speicherstadt und die dort ansässige Ausstellung Miniatur Wunderland.
Leider bekam Sandra nur noch das Ende der Doku mit - nahm sich aber fest vor, in ihrem Urlaub das Miniaturland einmal zu besuchen.

Um 9:00 Uhr liefen die aktuellen News.

Zunächst die internationalen Nachrichten. Hier eigentlich nichts Neues. Die Welt ist immer noch verrückt.

Dann die News rund um und aus Hamburg. Gelangweilt wollte Sandra schon umschalten, als über den Fall der verschwundenen Jasmin Weber berichtet wurde. Ein Kriminalpsychologe sprach die Vermutung aus, dass es sich hierbei nicht um ein Verbrechen handeln muss, sondern dass es sich auch um eine Flucht aus dem persönlichen Umfeld handeln könnte. Das komme gar nicht so selten vor, dass junge Menschen, die Probleme haben, seien es finanzielle oder Beziehungsprobleme, die Flucht nach vorne antreten und woanders versuchen ein neues Leben aufzubauen.

Im Anschluss an die Nachrichten startete eine Dokumentation über Dominas auf der Reeperbahn.

Sandra schaute interessiert zu und wurde durch die Bilder und die Erklärungen der Damen schon wieder erregt. Mit ihrer Hand griff sie sich in den Schritt und begann zu reiben.

Sie wurde immer erregter als es an der Tür klingelte.

Sandra sprang auf und hüpfte ans Fenster. Auf dem Hof hinter dem Haus stand ein kleiner Transporter mit der Aufschrift „Sanitär Friedrich - Wir gehen erst wenn’s wieder läuft“.

Sandra nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Sie fand es schade, dass sie die Doku über die Dominastudios auf der Reeperbahn nicht zu Ende schauen konnte, aber sie hatte die Hoffnung, dass der Beitrag in der Mediathek verfügbar wäre.

Es klingelte erneut.

Sandra ging zur Tür und betätigte die Sprechanlage.

„Ja bitte?“

„Sanitär Friedrich. Wir kommen wegen der Heizungswartung“

„Alles klar. Kommen sie rauf. 1 Stock.“ rief Sandra in die Sprechanlage und betätigte den Türsummer.

Sandra öffnete die Wohnungstür und blieb in der Tür stehen. Von dort konnte sie gut sehen, wer da die Treppe heraufkommt. Im Notfall könnte sie immer noch schnell einen Schritt zurückgehen und die Tür verriegeln. Die Berichte der letzten Tage über die verschwundenen Frauen waren noch in ihrem Kopf.

Fortsetzung folgt...
33. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von esus am 26.08.22 17:57

Immer diese Wiederholungen in der Sommerpause 😂
34. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 26.08.22 18:01

Na, ob das wirklich Sanitärleute sind? Wir werden sehen.
35. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 26.08.22 18:11

@esus:
@BaldJean: Beeestimmmt
36. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 26.08.22 18:59

Frei nach Steve Jobs: "One more thing", hier noch eine Folge.


Kapitel 7 - Ankunft der Handwerker
Dienstag, 05. November, 10:20 Uhr


Ihre Anspannung löste sich, als sie einen etwa 60 jährigen, stark übergewichtigen Mann keuchend die Treppe heraufsteigend sah. Hinter ihm ging ein mit zwei schwer aussehenden Werkzeugkoffern beladener junger, recht kleiner Kerl. Er trug eine Basecap und Sandra konnte sein Gesicht nicht erkennen.

Nachdem der Alte die Treppen erklommen hatte, musste er einige Sekunden nach Luft schnappen und stellte sich dann vor.

„Guten Tag. Mein Name ist Herbert Friedrich. Von Friedrich Sanitär. Wir kommen zur Heizungswartung. Sind Sie Frau Sandra Müller?“

„Guten Morgen, ja das bin ich. Kommen sie doch erstmal rein“ sagte Sandra und machte den Weg durch die Tür frei.

„Vielen Dank Frau Müller. Mich begleitet heute meine Auszubildende Frau Anke Braun“ brummelte der Alte und ging in die Wohnung. Er war noch immer kräftig am schnaufen.

Jetzt kann Sandra auch die Auszubildende sehen. Sie ist recht zierlich, max. 1,65 groß, ca. 20 Jahre jung und hat - soweit man dies durch den dunklen Blaumann erkennen kann - eine recht sportliche Figur.

Aus dem Basecap schaute hinten ein Zopf mit schwarzem Haar hervor. Über dem Blaumann trug sie einen Gürtel mit allerlei Taschen. Vermutlich alles was die Handwerkerin bei der Arbeit so benötigt. Sandra fand es toll, dass auch immer mehr Frauen in interessante Männerberufe drängen. Im Gegensatz zu ihrem typischen Job als Sekretärin, welchen sie am liebsten eher heute als morgen kündigen würde. Wohl fühlte sie sich schon lange nicht mehr damit.

Beim Eintreten nahm die Auszubildende ihr Basecap ab und begrüßt Sandra mit den Worten „Hallo, ich bin Anke. Ich helfe heute dem Chef. Und zur Not bin ich auch in Erste Hilfe ausgebildet“. Sie schaute dabei in Richtung ihres schnaufenden Chefs und zwinkerte Sandra dabei zu.

Sandra bemerkte die wunderschönen grüne Augen von Anke, die zusammen mit ihrem Mund um die Wette strahlten. Sie musste sich zusammenreißen, damit sie über den Scherz von Anke nicht loslachte. Auf jeden Fall war ihr diese Anke sehr sympathisch.

Sie ließ Anke auch in die Wohnung eintreten und bat die beiden Handwerker in die Küche.

„Möchte einer von Ihnen beiden einen Kaffee oder ein Wasser?“

„Ja gerne. Für mich bitte einen Kaffee mit viel Zucker. Und du Anke?“

„Ich nehme ein Wasser“.

Sandra holte zwei Tassen aus dem Schrank und schenkte sich und dem Alten Kaffee ein. Der Auszubildenden holte sie eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank.

Sandra fragte Anke, ob sie sich denn nicht auch setzen möchte. Aber Anke verneinte dies und meinte, dass sie lieber hier im Türrahmen stehe. „Das viele Sitzen ist doch überhaupt nicht gesund“ und grinste dabei ihren Chef an. Dieser schüttelte nur mit dem Kopf und trank erstmal genüßlich seinen Kaffee. Auch Sandra genoss einen kräftigen Schluck Kaffee.

„So Frau Müller“ ergreift der Chef nun das Wort „bevor wir hier starten, müssen wir erst noch ein kleines Problem aus der Welt schaffen“.

Er griff sich einen der Werkzeugkoffer und öffnete ihn. Doch statt Werkzeug sah Sandra nur jede Menge Akten. Der Alte griff hinein und holte eine Akte mit dem Namen Sandra Müller hervor.

„Na, Sie haben Ihr Büro wohl auch immer dabei“ scherzte Sandra und war gespannt, was der Alte wohl von ihr wollte.

Dieser legte die Akte vor sich und schlug den Deckel auf. Sein Blick verfinsterte sich.

Fortsetzung folgt...
37. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 26.08.22 19:14

Oho, das geht ja sehr interessant weiter. Wie wohl Anja da rein passt?

Wir persönlich finden ja immer Geschichten schön, in denen ein weibliches Paar gemeinsam dient (aus verständlichen Gründen). Leider gibt es davon nicht viele.

Anja jedenfalls sieht nicht gerade nach Dienerin aus.
38. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Alexa.61 am 27.08.22 06:49

es wird zu wenig musiziert in diesem land. Göethe zb hat ja überhaupt keine musik geschrieben
39. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 27.08.22 16:57

Es geht weiter. Es folgt das letzte Kapitel.
Genauer gesagt, das letzte Kapitel, in der man Sandra als eine freie Frau bezeichnen könnte

Und jetzt viel Spaß.


Kapitel 8 - Das böse Erwachen

„Frau Müller. Gestatten, dass ich mich nochmals bei Ihnen vorstelle. Mein Name ist Thomas Braun. Ich bin Justiziar der Firma DSF und amtlich zugelassener Notar. Und nun zum Grund, weshalb wir heute hier sind. Sie haben am 2. November einen rechtsverbindlichen Vertrag mit der Firma `Die Sklavenfabrik (DSF)` abgeschlossen. Dabei haben Sie versehentlich auf der Internetseite im Anmeldeformular fehlerhafte Angaben zu Ihrer Person gemacht.

Gemäß den von Ihnen akzeptierten Nutzungsbedingungen war die Firma DSF berechtigt, diese Angaben entsprechend zu korrigieren. Ihren echten Namen wissen wir, da der QR-Code mit welchem Sie sich eingeloggt haben personalisiert war. Vermutlich haben Sie etwas gekauft und mit Karte bezahlt. Ich möchte Sie weiterhin darauf hinweisen, dass Ihr gesamter Bestellvorgang, vom Akzeptieren der Nutzungsbedingungen, bis zum Abschluss der Bestellung, von Ihrer Webcam des Laptops gerichtsverwertbar aufgezeichnet wurde.“

Er legte Sandra verschiedene Ausdrucke vor. Darauf war oben die aufgerufene Seite mit Inhalt und unten eine Aufnahme der Webcam zum entsprechenden Zeitraum.

„Jeder einzelne Schritt wurde lückenlos protokolliert. Ich habe hier noch einen neuen Ausdruck Ihrer korrigierten Anmeldedaten und bitte Sie jetzt, mir die Angaben kurz zu bestätigen. Wir werden die Angaben natürlich noch anhand Ihres Personalausweises prüfen, aber für den Anfang reicht Ihre Bestätigung.“

Sandra wurde immer blasser. Ihr Blick wanderte von den Ausdrucken zu dem Alten und dann zu Anke, welche sie immer noch liebevoll anlächelte.

„Dann kommen Sie nicht wegen der Heizung?“

Anke lächelte immer noch und schüttelte langsam mit dem Kopf. Der Alte lachte laut.

Sandra blicke wieder auf die Dokumente und sah dann dem Alten direkt in seine Augen.

„Sie haben doch wohl einen Knall! Das unterschreibe ich nicht. Außerdem habe ich kein Geld. Das Ganze war doch nur ein Spaß“ sagte sie in einem ausdrucksstarken Ton und verschränkte ihre Arme, um das eben Gesagte mit einer Geste zu unterstreichen.

Der Alte fing wieder an zu lachen und meinte „Kindchen, das brauchst du nicht unterschreiben. Das hast du schon während der Bestellung online gemacht. Das hier ist eine reine Formsache. Und was das Finanzielle angeht, so hast du doch die Option der Zahlung durch Besitzer gewählt. Wenn ich das hier richtig sehe… Master Robert. Und dass das kein Spaß ist, wirst du in Kürze feststellen. Obwohl es mich verwundert hat, dass bei diesen gewählten Optionen und den damit verbundenen Kosten, der Master so schnell sein OK gegeben hat. Und bevor du fragst… Nein, du kannst dich nicht freikaufen oder da wieder herausklagen. Die einzige zulässige Ausstiegsklausel ist der Tod der Sklavin.“

Sandra schaute wieder zu Anke, welche sie immer noch liebevoll anlächelte, dann zum Alten und dann wieder auf die Dokumente. Ihre Gedanken fuhren Karussell und sie frage „Und jetzt?“

„Jetzt werden wir uns um die Umsetzung des geschlossenen Vertrages kümmern. Und da du Express gewählt hast, geht es auch direkt los. Dafür ist Anke zuständig. Anke bitte, dein Part. Ich bin hier fertig“.

Fortsetzung folgt...
Das nächste Kapitel wird dann mal ein klein wenig härter.
40. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von isambart am 27.08.22 17:59

Ohje, da kommen ja spassige Zeite auf sie zu. Und bis die ganzen Kosten wieder reingearbeitet sind...
41. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 27.08.22 18:38

Oh-Oh...

Wir spulen (tulirilip...) nochmal zurück und erinnern uns an das Kapitel 3. Dort hatte sie ja recht lustig in die Tasten gehauen und sich reichlich "Bedient". Mal sehen, welche Punkte "stante pede" umgesetzt werden können.

Ich ahne schon, was im zweiten Koffer drin ist: Werkzeug und Kleinteile für den Expressauftrag. Spätestens nach der dritten Schelle wird die Muffe sausen. Ich befürchte, daß Sandra sich in BEIDEN ihrer Besucher verschätzt hat.

Mal sehen, wie Sandra zum Abend aussieht...
... oder aus der Wäsche (?!!) schaut...
42. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 27.08.22 19:57

Danke. Tolle kreative Geschichte.



Bitte weiterschreiben
43. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 27.08.22 20:17

Ha, hab ich mir doch gedacht, dass es am (personalisierten) QR-Code in Verbindung mit den anderen "Spuren" liegt
44. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 28.08.22 08:41

Guten Morgen,

@Klett-max: bis zum Abend kann noch viel geschehen...
@DrSimon: Vielen Dank
@SeMoO: Big brother is watching you
45. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 28.08.22 09:01

Hallo MrSteel69,

hatte jetzt erst die Ruhe die Story zu lesen...

Mega!!!

Vielen Dank, da bin ich sehr auf die Fortsetzungen gespannt.

Lass' uns bitte nicht so lange leiden...
46. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 28.08.22 09:26

Guten Morgen
Vielen dank für die sehr gute Geschichte.
mach bitte weiter und erfreue uns mit vielen neuen Teilen
47. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 28.08.22 10:15

Tolle Geschichte - ich bin schon sehr gespannt!
Und auch: gut geschrieben, was hier leider nicht selbstverständlich ist.
48. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 28.08.22 15:25

@goya, @ball und @MartinII:

Vielen lieben Dank für eure netten Kommentare. Das freut mich und das baut auf.
Bin aktuell noch unterwegs, aber spätestens 18 Uhr steht das nächste Kapitel bereit.
Habt noch einen schönen Sonntag.
49. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 28.08.22 17:15

So, und hier wie versprochen:

Kapitel 9 - Fluchtversuch

Sandra blickte zu Anke.

Mit einem Lächeln im Gesicht kam Anke nun einen Schritt auf Sandra zu und sagte in einem immer noch liebevollen Tonfall „Stehe jetzt bitte auf, dreh dich um und lege deine Hände in den Nacken, die Finger ineinander verschränkt.“

Sandra stand auf und spürte wie wackelig ihre Beine waren. Trotzdem verspürte sie nur einen Gedanken. Flucht! Zwischen ihr und der Ausgangstür gab es nur Anke. Der Alte käme vermutlich schon beim Aufstehen außer Atem. Sie drehte sich wie befohlen mit dem Rücken zu Anke und hörte, wie sie einen weiteren Schritt auf sie zukam.

Jetzt oder nie!

Sandra hatte früher in einem Verein Basketball gespielt und wollte nun eine dort gelernte Taktik zum Abschütteln eines Gegenspielers anwenden. Sie machte einen kleinen Schritt zur Seite, duckte sich - und mit einem weiteren großen Schritt umkreiste sie Anke. Jetzt noch einen schnellen Sprint zur Tür. Noch 5 Meter, 4 Meter, 3 Meter, 2 Meter, gleich geschafft.

Anke drehte sich um, machte aber gar keinen Versuch Sandra einzufangen. Stattdessen griff sie in eine ihrer vielen Taschen und zog einen Taser heraus und zielte. Der Laserpunkt leuchtete mitten auf Sandras Rücken auf.

Noch 2 Meter, 1 Meter, Sandra streckte bereits die Hand nach der Türklinke aus als sie ein PLOPP hörte und ihr ganzer Körper schmerzhaft verkrampfte. Mit dem Schwung den sie noch hatte, krachte sie schmerzhaft gegen die geschlossene Tür. Dort brach sie zusammen. Sie hörte die Stimme von Anke „unten bleiben und auf den Bauch legen.“

In ihrem Rücken steckten zwei pfleilartige Projektile, welche über dünne Drähte mit dem Taser verbunden waren.

Der Alte saß am Küchentisch und genoss das sich ihm bietende Schauspiel.

Sandra hatte ihre Gedanken an eine Flucht noch nicht ganz aufgegeben und versuchte wieder aufzustehen.

Schlagartig durchfuhren ihren Körper erneut mehrere tausend Volt in einer gepulster Folge, welche auf sie einprasselten - und die Muskeln ihres Körpers schmerzhaft verkrampfen ließen. Sie hatte fürchterliche Schmerzen, war aber noch nicht mal in der Lage zu schreien. Nach einigen Sekunden stoppte der Strom wieder.

„Unten bleiben und auf den Bauch legen. Letzte Warnung!“

Anke stand jetzt über ihr. Bereit, die Taserwaffe erneut auszulösen.

Sandra erkannte, dass es keinen Sinn hatte einen weiteren Versuch zu starten.

„Gut so kleine Maus“ säuselte Anke wieder mit ihrer sanften Stimme „Beide Hände in den Nacken legen und die Finger ineinander verschränken… gut so… ich werde dir jetzt die beiden Projektile aus dem Rücken ziehen. Mach keine Dummheiten oder du wirst es bereuen.“

Anke stellte sich seitlich von Sandra auf und kniete sich mit einem Knie auf ihren Oberschenkel. Sollte Sandra auch nur eine falsche Bewegung machen, würde sie den Druck mit ihrem Knie schlagartig erhöhen und so ziemlich heftige Schmerzen verursachen.

„Gut so Kleine. Schön ruhig bleiben. Das Herausziehen schmerz ganz kurz, da die Projektile kleine Widerhaken haben.“

Mit einem kurzen, schnellen Ruck entfernte Anke die Projektilpfeile.

„Sehr gut. Und jetzt hör mir ganz genau zu. Wir werden einen zweiten Versuch starten. Wenn der klappt, vergesse ich dein Fluchtversuch von eben. Wenn nicht… na das wirst du dann wieder spüren. Du wirst jetzt auf allen Vieren wieder in die Küche kriechen. Dort wirst du aufstehen, dich mit dem Rücken zu mir stellen und die Hände hinter dem Nacken verschränken. Verstanden?“

Sandra stammelte nur ein kurzes Ja und spürte wie Anke sich von ihr erhob und vor die Ausgangstür stellte. Diese Fluchtmöglichkeit bestand nun nicht mehr. Und Sandra hätte aktuell auch nicht mehr die Kraft gehabt, einen weiteren Fluchtversuch zu starten.

Sie drückte sich vom Boden ab und begab sich auf alle Viere. Ihr ganzer Körper schmerzte. Sie krabbelte los und erreichte nach kurzer Zeit den Küchentisch. Diesen nutzte sie um sich hochzuziehen und sich wieder hinzustellen. Dann drehte sie sich mit dem Rücken zu Anke und legte ihre Hände in den Nacken.

Sie spürte Anke wieder auf sich zukommen. So richtig konnte sie die ganze Situation immer noch nicht erfassen. Wie konnte es sein, dass so eine blöde Eingabe auf einer Internetseite solche Folgen hat? Was passiert jetzt mit mir? Bin ich die nächste Vermisste? Werde ich vergewaltigt und dann getötet? Was genau habe ich denn auf dieser beschissenen Seite alles angeklickt?

Die Fragen schossen im Sekundentakt durch Sandras Kopf - und so registrierte sie auch nicht, dass Anke ihr bereits zweimal eine weitere Anweisung gegeben hatte.

Fortsetzung folgt...

50. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 28.08.22 18:02

Schöne Fortsetzung. Aber viel zu kurz.
Bitte sehr schnell weiterschreiben. Mein Kopfkino dreht sich.
P.S. Sehr angenehmer Schreibstil. Bravo.
51. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 28.08.22 18:05

Guten Abend
Eine schöne neuer Teil schreib bitte schnell weiter
ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Lass uns nicht so lange warten
52. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 28.08.22 21:37

Mega...

Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻👍🏻👍🏻
53. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 28.08.22 21:45

Na, da hat sie gleich einen guten Eindruck, dass das kein Ringelpietz mit Anfassen wird, auch wenn alle ausgesprochen höflich bleiben. Machen das wohl nicht zum ersten Mal
54. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von tatiana.m am 29.08.22 10:26

Lieber MrSteel69,
werte Gemeinde.

nun bekommt Sandra was sie sich gewünscht, erhofft herbeigesehnt hat. Glückwunsch.
Bissl Geziere und Widerstand gehört natürlich dazu. Grins

(Bevor das jemand als Freibrief auffasst- NEIN heisst NEIN!)

Ganz vielen Dank für das Vergnügen mit Deinen Zeilen MrSteel69.

Gib Dich ruhig weiter dem Tastengeklimper hin. Du schreibst sehr schön.

Allen einen tollen Tag
Vergesst das Lächeln nicht

mit demütigen Grüssen
miststück

55. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.08.22 22:06

Erneut vielen Dank für die netten Kommentare. Hoffe, diesen auch weiterhin gerecht zu werden.

Und jetzt geht es heiter weiter... nur nicht für Sandra



Kapitel 10 - Erste schmerzhafte Erkenntnis

„Jetzt mache bitte die Beine auseinander.“

Sandra reagierte nicht.

„Beine auseinander sagte ich!“

Wieder keinerlei Reaktion.

Anke griff an ihren Gürtel, holte den Teleskopschlagstock heraus und fuhr ihn mit einer schnellen ruckartigen Bewegung aus. Mit kraftvollem Schwung schlug sie auf die Seite von Sandras rechtem Oberschenkel.

Der Schmerz riss Sandra wieder aus ihren Gedanken. Sie spürte einen gewaltigen dumpfen Schmerz im Oberschenkel und wollte gerade mit ihrer Hand an den schmerzenden Oberschenkel fassen, als Anke einen weiteren kurzen Schlag auf den linken Oberschenkel ausführte.

Obwohl die Schläge bereits vorbeifahren, breitete sich der Schmerz in den Beinen aus.

Sandra hatte Mühe überhaupt stehen zu bleiben. Die Knie drohten ihr weg zu knicken.

„Die Hände zurück in den Nacken!“ schrie Anke sie an. „Gut so. Jetzt die Beine auseinander. Weiter. Noch weiter. Gut so.“

Sandra stand nun mit weit gespreizten, schmerzenden Beinen vor Anke. Die Hände im Nacken, die Finger ineinander verschränkt. In ihren Augen sammelten sich die erste Träne.

Anke ging nun eng hinter sie und stellte ihr Bein von innen neben das Bein von Sandra. Eine falsche Bewegung - und Anke hätte das Bein von Sandra wegreißen können. So breitbeinig wie Sandra jetzt stand, hätte das einen sofortigen und vermutlich schmerzhaften Sturz auf den Boden bedeutet.

Mit einer Hand hielt Anke nun die im Nacken gekreuzten Finger fest, und tastete sie mit der anderen Hand ab. In den Taschen ihrer Jeans fand sie einen schwarzen Lippenstift, die Wohnungsschlüssel und ein unbenutztes Taschentuch. Diese legte sie auf den Tisch.

Sandra war wie in Trance und ließ nun alles mit sich geschehen. Sie wollte, dass es endlich vorbei war. Oberschenkel und Rücken schmerzten. Das Stehen mit gespreizten Beinen und die in den Nacken gelegten Hände machten es nicht besser.

Anke griff nun nach ihren Handschellen. Es waren schwere, stabile Handschellen mit einem Scharnier zwischen den beiden Schellen für die Hände. Handschellen, die Sandra im Fernsehen immer so sehr bewunderte.

Die erste Schelle legte sich um Sandras rechtes Handgelenk und schnappte zu. Mit Hilfe der Handschelle zog Anke die Hand aus dem Nacken und hinter den Rücken. Jetzt griff Sie die linke Hand von Sandra und drehte sie auch hinter den Rücken. Die Handschelle legte sich nun auch um das linke Handgelenk und rastete mit lauten, satten Klickgeräuschen ein.

Anke drückte die Bügel noch ein bis zwei Rasten weiter zu und betätigte dann den Sicherungsstift an der Seite der Handschellen.

„Na siehst du, war doch gar nicht so schlimm. Jetzt gehen wir zur Couch ins Wohnzimmer“ sagte Anke, griff die Handschellen und hob Sandras Arme leicht an. Mit Hilfe der Handschellen konnte Anke sie wie einen Roboter lenken und steuerte die Couch an. Dort angekommen, wies sie Sandra an, sich auf die Sitzfläche der Couch zu knien und den Oberkörper über die Rückenlehne zu beugen.

Währenddessen hatte sich der Alte von seinem Stuhl in der Küche erhoben und brachte einen der Koffer zu Anke.

„Hier bitte Anke, dein Koffer. Den Rest schaffst du ja dann alleine. Ich fahre dann schon in die Fabrik und reiche die Unterlagen ein. Dann können die schon alles für den Empfang vorbereiten. Soll ja heute recht viel los sein.“

Er blickte auf seine Uhr „11:23 Uhr. Wir liegen sehr gut in der Zeit. Der Transportdienst kommt um 15 Uhr. Bis dahin muss alles fertig sein. Und denk bitte daran, dass High Security bestellt wurde.“

Er beugte sich leicht über die Couch „und dir liebe Sandra wünsche ich einen guten Start. Wir werden uns in den nächsten Tagen noch einmal sehen. Bis dahin viel Spaß euch Beiden“.

Er ging in die Küche, nahm seine Kaffeetasse vom Tisch und packte sie in seinen Aktenkoffer. Anschließend nahm er seinen Koffer und verließ die Wohnung. Keuchend stieg er die Treppe hinab, ging zum Transporter und fuhr weg.


Fortsetzung folgt...
56. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Gummimaske am 30.08.22 10:41

Wenn Sandra doch nur geahnt hätte,was da auf sie zukommt.Nun mußte sie die Folgen über sich ergehen lassen.Noch befand sich alles erst am Anfang ihrer Erziehung.
57. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Keylevel am 30.08.22 12:42

Wann geht es endlich weiter

Sehr guter Start!
58. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 30.08.22 17:54

Vielen Dank MrSteel69. 👍🏻
59. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 30.08.22 18:42

Einen schönen Tag
Der neue Teil hat Spaß gemacht beim lesen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Ein genuss deine Geschichte!!!!

einen schönen Gruß
60. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 30.08.22 20:22

Wieder vielen Dank für die lieben Kommentare. Muss sagen, dass das echt motiviert zügig weiterzuschreiben.

Und jetzt geht es spannend weiter...


Kapitel 11 - Erste Vorbereitungen


Anke stand noch immer bei Sandra und drückte ihren Oberkörper mit der Hand auf die Couchlehne.

„Du wirst mir doch jetzt keinen Ärger mehr machen? Denk daran, es könnte sonst wieder sehr schmerzhaft werden. Und jetzt will ich kein einziges Wort von dir hören. Wenn ich dich etwas frage, wirst du Nicken oder mit dem Kopf schütteln. Verstanden?“

„Ja, Verstanden“

Anke griff an die Handschellen und zog ihre Arme schmerzhaft nach oben.

„Kopfnicken oder Schütteln. Mehr will ich nicht hören. Letzte Warnung“

Sandra nickte.

Anke ließ die Arme wieder herunter, ging an ihren Koffer und öffnete ihn.

Ein gezielter Griff und Anke holte schwere Fußschellen heraus. Mit flinken Fingern legte sie die Fußschellen um Sandras Knöchel.

Klick, Klick, Klick. Mit jeden Klicken schloss sich der Bügel der Schelle enger um Sandras Fuß. Anke zog die Füße näher zusammen und fesselte so auch den anderen Fuß an die Kette.

Klick. Klick. Klick. Sandra spürte, dass die Kette zwischen den beiden Schellen recht kurz war. Gefühlt waren es 10 bis 15cm.

Mit einem weiteren Griff in den Koffer holte sie einen Knebel hervor.

Mit ordentlichem Druck presste sie den großen Gummiball auf Sandras Mund. „Wenn du deine Zähne behalten willst, öffnest du jetzt lieber dein Maul. Gut so.“

Mit geschickten Händen zog sie die Bänder um ihren Kopf herum um fädelte die beiden Bänder auf ihrem Hinterkopf wie bei einem Gürtel in eine Schnalle. Dann zog sie noch einmal kräftig an einem der Bänder. Der Knebel grub sich noch tiefer in Sandras Mund. Sandra hatte das Gefühl ihr Kiefer würde sich gleich ausrenken. Mit einem Schloss sicherte sie den Verschluss.

Wieder ein Griff in den Koffer und eine Augenbinde kam zum Vorschein. Auch diese war schnell umgelegt und am Hinterkopf gesichert.

„So, du wartest jetzt. Nicht weglaufen. OK?“

Nicken.

Sandra kniete nun auf der Couch, die Hände mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Im Mund einen dicken Knebel und die Augen verbunden. Ihre Füße mit kurzen Fußschellen verbunden. Sie spürte, wie der Speichel sich in ihrem Mund sammelte und langsam seinen Weg über die Lippen nach draußen suchte. Tropf. Tropf. Tropf. Doch es war nicht ihre einzige Stelle aus der es tropfte. Sandra spürte die Hilflosigkeit, die Bewegungseinschränkung und den zärtlich strengen Ton von Anke.

Währenddessen schaute sich Anke kurz im Wohnzimmer um, schnappte sich den Werkzeugkoffer und ging dann zur rechts vom Sofa befindlichen Wand. Diese war, bis auf ein großes Leinwandbild mit dickem Holzrahmen, nicht mit irgend welchen billigen Regalen zugestellt.

Auf dem Bild waren Sandra und eine andere Frau vor der Skyline von New York zu sehen.

„Deine Freundin? Ist das deine Freundin auf dem großen Bild an der Wand?“

Sandra schüttelte den Kopf.

„Schwester?“

Nicken

„Es hängt irgendwie schief“

Anke griff nach dem Bild und hob es von der Wand. Lediglich ein kleiner Nagel ragte aus der Wand. Das Bild hing nur mit seinem ca. 4cm dicken Holzrahmen mittig an diesem Nagel.

„Kein Wunder, dass das Bild schief hängt“ murmelte Anke. „Aber der Nagel hat die richtige Höhe. Schätze mal 1,80m“

Sie stellte das Bild an die Seite der Couch und machte noch ein Foto davon mit ihrem Handy. Dann griff sie sich den Nagel. Ein klein wenig wackeln und sie hatte den Nagel in der Hand. Sie warf den Nagel in ihren Koffer und nahm eine Akku-Schlagbohrmaschine daraus. Ein 8er Bohrer war bereits in das Bohrfutter eingespannt. Mit der anderen Hand griff sie nach einer Plastikfolie und breitete sie auf dem Boden vor der Wand aus.

Sie setzte die Bohrmaschine genau auf das Nagelloch und startete die Maschine.

Sandra erschrak, als der Schlagbohrer sich seinen Weg in die Wand suchte. Sie hörte das Geräusch, konnte sich aber nicht vorstellen, was da gerade passiert. Nach 2 oder 3 Sekunden war das Bohrgeräusch auch schon wieder weg.

Anke zog den Bohrer vorsichtig aus dem Bohrloch und legte die Maschine wieder in den Koffer. Dann nahm sie die Folie und legte sie vorsichtig so zusammen, dass der Bohrdreck in der Folie blieb. Auch die Folie packte sie in den Koffer. Der übrig gebliebene Bohrstaub fiel auf dem dreckigen Boden nicht weiter auf.

Ein Griff und sie zog einen Dübel nebst Schraube aus dem Koffer.

Den Dübel steckte sie in das Bohrloch und fing an, die Schraube einzudrehen. Dazu verwendete sie einfach ihren eingefahrenen Teleskopschlagstock, welcher bestens in das Loch der Ringschraube passt. Zentimeter für Zentimeter drehte sie die Schraube in die Wand. Fertig. Nur noch der Ring schaute noch heraus.

Sie ging wieder zur Couch, packte Sandra an den Haaren und rief „Aufstehen“.

Sandra richtete sich auf und rutschte mit den Knien, soweit es mit den gefesselten Händen und Füßen möglich war, in Richtung Couchkante. Anke hatte Sandra immer noch fest an den Haaren im Griff und zog sie in die passende Position und anschließen mit dem Gesicht zur Wand. Direkt unter die Ringschraube.

Aus ihrer Seitentasche holte Anke eine schwarze Kunststoffbox, klappte diese auf, legte sie um das Scharnier der Handschellen und klappte wieder zu. Aus den Handschellen mit einem beweglichen Scharnier waren nun starre Handschellen geworden.

Anke holte aus dem Koffer noch eine Kette, ein Vorhängeschloss und einen Karabiner.

Das letzte Kettenglied steckte sie durch einen exakt passenden Schlitz in der schwarzen Box. Das Ende des Kettengliedes schaute auf der anderen Seite der Box heraus. Anke hakte das erste Schloss ein und verschloss es. Die Kette war nun fest mit der Box und den Handschellen verbunden.

Sie nahm das andere Ende der Kette, zog diese locker durch den Ring der Schraube und lies die Kette hängen. Den Karabiner hakte sie in das Kettenglied nach dem Ring ein, so dass die Kette nicht mehr herausrutschen konnte, da der Karabiner nicht durch den Ring passte.

Sie packte Sandra an den Hüften, rief „Umdrehen“ und unterstütze ihre Drehung, bis Sandra mit dem Rücken zur Wand stand.

Anke blickte kurz auf ihre Uhr. Kurz nach eins. Noch viel Zeit. Zeit für ein kleines Spiel…

Fortsetzung folgt...
61. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 30.08.22 20:56

Mega-Fortsetzung!!!!

Vielen Dank... 👍🏻
62. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von knuddel4515 am 30.08.22 22:25

bitte weiter so. Echt super
63. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 31.08.22 00:00

Oh... Oh...

Jetzt kann Sandra wohl nur noch an die Flucht denken. Umsetzen wird jetzt "etwas" schwerer. Vermutlich wird sie bald noch schwerer.

Bin mal auf das "Spielchen" gespannt. Sicher wird es zum Lachen... nur für Anke!

Die Geschichte ist in jedem Fall spannend und die "Webepausen" an den richtigen Stellen!
64. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 31.08.22 07:02

Zitat


Die Geschichte ist in jedem Fall spannend und die \"Webepausen\" an den richtigen Stellen!


Vielen Dank…
Und endlich mal jemand, der sich nicht über zu viele Werbepausen beschwert
65. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Keylevel am 31.08.22 10:28

Weiter immer weiter!
Freue mich schon auf das Spiel
66. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 31.08.22 11:11

Sehr schön.

Aber weshalb wurde der Nagel des Bildes durch eine Schraube ausgetauscht? Ist das eine Macke der Sammlerin, daß alles akkurat sein muß?

Ich bin gespannt, wie sie Sandra zur Sklavenfabrik bekommen. So gefesselt, dürfte es nicht auf eine Betäubung hinauslaufen. Was passiert mit ihrer Wohnung und Freunden? Sandra ist auf einmal weg, sowas muß erklärbar sein.
Hach ja... da gibt es direkt noch viele Handlungsstränge, die sich hier auftun, bspw. ihre Schwester sucht nach ihr und gerät auch in die Fänge der Sklavenfabrik.

Was ich aber noch nicht so verstanden habe ist, wie das mit den Kosten aussieht. Sandra hat verschiedene Modifikationen und Ausbildungen gewählt. Dann hat sie irgendeinen Kostenträger ausgewählt. Sind das spezielle, besonders gut situierte, Kunden der Sklavenfabrik? Ich meine, eine solche Ausbildung/Modifikation ist ja nicht gerade günstig. Was machen die Kostenträger mit den Sklavinen?

Auf den Aspekt der Ausbildung bin ich auch gespannt. Als Sklavin sollte sie auch den Haushalt beherrschen, vorzeigbar auf Feiern erscheinen, fit bleiben und nicht nur sexuelle Fähigkeiten beherrschen.
67. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Erika2 am 31.08.22 11:45

Eine schöne Story und gut geschrieben, bin schon gespannt wie es weiter geht.
68. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 31.08.22 12:38

@Erika2, Keylevel und Leggingfan: Vielen Dank.

@Leggingfan:

Der Grund für den Austausch Nagel-Ringschraube ist, dass Anke eine Kette hindurch ziehen muss (siehe letztes Kapitel). Beim Nagel funktioniert das nicht. Und die Schraube muss bei dem was kommt etwas aushalten können. Das erkennt man im nächsten Kapitel.

Und bezüglich Transport zur Sklavenfabrik, Kostenübernahme sowie weiterer Werdegang: Dranbleiben. Kommt alles noch

69. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 31.08.22 13:13

Ich freu mich drauf.
70. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 31.08.22 17:44

hallo

Ist sehr schön was mit Sandra passiert.
Mal schauen was du dir für Sandra ausgedacht hast
ich bin gespannt
71. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 31.08.22 20:17

Nachdem das Applizieren der Ring(ösen?)-Schraube so ausführlich beschrieben wurde, war mir noch bevor die Schraube in der Wand war, dass Anke die wohl für eine Spielrunde mit Sandra braucht.
Lassen wir uns überraschen, was das sein wird
72. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von wisa am 01.09.22 08:09

Eine wirklich schöne Geschichte. Bin gespannt auf die Fortsetzung. Danke.
Gruss
wisa

73. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 01.09.22 19:02

Es geht weiter

Kapitel 12 - Ankes Spiel


Sandra stand gefesselt mit dem Rücken an der Wand. Aus dem Knebel tropfte der Speichel über ihr T-Shirt. Anke stellte sich vor sie und streichelte mit ihrer rechten Hand Sandras Wange.

Sandra atmete schneller. Das Gefühl der Berührung war so intensiv, obwohl es nur eine Hand an ihrer Wange war. Ankes Hand wanderte von der Wange den Hals entlang nach hinten und kraulte die Haare am Hinterkopf.

Sandras Atem wurde immer heftiger.

Die Hand glitt wieder zur Wange und mit dem Finger fuhr Anke nun die Konturen des Knebels und der Lippen nach.

Mit beiden Händen hielt Anke den Kopf von Sandra fest - und fing an sie zu küssen. Erst auf die Wangen, auf die Backen, den Hals entlang und dann direkt auf den Knebel.

Ihre Hände glitten über den Oberkörper, über die Brüste und dann ihren Weg nach weiter unten zu suchen.

Sie öffnete Sandras Hose und zog diese zusammen mit dem Slip bis zu den Knien herunter.

Mit der linken Hand fuhr sie zwischen Sandras Beine. Sandra war bereits klatschnass.
Immer weiter fuhr Ankes Hand ins Lustzentrum, bis sie Zeige- und Ringfinger gleichzeitig in ihr versenkte. Sandra stöhnte in ihren Knebel. Mit leichtem Druck ihres Daumens und kreisenden Bewegungen massierte sie langsam die Knospe.

Der Atem wurde immer schneller. Sandra steuerte auf einen Orgasmus zu.

Mit der rechten Hand streichelte Sie Sandras Wange.

Sie erreichen ihr Ziel in 10, 9, 8, 7

Mit der rechten Hand griff Anke nun nach dem an der Kette befestigten Karabiner.

6, 5, 4, 3, 2, … Sandras Atmung wurde immer heftiger. Der Puls raste.

Langsam zog Anke ihre Hand aus Sandras Schoß - nur um sie dann blitzartig, mit Wucht und zur Faust geballt, in ihren Unterleib zu rammen.

Sandra konzentrierte sich gerade auf den anrollenden Zug, welcher sie - auf den Gleisen stehend - mit einem gewaltigen Orgasmus überrollen sollte, als die Faust mit Schwung in ihren Unterleib gerammt wurde.

Mit Wucht wurde sie schmerzhaft von den Gleisen gestoßen - und der Zug fuhr, ohne ihr den Orgasmus zu liefern, vorbei.

In dem Moment, als sich Sandra vor Schmerzen und nach Luft schnappend nach vorne krümmte, zog Anke an der Kette und hakte den Karabiner wieder in das letzte Kettenglied nach der Ringöse ein.

Sandra stand nun nach vorne gebeugt, mit dem Hintern zur Wand, die Hände mit der Kette weit nach oben gezogen. Hose und Slip hingen noch in den Kniekehlen.

Durch den Knebel drangen undefinierbare Laute. Der Sabber lief ihr am Kinn herunter und an den Rändern der Augenbinde quollen die Tränen durch.

Sie hatte Mühe stehen zu bleiben. Immer wieder knickten ihr die Knie durch, was aber schmerzhaft an den Armen zog und Schmerzen in der Schulter verursachte.

Langsam fing sich Sandra. Die Atmung wurde ruhiger und Sandra fand - soweit es ihre Fußschellen erlaubten - durch kleine Schritte einen halbwegs stabilen Stand.

Anke beugte sich zu ihrem Ohr herunter und flüsterte ihr, mit einer engelsgleichen Stimme, ins Ohr „Du kleine Sklavin hast doch nicht wirklich geglaubt, dass ich dir hier einen Orgasmus schenke. Du wolltest Keuschheit. Du bekommst Keuschheit. Und noch vieles mehr. Dein Leben wie du es bisher kanntest endet hier. Über deine Orgasmen entscheidet zukünftig nur noch dein Besitzer - und du hast dir ja ausgerechnet einen der heftigsten ausgesucht. So, ich muss noch ein paar Sachen erledigen. Lauf nicht weg“.

Anke gab ihr noch einen letzten zärtlichen Kuss auf die Wange und entfernte sich.

Fortsetzung folgt...
74. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Der_Leser am 01.09.22 21:08

Okay, das war jetzt so richtig geil !!!
75. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Angela. am 02.09.22 10:09

Danke für diese Geschichte. Sie liest sich sehr angenehm und lässt auch Raum fürs Kopfkino. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
76. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 02.09.22 20:49

@Der_Leser: Vielen Dank. Und grüße Jeremiah ganz herzlich
@Angela: Danke. Ja, Kopfkino ist wichtig. Schön, dass es klappt.

Und jetzt eine kurze Fortsetzung:
(keine Angst, es wird auch wieder längere Kapitel geben)


Kapitel 13 - Letzte Vorbereitungen

Sandras Gefühle fuhren Achterbahn. Erst die Zärtlichkeiten, dann der Schlag, die Ansage und wieder der Kuss auf die Wange. Sandra fiel es schwer, aber sie musste sich eingestehen, dass es sie erregte, wie Anke mit ihr umging. Ihre Beine fingen immer stärker an zu zittern. Sie war diese Zwangshaltung nicht gewohnt.

Anke holte einen Stoffbeutel aus ihrem Koffer und fing an die Wohnung zu durchsuchen.

Raum für Raum suchte sie nach Geld, Ausweisen, Dokumente, Fotos, Laptop, Datenträger, Handy, Medikamente.

Sie öffnete jeden Schrank, jede Schublade, jede Schachtel, jede Dose.

Selbst den Mülleimer durchsuchte sie und packte die defekten Handschellen ein. Vom Couchtisch nahm sie den schwarzen Flyer und aus der Küche die Wasserflasche aus der sie getrunken hatte. Zuletzt noch die gelbe Benachrichtigungskarte von der Pinnwand.

Den Beutel stellte sie neben die Ausgangstür und schaute auf die Uhr. 14:30 Uhr.

Anke ging an ihren Koffer, holte etwas heraus und steckte es in ihre Seitentasche. Aus dem Schlafzimmer holte sie noch eine Winterjacke.

Dann ging sie zu Sandra.

„So meine Süße, ich erkläre dir jetzt die nächsten Schritte. In etwa 30 Minuten kommt der Transportdienst um uns hier abzuholen. Ich werde dich jetzt aus dieser Stellung erlösen und dir dann die Fesseln, den Knebel und die Augenbinde abnehmen. Dann ziehst du dir seine Schuhe und den Wintermantel an und wir gehen nach unten auf die Straße und steigen gemeinsam in den bereitstehenden Transporter.“

Sandra entfernte als erstes den Karabiner und lies über die Kette langsam die Arme von Sandra herab. Sandra konnte endlich wieder gerade stehen, doch ihre Beine zitterten noch immer.

Dann öffnete sie das Schloss an der schwarzen Box und entfernte die Kette.

Auch Knebel und Augenbinde nahm sie ihr ab.

Anke nahm ein Taschentuch aus der Tasche und wischte damit Tränen und Speichel aus Sandras Gesicht.

„Danke“ kam es leise von Sandra.

Anke legte ihre linke Hand an Sandras Hinterkopf, zog Sandras Lippen auf ihre und fing an sie leidenschaftlich zu küssen. Gleichzeitig griff sie mit ihrer rechten Hand in ihre Hosentasche, nahm die Injektionspistole und führte sie unbemerkt an ihren Hals. Die genaue Dosis - abgestimmt auf das Körpergewicht - hatte sie schon eingestellt.

Sandras Gefühle tanzten Samba. Mit Handschellen gefesselten Händen auf dem Rücken stand sie da und küsste Anke. Sie hat noch nie eine Frau geküsst, aber dies war vermutlich der intensivste Kuss ihres Lebens. Sie hatte gefühlt tausend Schmetterlinge in ihrem Bauch.

Sie bemerkte einen kurzen Stich in ihrem Nacken und spürte, wie ihre Glücksgefühle stärker und stärker wurden. Sie war in diesem Moment einfach nur noch glücklich.

Anke steckte die Inkjektionspistole wieder in die Hosentasche und trennte ihre Lippen von Sandras.

Ein Blick in Sandras Gesicht zeigte, dass die Wirkung des Medikamentes begonnen hatte. Die Augen wurden glasiger und leerer.

Fortsetzung folgt...
77. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 02.09.22 21:14

Guten Abend und dankeschön für dem neuen Teil
hat Spass gemacht die Fortsetzung zu lesen.
78. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 03.09.22 08:22

Vielen Dank MrSteel69 für die tolle Fortsetzung....

Schön, dass du dir die Zeit für das Schreiben der Geschichte nimmst... 👍🏻
79. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 03.09.22 08:47

Mega!!! Was für eine Fortsetzung!

Anke scheint mir eine kleine sadistische Ader zu haben. Wenn Anke nur die Sammlerin ist, bin ich gespannt, was man mit Sandra in der Ausbildung macht.
80. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.09.22 14:54

@Leggingfan: Ja, eine kleine sadistische Ader ist auf jeden Fall vorhanden...
@goya und ball: Vielen Dank.

Und hier gehts weiter:


Kapitel 14 - Zombi

Anke ging hinter sie und entfernte ihr nun auch die Handschellen.

Sandra blieb einfach nur stehen. Ein leichtes Wanken. Sie stand da - und fiel nicht um.

Anke blickte wieder in ihre Augen. Auch der letzte Rest Menschlichkeit schien verschwunden zu sein. Wenn sich Anke seitlich bewegte folgten ihr die Augen - schienen aber durch sie hindurch zu sehen.

In der Fabrik nannte man das Zeug nicht ohne Grund die Zombidroge. Was genau drin war wusste Anke nicht. Die Injektionspatronen waren nur mit ZT88 beschriftet und reichten je nach Dosierung für zwei bis drei Injektionen. Die Wirkung hält etwa drei Stunden an und lässt dann recht schnell nach. Verkürzen lässt sie sich mit dem Gegenmittel HT99, welches Anke auch dabei hatte.

Die Wirkung müsste jetzt ihr Maximum erreicht haben.

Anke griff Sandra von hinten an den Oberarm und führte sie eine kleine Runde durch das Wohnzimmer. Sandra folgt wie in Trance. Wie ein Zombie. Sie stellt sich wieder vor sie und blickt in die leeren Augen.

Ein letzter Test. Anke stellte sich vor Sandra, holte aus und feuerte ihr eine Backpfeife ins Gesicht.

Für Ankes Verhältnisse aber eher eine der leichteren Sorte.

Sandra schwankte nur leicht zur Seite, zeigte aber ansonsten keinerlei Regung.

Anke packte die Handschellen, Ketten, Knebel und was sonst noch so von ihrem Arbeitsmaterial herumliegt wieder in den Koffer und verschloss ihn. Sie nahm das Bild, welches seitlich an der Couch lehnte und hängte es an die Ringschraube. Passt perfekt. Den Ring würde man nur entdecken, wenn man das Bild abhängt.

Ein letzter Blick durch die Wohnung. Anke war zufrieden. Sie setzte sich auf die Couch und betrachtete Sandra, welche in der Mitte des Raumes stand.

„Komm her und setzt dich zu mir“

Sandra setzte sich wie ein ferngesteuerter Roboter in Bewegung und nahm neben Anke Platz.

ZT88. Was für ein geiles Zeug. Schade nur, dass die Wirkung mit maximal 3 Stunden so kurz ist und zwischen zwei Anwendungen mindestens 48 Stunden liegen müssen. Das Mittel würde sonst so manche Beziehung retten

ZT88 war aber nur eines von mehreren Medikamenten, welche in der Fabrik verwendet wurden. Als Jägerin hatte sie Zugriff darauf und wurde im Umgang damit entsprechend geschult.

Reden konnte Sandra in diesem Zustand leider nicht, also nahm sich Anke ihr Handy, startete die DSF-App und erfasste die Anwendung von 6ml ZT88 in Sandras elektronischer Akte. Die Daten wurden sofort an die Fabrik übermittelt. Anschließend checkte sie noch ihre Mails und legte das Handy wieder zur Seite.

Fortsetzung folgt...
81. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 03.09.22 15:18

👍🏻 Vielen Dank...
82. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.09.22 20:13

Ja ja.... ich gebe es ja zu....
Das letzte Kapitel war mehr als kurz...
Was kann ich da machen?
Noch ein Kapitel veröffentlichen?
Bitteschön...
In diesem Sinne ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Lesen!

Kapitel 15 - Der Transporter
Piep Piep. Piep Piep.

Anke schaut auf ihr Handy. Eine SMS ‚5 Min‘. Sie bestätigt ‚OK'.

„Steh auf und zieh deine Jacke an“. Sandra tat wie ihr befohlen.

„So, wir gehen jetzt nach unten“

Anke griff ihren Koffer und sie gingen zur Haustür. Sie gab Sandra noch den Stoffbeutel mit ihren persönlichen Sachen in die Hand und gemeinsam verließen sie die Wohnung.

Unten auf den Parkplätzen hinter dem Haus parkte ein großer Transporter mit der Aufschrift „Simon & Fischer Transportlogistik“. Zwei Fahrer saßen in der Fahrerkabine. Als er Anke erblickte, stieg der Beifahrer aus und ging an die Ladefläche des Transporters. Die Ladeklappe klappte auf und senkte sich nach unten. In das Innere des Transporters konnte man nicht blicken, da die Öffnung mit einem zweigeteilten, stabilen Kunststoffvorhang, ähnlich denen aus Schlachthäusern, verdeckt war.

Anke stieg auf die nun etwa 30cm über dem Boden schwebende Ladeklappe und half Sandra beim Hochsteigen, in dem sie ihr ihre Hand reichte. Die Ladeklappe fuhr weiter nach oben, Anke schob den Vorhang zur Seite und sie betraten das Innere des Transporters. Während sich die Klappe weiter schloss, wurde es immer dunkler - bis es vollkommen schwarz wurde. Kein Lichtstrahl schaffte es hinein. Totenstille. Der Straßenlärm war verschwunden. Kein Geräusch drang hinein, aber auch keines hinaus. Der Transporter war schallisoliert.

Klack. Die Ladeklappe wurde von außen verriegelt.

Ein weiteres Klicken und die Deckenbeleuchtung schaltete sich ein.

Der Innenraum wurde mit Licht geflutet und gab einen Blick auf die Einrichtung frei.

Auf der rechten Seite - bis etwa zur Hälfte des Innenraums - befanden sich einige Schränke mit vielen einzelnen, verschieden großen verschlossenen Schranktüren. Gegenüber der Schränke auf der linken Seite befanden sich Sitzgelegenheiten in Form einer auch bis zur Mitte des Innenraums reichenden gepolsterten Sitzbank.

Am Ende des Innenraumes waren zwei gegenüberliegende vergitterte Zellen mit jeweils einer Sitzschale und verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten. Die Sitzschalen hatten im Bereich des Rückens entsprechende Vertiefungen, damit man dort auch mit auf den Rücken gefesselten Händen längere Zeit sitzen konnte. Die Sitzschalen waren in Fahrtrichtung an einem Schienensystem im Boden verankert. An verschiedenen Stellen waren Bänder, Halteringe oder Stahlschellen vorhanden. Zwischen den beiden Zellen befand sich an der Wand zur Fahrerkabine ein ausklappbarer Sitz mit Anschnallgurt. Hier konnte eine Aufsichtsperson während der Fahrt Platz nehmen.

Anke stand mit Sandra noch im hinteren Bereich des Transporters.

„Ausziehen. Alles. Also auch Unterwäsche und Socken“ lautete der knappe Befehl, den Sandra immer noch wie in Trance ausführte.

Anke ging an die Schränke, öffnete gezielt verschiedene Türen, holte hier und da etwas raus und ging damit wieder zu Sandra.

Auf dem Boden lagen die Wäschestücke, welche Sandra nach dem Ausziehen einfach hat fallenlassen. Sie war nun nackt.

Anke legte alle Gegenstände, die sie aus den Schränken entnommen hatte, auf die Sitzbank.

Sie hatte einen Haargummi in der Hand und band damit erstmal die langen blonden Haare von Sandra zu einem Dutt zusammen.

Nun griff sie sich das Kopfgeschirr mit aufblasbarem Butterfly-Knebel. Diesen legte sie Sandra um den Kopf, schob den noch schlaffen Knebel in ihren Mund und schloss die Schnallen der vielen Bänder. Sorgfältig zog sie die Bänder mehrfach nach, bis alles perfekt eng anlag.

Der Knebel war hinter einer stabilen, ledernen Mundplatte versteckt. Vorne ragte lediglich ein kurzer Anschlussstutzen heraus.

Anke griff nach der Windel auf der Bank und legte diese sehr routiniert an. Sie hatte kleine Lust, eventuelle Folgen eines Malleurs aus der Zelle zu wischen. Mit Blick auf die Bank suchte Anke nach dem grauen Ganzkörperanzug. Verdammt. Vergessen.

Anke ging an die Schränke, öffnete eine der Türen und suchte die passende Größe. Gefunden.

Es war ein grauer Ganzkörperanzug aus einem papierähnlichen Faserstoff. Ähnlich wie diese billigen Einmal-Maleranzüge aus dem Baumarkt.

Zurück bei Sandra wies sie sie an, den Anzug überzuziehen.

Nachdem auch das erledigt war, griff Anke noch nach den extra schweren Transportfesseln.

Diese bestanden aus einer Kombination von schweren, breiten Handschellen und ebenso schweren, breiten Fußschellen, welche durch Ketten miteinander verbunden waren.

Zuerst fesselte sie Sandras Hände hinter dem Rücken zusammen. Dann legte sie die am anderen Ende der Kette befestigten Fußschellen an.

Fertig. Routiniert wie Anke war, hatte sie die Prozedur vom Einsteigen bis jetzt in gerade mal acht Minuten geschafft.

Mit der Hand auf Sandras Rücken und leichtem Druck ging es nun mit kleinen Schritten in die Zelle. Mit jeden Schritt klirrten die Ketten der Fußschellen über den Boden.

In der Zelle angekommen, setzte sie Sandra in die Sitzschale. Sie passte perfekt. Auch die auf den Rücken gefesselten Arme störten nicht. Sandras Füße hob Anke noch in die an der Sitzschale angebrachten Fußrasten. Die Kette der Fußschellen klickte sie noch in eine am Boden eingelassene Halterung ein.

Dann griff sie nach den Gurten rechts und links vom Becken und klickte diese, wie bei einem Autogurt in das Gurtschloss, welches sich mittig vor Sandras Schoß befand, ein.

Das Gleiche machte sie nun auch mit den Gurten oberhalb der Schultern - und zog die Gurte herunter in das Gurtschloss.

Zuletzt drückte sie Sandras Kopf nach hinten in den Sitzgurt, hakte eine Halterung in das Kopfgeschirr ein und schloss einen, aus der Sitzschale ragenden, dünnen Gummischlauch an den Anschlussstutzen des Knebels an.

„Jetzt nur noch die Kennzeichnung“ sagte Anke mehr zu sich selbst und nahm sich einen schwarzen Permanentmarker aus der Tasche. Sie schaute noch einmal in die DSF-App und suchte nach der Auftragsnummer. „F-4846-z“. Unterhalb des über die Stirn verlaufenden schmalen Lederriemens fing sie an, die Auftragsnummer gut sichtbar aufzuschreiben.

Anke war sichtlich zufrieden mit ihrer Arbeit und schaute Sandra in die Augen. Noch immer hatte sie diesen leeren, glasigen Blick.
Anke verließ die Zelle und ging wieder nach hinten. Sie räumte noch ihren Koffer, den Stoffsack und Sandras Klamotten zusammen und packte alles in eines der Schrankfächer.

Unter dem Fach befand sich eine Schublade, welche Anke nun öffnete. Jede Menge Medikamente, abgefüllt in Injektionspatronen steckten sortiert und beschriftet in Halterungen.

Anke entnahm eine Patrone mit der Beschriftung HT99 und eine Injektionspistole. Die Patrone legte sie in die Pistole ein und stellte die Dosierung für Sandra ein.

Gut gelaunt ging sie wieder nach vorne in die Zelle.

Sie setzte die Injektionspistole an Sandras Hals an und drückte ab. Das HT99 strömte in Sandras Körper und sollte die Wirkung der Zombidroge ZT88 in etwa 5 Minuten aufgehoben haben.

Dann schloss sie die Zellentür, steckte die Pistole in ihre Tasche, setzte sich auf den Klappsitz und legte den Sicherheitsgurt um.

Seitlich am Klappsitz befand sich eine kleine Konsole mit verschiedenfarbigen Knöpfen.

Anke drückte den roten Knopf.

Ein kurzes Surren - und die Gurte, mit denen Sandra in der Sitzschale fixiert wurde, strafften sich.
Mit einem lauten Klicken verriegelte sich die Zellentür und das Licht schaltete auf eine blaue Nachtbeleuchtung.

Der Motor startete und der Transporter setzte Kurs Richtung Sklavenfabrik.

Fortsetzung folgt...
83. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 04.09.22 08:55

Guten Morgen
und vielen dank für den neuen Teil
Deine Geschichte macht süchtig. Bitte schreib
schnell weiter ich genieße jeden neuen Teil.

schöne Grüße
84. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 04.09.22 13:49

Ui, das ist aber unangenehm. Mal sehen, wie Sandra darauf reagiert, in dem Transporter zu sein. Vermutlich wird sie sich fragen, wie sie dahin kam.
85. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Herr Franky am 04.09.22 15:07

Bis auf den Dutt eine Super Vorbereitung für den Transport. Besonders die Fesseln und das diese durch die Aussparungen nicht stören. Außer natürlich Sandra. Hoffe es geht so weiter.
86. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.09.22 22:00

@ball: Vielen Dank
@Legginfan: der wird noch so einiges im Kopf rumgehen...
@Herr Franky: Was stört dich am Dutt? Es wird übrigens nicht soo weitergehen. Da kommt noch etwas mehr Metall auf Sandra zu

87. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 04.09.22 22:12

Super Fortsetzung... 👍🏻

Vielen Dank...
88. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 04.09.22 22:30

Vielen Dank! 👍

Gefällt mir! 👍
89. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 04.09.22 22:43

Unter dem Fach befand sich eine Schublade, welche Anka nun öffnete.

Kleiner Tippvela, weil Sandra gerade "zombifiziert" ist. Bald darfst Du ihn selbst korrigieren...

eine interessante Art, die "Kandidatinnen" geräuschlos einzusammeln. Bin mal auf das Erwachen gespannt und darauf, wie Sandra auf ihren "Filmriss" reagiert.

PS: Der Wohnort wurde bereinigt.
90. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.09.22 22:49

@goya und @DrSimon: Vielen Dank

Zum Abschluss des Wochenendes noch ein kurzes Kapitel.
Das nächste Kapitel wird länger. Versprochen


Kapitel 16 - Der Transport zur Fabrik


Sandra kam langsam wieder zu sich. Sie fühlte sich, als hätte sie mehrere Stunden geschlafen. Was für ein verrückter Traum. Sie öffnete die Augen und bemerkte das blaue Licht. Sie will sich strecken, kann sich aber nicht bewegen. Es dauert noch ein bis zwei Minuten bis sie realisierte, dass sie keinen Traum hatte. Ihre letzte Erinnerung war der Kuss von Anke.

Mit ihren Augen versucht sie ihre Umgebung zu erkunden. Ihr Kopf war festgeschnallt und sie hatte ein Stück Gummi im Mund. Sie spürte die Fahrbewegungen. Im Kopf wurde sie langsam klarer - und sah aus dem Augenwinkel Anke, welche durch das Gitter in ihre Richtung blickte. Anke hatte wieder ihr zuckersüßes Lächeln aufgesetzt und ihre Augen leuchteten.

„Guten Morgen du Schlafhaube. Na… ausgeschlafen? Du hast ja fast 8 Stunden geschlafen. Noch knapp eine halbe Stunde und dann sind wir auch schon in der Sklavenfabrik. Du freust dich sicher schon…“ Dass der Transporter erst losgefahren war wusste sie nicht - und verlor so immer mehr ihr Zeitgefühl.

„Mach msch ls“ stammelt Sandra in den Knebel.

„Du fängst ja schon wieder an zu plappern.“

Anke drückte einen schwarzen Knopf an der Konsole und der Knebel in Sandras Mund begann sich langsam aufzupumpen. Immer mehr verteilte sich der Gummi in ihrem Mund und blähte ihre Backen auf. Kurz bevor der Knebel ihren Rachen erreichte ließ Anke den Knopf wieder los.

„hmmm mmmm mmm“

„Ruhe jetzt, oder ich pumpe weiter auf. Genieße jetzt die restliche Fahrt. Ich muss hier noch etwas arbeiten“.

Aus Angst, dass Anke den Knebel noch weiter aufpumpte, blieb Sandra still und versuchte ruhig durch die Nase zu atmen. Auch, um gegen den Würgereiz, den der Knebel auslöse, anzukämpfen. Anke beobachtete Sandra sehr genau und legte vorsichtshalber ihren Finger auf die weiße Taste. Sandra kämpfte massiv gegen den Würgereiz. Immer mehr Speichel lief ihr aus dem Mund.
Immer mehr fing sie an zu würgen, bis Anke kurz den weißen Knopf drückte. Ein wenig Luft entwich aus dem Knebel. Nicht viel, aber genug um keinen Würgereiz mehr auszulösen.

„Da muss aber noch jemand etwas üben“ lachte Anke. „Und jetzt Ruhe“.

Anke zückte ihr Handy und startete die DSF-App. Sie rief Sandras Akte auf und erfasste noch die Verabreichung des Medikamentes HT99. Dann lehnte sie sich kurz zurück und genoß den ihr sich bietenden Anblick.

Fortsetzung folgt...
Nächster Halt: Die Sklavenfabrik
91. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.09.22 22:56

Hallo Klett-max,
danke für den Hinweis. Hab den Namen korrigiert.
Was genau meinst du mit deinem Hinweis zum Wohnort?
Gerne per PM..
92. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 05.09.22 07:10

Wau...

Du überschüttest uns ja mit immer neuen Teilen...

Auch wenn sie nicht sehr lange sind... 😉

Vielen Dank... 👍🏻
93. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 05.09.22 07:25

Anke hatte doch alle auf sandra und den Besuch hin weisenden Gegenstände eingesammelt. Zumindest die persönlichen Papiere, Dokumente und selbst benutztes Geschirr.

Jetzt kommt sicher zuerst die Eingangskontrolle und Qualitätsuntersuchung. Streng nach protokoll...? und F-4846-z wird sich ihre neue Bezeichnung noch einprägen müssen! Außerdem wartet eine anstrengende Zeit auf sie, bevor sie ihrer finalen Bestimmung zugeführt werden kann.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie vermisst wird.
94. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 05.09.22 10:37

Zitat

Mal sehen, wie lange es dauert, bis sie vermisst wird.


Ich kann mir vorstellen, daß ihre Schwester sie suchen wird. Sie scheinen sich ja zu mögen, weshalb sollte sie sonst ein Bild von ihr haben. Ein geiler Twist wäre aber auch, wenn sie ihre Ausbilderin würde.
Wie weit sind die beiden überhaupt auseinander und wer ist die Jüngere?

Hach, auf die Ausbildung bin ich gespannt. Wir sehen hier schon mal, daß Sandra an ihrem Würgereiz arbeiten muß.
Ich würde mal sagen, die Ausbildung besteht aus Sport/Fitness, Suggestionen/hypnosen, damit Sandra Unterwürfigkeit lernt und liebt sowie Training in allen sexuellen Praktiken und Haushaltsarbeiten.
Aber lassen wir uns mal überraschen. Auch, wen sie so dort kennenlernt und was ihr Herr so für ein Typ ist.

Ich denke auch, daß Sandra keusch gehalten wird. Eine Sklavin hat nur einen Orgasmus, wenn es der Besitzer erlaubt. War Sandra vor ihrer Sklavenzeit eigentlich sexuell aktiv und/oder hat öfters masturbiert? Was ist sie eigentlich für ein Mensch, welche Hobbies hat sie?

Man, man, man... diese Geschichte hat soviel Potenzial und eröffnet soviele Nebenstränge. Hervorragend!
95. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 05.09.22 12:49

Danke für das Interesse an meiner Story.
Nach den netten Kommentaren zu urteilen, scheint die Story ja auch bei einigen gut anzukommen. Das freut mich wirklich.

Geplant hatte ich nur eine kurze Story, welche beim Schreiben immer mehr Form und Größe angenommen hat. Aktuell bin ich dabei, die Handlungsstränge und Personen etwas zu ordnen sowie eine Planung für die einzelnen Handlungen zu erstellen. Soll ja schließlich irgendwie alles zusammenpassen.

@goya: das nächste Kapitel ist länger. Versprochen
@Klett-max: mit dem was kommt, liegst du garnicht so falsch. F-4846-z ist aber nur die interne Auftragsnummer.
@Legginfan: Spoileralarm! Die Schwester ist nach aktuellem Stand eingeplant. Und auf deine Frage ob sie gerne masturbiert… so oft wie Sandra in den Tagen vor der Abholung sich die Perle gerubbelt oder den Delphin auf Tauchfahrt geschickt hat, scheint ihr das nicht unangenehm zu sein
96. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 05.09.22 13:08

👍🏻
97. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 05.09.22 14:53

Wir sind sehr gespannt, was Sandra noch so alles widerfährt.
98. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 05.09.22 16:59

Einen schönen Montag

Sehr schön den neue Teil ich bin gespannt welche
Ideen du noch hast . Es mach mir sehr viel Spass
der Geschichte zu folgen und zu erfahren wie es weiter geht.

grüße Ball
99. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 05.09.22 18:05

Kann mich den Vorrednern nur anschliessen. Dir Geschichte hat sehr viel Potenzial.
Ich denke, Sandra wird ihre Nummer in der Haut tragen. Bin gespannt was ihr noch alles wiederfährt.
Sie wird ja gepierct und tätowiert plus andere Bodymods.
Spannend könnte auch die Rolle ihrer Schwester werden.
Auf jeden Fall schaue ich alle 2 Stunden ob eine Fortsetzung veröffentlicht wurde. Sehr gut geschrieben. Das Kopfkino läuft.
100. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 05.09.22 21:36

Erneut Danke an Euch.
Und hier die erwartete Fortsetzung:

Kapitel 17 - Ankunft in der Fabrik

Der Transporter bog in ein kleines, verlassenes Industriegebiet abseits der Hauptstraßen ein. Man erkannte noch die zerfallenen Gebäude ehemals ansässiger Firmen und Betriebe.

Das gesamte Gelände wurde vor vielen Jahren von einem Investor aus Katar erworben - und sollte als Gewerbepark mit Einkaufspassagen neuen Glanz in den Hamburger Vorort bringen. Bereits ansässige Firmen wurden gut bezahlt und umgesiedelt. Dann stockte das Projekt und kam schließlich zum Erliegen. Die Ortspolitiker versuchten anfangs noch gegen den Stillstand anzukämpfen, doch die trotz Stillstand eingehende üppige Grundsteuer ließen letztendlich auch die Politiker verstummen. Der Investor übernahm sogar die Kosten eines Wachdienstes, welcher bis heute das Gelände vor Vandalismus und herumstreunenden Personen schützte.

Lediglich ein kleiner Familienbetrieb kämpfte seinerzeit gegen die Investoren aus Katar und schlug jegliche Kaufangebote aus. Ein kleiner Metallbaubetrieb, der sich wie ein Fels in der Brandung gegen die Übernahme stemmte.

Der Transporter steuerte zielstrebig das umzäunte, abgesicherte und kameraüberwachte Firmengelände der noch verbliebenen Firma ‚Stahlbau Faber‘ an. Kurz vor der Einfahrt zum Firmengelände drückte der Fahrer einen Knopf in seiner Fahrerkabine. Der Pförtner in dem kleinen Wachhäuschen seitlich der Einfahrt blickte zum Fahrer hinaus. Man kannte und grüßte sich. Auch der Pförtner betätigte nun einen Knopf an seinem Pult. Der stabile Metallzaun rollte zur Seite und gab den Weg frei.

Kurz danach schloss sich der Zaun wieder. Der Transporter fuhr weiter in Richtung der Werkshallen, welche sich direkt neben dem Hauptgebäude befanden.

An den Werkshallen angeschlossen war der Bereich für die Anlieferungen. Eine hohe, fensterlose Werkshalle mit drei großen Rolltoren. Die drei Tore waren bis auf Tor 3 bereits belegt, was an einer entweder rot oder grün leuchtenden Lampe erkennbar war.

Der Wagen nahm Kurs auf Tor 3, das Rolltor öffnete sich und der Transporter fuhr hinein. Anschließend schloss sich dass Rolltor und die Lampe schaltete von grün auf rot.

Der Fahrer schaltete den Motor ab, stieg aus der Fahrerkabine, richtete kurz seinen am Gürtel befestigten Halfter mit Schusswaffe und ging nach hinten.
Währenddessen drückte der Beifahrer einen Knopf in der Fahrerkabine und die Verriegelung der Ladeluke wurde geöffnet.

Nun wurde die Luke aufgeklappt - und im Inneren des Fahrzeuges wechselte die Beleuchtung wieder von der blauen Nacht- auf die hellweiße Tagesbeleuchtung.

Anke löste ihren Sicherheitsgurt und hielt ihre linke Hand kurz an eine in der Zellentür verbaute Platte. Die Verriegelung der Zelle öffnete sich, Anke öffnete das Gitter und betrat die Zelle.

Ein weiterer Griff an eine verbaute Platte innerhalb der Zelle und die Gurte der Sitzschale sowie die Verriegelung der Fußkette wurden freigegeben. Anke öffnete die Gurte, entfernte den Druckluftschlauch zum Knebel sowie die Kopfhalterung. Zischend entwich die Luft aus Sandras Knebel.

„So meine Kleine. Wir sind angekommen. Herzlich Willkommen in der Sklavenfabrik. Unser kurzer gemeinsamer Weg endet vorerst hier. Ich übergebe dich jetzt in die Hände meiner Kollegen und möchte dir noch einen Tipp auf deinen kommenden Weg mitgeben. Höre immer genau zu und mache was von dir verlangt wird. Wehre dich nicht, denn ändern kannst du es nicht und du machst dir dein Leben hier sonst nur unnötig schwer. Sei folgsam und du wirst sehen, dass es dir gefallen wird.“

Anke gab Sandra einen dicken Kuss auf die Stirn.

Aus Sandras Auge kam eine Träne und kullerte über die Wange. War es aus Angst, was jetzt auf sie zukommt - oder weil sie Anke vermutlich das letzte Mal sah?

Anke zog Sandra aus ihrem Sitz und ging mit ihr in Richtung Ladefläche. Dabei hatte sie einen recht strammen Schritt drauf, weshalb Sandra mit ihren Ketten und den vermeintlich kleinen Schritten kaum mitkam und beinahe stolperte.

Anke und Sandra standen nun wie zwei Königinnen auf der Ladefläche, erhoben über ihren Untertanen.

Doch es standen nur zwei Untertanen zu ihren Füßen. Zwei bullige Kerle warteten bereits darauf, dass die sich nun herabsenkende Ladefläche immer mehr dem Boden näherte. Beide trugen ähnlich wie Anke einen Gürtel mit allerlei Taschen.

Zwischen den beiden stand ein rollbarer, massiver Stahlkäfig mit dicken Gitterstäben. Der Käfig war etwa 1,50 Meter lang, 1 Meter breit und 1 Meter hoch.

Auf dem Boden angekommen, schaute einer der beiden zuerst verwirrt Sandra an und blickte dann zu Anke.

„Ich glaube hier liegt ein Fehler vor. Ich habe hier einen Auftrag für einen High Security Transport“.

„Kein Fehler“ lachte Anke. „High Security wurde explizit bestellt“.

„Na wenn das so ist, dann mal los“ sprach er, griff in seine Tasche und holte ein massives stählernes Halsband heraus, welcher er um Sandras Hals legte. Mit einem dicken Vorhängeschloss, welches ihm sein Kollege reichte, verschloss er es.

Dann packe er Sandra. Kräftig wie er war hob er sie problemlos hoch. Sein Kollege hatte zwischenzeitlich den Käfig oben geöffnet. Ohne sichtbare Mühen drehte er sie in der Luft um und hob sie in den Käfig.

Sandra kniete nun in dem Käfig. Den Arsch und die immer noch auf den Rücken gefesselten Hände in die Luft streckend, den Kopf mit der Wange auf dem Boden. Mit geübten Griffen fixierte er die Kette ihrer Fußschellen und das Halsband am Boden. Die Käfigtüre wurde wieder zugeklappt und mit einem Schloss gesichert. Dann griff er noch von oben in den Käfig nach Sandras Handschellen. Er zog ihre Arme daran nach oben und fixierte die Handschellen mit einem Schloss an den oberen Gitterstäben. Zu guter letzt nahm er noch eine kleine Handpumpe und steckte diese in den Knebelanschluss. Nach drei kräftigen Pumpstößen zog er die Pumpe wieder ab. Der Knebel füllte den Mund wieder aus, war aber weit davon entfernt einen Würgereiz auszulösen.

Anke und der Transporteur zückten beide ihr Handy, starteten die DSF-App und tippten etwas ein. Ein kurzes piepen. Erst bei Anke, dann beim Transporteur.

„Ware übergeben“. Sandra war jetzt transportbereit.

Der Transporteur gab dem Käfig einen kleinen Schubs und schob ihn durch die Halle.

Anke holte noch den Stoffbeutel mit Sandras persönlichen Sachen aus dem Schrank im Transporter und machte sich auf den Weg ins Verwaltungsgebäude.

Sandra, die mit dem Kopf seitlich auf dem Boden fixiert war, sah viele Beine herumlaufen und einen Gabelstapler, welcher einen in Tor 1 stehenden LKW entlud. In der Halle herrschte scheinbar ein reges Treiben.

Der Käfig stoppte. Kurzes Warten. Dann hörte Sandra, wie sich scheinbar eine Schiebetür öffnete.
Wieder bewegte sich der Käfig, stoppte aber nach wenigen Sekunden erneut. Sie konnte durch die offene Tür herausschauen. Sie stand in einem Aufzug. Einem großen Lastenaufzug.

Sie sah einen Gabelstapler auf sie zukommen. Er setzte seine schwere, auf einer Europalette gestapelte Ladung, neben ihren Käfig ab.

Zwei weitere Männer stiegen in den Aufzug. Die Tür schloss sich und der Aufzug fuhr los. Sandra hatte das Gefühl, dass er nach unten fuhr.

„Moin moin. High Security Transport. Sieht man ja auch nicht jeden Tag. Sieht geil aus“

„Moin. Ja, wurde wohl so bestellt. Ich verstehe es auch nicht ganz. Sie sieht doch ganz friedlich aus… oder?“ Er beugte sich herunter, griff in den Käfig und kniff mit dem „oder“ kräftig in Sandras Brustwarze.

Sandra schrie vor Schmerz in ihren Knebel und riss an ihren Ketten.

„Na… vielleicht doch nicht so friedlich“. Alle lachten. Alle bis auf Sandra.

„In der Kantine gibts heute Rahmgeschnetzeltes mit Reis. Kann ich nur empfehlen.“

„Danke für den Tipp. Wir haben eh gleich Pause“

Der Schmerz in Sandras Brustwarze hatte langsam nachgelassen, sie atmete wieder ruhiger. Der Aufzug stoppte und der Käfig wurde aus dem Aufzug geschoben. Sandra konnte nur den Betonboden und die Füße der Transporteure erkennen. Sie schienen auf etwas zu warten. Hinter ihr schloss sich die Aufzugstür und der Aufzug entfernte sich hörbar.

Klack. Klack. Klack. Schritte hallten durch den Raum. Klack. Klack.

Sandra sah ein Paar Beine in roten High Heels auf sie zukommen.

„Och Jungs. Reicht für heute, oder? Und dann noch High Security“

„Ach Beatchen, du kriegst doch sonst nie genug“

Die beiden Transporteure lachten.

„Dann pass mal auf, dass ich euch nicht versehentlich für den neuen Keuschheits-Medikamententest anmelde“ meinte Beate. „Wir suchen da noch zwei potente Kerle“
Den zwei potenten Kerlen blieb das Lachen schlagartig im Hals stecken.

Jetzt lachte nur noch Beate.

„Sorry Jungs. Ist viel los momentan. Scheich Achmed ist gerade mit seiner Frau da um seine bestellten Sklavinnen abzuholen. Und er bekommt als VIP-Kunde noch eine Führung durch die gesamte Produktionsanlage. Die gesamte Geschäftsführung ist versammelt“

„Scheich Achmed? Dachte die Lieferung sollte erst morgen per Frachtflieger Richtung Katar raus?“

„Ja, so war es geplant. Scheich Achmed wollte heute Abend mit seiner Frau eigentlich in König der Löwen gehen und morgen mit seinem Privatjet und seiner bestellten Ware im Frachtflieger zurückfliegen. Das Musical wurde aber wegen Erkrankung einiger Darsteller kurzfristig abgesagt. Da hat sich der Scheich entschlossen, schon jetzt seine Bestellung abzuholen und den Frachtflieger auf heute Abend umzubuchen. Daher mussten wir etwas umdisponieren und haben nun in der Warenannahme etwas Stau“.

Sandra konnte nicht glauben, was für ein Gespräch hier gerade stattfand. Würde sie auch in Kürze in einem Frachtflieger nach Katar ausgeflogen werden?

„Na dann schiebt die Kleine mal hinter in Box Nr. 7. Wir kümmern uns dann später um sie. Kann aber noch zwei bis drei Stunden dauern. Ach… und wenn ihr schon dahinten seid, könnt ihr euch bitte den doppelten Transportkäfig schnappen und zu den Operationsräumen 2 und 3 bringen? Dann muss ich das nicht auch noch machen. Die Sklavinnen Jeanine und Friederike sollen in Kürze aus dem OP kommen und müssen dann für den Transport nach Katar vorbereitet werden. Ihr würdet mir bei dem Stress heute echt einen Gefallen tun.“

„Klar, aber nur wenn du uns dafür nicht zum Medikamententest anmeldest.“

Alle drei lachten um die Wette.

Sandra spürte, wie sich der Käfig wieder bewegte und einen Flur entlang geschoben wurde. Die Jungs unterhielten sich weiter.

„Beate ist ja auch ne geile Maus. Die würde ich gerne mal von hinten nehmen“

„Und während dessen kann sie mir die Nudel lutschen“

Die Transporteure lachten dreckig, schoben den Käfig in Box Nr. 7 und arretierten die Rollen.

„Komm lass uns schnell noch den großen Transportkäfig zum OP runterbringen und dann direkt in die Kantine, bevor nichts mehr da ist“ hörte Sandra noch - und die zwei Kerle entfernten sich.

Man hatte sie in eine Box geschoben. Sandra sah nur eine Wand. Nicht mal tschüss gesagt haben die Kerle. Abgestellt wie eine Ware. Sie fühlte sich nur noch wie eine Ware. Tränen sammelten sich in ihren Augen.

Eingesperrt in einen Käfig. Mit dem Gesicht auf dem Boden. Der Speichel lief ihr aus dem Mund. Sie hatte Hunger. Und sie spürte einen Druck in ihrer Blase. Einen gewaltigen Druck…

Fortsetzung folgt...
101. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 05.09.22 22:03

Vielen Dank für die Fortsetzung. Dann wird Sandra danach auch in den OP geschoben und für ihren neuen Besitzer verschönert.
Bin gespannt wie es weiter geht.
102. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 05.09.22 22:04

Beide trugen ähnlich wie Anke einen Gürtel mit allerlei Taschen.

Hi, bin mal wieder Dibbvela jagen gewesen. Silkr trägt an ihrem "Gürtel" ja nur ein Saugpolster, das ihre Umgebung trocken hält. Bald wird es getestet, vermute ich.

Jetzt haben Jeanine und Friederike ja gleich Arbeit in zwei Geschichten. TZumindest die Namen tauchen verdächtig zeitnah auf. Aber wie immer "besteht keine Verbindung zu lebenden oder fiktiven Personen", Überschneidungen sind rein zufällig....;---) Bin mal gespannt, was da so passiert.
103. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 05.09.22 22:11

Zitat
Beide trugen ähnlich wie Anke einen Gürtel mit allerlei Taschen.

Hi, bin mal wieder Dibbvela jagen gewesen. Silkr trägt an ihrem \"Gürtel\" ja nur ein Saugpolster, das ihre Umgebung trocken hält. Bald wird es getestet, vermute ich.

Jetzt haben Jeanine und Friederike ja gleich Arbeit in zwei Geschichten. TZumindest die Namen tauchen verdächtig zeitnah auf. Aber wie immer \"besteht keine Verbindung zu lebenden oder fiktiven Personen\", Überschneidungen sind rein zufällig....;---) Bin mal gespannt, was da so passiert.


Danke für den Hinweis. Schon geändert. Und die Ähnlichkeit mit Jeanine und Friederike als fiktive Personen ist nicht zufällig und mit den Schöpferinnen abgesprochen...
104. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 05.09.22 22:54

Wie immer sehr schön geschrieben; vielen Dank!

Ich bestätige hiermit ausdrücklich, dass die Erwähnung von Jeanine und Friederike abgesprochen ist. Ich hoffe ich verrate nicht zu viel, aber es wird noch ein weiteres Kapitel geben, in dem wir Erwähnung finden werden und in dem dann etwas mehr auf uns eingegangen wird.
105. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Keylevel am 06.09.22 10:35

Weltklasse bisher!
106. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 06.09.22 10:41

Puh, was für eine Ankunft. Da wird Sandra aber direkt richtig auf das Kommende eingestimmt.
Persönlich finde ich Körpermods nicht so toll, wenn sie so offensichtlich sind. Lieber subtil, versteckt. Dann könnte sie leichte Stromschläge oder Drogen bekommen, ohnedaß es jemand groß merkt.
Das mit den OP ist schon wieder sehr spannend.

Was haben die Sklavenanwärterinnen überhaupt an? In so einer Halle in Hamburg ist es doch frisch. Da würde ich doch mal mindestens einen Jogginganzug oder so denen anziehen. Wäre ja blöd, wenn sie sich erkälten würden. Gerade jetzt, wo der Scheich da ist.

Man, man, man, die Cliffhanger und Bögen sind ja mal richtig gesetzt.
107. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 06.09.22 23:15

Hallo MrSteel69,

vielen Dank für die super Fortsetzung.

Bitte lass' uns nicht solang warten...
108. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von wisa am 07.09.22 07:43

Hallo MrSteel69
Echt genial die Geschichte. Danke und ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Gruss
wisa

109. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.09.22 18:14

Erneut vielen Dank an alle, die einen Kommentar hinterlassen haben.

Besonders freut es mich, wenn sich zum weiteren Verlauf der Geschichte Gedanken gemacht werden und ich weiß, dass sich die Lösung bereits in einem der nächsten Kapitel befindet...
Und so geht es weiter:

Kapitel 18 - Scheich Achmed

Die Türen des Fahrstuhles öffneten sich. Heraus traten der Hauptgeschäftsführer Dr. Eisenstein, seine persönliche Sekretärin Nicole Smith und natürlich Scheich Achmed mit seiner Ehefrau. Mit einer seiner drei Ehefrauen. Der Neuesten.

Herr Dr. Eisenstein, 46, studierter Betriebswirt richtete noch kurz das Jacket seines blauen Nadelstreifenanzuges und richtete in perfektem Englisch seine Worte an Scheich Achmed.

*** Zur einfacheren Lesbarkeit, werden die Dialoge mit Scheich Achmed sowie weiterer noch kommenden fremdsprachlichen Personen (in der Regel) in der deutschen Sprache dargestellt ***

„So, eure Hoheit. Bitteschön. Ich hoffe, Ihnen hat der erste Teil unserer Führung durch die Sklavenquartiere, die Krankenstation und die Ausbildungsräume gefallen. Wir kommen nun in den Bereich für die Körpermodifikationen, bevor wir Ihnen zum krönenden Abschluss der Führung unsere Metallverarbeitung mit unserer neuen SLM-Maschine vorführen dürfen.“

Der Scheich nickt nur kurz, zeigte aber ansonsten keine Reaktion.

Die Sekretärin Frau Smith machte, in einem Abstand von einigen Metern, mit einer Spiegelreflexkamera Fotos von der gesamten Szene. Man wollte dieses Ereignis in Bildern festhalten. Schließlich kam es nicht jeden Tag vor, dass so hoher Besuch persönlich in der Fabrik erschien. Scheich Achmed hatte hierzu sein Einverständnis gegeben.

Immer wieder suchte sie sich eine neue Position, um die Beteiligten aus möglichst vielen Blickwinkeln abzulichten.

Nicole Smith war eine attraktive, sportlich wirkende Dame in den besten Jahren. Mit ihren 42 Jahren arbeitete sie bereits seit über 10 Jahren mit Dr. Eisenstein zusammen. Natürlich kursierten auch diverse Gerüchte hinsichtlich einer Affäre zwischen Dr. Eisenstein und ihr.

Sie trug einen dunklen, knielangen Rock, dunkle Absatzschuhe sowie einen dazu passenden Blaiser. Ihre rotbraunen Haare hatte sie zu einem strengen Dutt zusammengebunden. Elegant aber nicht aufdringlich. Einzig ihr Halsreif fiel direkt ins Auge. Es handelte sich um einen ca. 1 cm dicken Reif aus Rundstahl, welcher sich eng um ihren schlanken Hals legte. Vorne glitzerte ein blauer Schmuckstein. Ein Verschluss oder gar ein Schloss war auf den ersten Blick nicht zu erkennen.

Und noch ein letztes Foto. Klick.

Die Ehefrau von Scheich Achmed stand generell immer leicht versetzt hinter ihm. Viel konnte man von ihr nicht erkennen. Sie trug eine schwarze Burka, welche sie komplett verhüllte.
Selbst die Augen waren hinter einem dunklen, leicht transparenten Stoff verborgen.

Auffällig war lediglich eine schwere goldene Kette, welche in Höhe ihres Halses aus der Burka herauskam und von Scheich Achmed locker in seiner Hand gehalten wurde.

Die Gruppe setzte sich wieder in Bewegung.

Rechts und links befanden sich verschiedene Räumlichkeiten, welche durch große Glasscheiben gut einsehbar waren.

„Hier links sehen Sie unsere Räumlichkeiten für den Bereich der Körpermodifikationen. Also Tätowierstudio, Piercing- und Bodymodifikationsbereich. Im hinteren Bereich befindet sich noch der kleine Operationsraum 1 für kleine Eingriffe.“

„Auf der rechten Seite haben wir den Bereich für kosmetische Anpassungen. Also unser Haarstudio, den Beauty-Salon sowie unsere zwei komplett ausgestatteten OP-Räume 2 und 3. Diese können natürlich bei größeren Projekten auch von unserem Tattoo, Piercing oder Bodymod-Bereich genutzt werden. Von hier sehen Sie allerdings nur die Zugangsschleuse zu den OPs.“

Interessiert blickte der Scheich in das Schaufenster und betrachtete sich die reichhaltige Ausstattung.

„Wie Sie sicher bemerkt haben, ist auch diese Bereich ebenso wie alle Etagen unterhalb der Empfangshalle angenehm warm temperiert. Die Sklavinnen werden bereits nackt angeliefert - und tragen während der Prozeduren in der Regel keine Kleidung. So trainieren wir bereits früh vorhandene Schamgefühle ab.“

Frau Smith machte währenddessen ein paar weitere Aufnahmen.

„Gerne hätte ich Ihnen jetzt Prof. Dr. Hammerschmitt vorgestellt. Unseren Chefchirurgen. Er und sein Team sorgen hier für die reibungslose Umsetzung der Kundenwünsche. Er ist jedoch leider gerade in in den beiden OPs 2 und 3 beschäftigt - und bereitet gerade eine dringende Kundenbestellung vor. Da wollen wir ihn besser nicht stören.“

Wieder nickte der Scheich und zeigte erstmals ein leichtes, verständnisvolles Lächeln.

„So. Und am Ende des Gangs befindet sich noch unser Aufwachbereich mit intensivmedizinischer Betreuung. Haben Sie noch Fragen bis hierher eure Hoheit?“

Der Scheich blickte noch einmal in Richtung der OP-Räume, dann zu Herrn Dr. Eisenstein und schüttelte dann majestätisch mit dem Kopf.

„Sehr schön. Dann lassen Sie uns nun in den Bereich Metallverarbeitung wechseln.“ Mit einer Handgeste wies Dr. Eisenstein in Richtung der Aufzüge.

Frau Smith hatte bereits den Aufzugknopf gedrückt, die linke Aufzugstür öffnete sich und die Gruppe stieg ein.

Fortsetzung folgt...

110. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 08.09.22 18:59

Wird der Scheich seine Ehefrau auch in der Sklavenfabrik lassen. Unter der Burka kann sie total verändert, den Scheich begleiten. Oder wird Sandra die Ehefrau Nr. 4 des Scheichs?
111. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 09.09.22 15:15

Weiter gehts:

Kapitel 19 - Einbuchung ins System

Sie spürte den Schmerz in den Knien, der Schulter, ihren Gelenken, ihrem Gesicht… einfach alles an Sandras Körper schmerzte. Wie lange sie sich schon so streng gefesselt in diesem Käfig befand wusste sie nicht. Es mussten Stunden gewesen sein. Nur noch wimmernd kniete sie in dieser unangenehmen Stellung und wartete auf eine Befreiung.

Der Speichel lief ihr am Knebel vorbei aus dem Mund und tropfte auf die Bodenplatte des Käfigs. Dort hatte sich bereits eine große Pfütze gebildet.

Und dann war da noch der riesige Druck ihrer Blase.

Sandra versuchte sich darauf zu konzentrieren nicht zu pinkeln. Sie hatte ja nicht mitbekommen, dass Anke ihr für den Transport eine Windel angelegt hat. Und sie konnte das Gefühl einer angelegten Windel in ihrer jetzigen Situation auch nicht wirklich zuordnen.

Ein Mann näherte sich ihrem Käfig und löste die Arretierung der Rollen.

Mit einen Ruck zog er den Käfig aus der Box und schob ihn den Gang entlang. Mit jedem Ruckeln, mit jeder Kurve wurde der Druck auf Sandras Blase immer unerträglicher. Im Boden befanden sich stellenweise schmale Führungsschienen, welche beim Überfahren für kurze Ruckler sorgten. Der Transporteur sprach kein Wort mit ihr und grüßte lediglich vorbeikommende Kollegen.

Wieder eine kleine Bodenwelle und Sandra verlor die Kontrolle über ihre Blase. Mit einem Schwall fing sie an sich zu erleichtern. Doch etwas war seltsam. Sie rechnete damit, dass es ihr gleich die Beine herunterläuft. Doch das Gefühl blieb aus. Stattdessen sammelte sich alles um ihren Unterleib herum. Jetzt erst erkannte Sandra ihre Situation. Sie trug eine Windel.

Der Käfig stoppte vor einer Tür. Der Transporteur klopfte an und kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet. Sandra wurde mit ihrem Käfig so in die Mitte des Raumes geschoben, dass sie in Richtung eines Schreibtisches blicken konnte. Sie erkannte allerdings nur die Schuhe der am Schreibtisch sitzenden Person. Es waren rote High Heels. Mit dem fixierten Kopf konnte Sandra nicht weiter nach oben blicken.

Die Dame am Schreibtisch begann zu sprechen.

„Hallo Sandra. Auch von mir nochmal herzlich Willkommen in der Sklavenfabrik“

Die Stimme hatte Sandra schonmal gehört. Und dazu die roten High Heels. Das musste diese Beate von vorhin sein.

„Mein Name ist Beate Sturm. Ich bin hier in der Fabrik für die Warenannahme und die Erstkoordination zuständig. Ich werde dich nun in unserem System erfassen.“

Mit diesen Worten stand sie auf und schritt zu Sandras Käfig. Dort ging sie in die Hocke, so dass sie ihr direkt ins Gesicht schauen konnte. In ihrer Hand hielt sie den Personalausweis von Sandra, streckte ihn demonstrativ Richtung Gesicht und verglich das Foto mit dem Gesicht.

„Scheint zu stimmen. Bist du Sandra Müller, wohnhaft in Hamburg, geboren am 12.05.1996?. Bitte bestätige mir das mit einem kurzen Nicken.“

Trotz ihres an den Boden geketteten Kopfes gelang ihr ein kurzes aber eindeutiges Nicken.

„Sehr gut, dann ist der Punkt auch schon erledigt.“.

Sandra sah, wie sich Beate mit dem Ausweis wieder entfernte und diesen gut sichtbar in einen auf dem Boden stehenden Aktenvernichter steckte. Sofort begann dieser mit lauten Geräuschen den Ausweis in hunderte kleine Plastikteile zu zerfetzen. Dann drehte sich Beate zu dem Transporteur.

Auf ein Zeichen von Beate trat dieser an den Käfig heran, holte einen Schlüssel aus seiner Hemdtasche und öffnete als erstes das Schloss, mit dem Sandras Handschellen an den oberen Gitterstäben befestigt waren. Dann entfernte er das Käfigschloss und klappte den Deckel auf.

Sandras Arme fielen auf ihren Rücken. Dann schloss er die Handschellen auf und legte diese zwischen Sandras Beine auf den Boden des Käfigs.

Er nahm ihre Arme und schob sie an den Seiten des Käfigs vorbei nach unten. Sandra konnte sich nun etwas mit den Armen am Käfigboden abstützen. Nach der langen Zwangshaltung spürte sie allerdings Schmerzen in ihren Schultergelenken. Nun kniete sie auf allen Vieren im Käfig, den Kopf noch immer am Boden festgekettet.

Beherzt griff sich der Transporteur den Zellstoff von Sandras Overall und riss im Bereich des rechten Schulterblattes ein großes Loch hinein.

Sandra spürte das kühle Desinfektionsmittel, welches im Bereich der nun freiliegenden Schulter aufgesprüht wurde. Nach kurzem Warten tasteten Finger den Bereich ab - und sie hörte nur ein kurzes „hier… und in die Richtung“. Dann ein heftiger Stich. Als hätte sie gerade eine Wespe von der Größe eines Hamsters gestochen. Und der Stachel der Wespe steckt immer noch in ihrer Schulter über dem Schulterblatt.

Beate drückte nun den in der dicken Kanüle befindlichen RFID-Chip mit Druck unter die Haut. Dieser hatte die Form eines sehr großen Reiskorns und bestand aus dem Chip und einer Antenne, welche in einer Glaskapsel eingegossen waren.

Nachdem der Chip tief in der Haut verankert war, zog Beate die nun leere Kanüle wieder heraus.

Nach ein wenig Druck auf die Wunde, um eine Blutung zu verhindern, wurde die Stelle mit einem wasserfesten Folienpflaster abgedeckt.

Beate setzte sich wieder an den Schreibtisch und begann am Computer zu tippen. Sie verknüpfte die Daten vom Lieferservice mit der während der Internetbestellung angelegten Akte, prüfte noch einmal die Verknüpfung zum Besitzer und stellte bereits die nächsten zwei Bearbeitungsschritte ein. „Um die restlichen Schritte bis zum fertigen Produkt wird sich dann die Zentrale kümmern“ dachte Beate. Sie bestätigte ihre Eingaben und wartete, bis der auf dem Schreibtisch liegende Handscanner kurz piepte und mit einer grünen LED seine Bereitschaft signalisierte.

„So, jetzt nur noch den Chip mit deiner Akte koppeln“ sagte Beate, griff den Scanner und hielt ihn an Sandras Schulter. Ein weiter Piepton bestätigte die Datenübertragung.

„Fertig. Jetzt gehörst du endgültig uns.“

Fortsetzung folgt...
112. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 09.09.22 17:24

Uiuiui... Da kann Sandra nur ahnen, was auf sie zukommt.
113. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 09.09.22 17:30

hallo ,einen schönen Freitag
Ich bin gespannt was auf Sandra jetzt zukommt.
Es wird bestimmt nicht so leicht für Sie was auch immer auf sie zukommt.

Bin gespannt auf die nächsten Teile

Schöne Grüße
114. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 10.09.22 19:30

Kapitel 20 - Manfred der Stahlkönig


Der Aufzug setzte sich Richtung Metallverarbeitung in Bewegung.
Scheich Achmed sprach in seiner Landessprache zu seiner Frau und zog sie dabei mit der Kette an sich heran. Obwohl Herr Dr. Eisenstein in seiner Studienzeit einige Monate in Katar verbracht hatte, verstand er nur ein paar Brocken. Es ging wohl um ein Zeichen der Ehe und irgendwas mit einem grünen Frosch, der sich die Locken föhnte.

Herr Dr. Eisenstein musste sich eingestehen, dass er wohl bereits sehr viel von dieser Sprache verlernt hatte. Gut, dass der Scheich aufgrund seines Studiums in England so perfekt Englisch sprach.

Der Aufzug stoppte und die Tür öffnete sich. Diplomingenieur Manfred König Junior, Leiter der Abteilung Metallverarbeitung, wartete bereits auf seine Gäste.

„Herzlich Willkommen in der Metallverarbeitung Eure Hoheit“

„Vielen Dank mein lieber Freund Manfred. Es ist schön, dich auch einmal in deinem Heimatland zu besuchen“

Scheich Achmed und Manfred begrüßten sich mit einem herzlichen Handschlag. Sie kannten sich bereits seit Jahren, da Manfred mindestens zwei mal jährlich nach Katar reiste um Scheich Achmed bei der „Ausstattung“ seiner Sklavinnen behilflich zu sein. Er versuchte jeden noch so verrückten Wunsch des Scheichs zu berücksichtigen und fand in der Regel auch immer eine Lösung.

Für Scheich Achmed war Manfred weltweit DER Experte im Bereich spezieller Metallverarbeitung. Das war auch der Grund, weshalb er der Sklavenfabrik - aber insbesondere Manfred - vor einem Jahr die mehrere Millionen teure SLM-Maschine finanziert hat. Er hat im Vorfeld darum gebeten, bei seinem Besuch diese Maschine einmal zu besichtigen.

„Dann wollen wir uns das Schmuckstück doch einmal anschauen“ meinte Manfred und bat seine Gäste ihm zu folgen. Um zu dem Schmuckstück zu gelangen mussten sie die Werkstatt einmal komplett durchqueren. Vorbei an vielen Werkbänken mit Werkzeugen, Schleif- und Poliermaschinen bestückt sowie an diversen Dreh- und Fräsmaschinen. Frau Smith machte währenddessen fleißig Fotos.

„Den Bereich Elektronik und Programmierung mussten wir aus Platzgründen leider auslagern. Dieser befindet sich nun übergangsweise im Verwaltungsgebäude. Nächsten Monat sollen dann die Bauarbeiten zur Erweiterung dieser Ebene beginnen.“

Mehrere Mitarbeiter saßen an den Werkbänken und bearbeiteten Werkstücke wie Stahlfesseln, Keuschheitsgürtel, Piercingringe und weitere zunächst nicht definierbare Metallgegenstände.

Als die Mitarbeiter den Scheich sahen, stellten sie ihre Arbeit ein, begrüßten den Scheich mit einer leichten Verbeugung und verließen den Raum.

An der Maschine angekommen war der Scheich zunächst von der Größe beeindruckt. Zwei Meter hoch, vier Meter breit und vier Meter tief stand die Maschine wie ein Altar an der Wand. Die Front bestand aus zwei grünlich gefärbten Glasscheiben. Diese konnten aufgeschoben werden und ermöglichten so den Zugang zu den Werkstücken. Die Maschine war in Betrieb und im inneren erkannte man Bewegung sowie helles blitzendes Licht.

Manfred stellte sich stolz neben sein Schmuckstück, holte tief Luft und begann stolz zu erklären.

„Das hier ist unserer Schmuckstück. Die SLM3000 Mark II 3D. Im Prinzip ein großer 3D-Drucker für Metall. SLM steht für Selektiv Laser Melting, also Selektives Laser Schmelzen. Der Name erklärt auch schon das Funktionsprinzip.
Grob erklärt wird durch diesen Druckkopf, der aussieht wie ein großer Schieber, das Material in Form von feinstem Pulvergranulat auf die Druckplatte aufgebracht. Das kann von Aluminium über Stahl bis hin zu Titan jedes denkbare Metall sein. Auch Gold oder Silber können verarbeitet werden oder während des Druckvorgangs automatisch gewechselt werden. Über den hier oben angebrachten Laser wird nun das Granulat an den vordefinierten Stellen schlagartig erhitzt. Das Metall schmilzt und erstarrt sofort wieder. Dies geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Dann kommt der Schieber, trägt neues Granulat auf und die nächste Schicht wird per Laser aufgeschmolzen. So entsteht das Werkstück Schicht für Schicht. Wir haben hier eine Fertigungstoleranz von 0,1mm.“ beendete Manfred stolz seine Ausführungen.

Die Gruppe trat an die Scheibe und beobachtete die Maschine bei ihrer Arbeit. Schicht für Schicht entstand gerade ein neues Werkstück. Es schien sich aber um ein recht kleines Stück zu handeln. Durch die grüne Scheibe war die Gruppe vor dem Laser geschützt. Durch eine Absaugeinrichtung wurde die giftige Luft aus der Druckerkammer abgesaugt.

„Das Besondere an dieser Art der Drucktechnik ist, dass wir verschiedene Metalle während des Drucks miteinander kombinieren können und auch Hohlräume, verwinkelte Vertiefungen und sogar bewegliche Teile wie Scharniere drucken können. Schauen Sie sich nur mal an, was heute bereits 3D-Drucker im Hobbybereich leisten können. Und das hier ist ein paar Nummern größer. Wir können hier von der kleinsten Schraube bis zum Voll-Keuschheitsgürtel alles drucken.“

Manfred lachte und der Scheich schaute dem Druckvorgang fasziniert zu. Was genau gedruckt wurde konnte er aber leider nicht erkennen. Für seinen bestellen Artikel schien es aber viel zu klein zu sein. Er schaute dem Druckvorgang noch eine Weile zu - und keiner wagte es ihn zu stören.

Plötzlich hörten die Bewegungen und Laserblitze auf. Die Schieber fuhren in ihre Ausgangsposition und die Scheiben öffneten sich.

Manfred griff sich den an der Maschine befestigten Absaugschlauch und entferne wie mit einem Staubsauger das überschüssige nicht geschmolzene Metallpulver. Mit Druckluft blies er letzte Pulverreste ab. Dann entnahm er das soeben produzierte Stück.

Er stand dabei so vor der Maschine, dass Scheich Achmed nicht sehen konnte, was er herausnahm. Er ging mit dem Werkstück zu einer der Poliermaschinen und polierte es kurz auf.

Dann ging er wieder zum Scheich und sagte „Eure Hoheit. Als Dank für Ihr großzügiges Geschenk und als Zeichen unserer jahrelangen Freundschaft, möchte ich Ihnen auch ein kleines Geschenk überreichen.“ Er streckte dem Scheich seine Faust entgegen und öffnete die Hand. Auf seiner Hand lag ein goldener Ring mit vielen protzigen Verzierungen. „Das ist Gold mit Verzierungen aus Titan und Palladium“ sagte Manfred stolz.

Der Scheich nahm den Ring und betrachtete ihn. Er sah wie fein der Ring gearbeitet war. Zu welcher Leistung und Präzision die Maschine fähig war. Die Verzierungen stellten eine silberne Kette dar, welche sich um den Ring zu wickeln schien. Er war begeistert und versuchte den Ring an seinen linken Mittelfinger zu stecken. Es war der einzige Finger an dem er noch keinen Ring trug. Er passte perfekt.

„Ihre Ringgröße hat mir Ihre erste Frau bei meinem letzten Besuch verraten“ erklärte Manfred.

Der Scheich freute sich sichtlich über das Geschenk, nahm Manfred in seine Arme und sagte „danke mein Freund. Ich werde diesen Ring in Ehren halten.“

Frau Smith machte noch ein paar Fotos der Gruppe vor der Maschine und Scheich Achmed hielt seinen Ring stolz in die Kamera. Herr Dr. Eisenstein genoß die gesamte Atmosphäre und war Stolz einen Kollegen wie Manfred zu haben.

„Und jetzt zu Ihrer Bestellung Hoheit“ sagte Manfred, holte eine schwarze Schachtel aus einem der Regale und öffnete sie.

Darin lag ein goldener Halsreif. Es war 1 cm dick und 3 cm hoch. Hinten hatte es ein kaum sichtbares Scharnier und vorne ein eingearbeitetes goldenes massives Schloss welches bündig abschloss und von einem stabilen Ring verdeckt wurde. Er nahm den goldenen Schlüssel aus der Schachtel, steckte es in das Schloss und dreht den Schlüssel nach rechts. Das Schloss sprang nach unten auf und der Halsreif konnte aufgeklappt werden. Er reichte den offenen Reif dem Scheich.

„Wie bestellt ein Halsreif aus Edelstahl, beschichtet mit einer 1mm dicken Goldschicht. Ein großer Teil des Halsreifs wurde natürlich mit der Maschine produziert.“

Der Scheich griff sich den Reif und betrachte ihn von allen Seiten.

„Wir warten dann am Aufzug auf Sie Eure Hoheit“ meinte Dr. Eisenstein und entfernte sich mit seiner Sekretärin. Ab jetzt waren auch keine Fotos mehr erwünscht. Manfred durfte bleiben, da er ja sozusagen der Hofausstatter des Scheichs war und über viele Jahre die Veränderungen seiner Sklavinnen und Ehefrauen begleitete. Manfred war einer der wenigen Menschen, die Scheich Achmeds Ehefrauen schon nackt sehen durfte - und dies nicht mit seinem Leben bezahlen musste.

Scheich Achmed drehte sich zu seiner Frau und sprach arabische Worte zu ihr. Manfred war zwar schon mehrfach zu Besuch in Katar, verstand aber kein einziges Wort. Aus dem Vorgespräch während der Bestellung wusste er aber, dass es so etwas wie „Mit diesem goldenen Halsreif nehme ich dich in den Kreis meiner Ehesklavinnen auf“ war.

Da die Frau eine einteilige Burka trug, musste die Burka komplett ausgezogen werden um ihr überhaupt das Halsband anlegen zu können.

Er gab Manfred ein kurzes Zeichen und dieser hob von hinten die Burka über ihren Kopf. Nun stand sie nackt vor dem Scheich und trug nur noch ihre Schuhe und das Halsband mit der goldenen Kette. Manfred öffnete die Schnalle des ledernen Halsbandes, welches mitsamt der goldenen Kette auf den Boden fiel.

Manfred erkannte eine hübsche, etwa 25 Jahre alte Frau arabischer Herkunft. Auf dem Hintern trug sie das Wappen des Scheichs als Brandzeichen, welches ihr während der Hochzeitszeremonie eingebrannt wurde. Weitere Veränderungen konnte Manfred jedoch nicht erkennen. Dies wird sich in naher Zukunft aber sicherlich noch ändern.

Der Scheich nahm den offenen Reif und legte ihn seiner Frau von hinten um den Hals. Dann klappte er den Reif zu, drückte das Schloss nach oben und der Reif war verschlossen.

Der Scheich sprach noch einige Worte zu seiner Frau und Manfred glaubte zweimal den Namen Jasemine herauszuhören. Nun sprach auch die Frau einige Worte und verstummte wieder. Der Scheich gab ihr einen intensiven Kuss.

Manfred reichte Scheich Achmed nun den goldenen Schlüssel und meinte, er solle doch einmal zur Probe das Schloss öffnen. „Bitte den Schlüssel nach rechts drehen“. Das Schloss sprang nach unten und gab die Verriegelung wieder frei.

Der Scheich drückte das Schloss nach oben und verriegelt so wieder den Halsreif.

„Und jetzt zu einer weiteren kleinen Überraschung. Stecken Sie den Schlüssel doch noch mal ins Schloss und drehen den Schlüssel ein klein wenig. Aber nicht wie zum Öffnen nach rechts sondern nach links. Und beobachten Sie dabei bitte ihre Frau.“

Der Scheich steckte den Schlüssel wieder in das Schloss und drehte den Schlüssel ein wenig nach links. Plötzlich riss die Frau erschrocken die Augen auf.

„Sehen Sie Hoheit, so wird aus dem Halsreif ein Strafreif. An der Innenseite des Reifs befinden sich an mehreren Stellen kleine Dornen, welche durch das Drehen nach links herausgefahren werden und auf bestimmte Schmerzpunkte drücken. Je weiter Sie drehen, desto weiter kommen sie heraus und verstärken den Schmerz. Sie können den Schlüssel in jeder Position abziehen und die Dornen bleiben in der Position. Eine Drehung nach rechts und die Dornen fahren wieder zurück. Probieren Sie es gerne mal aus.“

Der Scheich drehte weiter nach links und das Gesicht seiner Frau verzerrte sich schmerzhaft. Noch ein wenig weiter und sie fing an zu schreien. Aus ihren Augen liefen die Tränen. Aber sie machte aber keinen Versuch sich wegzudrehen oder gar ihre Hände zu nutzen. Der Scheich hatte sie sehr gut erzogen.

Er drehte den Schlüssel wieder ein Stück nach rechts, zog ihn ab und steckte den Schlüssel weg.

„Manfred, das ist ja genial. Ich danke dir.“

Manfred hob die Burka und das Halsband mit der goldenen Kette vom Boden auf. Er reichte dem Scheich die Kette, welcher sie in den Ring vom Halsband einhängte. Die Burka wurde ihr wieder übergezogen. Manfred erwähnte dem Scheich gegenüber noch, dass bei ausgefahrenen Dornen jeder Zug mit der Kette natürlich zusätzliche Schmerzen verursachen würden.

Der Scheich bedankte sich noch mehrmals bei Manfred und beide gingen mit der Ehesklavin im Schlepptau in Richtung der Aufzüge. Das immer noch schmerzverzerrte Gesicht war unter der Burka nicht mehr zu sehen.

Fortsetzung folgt...
115. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 12.09.22 09:02

Guten Morgen,
ich hoffe, es besteht auch weiterhin noch Interesse am Fortgang der Geschichte...

Und so gehts weiter:


Kapitel 21 - Medizinische Erstbegutachtung

„Fertig. Jetzt gehörst du endgültig uns.“ Diese Worte hallten in Sandras Ohren wie ein Echo.

Der Transporteur klappte die obere Klappe des Käfigs wieder zu, hängte das Schloss ein und drückte es zu.

Der Käfig wurde aus dem Raum hinaus über den Gang in den nächsten Raum geschoben. Sandra erkannte, dass bereits eine Person in dem Raum wartete. Sie sah aber nur die Beine, welche in einer weißen Hose und weißen Schuhen steckten.

„Die letzte für heute“ sagte der Transporteur.

„Dann hol sie mal raus und mach sie sie fest“

„Alles klar Herr Doktor“ antwortete der Transporteur und öffnete wieder den Käfig.

Als erstes löste er die Fixierung ihrer Fußkette und die des Stahlhalsbandes vom Käfigboden.

„Jetzt steh auf und stell dich hin“.

Sandra versuchte langsam aufzustehen, was ihr nach der langen Zeit in der Zwangshaltung sichtlich schwer fiel.

„Schneller“ brüllte der Transporteur und zog sie an ihrem Kopfgeschirr nach oben.

Endlich hatte Sandra es geschafft und stand in dem Käfig.

Der Transporteur schaute nach oben Richtung Decke und griff sich ein Stahlseil mit Schlaufe, welches sich mit dem Geräusch eines Motors nach unten senkte. Er griff sich die Schlaufe und befestigte das Stahlseil mit einem Schloss am Ring von Sandras massiven Halsreif.

Sandra stand nun in dem Käfig, die Füße noch immer mit den Fußschellen verbunden. An den Fußschellen waren über eine Kette noch die Handschellen befestigt, welche noch auf dem Käfigboden lagen. Dies griff er sich nun, zog die Handschellen vor Sandras Körper nach oben und rief „Hände nach Vorne“. Sandra zögerte kurz. Er griff an seinen Gürtel, nahm einen Elektroschocker und betätigte ihn vor ihrem Gesicht. Blaue Blitze flackerten von einer Stahlspitze zur anderen.

Ängstlich und eingeschüchtert nahm Sandra beide Hände vor ihren Körper. Sie wusste aus ihrer kurzen, aber intensiven Begegnung mit Anke, dass man hier keinerlei Hemmungen hatte, den Elektroschocker auch einzusetzen.

Die Handschellen klickten vor ihrem Körper und umschlossen nun auch ihre Handgelenke.

Mit einem beherzten Griff packte er nun Sandra, hob sie aus dem Käfig und stellte neben den Käfig auf den Fußboden.

Da der Käfig mit den Rollen etwas höher war, hatte das Stahlseil an ihrem Halsband jetzt kein großes Spiel mehr. Hätte sie versucht auch nur einen Schritt zur Seite zu machen würde sie sich mit dem Halsband strangulieren. Also stand sie einfach still da, Hände und Füße mit den schweren Transportketten verbunden. Um den Kopf das Ledergeschirr mit dem Knebel in ihrem Mund.

Der Transporter klappte den Käfig zu, schob in zur Tür und verschwand.

Sandra war nun mit dem Doktor alleine im Raum und blickte in seine Richtung. Der Sabber lief ihr aus den Mundwinkeln.

Er saß an seinem Schreibtisch und arbeitete an dem PC.

Sandra beobachtete ihn. Er war so um die 60 Jahre alt, hatte graues längeres Haar und trug dies zu einem kleinen Zopf nach hinten gebunden.

„Kleinen Moment noch bitte. Ich muss nur noch diese Akte hier abschließen.“

Seine Stimme klang freundlich und warm.

„Kein Problem. Ich komme einfach später wieder“ hätte Sandra am liebsten geantwortet, aber dank Knebel kam sie erst garnicht in Versuchung eine freche Antwort zu geben.

Er griff sich den Handscanner, ging wortlos hinter Sandra und hielt den Scanner an ihre rechte Schulter. PIEP.

Dann ging er wieder zum Platz und studierte nun Sandras Akte.

Immer wieder hörte Sandra von ihm in Richtung Bildschirm brummelnde Worte wie „Hui“, „Oh weh“, „ach Gott“ oder „das ist heftig“. Aus seiner Schublade holte er sich ein Paar frische Latexhandschuhe und zog diese an.

Dann erhob er sich wieder, stellte sich vor Sandra und sprach „da hast du dir aber was eingehandelt. Mein Name ist Dr. Kirschner. Mein Bereich sind die Erstuntersuchungen. Ich kann weder ungeschehen machen, was dir bisher passiert ist - noch was zukünftig geschehen wird. Einen Schlüssel für die Schlösser habe ich auch nicht. Die haben nur die Transporteure. Ich kann nur versuchen die Untersuchung jetzt so leicht und angenehm für dich zu gestalten. Und je eher wir hier durch sind, um so eher kann ich nach Hause. Meine Ehesklavin hat wohl etwas für mich zur Überraschung vorbereitet.“

Er ging einmal kurz um Sandra herum.

„Ich werde dich jetzt von deinem Anzug und den Windeln befreien und dir dann das Kopfgeschirr inklusive Knebel abnehmen. Dabei will ich keinen einzigen Ton von dir hören. Sonst…“

Er nahm einen Elektroschocker aus seiner Tasche und hielt diesen vor Sandra.

„sonst habe ich keinerlei Probleme diesen auch einzusetzen. Nicke, wenn du mich verstanden hast… sehr schön“.

Er steckte den Elektroschocker wieder weg und zog ein Cuttermesser mit einer nach unten abgewinkelten Klinge aus der Tasche. Damit schnitt er den Anzug von ihrem Körper.

Dann öffnete er die Klebestreifen der Windel und warf diese in einen bereitstehenden Eimer.

Mit einem Griff in die Tasche holte er eine kleine runde metallische Kappe hervor und schraubte diese auf den Anschluss des Knebels. Sandra spürte wie die Luft aus dem Knebel entwich. Er ging hinter sie und fing an die Schnallen des Kopfgeschirrs zu öffnen. Mit öffnen der letzten Schnalle fiel das Kopfgeschirr inklusive Knebel nach vorne weg und landete vor Sandras Füßen auf dem Boden.

Sandra spürte die Erleichterung und fing an, ihren schmerzenden Unterkiefer etwas zu bewegen, hielt sich aber an die Anweisung nichts zu sagen. Sie hatte sich vorgenommen, vorerst folgsam zu sein und erstmal wieder neue Kraft für eine Fluch zu sammeln.

Dr. Kirschner ging an seinen Schreibtisch und betätigte den Knopf seiner Sprechanlage. „Assistenzkraft bitte“. Aus einem alten Bonbon-Glas griff er sich noch kleine, fertig verpackte alkoholische Reinigunstücher und steckte sie in seine Tasche.

Dann ging er zum in der Ecke angebrachten Waschbecken, nahm einen Waschlappen und feuchtete ihn an. Mit dem Lappen ging er zu Sandra und wischte ihr von getrocknetem Speichel und Tränen verdrecktes Gesicht ab.

Er angelte nach den Alkoholtüchern in seiner Tasche, riss beide auf und rubbelte mit dem ersten Tuch die Auftragsnummer von Sandras Stirn.

„Das war doch bestimmt wieder diese Anke. Ich hab der schon tausendmal gesagt, sie soll einen Fettstift benutzen…. Aber nein, es musste ja mal wieder Permanentmarker sein. Und wer muss sich hier wieder den Ast abrubbeln?“

Anschließend wische er mit dem zweiten Tuch ihren Intimbereich ab, wobei Sandra das Gefühl hatte, ihr Unterleib würde Feuer fangen. Der Alkohol in dem Tupfer brannte wie Hölle.

Es klopfte an der Tür.

Er rief „Herein“ und warf den Lappen sowie die zwei benutzten Tücher in den Mülleimer am Waschbecken.

Die Tür öffnete sich und eine Assistentin trat in den Raum.

Sandra konnte kaum glauben was sie sah. Die Assistentin hatte eine Schwesterntracht aus Latex an. Kurzer blauer Rock mit weißen Kniestrümpfen, blaue Absatzschuhe und ein weißes Rüschenhemd. Auf dem Kopf trug sie klischeemäßig ein weißes Schwesternhäubchen.

Auch ihre Hände und Arme steckten in bis zum Oberarm reichenden weißen Latexhandschuhen.

In ihren Händen hielt sie ein Tablet und ging damit zu Sandra. Sie hielt das Tablett kurz an Sandras rechte Schulter. Piep. „Bereit wenn Sie es sind Herr Doktor“

„Gut, dann fangen wir mal an“

„Weibliche Person, 26 Jahre jung, helle Hautfarbe. Keine sichtbaren Tattoos. Piercings in beiden Brustwarzen und Bauchnabel.“

Er ging zu seinem Schreibtisch und nahm eine Schiebelehre sowie eine Taschenlampe heraus.

„Brustwarenpiercing beidseitig 3mm, Bauchnabelpiercing 1,6mm. Brustwarze 1,6 cm, Vorhof 3,8 cm. Beidseitig. Ohrlöcher beidseitig, kein Schuck zur Zeit. Löcher bereits durch Schmuck stark gedehnt. Chipmarkierung rechte Schulter mit Pflaster versorgt“

Mit Taschenlampe und Schiebelehre suchte er Zentimeter für Zentimeter den Körper nach Narben, Muttermalen, Leberflecken, Piercings und sonstigen Veränderungen ab. Die Assistentin notierte alles in ihrem Tablett. Auch die genauen Positionen der Veränderungen.

„Mittelstarke Blutergüsse und leichte Schwellung in definierter länglicher Form rechter und linker Oberschenkel. Geschossmarken mit leichten Einblutungen mittlerer Rücken“.

„War das Anke?“ fragte er und Sandra nickte.

Mit entsprechenden Hilfsmitteln leuchtete er auch in Ohren und Nase. Die Assistentin machte mit Hilfe eines Eingabestiftes Notizen in ihrem Tablett.

Er entfernte auch den Haargummi und untersuchte die Kopfhaut und maß die Haarlänge.

Auch Körpertemperatur und Blutdruck wurden von ihm gemessen, obwohl der Blutdruck in einer solchen Situation sicher nicht sehr aussagekräftig war.

Sandra ließ alles stillschweigend über sich ergehen. Sie hoffte einfach, es würde schnell vorbei gehen.

Nach knapp einer Stunde war jeder Quadratzentimeter ihres Körpers begutachtet und vermessen.

Er stellte sich wieder vor Sandra und sprach zu ihr „Ich stelle dir jetzt noch einige Fragen die du bitte wahrheitsgemäß beantworten sollst. Fehlerhafte oder verweigerte Angaben werden bestraft.“

„Hast du bekannte Allergien?“ „Nein“
„Wann hattest du den letzten Geschlechtsverkehr?“ „Vor etwa einem halben Jahr“
„Hast du eine chronische Krankheit“ „Nein“
„Nimmst du regelmäßig Tabletten ein?“ „Nein“

Der Arzt griff in seine Tasche, holte den Elektroschocker hervor, hielt ihn Sandra in den Unterleib und drückte ab. Sandras Beine wollten vor Schmerz wegknicken, aber das am Halsreif befestigte Stahlseil hielt sie in Position. Sie stieß einen lauten Schrei aus und merkte, dass sich durch den Stromschlag ihre Blase entleert hatte. Sie stand in ihrer eigenen Pfütze.

Es dauerte einige Sekunden bis sie sich wieder gefangen hatte.

„Ich frage erneut. Bitte überlege gut. Nimmst du regelmäßig Tabletten?“

„Die Pille?“ fragte Sandra leise.

„Ist das eine Frage oder eine Antwort?“

„Eine Antwort“ rief Sandra schnell. „Eine Antwort. Ja, ich nehme regelmäßig die Pille.“

„Anhand der vor Ort aufgefundenen Pillenpackung hattest du bis vor einer Woche deine Tage. Ist das korrekt?“

„Ja, bis letzte Woche Montag.“

Wahrheitsgemäß beantwortete Sandra alle weiteren Fragen zu ihrem Gesundheitszustand, Alkohol- und Drogenkonsum, Vorerkrankungen usw.

Nachdem er alle Fragen abgeklärt hatte ging er zur Sprechanlage „Zwei Transporteuere bitte und einmal Bodenreinigung“.

Er nahm eine Flasche Wasser aus der Schublade und ging damit zu Sandra.

„Durst?“

Sandra nickte. Er schraubte die Flasche auf und setzte sie an Sandras Lippen. Gierig trank Sandra und hörte erst auf, nachdem die Flasche komplett gelehrt war. Aus der Schublade holte er noch einen schwarzen Sack mit Gummizug und zog ihn über Sandras Kopf. Sie nahm nun alles etwas gedämpfter war. Es war stockdunkel und sie spürte, wie sich der Sack mit jedem ihrer Atemzüge etwas aufblähte und wieder in sich zusammenfiel.

Die Tür öffnete sich und zwei Transporteure betraten den Raum.

Der Doktor drehte sich zu ihnen um und sagte „Meine Herren, ich brauche noch kurz ihre Mithilfe für den Spurentest“.

Die Augen der Transporteure fingen an zu leuchten. Ab und zu kam es vor, dass sie um etwas außerhalb ihres Tätigkeitsbereiches gebeten wurden. Das war immer eine willkommene Abwechslung, auch wenn ihnen ihr Job grundsätzlich Spaß machte.

Aus der Ecke des Raumes rollten sie zwei, etwa 1,50 Meter hohe und 50 x 50 cm breite rote viereckige Metallkisten heran und stellten diese vor und hinter Sandra, jeweils seitlich versetzt auf.

Sie öffneten die drei der zu Sandra zeigenden Seitenwände und klappten diese seitlich nach hinten weg. Die Kisten gaben den Blick auf ihr Innerstes frei. Zu sehen war eine runde Säule mit einer seitlich angebrachten Halterung, in welche man etwas stecken und fixieren konnte. Die Halterung konnte auf der Säule in der Höhe verschoben werden. Im unteren Bereich sah man eine Menge Spannfedern, Drahtseile und Zahnräder. Aus der hinteren geschlossenen Seitenwand schauten zwei Metallhebel. Einer war im oberen Bereich angebracht, der andere im unteren Bereich.

Der Doktor ging an den Schrank und holte zwei, etwa einen Zentimeter dicke, ungeschälte Rohrstöcke heraus und reichte sie den Transporteuren.

Das Leuchten in den Augen schaltete von Abblend- auf Fernlicht um. Sie grinsten wie zwei kleine Jungs, die kurz davor waren einen Streich zu begehen.

Sie nahmen den Rohrstock und spannten ihn in die runde Halterung ein. Mit einer Schraube fixierten sie ihn.

Sandra stand wartend im Raum. Gefesselt und mit dem Halsreif an die Decke gekettet, einen Stoffsack auf dem Kopf.

Über Gesten wies der Arzt die Beiden an, wohin der Schlag gehen soll.

Sie richteten die Maschine und die Höhe der Halterung nun so aus, dass der Rohrstock jeweils einen Zentimeter horizontal über der angegeben Stelle schwebte. Dann betätigten sie den unteren Hebel für die Rollenfixierung.

„Stufe 8“ sagte der Doktor. Sie griffen die runde Halterung mit dem eingespannten Rohstock und zogen kräftig daran. Die Säule mit der Halterung drehte sich und man hörte ein Klicken. EINS.

Mit dem Drehen der Säule spannten sich Stahlfedern im unteren Teil der Maschine. Ein ins Zahnrad greifender Haken verhinderte, dass sich die Säule selbstständig zurückdrehte. KLICK. Zwei.

Dies ging solange, bis acht Klicks erreicht wurden. Die Männer hatten bereits ordentlich Mühe den achten Klick zu erreichen. Der Rohrstock stand jetzt in einem Winkel von etwa 120 Grad zur vorher eingestellten Position. Gehalten von einem kleinen Metallhaken an einem Zahnrad. Ein Stahlseil führte von dem Haken zum oberen Hebel in der hinteren Wand.

Dann zählte er laut runter „3….2….1…..Jetzt“. Die Männer zogen gleichzeitig am jeweils oberen Hebel. Der kleine Haken wurde aus dem Zahnrad zurückgezogen. Nichts mehr konnte die vorher hinein gesteckte Kraft nun aufhalten. Die Säule drehte schlagartig los und trieb den Rohrstock gnadenlos und unaufhaltsam in Richtung Sandras Körper.

Der eine Schlag ging direkt horizontal quer über Sandras Arschbacken, der andere über ihre beiden Oberschenkel. Auch hier absolut horizontal. Die Maschinen hatten ihre Arbeit perfekt und in einer fest definierten Schlagstärke erbracht. Die beiden Maschinen waren bereits älter, lieferten aber noch immer die zuverlässigsten Ergebnisse für den Spurentest. Auf der Rückseite konnte man, trotz der bereits abgeplatzten Farbe, den Namen des Erbauers lesen. Manfred König Senior.

Während Sandra vor lauter Schreien kaum noch Luft bekam, fotografierte die Assistentin mit dem Tablett die zwei Schlagstellen und wählte im Auswahlmenü Stufe 8 aus.

Dann griff sie zu einer Dose mit einer Salbe und rieb jeweils die rechte Arschbacke und den rechten Oberschenkel damit ein. Auch das dokumentierte sie per Tablett direkt in Sandras Akte.

Während Sandra noch wimmerte, sagte der Arzt „Danke Jungs. Ihr könnt sie jetzt in Raum 3 bringen“.

Während der Arzt und seine Assistentin den Raum verließen, traten die Transporteuere an Sandra heran. Beide hakten eine etwa 1 Meter lange Eisenstange in die vorhandenen Anschlüsse des Halsreifs ein. Eine Stange vorne und eine hinten. Sie lösten nun das Schloss, welches das Stahlseil mit dem Halsreif verband. Sandra war nun zwischen den Stangen fixiert und konnte von den Transporteuren wie ein tollwütiges Tier mit sicherem Abstand gehalten und transportiert werden. Sie folgte dem Druck bzw. dem Zug der Stangen und wurde so aus dem Raum gebracht. Die schweren Transportschellen klirrten bei jedem Schritt. Sandra wurde nackt, mit schweren Ketten zwischen Händen und Füßen gefesselt Richtung Raum 3 dirigiert. Unter der Haube war nur noch leises Wimmern zu hören.

Fortsetzung folgt...
116. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Keylevel am 12.09.22 13:57

Mega Fortsetzung. Du schreibst super und die Geschichte ist fesselnd
117. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 12.09.22 15:17

Hallo schöne Grüße
Ich bin gespannt was im Raum 3 so alles auf Sandra
Wartet .
Du schreibst wirklich eine sehr gute Geschichte.

118. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 15.09.22 12:33

Hallo

Bitte nicht entmutigen lassen von den fehlenden Rückmeldung. Deine Geschichte gehört zu den Besten seit langer Zeit hier in Forum. Ich selber schreibe nicht auf jede Veröffentlichung eine Rückmeldung. Aber ich schaue mehrere Male nach, ob eine Fortsetzung gepostet wurde.
Bitte, bitte bald wieder eine solche Hammer Fortsetzung. Jetzt beginnt die Geschichte erst Richtig fahrt aufzunehmen.
119. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von I'am Imposible am 15.09.22 13:59

Ich warte auch sehnlichst auf eine Fortsetzung. Bitte bald weiter schreiben.
120. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 15.09.22 16:35

Bitte Spanne uns nicht so auf die Folter...

Mach' das lieber mit Sandra... 😉

Kann es kaum erwarten.

Eine super Story... 👍🏻
121. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 15.09.22 17:41

Vielen lieben Dank für die aufmunternden Worte.
Die Verzögerung liegt aber nicht an den "fehlenden Rückmeldungen", sondern daran, dass ich die Woche beruflich sehr eingespannt bin.
Aber spätestens morgen gibt es die Fortsetzung
122. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 15.09.22 22:48

Super!

Ich kann es kaum erwarten... 😉
123. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 16.09.22 18:02

Und es geht endlich weiter


Kapitel 22 - Tiefergehende Untersuchungen

Mit jedem Schritt klirrten die Ketten. Unbarmherzig schoben und drückten die Transporteure Sandra den Gang entlang. Mit jedem Schritt hatte sie das Gefühl zu stolpern. Setzte sie einen Fuß nach vorne, stoppte die Kette nach wenigen Zentimetern ihre Bewegung - und zwang sie zu kleineren Schritten. Rechts, Links, Rechts, Links… Ein Transporteur vor ihr, einer hinter ihr. Wie im Film, wo menschenfressende Eingeborene ihre Beute an eine Stange gebunden nach Hause trugen. Nur sie wurde nicht getragen. Sie musste selbst laufen… Rechts, Links, Rechts, Links…

Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten sie Raum 3. Der vordere Transporteur öffnete die Tür, alle traten ein und der hintere Transporteur schloss die Tür.

Sandra wurde mit Hilfe der Stangen durch den Raum gesteuert, bis sie mit ihrem Hintern eine Wand spürte. Die Wand war kühl und fühle sich an wie Metall. Das kühle Metall tat ihrem geschundenen Hintern gut. Der Druck allerdings nicht. Sie spürte, wie sie mit einem Riemen um ihren Bauch an die Wand gefesselt wurde. Die Führungsstangen wurden aus ihrem Halsreif ausgeklinkt. Dann spürte sie, wie die Handfesseln geöffnet und ihre Hände sowie Arme leicht seitlich abgespreizt ebenfalls mit Riemen an die Wand gefesselt wurden. Auch die Beine wurden so von den Fesseln befreit um mit Riemen an die Wand fixiert zu werden. Im letzten Arbeitsschritt wurde ihr der Stoffsack heruntergezogen und der Kopf sofort mit einem Riemen an der Wand befestigt.

Beide blieben rechts und links von Sandra stehen, als ob sie eine ausgestellte Mumie in einem Museum bewachten.

Die Tür öffnete sich und Doktor Kirschner kam mit seiner Assistentin im Schlepptau in den Raum. Sandra blickte mit ihrem fixierten Kopf in Richtung Tür, konnte ihn aber nicht zur Seite drehen.

Dr. Kirschner nickte den Transporteuren zu, welche daraufhin dem Raum verließen.

Der Arzt und seine Assistentin gingen auf Sandra zu. Der Arzt blieb vor Sandra stehen, während seine Assistentin an Sandra vorbei direkt durch die Wand ging.

Durch die Wand?

Sandra traute ihren Augen nicht, aber die Assistentin ist direkt an ihr vorbeigegangen. Wie kann das sein, wenn sie selbst mit dem Rücken an der Wand gefesselt ist?

Plötzlich fing es an zu summen und die Wand kippte nach hinten. Ihre Arme wurden leicht vom Körper gespreizt. Auch die Beine wurden gespreizt und an den Knien abgewinkelt.

Jetzt erfasste Sandra die Situation. Sie wurde nicht an die Wand gefesselt, sondern auf einen im Raum aufrecht stehenden elektrischen Gynäkologenstuhl welcher nun in seine horizontale Position gefahren wurde.

Dr. Kirschner hat es sich inzwischen auf einem Rollhocker gemütlich gemacht, streifte sich frische Latexhandschuhe über und rollte zwischen Sandras Beine.

Mit den Worten „Dann wollen wir doch mal einen Blick unter die Motorhaube werfen“ fuhr er den Stuhl noch ein wenig in die Höhe.

Die Assistentin stand mit ihrem Tablet bereit.

„Schamhaare blond, starke Behaarung. Keine sichtbare Verletzungen. Äußere Schamlippen stark ausgeprägt, innere klein und unauffällig. Kitzler hat Normalgröße. Und vermerken Sie bitte Piercingring in der Kitzlervorhaut“

Mit seiner Schiebelehre vermaß er Länge und Breite der Lippen, des Kitzlers und die jeweiligen Abstände zueinander.

Dann nahm er das bereitliegende mit Gleitgel bestrichene Spekulum und schob es Sandra hinein. Mit einem Wattestäbchen machte er einen Abstrich und reichte ihn seiner Assistentin.

Mit seinen Fingern tastete er noch die Innenwände ab und entfernte dann das Spekulum.

Ohne weitere Verzögerung schmierte er etwas Gleitgel auf seinen Mittelfinger und schob ihn in Sandras hinteren Eingang. Hier hatte Sandra bisher keinerlei Erfahrungen, weshalb ihr ein kurzer spitzer Schrei entfuhr.

„Ruhe, oder müssen wir dich knebeln?“

Sandra verstummte.

Er nahm nun Mittel- und Zeigefinger und schob beide Finger langsam hinein. Sandra schrie auf.
„Mehr geht nicht“ sagte er nur und zog die Finger wieder heraus. „Anal noch unbenutzt. Keine Vordehnung“

Er wechselte die Handschuhe und griff sich einen der vorbereiteten Katheter. Mit einem geübten Griff schob er den Katheter in Sandras Blase. Seine Assistentin reichte ihm einen Messbecher. Er lies den Saft in den Becher laufen.

Er verschloss den Becher und zog den Katheter wieder heraus. Den Becher reichte er seiner Assistentin „Bitte die üblichen Tests. Und kannst du bitte einen Zugang legen und direkt Blut abnehmen? Ich gehe solange mal für kleine Doktoren.“

Mit seinen Füßen stieß er sich vom Boden ab und rollte mitsamt des Hockers Richtung Schreibtisch. Dann stand er auf und verließ den Raum. Die Assistentin ging an einen der Schränke und suchte alles für den Zugang zusammen. Sie nahm sich den Hocker und sprühte Sandras Handrücken mit Desinfektionsmittel ein.

„Hilf mir bitte. Kannst du mir hier heraushelfen?“ fragte Sandra leise.

„Du musst lernen ruhig zu sein“.

„Bitte helfe mir. Ich verrate auch nichts.“

Die Assistentin griff nach hinten in eine der Schubladen und packte sich einen Mundspreizer. Dann stand sie auf und drückte Sandra den Spreizer zwischen die Zähne. Sie drückte den Mundspreizer langsam auseinander. Klick. Klick. Klick. Mit jedem Klick wurde Sandras Kiefer weiter auseinander gespreizt.

„Sei jetzt bitte ruhig, sonst hat das ernsthafte Konsequenzen. Ich werde dir jetzt einen venösen Zugang legen. Das piekst nur ganz kurz, also keine Angst.“

Während sie Sandras Handrücken erneut mit Desinfektionsmittel einsprühte, öffnete sich die Tür und der Arzt kam wieder rein. Er schaute auf den gespreizten Kiefer und sah fragend seine Assistentin an.

„Ich habe schon einmal alles für die orale Untersuchung vorbereitet“,

„Sehr löblich. Ich ziehe mir nur noch die Handschuhe an und dann geht es weiter“.

Die Assistentin konzentrierte sich nun auf den Zugang. Die Vene in Sandras Handrücken war gut zu erkennen. Sie nahm die Venenverweilkanüle und stach sie behutsam in die Vene. Dann zog sie die Führungsnadel wieder heraus und fixierte alles mit einem Pflaster. In der Mitte des Pflasters war ein rundes Loch. Hier war der Anschlussstutzen des Zugangs. Sie nahm nun mehrere Blutentnahmeröhrchen, schloss diese nacheinander mit einer kurzen Drehung an den Anschluss an und ein Röhrchen nach dem anderen füllte sich mit Blut.

Nach dem siebten Röhrchen hatte sie es geschafft. Den Anschluss verschloss sie mit einer kleinen Plastikkappe. Sie nahm sich nun ihr Tablet und scannte nacheinander die auf den Röhrchen aufgedruckten Strichcodes ab.

Die mit Blut gefüllten und gescannten Röhrchen packte sie in eine kleine rote Transportbox, in der bereits der Abstrichtupfer und die Urinprobe lagen, scannte auch noch den Strichcode der Box und verschloss sie dann.

Dr. Kirschner hatte es sich zwischenzeitlich neben Sandras Kopf gemütlich gemacht und zog eine an der Decke befestigte Arztlampe an sich heran. Er positionierte sie so, dass Sandras Mundraum komplett ausgeleuchtet wurde.

Die Assistentin stand auf der gegenüberliegenden Seite und wartete mit ihrem Tablett auf weitere Angaben.

„Und da haben wir ja noch ein Piercing. Relativ weit hinten gestochen, 5mm.“

Er griff nach einer medizinischen Greifzange, griff damit nach der Zunge und zog diese aus dem Mund heraus. Immer weiter. Sandra stöhnte vor Schmerz.

„Zunge normal ausgeprägt, Länge überdurchschnittlich, Zungenbändchen aber zu kurz. Da ginge noch mehr. Keine krankhaften Veränderungen“.

Er öffnete die Zange und Sandras Zunge flutschte zurück in ihren Mund.

„So, jetzt der Zahnstatus. 11 o. B, 12, o. B., ….., 35 c, ….. Sieht ja soweit ganz gut aus. Die 8er wurden bereits extrahiert. Zahnfarbe durchgehend Nr. 3.“

Die Assistentin notierte alles in ihrem Tablett und machte zum Abschluss noch ein paar Fotos des gesamten Mundraumes.

„Gebe mir doch bitte mal den OTM aus der Schublade. Größe 3“

Die Assistentin griff hinter sich und reichte ihm den OTM. Form und Größe erinnerten stark an einen Vibrator. Dieser allerdings war aus Edelstahl, hatte einen Durchmesser von 3cm und seitlich war eine Zentimeter-Skala eingraviert. Null war die Spitze.

Er nahm den Oralen Tiefe Messer und schob ihn Sandra langsam in den noch immer aufgespreizten Mund.

„Leichter Würgereiz bei 9,8 cm“

Er schob weiter und Sandra hatte das Gefühl erbrechen zu müssen.

„Mittlerer Würgereiz bei 13 cm“

Er schon noch ein klein wenig weiter bis Sandra spürte, wie ihr der Magensaft nach oben stieg.

„Erstes Erbrechen nach 14,6 cm.“

Er zog dem OTM wieder heraus und warf ihn in die am Stuhl angebrachte Auffangschale.

„Jetzt die Magensonde Stärke CH 14 bitte“

Ein weiterer zielsicherer Griff der Assistentin in die Schublade und sie reichte Dr. Kirschner die Sonde. Ein klein wenig Gleitgel und er setzte die Sonde an Sandras linkem Nasenloch an.

Zentimeter für Zentimeter schob er die Magensonde weiter in die Nase, bis er die Spitze im Rachen von Sandra sah. Er nahm sich eine Zange, griff damit nach der Spitze und zog diese etwas in den Mundraum hinein. Dann setzte er die Zange weit oberhalb der Spitze neu an und ging mit der Spitze nach unten gerichtet tief in den Rachen hinein.

„Jetzt schlucken. Das macht es einfacher“

Die Assistentin spritze etwas Wasser in den Mund.

Sandra kämpfte gegen den Würgereiz an und spürte, wie sich dass Wasser tief im Rachen sammelte. Sie schluckte. Die Tränen liefen aus ihren Augen.

Auf diesen Moment hatte er gewartet. Mit einer schnellen und geschickten Bewegung schob er die Sonde tief in den Hals. Er löste die Zange und schob mit der anderen Hand die Sonde tiefer hinein. Durch seine jahrelange Erfahrung wusste er, wie weit er die Sonde hineinschieben musste.

Geschafft. Mit mehreren Pflasterstreifen fixierte die Assistentin die Sonde an der Nase. Das Ende der Sonde mit dem Anschlussstopfen baumelte nun etwa 15 cm lang aus der Nase.

Der Arzt nahm sein Stethoskop und hielt es an Sandras Oberbauch. Die Assistentin hatte inzwischen eine leere, mit Luft gefüllte Spritze genommen und an den Anschluss der Magensonde gesteckt. Langsam drückte sie die Luft in die Magensonde.

Der Arzt nickte zufrieden. Die Luft blubberte in der im Magen vorhandenen Magensäure.

„Sitzt perfekt. Hast du gut gemacht Kleine. Jetzt hast du dir eine Belohnung verdient. Du hast doch sicherlich ziemlich Hunger…oder?“

Die Assistentin griff sich einen 250ml-Beutel mit einer milchigen Flüssigkeit und hing diese an einen an der Lampe angebrachten Haken ein. Den Schlauch verband sie mit dem Anschluss an der Magensonde und öffnete das Ventil am Beutel. „Vanillegeschmack“ meinte der Arzt nur lachend.

Sandra spürte, wie die kühlere Flüssigkeit sich seinen Weg durch den Schlauch tief in die Nase hinein, durch den Rachen, in den Magen suchte.

Ansonsten spürte sie nichts. Kein Geruch, kein Geschmack. Die weiße Flüssigkeit lief, ohne das Sandra etwas dagegen machte konnte, in ihren Magen.

Nachdem die Assistentin noch die Barcodes von den leeren Verpackungen der verwendeten Materialien und dem Beutel mit der Nahrung mit ihrem Tablett abgescannt hatte, hielt sie das Tablett in Richtung Dr. Kirschner und zeigte auf einen rot aufleuchtenden Hinweis.

„Stimmt. Danke für den Hinweis. Das mache ich dann besser gleich“

Dr. Kirschner rollte mit seinem Stuhl zu Sandras Bauch und griff sich die beiden Kugeln ihres Bauchnabelpiercings und drehte die obere Kugel auf. Das Piercing zog er dann aus dem Bauchnabel heraus.

„Nummer Eins“

Dann rollte er weiter, bis er wieder zwischen Sandras Beinen angekommen war.

„Da brauche ich die Zange. Die kleine Nummer 1 bitte“ sagte er und hielt seine offene Hand zur Assistentin.

Diese reichte ihm die gewünschte Zange. Es war eine Ringöffnungszange mit zwei vorne angebrachten Spitzen, welche man durch Druck auf die Zange spreizen konnte.

Der Arzt setzte die Zange an das Piercing in der Klitorisvorhaut an und drückte leicht zu.
Das Piercing wurde leicht auseinander gebogen und die eingesetzte Kugel fiel heraus. Mit einer langsamen Drehbewegung entfernte er nun das Piercing. Ein leichtes Stöhnen kam aus Sandras Mund.

„Und Nummer 2. Da scheint aber jemand erregt zu sein. Bitte einmal LidoKlit 0,7ml“

Die Assistentin bereitete alles vor und reichte im die Spritze mit der Injektionsnadel.

Dr. Kirschner injizierte das LidoKlit langsam direkt in die Knospe ihrer Klitoris.

„Das sollte jetzt für 48 Stunden halten“

Sandra schrie wie am Spieß. Es brannte und es drückte.

Für Sandra war das jetzt alles zu viel. Das Kidnapping, der Transport, die Einlieferung, die unmenschliche Behandlung, die ganzen Untersuchungen, die Magensonde und jetzt diese Schmerzen. Sie fing an zu weinen und zu schluchzen. Sie rüttelte an ihren Fesseln. Ihr Atem ging immer schneller und sie drohte zu hyperventilieren.

Der Arzt ging zum Schrank und griff sich eine kleine Ampulle. Den Inhalt der Ampulle zog er mit einer Spritze auf und reichte diese seiner Assistentin.

Diese setzte die Spritze an den Verschluss an Sandras Handrücken an und drückte den Kolben der Spritze herunter. Schnell verteilte sich das Sedativ in Sandras Körper. Sie wurde wieder ruhiger.

Der Arzt zog eine weitere Spritze, diesmal die etwa dreifache Menge, mit dem Sedativ auf und legte es zur Seite. Dann drehte er sich zu seiner Assistentin.

„Wir wären dann fertig für heute. Vielen Dank für deine gute Assistenz. Bitte warte noch bis die Nahrung durchgelaufen ist und spüle dann die Magensonde gründlich durch. Den Mundspreizer kannst du ihr dann auch herausnehmen. Zum Schluss erfasse bitte noch das Sedativ in der Akte und rufe dann die Transporteure. Ich mache mich jetzt auf den Heimweg. Meine Frau wartet bestimmt schon“

„Dann einen schönen Abend noch. Ich kümmere mich um den Rest“

Nachdem die Nahrung durchgelaufen war, trennte sie den Anschluss und ging mit dem Beutel in einem Nebenraum. Nach wenigen Minuten kam sie mit dem Beutel wieder.

„Jetzt nur noch deine Spüllösung und du hast den heutigen Tag überstanden“

Den Beutel hängte sie auf und schloss den Schlauch an die Magensonde an.

Dann griff sie sich die Spritze mit dem Sedativ und schoss Sandra ins Reich der Träume.

Fortsetzung folgt...

124. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 16.09.22 18:45

Danke für die Fortsetzung.

Bin überzeugt dass Sandra ihre Piercing und zusätzliche wieder erhalten wird. Hoffe nur, dass Sandra alles mitbekommt oder wird sie bis zum Abschluss ins Land der Träume geschickt.
125. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 16.09.22 19:00

Zitat
Danke für die Fortsetzung.

Bin überzeugt dass Sandra ihre Piercing und zusätzliche wieder erhalten wird. Hoffe nur, dass Sandra alles mitbekommt oder wird sie bis zum Abschluss ins Land der Träume geschickt.


Keine Angst. Bei den "kleinen" Eingriffen wird sie alles mitbekommen
126. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von reflexxx am 16.09.22 19:14

Hallo MrSteel69,

einen spannenden Plot haste da erfunden, ich folge den Fortsetzungen mit viel Genuss.

Einen konstruktiven Hinweis möchte ich beitragen. Bitte berichte immer auch ausführlich aus den Gedankenwelten der Beteiligten, zumindest aus den Gedanken deiner Hauptfigur.

Es passiert nach meiner Erfahrung recht schnell, dass man sich zu sehr auf das Geschehen und die Umgebung konzentriert.

Alles prima in deiner Geschichte, bin gespannt, wie sie mit der Realisierung ihrer eigenen Wichsvorlage klarkommt.
=)
127. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 17.09.22 09:49

Danke für die Forsetzung.

Die Story gefällt mir.
128. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 17.09.22 12:14

Hallo
Macht immer wieder Spass weiter zu lesen.
sehr schön !!!!!
129. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von I'am Imposible am 17.09.22 13:32

So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines
130. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von urethan am 17.09.22 14:33

Zitat
So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines


Hmmm - hört sich nach Kofferwort aus Lidocain und Klitoris an. Also ein auf dieses Organ spezialisiertes Lokalanästetikum…
131. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 17.09.22 15:05

Zitat
Zitat
So langsam wird es ernst.

Was zum Teufel ist ein Lidokit? Bestimmt was gemeines


Hmmm - hört sich nach Kofferwort aus Lidocain und Klitoris an. Also ein auf dieses Organ spezialisiertes Lokalanästetikum…


Treffer versenkt
Die betäubende Wirkung wird Sandra im übernächsten Kapitel bemerken...
132. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 17.09.22 17:48

Tolle Fortsetzung... 👍🏻
133. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 17.09.22 18:26

Wird Sandra noch (zumindest auszugsweise) die AGB lesen müssen, die sie so lustlos durchgescrollt hatte? Ich hätte da eine Idee, wo ihr dieser Text nochmal zum verpflichtenden Lesen vorgelegt werden könnte....

Bis hier eine echt spannende Sache. Besonders der "Nebenstrang" mit dem Besitzer ist viel versprechend. Auch der Seitenblitzer zu einer anderen Geschichte eröffnet tolle Möglichkeiten einer losen Überkreuzung beider Werke.

Mal sehen, ob morgen das "Böse Erwachen" kommt oder es sich zunächst nur am Horizont abzeichnet. Die Assistentin in Raum_3 hatte Sandra ja noch geschickt vor einer weiteren Strafe bewahrt. Aber nicht jede Assistentin wird so umsichtig sein, bis Sandra sich irgendwann um Kopf und Kragen redet oder so...
134. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 18.09.22 16:53

***
Eine Vorbemerkung zu Kapitel 23:

Vor einiger Zeit hatte ich über persönliche Nachrichten einen kurzen und netten Austausch mit zwei weiblichen Mitgliedern dieses Forums. Gemeinsam entstand die verrückte Idee, die Beiden in einem Kapitel der Geschichte auftauchen zu lassen. Einen „Gastauftritt“ sozusagen.
Ich bat sie mir Namen und gewünschte Modifikationen zu nennen, was sie auch taten.

Also fing ich an die Zwei mit ihren Modifikationen in ein Kapitel einzubauen. Doch ich hatte ein ‚Problem', welches ich beim Schreiben bemerkte:

Es ist schwerer über Vorlieben oder Fetische zu schreiben, die man so in Form oder Ausprägung selbst nicht - oder nur teilweise - teilt. Dennoch habe ich es getan und so sind ein paar Experten in der Geschichte entstanden, welche ursprünglich nicht vorgesehen waren. Der eifrige Leser wird schon bemerkt haben, dass ich versuche, alles möglichst genau zu beschreiben und auch die Modifikationen - na ja, sagen wir mal halbwegs realitätsnah zu halten (die ein oder andere ‚Erfindung‘ wird noch auftauchen )

Ich glaube, ein Experte wird sicherlich im Laufe der Geschichte auch nochmal auftauchen

Als Fazit kann ich sagen, dass das Schreiben dieses Kapitels viel Spaß gemacht hat - ich aber zukünftig eher meinen eigenen Weg weitergehe.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen und Danke an BaldJean für Eure Inspiration und einen Einblick in eure Gedankenwelt.
***


Kapitel 23 - Scheich Achmeds Verabschiedung

In der Ankunftshalle war es gespenstig still. Dort, wo sonst reges Treiben herrschte, wo Waren und Neuankünfte angeliefert wurden, wo Gabelstapler scheinbar wild durcheinander fuhren, herrschte bedächtige Stille. Die Rolltore waren heruntergelassen.

In Tor 3 stand ein abgestellter Transporter, in Tor 2 die Stretch-Limousine des Scheichs mit zwei wartenden Bodyguards und in Tor 1 stand ein großer, verhüllter Gegenstand, welcher mit einem goldenen, undurchsichtigem Stoff verhüllt war. An den vier oberen Ecken führten Seile Richtung Decke. Ein Mann vom Transportdienst wartete in der Ecke.

Das PING des Lastenaufzuges hallte durch die Ankunftshalle. Die Bodyguards richteten ihre schwarzen Anzüge und positionierten sich an der Aufzugstür, welche sich mit einem leichten Quietschen - welches man nur aufgrund der Stille das erste Mal überhaupt hörte - öffnete.

Dr. Eisenstein und seine Sekretärin Frau Smith verließen als erstes den Aufzug. Anschließend betrat Scheich Achmed mit seiner Frau die Ankunftshalle. Auffällig war dabei, dass der Scheich seine Frau nicht mehr wie zu Beginn der Führung locker an der Kette führte, sondern diese wesentlich strammer hielt - und immer wieder kurze, ziehende Bewegungen machte.

Manfred, der hinter den Beiden aus dem Aufzug stieg, bemerkte das Ziehen an der Kette - und freute sich, dass seine Überraschung scheinbar so gut ankam. Danach folgten noch Prof. Dr. Hammerschmitt, einige Bereichsleiter und drei weitere Herren aus der Führungsebene.

Die gesamte Gruppe versammelte sich nun im Bereich von Tor 1 an dem verhüllten Gegenstand. Die Sekretärin Frau Smith machte gewissenhaft einige Fotos.

Dr. Eisenstein räusperte sich kurz und ergriff dann das Wort.

„Eure Hoheit. Es war mir eine unbeschreibliche Freude und Ehre, Sie in unserer Firma zu begrüßen. Auch wenn ihr Besuch sehr spontan zu Stande kam, so war er doch sehr willkommen.“

Der Scheich nickte dankbar in die Menge.

„Ich hoffe, wir haben Sie nicht enttäuscht und heißen Sie jederzeit wieder willkommen“

Die Anwesenden klatschen kurz Beifall.

Scheich Achmed bedankte sich mit einer Geste und antwortete

„Geehrter Herr Dr. Eisenstein, geehrte Anwesende, lieber Manfred. Ich bedanke mich für den heutigen Tag. Meine Erwartungen wurden erfüllt - und weit übertroffen.“

Dabei zeigte er mit einer ausladenden Geste in Richtung Manfred und zog dabei mal wieder an der Kette seiner Frau.

„Bereits mein Vater und mein Onkel waren Kunden ihrer Firma. Daher habe ich auch nicht gezögert, bei der Finanzierung dieser Anlage behilflich zu sein. Und ich sehe wohl, dass meine Entscheidung gut war. Ihr Qualitätsstandard ist hervorragend und Ihre Mitarbeiter genießen unter Experten den weltweit besten Ruf. Daher auch meine Entscheidung, die Hochzeitsmitgift meiner Tochter bei Ihnen zu bestellen“

Erneutes Klatschen der Anwesenden.

„Vielen Dank Eure Hoheit“ antwortete Dr. Eisenstein. „Es freut mich um so mehr, dass die von Ihnen bestellte Ware pünktlich fertig geworden ist. Ich erinnere mich noch daran, dass Sie bei Ihrer Bestellung explizit nach einem weiblichen Zwillingspärchen mit arabischem Aussehen gesucht - aber keines gefunden haben. Sie haben sich dann für die zwei vom Typ her ähnlichen, langhaarigen Unterwäschemodels Jeanine und Friederike entschieden und Ihre Modifikationswünsche ergänzt. Prof. Dr. Hammerschmitt hat sich daraufhin mit anderen Experten weltweit zusammengesetzt - und zusammen mit seinem Team, in den vergangenen drei Monaten, unglaubliches geleistet. Ich bin daher Stolz, Ihnen Ihre Bestellung zu präsentieren.“

Plötzlich ging das Licht in der Halle aus und vier Scheinwerfer strahlen den Gegenstand von allen Seiten an.

„Gut, dass wir die Bodyguards vorgewarnt haben“ flüsterte Frau Smith zu Dr. Hammerstein. „Die hätten uns sonst vermutlich erschossen.“

Alle Anwesenden drehten sich nun zum angeleuchteten Gegenstand, welcher noch immer durch den goldenen Stoff verhüllt wurde. Die Seile spannten sich und zogen den Stoff langsam nach oben.

„Fehlt eigentlich nur noch die dramatische Musik“ rief Manfred in die entstandene Stille und alle Anwesenden lachten.

Innerhalb weniger Sekunden hing der Stoff unter der Decke und der Blick auf die bestellte Ware war frei.

Scheich Achmed glaubte nicht was er sah.

Er drückte Manfred das Ende der goldenen Kette seiner Frau in die Hand und trat näher an den großen Transportkäfig heran.

Im Käfig räkelten sich zwei, absolut identisch aussehende, exotisch anmutende Frauen mit einem dunklen Hautteint.

Die Scheinwerfer leuchteten jedes Detail ihres Körpers aus.

Der Chefarzt Prof. Dr. Hammerschmitt hatte sich zwischenzeitlich zu Scheich Achmed an den Käfig gestellt.

„Eure Hoheit. Gestatten Sie mir zu erläutern, was Sie hier vor sich haben.“

Der Scheich nickte, konnte seinen Blick aber nicht von den zwei Geschöpfen abwenden.

„Wie von Ihnen bestellt, haben wir die beiden Models Jeanine und Friederike als Grundlage genommen. Nach der üblichen Aufnahmeprozedur haben wir zunächst damit angefangen, einen Expander in die Brüste zu implantieren. Dieser besteht aus einem füllbaren Silikonkissen und einen in der Achsel versteckten Anschluss. Über diesen Anschluss konnten wir über die letzten Monate immer wieder eine spezielle Silikonmasse in die Brust einleiten und so die Brüste schrittweise vergrößern. Hier half uns mit der Technik eine Kollegin aus den USA, da dies keines unserer Spezialgebiete ist. Von der Größe sind wir nun bei den bestellten Monstertitten angelangt. Weiterhin haben wir die Brustwarzen operativ verlängert. Während Ihres Rundgangs konnte ich Sie leider nicht persönlich begrüßen, da wir zu diesem Zeitpunkt abschließend noch die Silikonkissen versiegelt und die Anschlüsse operativ entfernt haben. Die gleiche Technik haben wir übrigens auch im Bereich des Gesäßes eingesetzt und auch hier den Anschluss in der heutigen OP entfernt. Eine sehr schmale Taille hatten die Beiden aufgrund ihres Modelljobs ja bereits vorher.

Ebenfalls kurz nach der Aufnahmeprozedur haben wir den Schönheiten verschiedene Medikamente injiziert.

Hier half uns ein Experte für Genforschung, Dr. Sörensen, Schwerpunkt Dermatologie, aus Schweden. Sein Fachgebiet ist die Forschung zu Genstörungen und Autoimmunerkrankungen, welche zu Hauterkrankungen wie Akne, Pigmentstörungen, Empfindungsstörungen oder auch totalem Haarverlust führen. Für viele dieser Erkrankungen hat er die Gene identifiziert, auf dem die Informationen für die Erkrankungen sitzen. Und dies nicht nur für den Bereich der Haut, sondern auch für andere Bereiche wie zum Beispiel die der Sinnesorgane oder die der Knochenfehlbildungen. Ihm war es nun möglich, durch das gezielte Herausschneiden oder Einsetzen einzelner Genstrukturen, die entsprechende Krankheit zu heilen.

Aber auch das Gegenteil ist mit dieser Methode möglich. So können Sie durch das gezielte Eingreifen in die Gene eine bestimmte Krankheit bzw. deren Auswirkung gezielt hervorrufen.

Aktuell sind wir bei 12 Erkrankungen und den damit verbundenen Veränderungen, Tendenz steigend. In vielen Fällen reicht bereits eine einmalige Gabe des Wundermittels um die Mutationen auszulösen. Brustvergrößerungen funktionieren damit aber leider noch nicht zu unserer Zufriedenheit. Aktuell sind wir noch auf die altbekannten Methoden angewiesen. Aber auch hier stehen wir kurz vor einem Durchbruch.

Auf jeden Fall hat sich Dr. Sörensen, weil seine Kollegen seine Forschung als Humbug bezeichneten und ihm sogar die Forschungsgelder gestrichen wurden, um eine neue Finanzierung gekümmert. Hier sind wir ins Spiel gekommen - und haben ihn mit samt seiner Forschung eingekauft. Mittlerweile ist er selbst Mitarbeiter unserer Firma sowie begeistertes Zirkel-Mitglied - und entwickelt exklusiv für uns. Wir sind hier zwar noch im experimentellen Stadium, doch für Sie haben wir schonmal eine Ausnahme gemacht. Und ich muss sagen, bis jetzt sind die Resultate überragend.

Bei Jeanine und Friederike haben wir insgesamt drei Medikamente eingesetzt.

Das erste mit dem Namen ‚Capillus omnino’, kurz ‚CapO’, schaltet das Gen aus, welches für das Haarwachstum und die Haarfolikel verantwortlich ist. Die Auswirkung war bereits nach wenigen Tagen spürbar. Sie hätten jedesmal das Geschrei unter der Dusche hören sollen, als die Haare langsam ausfielen. Und damit meine ich die Haare an allen Stellen.

Der Scheich schaute sich die Beiden genauestens an, konnte aber kein einziges Haar entdecken. Selbst Augenbrauen, Wimpern oder gar Nasenhaare gab es nicht mehr.

„Das zweite Medikament ‚Melasma X’ kümmert sich um das Gen für die Hautpigmentierung. Hier können wir sogar schon den Hautton von sehr sehr hell (Stärke 1) nach schwarz (Stärke 20) steuern - und haben uns für einen dunkleren, orientalischen Teint Stufe 13 entschieden.

Und das dritte Medikament ‚Pectus Lac 500’ ist ein Medikament zur Anregung der Milchproduktion. Es muss allerdings regelmäßig verabreicht werden. Drücken sie gerne mal eine der Monstertitten, aber hüten sie sich vor ihren Fingernägeln. Die sind wie gewünscht sehr lang und die Erziehung der Grazien noch unvollständig.“

Der Scheich winkte mit den Worten „nicht jetzt“ ab und wollte noch mehr über die anderen Modifikationen erfahren.

„Sehr gerne. Hier sehen Sie noch die bestellten Ivanova-Lippen. In den letzten Monaten haben wir fast wöchentlich die Lippen aufgespritzt und mit unserem Spezialsilikon unterfüttert. Zum Schluss hat unser Tattoo-Meister sie noch in der bestellten Farbe ‚feuerrot‘ tätowiert und die Konturen neu definiert.“

Scheich Achmed ging näher ans Gitter und betrachtete sich die riesigen, feuerroten Lippen und war sichtlich zufrieden. Er sah, wie sich ihre Münder öffneten, als wollten sie sprechen, aber kein Ton war zu hören.

„Die bestellte Stille“ meinte Dr. Hammerschmitt und beide lachten.

„Den von Ihnen gewünschten, mit dem Steißbein verbundenen, langen Schwanz konnten wir leider nicht realisieren, aber das hatten wir Ihnen ja bereits während der Bestellung mitgeteilt. Wir forschen hier aber weiter und informieren Sie bei Liefermöglichkeit. Natürlich haben die Beiden auch einen neuen Sklavennamen erhalten. Sie können ihn hier über ihrem Venushügel sehen.

Darf ich Ihnen Ihre zwei neuen Sklavinnen vorstellen: Suleika und Suleima.

Die Halsreifen mit der 2 Meter langen Verbindungskette aus Edelstahl hat übrigens unser Ingenieur Manfred König Junior beigesteuert. Es handelt sich um die permanente Ausführung, kann also nicht wieder abgenommen werden. Die beiden sind ab sofort unzertrennlich.“

Scheich Achmed blickte minutenlang, beobachtet von allen Anwesenden, in den Käfig. Er ging wieder etwas näher heran, wich aber sofort zurück, nachdem Suleika versuchte ihn mit ihren langen Nägeln zu kratzen und Suleima durch etwas Druck auf ihre Monstertitte Milch spritzte.

Dann drehte er sich zu den Anwesenden um und fing an, in seine Hände zu klatschen. Erst langsam, dann immer schneller. Er war restlos begeistert.

„Ich bin begeistert. Mein zukünftiger Schwiegersohn wird begeistert sein. Er ist auch dafür verantwortlich, die Beiden zu zähmen und zu folgsamen Sklavinnen zu erziehen.“

Auf ein Zeichen von Geschäftsführer Dr. Eisenstein rollte ein Gabelstapler an und lud den Käfig in den bei Tor 3 wartenden Transporter.

Währenddessen verabschiedete sich der Scheich von allen allen Anwesenden und stieg dann mit seinen Männern in die Stretch-Limousine.

Die Tore 2 und 3 öffneten sich fast zeitgleich. Die Limousine rollte zum Tor hinaus und nahm Kurs in Richtung Privatflughafen. Der Transporter folgte. Eventuell werden Suleika und Suleima ja irgendwann wieder für weitere Modifikationen eingeliefert. Sicherlich aber wird Manfred bei seiner nächsten Katar-Tour einiges für die Beiden im Gepäck haben…

Während sich die beiden Tore wieder schlossen, hörte man Manfred nur laut „Feierabend“ rufen.

Fortsetzung folgt...

135. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 18.09.22 17:16

Sehr schön; vielen Dank, dass du uns so ausgestattet hast. Du hast was gut bei uns-
136. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 19.09.22 10:45

Wow - eine spannende Geschichte, gut geschrieben

gruss
Aiko
137. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Amgine am 21.09.22 11:46

Ich bin gespannt wie es weiter geht..super Story!
138. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 21.09.22 17:00

Erneut vielen Dank für die netten Kommentare.
Und es geht weiter


Kapitel 24 - Erwachen in der Zelle

Sandra wurde durch laute Geräusche im Hausflur geweckt. Erst hörte sie ein lautes Poltern im Hausflur. Dann das Rollen eines Koffers am Haus entlang.

„Immer diese verdammten Nachbarn. Wie früh fahren die denn morgens in die Anwaltskanzlei?“ ging es Sandra durch den Kopf.

Ein kurzes Blinzeln bestätigte ihr, es war ZU FRÜH. Stockdunkel. Definitiv zu früh, um jetzt schon an einem Urlaubstag aufzustehen. Und dann dieser merkwürdige Traum. Heftig - aber irgendwie auch geil. Eventuell würde sie es ja schaffen, noch etwas weiter zu schlafen und schauen, wie der Traum weitergeht. Wenn nur die Nachbarn endlich Ruhe geben würden…

Sie schloss langsam wieder ihre Augen, drehte sich zur Seite und tastete nach ihrer Kuscheldecke.

„Was verdammt nochmal ist denn jetzt schon wieder Was soll dieses Kettengerassel? Und wo ist meine Decke? Wieso komme ich mit meinen Händen nur bis zum Bauch?

Sandra riss schlagartig die Augen auf. Es war kein Traum. Das Kidnapping, der Transport an diesen Ort, der Arzt und diese Ketten. Es war alles echt!

Noch immer war alles dunkel. Sie spürte, dass sie auf etwas Hartem lag. Hände und Füße waren wieder mit den Transportfesseln verbunden. An ihrem Hals spürte sie das stählerne Halsband und eine weitere Kette. Jede Bewegung verursachte ein lautes Klirren. Ihr Hals war trocken und fühlte sich an, als ob sie einen Krümel im Hals hatte. Ein Räuspern brachte keine Besserung.

„Das muss die Magensonde sein, die mir der Arzt durch die Nase in den Magen geschoben hat - bevor er das Klitpiercing entfernt hat“ ging es Sandra durch den Kopf. Ruckartig bewegte sie Ihre Hand Richtung Nase, kam wegen der Transportfesseln aber nicht über den Bauch hinaus. Ihre Hand griff dann an ihre Klit. Sie spürte die Feuchtigkeit… aber kein Ring mehr. Und kein Gefühl mehr. Sie spürte ihre Klit nicht mehr. So sehr sie diese auch streichelte oder massierte… sie spürte nichts. Als würde die Perle nicht ihr gehören. Das in ihre Klitoris gespritzte Betäubungsmittel zeigte noch immer seine volle Wirkung. Sie fing an zu schreien und zerrte an ihren Fesseln als das Licht angeschaltet wurde.

Jetzt sah Sandra, wo sie sich befand.

Sie lag auf dem stählernen Boden einer Zelle. Drei mal drei Meter breit und zwei Meter hoch.
In der Ecke war eine stählerne Toilettenschüssel an der Wand besfestigt. Kein Bett, kein Tisch.
Nur die offene stählerne Kloschüssel ohne Deckel, eine paar Blätter Toilettenpapier und rundherum Stahlwände. Die Kette an ihrem Halsreif führte in ein Loch in der Decke und war lang genug, jede Ecke des Raumes zu erreichen. Im oberen Deckenbereich waren ein heller Halogenscheinwerfer und eine Kamera hinter einer stabilen Panzerglasscheibe eingelassen.

Eine Wand des Raumes war zusätzlich noch mit schweren runden Gitterstäben versehen, die im Scheinwerferlicht stählern glitzerten.

Sandra stand auf und lief ziellos in der Zelle herum.

„Hallo?“ rief sie vorsichtig.

Keine Reaktion. Sie lief weiter herum und entschied nach kurzer Zeit, sich zur Entspannung der Beine, auf die Toilettenschüssel zu setzen.

„Scheiße! Was ist das?“ rief sie und sprang erschrocken von der Toilettenschüssel auf.

Der Rand der Schüssel war über und über mit kleinen Dornen bestückt. Langes Sitzen war hier unerwünscht.

Sandra lief weiter herum als sie das Geräusch einer sich öffnenden Tür hörte. Sie drehte sich um und sah, dass in der Wand hinter den Gitterstäben eine Tür eingelassen war und sich nun geöffnet hatte.

Durch die Gitterstäbe konnte sie die Assistentin von Dr. Kirschner mit ihrem Tablet erkennen.

„Guten Morgen du Langschläferin. Frühstück ist fertig“ rief sie in die Zelle hinein.

‚Oh ja, Frühstück täte jetzt gut. Am liebsten Kaffee mit Marmeladentoast‘ dachte sich Sandra und schaute erwartungsvoll zur Assistentin.

Mit dem Geräusch eines schweren Motors fuhr das Gitter langsam zur Seite. Gleichzeitig zog der Motor aber auch die Kette an Sandras Halsreif in das Deckenloch hinein und zog sie in die Mitte des Raumes.

Nachdem der Motor stoppte und das Gitter vollständig geöffnet war, stand Sandra genau in der Mitte des Raumes. Sie musste sogar auf den Zehenballen stehen, da ihr sonst der nach oben gerichtete Zug des Halsreifs die Luft abgeschnürt hätte. Mit ihrer Hand wollte sie, um dem Druck auf ihren Hals etwas entgegen zu setzen, nach dem Halsreif greifen. Aufgrund ihrer Transportfesseln bleib dieser für ihre Hände jedoch in unerreichbarer Höhe.

Mit den Worten „Es gibt heute Rührei mit Speck“ betrat sie die Zelle. „Und ich will kein Wort und kein Mucks von dir hören“.

Mit einer Taschenlampe leuchtete sie kurz in Sandras Mund hinein und prüfte den korrekten Sitz der Magensonde.

Aus ihrer Schürze holte sie eine dicke Spritze, gefüllt mit einer weißlichen Substanz hervor und schloss diese an die Magensonde an. Langsam drückte sie den Inhalt durch die Sonde in den Magen.

Nachdem sie damit fertig war, zog sie die Spritze ab und ging zur Toilette. Sie spülte einmal, tauchte dann die Spritze in die Schüssel und zog das Wasser auf.

Mit der Spritze ging sie wieder zu Sandra, steckte sie an die Sonde und schob den Kolben der Spritze wieder nach unten.

„Spülen nicht vergessen. Ist wichtig bei Magensonden“ repetierte sie wie aus dem Lehrbuch.

Sandra hatte eher das Gefühl sich erbrechen zu müssen.

„Fertig“ sprach sie und zog die Spritze wieder ab.

Jetzt nahm sie sich das Tablet und fotografierte noch Sandras Hintern und die Oberschenkel.

Wie ein Fotograf, der Stolz seine Bilder präsentierte zeigte sie Sandra das Tablett. Sandra sah ein Bild ihres Hinterteil, verziert mit einem dicken, blutunterlaufenen dunklen Streifen quer über beide Backen. Links etwas stärker und dunkler. Das gleiche auf den Oberschenkeln. Auch hier sah der linke Oberschenkel wesentlich heftiger aus.

„IHR SPINNT DOCH ALLE. ICH WILL HIER RAUS. ICH ZEIG EUCH AN. ICH HABE GESAGT ICH WILL HIER RAUS!“ fing Sandra an loszuschreien.

Die Assistentin tippte kurz auf ihr Tablet und die Kette wurde ein kurzes Stück weiter nach oben gezogen.

Sandra stand nun nur noch mit den Fußspitzen auf dem Boden und fing an heftig zu röcheln.

„Und ICH habe DIR gesagt, dass ich KEINEN Mucks hören will du kleine undankbare Schlampe! Was denkst du denn wer du bist? Wirst hierher chauffiert, bekommst die teuersten Behandlungen und dann DAS. Du solltest dich schämen! Andere wären froh an deiner Stelle zu sein.“

Die Assistentin war sichtlich erbost, schaute noch einige Sekunden in Sandras röchelndes, feuerrotes Gesicht, dreht sich dann um und verlies die Zelle.

Sandra glaubte bereits ersticken zu müssen, doch während sich das Gitter wieder schloss, verringerte sich auch der Zug auf den Halsreif. Die Kette wurde wieder länger und Sandra setzte sich erst einmal auf den Boden und fing bitterlich an zu weinen.

Fortsetzung folgt...
139. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 21.09.22 22:13

[BONK] Willkommen auf dem harten Boden der Realität.

Vermutlich schmeckt das, was Sandra "gegessen" hatte deutlich weniger lecker als die Ankündigung dieser Mahlzeit. Jetzt darf sie zuerst mal warten, was mit ihr heute gemacht wird. Da das Betäubungsmittel nur 48h wirkt wird sie sicher bald eingekleidet, daß sie nicht dauernd betäubt werden muß.

Dann spulen wir nochmal fasst zum Anfang zurück und schauen, welche "Gaben" sie noch empfangen wird...
140. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 24.09.22 14:40

Und es geht weiter

Kapitel 25 - Fallkonferenz, Tag 1

Am modernen, aus Stahl und Glas bestehenden Konferenztisch, haben sich die Verantwortlichen in einem der Konferenzräume des Verwaltungsgebäudes zusammengefunden.

Wie jeden Tag um neun Uhr setzte man sich kurz zusammen, um aktuelle Neuigkeiten auszutauschen und die Planung des aktuellen Tages durchzusprechen.

„Ja, mach das. Sehr gute Idee“

„Kann mir mal jemand den Kaffee rüberreichen? Danke!“

„Schönen Gruß von Anke soll ich dir ausrichten“

Es herrschte eine lockere Atmosphäre zwischen den Kollegen. Es nahmen heute insgesamt sechs Personen an der Fallbesprechung teil.

„Meine Herren, liebe Frau Sturm. Darf ich um Ruhe bitten. Wir wollen doch schnell fertig werden. Frau Sturm. Bitte als erstes ihren Bericht.“

„Sehr gerne. Vielen Dank Herr Dr. Eisenstein. Bezüglich der gestrigen Hektik dank Scheich Achmed brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Wir hatten gestern insgesamt sieben Neuanlieferungen und vier Abgänge. Leider war eine davon eine kalte Abreise.“

Betroffen blickten die Herren nach unten.

„Von den sieben weiblichen Neuanlieferungen sind fünf Stammgäste, vier davon freiwillig, eine Reklamation und eine ganz spezielle Neukundin.

Die Stammgäste sind bereits durchgeplant und haben einen maximalen Aufenthalt von drei bis fünf Tagen. Hier aktuell keine nennenswerten Besonderheiten.

Die Reklamation betrifft den Piercing-Bereich. Hier hat eine Kundin versucht, sich das von ihrem Besitzer mit dem Zusatz ‚permanent’ bestellte Brustwarzenpiercing von einem Schlosser entfernen zu lassen und sich bei diesem Versuch die halbe Brustwarze weggerissen. An der anderen Hälfte hängen noch die Reste des Ringes. Hier ist bereits für heute eine Brustwarzenrekonstruktion bei Prof. Dr. Hammerschmitt angesetzt. Anschließend, nach einer dreitägigen Erholungsphase auf der Krankenstation, ist ein neuer Besuch in der Piercingabteilung geplant. Der Besitzer wünscht auch weiterhin das entsprechende permanente Piercing, hat aber für beide Brustwarzen die Größe von 6mm auf 8mm geändert. Bekommen Sie das hin?“

Der Leiter der Piercingabteilung, Stefan Anker, ergriff das Wort.

„Guten Morgen auch von mir. Zunächst möchte ich noch einmal klarstellen, dass die Reklamation nicht auf einen Fehler der Piercingabteilung zurückzuführen ist. Wir haben hier beste Arbeit geleistet. Was können wir dafür, dass die von Wolfgang produzierten Dinger beim illegalen Versuch sie zu entfernen teilweise zerbersten.“

Die anwesenden Personen lachten und Dr. Eisenstein klopfte Wolfgang dabei anerkennend auf die Schulter.

„Wir benötigen aber Wolfgangs Hilfe beim Entfernen der alten Piercings. Nicht, dass uns noch die andere Brustwarze um die Ohren fliegt.“

„Null Problemo“ prustete Wolfang, immer noch laut lachend.

„Ansonsten ist aus Sicht meiner Piercingabteilung ein Wechsel von sechs auf acht Millimeter kein großes Problem. Ist eine Sache von wenigen Minuten. Ich habe Prof. Dr. Hammerschmitt bereits gebeten, im Rahmen der Brustkonstruktion einen acht Millimeter dicken Stift aus Kunststoff als Platzhalter einzusetzen.“

Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, fuhr Frau Sturm in ihren Ausführungen fort.

„Kommen wir jetzt zu unserer Neukundin. Hier handelt es sich grundsätzlich um einen klassischen ‚curiosity & wrong decision‘ Fall. Von diesen haben wir ja alle paar Monate mal einen, aber in der Regel melden sich die Kunden mit ihrem echten Namen an und wählen dann nur die Sklavenregistrierung und gegebenenfalls noch ein ‚unauffälliges nettes Piercing‘ aus. Diese Kundin hat sich aber in betrügerischer Absicht, unter Angabe falscher Personendaten, wie wild durch die Menüs geklickt und so ziemlich alles was ging ausgewählt.“

Die Anwesenden schüttelten fassungslos mit dem Kopf

„Die Dame kann nur froh sein, dass aufgrund der Wartungsarbeiten am Wochenende die Auswahl sehr begrenzt war. Sonst hätte sie jetzt ein noch größeres Problem“ rief Herr Jürgen Nick, Leiter der Abteilung Elektronik und IT, in den Raum“

„Da haben sie recht Herr Nick.“ stimmte Beate zu. „Zusätzlich hat sie Expressabholung, High Security und Zahlung durch Besitzer gewählt.“

„Darf man fragen, wen sie als Besitzer ausgewählt hat?“

„Ja klar, dürfen Sie. Als Besitzer hat Sie ‚Master Robert‘ ausgewählt.

Ein Raunen ging durch die Menge

„Ihre Reaktion ist verständlich. Master Robert hat auch innerhalb von wenigen Stunden seine Freigabe erteilt, obwohl er sich derzeit auf einer mehrwöchigen Reise durch Kanada befindet. Die mit der Webcam des Laptops angefertigten Aufnahmen haben ihn wohl überzeugt. Er selbst bat per Chatfunktion über unsere App um eine zeitnahe Umsetzung und hat noch persönlich einige Anpassungen an der Auswahl vorgenommen.“

„Vielen Dank Frau Sturm für Ihre Ausführungen. Ich gehe davon aus, dass heute zunächst die üblichen Prozeduren bei ihr stattfinden?“

„Ja Dr. Eisenstein. Die üblichen Prozeduren. Beauty-Bereich, Laservermessung und am Nachmittag bereits der erste Piercingtermin.“

„Nochmals Danke Frau Sturm. Herr Mohr, Sie wollten und noch kurz über den Austausch der Transportfesseln informieren?“

„Ja, vielen Dank Dr. Eisenstein.“. Stefan Mohr, Leiter der Sicherheits- und Transportabteilung erhob sich. „Die lang erwarteten, verbesserten Transportfesseln der Firma Clemen & Jung aus Solingen sind gestern Abend geliefert worden. Der Hauptunterschied besteht in einer stärkeren Ausführung der Ketten. Die Verbindung der Handfesseln erfolgt nun durch eine 35cm lange Stahlstange zur starren Verbindung der Handfesseln. Die Kette zu den Fußschellen ist mit einem Ring mittig an der Stange befestigt. Hier kann gegebenenfalls auch eine weitere Kette angeschlossen werden, zum Beispiel zum Halsreif. Die bisherigen Schlüssel sind übrigens aufwärtskompatibel. Sollten also auch weiterhin passen. Der Austausch der Transportfesseln findet im Laufe des heutigen Tages statt. Ab morgen früh sollten dann alle Bereiche mit den neuen Fesseln ausgestattet sein.“

„Sehr schön. Vielen Dank Herr Mohr. Es ist jetzt bereits kurz vor zehn Uhr. In Anbetracht der Zeit denke ich, dass wir für heute Schluss machen sollten. Die Berichte aus den Abteilungen können wir ja dann auf morgen verschieben. Ach… und werfen Sie doch mal ein Blick in den Veranstaltungsbereich unserer App. Hier sind bereits die ersten Bilder des Besuchs von Scheich Achmed zu sehen. Besonderen Dank daher an Frau Smith.“

Fortsetzung folgt...
141. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 24.09.22 14:53

Was für starke Fortsetzungen!

Das wird ja noch spannend. Ich warte gespannt drauf, wie es ihr ergeht, wenn sie lernt, ihr Leben zu akzeptieren.
142. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 24.09.22 19:55

Vielen Dank.

Story gefällt mir sehr gut.

Bitte weiterschreiben.
143. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von folssom am 25.09.22 00:57

MrSteel69

Kompliment. Sehr schöne Geschichte.
144. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 25.09.22 09:51

Guten Morgen
wie immer ein schönen neuer Teil hast du geschrieben.
Ich hoffe das es schnell weiter geht bin gespannt auf die nächsten Teile.

Grüße
145. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 26.09.22 06:07

Guten Morgen,
erneut vielen Dank für die netten Kommentare.
Und weiter gehts mit dem nächsten Kapitel...

Kapitel 26 - Sandra sieht schwarz


Mit ruckartigen Bewegungen versuchte Sandra die Kette einige wenige Zentimeter aus dem Loch in der Decke herauszuziehen.

Nachdem die Assistentin die Zelle verlassen hatte, und die Kette wieder herunterfuhr, ist ihr zunächst noch nichts aufgefallen. Sie hatte sich ja zunächst in die Mitte des Raumes gesetzt. Auf Dauer war dies aber recht ungemütlich und sie sie ging zu einer Wand, um sich dort wenigstens mit dem Rücken anlehnen zu können. Doch die Kette reichte nicht weit genug. Sie konnte die Wand zwar erreichen, aber wenn sie sich dann setzen wollte, fehlen die entscheidenden Zentimeter an der Kette. Also ging sie wieder in die Mitte des Raums und wollte sich dort hinlegen. Doch auch dafür war die Kette zu kurz. Nur wenige Zentimeter fehlten, um den Kopf auf den Boden legen zu können.

Sie hatte also nur die Wahl zwischen irgendwo herumstehen oder in der Mitte des Raumes zu sitzen.

Oder halt auf der Toilette. Aber da wollte sie nicht länger als nötig sitzen. Sie hatte auch kurz mal die Idee, die Dornen mit dem Toilettenpapier etwas abzudecken, aber die kleine, noch vorhandene Menge reichte noch nicht mal aus, um die ganzen Dornen abzudecken. Und benötigt hatte sie das Papier schließlich auch noch.

Also setzte sich sich wieder in die Mitte des Raumes und wartete.

Lange warten musste sie nicht. Die Tür öffnete sich, das Gitter fuhr zur Seite und die Kette zog sie wieder nach oben. Sandra stand wieder kerzengerade auf ihren Fußballen.

Zwei Transporteure betraten den Raum.

Der erste hatte ein paar Blätter Toilettenpapier, welche er achtlos in die Ecke warf. Der andere hakte seine die Transportstange in ihren Halsreif ein. Mit seinem Handy scannte er kurz den Chip in ihrer Schulter und nickte. Dann tippte erneut in seinem Handy herum und die Kette fuhr so weit herunter, dass Sandra bequem stehen konnte.

Er löste die Verbindung der Kette mit dem Halsreif und Sandra wurde mit Hilfe der Stangen aus der Zelle herausgeführt.

Die Transporteure hatten wie beim letzten Mal einen recht schnellen Schritt drauf, weshalb sich Sandra sehr darauf konzentrieren musste, mit ihren Ketten nicht ins Stolpern zu geraten.

Nachdem sie mehrfach die Erfahrung gemacht hat, dass Äußerungen oder gar Fragen von ihr schmerzhaft bestraft wurden, zog sie es vor zu schweigen.

Vor der Zelle stand bereits ein kleiner, nach oben geöffneter Transportkäfig bereit. Ein Transporteur packte sie und hockte sie in den Käfig. Er machte sich noch nicht mal die Mühe die Transportstange zu entfernen und schloss den Käfig. Die Stange schaute einfach durch die Gitter oben etwas heraus.

Sandra hockte nun auf allen Vieren im Käfig und hatte lediglich die Transportketten und das Halsband an. ‚Im Vergleich zum gestrigen Tag schon eine kleine Verbesserung‘ dachte sie sich.
Sie hatte so wenigstens die Möglichkeit während des Transportes nach draußen zu schauen.

Von ihrer Zelle aus wurde sie, vorbei an zwei weiteren verschlossenen Zellen in Richtung der ihr bereits bekannten Frachtaufzüge geschoben. Dort angekommen, hielt der Transporteur seine Hand kurz an eine dort angebrachte kleine Platte und drückte dann den Knopf für aufwärts.

Während sie auf den Aufzug warteten, wurde ein weiterer Käfig von einem Transporteur von hinten heran gerollt und ebenfalls an die Tür des Aufzuges gestellt.

Sandra sah hinein und erblickte eine komplett in Latex gehüllte Gestalt. Jeder Zentimeter des Körpers war mit glänzendem Latex überzogen und betonte so die atemberaubende Figur, welche anhand der Rundungen eindeutig weiblich sein musste. Auch der Kopf, inklusive Mund und Nase, war komplett mit Latex überzogen. Jeder Finger ihrer Hände, jeder Fußzeh, jede Brustwarze - einfach jedes Detail des im Licht glänzenden Körpers war deutlich zu erkennen. Lediglich die stahlblauen, Richtung Boden blickenden Augen, waren nicht überzogen und bildeten einen starken Kontrast zum schwarzen Latex.

Was Sandra aber nicht sah, war irgendeine Art von Verschluss, was aber auch ihrem Blickwinkel aus dem Käfig heraus geschuldet sein könnte.

Mit einen kurzen ‚Ping‘ öffnete sich die Aufzugstür und die beiden Käfige wurden nebeneinander an die hintere Wand des Aufzuges geschoben. Das Innere des Lastenaufzuges erschien riesig.

Beide hockten auf allen Vieren in dem engen Transportkäfig mit dem Blick zur Aufzugstür. Der Unterschied war aber, dass die schwarze Frau keinerlei Ketten oder Fesseln trug. Sandra hingegen war nackt und mit Ketten gefesselt. Sandra wurde von zwei Transporteuren begleitet, die schwarze Frau nur von einem.

Der Transporteur der schwarzen Frau drückte auf U1. „Was darf ich für euch drücken Jungs?“ „U2 bitte“.

Sandra sah, dass auch hier der Transporteur seine Hand vor der Wahl der Stockwerke an eine kleine Platte hielt. Weiter oben leuchtete rot eine Anzeige ‚U4‘.

Die Türen schlossen sich und der Aufzug setzte sich in Bewegung.

Sandra blickte wieder in den anderen Käfig und konnte nun den Kopf der Frau gut sehen. Überall war Latex. Ohren, Nase und Lippen waren perfekt abgebildet. Sie hatte sogar den Einruck, die Poren der Haut erkennen zu können.

Plötzlich drehte sich der Kopf der schwarzen Frau in ihre Richtung, blickte mit den stahlblau leuchtenden Augen direkt in Sandras Augen und leckte sich mit ihrer schwarzen Zunge über die schwarzen Lippen. Sekundenlang trafen sich die Blicke. Sandra vergaß sogar kurzzeitig zu atmen.

Der Aufzug stoppte und Sandra blickte schnell wieder Richtung Tür. Auf der Anzeige stand nun ‚U3‘. Die Tür öffnete sich und eine auf ihrem Rücken liegende Frau in einem Krankenbett wurde hereingefahren. Sie schaute benommen an die Decke. Eine ihrer Brüste war mit einem dicken Verbandstoff provisorisch verbunden. In ihrem Handrücken steckte eine Kanüle.

„Oh, U2 ist ja schon gedrückt. Perfekt“

„Ist das die explodierte Titte?“

„Ja, muss wohl ziemlich heftig gewesen sein. War aber selbst schuld.“

Dreckiges Lachen der Transporteure hallte durch den großen Lastenaufzug.

Die Aufzugstüren schlossen sich und Sandra riskierte einen erneuten Blick zur Seite.

Noch immer blickten die stahlblauen Augen in ihre Richtung. Ein Kribbeln fuhr durch in ihren Bauch. Der Anblick erregte sie.

Der Aufzug stoppte, doch Sandra blickte nicht auf. Wollte sie doch nicht diesen intensiven Blick mit der faszinierenden, geheimnisvollen Frau lösen. In Gedanken leckte die schwarze Frau Sandra bereits mit ihrer schwarzen Zunge zwischen den Beinen und bescherte ihr einen Orgasmus nach dem anderen.

Ein Ruckeln ihres Käfigs beendete jäh ihre Träume. Nachdem die Frau im Krankenbett aus dem Aufzug geschoben wurde, setzten sich auch Sandras Transporteure in Bewegung. Sie blickte ein letztes Mal zu der Frau, als diese ihre Hand aus dem Gitter streckte um sich mit langsamen, winkenden Bewegungen von ihr verabschiedete.

In ihrem Gesicht meinte Sandra, so etwas wie ein Lächeln erkannt zu haben.

„Na, da scheint sich aber jemand mit der alten Gräfin von Büllesfeld gut verstanden zu haben“ lachte einer ihrer Transporteure während sich die Tür des Aufzugs langsam wieder schloss.

Die Frau im Krankenbett wurde nach rechts hinten vor den OP3 geschoben.
Chefchirurg Prof. Dr. Hammerschmitt und sein OP-Team warteten bereits an der OP-Schleuse.

„Da kommt ja unsere Brustwarzenrekonstruktion. Dann wollen wir mal.“

Für Sandra ging es nach dem Aufzug direkt nach rechts in den Beautybereich.
146. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 26.09.22 07:59

Guten Morgen, MrSteel69,

wieder eine tolle Fortsetzung...

Vielen Dank! 👍🏻
147. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von wisa am 26.09.22 14:52

Hallo
Die Teile, wo es wirklich um Sandra geht, finde ich sehr schön, so auf Sitzungen usw könnte ich verzichten , sorry. Aber die Geschichte ist wirklich genial und ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
Gruss
wisa (irgendwie im Sklavenmodus)
148. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von I'am Imposible am 30.09.22 09:57

Hallo

Hoffentlich geht es bald weiter. Ich kann es kaum erwarte.

Imposible
149. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von DrSimon am 30.09.22 11:31

Danke.

Gefällt mir.

Bitte schreib weiter.
150. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 30.09.22 14:57

Und wieder mal vielen Dank für die vielen netten Kommentare.
@wisa: So ein paar zwischengeschobene Teile wird es auch in Zukunft geben. Soll ein wenig den Arbeitsablauf zeigen. Weiterhin kann ich so ein paar Details in die Geschichte bringen, welche später noch von Bedeutung werden. Also nicht darauf verzichten
151. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 30.09.22 15:01

Kapitel 27 - Eine haarige Angelegenheit

Die Transporteure schoben den Käfig an die Seite der Eingangstür vom Beauty-Bereich und arretierten die Rollen. Der Käfig wurde geöffnet, einer der Transporteure packte kräftig zu, hob Sandra aus dem Käfig heraus und stellte sie vor sich.

Mit Hilfe der Transportstange wurde Sandra dann durch die Eingangstür bugsiert.

„Einen kleinen Moment noch bitte“ rief eine weibliche Stimme. „Bin gleich bei euch“.

Die Transporteure gingen mit Sandra noch ein wenig weiter in den Beauty-Bereich hinein und blieben dann stehen.

Sandra nutzte die Wartezeit, um sich etwas umzusehen.

Der Beauty-Bereich sah aus wie… ein Beauty-Bereich. Nichts, was Sandra nicht schon bei diversen Besuchen von Frisör, Kosmetik- oder Nagelstudio gesehen hätte.

Der hell erleuchtete Raum war fast schon gemütlich eingerichtet. Hier hatte sich jemand mit einem Faible für die Farbe Rosa ausgetobt. Sandra empfand es schon als etwas zu kitschig, stand sie doch eher auf dunklere Farben. An der Wand befanden sich mit entsprechendem Abstand zueinander drei Frisierplätze mit Kundenstühlen, Spiegel und einem gemeinsamen Kopfwaschbecken.

Der offensichtlichste Unterschied waren die Kundenstühle, welche - bis auf die Sitzflächen - aus massivem Edelstahl gefertigt waren und an den verschiedensten Stellen verstellt werden konnten. An den Armlehnen sowie an den Beinrasten und im Rückenbereich waren massive Stahlschellen zur Befestigung angebracht. Auf dem oberen Rand jedes Spiegels saß eine kleine Stofffigur. Ein Einhorn, ein rosa Schweinchen, eine HelloKitty-Figur.

Bevor Sandra sich noch weiter umschauen konnte, hörte sie ein quietschendes Geräusch, welches sich ihr von der Seite näherte. Sie drehte ihren Kopf und sah eine junge, etwa 25 jährige Frau mit kurzen pinken Haaren, buntem Oberteil und rosa Glitzerschuhen auf sie zurollen. Mit kräftigen schwungvollen Armbewegungen schubste sie Ihren Rollstuhl auf Sandra zu. Die Reifen ihres Gefährtes quietschten auf dem glatten Boden.

Der Rollstuhl stoppte hinter Sandra und sie hörte ein kurzes Piepsen. Mittlerweile kannte sie dieses Geräusch, wenn der Chip in ihrer Schulter gescannt wurde.

„Einmal bitte zum Einhorn“

Die Transporteure gingen mit Sandra zu dem Stuhl am Spiegel mit dem Stoffeinhorn. Dort löste einer die Transportketten, während der Andere sie mit Hilfe der Transportstange an ihrem Halsreif weiter sicherte.

„Mach uns jetzt bloß keinen Ärger du kleines Miststück. Sonst bereust du es.“

„Jetzt setz dich in den Stuhl“

Sandra setzte sich und genoß es, endlich mal wieder normal zu sitzen. Hände und Füße wurden mit den Stahlschellen am Stuhl befestigt. Mit einem Gurt wurde sie im Beckenbereich fixiert. Zum Schluss entfernte man die Transportstange vom Halsreif und fixierte diesen mit einem Klick unterhalb der Kopfstütze.

„Danke Jungs. Ich gebe dann Bescheid wenn ich hier fertig bin. Bis später“

Sandra war nun an dem futuristischen Frisörstuhl gefesselt und blickte in den Spiegel. Da erst fiel ihr auf, dass der Spiegel dunkel, blind und matt war. Kein Spiegelbild war zu erkennen.

Aus dem Augenwinkel sah sie den Rollstuhl heranrollen und seitlich vom Spiegel stoppen.

„Hi! Ich bin bin die rollende Susanne“ sagte sie in einer hohen, aber noch angenehmen Stimme.

„Rolli Rolli rat-a-tat, wenn Susi einen Rolli hat, rollt sie durch die ganze Stadt“. Sie lachte herzhaft.

„Kannst mich gerne Susi nennen. Und du musst Sandra sein?“

Sandra schaute sie an, traute sich aber kein Wort zu sagen und nickte nur leicht.

„Oh… ich vergaß. Wenn du angesprochen wirst, darfst du natürlich reden. Hier bei mir gibt es außerdem kein Redeverbot. Vor allem wenn die Transporteure raus sind. Ein Beauty-Salon in dem nicht gequatscht und gelästert wird? Wo gibts denn sowas?. Also nochmal… du musst Sandra sein?“

„Ja, hallo“ kam es zögerlich.

„Schön, dann erzähl doch mal, was dich zu mir führt.“

Sandra schaute sie mit großen fragenden Augen an.

„Na ich meine, wann und wie wurdest du ‚abgeholt‘ und was hast du bisher erlebt. Ich find das immer so spannend“

Sandra schaute immer noch etwas fassungslos, fing dann aber langsam an zu erzählen. Sie begann mit ihrem letzten Arbeitstag, der Afterwork-Party, dem Erlebnis im Sexshop, dem Flyer und der scheinbaren Bestellung auf der Internetseite.

Susi hörte interessiert zu und fragte hier und da gelegentlich nach.

„Und du hast keine Ahnung, was du da angeklickt hast?“

„Nein. Ich war echt zu besoffen“

„Und dann? Erzähl weiter!“

Sandra erzählte weiter von der Abholung, über die Einlieferung mit den schrecklichen Untersuchungen bis zur ersten furchtbaren kurzen Nacht in der Zelle. Immer wieder brach sie dabei in Tränen aus und wurde von Susi mit Taschentüchern im Gesicht getrocknet. Als Susi liebevoll Sandras Hand griff, brachen alle Dämme. Sandra heulte Rotz und Wasser.

„Lass es raus meine Kleine. Das tut auch mal gut“

Nach mehreren Minuten beruhigte Sandra sich wieder.

„Magst du nen Kaffee?“

„Oh ja, gerne. Aber ich hab doch noch diese Magensonde. Und meine Hände sind an den Stuhl gefesselt“.

„Kein Problem. Hier ist für alles gesorgt. Die Kundin ist Königin - oder so“

Susi rollte nach hinten und kurze Zeit später hörten man das typische Geräusch eines Kaffeevollautomaten.

Susi rollte wieder zu Sandra, den Kaffee zwischen den Beinen. Sie stellte das Glas auf eine kleine Ablage vor dem Spiegel. „Einmal Latte Macchiaoto. Ist aber noch zu heiß.“

„Dann wollen wir uns doch erstmal um deine blonde Mähne kümmern.“

Susi griff einen der Hebel am Stuhl. Dieser senkte sich nach unten, kippte langsam nach hinten und die Kopfstütze versenkte sich im Stuhl. Mit einer Drehbewegung schwenke Susi den Stuhl zum Haarwaschbecken.

„Sorry, ist vermutlich etwas unbequem für dich. Aber hier ist alles auf meine Rollstuhlgröße optimiert.“

Susi kippte das Waschbecken noch etwas und fing dann an, die Haare zu waschen.

„Kopfhautmassage? Ist im Preis inbegriffen“ sagte Susi und fing mit der Massage an.

Sandra entspannte immer mehr und sagte leise „Weißt du, was mich so irritiert? Dass mich einiges vom dem, was ich hier erlebt habe, sogar erregt hat. Da ist doch nicht normal - oder?“

„Doch. Mach dir da mal keine Gedanken. Jeder Mensch hat so seine Neigungen. Devot, masochistisch, dominant, sadistisch. Da ist alles dabei. Aber viele wissen es noch nicht - oder noch schlimmer, sie wollen es sich einfach nicht eingestehen. Die gehen dann ihrem normalen Leben nach und träumen nur von ihrer Leidenschaft. Viele führen dann eine einfache Vanilla-Beziehung und besuchen - wenn überhaupt - heimlich ein Dominastudio. Glaub mir, ich spreche da aus Erfahrung. Bis zu meinem Unfall hatte auch so eine Beziehung. In der Klinik lernte ich dann einen Pfleger kennen und verliebte mich in ihn. Er hat mich dann auch in die Welt des SM eingeführt. Vermutlich braucht es immer ein einschneidendes Erlebnis um etwas in seinem Leben zu verändern. Bei mir war es halt der Autounfall mit der Diagnose Querschnittslähmung. Vorher hätte ich mich nie auf einen anderen Mann eingelassen. Erst recht nicht auf einen, der als bekennender Dominus lebt. Mein Mann kam mit meiner Krankheit und erst recht mit meiner ‚Veränderung‘ nicht klar und war haben uns getrennt. Kurz danach habe ich meinen Meister geheiratet und bin seitdem mehr als glücklich mit ihm.“

„Und wie bist du dann hier gelandet?“

„Nach dem Unfall war ich lange auf der Suche nach einem neuen Job. In meinem bisherigen Job als Frisörmeisterin habe ich nichts mehr gefunden. Kein Salon ist auf Rollstühle eingerichtet. Und über die Arbeitsagentur habe ich nur so Angebote für Behindertenwerkstätten oder Callcenter bekommen. War echt frustrierend. Über meinen Schatz bin ich dann an die Sklavenfabrik ‚geraten‘ und habe dann hier vor fünf Jahren als Frisörin angefangen. Die haben sogar alles für mich umgebaut. Seit zwei Jahren leite ich nun diesen Bereich. Und mein Schatz arbeitet hier im Krankenbereich als Chefpfleger. Eventuell lernst du ihn ja mal kennen.“

Susi beendete die Kopfhautmassage und spülte das Shampoo gründlich aus.

„Hast echt tolle Haare. Da mach ich dir noch was zur Pflege rein“

„Danke. Darf ich dich was fragen?“

„Ja klar. Einfach raus damit. Wir Sklavinnen müssen doch zusammenhalten“ lachte Susi.

„Kannst du mir sagen, was mich hier noch erwartet? Ich habe keine Erinnerungen mehr, was ich im Internet angeklickt habe. Und du hast doch so ein Tablet mit welchem du mich vorhin gescannt hast. Kannst du da sehen was mich erwartet?“

„Leider nein. Ich sehe nur den für meinen Bereich wichtigen Informationen und Handlungsanweisungen. Und natürlich ein aktuelles Foto um Verwechslungen zu vermeiden. Deine gesamte Bestellung oder was dein Besitzer eventuell noch geändert hat sehe ich nicht. Diesen Zugriff haben hier nur sehr wenige Führungskräfte. Ich sehe auch nicht, wer dein neuer Besitzer sein wird. Aber ich kann dir einen guten Ratschlag geben. Finde dich mit deinem neuen Leben ab. Ein Zurück wird es nicht mehr geben. Geb dich deinen wahren Gefühlen hin und lass alles auf dich zukommen. Vieles wird auf den ersten Blick ungewohnt sein, manchmal sogar brutal auf dich wirken. Aber es hat alles einen Grund. Alles läuft nur auf ein einziges Ziel hinaus. Dich zu einer perfekten Sklavin zu machen.“

Sandras Gedanken fuhren Achterbahn. War sie mit ihrem bisherigen Leben zufrieden? Wie konnte sie ihre aktuellen Gefühle einordnen? Wie lebt eine Sklavin?

Der Stuhl fuhr wieder nach oben, die Kopfstütze für wieder heraus und der Rückenteil senkte sich noch weiter nach hinten.

Mit den Worten „dann wollen wir uns mal deine andere Frisur anschauen“ betätigte Susi einen weiteren Schalter am Stuhl, die Beinstützen teilten sich und das Becken wurde angehoben.

„Hui. Du trägst die Haare nicht nur oben lang“ lachte Susi. „Laut deiner Akte wurde eine dauerhafte Komplettenthaarung unterhalb der Nase bestellt. Da du sehr helle Haare hast, ist deine Körperbehaarung am Körper auch nicht sehr stark oder fällt nicht wirklich auf. Da brauchen wir im ersten Schritt nichts zu machen. Deine Achselhaare hast du ja scheinbar selbst schon professionell entfernen lassen. Aber um dein Gestrüpp hier unten werde ich mich jetzt kümmern. Das muss weg.“

„Alles?“

„Klar. Blitze-Blank“ lachte Susi und griff sich die Haarschneidemaschine. „Zuerst den Grobschnitt“

Gekonnt trimmte sie die Haare auf kurze 2 mm herunter.

„Du hast eine verdammt perfekt geformte Muschi - wenn ich als Frau das mal so sagen darf. Diese hinter Haaren zu verstecken ist eine Schande. Und jetzt kommt der Feinschliff.“

Susi nahm sich eine Creme und verteilte diese großzügig im unteren Bereich. Auch zwischen den Schamlippen und bis hinter zum Po verteilte sie die Creme.

„Das muss jetzt etwas einwirken. Währenddessen föhne ich dir die langen Haare mal trocken.

Sie rollte zu Sandras Kopf, nahm sich einen Fön und legte los.

Sandra genoss das Föhnen und entspannte. Nach knapp 10 Minuten waren die Haare trocken und Susi schaltete den Fön wieder aus. Sie nahm den Fön, richtete ihn in ihr Gesicht und sprach mit einer verstellten, dunkleren Stimme „Hallo Susi. Hier spricht dein Fön“ und lachte herzlich.

Sandra kannte diesen Sketch von Otto und musste auch lachen.

„Schön dich mal lachen zu sehen.“

„Ja, danke. Aber sag mal, ist das normal, dass es da unten so brennt?“

„Leider ja. Das Zeug nennt sich ‚Epilateur Deluxe‘ und ist eine hauseigene Entwicklung. Es zerstört bereits bei der Erstanwendung nahezu alle Haarwurzeln. Zukünftig wächst da, bis auf ein paar rebellische Nachzügler, nichts mehr. Aber du hast es gleich geschafft. Sag Bescheid, wenn es garnicht mehr auszuhalten ist.“

Sandra hielt es noch weitere fünf Minuten aus und fing dann leise an zu jammern.

„Gleich geschafft“ sagte Susi und betätigte einen Knopf am Stuhl. Der Stuhl drehte sich um 180 Grad und fuhr an das Waschbecken heran. Susi spülte die Creme mit reichlich Wasser ab.

„Sieht gut aus. Magst du mal sehen?“

Sandra nickte und versuchte nach unten zu schauen, was ihr durch die Fesselung aber nicht gelang.

„Warte“ sagte Susi, drückte erneut den Knopf und der Stuhl drehte sich. Sandra saß nun wieder mit Blick zum Spiegel, die Beine noch weit gespreizt.

Susi nahm sich eine kleine Handkamera, richtete sie auf Sandras intime Zone und schaltete ein.

Der Spiegel stellte sich als ein Monitor heraus, welcher nun Sandras Muschi formatfüllend anzeigte. Kein einziges Haar war mehr zu sehen. Noch nicht mal mehr Stoppeln.

Susi strich mit ihren Fingern darüber. „Fühlt sich absolut weich an.“ Dann glitt ihr Finger an Sandras Knospe und bewegte sich mit leichten kreisenden Bewegungen.

Sie blickte fragend zu Sandra „Immer noch taub?“

„Scheiße ja, ich spüre fast nichts. Ich glaube, du müsstest da schon draufschlagen, damit ich was spüre.“

„Wie du willst“ rief Susi, holte aus und schlug kräftig mit der flachen Hand auf die Muschi.

Sandra schrie kurz auf, schaute zu Susi und schrie „nochmal“.

Klatsch. Der nächste Schlag. „Nochmal“ keuchte Sandra. „Nochmal“

Der dritte Schlag war extrem heftig. Als Rollstuhlfahrerin hatte Susi gut trainierte Arme.

Sandra keuchte und fühlte den Schmerz. Aber sie fühlte auch so etwas wie einen Orgasmus sich nähern. Wie kann das sein? „Nochmal“ schrie Sandra… doch der nächste, möglicherweise erlösende Schlag blieb aus.

„Sorry, laut Akte besteht Orgasmusverbot. Hätte dir diesen Wunsch aber echt gerne erfüllt. Na, eventuell ergibt sich ja mal eine Gelegenheit.“

Sandra blickte auf den Monitor. Ihre Muschi war feuerrot und sah sogar leicht geschwollen aus.

„Keine Sorge. In einer Stunde sieht das alles wieder normal aus. Halt nur ohne störende Haare. Ich mach dir jetzt noch eine pflegende Creme drauf. Zur Beruhigung.“

Sie schaltete die Kamera wieder aus und verteilte die Creme vorsichtig auf der gereizten Haut. Dann stelle sie den Stuhl wieder in die Normalstellung.

„Ach herrje. Ich hab ja vor lauter Gequatsche deinen Kaffee vergessen. Na immerhin ist er jetzt nicht mehr so heiß.“

Aus der Schublade griff sie sich eine große Spritze und packte sie aus. Sie tauchte die Spitze in das Glas, zog den gesamten Kaffee in die Spritze auf und schloss sie an den Anschluss der Magensonde an. Langsam drückte sie den Kolben herunter - und der Kaffee floss in Sandras Magen. Anschließend löste sie wieder die Verbindung und hielt die fast leere Spritze in der Hand. Lediglich ein sehr kleiner Rest war noch im Kolben.

„Wenn ich dir noch einen Ratschlag geben darf. Das ganze System hier baut auf Belohnungen und Bestrafungen auf. Wenn du also folgsam bist und keinen Ärger machst, wirst du dafür belohnt. Bei dir könnten das weniger Ketten in der Zelle sein, eine Sitzgelegenheit, ein Bett, feste Nahrung oder sogar ein Orgasmus. Andererseits führen schlechtes Benehmen oder gar eine Flucht zu Strafen oder Strafverschärfungen. Das könnten dann mehr Ketten und Fesseln bedeuten oder auch körperliche Züchtigung mit Schmerzen.“

Sandra nickte „Das bedeutet, ich könnte die Ketten und diesen Halsreif bald los sein?“

„Eventuell ja. Sofern es nicht zu deiner Sklavinnenausstattung gehört. Aber es kann definitiv angenehmer werden. Und lass dich nicht durch kleine Rückschläge entmutigen. Auch die wird es geben. Aber bis jetzt war ich sehr zufrieden mit dir. Und daher gibt es den letzten Schluck Kaffee ohne Magensonde.“

Susi tropfte den letzten Schluck Kaffee aus der Spritze langsam in Sandras Mund.

„Und? Lecker, gell?“

Noch nie haben ein paar wenige Tropfen Kaffee so gut geschmeckt.

„Danke Susi.“

„Klar. Gerne. Jederzeit wieder. Eventuell beim nächsten mal ja ganz ohne die Magensonde. Wie gesagt, hängt ganz von deinem Benehmen ab.“

Susi griff sich etwas von der Ablage und rollte seitlich hinter Sandra.

„Laut Akte steht heute bei dir auch noch die 3D-Laservermessung an. Da brauchst du absolut keine Angst haben. Tut nicht weh. Du wirst da in so eine Art Rahmen gestellt und dieser dreht sich in alle möglichen Richtungen. Per Laserstrahlen und Kameras wird dann ein 3D-Abbild von deinem gesamten Körper erzeugt. Selbst deine Muschi wird genauestens gescannt. Dauert etwa eine halbe Stunde. Durfte ich auch schon mal machen. Es gibt da allerdings einen kleinen Haken - und da kommt es jetzt nochmal kurz auf dein gutes Benehmen an.“

„Ok. Und was ist der Haken?“

„Die Maschine benötigt zur Erstellung eines absolut exakten Abbilds eine ‚glatte‘ Oberfläche. Haare stören da.“

„Na dann ist ja gut, dass du mich da unten bereits geglättet hast“ strahlte Sandra.

Susi blickte sie einfach nur an und wartete ab. Sandra erkannte ihren Denkfehler und fing an, an ihren Fesseln zu zerren.

„Nicht meine Haare!. NEIN. BITTE. Nicht!“

Tränen sammelten sich in ihren Augen und fanden ihren Weg über die Wangen nach unten.

„Die Haare müssen leider ab. Die Frage ist nur, ob du dich wehrst und es schmerzhaft werden könnte - oder ob du artig bist und mich in Ruhe arbeiten lässt. Ab kommen die Haare auf jeden Fall. Und sei froh, dass ich hier keine Creme einsetze. Die wachsen also wieder nach. Und aus deinen Haaren kann ich dir für die Übergangszeit gerne eine Perücke knüpfen. Aber nur, wenn du jetzt artig bist.“

Sandra atmete tief ein, schloss die Augen und atmete langsam wieder aus. Sie erkannte die Ausweglosigkeit der Situation.

„Dann mach.“

„Alles klar. Ich beeil mich. Dann hast du es schnell überstanden.“

Der Stuhl kippte wieder nach hinten. Die langen Haaren hingen bis fast auf den Boden.

Susi griff sich das Ende und band die Haare mit einem Kabelbinder fest zusammen.

„So bleibt alles zusammen“.

Sandra hatte die Augen geschlossen und wartete.

Susi führte die Haarschneidemaschine an den Hinterkopf und schaltete ein. Das Brummen dröhnte in Sandras Kopf. Vor ihren Augen hatte sie das Bild der letzten Staffel ‚Modelshow‘, in der ein langhaariges Model unter Tränen eine Kurzhaarfrisur erhielt. Auch die Augenbrauen und sogar die Wimpern fielen der Haarschneidemaschine zum Opfer.

Nachdem die letzten Haare abgeschnitten waren, schäumte Susi den Kopf ein und rasierte die letzten Stoppeln weg. Mit einem feuchten Tuch reinigte sie die Kopfhaut und trug eine Pflegecreme auf.

„Kein Angst. Ist nur eine Pflegecreme. Die verhindert, dass sich Pickel bilden.“

Der Stuhl wurde wieder in die Ausgangsposition gefahren und Sandra öffnete die Augen.

Sie blickte in den dunklen Monitor.

„Darf ich es sehen?“

„Nur wenn du mir versprichst nicht auszuflippen.“

Sandra atmete tief ein. „Ich verspreche es.“

Der Monitor wurde eingeschaltet und Sandra sah sich auf dem Monitor. Dort, wo bis vor kurzem noch ihre langen blonden Haare waren, war… nichts mehr. Eine spiegelnde Glatze. Auch Augenbrauen und Wimpern waren verschwunden. Sie erkannte sich selbst nicht wieder. Das war sie nicht. Das war eine nackte, haarlose Sklavin mit einem dicken stählernen Halsreif.

Sandra blickte in den Spiegel und bemühte sich ruhig zu bleiben. Sie atmete wieder tief ein und aus. Ein paar Tränen liefen über ihre Wangen.

„Nicht weinen. Wächst doch wieder nach“ versuchte Susi zu beruhigen und schaltete den Monitor wieder aus. „Du warst echt tapfer. Das vermerke ich auch so in deiner Akte.“

Sandra war von ihrem Anblick noch immer schockiert und nickte nur.

„Ich hoffe, du nimmst mir das persönlich nicht übel, aber das war ein weiterer Meilenstein auf deinem Weg in ein besseres Leben.“

„Nein, äh…, schon gut. Muss das nur erst selbst verdauen.“

„Gut. Schön zu hören. Wir werden uns ja bald wiedersehen. Und dann trinken wir ne richtig gute Tasse Kaffee zusammen und quatschen ne Runde. Und jetzt muss ich mich leider verabschieden. Hab noch was vor. Gleich kommen die Transporteure und bringen dich zu deinem nächsten Termin.“

Mit diesen Worten verabschiedete sich Susi und rollte aus Sandras Sichtbereich.

Hinter sich hörte Sandra bereits die zwei Transporteure mit den klirrenden Transportketten.

Fortsetzung folgt...
152. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 30.09.22 18:05

Vielen Dank...

Da fängt das Wochenende gut an...

👍🏻
153. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von emilymortimer am 01.10.22 21:48

Grandios! Wie konnte ich diese tolle Geschichte in den vergangenen Wochen nur verpassen?

Wir freuen uns auf die nächste Fortsetzung!
154. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 02.10.22 10:16

Hallo
Das war wieder ein Genuss zum Wochenende die Geschichte wieter zu lesen.

"DANKE" dafür und schöne Grüße
155. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.10.22 11:39

Weiter geht es mit einer kurzen Fortsetzung.


Kapitel 28 - Big Brother

Udo Mohr, Leiter der Abteilung Sicherheit und Transport, betrat die Überwachungszentrale.

An einer Wand des länglichen Raumes hingen riesige Monitore über- und nebeneinander. Die Wand war förmlich ein einziger, riesiger Monitor. Darauf zu sehen waren viele kleine Bilder von Überwachungskameras. Zu sehen waren Gänge, Türen, der Anlieferungsbereich, die Aufzüge, Tattoo- und Piercingbereich, die OPs, die Sklavenzellen, einfach jeder Winkel wurde per Kamera erfasst und auf dem riesigen Monitor abgebildet. Einige Bilder wechselten im Rhythmus von einigen Sekunden, andere zeigten Dauerhaft den überwachten Bereich.

Zwei Mitarbeiter von Herr Mohr saßen an einem großen Steuerpult und beobachteten die Monitorbilder. An der Wand hinter Ihnen befand sich noch der große, gesicherte Waffenschrank, gefüllt mit diversen Handfeuerwaffen, Elektrotasern - aber auch Sturmgewehren. Daneben in den offenen Regalen lagen griffbereit in Kisten sortiert diverse Handschellen, Fußschellen, Halsreifen, Ketten, Schlösser sowie die neuen frisch gelieferten Transportketten.

„Moin Jungs. Was gibts Neues?“

Mit den Worten „Moin Udo“ drehte sich ein Kollege auf dem bequemen Drehstuhl zu ihm um. „Keine besonderen Vorkommnisse. Aktuell 79 Mitarbeiter eingebucht. Die neues Transportketten sind in allen Bereichen verteilt und werden spätestens morgen eingesetzt. Bei den Transportfahrzeugen fehlen noch zwei. Die sind gerade mit den Sammlern auf Tour.“

Udo Mohr blickte auf die Monitorwand und betrachtete die sich wechselnden Bilder. „Geh mal auf Kamera 67. Danke. Und jetzt auf die 21. Mal den Ausschnitt links unten vergrößern.“

Die gewünschte Kamera und der Bildausschnitt wurde vom Mitarbeiter am Steuerpult ausgewählt. Das Kamerabild wurde nun in Vollbild auf einem der großen Monitore angezeigt. Per Joystick am Steuerpult konnte der Bildausschnitt verändert und vergrößert werden.

„Jetzt bitte mal die 86 und auf den Feuerlöscher aufziehen. Weiter. Noch weiter. Noch weiter. OK, gut so. Was seht ihr?“

„Verdammt. Die Prüfplakette ist vor einem Monat abgelaufen. Und die Sicherheitsplombe an der Halterung scheint auch beschädigt.“

„Sowas darf nicht passieren. Gebt mal der Wartung Bescheid, dass die innerhalb der nächsten drei Tage alle Feuerlöscher überprüfen sollen. Und den einen mit der defekten Plombe sollen sich unsere Jungs von der Sicherheit direkt mal genauer anschauen.“

Der Kollege tippte den Auftrag in seinen Computer.

„Auftrag ist raus. Aber die Auflösung der neuen Kameras ist echt überragend. Mit dem alten System hätten wir mit Mühe erkannt, dass der rote Fleck überhaupt ein Feuerlöscher ist.“

Entspannt lachten die Herren.

„Da schau, die Sicherheit ist schon vor Ort und schaut sich die Sache an.“

Über das interne Computersystem, welches auch mit der DSF-App verbunden ist, erschien die OK Meldung.

„Alles klar. Nichts gefunden. Rest macht die Wartung. Aber sag mal Udo, wie konntest du das so schnell sehen?“

„Jahrelange Übung“ lachte Udo.

Ein kurzer Piepton und auf einem der Monitore wurde das Bild der Eingangstür zur Schleuse gezeigt.

Ein Mitarbeiter hielt gerade seine Hand an eine an der Tür angebrachten Platte um diese zu öffnen. Er betrat die Schleuse und die Kamera wechselte auf das Bild der Schleuse. Ein rotes Viereck umrahmte das Gesicht und der Computer blendete das gespeicherte Foto des Mitarbeiters auf dem Monitor daneben ein. Der rote Rahmen wurde grün.

Auf einem weiteren Monitor, welcher nur Text anzeigte, wurde jeder Schritt, jeder Kamerawechsel protokolliert. ‚Justiziar Thomas Braun hat die Sicherheitsschleuse betreten‘. Per Knopfdruck gab der Wachmann die zweite Tür der Schleuse frei und der Justiziar betrat das Gebäude. ‚Thomas Braun hat das Gebäude betreten‘.

Die Monitorwand wechselte wieder auf die kleinen, sich abwechselnden Überwachungsbilder.

„Zeig mit mal die Aufzüge auf Ebene U2“

Das Bild erschien groß auf dem Monitor und zeigte zwei Transporteure mit einem Transportkäfig. Sie warteten auf den Aufzug. Ein Schwenk auf den Käfig zeigte darin eine nackte, kahlköpfige, mit Transportketten gefesselte Frau. Einer der Transporteure trat mit seinem Fuß gegen den Käfig.

„Die beiden möchte ich gleich noch nach der Übergabe an die Körpervermessung in meinem Büro sehen. Bis zur Übergabe weiter beobachten und die Aufzeichnung bitte an mich“

Fortsetzung folgt...
156. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von emilymortimer am 06.10.22 15:43

Eine solch moderne Fabrik muss auch eine moderne Security-Abteilung beinhalten.
Mir gefallen solche technische Details gut.
Kann gar nicht auf die nächste Fortsetzung warten.
157. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.10.22 06:53

So... das Wochenende steht wieder vor der Tür. Zeit für eine Fortsetzung. Viel Spaß beim Lesen und euch allen ein schönes geiles Wochenende...


Kapitel 29 - Die 3D-Körpervermessung

„Verdammte Aufzüge. Schnell ist anders.“

„Reg dich doch nicht auf. Dadurch kommt der Aufzug auch nicht schneller“

„Ist mir bekannt du Schlaumi-Schlumpf. Aber wir sind eh schon etwas im Verzug weil Susi mal wieder länger als geplant für diese Schlampe hier gebraucht hat.“

Um seinem Ärger Nachdruck zu verleihen, trat er mit seinem Stiefel kräftig gegen den Transportkäfig. Sandra erschrak.

Ping. Die Aufzugstüren öffneten sich.

Mit den Worten „siehste… Treten hilft“ schob er den Käfig in den Aufzug und drückte ‚U3‘. Sein Kollege bestätigte, in dem er kurz seine Hand an die Platte hielt.

Die Aufzugstüren schlossen sich und der Aufzug fuhr langsam abwärts.

„Wart mal ab. Bei der Übergabe dürfen wir uns wieder einen dummen Spruch wegen der Verspätung anhören.“

„Ja und? Ist doch normal. Außerdem ist alles protokolliert und nachweisbar, dass wir die Verspätung nicht zu verantworten haben.“

Auf der roten Anzeige erschien ‚U3‘ und die Aufzugstüren öffneten sich.

Eine Mitarbeiterin der Abteilung Körpervermessung wartete bereits. Sie trug einen weißen Laborkittel über einem dunklen Rock und schwarze Sneakers. Ihr Alter schätzte Sandra auf etwa 25 Jahre.

„Na Jungs? Ihr seid spät dran. Hat Susis Gequatsche wieder kein Ende gefunden?“

„Ja“ murmelte er nur kurz angebunden und schob den Käfig aus dem Aufzug.

„Oh, da hat aber heute jemand schlechte Laune. Stellt den Käfig hier bitte an die Seite und holt sie raus. Der Gang hinter zum Scanner ist nach dem Umbau für den Käfig zu schmal. Man kommt nicht mehr um die Ecke. Hat wohl jemand bei der Planung Scheiße gebaut. Wird hoffentlich bald behoben.“

Der Käfig wurde geöffnet und Sandra herausgehoben. Den Weg zum Scanner musste sie in ihren schweren Transportfesseln, gesichert durch die Transportstange an ihrem Halsreif, zu Fuß bestreiten. Auch wenn es keine sehr lange Strecke war, die durch die Fußschellen bedingten kleinen Schritte strengten Sandra doch an. Das laute Klirren der Ketten hätten jedes Gespräch verhindert.

Es ging einen schmalen Gang entlang, vorbei an der Krankenstation und dann scharf nach links. Spätestens hier wäre der Käfig steckengeblieben. Nach einem weiteren Stück befand sich rechts der Eingang zum Bereich Körpervermessung.

„So, dann bringt sie mal rein“ sagte die Mitarbeiterin und öffnete die Tür.

„Immer wieder faszinierend anzusehen“ sagte einer der Transporteure. Auch Sandra war von dem Anblick fasziniert. Hinter ihnen schloss sich die Tür.

Mittig im Raum befand sich eine runde metallene Plattform mit fünf Metern Durchmesser.
Eine identische Plattform fand sich auch an der Decke wieder. An dieser waren entlang des Randes diverse schienenartige Stahlstreben angebracht. Auf diesen Schienen befanden sich rollend gelagert vier Kameras und zwei Laserprojektoren, welche in den sich bildenden Kreis gerichtet waren.

Von diesen kreisförmigen Stahlreifen mit Schienen waren insgesamt zehn Stück untereinander angebracht. Jeder Stahlreifen hatte wie die Platform einen Durchmesser von fünf Meter und war wie der oberste mit Laserprojektoren und Kameras bestückt. Die Stahlreifen waren mittels Stahlseilen miteinander verbunden. Der Abstand der Stahlreifen untereinander betrug nur wenige Zentimeter.

Ein Gewirr aus Kabeln verband die einzelnen Kameras und Laser.

Die Konstruktion mit den Stahlreifen hing wie ein unten offener, röhrenförmiger Käfig an der oberen Plattform.

Aus der Mitte der oberen Plattform hingen, mit einem Abstand von einem Meter zueinander, zwei stabile Stahlseile. Diese hatten an ihrem Ende eine Schlaufe und baumelten etwa einen Meter über der unteren Plattform.

In der Mitte der unteren Plattform befand sich eine stabile runde Glasscheibe mit zehn Zentimetern Durchmesser. Unter der Scheibe befanden sich ebenfalls Kamera und Laser.

Seitlich neben der Glasscheibe waren zwei schwarze Fußabdrücke aufgedruckt. Weiter daneben war jeweils eine Öse vorhanden.

Diese Maschine dominierte den gesamten Raum und machte gleichzeitig einen bedrohlichen wie faszinierenden Eindruck.

Seitlich im Raum befand sich noch ein Kontrollpult mit vielen Monitoren, Schaltern und diversen Anzeigetafeln und einigen Schränken. Ein Mitarbeiter saß bereits am Pult und konzentrierte sich auf einen Bildschirm.

Die Mitarbeiterin holte aus einem der Schränke stabile Lederfesseln und reichte sie den Transporteuren.

„Transportketten und Halsband müssen ab. Und dann bitte die hier anlegen.“

Die Transporteure entfernten zuerst die Transportfessel und legten die Ledermanschetten eng an Händen und Füßen an.

Weiterhin mit dem Halseisen und der Transportstange gesichert betraten sie die Plattform.

„Stell dich hier auf die Füße“

Er hakte die Fußmanschetten in die Ösen am Boden ein. Diese waren so stramm gespannt, dass Sandra ihren Fuß nicht mehr anheben konnte.

Dann hakte er ihre Handgelenksmanschetten in die von oben hängenden Stahlseile ein. Je eine Manschette in ein Seil.

Zum Schluss entfernten sie ihr den Halsreif und verließen die Plattform.

„Danke Jungs. Wir melden uns dann wieder in etwa zwei Stunden zum Abtransport“

Mit diesen Worten verabschiedete sich die Mitarbeiterin von den Transporteuren und ging zu Sandra auf die Plattform.

Sie prüfte noch kurz die angebrachten Fesseln und scannte mit einem Handscanner den Chip in Sandras Schulter.

Dann gab sie dem Mann am Pult ein kurzes Zeichen und Sandras Hände wurden durch die beiden Stahlseile nach oben gezogen. Dann stoppten die Seile wieder. Die Hände waren nun knapp über dem Kopf.

Sie stieg wieder von der Plattform runter und drehte sich zu Sandra.

„Hallo Sandra. Herzlich Willkommen in der Zukunft der 3D-Körpervermessung. Ich bin Andrea und begleite dich durch den Scanprozess. Was du hier siehst, ist das Modernste, was es im Bereich der 3D-Vermessung derzeit gibt. Hiermit können Gegenstände oder auch bewegliche Körper auf einen zehntel Millimeter genau dreidimensional vermessen werden. Und das in nur wenigen Minuten. Auf deinen Körper werden per Laser Muster projiziert und durch die Kameras erfasst. Ein Hochleistungscomputer berechnet dann daraus das 3D-Modell. Auf dieses Modell können dann alle unsere anderen Abteilungen zugreifen und mit ihrer Planung beginnen. Es geht auch gleich los. Wir warten nur noch kurz auf einen Pfleger aus der Klinik. Fragen bis hierher?“

„Wird es wehtun?“

„Aber nicht doch meine Kleine. Keine Angst. Du wirst gleich durch die Stahlseile und die Fußrasten in bestimmte vorgegebene Positionen ‚gezogen‘. Das mag sich ein wenig ungewohnt anfühlen, ist aber definitiv nicht schmerzhaft. Dadurch kann ein bewegliches 3D-Modell erzeugt werden, welches auch abbildet, wie sich dein Körper bei Bewegung verändert. Der Hauptscan dauert etwa 30 Minuten. Ich habe selbst schon zweimal in der Maschine gestanden - und würde es jederzeit wieder machen.“

Die Tür ging auf und ein Pfleger aus der Klinik betrat den Raum.

„Hallo Andrea“

„Hallo Pit. Können wir gleich loslegen? Wir sind etwas spät dran“

„Ja klar, hallo Sandra“

Pit ging zu Sandra auf die Platform, scannte ihren Chip und griff nach dem Anschluss der Magensonde. Mit seiner anderen Hand griff er in seinen Kittel und holte eine große Spritze mit einer milchigen Flüssigkeit hervor. Gefüllt war sie mit einem Nahrungsbrei und dem leichten Beruhigungsmittel Triazolam.“

„Jetzt gibt es erstmal was leckeres zu Essen.“

Er schloss die Spritze an die Magensonde an und drückte den Inhalt langsam in ihren Magen.

„Wie ich sehe, hast du meine Frau Susi schon kennengelernt. Und auch wenn du das selbst erst einmal nicht glaubst, aber du siehst wirklich toll aus. Du hast ein tolles Gesicht und eine perfekte Kopfform. Hat mich bei meiner Susi auch viel Überzeugungsarbeit gekostet…“

Sandra schaute Pit irritiert an.

„Ja, Susi hat sich letztendlich vor knapp einem Jahr auch für eine Glatze entschieden. Während der Arbeit im Salon trägt sie aber meist eine ihrer zahlreichen Perücken. Ist dir wohl garnicht aufgefallen, oder? Na dann freu dich, Susi wird dir bestimmt auch eine schöne Perücke knüpfen.“

Ein leichtes Strahlen huschte über Sandras Gesicht. War es die Vorfreude wieder Haare zu bekommen? Oder schon die Wirkung des Beruhigungsmittels?

„So. Fertig. Hoffe, es hat geschmeckt. Und eine kleine Überraschung habe ich auch noch für dich. Zum Scannen muss ich dir die Magensonde entfernen. Und ich habe aktuell keine Anweisung in deiner Akte gesehen, dass die Sonde nach dem Scan wieder gelegt werden soll.“

Und wieder huschte ein Strahlen über Sandras Gesicht.

Pit entfernte alle Pflaster, mit der die Sonde an der Nase befestigt war.

„Das zwickt ein wenig. Gut so. Und jetzt mal tief ein- und wieder ausatmen.“

In dem Moment, als Sandra ausatmete zog er die Magensonde in einem Zug heraus. Andrea reichte ihr noch einen kleinen Becher Wasser.

Pit reichte ihr noch ein Tempo, die Stahlseile fuhren etwas herab und Sandra konnte sich die Nase schnäuzen.

„So Sandra, ich bin dann fertig. Viel Spaß beim scannen und bis bald.“

Mit diesen Worten stieg er von der Platform herab und verließ den Raum. Sandra wirkte sehr entspannt.

„So meine Kleine. Jetzt gehts los. Und wenn was sein sollte rufst du mich.“

Andrea gab dem Techniker am Pult ein Zeichen. Die Beleuchtung des Raumes verdunkelte sich und die Maschine begann mit ihrer Arbeit.

Als erstes fuhren die Stahleile nach oben und zwangen Sandra in eine gestreckte Position. Gleichzeitig senkten sich von der oberen Plattform die zehn Stahlreifen herab, in dem sich der Abstand der einzelnen Ringe untereinander immer mehr vergrößerte. Als der unterste der zehn Ringe fast die untere Plattform erreichte stoppte die Abwärtsbewegung.

Sandra stand nun in der Mitte der zehn Stahlreifen, welche über ihre gesamte Körperlange von oben nach unten in gleichmäßigen Abständen verteilt waren.

Sie war umgeben von Lasergeneratoren und Kameras. Der Raum war gespenstig still. Nur ein leichtes Summen der Kühllüfter drang an ihre Ohren.

Die Laser schalteten sich ein und projizierten ein Muster aus Linien auf ihrem Köper. Die Kameras fingen diese Muster ein. Die Linien veränderten sich ständig. Mal fielen sie schräg auf ihren Körper, mal horizontal.

Die Laser tanzten auf ihren Schienen hin und her - und projizierten immer neue Muster. Linien, Kreise, Punkte

„Halte den Kopf bitte gerade. Die Augen kannst du zumachen wenn du magst“

Sandra spürte ein Summen und die Stahlkabel in der Decke erhöhten ihren Abstand zueinander. Auch die Fußrasten gleiteten nun auseinander. Sie stand nun wie ein X auf der Plattform.

Die Lichtshow ging weiter.

Immer wieder wurde Sandras Position mit Hilfe der Stahlkabel und der Fußrasten verändert. Die Laser produzierten Muster für die Kameras auf Sandras Haut. Gelegentlich kam von Andrea eine Anweisung. „Kopf nach rechts“, „Kopf nach links“, „Arme nach vorne“, „nach vorne beugen“, „in die Knie gehen“. Die Stahlseile zogen Sandra in die Höhe und ihre Füße verloren den Kontakt zum Boden. Auch in der Bodenplatte waren die Ösen an Stahlseilen befestigt, die nun ausfuhren. Die Beine wurden teilweise stark gespreizt. Die Kamera im Boden hielt dabei jedes auch noch so feine intime Detail fest.

Sandra hatte die Augen geschlossen. Die roten Lichtblitze der Laser drangen dennoch zu ihr durch. In Gedanken war sie bereits in ihrer Lieblingsdisco und stand rhythmisch tanzend auf der Tanzfläche. Plötzlich ging das Licht aus. Sandra Füße spürten wieder den Boden und die Stahlreifen sammelten sich wieder unter der oberen Plattform. Das Raumlicht wurde eingeschaltet.

Sandra öffnete langsam die Augen und sah Andrea vor der Plattform stehen.

„Nochmal!“ rief sie und strahlte.

„Jedesmal das gleiche“ murmelte Andrea und schüttelte mit einem leichten Grinsen den Kopf.

Sie ging an einen der Schränke und holte etwas heraus, was wie eine sehr große Slipeinlage aus Kunstoff mit einen Röhrchen in der Mitte aussah. Weiterhin griff sie sich zwei Sprühdosen. Eine große und eine kleine.

„Position Zwei bitte“ rief sie dem Techniker zu und betrat wieder die Platform.

Ich mache jetzt noch einen zusätzlichen Abdruck von deinem Unterleib. Tut auch nicht weh.“

Sandra, durch das Beruhigungsmittel tiefenentspannt, nickte nur.

Die Stahlseile spannten sich wieder und zogen Sandra in ein in der Luft schwebendes X.

Andrea nahm die kleine Sprühdose und sprühte Sandras Intimbereich damit ein. Auch zwischen den Arschbacken verteilte sie das Mittel großzügig. Ein letzter Sprühstoß ging direkt in die Vagina herein.

„Wir wollen doch nicht, dass wir das Zeig nachher nicht mehr abbekommen“ lachte Andrea.

Sie nahm die Abformeinheit und presste diese zwischen den Beinen hindurch von unten an Sandras Unterleib. Sie achtete darauf, dass das kleine innenliegende Röhrchen in ihre Vagina hereinreichte. Dann setzte sie den Sprühstutzen der großen Dose an die Öffnung der Abformeinheit an und drückte den Knopf der Dose.

Mit einem zischenden Geräusch verteilte sich der Inhalt der Dose in wenigen Sekunden im Schritt, zwischen den Pobacken und sogar direkt in der Vagina. Andrea presste das Kunststoffteil weiter gegen den Unterleib.

Sandra spürte, wie sich Wärme ausbreitete, das Mittel aufquoll und die Zwischenräume zwischen ihrer Haut und der Form füllte. Aber auch in ihr drin quoll das Mittel auf und füllte sie nach kurzer Zeit komplett aus.

Mit einem kräftigen Ruck zog Andrea die Form nach unten.

„Schau mal, so sieht du in deiner Muschi aus. Sieht man auch nicht aller Tage, gell?“

Sandra betrachtete fasziniert den Abdruck, welchen Andrea ihr hinhielt. Dann senkten sich die Stahlseile und sie wurde wieder auf die Plattform herabgelassen.

Mit Blick zum Techniker rief sie „Verständige doch schon mal den Transportdienst. Wir sind hier gleich fertig.“

Sie nahm sich ein Tablett und dokumentierte per Kamera noch den Zustand der Spuren vom gestrigen Spurentest auf Oberschenkel und Hintern.

Die Tür wurde geöffnet und die Transporteure traten ein. Sandra erkannte, dass es wieder zwei andere waren. Sie fragte sich, wie viele von denen es wohl gab.

„Hallo Andrea“

„Hallo Jungs. Perfektes Timing. Wir sind gerade fertig geworden. Ihr könnte sie von den Lederfesseln befreien. Aber denkt bitte daran, sie mir nochmal hier an das Pult zu bringen, bevor ihr die Transportfesseln anlegt. Ich muss noch ein paar Messungen vornehmen.“

Die Transporteure gingen zu Sandra und legten ihr als erstes wieder den Halsreif sowie die Transportstange an. Dann lösten sie die Verbindungen zu den Plattformen und entfernten die Lederfesseln. Gemeinsam gingen sie zu Andrea an das Pult.

„So Sandra. Gleich haben wir es wirklich geschafft. Ich muss nur noch kurz die Stellen nachmessen, die durch die Lederfesseln verdeckt waren. Der Computer erkennt diese zwar und interpoliert die Werte anhand der daneben gemessenen Werte, aber zur Sicherheit kontrollieren wir diese Werte nochmals manuell. Bleib einfach so stehen und spreize die Arme zur Seite weg“

Die Transporteure hielten Sandra zur Sicherheit mit einem festeren Griff an den Oberarmen, aber Sandra blieb friedlich und die Kontrollmessungen waren schnell abgeschlossen.

„Passt alles. Vielen Dank Sandra für deine gute Mitarbeit. Ich vermerke das natürlich in deiner Akte. Ihr könnte sie jetzt mitnehmen Jungs.“

Die Transporteure legten Sandra wieder die Transportketten an.

„Hui! Sind das etwa schon die Neuen?“ rief Andrea, als sie die Transportketten erblickte.

„Ja, wurden soeben ausgetauscht. Sind knapp ein Kilo schwerer und haben hier bei den Handfesseln eine 35 Zentimeter lange Stange statt Kette.“ Er griff an die Stange und rüttelte kurz daran.

Sandra blickte nach unten und stellte fest, dass ihre Hände nun weit auseinander gefesselt waren. Selbst mit dem passenden Schlüssel hätte sie keine Chance mehr gehabt, diese zu öffnen. Auch kam ihr die Kette zu den Fußfesseln noch ein Stück kürzer vor.

„Boah sind die geil!“ stellte Andrea begeistert fest. „Die müsst ihr mir mal genauer Vorführen“ zwinkerte sie den beiden Transporteuren zu.

„Kannste gerne haben“ „Und ich treibe dich dann mit der Peitsche durch den Raum“ rief einer der Beiden.

Grinsend blickte Andrea die Beiden an „Heute Abend? Nach Dienstschluss?“

„Andrea Andrea… Du bist und bleibst eine dauergeile Masoschlampe. Also gut. Neun Uhr im Trainingsraum 2.“

Sandra hörte interessiert - aber auch irritiert dem Gespräch zu. Scheinbar leben viele der hier Beschäftigten BDSM auch privat aus. Hier ist der Beruf wohl wirklich noch eine Berufung

Und mit dieser Vermutung hatte Sandra recht. Die Fabrik stellte hierzu sogar die Räumlichkeiten - wenn verfügbar - zur Verfügung und bot diverse Kurse wie Peitschtechniken oder Folterkurse an.

„Dann bis heute Abend kleine Masoschlampe“ rief noch einer der Transporteure, während sie mit Sandra den Raum verließen und in den schmalen Flur zurück zu den Aufzügen einbogen.

Fortsetzung folgt...
158. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 07.10.22 10:32

So schnell habe ich hier noch keine Geschichte verschlungen.
Danke für das schöne Kopkkino!
159. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 10.10.22 19:54

Zum Start in die Woche eine kurze Fortsetzung.


Kapitel 30 - Dr. Best

Sandra trippelte in ihren Transportketten den schmalen Flur zum Aufzug entlang. Das Klirren der Ketten übertönte jedes andere Geräusch. Sie sah den Käfig bereits an den Aufzügen stehen und steuerte direkt auf ihn zu, als ein Zug am Halsreif sie nach rechts zwang.

„Kannst es wohl nicht erwarten, in deinen Käfig zu kommen?“ lachte der Transporteur. „Jetzt gehts erstmal zu Dr. Best.“

Mit diesen Worten bogen sie in die Krankenstation ein und brachten Sandra in Behandlungsraum 2. Sandra erblickte ein komplett eingerichtetes Zahnarztzimmer mit Behandlungsstuhl und allem, was man in einer normalen Zahnarztpraxis auch sah. Nur den ‚Anschnallgurt‘ hatte sie bei ihrem Zahnarzt bisher noch nicht gesehen.

Ohne ihr die Transportketten abzunehmen wurde Sandra in den Zahnarztstuhl gesetzt und mit dem Anschnallgurt am Stuhl fixiert.

Die beiden Transporteure warteten noch auf das Eintreffen des Arztes und planten bereits für den heutigen Abend mit Andrea. Was Sandra da hörte deutete auf einen furchtbaren Abend für Andrea hin. Aber sie macht das anscheinend ja freiwillig.

Die Tür ging auf und herein kam ein attraktiver, gut gebauter junger griechischer Arzt. Der weiße Kittel brachte seine gebräunte Haut besonders zur Geltung. Er nickte den zwei Transporteuren zu, welche daraufhin den Raum verließen.

„Hallo Sandra. Mein Name ist Dr. Alexios Theodoropoulou-Xanthopoulos. Und da den Namen kaum einer richtig aussprechen kann, nennen mich alle hier nur ‚Dr. Best‘.“

Mit strahlend weißen Zähnen lächelte er sie an.

Sandra fühlte sich trotzdem noch nicht so richtig wohl. Zahnarztbesuche waren ihr immer ein Greuel. Und was wollte er von ihr? Sie mit einem Zahnarztbohrer foltern wie im Film ‚der Marathon-Mann‘?

Er schob ihr den Scanner kurz unter ihre Schulter. Piep. Auf dem Bildschirm erschien das im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung erstellte Zahnschema. Sandra schaute ihn skeptisch an.

Er sah ihren Blick und strahlte sie wieder an. „Oh weh. Da mag wohl jemand keine Zahnärzte“ lachte Dr. Best. „Keine Angst. Ich vergleiche nur mal kurz deinen Zahnstatus mit den Daten der Erstaufnahme und mache einen Abdruck. So einen Abdruck kennst du sicher noch von deiner Zahnspange. Ist kurz etwas unangenehm - tut aber nicht weh. Dann mach mal den Mund weit auf. Wenn du artig bist bleibt der Mundspreizer auch in der Schublade.“

Sandra schloss die Augen und öffnete ihren Mund.

Er richtete die große Leuchte auf ihren Mund und begann Zahn für Zahn mit einer Sonde und einem Spiegel zu untersuchen.

„Perfekt. Eines muss ich den Kollegen in der Aufnahme ja lassen. Den Zahnstatus erheben sie mittlerweile fast perfekt. An einem Zahn hast du ein ganz klein wenig Karies, aber darum kümmern wir uns ein andermal. Jetzt noch schnell den Abdruck und du bist mich wieder los.“

Er griff sich einen Abdrucklöffel, füllte diesen mit einer rosa Paste und steckte ihn in Sandras Mund. „Jetzt bitte langsam den Mund schließen. Reicht. So bleiben bitte.“

Sandra spürte, wie die Abformmasse beim Schließen des Mundes aus der Form quoll. Ein leichter Würgereiz, da die Masse auch Richtung Gaumen ging.

„Tief Ein- und wieder Ausatmen. Gleich geschafft.“

Nach etwa einer Minute war es überstanden. Sandra durfte den Mund wieder öffnen und der Abdrucklöffel wurde mit einem schmatzenden Geräusch herausgezogen. Dr. Best half ihr noch beim Ausspülen.

„Das war es schon. Ich vermerke dann mal gute Mitarbeit in deiner Akte. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal“

„Danke“ rief Sandra ihm leise hinterher.

Die Transporteure warteten bereits vor der Tür und befreiten Sandra von dem Zahnarztstuhl. Gemeinsam ging es dann wieder zu den Aufzügen und in den Transportkäfig.

Fortsetzung folgt...
160. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Rubberjesti am 10.10.22 23:22


Vielen Dank MrSteel69 für diese erquickende Geschichte. Ich bin schon sehr auf den weiteren Fortgang gespannt. Vor allem, wo (und zu wem) das alles noch hinführen wird.
Bitte weiter so.
Herzliche Grüße
Rubberjesti
161. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von fwwd am 11.10.22 14:49

Eine mich fesselnde Story - Danke dafür!
162. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 14.10.22 16:01

Das Wochenende - und das nächste Kapitel stehen vor der Tür. Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende


Kapitel 31 - Der erste Stich

Der Transportaufzug stoppte. Die rote Anzeigetafel zeigte ‚U2‘ und die Aufzugstüren öffneten sich. Sandra erkannte diesen Bereich. Hier war sie heute schon einmal. Ein Blick nach rechts bestätigte ihre Vermutung. Susis Beautysalon. Leider konnte sie aus dem niedrigen Käfig heraus nicht durch die Scheiben blicken. Sie fragte sich, was sie hier schon wieder sollte. Haare hatte sie aktuell ja keine mehr. Doch der Käfig wurde weiter den Flur entlang geschoben und erst im hinteren Bereich nach links an eine Tür geschoben.

„Endstation. Alles Aussteigen“ rief einer der Transporteure, öffnete den Käfig und holte Sandra heraus.

„Ich muss mal“ sagte sie leise, bemerkte aber keinerlei Reaktion beim Transporteur. Also beschloss sie abzuwarten und es noch eine Weile einzuhalten.

Stefan Anker, Leiter der Abteilung Piercing & Bodymodifikation öffnete persönlich die Tür.

„Hallo. Wir haben schon auf euch gewartet. Aber kommt doch erstmal herein“

„Sie muss mal“

„Ok. Dann nach hinten durch zu den Toiletten.“

Einer der Transporteure ging mit ihr nach hinten, während der andere wartete.

„Magste nen Kaffee? Oder Kuchen? Monique hat heute Geburtstag und wir sitzen gerade noch in der Besprechungsecke zusammen. Ist genug für alle da“

„Da sag ich doch nicht nein. Vielen Dank“

Sie gingen zur Besprechungsecke, welche aus zwei rechtwinklig gestellten großen Sofas und einem runden Tisch bestand. Monique stand auf und begrüßte den Transporteur mit Küsschen links, Küsschen rechts.

„Ich weiß nie ob zwei oder drei“ murmelte er und fügte noch schnell „Happy Birthday Monique“ hinzu. Über dem Sofa hingen zwei Luftballons mit den Zahlen ‚3‘ und ‚0‘. Dann setzte er sich und genoss seinen Kaffee und ein leckeres Stück Käsekuchen.

Das Klirren der Transportketten wurde lauter und Sandra wurde ebenfalls zur Besprechungsecke gebracht.

Monique sprang auf, huschte schnell an einen der vielen Schränke, griff sich eine Zellstoffunterlage und breitete diese auf dem Eckplatz am Sofa aus.

„Setz dich Kleine. Ich feiere heute meinen Geburtstag - und DU bist auch eingeladen“ rief sie Sandra überschwänglich zu und zog sie an den Ketten aufs Sofa. Sandra plumpste in die weichen Kissen. So gemütlich hat sie trotz der Unterlage gefühlt ewig nicht mehr gesessen. Mit den fragenden Worten „Kaffee? Kuchen?“ stellte Monique ihr selbiges auf den Tisch. „Selbst gebacken von Mama. Hier ein Löffel“.

Sandra war mehr als verwirrt. Eben noch im Käfig und jetzt auf der Couch bei Kaffee und Kuchen. Träumte sie schon wieder? „Wenn das ein Traum ist, dann lass mich bitte erst nach dem leckeren Kuchen aufwachen“ dachte Sandra und griff nach dem Löffel. Trotz der Transportketten gelang es ihr, mit dem Löffel ein Stück abzutrennen und in den Mund zu stecken. Der Geschmack war unbeschreiblich. Endlich überhaupt wieder was schmecken. Sie blickte in die Runde. Alle blickten sie an. Kurz davor den nächsten Löffel Kuchen in den Mund zu schaufeln verharrte sie in ihrer Bewegung.

„Iss ruhig weiter meine Kleine. Den Zuckerschub wirst du noch brauchen“ rief Monique ihr zu.

„Ach wie unhöflich von mir. Ich hab uns ja noch gar nicht vorgestellt. Also… ich bin Monique.Und das hier neben mir ist Stefan meine bessere Hälfte. Wir kümmern uns hier um den Piercingbereich. Sieht man uns vermutlich auch schon an. Na ja, mir zumindest.“

Sandra blicke vom Kuchen auf und schaute Monique und Stefan mit dicken Hamsterbacken an.

Stefan war elegant gekleidet. Er trug einen grauen Anzug mit weißem Hemd und Weste. Bis auf ein paar Ohrringe und einen kleinen Brilli im Nasenflügel konnte Sandra nichts exotisches an ihm entdecken. Auf der Straße hätte sie ihn eher für einen Vertreter oder so gehalten.

Monique hingegen war eher das Gegenteil. Sie trug ein kurzes rot gepunktetes 50er Jahre Rockabilly-Kleid. Sie hatte schwarzes, nach oben toupiertes Haar, welches von einer ebenfalls rot gepunkteten Schleife zusammengebunden wurde.

Die sichtbare Haut war bis zum Hals übersäht mit kleinen bunten Tätowierungen, welche ohne erkennbaren Zusammenhang verteilt waren. Sandra sah einen Anker, Kirschen, ein Herz mit Pfeil und viele anderer bunten Bilder. Nur das Gesicht und die Hände waren noch nicht tätowiert.

Dafür hatte sie im Gesicht so einiges an Piercings zu bieten. Nahezu jede erdenkliche Stelle war durchbohrt und mit einem kleinen goldenen Stecker oder zierlichen Ring mit Brilli versehen. Man hätte sie problemlos vor einen Kunden mit der Frage „was darf es davon für dich sein“ stellen können. Ein perfektes Vorführmodell. Für Sandra war das schon ‚Too much‘.

Sie griff nach der Kaffeetasse und nahm einen großen Schluck. Auch hier kämpfte sie mit den starren Handschellen und war bemüht, nichts zu verschütten. Beim Gedanken, dass sie gleich genauso aussehen könnte, fuhr ihr ein Schaudern über den Rücken.

Aber das musste doch ein Traum sein. Sie saß komplett nackt, oben wie unten enthaart, mit Ketten gefesselt und einem stählernen Halsreif auf einem gemütlichen Sofa. Es gab den leckersten Käsekuchen ihres Lebens und vor ihr plapperte ein bunter, mit Piercings geschmückter Paradiesvogel. Rechts und links neben ihr saßen Diedeldum und Diedeldei. Durch den Raum hoppelte ein elegant gekleidetes Kaninchen und murmelte „Ich komme zu spät“. Eine durch den Raum schleichende Grinsekatze hüpfte auf ihren Schoß. Sie blickte nach unten und sah ihre roten Lackschuhe, welche sie rhythmisch zusammenschlug. „Es ist nirgendwo schöner als Zuhause.“

„Das Halluzinogen im Kaffee scheint zu wirken“ stellte Stefan fest. „Dann befreit sie mal von den Transportketten und schnallt sie auf den Behandlungsstuhl in OP 1. Die Wirkung sollte noch circa 15 Minuten anhalten. “

Die Hacken von Sandras roten Schuhe schlugen zusammen. „Es ist nirgendwo schöner als Zuhause.“ Diedeldum und Diedeldei flogen mit ihr durch den Raum in ihr Bett.

Sandra lag nun angeschnallt auf dem Behandlungsstuhl. Es war fast das gleiche Modell wie in jedem Bereich der Sklavenfabrik. Jeder Teil des Körpers konnte einzeln fixiert und mit Hilfe der Stuhlmotoren gedreht, gespreizt oder gestreckt werden. Bei diesem Stuhl war der Kopfbereich noch mit einer speziellen Halterung versehen, in welcher der Kopf ohne Chance auf Bewegung eingespannt werden konnte. Dazu wurde der Hinterkopf auf eine Runde Vertiefung gedrückt und mit Hilfe von zwei ‚Bolzen‘ gesichert, welche seitlich angebracht in die Ohren gedreht wurden.

Monique schob nun einen Metallrahmen von vorne über das Gesicht und fixierte diesen mit den seitlichen Stahlstreben ebenfalls am Kopfteil. Der Rahmen war seitlich mit Drehrädern versehen und konnte so an den Stahlstreben in Richtung Gesicht heruntergelassen werden. In dem Metallrahmen befand sich ein ovales Stück Latex, welches an den vier Seiten des Rahmens wie eine Leinwand eingespannt war. In der Mitte des schwarzen Latextuches befand sich ein etwa fünf Zentimeter hohes und unten drei Zentimeter breites Dreieck für die Nase. Darunter mehrere fein gelochte Öffnungen für den Mundbereich.

Stefan und Monique drehten gleichzeitig an den Drehrädern und das gespannte Latextuch senkte sich langsam immer weiter auf Sandras Gesicht. Ihre Nase schaute nun bereits aus dem Dreieck hervor, doch die Beiden drehten weiter. Der Rahmen senkte sich weiter und spannte das Latex nun fest über ihr Gesicht bis fast zu den Ohren. Ihre Augen, ihr leicht geöffneter Mund, ihr ganzes Gesicht mit Ausnahme der Nase war mit Latex bedeckt und drückte ihren Kopf fest in die hintere Vertiefung.

„Sitzt perfekt. Dann lass uns schon mal mit dem Ausmessen beginnen.“

Stefan nahm sich ein Teil, welches wie eine Kombination aus Schiebelehre und Winkelmesser wirkte. Damit vermaß er die Nase innen und außen auf einen zehntel Millimeter aus.

„Die Werte außen haben wir ja schon vom Scan im Computer. Aber die Breite der Nasenwand und des Scheidewandknorpel, also des Septums, erfasst der Scanner halt nicht. Auch nicht, wo Haut und Knorpel sitzen“

„Ebenso wie eine mögliche Verkrümmung oder Neigung zur Gesichtsachse“ ergänzt Monique.

„Richtig mein Schatz. Gut aufgepasst. Und wenn man das nicht berücksichtigt, hängt der Ring später schief.“

„So, dann lass uns die Werte mal in den Computer eingeben und schauen, was wir hier für Optionen haben.“

Die Werte waren schnell erfasst und mit den Daten des vorherigen 3D-Scans verknüpft.

Binnen weniger Minuten waren die Berechnungen abgeschlossen und wurden auf dem großen Monitor in Form eines 3D-Modells von Sandras Kopf dargestellt. Monique griff sich das Steuergerät und vergrößerte den Bereich der Nase. Über ein Auswahlmenü konnten alle möglichen Modifikationen, Ringe und Tunnelplugs ausgewählt und im 3D-Modell eingesetzt werden.

„Für die Kleine liegen uns ja noch jede Menge Aufträge vor. Starten wollen wir heute mit dem Septum und den Schamlippen. Zuerst die Nase. Gewünscht wurde ein getunneltes Septumpiercing in der Permanent-Ausführung. Schauen wir doch mal, bis zu welchem Durchmesser wir hier gehen können.“

Monique wählte im Menü den Tunnel Typ ‚permanent’ aus. Der Tunnel hatte die Form einer kurzen länglichen, hohlen Metallhülse, welche durch die Nasenscheidewand geht und an beiden Seiten eine Erhöhung aufwies um den Tunnel fest zu verankern. Sie bewegte ihn in Richtung Nasenscheidewand und klickte ‚Ausrichten‘. Der Computer berechnete kurz die ideale Position und richtete den Tunnel im virtuellen Modell aus.

„Wow. Eine perfekte Nase“ bemerkte Stefan. "Nahezu keinerlei Verkrümmung des Septums. Dann passen wir doch mal den Durchmesser an. Geh mal auf fünf Millimeter Innendurchmesser. Zu Wenig. Probier gleich mal die sieben Millimeter. Das sieht gut aus. Und jetzt pass nochmal die Hülsenlänge an das Septum an. Das ist es.“

„Und jetzt füge noch einen durch den Tunnel laufenden, permanenten Ring in sechs Millimeter Stärke hinzu. Durchmesser 1,8 Zentimeter. Perfekt.

Monique speicherte Größe und Lage der Hülse sowie die Ringgröße ab.

„Ich geh gleich mal ins Lager, Hülse und Ring holen. Kümmere du dich um unseren Gast.“

Stefan machte sich auf den Weg ins Lager und Monique ging zu Sandra an den Behandlungsstuhl.

Die Wirkung des Halluzinogens hatte bereits seine Wirkung verloren und Sandra war wieder bei sich.

Beruhigend sprach Monique auf Sandra ein.

„Hallo meine Kleine. Schöne Träume gehabt? Keine Angst. Du kannst jetzt nicht reden und auch nichts sehen. Du liegst gerade auf meinem Behandlungsstuhl und bekommst gleich dein erstes Piercing in die Nase. Ein Septumring. Hoffe, du freust dich. Und damit auch alles gerade wird und später gut aussieht, haben wir deinen Kopf ein wenig fixiert. Es pikst nur kurz und dann hast du es auch schon fast geschafft. Ich warte nur noch auf Stefan.“

„Ein Nasenring…“ dachte Sandra. „Na ja, ist ja aktuell groß in Mode. Selbst im Büro konnte man die bei einigen Kolleginnen und sogar hippen Kollegen bewundern. Oft waren die Ringe so klein und zierlich, dass man sie erst auf den zweiten Blick bemerkte. Sie hatte ja auch schon mit dem Gedanken gespielt, sich einen solchen Ring stechen zu lassen. Einmal stand sie schon vor einem Piercingstudio, doch der Mut hatte sie kurz vor dem Eintreten in selbiges verlassen. Und Respekt vor der Nadel und dem Schmerz hatte sie auch, obwohl ihre Kolleginnen immer meinten , es war nur halb so schlimm wie zuvor befürchtet. Und wie hatte Anke bei der Verabschiedung zu ihr gesagt? ‚Sei folgsam und du wirst sehen, dass es dir gefallen wird‘.“

Stefan kam mit den passenden Teilen zurück und reichte sie Monique. Er setzte sich zu Sandra an den Behandlungsstuhl und griff nach Sandras Hand.

„Hallo Sandra. Monique hat dir ja sicher schon gesagt, was jetzt kommt. Versuche einfach ruhig zu bleiben und atme langsam und gleichmäßig. Ich muss nur noch kurz etwas vorbereiten und dann geht es los. Drücke kurz meine Hand wenn du bereit bist. Sehr gut.“

Er spürte den Druck von Sandras Hand und erwiderte ihn. Er hätte zwar auch ohne ihren ‚Bereit‘-Händedruck weitergemacht, aber durch seine Erfahrung wusste er, dass die Kunden so ruhiger wurden.

Beide gingen sich noch die Hände waschen und Desinfizieren und legten ihre Schutzkleidung an.

Monique hatte im Vorfeld die benötigten steril verpackten Materialien auf einem Beistelltisch bereitgelegt. Monique nahm die erste Verpackung und riss den Deckel auf. Ohne den Inhalt zu berühren, legte sie die nun offene Packung wieder hin und Stefan entnahm die Spezialzange.

Normalerweise werden Piercings mit einer speziellen Hohlnadel gestochen. Dabei wird zuerst die entsprechende Stelle mit der Nadel schnell durchstoßen, dann das Schmuckstück in die hohle Nadel gesteckt und zusammen mit der Nadel durch das Loch zurückgeschoben. Geht recht schnell und ist wirklich nur ein kleiner Stich. In der Regel wird das Septumpiercing auch nur durch das Stück Fleisch unterhalb des Knorpels gestochen.

Bei der jetzt geplanten Größe von neun Millimeter (7 Millimeter Innendurchmesser plus Wandstärke der Tunnelhülse von 1 Millimeter) war ein Stechen mit der Nadel nicht mehr möglich. Das Loch musste gepuncht, also ‚herausgestanzt‘ werden. Und das zum Teil auch durch den massiven Knorpel der Nasenscheidewand.

Die Maschine hatte die Form einer etwas größeren Zange mit zwei länglichen, nach vorne herausragenden ‚Greifern‘ und einem stabilen Griff hinten. In der Mitte der Zange befand sich ein kleines Display und kleine runde Tasten zum Einstellen diverser Werte. Am hinteren Griff befand sich im Daumenbereich ein roter Auslöserknopf. In die vorderen ‚Greifer‘ konnten die Metallhülsen eingelegt werden. Stefan stellte die Werte für Dicke und Krümmung an der Zange ein.

Die Hülse selbst bestand aus zwei Teilen. Das erste Teil bestand aus der Hülse selbst, welche auf einer Seite die Erhöhung zur Verankerung besaß. Die Seite ohne Erhöhung war rundum rasiermesserscharf geschärft. Das zweite Teil bestand lediglich aus der Erhöhung zur Verankerung auf der anderen Septumseite, war in der Mitte kreisförmig geöffnet und hatte am Rand eine rillenförmige Vertiefung.

Mit Druck können diese beide Teile zusammengepresst werden. Der rasiermesserscharfe Rand der Hülse durchstößt somit als erstes das Septum und trifft danach auf das Gegenstück. Der dünne scharfe Rand gleitet dann in die ringförmige Vertiefung des Gegenstückes, spreizt sich etwas auf und wird durch den Druck fest und unzertrennbar verbunden. Ein sehr kurzer Hitzeimpuls auf den Tunnel verödet das verletzte Gewebe und reduziert die Blutung. Fertig ist der Tunnel durch die Nasenscheidewand. Das herausgestanzte Gewebe kann dann einfach aus dem Tunnel entnommen werden.

Da es hier auf absolute Präzision im Millimeterbereich ankommt, ist es nahezu unmöglich das Septum mit der Hülse von Hand zu durchstoßen und dabei auch noch den entsprechenden Druck zum dauerhaften Verpressen aufzubringen. Daher wurde für solche Piercings ein entsprechendes Werkzeug konstruiert.

In der Mitte der Zange unter dem Display befand sich die entsprechende Mechanik mit leistungsstarken Motoren, der Steuerplatine, Sensoren und den erforderlichen Energiezellen.

Das Besondere an der Zange waren die Sensoren, welche die eingespannte Stahlhülse anhand der zuvor eingestellten Werte perfekt zur Nasenscheidewand ausrichteten und so für ein perfektes Ergebnis sorgten.

Beschriftet war die Zange mit dem Aufdruck ‚DSF-TPK TunnelPunchKing 2000‘. Es war eine eigene Entwicklung der Sklavenfabrik, genauer gesagt der Abteilungen Piercing, Elektronik, Metallverarbeitung sowie dem Chefchirurgen Dr. Hammerschmitt.

Auch die verwendete Tunnelhülse Typ ‚permanent’ war eine Eigenproduktion. Diese hatte Manfred König, Leiter der Metallverarbeitung, entwickelt und über Jahre immer wieder optimiert und so sein Können gezeigt. Als Material wählte er eine ebenfalls selbst entwickelte Metalllegierung, welche sich durch eine extreme Härte und Widerstandsfähigkeit auszeichnete. Bescheiden nannte es das Metall einfach ‚Königsstahl’. Einmal im Septum eingesetzt und unter Spannung verpresst, war eine Entfernung nur unter Inkaufnahme schwerster Verletzungen und Gewebeschäden möglich.

Nun war es soweit. Stefan spannte die beiden Hülsenteile in die Zange ein. Monique desinfizierte mit einer Tinktur die Nase. Innen und Außen.

Jetzt führte er die beiden Greifer der Zange in jeweils ein Nasenloch ein. Behutsam positionierte er die Zange mit Hilfe der Sensoren und der Anzeige auf dem Display. Die Greifer schlossen sich und spannten die Nasenscheidewand fest ein. ‚Ready‘ leuchtete im Display auf.

„Jetzt bitte einmal tief einatmen…..und langsam ausatmen“. Stefan drückte den roten Auslöserknopf.

Binnen einer Sekunde fuhr der Bolzen im Greifer heraus und trieb die scharfkantige Hülse mit Druck durch Sandras Nasenscheidewand - nur um kurze Zeit später permanent und nie wieder entfernbar mit dem Gegenstück verbunden zu werden.

Sandra schrie in das über ihrem Mund gespannte, gelochte Latextuch. Der Schmerz war unbeschreiblich. Sie spürte, wie sich die Hülse ihren Weg durch ihre Nase bahnte. Das Geräusch des krachenden Knorpels dröhnte in ihrem Kopf. Der Geschmack von Blut breitete sich in ihrem Mund aus. Ihr gesamter gefesselter Körper versuchte sich im Behandlungsstuhl aufzubäumen und dem Schmerz zu entgehen. Nur wenige Sekunden später verlor sie ihr Bewusstsein.

Fortsetzung folgt...
163. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 14.10.22 18:04

Wau...

Jetzt geht Sandra's Behandlung so richtig los...

Vielen Dank für die Fortsetzung. 👍🏻

Schönes Wochenende...
164. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Logan am 14.10.22 18:47

Hallo MrSteel69,

ich bin seit langem ein stiller Leser deiner Geschichte. Ich finde deine Geschichte richtig toll und bin schon ganz gespannt wie die Geschichte weitergeht!

165. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 15.10.22 10:24

Ein 7mm-Loch in die Nasenscheidewand gestanzt zu bekommen ist heftig. Erinnert mich daran, dass ich mir mal zu den waagrechten BW-Pircings senkrechte hab stechen lassen und weil ich das spätere Dehnen verkürzen wollte, gleich in 3 mm. Da hat selbst der Piercer geschluckt.

Aber bei Sandra gehört es zu den angekreuzten Optionen, da muss sie jetzt durch, gefragt wird sie ja eh nicht...
166. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Satanovic am 21.10.22 20:13

Bitte mach weiter…
167. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.10.22 09:14

Kapitel 32 - Manfreds Planung

Manfred König Junior, Leiter Metallverarbeitung saß an seinem Schreibtisch im Büro. Durch die großen Glasfenster hatte er einen guten Blick auf seine gesamte Abteilung und konnte am Ende der Werkstatt sogar seine neue SLM-Maschine sehen.

Die Einrichtung seines Büros war funktional aber dennoch gemütlich.

Sein Schreibtisch war Marke Eigenbau. Eine Kombination aus Stahlelementen und mattiertem Glas. Darauf standen zwei große Monitore, Telefon, Tastatur, Maus, Zeichentablet und einige Bilderrahmen. Ein Bild zeigte die Ehefrau von Manfred. Sie war sehr jung, elegant und attraktiv - und schien auf den ersten Blick nicht zu Manfred zu passen. Manfred könnte man eher als den nicht so attraktiven Kumpeltyp zu bezeichnen.

Ein zweites Bild zeigte das Hochzeitsfoto der Beiden, auf welchem Manfred noch wesentlich jünger aussah. Die Beiden schienen schon lange verheiratet zu sein.

Das dritte und letzte Bild zeigte Manfred mit einem recht kleinen, leicht dicklichen und noch jung aussehenden Jugendlichen vor dem Ortsschild von Roswell in New Mexico, USA. Manfred trug ein buntes Hawaiihemd und beide lächelten um die Wette. Das Bild wurde erst Anfang des Jahres bei einem Fortbildungsseminar gemacht, zu welchem Manfred extra für zwei Wochen in die USA gereist war. Manfred wurde als Gastredner eingeladen und durfte sein Wissen über Metallverarbeitung und spezieller Schweißtechniken einer Gruppe junger, noch in Ausbildung befindlicher Schmiede vorführen. Besonders ein junger Lehrling fiel ihm dabei mit ‚speziellen‘ Fragen auf, welche er immer wieder im Anschluss der Seminare bei einem Absacker an der Hotelbar stellte.

Fragen, wie man zum Beispiel mit der speziellen Schweißtechnik Körperschmuck permanent verschließen konnte ohne die Person zu verletzen. Manfred ahnte, um welchen ‚Schmuck‘ es sich handelte, beantwortete die Fragen, ging aber nicht weiter auf das Thema Piercing, Fesseln oder gar die Sklavenfabrik ein. Schließlich war er offiziell nur als Experte für Metallverarbeitung bekannt und auch nur dazu eingeladen. Dennoch entwickelte sich eine gewisse Freundschaft zwischen den Beiden. Manfred spürte Instinktiv, dass der junge Schmied wohl auch eine sadistische Ader hatte und Frauen gerne mit permanentem Metallschmuck versorgte. Am letzten Seminartag machte Manfred noch mit einigen Teilnehmern ein Erinnerungsfoto vor dem Ortsschild. Das Bild auf seinem Schreibtisch hatte Manfred vor einigen Wochen per Post aus den USA erhalten und war eines von diesem Abschlusstag. Handschriftlich waren die Worte „Danke für Ihr tolles Seminar und die Antworten auf meine speziellen Fragen. Ihr J.“ auf das Bild geschrieben.

Manfred arbeitete konzentriert am Computer. Sein Blick wechselte ständig zwischen den Monitoren. Mit einem Eingabestift schien er auf dem Tablet zu zeichnen.
Auf einem der großen Monitore drehte sich das von Sandra angefertigte 3D-Modell. Mit flinken Handbewegungen konnte Manfred das Modell bei Bedarf um alle drei Achsen drehen, die bestellten Metallteile hinzufügen sowie Form, Größe und Materialstärke im 3D-Modell anpassen.

In stundenlanger Arbeit modellierte er den Stahl förmlich auf den Körper der Kundinnen. Immer wieder vergrößerte er bestimmte Bereiche, veränderte Blickwinkel, passte Kleinigkeiten an, fügte hier eine leichte Neigung hinzu oder änderte die Größe im Millimeterbereich. Erst wenn alles perfekt passen würde, dürfte er zufrieden sein. Ganz besonders, wenn es sich um die Modellreihe ‚permanent‘ handelt.

Der Computer berechnete im Hintergrund die Druckdaten für den SLM-Drucker und zeigte ihm an, wenn eine seiner Änderungen beim späteren Druckprozess nicht umsetzbar wäre.

Zum Schluss fügte er den Metallteilen noch verschiedene ‚Ankerpunkte‘ hinzu. Diese Ankerpunkte waren schlitzförmige kleine Aussparungen, in welche Zubehörteile wie Befestigungsringe, Ketten, Zusatzgeräte oder auch andere Metallteile angeschlossen und fest verankert werden konnten. Die Idee mit den schlitzförmigen Vertiefungen als Punkt zur festen Verankerung hatte er bereits während seines Metallbaustudiums und ließ sich die Idee auch entsprechend patentieren. Die Nutzungsrechte verkaufte er dann an eine amerikanische Firma, welche unter der Bezeichnung ‚Kensington-Schloss‘ auch heute noch Zubehör zur Diebstahlsicherung hochwertigen Geräte anbietet.

Manfred war gedanklich komplett in seine Konstruktion versunken, als das Telefon klingelte.

„König, Moin“

„Moin Manfred, Stefan hier. Wollte nur kurz Bescheid geben, dass wir gleich mit den Piercings in den Schamlippen beginnen. Deine groben Vorgaben haben wir ja schon, aber wenn du magst kannst du für die letzten Feinheiten wie immer gerne persönlich vorbeikommen.“

„Bin gleich da“ rief Manfred ins Telefon und legte auf. Auf dem Weg nach draußen schnappte er sich noch eine kleine graue Plastikbox.

Fortsetzung folgt...
168. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 23.10.22 11:25

Mir ist das zu heftig, besonders die Beschreibung mit dem Schießen des Bolzens. Bin ohnehin kein Freund von Tätowierungen und Piercings. Das dann noch so ausführlich beschrieben zu bekommen... nee, da bin ich raus.
Sowohl Tätowierungen als auch Piercings führte bei mir bereits zu meinerseitigen Beendigung von Beziehungen. Ich mag derartige Körperverstümmelungen und -entstellungen nicht und beides sorgt für ein Abklingen der Erregung bei mir.

Die Geschichte werde ich jedoch weiterhin verfolgen (spring dann nur schneller über diese o.g. Abschnitte), weil sie an anderen Stellen sehr, sehr viel Potenzial hat und hervorragend geschrieben ist. Besonders auf das angekündigte Thema mit ihrer Schwester freue ich mich, aber auch wie man sie psychologisch dazu bringt, unterwürfig zu werden und was sie sonst so für Ausbildungen bekommt.
169. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 24.10.22 17:56

Also ich bin schon total gespannt auf die Fortsetzung. Und die Modellreihe "Permanent" begeistert mich am meisten!
Allerdings: Einer Sklavin, die ich liebe, hätte ich wenigstens vor dem Punchen des Septums eine Lokalanästhesie verpasst. Sonst kann solch ein Extremschmerz dauerhafte Schäden verursachen.
170. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von modex am 24.10.22 22:34

Wie das so ist: Your mileage may vary.

Ich verschlinge jedes neue Kapitel, und hoffe oft auf noch extremere Einfälle. Was ich sagen will: Weiterschreiben, bitte. Und zwar, wie DU es für richtig hältst.
171. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 25.10.22 15:51

eine spannende Geschichte - teilweise recht intensiv für mich, aber sie hat doch was spannendes, so dass ich gerne bis hier gelesen ahbe und auch gerne weiter lesen werde ...

gruss
Aiko
172. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 28.10.22 21:05

Vielen lieben Dank für eure Kommentare!
Auch dir Leggingfan für deine ehrliche Meinung. Freut mich, dass du trotzdem am Ball bleiben willst.

Und so gehts weiter:


Kapitel 33 - Die nächsten Stiche

Langsam kam Sandra wieder zu sich.

Sie war noch immer auf den Behandlungsstuhl gefesselt. Das Gestell um ihren Kopf mit dem Latextuch, welches ihren Kopf unverrückbar festgehalten hatte, war bereits entfernt worden. Noch immer hatte sie den Geschmack von Blut in ihrem Mund. Sie öffnete langsam die Augen, drehte den Kopf leicht zur Seite und blickte in die Augen von Monique.

„Hallo meine Kleine. Da bist du ja wieder.“

„Was…“

„Alles gut. Das Schlimmste hast du überstanden. Jetzt trink erstmal was.“

Monique füllte einen Becher mit Wasser und führte ihn an Sandras Mund. Gierig trank Sandra den Becher aus.

„Langsam meine Kleine. Warte, ich schenk kurz nach.“

„Danke. Ist meine Nase noch dran? Es tut so weh…“

„Ist alles perfekt gelaufen. Aktuell hast du noch eine Tamponade drin. Den Druck spürst du vermutlich. Das stoppt die Blutung. Und jetzt ruh dich noch ein klein wenig aus. Ich bin gleich wieder bei dir.“

Sandra schloss wieder die Augen und hörte es im Hintergrund klappern. Monique sorgte im OP 1 für etwas Ordnung.

Stefan saß wieder an seinem Schreibtisch und plante bereits den nächsten Eingriff. Vor sich lag eine maßstabsgetreue Silikonabformung von Sandras Intimbereich. Jedes Detail, jede Schamlippe, sogar jede Pore konnte man an der Abformung erkennen.

Die Tür ging auf und Manfred betrat das Piercingstudio.

„Moin Manfred“

„Moin Stefan. Hab auch auch eine kleine Überraschung für euch dabei.“

„Was haste denn für uns?“

„Zeig ich dir später. Lass uns erstmal die Planung anschauen.“

Manfred setzte sich zu Stefan an den Schreibtisch und schaute sich die Abformung fachmännisch an.

„Selten eine so perfekte Vagina gesehen. Schön ausgeprägte äußere Lippen, die seitlich sogar über den Kitzler gehen und bis weit nach unten reichen. Für unseren Zwecks absolut hervorragend geeignet. Und die kleinen Lippen machen ihrem Namen auch alle Ehre. In geschlossenem Zustand sind sie nicht zu sehen. Wie wolltest du denn die Ringe setzen?“

Stefan nahm einen kurzen Zeigestift und zeigte Manfred seinen Vorschlag.

„Also, wenn wir hier auf jeder Seite sechs Stück reinhauen, drei oder vier Millimeter Stärke, dann sollte das perfekt sein.“

„Dann musst du aber hier anfangen und die so verteilen, dass sie bis hier runter reichen.“

„Das sollte kein Problem sein. Wir können ja die Verteilung mal am Computer simulieren.“

Der Monitor zeigte noch Sandras Nase mit dem Tunnel.

„Sieht gut aus. Hat alles geklappt? Auch mit der Zange und so?“

„Ja, alles super gelaufen. Kannst dir das Ergebnis ja gleich mal anschauen. Hättest du ja morgen eh gesehen, wenn du ihr den Permanentring einsetzt.“

„Das erledigen wir auch gleich“ grinste Manfred und klopfte auf die kleine graue Plastikbox.“

„Jetzt machst du mich neugierig“ meinte Stefan und änderte die Ansicht auf dem Bildschirm. Jetzt war Sandras Intimbereich formatfüllend zu sehen.

„Man kann das Meer schon riechen“ scherzte Manfred.

Stefan verteilte die Ringe entlang der äußeren Schamlippen. Sechs Stück auf jeder Seite. Dann fing er an die Ringe genauestens zu positionieren.

„Passt das so für den Kamm, Manfred?“

„Sieht gut aus. Kannst du noch ein kleines Stück höher gehen? Ja genau so. Perfekt.“

„Gut. Das wären dann auch direkt vier Millimeter Stärke mit einem Innendurchmesser von 16 Millimeter. Ich übertrage die Daten noch in die Akte und dann können rüber in OP 1 gehen.“

Monique hatte zwischenzeitlich den Raum für den nächsten Eingriff vorbereitet und saß nun bei Sandra. Beide unterhielten sich miteinander. Die Nase hatte auch schon aufgehört zu bluten.

Stefan und Manfred betraten den OP.

„Hallo Monique!„

„Hallo Manfred. Schön dich zu sehen. Setzt dich hier zu mir. Ich habe Sandra gerade erklärt, was als nächstes auf sie zukommt. Und sie hat mir erzählt, dass sie schon öfter über ein Piercing in der Schamlippe nachgedacht hat.“

„Na dann ist doch heute dein Glückstag! Hallo Sandra. Mein Name ist Manfred König. Du bist also unsere neue Kundin mit den vielen Bestellungen? Na, dann sehen wir uns ja noch öfter. Nenn mich daher einfach Manfred.“

„Hallo Manfred“ erwiderte Sandra. Dieser Manfred war ihr gleich sympathisch. Er hatte eine angenehme Stimme und ein vertrauensvolles Gesicht. Seine Augen lächelten sie direkt an. Die Bemerkung bezüglich der vielen Bestellungen irritierte sie zwar ein wenig, aber sie hatte schon mitbekommen, dass sie ziemliche Scheiße gebaut hatte - und es nicht nur bei einem Klaps bleiben würde.

Und noch etwas irritierte sie. Obwohl man sie hier auf den Behandlungsstuhl gefesselt hatte, sie Schmerzen bis zur Besinnungslosigkeit hatte und man ihr wohl gleich die Schamlippen durchbohren wollte, fühlte sie sich… geborgen. Sie konnte es sich selbst nicht erklären, aber die Situation machte sie an. Erst der Schmerz und dann das liebevolle Auffangen danach.

„So, dann wollen wir uns das mal anschauen“ meinte Stefan und Monique fuhr den Stuhl in die Position für gynäkologische Eingriffe.

„Bleib einfach ganz entspannt. Im Vergleich zur Nase sind das nur kleine Mückenstiche“ lachte Monique. „Stefan wird als Erstes die Stichstellen ausmessen und mit einem Stift markieren.“

„Stellen?“

„Ja, wird mehr als eins. Lass dich einfach überraschen.“ rief Stefan aus den Tiefen ihres Intimbereichs.

„Monique, reich mir doch bitte mal ein steriles Wischtuch. Sandra scheint das hier zu gefallen.“

Stefan wischte ihren Intimbereich gründlich sauber. Dabei wischte er auch mehrfach über ihren Kitzler. Sandra spürte ihren Kitzler wieder. Das Gefühl war noch sehr pelzig, also so, wie wenn ein Körperteil eingeschlafen war. Aber das Gefühl kam zurück. Sie legte ihren Kopf entspannt zurück, schloss die Augen und genoss die Berührungen.

Stefan zeichnete mit Hilfe einer Schiebelehre und der am Computer ermittelten Werte die genauen Einstichstellen an.

Manfred holte noch schnell die graue Box, öffnete sie und holte eine kleine Tüte mit Piercingringen heraus.

„Soll das deine Überraschung sein? Davon habe ich noch genug“ lachte Stefan.

„Nein, das ist nur der erste Teil der Überraschung. Das sind meine neuen Permanentringe aus Königsstahl. Und als hätte ich es geahnt, habe ich hier einen ganzen Schwung dieser Ringe in 4 Millimeter Stärke und 16 Millimeter Innendurchmesser dabei.“

Stefan nahm einen der Ringe und schaute sich diesen genauer an. Er sah auf den ersten Blick wie ein normaler Piercingring mit einer kleinen Lücke aus, bei welchem noch die Kugel für die Lücke fehlte. Der Ring schien allerdings nicht ganz rund zu sein und die beiden Enden waren sehr flach und nicht wie üblich abgerundet.

„Und was ist daran jetzt so besonders, außer dass er nicht ganz kreisförmig ist? Montagsmodell?“

„Das lieber Stefan erkläre ich dir, nachdem du den ersten Ring eingesetzt hast.“

„Na dann los“ sprach Stefan, zog sich sterile Handschuhe an und griff nach der ersten kurzen Piercingnadel mit 4 Millimeter Stärke.

Mit einer Zange in der anderen Hand griff er die Schamlippe, die Markierung in der Mitte der am Greifer kreisrund offenen Zange.

Er setzte die Nadel an die erste Markierung. Mit einer schnellen und ruckartigen Bewegung stach er die Nadel durch die äußere Schamlippe.

„Auuuuuu. Scheiße!!!“ rief Sandra kurz, blieb aber ansonsten ruhig. „Das war aber eine große Mücke“. Monique hielt und drückte ihre Hand.

Stefan nahm den ersten Ring, setzte diesen an das Ende der Nadel an und schob die Nadel zusammen mit dem Ring weiter durch das Loch. Kurz danach baumelte der erste Ring in Sandras Schamlippe.

„So Manfred, jetzt verrate mir doch mal, wie ich den Ring zukriege?“

„Kein Problem. Normalerweise würdest du doch jetzt eine Kugel oder einen Verbindungssteg einsetzen, dann das Schweißgerät holen und den Ring verschweißen. Vorher müsstest du allerdings noch die ganze Haut bestmöglich zum Schutz abdecken und bräuchtest mindestens eine zweite Person zur Fixierung des Ringes beim Schweißprozess. Und am besten noch eine dritte Person, die den Ring bei den Permanentmodellen auf die benötigte Spannung bringt. Und ich brauch dir nicht sagen, dass es trotz der Schutzmaßnahmen immer wieder zu Verbrennungen oder Verletzungen kam.“

Manfred griff in seine graue Kiste. „Meine neueste Entwicklung. Die DSF-PLC One. PLC steht hier für Permanent Laser Closure, also permanenter Laser Verschluss.“

Stefan betrachtete das Gerät. Es sah ein klein wenig aus, wie eine Pistole. Hinten hatte es einen Griff mit einem Auslöser und einem langen Stromkabel. Nach vorne führte ein fünf Zentimeter langes massives Vierkantrohr. Doch statt einer runden Öffnung, woraus man die Kugeln verschießen konnte, hatte es vorne nur einen länglichen, breiten Schlitz.

„Die Funktionsweise ist schnell erklärt. Das Gerät funktioniert nur mit den Permanentringen der neuesten Generation. Also diese hier, die wie du sagtest, nicht ganz kreisförmig sind. Für jede Ringgröße gibt es einen passenden Schlitzaufsatz. Nachdem du den Ring durch das Piercingloch gestochen hast, drehst du den Ring so, dass die Öffnung mit den beiden Enden in deine Richtung zeigt. Dann nimmst du das Werkzeug und führst es an den Ring. Du steckst den Ring mit der Öffnung nach vorne in den Schlitz ein und drückst dann den Auslöser. Das Gerät zieht dann den Ring bis zur Hälfte rein und dreht ggf. den Ring noch so, dass die Öffnung genau mittig im Gerät ist. Jetzt drücken zwei seitliche Anpressbacken den Ring so zusammen, dass die beiden Enden press aufeinander liegen. Der Ring erhält damit seine exakt kreisrunde Form, aber auch seine Materialspannung, die den Ring bei einem illegalen Öffnungs- oder Entfernungsversuch teilweise schmerzhaft zerbersten lässt. Dann kommt der kleine eingebaute Laserschweißer und schweißt die Enden permanent zusammen. Die Schweißstelle ist dabei so gut, dass selbst bei genauerer Betrachtung des verschlossenen Rings die Verbindungsstelle nicht zu erkennen ist. Und die Temperatur, die an der Haut ankommt beträgt kurzzeitig nur etwa 45 bis 50 Grad. Also auch keine Verbrennungsgefahr mehr. Der gesamte Press- und Schweißvorgang dauert übrigens nur etwa zwei Sekunden. Anschließend wartet das Gerät noch weitere fünf Sekunden mit der Freigabe, damit nicht die heiße Schweißstelle an die Haut kommt.“

Sandra hörte ebenfalls interessiert zu, konnte aber nicht recht glauben, was sie da hörte. Permanenter Ring? Dauerhaft? Verschweißt?

„Das ist ja genial!“ rief Stefan. „Darf ich dir als Erbauer den Vortritt und die Ehre des ersten Ringes anbieten?“

Manfred lachte „sehr gerne. Dann schließ doch das Kabel mal an den großen Schweißgenerator an. Sehr gut, danke.“

Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis das Gerät durch eine grüne LED seine Bereitschaft signalisierte.

„Dann mal los“ murmelte Manfred, der sich zwischenzeitlich auch Handschuhe übergezogen hatte. Mit einem feuchten Desinfektionstuch reinigte er nochmal den Ring und legte dann los.

„Also, ich greife jetzt den Ring…führe die Pistole ran und schiebe den Ring in den Schlitz. Fertig. Jetzt drücke ich den Auslöser.“

Es surrte kurz, aus dem Schlitz sah man kurze Lichtblitze und ein kleines Rauchwölkchen aufsteigen und der Ring wurde fünf Sekunden später wieder aus dem Schlitz freigegeben. Manfred entfernte die Pistole wieder, schaute sich das Ergebnis kurz an und rief dann mit sichtlichem Stolz „Nr. 1 ist fertig“.

Stefan sah sich den Ring ebenfalls an, konnte aber selbst die Öffnung nicht mehr entdecken.

„Manfred, das ist ja absolut genial!“

„Die nächsten kannst du dann machen. Am besten immer einen nach dem anderen. Also erst den Ring stechen und dann verschweißen.“ sagte Manfred und reichte Stefan die neue Pistole.

„Was heißt die Nächsten? Wie viele sollen es insgesamt werden?“ fragte Sandra ängstlich.

Manfred rollte mit seinem Hocker zu Sandra, schaute ihr lächelnd tief in die Augen und sagte „Sei nicht so Neugierig meine Kleine. Lass dich doch einfach überraschen. Oder noch besser. Lass uns ein Spiel spielen. Du schätzt, wie viele Ringe du da unten gleich insgesamt haben wirst. Und wenn du richtig liegst, spendiere ich dir statt Brei heute Abend ein leckeres Abendessen deiner Wahl. Egal was. Du darfst wählen. Drei Gänge. Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Klingt das gut?“

„Und wenn ich daneben liege gibts nur Brei?“

„Fast. Wenn du daneben liegst, darf ich dir für die Differenz einen Klaps mit meiner ‚Black Betty‘ auf den Hintern oder die Brust geben. Also wenn du zwei sagst und es werden vier, dann sind das zwei Schläge. Umgekehrt natürlich auch. Sagst du vier und es werden nur zwei, dann sind das auch zwei Schläge. Was meinst du? Willst du es riskieren? Du musst nicht, aber du könntest ein leckeres Abendessen anstatt Brei gewinnen.“

Sandra überlegte fieberhaft. Sollte sie es riskieren? Mehr als zwei oder drei Schläge würden dabei ja nicht rauskommen. Und wenn sie gewinnt gibt es was leckeres zu Essen. Aber welche Zahl sollte sie nennen? Eines hatte sie jetzt schon. Ein zweites in die andere Schamlippe. Immer Paarweise. Es musste also eine gerade Zahl sein. Und so verrückt wie die hier waren, würde sie sicher noch ein Paar bekommen. Also vier.

„Vier“ rief Sandra in die Stille des Raumes.“

„Alles klar“ antwortete Manfred und streichelte dabei Sandras Wange. „Dann mal los Stefan. Und du Sandra zähl schön mit.“

Monique reichte Stefan die erste Piercingnadel.

„Und tief ein- und wieder ausatmen.“

Die zweite Nadel bohrte sich durch das Fleisch. Der Schmerz zog durch ihren gesamten Unterleib. Der zweite Ring wurde nachgeschoben und anschließend mit der Pistole permanent verschlossen.

„Zwei“ dachte Sandra und versuchte zu entspannen.

„Drei. Scheiße tut das weh“ rief Sandra.

„Vier. Das sieht nach Abendessen aus“ meinte Manfred.

Doch dann noch ein weiterer Stich… und noch einer.

„Scheiße. Ich hätte doch sechs sagen sollen“ dachte Sandra.

Und wieder ein Stich. Und ein weiterer. Und noch einer.

Sandra konnte es nicht glauben. Sie wurde mit jedem Stich nervöser. Und sie hatte das Gefühl, dass jeder Stich mehr schmerzte als der Vorherige.

„Und das war Nummer zwölf“ rief Stefan. „Fertig.“

„Das Abendessen muss leider ausfallen“ sagte Manfred und schaute Sandra traurig an.

„Differenz acht“ stellt Monique kurz fest.

„Sehr schön. Also je vier auf den Hintern und vier auf die Brüste.“ stellte Manfred fest.

Sandra war wie unter Schock. Kein Wort kam über ihre Lippen. Sie legte ihren Kopf nach hinten und schloß die Augen.

„Jetzt kümmern wir uns erstmal noch um den Nasenring. Und dann könnt ihr miteinander spielen. Du hast nicht zufällig noch einen Ring aus der neuen Serie für die Nase dabei?“

Manfred grinste wie ein Honigkuchenpferd, griff in seine graue Box und holte einen Ring und den passenden Aufsatz für die Schweißpistole hervor. „6 Millimeter Stärke, Innendurchmesser 18 Millimeter. Meinst du sowas?“

„Perfekt. Dann lasse ich dir die Ehre des letzten Piercings für heute, Manfred.“

Monique fuhr den Stuhl wieder in die aufrechte Position und fing an, die Tamponaden in Sandras Nase mit Kochsalz zu befeuchten. Dann entfernte sie diese und wischte die letzten Blutreste mit einem feuchten Tupfer weg.

„Wow, das sieht aber gut aus“ stellte Manfred fest und klopfte Stefan anerkennend auf die Schulter.

Und zu Sandra sagte er „dein Tunnel sieht absolut fantastisch aus. Ich mach da jetzt noch einen Ring rein und dann hast du es geschafft. Und keine Angst. Es wird definitiv nicht wehtun“

Manfred nahm sich den Ring und fädelte ihn mit der offenen Stelle in den Tunnel ein. Dann drehte er den Ring mit der Öffnung nach unten.

Stefan hatte zwischenzeitlich den Aufsatz für 6 Millimeter an die Pistole angeschlossen und reichte sie Manfred. Zum Sandras Schutz legte Manfred noch ein Tuch über ihre Augen. Dann steckte er den Ring in den Schlitz und drückte ab.

Sandras Nase zierte nun ein massiver, nicht mehr zu entfernender Ring aus Königsstahl. Durch die Differenz von einem Millimeter zwischen Tunnel und Ring konnte der Ring frei schwingen, was Sandra über und auch auf ihrer Oberlippe spürte. Fühle sich irgendwie seltsam - aber auch …geil an.

Fortsetzung folgt...
173. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 28.10.22 23:59

👍🏻
Danke für die Fortsetzung...
174. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 29.10.22 14:13

Dankeschöne wie immer eine schöne Fortzetzung
175. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 30.10.22 11:23

Mir gefallen die detaillierten Beschreibungen der Piercings - und: dass es Sandra im Prinzip zu gefallen scheint! Und da Manfred ja an verschiedenen Metallausstattungen für Sklavinnen arbeitet, bin ich gespannt, ob Sandra z.B. noch mit einem Stahlkorsett ausgestattet werden wird oder sich vielleicht damit wird abfinden müssen, dass ihre Arme eines Tages in einem stählernen Reverse Prayer für immer eingeschlossen werden...
176. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 05.11.22 07:51

Guten Morgen liebe Leser.
Und weiter gehts...


Kapitel 34 - Black Betty

Monique kümmerte sich noch um die Nachsorge der vielen Piercings. Zuerst reinigte sie alles mit einer leichten Desinfektionslösung um Blutverkrustungen zu entfernen. Dann sprühte sie es mit einer Art Wundverband ein. Anschließend verließ sie den OP-Raum, machte es sich in der Sitzecke des Studios gemütlich und überließ den Männern das Feld.

„So meine Kleine. Kommen wir nur zur Einlösung deiner Wettschulden bei mir“ sagte Manfred. „Acht Schläge mit der Black Betty. Ich werde dich jetzt von dem Stuhl befreien und du wirst dich hier in die Mitte des Raumes stellen, die Arme im Nacken verschränkt. Ich will keine Diskussionen und kein Gemecker hören. Verstanden?"

„Verstanden“ antwortete Sandra.

Manfred öffnete eine Schnalle nach der anderen, bis Sandra ohne jegliche Fesseln auf dem Behandlungsstuhl lag. Keine Schnallen, kein Halsreif und auch keine Transportketten.

„So, jetzt steh auf - und wage es nicht, mit deinen Fingern deine Piercings zu berühren.“

Behutsam rutschte Sandra von dem Stuhl und stellte sich auf. Bereits jetzt spürte sie, wie das Gewicht der Piercings an ihren Schamlippen zog. Breitbeinig ging sie in die Mitte des Raums und stelle sich auf. Die Hände legte sie in den Nacken.

Stefan reichte Manfred noch ein längeres Seil und stellte sich dann an den Ausgang des OPs.

Mit den Worten „Und jetzt die Hände zu mir ausstrecken“ fing Manfred an ihre Hände zu fesseln. Dann zog er mit Hilfe des Seils ihre Hände wieder hinter ihren Kopf - und führte das Seil dann mehrmals um ihren Oberkörper und ihre Brüste. Anschließend verknotete er das Seil.

Sandra stand nun, mit den Händen hinter ihrem Kopf gefesselt, vor Manfred. Ihre Brüste waren durch die Seile leicht abgebunden und hoben sich mit jedem Atemzug.

„Ich mach dir noch ein weiteres Angebot. Nimmst du es an, werde ich dich jetzt nicht weiter fesseln. Also nicht die Füße zusammenbinden - und auch nicht deinen Oberkörper mit einem Seil an der Decke befestigen. Auch die Augen werde ich dir nicht verbinden. Du könntest also versuchen, meinen Schlägen auszuweichen oder wie ein Huhn bei der Schlachtung hier im Raum vor mir weglaufen. Wenn du still stehen bleibst, nicht ausweichst oder gar wegrennst, halbiere ich die Schläge. Also insgesamt nur vier Stück. Wenn du dich nicht daran hältst, werde ich dich festbinden und du bekommst die doppelte Anzahl an Schlägen, also 16. Oder du lehnst das Angebot ab, wirst festgebunden und bekommst acht Schläge. Was meinst du? Riskierst du es?“

Sandra überlegte. Sie hatte die Chance die Schläge auf vier zu reduzieren. Aber es bestand auch die Gefahr 16 Schläge zu erhalten. Doch lieber die goldene Mitte mit acht Schlägen? Wie schmerzhaft kann es werden? Was ist diese Black Betty?

„Entscheide dich jetzt!“

„Ich nehme das Angebot an“ rief Sandra in den Raum, war sich aber selbst nicht sicher, ob das die beste Entscheidung war.

„Gute Wahl. Dann bleibe jetzt ruhig stehen und ich verpasse dir den ersten Schlag auf deine Arschbacke.“

Manfred griff an seinen Gürtel. Dort baumelte seine ‚Black Betty‘ stets einsatzbereit an einem Karabinerhaken. Er nutzte sie oft und gerne, wenn die Sklavinnen nicht spurten wie er wollte. Ein oder zwei Schläge reichten dazu schon oft aus.

Die Black Betty hatte einen runden Stab als Griff aus schwarz glänzendem Metall. Daran befestigt war eine 20 Zentimeter lange, runde Gummischnur mit etwa sechs Millimeter Durchmesser. Im inneren der Schnur befand sich - von außen nicht sichtbar - ein flexibles Stahlsein von etwa drei Millimeter eingebettet. Dies verlieh der Black Betty Stabilität und einen fürchterlichen Biss. Durch den Gummi erzeugte sie selbst bei moderaten Schlägen lang anhaltende Spuren. Mit voller Wucht geschlagen ließ sie die Haut erbarmungslos aufplatzen.

Manfred stand hinter ihr. Mit ausgestrecktem Arm tippte er mit der Gummipeitsche einmal kurz auf die rechte Arschbacke um den Zielpunkt seines Schlages anzudeuten. Wie ein Billardspieler, der seinen kommenden Stoß ankündigt.

Sandras Atem wurde schneller. Sie schloss die Augen und schon landete der erste Schlag auf ihrem Hintern. Schlagartig knicken ihre Knie ein und aus ihrer Kehle kam ein kurzer Schrei. Sie ahnte, dass es schmerzhaft werden würde, aber das überstieg ihre Vorstellung. Und davon im schlimmsten Fall 16 Stück? Auf keinen Fall dachte sie, drückte ihre Knie wieder durch und stand wieder gerade.

„Sehr gut. Wir kommen zu Nummer zwei.“

Nur wenige Sekunden später traf der zweite Schlag Sandras linke Backe. Und wieder durchfuhr der Schmerz ihren gesamten Körper. Sie bemühte sich, den Schrei zu unterdrücken, was ihr aber nicht gelang. Die Knie knickten wieder ein und drohten ihr die Beine wegzureißen. Der Schmerz war hell, beißend, durchdringend und wurde gefühlt nach dem Schlag noch heftiger. Tränen liefen über Sandras Gesicht. Immer noch die drohenden 14 Schläge vor ihren Augen, drückte sie ihre Knie wieder gerade und blickte fast siegessicher in Helmuts Augen, welcher sich inzwischen vor sie gestellt hat.

Er nahm die Peitsche und tippte nun die rechte Brust damit an.

Sandra wurde nervös. Ihr Hintern war ja schon heftig - aber ihre Brüste?

Ihr Blick wandelte sich von siegessicher in flehend, aus ihren Augen flossen noch mehr Tränen, welche über ihr Gesicht auf ihre Brüste tropften.

Mit den Worten „die Tränen kann ich dir nicht verbieten. Aber einen Tipp für die Zukunft kann ich dir geben. Auf nasser Haut schmerzen Gummi- oder Lederpeitschen besonders stark“ verrieb er die Feuchtigkeit über die gesamte Brust.

Dann folgte auch schon der dritte Schlag. Quer über Sandras rechte Brust, knapp oberhalb ihrer Brustwarze. Der Schmerz brannte sich in ihre Brust, in ihren Oberkörper, in ihr Hirn. Instinktiv knickte sie mit dem Oberkörper nach vorne und ging in die Knie. Atmen! Sie verlor das Gleichgewicht und drohte nach vorne zu kippen. Manfred griff in die Seile und hob sie langsam wieder nach oben.

Sandra blickte nach unten. Sie hatte das Gefühl nachschauen zu müssen, ob ihre Brust noch dran war. Sie sah den tiefroten Streifen, welcher quer über ihre Brust verlief. Von oben sah sie auch die Schwellung. Der Streifen schwoll zusehend an.

„Kopf nach oben“ befahl Manfred und blickte dabei tief in Sandras Augen. „Du hast es gleich geschafft mein Sonnenschein.“

Sandra hob ihren Kopf und blickte direkt in Manfreds Augen. Was sie sah, waren aber nicht die erwarteten eiskalten Augen eines brutalen Schlägers oder Killers. Nein, sie blickte in gütige, warme und freundlich lächelnde Augen. „Ich bin stolz auf dich“ sagte Manfred und zog Sandra mit einem festen Griff an ihre Arschbacken an sich heran. Ihre Gesichter waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sandra atmete tief ein und sog Manfreds Geruch ein. Verdammt roch der gut. Seine Lippen waren nur wenige Zentimeter von ihren entfernt. Ihr Herz pochte wie wild. Sandra verstand die Welt nicht mehr. Der Mann, der sie gerade noch so hart geschlagen hatte, verursachte merkwürdig wohlig warme Gefühle in ihr. Sie wollte mehr von diesem Mann. Sie wollte sich ihm hingeben. Sie wollte ihn küssen. Doch vorher wollte sie ihm zeigen, was sie bereit war für ihn zu ertragen.

Sie trat einen kleinen Schritt zurück, blickte ihm weiter tief in die Augen und sagte „Ich bitte um Schlag Nummer Vier. Aber bitte einen richtigen, nicht so schwach wie die ersten Schläge.“

Manfreds Grinsen wurde stärker. Hatte er sie doch richtig eingeschätzt. Er hatte eine kleine schmerzgeile Masoschlampe vor sich. Sie schien es bisher noch nicht gewusst zu haben - aber jetzt schien auch sie es zu ahnen.

Sandra glaubte selbst kaum, was sie gerade gesagt hatte. Noch vor wenigen Minuten wurde ihr von diesen Menschen Nase und Intimbereich brutal gepierct -und nun bietet sie einem davon an, sie noch härter zu schlagen als er es bisher schon getan hatte? Aber sie bemerkte, wie sie diese Situation erregte. Die Piercings in Nase und Schamlippen, welche bei jeder ihrer Bewegung spürbar waren, die bisherigen Schläge mit der Black Betty sowie das hilflos Ausgeliefert sein erregten sie aufs Äußerste. Ihr Herz pochte wie wild.

„Schlag mich endlich!“ schrie sie, schloss die Augen und streckte Manfred ihre Brust entgegen.

Mit einem zischenden Geräusch sauste die Black Betty auf ihre linke Brust. Der Schlag war definitiv härter als die letzten Drei, aber nicht so hart, dass die Haut drohte aufzuplatzen.

Sandra riss die Augen auf und versuchte Manfred ihren Schmerz entgegen zu schreien. Der Schmerz schnürte ihr die Luft ab und ließ sie auf ihre Knie fallen. Ihr Oberkörper kippt nach vorne und drohte der Länge nach auf dem Boden aufzuschlagen. Manfred hielt seine rechte Hand bereits halb geöffnet, so dass Sandra mit ihrem Hals genau in die Hand kippte.

Die Hand stütze sie, so dass ihr Oberkörper nicht weiter nach vorne kippte. Aber durch den Druck auf ihren Hals wurde sie gewürgt. Manfred bewegte seine Hand leicht nach unten und verstärkte so die Neigung ihres Oberkörpers - aber auch den Druck auf ihren Hals.

Sandra spürte den Druck auf ihren Hals. Je weiter sie nach vorne gekippt wurde, um so mehr strangulierte sie sich selbst in der Hand von Manfred. Sie spürte, wie Manfred den Druck seiner Hand durch die Neigung immer mehr verstärkte. Dann spürte sie, wie Manfred selbst noch ein klein wenig zudrückte. Sie fühlte, wie ihr die Luft knapp wurde. Wie sich ihr Blut im Kopf staute. Wie sie das Gefühl hatte, einen Orgasmus zu bekommen. Um sie herum wurde es dunkel.

Mit einer kräftigen Backpfeife holte Manfred Sandra in die Realität zurück.

„Aufwachen kleine Maso-Sklavin. Du hast es geschafft. Ich bin stolz auf dich.“

Er beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn. Dann packte er sie am Seil, half ihr auf die Beine und setzte sie auf einer der Hocker.

Sandra blickte auf ihre Brüste. Die Spuren sahen furchtbar aus. Über jede Brust lief horizontal ein dunkelroter, blutunterlaufener geschwollener Streifen. Links etwas schlimmer. Ihre Arschbacken konnte sie nicht sehen, aber das Gefühl beim Sitzen sagten ihr, dass auch hier ein ordentlich geschwollener Streifen auf jeder Backe sichtbar sein musste. Und auch ihre Piercings schmerzten bei Sitzen.

Dann blickte sie zu Manfred und sagte leise „Danke“.

„Schon gut meine Kleine. Ich glaube, das hat uns beiden gefallen. Jetzt hast du dir etwas Erholung verdient. Du darfst die Nacht auf der Krankenstation verbringen und bekommst dort auch etwas Schmerzmittel. Und wir sehen uns ja in Kürze wieder.“

Fortsetzung folgt...
177. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 05.11.22 17:11

So stelle ich mir eine großartige SM-Beziehung vor!
178. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 06.11.22 08:31

Danke für die tolle Geschichte!
Mach ruhig weiter so
179. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 06.11.22 09:03

Hallo und einen schönen Sonntag

Wie immer eine spannende Fortsetzung.
Schreib bitte schnell weiter ich bin gespannt auf
die nächsten Folgen

schöne Grüße
180. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 10.11.22 20:29

Erstmal vielen Dank für die positiven Kommentare.
Das motiviert zum Weiterschreiben

Kapitel 35 - Trainingsraum 2

Andrea blickte auf die Uhr. Kurz vor 21 Uhr. Ihr Herz pochte vor Aufregung. Auch wenn es nicht das erste Mal war, dass sie sich hier mit den Jungs vom Transportdienst zum Spielen traf, so wusste sie nie, was die Jungs sich wieder besonderes haben einfallen lassen.

Sie wartete vor dem Trainingsraum 2 in Ebene U4. Die Trainingsräume waren aktuell nicht belegt, doch aus Richtung der Sklavenquartiere drangen immer mal wieder verschiedene Geräusche an in Ohr. Mal war es das metallische Rasseln einer Kette, mal ein Stöhnen oder auch ein Wimmern. In Gedanken hatte sie es sich schon öfter vorgestellt, selbst in einer solchen Zelle eingesperrt zu sein.

Das kurze Ping der Aufzüge riss sie aus Ihren Gedanken. Die Schritte der Transporteure mit ihren schweren Stiefeln hallten in den Gängen.

Bei Andrea angekommen, begrüßten die Transporteure sie jeweils mit einer freundlichen Umarmung.

„Lass uns erst einmal reingehen - wir haben auch schon alles vorbereitet“ sagte einer der Beiden, öffnete die Tür und sie gingen hinein.

Trainingsraum 2 hatte etwa eine Größe von 150 Quadratmetern. 30 Quadratmeter davon bestanden aus einem Vorraum zur Besprechung mit Sitzecke, Lager mit diversen Fesseln, Ketten, Peitschen und Schlaginstrumenten sowie verschiedener Ausrüstungsgegenstände.

Die Drei machten es sich zunächst in der Sitzecke gemütlich, besprachen die bevorstehende Session und eventuelle Tabus. Andrea äußerte dabei auch den Wunsch nach einem ‚Besuch‘ in einer der Zellen.

„Und du bist dir sicher, dass du auf ein Safeword verzichten willst?“

„Definitiv ja. Sonst laufe ich nur Gefahr, dass ich von mir aus viel zu früh abbreche. Ich kenn mich doch. Ich will zu meinem Glück gezwungen werden“ antwortete Andrea. „Außerdem haben wir ja schon öfter zusammen gespielt und ich vertraue euch. Ich muss nur morgen um 10 Uhr wieder am Scanner stehen und meine Arbeit machen können.“

„Dafür sorgen wir. Versprochen. Und jetzt lass uns rüber gehen. Du sprichst mich ab sofort mit T1 und ihn mit T2 an. Verstanden?“ Andrea nickte.

Zusammen gingen sie vom Vorraum in den Trainingsraum. Zuerst Andrea und dann die beiden Transporteure. Einer der beiden schloss die Tür hinter sich und verriegelte sie.

Der Raum selbst hatte den Charme einer kleinen Turnhalle. Der Boden war aus einem dunklen Kunststoffbelag, welcher ähnlich wie ein Turnhallenboden leicht federnd war. An der Decke hingen verschiedene Traversen, an denen motorisierte Seilzüge hingen. Diese konnten an den Traversen im gesamten Raum positioniert werden.

In der Mitte des Raumes stand eine metallene Kiste mit geschlossenem Deckel.

„Wir haben da ein paar nette Überraschungen für dich mitgebracht“ sagte T1 und gemeinsam gingen sie zu der Kiste.

Er öffnete den Deckel und als erstes entdeckte Andrea die neuen Transportketten, welche im Kasten auf einer grauen Decke lagen. Was sich unter der Decke befand, konnte sie nicht sehen.

T1 stellte sich vor Andrea und befahl ihr sich auszuziehen.

Mit den Worten „Zwingt mich doch“ rammte Andrea ihr Knie in den Unterleib von T1 und rannte weg.

„Also die ganz harte Tour“ antwortete er und richtete kurz sein Suspensorium. T2 griff sich die Transportkette und ging gemeinsam mit T1 auf Andrea zu. Wie beim Spiel ‚Fangen‘ versuchte Andrea den Beiden durch weglaufen zu entkommen und rannte in dem Raum herum.

T1 und T2 gingen auf das Spiel ein und ‚jagten‘ Andrea durch den Raum. Nach einer kurzen Weile gingen die Beiden zur Metallkiste, räumten diese an die Wand und T1 entfernte die Decke. Er nahm eine lange Bullwhip-Peitsche aus der Kiste. T2 legte die Transportkette wieder in die Kiste und nahm sich stattdessen ein paar Handschellen. Gemeinsam gingen sie wieder auf Andrea zu.

Langsam drängten sie Andrea in eine Ecke des Raumes und näherten sich ihr immer mehr. Andrea wich mit einer schnellen Bewegung zur Seite hin aus und rannte lachend zur anderen Seite des Raums. Genau darauf hatte T1 gewartet. Er nahm die Bullwhip und schlug damit in Richtung ihrer Füße. Die Peitsche traf perfekt und wickelte sich um eines ihrer Fußgelenke. Abrupt wurde Andreas Vorwärtsbewegung gestoppt, sie stolperte und stürzte auf den Boden.

Wie ein Angler zog T1 nun Andrea an der Peitsche zu sich heran. Gemeinsam packten die Beiden Andrea, fesselten ihre Hände mit Handschellen hinter dem Rücken und stülpten ihr noch eine schwarze, blickdichte Stoffhaube über den Kopf.

„So du kleine Drecksschlampe. Der Tritt in meine Eier war ein großer Fehler, welchen du gleich bitter bereuen wirst“. Mit einem Cuttermesser schnitten die beiden Andrea die Kleidung brutal vom Leib und zerrten sie in die Mitte des Raums. Die Handschellen befestigten sie an einem Stahlseil, welches sie von einer der Seilwinden herabgelassen hatten. Dann entfernten sie ihr den Stoffsack vom Kopf.

Andrea stellte sich wieder auf und versuchte nach den Beiden zu treten.

T1 drückte kurz auf einen Knopf an der Wand und die Seilwinde zog Andreas auf den Rücken gefesselten Handschellen ein wenig nach oben. Sie musste sich mit dem Oberkörper nach vorne beugen um dem Druck in ihren Schultergelenken nachzugeben.

Unwillkürlich streckte Andrea dabei ihren Hintern raus und ihre recht großen Brüste baumelten nach unten.

Plötzlich klopfte es an der Tür. T2 ging hin und entriegelte die Tür. Ein weiterer Transporteur stand in der Tür und reichte ihm eine kleine graue Transportkiste. T2 nahm die Kiste entgegen und verriegelte wieder die Tür.

Mit den Worten „eine Überraschung für später“ stellte er die Kiste an die Seite.

„So meine Kleine. Jetzt bekommst du erst einmal deine Strafe fürs Treten“.

Beide nahmen sich ein Gummipaddel.

„Zum Aufwärmen gibts erstmal 50 Schläge mit dem Paddel. Du zählst jeden Schlag laut mit. Machst du das nicht oder verzählt dich, fangen wir von vorne an. Verstanden?“

Andrea nickte und schon landete der erste Schlag auf ihrem Arsch.

„Eins. Danke Meister“

Der zweite Schlag landete auf ihren Brüsten, welche ordentlich ins schaukeln gerieten.

Abwechselnd schlugen die Beiden auf Arsch, Brüste und Beine um die Haut ein wenig aufzuwärmen. Andrea zählte fehlerfrei mit. Diese 50 Schläge machten ihr nicht wirklich viel aus. Da war sie schön härteres gewohnt - und erwartete dies auch für den Abend.

„Dann wollen wir dich doch mal ordentlich aufhängen“ meinte T1 und ließ die Seilwinde ein gutes Stück herunter. T2 entfernte den Haken von den Handschellen und klinkte ihn in einer 40 cm breiten Stange ein. T1 wollte Andrea gerade die Hängefesseln anlegen, als sie wieder anfing nach den beiden zu treten. Mit einem gezielten Schlag in ihren Solarplexus krümmte sie sich nach vorne und schnappte nach Luft. Dies gab den Beiden ausreichend Zeit, die Handschellen gegen die Hängefesseln zu tauschen und Andreas Hände an der Stange zu befestigen.

Ein Knopfdruck reichte, und der Seilzug zog Andrea nach oben. Immer weiter, bis ihr Füße etwa zehn Zentimeter über dem Boden schwebte. Schnell war noch eine lange Spreizstange an den Füßen befestigt und schon baumelte Andrea mit gespreizten Beinen an den Armen hängend von der Decke herab.

T1 griff sich nun die lange Bullwhip und setzte zum ersten Schlag an.

Fortsetzung folgt...
181. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 13.11.22 14:14

Kapitel 36 - Die erste Nacht in der Klinik

Oberpfleger Peter wartete bereits am Eingangsbereich der Klinik auf seine letzte ‚Kundin‘ für heute. Freundlich nahm er sie in Empfang und brachte sie mit Hilfe der Transporteure in das Patientenzimmer. Die Transportketten wurden entfernt und bis auf das Stahlhalsband stand Sandra nun nackt im Zimmer.

„Hallo Sandra. Nochmals herzlich willkommen in der Klinik. Wir haben uns ja schon einmal kurz am Scanner kennengelernt. Ich bin Pit, also eigentlich Peter, aber alle nennen mich nur Pit. Ich bin hier der Oberpfleger und habe bis morgen früh die Verantwortung für dich.“

„Hallo Pit, ja ich erinnere mich. Der Mann von Susi - richtig?“

„Ja genau. Ich würde vorschlagen, dass du jetzt erst einmal in aller Ruhe ins Bad gehst und eine Dusche nimmst. In der Dusche steht auch ein spezielles antiseptisches Duschgel, welches du verwenden solltest. Lass dir ruhig Zeit und genieße die warme Dusche. Spüle mit dem Duschkopf bitte auch deinen Intimbereich gründlich von den Blutresten ab. Das Duschgel bitte auch dort verwenden. Ich komme dann wenn du fertig bist und mache dich für die Nacht fertig. Eine Kleinigkeit zu Essen gibt es auch noch.“

Sandra nickte und Peter verließ das Zimmer. Die Tür fiel ins Schloss und Sandra hörte den Verriegelungsmechanismus. Flucht wäre also erstmal nicht möglich.

Sie schaute sich um. Der fensterlose Raum war etwa 15 Quadratmeter groß. An der Wand stand ein modernes Krankenhausbett in Holzoptik und war mit ansprechend bunter Bettwäsche bezogen. Daneben war ein kleiner Nachttisch mit einer Lampe. In der oberen Ecke des Raumes hing sogar ein Fernseher. Der Raum sah halt aus wie ein Krankenzimmer - aber eher wie der in einer Privatklinik.

An der anderen Wand gab es Schränke, welche abgeschlossen waren. Eine nur angelehnte Tür führte ins Bad.

Sich auf eine erfrischende Dusche freuend betrat Sandra das Bad.

Auch hier war die Ausstattung eher auf dem Niveau einer Privatklinik. Es gab ein Waschbecken, eine Badewanne und eine geräumige Dusche und ein WC. Alles in einer sehr modernen Optik. Wie gerne hätte sie jetzt ein entspannendes Bad genommen, doch sie entdeckte keine Armaturen zum Einlassen des Wassers. Leider gab es am Waschbecken auch keinen Spiegel. Gerne hätte sie sich einmal betrachtet. Also dann unter die Dusche.

Die Dusche war eine der supermodernen Duschen mit einem großen Regenduschkopf in der Decke, seitlich angebrachten Massagedüsen und einer kleinen Handbrause. An der Armatur befanden sich einige Dreh- und Druckknöpfe. Sandra stellte die Temperatur am Drehknopf ein und drückte den ersten Knopf. Wie Regen prasselte das Wasser von oben auf Sandra herab. Das Wasser war angenehm warm. Sie kam sich vor, wie in einem Wellneshotel. Gewohnheitsmäßig griff Sandra in ihre Haare, um auch diese etwas auszuspülen. Doch der Griff ging ins Leere. Schlagartig wurde ihr wieder bewusst, dass dies hier kein Wellnesaufenthalt ist.

Dann erblickte sie das Duschgel und griff danach. Es roch angenehm nach Vanille. Wie gewünscht verwendete sie es. Auch den Intimbereich seifte sie damit vorsichtig ein und spürte ein ganz leichtes aber auszuhaltendes Brennen. Mit den Fingern strich sie vorsichtig über die neuen Piercings und merkte, wie sie dabei erregt wurde. Doch die Schmerzen bei einer etwas intensiveren Berührungen nahmen ihr die Lust. Ebenso brannten die Spuren der Black Betty auf Brust und Hintern sowie das Piercing in der Nase. Sie nahm die Handbrause und drückte den zweiten Knopf. Wie erwartet schaltete die Dusche von der Regen- auf die Handbrause um.

Der Strahl war weich und angenehm. Sandra begann sich damit gründlich auch im Intimbereich abzubrausen. Unter normalen Umständen hätte Sandra den Strahl dazu benutzt, sich selbst zu befriedigen, doch das Gefühl war durch die frischen Piercings noch etwas unangenehm. In Gedanken stellte sich Sandra aber schon vor, wie es sich anfühlen würde, wenn die Piercings verheilt wären und spürte ein deutlichen Kribbeln in der Magengegend. Es würde sicherlich noch die Chance kommen das auszuprobieren.

Nachdem Sandra sich gründlich abgeduscht hatte überlegte sie, wofür wohl der letzte Knopf sei. Sie vermutete, dass damit die Massagedüsen aktiviert werden und drückte mutig drauf.

Das Wasser schaltete sich ab und von allen Seiten wurde warme Luft auf ihren Körper geblasen. Es waren also keine Massage- sondern Luftdüsen.

Begeistert drehte sich Sandra langsam um ihre eigene Achse. Bereits nach zwei Minuten war ihr Körper trocken und Sandra stieg aus der Dusche. ‚Mit Haaren hätte das wesentlich länger gedauert‘ dachte sie sich und ging wieder in Richtung Krankenzimmer. Deutlich spürte sie beim Laufen ihre Piercings und hörte auch ein leises metallisches Klirren.

Peter stand bereits an ihrem Bett und hielt ein dünnes Krankenhaushemd in seinen Händen. Es war eines von der Sorte, die den Oberkörper bedeckten, hinten mit einem Bändel geschlossen wurde und der Hintern rausschaute. Eines, welches man vor einer OP anziehen musste.

„Dann kommst du dir nicht ganz so nackt vor.“ meinte Peter, reichte es ihr und half ihr es im Rücken zu schließen.

„So, und jetzt bekommst du erstmal etwas zu essen.“

Auf dem Nachttisch stand bereits ein Tablett mit einem abgedeckten Teller. Peter hob die Abdeckung hoch. „Mit lieben Grüßen von Manfred. Es sei zwar kein drei Gänge Menü - aber immerhin auch kein Brei.“

Sandra blickte auf eine kleine belegte Pizza und ein Glas Cola. Es war vermutlich die schönste Pizza, die Sandra seit langem gesehen hatte. Und sie roch richtig lecker.

„Dann lass ich dich mal in Ruhe essen. Guten Hunger. Und wenn du fertig bist, drücke bitte den Rufknopf am Bett.“

Sandra nickte und machte sich unverzüglich über die Pizza und die Cola her.

Nachdem sie mit der Pizza fertig war ging sie ins Bad um sich die Hände zu waschen und nochmal die Toilette aufzusuchen.

Dann setzte sie sich wieder auf ihr Bett und drückte den Rufknopf. Wenige Augenblicke später erschien auch schon wieder Peter in der Tür.

„Und? Wie hat die Pizza geschmeckt?“

„Die war echt lecker. Vielen Dank!“

„Freut mich. Aber bedanken musst du dich da bei Manfred. Jetzt leg dich bitte ins Bett. Ich muss dich dann für die Nacht vorbereiten. Du hast morgen wieder einen anstrengenden Tag. Als erstes versorge ich mal deine frischen Piercings im Intimbereich. Spreize bitte die Beine, damit ich unsere Spezialheilsalbe auftragen kann. Vorher muss ich dir aber noch schnell einen Blasenkatheter legen.“

Peter ging an einen der Schränke, öffnete ihn und nahm alles für das Legen des Katheter heraus.

„Keine Angst. Geht schnell und tut nicht weh.“

Innerhalb von wenigen Minuten war der Katheter gelegt, gegen das herausrutschen geblockt und an einen Beutel am Bett angeschlossen. Dann trug er die Heilsalbe sehr großzügig in ihrem Schritt auf und legte ihr zum Schluss noch ein Gummihöschen an.

„Damit da heute Nacht nichts drankommt“ sagte Peter.

„Vor allem nicht meine Finger“ scherzte Sandra.

Beide lachten.

„Ja, vor allem nicht deine Finger. Wir wollen ja keine Entzündung riskieren. Aber schön zu sehen, dass du deinen Humor bei allem was passiert ist noch nicht verloren hast. Behalte das bitte auch so bei. Denn das macht dich echt besonders. Ich muss dich jetzt leider noch für die Nacht fixieren. Nur zu deiner Sicherheit. Damit du nicht im Schlaf mit deinen Händen Unfug machst.“

Sandra fühlte sich bereits ein klein wenig schläfrig und nickt daher nur noch.

„Steh bitte nochmal kurz auf, damit ich die Bettdecke entfernen kann“

Sandra stand auf und Peter nahm die Bettdecke herunter.

Erst jetzt fiel ihr auf, dass das Krankenbett bereits mit vielen verschiedenen Fixiergurten ausgestattet war.

„Jetzt leg dich bitte wieder ins Bett. Bitte auf den Rücken legen.“

Einige Gurte lagen bereits auf dem Bett und waren seitlich befestigt. Peter wies Sandra so an, dass sie mit ihrer Taille auf dem breiten Beckengurt zum liegen kam.

Als erstes griff Peter nach den beiden Seitenteilen des Tailengurtes und verschloss diese auf dem Bauch miteinander. Mit zwei kleinen Magnetschlössern sicherte er den Gurt.

Als nächstes sicherte er ihren Oberkörper, in dem er mehrere Gurte von den Schultern gekreuzt über ihren Oberkörper zu den Rippen führte und mit den über das Bett gespannten Gurten verband.

Sandra war nun fest an Taille und Oberkörper mit dem Bett verbunden. Zum Schluss wurden noch die Beine leicht gespreizt an einem über dem Bett gespannten Gurt fixiert und die Arme seitlich vom Körper in Handgelenksmanschetten verschlossen. Mit der Bettdecke deckte er Sandra dann zu.

„Alles gut bei dir?“

Sandra versuchte sich etwas zu bewegen und zerrte kurz an den Fesseln.

„Ja, alles gut. Ist sogar recht bequem.“

„Schön zu hören. Dann schlaf jetzt. Und sollte was sein ruf einfach. Ich hab dich außerdem ständig im Blick“ sagte Peter und zeigte auf die Kamera neben dem Fernseher.

Er schaltete die Lampe auf dem Nachttisch aus und schloss die Tür hinter sich.

Sandra lag nun alleine und fixiert auf dem Krankenbett und fing an über ihre Situation nachzudenken, als sich der Fernseher einschaltete.
182. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 14.11.22 12:00

Danke für die Fortsetzung... 👍🏻
183. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 14.11.22 17:27

Spannend wie immer!
184. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 16.11.22 18:15

@goya & @MartinII: Vielen Dank
Und so gehts weiter:


Kapitel 37 - Andrea im Subspace

Andrea hing kraftlos aber glücklich an ihren Fesseln.

Die Schläge mit den Bullwhips der beiden Transporteure während der letzten Stunde hatten an fast jeder Stelle ihres Körpers heftige Spuren hinterlassen. An diesen Spuren würde sie noch Tage, wenn nicht Wochen ihre Freude haben. Lediglich Kopf, Hals und der Intimbereich wiesen keine Spuren auf. An den Innenseiten ihrer Schenkel glänzte es feucht. Andrea hatte während des Peitschens mehrere sehr intensive Orgasmen erlebt.

„So. Weiter geht es. Als nächstes gibt es jetzt 20 Schläge mit dem Sjambok auf deinen Hintern.“

Andrea blickte ihn kurz an und ließ dann ihren Kopf wieder kraftlos sinken. Sie wusste genau, dass er es liebte, die angesagte Schlagzahl bei Gemecker noch zu erhöhen. Und das wollte sie hier nicht riskieren. Nicht beim Sjambock. Sie hatte bisher erst einmal Erfahrung mit diesem Schlaginstrument bei einer Session mit ihrer Partnerin gemacht. Und bei dieser Session hatte sie nach fünf Schlägen mit dem Safeword abgebrochen.

Selbst moderat geschlagen verursacht der Sjambok heftige tiefgehende Schmerzen und brutale, lang anhaltende Spuren. Und auf moderate Schläge dürfte sie heute wohl nicht hoffen. Und sie hatte kein Safeword. In diesem Moment verfluchte sie sich selbst, dass sie sich darauf eingelassen hatte. Aber andererseits wollte sie genau das. Sie wollte leiden und an ihre Grenze geführt werden. An die Grenze heran - und weit darüber hinaus. Sie würde das bekommen, was ihre extrem masochistische Ader verlangte.

„Du zählst mit, dankst mir und bittest mich dann um den nächsten Schlag“ war die knappe Anweisung von T1 und schon landete der erste Schlag auf ihrem Hintern.

„Eins“ schrie Andrea. „Danke mein Herr. Ich bitte um den nächsten Schlag.“

T1 holte wieder aus und platzierte den nächsten Schlag.

Andrea schnappte kurz nach Luft und schrie dann „Zwei. Danke mein Herr. Ich bitte um den nächsten Schlag.“

Mit jedem weiteren Schlag fiel es Andrea schwerer sich zu konzentrieren. Sie hatte das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren. Die Schmerzen durchströmten ihren Körper. Dann mischten sich die Schmerzen mit einem wohligen Gefühl und Andrea spürte wie sich ein gewaltiger Orgasmus näherte. Sie war wie in Trance und zählte seit dem 14. Schlag schon nicht mehr mit.

Den 20. Schlag platzierte er sehr kräftig auf die Vorderseite ihrer Oberschenkel und gab Andrea damit den letzten Schub, den sie für ihren Orgasmus noch brauchte.

Sie schrie, sie zuckte, sie vibrierte und wand sich an den Händen hängend wie eine Schlange.

Nachdem Andrea sich wieder gefangen hatte, entfernten sie ihr die Spreizstange an den Füßen und ließen die Seilwinde herab. Andrea berührte mit den Füßen wieder den Boden, hatte aber keine Kraft mehr sich auf ihren Beinen zu halten. Sie sank auf dem Boden in sich zusammen.

Nachdem auch die Handfesseln entfernt wurden, nahm T1 sie liebevoll in seine Arme und begann sie vorsichtig über ihren geschundenen Körper zu streicheln. Mit jeder Berührung durchfuhr ein weiterer kleiner Schauer ihren Körper. Im Gesicht hatte sie ein glückliches und zufriedenes Lächeln.

Nach fünf Minuten schaute Andrea ihn liebevoll an. „Vielen Dank“

„Gern geschehen. Aber die hast deine Überraschung ja noch garnicht bekommen.“

T1 half ihr wieder auf die Beine, während T2 die Transportketten heranholte. Kraft sich zu wehren hatte Andrea nicht mehr und so waren die Transportketten schnell angelegt. Andreas Lebensgeister kamen langsam wieder zurück. Spielerisch wand sie sich in den Fesseln und ging zur Probe ein paar Schritte. Sie merkte, wie stark die Ketten sie einschränkten und wurde schon erregt.

„Scheiße fühlen die sich geil an. So schwer. Und die Spreizstange zwischen den Händen ist der Hammer.“

„Schön, dass es dir gefällt. Und jetzt haben wir noch eine Überraschung für dich. Du wolltest doch mal eine Nacht in einer der Zellen verbringen. Dieser Wunsch wird dir erfüllt.“

Das Grinsen in Andreas Gesicht reichte nun von einem Ohr zum anderen.

Fortsetzung folgt...
185. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 16.11.22 19:19

Irgendwie bleibt bei mir der Seitenzähler auf der Übersichtsseite auf 9 stehen, obwohl es bereits 10 sein sollten. Hoffe mal, die Fortsetzung kann dennoch gefunden werden...
186. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 16.11.22 21:06

Der Bug kommt häufiger vor; wir haben ihn bei dieser Geschichte auch. Die Lösung ist mit der Suchfunktion nach "Die Sklavenfabrik" zu suchen; dann werden 10 Seiten angezeigt.
187. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 16.11.22 21:08

Dankt euch Beiden
188. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 17.11.22 14:52

Gern geschehen. Vielleicht kann ja der Sultan mit Suleika und Suleima noch einmal für ein Upgrade seiner beiden Sklavinnen vorbeikommen.
189. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 18.11.22 20:26

Kapitel 38 - Nächtliches Konditionierungsprogramm

Peter saß in seinem Stationszimmer und hatte über Monitore alle Krankenzimmer genau im Blick. Heute war aber eine sehr ruhige Nacht mit nur zwei Patientinnen. In einem Zimmer lag die Kundin mit der Brustrekonstruktion, nachdem ihr Piercing nach einem illegalen Entfernungsversuch ihr die Brustwarze zerfetzt hatte. Sie hatte heute ihre erste OP und schlief aufgrund der Medikamente tief und fest. Und dann natürlich noch Sandra. Sie lag gefesselt auf ihrem Bett und schaute auf den Fernseher. Es lief das Konditionierungsprogramm Nummer Eins. Ziel dieses Programmes war es, dass Sandra unterbewusst selbst den Wunsch entwickelte, eine absolute Sklavin zu werden und alle noch kommenden Modifikationen, Strafen und Einschränkungen als erforderlich zum Erreichen dieses Ziels ansah. In die Cola hatte man ihr ein Medikament beigemischt, welches sie zwar leicht schläfrig machte sie aber über Stunden in einem Wachschlaf hielt. Sie schaute wie gebannt auf den Fernseher und konnte sich der hypnotischen Wirkung der Bilder und der Stimmen nicht entziehen.

Peter aktualisierte gerade im Computer die Akte von Sandra, als seine Frau Susi mit ihrem Rollstuhl die Tür hereinrollte. Auf ihrem Schoß lag eine Perücke mit langen blonden Haaren. Es waren die Haare von Sandra.

„Hallo mein Schatz. Ich habe hier eine kleine Überraschung für Sandra. Die wollte ich ihr noch zeigen und ihr eine Freude damit machen.“

„Da kommst du leider ein paar Minuten zu spät. Das Konditionierungsprogramm wurde bereits gestartet. Sie würde dich jetzt nicht mehr bemerken. Schau selbst.“

Susi blickte auf den Monitor und sah Sandra wie ein Zombie auf den Monitor starren.

„Das Programm läuft noch etwa fünf Stunden. Und wir haben jetzt Feierabend. Ich warte nur noch auf die Ablösung und dann können wir nach Hause fahren.“

„Schade. Na dann hebe ich mir die Perücke halt für meinen ersten Krankenbesuch bei ihr auf.“

„Ja, in ein bis zwei Tagen sollte sie wieder halbwegs fit sein. Sie hat morgen ein volles Programm und wird dann sicher die nächsten Tage hier auf der Krankenstation verbringen müssen.“

„Ja, ich hab schon gesehen, was für morgen alles angesetzt wurde. Die Kleine kann einem echt leid tun. So viel in so kurzer Zeit. Das hat sie alles diesem Robert zu verdanken. Kann ja sein, dass er als Mitbesitzer hier viel zu sagen hat, aber das mit Sandra macht der doch nur zu seiner Belustigung. Wie ein kleines Kind, was unbedingt ein Spielzeug haben will - und wenn er es dann hat, landet es in einer Ecke. Kein vernünftiger Meister hätte sowas genehmigt und dann auch noch eigene Wunschmodifikationen ergänzt. Einfach nur weil er zeigen will, dass er es kann. Dieser Typ kotzt mich echt an!“

„Nicht aufregen mein Schatz“ versuchte Peter seine Frau zu beruhigen. „Ändern können wir es eh nicht. Wir können es ihr nur so erträglich wie möglich machen. Natürlich nur ohne unsere Pflichten zu verletzen. Du wusstest doch worauf du dich eingelassen hast. Und vieles hat sich doch auch schon verbessert. Dank deiner Initiativen.“

Susi schaute wieder auf den Monitor. Sandra lag noch immer mit weit geöffneten Augen auf ihrem Bett und starrte in den Fernseher.

Erst tief in der Nacht schaltete sich der Fernseher wieder aus. Peter und seine Frau waren bereits gegangen. Eine neue Nachtwache beobachtete den Monitor.

Sandra registrierte, dass sich der Fernseher wieder ausgeschaltet hat. Was genau sie die letzten Stunden gesehen hat, konnte sie nicht sagen. Sie spürte nur, dass sie müde, aber auch extrem erregt war. So gerne hätte sie sich jetzt selbst Befriedigung verschafft. Doch ihre Fesseln verhinderten dies wirksam. Nach kurzer Zeit wurde sie von der Müdigkeit übermannt und schlief ein.

Fortsetzung folgt...
190. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 18.11.22 21:39

Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...
191. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.11.22 13:43

Zitat
Vielen Dank für die Fortsetzung... 👍🏻

Ich bin sehr gespannt, was sie morgen alles erwartet...


Oh ja, das wird ein heftiger Tag für Sandra. Aber vorher schauen wir doch nochmal in den Arrestbereich und schauen nach, wie es Andrea so ergeht...
192. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 20.11.22 14:21

Puh - ich fiebere jeder Fortsetzung entgegen!
193. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 20.11.22 14:43

@MartinII: Dann habe ich hier etwas zum Fiebersenken


Kapitel 39 - Andrea am Limit (Part 1)


T2 hatte zwischenzeitlich aus der großen Kiste noch einen Gegenstand geholt und reichte diesen T1. Es handelte sich um eine Kopfmaske aus durchsichtigem etwa 1cm dickem Kunststoff, welcher aus zwei Teilen bestand. Der vordere Teil war für das Gesicht bestimmt und hatte im Bereich des Mundes eine etwa drei Zentimeter runde Öffnung mit einem kurzen nach innen gehenden Rohr, welches beim Anlegen der Maske in den Mund reichte und mit den Lippen umschlossen werden konnte.

Der hintere Teil war für den Hinterkopf bestimmt und hatte im oberen Bereich eine etwa zwei Zentimeter große runde Öffnung. Vorder- und Rückseite konnten zusammengesteckt und so um den Kopf herum angelegt werden. Beide Teile hatten auch einen entsprechenden längeren Halsansatz. Das Teil sah fast so aus, wie einer dieser Glasköpfe zur Aufbewahrung von Kopfhörern.

Mit den Worten „hier der erste Teil deiner Überraschung“ hielt er ihr den Vorderteil der Maske vor das Gesicht. Instinktiv öffnete Andrea den Mund und T1 drückte ihr die Maske auf das Gesicht. Das Rohr reichte nur etwa 2-3 Zentimeter in den Mund hinein und Andrea umschloss es mit ihren Lippen. T2 führte die Rückseite von hinten heran und mit mit mehreren lauten Klicks waren beide Teile miteinander verbunden.

Andrea bewegte ein wenig den Kopf und stellte fest, dass die Kopfmaske am Hals relativ eng war und somit fest saß, ihr Kopf - also Gesicht und Hinterkopf - noch einen Abstand von einem Zentimeter zur Maske hatte. ‚Ist wohl keine Maßanfertigung‘ dachte sie sich nur.

„Alles gut?“ fragte T1 und Andrea nickte soweit es die Maske zuließ. Durch den Kunststoff konnte sie ihre Umgebung noch gut wahrnehmen. „Alles OK“ sprach sie, was trotz des Rohres in ihrem Mund noch relativ gut zu verstehen war.

„Dann gehts jetzt ab in die Zelle“ sagte T1 und griff sich den Oberarm von Andrea. T2 schnappte sich noch die kleine graue Kiste, welche einer seiner Kollegen vorbeigebracht hatte.

Wie eine Schwerverbrecherin wurde sie von den Beiden aus dem Trainingsraum geführt.

Mit kleinen Schritten soweit es die Ketten zuließen liefen sie über den Gang in Richtung der Zellen. Mit jedem Schritt spürte sie ihren geschundenen Hintern, welcher mit dicken, geschwollenen und blutunterlaufenen Striemen übersäht war. Mit jedem Schritt wurde ihr bewusst, dass sie die nächsten Tage wohl nicht mehr richtig sitzen konnte.

Sie hatte Mühe, mit den Schritten der Transporteure mitzuhalten. Immer wieder hatte sie das Gefühl zu stolpern, wurde aber von den starken Händen an ihren Oberarmen gehalten.

Nach wenigen Minuten hatten sie die Zelle erreicht. T2 öffnete die Tür und T1 schob sie in die Zelle hinein. Andrea schaute sich um. Es war nicht wie sie gehofft hatte eine Kerkerzelle - sondern eine Gummizelle von etwa sechs Quadratmeter. Sowohl der Boden, als auch die Wände waren gepolstert. Hier wurden regelmäßig renitente Gefangene untergebracht, damit sich diese nicht verletzen konnten.

T1 drehte Andrea zu sich. „Hier darfst du die nächsten Stunden verbringen. Und wir sorgen dafür, dass dir nicht langweilig wird“.

Während er zu ihr sprach, entnahm T2 aus der kleinen grauen Kiste vorsichtig einen runden schwarzen Zylinder. Dieser hatte einen Durchmesser von vier und eine Länge von zehn Zentimetern. Innen war er hohl und mit irgendetwas befüllt. Unten hatte er einen Schraubanschluss von 2 Zentimeter, mit welchem er an die hintere Öffnung der Kopfmaske angeschraubt werden konnte. Die Öffnung war durch eine kleine Plastikkappe verschlossen. Oben hatte der Zylinder einen kleinen Motor und etwas Elektronik, welcher durch eine Spindel den Inhalt des Zylinders langsam nach unten herausdrücken konnte.

T2 schraubte den Zylinder an die Kopfmaske bis er mit einem leisen Klick fest einrastete und zusammen mit T1 verließ er die Zelle.

Andrea hatte zwar gemerkt, dass T2 etwas hinter ihrem Rücken gemacht hatte, konnte sich aber nicht erklären was es war. Also lief sie etwas in der Zelle herum und versuchte auch kurz sich auf den Boden zu setzen. Ihr schmerzender Hintern sagte ihr aber, dass die keine gute Idee war. Also stellte sie sich wieder hin.

Die beiden Transporteure waren in dem Überwachungsraum für die Zellen angekommen und setzten sich zu der wachhabenden Kollegin an den Kontrollpult. Es war Esther Roth, 29 Jahre alt und Mitarbeiterin im Wach- und Sicherheitsdienst. Ihre braunen Augen und die dunklen Haare gaben ihr einen leicht südeuropäischen Touch. Wenn sie lächelte sah man ihre relativ große Zahnlücke zwischen ihren beiden oberen Schneidezähnen. Genau dies gab ihr aber noch eine zusätzliche erotische Ausstrahlung.

„Hallo Esther. Auftrag wie gewünscht ausgeführt. Deine Frau hat mehr ausgehalten als gedacht.“

„Danke Jungs. Ja, so kenne ich mein Schatz. Ihr kann es garnicht hart genug sein. Daher jetzt auch die letzte Aufgabe. Das wird sie brechen. Denn genau das hat sie sich schon immer von mir gewünscht. Sie meinte, erst wenn ich es schaffe sie zu brechen wird sie endgültig meine Sklavin sein. Mit allen Konsequenzen.“

Esther nahm sich das Headset und setzte es sich auf.

„Hallo meine kleine Masosau. Ich hoffe, du hattest deinen Spaß bis hierhin. Ab jetzt übernehme ich. Du kennst unsere Vereinbarung. Du kannst dich mit nur einem Satz erlösen. Spreche ihn aus und deine Qual wird beendet sein.“

Esther beobachtete wieder den Monitor und drückte mit ihrem Finger einen Knopf auf der Steuerkonsole.

Der kleine Motor im Zylinder an Andreas Kopfmaske surrte langsam los. Gleichzeitig öffnete sich der Verschluss zur Kopfmaske hin. Langsam drehte der Motor die Spindel und der Inhalt des Zylinders wurde in die Maske hineingedrückt.

Der Abstand der Maske zum Kopf von 1-2 Zentimeter lag nicht daran, dass kein Maß genommen wurde. Im Gegenteil. Die Maske wurde speziell für Andrea angefertigt. Der Abstand zwischen dem Kopf und der Maske diente dazu, dass der Inhalt genug Platz hatte.

Esther beobachtete aufmerksam den Monitor. „Gleich müsste sie es merken“

Andrea hörte das Summen des Motors an ihrem Hinterkopf und plötzlich spürte sie etwas herumkrabbeln. Das Krabbeln wurde immer mehr und verteilte sich über den Kopf.

„“Und es geht los“ freute sich Esther. „Sie hasst kleine Spinnen wie die Pest. Sie hat sogar panische Angst vor Ihnen. Mal schauen wie sie reagiert, wenn die ersten Spinnen über ihr Gesicht laufen und sie nichts dagegen machen kann. Und die paar Feuerameisen darunter haben sicherlich auch noch ihren Spaß.“

Andrea realisierte was gerade passierte. Die ersten Spinnen krabbelten über das Gesicht. Eine Spinne lief an der Innenseite der Maske, genau über ihren Augen entlang. Es wurden immer mehr. Es müssen hunderte dieser kleinen Spinnen sein. Fest presste sie ihre Lippen an das Rohr. So konnte sie gut atmen und keine Spinne konnte in ihren Mund gelangen.

Noch immer mit den Transportketten gefesselt lief sie panisch in der kleinen Zelle umher und versuchte die Kopfmaske mit Schlägen gegen die Wand zum zertrümmern. Ein Erfolg blieb aber aus. Das Material der war Maske sehr stabil - selbst eine normale Wand hätte die Maske nicht zerstören können. Die Gummiwände verhinderten lediglich, dass sie sich bei dem Versuch verletzte.

Immer hektischer wurden ihre Bewegungen. Panik. Sie spürte die pure Panik. Die kleinen Spinnen hatten sich inzwischen in der gesamten Maske verteilt. Sie schrie durch das Rohr. Sie schrie wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Dann verlor sie die Kontrolle über ihre Blase. Sie spürte, wie ihr die warme Flüssigkeit an den Beinen herunterlief.

„Macht euch schon einmal bereit Jungs. Ich glaube es ist gleich soweit“

Die Transporteure gingen wieder zu der Zelle und warteten auf das finale Kommando von Esther.

Diese beobachtete den Monitor.

Andrea stand mit dem Rücken an der Wand und zitterte am ganzen Körper. Genau in diesem Moment stach die erste Feuerameise unterhalb des rechten Auges zu.

Reflexartig versuchte Andrea mit der Hand an ihr Gesicht zu kommen, doch durch die Fesseln war es ihr nicht möglich, überhaupt in die Nähe des Kopfes zu kommen.

Der Schmerz breitete sich langsam aus und schon spürte sie den nächsten Stich einer Feuerameise auf der linken Backe. Und die kleinen Spinnen krabbelten weiter auf ihrem Kopf herum. Für Andrea war das Limit jetzt überschritten. Die Beine knickten ihr weg und sie sank mit dem Rücken an der Wand entlang rutschend auf den Boden. Sie brach in Tränen aus und zitterte am ganzen Körper. Esther hatte es geschafft. Sie hatte es geschafft sie zu brechen. Sie blickte in die Kamera in der Ecke. Hatte Esther denn kein Mitleid? War es nicht genau das was Andrea wollte?

Sie würde die gewünschten Worte aussprechen müssen um das Martyrium zu beenden. Sich endgültig ihrer Ehefrau Esther als Sklavin unterwerfen müssen.

„Ich will deine Sklavin sein!!!“ schrie sie durch das Rohr in ihrem Mund. Zwar leicht genuschelt, aber dennoch verständlich.

„Es ist soweit“ teilte Esther den Transporteuren per Funk mit, welche unverzüglich die Zelle öffneten und Andrea die Maske entfernten. Dann griff sich einer den Wasserschlauch und spritze sie mit einem Wasserstrahl ab und spülte so Spinnen und Ameisen gründlich von ihr ab.

Das Wasser mitsamt der Insekten verschwanden in einem in den Boden eingelassene Abfluss.

Esther beobachtete das Vorgehen weiterhin auf dem Monitor. Auch ihr liefen die Tränen. Wie gerne hätte sie ihre Frau jetzt tröstend in den Arm genommen, doch es sollte noch ein letzter Schritt folgen. Sie griff zum Telefonhörer und wählte eine Nummer.

Die Transporteure packten Andrea und schleiften sie in die Zelle gegenüber. Nass und noch immer mit den Transportketten gefesselt wurde sie in einen engen Stehkäfig gestellt, welcher neben weiteren anderen Käfigen in der Zelle vorhanden war. In den Mund stecken sie ihr einen Knebel und verschlossen diesen in ihrem Nacken. Dann wurden ihr die Transportketten abgenommen. Sie musste die Arme nach oben nehmen und die Käfigtür wurde verschlossen. Die Käfigtür drückte Andrea fest an die Rückseite. Der Käfig war so eng, dass sie völlig reglos in ihrer Position verharren musste.
Ohne ein weiteres Wort zu sprechen verließen die Beiden die Zelle und schalteten das Licht aus.

Esther beobachtete alles vom Kontrollmonitor aus. Nicht mehr lange und sie könnte ihre Andrea wieder in den Arm nehmen.

Fortsetzung folgt...
194. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 21.11.22 14:07

Ich bin hin- und hergerissen von der Geschichte.
Im Kopfkino geht es zwar rund, aber die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben.

Mir gefällt es sehr gut, wie du die Emotionen mit Gefühl rüberbringst, leider kommen die sonst oft recht plump rüber.

Gruss Aiko
195. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 23.11.22 12:03

Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!
196. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.11.22 16:58

Zitat
Na ja, das mit den Spinnen gefällt mir irgendwie nicht so gut, aber ansonsten weiter eine großartige Geschichte!


Vielen Dank
Ja, das mit den Spinnen war eher so eine spontane Idee. Zukünftig sind keine Spinnen usw. mehr eingeplant. Ist auch nicht unbedingt mein Fetisch

197. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Waldschrat0815 am 23.11.22 18:37

Moin!
Ja, ich schließe mich MartinII an, die Spinnen waren nicht Deine beste Idee.
Zwar ist Deine Geschichte insgesamt ja schon recht kräftig in den Mods und Du schreibst sehr detailliert aber mit den Spinnen hast du zumindest für mein Gefühletwas gestartet, was auch bei BDSM immer tabu sein sollte.
Tiefstsitzende seelische Ängste sollte man meiner Meinung nach nicht für die Erziehung einer Sklavin nutzen, sowas ist, besonders wenn der Meister das wußte, ein schwerer Vertrauensbruch - das kann auch schnell kontraproduktiv werden und eine bereits gut erzogene Sklavin mit einem Schlage traumatisieren und völlig verderben.
Und letztlich ist Vertrauen das Wichtigste.

Ansonsten finde ich deine Geschichte aber sehr gut, Sandra hast Du ja sich schön in den Tümpel setzen lassen.
Nicht alles ist mein Geschmack aber das ist schon ok. Du sschreibst wie geschrieben sehr gut und abwechslungsreich.
Ich freu mich auf mehr.
198. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.11.22 19:09

@Waldschrat0815: Danke für deinen Kommentar. Aber ich muss immer etwas schmunzeln, wenn in einer Fantasiestory, in der Frauen gekidnapped und gegen ihren Willen zu Sklavinnen gemacht werden von Konsens wie Vertrauen, Tabus, Limits und tiefsitzenden Ängsten gesprochen wird. Aber ich gebe dir dahingehend recht, dass dies in einer ECHTEN Beziehung absolut wichtig und nicht verhandelbar ist. Und wie du gleich in Part 2 siehst, gab es auch hier zwischen Esther und Andrea einen Konsens. Die beiden sind verheiratet und haben sicherlich ihre Limits und Tabus schon lange zuvor besprochen. Es werden aber sicherlich noch Kapitel folgen, in welchen nicht immer ein beiderseitiges Einverständnis vorliegt und auch Grenzen überschritten werden.

Und jetzt viel Spaß bei Part 2

Kapitel 40 - Andrea am Limit (Part 2)

Etwa eine Stunde lang beobachtete Esther den Monitor als es an der Tür vom Wachraum klopfte. Vor der Tür stand Zoé Heart, 36 Jahre alt und Cheftätowiererin aus der Abteilung Tattoo & Bodymodifikation.

Esther erkannte sie auf dem Kontrollmonitor und betätigte den Summer der Tür.

„Hallo Zoé, schön, dass das doch noch so schnell geklappt hat.“

„Hallo Esther, ja hast Glück gehabt. Wollte gerade Feierabend machen als du mich angerufen hast. Und da helfe ich dir doch gerne. Hast du es endlich geschafft. Freut mich für dich. Dann lege ich am besten gleich mal los. Bleibt alles so wie vorher besprochen?“

„Ja, alles wie besprochen. Heute bekommt sie die erste Kennzeichnung. Der Rest folgt dann später. Sie ist in Zelle 3.“

Zoé nickte, schnappte sich ihren kleinen Koffer und ging zu Zelle 3.

Über das Kontrollpult schaltete Esther das Licht in der Zelle ein und öffnete die Tür.

Zoé betrat die Zelle, stellte den Koffer an die Seite und betrachtete Andrea von allen Seiten und von Kopf bis Fuß. „Du siehst schlimm aus. Bist du glücklich?“

Andrea nickte und sabberte ein „Ja“ in ihren Knebel.

„Dann weißt du ja, was jetzt passiert. Das haben wir ja schon vor längerer Zeit alles besprochen. Du bekommst jetzt deine Kennzeichnung. Motiv und Stelle lagen in der Entscheidung von Esther. Ab sofort bist du ihre Sklavin und wirst entsprechend gekennzeichnet. Ab sofort hast du kein Mitspracherecht mehr. Ist das klar?“

Andrea nickte.

Zoé drehte sich um und nahm ihren kleinen Koffer. Diesen legte sie auf einen der anderen Käfige ab und öffnete ihn. Zuerst legte sie sich eine Kopflampe an, damit sie genügend Licht zum arbeiten hatte. Dann zog sie sich ihre Handschuhe über und griff nach den Desinfektionstüchern.

„Dann wollen wir die Stelle erst einmal gründlich säubern. Du bist vermutlich selber schon gespannt wo genau du markiert werden sollst.“

Zoé fing an mit den Tüchern die Stirn und das Gesicht von Andrea zu reinigen. Die Gitterstäbe waren so angebracht, dass bestimmte Stellen frei und gut erreichbar waren. Stellen wie der Intimbereich, die Brüste oder auch das Gesicht.

In Andrea stieg wieder die Panik auf.

„Nicht das Gesicht“ blubberte sie in ihren Knebel, doch Zoé wischte gewissenhaft weiter.

Andrea kannte die Vereinbarung. Sobald sie darum bat, die Sklavin von Esther zu werden, hätte Esther das Recht sie entsprechend zu markieren. Wann, wo und wie Esther es für richtig erachtete. Aber sie hätte nie geglaubt, dass Esther sich für das Gesicht entscheiden würde. Dennoch erregte sie dieser Gedanke schon wieder, was sich durch ein Glitzern im Intimbereich bemerkbar machte.

Vorsichtig reinigte Zoé alle Stellen im Gesicht. Besonders vorsichtig an den zwei Stellen, an denen die Feuerameisen zugebissen hatten. Diese waren inzwischen auch ziemlich angeschwollen, ganz besonders unter dem Auge. Andrea sah aus wie eine Boxerin nach einem verlorenen Kampf.

„So, fertig. Jetzt bist du wieder etwas ansehnlicher. Dann können wir ja mit der Stelle beginnen, die markiert werden soll“ lachte Zoé und blickte in Andreas erleichterte Augen.

„So wie dein Gesicht gerade aussieht wäre das wohl eher ein Picasso geworden.“

Dann nahm sie neue Reinigungstücher und reinigte den Bereich oberhalb von Andreas Vagina.

„Na immerhin haben die beiden Jungs den Bereich mit der Peitsche wie gewünscht verschont. Ein paar böse Treffer auf den Schamlippen, aber da gibt es heute nichts für mich zu tun.“

Als sie damit fertig war, übertrug sie das geplante Motiv von einer Vorlage auf die Haut genau in den Bereich, in dem normalerweise die Schamhaare wachsen.

Aus ihrem Koffer nahm sie noch einen kleinen Faltstuhl, die Tätowiermaschine und eine Flasche mit schwarzer Tinte.

Die Tinte füllte sie in ein kleines Töpfchen aus Plastik, welches sie mit einem Klecks Vaseline auf einem der Gitter-Querstäbe oberhalb des Intimbereichs platzierte.

Dann cremte sie die Stelle noch mit Vaseline ein, griff nach ihrer Tätowiermaschine und schaltete sie ein.

Das helle surren der Maschine durchflutete den gesamten Raum. Langsam tauchte sie die Spitze in das Töpfchen mit der Farbe und setze dann die Nadeln auf die Haut. Mit schnellen und rhythmischen Bewegungen drangen die mit der schwarzen Tinte benetzten Nadeln immer wieder in die Haut ein und schossen so die Tinte für die Ewigkeit hinein.

Normalerweise schüttet der Körper kurz nach Beginn der Tätowierung verschiedene Stoffe wie Adrenalin aus, um sich gegen den Schmerz zu wehren oder um ihn besser ertragen zu können. Doch das hatte Andrea in den letzten Stunden reichlich aufgebraucht. Sie spürte nun die volle Wucht des Schmerzes, welche die Tattoonadeln in ihrem Intimbereich verursachten.

Immer wieder tunkte Zoé die Nadeln in die Tinte und setzte dann erneut an. Andrea biss auf ihren Knebel. Gefühlt wurde der Schmerz immer schlimmer.

Nach etwa einer Stunde war Zoé fertig mit ihrem Werk. Sie reinigte die Stelle noch gründlich und bedeckte die Stelle mit einer hauchdünnen, durchsichtigen und selbstklebenden Schutzfolie. Sie räumte ihre Sachen zusammen und verließ wortlos die Zelle. Das Licht erlosch.

Eine weitere Stunde stand Andrea nun in dem engen Käfig und konnte sich nicht bewegen. Jedes Körperteil schmerzte. Sie dachte über die letzten Stunden nach. Wie die zwei Jungs sie mit der Bullwhip und dem Sjambok schlugen, die Kopfmaske mit den Spinnen und Ameisen, ihren Zusammenbruch und jetzt die Tätowierung, von der sie noch keine Ahnung hatte, was in ihrem Intimbereich auf Dauer hinterlassen wurde.

Andrea merkte, wie schon die Gedanken sie wieder erregten und sie sie zwischen den Beinen feucht wurde. In dem engen Käfig hatte sie aber keinerlei Chance sich zu einem erlösenden Orgasmus zu bringen.

Eine Stunde später war auch die Wachablösung für Esther da. Endlich hatte sie Zeit und konnte sich persönlich um Andrea kümmern.

Sie ging zur Zelle, schaltete das Licht an und trat ein.

Ohne ein Wort zu sprechen ging sie zu dem Käfig und schaute sich das Ergebnis der Bullwhips, des Sjamboks und der Feuerameisen an. Dann schaute sie sich die Tätowierung an und war zufrieden. In großen schwarzen Buchstaben stand in zwei Zeilen direkt auf dem Schambereich

Masosklavin von
Lady Esther

Umrahmt wurde die Schrift von eintätowierten Zahnabdrücken, als hätte man in den Schamhügel gebissen und einen Gebissabdruck hinterlassen. Auffällig war dabei eine Zahnlücke zwischen den vorderen Schneidezähnen.

Mit ihrem Handy machte sie ein Foto davon und zeigte es ihr. Mit den Worten „Ich liebe dich meine kleine Sklavin“ griff Esther in den Käfig und entfernte ihr den Knebel. Dann schloss sie den Käfig auf und öffnete die Tür.

Andrea fiel vor dem Käfig auf ihre Knie, küsste Esthers Stiefel. Esther zog sie nach oben und nahm sie liebevoll in den Arm.

„Und? Wie fühlst du dich?“ fragte Esther.

„Fertig. Aber glücklich wie nie. Ich danke dir. Ich liebe dich.“

Sie küssten sich leidenschaftlich, als hätten sie sich seit Wochen nicht mehr gesehen.

Fortsetzung folgt... dann gehts weiter mit Sandra
199. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 27.11.22 08:42

Und weiter geht es wie versprochen mit Sandra, welche heute ein anstrengender Tag erwartet...


Kapitel 41 - Sandras erneute Bekanntschaft mit Vladimir

Das Deckenlicht schaltete sich ein und holte Sandra aus ihrem tiefen Schlaf. Gleichzeitig wurde die Tür geöffnet und zwei Pflegerinnen betraten den Raum.

„Aufwachen du Schlampe“ rief eine der Pflegerinnen, während die zweite damit begonnen hatte, die Gurte zu öffnen. Beide hatten das Aussehen und die Figur einer russischen Kugelstoßerin. Auch die harte Aussprache bestätigte Sandras Annahme, dass beide aus dem russischsprachigen Raum kommen mussten.

„Jetzt werde mal wach und dann gehts erstmal unter die Dusche“

Endlich von den Fesseln befreit streckt Sandra alle Glieder von sich. Dann setzte sie sich auf die Bettkante.

„Jetzt zieh dich aus und geh unter Dusche. Wie gestern alles mit der antiseptischen Seife abwaschen. Auch gründlich zwischen den Beinen. Oder soll ich dir behilflich sein?“

„Äh, nein. Danke. Das schaffe ich schon“ rief Sandra während sie das Badezimmer betrat.

Sie zog sich das Nachhemd und das Höschen aus und sprang nach einem Gang auf die Toilette unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut und half, ihren verspannten Körper etwas zu lockern. Gründlich seifte sie sich ein und stellte erstaunt fest, dass ihre Piercings kaum noch schmerzten. Ihre Hand glitt mehrfach durch ihre Spalte und sie hörte das leichte Klirren der Piercingringe. Immer erregter stand sie nun unter der Dusche und fing an immer rhythmischer ihre Spalte zu massieren. Seit Tagen hatte sie keinen Orgasmus mehr gehabt und steuerte nun sehr schnell auf einen zu.

„Hab ich es mir doch gedacht“ schrie die Pflegerin und riss Sandra die Hand aus dem Schritt und drehte ihr den Arm brutal auf den Rücken. Die zweite Pflegerin griff sich den anderen Arm, drehte auch diesen auf den Rücken und legte Sandra Handschellen an.

„Immer das gleiche mit euch dauergeilen Sklavinnen. Keine Sekunde darf man euch alleine lassen. Wird langsam Zeit, dass du untenrum verschlossen wirst!“

Sie stellte die Wassertemperatur auf kalt und begann Sandra mit der Handbrause abzuduschen. Das Wasser war kalt. Wirklich kalt und sorgte bei Sandra für Schnappatmung. Durch die Luftdüsen erfolgte abschließend die Trocknung und Sandra wurde mit auf dem Rücken gefesselten Händen wieder zum Bett gebracht.

„So, setzt dich auf die Bettkante. Die Handschellen bleiben dran bis du abgeholt wirst.“

Die Pflegerin verband die Handschellen noch mit einem der Sicherungsgurte vom Bett und beide verließen dann den Raum.

Nun saß Sandra alleine auf der Bettkante und hatte nur noch einen Gedanken. Sie wollte beenden, was sie unter der Dusche angefangen hatte. Doch mit auf den Rücken gefesselten Händen war dies schlecht möglich. Auch konnte sie nicht aufstehen, da sie zusätzlich ans Bett fixiert war. Sie versuchte so gut es ging an der Bettkante ihren Schritt zu reiben, doch reichte diese Stimulation nicht aus um sie ans Ziel zu bringen. Für einen erlösenden Orgasmus hätte sie aktuell ihre Seele verkauft. So richtig konnte sie sich selbst nicht erklären, weshalb sie gerade so geil war. Eventuell lag es ja an dem Traum von letzter Nacht. Richtig erinnert konnte sie sich zwar nicht, aber sie wusste, dass er sie sehr erregt hatte.

Immer schneller und fester bearbeitete sie ihre Spalte an der Bettkante als die Türe aufging und zwei Transporteure das Zimmer betraten.

„Jetzt schau dir diese Drecksau an. Die merkt nicht mal, dass wir hier sind! Aber das wird sich gleich ändern.“

Er griff sich den Elektroschocker von seinem Gürtel, hielt ihn direkt in ihren Schritt und schaltete ihn ein.

Schlagartig durchfuhren 50.000 Volt den Intimbereich von Sandra, welche das Gefühl hatte, man würde ihr eine glühende Eisenstange unten reinjagen und diese bis in ihre Eingeweide hoch schieben. Schreiend vor Schmerzen rutsche sie mit ihrem Hintern von der Bettkante ab und wurde nur durch die Handschellen mit welchen ihre Hände auf dem Rücken ans Bett gekettet waren gestoppt. Seitlich hing sie nun am Bett, die Arme schmerzhaft nach hinten und nach oben gezogen.

Erneut setzte er den Elektroschocker an und drückte länger als notwendig den Auslöser.

Sandra schrie wie am Spieß und hatte das Gefühl sterben zu müssen. Ihr ganzer Körper verkrampfte und Sandra verlor das Bewusstsein.

„Spinnst du Vladimir?“ schrie sein Kollege und riss ihn von Sandra fort.

„Die hat es doch so gewollt! Wegen dieser Drecksschlampe durften wir gestern beim Chef antanzen und haben einen riesigen Anschiss erhalten.“

„Die hat dir doch nichts gemacht. DU warst es doch, der gegen den Käfig treten musste. Das hier wird Konsequenzen haben. Das werde ich melden!“

„Halt bloß dein Maul. Ein Wort von Dir und dein kleines Geheimnis geht online. Die Schlampe hat nur bekommen, was sie verdient hat. Und jetzt kein Wort mehr darüber. Lass uns die Schlampe hoch bringen.“

Vladimir hielt drohend sein Handy hoch und der andere Transporteur nickte eingeschüchtert. Er wusste genau, dass er sich besser nicht mit Vladimir anlegt.

Beide packten Sandra, die langsam wieder zu sich kam. Schnell waren die Handschellen geöffnet, die Transportketten angelegt und Sandra im Käfig verstaut.

Sandra hockte nackt mit den Transportketten gefesselt im Käfig und wurde Richtung Aufzug geschoben. Sie hatte Durst und auch etwas Hunger, traute sich aber nicht, dies bei diesem brutalen Vladimir anzusprechen. Hoffentlich würde sie diesem Vollidioten nicht all zu häufig über den Weg laufen. Vladimir gab der Pflegerin noch ein kurzes Zeichen, welche daraufhin die Überwachungskamera wieder einschaltete.

Ohne weitere Vorkommnisse brachten die Transporteure Sandra auf Ebene U2 und lieferten sie im Bereich Tattoo & Bodymodifikation ab.

Fortsetzung folgt...
200. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 28.11.22 06:41

Selbstbefriedigung am Morgen macht Kummer und Sorgen. (ein anderer Spruch wurde abgewandelt)

Ich befürchte, daß Sandras Tag jetzt NOCH anstrengender wird, als vorhergesagt. Bin mir noch nicht sicher, ob Vladimir damit durch kommt. Man wird in der Zentrale sicher den Ausfall der Kamera bemerkt haben.

In jedem Fall bleibt es interessant, was das Warten auf den nächsten Teil nicht einfacher macht.

PS: Wie geht es Andrea?
201. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 28.11.22 18:30

Auf den Bereich "Tattoo und Bodymodifikation" bin ich schon total gespannt - die Protagonistin sicherlich auch!
202. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.11.22 07:42

@MartinII: Freut mich. Hoffe, ich werde dich nicht enttäuschen

@Klett-max: Andrea geht es den Umständen entsprechend. Mit dem Sitzen wird sie noch ein paar Tage Probleme haben. Bin mir aber fast sicher, dass uns Andrea nochmal über den Weg laufen wird. Und die Sache mit Vladimir und den Kameras… tja, leider hat in der Überwachungszentrale keiner den Ausfall bemerkt. Zumal es kein technischer Ausfall war (bei dem es einen Alarm gegeben hätte), sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal. Wenn da allerdings nicht… ach… lass dich einfach überraschen

203. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 29.11.22 14:30

Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko
204. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.11.22 16:57

Zitat
Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko


Hallo Aiko,
ich hab ja auch geschrieben, dass kein Alarm ausgelöst wurde, nicht dass keine Spuren hinterlassen wurden Ich vermute mal, dass da noch was kommt...
Und du bist also ein SecurityTyp?. Dann bewerbe dich doch mal in der Sklavenfabrik. Die suchen immer fähige Mitarbeiter

Gleich gehts aber erst einmal mit dem nächsten Kapitel weiter...
205. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.11.22 17:28

Kapitel 42 - Markierungsarbeiten


Begrüßt wurden die beiden von Zoé Heart, der Cheftätowiererin.

„Bitte direkt zur Liege 1. Auf den Rücken fixieren“ wies sie die beiden Transporteure an.

Sandra wurde aus dem Käfig geholt und von den Transportketten befreit. Mit ähnlichen Gurten wie im Krankenbett wurden die Arme und Füße seitlich an der Liege fixiert. Nachdem die Transporteure gegangen waren, war Zoé mit Sandra alleine.

„Hallo Sandra. Ich bin Zoé. Ich bin hier für die Tätowierungen zuständig. Du bekommst heute deine ersten Tattoos. Deine Grundausstattung sozusagen. Aber warte mal, ich hole dir noch was.“

Zoé ging kurz nach hinten und Sandra schaute sich soweit dies im Liegen ging etwas um. Der Raum wirkte hell und freundlich. Durch die Fliesen machte er aber einen recht sterilen Eindruck. In den Schränken sah sie eine Auswahl an verschiedenen Tattoomaschinen und Farben. Auf einem Tisch standen ein PC und ein Drucker. Bevor sie sich weiter umschauen konnte kam Zoé wieder an die Liege.

Sie hatte ein kunststoffbezogenes Kissen dabei und schob es Sandra unter ihren Kopf. „So ist es doch gleich viel bequemer.“

„Danke. Darf ich etwas fragen?“

„Ja klar. Du willst sicher wissen, was du für ein Tattoo bekommst. Hab schon gehört, dass du nicht so richtig weißt, was du da alles ausgewählt hast. Aber ich darf es dir leider nicht sagen.“

„Nein, also ja, das wäre meine zweite Frage gewesen. Ich wollte fragen, ob ich etwas zu trinken bekomme. Ich hab so ein Durst.“

„Leider nein. Da du nachher noch eine OP mit Narkose hast, darfst du leider nichts mehr trinken. Und auch nichts essen. Aber wir haben da schon vorgesorgt, dass du mir hier nicht von der Liege kippst.“ Mit Blick auf die Fesseln musste Zoé lachen.

„Dann werde ich dir jetzt ein paar Sachen erklären. Wenn Du Fragen hast - oder etwas nicht verstehst gebe mir Bescheid. Verstanden?“

Sandra nickte nur kurz. Sie war von dem was sie jetzt wohl erwartete etwas eingeschüchtert. Aber seltsamerweise hatte sie auch schon wieder das Gefühl, dass sie jetzt genau das bekommen würde, was gut für sie war. Für eine Sklavin wie sie. Woher kamen nur diese Gedanken dachte sie sich.

„Also Sandra, normalerweise würden wir einige deiner Tätowierungen mit der OP verbinden und diese in Vollnarkose stechen. Entweder weil du absolut still liegen musst - oder weil die Stellen absolut brutal schmerzhaft sind. Oder beides. Leider hat dein Besitzer Robert dieser Vorgehensweise widersprochen und sogar darauf bestanden, dass du alle deine Tätowierungen bei vollem Bewusstsein erhältst. Er hat auch untersagt, dass du schmerzstillende Medikamente bekommst. Aber ich habe ja schon gehört, dass du Schmerzen gegenüber nicht ganz abgeneigt bist.“

Sandra wurde mit jedem Wort von Zoé immer nervöser und fing an, an den Fesseln zu zerren.

„Ganz ruhig meine Kleine. Ich habe das Problem mit Prof. Dr. Hammerschmitt von der Klinik besprochen - und ich glaube wir haben eine Lösung gefunden. Lass dich überraschen.“

Sandra beruhigte sich wieder etwas und hörte Zoé weiter zu.

„Ich darf dir ja leider nicht sagen, was genau dich erwartet. Aber wir werden uns sicher noch öfter sehen. Und die tätowierten Stellen zu verdecken wird auch schwer bis unmöglich werden.“

Als sie diese Worte gehört hatte, musste sie an einen Bericht aus dem Fernsehen denken. Es ging um Jugendsünden wie das Arschgeweih und wie diese heute mit Laser nahezu rückstandfrei entfernt werden konnten.

Als hätte Zoé ihre Gedanken erraten sprach sie weiter. „Und nur für den Fall, dass du dir denkst ‚dann lass ich mir das halt wieder weglasern‘, erlaube mir etwas zu der von dir bestellten Option ‚Sklaventinte extra‘ zu sagen. Bei dieser Sklaventinte extra handelt es sich um eine hauseigene Erfindung, welche nicht frei auf dem Markt verkäuflich ist. Die Tinte ist grundsätzlich extrem schwarz und bleibt es auch in der Haut. Da verblasst nichts und sie wird auch nicht heller. Selbst bei extremster Sonneneinstrahlung nicht. Soweit erstmal nichts besonderes. Aber… der Tinte sind zusätzlich besondere Pigmente hinzugefügt. Diese sorgen dafür, dass Laserstrahlen oder starke Lichtimpulse jedweder Wellenlänge absorbiert und als Hitze abgegeben werden. Diese Tinte kann also nicht wie normale Tinte durch Laser- oder Lichtimpulse zerstört werden. Das Gewebe würde nur extrem geschädigt werden, es gibt heftige Brandnarben - aber das Tattoo bleibt. Es gibt aktuell und vermutlich auch zukünftig keine Methode, diese Tätowierungen wieder zu entfernen. Außer, man würde die komplette Haut entfernen. Mag bei einem kleinen Tattoo ja noch machbar sein, aber bei dir…keine Chance. Wir habe vor einiger Zeit mal einen Fall einer Sklavin gehabt, welche sich ihre mit der ‚Sklaventinte extra‘ tätowierte Sklavennummer weglasern lassen wollte. Sie war dazu sogar in einer Fachklinik in den USA. Tja, was soll ich sagen. Ging schief. Wir haben glücklicherweise das Überwachungsvideo bekommen und nutzen es jetzt zur Aufklärung. Während ich mich vorbereite kannst du es dir anschauen.“

Was sie Sandra nicht erzählte, war die Tatsache, dass der Sklaventinte Spezial auf Wunsch ihres Besitzers teilweise weitere Substanzen beigemischt wurden. Das Projekt ‚RFATI’ war noch streng Geheim und nur ihr und einigen wenigen aus dem internen Führungszirkel bekannt. Das Ergebnis sollte aber bei Erfolg bereits auf der nächsten Fallkonferenz präsentiert und dann unter dem Namen „Sklaventinte Plus“ vermarktet werden. Bis dahin musste sich Zoé in absolutes Schweigen hüllen.

Zoé schaltete einen Fernseher an der Decke an und startete das Video.

Das Video begann mit den Aufnahmen einer Sklavin, welche eine mehrstellige Nummer auf den Oberarm tätowiert bekam. Sandra erkannte die Tätowiererin. Es war Zoé. Die Zahlen bedeckten die komplette Außenseite des Oberarms.

Dann folgten die Bilder der Überwachungskamera aus der Klinik. Die Sklavin und auch der Arzt trugen Schutzbrillen und der Arzt setzte den Laser an. Kaum erfolgten die ersten Lichtblitze schrie die Sklavin wie am Spieß. Mehrmals versuchte der Arzt sein Glück, auch mit verschiedenen Geräten. Doch bei jedem Versuch hatte die Sklavin sichtbar starke Schmerzen.

Dann folgten wieder Bilder von dem Oberarm. An den Stellen, an denen der Arzt sein Glück versucht hatte, sah man schwerste Brandverletzungen und Blasen.

Zum Schluss des Videos sah man noch ein Bild, welches wesentlich später aufgenommen sein musste. Die Brandverletzungen waren weitestgehend verheilt. Die Stellen waren stark vernarbt, doch das Tattoo war noch gut sichtbar und die Zahlen noch sehr gut lesbar. Sandra wurde klar, dass das, was man ihr hier in die Haut tätowieren würde, für immer wäre.

In dem Moment, als das Video endete, betraten Zoé und Prof. Dr. Hammerschmitt den Raum.

„Sandra, darf ich dir den Prof. vorstellen?“

„Hallo Sandra. Ich bin Prof. Hammerschmitt. Schön, dich endlich kennen zu lernen.“

„Hallo Herr Prof. Hammerschmitt“

„Ich werde dir jetzt einen kleinen Zugang legen - und dann können wir dich mit allem versorgen was du brauchst. OK?“

Der Prof. desinfizierte Sandras Handrücken und stach vorsichtig eine Kanüle hinein. Dann fixierte er diese mit einem Pflaster. Zoé stellte einen Infusionsständer bereit, an welchem bereits zwei Flaschen hingen.

„So, das wars schon. Als erstes bekommst du eine Kochsalzlösung. Das hilft auch gegen dein Durstgefühl. Als zweites bekommst du eine Vitamin- und Nährstofflösung. Das hält deinen Kreislauf in Schwung.“

Er schloss die zwei Flaschen an den Zugang an und drehte auf.

Dann nahm er eine Spritze aus der Tasche und injizierte den Inhalt in den Beutel mit der Kochsalzlösung.

„Das wird dir und vor allem Zoé beim Tätowieren helfen. Zoé hatte mir von Roberts Anordnungen erzählt - und dem Problem, dass du bei schmerzhaften Stellen auf keinen Fall zucken darfst. Und da du nicht die erste Sklavin bist, bei der Robert diese Anweisung gegeben hat, haben wir gute Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht. Es nennt sich Tedrodotoxan. Eine hauseigene Entwicklung. Es basiert auf dem Gift des Kugelfisches. Wurde chemisch aber so verändert, dass es nicht tödlich wirkt. Aber es lähmt die aktive Reizübertragung von bestimmten Nerven zu den Muskeln des Bewegungsapparats. Nicht betroffen sind Muskeln, die für die Körperfunktionen zuständig sind. Also Atmung, Herz usw. Der Vorteil ist also, dass du absolut still liegst und Zoé in Ruhe tätowieren kann. Der Tropf ist so eingestellt, dass er in 4-5 Stunden durchgelaufen sein sollte. Die Wirkung sollte dann spätestens eine Stunde später wieder nachlassen.“

Sandra hörte ihm aufmerksam zu und wollte OK sagen, doch sie brachte kein Laut mehr heraus.

„Der Nachteil ist leider, dass auch dein Stimmapparat davon betroffen ist. Du kannst während der Wirkung auch nicht sprechen und - ein Vorteil für Zoé - nicht herumschreien. Und das Medikament nimmt dir leider - ganz den Anweisungen deines Meisters entsprechend - auch nicht die Schmerzen. Du wirst also alles spüren. Und vermutlich sogar stärker als ohne. Denn in diesem bewegungslosen Zustand registrieren die Nerven die Schmerzimpulse meist intensiver. Dann wünsche ich jetzt gutes Gelingen. Und ich sehe dich dann nachher auf meinem OP-Tisch. Und keine Angst. Da bekommst du eine ordentliche Narkose.“

Der Prof. verabschiedete sich von den beiden Damen und ging dann wieder rüber in den OP-Bereich. Zoé löste die Fesseln von Sandra. Sandra versuchte sich zu bewegen, doch nichts rührte sich. Als sie merkte, dass sie noch nicht mal mehr blinzeln konnte oder zu Sandra blicken konnte bekam sie Panik. Doch sie konnte sich nicht mehr bemerkbar machen.

„Ganz ruhig meine Kleine. Ich mach jetzt deine Augen zu und klebe ein Pflaster drüber. Sonst trocknen dir die Augen noch aus. Und das kann echt unangenehm sein.“

Sandra spürte wie ihre Augenlider nach unten geschoben und festgeklebt wurden. Jede Berührung nahm sie intensiv wahr.

„Dann fangen wir mal an. Ich mache etwas beruhigende Musik an. Wenn du etwas anderes hören möchtest, dann geb Bescheid“ lachte Zoé.

Hämmernde Heavy-Metall-Musik beschallte den Raum.

Zoé begann, Sandra auf der Liege möglichst gerade zu positionieren. Dann schaltete sie den an der Decke hängenden Laserprojektor ein. Dieser fing an grüne Markierungskreuze auf verschiedenen Stellen ihres Körpers zu projizieren und auszurichten. Mit einem kleinen Kontrollpult konnte sie die Markierungskreuze auf Sandras Körper bei Bedarf noch nachjustieren. Je ein Kreuz richtete sie exakt auf den Brustwarzen aus, weitere Kreuze auf dem Kitzler, dem Bauchnabel, dem Kinn, den Augen. Auf den Millimeter genau richtete sie alle Punkte aus und nahm sich dabei sehr viel Zeit. Um so genauer würde auch das Ergebnis werden. Ein Scanner erfasste Sandras Körper und die Markierungskreuze und übertrug die Daten in den Computer.

Zoé ging an ihrem PC am Schreibtisch und wählte die ersten Tätowierungen aus.

Die Grundlinien der geplanten Tätowierungen wurden nun mit einem roten Laser auf den Körper projiziert. Der Computer berücksichtigte dabei auch die entsprechenden Körperrundungen.

Zoé ging wieder zu Sandra und schaute sich das Ergebnis an. Auch hier hatte sie mit dem kleinen Kontrollpunkt die Möglichkeit die Position anzupassen - was sie auch hier und da hinsichtlich Größe und Position tat. Ihre Erfahrung konnte kein Computer der Welt ersetzen.

Noch einmal kontrollierte sie die Positionsmarken und drückte dann die Start-Taste.

Innerhalb einer kurzen Sekunde fuhr der Laser die Grundlinien nach und brannte mit absoluter Präzision die Linien auf die Haut. Dabei wurde nur die oberste Hautschicht etwas „belichtet“, ähnlich einen schwachen Sonnenbrand. Nachdem sich der Projektor abschaltete, schimmerten die für das Tattoo erforderlichen Grundlinien nun leicht rötlich auf dem Körper. Linien, welche nach 2-3 Tagen wieder komplett verschwunden wären, würden sie nicht mit Tinte nachgezogen werden.

Selbst Sandra spürte das Brennen nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Gefühlt brannte es kurz von der Muschi bis zum Kopf. Sie erschreckte sich ein klein wenig, war aber zu keinerlei Bewegung fähig.

Zoé betrachtete das Ergebnis und war sichtlich zufrieden. In den nächsten Minuten würden die Linien noch etwas dunkler werden.

Fortsetzung folgt...
206. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Erika2 am 30.11.22 06:35

Hi Mr. Steel,

danke für die spannende und anregende Geschichte,
bin schon auf das Tatoo gespannt.

Liebe Grüße

Erika
207. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.12.22 08:31

Kapitel 43 - Erste Tinte (Part 1)


Zoé ging an die Schränke und holte alles, was sie für die Tätowierung brauchen würde.
Tätowiermaschinen, Nadeln, Tinte und diverse kleine Zubehörteile. Alles war steril verpackt.

Auf einen kleinen Beistelltisch legte sie sich die erforderlichen Materialien bereit, rasierte mit einem Einmalrasierer noch die feinen Härchen um die markierten Stellen weg und desinfizierte alles nochmals gründlich.

„So meine Kleine. Es ist soweit. Gleich bekommst du deine erste Tinte. Versuche einfach an etwas Schönes zu denken.“

Sandra atmete tief ein. Mehr konnte sie eh nicht machen. Gespannt wartete sie ab, an welcher Stelle sie das Tattoo bekommen sollte.

Zoé nahm die Tätowiermaschine und warf einen letzten prüfenden Blick auf die darin eingesetzten Nadeln. Je nach dem, was tätowiert werden sollte, konnte sie verschiedene Nadeln benutzen. Die Auswahl ging von einer einzigen dünnen Nadel für sehr sehr feine Arbeiten, bis hin zu mehreren Nadeln für Schattierungen, große Flächen oder Linien. Der Vorteil bei mehreren Nadeln ist, dass mehr Tinte gleichzeitig eingebracht werden kann.

Da sie Sandra nicht mehr als notwendig quälen wollte, entschied sie sich für das erste Tattoo für ein etwas dickeres Nadelpaket von 21 Nadeln. Die Linie, welche sie damit zieht, hätte eine Stärke von etwa 3 Millimeter.

Sie schaltete die Maschine ein. Das typische surren der Tätowiermaschine hallte durch den gesamten Raum. Sandra wusste, dass es gleich losgehen würde.

Mit der Spitze tauchte Zoé die Maschine in die Tinte. Die Nadeln schossen vor und zurück und saugten die Tinte auf.

Langsam senkte sie die Spitze mit den erbarmungslos zustechenden Nadeln auf die Haut und begann ihre Arbeit. Sie stach direkt oberhalb der Klitoris zu und bewegte die Nadeln langsam der Markierung folgend nach oben.

Sandra spürte den Schmerz, doch sie konnte sich keinen Millimeter bewegen und sie konnte auch nicht schreien. Da war nur der Schmerz. Die Tätowierung würde in ihren Intimbereich kommen.

Langsam und gleichmäßig zog Zoé die Tattoonadeln gerade nach oben. Mit jedem Stich wurde mehr und mehr Tinte in die Haut eingestochen. Tinte, welche Sandra nie wieder würde entfernen können.

Zoé setzte kurz ab und wischte mit einem Tuch über die bereits tätowierte Stelle. Die Farbe hielt perfekt und der Strich war - auch aufgrund ihres herausragenden Talentes - absolut sauber und gerade. Der Strich reichte nun von der Klitoris bis zum Ende des Schambereichs und war wie gewollt drei Millimeter dick.

Sandra spürte die Nadeln, welche gnadenlos Tinte in ihre Haut stachen. Sie konnte auch die Stelle recht gut zuordnen und versuchte sich zur Ablenkung vorzustellen, was genau Zoé dort tätowieren würde.

Zoé tunkte die Nadeln wieder in die Tinte und setzte genau da an, wo der Strich endete. Sie zog weiter gleichmäßig nach oben und setzte die Maschine bei Erreichen des Bauchnabels erneut ab. Wieder wischte sie die überschüssige Farbe weg und betrachtete das Ergebnis.

Sandra spürte, dass die Tätowierung sich nicht auf den Intimbereich beschränkte, sondern, dass es auch darüber hinaus ging. Sie konnte sich aber nicht so richtig vorstellen, was das Ergebnis sein sollte. Sie hatte eigentlich nur das Gefühl, dass ein Strich von ihrer Muschi bis zum Bauchnabel gezogen wurde.

Erneut tunkte Zoé die Nadeln in die Tinte, setzte wieder an und zog den Strich weiter über den Bauchnabel nach oben. Immer weiter zog sie - nur unterbrochen vom Nachtanken der Tinte - den Strich weiter noch oben.

Sandra spürte den puren Schmerz, doch sie konnte sich keinen einzigen Millimeter bewegen. Sie konnte dem Schmerz nicht ausweichen, sich nicht wehren und auch nicht schreien. Sie hätte so gerne den Schmerz heraus gebrüllt. Besonders als der Strich zwischen ihren Brüsten hindurch gezogen wurde. Immer weiter fühlte sie, wie die Nadeln weiter über ihren Brustkorb nach oben gingen. Kurz bevor die Nadeln ihren Hals erreichten hörte sie, dass Zoé absetzte und die Tätowiermaschine zur Seite legte.

Zoé betrachtete sich das bisherige Ergebnis und wischte erneut mit einem Tuch die überschüssige Tinte weg.

„Na das sieht doch schon mal sehr gut aus. Gefällt dir sicherlich auch“

Zoe packte Sandra am Kopf und entfernte das Kissen. Den Kopf legte sie vorsichtig wieder auf dem Tisch ab und überstreckte den Hals, so dass Sandras Gesicht leicht nach hinten schaute.

Wieder nahm sie die Tätowiermaschine, tunkte sie in die Tinte und zog den Strich weiter an der Vorderseite mittig des Halses entlang.

„Ich muss sagen, dieser bewegungslose Zustand ist echt praktisch. Normalerweise muss ich hier am Hals ständig absetzen, weil die Kundin vor Schmerz heftig zuckt und meckert.“

Sandra hielt es vor lauter Schmerzen kaum noch aus. Aber was sollte sie machten? Sie konnte es einfach nur erdulden. Tränen flossen aus ihren zugeklebten Augen.

„Ist gleich geschafft“ sprach ihr Zoé beruhigend zu und zog den Strich weiter über das Kinn bis hoch auf die Unterlippe.

Sandra wusste zwar nicht ganz genau, was Zoé da tätowierte, aber sie realisierte, dass es über den Hals bis in ihr Gesicht reichte. Zumindest bis auf die Unterlippe.

„Na dass nenne ich mal gerade“ rief Zoé und wechselte auf eine Tätowiermaschine mit nur drei Nadeln, welche zum Zeichnen von dünnen Linien geeignet war. Auch diese tunkte sie nun in ein weiteres Töpfchen mit schwarze Tinte und begann, die Konturen von Sandras Lippen nachzuzeichnen. Dadurch, dass sie die Linie mit etwas Abstand zu der natürlich vorhandenen Lippenkontur zeichnete, konnte sie das Volumen der Lippen optisch etwas vergrößern. Sie achtete allerdings darauf, dies so zu tun, dass es auch weiterhin noch natürlich aussah.

Sandra hätte am liebsten laut geschrien. Die Schmerzen waren nicht ohne - und die Tatsache, dass ihre Lippen scheinbar auch mit dieser schwarzen Sklaventinte verziert wurden, ließ ihr den Atem stocken. Klar, in Vergangenheit schminkte sie sich beim Ausgehen ihre Lippen auch mal schwarz. Doch nur mit Lippenstift, welchen sie wieder entfernen konnte. Aber dauerhaft?

„So, die Konturen sind fertig. Sind richtig gut geworden“ sagte Zoé. „Ein weiterer Vorteil dieser Sklaventinte ist, dass sie auch bei schwierigen Stellen sehr sehr gut in der Haut bleibt und in der Regel auch nicht nachgestochen werden muss. Dann kommen wir mal ans Ausfüllen. Irgendeine andere Wunschfarbe als schwarz? Nein? Na dann los.“

Zoé wechselte wieder auf die Tätowiermaschine mit den 21 Nadeln, tunkte diese in die schwarze Sklaventinte und begann die Lippen innerhalb der Konturen auszumahlen. Immer und immer wieder tankte sie Tinte nach und jagte die Tinte in die zarte Haut von Sandras Lippen. Sie achtete auch darauf, dass die Innenseiten der Lippen Farbe bekamen, damit später bei einem Kussmund oder einem Lächeln kein natürliches Rot mehr durchschimmerte.

Sandra spürte, wie die Nadeln immer und immer wieder ihre Lippen punktierten. Der Schmerz war kaum auszuhalten, aber sie konnte nichts dagegen machen. Sie konnte noch nichtmal schreien um ihrem Schmerz freien Lauf zu lassen. Gefühlt ging Zoé hundertfach mit den Nadeln über jeden Millimeter der Lippen.

„So. Die Lippen sind geschafft. Du kannst es ja leider noch nicht sehen, aber glaube mir… Die sehen traumhaft aus. Dann gehts jetzt weiter zu deinen Brüsten.“

Zoé nahm sich wieder die Tätowiermaschine für die feinen Linien und setzte die Nadeln genau an der Außenseite des linken Brustwarzenhofes an. Langsam und präzise zog sie die Kontur des Brustwarzenhofes nach und richtete sich dabei nicht an der natürlichen Kontur, sondern an der aufgebrachten Markierung, welche einen perfekten Kreis bildete. Die Größe des Brustwarzenhofes blieb dabei nahezu unverändert, da die Größe im Verhältnis zur Brustwarze bereits von Natur aus bei Sandra perfekt war.

Sandra spürte den stechenden Schmerz in ihrer Brust, welcher sich mit dem Surren der Tätowiermaschine und der im Hintergrund hämmernden Musik verband. Sie hatte aber das Gefühl, dass der Schmerz so langsam erträglich wurde. Der Grund hierfür waren die körpereigenen Hormone wie Adrenalin, welche nun in großen Mengen produziert wurden. Sandra spürte auch weiterhin noch den Schmerz, den die Nadeln verursachten, konnte diesen aber nun fast genießen.

Nachdem Zoé die Umrandungen der Warzenhöfe fertig tätowiert hatte, griff sie zu einer neuen Tätowiermaschine. „Kommen wir nun zum Ausmahlen. Und wie ich anhand deiner Atmung vermute, bist du gerade in einem kleinen Adrenalinrausch. Ich nehme dann jetzt auch die Maschine mit den 50 Nadeln. Das geht schneller“

Zoé füllte erneut Tinte in einen kleinen Becher nach und tunkte die 50 Nadeln der Tätowiermaschine ein.

Mit gleichmäßigen Bewegungen begann Zoé den zuvor gezogenen Kreis auszumahlen. Zuerst an beiden Brüsten die Warzenhöfe. Dank der 50 Nadeln ging dies recht flott, auch wenn Zoé über jede einzelne Stelle wieder mehrmals drüber fuhr.

Mit den Worten „deine Brustwarzenpiercings stören“ stand Zoé auf und ging rüber in den Piercingbereich.

„Moin Stefan. Brauch mal deine Hilfe beim Entfernen von Brustwarzenpiercings. Kannst du kurz mit rüberkommen?“

Zusammen mit Stefan Anker, Leiter der Piercingabteilung kam Zoé wieder in den Raum zu Sandra.

„Oh, hallo Sandra. So sieht man sich wieder. Ich entferne dir nur schnell mal deine Brustwarzenpiercings für die Tätowierung.“

Stefan warf einen kurzen Blick auf die 3mm starken Stäbe in Sandras Brustwarzen, welche mit jeweils zwei Kugeln rechts und links befestigt waren. „Keines unserer Produkte, die hättest du auch selbst rausmachen können.“

„Ich geh da lieber kein Risiko ein und rufe den Fachmann. Nicht, dass ich hier noch einen Schaden verursache.“

„Ja, da hast du recht“ erwiderte Stefan und begann die Kugel vom Stab abzudrehen. Dann zog er den Stab langsam aus der Brustwarze heraus. Gleiches tat er auch an der anderen Brustwarze.

„So, jetzt hast du freie Bahn. Ich geh dann wieder rüber. Schick mir ne kurze Mitteilung wenn du fertig bist. Dann setze ich die Piercings wieder ein.“

Er schnappte sich noch die herausgenommenen Piercingstäbe und verließ den Raum.

Zoé griff sich wieder die Tätowiermaschine mit den 50 Nadeln und begann nun, die Brustwarzen zu schwärzen. Immer und immer wieder fuhr sie mit den Nadeln über die Haut und jagte so viel von der Tinte wie möglich hinein.

Innerlich zuckte Sandra zusammen. Der Schmerz an den Brustwarzen war brutal. Auch das Adrenalin ebbte langsam ab und ließ Sandra wieder den vollen Schmerz spüren.

Zoé bemerkte, wie sich die Atmung von Sandra beschleunigte.

„Ist gleich geschafft. Bin gleich fertig. Dann hast du was die Schmerzen angeht das Schlimmste überstanden.“

Konzentriert arbeitete Zoé weiter. Aus Sandra Augen liefen die Tränen.

„Geschafft! Jetzt haben wir uns eine kurze Pause verdient. Ich gebe Stefan kurz Bescheid, damit er dir deine Piercings wieder einsetzen kann.“

Fortsetzung folgt...
208. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 03.12.22 12:48

Wunderschön detailliert beschrieben - ich genieße jede Zeile!
209. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.12.22 13:52

Zitat
Wunderschön detailliert beschrieben - ich genieße jede Zeile!


Danke. Das freut mich. War auch einer der Gründe, warum ich mit einer eigenen Geschichte begonnen habe. Fand es immer schade, wenn ich mich auf eine kommende Aktion gefreut habe - z. B. eine Tätowierung, welche ständig angekündigt wurde - und dann folgte lediglich "Sie nahm Platz und bekam ihr Tattoo. Es war das Zeichen des Clubs". Meine Gedanken erlitten da Schiffbruch.

Daher schön zu hören, dass du dich über die ausführliche Beschreibung freust. Bin mir aber auch sicher, dass es Mitlesende gibt, denen es schon zu umfangreich beschrieben ist.

Wünsche euch allen auf diesem Wege schon mal ein schönes Wochenende...
210. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Satanovic am 03.12.22 15:24

Danke, finde Deine Geschichte toll und gerne auch noch detaillierter.
211. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 03.12.22 16:18

"... eine kurze Pause ..." bedeutet, daß Sandra noch lange nicht genug Tinte hat. Jetzt bekommt sie sicher nicht mehr das alte "Zeugs" reingemacht, sondern die guten neuen Ringe "nach Art des Hauses" (vermute ich).

Ihre "Wunschliste" ist ja noch lang, wenn ich mich recht erinnere. Da wird ihre Ausstattung sicher noch einige Zeit dauern. Mal sehen, ab wann ihre Trainigseinheiten beginnen, während andere Modifikationen heilen müssen, bevor der nächste Schritt machbar ist.
212. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von SeMoO am 03.12.22 18:13

Wenn man selber Tinte in der Haut hat, lässt sich das bildlich nachvollziehen. Achselhöhle empfand ich als Mann schlimmer als in den BW-Vorhof hinein. Das sei aber nur am Rande bemerkt.
Ich bin kurz gesagt immer und bestimmt weiterhin begeistert.
213. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.12.22 17:16

@Satanovic: Vielen Dank. Noch ausführlicher Dann komme ich ja nie zum Ende
@Klett-max: Ich sehe, du kennst du Prozeduren in der Fabrik schon ganz gut
@SeMoO: Danke. Schön, dass auch die "Tintenträger" überzeugt sind. Zumindest von der Durchführung. Über die Motive kann ja herrlich streiten... Meine Tattoos sind schon ein paar Jahre alt. 'Damals' hat man nach dem Tattoo noch mit Frischhaltefolie abgedeckt und anschließend mit Bephanten die Nachversorgung gemacht. Heute gibt es dafür tolle Schutzfolien zum Abkleben. Auch die Qualität hat sich sehr verbessert.

Heute Abend gibts dann Part 2
214. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.12.22 19:33

Zum zweiten Advent gibt es heute zwei Kapitel
Viel Spaß...


Kapitel 44 - Erste Tinte (Part 2)

Sandras Atmung wurde wieder etwas ruhiger und gleichmäßiger. Sie versuchte sich etwas zu bewegen, was ihr aber in keiner Weise gelang. Sie konnte nur daliegen und abwarten. Sie lauschte der immer noch dröhnenden Heavy-Metall Musik, welche zwar nicht ihr Geschmack war, sie aber ein klein wenig von der Gesamtsituation abzulenken vermochte.

Gemeinsam mit Stefan kam Zoé wieder zu Sandra.

„Na dann wollen wir dir deine Brustwarzen mal wieder mit Schmuck versorgen. Anstatt der Stäbe bekommst du ab sofort Ringe eingesetzt. Und wir steigern für den Anfang mal auf 4 Millimeter. Das sollte problemlos und ohne weitere Komplikationen möglich sein. Ich habe dir hier ein paar Ringe mit einem Innendurchmesser von 2 Zentimeter mitgebracht. Ist aber noch ein ‚normaler‘ Ring. Die permanente Version kommt aber auch noch.“

Er bestrich die Brustwarze mit ein wenig Gleitgel und setzte die offene Seite des Ringes an das Piercingloch an. Langsam zog er den Ring durch die Brustwarze und verschloss den Ring unter Zuhilfenahme einer Zange mit einer Kugel. Gleiches tat er an der anderen Brustwarze.

„So, fertig. Scheiße… sieht das geil aus. Der glänzende Stahlring auf der schwarzen Brustwarze.“

„Ja, sieht echt toll aus. Danke Stefan.“ bedankte sich Zoé bei ihm.

Stefan verließ den Raum und Zoé setzte sich wieder zu Sandra an die Liege.

„Dann wollen wir mal weitermachen. Als Nächstes folgt deine Sklavennummer. Und nach den Regeln der Sklavenfabrik ist diese an mindestens zwei Stellen gut sichtbar anzubringen. Die erste Stelle ist standardmäßig über deiner Vagina auf dem Schambereich. Die zweite Stelle wird vom Eigentümer ausgewählt. Und dieser hat sich bei dir für die Oberseite des rechten Unterarms entschieden. Beginnend etwa 8 Zentimeter über dem Handgelenk und bis zur Höhe des Ellenbogens. Die Nummer über deiner Vagina hat der Laser bereits markiert. Deinen Arm mache ich noch schnell am PC. Bis dahin kannst du dich etwas erholen.“

Zoé rief sich Sandras Akte auf und vergrößerte beim 3D-Modell auf den rechten Unterarm. Dort setzte sie dann die Sklavennummer ein und passt die Größe entsprechend an. Die Zahlen sollten lt. Anweisung des Besitzers so groß wie möglich sein aber später nicht durch die Stahlfesseln verdeckt werden.

Nachdem Zoé die perfekte Größe gefunden hatte, druckte sie den Entwurf auf ein spezielles Transferpapier aus. Damit ging sie wieder an die Liege zu Sandra.

Dieser schwirrten gerade 1000 Gedanken durch den Kopf. Wie würde sie bald aussehen? Was würde sie noch erwarten? Wer war dieser Robert? Würde sie ihm eine gute Sklavin sein? Mit jedem weiteren Gedanken wurde sie erregter, was auch Zoé mit Blick auf Sandras Schritt nicht verborgen blieb.

„Na da scheint sich ja jemand wohlfühlen. Dann können wir ja direkt weitermachen.“

Zoé griff sich wieder die 3-Nadel-Maschine, tunkte diese in die Tinte und begann mit der Sklavennummer auf Sandras Schambereich. Die Tätowierung lag genau waagerecht an der Oberkante des Schambereiches wo normalerweise die Schamhaare endeten. Die einzelnen Ziffern waren etwa 2 Zentimeter hoch und die gesamte Zahl etwa 10 Zentimeter breit. Die Ziffern wurden lediglich in der Hälfte bei einem Bindestrich durch den zuvor tätowierten Strich unterbrochen.

Der Schmerz für Sandra war intensiv, aber im Vergleich zu den Brustwarzen gut auszuhalten.

Nach etwa einer Stunde hatte Zoé auch diese Tätowierung geschafft und schaute sich stolz das Ergebnis an.

„Jetzt bist du endgültig als eine Sklavin gekennzeichnet. Jeder der diese Nummer sieht, kann dich als Sklavin identifizieren und sogar im Internet deinen Eigentümer oder Besitzer nachschauen. Deine Nummer lautet übrigens 22-991-335-127. Über oder unter diese Nummer kommt später ggf. noch dein späterer Sklavenname und/oder der Name deines Eigentümers.“

Zoé sprühte nun die gesamte Vorderseite mit einer speziellen Waschlotion ein und wischte alles mit einem Tuch trocken. Dann klebte sie alle tätowierten Stellen mit der speziellen hauchdünnen Folie zum Schutz ab. Nur bei den Lippen verzichtete sie auf die Folie. Stattdessen cremte sie die Lippen dick mit einer Schutzsalbe ein.

„Jetzt noch die Nummer auf deinem Arm und dann sind wir auch schon fertig für heute.“

Zoé holte sich aus dem Schrank eine Armhalterung und hakte diese in die Liege ein. Sie nahm Sandras Arm und positionierte diesen auf dieser Halterung. Mit einer speziellen Lotion rieb sie nun den Arm ein und drückte den Ausdruck auf den Unterarm. Sie berücksichtigte dabei die genaue Lage des Arms und eine mögliche leichte Verwindung. Das Tattoo sollte ja später gerade auf dem Arm sein. Nachdem alles passte drückte sie den Entwurf auf den Arm, welcher sich durch die Transferlotion auf den Arm übertrug. Die zuvor auf dem Ausdruck spiegelverkehrte Sklavennummer war nun auf der Oberseite des Unterarms normal zu lesen. Sicherlich hätte sie diese Markierungsarbeiten auch dem Laser überlassen können, aber gerade beim Arm bevorzugte sie die klassische Variante.

Die Nummer war noch größer als die auf dem Schamhügel. Die Höhe der Ziffern betrug 3-4 Zentimeter und die gesamte Zahl ging über bestimmt 15 - 20 Zentimeter.

Zoé fing als erstes an, mit der 3-Nadel-Maschine die Konturen der Zahlen nachzuziehen.

Anschließend ging es an das Ausfüllen, wobei Zoé hier die 21-Nadel-Maschine nutzte.

Nach etwa einer Stunde, Zoé hatte bereits knapp die Hälfte geschafft, klopfte es an der Tür.

Zoé legte die Maschine zur Seite und blickte auf.

„Hi Zoé. Habe noch etwas Zeit bis zu meinem Termin in der Folterkammer und dachte mir, ich schau mal kurz bei dir vorbei.“

„Hi Luna, das ist aber ne Überraschung. Bin leider noch beschäftigt, aber komm doch erstmal kurz rein. Ich hab die von dir bestellten Nadeln und die Tattootinte bereits geliefert bekommen. Die kannst du gleich mitnehmen.“

„Sehr gut. Mein Vorrat neigt sich nämlich dem Ende zu. Und wer ist das da?“

„Das ist unsere neue Sklavin Sandra. Spezialbestellung von Meister Robert. Bekommt heute ihre ersten Kennzeichnungen. Ist allerdings gerade auf Tedrodotoxan.“

„Gut zu wissen. Für eine Sklavin Sandra liegen mir auch bereits ein paar Aufträge vor. Dauert allerdings noch etwas. Dann will ich euch nicht länger stören. Tschüss Sandra, freu mich schon auf unsere erste Session.“

Luna verabschiedete sich von Zoé noch mit zwei Küsschen, nahm sich ihre bestellte Ware und verließ den Raum.

Sandra konnte diese Luna durch die zugeklebten Augen leider nicht sehen, aber ihre Stimmte hören. Sie hatte eine sehr warme, angenehme tiefe Stimme und einen französischen Akzent.

„Das war übrigens Mistress Lunatika. Sie ist hier eine der Dominas. Besser gesagt ist sie die Chefin vom Folter- und Ausbildungsbereich. Sie ist von allen die Härteste. Sie übernimmt nur noch besondere Fälle. Kannst dich also glücklich schätzen, dass du bereits bei ihr gebucht bist. Nicht umsonst nennt man sie auch Miss Pain. Eine ihrer Besonderheiten ist z. B., dass sie ihre Sklaven nach der Behandlung mit ihrem Kennzeichen tätowiert. Und das an den ungewöhnlichsten Stellen. Na ja, wirst du ja noch selbst sehen. Jetzt aber mal weiter mit deinem Arm.“

Zoé setzte sich wieder an die Liege, tunkte die Nadeln in die Tinte und versenkte die Nadeln in Sandras Arm.

Sandras Adrenalinspiegel war inzwischen wieder stark gesunken - und so spürte sie die Schmerzen wieder mit voller Wucht. Es gelang ihr, ein leichtes Stöhnen herauszupressen.

„Oh… da scheint ja langsam die Wirkung nachzulassen. Wie gut, dass ich gleich fertig bin“

Nach einer weiteren Stunde beendete Zoé die Tätowierung und klebte auch diese Stelle mit der Folie ab. Anschließend entfernte sie das Klebeband von Sandras Augen.

Mehr und mehr ließ die Wirkung des Medikamentes nach und Sandra öffnete langsam die Augen. Nachdem sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, wollte sie etwas sagen, doch mehr als ein Krächzen brachte sie noch nicht heraus. Sie versuchte ihren Kopf etwas anzuheben, doch das gelang ihr noch nicht. Erste Bewegungen gelangen ihr in den Fingern. Auch den Kopf konnte sie leicht zur Seite drehen. Sie blickte nun auf Ihren - immer noch auf der Armhalterung liegenden - Arm und sah durch die Folie die riesige Tätowierung auf ihrem Unterarm. Sie dachte sofort an die arme Sklavin aus dem Video, welche sich ihre Tätowierung auf dem Unterarm entfernen lassen wollte und brutal gescheitert war. Nun war sie selbst diese arme Sklavin. Sie würde diese Nummer vermutlich nie wieder entfernen können. Erneut liefen ihr Tränen aus den Augen.

„So meine Liebe. Das war es für heute. Hoffe, es war nicht all zu schlimm. Um die Pflege kümmert sich der Krankenbereich. Und wir sehen uns dann in einigen Tagen wieder.“

Kaum hatte Zoé diesen Satz zu Ende gesprochen, betraten zwei Transporteure mit einer Transportliege den Raum. Sandra, die noch nicht in der Lage war aufzustehen, geschweige denn zu stehen oder gar zu laufen, wurde von den beiden Transporteuren gepackt und auf die Transportliege gehievt. Mit Handschellen wurden ihre Hände rechts und links an die Liege gekettet und der Tropf vom Anschluss an ihrer Hand abgetrennt.

Die Transportliege wurde aus dem Raum heraus und zum gegenüberliegenden OP-Bereich geschoben. Dort wartete bereits eine OP-Schwester.


Kapitel 45 - Die erste OP

„Hallo Sandra. Schön, dich zu sehen. Wie ich sehe hat alles geklappt. Sieht .. nun ja… interessant aus. Dann wollen wir dich mal für den OP vorbereiten.“

Die Transporteure öffneten die Handschellen und legten Sandra auf einen stählernen Tisch, welcher an einer Art Schleuse befestigt war. Über diese Schleuse konnten die Patienten in den OP geschleust werden. Es ruckte kurz und der Tisch fuhr durch die Schleuse in den Operationsraum. Dort wartete bereits Prof. Dr. Hammerschmitt mit seinem Team.

Alle waren bereits in grüner OP-Montur verhüllt. Alle trugen Hauben und Mundschutz. Sandra erkannte nur noch die Augen. Um sie herum sah sie jede Menge technischer Geräte. Überall piepste es und von der Decke herab leuchtete eine riesige OP-Leuchte.

Eine Mitarbeiterin vom OP-Team trat an Sandra heran und scannte kurz den Chip in der Schulter ein.

Dr. Hammerschmitt blickte auf den Monitor. „Na da haben wir ja heute einiges vor.“ murmelte er in seinen Mundschutz.

„Hallo Sandra. Ich bin für die Anästhesie zuständig. Keine Angst, du wirst gleich tief und fest schlafen und nichts von der OP mitbekommen. Dafür sorge ich. Ich setze dir jetzt eine Maske auf. Darüber bekommst du Sauerstoff. Atme einfach ruhig und tief ein und aus.“

Sie hängte drei Flaschen an den Infusionsständer und schloss diese über ein Verteilerstück an die Kanüle in Sandras Hand an. Dann griff sie sich eine bereitliegende Spritze, gefüllt mit einer milchigen Flüssigkeit und setzte diese an das Verteilerstück an.

Zärtlich streichelte sie Sandras Wange „Jetzt wünsche ich dir schöne Träume“.
Langsam drückte sie die milchige Flüssigkeit aus der Spritze über den Verteiler in Sandras Kanüle hinein.

Im Hintergrund hörte sie noch Prof. Hammerschmitt sein Team instruieren.

„Ich bitte um Ruhe. Heute steht folgendes auf dem Programm: Brustunterspritzung, Hormonimplantat, Magnethalter, Zungenspaltung, Klitorisim….“

Um Sandra herum wurde es dunkel und sie fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Fortsetzung folgt...
215. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Dark Fangtasia am 04.12.22 21:51

Wieder ein paar schöne Kapitel.

Ich bin gespannt, was sich hinter den Operationen so alles verbirgt.

Und welche Tattoos noch dazu kommen.

Ich finde es sehr schön, dass du die SlaveReg tatsächlich eingetragen hast.
216. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 04.12.22 22:16

Zitat
Wieder ein paar schöne Kapitel.

Ich bin gespannt, was sich hinter den Operationen so alles verbirgt.

Und welche Tattoos noch dazu kommen.

Ich finde es sehr schön, dass du die SlaveReg tatsächlich eingetragen hast.


Vielen Dank. Hat doch tatsächlich jemand nachgeschaut
217. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 05.12.22 14:09

Einen schönen Montag

Wie immer eine schöne und interessante Vortsetzung.
Ich habe die neuen Teile mit genuss gelesen.

Schöne Grüße
Ralph
218. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 05.12.22 18:18

Das hört sich ja wieder vielversprechend an - müssen wir wirklich eine ganze Woche auf die nächste Fortsetzung warten?
219. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 05.12.22 20:51

Zitat
Das hört sich ja wieder vielversprechend an - müssen wir wirklich eine ganze Woche auf die nächste Fortsetzung warten?


Wer hat denn was von einer Woche gesagt?
Ach so... du meinst wegen Sandras 'Erholungsschlaf'?
Hatte ich so nicht geplant... ist aber eine gute Idee
220. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 06.12.22 10:54

Zitat
Zitat
Zitat
...sondern eine gezielte Abschaltung durch das Personal..


Also im Logsystem müsste so was schon vermerkt werden ...

Oh, jetzt hat der SecurityTyp im mir geschrieben ...

Gruss Aiko


Hallo Aiko,
ich hab ja auch geschrieben, dass kein Alarm ausgelöst wurde, nicht dass keine Spuren hinterlassen wurden Ich vermute mal, dass da noch was kommt...
Und du bist also ein SecurityTyp?. Dann bewerbe dich doch mal in der Sklavenfabrik. Die suchen immer fähige Mitarbeiter

Gleich gehts aber erst einmal mit dem nächsten Kapitel weiter...


Danke für's Angebot - ist eine Überlegung wert.
Muss ich ein Motivationsschreiben machen?

Gruss
Aiko
221. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 06.12.22 11:46

Zitat
@Satanovic: Vielen Dank. Noch ausführlicher Dann komme ich ja nie zum Ende
@Klett-max: Ich sehe, du kennst du Prozeduren in der Fabrik schon ganz gut
@SeMoO: Danke. Schön, dass auch die \"Tintenträger\" überzeugt sind. Zumindest von der Durchführung. Über die Motive kann ja herrlich streiten... Meine Tattoos sind schon ein paar Jahre alt. 'Damals' hat man nach dem Tattoo noch mit Frischhaltefolie abgedeckt und anschließend mit Bephanten die Nachversorgung gemacht. Heute gibt es dafür tolle Schutzfolien zum Abkleben. Auch die Qualität hat sich sehr verbessert.

Heute Abend gibts dann Part 2


Hier lernt man sogar was:
Ich dachte immer, dass beim Tätovieren kleine Farbpatronen in die Maschinen eingesetzt werden, so ähnlich wie ein Airbrush.
Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Nadeln so 'nachgefüllt' werden müssen.

Gruss Aiko
222. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.12.22 16:46

@MartinII: Extra für dich, hier bereits das nächste Kapitel
@Aiko: Freut mich, wenn ich hier auch noch zur Aufklärung beitrage


Kapitel 46 -Erwachen nach der OP

Langsam wurde Sandra wach. Schnell erkannte sie, dass sie wieder im Bett auf der Krankenstation in ihrem Zimmer lag. Wieder waren Hände und Beine fixiert. Auch der Fixiergurt um die Taille war angelegt, aber nicht so eng wie die Nacht zuvor. Sie trug eines der OP-Hemden, welches den Oberkörper bedeckte.

Im Zimmer war es dunkel. Lediglich das Licht vom Überwachungsmonitor spendete etwas Helligkeit.

Im Mund schmeckte es nach Blut. Ihre Zunge schmerzte und schien geschwollen zu sein. Sie versuchte zu schlucken und merkte, dass sie wieder einen Schlauch zur Nahrungsaufnahme durch die Nase in den Magen hatte.

Um ihren Kopf spürte sie so etwas wie einen Verband.

Ihre Brüste spannten und schmerzen. Woher genau das Gefühl kam, konnte sie nicht lokalisieren.
Auch aus ihrem Intimbereich spürte sie diffuse Schmerzen, welche sie jedoch ähnlich wie bei der Brust nicht genau lokalisieren konnte. Aus den Augenwinkeln erkannte sie einen Infusionsständer mit einer Infusion, welche bereits zur Hälfte durchgelaufen war.

Oberpfleger Peter sah auf dem Überwachungsmonitor, dass Sandra aufgewacht war und ging sofort zu ihr.

„Hallo Sonnenschein. Du bist ja schon wach. Es ist doch noch mitten in der Nacht. Schlaf noch etwas. Morgen früh erkläre ich dir, was alles gemacht wurde.“

Er nahm eine Spritze und injizierte den Inhalt in den Infusionsbeutel. Erneut schlummerte Sandra ein.

„Armes kleines Ding“ murmelte er noch und ging wieder in das Stationszimmer. Er schaute auf die Uhr. 23:30 Uhr. Es folgte noch eine ruhige und ereignislose Nacht. Seine Schicht würde noch bis 9 Uhr gehen.

Um 6 Uhr war Wecken angesagt. Zuerst weckte er die Patientin mit der Brustrekonstruktion. Noch 1-2 Tage, dann würde sie ihre neuen Brustwarzenpiercings bekommen. Solange lag sie noch auf der Krankenstation. Aber sie war soweit fit, dass er nur gelegentlich zu Kontrolle reinschauen musste.

Dann ging er zu Sandra und schaltete das Licht ein.

„Guten Morgen Sonnenschein. Werde mal langsam wach. Es gibt Frühstück“

In der Hand hielt er eine große Spritze, schloss diese an den Anschluss der Magensonde an und drückte den Inhalt in ihren Magen. Anschließend noch etwas Wasser zur Reinigung durch die Magensonde - fertig war auch schon das Frühstück.

„Wie geht es dir? Was machen die Schmerzen?“

Sandra versuchte zu antworten „duud allesch weee.“

„Dann bekommst du jetzt noch ein Mittel gegen die Schmerzen.“

Peter nahm sich vom Beistelltisch eine bereitliegende Spritze mit Schmerzmitteln und verabreichte sie ihr.

„Sollte gleich besser werden“

Innerhalb weniger Minuten spürte Sandra eine deutliche Verbesserung und setzte zur nächsten Frage an „Wasch happt ihr midd misch gemascht?“

Peter legte seinen Finger auf Sandras Mund und deutete ihr so an, dass sie nicht mehr sprechen sollte. Er musste dabei allerdings leicht grinsen, da die Aussprache von Sandra eine Mischung von Genuschel und Lispeln war.

„Versuche so wenig wie möglich zu reden. Ich erkläre es dir gleich.“

Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich zu ihr ans Bett. Über einen Schalter am Bett stellte er ihr das Bettoberteil in eine aufrechte Position.

„Dann fangen wir mal an… Prof.Hammerstein hat mich heute früh bereits instruiert, damit ich die Aufklärung bei dir übernehmen kann. Normalerweise macht er das selbst, aber er hat heute Vormittag noch eine Fortbildungsveranstaltung, an der er teilnehmen möchte. Aber er wird heute Nachmittag sicher noch nach dir schauen. Ich werde dir alles erklären. Zumindest das, was man mir mitgeteilt hat. Bei manchen Dingen weiß ich allerdings auch nur, dass etwas gemacht wurde - aber kenne den Zweck und den Hintergrund selbst nicht. In der Regel erfährst du das dann in den nächsten Tagen von der entsprechenden Abteilung. Ansonsten kannst du auch gerne versuchen Prof. Hammerschmitt bei der nächsten Visite danach zu fragen.“

„OK“ antwortete Sandra.

„Als erstes das Offensichtliche. Du hast die OP sehr gut und ohne Komplikationen überstanden. Die nächsten Tage wirst du zur Erholung auf der Krankenstation verbringen. Nahrung erhältst du über die Magensonde, bis im Mund soweit alles verheilt ist, dass du wieder feste Nahrung zu dir nehmen kannst. Weiterhin haben wir dir einen Blasenkatheter und ein Darmrohr gelegt. Um deine Ausscheidungen musst du dir also keine Sorgen machen. Das Darmrohr könnte am Anfang etwas unangenehm sein, da dir von der Maschine hier alle 6 Stunden ein Spüleinlauf verabreicht wird. Der bleibt dann 10 Minuten drin und wird dann wieder abgelassen. Geschieht alles vollautomatisch.“

Sandra nickte skeptisch.

„Ich denke mal, in drei bis vier Tagen kannst du wieder aufstehen und dann bist du auch den Katheter und das Darmrohr los. Jetzt aber zu den Ergebnissen deiner Operation. Dir wurde wie gewünscht die Zunge gespalten. Dabei wurde dein bereits vorhandenes Zungenpiercing, welches ohnehin schon sehr weit hinten gestochen war, entfernt und dann von diesem Loch die Zunge nach Vorne hin aufgeschnitten. Verwendet wurde dabei ein sogenannter Elektrokauter. Dieser verödet beim Schneiden gleich das Gewebe, so dass es nicht zu großen Blutungen kommt. Dein Zungenbändchen wurde auch gleich durchtrennt. Du kannst deine Zunge jetzt viel weiter herausstrecken. Abschließend wurden dir in deine nun zwei Zungenspitzen jeweils neue Piercingstäbe mit einer Stärke von fünf Millimeter eingesetzt.“

Peter griff sich vom Beistelltisch einen kleinen Handspiegel und hielt ihn so, dass Sandra ihr Gesicht sehen konnte.

Das Erste was ihr ins Auge fiel, war der tätowierte schwarze Strich über den Hals bis zu den Lippen, welche ebenfalls komplett schwarz waren. An den dicken Nasenring hatte sie sich auch noch nicht gewöhnt. Sofort kullerten ihr die Tränen. Peter nahm ein Taschentuch und tupfte diese vorsichtig ab. Nachdem Sandra den ersten Schock überwunden hatte, fuhr er fort.

„Jetzt öffne mal den Mund und versuche ein klein wenig die Zunge herauszustrecken.“

Sandra öffnete leicht den Mund und sah zwei Fleischklumpen mit je einem Piercing. Das sah bei weitem nicht so toll aus, wie bei der geheimnisvollen Frau im schwarzen Anzug aus dem Aufzug.

„Keine Sorge. Die Zunge ist noch sehr geschwollen, aber das sollte sich in den nächsten 1-2 Tagen wieder normalisiert haben. Dann wird das richtig gut aussehen. Weiterhin, das wirst du jetzt nicht sehen können, wurden dir jeweils deine hinteren Backenzähne, also die 7er, entfernt und ein Titanstift in den Knochen implantiert. Was genau da noch kommt kann ich dir leider nicht sagen.“

Sandra blickte nur noch mit groß aufgerissenen Augen in den Spiegel.

Peter ließ ihr noch etwas Zeit den Anblick zu verdauen und legte dann den Spiegel wieder zur Seite.

„Um deinen Kopf trägst du - wie du sicher schon bemerkt hast - einen Verband. Hier wurden dir an verschiedenen Stellen kleine Stahlplättchen in den Knochen unter die Kopfhaut eingesetzt. Die wirst du später nicht mehr spüren und dienen nur dazu, dass eventuelle Perücken perfekt halten. Und eins kann ich dir schon verraten… Susi hat bereits die erste Perücke für dich fertig.“

Ein leichtes Lächeln huschte über Sandras Gesicht.

„Weiter gehts. Dir wurde ein kleines Hormon-Implantat eingesetzt, welches für die nächsten drei Jahre sehr zuverlässig eine Schwangerschaft verhindert. Und als netten Nebeneffekt brauchst du dich auch nicht mehr mit deinen Tagen herumärgern. Wo genau das Hormon-Implantat eingesetzt wurde kann ich dir aber leider nicht sagen.“

Mit diesem Eingriff hatte Sandra vermutlich die kleinsten Probleme. Nahm sie doch bisher auch regelmäßig die Pille und hatte zumindest aktuell auch keinen Kinderwunsch.

„Kommen wir nun zu deinen Brüsten. Das mit den tätowierten Brustwarzen und den neuen Piercingringen hast du ja noch mitbekommen. In der OP wurden deine Brüste dann mit einer Art Füllstoff unterspritzt und haben aktuell die Größe 75c. Das ist ja auch die Größe, die du fälschlicherweise auf dem Anmeldebogen eingetragen hast - obwohl du ja nur ne 75b hattest. Durch diese Art der Unterspritzung gibt es auch keine Narben und die Form sieht auch weiterhin sehr natürlich aus. Das Ziehen sollte in Kürze verschwunden sein.“

Peter schlug die Bettdecke zurück und schob das Nachthemd nach oben, so dass der Blick auf die Brüste frei war. Sandra blickte nach unten und sah das Ergebnis. Die Brüste waren gefühlt größer als 75c, sahen aber weiterhin noch sehr natürlich und gut aus. Wenn da nicht der schwarze Streifen dazwischen verlaufen würde. Und dann noch die schwarz tätowierten Brustwarzen und Warzenhöfe. Im gleichen Moment musste sich Sandra aber eingestehen, dass die neuen Piercingringe auf dem schwarzen ‚Untergrund‘ richtig gut zur Geltung kamen.

Dann blickte sie wieder auf die Linie und versuchte ihr mit den Augen weiter nach unten zu folgen, was ihr aufgrund ihrer nun größeren Brüste nicht wirklich gelang.

„Wenn du mir versprichst artig zu sein, mache ich dir deinen rechten Arm frei und gebe dir den Handspiegel. Dann kannst du dich auch weiter unten betrachten.“

Sandra nickte und Peter öffnete die rechte Handfessel. Sandra hob den Arm leicht an und betrachtete sich die auf dem Arm eintätowierte Sklavennummer. 22-991-335-127. Sie konnte die Nummer trotz der aufgeklebten Folie sehr gut lesen. Interessiert betrachtete sie die Nummer und drehte den Arm immer wieder in alle möglichen Positionen. Irgendwie sah die Nummer sogar gut aus schoss es ihr durch den Kopf.

Peter reichte ihr den Handspiegel und Sandra begann der Linie weiter nach unten zu ihrer geschwollenen Klitoris zu folgen. Darunter blitzten sie die Ringe in ihren großen Schamlippen an. Und auf ihrem Schamhügel prangte gut lesbar erneut ihre Sklavennummer.

‚Sieht gut aus‘ schoss es ihr durch den Kopf und verursachten Gefühle in ihr, welche sie sich selbst nicht so richtig erklären konnte.

Peter nahm ihr den Spiegel aus der Hand und fixierte ihren Arm wieder ans Bett, welches Sandra ohne jegliche Gegenwehr zuließ.

„Kommen wir zum letzten Punkt. Deiner Klitoris. Wie du gesehen hast, ist diese ziemlich angeschwollen. Das liegt daran, dass dir in deine Klitoris ein Implantat eingesetzt wurde. Der Hauptteil liegt wohl unter deinem Kitzler und irgendwelche ‚Ausleger‘ reichen durch die Schwellkörper bis ganz nach unten. Genauer kann ich das leider nicht erklären - und auch nicht, welche Funktion es hat. Das soll dir erst später erklärt werden wenn alles verheilt ist.“

Sandra atmete tief ein und wieder aus. Dann blickte sie abwartend zu Peter.

„Das wars für heute. Reicht ja auch. Oder?“

Sandra nickte. Peter zog ihr das Nachthemd wieder nach unten und die Bettdecke nach oben. Dann griff er zum Tisch und nahm einen Becher, welchen er an ihre Lippen führte.

„Das ist eine antiseptische Spüllösung. Nimm bitte einen großen Schluck und behalte die Lösung kurz im Mund. Gut machst du das. Und jetzt wieder in den Becher ausspucken. Schmeckt scheußlich - aber bewirkt Wunder…“

Peter stellte den Becher wieder auf den Tisch, holte aus dem Schrank eine weitere Infusionsflasche und schloss diese an.

„Wir machen es dir in den nächsten Tagen hier so angenehm wie möglich. Du wirst rundum versorgt. Du bekommst jetzt über die Infusion ein Medikament, welches dich sehr schläfrig macht. Die meiste Zeit wirst du vermutlich schlafen und nicht wirklich viel mitbekommen. In zwei bis drei Tagen setzen wir das Medikament dann wieder ab und du wirst sehen, dass dein Zustand bis dahin schon wesentlich besser geworden ist. Bis dahin genieße deinen Aufenthalt im ‚Hotel Peter‘“

Kaum hatte Peter seinen Satz beendet wurde Sandra immer schläfriger und schlief kurze Zeit später dann auch ein.

Peter räumte noch schnell die verbrauchten Materialen weg und ging dann wieder in das Stationszimmer. Er warf noch einen kurzen prüfenden Blick auf den Überwachungsmonitor und startete dann das Konditionierungsprogramm Nummer Zwei.

Fortsetzung folgt...
223. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 09.12.22 16:22

Zum Start des Wochenendes eine ganz kurze Fortsetzung...


Kapitel 47 - Die Suchmeldung

„Guten Morgen! Hier ist Radio Hamburg. Es ist Dienstag der 12. November. 8 Uhr. Die Nachrichten.“

Dr. Eisenstein, Geschäftsführer der Sklavenfabrik, saß an seinem Schreibtisch und bereitete alles für die heute geplanten Neuankünfte vor. Diese Woche würde wohl besonders viel los sein. Seine Sekretärin Frau Smith brachte ihm gerade die nächste Tasse Kaffee als ihn eine Meldung im Radio aufhorchen ließ.

„Die Polizei bittet in einem weiteren Vermisstenfall um Ihre Mithilfe. Vermisst wird die 26 jährige Sandra Müller. Zuletzt gesehen wurde sie am 1. November im Club Extra. Seither fehlt jede Spur von ihr. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Das Wetter.“

Dr. Eisenstein schaltete das Radio aus und blickte zu Frau Smith auf.

„War ja nur eine Frage der Zeit. Hätte aber darauf gewettet, dass es bei ihr länger dauert. Geben Sie bitte der Sicherheit Bescheid. Die sollen mal klären, was die Polizei bereits herausbekommen hat.“

„Alles klar Chef. Justiziar Thomas Braun wartet draußen.“

„Soll reinkommen“

„Hallo Thomas. Was kann ich für dich tun?“

„Ich habe hier noch die abschließende Akte von Sandra Müller inkl. aller Eigentumsübertragungen. Das Geld von Robert wurde auch schon überwiesen. Ich bräuchte dann nur noch hier deine Unterschrift.“

Dr. Eisenstein überflog noch einmal kurz die Akte und setzte dann seine Unterschrift in das gekennzeichnete Feld.

„Perfekt. Vielen Dank. Wie ich höre, macht sie sich bisher ganz gut.“

„Das stimmt lieber Thomas. Wir liegen sehr gut im Zeitplan. Die letzten Tage hat sie sich im Dämmerschlaf auf der Krankenstation von der OP erholt. Heute wird sie ‚aufgeweckt‘ und bezieht dann nach einem kurzen Besuch der Physiotherapie ihre neue Zelle in den Sklavenquartieren. Wenn alles klappt, wirst du sie morgen in der Fallkonferenz sehen können. Projekt ‚RFATI‘ wird planmäßig präsentiert.“

Mit den Worten „dann sehen wir uns morgen“ verabschiedete sich Thomas Braun von Dr. Eisenstein.

Fortsetzung folgt...
224. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 11.12.22 07:47

Kapitel 48 - Guten Morgen Sonnenschein

Oberpfleger Peter saß in seinem Stationszimmer und hatte gerade die Übergabe mit der Nachtschicht beendet. Über den Kontrollmonitor beobachtete er Sandra, die so langsam wieder zu sich kam und aufwachte. Das Licht im Krankenzimmer hatte er ihr bereits vor einer Stunde eingeschaltet. Das Konditionierungsprogramm Nummer 4 war inzwischen auch beendet und die angehängten Tropfflaschen geleert. Wie geplant hatte Sandra die gesamten letzten Tage in einem Dämmerschlaf verbracht. Während dieser Zeit wurde sie vom Pflegepersonal überwacht, gepflegt, gewaschen und ihre OP-Wunden wurden fachmännisch versorgt. Selbst eine Psysiotherapeutin schaute täglich für eine Stunde vorbei und machte krankengymnastische Übungen mit ihr, damit die lange Liegezeit keine all zu großen Spuren hinterließ.

Auf dem Monitor im Hintergrund liefen stundenweise die geplanten Konditionierungsprogramme. Hier hatte sie es schon bis zu Nummer 4 geschafft.

Doch an all das erinnerte sie sich nicht. Für sie fühlte es sich an wie eine Nacht mit furchtbar wilden und seltsamen Träumen.

Mehr und mehr kam sie zu sich und öffnete langsam die Augen. Eine kurze versuchte Bewegung ihres Armes bestätigte ihre Annahme. Sie lag noch immer - wie erwartet - gefesselt in dem Krankenbett. Was sie aber nicht mehr hatte waren Schmerzen. Auch nicht im Mund, was sie bemerkte, als sie schluckte. Vorsichtig bewegte sie die Zunge im Mund. Fühlte sich fast normal an. Sie öffnete die Lippen und versuchte sich mit der Zunge über die Lippen zu streichen. Auch das gelang ihr ganz gut, obwohl es sich sehr seltsam anfühlte. Kurz stieß sie auch mit einem der Piercings an ihre Vorderzähne. Geschwollen war die Zunge - oder muss man jetzt Zungen sagen - nicht mehr.

Mit der Hand versuchte sie in ihren Schritt zu kommen, was ihr aber aufgrund der Fesseln nicht gelang. Wie gerne hätte sie sich dort unten mit ihren Fingern befriedigt. Seltsamerweise hatte sie trotz ihrer Situation das starke Bedürfnis sich hier und jetzt zu einem Orgasmus zu bringen.

Noch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, ging die Tür zu ihrem Zimmer auf und Peter kam herein.

„Guten Morgen mein kleiner Sonnenschein. Genug geschlafen. Zeit zum Aufstehen. Wie fühlst du dich denn?“

„Danke gut. Keine Schmerzen mehr. Nur die Zunge fühlt sich merkwürdig an.“ antwortete Sandra noch mit einem leichten Lispeln.

„Sehr schön. Dann wollen wir dich mal von den ganzen Anschlüssen befreien.“

Als erstes betätigte Peter einen Knopf an der mit dem Darmrohr verbundenen Maschine, welche daraufhin einen letzten Spülgang durchführte. Währenddessen entfernte er ihr die Magensonde, den Blasenkatheter und den Zugang an ihrem Handrücken. Nachdem auch der Spülgang beendet war - was die Maschine mit einem kurzen Piepton signalisierte - entfernte er ihr auch das Darmrohr.

„Ich werde dir jetzt die Fesseln lösen und dir helfen dich aufzusetzen. Bleibe bitte ruhig sitzen und versuche nicht gleich ganz aufzustehen. Du hast knapp 4 Tage geschlafen und da könnte dein Kreislauf etwas Probleme machen.“

Er löste die Fesseln und half ihr, sich langsam an der Bettkante aufzusetzen. Vom Tisch griff er sich ein Set Sicherungsketten. Diese bestanden aus einer Kette, welche er eng um ihre Taille legte und mit einem Sicherheitsschloss fixierte. An den Seiten rechts und links waren Handschellen angebracht, in welche Peter zunächst Sandras linke Hand fixierte. Die rechte Hand blieb erstmal frei.

Abschließend legte er Sandra noch Fußfesseln an.

„Sorry, muss leider sein. Ist Vorschrift für High Security“

Sandra zerrte kurz mit der linken Hand an der Fessel und bewegte ihre von der Bettkante baumelnden Beine mit den Fußfesseln. „Kein Problem. Fühlt sich gut an.“

„Na das hört man doch gerne. Deinen Kopfverband haben wir schon vor zwei Tagen entfernt. Jetzt kommen noch die Pflaster ab.“ Pflaster für Pflaster entfernte er möglichst sanft von ihrer Kopfhaut. Sandra zählte mit und kam auf 30 Stück.

„Sehr gut verheilt. Kaum noch etwas zu sehen.“

Peter griff nach dem Nachschränkchen und zog es an das Bett heran. Auf dem Tisch stand ein Tablett mit einem Schälchen Apfelmus, einer Scheibe Weißbrot und einer Tasse Kaffee. Sandra blickte auf das Tablett, als hätte man ihr dort ein 3-Gänge-Menü serviert.

„Das hast du dir verdient. Den Kaffee habe ich speziell für dich gekocht. Extra stark. Jetzt frühstücke erst einmal und dann gehts unter die Dusche. Ich bleibe solange bei dir sitzen und leiste dir Gesellschaft.“

Mit der noch freien rechten Hand griff sich Sandra als erstes die Tasse Kaffee und nahm einen großen Schluck.

„Oh ist der gut. Vielen lieben Dank.“

„Sehr gerne. Sei bitte beim Essen vorsichtig. Du musst dich noch an deine veränderte Zunge gewöhnen - und die Gefahr ist groß, dass du dir beim Essen drauf beißt. Also Obacht“

Vorsichtig nahm sich Sandra einen Löffel Apfelmus und knabberte an dem Weißbrot. Sie merkte, dass ihre Zunge oft nicht da war, wo sie sie erwartet hätte. Die Warnung hatte ihren Sinn.

Voller Genuss verspeiste sie die Scheibe Toast und den Apfelmus, als wäre es ein Steak mit leckerer Sauce. Etwas hinderlich war, dass sie dabei nur ihre rechte Hand nutzen konnte. Ihre linke Hand steckte eng an den Körper gefesselt in einer Handschelle.

Nachdem sie den Teller geleert hatte, räumte Peter das Tablett vom Beistelltisch ab und brachte es nach draußen. Als er wenige Sekunden später wieder das Krankenzimmer betrat saß Sandra noch brav auf dem Bett. Allerdings betastete sie mir ihrer rechten Hand bereits ihren Intimbereich.

Als sie Peter bemerkte - der bereits vor ihr stand, schaute sie auf und blickte ihm direkt in die Augen. Mit den Fingern ihrer rechten Hand immer noch in ihrem Schritt, fing sie langsam an ihre Klitoris zu stimulieren.

Beherzt griff Peter ihr Handgelenk und zog ihr die Hand aus dem Schritt heraus.

„Tut mir leid. Aber es ist wie ein Zwang. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist“ fing Sandra an sich zu rechtfertigen.

„Alles gut mein Sonnenschein. Ich mache dir keinen Vorwurf. Damit hätte ich rechnen müssen. Ich wollte dir eigentlich anbieten, dass du dich gleich beim Duschen selbst mit deiner rechten Hand einseifen kannst, aber das ist mir jetzt doch zu gefährlich.“

Mit diesen Worten legte er ihr auch die rechte Handschelle um das Handgelenk und ließ sie zuschnappen.

„Dann gehen wir jetzt mal unter die Dusche“

Sanft packte er sie an den Oberarmen und half ihr vom Bett herunter. Zusammen gingen sie in das Bad. Sandra bemerkte sehr schnell, dass es mit diesen Ketten einfacher als mit den Transportketten ging.

„Die Ketten müssen leider dranbleiben. Den Schlüssel haben nur die Jungs vom Transportdienst. Aber beim Ausziehen deines schicken Hemdchens kann ich dir behilflich sein.“

Er packte das OP-Hemd mit beiden Händen und riss es in zwei Teile. So konnte er es Sandra trotz der angelegten Ketten ausziehen. Dann entfernte er noch die Schutzfolien der Tätowierungen.

„Und jetzt ab mit dir unter die Dusche“

Er stellte das Wasser der Handbrause an und seifte sie gründlich mit der antiseptischen Seife ein.

Auch ihren Intimbereich seifte er gründlich ein und strich dabei auch mehrmals über ihre Lustperle.

„Mach bitte weiter“ stöhnte Sandra. „Ich kann dir auch einen blasen…“

Sandra wunderte sich selbst über diese Aussage, aber sie hätte aktuell sogar ihre Seele für einen Orgasmus verkauft.

„Immer das Gleiche“ lachte Peter, spülte die Seife wieder gründlich ab und betätigte den Knopf für die Trocknung. Sandra genoß die warme Luft auf ihrem Körper.

„So, jetzt kannst du dich wieder aufs Bett setzen. Es dauert noch einen kurzen Moment bis du abgeholt wirst.“

Sandra machte es sich, so weit es ihr die Ketten erlaubten, auf der Bettkante gemütlich.

„Peter? Darf ich dich etwas fragen?“

„Klar. Was willst du wissen?“

„Was passiert als Nächstes mit mir?“

„Du wirst gleich vom Transportdienst abgeholt und in deine Zelle gebracht. Dort kannst du dich dann etwas für den morgigen Tag ausruhen.“

„Was passiert denn morgen?“

„Darf ich dir leider nicht sagen.“

„Wird es schlimm?“

„Ich kann dir zumindest so viel sagen, dass es nicht weh tun wird.“

„Danke dir. Du bist echt nett.“

„Na das sag mal meiner besseren Hälfte“ lachte Peter. „Eigentlich wollte Susi noch auf einen Besuch vorbeikommen, schafft es aber wohl leider nicht mehr.“

Es klopfte kurz an der Tür und zwei Transporteure betraten das Krankenzimmer. Peter verabschiedete sich noch kurz von Sandra, welche bereits so wie sie war mit ihren Sicherungsketten in den Käfig gepackt wurde.

Fortsetzung?
225. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von piercedcock am 11.12.22 10:19

Ja, bitte eine und noch viele Fortsetzungen.
An dieser Stelle möchte ich - hoffentlich auch im Sinne der vielen MitleserInnen - ein großes Lob und Dankeschön aussprechen.

Deine Geschichte ist fesselnd und sehr gut geschrieben.
Die Dialoge gefallen mir und der Inhalt ist, wenngleich es nur Phantasie ist, so aufbereitet, dass er nahezu real rüber kommt.

Mach also bitte weiter so 👍
226. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von rabe57 am 11.12.22 12:09

Da kann ich mein vor schreiber nur zustimmen!
227. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 11.12.22 15:05

Fortsetzung?

Das ist hoffentlich eine rein rhetorische Frage. Jetzt sind vermutlich die "größeren Umbauten" weitgehend fertig, daß das Training und der "Feinschliff" beginnen können.

Spannend bleibt auch die Entwicklung im Rest der Welt. Schließlich hat das Kapitel 47 noch einen (erwarteten) Handlungsstrang konkretisiert. Daneben ist ja noch unsere "Neusklavin" unter dem Personal und ein bisher unbemerkter Fall von Übergriffigkeit auf dem Tablett.

Es bleibt also interessant, was die nächsten Kapitel bringen.


Pee-esch: Dir Tschungenoperatschion ischt rescht gut beschrieben, wasch die Auschwirkungen auf Schprache und dasch Mundgefühl angeht. Ich hatte in früher Jugend eine Zungenoperation und kann deshalb das Ganze verifizieren. Die Zunge fühlte sich an wie ein schlammiger dicker Waschlappen, der sich nur schwer zu verständlichen Worten formen ließ. Dank der sehr guten Pflege hier ging die Heilung sogar schneller als von mir erwartet.
228. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 11.12.22 16:03

@piercedcock und rabe57: Vielen lieben Dank. Glaub das hab ich zwischendurch mal gebraucht...
@Klett-max: Auch dir vielen Dank. Ja, es wird weitergehen. Die Umbauarbeiten sind bei weitem noch nicht abgeschlossen. Da fehlt noch so einiges. Besonders freue ich mich auf den Bereich der Metallverarbeitung. Es muss doch dringend etwas gegen diese ständigen Masturbationsversuche getan werden. Und ein paar Piercings und Tattoos kommen wohl auch noch. Sandra hatte ja so einiges im Internet angeklickt. Auch die anderen von dir erwähnten Nebenstränge gehen weiter. Mehr will ich hier noch nicht verraten.

Und auch Danke für deinen Hinweis zu der Umsetzung Zungen-OP. Auch hier freut es mich, wenn ich den Zustand realitätsnah beschrieben habe. Nur was die Heilung mancher Eingriffe angeht, muss ich wohl etwas 'tricksen'. Sonst müsste ich immer wochenlange Zeitsprünge machen. Und das will ich nicht. Ansonsten freue ich mich immer über Rückmeldungen

Heute Abend gibts dann vermutlich schon das nächste Kapitel...
Habt noch einen besinnlichen 3. Advent
229. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 11.12.22 20:43

Kapitel 49 - Zelle Nummer 11

Nachdem die Transporteure Sandra in den Transportkäfig gepackt haben ging es wieder zu den Aufzügen. Nachdem sich die Türen geöffnet hatten, wurde Sandra hineingeschoben. Einer der Transporteure wählte, nachdem er seine Hand zur Identifizierung an die Metallplatten gehalten hat, das unterste Stockwerk U5.

Die Sklavenquartiere für Gäste mit einer längeren Aufenthaltsdauer. Kurzzeitgäste wurden in der Regel in den Zellen auf U4 untergebracht. Oder auch wie bei Sandra bis zur endgültigen Verlegung in eine eigene Zelle. Auf U4 befanden sich auch diverse Folter- und Strafzellen, welche bei schweren Verfehlungen oder für Erziehungszwecke genutzt werden konnten.

Auf U5 befanden sich die Langzeitquartiere. Wer auf U5 untergebracht war, hatte in der Regel eine längere Aufenthaltsdauer von mehren Wochen oder gar Monaten vor sich.

Insgesamt standen auf U5 zwanzig Einzelzellen zur Verfügung. Aktuell waren jedoch nur vier Zellen mit Sklavinnen belegt, welche auf Abholung durch die Eigentümer warteten. Die Zellen waren allesamt schallisoliert und natürlich durch Kameras überwacht. Eine Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen - wie man es oft in irgendwelchen Knastfilmen sah - war durch bauliche Maßnahmen ebenfalls unmöglich. Weder durch Klopfzeichen, noch durch die Toilette war eine Kommunikation möglich. Jede Zelle für sich war absolut isoliert.

Um bei einem längeren Aufenthalt für ausreichend UV-Licht zu sorgen, wurden in den Zellen zusätzlich entsprechende Lampen verbaut, welche bei Bedarf hinzugeschaltet werden konnten.

Der Aufzug setzte sich in Bewegung und erreichte nach kurzer Zeit U5.

Neugierig blickte Sandra aus dem Käfig.

Die einzelnen Zellen waren vom Aufzug aus gesehen rechts und links im Raum angeordnet. In der Mitte lief ein breiterer Gang. Am Ende des Ganges war der Überwachungsraum. Eine verspiegelte Scheibe erlaubte jedoch keinerlei Einblicke.

Vor dem Aufzug befand sich noch eine Sicherheitsschleuse, bestehend aus einem etwa zwei Meter breiten Raum zwischen den beiden Gittern. Seitlich befanden sich Regale mit allerlei Lederriemen, Ketten und Fesselutensilien.

Sandra wurde aus dem Aufzug heraus vor das erste Gitter geschoben. Ein kurzes Summen und ein Teil des Gitters senkte sich in den Boden ab. Breit genug, um auch mit einem Käfig die Schleuse zu betreten.

Nachdem Sandras Käfig und die Transporteure in der Schleuse standen wurde das Gitter wieder hochgefahren. Zwei Mitarbeiter vom Wachpersonal kamen vom Überwachungsraum an das zweite Gitter, welches nun ebenfalls in den Boden abgesenkt wurde.

Das Wachpersonal betrat nun auch die Schleuse und die Gitter fuhren wieder nach oben.

„Guten Morgen. Wir haben hier eine Lieferung für euch“ sagte einer der Transporteure während er den Transportkäfig öffnete und Sandra herausholte.

Sandra stand nun zwischen den vier Männern und entschied sich erstmal zu schweigen.

Dann entfernte der Transporteur ihre Fußschellen sowie auch die Handschellen mit Bauchkette.

Mit festem Griff an ihren Armen wurde Sandra von den Transporteuren gehalten.

Der Mitarbeiter vom Wachpersonal scannte kurz den Chip in Sandras Schulter und ging dann an eines der Regale. Er griff sich einen 5 Zentimeter breiten, gepolsterten Hüftgürtel aus Leder und legte diesen um Sandras Taille. Verschlossen wurde der Gurt vorne mit einem Sicherheitsschloss. Seitlich waren auch hier breite gepolsterte Handfesseln angebracht, welche ebenfalls mit einem Sicherheitsschloss verschlossen wurden. Der Abstand der Handfessel zum Gürtel betrug etwa 20 Zentimeter. Das Besondere an diesen Handfesseln war, dass diese über ein Stahlseil mit dem Hüftgürtel verbunden waren und darüber auch der Abstand der Handfesseln zum Gürtel reguliert werden konnte. Jede Handfessel einzeln konnte - über eine verschlossene Box mit Motor an der Vorderseite - an den Gürtel seitlich herangezogen werden.

Sandra hatte natürlich keine Ahnung von diesem System und bemerkte nur die großzügige Bewegungsfreiheit ihrer Hände. Sie wusste genau, was sie mit dieser Bewegungsfreiheit gleich in der Zelle anfangen würde.

Als nächstes wurden Sandra breite Lederfesseln an die Fußgelenke angelegt, welche ebenfalls mit einem Sicherheitsschloss gesichert wurden. Eine schwere Kette aus Stahl verband die beiden Fußfesseln in einem Abstand von 20 Zentimeter.

Als letztes griff er sich eine etwa einen Meter lange Führungsleine, welche auf der einen Seite eine Schlaufe hatte und auf der anderen Seite einen Karabinerhaken. Den Karabinerhaken hängte er mit einem lauten Klick in Sandras Ring in der Nase ein. Die Schlaufe legte er um sein Handgelenk und hielt die Leine fest in seiner Hand. Sandra spürte das Gewicht der Leine an ihrer Nase, aber keinen Schmerz.

„So, das wars auch schon. Herzlich willkommen in deinem neuen Zuhause Sandra. Bist sicherlich schon gespannt, was dich hier erwartet.“

Sandra nickte kurz und auf ein Zeichen des Wachpersonals in Richtung der verspiegelten Scheibe senkte sich das zweite Gitter erneut in den Boden ab.

Mit den Worten „wir übernehmen dann“ verließen die zwei vom Wachpersonal die Schleuse. Der nun folgende kräftige Zug durch die Leine an ihrem Ring ließen Sandra keine andere Möglichkeit, als den beiden zu folgen. Hinter ihnen fuhren die Gitterstäbe wieder nach oben. Dann senkten sich die Gitter zum Aufzug wieder ab und die Transporteure verließen die Schleuse mit dem Transportkäfig in Richtung Aufzug.

„So, dann gehen wir mal zu deiner Zelle.“

Sandra folgte den beiden, was mit der kurzen Kette zwischen ihren Füßen nicht einfach war. Glücklicherweise gingen die beiden sehr langsam. An der Zelle angekommen bemerkte Sandra neben einer massiven Eisenplatte ein Display. Auf dem Display stand ihr Name ‚Sklavin Sandra Müller‘. Darunter ‚Besitzer: Master Robert; High Security; 22-991-335-127; Einschränkungen: keine; Strafen; max; Fixierung; max.‘. Die Hintergrundfarbe war grün.

„Du bekommst Zelle Nummer 11. Bevor wir hineingehen, erkläre ich dir noch ein paar wichtige Verhaltensregeln. Höre genau zu und befolge diese. Jede Form der Ungehorsamkeit wird hier hart bestraft, sofern dein Eigentümer keine Einschränkungen vorgegeben hat. Und wie du hier auf dem Display lesen kannst, ist bei dir das volle Programm möglich. Also benehme dich besser.“

Sandra schaute auf das Display und nickte eingeschüchtert.

„Ab sofort hast du uns sowie jeden anderen vom Personal hier unten in den Sklavenquartieren mit ‚Herr‘ oder ‚Herrin‘ anzusprechen. Du sprichst nur, wenn du dazu aufgefordert oder etwas gefragt wirst. Bekommst du eine Anweisung führst du diese unverzüglich aus. Hast du das soweit verstanden?“

„Ja Herr“

„Na das klappt doch schon einmal. Also weiter. Bekommst du etwas von uns, sei es Essen, Trinken oder auch eine Strafe, bedankst du dich. Es heißt dann ‚Danke Herr‘. Das soll auch erst einmal reichen. Den Rest lernst du nebenbei bzw. Vermutlich später in der Sklavenschule. Jetzt schauen wir uns mal deine Zelle an.“

Erneut gab er seinem Kollegen im Wachraum ein Zeichen, welcher daraufhin über sein Kontrollpult die Zelle öffnete. Als erstes senkte sich die schwere Eisenplatte in den Boden. Die Hintergrundfarbe des Displays wechselte von grün auf orange.

Sandra stand nun vor einem sehr stabilen Gitter. Die runden Edelstahlstäbe hatten einen Durchmesser von fünf Zentimeter und waren in einem Abstand von ebenfalls fünf Zentimeter nebeneinander angebracht. Die Gitterstäbe vermittelten eher den Eindruck, dass sich dahinter ein Tresorraum und keine Zelle befindet. Im oberen Bereich der Gitterstäbe hörte man das Geräusch einer Verriegelungsmechanik. Die Gitterstäbe wurden entriegelt und senkten sich mit einem leisen Surren nach unten in den Boden. Das Display wechselte seine Hintergrundfarbe von orange auf rot.

Der Mitarbeiter vom Wachpersonal betrat als erstes die Zelle und zog Sandra an der Leine hinter sich her. Noch immer auf das Display schauend bemerkte Sandra zu spät, dass sie ihm folgen sollte. Ein heftiges Ziehen in ihrer Nase ließ sie aber sofort reagieren und so folgte sie ihm in die Zelle. Der zweite Mitarbeiter blieb in der Türe stehen.

„Willkommen in Zelle 11. Dein neues Zuhause.“ Der Wachmann entfernte die Leine vom Nasenring in dem er den Karabinerhaken mit einem leisen ‚Klick‘ öffnete. Sandra bemerkte dies erst garnicht, da sie bereits dabei war, die Zelle mit ihren Augen zu erkunden.

Mit einer schnellen, kraftvollen Bewegung zog der Wachmann ihr die noch immer an seinem Handgelenk baumelnde Leine über den Oberkörper. Dabei wickelte sich die Leine über ihren Rücken und das Ende mit dem Karabinerhaken schlug mit voller Wucht seitlich auf den Bauch ein. Sandra schrie vor Schmerz kurz auf, blickte ihn erschrocken an und begriff dann sofort, was er von ihr erwartete.

„Danke Herr. Entschuldigung Herr.“

„Na also, geht doch. Bist ja doch noch lernfähig. Dann lassen wir dich jetzt mal alleine“

Noch bevor er die Zelle verließ hob er kurz die Hand und gab seinem Kollegen damit ein kurzes Zeichen. Schlagartig zog die Box auf der Vorderseite des Gürtels die Kabel ein und Sandras Handgelenke wurden eng an den Gürtel gezogen.

Dann schloss sich die Zellentür. Zuerst fuhren die Gitter nach oben und Sandra hörte wie sie sich in der Decke verriegelten. Dann folgte die schwere Stahlplatte, welche auch mit einem hörbaren Geräusch verriegelt wurde.

In der Zelle herrschte nun absolute Stille. Sandra hatte das Gefühl ihr Herz schlagen zu hören. Die Stille war fast schon beängstigend. Sie bewegte sich einen Schritt nach Vorne und das Klirren der Fußketten auf dem stählernen Fußboden klingelte in ihren Ohren. Sie blieb stehen und fing an sich umzuschauen. Boden, Decke und auch die Wände waren aus Edelstahl. Der Boden schien beheizt zu sein, denn aufgrund ihrer nackten Füße konnte sie die Wärme gut spüren. An der ersten Wand befand sich ein Bett, welches aber in einem Winkel von 45 Grad zur Wand hin gekippt war. Darauf sitzen oder gar sich hinlegen wäre nicht möglich gewesen.

Am Fußende des Bettes war ein Hocker. Ebenfalls aus Edelstahl und mit dem Boden fest verankert.

An der gegenüberliegenden Wand befand sich eine Metallplatte, die wie die Platte eines Schreibtisches etwa 50 Zentimeter heraus in den Raum ragte. Die Breite schätzte Sandra auf einen Meter. Darüber befand sich ein in der Wand eingelassener Bildschirm, eine Leuchte und über der Leuchte so etwas wie ein metallenes Regal. Im Regal lag etwas, was wie ein Handy - oder eher wie ein E-Book-Reader aussah. Aber mit den gefesselten Händen hätte sie ihn in dieser Höhe nicht erreichen können. Seitlich vom Tisch stand ein Metallschrank, welcher sich aber nicht öffnen ließ. Vor dem Tisch stand ein metallener Stuhl, der aber ebenfalls im Boden auf einer Schiene verankert war. Sandra setzte sich testweise auf den Stuhl und bemerkte, dass sie diesen an den Tisch über die Schienen heran schieben konnte. Auf dem Stuhl sitzend bemerkte sie, dass auch dieser eine angenehme Temperatur hatte. Die Wärme des Boden schien sich durch das Metall auf den Stuhl zu übertragen. Sie stellte auch fest, dass sie sich mit dem Stuhl zur Seite drehen konnte.

Sie stand wieder auf und widmete sich der dritten Wand. Also der Wand, die gegenüber dem Eingang lag.

Hier befanden sich ein WC, ein Waschbecken und so etwas wie eine Duschkabine. Alles aus Edelstahl.

Sandra erinnerte sich an das WC in einer ihrer ersten Zellen. Das WC mit den Dornen auf der Sitzfläche. Sie ging zum WC und schaute es sich daher genauer an. Dornen sah sie keine. Sie sah aber auch keine Öffnung für das Geschäft. Die Toilette sah aus, als hätte man die Öffnung mit einer Metallplatte verschlossen, welche sich etwa zehn Zentimeter tief in der Schüssel befand. Seitlich an der Sitzfläche befand sich ein kleines Kontrollpult mit drei Knöpfen und einem kleinen Display. Anhand der auf die Knöpfe aufgedruckten Pictogramme war Sandra klar, dass der eine Knopf für das kleine Geschäft und der andere für das große Geschäft war. Der dritte Knopf hatte leider keine Beschriftung.

Auch die Sitzfläche hatte nicht die Form einer normalen Klobrille, sondern war kleiner und sah eher so aus wie der negative Abdruck eines Hintern. Also wie ein Abdruck, den man hinterlässt, wenn man sich mit dem Hintern in den Sand setzt. Sandra war von der Konstruktion zwar fasziniert, konnte sich aber die praktische Umsetzung nicht so richtig vorstellen.

Dann schaute sie sich das Waschbecken an. Das Wasser wurde per Bewegungssensor aktiviert, was sie bemerkte, als sie sich mit dem Gesicht dem Wasserhahn näherte. Sie nutze die Chance und versuchte etwas Wasser zu trinken, was ihr auch recht gut gelang. Über dem Waschbecken gab es eine Ablagefläche mit verschiedenen Flaschen, Tube und Dosen sowie einer Zahnbürste. Nur hätte sie auch hier keine Chance mit den eng an den Hüftgürtel gefesselten Händen etwas davon zu erreichen. Seitlich hing ein Handtuch.

Dann schaute sie sich die Duschkabine an. Diese stand in der Ecke und war durch zwei Metallplatten verschlossen. Mit der Hand versuchte sie, ob sie eine der Platten aufschieben konnte, was ihr aber nicht gelang. So konnte sie leider keinen Blick in das Innere der Duschkabine werfen.

Neben der ‚Tür‘ befand sich noch ein roter Alarmknopf. Sandra ahnte aber bereits, dass dieser Knopf nicht leichtfertig gedrückt werden sollte.

Mit einem Blick auf den Boden sah Sandra in der Mitte des Raumes eine vergitterte kleine Öffnung. Vermutlich so etwas wie ein Abfluss. Dann blickte sie noch hoch zur Decke und entdeckte dort eine Vielzahl von kleinen Öffnungen und Befestigungsmöglichkeiten. Auch hier ahnte sie, dass sich in der Decke noch einiges an Technik versteckte. Immer wieder ging Sandra an das Waschbecken und trank.

Dann setzte sie sich auf den Stuhl am Schreibtisch und dachte über die Ereignisse der vergangenen Tage nach.

Nach einiger Zeit meldete sich ihre Blase. „Verdammt. Ich hätte nicht so viel Wasser trinken sollen“ dachte sie sich auf dem Weg zur Toilette.

Nun stand sie vor der Toilette und hatte das Gefühl, vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen.
Sie hatte keine Ahnung wie diese Toilette funktioniert.

Ihr Blick fiel auf das seitlich angebrachte Kontrollpult mit den drei Knöpfen. Sie ging leicht in die Hocke um mit der Hand das Kontrollpult zu erreichen und drückte die Taste für das kleine Geschäft. Es passierte… nichts. Nur der Druck in ihrer Blase wurde immer stärker.

Sie drehte sich mit dem Rücken zur Toilette und blickte zur Decke. In der Annahme, man würde sie beobachten sprach sie laut „Hallo? Ich brauche Hilfe bei dieser Toilette. Ich muss mal. Aber die Toilette scheint nicht zu funktionieren.“

Sie wartete einige Minuten ab, aber es gab keine Reaktion. Keiner eilte ihr zu Hilfe.

Also beschloss sie, sich einfach mal auf die Toilette zu setzen. Eventuell würde ja dann etwas passieren. Beim Hinsetzten merke sie, dass sie um in die Popo-Form zu passen recht weit nach hinten rutschen musste. Sie berührte mit den Schultern bereits die Wand hinter sich, doch das reichte noch nicht. Also schob sie auch ihr Becken weiter nach hinten bis sie mit dem Gürtel um ihre Taille an die Wand stieß. So langsam schien es zu passen. Ein wenig bewegte sie ihr Becken noch seitlich als sie hinter sich plötzlich ein lautes Klicken hörte.

Erschrocken wollte sie wieder aufstehen, musste aber feststellen, dass sie nicht mehr von der Stelle kam. Als sie durch die Bewegung in der Hüfte die richtige Position eingenommen hatte, schoss aus der Wand ein Verriegelungsbolzen hervor und verband sich mit der in ihren Gürtel eingearbeiteten Haltevorrichtung.

Relativ schnell stellte sie fest, dass sie in dieser Position mit der rechten Hand gut an die beiden Knöpfe des Kontrollpultes kam. Also drückte sie nochmals den Knopf für das kleine Geschäft.

Nun blinkte der Knopf grün und Sandra spürte, wie sich die Metallverriegelung unter ihrem Hintern öffnete. Auf dem Display stand ‚bitte warten‘. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, dass sie von einer Art Unterdruck noch etwas tiefer in die Toilette gesaugt wurde.

Sie wollte schon lospinkeln, als sie auf dem Display die Meldung „Katheter wird eingeführt“ bemerkte.

„Was ist das denn jetzt für eine Scheiße“ schrie Sandra. Jedoch Aufstehen oder auch nur die Position verändern war unmöglich.

Durch den leichten Unterdruck wurde der Intimbereich etwas in die Schüssel hineingezogen und dadurch Vagina sowie Pobacken leicht gespreizt. Mittels einer mit dem Computer verbundenen Kamera wurde in einem Bruchteil einer Sekunde die Vagina gescannt und der Eingang zur Harnröhre lokalisiert. Über eine mit sterilem Gleitgel gefüllte ‚Schussvorrichtung‘ wurde ein kleiner Klecks steriles Gleitgel auf den Eingang gespritzt. Gleichzeitig fuhr ein etwa acht Millimeter dicker metallener Katheter heraus und fand gesteuert durch den Computer seinen Weg durch den Harnleiter direkt in die Blase.

Sandra schrie kurz auf, aber nicht vor Schmerz, sondern aufgrund des ungewohnten Gefühls. Ungewohnt, aber nicht schlecht. „Daran könnte ich mich gewöhnen“ dachte sie sich.

Sie spürte, wie sich der Urin aus der Blase entleerte.

Kurze Zeit später surrte es wieder und der Metallstab fuhr in die Toilette zurück. Anschließend folgte noch so etwas wie ein kurzer Spülgang. Warmes Wasser wurde mit leichtem Druck aufgesprüht und anschließend der gesamte Bereich mit warmer Luft trockengeföhnt. Besonders durch die sich dadurch bewegenden Piercings fühlte sich dieser Vorgang sehr angenehm an.

Anhand des Geruchs stellte Sandra fest, dass wohl auch so etwas wie ein Desinfektionsmittel verwendet wurde.

Sie blickte wieder auf das Display, welches nun von 'Reinigung abgeschlossen’ zu ‚weitere Eingabe‘ wechselte.

Sandra versuchte aufzustehen, war aber immer noch durch den leichten Unterdruck und den Hüftgurt auf der Toilette fixiert.

Irritiert blickte sie auf die zwei anderen Knöpfe und überlegte, ob sie jetzt den dritten Knopf drücken müsste.

„Was, wenn der noch ne ganz andere Funktion hat. Eventuell will das Ding hier ja auch erst das große Geschäft erledigen“ ging es ihr durch den Kopf.

Aus Angst, was sich hinter dem dritten umbeschrifteten Knopf verbarg, entschied sich Sandra für den zweiten Knopf.

Die Anzeige im Display wechselte auf ‚Darmentleerung wird eingeleitet‘.

Erneut spürte Sandra, wie ihr ein Klecks Gleitgel aufgespritzt wurde. Diesmal aber direkt auf ihren Schließmuskel. Dann folgte wieder das Surren und sie spürte einen dicken Metallstab, welcher direkt auf ihren Schließmuskel drückte und darum bat hereingelassen zu werden.

Sandra hatte bisher noch keine wirklich großen Erfahrungen mit diesem Eingang, sieht man einmal von dem Finger des Arztes bei der Erstuntersuchung und dem Darmrohr in der Klinik ab.

Unwillkürlich verkrampfte sich ihr Schließmuskel.

Auch dieser Metallstab wurde computergesteuert. An der Spitze war er etwa zwei Zentimeter lang und einen Zentimeter dick und konnte so dank des Gleitgels auch bei einem verkrampften Schließmuskel langsam eindringen. Mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen drang er schließlich in den Hintereingang ein.

Sandra spürte, dass sie den Kampf verloren hatte und entspannte den Schließmuskel wieder. Und ein klein wenig musste sie sich auch eingestehen, dass das Gefühl was sie dabei spürte nicht das unangenehmste war.

Nachdem die ersten zwei Zentimeter mit der dünnen Spitze eingedrungen waren wurde der Umfang des Metallstabes dicker. In dieser Toilette war noch das ‚kleine Modell‘ mit einem maximalen Durchmesser von drei Zentimeter verbaut. Der Stab verdickte sich also nach der Spitze langsam auf drei Zentimeter und verjüngte sich zum Schluß auf zwei Zentimeter.

Mit langsamen Bewegungen gelang es dem Stab auch die drei Zentimeter hineinzubringen und blieb dann beim Umfang von zwei Zentimeter stehen.

Sandra war in diesem Moment zwischen ihren Gefühlen hin- und hergerissen. Zum einen hatte sie einen leichten Dehnungsschmerz, welcher aber immer mehr von ihrer aufkommenden Geilheit überlagert wurde.

Das Display wechselte nun auf ‚Spülen‘ und der Darm wurde mit knapp einem Liter Reinigungsflüssigkeit geflutet. Nach einer kurzen Wartezeit wechselte das Display auf ‚Entleeren‘ und die Flüssigkeit wurde wieder abgelassen. Der Computer bewertete dabei die Klarheit der abgelassenen Flüssigkeit. Bei Bedarf wiederholte er den Spülvorgang.

Da Sandra bereits in der Klinik einen Darmeinlauf erhalten hatte, war die Flüssigkeit sehr klar und es folgte kein erneuter Spülvorgang.

Das Metallrohr wurde wieder mit langsamen Bewegungen herausgezogen und abschließend folgte noch der bereits bekannte Wasch- und Föngang.

Doch auch jetzt ließ die Toilette Sandra nicht los - und so entschied sich Sandra den dritten unbeschrifteten Knopf zu betätigen.

Sie spürte wie nun ein Überdruck erzeugt wurde und sie leicht nach oben gedrückt wurde. Gleichzeitig schloss sich der Verschluss der Toilette wieder und die Verriegelung von der Wand zu ihrem Gurt wurde gelöst. Mit leicht zittrigen Knien stand Sandra von der Toilette auf.

„Was für ein geiles Teil“ ging es ihr durch den Kopf.

Der kurze Besuch in ihrem Hintereingang hatte aber leider den Nebeneffekt, dass die ohnehin vorhandene Geilheit noch größer wurde. Sie versuchte mit den Händen an ihren Schritt zu gelangen - doch ohne Erfolg.

Sie schaute sich in ihrer Zelle um. Ihr Blick fiel auf den am Schreibtisch befestigten Metallstuhl. Sie ging zu dem Stuhl und stelle fest, dass die Rückenlehne im Stehen ungefähr auf Höhe ihrer Muschi lag. Die ideale Höhe um sich daran die Perle zu rubbeln.

Kurz überlegte sie noch, ob sie wohl beobachtet wurde. Aber auf ihre Hilferufe bei der Toilette wurde nicht reagiert und überhaupt überstieg ihre Geilheit die Angst entdeckt zu werden.

Dennoch versuchte sie so vorsichtig wie möglich vorzugehen. Als würde sie sich in der Zelle umschauen näherte sie sich mit ihrer Spalte der Stuhllehne und begann sich ganz langsam daran zu reiben. Ganz langsam ließ sie die Kante der Stuhllehne über ihre Perle gleiten. Langsam vor und langsam wieder zurück.

Da war es wieder. Das wohlige Gefühl in ihrem Unterleib, welches sie schon so lange vermisst hatte.

Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Nach all den Erlebnissen der letzten Tage und der aufgestauten Geilheit würde es nicht lange dauern bis…

Fortsetzung folgt...
230. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Oler am 11.12.22 21:27

Hammer!! Bitte mehr davon. Super geschrieben! Ich fühle mit Sandra mit.
231. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 11.12.22 22:24

HILFE...!

Ein Cliffhanger! und das noch an der fiesesten Stelle. ...

Wir schalten um auf den Werbeblock und beginnen mit Muschis Liebligs-... prrzfffizzoff
BILDSTÖRUNG. Bitte warten.
232. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 11.12.22 22:38

Es wird immer besser.... Vielen Dank und weiter so!!!
233. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von goya am 12.12.22 06:49

Mega!!!
Vielen Dank für deinen Einsatz... 👍🏻
Eine der besten Geschichten seit langem!
234. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Herr Franky am 12.12.22 07:07

Klasse Geschichte, weiter so. Nur zwei Fragen. Bei dem ganzen extremen,warum sind der Hüftgürtel und die Fußfesseln aus Leder. Wie groß ist ihr Isolationszelle. Eine Anregung bei der Fixierung max. Wäre eine Führungskette in der Zellendecke vielleicht ich gut die dann am Nasenring eingehängt werden könnte.
235. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 12.12.22 09:44

Spannenge, gut zu lesende Geschichte.
gruss
Aiko
236. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 12.12.22 12:52

Vielen lieben Dank an alle Kommentatoren. Das hab ich mal gebraucht
@Herr Franky: Ja, die Lederfesseln sind eher die Ausnahme. Wollte damit etwas Abwechslung hereinbringen. Stahlfesseln gibt es in Kürze noch jede Menge Zur Zellengröße gibt es noch eine Info in nächsten oder übernächsten Kapitel.
Und dann noch die Fixierung am Nasenring. Wegen High Security.
Das High Security bezieht sich hauptsächlich auf den Transport oder auf bestimmte Bereiche. In der Zelle soll Sandra ruhig etwas mehr Freiraum haben. Insbesondere, wenn sie sich gut anstellt. Der größere Freiraum ist also auch so etwas wie eine Belohnung.
Und eine Fixierung mit dem Nasenring an einer von der Decke kommenden Kette wäre dann eher eine Bestrafung (die natürlich auch kommen könnte). Aber wäre es nicht auch eine gewisse Gefahr, jemanden an einem Nasenring angekettet alleine in einer Zelle zu lassen? Sandra müsste nur stolpern und würde sich die Nase abreißen. Das darf nicht passieren. Das würde ihren Wert doch erheblich mindern. Und wer kommt dann für den Schaden auf? Robert erwartet eine 1A Ware

Auf jeden Fall freut mich, dass die Story bei euch gut ankommt.
237. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 12.12.22 15:16

Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko
238. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 12.12.22 17:45

Zitat
Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko


Wieso muss ich jetzt an die Szene mit der Müllpresse in StarWars denken? Da kamen die Wände auch immer näher und es wurde enger und enger...

Aber nein, die Zelle ist bzgl. der Wände nicht variabel. Glücklicherweise gibt es ja für die schweren Fälle noch die Strafzellen auf U4, sowie diverse Möglichkeiten der Restriktionen innerhalb der Zelle.



239. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Herr Franky am 13.12.22 11:54

Die Gefahr mit der Führung am Nasenring kann man ja dadurch umgehen, daß die Kette so lang wâre das sie fast bis zum Boden geht. 20 cm über dem Boden dann zum Nasenring weitergeht. Wäre dadurch maximal eine zusätzlich Demütigung. Wegen Fixierung maximal. Aber wenn sie als Belohnung diese nicht bekommt natürlich i.O.
240. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von reflexxx am 13.12.22 12:27

Hilfreich ist ein ungefedertes Anketten am Halsband und mit einer zusätzlichen, gefederten kürzeren Kette zum Nasenring.

Der Zug ist dann begrenzt.
241. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Waldschrat0815 am 13.12.22 19:02

Ne Sollbruchstelle in der Kette wäre auch eine Möglichkeit. Das Kettenglied direkt an der Nase bricht bei einer bestimmten Überlastung, bei der es zwar noch extrem weh tut, aber keine Schaden entstehen können.
Beim Kettenglied direkt am Nasenring kann sie die Kette auch nicht selbst zerreissen ohne sich extrem weh zu tun, denn da kann man nicht gut genug zugreifen um den Zug mit den Händen aufzunehmen.
Wenn man dazu auch noch sehr kleine Kettenglieder nimmt, ist es unmöglich das schmerzlos zu schaffen.
Und wenn doch, dann gibt es halt Strafen.
Nebenbei wäre das auch ein Element für die Sicherheit der Sklavin, da Menschen in einem echten Notfall, wenn es um Leben oder Tod geht, Schmerzen sehr gut igrnorieren können.
Auf jeden Fall wieder sehr gut, detailreich und glaubwürdig geschrieben.
242. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 13.12.22 19:32

Die Befestigung am Nasenring scheint ja einige zu beschäftigen.

Besonders gefällt mir die Sache mit der Sollbruchstelle. Eventuell könnte man da ja etwas konstruieren, was elektronisch gesteuert das Zuggewicht an der Kette überwacht und erst bei einem Zug von x Newton auslöst. Ich geb das mal an die Abteilung Elektronik weiter. Mal sehen, was die daraus machen können
243. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 13.12.22 21:28

---> ... würde es nicht lange dauern bis… <---

Das ist jetzt eher die Frage, da der Cliffhanger spröde Fingernähel hat. krks. Ich vermute mal, daß gleich ein Höhepunkt kommt, völlig unerwartet. Daß dieser "Höhepunkt" intensieve Gefühle verursacht ist anzunehmen. Wie sie darauf reagieren wird bleibt abzuwarten. Die Strafen werden sich bestimmt an ihre Reaktionen auf die "Standard-Strafe" anpassen müssen, falls sie nicht "standardmäßig" reagiert.

Da brauchen wir uns noch keine Gedanken über Nasenringe mit oder ohne Falldämpfer machen. Der ist vermutlich zunächst "nur" Ankerpunkt der Führleine.

Die Toilette ist ja genial. Da wurde ja an viele Eventualitäten gedacht. Bin mal gespannt, ob sie noch verborgene Funktionen hat, die sich erst im Verlaufe der Zeit zeigen.
244. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 14.12.22 15:30

Zitat
--->
Die Toilette ist ja genial. Da wurde ja an viele Eventualitäten gedacht. Bin mal gespannt, ob sie noch verborgene Funktionen hat, die sich erst im Verlaufe der Zeit zeigen.


245. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 14.12.22 17:24

Kapitel 50 - Die Strafe folgt auf den Fuß

‚FUMP‘

Sie spürte einen kurzen Schmerz im Bereich ihrer Schulter und innerhalb von wenigen Sekunden verlor sie das Bewusstsein. Wenige Sekunden vor dem erlösenden Orgasmus.

Natürlich wurde Sandra nach dem Einschluss in ihre Zelle permanent überwacht. Gerade bei Neuankömmlingen, welche noch nicht entsprechend ‚gesichert‘ waren.

Auch ihr recht plumper Versuch mit der Stuhllehne zu einem Höhepunkt zu kommen wurde registriert und beobachtet. „Nicht die Erste“ wie das Wachpersonal bemerkte.

Die gesamte Zelle wurde von mehreren Kameras und durch einen Computer überwacht. Über eine Software wurde die genaue Position von Sandra in der Zelle überwacht und dabei ein Punkt im Bereich Hals/Schulter markiert. Durch eine kleine Öffnung in der Decke konnte so ein Betäubungspfeil direkt auf diese Stelle geschossen werden. Das Wachpersonal musste also nicht erst zielen - sondern musste nur noch abdrücken.

Nachdem das Wachpersonal Sandras treiben in der Zelle beobachtet hatte, wurde dieses mit einem Knopfdruck beendet.

Sandra sackte langsam zusammen und blieb bewusstlos auf dem Boden liegen.

Sofort wurde die Zelle geöffnet und Sandras Kopf untersucht.

„Keine sichtbaren Verletzungen. Sie ist langsam zu Boden gegangen“ stellte der Wachmann fest.

„Sehr gut. Dann lass uns die Schlampe hier für die Bestrafung vorbereiten.“

Zuerst entfernten sie ihr den kleinen Pfeil aus der Schulter und trugen sie dann vor die Zelle. Ein anderer Kollege rollte bereits den Strafbock heran und positionierte diesen mittig im Gang.

Der Strafbock hatte in der Mitte eine Auflagefläche für den Oberkörper. Die Oberschenkel wurden nach unten abgewinkelt und die Unterschenkel lagen auf einer weiteren Auflage auf und wurden dort - ebenso wie der Oberkörper mit Gurten fixiert. Die Hände konnten seitlich an den Strafbock gefesselt werden. Bei Sandra verzichtete man jedoch darauf. Man legte ihr lediglich einen Fixiergurt über den ohnehin schon vorhandenen Gurt. An diesem waren ja auch ihre Hände fixiert.

Sandra lag nun mit dem Bauch auf dem Bock, den Hintern nach hinten rausgestreckt. Der Kopf hing frei nach vorne herunter.

Die Wirkung der Betäubung ließ sehr schnell nach und Sandra kam rasch zu sich.

Sandra brauchte einen kurzen Augenblick, sich in der neuen Situation zurecht zu finden. Ihr Blick fiel auf ein Paar schwarze Stiefel. Sie hob den Kopf und blickte in das Gesicht eines Wachmanns.

„Wir haben dir vor wenigen Stunden erklärt, dass Vergehen hier unten hart bestraft werden. Selbstbefriedigung ist ein solches Vergehen. Nicht umsonst hat man dir zur Sicherheit bereits die Hände fixiert. Aber da es dein erster Tag hier ist wollen wir nochmal Gnade vor recht ergehen lassen und werden dir nur einen kleinen Denkzettel verpassen. Also nur eine geringe Strafe. Gibst du dein Vergehen zu und nimmst die Strafe an?“

Sandra sammelte kurz ihre Gedanken und bemühte sich eine korrekte Antwort zu geben.

„Ja Herr, ich gebe mein Vergehen zu und nehme die Strafe an. Danke Herr.“

„Sehr schön. Ich erkläre dir jetzt den Ablauf. Du bekommst für den Anfang den Rohrstock zu spüren. Mit einer Schutzkappe schützen wir dabei deinen Intimbereich, da die OP noch nicht so lange her ist. Du bekommst ebenfalls einen Mundknebel. Dieser soll verhindern, dass du dir versehentlich auf die Zunge beißt. Dieser wurde anhand deines Zahnabdrucks ebenfalls speziell für dich angefertigt.“

Den Knebel hatte er bereits in der Hand und näherte sich damit Sandras Mund.

„Jetzt Mund auf und die Zunge herausstrecken.“

Sandra öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Sie war dabei selbst erstaunt, wie weit sie die Zunge herausstrecken konnte. Sie hätte problemlos ihre Nasenspitze erreichen können, was sie auch direkt tat.

„Zunge nach vorne!“ wurde sie schroff zurechtgewiesen.

Der Knebel sah aus wie ein Zahnschutz, welchen man bei Boxern verwendete. In der Mitte hatte er allerdings noch eine Kammer, in welche die Zunge gesteckt werden konnte. Bei Sandra waren es aufgrund der gespalteten Zunge zwei getrennte Kammern.

Der Wachmann steckte den Knebel förmlich auf die Zunge und schob ihn dann weiter in den Mund hinein. Er passte im wahrsten Sinne des Wortes wie angegossen, wurde er ja auch nach den Abdrücken angefertigt. Die beiden Zungenspitzen waren fest in den Kammern gefangen. Nach vorne ragte der Knebel wie eine Kugel zwischen den Lippen heraus und wurde mit einem durch die Kugel laufenden Lederriemen hinter dem Kopf befestigt. Es sah nun aus, als ob Sandra einen ganz normalen Ballknebel trug. Dass dieser den gesamten Mundraum ausfüllte und sogar die Zunge fest fixierte war ihm nicht anzusehen.

„Dann lege ich dir jetzt den Genitalschutz an. Leider gibt es hier aktuell noch keine Anfängergröße. Und darauf verzichten dürfen wir leider auch nicht.“

Er ging hinter sie und griff sich den Genitalschutz. Dieser bestand aus einem Stück weichen Silikon, welcher den Genitalbereich abdeckte. Befestigt wurde er mit dem integrierten Analplug. Man musste also nur den Plug in den Hintern schieben und der mit dem Plug verbundene Schutz bedeckte den Intimbereich. Die Pobacken blieben dabei natürlich unbedeckt.

Leider gab es diesen Schutz nur mit einem recht großen Plug von fünf Zentimeter Durchmesser. Aber nur so war sichergestellt, dass er auch an Ort und Stelle blieb.

Langsam schob er den gut geschmierten Plug Stück für Stück hinein, machte eine kurze Pause und schob dann weiter. Der Knebel verhinderte dabei wirkungsvoll jedes Geräusch von Sandra, so dass nur aus der Nase ein paar Unmutsäußerungen zu hören waren. Nachdem die dickste Stelle des Plugs den Schließmuskel passiert hatte, wurde der Rest förmlich eingesaugt.

Er ging wieder nach vorne zu Sandras Kopf. Mit den Zeigefinger hob er ihren Kopf am Kinn an und blickte ihr ins Gesicht.

Mit ihren stahlblauen Augen blickte sie ihm direkt in seine Augen. Der Mund war weit aufgerissen und mit einem dicken roten Knebel ausgefüllt. Die schwarzen Lippen umrandeten den roten Knebel wie ein Rahmen ein Gemälde. Aus den Ecken der Mundwinkel floss der Speichel unkontrolliert in Fäden nach unten.

Er hatte hier unten schon wahrlich viel gesehen, aber dieser Anblick ließ seine Hose enger werden.

Inzwischen hatten sich alle Kollegen vom Wachteam eingefunden und standen in einem Halbkreis hinter Sandra - mit bestem Blick auf das Hinterteil.

Er ließ ihr Kinn wieder los und der Kopf senkte sich nach unten. Er trat einen Schritt zurück und sprach nun mit lauter Stimme:

„Kommen wir nun zur Urteilsverkündung und anschließenden Vollstreckung. Sklavin Sandra Müller hat sich des Vergehens der versuchten Selbstbefriedigung schuldig gemacht und dieses Vergehen auch zugegeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie nur kurz vor dem Vergehen gewarnt wurde. Ebenfalls erschwerend kommt hinzu, dass sie uns hier alle scheinbar für Dummköpfe hält. Sie versuchte es zu vertuschen, in dem sie sich ‚unauffällig‘ an den Stuhl stellte.“

Gespielt empörtes Raunen aller Anwesenden hallte durch den Flur. Sandra fühlte sich wie bei der Inquisition oder einer Hexenverbrennung und stellte sich in Gedanken vor, dass die Männer um sie herum Fackeln und Mistgabeln in der Hand hielten. Nun tropfte sie nicht nur vorne aus dem Knebel, sondern auch hinten.

„Strafmildernd wäre die Tatsache, dass es ihr erster Tag in den Sklavenquartieren ist. Weiterhin hat sie das Vergehen ohne Folter zugegeben und um eine gerechte Strafe gebeten. Sie erhält daher nicht die dem Vergehen angemessene Strafe, sondern nur einen Denkzettel.“

Ein zustimmenden Raunen ging durch die Menge. Die gesamte Situation erregte Sandra immer mehr, was die Wachleute hinter ihr ebenfalls bemerkten.

„Sklavin Sandra Müller. Du erhältst für dein Vergehen eine milde Strafe von 100 Schlägen mit einem ungeschälten Manila-Rohrstock auf deinen Hintern.“

Sandra riss schlagartig ihren Kopf nach oben und blickte den Wachmann mit großen Augen panisch an. Sie hatte mit maximal zehn Schlägen gerechnet. Es sollte doch eine sehr milde Strafe sein. Ebenso panisch fing sie an, an ihren Fesseln zu zerren.

„Der Vollstrecker bitte!“

Es wurde still unter den Kollegen. In Sandras Blickfeld trat ein sehr muskulöser Wachmann mit einem langen und etwa einem Zentimeter dicken Rohrstock in der Hand. Testweise zog er den Rohrstock mit schnellen Bewegung durch die Luft. Erst langsam. Dann immer schneller. Das Geräusch des durch die Luft zischenden Rohstocks war angsteinflößend. Sandra wurde immer unruhiger und fing an auf dem Strafbock mehr und mehr zu zappeln.

Der Vollstrecker ging zu ihr und legte seine linke Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf langsam an. Den Rohrstock legte er quer über ihren Rücken.

„Beruhige dich“ sagte er zu ihr, doch seine Worte verhallten ohne das gewünschte Ergebnis.

„Ich sagte beruhige dich“ wiederholte er seine Worte und gab ihr mit seiner rechten Hand eine sehr heftige Ohrfeige. Sandra hatte das Gefühl, ihr Kopf würde explodieren.

Nun zeigten seine Worte und die Ohrfeige die entsprechende Wirkung und Sandra hörte auf an den Fesseln zu zerren.

Er griff sich wieder den Rohrstock und stellte sich dann leicht seitlich von Sandras Hintern auf.

Er prüfte seinen Abstand, in dem er den Rohrstock leicht auf Sandras Pobacken legte und antippte. Ein klein wenig korrigierte er noch seinen Winkel und den Abstand - dann war er zufrieden. Er war bereit. Bereit, den ersten Schlag mit voller Härte auszuführen. Ohne vorheriges Aufwärmen der Schlagfläche.

Ein vorheriges Aufwärmen der Schlagfläche - also hier des Hinterns - mit der Hand oder einem anderen Werkzeug sorgt für eine gute Durchblutung. Dadurch neigt die Haut nicht so schnell dazu aufzuplatzen und auch die Spuren sind nicht ganz so stark. Verzichtet man auf dieses Aufwärmen, hinterlässt bereits der erste Schlag ziemliche Spuren.

Immer wieder tippte er ungeduldig mit dem Rohrstock auf Sandras Hintern. Wie ein ungeduldiger Rennfahrer, der es nicht mehr abwarten kann bei grün loszufahren.

„Vollstrecker! Bitte beginne!“

Noch zwei, drei mal tippte er mit dem Rohrstock auf. Dann holte er aus und begleitet von einem fürchterlich zischenden Geräusch schlug der Rohrstock mit voller Härte auf Sandras Hintern.

Sandra schrie in ihren Knebel, doch dieser dämpfte zuverlässig ihre Schreie. Ihr Herz und ihr Atem rasten um die Wette.

Der Vollstrecker führte bereits den ersten Schlag sehr hart aus und trat dann näher an den Hintern. Mit dem Finger prüfte er das Ergebnis und strich dabei über die Spur, welche der Rohrstock quer genau mittig über ihren Hintern gezogen hat. Der Streifen schwoll sehr schnell an und wurde dunkelrot. Ein erneute Schlag auf diese Stelle und die Haut würde gnadenlos aufplatzen. Doch das war nicht sein Ziel.

Er setzte den Rohrstock erneut auf den Hintern, diesmal über dem ersten Schlag, und tippte wieder kurz an.

Dann folgte der zweite Schlag mit nahezu gleicher Härte.

Erneut schrie Sandra in ihren Knebel. Die Tränen kullerten aus ihren Augen und der Rotz lief ihr aus der Nase. Erneut prüfte der Vollstrecker sein Ergebnis.

Er tippte mit dem Rohrstock nun unterhalb des ersten Schlages an und zog auch diesen dritten Schlag mit gleicher Härte durch.

Sandra schrie nun wie am Spieß. Der Sabber aus dem Mund und der Rotz aus der Nase zogen sich in Fäden nach unten auf den Boden.

Sandra wusste, dass sie niemals die 100 Schläge würde schaffen können. Vorher würde sie vermutlich bewusstlos werden. Doch wieviele Schläge würde sie bis dahin noch bekommen? Und hören die dann auf - oder warten man, bis sie wieder zu sich gekommen ist und macht dann weiter? Drei Schläge hatte sie schon erhalten. 97 sollten noch folgen. Nein, das würde sie nicht überleben.

Der Vollstrecker tippte mit dem Rohrstock wieder ungeduldig auf Sandras Hintern, als der Wachmann sich vor sie stellte und laut sprach:

„Die ersten drei Schläge wurden dir verabreicht. Fehlen also noch 97 Schläge. Es wurde jedoch soeben beschlossen, die noch fehlenden 97 Schläge zur Bewährung auszusetzen. Solltest du also jemals wieder versuchen, dich hier in deiner Zelle in den Sklavenquartieren selbst zu befriedigen, so wirst du unverzüglich die restlichen 97 Schläge mit dem Rohrstock erhalten. Plus die neue Strafe für das neue Vergehen. Behalte das immer in deinem Hinterkopf, genauso wie wir dich hier immer im Auge behalten. Du darfst jetzt noch etwas hierbleiben und über dein Vergehen nachdenken. Alle anderen bitte wieder an die Arbeit.“

Die Gruppe löste sich rasch auf, jedoch nicht ohne dass sich jeder Einzelne noch einmal Sandras Hintern einmal genauer ansah oder mit dem Finger über die Spuren glitt.

Die drei Spuren waren dick angeschwollen und blutunterlaufen und exakt horizontal mit einem Abstand von fünf Zentimeter über Sandra Hintern verteilt.

Nun war Sandra alleine. Immer noch auf dem Strafbock festgeschnallt schluchzte sie leise vor sich hin. Zu Beginn der Aktion war sie noch ziemlich erregt. Doch diese Schläge waren einfach nur brutal. Lust empfand sie dabei nicht. Anders als bei den Schlägen von Manfred, die er ihr nach dem Beringen ihrer Muschi gab. Diese drei Schläge empfand Sandra nur als Strafe. Und genau das sollte es auch sein. Eine Strafe für ihr Vergehen. Es waren nur drei von 100. Sie würde sich in Zukunft zusammenreißen. Keine Selbstbefriedigung mehr. So schwer das auch sein würde. Aber noch mehr von diesen harten Schlägen könnte sie nicht aushalten.

Was Sandra nicht wusste, ist die Tatsache, dass das Wachpersonal klare Regeln und Grenzen zur Bestrafung hatte. Fesseln und Fixieren war nahezu unbegrenzt möglich. Aber Schläge und das Zufügen von Schmerzen waren stark begrenzt. So waren die drei Schläge mit dem Rohrstock schon das erlaubte Maximum. Für mehr Schläge oder andere schmerzhafte Maßnahmen hätte man die Erlaubnis der Zentrale einholen müssen.

Daher zog man bei Neuankömmlingen gerne diese Show ab und ließ sie im Glauben, dass bei einem erneuten Versuch die restlichen Schläge verabreicht würden. Auch Sandra war dieser festen Überzeugung.

Nach weiteren zwei Stunden, welche Sandra auf dem Strafbock warten musste kamen zwei Wachmänner zu ihr. Einer entfernte zuerst die Schutzplatte, in dem er diese packte und den Plug langsam aus ihr herauszog. Der Zweite löste die Schnalle des Knebels und zog ihr auch diesem aus dem Mund. „Danke Herr“ blubberte Sandra.

Dann wurden die Schnallen des Strafbocks gelöst und Sandra mit wackligen Beinen wieder in ihre Zelle geführt.

Fortsetzung folgt...
246. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 15.12.22 10:26

Wow, 50 Kapitel sind bereits geschafft, bzw. veröffentlicht. Und Ideen habe ich für mindestens weitere 50.

Hier auch mal von meiner Seite einen großen Dank an alle Leser. An die stillen Leser - aber auch an die Leser, welche einen netten Kommentar hinterlassen haben.

Als kleine Hilfe, solltet ihr den einen oder anderen Punkt nochmal nachlesen wollen, habe ich hier einmal ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Das nächste Inhaltsverzeichnis folgt dann bei Kapitel 100


Inhaltsverzeichnis - Die Sklavenfabrik

Kapitel 1 - Afterworkparty mit Folgen
Kapitel 2 - Der Morgen danach
Kapitel 3 - Die Internetbestellung
Kapitel 4 - Der Tag danach
Kapitel 5 - Die gelbe Karte
Kapitel 6 - Warten auf die Handwerker
Kapitel 7 - Ankunft der Handwerker
Kapitel 8 - Das böse Erwachen
Kapitel 9 - Fluchtversuch
Kapitel 10 - Erste schmerzhafte Erkenntnis
Kapitel 11 - Erste Vorbereitungen
Kapitel 12 - Ankes Spiel
Kapitel 13 - Letzte Vorbereitungen
Kapitel 14 - Zombi
Kapitel 15 - Der Transporter
Kapitel 16 - Der Transport zur Fabrik
Kapitel 17 - Ankunft in der Fabrik
Kapitel 18 - Scheich Achmed
Kapitel 19 - Einbuchung ins System
Kapitel 20 - Manfred der Stahlkönig
Kapitel 21 - Medizinische Erstbegutachtung
Kapitel 22 - Tiefergehende Untersuchungen
Kapitel 23 - Scheich Achmeds Verabschiedung
Kapitel 24 - Erwachen in der Zelle
Kapitel 25 - Fallkonferenz, Tag 1
Kapitel 26 - Sandra sieht schwarz
Kapitel 27 - Eine haarige Angelegenheit
Kapitel 28 - Big Brother
Kapitel 29 - Die 3D-Körpervermessung
Kapitel 30 - Dr. Best
Kapitel 31 - Der erste Stich
Kapitel 32 - Manfreds Planung
Kapitel 33 - Die nächsten Stiche
Kapitel 34 - Black Betty
Kapitel 35 - Trainingsraum 2
Kapitel 36 - Die erste Nacht in der Klinik
Kapitel 37 - Andrea im Subspace
Kapitel 38 - Nächtliches Konditionierungsprogramm
Kapitel 39 - Andrea am Limit (Part 1)
Kapitel 40 - Andrea am Limit (Part 2)
Kapitel 41 - Sandras erneute Bekanntschaft mit Vladimir
Kapitel 42 - Markierungsarbeiten
Kapitel 43 - Erste Tinte (Part 1)
Kapitel 44 - Erste Tinte (Part 2)
Kapitel 45 - Die erste OP
Kapitel 46 - Erwachen nach der OP
Kapitel 47 - Die Suchmeldung
Kapitel 48 - Guten Morgen Sonnenschein
Kapitel 49 - Zelle Nummer 11
Kapitel 50 - Die Strafe folgt auf den Fuß
Kapitel 51 - Pi...
247. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 15.12.22 10:42

Zitat
Zitat
Zellengrösse = Freiraum -> Zellengrösse variabel?

gruss Aiko


Wieso muss ich jetzt an die Szene mit der Müllpresse in StarWars denken? Da kamen die Wände auch immer näher und es wurde enger und enger...



stimmt! - an die hatte ich garnicht gedacht...
Gruss Aiko
248. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Holzfäller am 15.12.22 18:17

Hallo mrsteel,
super Geschichte, bin begeistert.
Doch ich hätte da mal noch ne Frage. (Mit Schmunzeln im Gesicht) Betrifft Kapitel 49 und den Titel.
Wenn im 4.Ug die Sklavinnen ihr Quartier haben, auf welcher Etage sind dann die Sklaven oder auch die diversen Wesen untergebracht, die für eine Körper-Modifikation im Institut verweilen?

Und wieso heißen die meisten Sklavinnen immer Sandra?
249. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 15.12.22 19:53

Zitat
Hallo mrsteel,
super Geschichte, bin begeistert.
Doch ich hätte da mal noch ne Frage. (Mit Schmunzeln im Gesicht) Betrifft Kapitel 49 und den Titel.
Wenn im 4.Ug die Sklavinnen ihr Quartier haben, auf welcher Etage sind dann die Sklaven oder auch die diversen Wesen untergebracht, die für eine Körper-Modifikation im Institut verweilen?

Und wieso heißen die meisten Sklavinnen immer Sandra?


Vielen Dank...
Die Unterbringung der Sklavinnen erfolgt auf U4 (Kurzzeit und Spezialzellen) und auf U5 (eher Langzeit). Wenn eine Sklavin nur zur Körpermodifikation kommt, ist je nach Modifikation auch ein Aufenthalt im Klinikbereich (U3) möglich. Wird von Fall zu Fall entschieden. Glaube, ich werde demnächst mal einen Etagenplan veröffentlichen

Und mit Sandra hast du recht. Alleine hier im Forum gibt es in den Storys viele Sandras
Frag mich aber bitte nicht wieso
250. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von holger am 15.12.22 21:25

Zitat
Also ich bin schon total gespannt auf die Fortsetzung. Und die Modellreihe \"Permanent\" begeistert mich am meisten!
Allerdings: Einer Sklavin, die ich liebe, hätte ich wenigstens vor dem Punchen des Septums eine Lokalanästhesie verpasst. Sonst kann solch ein Extremschmerz dauerhafte Schäden verursachen.


Da gebe ich Martin Recht…ich hätte das Mädel auch noch einmal ins Traumland geschickt…ausleihender Erfahrung an anderer Stelle…
251. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 17.12.22 07:48

Kapitel 51 - Pizza & Susi

Nachdem die Zelle hinter ihr geschlossen wurde, ging Sandra an das Waschbecken um einen Schluck Wasser zu trinken. So gut es ging, ließ sie sich das Wasser auch über das Gesicht laufen.

„Wasche dein Gesicht ordentlich mit Wasser und Seife. Anschließend verwendest du die rote Mundspülung und spülst deinen Mund damit aus.“

Sandra erschrak, dachte sie doch sie wäre alleine in der Zelle. Sie drehte sich um und stellte fest, dass sie wirklich alleine war. Die Stimme musste aus Lautsprechern kommen. Im gleichen Moment fragte sie sich, wie sie das mit den gefesselten Händen machen sollte. Die Ansage wurde ein zweites mal wiederholt und dann hörte Sandra ein kurzen Klicken an ihrem Gürtel. Sie stellte fest, dass sie ihre Hände vom Gürtel wegbewegen konnte. Die Stahlseile, die ihre Handfesseln mit dem Gürtel verbanden, gaben nach. Sandra zog sofort daran und strecke ihre Arme nach oben.

„Du hast fünf Minuten“

Sandra ging ans Waschbecken und wusch sich zuerst das Gesicht. Vorsichtig betastete sie dabei auch das erste Mal ihren Ring durch die Nase. Er fühlte sich riesig an. Dann griff sie sich die Flasche mit der roten Spüllösung, nahm einen Schluck und spülte gründlich ihren Mund aus. Zum Schluss griff sie nach dem Handtuch und trocknete ihr Gesicht ab. Noch immer waren ihre Hände frei und sie hätte sich jetzt problemlos damit befriedigen können. Doch aus Angst vor den dann sicherlich folgenden 97 Schlägen hätte sie sich lieber die Hand abgehakt.

„Zeit ist um“ kam es über den Lautsprecher und wie von Geisterhand wurden ihre Handgelenke durch die Stahlseile wieder an den Gürtel herangezogen.

Da das Bett immer noch in einem Winkel von 45 Grad hochgezogen war, entschied sich Sandra für den Stuhl. Als ihr Hintern mit den drei geschwollenen Streifen schmerzhaft die Sitzfläche berührte sprang sie sofort wieder auf.

Plötzlich schaltete sich der Monitor über dem Schreibtisch an und in weißen Buchstaben war „HINSETZEN“ zu lesen.

Erneut ließ sich Sandra ganz langsam auf dem Stuhl nieder. Sie spürte jeden einzelnen der drei geschwollenen Streifen. Der Schmerz war unangenehm, aber auszuhalten. Er erinnerte sie aber an die 97 noch zu erwartenden Schläge, würde sie den Anweisungen nicht folgen.

Nachdem sie mit ihrem gesamten Körpergewicht auf dem Stuhl saß, war nun „SITZEN BLEIBEN“ auf dem Monitor zu lesen. Sie hörte wie die Zellentür entriegelt und geöffnet wurde. Ein Wärter betrat die Zelle und stellte ihr ein Tablett auf den Metalltisch. Darauf ein Teller mit einer Plastikabdeckung. Er hob die Plastikabdeckung hoch und es duftete herrlich nach frischer Pizza. Auf dem Teller lag tatsächlich eine leckere, bereits in Stücke geschnittene heiße Pizza.

„Die hast du dir verdient. Lass sie dir schmecken“ sagte er und verließ dann wieder die Zelle.

Sandra blickte auf die Pizza und konnte ihr Glück kaum fassen. Die Pizza sah lecker aus und roch auch entsprechend. Erst als sie das erste Stück greifen wollte realisierte sie, dass sie mit ihrer Hand keine Chance hatte die Pizza und erst recht nicht ihren Mund zu erreichen.

Sie starrte wieder auf die Pizza und überlegte, ob sie versuchen sollte, einfach mit dem Mund zu essen. Der Monitor wechselte die Anzeige und nun erschien „JETZT ESSEN“. Darunter ein Timer, welcher von 30 Minuten rückwärts zählte. Gleichzeitig klickte es wieder an ihrem Gurt und ihre rechte Hand wurde freigegeben.

Sie blickte auf den Timer und grinste innerlich über den 30 Minuten Timer. „Die haben mich noch nie Pizza essen sehen“ dachte sie sich. Gierig griff sie nach dem ersten Stück und schob es in den Mund. Schon bei der zweiten Kaubewegung biss sie sich schmerzhaft auf eine der beiden Zungenspitzen. Sie erinnerte sich an Peters Worte, langsam zu essen.

Konzentriert versuchte sie nun jeden Bissen langsam zu kauen und achtete darauf, dass ihre Zunge nicht zwischen die Zähne kam. Den ablaufenden Timer betrachtete sie nun mit anderen Augen. Noch knapp zehn Minuten und sie hatte noch nicht einmal die Hälfte der Pizza verdrückt.

Die letzten Sekunden des Timers zählen herunter und zeigten dann 0 an, als Sandra gerade von einem weiteren Stück abbeißen wollte. Mit enormer Kraft zog das Stahlseil die Handfessel wieder an den Gürtel heran. Das ganze ging so schnell, dass Sandra nun etwas verdutzt war und das angebissene Stück Pizza noch immer fest in ihrer rechten Hand hielt.

Auf dem Bildschirm erschien wieder „BITTE SITZENBLEIBEN“ und die Zellentür öffnete sich.

Der Wärter nahm Sandra das Stück Pizza aus der Hand, griff sich das Tablett und verließ wieder die Zelle.

„Hände waschen und Mund ausspülen“ stand nun auf dem Monitor.

Sandra stand auf, ging an das Waschbecken und führte die Anweisungen aus. Ihre Hände wurden dazu kurz freigegeben. Außerdem gönnte sie sich noch einen kräftigen Schluck Wasser.

Was Sandra nicht wusste, ist dass dem Wasser aus dem Wasserhahn bei Bedarf verschiedenste Mittel beigefügt werden können. Das konnten Medikamente sein oder auch ein fürchterlicher Bitterstoff, damit man das Wasser zwar noch zum waschen aber nicht mehr zum trinken nutzen konnte. Zur Zeit war es allerdings einfach nur Wasser.

Sandra lief noch etwas in der Zelle umher. Ihr fehlte ein klein wenig Bewegung. Also lief sie von der ‚Badezimmerwand‘ bis zur Zellentür und zurück. Durch die Ketten konnte sie aber keine normalen Schritte machen. Sie schätze die Länge der Zelle aber so auf vier bis fünf Meter. Die Breite der Zelle schätzte sie auf 3-4 Meter. Noch mehrmals ging sie in der Zelle auf und ab, doch nach kurzer Zeit war sie von dem Geklirre der Fußkette auf dem Stahlfußboden genervt. Also entschied sie sich wieder für den Stuhl.

Knapp eine halbe Stunde saß sie einfach nur so da und ging in Gedanken erneut die letzten Tage durch. Man hatte sie gekidnappt, gepierct, tätowiert, operiert und mehrmals geschlagen. Und das alles nur, weil sie auf irgendeiner Internetseite einem Vertrag zugestimmt hatte. Aber war es nicht genau das, was sie sich in ihrem tiefsten Inneren nicht heimlich gewünscht hatte? Machte sie das Betrachten von SM-Pornos im Internet nicht immer rattenscharf. Und hatte sie sich dann nicht gewünscht, sie wäre diese Sklavin im Film? Und auch hier an diesem Ort wurde sie ständig geil und feucht. Wie lange hatte sie jetzt keinen Orgasmus mehr gehabt? Mehr als eine Woche! Normalerweise befriedigte sich sich täglich. Manchmal sogar mehrmals am Tag. Und hier machte sie alles geil und sie durfte nicht Hand anlegen.

Noch in Gedanken versunken bemerkte sie, dass sich der Monitor eingeschaltet hat. Es lief eine Serie. ‚Two and a half men‘. Sandra lehnte sich zurück und genoß die Abwechslung. So schlecht ging es ihr ja garnicht. Gelegentlich versuchte sie das Gewicht von einer auf die andere Pobacke zu verlagern um ihren schmerzenden Hintern zu entlasten. Das dabei entstehende Klimpern ihrer Piercings auf dem Metallstuhl fand sie dabei sogar anregend.

Nach ‚Two an a half men‘ folgten noch ‚Die Simpsons‘. Sandra mochte die Simpsons, kannte die Folge aber bereits. Mangels einer Alternative schaute sie weiter. Gerne hätte sie die Möglichkeit gehabt, sich selbst durch Programm zu zappen.

Mitten in der Serie wurde der Bildschirm plötzlich dunkel und die Zellentür wurde geöffnet.

Sandra überlegte kurz, ob sie wieder etwas falsch gemacht hatte, war sich aber keiner Schuld bewusst. Sie blickte zur Zellentür und sah Susi mit ihrem Rollstuhl davor warten. Sie wartete, bis sich auch das Gitter komplett in dem Boden abgesenkt hatte, damit sie mit ihrem Rollstuhl in die Zelle konnte. Susi rollte hinein und die Zelle wurde hinter ihr wieder geschlossen.

Sandra stand auf und ging mit einem Lächeln im Gesicht zu Susi. Gerne hätte sie Susi umarmt, so sehr freute sie sich, sie zu sehen. Doch das wäre mit der Fesselung nicht möglich gewesen. Sie war sich aber auch unsicher, ab sie dies überhaupt noch durfte. Sicherheitshalber wartete sie auf ein Zeichen von Susi.

„Hallo Sandra. Schön dich zu sehen. Wollte dich eigentlich noch in der Klinik besuchen, aber ich hatte leider andere Termine. Geht es dir denn den Umständen entsprechend gut?“

„Ja Herrin, danke der Nachfrage Herrin.“

Susi kannte die Regeln hier unten - und weshalb Sandra sie Herrin nannte. Wirklich wohl fühlte sie sich mit dieser Anrede nicht. Aber auch sie musste sich hier an die Regeln halten, sonst würde Sandra wieder bestraft werden.

„Schön zu hören“. Sie griff in die Tasche seitlich am Rollstuhl. „Ich habe hier eine kleine Überraschung für dich.“

Zum Vorschein kam die für Sandra angefertigte Perücke.

Sandras Augen wurden immer feuchter bis die erste Träne die Wange herunter kullerte.

„Die ist wunderschön. Danke Herrin.“

„Na dann komm doch mal und knie dich hier neben meinen Rolli.“

Sandra stellte sich seitlich an den Rollstuhl und versuchte sich langsam auf die Knie sinken zu lassen, was mit den gefesselten Händen nicht einfach war. Das bemerkte auch Susi.

„Bitte einmal die Hände freischalten“ rief sie in den Raum hinein. Nur wenige Sekunden später klickte es und Sandras Hände waren frei. Sofort kniete sich Sandra neben den Rollstuhl.

„Hat sich ja schon einiges an dir geändert. Glaube, du musst mich bald mal wieder in meinem Salon besuchen. Da gelten dann meine Regeln und wir können mal quatschen.“

„Ja Herrin, danke Herrin“

„Jetzt aber mal zu deiner Haarpracht. Wie du ja schon gesehen hast, habe ich eine Perücke für dich. Es sind sogar deine eigenen Haare. Wie versprochen. Ich habe sie nur etwas heller und gleichmäßiger gefärbt. Und nur ein paar Zentimeter kürzer. Ich setze sie dir mal auf und dann schauen wir mal wie es aussieht.“

Susi setzte Sandra die Perücke auf und versuchte die ideale Position zu finden.

„Sieht gut aus.“ meinte sie und rief dann in den Raum „Bitte die Kamera auf den Kopf und das Bild auf den Monitor“.

Sandra konnte von ihrer Position an Susi vorbei auf den Bildschirm schauen. Dieser schaltete sich wieder ein und zeigte Sandra vom Hals an aufwärts.

Sandra blickte auf den Bildschirm und die Tränen liefen ihre Wangen herunter.

„Gefällt es Dir nicht?“ fragte Susi besorgt.

„Nein Herrin, ganz im Gegenteil. Es sieht wunderschön aus. Meine geliebten Haare. Danke Herrin.“

„Na dann ist ja gut. Warte, ich suche noch die ideale Position“ meinte Susi und schob die Perücke noch ein wenig nach vorne.

Sandra schaute ihr dabei über den Monitor zu.

Erst jetzt sah sie die leicht bläuliche Verfärbung auf ihrer linken Wange, welche wohl von der sehr heftigen Ohrfeige vorhin stammte.

„So sollte es perfekt sein. Was meinst du?“

Sandra blickte auf den Monitor und ihr gefiel, was sie sah. Die Haare, aber auch der dicke Ring durch ihr Septum und die schwarzen Lippen sahen zusammen einfach gut aus. Unbewusst leckte sie sich mit der Zunge über die Oberlippe und zuckte selbst kurz bei dem Anblick. Erneut glitt sie mit der Zunge über die schwarz tätowierten Lippen und konnte selbst kaum glauben, wie geil diese zwei Zungenspitzen mit dem Piercing wirkten.

Susi lachte. „Genug jetzt. Sieht aber auch wirklich geil aus. Sollte ich auch mal drüber nachdenken. Du bekommst da in den nächsten Tagen auch noch ein spezielles Trainingsprogramm für deine Zunge. Danach kannst du die tollsten Sachen mit deiner Zunge anstellen. Was sagst du zu der Position? Passt das so?“

„Ja Herrin. So ist es perfekt. Danke Herrin.“

„Dann wollen wir das mal so markieren. Bitte jetzt nicht bewegen“

Susi griff erneut in ihre Seitentasche und holte eine Schachtel mit kleinen Magneten heraus. Sie nahm einen Magnet heraus und hielt ihn langsam an die Perücke. ‚Klick‘. Durch die implantierten Stahlplättchen in Sandras Schädel wurde der Magnet angezogen und haftete nun fest. Dies machte sie mit insgesamt 20 Magneten, welche nun gleichmäßig auf Sandras Kopf verteilt waren. Dann nahm sie einen Markierungsstift und markierte die Stellen auf der Perücke.

Sandra schaute fasziniert über den Monitor zu. Zum Schluss sammelte Susi die Magneten wieder ein und mit einem Griff in die Haare entfernte sie auch die Perücke. Sandra blickte noch immer auf den Monitor und blickte nun auf ihren komplett haarlosen Kopf. Doch statt sich zu erschrecken fand sie auch diesen Anblick in gewisser Weise erotisch.

„Das war es für heute. Ich setze die Magnete jetzt noch fest in die Perücke ein und dann bekommst du sie bei deinem nächsten Salonbesuch.“

Der Bildschirm wurde wieder schwarz, Sandra stand auf und blickte Susi freudig an.

„Vielen vielen Dank Herrin. Am liebsten würde ich Sie vor lauter Dank umarmen.“

Die Antwort folgte unverzüglich. Aber nicht von Susi, sondern vom Wachpersonal. Schlagartig surrte es und Sandras Handfesseln wurden wieder eng an den Gürtel gezogen.

„Arschlöcher!“ rief Susi laut in den Raum hinein, wohl wissend, dass das Wachpersonal sie hören konnte.

„Dann beim nächsten Salonbesuch“ rief Susi während die Zellentüren bereits geöffnet waren und sie mit Schwung herausrollte.

Fortsetzung folgt...
252. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 17.12.22 15:39

eine schönen Samstag

Dankeschön !!!!1 für die neuen Teile.
es macht Spass die Geschichte wieter zu verfolgen
ich bin gespannt was die noch für die nächsten Teile einfällt.
Lass uns bitte nicht zu lange warten.

schöne Grüße
Ralph
253. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 18.12.22 10:56

Kapitel 52 - Die erste Nacht in Zelle 11

Sandra war nun wieder alleine in der Zelle und setzte sich erneut an den Schreibtisch. Der Besuch von Susi war eine angenehme Abwechslung. Die Freude über ihre neu gewonnene Haarpracht war riesig. Sie freute sich schon auf den nächsten Termin in Susis Haarsalon.

Der Bildschirm schaltete sich wieder ein. Es lief das hauseigene Infotainmentprogramm der Sklavenfabrik, welches einmal im Monat neu zusammengestellt wurde - und dann computergesteuert in einer Dauerschleife laufen konnte. In der Regel waren dies kurze Musikvideos, Dokumentationen oder diverse Serien. Bei Bedarf konnten aber auch für jede Sklavin einzelne Teile ausgeblendet, bzw. hinzugeschaltet werden. Der Zentralcomputer fügte diese Teile dann passgenau in das laufende Programm ein.

Aktuell lief ein Musikvideo aus den 80er Jahren, als das Programm stoppte und der Bildschirm wieder schwarz wurde. Mit weißen Buchstaben wurde nun ‚VORBEREITUNG SCHLAFENSZEIT‘ eingeblendet. Darunter eine Auflistung, was Sandra nun erledigen musste. ‚-TOILETTE; -ZÄHNEPUTZEN; -MUNDSPÜLUNG‘

Gewissenhaft erledigte Sandra die Aufgaben und setzte sich als erstes auf die Toilette und betätigte den Knopf für das kleine Geschäft. Nachdem dies erledigt war drückte sie gleich den unbeschrifteten Knopf und wurde wie gehofft freigegeben. Dann ging sie zum Waschbecken. Es klickte kurz an ihrem Gürtel und die Handfesseln lösten sich. So konnte sie den Zahnputzbecher mit Zahnbürste und Zahnpasta erreichen. Vorsichtig putzte sie sich die Zähne, was aufgrund ihrer neuen Zunge und den fehlenden hinteren Backenzähne etwas ungewohnt war. Schmerzen hatte sie glücklicherweise aber keine mehr. Leider gab es keinen Spiegel um sich darin betrachten zu können. Zum Schluss verwendete sie noch die Spüllösung. Um den unangenehmen Geschmack der Spüllösung aus ihrem Mund wieder loszuwerden, wollte sie noch mit einem Schluck Wasser nachspülen und hielt den Zahnputzbecher kurz unter den Wasserhahn.

Doch statt klaren Wasser kam nun eine rote Flüssigkeit aus dem Wasserhahn und füllte den Zahnputzbecher. Sandra betrachtete das rote Wasser im Zahnputzbecher und roch vorsichtig daran. Es war geruchlos. Also nippte sie kurz daran und stellte einen extrem bitteren Geschmack fest. Ein heftiger Würgereiz überkam sie. Das Wasser war ungenießbar. Sie schüttete den Becher aus und hielt ihn erneut unter den Wasserhahn, welcher wieder nur rotes Wasser spendete. Verwirrt schüttete Sandra auch das Wasser wieder aus und stellte den Zahnputzbecher wieder auf die Ablage.

Sie hörte wieder das kurzen Surren und ihre Handfesseln wurden an den Gurt herangezogen.

Ein Blick auf den Bildschirm und sie konnte „BETTZEIT“ lesen. Gleichzeitig senkte sich das Bett aus der 45 Grad Position nach unten ab, bis es horizontal über dem Boden stand und benutzt werden konnte. Die Metallplatten des Bettes war mit einer moosgummiartigen Auflage von etwa 5 Zentimeter Dicke versehen. Am Kopfende gab es eine Erhöhung, ähnlich einem Kopfkissen. Vorsichtig setzte sich Sandra auf die Kante des Bettes. Die Auflage gab etwas nach. Sandra stellte fest, dass das Sitzen auf dieser Auflage wesentlich angenehmer war, als auf dem harten Metallstuhl. Sie ließ sich seitlich auf das Bett kippen und zog ihre gefesselten Beine auch auf das Bett. Dann rollte sie sich auf den Rücken und nach etwas hin- und herrutschen hatte sie eine angenehme Schlafposition gefunden. Die Zellenbeleuchtung schaltete auf rot und wurde gedimmt. Das Licht reichte aber noch, um sich in der Nacht z. B. für einen Gang zur Toilette orientieren zu können.

Sandras Gedanken kreisten noch kurz um den heutigen Tag. Dann schlief sie erschöpft ein.

Das Licht wechselte wieder von rot auf weiß. Die Helligkeit wurde langsam gesteigert. Gleichzeitig schaltete sich der Bildschirm ein und startete mit einem Musikvideo aus dem Bereich Hartrock.

Sandra öffnete langsam ihre Augen. Am liebsten hätte sie sich nochmals umgedreht und noch eine Weile weitergeschlafen. Ein kurzer Blick auf den Monitor zeigte ihr aber, dass sie aufstehen sollte. In das Musikvideo eingeblendet blinkte der Schriftzug ‚AUFSTEHEN‘.

Mit den eng an den Gürtel gefesselten Armen war das Aufstehen nicht ganz einfach, aber nach zwei Versuchen schaffte es Sandra und saß nun am Bettrand. Gerne hätte sie sich einmal kurz gestreckt.

Auf dem Bildschirm erschien nun der Schriftzug „TOILETTE“.

Sandra musste kurz schmunzeln. Auch ohne den Hinweis hätte sie aufgrund ihrer volle Blase wohl als erstes die Toilette aufgesucht.

Also stand sie auf, ging zur Toilette und schaffte es nach kurzem Wackeln mit der Hüfte, dass der Verriegelungsbolzen in die Rückseite des Gurtes einrastete. Dann drückte sie die Taste für das kleine Geschäft. Wie sie es vom Vortag kannte, fuhr der Metallkatheter unter Zuhilfenahme von etwas Gleitgel durch die Harnröhre in die Blase und saugte den Inhalt ab. Doch statt sich wie erwartet wieder zurückzuziehen, pumpte der Metallkatheter nun wieder Flüssigkeit in ihre Blase hinein. Verwirrt schaute Sandra auf das Display, welches nun ‚BLASENSPÜLUNG‘ anzeigte. Immer mehr von dieser Flüssigkeit wurde in ihre Blase gepumpt. Sandra hatte schon das Gefühl, dass ihre Blase gleich platzt, als die Maschine stoppte. Nach etwa einer Minute wurde die Flüssigkeit wieder abgelassen und der Metallkatheter zog sich zurück. Sandra erwartete nun die abschließende Reinungung, doch statt dessen spürte sie erneut einen großen Klecks Gleitgel, welcher ihr mitten auf ihre Muschi gespritzt wurde.

Ein Surren ließ sie vermuten, dass die Maschine ihr Werk noch nicht vollendet hatte, als etwas den Eingang ihrer vorderen Pforte berührte. Mit computergesteuerter Präzision drang dieser nun etwa zehn Zentimeter tief in ihren Tunnel der Liebe ein. Sandra freute sich über diesen spontanen Besuch. „Jetzt bitte noch kurz vibrieren und ich habe mein Ziel erreicht“ ging es ihr durch den Kopf. Doch statt einer befriedigenden Vibration gab der Stab aus hunderten kleiner Löcher mehrere kurze Wasserstrahlen ab, welche sich eher unangenehm anfühlten. Nach wenigen Sekunden war die Vaginallreinigung auch schon abgeschlossen und der Stab zog sich wieder zurück. Anschließend erfolgte noch der vom Vortag bekannte Reinigungsvorgang.

Sandra überlegte kurz, ob sie nun auch die Taste für das große Geschäft drücken sollte, entschied sich dann aber dagegen. Sie hatte noch keinen entsprechenden Drang. Also betätigte sie den Entriegelungsknopf, doch nicht geschah. Und auch kein zweites und drittes Drücken entließ sie aus dem festen Halt der Toilette.

Notgedrungen drückte sie also den Knopf für das große Geschäft. Hier lief alles wie am Vortag ab, nur dass auch hier zwei Spülgänge erfolgten. Ein anschließender Druck auf die Entriegelungstaste brachte diesmal den gewünschten Erfolg. Sandra stand wieder auf und schaute in Erwartung auf neue Anweisungen auf den Bildschirm.

‚DUSCHE BETRETEN‘

„Na dann mal los“ murmelte sie und drehte sich zur Dusche. Sie überlegte sich, ob man ihre Hände zum Duschen lösen - und wenn nicht, wie es funktionieren würde. Wie eine Entdeckerin schritt sie zu der Metallbox in der Ecke und stellte sich vor, wie zwei Roboterhände in der Box das Einseifen übernahmen.

An der Dusche angekommen klappten die zwei Metallwände auf und ermöglichten einen Blick hinein. Die Kabine hatte eine Grundfläche von etwa einem Quadratmeter. Doch statt der erwarteten Roboterhände war die Kabine komplett leer. Kein Duschkopf, keine Handbrause und auch keine Regler oder Knöpfe die auf eine Dusche hinwiesen. Nachdem die zwei Metallwände komplett geöffnet waren schaltete sich das Licht an. Sandra sah an den Wänden eine Konstruktion aus verschiedenen Schienen und Düsen und im Boden Öffnungen für den Wasserablauf. Etwas ähnliches hatte sie schon einmal in einem Sonnenstudio gesehen, welches eine Selbstbräunerkabine hatte.

Sandra ging in die Kabine hinein und die zwei Metalltüren schlossen sich hinter ihr.

Wenige Sekunden später begannen die Düsen beginnend an den Füßen von allen vier Seiten angenehm temperiertes Wasser aufzusprühen. Fasziniert blickte Sandra nach unten.

„Na hoffentlich rostet da jetzt nichts“ kicherte Sandra mit Blick auf die Fußkette und ihre Piercings.

Die Düsen wanderten langsam über den Kopf nach oben - und nachdem sie über dem Kopf angelangt waren, kehrten sie um und sie wurde noch einmal vom Kopf bis zu den Füßen mit Wasser besprüht.

Erneut fingen die die Düsen an zu sprühen und wanderten wieder nach oben. Diesmal war es aber kein Wasser, sondern ein weißer Reinigungsschaum. Auch dieser wurde auf den ganzen Körper aufgesprüht. Sandra fühlte sich wie ein Auto in einer Waschanlage und schaffte es gerade noch rechtzeitig Mund und Augen zu schließen.

Auch der Schaum wurde wie das Wasser zuvor in zwei Schichten aufgetragen.

Der dritte Reinigungsgang war dann wieder Wasser, welches den Schaum gründlich entfernte. In Sandras Gedanken war es die Hochglanzpolitur. In Wirklichkeit wurde dem Wasser zum Abspülen noch eine Hautlotion zur Hautpflege beigemischt. Sandra lag mit ihrer Hochglanzpolitur also gar nicht so falsch.

Sie wartete ab, was nun kommen würde. Wieder fingen die Düsen an sie mit Wasser zu besprühen. Mit richtig kaltem Wasser. Beginnend bei den Füßen. Sandra versuchte abwechselnd ihre Füße soweit es die Ketten und die Enge der Kabine zuließen anzuheben um dem kalten Wasser zu entkommen. Doch auch hier wanderten die Düsen langsam nach oben und würden Sandra Stück für Stück mit eiskaltem Wasser besprühen.

Sandra hechelte mehr als sie atmete, doch bereits im Bereich der Oberschenkel stoppten die Düsen und fuhren wieder abwärts.

Dann wurde die Lufttrocknung gestartet, welche Sandra bereits von der Dusche aus der Krankenstation kannte. Binnen einer Minute war Sandra wieder trocken und die beiden Metalltüren öffneten sich.

Instinktiv wollte Sandra nun zum Zähneputzen ans Waschbecken, doch die Hände blieben fest an ihrem Gürtel. Auch ein kurzes Zerren an den Fesseln änderte nichts daran.

Der Bildschirm schaltete sich ein und startete wieder mit dem hauseigenen Programm. Sandra nahm auf dem Metallstuhl platz und entschied sich abzuwarten. Sie hatte keine Ahnung welcher Tag heute war. Sie wusste auch die Uhrzeit nicht, vermutete aber den frühen Morgen.

Auf dem Bildschirm lief gerade so etwas wie ein Erklärvideo. Thema waren die hauseigenen Permanent-Piercings und die Gefahr, welche eine Entfernung mit sich bringt. In einer Art Versuchsaufbau an einer Gummivagina und einer Gummibrust wurde versucht, einen solchen Ring auf verschiedene Arten zu entfernen, was jedoch immer in einer Katastrophe endete. Von der Körperstelle, die zuvor mit dem Ring versehen wurde, war nicht mehr viel zu erkennen. Beim Öffnungsversuch zerbarst der Ring und flog mit einem Knall, ähnlich wie Schrapnell-Geschosse, in hunderter kleiner Metallsplitter auseinander. Dann folgten Bilder von echten Personen, welche es dennoch versucht hatten. Wie in den Modellen gab es abgerissene oder zerstückelte Körperteile zu sehen. Auch die Personen welche die Entfernung durchführten waren zu sehen. Auch hier sah man schwerste Verletzungen des Gesichts, der Augen und der Hände. Mit roter Laufschrift lief unter den Bildern ‚DONT DO IT - PERMANENT IS FOREVER‘. Interessiert schaute Sandra die Bilder an.

„Das nennt man dann wohl Pech gehabt“ schoss es Sandra durch den Kopf, als sie schlagartig realisierte, dass sie auch ein solches Piercing trug. Und nicht nur eins, sondern mehrere davon.

Im Anschluss an das Erklärvideo folgte wieder ein Musikvideo.

Sandra realisierte erst jetzt so richtig, dass man nicht nur ihr Tätowierungen nie wieder würde entfernen können, sondern auch ihre zahlreichen Piercings.

Noch bevor sie sich dazu weiter Gedanken machen konnte wurde der Bildschirm schwarz und zeigte ‚SITZEN BLEIBEN‘ an.

Die Zellentür wurde geöffnet und ein Wärter stellte ihr ein Tablett auf den Tisch.

„Frühstück. Croissants, Marmelade und Kaffee. Lass es dir schmecken.“

Der Bildschirm zeigte wieder einen Timer, welcher von 15 Minuten abwärts zählte. Die Handfesseln lösten sich und Sandra genoß das Frühstück. Diesmal schaffte sie es auch innerhalb der vorgegebenen Zeit und wartete, dass die Fesseln bei Null wieder angezogen wurden. Doch nichts passierte. Auf dem Monitor stand nun ‚ZÄHNEPUTZEN & MUNDSPÜLUNG‘.

Sandra ging an das Waschbecken, griff sich den Zahnputzbecher und füllte ihn unter einem skeptischen Blick mit Wasser. Das Wasser war zumindest nicht mehr rot. Sie trank einen Schluck, putzte sich dann die Zähne und führte die Mundspülung durch. Anschließend wurden ihre Handgelenke wieder an den Gürtel gezogen.

Hinter sich bemerkte sie, wie die Liege in einen 45 Grad-Winkel gefahren und die Zellentür geöffnet wurde.

„Sklavin Sandra! Aus der Zelle heraustreten!“ schallte es von draußen.

Fortsetzung folgt...
254. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Waldschrat0815 am 18.12.22 18:31

Moin!

Wie mal Top geschrieben, MrSteel69!
Die Nummer mit den Magneten und Perücken gefällt mir besonders.

Bei den Tattoos bin ich bis jetzt dabei, hängt von ab, wie weit das noch geht. Die Schamlippen und die Rosette könnten ihr auf jeden Fall auch noch geschwärzt werden, oder auch eine andere Farbe.

Die Zungenspaltung finde ich genauso cool. Vielleicht gehst du irgendwann mal darauf ein, wie tief die jetzt eigentlich geht und ob geplant ist sie noch weiter zu vertiefen, denn dank des durchtrennten Zungenbändchens dürfte man sie Sandra ja bis tief in den Rachen spalten können, so dass sie am Ende wirklich zwei Zungen hat nicht nur eine mit zwei Spitzen.

Die Piercings, naja, in der Anzahl nicht so mein Ding, wobei der Septumtunnel, der ist gut.
Schade, dass die anderen Percings nicht mit ähnlichen versteckten Befestigungen gemacht sind. Da würden sich mehr Möglichkeiten bieten, unterschiedliche Dinge daran anzubringen und die Krafteinwirkung auf das umliegende Gewebe wäre besser verteilt, so dass es nicht so schnell ausleiert oder schlimmstensfalls einreißt.
Ziemlich krass wäre aber noch ein Dammpiercing, mit dem sie am Boden angekettet werden kann quasi analog zu ihrem Spetumtunnel.

Das Implantat unter ihrer Perle wird bestimmt noch lustig und bestimmt kommt da noch mehr.

Macht wirklich Spaß deine Ideen zu verfolgen.
Schreib weiter so!

PS: Was ich vor einiger Zeit schrieb zum Thema Vertrauen und so... da wollte ich nur kurz erläutern:
Die Methode eine Sklavin zu brechen ist ja auch real, je nach vorhandenen Phobien recht leicht nachzumachen.
Ich selbst hab einen missglückten, weil laienhaft durchgeführten Versuch eine Person von einer Phobie zu kurieren miterlebt, der damit endete, das die betroffene Person eine echte PTBS entwickelt hat und mehrere Jahre! in psychatrischer Behandlung war.
Daher die Warnung!
255. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 18.12.22 18:59

Hallo Waldschrat0815,

ich denke, die weitere Entwicklung bzgl. Tattoo und Piercings wird dich weitgehend zufriedenstellen... mehr wird aber noch nicht verraten.

Zur Tiefe der Spaltung gab es schon einen Hinweis. Sandra hatte ja ein Zungenpiercing, welches sehr weit hinten gestochen wurde. Von diesem Piercing aus wurde nach vorne gespalten. Und irgendwann hinten geht der Zungenkörper ja auch in den Zungengrund über. Spätestens da kann meines Wissens nicht mehr gespalten werden.

Und was das Vertrauen angeht - da stimme ich dir zu. In einer Beziehung sollte so einiges nicht passieren, was das Vertrauen erschüttert. Die Vorgehensweise in der Sklavenfabrik ist da (leider) kein gutes Vorbild



256. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 20.12.22 10:55

und wieder bin ich gespannt, wie es weitergehen wird. Deine Fantasien sind großartig. Was wohl mit den Stiften anstelle der hinteren Backenzähne geplant ist? Mir schwebt ja auch vor, dass unsere Protagonistin vielleicht in ein Stahlkorsett gesteckt werden könnte, das ihr eine absolute Wespentaille vepasst... Ich hätte da so Ideen!
257. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von BaldJean am 20.12.22 20:03

Ob das wirklich nur ein Reinigungsschaum war? Vielleicht war es ja auch ein Mittel zur Permanententhaarung.
258. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 21.12.22 17:00

Kapitel 53 - Fallkonferenz Tag 9

Sie drehte sich um und sah zwei Mitarbeiter vom Wachpersonal, welche bereits vor der Zelle auf sie warteten.

„Wird’s bald? Oder brauchst du eine extra Einladung?“

Sandra trat aus der Zelle heraus. Sofort wurde sie von den beiden gepackt und zur Schleuse gebracht. Dort warteten zwei Mitarbeiter des Transportdienstes mit dem üblichen Transportkäfig. In der Schleuse wurden Sandra ihre Lederfesseln um Taille sowie Hand- und Fußfesseln entfernt und durch die gewohnten Transportfesseln ersetzt. Schwungvoll wurde sie in den Käfig gehoben, welcher sich krachend über ihr schloss. Gemeinsam verließen sie die Schleuse und warteten auf den Aufzug.

Einer der Transporteure scannte noch den Chip in Sandras Schulter und schaute dann etwas ungläubig auf das Display seines Handys.

„Konferenzraum im Verwaltungstrakt? Kann das stimmen?“

Er hielt sein Handy dem Kollegen zur Ansicht hin und auch dieser schaute etwas ungläubig.

„Ich dachte, die kommt heute in die Metallverarbeitung. Zumindest war das eben noch der Auftrag. Ob da ein Fehler vorliegt? Ruf besser mal in der Zentrale an. Ich will da nicht mit dem Käfig auf der Vorstandsetage auftauchen - nur um dann festzustellen, dass die bei der Logistik Mist gebaut haben.“

„Warte, ich ruf kurz an.“

Er wählte die Nummer der Zentrale und erkundigte sich nach dem Auftrag. Sein Kollege versuchte etwas von der Antwort mitzubekommen, sah seinen Kollegen aber nur nicken.

„Und? Ist ein Fehler - oder?“

„Ne, der Auftrag wurde kurzfristig geändert. Kommt wohl von ganz oben. Wir sollen keine weiteren Fragen stellen und uns beeilen.“

Inzwischen war der Aufzug gekommen und Sandra wurde hineingeschoben.

Sandra hatte das Gespräch halbwegs mitbekommen und fragte sich, was man heute mit ihr vorhatte. Sie erinnerte sich noch daran, dass Peter bei der Verabschiedung meinte, dass sie heute keine Schmerzen erdulden müsse. Aber sie hatte auch mitbekommen, dass es wohl eine Planänderung gab. Das machte ihr wieder ein wenig Sorgen.

Der Aufzug fuhr nach oben. Immer weiter, bis endlich ein ‚E‘ in der Anzeigetafel erschien.

Der Käfig wurde aus dem Aufzug geschoben und Sandra blickte sich neugierig um. Sie erkannte den Ort sofort wieder. Es war die Ankunftshalle, in der sie hier eingeliefert wurde. Sie sah mehrere Fahrzeuge und einen größeren Transporter mit der Aufschrift ‚Simon & Fischer Transportlogistik‘. Eine Frau räumte gerade Material auf die Ladefläche. Sandra erkannte die Frau. Es war Anke. Die Anke, welche Sandra vor etwa einer Woche hierher gebracht hatte. Scheinbar erkannte sie Sandra aber nicht, denn sie blickte nur kurz auf und fuhr dann mit dem Beladen fort.

Sandra überlegte kurz, ob sie nach ihr rufen sollte, entschied sich aber dann dagegen. Ihr war klar, dass dies vermutlich Konsequenzen gehabt hätte.

Die Transporteure schoben den Käfig nach links zum Bereich der Sicherheitsschleuse, über welchen auch die Beschäftigten die Sklavenfabrik betraten. Hier war auch der Übergang in das Verwaltungsgebäude. Einer der Transporteure meldete sich beim Sicherheitsdienst und zeigte ihm seinen Auftrag.

Da mit dem Verlassen des Ankunftsbereiches auch die Sicherheitszone verlassen wurde, erregte der Auftrag natürlich entsprechende Aufmerksamkeit. Insbesondere, wenn man wie in diesem Fall auch noch eine Sklavin in einem Käfig dabei hatte. Dies war insofern besonders heikel, da im Verwaltungsgebäude gelegentlich auch ‚normale Kunden‘ anzutreffen waren, welche nichts von den weiteren fünf Stockwerken unter ihnen ahnten. Kunden, die der Meinung waren, dass es sich hier um einen normalen Metallbaubetrieb handelte. Erst vor einigen Tagen war eine Abordnung der Hamburger Polizei vor Ort, um sich über die Produktion der bestellten Gitter für das örtliche Gefängnis zu erkundigen.

„Kannst gerne in der Zentrale nachfragen, wir wussten auch nichts davon.“

„Schon gut, die Zentrale hat uns bereits informiert“ antwortete der Mann vom Sicherheitsdienst. „Aber wir müssen noch die Schutzhaube über den Käfig stülpen. Wir wollen ja nicht, dass ein Kunde etwas mitbekommt.“

Gemeinsam nahmen sie eine bereitstehende Schutzhaube und stülpten diese von oben über den Käfig. Die Schutzhaube war wie ein Deckel, welcher den Käfig komplett umhüllte. Die Wände der Haube waren dick gepolstert und verhinderten so, dass Geräusche aus dem Käfig nach außen dringen konnten. Selbst wenn Sandra aus Leibeskräften geschrien hätte, wäre außen kein Geräusch zu hören. Die Schutzhaube war absolut schalldicht und sah von außen wie eine gewöhnliche Transportbox aus, mit welcher man Material von A nach B transportierte, was in einer Metallbaufirma nichts besonderes war.

In Sandras Käfig wurde es immer dunkler, bis auch der letzte Lichtschein verschwunden war. Auch jegliches Außengeräusch aus der Halle verstummte. Es war dunkel und totenstill.

Die Box wurde nun durch eine Tür hindurch aus der Ankunftshalle in das Verwaltungsgebäude geschoben. Dort ging es über einen weiteren Aufzug in die oberste Chefetage.

Vor dem Aufzug wartete bereits die Sekretärin des Geschäftsführers, Frau Smith, ungeduldig auf die Lieferung.

„Guten Tag die Herren. Schön, dass sie hier sind. Folgen Sie mir bitte in den Konferenzraum.“

Schnellen Schrittes ging Frau Smith voran, die Transporteure folgten ihr mit der Box. Für ihre 42 Jahre hatte Frau Smith eine sehr gute und sportliche Figur, welches die Transporteure beim Anblick ihres wackelnden Hinterns ebenfalls bemerkten. Doch der stählerne Halsreif, welchen sie permanent trug zeigte an, dass sie einen Besitzer hatte. In der Firma munkelte man, dass es eventuell sogar der Geschäftsführer Dr. Eisenstein selbst sei.

Die Transporteure schoben die Box in den Konferenzraum.

„Bitte hier in diese Ecke“ rief Frau Smith und deutete mit dem Finger auf eine 2 x 2 Meter große Metallplatte. Im Boden der Metallplatte waren Fußschellen befestigt, um jemanden am Verlassen der Plattform zu hindern. Von der Decke baumelte eine Stahlkette, an welcher eine Stahlkonstruktion befestigt war. Die Konstruktion bestand aus einem Stahlreif für den Hals und zwei Handfesseln, welche in einem Abstand von 30 Zentimeter mit einer Stange rechts und links am Halsreif befestigt waren. Die Länge der herabhängenden Kette wurde exakt auf die Größe von Sandra eingestellt.

„Dann packt sie mal aus und kettet sie hier an. Ich muss noch etwas holen und bin gleich wieder da.“ rief die Sekretärin noch beim Weggehen.

Zuerst entfernten die Transporteure die Schutzhaube und öffneten dann den Käfig. Sandra wurde herausgehoben und mittig auf die Plattform gestellt. Mit den Fußketten wurde sie an den Boden der Plattform gekettet. Anschließend wurde ihr der Halsreif umgelegt und verschlossen.

Sandra stand nun mit gestrecktem Körper auf der Plattform. Die Füße mit den Fußschellen angekettet und den Hals in der Stahlkonstruktion. Erst dann entfernten die Transporteure die Transportfesseln und fesselten zum Schluss die Hände jeweils rechts und links in den Handfesseln der Konstruktion.

Zur gleichen Zeit erschien Frau Smith mit einer kleinen Kiste und stellte diese vor Sandra auf den Boden.

„Bitte das Zubehör noch anbringen“ lauteten ihre knappen Worte, bevor sie erneut verschwand.

Sandra stand kerzengerade auf der Plattform und versuchte sich etwas zu bewegen. Die Füße konnte sie einige Zentimeter anheben, bevor die Ketten ihre Bewegung stoppten. Ihr Hände waren allerdings - nach oben zeigend angewinkelt - in der Konstruktion gefangen. Sie stand mit Blick in den Konferenzraum. Der große ovale Tisch war bereits mit Kaffeetassen eingedeckt und auch der Kaffee stand bereits auf einem der Sideboards. Der Tisch war etwa fünf Meter von ihr entfernt, jeder hätte einen guten Blick auf Sandra. Seitlich stand eine große Kamera auf einem Stativ, welche auf Sandra ausgerichtet war. An der Wand erkannte Sandra eine Uhr und stellte fest, dass es erst halb sieben in der Früh war.

Einer der Transporteure hatte sich die Kiste genommen und reichte den Inhalt nacheinander seinem Kollegen.

Zuerst bekam Sandra einen Knebel angelegt. Es war das gleiche Model wie in den Sklavenquartieren, welcher anatomisch entsprechend ihres Mundes geformt war. Danach wurden ihr in die Ohren Funkkopfhörer gesteckt, welche aber noch nicht aktiviert waren. Abschließend wurde ihr eine schwarze Stoffhaube über den Kopf gestülpt. Sandra konnte trotz Knebel und Stoffhaube noch gut atmen. Nur das Stehen in dieser Position war auf Dauer etwas unangenehm.

Mit schnellen Schritten näherte sich wieder Frau Smith und prüfte das Ergebnis. Man merkte ihr an, dass sie an diesem Tag besonders angespannt war. Grund war die heutige Präsentation des Projektes ‚RFATI‘, welches nicht nur intern in der Sklavenfabrik - sondern per Video einem internationalem Publikum - präsentiert werden sollte.

„Sehr schön. Vielen Dank meine Herren. Halten Sie sich dann bitte im Aufenthaltsraum für eine rasche Abholung bereit. Ich habe Ihnen ein reichhaltiges Frühstück und Kaffee bereitstellen lassen.“

Die Transporteure bedankten sich und verließen mit der Transportbox den Konferenzraum.

Es wurde wieder ruhig in dem Konferenzraum und Sandra versuchte durch Gewichtsverlagerungen ihre unbequeme Position zu verbessern.

Nach etwa einer halben Stunde spürte Sandra, wie sich jemand ihr näherte.

„Hallo Sandra. Ich bin es. Zoé. Ich will nur mal kurz nach deinen Tätowierungen schauen.“

Zoé tippte mehrmals auf ihrem Handy herum und blickte zufrieden zu Sandra.

„Sieht sehr gut aus. Vielen Dank. Dauert nicht mehr lange bis es losgeht.“

Sandra war wieder alleine und hörte gelegentlich Schritte und das Klappern von Geschirr.

Nach einer weiteren halben Stunde hörte sie erneut Personen, welche den Raum betraten und sich den Geräuschen nach zu urteilen am Kaffee bedienten.

Noch bevor sie eventuell aufkommenden Gesprächen lauschen konnte, wurde die Musik auf ihren Kopfhörern aktiviert. Nun konnte sie nur noch abwarten, was als nächstes passieren würde.

Der Konferenzraum füllte sich langsam mit dem ‚who-is-who‘ der Sklavenfabrik. Alle Führungskräfte, Abteilungsleiter und eine weitere Auswahl handverlesener Mitarbeiter nahmen am Konferenztisch platz. Der ein- oder andere Mitarbeiter ging kurz bei Sandra vorbei, um sich die Tätowierungen und Piercings aus der Nähe anzuschauen. An der Kamera hatte ein weiterer Mitarbeiter Stellung bezogen und bereitete sich auf seinen Einsatz vor.

Mit einer kleinen Verspätung betraten der Geschäftsführer Dr. Eisenstein und seine Sekretärin Frau Smith den Konferenzraum.

Die Kamera wurde eingeschaltet und Dr. Eisenstein begrüßte die anwesenden Gäste sowie die per Lifestream zugeschalteten Zuschauer. Einige der besonders wichtigen Zuschauer wurden sogar per Videostream auf die große Videoleinwand hinzugeschaltet.

„Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Gäste aus aller Welt. Ich begrüße sie herzlich zu unserer heutigen Präsentation. Ganz besonders begrüßen möchte ich Scheich Achmed aus Saudi-Arabien, sowie Master Robert, der sich aktuell in Kanada befindet, ohne deren tatkräftige finanzielle Unterstützung wir heute nicht hier wären.“

Es folgte ein kurzer Applaus. Dann fuhr der sichtlich nervöse Dr. Eisenstein fort.

„Vor knapp einem Jahr haben wir Ihnen hier unsere neue Sklaventinte vorgestellt. Diese wird inzwischen sehr erfolgreich eingesetzt. Nahezu einhundert Prozent aller unserer Sklavennummern werden bereits mit der Sklaventinte tätowiert. Bei den anderen Tätowierungen liegt die Quote bereits bei 70 Prozent, Tendenz steigend. Wir können daher davon ausgehen, dass der Wunsch nach einer wirklich dauerhaften Kennzeichnung bei unseren Kunden vorhanden ist.“

„Leider mussten wir feststellen, dass die Entfernung zwar weiterhin absolut unmöglich ist, einige Sklavinnen jedoch einen neuen Weg gefunden haben, ihre Sklavennummern ‚zu entfernen‘. Ein neuer Tattootrend unterstützt dies auch noch. Ich rede hier vom sogenannten ‚Black out‘. Dabei wird die vorhandene Tätowierung großflächig mit schwarzer Farbe übertätowiert. Teilweise werden hierbei ganze Körperteile geschwärzt. Eine großflächig auf dem Arm tätowierte Sklavennummer ‚verschwindet‘ dann einfach unter einem komplett schwarz tätowierten Arm. Da hilft es leider auch nicht, wenn unsere Sklaventinte nicht mehr zu entfernen ist.“

Die anwesenden Teilnehmer, aber auch die zugeschalteten Gäste, nickten zustimmend.

„Um Ihnen jedoch auch weiterhin den Wunsch nach einer dauerhaft sichtbaren Tätowierung erfüllen zu können, haben wir das Projekt ‚RFATI‘ ins Leben gerufen. Verschiedene Abteilungen, aber auch externe Fachleute haben wir dafür eingekauft. Alle durchgeführten Tests waren erfolgreich und es freut mich, heute den Startschuss für unser neues Produkt ‚Sklaventinte Plus‘ zu geben.“

Es folgte ein leichter Applaus der Teilnehmer. Die Cheftätowiererin Zoé Heart hatte sich inzwischen neben Sandra positioniert und wartete auf ihren Auftritt.

„Bevor wir Ihnen erklären, was genau die Sklaventinte Plus ist, zeigen wir Ihnen einfach mal ein Anwendungsbeispiel. Hierzu hat uns Master Robert sein neues Eigentum zur Verfügung gestellt. Zoé - Bitteschön“.

Erneut applaudierten die Teilnehmer und die Kamera schwenkte auf Zoé und Sandra.

„Vielen Dank Dr. Eisenstein. Wie sie hier sehen, wurde der Sklavin ihre Sklavennummer an zwei Körperstellen mit der Sklaventinte eintätowiert.“

Die Kamera zoomte auf Sandras Arm und anschließend auf ihren Schamhügel.

„Zusätzlich haben wir für die Sklavennummern der bereits bekannten Sklaventinte noch unser neues Produkt hinzugemischt. Auf den ersten Blick sehen sie keinen Unterschied zur bisherigen Tinte. Bei dem hinzugemischten Produkt handelt es sich um eine farblose Flüssigkeit, welche aus kleinen eingekapselten Teilchen besteht. Wir nennen diese Flüssigkeit RFATI. Dies steht für Radio Frequency Activate Tattoo Ink. Diese kleinen farblosen Teilchen werden also durch bestimmte Funkwellen aktiviert. Und das Ergebnis möchte ich Ihnen an dieser Sklavin nun vorführen.“

Zoé nahm einen kleinen Sender und drückte einen Knopf. Wie von Zauberhand leuchteten nun die Sklavennummern in einem hellen neonfarbigen gelb-roten Farbton auf. Die Zahlen leuchteten deutlich sichtbar auf. Die Kamera zoomte abwechselnd auf Sandras Arm und auf den Schamhügel.

Ein Raunen und Staunen ging durch den Raum. Dann folgte lauter Applaus.

Sandra bekam von alledem nichts mit. Auch die nun leuchtenden Tätowierungen spürte sie nicht und hörte nur die laute Musik.

„Wie sie sehen, wird die Sklaventinte Plus durch bestimmte Funkwellen aktiviert. Durch die Funkwellen erhalten die Teilchen auch die erforderliche Energie zum leuchten. Entscheidend ist dabei eine bestimmte Frequenz und eine genau festgelegte Pulsweitenmodulation. Sozusagen eine Art Codierung für das Funksignal. Ansonsten würde das Leuchten bei jedem Handy oder Radiosignal beginnen. Wie sie hier sehen, haben wir uns bei den Nummern für die Farbe gelb-rot entschieden. Es stehen aber auch alle anderen Farben wie blau, grün, gelb, rot und sogar weiß zur Verfügung. Auch die Pulsweitenmodulation kann eigens für jede Farbmischung codiert und damit getrennt angesteuert werden. Wir können die Empfindlichkeit aber auch so weit heruntersetzen, dass die Tinte von nahezu allen Funksendern angeregt wird - und somit faktisch immer leuchtet.“

Zoé drückte wieder etwas auf dem Handsender und Sandras Sklavennummern leuchteten nun abwechselnd auf.

„Kommen wir nun zu einigen weiteren Besonderheiten dieser Tinte. Die Tinte selbst ist farblos und kann daher auch nachträglich in bereits vorhandene Tätowierungen gestochen werden. Ebenso kann die Tinte auch ohne sichtbare Farbpigmente in die Haut tätowiert werden und wird dort erst auf Knopfdruck sichtbar. ‚Ausgeschaltet‘ ist nach dem Abheilen nichts mehr zu erkennen. Sie könnten damit ihre Sklavin beispielsweise im Gesicht tätowieren und diese nur bei Bedarf sichtbar werden lassen. Der Sender ist recht klein und hat eine Reichweite von 100 Meter. Die Technikabteilung arbeitet hier aber bereits an weiteren Modellen.“

Zoé schaltete Sandras ‚Beleuchtung‘ wieder aus.

„Kommen wir nun noch einmal kurz auf die Problematik des ‚Black out‘ zurück, also das übertätowieren mit schwarzer Tinte. Wir haben haben hier etwas vorbereitet. Bitte Film ab.“

Auf der Leinwand startete ein kurzer Film. Zu sehen war eine Sklavin, welcher ihre Sklavennummer mit schwarzer Sklaventinte und der neuen Sklaventinte Plus auf den Arm tätowiert wurde. Dann ein Zeitsprung. 4 Wochen später. Die Tätowierung war inzwischen gut verheilt. Dann wurde die Nummer mit schwarzer Tinte großflächig übertätowiert. Die Prozedur wurde im Zeitraffer gezeigt. Der halbe Arm war nun schwarz. Eine Hand hielt den Sender an den Arm und schaltete die Beleuchtung ein. Das Leuchten war noch genau so deutlich und hell wie zuvor zu sehen.

„Wir haben diese Prozedur während der letzten fünf Monate acht mal wiederholt. Die Zahlen leuchten immer noch so hell wie am ersten Tag. Aktuell forschen wir noch an weiteren Anwendungsmöglichkeiten. So wird es in Kürze auch möglich sein, die Flüssigkeit in die Augen zu injizieren und diese so zum leuchten zu bringen.“

Lauten Lachen begleitet mit viel Applaus wurde von den Zuhörern gespendet.

„Zum Schluss habe ich noch eine kleine Überraschung für Master Robert.“

Zoé drückte einen weiteren Knopf auf dem Sender und Sandras schwarz tätowierten Brustwarzen leuchteten in einem kräftigen himbeerfarbigen rot.

Erneuter Applaus und Master Robert ergriff das Wort „Ich bin begeistert. Vielen Dank Zoé. Ich habe da noch ein paar andere Ideen.“

Zoé bedankte sich bei den Teilnehmern für ihre Aufmerksamkeit und gab das Wort wieder an Dr. Eisenstein.

„Vielen Dank Zoé. Ich vermute, da kommen einige Aufträge auf euch zu. Vielen Dank auch an alle zugeschalteten Gäste, von denen ich mich nun verabschieden möchte.“

Erneut ein kurzer Applaus. Die Leinwand wurde abgeschaltet und der Kameramann schaltete die Kamera ab.

„15 Minuten Pause“ rief Dr. Eisenstein sichtlich erleichtert, erhob sich von seinem Platz und ging zu Sandra. Auch er wollte sich das einmal aus der Nähe anschauen. Ebenso wie nahezu alle Anwesenden. Der Sender wurde herumgereicht und mit leuchtenden Augen brachten sie Sandra zum leuchten.

Nach 10 Minuten beendete Frau Smith das Spektakel mit den Worten „wie die kleinen Kinder“ und wies die Transporteure an, Sandra wegzubringen. Diese lösten Sandra aus ihrer Fesselung, legten ihr die Transportketten an und packten Sie in den Transportkäfig. Vor dem Konferenzraum öffneten sie nochmals kurz den Käfig und entfernten die Kopfhaube, die Kopfhörer und den Knebel. Um das nächste Ziel zu erfahren, wurde noch kurz der Chip in der Schulter gescannt. Dann stülpten sie wieder die Schutzabdeckung über den Käfig und wurden von Frau Smith noch zum Aufzug begleitet. Die Erleichterung, dass alles wie geplant geklappt hat, war ihr deutlich anzusehen.

Fortsetzung folgt...
259. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Waldschrat0815 am 21.12.22 20:03

Also das nenne ich mal ne coole Idee!
Regenbogen pupsen geht zwar nicht, aber mit der richtigen Mischung kann der Regenbogen pupsen!
260. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Logan am 21.12.22 23:19

Hallo,

Habe jetzt die Letzten Kapitel in einem Rutsch durchgelesen.

Die Idee mit den Tattoos gefällt mir sehr.

bin schon ganz gespannt was noch kommt
261. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Keylevel am 22.12.22 09:47

Ich freue mich wirklich über jede neue Geschichte, bzw Kapitel.

Super!
262. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 22.12.22 11:31

Sehr cooles Kapitel!
263. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 23.12.22 11:42

Vielen Dank für die netten und lobenden Kommentare.
Freut mich, wenn meine Ideen bei euch gut ankommen. Und Ideen habe ich noch viele

Weiter geht es jetzt erst einmal mit Sandras Ausrüstung.


Kapitel 54 - Das bestellte Stahlsortiment

Die Transporteure hatten inzwischen wieder den Übergang in die Ankunftshalle erreicht und die Schutzhaube vom Käfig bei der Sicherheitszentrale abgegeben.

Sie schoben den Transportkäfig weiter in den großen Lastenaufzug und wählten als neues Ziel ‚U1‘.

Sandra konnte das alles nicht wirklich einordnen. Gefühlt brachte man sie in diesen großen Raum, hängte sie auf, ließ sie hängen, hängte sie wieder ab und nun saß sie wieder in diesem Käfig auf dem Weg zum nächsten Ziel.

Nachdem sie U1 erreicht hatten, schoben sie den Käfig nach links einen langen Gang entlang und dort in eine der Boxen. Während ein Transporteur sich bereits wieder auf den Rückweg zum Aufzug machte, drehte sich der andere noch einmal zu Sandra um und ging in die Hocke. Er griff in seine Seitentasche, holte ein in eine Serviette eingepacktes Schinkenbrötchen heraus und legte es Sandra in den Käfig.

„Weil du so artig warst und gut durchgehalten hast. Lass es dir schmecken. Und verrat es keinem.“

„Danke Herr“ sagte Sandra und griff sich das Brötchen. Es schmeckte lecker.

Sandra musste noch etwa eine Stunde in dem Käfig warten bis sie erneut Schritte hörte. Die Schritte kamen immer näher.

Manfred, der von der gerade beendeten Fallkonferenz kam, schritt den Gang zu seiner Abteilung Metallverarbeitung entlang. Von weitem sah er, dass Sandra bereits in ihrem Käfig in einer der Boxen bereits wartete. Er ging an den Käfig und dort in die Hocke. Er schaute Sandra an und bemerkte einige Krümel auf dem Boden des Käfigs.

„Hallo meine Schönheit. Heute haben wir das Vergnügen miteinander. Heute mache ich dich perfekt. Dann komm mal mit.“

Er entriegelte den Käfig in der Box und zog den Käfig heraus - bis vor die direkt gegenüber liegende Tür der Metallverarbeitung. Während er die Tür öffnete und den Käfig hindurch schob flüsterte er noch leise zu ihr „wenn du heimlich ein Brötchen zugesteckt bekommst, solltest du darauf achten, keine Krümel auf deinem Käfigboden zu hinterlassen.“

Sandra blickte nach unten und sah die Krümel. Schnell leckte sie diese vom Käfigboden auf.

Inzwischen war Manfred mit ihr in der Metallverarbeitung angekommen. Es herrschte ein reges Treiben und aus jeder Ecke drangen Geräusche an Sandras Ohren. Es wurde gehämmert, geschliffen, gebohrt und geflext. Nach und nach erblickten die Mitarbeiter der Metallverarbeitung ihren Chef mit der neuen Fracht und stellten ihre Arbeit kurz ein. Neugierig kamen sie an den Käfig heran und standen nun im Halbkreis um den Käfig.

Manfred griff nach seinem Schlüsselbund in der Hosentasche und öffnete den Deckel des Käfigs.

„Dann helft der Dame doch mal da raus“ rief er seinen Mitarbeitern zu, welche Sandra vorsichtig aus dem Käfig halfen. Sandra stand nun, noch immer mit den Transportketten gefesselt zwischen etwa 15 Männern, welche sie allesamt mit den Augen vernaschten.

„So Jungs, dann begleitet unsere Kundin doch mal bitte zur Sitzecke in mein Büro, während wir hier alles weitere vorbereiten.“

Wie ein Gentleman hakten sich zwei junge Burschen unter Sandras Armen ein und führten sie in das Büro ihres Chefs. Dort durfte sich Sandra in einen großen ledernen Sessel niederlassen. Zwei weitere brachten ihr eine große Tasse Cappuccino und Gebäck, welches sie auf den Tisch daneben stellten. Sandra fühlte sich kurz wie eine Königin. Lediglich die Tatsache, dass sie noch immer die Transportketten trug - und die Kette zwischen den Füßen mit einem Schloss nun auch noch mit einem im Boden eingelassenen Ring verbunden wurde - machten ihr klar, dass sie nicht wirklich eine Königin war. Eher eine von den bösen Stiefeltern gefangene Prinzessin.

Der Cappuccino duftete herrlich - und auch das Gebäck sah lecker aus, doch leider war es Sandra mit den Transportfesseln leider nicht möglich etwas davon zu erreichen.

Einer der Burschen schien dies zu bemerken. „Wir haben leider keinen Schlüssel, aber der Chef müsste gleich da sein“ sagte er. Mit seinen Augen scannte er gefühlt jeden Millimeter von Sandras Körper. Die Beule in seiner Hose zeigte, dass ihm gefiel was er sah. Als er mit seinen Augen in Sandras Intimbereich angekommen war, spreizte Sandra absichtlich noch etwas ihre Beine. Er hatte nun freien Blick und einen sichtbar roten Kopf. Sie genoss ihre Wirkung auf die Jungs.

Just in diesem Augenblick betrat Manfred sein Büro.

„Na na, mach mir mal meine Jungs nicht verrückt“ lachte er und setzte sich auf die Couch, welche neben dem Sessel stand. „Danke Jungs, ihr könnt dann schon einmal hinter an die Presse. Wir kommen dann auch gleich.“

Die Jungs verabschiedeten sich noch sehr höflich von Sandra und verschwanden dann in der Werkshalle. Manfred legte viel Wert darauf, dass auch Sklavinnen bei ihm wie gute Kundinnen behandelt werden.

Er beugte sich zu Sandra und öffnete die Handfesseln ihrer Transportfesseln.

„Dann trink erst einmal deinen Cappuccino bevor er kalt wird. Nach der Aktion heute morgen im Konferenzraum hast du ihn dir verdient. Und du darfst reden wenn du magst.“

Sandra griff sich die Tasse und nahm einen Schluck.

„Danke Herr. Was ist heute früh passiert? Ich habe doch nur herumgestanden - oder?“

„Das stimmt. Man hat deine Tätowierungen bewundert.“

„Und was passiert jetzt hier mit mir?“

„Du bekommst jetzt endlich deine bestellten Metallwaren.“

„Was genau hab ich denn bestellt?“

„Hm, grob gesagt fast das gesamte Sortiment. Hat Master Robert eine ordentliche Stange Geld gekostet. Lass dich einfach überraschen. Du wirst es ja gleich sehen.“

„Wie ist dieser Robert so?“

„Sehr reich“

„Und was noch? Ist er nett?“

„Da gehen die Meinungen auseinander. Aber du solltest dir, wenn es soweit ist, dein eigenes Bild von ihm machen. Wir werden dich bis dahin entsprechend seinen Wünschen anpassen und dich bestmöglich vorbereiten. Das war es doch, was du dir gewünscht und bestellt hast - oder?“

Sandra blickte verlegen auf den Boden. „Ich glaube schon. Wenn er wie Sie ist… dann schon“

Manfred lachte herzhaft und streichelte Sandra liebevoll über den Kopf.

„Dann trink jetzt mal deinen Kaffee aus. Du kannst deine neuen Schmuckstücke sicherlich kaum noch erwarten.“

Sandra nahm den letzten Schluck und stellte die Tasse wieder auf den Tisch zurück. Manfred legte ihr die Handfesseln wieder an und löste die Verbindung der Kette vom Boden.

„Dann komm mal mit“ sagte er, während er zur Tür ging. An der Tür zeigte er noch auf ein Paar Sandalen. „Zieh die bitte an. Wir laufen gleich durch die Werkstatt. Und ich will nicht, dass du deine Füße verletzt. In der Werkstatt liegen immer mal wieder Metallsplitter herum.

Sandra zog die Sandalen an und folgte Manfred. Das Gehen in den Transportketten klappte inzwischen recht gut. Auch wenn Manfred voran ging und sich nicht umdrehte, so konnte er sie auf jeden Fall am Klirren der Ketten gut hören.

Es ging einmal quer durch den Bereich der Metallverarbeitung, vorbei an vielen verschiedenen Werktischen, an denen seine Mitarbeiter fleißig arbeiteten.

Wenn Sandra mit ihren klirrenden Ketten an den Tischen vorbeiging, blickten die Herren kurz auf, grüßten und machten dann mit der Arbeit weiter.

Nachdem Sandra gefühlt an allen Tischen vorbeigegangen ist, erreichten sie das Ziel.

Sandra stand nun vor einem von der Werkshalle abgetrennten großer Raum. Die Tür stand bereits offen und Sandra erkannte die zwei Burschen, die ihr den Kaffee gebracht haben. Sie standen zwischen verschiedenen großen Maschinen und warteten bereits auf sie.

„Bitte einmal eintreten“ rief einer der Jungs und Manfred machte eine entsprechende Geste mit der Hand.

Sandra ging vor Manfred durch die Tür. Manfred folgte ihr und schloss die Türe hinter sich.

Fortsetzung folgt nach der Weihnachtspause...

Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest
264. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 23.12.22 17:11

Ich bin ja schon wieder völlig griffig zu erfahren, ob da schon wieder meine ganzen Fantasien erfüllt werden. Wahnsinn!
265. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Leggingfan am 24.12.22 11:26

Sehr schön die Fortsetzungen.
Wann beginnt ihre Ausbildung zur Sklavin? Wie lange wird die Ausbildung dauern und was wird sie machen? Ich bin nachwievor gespannt, welche Rolle ihre Schwester spielen wird.
266. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 24.12.22 13:29

Sooo
lange wird sie jetzt wie ein ungeschmückter Weihnachtsbaum in der Werkstatt stehen müssen? Ich hoffe, daß sie nicht zu lange am Cliffhanger wird zappeln müssen, so nackt wie sie immer noch ist. Zumindest ist sie jetzt satt und hat etwas Gutes getrunken, dann könnte sie das Ganze unbeschadet überstehen.

Ich bin mal gespannt, welche "Kleidung" sie bekommt und ob diese Sachen auch alle individuell gekennzeichnet sind. Könnten da nicht noch einige Geheimnisse drin eingebaut sein, von denen wir erst nach und nach erfahren? Vermutlich wird diese "Kleidung" ähnlich "unverlierbar" sein, wie ihre Piercings. Hoffentlich hat Manfred einen guten Geschmack, was die Zeitlosigkeit der Mode betrifft.
267. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Herr Franky am 24.12.22 14:55

Schade. Hatte gerade Heute auf einen Teil zu Weihnachten gehofft.
268. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Donaustar am 24.12.22 16:44

moin moin, Bescherung ist doch erst in den Abendstunden
269. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von modex am 24.12.22 22:51

In Spanien gibt es Geschenke traditionell erst an Los Reyes, Dreikönigstag. Da hat es doch auch endlich mal Vorteile, im BeDaZ zu wohnen.
MrSteel69, Dir vielen Dank für Deine großartige Geschichte - inklusive, nein, vor allem wegen der extremeren Teile; uns allen Frieden auf Erden und den Deinen Lesern ein Wohlgefallen.
270. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 28.12.22 19:00

So, die Weihnachtspause ist beendet. Hoffe, ihr habt die Tage gut überstanden. Dann wollen wir doch mal schauen, wie es mit Sandra weitergeht…

Kapitel 55 - Für immer und ewig

„Dann wollen wir dich mal von den Ketten befreien“ rief er und öffnete nacheinander die Fesseln an Hand- und Fußgelenken. „Die Sandalen kannst du auch wieder ausziehen.“

Sie war nun das erste Mal seit Tagen ohne jegliche Fesseln. Sie rieb sich die Handgelenke und schaute sich dabei in dem Raum um. Neben Manfred mit zwei seiner Mitarbeiter standen in dem Raum jede Menge große Maschinen, deren Zweck Sandra nicht kannte.

Noch vor einer Woche hätte Sandra, nachdem man ihr die Ketten entfernt hatte, sofort an eine Flucht gedacht. Jetzt dachte sie nur darüber nach, ob sie die Gelegenheit nutzen sollte und sich mit ihrer Hand untenrum…

„Denk nicht mal dran“ rief ihr Manfred zu.

Sandra blickte erschrocken zu ihm und fragte sich, ob er wohl Gedanken lesen kann.

„Ich wollte nur… ich hab…“ stammelte sie wie ein ertapptes Kleinkind.

Manfred musste lachen, ging zu ihr, legte seine Hand unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an.

Tief blickte er in ihre Augen. „Lass uns wieder einen Deal machen. Und du weißt, ich halte mein Wort. Wenn du gleich freiwillig alles mitmachst und wir dich nicht ständig fixieren müssen, bekommst du zur Belohnung einen richtig schönen Orgasmus. Alternativ müssen wir Zwang anwenden. Und das wollen wir uns gerne ersparen.“ Beim Wort ‚Zwang‘ tippte er kurz an seine am Gürtel baumelnde Black Betty.

Sandra blickte ihn mit großen Augen an. Hatte er ihr soeben wirklich einen Orgasmus versprochen? Oder Alternativ die Black Betty, mit der Sandra bereits Bekanntschaft gemacht hat. Seltsamerweise war der Gedanke an die Black Betty für Sandra ebenfalls mit einem Kribbeln im Unterleib verbunden. So richtig verstand sie sich gerade selbst nicht. Dennoch entschied sie sich für einen Orgasmus. Seit Tagen konnte sie an nichts anderes mehr denken.

„Auch wenn die Black Betty eine schöne Wahl ist, würde ich mich fürs artig sein und den Orgasmus entscheiden.“

„Gute Entscheidung. Wir haben einen Deal. Du wirst es nicht bereuen. Dann fangen wir gleich mal an. Als erstes bekommst du deinen Taillengurt. Komm bitte hier her und stelle dich auf diese Plattform zu meinen Kollegen.“

Sandra folgte der Anweisung und stand kurze Zeit später wie gewünscht auf der Platform. Der Boden der Plattform hatte eine kreisrunde Platte mit aufgezeichneten Füßen. An zwei gegenüberliegenden Seiten liefen jede Menge Stangen und Schienen bis zur Decke. Ein klein wenig erinnerte Sandra die Konstruktion an den 3D-Scanner, nur dass diese Maschine nicht so filigran war.

„Jetzt greife bitte mit beiden Händen an die Halterung über dir. Schön festhalten und auf keinen Fall loslassen, egal was passiert. Andernfalls müssen wir dich fixieren und deine Belohnung löst sich in Luft auf.“

Sandra nickte, streckte ihre Arme nach oben und hielt sich an der Halterung fest.

Die Halterung wurde ein klein wenig nach oben gezogen, so dass Sandra die Fersen anheben musste. Dann stoppte die Aufwärtsbewegung.

Manfreds Kollegen traten an sie heran. Einer zog aus der Konstruktion ein Stück schwarze Folie heraus, zog es an Sandra vorbei und wickelte es dann um ihre Taille. Dann fing die Plattform an sich langsam zu drehen. Sandra drehte sich um ihre eigene Achse. Sein Kollege drückte die Folie noch kurz auf Höhe ihrer Taille fest, bis die erste Umdrehung geschafft war. Nun hielt die Folie von selbst. Es folgen weitere Umdrehungen, während die Folie sich mit immer mehr Spannung um ihre Taille wickelte. Nach etwa 20 Umdrehungen war es geschafft. Die Folie wurde automatisch von der Rolle abgeschnitten und Manfred strich die restliche lose Folie noch an der Taille fest.

„Das fühlt sich jetzt sehr eng an. Und das soll auch so sein. Die Folie schnürt deine Taille ein und verhindert so, dass beim nächsten Schritt Haut eingeklemmt oder verletzt wird. Außerdem schützt sie vor Hitze.“

Die Maschine senkte die oberen Halterungen etwas ab, so dass Sandra wieder normal auf ihren Füßen stehen konnte.

„Das machst du gut. Schön weiter festhalten.“

Manfred spannte nun den speziell für Sandra konstruierten Taillenring in die Maschine ein. Der Taillenring bestand aus zwei Teilen, welche erst mit Hilfe der Maschine ineinander verpresst wurden.

Die beiden Stellen, an denen die zwei Teile aufeinandertreffen war eine komplizierte Konstruktion aus massiven Bolzen, welche jeweils auf der Gegenseite einrasteten. Der Einrastmechanismus war so gestaltet, dass wenn er einmal eingerastet war nicht mehr getrennt werden konnte. Die beiden Teile des Hüftrings wurden durch massive Kunststoffplatten gehalten, welche einen Anpressdruck von mehreren Tonnen verkraften. Und dieser Druck war auch erforderlich, da man die zwei Teile nur unter diesem hohen Druck zusammenfügen konnte. Dadurch baute sich im Material auch die Spannung auf, die ein unsachgemäßes Entfernen verhinderte.

Es war der gleiche auf Materialspannung beruhende Schutz, den Manfred auch bei den Permanentpiercings verwendete. Einmal angelegt, konnte diese Konstruktion - wenn überhaupt - nur mit entsprechendem Fachwissen und sehr sehr großem Aufwand wieder entfernt werden. Und dieses Fachwissen war nur in der Sklavenfabrik vorhanden.

Ein Laser, welcher kurz vor dem finalen Auftreffen der beiden Teile die Werkstücke erhitzte, sowie der hohe Anpressdruck sorgen zusätzlich zu der Bolzenkonstruktion für eine dauerhafte, nahtlose und nahezu unsichtbare Verbindung.

Manfred hatte beide Teile fertig eingespannt und drückte den Startknopf.

Von beiden Seiten näherten sich nun die zwei Teile einander und wurden wie geplant über Sandras Taille zusammengefügt. Sandra hörte mehrfach ein lautes Klicken und spürte kurz die Hitze, aber die Folie schützte sie vor Verbrennungen.

Die zwei kunststoffbeschichteten Pressbacken fuhren wieder in die Maschine zurück. Mit einer Schere schnitt Manfred die schwarze Schutzfolie ein, welche unter dem Taillenring oben und unten hervorschaute und zog sie Stück für Stück heraus.

„Geschafft“ rief Manfred sichtlich zufrieden. „Du kannst jetzt loslassen und von der Plattform steigen.“

Sandra stieg von der Plattform und griff sich sofort an den stählernen Taillenring. Der Ring lag eng über ihrer Taille, aber nicht so eng, dass es sie zu sehr einschnürte. Er war etwa acht Zentimeter breit und knapp einen Zentimeter dick. Sie konnte ihn sogar wenige Millimeter nach oben oder unten verschieben, allerdings wäre sie mit dem Ring niemals über ihre Hüfte oder ihren Brustkorb gekommen. Der Ring hatte eine perfekt an ihre Taille leicht ovale, geschwungene Form und die Kanten waren entsprechend abgerundet. Durch die perfekte Passform konnte man auch auf Unterpolsterungen aus Silikon oder Schaumstoff verzichten. Der Taillengurt bestand einfach nur aus Stahl. Oder genauer gesagt aus dem besonders stabilen Material ‚Königsstahl‘.

Sandra tastete mit ihren Fingern immer wieder an den weichen Kanten und der Oberfläche entlang und betrachtete ihr neues Schmuckstück. Sowohl an der Oberfläche, als auch an den Kanten sah sie an verschiedenen Stellen kleine Vertiefungen. An der Oberfläche waren es kleine runde und an den Kanten kleine viereckige Vertiefungen.

Sandra bewegte ihren Körper, als teste sie die Passform einer neuen Hose.

Nichts zwickte, nichts drückte. „Passt perfekt“ rief Sandra heraus.

„Ja, sieht perfekt aus.“

„Wofür sind die Löcher?“

„Zeige ich dir später.“

„Und jetzt bekomme ich meinen Orgasmus?“ strahlte Sandra Manfred an.

Manfred lachte. „Erst wenn alles erledigt ist. Und wenn du weiterhin so gut mitmachst.“

„Versprochen“ grinste Sandra.

„Na dann stell dich wieder auf die Plattform. Die Hände kannst du diesmal unten lassen.“

Fast schon euphorisch hüpfte Sandra auf die Plattform.

„Na… du kannst es ja kaum abwarten“ lachte Manfred. Auch seine zwei Mitarbeiter mussten lachen. Sandra strahlte eine Freude aus, die jeden in dem Raum ansteckte.

Während seine beiden Mitarbeiter diesmal von Hand die schwarze Schutzfolie um Sandras Hals wickelten, spannte Manfred die zwei Teile für den Halsreif in die Presse ein. Kontraktion und Material waren identisch mit dem Taillenring. Auch der Halsreif sollte permanent angebracht werden.

Manfred drückte erneut den Startknopf und kurze Zeit später war auch der Halsreif für immer mit Sandras Hals verbunden. Auch diesen Halsreif würde sie vermutlich irgendwann einmal mit in ihr Grab nehmen.

Nachdem Manfred auch hier die schwarze Schutzfolie entfernt hatte, fing Sandra wieder an den Halsreif zu ertasten. Dieser war vier Zentimeter breit und ebenfalls knapp einen Zentimeter dick. Auch er hatte die gleiche perfekte Passform und entsprechenden runden und eckigen Vertiefungen.

Er lag perfekt auf dem Halsansatz auf. Sandra konnte sogar noch einen Finger zwischen Halsreif und Hals bekommen und den Ring ebenfalls ein wenig nach oben und unten schieben.

„Ich wünschte es gäbe einen Spiegel“ meinte Sandra zu Manfred.

„Wenn du fertig bist, darfst du dich im Spiegel bewundern“ antwortete dieser.

„So, fast geschafft. Jetzt setze dich bitte hierher“. Manfred zeigte auf einen großen Stuhl, welcher seitlich von einer Maschine stand. Seine Mitarbeiter wickelten die schwarze Schutzfolie um beide Hand- und Fußgelenke. Dann musste Sandra ihren rechten Arm in ein Loch in der Maschine stecken. Manfred bestückte die Maschine mit den beiden Teilen des ersten Armreifs.

Wie auch zuvor handelte es sich um die permanente Ausführung, welche die Maschine nun unter Spannung verpresste.

Das gleiche geschah auch mit dem linken Handgelenk sowie mit beiden Fußgelenken. Bei den Fußgelenken wurde Sandra von den beiden Kollegen etwas angehoben, so dass der jeweilige Fuß gerade in die Maschine zeigte.

Manfred entfernte im Anschluss wieder die schwarze Schutzfolie und Sandra bewunderte ihre neuen Schmuckstücke. Diese waren 5 Zentimeter breit und einen Zentimeter dick. Ausführung wie gehabt.

„Sieht toll aus. Vielen Dank!“ rief Sandra. Ihre neuen Schmuckstücke schienen ihr wirklich zu gefallen. Manfred war sich noch nicht ganz sicher, dass Sandra begriffen hatte, dass sie diese Schmuckstücke nicht nur ein paar Tage tragen würde, sondern vermutlich bis zu ihrem Lebensende nicht mehr entfernen konnte. Und auch danach würde man sie damit begraben.

Er würde es ihr heute Abend noch einmal erklären.

„Du hast sehr gut mitgemacht und jetzt gibt es deine versprochene Belohnung. Ich habe dafür auch etwas ganz besonderes für dich. Komm mal mit.“

Fortsetzung folgt…
271. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von reflexxx am 28.12.22 19:45

Irgendwann wird Sandra sicher versuchen, sich zu erinnern, was sie alles auf dem Formular angekreuzt hat und es vergleichen mit dem, was sie an sich im Spiegel sehen kann.

Ob sie so einen Überblick bekommt, was noch kommt?
272. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MaleSub9 am 29.12.22 03:47

Wofür ist eigentlich der schwarze Strich gut? Kommt da noch mehr und ist er dadurch Teil eines größeren Bildes, oder steht er für sich alleine da?
273. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von ball am 29.12.22 10:01

Wie immer eine sehr gute Fortsetzug.
ja eie gut frage sind es schön alle Tattoos
oder wird sie noch weiter verschönert.
Bin gespannt wie es weiter geht und genieße jede neue Folge

schöne Grüße
274. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 29.12.22 13:37

kommt jetzt der Keuschheitsgürtel mit dem obligatorischen Dildo?..... wer weiß....
275. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.12.22 18:34

@reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:
276. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 29.12.22 20:17

Zitat
@reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:


Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung
277. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 29.12.22 20:23

Zitat
Zitat
@reflexxx: ja, ihren abgeschlossenen Vertrag wird sie sich nochmal in Ruhe durchlesen können...
@MaleSub9 und ball: Es wird wohl noch das eine oder andere Tattoo hinzukommen. Ggf. auch in Kombination mit dem Strich.
@kamikazekifferin:


Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung


Soll heißen, der KG ist nicht mehr weit...
278. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 29.12.22 21:49

Zitat

Sorry, meine kristallkugel ist grade in der Wartung

Milchglas?


Bin mal gespannt, ob sie rostfreie Reizwäsche bekommt, die man an und auch wieder aus schalten kann. Dann wären auch die ständigen Handfesselungen nicht mehr notwendig, was ihre Ausbildung deutlich beschleunigen könnte...
279. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von I'am Imposible am 29.12.22 23:06

Hallo zusammen.

Einerseits gehört sie schon lange in einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Der Drang an sich selber rumspielen gehört ja auf jeden Fall verhindert.

Andererseits spielt MrSteel69 aber genau damit ein perfides Spiel. Die Drohung eine extreme Strafe zu bekommen. Die Aussicht mit einem Orgasmus belohnt zu werden wenn sie bei anderen Dingen mitspielt, macht ja definitiv einen erheblichen Teil der Geschichte aus.

Wenn sie jetzt den Keuchheitsgürtel für immer bekommen würde, würde das viele Möglichkeiten der Geschichte auf eine Schlag zu machen.

Ich finde die Geschichte übrigens unglaublich gut. Vor allem, weil sie nicht wie viele andere völlig überstürzt viele feinen Dinge überspringt.

Warum darf der Keuschheitsgürtel nicht erst 25 Folgen später kommen? Warum dürfen die ganzen unglaublich feinen aber perfide Dinge nicht passieren.

Ja, ich weiß das ist schwierig. In meiner eigenen Geschichte ging gerade das Thema Keuschheitsgürtel viel viel schneller. Aber trotzdem versuche ich da genau das perfide, gemeine, undurchschaubare zwar auf eine andere Weise zu erzählen, ohne dann aber etwas zu überstürzen. Ich versuche es zumindest.

Ich finde es extrem spannend wie Sandra behandelt, keusch gehalten,in Unsicherheit und trotzdem in Geborgenheit gehalten wird, ohne sie sofort vor vollendete Tatsachen zu stellen. Auch wenn das endgültige Resultat fest steht.

Gruß Imposible
280. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 30.12.22 12:20

Zitat

Milchglas?


Jap die Flüssigkeit ist trübe geworden )

Zitat

inerseits gehört sie schon lange in einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Der Drang an sich selber rumspielen gehört ja auf jeden Fall verhindert.

Andererseits spielt MrSteel69 aber genau damit ein perfides Spiel. Die Drohung eine extreme Strafe zu bekommen. Die Aussicht mit einem Orgasmus belohnt zu werden wenn sie bei anderen Dingen mitspielt, macht ja definitiv einen erheblichen Teil der Geschichte aus.

Wenn sie jetzt den Keuchheitsgürtel für immer bekommen würde, würde das viele Möglichkeiten der Geschichte auf eine Schlag zu machen.


Naja, ich habe mehr geraten, weil sie ja nun grade in der Stahlwerkstatt ist....

Ich finde die Geschichte auch gut so, wie sie ist. Wir werden sehen, wie es weiter geht
281. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Holzfäller am 30.12.22 13:48

Zitat: „Sieht toll aus. Vielen Dank!“ rief Sandra. Ihre neuen Schmuckstücke schienen ihr wirklich zu gefallen. Manfred war sich noch nicht ganz sicher, dass Sandra begriffen hatte, dass sie diese Schmuckstücke nicht nur ein paar Tage tragen würde, sondern vermutlich bis zu ihrem Lebensende nicht mehr entfernen konnte. Und auch danach würde man sie damit begraben.

Es ist doch besser, wenn Sandra sich für ihren Schmuck begeistern kann, da dieser ja für die Ewigkeit gedacht ist, als wenn ihr die Teile mit "Gewalt" auf den Leib gepresst würden.
Ich hätte für meine Sklavin lieber austauschbare Teile. Schon allein weil mit permanennten Ringen direkt auf der Haut, die möglichen Kleidungsstücke auch zum Problem werden.
Was die Sache mit dem "tragen bis zum Lebensende" angeht, denke ich dass die liebe Sandra nicht bis ins hohe Alter knakig bleiben wird. Keiner will sich vorstellen, wie ein Hutzel-Mütterchen von 83 Jahren, mit Stahlreifen an Hals und Gelenken ihren Rollator schiebt.

Dennoch eine tolle Geschichte. Gefällt mir. Vielleicht bekommt sie ja auch ein Paar schicke Schuhe aus Stahl.
282. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von bondage munich am 30.12.22 15:20

Eins vorab: Die Geschichte gefällt mir ausgezeichnet. Bin sonst nicht so der Story Leser.

Zitat
Schon allein weil mit permanennten Ringen direkt auf der Haut, die möglichen Kleidungsstücke auch zum Problem werden.


Warum? Zur Not braucht es halt ein paar mehr Reißverschlüsse als normal. Und selbst einen Latex oder Lack/Lycra Catsuit könnte man unter den Ringen durch ziehen.
283. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 30.12.22 16:13

Vielen vielen Dank für die zahlreichen und positiven Kommentare. Zum Abschluss des Jahres gibt es noch ein weiteres Kapitel...


Kapitel 56 - Die Erlösung

Manfred ging mit ihr in die hintere Ecke des Raumes.

„Hast du schon einmal die Bekanntschaft mit einem Sybian gemacht?“

Mit großen glänzenden Augen blickte Sandra auf das Teil, welches mittig auf einem schmalen Stahltisch befestigt war. Schwarz, halbrund, mit einer sattelähnlichen Sitzfläche und einer Höhe von etwa 20 Zentimeter. Sandra hatte solch ein Teil schon oft in den SM-Filmen gesehen, die sie sich an so manchen einsamen Abenden im Internet angeschaut hatte. Sklavinnen mussten darauf sitzen und wurden so von einem Orgasmus zum anderen getrieben. Ein kleiner, seitlich stehender Hocker ermöglichte das Besteigen des Tisches.

„Ich habe so etwas schon einmal in einem Film gesehen“ antwortete Sandra wahrheitsgemäß.

„Na dann darfst du ihn jetzt einmal kennenlernen. Ich packe nur noch den Aufsatz drauf und dann kann der Ritt auch schon losgehen.“

Manfred nahm aus einer Schublade noch einen Aufsatz und befestigte diesen mittig auf der Sitzfläche. Aus der Sitzfläche ragten nun zwei Dildos in die Höhe. Ein etwas größerer für ihre Vagina und ein etwas kleinerer für den Hintereingang. Im vorderen Bereich war nach eine Verdickung, welche ihre Klitoris stimulieren konnte. Von dem Aufsatz aus lief ein dünnes Kabel in einen etwa zwei Meter entfernten Laptop. Genau wie ein Kabel, welches vom Sybian selbst bis zum Laptop lief.

Manfred zeigte auf den Laptop „Hiermit können wir verschiedene Programme steuern und erhalten gleichzeitig Messdaten.“

Er griff sich noch eine Tube Gleitgel und verteilte das Gel großzügig auf dem Aufsatz.

Sandra blickte etwas erschrocken auf die beiden Dildos. Mit dem zweiten für den Hintereingang hatte sie nicht gerechnet. Doch beschweren wollte sie sich auch nicht. Stand sie doch kurz vor ihrem Ziel.

Mit den Worten „darf ich bitten junge Dame“ reichte Manfred ihr die Hand und führte sie zu dem Hocker. Sandra stieg über den Hocker auf den Tisch.

„Jetzt bitte Platz nehmen. Das Gesicht zu mir.“

Sandra ging langsam in die Hocke. Mit ihren Händen dirigierte sie die beiden Lustspender an die richtigen Stellen und senkte sich langsam weiter ab. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis die Lustspender komplett in ihren Öffnungen verschwunden waren und Sandra breitbeinig auf der Sitzfläche des Sybian saß.

Die beiden Seiten des Tisches klappte Manfred nun nach unten weg, so dass Sandras Beine bequem nach unten hingen. Ihr gesamtes Körpergewicht ruhte nun auf der Sitzfläche des Sybian.

Bereits jetzt spürte Sandra die beiden in ihr steckenden Zapfen sehr deutlich und gaben ihr in wohliges Gefühl. Mit leichten Bewegungen ihres Beckens verstärkte sie diese Gefühle noch.

„Warte bitte noch einen kleinen Moment. Geht gleich los. Ich muss dich nur noch kurz anschnallen. Wir wollen doch nicht, dass du uns hier noch herunterfällst.“

Manfred griff sich die bereitliegenden Ketten und klickte die erste Kette in Sandras Taillenreif ein.

Die Ketten waren mit dem Klick&Lock-System ausgestattet. Am Ende der Kette befand sich ein dickeres rundliches Teil. Auf der einen Seite ragte ein kleiner Stahlzapfen heraus - und auf der gegenüber liegenden Seite befand sich ein Schlüsselloch für einen speziellen Rundschlüssel. Der Stahlzapfen musste nur in eines der an den Stahlreifen vorhandenen Löcher eingeführt und festgedrückt werden. Ein kurzes Klick - und die Kette war mit dem Stahlreif verbunden.

Insgesamt befestigte er so vier Ketten rundum an ihrem Taillenreif, welche er an am Tisch befestigten Ösen einhakte. Jeweils eine Kette klickte er in ihren Fußreif ein und kettete so ihre Füße an den Boden.

Ihre Hände kettete er an das vordere Ende der Sitzfläche. Sandra konnte ihren Oberkörper also leicht nach vorne neigen und sich mit den Händen abstützen. Um zu verhindern, dass sie sich zu weit nach vorne beugen konnte, befestigte Manfred noch eine letzte von der Decke hängende Kette an ihrem Halsreif.

Sandra ließ alles ohne jegliche Gegenwehr geschehen. Im Gegenteil. Die gesamte Situation, das angekettet werden und die Vorfreude auf einen Orgasmus erregten sie extrem. Die Ketten hielten sie unverrückbar auf der Sitzfläche. Sie hätte keine Chance gehabt, wieder ohne fremde Hilfe von diesem Teil herunter zu kommen. Das Einzige, was Sandra jetzt spürte war pure Geilheit. Und eine leicht drückende Blase, welche durch den permanenten Druck der Dildos noch verstärkt wurde.

Sandra überlegte kurz, ob sie Manfred bitten sollte noch einmal auf die Toilette zu gehen, als dieser auch schon „Und es geht los!“ rief.

Manfred drehte sich zu dem Laptop und startete das Programm.

Sofort begannen die Zapfen leicht zu vibrieren. Erst langsam, dann immer immer schneller und intensiver. Sandra näherte sich schnell dem Höhepunkt. Dann stoppte die Vibration. Erneut vibrierte es wieder langsam und immer schneller. Mal pulsierend, mal langsam, mal schnell.

Der Computer arbeitete ein entsprechendes Programm ab. Ziel war der Orgasmus, aber dieser sollte so langsam wie möglich erreicht werden.

Was Sandra nicht wusste ist, dass der Computer während der Stimulation auch Messwerte von ihr empfing. Im vorderen Teil des Aufsatzes mit den Dildos war ein kleiner Sender/Empfänger verbaut, welcher mit dem in Sandras Klitorisimplantat kommunizierte.

Das Implantat selbst verfügte über keine eigene Stromversorgung. Diese erhielt es per Induktion von einem Sender, welcher nur wenige Zentimeter entfernt sein musste. Es war das gleiche Prinzip, welches auch beim kabellosen Laden von Handys verwendet wurde.

Sobald die Stromversorgung hergestellt wurde, konnte das Implantat drei Funktionen erfüllen.

Als erstes konnte es Messwerte ermitteln und per Funk an einen Empfänger weitergeben. Dies waren Messwerte wie Temperatur, Druck, Bewegung oder auch sich nähernde Gegenstände per Ultraschall erkennen. Die Messungen erfolgten im Implantat selbst, aber auch durch weitere Einheiten, welche im Rahmen der OP beidseitig durch den gesamten Schwellkörper der Klitoris bis hinter in den Analbereich verlegt wurden und durch feine Goldfäden mit dem Implantat verbunden waren. Sandras kompletter Unterleib konnte so ‚überwacht‘ werden.

Und genau das machte der Computer gerade. Über den Sybian stimulierte er Sandra, während er über den Sensor entsprechende Messwerte erhielt und verarbeitete. Wann beginnt die Erregung, wann baut sich ein Orgasmus auf und wann hat sie einen Orgasmus. Letztlich diente der versprochene Orgasmus nur dazu, das Implantat in Sandras Klitoris exakt zu eichen. Die zwei anderen Funktionen wird Sandra später noch feststellen.

Seit nun fast fünf Minuten steuerte der Computer Sandra auf einen gewaltigen Orgasmus hin. Das Vibrieren, aber auch Sandras Atmung wurde immer schneller. Ihr Körper fing an sich zu verkrampfen bis sie endlich ihren Höhepunkt erreichte und mit einem gewaltigen Schrei herausbrüllte. Immer wieder durchzuckten sie die Wellen mehrerer Orgasmen.

Der Schrei war so gewaltig, dass er selbst trotz der laufenden Maschinen in der Werkshalle noch zu hören war.

Nass geschwitzt saß Sandra auf dem Sybian und zitterte vor Erregung. Erst jetzt bemerkte sie, dass es an ihren Beinen nass herunter lief und auch der Tisch extrem nass war. Ohne es bemerkt zu haben, hat sich ihre Blase beim Orgasmus entleert.

Sandra hatte gerade die intensivsten Orgasmen ihres Lebens. Sie blickte auf und sah Manfred in die Augen. Als sie gerade etwas sagen wollte, fing der Computer erneut mit der Stimulation an. Diesmal vibrierte nur der vordere Zapfen. Und trieb Sandra so in kürzester Zeit zu einem weiteren intensiven Orgasmus. Diesmal verzichtete der Computer auf ein langes Vorspiel. Es ging ihm nun lediglich darum, einzelne Messwerte für jede Öffnung zu erhalten.

Sandra hing bereits erschöpft auf dem Sybian, als der hintere Zapfen mit der Vibration begann. Immer schneller, immer intensiver und pulsierender wurden die Bewegungen. Sandra konnte es nicht glauben, dass auch ihr Hintereingang solche Gefühle in ihr auslösen konnte. Mehrere Minuten brauchte der Computer um Sandra auch durch die Hintertür mit einem Orgasmus zu beglücken.

Kraftlos saß Sandra auf der Sitzfläche. Hätten die Ketten sie nicht gehalten, wäre sie erschöpft heruntergerutscht.

Der Computer piepste kurz und auf dem Display erschien ein Hinweis. Manfred bestätige und der Hinweis verschwand.

„Na? Hab ich mein Versprechen gehalten?“

Sandra nickte erschöpft aber glücklich.

Manfred griff sich eine mit Sandras Namen beschriftete Kiste und stellte diese hinter ihr auf den Tisch. Aus der Kiste nahm er den schon bekannten Knebel und legte ihn ihr an. Sandra blickte fragend in seine Augen.

Manfred drückte erneut eine Taste am Computer und die Vibrationen setzten erneut ein. Nicht stark, nicht pulsierend. Nur ein leichtes, wohliges Vibrieren breitete sich in Sandras gesamten Unterleib aus.

Erneut griff Manfred in die Kiste und holte zwei Gewichte von jeweils 300 Gramm heraus, die er in Sandras Brustwarzenringe einhängte. Sandra stöhnte kurz auf.

Zum Schluss griff sich Manfred einen etwa acht Millimeter dicken Rohrstock, spielte mit der Spitze des Stocks an den Gewichten herum und brachte sie so leicht zum schwingen.

Mit seiner anderen Hand streichelte er über ihren Rücken.

Dann setzte er einen Schlag in moderater Stärke quer über ihre Brüste. Sandra atmete tief durch die Nase ein und wieder aus.

Ein nächster Schlag folgte. Diesmal von unten auf ihre Brüste. Sandras Erregung stieg an - was auch der Computer registrierte.

Weitere Schläge trafen sie auf den Oberschenkeln. Immer wieder blickte Manfred auf den Monitor. Er konnte so genau sehen, welche Schläge an welchen Stellen welche Reaktion auslösten.

Dann widmete er sich wieder den Brüsten. Immer wieder schlug er diese von oben, von unten und von der Seite. Zwischendurch auch mal mit der Hand. Sandras Atmung wurde immer schneller und auch die Erregungskurve stieg an. Die Vibrationen hatte der Computer bereits abgeschaltet.

Nun griff sich Manfred an seinen Gürtel und holte die Black Betty hervor. Er hielt sie vor Sandras Gesicht. Sie blickte ihm in seine Augen. Der Sabber lief ihr in Strömen aus dem Mund und aus der Muschi. Sie nickte.

Schmerzhaft schlug die Black Betty auf Sandras Brust ein und hinterließ sofort einen blutroten Streifen. Dann folgte die andere Brust mit dem gleichen Ergebnis. Immer wieder schlug Manfred mit der Peitsche auf ihre Brüste ein. Mal von oben, mal von vorne und mal von unten. Sandra spürte jeden einzelnen Schlag. Doch sie spürte keinen wirklichen Schmerz. Sie spürte mit jedem Schlag ihre Geilheit weiter steigen bis sich diese in einem weiteren gigantischen Orgasmus entlud.

Manfred steckte die Peitsche wieder an seinen Gürtel, entfernte die Gewichte von den Brüsten und nahm ihr den Knebel ab. Der Monitor zeigte „Messungen erfolgreich beendet“.

Sandra hockte erschöpft auf der Sitzfläche. Aus ihren Augen liefen die Tränen. Ihre Glücksgefühle haben sie überrannt. Mit seinem Arm hielt er Sandra behutsam fest, während er mit der anderen Hand aus seiner Tasche den Schlüssel holte und damit die Ketten von Sandras Stahlreifen entfernte.

Mit einem beherzten Griff zog er sie von den Dildos herunter und stellte sie neben sich. Sandra hatte sichtlich Mühe zu stehen. Immer wieder knickten ihre Beine vor Erschöpfung weg. Erneut griff Manfred zu und setzte Sandra nun auf die Kante des Tisches.
Sandras Beine baumelten in der Luft während sie einen Blick auf ihre Brüste warf. Dabei bemerkte sie, dass der Halsreif sie beim Blick nach unten einschränkte.

„Warte, ich habe dir doch einen Spiegel versprochen.“

Er verschwand kurz hinter einer der Maschinen und rollte einen großen Ganzkörperspiegel heran. Diesen stelle er vor Sandra auf. Sandra wollte schon vom Tisch herunterspringen um sich einmal komplett im Spiegel zu betrachten.

„Warte einen kurzen Moment. Da fehlt noch was.“

Manfred griff in die Kiste und holte zwei Ketten heraus. Die erste, 30 Zentimeter lange Kette klickte er zwischen Sandras Fußreifen. Die zweite etwa 15 Zentimeter lange Kette zwischen ihre Armreifen. Die Ketten waren aus massivem, einem Zentimeter dicken Edelstahl.

„So, jetzt kannst du dich im Spiegel bewundern.“

Er hob sie vom Tisch und stellte sie vor den Spiegel. Noch immer zitterten ihre Knie, doch sie schaffte es stehen zu bleiben.

Sie wusste nicht, wo sie zuerst hinschauen sollte. Ihre Brüste, die mit den Spuren von Rohrstock und Peitsche übersäht waren? Oder auf die Stahlreifen, welche nun ihre Taille, ihren Hals sowie Hand- und Fußgelenke zierten. Oder doch die immer noch ungewohnten Tätowierungen, Piercings und Modifikationen der Zunge?

Sandra blickte immer wieder an sich auf und ab. Sie drehte sich leicht und sah die Spuren des vergangenen Tages auf ihrem Hintern. Sie befühlte ihren Hals- und Taillenring und wackelte etwas daran.

„Du weißt, dass diese Schmuckstücke permanent angebracht wurden. Genau wie die meisten deiner Piercings, lassen sie sich nie wieder entfernen. Das Video von der misslungenen Entfernung eines Piercings hast du ja sicherlich schon geschehen. Diese Stahlreifen sind nach dem gleichen Prinzip gesichert. Und wenn schon ein so kleines Piercing einen solchen Schaden verursacht, willst du nicht erleben, was bei deinem Hals- oder Taillenreif passiert. Vermutlich würde er dir den Kopf abtrennen oder dich in zwei Teile zerfetzen.“

Sandra blickte ihn fassungslos an. Dann blickte sie wieder in den Spiegel und bewunderte das ‚Gesamtkunstwerk‘.

„Vielen Dank“ sagte sie noch immer in den Spiegel blickend. Seltsamerweise gefiel ihr was sie sah. Und auch der Gedanke, dass sie diese Stahlreifen für immer tragen musste, sorgten wieder für ein Kribbeln zwischen ihren Beinen.

„Gern geschehen“ lachte Manfred. „Dann freut es dich sicherlich, dass ich noch mehr für dich habe. Das bis jetzt waren erstmal nur die permanenten Stücke. Den Rest bekommst du in meinem Büro.“

Manfred griff ein letztes Mal in die Kiste und holte eine Führungsleine heraus. Sandra hatte diese Leine schon in den Sklavenquartieren kennengelernt und hob ihren Kopf leicht an, damit Manfred die Leine an ihrem Nasenring befestigen konnte.

„Jetzt zieh dir die Sandalen wieder an und dann gehen wir rüber ins Büro.“

Erneut durchquerte Sandra die Werkshalle. Erneut blickten die Mitarbeiter kurz auf, grüßten und arbeiteten weiter. Sie hatte aber auch das Gefühl, dass der ein oder andere Mitarbeiter etwas länger aufblickte und auf ihre geschundenen Brüste starrte. Stolz diese Spuren zu tragen drückte sie ihre Brüste beim gehen stolz nach oben.

Was sie aber auch bemerkte, war die Tatsache, dass die angebrachten Ketten wesentlich schwerer als die bisherigen Transportketten waren. Sie musste beim Laufen wesentlich mehr Kraft aufbringen und auch das Gewicht der Kette zwischen ihren Händen war deutlich zu spüren.

Fortsetzung folgt...
284. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 30.12.22 16:55

Starkes Kapitel! Weiter so....
285. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von swisssteel am 30.12.22 17:41

Hallo MrSteel69

Wirklich eine sehr tolle Geschichte. Super Kopfkino.
Ich denke Sandra wird gar keinen Keuschheitsgürtel brauchen. Das Implantat in ihrem Klitoris wird sich sicher melden und eine anrollende Erregung mit einigen Stromstössen empfangen.

Bitte rasch weiterschreiben.

Danke Dir
286. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 31.12.22 12:13

Einfach nur "WOW" - mal sehen, was das neue Jahr noch für Sandra bringen wird...
287. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von RattevonLoch am 31.12.22 13:39

@MrSteel69 Auf der ersten Seite wird debarking erwähnt, das Sandra ebenfalls angeklickt hat. Wird dies noch durchgeführt?

Debarking ist eine Methode bei Tieren, um die Tonhöhe der Stimme zuerhöhen. Dies geschieht durch Änderungen an den Stimmlippen.
288. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 31.12.22 14:00

Zitat
@MrSteel69 Auf der ersten Seite wird debarking erwähnt, das Sandra ebenfalls angeklickt hat. Wird dies noch durchgeführt?

Debarking ist eine Methode bei Tieren, um die Tonhöhe der Stimme zuerhöhen. Dies geschieht durch Änderungen an den Stimmlippen.


Von Sandra wurde da noch so einiges bei der Bestellung angeklickt, was noch nicht durchgeführt wurde. Also nur Geduld...
289. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Ralph1 am 01.01.23 16:36

So, ich bin ja eigentlich nur Leser.
Aber mit der Geschichte hast du, MRSteel69, meine richtigen Nerven getroffen. Ich warte ungeduldig auf den nächsten Teil!

Herzlichen Dank für die Schreiberei und das Kopfkino.

Achso: Gesundes neues Jahr mit g.... Gedanken.
290. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 02.01.23 11:01

eine super GEschichte.

Ich finde es wunderbar, mit welchen blumigen, schmeichelnden und intensiven Worten du die Verwandlung beschreibst.

Die Story und vorallem der Erzählstil hebt sich von vielen anderen Stories ab.

Chapeau, Aiko
291. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Oler am 02.01.23 14:48

Ich liebe diese Geschichte! Absolut genial geschrieben und immer wieder warten Überraschungen, mit welchen ich wirklich nicht gerechnet habe. Danke!
292. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 03.01.23 17:46

Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr. Hoffe, ihr hattet alle einen guten Start. Vielen Dank auch für die vielen netten Kommentare. Das baut auf - und motiviert noch viele weitere Kapitel zu schreiben.

Weiter geht es erst einmal mit Sandras stählerner Ausstattung...


Kapitel 57 - Kiste Nummer 01

In Manfreds Büro angekommen, durfte es sich Sandra wieder in dem Sessel gemütlich machen. Die Führungsleine an ihrem Nasenring wurde wieder entfernt und stattdessen eine im Boden verankerte lange Kette in ihren Taillengurt eingeklickt. Die Kette war lang genug um sich im Büro frei bewegen zu können, aber zu kurz um das Büro zu verlassen. Auch die Ketten zwischen den Hand- und Fußreifen wurde von Manfred mit Hilfe eines Schlüssels entfernt.

Manfred setzte sich wieder auf die Couch. „Wie geht es dir? Alles OK?“

„Glücklich, geschafft, verwirrt und durstig“ antwortete Sandra spontan.

„Na gegen den Durst können wir was machen. Was magst du denn trinken?“

„Am liebsten eine Cola.“ sagte Sandra leise.

Manfred ging kurz aus dem Büro und kam mit einer großen, eiskalten Flasche Cola und einem Becher zurück. Er goss Sandra ein, reichte ihr den Becher und sie nahm einen großen Schluck.

„Oh, vielen Dank. Das tat gut.“

„Sehr gerne. Du bist ja noch eine Weile hier. Wenn du etwas brauchst, dann sag mir Bescheid. Ansonsten würden wir jetzt mit deinen Schmuckstücken weitermachen.“

Seitlich von seinem Schreibtisch standen mehrere graue, stabile Kunststoffboxen unterschiedlicher Größe und ein großer Ganzkörperspiegel. Auf allen Kisten stand Sandras Name, ihre Sklavennummer und die Kistennummer von 01 bis 10. Sandra erschrak, als sie die Menge der Kisten erblickte.

„Keine Angst. Vieles davon ist Zubehör, welches du optional oder nur bei bestimmten Gelegenheiten brauchst. Trotzdem müssen wir alles anprobieren. Soll ja perfekt passen. Und jetzt steh mal bitte auf und komm zu mir.“

Manfred öffnete den Deckel der ersten Kiste und entnahm ein Gewirr aus zwei Stahlreifen und Ketten, welche miteinander verbunden waren.

Er legte die zwei Stahlreifen nebeneinander auf den Boden. Sie hatten eine Breite von vier Zentimeter und eine Dicke von 0,5 Zentimeter. Auch sie hatten an diversen Stellen runde oder eckige Ankerpunkte. Zwei flache Ketten waren bereits an der schmalen Kante in einem Abstand von etwa zehn Zentimeter dauerhaft befestigt. Am Ende jeder Kette befand sich wieder ein Klicksystem mit Schloss, nur dass hier kein runder Bolzen war, sondern ein eckiger Bolzen.

Sandra kam etwas näher um sich die Sachen und vor allem das Verschlusssystem genauer anzusehen. Manfred bemerkte dies und freute sich über das Interesse an seiner Arbeit. Sofort war er in seinem Element und fing an zu erklären.

„Sieht gut aus - oder? Das Verschlusssystem ist meine Erfindung. Wie du siehst, gibt es sogenannte Ankerpunkte. Es gibt runde Ankerpunkte, welche sich immer an den Außenseiten - also der breiten Seite - der Stahlreifen befinden. Das sind die kleinen runden Löcher hier. Dort hinein passen dann die Anker mit den runden Stahlbolzen. Das Schloss liegt in der Regel immer über dem Bolzen. Hier können Ketten befestigt werden, aber auch verschiedenes Zubehör. Und dann gibt es noch die eckigen Ankerpunkte. Diese befinden sich immer am Rand der Stahlreifen - also an der schmalen Seite. Hier passen dann die eckigen Anker. Diese Anker haben das Schloss meist seitlich und sind von der Stärke her an das Objekt angepasst. Wenn ein eckiger Anker also für einen Reif mit einem Zentimeter Dicke bestimmt ist, dann ist dieser Anker an der Kontaktstelle auch einen Zentimeter dick. Am besten zeige ich dir das mal an diesen beiden Teilen vor dir. Hebe bitte mal dein rechtes Bein leicht an und schlüpfe mit dem Fuß in den Reif hinein.“

Manfred hob den Reif leicht an und Sandra steckte ihren Fuß hindurch. Dann zog er den Reif über ihr Bein hoch - bis etwa 15 Zentimeter über ihr Knie. Er nahm die erste an dem Reif befestigte Kette und schob den Anker in den Ankerpunkt unten im vorderen Bereich an Sandras Taillenreif.

„Siehst du. Dieser eckige Ankerpunkt wird hier in deinen Taillenreif gesteckt mit dem Schloss nach außen. Andersrum verriegelt es sonst nicht. Wäre ja blöd, wenn das Schloss zum Körper hin zeigt. Das wäre sonst auch permanent“ lachte Manfred.

Er musste noch etwas an der Kette ziehen und Sandra hörte ein deutliches ‚Klick‘. Dann nahm er die zweite an dem Reif baumelnde Kette und steckte diese seitlich hinten in den Rand des Taillengurtes ein. Das gleiche machte er danach mit dem anderen Reif.

„Fertig. Darf ich dir deine neuen Schenkelbänder vorstellen?“ sagte Manfred voller Stolz.

Sandra betrachtete die Schenkelbänder im Spiegel. Sie konnte sie noch ein minimales Stück hochschieben, doch aufgrund der Ketten nicht mehr herunterschieben oder gar ablegen. Mit den Fingern tastete sie entlang der Kette nach oben bis zum Anker, welcher mit dem Taillengurt verbunden war. Sie fühlte keinerlei Übergang oder gar eine scharfe Kante. Im Spiegel sah es so aus, als ob sie einen Strapsgürtel trug. Sie drehte sich nach allen Seiten und bewunderte ihren neuen Schmuck.

„Scheint dir ja zu gefallen.“

„Das sieht echt scharf aus“

„Na dann weiter. Mal schauen was sich in Kiste Nummer 02 verbirgt.“

Fortsetzung folgt...
293. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von I'am Imposible am 03.01.23 19:59

Hallo MrSteel

10 Kisten, 10 Überraschungen.

Gute Idee.

Ich freue mich auf jeder Kiste.

Gruß Imposible
294. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 03.01.23 20:30

Uiii, das wird aber noch eine echt scharfe Modeschau. Da bekommt Sandra ja echt "knitterfreie" Sachen angezogen. Da sie alle aus Königsstahl gefertigt sind werden sie auch extrem rostfrei sein. Man muß sie dann nur gelegentlich polieren, wenn sie angeschmuddelt sind.

Bin mal gespannt, was die Beiden den restlichen neun Kisten entlocken. Das ist ja fast wie Weihnachten! Nur daß es weder Kerzen noch Strohsterne geben wird...
295. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von wisa am 04.01.23 08:24

Hallo
Kapitel 56 und 57 sind echt genial geschrieben, danke. Ich freu mich schon auf die nächsten Überraschungen die sich in den noch übrigen 9 Kisten befinden.
Gruss
wisa


296. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Amgine am 05.01.23 18:54

Spannend! Bin ja höchst interessiert, was in Kiste 02 drin ist.
297. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 06.01.23 08:57

Kapitel 58 - Kiste Nummer 02

Manfred holte die nächste Kiste heran, öffnete den Deckel und zog einen sehr breiten Stahlreif heraus. Sandra konnte erst nicht erkennen, wofür dieser gedacht war. Erst als Manfred ihn seitlich drehte, erkannte sie zwei anatomisch geformte Brüste, welche aus dem Stahlreif herausragten. Das Teil sah aus, als hätte man einen 20 Zentimeter breiten und 0,5 Zentimeter dicken Abdruck von ihr aus Edelstahl gemacht, welcher einmal um ihren Oberkörper in Höhe ihrer Brüste herumreichte. Durch die anatomisch angepasste Form waren die Kanten oben und unten wellenförmig geschwungen ausgeführt.

An zwei Scharnieren, welche später seitlich unter den Armen lagen, konnte der Reif aufgeklappt werden. Diese waren gleichzeitig federnd gelagert, und konnten einige Millimeter nachgeben, um so die Bewegung des Brustkorbes beim Atmen zu ermöglichen.

An der Rückseite, wo der Stahlreif geschlossen wurde, war ein Klick-Verschluss eingebaut, welcher durch zusammendrücken der Teile geschlossen wurde. Öffnen könnte man den Verschluss aber nur mit dem speziellen Rundschlüssel.

„Das ist dein neuer BH. Der soll deine Brüste schützen. Na ja, eigentlich ist es von der Form her eher ein Bustier. Dann hebe doch jetzt bitte mal deine Arme etwas an. Mal schauen, wie er dir passt.“

Manfred setzte die Vorderseite mit den ausgeformten Brüsten an Sandras Brüste an und versuchte vorsichtig, Sandras Brüste in die vorgegebene Form zu bringen. Er vermied es zu erwähnen, dass es sich korrekterweise um einen Keuschheits-BH handelte. Er wusste ja, wie wichtig ihr der regelmäßige Orgasmus war - und da wollte er das Thema Keuschheit erst dann ansprechen, wenn sie vollständig ‚eingekleidet‘ war.

„Wenn du willst, kannst du mit deinen Händen etwas mithelfen. Deine Brüste müssen da vollständig rein. Da darf später nichts eingeklemmt sein.“

Doch auch mit Sandras Hilfe gestaltete es sich schwierig, die Brüste in die Form zu bekommen.

Manfred brach diesen Versuch ab und stellte das Teil auf seinem Schreibtisch ab.

„Könnte sein, dass die Brüste durch de Schläge leicht angeschwollen sind. Aber ich hab da noch eine Idee.“

Er ging an seinen Schrank und holte eine Dose mit Melkfett, welche er öffnete und Sandra hinhielt.

„Bitte einmal großzügig die Brüste damit einreiben.“

Sandra griff in die Dose und verteilte das Melkfett auf ihren Brüsten. Die Berührung schmerzte aufgrund der vorangegangenen Schlägen, doch seltsamerweise genoss sie dieses Gefühl. Immer intensiver cremte und massierte sie.

„Reicht jetzt“ lachte Manfred, griff sich den Keuschheits-BH und setzte ihn erneut auf Sandras Brüste. Sandra unterstütze ihn nur kurz mit den Fingern, bevor die Brüste fast von alleine in die Formen glitten.

Manfred klappte die zwei Rückenteile an den Scharnieren nach hinten und mit einem kurzen kräftigen Druck auf die Seiten rasteten der Verschluss ein. Nur bei genauerem Hinsehen konnte man noch einen sehr dünnen Spalt sehen. Der Keuscheits-BH war nun fest verschlossen.

Sandra spürte den Druck um ihren Oberkörper herum, doch nichts zwickte und nichts drückte.

Auch das Atmen ging verhältnismäßig gut.

„Und wie fühlt es sich an?“

Sandra griff mit ihren Händen an ihre Brüste. Sie konnte ihre stählernen Brüste fühlen, aber ihre Brüste selbst fühlten keinerlei Berührung. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sogar ihre Brustwarzen inklusive Piercing nachgebildet waren.

Sie drehte sich zum Spiegel und schaute sich an. Sie versuchte mit ihren Fingern unter den Rand zu ihrer Brust zu gelangen, doch sie schaffte es nur etwa einen Zentimeter unter den Rand. Ihr Brustansatz war aber noch etwa 2-3 Zentimeter vom Rand entfernt. Auch ein Verschieben des BHs nach oben oder unten gelang ihr nicht. Das Ding saß bombenfest.

Sandra erkannte, dass ihre Brüste komplett hinter 0,5 Zentimeter dickem Stahl gefangen waren - und der Gedanke daran erregte sie. Sie mochte das Gefühl des Stahls auf ihrer Haut.

„Fühlt sich gut an. Was kommt als nächstes?“ grinste sie Manfred an. Sie war im Stahlfieber.

Manfred war froh, dass Sandra so gut mitarbeitete. Manchmal braucht er die Hilfe von bis zu drei weiteren Kollegen und seine Black Betty. Aber bei Sandra war dies nicht nötig. Sie freute sich förmlich auf jedes neue Metallstück. Sicherlich hatten die Konditionierungsprogramme der vergangenen Tage auch einen gewissen Einfluss, aber Manfred vermutete, dass Sandra von Natur aus entsprechend veranlagt war.

Er griff in die noch offene Kiste und holte einige Kleinteile heraus. Es waren kleine schalenförmige Teile, welche in die Brustschalen des Keuschheits-BHs eingesetzt werden konnten. Sie unterschieden sich nur durch die Oberfläche der zur Brust gewandten Seite. Einige hatten Noppen, andere kleine spitze Stacheln in unterschiedlichen Größen. Er hielt sie Sandra hin.

„Die können bei Bedarf noch in die Brustschalen eingesetzt werden. Aber darauf verzichten wir heute.“

Nachdem er die Einsätze wieder zurück in die Kiste gelegt hatte, griff er sich die nächste Kiste Nummer 03.

Fortsetzung folgt...
298. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 06.01.23 10:34

Das geht ja richtig glatt weiter, was die Ankleideprozedur angeht. Ich hatte vermutet, daß zu ihrem BK* noch Schulterträger gehören, weil das Metall doch etwas schwer sein könnte, um nur durch Reibung auf der Haut und den Formschluß an den Brüsten zu halten. Besonders toll finde ich die Nachbildung des Inhaltes dieses BK, inklusive der Piercings. Diese werden sicher bereits einen Hinweis auf das finale Format enthalten...

* = Brustkorsett statt BH

Jetzt bin ich gespannt, was die dritte Kiste verbirgt. Eine Vorahnung habe ich bereits, aber die könnte auch in den Kisten 4-10 noch drin sein. Es bleibt eine abwechslungsreiche Geschichte und immer wieder interessant, was in DSF alles machbar ist.
299. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 06.01.23 16:10

Wieder sehr nett!
300. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von trafan am 07.01.23 01:09

Hallöchen,

ich muss leider zugeben, dass ich dieses Forum mittlerweile leider viel zu selten besuche, geschweige denn, Geschichten lese. Diese, deine, habe ich nun in den letzten Stunden gierig verschlungen. Es ist - man mag mich einen pedantischen Klugsche..er nennen - selten, Texte mit nahezu keinen Schreibfehlern zu finden.
Insbesondere aufgefallen war mir "Katheder", das einen Schrank bezeichnet, das war in den jüngeren Kapiteln dann aber richtig als Katheter bezeichnet. Egal.

Du erwähntest den Knebel in anatomischer Form mit der Zungenkammer - geil! Wirklich! Habe mir letztens einen solchen bestellt - und was soll ich sagen? Oder eher, was kann ich sagen? Mit solch einem Knebel definitiv nichts mehr!


(Ohne Knebel) Bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für diese tolle Story. Ich freue mich auf weitere Kapitel.
301. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.01.23 09:41

Zitat
Hallöchen,

ich muss leider zugeben, dass ich dieses Forum mittlerweile leider viel zu selten besuche, geschweige denn, Geschichten lese. Diese, deine, habe ich nun in den letzten Stunden gierig verschlungen. Es ist - man mag mich einen pedantischen Klugsche..er nennen - selten, Texte mit nahezu keinen Schreibfehlern zu finden.
Insbesondere aufgefallen war mir \"Katheder\", das einen Schrank bezeichnet, das war in den jüngeren Kapiteln dann aber richtig als Katheter bezeichnet. Egal.

Du erwähntest den Knebel in anatomischer Form mit der Zungenkammer - geil! Wirklich! Habe mir letztens einen solchen bestellt - und was soll ich sagen? Oder eher, was kann ich sagen? Mit solch einem Knebel definitiv nichts mehr!


(Ohne Knebel) Bleibt mir nur noch zu sagen: Danke für diese tolle Story. Ich freue mich auf weitere Kapitel.


Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Schön, dass jemand noch eine korrekte Rechtschreibung schätzt. Nur manchmal könnte ich die Autokorrektur am Mac (Pages) verfluchen. Diese hat Anfangs aus Katheter einfach Katheder gemacht. Habs leider erst später bemerkt und korrigiert. In Sandras Blase wurde kein Lehrerpult eingebaut
Auch bei anderen Worten mit sexuellem Zusammenhang wird die Autokorrektur manchmal tätig.
302. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von charlybrown79 am 07.01.23 10:12

Hallo MrSteel69,

ich habe mich extra hier im Forum angemeldet, um hier im Thread einen Kommentar verfassen zu können. Normalerweise bin ich meistens nur stiller Mitleser, aber in deinem Fall muss ich einfach eine Ausnahme machen, deine Geschichte ist so gut, dass ich einfach danke sagen muss!

Ich bin ein Fan von Versklavungs-, Chastity- und Bodymod-Stories, normalerweise in englischer Sprache und habe schon so einiges gelesen, da ich auf Deutsch hierzu bisher nichts vergleichbares gefunden habe.
Dann habe ich vor ein paar Tagen dieses Forum entdeckt...

Insbesondere Stories von JG Leathers, GeeTwo, Absolutist, Thndrshrk, Tabitha Kohls oder Giulia Napoli uvm. gefallen mir sehr, bei denen die Modifikation, sowohl körperlich mit Tattoos, Piercings etc. als auch die Versklavung mit restriktiven, teils permanenten "Spielsachen" immer sehr detailliert beschrieben wird.

Genau dieser Aspekt gefällt mir bisher so gut auch an deiner Geschichte, ich muss sogar sagen, dass ich deine Kreativität in diesem Bereich auf Augenhöhe mit den vorgenannten Autoren sehe und sehr hoffe, dass du dieses Talent in den folgenden Kapiteln noch weiter unter Beweis stellen wirst
Nicht zuletzt hast du neben den rein "technischen" Aspekten wie Rechtschreibung und tadellosem Satzbau einen sehr guten Schreibstil, nicht so plump und vulgär wie leider viele andere Autoren in diesem Genre, sondern sehr angenehm und trotzdem extrem anregend zu gleich.

Ich freue mich auf noch viele weitere Kapitel, auch wenn ich jetzt das Problem habe, dass ich nach nur zwei Tagen lesen am Ende der bisher veröffentlichten Kapitel angelangt bin und es nicht erwarten kann, wie es weitergeht. Aber das ich mein Problem

Viele Grüße, und mach bitte (schnell) weiter so! Die Geschichte um Sandra verdient es!

charlybrown79
303. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.01.23 10:31

Hallo charlybrown79,
vielen Dank für deinen sehr netten Kommentar.
Habe dir noch ne PM geschrieben

Nachdem ich heute so sehr gelobt wurde, schaue ich mal, ob ich nicht heute Abend noch eine kleines Kapitel raushaue...
304. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von bondage munich am 07.01.23 11:31

Zitat
Schön, dass jemand noch eine korrekte Rechtschreibung schätzt. Nur manchmal könnte ich die Autokorrektur am Mac (Pages) verfluchen.

Die korrekte Rechtschreibung schätze ich ebenfalls. Kann man die Autokorrektur nicht abschalten? Beim Word geht das und es werden dann nur vermeintlich falsche Wörter mit einer Markierung versehen. Dann kann man nicht einem Klick den Vorschlag übernehmen, oder auch nicht.
305. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.01.23 12:01

Keine Autokorrektur ist auch keine Lösung
Ich schätze die Autokorrektur besonders wenn ich schnell schreibe und dann Buchstaben verdrehe. Bis auf die paar Fehler scheint es ja ganz gut zu funktionieren.
306. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 07.01.23 17:16

Kapitel 59 - Kiste Nummer 03

Manfred öffnete den Deckel der Kiste Nummer 03, zog ein Paar High Heels heraus und hielt sie Sandra entgegen.

Faszinierend betrachtete Sandra das Paar Schuhe. Sie waren komplett aus Edelstahl gefertigt und glänzten auch entsprechend. Lediglich an der Unterseite der Lauffläche befand sich eine dünne gummierte Schicht. Die Höhe der Absätze schätzte Sandra auf etwa acht Zentimeter. Der Fuß wurde durch ein Stahlband im Bereich des vorderen Fußes gehalten. Im Bereich der Ferse wurde der Fuß rundum von Stahl gehalten. Hinten lief aus der Ferse noch ein etwa zwei Zentimeter breites und ein Zentimeter dickes, gerundetes Stahlstück nach oben und endete nach 1-2 Zentimeter mit einem der schon bekannten eckigem Anker.

„Wow“ war das Einzige, was Sandra herausbrachte.

Manfred holte einen an der Seite stehenden Hocker und stellte ihn direkt hinter Sandra.

„Dann setzt dich doch mal, Aschenputtel“ scherzte Manfred.

Sandra nahm auf dem Hocker Platz und wusste genau, was Manfred meinte. Erwartungsvoll streckte sie ihm ihren rechten Fuß entgegen. Dieser griff sich den rechten Schuh und stellte ihn vor ihr auf den Boden. Sandra ließ ihren Fuß langsam hineingleiten. Er schien zu passen. Was aber fehlte, war ein Riemen, mit dem der Schuh befestigt werden konnte.

Doch da griff Manfred schon mit seinen beiden Händen den Schuh und Sandras Fußreif - und schob das an der Ferse nach oben ragende Metallstück an den Fußreif heran und ließ den Anker mit einem hörbaren Klick in den im Rand des Fußreifens befindlichen Ankerpunkt einrasten.

Das Gleiche machte er auch mit dem linken Schuh. Die High Heels waren nun fest mit Sandras Fußreif verbunden und konnten ohne den Schlüssel nicht mehr entfernt werden.

Er hielt ihr beide Hände hin und half beim Aufstehen. Sandra war bereits geübt im Laufen auf High Heels - und so hatte sie wenig Probleme einen sicheren Stand zu finden. Die feste Verbindung zwischen High Heel und Fußreif gaben ihr sogar einen besonders festen Stand. Sie verlagerte kurz das Gewicht von einem auf das andere Bein und machte die ersten Schritte nach vorne.

„Das klappt ja schon hervorragend“ stellte Manfred fest.

Sandra hatte bereits den Spiegel erreicht und bewunderte ihre neuen Schuhe.

„Gekauft“ rief sie voller Begeisterung.

Manfred lachte und griff sich Kiste Nummer 04.

„Dann setz dich jetzt bitte wieder.“

Als wäre sie nie mit anderen Schuhen gelaufen, schritt Sandra zum Hocker und setzte sich hin. Neugierig, was er wohl aus der nächsten Kiste holte, beobachtete sie ihn aufmerksam.

Fortsetzung folgt...
307. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 07.01.23 20:52

Wenn daß so weiter geht, kommt Sandra spätestens nach der achten Kiste nicht mehr allein vom Stuhl😉
Aber Spaß beiseite.... Ich finde die Geschichte super und freue mich auf jedes neue Kapitel.
Weiter so...
308. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 08.01.23 17:51

Guten Abend...

Kann mir mal jemand erklären, was das Symbol "Daumen runter" in der Übersicht neben meiner Story zu bedeuten hat? Hier war sonst nur das Symbol von einem Blatt Papier...
Zumindest wird mir das in der Übersicht so angezeigt. Empfinde das irgendwie als ziemlich negativ

309. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Cilenz am 08.01.23 17:56

Ich vermute mal er zeigt das Nachrichten-Symbol der letzten Nachricht an und da hatte 19_Michael_82 den Daumen runter gewählt.
310. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 08.01.23 17:59


Das wars wohl...
Seltsames Feature...
Hatte mich kurz irritiert.
Vielen Dank.
311. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 08.01.23 20:25

Sorry, das mit dem Daumen runter war keine Absicht von mir!
312. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 08.01.23 22:02

Zitat
Sorry, das mit dem Daumen runter war keine Absicht von mir!


Davon gehe ich aus. Alles gut
Mir war selbst der Zusammenhang mit dem Nachrichtensymbol und der Anzeige nicht bewusst...
313. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 09.01.23 14:33

Zitat
Wenn daß so weiter geht, kommt Sandra spätestens nach der achten Kiste nicht mehr allein vom Stuhl😉


Auf die Lösung dieses Preoblems bin ich auch gespannt.

gruss
Aiko
314. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von aspangaw am 09.01.23 14:53

Super Geschichte, bitte bald genauso gut weiterschreiben
315. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 09.01.23 18:01

Ich hoffe nur für Sandra, dass die Stahlschuhe innen etwas gepolstert sind...
316. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Gutverpackt am 09.01.23 21:22

Jetzt ist es passiert: Mein erster Kommentar zu einer Story.

Seit Jahren bin ich stiller Mitleser. Ich habe Geschichten genossen, manche auch nicht.

Diese genieße ich, wissend das alles Kopfkino ist, weil der Sandra ihr Kopfkino erfüllt wird. Hart, aber sie wird immer wieder belohnt. Freundliche Worte, die geliebte Pizza.

Danke für die Mühe

Bitte weiter so!

Bin gespannt auf die Strafmaske
317. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 14.01.23 14:25

Vielen Dank für die netten Kommentare.
Leider fehlt mir aktuell etwas die Zeit, weshalb die nächsten Kapitel ein wenig auf sich warten lassen. Ich komme aktuell einfach nicht zum Schreiben. Familie, Beruf und diverse Hobbys nehmen derzeit viel meiner Zeit in Anspruch. Und ich will die Story nicht halbherzig weiterführen, sondern auch weiterhin im gewohnten Stil weiterschreiben.

Eines aber kann ich versprechen. Die Story wird definitiv weitergeführt

MrSteel
318. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von 19_Michael_82 am 14.01.23 15:20

Eine gute Entscheidung.
Mit Sicherheit freuen sich schon einige auf das nächste Kapitel....
319. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Logan am 14.01.23 21:57

Freut mich zu hören das die Geschichte weitergeht!

Bin gespannt was sich in den Kisten noch alles verbirgt außer dem Schrittband. Dildos und Plugs mit allerlei technischen Spielereien oder ein Penisknebel mit Sensoren! Wer weiß?
320. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MrSteel69 am 15.01.23 18:02

Kapitel 60 - Kiste Nummer 04

Manfred hob die Kiste auf seinen Schreibtisch und öffnete den Deckel. Obwohl die Kiste relativ groß war, holte er nur ein verhältnismäßig kleines Metallstück heraus. Unten war ein etwa fünf Zentimeter breiter und ein Zentimeter dicker runden Metallbogen. Von diesem Rundbogen ging ein zwei Zentimeter breites Metallband in geschwungener Form nach oben. Daran schloss sich oben eine rundlich geformte Platte an, welche an den Seiten noch erhöht war. Er ging damit zu Sandra an den Sessel und hielt ihr das Teil hin. Sandra hatte keine Ahnung, was das war und vor allem - wo es befestigt werden sollte.

„Kopf in den Nacken“

Sandra legte ihren Kopf nach hinten, soweit es ihr neuer Halsreif zuließ. Manfred legte den Rundbogen oberhalb ihres Halsreifs an den Hals und mit einer kurzen Abwärtsbewegung rastete der Rundbogen in den seitlichen Ankerpunkten des Halsreifs ein.

„Und jetzt den Kopf wieder nach vorne“

Sandra bewegte ihren Kopf wieder nach vorne und erkannte jetzt den Sinn dieser Konstruktion. Ihr Kinn kam auf der anatomisch geformten Platte zum liegen. Die seitlichen Erhöhungen, welche ihren Unterkiefer komplett umschlossen, verhinderten, dass sie ihren Kopf zur Seite wegdrehen konnte. Da auch der Halsreif - insbesondere im Bereich der Auflagefläche zu den Schultern - anatomisch geformt war, konnte dieser auch nicht so einfach am Hals gedreht werden. Auch hatte Sandra das Gefühl, dass ihr Hals durch diese Konstruktion etwas gestreckt wurde - und so der Halsreif noch fester auf den Schultern auflag.

Manfred holte sich zwischenzeitlich aus der Kiste ein weiteres kleines Metallstück. Dieses war etwa zehn Zentimeter hoch und hatte die Form einer Halbschale.
Er drückte Sandras Kopf etwas nach vorne, so dass sie mit ihrem Kinn fest auf die Platte gedrückt wurde und ließ die Halbschale an ihrem Hinterkopf ebenfalls in die seitlichen Ankerpunkte an dem Halsband einrasten. Sandra Kopf war nun zwischen der hinteren Halteschale und der Auflageplatte für ihren Unterkiefer eingespannt. Ihr Kopf war in der Konstruktion förmlich gefangen.

„Und wie fühlt es sich an?“ fragte Manfred.

Sandra merkte, dass sie durch diese Konstruktion noch nicht mal mehr ihrem Kiefer öffnen konnte. Mit geschlossenem Kiefer murmelte sie ein halbwegs verständliches „ok“ und zeigte ergänzend mit ihrem Daumen nach oben.

Manfred schaute sich die Passgenauigkeit mehrere Minuten lang von allen Seiten an, entdeckte aber keinerlei Fehler. Er griff zu seinem Schlüsselbund und steckte den speziellen Rundschlüssel in das Schloss der hinteren Halbschale. Mit einer Drehbewegung des Schlüssels hörte man ein leichtes Klicken und das Metallteil löste sich wieder vom Halsreif. Gleiches machte er auch mit der vorderen Konstruktion und befreite Sandra so aus dieser ‚Kopffixierung’.

„Danke“ sagte Sandra, während sie ihren Kopf in alle Richtungen bewegte. „fühle sich aber schon interessant an, so fixiert zu sein.“

„Na das freut mich. Dann wirst du das nächste Teil lieben…“

Manfred legte die zwei Teile der Kopffixierung wieder in die Kiste zurück und holte das nächste Stück heraus.

Sandras Augen wurden immer größer als sie das Teil erblickte.

Es war ein komplett aus drei Millimeter dickem Edelstahl-Lochblech geformter Kopf. Die Löcher hatten einen Durchmesser von fünf Millimeter und waren in einem Abstand von drei Millimeter zueinander angeordnet. Sie erkannte sogar die Ausformungen für die Nase und die Ohren. Im Bereich der Augen und des Mundes befand sich ein etwa ein Zentimeter großes Loch. Nach unten gab es einen Hals, welcher in einem Stahlreif endete. Ihr war sofort klar, dass dieser Kopfkäfig für sie bestimmt war, aber ihr war nicht klar, wie ihr Kopf da hinein kommen konnte.

Erst als Manfred den Kopfkäfig etwas seitlich drehte, erkannte sie einen schmalen Metallstreifen, welcher hinter den Ohren einmal quer über den Kopf verlief.

Im gleichen Moment öffnete Manfred den Kopfkäfig entlang dieses Metallstreifens und hielt nun zwei einzelne Teile in seinen Händen. Das erste Teil war die Vorderseite mit den Ausformungen für das Gesicht und die Ohren, das zweite Teil war der Hinterkopf. An beiden Teilen war nun unten am Hals ein halber Halsreif. Es sah aus, als hätte man den Kopf entlang des Metallstreifens von oben nach unten aufgeschnitten.

„Dann wollen wir doch mal schauen wie gut der passt. Sprechen ist darin auch nur eingeschränkt möglich. Aber du kannst mir ja mit ‚Daumen hoch‘ und ‚Daumen runter‘ noch Zeichen geben. OK?“

„Ja OK.“ antwortete Sandra und sah wenige Augenblicke später bereits, wie sich die Vorderseite des Kopfkäfigs ihrem Gesicht näherte.

Er hielt mit einer Hand die Vorderseite mit leichtem Druck auf Sandras Gesicht und mit der anderen Hand führte er die Rückseite an ihren Hinterkopf. Im Bereich des Metallstreifens glitten die zwei Teile ineinander und der einen Zentimeter breite Halsreif klickte dank eingebauter Magnete zusammen. Die zwei Teile waren nun ineinander geschoben und wurden im Bereich des angearbeiteten Halsreifs per Magnet zusammengehalten. Noch hätte man die beiden Teile wieder problemlos auseinanderziehen können.

Sandra spürte, wie ihr Hals durch den Kopfkäfig nach oben gezogen wurde. Der Halsreif des Kopfkäfigs ging oberhalb ihres permanenten Stahlreifes um den Hals und hatte zu diesem noch einen Abstand von knapp einem Zentimeter.

Manfred richtete noch die Anker des oberen Halsreifes an den Ankerpunkten des permanenten Halsreifes aus und mit einer kurzen und kräftigen Abwärtsbewegung rastete der Kopfkäfig fest in Sandras Halsreif ein. Wie auch beim Kopfhalter zuvor konnte Sandra ihren Kopf nun nicht mehr drehen und nur sehr eingeschränkt nach vorne oder hinten bewegen. Auch ein Öffnen des Mundes war nicht mehr möglich. Der Kopfkäfig saß fest um ihren Kopf herum. Je nach Bewegung spürte Sandra, wie das Lochblech ihre Haut berührte. Hielt sie ihren Kopf absolut gerade, hatte das Lochblech einen Abstand von wenigen Millimetern.

Manfred betrachtete sich wieder die Passgenauigkeit von allen Seiten.

„Scheint gut zu passen. Auch die Löcher für Augen und Mund sitzen an der richtigen Stelle. Wie fühlst du dich? Drück irgendwo etwas?“

„Alles OK. Aktuell drückt nichts“

„Na du kannst ja noch recht gut reden“ bemerkte Manfred und schaute sich den Bereich um den Unterkiefer etwas genauer an. „Ich könnte es hier noch etwas anpassen, aber dann besteht die Gefahr dass er unangenehm drückt und es Druckstellen gibt. Also lassen wir es erstmal so. Und durch die Zähne reden ginge sowieso immer noch“ lachte Manfred. „Und ich habe ja noch eine zweite Maske für dich, aber die testen wir erst morgen.“

„Darf ich mich im Spiegel anschauen?“

„Gerne. Probiere mal alleine aufzustehen. Sonst helfe ich dir.“

Mit einer leichten Unsicherheit schaffte es Sandra von dem Hocker aufzustehen und schritt zum Spiegel.

„Na das klappt ja schon sehr gut“ bemerkte Manfred.

Sandra schaute sich im Spiegel an. Nur mit Mühe konnte sie ihr Gesicht unter dem Kopfkäfig erkennen. Sie ging näher an den Spiegel um auch die Details erkennen zu können. Die Form ihres Gesichtes, ja sogar des ganzen Kopfes, war perfekt nachgeformt. Der Bereich direkt unterhalb ihrer Nasenlöcher war offen, so dass der vorhandene Nasenring herausschaute und frei schwingen konnte. Je nach Bewegung ‚klopfte‘ der Ring auf das Blech über der Lippe und erzeugte ein metallisches Klicken.

Sandra versuchte, den Kopfkäfig von der Seite zu betrachten, merkte aber, dass ihr das kaum gelang. Sobald sie sich seitlich drehte, musste sie zwangsläufig auch den Kopf mitdrehen. Auch wenn sie versuchte, sich nur leicht zu drehen und mit den Augen zur Seite blickte, verhinderte das Lochblech einen seitlichen Blick. Nur geradeaus schauen war mit den etwas größeren Löchern im Bereich der Augen problemlos möglich. Auch ihren Mund konnte sie nur wenige Millimeter öffnen. Genug um sich zu artikulieren, aber zu wenig zur Nahrungsaufnahme. Selbst das Kauen wäre in diesem Kopfkäfig nicht möglich.

Nun nahm Sandra ihre Hände zur Hilfe und griff an den Halsreif. Sie fühlte den perfekten Übergang von ihrem permanenten Halsreif zum Halsreif des Kopfkäfigs. Im Bereich des Nackens konnte sie eine rundliche Vertiefung spüren.

„Das ist für den Schlüssel. Ohne Schlüssel kann der Kopfkäfig nicht mehr entfernt werden“ erklärte Manfred, welcher Sandras Erkundungstour aufmerksam beobachtete.

Mit beiden Händen glitt Sandra nun nach oben und ertastete die perfekten Ausformungen. Sie fühlte keinerlei scharfe Kanten oder Ecken. Alles fühlte sich glatt und fast weich an. Ganz oben am Kopf fühlte sie noch ein kleines rundes Loch, welches in dem Metallstreifen eingearbeitet war.

Sandra schaute sich nun das ‚Gesamtkunstwerk‘ an, welches sie im Spiegel sah. Ihr gefiel was sieh sah. Ihre Hände glitten nun nach unten und befühlten den Stahl BH. Weiter ging es nach unten zum Taillenreif. Sie spürte, wie sie der ganze Stahl erregte. Nachdem auch dieser ausgiebig abgetastet wurde, glitten ihre Hände weiter nach unten.

Manfred, der Sandra auch weiterhin aufmerksam beobachtete, holte aus einer der Kisten zwei Zubehörteile. Es handelte sich um zwei etwa zehn Zentimeter lange und einen Zentimeter dicke runde Stahlbolzen. An den Enden der Bolzen befanden sich jeweils ein runder Anker und in der Mitte des Bolzen eine runde Vertiefung mit einem Schlüsselloch.

Manfred nahm den ersten Bolzen und setzte diesen seitlich an einen Ankerpunkt in Sandras Taillenring an und mit einem hörbaren ‚Klick‘ rastete der Bolzen in dem Taillenring ein. Auch der zweite Bolzen wurde so auf der gegenüberliegenden Seite an ihrem Taillenring befestigt.

Sandras Hand hatte inzwischen ihren Schritt erreicht. Mit ihren Fingern spielte sie an ihren Piercings und rieb vorsichtig über ihre Klit. Sie war wie in Trance und hatte garnicht bemerkt, dass Manfred die Bolzen an ihrem Taillenring befestigte. Erst als er ihr Handgelenk packte und den Armreif auf den Bolzen drückte, ‚wachte‘ sie wieder auf. Doch es war zu spät. Er griff bereits das zweite Handgelenk und drückte auch dieses in den Bolzen auf der gegenüberliegenden Seite.

Sandras Armreifen waren nun mit Hilfe dieser Bolzen fest mit dem Taillenring verbunden. Sie hatte keine Chance mehr, sich mit ihren Händen zu berühren. Erst jetzt wurde Sandra bewusst, was sie gerade versucht hatte.

„Es tut mir Leid. Aber es ist wie ein Zwang“ stammelte Sandra.

„Schon gut meine Kleine. Dachte eigentlich, du hattest gerade genug Orgasmen gehabt.“

„Hm, ja…, eigentlich schon. Aber das alles hier, die ganzen tollen Sachen aus Stahl machen mich total wuschelig. Ich kann es mir auch nicht erklären.“

„Na das fasse ich mal als ein Kompliment auf“ lachte Manfred. „Aber wenn du willst, kann ich dir bei diesem Problem helfen.“

„Ja bitte, ich werde sonst noch wahnsinnig.“

Manfred blickte Sandra tief in die Augen und streichelte sanft über ihre stahlbedeckte Wange. Dann drehte er sich um und griff sich die Kiste Nummer 05.

Fortsetzung folgt...
321. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von charlybrown79 am 15.01.23 20:08

Hallo MrSteel69,

na, da hat es ja doch nicht lange gedauert mit dem nächsten Kapitel .
Und wie immer, prima Kopfkino, dieses mal im wahrsten Sinne des Wortes .

Ich bin schon auf den Zweck des oberen Loches in dem Kopfkäfig gespannt, habe aber die Vermutung,
dass hier vielleicht nochmal eine Körpermodifikation vorgenommen wird, die Sandra wohl eher nicht so sehr gefallen wird .

Schöne Grüße, mach weiter so!

charlybrown79
322. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 15.01.23 23:17

Sandra ist die absolute Traumfrau für mich!
323. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 16.01.23 14:06

Ich muss sagen, ich bewundere die Beschreibungen der Details und auch der Handwerkskunst.
Wenn ich mir das so vorstelle, was Manfreds Team da so gebaut hat, kann man sich davon locker einen Mittelklassewagen kaufen.

Ich muss gestehen, die technischen Raffinessen find ich fast interessanter, als was die Protagonistin so durchmacht!

Gruss
Aiko
324. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von bondage munich am 16.01.23 14:46

Danke für die schöne Fortsetzung

Zitat
„Aber wenn du willst, kann ich dir bei diesem Problem helfen.“

„Ja bitte, ich werde sonst noch wahnsinnig.“



Ich glaube da hat Manfred etwas anderes vor als Sandra sich vorstellt
325. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 16.01.23 15:43

Zitat
Danke für die schöne Fortsetzung

Zitat
„Aber wenn du willst, kann ich dir bei diesem Problem helfen.“

„Ja bitte, ich werde sonst noch wahnsinnig.“



Ich glaube da hat Manfred etwas anderes vor als Sandra sich vorstellt


Kommt jetzt der Stahlschlüpfer?
326. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von bondage munich am 16.01.23 16:00

Zitat
Zitat
Danke für die schöne Fortsetzung

Zitat
„Aber wenn du willst, kann ich dir bei diesem Problem helfen.“

„Ja bitte, ich werde sonst noch wahnsinnig.“



Ich glaube da hat Manfred etwas anderes vor als Sandra sich vorstellt


Kommt jetzt der Stahlschlüpfer?


Oder eine Bewegungseinschränkung für die Hände. So im Stil der "O" oder mit einer breiten Scheibe um die Taille Egal, es bleibt spannend
327. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 17.01.23 14:17

Zitat
Oder eine Bewegungseinschränkung für die Hände. So im Stil der \"O\" oder mit einer breiten Scheibe um die Taille Egal, es bleibt spannend


vll so Metallkugeln für die Hände, mit denen sie nicht mehr greifen kann
328. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 18.01.23 10:54

Zitat
Zitat
Oder eine Bewegungseinschränkung für die Hände. So im Stil der \"O\" oder mit einer breiten Scheibe um die Taille Egal, es bleibt spannend


vll so Metallkugeln für die Hände, mit denen sie nicht mehr greifen kann


Ja, aber 'reiben' geht dann noch.
Die Scheiben-Idee gefällt mir, wobei ich das so lösen würde:
Zwischen Tailienring und Armring ein Distanzbolzen von ca 15 cm, so dass sie mit den Fingerkuppen sich grad berühren kann.
Auf der Aussenseite der Armringe könnten dann auch Distanzbolzen eingeklipst werden, welche dann in einer Transportkiste oder einer Art Transportsitz, so wie ein Kleinkinder-Autositz arretiert werden können. Den 'Sichtschutz' könnte dann einfach ein Videoscreen bilden.

Aber lassen wir uns überraschen, was Sandra denn noch so bekommt

Gruss
Aiko
329. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 18.01.23 21:38

--> Kommt jetzt der Stahlschlüpfer? <--
Jetzt bekommt sie möglicherweise einen rostfreien Knackarsch. Das würde zu ihrem Spruch unter der Dusche zuhause gut passen. Das Teil ist dann natürlich 100% mit ihren (darauf adaptierten) Klo kompatiebel. Bin nur gespannt, ob es jetzt eine höhere Kisten-Nummer ist, die kurzerhand vorgezogen wird.

Dann bleiben sicher noch genug Kisten übrig für so manche Überraschung, sie hatte ja nahezu Alles angekreuzt.
330. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von kamikazekifferin am 19.01.23 16:53

Zitat
--> Kommt jetzt der Stahlschlüpfer? <--
Jetzt bekommt sie möglicherweise einen rostfreien Knackarsch. Das würde zu ihrem Spruch unter der Dusche zuhause gut passen. Das Teil ist dann natürlich 100% mit ihren (darauf adaptierten) Klo kompatiebel. Bin nur gespannt, ob es jetzt eine höhere Kisten-Nummer ist, die kurzerhand vorgezogen wird.

Dann bleiben sicher noch genug Kisten übrig für so manche Überraschung, sie hatte ja nahezu Alles angekreuzt.


Dann gibts aber auch kein Übers-Knie-Legen mehr.... Da brichst du dir als Vollstrecker eher die Hand bei
331. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Klett-max am 19.01.23 22:00

Upps.
Das stimmt auch wieder. Aber man wird dazu einen Mittelweg finden, der genügend "Straffläche" frei läßt und gleichzeitig den Zugriff auf alles Weitere streng verwehrt.

Bin mal gespannt, in welcher Form ihre 12 Ringe mit einbezogen werden. Da ist sicher Vieles von der Minnimallösung, bis zur Vollverkleidung vorderseitig drin.
332. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von marmas71 am 22.01.23 07:26

Hallo MrSteel69,

Danke für diese Klasse Story.

Bin leider erst jetzt dazu gekommen deine Geschichte weiterzulesen.

Ich freue mich auf das nächste Kapitel.


Gruß marmas71
333. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Rubberjesti am 30.01.23 23:07


hallo MrSteel69,
herzlichen Dank für Deine bis hierhein wirklich spannende und ereignisreische Geschichte, die wirklich Potential für noch viele Fortsetzungen hat. Ich habe es bis hierhin sehr genossen im Hintergrund mitzulesen und habe Deinen Fortsetzungen immer mit Interesse verschlungen, bitte mach genau so weiter.
Herzliche Grüße
Rubberjesti
334. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von Olum1 am 31.01.23 10:04

Die Story ist echt das beste was in diesem Forum aktuell zu lesen ist. Bitte weiter schreiben
335. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von aspangaw am 07.02.23 10:31

Ich hoffe, die Sklavenfabrik muste nicht zwischenzeitlich Konkurs anmelden. Bitte bald weiterschreiben
336. RE: Die Sklavenfabrik

geschrieben von MartinII am 07.02.23 10:36

Zitat
Ich hoffe, die Sklavenfabrik muste nicht zwischenzeitlich Konkurs anmelden. Bitte bald weiterschreiben

Ich hoffe, MrSteel ist nichts zugestoßen...


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