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eröffnet von hermaphrodit am 02.09.22 11:50
letzter Beitrag von Dodi und nicht 0815 am 20.01.23 19:00

1. WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 02.09.22 11:50

Hallo ihr Lieben. Nach langer Zeit des nur mitlesens habe ich mal wieder Lust auf einen Beitrag. Es geht wie immer um Travestie, Keuschheit und BDSM. Wer Lust hat darf gern Kommentare senden. Auch begründete Kritik vertrage ich. Sollte jemand Dreckfühler finden kann er sie behalten. Es ist wie immer alles erstunken und erlogen aber schön wär es schon.....

WG-Treff nach 20 Jahren

Einleitung:

Vier ehemalige Studenten Maria,Laura,Katharina und Julian treffen sich nach Jahren wieder um über alte WG Zeiten zu plaudern. Alle wohnen über das Wochenende in Katharinas Haus. Julian im Keller. Dort findet er eine geheimnisvolle verschlossene Tür. Das Quartett will Sonnabend Abend zur Ladys night im Larouge.
Julian könnte natürlich nur als Frau mitkommen. Er findet sich in dieser Rolle wieder und wird bei Katharina später nahezu alle Abgründe legaler sexueller Erregung kennen lernen. Auf der Party lernt er Andrea(s) kennen ist vollkommen fasziniert und wird unstillbar neugierig

Kap 1 Das Treffen

Es hatte tatsächlich geklappt. Die sozialen Medien hatten uns zusammengebracht. Von 1998 bis 2002 studierten wir in Kiel. Nach einigen wenigen Treffen aber verloren wir uns aus den Augen.
Dabei hatten wir in der WG eine tolle unbeschwerte Zeit. Aber wie so oft geht das Leben seine eigenen Bahnen.

Maria und Laua waren IT ler. Sie hatten jetzt ihre eigene IT Sicherheitsfirma und sind ein Paar geworden. Kein Wunder das ich für beide nur ein guter Kumpel blieb. Jeder Annäherungsversuch starb damals im Keim

Katharina wurde Chirurgin und ist Single geblieben. Bis heute ist sie die Geheimnisvollste von uns. Als ich mal bei ihr zu landen versuchte war ihr einziger Kommentar. „glaub mir das willst du nicht wirklich“. Was Beziehungen anging ließ sie sich nie in die Karten gucken.

Sie war es allerdings die dieses Treffen organisiert hatte. Ein Wochenende Von Freitag auf Sonntag.

Am 27. November trafen wir uns in ihrer großen Villa am Stadtrand von Kiel. Sie schien es wirtschaftlich geschafft zu haben. Großes Hallo zum Wiedersehen und abends gemeinsames Kochen. Wie damals in der WG nur das Essen war etwas edler. Statt Spagetti gab es Dorade auf Salatbett mit Brot und reichlich Wein.
Gegen eins zogen wir uns zurück.
Für Maria und Laura gab es im Dachgeschoß eine kleine Wohnung. Ich hatte im Keller ein Zimmer mit Bad. Ich bin Julian 45 Jahre alt und freier Journalist. Von Allen hatte ich am wenigsten an wirtschaftlichen Gütern zusammenbekommen. Lebte in 2 Zimmern im DG und hatte mal mehr meist weniger Geld.

Im Haus wurde es still. Durch meine natürliche Neugier getrieben untersuchte ich zunächst mal den Keller.Drei unspektakuläre Räume eher Abstellkammern eine Tür war ungewöhnlich stabil aus massiver Eiche und verschlossen. Kein Schlüssel zu finden, schade.

In meinem Zimmer gab es einen großen Kleiderschrank. Natürlich wollte ich wissen was darin war.
Offensichtlich lagerte Katharina hier ihre Winterkleidung jedenfalls alles was elegant und nicht für den Alltag gedacht war. Sogar drei Pelze hingen in dem Schrank, edle Kostüme und viele Abend und Coktailkleider.
Verträumt strich ich über die Pelze. Ich liebte dieses Gefühl. Es war nicht zeitgemäß,unkorrekt für den Tierschutz aber leider geil. Wie es wohl wäre einmal einen zu tragen? Durch meine strenge christliche Erziehung geprägt ließ ich niemals mehr zu. Ich wusste ja das meine Gedanken Sünde waren und falsch. Niemals hätte ich mich getraut sowas zu machen. So allerdings hielten meine Beziehungen auch nie lange. Ich liebte Frauen in ihren Röcken und Kleidern je kuscheliger umso besser. Keine verstand das ich sie so im Bett haben wollte.

So legte ich mich ins Bett, leicht benebelt vom Rotwein kamen diese unanständigen Fantasien immer wieder. Ich im Pelz in diesen wunderschönen weiten warmen und kuscheligen Teilen. Wie wär es wohl gelaufen, hätte ich geahnt das Katharina im Keller Videokameras hatte.

Am nächsten Morgen erwachte ich mit leichtem Kater. Mir gingen diese Mäntel nicht aus dem Kopf. Wenn man nur einmal mit dem Arm in den Ärmel ging wird es schon keine Hölle geben sagte ich mir. Ich genoß dieses unbeschreibliche Gefühl wenn auch nur mit einem Arm in dem Blaufuchsmantel zu stecken.

Wir trafen uns zum Frühstück und besprachen den heutigen Sonnabend. Alle waren bester Laune.
Katharina hatte so ein merkwürdiges Lächeln drauf das ich nicht einschätzen konnte.
„Heute Abend ist Ladys night im Larouge. Wisst ihr noch was wir dort für tolle Nächte hatten“ meinte Katharina.
Super Idee und Julian schicken wir ins Kino. So richtig war das ja nicht die Idee von einem gemeinsamen Wochenende, war die Meinung der beiden anderen Mädels.

„Ich hab da eine viel bessere Idee“ kam es von Katharina „ sie lassen inzwischen Transvestiten rein wenn sie gut geschminkt sind. Es gab sogar mal eine Veranstaltung mit Wettbewerb“.

Ich wurde immer stiller und roter. Ich sollte doch nicht etwa......
2. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Erin am 02.09.22 17:55

Also der Anfang der Geschichte ist schon mal sehr gut und lässt auf mehr hoffen. Dann schreib mal so weiter.
3. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 05.09.22 17:59

So, weiter gehts. Schauen wir mal wohin es Julian treibt

„Das ist es“ kam es von Laura, „ wir nehmen ihn als Mädel mit, das gibt bestimmt eine riesen Gaudi!!!“

„Ich ,ich, ich“ stammelte ich

„Na was ist denn nun aus unseren Julian geworden. Immer vorne weg, zu jedem Scheiss bereit und jetzt, keinen Schneid mehr oder Schiß vor Pumps und Kleidern“? meinte Maria.

„Wie stellt ihr euch das vor, allein die Schuhe. Ich hab Größe 44 wo soll da was passendes herkommen“? Versuchte ich die Stimmung zu brechen.

Sie waren sich schnell einig. technisch wäre alles zu lösen. Es gab ein Schuhgeschäft mit Übergrößen, notfalls würden weiße Sneaker gehen. Der einzige Grund wäre, das ich keinen Schneid mehr in der Hose hatte. Sie hatten ja recht der alte Julian war zu jedem Blödsinn bereit. Aber das hier das war anders, es war genau das was ich jahrzehntelang nicht zugelassen hatte, was sich nicht gehörte, unanständig war, ich war total zerrissen.

Katharina übernahm: „So entschieden“ stellte sie fest. „wir beide gehen schon mal los und ihr kommt dazu wenn ihr bei euern Großeltern ward. Los geht’s, auf Julian, ich zieh mich nur schnell um“.

Einkaufen

Hier gab es irgendwie keinen Widerspruch mehr und in 20 Minuten saßen wir im Bus Richtung Innenstadt. Katharina trug einen Fakefurmantel etwa bis Mitte Oberschenkel mit Leomuster ein olivgrüner Bleistiftrock aus Schurwolle ging bis zum Knie und sie hatte keine Mühe auf 10cm Pumps zu laufen. Was für ein Anblick.Sie machte mir Mut, war sich sicher das es einen Mordsspaß geben würde. Ob auch für mich blieb offen. Allerdings sollte ich ab und zu aus dem Fenster sehen und nicht nur sie anhimmeln das sei doch etwas zu auffällig. Ertappt mit hochrotem Kopf drehte ich mich widerwillig zum Fenster. Ich hoffte auf die Anonymität der Filiale einer Großkette. Es wurde eine kleine Boutique. Offensichtlich kannten sich die Besitzerin und Katharina.

Küßchen hier, Küßchen da. Katharina sagte frei heraus das sie für mich ein partytaugliches Outfit suchen würde. „Es geht heute zur Ladys night ins Larouge,“ erklärte sie.
Jana so hieß die Besitzerin verstand und erklärte das sie und ihr Mann Andrea auch kommen würden und man sich sicher treffen wird. Hatte ich richtig gehört, ihr Mann?
Das erste Kleid fiel durch. Es war schwarz mit Silberstreifen durchzogen aber für zu kurz befunden.
Nun stand ich da im zweiten Kleid. Türkisgrün mit Pailetten,vorn mit Raffung, bis kurz vor das Knie gehend mit schmalem Rockteil. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Das ging doch nicht, ich fühlte mich großartig in dem Kleid.Der Saum spielte mit meinen Beinen als ich ein paar Schritte gehen sollte. Mein Sch...z wuchs an und versuchte ein kleines Zelt zu bauen. Zum Glück war meine Unterhose und auch das Kleid so eng das es nur für eine kleine Beule reichte. Katharina bemängelte meine noch zu gut sichtbaren Oberarme und sie machten sich auf die Suche nach einem passenden Bolero.
Hier stand ich nun vor einem Spiegel und verliebte mich in mein Spiegelbild. Gewiß es sah nur so aus als hätte ein Mann ein Kleid angezogen, aber dieses Gefühl auf der Haut, das leise streicheln des Saumes an den Beinen beim Gehen. Verträumt streichelte ich über die Pailetten. Katharina räusperte sich neben mir----erwischt--.
„So schlimm scheint es ja doch nicht zu sein ein Kleid zu tragen. Hier nimm mal das Bolerojäckchen und zieh es über.“ sagte sie
Es hatte das gleiche türkisgrün, nur dunkler und war mit einer Samtbordüre eingefasst. Die beiden Frauen schienen zufrieden.
„Nicht schlecht“ meinte Jana, „aber es fehlt ja doch noch einiges vor allem an der Figur.
Es sollte als nächstes zu Lingerie & more gehen. Wir marschierten, ich mit den ersten Einkäufen in der Tüte, zum nächsten Laden. Wieder kannten sich die Frauen.
Ich mußte mich nackt ausziehen, ja auch den Slip war unmißverständlich angeordnet. Ich stand immerhin in einem kleinen Nebenraum und wartete auf Carolin die Besitzerin der Lingerie, sie wollte passendes heraussuchen nachdem sie das Maß unter meinen Brustwarzen nahm und 95 D murmelte.
Wenig später stand ich im Schwarzem BH und Strumpfhose da. Es war wahnsinnig erotisch dieses Nylon auf den Beinen zu spüren und den leichten Druck des Bh´s auf der Brust.
„Irgendwie gefällt mir das noch nicht wirklich“ meinte Katharina.“ Irgendwie zu zweckmäßig“
Carolin verstand und beide verschwanden wieder. Da stand ich nun und rieb die Beine leicht aneinander um das Gefühl der Nylons zu geniessen. Mein Schwanz beantwortete das mit einem stattlichen Ständer. Beide Frauen standen wieder neben mir und lächelten milde.Was war mir das peinlich.
Die Strumpfhose sollte ich ausziehen und sie legten mir ein schwarzes Unterbrustkorsett mit Strapsen an. Dann sollte ich mir Strapsstrümpfe anziehen, sie zeigten mir mit dem ersten wie man sie am Bein hochrollt. Und dann stand ich da in Strapsstrümpfen, Korsett und BH. Müsste ich nicht eigentlich protestieren, Schluß machen? Die Wahrheit war das ich es genoß. Und genau das muß Katharina gespürt haben. Meine Rechtfertigung war, das ich ja nichts tuen konnte,immerhin hatte ich zu dem Spaß eingewilligt.
„Wenn wir jetzt noch die Schnüre etwas anziehen bekommt er noch mehr Tallie“ schlug Jana vor
Gesagt getan. Und so zogen sie mir das Korsett immer weiter zu. Es war ein eigenartiges Gefühl, erotisch, ein wenig beängstigend aber auch schützend.
„Mal sehen wie weit wir bis heute abend noch kommen“ meinte Katharina. „Am besten du bleibst so, unter deiner Jeans und dem Hemd bekommt ja keiner was mit.“ Jana gab uns noch eine feste Miederhose für das, wie sie es nannte, Beulenproblem mit. Für die Hüften hatte sie Polster in unterschiedlichen Größen eingepackt mit denen sich die Mädels einen Knackarsch,wie sie es nannte, zauberten und verabschiedete uns.
Meine Antwort wurde gar nicht erst abgewartet und gegen elf saßen wir bei einem Cappuccino in einem Straßenkaffee.
Katharina sah mich lächelnd an ich schaute verlegen zurück. „So ganz doll scheinst du dich ja nicht zu quälen in den schönen Frauenkleidern“ meinte sie. „wir gehen jetzt noch ins Sanitätshaus dort gibt es schöne Polster für die Brust, Ich lächelte verlegen zurück. „Ach na ja für so einen kleinen Spaß war ich ja schon immer zu haben“ wich ich aus.
Im Sanitätshaus gab es 2 Brustprothesen aus Silikon in Größe D. Sie passten sehr gut in die BH Körbchen und machten das Tragegefühl noch erregender. Katharina bezahlte und ich spielte ein wenig an meiner neuen Bust herum.
„So nun krieg dich mal wieder ein, die Titten kommen in den Karton. Ist vielleicht doch etwas viel auf der Strasse“ meinte sie.
Im Schuhaus sollte ich jetzt sagen worum es ging. Sie meinte genug geredet zu haben, jetzt sollte ich weitermachen.
„ Ich äh,ich, also“ stammelte ich los. Katharina verdrehte die Augen.
„ Versteh schon, sie wollen zur Ladys night heute Abend“ erwiderte Sie. Woher wissen Frauen so etwas immer nur
Ich zeigte ihr das Kleid und die Strümpfe. Sie tänzelte zu den Sandaletten und brachte ein Paar silberne mit ca. 8cm Absatz mit.
Ich zog mir beide an und sollte ein paar Schritte gehen. Erstaunlicherweise ging das ganz gut fand ich jedenfalls. Es lag bestimmt auch an den etwas breiteren Absätzen. Und so stöckelte ich im Laden ein wenig hin und her. In der Übergrößenabteilung war zum Glück nichts los. Beide Mädels grinsten ein bißchen erkannten aber meine Bemühungen an. „ Hier hab ich noch ein Paar schwarze Stiefeletten. Ich denke in den offenen Schuhen werden sie heute Abend nicht weit komme“ meinte sie.
Sie hatten nur 6 cm Absatz, das Gehen war noch etwas einfacher in den Stiefeletten. Wir dankten verabschiedeten uns und traten behängt mit allerlei Tüten den Heimweg an. Kurz vor dem ZOB gab es noch einen Braut und Abendmodeladen.
„ Du wirst etwas zum drüberziehen brauchen ,könnte sonst kalt werden heute Nacht“ erklärte sie.
Das einzige was es im Laden gab war ein kleines Cape aus Kunstpelz mit Leomuster. Die Länge reichte etwa bis Mitte Oberschenkel. Eine angearbeitete Kapuze war braun abgesetzt ebenso wie die Durchgriffschlitze. Eine kurze Anprobe, passt, und rein in die Linie 102.
4. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von lot am 06.09.22 10:03

danke für die schöne Fortsetzung
5. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von DieFledermaus am 06.09.22 11:02

Das wird sicher interessant für Julian. Nur weiter so.
6. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Erin am 06.09.22 20:51

Na super die Fortsetzung gefällt mir sehr gut ,kann so weiter gehen.
7. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von goya am 07.09.22 07:05

Habe die Geschichte erst gerade gelesen...

👍🏻

Vielen Dank!
8. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 08.09.22 15:10

Ihr Lieben,
Ganz herzlichen Dank für eure netten Feedbacks. Es spornt ja doch etwas an wenn einige Rückmeldungen kommen. Julian wird jetzt feminisiert und erkennt sich selbst nicht wieder. Noch bleibt es zugegeben etwas seicht aber das wird noch. Viel Spaß mit dem nächsten Teil.
9. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 08.09.22 15:23

Die Verwandlung

Zu Hause warteten schon Laura und Maria. Ihr Besuch hatte doch länger gedauert und nun konnten sie es kaum abwarten das Shoppingergebnis zu sehen. Sie sollten sich gedulden Katharina würde mich fertig machen und dann könnten sie ihre Kommentare los werden.
Es ging in ihr Schlafzimmer. Strümpfe Korsett und BH trug ich ja schon. Die Silikonprothesen in die Körbchen, die Miederhose an und auf jeder Seite zwei Hüftpolster eingesteckt. Jetzt zog die das Korsett noch etwas nach. Ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt , nun wurde es nochmal 3 cm enger. Es war jetzt eng, sehr eng, aber wer schön sein will...Das Kleid über den Kopf, es fiel jetzt locker über meine neue Figur und zum Schluß noch die Riemchen der Sandalen geschlossen.
Ich fühlte mich großartig und hatte Mühe es nicht allzu sehr zu zeigen, wollte noch den Coolen geben. Sie schob einen fahrbaren Spiegel vor mich und zum ersten Mal sah ich mich. Mein Kopf war montiert auf einer aufregenden Frau im Pailettenkleid auf silbernen Sandalen. Sie hatte tolle Hüften und einen wohlgeformten Busen. Ich mußte mich etwas bewegen und drehen um zu glauben das ich das war. Laura und Maria klatschten begeistert Beifall als sie mich im Wohnzimmer sahen.
Jetzt gab es erstmal einen Kaffee, dann wollte sich Laura, sie war die Kosmetikerin, hatte sogar mal im Theater während des Studiums in der Theatermaske gearbeitet, um meinen Kopf kümmern.

„So ganz gefällt mir Julias weibliche Erscheinung noch nicht“ erklärte Katharina. „Das Aussehen ist perfekt aber die Bewegungen stimmen noch nicht. Seht mal wie sie sitzt. Breitbeinig, wie ein Kerl eben. So schnell kriegen wir das nicht wegtrainiert“.
Ja sie würde als Frau Julia heißen erklärte sie. Schließlich können wir sie heute Abend ja schlecht Julian nennen. Das leuchtete allen ein.
Dann telefonierte sie mit Jana der Frau aus der Lingerie und meinte sie würde in einer halben Stunde mit einer Lösung der schlechten Bewegungen vorbeikommen.
Nach dem Kaffee sollte es zunächst mal ins Bad gehen. Katharina wollte mitkommen ich würde dann erfahren warum, sollte schon mal vorgehen und mich ausziehen. Beim Korsett würde sie helfen kommen.
Sie kam, brachte eine Sprühdose mit und half beim ablegen des Korsetts. Fast vermisste ich es etwas als ich ohne dastand. Irgendwie aber fiel mir auf das es inzwischen fast normal für mich war nackt vor ihr zu stehen.
„ Du solltest als Frau nicht behaart sein finde ich“, begann sie. „Ich finde wenn dann richtig und glaub mir das Gefühl der Nylons wird danach noch viel besser“.
Sie gab mir die Dose und wollte bleiben um am Rücken zu helfen. Gehorsam schmierte ich mich am ganzen Körper ein und merkte nicht wie sie sich auszog. Dann kam sie zu mir in die geräumige Dusche und half beim Rücken. Das machte sie viel sinnlicher als es nötig war. Mein Sch...z reagierte sofort und stand.
„oh la la“ meinte sie, „ da müssen wir wohl noch etwas nachbessern. Ist ja jetzt viel größer“.
Sie stand schräg hinter mir und gab eine handvoll Creme auf meinen Sch...z. Sie begann ihn ganz langsam zu massieren und drückte meinen Rücken fest an ihre Brust. Ich stöhnte auf.
„Ja meine süße Julia genieß es, koste es aus, laß dich fallen. Denk an die Pelze im Keller, vielleicht darfst du sie ja mal tragen. Was ist wohl hinter der Tür? Ich konnte nicht mehr klar denken, woher wusste sie das alles. Und ich fühlte wie der Orgasmus kam und ich spritzte in ihrer Hand wie ich es noch nie getan hatte. Meine Beine wurden weich, sie mußte mich stützen.
„So jetzt aber weiter,“riss sie mich zurück in die Wirklichkeit. Ich war völlig konsterniert. Was war das denn. Da hatte ich sie jahrelang angebaggert und dann kommt mal eben so ein Quickie unter der Dusche? Wenn auch nur in die Hand.
Völlig nackt und enthaart stand ich da. Die letzten Reste hatte sie mit einem Rasierer weggenommen. Ich durfte das Duschhandtuch umlegen allerdings steckte sie es mir so fest, wie Frauen es tun. Also mit eingeschlossener Brust. Mein ganzer Körper duftete nach Vanille. Ich sollte mich im Schlafzimmer an den Schminktisch setzen, der Spiegel war zugehängt. Und dann ging es los. Augenbraun zupfen-aua-, Grundierung auftragen, Rouge, Lidschatten, Lippenstift das volle Programm. Nach knapp einer Stunde schien alles fertig.
Dann kam Laura noch mit einer Perücke im Bobschnitt und zog sie mir auf. „Du hast zu kurze Haare, da müssen wir und noch was einfallen lassen sonst verlierst du sie noch“ meinte sie.
Ich wollte mein Spiegelbild sehen war neugierig aber Sie hielt mich zurück. Es solle erst so weit sein wenn ich ganz fertig sei.
Auf ging es in Katharinas Ankleidezimmer. „Meine“ Sachen waren vorbereitet also Los. Die Mädels hatte Spaß daran mich anzuziehen ich sollte nur genießen.
„Wir werden die Polster mit etwas Wundkleber befestigen. Dann brauchst du keine Angst haben das plötzlich eine Brust auf der Tanzfläche liegt. Keine Sorge das Lösemittel hab ich zu Hause“ erklärte Katharina.
Gesagt getan. Die beiden Silikonbrüste wurden über meine eigenen Brustwarzen plaziert,ca. zwei Minuten festgehalten, dann zogen die beiden Titten sanft aber bestimmt an meiner eigenen Haut. Ein unglaubliches Gefühl. Ich sollte mal mit dem Oberkörper wackeln, ja sie hielten bombenfest. Dann die Hüftpolster in gleicher Weise angeklebt, damit sie nicht verrutschen meinten sie.
Das Korsett wurde geschnürt es war eng aber gnädig,ich sollte ja auch noch atmen können, die wunderbaren Nylons an den Beinen hochgerollt. Das Gefühl war ohne Haare viel intensiver, Katharina hatte vollkommen recht. Das Kleid vorsichtig über den Kopf gezogen und die Sandaletten an die Füße. Dann führten sie mich zum Spiegel.
Mir wurde schwindelig. Es war unglaublich. Eine attraktive kurvige Frau in den 40ern sah mich an. Auf der Straße hätte ich mich selbst gegrüßt. Mein Sch...z beantwortete das geile Bild wurde aber von der festen Miederhose gnadenlos zurückgehalten. Es gab keine Beule mehr.
Ich sollte mal ein paar Schritte gehen mich setzen, wieder aufstehen und weitergehen und tat was mir gesagt wurde. Ein unbeschreibliches Gefühl, das Gewicht der leicht wippenden Brüste, das streicheln des Kleides an den bestrumpften Beinen auf unbehaarter Haut. Mein Sch...z rebellierte gegen seine Enge.
„Seht ihr was ich meine“ erklärte Katharina, „alles etwas zu maskulin alle Bewegungen verraten ihn. So gewinnen wir keinen Blumentopf. Ich hol mal Janas Wunderteil“.
Jetzt war ich gespannt was nun kommen würde. Katharina holte eine Art Schlauchrock aus einer Schachtel. Oben und unten ein schmaler Silikonstreifen und viel zu eng. Ich sollte mein Kleid ausziehen, mußte dann hineinsteigen und sie zerrten ihn an mir hoch. Das untere Ende reichte bis ca 10 cm oberhalb der Knie das obere bis zur Korsettmitte. Dann zogen sie mir das Pailettenkleid wieder an. Ich sollte nochmal meine Bewegungsrunde machen.
Lieber Himmel dachte ich mir das ist ja wie eine Beinfessel. Der Schlauchrock bestand aus sehr dickem und leicht elastischem Material. Mehr als kleine Tippelschrittchen waren nicht möglich. Beim Hinsetzen blieben die Knie immer schön zusammengepresst. Der Kleidersaum reichte noch ca. 5 cm über den Shaperock. Ein ganz klein wenig konnte ich das Gefühl also noch geniessen. Der Beifall kam prompt von den drei Mädels am Ende meiner Runde. Wie ist das Gefühl wollten sie neugierig wissen.
„ Hätte ich gewußt das sexy sein als Frau so anstrengend ist, ich wär sofort davongelaufen. Allein die Schuhe ,dann die Enge, es ist ja alles irgendwie unbequem. Aber ehrlich irgendwie --supergeil,“ gab ich mit rotem Kopf zu.
„ Die Sache mit der Perücke wird schief gehen,“ merkte Laura noch an, „die paar Haare sind viel zu kurz um etwas festzustecken.“
Katharina stand daraufhin vor mir mit einem Trockenrasierer und der Klebe. Sie sagte nichts, ich nickte nur. Nach wenigen Minuten war auch die Perücke angeklebt und hielt bombenfest.
Zum Abschluß legten sie mir noch das Pelzcape um. Im Spiegel sah ich eine elegante Mittvierzigerin mit toller Figur und extravagantem Aussehen.
„So können wir sie (SIE!!) aber nicht allein aufgebrezelt loslassen. Wenn dann müssen wir sie schon Outftmäßig unterstützen. Top und Hose reichen da nicht,“ meinte Maria.
„Wir müssen eh bald los also laßt uns mal schauen was wir noch so haben,“ antwortete Katharina.
„ Einen kleinen Fundus hab ich auch noch für uns. Wir wollen ja auch noch zum Essen.“
Die Mädels verschwanden ich sollte mir ein wenig die Zeit vertreiben. Da saß ich nun in diesem sexy Outfit und streichelte über das Kunstfell des Capes.Es erregte mich extrem aber ich konnte meinen Sch....z nicht mal eben so erreichen. Ich versuchte mit der Hand irgendwie heranzukommen aber ohne alles auszuziehen war das unmöglich.
Ich zuckte zusammen.Katharina stand neben mir. Schwarzer Lederrock, schmal kurz, in Overknees und blauem Glitzertop. Atemberaubend.
„ Alles Schöne ist ja bekanntlich selten beisammen“, lächelte sie zu mir herab. Sie hatte alles genau verstanden. Himmel war mir das peinlich.
Dann kamen auch die anderen beiden. Laura im kurzem Silberrock mit schwarzem Top und Maria in einem pinkfarbenen eng anliegenden pinken Partykleid in Pumps gleicher Farbe mindestens 12 cm hoch. Wie konnte sie darauf laufen.
10. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Erin am 08.09.22 18:20

Schöne Fortsetzung, Mal sehen ob er da wieder rauskommt .Vieleicht bleibt er auch für immer Julia.
11. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von leon707 am 09.09.22 20:41

Super Geschichte. Vielen Dank.
Bitte weiterschreiben.
Viele Grüsse
12. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 15.09.22 15:36

So ihr Lieben,
Zum Wochenende noch eine kleine Fortsetzung. die Party steht an und für die Zukunft wird sich Julia(n) entscheiden müssen.
Viel Spaß damit
13. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 15.09.22 15:56

Zur Party

Dann standen wir draußen und warteten auf das Taxi. Katharina hatte eine schwarze Pelzzotteljacke, Maria ein kurzes silbernes Steppjäckchen und Laura trug ein kurzes rosafarbenes Pelzjäckchen.
Ich hätte sie alle vernaschen mögen, war total aufgeregt und genoß das Gefühl des kühlen Abendwindes an meinen bestrumpften Beinen.
Irgendwie hatten sie es hinbekommen das ich vorn beim Fahrer saß. Ich hätte im Boden versinken mögen. Gefühlt schütze mich mein Cape vor seinen verstohlenen Blicken. Langsam entspannte ich mich. Wenn er so schmachtete erkannte er wohl den Schwindel nicht. Ich begann es zu genießen.
Ich öffnete das Cape weil mir ja so warm war und machte ihn so noch etwas heißer.
„Du lernst schnell,“meinte Katharina beim Essen. „ Ich glaub der Fahrer mußte erst mal ne kurze Pause für sich selbst haben um Druck abzulassen“.
Ich begann den Abend immer mehr zu genießen. Was sollte hieran Sünde sein? Es war schön, machte Spaß ich wollte mehr.
Im Larouge ging dann die Post ab. Katharina spendierte Cocktails die Stimmung stieg. Gut das alles angeklebt war sonst wär wohl einiges schief gegangen. Ein besonders cooler Typ baggerte mich an,irgendwie schmeichelnd für mich aber auch lästig. Mit Männern konnte ich nichts anfangen glaubte ich jedenfalls noch. Katharina und ich spielten ein Lesbenpaar, küßten uns, dann war Ruhe.
Aber dieser Kuß von ihr war lang und innig. Irgendwann drang ihre Zunge in mich ein, ich erwiderte. Es wurde heftig. Was war das, wollte sie mich oder spielte sie nur?
Nach Mitternacht betraten Andrea(s) und Jana die Bildfläche. Andrea(s) im schwarzen Cocktailkleid mit einem Bolerojäckchen und ca. 12cm Heelsandaletten an den Füßen. Auffällig war das an jedem Fesselriemchen ein kleines silberfarbenes Herz hing. Um seinen Hals trug sie einen ca. 2 cm breiten silbernen Halsreif mit einem kleinen Ring in der Mitte. Wie konnte er nur auf diesen Heels laufen.
Das war sicher nicht das erste Mal. Wir wurden uns vorgestellt, wenn mann es wußte konnte man unter der Schminke den Mann erahnen aber auch nur dann.
Wir fanden Interesse aneinander, er wußte das dies mein erster Auftritt war so landeten wir in den ruhigeren Lounges.
Ich wollte alles wissen und erfuhr das er und Jana seit 10 Jahren ein Paar waren. Er lebte in Frauenkleidern war aber biologisch ein vollwertiger Mann. Nur bei der Arbeit als Lehrer trat er als Mann auf.
„Das klingt ja wie das Paradies auf Erden“ stellte ich fest. Ich frag jetzt mal etwas direkt, du mußt ja nicht Antworten. Wie läuft es bei euch im Bett ich meine spielst du weiter die Rolle der Frau und wie geht das“?
„Na ja, das ist tatsächlich viel komplizierter,“ antwortete er. „ Natürlich bin ich auch im Bett eine Frau mit Negligee , Reizwäsche und Bettstiefeln. Und manchmal, ganz selten wenn ich wirklich folgsam war erlaubt mir meine Herrin sogar einen Orgasmus.
Herrin er hatte dieses Wort zu genau dem richtigen Zeitpunkt erwähnt. Ich war viel zu neugierig um es zu überhören.
„Wie Herrin, wie kann man denn kontrollieren wann jemand einen Orgasmus hat? Du könntest es dir doch jederzeit besorgen? Fragte ich.
„Tja eben nicht, antwortete er. „Na gut ich zeig es dir“. Er zog den Rockteil des Kleides etwas hoch und zum Vorschein kam eine chromglänzende Unterhose.Ich sollte mal anfassen, zierte mich erst aber dann war ich doch zu gespannt. Das Teil bestand aus festem Stahl, sah aus wie ein Slip. Nirgendwo kam ich mit dem Finger weiter als knapp einen cm unter den Stahl. Entgeistert sah ich ihn an.
„ Tja“ meinte er „das ist ein Vollkeuschheitsgürtel. Hier oben ist ein Einsteckschloß. Nur Jana hat den Schlüssel. Ich kann pinkeln aber zum großen Auftritt muß mich Jana hinten öffnen.“

Warum läßt sie es nicht einfach offen, dann mußt du doch auch nicht dauernd fragen?“ wunderte ich mich.

Das wollte er/sie nun doch nicht weiter preisgeben. Sie meinte nur ich solle, wenn es sich ergibt, bei Katharina bleiben dann würde ich noch viele spannende Dinge erfahren. Auch warum er von Jana als Herrin sprach.

Als ich am nächsten Tag erwachte war es schon hell. Langsam kam ich zu mir. Leichte aber aushaltbare Kopfschmerzen erinnerten an den gestrigen Abend. Keine Ahnung wie ich ins Bett gekommen war. Jedenfalls war das nicht meins sondern Katharinas Schlafzimmer. Ich lag hier im Korsett mit offener Schnürung, Strapsstrümpfen und BH. Andere Sachen waren nicht zu sehen. Langsam kam ich hoch, erstmal Duschen. Ich zog an den Brüsten, Hüftpolstern und der Perücke. Nichts bewegte sich auch nur einen Millimeter. Egal ich ging Duschen.
Von unten duftete schon der Kaffee aber wo waren meine eigenen Sachen, alle weg, wohl unten im Zimmer. Ich fand Katharinas Traum von Morgennegligeemantel. Lindgrün mit riesenweiten Ärmeln. Alles federboabesetzt und bodenlang. So trat ich vor die Frühstücksmannschaft.
„Oh, sehr schick die Dame“ frotzelte Maria. „Setz dich zu uns.“
Wir besprachen den Tag und ich bat Katharina um das Lösemittel um die eigentlich schönen Attribute weiblicher Schönheit abzulegen. Ich war gar nicht sicher ob ich sie loswerden wollte aber ich glaubte ich müsse es tun.

„Im Bad im Schränkchen steht die Flasche. Von den Rändern langsam auftragen, ich komm gleich dazu“ meinte sie.
Ich sah sie, griff sie mir und,ungeschickt läßt Grüßen, schon lag sie zerbrochen auf dem Boden inmitten von Scherben.
„Tja“ meine Katharina, „da wirst du wohl noch einen weiteren Tag in Frauenkleidern anhängen müssen. Heute hab ich Nachtdienst da kann ich eine Neue besorgen.“

Den Tag wollten wir an der Förde verbringen. Katharina hatte tatsächlich was in meiner Größe gefunden. Also ein zweiter Tag in Frauenkleidern. Hätte schlimmer kommen können sagte ich zu mir. Ich trug ein blaues Etuikleid, schmal zulaufend, eine pinke Blazerjacke mit Trompetenärmeln und darüber eine beige Capejacke aus Schurwolle. Kuschelig weich mit großem Schalkragen. Weiterhin mußte ich den Shaperock tragen sonst wären meine Bewegungen doch zu schlecht meinten sie. Die Stiefeletten vom Vortag hatte ich ja noch. Die Aufregung als Frau auszugehen war fast verflogen und ich konnte den Tag in den schönen Kleidern genießen. An der Förde einen Kaffee, dann mußten Maria und Laura auch los.

Ich saß in Katharinas Wohnzimmer, sie hatte noch zu tun. Ich genoß die letzte Zeit in den Frauenkleidern. Gern hätte ich mir noch das Cape angezogen aber das wäre vielleicht doch etwas viel glaubte ich. Mit geschlossenen Augen strich ich über den wunderbar weichen Kleiderstoff und träumte. Nicht mal die Enge des Humpelrockes störte mich mehr.
Als ich die Augen öffnete stand sie lächelnd bei mir.
„Ich, ich“ stammelte ich.
Sie legte einen Finger auf meinen Mund ich sollte schweigen. Sie zog mir das Kleid hoch,den Humpelrock und das Mieder das meinen Schwanz bändigte aus. Sofort stand er prall in der Höhe. Sie setzte sich neben mich und strich mit zwei Fingern über meine Augen. Mit geschlossen Augen lag ich regungslos da und war bis auf die Spitze erregt. Sie nahm den Sch...z in der Hände und wichste ihn leicht ich wollte sofort mein Becken bewegen aber sie drückte mich zurück. Die Hände verschwanden ich hätte schreien mögen aber dann umschloß etwas weiches meinen Schwanz. Hatte sie ihn etwa in den Mund genommen. Ich wollte blinzeln aber das ging nicht irgendein Tuch oder Schal lag über meinen Augen. Ich wagte nicht meine Hände zu bewegen.
„Eine Bewegung und alles ist vorbei“ mahnte sie mich.
Wie erstarrt lag ich da, zum bersten erregt. Waren das ihre Zähne an meiner Eichel. Dann wieder ihre Hände die mich sanft massierten. Es konnte nur noch Sekunden dauern bis ich explodierte.
Etwas eiskaltes wurde in meinen Schoß gedrückt, ein Eisbeutel, ich schrie kurz auf vor Schreck und Kälte. Sofort fiel mein Schwanz zusammen.
„Wir wollen doch nicht vor dem Essen naschen“ lächelte sie mich an. „Ich hab Lust auf Italiener und als Nachtisch
mal sehen.
Völlig frustriert setzte ich mich auf wagte aber nicht zu murren. Nachtisch war ja auch ganz Lecker.
Ich wollte meine Miederhose und den Humpelrock anziehen aber sie meinte ich solle noch etwas warten und erklärte mir das sie keine Lust habe dauernd mit mir zum Klo zu gehen wenn ich pinkeln müsse.

Ich hab hier was, das unsere inkontinenten Männer anbekommen wenn sie ins Bett pinkeln damit sie sich nicht wundliegen. Komm mal mit in mein Schlafzimmer.
Ich lag auf ihrem Bett und sie kam mit einem kleinen Samtbeutel. Sehr edel fand ich, wohl für die Privatstation. Ich lag mit leicht gespreizten Beinen auf ihrem Bett. Als erstes nahm sie einen Klappring, metallisch glänzend, heraus und legte ihn um meine Sch...zwurzel. Das war ganz schön eng. Als nächstes kam eine gebogene Röhre zum Einsatz in die sie meinen Sch...z schob und mit dem Klappring verband. Jetzt ließ sich der Ring nicht mehr öffnen. Als letztes befestigte sie ein kleines Schloß an der Röhre.
„Die alten Herren sind leider zuweilen tüddelig, so bleibt alles an Ort und Stelle. Jetzt stülpte sie noch ein Gummiteil über die Röhre ähnlich einem Präservativ aber mit einem Anschlußkonus vorn. Daran steckte sie einen etwa 70 cm Schlauch und schien zufrieden. Ein kleiner Stöpsel verschloß den Schlauch.
„So,“ meinte sie „Problem gelöst, jetzt kannst du pullern so oft du willst“
Sie fädelte den Schlauch durch ein Bein der Miederhose, der Humpelrock hatte hinten eine kleine Öse durch die der Schlauch passte. So konnte ich im Sitzen pinkeln ohne irgend etwas auszuziehen. Genial wie ich fand, aber irgendwie schien mir diese Vorrichtung doch seltsam. Wozu diese extreme Absicherung aus Metall und Vorhängeschloß wenn die Alten sich doch nur den Schlauch abziehen mussten?
Sie wollte los, keine Zeit mehr zu grübeln. Beim Italiener gabs Lachs in Sahnesauce mit Tortelini. als Mann hätte ich Hackfleischcalzone genommen. Aber in diesem wunderschönen Kleid dem pinken Blazer mit Nylons, Korsett und BH wollte das nicht passen. Ich musste zum WC und tatsächlich, die Vorrichtung funktionierte. Leise lief das Wasser ins Becken, Stöpsel drauf—fertig. Nicht einmal den Humpelrock mußte ich hochziehen. Feminin das Kleid zurechtstreichen und fertig.
Nach dem Essen und zwei Rotwein sah mich Katharina lange an. Ich wußte das jetzt etwas entscheidendes kommt.Ich glaubte aber nicht mehr an ein klassisches Verhältnis mit ihr, zu bizarr war das Wochenende abgelaufen.
„ Es hat mit uns nie geklappt“ begann sie „ weil ich eigentlich auf Frauen stehe. Allerdings brauche ich ab und zu doch mal einen echten Mann nicht nur Gummidödel. Zum Glück gibt es ja Agenturen.
Mit dir hätte ich alles was ich brauche aber bist du dazu bereit? Ich bin dominant, dulde keinen Widerspruch und keine Männerhosen in meinem Haus. Ich bin die Bestimmerin. könntest du jeden Tag als Frau leben, meine Launen ertragen, mir dienen, meine Zofe oder sogar Sklavin sein?
Ich glaube nicht. Das ist nämlich verdammt schwer“.
„ Ich“.............
„Sei still“ befahl sie mir „ Ich gehe jetzt zum Dienst. Morgen um zehn bin ich zurück. Entscheide dich. Im Allibert sind eine Flasche Pflasterlöser und der Schlüssel für die Schelle im Umschlag.
Benutze sie, aber sei dann bitte um zehn weg. Hier ist mein Schlüssel in 10 Minuten kommt ein Taxi. Kannst ja so tun als ob du heiser bist“. Ein dicker Kuß und weg war sie.
Die Fahrt verlief unspektakulär. Die Fahrerin erledigte ihren Job professionell. Nur beim Aussteigen und bezahlen meinte sie: „ chices Outfit, tolle Figur da wären die meisten Frauen neidisch“
Wieso merken Frauen das immer bloß??
14. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 16.09.22 06:15

Ich bin wirklich gespannt,wie diese Geschichte weiter geht?
15. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Erin am 16.09.22 19:13

Gute Folge. Jetzt kommt die große Entscheidung welche er treffen muss. Freue mich auf das was kommt
16. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 19.09.22 18:00

Ihr Lieben,
viel Regen am Wochenende da hatte ich Lust noch etwas zu fantasieren.Ja wie entscheidet er sich? Lest selbst und vielen Dank für eure netten Aufmunterungen
17. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 19.09.22 18:09

Im Sofa hatte ich es mir bequem gemacht Miederhose und Humpelrock ausgezogen. Von dem Korsett mochte ich mich doch nicht trennen. Ich streichelte verträumt über das Kleid und die Nylons. Eigentlich könnte ich mir jetzt doch was gönnen. Aber dies verdammte Urinsythem, Schlauch und Urinar hatte ich entfernt, die Schelle aber saß bombenfest. Langsam schwante mir das sie mich verarscht hatte. Das ganze diente nur der Keuschhaltung ich war ja so naiv.
Also zu Bett und nachdenken. Es lag nur ein Satinnachthemdchen und ein Höschen bereit. Ich wollte jetzt endlich die Pelze spüren, wenigstens einen. Also lag ich in Nachthemdchen und Blaufuchspelz auf meinem Bett. Ich streichelte mich über den Pelz am ganzen Körper. Mein Sch...z protestierte wollte Freiheit und begann zu schmerzen. Verdammt ich wollte die verfluchte Schelle loswerden SOFORT. Ich hatte ja den Schlüssel, aber dann dann wäre alles vorbei. Bevor sie kam hätte ich weg sein müssen!
Verdammt ich hätte heulen können. Endlich gestattete ich mir was schon so lange in mir lauerte und nun konnte ich mich nicht mal selbst erreichen. Ich schlief einen unruhigen Schlaf in diesem wunderbaren Pelz zwischen Erregung und Schmerzen meiner Geilheit. Eigentlich hätte ich alles ausziehen können um Ruhe zu bekommen, aber Logik war im Moment nicht so gefragt.
Um zehn saßen wir bei einem Kaffee in der Küche. Ich trug das Satinnachthemdchen, die Rüschenpants und den Marabufedermorgenmantel.
Sie sah mich lange an und dann sagte sie: „ Du willst also bleiben und hast eigentlich keine Ahnung auf was du dich da einläßt!
„Ich“..............
„Schweig“ knurrte sie „ ab jetzt redest du nur noch wenn du gefragt wirst. Einmal am Tag darfst du den Finger heben. Wenn ich Lust habe erlaube ich dir zu sprechen.
Ich brauche eine Zofe oder eher Sklavin für mich und eine Hauszofe für meine Sklavenkunden. Ja du hast richtig gehört. Hinter der Tür im Keller beginnt mein zweites Leben als Domina.
Hier wirst du Abgründe sehen von denen du keine Ahnung hast. Hier brauche ich eine willenlose Assistentin für Aufsicht und Hilfe. Damit du alles gut verstehst wirst du alles einmal selbst erfahren oder besser erleiden. Ich erkläre die jetzt die Regeln.

-Du wirst hier nur in Frauenkleidern leben

-Du wirst hier vollständig meinen Launen ausgesetzt sein und gerechte oder ungerechte Strafen
ertragen

-Du wirst keinen Orgasmus mehr haben es sei denn du verdienst dir einen

-Deine Sexualität wird ausschließlich von mir bestimmt

-Du sprichst mich nur mit Herrin an

-Du wirst dein altes Leben vollständig beenden

-Ich werde die verändern wie es mir passt.

- Es gibt nur eine Möglichkeit für dich zu reagieren. Sagst du das Wort FINALE wird sofort alles
beendet und du bist frei. Das gilt auch für Veränderungen die nicht rückgängig zu machen sind
und ich deine Unterschrift brauche.

- Du wirst, wenn ich deinen Schwanz in mir spüren will, einen weichen Hohldildo aus
Silkon tragen Er wird über deinen Sch...z gezogen und an deinen Eiern befestigt. Das Material ist
ca. einen cm stark. Du wirst so gut wie nix spüren. Wenn ich gnädig bin lasse ich dich so lange
poppen bis es dir kommt. Oft wird das nicht sein, glaub mir. Hast du das verstanden?“

„Ja Herrin, ich bin stolz ihre Sklavin zu sein, ich werde gehorchen“ hörte ich mich sagen.

Ein wenig überrascht sah sie mich an ich hatte offenbar den richtigen Tonfall getroffen und erwiderte: „ du weißt zwar nicht was du sagst aber immerhin Mühe gibst du dir ja. Dafür hast du dir tatsächlich eine Belohnung verdient. Ich will deinen Sch...z testen also leg dich aufs Bett, du darfst auch den Pelz wieder anziehen, und warte“.
Zum bersten gespannt wartete ich auf dem Bett. Ich trug nur das Satinhängerchen, das Rüschensatinhöschen, es hatte eine Öffnung für meinen, in den KG geschlossenen, Sch...z und den Blaufuchsmantel. Nach gefühlt einer Ewigkeit betrat sie den Raum. Welch eine Erscheinung, schwarze Overknees bestimmt 14 cm hoch, ein Lederkorsett das ihre Brüste toll zu Geltung brachte.
„meine kleine neue Sklavenschlampe, da liegt sie geil und gierig und hofft auf die Erlösung“ sinnierte sie.
Wir recht sie doch hatte. Zunächst legte sie meine Hände in Lederschellen und kettete sie an die Bettpfosten. Mit gespreizten Armen lag ich hilflos vor ihr. Mir war alles egal ich wollte nur spritzen. Sie entfernte die Stahlschelle und sofort sprang ihr mein gieriger Schw..z entgegen.
Unendlich langsam holte sie einen Silikonpenis aus einem Samtbeutelchen und hielt ihn mir vor das Gesicht.
„Vielleicht hast du ja Glück und du schaffst es bevor mir langweilig wird. Ich bin sehr gespannt“.
Das hohle Teil war sehr geschmeidig und butterweich. Ein bisschen Gleitgel und sie schob mir das Ding gekonnt über mein Glied. Meine Eier wurden mit strenger Konsequenz durch einen angearbeiteten Silkonring gezogen.. So saß das Ding bombenfest.
Sie nahm ein schwarzes Seidentuch und verband mir die Augen. Jetzt war ich ganz auf meine Gefühle angewiesen, optische Reize wie ihre tollen Brüste waren verloren.
Ich merkte wie sie auf mich stieg. Meine Arme wurden durch ihre Schienbeine nach unten gepresst. Ihr Schoß musste direkt vor meinem Mund liegen. Vorsichtig tastete ich mit der Zunge die Umgebung ab. Ich mußte den Kopf mit aller Kraft heben und da schmeckte ich sie, leicht salzig, das musste ihr Liebessaft sein. Sie kam mir etwas entgegen und ich konnte tiefer mit der Zunge in sie eindringen. Sie atmete tiefer, rollte ihr Becken auf meinem Gesicht. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und presste ihn an ihre M*se. Ich konnte nicht atmen nur lecken in wenigen Sekunden würde ich ohnmächtig werden, Panik stieg auf.
Im letzten Moment löste sich ihr Griff ich konnte durchatmen. Sie rutschte von meinem Oberkörper und spießte sich auf meinen silikonverpackten Sch...z. Langsam ritt sie mich ich jedoch sah nichts und ich spürte kaum etwas. Ich wollte mit dem Becken etwas gegenstoßen, sofort verbot sie mir jede Bewegung. So würde ich nicht kommen. Mein Schwanz war allein durch den vom Silikonring erzeugten Stau fest und Stand seinen Mann. Aber mir fehlten die Reize. Mein Kopfkino lief, aber ob das reichen würde. Ihre Bewegungen wurden heftiger konvulsiver, sie stöhnte immer lauter und dann, nach einigen Minuten, brüllte sie sich ihren Orgasmus heraus.
In wenigen Sekunden würde ich kommen nur noch ein ganz kleines bißchen flehte ich still zum Himmel. Sie ließ sich zur Seite fallen. Aus und vorbei. Ich biß so fest ich konnte auf die Zähne, hätte lieber laut NEIIIIN geschrien aber ich hab ja Redeverbot.
Wenn das der Anfang war würde ich keine Woche durchhalten da hatte sie recht. Ich spürte etwas an meinem verpackten Sch...z. Mußte ich wieder in die Schelle. Ihre Hand schien sich fest, sehr fest um ihn zu schließen. Den Druck spürte ich sogar durch das Silikon. Dann fing sie an mich langsam zu wichsen.
„Du hast dich recht ordentlich gehalten meine kleine Sklavin. Solltest du auch einen Orgasmus haben, vielleicht den letzten in diesem Jahr? „flüsterte sie.
Oh Gott konnte ich doch noch Hoffnung haben? Langsam kam es ich spürte es gleich ganz gleich und schon verschwand die Hand.
„ nein ich glaube nicht das du schon für einen Orgasmus bereit bist“
Ich war erledigt ich konnte nicht mehr, tief stöhnte ich in mich hinein, ja ich begann zu weinen. Ich, der Mann, sie brachte mich zur sexuellen Verzweiflung.
„Na vielleicht doch, wir versuchen es nochmal“ ich spürte wieder die Hand an mir. Drei bis viermal ging das noch so und dann, meine Herrin meine Göttin gewährte mir das größte Geschenk. So einen Höhepunkt hatte ich noch nie erlebt. Ich schrie ihn aus mir heraus, immer und immer wieder kam es mir dann war ich weggetreten.
Als ich wach wurde muß es tief in der Nacht gewesen sein. Ich lag noch immer auf dem Bett in der Satinnachtwäsche, zugedeckt mit dem Blaufuchsmantel. Die Keuscheitsschelle war wieder an meinen Sch...z geschlossen, sonst war ich frei. Selig mit breitem Lächeln im Gesicht schlief ich weiter.
18. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Erin am 19.09.22 19:52

Oh Entscheidung gefallen !Nun muss er sehen wie es für ihn weitergeht. Lass es uns wissen wie es mit ihm weitergeht.
19. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von rabe57 am 19.09.22 21:07

Was für eine Tolle Geschichte! Bitte weiter so!
20. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 20.09.22 07:53

Ja,so ist es.Irgendwann ist die Geilheit so groß,daß es kein zurück mehr gibt.Man ist nicht in der Lage,daran zu denken,welche Folgen die eigene Entscheidung für die Zukunft hat.
21. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 23.09.22 12:27

So ihr Lieben,
wieder zum Wochenende eine kleine Fortsetzung. Julian wird sein altes Leben auflösen und bekommt dabei Hilfe. aber lest selbst:
22. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 23.09.22 12:44

Lebenswende
In der müden Helligkeit eines Novembermontags wachte ich auf. Was sollte ich jetzt tun? Erstmal duschen mit diesem wunderbaren nach Vanille duftendem Gel. Die angeklebten Brüste und Hüftverbreiterungen hielten noch immer wie anfangs. Im Zimmer lag ein Boucleerock Multicolor in der Grundfarbe Rostrot und eine weiße rüschenbesetzte Satinbluse. Zusammen mit den schwarzen Stiefeletten an den Füßen ging ich nach oben. Alles war still. Ob sie frühstückt??
Ich brühte erstmal Kaffee und wartete ab. Nach ca. 30 Minuten kam sie im rosa Negligee und Marabufeden besetztem Negligeemantel. An den Füßen goldene Pantoletten mit 10 cm Absatz, meine Göttin. Unsicher stand ich im Raum, sie musterte mich war aber wohl zunächst zufrieden.

Ich durfte ihr Kaffee einschenken und sogar selbst einen nehmen.
„Heute, bis Mittwoch wirst du dein altes Leben beenden. Du fährst per Bahn nach Neuenstadt und löst die Wohnung und dein Konto auf. Bringst alles zu Ende was zu tun ist. Mittwoch spätestens 18Uhr bist du wieder da. Und frag nicht, natürlich in Frauenkleidern. Die Bahnkarte und 200 Euro liegen im Flur um 13Uhr fährt dein Zug. Unten findest du Kleider und Wäsche für die Reise. Ich geh jetzt arbeiten gute Fahrt“!
Mit offenem Mund saß ich am Tisch. In Frauenkleidern allein in die Öffentlichkeit, ganz allein? Ich konnte mich ja noch nicht einmal selbst schminken,wie sollte das gehen
Sie stand in der Tür. „Ach ja eins noch,um zwölf kommt Melanie eine Kosmetikerin sie wird dich herrichten, sieh zu das du so viel wie möglich lernst, wirst es brauchen können“ und verschwand.
Oh Gott eine mir völlig fremde Frau, aber sie würde mir helfen. Ich war hin und hergerissen.
Um halb eins kam das Taxi. Ich wartete an der Tür. Ich trug den Boucleerock einen schwarzen Body, schrittoffen, darüber eine Shirtkostümjacke in grau mit rostbraunen Ziernähten und die beige Schurwolljacke mit dem großen Schalkragen. Ich wirkte wie eine Lady auf Geschäftsreise.
„Guten Tag schöne Frau, wo soll es hingehen“? Begrüßte mich die Fahrerin vom Sonnabend. Ich zerknüllte meinen Zettel sie wußte eh Bescheid. Wir kamen in einen kurzen Smalltalk. Sie lobte mein tolles Aussehen und meinte ich solle mir keine Sorgen machen. So würden mich höchstens ein paar Frauen erkennen. Wenn Männer einen Rock sehen sind sie für alles andere sowieso blind.
Zum Abschied drückte sie mich, ich war jetzt viel sicherer, woher nehmen Frauen nur solche Empathiefähigkeit
Die Zugfahrt verlief unspektakulär. Die meisten gingen ihren Geschäften und eigenen Problemen nach. Einmal wünschte mir eine Frau mit einem Augenzwinkern eine gute Weiterreise. Gegen acht stand ich mit meinem Rollköfferchen vor meiner Wohnung. Mir kam es vor als sei ich Ewigkeiten nicht hier gewesen. Einen Tee, ein paar Kekse mehr war nicht da, die Nachrichten und ins Bett, ich war hundemüde. Ich schlief in dem Satinnachthemd ,ließ aber das Korsett um da ich nicht wusste ob ich es wieder anlegen können würde. Ich spielte noch etwas mit meinem Sch...z im Stahlgefängnis. Die verbundenen Ketten klimperten leicht aber dazu später. Der Druck begann zu schmerzen, war doch alles sinnlos, kein Orgasmus, nicht heute wer weiß wann jemals wieder.
Am nächsten Morgen packte ich aus,hatte für die Arbeiten einen schmalen knielangen Jeansrock und einen khakifarbenen Kuschelpulli mit.Auch den Humpelrock zerrte ich mir an. Er kaschierte die Schrittbeute besser. Ein Stapel Papier, Müll, , und Sachen zum Verkauf, Kleinanzeigen oder so. Die Mail an die Vermieterin. Wie sollte ich aber die Sachen loswerden? Na erstmal zur Bank.
Svenja fiel mir wieder ein. Meine Freundin aus Studienzeiten. Dieser herbe aber herzensgute Mensch arbeitete bei der Bank. Ich verlangte Frau Michelsen und saß 20 Minuten später vor ihr.
Irgendetwas stimmte nicht, das sah man ihr an sie wußte nur noch nicht was.
„Julian“ sagte ich „Julian Rasmussen ich möchte mein Konto auflösen“
Ein kleiner Moment dann lachte sie laut auf, entschuldigte sich und ich musste haarklein die Geschichte erzählen. Um eins stand sie mit einem geliehenen Transporter vor der Tür. Jeans, Karohemd und Steppmantel. Sie hatte sich kaum verändert.
Den Müll wegfahren zum Wertstoffhof um den Rest wollte sich sich kümmern. Bis Ende Dezember lief ja der Mietvertrag---- meine Svenja, Ihr Herz in einer femininen Frau. Ich glaube wir wären bis heute ein Paar.
Abends saßen wir bei einem Rotwein und einer Lieferpizza auf dem Sofa.
„ Mein Julian“ schnurrte sie „wärst du damals eine Frau ich hätte dich auf der Stelle vernascht“
Sie rückte zu mir und schob ihre Hand unter meinen Jeans und Humpelrock . Sie ertastete etwas sehr hartes an der gesuchten Stelle. Aus der erotischen Anfangsstimmung wurde schlagartig ungläubiges Staunen. Sie sah mir ins Gesicht, auf ihrem standen 1000 Fragezeichen.
„ Ich zeig es dir“ erklärte ich und zog Rock und Shaperock herunter.Ungläubig stierte sie auf meinen chromglänzenden Metallschw..z. Vorsichtig nahm sie ihn in die Hand und drehte ihn zu allen Seiten. Sie mußte schon viel gesehen haben so selbstsicher wie sie war aber hier verschlug es ihr kurz die Sprache. Mein Freund wollte raus aus seinem Gefängnis was für sie Neugier war bewirkte natürlich bei mir reine Stimmulation.
„Na gut seufzte sie.das Stahlrohr versteh ich ja noch aber was soll die Kettenfesselung an deinen Oberschenkeln“ fragte sie.
Oberhalb jedes Knies hatte mir meine Herrin Stahlringe angeschlossen. Sie waren mit einer 10cm langen Kette verbunden und zusätzlich mit einer ca. 30 cm langen Kette an meinen Hodenring geschlosssen. So konnte ich sie keineswegs nach unten abstreifen.
„Katharina“ erklärte ich ihr „das ist meine Gebieterin, wollte verhindern das ich heimlich hier zu Hause Hosen trage. Diese Art der Oberschenkelfesselung verhindert das eben sehr zuverlässig“.
Sie war fasziniert von dem gesamten Arrangement und nahm wieder zart meinen weggesperrten Schwanz in beide Hände und massierte ihn leicht. Der Druck, nein eher der Lustschmerz wurde immer unerträglicher aber viel unerträglicher war die Sinnlosigkeit, wir würden keinen Orgasmus haben, unmöglich. Erstmals zweifelte ich an meinen Entscheidungen aber ohne sie hätte es ja diese Situation auch gar nicht gegeben. Ich stöhnte in mich hinein und sie lächelte mich fast mitleidig an.
Es gab nur eine Möglichkeit diesem Druck zu entfliehen ohne sie zurückzuweisen. Ich wurde aktiv öffnete ihre Jeans zog den Slip herunter. Mit der Zunge spielte ich an ihrem Kitzler, ihren Schamlippen. Sie öffnete ihre Beine,ja sie wollte genau das. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog ihn langsam fester zu sich. Ich drang so gut es ging in ihre Grotte mit der Zunge ein. Jetzt war auch ich so geil und von Sinnen das ich den Schmerz an meinem Schwanz, sein ohnmächtiges Zucken nicht mehr spürte. Kurze Zeit später schrie sie sich den Orgasmus heraus mit meiner Zunge in ihrer Grotte.
Wir verbrachten die Nacht bei mir im Schlafzimmer auf der einzig verbliebenen Matratze. Noch zwei mal wollte sie verwöhnt werden was ich gehorsam machte. Danach lag ich da in unerfüllter Lust, was für eine Qual.
Wir verbrachten den Morgen noch mit allerlei Kleinkram. Sie trug nur ein weißes Hemd von mir, ich das Satinnegligee. Immer wieder neckte sie mich.Wir waren fast wie ein altes Paar nur mit vertauschten Rollen. Gegen elf zog ich wieder mein Reisekostüm, den Boucleerock mit der Shirtjacke an und richtete so gut ich konnte mein geschminktes Gesicht.So stand ich vor ihr in Stiefeletten, geschminkt und im Kostüm. Sie stand bewundernd vor mir.
„Nicht schlecht meine Liebe, hätte ich nicht besser gekonnt aber schminken gehört ja auch nicht unbedingt zu meiner Kernkompetenz“ lachte sie. Ich zog noch die beige Wolljacke ,sie half mir ganz Gentlegirl hinein ,und saß um eins wieder im Zug. Wir hatten verabredet den Kontakt nicht einschlafen zu lassen wenn es mir möglich war. Ich hatte ihr erklärt das ich über den Verlauf meines weiteren Lebens nur noch wenig Einfluss haben würde.
Um 16:00h wartete ich auf meine Herrin. Ich schaute in den Schrank im Keller und entschied mich für ein schwarz/weißes Zofenkleidchen mit weitem Petticoat das gerade so meinen verschlossenen Sch...z bedeckte. Die Beinfesseln waren nicht versteckt und gut zu sehen. Immerhin war ich so den Humpelrock los. Ich wollte von mir aus meine Herrin mit besseren Bewegungen überzeugen.
Ich brühte Kaffee, stellte ihre Lieblingstasse bereit und hatte noch einen Rundgang durch das Haus gemacht. Ein paar Kleinigkeiten fand ich zum aufräumen. Dann wartete ich kniend im Flur bald müsste sie kommen. Eine halbe Stunde verging, die Knie begannen zu schmerzen aber aufstehen, was wenn sie heimlich eine Kamera installiert hatte, also weiter aushalten.Gegen fünf klapperten die Schlüssel, also Blick zum Boden und abwarten.
„Ah meine immergeile Zofe ist zurück, hast du alles erledigt?“ sprach sie mich an.
Unsicher schielte ich zu ihr hinaus und bekam das Zeichen reden zu dürfen.
„Ja Herrin alles ist erledigt, jetzt bin ich voll und ganz ihre Zofe“ antwortete ich.
Bei einem Kaffee, ich durfte sogar auf einem kleinen Hockerchen kauern mußte ich ihr alles genau berichten, einschließlich der Nacht mit Svenja und der Zweifel an der Keuschhaltung.
Dann entließ sie mich ich sollte das Abendessen vorbereiten, morgen würde ich hinter die Kellertür geführt, eine neue Zeit würde dann anbrechen.
(keine Ahnung wo diese Emojies herkommen)
23. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 23.09.22 13:05

Sein Leben nimmt nun zukünftig einen anderen Lauf als bisher.Wer weiß,was da noch alles auf ihn wartet?Ich glaube allerdings nicht,daß er seinen Schritt bereut.
24. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von rabe57 am 23.09.22 14:36

Einfach Klasse!Die Geschichte ist richtig Romantische,bitte weiter so.
25. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 29.09.22 09:34

So ihr Lieben,
heute lüftet sich das Rätsel hinter der Tür. Ach und vielen Dank für eure netten Kommentare
26. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 29.09.22 09:35

Die neue Zeit
Pünktlich um neun stand ich im Keller vor der verschlossenen Tür und wartete.Ich sollte wieder ein Zofenkleid tragen aber diesmal doch ein ganz anderes. Es war schmal geschnitten und hatte einen sehr eng zulaufenden Rockteil. Ein Bleistiftrock wäre dagegen noch bequem gewesen. Der Saum hatte keinen Gehschlitz also konnte ich nur kleinste Schrittchen tippeln.Am auffälligsten waren aber Schritt und Brustteil. Sie waren frei zugänglich und sichtbar. Meine angeklebten Titten und mein verschlossener Schwanz waren frei zugänglich und sichtbar. Ich war ausgestellt und Freiwild für jeden der mich sah. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können als ich es mir anziehen musste.Meine Herrin hatte es am Vorabend bereit gelegt, ich hatte keine andere Wahl. An den Ärmeln und dem Kragen gab es weiße Rüschen. Ein winziges Schürzchen konnte meinen im KG steckenden Sch...z nicht verbergen. An ein schwarzes Unterbrustkorsett waren schwarze Halterlose angestrapst. Und dann die Pumps. Jetzt war Schluß mit strassentauglich. 14 cm hoch mit Pfennigabsatz waren sie an meine Füße geschlossen. Unmöglich sie unbemerkt auszuziehen. Immerhin brauchte ich keine Beinfesseln mehr zu tragen
dachte ich.
Meine Herrin schritt die Treppe herab. Ganz in schwarzem Leder. Kurzer Mini, Korsage und endlos lange Overknees,die Haare streng nach hinten frisiert. Ich wollte hinschauen, mußte mich aber zwingen nach unten zu sehen.Was ich aber sehen konnte war das sie Ketten und Schellen mitbrachte.
Ich mußte sie mir selbst anlegen. 2 dicke Fußschellen mit 20 cm Verbindungskette, 2 ebenso dicke Handschellen mit einer ebenso kurzen Kette. Nur mit Mühe brachte ich mit den jetzt gefesselten Händen die Stahlschelle um meinen Hals. Da stand ich nun in Hals-Hand-Fußfesseln alle untereinander nochmals verbunden so, das ich nur leicht gebückt stehen konnte. Sie ließ es sich nicht nehmen mit einem Grinsen auf dem Gesicht alle fünf Schlösser anzubringen. Das war der Startpunkt. Jetzt war ich ihre willenlose Sklavin, leibeigen und in Ketten gelegt. Mir war bange aber ich war auch stark erregt über die Dinge die kommen würden.
Sie nahm ein altmodisches Schlüsselbund ,knarzend ging die schwere Tür auf. Wenige Tippelschritte und ich stand in einem mittelalterlichem Gewölbegang, ausgekleidet mit rauhen Backsteinen. An den Wänden Stahlringe und hängende Ketten.Langsam gewöhnten sich meine Augen an das wenige Licht. Leises Stöhnen war zu hören. Jemand rief leise „ Herrin, bitte Herrin erlöst mich, bitte“
An der linken Gangseite konnte ich jetzt drei Gittertüren erkennen offensichtlich gehörten sie zu drei Zellen. Die ersten beiden waren leer aber in der dritten kauerte ein Sklave der in Ketten gelegt war. Er trug ein Metalljoch um den Hals, die Hände ca 70 cm links und rechts gespreizt gefesselt. Die Füße in schweren Eisen zusammengeschlossen viel dicker als meine und ohne Zwischenkette. Um die Schwanzwurzel ein Stahlring mit einer ca 2 Meter langen Kette. Mit der war er an die hintere Zellenwand geschlossen.Er kauerte auf dem nackten Steinboden und war auch selbst vollkommen nackt. Mit einer Hand umklammerte er das Gitter und flehte“ bitte Herrin erlöst mich bitte“
„ Sei still du Wurm“ herrschte sie ihn an. Hab ich erlaubt zu sprechen, bist du so auf Strafe erpicht?“
Sofort war Ruhe. Jetzt sah ich den Kopf des Sklaven genauer. Er hatte gar kein Gesicht sondern trug eine schwarze geschlossene Ledermaske. Nur für dem Mund war eine Öffnung da. Wie lange er wohl schon darunter steckte fragte ich mich.
Meine Herrin erklärte: „ Das sind die Zellen für die Langzeiteinkerkerung. Wer hier bleibt weiß nicht wie lange er hier ist und es gibt auch kein Codewort. Man unterschreibt eine Einwilligungserklärung zur vollständigen Unterwerfung und benennt eine Person die 2 bis 3 Mal im Jahr vorbeikommt um zu überprüfen das es einem gut geht, na ja relativ gut. Die Sklaven werden bei kleinsten Vergehen gezüchtigt, dieser hier trägt seit Monaten die Strafmaske weil er einmal zu lange auf der Pritsche gelegen hat. Manche sind absichtlich aufmüpfig nur damit man sich um sie kümmert. Sie werden lieber gepeitscht als isoliert zu sein.
Ich sah mir die Zelle genauer an. Eine Schlafpritsche, ein merkwürdiger Kasten oben offen und viele Eisenringe. Außerdem ein winziger Käfig ungefähr einen halben Quadratmeter groß und 70 cm hoch.
Der Sklave krümmte sich wimmernd auf dem nackten Steinboden, wir zogen weiter und betraten ein ca. 5 mal 6 Meter großes Gewölbe, eingerichtet wie eine mittelalterliche Folterkammer. Streckbank mit Nagelrollen, Andreaskreuz, Kauerkäfig eiserne Jungfrau und Dinge die ich mir nicht erklären konnte.
„Der Sklave nebenan verbringt jetzt 6 Monate bei mir, langsam wird er mir lästig. Ich glaub im nächsten Frühjahr schmeiss ich ihn raus. Deine Aufgabe wird die Versorgung sein, wässern abfüttern Eimer entsorgen und mit Wasser abspritzen, kein Wort dabei, nur ich spreche mit ihm. Er ist gut dressiert und weiss Bescheid. Übermorgen kommt Elena zurück von ihrer OP dann übernimmt sie wieder. Bis dahin bist du zuständig. Dann will ich das du alle Stationen selbst durchläufst denn schließlich sollst du wissen was du tust. Mir der Einkerkerung fangen wir an“ erklärte sie.
Mir wurde Angst und Bange. Wie lange sollte ich hier im Keller in Ketten verbringen
Mit leise klimpernden Ketten folgte ich ihr weiter durch den Keller. Eine neue Tür ein ganz anderes Bild. Ein Babyzimmer rosa mit Himmelbett. Alles viel zu groß für Kinder es mußte für Erwachsene sein.
„Manche Männer lieben es als Baby behandelt zu werden, hier kommen sie auf ihre Kosten. Es gibt nur die Flasche, sie liegen in Windeln und dürfen nur krabbeln.Meistens werden sie mit Gurten gesichert um sich nicht zu schaden die kleinen Racker.
Im nächsten Raum war alles ähnlich, plüschig, rosa aber irgendwie erwachsener.
„Hier ist der Bereich Sissification. Männer die dienen wollen tun das oft in rüschigen Sissykleidchen. Sie werden oft von ihren Partnern gebracht, manchmal zur Aufbewahrung manchmal veranstalten wir Sesssions über das Wochenende. Es gab eine unzählige Anzahl von Kleidern, Schuhen, Perücken alles verspielt, in allen Farben und mit vielen Rüschen.
Der nächste Raum war völlig anders. Glatt, klar,gefliest eher klinisch. Überall standen hier medizinisch aussehende Geräte, Einläufe, Beatmungen, Spritzen Kanülen. Auch ein Gynäkologenstuhl war vorhanden.
„ Hier behandeln wir alle mit medizinisch angehauchten Fetischen. Einläufe, Strombehandlungen Katheterisierung, Hodenquetschung und vor allem Atemkontrolle.
Eine Nebentür führte in einen kleineren Raum der ganz ähnlich aussah, fast wie ein kleiner OP.
„ Hier führen wir kleinere Modifikationen durch, sowas wie Piercings an allen unmöglichen Stellen.“
Es gab noch zwei kleinere Räume die Paare mieten konnten um ein Fetischwochenende zu verbringen. Ganz zuletzt zeigt sie mir noch die Transensuite. Hier konnten sich Männer zu Frauen verwandeln und eine schöne Zeit haben. Es gab unzählige Kleider in allen Größen, Perücken und Schuhe was das Herz begehrt. Man konnte sich begleiten lassen,oben in der Ferienwohnung oder im Hotel leben. Was für ein Traum.
Dann standen wir am Empfangstresen in Atrium. „So jetzt hast du alles gesehen. Wir machen hier alles was legal ist aber nichts mit Kot und nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Delinquenten.
Um 14:00 Uhr kommt ein Kunde für den medizinischen Raum. Du wirst mir assistieren. Sieh dich schon mal um dann kennst du dich besser aus“.
Ich sah mich um. Ein Tisch war vorbereitet,er war sortiert wie zu einem kleinen operativen Eingriff. Op Handschuhe, Desinfektionsmittel eine Edelstahlröhre, hohl,leicht gekrümmt, die in eine Harnröhre passen konnte. Alles steril verpackt. Ich öffnete Schränke so gut es mit den Handfesseln ging. Die kurze Kette zu den Füßen verhindere das ich obere Türen öffnen konnte. Ich fand Windeln, Katheter ,sonderbare halbtransparente Latexmasken mit winzigem Loch über dem Mund.
Gegen 14 Uhr stand ich im Foyer bei meiner Herrin. Ich stand hier im Zofenkleid in Ketten mit blanker Brust und offen zu sehendem Schw..z im KG. Es war mir unendlich peinlich. Ein fremder Mensch würde mich so sehen. Was er wohl darüber denken würde.
Man begrüßte sich freundlich wie gute Bekannte ich wurde kurz vorgestellt, ein freundliches Nicken. Solch ein Anblick war hier wohl nichts besonderes. Der Kunde zog sich im Vorraum aus wir warteten im vorbereiteten Raum. Der Delinquent betrat den Raum der Ton meiner Herrin änderte sich schlagartig.
„Du elender Wurm wagst es hier zu stehen“ knurrte sie ihn an. „Auf die Knie und kriech zum Gynäkologenstuhl“ herrschte sie ihn an. Er fiel auf die Knie und tat wie ihm befohlen. Als er auf dem Stuhl lag sollte ich ihn mit Ledermanschetten an Füßen Knien Händen und der Brust stramm fixieren.
„Er wird es brauchen,“ grinste meine Herrin. „Wir wollen doch nicht das er sich verletzt“.
Mit weit gespreizten Beinen lag er da. Meine Herrin stimmulierte ihn leicht.Der halbsteife Sch...z wurde desinfiziert und in die Harnröhre ein Gleitgel gespritzt. Beides mußte ich anreichen. Dann mußte ich das leicht gebogene hohle Stahlröhrchen auspacken.
Sie hielt es ihm vor die Augen.Erwartungsvoll und ängstlich sah er sich das Teil an. Mit viel Gefühl schob sie es in die Harnröhre was er mit leisem Stöhnen begleitete. Dann pumpte sie mit Wasser einen kleinen Ballon auf, der sich um die Stahlröhre in der Blase ausdehnte und ein Herausrutschen unmöglich machte.Am äußeren Teil war eine Kugel die verhinderte das der Kathete ganz in ihm verschwand. Leicht wichste sie seinen aufgespießten Schwanz begleitet von seinem lustvollen Stöhnen. Ich mußte ihr zwei Kabel anreichen und erntete scharfe Blicke da ich mich mit den gefesselten Händen etwas ungeschickt anstellte und eins fallen ließ.
Die Kabel wurden mit dem Stahlrohr und per Klebeelektrode mit seinen Hoden verbunden.Ein Gerät wurde angeschaltet, der Sklave begann lauter zu stöhnen.
Dann erklärte sie mir:“ das Gerät gibt in Intervallen stärkere und schwächere Stromschläge ab. Die schwachen sind erregend die starken wie Peitschenhiebe auf seine Hoden“.
Ein Mikrofon wurde dicht vor seinen Mund gehängt. „Je lauter er schreit desto stärker und schneller kommen die starken Schläge. Das Gerät wird auch durch Geräusche gesteuert,“ erläuterte sie.
Dem Sklaven wurde ein Helm aufgezogen, nur der Mund blieb frei. Laufend ging ein Zucken durch seinen Körper immer noch schien alles erregend zu sein. Sie deutete an ich sollte Aufpassen und klatschte in die Hände. Der Sklave bäumte sich auf und verbiß sich ein lauteres Schreien. Nach wenigen Minuten schien die Stromfolter stärker zu werden. Der Sklave wand sich in den Fesseln und riss an den Manschetten. Dann war es soweit er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er bäumte sich gewaltig auf stöhnte laut und schrie seinen Schmerz heraus. Bisher gab es nach den starken Schlägen immer eine kleine Verschnaufpause für ihn. Jetzt aber kam sofort der nächste harte Schlag. Er wandte sich wie von Sinnen, brüllte vor Schmerzen und bettelte um Gnade als das Gerät neu aufladen musste.
Es ging wieder von vorn los. Leichte, erregende kribbelnde Schmerzen. Diesmal versuchte er es länger auszuhalten. Er konnte nicht gewinnen. Wieder brüllte er vor Schmerzen und winselte um Gnade in den kurzen Ladepausen. Die Herrin stellte das Mikrofon ab und ließ nur noch Strom fließen den er als mittleren Schmerz empfinden mußte. Sie begann wieder seinen aufgespießten Schwanz zu wichsen. Diesmal aber energischer.Sie hielt ihn minutenlang maximal erregt bis kurz vor dem Abspritzen. Er stöhnte in höchster Geilheitsqual,wollte kommen aber sie ließ es nicht zu und unterbrach immer wieder. Sie steigerte den Strom seine Zuckungen nahmen zu aber durch die zunehmende Erregung nahm er es kaum noch wahr, Dann wollte sie ihn spritzen lassen führte es zu Ende und im Moment des Höhepunkts bekam er noch einen der stärksten Stromschläge. Er brüllte laut auf ,aus Schmerz und Befriedigung, seine Sahne quoll neben dem Stahlkatheter aus ihm heraus, dann war Ruhe. Nur sein ohnmächtiger Körper zuckte leicht im Rhythmus der Stromschläge. Sie lächelte ihn an und schien zufrieden mit ihrer Arbeit. Die Stahlröhre wurde entfernt und gegen einen Silikonkatheter ersetzt. Der Anschluß für die Blockerspritze wurde verklebt und somit unbenutzbar. Jetzt konnte er nur entfernt werden wenn er zerschnitten wurde.
„Er bleibt heute im Babyraum, morgen holt ihn deine Partnerin ab,“ erklärte sie. „ Er wird die nächste Woche als Baby verbringen und wir werden ihn vorbereiten. So hat er sich seinen Urlaub vorgestellt. Wir lösten die Fesseln und mußten ihn auf dem Weg zum Babyraum massiv stützen. Er war noch völlig benommen. Meine Hilfe war durch die Kettenfesselungen sehr eingeschränkt, ich war erstaunt über ihre Kraft.
Im überdimensionierten Babybettchen lag er auf dem Rücken und ich sollte ihn fertig machen. Das anlegen einer Windel war das erste. Es war mühsam ewig störten die Ketten natürlich vor allem die der Handfesseln. Schließlich hatte ich es geschafft, er lag in Windeln. Dann folgte ein sehr kurzes Satinrüschenhemdchen, eine Babymütze und eine Strampelhose alles in rosa.
„Nun können Babys ja nicht greifen oder laufen,also haben wir auch hier noch zu tun. Sie reichte mir zwei Stahlkugeln die um die Handgelenke geschlossen wurden und zusätzlich an einen pinken Lederhalsreif. Nun waren die Arme unbrauchbar im kurzen Winkel an den Hals geschlossen. Die Fußgelenke bekamen auch rosa Ledermanschetten die auch mit längeren Ketten an den Halsreif geschlossen wurden. Auch sie waren so kurz bemessen das die Knie in 90° Zwangshaltung geschlossen waren. So konnte er weder aufstehen noch mit seinen Armen etwas machen geschweige denn sich befriedigen. Zum Schluß noch einen Schnuller,im Nacken verschlossen, und er lag selig in seinem Bettchen.
Meine Herrin wies mich ein: „ du gibst ihm alle 3 Stunden die Flasche mit Blasentee und Milch. Er muß viel trinken sonst kann er durch den offenen Katheter schnell eine Blasenentzündung bekommen. Zur Nacht und morgen früh wechselst du die Windel. Sprich mit ihm ein bißchen wie mit einem Kleinkind, er wird nicht antworten.“
Ich räumte den Medizinraum auf,immer begleitet vom leisen klirren der Ketten. Täuschte ich mich, aber es schien so als gewöhnte ich mich an die permanente Einschränkung meiner Reichweite. Ich überlegte genau welche Wege ich zusammenfassen wollte um nicht noch mehrmals zu tippeln.
Es ging auf 17Uhr. Der Langszeitsklave mußte gewässert werden. Mit einer kleinen Zimmergießkanne tippelte ich unter leisem Kettengeklimper zu seiner Zelle. Er muß das gehört haben denn ich brauchte nichts sagen. Er kam mühsam zur Gitterwand gekrochen und presste seinen geöffneten Mund an die Gitterstäbe. Langsam ließ ich den dünnen Strahl laufen. Er versuchte so viel wie möglich davon zu trinken der Rest lief einfach an ihm herunter.
„Danke Herrin, danke für soviel Gnade, danke das ich trinken durfte“ winselte er.
Ich eine Herrin? Kein ganz schlechtes Gefühl,aber wie ich so dastand in Ketten und Zofenkleid mit freier Brust und in der Stahlkeuschheitsschelle. Aber das wusste er ja nicht.
Meine Aufgabe war es im Keller zu bleiben und die Zöglinge zu überwachen. Bisher machte meine Herrin das technisch mit Kameras oder Elena war Kerkerhüterin, so aber sagte sie war es natürlich viel sicherer.
Dann wurde es Zeit für die erste Babyflasche. „Na meine kleine Rosa, du hast sicher Hunger. Schau mal was ich hier habe. Sie strahlte mich glücklich an, ich entfernte den Schnuller und es nuckelte die beiden Flaschen mit Blasentee und Babyersatzmilch leer. Den Schnuller wieder rein und noch ein bißchen mit der Rasselkette gespielt. Auch sie versuchte es aber da kommen Babys nun mal nicht dran erst recht nicht wenn ihre Hände kurz an den Hals geschlossen sind. Sie lag selig lächelnd in ihrem Bettchen. Wie einfach Menschen glücklich zu machen sind dachte ich mir.
Ich sah mich im Foltergewölbe um und versuchte den Sinn einiger Instrumente zu verstehen. Nicht immer gelang es mir.
27. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 29.09.22 12:24

Nun wurde ihm der Keller gezeigt und er wunderte sich,was sich dort alles abspielte.Damit hatte er bestimmt nicht gerechnet.Er konnte sich außerdem ein Bild davon machen,was mit ihm passieren würde,wenn er die Befehle nicht ordentlich ausführt.Er wollte es bestimmt nicht darauf ankommen lassen.
28. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 25.10.22 15:54

Na, hattet ihr auch keine Lust irgendwas zu schreiben? Ging mir genauso. Jetzt aber ist wieder ein kleiner Teil fertig.
29. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 25.10.22 16:13

Im Gewölbe.
Um sieben war es Zeit den Sklaven zu füttern. Es gab eine fertige, flüssige Ersatznahrung. Ich musste sie in einen Behälter kippen den ich aus der Kälbermast kannte. Dieser hatte einen penisförmigen Nuckel der an einen etwa zwei Liter fassenden Plastikbehälter montiert war.
Ich hängte den Behälter an die Querstangen der Gitterstäbe und der Sklave kam zum Gitter gekrochen.Wie mühsam das doch war, er kauerte in der hintersten Ecke. Die Füße waren ja sehr kurz direkt aneinandergekettet, er kam auf den Knien kaum vorwärts. Er verlor des Gleichgewicht konnte sich aber nicht abfangen da er ja in das Joch angeschlossen war. Stöhnend landete er zum Glück leicht seitlich auf dem Steinboden. Robbend versuchte er das Gitter zu erreichen immer die schwere Kette am Hodenring hinter sich herzerrend. Nach gefühlt 15 Minuten hatte er es geschafft und richtete sich langsam unterstützt durch eine Hand am Gitter auf. Dann suchte er den Nuckel wie ein blindes Neugeborenes die Mutterbrust. Wie erbärmlich dachte ich mir, endlich fand er ihn. Wieder bedankte er sich überschwenglich und kroch zurück. Was für ein Leben und das seit sechs Monaten.
Ich schlief im Kellergewölbe und hatte die Aufgabe alle drei Stunden nach den Zöglingen zu sehen.
Mein Baby schlief selig und der Sklave stöhnte leise auf seine harten Holzpritsche. Ich konnte nicht sagen ob er schlief.
Der nächste Morgen war schon fast Routine. Erst wurden die Delinquenten versorgt. Das Baby gefüttert und gewindelt. Zum Glück hatte es nur gepischt. Der Sklave wurde mit einem kalten harten Wasserstrahl abgespritzt, der Eimer im Klokasten gewechselt und der Nuckelbecher aufgehängt.
Dann durfte ich duschen und hatte im Atrium zu warten bis die Herrin kam.
„Du hast jetzt Einblick in meine Welt. Jetzt beginnt die Zeit des Erlebens der Lustqualen unserer Zöglinge. Ich will das du genau weisst was ihre Fetische bedeuten und was sie aushalten können.
Zuerst aber möchte ich die etwas modifizieren. Du wirst keinen bleibenden Schaden nehmen, nichts wird dir abgenommen. Unterschreib hier oder geh.“
Ich war schon viel zu weit gegangen um noch aufzuhören und nach 30 Minuten lag ich im kleinen Op auf dem Behandlungsstuhl. Hände und Beine waren mit Lederschellen fixiert ansonsten war ich splitternackt. Sogar die Keuschheitsschelle fehlte. Ich sollte von zehn rückwärts zählen und kam bis 6 dann wirkte die Narkosespritze.
In meinem Bett wachte ich etwas benommen auf. Um meinen Unterleib trug ich einen windelartigen Verband.
„Oh Gott, sie wird mich doch nicht kastriert haben“ schoss es mir durch den Kopf.Aber warum sollte sie sich ihren so ersehnten Spaß nehmen. Es brannte leicht nicht wirklich schmerzhaft aber deutlich spürbar. Wie gern hätte ich jetzt gewußt was da unten passiert war. Meine Hände waren in die Stahlkugeln gefesselt. Ich konnte mich bewegen aber ihre Funktion war ausgeschaltet. Mit den ca 12cm im Durchmesser großen Kugeln konnte ich nichts machen also abwarten. Ich döste wieder ein.
„Ahh, meine Zofe genießt das faule Leben und döst vor sich hin“ bemerkte sie.
Ich schlug die Augen auf und sah sie so fragend an wie ich konnte.
„Ja das glaub ich das du wissen willst was da passiert ist. Wart´s ab morgen darfst du gucken“. Sie legte mir eine geschlossene Ledermaske an. Sie hatte nur eine kleine ringförmige Mundöffnung.
Dann schien sie den Verband zu öffnen. Ich bekam wohl eine neue dickere Windel um. Bis auf ein leichtes ziehen war nichts zu spüren. In meinen Mund schob sie einen kleinen Schlauch.
„Schön drinbehalten und fleissig nuckeln. Du sollst viel trinken damit hast du genug zu tun und morgen lösen wir das Rätsel!“ erklärte sie.
Ich saugte an dem Schlauch und nickte schließlich irgendwann ein. Zu gern hätte ich gewußt was da unten passiert war aber sie hatte anders entschieden und ich hatte keinerlei Mitspracherecht, leider.
Dann fühlte ich wie jemand die Windel abnahm. Wieder dieses leichte ziehen. Zum Glück hielt sich der Schmerz in Grenzen.
„Na kleine Zofe, endlich ausgeschlafen. Jetzt willst du sehen was da passiert ist. Noch einen kleinen Moment und los geht’s.“
Sie stellte das Kopfteil hoch und nestelte an dem Verschlußgurt der Maske. Schlagartig wurde es hell ich sah rein gar nichts. Langsam mit blinzelnden Augen konnte ich was erkennen. Irgend etwas metallisch glänzendes befand sich an meiner Eichel. Ich blinzelte mehrmals, dann konnte ich ihn erkennen. Ein Stahlring war durch sie gezogen. Es sah so aus als käme er aus der Harnröhre, verschwand in ihr und trat am Vorhautbändchen hinten wieder aus. Er war ungefähr 8 mm dick. Ungläubig sag ich sie an.
„Genial nicht, Ich habe dich wenn man so will gepierct von der Harnröhrenöffnung durch die Eichel. Mit dem Ring kann ich dich besser keusch halten. Damit kommst du aus keiner Schelle mehr raus da du deinen Schwanz nicht mehr zurückziehen kannst wenn er vorn angeschlossen ist. Außerdem kann ich dich besser an einer Führungskette vorführen. Ach ja abnehmen geht natürlich nicht man kann ihn nur zerstören. So jetzt ab zum Sitzbad.
Die folgenden Tage mußte ich täglich zweimal baden dann war der Ring gut geheilt. Noch eine Woche dann könne sie ihn benutzen. Die ganze Zeit trug ich Windeln, die Hände in den Stahlkugeln damit keinen Unsinn anstellen könne. Elena war zurück und übernahm die Versorgung der Delinquenten und mir.
Dann war es soweit, die Zeit war um der Ring sollte benutzt werden. Ein letztes Bad, inzwischen konnte man den Ring beliebig bewegen es fühlte sich eigenartig fast stimmulierend an. Ich konnte mir allerdings während der ganzen Zeit so ein eigenartigen Fremdkörpergefühl am Damm zwischen meinen Beinen nicht erklären. Vielleicht von der Narkose dachte ich mir was soll´s.
Ich lag nach dem Bad auf dem Bett ,die Hände weiter in den Kugeln und sollte meine Beine spreizen und anziehen.
Sie hielt mir ein kleines aber sehr stabiles mattglänzendes Schloß vor die Augen.
„Endlich können wir es benutzen, was hab ich den Tag ersehnt.“sagte sie.
Sie nahm den Ring an der Eichel und zog den Öffnungsbügel des Schlosses auf. Dann zog sie beides nach hinten in Richtung Po zum Damm und ich vernahm ein leises Klick. Sie hatte das Schloß geschlossen aber woran
Jetzt nahm sie die Handkugeln ab und ich durfte mich erforschen wie sie sagte. Ich fühlte in meinem Schritt am Damm einen weiteren Ring. Das also war das merkwürdige Fremdkörpergefühl.
Jetzt als war mein Sch...z streng nach hinten geschlossen. An aufrichten war gar nicht zu denken. Was für eine perfide Idee meiner Gebieterin.
Im Spiegel sah es tatsächlich aus als hätte ich eine Vagina. Ich war vollkommen perplex. Sollte wieder mein offenes Zofenkleid tragen das Brust und Schrittfreie.Wieder stand ich ungläubig vor dem Spiegel im engen Zofenkleid und traute meine Augen nicht. Der Zug an meinem Schwanz war beim aufrechten stehen ziemlich unangenehm sodaß ich leicht gebeugt dastand. Herrin Katharina kam mit der Kettenkombi, ich hatte sie mir anzulegen und stand in wenigen Minuten in der Hals Hand Fußfesselkombination da. Sollte der Alltag weitergehen, die Einkerkerung verschoben?
„ Seht Herrin was ich meine“ petzte Elena die die ganze Zeit dabei war. „Sie steht krumm, ich glaube wir brauchen doch den Haken“
Mißbilligend sah meine Herrin mich an. Es stimmte, ich hatte eine schlechte Haltung und nahm sofort eine gerade an. Jetzt aber zog es ganz schön an meinem Sch...z..
„Hmm, ich seh es auch, also gut bring mal einen her, so 5 cm müßten reichen.“
Elena kam mit einem Edelstahlhaken,an einem Ende eine ca 5cm dicke Kugel am anderen ca 80 cm Kette. Ich mußte mich vorbeugen, die gefesselten Hände an die Füße und sie schob mir die eingegelte Kugel hinten rein.Am Kleid hinten mußte es eine kleine Öffnung geben, wie sonst sollte sie es sonst schaffen. Ein kleiner Widerstand dann flutschte sie in mich. Dann mußte ich hochkommen und sie spannte die Kette zum Halsring der Fesselkombination bis ich ins Hohlkreuz fiel. Ein Schloß klickte die Kette war fest am Halseisen verschlossen. Jetzt hatte ich die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. Entweder das Halseisen würgte mich oder ich zerrte meinen Schwanz in die Länge. Mit Mühe fand ich einen Kompromiss aus beiden Foltern. Durch den Nachmittag quälte ich mich mit kleinen Aufgaben wie den Sklaven füttern oder ein wenig putzen und aufräumen. Zur Nacht lag ich dann in meinem Bett im Satinnachthemdchen unten frei. Zum Glück hatte Elena die Pokette etwas länger schließen dürfen. Ich war müde aber auch neugierig auf meine neuen Keuschheitsringe. Noch hatte ich ja wenig Gelegenheit sie zu erforschen. Die Handketten waren lang genug ich konnte alles untersuchen. Ich ertastete den großen Ring in meiner Eichel. Er ließ sich schmerzfrei drehen. Der Dammring schien etwas dünner zu sein. Das Vorhängeschschoß verband beide ohne Spielraum oder Verbindungskette. Nur wenige cm Kette hätten gereicht und ich hätte viel besser stehen können. Hätte hätte....
Die Berührungen reichten aus mich etwas zu stimmulieren. Autsch, der Zug am Sch...z wurde sofort schmerzhaft. Ich presste beide Hände gegen ihn und verstand sie absolute Wirksamkeit dieser Schw...zfessel. Der frühe Morgen, genauer gesagt die Morgenlatte die keine werden konnte holte mich schmerzhaft aus meinen Träumen. Die Erektion riß schmerzhaft an meinem Schw..z. Zum Glück konnte ich die Hände trotz der Kettenfesselung auf ihn pressen. Ich mochte mir gar nicht vorstellen was ich ohne das Gegenpressen getan hätte.
Ich blinzelte in das Morgenlicht meine Herrin stand an meinem Bett. Ich war nicht sicher wie ich mich jetzt verhalten sollte.
„Na kleine Zofe gut geschlafen? Ich denke du hast jetzt das gemeine an dieser Art der Keuschhaltung erkannt. Nicht mal geile Gedanken sind dir erlaubt dann wird es schon schmerzhaft. Ist das nicht absolut genial.?“
Ich schwieg, sie erwartete sicher keine Antwort. Sie schloß meine Fesseln auf bis auf das Keuschheitsschloß. Selbst der Analhaken fiel.
„ So, geh jetzt ein letztes mal duschen und dann kommst du nackt wie du bist zum Kerker. Dort wirst du für lange Zeit verschwinden. Du wirst mich anflehen dich zu peitschen nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn du alles beenden willst tu es jetzt. Im Kerker kannst du die Zeit nicht beenden erst dann wenn ich die befreie gilt das Codewort wieder. Denk gut darüber nach.“.
Also sollte es doch losgehen. Ich hatte ehrlich ziemliche Angst. Sollte ich das Codewort nutzen. Ich war so geil, nein ich würde es schon irgendwie überstehen und irgendwann wird sie auch wieder einen Sklavensch...z brauchen sagte ich mir.
Nach dem Duschen kniete ich nackt und keusch geschlossen vor der Kerkerzelle. Die Kunsttitten hielten immer noch. Sie mußte sie im OP erneuert haben.
Elena kam und befahl mich in die Folterkammer. Feuer, wahrscheinlich Gas, brannten aus mehreren Körben und tauchten die Kammer in ein gespenstisches Licht. Ich mußte mich neben einem Amboß niederknien und da sah ich sie. Schwere Eisen aus massivem schwarzen Stahl. Allein das Halseisen mußte mehrere Kilo wiegen. Wollten sie mir die Schellen anschmieden. Planten sie nicht mich jemals wieder frei zu lassen. Nur jemand der sein Leben im Kerker verbringen sollte wird angeschmiedet ging es mir durch den Kopf. Zuerst das Halseisen, dann die Hände in die Schellen und mit Nieten und Hammer verschlossen. So waren die Hände mit kurzen Ketten an den Hals gekettet. Dann mußte ich mich auf den Rücken und die Füße auf den Amboß legen. Auch diese Schellen wurden vernietet. Sie waren nur mit einem massiven Stahlring verbunden. Nur kleinste Tippelschrittchen würde ich machen können. Aufstehen wurde befohlen. Jetzt machte sich auch die Kette zwischen den Füßen und dem Halseisen bemerkbar. Ich konnte nur gebückt stehen. Demutshaltung ging mir durch den Kopf. Das ganze Eisen mußte bestimmt 20 bis 30 Kilo wiegen, es würde mich maximal behindern. Das die Nieten nicht aus glühendem Stahl waren sondern aus Aluminium bemerkte ich nicht mehr. Für mich stand fest ich sollte den längsten Teil meines armseligen Lebens angekettet im Kerker verbringen. Das Codewort würde jetzt nichts mehr nützen. Was hatte ich nur getan. Genau diesen Gemütszustand sollte die ganze Schmiedeaktion erreichen, pure Verzweiflung.
Dann mußte ich in meine Zelle. Kleinste mühsame Schrittchen waren möglich. Elena schien sich an meinem Kummer zu erfreuen. In der Zelle nahm mir Katharina das Keuschheitsschloß ab. Ich fragte mich was sie vorhatte. Mir besorgen konnte ich mir es ja nicht. Mit den kurz angeketteten Händen hätte ich meinen Schwanz nicht erreicht. Immerhin konnte er sich jetzt ungehindert aufrichten und würde mich morgens nicht foltern.
In der Zelle lag ein Kettenhaufen. Die Glieder waren nochmal größer und schwerer als die, die ich am Leib trug. Das Letzte Glied schloß sie mir mit einem massiven Schloß an den Penisring und ließ es los. Sofort sackte ich unter dem Gewicht zusammen bis mein Sch...z fast auf dem Boden aufschlug.
„Lieber Himmel, dieses Gewicht soll ich am Sch...z hinterherziehen wenn ich zum Gitter mußte“ dachte ich mir. Mir graute jetzt schon vor jeder Bewegung.

„Jetzt zu den Regeln“ sprach sie mich an.

Kein Sprechen auch nicht einmal nach vorheriger Meldung. Du wirst alles stumm ertragen.
Du redest nur bei einem medizinischen Notfall.

Die Pritsche dient nur zum Schlafen. Oben an der Decke glimmt eine Ampel . Grün heißt schlafen gelb achtung ,rot runter von der Pritsche.

Es gibt keine Warnung. Du must selbst sehen wie du klar kommst.
Wenn ich an der Zelle vorbeigehe wirst du in Demutshaltung am Gitter knien, den Kopf gesenkt. Die Beine leicht gespreizt und die Arme zur Seite damit man deine Titten gut sieht.

Hast du das verstanden“?

„Ja Herrin ich habe verstanden, ich werde alles tun um gehorsam zu sein“
Mit einem Lächeln ging sie und verschloß die Zellentür.
30. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 27.10.22 08:21

Das ist sicher ein Schicksal ,mit dem er absolut nicht gerechnet hat.Er ist zur Untätigkeit gezwungen.Mal sehen ,was noch geschieht.Es gibt wohl kaum noch eine Steigerung.
31. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Holzfäller am 20.11.22 12:06

Bis hierher eine tolle Geschichte. In gewisser Weiße lebt er ja nun wieder in einer WG. Jeder wie er es braucht.
32. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 23.11.22 18:09

So ihr Lieben nach dem Fußballfrust mal wieder eine kleine Fortsetzung. Da hast du wohl recht lieber Gummimaske.Immer weiter steigern lässt sich die Geschichte nicht sonst wird sie doch vollkommen illusorisch. Viel Spaß damit
33. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 23.11.22 18:27

Jetzt war ich allein in meinem Kerker. Er war nur sehr schummrig beleuchtet, das wenige Licht war irgendwie im Keller, woher konnte ich nicht erkennen. In meinen Ketten lag ich auf dem Boden. Der allerdings war erstaunlich warm. Es mußte eine Fußbodenheizung geben. Daher war also der andere Sklave noch nicht erfroren. Meine Blase drückte, ich mußte zum Toilettenkasten. Ein Holzkasten mit einem Eimer darin in dem sich Löschkalk befand. Er stand in der anderen Ecke der Zelle ca. 3 Meter entfernt. Als erstes versuchte ich aufzustehen und mich mit den gefesselten Händen am Gitter aufzurichten. Nach 30 Zentimetern gab ich auf. Mit jedem Zentimeter mehr wurde die Kette an meinem Sch...z schwerer. Ich konnte sie mit meinen ,kurz an das Halseisen geschlossenen Händen , nicht erreichen um ihr Gewicht abzufangen. Nächster Versuch war krabbeln. Es ging etwas besser aber die Hände waren auch dafür zu kurz geschlossen und die Füße konnte ich ja auch, durch die enge Fesselung, nur wenig vorwärtsbewegen. Außerdem taten die rohen Bodensteine ganz schön an den Knien weh. Daher blieb nur robben. Wie ein gestrandeter Seehund quälte ich mich zum Klokasten. Seehund war eigentlich auch falsch. Sie sind ja vergleichsweise schnell. Bei mir dauerte es Ewigkeiten bis ich da war, immer die schwere Sch...zkette hinter mir herziehend.Mit jedem Zentimeter wurde mir bewußt gemacht das ich ja am Sch...z gefesselt war. Aber endlich war es soweit. Ich zog mich mühsam auf den Kasten und saß nach fast einer halben Stunde darauf. Ich sah ungläubig an mir herunter. Die Sch...zkette zog ihn nach vorn. so würde ich den Eimer nicht treffen und in meinem eigenen Urin liegen. Ich dachte nach und fand die Lösung. Wieder runter und das erreichbare Kettenende in die Hände genommen.
Jetzt ging das hinaufziehen noch schwerer da ich in meinem gefesselten Händen ja auch noch die Schw...zkette führte. So konnte ich aber meinen Sch...z mit der Kette in den Eimer einfädeln. Was für eine entwürdigende Prozedur die unendlich Zeit brauchte aber davon hatte ich ja genug.
Später kam Elena noch mit zwei Nuckelgefäßen. Eins mit Wasser das andere mit einer sähmigen Flüssigkeit die wohl zur Ernährung dienen sollte. Ich erwachte aus meinem Dämmerzustand als sie an den Gitterstäben hantierte.
„Müssen jeden Tag leer werden“ befahl sie.
Die Tage vergingen in einsamer Monotonie. Täglich wurde ich am Gitter mit kaltem Wasser abgespritzt. Dazu musste ich mich in Demutshaltung hinknien und verbiß mir jeden Ton wenn das kalte Wasser meinen gefesselten Körper traf. Einmal, keine Ahnung wie lange ich im Kerker war, kamen meine Herrin und Elena mit einem Klemmbrett vorbei. Sofort kniete ich wie befohlen in der Zelle. Bis zum Gitter konnte ich es nicht schaffen.
„Er gibt sich Mühe“ führte Elena aus.“Hat zweimal zu lange gelegen und euch dreimal nicht bemerkt Herrin“.
„Hmmm“ machte Katharina und beide entschwanden meinem Gesichtsfeld. Ab und zu hörte ich Schläge aus der Folterkammer, Peitschenhiebe oder ähnliches. Delinquenten stöhnten oder schrien. Das waren die einzigen Abwechselungen in meiner Monotonie in Ketten.
Irgendwann kam ich auf die unselige Idee meine Sch...zkette in beide Hände zu nehmen und zu tragen um das Gewicht an meinem Ring zu erleichtern. Es klappte wenn man die Kette am Wandbefestigungsring griff und langsam zum Schw...zring führte Man konnte sogar den Sch...z etwas hochziehen und erleichtern. Ich hatte damit ein ganz klein wenig Bewegungsfreiheit gewonnen. Fast war ich ein wenig stolz auf mich leider nur kurz.
Herrin Katharina und Elena kamen an meine Zelle. Ich kniete mich so schnell ich konnte in Demutshaltung.
„Der Herr hält sich wohl für sehr schlau was“ knurrte Katharina.
Beide kamen in das Verließ und schlossen mir Metallkugeln um die Handgelenke. Beide Hände waren nun in den Kugeln eingeschlossen und somit völlig nutzlos.
Mit: “dann wollen wir mal sehen wie unser Schlaumeier nun das Problem löst.“ verließen sie meine Zelle.
Ich Vollidiot. Da lag ich nun und hatte keine Ahnung wie ich meinen Schw...z in den Eimer bringen sollte. Nach geraumer Zeit stellte sich das Problem. Ich robbte zum Eimer konnte aber probieren was ich wollte, die Kette bekam ich nicht zu fassen. Immer zog sie meinen Sch...z am Eichelring gerade. Ich würde so den Eimer nicht treffen. Nach einiger Zeit hielt ich es nicht mehr aus. Ich kroch zu dem Platz an dem ich abgespritzt wurde und ließ es laufen. Hier lag ich nun in meinem eigenen Urin. Was für eine Schmach. Immerhin gab es ein kleines Gefälle das alles in eine Rinne vor die Zelle ableitete.
Ereignislos verlief die Zeit. Ich verfiel in eine Art Lethargie, hatte keine Ahnung ob ich Tage, Wochen oder Monate hier war. Ab und zu bettelte der Sklave in der Nebenzelle um Gnade. Da er noch da war konnte es eigentlich noch nicht Frühjahr sein.
Irgendwann glaubte ich es nicht mehr auszuhalten. Ich hörte Schritte, fiel in Demutshaltung, meine Herrin schritt an der Zelle vorbei,
„Bitte Herrin,ich bitte euch seid gnädig, bitte ich kann nicht mehr ,ich will alles tun was ihr verlangt aber laßt mich raus bitte ich flehe euch an“ bettelte ich.
„Du elender Wurm, dich werd ich gehorsam lehren glaub mir“ sprach sie und entschwand.
Später keine Ahnung wieviel später kam sie mit Elena zurück. Sie hatten ein kleines Kästchen dabei, mir schwante das es für mich nichts Gutes bedeutete.
„Beine breiter“ befahl Elena. Ich spreize sie im Knien soweit es die Fußfesseln zuließen. Sie befestigte einen Ring mit einem kleinen schwarzen Kästchen an meiner Schwanzwurzel. Kurz sah ich eine schwach grün leuchtende, blinkende Diode. Ein zweites Kästchen wurde an meinem Gitter befestigt, natürlich außerhalb meiner Reichweite. Eine Diode blinkte langsam grün vor sich hin.
Elena und Katharina verließen mit einem, wie ich fand, etwas zu zufriedenem Grinsen meine Kerkerzelle. Elena schaltete den Sender am Gitter an und die Diode leuchtete jetzt grün.
Meine Herrin sah auf mich hinab und begutachtete ihren in Ketten geschlossenen Sklaven. Aus den Augenwinkeln sah ich ihr zufriedenes Lächeln. Dann klatschte sie in die Hände.
Ein heftiger Stromstoß durchzog meinen ganzen Unterleib. Ich verkrampfte mich und konnte mich gerade so mit den Händen auf dem Boden abfangen. „Oh Gott sie hatte mir einen geräuschgesteuerten Elektrocookring angelegt der mir Stromschocks verpasst“ dachte ich mir.
Mit einem Regler wollte sie ihn nun einstellen. Sie klatschte leiser, ich fühlte kaum etwas. Etwas mehr Strom und beim nächsten Mal war der Schock deutlicher. Einige Versuche dann schien sie zufrieden. Ich sollte husten, sofort merkte ich einen deutlichen Schlag und zuckte zusammen. Sie grinste zufrieden.
Dann klatschte sie nochmals heftig in die Hände. Der Schlag war mörderisch. Ich krampfte am ganzen Körper verlor völlig die Kontrolle und lag wie vom Blitz getroffen stöhnend am Boden. Ich wollte mit meinen Händen instinktiv meine Hoden schützen. Die kurzen Halsketten verhinderten das natürlich und in den Stahlkugeln hätte ich sie nicht einmal berühren können.
Langsam kroch ich zu meiner Pritsche, Die Anzeige leuchtete grün ich durfte mich also hinlegen und ersehnte mir etwas Ruhe. Selbst kleine Geräusche wie das Aufticken der Handkugeln auf den Boden oder das Geräusch der Kette die ich am Schw...zring hinter mir herzog lösten regelmäßige zum Glück etwas leichtere Stromstöße aus. In der Summe waren aber auch sie äußerst schmerzhaft.
Die Tage vergingen weiter in eintöniger Lethargie. Eigentlich war es am besten einfach nur in den Ketten herumzuliegen und zu dösen. Keine Gedanken, keine Ansprüche fast eine Meditation. Zuerst waren die täglichen Abspritzungen oder Fütterungen ebenso wie die regelmäßige Enthaarung und Nachklebung der Kunsttitten eine willkommene Abwechselung. Mit zunehmender Kerkerhaft störten sie fast. Zum Glück stellte Elena dazu oft den Sender ab. Meist lag ich am Boden in meinen Ketten und war vollkommen apathisch. Ich zwang mich zu trinken sonst würde es wohl wieder Strafen geben. Das Winseln des Nachbarsklaven,führte regelmäßig bei mir zu Stromschlägen ebenso wie Peitschenhiebe und Schmerzensschreie in der Folterkammer. Ich konnte ja eigentlich nichts dafür aber bei wem sollte ich mich beschweren?
Dann irgendwann ich hatte mich längst in mein Schicksal ergeben kamen Meine Herrin und Elena in meine Zelle. Ein paar letzte Schläge an meinem Hoden durch die Geräusche dann stellten sie den Sender ab und befreiten mich von der Kette an meinem Eichelring. Sie stützten mich und brachten mich zur Folterkammer. Hier bohrten sie die Nieten auf und die Eisen fielen von mir ab. Ich war gar nicht bei mir, glotzte nur ungläubig, sollte es das jetzt wirklich gewesen sein oder spielten sie nur ein perfides Spiel mit mir. Ich ließ zunächst keine Hoffnung zu.
Mit wieder verschlossenem Schwanz lag ich dann in der Wanne. Es sollte wirklich vorbei sein. Langsam ließ ich den Gedanken zu. Sechs Wochen war ich im Kerker ich hätte auch geglaubt wenn es sechs Jahre geheissen hätte.
In den nächsten Tagen durfte ich mich etwas erholen. Ich verbrachte die Tage oben in der Villa. Ich im Zofenkleid, kurz mit Petticoat und Häubchen. An den Füßen acht cm Heels um wieder reinzukommen wie meine Herrin meinte, natürlich verschlossen und damit gesichert gegen unerlaubtes Ausziehen. Ich trug nur Hand und Fußfesseln mit fast bequemer 30 cm Zwischenkette nicht untereinander verbunden. Verglichen mit der Zeit im Kerker war es sehr komfortabel.
Eines morgens dann stand Elena an meinem Bett. „Mach dich fertig und komm in den Keller, die Herrin will dich sehen. Sie öffnete wie jeden Morgen meine Nachtfesseln das waren Hand und Fußketten die wie ein X miteinander verbunden waren, Sie waren nicht wirklich restriktiv aber erinnerten mich jederzeit an meine Stellung. Frisch hergerichtet ging ich die Treppe hinunter in das Gewölbe. Ich trug ein rosa Petticoatkleidchen mit kleinem Satinschürzchen, diesmal 12cm rosa Heels. Unten herum war ich nackt. Die weißen Strümpfe waren halterlos. Das Outfit fand ich nach dem Duschen auf meinem Bett.
„ So meine doch recht folgsame Sklavin“ begann sie. „ Wir können jetzt deine Ausbildung fortsetzen denke ich. Die Kerkerzeit hast du ja einigermaßen geschafft. Dir ist sicher klar das ich dich hier nicht jahrelang durchfüttern kann. Du wirst etwas zu deinem Lebensunterhalt beitragen müssen. Siehst du das auch so“.
Offenbar sollte ich die Frage beantworten. „ Ich bin froh und stolz etwas beitragen zu dürfen. Ich werden alles tun euch nicht zu enttäuschen Herrin“ antwortete ich den Blick fest auf den Boden geheftet.
„Sehr gut. Also wir beginnen mit dem Dildotrainig. Zu wirst lernen jeden noch so großen Schwanz aufzunehmen egal ob im Mund oder in deiner Zofenvotze. Dazu müssen wir dich dehnen und den Würgereiz heruntertrainieren. Also komm!“
Wir gingen in die Folterkammer. Hier lag ein schwarzes Kantholz auf dem fünf Dildos montiert waren auf zwei Böcken. Der letzte so groß das ich glaubte er würde meinen Anus sprengen. Unmöglich ihn jemals aufzunehmen, wie sollte das gehen? An einer Wand das Gleiche nochmal nur Horizontal. Diese Dildos unterschieden sich in der Länge und weniger in der Größe. Der Letzte war gefühlt fast 30 cm lang.
„Elena wird dich jetzt vorbereiten. Deine Hände und Arme brauchst du dafür ja nicht. Sie wird sie dir wegnehmen. Ach ja hier an der Wand hängt ein Umschlag. Er enthält ein Datum. Wenn du es schaffst vorher die Dildos, sagen wir im Schlund 20 Minuten in der Zofenvotze 30 Minuten, zu ertragen hast du dir einen Orgasmus verdient, natürlich nur in der Silikonhülle wenn du schnell genug bist.“
„ Himmel ein Orgasmus, oh Gott ich hätte alles dafür getan aber wie sollte ich den Riesenlümmel nur in mir ertragen“ dachte ich mir.
Elena kam zu mir mit einem merkwürdigen Ledersack in der Hand. Ich mußte mich umdrehen und die Arme auf dem Rücken verschwenken. Dann zog sie mir den Ledersack an den Armen hoch und befestigte ihn mit Gurten über meinen Schultern. Als nächstes wurden die Schnüre enger gezogen und meine Arme zusammengepresst. Ich wich immer mehr ins Hohlkreuz aus bis sie endlich aufhörte.
„Da geht sicher noch viel mehr“ meinte sie. „Jetzt aber zum Training. Hier steht eine Schale mit Gleitgel. Du solltest die Analdildos gut damit einschmieren dann flutschen sie besser rein.Dann solltest du sie reiten und lange in dir behalten damit du dich ordentlich dehnst“.
??“ stand in meinem Gesicht, ich sah sie blöde an.
„Mit dem Mund natürlich, mit was willst du die Dildos denn sonst einschmieren. Dabei kannste ja gleich blasen üben“.
Blasen üben? Das alles konnte ja nur heißen das ich irgendwann echte Schwänze lutschen sollte. Erst jetzt wurde mir das klar. Oh Gott ob ich das können würde? Aber ein richtiger Orgasmus was wär das für eine Belohnung. Ja ich würde es probieren egal wie. Das meinte meine Herrin also mit Beitrag leisten.
Elena ließ mich allein in der Folterkammer. Ich hätte ja genug zu tun. Da stand ich nun im kurzen Zofenkleidchen ,den Halterlosen auf meinen 12 cm Heels. Immerhin war ich unten gut zugänglich so, das ich mich gut auf die Dildos aufspießen können würde. Ich leckte einen Mundvoll Gel aus der Schüssel und stöckelte zum ersten Stehdildo. Mit Mund und Zunge verteilte ich das Gel auf seiner Spitze. „Ja das hatte schon etwas von anblasen“ dachte ich mir. Mühsam brachte ich mein Bein über den Balken, mit den Händen konnte ich mich ja nicht abstützen weil sie ja im Monohandschuh steckten. Langsam senkte ich mein Becken ab. Was für ein merkwürdiges Gefühl als die Dildospitze in mich eindringen wollte. Erst mal zurück. Es half ja nichts er mußte rein also nochmal. Diesmal entschlossener. Ich hatte ihn halb aufgenommen, da fing ich langsam an mich rektal zu wichsen. Kurze Hübe rein und raus und immer weiter hinein. Nach 2 Minuten hatte ich ihn in mir aufgenommen. Konnte das sein. Es fühlte sich irgendwie geil an. Ich würde so keinen Orgasmus bekommen aber immerhin das Gefühl war geil. War ich schwul oder einfach nur notgeil?
War auch egal, was kommen würde hatte ich eh nicht zu bestimmen. Ich nahm ihn ganz auf und setzte mich mit dem ganzen Körpergewicht auf den Balken. Dieses Gefühl einfach sonderbar aber der Druck in mir war schon groß. Nach 30 Minuten wollte ich eine Pause stand auf und ließ ihn aus mir glitschen. „Du mußt länger aushalten sonst wird das nie was mit deinem Orgasmus“dachte ich und nahm ihn langsam wieder auf. Das Hineinrutschen ging schon besser aber ich fühlte mich nach kurzem schon wieder ganz schön aufgefüllt.
Elena kam in den Raum. „So wird das nie was mit dir. Los setz dich mal richtig auf den Balken“.
Sofort setzte ich mich und hatte den Dildo wieder tief in mir. Sie entfernte zwei Holzbänkchen unter meinen Füßen auf die ich gestiegen war um auf den Dildo zu kommen. Jetzt war ich hilflos aufgespießt, konnte nicht mehr aufstehen. Mir fehlten ja jetzt fast 30 cm Höhe.
Zufrieden verließ sie den Raum.
Das einzige was ich tun konnte war mich permanent etwas zu bewegen um ihn besser in mir akzeptieren zu können. Irgendwann hatte ich mich an ihn gewöhnt und konnte einigermaßen still sitzen.
„ Na also“ Elena kam zurück. Wollte sie mich erlösen? Ich hatte schon Hoffnung aber was wollte sie mit dem kleinen schwarzen Ball in der Hand? Zunächst zog sie meinen Monohandschuh enger. Am Ende sollten sich meine Ellenbogen berühren meinte sie. Das würde noch ein langer Weg werden. Ich begann mit wieder zu beruhigen. Sie wollte wohl „nur“ die Armfessel nachspannen da begann sie unter dem Balken zu hantieren und die Schwarze Kugel zu befestigen. Es klang wie das messen des Blutdruckes beim Arzt und dann merkte ich es. Der Plug in meinem Hintern begann zu wachsen. Er presste sich in meinen Darm und forderte energisch mehr Platz. Ich hatte das Gefühl sofort zum WC zu müssen. Endlich hörte sie auf und ich hatte das Gefühl einen Fußball im Unterleib zu haben.
„Wird so viel schneller gehen, üb ruhig noch ein bißchen“ meinte sie.
Wieder war ich allein. Diesmal presste es wirklich gewaltig ich zappelte aufgespießt auf dem Dildo hin und her. Ich fand keine Stellung bei der das ungeheure Pressen nachließ. Ich stöhnte in mich hinein. War das einen Orgasmus wert? „Wie lange sollte ich hier noch leiden?“fragte ich mich.
Irgendwann gab ich es auf mich gegen den Pfahl zu wehren, was sollte ich auch tun. Ich sackte auf dem Teil zusammen und hing vorgebeugt, die Arme streng im Monohandschuh und döste vor mich hin. Minutenlang, Stundenlang. Fast war ich in Trance und ertrug mein Schicksal.
„Ach die Dame genießt und träumt“ fabulierte Elena, „na dann machen wir mal weiter.
„Oh bitte nicht mehr Druck dann platze ich oder mein Anus reißt auseinander“ flehte ich stumm zu mir.
Der Druck ließ nach. Sollte ich für heute erlöst sein? Sie kam mit der Hockern. Langsam durfte ich von dem Dildo steigen. „Sehr schön“ meinte sie als sie mein geweitetes Poloch begutachtete. Auf wackeligen Beinen stand ich breitbeinig im Raum. Sie kam mit einem Dildohaken mit Kettengeschirr, das sie von der Folterkammerwand, nahm zurück. Zuerst schloß sie mir wieder ein Edelstahlhalseisen an. Danach führte sie ohne Probleme den Dildo, er war etwa so groß wie der erste auf dem ich saß, ein. Zuletzt zog sie die Kette im Rücken unter meinen im Monohandschuh gefesselten Armen straff und befestigte sie am Halseisen.
„ Wir wollen doch nicht das wir morgen wieder von vorn anfangen müssen. Schließlich will unsere kleine geile Zofe ihren Orgasmus“
Wie recht sie hatte. Breitbeinig stakste ich ein paar Schritte umher.
„Nein nein so nicht“ schimpfte sie und sofort hatte ich einen Lederriemen oberhalb der Knie der meine Beine fesselte. Schon war ich wieder bei den restriktiven Tippelschrittchen.
„ Jetzt also die Maulvotze, komm her“ befahl sie.
Was es für Worte gab ging mir durch den Kopf. Allein der Begriff war entwürdigend, passte aber natürlich genau zu meiner Stellung hier im Keller.
Ich musste mich hinknien und den ersten Kunstschw...z in den Mund nehmen.
34. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Gummimaske am 24.11.22 08:03

Nun hat er das volle Programm abzuarbeiten.Ob er sich dies jemals vorgestellt hätte?Nun mußte er da durch.Was blieb ihm schließlich auch übrig.
35. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Dodi und nicht 0815 am 24.11.22 13:02

Tolle Story, ich warte gespannt auf die Fortsetzung
36. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 20.01.23 17:10

So ihr Lieben,
Ich hoffe ihr seid gut in 2023 angekommen. Ein bißchen geht die Geschichte noch weiter hier erstmal der nächste Teil
37. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von hermaphrodit am 20.01.23 17:14

Ich musste mich hinknien und den ersten Kunstschw...z in den Mund nehmen.
„Zuerst die Eichel, leicht an ihr kauen und dann rein in den Rachen soweit wie du kannst. Und immer nach oben gucken wenn du ihn schluckst, das gibt einen schönen unterwürfigen Augenaufschlag“.
Ich tat wie mit geheissen. Schon nach der halben Länge war ich am Ende und würgte ihn mir heraus .Wie soll das nur weitergehen sagte ich zu mir. Also nochmal ganz langsam rein immer tiefer der Würgereiz begann ich hielt inne. Nicht raus –nicht raus- halt aus beschwor ich mich. Langsam wurde es tatsächlich besser und weiter rein. Das war zuviel ich würgte ihn wieder heraus. Gefühlt eine Stunde versuchte ich es aber kam kaum auf mehr als die halbe Länge.
„ Na das geht ja genau so schlecht“ bemängelte Elena. „Zum Glück haben wir da Hilfsmittel“.
In der Hand hielt sie ein eigenartiges Riemengeschirr mit einem schwarzen offenen Ring.
Sie befestigte das Geschirr an meinem Kopf. Der Ring hatte einen ca. 5cm langen Tubus der jetzt in meinen Mund ragte und ihn zwangsgeöffnet hielt. 3 Riemen hingen jetzt an dem Geschirr herunter.
Sie sprühte etwas in meinem Rachen und wartete einige Minuten. Dann führte sie den Dildo durch den Ringknebel in meinen Schlund. Die freien Riemchen zog sie durch drei Ösen die neben den Dildos an der Wand waren.. Sie zog jetzt gleichzeitig die Riemen die rechts und links an meinen Wangen befestigt waren enger und der Dildo drang weiter in mich ein. Er war halb in mir aber sonderbarerweise blieb der Würgereiz erträglich. Sie zog die Gurte noch drei cm enger. So weit war ich allein nie gekommen. Dann befestigte sie den dritten Gurt der von oben kam.
„ Und jetzt versuchen, rein und raus immer weiter so gut es geht“ spornte sie mich an.
Wie war es möglich das ich auf einmal viel mehr schaffte? Ich versuchte es und blies den Gummipimmel, rein und zurück ,rein und zurück. Sie mußte meinen Rachen betäubt haben, nur so war es zu erklären. Jede Betäubung läßt irgendwann nach auch bei mir. Das wußte sie und blieb bei mir. Ich wurde immer unruhiger der Würgereiz nahm zu. Jetzt aber steckte der Dildo in mir ich konnte ihn, da ich mit dem Geschirr fest an die Wand gefesselt war, nicht loswerden. Ich bemerkte die Panik, riß an den Gurten, die Arme im Fesselsack war ich vollkommen ausgeliefert. Sie kam zu mir und hielt mich.
„ruhig Kleine ich bin ja da, du schaffst das, glaub mir denk an den Orgasmus“ raunte sie mir ins Ohr.
Und tatsächlich es spielte sich nur im Kopf ab ich konnte das ertragen. Na klar immer wieder wurde ich durch Würgeattacken geschüttelt aber ihre ruhige sichere Art half mir das zu schaffen.
„Ein bißchen schaffen wir noch glaub ich“ und schon hatte sie die Seitengurte in der Hand.
Ich wollte den Kopf schütteln, nein nein nein. Aber bis zum Schlund aufgespießt konnte ich nicht einmal das.
Sie zerrte die Gurt noch einmal drei cm enger. Wieder diese Panik, dieses ungeheure Würgen. Zum Glück hatte ich noch nichts gegessen. In ihren Armen beruhigte ich mich und begann bitterlich zu weinen. Wie sollte ich das aushalten? Uns das war ja erst der Anfang.
„Ruhig meine Kleine, ganz ruhig wir schaffen das schon. Komm noch ein ganz kleines bißchen dann hast du den ersten geschafft“.
Sie stellte sich hinter mich und schob meine Maulvotze, wie sie es ja genannt hatte langsam ,ganz langsam auf den Schwanz. Ich würgte, ich schüttelte mich aber am Ende war er ganz in meinem Schlund verschwunden. Der erste Schritt war gemacht, oh Gott der erste, wie sollte ich die Anderen schaffen?
Ganz langsam durfte ich zurückweichen und den Lümmel aus meinem Rachen befördern. Dabei hielt sie meinem Kopf zurück damit es nicht zu schnell ging. Ob das medizinische oder sadistische Gründe hatte? Jedenfalls steigerte die Prozedur denWürgereiz nochmal erheblich. Ich war vollkommen fertig und durfte mich auf die Liege im Klinikraum legen. Fast unmittelbar war ich auf der Seite eingeschlafen. Mich störten weder die Arme im Monohandschuh noch der Hakendildo im Anus auch nicht der anhaltende leichte Brechreiz. Ich war einfach nur fertig. Abends saßen wir in der Küche. Elena hatte Abendessen gemacht. Herrin Katharina auf einem großen bequemen Lehnstuhl mein Hocker hatte eine ovale Öffnung in die der Hakendildo passte. Sah fast aus wie ein Toilettenstuhl ohne Lehne. Für mich gab es eine kräftige Suppe die ich besser schlucken konnte. Elena fütterte mich da meine Arme nach wie vor gefesselt waren. Dann ging es zum Schlafen in mein Kellerzimmer. Elena entfernte bis auf das Keuschheitsschloß alles. Es ging unter die Dusche.
„ Wir haben noch viel vor in der nächsten Zeit“ sinnierte sie „ wenn wir nicht etwas Gas geben wird das nichts mit deinem Höhepunkt.
Was sollte ich denn noch schaffen? Immerhin hatte ich doch beide Lümmel ganz in mir. Ich war zu fertig um mir weitere Gedanken zu machen.
Als ich aus der Dusche kam lag schon eine ganze Auswahl an Sachen auf dem Bett. Alle wirkten so als würden sie mir wenig Freude machen. Ich mußte mich vorbeugen, sie schmierte mir den Anus ein. Dann nahm sie einen metallisch glänzenden Dildo und drückt ihn mir energisch in den PO. Mein Stöhnen überhörte sie einfach. Der Lümmel war ähnlich groß wie der vom nachmittag. Dann drehte sie an einer Schraube und sprach wie zu sich selbst „so jetzt noch die Flügel entfalten, wir wollen doch nicht das unsere kleine Zofe den Plug verliert. Jetzt noch das Schlößchen und KLICK.
Die Verstellschraube war jetzt blockiert, der Dildo nicht mehr zu entfernen. Es drückte wieder gewaltig in meinem Darm. Dann kam sie mit einem Kopfgeschirr an an dem ein Dildo angenietet war der nach innen zeigte. Gott sei Dank schien er eher klein.
Widerstandslos ließ ich ihn mir in den Rachen schieben und das Geschirr um meinen Kopf befestigen. Und dann passierte es doch. Sie schloß einen Pumpball am Dildo an. Der Gummischwanz machte sich sofort in meinem Rachen breit das Geschirr verhinderte zuverlässig das ich ihn ausspucken konnte.
„Na siehst du, wir wollen doch nicht das wir unser Training morgen wieder von vorn anfangen müssen. Wär doch zu schade“sagte sie in gespielter Fürsorge.
Ich mußte mich auf den Rücken drehen und bekam noch eine Windel und ein rosa Gummihöschen um. Nur für den Fall das ich mir etwas herauspressen würde wie sie meinte. Dann bekam ich wieder die Handkugeln angeschlossen und sie deckte mich fast liebevoll mir der Rosa Rüschendecke zu.
„Schöne Träume meine Süße“ und weg war sie nachdem sie das Licht gelöscht hatte.
Hier lag ich nun in derDunkelheit. Hilflos mit verschlossenen Händen in alle Löcher gestopft. Sie hatten mir tatsächlich einen spreiz- und verschließbaren metallischen Plug eingesetzt. Optisch ähnelte er einer Mundbirne dem Folterinstrument aus dem Mittelalter. Meine Maulvotze, wie Elena sie nannte war stamm mit einem aufgeblasenen Knebel in Form eines Schwanzes gefüllt. Der Speichel lief ungehindert aus mir heraus. Ich würde so das ganze Kissen einsauen. Mit den Beckenmuskeln spielte ich mit dem Lümmel in meinem Hintern. Das war gar nicht so schlecht, nein wirklich nicht. Was waren das für Gefühle? War ich doch schwul oder bi oder war alles nur an die Rolle der hilflosen Zofe gebunden?
Mein Schw...z begann sich zu regen und wollte hoch.Das ging natürlich immer noch nicht, er war ja weiter nach hinten geschlossen durch das unnachgiebige Keuschheitsschloß. Aber er begann an dem Eichelring zu zerren. Sofort hörte ich auf mit den Beckenmuskeln den Dildo zu kneten. Verflucht sie hatten mir aber auch das letzte bißchen Spaß genommen. Genervt dämmerte ich ein.
Gegen morgen riß mich ein gewaltiger Schmerz an meinem Schw..z aus meinen Träumen. „Verdammt“schoß es mir sofort durch den Kopf „die Morgenlatte“. Sofort versuchte ich mich auf den Bauch zu drehen um etwas Druck von dem Windelpaket zu nehmen. Dann noch etwas in die Windel pinkeln die Blase drückte gewaltig. Was für eine entwürdigende Prozedur als Erwachsener bewußt in die Windel zu machen.Ich war zutiefst beschämt erst recht als Elena sie morgens entfernte. Aber immerhin ließ der Druck der Erektion nach.
Eine gut gelaunte Elena weckte mich und entfernte die Windel und den Plug. Ich fühlte mich irgendwie leer aber das sollte sich bald ändern. Sie führte mich ins Bad von der Decke hing eine Kette, ca einen Meter lang. Sie schloß die Hände in den Kugeln im Rücken aneinander und führte mich unter die Kette. Dann zog sie meine Hände mit erstaunlicher Kraft in die Höhe ich mußte mit dem Oberkörper in Bodenrichtung ausweichen. Die gefesselten Hände wurde in die Kette eingehängt. Da hing ich nun weit gedehnt durch den Plug für jedermann zugänglich der mich wollte. Sie kam zurück mit einem fahrbaren Ständer an dem ein wassergefüllter Beutel hing. Mein erster Einlauf schoß es mir durch den Kopf, verdammt sie wollen mich spülen und dann noch mit soviel Flüssigkeit. Das Darmrohr war schnell gelegt und geblockt und die Spüllösung lief in mich hinein. Ein sehr sonderbares Gefühl zuerst, wenn des Wasser in den Darm läuft, fast erregend. Dann aber sehr schnell nahm der Druck zu, schien unerträglich zu werden. Ich stöhnte laut in den Knebel. Daher mußte ich ihn noch tragen. Elena hatte keinen Bock auf mein Gebettel aufzuhören. Unaufhörlich lief weitere Flüssigkeit in mich hinein. Ich tanzte an meiner Kette hin und her, stöhnte laut und glaubte zu platzen. Es war als hätte man den Druck eines massiven Durchfalls.
„Drück ruhig dagegen und verplemper etwas. Ich freu mich jetzt schon auf unser Treffen im Keller. Ich allerdings werde den Rohrstock haben du nur den blanken Arsch“ lachte sie diabolisch.
„Oh Himmel auch das noch“, ich versuchte alles aufzunehmen ob es gelang konnte ich nicht sehen.
Dann klemmte sie das Rohr ab und entfernte den Schlauch. Immerhin nahm der Druck nicht weiter zu. Ich hätte Gott weiß was dafür gegeben aufs Klo zu dürfen, stöhnte und wand mich weiter,an der Kette hängend.
Nach gefühlt zehn Stunden ,es waren 30 Minuten, kam sie und nahm mich von der Kette. Die Hände waren weiter auf den Rücken gekettet. Im Bad gab es ein französisches Hock WC. Ich sollte mich hinhocken und sie entblockte das Darmrohr mit ihren Gummihandschuhhänden. Sofort schoß der ganze Inhalt samt Rohr aus mir heraus. Das Gefühl der Erleichterung war unbeschreiblich. Mein Kreislauf gab nach. Ich konnte mich gerade noch auf die Seite drehen und schlug lang auf den Fliesenboden. Mit meinen gefesselten Händen konnte ich mich ja nicht abfangen. Das Gefühl der Erleichterung war so stark das ich keinen Schmerz mehr spürte.Ich lag einfach nur in meinen Fesseln und war froh das der Druck vorbei war.
Sie schloß mich auf, entfernte auch den Knebel nur das Keuschheitsschloß blieb. Ich mußte duschen, mir das Zofenkleidchen anziehen, sauber machen und sollte dann hochkommen zum Frühstück.
Ich saß auf meinem Höckerchen am Tisch und durfte mein Süppchen schlürfen. Nicht wirklich lecker aber immerhin gab es einen Kaffee.
„So kleine Zofe, du darfst sprechen“ sagte meine Herrin „ Ich hab längst das Codewort erwartet. Du hälst dich ja ganz tapfer. Du darfst mir jetzt beschreiben wie es dir geht“
Es war in ihren Augen so ein Ausdruck der schwer zu beschreiben ist eine Mischung aus Liebe und absoluter Dominanz. Ich hatte ihr Wohlwollen aber auch ihre absolute Strenge in der Erziehung. Aber jetzt wußte ich sie würde mir niemals dauerhaft schaden. Ich liebte sie.
„Herrin ich danke euch für die Gnade sprechen zu dürfen“ antwortete ich „ Ich will eine gehorsame Dienerin sein. Es ist schwer, unglaublich schwer die Martern zu ertragen. Aber es ist auch lustvoll. Ich hatte Gefühle als ich den Plug im Hinterteil trug die ich nicht kannte. Es ist so extrem schwer auf einen Orgasmus zu warten aber ich weiss auch das genau das mich antreibt weiter zu machen. Ich danke euch für die Gnade eure Zofe und Sklavin sein zu dürfen. Straft mich wenn es euch beliebt ich werden immer versuchen euch Stolz zu machen“.
So lächelte mich milde an. „ Nun gut machen wir weiter. Heute intensivieren wir das Dildotraining aber in Bewegung, auf gehts“.
In meiner Kammer war alles vorbereitet. Ein anderes Zofenoutfit, Analplug, Ringknebel,Schellen alles lag bereit. Elena sollte mich präparieren.Zuerst das neue Outfit. Ein schmales kurzes Satinzofenkleidchen fast schlicht, mit schmalem Rockteil der schnürbar war, das Gesäß offen. Weiße Rüschen am hochgeschlossenen Kragen und den Manschetten. Die Ärmel an den Schultern etwas gesmokt. Ein weißes rüschenbesetztes Latzschürzchen mit großer Rückenschleife und Häubchen.Die Rockschnürung zog sie natürlich maximal eng zu.
Dann zeigte sie mir den Plug. Er war ähnlich dem von gestern aber hatte zusätzlich einen Anschluß zum Aufblasen. Um den eigentlichen Stahldildokern war noch eine aufblasbare Hülle. Gebückt, mit Gleitgel führte sie ihn ein. Mit dem Becken versuchte ich durch kreiselnde Bewegungen zu helfen.
„Du lernst schnell, scheint dir ja eher zu gefallen“ frotzelte sie.
Die Flügel des Dildos wurden gespreizt und die Einstellschraube verschlossen. Dann kam der Blaseball zum Einsatz. Nach zehn Hüben machte sie Pause. Jetzt war der Plug deutlich in mir zu spüren. Es war wieder ein unglaubliches Gefühl so gestopft zu sein. Nicht wirklich schmerzhaft aber unmöglich das Teil zu ignorieren. Als nächstes der Ringknebel. Er hielt meinen Mund beim einführen weit gespreizt. Es wäre so jederzeit möglich gewesen mich zum Blasdienst zu drängen. Gegenwehr hätte ich nicht leisten können. Aber hätte ich das gewollt. Was wäre wohl, wenn ich einen echten Schwanz blasen müsste, würde ich das können?
Elena riss mich aus meinen Gedanken „ wenn du die Suppe verdaut hast wird die Maulfotze noch gestopft. Bis dahin kannst du noch ein bißchen sabbern.
Warum benutzt sie immer so vulgäre Ausdrücke? Meine Ellenbogen wurden mit Fußschellen hinter dem Rücken zusammengeschlossen. Dann die Hände vorn zusammengekettet und mit den Fußschellen an den Knöcheln verbunden. So konnte ich die Hände minimal benutzen aber hatte natürlich große Mühe Dinge zu erreichen.Und dann die Pumps. Jetzt waren es 14 Zentimeter. Der Riemen an den Fesseln wurde verschlossen, ausziehen wieder unmöglich.Wie hätte ich da auch hinkommen sollen?
Wackelig stand ich auf den Stelzen und hatte Mühe nicht zu fallen. Ich hätte mich, so wie meine Arme gefesselt waren, nicht abfangen können. Auf wackeligen Füßen machte ich mich auf den Weg zum Staubsauger. Oh je, mein Gang, alles andere als damenhaft. Mit devotem Augenaufschlag sah ich zu Elena. Sie wußte genau was ich meinte, schickte mich aber mit großzügiger Geste weiter zur Putzkammer. Der eng geschnürte Rockteil half mir immerhin nur kleine Schrittchen zu machen die Fußfesseln taten ein übriges aber ich mußte unbedingt auf meine Haltung achten. Katharina würde das so wohl nicht durchgehen lassen. Elena blieb zurück ich ging durch den Flur. „Brust raus, Schultern zurück, na ja das erledigte genau genommen die Ellenbogenfessel. Ich ging vorsichtig immer einen Fuß vor den anderen im Flur hin und her. Nach einigenMinuten ging es tatsächlich besser, vielleicht würde meine Herrin das durchgehen lassen. Mit den kurz gefesselten Händen zerrte ich den Sauger aus dem Schrank. Auf Knien befestigte ich den Saugschlauch. Dabei verlor ich die Balance und fiel auf den Po. Dadurch rammte ich mir den Dildo in den Anus und stöhnte laut durch meinen Ringknebel. Mühsam richtete ich mich mit den in Schellen gefesselten Händen am Regal wieder auf. Ohne die Fesseln wäre ich schon halb fertig so aber war ich noch nicht einmal angefangen.
Überall lagen kleine Papierpunkte wie aus einem Locher herum. „Hatten sie eine Konfettiparty gegeben“ ? fragte ich mich. Elena kam herein.“ Na bequemt sich die Zofe auch endlich anzufangen.Also, im ganzen Haus sind diese kleinen Papierteilchen verteilt. Jeden den du nicht findest bedeutet einen Strafpunkt. Ab heute wird ein Strafbuch geführt. Ich bin gespannt was heute dazukommt.
Ein Strafbuch was sollte das denn sein und was bedeutet ein Punkt? Ich mußte jetzt auf jeden Fall sehr sorgfältig sein. Immer wieder auf die Knie und unter den Schränken saugen. Jetzt verfluchte ich die Fesseln. Was für ein Aufriss jedesmal in die Knie zu gehen und danach aufzustehen. Staub wischen, Abwaschen alles unendlich mühsam in den kurzen Ketten. Immer wieder zerrte ich an den Schellen. Langsam rötete sich die Haut unter den Eisen.
Gegen Mittag kam Elena mit einem Dildo für meine, wie sie zu sagen pflegte, Maulvotze. Gott sei Dank nicht ganz so lang wie der von gestern aber wie es aussah würde ich ihn den Rest des Tages tragen müssen. Sie nahm meinen Kopf in den Arm und führte ihn langsam in mich ein. Bei jedem Würgereiz hielt sie kurz inne ,kurzes warten aber keinen Millimeter zurück, dann ging es weiter. Nach 15 Minuten steckte er tief in mir und wurde mit zwei Schlösschen am Ringknebel gesichert. Ich hätte ihn eh nicht erreicht aber auch niemand anderes hätte mich befreien können, aber wer sollte das auch tun. Es kam immer wieder zu Würgeattacken. Ich mußte mich stark konzentrieren nicht in Panik zu verfallen. Mein Speichel lief wie ein Wasserfall aus meinem Mund.
Kurz vor vier.Noch den Müll raus bringen dann würde ich den Kaffee vorbereiten. Gegen 16 Uhr käme meine Herrin. Elena versorgte zwei Sklaven im Keller. Ich hielt den Müllbeutel in einer gefesselten Hand. Nach draußen? In dem Aufzug? wenn jetzt jemand kommt! Der Postbote oder sonst wer. Tür auf, keiner zu sehen. Der Garten war gut durch eine Hecke geschützt aber nicht völlig uneinsehbar. 50 Meter bis zum Müllplatz also los. Nix war mehr mit damenhaftem Gang. Die Absätze der Heels klackerten auf den Pflastersteinen doch der enge Rock zusammen mit den Fußketten verhinderten zuverlässig größere Schritte. Immer wieder sperrten sie schmerzhaft meine Schrittweite. Mit rasendem Herzen stand ich am Abfallplatz.
„So geht das nicht“ rief ich mich in Gedanken zur Ordnung. Was soll denn sein wenn dich jemand sieht. Julian wird bestimmt niemand erkennen. Also Brüste raus gerade Haltung und mit kleinen Schrittchen tippelte ich zurück, begleitet vom klimpern der Ketten.Die Frühlingssonne schien mir auf das Gesicht. Ich blieb stehen und genoß sie. Es war doch genau das was ich wollte warum sollte ich weglaufen. Ich beruhigte mich und jetzt genoß ich jedes Schrittchen, genoß die Kühle an meinem verschlossenen Schw...z. Ich war wirklich glücklich.
„Hallo, Entschuldigung“ rief eine Stimme hinter mir.
Ich erstarrte zur Salzsäule, oh Gott, was tun. 30 Meter bis zum Haus. Zurücklaufen? Viel zu weit. Am Ende würde ich fallen und in meinen Ketten liegen. „ Hallo, darf ich“-----
Also,--Angriff. Ich drehte mich um und jetzt war es der Paketbote der zur Säule erstarrte. Er glotzte mich vollkommen entgeistert an. Mit seinen ca. 25 Jahren hatte er sowas wohl noch nie gesehen. Eine Frau im Zofenkleidchen gefesselt und geknebelt fast völlig hilflos.
Langsam kam er näher. „ ein Paket, ich meine, ähm, würden sie ein Paket annehmen“? Er streckte es mir entgegen bemerkte dann aber das es mir durch die Fesselung unmöglich war es ihm abzunehmen und grinste wieder schief.
„ Das, das.... ich meine soll ich jemanden rufen? Ich meine sind sie entführt oder so, soll ich die Polizei rufen“? Er hatte das Handy schon in der Hand.
„ ..ein....ein....eine...oliei------ut---ut---als--ut(nein nein keine Polizei,alles gut)“ stammelte ich.
„Ich versteh sie so schlecht. Sie machen das freiwillig? dann nicken sie bitte“-
Heftig nickte ich mit dem Kopf, etwas zu heftig, der Dildo schob sich jedesmal tiefer in meinen Schlund. „Ruhig“beschwor ich mich „nur nicht würgen keine Panik nicht jetzt“.
Er stand mit offenem Mund vor mir, war vollkommen baff und fand nur langsam seine Fassung wieder.
„Ähh, das Paket, würden sie es annehmen“? Ich nickte und er hielt mir zur Unterschrift sein Tablet vor. Ich deutete mit dem Kopf auf meine Hand, er verstand zum Glück.
Was für ein Bild. Der Paketbote hält einer gefesselten Zofe sein Tablet so vor das sie es gerade so mit ihren angeketteten Händen erreichen kann und kritzelt eine Unterschrift darauf.
Er drückte mir das Paket umständlich zwischen beide Hände und druckste herum.
„ Ich ähm, ich müßte eigentlich ein Foto zum Beweis der Übergabe machen.“
Na klar,dachte ich mir. „Ur—ohn---Opfff----itte(nur ohne Kopf)“stammelte ich.
Er machte sein Foto und entschwand glücklich. Dafür würde er im Internet sicher viele Klicks bekommen.Mit dem Paket stand ich im Flur.Ich zitterte am ganzen Körper und ich war stolz auf mich.
„ Na wär das einer zum Vernaschen“ sinnierte Elena. Sie hatte das ganze Schauspiel am Fenster mitverfolgt.
Beim Abendessen, für mich gab es pikante Suppe machte sich niemand die Mühe mich zu füttern. Festes Essen hätte ich mit meinem ausgeleierten Kiefer nicht kauen können. Elena hatte mir eine Plastikschürze umgebunden und so mußte ich versuchen den Löffel mit den kurz geketteten Händen zum Mund zu führen. Das gab eine ziemliche Sauerei.
„ Du isst wie ein Kleinkind“ tadelte mich Elena. Ich hütete mich etwas zu erwidern. „Da müssen wir was tun“. Elena holte einen Eimer mit Nuckel und stellte ihn mit Wasser gefüllt auf die Tischkante. Ich mußte mich hinknien und an dem Nuckel saugen um zu trinken. Wie entwürdigend.
Das Strafbuch lag auf dem Tisch mit -15- von den Papierteilchen.
„Deine ersten 15 Strafpunkte lobte Katharina mich. „Mal sehen auf wieviel zu kommst“.
Die nächsten Tage verliefen ohne größere Überraschungen. Ich ritt meine Dildos, steigerte die Größe alle paar Tage und lief die meiste Zeit mit einem Penisknebel im Rachen umher. In Fesseln verbrachte ich meine Tage bei der Hausarbeit.
Nach ungefähr drei Wochen war es geschafft. Morgen würde ich es versuchen, morgen würde ich mich auf den größten Dildo spießen. Ich war so voller Erwartung. Würde ich es schaffen und war es noch früh genug. Eine unruhige Nacht und dann stand ich vor meiner Aufgabe. Die Arme waren wie all die Tage zuvor in einen Monohandschuh gefesselt .Der Mund noch frei. Ich steckte in einem lila Zofenkleidchen und french Knickers gleicher Farbe. Verziert mit reichlich Rüschen,und vorn ein kleines schwarzes Schürzchen. Das besondere an der Hose, sie reichte bis zu den Knien, waren zwei Öffnungen für Hintern und Schw..z. Immerhin konnte ich so ausgestellt meinen Versuch mich aufzuspießen ungehindert vornehmen. Zweimal ging ich zur Schale mit dem Gleitmittel um es mit dem Mund auf dem Riesenlümmel zu verteilen. Die 14 cm Heels nahm ich nur noch wenig war.
Ich war sicher das sie noch nicht die Endhöhe hatten. langsam senkte ich mein Becken auf den Riesenlümmel. Elena sah interessiert zu. Es zerriss mich fast, dabei war er erst halb drin. Nochmal von vorn. Diesmal kam ich etwas weiter. Und dann nach fast 20 Minuten schaffte ich es ich saß auf dem Prügel und Elena entfernte die Klötzchen unter meinen Heels. Jetzt saß ich wieder aufgespießt und nicht in der Lage selbst zurückzukommen. Der Dildo presste ungeheuerlich. Ich stöhnte, ich wand mich, sollte ich das Codewort rufen? Nur so konnte ich es abbrechen. Aber einen Höhepunkt, das war die Verlockung. Ich ruckelte vor und zurück. Es war unerträglich, Schweiß lief in Strömen über mein Gesicht und doch hielt ich es aus.
Die halbe Stunde war um--- Elena brauchte sehr lange um die Klötze wieder zurechtzurücken. Sie merkte wie ich litt und sie hatte Spaß daran. Ganz langsam erhob ich mich von dem Prügel und stand breitbeinig aber Stolz im Folterkeller. Ich hatte es geschafft, aber war ich noch rechtzeitig?
Die zweite Prüfung war der Dildo für meinen Schlund. Ich kniete vor dem letzten fast 30 cm langen Prügel. Die ersten 15 schaffte ich allein dann half Elena. Ich hatte das Gefühl das er am Kehlkopf vorbei in meine Speiseröhre eindrang. Immer wieder schüttelten mich Würgereize .Ich wollte es so gern schaffen. Hoffentlich ließ Elena nicht los. Irgendwann war es soweit das Ding steckte in meinem Schlund. Die Spitze mußte jetzt in den Magen gucken können. Elena fixierte die Gurte und fesselte mich so fest an den Dildo das es unmöglich war nur einen Zentimeter nach hinten auszuweichen. Mich schüttelten Würgereize, ich riß an den Fesselgurten ich hoffte , ich flehte: laß es mich schaffen bitte, ich bin so dicht davor. Nach 20 Minuten löste sie die Gurte. Natürlich brauchte sie sehr lange. Irgendwie war sie jetzt plötzlich sehr ungeschickt und mußte immer wieder von vorn anfangen weil sie den Schlüssel nicht ins Schloß brachte. Verflucht diese letzten fünf Minuten schienen mir genau so lang wie die 20 davor.
Dann lag ich auf dem Boden auf der Seite, die Hände im Monohandschuh gefesselt und glücklich. Geschafft ich hatte es geschafft, wenn ich jetzt noch schnell genug war. Am Nachmittag wenn meine Herrin vom Dienst kommen würde sollte der Umschlag geöffnet werden. Es war wie Weihnachten im Mai. Ich konnte es kaum erwarten, war gespannt wie ein Kleinkind.
Dann standen wir alle in der Folterkammer. Ich noch immer im Monohandschuh gefesselt, die 14 cm Pumps an die Füße geschlossen.
Katharina öffnete bewusst langsam den Umschlag. Ich hätte schwören können das es letztes Mal ein Din A lang war. Egal, mach jetzt schrie es in mir. Sie holte eine weiße Karte heraus, heute war der 21. Mai. Und zeigte mir::------ eine weiße Seite und grinste. Langsam drehte sie die Karte um 23.05. Ich hätte schreien können vor Glück. Jetzt mußte ich nur noch schnell genug sein.
In der Nacht träumte ich wirres Zeug war laufend wach und konnte es kaum erwarten. Morgens duschen und dann in die sonderbaren bereitgelegten Sachen. Ein ganz kurzes rosa Hängerchen, eine Kopfhaube. weiße halterlose und merkwürdige Ballerinas weiß rosa und flach. Ich sah einem Baby ähnlich, fehlte nur der Schnuller. Er würde noch folgen davon wusste ich allerdings noch nichts.
An Hände und Füße schloß Elena rosa Ledermanschetten.
Im Sissyraum angekommen fand ich einen Käfig mit sehr massiven Gitterstäben vor .Etwa 80x80x80cm klein in den ich krabbeln sollte, Gesicht zur Tür. Mit angezogenen Beinen passte ich gerade so hinein. Die Hände wurden am Käfigdach angeschlossen, die Füße an die Seiten. Weit gespreizt mit den Händen über den Kopf gefesselt kniete ich da gespannt wie ein Flitzbogen. Heute war der Tag, heute durfte ich kommen. Die Wahrscheinlichkeit das ich zu lange brauchen würde ließ ich außer Acht. Ich war geil, ich wollte kommen, an etwas anderes konnte ich gar nicht denken. Elena schoß mein Keuschheitsschloß auf und wichste meinen Sch...z leicht. Sehr schnell wurde er halbsteif. Sie drückte ein Gel in den Silikonhohldildo und Schob ihn über meinen Schwanz. Der sich im nu ganz aufrichtete. Das Teil befestigte sie an mir mit dem Silikonring des Dildos um die Hoden. Da kauerte ich nun in meinem Käfig gierig, geil und zum zerreissen erregt. Ich wollte spritzen, jetzt ,ich hatte so dafür gelitten.Was für ein Bild eine Zofe im Käfig mit einem steifen Silikonpimmel ausgestellt. As nächstes kam sie mit einem Knebel.Eine rosa Mundplatte mit Ring wie ein Schnuller eben. Innen ein langer Dildo mit zwei seitlichen Taschen. Sie schob ihn mir tief in den Rachen und pumpte ihn auf. Zuerst machte sich der Dildo breit und dann pressten sich die Taschen in meine Wangen. Sie pustete ihn soweit auf das ich keinen verständlichen Ton mehr von mir geben konnte, Ich mußte aussehen wie ein Hamster mit vollen Backentaschen. Zur Sicherheit noch ein Nackengurt, spätestens jetzt würde es vollkommen unmöglich sein ihn auszuwürgen. Sie verschloß die Käfigtür und brachte einen eigenartigen Apparat herein. Eine künstliche Vagina an einen Stab montiert der aus einem Gehäuse ragte und ein Kabel hatte. Elena schob die Vaginastange in den Käfig und steckte meinen erigierten Schwanz in die künstliche M*se. Ein wenig die Flucht ausrichten dann schien sie zufrieden und betätigte einen Schalter. Sofort bewegte sich die Muschi an der Stange vor und zurück. Eine Fickmaschine schoß es mir durch den Kopf. Sie hat dich an eine Fickmaschine angeschlossen.
Mein Sch...z wurde ungewöhnlich gefühllos. Wie konnte das sein? Ich spürte jetzt unten gar nichts mehr. Die Erkenntnis kam, das war kein Gleitgel sondern Xylocain Gel zur Oberflächenbetäubung.
Oh mein Gott sie nahmen mir meine Chance auf einen Orgasmus ich fing an bitterlich zu weinen.
„ So viel Spaß kleine Memme. Gib dir ein bisschen Mühe vielleicht schaffst du es ja. Heute abend kommen wir vielleicht wieder“ grinste Elena mit diebischer Genugtuung.
Es wurde still im Kellergewölbe. Nur das Summen der Fickmaschine. Ab und zu stöhnte ein Sklave aus dem Langzeitkerker. Ich schloß die Augen, versuchte den Knebel zu ignorieren und begann mit Kopfkino. Ich sah mich gefesselt in Ketten und Frauenkleidern benutzt und erniedrigt.
Die Geilheit stieg. Ich spürte zwar nichts an meinem Sch...z aber vielleicht reichte ja meine Vorstellung. Ganz von fern spürte ich den Erguß kommen, ja da könnte klappen. Oh Gott sollte es doch sein . Wenn die Fickmaschine nur noch etwas durchhielt dann würde es gehen.
Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht stellte sie sich ab.
Neiiiiin brüllte ich in den Knebel. Das darf nicht wahr sein, bitte nicht ich war doch so dicht dran.
Ich weinte wieder bitterlich ich war verzweifelt. Doch nicht jetzt, das Xylocain ließ doch schon nach , nur so wenige Momente und ich hätte es geschafft. Ich wand mich in den Fesseln, wollte sinnloserweise meinen Sch...z erreichen aber kam natürlich nirgendwo ran.
Jetzt war es vollkommen still im Keller nur mein verzweifeltes Schluchzen. Ich sackte zusammen. Meine Arme hingen über mir in den Manschetten, die Beine gespreizt mein Sch...z steckte noch in der Maschine.“Bloß nicht rausflutschen lassen „betete ich. Resigniert dämmerte ich stundenlang vor mich hin. Bald würden sie mich herausholen und dann würde es ewig dauern bis ich die nächste Chance bekommen würde. Aus meinem geknebelten Mund rann der Speichel, ich hatte keine Möglichkeit und auch keinen Willen ihn zurückzuhalten ich war unendlich traurig und fertig.
Dann spürte ich eine kleine Bewegung in meinem Schoß. War ich das oder hatte sich die Maschine von selbst etwas bewegt. Ich stierte auf meinen Sch...z. Konnte das sein oder hatte ich nur Wahrnehmungsstörungen?
Langsam , ganz langsam bewegte sich die Muschi hin und her. Oh Gott bitte laß das nicht nur eine Funktionsstörung sein. Sollte ich eine zweite Chance bekommen. Die Hübe wurden schneller und mein Sch...z stand schnell wieder in alter Pracht. Oh Gott ja sie lief wieder. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Bitte laß es diesmal klappen flehte ich. Nach wenigen Minuten fühlte ich den Höhepunkt kommen nur noch wenige Sekunden, bitte weitermachen bittteeeeee.
Und ich kam und es schoß in den Hohldildo, meine ganze Geilheit aus monatelanger Keuschhaltung
spritzte ich in das Teil und brüllte mir vor Geilheit die Seele in den Knebel. Was für ein wahnsinniger Höhepunkt. Jede Qual, jeder Schmerz und jede Erniedrigung hatte sich dafür gelohnt.
Die Maschine stoppte und Katharina kam zu mir. Hatte sie das Gerät von außen gesteuert?
„Na kleine Zofe, hat es doch noch geklappt. Jetzt aber ab ins Bettchen und morgen sehen wir weiter.“ lächelte sie.
Glücklich und entspannt lag ich in meinem Bettchen. Die Hände mit rosa Ledermanschetten an die Halsmanschette geschlossen lag ich wieder im rosa Satinhängerchen unten frei zugängig aber keusch geschlossen. Im Hintern trug ich einen abgeschlossenen Plug. Er drückte sehr energisch war aber auch irgendwie erregend. Meine Maulvotze blieb heute Nacht gnädigerweise ungestopft. Nie zuvor empfand ich soviel Glück, so eine tiefe Liebe zu meiner Herrin. Ihre Anordnungen waren mein Wille das wußte ich jetzt.
Morgens, ich saß im schwarzen Zofenkleidchen, sehr kurz mit Petticoat , die Füße nun in 16 cm Heels geschlossen auf meinem Hockerchen am Kaffeetisch. Obligatorisch natürlich auch die Hals Hand Fußfessel.
„Wir werden jetzt etwas weiter gehen mit deiner Sissifikation“ erörterte Katharina. „ Ich hab keine große Lust dauernd die Titten aufzukleben, das können wir viel leichter haben. Wir sehen uns um vier im Keller. Bis dahin wirst du heute ein paar Strafpunkte abbauen. Schließlich sind genug da“
„Strafpunkte,stimmt an die hatte ich gar nicht mehr gedacht, aber immer wieder hatte Elena einige in das kleine Buch eingetragen. Meist nichts großes eben sowas wie Mülleimer vergessen, Post nicht reingeholt oder Waschbecken nicht nachpoliert.
Als ich in den Strafkeller kam war Elena schon da und hatte zwei Stangen bereitgelegt. Sie schien sich auf meine Bestrafung zu freuen, ich verstand den Sinn der Instrumente zunächst nicht.
Zunächst mußte ich meine Füße maximal spreizen. Sie schloß zusätzlich zur Kette eine Stange zwischen die Schellen. Jetzt sollte ich ein paar Schrittchen gehen. Es war mühsam, ich konnte keine Schritte mehr machen sondern mußte mit dem Fuß immer der Spreizstange folgen. Sie war ungefähr 30 Zentimeter lang und würde heute meine Arbeit sehr behindern.
„Na toll“ dachte ich mir „ da brauch ich ja Stunden mehr. Es sollte noch schlimmer kommen.Sie zeigte mir eine Metallstange. Zwei kurze Ketten an jedem Ende. In der Mitte ein ovales Loch etwa 4 cm hoch und 6cm breit. Die Stange war in Längsrichtung zweigeteilt und konnte über 4 Stifte zusammengeschraubt werden. Dadurch verengte sich das Loch erheblich. Später würde ich erfahren das es sich um einen sogenannten Humbler handelte.
Als nächstes mußte ich mit den Händen meine Füße umfassen und stand so vorgebeugt vor ihr. Von hinten nestelte sie an meinem Keuschheitsschloß und öffnete es. Dann nahm sie meine Eier und zog sie offensichtlich durch das kleine Loch im Metallstab. Es dauerte etwas, da nahm der Druck zu, offensichtlich schloß sie die beiden Stangenhälften und presste so mein Skrotum in das kleine Loch. Die Ketten an den Stangenenden wurden um meine Oberschenkel geschlossen. Dann spielte sie noch etwas mit meinem Dildo der seit heute morgen in mir steckte. Sie schien nicht ganz zufrieden denn sie öffnete das Schlößchen und drehte die Spreizflügel noch etwas weiter auf. Ein kurzer Zug und jetzt schie sie zufrieden. Sie schloß mich wieder ab.
„So meine Süße dann mal hoch mit dir“ ordnete sie an.
Nach 2/3 des Aufrichtens wurde der Zug an meinem Sack schlagartig unangenehm. Oh wie teuflisch. Ich konnte mich nicht mehr aufrichten so wie ich gefesselt war. Ich mußte mich selbst foltern und an meinem Sack reissen wenn ich gerader stehen wollte. Ganz würde ich es niemals schaffen. Sie grinste zufrieden. Zuletzt schloß sie noch meinen Penisring über ein kurzes Kettchen an den Dammring. Direkt ging nicht mehr da der Humbler im Weg war.
„Nimm die Hände von deinen Oberschenkeln oder soll ich sie dir auf den Rücken ketten“? knurrte sie mich an.
Oh verdammt jetzt mußte ich auch noch die Bauchmuskeln anspannen um stehen zu können. Das würde ich nicht lange aushalten.
Sie hielt einen Ringknebel in den Händen.Unbeholfen mußte ich mich vor sie stellen und ihn mir einsetzen lassen. Jetzt stand meine Maulvotze wieder sperrangelweit auf. Der Nackengurt wurde verschlossen jetzt war es unmöglich ihn herauszubefördern. Ein etwa 5 cm langes Rohr verhinderte zuverlässig das ich den Mund schließen konnte. Der Speichel fing sofort an mir aus dem Mund zu laufen. Armselig gebeugt wie ich stehen mußte konnte ich gar nichts zurückhalten.
„Sabber hier ja nicht alles voll sonst bekommst du gleich neue Punkte und schaffst überhaupt keine weg“ mahnte sie mich.
Sie schnallte sich einen Gummidildo um und lehnte sich an eine Kommode.
„Na los du kleine Hure leck ihn, zeig was du kannst!“
Immerhin war die Höhe goldrichtig und ich fing an ihn zu blasen. Immer tiefer zwang sie ihn in meinen Schlund hinein. Immer wieder hinein und heraus.
„Ja kleine Hure, üb schön, das wird hier eine deiner Aufgaben sein. Ich rate dir nur sei gut in deinem Blowjob“ spornte sie mich an.
Ich würgte ich wand mich aber ich wollte es auch schaffen. Sie drückte meinen Kopf immer tiefer auf den Prügel und hielt mich dann minutenlang fest mit dem Dildo tief im Schlund.
Immer heftiger wurden die Würgeattacken aber sie hielt meinen Kopf fest auf den Prügel gespießt. Ich traute mich nicht mich herauszuwinden, ich war nicht einmal sicher ob ich in meiner Fesselung etwas gegen sie hätte ausrichten können. Nach einer halben Stunde ließ sie von mir ab. Ich sollte jetzt den Keller aufräumen und dann nach ober kommen. Vorgebeugt und unbeholfen mühte ich mich im Keller Ordnung zu schaffen. Das Kleidchen war viel zu kurz und mein Hintern war vollkommen frei und wurde durch den Humbler wunderbar präsentiert. Man hatte freien Blick auf den verschlossenen Dildo in meinem Darm und ahnte den Keuschheitsverschluß. Elena kicherte hinter mir. Sie schien sich köstlich über meine erzwungene Hilflosigkeit zu amüsieren.
Allein die Treppe runterzukommen war eine Qual. Jede Stufe mußte ich mir gegen die Spreizstange erarbeiten. Alles dauerte unendlich lange, immer wieder quälte ich mich selbst wenn ich versuchte mich aufzurichten. Elena schien sich an meiner Qual zu erfreuen. Einmal erwischte sie mich als ich mich wieder mal auf meinen Oberschenkeln abstützte. Sie nahm meine Hände und schloß sie mir auf dem Rücken zusammen.Jetzt war es wirklich schwer ja geradezu unmöglich meine Hausarbeit zu Ende zu bringen. Ich war beim Staub saugen.Als erstes bugsierte ich das Saugrohr auf einen Hocker. Die Spreizstange erschwerte meine Bemühungen sehr. Viermal mußte ich ansetzen dann hatte ich es in Reichweite meiner gefesselten Hände. Unglaublich mühsam schob ich jetzt den Sauger durch den Raum. Elena genoß das Schauspiel wie ich gebückt mit nacktem Hintern und gut sichtbarem Plug den Raum saugte.
„So, noch Staub wischen dann bist du hier fertig“ ordnete sie an.
Wie sollte das denn gehen ohne Hände? Sie kam mit einem Staubwedel an einer ca 70cm langen Stange. Am anderen Ende war ein Gummidildo in Form eines großen Penis.Ihn schob sie energisch in meinen Ringknebel, mit einem leisen Klick rastete er ein. Der Lümmel steckte wieder tief in meinem Rachen und löste wie immer Würgereize aus. Jetzt musste ich mit dem Kopf bzw. meiner Maulvotze Staub putzen. Jede Bewegung übertrug sich auf den Lümmel und löste einen Würgereiz aus. Immer wieder zerrte ich über den Humbler an meinem Skrotum weil ich nicht an die oberen Regale kam.
„Na für den Pfusch können wir höchstens 3 Punkte streichen, bleiben also noch 49.“ sinnierte sie vor sich hin.
„Was für eine Gemeinheit, erst mich hilflos ketten und dann sich beschweren das ich nichts schaffe“ dachte ich mir. Ich hätte nicht protestieren können mit dem Dildo im Rachen und interessiert hätte es sie sicher auch nicht. Am ehesten hätte es neue Strafpunkte gegeben.
Gegen vier kniete ich wieder im Keller im OP Raum. Noch immer trug ich den Humbler und Analplug. Den Staubwedel hatte sie gegen einen gleich großen Dildo getauscht ich sollte noch ein bißchen blasen üben.
Meine Herrin kam in den Raum, gar nicht erotisch eher medizinisch in grünem OP Outfit. Endlich wurde der Humbler entfernt, ebenso wie der Ringknebel mit Dildo. Nur der Analplug schien bei dem was sie vorhatten nicht zu stören.Sie schnallten mich auf die Untersuchungsliege und entfernten die Hüftpolster und Titten. Wollten sie mir Implantate einsetzen?? aber so mal eben konnte das gehen? Ich erhielt vier Betäubungen je 2 an der Brust und an den Hüften.Dann stach sie ziemlich große Kanülen unter meine Haut. Dann eine Spritze, ich dachte noch die Kanülen hätte sie ja auch.......... und weg war ich.
Man weiss ja nie wie lange man geschlafen hat aber langsam kam ich wieder zu mir. Ich lag noch immer auf der Liege mit Fesseln an Händen und Füßen. Jetzt aber trug ich an der Brust und den Hüften merkwürdige Mieder die eigentlich viel zu groß waren. Ich spürte einen starken Druck an Brust und Hüften. Sollte sie mir Atombusen verpasst haben Elena wachte bei mir und meine Herrin kam herein.
„So die Dame ist wach wie schön. Es dauert noch etwas und dann bin ich sehr gespannt auf deine neue Figur“. Sie gab mir etwas zu trinken und erklärte Elena“ noch zwei Stunden“.
Langsam stieg die Spannung in mir. Was hatte sie gemacht. Ich lebte zwischen Angst und Neugier.
Dann endlich war es soweit ich sollte aufstehen. Die Mieder blieben an mir. Sie stellten mich unter einen Deckenhaken und fesselten meine Hände über den Kopf. Als nächstes eine Augenbinde. Jetzt stand ich Blind und hilflos im Raum. An Brust und Hüften bewegte sich was. Sie entfernten wohl die Mieder. Irgendwas zog an meiner Brust hatte sie nur größere Titten angeklebte Sie strich mit der Hand über meine Brust, ich konnte sie fühlen. Wie war das möglich? Durch das Silikon hatte ich nie etwas gefühlt. Also doch Implantate aber müßte der Schnitt nicht schmerzen
Schlagartig wurde es hell, die Augenbinde wurde entfernt. Nach einigem blinzeln sah ich mich in dem großen Standspiegel. Ich glaubte kaum was ich da sah. Ich hatte echte Titten keine allzu großen aber eben echte. Auch meine Hüften waren viel breiter als vorher und ich konnte ihre Hände spüren als sie über sie streichelte. Aber ich sah keine Narbe, spürte nur einen starken Druck wie war das möglich
„Sehr schön“ lobte sich Katharina selbst. „Da bist du neugierig wie das möglich ist was. Na gut sollst ja auch nicht doof sterben. Man nennt es Hyajet Verfahren. Eine Lösung wird unter die Haut gepumpt und reagiert dort mit körpereigenen Hormonen. Nach ca. einer Stunde bindet sie ab und nimmt die Form an die vorgegeben ist. Zum Beispiel durch BH Schalen in die es gepresst wurde. Tja und so entstehen dann echte Titten die nach sechs Stunden endfest sind. Viel Spaß damit“. Vorerst verschwieg sie mir das man sie durch spritzen eines anderen Medikamentes auch wieder auflösen konnte. „Leider kann man sie nur stufenweise vergrößern aber wir haben es ja nicht eilig. Alle drei Tage bekommst du eine BH Größe mehr verpasst. Du darfst mich jetzt was fragen“.
Ich war noch immer fasziniert von meinem Spiegelbild und stammelte: „ Herrin sind sie endgültig oder kann man sie, ich meine wenn man......“
„Willst du sie schon wieder los werden? Da bleib mal schön gespannt. Erstmal werde ich die eine schöne Oberweite verpassen“ antwortete sie.
Die Tage vergingen ereignisarm. Ich verbrachte sie in dem schwarzen brust- und schrittfreien Zofenkleid. Man solle meine neuen Brüste doch bewundern meinte meine Herrin. Die Scham war jetzt viel größer immerhin waren das ja nun meine eigenen Titten die ich zur Schau trug. In diesen Tagen trug ich den abgeschlossenen Plug ,die Hals-Hand-Fußfesseln und immer wieder mal je nach Elenas Laune einen Gummipfahl in meiner Maulvotze.
Noch zweimal machte ich die Prozedur mit dann stand ich mit breitem Becken und Cup D Brüsten vor dem Spiegel. Ohne den nach hinten geschlossenen Schwanz wäre ich glatt als Dame durchgegangen, na ja fast. Aber meine Herrin wollte ja gerade den Mann in mir behalten, Sie wollte das ich weiter das aussergewöhnliche Leben als Frau spürte. Daher bekam ich auch keine Hormone.
Beim letzten Mal hatten sie mir täuschend echte Warzen tätowiert und permanent Make up verpasst. Durch permanente Laserbehandlung war mein Haarwuchs stark zurückgegangen. Nur ab und zu mußten sie mir noch meine Beine und Hoden rasieren.
„ jetzt haben wir es bald geschafft“ lächelte meine Herrin. „Morgen beginnen wir ein konsequentes Korsetttraining dann kommt deine neue Figur so richtig zur Geltung. Und dann veranstalten wir das große Fest. Du wirst im Mittelpunkt stehen und wir werden Outing feiern und du wirst deine Entjungferung erleben.
Abends lag ich lange wach. Verträumt spielte ich an meinen Brüsten. Die Halsketten waren lang genug um die Warzen zu erreichen. Was für ein Gefühl, ich empfand ja immer noch als Mann und konnte mit meinen eigenen Titten spielen. Mein Sch...z reagierte natürlich und zerrte an seinem Keuschheitsschloß. Ich konnte ihn ja nicht erreichen und drehte mich schnell auf dem Bauch um ein wenig Gegendruck zu erzeugen. So konnte sich der Druck nicht vollständig entfalten.
Verdammt ich konnte nicht einmal von Sex träumen. Der letzte tolle Erguß war ja auch schon wieder vergessen und diese ewige Geilheit steckte wieder in mir. Was sollte es wohl mit dieser Entjungferung auf sich haben dachte ich mir und duselte ein.
38. RE: WG-Treff nach 20 Jahren

geschrieben von Dodi und nicht 0815 am 20.01.23 19:00

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