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eröffnet von Latexriese88 am 19.06.23 11:37
letzter Beitrag von Latexriese88 am 11.05.26 10:09

1. Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 19.06.23 11:37

Liebe Leserinnen und Leser,

so wie all meine Geschichten, entspricht auch diese der erlebten Realität. Nun ja, ab und zu habe ich ein Paar Stellen hinzugefügt die aus meinem Kopfkino stammen, allerdings ist der Großteil genau so passiert.
Was Kopfkino und was Realität ist, könnt ihr mir ja gerne kommentieren.
Die Namen und Orte wurden geändert.

Vorwort:
Ich heiße Stefan und mein Leben als Fetischist und BDSM Liebhaber hat sich nach und nach entwickelt. Nun bin ich an einem Punkt, wo ich meine Gedanken gerne aufschreiben möchte um auch für mich selber etwas Ordnung in meinen Kopf zu bekommen, denn im Moment weiß ich nicht so recht wohin meine Reise geht.
Fetischist bedeutet für mich eine Vielzahl an Dingen, begonnen beim Latex, über KGs, DW, etc...
Im BDSM Bereich bin ich ein Switcher, der als passiver Part sehr masochistisch und devot ist und als aktiver Part das krasse Gegenteil ist.
Diese Geschichte und auch zukünftige Geschichten möchte ich gerne mit euch teilen und eure Gedanken dazu hören / lesen.

Kapitel 1 - Wie alles begann:

Es gab in meiner Kindheit ein prägendes Erlebnis, was mein Leben verändert hat und mich dahin geführt hat wo ich gerade bin.
Mit ca. 12 Jahren war ich auf einer Freizeit an einem See.
Die Freizeit war für mich nicht gerade spannend, denn ich fand Schnitzeljagt, Nachtwanderung und co. damals schon kindisch, obwohl ich selber noch ein Kind war.
Wie auch immer... Am vorletzten Tag stand Schnorcheln auf dem Programm und jetzt kommt genau der Punkt, der mein Leben verändert hat, ohne es damals zu wissen.
Wir haben Schwimmflossen bekommen, die aus Gummi waren. Ich weiß noch genau wie es in mir anfing zu kribbeln, als meine Füße in die Gummiflossen gegleitet sind.
Ich war elektrisiert und erst der Satz vom Betreuer "der nächste bitte" riss mich aus dem Moment.
Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass dieser Moment meine Beziehung zu Latex dermaßen geprägt hat, aber, wenn ich heute mit Mitte dreißig drüber nachdenke, hat diese langweile Freizeit mein Leben dermaßen aufregend gestaltet, dass ich sehr dankbar dafür bin.
Die darauffolgenden Tage dachte ich sehr intensiv an diese Gummiflossen, allerdings ist der Gedanke auch irgendwann in Vergessenheit geraten.

Die Reise ging mit meinem 18ten Lebensjahr weiter, als ich meine erste Freundin Elisabeth (Elli) kennenlernte.
Wir waren beide sexuell sehr aufgeschlossen, haben Toys ausprobiert, haben Sex an "interessanten" Orten gehabt und Elli hat mich ab und zu mit gewagten Outfits überrascht.

Elli war damals 19 Jahre alt, braune Haare, Traumfigur, gebildet, kam aus aufgeschlossenem Hause und voller Tatendrang in jeder Hinsicht.
An einem frischen Herbsttag hatte ich sturmfreie Bude und erwartete meine Freundin.
Ich stand gerade im Flur und sah sie schon von weitem durch das Glas in der Haustür. Sie hatte einen langen schwarzen Mantel an, mit einem Gürtel um die Taille, welcher ihre üppige Oberweite und ihren "umfangreichen" Po betonte.
Sie sah von weitem ein bisschen aus wie eine Sanduhr.
Schnell öffnete ich die Tür um mir das genauer anzusehen. Umso näher sie kam, umso lauter wurde das klacken der Absätze ihrer High Heels.
Unter dem Mantel an ihren Beinen blitzte etwas glänzendes hervor was sofort meine komplette Aufmerksamkeit auf mich zog.
Ihre ganze Erscheinung war sehr streng. Ihre langen braunen Haare waren streng zurückgebunden, ihr Mantel betonte ihre Taille, top geschminkt und mit selbstbewusstem Blick kam sie auf mich zu, lief an mir vorbei und lies ihren Mantel elegant zu Boden gleiten. Den Nachbarn wären sicherlich die Augen ausgefallen, wenn ich die Tür nicht schnell geschlossen hätte.
Das freundliche Mädchen was ich kennen und lieben gelernt hatte war in dem Augenblick verschwunden. Vor mir stand eine Frau mit strengem Blick, nur bekleidet mit einer engen schwarzen Korsage, halterlosen schwarzen Strümpfen, schwarzen oberarmlangen Handschuhen und roten High Heels.
Sie sagte kein Wort, sondern zeigte nur in Richtung Sofa wo ich mich wie in Trance hinbegeben hatte. Sie deutete lautlos an mich auszuziehen und mich auf das Sofa zu legen. Ich wollte gerade etwas sagen, aber sie beugte sich zu mir herab und legte nur ihren Finger auf meine Lippen.
Mein bereits steinharter Schw**z stand weit von meinem Körper ab.
Elli setzte sich zu mir, schlug die Beine übereinander und legte sie auf meiner Brust ab.
Erst jetzt erkannte ich das Latex an ihren Beinen und Armen. Geprägt von der letzten Begegnung mit Gummi erwachte sofort das Kribbeln von damals in mir und ich wurde unruhig.
Elli strich in ihrem perfekt in schwarzem Latex gehüllten Bein über meinen Penis. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und kam in hohem Bogen auf ihren Beinen.
Erst jetzt hat Elli ihr Schweigen gebrochen und sagte zu mir "na na na, du hast mir doch nicht allen Ernstes meine neuen Latexstrümpfe versaut".
Sie sammelte so gut es ging meinen Lustsaft mit ihren Latexgehüllten Händen auf und schmierte ihn mir auf den Körper.
Durch diese Berührung auf meinem Körper mit noch mehr Latex wurde ich sofort wieder hart.
Meine Freundin packte mich an den Haaren und zog mich zu den Stellen, die noch besudelt waren und sagte zu mir "sauberlecken".
Erst ekelte ich mich, aber ich konnte nicht wiederstehen an ihren Latexbeinen und Füßen zu lecken. Ich war im Rausch. Im Latexrausch!
Jetzt wollte ich sie. Ich wollte ihre Fot**e lecken. Ich wollte ihren Saft haben und danach in sie Eindringen.
Mein Körper bebte praktisch.
Doch stattdessen, packte Elli mein Kinn, hob meinen Kopf an, schmierte mir den Rest meines Spermas in mein Gesicht und ging in mein Zimmer.
Sie zog sich eine normale Jeans und ein Shirt an, was sie bei mir deponiert hatte, ging an mir vorbei Richtung Ausgang und hat mir ihr geiles Outfit vor die Füße geworfen, mit den Worten "morgen sauber zurück".
Weg war sie. Was war das denn ? Wo war meine liebe Elli und warum leckte ich plötzlich mein eigenes Sperma auf und vor allem, warum lasse ich mich herumkommandieren ?
Was ist mit mir los ?

Fortsetzung folgt.

Ich freue mich über euer Feedback!

Euer Stefan
2. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Glatzkopf am 19.06.23 12:36

Da kann man wirklich gespannt sein,wie diese Geschichte weiter geht!
3. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 19.06.23 14:50

Hey,

242 views in 2 Stunden.
Vielen Dank für das Interesse!

Ich werde hier weitermachen.
4. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von kedo am 19.06.23 15:11

interessanter anfang.
5. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 22.06.23 15:53

Schön, dass euch die Geschichte gefällt.
Und es geht weiter:

Kapitel 2

Nachdem Elli zielstrebig verschwunden war, blieb ich für einen Moment wie angewurzelt stehen und blickte auf das Latex was vor mir lag.
Ich hob es vorsichtig auf, ging in mein Zimmer und sah mir alles genau an.
Das was ich noch an hatte, habe ich ausgezogen und habe das für mich neue Material über den Körper gleiten lassen. Meinen Schwa*nz hätte man als Kleiderstange nutzen können, so hart war er und nebenbei mit 21x6cm auch nicht gerade klein wie ich in dem Moment selbstbewusst registrierte.
Ich zog den Geruch des Gummis tief in die Nase und genoss das Gefühl.
Ich habe bemerkt, dass die Innenseite noch mit dem Schweiß von Elli benetzt war. Ich presste mit den Eingang des Strumpfes feste auf mein Gesicht und genoss den Duft von Elli und dem Gummi. Eine Mischung aus meinem neuen Lieblingsmaterial und dem Duft von Ellis geilen Füßen.
Der Strumpf blies sich wie ein Ballon auf und zog sich wieder zusammen. Ich merkte wie der Sauerstoffgehalt in dem Strumpf weniger wurde und fing langsam an zu wichsen.
Ich musste schneller atmen. Mein Körper versuchte durch schnelle Atemzüge den Sauerstoffgehalt wieder zu steigern, was aber natürlich durch den Gummistrumpf nicht funktionierte (so hat übrigens meine Vorliebe für Atemreduktion begonnen, wo ich in späteren Kapiteln noch genauer drauf eingehen werde).
Das machte mich so geil, dass ich einen so intensiven und langen Orgasmus bekam, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Es war wie in einem Rausch der Geilheit wie ich es noch nie erlebt hatte.
Nach der Aktion legte ich mich auf den Rest der Latexsachen und beruhigte mich erstmal und ordnete meine Gedanken.
Nach einer Weile verspürte ich das starke Bedürfnis Ellis Klamotten anzuziehen. Eine schlechte Idee wie sich später herausstellte...
Nun, ich zog mir als erstes die Handschuhe an, die auf meinem Oberarm schon ganz schön spannten. Natürlich war es nicht annährend meine Größe, aber das war mir in dem Moment egal.
Es war ganz schön anstrengend die Handschuhe über meine Haut gleiten zu lassen. Ich zog und zupfte, aber nach einiger Zeit steckten meine Hände und Arme in glänzendem Latex.
Nun waren die Strümpfe dran. Ich merkte, dass es nicht so einfach ist, als ob man eine Hose anziehen würde. Zentimeter für Zentimeter arbeitete ich mich vor, bis beide Strümpfe die Mitte meines Oberschenkels erreicht hatten.
Ich schaute in den Spiegel und war überwältigt. Das enge Gefühl der zweiten Haut, der Geruch von Latex, der Glanz auf meinem Körper.
Dann fielen mir die Worte von Elli ein, dass ich das Latex morgen sauber zurückbringen muss.
Also zog ich mir die Handschuhe und den linken Strumpf aus. Als ich den rechten Strumpf herunterziehen wollte, hat sich ein großer Riss gebildet...
Mir wurde schlecht und ich bekam Panik. Ich wusste genau, dass das Konsequenzen haben wird und so ist es auch gekommen.
Ich habe die Latexsachen so gut es geht mit Wasser abgespült, der Glanz kam aber nicht wieder und ich dachte schon etwas falsch gemacht zu haben. Schließlich gab es Mitte der 2000er Jahre noch nicht wirklich Anleitungen im Internet, wie man Latex zu reinigen hat.

Am nächsten Tag stand ich bedrückt vor der Tür meiner damaligen Freundin. Die Mutter von Elli öffnete die Tür und grinste mich an.
Ihr Name ist Elke und sie hat ungefähr die gleiche Größe wie Elli, ist aber etwas stämmiger. Sie hat kurze dunkelbraune Haare und mit ihren 49 Jahren durchaus attraktiv.
Sie bat mich herein und rief nach Elli. Als Elli mich sah, gab sie mir einen Kuss und lächelte, nach dem Motto gute Miene zum bösen Spiel...
Wir gingen in ihr Zimmer und ich bekam es mit der Angst zu tun. Während ich die Sachen aus meiner Tüte auspackte, beichtete ich ihr, dass in einem Strumpf ein Riss ist.
Ihr Blick änderte sich. In strengem Ton fragte sie mich, wie der Riss da rein gekommen ist ? Hast du das Latex etwa angezogen?
Kleinlaut gab ich zu, dass ich es getragen hatte.
Ich kassierte darauf eine heftige Ohrfeige.

Wortlos hat sie die Tür geöffnet und ihre Mutter Elke gerufen.
Ich wurde unruhig. Du kannst doch nicht... Sei still fauchte Elli..
Als Elke reinkam und den Riss sah, sagte sie zu Ihrer Tochter "siehst du, habe ich deinen Freund richtig eingeschätzt. Er ist ein Fetischist.."
Nun standen zwei Frauen vor mir, wohl wissend, dass ich Latex für Frauen anprobiert hatte.
Elli brach die Stille und sagte, setz dich, wir haben einiges zu besprechen.

Fortsetzung folgt.
6. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Aiko Schwarzmeier am 22.06.23 16:04

das fing ja gut an

gruss Aiko
7. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 28.06.23 12:55

Kapitel 3 - Erfahrungen sammeln

Elke fuhr mit ihrer Ansprache fort.

Ihr könnt euch jetzt beide entscheiden, ob ihr folgende Vereinbarung annehmt oder nicht.
Wenn ihr nicht einverstanden seid, werdet ihr hier und jetzt eure Beziehung beenden.
Aber Mama, du kannst doch nicht... Mit einem strengen Blick und dem Zeigefinger auf Ellis Lippen unterbrach Elke ihre Tochter.
Was ich sage, gilt! Punkt!

Wie Elli bereits weiß, oder auch nicht ist meine Ehe alles andere als normal.
Mein Mann und ich führen eine Ehe, die man mit Worten nicht beschreiben kann.
Im Grunde sind wir beide Switcher und haben im Fetisch und BDSM Bereich gut 25 Jahre Erfahrung.
Ich biete euch beiden an, euch beizubringen, wie ihr eure Beziehung auf ein ganz besonderes Level bringt.
Dafür werdet ihr mir gehorchen und das machen was ich sage. Ich werde nie etwas verlangen, was euch schadet oder verboten ist.
Ihr werdet erfahren wie es ist Schmerzen mit Lust du verbinden, Unbeweglichkeit zu genießen, Unterwerfung aber auch Dominanz auszuüben.
Ihr beide werdet erfahren, was es bedeutet zu dominieren, als auch Folge zu leisten.
Wenn ihr einverstanden seid, sagt jetzt, Ja Mistress.

Wir beide sagten gleichzeitig, Ja Mistress!
Ich wollte Elli auf keinen Fall verlieren und würde alles tun um sie zu behalten.
Ich würde machen was Mistress Elke mir aufträgt.
Elli hingegen war neugierig auf das was kommt. Sie wusste, dass die Ehe ihrer Eltern im Gegensatz zu anderen sehr glücklich und Harmonisch war.
Sie wollte das Geheimnis dessen erfahren.

Fortsetzung folgt...
8. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von rabe57 am 28.06.23 19:55

Hört sich gut an,bitte weiter.Danke im voraus.
9. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 03.07.23 11:47

Hey ihr lieben.

Bevor es mit dem nächsten Kapitel weitergeht, gibt es einen kleinen Zeitsprung in die Gegenwart.
Während ich hier sitze und meine Geschichte fortsetze, trage ich eine abschließbare Latexmaske mit perforierten Augen, Nasenlöchern und verschlossenem Mund, Latexstrümpfe, High Heels, Oberarm lange Latexhandschuhe, ein abschließbarer Halsreif aus Edelstahl und einen Keuschheitskäfig mit Spikes, der gerade wenn ich meine Geschichten Schreibe sehr gemein ist.
Unter der Latexmaske trage ich eine Mundauskleidung aus Latex, die es mir unmöglich macht auch nur ein Wort von mir zu geben. Zusätzlich befindet sich unter der Latexmaske noch mein eigenes Sperma, was ich mir vor dem Aufsetzen in mein Gesicht schmieren musste.
Die Latexmaske und den Halsreif hat meine Herrin abgeschlossen und die Schlüssel mit zur Arbeit genommen. Während ich hier im Homeoffice sitze und meine Herrin im Büro ist, bleibt mir nichts Anderes übrig, als Stumm meine Arbeit zu erledigen.
Heute bin ich früher mit meiner Arbeit fertig und dachte mir, dass ich die Story fortsetze.
Wenn ich jetzt aber an das geschehende denke, wird es eng in meinem Käfig und die Spikes bohren sich unbarmherzig in meinen immer härter werdenden Penis. Es tut wahnsinnig weh, aber da ich auch masochistisch veranlagt bin, verstärkt es nur meine Erektion. Eben ein Teufelskreis der mich wahnsinnig macht.

Kapitel 4 - Die neuen Spielregeln

Nach Ellis und meiner Zustimmung zu der Vereinbarung mit Mistress Elke wurde die Situation entspannter Mistress Elke lächelte.
Es ist die richtige Entscheidung. Ihr werdet eure Entscheidung mehrmals hinterfragen, aber glaubt mir, ihr werdet es letzt endlich nicht bereuen.
Gut, fangen wir mit dir an Stefan.
Mein Herz schlug schneller und ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich wusste, dass sich etwas grundlegend ändert.
Mir wurde jetzt doch ganz mulmig.
Mistress Elke beruhigte mich ein bisschen indem sie mir über den Kopf strich und ruhig aber bestimmt anfing zu erklären was jetzt mit mir passieren wird.

Stefan, es ist wichtig, dass du alleine keinen Orgasmus mehr bekommst, sondern deine sexuelle Befriedigung ausschließlich von Elli oder unter Ellis Aufsicht bekommst.
Die Zeit in der du heimlich gewixt hast ist ab jetzt vorbei.
Du musst verstehen, dass es am Anfang sehr wichtig ist, deine Geilheit permanent aufrecht zu erhalten.
Warum deine Geilheit für den Anfang so wichtig ist, wirst du bald merken.
Stefan, damit ich ganz sicher sein kann, dass du auch nicht heimlich an dir rumspielst, wirst du einen Peniskäfig von meinem Mann tragen.
Elli ruft laut: Wie bitte ? Papa trägt einen Peniskäfig
Ja Sklavin! Wenn ich keinen Keuschheitsgürtel trage, trägt dein Vater einen Peniskäfig. Hast du ein Problem damit Sklavin ?
Elli senkte ihren Kopf und sagte nein Mama, äh.. Mistress..
Wie schon gesagt, ist es absolut erforderlich die Geilheit vom passiven Part beizubehalten. Warum, werdet ihr schon selber erfahren.

Der Mann von Mistress Elke heißt übrigens Peter.
Er ist groß, muskulös, eher extrovertiert, recht attraktiv soweit ich das beurteilen kann.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so ein Mann einen Peniskäfig trägt.
Nun ja, ich wurde eines Besseren belehrt.

Mistress Elke verlangte von mir, meinen Schwanz zu präsentieren.
Ich öffnete wie in Trance meine Hose, zug meinen Slip ein Stück herunter und zeigte Misstress Elke mein gutes Stück.
Wow, dass ist ja mal ein Prachtexemplar. Herzlichen Glückwunsch Sklavin. Da werde ich ganz Neidisch...
Mistress Elke war einen Moment sprachlos. Sie Stand ging hinaus und kam einen kurzen Moment wieder in Ellis Zimmer.
Hier Stefan. Den Käfig habe ich Peter versehentlich zu groß bestellt. Dir müsste er aber passen.
Sklavin, kommt her! Du wirst jetzt deine erste Lektion lernen.
Du wirst deinem Freund jetzt diesen Peniskäfig anlegen. Als erstes schmierst du etwas Spuke in die Röhre und führst dann ganz vorsichtig den Sklavenschw**** in die Röhre ein.
Leichter gesagt als getan, denn ich habe eine ziemlich heftige Erektion bekommen.
Mistress Elke bekam ein Funkeln in den Augen und meinte, eigentlich schade so ein Prachtstück wegzusperren, aber es muss sein!
Sklavin, hol ein Eine große Tasse voll Eiswürfel. Wir müssen dieses Monstrum wieder schrumpfen lassen.
Elli ging los und holte das gewünschte Eis.
So Sklavin, jetzt drück seinen Scha** in die Tasse und presse gelichzeitig feste seine Hoden zusammen.
Aua!! Schrie ich, doch die Aktion zeigte die gewünschte Wirkung. Mein Penis schrumpfte auf Normalgröße und ehe ich es registriert habe, war die Röhre auch schon über meinen Penis gehüllt.
Als nächstes klappte Elli nach Anweisung von Mistress Elke den A-Ring hinter meinen Hoden zusammen und verschloss die Röhre mit dem A-Ring.
Den Schlüssel hat sich Mistress Elke sofort geschnappt.
Stell dich hin und betrachte dich im Spiegel, Sklave, sprach meine Mistress.
Ich sah mir meinen Intimbereich an und konnte ein Stück mehr von meinem Schwa** sehen. Er war komplett von glänzendem Edelstahl umschlungen. Ich strich über die glänzende Oberfläche und spürte nichts.
Das einzige was von meinen Genitalien sichtbar blieb, waren meine Eier.
Mein Schwanz hat versucht hart zu werden, doch das einzige was ich fühlte, war der Schmerz von meinen Eiern die nun langgezogen wurden. Ein Schmerz wie ich ihn noch nie gefühlt hatte.
Du wirst dich dran gewöhnen sagte meine Mistress.......

Fortsetzung folgt...
10. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Story Hunter am 03.07.23 20:18

Oh ha, da habe ich auf der Jagd mal wieder eine tolle Geschichte gefunden. Da bin ich mal auf die Fortsetzungen gespannt .
11. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Glatzkopf am 04.07.23 07:23

Ja,die Geschichte beginnt interessant zu werden.So kann es weiter gehen.
12. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Georg1 am 04.07.23 10:55

Auch mir gefällt die Geschichte sehr gut.

Danke und weiter so.

Georg
13. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Rubberjesti am 04.07.23 17:36


Hallo Latexriese88,
vielen Dank für die ersten Kapitel dieser neuen Geschichte, eine sehr delikate Umgebung, die Schwiegermutter in spe als Herrin..
Ich bin gespannt wie es in Kürze weitergehen wird.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
14. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 06.07.23 11:35

Hi ihr lieben,

danke für das positive Feedback und über 6000 Aufrufe!

Dann mache ich mal weiter

Kapitel 5 - neue Gewohnheiten

Mistress Elke hat durchaus gefallen daran gefunden zu sehen, wie mein Schw*nz gegen den Käfig von Peter ankämpfte, aber kläglich scheiterte.
Auch meine Elli leckte sich über die Lippen, als sie meine Reaktionen sah.
Ich wollte zwar unbedingt aus diesem Ding raus und mich erleichtern, aber andererseits macht es mich unheimlich an wie mein Penis versucht aus einem Käfig aus Edelstahl auszubrechen.
Ich fasste meinen Schw*nz (oder soll ich lieber sagen Käfig?) an und spürte absolut nichts. Die Berührung meiner Hand an meinem neuen Begleiter löste ein unbeschreibliches Kribbeln in mir aus.
Ähnlich wie eine Erregung, wenn ich meinen Schw*nz anfasse, nur eben anders.
Meine Hilflosigkeit in diesem Moment auf Mistress Elke angewiesen zu sein UND die Geilheit von Elli zu sehen, wie sie sich bei meinem Anblick der Hilflosigkeit in den Schritt fasst, steigert meine Geilheit nur noch weiter.
Mistress Elke brach erneut das Schweigen und sagte mit einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht, wie es aussieht, sind wir wohl alle geil, nur einer wird wohl leer ausgehen
Elli und Mistress Elke lachten und schauten beide auf meinen KG.

Zieh dich aus, Sklavin!
Elli sog sich verunsichert ihr Oberteil aus und wurde etwas rot, da ein wunderschöner Metallic blauer Latex BH zum Vorschein kam.
Mistress Elke deutete auf Ellis Hose und Elli fuhr fort.
Als ein Latex Slip zum Vorschein kam, wurde meine Elli plötzlich rot.
Die Farbe von Ellis Slip passte perfekt zu ihrem BH.
Bei genauerem Hinsehen konnte ich erkennen, dass der Slip im Schritt offen ist und sich bereits eine Flut an Fot*ensaft gebildet hat, der an ihren wunderschönen makellosen Oberschenkeln runterlief.
Da hat sich wohl jemand an meinem Kleiderschrank bedient, sagte Mistress Elke mit böser Miene. Sklavin, du weißt ganz genau, dass es dir verboten ist meine Sachen zu durchsuchen, vorallem meinen Kleiderschrank! Darüber werden wir uns später unterhalten!
Aber jetzt tun wir erstmal etwas gegen unsere Geilheit!
Mistress Elke zog langsam ihr Oberteil aus. Zum Vorschein kamen wunderschöne feste Brüste. Ich schätze ein C oder D Körbchen.
Sie fuhr mit ihrer Hose fort. Ich dachte mir fallen die Augen aus dem Kopf. Mistress Elke stand vor uns nur bekleidet mit einem schwarzen Latexslip mit einem Reißverschluss im Schritt und halterlosen Nylons.
Sklave komm her und zieh mir meinen rechten Nylonstrumpf aus!
Ich ging auf meine Knie, fasste den oberen Rand des Strumpfes an und konnte die Hitze von Mistress Elkes Vagina spüren.
Die Schmerzen die mein neuer Begleiter verursachte stiegen ins unerträgliche, was meine Elli wahnsinnig geil macht.
Langsam zog ich an dem Strumpf und streifte ihn Zentimeter für Zentimeter herunter. Ich hielt jetzt einen Nylon Strumpf von meiner Mistress in meinen Händen und wie automatisch roch ich daran.
Na, das gefällt dir wohl Sklave... Ich nickte.
Plötzlich riss Mistress Elke mir den Nylonstrumpf aus der Hand und Band ihn mir um die Augen, sodass ich nur noch wenig erkennen konnte.
Unsere Mistress stand auf, schlüpfte in ein Paar recht hohe schwarze High Heels aus glänzendem Lack von Elli.
Sie sah majestätisch aus. Nur bekleidet mit einem Latexslip mit Reißverschluss, einem Strumpf und mörderischen High Heels und einem unbeschreiblich bestimmenden Blick.
Wir beide waren baff.

Nun, Sklavin, komm her und stell dich breitbeinig von deinen Freund. Wenn ich es mir recht überlege, ist er im Moment auch dein Sklave.
Da ich noch auf dem harten Fliesenboden Kniete, war die wunderschöne, rasierte, pitschnasse Vagina von Mistress Elli genau auf Augenhöhe.
Sklavin Elli - nimm deine Hände hinter den Kopf und beweg dich nicht.
Slave Stefan - fang an zu lecken.
Ohne zu zögern fing sich meine Zunge durch Mistress Ellis offenen Slip, durch ihre geschwollenen Schamlippen zu ihrem Kitzler zu kämpfen.
Ich kreiste mit meiner Zunge um ihre harte Knospe und meine Elli hatte es schwer sich nicht zu bewegen, geschweige denn keine Laute von sich zu geben.
In der Zwischenzeit hat Mistress Elke sich auf einen bequemen Sessel niedergelassen und ihren Reißverschluss geöffnet. Sie fing an sich zu streicheln und wurde langsam aber sicher immer schneller. Sie wollte kommen. Jetzt sofort.
Ihr handeln, was ich nur schemenhaft durch den Nylon meiner Mistress sehen konnte, spornte mich an auch Elli so schnell wie möglich kommen zu lassen.
Jetzt war es soweit. Alle kamen gleichzeitig in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Alle ? Natürlich alle außer ich. Der F*tzensaft meiner Freundin überschwemmte mein Gesicht und meine Geilheit steigerte sich ins unermessliche. Die Schmerzen, die Geilheit, die Demütigung, dies alles zusammen war einfach nur traumhaft, wie ich es mir nie hätte vorstellen können.
Nach ein paar Minuten Stille, wurde ich rausgeschmissen, meine Klamotten flogen hinterher. Schnell zog ich mich an und kurz darauf fuhr Peter an mir mir in der langen Einfahrt vorbei.
Im vorbei fahren fuhr er das Fester runter, zeigte auf mein Gesicht und meinte nur "du hast das was" mit einem Grinsen auf dem Gesicht...
Erst jetzt merkte ich, dass ich ja noch den F*tzensaft von Elli im Gesicht hatte. Wie peinlich....

Fortsetzung folgt.
15. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 07.07.23 11:38

Kapitel 6 - Konsequenz für Sklavin Elli

Als ich zu Hause ankam, musste ich erstmal meine Gedanken ordnen.
Das was gerade passiert ist war völlig neu für mich und gönnte mir erstmal ein kühles Bier.
Eine SMS riss mich aus meinen Gedanken:
"Hier ist Mistress Elke. Du hast dich morgen um 19 Uhr bei uns einzufinden. Wir müssen uns über Strafen unterhalten."

Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Nach dem was ich heute erlebt hatte, konnte ich mir nicht vorstellen, konnte ich mir nicht vorstellen, was noch kommen könnte.
Ich grübelte und versank in Gedanken die sich schnell durch meinen Käfig bemerkbar machten.
Ich war dermaßen erschöpft von dem Besuch bei Elli und Mistress Elke, dass ich mich entschloss Schlafen zu gehen.
Mehrmals in der Nacht wurde ich wach und immer mehr wurde mir die Macht von Mistress Elke über mich bewusst, da mein bestes Stück sich auch keinen Millimeter weiter versteifen konnte als diese verflixte Röhre lang war.
In dem Moment wünschte ich mir doch tatsächlich einen kleineren Schw*nz, damit meine Erektionen nicht mehr so schmerzhaft sind. Welch ein verrückter Gedanke...
Am nächsten Tag, deutlich von Schlafmangel gekennzeichnet, fragte mich meine Mutter beim Frühstück, ob ich nicht gut geschlafen hätte. Wenn sie wüsste...
Gerädert fuhr ich zur Arbeit und war so in Gedanken, dass ich meine Kollegen und Chefs gar nicht gegrüßt hatte.
Es dauerte ewig bis der Tag rum war, aber schließlich stand ich Punkt 19:00 Uhr bei Mistress Elke und Familie vor der Tür. Mir war etwas mulmig, was mir durch den Anblick von Mistress Elke sofort genommen wurde. Sie war unheimlich sexy angezogen mit einer Metallic roten Latexbluse, einer schwarzen Latexleggings und High Heels ebenfalls in rot Metallic.
Sie empfing mich super freundlich und bat mich herein. Sie nannte mich beim Vornamen, ganz im Gegenteil zum Tag davor, wo ich nur ihr Sklave war.
Wir gingen ins Wohnzimmer, wo Elli auch schon am Esszimmertisch saß.
Ich brachte nur ein Wow heraus.
Sie sah hinreißend aus. Ein schwarzes Cocktailkleid aus Latex schmückte ihren fantastischen Körper und betonte jede Stelle ihres Körpers.
Peter kam gerade aus der Küche und sagte nur, Erde an Stefan... Mach dich mal nützlich und hol eine Flasche Wein aus dem Keller.
Ich tat worum ich gebeten wurde und setzte mich anschließend an den Esstisch.
Es war wie immer, mit Ausnahme des Latex, was die Damen normalerweise nicht tragen.
Elli war etwas still an dem Abend, aber generell ein sehr harmonisches Zusammensein.
Als wir mit dem Essen fertig waren und zusammen den Tisch abgeräumt hatten, wurde die Aura von Mistress Elke wieder wie gestern. Während sie sich die Haare streng nach hinten band, sagte sie langsam aber bestimmt, dass es heute um das Fehlverhalten von Sklavin Elli geht.
Die Sklavin hatte unerlaubt den Kleiderschrank von Mistress Elke durchsucht und zur Krönung sogar etwas entwendet und später mir ihrem Saft beschmutzt.
Das kann ich nicht akzeptieren und dieser Regelbruch wird jetzt bestraft.
Peter, zeig den jungen Küken wie so eine Strafe aussieht!
Peter ließ ohne zu zögern seine Hose bis zu den Knöcheln herunter. Zum Vorschein kam ein schwarzer String Tanga aus Latex.
Er drehte sich um und mit offenem Mund begriff Elli sofort was ihr bevorsteht.
Was ich sah, ließ auch meinen Atem stocken.
Peter hatte auf seinem Po lauter Striemen, die sich bis zu seinen Kniekehlen fortsetzen.
Ein roter Strich nach dem anderen, fein säuberlich horizontal in regelmäßigen Abständen waren zu sehen.
Mistress Elke fuhr mit ihren langen lackierten Fingernägeln über seine Striemen, was Peter aufstöhnen ließ.
Es war kein Stöhnen vor Schmerz, sondern ein Stöhnen voller Lust!
Peter, zieh deine Hose komplett aus und öffne unser geheimes Zimmer. Es wird Zeit, dass die jungen Sklaven auch in den Genuss des ungewöhnlichen kommen.
Peter begab sich in Bewegung in den Keller, wir folgten.
Der Keller war riesig. Im größten Raum des Kellers war eine geschmackvoll eingerichtete Leseecke mit einer Wand aus Bücherregalen.
Peter steuerte gezielt auf das letzte Regel zu, betätigte einen versteckten Knopf am oberen Regelboden und das Regal öffnete sich wie eine Tür.
Als sich die Tür öffnete, drang ein starker Geruch von Latex in meine Nase.
Ich glaube ich war noch nie so gespannt einen Raum zu erkunden als in diesem Moment.

Fortsetzung folgt....

16. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 10.07.23 12:52

Vielen Dank für über 8000 Views.
Aber ich würde gerne etwas mehr Feedback von euch freuen.

Kapitel 7 - Das erste Mal im versteckten Spielzimmer

Wir betraten alle das verborgene Zimmer.
Mistress Elke sagte, dass wir uns in Ruhe umschauen sollten.
Elli und ich tauchten in eine völlig neue Welt ein und waren sofort fasziniert von den Dingen die wir sahen.
Der Boden war Schwanz gestrichen, drei Wände waren gepoltert und mit rotem Latex überzogen.
Die vierte Wand und die Decke war komplett verspiegelt. Sicherlich ist es sehr anregend sich selber dabei zu beobachten, wie man behandelt wird.
An den Wänden hingen fein säuberlich aufgereiht verschiedene Schlaginstrumente. Mistress Elke erklärte, dass sich der Schmerzgrad von links nach rechts steigert.

Daneben hingen verschiedene Arten von Latexmasken. Angefangen von normalen Basis Masken über schwere Masken mit 20cm langen Latexschläuchen die bis in den Rachenraum ragen und eine Mundauskleidung dafür sorgt, dass nur über diese langen Schläuche geatmet werden kann, bis zu Gasmasken für heftige Atemreduktionen.
Verschiedenste Möbel standen im Raum. Genau in der Mitte des Raumes stand ein Strafbock, über den man sich rüber legen muss und Arme und Beine festgebunden werden. Zusätzlich wird der Kopf hochgestreckt und in einem speziellen Gestell festgebunden, sodass das Gesicht direkt auf Höhe vom Schritt des jenigen ist, der davorsteht.
Sogar jeden einzelnen Finger konnte man in einer speziellen Halterung einspannen wie in einem Schraubstock.
Es gab noch eine Menge anderer Möbel die ich damals noch nicht richtig zuordnen konnte.
An der Wand gegenüber hing ein Andreaskreuz und überall verteilt im Raum hingen Bilder von Mistress Elke und Peter in den verschiedensten Situationen.
Mal Mistress Elke wie sie verschlaucht auf einem spanischen Pferd sitzt, mit Striemen am ganzen Körper und Peter mit einer langen Peitsch danebensteht, mal Peter der auf Knien Mistress Elkes High Heels küsst, mal beide sie von einem maskierten Mann behandelt werden....
Elli fragte sich, wer dieser Mann sei und wer die Bilder gemacht hat. Gibt es etwa noch andere Leute die mit meinen Eltern spielen? Das komplette Bild wie Elli ihre Eltern sah veränderte sich an diesem Tag, in diesem Zimmer.
Mistress Elke sagte, dass es nun Zeit für Ellis Strafe ist.
Sklave Stefan, ich werde Sklave Peter jetzt behandeln und du wirst es bei Sklavin Elli nachmachen.
Du bindest deine Sklavin jetzt über den Strafbock fest. Erst werden die Arme vorne festgeschnallt und danach die Beine. Jetzt wird der Kopf hochgezogen und in die Halterung geschnallt. Auf den Rest verzichten wir heute mal, gerade weil es das erste Mal ist.
Elli lag wehrlos festgeschnallt auf einem schwarz roten Bock. Ihr Blick gerichtet auf den Spiegel an der Wand, wo sie sich selber sah. Das Bild was sich ihr bot, lies sie feucht werden. Ich konnte ihre Aufregung und Erregung förmlich spüren wie sie schnell atmend dalag und die ersten Fäden ihres Saftes flossen.
Parallel dazu schnallte Mistress Elke Peter komplett nackt an dem Andreaskreuz fest, mit dem Blick zu uns.
Mistress Elke gab mir eine Peitsche mit vielen breiten Streifen aus Leder.
Zieh deiner Sklavin das Kleid hoch und tu was ich tue.
Mistress Elke schlug sanft auf Peters Vorderseite der Oberschenkel.
Es ist wichtig Anfangs sanft zu sein um zum einen das Fleisch aufzuwärmen um später mit anderen Schlaginstrumenten "intensiver" zu werden und zum anderen die Geilheit zu steigern.
Ich lies meine Peitsche ein Paar mal durch die Luft zischen, bevor ich begann den Po meiner Freundin zu bearbeiten.
Ich begann mit sehr sanften Schlägen auf Ellis wunderschöne Po Backen. Elli begann schneller zu atmen und auch die Fäden Ihres Saftes, welcher aus ihrer Lustgrotte austrat wurde mehr.
Immer bestimmter und fester wurde ich. Auch meine Erektion ließ sich nicht mehr verhindern und erneut zog mein Käfig meine Eier lang.
Durch meinen Schmerz steigerte ich auch die Intensität meiner Peitsche die Ellis Arsch langsam rot färbte.
Mistress Elke machte eine Pause und wand dich ihrem Sklaven zu. Die streichelte ihm und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dabei streichelte sie den bereits steif abstehenden Schw*nz von Peter und küsste Peter sehr intensiv mit voller Hingabe.
Ich fing ging um den Bock herum zu Ellis Gesicht und strich ihr durch das Haar. Auch ich begann Elli zu küssen und meine Hand wanderte langsam über ihren Rücken, über ihren heißen Po, bis runter zu ihren geschwollenen Schamlippen.
Mit zwei Fingern spaltete ich ihre heißen Lippen und begann ihre Knospe zu massieren.
Elli konnte sich nicht mehr beherrschen und durch meine Berührung und das geile Bild was sie von sich selber im Spiegel beobachten konnte, überrollte sie ein gewaltiger Orgasmus. Sie kämpfte gegen die Gurte an die sie erbarmungslos fixierten, aber mehr als zuckend auf dem Bock liegen konnte sie nicht.
Ich brauche es härter Master Stefan, schrie Elli schon fast.
Mistress Elke gab mir darauf einen Rohrstock und zeigte mir anhand von Peters mittlerweile Weinroten Oberschenkeln die richtige Art und Weise, wie man zuschlägt.
Peter stöhnte mittlerweile seinen Schmerz lauthals heraus wobei sein Schw*nz gleichzeitig immer härter wird. Seine Andern zeichneten sich deutlich ab und sein Gesicht wurde rot wie eine Tomate.
Die Mischung aus Erniedrigung hier vor seiner Tochter und dessen Freund ausgepeitscht zu werden und sich nicht beherrschen kann sein Schmerz und gleichzeitig seine Geilheit rauszuschreien, ließ seinen Schw*nz hart wie Stein werden.
Die kleinste Berührung hätte ihn bestimmt abspritzen lassen.
Aufgegeilt von der Aktion schwing auch ich den Rohrstock über Ellis Backen.
Elli hatte Gefallen an dem Schmerz, doch nach 10 Schlägen erklärte Mistress Elke, dass es für den Anfang schon mehr als genug ist.
Binde deine Freundin los und fang sie auf. Kuschele mit ihr und sprecht über das geschehene. Es ist sehr wichtig, dass Elli jetzt aufgefangen wird.
Mistress Elke nahm mir zu meiner großen Freude meinen Käfig ab und schickte uns in Ellis Zimmer.

Ich trug meine Sklavin die Treppe hinauf, während sie sich an mich ankuschelte.
Ich zog mich komplett aus und legte mich zusammen mit Elli ins Bett.
Wir schauten uns lange an und sagten kein Wort. In mir machte sich ein Gefühl von Dankbarkeit breit.
Dankbar dafür, dass Elli mir ihr Vertrauen geschenkt hat, dankbar, dass sie für mich den Schmerz ausgehalten hat um mir Befriedigung auf einer Ebene zu schenken, die man nicht beschreiben kann.
Ich streichelte sie am ganzen Körper und presste sie fest an mich und genoss das Gefühl des Latex was Ellis Körper schmückte.
Sie brach das Schweigen und erzählte wie sehr sie jetzt auf Wolke 7 schwebte, wie sehr sie sich fallen lassen konnte und einfach nur genossen hat was mit ihr passiert.
Die Hilflosigkeit hat sie als eine Art der Macht wahrgenommen, die sie bis dahin noch nie gespürt hatte.
Plötzlich setzte Elli sich auf mich, zog ihr Kleid hoch und lies mein Steinharten Schw*nz in ihre immer noch völlig nasse Lustgrotte geglitten.
Sie fing an zu stöhnen und kniff in meine Nippel, zog sie lang und drehte heftig an ihnen. Sie hatte jetzt die Kontrolle übernommen.
Das war zu viel für mich und ich kam heftig.
Eine riesen Menge an Sperma flutete ihre F*tze.
Prompt bekam ich von links und rechts zwei Ohrfeigen.
Und was ist mit mir? Fragte Elli sichtlich empört.
Sie ließ meinen Schw*nz aus ihrer Vagina herausgleiten und setzte sich mit einem Rutsch auf mein Gesicht. Ihr Loch war direkt auf meinem Mund.
Nach dem Gesetz der Schwerkraft floss meine Ladung direkt in meinen Mund.
Ellis Blick sagte alles und ohne dass sie etwas unternehmen musste, nahm ich alles auf und leckte sie zu ihrem zweiten Orgasmus.
Erschöpft schliefen wir eng umschlungen ein.


Fortsetzung folgt...
17. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 06.05.26 09:49

Hey ihr lieben,

nach langer Zeit habe ich die versprochene Fortsetzung geschrieben.

Viel Spaß beim lesen.

Kapitel 8 – Neue Einblicke

Am nächsten Morgen wachte ich mit einem seltsamen Gefühl auf. Mein Käfig drückte schon wieder unangenehm, weil mein Schw*nz sofort versucht hatte hart zu werden, als die Erinnerungen an den gestrigen Abend hochkamen.
Elli lag noch eng an mich gekuschelt. Ihr Latexkleid hatte sie zum Schlafen nicht ausgezogen. Der glatte Stoff lag warm und glänzend an meiner Haut.
Unten in der Küche roch es nach frischem Kaffee und warmen Brötchen. Wir gingen gemeinsam hinunter. Die Stimmung war merkwürdig still. Niemand sprach zuerst. Elli schaute immer wieder unsicher zwischen ihrer Mutter und mir hin und her. Peter saß bereits am Tisch und las die Zeitung, als wäre gestern nichts Besonderes geschehen. Mistress Elke stand am Herd und verteilte Rührei auf die Teller.
Wir setzten uns. Das Schweigen hielt vielleicht zwei Minuten, dann räusperte sich Mistress Elke.
Ihr seid beide sehr still heute Morgen. Das ist normal. Das was ihr gestern gesehen und erlebt habt verändert einiges in eurem Kopf.
Sie nahm einen Schluck Kaffee und fuhr mit ruhiger aber bestimmter Stimme fort.
Peter und ich sind schon über 25 Jahre zusammen. Unser Fetischleben hat sich langsam entwickelt genau wie bei euch.
Angefangen hat es bei mir mit Latex und High Heels bei Peter mit leichter Unterwerfung. Mit der Zeit wurde es intensiver und wir haben gemerkt dass wir nicht nur zu zweit spielen wollen. Wir haben teilweise feste Spielpartner. Manche sind dominant andere komplett devot. Es gibt Sklaven die wir beide gemeinsam dominieren und es gibt welche die nur mir gehören. Wieder andere stehen auf einer ähnlichen Stufe wie Peter. Sie dürfen mich bedienen werden aber auch hart von mir genommen.
Elli starrte ihre Mutter mit großen Augen an. Ich konnte förmlich sehen wie ihr Weltbild gerade Risse bekam.
Ihr dachtet wahrscheinlich BDSM ist nur etwas das ein paar Verrückte im Keller machen. Aber für uns ist es ein fester Teil unseres Lebens. Wir haben ein Netzwerk. Manche davon kennt ihr sogar flüchtig nur wusstet ihr nie was sie wirklich sind.
Die Unsicherheit im Raum war greifbar. Elli spielte nervös mit ihrer Serviette. Ich selbst hatte das Gefühl dass die Welt die ich bisher kannte gerade kleiner und gleichzeitig viel größer wurde.
Mistress Elke lächelte leicht.
Keine Sorge. Niemand wird zu etwas gezwungen. Aber ihr solltet wissen worauf ihr euch einlasst. Das hier ist kein Spiel für ein Wochenende. Das ist ein Lifestyle.
Danach wurde die Stimmung wieder etwas lockerer. Wir frühstückten weiter als wäre es ein ganz normaler Sonntag. Später machten wir sogar einen Ausflug in den nahegelegenen Park. Wir liefen durch die Wege redeten über Alltägliches und lachten sogar ein bisschen. Elli hielt meine Hand etwas fester als sonst. Es fühlte sich fast normal an wäre da nicht der ständige leichte Druck meines Käfigs gewesen und die Bilder vom Spielzimmer die immer wieder in meinem Kopf auftauchten.
Am späten Nachmittag brachte Peter mich nach Hause. Ich verabschiedete mich von allen und ging die lange Einfahrt hinunter zu meinem Auto.
Kurz bevor ich losfuhr rief Mistress Elke mich noch einmal zurück. Sie drückte mir den kleinen Schlüssel für meinen Keuschheitskäfig in die Hand.
Anfangs darfst du selber entscheiden ob du dich aufsperrst oder nicht. Nutze diese Freiheit weise Sklave.
Elli trat neben sie lächelte mich frech an und kniff mir zum Abschied fest in die Eier. Der plötzliche Schmerz ließ mich zusammenzucken. Sie flüsterte nur leise:
Denk an mich wenn du heute Nacht alleine bist.
Ich stieg ins Auto und fuhr los. Auf dem Weg die Einfahrt hinunter kam mir ein Mann entgegen. Er war vielleicht Ende dreißig sportlich gebaut und trug eine normale Jeans mit einem kurzärmligen Hemd. Unter dem offenen Kragen blitzte ein massives glänzendes Metallhalsband mit einem großen O Ring hervor. An seinen Handgelenken schauten schwarze Ledermanschetten mit je einem stabilen O Ring hervor. Sie waren eindeutig nicht zur Zierde gedacht.
Er nickte mir kurz respektvoll zu sagte aber kein Wort. Sein Blick war gesenkt fast unterwürfig. Ich blieb kurz stehen und schaute ihm nach wie er zielstrebig auf das Haus zuging.
Wer war das? Einer der festen Spielpartner? Ein Sklave der nur Mistress Elke diente? Oder jemand der heute Abend mit beiden spielen würde?
Die Fragen kreisten die ganze Nacht in meinem Kopf. Immer wieder sah ich das Metallhalsband und die schwarzen Ledermanschetten mit den O Ringen vor mir. Mein Käfig drückte schmerzhaft jedes Mal wenn ich mir vorstellte was in diesem Haus gerade passieren könnte während ich hier allein in meinem Bett lag. Spielt Elli vielleicht auch eine Rolle?
Ich wälzte mich hin und her. Die Mischung aus Neugier Eifersucht Geilheit und leichter Angst ließ mich kaum schlafen.
Was würde dieser Mann heute Abend erleben? Und wie lange würde es dauern bis Elli und ich selbst noch tiefer in diese Welt hineingezogen werden?
Morgen werde ich mehr wissen, hoffe ich.

Fortsetzung folgt.
18. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von guslave am 06.05.26 11:02

Eine tolle Fortsetzung - bitte weiterschreiben !
macht Freude, die Entwicklung zu verfolgen !
19. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 06.05.26 12:15

Dankeschön.
Es wird weitergehen
20. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 07.05.26 11:27

Kapitel 9 – Gehorsam, Unruhe und erste Bi Erfahrungen

Die Nacht war die Hölle.
Kaum zu Hause angekommen, hielt ich den kleinen Schlüssel in meiner Hand und starrte ihn lange an. Mistress Elke hatte gesagt, ich dürfe anfangs selbst entscheiden. Nach einer halben Stunde inneren Kampfes gab ich nach. Ich schloss den Käfig auf, zog die kalte Edelstahlröhre von meinem Schw*nz und atmete tief durch.
Mein Penis war sofort steinhart. Ich legte mich aufs Bett, umfasste ihn und begann langsam zu wichsen. Die Bilder vom gestrigen Abend, das Metallhalsband, die schwarzen Ledermanschetten mit den O-Ringen und die Vorstellung, was dieser Mann gerade im Haus von Mistress Elke erleben musste, machten mich wahnsinnig geil. Ich wurde immer schneller, spürte schon wie sich der Orgasmus aufbaute.
Kurz bevor es so weit war, hörte ich plötzlich Mistress Elkes Stimme in meinem Kopf: „Nur einer wird leer ausgehen.“
Ich wollte ihr gefallen. Ich wollte zeigen, dass ich gehorsam sein konnte. Mit einem frustrierten Stöhnen ließ ich meinen Schw*nz los, wartete bis die Erregung etwas nachließ und schob ihn mit zitternden Händen zurück in den Käfig. Das Schloss klickte leise. Sofort zog der Stahl meine Eier wieder lang und der vertraute, quälende Druck kehrte zurück.
Die Nacht wurde unerträglich. Jedes Mal wenn ich fast eingeschlafen war, versuchte mein Penis zu wachsen und wurde brutal zurückgehalten. Ich schwitzte, wälzte mich hin und her und verfluchte meine eigene Entscheidung.
Am nächsten Morgen auf der Arbeit hielt ich es nicht mehr aus. Die Haut an meinen Eiern war schon leicht gescheuert. In der Mittagspause schloss ich mich in der Toilette ein, nahm den Käfig ab und reinigte die gereizten Stellen vorsichtig. Den Rest des Tages trug ich ihn nicht mehr.
Spät am Nachmittag fuhr ich zu Elli und ihrer Familie. Als ich ankam, saßen alle bereits am Esstisch. Mistress Elke trug eine enge schwarze Latexsbluse mit langen Ärmeln und einen glänzenden schwarzen Latexröckchen, das bei jeder Bewegung leise quietschte. Elli hatte ein figurbetontes dunkelrotes Latexkleid angezogen, das ihre Brüste und ihren Po perfekt betonte. Der Geruch von frisch gepudertem Latex lag schwer in der Luft.
Beim Essen hielt ich es nicht länger aus. Ich platzte mit der Frage heraus:
„Was war das eigentlich gestern für ein Mann, der mir auf der Einfahrt entgegenkam? Mit dem Metallhalsband und den schwarzen Ledermanschetten mit O-Ringen?“
Peter schaute kurz zu Mistress Elke, dann zu mir. Mit ruhiger Stimme antwortete er:
„Er ist ein sehr devoter Sklave, der schon länger zu uns gehört. Gestern Abend hat er uns gedient. Er wurde ausgiebig benutzt, hat Schmerzen ertragen und am Ende durfte er uns beiden Lust bereiten. Mehr musst du im Moment nicht wissen.“
Seine Worte reichten vollkommen aus, um mein Kopfkino auf Hochtouren zu bringen. Ich stellte mir vor, wie der Mann auf Knien lag, wie Mistress Elke ihn mit ihren High Heels traktierte und wie Peter ihn nahm. Kurz stieg Eifersucht in mir hoch, vermischt mit einer starken, fast gierigen Neugier. Elli bemerkte es sofort, legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und flüsterte leise:
„Zwischen dem Sklaven und mir ist theoretisch nichts passiert, was dich bedrohen würde. Mach dir keine Sorgen.“
Mistress Elke nickte bestätigend.
„Genau. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, Sklave. Konzentriere dich auf deine eigene Aufgabe.“
Nach dem Essen wurde die Stimmung intensiver. Mistress Elke befahl mir, mich auszuziehen und mich vor sie zu knien. Sie ließ Elli neben mir knien und streichelte abwechselnd unsere Köpfe. Dann durfte ich Ellis glänzende Latexbrüste durch den Stoff küssen und lecken. Mistress Elke zeigte mit dem Finger auf meinen verschlossenen Schwanz und fragt Elli gleichzeitig: Darf ich? Elli antwortete zögernd. Ja... ich denke schon...Während Mistress Elke mit ihren langen Fingernägeln über meinen inzwischen wieder angelegten Käfig fuhr. Die Berührung durch den Stahl war frustrierend und geil zugleich.
Später gingen wir ins Schlafzimmer von Mistress Elke und Peter. Dort wurde es noch etwas intensiver. Elli musste sich auf das große Bett legen. Mistress Elke zog ihr das rote Latexkleid hoch und ließ mich ihre nackte, bereits feuchte Fot*ze lecken, während sie selbst hinter mir stand und mit einem dünnen Rohrstock leicht auf meinen Po schlug. Nicht hart, aber genug, dass die Haut warm wurde und ich bei jedem Schlag zusammenzuckte.
Die Mischung aus dem Geschmack von Ellis Saft, dem Geruch von Latex und den leichten Schlägen machte mich fast verrückt.

Jetzt kam aber etwas total unerwartetes. Peter wurde angewiesen mir den Käfig abzunehmen und meinen Schwanz zu streicheln.
Damit dir klar wird, welche Position du hier hast, sagte Elke zu Peter.
Sklave Peter waren Schwänze nicht unbekannt und deshalb legte er direkt los und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich wusste nicht was los war. Komplette Reizüberflutung in meinem Kopf... Auf meinem Arsch tanzt eine Peitsche, mein Mund darf Ellis geilen Saft schmecken und mein Schwanz wurde deepthroat von dem Mann meiner Mistress bearbeitet um ihm zu zeigen, dass er der niedrigste aller beteiligen ist. Peter machte es so gut, dass ich innerhalb kurzer Zeit tief in seiner Kehle kam. Er musste sich bei mir für meinen Saft bedanken.
Wow... sehr demütigend für ihn, aber auch geil wie ich finde.


Fortsetzung folgt...
21. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 08.05.26 13:37

Kapitel 10 – Der niedrigste Sklave

Am nächsten Abend rief Mistress Elke mich an. Ihre Stimme war streng und duldete keinen Widerspruch.„
Sklave Stefan, heute Abend 19 Uhr bei uns. Nur lockere Jogginghose und weites Shirt. Keine Unterwäsche. Sei pünktlich.
Mein Käfig drückte schon während der Fahrt schmerzhaft. Die Gedanken an den Mann mit dem Metallhalsband ließen mich nicht los.
Peter öffnete die Tür und führte mich wortlos ins Wohnzimmer. Dort erwartete mich ein Anblick der mir sofort den Atem nahm.
Mistress Elke stand in einem eleganten schwarzen Latexkleid das ihren Körper perfekt betonte. Elli kniete daneben in einem dünnen durchsichtigen Latexdress. Und dann war da Markus.
Markus kniete bereits in perfekter Haltung. Er trug ein kurzes enges schwarzes Latexkleid das gerade so seinen Po bedeckte und High Heels. Sein massives Edelstahlhalsband mit dem großen O Ring glänzte im Licht. Unter dem Saum des Kleides war deutlich sein Keuschheitskäfig zu erkennen.
Mistress Elke lächelte zufrieden.
Zuerst ziehst du dich aus und dann ziehst du Latex an Sklave. Auf dem Sessel neben mir lagen halterlose Latexstrümpfe mit Zehensocken, ein Latexstring und Hand / Fußmanschetten.
Du bist der Niedrigste hier deshalb beginnst du ganz unten.
Ich zog zuerst die Strümpfe langsam über meine Beine. Das kühle glatte Material schmiegte sich eng an meine Haut und ließ mich sofort erschaudern. Dann stieg ich in den Latexstring. Er saß extrem eng und drückte meinen Käfig nach unten. Der Geruch von frischem Latex stieg mir in die Nase und machte mich noch geiler. Als Eyecatcher kamen noch die Hand und Fußmanschetten hinzu.
Ich fand das weibliche Outfit etwas demütigend, aber Ellis Blick voller Geilheit machte mich sehr an.
Mistress Elke trat hinter mich. In ihren Händen hielt sie das schwere Edelstahlhalsband.
Ab heute bist du offiziell der niedrigste in unserer Hierarchie. Sogar unter Peter und Markus. Dieses Halsband bleibt permanent verschlossen. Du wirst es bei der Arbeit verstecken müssen.
Das kalte Metall schloss sich um meinen Hals. Es klickte laut als das Schloss einrastete. Das Gewicht drückte spürbar und erinnerte mich sofort an meinen neuen Platz. Ich gehörte jetzt richtig ihnen.
Runter auf die Knie Sklave. Volle Unterwerfungsposition. Handflächen nach oben auf die Oberschenkel. Blick gesenkt.
Ich kniete mich hin. Die demütigende Haltung mit offenen Handflächen machte die Erniedrigung noch intensiver. Mein neues Halsband fühlte sich schwer und endgültig an. Der Latexstring quietschte leise bei jeder kleinen Bewegung.
Mistress Elke deutete auf Markus.
Markus ist höher als du. Deshalb wirst du ihm jetzt zuerst dienen. Nimm ihm seinen Käfig ab.
Markus stand auf. Sein kurzes Latexkleid spannte sich bei jeder Bewegung. Ich blieb auf den Knien kroch näher und öffnete vorsichtig den Käfig von Markus. Sein Schwanz schnellte sofort groß und hart hervor. Er war deutlich größer als meiner und pulsierte direkt vor meinem Gesicht.
Du darfst ihn nicht anfassen mit den Händen“ sagte Mistress Elke scharf. „Nur mit deinem Mund. Zeig ihm wo dein Platz ist.
Elli drückte meinen Kopf nach vorne. Markus trat noch näher. Sein harter Schwanz berührte meine Lippen. Der Geruch von Latex und Mann erfüllte meine Nase. Ich öffnete den Mund und nahm ihn tief in mich auf. Die Demütigung brannte in mir. Ich der Niedrigste musste hier im engen Latex Slip und mit frisch verschlossenem Edelstahlhalsband vor einem anderen Sklaven knien und ihm einen blasen, während mein eigener Schwanz gnadenlos im Käfig eingesperrt blieb.
Markus begann langsam in meinen Mund zu stoßen. Ich saugte und leckte so gut ich konnte. Mein eigenes Sperma blieb unerreichbar. Der Schmerz in meinen Eiern wurde immer stärker je geiler ich wurde. Das Gewicht des Halsbands und das Quietschen meines Latex Slips bei jeder Kopfbewegung erinnerten mich ständig an meine Position.
Tiefer“ befahl Mistress Elke. „Zeig uns wie dankbar du bist dass du überhaupt dienen darfst.
Ich würgte leicht als Markus tiefer in meinen Rachen drang doch ich wich nicht zurück. Tränen liefen mir über die Wangen. Schließlich stöhnte Markus laut auf und ergoss sich tief in meinen Mund. Ich schluckte alles brav. Nichts durfte verloren gehen
Als er sich zurückzog tropfte noch etwas Sperma auf mein Kinn und auf das glänzende Edelstahlhalsband. Elli kam sofort zu mir. Sie kniete sich vor mich hin nahm mein Gesicht sanft in ihre Hände und küsste mich zärtlich. Mit ihrer Zunge leckte sie das restliche Sperma von meinem Kinn und meinen Lippen und küsste mich dabei tief. Es war liebevoll und demütigend zugleich.
Braver Junge“ flüsterte sie mir zwischen den Küssen zu. „Du hast das sehr gut gemacht.
Danach durfte ich nicht aufstehen. Ich blieb weiter in der knienden Position mit Handflächen nach oben vor Markus knien während die anderen sich unterhielten als wäre ich Luft.
Mein Latex Slip spannte sich eng um meinen Käfig. Der permanente Edelstahlkragen drückte bei jedem Schlucken. Morgen würde ich versuchen alles mit Rollkragen zu verstecken. Bei der Arbeit würde ich bei jeder Bewegung spüren was ich wirklich bin.
Bevor ich später gehen durfte kam Elli noch einmal ganz nah zu mir. Sie streichelte über mein neues Halsband und flüsterte mir liebevoll aber bestimmt ins Ohr:
Du hast mehr als nur ein Loch das dienen kann mein Schatz.
Sie gab mir einen letzten sanften Kuss auf die Stirn und lächelte.
Mistress Elke streichelte über meinen Kopf.
Das war erst der Anfang. Du wirst noch viel Zeit mit Markus verbringen. Und du wirst lernen deinen Platz zu lieben.

Fortsetzung folgt...

22. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Stiefelliebhaber am 10.05.26 05:06

Danke für die erregende Story hoffe es gibt eine Fortsetzung
23. RE: Ein Fetischist entsteht

geschrieben von Latexriese88 am 11.05.26 10:09

Hallo ihr lieben,

vielen Dank für die vielen Nachrichten. Das freut mich.

Kapitel 11 – Unser Tag zu zweit

Ein paar Tage nach dem letzten Treffen mit der ganzen Gruppe schrieb Elli mir morgens eine Nachricht:
Heute haben wir das Haus für uns allein. Mama und Papa sind weg bis morgen Abend. Komm um 10 Uhr. Nur Jogginghose und Shirt. Der Rest gehört mir.
Mein Herz schlug sofort schneller. Das permanente Edelstahlhalsband erinnert mich ständig daran welche Stellung ich habe.
Ich machte mich auf den Weg, gespannt und nervös zugleich.
Als ich ankam, erwartete Elli mich schon in der Tür. Sie trug ein einfaches, aber extrem enges schwarzes Latexkleid, das ihre Kurven perfekt betonte. Sie zog mich sofort in ihre Arme, küsste mich lange und strich mit den Fingern über mein Halsband.
Endlich mal nur wir zwei, mein Schatz, flüsterte sie lächelnd.
Wir verbrachten den Vormittag erst ganz normal – frühstückten zusammen, redeten, kuschelten auf dem Sofa. Aber irgendwann wurde Elli ruhiger und schaute mich mit diesem bestimmten Blick an. Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß, sodass ihr Latexkleid quietschte.
Ich muss dir was erzählen, sagte sie leise, schon fast flüsternd. In letzter Zeit schaue ich immer öfter Pornos… und die, die mich am allermeisten anmachen, sind die, in denen ein Mann einen anderen Mann richtig hart fickt, genau vor den Augen der Frau. Der eine devot und unterwürfig, der andere dominant. Das macht mich unglaublich geil, Stefan. Wenn ich mir vorstelle, dass du…
Sie ließ den Satz offen und küsste mich wieder, dieses Mal fordernder. Es hat mich so geil gemacht als du das letzte mal den Schwanz von unserem Sklaven geblasen hast... erzählte sie mir, während sie mich küsste und an meinem Halsband rumspielte. Ich war total überrumpelt. Mein Käfig drückte schmerzhaft, während sie weitererzählte, wie sehr sie es liebt, wenn der devote Mann benutzt wird und dabei selbst keine Erlösung bekommt.
Später am Nachmittag lagen wir im Bett. Elli streichelte meinen Körper, spielte mit dem O-Ring an meinem Halsband und flüsterte:
Stefan… soll ich deinen Arsch ein bisschen vorbereiten? Nur für mich. Damit du weißt, wie es sich anfühlt.
Ich zögerte sofort. Ich weiß nicht, Elli… das geht mir ein bisschen zu weit. Mein Arsch sollte eigentlich nicht Teil des "Spiels" sein.
Sie lächelte liebevoll, küsste meinen Hals, meine Brust und arbeitete sich langsam nach unten. Dabei streichelte sie immer wieder meinen Latexstring, den ich letztes mal anhatte.
Nur ein kleiner Finger, ganz langsam. Wenn es dir nicht gefällt, hören wir sofort auf. Ich will dich einfach noch intensiver spüren. Und ich weiß, dass es dich geil machen wird…
Ihre Stimme war so zärtlich und gleichzeitig bestimmt, dass ich nach einigem Zögern schließlich nickte.
Aber nur ganz vorsichtig… und erst Hygiene.
Elli strahlte. Natürlich. Komm mit ins Bad.
Sie bereitete alles vor und gab mir ein Klistier. In dem Schrank waren noch mehrere Klistier bereit zur Benutzung. In dem Hause scheint Anal wohl eine größere Rolle zu spielen, bei dem Vorrat an Spülungen.
Ich musste es mir selbst verabreichen, während sie danebenstand und mich liebevoll beobachtete. Danach duschten wir zusammen, sie wusch mich besonders gründlich und trocknete mich ab.
Um es spannender zu machen, gingen wir in das Schlafzimmer von Ellis Eltern. Der Gedanke daran, dass hier eigentlich die intime Zone von anderen ist, fand ich spannend.
Sie zog mir den schwarzen Latexstring wieder an. Das enge Material und das schwere Halsband und natürlich mein Käfig erinnern mich ständig an meinen Platz. Elli legte sich neben mich, küsste mich tief und begann mit Gleitgel.
Zuerst nur außen, kreisend, ganz sanft. Ich war total angespannt. Dann spürte ich ihren kleinen Finger, der langsam und vorsichtig in mich eindrang.
Ganz entspannt, mein Schatz… atme ruhig.
Zuerst fühlte es sich fremd und ein bisschen unangenehm an. Aber Elli war unglaublich geduldig, küsste mich dabei ständig und streichelte mit der anderen Hand meinen Käfig. Nach ein paar Minuten kippte etwas in mir. Ein warmer, unbekannter Lustrausch breitete sich aus. Mein Atem wurde schneller.
Mehr…, hörte ich mich plötzlich flüstern. Elli lächelte zufrieden und schob einen zweiten Finger dazu. Ich stöhnte laut auf. Die Mischung aus dem Druck in meinem Arsch, dem engen Latexstring, dem schweren Halsband und ihrer liebevollen, aber bestimmenden Art ließ mich komplett fallen.
Bitte… noch mehr Finger, bettelte ich jetzt richtig. „Das fühlt sich… so geil an. Meine Bedenken sind wie weggefegt.
Elli küsste mich leidenschaftlich, während sie mich weiter dehnte und mit den Fingern genau die richtige Stelle traf. Ich wand mich unter ihr, gefangen im Käfig, im Latex und in diesem neuen, intensiven Gefühl.
Während ich auf Wolke 7 schwebte und Elli anschrie mich härter zu fi**en, sprach sie: Siehst du, flüsterte sie mir ins Ohr, während ihre Finger mich weiter verwöhnten. Ich wusste, dass du es lieben wirst. Und das ist erst der Anfang, mein devoter Schatz.

Jetzt bin ich aber dran, Sklave...

Fortsetzung folgt...



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