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Thema:
eröffnet von burli am 02.11.25 16:52
letzter Beitrag von burli am 16.03.26 14:20

1. Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 02.11.25 16:52

Sechs Monate als Frau


Diese Geschichte ist reine Fantasie! Alle hier verwendete Namen sind frei erfunden und haben keinerlei Bezug auf lebende Personen.



Es war ein nebeliger Herbsttag. Die Bäume hatten ihre Blätter bunt gefärbt oder zum großen Teil schon verloren. Im Bus der Linie acht saßen nur noch wenige Passagiere. Sie waren alle in dicken wärmenden Jacken verpackt und erwarteten die nächste Haltestelle. „Traumstraße“, es war die Endstation der Linie acht!

Unter den Passagieren war auch Frank. Frank war um die dreißig Jahre alt, schlank und ohne Partnerin! Den Kragen seiner Jacke hoch geschlagen, um den böigen Wind abzuhalten, machte er sich auf den Weg zu seiner Wohnung. Es war ein drei Familienhaus und Frank bewohnte die zweite Etage. Eine kleine aber gemütliche 3 Zimmer Wohnung mit etwa Fünfundsiebzig Quadratmetern. Er freute sich auf sein Abendessen, weil er über den Tag nur zwei Scheiben Brot gegessen hatte. Das Kantinenessen war nicht so sein Ding, kochte er doch gerne selber.

Heute Abend brauchte er aber nicht alleine essen, denn seine Nachbarin aus der dritten Etage kam zu Besuch. Sie war erst kürzlich in das Haus gezogen und bemerkte beim Einzug den Duft von leckerem Essen im Treppenhaus. Frank traf sie während des Umzugs, wobei sie den Duft lobte und Frank gefragt hatte, ob seine Frau bei der Zubereitung des Mittagstisches sei. Frank erklärte ihr, das er Single sei und sein Essen selber kocht.

„Ein Mann der Kocht? Das ist aber selten!“

„Danke, dann gehöre ich wohl zu den seltenen Männern!“

„Wenn sie Kochen, dann Ja aber wenn sie nur aufwärmen dann eher nicht!“

„Ich koche alles von Grund auf selbst! Wenn sie möchten, lade ich sie gerne zum Probieren ein!“


Heute war dieser Tag. Frank hatte alles vor gekocht, denn nach der Arbeit war wenig Zeit um alles frisch zuzubereiten.
Es klingelte! Frank öffnete die Tür und vor ihm stand seine Nachbarin in einem langen Kleid. Ihre dunklen Haare hatte sie Hochgesteckt und ein verführerisches Make Up aufgetragen.

„Hi, ich bin Steffi!“

„Hallo Steffi, ich bin der Frank, komm doch herein!“


Steffi betrat die Wohnung und Frank geleitete sie in das Wohnzimmer, denn dort hatte er einen kleinen Tisch, an dem bis zu vier Personen sitzen konnten. Der Tisch war romantisch gedeckt, auch eine Kerze verbreitete bereits ihr sanftes Licht. Frank holte zum anstoßen zwei Gläschen Sekt und Steffi nahm am Tisch schon einmal Platz.

Die Stille im Raum wurde durch das klirren der Gläser unterbrochen, beide sahen sich in die Augen und nippten an den Gläsern. Frank verschwand wieder in der Küche und gab dem Abendessen einen finalen Touch! Mit großen Augen betrachtete Steffi, war ihr Frank dort kredenzte! Sie schlemmten und tranken dazu einen Rotwein. Steffi war begeistert! Endlich mal ein Mann, der auch kochen kann, dachte sie.
Nachdem alles gegessen war, räumten sie zusammen den Tisch ab, die Spülmaschine ein und genossen den Abend auf der Couch bis die Flasche Rotwein leer war.

Frank erzählte ihr, das er ab Dezember für ein dreiviertel Jahr Urlaub hat. Der Betriebsrat hatte ihn gezwungen seine angesammelten Überstunden und den Resturlaub endlich einmal zu nehmen, da sie sonst verfallen werden. Steffi wollte wissen, wohin er dann fahren oder fliegen wolle? Aber Frank hatte noch nichts so richtig geplant. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, war das nicht so sein Ding. Dann standen ja auch noch Weihnachten und Silvester an und zu diesen Terminen war er immer gerne zu Hause.

Steffi erzählte dann, das sie in einem Institut Arbeitet, welches Untersuchungen zur Persönlichkeitsfindung betreibt! Sie gehöre da zu einem Team, welches die Unterschiede zwischen Mann und Frau vergleiche und ob einer die Identität der Anderen übernehmen kann. Kurz gesagt, aus Mann wird Frau und aus Frau wird Mann!

Frank zeigte Interesse und wollte genaueres darüber wissen. Steffi erzählte ihm einiges über das Projekt und nach weiteren zwei Flaschen Rotwein beendeten sie das Gespräch. Sie waren sich einig geworden, das Frank sie doch einmal im Institut besuchen kommt und er mal genaueren Einblick bekommt.
Am Freitag dann, hatte Frank einen Außentermin gehabt und da sein Kunde in der Nähe des Instituts war, beschloss er Steffi dort zu besuchen.

Die Dame an der Rezeption telefonierte mit Steffi, denn die musste persönlich ihren Besucher abholen und war für ihn verantwortlich. Frank bekam eine kurze Sicherheitsunterweisung und musste seine Verschwiegenheit mit einer Unterschrift bestätigen.
In ihrem Büro angekommen erklärte sie Frank, was hier passiert und was bei ihrem zukünftigem Projekt gemacht wird

Das Projekt:
Menschen, ob männlich oder weiblich, werden auf das jeweils andere Geschlecht vorbereitet. D.h. das der Mann körperlich als eine Frau gestaltet wird und dann das Gehirn auf Weiblichkeit umgeschult wird! Der Mann muss dann ein halbes Jahr als Frau handeln, denken, also seine Identität ändern. Und das ohne Kompromisse!

„Das klingt ja spannend!“

„Was das mit den Probanden macht, wissen wir auch noch nicht, aber es dient der Wissenschaft!“

„Und habt ihr schon viele Probanden?“

„Nein, das ist ja gerade unser Problem! Wir bekommen keine freiwilligen Männer!“

„Der Mann wird äußerlich eine Frau, mit Kleidern, Perücke, Make-up und so!“

„Aha, weil er dann wie eine Frau aussieht, muss er sich auch so benehmen als sei er eine Frau?“

„Ja, so kann man das umschreiben!“

„Wird das auch bezahlt, denn wenn jemand ein halbes Jahr ausfällt, kann er ja kein Geld verdienen!“

„Das ist das große Hindernis, denn wer hat schon so lange Urlaub?“

„Ich! Und ich würde es machen! Kann ja so schlimm nicht sein!“

„Überlege es dir bitte noch mal, kannst mir ja am Sonntag bescheid geben, dann kann ich dich am Montag für das Projekt anmelden!“

„OK, Ich schlage vor wir treffen uns zum Essen bei mir und ich teile dir dann mein Antwort mit!“

„Schön, wann soll ich bei dir sein?

„Sagen wir um sechzehn Uhr!“

„Gerne!“

Dann begleitete Steffi Frank noch zum Ausgang, sie verabschiedeten sich und jeder ging seinen Weg.

Mit dieser Geschichte im Kopf, durchschritt Frank die Fußgängerzone und beobachtete die Frauen. Vorher waren ihm die Frauen nicht aufgefallen, aber mit dieser Geschichte von Steffi im Kopf betrachtete er das andere Geschlecht jetzt ganz anders. Heute blieb er auch mal an diesem Wäschegeschäft stehen und betrachtete die Auslage im Schaufenster. Er ging zum Parkhaus, holte seinen Dienstwagen ab und fuhr wieder zu seinem Betrieb. Dort angekommen stellte er den Dienstwagen ab, überreichte dem Pförtner den Wagenschlüssel und machte sich mit der Linie acht auf den Weg nach Hause.

Am Sonntagmorgen, Frank war gerade mit dem Frühstück fertig und wollte für das Abendessen mit Steffi alles vorbereiten, da klingelte es an der Tür. Frank öffnete und Steffi stand im Treppenhaus. Frank gab ihr ein Zeichen und Steffi betrat die Wohnung.

„Keine Angst Frank, ich will das Essen nicht absagen!“

„Möchtest du mir dann beim Kochen Helfen, oder weswegen bist du schon hier?“

„Nein, ich möchte dir nur etwas bringen, das du bitte anprobieren möchtest und es den ganzen Tag trägst!“

„Das verstehe ich jetzt nicht!“

„Es soll dich auf deine Aufgabe als Proband vorbereiten, denn wenn es dir nicht gefällt bin ich auch nicht böse, wenn du heute Abend absagen solltest!“

„Was sollte mich denn umstimmen können?“

„Ja, das Outfit, denn es ist nicht jeder Manns Sache auf einmal mit Brüsten zu sein!“

„Und wie sollte ich das üben können? Soll ich jetzt einen BH tragen?“

„Ja, so ähnlich!“


Steffi öffnete ihre Tasche und hielt ein Silikonteil mit Brüsten hervor. Frank staunte nicht schlecht, hatte er doch so etwas vorher nicht gesehen.

„Streif es dir mal über und trage es bis heute Abend, damit du dich dran gewöhnen kannst!“

„Ich weiß nicht wie man so etwas anzieht, kannst du mir bitte dabei helfen!“

„OK, mach bitte den Oberkörper frei!“

Frank zog seinen Pullover aus und stellte sich vor Steffi. Sie zog dieses Silikonbustier auseinander und stülpte es Frank über den Kopf. Frank steckte die Arme durch die Armausschnitte und Steffi passte dieses widerspenstige Teil an. Sie rückte alles zurecht und Frank stand jetzt in diesem hautfarbenen Bustier vor Steffi. Sie drehte ihn zum Garderobenspiegel und Frank strand da mit einem üppigen Silikonbusen! Steffi griff noch einmal in ihre Tasche und förderte einen BH ans Licht. Sie legte Frank den BH an und verschloss die Häkchen im Rücken. Dann zupfte sie noch einmal alles zurecht und machte einen zufriedenen Eindruck.

„Die fühlen sich ja echt an!“

„Ja, das ist auch wichtig, denn sonst könntest du dir ja nicht vorstellen sechs Monate lang mit Brüsten zu leben!“

„Och ja, ich glaube das ist zu schaffen, das hatte ich mir anders vorgestellt!“

„Na, dann bin ich ja zufrieden, aber trage die Brüste erst mal über den Tag!“

„Wird gemacht, ich werde dich nicht enttäuschen!“


Steffi küsste Frank ganz schnell auf die Wange und verschwand mit einem „Bis heute Abend“ im Treppenhaus.
Da stand er nun, der Frank mit den Brüsten. Er zog sich den Pullover wieder über und im Spiegel sah er seine neue Identität! Vorsichtig griff er noch mal nach seiner Brust und ging in die Küche. Die Zubereitung der Speisen war aber ab jetzt anders, denn wenn er sich nach vorne beugte um auf die Arbeitsplatte zu sehen, waren da jetzt auch seine Brüste im Blickfeld.

Der Tag verging und gegen sechzehn Uhr klingelte Steffi bei Frank und betrat anschließend die Wohnung. Steffi hatte im Wohnzimmer Platz genommen und beobachtete Frank in der Küche. Sie konnte viel von ihm sehen, lediglich wenn er am Backofen hantierte, war er aus ihrem Blickfeld verschwunden. Frank hatte sich eine Schürze angelegt welche im Nacken gebunden wurde. So lag die Verlängerung der Schürze geformt über seinen Brüsten und hatte so was Feminines!

„Mit der Schürze siehst du süß aus!“

„Meinst du? Betont das nicht zu sehr die Figur?“

„Du fängst ja schon an wie eine Frau zu reden!“

„Ich soll mich ja daran gewöhnen, also kann ich damit anfangen!“

„Du kochst nicht nur gut, du gibst auch bestimmt eine gute Frau ab!

„Ja, das muss ich ja auch sechs Monate lang!“

„Dann bist du dir sicher das du diese Zeit dem Institut opfern möchtest?“

„Ja, wenn du meine Lehrerin bist ganz bestimmt!“

„Ich bin dann als Projektleiterin deine Chefin!“

„Sehr gerne und jetzt wird gegessen!“


Frank musste beim Essen schon mal eine andere Haltung annehmen. Mit den Brüsten funktionierte das so nicht mehr. Er rutschte auf dem Stuhl ganz nach vorne und bekam so eine schöne aufrechte Haltung und das Essen am Tisch klappte wider besser!
Gemeinsam verrichteten sie wieder den Abwasch und gingen wieder ins Wohnzimmer.

„Du Frank, du hast dich also für das Projekt entschieden?“

Ja, habe ich, ich mache mit!“

„Ich muss dir aber vorher noch was gestehen!“

„Raus damit, kann so schlimm nicht sein!“

So lange du noch arbeitest, musst du am Wochenende, also von Freitags abends bis Montag morgens diesen Silikontorso und einen BH Tragen!“

„Am Wochenende kein Problem, außerdem sind es nur noch zwei Wochen!“

„Das ist noch nicht alles!“

Wieso? Was kommt noch?“

„Du musst die ganze Zeit keusch bleiben. Du musst dann einen Keuschheitskäfig tragen!“

„Ist ja nur für das Wochenende, kein Problem!“

„Nein, das wäre ab sofort, ich müsste dir den Käfig gleich noch anlegen und auch den Schlüssel dazu mitnehmen!“

„Quatsch, das sieht man doch unter der normalen Kleidung! Und was ist mit der Hygiene?“

„Erstens sieht man das nicht, wenn ein Mann so keusch gehalten wird und zweitens komme ich jeden Abend zu dir, damit du dich reinigen kannst!“

„Jeden Abend?“

„Ja, danach wirst du sofort wieder verschlossen!“

„Dann kannst du mir den Schlüssel doch auch hier lassen, das mache ich schon alleine!“

„Nein, das geht so nicht, das macht die Projektleiterin!“

„Wie viele Probanden musst du dann jeden Abend besuchen?“

„Nur dich, du bist der einzige männliche Proband!“

„Wie macht ihr das bei den Frauen?“

„Da ist ein Mann der Projektleiter und die Frauen bekommen vor dem Start einen Keuschheitsgürtel angelegt!“


Frank ergab sich dem System, denn schließlich hatte er zugestimmt und ging mit Steffi ins Schlafzimmer. Er öffnete seine Hose, während Steffi eine Flasche Desinfektionsmittel aus ihrer Tasche holte und seine Männlichkeit desinfizierte, bevor es hinter Schloss und Riegel kam.
Es fühlte sich schon komisch an und als er die Hose wieder richtig angezogen hatte, war von dem Käfig nichts mehr zu sehen. Steffi bedankte sich bei Frank mit einem kräftigen Kuss auf seine Stirn. „Danke“

Täglich besuchte Steffi jetzt Frank um für die Tageshygiene zu sorgen und am Wochenende kamen dann die Silikonbrüste wieder dazu. Nach Drei Wochen kam dann der Tag, der Franks Leben verändern sollte!

An diesem letzten Wochenende brachte Steffi einen Karton mit. Er war versiegelt und Frank durfte ihn erst am Dienstagmorgen öffnen. Dem Karton lag noch ein Schreiben bei:


Werte Probandin!

Vielen Dank, das Sie sich für die Persönlichkeitsstudie entschieden haben. In den nächsten Wochen, werden Sie erfahren, wie es sich in der Welt des anderen Geschlechts anfühlt und lebt!
Wir werden Ihnen den Übergang vom Mann zur Frau ermöglichen und Ihre Erfahrungen dabei dokumentieren. Unsere Projektleiterinnen werden sie bestmöglich begleiten und das Tagespensum an Aufgaben vermitteln.
Damit alles auch richtig Echt ist, bekommen Sie, „Frank“ mit betreten des Institutes den Namen „Andrea“!

Liebe Andrea, bitte kommen Sie am Dienstag bis gegen 9:30 Uhr in das Institut und melden sich bei Steffi!

Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit, wünschen Ihnen eine ruhige Anreise und viel Spaß bei ihrer Aufgabe!

Dr. Rommelmeier / Klinikleitung


Frank legte das Schreiben mit dem Karton zur Seite. Denn nun begann die abendliche Hygiene. Steffi öffnete den Keuschheitskäfig, reinigte den kleinen Prinzen sanft und genauso schnell war er wieder eingeschlossen. Frank hatte seinen kleinen Freudenspender schon fast vergessen, denn für die nächsten sechs Monate wird er ja auch unter Verschluss bleiben müssen. Genauso hatte er sich schon an seine Silikonbrüste gewöhnt und das anziehen eines BH war schon zur Routine geworden! Mit solchen Kleinigkeiten konnte man Frank, oder in Zukunft Andrea, nicht mehr schocken!


Von diesem Wochenende an musste Frank schon wie Andrea leben. Das heißt, dass die Silikonbrüste vierundzwanzig Stunden am Körper bleiben und das Tragen eines BH zur Pflicht wird.
Der Montag gestaltete sich für Frank noch etwas komisch, denn er war jetzt das erste Mal an einem Werktag mit diesen Brüsten ausgestattet und wollte so nicht seine Wohnung verlassen. Denn was sollten die anderen Menschen von ihm halten, würde er sichtbar als Mann mit einer gut sichtbaren Damenoberweite zum einkaufen gehen.

In der Küche hatte sich noch einmal eine Tüte mit Müll angesammelt, welche er unbedingt noch in die Gemeinschaftstonne des Hauses werfen wollte. Mit dem Müllbeutel in der Hand öffnete er die Wohnungstür und lauschte, ob sich jemand im Hausflur aufhielt.
Zwei Etagen bis zum Erdgeschoss und dann der kurze Weg zur Tonne hinter das Haus gehen. Sein Puls stieg, aber es gab keine alternative, sonst würde der Müll während seiner Abwesenheit in der Küche verfaulen!

Frank startete und mit den Sportschuhen konnte ihn ein Nachbar oder eine Nachbarin nicht hören. Erste Etage, weiter Erdgeschoss, Haustür auf und zielstrebig in den Hinterhof zur Mülltonne.
Geschafft!
Nun wieder zurück. Doch Stopp! Frau Krause aus der ersten Etage ging gerade ins Haus. Jetzt etwas warten, denn die schnellste auf der Treppe ist sie nicht. Beim Nachbarhaus wird ein Fenster zum Hof geöffnet! Zum Glück schaut aber niemand heraus. Kochschwaden zeigen an, das dort wohl etwas angebrannt ist.
Zweiter versuch! Schnell nach vorn zur Haustür, die Treppe hinauf. Immer zwei Stufen auf einmal nehmen. Erste Etage geschafft und jetzt der Endspurt, wieder doppelte Stufe! Im zweiten Stock angekommen, will der verdammte Schlüssel nicht in das Schlüsselloch!
Panik kommt auf, denn in der dritten Etage wird eine Tür geöffnet und jemand kommt ins Treppenhaus. Schritte, Stufe für Stufe, kommen näher. Dann endlich passt der Schlüssel, die Tür aufgedrückt, schnell in die Wohnung und die Tür schließen! Da geht die Nachbarin auch schon vorbei.

Frank sinkt, mit dem Rücken an der Wohnungstür lehnend erschöpft auf den Boden. Das war knapp! Auf dem Boden sitzend, schaute er in den Spiegel, der genau vis-a-vis der Haustür befestig war.
Frank betrachtete sein Spiegelbild. Den Mann mit den Damenbrüsten!

„Andrea was haben wir uns da nur angetan?“

Jetzt war es aber zu spät um zum einfachen sicheren Leben zurückzukehren.

„Sechs Monate, was sind schon sechs Monate? Eine verdammt lange Zeit!“

Frank / Andrea stand wieder auf, richtete sich die Kleidung und ging zurück in die Küche. Ein prüfender Blick in die Schränke, bestätigte, das nichts mehr vorhanden war, was in den nächsten Wochen verderben könnte.
Im Wohnzimmer dann, schaute er sich die Nachrichten an und machte sich früh auf um ins Bett zu gehen. Schließlich musste er am nächsten Tag um halb zehn im Institut sein. Im Schlafzimmer entkleidete er sich, nur der Keuschheitskäfig und die Silikonbrüste blieben am Körper. Schlafanzugshose an und das Schlafoberteil angezogen. Es saß enger als sonst, aber das war den Brüsten geschuldet. Sie erinnerten Frank daran, das er ab morgen früh als Andrea wieder aufwacht!


2. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Slaveforyou am 02.11.25 19:03

Ein sehr schöner Anfang einer wircklich tollen Geschichte hier . Hoffe sehr das es weitergehen wird
3. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 03.11.25 10:19

Bin wirklich sehr gespannt, wie diese Geschichte weiter geht.
4. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 03.11.25 22:21

Teil 2


Die herbstliche Dunkelheit wollte nicht aufhören. Frank hatte in dieser Nacht bereits fünf Mal auf die Uhr geschaut. So wie jetzt, aber es wollte nicht später werden. Die Uhr zeigte „03:28“ aber hatte er das nicht schon vorhin gesehen? Egal! Frank verließ das Bett und ging in die Küche. Dort holte er aus der Besteckschublade ein kleines Messer um endlich diesen Karton auszuschneiden. Schließlich war ja schon „Heute“ und da durfte er das Paket öffnen.

Frank hatte Herzklopfen, wie früher zu Weihnachten, wenn es an das auspacken der Geschenke ging! Was war nur in diesem Karton, das er anschließend als Andrea das Haus verlassen musste? Den Kartondeckel vorsichtig geöffnet und was kam zum Vorschein?
Weitere kleinere Kartonagen und Schachteln. Dazu ein großer Umschlag mit der Aufschrift:

„An Frank, von Andrea“

Was hatte das zu bedeuten. Frank öffnete gespannt, aber mit zitternden Fingern den Umschlag. Darin befanden sich mehrere Seiten aneinander geklammert mit der Überschrift: „Anweisung! Bitte sorgfältig lesen!“

Die Anweisung:
„Hallo Frank! Ich bitte dich diese Anleitung genau durchzulesen und die darin stehenden Aufgaben gewissenhaft zu erledigen. Sie sind der Grundstein für ein Gelingen der Studie. Folge bitte den Anweisungen und sei bitte pünktlich um 09:30 Uhr im Institut.
Danke, Andrea


Frank las sich diese Zeilen bestimmt dreimal durch, ehe er den Text auf den folgenden Seiten überflog und dann die Anweisungen Schritt für Schritt befolgte.

Es begann mit der Aufforderung sich zu duschen und die Kopfhaare mittels beiliegenden Scherapparats zu entfernen.

Nach dem das erledigt war musste er Karton Nummer 1 öffnen und die bereitliegende Perücke aufsetzen. (dunkelblond und Schulterlang)

Es folgte Karton Nummer 2 mit einem Damen Silikontorso inklusive Brüsten. Ein Modell wie sein Silikon Bustier, nur für den kompletten Oberkörper, ähnlich eines Badeanzuges. (störend war hier nur seine Keuschheitsschelle, aber dieser Body war dort ausgeschnitten)

Karton Nummer 3 enthielt Damenunterwäsche in Form eines offenen Korseletts mit Strapsen.(wegen der Keuschheitsschelle)

Karton Nummer 4 förderte Nylons zu Tage.

Karton Nummer 5 ein schwarzes Knielanges Kleid mit kleinen weißen Punkten und einem weißen Kragen.

Karton Nummer 6 hatte für eine Frau den schönsten Inhalt! Schuhe, weiße Pumps mit etwa sechs Zentimeter Absatz.

Es folgten noch viele weitere kleinere Schachteln mit allem was eine Frau so braucht!

Aber der reihe nach!
Frank duschte ausgiebig und trocknete sich gründlichst ab. Dann nahm er schweren herzen den Haarschneider und entfernte sein Kopfhaar so gründlich wie möglich.
Mit einer Glatze kannte auch er sich noch nicht, deshalb griff er schnell zu der Perücke und platzierte diese auf seinem Kopf. Erstaunlich, was Harre doch ausmachen, sie verändern einen Menschen urplötzlich! Nun musste er sich aber noch rasieren, denn die Bartstoppeln in seinem Gesicht hatten nichts Feminines an sich.
Nach der Rasur, wirkte er, obwohl nicht geschminkt, schon sehr weiblich. Es folgte der Silikontorso! Irgendwie kamen ihm diese vormontierten Brüste größer vor, als die die er vorher zum eingewöhnen getragen hatte. Auch das anziehen dieses Torsos war anstrengender, aber mit einer ordentlichen Portion Puder auf der Haut ging auch das besser.

Von nun an stand Andrea in seinem Badezimmer! Lediglich die Keuschheitsschelle war noch etwas von Frank. Der erste Griff war natürlich an diese Brüste! Sie fühlten sich irgendwie vertraut an, denn er hatte sich ja schon daran gewöhnen dürfen!
Beim offenen Korselett, musste der noch verbliebene Frank an seine Oma denken, denn die sprach immer von einem Panzer wenn sie ein solches angezogen hatte. Der einstieg folgte von Oben und dann musste dieses widerspenstige Ding hoch gezogen werden. Die Brüste fanden ihr neues zu Hause fast von allein und nachdem die Träger auf seiner Schulter Platz gefunden hatten, richtete er seine Silikonbrüste in den Körbchen aus, streifte anschließend mit seinen Händen über den unteren Teil des Korseletts, so das alles ohne Falten saß.

Die Nylons hielt er erst einmal in die Luft, erinnerte sich aber daran, wie Oma diese angezogen hatte. So ging es denn auch schnell und der erste Strumpf saß bis oben an seinem Oberschenkel und wartete darauf mit den Strumpfhaltern gesichert zu werden. Noch bevor er den zweiten Strumpf anziehen konnte, verfluchte er dieses Korselett. Unnachgiebig stramm drückte es gegen seinen Bauch. Dieses Korselett verlangte von seiner Trägerin die volle Streckung des Körpers. Da gab es kein erbarmen! Unter Einsatz aller Kräfte gelang es doch den zweiten Strumpf anzuziehen und zu Strapsen.

Die nächste Herausforderung war das Kleid. Wie sollte er alleine den Rückenreißverschluss schließen können. Nach genauer Betrachtung war dort aber ein kleiner Fester Faden, eine Schnur zu erkennen. Wie bei einem Neoprenanzug. Dann nichts wie hinein in das Kleid und mit Hilfe dieser Schnur den Reißverschluss nach oben ziehen. Oben angekommen und die Schnur löste sich vom Zipper, da war es aus mit alleinigem ausziehen des Kleides.

Die Pumps noch an die Füße und aus Frank ist eine Andrea geworden. Andrea ging in den Flur und betrachtete sich im großen Spiegel. Zu sehen war eine Frau in einem hochgeschlossenen Kleid und durch das Korselett bestach ihre Figur mit einer sehr femininen Silhouette!

Zum Glück waren diese Absätze nicht ganz so extrem, denn mit höheren Absätzen hatte sie nicht laufen können. Noch nicht! Beim Gang in die Küche bewegte sich ihr Körper wohlgeformt, dank Korselett, in diesem Kleid und es raschelte mit jedem Schritt! Andrea kochte sich einen Kaffee, geschickt manövrierte sie in ihren Pumps hin und her und genoss es beim Hantieren mit der Tasse, wenn sie ihre Brüste unbewusst berührte. Es fühlte sich Magisch an und die Euphorie auf diese Studie wuchs. Das es so schön würde hatte sie sich nicht im Traum vorstellen können! Sie füllte eine Tasse mit Kaffee…

„Machs gut Frank, wir sehen und in einem halben Jahr wieder!“

Die Zeit verging auf einmal wie im Fluge, Andrea räumte die ganzen einzelnen Karton und Schachteln in das große Paket und verstaute es im Schlafzimmer. Die Wohnung noch einmal kontrollieren, die letzte Tasse gespült und dann konnte es Los gehen!

Frank war gestern und ab heute ist Andrea!

Beschwingt ging Andrea durch die Stadt zur Bushaltestelle und betrat die Linie dreizehn in Richtung Institut! Die anderen Passagiere im Bus musterten die unbekannte Frau in ihrem schwarzen Kleid. An der Frankfurter Straße musste sie Umsteigen in die Linie vierhundertfünf! Andrea lächelte wegen der Frankfurter Straße, „Tschüss Frank“ murmelte sie vor sich hin und der Bus setzte seine Fahrt fort.

Vor dem Institut warteten schon viele Leute. Als Andrea näher kam, erkannte sie nur Männer! Dann viel ihr wieder ein, das Steffi von einer überzahl an Probanden Frauen für den Männerjob erzählt hatte!
Das Kopfkino von Andrea begann mit der Vorstellung, wie sich diese Frauen heute früh alle in Männer verwandeln mussten. Die neuen Männer stellten sich jetzt bestimmt vor, wie sich ein Mann gefühlt haben muss, sich in eine Frau zu verwandeln!

Sie gingen zusammen in das Institut und versammelten sich an der Rezeption. Name für Name wurde von einem Mann aufgerufen und die männlichen Probanden schlossen sich ihrem Projektleiter an. Zwischendurch meldete sich eine Frauenstimme! „Andrea!“
Andrea winkte mit dem linken Arm und ging auf Steffi, ihre Projektleiterin zu.

„Hallo Andrea, gut siehst du aus!“

„Danke, ich fühle mich auch wunderbar!“

„Ich bringe dich jetzt zu deinem Zimmer, aber erschreck dich nicht, wenn es nach Krankenhaus aussieht!“

„Krankenhaus?“

„Ja, wir müssen ja noch dein richtiges Aussehen vervollkommnen und deshalb bist du die ersten zehn Tage noch in unsere Beautyklinik!“

„OK, dann machen wir das so!“

Es war wirklich wie ein Krankenzimmer, aber wenigstens ein Einzelzimmer. Andrea sollte sich noch ein wenig setzen, dann würde eine Pflegerin kommen und sie für die kommenden Tage immer vorbereiten. In diesem Zimmer befand sich auch ein bodentiefer Spiegel. Andrea stand auf und betrachtete sich noch einmal. Sie drehte sich nach allen Seiten und glitt dabei mit ihren Händen über ihren Körper. Das feste Korselett, die in ihren Körbchen verweilenden Brüste. Sie stellte einen Fuß nach vorn und drehte etwas in die Hüfte und sah ein Traum von Weib, bis plötzlich die Tür geöffnet wurde und eine Frau mittleren alters das Zimmer betrat.

„Tach, ich bin Schwester Jette und für die nächsten Tage ihre ständige Begleitung. Ich bringe sie zu den Ärzten und zu den Visagisten wenn sie ihren Schminkkurs machen!“

„Hallo Jette, kann ich denn da nicht alleine hingehen?“

„Nein, sie brauchen Hilfe, warum werden sie noch erfahren!“

„Das klingt aber spannend!“

„Ne ne, das gehört alles zum Programm! So und jetzt werde ich sie erst einmal ausziehen!“

Jette nahm Andrea die Schuhe ab und befreite sie aus dem Kleid. Es folgten die Nylons und dann musste Andrea auch noch das Korselett ausziehen.

„Dann bin ich doch nackt!“

„Quatsch, sie haben doch noch dieses Gummiding an, oder sind sie etwa eine richtige Frau?“

„Nein, ich bin eine Probandin!“

Jette zerrte Andrea das Korselett vom Leib. Nur noch in blanken Torso hielt sie ihre Hände schützend vor die Silikonbrüste!

„Stellen sie sich nicht so an, die Dinger sind doch sowieso nicht Echt! Und jetzt her mit ihren Händen!“

Jette zog Andrea über jede Hand einen dicken weißen Handschuh. Ihre Handflächen mussten dabei offen bleiben und lagen auf einem Meer von Watte. Andrea betrachtete noch diese Handschuhe, doch Jette hatte sie bereits mit einem Stiftverschluss gegen ausziehen gesichert. Als hätte sie in jeder Hand einen Tischtennisschläger, betrachtete sie ihre jetzt nutzlosen Hände. Greifen konnte wegen der vielen Watte damit gar nicht. Währe das noch nicht genug, hielt Jette jetzt noch einen kleinen Schlüssel in der Hand. Andrea ahnte nichts Gutes und genau so kam es. Jette entfernte die Keuschheitsschelle!

„Die Handschuhe sind zur Sicherheit, das sie sich nicht selbst befriedigen, dient nur zu ihrem Schutz!“

Andrea konnte im ersten Schock nichts mehr sagen und nahm die Situation so hin! Aber wie gerne hätte der Frank in ihr sich von seinem Prinzen persönlich verabschiedet. So aber sollte Andrea sich auf das Bett legen. Jette legte noch eine Decke über sie und dann hieß es erst einmal warten.

Andrea war gerade etwas eingeschlafen, da wurde sie von Jette schon wieder geweckt. Jette zog die Bettdecke zurück und hielt eine große Schere in der Hand. Sie begann den Silikontorso von unten her aufzuschneiden. „Hoffentlich kann sie mit der Schere umgehen?“ dachte sich der Frank in Andrea, weil seine Männlichkeit unmittelbar neben der von Jette angesetzte Schere sein Dasein hatte.
Gekonnt, schnitt Jette den Torso vom Bauch, bis zum Hals auf. Andrea lag jetzt wieder als Frank auf dem Bett. Nur noch bekleidet mit diesen großen Handschuhen. Andrea musste jetzt aufstehen und sich in einen Rollstuhl setzen. Jette schob ihn jetzt in einen Raum, der vom Boden bis zur Decke gekachelt war. Hier befand sich in der Mitte ein Drehteller und von der Decke hing ein Galgen. Andrea musste sich auf den Drehteller stellen und wurde durch eine Metallschiene mit Halsring an dem Galgen gegen umfallen fixiert. Die Arme musste sie zur Seite hin anheben und wurden dann auf Böcken in der Höhe fixiert. Jette verließ den Raum und der Teller begann sich zu drehen. Microfeiner Nebel füllte den Raum und der Drehteller erreichte etwa vier Umdrehungen in der Minute. Nach zehn Minuten stoppte der Drehteller und der feine Nebel lichtete sich schnell.

Ein Warmluftgebläse sorgte für eine trockene Haut und Andrea konnte den Raum mit dem Rolli wieder verlassen. Nun war sie komplett enthaart und wurde wieder zu ihrem Bett gebracht. Die fehlende Körperbehaarung ließ sie frieren. Schnell legte sie sich wieder hin und wurde von Jette mit einer vorgewärmten Decke versorgt.

Eine Person in einem grünen OP Kittel betrat den Raum und legte bei Andrea einen Zugang und dann verschwand sie auch schon wieder. Andrea war nun für einen Moment alleine im Zimmer und stand aus dem Bett auf. Sie wollte sich im Spiegel betrachten, um zu sehen, ob nun wirklich kein Haar mehr an ihr ist. Aber der Spiegel war nicht mehr in ihrem Zimmer. Jemand musste ihn entfernt haben. Gerade als Andrea wieder im Bett lag, betrat auch Jette wieder den Raum und hatte einen langen breiten Gürtel in der Hand.

Andrea musste aufstehen und Jette montierte diesen Gürtel auf ihrem Bett. Andrea sollte sich wieder hinlegen und schon ganz schnell hatte Jette sie an diesem Gürtel mit einem Bauchgurt fixiert und auch ihre Hände, welche zwar nutzlos in den Handschuhen waren, wurden außen an diesem breiten Gürtel fixiert.

„Was soll das denn?“

„Das ist eine Sicherung für ihre nächste Modifikation!“

„Muss ich denn da unbedingt fixiert sein?“

„Es ist zu ihrer Sicherheit, genau wie die leichte Betäubung!“

„Eine Narkose?“

„Nein, wir schicken sie nur kontrolliert in den Schlaf, damit sie ruhig liegen bleiben!“

„Ich möchte das aber nicht!“

„Zu spät, denn sie sind schon im Programm der Studie!“


Jette setzte eine Spritze an Andreas Zugang und nach einem kurzen Moment war sie auch schon eingeschlafen! Die Zimmertür öffnete sich und ein Heer von Ärzten und Pflegern übernahmen Andrea samt ihrem Bett zur Behandlung!

Stimmen im Hintergrund weckten Andrea aus ihrem Schlaf. Sie konnte die Augen nicht öffnen, oder besser gesagt, ihre Augen waren mit einem Blickdichten Verband abgedeckt. So konnte sie noch die Augenlieder bewegen, was das austrocknen der Augen verhinderte. Auch ihr Mund wurde durch etwas geschlossen gehalten, bevor Panik auf kam hörte sie eine vertraute Stimme! Steffi war im Raum und sprach zu ihr!

„Hallo Frank, keine Panik, hier ist alles unter Kontrolle! Wir arbeiten gerade daran, das wir dich in Andrea verwandeln. Du wirst noch mehrere Male in den Behandlungsraum gebracht und dafür müssen wir dir die Augen abdecken und den Mund verschließen. Damit das nicht immer wieder erfolgen muss, werden die Augen und der Mund vorläufig geschlossen bleiben. Umso schneller können wir dich in das Projekt einbinden!“

Mit einem leichten nicken bestätigte Andrea ihre Worte. Viermal am Tag wurde sie von den unterschiedlichsten Teams zur Modifizierung abgeholt, bis nach zwei Tagen die letzte Behandlung abgeschlossen war und Andrea sich am nächsten Morgen selber betrachten konnte!

Das Ergebnis war verblüffend!


5. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 04.11.25 08:02

Ich bin wirklich sehr gespannt, was nun folgt.
6. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von kurtbauer am 04.11.25 09:36

Boah, was war denn so verblüffend?
Wenn da nicht bald die Fortsetzung kommt, gibt's Prügel, dann wirst du permanent zur Frau
Ich melde mich freiwillig zur Teilnahme, es heißt ja, es gäbe keine Männer dafür, hier bin ich
7. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 04.11.25 11:26

Tolle Geschichte, da wird das warten ja zur Qual.
8. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 08.11.25 22:16

Teil 3


Das Licht im Zimmer war heruntergedimmt. Nur schwach war die Ausleuchtung, denn Andrea wurden jetzt die Augenverbände entfernt. Nach drei Tagen endlich wieder sehen. Selbst das gedimmte Licht brannte noch in den Augen. Verschwommen, aber schon mit leichter schärfe, kehrte das Augenlicht zurück. Auch die Hände waren jetzt nicht mehr in diesen Handschuhen gefangen. Sie waren lediglich noch durch das Bettgurtsystem neben dem Körper fixiert.

Im Kopf von Andrea war vieles noch durcheinander. Die Verwandlung von Frank in Andrea war noch nicht vollständig abgeschlossen. Körperlich waren die Professoren des Projektes sehr zufrieden. Andrea wurde ein Spiegel über das Bett geschoben, so dass sie sich das erste Mal betrachten konnte. Nur aufstehen durfte sie noch nicht.
Andrea sah im Spiegel eine Frauengestalt. Diese Frau im Spiegel hatte ein Gesicht mit weichen weiblichen Gesichtszügen, aber noch keine Haare. Der Körper war noch zur hälfte mit einer Decke bedeckt und gab nur den oberen Teil des Körpers frei. Hier konnte Andrea zwei Brüste erkennen, welche jetzt in Rückenlage, eine ordentliche Größe hatten. Zu guter letzt sah sie noch ihre Beine, die eher zu einer Frau, als zu einem Mann gehörten.

„Morgen, wenn sie sich besser fühlen, werden wir ihnen das komplette Ergebnis zeigen!“

Andrea war zu schwach um zu antworten, sie schloss die Augen und schlief wieder ein. In dieser Nacht blieb sie noch mit den Händen fixiert und eine Nachtwache blieb die ganze Zeit neben ihrem Bett.
Gegen Morgen, Andrea war bereits wach, wurde ihr Kopfteil des Bettes motorisch in der Höhe verstellt, so dass sie jetzt gut im Bett sitzen konnte. Andrea schaute jetzt an sich herunter. Die Brüste fielen ihr sofort auf. Jetzt wo sie einen anderen Blickwinkel hatte, erkannte sie, dass es schöne, nicht zu große Brüste waren. Sie schien zu frieden! Weil die Hände noch fixiert blieben, wurde sie von der Nachtwache zum Frühstück gefüttert.

Steffi betrat den Raum und begrüßte Frank!

„Guten Morgen Frank!“

„Entschuldigung, da müssen sie sich im Zimmer geirrt haben!“

„Hatte ich ganz vergessen! Hallo Andrea!“

„Hallo Steffi, schön dich zu sehen.


Steffi holte ein Tuch aus ihrer Tasche und bedeckte damit Andreas Kopf, so dass sie auf ihrer Glatze ein Kopftuch hatte.

„Danke!“

„Bitte, aber wir haben heute noch ein strammes Programm! Unter anderem bekommst du heute eine neue Perücke!“

„Wann werden mir denn die Hände freigegeben, ich möchte auch fühlen, was hier mit mir passiert ist!“

„Das kannst du zum Abend, wenn wir dich neu einkleiden!“


Steffi verließ wieder das Zimmer und Andrea wurde ungeduldig, wollte sie doch endlich ihre Verwandlung begutachten. Das Kopfteil wurde wieder heruntergelassen und eine neue Pflegerin entfernte ihre Bettdecke. Andrea hatte eine Windel bekommen und die Pflegerin begann sie zu öffnen und zu entfernen. Das war für Andrea ein komisches, ungewohntes Gefühl. Die Luft am Unterleib fühlte sich irgendwie anders an, aber das kam bestimmt von dieser Keuschheitsschelle! Denn die werden sie ihr wieder angelegt haben. Dann bekam sie noch einen von diesen super sexy Unterhosen aus dem Krankenhaus angezogen.

„Wenn sie auf die Toilette müssen, klingeln sie bitte rechtzeitig, ich werden sie dann begleiten!“

„Ich bin alt genug, ich kann auch schon alleine zum WC!“

Können sie nicht, aber das werden sie dann schon sehen!“

Dann bekam sie noch den Notfallknopf in die Hand und die Pflegerin verließ wieder den Raum. Die nachfolgende Zeit des wartens war sehr unruhig. Die unterschiedlichsten Personen betraten das Zimmer und verließen es auch wieder. Es herrschte eine Unruhe wie zu Stoßzeiten auf dem Bahnsteig am Hauptbahnhof.
Das bisschen Frank, was noch in Andrea übrig geblieben ist, war neugierig und wollte sein jetziges aussehen beurteilen. Die Fixierung aber hinderte ihn vehement daran. Das Mittagessen wurde gebracht und wie schon das Frühstück wurde Andrea jetzt wieder gefüttert. Ihr Mund wurde gerade abgeputzt, da stürmte auch schon Steffi in den Raum!

„Andrea, es geht los! Jetzt wirst du eingekleidet!“

„Dann werde ich jetzt endlich diese verdammte Fixierung los?“

„Nein, noch nicht, erst im Ankleidezimmer! Vorher musst du noch fixiert auf dem Bett bleiben!“


Eine Pflegerin betrat den Raum, löste die Bremse am Bett und schob Andrea aus dem Zimmer. Auf dem Rücken liegend konnte sie nur die Decke betrachten und zählte die Anzahl der quadratischen Deckenleuchten mit! Eins, zwei, drei ….. siebzehn, achtzehn …. neunundzwanzig, dreißig! Eine breite Tür wurde aufgeschoben und Andrea mit ihrem Bett hinein. Nun wurde auch die Fixierung gelöst und Andrea war wieder frei! Steffi forderte sie auf, dass sie nun endlich mal das Bett verlassen sollte. Was Andrea mit einem hämischen Grinsen bestätigte!

„Nimm bitte dein Kopftuch ab und geh in den Duschraum. Da ist schon eine Pflegerin, die dir helfen wird und dich in die Damenhygiene einweist!“

„Als könnte ich mich nicht selber duschen und abtrocknen!“

„Andrea, bitte! Folge den Anweisungen und pass gut auf, was du in Zukunft beachten musst!“

„In Zukunft? Du meinst für die nächsten 6 Monate!“

„Ja, oder so! Los jetzt!“


Andrea betrat den Duschraum, wo bereits eine Pflegerin auf sie wartete.

„Ich nehme ihnen jetzt die Windel ab und bringe sie nach Nebenan! Sie warten bitte mit dem duschen auf mich! Machen sie das bloß nicht alleine!“

„Jap!“ kam es flapsig von Andrea, hatte sie doch den Spiegel im Raum schon gesehen und wenn die Pflegerin die Windel weg bringt, könne sie sich schon mal betrachten.

Der Blick in den Spiegel Zeigte eine Frau mit sportlicher Figur! Gut da waren auch kleine Pölsterchen zu sehen, aber der Gesamteindruck war schon gut. Ihre Hände griffen an ihre Brüste und dann lief es ihr eiskalt über den Rücken. Diese Brüste waren empfindlich, denn jede Berührung war zu spüren, als seien sie Echt! Eine Hand ging gleich hinunter und wollte den kleinen Prinzen in seinem Keuschheitsgefängnis beruhigen, das mit es ihm nicht wieder zu eng in der Röhre wurde. Aber da lief ihr der nächste kalte Schauer schon über den Rücken und Andrea schaute genauer in den Spiegel.

Dort wo vor zwei Tagen das beste Stück des Frank in einer engen Röhre eingeschlossen war, hatte jetzt eine Vagina den Platz eingenommen! Vorsichtig tastete ihre Hand den Bereich des Unterleibes ab. Außer das sie dort sehr empfindlich reagierte und immer heißer wurde war dort nichts. Nein keine Spur mehr von seinem Prinzen. Was hatten die um alles in der Welt mit ihm gemacht. Wieder strich sie mit der Hand über den Unterleib, was sie erregte. Sollte es diese Silikontorso auch gefühlsecht geben, dass sich jeder Mann als Frau verkleiden kann?

„Wie ich sehe haben sie das Lustzentrum schon gefunden!“

Die Pflegerin stand hinter Andrea und die zuckte schnell mit den Händen zurück! Andrea wurde feste am Arm gepackt und in die Duschkabine geführt. Die Pflegerin befestigte dann aber die Arme rechts und links in Handschlaufen und die Hände zu sichern!

„Das passiert nur denen, welche hier unnötig herumfingern und vor lauter Lust nicht mehr zuhören!“

„Ich wollte das doch nicht!“

„Das sagen alle, deshalb werde ich sie jetzt Reinigen!“

„Aber ich bin doch das erste Mal eine Frau, da ist es doch natürlich, das man seinen Körper spüren möchte!“

„Lassen sie das fingern lieber, denn sonst gibt es hier andere Methoden um sie davon abzuhalten!“

„Und die währen?“

„Lassen sie es lieber nicht so weit kommen, es wird ihnen nicht gefallen!“

Dann drehte sie das Wasser auf und Andrea stand in der Dusche und musste sich von der Pflegerin waschen lassen. Eine große Menge Schaum übergoss sich auf Andrea und die Pflegerin massierte alles auf Andreas Körper. Auch die Brüste bekamen eine schonende Reinigung. Diese Brustmassage hinterließ bei Andrea ein wohliges Gefühl. Wie haben die das hinbekommen, dieses Echtheitsgefühl, was es bei dem Silikontorso vorher nicht gegeben hat.
Dieses wohlige Gefühl löste Stimulationen aus, die Andrea in den siebten Himmel steigen ließ! Die Pflege von Bauch und Unterleib brachte dann das Fass zum überlaufen.
Die Pflegerin massierte sanft den Unterkörper und Andrea genoss es mit einem leichten leisen stöhnen! Die Pflegerin schaute Andrea ins Gesicht, die aber hatte die Augen geschlossen und genoss die warmen Wallungen in ihrem Körper.

Der Frank in Andrea hatte auf diese Weise erfahren, wie sich Frauen bei intimen Berührungen fühlen und vor allem, was sie fühlen! Doch dann ganz plötzlich wurde dieses wunderbare Gefühl durch einen Schwall kalten Wassers abrupt beendet. Andrea versuchte sich die Hände vor den Körper zu halten, doch die waren noch an der Duschwand fixiert! Jetzt folgte das Abtrocknen durch die Pflegerin war eine zweite Welle der Erotik auslöste. Aber die Pflegerin machte kurzen Prozess und Andrea war wieder trocken und von der Fixierung befreit. So, wie sie jetzt war, ging es in das Zimmer zurück.

Kleidung lag auf einem Tisch bereit. Zuerst ein Unterhöschen. Doch bevor Andrea es hoch ziehen konnte, wurde sie von der Pflegerin angewiesen eine Slipeinlage in dem Höschen zu platzieren.

„Wozu ist das nötig?“

„Das ist Wäschehygiene und vorgeschrieben, wehe wenn sie es mal vergessen!“

„Ja wenn sie das meinen!“

„Es ist sehr wichtig, das benutzen von Tampons oder ähnlichem bei ihrer Periode bekommen sie beigebracht, wenn es soweit ist!“

„Ich kann keine Periode bekommen, denn im Grunde bin ich ein Mann!“

„Ich weiß ja nicht was man ihnen erzählt hat über dieses Projekt, hier aber sind sie jetzt eine Frau und so werde ich sie behandeln!“

Andrea fügte sich und klebte die Damenbinde in ihren Slip. Dann bekam sie einen Gymnastikoverall gereicht. Etwas unbeholfen, weil als Frank nie getragen, zog Andrea diesen Overall an. Das Spandexmaterial legte sich wie eine zweite Haut um Andrea. Ihre Figur wurde sehr von diesem Overall in Szene gesetzt. Ihre Brüste wirkten hier ohne einen BH flacher, aber gut erkennbar und im Bereich des Po und Unterleib betonte es die Körperteile vorbildlich! Andrea strich das Material des Anzugs noch glatt und kontrollierte mit ihren Händen den Sitz ihrer Brüste unter dem Anzug. Auch ein Kontrollgriff in ihren Schritt bestätigte die weiblichen Kurven und Züge. Es war für Andrea auch die abschließende Bestätigung, keinen Prinzen in Keuschheitsschelle eingesperrt zu haben.

Andrea wurde nun aufgefordert in einem Rollstuhl platz zu nehmen, damit es zum Frisör und Visagisten ging. Sie bekam bei dem Transport ein Katalog mit Damenfrisuren gereicht, um sie sich schon mal für eine Frisur zu entscheiden.

„Hallo Andrea! Haben sie sich schon eine Frisur oder mehrere ausgesucht?

„Ja, ich habe hier vier Versionen von Frisuren, die mich interessieren würden!“

„Danke, wir werden diese Frisuren in den Wesenscomputer einspeisen und dort wird dann errechnet, welche am besten zu ihrem Profil passt!“

„Dann darf ich das nicht selbstständig entscheiden?“

„Nein, aber sie werden sehen, dass unser Computer die Frisur auswählt, die sie sich auch selber gewünscht hätten!“

„Woher soll der Computer das wissen, ich bin doch erst ein paar Tage hier im Institut!“

„Alles hat bereits begonnen, wie sie unserem Projekt zugestimmt haben. Sie wurden beobachtet und Steffi hatte ihnen einen kleinen Sender am Hinterkopf platziert! Hier, sehen sie?“

Andrea kam aus dem staunen nicht mehr raus. Dieses Luder aus der Nachbarschaft hatte es beim Einzug ins Haus schon auf Frank abgesehen. Nun war Andrea (Frank) auch klar, dass man in diesem Institut schon so viel über ihn wusste.
Es Klopfte an der Tür und nach einem kräftigen „Herein!“ betrat ein junger Mann das Zimmer und hielt zwei Styroporköpfe in den Händen mit je einer unterschiedlichen Perücke.

„Chef, wir haben ein unentschieden bei den Frisuren! Es kommen zwei in frage!“

„Nun, lassen sie mich mal die Auswertung sehen! Ehm, ja, so, wirklich schwierig!“

„Gibt es Probleme mit meinen Haaren?“

„Nein, ich glaube sie müssen doch entscheiden, welche Frisur sie bevorzugen!“

„Ha, ha, dann hat der Computer versagt?“

„Nein, ihr Gedankenfeld bezüglich Frauenfrisuren bevorzugt zwei Typen von Haarschnitt!“


Andrea bekam zuerst die Perücke mit dem hellbraunen schulterlangen Haar aufgesetzt. Ungeschminkt, war das schon ein umwerfendes Ergebnis. Es folgte eine dunkelblonde Kurzhaarfrisur. Ein Bob mit Undercut! Bekannt auch als Pilskopf, oder Pottschnitt. Der Blick in den Spiegel warf alle anwesenden Personen schier vom Hocker! Diese Frisur war so perfekt für Andrea, dass sie bei sämtlichen Modezeitschriften auf das Cover gemusst hätte!

Franks Gehirn in Andreas Hülle bestätigte dem eigenen Ego, das das die passende, ja Perfekte Frisur für Andrea war. Wie oft hatte Frank schon in der Vergangenheit gerade die Frauen besonders beobachtet, welche eine solche Frisur von ihrem Coiffeur bekommen hatten.

Im Raum waren sich alle einig, dass es diese Frisur ist! Andrea wurde diese Perücke noch einmal abgenommen und man rieb ihren Glatzkopf mit einer milchig weißen Tinktur ein. Die Perücke wurde wieder aufgesetzt und in die richtige Position gebracht. Es wurde von hinten eine Trockenhaube heran geschoben und durch ein blaues Licht wurde die Perücke mit dem Kopf vereint. So konnte man sie nicht wieder abnehmen. Die bereits anwesende Visagistin begann nun mit dem Schminken und verriet Andrea dabei die nötigen Tipps und Kniffe um sich in Zukunft selbstständig zu schminken!

Alle anwesenden und auch Andrea waren nach Fertigstellung des Make-up so was von zufrieden und begeistert, das es Applaus gab. Doch der Alltag holte Andrea schnell wieder ein. Sie bekam einen Schminkkoffer überreicht und wurde zum Arzt gebracht!
„Nur eine Routineuntersuchung!“ hatte man ihr gesagt, es kam für Andrea aber anders.

Andrea musste sich beim Arzt in einen gynäkologischen Untersuchungsstuhl setzen. Ein ungewohntes Gefühl für einen ehemaligen Mann! Ihre Beine wurden mittels zwei Stützen angehoben und die Beine in einer Schale liegend nach außen gespreizt. So weit, das Andrea (Frank) laut „Aua!“ schrie! Das ignorierte der Arzt aber, als sei er Schwerhörig. Er griff in ihren Schritt und öffnete dort einen von Andrea vorher nicht gesehenen Reißverschluss. Dann hielt er einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand, aber noch vor dem Einsatz dieses Gerätes verpasste er Andrea eine ordentliche Portion Gleitgel an ihrer Vagina.

Nun kam auch diese Pistole zum Einsatz. Mit Gefühl steckte er dieses Gerät in ihren Unterkörper, was bei Andrea schon komische Gefühle auslöste. „Dieser verdammte neue Körper mit seinen echten Gefühlen!“ dachte sich der Frank in Andrea. Der Arzt aber machte munter mit seiner Untersuchung weiter. „Das ist ja gut geworden!“ entkam es ihm kurz und entfernte es wieder. Er drückte Andrea ein paar Blätter von diesen Einmaltüchern in die Hand mit dem Hinweis „Da, zum abwischen!“ Andrea reichte mit dem Arm nach vorne und wischte mit diesen Einmaltüchern ihre Scham ab! Die Beine wurden wieder zusammengeführt und Andrea durfte wieder Aufstehen.

„Es gibt da ein Problem!“

„Welches, bin ich etwa Schwanger?“

„Scherzen sie nicht damit, solche Fälle hat es schon gegeben! Nein es ist nicht ganz so dramatisch!“

„Uih, da bin ich aber gespannt!“

„Sie benötigen bei ihrem Hüftstand eine Spreizhose! Denn kommen sie nicht in den Spagat!“

„Spreizhose? Spagat? Ich höre wohl schlecht?“

„Nein sie hören richtig. Als Frau sollten sie anatomisch in der Lage sein einen Spagat zu machen!“

„Ich bin aber keine Frau!“

„Stimmt, aber sie sollen für die Studie eine werden, also müssen sie auch in einen Spagat kommen!“

„Und wie soll das gehen? In sechs Monaten ist die Studie wieder beendet!“

„Das werden sie gleich am eigenen Leibe erfahren!“

Der Arzt räumte das Feld und eine kräftige Dame betrat das Zimmer. Sie hatte so allerhand Sachen mitgebracht. Andrea musste sich zuerst mal von ihrem Spandexoverall trennen und ausziehen. Sie wurde Gewindelt. „Auf die Toilette können sie gleich nicht mehr gehen!“ sagte diese Dame harsch. Dann bekam sie einen Body übergestülpt. Die arme in den langen Ärmeln geparkt und dann wurde der Body um die Windel geführt und mit den Druckknöpfen im Schritt gesichert.

Sie musste dann in einen Patientenbody steigen, der hatte aber im Schritt eine eingearbeitete Spreizhose. Andrea musste sich schon anstrengen ihre Beine so weit zu spreizen, dass sie beide Beine auch wieder auf den Boden bekam. „Gehen sie mal ein paar Schritte damit!“ ohne Widerworte versuchte Andrea ein paar Schritte. Sie stakelte durch den Raum und wirkte dabei tapsig wie ein Kleinkind mit dicker Windel. Die Sache war schmerzhaft, hatte Andrea die Beine jetzt doch schon weiter gespreizt als vorhin beim Arzt auf dem Stuhl. „Gewöhnen sie sich daran, ich schaue in zwei Stunden wieder nach ihnen!“ sagte sie und ging. Irgendjemand half Andrea auf das Bett, wo sie nur wie ein Käfer auf den Rücken fiel und leise wimmernd liegen blieb.


9. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von kurtbauer am 09.11.25 07:57

Auweia, ich fürchte ja das ist ein Langzeitprojekt, länger als 6 Monate.
Dass man eine Spreizhose braucht um einen Spagat zu schaffen, war mir noch nicht bewusst.
Aber gut, vielleicht soll er/sie ja Artistin werden.
Freue mich schon auf die richtige weibliche Einkleidung
10. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von goya am 09.11.25 08:43

Tolle Fortsetzung...

Danke burli...

Liebe Grüße

goya
11. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 09.11.25 13:06

Eine sehr gelungene Fortsetzung.
12. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 09.11.25 16:34

Oh sehr Intressant, glaube die 6 Monate sind nur zum eingewöhnen als Frau, den ich glaube nicht das es ein zurück gibt.
Gespannt wartend auf weitern teil
13. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 12.11.25 12:33

Teil 4


Diese Position, auf dem Rücken mit den von der Spreizhose gespreizten Beinen war nicht sonderlich bequem. Andrea hatte sich daher langsam, aber sicher aufgerichtet. Irgendwie hatte sie es geschafft unverletzt von diesem Bett zu kommen. Sie war jetzt auf dem Boden und machte zuerst ein paar Schritte, dann aber krabbelte sie lieber auf allen vieren umher.

„Das geht ja schon ganz gut!“ sagte eine Stimme aus dem Hintergrund. „Dann können wir ja schon weitermachen!“ Andrea wurde also wieder aufgerichtet und zurück auf das Bett gelegt. Diese Person befestigte noch je einen Ring um ihre Oberschenkel und montierte eine Stange dazwischen. Andreas Beine wurden jetzt noch weiter gespreizt! Dann sagte diese Person: „Diese Spreizstange drückt jede halbe Stund ihre Beine weiter auseinander und nach drei Stunden sollten wir dann die maximale Streckung erreicht haben!“ Dann ließ er Andrea wieder mit diesem Folterinstrument zurück.

Drei Stunden und jedes mal nach dreißig Minuten eine Streckung, hoffentlich war das überhaupt auszuhalten. Andrea ergab sich ihrem Schicksal, sollte sie das alles überleben. Vorbei war die Euphorie über ihren schönen Körper, ihre Brüste, ja sie hatte sich so auf das Dasein als Frau gefreut. Aber mussten wirklich alle Frauen solche quälenden Prozeduren über sich ergehen lassen? Oder war es vielmehr die Verwandlung von einem Mann zu einer Frau?
Aber den ganzen Aufwand für sechs Monate?

Die Gedanken wurden von einem Schmerz zerrissen, denn die ersten dreißig Minuten waren um und diese Spreizstange hatte sich etwas auseinander gedrückt. Es war nur ein Millimeter, aber das war schon heftig genug. Bei drei Stunden sind das dann ganze sechs Millimeter! Dieser Gedanke ließ Andrea verzweifeln. Resigniert und ohne Lebensfreude verfluchte sie, das sie sich zu diesem Experiment gemeldet hatte. Wie gerne währe sie jetzt wieder Frank!

Langsam und zäh verging die Zeit! Oder war sie stehen geblieben? Nein, denn jetzt in diesem Moment ging die Spreizstange noch einmal um einen Millimeter weiter auseinander. Hoffentlich hatte sie richtig gezählt! Diese Beinstellung war nicht mehr auszuhalten, aber da ging schon die Tür auf und der Arzt betrat wieder das Zimmer. Er betrachtete sein Folterwerkzeug und seine Gefangene und meinte lapidar: „Ich denke das reicht!“ dann ging er wieder!

„Mistkerl, Folterknecht, Sadist!“ kam es Andrea von den Lippen und aus den Hintergrund sagte eine Stimme: „Meinen sie den Arzt?“ Erschrocken suchte Andrea nach der Person, die diesen Satz gesprochen hatte.

„Steffi! Bist du schon lange im Raum?“

„Nein, gerade mal eine Minute! Es tut mir leid dich hier so liegen zu sehen, aber das musste gemacht werden, da du sonst nicht am Ballettunterricht teilnehmen kannst!“

„Ballettunterricht? Ihr habt mich hier gefoltert, nur damit ich in einem Tütü wie eine Hupfdohle durch einen Ballettsaal springe?“

„Nun reg dich mal nicht so auf!“

„Du hast mich doch ohne einen Hinweis in diesen Folterpalast gelockt und ich soll mich jetzt nicht aufregen? Sie lieber mal zu, das ich endlich diese Spreizhose und diese Folterstange loswerde!“

„Wird schon, ich bin nämlich gekommen um dich abzuholen, damit du eingekleidet wirst. Zumindest für heute Abend beim Abendessen!“

Steffi schob Andrea mit samt dem Bett hinaus zu einem anderen Raum. Dort angekommen kümmerten sich zwei Frauen um die Demontage der Spreizstange und der Spreizhose. In diesem Moment wäre es Andrea lieber gewesen die Spreizhose anbehalten zu dürfen, denn die plötzliche Entlastung schmerzte jetzt noch mehr als vorher!
Im nächsten Moment wurde Andrea von schönen Gefühlen übermannt. Die Damen hatten begonnen sie zu waschen und waren im Brust und Schambereich besonders aktiv! Andrea genoss diese Zärtlichkeit, fand jetzt aber keinen großen Gefallen daran. Eine Dame reinigte ihre Beine und dabei sorge sie auch gleich für die nötige Bewegung, denn schließlich sollte Andrea ja gleich wieder auf den eigenen Beinen laufen.

Dann begann das einkleiden. Andrea bekam eine sehr hoch geschnittene feste Unterhose, die bis zum Bauchnabel reichte. An den Beinenden waren Strapshalter angebracht, drei auf jeder Seite. Sie bekam schwarze Nylons, die dann von den Strapshaltern gehalten wurden. Ihr wurde ein Longline BH gereicht. Andrea fuhr mit den Armen durch die Schulterhalter und zog den Longline so zurecht, das ihre Brüste in den Körbchen lagen. Steffi trat hinter Andrea und verschloss Häkchen für Häkchen in der Mitte der Hakenleiste. Die Schulterbügel noch auf die passende Länge eingestellt, die Brüste in den Körbchen gerichtet, war sie mit der Unterwäsche fertig.

Nein, war sie nicht, denn es folgte noch ein langer seidiger Unterrock. Dann erst reichte Steffi ihr das knielange Kleid und schloss nach dem Anziehen den Reißverschluss im Rücken. Andrea betrachtete sich im Spiegel und drehte sich, wie es eine Frau auch machen um sich zu bewundern. Die Bestickung der BH Körbchen zwickte ein wenig auf der Haut und die Form der Körbchen zauberte eine leichte spitze Brust.

„Du siehst umwerfend aus!“ sagte Steffi und hakte sich bei Andrea ein, denn das sollte sie auf ihren noch schwachen Beinen stützen. Ein raunen ging durch den Speisesaal als Andrea ihn betrat. Alle Anwesenden wie Probanden und Personal empfingen sie mit Beifall. Andrea als einzige weibliche Probandin war das unheimlich! Nun folgte das offizielle Begrüßungsdinner!

Gegen einundzwanzig Uhr war dann alles beendet und Steffi begleitete Andrea auf ihr zukünftiges Zimmer. Ein schöner Raum mit einem zusätzlichen begehbaren Kleiderschrank. Dort waren schon viele Kleider, Hosen und Pullis, sowie Blusen eingeräumt. In den vielen Schubladen waren diverse Sportsachen und auch ein rosa Balletttrikot abgelegt. In einem Regal war das wichtigste für Frauen abgestellt, „Schuhe“!

Steffi half ihr noch beim auskleiden und nach dem sie in einen seidenen Schlafanzug gestiegen war, legte sie sich hin und schlief nach den Strapazen auch sofort ein.

Diese Nacht war unruhig. So müde sie auch war, bekam sie kaum ein Auge zu. In der ersten Stunde hatte sie noch geschlafen, aber jetzt machte ihr Gehirn eine Rückschau auf das bereits erlebte. Der Frank in Andrea meldete sich im Unterbewusstsein und störte erst recht die unsortierten Gedanken.

Andrea schaltete das Licht ein! Sie versuchte sich abzulenken und betrat in der Nacht ihren begehbaren Kleiderschrank. Sie betrachtete all diese schönen Kleider und Blusen, aber auch die vielen Hosen. Sie schaute in die Schubläden und gleich die erste beherbergte einen Haufen Damenunterwäsche! Alleine die Auswahl an BHs war überwältigend. Bügel BHs, bügellose, Trägerlose, Push-Ups longline BHs, so viele Varianten! Bei Männern gab es nur Unterhosen in drei Ausführungen, dachte sich Andrea. In der nächsten Schublade waren dann Miederbodys gelagert. Einfache weiche, ähnlich wie Bodys, aber auch feste, formende Korseletts mit und ohne Bügeln im BH Teil. Viele waren glatt, andere wieder reichlich bestickt und dann viel ihr noch ein dickeres Bündel auf.
Andrea nahm dieses Bündel heraus und wie es sich dann komplett entfaltet hatte, kam ein Ganzkörper Korselett zu Tage. Es besaß viele Reißverschlüsse, an den Beinen, einmal von links nach rechts durch den Schritt laufen und einen vom Schritt bis zwischen die Körbchen! Aber auch hier befand sich wie bei allen geschlossenen Hosenkorseletts dieses Stück Material, was im Schritt eingehakt wurde, damit Frau auf der Toilette ihr Geschäft erledigen konnte. Dieses Schwere Mieder vor dem Toilettengang auszuziehen hätte zu lange gedauert, denn bis dahin währe schon alles in die Hose gegangen. „Hoffentlich muss ich dieses Monster nicht auch einmal anziehen!“ sagte Andrea leise beim betrachten.

Dann kam eine Lade mit vielerlei Socken, Strumpfhosen und Nylons. In einer weiteren etwas größeren Lade waren dann die Sportanzüge. Bodys, Overalls aus Baumwolle, Lycra und Spandex. Hier gab es eigentlich nichts zu meckern, währe da nicht noch dieser rosa Body mit dem angenähten Röckchen. Einen Ballettanzug würde sie nicht kommentarlos anziehen, dafür würde schon der Frank in ihr sorgen! Auch diese Schublade wieder verschlossen, fühlte sich Andrea jetzt doch müde und ging wieder zu Bett, wurde aber nach zu kurzem Schlaf durch eine schrebbelige Klingel geweckt!

Das Klingeln hörte erst auf, wenn die anwesende Person ihr Bett verlassen hatte! Schlaftrunken stand Andrea jetzt im Raum und schlich übermüdet in den Waschraum um die Morgenhygiene zu betreiben. Waschen, Zähneputzen, Tagescreme ins Gesicht schmieren und auf den Tagesbrief warten, der die Kleidung bestimmte.

Tagesbrief:
Die Damen bekleiden sich heute früh mit einem Gymnastikoverall, langärmelig zur Morgengymnastik in der kleinen Sporthalle!
anschl. Frühstück (Kleidung Sweatshirt und Jeanshose) in der Kantine
anschl. Balletttraining im Ballettsaal, (rosa Ballettkleid und Ballettschuhe)
anschl. Mittagessen (Sweatshirt und Jeanshose) in der Kantine
anschl. Wassergymnastik (Badebekleidung wird im Schwimmbad ausgegeben)
anschl. Abendessen (Ballkleid mit Reifrock oder Petticoat) in der Kantine!
anschl. Freizeit (Bekleidung nach Wahl)

Ohne auch nur nachzudenken begab sich Andrea in ihr Ankleidezimmer und öffnete die Schublade mit den Sportanzügen. Sie griff zielstrebig nach einem langärmeligen Overall und zog ihn an. Sorgfältig glättete sie den Anzug an ihrem Körper, so dass keine Falte oder Wulst zu sehen war. Die weißen Sportschuhe für die Halle angezogen und einen Blick in den Spiegel geworfen. Die Pose vor dem Spiegel zeigte eine sportliche Frau, eine schöne Frau. Ihre Frisur passte zu ihr und in diesem glänzenden Overall war sie einfach umwerfend sexy!

Die Frisur! War sie in der Nacht etwa verrutscht. Andrea überprüfte den Sitz der Perücke und musste feststellen, dass diese Haare mit ihrem Kopf fest vereinigt waren. Das blaue Licht unter der Trockenhaube hatte die Perücke mittels dieser Tinktur auf ihrem Glatzkopf verklebt.
Lange nachdenken konnte sie nicht, denn da kam schon das Kommando zum einlaufen in die Sporthalle. Andrea war dort als einzige Frau unter sechs Männern. Die Vorturnerin ließ die Gruppe erst einmal im Kreis gehen und leicht laufen. Die Arme wurden gehoben und gesenkt, hinter den Kopf gelegt, auf den Oberschenkeln klatschen und so weiter! Training für Schulter und Rücken sowie Bauch, Beine, Po! Nach zwanzig Minuten ging es zurück in die Zimmer, dort schnell umziehen denn in fünfzehn Minuten gab es Frühstück in der Kantine.

Andrea machte sich mit einem feuchten Waschlappen noch eben etwas Frisch und wählte im Schrank ein Sweatshirt und eine Jeans aus.
Die Jeans war hauteng geschnitten, das Andrea sich auf das Bett legen musste um die Hose schließen zu können. „Mindestens zwei Nummern zu klein!“ murmelte sie und warf noch schnell das Sweatshirt über. Ein Blick in den Spiegel, Frauen machen das wohl immer wenn sie was neues angezogen haben, und Andrea erkannte, das sie keinen BH angezogen hatte. Wie zwei kleine Spitzbuben drückten sich ihre Brustnippel durch das Shirt und lugten frech hervor! Dazu kam die viel zu enge Jeans, die ihre Figur einschloss und ihren Unterleib brutal eng umschloss. Dabei, die enge Hose ließ es nicht anders zu, schwang ihre Hüfte bei jedem Schritt hin und her, wobei sich ihr Po in dieser engen Hose anschloss.

Ein raunen ging durch den Saal und die neu geformten Männer hatten alle mühe auf ihren Plätzen sitzen zu bleiben. Bei Ihnen hatte die Umwandlung wohl schon bestens geklappt, waren doch die ehemaligen Frauen jetzt spitz wie Nachbars Lumpi hinter diesem knackigen Körper her!“ War es jetzt die enge Jeans oder die ungezügelten Brüste, die bei jedem Schritt wie Hüfte und Po aufreizend in Bewegung kamen?
Während des Frühstücks hatte sich bei allen Männern der Blutdruck, wie auch weiteres wieder gesenkt, so verließen die Männer auch als erstes wieder die Kantine. Vorsichtshalber! Nun endlich, nachdem die Männer raus waren, durfte Andrea auch gehen.

Im Ankleidezimmer war jetzt das Ballettkleid dran. Widerwillig entnahm Andrea dieses Teil dem Schrank. Hatte Franks ehemalige Freundin doch einen Vereinsfimmel und musste unbedingt in einer Tanzgarde mitwirken. Sie hatte dabei gefühlt an zweihundert Tagen im Jahr einen solchen Trainingsbody mit Röckchen (daher Ballettkleid) an. Entweder sie hatte dieses rosa Ballettkleid oder aber ihr Gardekleid an, dann kam auch noch eine Rüschenhose dazu. Zu allem Überfluss zog sie unter jedem Rock auch noch einen Rüschenbody an, weil ihr das am bequemsten war! Und dieses negative Gefühl war von Frank noch in Andrea übrig geblieben.
Man sah förmlich, wie unwohl sie sich fühlte, aber sie machte gute Mine zum bösen Spiel. Eigentlich sah sie in diesem Ballettbody gut aus, dazu diese seidig glänzenden Ballettschuhe, ergaben doch ein rundes Bild.
Heute war Training an der Stange. Immer wieder auf die Zehenspitzen stellen, dann eine Hand neben dem Körper an die Stange die andere Hand über den Kopf und auf einem Bein stehen, während das andere Bein ausgestreckt wird und anschließend angewinkelt das Knie des Standbeins trifft. Neunzig Minuten dauerte diese Trainingseinheit, mit kurzen Pausen. Andrea hatte Einzeltraining, aber was machten wohl die Männer zu dieser Zeit? Vielleicht würde sie es ja mal erfahren.
Arme, Beine Rücken, Füße, alles schmerzte und Andrea freute sich gleich auf eine erfrischende Dusche!

In der Dusche wartete bereits eine Überraschung auf Andrea. Jemand hatte ihr einen BH zu den Handtüchern gelegt um zu verhindern, das sie wieder ohne zum Mittagessen erscheint. Jetzt aber dieses Ballettgedöns ausziehen und ab unter die Dusche!
Das warme Wasser bewirkte, das sich Andrea verträumt einschäumte und es dabei genoss über ihre Brüste zu kreisen, ja massieren. In Gedanken sah sie ihre männlichen Mitstreiter, wie sie sich drängelten und sie beim Duschen beobachteten. Immer wieder massierte sie ihre Brüste und streichelte ihre Scheide voller Lust, aber das warme Wasser wurde von kaltem abgelöst! Sie hatte mit ihrer Träumerei die Zeit des Duschens überschritten und musste den Rest mit eiskaltem Wasser erledigen.

Jetzt aber schnell abtrocknen und den BH anziehen damit sie in das wärmende Sweatshirt schlupfen kann. Bei der Jeans stellte sie fest, dass auch die ausgetauscht wurde, denn jetzt ließ sie sich einfacher schließen, saß aber trotzdem noch Figur betonend eng an ihrem Körper. Das Mittagessen viel dann für ihre männlichen Kollegen nicht so erotisch aus, wie noch das Frühstück. Nach einem guten Mittagessen, gab es noch eine kleine Pause und dann begann die Wassergymnastik!

Andrea betrat den Nassbereich und ging zuerst zur Kleiderausgabe. Eine ältere Dame wartete geduldig, so sah es zunächst aus, auf die Personen des Projektes und überreichte dann ein Paket mit der hoffentlich passenden Badebekleidung. Ein Bademantel gehörte auch dazu. Von der Dame wurde Andrea gebeten in Zukunft immer gleich in Schwimmkleidung und Bademantel im Nassbereich zu erscheinen. Handtücher gab es vor Ort!

Andrea betrat die Umkleidekabine und zog ihre normale Kleidung aus. Sie öffnete das Paket und hing den Bademantel an einen Kleiderhaken. Dann betrachtete sie den Badeanzug. Ein hellblauer Anzug im sportlichen Schwimmerstil mit hohem Beinausschnitt. Badehosen anzuziehen war einfacher, aber Andrea brauchte keine Badehose, sondern diesen Schwimmanzug. Sie hielt die Träger auseinander und stellte so ein Bein nach dem Anderen hinein und zog den Schwimmanzug hoch. Unmittelbar nach erreichen seiner Position, Andrea brauchte nur noch die Arme durch die Träger stecken, saß dieses Stück Stoff präzise dort wo es auch sein sollte. Der lange Beinausschnitt betonte erst mal richtig, wie schlank Andrea doch war und ihre Brüste fanden in soeben angedeuteten Aufnahmen ihr neues Heim. Die Brüste noch etwas positioniert und den Rest auf Falten kontrolliert. Da stand sie nun in ihrem hellblauen Schwimmanzug und machte den üblichen Blick in den Spiegel. Nur gut das in Frauenumkleiden generell Spiegel vorhanden waren, denn es wäre nicht auszudenken, das Frau unkontrolliert die Öffentlichkeit betritt! Tadellos saß der Anzug, wobei ihre Scheide doch zu sehr zu sehen war. Das hätte sie so nicht haben wollen! Sie versuchte ihre Hand davor zu halten, doch schon die leichteste Berührung ließ sie bereits heiß werden.

„Ob das bei allen Frauen so empfindlich ist? Flüsterte sie und begab sich in die Schwimmhalle. Dort standen auch schon die Männer und betrachteten das andere Individuum, welches da gerade vor ihnen aufgetaucht ist. Der Frank in Andrea fand gefallen an diesen Situationen, wusste aber auch dass er, wenn er als Mann hier wäre genau so auf diese Frau starren würde. Langsam wurde ihm klar, dass er wegen seinem Verhalten hier in diesem Projekt den Spiegel vorgehalten bekam. Es machte ihm Spaß, aber das Leben als Andrea sollte er erst noch richtig kennen lernen.
Auf ein Zeichen des Trainers begaben sich alle ins Wasser. Ganz Gentlemanlike ließen sie Andrea den Vortritt. „Die wollen doch bloß auf meinen Hintern sehen!“ dachte Andrea. Im Becken dann war es zuerst ungewohnt wie sich das Wasser mit einem Schwimmanzug auf der Haut anfühlt. Auch die kleinen Wellen, die auf ihre Brüste trafen waren gewöhnungsbedürftig. Dann begann die Musik und der Trainer tanzte am Beckenrand die einzelnen Übungen vor. Im Rhythmus der Musik begannen sich alle im Wasser zu bewegen. Durch die Leichtigkeit im Wasser, schaukelten bei jeder Bewegung ihre Brüste hin und her oder hoch und runter und ihre Brustnippel tanzten dicht an dem Schwimmanzug, was sehr erregend für Andrea war.
Nach mehreren Musiktiteln und Übungen war die Stunde auch schon zu ende und die Teilnehmer durften das Becken wieder verlassen. Natürlich durfte Andrea auch wieder zu erst, was aber jetzt nicht so dolle für sie war. Ihr Badeanzug, dieser hellblaue, wurde im Wasser durchsichtig! Andrea war schon komplett aus dem Wasser, als ihr das auffiel, aber da war es schon zu spät! Die Männer im Becken begannen an zu Pfeifen und zu klatschen! Schnell, ganz schnell verschwand Andrea in ihrer Umkleide und trocknete sich ab, damit sie sofort ihren Bademantel anziehen konnte.

Aus den Augenwinkeln konnte Andrea noch sehen, wie bei ihren Mitbestreitern, den Frauen in Männerkörpern, die Hose geschwollen war, so das auch sie alle schnell in der Umkleide verschwanden! Das beruhigte Andrea ein wenig, aber was das alles sollte, das wollte sie bei nächster Gelegenheit mit Steffi besprechen!

Zurück auf dem Zimmer legte sie den Schwimmanzug zum trocknen auf ein Wäschegitter. Die ging dann unter die Dusche und auch die Haare durfte sie heute nicht vergessen. Wie aus einer Regenwalddusche tröpfelte das Wasser auf Andrea hinab. Gewissenhaft und jetzt auch etwas schneller führte sie den Duschgang aus. Sie hatte dabei Zeit gut gemacht und konnte so noch einmal ihren Körper ertasten. Denn für Frank war das immer noch ungewohnt, aber auch schön. „Wie haben sie das gefühlsechte nur hinbekommen und wo haben sie mein Prinzenzepter gelassen?“ Frank / Andrea tastete wieder ihren Unterleib ab. Vorsichtig suchten seine Finger Zugang zur Vagina. Leises stöhnen bestätigte die Rückmeldung dieses Körpers nach Befriedigung und dann war da noch eine Stelle die sie berührte und eine Explosion in ihr zündete. Laut stöhnte Andrea unter ihrer Regenwalddusche, sie zitterte am ganzen Körper und nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Das war fabelhaft, aber was war das? Einen kurzen Moment ließ sie das Wasser noch auf sich prasseln. Ganz schwindelig drehte sie den Hahn zu und begann sich abzutrocknen.

Wie aus dem nichts aufgetaucht, stand Steffi auf einmal vor ihr.

„Andrea geht es dir gut?“

„Ja, mir geht es wunderbar!“

„Ich habe dich gerade gehört, wie du laut geschrieen hast! Was ist passiert?“

„Ich habe gerade an meiner Vagina gespielt und dann auf einmal einen Schlag bekommen!“

„Ach so! Du hattest einen Orgasmus!“

„Wie jetzt?“

„Das kannst du als Mann nicht wissen! Wenn du dich stimulierst kann es sein, das deine Klitoris empfindlich wird und dann einen Orgasmus auslöst! Das wirst du gerade getan haben!“

„Kann man dagegen was machen und das abstellen?“

„Nein, das geht nicht, außer das du dich nicht selber stimulierst! Aber ein Rat von mir. Mache das nicht zu oft, denn dann bekommst du mit der Klinikleitung stress und das ist nicht gut!“

„Wieso, was soll dann passieren?“

„Lass es lieber nicht so weit kommen, das ist kein Honigschlecken!“

Steffi verabschiedete sich und freute sich schon auf das Abendessen in feiner Robe. Andrea, in den Knien noch ganz wackelig begab sich in den Ankleideraum und wollte ein Kleid für sich aussuchen. Doch da hing schon alles für sie bereit und eine Nachricht lag auch dabei.

Liebes Fräulein Andrea,
wir haben bereits für sie die Abendgarderobe ausgesucht und bitten sie diese zu tragen. Wir freuen uns auf einen schönen Abend!
Die Klinikleitung

Ausgesucht war ein dunkelrotes bodenlanges Ballkleid mit einem tiefen Ausschnitt, dazu gehörten ein Reifrock und ein Petticoat, sowie eine weiße Korsage ohne Träger. Daneben lag ein Zettel, in welcher Reihenfolge alles angezogen werden musste.
Es begann mit der Unterwäsche, eine festere Satinunterhose und dem Hinweis auf die Wäschehygiene. Sollte heißen, hier wieder eine Damenbinde einbringen. Gesagt, getan und es folgte die weiße, glatte Korsage. Wie diese alleine anzuziehen ist, beschrieb eine bebilderte Anleitung. Das war schon eine Herausforderung, solch eine Korsage alleine anzuziehen, befanden sich die Verschlusshaken doch im Rücken.

Die Korsage saß einwandfrei. Sie war ganz glatt und hatte vorne zur Verstärkung drei flache Stäbe eingearbeitet. Die BH Schalen waren so vorgeformt, das ihre Brüste bequem auflagen und durch die Wölbung nach oben gedrückt wurden. Ihr Busen war jetzt üppiger als in einem normalen BH. Nun folgte der bodenlange Petticoat. Er bestand aus diesem festen, ja steifen Material und warf mehrere lange Wellen. Darunter musste jetzt der Reifrock angezogen werden. Aber wie? Andrea folgte den Bildern der Anleitung. Also Petticoat anheben und in den Reifrock steigen. Den Reifrock bis zum Bund hochziehen und den Petticoat auf dem Reifrock aufliegen lassen. Der Reifrock hatte nur zwei Reifen und stellte nicht so weit aus, aber durch den Petticoat bekam das Ganze richtig Volumen!
Jetzt noch das Kleid. Hinten geöffnet und nun über den Kopf anziehen, die Arme ausgestreckt in die Puffärmel gleiten lassen und anschließend das Kleid über die Unterröcke rutschen lassen. Am Zipper des Rückenreißverschluss war wieder eine kleine Zughilfe angebracht, welche das ziehen und schließen vereinfachte. Oben angekommen rutschte diese Verlängerung vom Zipper und alles war in Ordnung.

Beim Blick in den Spiegel bekam Andrea kleine Tränchen in die Augen. „Wenn das Frank sehen könnte!“ schluchzte sie vor sich hin. Die Puffärmel gerichtet, den Rock noch mal in Form geschüttelt und in die Schuhe geschlüpft. Fertig!
Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es schon in die Kantine gehen konnte. Andrea genoss es, das rascheln vom Rock bei jedem Schritt, das schwingen des Rockes und der aus dem tiefen Ausschnitt hervorgehobene Busen. Er hob und senkte sich sichtbar nach jedem Atemzug. Es war einfach Traumhaft!

Es wurde fürstlich gegessen und viel getanzt, bis spät in die Nacht hinein. Und Andrea war die Königin des Abends, sie genoss es denn sie wusste nicht was sie am nächsten Tag ereilte!


14. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 12.11.25 13:38

Ich habe schon auf die Fortsetzung gewartet. Hat mir sehr gut gefallen.
15. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 27.11.25 08:27

Warum geht es nicht weiter?
16. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 09.12.25 12:58

Hallo!
Leider hat es mit der Fortsetzung etwas länger gedauert, aber meine Gesundheit hat mich etwas aus der Bahn geworfen. Ist aber wieder I.O. und jetzt geht es weiter!

Grüßli von burli


Teil 5

Berauscht von dem gestrigen Abend hatte Andrea besonders gut geschlafen. Sie war schon früh wach, denn es galt gleich in Gymnastik Kleidung beim morgendlichen Training zu sein. Seltsamerweise hatte sie heute nur den Frühsport auf ihrem Tagesprogramm stehen. Daher hatte sie wie beschrieben nur den Spandexoverall angezogen und ihre weißen Sportschuhe geschnürt.

Der Frühsport begann wie immer pünktlich, es lag aber irgendetwas in der Luft. Bei Andrea schlich sich Unbehagen ein. Warum hatte sie keinen richtigen Tagesablauf bekommen? Nachdenklich nahm sie an den Leibesübungen teil. Dann kam, was wohl kommen musste.

„Andrea bitte melden sie sich nach dem Frühsport unmittelbar bei der Leitung des Institutes!“

„Kann ich mich vorher noch umziehen?“

„Nein, unmittelbar heißt sofort und ohne Umwege!“


Oh man, das hatte gesessen, denn jetzt war sie völlig verunsichert! Sie grübelte weiter.

Sofort, die Sportstunde war zu ende, machte sich Andrea auf zur Leitung des Institutes. Eine Dame mittleren Alters mit strengem Dutt sagte ihr sofort in welches Zimmer sie gehen sollte. Andrea klopfte an der Tür, wartete einen kurzen Moment und betrat dann den Raum. Sie blickte auf einen großen modernen Schreibtisch, drei Stühlen und einem Chefsessel, welcher mit dem Rücken zum Tisch gedreht war. Andrea trat ein und sah Steffi bereits auf einem der Stühle sitzen. Der Chefsessel begann sich zu drehen und ein Mann so Ende fünfzig kam zum Vorschein.

„Setzen sie sich Fräulein Andrea!“

„Guten Morgen Herr?“

„Das ist übrigens Steffi, sie kennen sich ja bereits und ich bin Professor Knecht!“

„Guten Morgen Herr Professor Knecht, guten Morgen Steffi!“

„Kommen wir sofort zum Thema. Es wurde mir mehrfach berichtet, dass sie versuchen sich selbst zu befriedigen. Ja, einmal haben sie es sogar bis zum Orgasmus gebracht!“

„Das war nur rein zufällig passiert!“

„Unterbrechen sie mich nicht. Selbstbefriedigung wird in unserem Hause nicht geduldet. Nein, jeder weitere Verstoß gegen diese Regel wird bestraft! Aber da sie noch neu und unerfahren sind, bekommen sie die Möglichkeit zur Buße!“

„Herr Professor, ich werde es nie wieder tun, das verspreche ich!“

„Das will ich doch sehr hoffen! Aber sie sollen doch einmal den Tag mit Buße begehen. Beim nächsten Mal werde ich zu anderen Maßnahmen greifen. Sollten diese auch nicht den Erfolg bringen, wird ihre Projektleiterin Steffi mit ihnen bestraft werden. Sie ist schließlich für sie verantwortlich!

„Herr Professor, ich werde sie nicht enttäuschen! Was soll ich zur Buße tun?“

„Gehen sie gleich auf ihr Zimmer, denn dort werden sie noch ein Frühstück vorfinden und alles weitere für den heutigen Tag wird ihnen dort gesagt!

„Danke Herr Professor, danke!“

Andrea durfte gehen und Steffi musste zum Einzelgespräch noch beim Professor bleiben. Auf direktem Weg ging sie zu ihrem Zimmer. Dort stand auch schon ein Tablett mit einem Thermobecher Kaffee und unter einem Deckel lag ein belegtes Brot auf dem Teller. Nun als Frühstück war das ja nicht zu beschreiben, aber sie sollte ja Buße tun und vielleicht war das ja so ein Ding? Nach dieser üppigen Morgenmahlzeit ging sie in ihr Ankleidezimmer.

Was war das? Wo war ihre Kleidung? Alles war aus dem Schrank verschwunden, außer einem Teil! Andrea betrachtete dieses Kleidungsstück und wusste was mit Buße gemeint war! Sie hielt eine Nonnentracht in der Hand! An dieser Tracht hing noch ein Zettel mit der Aufschrift „Bitte Klingeln“. Andrea betätigte den Klingelknopf in ihrem Kleiderzimmer und schon betrat eine Nonne das Zimmer!

„Hallo, hast du gegen die Vorschriften gehandelt und bist zur Buße verurteilt?“

„Ja, wenn sie mir bitte helfen können das Gewand anzuziehen, Schwester!“

„Ich bin keine Klosterfrau, nein ich bin auch wiederholt zur Buße verurteilt und dann geben wir den Neulingen Unterstützung beim einkleiden.

„Dann haben sie mehrmals gegen die Regeln verstoßen und sind dann doch nur zur Buße verurteilt?“

„Nein, meine Buße liegt schwerer! Aber jetzt helfe ich dir erst einmal beim anziehen!“

Die Nonne half ihr in die Nonnentracht und bei der Kopfhaube war es wichtig, dass nur noch das Gesicht zu sehen war. Hier sollten alle Haare unter der weißen Kopfhaube verschwinden. Dazu setzte sie Andrea ein Haarnetz auf, denn so war ihre Frisur auf engste weise zusammen. Am Schluss den Schleier aufgesetzt und Andrea war fertig. Sie bekam noch keine weitere Details gesagt und dann wollte sich die Nonne weder verabschieden.

„Warten sie! Welches Urteil liegt schwerer und sie sind trotzdem noch in der Nonnentracht?“

Die Nonne kam noch einmal zurück und hob den Rock ihrer Tracht an. Andrea traute ihren Augen nicht. Das konnte doch nicht sein! So etwas gab es doch nur, wenn überhaupt in Erzählungen! Andrea ging mit ihrer Hand unter den angehobenen Roch und tatsächlich, es war echt! „Ein Keuschheitsgürtel!“

„Wie lange tragen sie das Ding schon?“

„Ich bin seit drei Wochen keusch unter Verschluss und wenn ich brav bin und weiter Buße tue, bin ich den Keuschheitsgürtel in drei Wochen wieder los!“

„Sie arme, wie halten sie das nur aus?“

„Geduld, mit sehr viel Geduld!“

Dann verließ sie den Raum und Andrea überkam ein kalter Schauer! Sie ging wieder in ihr Zimmer und da sie keine Aufgabe hatte wollte sie ein Buch lesen. Aber außer die Anweisung zum Aufenthalt in dieser Klinik gab es kein weiteres Buch zu lesen. So musste es dieses sein, konnte sie doch guten Willen zeigen etwas zu lernen.
Zur Mittagszeit durfte Andrea auch in die Kantine. Währe da nur nicht dieses blöde Nonnenkostüm. Jeder würde wissen, was passiert ist und sie von allen angestarrt wird. Aber nach dem leichten Frühstück hatte sie doch jetzt ordentlichen Appetit. Andrea hatte wie ihr angeraten die Hände verschränkt und den Kopf gesenkt, wenn sie auf einem Flur ging oder einen Raum, hier die Kantine, betritt. Gefühlt alle Augen waren auf sie gerichtet, aber als dann die Männer die Kantine betraten, waren einige von ihnen besonders gekennzeichnet. Diese Männer hatten eine kurze Sporthose an, denn sie konnten keine lange Trainingshose tragen. Ihr ganzer Männerstolz war in einer massiven Keuschheitsschelle eingeschlossen!

Andrea hatte gleich Kopfkino und stellte sich vor, wie die Frauen in der neuen Männerhaut ihr Prinzenzepter untersucht und ausprobiert haben und dann sind sie genau wie Andrea in die Orgasmusfalle getapert!
Das Essen war dann auch nicht so üppig wie sonst. Für Andrea gab es nur einen Teller Suppe und ein Laugenbrezel. Der Nachmittag war dann wieder mit Lesen in den Statuten gefüllt. Zum Abend gab es dann noch eine Tasse warme Milch mit einem Zwieback!
Am Abend dann konnte Andrea endlich wieder aus dieser Nonnenuniform heraus. Auch dieses blöde Haarnetz war sie wieder los und wollte gerade unter die Dusche, da kam wieder eine Pflegerin in ihr Zimmer!

„Von anklopfen haben sie wohl noch nichts gehört!“

„Wir Pflegerinnen brauchen nicht anklopfen!“

„Was wollen sie dann hier?“

„Ich werde sie unter die Dusche begleiten und waschen!“

„Das Kann ich selber!“

„Wenn sie diese Handschuhe wieder anhaben und ihre Hände in der Duschkabine fixiert sind bestimmt nicht mehr!“

So Ließ Andrea sic wieder diese Patientenhandschuhe anziehen, ging mit zur Duschkabine und ließ sich rechts und links an der Wand fixieren. Die Pflegerin ließ dieses mal nur lauwarmes, fast kaltes Wasser laufen. Wollte sie zeigen wer hier am längeren Hebel sitzt? Andrea ließ alles über sich ergehen, aber als diese Pflegerin begann ihren Unterleib besonders liebevoll zu Pflegen schrie sie laut um Hilfe! Ehe die Pflegerin überhaupt reagieren konnte, stand auch schon eine weitere Pflegerin mit ihrem Kollegen im Bad. Der Kollege kümmerte sich um die übereifrige Kollegin und nahm sie mit raus. Die andere Pflegerin entschuldigte sich bei Andrea und löste ihre Fixierung!

„Die Handschuhe kann ich ihnen aber nicht abnehmen, denn die gehören noch zu ihrer Strafe!“

„Ist schon gut und danke, dass sie so schnell gekommen sind!“

„Passt schon, die Kollegin gerät bei schönen Frauen schon mal außer Kontrolle, aber dafür wird sie auch bestraft werden!“

„Es ist ja noch nichts passiert!“

„Nein, das geht so nicht! Das hat sie sich selber zuzuschreiben!“

Jetzt mit warmem Wasser geduscht und auch normal abgetrocknet wird Andrea in ihr Zimmer geführt. Die neue Pflegerin wechselt noch einmal die Patientenhandschuhe aus, denn mit nassen Handschuhen im Bett ist unangenehm.

„So, dann legen sie sich mal hin!“

„Warum, ich bin noch nicht Müde!“

„Kann sein, aber ich muss sie noch einmal ans Bett fixieren, das gehört noch zu ihrer Strafe von Heute!“

„Wenn das so ist, dann bitte!“

Andrea legte sich aufs Bett, wo ein breiter Bauchgurt schon auf sie wartete. Die Pflegerin schloss den Bauchgurt, in dem die so ein Pilzschloss verwendete und fixierte anschließend ihre Arme an kurzen Gurten für ein bisschen Bewegung auch an diesem Bauchgurt an. So konnte sie ihre Arme noch ein wenig bewegen, erreichte aber ihr Lustzentrum nicht, was aber auch ihre dicken Patientenhandschuhe nicht zugelassen hätten.

Am nächsten Morgen, Andrea war gerade von der Nachtfixierung gelöst worden, lag auch wieder ein Tagesprogramm auf ihrem Nachttisch. Die übliche Gymnastik und anschließend, nach dem Frühstück war ankleiden angesagt. Dieses Mal ging es wohl mit guter Kleidung irgendwo hin! Also die Morgenhygiene und dann im Spandexoverall in den Gymnastikraum. Es war wie jeden Morgen das übliche gehopse. Dafür durfte sie heute auch wieder richtig frühstücken, mit Kaffee, Brötchen und leckerer Marmelade!

Jetzt aber schnell wieder ins Zimmer und für den Tag anziehen. Es lagen schon alle benötigten Teile für Andrea breit. Auch waren die Schränke wieder gefüllt worden, welche wegen der Buße gestern ausgeräumt wurden. Andrea begann nun die vorgelegten Teile anzuziehen. Es begann mit einer seidigen Unterhose, Slipeinlage eingelegt und weiter ging es mit einem Hosenkorselett. Dieses widerspenstige Korselett war mit knielangen Beinen ausgestattet und im Rücken sehr hoch geschlossen. Vorne in der Mitte der Körbchen waren eine Hakenleiste und darunter ein Reißverschluss zu öffnen, dann konnte Andrea bequemer einsteigen. Bequemer war so eine Sache, denn dieses Modell war sehr fest im Material, da flutschte man nicht einfach so rein. Schon das ziehen über die Oberschenkel brauchte viel Kraft und Anstrengung. Anschließend brauchte es viel Hüftschwung, damit sie den Gesäßteil hinauf bekam. Es folgte das hochziehen, bis die Arme in die Träger gesteckt werden konnten um dann den Rest des Korseletts richtig am Körper zu positionieren. Die Häkchenleiste wurde unter Anstrengung geschlossen und dann der Reißverschluss hoch gezogen. Um gerade zu stehen, musste Andrea sich gegen das formende Material stemmen, was dann auch ihren Rücken entlastete und für eine kerzengerade Haltung sorgte. Ihre Brüste wurden von zwei gefütterten und vorgeformten Cups aufgenommen. Es folgte ein seidiges Trägerunterhemd, welches leicht über das Korselett viel. Andrea musste dann in eine Keilhose im Vintage-Style anziehen. Diese Hose war im Bund sehr eng und ihr Unterleib bildete in dieser Hose seine Formen ab, eben figurbetonend! Abschließend lag dort noch ein Sweater in sehr weiter Form, ihn noch übergezogen und fertig war das Vintage-Outfit.

Beim Blick in den Spiegel sah man eine Frau in figurbetonender Keilhose mit einem weiten Sweater und Spitzbrüsten. Ja, diese gefütterten Cups formten eine spitze Brust und so glich Andrea der Monroe auf historischen Aufnahmen! Die passenden Schuhe dazu und es konnte losgehen.
Wie immer war Andrea die einzige Frau, wurde aber von vier Männern in etwa gleichen der Epoche passenden Outfit begleitet. Andrea fühlte sich nicht wohl! Nein, nicht als einzige Frau zwischen den Männern, aber schon jetzt nach etwa einer halben Stunde verfluchte sie schon dieses Hosenkorselett. Es drückte auf ihre Oberschenkel, ihren Unterleib und durch das ständige strecken schmerzten auch bald die Schultern. Denn dieses Korselett zog bei aufrechter Stellung die Schultern nach hinten und drückte so die Brust vorne heraus, wobei sich der Betrachter über diese spitzen Brüste erfreute, die Trägerin aber die schmerzen hatte.

Sie waren nach kurzer Fahrt an dem Stadttheater angekommen und verließen den Wagen. Zugang gab es über einen roten Teppich, an dem rechts und links viele Menschen standen. Wie Filmstars bewegte sich die Gruppe über den Teppich zum Theater, dabei gab es immer wieder Applaus von den wartenden Menschen. Bewunderten gerade die Frauen das Outfit von Andrea und wünschten sich insgeheim auch solche Kleidung zu tragen, so kämpfte diese gegen das gnadenlose Material an und lächelte dabei in die Menge.

Im Theater wurde die Gruppe einem Tisch zugewiesen, denn es sollte heute eine Vorstellung und Abstimmung für zukünftige Auftritte der anwesenden Personen stattfinden. Der Saal füllte sich mit immer mehr Gruppen und nach gut einer Stunde konnte das Programm beginnen.

Andrea bekam das Problem, das sie dringend auf die Toilette musste. Aber wie sollte sie das anstellen? Als Frank, würde sie aufstehen zum WC gehen und dort am Urinal die Hose öffnen und laufen lassen. Aber als Frau, als Andrea? Mit jeder normalen Unterwäsche wäre das ja auch kein Problem gewesen, aber mit dieser Unterwäsche? Andrea schaute sich um, ob sie nicht doch jemanden sah, dem sie ihr Schicksal anvertrauen konnte und ihr unter Umständen auch noch dabei half!
Immer unruhiger auf ihrem Stuhl sitzend sah sie dann doch Steffi den Saal betreten. Andrea stand sofort auf und fing Steffi ab.

„Was ist los Andrea?“

„Ich muss dringend auf die Toilette!“

„Dann geh doch, das machst du doch sonst auch alleine!“

„Ja, schon, da habe ich aber nicht dieses Ding an!“

„Ich kann dir nicht folgen! Was geht nicht?“

„Ich habe ein langes Hosenkorselett an, da habe ich noch nicht geübt, auf das WC zu gehen! Verstehst du?“

„Nein, aber lass uns gehen, bevor wir hier noch auffallen!“

Zusammen gingen sie dann auf die Damentoilette und Andrea öffnete in der Toilettenkabine stehend die Hose und hob den Sweater samt Unterhemd an. Steffi sah das Problem!

„Ach du schei…! Was haben sie dir denn für Unterwäsche gegeben?“

„Lag alles parat, so das ich es anziehen sollte! Jetzt muss ich aber dringen mal für kleine Mädchen!“

„Beug dich mal nach vorne, dann siehst du eine kleine Lasche die dort eingehakt ist! Die brauchst du nur aufmachen und dann geht alles andere schon wie gewohnt!“

„Lustig, das Korselett hält mich so kerzengerade, das ich mich nicht nach vorne beugen kann! Dann falle ich lang hier hin!“

Steffi öffnete dann den Hakenverschluss und führte Andrea mit beiden Händen stützend auf das WC, wo Andrea dann erleichtert laufen lies! Anschließend half Steffi ihr wieder hoch und verschloss Häkchen für Häkchen wieder in ihrem Schritt. Hose hoch, Unterhemd rein und Sweater wieder fallen lassen. Als ob nichts gewesen sei!

„Danke Steffi!“

„Nun, dafür nicht!“

Beide gingen wieder in den Saal und setzten sich zurück an den Tisch. Die Veranstaltung lief auf vollen Touren und nun wurde auch Andrea auf die Bühne gerufen. Ungläubig schaute sie Steffi an, erhob sich dann doch und ging hinauf zur Bühne. Ihr Gang und ihre Ausstrahlung brachte die Anwesenden zum klatschen, Männer pfiffen und die Frauen bewunderten wie Marylin Monroe die Bühne betrat!

„Begrüßen sie mit mir „Andrea“!“ (der Beifall wurde stärker)

„Hallo!“ (grüßte schüchtern ins Publikum)

„Andrea trägt hier ein 50er Jahre Outfit wie Marylin Monroe es getragen hatte!“ (wieder Beifall und auf einer Leinwand wurde das Foto von Marylin projiziert)

„Danke, danke, vielen Dank!“ (Andrea verbeugte sich vor dem Publikum)

„Andrea, sie sind ausgewählt worden bei den nächsten Modenschauen die neuen Kollektionen vorzustellen! Um welche es sich genau handelt, werden sie noch rechtzeitig erfahren!“

„Danke, vielmals, womit habe ich das verdient?“

„Meine Damen und Herren, freuen wir uns auf die nächsten Auftritte von Andrea!“ (nahm sie an die Hand und ließ sie von rechts nach links zum Publikum verneigen)

Andrea verließ die Bühne und währen sie zum Tisch ging wurde von Marylin Monroe noch ein Lied gespielt und auf der Leinwand war ein weiteres Bild von ihr zu sehen!

Zurück am Tisch sah Andrea, dass sich dort eine weitere Person eingefunden hatte. Ein Mann, sehr gut aussehend mit einer eher unsportlichen Figur, aber attraktiv. Noch bevor sie sich vorstellen konnten, wurde dieser Mann bereits vom Showmaster auf die Bühne gerufen.

„Meine Damen und Herren, begrüßen wir auf der Bühne den ersten Mann! Hallo Udo, kommen sie zu mir auf die Bühne!“

Der neue Mann am Tisch hieß also Udo! Stand er doch sofort nach der Aufforderung des Showmasters auf und ging Richtung der Bühne.

„Applaus für Udo!“ (das Publikum klatschte)

„Hallo liebes Publikum!“ (Udo winkte mit beiden Armen und das Publikum wurde lauter)

„Damen und Herren, darf ich ihnen mit Udo den Partner für unsere Marylin, Andrea, vorstellen! Er wird zusammen unsere Herzdame bei den anstehenden Modenschauen begleiten!“ (wieder Beifall vom Publikum)

„Danke, das ist mir eine Ehre!“ (verneigt sich tief vor dem Publikum)

Die Musik spielt auf und Udo verlässt wieder die Bühne.
Am Tisch angekommen, wendet er sich direkt an Andrea und begrüßt sie mit einem Handkuss der alten Schule.

„Hallo Andrea, ich bin der Udo!“

„Ja, hallo Udo! Es freut mich, wenn du demnächst an meiner Seite bist!“

„Ganz meinerseits!“

Man setzte sich wieder an den Tisch und das Programm lief weiter. Zwischendurch berichtete Steffi, dass die beiden, also Andrea und Udo, demnächst direkte Zimmer nebeneinander haben werden. Nur so sei es möglich die anstehenden Veranstaltungen perfekt zu meistern.
Beim anschließenden Tanz hatten die beiden dann schon mal den ersten Kontakt und starteten in eine gemeinsame Zukunft!

Udos Hand tastete beim Tanzen immer wieder Andreas Rücken ab. Er spürte, das sie eine besondere Unterwäsche angezogen hatte. Fühlte sich ihr Oberkörper doch recht fest, also nicht so weich wie ein Damenoberkörper an, so vermutete er schon etwas Ungewöhnlicheres. Der Abend nahm dann so seinen Verlauf und endete wieder im Institut. Andrea und Udo verabschiedeten sich und jeder ging zu seinem Zimmer.
Andrea legte zuerst ihre Keilhose und den Sweater ab. Sie war müde und legte sich erst einmal auf ihr Bett. Entspannung war was anderes, denn dieses Korselett sorgte auch jetzt noch für den nötigen Druck auf ihren Körper. „Sowas ziehen Frauen freiwillig an?“ schoss es ihr durch den Kopf. Trotzdem blieb sie liegen, aufstehen wäre jetzt auch zu anstrengend gewesen. Sie lag da, auf dem Rücken, und ihre Hände lagen auf dem Bauch. Langsam kreisten die Hände hin und her. Dieses Gefühl, wenn ihre Hände auf diesem Korselett lagen, war unbeschreiblich und wenn sie den Kopf leicht anhob um an sich herunter zu schauen, standen da diese spitzen Brüste im Mittelpunkt. „Frank hätte auch auf diese Unterwäsche gestanden!“ murmelte sie. Frank hatte jetzt wieder das Kommando über Andrea angenommen und so wanderten die Hände stimulierend auf ihrem Körper hin und her. Währen die eine Hand ihre Brüste berührte und entlang der spitzen Form streichelte, eroberte die andere Hand ihren Unterleib. Nur das hier keine Stimulation möglich war. Scheiterte diese Hand doch an dieser Lasche im Schritt, welche sich jetzt nicht aufhaken ließ. Frank gab schnell wieder auf und Andrea hatte wieder Oberwasser! „Geh ins Bad und zieh dieses verdammte Gummigefängnis endlich wieder aus!“ brüllte ihr Gehirn sie förmlich an. „Warum komme ich da nicht von alleine drauf?“ sprach sie laut in den Raum und begann sich vom Bett wieder aufzurichten. Auf dem Weg ins Bad blieb sie noch einmal am großen Spiegel stehen und betrachtete ihr Bild in diesem. Andrea drehte den Körper hin und her, strich dabei über ihre Brüste und den Bauch entlang bis zum Schritt!

Eigentlich hatte man oder Frau in diesem Hosenkorselett eine tolle Figur, wenn da nicht dieser stramme unnachgiebige Druck herrschen würde. Sie strich mit beiden Händen noch einmal über ihren Po und zuckte kurz zusammen.
Hatte sie da nicht gerade ein Geräusch aus dem Badezimmer gehört?


17. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Glatzkopf am 10.12.25 07:59

Recht interessant. Wie geht es nun weiter.
18. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Boss am 10.12.25 21:33

Vielen Dank für die Fortsetzung. ich freue mich auf Fortsetzungen. Und wünsche Dir Gesundheit!
19. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 23.12.25 17:43

Teil 6

Langsam und vorsichtig ging Andrea auf die Badezimmertür zu. Sie wollte mit ihrem Ohr lauschen, um welche Geräusche es sich im Bad handelt.
Das Duschwasser lief und das Licht war eingeschaltet. Ganz leise drückte sie die Türklinke hinunter und übte sanften Druck auf die Tür aus. Durch den ersten Spalt konnte sie noch nichts sehen und beschloss, die Tür weiter aufzudrücken.
Jemand fremdes duschte in ihrem Badezimmer!

„Was machen sie hier in meiner Dusche, kommen sie sofort da heraus!“

Das Wasser wurde abgestellt und eine Hand griff nach dem vor der Dusche abgelegten Badetuch.

„Wer sind sie? Warum sind sie in meiner Dusche?“

„Andrea? Ich bin es, Udo!“ (steckt vorsichtig den Kopf hinaus)

„Udo? Was um alles in der Welt machst du in meiner Dusche?“

„Duschen, was denn sonst. Schließlich müssen wir uns das Badezimmer jetzt teilen!“

„Wer kommt denn auf so einen Quatsch?“
„Bei der Abendgala haben sie uns doch zusammen ausgelost und jetzt habe ich das Zimmer neben deinem bekommen und dazu gibt es nur deine Dusche!“

Udo trat aus der Dusche und hatte sich das Badetuch, als Lendenschutz, um die Hüfte gelegt. Er machte zwei Schritte in den Raum und blieb mit großen Augen stehen. Er betrachtete Andrea und musste schmunzeln.

„Trägt man diese Unterwäsche jetzt wieder?“

Andrea lief dunkelrot an und suchte nach einem Badetuch, um sich zu verstecken.

„Nein, nicht abdecken, das sieht ja verführerisch aus, wenn man die Verpackung von der Dame entfernt!“

„Du bist ein Ekel!“

Udo ging auf Andrea zu und nahm sie in den Arm.

„Schau, wir haben beide das gleiche Schicksal und müssen uns dem Takt der Forschung stellen. Du, früher ein Mann und jetzt als Frau und bei mir ist es umgekehrt!“

„Laber nicht, wie sollten sie denn bei einer Frau die Brüste entfernen, ohne das man das erkennt?“

„Na, dann erklär mir mal, wie sie deinen Prinzen beseitigt haben!“

Andrea sah es ein, schließlich hatte ja noch niemand ein Ton dazu gesagt, wie diese Transformation vonstatten gegangen ist. Udo löste die Umarmung und trocknete sich weiter ab. Dabei schaute Andrea etwas genauer zu, denn wenn Udo vorher eine Frau war, so wollte sie wissen, Was an ihm Wie verändert worden ist. Denn als Frank hatte sie ja jahrzehntelange Erfahrung mit Männerkörpern.

Beim genaueren Betrachten waren wirklich keine weiblichen Züge mehr zu erkennen. Die Schultern waren breiter, die Hüften unauffällig wie bei Männern und auch die Poform war nicht so rund wie bei Frauen. Dann drehte Udo sich um und stand vollkommen unbekleidet vor Andrea.
Das Institut hatte einen schönen Mann geformt! Mit 178 cm normale Größe, muskulös angedeutet, denn anstatt eines Six-Pack bevorzugte Udo eher die Partydose! Nein, dick war er nicht, nur hatte man freizügig mit Bauch hantiert und verarbeitet. Aber ein schönes Körperverhältnis, musste sich Andrea zugestehen! Dann war da noch der Freudenspender! Andrea musste den Frank in sich sehr zurücknehmen, denn Konkurrenz Gedanken waren jetzt fehl am Platze.

Andrea trat näher und legte ihre Hände auf den Körper von Udo. Sogar an Brusthaare hatten sie gedacht! Ihre Hände tasteten alles ab, Kopf Haare, Nacken, Brust, Oberarme, den Bauch und beide kamen sich näher. Udo atmete schwer und tief. Andrea aber nicht weniger. „Darf ich?“ hauchte sie in sein Ohr und Udo nickte. ihre Hand glitt vom Bauch aus zu seinem Prinzen, der sich schon voller Vorfreude aufgerichtet hatte. Andrea griff nach dem Prinzen und streichelte ihn. Einmal, zweimal, dreimal und dann ließ sie ruckartig alles los und machte zwei Schritte zurück!

„Entschuldige, jetzt bin ich zu weit gegangen!“

„Nein, das ist doch das normalste Handeln der Welt!“

„Vor einpaar Wochen war ich noch ein Mann und jetzt haben ich Körperkontakt mit einem anderen Mann!“

„Nein, ich war doch vorher auch eine Frau und fand die Situation gerade sehr erregend!“

„Ja, schon, aber bei mir sitzt noch eine Sperre im Gehirn! Aber kannst du mir bitte helfen dieses Korselett auszuziehen, als ehemalige Frau hast du da bestimmt mehr Erfahrung mit als ich!“

Udo zog an dem Reißverschluss und entriegelte danach geduldig die vielen Häkchen an diesem Mieder. Beim zurückziehen der Träger war es Andrea dann möglich, die Arme aus dem Korselett zu ziehen. Udo drückte das widerspenstige Material nach unten, das zuerst ihr Oberkörper und dann auch die Beine aus dieser Enge befreit wurden. Das Korselett viel auf den Boden und Udo hatte schon Hautkontakt mit Andrea aufgenommen. Er massierte ihre Brüste und sein Prinz suchte den Kontakt zu ihrer Scheide. Immer wieder drückte dieser Lümmel gegen sie und wollte um Einlass bitten. Aber Andrea beendete das ganze wieder zuerst, schließlich wollte sie sich auch erst einmal Frisch machen.

„Hoppla, bei dir haben sie aber auch ganze Arbeit geleistet!“

„Meinst du? Ich kann das als früher Mann nicht beurteilen, aber schön finde ich mich auch!“

„Nun, wenn ich wirklich ein Mann währe, würde ich mich in dich verlieben, aber ich bin ja bald wieder eine Frau!“

„Vielleicht verliebst du dich ja dann in mich als richtigen Mann!“

Beide lachten laut und verabredeten sich in gut einer halben Stunde bei Udo um sich näher kennen zu lernen und auf die wissenschaftliche Partnerschaft anzustoßen.


„Sag mal Andrea, welchen Namen hattest du als Mann?“

„Ich war der Frank Und welchen Namen hattest du als Frau?“

„Ute!“

„Da haben die vom Institut sich aber keine Mühe gegeben!“

„Ich komme gut mit dem „Udo“ aus!“

„Nun, dann belassen wir es dabei! Aber ich hätte mit da schon etwas anderes las „Udo“ gewünscht!“

„Trotzdem, ich finde ihn schön! Aber findest Du „Andrea“ für dich auch schön?“

„Ja, stell dir mal vor sie währen auch so einfallslos wie bei dir gewesen, das würde ich jetzt Frauke oder Franka heißen!“

Beide lachten laut los und kamen sich bei einem Wein näher. Sie redeten über vieles aus ihrer vergangenen Zeit im Original Körper als Frau oder Mann! Ein komisches Geräusch ließ beide kurz verstummen!

„Ah, da ist eine E-Mail gekommen!“

„Das ist dein Postfachgeräusch für Mails?“

„Ja, schön ausgefallen dieser Ton!“

Udo ging zu seinem Laptop und öffnete die Mail aus seinem Postfach. Er runzelte mit der Stirn und legte sein Laptop wieder zurück!

„Diese Nachricht wirst du auch bekommen haben. War vom Institut!“

„Und was wollen die heute Abend noch von uns?“

„Nein heute nichts mehr, aber unser erster gemeinsamer Auftrag wurde übermittelt!“

„Oh, was sollen wir machen?“

„Übermorgen sollen wir beim Fotografen erscheinen, es geht um eine art Werbefotos, aber genaueres stand nicht dabei!“

„Dann lassen wir uns mal überraschen!“


Andrea bemerkte bei Udo, dass sich eine größere Beule in der Hose entwickelte!

„Wie haben die das wohl gemacht?“

„Andrea du sprichst in Rätseln! Was haben sie wie gemacht?“

„Na, das du eine mächtige Beule in deiner Hose bekommst! Wie geht das wenn du vorher eine Frau gewesen bist?“

Diese Frage beschäftigte beide und sie begannen das ganze einmal genauer zu untersuchen. Andrea machte sich an Udos Hose zu schaffen und ruck zuck war das Prinzenzepter freigelegt und stand in voller Größe zur Verfügung! Udo blieb zurückhaltend, während Andrea vorsichtig Hand anlegte und genauestens abtastete. Denn schließlich kannte sie als Frank ja genau, wie so etwas zu Händeln war. Es war für sie schon ungewohnt, jetzt dort zu spielen, wo sie als Mann vorher von einer Frau berührt wurde. Aber auch bei Andrea stellten sich jetzt die Gefühle ein, wurden doch ihre Brüste jetzt fester, sie spürte diesen steigenden Druck merklich und auch ihre Nippel stellten sich auf! Aber wie hatten sie das vom Institut aus geschafft? Andrea hatte sich ja auch schon bis ins kleinste Detail abgetastet und im Spiegel nachgeschaut. Sie hatte weder bei sich, noch jetzt bei Udo Operationsnarben gefunden, die eine Geschlechtsumwandlung dokumentieren würden.

Udo wurde bei der Behandlung von Andrea immer wilder und auch er begann unter dem Vorwand Veränderungen bei ihr zu suchen mit dem direkten Körperkontakt. Andreas Nippel durchstachen fast das Satinhemdchen und ihre Brüste waren merklich angewachsen. Bei der ersten Berührung der Brüste wusste Udo aus seiner Zeit als Frau, wie sehr die erotische Spannung in Andreas Körper jetzt aufgebaut war.

Udo stand auf und kniete sich vor Andrea. Er zog Andrea dieses Satinhemdchen aus und blickte auf die kurz vor dem Platzen scheinenden Brüste. Udo beugte sich nach vorn und berührte mit der Zepterspitze ihre Nippel. Andrea bewegte sich zur Seite, damit Udos praller Liebstöckel zwischen ihren Brüsten lag. Sie begannen beide mit den Körpern zu schunkeln und bei beiden steigerte das die Lust! Sie rieben ihre Körper aneinander, das eine Spannung auf kam, so das es in der Luft förmlich knisterte.
Auf einmal durchschoss es beide so sehr, das Andrea juchzte und jauchzte, sie schrie vor Ekstase! Udo traf es genauso, bei ihm entlud sich diese Ekstase, das er mit vollster Wucht abspritzte! Dann sanken beide nur noch zusammen und hielten sich fest, ganz fest!

Andrea fühlte sich wie nach einem Ritt auf einer Rakete und hatte jetzt nach der Landung noch Schmetterlinge im Bauch. Udo war einfach nur glücklich, das Abenteuer überlebt zu haben, denn sein gerade noch Prachtvolles Zepter glich jetzt einer vertrockneten Primel.

„Ich habe doch jetzt nichts bei dir kaputt gemacht Udo?“

„Nein, als Ute kann ich dir sagen, das ist normal, das habe ich bei den Männern schon öfters erlebt!“

„Ist das immer so bei Frauen?“

„Als Ute kann ich dir sagen ja, das ist so! Aber als Mann war das für mich auch eine ganz neue Erfahrung!“

Udo stand auf und holte erst mal ein Handtuch, damit Andrea sich das Ejakulat vom Körper wischen konnte. Andrea ging danach unter die Dusche, allein, denn Udo war eingeschlafen! „Das kenne ich irgendwo her! Ich kenne auch jemanden, dem das passiert!“

Der neue Tag begann mit der üblichen Routine. Nach dem Frühstück begaben sich Andrea und Udo zum Klinikbüro, um dort alles weitere für das Fotomeeting zu erhalten. Nach kurzer Besprechung, verließen die beiden das Klinikum und stiegen in den wartenden Van, der sie zum Fotografen bringen sollte. Die Scheiben im Van waren abgedunkelt, so das man nicht erkennen konnte wohin die Reise geht. Nach gefühlten dreißig Minuten hielt der Van in einer Tiefgarage. Sie stiegen aus und gelangten über einen Aufzug direkt ins Studio.

„Guten Tag, ich begrüße sie im Studio „Art of Bound“. Bitte gehen sie zur Sekretärin dort ins Büro und unterschreiben sie die Einwilligungserklärung!“

„Wozu ist das nötig?“ wollte Andrea wissen.

„Es geht um die Veröffentlichung der Fotos und ihr Einverständnis, das sie das hier alles aus freien Stücken, also nicht unter Zwang machen!“

„Wenn das nötig ist, dann los!“ meinte Udo und nahm Andrea an die Hand.

Kurze Zeit später, wurden beide in ihre Garderobe gebracht, damit sie die dort befindlichen Kleidungsstücke für die einzelnen Fotoetappen anziehen konnten.

Andrea fand in ihrer Garderobe als erstes einen Latex Ganzanzug mit Kopfmaske. Sie wurde von zwei Helferinnen gepudert um leichter in den Ganzanzug zu steigen. Der Latexanzug besaß auch bereits angebrachte Füßlinge und Fingerhandschuhe. Mit Hilfe der beiden jungen Damen steckte sie schnell in dieser Latexhülle. Für Andrea ein überwältigendes neues Gefühl in dieser Latexhaut zu stecken.
Eine der jungen Damen zog ihr noch die Kopfmaske, welche auch bereits mit dem Anzug verbunden war über den Kopf, richtete die Maske für die Augen und Mundöffnung aus und zog dann den Reißverschluss am Hinterkopf zu.

Während Andrea sich im Spiegel betrachtete, finden die Helferinnen an ihren Latexkörper mit einem Öl einzureiben. Beim einreiben, schmatzte und schlotzte es laut, wenn ihre Hände das Öl auf dem Anzug verteilten. Andrea sah im Spiegel, wie sie in diesem schwarzen Ganzkörperdress mehr und mehr glänzte. Dabei unangenehm war ihr nur das einreiben in ihrem Intimbereich, wenn die Damen über ihren Venushügel glitten oder auch beim streichen über ihre Brüste. Dann ging es auch schon zum Fotografen!

Im Studio wurden mit Andrea erst alleine die ersten Fotos gemacht und das Licht dazu eingestellt. Dabei verlor sie auch die Angst und wurde immer lockerer, was den einzelnen Posen zu gute kam.

Es öffnete sich die Tür der Herrengarderobe und Udo betrat das Studio. Er hatte auch so eine Latexmaske auf, war aber bis auf den Lederharnes und einer sehr knappen Unterhose gar nicht bekleidet. Udo bekam beim Anblick von Andrea gleich wieder eine Beule in der Hose.

„Udo reißen sie sich doch ein bisschen zusammen!“

„Tut mir Leid, aber bei dem Anblick, kann ich nicht anders!“

„OK, dann machen wir das anders und beginnen zuerst mit den Einzelaufnahmen von Andrea.

Andrea wurde jetzt von allen Seiten fotografiert und musste viele unterschiedliche Posen einnehmen. Sie machte das sehr gut, als hatte sie noch nie was anderes getan. Andrea genoss die Bewegung im Scheinwerferlicht und fand immer mehr gefallen an ihrem Latexoutfit. Der Regisseur rief Andrea zu sich und besprach mit ihr das weitere vorgehen.

„Was? Das soll ich gleich machen?“

„Ja, es ist die einzige Möglichkeit, heute noch ein paar gute Fotos zu machen!“

„Soll das heißen, dass wir dann morgen noch einmal kommen müssen?“

„Ja, denn ihr Partner zeigt sich nicht gerade kooperativ, also müssen wir es so machen, wie gerade besprochen!“

„Wie sie meinen!“ Andrea schaute dabei mitleidig zu Udo herüber.

Das Team nahm seine Arbeit wieder auf und beide mussten jetzt vor die Kamera. Der Regisseur wählte eine Kameraeinstellung, bei der Udos Beule nicht störte.
Als nächstes sollte Andrea dem Udo das knappe Höschen ausziehen, was Udo versuchte zu unterbinden.

„Udo, machen sie doch nicht so einen Zirkus!“

„Warum muss sie mir denn jetzt den Slip ausziehen?“

„Das gehört zur Bilderserie, also genieren sie sich nicht so!“

Udo brachte mit seiner zickerei den Chef zur Weißglut und dieser gab ein Handzeichen an die Helferlein im Hintergrund. Diese schoben ein großes Andreaskreuz ins Studio! „Stellen sie sich vor das Kreuz!“ kam der Befehl und Udo gehorchte, wegen des lauten und energischen Tones.
Ruckzuck hatten zwei der Helfer Udo vor dem Kreuz postiert, da waren seine Hände schon in Schlaufen rechts und links über dem Kopf am Kreuz fixiert! Udo schimpfte wie ein Rohrspatz.

„Andrea verpassen sie ihm diesen Knebel hier!“ (reicht einen Ballknebel)

„Ist der für Udo?“ (hält den Knebel leicht in die höhe des Chefs)

„Ja, und machen sie dabei eine gute Figur, wir werden sofort Fotos machen! Also schön langsam und mit Körpersprache!“

Andrea gefiel dieses Spiel und ging auf Udo zu. Der aber hatte die Lippen fest zusammengepresst, so das kein Knebel in seinen Mund geschoben werden konnte. Andrea hielt den Knebel vor seinen Mund und hielt Udo mit der anderen Hand die Nase zu. Es dauerte nur kurz, da musste Udo den Mund zum Atmen öffnen und schwups war der Knebel in seinem Mund. Den Riemen hinter seinem Kopf schloss sie auch in Windes Eile! Die ganze Zeit hörte man das Auslösen der Kamera!

„Wunderbar, einfach genial für die Fotos, so wie sie das machen!“ (klatscht Beifall)

„War das so Richtig?“

„Genial, auch ihre Körpersprache, einfach genial! Ich habe mir gerade überlegt, das wir jetzt etwas anders weitermachen! (geht zu Andrea und flüstert ihr ins Ohr)

„Ist das nicht eine Spur zu viel?“

„Nein, wenn sie mit ihrem Körper genau so weitermachen, wird das eine Fotostrecke, die wir schon lange nicht mehr hatten! Machen sie weiter wie besprochen!“

Andrea wurden vom Team zwei Manschetten gereicht. Langsam ihren Körper bewegend, begab sich Andrea daran Udos Beine am Andreaskreuz zu fixieren. Das gefiel Udo gar nicht und er fluchte in seinen Knebel. Andrea richtete sich wieder auf und stellte sich neben den fixierten Udo, aber so, das er genug von dem Latex auf seiner Haut spürte. Andrea begann seine Haut zu streicheln, welche nur von diesem Lederharnes bedeckt war. Sie rubbelte mit ihren Latexhänden über seine Brustwarzen und sein Prinz stand prall und gierig in seinem Höschen. Udo flehte in seinen Knebel um Erlösung, aber es sollte ganz anders kommen!

„Ja, Andrea das ist sehr gut, weiter so und setzen sie weiterhin ihren Körper so gekonnt ein!“

Andrea drehte sich zu Udos Gesicht und gab ihm einen innigen Kuss. Die Kameras überschlugen sich beim auslösen und es klang wie ein Gewitter im Hintergrund. Udo atmete immer tiefer in diesen Knebel, seine Gefühle waren angespannt wie die Nerven eines Astronauten vor einem Raketenstart. Andrea bearbeitete ihn weiter, zog seinen Slip hinunter und legte seinen Lustspender frei.

Ja, frei sein, das wollte Udo jetzt auch, er blickte zu diesem Latexmädchen und seine Augen sagten, sprechen konnte er ja wegen des Knebels nicht, nimm mich, besorg es mir und ich bin Dein!
Andrea bekam vom Team etwas gereicht und pffft, pffft, war es ruhig um Udo. Seine Gefühle waren blitzartig abgekühlt, im wahrsten sinne des Wortes, denn zweimal drücken auf die Dose mit Eisspray machten den Prinzen zur Prinzessin. Doch damit nicht genug, die Fotoapparate klickten weiter, denn Andrea legte den ans Andreaskreuz fixierten Udo noch eine Keuschheitsschelle an!“

Beifall tobte durch das Fotostudio, alle, wirklich alle anwesenden klatschten ausgelassen zu dieser gewaltigen Bilderserie! Der Regisseur kam auf Andrea zu und umarmte sie zu ihrem Erfolg. Er nahm sie und das Team mit in die Ecke des Studios, wo sie den Tag mit Sekt wie einen Sieg feierten. Udo hing derweil noch völlig erschöpft an dem Andreaskreuz und keuchte in seinen Knebel. Er hatte noch gar nicht erfasst, was da gerade mit ihm gemacht wurde.

„Andrea ziehen sie sich um, um Udo kümmern wir uns und bringen ihn gleich zum Van!“

„Okay, Danke!“

Andrea wurde aus dem Latexoverall geholfen und sie duschte danach. Sie freute sich über den Erfolg, gerade weil sie ja erst seit kurzer Zeit als Frau fungiert! „Wenn Andrea das nur mit Frank machen könnte!“ träumte sie unter der Dusche!
Später, Andrea saß schon im Van, wurde Udo auch in den Wagen gebracht. Seine Klamotten waren alle noch auf Halbmast, als hätte er sich nicht alleine anziehen können. Andrea wollte das etwas richten und entdeckte dabei, dass Udo noch diesen Käfig am Körper trug. Sie stieg noch einmal aus und ging zum Chef.

„Sie haben vergessen Udo den Keuschheitskäfig abzunehmen!“

„Nein, das ist eine Strafe, denn er hat uns den Tag verdorben, weil er nicht vernünftig mitgearbeitet hat!“

„Wie jetzt, die Fotostrecke war nach ihrer Aussage doch bestens!“

„Ja, diese Fotostrecke! Aber wir wollten Werbefotos von Keuschheitskäfigen für Männer machen und das hat er gründlich vermasselt. Den kann er bis zum nächsten Termin behalten, dann gewöhnt er sich daran und ist dann kooperativer!“

„Bis zum nächsten Mal diese Keuschheitsschelle tragen?“

„Ja, richtig und Frohe Weihnachten!“
20. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von kurtbauer am 25.12.25 09:48

Interessante Story, der Abschnitt, in dem Andrea dieses Korsett getragen hat, gefällt mir am besten. Bitte mehr dazu in dieser Richtung
21. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 06.01.26 15:23

Teil 7

Andrea bereitete sich für das Weihnachts-Gala-Dinner am Abend vor. Ihre Gedanken waren bei Udo, denn der arme Kerl musste jetzt bis ins neue Jahr in diesem Keuschheitskäfig verweilen. Andrea wusste wie Udo sich jetzt fühlte, denn sie hatte ja von Steffi vor dem Termin im Institut auch so einen Käfig angelegt bekommen. Für Andrea als Frank war das schon ein einschneidendes Erlebnis, aber wie sich das auf Udo, der ja vorher als Ute durch das Leben zog, auswirkte war ihr nicht bewusst. Nun, das Leben ging weiter, die Studie auch und heute Abend gab es das Weihnachtsessen für alle Teilnehmer dieser Studie!

Andrea schaute in ihrem begehbaren Kleiderschrank nach dem passenden Kleid. Heute durften die Probanden selbst ihre Kleidung wählen, wobei ein genauer Dresscode nicht vorlag. „Festlich, zu Weihnachten“ war das Motto! Andrea überlegte, das Bodenlange aubergine Farbene Etuikleid anzuziehen. Es war ein gerafftes Kleid, was sehr figurbetont daher kam. Sie wählte dazu eine Korsage mit sehr tiefem Rückenausschnitt. In ihrer Miederschublade war schnell das passende Modell gefunden. Es hatte sechs Korsettstäbe im Vorderteil verarbeitet, denn es wurde im Rücken nur ganz tief mit drei Häkchen verschlossen. So gaben die Korsettstäbe den nötigen Halt um die vorgeformten Bügelkörbchen zu stützen.

Das Anziehen dieser Korsage verlange viel Geschick! Andrea legte die Korsage von vorn gegen ihren Körper, so das ihre Brüste von selbst in den Körbchen platz nahmen. Sie zog die Seitenteile nach hinten um hinter ihrem Rücken die drei Häkchen einzuhaken, was dann nach dem dritten versuch auch funktionierte. Sie brauchte nur noch ihre Brüste in den Körbchen ausrichten und Fertig war die Unterwäsche.

Der Blick in den Spiegel zeigte eine Frau in einer weißen, glatten Brautkorsage. Nur die sechs Korsettstäbe erzeugten leichte Wölbungen im Material. Die glatten, geformten halbhohen Körbchen waren für ihre Brüste wie ein Balkon. Unterstützt von den Unterbruststäbchen war sofort zu erkennen, dass sich ihre Brüste dort sehr wohl fühlten. Mit jedem Atemzug, hoben sie sich leicht an, um beim ausatmen wieder zu entspannen.
Als Slip trug sie im Moment noch einen Hauch von nichts! Ein kleines weißes Dreieck, gehalten von dünnen elastischen Bändchen, bedeckte ihren Venushügel!

In diesem Moment klopfte es an der Badezimmertür. „Ja, ist offen!“ rief Andrea nur kurz, denn aus dieser Richtung hatte ja nur Udo Zugang zum gemeinschaftlichen Bad. Udo trat ein. Er hatte sich ein Handtuch um seine Hüfte gebunden und stand nun mit offenem Mund im Badezimmer vor Andrea.

„Kannst du dir bitte einen Bademantel überziehen!“

„Warum? Brauche ich doch sonst auch nicht!“

„Weißt du, mir wird es da etwas eng unter dem Handtuch!“ (lächelt verlegen)

„Du meinst in deinem Käfig?“ (lächelt zurück)

„Bitte, Andrea, Bitte!“ (hält die Hände vor das Handtuch)

„So, reicht das?“ (deckt sich mit einem Bademantel ab und grinst)

„Ja, Danke!“ (wirkt erleichtert)

Andrea geht auf Udo zu und nimmt ihm das Handtuch ab. Nackt, nur mit dieser Keuschheitsschelle bestückt, steht Udo jetzt vor ihr. Andrea nimmt den Käfig ihn ihre Hand und streichelt über das körperwarme Metall. Udo stöhnt und bevor er sich versieht, kniet sich Andrea vor ihm hin und küsst den Käfig. Was Udo natürlich noch mehr anmacht! Andrea hält den Käfig fest in ihrer Hand und kommt wieder mit dem Mund nahe, doch anstatt eines Kusses, bläst sie von vorn gegen die drei kleinen Löcher. Udo zerrt sie hoch auf die Beine und reißt ihr den Bademantel vom Leib, dann folgt eine nicht endende Kussorgie und Udo bearbeitet dabei die friedlich in ihren Körbchen liegenden Brüste. Andrea wird von Udo in die Dusche geschoben und wie ein wilder Stier liebkost er Andrea bis….!

Kaltes Wasser rinnt aus dem Duschkopf auf beide herab. Udo hält sofort inne, wird sein Gefühlsleben doch gerade herb unterbrochen. Udo ist selber an den Brausehebel gekommen und hat dabei das kalte Wasser aktiviert! Klatschnass stehen beide in der Duschtasse und lachen laut!

„Und jetzt?“ (Andrea läuft das Make-up durch das Gesicht)

„Wir sollten uns erst einmal abtrocknen!“

„Aber jeder für sich!“ (lächelt Andrea)

„Sicher ist sicher, wer weiß was sonst passiert?“

„Nun, bei mir nichts, aber bei dir wird es eng! Oder?“

„Wie willst du das wissen, du hattest ja noch nicht das Vergnügen so einen Käfig zu tragen!“

„Doch, als Frank die letzten Wochen vor dem Projekt wurde ich auch keusch gehalten!“

Udo staunte, und dann berichtete er als Ute, das sie sich schon immer mal gewünscht hätte einen aufdringlichen Kerl in so ein Ding zu sperren und dann wie du vorhin meine Spielchen machen! Aber als Ute hätte sie nicht den Mut dazu gehabt es auch wirklich zu tun. Dann beichtete Andrea, das sie als Frank schon mal den Wunsch geäußert hatte, aber seine damalige Freundin keinen Sinn in solchen Spielchen sah. Erst als Steffi vor Beginn der Studie ihn damit überrascht hatte ist sein Traum wahr geworden. Dann aber auch gleich ein paar Wochen am Stück!

„Es war elektrisierend wie du mich vorhin auf diesen Käfig geküsst hast und das anschließende blasen war galaktisch!“

„Das habe ich als Frank immer mal geträumt, durfte es aber nicht erfahren oder fühlen!“

Beide wieder trocken, musste jetzt natürlich die Unterwäsche auch neu ausgesucht werden. Andrea berichtete Udo, welches Kleid sie bevorzugen würde, sie aber jetzt nicht mehr die passende Unterwäsche hätte. Udo, immer noch nur mit dem Käfig bekleidet ging zu Andreas Wäscheschrank. Er wühlte in den Dessous und Miedern herum. Dann kam er mit einem Mieder zurück und präsentierte es feierlich!

„Das? Sag mal spinnst du?“

„Warum, das ist jetzt genau das richtige!“

Udo hielt einen Miederbody in der Hand. Nein, nicht einfach nur ein Body, sondern so einen Figurformer. Der Po war hier mit zusätzlichen Einlagen aufgehübscht und auch die Körbchen waren mit Einlage für ein volleres Dekoletté.

„Soll ich dir beim anziehen helfen?“

„Nein, nein, das schaffe ich schon allein. Nicht das wieder etwas passiert, dann habe ich für heute Abend keine Klamotten mehr!“

Udo verlies das Zimmer mit dem Hinweis „Wenn ich helfen soll, dann bitte rufen, ich lasse die Badezimmertür offen!“ Andrea saß in ihrem Bademantel vor dem Spiegel und begann sich noch einmal zu schminken. Rechts neben sich, fiel ihr zum wiederholten Mal ein Paket auf. Dieses Paket stand schon heute Morgen nach dem Aufstehen dort. Jetzt nach dem Schminken war die Zeit gekommen dieses zu öffnen. Schließlich war ja Weihnachten!

In diesem Paket waren zwei Schachteln. Eine längliche schmale und eine kleine rechteckige Schachtel. Die lange schmale zuerst. Vorsichtig den Deckel geöffnet, Seidenpapier zur Seite falten und dann kommt ein Samtbeutel in Sicht. Beim herausnehmen des Samtbeutels bemerkt sie einen Gegenstand im Beutel. Es ist ein Reißverschluss an der langen Seite zu öffnen und schon kommt man oder Frau an das Innen liegende!

Ein riesiger natürlich wirkender Silikondildo. Andrea betrachtet diesen Dildo von allen Seiten. Er wirkt täuschend Echt. Sie umfasst ihn mit beiden Händen, wobei die obere Hand leicht streichelt. Sie hält den Dildo höher um sich auch die Spitze anzusehen. Eine perfekt nachgebildete Eichel vollendete den Dildo. Andrea streichelte weiter den Dildo und begann die Eichel vorsichtig zu küssen. Wieder und wieder, dann öffnete sie ihren Mund und führte die Eichel des Dildos um ihre Lippen. Sie war in Trance und spielte weiter mit dem Dildo. Sie öffnete den Bademantel und führte den Speichelbedeckten Dildo zwischen ihre Brüste und drückte sie seitlich zusammen. Oh, was für ein Gefühl sie überkam. Sie legte ihren Kopf nach vorn auf die Brust und schob den Dildo zwischen ihren Brüsten auf und ab, dabei küsste sie jedes Mal die Spitze, bis der Dildo tief in ihrem Mund verschwand. Andrea nahm ihre Umgebung nicht mehr wahr. Mit der Zunge bearbeitete sie den Dildo in ihrem Mund bis…!

Ein würgen ihre Tätigkeit abrupt unterbrach. Sie hatte in ihrem Wahn den Dildo bis zu ihrem Halszäpfchen getrieben und einen Würgereiz ausgelöst! Von nun an hatte sie kein Verlangen mehr nach diesem Ding und legte es zur Seite. „Widerlich“ meldete sich der Frank in ihr! Aber da war ja noch das andere kleinere Schächtelchen. Was da wohl drinnen steckt? Vorsichtig hob sie den Deckel der Schachtel an und zuvor kam ein Latexhöschen. „Oh, das kommt ja genau richtig, hab ja nichts Trockenes mehr zum anziehen!“ Kam es über ihre Lippen. Das beiliegende Fläschchen Pflegeöl entnommen und dann den Latexslip greifen.

„Hoppla, das ist kein normaler Slip!“ murmelte Sie. Zu Tage kam ein Latexslip mit einem fest installierten Vaginaldildo, also ein Dildoslip! Andrea betrachtete diesen Dildo mit dem vorherigen. Währen der erste zum Spielen war, war dieser für gewisse Auswärtsspiele gedacht. Dildo to Go! Schon kam in Andrea der feste Gedanke auf, diesen Slip heute Abend zu tragen. Sie ging auf die Toilette um den Slip anzuziehen. Dort hatte sie auch eine Tube Gleitgel liegen.
Ihr Herz pochte! Sollte sie wirklich? Eine kleine Menge Gleitmittel verzierte nun den Dildo. Die Beine nacheinander im Slip versenkt, wartete der Lümmel jetzt vor seinem neuen zu Hause. Andrea wusste nicht was jetzt kam, denn so etwas hatte sie vorher als Frau noch nicht gemacht oder gespürt. Aber sie war neugierig und führte den Dildo per Hand an seinen Platz. In diesem Moment wurde ihr wieder bewusst, wie genau die Leute im Institut gearbeitet hatten, denn alles war gefühlsecht ausgearbeitet. Mit jedem Millimeter den der Dildo in ihr verschwand, raubte er ihr auch die Sinne. Immer weiter drang er in Andrea ein und übernahm ihre Steuerung. Erschöpft aber Glücklich atmete Andrea erst einmal durch. Ein Gefühl, unbeschreibbar, aber es verstärkte sich noch einmal, als sie den Slip hoch zog, bis er am richtigen Platz saß.

Andrea musste erst einmal wieder zum Gleichgewicht finden, bevor sie ein paar vorsichtige Schritte versuchte. Unangenehm war das nicht, denn mit jedem Schritt wurde sie tief im innersten ihres Unterleibes massiert und verwöhnt. Jetzt suchte Andrea erst einmal einen Spiegel auf, um zu kontrollieren, ob man diesen Dildo in irgendeiner weise sieht oder erkennt. Nein, nichts zu sehen. Schnell noch ein wenig Pflegeöl auf den Slip auftragen, denn der Abend kommt schneller als gedacht.
Mit dem glänzenden Latexslip posiert Andrea weiter vor dem Spiegel, denn es ist angenehm, wenn sie dabei mit ihren Hüften schwingt! Das erzeugt eine wohlige Rückmeldung aus ihrem Inneren!

Während Andrea ihren kleinen Freund mit Hüftschwingen noch herzt, bekommt sie von Udo einen Klaps auf den Latex-Po.

„Hey, das sieht ja sexy aus!“

„Du kannst mich doch nicht einfach so auf den Po hauen!“

„Doch!“ Udo nimmt Andrea dabei von hinten in den Arm und streicht ihr über den Po und in den Schritt!

„Udo, lass das bitte!“ haucht Andrea zurück und kämpft innerlich gegen die zusätzliche Stimulation von Udo an. „Aber gut dass du da bist, du kannst mir bei dem Body helfen!“

Nur gut das Udo als Ute Erfahrung mit diesen Figurformern hat. Udo rafft den Body etwas zusammen und Andrea balanciert ihre Beine hinein. Beim hochziehen des Body, soll sie wechseln mit den Beinen wackeln. Aber leichter gesagt als getan, verursacht doch jede zusätzliche Bewegung innere Freude! Der Bereich des Höschens sitzt gut und betont durch die Einlagen ihren Po. Nun die Arme durch die Träger und weiter hoch ziehen. Dabei wird der Druck von Außen auf den Schritt stärker und Andrea muss leicht keuchen. Udo schaut sie an:

„Was ist? Ist der Body zu eng?“

„Nein, ist nur ungewohnt!“ (und stöhnt)

„Dabei ist er ja noch gar nicht geschlossen!“ (rätselt darüber)

„Das wird schon, ist für mich als Frau ja auch das erste Mal! Ute kennt das ja schon!“

Udo machte weiter und während Andrea ihre Brüste in die zusätzlich unterlegten Körbchen verfrachtete, machte sich Udo an das verschließen die Bodys! Diesmal waren die Häkchen im Rücken angebracht und Udo verzahnte jeden der achtzehn Haken mit seinem gegenüber und der Body wurde enger und enger. Den Abschluss machte der Reißverschluss am Rücken. Um ihn schließen zu können musste die Trägerin beide Arme anheben, erst dann konnte mit Manneskraft der Reißverschluss geschlossen werden und es wurde noch einmal enger um ihren Körper.

Andrea wusste jetzt nicht was schlimmer ist. Diese brachiale Enge durch diesen Figurformenden Body oder die Gewissheit, das dort unten in ihrem Unterleib ein Untermieter sie pausenlos penetriert?
Der Blick in den Spiegel zeigte eine ängstliche Frau, welche fürchtete den heutigen Abend nicht zu überleben. Aber für ein zurück war es jetzt zu spät. Udo trat von hinten heran und hielt das aubergine farbene Etuikleid in den Händen. Er hatte das Kleid bereits geöffnet und stand hinter Andreas Rücken. Er führte das Kleid über ihren Kopf und ließ es über ihren Körper nach unten gleiten. Andrea brauchte nur noch ihre Arme durch die Schulterträger stecken. Sie richtete das Kleid so aus, das Udo nur noch den Reißverschluss schließen musste. Sie drehte sich um und sah bezaubern aus! Das Kleid saß absolut perfekt und die Popölsterchen erfüllten bestens ihren Zweck. Die zusätzlich Unterlegten BH-Körbchen ließen ihre Brüste wie ein Doppel-D aussehen und zauberten einwunderschönes Dekoletté. Eine Augenweide, so musste sie sich gleich unbedingt Steffi zeigen!

Während Andrea noch Schuhe aus ihrem Schuhschrank aussuchte, verschwand Udo in seinem Zimmer und kurz darauf in einer schwarzen Hose mit weißem gerüschten Hemd mit gebundener Fliege zurück. Dazu hatte er passend zu seiner Tischpartnerin Andrea eine Weinrotes Sakko angezogen. Zusammen gaben sie ein tolles Paar ab.

Im Saal trafen immer mehr Gäste ein und beim betreten von Andrea und Udo ging ein raunen durch die Menge. Sie saßen dann mit dem Chef des Institutes an einem Tisch und genossen den Abend.

Andrea kam in den doppelten Genuss, nicht nur das gute Essen, nein mit jedem Schritt und jeder Bewegung wurde sie unfreiwillig von ihrem Dildohöschen verwöhnt.
Nach dem Essen folgte der Tanz und jeder, nein alle wollten mindestens einmal mit Andrea auf das Parkett um eine Walzerrunde zu drehen. Nur Steffi war an diesem Abend nicht zu finden. Schade, denn Andrea hatte ihr so viel zu erzählen gehabt. Nun suchte sie ihren Ausgleich um mit allen Herren hier einmal zu Tanzen. Sie hatte sich auch langsam an ihren Untermieter gewöhnt und beim Tanzen war er kaum zu spüren. Nur beim Sitzen am Tisch wurde ihr wieder Bewusst, das dort noch in ihr steckte. Dafür sorgte beim hinsetzen schon dieser restriktive Body, der kein erbarmen mit Andrea hatte, sondern so hielt wie er sie vom ersten Moment an geformt hatte!

Vom Nachbartisch erhob sich ein Mann und kam auf Andrea zu.

„Ist hier noch frei?“

„Ja, die anderen sind gerade beim Tanzen oder an der Bar!“

„Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Urban!“

„Angenehm, Andrea! Aber sie haben einen seltenen Namen für einen Mann!“

„Den haben mir meine Eltern so gegeben, da hatte ich kein Mitspracherecht!“

„Sind sie schon lange im Institut, ich habe sie hier noch nicht gesehen?“

„Ich arbeite eher im Hintergrund, nur bei solchen Veranstaltungen zeigen wir uns!“

„Schade, sie machen einen lieben und vertrauenswürdigen Eindruck auf mich, als hätten wir uns schon mal gesehen!“

„Danke für das Kompliment, aber so oft bin ich nicht hier!“

Die beiden unterhielten sich eine ganze Weile, bis Urban seine Tischnachbarin zum Tanz aufforderte. Beim Aufstehen wurde Andrea wieder an ihren Untermieter erinnert und sie strauchelte ein wenig.

„Geht es ihnen gut?“

„Ja, habe wohl zu lange gesessen, der Kreislauf!“

„Halten sie sich an mir fest!“

Auf der Tanzfläche rückte Urban etwas näher. Für Andrea schon zu nah, denn sie kannten sich doch erst ein paar Minuten. Urban verströmte einen Parfümduft, der Andrea irgendwie bekannt vorkam, aber sie konnte es keiner Person zuweisen.
Der Abend wurde immer später und nach einer weiteren Tanzeinlage mit einem anderen Mann hatte Andrea sichtlich Probleme.

Es war ein Twist mit hoher Geschwindigkeit und es kam wie es kommen musste! Andrea bekam durch das Mitwirken ihres Begleiters im Unterleib einen Orgasmus. Sie zeigte das aber nicht in der Öffentlichkeit, nein sie versuchte es zu unterdrücken und viel dabei in Ohnmacht. Udo kam ihr gleich zu Hilfe und er erkannte, dass da etwas nicht stimmte. Er nahm Andrea auf seinen Arm und beförderte sie in ihr Zimmer. Udo zog sie aus, wobei das Kleid die leichteste Übung dabei war. Nach dem Kleid musste Andrea auf den Bauch gedreht werden und den Reißverschluss und die Häkchenleiste auf dem Rücken öffnen zu können. Wieder auf den Rücken gelegt begann er die Arme freizulegen. Der Body ließ sich jetzt nach unten ziehen, wenn dieses Monster nur nachgeben wollte. Udo kniete neben ihr auf dem Bett und bewunderte ihre Brüste, als sie von den Körbchen des Bodys freigegeben wurden. Vorsichtig streichelte er über ihre erregten Brustwarzen, lies aber sofort von ihr, denn man vergreift sich nicht an wehrlosen Wesen! Um den Body besser zu entfernen stieg Udo vom Bett und stellte sich vor Andrea. Die zog er an den Beinen so weit zum Fußende, das er ihr den Body ausziehen konnte. Dieses widerspenstige Ding legte er zur Seite und betrachtete Andrea in ihrem Latexslip. Automatisch, ohne seinen Willen legte er seine Hand auf das Höschen und fühlte diese glatte leicht quietschende Oberfläche. Dabei drückte er unbewusst fester auf ihren Venushügel, was Andrea mit einem Stöhnen begleitete. Udo zuckte zuerst zurück, aber dann drückte er noch einmal sanft dagegen. Wieder kam ein stöhnen von Andrea als Antwort.

Jetzt wurde die Ute in Udo aktiviert er zog Andrea diesen Slip aus. Während der Slip seinen Bereich bereits verlassen hatte, stellte etwas anderes noch den Kontakt zum inneren des Körpers her. Udo zog weiter und weiter und mit einem schmatzen verließ ein Dildo sein dunkles Gefängnis. Wieder kam ein stöhnen von Andrea. Sie krabbelte anschließend auf das Bett, deckte sich zu und drehte sich um. Ein entspanntes lächeln lag auf ihrem Gesicht und sie schlief ein. Udo ging mit dem Dildoslip ins Bad und reinigte ihn. Udo stieß mehrmals mit seinem Keuschheitskäfig gegen das Waschbecken. Er machte resigniert einen Schritt zurück und dachte wie schön es doch wenn er anstelle des Dildos gewesen währe! Doch eine innere Stimme holte in auf den Boden der Tatsachen zurück! „Udo du bist eigentlich eine Frau!“



22. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 16.01.26 14:43

Teil 8

Das Sonnenlicht signalisierte hinter dem geschlossenen Vorhand, das es zu schade ist, den heutigen Tag im Bett zu verbringen. Andrea aber wollte nicht aufstehen, denn sie war von dem gestrigen Abend noch voll bedient. Sie kuschelte sich in ihre warme Bettdecke und bemerkte dabei, dass sie vollkommen ohne Kleidung, also nackt im Bett liegt! Aber was war geschehen? Andrea strengte ihren Kopf an, um den letzten Abend zu analysieren, da klopfte es an ihrer Tür.

„Ja, ist offen!“

„Guten Morgen Andrea, wie fühlst du dich heute?“

„Ute, dich schickt der Himmel! Ich habe den absoluten Filmriss und liege hier nackt im Bett!“

„Das war ich! Du bist gestern ohnmächtig geworden und ich habe dich in dein Zimmer gebracht und auch ausgezogen!“

„Dann hast du auch…..?“

„Ja, habe ich, und er liegt gereinigt im Badezimmer!“

„Das ist mir jetzt aber peinlich!“

„Braucht es nicht, in dem Moment war ich ganz Frau und habe dir nur Erlösung bereitet!“

„Udo? Du warst bestimmt eine gute Ute?“

„Was man von deinem Frank nicht sagen kann! Denn sonst hätte er die Aktion mit dem Dildoslip nicht zugelassen!“

Andrea erklärte dann, dass sie zu ihrer Zeit als Frank, solche Gedanken schon öfters hatte. Er hätte sich Gedanken gemacht, was dann in und mit einer Frau passiert, wenn sie ein Dildo permanent in sich trägt. Ja, der Frank hatte wohl häufiger solche Einfälle, wie Andrea weiter berichtete. Er sah sich auch immer historische Kostümfilme an, um dann in seinen Gedanken selber in die aufwendigen Roben der Damen zu schlüpfen und den ganzen Tag damit durch die Prachtgärten zu wandeln! Frank hatte auch Damenunterwäsche für sich Privat im Schrank, welche er häufiger unter seiner Kleidung anzog. Hier in diesem Institut kann der Frank jetzt als Andrea diese Hirngespinste ausleben!

„Deshalb glaube ich, dass wir vorher ausspioniert wurden um uns jetzt in diese Situationen zu versetzen!“

„Das glaubst du doch nicht im ernst?“

„Doch mein inneres ich sagt mir das und langsam glaube ich auch daran!“

Udo begann zu grübeln. Ja irgendwie hatte Andrea doch Recht. Wollte er als Ute doch immer mal das Leben als Mann praktizieren. Ute war eis leid, sich ständig von Männern auf ihre Brüste und den Po beobachten zu lassen. Sie hasste diese Testosteron gesteuerten Männer und wollte persönlich erfahren, was sich diese Männer dabei denken. Und jetzt war sie selber einer dieser Machos! Was ihr aber mit der Zeit immer besser gefiel!

Ein Signalton unterbrach das Gespräch und signalisierte eine eingehende Nachricht auf dem Computer! Andrea kroch aus ihrem Bett und machte sich nackt an den Computer. Sie schaute nach der Nachricht und meinte nur: „Das ist aber nichts für Frank!“ Die Nachricht lautete: „Balletttraining von dreizehnuhrdreißig bis siebzehn Uhr!“

„Oh, nichts für deinen Frank?“

„Nein, Balletttänzerinnen waren bei immer Hupfdohlen und alle Männer im Ballett waren schwul!“

„Na dann kann deine These mit dem ausspionieren aber nicht stimmen, denn das ist ja nichts Positives in seinen Gedanken!“

„Gerade deswegen, muss er jetzt dadurch als Ballerina oder eben als Hupfdohle!“


Sie lachten und bereiteten sich auf die Kurse am Nachmittag vor, vorher aber gab es noch das Mittagsessen. Anschließend ging es dann in den Ballettsaal. Andrea hatte ihren Gymnastikbody und eine lange Gymnastikhose angezogen und kam zuerst bei den Herren vorbei. „Helden in Strumpfhosen!“ dachte sie sich und fand die engen Hosen an den Herren putzig. Bei Udo blieb sie stehen.

„Haben sie deinen Keuschheitskäfig abgenommen?“

„Zum Glück, würde man das Ding dann doch sofort in diesen Strumpfhosen erkennen! Aber alle tragen ein Suspensorium, das kommt so einer Schelle fast gleich!“

„Was für ein Ding? Hab ich ja noch nie gehört!“

„Das hält das männliche Geschmeide zurück, damit es keine Verletzungen beim springen und tanzen gibt!“

„DIE TANZDAMEN BITTE ZUM HALTUNGSTRAINING IN RAUM g KOMMEN! hallte es aus einem Lautsprecher.

Andrea machte sich auf den Weg zu Raum G. Dort angekommen, warteten bereits fünf weitere Frauen.

„Jede der Tänzerinnen, welche jetzt eine grüne Karte bekommt, begibt sich bitte in die Umkleide um das Tanzdress anzuziehen. Danach kommen sie bitte zurück in den Raum G/2!“
Andrea hatte auch eine dieser grünen Karten bekommen und begab sich in die Umkleide. Hier lagen die aufwendigsten Ballettkleider herum, die sie bisher je zu Gesicht bekam. Andrea bekam eine silbrig glänzende Leggins und ein traumhaftes Ballett-Tütü. Schnell hatte sie sich von ihrem Gymnastik Body und Hose befreit, da schlüpfte sie schon in die glänzenden Leggins und anschließend in das Tütü!
Das Anziehen war gar nicht so einfach, denn der flache Tellerrock war sehr weit und so musste Andrea das Trikot auf dem Boden liegen lassen und einen großen Schritt in das innere machen. Nun konnte sie es hoch ziehen. Das Höschen war mit weißen Spitzenrüschen vorne und hinten verziert. Das Oberteil wirkte wie ein festes Mieder und presste ihren Oberkörper zusammen. Die Brüste verschwanden in einem eingenähten Sport BH, damit sie beim Tanz festen Halt genießen konnten! Andrea glitt mit ihren Händen über das Mieder und begann die Arme am Rock zu spreizen. Beide Arme waren weit nach außen gestreckt und sie konnte trotzdem nicht an den Rand des Tütü greifen, so breit war dieser aus vier lagen des sehr steifen Materials.
Fehlten noch die Ballettschuhe! Um sie anzuziehen musste Andrea sich tief nach vorne beugen, bis sie ihre Füße sah. Dabei stellte sich der Tellerrock hinten auf, als würde ein Pfau Rad schlagen! Die Ballettschuhe angezogen und geschnürt ging es zu Raum G/2. Zum erschrecken aller, waren dort drei Gestelle vorhanden.

Andrea musste sich an eines dieser Gestelle in die Mitte stellen. Sie sollte sich auf die Zehenspitzen stellen. Auf Grund des vorhergegangenen Trainings hatte sie schon Erfahrung auf den Spitzen der Ballettschuhe zu stehen. Vor ihr war eine Stange, an der konnte sie sich festhalten, dann war das stehen einfacher. Jemand positionierte ein kleines Rückenbrett und Andrea konnte sich etwas entspannen und anlehnen.

Plötzlich legte jemand einen Halsring um Andreas Hals. Dann wurden die nach beiden Seiten abstehenden Metallstäbe in das Gerüst geschraubt und ausgerichtet. Höher, immer Höher wurde der Halsring geschoben. Dabei musste sich Andrea sehr strecken und verlor so den Kontakt zu dem Rückenbrett. Dann musste sie ihre Hände von der vorderen Stange nehmen und zu den Seitenteilen spreizen. Ihre Hände wurden jetzt an den Außenstreben fixiert, so dass die Arme in dieser Position, knapp über dem Rock gehalten werden mussten. Ihre Beine Wackelten, weil sie nur auf ihren Zehenspitzen stand. Zum Schutz vor dem Umfallen wurden ihre Beine von zwei langen Röhren vor dem einknicken geschützt. Andrea war verzweifelt, aber sah aus den Augenwinkeln, das es ihren Partnerinnen rechts und links auch nicht besser ging. Alle drei standen auf Zehenspitzen, die Arme ausgebreitet und den Körper nach oben gestreckt in dieser Vorrichtung! Jetzt wussten sie was Haltungstraining war! Eine Folter, die mindestens neunzig Minuten dauern sollte!


23. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Keuschi18 am 20.01.26 08:20

Eine sehr schöne Geschichte bitte unbedingt weiter schreiben.
24. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 28.01.26 12:29

Teil 9

Das Haltungstraining nahm kein Ende! Gefühlt war Andrea jetzt schon einen ganzen Tag in diesem Gestell fixiert. Jeder ihrer Muskeln schmerzte, aber was musste die Balletttänzerin alles im Training über sich ergehen lassen, damit bei der Vorstellung am Abend „Anmut und Grazie“ zu sehen war. Es war im wahrsten sinne des Wortes ein Knochenjob. Wenigstens kam in regelmäßigen Abständen jemand und reichte eine Flasche mit Wasser, so dass die drei Frauen ausreichend zu trinken bekamen.
Dann endlich die Erlösung! Langsam wurde von den Helfern die Fixierung gelöst und die Ballerinen konnten oder mussten wieder selbstständig auf ihren Füßen stehen. Alle stöhnten vor Schmerz und versuchten mit leichten Lockerungsübungen wieder geschmeidig zu werden. Anschließend ging es zur Massage. Also raus aus dem Ballettkleid und rauf auf die Massageliege. Das war nach dem langen Haltungstraining aber gar nicht so einfach, wollten die Muskeln doch noch nicht so, wie sie jetzt sollten.

Andrea lag bäuchlings auf der Massageliege und ihr Rücken wurde mit einem warmen Öl vorbereitet. Die wärme des Öls entspannte die Rückenmuskeln schon einmal. Dann wurde der Rücken von Fachpersonal massiert! Manche Passagen auf Andreas Rücken fühlten sich an, als würde man über Kopfsteinpflaster reiben, so viele Verhärtungen hatten sich während der letzten Trainings angesammelt. Rücken, Schultern, Nacken, Arme und Beine wurden im Laufe der Massage wieder geschmeidig!

Schon kam das nächste Signal des Trainers und die Entspannung war vorbei. Schnell wieder in das Ballettkostüm und die Spitzenschuhe fest schnüren, dann geht’s weiter. Andrea wird auf der Bühne als Hintergrundtänzerin eingeteilt. Dort hüpfen die Tänzerinnen während der Aufführung hin und her, wie kleine Schwäne auf dem See. Im Vordergrund absolviert die Primaballerina ihren Einsatz.
Immer wieder muss Andrea mit ihren Kolleginnen auf den Zehenspitzen hin und her hüpfen, dabei den Kopf immer schon grazil halten und lächeln. Dann kommen wieder Passagen da stehen die Balletttänzerinnen im Hintergrund auf ihren Füßen und müssen ihre Arme ausgestreckt zur Seite halten und leicht wie ein Flügel auf und ab bewegen. Das geht Minutenlang und erfordert sehr viel Kraft und Disziplin! Zum Abschluss hüpfen alle noch einmal geschlossen auf Zehenspitzen über die Bühne, das die Tütü´s nur so aufwirbeln und dann ist das Training beendet. Bis zur Aufführung am Wochenende stehen noch vier harte Trainingstage an!

Andrea steht noch unter der Dusche und versucht mit warmem Wasser ihre Muskeln zu regenerieren, da klopft es an der Duschtür:

„Andrea, hier ist Udo, geht es dir gut?“

„Weiß ich ehrlich gesagt noch nicht!“

„Mach mal die Duschkabine auf, dann kann ich dich unter der warnen Dusche etwas massieren!“

„Wenn du meinst, das das hilft?“ stößt dabei die Duschkabine auf.

Udo lässt seinen Bademantel fallen und steigt zu Andrea in die Dusche. Dort nimmt er sie in den Arm und massiert dabei ihren Rücken. Udo greift zum Duschgel und massiert das Gel langsam und bedächtig auf ihrem Rücken und über den Po, anschließend massiert er beide Brüste. Andrea stöhnt wohlig! Aber der Frank in ihr mahnt sie zur Vorsicht und als Udo versucht ihr über den Bauch an die Intimzone zu kommen ergreift sie beide Arme und führt sie wieder auf ihren Rücken!

„Da bin ich nicht verspannt Udo!“

„Ich wollte doch nu…!“

„Lass das jetzt, dafür bin ich nicht in der Stimmung!“

„Weiber!!“

„Hey Vorsicht du bist selbst ein Weib, nur weil du jetzt diesen Schwengel bei dir trägst machst du einen auf dicke Hose!“

„Ihr Frauen macht es den Männern ja auch nicht leicht!“

„Wem sagst du das? Oder sprichst du da aus eigener Erfahrung?“

Andrea stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch. Damit rubbelte sie Udo trocken und das ganz genau, dass auch kein Tröpfchen zurück blieb.

Das war dann ohne Unfall geschafft! Andrea machte sich so ihre Gedanken. Der Frank in ihr war da sehr aktiv und so kam er auch in ihrem Kopf immer wieder durch. Vor allem beschäftigte Andrea und besonders Frank, wie diese Verwandlung zurück genommen werden konnte. „War er überhaupt möglich?“ Bis jetzt hatten sie ja noch nicht einmal verstanden, wie es zu dieser Metamorphose überhaupt kommen konnte! Irgendetwas Geheimnisvolles gab es da hinter den verschlossenen Türen des Instituts. Zusätzlich drängte sich die Frage auf „Wo ist Steffi geblieben?“

Baustein für Baustein fügte Andrea zusammen. Sie überlegte welche vorlieben sie als Frank gehabt hatte und ihr wurde bewusster, dass sich Frank öfter Gedanken darüber gemacht hatte, wie Frauen so ticken und funktionieren! „Konnte das wirklich über das Verhalten im Internet ausgespäht werden?“ Wenn das so sei, warum ließ man sie dann an diesem Balletttraining teilnehmen. Frank war nicht für diese Hupfdohlen in rosa Trikots! Oder war es, weil Frank Ballerinen in ihren aufwendigen Tütükleidern bewunderte? Alles andere seines Verhaltens schien diese These zu belegen. Er schaute schönen Frauen gerne nach und blieb häufig vor Dessousgeschäften stehen und betrachtete ausgiebig die Schaufenster. Er recherchierte dann gerne in Netz nach den gesehenen Miedern und BHs und so werden sie dann sein Verlangen aufgezeichnet haben, denn was jetzt in dem Kleiderschrank zu finden war, entsprach seinen Nachforschungen.

Andrea hatte sich gerade etwas für den Rest des Tages angezogen, da klopfte es an ihrer Zimmertür.

„Andrea sind sie da?“

„Ja, kommen sie rein, es ist offen!“

„Morgen gibt es kein Ballett für sie! Wir haben einen anderen Auftrag für sie!“

„Das freut mich, was soll ich denn anstelle vom Ballett machen?“

„Kommen sie dafür gegen sechzehnuhrdreißig in mein Büro, dann besprechen wir alles weitere!“

„Danke, ich werde pünktlich sein!“

Die Tür ging wieder zu und Andrea schaute in den Spiegel um zu prüfen, ob sie so wie sie jetzt ist zum Büro gehen kann.

„Hallo Andrea! Kann ich reinkommen?“

„Hallo Udo! Ja, selbstverständlich!“

„Hey, du siehst ja klasse aus!“

„Wieso? Das ist doch nur ein Body und eine Jeanshose!“

„Es steht die einfach perfekt!“

„Hast du das als Ute so nie getragen?“

„Nein, das war nichts für Ute, sie hatte dafür zu viel Speck auf den Hüften!“

„Gibt es was besonderes, das du zu mir kommst?“

„Der Flurfunk meldet, das du nicht mehr am Ballett teilnimmst!“

„So schnell spricht sich das rum? Ich habe vor drei Minuten erst die Info bekommen!“

„Ja, alle sprechen darüber. Ist da was dran?“

„Ja, ab sofort kein Ballett mehr! Aber wissen die anderen denn auch schon, was ich dafür machen soll?“

„Äh, nein!“

„Gut ich erfahre es nämlich auch erst gegen halb fünf!“

Ohne neue Informationen verließ Udo dann auch wieder den Raum.

Zum frühen Nachmittag ging Andrea noch in die Cafeteria um vor ihrem Gespräch einen Kaffee zu trinken und je nach Auswahl ein Stückchen Kuchen oder sogar Torte naschen! Am Tisch wartete dann auf ihrem Tablett ein großer Filterkaffee und ein Stück Marzipantorte auf sie. Mmh Marzipantorte, oder auch Hüftgold genannt, das brauchte Andrea jetzt, denn Frank war ein Leckermäulchen und Marzipan sein zweiter Vorname. Jedes mal wenn jemand aus dem Ballettteam vorbei kam hörte sie den Spruch: „Du kannst es dir ja erlauben!“ und Andrea bestätigte es mit einem lächeln.

Pünktlich auf die Sekunde stand Andrea im Büro des Chefs. Der wartete bereits auf sie und führte sie zu einer kleinen Sitzgruppe in seinem Büro! Dort standen auch schon Kaffeetassen und eine Kaffeekanne, auf dem Tellerchen daneben ruhten sich kleine Plätzchen mit Schokoüberzug aus! Der Chef schenkte den Kaffee ein und begann zu erzählen. Er gab an einen neuen finanzstarken Kunden gewonnen zu haben und für diesen Neukunden müsse eine Modenschau für Dessous und Mieder ausgetragen werden. Der Chef fand viele Worte und war im Redeschwall, als müsse er etwas verbergen und traute sich nicht darüber zu sprechen.

„Was ist besonderes an diesem Auftrag?“

„Ja, wie soll ich das sagen? Wie meinen sie das?“

„Chef, die Sache hat doch einen Haken, sonst würden sie mir doch nicht erklären, das die Milchstraße gar nicht aus Milch besteht! Kommen sie einfach auf den Punkt!“

„Es geht um den zweiten Teil der Wäschevorführung!“

„Ja, und was ist das?“

„Ich mag ihre direkte Art!“

„Los jetzt raus mit der Sprache!“

„Es geht um Wäsche und Zubehör im BDSM Bereich!

„Also Lack, Latex, Leder?“

„Wie sie das so sagen, als ob es das normalste von der Welt währe!“

„Und, dafür muss doch auch Werbung gemacht werden! Oder bin ich nackt auf der Bühne und halte die Wäscheteile nur in die Luft?“

„Nein sie müssen sie selbstverständlich anziehen! Würden sie das machen?“

„Klar doch, da können voll und ganz auf mich bauen!“

Frank hatte hier jetzt die Führung über Andrea übernommen, denn sie alleine hätte es nicht so schnell zugesagt!

„OK, dann sind wir uns einig! Wann es los geht werden sie umgehend erfahren!“

„Danke, sie können sich auf mich verlassen, das wird schon!“

Andrea ging beschwingt zurück und auf direktem Weg in die Kantine. Udo bemerkte gleich die gute Laune von Andrea und wollte alles haargenau wissen. Andrea erzählte ihm alles und sie bemerkte dass Udo dabei ganz unruhig wurde.

„Hey, bist du jetzt neidisch, dass du nicht Ute, sondern Udo bist?“

„Machst du das aus eigenen Stücken, oder hat der Frank da ein mitspracherecht?“

„Frank? Der ist nicht da und wenn muss er da jetzt durch!“

Andrea freute sich über ihren Auftrag, knabberte noch ein wenig zum Abend und kehrte zurück auf ihr Zimmer. Dort lag schon ein Ordner! „Wäschemodenschau“ stand auf dem Ordnerrücken. Andrea öffnete den Ordner und blickte auf einen Stapel Papier mit viel Text und Bildern. Es ging um das Programm und den Ablauf, wann und welche Wäscheteile vorgeführt werden mussten. Nur der Teil des BDSM fehlte, was aber bestimmt noch nachgereicht wird!

Am nächsten Morgen hatte sie einen Termin beim Friseur. Ihr Haarschnitt, der Undercut Bob musste wieder gerichtet werden. Sie, Frank, mochte diese Frisur und freute sich darauf, wenn alles wieder schön geschnitten ist. Andrea kam zurück und fand ein großes Paket in ihrem Zimmer. Neugierig öffnete sie den Karton und begutachtete den Inhalt. Wäsche, Damenunterwäsche in allen Variationen wurden angeliefert. BHs mit und ohne Bügel, gemoldet oder mit Vollschale. Balconette BHs und eine Büstenhebe. Einfache Bodys, Korsagen Korseletts, offen oder mit Bein, sanft formend oder starr wie Folterinstrumente. Andrea sortierte die Unterwäsche und stellte fest, das alles die richtige Größe für sie hatte. Alles war in ihrem Schrank verstaut und Andrea machte sich für die Nacht fertig. Dafür zog sie ein Seidentop über und als Höschen einen french Knicker! Voller Vorfreude bürstete sie noch einmal ihre Haare, damit die kleinen Härchen vom schneiden auch endlich entfernt waren. Dann ging es ins Bett. Sie seufzte, denn die Modenschau war erst in zwei Tagen!


25. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 03.02.26 13:28

Teil 10

Dieser Zwiespalt zwischen dem Frank und der Andrea, machten die nächsten Tage schwer. Freute sich Andrea sehr darüber, dass sie jetzt als Frau diesen Erfolg mit der Wäschevorführung hatte, so drückte aber das wilde von Frank viele Sachen durcheinander. Der Frank in Andrea war verrückt nach Dessous und träumte regelmäßig davon solche für die Frau entworfenen Stücke anprobieren zu dürfen! Jetzt hatte er, wenn auch als Andrea diese Unterwäsche zu tragen und vorzuführen.
War es die Erkenntnis, dass Frank früher schon mal heimlich ein solches Wäschestück anprobiert hatte? Im Schutze seiner Wohnung, wenn er ganz alleine zu Hause war, befriedigte er seine Neugier und zog schon mal einen BH oder eine Miederhose an. Aber jetzt sollte er als Andrea öffentlich mit diesen wundervollen Miedern vor ein Publikum treten. Nur bekleidet mit diesen Höschen, Büstenhaltern oder gar strammen Miedern.

Die erste Nacht war sehr unruhig verlaufen. Andrea stand des Morgens auf und war total gerädert. Frank, dieser Blödian war die ganze Nacht in ihrem Kopf aktiv! Andrea stand vor ihrem Schrank und überlegte, was sie heute einmal anziehen wollte. Auf keinen Fall kam etwas in die Auswahl, was Frank sich gerne erträumt hätte! Den Gefallen wollte sie ihm nicht tun.
Sie entschloss sich zu einer bauchnabelhohen Unterhose, so einen richtigen Schlüpper! Darüber zog sie eine Hose aus Baumwolle, welche die weiblichen Merkmale nicht sonderlich in Szene setzte. Den Abschluss bildete ein ganz normales T-Shirt aus Baumwolle, aber ohne einen BH darunter anzuziehen. Das Shirt war weit geschnitten, so das nur ihre Brustnippel eine leichte Andeutung für BH-loses tragen bescheinigten.
Sie betrachtete sich im Spiegel und meinte: „So, Frank, das hast du jetzt davon!“ lächelte dabei und begab sich in die Kantine zum Frühstück.

Udo saß schon am Tisch und hatte nach Männer-Art ein deftiges Rührei mit Speck auf dem Teller. Andrea, die sich ein Müsli zubereitet und einen Kaffee am Automaten abgefüllt hatte setzte sich dazu.

„Guten Morgen, Andrea!“

„Hallo Udo, guten Morgen!“

„Bist du auf Diät, wegen deinem Auftritt?“

„Nein, ich glaube, das habe ich nicht nötig!“

„Warum dann Müsli? Brötchen mit Wurst oder Marmelade schmecken doch besser!“

„Das mache ich wegen Frank! Der Kerl hat mich die ganze Nacht genervt!“

„Oje, lässt er dich nicht los? Wie hat er sich denn bemerkbar gemacht?“

„Ständig gingen mir seine Gedanken durch den Kopf und da er heimlich auf Frauenunterwäsche stand, hat er meine Gedanken nicht ruhen lassen!“

„Dann wird er dich morgen auf der Bühne auch nicht in Ruhe lassen, da kann er dann ja seinen Fetisch voll auskosten!“

Beide lachten und Udo gab zu verstehen, dass seine innerliche Ute auch ständig an ihm was auszusetzen hat! So zum Beispiel das Rührei heute morgen.

„Ja, das ist unsere Last, die wir mit uns tragen, aber gleich, wenn ich wieder die Strumpfhose anhabe und im Ballettsaal meine Übungen mache, hat meine Ute nichts mehr zu sagen!“

„Ich hoffe, dass ich das mit Frank genauso machen kann!“

Udo ging nach dem Frühstück zum Ballett und Andrea flanierte noch etwas über den Campus des Institutes. Andrea fühlte sich beobachtet! Irgendjemand verfolgte sie, so glaubte sie zumindest. Es war aber niemand zu erkennen, der sie absichtlich verfolgte. So ging sie zurück auf ihr Zimmer und schaute in den Ordner zur Modenschau, damit sie auch wusste, was sie am nächsten Tag machen sollte.

Der Große Tag war gekommen. Andrea kam wie verabredet gehen halb eins an die Rezeption und wurde dort von einem Kurier schon erwartet. Andrea bestieg den bereitstehenden Van mit den abgedunkelten Seitenscheiben. Komfortabel eingerichtet, mit Clubsesseln und einer kleinen Bar sollte die Fahrt nicht langweilig werden.

„Trinken sie ruhig ein Gläschen Sekt, das beruhigt das Lampenfieber!“

„Danke, gerne!“

Die Fahrt dauerte gut eine dreiviertel Stunde, bis sie dann im Hinterhof eines großen Hauses, einem Theater angekommen waren. Andrea wurde in ihre Garderobe geführt und dort lagen auch schon alle Wäscheteile nummeriert nach Auftritt bereit. Noch kurz in die Maske und dann ging es auch schon los!

Der Leiter der Veranstaltung kam noch kurz in die Garderobe und erklärte, dass Andrea gleich immer von einem Mann in besonderer Kleidung abgeholt und auf die Bühne begleitet wird. Sie, Andrea führt dabei die Damenunterwäsche vor und der Mann trägt ein Fetischoutfit.

„Andrea Bitte zum Bühnenaufgang!“ kreischte es aus dem Lautsprecher der Garderobe.

Sie ging zum Bühnenaufgang und wurde dort von einem Mann in einem Latexoverall in Empfang genommen. Beide betraten Hand in Hand die Bühne.
Der Saal war gefüllt bis auf den letzten Platz. Blitzlichtgewitter begrüßte die beiden Protagonisten!
Andrea bewegte sich wie besprochen über die Bühne und präsentierte dabei ihre Unterwäsche. Zum Auftakt hatte sie einen weißen BH ohne Bügel mit bestickten Körbchen und einen eher normalen weißen Slip an. Sie ging zweimal alleine nach links und rechts der Bühne, um dann an der Hand des Mannes wieder von der Bühne zu gehen. Der Moderator teilte dem Publikum mit, was die Dame dort zur Schau stellte und das Publikum bedankte sich mit Beifall. Die nächsten zwei Auftritte verliefen genau so, bis dann eine Änderung eintrat.
Andrea kam mit einem neuen Stück zum Bühnenaufgang. Dort stand jetzt ein Mann im Lederharnes. Er legte ein ledernes Halsband um Andreas Hals, befestigte am vorderen Ring eine Leine und führte sie so auf und über die Bühne. Andrea bekleidete dabei ein Hauch von nichts. Lediglich ein kleines rotes Dreieck vorne und hinten, verbunden mit zwei dünnen Bändchen stellten den Slip da. Das Oberteil war Trägerlos und hatte zwei vorgeformte und bestickte Körbchen. An den Handgelenken und an den Knöcheln hatte sie noch rote Plüschbänder. Es sah aus, als würde jemand sein Püdelchen ausführen! Beifall tobte in der Halle!

Die Männer wechselten ihr Outfit von Latex zu Leder und Gummi. Der Mann mit dem Gummianzug hatte auch noch eine Gummikopfmaske und eine Gasmaske auf. Andrea betrat dazu die Bühne in dem guten Alten und sehr stark formenden Langbein-Hosenkorselett. Nach guter alter Hausfrauenart in Hautfarbe! Dem Publikum blieb die Luft weg! Ob des Gummianzugs mit Gasmaske oder dem Hosenkorselett bleibt jedem selber überlassen, aber bequem wirkte beides nicht.

Höhepunkt des Tages war ein Mann in Ledermontur, mit einer strengen geschlossenen Lederkopfmaske und Lederhandschuhen. Er schob ein Andreaskreuz auf die Bühne. Ein zweiter Mann in einem Latexkostüm betrat als Zofe die Bühne und bereitete das Andreaskreuz vor. Dann verließ die Zofe wieder die Bühne und kam anschließend mit Andrea wieder zurück. Andrea hatte eine Hüfthohe Miederhose und eine aufwendig bestickte Brautcorsage an. Die Zofe begleitete Andrea über die Bühne und nach dem üblichen hin und her blieben sie vor dem Andreaskreuz stehen.

Andrea drehte sich mit dem Rücken zum Publikum und betrat das kleine Podest an dem Andreaskreuz. Die Zofe fixierte nun ihre Beine in leicht gespreizter Stellung unten am Kreuz. Andrea hob ihre Arme und die Zofe fixierte sie oben rechts und links am Kreuz. In Erwartung, auf das nächste vorgehen, klatschten nur wenige Leute! Es wurde ruhig im Saal, nur leises murmeln war noch vereinzelt zu vernehmen.
Dann trat die Zofe hinter Andrea und öffnete die Häkchen der Korsage. Sie drehte sich um und hielt dieses betörende Stück Wäsche für das Publikum in die Luft. Der Moderator beschrieb noch einmal das gute Stück und es wurde wieder ruhig im Saal.
Irgendetwas musste noch passieren, oder war es das? Eine zweite Zofe, wieder ein Mann in einem solchen Fetischkostüm betrat die Bühne und hielt etwas in der Hand.

Die zweite Zofe stellte sich neben Andrea und wickelte etwas aus! Ein Korsett! Ein raunen ging durch den Saal! Beide Zofen legten das Korsett um Andreas Körper und begannen es professionell zu schnüren! Langsam, zuerst von Oben bis zur Mitte, dann von Unten bis zur Mitte. Zwischendurch wurden die Korsettschnüre lang nach hinten gezogen und für jeden im Publikum sichtbar wurde das Korsett immer enger und enger. Es hatte ihren Körper fest im Griff, aber die Zofen wiederholten die Prozedur des Schließens dreimal und Andreas Taille wurde immer schmaler. Der Vorgang dauerte jetzt schon fünfzehn Minuten und das Korsett war jetzt komplett geschlossen. Noch enger hätten die Zofen es nicht mehr schnüren können.

Andrea wurde von ihren Hand und Fußfesseln befreit und drehte sich zum Publikum. Wieder Blitzlichtgewitter und ein Jubel und Klatschen, das Publikum tobte! Auf der Bühne stand Andrea in diesem Korsett gefangen. Optisch sah es so aus, als könne man mit beiden Händen ihre Taille umfassen. Ihr Körper glich einer Sanduhr! Andrea rang nach Luft! Ihre Brüste waren so in dieses Korsett gepresst, das jeder Atemzug gut sichtbar ihren Busen anhob und wieder absenkte.

Zwei Männer im Publikum beobachteten das Geschehen auf der Bühne besonders genau. Sie hatten Andrea fest im Visier! Und einer sagte: „Diese Frau müssen wir anstellen, denn sie kommt zu hundert Prozent an unsere Vorgabe!“ Was diese Männer im Schilde führten und wer sie waren, sollte sich später noch herausstellen.

Andrea und ihre beiden Zofen, sowie die anderen Männer, welche sie bei dem Bühnenprogramm begleitet hatten standen zusammen auf der Bühne und verabschiedeten sich vom Publikum. Andrea konnte gar nicht so schnell von der Bühne kommen wie sie eigentlich mochte, denn immer wieder wurde sie auf die Bühne zurück geschickt, weil das Publikum nach ihr rief und sie eine Verbeugung nach der anderen, soweit das in diesem Korsett möglich war, zu tätigen. Bis sie dann endlich die Kabine betrat und sich erst einmal hinsetzen wollte. Aber das Korsett hielt sie so in Form, das sie nur ganz aufrecht auf dem Stuhl sitzen konnte, dabei aber ihr Busen noch höher gedrückt wurde und das atmen noch schwerer machte!

Endlich kam jemand und öffnete das Korsett langsam und vorsichtig. Andrea bekam wieder Luft und das Korsett abgenommen. „Ausgezeichnet, Fantastisch!“ sagte der Chef der Veranstaltung und erschrak, als er Andrea sah. Das Korsett hatte bleibende Spuren hinterlassen. Jede Korsettstrebe war auf ihrem Körper abgebildet und ihre Haut noch lange nicht willig sich dieser Striemen zu wehren und die normale Form wieder anzunehmen.

Andrea nahm ihre Brüste in beide Hände und beruhigte sie durch leichtes streicheln und massieren. Sie ging an den Garderobenkoffer und wollte einen leichten Sport-BH entnehmen, da viel ihr etwas Ungewöhnliches auf! Ein stählerner BH!

„Das ist für morgen!“ hörte sie eine Stimme aus dem Hintergrund.

„Gehört das auch zum Programm?“

„Ja, morgen haben wir noch die BDSM Fetischkleidung!“

Ohne weiter zu fragen, ging Andrea erst einmal unter die vorhandene Dusche. Abfahrt mit dem Shuttle war erst in eineinhalb Stunde. Sie kam geduscht zurück und öffnete noch einmal den Koffer. Wieder lag dieser stählerne BH im Sichtfeld. Andrea nahm ihn heraus und stülpte die Blechkörbchen über ihre Brüste. „Bisschen eng!“ dachte sie. Vom Team kam noch eine Frau hinzu und legte nach Rücksprache mit Andrea den Stahl-BH richtig an. Die Brüste waren jetzt in den Kugeln unantastbar gefangen. Ein mit Neopren unterlegtes Brustband sorgte für Halt am Körper. Vorne zwischen den Schalen war das Schloss und damit es zusammen blieb steckte die Frau ein kleines feines Vorhängeschloss ein, drückte es aber nicht zusammen. Es sollte ja nur eine Anprobe sein. Die Frau verließ mit dem Hinweis, dass sie gleich wieder zurück ist die Garderobe.

Andrea betrachtete sich im Spiegel! Sah schon gewaltig aus, der richtige Schutz vor busenbrabschenden Männern! Sie trat näher an den Spiegel und betrachtete das kleine Schoss. Da meldete sich der Frank in ihrem Kopf:

„Du musst das Schloss noch zusammendrücken!“

„Quatsch doch nicht so ein Mist!“

„Doch du musst es zusammendrücken, so habe ich es im Internet gesehen!“

„Da kommt es raus, was du so alles getrieben hast!“

„Drück es zusammen, das Schloss!“

Andrea war fokussiert auf dieses Schloss und als ob jemand ihre Hand führen würde, griff sie danach und hatte sie es verriegelt! Jetzt war guter Rat teuer, oder ein passender Schlüssel hilfreich! Sie suchte den Tisch ab und schaute in den Garderobenkoffer, aber nirgends ein Schlüssel zu finden. Andrea öffnete den Schrank im Raum und staunte über den Inhalt. Alle Sachen aus der Fetischszene. Kopfmasken, Ballknebel, Handschellen, Halsbänder und und und.
Aber das interessanteste war ein Keuschheitsgürtel! Frank hatte im Internet ja schön öfters Videos gesehen, die Frauen im Keuschheitsgürtel zeigten. Frank steuerte mit seinen Gedanken, dass Andrea dieses Teil einmal aus dem Schrank ins richtige Licht holt.

Es war keiner dieser neumodischen Gürtel, bei dem ein Riegel durch den Schritt geführt wurde, nein, es war ein komplettes Höschen, nur aus Stahl. „Das kann ich morgen unmöglich anziehen, das muss doch passgenau gearbeitet werden!“ dachte sich Andrea. Sie öffnete das Stahlhöschen und legte das Po-Schild einmal an ihren Po! „Das passt ja schon mal!“ Dann hielt sie sich das vordere Teil vor ihren Unterleib! „Komisch das pass ja auch hier!“
Wie beim Hosenkorselett konnte das Höschen mittels Scharnier im Schritt geöffnet oder geschlossen werden. Beim Korselett machten das die Häkchen!

Ein weiteres Vorderteil, passen zu diesem Höschen lag noch im Schrank. Auf dem ersten Blick war alles gleich, nur das das Innenleben etwas anders gestaltet war. Hier lauerte auf die Trägerin ein Vaginaldildo, ein Metallstift mit drei unterschiedlich dicken Kugeln. Die kleinste Kugel oben und die dickste der Kugeln weiter unten. Zwischen jeder Kugel war etwa einen Zentimeter Abstand und von der unteren Kugel bis zum Schrittblech ein Stab von gut fünf Zentimetern. Andrea hielt sich auch dieses Vorderteil an ihren Unterleib. Die Größe sollte auch passen, denn sofort bei Kontakt mit ihrer Vagina rutschte die kleine Kugel hinein und verursachte ein wohliges Gefühl. Etwas kühl, aber schön.

Vorsichtig entfernte sie den kleinen Eindringling wieder und legte diese Schale auf den Tisch. Sie löste das erste Schild vom Höschen und ersetzte es durch das andere aufregendere. Eine Stunde hatte sie jetzt noch bis zur Abfahrt, so lag nichts näher, als dieses Stahlhöschen einmal auszuprobieren. Das gute Stück aufgeklappt und im Schritt platziert. Zuerst das hintere Poschild andrücken und dann vorsichtig mit der anderen Hand das vordere Schild schließen.
Kugel Nummer eins, zwei und langsam Nummer drei erkundeten das Innenleben der neuen Trägerin! Ein wohliges stöhnen kam über ihre Lippen. Jedes mal, wenn das vordere Schild etwas nach vorne kippte, verabschiedete sich die große Kugel aus ihrem Unterleib und beim zurück drücken stimulierte sie die Trägerin wieder aufs Neue! „Verflucht, warum geht das denn immer wieder auf?“ Andrea suchte den oberen Rand des Höschens ab und durch irgendeine Bewegung am Bund war es jetzt geschlossen.

Wie auf ihren Leib geschneidert, dass das Metallhöschen an ihrem Körper. Es saß perfekt, nichts drückte, oder klemmte die Haut irgendwo am Rand ein. „Wie eine Miederhose, nur in Stahl!“ flüsterte sie! Andrea stellte sich vor den Spiegel in der Garderobe. Wie eine zweite Haut, lag der Blechschlüpfer an ihr. Sogar laufen konnte man, oder Frau, damit auch und das trotz des Dildos in ihrem Unterleib! Leicht, ganz sanft verspürte sie eine Stimulation, die aber nicht zur Extase, sprich einem Orgasmus führen sollte. Die Kombination von diesem Höschen und dem Stahl BH empfand sie als gelungene Abwechselung in der Kleiderordnung. Andrea war zu frieden mit sich und dem Auftrag, auch diese Wäsche vorführen zu dürfen. Das wird morgen sicherlich ein Mords Spaß!

„Andrea! Der Shuttle startet jetzt doch schon in zehn Minuten!“ rief eine Stimme von draußen.

„Ja, bin gleich da!“ war ihre kurze aber von Panik geprägte Antwort.

Jetzt nur schnell das Höschen und den BH ausziehen und dann ab in die Zivilklamotten und zum Van.
Nur hatte Andrea die Rechnung ohne den Wirt, oder sagen wir besser ohne den Schlüssel gemacht. Das Höschen ließ sich einfach nicht mehr öffnen! Jeder Versuch scheiterte, auch an diesem BH! Aber wo war die Frau geblieben, welche ihr vorhin den BH richtig angelegt hatte? Sie wollte zurückkommen, war aber noch nicht wieder da!
Andrea durchsuchte den Schrank genauestens nach einem Schlüssel, aber er blieb unauffindbar.

„Andrea, es geht los!“ hörte sie wieder rufen!“

Nun blieb ihr nichts weiter übrig, als mit diesem Stahl-Set den Weg in das Institut anzutreten. Sie zog sich schnell ihre Kleidung über und war froh, dass weder das Höschen, noch der BH auffällig wirkten. Sie verließ die Garderobe und ging schnelleren Schrittes Richtung Shuttlebus. Jetzt machte sich der Untermieter doch bemerkbar und Andrea ging langsamer und kontrollierter zum Haltepunkt.

Der Van stand schon mit offener Schiebetür bereit und Andrea stieg ein. Dabei unternahm der Dildo im Höschen die Regie. Jede Bewegung sei es beugen oder das Beinanheben, um in den Van einzusteigen, gab eine Rückmeldung an die Trägerin. Stimulierte diese Bewegungen nicht schon genug, kam der große Reiz in ihrem Unterleib dann beim hinsetzen! Andrea musste ihr Becken beim hinsetzen nach vorne drücken, damit sie durch die brachiale Stimulation die jetzt erfolgte nicht sofort einen Freudenschrei auslöste. Sie versuchte sich kontrolliert hinzusetzen, so dass der Dildo keine Wirkung zeigen konnte

Die Tür wurde geschlossen und der Van setzte sich in Bewegung. Jede Kurve und jede Bodenwelle übertrug sich über diesen Dildo in seine Trägerin und brachte sie fast zur Weißglut.
Eine dreiviertel Stunde musste sie jetzt überstehen, denn schneller ging es nicht zum Institut. Das geschüttel und Geschaukel auf der Fahrt machte sich jetzt auch beim Stahl BH bemerkbar. Es war einfach unangenehm bei der Fahrt, das ihre Brüste in diesen Stahlkugeln gefangen waren und keinerlei Möglichkeit hatten der Fahrzeugbewegungen zu trotzen.

Unmittelbar nach der Ankunft im Institut, steuerte Andrea zügig ihr Zimmer an. Schnell hatte sie ihre Kleidung ausgezogen und startete die nächsten Versuche sich aus diesen Sachen zu befreien. Nur, das jeder Versuch kläglich scheiterte! Es klopfte an der Tür!

„Moment!“ und nach überziehen des Bademantels, „Ja, bitte!“

„Hallo Andrea, wie war die Vorführung?“

„Hallo Udo! Ja, es hat alles bestens geklappt!“

„Und wie waren deine Klamotten? Atemberaubend?“

„Ja, alles war wunderschön und das geschnürte Korsett auch atemberaubend!“

„Setz dich und erzähle mehr!“

„Nein, ich bin ziemlich Müde und werde gleich zu Bett gehen!“

„Schade, dann sehen wir uns morgen wieder!“

Udo verließ wieder das Zimmer und Andrea war erleichtert, dass sie ihren unfreiwilligen Einschluss geheim halten konnte.
Frank war in dieser Nacht ihr ständiger Begleiter! Immer wieder kamen seine Gedanken auf und Andrea schilderte ihre Gefühle. All die Gedanken, die ihm früher im Internet durch den Kopf gingen, musste Andrea jetzt für ihn erfahren. Frank erregte solche Gedanken immer und er versank dabei in Tagträume. Aber jetzt als Andrea verspürte er, wie ausgeliefert die Frauen sind, wenn sie solche Keuschheitsgürtel tragen. Die Qual, sich nicht berühren oder befriedigen zu können. Die Hilflosigkeit nicht zu wissen, wann das öffnen dieser Moralwächter geschieht, bringen einen zur Verzweifelung. Auch das ständige spüren des Dildos im Unterleib und die damit verbundene permanente Stimulation, zerrte an der Psyche!

Andrea aber hatte ja das Glück, das es morgen weiter ging und sie im Theater schell wieder aus ihrer Keuschhaltung befreit würde!

26. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von boygirl1990 am 05.02.26 23:23

Hallo burli,

Ich habe erst vor kurzem deine Geschichte gefunden und ich muss sagen das sie mich echt gefesselt hat. (Das erklärt auch die relative späte Uhrzeit für diesen Kommentar)

Ich habe zuvor bereits deine Geschichte Alles nur ein Traum (DWT) gelesen und dabei deinen Schreibstil und die Story sehr genossen.

Mit dieser neuen Geschichte lieferst du meiner Meinung nach erneut eine Meisterleistung ab. Weshalb ich mich bei dir bedanken will.

Dabei findet ich den von dir dargestellten Zwiespalt zwischen Frank und Andrea sehr interessant und spannend zu verfolgen.
Ich bin schon neugierig wie dieser Zwiespalt sich entwickeln wird.

Oh und natürlich finde ich die Beziehung zwischen Udo und Andrea einfach toll.

Ich bin schon gespannt wie es weitergehen wird und ob Andrea wirklich aus dem Keuschheitsgürtel befreit wird.
Auf jeden Fall hoffe ich das sie den Gürtel auf jeden Fall behalten darf. Sei es als Barzahlung für ihren heißen Modellauftritt.

Zusammengefasst, danke für deine Mühe und ich würde mich über viele weitere Teile sehr freuen.
27. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 09.02.26 14:29

Hallo boygirl1990

Vielen Dank für dein Lob und das dir auch meine ältere Geschichte gefällt!

Es gibt noch genügend aufregende Sachen zu erleben, denn wer weiß schon welches Kopfkino Frank in seinem Leben gehabt hat! Momentan kreisen meine Gedanken noch vor leeren Blättern, denn ich stelle mir alle Szenarien erst einmal in "meinem" Kopfkino vor!

Die nächste Fortsetzung ist bald reif um sie zu senden!

Bis dahin, Grüßli von burli

28. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von Keuschi18 am 09.02.26 20:36

Ich binn gespannt wie es weiter geht
29. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 10.02.26 15:48

Teil 11

Diese Nacht brachte keine Erholung! Bei jeder Drehung oder Bewegung machte sich der Dildo in Andreas Unterleib bemerkbar. Nicht das er sie zum Höhepunkt gebracht hätte, nein dieses Etwas war die reinste Folter. Jedes Mal wenn dieser Dildo seine Arbeit wieder aufnahm und seine Trägerin ins Reich der Schmetterlinge wollte, stellte er auch schon wieder sein wirken ein. Innerlich schimpfte Andrea mit Frank. Waren das etwa seine Phantasien? Wenn ja, dann durfte er sie jetzt auch selber erleben! Hoffentlich wird ihm das für die Zukunft, wenn sie wieder als Frank durchs Leben geht, eine Lehre gewesen sein. „Ich denke schon mit grauen daran, was da eventuell noch alles auf mich zukommt!“ dachte sich Andrea so.

Sie versuchte sich zu beruhigen, oder gar selbst zu stimulieren! Aber wie sollte das funktionieren, wenn sie in diesem stählernen Höschen eingeschlossen ist? Auch ein massieren der Brüste war ohne Erfolg, schlummerten ihre zarten Brüste doch unter diesen Blechschalen! Alles war jetzt irgendwie doof! Hoffnung war nur die morgige Fahrt zum Theater. Immer wieder klopfte sie mit der Faust gegen das störrische Höschen, aber es öffnete niemand.

Schlaftrunken, schaute sie beim ersten Tageslicht auf die Uhr. Sechsuhr fünfzehn! Sie lag entspannt auf dem Rücken. So fühlte sie den druck des Keuschheits- BHs nicht und der Dildo in ihr schien keine Lust mehr zu haben. „Jetzt nur nicht bewegen!“ dachte sich Andrea, denn sonst währe ihr Untermieter wohlmöglich wieder aktiv geworden.
Da meldete sich das Institut mit einer Nachricht! Um diese lesen zu können musste Andrea jetzt aber diese Komfortzone verlassen. Ganz vorsichtig, mit zeitlupenartiger Bewegung wollte sie aufstehen und zum Infoterminal gehen. Aber ein unkontrollierter Schritt und sie wurde wieder stimuliert. Leicht gebückt, die Beine zusammen gedrückt schlich sie zum Infoterminal und las ihre Botschaft.

„Andrea! Kommen sie bitte gegen sieben Uhr in das Büro des Leiters! DRINGEND!“

Jetzt musste es aber dann doch schnell gehen. Andrea holte aus ihrem Kleiderschrank einen übergroßen Schlüpfer und frische Söckchen. Wobei das anziehen der Söckchen schon wieder eine Dauerstimulation bedeutete. Nur kam es wieder nicht zum Höhepunkt. Andrea atmete schwer. Jeans von gestern übergezogen, bei weiterer Penetration durch ihren Dildo und dann noch das weite Shirt überwerfen. Fertig! Dann ging es los Richtung Verwaltung.

Auf dem Flur kam ihr Udo entgegen. Andrea wollte diese Begegnung eigentlich vermeiden, auf jeden Fall so lange sie in diesem Höschen steckte!

„Guten morgen Andrea, geht es dir gut?“

„Hallo Udo, ja, bestens!“

Udo hielt mehrere Gegenstände in den Händen, wovon eines herunter fiel. Andrea ging in die Hocke, um das Teil aufzuheben, denn Udo hatte beide Hände voll. In der Hocke drückte der Dildo dann doch tiefer und intensiver in ihrem Unterleib und sie begann zu stöhnen.
Andrea blieb einen kurzen Moment in der Hocke um den Angriff abzuwehren, was auch gelang. Sie hob das Teil von Udo auf und richtete sich vorsichtig wieder auf.
Wieder machte sich der Dildo bemerkbar und Andrea atmete schwer wobei sie leicht stöhnte!

„Danke, ist bei dir wirklich alles in Ordnung?“

„Udo, wenn ich Ja sage, dann ist das auch so! Verstanden?“

Um weiterem Ärger aus dem Weg zugehen, wünschte er Andrea einen schönen Tag im Theater und machte sich besser aus dem Staub. Genervt von diesen Attacken ging Andrea weiter zur Chefetage.

„Guten Morgen Andrea! Wie geht es ihnen?“

„Eigentlich ganz gut, fehlt nur der Kaffee am morgen!“

„Ist schon bestellt! Kommen sie und setzen sie sich, wir haben dringend etwas zu besprechen! Kommen sie, setzen sie sich ruhig!“

„Ähm, ja danke! Setzte sich in einem unbeobachteten Moment.

„Es gibt gute und schlechte Nachrichten! Welche möchten sie zuerst hören?“

„Dann die schlechten, so kann ich mich dann mehr über die guten freuen!“

„Na gut! Im Theater wurde gestern spät am Abend eingebrochen und sämtliche Dessous und Fetischartikel gestohlen!“

„Das heißt jetzt wird da nichts mehr gemacht?“

„Nein, man braucht etwa zwei Wochen, bis alles für den Rest der Veranstaltung wieder da ist!“

„Zwei Wochen?“

„Ja, besonders dumm gelaufen ist dabei, dass für die Abschlussvorführung das Highlight gestohlen wurde!“

„Und das währe?“

„Ein Keuschheitsgürtel der besonderen Art!“

Andrea lief es gerade eiskalt über den Rücken. Zwei Wochen noch in ihrem Höschen verbringen ist der Untergang! Sie muss jetzt das Heft in die Hand nehmen und mit der Wahrheit herauskommen.

„Ich weiß nicht, wie ich es ihnen sagen soll?“

„Andrea, ich kann mir vorstellen, dass sie jetzt enttäuscht sind, aber es sind doch nur zwei Wochen. Dann geht es ruck zuck weiter mit der Show und dann und das ist die gute Nachricht bekommen sie einen Auftrag für eine Rolle in einem Film!“

„Ich in einem Film? Wen soll ich denn da spielen?“

„Sie werden eine Königin spielen, in einem wunderschönen Schloss mit einem großen Park und vielen tollen Kleidern. Das was sich Frauen immer wünschen! Aber dazu kommen wir später noch genauer!“

„Ich muss ihnen da aber noch etwas gestehen!“

„Lampenfieber zählt nicht, das ist bestimmt eine sehr gute Rolle für sie!“

„Nein, ich meine etwas anderes, denn ich habe den Keuschheitsgürtel gestern im Theater entwendet!“

„Was? Sie?“

„ja, und jetzt stecke ich darin und komme ohne diesen verdammten Schlüssel nicht wieder daraus!“

„Das ist doch großartig!“

„Der Meinung bin ich gar nicht!“

„Doch, ist es, denn dann braucht das Ding ja nicht noch einmal hergestellt werden! Das haben sie gut gemacht!“

„Finden Sie?“

Andrea musste dem Chef zeigen, dass sie wirklich in diesem Höschen steckte. Sie öffnete die Jeans und ließ sie fallen, dann schob sie vorsichtig den Schlüpfer herunter und sichtbar wurde das Wunderwerk der Keuschhaltung!

„Darf ich das mal anfassen?“ schaut mit großen Augen auf das Höschen.

„Bedienen sie sich, ich kann eh nichts dadurch spüren!“ lächelt verlegen.

Der Chef begutachtet mit seinen Fingern alles genau und er drückt etwas fester vorn an das Schild und im inneren macht sich dabei wieder der Dildo ans Werk, seine Trägerin zu verwöhnen. Andrea stöhnt leicht.

„Macht sie das an, dass sie in solch einem Keuschheitsgürtel stecken?“

„Nein, das nicht! Aber dieser Gürtel hat ein Innenleben und das steckt nun in mir und meldet sich bei den schlechtesten Gelegenheiten!“

„Sie meinen sie müssen nicht nur ertragen, das sie darin eingesperrt sind, sondern haben auch noch so einen, wie sagt man Dings da drinnen?“

„Einen Dildo, ja genau und ich kann mich nicht gegen ihn wehren!“

„Ich rufe sofort den Hersteller an und frage nach dem Schlüssel, damit sie da schnell wieder heraus kommen!“

„Danke, das ist sehr nett von ihnen Herr Direktor!“

Während der Chef telefonierte und ausführlich erzählte, zog sich Andrea wieder an und bedeckte alles wieder mit unscheinbarer Bekleidung. Nach dem Telefonat machte der Chef einen glücklichen Eindruck.

„Der Hersteller ist beruhigt, das sie das Höschen an sich tragen! War ja eh auf ihre Maße gearbeitet. Sein Vertriebsleiter Herr Witte wird spätestens übermorgen hier sein und sie aus ihrer Lage befreien! Aber nur wenn sie das dann noch möchten!“

„Was soll jetzt diese Aussage?“

„Es soll Menschen geben, dass wenn sie sich daran gewöhnt haben diese Art der Unterwäsche nicht mehr ablegen wollen!“

„Dazu gehöre ich garantiert nicht!“

Andrea verließ das Büro des Direktors und machte sich auf den Weg zur Mensa. Dort musste sie ausgerechnet Udo wieder über den Weg laufen.

„Hi!“

„Hallo Udo! Verfolgst du mich etwa?“

„Nein ich gehe nur genauso wie du zu Mensa um die Nahrungsaufnahme nicht zu vernachlässigen!“

„Ach so!“

„Sag mal Andrea, was ist eigentlich mit dir los? Du bist seit gestern wie ausgewechselt! Habe ich dir etwas getan?“

„Nein, du warst es nicht!“

„Wer dann?“

„Ach, komm heute Nachmittag bitte in mein Zimmer, sagen wir gegen halb vier, dann erkläre ich es dir!“

„OK, abgemacht!“

Zusammen gingen sie dann zur Essenausgabe, wo Andrea heute einen Milchreis mit Zimt und Zucker auswählte und Udo die Schweinshaxe übernahm und wie eine Trophäe durch den Speisesaal jonglierte!
Langsam hatte Andrea raus, wie sie sich beim hinsetzen zu verhalten hatte, damit ihr Freudenspender sie nicht wieder stimulierte. Alles in allem, war sie mit dem Keuschheitshöschen zufrieden und könnte sich vorstellen es über einen längeren Zeitraum zu tragen. Einzige Voraussetzung währe, den Dildo zu entfernen und dafür lieber komplett ohne eine Möglichkeit der Befriedigung zu leben. Denn so richtig zum Höhepunkt kam sie mit diesem Einsatz nicht wirklich!
Der Milchreis war schnell gegessen und Udo werkelte noch an der Haxe herum.

„Ich geh dann schon mal! Bis nachher!“

„Ja bis nachher Andrea!“ und steckt sich ein großes Stück Haxe in den Mund.

„Lass das nur nicht Ute sehen!“ und lacht!

„He, he, witzig!“ und schob noch etwas von der Haxe nach.

Im Zimmer angekommen untersuchte Andrea ihr Unterleibsgefängnis noch einmal. Sie überlegte, ob sie damit wenigstens duschen gehen könnte? Bauch und Beinabschlüsse saßen so fest aneinander, dass es wohl zu keinem Wassereinbruch kommen könnte. Das war ihr aber egal, hatte sie jetzt seit achtundvierzig Stunden nicht mehr geduscht und sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut.

Nach längerer Überlegung setzte sie die Dusche an oberste Priorität und zog sich ihre Kleidung aus. Auf dem Weg ins Bad, blieb sie noch einmal vor dem Spiegel stehen und betrachtete die Person in ihrer Keuschheitskleidung! Zuerst fasste sie sich mit beiden Händen an ihre gepanzerten Brüste und dann legte sie beide Hände über ihren Unterleib auf das Blechhöschen.

„Ob der wohl rostet, denn ich dusche?“ überlegte sie. Dann kam ihr ein Gedanke:
„Keuschheitsgürtel mit Patina währe doch auch mal was neues auf dem Markt!“ sie lachte laut und betrat die Dusche. Zunächst kühl, dann aber immer wärmer perlte das Wasser aus dem Duschkopf. Die ersten Tropfen drangen durch die Haare auf die Kopfhaut und suchten dann Ihren Weg über den ganzen Körper, bis sie wieder die Duschtasse berührten und über den Abfluss verschwanden. Viele, viele Tropfen nahmen den gleichen Weg, aber alle diese Tropfen konnten weder den Keuschheits BH, noch das Höschen überlisten und dort eindringen! Andrea seifte sich ordentlich ein und die vielen Wasserperlchen spülten alles wieder fort! Andrea begann dabei mit ihren Hüften zu kreisen und ihr kleiner Freudenspender meldete sich, als hätte sie sich ihn herbeigewünscht.

Leichte Gänsehaut bildete sich auf ihrem Körper und durch die Stimulation in ihrem Unterleib begann sie schwerer zu atmen. Sie genoss jede innere Berührung. Sanft und wohlig wurde sie verwöhnt, aber ohne das es zu einem Höhepunkt gekommen währe. „Schade!“ sagte sie in diesem Nebel von feinen Wassertröpfchen! Dann zucke sie zusammen!

„Was ist schade?“ hauchte ihr Udo ins Ohr.

„Udo! Was machst du hier?“ Andrea war erschrocken.

„Es ist halb vier, da hatten wir eine Verabredung!“

„Nein, Ja, aber doch nicht unter der Dusche!“

„Andrea, ich warte seit zehn Minuten in deinem Zimmer und du bist hier ausgiebig am duschen! Da bin ich halt auch zum duschen zu dir gekommen!“

„Du solltest mich aber so nicht sehen?“

„Wie jetzt, ich habe dich doch schon des öfteren so gesehen!“

„Nein, so garantiert nicht!“


Udo trat aus der Dusche und betrachtete Andrea. Jetzt viel ihm die Veränderung an ihr auf!

„Was trägst du denn da?“

„Frag mal deine Ute, die kennt sich bestimmt damit aus!“

„Andrea, was hat Ute jetzt damit zu tun?“

„Nein hat sie auch nicht! Ich habe gestern in Theater dieses Ding gesehen und war so naiv es einmal anzuprobieren! Jetzt stecke ich darin fest!“

„Wie meinst du das jetzt?“

„Ich habe mich eingeschlossen und der Schlüssel ist in der Zentrale des Herstellungsbetriebes!“

„Das darf doch nicht wahr sein? Du hast dich selber in einen Keuschheitsgürtel gesperrt?“

Udo lachte Laut, betrachtete Andrea noch einmal genauer und redete weiter:

„Und diesen keuschen BH hast du dann auch noch dazu probiert!“

„Nein, zuerst den BH und dann das Höschen! Aber das ist nicht das schlimmste!“

„Sondern?“

Andrea erzählte die ganze Geschichte und Udo lauschte gespannt ihrer Worte bis sie dann:

„Ja dann habe ich das Frontschild gegen das mit dem Dildo ausgetauscht und nun werde ich bei der kleinsten unbedachten Bewegung stimuliert!“

„Von einem Höhepunkt zum anderen?“

„Nein, das ist es ja eben nicht! Ich kann keinen Höhepunkt mit diesem Höschen bekommen!“

Udo schmunzelte, denn jetzt war er wieder die Ute und Frauen haben da die meiste Schadenfreude, wenn es eine andere erwischt! Udo, war aber ganz Kavalier und half Andrea beim abtrocknen. Vorsichtig und sanft sorgte er dafür dass alle Wassertropfen vom Handtuch aufgesogen wurden. Er rubbelte den Rücken ab und dabei glitt eine Hand nach vorne und griff nach einer Brust!

„Spürst du das?“ dabei folgte die zweite hand an die andere Brust.

„Nein, ist hart wie Kruppstahl!“

Dann kniete Udo sich vor Andrea und begann ihre Beine abzutrocknen. Die Füße, Unterschenkel und die Oberschenkel. Immer näher kam er an ihr Lustzentrum und strich über das Metallhöschen. „Nichts zu spüren?“ „Nein, so nicht!“ Als wäre es für Udo ein Auftrag gewesen, drückte es jetzt etwas fester gegen das Frontschild.
Sanft glitt der Dildo jetzt tiefer in ihren Unterleib. Udo wechselte den druck auf das Höschen. Mal drückte er kräftiger, mal sanfter. Dieses auf und ab ließ die drei Kugeln des Innendildos zu einer unbeschreiblichen Stimulation in ihrem inneren heranwachsen. Immer wieder berührte eine der Kugeln dabei ihre Klitoris und fachte so ein bisher noch nicht da gewesenes Gefühl an. „Mehr!“ hauchte sie und Udo machte weiter und weiter. Andrea atmete immer tiefer ein und stöhnte die eingeatmete Luft wieder aus. Immer weiter stieg das Verlangen in ihr und Udo machte seine Arbeit so gut er es konnte. Andrea bohrte ihre Fingernägel in seinen Rücken und je fester sie drückte, umso mehr schmerzte es, was Udo veranlasste weiter gegen dieses Höschen zu drücken!

Um Andrea herum wurde es dumpf, alle Geräusche schienen unter einer Glocke abgeschirmt zu werden. Dann wieder diese Rückmeldung ihrer Klitoris! Andrea überstreckte ihren Hals und atmete immer tiefer. Dieses Gefühl tief in ihrem inneren wurde immer stärker. Noch einmal und noch einmal, ja, jetzt nur nicht aufhören! „Ja, Ja, Ja!“ es wurde immer stärker, dieses Gefühl und dann schrie Andrea so laut sie konnte!

Diesen Moment genoss Andrea wie in Trance! Als sei sie aus einem Flugzeug gesprungen, umzingelt von unendlich vielen Schmetterlingen war sie im freien Fall und sie genoss es. Langsam, ganz langsam, fast in Zeitlupe öffnete sich ihr Fallschirm und sie begann ihre Umgebung wieder wahr zunehmen. Dieses Glücksgefühl wurde wieder schwächer und sie setzte zur Landung an.
Wieder im hier und jetzt angekommen, bemerkte sie das Udo noch in ihrem Zimmer war. Hatte er davon etwas mitbekommen? Andrea brauchte einen Moment um den erlebten Orgasmus zu verarbeiten. Kurzatmig rang sie nach Sauerstoff und blickte zu ihren Händen. Erschrocken erkannte sie Blut an ihren Fingern! Was war passiert?

Es dauerte noch einige Minuten, da wurde ihr Blick auch klarer und ihr Gehirn arbeitete wieder im normalen Modus. Udo blickte sie an und lächelte:

„Na, kleine Fee! Bist du gerade im Himmel angekommen?“

„Udo? Hast du mich etwa beobachtet?“

„Ja und nein!“

„Was ist passiert?“

„Ich habe dich trotz deines Keuschheitsgürtels zu einem Orgasmus gebracht!“

„Das geht doch gar nicht!“

„Na, das kann ich so nicht behaupten! Du warst schon über den siebten Himmel hinaus!“

„So etwas habe ich noch nie erlebt! Das ist mir als Mann immer verborgen geblieben!“

„Ja, das kann ich dir als Frau nur bestätigen, denn ihr Männer seid immer zuerst fertig, bevor wir Frauen etwas davon haben!“

„Ach Udo, ich danke der Ute in dir für diesen traumhaften Moment!“

„Bitte, da muss ich wohl den richtigen Punkt getroffen haben?“

„Ja!“

Udo stand auf und Andrea erschrak. Udo hatte blutende Kratzer auf seinem Rücken. Diese musste sie wohl in ihrer Extase verursacht haben, denn wo sollte sonst das Blut an ihren Fingern herkommen? Andrea versorgte die Wunden und entschuldigte sich noch einmal bei Udo!

„Wie lange sagtest du, dass du noch in diesem Höschen eingesperrt bist?“

„Bis morgen, aber warum willst du das wissen?“

„Wenn du jetzt nach drei Tagen schon so heiß bist, wie soll das denn erst nach noch längerem Einschluss enden?“

„Es ist wegen diesem Innendildo! Es stimuliert mich ständig, ohne dass ich kommen kann! Aber nach deiner spezial Behandlung kam jetzt alles raus, was sich angesammelt hat!“

Udo machte sich wieder auf den Weg in sein Zimmer und verabschiedete sich bis zum Abendessen. Andrea, die immer noch Schmetterlinge im Bauch verspürte legte sich entspannt auf ihr Bett und begann zu träumen. Aber anstatt von den schönen Dingen zu träumen, hatte sie wieder Kontakt mit Frank!
Frank saß wieder vor seinem Rechner und schaute sich die einschlägigen Seiten im Internet an. Dabei war auch eine Plattform, welche Fotos von Frauen im Keuschheitsgürtel zeigte. Es waren aber alles andere Gürtel, keiner davon sah so aus wie der von Andrea. Erst nach längerer Zeit tauchten auf einmal Bilder auf, die Frauen in dem gleichen Höschen zeigten, wie sie ihn gerade trug. Bei einem Bild war ein Link eingefügt, den Frank natürlich öffnete! Jetzt waren diese Tugendwächter genauer beschrieben und auch das Zubehör wurde vorgestellt. So war dann auch zu erkennen, dass Frank einen solchen Keuschheitsgürtel mal konfiguriert hatte und Andrea jetzt in einem solchen steckte!

Schweißüberströmt wachte sie auf! Wie dicht waren doch Fiktion und Wirklichkeit beieinander! Was für Dinge hatte sich Frank in seinem Kopf noch überlegt um sie an Frauen auszuprobieren! Beunruhigt schloss sie wieder die Augen. Was konnte sich so ein Mensch alles in seinem Kopf ausdenken und was davon sollte Andrea noch ereilen? Sie schlief noch mal ein und der Traum ging weiter. Dieses Mal war es entspannter. Andrea träumte von einem großen Schloss mit weitläufiger Parkanlage. Viele Menschen waren in diesem Park und lustwandelten in schönen Kleidern umher. Musik spielte hier und da im Park und alle Menschen waren guter Laune. Die Herren hatten pompöse Kleidung mit viel Spitze und Rüschen. Kniebundhosen mit Strümpfen und Schuhe mit überdimensionierten Schnallen. Alle hatten Perücken auf und einer dieser erlauchten Männer sah aus wie Frank! Er verhielt sich wie Casanova und stellte den jungen Damen nach.
Die Damen waren alle eng geschnürt und trugen Kleider mit sehr weiten Röcken. Die eng geschnürte Taille raubte Andrea im Traum die Luft und sie griff im Traum nach ihrem Oberkörper um die Enge ihres Korsetts zu spüren.

Wieder wurde sie wach! Anstatt des engen Korsetts spürte sie nur die enge und härte ihres Keuschheits BHs. Resigniert gab sie nach und richtete sich im Bett auf. Ihr Innendildo meldete sich wieder, hatte aber nicht den Effekt wie Udos spezielle Behandlung von vorhin. Der Blick auf die Uhr sagte ihr, das nicht nur zum Abendessen zeit war, sondern signalisierte auch, das in etwa zwölf Stunden die Befreiung aus dem Höschen erfolgen sollte.
Wieder den großen Schlüpper übergezogen und die weite Jeans angezogen. Das Shirt wurde dieses Mal durch eine Bluse ersetzt. Dann ging es auch schon zur Mensa!

Udo war bereits am Tisch und hatte eine ordentliche Portion Bratkartoffeln mit drei Spiegeleiern vor sich. Der Salat daneben war eher nebensächlich! Andrea hatte heute Abend zwei Matjesbrötchen gewählt. Sie saßen sich schweigend gegenüber, was wohl dem Nachmittag zu schulden war!

„Was machen deine Kratzwunden?“

„Es wird schon, brennt nur noch ein wenig!“

„Ich hoffe, dass dieser Spuk morgen vorbei ist und wir wieder normal leben können!“

„Du meinst dass du als Frank und ich als Ute weiterleben können?“

„Das wird wohl noch etwas dauern, aber ich meine, dass ich ohne diesen Keuschheitsgürtel weiter machen kann!“

„Hoffentlich!“

In dieser Nacht träumte Andrea weiter von ihrem Schlosspark. Frank der Casanova hatte sich bei einer Hofdame wohl vergriffen und musste dafür büßen. Er wurde in einen Kerker bei Wasser und Brot gesperrt und am Tag führte man ihn in den Park, wo er ein einen Käfig gesperrt wurde. Vollkommen Nackt wurde dort der Bevölkerung präsentiert und die hatten alle Freude daran.
Am Morgen wachte Andrea mit einem lächeln auf, hatte sie doch einen schönen Traum, in dem Frank auch sein Fett wegbekommen hatte! In Erwartung auf diesen schönen Tag machte sie sich im Bad frisch und zog sich fröhlich singend an. Frühstück und dann zur Geschäftsleitung, denn heute war die feierliche Öffnung des Gürtels.

„Guten Morgen Andrea!“

„Guten Morgen Herr Direktor!“

„Sie sind aber überpünktlich, können wohl kaum erwarten aufgeschlossen zu werden!“

„Ja, ich brenne vor Glück, das es heute soweit ist!“

Andrea sollte aber in ihrem Zimmer warten, denn dort würde Herr Witte sie aufsuchen um alles zu erledigen. So ging sie beschwingt wieder zurück und strahlte vor Freude, wie die Sonne an diesem Morgen. Dann klopft es an ihre Tür!

„Ja, bitte kommen sie rein!“

„Guten Morgen!“

„Urban? Was machen sie hier?“

„Ich habe einen Termin bei ihnen!“

„Äh, nein! Ich habe einen Termin mit Herrn Witte!“

„Richtig! Urban Witte, das bin ich!“

Urban, war der Verkaufsleiter der Fetischkleidung und Zubehör. Er erklärte Andrea alles über den aktuellen Stand der Ermittlungen und das es in den nächsten zehn Tagen weitergehen kann.
Aber dann war da noch die Sache mit dem Schlüssel zum Keuschheitsgürtel. Dieser konnte noch nicht wieder aktiviert werden, denn es handelte sich um ein elektronisches System, welches von Hackern geknackt worden ist. Durch Zugriff auf den Zentralrechner waren jetzt alle dieser Keuschheitssysteme blockiert. Das hatte zur Folge, dass weltweit mehrere Tausend Frauen in ihren Keuschheitsgürteln feststeckten. Die IT Abteilung arbeitet aber mit Hochdruck daran das Problem zu lösen!

„Soll das heißen, dass ich jetzt noch zehn Tage mindestens in diesem Ding eingeschlossen bin?“

„Um ehrlich zu sein mindestens zwölf Tage! Es kommen ja noch zwei Ausstellungstage dazu!“

„Gehen sie mir aus den Augen sie…..!“

„Beruhigen sie sich doch! Immerhin kann ich ihnen den BH öffnen, der ist ja nur mit einem Vorhängeschloss gesichert!“

„Schön! Und wann darf ich mich mal wieder richtig waschen?“

„Gleich schon, ich habe ihnen da etwas mitgebracht!“

„Vergessen sie es, es gibt keine Möglichkeit hinter en Gürtel zu kommen!“

„Doch, schauen sie mal!“

Urban ging noch einmal auf den Flur und rollte anschließend ein großes Gestell in den Raum. Zusammen gingen sie ins Bad und Urban vervollständigte dieses Gestell, auch mit einem Wasseranschluss. Schnell noch den Schukostecker in die Steckdose und dann forderte er Andrea auf sich auszuziehen!

Andrea stand jetzt nur noch mit dem stählernen BH und dem Höschen bekleidet im Bad. Als erstes öffnete Urban das Vorhängeschloss vom BH. Andrea hielt die schalen fest und zog sie langsam und vorsichtig von ihren Brüsten. Das Gewicht ihrer Brüste schmerzte jetzt, nachdem die vorher in ihrer Zwangshaltung waren. Urban nahm den BH zu sich und Andrea massierte ihre Brüste sanft, begrüßte sie dabei zu ihrem neuen Leben.

„Haben sie jemanden, dem sie vertrauen, dann rufen sie ihn bitte dazu, denn diese Person muss sie in den nächsten Tagen bei ihrer Körperhygiene helfen!“

„Das mache ich alleine!“

„Nein, das geht leider nicht!“

„Aus welchem Grund soll ich mich nicht selber waschen können?“

„Sehen sie, dass sie noch keusch gehalten werden und so dürfen sie sich auch nicht alleine waschen, um sich dabei unsittlich zu berühren oder zu befriedigen!“

„Das Höschen habe ich doch noch an oder ist es weil der BH jetzt fehlt?“

„Folgen sie einfach meinen Anweisungen und sie werden sehen, wie schnell sie wieder ihr normales Leben führen können!“

„Also gut, nebenan wohnt Udo, mit ihm teile ich mir auch das Bad!“

Andrea rief nach Udo und er kam auch sofort. Nach kurzer Erklärung, was und warum hier gerade passiert setzte er sich auf den Schminkhocker neben der Dusche und folgte den Anweisungen von Urban.

Andrea musste sich in dieses Gestell, eigentlich ein Rahmen stellen und ihre Beine leicht spreizen. Von hinten und vorne wurde jetzt eine Strebe eingeschoben, welche Aussparungen für die Beine hatten. Ihre Füße waren jetzt fixiert! Dann folgte ein Bauchring aus Metall, der rechts und links am Rahmen befestigt wurde. Weiter wurde eine Strebe von hinten in Nackenhöhe eingeschoben und befestigt. Diese Strebe hatte die Auskerbungen. Eine für den Hals und zwei für die Hände. Andrea Stand jetzt so an dieser Strebe, das von vorne die zweite Strebe davor geschoben wurde und ihren Hals und ihre Hände wie in einem Joch fixierte.

„Sehen sie, an Selbstbefriedigung ist jetzt nicht mehr zu denken!“

Dann verließ Urban noch einmal das Badezimmer und kam mit einem weiteren Rollschränkchen zurück. Hier waren mehrere Schläuche an Flexarmen montiert. Zusätzlich waren dort zwei Behälter montiert. Waschwasser und Brauchwasser stand auf den Behältern geschrieben. Urban wedelte noch mit einer Betriebsanleitung dem Udo zu und erklärte, das er das auch alles hier nachlesen könne! Andrea, in diesem Rahmen fixiert, wartete auf die Dinge die da kommen. Urban hielt einen kleinen Transponder in der Hand und strich damit über die Vorderseite des Höschens. Mit einem leisen Geräusch öffneten sich zwei kleine Fenster an diesem Höschen.

Urban nahm einen Schlauch mit blauem Ring „Waschwasser“ und montierte ihn an der oberen Klappe. Der Schlauch „Brauchwasser“ wurde am unteren Kläppchen montiert. Dann tastete Urban mit dem Transponder den Schritt ab und eine weitere Klappe öffnete sich! Hier kann ein schwarzer Schlauch mit der Aufschrift „Fön“ zum Einsatz.
Während Urban das alles erklärte, las Udo fleißig in der Betriebsanleitung mit und konnte mit Gewissheit sagen, dass auch er verstanden hat, wie alles angeschlossen werden muss.

Nun wurde das Gerät eingeschaltet und man sah wie durch den Schlauch das Waschwasser mit Druck hinter den Keuschheitsgürtel gespritzt wurde. Andrea in ihrer Position zuckte kurz zusammen und spürte dann aber die reinigende und pflegende Wirkung an ihrem verschlossenen Unterleib. Es war schon ein komisches Gefühl, aber auch ein beruhigendes Gefühl der Hygiene kehrte zurück. Immer wieder drückte oben Waschwasser nach, während unten das Brauchwasser abgesaugt wurde. Dieser Vorgang wiederholte sich in den nächsten fünfzehn Minuten mehrmals. Nach Abschluss der Reinigung erfolgte das trocknen! Der Fön blies warme Luft von unter in den Keuschheitsgürtel und verteilte sich im vorderen und hinteren Teil. So wurde nicht nur der Po trocken gepustet, nein auch ihr Lustzentrum bekam ordentlich einen geblasen. Dieser Vorgang dauerte aber auch länger als eine halbe Stunde.

Jetzt wusste Andrea auch, warum sie bei diesem Vorgang fixiert war, denn bei diesem Gebläse würde sie alles versuchen, um sich zu befriedigen! Aber so musste sie beinahe bewegungslos ertragen, dass sie trocken gepustet wurde.
Anschließend wurde sie von Urban wieder aus ihrer Fixierung gelöst und er wünschte beiden noch einen schönen Tag und viel Erfolg bei der nächsten Anwendung. Dann verließ er das Institut wieder.

„Doch noch keine Öffnung?“

„Nein, weitere zehn bis zwölf Tage eingeschlossen!“

„Das wirst du schon überstehen, ist ja nicht mehr so lange!“

„Wenn du mir bei der täglichen Hygiene hilfst wird es wohl schon gehen!“


30. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 10.02.26 20:40

Schöne Fortsetzungen, tja wen der verstand aussetzt und die Geilheit Siegt kommt man in so gemeine Lage, das werden 12 harte tage für unsere Andrea.

Gerade ist mir noch ein kleiner Gedanke gekommen, das Urban die Andrea etwas bestrafen möchte weil sie einfach so den Keuschheitsgürtel ohne zu fragen mitgenommen hat, dadurch Ihm einen Schrecken eingejagt Gürtel weg, und sich so ein klein wenig Rächt, das mit der IT gelogener Vorwand ist um Andrea fast 2 Wochen eingesperrt zu lassen.
31. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 12.02.26 13:44

Hallo windelfohlen!

Vielen Dank für deinen Kommentar.
Ja, der Urban ist ein Schlitzohr! Aber warte mal ab, wie sich das Ganze noch entwickelt! Momentan habe ich noch einige Überraschungen auf meinem Spickzettel. Also!
Abwarten und Fortsetzungen lesen!

Grüßli von burli


32. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 12.02.26 13:48

Teil 12

Der Rest des Tages verlief weniger interessant. Andrea freute sich über die Freilassung ihrer eingesperrten Brüste und Udo studierte aufmerksam die Bedienungsanleitung der Waschmaschine für Keuschheitsgürtel. Diese Maschine hatte noch so manches Feature in petto! Das gemeinschaftliche Abendessen verlief eher schweigend und jeder freute sich auf seine weise auf den nächsten Tag.

Andrea saß am Abend auf dem Stuhl vor ihrem Schminktisch. Sie beobachtete sich genauestens im Spiegel und war mit ihren Gedanken wieder Frank!
Frank stand auf hübsche Frauen mit einem schönen Busen. Immer wieder beobachtete er in den Cafes der Stadt die Frauen. Er beachtete immer die Frauen zuerst, welche ihren Körper durch engere Kleidung betonten. Dabei waren dann gerade in den Frühlings und Herbstmonaten die Damen in ihren figurbetonenden Pullovern, oder Blusen sein Lieblings Beutemuster! Wie hypnotisiert stellte er diesen Frauen nach.

Während Frank wieder auf Beutezug war, berührten Andreas Hände ihre Brüste und fingen an sie zu massieren. „Frank du bist ja ein richtiger Lüstling!“ murmelte Andrea beim berühren ihrer Brüste. Ja, der Frank, was hatte er noch für Geheimnisse? Er war es, der im Internet Keuschheitsgürtel konfigurierte und als Andrea steckte er jetzt selber in einem solchen. Wurden alle diese Daten, die er im Internet erzeugt hatte jetzt Wirklichkeit und Frank musste das jetzt in Form von Andrea selber aufarbeiten und erleben? Nein, das konnte nicht sein, denn gerade das Ballett war ja nichts für ihn, aber Andrea wurde hier zur Balletttänzerin trainiert. „Frank, Frank, was hast du noch für einen Mist im Internet gesucht und vielleicht auch gelebt?“ Andrea schüttelte den Kopf und ihre Hände entfernten sich von ihren Brüsten.

In dieser Nacht war Frank allgegenwärtig! Jeder Traum war ihm geschuldet. So kam es dann, dass Andrea am nächsten Morgen total übermüdet aus dem Bett stieg. Auch wenn sich dabei ihr Untermieter wieder meldete, ignorierte sie all seine Versuche für Stimmung zu sorgen. Auf dem Weg ins Bad, sah sie eine neue Nachricht auf dem Infoterminal.

„Andrea, bitte gegen zehn Uhr in der Aula, viertes Obergeschoss melden!“

Andrea registrierte die Nachricht und begann mit der Morgenhygiene. Anschließend die Haare kämmen und dann ab zum Frühstück. Aber der Blick in den Spiegel erinnerte sie wieder an Frank, der seine Gedanken gestern Abend noch bei ihr ablud. Diese Frisur, genau darauf stand Frank auch. Dieser Bob Undercut (auch Pilzkopf genannt), eigentlich ein einfacher Potschnitt bei dem die Nackenhaare leicht anrasiert sind. Viele Frauen hatten solch einen Schnitt, aber je nach Gesichtsform verkörperte die Trägerin etwas Magisches! So war es auch bei Andrea. Das Institut musste nach den Vorlieben Franks ihr Aussehen so gestaltet haben, wie er sich am liebsten selber gesehen hätte! Sie fuhr mit einer Hand über ihre Haare und strich mehrmals über den anrasierten Teil der Haare in ihrem Nacken! „Frank, eines muss ich sagen, Geschmack hast du ja!“ hauchte sie in den Spiegel und ging frühstücken.

Udo saß schon bei einer großen Portion Rührei mit Speck am Tisch. Andrea gesellte sich mit zwei Scheiben Knäckebrot und Räucherlachs dazu.

„Und, gut geschlafen Udo?“

„Ne, fast gar nicht! Und du?“

„Ich auch nicht, habe die ganze Nacht Frank in meinem Kopf gehabt!“

„Mir ging es mit Ute nicht besser!“

„Deshalb der Speck zu den Rühreiern?“

„Ja, aus Frust! Sie wollte unbedingt wissen was das für eine Waschmaschine im Bad ist!“

„Wie darf ich das verstehen?“

„Eigentlich war mir klar, was ich machen muss, damit du gewaschen wirst. Aber Ute spukte in meinem Kopf herum und wollte alles ganz genau wissen!“

„Vielleicht will sie in ihrem alten Leben ja auch mal eingeschlossen werden und dann eine solche Maschine kaufen!“

„Manchmal blicke ich bei ihr nicht durch!“

Andrea erzählte Udo, was sie gestern so ihn ihrem Kopf mit Frank erfahren hatte und deutete Udo an auch einmal tiefer zu gehen. So könne er jetzt wo sie ein Mann ist auch alle Träume von Ute am eigenen Leib erfahren.

„Andrea, du machst mir Angst!“

„Udo, ich stecke schon tief in diesem Schlamassel!“

„Denkst du?“

„Ja, mein Haarschnitt, der Keuschheitsgürtel. Wer weiß, was da noch kommt?“

„Ach, das glaube ich nicht! Wir sind durch den Körperwechsel nur empfindlicher geworden, das wird sich schon wieder geben!“

„Dein Wort in Gottes Ohr!“

„Was liegt heute an, außer gegen siebzehn Uhr deine Hygiene!“

„Ich muss um zehn in der Aula sein!“

„Aula, wir haben eine Aula?“

„Ja, im vierten OG!“

In der zentralen Halle des Institutes suchte Andrea nach einem Plan des Hauses. Auf der Wand war dann ein großes Schild, das die unterschiedlichsten Ziele in diesem Institut kannte. „Aula, 4. Stock (nur über die Treppe)! Stand da unter anderem. Links von diesem Wegweiser war auch schon das Treppenhaus.

Bereits nach der zweiten Stufe meldete sich der Dildo in ihrem Höschen! Andrea versuchte bei den nächsten Stufen mit leichten seitlichen Beckenbewegungen den Angriff auszugleichen, was aber ein Trugschluss war.
Im Gegenteil, der Dildo stimulierte mit einem seiner Kugeln wieder ihre Klitoris und löste so eine stärkere Erregung aus! „Vier Stufen von vier Etagen habe ich! Das wird eine Herausforderung!“ hauchte sie und rang jetzt schon nach Luft. Zum Glück war sie alleine im Treppenhaus und so versuchte sie mal breitbeinig, mal hüpfend die Stufen zu erklimmen. Aber es gab keinerlei Erleichterung in ihrem Unterleib.

Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichte sie die vierte Etage. Dort erblickte sie eine Holzbank und den Blick auf diese Bank fixiert, steuerte sie diese auch an. Vorsichtig setzte sie sich hin. Erfreulicher weise hörte in dieser Position auch die Stimulation ihrer Klitoris auf. Andrea atmete schwer und ihre Hände zitterten!

„Hallo Andrea! Sind sie etwa aufgeregt?“

„Hallo Herr Direktor! Ja, etwas!“

„Brauchen sie nicht, es geht doch nur um die Vorbereitungen für ihren Einsatz im Film!“

„Ja, das finde ich ja gerade so aufregend!“

Der Direktor hielt Andrea die Hand hin und half ihr auf die Beine, dann hakte er sich ein und führte sie in die Aula. Die Stimulation in ihrem Unterleib war wieder verflogen und Andrea bekam auch wieder richtig Luft.

„Guten Morgen zusammen, darf ich ihnen unsere Kandidatin Andrea vorstellen!“

„Guten Morgen!“ kam es mit Applaus von den Anwesenden zurück.

Zur Vorstellung des Planes wurde erst einmal ein Film gezeigt. Ein historischer Film! Das dauerte etwa fünfzehn Minuten. Der Regisseur des Films trat dann vor die Anwesenden und erklärte das zusammenkommen.
Der Hauptfilm mit den ganzen Schauspielern ist abgedreht im Kasten und jetzt fehlen noch die vielen Filmaufnahmen im Schloss und den Außenanlagen. Das sei alles ohne Text, so dass niemand etwas auswendig lernen muss. Es geht nur darum mehrere Tage Filmmaterial zu sammeln.

„Das heißt, wir laufen den ganzen Tag nur hin und her?“ wollte Andrea wissen.

„Ja, es gibt nur eine Auflage, wo sie gerade anwesend sein müssen, sonst nichts!“

„Aber warum machen dass die Hauptdarsteller nicht, wir sind doch ganz andere Personen?“

„Ja, das sind sie! Aber alle haben eine beste Ähnlichkeit mit den Hauptdarstellern und sie sind verfügbar, was bei den anderen nicht mehr gegeben ist!“

Der Regisseur erklärte weiter und kam dann zu den einzelnen Personen die dargestellt werden mussten. Viele der anwesenden Personen bekamen die Aufgabe eine persönliche Figur zu spielen. Bei Andrea betonte er, dass sie die Hauptrolle spielen müsse! Sie ist an allen Drehtagen im Fokus des Geschehens.

„In der nächsten Zeit, werden sie noch viele Trainings durchlaufen, bis wir dann bei hoffentlich guten Wetterverhältnissen mit dem Dreh beginnen können!“

Den anwesenden wurde dann jeweils noch ein persönlicher Betreuer und Trainer zugewiesen. Der Regisseur bedankte sich und wünsche allen bis dahin eine gute Zeit und viel Erfolg beim trainieren.

„Hallo Andrea, ich bin Merle, deine Trainerin und Betreuerin!“

„Hallo Merle! Was werden wir denn so alles machen?“

„Das berichte ich dir dann gleich in deinem Zimmer. Ich muss noch die passenden Sachen für dein Training aus dem Auto holen und komme dann zu dir!“

„Kann ich dir dabei helfen?“

„Nein, ist alles ganz einfach, dazu habe ich einen Rollkoffer! Bis Gleich!“

„Tschüss!“


Andrea stand wieder vor dieser Treppe und fürchtete sich vor dem Abstieg. Vorsichtig setzte sie einen Fuß auf die untere Stufe, dann die nächste und so weiter. Erstaunlicher weise ging es Treppen abwärts besser, als vorhin hinauf.
Es dauerte auch nicht lange, da klopfte Merle auch schon an die Tür und betrat mit einem Überseekoffer das Zimmer.

„Uih, das ist aber ein Monster an Koffer!“

„Ja, woll und da ist nur die Grundausstattung für dich drin!“

Merle öffnete den Koffer, aber da Andrea auf der anderen Seite des Koffers stand, konnte sie den Inhalt nicht sehen. Merle kramte einen Hocker heraus und kam zu Andrea, damit beide am Schminktisch sitzen konnten. Andrea setzte sich vorsichtig daneben.

„Ist etwas, kannst du nicht richtig sitzen?“

„Ja, Nein, doch schon!“

„Das sah aber gerade nicht danach aus!“

Andrea gestand Merle ihr Geheimnis. Ja und das sie die nächsten gut zehn Tage darin eingeschlossen bleibt. Merle, die mit weit geöffnetem Mund zuhörte wollte das dann doch bitte einmal sehen, wenn Andrea es wollte.
Andrea öffnete ihre Hose und zeigte Merle ihr stählernes Gefängnis.

„Das ist aber herb! Solch eine Ausführung eines Keuschheitsgürtels haben ich ja noch nie gesehen!“

Sie wollte mit ihrer Hand das Höschen einmal berühren, aber Andrea wich zurück!

„Möchtest du nicht, dass ich es berühre? Kann doch nichts passieren!“

„Hier schon, denn im Schrittblech ist ein Dildo verbaut, der mich ständig stimuliert. Wenn dann jemand von außen drückt, wird es unerträglich!“

„Du Arme, und dann kannst du dich noch nicht einmal selbst befriedigen!“

„Nein, das Ding sitzt wie eine zweite Haut!“

„Und wie steht es mit der Hygiene? Wann bekommst du ihn am Tag abgenommen?“

„Die nachten zehn bis zwölf Tage gar nicht. Er ist elektronisch Gesichert und das System wurde gehäckt!“

„Das soll heißen?“

„Die Programmierer arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung, solange werde ich durch eine Maschine gereinigt!“

„Krass!“

Merle besprach dann mit Andrea, dass sie für die Zeit vor dem Film ein strenges Training durchlaufen muss. Und das sah wie folgt aus:

Tägliches tragen eines Schnürkorsett, 24/7
- Vollbrustkorsett, Halbrustkorsett, Unterbrustkorsett (letzteres über Nacht)
Haltungstraining
Sitztraining
Lauftraining
Allgem. Ausdauertraining
Benehmen bei Tisch
Höfische Tänze

„Damit wird unser Tagesprogramm schon sehr ausgebucht sein! Wann bekommst du deine tägliche Hygiene für deinen Keuschheitsgürtel?“

„Jeden Abend gegen siebzehn Uhr!“

„Gut, dann bin ich heute Abend dabei, dann kann ich einplanen, wann du für den Abend und die Nacht das Unterbrustkorsett bekommst!“

„Auch Nachts geschnürt?“

„Ja, rund um die Uhr! Tagsüber fest und nachts etwas lockerer!“

„Wie fest wird geschnürt?“

„Alle Korsetts sind für dich gearbeitet und werden am Ende des Trainings komplett geschlossen sein!“

„Woher habt ihr meine Maße?“

„Das werde ich dir später erklären, wir haben noch viel Zeit miteinander!“
Merle holte aus dem Überseekoffer ein paar Schuhe und stellte sie Andrea hin.

„Deine erste Aufgabe ist es diese Schuhe täglich als erstes anzuziehen, denn wenn du geschnürt bist kannst du sie nicht mehr alleine anziehen!“

Andrea schlüpfte in die Schuhe, verschloss das Riemchen und stellte sich hin. Der leichte Absatz drückte sie mit dem Oberkörper unangenehm nach vorne. Merle meinte dazu, dass sie an ihrer Haltung arbeiten muss und solle sich einfach mit geradem Rücken hinstellen.

„Das ist leichter gesagt, als getan!“

„Gemeckert wird nicht! Das werde ich dann schon an dir korrigieren!“

Sie solle diesen Tag noch üben und heute am Abend kommt sie um der Prozedur der Hygiene beizuwohnen und ihr das Korsett für die Nacht anzulegen!


33. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 20.02.26 13:32

Teil 13


Udo war gerade dabei Andrea für die bevorstehende maschinelle Reinigung in dem Gestell zu fixieren. Andrea wartete jetzt darauf, dass Udo mit dem Transponder die Reinigungsklappen öffnete und die Waschmaschine anschloss.

„Hallo Andrea! Wo bist du?“

„Ich bin hier im Badezimmer, komm doch herein Merle!“

„Upps, du bist ja nicht alleine!“

„Nein, das ist Udo, er ist mit bei der täglichen Reinigung behilflich!

„Hallo Merle!“

„Hallo Udo!“

„Das ist aber eine wilde Konstruktion! Ist das richtig so?“

„Ja klar, Udo hat gestern eine Einweisung darauf bekommen und ich muss hier fixiert aushalten, damit ich mich nicht selbst befriedigen kann!“

„Wie soll denn Selbstbefriedigung in einem Keuschheitsgürtel funktionieren?“

„Wenn die Maschine nach dem waschen in den Trockner-Modus umschaltet, bekomme ich durch das Schrittblech warme Luft geblasen, dann könnte ich mich ja auch durch eine Brustmassage zusätzlich stimulieren!“

„Krass, an was die heute alles denken!“

Merle betrachtete den Waschvorgang, aber so richtig geheuer war es ihr nicht. Udo ging auch ganz in seiner Arbeit auf! Waschlotion nachfüllen, Luftfilter reinigen und immer nach Andrea schauen, damit es ihr auch gut ging. Eine gute Stunde war vergangen und Merle führte die gerade von ihrer Fixierung befreite Andrea zu ihrem Überseekoffer. An diesen hatte sie beidseitig eine lange Stütze montiert, welche oben quer mit einer runden Holzleiste verbunden waren.

„Stell dich bitte mit dem Gesicht zum Koffer und greife mit den Händen oben an die Querstange!“

„Da muss ich mich aber ganz schön lang machen!“

„Das geht doch noch, das wird noch heftiger werden, aber erst demnächst!“

Andrea machte sich sehr lang und hielt sich an der Querstange fest. In diesem Moment kam Merle mit dem Unterbrustkorsett und nachdem sie es vorne verschlossen hatte, begann sie hinten zu schnüren. Diese Prozedur kannte Andrea schon von der Vorstellung im Theater und so hielt sie still. Merle schloss das Korsett von oben bis in die Mitte und dann von unten in die Mitte. Immer länger wurde die frei werdende Korsettschnur und das Korsett um ihren Körper immer enger.

„So, Pause, kannst erst mal loslassen!“

Andrea löste ihre Hände und nahm die Arme langsam und Vorsichtig herunter. Mit jedem Zentimeter, den ihre Arme herunter kamen, wurde der Druck von dem Korsett auf ihren Körper stärker.

„Wie ist es mit der Atmung?“

„Das Korsett ist zwar eng, weil ungewohnt, aber das atmen funktioniert noch sehr gut!“

„Schön, dann belassen wir das für die erste Nacht!“

„Dann kann es ja jetzt zum Abendessen in die Mensa gehen!“

„Gut dass du das sagst! Ab morgen bekommst du über den Tag ein anderes sehr enges Korsett geschnürt und das wirst du bis nach dem Abendessen anbehalten, erst danach werde ich dich für die Nacht herrichten!“

„Na, da bin ich auf morgen gespannt!“

„Halt, Stopp! Ich sehe, das du deine Schuhe nicht an hast! Jetzt wird es für dich schwierig sie anzuziehen!“

„Ich habe doch dort meine Hauslatschen!“

„Nein, geht gar nicht! Ich habe ausdrücklich angeordnet, das du immer diese Trainingsschuhe anziehen sollst, ja musst!“

Andrea nahm die Schuhe und wollte sie, wie ihr befohlen, anziehen. Nur hatte sie die Rechnung ohne das Korsett gemacht. Die Geschmeidigkeit ihres Oberkörpers war doch durch dieses recht kurze Korsett schon sehr eingeschränkt und hatte zur folge, das sie ihre Schuhe nicht mehr alleine anziehen konnte!

Bedröppelt und einsichtig stand sie nun vor Merle. Andrea legte nun ihre gefährlichste Waffe an den Tag! „Den Dackelblick“ Sie zwinkerte beinahe in Zeitlupe und starrte dabei der Merle in die Augen. Ihr Blick war so süß, das man beim Kaffee trinken auf Zucker verzichten konnte! Immer wieder klapperte sie mit ihren Augenlidern bis Merle dann doch noch weich wurde!

„OK, heute werde ich dir noch einmal helfen, aber ab morgen hilft dir dieser Blick nicht mehr!“

Merle kniete sich hin und half Andrea in ihre Schuhe. Andrea bemerkte sofort, dass sie jetzt, wahrscheinlich wegen des Korsetts, viel gerader stand. Auch das laufen war jetzt einfacher.

„Ich sehe schon, das laufen mit Korsett geht schon ganz gut, aber an der Haltung werden wir noch arbeiten müssen! Das ist ja nur das Nachtkorsett!“

„Warum muss ich nachts auch ein Korsett tragen?“

„Wir werden dich mit den anderen Korsetts modellieren, damit du eine Figur wie zu Kaisers und Königs Zeiten bekommst! Es ist ja ein Historienfilm aus dem 18. Jahrhundert!“

„Ja, aber nachts wird doch geschlafen!“

„Richtig! Und das sich dein Körper nicht wieder in die Normalform zurückbildet, bekommst du nachts das Korsett! Damit dauert das Ankleiden und schnüren am nächsten Tag nicht zu lange, denn die Kleider sind auch schon sehr aufwendig!“

Andrea wollte eine Jogginghose anziehen, das verbot Merle aber wehemend, denn ab jetzt musste sie immer einen langen Rock oder gar ein Kleid tragen. Röcke und Kleider bewirken, dass eine Frau anmutiger schreitet, während man in Hosen einfach nur läuft! Dann schreiteten beide zur Mensa. Andrea bekam dort noch eine Einweisung zum Thema „Essen im Korsett“

All die leckeren Speisen waren jetzt außen vor, denn durch die geschnürte Taille wurde der Magen gedrückt und es brauchte weniger und leichtere Kost! So gab es an diesem Abend Knäckebrot mit Quark!
Nach dem Essen ging Merle ins Hotel und Andrea auf ihr Zimmer. Dort zog sie dann als erstes die Schuhe wieder aus und setzte sich auch ihren Hocker vor dem Schminktisch. Sie hatte zu ihrem Rock vorhin ein Seidentop mit Spagettiträgern übergezogen. Das Korsett viel darunter gar nicht auf, nur der aufrechte Gang und das gerade sitzen konnte man feststellen, das dort nachgeholfen wurde.

Jetzt wo sie vor dem Schminkspiegel saß, bemerkte man dann doch, dass etwas anders war. Durch das Unterbrustkorsett, wurde beim sitzen der Busen leicht aber deutlich angehoben und der tiefe Ausschnitt zeigte, das sich ihre Brüste bei jedem Atemzug auf und ab bewegten.
Schon bald meldete Frank sich wieder in ihrem Unterbewusstsein. Frank dirigierte ihre Hände an ihren Körper um das feste und steife Korsett zu erfühlen. Frank hatte als Mann schon immer wissen wollen, wie sich so ein Korsett anfühlt. In unzähligen Videoanleitungen hatte er gesehen wie so ein Korsett geschnürt wird und jedes Mal, wenn die Kamera zeigte wie es um den Körper der Frau enger und enger wurde bekam er Herzklopfen und den Wunsch jetzt anstelle dieser Frau zu sein! Es gab sogar eine Frau in Amerika, die von ihrem Mann immer enger geschnürt wurde und zum Schluss er mit beiden Händen ihre Taille umfassen konnte!
Andrea wurde bei diesen Gedanken ganz flau im Magen. Frank konnte, wenn sein Durst gestillt war das Internet wieder abschalten, aber Andrea war jetzt in der Position, dass sie dauerhaft über längere Zeit ein Korsett tragen musste.
„Zuerst der Keuschheitsgürtel, jetzt das Korsett!“ dachte sich Andrea und das alles nur weil Frank diese komischen Vorlieben hatte.“ Gibt es da draußen noch mehr solcher Männer?“ Männer, die sich wünschen wie eine Frau zu fühlen, ihre Kleidung zu tragen und in einem Keuschheitsgürtel eingeschlossen zu sein?
Resigniert zog sie ihr Seidentop aus und legte den Rock ab. Dann schlüpfte sie in ein langes Nachthemd und versuchte mit diesem Korsett schlaf zu finden!

In dieser Nacht war Andrea im achtzehnten Jahrhundert. Die Frauen wandelten in einem wunderschönen Garten hinter dem Schloss. Die Wespentaille war gerade modern und die Röcke waren überdimensioniert weit. Fröhlich und ausgelassen war die Gesellschaft, denn heute waren auch die Herren zahlenmäßig gut vertreten. Einer dieser Herren hatte es auf Andrea abgesehen. Es stellte ihr ewig nach! Dieser gepuderte Fatzke ließ nicht locker und entführte die zarte Andrea in das Gartenlabyrinth. Hier waren viele kleine Separees die zum verweilen und verführen einluden! Dieser aufdringliche Herr wusste wie man die Damen bei Hofe zu seinem Eigen machte. In einem dieser Separees hielt er Andrea fest. Sie atmete nach dem schnellen Gang in diesem Kleid schwer und ihre Brüste, die durch ihr Korsett im Ausschnitt ein Prachtvolles Dekoletté zauberten zeigten wie pulsiv ihre Atmung war. Ein hektisches heben und senken der ausgestellten Brüste machte den Herrn noch wilder. Er drückte Andrea auf die anwesende Bank und legte sie auf die Seite. Nur so konnte er die Vielzahl an Röcken und Unterkleidern beseitigen um an den Unterleib der Dame zu gelangen. Er selbst hatte seine Hose schon geöffnet und wollte sich gerade über die hilflose Dame hermachen, da erschrak er und flüchtete mit heruntergelassener Hose. Ja, er suchte das weite, denn seine auserwählte Beute trug einen Keuschheitsgürtel!

Laut lachend wachte Andrea auf! Zuerst musste sie sich sammeln und als sie merkte, dass sie geträumt hatte kontrollierte sie erst einmal, ob ihr Keuschheitsgürtel noch da ist. Ja, alles war noch in bester Ordnung! Aber dieser Mann im Traum duftete nach einem bestimmten Parfüm. Diesen Geruch hatte sie schon mehrmals hier im Institut wahrgenommen und zwar bei Urban! Wer war Urban? War er wirklich nur der Verkaufsleiter für Fetischprodukte?
Andrea legte sich auf den Rücken, so konnte sie trotz Korsett am besten Luft bekommen. Sie legte eine Hand auf ihren Bauch und das Gefühl das dieses Korsett aussendete ließ sie wieder einschlafen.

Noch im Halbschlaf, bemerkte Andrea, dass sich jemand an der Einganstür zu schaffen machte. Merle, die ja jetzt auch einen Schlüssel zu ihrem Zimmer besaß, öffnete leise die Tür. Sie war überpünktlich, aber ihr Arbeitstag begann um sechs Uhr und da musste sie natürlich auch vor Ort, bei ihrer Aufgabe sein. Nicht sonderlich überzeugt von der pünktlichen Arbeitsaufnahme ihrer Trainerin, erhob sie sich eher zögerlich aus dem Bett. Begleitet von den schon gewohnten Schmeicheleinheiten in ihrem Unterleib ging Andrea auf Merle zu und stellte sich mit dem Rücken zu ihr.

Merle öffnete das Nachtkorsett und Andrea atmete erst einmal einen tiefen Zug an frischer Luft ein! Erst zögerte Andrea kurz, weil es noch nicht weiter ging, dann aber zog sie sich schnell ihre Schuhe an und verschloss die Riemchen. Merle lächelte und hielt Andrea das neue Korsett vor die Nase.

„Das wird dein Vollbrustkorsett für heute sein!“

„Da bleibt einem beim ansehen ja schon die Luft weg!“

„So schlimm wird es heute nicht werden! Ich werde zwei Schnürpausen einlegen, damit sich das Korsett an dich gewöhnen kann!“

„Ach, das Korsett muss sich an mich gewöhnen und nicht umgekehrt?“

„Andrea, du hast den ganzen Tag Zeit, um dich daran zu gewöhnen! Außerdem wird es heute ja noch nicht ganz geschlossen!“


Merle breitete das Korsett auseinander und legte es um Andreas Körper. Vorne wurde es dann wieder geschlossen um anschließend, Andrea hatte ihre Hände an die hohe Querstange gelegt, nach der gleichen Prozedur wie das Nachtkorsett geschnürt.
Merle legte während des Schnürens zweimal eine Pause von etwa fünfzehn Minuten ein. „Damit das Korsett Körpertemperatur aufnehmen kann!“ so Merle`s Erklärung. Nach Vollendung des heutigen Schnürvorganges fühlte sich Andrea wie in ein Rohr geschoben. Der Bereich von der Schulter bis zur Hüfte war jetzt komplett steif! Im Spiegel konnte Andrea sehen, dass das Korsett aber noch lange nicht komplett geschlossen war. Es klaffte noch ein Abstand von etwa fünf bis sieben Zentimeter!

Dieses Korsett zauberte eine jetzt schon beeindruckende Silhouette. Ein schöner Oberkörper, fast in Form einer Sanduhr! Dadurch, dass ihre Brüste in einer Vollschale verstaut waren, sorgte der Druck des Korsetts für nach oben abstehende Brüste, die bei der jetzt wieder verlangten Brustatmung auch zeigten, dass die Atmung funktionierte.
Andrea ging ins Bad, um sich zu waschen. Zähne putzen ging noch, aber beim waschen des Gesichts begannen die Probleme. Das Wasser in den Händen gesammelt, konnte sie jetzt nicht mehr mit dem Oberkörper nach vorne beugen und das Wasser im Gesicht zu verteilen. Dieses Korsett verhinderte fast alles! Andrea blieb nur übrig, sich mit einem nassen Waschlappen durch das Gesicht zu putzen, was aber doch auch den gewünschten Erfolg brachte. Zurück im Zimmer bürstete sie noch einmal ihr Haar um dann die Kleidung anzuziehen.

„Andrea, ab heute wirst du jeden Tag ein Kleid anziehen!“

„Ist das für das Training nicht unpraktisch?“

„Nein, denn du musst dich an das Tragen von Kleidern gewöhnen! Erstens bekommst du davon eine bessere Haltung, zweitens wird dein Gang dadurch weiblicher und drittens können wir dann auch mit Unterwäsche und Unterröcken variieren!“

Andrea bekam ein bodenlanges hochgeschlossenes Kleid, damit sie sich an Kleider gewöhnen konnte und das die anderen Probanden nicht abgelenkt wurden. Das Kleid war sehr schön. Auch wenn es hochgeschlossen war, versprühte es eine Extravaganz an Weiblichkeit! Andrea machte ein paar Probeschritte im Zimmer und dann ging es auch schon zum Frühstück!
Anmutig schritt sie durch die Flure, denn durch die Schuhe und vor allem die vom Korsett verlangte Haltung ließen keine anderen Bewegungen zu! Andrea bemerkte dabei, dass ihr kleiner Lustspender im Unterleib seit der Einschnürung irgendwie Arbeitslos geworden ist. Welch eine Wohltat!“

Zum Frühstück gab es Joghurt mit Cerealien, denn etwas anderes hätte sie nicht in ihren Magen bekommen! Udo saß schon am Tisch und hatte bereits fertig geschmierte Brote vor sich auf einem Teller liegen. Daneben dampfte noch frischer Kaffee! Andrea und Merle setzten sich daneben. Aber als Andrea den Versuch startete sich auf diesen Stuhl zu setzen, hatte sie durch das Korsett erhebliche Schwierigkeiten, nicht nur wegen der Steife des Korsetts, sondern auch weil ihr Dildo im Keuschheitsgürtel sich jetzt besonders fest und intensiv meldete! Durch die enge Schnürung war ihr Atemvolumen schon eingeschränkt, jetzt aber atmete sie ihre knappe Luft mit einem stöhnen aus!
Udo schaute Andrea in die Augen, Merle aber fand da jetzt nichts Besonderes dran!

Es wurde sehr wenig am Tisch gesprochen, denn Andrea war damit beschäftigt ihren Joghurt mit kleinen Löffeln zu essen. Eine anstrengende Sache!
Danach ging es zum Haltungstraining. Immer wieder musste Andrea entlang einer Linie laufen. Merle beanstandete immer wieder ihre Haltung, oder verlangte, das sie den Kopf anheben sollte und nicht auf den Boden zu sehen. Alles das brachte gar nichts, bis Merle dann mit einem Buch zu Andrea kam.
Merle legte dieses Buch auf Andreas Kopf und sie sollte damit gehen, aber ohne es zu verlieren. Fällt es runter, gibt es eine Bestrafung! Wieder und wieder bekam Andrea das Buch auf den Kopf gelegt und bisher war es schon zehn Mal herunter gefallen!

Nach einer kleinen Pause ging es weiter. Andrea war jetzt so diszipliniert, das ihr das Buch nicht mehr vom Kopf fiel. Aber ohne ein Lob von Merle dafür zu bekommen, stellte diese jetzt auch noch ein gefülltes Wasserglas auf dieses Buch! Andrea, schon schweißgebadet und nach Luft ringend, biss die Zähne zusammen und balancierte weiter und weiter, ohne einmal das Glas zu verlieren!
Während der Mittagpause blieb Andrea im Trainingsraum und lehnte so entspannt wie möglich an einer Ballettstange. Hinsetzen ging wegen ihrem Dildo nicht und zum hinlegen war kein Bett oder Liege vorhanden!

Am Nachmittag ging es dann schonungslos weiter. Unermüdlich ging Andrea auf und ab. Zwischendurch kam Merle zu ihr und hielt einen Reifrock mit einem Reifen in der Hand. Andrea musste den Rock anheben und in den Reifrock steigen. Merle zog diesen dann hoch Andrea den Rock wieder fallen.
Jetzt wo der Rock weiter ausgestellt war, musste Andrea sich auch noch mehr anstrengen um die schweren Vorgaben von Merle zu erfüllen. Aber sie hat es geschafft. Nach dem Training entfernte Merle wieder den Reifrock und Andrea ging auf ihr Zimmer. Total erschöpft viel sie auf ihr Bett und blieb eine Weile so liegen!

Nach dem spärlichen Abendessen erfolgte dann die nächste lästige Prozedur des reinigen unter dem Keuschheitsgürtel und anschließendem wechseln zum Nachtkorsett. Diese Abläufe waren Andrea jetzt schon in Fleisch und Blut übergegangen. Udo betätigte den Waschautomaten und Merle schaute dabei zu, oder Merle tauschte das Korsett und Udo schaute interessieret dabei zu!
Andrea wankte müde und schläfrig in ihr Zimmer zurück, betrachtete noch einmal dieses hohe und sehr steife Korsett und den daneben aufgehängten Reifrock. Aber etwas war anders, als vorhin! Dieser Reifrock wirkte größer und Andrea nahm ihn Probehalber von dem Bügel. Nachdem er ausgeklappt war, zeigte er seine wahre Größe.

Dieser Reifrock hatte drei Reifen und war sehr weit ausladend! Den Durchmesser schätzte die müde Andrea auf mindestens zwei Meter. „Damit soll ich morgen trainieren?“ dachte sie sich, schüttelte aber nur den Kopf und ging zu Bett. Kaum die Matratze berührt, fielen ihr wie bei einer Puppe mit beweglichen Augen auch gleich ihre Augen zu und sie schlief tief und fest!

So, kam es auch wieder zu einem Traum mit Frank als Hauptdarsteller. Eine Person in einem stramm geschnürten Korsett stand vor einem Spiegel und drehte sich um. Es war Andrea, nein halt, diese Andrea entfernte eine Maske von ihrem Gesicht und Frank stand jetzt geschnürt in diesem Korsett da. Es schien, als würde er mit jemandem, der nicht zu sehen war, sprechen. Dann wurde sein Korsett geöffnet und durch ein neues ersetzt. Dieses Korsett, war ganz anders gearbeitet. Frank wurde das neue, andere Korsett, angelegt und vorne geschlossen. Es folgte das schnüren. Langsam und gleichmäßig wurde an der Schnürung gearbeitet. Dann folgte eine Schnürpause. Dieses Korsett war so lang, das es die Hüfte bis zu den Oberschenkeln abdeckte. Der erste Teil der Schnürung, trennte schon deutlich die Hüfte vom Rest des Oberkörpers ab. Der Oberkörper wurde sehr gerade gehalten, während sich ein Hohlkreuz auf dem Rücken andeutete und den Po nach hinten streckte. Vorne war von der Unterbrust bis zu den Knien eine gerade senkrechte Linie. Weiter ging die Schnürung und wurde enger und enger! Nach mehreren Pausen war dann dieses Korsett komplett geschlossen. Es ging keinen Millimeter mehr enger. Franks Oberkörper glich jetzt einem S! Das war dann wohl ein S-Line Korsett! Dann plötzlich teilte sich das Bild im Traum und man sah Frank an seinem Computer sitzen. Er betätigte ein Programm, welches zur Bearbeitung von Bildern diente. Frank hatte ein Foto von sich aufgerufen und hatte sich nach seinen Wünschen in diese eingeschnürte, nach Luft ringende Frau verwandelt.

Andrea wachte auf, bekam sie doch gerade keine Luft! Sie fühlte, dass sie in ihrem Nachtkorsett steckte und genügend Luft bekam. Beruhigt legte sie sich auf den Rücken und schaute zur Decke. Ihre Gedanken kreisten um den Traum und die Wirklichkeit. Wer war sie?
War sie jetzt Frank, der sein Wunschleben am Computer bearbeitete oder war sie wirklich aus dem echten Frank in eine echte Andrea verwandelt worden? Musste sie jetzt erfahren, welche Träume Frank hatte und alles in Echtzeit erleben?
Dieser Gedanke ließ es ihr kalt über den Rücken laufen. Bekam Frank mit, dass er eine Andrea geworden ist? Konnte er das alles bei eigenem Bewusstsein erleben und registrieren? Aber warum spürte sie dann nur, dass sie Andrea, eine Frau ist?

Wieder eingeschlafen, ging der Traum auch gleich weiter. Dieses Mal hatte Frank ein Latexoverall an. Dazu eine Latex Kopfmaske und darüber eine Gasmaske mit einem angeschlossenen Atemsack. Eine Frau, auch komplett in Latex gekleidet kam zu ihm und befestigte an einem kleinen Stutzen, den man vorher kaum sehen konnte, einen Schlauch. Dann ratterte es im Hintergrund und kurze Zeit später erkannte man, dass dieser Latexoverall aufgeblasen wurde.
Es folgte eine Unterbrechung des Traums und im nächsten Teil stand Frank vor einem Klinikbett. Er wurde von einer Krankenschwester betreut und auf dieses Bett gelegt. Die Krankenschwester hantierte dann mit verschiedenen Gurten. Einen um den Bauch an Hand und Fußgelenken, an den Oberschenkeln und an den Schultern. All diese Gurte miteinander hielten Frank auf dem Bett fest im Griff. Eine Vollfixierung, so das er sich nicht mehr bewegen konnte! Frank versuchte einen aussichtslosen Kampf, um sich aus dieser Fixierung zu befreien. Er zerrte an den Gurten und schrie, dass man ihn doch bitte los mache. Aber die Krankenschwester unternahm nur etwas gegen das schreien. Sie verpasste ihm einen Ballknebel und schon war Ruhe angesagt. Das nutzlose zerren an den Gurten ignorierte die Schwester. Dann drehte sich die Krankenschwester um und ihr Name auf dem Kittel war zu erkennen. Dort stand „Schwester Ute“!

Andrea wurde mit einem lauten Schrei wach, schaute schlaftrunken in den Raum und sah, dass es schon viertel vor sechs ist! „In fünfzehn Minuten kommt Merle!“ murmelte sie erleichtert vor sich hin und verarbeitete das gerade geträumte!


34. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von kurtbauer am 22.02.26 07:45

Herrlich, so mit Korsett und Kleid darüber. Muss er denn gar keine Strümpfe tragen? Ich finde das gehört einfach dazu
35. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 23.02.26 15:08

Hallo kurtbauer!

Abwarten, wir sind doch erst beim Korsetttraining!
Da kommt noch so allerhand dazu. Um nichts zu vergessen, schaue ich im Netz nach Anleitungen zum anziehen historischer Kleidung! Mein Gott, was haben die Frauen da alles angezogen bis sie dann für den Salon oder Garten fertig waren! Jetzt muss ich das alles nur noch zu Papier (Tastatur) bringen.

Aber bis dahin passiert noch so einiges!

Grüßli von burli
36. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 03.03.26 14:20

Teil 14

Es war das erste mal, das sich Andrea über die Pünktlichkeit von Merle so gefreut hatte. So war sie diesem fürchterlichen Traum entkommen und konnte sich dann wieder auf das zwar ungeliebte aber wichtige Haltungstraining konzentrieren. Aber es kam ganz anders! Andrea stand schon in ihren Schuhen mit ausgestreckten Armen am Überseekoffer und wartete auf das tägliche schnüren des Tageskorsetts.

„Nein, Andrea heute nicht!“ öffnete das Nachtkorsett.

„Heute kein Training?“ ließ resigniert die Arme wieder fallen.

„Nein, ich Habe dir heute ein anderes Stück Unterwäsche mitgebracht, das wirst du heute für deinen Spezialauftrag benötigen!“

„Um was für einen Auftrag soll es sich da handeln? Ich habe noch keine Nachricht erhalten!“

„Das wird sicherlich gleich mitgeteilt, ich habe diese Info auch erst kurz vor meiner Ankunft im Institut erhalten!“

Andrea zog ihre Schuhe wieder aus und begab sich für die Morgenhygiene ins Bad. „Komisch, so ohne Korsett, da hat man ja fast keinen Halt!“ dachte sich Andrea und erledigte alles, was am Morgen im Bad so erledigt wird. Die Frisur gebürstet und ein Spritzerchen Deo unter die Achseln verteilt, war sie bereit für das was da kommen sollte!

Merle gab Andrea den Tipp, wenn sie ohne Korsett im Hause unterwegs ist sich dann besser einen der recht strammen Korseletts anzuziehen. Die Kompression auf ihren Körper ist dann weiterhin gegeben und das Korsetttraining war dann sicht umsonst. Merle schaute in dem Kleiderschrank nach einem passenden Korselett!

„Oh nein, nicht dieses!“ panischer Blick von Andrea.

„Wieso nicht? Das ist genau die richtige Alternative!“ strahlt über den Fund des Wäschestücks.

„Das ziehe ich nicht an, das ist ja Korsett und Zwangsjacke in einem!“

„Andrea, wenn ich sage das ist genau das Richtige, dann ist es auch so. Keine Widerrede!“

So musste Andrea sich geschlagen geben und dieses Miedermonster, was es in ihren Augen darstellte, anziehen. Nur gut, das Merle im Zimmer war, denn dieses Stück Unterwäsche benötigte zwei Personen um es anzuziehen!

Person ein, Andrea, stellte sich bereit. Person zwei, Merle, hatte das Korselett etwas aufgerollt, damit Person eins mit den Füßen zuerst einsteigen konnte.
Person eins, hob dann beide Arme über den Kopf ganz hoch, damit sich der Körper streckt. Person zwei zieht dann das Korselett mit viel Kraft nach obern. Über die Waden, die Knie, Oberschenkel bist zum Po! Pause, weil Person zwei erstmal tief einatmen muss und dann die neue Kraft aufbringen, um das Korselett weiter über den Körper von Person eins zu streifen.

„Strecken, du musst dich strecken!“ rief Merle.

„Noch mehr geht nicht!“ kommt es angestrengt zurück.

„Stell dich nicht so an! Strecken!!“

Dann der große Moment, wo Person eins in diesem Korselett steckt. Langsam lässt sie die Arme fallen und mit jedem Zentimeter tiefer drückt das Korselett mehr und mehr auf Brust und Bauch!
So stand Andrea jetzt da. In diesem Korselett, dieser Presse, welche ihr die Luft raubte und den Oberkörper bewegungslos machte!

„Wie angenehm war da doch das Korsett!“ bemerkte Andrea mit ganz flacher Stimme.

„Sitzt nicht schlecht, absolut zu empfehlen dieses Teil!“ bewundert die Kompression des Korseletts.

Dann reichte Merle ihr noch eine Glanzstrumpfhose und ein Kleid mit kurzem Rock. Dabei hatte Andrea alle Mühe die Glanzstrumpfhose anzuziehen. Verzeihte dieses Korselett doch keine Beugung des Oberkörpers! Genau so wie ein Korsett, nur ohne die starren Korsettstäbe! Zum Glück hatte Andrea ja noch das Keuschheitshöschen an, denn das verhinderte den Druck auf ihren Unterleib und weckte so nicht den schlafenden Riesen in ihrem Unterleib auf! Obwohl, Andrea hatte sich schon so an ihren Untermieter gewöhnt, das er ihr kaum noch negativ auffiel. Nein, im Gegenteil, manchmal war die leichte permanente Stimulation auch schön!

Das Kleid war sehr auf Figur geschnitten und legte sich wie eine zweite Haut über das Korselett. Es zeichnete eine wunderschöne Silhouette, gerade im Bereich Hüfte, Po und Brust! Merle verabschiedete sich für den Tag und wollte gegen Abend wieder im Institut sein und Andrea ging zum Frühstück.

Ein Raunen ging durch die Mensa als Andrea den Raum betrat. Alle anwesenden Männer schauten nach ihr. Andrea hatte sich durch das tragen der eng geschnürten Korsetts schon an kleine Portionen gewöhnt und so nahm sie auch heute nur einen Früchtequark mit ein paar Cerealien. Udo saß schon am Tisch und hatte Rührei mit Speck und Nürnberger Bratwürstchen auf seinem Teller! Nach einem „Guten Morgen“ setzte sich Andrea dazu und löffelte in kleinen Portiönchen den Früchtequark.

„Sag mal Udo, kannst du mir noch mehr von dir als Ute erzählen!“

„Wie kommst du denn jetzt auf einmal darauf!“

Andrea erzählte von ihren Träumen und ihren Überlegungen, was hier in diesem Institut so alles abläuft. Die Art und weise, wie sie hier gelandet ist. Plötzlich als Frau, komplett anders von ihrem Körper, wie sie das noch als Frank gewesen ist! Auch das Frank immer wieder das Zepter übernimmt und sie so hier die dollsten Geschichten erlebt. Alles was sie als Frank an Kopfkino gesponnen hatte, wurde hier Wirklichkeit und sie habe davor Angst wie es weiter geht!
Udo stellte sich dumm! Denn schließlich, so ließ er durchblicken, habe er jetzt als Udo ein unkompliziertes Leben. Keine Migräneanfälle, keine dummen Sprüche der Männer gegenüber Frauen und das Beste sei, schon zweimal keine Menstruation zu haben! Das letzte Argument traf bei Andrea auch auf offene Ohren, denn darauf hätte sie auch liebend gerne verzichtet, war aber nun mal ein Punkt in der Ausstattungsliste bei Frauen.

„Andrea und Udo! Nach dem Frühstück bitte in die Aula kommen!“ wiederholte sich dreimal der Aufruf über den Lautsprecher in der Mensa.

Udo schaute fragend Andrea an. Die erklärte ihm dann, dass es in der Aula zu Tagesaufträgen die nötigen Informationen gibt. So machten sich die zwei dann auf den Weg in die Aula!
Nach kurzem warten wurden auch beide zusammen aufgerufen und betraten die Aula.

„Hallo Andrea, hübsch sehen sie in diesem Kleid aus!“ eröffnete der Chef das Gespräch.

„Tag Herr Direktor, danke für das Kompliment!“

„Und sie müssen der Udo sein? Guten Morgen!“

„Ja, das bin ich Herr Direktor!“

„Ich habe sie zusammen aufgerufen, weil ich einen wichtigen Auftrag für Andrea habe!“

„Für mich? Und was soll der Udo dabei machen?“

„Es geht um ein Fotoshooting, ein sehr exklusives und dabei braucht es eine verlässliche Person als Betreuer!“

„Sie machen mich neugierig! Was soll das exklusives sein, das ich einen Betreuer benötige?“

„Ja, Herr Direktor, das würde mich auch interessieren!“ Udo schaut sehr nachdenklich.

„Andrea wird ein Fotoshooting in speziellem Outfit machen müssen und ist dabei auf Hilfe angewiesen! Denn zwischen den Shootings ist Pause und da darf sie nicht ohne Aufsicht sein!“

„Warum muss sie unter Aufsicht sein?“

„Es ist ihre Kleidung! Die schränkt sie extrem ein und braucht deswegen Unterstützung!“

„Herr Direktor, sie machen mich neugierig auf den Job!“

„Hier haben sie den Tagesauftrag und jetzt begeben sie sich sofort in die Eingangshalle, denn dort werden sie bereits erwartet und mit einem Shuttle zum Fotografen gebracht! Viel Erfolg!“

Beide bedanken sich und machen sich auf den Weg zur Eingangshalle des Instituts. Dort wartet auch schon ein in einem schwarzen Anzug gekleideter Mann mit einem Schild in der Hand. „Fotoshooting!“ in einem abgedunkelten Van gehrt es dann zum Fotografen, der nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit erreicht ist. Andrea ist ganz froh darüber, dass die Fahrt nicht so lange gedauert hat. Das sitzen in diesem Korselett ist nämlich nicht die ideale Art zu entspannen.
Am Studio angekommen wird Udo von Andrea getrennt, damit er auch passend eingekleidet wird. In seiner Umkleide wird Udo jetzt eingewiesen, was er von nun an zu machen hat. Dabei ist unter anderem auch die Versorgung mit Speisen und Getränken in den Pausen besonders wichtig! Aber vor allem ist er für das tadellose Kostüm, welches Andrea tragen muss verantwortlich und zwar von der Einkleidung bis Auskleidung nach dem Shooting!

Udo bekommt eine Reiterhose, Reiterstiefel, einen Rollkragenpullover und eine dunkle Jacke. Danach sieht er aus, als würde er einen Pferdehof besitzen und gleich zu seinen Tieren aufbrechen. Man begleitet Udo in einen anderen Raum. Nein, das ist ein Stall, ein Pferdestall! Rechts und links sind verschiedene Pferdeboxen. Unten geschlossen, nach oben mit einem Schutzgitter versehen. Mansche Boxen scheinen besetzt zu sein, aber genau kann er das durch die Gitter nicht erkennen. Udo wird in die Box Nummer zehn gebracht und dort wartet Andrea schon auf ihn. Udo bekommt noch eine Arbeitsanweisung und steht nun erstmal ratlos vor Andrea.

Andrea ist noch mit ihrem Kleid angezogen. Udo schaut auf die Anweisungen und beginnt Andrea auszuziehen. Erst das Kleid, dann die Glanzstrumpfhose. Das Korselett soll an bleiben, so steht es in der Anweisung. Andreas Anblick macht ihn unruhig, ja heiß, denn sie sieht super in diesem Mieder aus. Aber der nächste Punkt der Anweisung folgt und zwei zusätzliche Frauen betreten die Box.
Sie haben verschiedene Sachen mitgebracht und reichen Udo als erstmal einen Kopfharnes. Lederriemen legen sich um ihre Stirn und die Kopfseiten. Alle werden über Schnallen miteinander verbunden und was wie ein Riemenhelm aussieht, wird unter dem Kinn gegen abnehmen zusätzlich mit einem Gurt verschlossen. Auf Augenhöhe sind zwei Scheuklappen angebracht, die eine rote Innenseite haben und leicht den Augen zugewandt sind. Sie schränken den Blickwinkel erheblich ein, Andrea kann jetzt nur noch geradeaus sehen. Udo bekommt eine Trense gereicht. Es ist ein Gummi Beißstück, welches Andrea bei weit geöffnetem Mund zwischen die Zähne gesteckt wird. Minimal kann Andrea den Mund noch schließen, muss ihn aber noch weit geöffnet halten. Die Trense wird mit Lederriemen am Kopfharnes befestigt und Andrea steht dort mit eingeschränktem Blick und weit geöffnetem Mund, wobei die Gummitrense ein sprechen unmöglich macht.

Andrea schaut traurig zu Udo, der noch vor ihr steht, dann aber aus ihrem Sichtfeld verschwindet. Der nächste Schritt in der Anweisung besagt, dass das Individuum jetzt angeleint werden muss! Udo befestigt dazu die übereichten Leinen am Kopfgeschirr und hängt je rechts und links eine der Leinen an den dafür vorgesehenen Wandhaken. Andrea wird jetzt genau in der Mitte der Box gehalten, kann aber so nicht mehr fort!
Nun folgt das anziehen eines Latexanzugs. Andreas Beine werden bepudert und die anwesenden Helferinnen beginnen Andrea in diesen Latexanzug zu begleiten. Rechtes Bein, linkes Bein, über die Beine Hochziehen und an den Beinen Glattstreichen. Über das Korselett geht es schnell und dann die Arme pudern und hineingleiten, glatt streichen und den Kragen um den Hals legen, damit Udo den Rückenreißverschluss schließen kann.

Andrea steht nun in schwarzem Latex gekleidet in dieser Pferdebox, dann erfolgt das erste striegeln. Was beim Pferd mit der Bürste gemacht wird, macht man in diesem Fall mit Öl. Damit wird das Latex schön glänzend und Pflegt. Ja, der Pfleger muss sein Pferd jetzt striegeln und verreibt mit seinen Händen das Öl auf dem Latexanzug. Vom Hals über die Schultern, den Rücken, den Brüsten, über den Bauch bis zum Unterleib, alles muss eingeölt muss massiert werden. Während Andrea das Prozedere über sich ergehen lässt, bekommt Udo beim streicheln über die Brüste und über den Unterleib einen Adrenalinschub, der sein Zepter in der Hose zum Schwert werden lässt. Das bleibt den Helferinnen nicht verborgen und sie kichern bei dem Anblick.

Die Helferinnen sorgen dann dafür, dass Andrea ihre Schuhe anziehen kann. Es sind Hufstiefel mit einem langen Schaft zum schnüren. Ihre Füße stecken dabei in normalen Schuhen, wobei sie aber nur auf dem ersten drittel des Fußes Kontakt mit dem Boden hat, nämlich mit einer Pferdehufe. Udo beginnt dann unmittelbar damit die Stiefel zu schnüren, so das Andrea, wenn auch wackelig, wieder auf den eigenen Beinen (Hufen) stehen kann.
Weiter geht es mit ihren Händen. Auch wenn der Latexanzug komplette Ärmel mit fingern hatte muss Andrea jetzt in diese Handschuhe schlüpfen. Nein, es sind Pferdehufe für die Hände. Bein hineingleiten der Hände in diese Handschuhe muss Andrea ihre Hände im Huf zu einer Faust machen. Anschließend werden diese Hufhandschuhe in höhe des Handgelenks mit einem Riemen gegen das ausziehen gesichert.

Zu guter letzt bekommt sie jetzt noch einen Körperharnes angelegt. Die vielen Riemen werden über die Schultern, den Oberkörper und durch die Beine gelegt und dann in den Riemenschnallen verschlossen. Vor dem Oberkörper prangt eine breite Lederleiste, die den Bauch flach hält und mit einer Strebe nach oben ihre Brüste zweiteilt. Ihre Hufenhände werden jetzt noch mit Karabinern am Harnes befestigt und fertig ist das neue Pony im Stall.

Udo darf Andrea jetzt nach draußen führen, wo sie zum Lauftraining erscheinen muss. Das ungewohnte laufen mit diesen Hufschuhen lässt Andrea sehr unsicher und wackelig wirken. Dazu trägt aber auch das sehr eingeschränkte Sichtfeld bei! Udo muss sie jetzt zu einem Gestell führen, wo zwei Karabiner an ihren Schultergurten befestigt werden und dann beginnt sich das Karussell zu drehen. Langsam sehr langsam geht es los und man kann die ersten Huftritte auf den festen sandigen Boden vernehmen. Das Karussell gibt die Richtung und Geschwindigkeit vor und nicht nur Andrea, nein auch weitere Pony drehen hier eine Runde nach der anderen. In den Pausen das die Gummitrense kurz entfernt werden, damit die Pony Wasser trinken können, aber danach wird die Trense wieder fixiert und die Geschwindigkeit im Karussell wieder aufgenommen.

Andrea hat mit ihrem Korselett schwer zu kämpfen. Zum einen ist es mit diesem Ding sehr warm in dem Latexanzug zum anderen meldet sich jetzt auch noch ihr Untermieter zurück. Das Laufen mit diesen Hufschuhen muss den Dildo wieder aktivieret haben, so das er jetzt ununterbrochen wieder ihre Klitoris massiert! Andrea kann sich nicht wehren, in ihrem Mund steckt diese Gummitrense, ihre Hände nutzlos in den Vorderhufhandschuhen und der Dildo unerreichbar in ihrem Stahlhöschen! Dazu wird das Karussell immer schneller.

Das Karussell stoppt plötzlich und alle Betreuer eilen zu ihren Ponys. Auch Udo löst Andrea von dem Karussell und führt sie zum Stall zurück. Es ist Mittagspause und die Ponys dürfen sich in ihren Boxen ausruhen. Voller Vorfreude auf ein bisschen Freiheit wurde Andrea aber schnell enttäuscht. Udo durfte ihr nur die Gummitrense entfernen und einen Brei aus Hafer und Milch verabreichen. Die Ponys durften trinken und sich danach auf dem Stroh in ihrer Box ausruhen. Auch Andrea wollte sich hinlegen, damit sich ihre Füße erholen konnten, aber da war noch der kleine Freudenspender in ihr aktiv und sie begann zu stöhnen und zwar sehr laut! Eine Mitarbeiterin vom Fototeam kam in ihre Box und sah wie Andrea kurz vor einem riesigen Orgasmus sein musste. Sie stellte Andrea auf ihre Hufe, befestigte sie mit den zwei Halteleinen in der Boxenmitte und holte eine Trense aus ihrer Umhängetasche. Keine Gummitrense, nein eine spezielle mit einem Zungendrücker. Sie führte den breiten und scheinbar sehr langen Zungendrücker in ihren Mund und schloss den Riemen in ihrem Nacken. Andrea hatte jetzt eine Metalltrense im Mund, die zusätzlich einen Zungendrücker mit sich führte und so ein sprechen unterband und dafür sorgte, das die Trägerin konzentriert atmete, denn sonst rutschte der Zungendrücker zu weit in den Rachen und löste eventuell einen Würgereiz aus. Jetzt stehend hatte der Dildo auch aufgehört zu wirken und voll auf die Atmung konzentriert hatte Andrea jetzt ganz andere Sorgen, als einen Orgasmus zu verarbeiten! Den Rest der Pause musste sie so in ihrer Box verbringen und Udo musste tatenlos dabei zusehen.

Das erste Fotoshooting des Tages verlangte eine Optimierung des Outfits. Helfer und Helferinnen brachten einzelne Teile in die vorgesehenen Boxen, so dass diese dort an den Ponys angebracht werden konnten. Andrea bekam eine Pferdekopfmaske. Udo untersuchte diese Maske, denn sie glich einem Originalen Pferdekopf. Eine Beschreibung zur Maske wurde mitgeliefert und erklärte das richtige anlegen dieser Maske.
In der Beschreibung war zu lesen, dass die Trägerin dieser Maske einen eingeschränkten Blick auf die Umgebung hat. Zusätzlich besteht nach anlegen der Maske keine Möglichkeit sich zu unterhalten. Jede Form der Konversation ist unterbunden. Die Trägerin kann bestenfalls noch Pferdegeräusche wie „wiehern oder schnaufen“ von sich geben! Die Maske muss zum trinken und essen nicht abgenommen werden, eine Fütterung erfolgt über die vormontierten Schläuche.

Udo erklärte Andrea so gut wie möglich, was mit ihr passiert, wenn sie diese Maske trägt. Andrea, die ja den Zungendrücker noch im Mund hatte, nickte um anzuzeigen, dass sie alles verstanden hat. Nun betrat eine Dame mittleren Alters die Box und entfernte den Zungendrücker und den Kopfharnes bei Andrea. Nach gut einer dreiviertel Stunde mit diesem Zungendrücker lief bei Andrea erst einmal sehr viel Speichel aus dem Mund. „Bist du gut mit dem Zungendrücker klargekommen?“ wollte die Frau wissen. Andrea nickte, die Frau streichelte an ihrem Hinterkopf, was sich wie eine Belohnung anfühlte.

Nun kam die Maske dran. Die Dame setzte Andrea die Pferdemaske auf, richtete sie aus und Andrea hatte hetzt einen Beißknebel im Mund. Ober und Unterkiefer lagen wie in einer Zahnschiene und die Zunge wurde von einem kleinen Tunnel aufgenommen. Andrea sollte versuchen in diesen Knebel zu sprechen. Aber heraus kam nur ein wiehern und wenn sie fester ausatmete, kam dabei nur ein Pferdeschnaufen heraus! Der Blick durch die Augenöffnungen der Maske war nicht sonderlich gut. Zum einen war das Blickfeld sehr eingeengt, fast so wie vorher mit den Scheuklappen, zum anderen waren diese Öffnungen mit einer abgedunkelten Folie beklebt und ließen sehr wenig Licht hindurch. Jetzt wurde die Maske am Hinterkopf mit einer Schnürung geschlossen und nach kurzer Zeit, saß sie sehr fest an ihrem Kopf, als sei es ihr eigener! Die Schnürung war unter der Mähne nicht mehr zu sehen. Abschließend bekam Andrea an ihrem Bodyharnes auch noch einen Schweif passend zur Mähne angesteckt.

Udo war einerseits fasziniert, andererseits aber auch erschrocken, wie Andrea jetzt einem Pony glich! Udo musste jetzt sein Pony wieder striegeln und die Mähne, sowie den Schweif bürsten. Andrea war wieder am Zaumzeug gesichert und ließ die Prozedur des Striegelns, also dem ölen des Latexanzugs, über sich ergehen und gewöhnte sich dabei an die eingeschränkte sicht! Dann wurde sie aus der Box geführt und zum Fotografen gebracht. Udo führte sie an der Leine und so überquerten sie mit rhythmischem klappern der Hufe den Hof in die gegenüberliegende Reithalle. Dort wurde Andrea übernommen und Udo hatte für die nächste Zeit Pause.

Mehrere Fotografen warteten schon auf Andrea und es ging auch gleich los! Es war ein abwechselungsreiches Programm, aber Andrea gefiel es sie genoss es auch merklich. Der Frank hatte ja schon immer etwas Schönes an dieser Verwandlung gefunden. Allerdings mochte es Frank nur bei Frauen, Männer die als Pferd verwandelt daherkamen mochte er nicht. So erlebte Frank den Rest des Tages seinen Traum, als Frau um Ponykostüm zu leben.

Udo war wieder im Pferdestall angekommen und dort so ziemlich alleine. Was gab es da nichts besseres, als seine Neugierde zu befriedigen und erst einmal in alle Schränke und Boxen schauen. War er wirklich so neugierig? Nein, denn Ute steuerte sein Unterbewusstsein so tat er Dinge die Udo eigentlich nicht machen würde. „Seltsam“ dachte er, hatte Andrea doch auch immer so über Frank gesprochen und sollte er jetzt auch die richtige Seite von Ute kennen lernen. Ja, denn nur Frauen sind so und stecken ihre Nase in alles was es zu sehen gibt. So passierte es dann auch, dass Ute ihn gleich in der ersten Kammer dazu verführte diese Hufstiefel anzuziehen. Holperig wackelte er damit durch die Kammer und die Hufe klapperten dabei laut auf dem Steinboden. Wieder ausgezogen kam auch schon das nächste dran. Einen Kopfharnes mit einem großen Wedel als Kopfschmuck. Die ganzen Gurte sortiert, um den Kopf verteilt und alle Gurte miteinander verbunden. Dazu eine einfache Trense im Mund. Die Ute in seinem Unterbewusstsein schrie zu ihm „Mach weiter!“ und Udo suchte einen Spiegel auf. Ja, der Anblick glich jetzt einem Pony auf der Kirmes beim Kinderreiten. Dieser rosafarbene Puschel auf dem Kopf sah schon putzig aus. Er schaute sich weiter um und sah an einem Schrank ein Latexoverall hängen, der auch Brüste angeklebt hatte. Es ging zu diesem Anzug und betrachtete ihn genau.

Ein Latexanzug mit Händen und Füßen als Hufe gearbeitet, dazu die prallen Brüste, die aufgeklebt waren, ja auch einen Schweif hatten die Hersteller schon eingearbeitet. Ein komplettes Kostüm, das kein Harnes benötigte, nein alles „Tutti Kompletti!“ In diesem Moment des Betrachtens hörte er eine Stimme hinter sich!

„Gefällt ihnen der Anzug?“

„Ich, äh, ja, schon!“

„Wollen sie ihn einmal anprobieren?“

„Würde ich schon, aber ich muss gleich mein Pony wieder übernehmen!“

„Wenn sie beim Fotografen ist, dauert es noch mindestens drei Stunden! Da könnten sie es ja schon mal anprobieren!“

Klingt verlockend, aber das ist bestimmt nicht meine Größe und weitere Auswahl habe ich noch nicht gefunden!“

„Lassen sie uns einen Kaffee trinken und uns dann über diese Art der Kostüme unterhalten! Aber vorher nehme ich ihnen noch das Kopfgeschirr wieder ab!“

„Ach ja, danke ist lieb von ihnen!“

Udo wird der Kopfharnes wieder entfernt und sie setzen sich in ein kleines Büro am Ende der Boxen. Sie genießen zusammen einen Kaffee und unterhalten sich über diesen Fetisch. Udo betont, das er selber nicht so veranlagt ist, seine Bekannte Ute aber wohl. Dann folgt die zweite Tasse Kaffee und Udo wird schläfrig.

Das Fotoshooting ist dann gegen Abend auch endlich erledigt und die Fotografin bittet die anwesenden Pony ihr Kostüm am heutigen Abend nicht auszuziehen und auch die Kopfmasken sollen bleiben, das hätte für morgen den Vorteil, das sie gleich früh mit dem zweiten Tag weitermachen könnten. Alle anwesenden Ponys nickten gut sichtbar mit dem Kopf und dann wurden sie in ihre Boxen zurück gebracht. Alle der Pony wurden vom Fototeam zurückgeführt und so fiel es auch gar nicht auf, dass Udo nicht Anwesend war. Udo war wegen der späten Tageszeit bereits beim Abendessen, vermutete Andrea. Sie war auch selber so KO vom Tag, das sie sich noch auf ihren Haferbrei freute und sich dann ins Heu legen könnte. Aber ihre Box war schon belegt.

Die Helferin des Tototeams leinte Andrea erst einmal im Gang an. Dort wurde sie auch gleich abgeholt und an die Futterplätze geführt. Auch wenn es nur ein Haferbrei gewesen ist, er schmeckte heute nach der Fotoarbeit vorzüglich und anschließend gab es noch einen großen Schluck Wasser.
Dann schaute jemand Andrea tief in die Augen und sagte: „Ihr Betreuer Udo ist schon in ihrer Box!“ Andrea nickte mit dem Kopf, als Zeichen, das sie es verstanden hat. Aber was machte Udo in diesem Outfit? Zurück in der Box sah Andrea dann den Udo angeleint dort stehen. Er hatte auch eine Pferdekopfmaske auf und steckte in einem Latexoverall mit großen Brüsten und an Händen und Füßen Hufe, genau so wie sie auch. Sie versuchten miteinander zu reden, aber es kam bei beiden nur wiehern und schnaufen heraus! Dann wurde die Box geschlossen und Udo von den Leinen gelöst. Soweit es möglich war umarmten sie sich erst einmal und dann legten sie sich auf das ausgelegte Heu. Sie rieben ihre Köpfe aneinander und wieherten leise.

Udo konnte nicht so schnell einschlafen wie Andrea, der erholte sich erst einmal von diesem Nachmittag. Udo wurde in dem Büro von dem Kaffee betäubt und anschließend in diesen Latexoverall gesteckt. Die Füße in die Fußhufen und die Hände in den Vorderhufen. Beide waren direkt mit dem Anzug verbunden und können so nicht alleine ausgezogen werden. Der Anzug geht bist zum Hals hinauf und wurde mit einem Schloss gegen öffnen gesichert. Dazu diese großen Brüste die vorn in passender Höhe angebracht waren. Diese Brüste aber waren nicht Udos Problem, nein es war der angebrachte Schweif. Der nämlich hatte im inneren des Anzuges einen Plug und der war so angebracht, das beim anziehen des Anzugs dieser unweigerlich Platz in seinem Anus suchte und dort jetzt verweilte! Das hatte er alles Ute zu verdanken, denn sie hatte ihr heute Nachmittag dazu angetrieben Neugierig zu sein. Und wenn er genauer überlegte, hatte Ute schon immer den Wunsch gehabt sich die Männer untertan zu machen. So hatte dieser Anzug ja auch Brüste angearbeitet. Ihr großer Wusch war es auch schon immer gewesen, Männer mit einem Plug den Po zu verschließen, als Antwort auf einen Dildo bei Frauen! Dann schlief auch Udo ein.

37. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von goya am 04.03.26 10:00

Vielen Dank, burli...

Liebe Grüße

goya
38. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 04.03.26 15:08

Eine Sehr schöne Geschichte, kann man sich da auch anmelden als Ponygirl mal herumzulaufen warum nicht.
Der Kampf den beide Hauptprotagonisten austragen mit ihren beiden ich´s find ich sehr spannend, auch die Verschiedenen Fetische einfach nur Herrlich.
Irgendwie vermisse ich Steffi die ist doch Ansprechperson von Andrea, wen ich das noch richtig im Kopf habe.
Da ich mir nicht vorstellen kann, das so ein Geschlechtswechsel einfach so weggesteckt werden kann, (mir ist klar es ist eine Geschichte, aber halt doch sehr realistisch geschrieben.)
Wie viel zeit ist Eigentlich vergangen, hab da nicht mitgezählt wie viel schon vorbei sind.
Ja manchmal wünste ich in die Haut von Andrea zu schlüpfen.
Mach weiter so.
39. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 05.03.26 11:52

Hallo Windelfohlen!

Wenn ich so dein Profilbild sehe, würdest Du bestimmt auch ein schönes Pony abgeben!Mir ist die Adresse des Institutes abhanden gekommen und kann sie dir leider nicht nennen!

Dann ist ja da die Steffi! Was ist das für eine Frau, welche Rolle spielt sie? Wo steckt sie überhaupt? Abwarten, sie wird schon wieder auftauchen!

Und der Geschlechtswechsel? Reines Kopfkino, oder haben wir uns nicht alle schon mal gefragt, wie das andere Geschlecht so tickt?!

Was ist Zeit? In der Geschichte steht sie in der Überschrift, aber wie lange dauert es wirklich? Vielleicht ist erst eine Woche vergangen, oder schon ein Monat? Bleibt es bei sechs Monaten oder ein Leben lang? Fragen über Fragen, die ich hoffentlich in meiner Geschichte irgendwann beantworte!

Bleib neugierig! Das nächste Kapitel steht kurz vor der Freigabe!

Grüßli von burli



40. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 05.03.26 17:01

Neugierig bleib ich Definitiv,
Ist nur mein XXL Pferd Plüschtier auf mein Profilbild.
Freu mich wen die Neuen Teile rauskommen (könnte ich doch jetzt schon alles lesen)
41. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 10.03.26 13:52

Teil 15

Es war noch sehr früh als Andrea und Udo geweckt wurden. Sehr früh, denn draußen schaute der untergehende Vollmond der aufgehenden Sonne zu und so tauchten beide den Stall und die Boxen in ein traumhaft warmes Licht! Staubteilchen wirbelten durch die orange, warme Luft und kündigten einen neuen Tag an.
Andrea wurde auch gleich zur Futterbox geführt und anschließend direkt ohne Umwege zur Reithalle, wo das Fototeam auch schon wartete. Gleichauf begannen sie mit den Lichtmessungen und den ersten Fotoaufnahmen. Gegen Mittag wurde Andrea dann von Urban abgeholt und führte sie zum Pferdestall.
Udo war nicht mehr anwesend, aber das war Andrea egal, denn Urban konnte nur mit dem Transponder hier sein, um das Keuschheitshöschen zu öffnen!

„Guten Morgen Andrea, wie geht es ihnen!“

Andrea wieherte und nickte als Antwort

„Moment, wir müssen ihr zuerst die Pferdekopfmaske abnehmen!“ sagte eine Stimme neben Urban.

„Oh, das wusste ich nicht!“ merkte Urban an.

„Mit diesen neuen Masken ist die Person ganz Pony!“ erklärte die Person beim öffnen der Maske.

„Wie lange trägt man so eine Maske? Ein oder zwei Stunden?“ wollte er wissen.

„Andrea trägt sie jetzt achtzehn Stunden! Wir haben dort aber noch jemanden, der diese Art von Maske fünf Tage tragen wird!“

„Achtzehn Stunden währen für mich schon zuviel! Aber fünf Tage?“

„Das hat der Träger so herausgefordert, weil er sich nicht an gültige Absprachen und Vorgaben gehalten hat! Dann ist das die passende Strafe, da werden alle wieder gescheit!“

Andrea wurde jetzt die Maske abgenommen und sie begann erst an zu blinzeln, weil sie ja kein richtiges Licht unter der Maske zu sehen bekam. Nach einem kurzen Moment ging es wieder und sie erkannte Urban!

„Hallo Urban! Sind sie gekommen um mich von diesem Blechhöschen zu befreien?“

„Ja, genau deswegen bin ich hier!“ wedelt dabei triumphierend mit dem Transponder in der Hand.

„Dann müssen wir aber zuerst zurück in das Institut, denn hier habe ich keine andere Kleidung vorrätig!“

„Wenn es ihnen nichts ausmacht noch so lange mit diesen Hufen herumzulaufen?“

„Die Hufen sind nicht das schlimmste, die Keuschheitshose ist da lästiger!“ und lächelt.

Urban nimmt Andrea an den Vorderhufen und führt sie unter Hufgeklapper zum Van, der sie zum Institut bringen wird.


Udo wird in der Box Nr. zehn gerade gestriegelt und die Mähne gebürstet. Anschließend geht es für ihn zum Futterplatz und wird mit dem Haferbrei gefüttert. „Ekelhaft!“ denkt er sich und bekommt im nächsten Moment über den anderen Schlauch Wasser gereicht! Er muss sich an die Schluckgeschwindigkeit noch gewöhnen, damit er sich nicht verschluckt.
Man nimmt Udo an die Leine und führt ihn nach draußen an das Karussell, wo schon drei weitere Pony angeleint warten. Udo wird am Arm des Karussells fixiert und los geht es mit einem klaps von der Gerte auf den Po!

„Ottokar, das sind die Büßer, nur damit du weist was zu machen ist!“ Ruft jemand hinüber.

„OK, die werden schon bereuen, sich nicht an Vorschriften zu halten!“ betätigt Ottokar mit einem ganz dreckigen lachen!

Das Karussell wir langsam immer schneller und die vier Büßer werden echt gefordert. Runde für Runde, mal schneller, mal langsamer aber immer links herum!

Der Van ist im Institut angekommen und Andrea geht klappernd mit Urban zu ihrem Zimmer. Merle war schon anwesend und begrüßte die beiden.

„Andrea, komm ich werde dir helfen, den Latexanzug auszuziehen!“

„Danke Merle, das ist nett von dir, danach muss ich erst einmal duschen!“

„Moment, Andrea, ich werde ihnen vorher noch mit dem Transponder das Höschen öffnen!“

„Geben sie den Transponder der Merle, die wird das übernehmen!“

Andrea begab sich mit Merle in das Badezimmer, wo sie von dem Latexoverall und den Hufen befreit wurde.

„Komisch wieder auf eigenen Füßen zu stehen und auch die Hände wieder benutzen zu können!“

„Ich habe da gar keine Erfahrung, ich bin noch nie ein Pony gewesen!“

„Merle, ich glaube da hast du was verpasst! Es ist einfach genial!“

Merle lächelte und führte den Transponder jetzt über das vordere Schild des Keuschheitshöschens. „Klack!“ und schon war es offen! Andrea hatte vorsichtshalber schon ihre Hände bereit gemacht, Vorderteil und Hinterteil zu sichern, damit es nicht so einfach zu Boden plumpst. Merle betrachtete das Schauspiel und erschrak, als sich plötzlich der Dildo mit seinen drei Kugeln schmatzend aus ihrem Unterleib verabschiedete!

„Andrea! Das hast du die ganze lange Zeit in dir ertragen müssen?“

„Ja, aber jetzt bin ich den Dildo wieder los! Der hat mich sowieso nur dann heiß gemacht, wenn ich es überhaupt nicht gebraucht habe!“

„Das verstehe ich jetzt nicht?“

„Leg ihn dir an, dann wirst du es schon erfahren, Merle!“ Andrea lächelt dabei.

Merle gibt Urban den Transponder zurück und Urban macht sich gleich nach seiner Verabschiedung wieder auf den Heimweg. Unterdessen duscht Andrea ausgiebig, denn unter dem Latex kommt man doch ganz schön ins schwitzen und nach dem Ponykarussell fühlte sie sich wie in einer Badewanne liegend! Aber das war ja jetzt vorbei. Abtrocknen, die Haare richten und hinein in die Sachen, die Merle schon bereitgelegt hatte. Es ging in die 60er Jahre. Denn Merle hatte ein Kleid, einen Petticoat, Nylons und eine Haarschleife bereit gelegt.

Andrea begann mit einer Unterhose aus den 60ern. Sehr hoch geschnitten, so ein richtiger Schlüpper! Dann kamen die Nylons. Vorsichtig raffte Merle die Nylons zusammen, damit Andrea mit ihrem Fuß hineinschlüpfen konnte um dann nach oben zu ziehen. Gleiches mit dem anderen Bein.

„Merle, die Strümpfe halten nicht an den Oberschenkeln!“

„Noch nicht, aber gleich! Wirst sehen!“

Merle holte einen lachsfarbenen Hüftgürtel aus dem Schrank. Von wegen Hüftgürtel, das Ding reichte bis kurz unter die Brüste. Das Ding glich einem Korsett. Merle stülpte ihr den Hüftgürtel über den Kopf und in passender Höhe zog sie die Schnüre wie bei einem Korsett zusammen und der Hüftgürtel legte sich wie eine zweite Schale um Andrea. Vorteil war hier, dass es keine versteifenden Stäbchen, wie beim Korsett gab. Denn so konnte sie sich noch, wenn auch erschwert, bücken!
Nun verstand auch Andrea, dass die Nylons gleich Halt finden werden. Am unteren Rand des Hüfthalters lauerten je drei Strapse auf ihren Einsatz, sich mit den Nylons zu vereinen. Andrea tat den Strapsen den gefallen und so klammerten sie sich an die Nylons.
Es folgte der Büstenhalter. Andrea schluckte zweimal, denn jetzt wartete ein Spitztüten BH oder auch Bullet-Bra genannt auf sie. Merle legte ein stück Vlies in die Körbchen oder besser Spitztüten und half Andrea beim anlegen und schließen dieses Büstenhalters!

Das sah schon gefährlich aus, mit diesen spitzen Brüsten konnte sie den Männern jetzt die Augen ausstechen! Nein, war nur so ein Witz, aber es hätte auch sein können! Merle hielt ihr das Kleid und Andrea stieg hinein. Wie sollte es auch anders sein, das Kleid wurde im Rücken mit vielen kleinen Knöpfen geschlossen und so konnte es die Trägerin auch nicht alleine ausziehen. „Halt mal den Rock hoch!“ forderte Merle jetzt von Andrea und schon kam sie mit einem Petticoat. Andrea stellte sich hinein und Merle zog ihn nach oben bis unter den Rock. Der Saum lag jetzt auf dem Hüfthalter. Der Rock fiel wieder zurück und der Petticoat bauschte ihn enorm auf. Begleitet von rascheln des Petticoats stellte sich Andrea vor den großen Spiegel. Sie schwang ihre Hüfte nach rechts und links, dabei betrachtete sie das Schwingen und lauschte dem Rascheln. I-Tüpfelchen des ganzen waren ihre ganz spitzen Brüste, die durch das Kleid zu bewundern waren.

Je länger Andrea in den Spiegel schaute, bemerkte sie Frank wieder in ihrem Unterbewusstsein. Sie bekam wieder diese Gänsehaut. Es fühlte sich an, als sei sie jetzt Frank, was ja auch stimmte, aber das Frank jetzt selber spürte wie seine Träume wahr wurden. Frank spürte jetzt selber als Frau verkleidet zu sein! Andrea konzentrierte sich wieder auf das Spiegelbild. Sie war zwar Frank, aber dort sah sie Andrea, eine Frau, keinen verkleideten Mann. Nein, wenn sie ausgezogen war, war sie eine Frau! Aber warum fühlte sie dann wie Frank? Dieses Geheimnis galt es noch zu lüften. Andrea drehte sich zu Merle.

„Wie sehe ist aus?“

„Bezaubernd, einfach wunderschön!“

„Stimmt etwas nicht mit dir Merle?“

„Nein, alles in Ordnung! Wieso fragst du?“

„Du machst gerade so einen verstörten Eindruck!“

„Eh, nein, alles OK!“

Merle wirkte wirklich etwas verstört, so kannte Andrea sie nicht. Aber wer weiß, was für eine Laus ihr gerade über die Leber gelaufen ist? Oder sie war auf Andrea eifersüchtig?
Andrea steckte das Schleifchen noch in ihre Frisur! Sie riss dann Merle aus ihrer Abwesenheit, in dem sie sie förmlich zum Kaffee und Kuchen in die Mensa zog. Irgendetwas konnte mit ihr nicht stimmen. Die sonst so selbstsichere Merle verhielt sich wie ein scheues Reh. Andrea organisierte zwei Stückchen des prämierten Erdbeerkuchen und dazu zwei große Kaffee.
Nach zwei Tagen Haferbrei war das ein Genuss für Andrea, nur Merle stocherte lustlos in ihren Erdbeeren herum. Andrea konnte das nicht länger mit ansehen und hatte ein erbarmen mit dem Kuchen. Sie erlöste das Stück Erdbeerkuchen, indem sie es selber genoss. So, das hatte Merle jetzt davon, soll sie doch weiterhin schmollen!

„Wir sehen uns dann zum Abendessen!“

„Ja, bis später!“ murmelte Merle nur.


Udo stand zum Nachmittag in seiner leeren Box. Leer, weil auch das Stroh herausgebracht wurde. Aber egal, er musste sowieso stehen, denn er war mit den Leinen am Zaumzeug gesichert. Da war nicht mehr viel Bewegungsfreiheit. So harrte er der Dinge und freute sich wenigstens über den Schatten in der Box. Viele Runden hatte er in dem Karussell gedreht, nur unterbrochen von der Mittagsfütterung! Aber jetzt stand er hier und es schien niemanden zu kümmern, dass er hier so stand.
Dann plötzlich kamen zwei junge Damen in die Box und bürsteten die Mähne und den Schweif. Sie kontrollierten den Overall und zogen die Schnüre an der Kopfmaske nach. Eine verließ die Box und die zweite strich über seinen Körper. Beruhigend wirkten diese Streicheleinheiten und Udo entspannte merklich. Das erste Mädchen kam zurück und hielt einen Schlauch in der Hand. Sie drehte an der orangenen Spitze des Schlauchs und schon kam ein großer Schwall Wasser hinaus und ergoss sich über Udo. Das Wasser war saukalt und Udo versuchte auszuweichen, ging wegen der Leinen aber nicht. So musste er die Prozedur über sich ergehen lassen. Die Jungen Damen pflegten ihr Pony von Hand, bis eine laut nach einem Aufseher rief.

Eine Frau in Reithose und Reitstiefeln betrat die Box. Die befragte die jungen Damen was den passiert sein und dann schüttelte sie nur den Kopf. Zusammen gingen die drei aus der Box und die Frau kam mit einem Herrn im weißen Kittel wieder zurück. Er sicherte Udos Beine und öffnete seinen Schrittreißverschluss. Da war das Dilemma schon zu sehen. Die Jungen Damen mussten es mit der Pflege wohl etwas übertrieben haben, denn Udos Prinzregent stand in voller Kampfeskraft! Der Herr im Kittel holte eine Dose Eisspray aus der Tasche und gab zwei oder drei stöße des Eissprays auf den Prinzen, der sich sofort als Prinzessin zurückzog. Der Herr im Kittel werkelte weiter an Udo und nach weiteren zwei Minuten präsentierte er seine fertige Arbeit. Er hatte Udo einen Keuschheitskäfig angelegt, das solche Eskapaden nicht mehr passieren können! Die Dame in Reitkleidung nickte wohlwollend und klopfte dem Mann auf die Schulter. Der Schrittreißverschluss wurde wieder geschlossen und die zwei jungen Damen durften ihr Pony weiter waschen! Udo wusste nicht wie ihm geschah, dass jetzt auch noch eine Keuschhaltung befohlen wurde. Alles andere war schon Strafe genug! Trocknung und Striegelung waren die nächsten Etappen und dann wurde die getrocknete Box wieder mit frischem Stroh ausgelegt.

Frei und beschwingt tanzte Andrea durch das Institut. Jetzt wo sie von ihrem Tugendwächter und dem Dildo befreit war genoss sie das Leben. Dazu hatte Merle ihr noch den Gefallen getan, sie im 60er Outfit zu kleiden. Das hatte sie sich schon immer gewünscht.
Moment mal, hatte sie sich das gewünscht? Nein, das konnte nicht sein, denn Andrea wie sie hier anwesend ist, gab es doch erst ein paar Wochen! Woher kam dann dieses verlangen? Andrea ging hinaus in die Parkanlage des Institutes und setzte sich dort auf eine Bank in der wärmenden Sonne. Sie schloss die Augen und begann zu träumen.

Da tauchte Frank wieder auf und er blätterte gerade in einem alten abgegriffenen Katalog herum. Die abgebildeten Personen waren überwiegend Frauen! Frauen in Hauskleidern oder in schicken Abendkleidern. Die Abendkleider wurden überwiegend mit Petticoats getragen. Kurz, Knielang oder auch Bodenlage Kleider waren dort präsent. Diese Frauen hatten und das war sehr auffallend, alle spitze Brüste! Egal ob bei Kleidern oder bei Pullovern, dort sah man sie dann extrem, die spitzen Brüste. Frank blätterte weiter und verharrte bei den nächsten Damen. Er sah sich die abgebildeten Frauen genauestens an. Sie trugen einen Spitztüten BH oder sogar ein Korselett mit spitzen BH-Körbchen. Frank studierte diese Unterwäsche sehr genau. Auch die Unterröcke wie Petticoats und auch Reifröcke schaute er sich sehr interessiert an. Die letzten Seiten in diesen Katalog waren den Hüfthaltern gewidmet. Frank starrte auf den besonders langen lachsfarbenen Hüfthalter, wie Andrea ihn gerade auf ihrer Haut spürte.

„Hallo Andrea, sie sehen ja bezaubernd aus!“ riss eine Stimme sie aus dem Traum.

„Wie? Ach Herr Direktor, danke für das Kompliment! Ich habe sie bei der Sonne gar nicht sofort erkannt!“ blinzelt gegen das Sonnenlicht.

„Kommen sie heute Abend auch auf den 60er Jahre Ball in die Aula?“

„Davon weiß ich noch nichts und eine Einladung liegt mir auch nicht vor!“

„Dann sind sie jetzt eingeladen! Zwanzig Uhr geht es los! Bringen sie sich eine Begleitung mit!“ dann geht er weiter.

„Danke, ich denke ich werde kommen!“

„Nicht denken, kommen!“ dann verschwand er in der Sonne.


Andrea machte noch einen kleinen Gang durch den Park, immer überlegend, was diese Träume bedeuten. War sie jetzt Andrea oder doch Frank, oder was war jetzt überhaupt noch echt? Sie genoss aber noch die Sonne und überlegte sich wer denn heute Abend mit auf den Ball gehen kann. Udo kam nicht in Frage, denn der musste seine Strafe auf dem Ponyhof ableisten. Warum er diese Strafe bekommen hatte war ihr fremd, aber sicherlich wird er davon erzählen, wenn er zurückkommt. Irgendwann! Bleibt nur noch die Merle, ja die muss heute Abend mitgehen. Steffi war ja nicht mehr auffindbar, sonst hätte sie ja mitgehen können um vielleicht etwas über das Institut zu erfahren.

Da kam Merle auch schon durch den Park um zu Andrea zu gehen.

„Hallo Merle! Heute Abend ist Ball in der Aula, gehst du mit?“

„Ja, ich weiß noch nicht so recht! Was ist den für ein Motto?“

„60er Jahre sind angesagt! Klamotten kannst du von mir haben, wir haben doch fast die gleiche Größe! Oder?“

„Ja das passt schon, aber ich weiß nicht!“

„Sag mal, hast du Probleme? Du bist so anders wie sonst!“

„Ach nee, ist alles OK!“

Beide gingen zum Gebäude zurück, aber irgendetwas war an Merle anders. Ihr ganze Körperhaltung sagte, „da stimmt was nicht!“ Sie gingen zuerst zum Zimmer und dort legte Merle für den Abend die Kleider zurecht. Für zwei Personen! Doch zunächst ging es zur Kantine um das Abendessen aufzunehmen. Andrea hatte heute einen Blumenkohlbratling mit Pfifferlingen ausgewählt und ging schon mal zum Tisch. Die unentschlossene Merle brauchte länger mit dem aussuchen und kam dann mit einem Brathering und Kartoffelsalat an den Tisch. Andrea viel auf, das sich Merle beim hinsetzen komisch verhält, auch sehr flach atmet.

„Ist mit dir wirklich alles in Ordnung?“

„Ja, ja, es ist alles in Ordnung! Hör auf zu fragen!“

Um weiteren Ärger aus dem Weg zu gehen stellte Andrea die weitere Konversation ein. Zurück auf dem Zimmer half Merle Andrea beim ausziehen und einkleiden für den Abend. Komplett ausgezogen, begann die Prozedur des Anziehens.

Es gab ein offenes Korselett mit angenähten Strumpfhaltern, aber zuerst eine seidige Unterhose mit einem Rüschenbesatz an den Beinen. Das Korselett hatte auch die Spitztüten für ihre Brüste. Ihre Brüste hatten vom BH schon diese spitze Form übernommen und verschwanden sofort in ihrem neuen Zuhause! Das Miederteil war schon sehr stramm und formend. Merle half ihr bei den Nylons und Andrea befestigte sie an dem Halter. Dieses Mal waren es vier Halter pro Bein. Es folgte ein bodenlanger Petticoat! Andrea hob auf Befehl ihre Arme und Merle stülpte den Petticoat über ihren Kopf und sicherte ihn durch eine Schnürung im Rücken. Das war aber noch nicht alles, denn es folgten noch zwei weitere der bodenlangen Petticoats auf dem gleichen Weg. Das steife Material, welches sich von der Hüfte bis zu den Knöcheln befand, bauschte schon sehr auf. Das lange Kleid, auch über den Kopf angezogen vervollständigte das Erscheinungsbild. Der weite Rock, die enge, wie geschnürte, Taille die spitzen Brüste und der hohe Abschluss am Hals zauberten ein perfektes Bild der Dame aus den 60er Jahren.

Merle bestand darauf, dass Andrea ein Haarnetz aufsetzen sollte. Andrea weigerte sich zuerst ihre Frisur zu opfern, aber als sie die Perücke sah, war sie sofort einverstanden! Jetzt war sie unverwechselbar eine Frau der 60er! Hoch auftupierte Haare an den Seiten wellte sich ein großer Kringel Haare um die Ohren und dazu Wasserstoff Blond. Andrea war fasziniert und drückte Merle vor lauter Dankbarkeit. Andrea ging ins Bad um sich zu schminken und Merle konnte sich in ruhe umziehen.

„Wo ist eigentlich das Keuschheitshöschen hingekommen?“ rief sie aus dem Bad.

„Den hat Urban doch gleich mitgenommen!“ antwortet Merle zögerlich.

„Quatsch, den hat er nur geöffnet, den haben wir dann unter der Dusche abgelegt! Da war Urban doch….!“ Sagte Andrea und ging in das Zimmer, wobei sie abrupt unterbrach!


42. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 10.03.26 18:29

Hehehe tolle Fortsetzung.
Tja da wird sich Udo ärgern das er seine Neugier nicht zügeln können, aber ich frage mich gerade, wo kann man für den Stall anmelden und mal ein paar tage Urlaub machen als Pferdchen

Tja jetzt wissen alle das Merle den Keuschheitsgürtel trägt und Wahrscheinlich mit dem Freudenspender.
43. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von boygirl1990 am 10.03.26 22:55

Mich würde persönlich auch interessieren wo das Institut liegt.

Die haben ja eine vielfältige Freizeitgestaltung.

Ich glaube auch das Merle den Keuschheitsgürtel trägt und Urban offensichtlich den Transponder wieder mitgenommen hat.

Positiv gesehen wird der Gürtel ja schon mal nicht geklaut wenn er fleißig getragen wird. (wie ursprünglich befürchtet)
44. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 12.03.26 15:47

Teil 16

Merle stand im Zimmer, ohne Kleidung, nur das da noch etwas Außergewöhnliches war!

„Das darf doch nicht wahr sein?“ staunt über den Anblick.

„Das war ein Unfall, ein versehen!“ schämt sich und ist tief rot im Gesicht.

„Was hat dich denn dazu geritten?“ geht auf Merle zu.

„Andrea, du hast mir gesagt, dass ich ihn anlegen soll, um zu erfahren wie sich so etwas anfühlt!“

Merle hatte sich während Andrea das Duschbad genossen hatte um das Keuschheitshöschen gekümmert und es gereinigt. Nach dem abtrocknen hatte sie sich das Höschen genauestens angesehen und ist neugierig geworden. Dieser seltsame Dildo, mit den drei Kugeln hatte es ihr angetan. „Wie fühlt es sich an?“ und eine Stimme in ihrem Kopf sagte „probier es doch aus!“ Weil Andrea zu diesem Zeitpunkt noch ausgiebig Körperhygiene ausführte, war das für Merle das Zeichen, dieses Keuschheitshöschen einmal zu spüren!
Sie hatte vorsorglich etwas Gleitgel an dem Dildo und an ihre Vagina geschmiert. Das Höschen zuerst gegen den Po gehalten um dann das vordere Schild langsam anzuheben. Dabei brauchte es ein bis zwei Hüftschwünge und die erste kleinere Kugel verschwand in ihrem Unterleib. Es folgte die zweite schon etwas dickere Kugel. Das war schon ein anderes Gefühl, aber es weckte die Neugier auf die dritte noch dickere Kugel. Langsam und vorsichtig zog sie weiter am Schild und sanft aber bestimmt verschwand auch die letzte Kugel in ihr!

Merle hielt das Höschen noch mit beiden Händen, aber ein verwöhnender Effekt von dem Dildo stellte sich nicht ein. So drückte sie das Vorderteil gegen das Hinterteil und auf einmal hielt beides zusammen. Merle machte ein paar Bewegungen und es fühlte sich schön in ihrem Unterleib an. Merle hatte zwar bereits Erfahrung mit Liebeskugeln gemacht, um den Beckenboden zu trainieren, aber dieser Dildo stimulierte sie auf eine ganz andere Art und weise!

„Und dann bist du schon aus dem Bad gekommen und ich musste dich einkleiden!“ fuhr Merle fort.

„Dann steckst du also schon seit heute Vormittag in dem Tugendwächter!“

„“Ja, das ist auch der richtige Ausdruck für das Ding! Ich habe es schon verflucht!“

„Nach so kurzer Zeit schon?“

„Ja, denn ich hatte gehofft, dass der Dildo schöne Gefühle bereitet und ich ihn nach einem Orgasmus schnell wieder ablegen kann! Ohne das jemand etwas merkt!“

„Dann kann ich dir nur gratulieren! Urban hat das Institut schon wieder verlassen und ist nicht vor der Fortführung der BDSM Messe zurück!“ grinst dabei.

„Aber das kann doch so lange nicht mehr dauern, oder?“

„Bis Mitte der nächsten Woche bestimmt!“

Merle ist verzweifelt und bittet Andrea um Hilfe, denn sie kann sich ja jetzt nicht richtig waschen und sie hat jetzt schon das Gefühl schmutzig zu sein. Merle musste Andrea helfen ihr Abendkleid wieder auszuziehen, damit sie Merle besser bei der Körperhygiene unterstützen kann.

„Dann machen wir das schöne Kleid nicht nass!“

„Und wie willst du mich jetzt waschen? Unter das Keuschheitshöschen komme ich nicht!“

„Gut, das wir den anderen transponder noch haben, denn dann kann ich dich an der Waschmaschine für keusche Damen anschließen!“

Andrea nahm Merle an die Hand und zog sie ins Bad. Andrea, jetzt nur noch mit dem Korselett und den Nylons bekleidet zeigte Merle wie sie sich in das Gestell der Maschine stellen sollte. Dann fixierte sie den Kopf und die Hände im Joch, legte den Bauchring an und fixierte die Beine leicht gespreizt am Boden. Dabei erklärte sie Merle, was jetzt alles in den nächsten Minuten passieret und das sie zum Schluss der Wäsche trocken geblasen wird!

„Andrea, bevor du die Maschine startest, kannst du mir noch meinen BH abnehmen, denn der stört mich in dieser Haltung doch sehr!“

„Kein Problem, dein Wunsch ist mir Befehl!“

Andrea trat hinter sie und öffnete den BH. Sie hielt eine Hand vor Merle, damit der BH nicht auf den Boden fallen konnte. Es kam zu einer Berührung und Merle stöhnte. Ihre Nippel waren zum platzen gespannt. Andrea glitt mit dem Transponder über den Keuschheitsgürtel und schon war die Reinigungsöffnung einsatzbereit. Den Schlauch angeschlossen und den Schmutzwasserschlauch angebracht konnte das Programm starten.

Andrea stand vor dem Gestell und schaute Merle in die Augen. Das spritzen des Wassers und die abwechselnden Druckbewegungen in ihrem Höschen ließen sie nicht kalt. Merle atmete schwerer und stöhnte, weil der Dildo jetzt auch seine Arbeit tief im Inneren aufnahm und Merle zusätzlich stimulierte.
Dieser Blick, den sie dabei hatte war voller Lust und das stöhnen wurde mehr. Merle leckte sich lustvoll die Lippen, was Andrea dann auch anmachte. Sie trat nach vorn und leckte mit ihrer Zunge die Lippen von Merle. Die wiederum stöhnte immer lauter und als währe es eine Aufforderung gewesen, suchten Andreas Hände den Körperkontakt zu Merle. Ihre Hände glitten über den Oberkörper und tasteten nach ihren Brüsten.

Da waren sie, klein und zart wie ein Pfirsich! Liebevoll massierte sie diese zarten Früchte und verwöhnte die festen Nippel. Nach kurzer Zeit glitt eine Hand hinunter zum Höschen und Andrea drückte dort etwas fester gegen das Frontschild. Das machte sie, so hatte sie es selber gespürt, das Leben des Dildos noch aktiver. Und so war es dann auch, die Kugeln in ihrem Unterleib massierten und stimulierten ihren Unterleib und dort besonders die Klitoris. Merle schrie nur „mehr, mehr!“ und Andrea begann das ganze zu intensivieren, bis der Höhepunkt erreicht war. Merle biss Andrea in ihre Unterlippe und dann durchströmte sie tausende von Blitzen und es folgte eine Welle der Lust nach der anderen!

Merle hing total erschöpft im Gestell und wartete darauf dass die Fixierung gelöst wurde. Nur hatte sie die Rechnung ohne den Ingenieur gemacht. Der hatte nach der intensiven Reinigung noch eine ausgiebige Trocknung programmiert. Während Merle diesen galaktischen Orgasmus verarbeitete, entfernte Andrea die Brauch und Schmutzwasserschläuche, setzte den Transponder wieder an um an der neuen Öffnung das Gebläse zu montieren. Der Start für die Trocknung erfolgte umgehend und die Maschine begann kräftig mit dem blasen.

Von dieser Aktion überrascht, schaute Merle zu Andrea und die erklärte mit einem kurzen aber präzisen Satz:

„Jetzt wirst du hinter dem Höschen noch trocken geblasen!“

„Nein, nicht stell das wieder ab!“ flehte Merle.

„Geht nicht, das gehört zum Programm!“

Und Andrea sah warum Merle nicht mehr wollte! Das pusten und blasen der Maschine trieb Merle zum nächsten Orgasmus. Wieder stöhnte sie laut und lauter, sie wand sich gegen ihre Fixierung und die Maschine machte gnadenlos mit ihrem Programm weiter!

Plötzlich war es still! Merle hing total erschöpft in dem Gestell. Nur die Fixierung bewahrte sie vor dem umfallen. Andrea löste Merle aus dem Gestell und brachte sie gestützt ins Zimmer um sie auf das Bett zu legen.

„Ruhe dich erst einmal aus! Wir haben noch genug Zeit bis zum Ball!“

„Ich kann nicht mehr! Ich glaube ich sterbe!“

„So schnell stirbt man von einem Orgasmus nicht!“

„Einer? Das waren bestimmt hundert!“

„Quatsch!“

„Das blasen beim Trocknen war einfach der Hammer!

„Jetzt bist du auf Wolke sieben, aber das hält nicht lange an, denn die nächsten 24 Stunden wirst du dich nicht befriedigen können!“

„Meinst du wirklich?“

„Ja, denn ich spreche da aus Erfahrung! Das Höschen mit dem Dildo macht dich zwar wild, lässt dich aber nicht richtig kommen! 24 Stunden Dauerstimulation!“

Nun wurde es Zeit, denn der Ball in der Aula rückte immer näher. Zuerst wurde Andrea wieder richtig angezogen, also wieder die drei Petticoats überwerfen und dann das Kleid dazu. Die Perücke saß noch richtig, nur musste sie sich noch etwas nachschminken!
Merle bekam von Andrea Kleidung aus ihrem Kleiderschrank. Wie man am Keuschheitshöschen ja festgestellt hatte, hatten beide die gleiche Größe, wobei Merle die etwas kleineren Brüste hatte. Für die 60er Party hatte Andrea ihr eine Rüschenunterhose (Hüfthoch), einen Petticoat und ein trägerloses Kleid bereitgelegt.

Merle musste zuerst eine blickdichte Strumpfhose anziehen, dann folgten die Rüschenunterhose und eine weiße Korsage mit push-up Körbchen, damit die zarten Brüste etwas voller waren. Den Abschluss machte das schulterfreie Kleid mit dem kurzen Rock. Zum Finale gab es dann noch ein Petticoat, der den Rock schön schwingen ließ und wie in kleinen Wolken unter dem Rock hervor sah. Merle bekam auch eine freche Perücke aus der Rock and Roll zeit und schminkte sich passend.

Draußen auf dem Flur war ein ständiges poltern zu vernehmen, aber das störte die beiden nicht, denn sie betrachteten sich gemeinsam im Spiegel und freuten sich auf den Abend.

„Andrea, sag mal, Kegeln die auf dem Flur oder veranstalten die ein Pferderennen?“

„Weis der Geier was da los ist? Aber so laut war es hier noch nie!“

Dann wurde es ruhig und plötzlich klopfte es an der Tür! Andrea ging mit fragendem Gesicht zur Tür und öffnete.

„Was ist denn los?“

„Hallo Andrea, wir sollen deinen Nachbarn hier abgeben?“

„Meinen Nachbarn?“ überlegt kurz, „Udo?“

„Ja, den Udo!“

„Aber der ist doch im Ponystall!“

„Eigentlich schon, aber dort hat es einen Wasserrohrbruch gegeben und jetzt muss er zurück zum Institut! Aber nur nachts, morgen früh muss er wieder auf die Koppel!“

„Wir sind heute Abend auf dem Ball in der Aula!“

„Egal, nimm ihn doch mit, gefüttert ist er schon, damit hast du keine Arbeit und gestriegelt wurde er auch schon! Morgen früh währe es vorteilhaft, wenn du ihn einmal richtig waschen könntest!“

„Sonst habt ihr aber keine beschwerden?“

Dann kam Udo um die Ecke! Udo steckte noch immer in dem Ponykostüm und konnte immer noch nicht sprechen!

„OK, lasst ihn hier, mal sehen was ich mit ihm anstelle!“

„Danke und um zehn Uhr werden wir ihn morgen wieder abholen!“

Andrea übernahm die Leine und führte Udo in ihr Zimmer. Dort verknotete sie die Leine an ihrem Bettpfosten und ging durch das Badezimmer hindurch in sein Zimmer. Merle schaute etwas verdutzt und folgte Andrea.
In Udos Zimmer nahm Andrea die Bettdecke vom Bett und legte sie doppelt auf den Fußboden und schmiss die Kopfkissen dazu.

„So, das ist dann für die Nacht sein Schlafplatz!“

„Auf der Erde?“ meinte Merle.

„Ja, oder magst du ein Pony im Bett?“

„Aber das ist doch Udo, ein Mensch!“

„Nein, jetzt ist es ein Pony! Reicht schon, wenn wir ihn heute Abend mitnehmen müssen!“

„Dann leistet er uns Gesellschaft?“

„Nein, er kann ja nicht sprechen, aber hoffentlich gibt es eine Möglichkeit dass wir ihn dort anleinen können!“

„Du meinst…?“

„Ja, genau!“

Sie gingen zurück, wo Udo geduldig angeleint wartete. Merle ging auf Udo zu und streichelte über seine Mähne und Udo wieherte.

„Kann er wirklich nicht sprechen?“

„Nein, und das hat er sich bestimmt selbst zu verdanken!“

„Aber er ist doch ein Mensch, da muss er doch sprechen dürfen!“

„Nein, er hat diese Pferdekopfmaske auf und dann ist er ein Pony und Ponys sprechen nicht! Woll Pony?“

Udo nickte dreimal mit dem Kopf!

Verstört von der Situation, löste Merle die Leine und alle drei machten sich auf den Weg in die Aula. Dort angekommen begrüßte der Direktor alle anwesenden persönlich und auch Udo bekam als Pony einen schönen Platz zugewiesen. Er kam in eine abgesperrten Bereich, was sich später zu einem Streichelzoo entwickelte. Nein, nicht das noch mehr Pony oder andere Tiere mitgebracht wurden, sondern alle Anwesenden dieses Pony genauer ansehen wollten!

Die 60er Party war ein voller Erfolg. Es wurde getanzt, gesungen, es gab leckeres Essen nach Rezepten der 60er und die passenden Getränke. Andrea tanzte den Abend fast ununterbrochen, denn viele der anwesenden Männer wollten unbedingt mit der „Miss Sixty“ aufs Parkett. Ja, den Titel hatte Andrea von einer Jury, für das beste Kleid der 60er, bekommen. Auch Merle war bei den Herren gefragt, nur das sie nicht so feiern konnte wie sie es gerne gewollt hätte. Merle kämpfte gegen diese Dauerstimulation und verfluchte ihren Tugendwächter. Er brachte sie zwar in Fahrt, erlaubte ihr aber kein Spaß dabei zu haben.

So richtig Spaß kam auch bei Udo nicht auf! Er wurde zwar von vielen der Damen über seine Mähne gestreichelt. Viele sprachen auch zu ihm, aber alles was er zu sagen hatte, war ein wiehern. So ergab er sich seinem Schicksal und stampfte mit seinen Hufen, während seine Vorderläufe an seinem Riemenbody fixiert waren.


45. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 12.03.26 18:38

Was für ein Zufall mit dem Wasserrohrbruch, aber immerhin darf so das Pony Udo mit dabei sein.
Kann ich da mit Udo tauschenan diesem Abend
Glaube Andrea geniesst es ein wenig Udo so zu behandeln.

Tja Merle wer neugierig ist muss halt dann mit den Konsequenzen Leben mit allem was dazugehört.
Mal schauen was Urban davon hält und was für Gemeinheit er sich einfallen lässt, oder doch froh das so der Gürtel nicht verschwinden kann
46. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 14.03.26 16:43

Teil 17

Weit nach Mitternacht verließen die drei das Fest in der Aula. Zurück im Zimmer, begann Merle sofort sich auszuziehen und half auch Andrea aus dem Kleid. Danach fiel Merle auf das Bett und schlief sofort ein! „Na Klasse!“ meinte Andrea und führte Udo in sein Zimmer. Dort sorgte sie dafür, dass er auch auf der am Boden liegenden Decke Platz hatte. Sie knubbelte sein Kopfkissen noch unter die Ponymaske und ließ das kleine Nachtlicht an.
Udo konnte jetzt aus dieser Position und dem bisschen Licht sehen, das Andrea nur noch in diesem Korselett steckte und ihre Nylons von den Strapshaltern gehalten wurden. Bei diesem Anblick machte sich Unruhe bei seinem Lustzepter bemerkbar. Nachteil war nur, dass die Keuschheitsschelle alle Versuche unterdrückte dieses nach Außen zu zeigen. Andrea schaute noch mal nach ihm und meinte: „Gute Nacht mein Pony!“ was Udo mit einem leisen wiehern begleitete.

Andrea begann sich im Bad abzuschminken und zog ihre Unterwäsche aus. Die Nylons löste sie von dem Halter und ließ sie über ihre Beine gleiten. Mit diesem Gefühl des Nylons drang Frank auch wieder ins Unterbewusstsein! Wenn Andrea den Frank bemerkte, wurde ihr bewusst, dass Frank doch ein ganz schlimmer Pinsel gewesen ist. Aber warum musste sie das alles erfahren? Warum musste sie als Frau diese Ausschweifungen von Frank erleben? Bekam Frank überhaupt in irgendeiner weise mit, das er jetzt als Andrea lebte, oder leben musste? Aber das waren Fragen, die sie nicht beantworten konnte. Sie saß auf dem Hocker vor ihrem Schminkspiegel. Sie sah eine Frau, die sich nicht verstecken musste. Keine Schönheit von einem Titelblatt etwaiger Magazine, nein sie war eine hübsche Frau mit kleinen Fältchen und Grübchen. Wenn sie lächelte, so wie jetzt, hatte sie etwas Verführerisches an sich! Andrea betrachtete sich weiter und schaute auf ihre Brüste. Sie schienen noch immer die spitze Form der Körbchen angenommen zu haben. Sie berührte sich vorsichtig, ganz sanft tasteten ihre Finger über die Brüste. Ihre Knospen schauten intensiv nach, wer denn da noch eine Brustmassage zu dieser Stunde macht. Ganz fest waren sie, forderten mehr und Andrea machte mehr. Sie liebkoste ihre Brüste so sehr, das sie ein stöhnen hervorbrachte und im Spiegel jemanden hinter sich sah! Frank! Sie zuckte zusammen und wünschte sich, dass er wenigstens jetzt nicht da währe, denn dann würde sie es sich jetzt so richtig besorgen. Nur konnte sie ihn leider nicht wegschicken, denn schließlich war sie ja Frank, wenn auch jetzt in anderer Karosserie!

Sie massierte weiter ihre Brüste, dieser nicht perfekte aber wohl geformte Busen, nicht zu klein aber auch nicht zu groß! Andrea fand ihre Brüste schön. Sicherlich wird es Frauen geben, die damit nicht zufrieden währen, aber Andrea machte es nichts! Vielmehr kam ihr der Gedanke, dass sie ihre Brüste nur mit den Augen von Frank sieht! Ja, das musste es sein, nur weil Frank diese Brüste schön findet, hat auch Andrea nichts daran zu mäkeln!
Das war ihr unheimlich und so beschloss sie zu Bett zu gehen und zu hoffen, dass dieser Traum bald vorbei ist! Gleich morgen früh, wenn sie aufwacht liegt sie als Frank wieder in der eigenen Wohnung und alles war nur ein Traum. Ein schöner Traum!

Merle ratzte wie nicht recht gescheit und hatte sich dazu noch sehr breit in Andreas Bett gemacht. Das Licht gelöscht und sofort eingeschlafen, das waren die letzten Maßnahmen von Andrea an diesem Tag.

Durch den Wecker wurde Andrea aber sehr unsanft aus ihrem Schlaf gerissen! Dieser Wecker machte ein Spektakel, als würde sie direkt im Glockenturm unter einer Glocke liegen. Widerwillig richtete sie ihren Körper auf und hob ihn aus dem Bett. Anfangs taumelte sie schlaftrunken durch das Zimmer und begab sich unter die Dusche. Den Hahn aufgedreht vielen viele Wasserperlen von oben auf sie herab. Sie trommelten auf ihren Kopf, oder suchten sich einen Weg von den Schultern, über ihre Brüste und machten dort weiter, wo sie gestern Abend aufgehört hatte. Gleichmäßig begann sie das Duschgel auf ihrem Körper zu verteilen und massierte damit sanft ihre Brüste, den Bauch und bevor sie sich versah, massierte sie mit dem Schaum auch ihren Unterleib. „Ja, kommt liebe Wassertropfen, verwöhnt mich!“ Der Wunsch funktionierte aber nicht, denn urplötzlich kam nur noch kaltes Wasser aus der Brause! Ein leichter Aufschrei und dann sah sie was passiert war. Merle hatte ihr das warme Wasser abgedreht.

„Merle, was soll das?“ fauchte sie leicht zitternd.

„Du hättest dich mal hören müssen!“ schmunzelt sie.

„Ich habe doch lediglich geduscht!“

„Das klang nebenan aber eher wie eine wilde Extase!“

„Oh, Entschuldigung das ich dich geweckt habe!“

„Kein Problem, denn wir müssen Udo ja auch noch gereinigt zurück geben!“

„Udo? Gut das du daran gedacht hast, den habe ich ganz vergessen!“

Um Wasser zu sparen trat Merle mit unter die Dusche, denn das konnte Wasser sparen, oder?

Anmerkung:
Was unter der Dusche passierte werde ich aus Diskretion nicht wiedergeben! Da lasse ich Freiraum für die Fantasie (oder auch Kopfkino) der Leser!

Wieder getrocknet und mit Unterwäsche gekleidet, holte Andrea den Udo aus seiner Kammer. Sie führte ihn ins Bad und während Andrea ihn festhielt machte sich Merle daran die Hygiene des Ponys zu vervollständigen. Sie öffnete den Schrittreißverschluss sehr weit, denn so konnte die Hygiene am besten ausgeführt werden. Alles klappte hervorragend, bist zu dem Moment, als Merle den Keuschheitskäfig anheben wollte, um dahinter auch nass zu pflegen. Udo scheute, denn das war ein sehr erregender Moment.

„Hups, hab ich jetzt was falsch gemacht?“ wirkt verunsichert.

„Nein Merle, alles in Ordnung! Der junge Hengst ist ein wenig empfindlich!“ und lacht.

„Warum tragen Männer so etwas und nicht so ein geschlossenes Ding wie wir Frauen?“

„Du meinst wohl wie du? Aber vielleicht gibt es ja so etwas für Männer nicht? Frag doch nachher mal!“

„Andrea, schau doch mal, dann könnte man dazu doch auch die Keuschheitsreinigungsmaschine nehmen!“

Udo wurde bei dem Gespräch ganz unruhig. Diese Schelle war schon Bestrafung genug, dann wollen ihn die Weiber auch noch ganz wegsperren! Merle war mit reinigen und trocknen fertig und zog den Reißverschluss wieder zu. Dann bekam Udo von ihr noch einen Klaps auf den Po und fertig war er.
Andrea leinte Udo dann in ihrem Zimmer am Regal an. Udo konnte, oder musste, so mit ansehen, wie sich die Damen für den Tag kleiden.
Merle streifte sich eine lycra Unterhose an und dem folgte eine Gymnastikhose. Dazu ein sehr eng anliegendes T-Shirt, welches ihre kleinen Brüste betont in den Vordergrund stellte! Bei Andrea war das anders. Sie zog zuerst eine Strumpfhose an und zog darüber ein Miederhöschen, welches sich sanft aber bestimmt um ihren Unterleib und Po legte. Udo erschrak, denn was er jetzt sah, sprengte seine Vorstellungskraft! Merle legte Andrea heute wieder ein Korsett an. Schon die Form in ungetragenem Zustand ließ das Blut in den Adern erstarren und sorgte für Atemnot!

Heute stand das tragen von einem S-Line Korsett an. Udo wurde schwindelig, denn Andrea wurde von dem Korsett so geformt, das ihr Po nach hinten herausgedrückt wurde und ihre Front komplett Kerzengrade verlief. Ihre Brüste fanden keinen Platz in diesem Korsett, deshalb ragten sie oben über das Korsett hinaus und signalisierten den Anwesenden durch ständiges auf und abwippen, das die Trägerin noch Luft in die Lungen pumpen konnte. Andrea bekam jetzt eine Trainingshose und ein weit fallendes Shirt. Umstehende, konnten so kein Korsett an Andrea sehen, jedoch durch die andere Oberweite vermuten.

Es klopfte an der Tür und davor stand jemand von der Koppel und wollte Udo wieder abholen. Andrea kam auf Udo zu und der beobachtete wie anmutig eine Frau sich in so einem Korsett bewegte. Andrea machte die Leine los und führte das Pony aus dem Zimmer. Dort wurde er übernommen und draußen wartete schon der Pferdetransporter für den Transport zur Koppel. Udo wurde in eine schmale Box gebracht und dort angeleint. In den anderen Boxen waren vermutlich auch schon weitere Pony untergebracht. Die Klappe zum Anhänger wurde geschlossen und ab ging es in die Natur!

Andrea und Merle gingen gemeinsam zum Frühstück und für Andrea ging es danach zum Haltungstraining, während Merle zum Direktor musste um zu beichten, das sie jetzt in diesem Keuschheitshöschen steckt und er doch den Urban bitten möchte schnell mit dem Transponder zu kommen.

Der Transporter stoppte auf dem Reitgelände und die einzelnen Ponys wurden aus den Transportboxen befreit und zur Fütterung geleitet. Nur Udo musste zum Veterinär zur Untersuchung wie es hieß.
Udo bekam dort eine Narkose und nach gut einer Stunde wachte er in der Box Nr. 10 wieder auf. Benommen versuchte er sich zu erinnern, was mit ihm geschehen ist, er konnte aber nichts feststellen. Aus seiner Box heraus konnte er sehen, wie verschiedene Männer die letzten Spuren des Wasserrohrbruches beseitigten und der Stall sah schon wieder recht ordentlich aus! Gegen Mittag wurde Udo dann auch zur Fütterung geleitet und dort bekam er eine ordentliche Portion Haferbrei!

Unterdessen war Merle beim Direktor und hatte ihm mit gesenktem Kopf erzählt, dass sie eigenmächtig dieses Keuschheitshöschen genommen hat und es auch angezogen hat. Mit dem Ergebnis, das sie jetzt unfreiwillig Keusch gehalten wird.

„Ich muss sie leider bestrafen, weil sie ohne Anweisung Klinikmaterial verwendet haben!“

„Hoffentlich ist die Strafe nicht so schlimm!“

„Dann währe es ja keine Strafe mehr. Es wird für sie aber nicht ganz so schlimm, weil sie ja wenigstens auf diesen Dildo verzichtet haben!“

„Äh, nein Herr Direktor, den trage ich leider auch in mir!“

„Oje, dann werde ich sie doch härter bestrafen müssen! Ist für Institutfremde, wie sie es sind eigentlich nicht vorgesehen. Ich werde aber mit ihrem Chef sprechen, denn das kann ich so nicht tolerieren!

„Dann wird das so sein und ich werde mich meiner Strafe stellen!“

„Gehen sie mal in den Vorraum und warten sie dort! Ich rufe sie gleich noch einmal rein!“

Merle verließ das Büro des Direktors und wartete geduldig im Vorraum. Während Merle wartete, wurde Andrea zum wiederholten Mal enger geschnürt. Dieses S-Line Korsett war auf die Dauer gesehen doch angenehmer zu tragen als die anderen, die sie schon getragen hatte. Andreas Korsett war jetzt, sie konnte es im Spiegel sehen, bis auf einen Schlitz von ein bis zwei Zentimeter im Rücken geschlossen. Sie bekam dabei noch gut Luft, nur war ihre Wirbelsäule anders geformt worden, was ihren Po aus einem Hohlkreuz nach hinten versetzte. Unangenehm war diese Art von Korsett nur auf den Hüften, denn diese wurden auf Grund des Schnittes sehr stark komprimiert! „Sie werden dieses Korsett jetzt die nächsten zwei Tage ununterbrochen tragen!“ hatte man ihr gesagt. Oh weh! Zwei Tage in dieser Zwangshaltung, wie sollte sie das nur überstehen?
Aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als diesen Frosch zu schlucken. „Was Merle wohl dazu sagt?“ Genau, Merle, hoffentlich hatte sie beim Direktor positives erreichen können!

Auf der Koppel wurden die Ponys wieder zu den Karussells geführt und begannen wieder im Takt der Maschine zu laufen. Udo, noch immer etwas benommen von der Narkose benommen, trabte einfach hinterher denn der Tag würde sicherlich bald enden. Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte das Karussell und die Ponys wurden wieder in die Stallungen gebracht. Udo bekam diesen Abend kein Futter, denn er musste noch einmal zum Veterinär!

Ungeduldig rutschte Merle auf dieser Holzbank vor dem Büro des Direktors herum. Sie machte das nicht aus Langeweile, nein wenn sie diese Bewegungen machte, dann stimulierte sie der Dildo in ihrem Unterleib! Angenehm lächelte sie, sobald jemand über den Flur ging. Angenehm war auch das Gefühl, tief in ihrem inneren und sie wusste, dass sie hier in der Öffentlichkeit nicht zu einem Orgasmus kommen konnte. So machte sie weiter bis die Tür vom Direktor geöffnet wurde.

„Merle, kommen sie doch bitte wieder herein!“

„Da bin ich wieder, oder noch!“

„Ich hoffe sie haben sich nicht gelangweilt, hatte doch länger gedauert als gedacht!“

„Nein Herr Direktor, das warten war nicht unangenehm!“

„Wie immer sie das meinen muss ich sie nach Rücksprache mit dem Vorstand bestrafen!“

„Welche Strafe legen sie mir auf?“

„Der Vorstand hat unter Berücksichtigung dass sie als Institutfremde Person nur zur Dienstleistung hier sind beschlossen, dass sie zur Strafe die Glasflächen putzen müssen!“

„Fensterputzen mache ich gerne! Hier im ganzen Institut?“

„Nein, nicht im Institut sondern im Aquarium!“

„Aquarium! Wo ist das bitte?“

„Das ist in einem geschützten Gebäudeteil, wo wir nur Zugang haben, wenn Teilnehmer psychisch Betreut werden müssen! Sie werden dort mit einer Augenbinde hingebracht und können die nächsten zwei Tage dort wirken!“

„Und wenn ich eher fertig bin?“

„Sie überschätzen sich, sie putzen die Gläser von innen! Jetzt gehen sie auf das Zimmer und Übernachten noch einmal bei Andrea. Morgen früh um sechs Uhr werden wir sie abholen!“

„Ich habe keinen Badeanzug bei mir!“

„Keine Sorge, wir werden sie schon ausrüsten!“



47. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von windelfohlen am 14.03.26 17:01

OK jetzt wird es wirklich spannend, warum muss Pony Udo zum Veterinär Arzt und wird Betäubt.
Was ist das Aquarium für ein besonderer Ort und was für ein (Folter)Badeanzug bekommt Merle.
Fragen über fragen
48. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von boygirl1990 am 15.03.26 13:34

Wie üblich sehr spannend und toll geschrieben.
Wie windelfohlen bereits gesagt hat, es bleiben viele Fragen offen.
Und immer noch ist Unklar wie Merle genau bestraft wird.

Zudem bin ich irgendwie gespannt ob das borgen von dem Keuschheitsgürtel von Merle auch irgendwelche Konsequenzen für Andrea haben wird.
Schließlich hat sie ja Merle es erst ermöglicht und zudem auch noch ermutigt.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter gehen wird.
49. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 16.03.26 14:05

Hallo!

Danke an Boygirl1990 und an Windelfohlen für die Kommentare!

Ich denke nicht, das Andrea wegen des Keuschheitshöschens extra bestraft werden sollte. Sie ist ja durch Frank schon genug bestraft!
Wie Merles Strafe aussieht? Vielleicht steht es schon im nächsten Teil?

Jetzt aber genug gespoilert!

Grüßli von burli
50. RE: Sechs Monate als Frau

geschrieben von burli am 16.03.26 14:20

Teil 18

Ohne Futter bekommen zu haben, lag Udo doch entspannt auf seinem Strohlager. Er hatte nur etwas zu trinken bekommen, mehr aber nicht. „Was dieser Veterinär noch von ihm wollte?“ Udo war es egal, denn schlimmstenfalls konnte ihm der Arzt nur sagen, dass er eine Verlängerung seiner Ponyphase bekommen könnte. Das laufen am heutigen Tag hatte ihm nach dieser Narkose doch sehr zugesetzt, so das er jetzt müde wurde und seine Augen nicht mehr freiwillig geöffnet blieben.

„Box Nr. 10 schläft!“

„Endlich, ich dachte wir müssen ihm noch einmal Wasser mit Betäubungsmittel reichen!“

„Nein, alles OK jetzt, wir können ihn zum Veterinär bringen!“

Das war klug vorbereitet, denn Udo lag jetzt schon auf einem mit Stroh ausgelegten Rollwagen, denn so brauchten ihn die Pfleger nicht noch einmal umladen, sondern direkt zum Veterinär schieben. Dort wurde Udo aus seinem Latexoverall gepellt und der Veterinär begann mit seiner Arbeit. Udo bekam von alle dem nichts mit!

Nach dem Training machte sich Andrea wieder auf den Weg zu ihrem Zimmer. Das Haltungstraining hatte schon so viel bewirkt, das sie jetzt außerhalb des Trainingsraumes auch dieses Buch auf dem Kopf liegen hatte. Ihre Haltung und Gang war so elegant, das dieses Buch keine Anstalten machte herunterzufallen! Dieses S-Line Korsett machte ihr Spaß. Die Trägerin bekam gut Luft, die Körperhaltung war edel, nur diese heftige Kompression auf der Hüfte war nicht so ihr Fall. Diese starke Kompression ergab sich daraus, dass das Korsett weit über die Hüften, bis an die Oberschenkel reichte und durch die Schnürung der Bereich Becken, Hüfte und Oberschenkel wie unter einer gegossenen engen Kuppel steckte. Die gerade Front machte einen ultraflachen Bauch und drückte gleichzeitig die Brüste nach oben. Wie Beatmungsblasen hoben und senkten sich ihre Brüste nach jedem Atemzug. Ihr Oberkörper war wie eine Sanduhr von diesem Korsett geformt.

Zurück auf ihrem Zimmer, war sie noch allein! Udo würde bestimmt wieder auf dem Ponyhof bleiben, denn wie sie gehört hatte war der Wasserrohrbruch schon wieder repariert. Andrea räumte auf, war doch durch die morgendliche Hektik einiges liegen geblieben, richtete sie das Zimmer wieder her. Auch die Tasche von Merle lag noch da auf dem Fußboden vor dem Bett. Andrea griff nach der Tasche um sie aufzuheben, da viel, weil auf der falschen Seite liegend, alles heraus. „Was ist das denn?“ Andrea erblickte etwas sonderbaren hautfarbenes. Da sie sich im Korsett so schlecht bücken konnte, ging sie vorsichtig in die Knie und tastete nach diesem Etwas. Nach mehrmaligem Tasten im leeren, spürte sie dann den Gegenstand an ihren Fingerspitzen und griff dann danach. Jetzt verstand Andrea auch, warum früher die Damen so viele Zofen hatten. Bei dieser beweglichen Einschränkung lief man eher der Gefahr wie eine Schildkröte hilflos auf dem Rücken zu liegen, als das man etwas hätte aufnehmen können!

Sie hatte es geschafft und richtete sich wieder auf. „Schau mal an, unsere kleine unschuldige Merle!“ Andrea hielt einen Penisdildo in der Hand! Sie betrachtete ihn genau und ertappte sich dabei, wie sie mit einer Hand den Dildo massierte. Er fühlte sich richtig echt an! Und Frank drängte sich wieder in ihr Unterbewusstsein. Er forderte Andrea auf weiter mit diesem Penis zu spielen. Sie hörte Frank, wie er ihr Kommandos gab: „küss ihn, massier ihn, nimm ihn in den Mund!“ Andrea gehorchte und machte wie ihr befohlen wurde. Frank hatte die Kontrolle übernommen. Der Penisdildo wanderte in ihren Mund, tiefer und tiefer, bis auf einmal ein Würgereiz die Stimmung abrupt beendete. Andrea warf den Dildo auf das Bett: „Ich werde dir jetzt hier keinen blasen du elender Lustmolch!“ rief Andrea laut in den Raum, „Du hast mir das hier alles eingebrockt und jetzt soll ich dich dafür auch noch belohnen, du bist doch nicht ganz gaga im Kopf!“ raunzte sie dahinterher.

Es quälte Andrea, dass sie das nicht in den Griff bekam. Vielleicht war es so, weil sie es nicht verstand, was die Leute in diesem Institut gemacht haben, oder ob bei diesem Geschlechterwechsel irgendetwas schief gegangen ist. Sie verfluchte in diesem Moment, dass sie Andrea war und dass sie als Frank überhaupt zugestimmt hatte, zu dieser Aktion! Sie verfluchte dieses Korsett.
Andrea viel erschöpft auf das Bett und schluchzte leise. „Wann ist dieser Alptraum endlich zu Ende und wird alles wieder so einfach sein wie früher?“ Andrea öffnete die von Tränen gewässerten Augen und direkt vor ihrem Mund lag dieser Penisdildo. Sie schloss ihre Augen wieder und küsste die Eichel des Dildos!

Die Zimmertür öffnete sich und Merle kam herein. Sie sah Andrea auf dem Bett liegen, wie sie gerade diesen Dildo liebkoste.

„Gibt es Probleme? Habe ich etwas verpasst?

„Nein, komm nur herein, ich habe gerade einen moralischen Anfall bekommen!“

„Das sieht mir aber nach etwas anderem aus! Kann ich dir helfen?“

Andrea richtet sich mühsam in ihrem Korsett auf und beginnt Merle zu erzählen, was sie in der letzten Zeit bedrückt. Das sie nicht mehr weis, wo Hüh und Hot ist, sie weiß einfach nicht mehr ob sie in einem dummen Traum steckt, oder das alles wirklich passiert! Andrea hält dabei den Penisdildo in ihrer Hand. Merle zieht den Stuhl hinüber zum Bett und setzt sich vor Andrea auf diesen Stuhl. Sie nimmt Andreas Hände in ihre Hände und so halten beide diesen Penisdildo und schauen sich tief in die Augen. Sie schweigen, sehen sich nur in die Augen. Abwechseln küssen sie den Dildo. Mal Merle, mal Andrea, dann zusammen und wie sie das wiederholen kommt es auch schon zum gemeinsamen Kuss. Sehr innig und vertrau ist dieser Kuss. Merle unterbricht die Aktion

„War das jetzt Echt oder ein Traum?“

„Das war traumhaft schön!“

„Aber wir dürfen das nicht wiederholen, denn sonst bekommen wir eine Strafe!“

„Apropos Strafe! Was hast du den vom Direktor für eine Strafe bekommen?“

„Ich darf die Scheiben im Aquarium putzen!“

„In was für einem Aquarium?“

„Es gibt eins hier im Institut! In einer geschlossenen Abteilung für besondere Therapien!“

„Da habe ich ja noch nichts von gehört!“

„Ich habe es persönlich vom Direktor erfahren!“

Dann erzählt Merle wie es beim Direktor gelaufen ist. Das sie diese Glasflächen putzen müsse, aber von innen und das sie sich nicht vorstellen kann wie man Unterwasser Fenster putzt.

„Merle, davon musst du unbedingt berichten, mich würde interessieren, wie man Unterwasser einen Schwamm ausdrückt?“ beide lachten laut.

Andrea berichtete, dass sie dieses Korsett jetzt zwei Tage an einem Stück anbehalten soll! Und Merle erklärte, dass das richtig so sei, denn bei den Filmaufnahmen ist es wichtig dass die anwesenden Frauen schon Korsett Erfahrung haben. Und das die Korsetts dann schon an den Körper gewöhnt sind, so kann in den Kostümpausen schneller gewechselt werden und die Korsetts sitzen ohne nachzuschnüren auf Anhieb perfekt. Das Anziehen der aufwendigen Kleider ist schon zeitraubend genug, wenn du dann noch zwei bis drei Schnürpausen von jeweils zwanzig Minuten machen musst laufen die Produktionskosten für so einen Film ins unermessliche.

Oje, da lag noch einiges vor Andrea! Die BDSM Ausstellung, zwei weitere Fotoaktionen und dann noch dieser Film. Sie freute sich schon darauf, aber wenn sie an Frank dachte, lief es ihr kalt über den Rücken. Bis jetzt musste sie Franks Fetisch und Interessen ausleben und niemand wusste was er in seinem Kopf noch so alles gesponnen hatte!

Auf dem Weg in die Mensa zum Abendessen fragten sich beide, was Merle denn für einen Taucheranzug bekommen würde. So einen einfachen Neopren Anzug mit Taucherbrille, oder vielleicht ein knappes Bikinioberteil bei sichtbarem Keuschheitshöschen wie bei James Bond? Sie hatten viel Spaß und die dollsten Einfälle, wie man Unterwasser Fenster putzt, aber das sollte Merle am nächsten Morgen am eigenen Leib erfahren.
Es folgte die tägliche Abendhygiene, in dem Merle im Gestell Fixiert wurde und der Reinigungsvorgang für das Keuschheitshöschen gestartet wurde und nach anschließendem trocknen bei genüsslicher Stimulierung für Merle endete. Zusammen lagen sie dann auf dem Bett und redeten noch ein wenig. Andrea dachte an die Filmaufnahmen in den historischen Kleidern, dabei tastete sie mit beiden Händen über das S-Line Korsett und Andrea sah sich schon in einem wunderschönen Kleid in einem prachtvollen Schlossgarten! Merle war ganz in Gedanken, wie sie morgen in das Aquarium taucht um Fenster zu putzen und schaute zu Andrea rüber. Sie beobachtete Andrea, wie sie sich über das Korsett strich, sich ihre Brüste bei jedem Atemzug anhoben und wieder absenkten. Merle rutschte mit ihrer Hand unter ihrem Top an ihre kleinen Brüste und streichelte ihre Knospen nach dem Takt, wie sich Andreas Brüste hoben und senkten!

„Was meinst du Andrea, geht es dem Udo jetzt auch so gut wie uns?“




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