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Thema:
eröffnet von Baby Johanna am 05.01.26 20:50
letzter Beitrag von Erika2 am 01.05.26 09:30

1. Christian

geschrieben von Baby Johanna am 05.01.26 20:50

Teil 1 Christian‘s neuer Kontakt

Kapitel 1: Das Inserat

Christian war Single und hatte sich auf verschiedenen online dating Portalen angemeldet.
Er hatte hier bislang keinen Erfolg gehabt , was evtl. auch daran lag, dass er seine Kleinwüchsigkeit – er war nur 1,37 m groß und sehr zierlich – auf seinem Profilfoto nicht verbergen konnte.
Daher erwartete er auch heute nichts besonderes, als er routinemäßig seinen Account checkte.
Aber, da war eine neue Nachricht:
„Hallo, Dein Profil hat mir gefallen. Wollen wir uns schreiben? Gruß, S.“
Da er diese Nachricht nicht sehr ansprechend fand, klickte Christian auf den Link zu dem Profil der Absenderin.
Hier musst er allerdings feststellen, dass die meisten Angaben, die man sonst in den Profilen so sah, leider nicht ausgefüllt waren.
Allerdings war ein Foto zu sehen, dass eine attraktive dunkelhaarige Frau zeigte.
Christian dachte: „ Was habe ich schon zu verlieren?“
Und so schrieb er ihr zurück: „Gerne. Aber, da Dein Profil wenig über Dich verrät, wäre eine kleine Beschreibung nett.“
Aus diesen beiden nicht viel sagenden ersten Mails entwickelte sich ein reger Mailausstausch.
Und nach zwei Monaten machte sie den Vorschlag, ob man sich nicht endlich einmal persönlich kennen lernen wolle, worauf Christian gerne einging.

Kapitel 2: Das Kennenlernen

Nachdem er ca. 1 Stunde mit der S-Bahn und dem Bus gefahren war, stand Christian nach einem kurzen Fußweg vor einem großen Grundstück, das mit einen hohen Metallzaun und einer eben so hohen dahinter liegenden Hecke umgeben war.
Mit zitternder Hand drückte er auf die Klingel.
„Ja, bitte“, kam es aus dem Lautsprecher neben dem Tor.
„Hier ist Christian“, brachte er mit zitternder Stimme hervor.
„OK, komm rein“, hörte er als nächstes, und das Tor schwang auf.
Nachdem er einen langen Kiesweg gegangen war, stand er vor einer Eingangstür, die sogleich geöffnet wurde.
Und da stand sie, Susanne.
1,80 m groß, lange schwarze Haare und ein tolles blaues Kleid sowie sehr hochhackige Schuhe. Dazu trug sie große Ohrringe und eine goldene Kette um den Hals.
„Hallo Christian. Komm doch bitte rein“, sagte sie und machte eine einladende Handbewegung.
Er folgte ihr durch einen langen Flur, von dem mehrere Türen abgingen in ein großes Wohnzimmer.
Hier nahm er auf einem riesigen Ledersofa platz und Susanne schenkte beiden Kaffee ein.
Sie plauderten über dies und das, und nach einer Weile merkte Christian, dass er überraschender Weise ziemlich müde wurde, auch wenn er Kaffee normalerweise gut vertrug.
Das entging auch Susanne nicht und sie sagte mit einem Lächeln, „möchtest Du Dich evtl. ein wenig ausruhen?“
„Ja, das wäre wahrscheinlich eine gute Idee“, antwortete Christian.
Er folgte Susanne wieder in den Flur, wo sie eine Tür öffnete, die den Blick in ein geräumiges Gästezimmer frei gab.
„Fühl Dich wie zuhause“, sagte sie und wies auf das bequem aussehende Bett.
Das ließ sich Christian nich zwei mal sagen.
Und nachdem Susanne die Tür geschlossen hatte, zog er sich bis auf die Unterhose aus und machte es sich unter der Bettdecke gemütlich, woraufhin er ziemlich schnell einschlief.
Was er nicht wusste war, dass Susanne ihm ein starkes Schlafmittel in den Kaffee gemischt hatte, was er durch den Zucker gar nicht geschmeckt hatte.
2. RE: Christian

geschrieben von ChasHH am 05.01.26 21:50

Tja, wenn er aufwacht, dürfte er etwas anderes tragen...
3. RE: Christian

geschrieben von Glatzkopf am 07.01.26 11:27


Ja , mal sehen,was hier noch alles passiert.
4. RE: Christian

geschrieben von wisa am 07.01.26 17:01

Hallo
Das klingt ja schon vielversprechend und ich freu mich schon auf die Fortsetzung, die so einiges offen lässt. Mal schauen, was Christian trägt und wie und wo er sich befindet.
Gruss
wisa
5. RE: Christian

geschrieben von Erika2 am 03.02.26 23:06

Hallo Baby Johanna,

habe mich so gefreut, dass endlich wieder eine Windelgeschichte beginnt.
Bin so gespannt wie es weiter geht.

Liebe Grüße

Erika
6. RE: Christian

geschrieben von Baby Johanna am 05.02.26 11:13

Hallo zusammen,

sorry, dass ich Eu so lange habe warten lassen. Hatte ganz vergessen, dass ich mit der Story angefangen hatte.
Bevor wir sehen, wie es Christian weiter ergeht, sollen Euch erst einmal die weiteren Mitbewohnerinnen des Hauses vorgestellt werden:

Kapitel 3: Das Dienstmädchen

Nachdem sich die Zimmertür hinter Christian geschlossen hatte, ging Susanne sehr zufrieden zurück ins Wohnzimmer, setzte sich aufs Sofa und trank genüsslich ihren Kaffee zu ende.
Nach ca. 20 Min. war sie sich sicher, dass Christian tief im Land der Träume sein müsste.
Also nahm sie ein kleines Glöckchen, das auf dem Tisch stand und läutete.
Sofort erschien ein junges Mädchen mit blonden Haaren in der Tür, das wie ein Dienstmädchen gekleidet war; ein Häubchen auf dem Kopf, ein langes schwarzes Kleid mit einer weißen Schürze sowie hochhackige Schuhe und schwarze Handschuhe, die ihr bis zu den Ellenbogen reichten.
Das besondere daran war, dass alle Sachen aus Latex waren, dass sie einen dünnen Metallreif um den Hals trug, und dass Handschuhe und Schuhe kleine Kettchen mit Schlössern besaßen, mit denen sie an Armen und Beinen fixiert werden konnten, so dass sie die Trägerin nicht ausziehen konnte. cAuch der Gürtel, den sie in der Taille trug war abschließbar.
Das Mädchen knickste und sagte: „Madamme haben geläutet?“
Susanne sah das Mädchen lächelnd an und sagte: „Ja, Jasmin, Du kannst jetzt abräumen.“
Jasmin beeilte sich, alle Dinge vom Couchtisch auf ein Tablett zu stellen, dass mit einem Gurt um ihren Bauch und zwei weiteren Gurten mit Eisenklemmen an ihren hervorstehenden Brustwarzen befestigt war und verließ den Raum.
Wenig später war Geschirr klappern aus der Küche zu hören.

Kapitel 4: Melissa

Susanne stand auf und ging in den Flur, wo sie durch eine Tür in ihr Schlafzimmer trat.
Hier entledigte sie sich ihren blauen Kleides und zog stattdessen eine eng anliegende Corsage, ein Top und einen kurzen Rock (alles aus schwarzem Leder) an.
Ihr langes schwarzes Haar band sie sich zu einem strengen Zopf zusammen.

So zurecht gemacht, betrat sie über den Flur ein weiteres Zimmer, das ihrem Schlafzimmer sehr ähnlich war.
Hier saß eine Frau in Susannes Alter auf einem Sessel.
Sie hatte schulterlange rote Haare, trug ein ähnliches Outfit wie Susanne, dass sich nur durch einen aufgepumpten Ballknebel in ihrem Mund und dem dünnen Metallreif um ihren Hals von Susannes unterschied.
Außerdem war sie mit Seilen an das Möbelstück gefesselt.
Hierbei handelte es sich um Susannes Lebensgefährtin, die in ihrer Beziehung den devoten Part einnahm.
Susanne ging zu ihrer Freundin, löste die Seile, entfernte den Knebel und sagte: „Es ist geschafft. Der Probant schläft im Gästezimmer.“
Die rothaarige, Melissa, stand auf und gemeinsam näherten sich die Frauen dem Zimmer, in dem Christian schlief.
7. RE: Christian

geschrieben von andreas am 05.02.26 12:23

Ein interessanter Start und ich bin gespannt wie es weitergeht.

VG Andreas
8. RE: Christian

geschrieben von windelfohlen am 05.02.26 18:31

Toll geht es weiter.
Oh was da sauf Christian alles auf einem zukommt.
Freue mich auf jedenfalls auf die Fortsetzung.
9. RE: Christian

geschrieben von Baby Johanna am 22.02.26 17:55

jetzt aber zurück zu Christian:

Kapitel 5: Das neue Zimmer:

Beide Frauen betraten Christians Zimmer.
Nachdem sie sich davon überzeugt hatten, dass er tatsächlich tief und fest schlief, nahmen sie die Bettdecke weg und zogen ihm auch noch die Unterhose aus.
Susanne nahm seine Arme und Melissa seine Beine, und so trugen sie ihn in das daneben liegende Zimmer.

Hierbei handelte es sich um ein sehr großes, komplett eingerichtetes Kinderzimmer.
Gegenüber der Tür stand ein großer Kleiderschrank, ein überdimensionaler Wickeltisch und ein Regal mit allem, was man zum wickeln von Babys benötigt.
Die rechte Seite des Zimmers wurde von einem riesigen Gitterbett eingenommen, das auch nach oben hin, wie mit einem Gitterdeckel geschlossen war.
An der linken Seite befand sich auf einem Teppich ein überdimensionaler Laufstall und ein eben so großer Hochstuhl.
An der Wand neben der Tür befand sich eine kleine Küchenzeile und eine weitere Tür, die in das angrenzende Bad führte.
Dieses hatte eine sehr große Badewanne, ein Waschbecken, ebenfalls eine Art Wickeltisch und statt einer Toilette ein großes Babytöpfchen.

Kapitel 6: Einkleidung

Susanne und Melissa legten Christian auf dem Wickeltisch ab.
Da er ja so tief schlief, verzichteten sie darauf, von den vorhandenen Fixierungsgurten Gebrauch zu machen.
Nachdem sie seinen Schritt und den Po eingehend gereinigt hatten, wurde er unten herum gründlich eingecremt, gepudert und bekam 2 dicke Erwachsenenwindeln angelegt, in die auch noch ein paar Einlagen kamen, so dass ein schließen der Beine nicht mehr möglich sein sollte.
Nachdem sie noch eine Gummihose darüber gezogen hatten, bekam Christian einen rosa Strampelanzug angezogen, der Füßlinge und Fäustlinge besaß.
Mit einiger Anstrengung konnten sie Christians Mund so weit öffnen, dass sie einen großen Schnuller darin platzieren konnten, der mit einem Band um den Kopf fixiert wurde.
Auf den Kopf bekam er noch ein rosa Häubchen, das mit einer Schleife unter dem Kinn geschlossen wurde.
Anschließend legten sie Christian in das Gitterbett, wo Füße, Beine, Hände, Arme Kopf und Oberkörper mit S-Fix-Gurten fixiert wurden.
Dann deckten sie ihn zu, schlossen das Gitter und begaben sich zufrieden ins Wohnzimmer, wo ihnen Jasmin ein köstliches Abendessen servierte.
Natürlich hatten sie ein Babyphone mitgenommen um sofort zu bemerken, wenn Christian aufwachen sollte, auch wenn sie davon ausgingen, dass er bis zum nächsten Morgen schlafen sollte.


10. RE: Christian

geschrieben von ChasHH am 22.02.26 18:05

Das gibt wohl kein so angenehmes Erwachen für ihn....
11. RE: Christian

geschrieben von Gutverpackt am 22.02.26 22:41

Ich bin gespannt
12. RE: Christian

geschrieben von Erika2 am 23.02.26 07:49

Hallo Johanna,

so schön, dass es weitergeht, in diesem Zimmer möchte ich auch einmal aufwachen, seufz.

Liebe grüße

Erika
13. RE: Christian

geschrieben von wisa am 23.02.26 13:30

Hallo

So schön, ich kann mir das alles ganz gut bildlich vorstellen und vor allem, dass ich selber in der Lage sein würde. Ich bin gespannt, wie Christian reagiert, wenn er im Gitterbett und dick gewindelt erwacht. Danke für die Fortsetzung.

Gruss
wisa
14. RE: Christian

geschrieben von Baby Johanna am 13.03.26 13:15

Hallo Zusammen,

bevor wir uns wieder Christians Erzeihung wittmen, gibt es noch ein kleines Zwischenspiel, und dann werden wir sehen, wie und wo die Damen des Hauses schlafen.

Gruß, Johanna


Kapitel 7: Spiele

Nachdem Susanne und Melissa aufgegessen hatten, läuteten sie nach Jasmin, die sofort das Geschirr auf ihrem tollen Tablett abtrug, und in der Küche verschwand.
Die beiden Damen nahmen darauf hin auf einer gepolsterten Art Bank platz.
Susanne forderte Melissa auf, ihre Schuhe und ihren Rock auszuziehen, was diese sogleich tat, wobei zu Tage trat, dass sie zwar keinen Slip, aber einen Keuschheitsgürtel trug.
Anschließend fesselte Susanne ihrer Freundin mit Seilen, die aus der Rückenlehne der Bank ragten die Hände auf dem Rücken, verband ihr die Augen mit einem Schal und hielt ihr einen Ballknebel an den Mund, den Melissa sogleich gehorsam aufnahm, wonach er fest mit einem Riemen um ihren Kopf geschlossen wurde.
Anschließend läutete Susanne wieder mit dem Glöckchen, und Jasmin erschien im Raum.
Susanne stand auf, nahm Jasmin das Häubchen vom Kopf, und schloss die Schlösser an ihren Schuhen und dem Taillengurt auf.
„Zieh Dich aus!“ befahl Susanne dem Mädchen, das sich sofort ihrer Schuhe und dem Kleid entledigte. Auch zog sie sich die Windelhose aus, die sie unter dem Kleid trug.
Nun stand sie nur noch mit Handschuhen und ebenfalls einem Keuschheitsgürtel bekleidet im Raum.
Susanne griff an ihre goldene Kette und nahm zwei kleine Schlüssel ab.
Mit diesen öffnete sie zuerst Melissa‘s, und dann Jasmin‘s Keuschheitsgürtel und nahm sie ihnen ab.

Jasmin musste sich jetzt so vor Melissa knien, dass ihr Mund dicht vor deren Scheide zu liegen kam.
Susanne trat nun zu Jasmin, führte einen Vibrator in ihre Scheide ein und zeigte ihr die Fernbedienung, die sie in der Hand hielt.
„Nun zu den Spielregeln“, sagte Susanne: „Jasmin, Du musst jetzt Melissa so mit Deiner Zunge verwöhnen, bis sie zum Höhepunkt kommt. Je besser Du Dich anstellst, desto mehr lasse ich den Vibrator arbeiten und mit etwas Glück, erlaube ich Dir auch einen Höhepunkt. Verstanden?“
Jasmin nickte und begann sogleich, Melissa mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Sie war ziemlich geschickt darin, so dass Melissa bald mit lautem stöhnen, dass von dem Knebel gedämpft wurde, zu einem enormen Orgasmus kam.
Zur Belohnung stellte Susanne den Vibrator für einige Zeit auf die höchste Stufe, bis auch Jasmin ihren Orgasmus heraus schrie.

Nachdem Susanne beide ein wenig zur Ruhe kommen hatte lassen, befreite sie Melissa von den Fesseln, dem Schal und dem Knebel.
Anschließend wusch sie ihre Freundin im Schritt ab, so dass diese sich ihren Rock und ihre Schuhe wieder anziehen konnte.
Danach bedeutete Susanne Jasmin aufzustehen, und reinigte auch ihr notdürftig den Schritt, damit keine Flecken auf dem teuren Teppich entstanden.
Dann begleiteten Susanne und Melissa Jasmin in ihr Zimmer.
Kapitel 8: Jasmins Zimmer


Dieses war dem, in dem Christian gerade lag, sehr ähnlich:
Gegenüber der Tür stand ein Kleiderschrank, ein Wickeltisch und ein Regal.
An der rechten Wand ein riesiges Käfig-Gitterbett.
an der linken Wand befanden sich ein Andreaskreuz, ein Standkäfig und ein Pranger.
an der Wand neben der Tür hingen diverse Fesselutensilien aus Metall und Leder sowie diverse Schlaginstrumente, wie Peitschen, Gerten und Rohrstöcke.
Eine Tür führte in das angrenzende Bad, das dem von Christian zu 100 % glich, und ebenfalls keine Toilette, sondern ein Töpfchen besaß.

Kapitel 9: Jasmins Nachtruhe

Susanne schickte Jasmin ins Bad, wo diese sich die Zähne putzte und auf dem Töpfchen platz nahm, wo sogleich ihr Wasser hervor sprudelte.
Nachdem sie wieder im Zimmer war, musste sie sich auf den Wickeltisch legen.
Hier wurden ihre Hände und Füße von Susanne und Melissa mit dicken lederschnallen am Tisch befestigt.
Außerdem wurde ihr Oberkörper mit einem Lederriemen ebenfalls stramm an den Tisch gefesselt.
So unbeweglich gemacht, wuschen Susanne und Melissa ausgiebig Jasmins Po und Spalte, bevor sie sie eincremten puderten und ihr zwei dicke Windeln anlegten, in die noch zwei Einlagen kamen. cAbgerundet wurde das Paket von einer rosa Gummihose.
Jasmin wurde los gemacht und durfte aufstehen.
Sie bekam ein rosa Häubchen aufgesetzt, das mit einer Schleife unter dem Kinn zusammengebunden wurde.
In den Mund bekam sie einen Schnuller, der mit einem Band um Ihren Kopf gesichert wurde.
Anschließend durfte sie in einen rosa Strampler mit Füßlingen und angenähten Fäustlingen schlüpfen.
So ausstaffiert, legte sie sich in das Gitterbett und wurde genau so wie Christian mit Gurten am Bett fixiert.
Susanne deckte sie zu, schloss das Gitter und wünschte Jasmin eine gute Nacht.
Beide Damen verließen zufrieden das Zimmer.

Kapitel 10: zu Bett gehen

Susanne und Melissa schauten als erstes noch einmal bei Christian vorbei und stellten fest, dass er noch immer tief schlief.
Zufrieden dirigierte Susanne Melissa anschließend in ihr Schlafzimmer.
Hier angekommen bedeutete Susanne ihrer Freundin, sich komplett auszuziehen, was diese auch sofort tat.
Anschließend musste sich Melissa in einen, neben dem Bett stehenden Käfig setzen.
Ihre Hand- und Fußgelenke wurden mit metallenen Fesseln am Käfig befestigt und dessen Tür geschlossen und mit einem Schloss verriegelt.
Ihr Kopf guckte durch eine Öffnung in der Käfigtür, und wurde an ihrem Halsreif am Käfig fixiert.
Susanne nahm nun auf einem Stuhl vor dem Käfig platz und ließ sich von ihrer gefangenen Freundin zu einem gewaltigen Orgasmus lecken.
Da Melissa ihre Sache sehr gut gemacht hatte, durfte sie diese Nacht im Bett an Susannes Seite verbringen.
Nachdem Susanne Melissa aus dem Käfig befreit hatte, bekam diese ein ähnliches Outfit wie Jasmin und Christian angezogen. Allerdings gab es für sie nur eine Windelhose statt eines dicken Windelpakets.
Nachdem Susanne ihre Freundin auf der einen Bettseite mit einem Gurtsystem fixiert und zugedeckt hatte, zog sie sich ihr seidenes Nachthemd an, schlüpfte unter ihre Decke, löschte das Licht und wünschte Melissa eine gute Nacht.
Kurz darauf waren beide Frauen eingeschlafen.
15. RE: Christian

geschrieben von ChasHH am 13.03.26 15:25

Alle gut gesichert? Dann gute Nacht 😛.
16. RE: Christian

geschrieben von Erika2 am 14.03.26 07:44

Hallo Baby Johanna,

Danke für die schöne Fortsetzung, bin schon gespannt wenn Christian aufwacht.
Ich würde mich wie im Himmel fühlen.

Liebe Grüße

Erika
17. RE: Christian

geschrieben von windelfohlen am 14.03.26 08:05

Tolle Fortsetzung, da wird auf Christian schön auf ihn was zukommen, da bin ich gespannt.
18. RE: Christian

geschrieben von Baby Johanna am 10.04.26 20:54

Hallo zusammen,

bevor wir sehen, wie es Christian weiter ergeht, beginnt für die Bewohnerinnen des Hauses erst einmal ein neuer Tag.

Teil 2:

Kapitel 1: Tagesbeginn

Nachdem um 07:00 Uhr der Wecker klingelte, machte es sich Susanne noch ein wenig gemütlich, schlug dann die Decke zurück und stand auf.
Sie schaute kurz zu Melissa hinüber, die sie mit flehendem Blick ansah.
Susanne schüttelte mit dem Kopf und ging ins Bad, wo sie ausgiebig duschte.
So erfrischt, zog sie sich ein legeres Kleid und ihre Hauspantoffeln an.
Dann ging sie zu Melissa, öffnete ihr den Bauchgurt und die Fußfesseln, und zog ihr die Windelhose aus.
Nachdem sie Melissa im Schritt und am Po sorgfältig gereinigt hatte, legte Susanne ihr den Keuschheitsgürtel an und verschloss diesen.
Danach befreite sie Melissa von dem Schnullerknebel und löste ihre Handfesseln.
Nachdem Melissa auch frisch geduscht war und ein ähnliches Outfit trug, wie Susanne – natürlich mit einem Windelhöschen unter dem Kleid – gingen beide Frauen zu Jasmin.

Nachdem die beiden Frauen Jasmins Zimmer betreten hatten, öffnete Susanne das Gitterbett und befreite Jasmin von den Gurten, die diese ans Bett fixierten.
Jasmin wurde aus dem Strampelanzug geholt und musste auf den Wickeltisch steigen, wo sie sogleich mit Lederfesseln an Händen und Füßen daran gefesselt wurde. Ein Bauchgurt rundete die Fixierung ab.
Susanne zog Jasmin die Windel aus und mit vereinten Kräften reinigten Susanne und Melissa das Mädchen am Po und im Schritt, bevor sie von Susanne den Keuschheitsgürtel angelegt bekam.
Nachdem Jasmin wieder von den Gurten befreit war, schickte sie Susanne mit den Worten: „ab unter die Dusche! Für ein Bad haben wir heute keine Zeit“, ins Bad.
Als Jasmin frisch geduscht zurück im Zimmer war, halfen Susanne und Melissa ihr, ihre Dienstmädchenkleidung anzuziehen, wobei die Schlösser an Schuhen und Handschuhen natürlich wieder verschlossen wurden.
„So“, sagte Susanne. „Jetzt freuen wir uns auf ein leckeres Frühstück!“, und Jasmin machte sich auf den Weg in die Küche.
Zufrieden lächelnd begaben sich Susanne und Melissa nun zu Christians Zimmer.

Gruß, Johanna
19. RE: Christian

geschrieben von windelfohlen am 10.04.26 21:13

Du machst es echt spannend, wie es mit Christian weitergeht.
Aber gut zu wissen das alle gut Gesichert die Nacht verbringen und dann am nächsten morgen schön verschlossen.
Gespannt was das für eine Einrichtung ist.
20. RE: Christian

geschrieben von Erika2 am 11.04.26 09:09

Hallo Johanna,

so spannend, das Erwachen Christians miterleben und mitträumen zu können.
Bitte bald weiter erzählen.

Liebe Grüße

Erika
21. RE: Christian

geschrieben von Baby Johanna am 30.04.26 13:48

Hallo zusammen,

nachdem Ihr urlaubsbedingt so lange warten musstet, hier auf einmal, was Christian in dem Haus so widerfährt.

Gruß, Johanna

Kapitel 2: Zweite Begrüßung

Als die Sonnenstrahlen durch das Fenster leuchteten, wachte Christian auf und wollte sich wie üblich genüsslich im Bett räkeln.
Zu seinem Schreck musste er feststellen, dass er sich nicht rühren konnte, da er mit Gurten an die Matratze gefesselt war.
Überrascht schlug er die Augen auf und sah zu einem Entsetzen, dass er in einer Art Käfiggitterbett lag.
Er wollte laut schreien, was allerdings durch ein großes etwas in seinem Mund verhindert wurde.
Und zu seinem Horror spürte er in seinem Schritt etwas weiches, das sehr warm und nass war. Eine sehr volle Windel.
Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und Susanne betrat das Zimmer.
„Guten Morgen“, sagte sie mit einem süßen Lächeln und setzte sich mit einem Stuhl zu Christian ans Bett.
„Ich hoffe, Du hast gut geschlafen.“
Christian versuchte vergeblich mit dem Kopf zu schütteln und das Ding aus seinem Mund zu spucken, um Susanne antworten zu können.
Diese fuhr mit süßer Stimme fort: „Als ich Deine Anzeige gelesen habe, habe ich Dich eine Weile beobachten lassen und festgestellt, dass Du ideal dafür geeignet bist, unser kleines Baby zu werden.“
Christian schaute sie mit erstaunten Augen an.
„Du fragst Dich bestimmt, weshalb ich unser gesagt habe.“
Und nur wenige Augenblicke betrat auch Melissa das Zimmer.
„Das ist Melissa, meine Lebensgefährtin“, sagte Susanne.
Und sogleich läutete sie mit der kleinen Glocke, woraufhin nach wenigen Minuten auch Jasmin das Zimmer betrat und an der Tür stehen blieb.
„Und das ist Jasmin, unser Dienstmädchen“, führte Susanne das Mädchen ein.
Christian’s Gedanken fuhren Achterbahn und er wusste nicht, wie ihm geschah.
Susanne fuhr indes fort: Wir waren schon lange auf der Suche nach jemandem, den wir als kleines Geschwisterchen für Jasmin erziehen können, damit diese sich nicht immer so alleine fühlt.“
Und zu Christians großem Schock ergänzte sie: „Und da wir in diesem Haushalt nur Frauen sind, wirst auch Du unser kleines Mädchen werden.“
Alle drei Frauen lachten herzhaft und verließen gemeinsam den Raum, um Christian für eine Weile seinen Gedanken nach den ersten Eindrücken zu überlassen.

Kapitel 3: Trainingsplan

Nach ca. 1 Stunde kehrte Susanne allein zurück in Christian’s Zimmer.
Erneut setzte sie sich an das Bett, in dem Christian nach wie vor gefangen war.
„So“, sagte Susanne. „Jetzt erkläre ich Dir Deinen „Trainingsplan für die nächsten Tage, um Dich in unsere kleine willenlose gehorsame Christiane zu verwandeln“.

„Hierzu gehört ein immer gleicher Tagesablauf und gewisse Regeln, die Du einhalten musst. Außerdem ist meine Lebensgefährtin eine Meisterin der Hypnose, mit der wir Dein Bewusstsein dauerhaft verändern werden. Also hör genau zu.“
„Der Tagesablauf sieht wie folgt aus“:
- 08:00 Uhr wecken und dan noch im Bett ein Milchfläschchen gefüttert bekommen;
- Anschließend geht es auf den Wickeltisch, wo Du ausgiebig gereinigt und frisch gewickelt wirst sowie Dein Tagesoutfit angezogen bekommst, das sich vorerst nicht wesentlich vom Nachtoutfit unterscheiden wird;
- Nachdem Du Dich etwas ausgeruht hast, gibt es im Hochstuhl Frühstück, Bananenbrei;
- Nach einer kurzen Ruhephase im Bettchen wirst Du ein Krabbeltraining absolvieren. Falls Du Dich weigerst oder versuchst auf zu stehen, haben wir verschiedene Strafutensilien, um dies zu verhindern;
- Von 12:00 – 15:00 Uhr ist dann Dein Mittagsschlaf, der auch zur hypnotischen Rückerziehung genutzt wird;
- Am Nachmittag gibt es dann verschiedene Erziehungsmaßnahmen, um Dich sowohl zum Baby, als auch zum Mädchen zu verwandeln;
- Um 18:00 Uhr ist dann Abendbrot im Hochstuhl, Babynahrung aus dem Gläschen;
- Anschließend geht es in die Badewanne, und dann wirst Du für die Nacht fertig gemacht;
- Gegen 20:00 Uhr ist dann Schlafenszeit.

„Und folgende Regeln sind strickt einzuhalten“:
- Du darfst nicht sprechen, was durch dauerhaftes tragen eines fixierbaren Schnullers erzwungen wird;
- Du darfs nichts greifen, woran Dich dicke Fäustlinge hindern werden;
- Du darfst nicht laufen, was Durch eine sog. Spreizhose, Geschirre und zur Not Schuhchen mit Spikeeinlagen gewährleistet wird;
- Du musst stets für das kleine und große Geschäft Deine Windel benutzen, was durch verschiedene Medikamente und Arzneien gefördert wird;
- Du kannst von allen Mitgliedern des Hauses bei ungebührendem Verhalten auf verschiedene Weise und mit diversen Instrumenten bestraft werden;
- Du wirst von jetzt an keusch gehalten werden, hierfür werden wir Dir einen Keuschheitsgürtel anfertigen lassen;
- Du wirst nur mit Babynahrung ernährt, Brei, Milch oder Gläschen;
„Noch Fragen?“
Wieder verließ Susanne das Zimmer und ließ alles auf Christian wirken.

Kapitel 4: Transport

Nach einer schier unendlichen Zeit öffnete sich die Tür, und Susanne trat wieder in Christian’s Zimmer.
Sie trat an sein Bett und fuhr mit einer Fernbedienung das vordere Gitter herunter.
Christian dachte, jetzt würde sie ihn endlich los machen, und er würde endlich aus der vollen Windel heraus kommen.
Stattdessen beugte sie sich über ihn, öffnete einen Druckknopf über der Armbeuge an seinem Strampler und spritzte ihm etwas, woraufhin er schnell das Bewusstsein verlor.
Kurz darauf betrat Melissa den Raum.
Beide Frauen befreiten Christian von dem Gurtsystem, zogen ihn komplett nackt aus, reinigten ihn gründlich, und legten ihn in eine Art Transportsack.
Diesen trugen sie zu Susannes Auto und fuhren zu der Privatklinik einer guten Freundin von Susanne.

Kapitel 5: Erste Veränderungen

Als Christian aufwachte, befand er sich streng fixiert auf einer Art Liege wieder, die unter seinem Po ein Loch hatte.
Aus seinem Po ragte etwas metallenes und aus seinem Penis kam ein dünner Gummischlauch.
Außerhalb seines Sichtfeldes hörte er die Stimme von Susanne:
„Guten Morgen meine Kleine. Willkommen in der Klinik meiner guten Freundin Dr. Amanda.“
„Wir haben 3 kleine Veränderungen an Dir vorgenommen.“
„Wir haben Dir ein Darmrohr implantiert, dass mittels Fernbedienung geöffnet und geschlossen werden kann, so dass wir in Zukunft Deinen Stuhlgang kontrollieren können.“
„Als Gegenstück gibt es einen baugleichen festen Blasenkatheter, mit dem wir die Kontrolle über Deine Blase erlangen.“
„Außerdem hast Du in Deiner rechten Armbeuge einen neuen hightech Venenzugang, der nicht entzünden kann, und nicht mehr gewechselt werden muss.“
Christian wollte schreien und protestieren, wurde jedoch durch einen stramm aufgepumpten roten Ball in seinem Mund daran gehindert.
„und jetzt wirst Du noch Deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen“, hörte er wieder Susanne’s Stimme.
Sogleich kamen zwei, als Krankenschwestern gekleidete Frauen mit einem Gegenstand in der Hand zu Ihm.
Christian wollte sich mit jeder Phaser seines Körpers gegen die bevor stehende Behandlung wehren, konnte aber durch die strengen Fesselungen kein Glied rühren.
Die Frauen traten an die Liege und legten ihm als erstes eine Art Gürtel Um. Dieser war zwar aus Metall, war an der Seite, an der er auf seiner Haut auflag mit einer Silikonschicht bezogen, um angenehm zu tragen zu sein, und keine Hautschäden zu verursachen.
Hieran wurde ein metallenes Konstrukt befestigt, dass seinen gesamten Schritt und Po bedeckt, wobei sein Penis in einer engen Röhre zu liegen kam.
Das ganze wurde am Gürtel befestigt, und anschließend mit kleinen Schlössern verriegelt.
„So“, sagte Susanne. „Und jetzt noch Deinen neuen Strampler und die Gesichtsplatte, dann sind wir fertig.“
Eine der Krankenschwestern ließ die Luft aus dem Knebel und ihn entfernte ihn.
Kurz darauf bekam Christian eine Art Maske über gezogen, die über seinem Mund eine Art Platte mit einem Loch und angearbeitetem Aufsatz besaß, an den alles mögliche angeschlossen werden konnte.
Bevor Christian etwas sagen konnte, wurde hier ein riesiger Erwachsenenschnuller arretiert, der seinen gesamten Mund ausfüllte.
Anschließend wurde ihm von den Frauen ein flauschiger rosa Strampler angezogen, der am Rücken mit einem Reißverschluss geschlossen wurde, der mit einem kleinen Schloss gesichert war.
„Schau mal“, sagte Susanne. „Dieser Strampler ist ech praktisch. Hier über Deinem Venenzugang gibt es eine kleine Kappe zum abschrauben, so dass wir Dich gar nicht ausziehen müssen, um dort heran zu kommen. Gleiches gilt für Deinen Schrittbereich. Hier gibt es diverse Knöpfe, mit deren Hilfe wir Deinen Schritt und Po komplett frei legen können. Das heißt, Du wirst diesen Strampler nur zum baden los werden.“
Eine der Krankenschwestern setzte Christian noch ein rosa Häubchen auf, dessen Band unterm dem Kinn in eine niedliche Schleife gebunden wurde, die ebenfalls mit einem kleinen Schloss gesichert war.
Anschließend machten sich die Krankenschwestern noch an Christian’s Händen zu schaffen. Er bekam dicke Fäustlinge über gezogen, die irgendwie mit den Ärmeln seines Stramplers verbunden wurden.
„So, fertig“, sagte Susanne triumpfierend. „Dann kann es ja wieder nach hause gehen“.
Christian wurde wieder ins Land der Träume geschickt, und auf dem gleichen Weg zurück transportiert.
Wieder zurück, wurde er wieder im Bett fixiert, wo er gegen Abend aufwachte.

Kapitel 6: Christians Training

In den folgenden Wochen wurde Christian nach den aufgestellten Regeln und dem skizzierten Tagesablauf langsam vom großen Christian in die kleine Christiane verwandelt.
Nach dem wecken und vor dem zu Bett gehen wurde ein Fläschchen an seiner Mundplatte befestigt, das er leer trinken musste. Susanne ließ hierfür extra Babymilch von Schwangeren kommen, die ihre Babys nicht stillen konnten.
Am Morgen wurde er nach einer kleinen Ruhepause mit Gurten im Hochstuhl fixiert, wo ihm eine große Schüssel Brei abwechselnd von Susanne und Melissa gefüttert wurde.
Am Abend wiederholte sich die Prozedur, nur mit dem Unterschied, dass es immer verschiedene Babynahrung aus Gläschen gab.
Nach dem Frühstück bekam er Ellenbogen- und Knieschoner angezogen und ein Laufgeschirr umgelegt, das aus zwei Bauchgurten sowie Hand- und Fußfesseln bestand, mit dem er in eine krabbelnde Haltung gezwungen wurde.
So ausstaffiert musste er bis zum Mittagsschlaf, vor dem es ein Teefläschchen gab, den ganzen Vormittag durch sein Zimmer krabbeln und wurde von der jeweiligen Betreuerin durch verschiedene Schlaginstrumente zum Fleiß angetrieben.
Den 2-stündigen Mittagsschlaf verbrachte er angegurtet im Gitterbett.
Nach dem Mittagsschlaf bekam er ein weiteres Teefläschchen gefüttert, und wurde über seinen Strampler mädchenhaft angezogen; Strumpfhose und Rüschenbody, dazu Bluse und Rock oder ein niedliches Kleidchen, alles mit viel Rüschen und ganz in rosa gehalten.
Zwischen Abendbrot und gute Nacht Fläschchen wurde er jeden Abend von seinen beiden Mamis gebadet.
Den gesamten Tag und die gesamte Nacht trug er 2 dicke Windeln, die Maske mit dem Schnuller und die Fäustlinge.
Über den Zugang in seiner Vene bekam er regelmäßig verschiedene Medikamente gespritzt. Hierzu gehörte ein Muskelrelaxat, ein leichtes Schlafmittel sowie ein Abführmittel. In den Teefläschchen war ausnahmslos Blasentee.
Das Darmrohr und der Katheter blieben immer so lange geschlossen, bis er dachte, seine Blase und seine Därme müssten platzen, so dass er es als Wohltat empfand, sein kleines und großes Geschäft in seine Windeln entleeren zu dürfen.
Während des Mittagsschlafs und während der Nacht trug er immer einen Kopfhörer, über den er Melissa’s Hypnosesitzungen ausgesetzt wurde, die sein Bewusstsein immer zu dem eines Kleinkindes transformierten.

Kapitel 7: Begutachtung

Nach vier Wochen war an einem Tag plötzlich alles anders.
Susanne betrat wie immer sein Zimmer, fuhr das vordere Gitter seines Bettchens herunter und löste Christians Fixierungen.
Allerdings nahm sie ihm jetzt die Maske ab und den Schnuller aus dem Mund.
„Christian, wie fühlst Du Dich?“, fragte sie ihn.
Statt einer Antwort erhielt sie nur Gelalle und Gewimmer.
„Was möchtest Du trinken?“, fragte Susanne und stellte ein Milchfläschchen, eine Wasserflasche und Softdrinks vor ihn.
Sofort versuchte Christian, mit seinen behandschuhten Händen das Milchfläschchen zu greifen, was natürlich umfiel.
„Oh!“, sagte Susanne. Sie hob das Fläschchen auf und setzte es Christian an den Mund worauf dieser sofort begann, gierig die Milch zu trinken.
Dann hob Susanne Christian aus dem Bett und stellte ihn davor. Sämtliche Medikamente waren am vergangenen Abend abgesetzt worden.
Sofort ließ sich Christian auf alle viere fallen und krabbelte zu dem Wickeltisch, zu dem er sehnsüchtig schielte.
„Nah“, sagte Susanne. „Möchtest Du eine frische Windel?, woraufhin Christian heftig nickte und Anstalten machte, auf den Wickeltisch zu klttern.
Nachdem Susanne ihn gründlich gereinigt und ein frisches Windelpaket angezogen hatte – beides ließ er völlig ohne Gegenwehr geschehen- legte Susanne ihm zwei Tagesoutfits vor.
Eines bestand aus einer Unterhose, Socken, T-Shirt, Pullover und Jeans.
Das andere war ein rosa Body, eine weiße Strumpfhose, eine rosa Bluse und ein rosa Faltenrock.
Ohne zu zögern zeigte Christiane sofort auf das niedliche Mädchenoutfit, das sie auch sogleich von Susanne angezogen bekam.
Vollkommen glücklich spielte Christiane dann mit ihren Puppen im Laufstall, bevor es Zeit für den Mittagsschlaf war, für den sie dieses Mal nicht im Bett festgeschnallt wurde, sich jedoch sehr wohl fühlte und rasch einschlief.
Der Nachmittag war mit spielen, kuscheln und krabbeln ausgefüllt, bevor es Abendbrot gab, das Bad absolviert wurde und es dann mit einer gute Nacht Geschichte ins Bett ging.
Den gesamten Tag über machte Christiane wie von selbst (ganz ohne Manipulationen) die Windeln mehrmals ordentlich voll.
Die Verwandlung zum kleinen Babymädchen war vollzogen.
22. RE: Christian

geschrieben von windelfohlen am 30.04.26 15:24

Oh das ist aber sehr streng, was die 3 da mit Christian da machen.
Ja mein Kopfkino meint jaaa will auch erleben, aber ob man das dann wirklich möchte ist dann eine andere frage, aber mal so eine Woche so erzogen zu werden, ohne die das irreversible bleibt.
Danke das du die Geschichte weiterschreibst.
23. RE: Christian

geschrieben von Erika2 am 01.05.26 09:30

Hallo Johanna,

die Umerziehung von Christian zur kleinen Christiane ist ja sehr gut gelungen. Hoffentlich erfahren wir noch viel über die Erlebnisse von Baby Christiane im Alltag.
Der Aussage von Windelfohlen kann ich nur zustimmen, dauerhaft als Baby leben wohl nicht, aber z.B. eine 14-tägigen Urlaub als Babymädchen verbringen wäre so schön.

Liebe Grüße

Erika


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