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Thema:
eröffnet von SeguBettBoy am 16.03.26 18:44
letzter Beitrag von SeguBettBoy am 27.04.26 15:35

1. Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 16.03.26 18:44


Vorwort:
Lesen hier Mädels / Frauen / Damen oder auch Paare zwischen 18 und 60 Jahren mit?


Ich möchte meine Geschichte gerne mit Fotos und/oder Videoclips bzw. Film darstellen. Nicht professionell, rein amateurhaft. Mit dem produzierten Material soll weder Gewinn noch Umsatz generiert werden. Weiteres kann besprochen werden. (Gesichter können maskiert oder unkenntlich gemacht werden)

Du / ihr habt Interesse? Egal ob dick oder dünn, egal aus welcher Region du bist bzw. ihr seid, schreibt mich einfach an.

Bevor ich hier lange schreibe, es geht eh erstmal darum ob überhaupt jemand findet.

(Bei Paaren können auch beide weiblich sein)

PN hier im Forum oder @SeguBoy bei Telegram

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Nun aber zum 2. Teil:


# Prolog

Alle Personen und Handlungen in dieser Geschichte sind frei erfunden, die beschriebenen Aktivitäten haben nie stattgefunden. Ähnlichkeiten mit vorkommenden Personen, Namen und deren Rollen sind zufällig und unbeabsichtigt. Die hier beschrieben Handlungen setzen gegenseitiges Einverständnis und notwendige Sachkenntnis voraus.
Der Text wurde aus der geschlechtsneutralen Ich-Perspektive geschrieben, sodass sich der Leser / die Leserin selbst in diese Rollen versetzen kann. Das ungefähre Alter der vorkommenden Personen soll dem Alter des Lesers / der Leserin entsprechen, mindestens jedoch 18 Jahre.

Auch wenn die Geschichte bereits fertig geschrieben ist, freue ich mich auf hoffentlich zahlreiche Kommentare. Fehler zur Rechtsschreibung und Grammatik bitte direkt per PN an mich.

Dieser Text / Geschichte unterliegt dem Urheberrecht, jegliche Verwendung muss von mir genehmigt werden.


# Rückblick

Nachdem Sandra mich vom Luftbett losgeschnallt hat und ich mich unter der Dusche von meiner nassen Windel und meinem Pump-Plug befreit habe, essen wir zusammen Pizza. „Heute Nacht werde ich bestimmt gut schlafen können, freue mich auf mein richtiges Bett“, sage ich. Sie schaut rüber zum Luftbett mit den Fixiergurten darauf und betrachtet es eine Weile, schaut dann wieder freudig zu mir, „na dann sind die Gurte ja heute Nacht für mich frei, oder?“

# Part 1

„Klar, du kannst gerne darin schlafen, möchtest du?“, frage ich sie. „Nicht in den Gurten, eher auf den Gurten. Um ehrlich zu sein, würde ich heute Nacht einfach gerne hierbleiben, anstatt noch nach Hause zu fahren.“ Erst jetzt habe ich realisiert, wie spät es inzwischen geworden ist, durch die zusätzliche Zeit, die sie mich in der Fixierung hat liegen lassen und dann noch die Pizza hat gut Zeit gekostet.

„Gerne kannst du hier schlafen“, erwidere ich, „aber auf den Gurten zu schlafen ist echt sehr unbequem, das habe ich selbst schon ausprobiert, da ist es bequemer, wenn wenigstens Bauch-, Oberschenkel- und Schultergurte zu sind“. An ihrem Gesicht kann man gut ihren Zweifel erkennen, ob sie sich wirklich die Gurte selbst anlegen bzw. anlegen lassen möchte. „Ich weiß nicht“, fing sie an, „was ist, wenn ich in der Nacht pinkeln muss?“ Sie hatte es nicht ganz gesagt, da war ihr selbst klar, dass ich ihr, ohne eine direkte Antwort zu geben, eine Windel reiche. „Aber ich kann doch nicht…“, sagt sie zögerlich, nimmt die Windel jedoch entgegen. „Brauchst du nicht, wenn du nicht möchtest“, beruhige ich sie, „du behältst einfach den Magnetschlüssel für die Gurte und wenn du wirklich in der Nacht musst, dann kannst du dich los machen.“

Sie ist sich unsicher, aber gleichzeitig ist sie neugierig.
2. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 17.03.26 16:00

# Part 2

„Kann ich denn selbst die Gurte öffnen?“ fragt sie mich. „Klar, solange deine Hände nicht ans Bett fixiert sind, geht das ohne weiteres.“ „Und wenn ich es nicht schaffe? Dann rufe ich dich?“, man merkt ihre Unsicherheit. „Na klar, dann rufst du mich, ich schlafe direkt nebenan und lasse die Tür offen.“
Da sie unter keinen Umständen mehr nach Hause fahren möchte und tatsächlich auch etwas neugierig ist, stimmt sie schließlich zu, auch das die im offenen Zustand „störenden“ Gurte geschlossen werden.

Nun haben wir was Zeit, zum Schlafen gehen noch zu früh, zumal keiner von uns müde ist. Wir unterhalten uns über dies uns das, trinken einen Tee nach dem anderen, bis wir bzw. sie wieder auf das Thema meiner Fixierung kommt: „Sag mal, bringt dir das eigentlich etwas, dir den Plug selbst aufzupumpen?“ – Huch, diese Frage habe ich von Sandra nicht erwartet, bringt mich auch direkt wieder in Verlegenheit: „Nu… einerseits schon, aber allein lässt man die Luft auch schnell ab, wenn man… naja…, wenn man…“, ich kann über sowas wirklich nicht gut sprechen. „Wenn du das Gefühl hast auf Klo zu müssen?“, unterbricht sie mich. Im Gegensatz zu mir ist es ihr wohl bei weitem nicht so unangenehm und peinlich über das Druckgefühl im Po zu sprechen. „Ja, genau“.

Es vergeht noch etwas Zeit bis sie sagt: „So, ich gehe jetzt ins Bad und mache mich Bettfertig, darf ich mir deine Gymnastiksachen zum Schlafen leihen? Ich habe keine Wechselsachen mit.“
„Klar gerne, aber vergiss die Windel nicht – nur für den Fall, dass dir der Magnetschlüssen runterfällt oder ich nicht sofort wach werde.“ Ich halte ihr die Windel wieder hin, zögerlich nimmt Sandra die Windel entgegen. Auf dem Weg zum Bad schaue ich wieder auf ihren wirklich schönen Po, auch wenn diesmal kein Magnetschlüssel an ihrer Leggings baumelt.
3. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von burli am 20.03.26 16:56

Hallo SeguBettBoy!

Gut das Sandra über Nacht bleibt! Wird sie die Gurte denn auch nutzen, verliert sie den Magnetschlüssel, oder wacht sie komplett Fixiert auf?

Da ist Stoff für eine Menge Kopfkino!

Weiter so!

Grüßli von burli
4. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 20.03.26 18:43

Hallo burli,

vielen Dank, freut mich das du meine Geschichte liest und sie dir bis hier hin gefällt.
Meine "Parts" sind alle was kürzer, aber eben um genau dieses Kopfkino anzuregen.


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# Part 3

Es dauert eine ganze Weile im Bad, bis ich schließlich Wasser am Waschbecken höre und sie kurz darauf aus dem Bad kommt. Sie hat meine Sportleggings und mein Gymnastikshirt an, ihre Brüste sind darunter deutlich zu erkennen. Im Schritt der Leggings hingegen zeichnet sich deutlich die Windel ab, die ich ihr gegeben habe, damit ist auch geklärt, ob sie wirklich die Windel anzieht.
„Na, fertig für die Nacht?“ frage ich sie. „Ich glaube schon…“, Sandras Antwort wirkt unsicher, aber warum? Vielleicht ist es für sie einfach nur ungewohnt eine Windel zu tragen, vermutlich hatte sie noch nie eine an.

Ich halte ihr den Magnetschlüssel hin, sie nimmt ihn, legt sich auf das Luftbett – zögert kurz – nimmt dann aber den Bauchgurt, legt ich sich um und macht das erste Schloss mit einem „klick“ zu. Ich reiche ihr von hinten die Schultergurte, die sie ebenfalls am Bauchgurt einhängt. Da sie offensichtlich die Gurte in Brusthöhe vergessen oder nicht beachtet hat, biete ich ihr Hilfe an: „Hier, diese Gurte machst du besser auch noch zu, damit die unter dir nicht verrutschen und es unbequem wird“. Noch bevor sie so richtig antworten kann, habe ich den Gurt rechts durch die Schlaufe gezogen, zusammen mit dem Gurt von Links auf dem dazu passenden Sockel eingehängt und mit einer schwarzen Kappe verschlossen. Beim Anlegen der Oberschenkelgurte ist mir noch der Schrittgurt aufgefallen, den sie nicht geschlossen hat. „Machst du das mittlere Schloss am Bauchgurt nochmal auf?“, frage ich. Sie nimmt mit dem Magnetschlüssel die schwarze Kappe ab, ich ziehe ihren Schrittgurt stramm, hänge ihn dort ein und sie steckt die Kappe wieder drauf.

„Na wie fühlst du dich?“ möchte ich wissen. „Beim hinlegen habe ich mehrere Knubbel gefühlt, aber jetzt wo die Gurte zu sind merke ich davon nichts mehr“, antwortet sie mir ehrlich, fügt aber schnell hinzu: „Das reicht jetzt aber, ich denke ohnehin das ich mich schon bald wieder losmachen werde“.
5. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mysterion am 21.03.26 19:19

Tolle Geschichte! Na hoffentlich fällt ihr nicht der Magnetschlüssel versehentlich ausser Reichweite
6. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 22.03.26 00:33

# Part 4

So langsam muss ich mal dringend auf Klo, wir haben schon gut was getrunken die letzten Stunden. Ich gehe ins Bad, diesmal ist Sandra die, die hört wie ich mich auf Klo erleichtere und das nicht gerade wenig, danach springe ich nochmal unter die Dusche. Nach dem Duschen höre ich im Wohnzimmer ein leises „pffffff“ – das Luftbett? – das ist neu, das sollte nicht schon kaputt sein.

„Hast du es gut“, spricht sie mich an, als ich gerade aus dem Bad komme, „ich habe in aller Aufregung vorhin im Bad vergessen auch nochmal zu pinkeln. Mache mich gleich wieder los, werden dann auch einfach auf den offenen Gurten schlafen.“ Das Luftbett ist in Ordnung, daher kann das Zischen nicht gekommen sein. Ah, das Fenster in der Küche ist offen, steht vermutlich der Wind drauf.
„Da hat sich das halbe fixieren ja gar nicht gelohnt, aber klar mach das“, sage ich, „aber da habe ich einen Vorschlag. Wie wäre es denn, wenn ich dir dann mein Bett überlasse und ich mich hier ans Luftbett fixiere? Dann brauchst du nicht auf den offenen Gurten schlafen.“

Sandra ist sofort Feuer und Flamme: „Gerne, wenn du mir freiwillig dein Bett überlässt.“ „Klar, dann kann ich mich auch direkt wieder komplett fixieren und du machts mich morgen früh dann zum Frühstück los, okay?“, biete ich ihr an. Sie überlegt nur kurz: „Gerne, auch wenn du dann vermutlich deine Gymnastik Sachen zurückhaben möchtest“.
„Nein, die kannst du die Nacht anbehalten, ich habe noch Ersatz. Ich mache mich eben fertig. „Aber für die Nacht ohne den Plug“, schlägt sie vor und fügt noch hinzu, „damit ist sicher und unbequem zu schlafen, nicht dass es unbequem wird. Aber zieh auf jeden Fall eine Windel an“. Kurze Zeit später komme ich in Windel und Sportleggings wieder ins Wohnzimmer.
7. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mysterion am 22.03.26 15:05

Das ist ja eine spannende Wendung. Sie scheint ja zunehmend Gefallen an der Sache zu finden
8. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 23.03.26 18:32

# Part 5

Sie sucht mit ihren Händen unruhig auf dem Luftbett nach dem Magnetschlüssel, „wo ist denn…?“, weiter kommt sie nicht, „du meinst den Magnetschlüssel? Den habe ich ganz in Gedanken eben auf den Tisch gelegt“, ich nehme den Schlüssel, „aber ich würde dir gerne noch zeigen, wie du bei mir gleich die Füße und Hände bequem festmachen kannst, dass es in der Nacht nicht unangenehm wird, okay?“

In voller Vorfreude mich gleich wieder an mein Luftbett zu fixieren, stimmt Sandra zu. Zuerst die Füße, ich lege die Gurte um die Füße, zeige ihr wie stramm bzw. locker die Gurte sitzen müssen und hänge sie am Gurt auf dem Luftbett ein. Dann die rechte Hand, auch hier erkläre ich ihr, wieviel Spiel die Manschette benötigt und nicht einzuschneiden, „hier ist es wichtig, dass die Hände im Liegen gut ausgestreckt werden können“, erkläre ich. Ich ziehe die Handmanschette Richtung Luftbett, hänge die am freien Schloss seitlich am Bauchgurt ein und stecke die schwarze Kappe drauf. Mit einer fixierten Hand wird Sandra wesentlich unruhiger, sie zieht dran. Sie ist so mit der rechten Hand beschäftigt, dass sie gar nicht merkt, wie ich ihr auch die linke Handmanschette anlege und am Bauchgurt einhänge. „Na das bekomme ich einfach hin. Du, ich muss nun ganz dringend Pipi, machst du mich dann jetzt los? Nachdem ich auf Klo war, kann ich dich gerne fixieren.“, kommt von ihr schon etwas unruhiger. Sie hat mehr getrunken, da kann ich mir gut vorstellen, wie dringend es ist.

Ich hocke hinter ihr, sie hört zweimal klick, danach gehe ich zum Sofa und setze mich, den Magnetschlüssel habe ich mitgenommen.
9. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 25.03.26 23:32

# Part 6

„Hey, mach mich los“, fordert Sandra mich auf, „ich muss jetzt wirklich dringend, ich piss mir gleich in die …“, oh, sie wollte gerade Hose sagen, realisiert habe in dem Moment, dass sie die Windel trägt. „Genau, du machst dir in die Windel, dafür ist sie ja auch da“. Ich stehe auf gehe zu ihr und grinse. In diesem Moment wird ihr klar, dass sie komplett fixiert ist, keine Chance mehr allein da rauszukommen. Das war vorhin noch anders, da hatte sie den Schlüssel, ihre Hände waren frei.
„Ich habe heute echt lange genug in den Gurten gelegen. Aber gut zu wissen, wie gerne du mich wieder fixieren möchtest, so sehr, dass du gar nicht gemerkt hast, wie ich dich Stück für Stück vollständig ans Luftbett gefesselt habe.

Wie vorhin möchte Sandra sich aufrichten aber die Gurte halten sie flach auf dem Luftbett, jetzt wird auch klar woher das zweimal klicken gekommen ist.
„Neeeeeiiiinnnn!“, in Sandra kommt Verzweiflung auf, „bitte, nein. Bitte mach mich los. Ich will raus, bitte ich muss pissen“. Sie stemmt sich in die Gurte, dabei setzen sich ihre Brüste durch die stramm angelegten Gurte oben gut in Szene.

Sie wehrt sich gegen ihre Gurte, zerrt so fest sie kann dran und versucht irgendwie da rauszukommen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, es gibt keine Chance die Gurte loszuwerden und man liegt am Ende doch noch genauso da.
„Okay“, versucht sie es, „dann mach mich doch bitte wieder los, dann schlafen wir beide ohne Gurte. Ich bleibe auch gerne auf den unbequemen offenen Gurten liegen.“ Ich stehe auf, nehme den Magnetschlüssel und öffne ihren Schrittgurt. Sie ist sichtlich erleichtert.
10. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 02.04.26 20:11

# Part 7

Der Schrittgurt ist der einzige, den ich öffne, das bemerkt auch Sandra schnell, kommt aber selbst nicht zu Wort. „Sandra, ich vermisse da etwas im Bad, ich glaube ich muss mal deine Windel kontrollieren“, fange ich an, und ziehe ihre Sportleggings etwas zurück. „Nein, bitte, mach mich einfach los, ich muss jetzt echt dringend“, weiter kommt sie nicht, da habe ich auch schon gefunden, was ich suche. „Deswegen hast du im Bad vorhin so lange gebraucht“, ich ziehe den Pumpball samt langem Schlauch für den aufpumpbaren Plug langsam aus ihrer Sportleggings. Durch die dicke Windel ist der gar nicht aufgefallen. „Habe ich doch richtig gehört das da Luft abgelassen wurde“.

Trotz ihres souveränen Umgangs wird sie doch leicht rot, „ich dachte… ich könnte… ich wollte…“ – „du wolltest den Plug einfach mal heimlich ausprobieren!?“ „Ja…“, antwortet sie ganz leise. Ich ziehe ihre Leggings wieder zurecht und hänge den Schrittgurt wieder am Bauchgurt ein, diesmal jedoch schön strammgezogen. Sie wird wieder unruhiger da sie realisiert, dass ich keine weitern Gurte öffne, sondern den einzig offenen wieder schließe. Pfffft, pfffft, pfffft. Ich pumpe ihr etwas Luft in ihren Po-Stöpsel. Unruhig rutscht sie mit ihrem Po auf dem Luftbett hin und her, „nein, bitte, lass mir die Luft ab.“ Pfffft, pfffft, ich pumpe weiter Luft rein, „biiiittttttteeeee nicht“. Sie versucht dem Aufpumpen zu entkommen, aber dadurch wird sie den Schlauch natürlich nicht los. „das ist echt fies, ich muss pupsen, lass mir doch die Luft aus meinem Po“. Sandra versucht gegen den die Luft im Stöpsel zu drücken, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die keine Chance hat die Luft im Po loszuwerden, ihr Bedürfnis die los werden zu wollen wird bleiben, bis ich ihr die Luft ablasse. Noch einmal drücke die auf die Pumpe und erneut versucht sie mit ihrem Po erfolglos auszuweichen, aber auch ein kurzes leises Stöhnen ist zu hören.

„Na das scheint dir aber mehr zu gefallen, anstatt zu stören“, grinse ich sie an, „na dann lassen wir es so, den Stöpsel hast du dir ja selbst in den Po gesteckt“. Ich lege den Pumpball für ihren Po außerhalb ihrer Reichweite auf Bett und gehe zum Sofa rüber. Jetzt ist Sandra es, die mir nur hinterher gucken muss, während sie den Druck in ihrem Po spürt, den die am liebsten „rausdrücken“ würde. Sie schaut auf meinen Windel-Po und drückt selbst weiter gegen ihren Druck an, stemmt sich dabei wieder in die Gurte. „Komm bitte zurück, ich muss so dringend pissen, ich kann es nicht mehr halten. Und der Stöpsel in meinem Po quält mich, ich muss pupsen, aber ich kann nicht“, sie versucht nochmal das ich die aus ihrer Fixierung lasse. „Wenn du musst, dann lass los, dafür hast du deine Windel an und den Druck im Popo wolltest du selbst haben. Die Gurte wirst du diese Nacht bestimmt nicht los“.

11. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von Erika2 am 03.04.26 07:49

Hallo SeguBettBoy,

eine schöne, gut erzählte Geschichte.
Beim Lesen träumte ich sehnsuchtsvoll davon auch mit Windel, aufgeblasenen Plug im Hintern und übervoller Blase hilflos fixiert im Luftbett liegen zu müssen.
Leider nur ein schöner Traum, bitte unbedingt weitererzählen.

Liebe Grüße

Erika
12. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 04.04.26 02:08

# Part 8

Was hat Sandra da gehört? Sie wird die Gute diese Nacht nicht los? Nein, das muss sie verhindern, sie kann doch nicht, besser gesagt will nicht die Nacht in den Gurten liegen müssen. Vor allem nicht mit diesem „Luft-Druck“ im Po. Sie stemmt sich mit aller Kraft in die Fixierung – mehrmals – aber liegt am Ende doch wieder genauso ans Luftbett gefesselt wie zuvor. Sie zieht an den Handmanschetten, aber auch hier keine Chance, sie bekomme keine ihrer Hände rausgezogen.

Ihr ist richtig warm geworden, die Gurte sind aber noch alle an ihrem Platz. Auch ihr Po-Stöpsel drück immer noch gut. Sie darf ruhig selbst spüren, wie hilflos ich mich vorhin mit aufgepumptem Po in den Gurten gefühlt habe. Ihrem Gesicht ist anzusehen, wie sie versucht gegen die Luft in ihrem Po zu drücken. Sandra rutscht mit ihrem Hintern unruhig hin und her. Plötzlich spürt sie wie ihr Stöpsel dicker wird, pffffft, pfffft, pffffft, durch ihre Versuche sich zu befreien und gegen die Luft zu drücken, hat sie nicht bemerkt, wie ich wieder zu ihr rüber bin. Sie versucht irgendwie zu entkommen, es gibt aber natürlich keine Möglichkeit. Jeder Druck auf den Pumpball wird aber auch mit einem immer lauter werdenden Stöhnen begleitet. Pfffft, nach dem vierten Mal stöhnt sie auch ohne weiteres aufpumpen. „Na, das scheint dir ja noch viel besser zu gefallen, soll ich dir die Luft drin lassen?“, frage ich Sandra. „ahhhhh, neinnnn, bitte nicht“, stöhnt sie. Ich frage: „Warum denn nicht?“ „Weil ich das Gefühl habe, echt dringend auf Klo zu müssen.“, versucht sie die Sache schnell zu lösen. „Wenn du musst, dann wirst du in deine Windel pissen müssen“, grinse ich, obwohl ich genau weiß, was sie meint. Sandra: „Pissen, ahhhhh, pissen muss ich auch sehr dringend, ahhhhh, aber von der Luft in meinem Po, ahhhhh, ich muss, ahhhhh, ich muss, naja, ich habe das Gefühl, als ob, ahhhhh, ich kacken muss.“ Sie kann ihr Stöhnen nicht zurückhalten. „Ich weiß“, antworte ich, „aber so wie du dabei stöhnst macht es dich richtig geil“. Ohne Luft abzulassen, lege ich den Pumpball wieder aufs Luftbett.
13. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 04.04.26 02:12

Danke Erika2.
Warum denn nur ein Traum?
Grüße
14. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mysterion am 04.04.26 18:46

Schöne Fortsetzung. Ich bin schon mal gespannt, ob und wie Sandra sich revanchieren wird
15. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 07.04.26 12:58

# Part 9

Sie liegt hilflos in den Gurten, ihre Gefühle fahren gerade Achterbahn, sie ist sehr erregt aber hat gleichzeitig auch das Gefühl sich erleichtern zu müssen. Die beiden Gefühle widersprechen sich gegenseitig. Warum ist sie so erregt? Wovon? Davon das sie hilflos da liegt und vom aufgepumpten Plug das Gefühl hat zu müssen? Vielleicht noch ihre tatsächlich volle Blase? Aber sie will das Gefühl im Po auch so schnell es geht loswerden, das kann doch nicht der Grund für ihre Erregung sein, oder?

Ein Summen reißt sie aus ihren Gedanken, in dem Moment spürt sie den Massagestab bereits vorne an ihrer Windel. „Ohhhhhhh jaaa“, sie versucht erst gar nicht ein Stöhnen zu verhindern. Ein richtiges Gefühlschaos, steigende Erregung durch die zusätzliche Stimulation und das Gefühl dringend auf Klo zu müssen. Ihr Stöhnen wird lauter und schneller, sie ist auf dem Weg zu einem – pffffffffffffffffffffffffffffffffffffff – das summen verstummt und der Druck in ihrem Po lässt schnell nach, genau wie Sandras Erregung. Sie hat das Gefühl, als würde sie gerade in die Windel pupsen, aber es ist nur die Luft, die aus ihrem Po-Stöpsel entweicht. Wortlos setze ich mich aufs Sofa.

Noch mit abschwellender Erregung zerrt Sandra an ihren Gurten, am liebsten würde sie sich jetzt weiter stimulieren, aber ihre Hände werden erbarmungslos in der Fixierung gehalten, alle Versuche zwischen ihre Beine zu kommen schlagen fehl. Auch ihre Brüste kann sie nicht erreichen.
16. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mskvor am 08.04.26 06:18

Hallo SeguBettBoy,

Vielen Dank für die tolle Geschichte. Ich freue mich schon, bald mehr zu lesen.

Gruß, Mskvor
17. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 08.04.26 16:14

# Part 10

Minuten vergehen. Nachdem sie sich wieder gefangen hat, merkt sie erst, wie voll ihre Blase wirklich ist. Wohlwissend das sie damit keinen Erfolg haben wird, versucht sie es trotzdem: „Ich muss hier raus“. Ich gehe erneut zu ihr ans Luftbett und frage: „Warum musst du raus?“ „Ich muss pissen“, bettelt sie. „Lass einfach los“, ich fasse vorne an ihre Windel mit leichtem Druck auf ihre Blase. „Nein, bitte, ich …“, zu mehr kommt sie nicht mehr, sie kann es nicht mehr halten. Schnell wird es warm in ihrer Windel, auch wenn sie erfolglos versucht es aufzuhalten. Ihr ist es sichtlich unangenehm, dass ich mit meiner Hand fühle, wie sich ihre Windel füllt. Ihr Versuch meiner Hand an ihrer Windel zu entkommen, wird von der Fixierung erfolgreich verhindert.

Ihre Blase ist endlich leer, ihre Entspannung ist deutlich zu sehen. „Na tut das gut?“, frage ich? „Mehr als gut“, kommt sofort von ihr, „aber meine Windel ist nun mehr als nass“. Ich fühle nochmal, „schön nass ist sie, aber da geht noch ne Menge rein.“ Ihre Hoffnung jetzt aus den Gurten zu kommen, schwindet schnell wieder.

Sie wird zunehmend unruhiger, langsam aber immer deutlicher merkt sie wie der Druck in ihrem Po wieder zunimmt, erst jetzt bemerkt sie, wie ich langsam, aber unaufhaltsam auf den Pumpball für ihren Po-Stöpsel drücke. „Bitte hör auf“, bittet sie, als es wieder richtig fies drückt. „Warum?“, frage ich und höre auf zu pumpen. „Weil ich das Gefühl habe richtig dringend pupsen zu müssen. Lass mir die Luft bitte ab“, sagt sie. Mit einem Grinsen und einem weiteren Druck auf den Pumpball antworte ich: „Aber es gefällt dir doch, habe ich Recht? Dir gefällt es doch nichts gegen das Gefühl im Po machen zu können?“. „Nein!“, kommt nur. „Nein? Sicher?“, entgegne ich und drücke ihr leicht auf ihre Windel im Schritt. „Ich weiß nicht…“, Sandra ist tatsächlich verlegen. Nicht nur der Druck im Po, sondern auch die Erregung ist wieder deutlich gestiegen. Sie ist sich nicht sicher, sie versteht aber auch nicht, warum sie erregt ist. Sollte es wirklich vom Gefühl sein hinten dringend zu müssen?
Ich lege die Bettdecke über sie, „wenn du es nicht weißt, dann kannst du ja die Nacht in Ruhe drüber nachdenken“. Pfffffffffffffff – die komplette Luft entweicht. „Gute Nacht, schlaf gut“.
18. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mpwh66 am 08.04.26 21:12

Hi eine tolle Geschichte und durch die kürze deiner Kapitel schön zulesen ich bin sehr gespannt wie es weiter geht vielen Dank für diese Geschichte . Gruß mpwh66
19. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 09.04.26 02:08

# Part 11

Ich werfe ihr die Bettdecke über und Wünsche ihr nochmals eine gute Nacht: „Gute Nacht, schlaf gut.“. Sandra guckt mir auf dem Weg ins Schlafzimmer noch hinterher, ihre Erregung ist noch am Nachlassen. Was ist gerade passiert? Gerade noch war sie erneut richtig erregt, jetzt liegt sie zugedeckt in ihrer nassen Windel hilflos in ihren Gurten. Sie glaubt nicht, dass ich sie die Nacht da liegen lassen werde und ruft mir hinterher: „Hey, komm bitte zurück. Lass mich hier raus“. Ich bin inzwischen im Bett: „Ich weiß, aber ich habe den Schlüssel. Die Gurte wirst du nicht los. Schlaf gut“.

Nein, auf keinen Fall, Sandra will da raus, sie zerrt an allen Gurten, sie bäumt sich auf, stemmt sich so gut es geht in die Fixierung. Das geht einige Minuten so. Ganz nass geschwitzt lässt sie sich letztendlich auf Luftbett fallen und liegt genauso wie vorher ans Bett gefesselt da. Zugegeben bringen mich ihre Befreiungsversuche auf Touren. Sandra vernimmt ein leises Summen – ich habe den Massagestab mitgenommen und massiere mich damit vorne an meiner Windel. Ihre weiteren Versuche aus den Gurten zu kommen oder sich ebenfalls zu stimulieren, schlagen alle fehl. Nach kurzem komme ich in meine Windel, lege den Massagestab zur Seite, drehe mich um und schlafe mehr oder weniger sofort ein.

Es wird ruhig und der frustrierten Sandra wird klar, dass sie ihre Gurte wohl die restliche Nacht umbehalten wird. Erneut denkt sie über die Wirkung nach, wenn der Plug dick aufgepumpt ist, es kann doch nicht sein, dass dieses Gefühl im Hintern zur Erregung führen kann, oder? Es dauert bestimme noch eine halbe Stunde, aber dann schläft sie endlich ein.
20. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 13.04.26 16:42

# Part 12

Sandra wird wach, es ist komplett dunkel. Sie möchte sich zur Seite zum Nachttisch drehen, aber die Gurte halten sie sofort zurück. Wie ein Blitz schießt ihr in den Kopf, wo sie gerade ist. Fixiert auf dem Luftbett mit einem aufpumpbaren Plug in ihrem Po und einer richtig nassen Windel. Sie muss erneut pinkeln. Normal wacht Sandra meist einmal in der Nacht auf und muss auf Klo, was sie immer als sehr nervend empfindet, aber jetzt wo sie muss und gehen will, wird sie von den Fixiergurten festgehalten. Ein neuer Ausbruchversuch folgt, sie zerrt heftig an den Gurten wovon sogar ich wach werde. „Das bringt doch nichts, da kommst du nicht raus“, hört sich mich aus dem Schlafzimmer rufen. Erschöpft gibt sie auf. Ich bin bereits wieder eingeschlafen, ihr betteln sie aus der Fixierung zu holen bekomme ich nicht mehr mit. Noch eine Weile versucht sie ihren Drang zu müssen zu ignorieren, aber dann pisst sie ein weiteres Mal in ihre schon nasse Windel. Noch mit dem warmen Gefühl zwischen den Beinen schläft sie endlich wieder ein.

Noch zwei weitere Male wacht sie in der Nacht auf und kämpft erneut gegen die Gurte, Sandra möchte einfach nur noch da raus, aber die Gurte sind gnadenlos. Jetzt muss sie selbst spüren, wie ich mich gefühlt habe, als sie am Tag zuvor mich 3 Stunden länger (insgesamt 6 Stunden) als ich wollte in den Gurten hat liegen lassen. Sie will raus, die Windel loswerden und den Plug, auch wenn dieser nicht aufgepumpt kaum spürbar ist. Aber das Gefühl der Gurte ist auch irgendwie geil, wenn sie sich doch nur ein wenig Erleichterung verschaffen könnte, aber sie hat absolut keine Chance sich selbst zu stimulieren. Sogar der Gedanke daran jetzt Luft im Plug zu haben, löst irgendwie Erregung bei ihr aus.

Noch viele Gedanken gehen ihr durch den Kopf, bevor sie endlich wieder einschlafen kann. Es vergehen 2 weitere Stunden, dann wird es plötzlich zwischen ihren Beinen warm…
21. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von mpwh66 am 13.04.26 18:49

Eine Überraschung....oder geplant ich freue mich auf den nächsten Teil von dir .
Gruß mpwh66
22. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 14.04.26 16:43

# Part 13

…einer dieser Träume, Sandra muss dringend pinkeln und sucht ein Klo oder eine Möglichkeit es irgendwo laufen zu lassen, aber entweder sind dort andere, meist bekannte, Personen oder das Klo fehlt. Endlich findet sie in einem abgelegenen Haus ein Klo, stellt sich drüber und lässt es laufen. Es läuft, aber irgendwie wird der Drang nicht weniger und es läuft auch nicht ins Klo, sondern es fühlt sich feucht zwischen den Beinen an.

Sandra wacht erschrocken auf, spürt die Nässe im Schritt. Reflexartig versucht sie mit den Händen zu fühlen und realisiert erneut, dass sie von dem Fixiersystem auf dem Luftbett gehalten wird. Es war nur ein Traum, ebenfalls die Wärme zwischen den Beinen hat sie nur geträumt. „Ich muss pissen“, spricht sie laut aus, gibt diesmal sofort nach und pinkelt ein drittes Mal in ihre ohnehin schon sehr nasse Windel. Es wird warm, bis unter ihren Po, die Windel hat keine trockene Stelle mehr.

Was ist das? Der Druck in ihrem Po nimmt langsam, aber sicher zu, sie hat wieder das Gefühl pupsen zu müssen. Trotz diesem Gefühl und der nassen Windel steigt aber auch wieder ihre Geilheit. Wird der Stöpsel in ihrem Po dicker oder muss sie jetzt wirklich pupsen bzw. mal ordentlich richtig auf Klo? Aber sie ist doch allein im Raum, wie oder woher sollte demnach Luft in ihren Stöpsel kommen?
23. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 16.04.26 15:37

# Part 14

„Guten Morgen“, hört sie von außerhalb ihres Sichtfeldes. Ich bin bereits wach und beobachte sie schon eine ganze Weile und habe ihr nach dem Füllen ihrer Windel, angefangen den Po-Stöpsel wieder aufzupumpen. Daher kommt also der steigende Druck hinten. Sie rutscht mit dem Hintern wieder sehr unruhig auf der Matratze hin und her, als wolle sie dem Luftschlauch irgendwie entkommen. Selbst der Versuch zu pupsen, um etwas Druck loszuwerden, scheitert.

Erst als sie stöhnt, höre ich auf ihr weiter Luft in ihren Po zu pumpen.
„Bitte“, haucht sie mir zu, „das ist so dick im Po, lass mich…“, verlegen schaut sie weg. Ich drücke nochmal auf den Pumpball und frage: „Was soll ich dich lassen?“ Keine Reaktion, ihr schein es peinlich zu sein. Ich pumpe nochmal. „Ich soll dich pupsen lassen?“, frage ich. Sie nickt. „Hast du über meine Frage nachgedacht?“. Wieder keine Reaktion. Ich drücke nochmal auf den Pumpball. „Jaaaaaahhhhh, ahhhhhhh, jaaaaa, es gefällt mir sehr, der Druck in meinem Po macht mich so geil“, sie stöhnt mehr als zu sprechen.

Mit einem zischen entweicht langsam die Luft, sie hat das Gefühl, als würde sie gerade wirklich Luft (nicht aus dem Plug) in die Windel lassen. Wieder ist sie ganz verlegen wohlwissend das es nur die Luft aus ihrem Stöpsel ist, die gerade entweicht.

Kaum ist die ganze Luft raus, schließe ich das Ventil und pumpe ihr erneut Luft in ihren Hintern. Und wieder versucht sie dem Aufpumpen zu entkommen. Ich weiß genau wie sie sich fühlt, man hat keine Chance etwas gegen die einströmende Luft in den Po zu machen. „Ich muss …“, fängt sie an, aber der nächste Druck auf den Pumpball unterbrich sie. Ich frage: „Na, genug Druck im Popo?“
24. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 17.04.26 16:43

# Part 15

„Ohhhhh jaaaa, ich muss so richtig dringend“, sie ist kaum zu verstehen. Ob sie zuerst das Summen hört oder die Vibration im Schritt spürt kann ich nicht sagen, aber die Wirkung ist nicht zu übersehen, schnell kommt sie ihrem Höhepunkt näher.

Klick! – Aus. Die Vibration hört auf und die Erlösung rückt in unbekannte Ferne. Ich mache einen Schritt zurück: „Na, wenn dir der Druck in deinem süßen Po so gut gefällt, dann lasse ich dir die Luft drin und gehe mal Frühstück machen.“ „Nein“, sagt sie noch, aber ich verschwinde bereits in der Küche und Sandra muss erregt und hilflos, mit dem Gefühl sehr dringend auf Klo zu müssen, in den Gurten liegen bleiben.

Natürlich weiß ich genau wie fies das ist mit dem aufgepumpten Plug da zu liegen und trotz dem damit verbundenen auch geilen Gefühl sich nichts lieber zu wünschen als sich endlich auf Klo setzen zu können, wohlwissend das nur die Luft abgelassen werden müsste. Jede Minute fühl sich an wie eine Ewigkeit, in einem Moment genießt Sandra die davon ausgelöste Erregung und im anderen Moment verflucht sie das quälend drückende Gefühl.

Nach knappen 10 Minuten bin ich mit dem Decken des Tisches fertig und gehe zurück zu ihr ans Luftbett. Nur ganz leicht drücke ich nochmal auf den Pumpball, nur um das Gefühl des dicker werden in ihrem Po auszulösen. Ich komme mit meinem Gesicht nah an sie heran, gucke ihr tief in die Augen und frage: „Möchtest du…?“, weiter komme ich nicht, sie unterbricht mich: „Pupsen! Ich will so richtig schön pupsen“, flüstert sich mir zu.
25. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 20.04.26 22:20

# Part 16

Endlich spricht sie es aus. Ein Zischen, ich lasse ihr ein wenig Luft ab, genug, um das sehr dringende Gefühl loszuwerden, den Ballon aber noch deutlich zu spüren. „Bitte noch mehr ablassen“, haucht sie mir zu, ist sich aber zugleich unsicher, ob sie die Luft nicht sogar doch lieber im Po behalten möchte, da ihre Erregung mit dem Ablassen der Luft weniger wird.

Noch während sie darüber nachdenkt, warum sie dieses eigentlich unangenehme Gefühl im Po so sehr erregt, pumpe ich ihr die abgelassene Luft wieder hinten rein. Frage sie erneut: „Möchtest du kommen?“ Ich sehe ihr an, wie sie die Luft im Po quält und geil macht zugleich. Sie kommt mit ihrem Gesicht so nah an meins wie es geht, bis die Gurte sie zurückhalten und bettelt stöhnend erneut: „Ich will pupse, einfach nur pupsen“. Ich gucke ihr tief in die Augen, die Luft lasse ich schön in ihrem Po.

Während es wieder in ihrem Schritt anfängt zu vibrieren und ich ihr weiter in die Augen schaue, flüstere ich ihr zu: „Ich weiß, aber die Luft bleibt schön in deinem süßen Po“. Ich gehe mit einer Hand so halb unter ihren Po und greife leicht zu, trotz der Windel kann ich die Kontur recht deutlich fühlen. Dies scheint sie zu zusätzlich zu erregen, sie ist vom Höhepunkt nicht mehr weit entfernt. „Wenn du jetzt kommst, dann bleibt den Stöpsel den ganzen Tag aufgepumpt“, flüstere ich.
26. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 25.04.26 20:30

# Part 17

Was? Den ganzen Tag? Nein, auch wenn es gerade geil ist, aber den ganzen Tag das Gefühl auf Klo zu müssen, das kann sie einfach nicht vorstellen. Sandra kann meinem Blick nicht entgehen, sie kann nichts gegen den Druck in ihrem Hintern unternehmen, sie kann der Vibration in ihrem Schritt nicht entkommen und erst recht kann sie sich nicht aus ihrer Fixierung befreien. Sie liegt hilflos auf dem Luftbett.

Möchte sie überhaupt entkommen oder möchte sie die Gurte spüren, welche sie erbarmungslos ans Bett fesseln? Möchte sie den Druck im Hintern loswerden oder weiter das Gefühl haben so richtig dringend zu müssen?

Unaufhaltsam kommt sie dem erlösenden Höhepunkt immer näher. Sie fährt Achterbahn. Ich komme noch näher an sie ran, meine Nase berührt ihre Nase und während ich sie mit meiner Hand weiter am Po massiere und sie sich nicht mehr zurückhalten kann, hauche ich ihr noch sanft zu: „du hast einen richtig süßen Po“ und greife sanft zu.

Sandra explodiert in einem sehr intensiven und langen Orgasmus. Direkt mit der ersten Welle lasse ich ihr die Luft aus ihrem Po-Stöpsel langsam ab. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sich bei ihr vermutlich gerade so anfühlt, als ob sie gerade die Windel nutzen würde, es ist aber nur die Luft, die durch einen Schlauch entweicht. Nachdem die Luft raus ist, schalte ich den Massagestab ab. Sandra entspannt sich am ganzen Körper und sinkt in ihre Fixierung zurück.

Ich fühle an ihrer Windel wie nass sie inzwischen ist. Sandra versucht nicht einmal meiner Berührung zwischen ihren Beinen zu entkommen, guckt mich ganz entspannt an und sagt: „Ich muss pissen“. Im nächsten Moment spüre ich auch schon die Wärme in ihrer Windel, sie lässt es einfach laufen.
Noch eine Weile fühle ich an ihrer Windel, bis ich die aufgekommene Stille breche: „Ich geh dann mal frühstücken, du bist hier ja sicher aufgehoben in dein Gurten“.
27. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von Erika2 am 26.04.26 23:43

Hallo SeguBettBoy,

danke für die schöne Geschichte, einmal diese Behandlung im Luftbett selbst erleben dürfen. Seufz, ein schöner Traum.

Liebe devote Grüße

Erika
28. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 27.04.26 14:04

Zitat
Hallo SeguBettBoy,

danke für die schöne Geschichte, einmal diese Behandlung im Luftbett selbst erleben dürfen. Seufz, ein schöner Traum.

Liebe devote Grüße

Erika


Vielen Dank! Freut mich, dass dir die Geschichte bis hier hin gefällt.

Ja, sich rein passiv wie du sagst "behandeln" zu lassen, ist oft nur ein schöner Traum. Gegenseitig so etwas zu erleben (siehe auch Teil 1 der Geschichte), lässt aus solchen Träumen schnell Wirklichkeit werden.
29. RE: Sandra muss mal - (Am Luftbett fixiert – Teil 2)

geschrieben von SeguBettBoy am 27.04.26 15:35

# Part 18

Klick - „oder möchtest du mit mir zusammen frühstücken“? Das Klicken kommt vom Schloss der rechten Handmanschette, die ich gerade geöffnet habe. Ohne auf Antwort zu warten, befreie ich sie nach und nach von ihren Gurten, welche sie seit letzter Nacht aufs Luftbett gefesselt haben.

Sandra steht langsam auf. Richtig froh endlich aus der Fixierung raus zu sein, umarmt sie mich und antwortet: „Oh ja, sehr gerne möchte ich mit dir zusammen Frühstücken“, sie lässt mich gar nicht mehr los, ich drücke langsam einige Male auf den Pumpball. „Hey, was machst du?“, fragt sie. Ich grinse nur und greife an ihren Po, auch dort ist die Windel richtig nass. „Was hast du vorhin über meinen Po gesagt?“, fragt sie weiter, dass sie die Luft gut im Plug spürt, hört man deutlich an ihrer Stimme. „Na, dass du einen richtig süßen Hintern hast“, ich flüstere auch wieder, „habe dir gestern schon aus meiner Fixierung raus auf den Po geguckt“. Noch zweimal drücke ich auf den Pumpball.

Einen Moment versucht sie meinen Blicken zu entkommen, aber in dem Moment, als ich ihr die Luft wieder ablasse, zieht sie mich an sie und küsst mich. Lange und sehr intensiv.
Nach dem innigen Kuss geht Sandra duschen, ihre Windel ist am Limit, die hätte vermutlich keinen weiteren Tropfen aufnehmen können. Ich koche in der Zeit den Kaffee und warte am Frühstückstisch auf sie. Sandra kommt in frischer Leggings und T-Shirt aus dem Bad, die Sachen kenne ich die sind von mir, die hingen im Bad auf dem Wäschereck zum trocken.

Wortlos frühstücken wir, aber unsere Blicke kreuzen sich immer wieder. Mir geht der Kuss nicht aus dem Kopf. War der nur freundschaftlich? Nein, dafür war der zu lange und innig. Immer wieder gucke ich verliebt zu ihr rüber – guckt sie auch verliebt? Ich weiß sie sind Single.

Sandra bricht die Stille: „Duuu, was kosten solche Gurte überhaupt? Wir könnten für uns beide ein zweites Set doch gut gebrauchen, oder?“ Sie guckt mich mit großen, erwartungsvollen Augen an. Es wird wieder still. In meinem Kopf kreisen die Gedanken. Ein zweites Set Gurte? Wir beide? Für uns?

Sie steht auf, ich stehe auf. Wir gehen aufeinander zu und küssen uns.

# ENDE

Vielen Dank für das lesen meiner Geschichte (Teil 2)

Derzeit schreibe ich am dritten und (letzten) Teil, möchte aber noch keine Zusage machen, wann der Teil fertig sein wird.

Welche Erfahrung habe ihr bereits mit der Fixierung gemacht? Gab es auch ungeplante Ereignisse?
Oder welche (umsetzbaren) Fantasien habt ihr?


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