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Thema:
eröffnet von jackdaniels am 21.06.26 10:34
letzter Beitrag von Filou am 07.07.26 00:46
| 1. Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von jackdaniels am 21.06.26 10:34 |
| 2. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Sanog am 22.06.26 15:46 |
| 3. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von jackdaniels am 22.06.26 21:45 |
| 4. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Dieter41 am 26.06.26 13:37 |
| 5. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Ihr_joe am 26.06.26 15:38 |
Zitat
Ich kann auch nach unserer so langen Ehe mit meiner Frau nicht über Sex reden, da sie immer blockt oder im Gesprächsversuch komplett abweicht.
| 6. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von fwwd am 30.06.26 17:21 |
Zitat
Zitat
Ich kann auch nach unserer so langen Ehe mit meiner Frau nicht über Sex reden, da sie immer blockt oder im Gesprächsversuch komplett abweicht.
Die Frage ist warum. Nur wenn Du das begreift, kannst Du den Weg finden, darüber zu reden.
Zitat
Aber ich befürchte Cuckold ist ein schlechtes Thema nach dem Einstig. Es sei denn der Wunsch fremd zu gehen wäre der Grund für das Ausweichen.
Zitat
Es sind nicht selten Tabus aus der Vorehelichen Zeit, Schamgefühl und vermutlich Leisungsdruck, der ein solches Verhalten hervorruft.
Zitat
Aber das wäre Deine Aufgabe herauszufinden was genau. Dann kannst Du das Problem Umgehen.
Manchmal hilft es über andere zu sprechen um dann herauszufinden, dass man ein ähnliches Problem hat.
Dann ist es Deine Aufgabe zu fragen, was mache ich falsch, kannst Du mir helfen.
Ihr_joe
| 7. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Bulli31 am 30.06.26 20:31 |
| 8. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von fwwd am 01.07.26 12:10 |
Zitat Hallo jackdaniels,
bei diesem Thema bin ich nur theoretisch dabei. Aber ein paar Überlegungen möchte ich vortragen.
1) Eine CIS-geschlechtliche Frau will nach meiner Meinung in der Regel Stolz auf ihren Mann sein bzw. empfinden. Ein Partner, der zum Cuckold wird, würde sie zu einem anderen CIS-geschlechtlichen Mann führen, auf den sie stolz sein kann.
Zitat
Als Überlegung: Vielleicht würde sie beim Cuckold bleiben, wenn sie vom Cuckold einen Mehrwert bekommen kann, den konkurrierende Männer nicht bieten. Früher war das beispielsweise finanzielle Abhängigkeit oder die Schande einer Scheidung, aber heutzutage wurde so eine einfache Abhängigkeit durch die Sozialsysteme und die Vereinsamung in der Gesellschaft aufgelöst.
Vielleicht fühlst Du dich von ihr abhängig und willst sie einerseits nicht aufgeben, aber andererseits ihr bei der Suche nach einem besseren Sexualpartner nicht im Weg stehen. Das wäre was für professionelle Hilfe.
Ich glaube, Du brauchst eine Frau, die dich als Cuckold sehen will. Vermutlich wärest du jetzt schon Cuckold, wenn sie das wollen würde.
Zitat
2) Ein Problem ergibt sich durch das Dreiecksverhältnis. Wenn eine Frau mit einem \"Nebenbuhler\" oder \"Stecher\" länger als ... lass mich nicht lügen ... ach, mein Gedächtnis ... ich glaube 2 Monate Sex hat bzw. sich in dieser Zeitspanne in Phantasien den Sex mit dem Mann vorstellt, wird sie sich zu 80% in den Mann verlieben. Dann bist du 'raus.
Mit anderen Worten, sollte der Cuckold so mächtig sein, dem Hotwife einen Liebhaber nur für einen Monat zu gestatten. Danach einen anderen. Zwölf Liebhaber pro Jahr zu finden, ist vielleicht nicht einfach.
Zitat
3) Letztendlich sind stille Wasser tief. Sie ertragen vieles, weil sie sich an irgendwas festhalten, und wenn es nur der Stolz auf den Mann ist. Wenn bei stillen Wassern etwas in Frage gestellt wird, können Dämme brechen.
Aber, wie auch immer:
Wenn du was verändern willst, dann gilt der alte Grundsatz: \"Was man im Spaße sagt. Was man im Spaße sagt!\"
Gerade bei Google gesucht und gefunden: \"Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß\", von Wilhelm Busch. Ich kann mich nicht erinnern so einen guten Tip fürs Leben in der Schule gelernt zu haben.
| 9. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Sanog am 01.07.26 14:32 |
Zitat Hallo jackdaniels,
bei diesem Thema bin ich nur theoretisch dabei. Aber ein paar Überlegungen möchte ich vortragen.
1) Eine CIS-geschlechtliche Frau will nach meiner Meinung in der Regel Stolz auf ihren Mann sein bzw. empfinden. Ein Partner, der zum Cuckold wird, würde sie zu einem anderen CIS-geschlechtlichen Mann führen, auf den sie stolz sein kann.
| 10. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Moira am 04.07.26 12:03 |
Zitat
Und darüber hinaus kann man ja auf seinen Partner aus tausenden Grüden stolz sein, die sexuelle Ebene ist da ja nur eine von sehr vielen. Karriere, Hobbys, sozialer Einsatz etc. etc.
| 11. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Bulli31 am 06.07.26 16:12 |
| 12. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Ihr_joe am 06.07.26 20:17 |
Zitat
Fremdgehen und Cuckolding widersprechen sich. Weil eines ist Cuckolding auf keinem Fall, nämlich fremdgehen. Hier herrscht gegenseitiger Konsens, dass die Frau eine einseitig offene Beziehung führt. Ist dies nicht der Fall, ist es alles andere, nur kein Cuckoldig. Fremdgehen macht auch hier alles kaputt, da es Regeln und Vertrauen bricht.
Zitat
Mit so einem Fetisch, sei es Keuschhaltung oder Cuckolding ist es halt nicht wie FastFood. Das bedarf Vorbereitung und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, denn es ist nicht alltäglich. Das was alltäglich ist, ist das Fremdgehen und das strahlt negativ auf dieses Thema aus. Es ist im Zweifel die Angst, da man dieses Fremdgehen damit verbindet. Es sollte aber auf jedem Fall etwas ganz anderes sein, die Befriedigung von Lust und Leidenschaft auf ganz unterschiedlichenen Ebenen.
Zitat
Warum will man als Mann wissen, wie es sich für eine Frau anfühlt, wenn sie einen Bull 'ran lässt?
Zitat
In der Phase des Lebens sind sie vermutlich empfänglicher für die Themen Partnertausch, Swinger und Cuckolding. Zumindest kann kein Kind mehr dabei heraus kommen und die eigenen Kinder sind ausgezogen.
| 13. RE: Cuckold: (k)ein Weg zurück? | geschrieben von Filou am 07.07.26 00:46 |