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eröffnet von hank424242 am 16.07.26 14:49
letzter Beitrag von kurtbauer am 04.08.26 07:48

1. Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 14:49

Ich will es auch mal versuchen eine Geschichte zu schreiben. Bin gespannt ob sie jemandem gefällt.

Die Geschichte einer BDSM Liebe.




2. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 14:53

1.Eine Begegnung fürs Leben
Melanie, gerade 20 Jahre alt, hat einen Mann kennengelernt, der ihre dunklen Sehnsüchte zu kennen schien. Groß, kräftig, scheinbar unnahbar. Charmant, direkt und dominant. Wir sparen uns die lange Zeit des Kennenlernens. Irgendwann vertrauten sie sich blind. Mit Melanie hat sich Mikes Instinkt als Beschützer, Lehrmeister und Erzieher und Sadist wieder seiner eigentlichen Bestimmung erinnert. Eine Seite von ihm, die er lange nicht mehr ausgelebt hatte. Sie liebten sich heftig, hart und irgendwann sagte Mike. „Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem ich gerne unsere Beziehung weiterentwickeln würde. Wenn wir zwei in neue Dimensionen des Vertrauens und Erlebens aufbrechen und eintauchen wollen, dann brauchst du eine Ausbildung zur Sklavin. Sie schluckte, weil sie sich in ihren geheimsten Sehnsüchten ertappt fühlte, allerdings keinerlei Vorstellungen hat, was es bedeuten könnte. Nie haben sie über BDSM gesprochen und jetzt gab er ihr einfach aus dem Stand zwei Wochen Bedenkzeit dafür das gemeinsame Leben komplett zu verändern.
Da sie ohnehin ihr Studium um zwei Jahre verschoben hatte, war Zeit für Neues. An langen Abenden erklärte sich Mike, führte sie behutsam in seine Welt der Sehnsüchte und Erwartungen, Dominanz und Unterwerfung ein. Ohne Druck, aber mit viel Fantasie und Details, mit Willenskraft und Vertrauen schaffenden Plänen.
Sie wollte ihr Leben mit Mike teilen, ihm dienen und gehorchen. Mike wollte sehr viel mehr. Hingabe, Unterwerfung, bedingungslosen Gehorsam. Aber auch ein Leben auf Augenhöhe. Alles zu seiner Zeit.
Er kümmerte sich um die Planung. Offenbar kannte er eine sehr gute Einrichtung für Ausbildungen dieser Art. Es gingen einige Wochen ins Land. Dann fuhr Mike mit Mel eines Samstags lange über Land. Die letzten Kilometer musste Mel eine Augenmaske tragen. Angekommen ging es, immer noch blind, für sie zu verschieden Stationen einer unbekannten Einrichtung, in der ihr Körper mit Laser und Abdrücken an Gelenken, Taille, Beinen, Füßen, Hals und Zähnen vermessen wurde. Anschließen musste sie allein in einem Büroraum warten. Lange warten. Dann kam Mike und legte ihr einen Ausbildungsvertrag vor. „Ich habe alles Relevante ausgefüllt. Ließ es dir durch. Nichts soll für dich intransparent sein. Meine Wünsche und deine Sehnsüchte sind berücksichtigt. Du wirst Dinge tun und schöne finden, die du noch nie gehört und gefühlt hast. Unterschreibe, wenn du bereit bist. Dann klopfe dann an die Tür.“ Er nahm ihr die Maske ab, küsste sie und ließ sie allein. Sie blätterte durch die vielen Seiten, las viel geile und noch mehr unbekannte Dinge. Aber auch den Passus, dass einmal eingewilligt, sie keine Recht auf Safewords oder Abbruch, außer bei ernsthaften medizinischen Problemen hatte. Sie las auch die Worte Kettensklavin, Dauerfesselung und Orgasmusverbot. Das nahm sie aber als reinen geilen Kick war. Wenn auch nur im Nebel ihrer Erregung. Ihr Puls raste. Das alles kickte sie in nie gekannter Weise, machte ihr aber auch heftig Angst. Andererseits wollte sie Mike gefallen, seine Liebe auf diese Weise erwidern, an ihn gebunden sein. Sie unterschrieb und war auf einmal stolz auf sich und ruhig. Sie hatte sich entschieden. Dann klopfte sie schüchtern an die Tür. Mike kam nach einer Minute und sah die Unterschrift unter dem Vertrag. Er nahm sie lange in dem Arm und küsste sie. Dann bekam sie die Maske wieder angelegt und sie fuhren davon. Auf dem Heimweg gingen sie noch eine Kleinigkeit essen und hatten eine wilde Nacht.
Nächster Morgen. Mike bereitete schon das Frühstück, als Mel nackt und verschlafen in der Küche erschien. „Guten Morgen, mein Schatz“ Er: „Ab jetzt mein Herr, bitte“. Sie staunte und wiederholte „Guten Morgen, mein Herr“. Dann lachten sie und tranken Kaffee. Irgendwann fragte Mel schüchtern „Wann geht denn die Ausbildung los?“ Mike schaute auf sein Handy „Heute ist der 31.Mai, also genau in sechs Wochen am 15. Juni. Bringe noch alles in Ordnung, falls es etwas zu regeln gibt. Du bist dann neun Monate weg.“ Neun Monate? Hatte Mel richtig gehört? „Neun Monate in dieser, äh, Schule?“ Mike schaute sie verwundert an „Ja, das stand gestern ganz unten im Vertrag. Gut leserlich vor deiner Unterschrift. Mit Option auf mehr.“
Puh, Mel wurde es mulmig im Bauch und im Kopf. Mike sagte noch beiläufig, dass er zur Ausbildung nichts verraten wird. Sie erfährt es früh genug und sie hat noch zwei Wochen Zeit alles rückgängig zu machen. „Dann vergessen wir das, aber wir verpassen auch DAS LEBEN“.
Mel war unruhig, unsicher und doch erregt. Zwei lange Wochen. Dann kam der letzte Tag der möglichen Kündigung. Sie schlief nicht. Mike ließ sie seit drei Tagen allein. Nur kurze Telefonate. Der Tag endete und Punkt 00:00 wurde sie ruhig. Sie hatte sich für ein neues Leben entschieden und war bereit. Für Mike, für Lust, für neue Welten. Sie wollte DAS LEBEN. Was immer DAS bedeuten möge.
Sie klärte noch ein paar Dinge mit ihrer Wohnung, Post etc. Dann waren die letzten zwei Wochen auch schon vorbei. Der Tag der Abreise kam näher. Sie trafen sich zwei Tage vorher in Mikes Wohnung. Was sollte sie packen? Sie fragte Mike. „Was muss ich mitbringen? Wie viele Taschen und Koffer sind erlaubt? Ich habe keine Hinweise im Vertrag oder danach gesehen.“ Mike lächelte nur. „Pack ein, was du denkst. Damit du ein gutes Gefühl hast. Wir sehen uns doch dort regelmäßig.“ Er frage nur „Brauchst du Medikamente?“ Mel „Klar, die Pille“. Mike „Nimm mit was du noch hast und eine originale Verpackung. Mehr brauchst du nicht.“ Mel schaute erstaunt und verstört „Wie jetzt? Du kommst nicht mit? Ich bin allein dort?“ Sie hatte Tränen in den Augen. Mike nahm sie in den Arm „Nimm ein Kuscheltier mit, wenn du eines hast. Das wirst du brauchen. Vielleicht“. Mel hatte eines. Ein kleines Eichhörnchen. Braun und schon etwas abgeliebt. Es hieß Eichhörnchen. Wie sonst? Dieses packte sie in eine kleine Tasche zu den Pillen und ihrem Ausweis. Ach ja, legte Mike noch nach. „Gib mir dein Handy. Das ist ab jetzt aus und bleibt hier.“
Am Tag des Beginns ihrer Ausbildung war Mel schon um fünf Uhr wach. Sie wollte Frühstück machen für beide. „Du isst nichts.“ sagte Mike. Es klingelte kurz vor acht Uhr schon an der Haustür. „Unser Taxi, Mel.“ Der Taxifahrer stieg aus. Mel wollte schon zur Tür gehen und öffnen. „Moment“ Mike hielt sie zurück. „Ab jetzt habe ich bzw. der Taxifahrer das Sagen, was du machst. Er gehört im Übrigen zur Einrichtung.“ Der Fahrer hatte eine Tasche dabei. Jetzt erst fiel Mel auf, dass das Taxi ein besonderes war. Abgedunkelte Scheiben, schwarz, kein Taxischild auf dem Dach und der Taxifahrer sah eher aus wie ein Securitymann. Mel schaute von dem Mann fragend zu Mike. „Du bist ab jetzt in Ausbildung, Sklavin Mel.“ Das war wohl das Stichwort. Der Taximann öffnete die Tasche und zog einen breiten Ledergürtel heraus. Mit zwei Handgriffen legt er diesen eng um Mel Taille und verschloss ihn am Rücken. Vorne am Bauch war eine große Öse. Dann klirrte etwas und ihr wurde die rechte Hand in eine Handschelle gelegt und verschlossen. Diese fädelte der Taximann durch die Öse am Bauch und legte ihr linkes Handgelenk und die zweite Schelle. Ratsch, ratsch. Die Fessel war zu. Er sicherte sie noch und schon waren ihre Hände vor dem Bauch fixiert. Es klirrte noch einmal und dann schlossen sich zwei Fußschellen um ihre Fußgelenke. Die Kette war gerade lang genug, um kurze Schritte machen zu können. Dazu kam noch eine Verbindungskette von den Fußschellen zum Bauchgurt, damit die Fußkette nicht auf dem Boden schleift und sie noch hilfloser war. Mike küsste die völlig verstörte Mel und führte sie wie einen Häftling zum Auto. Er half ihr beim Einsteigen, was mit der kurzen Fußkette schwierig und auch schmerzhaft war. Ein leichter Schmerz, wenn sie sich zurückerinnert und mit dem vergleicht, was sie in den nächsten Monaten ertragen sollte.
Im Auto wurden ihr wieder die Augen verbunden und los ging es. Mel hatte Angst, große Angst und war trotzdem erregt. Sie meinte alles feucht zu machen, worauf sie saß.
Nach einer halben Ewigkeit für Mel, zwei Stunden, war die Einrichtung erreicht. Sie befindet sich in einem kleinen, früher wehrhaften Schloss mit dicken Mauern, Türmen und pallasartigen Gebäuden. Um das Schloss gab es einen Burggraben mit Wasser und Zugbrücke. Das Tor zum Park öffnete sich automatisch. Der Wagen fuhr bis zur Zugbrücke und wartete bis diese herabgelassen wurde. Dann erreichten sie das Portal und hielten direkt davor. Die Türen des Wagenfonts wurden von zwei schwarzen Securitymännern geöffnet. Mike wurde begrüßt wie ein alter Freund. Aha … dachte Mel. Man kennt sich. Ist das gut oder schlecht? Es war keine Zeit zum Denken. Jemand hob sie aus dem Wagen und stellte sie hin. Fast wie eine Puppe.
Mike stelle mich vor. „Das ist Mel, meine Sklavin“. Eine Dame in atemberaubendem Latexcatsuit erschien. später erfur sie, dass es Lady Mona war. Sie umarmte Mike herzlich und begrüßte ihn. „Ab morgen ist sie 8314“ sagte sie leise. „Mona, gebt euer Bestes und achtet auf Mel. Sie ist mein ein und alles.“. „Du kennst unsere Qualitäten“ entgegnete Mona. Mike nickte. „Ja alle“. Er lächelte verschmitzt dabei. An den Securitymann gewandt sagte Mona „Führe sie ins Haus, dann können wir sie bei uns aufnehmen“. Der Mann führte Mel langsam, aber mit fester Hand zum riesigen Eingangsportal. Er öffnete es mit einem Spezialschlüssel und Fingerabdruck. Er schob Mel durch das Tor und ließ es demonstrativ laut hörbar zufallen. Das war der symbolische Einschluss für Mel. Gefangen, ausgeliefert, rechtlos. Mel war wie in Trance. Sie stand eine Weile, nach wie vor blind, in der Halle. Dann kamen Lady Mona und Mike scherzend und lachend von hinten und holten Mel ab. Der Securitymann nahm Mel die Augenbinde ab. Halb blind vom Licht stolperte sie hinter Mona und Mike her. Bis zu einer weiteren Tür. Hinter dieser war eine Schleuse. Auf der zweiten Tür stand ein Befehl, der Mel fast die Füße wegzog. Sie wanke und weinte sofort heftig. Mike ahnte warum, nahm sie in den Arm und küsste die, während sie schluchzend an ihren Fesseln zerrte.
An der Tür stand „Keep inmates naked and always in full restraints from here“. Daneben ein Handschellensymbol und ein durchgestrichenes Kleidungsstück. Das ging schon sehr heftig für Mel los, die sich schon immer ein Problem mit Nacktheit hatte. Vor Mike nicht mehr, aber vor Fremdem. Obwohl sie einen perfekten Körper, perfekte Proportionen, lange Beine, feste Brüste und einen Knackarsch hatte, auf dem man Nüsse knacken konnte. Das alles konnte ihr Selbstbewusstsein nicht so weit stärken, dass sie sich stolz nackt zeigen konnte. Und dann das. Vielleicht ist das alles nicht so streng. Die Suppe wird nie so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Mel hoffte im Stillen. Sie hatte keine Ahnung, wie streng hier Regeln zu befolgen waren.
3. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 14:55

2. Die Aufnahme
Lady Mona sagte leise, aber befehlsgewohnt, zu Mel „Wir gehen hier entlang“ und zeigte dabei auf meine weitere Tür ohne Klinke. Sie öffnete diese mit einem Code und zog Mel an den Handschellen hindurch. Hinter der Tür sah es eher wie in einer Arztpraxis aus. Mona wandte sich an Mike „Willst du bei der Aufnahmeroutine dabei sein?“ Mike verneinte. „Das gehört zu ihren neuen Erfahrungen dazu. Das muss Mel allein durchleben“. Mel wurde immer blasser und sah Mike flehend an. Mike nahm ihre gefesselten Hände in seine und küsste sie nur kurz auf die Stirn. „Du schaffst das schon. Für uns.“ Ihm war es auch nicht einerlei, sie jetzt hier allein zulassen. Zumal er wusste, was alles auf sie zukommt. „Mel, wir sehen uns morgen Abend.“ Mit diesen Worten ging er schweigend hinaus. Die Tür fiel zu und Mel war allein in dieser Anstalt, allein mit ihrer Angst, der Ungewissheit und ihrer Erregung. Lady Mona ließ ihr keine Zeit zum Grübeln. Sie zog sie an ihren Fesseln in einen weiteren Raum. Dort befanden sich zwei Krankenschwestern oder waren es schon ausgebildete Sklavinnen? Mel konnte das nicht unterscheiden. Lady Monas Ton schien letzteres zu erahnen. An die beiden gewandt, sagte sich in geschäftsmäßigem Ton „Ich nehme ihr jetzt die Fesseln ab. Duscht sie und gebt mir Bescheid, wenn ihr fertig seid.“ Beide Sklavinnen nickten. Lady Mona schloss erst die Fußschellen und dann die Handschellen auf. Zuletzt folgte der Bauchgurt. Sofort begannen die beiden Sklavinnen damit sie auszuziehen. Das war Mel so unangenehm, so nackt und schutzlos vor zwei Fremden zu stehen. Auch wenn es Frauen waren. Egal. Sie schoben sie unter die Dusche und wuschen sie. Überall … hmmm … bei aller Angst, das machte sie an. Doch bevor sie es genießen konnte, war es vorbei. Sie wurde abgetrocknet und Lady Mona wurde mit Hilfe eines Signalknopfs im Zimmer über das Ende des Duschens informiert. Sie trat kurze Zeit später ein. Mit einer Handvoll Ketten und Fesseln. Diesmal bekam Mel eine Taillenkette mit seitlich fixierten Handschellen, Fußschellen und eine Halsschelle mit Führungskette angelegt. Mel schaute Mona fragend an. „Ja, Mel. Ab jetzt wirst du die nächsten neun Monate nackt sein. Fesseln werden deine einzige Kleidung sein.“ Mel Knie gaben nach und sie sackte zu Boden. War aber sofort wieder wach. Zwei Securitymänner kamen herein und nahmen das nackte Bündel mit. Sie trugen und schleiften sie halb zur nächsten Station.
Der nächste Raum war ein Zwischending wischen OP und Frisiersalon. Lady Mona erschien in der Tür. „Fixiert sie gut auf dem Stuhl und dann Haarentfernung komplett mit Langzeitwirkung. Ich empfehle sie ein wenig zu sedieren. Mel ist sehr aufgeregt. Die Ketten bleiben so lange dran.“
Mit diesen Worten bekam sie eine Spritze in den Arm. Ihr wurde schwindelig und sie entschwand in das Reich der Träume. Das Personal legte sie auf den OP-Stuhl, fixierte sie und fing an ihr vom Kopf bis zu den Füßen jedes Haar zu entfernen. Sie wurde dabei mehrfach gedreht und neu fixiert. Kopf, Augenbrauen, Gesicht, Nase, Ohren, Axeln, Brust, die Vagina, Bauch, Pobacken, ganz gründlich die Pofalte, Beine, Füße … alles. Danach kam eine brennende Salbe auf ihren ganzen Körper. Überall. Diese bewirkte, dass 12 Monate kein Haar nachwachsen konnte. Nur bei den Augenbrauen wurde diese nicht aufgetragen. Nach der Basiserziehung waren Augenbrauen wieder erwünscht. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten wurde sie entfernt und ihr ganzer Körper mit eine Pflegelotion eingecremt. Von dem allen merkte Mel nichts. Sie wachte nach drei Stunden auf. Frisch gecremt, aalglatt und duftend. Als sie wieder bei sich war, wurde sie aus dem Stuhl gehoben und vor einen Spiegel gestellt. AAAAH … dort stand ein Alien. Mel war schon wieder einer Ohnmacht nahe. Wer stand da? Ein Monster. Wo sind meine Haare, Mel kam sich vor wie ein Molch. Mona kam herein, betrachtete wohlwollend das Werk. „Du siehst atemberaubend aus.“ und nahm sie mit. Jetzt wurde sie in eine Zelle mit einer nackten Pritsche gebracht. „Versuche ein wenig zu schlafen. In vier Stunden geht es weiter“ Mel dachte „Weiter? Was denn noch?“ und schlief ein.
Nach vier Stunden ging die Zellentür auf. Ein Securitymann stand neben dem Bett und weckte Mel. Fast zärtlich, mit Mitgefühl. „Aufwachen, es geht weiter“. Mel versuchte aufzustehen. Das war schwierig mit den Fesseln, weil sie die Hände nicht zum Abstützen nehmen konnte. Die Ketten an den Handschellen waren zu kurz. Der Securitymann half ihr. „Ich bin Jack, dein Wachmann. Wir haben jetzt immer das Vergnügen miteinander. Ich muss sagen, so eine hübsche Sklavin hatten wir lange nicht. Wir werden viel Spaß miteinander haben. Du kannst mir vertrauen. Ich passe bei allem auf dich auf. Natürlich ohne das Programm für dich beeinflussen zu können. Da musst du durch.“ Er zog an ihrer Halskette. „Komm“
4. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 14:57

3. Was Mel nicht wusste
Jack führte sie vorsichtig, auf ihre Trippelschritte achtend, an der Kette durch einen langen Flur. Er dirigierte sie mit den Händen, nicht ohne sie an Brüsten und Po zu berühren. Mel wollte erst protestieren, aber er tat es sanft, fast zärtlich. Das tat gut.
Nach einer ganzen Weile kamen sie an weiteren Räumen an, die tatsächlich sehr steril aussahen. Zwei Ärzte nahmen sie in Empfang. „Jack“ fragte einer von ihnen. „Die Fesseln sollen bleiben?“ Jack bejahte. „Das geht nicht. Die Fußeisen müssen ab. Der Rest kann bleiben.“ Jack bückte sich und nahm Mel die Fußschellen ab. Nicht ohne Mels Füße zu berühren. „Du hast wunderschöne Füße“ Mel wurde rot.
Es blieb aber keine Zeit weiter nachzudenken. Mel wurde von den beiden Ärzten weiter in den Raum geführt. Freundlich, aber bestimmt wurde ihr erklärt, dass sie jetzt eine Untersuchung machen. Sie wurde auf eine Art OP-Tisch gelegt. Dann bekam sie wieder eine Injektion und schlief sofort ein.
Sie erwachte irgendwann in einem abgedunkelten Zimmer. Sie versuchte ihre Hände zu bewegen. Sie waren nicht mehr vor dem Bauch gefesselt. Dafür rechts und links neben dem Körper. Kein Stahl, dafür gepolsterte, medizinische Fesseln. Ihre Beine waren leicht gespreizt und auch so fixiert. Irgendetwas hatte sie im Mund. Sie spielte mit der Zunge daran rum. Verdammt, die haben mir ein Zungenpiercing gesetzt. Was soll denn das? Dann schlief sie wieder ein.
Stunden später erwachte sie von einem Kuss. Mike war gekommen. Mel weinte vor Freude und wollt ihn umarmen. Das ging aber nicht. Sie war ja fixiert. „Wie geht es dir, Mel?“ Sie überlegte „Ich weiß es nicht, bin durcheinander. Was haben die mit mir gemacht?“ Mike schaute sie liebevoll an „Nichts, was ich nicht beauftragt hätte“. Mel schaute ihn fragend an. „Und das wäre?“ Mike verzog das Gesicht „Nicht in diesem Ton, Sklavin 8314, nicht in diesem Ton.“ Er sagte es streng und so ernst, dass Mel zusammenzuckte. Jetzt war sie auch für Mike nur noch eine Sklavin mit Nummer?
„Ich fasse es zusammen“ sagte Mike nach einer Pause. „Du hast in jeder Schamlippe drei Tunnelpiercings, einen Tunnel in der Nasenscheidewand. In den bekommst du einen Nasenring. Weiterhin hast du einen Zungenpiercing und zwei Tunnelpiercings mit D-Schäkeln in deinen Brustwarzen. Gepierct mit modernster Lasertechnologie. Ohne Blutungen. In vier Tagen ist das Gewebe wieder fit und in einer Woche solltest du, außer an deinen Nippeln, nichts mehr davon merken.“
Mel war sprachlos. Sie wandte den Kopf zur Seite, schloss die Augen und schwieg. Das war zu viel für sie. Sie wollte und konnte Mike im Moment nicht mehr anschauen. Sie fühlte sich von ihm missbraucht. Mit Tränen in den Augen schlief sie ein und träumte wirres Zeug. Mike sah sie noch lange an, streichelte ihre Stirn und küsste sie darauf. Dann verließ er geräuschlos das Zimmer. Draußen stand Lady Mona „Wie geht es ihr?“ Mike schaute sie an „Sie ist sauer auf mich. Das wird wieder. Alles gut. Sie wird anders darüber denken, wenn sie merkt, wie das alles ihre Geilheit befeuert.“ Beide lachten und gingen nach draußen. „Mike…“ Mike schaute Mona an. „Mike, ich schlage vor, dass wir Mel jetzt erstmal eine Woche trainieren, bevor du wieder zu ihr gehst. Du kannst allerdings jederzeit vorbeikommen, aber nur um sie unbemerkt zu beobachten. Ab jetzt übernehmen wird. Und … über das Thema bleibende Spuren müssen wir noch reden.“ Mike verstand. „So machen wir das. Die Spuren akzeptiere ich nur, wenn ich dabei bin bzw. Ich sie Mel bei euch selbst beibringe. Das bleibt wie bereits abgesprochen. Das ist jetzt verbindlich. Mit einem Branding am Schluss bin ich mir noch nicht einig. Sie hat einen so wunderbaren Körper. Bei allem anderen habt ihr freie Hand. Im Rahmen der Absprache. Nehmt sie hart ran. Gnade braucht sie nicht, sondern eine harte, geradlinige Hand. Okay?“ Lady Mona gab ihm die Hand „Das ist verbindlich. Und ja, sie sieht einfach göttlich aus. Wir geben ihr, was sie braucht und was du haben willst.“
5. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 15:49

4. Das Ergebnis
Mel wurde wach. Noch immer fixiert versuchte sie sich zu erinnern was war. Sie war immer noch verwirrt im Kopf, aber je mehr sie sich erinnerte, um so erregter wurde sie. Ihre Brustwarzen schmerzten leicht, zwischen den Beinen kribbelte es, wie bei der Heilung einer kleinen Schramme. Das Piercing im Mund war ungewohnt und die Nase juckte auch. Sie konnte sich leider nicht anfassen wegen der Fesseln. Und sie will endlich sehen, was die mit ihr gemacht haben.
Die Tür zum Zimmer geht auf. Die zwei Ärzte vom Vortag erscheinen lächelnd an ihrem Bett. „Guten Morgen, wie fühlst du dich?“ sollte sie sagen überrumpelt, verarscht oder was. Sie sagte nur „Ganz gut“. Das Laken, welches auf ihr lag wurde entfernt. Jetzt lag sie nackt vor den beiden. Diese Nacktheit war für Mel so schwer zu ertragen, dass sie wieder weinte. Sie schämte sich, trotz ihres makellosen Körpers. Daran wird sie sich wohl nie gewöhnen.
Die beiden Ärzte musterten ihre Arbeit und schienen sehr zufrieden. Sie Namen ihre Akte auf und lasen laut. „Permanent in Fesseln zu halten. Cat 5“. Okay, der eine der beiden ging vor die Tür und kam mit Jack, dem Securitymann wieder. Er schien sehr erleichtert, dass Mel wach und in guter Verfassung war. „Guten Morgen. Alles gut?“. Mel nickte. Dann wurde ihr von Jack wieder die Taillenkette angelegt und nacheinander wurden die Fixierung an den Händen gelöst, um diese sofort rechts und links vom Körper in Handschellen zu legen. Kurz darauf klickten auch die Fußschellen. Mel war wieder in Ketten gelegt. „Aufstehen“ meinte Jack und im Stehen legte er ihr langsam und fast zärtlich die Halsschelle mit der Führungskette wieder an. An der Kette wurde sie sanft zu einem großen Spiegel geführt. Jetzt sah sie, was mit ihr gemacht worden ist. Sechs Edelstahltunnel an den Schamlippen. Aber so, dass beide Seiten jedes Tunnels breite Abschlüsse hatten. „Die sind fest vernietet“ sagte einer der Ärzte und zog wie zum Beweis an einer der Schamlippen. Mel war das so peinlich, sie schämte sich in Grund und Boden. Nackt, in Ketten, stand sie vor den Männern zur Beschau ihres neuen „Schmuckes“ und jeder darf sie überall anfassen. Wie konnte Mike mir das antun? Sie wurde durch einen Schmerz an der Brust aus ihren Gedanken gerissen. Der Arzt zog an ihrem rechten Nippel-Piercing. Wow … das waren richtig dicke Schäkel. Okay, sie hatte eine gute 80c und die Größe passte. Aber Stahl durch die Nippel? Der Arzt dozierte weiter „Die Schäkel kann man entfernen und durch andere Elemente, zum Beispiel Stangen, ersetzen. Die Nippel haben auch Stahltunnel.“ Mel war schon wieder flau im Magen. „So, jetzt noch das letzte Teil, welches dir noch fehlt.“ in dem Augenblick kam Lady Mona ins Zimmer. „Das mache ich“. Sie nahm einen Ring aus einer Schatulle. „Mel, damit wirst du zu Sklavin 8314. Als Zeichen deiner Unterwerfung und Demütigung trägst du ab sofort und ständig diesen Nasenring.“ Mel wich zurück, wurde aber von den Fußfesseln gebremst. Jack fing sie auf. Die spinnen doch wohl. Ich bin doch keine Kuh. Lady Mona drückte ihre Wangen zusammen, blickte streng in ihre Augen und zischte „Halt still“. Dann rastete der Ring schon in der Nase ein und Mona zog kurz daran. An Jack gewandt befahl sie „Sofort mit ihr in Torture Room 2. Fünfzehn Hiebe. Zehn Mal mit der Peitsche und fünf Mal mit dem Rohrstock. Wir kommen mit“. Jack tat wie ihm befohlen und zog Mel an der Halsschelle aus dem Zimmer.
6. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 15:50

5. Ab jetzt Kettensklavin
Auf dem Flur hielt Mona Jack kurz an. „Warte hier, ich bin gleich zurück.“ Sie kehrte in den Behandlungsraum zurück, wo die beiden Ärzte noch immer über ihre gelungene Arbeit fachsimpelten. Mona trat zu ihnen. „Wie ist der Heilungszustand der Schamlippen und Nippel von 8314?“ „Ausgezeichnet“, antwortete einer der Ärzte. „Sie spürt höchstens noch leichten Druckschmerz, weil alles ungewohnt ist. Das Gewebe wurde mit dem Laser verschweißt und ist bereits verheilt.“ Mona lächelte zufrieden. „Dann kann sie einen Keuschheitsgürtel tragen?“ Der Arzt nickte. „Ja, ohne Probleme. Ein Infektionsrisiko besteht nicht mehr. Jetzt wird es wohl hart für die Kleine. Aber sie steht darauf, das war nicht zu übersehen. Vielleicht weiß sie nur noch nicht, wie sehr.“ Mona lächelte, verabschiedete sich und ging zurück auf den Gang. Dort wartete Jack mit Mel an der Kette. Mel hatte sich aus Scham zur Wand abgewandt. Mona griff zu ihrem Handy und wählte eine Nummer. Es klingelte lange, bis sich jemand meldete. „Sind alle Teile für 8314 fertig und einsatzbereit? … Ja, ich warte. Danke.“ Fünf lange Minuten vergingen. Dann sagte Mona: „Okay. Wir können also gleich vorbeikommen? Da wird sich aber jemand freuen. Fantastisch. Bis gleich.“ Sie steckte das Handy weg und sagte zu Jack nur: „Smith.“ Mels Gedanken überschlugen sich. Sie hatte Angst vor den Schlägen. Mona sah sie an, als könne sie ihre Gedanken lesen. „Das machen wir später. Vielleicht kommt noch etwas dazu.“ Mit diesen Worten zog sie unsanft an Mels Nasenring. Die frische OP-Narbe schmerzte noch, doch durch den vernieteten Tunnel in ihrer Nasenscheidewand konnte nichts beschädigt werden. Perfide, dachte Mel, während ihr erneut Tränen über die Wangen liefen. Langsam gingen sie durch scheinbar endlose Gänge und fuhren mit dem Lift zwei Etagen hinab in die Keller des Schlosses. Dort war es kühler, und die nackte Mel fröstelte. Mona erklärte ihr beiläufig, sie habe beschlossen, ihr „Fesselproblem“ sofort zu klären. Was immer das bedeutete. Mel verlor die Beherrschung und rief laut: „Ihr spinnt doch alle!“ Dafür fing sie sich eine Ohrfeige von Mona ein — und zehn zusätzliche Rohrstockhiebe, die Jack sofort notierte. „Einer Kettensklavin Cat 5 stehen solche Reden am allerwenigsten zu.“ Mona war verärgert. Mel hörte entsetzt die Worte: „Kettensklavin Cat 5.“
Schließlich erreichten sie ihr Ziel. Mel war erschöpft; das Laufen in Ketten kostete Kraft und Konzentration. Mona hielt Jack an. „Warte hier, ich sehe nach, wie weit sie sind.“ Dann verschwand sie hinter einer massiven Tür mit der Aufschrift „Metal Works“.
In Mel stieg Panik auf — und zugleich eine Erregung, die sie selbst erschreckte. Kurz darauf kam Mona zurück. „Es kann losgehen. Schließt die Tür von innen ab. Wir müssen ihr alle Fesseln abnehmen.“
Die Tür wurde verriegelt. Jack löste Mels Fesseln, nicht ohne kurz an ihren Brustwarzenpiercings zu ziehen. „Aua.“ Jack legte ihr den Zeigefinger auf den Mund und schüttelte den Kopf. Dann zog er noch einmal. Diesmal unterdrückte Mel den Laut. Jack nickte zufrieden.
Aus den Nebenräumen drangen Maschinengeräusche, Hammerschläge auf Metall, das Zischen von Schweißgeräten und gedämpfte Stimmen. Zum ersten Mal seit Tagen führte Jack Mel ohne Fesseln nackt den Gang entlang.
Mechaniker kamen ihnen entgegen und musterten sie unverhohlen. Mel schämte sich in Grund und Boden. Dann öffnete Mona eine Tür auf der rechten Seite, und Jack schob Mel hinein. Er blieb draußen. Mona beorderte Mel in die Mitte des Raumes. „Stell dich hierher. Beine breit, Hände hinter den Kopf. Was jetzt folgt, solltest du mit Dankbarkeit annehmen. Dein Herr hat dir die teuersten und besten Fesseln bestellt, die derzeit verfügbar sind — und zugleich die sichersten.“
Mona sprach weiter, ruhig und bestimmt: „Du wirst diesen Raum als Sklavin 8314 verlassen, als eine Kettensklavin Cat 5. Diese Fesseln werden dich überall begleiten. Auf absehbare Zeit werden sie deine einzige Kleidung sein. Du wirst in ihnen bestraft werden, in ihnen schlafen, gefickt und geschlagen werden, essen und leben.“
Mel hörte nur noch Bruchstücke. Alte Fantasien von Sex in Fesseln explodierten in ihrem Kopf und überlagerten alles andere. Ihr Körper reagierte, obwohl sie innerlich entsetzt war. Sie stand wie gelähmt da, unfähig, ihre Gefühle zu ordnen. Scham, Angst und Erregung vermischten sich zu einem Zustand, den sie nicht mehr verstand.
Die Tür flog krachend auf. Ein Rolltisch wurde hereingeschoben; darauf lagen zahlreiche Stahlteile, Ketten und Stangen. Mel konnte nicht einmal erahnen, was daraus entstehen sollte.
Mona wandte sich an den Mechaniker. „Zuerst muss die Sklavin trockengelegt werden. Wir beginnen mit dem Keuschheitsgürtel. Die Einsätze dafür habe ich hier.“
Der Mechaniker betrachtete die Teile fachmännisch. „Ah, 40 mal 150 und 30 mal 150. Nicht ganz einfach zu tragen.“ Dann musterte er Mel. „Lange nicht mehr so ein reizvolles Exemplar von Sklavin behandelt.“ Mona lachte. „Nicht wahr? Sehr ansehnlich. Das Finish machen morgen die Chefs persönlich. Warte ab — in ein paar Wochen darfst du vielleicht auch einmal ran.“
Mel hörte jedes Wort. Worüber redeten die hier? Ich bin hier und höre mit. Sie gehörte Mike. Und wo war er überhaupt? Hatte er nicht versprochen …?
In diesem Moment begann der Mechaniker, ihren Schambereich und die Innenseiten ihrer Schenkel zu waschen — langsam und gründlich. Danach trocknete er alles ab und ölte Schambereich, Damm und Anus ein. Mel war empört, hielt aber den Mund. Fünfundzwanzig Schläge standen bereits auf ihrem Kerbholz. Wie sie das aushalten sollte, wusste sie nicht.
Der Mechaniker legte ihr ein breites Tailleneisen an. Es saß sehr eng, folgte der Form ihres Körpers und ruhte exakt auf den Beckenknochen. Der Stahl war kalt, nicht gepolstert und hochglanzpoliert, doch er passte so präzise, dass nichts scheuerte oder drückte. Zweimal klickte es leise metallisch. Dann war das Eisen geschlossen.
Er prüfte den Sitz und berührte dabei ihre Pobacken und zog genüsslich einen Finger durch ihre Pofalte. Dann nahm er ein weiteres, sperriges Stahlteil vom Tisch. „Beine spreizen, leicht in die Knie gehen.“ Mel gehorchte, innerlich fluchend und empört.
Das kalte Metall wurde von hinten nach vorn durch ihren Schritt geführt. Der Mechaniker zog ihre Pobacken auseinander, passte das Teil sorgfältig ein, schwenkte es nach vorne hoch und drückte es fest gegen Scham und Venushügel. Ein letzter kräftiger Zug nach oben — dann rastete es vorne ein. Mels Schritt war mit Stahl verschlossen, während der Anus weiterhin zugänglich blieb.
Der Mechaniker überprüfte den Sitz auf seine Weise und stecke ihr einen Finger in den Anus. Mel fuhr auf. „Finger weg!“ Lady Mona sah zu Jack hinüber. „Plus zehn mit der Gerte.“
Mist, dachte Mel. Das geht nicht gut aus für mich.
Als Nächstes bekam Mel breite Handeisen angelegt. Sie waren etwa sechs Zentimeter breit, sorgfältig abgerundet und ebenfalls hochglanzpoliert. Auch sie schlossen mit einem leisen Klicken. Sichtbare Verschlüsse gab es nicht, nur Ösen für Ketten und Verbindungen.
Dann waren ihre Füße an der Reihe. Auch dort legte man ihr schwere, präzise gearbeitete Eisen an. Im Unterschied zu den Handeisen verband hier eine kurze, schwere Kette beide Fußgelenke miteinander. Mel starrte darauf. So sollte sie laufen können? Niemals.
Zum Schluss wurden die Handeisen rechts und links mit jeweils nur zwei Kettengliedern am Tailleneisen befestigt. „Fertig“ meldete der Mechaniker.
Lady Mona betrachtete Mel von allen Seiten. „Schick. Es steht dir.“ Dann rief sie: „Jack! Bring die Sklavin in ihre Zelle. Brit soll ihr noch Abendbrot geben. Selbstständig geht das im Moment — und bis auf Weiteres — nicht mehr.“
Jack sah Mel verzückt an und führte sie sehr langsam aus dem Raum, durch den Flur und zum Lift. Etage minus zwei. Allein diese Anzeige ließ Mel erschauern.
„Werde ich jetzt eingesperrt?“ Jack sah sie an. „Ja. Für diese Nacht kommst du in eine vorübergehende Zelle. Deine eigentliche Zelle beziehst du morgen nach dem Aufnahmeritual.“
Mel war zu erschöpft, um schon wieder Angst zu haben. Sie wollte nur liegen, essen und schlafen.
Als sie auf Etage minus zwei aus dem Lift traten, empfingen sie dunkle Gewölbegänge. Es war warm, doch die Atmosphäre drückte schwer. Nach etwa zwanzig Metern standen sie vor der Zelle. Jack schloss auf, und das Licht ging an.
Mel fröstelte innerlich. Auf dem Boden befanden sich ein großer Stahlring und ein Abfluss. Ansonsten bestand der Raum aus hellem, weich gepolstertem Kunststoff. Sie sah Jack fragend an.
„Nein, Mel. Kein Bett, keine Decke. Es ist warm genug. Ich schließe deine Füße jetzt an den Ring an.“ Dann fragte er leiser: „Soll ich dich massieren?“ Mel sagte sofort ja.
Jack massierte sie, sah dabei aber immer wieder auf die Uhr, als erwarte er jemanden. Nach kurzer Zeit wurden seine Berührungen zärtlicher. Mel tat das gut. Dann sprang Jack plötzlich auf. „Ich darf das eigentlich nicht.“
Sekunden später öffnete sich die Zellentür, und Brit trat ein. „Füße waschen und Abendbrot. Jack, ich klopfe, wenn ich wieder raus will.“ Jack lachte. „Sie kann ohnehin nicht weg. Aber gut.“ Zu Mel sagte er: „Mel … wir sehen uns.“ Mel lächelte verlegen und dankbar.
Brit wusch Mels Füße gründlich, cremte sie ein und massierte sie. „Die Füße müssen immer perfekt sein. Die Herren bestehen darauf.“
Danach gab sie Mel zwei kleine Flaschen Flüssignahrung. „Vollwertkost. Macht nur Pipi. Das ist wichtig. Warum, erfährst du noch.“ Brit flößte ihr die fruchtig schmeckende Flüssigkeit ein. Es war erträglich.
„Wenn du musst, machst du einfach hierher. Es fließt ab. Sieh zu, dass du eine trockene Stelle zum Liegen behältst. In der Aufregung haben das schon viele falsch gemacht. Gute Nacht. Morgen um sieben bin ich wieder da.“
Brit erhob sich, klopfte an die Tür und wartete, bis Jack sie aufschloss. Dann ging das Licht aus. Nur fünf kleine LEDs glimmen noch an der Decke. Es waren die Kameras.
Mel merkte davon kaum noch etwas. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem weichen Boden. Die Ketten klirrten leise. Alles tat ihr weh: die Brustwarzen, die Schamlippen, vor allem aber die Nase. Schlimmer als der Schmerz war die Demütigung. Wie Vieh beringt, dachte sie. Mit diesem Gedanken glitt sie in einen traumlosen Erschöpfungsschlaf. Die Fesseln nahm sie kaum noch wahr.
7. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 16:52

6. Es wird ernst
Am nächsten Morgen wurde Mel von Brit geweckt. „Aufwachen. Morgentoilette. Hast du schon Pipi gemacht?“ Mel schaut sie verschlafen und fragend an. Brit fragt nochmal, aber schärfer „Schon gepisst?“ Mel schnell „Nein“. Brit stellte sich breitbeinig auf. „Dann pisse jetzt. Sofort!“. Mel sagte schüchtern „Mit Aufpasser und auf Kommando kann ich nicht.“ Brit wurde zornig „Du machst hier alles, wirklich alles unter Aufsicht. Pissen, kacken, fi**en, onanieren. Und wir geben die Anweisungen dazu. Also!“ Mel hockte sich hin. So gut es eben ging mit den rechts und links an die Taille geketteten Händen. Sie drückte ein paar Tropfen raus. „Mehr geht nicht.“ Brit „Dann wirst du dich nachher bei der ersten Rohrstockbehandlung ordentlich vollpissen. Das wollte ich dir ersparen. Die Herren wird es freuen. Jetzt mach die Beine breit. Der Keuschheitsgürtel muss gespült werden.“ Mit diesen Worten richtete sie einen scharfen Wasserstrahl auf das Blech und spülte alles durch. Dann trocknete sie Mel gründlich ab und cremte sie fast vollständig ein. Besonders sorgsam an den Hand- und Fußgelenken und unter dem Taillenband. „Vorsorge“ brummte sie. Brit fing an, etwas zögernd. „Mel …“ Mel horchte auf „Ja?“ Brit fuhr fort Mel, du weißt, dass du wunderschöne und extrem teure Fesseln trägst?“ „Ja, das sagte mir die Lady schon, als sie sie mir anlegten.“ antwortete Mel vorsichtig. „Mel, diese Fesseln bedeuten, dass du sie die gesamte Zeit, also mindestens 9 Monate hier tragen wirst. Diese Fesseln machen die Herren nur im Notfall auf. Du bist eine sogenannte Kettensklavin. Und auch noch Cat 5. Also verschärfte Kettenhaft.“. Brit brach ab, als sie Mel erstarrtes und blasses Gesicht sah. „Oh. Du wusstest das noch nicht?“ Verdammt dachte Brit, das Ritual ist erst nachher und sie haben sie komplett unwissend gelassen. Perfide. Sie musste lächeln. Die Kleine wird sich noch umgucken.
Brit war gerade fertig als Jack in der Zellentür erschien. „Es ist Zeit, Mel“ Er schloss ihre Fußkette vom Ring am Boden ab und half Mel auf die Beine. „Wir müssen los. Schön vorsichtig, damit du nicht stolperst.“ Mel scherzte mit Jack „Du könntest mich tragen“ Jack schaute sie an. „Kommt noch, wenn du starre Stangen statt Ketten an Händen und Füßen hast.“
So lief sie langsam und kettenklirrend durch die langen Gänge. Immer bekam sie einen roten Kopf, wenn ihnen jemand entgegenkam. Ihr Anus war durch die Analöffnung des Schrittblechs am Keuschheitsgürtel gut sichtbar und frei zugänglich. Ihr Brüste standen fest und stramm ab. Sie wurde von allen genau gemustert. Sie wollte nur noch im Boden versinken. Auch weil sie merkte, dass sie immer feuchter wurde. Ein Teil von ihr schämte sich und hatte Angst. Der andere fand das extrem geil. Wenn ich stehenbleibe, mache ich eine Pfütze unter mich, dachte Mel und wurde noch röter.
Der Weg war gefühlt unendlich. Das Laufen in Ketten ist anstrengend, aber die Fesseln scheuern nicht. Das wäre auch fatal. Mel hatte richtige Angst davor immer so gefesselt zu sein. Ihr zitterten die Beine, im Kopf war alles durcheinander. Sehe ich Mike? Welche Rolle spielt er hier? Halte ich das aus. Ich muss und will. Und was passiert, wenn ich es nicht schaffe? Und, und, und …
So schlurfte Mel halb betäubt neben Jack her. Hinter einer Biegung kam ihr zum ersten Mal eine weitere Insassin entgegen. Sie war auch vollständig in Ketten gelegt und wurde von zwei Securitymännern gestützt. Sie hatte überall Striemen und war streng geknebelt. Jack hielt an „Hey, Liam. Heute wieder eine harte Strafe vollstreckt? Sieht heftig aus.“ Liam zog heftig an der Kette am Hals der Sklavin. „Wiederholter Ungehorsam und ein Biss in den Arm einer Lady. Jetzt geht es ab zum Sandstehen. Sie hat 48h bekommen. Nasser Sand. Im Anschluss Dunkelhaft. Danach ist sie geheilt.“
Mel hörte entsetzt zu. Strafe, Striemen, Knebel, Sandstehen, was immer das bedeutet. „Viel Spaß mit deiner Aufsässigen, Liam“ Jack zog Mel weiter. „Haben wir, Jack.“ Dann hörte Mel wie eine Peitsche laut auf Haut klatschte. Dazu ein erschöpftes Wimmern der Geschundenen.
„Jack, was ist das Sandstehen?“. Jack schaute sie an „Das bleibt dir hoffentlich erspart. Eine sehr harte Strafe. Also benimm dich.“ Sie gingen langsam weiter. Jack führte Mel und bemerkte ihre Angst. „Mel, so geht es allen“ Dann schaute er sich prüfend um und als sie allein waren, küsste er sie auf den Mund. Ganz kurz. Mel war kurz erstaunt, dann genoss sie die kleine menschliche Geste. Mel lehnte sich kurz an ihn und rieb ihre mittlerweile durch die Heilung juckenden Brustwarzen an ihm. Jack lächelte sie an und genoss das sichtlich.
Kurze Zeit später standen sie vor einer großen doppelflügeligen Tür. Jack nahm ihre Führungskette und schloss sie an einen Ring neben der Tür an. „Ich melde dich an.“ Mit diesen Worten öffnete er die Tür und verschwand. Mel wurde immer nervöser. In der Zwischenzeit liefen mehrere Personen an ihr vorbei. Musterten ihre Nacktheit und ihren Körper. Zwei lobten ihre Fesselung. Andere ihre mega Figur. Dann ging die Tür auch. Jack kettete sie ab und nahm die mit in den Raum.
8. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 17:05

7. Die Initiation
Der Raum war groß und glich einem Gerichtssaal. Es gab Zuschauerränge für bestimmt fünfzig bis einhundert Besucher, eine erhöhte Bühne und einen langen Tisch mit acht Plätzen, offenbar für die Richter oder Vorsitzenden. Davor stand ein massiver Sklavenstuhl mit diversen Fixierungsmöglichkeiten. Mel wurde von Jack vor den Stuhl gestellt. Dort musste sie im Stehen, nackt in Ketten, mit Nasenring warten. Eine kleine Ewigkeit. Dann kamen zwei noch unbekannte Herren, zwei chic und streng aussehende Damen. Eine war Lady Mona. Alle anderen kannte Mel noch nicht. Und dann kam Mike in Begleitung eines martialisch aussehenden, sehr kräftigen Herren. Mels Herz begann zu hüpfen und sie rief „Mike“. Sie wollte ihm winken, doch ihre Hände klapperten nur mit den kurzen Ketten. Mike nickte ihr lächelnd zu und stellte sich zu den anderen vier. Mel war enttäuscht und Tränen liefen über ihre Wangen. Warum küsst er mich nicht? Der Mann, der zuerst erschienen war, scheint hier der Boss zu sein. Er gab Jack die Anweisung die Handfessel vom Tailleneisen abzuschließen. Dazu kam er selbst zu Jack und mit seinem Schlüssel gingen erst die Schlösser auf.
Mel musste sich auf den Sklavenstuhl setzen und ihre Handgelenke wurden an den Armlehnen angeschlossen. Die Sitzfläche hatte ein großes Loch, sodass ihr nackter Hintern durch das Loch gepresst wurde. Zwei kurze Ketten wurden an ihr Hüfteisen angeschlossen und fixierten sie in dieser Position. Es war eine Demütigung für Mel und wieder liefen Tränen. Mike blieb sehr ernst, aber man sah ihm an, dass die Situation ihn berührte.
Die Situation fühlte sich für Mel wie eine Gerichtsverhandlung an. Vorne das hohe Gericht davor der nackte, gedemütigte Sünder.
Der Vorsitzende eröffnete die Sitzung. „Mel, ab sofort Sklavin 8314, du bist hier um im Sinne einer erfüllenden Beziehung mit Mike zu einer vollwertigen, demütigen, belastbaren und willigen Sklavin ausgebildet, konditioniert und wenn man so will, abgerichtet zu werden. Die Ausbildung dauert 9 Monate verpflichtend, mit Optionen zur Vertiefung und Verlängerung. Das ist dir vollumfänglich klar? Antworte klar mit Ja oder Nein.“ Mel schaute den Vorsitzenden an und sagte schüchtern und leise „Ja“. „Lauter“. Mel wiederholte lauter „Ja“ und schluchzte.
Der Vorsitzende nahm das zu Protokoll. „Ich stelle uns zuerst vor. Lady Mona kennst du schon. Sie zeichnet verantwortlich für die Inmate-Prozedur, wie du erfahren hast und für die Abrichtung unsere männlichen Sklaven.“ Mel horchte auf. Männliche Sklaven gibt es hier auch? Weiter kam sie nicht. „Die Dame neben Mona ist Lady Alisha. Sie trägt nicht von ungefähr eine Uniform. Sie ist für die Abrichtung unserer weiblichen Sklavinnen verantwortlich. Zusammen mit Sir Nelson rechts neben mir. Sie werden sich sehr intensiv mit dir befassen. Links neben mir ist Sir Thomas, der für das gesamte Equipment zur Abrichtung, Verwahrung und Fesselung verantwortlich. Neben ihm sitzt Sir Ivan, unser Meister im Umgang mit Peitschen, Stöcken, Gerten etc. Also allem, was uns Spaß macht. Er ist unsere Meister des Schmerzes. Gnadenlos und perfekt. Gerade nicht abkömmlich ist Lady Gabriella, die mit Sir Ivan für deine sexuelle Konditionierung und Abrichtung verantwortlich sein wird. Nicht unerwähnt bleiben soll Jack, der dich immer im Gebäude begleitet und Brit, die für deine Hygiene, Vor- und Nachsorge von Ausbildungseinheiten, so wie deine Zellen zuständig sind. Darüber hinaus gibt es ein Heer Techniker und natürlich unseren Oberarzt Dr. Andrew, der bei jeder harten Ausbildungslektion dabei ist und dich auch sonst regelmäßig besucht, um deinen Gesundheitszustand zu kontrollieren.“ Ihm meldest du gesundheitliche Problem und auch Problem mit deiner Regel, Alle schauten auf Mel, die versucht hat jedes Wort aufzunehmen. „Ich selbst bin Sir Tom, der Gründer dieser Einrichtung. Ich werde Teile deiner Ausbildung selbst begleiten, weil Sir Mike ein alter und sehr guter Freund von mir ist. Das Ausbildungsprogramm wird dir vor jedem neuen Abschnitt mitgeteilt, ansonsten bist du hier, um alles zu lernen und zu ertragen, was wir für nötig halten.“ Einmal im Monat wird es einen Test deiner erworbenen Fähigkeiten geben, der benotet wird. Du kannst auch sitzenbleiben, wenn deine Leistungen nicht unseren Vorstellungen entsprechen. Dann wiederholst du den letzten Monat mit verschärfteren Maßnahmen und bleibst einen Monat länger.“ Die letzte Klausel machte Mel richtig Angst.
Mel war erstaunt, aber auch innerlich etwas angefasst. Die zwei Freunde haben das geplant. Und …
Sir Tom nahm ihre Gedanken vorweg. „Mel, Sklavin 8314, du bist hier kein Opfer, du bist Sir Mikes Sklavin, Auserwählte, Gefährtin und große Liebe. Sieh diese Ausbildung als Liebesbeweis und als Auszeichnung, so wie Mike sie auch sieht.“
Mike stand auf, ging zu Mel. Er streichelte erst ihre nackten Brüste, dann küsste er sie innig. Mel weinte und war auf einmal ganz ruhig. Vertrauen machte sich, trotz Erregung und Angst, breit. Mikes Berührungen taten ihr so gut.
Nach einer kurzen Pause fuhr Sir Tom fort „Sklavin, jetzt zu dir. Es geht hier um dich. Während deiner Ausbildung hast du hier keinerlei Rechte. Du befolgst Regeln, wir bilden dich nach unserem Programm und unseren Vorstellungen aus. Du hast kein Safeword. Verstöße gegen Regeln werden hart geahndet. Wiederholte Verstöße potenzieren die Härte. Wir entscheiden nach unseren umfangreichen Erfahrungen, wann es für dich genug ist. Deine Grenzen ermitteln, verschieben und definieren wir. Ja, wir überschreiten sie auch, wo es uns angemessen erscheint. Ein Abbruch der Ausbildung ist nur wegen ernsthafter medizinischer Probleme möglich. Hast du das verstanden?“ Mel antwortete sofort laut mit „Ja“.

„Dein Ausbildungsprogramm beinhaltet, dass du die Fesseln, die du gerade angelegt bekommen hast, dauerhaft tragen wirst. Ausnahmen sind adäquate Fesseln die im Kontext von Strafen, Schmerztrainings oder Ausbildungen stehen. Dafür können diese nur von mir, Sir Tom oder einer temporär von uns autorisierten Person geöffnet werden. Du wirst ansonsten die gesamten neun Monate nackt sein, damit dein Körper jederzeit zugänglich ist und du deine Stellung als Sklavin nicht vergisst. Ist dir das bewusst?“. Mel schluchzte laut. Sir Tom fragte nochmals nach. „Ist dir das klar?“ Mel antwortete „Ja, Sir“.
Sir Tom wandte dich an Lady Alisha. „Wir sollten jetzt ihre Sklavinnenbekleidung vervollständigen, damit die erste Ausbildungseinheit beginnen kann. Bitte.“ Damit forderte er mit einer ausladenden Handbewegung Richtung Mel zur Umsetzung auf. Lady Alisha und Sir Thomas standen auf. Alisha schloss Mels Handfesseln und die Ketten am Hüfteisen ab. Sir Thomas rollte einen gepolsterten Bock herein. Als Nächstes holte Thomas einen Koffer von hinten. Alisha führte Mel an der Kette zum Bock, Sir Tom kam und öffnete Mel Schrittblech des Keuschheitsgürtels. Alisha schnallte Mel anschließend bäuchlings darüber. Ihr Hintern lag blank und zeigte Richtung Tisch. Alle konnten ihren Hintern und ihre Pussy sehen. Mel hatte einen hochroten Kopf. Unvermittelt griff Alisha in Mels Schritt und ölte alles ein. Ihre Finger glitten in die Vulva und den Anus. Dann erschrak Mel. Ihr wurden erst ein Dildo in den Anus und danach einer in die Vulva geschoben. Sehr langsam, aber mit Nachdruck. Der Riemen um Mels Hüfte wurde geöffnet. Alisha herrschte sie an „HINSTELLEN!“ Mel richtete sich langsam und ungelenk auf. Alisha hielt die Dildos im Schritt fest und zog geschickt das Schrittblech des Keuschheitsgürtels durch ihre Beine und verriegelte es. Die Dildos steckten bis zum Anschlag in ihr. Das Schrittblech saß jetzt noch strammer als vorher. Der vordere Dildo drückte auf ihre neuen Piercings. Das war aber eher geil als schmerzhaft. Mel traute sich trotzdem nicht sich zu bewegen. Sie fühlte sich komplett ausgefüllt. Im Arsch fühlte es sich an, als ob ein Stock darin steckte.
Sir Tom gab den Befehl „Setzt sie wieder auf den Sklavenstuhl. Ich erkläre ihr dann das Ziel und den Ablauf der ersten Ausbildungseinheit.“ Jack und Alisha hoben Mel auf den Stuhl. Mel schrie kurz auf, als sich die Dildos auch noch das letzte Stück in sie schoben. Das war etwas zu viel für sie. Mel dachte und fühlte „Was macht das mit mir? Ich werde nackt vor Wildfremden vorgeführt, gefesselt, mit Dildos gefickt, wie eine Puppe hingesetzt, angekettet und alle, auch Mike, tun so als wäre das völlig normal.“ Mel war kurz in Gedanken weg. Sir Tom rief sie mit ihrer Nummer zurecht. „8314 was soll das? Hörst du nicht mehr zu?“. Mel „Doch, ich musste mich nur kurz sammeln. Die Gefühle sind zu heftig“. Sir Tom „Sei aufmerksam. Das nächste Mal wird das bestraft.“
„8314 du erfährst in den kommenden virzehn Tagen die erste Ausbildungseinheit. Dazu gehört, wie auch in allen weiteren Einheiten, dass wir jeden Freitag neun Uhr hier wieder zusammensitzen, um deinen Ausbildungsfortschritt, Anpassungen Verfehlungen und Strafen zu besprechen. Du hast dabei Gelegenheit über deine Gefühle zu sprechen, aber nur wenn du dazu aufgefordert wirst. In den kommenden zwei Wochen lernst du, was Geilhaltung bedeutet. Du wirst am Rande eines Orgasmus gehalten, ohne einen zu bekommen zu dürfen. Dabei wirst du täglich Schmerztrainings bei Sir Ivan haben. Um zu ermitteln, wo deine gegenwärtige Belastbarkeit steht. Du trägst die zwei Dildos und den Keuschheitsgürtel die gesamte Zeit. Brit kümmert sich um die Hygiene. Die gesamte Zeit in deiner Zelle bist du angekettet. Damit du dich innerlich von der Außenwelt vor deinem Einzug hier trennen kannst, wirst du die ersten vier Tage eine Latex Deprivationsmaske ohne Augenöffnungen und mit Ohrstöpseln tragen. Damit bist du nackt, gefesselt, ausgefüllt, blind und fast taub. Also völlig hilflos. Lass es geschehen. Du hast keine andere Wahl. Der Entzug der Sehfähigkeit und auch des Gehörs ist Teil der Abrichtung und wird immer einmal wieder Teil deines Lebens hier sein. Das dient zur Fokussierung deiner Sinne und der Gedanken.“
Sir Tom sah Mel wortlos an und wartete. „Ich habe es verstanden.“ sagt Mel schnell. Tom fragt nach „Auch akzeptiert? Mel nickte „Ja“.
Jetzt stand Sir Thomas auf und holte ein weiteres Stahlteil aus dem Koffer. Er erklärte „Zur Geilhaltung gehört auch diese Brustschelle. Auf Wunsch von Sir Mike. Diese wird dir angelegt, um einen wählbaren Druck auf die Brust auszuüben, der wiederum deren Empfindlichkeit und die der Nippel potenziert.“ Mel wurde abgekettet und vom Sklavenstuhl gehoben. Ihr entfuhr ein Stöhnen, weil sich die Dildos in ihr heftig bewegten. Als sie wieder stand, legte Sir Thomas das Teil über die Schultern von Mel. Es sah einem Ouvert-BH ähnlich. Vorne waren zwei große kreisrunde Ringe, durch die Sir Thomas Mels Brüste an den Piercings durchzog. Bis die Ringe straff und eng am Brustansatz anliegen. Hinten wurde der Metall-BH mit einem breiten Metallband eng verschlossen. Mel rollten die Tränen vor Schmerz und Scham. Dann schraubte Thomas die Ringe langsam zu, bis die Brüste hart und steil abstanden. Die Brustwarzen pochten wie wild. Der Schmerz war heftig und ließ auch nicht nach.
Sir Tom schaute in die Runde. Dann zu Mike, „Willst du deine Sklavin noch verabschieden, bevor wir sie fertig ausstatten?“ Mike stand auf und ging zu Mel. Er streichelte ihre harten Brüste und sie zuckte zusammen. Dann fuhr er ihr über den Po und drückte ihr beide Pobacken. Er nahm ihre Hände, küsste sie auf den Mund. „Ich bin so stolz auf dich. Bis nächste Woche, meine Liebste.“ Mike wandte sich ab. Gefühle wollte er jetzt nicht zeigen. Sir Thomas trat zu Mel und öffnete mit seinem Schlüssel ihr Halseisen. Lady Alisha steckt Mel zwei perfekt passende Ohrstöpsel in die Ohren. Auf einmal hörte sie wirklich fast nichts mehr. Nur das Rauschen ihres Blutes war laut wahrnehmbar. Mels schaute hilflos in die Runde. Unvermittelt wurde ihr von hinten die schwarze Latexmaske über den Kopf gestülpt. Sie bedeckte die Augen und den Mund. Atmen konnte sie nur durch die Nase. Um das sicherzustellen, waren zwei Gummiröhrchen dort angebracht, wo die Nasenlöcher sind. Mel wurde ein spezielles Gleitgel in die Nasenlöcher geschmiert und die beiden Gummiröhrchen steckten fünf Zentimeter tief in ihrer Nase. Das Gel hatte eine betäubende Wirkung. Damit sie nicht niesen musste. So war sichergestellt, dass bei sexueller Erregung ein Anschwellen der Nasenschleimhäute nicht zu Atemproblemen führt.
Das Halseisen wurde ihr wieder angelegt und klickte beim Verschließen. Es war jetzt um einiges enger. „Verdammt, das macht mich verrückt“ dachte Mel. Zuletzt wurden ihre Handfesseln mit einer kurzen Stahlstange verbunden. Diese wurde vorher durch die Mittelöse vorn am Tailleneisen geschoben. So war sie völlig hilflos. Jack fragte an Sir Thomas gewandt „Soll sie so wirklich bis zur Zelle laufen?“ Thomas dachte kurz nach. „Moment, ich hole einen Transportfähig“. Mel meinte das Wort Käfig zu hören. Auch das noch, aber es war ihr egal. Sie war durch und hatte keine Gefühle mehr. Sie wollte nur noch allein sein, weinen und schlafen. So merkte sie kaum, wie sie in den Käfig gesetzt und zu ihrer Zelle gefahren wurde. Dort angekommen wurde ihr Führungskette an einen Ring an der Wand angeschlossen. Jack legte sie vorsichtig und so bequem wie möglich auf den weichen Boden. Sie musste wegen ihrer geschwollenen Brüste auf dem Rücken liegen. Wegen der Handfesseln auch. Dann streichelte er lange ihre prallen Brüste. Sie seufzte leise und bewegte ihr Becken mit den beiden Dildos. Aber nur drei oder vier Mal. Dann war sie ruhig. Jack stand auf. Sah sie noch eine Minute an und ging. Er schloss die Zellentür. Seine Hose spannte vorne.
Mel war bereits eingeschlafen.
9. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 19:08

8. Die erste Nacht in ihren Ketten
Mitten in der Nacht wachte sie in völliger Dunkelheit auf. Irritiert wurde ihr langsam ihr Zustand gewahr. Jetzt merkte sie erst, wie sehr der vordere Dildo auf ihre Blase gedrückt hat. Sie ließ es einfach an ihren Beinen abwärts laufen und schlief wieder ein.
Irgendwann wurde sie erneut wach und war schlagartig hellwach. In ihrem Arsch brummte es. Verdammt, die haben mir Vibratoren eingeführt. Das halte ich nicht aus. Er brummte vielleicht zwei Minuten. Länger nicht. Genug um gerade feucht zu werden und dann war Schluss. Erregt lag Mel in der Finsternis. Die Erregung ebbte ab. Sie trocknete wieder und schlief ein.
Es verging eine von Mel nicht definierbare Zeit und sie wurde wieder geweckt. Diesmal brummte der Vibrator in ihrer Pussy. Wow … sie wurde sofort feucht und … der Vibrator ging aus. Was für ein cliff hanger. Frust machte sich in Mel breit. Dann ging ihr ein Licht auf. Das ist es, was die meinten als erste Ausbildungseinheit. Geilhaltung … vierzehn Tage lang. Das halte ich nicht durch. Das bringt mir mit Sicherheit Strafen ein. Ach ja … Schmerzen bekomme ich auch noch zugefügt. Die machen mich manchmal auch geil. Ich glaube aber, dass die hier Schmerzen kennen, die mich nicht mehr geil machen. Oder gerade? Mel kannte sich selbst nicht mehr. Ich werde verrückt. Was sie zunehmend beschäftigte, ist die Tatsache, dass Fremde die komplette Kontrolle über ihre Sexualität, ihren Körper und ihr Gefühlsleben übernommen haben. Sie machen mich geil, lassen mich wieder hängen, teasen mich mit Schmerzen, fi**en mich wann sie wollen und vom wem sie wollen. Sie machen es nicht einmal selbst. Sie lassen machen. Fast schon unpersönlich und fabrikmäßig. Ich bin ein hochsexualisierter Spielball ihrer Lust. Sie wollen auch meinen Willen haben. Dazu bin ich innerlich noch nicht bereit.
Noch vier Mal brummten die Vibratoren diese Nacht und brachten sie bis kurz vor einen Orgasmus und gingen wieder aus. Keine Beckenbewegung, nichts ließ sie den letzten Schritt gehen. Die Dildos waren unverrückbar in Mel versenkt. Hart und anmaßend dick. Zunehmend mehr frustriert schlief Mel irgendwann wieder ein.
10. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 19:13

9. Der erste Tag der Ausbildung

Mel schlief noch als Brit die Zellentür öffnete. Sie sah Mel schlafend dort liegen. Es war nass vom Urin zwischen den Beinen. Sie rief sehr laut „AUFSTEHEN“ Mel rührte sich nicht. Also zog Brit an einem ihrer Nippel-Piercings. Mel erwachte und schrie „Aua“. Brit herrschte sie an „Dein Kerbholz wird immer länger. Fünf Peitschenhiebe für ungebührliches Benehmen.“ Sie schrieb es in Mel Kladde. „Die Vollstreckung deiner Strafe ist heute elf Uhr durch Sir Ivan angesetzt. Wir sehen uns danach zur Versorgung der Spuren." Mel war kaum erwacht und glaubte sich in der Hölle, mit leichter Tendenz zur Geilheit. Sie hatte kaum etwas von Brit verstanden. Ihre Ohren waren immer noch verstöpselt.
Brit ging vor die Tür und kam mit Sir Thomas und Dr. Andrew wieder. Der Doc sagte zu Thomas „Schließe den Keuschheitsgürtel auf. Ich sediere sie lokal und dann kann sie gereinigt werden. Ich checke dann die Piercings. Sir Thomas schloss das Schrittblech auf. Der Doc gab ihre eine Spritze in den Venushügel. Angenehm ist anders. Mel lauschte auf die Szenerie, konnte aber fast nichts verstehen. Alles lief ab, als ob sie nicht da wäre. Dann war ihr Schritt komplett gefühllos. Jemand zog die Dildos langsam aus ihr heraus. Wie geil das hätte sein können. Die Mistkerle, nichts wird mir gegönnt, dachte Mel. Brit wusch sie gründlich, trocknete sie ab und pumpte ihr Öl in beide Öffnungen. Der Doc zog an ihren Schamlippen und befühlte sie. „Alles top verheilt. Die Nippel brauchen noch eine Woche, die Nase auch. Dann können wir sie vollständig belasten.“
Jemand führte ihr die Dildos wieder ein und verschloss den Keuschheitsgürtel. Es wird Sir Thomas gewesen sein. Er frage auch sehr laut „8314 gibt es Probleme?“ Mel vorsichtig „Das Halsband ist sehr eng“. Sir Thomas überprüfte es. „Nein, es sitzt richtig. Das ist kein Problem. Das Problem bist du, dir fehlt die Akzeptanz der Situation. Wenn du die Maske nicht mehr tragen wirst, bekommst du ein noch engeres, was sich dann genauso anfühlt. Das ist unser Standard für Kettensklavinnen Cat 5. Zu Strafzwecken kann es noch enger werden.“ Damit war er fertig mit ihr. Und Mel hatte nur wieder einen Bruchteil verstanden. Das ist entwürdigend. Was sie nicht wusste, ihre Dildos wurden in der Zwischenzeit wieder aufgeladen, um sie weiter verrückt zumachen.
Die Zelle war gereinigt, Mel gesäubert und versorgt. Jetzt gab es von Brit noch das flüssige Frühstück. Mel musste sich füttern lassen. Nicht zuletzt, weil die Maske zum Füttern vom Mund gezogen und festgehalten werden musste. Mit den Fesseln konnte sie sowieso nichts selbst machen. Als Brit ihr das Gesicht abwusch sagte sie nur noch „Bis nach Sir Ivan dann. Mal sehen, wie er dich zurichtet. Er ist ein ganz harter Typ. Er versteht sein Handwerk wie kein anderer, aber er ist auch kein Unmensch.“ Mit dieser Ansage ließ Brit Mel allein.
Mel dachte, so mussten sich früher Hexen gefühlt haben, wenn sie wussten, nachher geht es in die Folterkammer. So lag sie mit geschlossenen Augen, Öffnen ging unter der Maske sowieso nicht, in ihren Ketten und wartete.
11. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 19:20

10. Die erste Strafe
Es klapperte laut vor der Zellentür. Dann wurde sie aufgeschlossen. Mel schreckte hoch. Nackte Angst bemächtigte sich ihrer. Sir Ivan stand in der Tür. Er sah aus wie ein Schmied. Er trug Lederstiefel, eine Lederschürze, Lederbänder um die Armgelenke und stand mit nacktem Oberkörper bedrohlich da. Er kannte seine Wirkung. Mel zitterte am ganzen Körper nur von den Geräuschen und dem Geruch nach Leder. Ivan schien fast doppelt so große wie Mel. Er sagte nichts und schloss Mels Kette von der Wand ab. Sie konnte ihn nicht sehen, spürte aber seine Kraft als er sie einfach anhob und sie über seine nackte Schulter legte. Ihre geschwollenen Brüste drückten schmerzhaft auf seine Haut.
Mel wurde in einen Transportkäfig gesetzt und abtransportiert. Der Käfig schüttelte sie ordentlich durch. Die Fahrt ging nur wenige Minuten. Dann war offenbar das Ziel erreicht. Der Käfig wurde geöffnet und Mel herausgehoben. Dann wurde sie unsanft an der Führungskette weitergezogen. Sie stolperte unsicher im Dunkeln dem Zug in seine Richtung folgend. Sir Ivan machte keine lange Vorrede. Er befestigte eine kurze Kette straff von der mittleren Öse am Unterbrusteisen ihrer Brustschelle mit der Mittelöse an der Front ihres Tailleneisen. Das gleiche passiert hinten. Mel fühlt ihre Eisen am Körper fest angezogen sitzen. Es schmerzte leicht im Schritt, weil das Schrittblech jetzt enger anlag.
Ivan führte sie weiter in den Raum unter einen Flaschenzug. Am Boden ist ein Ring befestigt. An diesen schloss er Mels Fußkette an. Er ließ den Haken des Flaschenzugs herab und befestigte an den Ösen der Schulterbügel der Brustschelle je ein Ende einer Kette und hängte diese über den Haken. Dann ging er ein Stück beiseite, nahm die Fernbedienung des Flaschenzuges und zog Mel langsam in die Höhe, bis ihre Fußkette straff gespannt war und ihre Fußeisen sich leicht in Mel Fußknöchel drückten. Mel wurde jetzt mit ihrem Körpergewicht und dem Gewicht ihrer Fesseln, welche mindestens zehn Kilo wiegen, schmerzhaft auf ihr Schrittblech gedrückt, welches die Dildos bis zum Anschlag in ihr versenkte. Mel stöhnte auf. Sir Ivan betrachtete Mel und kniff sie in Brust und Po. „Sklavin 8314“ sagte er sehr laut und bestimmt. Mel antwortete mit zitternder Stimme „Ja, Sir“. „Du bist hier, um deine Strafen abzubüßen und dabei nachzudenken, ob du weiter so vorlaut und ungehorsam sein willst. Da du neu bist und es deine erste Strafe ist, werde ich milder verfahren als es sonst der Fall ist. Wenn du in deinem Schmerztraining weiter fortgeschritten bist, sieht eine Strafe dann anders aus.“
Mit diesen Worten gab er ihr einen Schlag mit der flachen Hand auf den Po. Mel zuckte zusammen. Boah, das tat weh. Und das war milde? Die beiden Dildos in ihr zeigten sofort Wirkung. Jede Bewegung wurde durch das Aufhängen direkt zwischen ihre Beine transportiert. Es tat weh, war aber auch geil. Sie wurde nass. Sie hing da und wartete voller Angst auf das kommende. Allein Sir Ivans tiefe Stimme war schon furchteinflößend.
Sir Ivan ließ sie zwanzig Minuten so hängen. Er kehrte mit einem Penisknebel in den Händen zurück. Er zog die Maske am Mund beiseite. Zu Mel rief er „Mund auf.“ Mel gehorchte und machte mechanisch den Mund auf. Der Knebel, der vorne eine Kugel und daran anschließend einen zehn Zentimeter langen Dildo hatte, verwand so weit in ihrem Mund, dass es sie würgte. Sir Ivan legte ihr den Verschlussriemen um ihren Kopf und hinten klickte ein Schloss. Immer auf Nummer sicher, dachte Mel. Danach zog er die Maske am Mund über den Knebel. Sie musste sich auf den Knebel konzentrieren und die Kugel mit den Zähnen und der Zunge halten, dann ging es mit dem Würgegreiz. Sir Ivan schaute sich ihren Kampf mit dem Knebel kurz an. Dann sagte so laut, dass sie es auch wirklich hören konnte „Das trainieren wir noch. Du wirst noch ganz andere Knebel tragen müssen. Und große Schwänze lutschen.“
Ivan schlug ohne Vorwarnung mit einer Fünfschwänzigen auf ihren Rücken. Mel schrie erschrocken in ihren Knebel, der sofort bis zum Anschlag in ihren Rachen rutschte. Perfide. Der Schlag brannte wie Hölle. Dann kam schon der zweite, dritte … fünf für den Anfang sagte Ivan beiläufig. Mels Rücken brannte komplett. Ivan streichelte sie an den Brüsten und zog sie an beiden Piercings leicht nach vorne, ließ los und ließ die auf ihrem Schrittblech und den Dildos pendeln. Das machte er drei Mal, vier Mal …
Nach einer kurzen Pause drehte er sich Mel zurecht und schlug ihr weniger hart, aber nicht weniger schmerzhaft, auf ihre geschwollenen Brüste. Das war noch schlimmer als der Rücken. Mel schrie in den Knebel, würgte, kämpfte. Fünf Schläge, langsam und mit Genuss. Nach jedem Schlag fuhr er mit der Hand über die Trefferstelle und knetete kurz ihre Brüste. Nach drei Schlägen schraubt er die Ringe um die Brüste noch enger und platzierte die letzten zwei Schläge auf die jetzt noch pralleren Brüste. Der Schweiß lief ihr in Strömen vom Körper. Der Schmerz war unerträglich. Und ihr Schritt war trotzdem nass. Dann folgte eine kleine Pause. Dann trafen fünf harte, schnelle Peitschenhiebe auf den Rücken. Mel schnappte nach Luft, der Dildo steckte tief in ihrem Rachen. Sie zitterte und verkrampfte kurz. Ivan ließ sie noch etwas hängen bis sie sich etwas beruhigt hat, um sie dann wieder auf ihre Füße herunterzulassen. Er entfernte ihr den Knebel. Sie bekam etwas Wasser zum Trinken. Ivan löste die Fußschellen vom Bodenring und die Brustschelle vom Flaschenzug. Das waren offenbar die 15 Peitschenhiebe fuhr es Mel durchs Hirn,
Sir Ivan führte Mel langsam durch den Raum zu einem freistehenden Andreaskreuz. Ihre Hände waren verkrampft und immer noch an der Fesselstange vor ihrem Bauch angekettet Diese wurde jetzt aufgeschlossen und die Handeisen wurden am Andreas Kreuz rechts und links über ihrem Kopf fixiert. Die Fußkette wurde ganz kurz am Boden angeschlossen. Ihr Tailleneisen wurde an der Mitte des Kreuzes angeschlossen. So stand Mel mit dem Bauch und der Brust an das Kreuz gedrückt und zitterte erregt und voller Angst. Ivan legte ihr den Knebel wieder an. Doch jetzt nahm er noch ein Kopfgeschirr mit Mundplatte dazu. Die Mundplatte drückte den Knebel unnachgiebig in ihren Rachen. Die Zunge war machtlos. Ivan sah, dass sie ein wenig würgte. Er wartete, bis sie sich beruhigt hatte. Was Mel nicht sah, das Kreuz stand mitten im Raum und Lady Alisha, Sir Tom und Dr. Andrew standen schweigend daneben. Sir Ivan fing an ihren Hintern mit der Hand und kräftigen Schlägen aufzuwärmen. Eine viertel Stunde lang folgte Schlag auf Schlag. Ihr Hintern glühte und sie stöhnte in ihren Knebel. Die Schläge hörten auf und Sekunden später traf sie der erste Stroke mit dem Rohrstock. Der fühlte sich für Mel an wie ein elektrischer Schlag. Kurze Pause. Der zweite Schlag und so weiter. 10 Schläge auf Pobacken und Oberschenkel. Eine Pause. Dr. Andrew überprüfte ihren Puls und ihren Blutdruck. Alles noch im grünen Bereich. Dann wieder Ruhe. Aber dann. Fünf Strokes schnell hintereinander quer über beide Pobacken. Ohne Pause. Mel schien der Ohnmacht nahe und … sie hatten einen Orgasmus. Sie hing in ihren Fesseln, zuckte ekstatisch und stöhnte. Lady Alisha dreht Mels Gesicht zu ihr indem sie beide Backen schmerzhaft zusammendrückte „Du kleine geile Schlampe“ Sie wandte sich zu den anderen und meinte trocken „Sie ist gekommen, ein wiederholter Verstoß. Das wird sie teuer zu stehen kommen.“ Mel wollte protestieren. Mehr als ein Grunzen kam aber nicht aus dem Knebel. Sie konnte nichts dafür.
Alisha wandte sich an Thomas „Wir stopfen ihr jetzt alle Löcher richtig. Alle drei.“. Sir Thomas nickte und ging nach draußen. In der Zwischenzeit wurde Mel vom Kreuz abgenommen, der Knebel entfernt und mit Wasser versorgt. Lady Alisha ermahnte Mel „Wir halten dich geil ohne Orgasmuserlaubnis und was machst du? Du hast dich zusammenzureißen und deine Lust zu kontrollieren. Wenn dir das nicht gelingt, dann gibt es Strafen. Bis du es kapiert hast. Orgasmen bei Schmerzen kommen später dran. Ab jetzt bleibst du an der Klippe hängen. Dein Verhalten hat dir jetzt drei Tage verschärfte Ausfüllung eingehandelt. Vollstreckung sofort. In diesem Augenblick erschien Sir Thomas mit Sir Tom. Sir Tom verständigte sich kurz mit Alisha und schloss das Schrittblech von Mels Keuschheitsgürtel auf. Alisha reinigte ihren Schambereich und die Oberschenkelinnenseiten. Dann ölte sie beide Löcher und Thomas reichte ihr ein anderes Set Dildos. Sie führte sie ein. Der anale Dildo war jetzt noch länger. Mel stand stocksteif vorgebeugt da. Alisha gab ihr einen Klaps auf den brennenden Po. „Steh gerade“ Mel richtete sich auf und Alisha schloss das Schrittblech wieder ab. Danach wurde Mel ein Knebelgeschirr angelegt, der in Mel Mund ein schlaffes Stück Gummi fixierte. Sir Thomas griff Mel in den Schritt und dann hörte sie Pumpgeräusche. Thomas pumpe beide Dildos in Mel Unterleib auf. Bis sie schrie und dann ließ er ein klein wenig Luft ab. Er wartete ein paar Minuten und dann pumpte er nochmals nach. Das machte er noch zweimal. Dann war er zufrieden und Mel konnte sich nicht mehr bewegen. Als wenn das nicht genug wäre, pumpte er den Gummiknebel in Mel Mund noch auf. Bis dieser den gesamten Mundraum ausfüllte. Lady Alisha sah zufrieden aus. „Ab in ihre Zelle mit ihr. Diesmal zu Fuß. Damit sie merkt, was sie angerichtet hat.“ Ihre Hände wurden wieder mit der Spreizstange an ihr Tailleneisen angekettet. Jack wurde gerufen und er führte die an der Kette ziehend langsam in ihre Zelle. Mel Unterbleib rebellierte. Nichts war mehr geil. Es tat weh und es war einfach nur demütigend.
In ihrer Zelle wurde sie wieder angekettet. Diesmal wurde die Kette so hoch angeschlossen, dass sie nicht liegen, sondern nur sitzen konnte. Auf den zwei Dildos, auf ihrem geschundenen Hintern voller Striemen. Beim Anlehnen schmerzte der wunde Rücken und die Brüste schienen bald zu platzen. Das war Qual pur. Seit fast 24 Stunden kein Licht, nur Schmerzen und Demütigungen. Okay, ein Orgasmus war auch dabei. Der hat sich gab anders angefühlt als alle anderen zuvor. Viel intensiver, viel tiefer, viel geiler. Trotzdem schlief Mel erschöpft ein.
Irgendwann öffnete sich die Zellentür. Sir Thomas und Brit erschienen. Brit tat empört „Mel, was hast du angestellt?“ Mel wachte auf und grunzte in ihren Knebel. Sir Thomas löste die Kette von der Wand, griff Mel unter die Arme und stellte sie hin. „Achtung 8314 ich öffne die Brustschellen etwas. Es wird etwas wehtun. Mit diesen Worten schraubte er die rechte Brustschelle etwas auf. Das Blut schoss in die Brust und den Nippel. Der Schmerz war gigantisch für Mel. Die ging sofort in die Knie und wollte instinktiv mit ihren Händen zur Brust greifen. Doch außer einem Reißen an den Fesseln konnte sie nichts tun. Dann öffnete Thomas die linke Brustschelle ein Stück. Boah … wieder dieser Schmerz. Thomas massierte kräftig ihre Brüste. Sehr lange und dann schraubte er beide Brustschellen wieder zu. Noch ein Stück enger als vorher. „Ich komme heute Abend wieder, dann machen wir weiter.“ Mel fragte sich „Wie? weiter? Noch enger?“ Thomas ahnte ihre Gedanken „Ja, noch enger“
Als sie stand, fing Brit an ihren Rücken, den Po, die Brüste und die Oberschenkel mit einer hochwirksamen, kühlenden Salbe einzucremen. „Du bleibst jetzt 10 Minuten stehen, bis alles eingezogen ist. Dein Schritt und dein Mund bleiben 48h verschlossen. Hier, damit du nicht zusammenklappst.“ Sie verabreichte ihr eine Injektion. Mel fühlte sich Sekunden später viel besser.
Brit schaute sich Mel Haut an „Ivan hat dich schon ordentlich rangenommen. So für das erste Mal.“ Sie streichelte ihre Brüste, die schon wieder hart waren und zog an dem Schäkeln an ihren Nippeln. „Ich komme alle zwei Stunden vorbei und schaue nach dir. Bei Neulingen machen wir das so. Zur Sicherheit. Später bleibst du mit deinen Schmerzen allein, außer es war eine extra harte Trainingseinheit oder Strafe. Ich kann dir später den Knebel lösen damit du trinken kannst. Jetzt aber noch nicht.“
Thomas drückte Mel auf die Schultern „Setzen“ Mel setzte sich ungelenk. Der Po schmerzte jetzt viel tiefer drin. Das wird bestimmt blau, dachte sie. Mel wusste nicht, dass ihr Rücken, die Brüste und der Po schon blau waren.
Sir Thomas schloss ihre Kette an. Nicht ohne zu prüfen, dass sie auch nicht liegen kann.
Das Licht ging aus, Mel merkte in ihrer eigenen Dunkelheit nichts davon. Die Zellentür fiel ins Schloss. Sie war allein mit den Erlebnissen, den Schmerzen, den Erniedrigungen und der Ungewissheit. Alles vermischt mit Angst, aber auch Neugier. Ihr
Unterleib hörte langsam auf zu rebellieren. Ganz ausgefüllt zu sein, hat sie sich zwar immer gewünscht. Aber nicht so, nicht so heftig, nicht ohne Kontrolle über ihre Körperöffnungen, nicht ohne Orgasmus. Im Moment kam sie sich vor wie ein Spielzeug, wie ein Objekt für die Fantasien eines gut eingespielten Teams von Sadisten. Und Mike war einer von ihnen. Mel bewegte ihr Becken, spannte die Muskel in der Vagina an. In der Hoffnung heimlich kommen zu können. Es ging nicht. Alles war bis zur Grenze gedehnt, voll, gestopft und fest verschlossen. In ihrem Arsch steckte ein extrem langes Teil, was sie fast bis zum Lendenwirbel spürte. Damit konnte sie sich aber arrangieren. Mit dem Knebel in ihrem Mund nicht. Die Kiefergelenke schmerzten, weil sie verkrampfte. Das musste sie lernen zu lockern. Mike hatte ein Faible für Knebel, sie hat sich immer dagegen gewehrt. Hier wird ihr das Tragen von Knebeln mit Sicherheit antrainiert. Ohne sie zu fragen.
Mit diesen und anderen Gedanken verging die Zeit. Dann klickte die Zellentür. Brit trat ein. „Sklavin 8314, ich öffne jetzt deinen Knebel. Ich erwarte ein Danke und kein Wort weiter. Bei Fehlverhalten, verschärft sich deine Haft. Verstanden?“ Mel nickte ins Dunkel in die Richtung, aus der die Stimme kam. Brit ließ die Luft aus dem Knebel und schloss das Kopfgeschirr auf. Das tat gut. Mel bewegte ihren Kiefer und sagte artig „Danke, Brit“. „So ist es recht, Sklavin“. Dann setze Brit ihr eine Flasche mineralisiertes Wasser an den Mund. „Alles trinken, langsam“. Es war viel, aber Mel wusste wie wichtig das Trinken war aus anderen Sessions. Sie trank alles aus. Dann legte Brit ihr das Knebelgeschirr wieder an und pumpte den Knebel sehr fest auf. „Du mieses Luder, das tut weh“ dachte Mel.
Auch Sir Thomas kam wieder. Und wie angekündigt schraubte er die Brustschellen enger. Drei Umdrehungen auf jeder Seite. Mel dachte ihre Brüste müssten explodieren. Die müssen doch schon hart wie Beton sein. Sir Thomas ließ es sich nicht nehmen sie eingehend abzutasten. Für Mel fühlte sich das ambivalent an. Es schmerzte höllisch und doch erregte es die. Zum Schluss zog er an beiden Nippelschäkeln, lächelte in sich hinein, streichelte Mel Wange und ging.
Die Zellentür fiel ins Schloss. Wieder war Ruhe und Mel mit ihren Gedanken allein. Sie wurde ruhiger, die Brüste pochten an den Nippeln und sie fügte sich in den Augenblick. Genau das sollte dieser Teil der Erziehung bewirken. Demut und Hingabe in die Erziehung. Langsam stieg die Erkenntnis hoch, die können und werden hier alles mit dir machen. Du hast kein Safeword. Mike ist die einzige Schutzperson, die schlimmes verhindern kann. Aber er will mich auch abrichten. Er hat das hier arrangiert. Mike will, dass ich das Färbung mache. Ja, wohl auch für mich, aber mit dem Gedanken kam Mel noch nicht in Einklang.
Ein Brummen und Mel zuckte zusammen. Die Dildos in ihr vibrierten wieder. Verdammt, das macht mich so geil und ich darf das nicht. Vorne hörte auf, dann brummte es in ihrem Arsch. Das Ganze ging 10 Minuten. Mel versuchte sich mit hässlichen Gedanken abzulenken. Es funktionierte. Nur wie lange. Dann war wieder Ruhe.
Es brummt wieder. Diesmal in beiden Löchern. Sie kämpfte gegen den Orgasmus. In diesem Augenblick ging die Zellentür auf und Mel verlor die Beherrschung. Sie kam in einem langen Orgasmus, zuckte und wand sich in ihren Ketten. Sir Tom und Sir Nelson standen in der Tür und schauten sich das Schauspiel bis zu Ende an. Dann nickten sie. „8314 was haben wir gesagt?“ brüllte Sir Tom sie an und gab ihr zwei schallende Ohrfeigen. Mel war sofort hellwach. Sie hatte nicht einmal gemerkt, dass jemand in die Zelle gekommen ist. Mel stammelte etwas in ihren Knebel und lief rot an. „Du hast dir bereits jetzt das Sandstehen erarbeitet. Respekt, das bekommen nur wenige hin.“ Mit Blick auf Nelson meinte er, die Details entscheiden wir im Hof.

Mel war sauer auf sich. Zwei mega Strafen an einem Tag. Nur weil sie in jede Falle tappt, die diese Mistkerle hier aufstellen. Sie wissen genau, dass man das nicht aushält und dann Strafen abfasst. Das ist heimtückisch. Allerdings liegt sie mit dieser Einschätzung falsch. Es ist ein transparentes Training mit festen Regeln. Verbot ist Verbot. Sich gehen lassen, hat Folgen, wenn es um Gehorsam geht.
12. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 16.07.26 19:21

Heftig. Was die arme Mel noch erleiden muss?

Am Ende sollte sie Mike verlassen und anzeigen...
13. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 21:53

Danke für dein feedback. Wir schauen mal. Ich glaube sie wird noch mehr ertragen müssen.
14. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 16.07.26 21:56

11. Das Sandstehen
Mel hatte sich durch ihren zweiten Verstoß gegen das Orgasmusverbot, auch noch in Gegenwart der Führungsmannschaft, eine harte Strafe eingehandelt. Diese ist eine Erfindung von Sir Tom und natürlich von Sir Ivan. Sie zeigt bereits nach einmaliger Vollstreckung erhebliche moralische Wirkung bei den Bestraften. Es ist das gefürchtete Sandstehen.
Sir Tom schloss Mels Führungskette des Halseisens am Ring von der Wand ab, half Mel auf und zog sie aus der Zelle. „Nelson, hole bitte den kleinen Transportkäfig.“ Nelson ging los und war in zwei Minuten zurück. Sir Tom hob Mel in den Käfig. Der Käfig war ein Würfel mit maximal fünfundsiebzig Zentimeter Kantenlänge. Es ist sehr eng und mit Fesseln sehr schmerzhaft darin zu kauern. Nelson drückte sie mit rohen Griffen in den Käfig und schloss den Deckel. Mel wurde nach oben gefahren. In einem Vorraum wurden ihr alle Fesseln abgenommen. Sie bekam nur ein Ledergeschirr mit Trägern um die Taille und unter die Brust geschnallt. So ähnlich wie das bei den Bergrettern. Die Latexmaske, den Keuschheitsgürtel, die Brustschellen und die Dildos musste sie weiter tragen. Alle anderen Fesseln waren seit Tagen zum ersten Mal wieder ab. Sie wurde auf den Hof geführt. Hier war sie noch nie. Auf dem Weg dahin wurde sie von allen, die gerade herumliefen, überall begrapscht. Das gehörte offenbar auch zur Strafe. Sie war wegen ihrer Verfehlung gerade Freiwild.
Im Hof angekommen wurde Mel zu einer Grube im Erdreich geführt. Es gab mehrere quadratische Gruben, die mit Metallrahmen eingefasst waren. Schmale senkrechte und sehr tiefe Löcher. Bestimmt drei Meter tief. Darüber waren stählerne Dreiböcke mit Flaschenzügen aufgestellt. In zwei der fünf Gruben hingen die Seile bis tief hinein. Da war offenbar schon jemand drin. Mel sah von dem alldem nichts. Sie wurde nur zurechtgerückt, dann angehoben und ihre Füße wurden mit etwas starrem, sehr schwerem und eng aneinander verbunden. Es war eine Acht aus Eisen, die um ihre Fußgelenke starr verschraubt wurde und sie mit mehreren Kilo beschwerte. Die Hände wurden ihr mit einem Gurt an die Taille gefesselt. Anschließen wurde Mel mit dem Geschirr an den Flaschenzug gehängt. So hängend senkte ein Mechaniker sie in eine der Gruben. Vor der Grube stand eine Tafel mit 8314 – Vierundzwanzig Stunden. Mel stand Minuten später am Grund der Grube in 3m Tiefe mit den gefesselten Füßen auf Sand. Ihr Oberkörper wurde von dem Geschirr aufrecht gehalten. Es passierte lange nichts. Dann merkte Mel, wie Sand um ihre Füße rieselte. Sie bekam Panik. Sie graben mich ein! „8314. du merkst es richtig. Wir graben dich im Sand ein. Wir haben beschlossen, dass du wegen wiederholten Verstoßes gegen die Regeln vierundzwanzig Stunden hier stehen musst. Der Sand wird bis zu deinem Hals aufgefüllt. Du kannst dich dann nicht mehr bewegen. So hast du Zeit dein Verhalten zu reflektieren.“ Der Sand rieselte kontinuierlich. Irgendwann wird ihr der Sand bis zum Hals stehen! Ein Alptraum. Mel konnte ihre Panik nicht mehr kontrollieren und zitterte. Platzangst ließ alles andere verblassen. Das schienen die beiden Sir‘s als Reaktion zu kennen und kalkulierten mit der Wirkung. Das Zittern verschaffte etwas Raum. Als der Sand ihre Brüste erreichte spürte sie Druckschmerz durch die Schwellung und leichte Atemnot durch das Gewicht des Sandes. Auch das gehörte zur Strafe und dem Gefühl dieser Abrichtung schutzlos ausgeliefert zu sein.
Der Sand rieselte weiter bis auf Kinnhöhe und hörte dann auf. Mel versuchte durch kleine Muskelanspannungen den Sand zu komprimieren. Funktionierte. Mel war etwas erleichtert. Dann auf einmal rann Wasser über ihren Latexkopf in den Sand. Warmes Wasser, welches den Sand hart wie Beton machte. Jetzt tobte die Panik in Mel Kopf. Dann wurde sie plötzlich ruhig und stand still in ihrem Betongefängnis. Alle Gedanken waren aus. Sie war nur noch ein Bündel aus Angst, Erniedrigung und Schmerzen.
Sie stand da und verlor jeden Bezug zur Realität. Sie war in einem Subspace grauenhafter Gedanken. Die fühlte sich gebrochen, benutzt, misshandelt, ausgeliefert. So muss Folter sein. Sie dachte an Hexen in der Folterkammer.
Genau da wollten Sir Tom, Sir Mike und alle anderen mich haben. Nach dieser Strafe würde ich alles tun, was sie von mir verlangen und alles ertragen, was sie mir antun. Wenn nicht, reicht dann die Drohung sie wieder einzugraben? Dann für achtundvierzig Stunden. Das wirkt jetzt schon, obwohl sie noch keine Stunde hier steht.
Mel dämmerte dahin. Der Sand drückte auf ihre hart geschwollenen Brüste. Drückte auf ihre Scham, den Hintern, engte ihren Hals ein. Sie hechelte nach Luft und versuchte ruhiger zu werden. Es half. Sie schlief irgendwann ein. Dann vibrierten die Dildos wieder. Endlos. Sie wurde nass. Nur keinen Orgasmus bekommen. Nur nicht. Nein. Sie schaffte es. Ihre Pussy klebte. Lustschleim und Sand, ein ekelhaftes Gemisch, klebte in ihrem Schritt. Irgendwann dämmerte sie wieder ein und hatte schlimme Alpträume. Sie wollte zappeln und sich befreien. Stattdessen merkte sie, dass noch mehr Wasser über ihren Kopf lief und der Sand noch kompakter wurde. Auf einmal rieselte neuer Sand von oben und wieder Wasser. Ihr Hals war bis zum Kinn einbetoniert. Wieder Panikattacken, wieder Angst und Scham. Mitten hinein in dieses Gefühlschaos starke Vibrationen, diesmal nur im Arsch. Die spielen mit mir und wollen mich ganz unten sehen. Das bin ich jetzt auch. Ich gebe auf. Sie ließ sich innerlich fallen und ertrug alles wie in Trance. Ihre Seele hatte sich durch den Dämmerzustand eine kleine Pause erkämpft.
Nach den vierundzwanzig Stunden wurde sie aus dem Sand gezogen. Auch das war sehr schmerzhaft. Mel Gesichtsausdruck war leer und sie sagte kein Wort. Sie schien abwesend zu sein. Wieder im Vorraum zum Hof entfernte Brit allen Sand, aus allen Körperöffnungen. Duschte sie, trocknete sie gründlich ab und cremte sie ein. Danach wurde sie wieder in ihren Keuschheitsgürtel mit Dildos und ihre Eisen gelegt. Die Dildos wurden hart aufgepumpt. Der Knebel wurde ihr erlassen. Sie gehorchte jetzt. Die nächsten zwei Tage erholte sie sich in ihrer Zelle. Noch immer sah sie kein Licht. Fünf Tage schon nicht. Das macht was mit mit einem Menschen. Mel war gebrochen, ohne Widerstand. Ein williges Spielzeug. Oder doch nicht?
Morgen war Freitag. Der Tag des nächsten Tribunals. Mein Gott, was werden die sagen und was steht mir bevor. Eine Woche des Versagens. Wieder Angst, wieder Ungewissheit. Ich will nur Ruhe. Ihr Arsch vibrierte schon wieder. Mel merkte es kaum noch. Stumpft man irgendwann ab? Trainieren sie mir den Spaß am Sex ab?
15. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von goya am 17.07.26 08:37

Hallo hank424242,

vielen Dank für die Story.

Ganz schön harter Tabak, was du Sklavin Mel aus dem Stegreif zumutest...

Aber es gefällt mir...

Liebe Grüße

goya
16. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von MartinII am 17.07.26 11:39

Wow, eine heftige Geschichte - aber ganz nach meinem Geschmack. Mel gefällt mir!
17. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 17.07.26 17:59

Vielen Dank euch. Das macht mir Mut für mehr.

Hier gehts weiter

12. Das zweite Tribunal
Mel hat unruhig geschlafen. Die Dildos in ihr haben sie immer wieder geweckt. Sie musste immer wieder gegen einen Orgasmus ankämpfen. Obwohl sie früher nur widerwillig und unter Protest Analverkehr mit Mike hatte, fing sie an diese Stimulation zu genießen. Soweit das in ihrem Zustand ging. Immer wenn sie wach lag, drehte sich in ihrem Kopf alles um das morgige Tribunal. Sie hatte Angst vor einer Haftverschärfung. Fünf Tage Dunkelhaft, einmal Schläge von Ivan und das entsetzliche Sandstehen war ihre Bilanz der ersten Woche. Furchtbarer Start. Mel grübelte, sie konnte diesen Verfehlungen gar nicht aus dem Weg gehen. Alles war vom Team so geplant, dass sie in diese Fallen tappen musste. Genau das dachte Mel und lag doch so falsch. Das wird ihr auch noch so weiter gehen, war ihre feste Überzeugung. Dabei waren es die Regeln des Spiels, die sie noch immer nicht begriffen hatte.
Der Morgen kam und mit ihm Brit. Sie machte sie für den Tag zurecht und verabreichte ihr auch das flüssige Frühstück. Tatsächlich hat man damit keinen Stuhlgang. Absurd. Brit war fertig und ging. Minuten später kamen Sir Thomas und Jack. Sir Thomas schloss Mels Halseisen auf. Hielt es aber mit den Händen noch geschlossen. An Jack gewandt befahl er „Lösche bitte das Licht. Ich will ihr nur die Ohrstöpsel entfernen. Damit sie dem Tribunal nachher folgen kann.“ Jack schaltetet das Licht aus. Sir Thomas öffnete die Latexmaske ein wenig, ertastete die Ohrstöpsel und zog sie heraus. Dann schloss er sorgfältig die Maske und befahl Jack das Licht wieder einzuschalten. „So, das hätten wir.“ Dann drückte er das Halseisen wieder zu und ließ es einrasten. „Besser?“ fragte er Mel. Sie nickte. „Wir sehen uns nachher. Oder besser wir hören uns.“ Sir Thomas verließ lachend die Zelle. „Mel, was haben sie mit dir gemacht?“ frage sie Jack, als sie allein waren. Mel antwortete etwas kurz angebunden „Das weißt du besser als ich.“ Jack zog sie an der Kette aus der Zelle und lief mit ihr schweigend durch die Gänge zum Gerichtssaal. Jack klopfte an und auf das „Herein“ öffnete sich die Tür automatisch. Mel wurde von Jack in den Saal gezogen. Mel sah nichts, aber hörte auf die Stimmen sich herum. Es waren offenbar die gleichen Leute im Auditorium wie letzte Woche. Mikes Stimme hörts sie nicht. War er nicht dabei? Mel war enttäuscht und sie weinte unter ihrer Maske.
Vor dem Richtertisch stand heute kein Sklavenstuhl, sondern eine längliche, gepolstert Bank mit Fesselriemen und an einem Ende mit zwei v-förmig aufragenden Rohren. „Jack, heute darfst du 8314 von ihrem Keuschheitsgürtel und den Fußeisen befreien. Danach schnallst du sie auf den Bock. Jack schaute selig. Er bekam von Sir Tom den Masterkey und öffnete das Schrittblech. „Das Tailleneisen bleibt dran, sagte Tom als Jack dieses auch öffnen wollte. Die Dildos in Mel waren immer noch so stramm aufgepumpt, dass sie allein nicht herausfallen konnten. Jack setzte die Pumpe an und entlüftete die. Sie plumpsten zu Boden. Mel war schon wieder feucht. Jack sah es, wische ihr diskret den Schritt ab und nahm ihr lächelnd noch die Fußeisen ab. Mel war ihm unendlich dankbar für die diskrete Hilfe.
Dann schnallte er sie mit dem Oberkörper rücklings auf die Bank. Einen Gurt schnallte er unter die Brust und einen über die Hüfte. Ein weiterer wurde über ihr Halseisen geschnallt. Ihre beiden Beine wurden nach oben weit gespreizt an zwei V-förmig nach oben stehenden Rohre gefesselt. So lag sie blank und nackt mit geöffneter Pussy frontal vor dem Auditorium. Was wird das, dachte Mel und bekam, als ob die Herren Gedanken lesen können, kam auch gleich die Erklärung. „Wir testen jetzt deine Widerstandsfähigkeit gegen einen Orgasmus. Außerdem wird das deine erste Fremdbenutzung. Zwei unserer Sklaven werden dich nacheinander vaginal und anal fi**en. Jeweils fünfzehn Minuten. Solltest du dabei einen Orgasmus haben, wirst du dieses Wochenende eine Käfigstrafe erhalten.“
Wo ist Mike? Mel hatte Panik. Fremdbenutzung? Hier darf mich jetzt jeder auf Kommando fi**en? Ich will das nicht. Mike sollte mich doch beschützen. Sie fühle sich auf einmal sehr einsam und von Mike enttäuscht. Sie zerrte an den Fesseln. Lady Alisha kam von vorn zu ihr. Sie schlug ihr vier Mal auf die geschwollenen Brüste und gab ihr zwei Ohrfeigen. Mel war starr vor Schreck und der Demütigung. Dann führte man den ersten Sklaven und eine Sklavin herein. Beide waren nackt und aneinander gekettet. Der Sklave musste sich vor Mels gespreizte Beine stellen. Die Sklavin trug einen Keuschheitsgürtel. Sie musste dem Sklaven vor versammelter Mannschaft den Schwanz hart blasen. Als er stand und richtig mächtig und hart abstand, begann er auf ein Kommando Alishas Mel hart in die Pussy zu fi**en. Alisha hatte eine Stoppuhr, die sie jetzt startete. Mel kämpfte gegen den Orgasmus und hielt durch. Nach den ersten fünfzehn Minuten war sie nass vor Schweiß, aber erleichtert. Der Sklave zog seinen Schwanz raus und steckte ihn der Sklavin in den Mund, die ihn artig sauberleckte. Nach einer kurzen Pause und einem Kommando von Alisha trat der Sklave wieder an Mel heran. Er goss Gleitgel auf ihren Schambereich, zog seinen Schwanz durch das Gleitgel auf ihrer Pussy und schob ihn in ihren Arsch. Mel schrie vor Schreck und Schmerz kurz auf. Dann war der Schwanz schon bis zum Anschlag in ihr. Der Sklave fickte sie intensiv. Mel kämpfte sehr gegen einen analen Orgasmus und behielt die Kontrolle. Die fünfzehn Minuten waren um. Der Sklave zog seinen Schwanz aus Mel und steckte ihn der Sklavin in den Mund. Dort kam er sofort und sie musste alles schlucken.
Man ließ ihr nicht viel Zeit. Ein zweiter Sklave in Ketten wurde hereingeführt. Die Sklavin musste auch ihn hart blasen. Dann fickte er Mel zuerst in den Arsch. Erst vorsichtig. Beim ersten Eindringen schrie sie vor Schmerz auf. Sie spürte, wie eine Menge Gleitgel in ihren Schambereich gegossen wurde. Der Sklave setzte er seinen Schwanz erneut an und glitt hinein. Langsam, aber immer tiefer. Dann wurden seine Bewegungen schneller und sein Körper klatsche immer härter an ihren. Er rammte seinen großen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in Mels Anus. Mel kämpfte, wand sich, schrie und hatte einen mega Orgasmus. Nach fünfzehn Minuten leckte ihn die Sklavin sauber und er fickte sie sehr hart in die Pussy. Mel war es jetzt egal. Sie hatte schon verloren. Sie kam heftig und weinte dann. Der Sklave durfte, wie der erste auch, nicht in ihr abspritzen, sondern benutze den Mund der Sklavin, die demütig alles schluckte.
Sie hatte wieder versagt und jetzt war auch Mike da. Sie hörte von Ferne seine Stimme. Hatte er ihr Versagen mit angesehen? Ja, bestimmt. Er kam zu Mel, schaute sie lange an und quetschte hart ihre schmerzenden Brüste. „Ich bin nicht enttäuscht von dir, 8314, aber traurig.“ sagte er laut. Mel merke erst jetzt, dass er neben ihr stand. Sie war überrascht und schämte sich. Mike hielt zwar auch nach diesem Versagen alle Stücke auf sie, seine Traurigkeit machte Mel aber sehr zu schaffen. Das stand jetzt im Raum. Zischen ihnen. Er berührte kurz ihre Brüste und zog seinen Finger durch ihre Pussy. Dabei lächelte er schmallippig in ihre Richtung und ging, Die Berührungen waren für Mel wie Elektroschocks.
Mel wurde losgeschnallt und wieder in Ketten gelegt. Ohne Keuschheitsgürtel, aber immer noch mit den Brustschellen. Die Hände wurden ihr jetzt mit einer Kette verbunden und am Frontring des Tailleneisens angeschlossen. Sir Tom reichte Jack noch eine dünnere Kette. „Hier ist die Schrittkette.“ Jack befestigte sie auch am Frontring und Sir Tom zog die Kette durch Mels Schritt nach hinten. Er teilte Mels Schamlippen und legte die Kette dazwischen. Dann zog er sie durch die Pofalte nach hinten. Er zog sie so kräftig nach oben, dass Mel auf die Zehenspitzen gezogen wurde und fast nach vorne umfiel. Sir Tom hielt sie am Tailleneisen fest und drückte sie nach unten. Er zog die Kette noch einmal straffer. Als ihm die Spannung gefiel, schloss er die Kette an das Tailleneisen. Mel atmete schwer. Das tat wahnsinnig weh und war doch auch geil. Sie stand jetzt da. Ihre Scham brannte und sie fühlte sich benutzt, schmutzig, gedemütigt und allein gelassen.
„8314 wir gönnen dir heute einen Tag und eine Nacht Ruhe und Zuwendung. Jack begleitet dich in den Entspannungsraum. Morgen Mittag tritts du deine Käfigstrafe an. Diese Prüfung hast du nicht bestanden, aber wir haben dein Bemühen zur Kenntnis genommen.“ Das war alles? Kein Strafe? Wie die Damen und Herren dieser Einrichtung ticken merkte sie jetzt. Sie hatte die Prüfung nicht bestanden, trotzdem würdigte man ihren Kampf gegen die Lust, den eigenen Schweinhund und gegen ihre Gefühle. Sie wird hier nicht zerbrochen, sondern immer wieder aufgefangen. Das gab ihr Hoffnung.
Sie wurde sogleich von Jack aus dem Saal geleitet und abgeführt. Diesmal ging es nach oben. Das sah Mel allerdings noch nicht. Es folgten sonnendurchflutete Korridore. Hier war alles so normal. Mel merkt nur, dass es angenehm warm wurde und anders roch. Umso mehr schämte sie sich so nackt und gefesselt an entgegenkommenden Menschen vorbeizugehen. Immer wieder hörte sie Stimmen, hörte bewundernde Äußerungen und manchmal begrapschte sie auch jemand. Dann folgte meistens ein kurzer Smalltalk mit Jack. Mel war das unendlich unangenehm. Sie kam sich vor wie eine Sexpuppe. Niemand sprach sie direkt an. Als ob sie der Hund von Jack war. Ein nackter Fickhund. Mit solchen düsteren Gedanken im Kopf schlurfte Mel neben Jack her. Dann standen sie vor einer weißen Tür. Jack öffnete mit einem Code und Mel stand in einer weniger strengen Zelle. Es war mehr ein Zimmer, welches sogar ein richtiges Bett hatte. Ein sehr angenehmer Geruch ließ Mel ruhiger werden. Das war keine Folterkammer. Jack führte sie zur Toilette. Das war gut, sie musste schon lange. Er reinigte sie und legte sie danach in das Bett, welches in der Mitte des Zimmers stand. Mel legte sich hin. Die Schrittkette schmerzte und machte sie trotzdem permanent heiß. Irgendwann schlief sie traumlos und erschöpft ein.
18. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 17.07.26 18:03

13. Wieder Tageslicht
Am Morgen des nächsten Tages erschien wieder Brit und diesmal mit ihr Sir Tom, Dr. Andrew und Mike!!! Mel war schon wach gewesen und hörte Mikes Stimme. „Bist du es, Mike?“ Mike berührte ihr Latexgesicht. „Ja, ich bin hier.“ Mel durchlief ein warmes Gefühl. Er ist da. Sie freute sich unbändig.
Doch zuerst wusch Brit Mel wie immer. Dann löschten die Herren das Licht im Raum und erhellten es mit einem schwachen Rotlicht. Sir Tom öffnete Mels Halseisen. „Augen zu“ kommandierte er. Mel gehorchte und er nahm ihr die Latexmaske ab. Die Maske war ab. „Jetzt vorsichtig blinzeln. Geht das?“ Mel nickte und öffnete ein wenig die Augen. Sie schloss sie gleich wieder, um es ein paar Sekunden später noch einmal zu probieren. Das erste Gesicht, welches sie im Rotlicht erblickte, war Mike. Sie schluchzte laut auf und wollte nach ihm greifen. Die Fesseln hielten sie zurück. Aus Enttäuschung weinte sie hemmungslos. Sie fühlte sich gerade jetzt so sehr durch ihre Fesseln gedemütigt, wie noch nie. Mike nahm sie in den Arm und küsste sie. Dabei berührte er ihre zum Bersten gespannten Brüste. Die schrie kurz auf. „Tom, mach mal ein Stück auf.“ Tom holte ein Werkzeug aus der Tasche und fingerte im Halbdunkel nach den Stellschrauben. Erst die linke Brust, dann die rechte. Das Blut schoss ein, der Schmerz kam. Aber Mike war da. Sie spürte es kaum. Mike massierte vorsichtig ihre Brüste. Das tat so unendlich gut. Mel beruhigte sich und fing an den Augenblick zu genießen. Nach all den Demütigungen, der Angst, den Schmerzen und dunklen Gedanken. Mel fühlte sich nicht mehr so gebrochen, und wieder etwas mehr bereit für ihn und alles, was kommt. „Ich will es so, macht es mit mir.“ flüsterte sie Mike zu. Sie genoss den Moment und auch die Symbolwirkung, dass Mike da war, als das Licht in ihr Leben zurückkehrte.

Als Mel sich an das Licht gewöhnt hatte, es dauerte fast eine Stunde, wurde sie gefesselt, wie sie war, in einen freundlichen Teil des Schlosses gebracht. Das war hier offenbar die Wellness-Abteilung.
19. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 17.07.26 18:09

14. Die erste Pause
Brit kam mit Sir Tom in das Wellnesszimmer und sie befreiten Mel von allen Fesseln, außer dem Tailleneisen, der Schrittkette und den Brustschellen. Brit nahm sie mit und duschte die. Dann bekam sie das volle Programm Kosmetik, Pediküre, Maniküre, Rasur. Alle Haare? Dazu wurde auch die Schrittkette entfernt. Alle. Kopf, Augenbrauen, Schamhaare. Überall wurde sie inspiziert und falls doch ein Härchen gewachsen war, wurde es entfernt. Mels Haarwuchs war tatsächlich durch die Erstbehandlung weg. Nur die Augenbrauen mussten nachrasiert werden. Sie war komplett nackt wie ein Aal. Die Schrittkette wurde wieder angelegt. Tom zog sie wieder richtig straff und legte ihr auch gleich das Halseisen, sowie die Hand-und Fußeisen ohne Ketten an. Dann gingen beide raus. Mel kam sich vor wie im Himmel. Das Bett war allerdings mit Latex bezogen und nicht mega gemütlich. Sie warf sich wie ein Kind darauf, soweit das mit den Fesseln ging. Sie ließ sich einfach nach hinten umfallen. Nach einer Stunde ging die Tür auf. Lady Mona und Lady Alisha standen mit zwei Sklavinnen in der Tür. Die schlossen die Tür und Mel schaute sich die beiden an. Sie waren nackt und komplett rasiert wie sie, nur ohne Schrittkette. „Das sind die Sklavinnen 6574 und 3421.“ Wir ketten euch aneinander und ihr könnt die ganze Nacht machen, was ihr wollt.“ Mona begann die Halseisen mit Ketten und Schlössern zusammenzuschließen. Dann wurde an den linken Fuß von Mel der rechte von 6574 gekettet, an den rechten Fuß von Mel der linke von 3421. Die Hände dr Sklavinnen blieben frei. „Viel Spaß ihr drei.“ Bis morgen. Die Tür wurde abgeschlossen und die drei waren allein.
Sie schauten sich an und 6574 gab Mel einen langen Zungenkuss. Danach küsste sie 3421, während 6574 ihre Brüste zärtlich streichelte. Das ging so bestimmt eine Stunde so. Sie wechselten nicht viele Worte. Dann zog 6574 eine Flasche Öl aus einer Schublade am Bett. Damit ölten sich alle drei vom Kopf bis zu den Füßen ein.
Die beiden Sklavinnen, entweder bi oder lesbisch kannten sich aus. „Die Kette musss ganz schön weh tun. So eng wie sie ist, können wir dich nicht fi**en. Schade.“ Mel nickte „Ja, sie schmerzt sehr. Aber ihr macht mich auch so geil.“ Sie bespielten sehr geschickt Mels Körper. Trotz der schmerzenden Schrittkette stimulierten sie Mel klitoral und anal so geschickt, bis sie eine Welle Orgasmen hatte. Das taten sie nicht nur einmal. Immer wieder, immer wieder. Mel konnte schon bald nicht mehr, aber die beiden zogen einen starken Vibrator aus der Schublade und machten weiter. Ihre Klit war geschwollen, ihre Nippel und die Brüste hart wie Stahl. Irgendwann spät in der Nacht schliefen sie ein.
Am Morgen noch einmal das gleiche Spiel. Mel wollte und konnte nicht mehr. Von wegen Pause. Aber schön war es doch. Obwohl ihr ein harter Schwanz lieber gewesen wäre.
Brit erschien mit Sir Thomas. „Na gut geschlafen 8314?“ frage sie mit süffisantem Lächeln. „Hätte nicht besser sein können“ log Mel. Dann wurden die drei Sklavinnen voneinander getrennt. Lady Alisha war in der Zwischenzeit auch angekommen und nahm sie mit.
Mel wurde die Schrittkette abgenommen und Brit duschte sie. Die morgendliche Pflege entspannte sie. Dann legte Sir Thomas ihr wieder die Fesseln an. Aber keinen Keuschheitsgürtel. Sie musste wieder nackt auf den Gang. Sir Thomas und Jack führten sie ab. Jetzt erst wurde ihr bewusst, dass sie eigentlich durch den Keuschheitsgürtel ihren Schambereich in der Öffentlichkeit immer bedeckt hatte. Jetzt musste sie zum ersten Mal mit blanker Scham durch die Gänge schlurfen. Und mit Glatze, schoss es ihr durch den Kopf. Ihr machte das immer wieder etwas aus. Sie genierte und schämte sich jedes Mal aufs Neue. Alle schauten sie nach wie vor immer von oben bis unten an. Das gehörte scheinbar auch zum Konzept der Demütigungen.
Es ging wieder mit dem Lift auf Etage -2 in die Verliese.
20. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 17.07.26 18:23

15. Käfigstrafe
Man ließ Mel keine Zeit zum Erholen. Soll das neun Monate so weitergehen? Unvorstellbar.
Mel schlurfte mehr, als dass sie ging, vor Jack und Sir Thomas her. Beide gingen immer hinter ihr. Ihr Blicke folgten ihrem nackten Arsch. Sie fühlte sich extrem nackt. Ohne jegliche Haare, nicht einmal die Augenbrauen haben sie ihr gelassen. Das rotiert hochtourig in ihrem Kopf und verdrängt kurz die Angst vor dem was kommt. So kam sie sich total schutzlos vor. Dabei unterhielten sich die beiden ganz entspannt und ließen sie wie auf einem Präsentierteller vor sich her gehen.
„Rechts herum!“ kommandierte Jack und zog an Mels Führungskette. Dann standen sie vor einer martialisch anmutenden Holztür. Sir Thomas öffnete die Tür mit einem Code und Jack zerrte Mel, die sich instinktiv gegen das Betreten stemmte, durch die Tür. „Na, na. Was soll das?“ murrte Jack und griff ihr schmerzhaft in den Nippelschäkel. Mel zuckte zusammen. Im Dämmerlicht erkannte Mel einen großen Raum, der wie ein Burgverlies, NEIN WIE EINE FOLTERKAMMER, aussah. Mel rutschte das Herz in die nicht vorhandene Hose. Aus dem Dunkel erschien Sir Ivan. Mit einer kurzen Hundepeitsche in der Hand. „Seiet gegrüßet Meister Ivan. Unsere Ungehorsame braucht wieder einmal eine klärende Behandlung“ scherzte Jack. Sir Ivan grinste diabolisch. Mel sah ihn jetzt zum ersten Mal in seiner Lederkluft und dem muskulösen, behaarten und nacktem Oberkörper. An seinem breiten Ledergürtel hingen diverse Schlaginstrumente und ein Paar historische, sehr schwere Handschellen. Mel hatte panische Angst vor ihm. Jack übergab Ivan die Führungskette. Dieser zog so ruckartig daran, dass Mel auf die Knie fiel. Zum Glück war der Fußboden nicht so hart wie er aussah. „Wonach steht der Obrigkeit der Sinn bei der Bestrafung?“ Sir Thomas tat so, als müsse er überlegen. „Der kleine Pichard mit allem“ Ivan lächelte „Eine sehr gute Wahl. Und wie lange soll ich das Täubchen behandeln?“ … „Acht Stunden, mehr wird sie noch nicht aushalten“ meinte Thomas.

Mel hörte das Wort „Kleiner Pichard“ zum ersten Mal. Was bitte war das?

Hier zur Erklärung aus dem Off ein kleiner geschichtlicher Abriss. Georges Pichard war ein Zeichner erotischer Comics aus dem Bereich BDSM. Er schrieb und zeichnete sehr oft und sehr explizit das Erziehen von jungen Frauen in Klöstern und anderen Einrichtungen. Dort wurden die Frauen meistens als Sklavinnen nackt gehalten und gequält. Pichards Erfindungsreichtum bei Fesselgestellen und Foltermaschinen ist legendär und hat Generationen von BDSM’lern inspiriert. Unter anderem hat er einen Käfig erdacht, in dem die zu quälende Sklavin im Strappado knieend eingesperrt wird. Das heißt, die Hände werden ihr auf den Rücken gefesselt und an der Oberseite des Käfigs fixiert. Der Kopf wird mit einem Halseisen unten am Boden fixiert. Die Sklavin kniet zusammengekauert im Käfig und der nackte Hintern wird unabwendbar in Richtung einer Seitenwand gereckt. Der Käfig ist sehr klein bemessen. Je höher er ist, umso mehr wird die Sklavin in den Strappado gezwungen und umso mehr wird ihr Hintern in die Höhe gestreckt. Verschärfend werden ihr die Fußgelenke rechts und links an der Seitenwand mit Stahlschellen fixiert. So muss die Sklavin mit leicht gespreizten Beinen in einer auf Dauer sehr schmerzhaften Position hocken. Zur Steigerung der Demütigungen und der Qualen werden der Frau zusätzlich Dildos in Vagina und Anus eingeführt. Diese Dildos sind am Käfig montiert und mit Gewindestangen positionierbar. Die im Käfig eingeschlossene Sklavin kann sich in dem Käfig nicht mehr bewegen und muss in dieser entwürdigenden und schmerzhaften Position ausharren. Genau diese Qual wurde stand Mel jetzt bevor.
Ivan zog Mel auf Knien kriechend weiter. Dabei schlug er sie dreimal mit der Hundepeitsche auf den Arsch. Aber nur beiläufig, nicht betont genau und mit wenig Kraft. Aber selbst das ließ in Mel den Schmerz schon explodieren. Sie hatte noch keine Vorstellung davon, wie sich eine Peitschensession mit ihm wirklich anfühlen wird. Ivan verstand es Sklavinnen zum Orgasmus zu peitschen. Noch hat für Mel die harte Phase des Schmerztrainings nicht begonnen. Ab Montag geht es erst los. Das weiß sie aber noch nicht. Das Schmerztraining dient der Konditionierung ihrer eigenen Orgasmuskontrolle. Jetzt ist aber erst eine statische, klaustrophobische Bestrafung in einem Pichard-Käfig auszuhalten.
Mel wusste, dass es eine Käfigstrafe werden wird. Was der Pichard-Käfig für sie bedeutet, war ihr noch unklar.
So ein Käfig wartet jetzt auf Mel. Sie wurde zu acht Stunden darin als Strafe verurteilt. Eine lange Zeit, aber eher noch im milden Bereich, wenn es nach Sir Ivan geht.
Mel schaute immer noch fassungslos in Sir Ivans Reich umher. Die Folterwerkzeuge und Geräte konnte sie nicht deuten. Ihr war schlecht. Das sagte sie Ivan auch. Der hob sie hoch. „Das wird nicht das letzte Mal sein. Aber … Ich bringe dich nicht um. Du bist so wunderschön. Viel Spaß werden wir zusammen haben. Das ist sicher.“ Dann bekam sie einen Klaps auf den nackten Hintern.
Ivan drückte sie zu Boden. Sie musste weiter auf allen Vieren in eine dunkle Ecke kriechen. Tom und Jack kamen mit. Die Ecke wurde erhellt und Mel sah zum ersten Mal „Ihren“ Käfig. Ihr wurde wieder schlecht. Ihr Herz raste. So klein? Da passe ich nie rein. Und für acht Stunden. Sie weinte und schluchzte.
Sir Ivan nahm ihr alle Fesseln bis auf das Halseisen und die Brustschellen ab. Er fädelte die Führungskette erst durch die hintere, offene Käfigtür nach vorne und dort durch eine Öse am Boden. Mel musste ihm zwangsläufig auf Knien rutschend folgen. Die Führungskette ließ Sir Ivan vorerst lose liegen. Mit der Hundepeitsche dirigierte er Mel weiter in den Käfig, bis ihr nackter Hintern mit dem Ende des Käfigs abschloss. Dann klappte er die hintere Tür zu und sicherte diese mit einer Eisenstange und einem Schloss.
Anschließend klappte er den Käfig nach oben auf „Hände auf den Rücken.“ kommandierte Ivan weiter. Sobald sie ihre Hände durch die Enge im Käfig nach hinten gezwängt hatte, klappe Sir Ivan den Deckel vorsichtig zu und fädelte dabei ihre Arme durch die Gitterstäbe nach oben. Dann klickten ein paar starre Handschellen. Diese wurden sofort am oberen Deckel des Käfigs angeschlossen. Mels Kopf und Oberkörper wurde dadurch nach unten und ihr Arsch in die Höhe gezwungen. Jetzt zog Ivan die Führungskette straff und Mels Kinn war kurz über dem Käfigboden fixiert. Verdammt, das tut weh, dachte Mel und sagte das auch laut. Sir Ivan tat verwundert „Was tut weh? Das schon? Wir sprechen uns in zwei Stunden wieder und dann nach vier und am Schluss erst. Das tut weh“. Mit diesen Worten schlug er ihr durch die Käfigstäbe mit der Hundepeitsche fünf Mal auf den Arsch. Mel zuckt in dem Käfig zusammen und erhöhte damit noch die Schmerzen.

Mels Arsch hatte jetzt die richtige Position. Ihr wurde eine Eisenstange quer unter den Bauch geschoben. Jetzt konnte sie ihren Arsch nicht mehr absenken. Ohne weiter zu warten, klickten jetzt die Fußschellen rechts und links an den Seitenwänden. Ihre Beine waren damit sehr unbequem leicht gespreizt fixiert. Mel atmete schwer. Ihr gesamtes Gewicht lag mehr auf der Eisenstange unter ihrem Bauch als auf ihren Knien. Diese Position war sehr anstrengend und unbequem. Nicht zuletzt durch die Brustschellen. Der Druck auf ihre harten Brüste war enorm. Sie kniete so, dass beide Nippelschäkel gut zugänglich machte. Das brachte Sir Thomas auf eine Idee. „Ivan, es wäre doch nett, wenn 8314 ihre Nippel permanent spüren würde.“ Ivan lachte. „Das soll kein Problem darstellen. Wie gut ist es verheilt?“ Sir Thomas „Sehr schnell bei ihr. Sie hat noch leichte Schmerzen, also bleibe etwas vorsichtig. Noch eine Woche und du hast freie Fahrt.“
Das alles hörte Mel. Sie sprachen über mich, wie ein Stück Fleisch. Bin ich im Moment etwas anderes? Mel beantwortete sich die Frage selbst. Nein, bin ich nicht. Ein Stück Fickfleisch zum Quälen. Wollte ich das? Ja und Nein. Das eine gibt es allerdings nicht ohne das andere.
Kurze Zeit später kam Sir Ivan mit zwei kurzen Ketten mit je einer Spiralfeder zurück. Diese schloss er am Käfigboden an und hängte die gedehnten Spiralfedern an Mel Nippelschäkeln ein. Die Länge war geschickt gewählt. Die Federn hielten die Nippel immer unter Spannung und jede Bewegung von Mel war ein Zugschmerz an den Nippeln.
Ivan besah sich das Werk, drückte Mel die Wangen zusammen und zog am Nasenring. Mel standen gleich Tränen in den Augen. Die Nasenscheidewand tat noch sehr weh. „Jetzt kommen wir zum spannendsten Teil des Pichard‘s.“ Was denn noch, dachte Mel entsetzt. Das ist jetzt schon zu viel.
Kaum war ihr Gedanke zu Ende gedacht, wusste sie was spannend sein sollte. Das war es auch. Und wieder so demütigend. Ivan schraubte ihr einen dicken Dildo am Ende einer langen Gewindestrange in die Pussy. So weit, dass er anstieß. Als sie einen Protest stöhnte und eine Beckenausweichbewegung versuchte, dreht Ivan ein Stück zurück. Sehr wenig. Gerade so viel, dass der Dildo nicht an die Gebärmutter stieß, wenn sie sich ruhig verhielt. Dann kam was kommen musste. In ihren Arsch wurde auch ein Dildo geschraubt. weniger dick als vorne, aber dick genug um ein Gefühl kompletter Ausfüllung bei Mel zu erzeugen. Mel stöhnte und jammerte hemmungslos. Das wurde von Sir Ivan mit einem Schlag der Hundepeitsche quittiert.
Mel stecke jetzt bewegungslos, exponiert und erniedrigt in dem Käfig. Dieser wurde jetzt in eine Reihe von anderen gerollt, in denen auch nackte Sklavinnen schmachteten. Mit einem Flaschenzug wurden zwei Sklavinnen über sie gestapelt. Mel fragte sich wieso? Wieder so eine Machtdemonstration? Das war ihr jetzt egal.
Mel kämpfte mit allem. Gliederschmerzen, Nippelschmerzen, dem Druck auf die Brüste, den Dildos. Die Handgelenke in den Handschellen schmerzten. Aber Geilheit kam auch dazu. Sie musste wachsam sein.
Im Käfig über ihr gab es Rabatz. „Du bekommst jetzt deinen Strafeinlauf. Für Widerstand gegen den Mechaniker Jim.“ mit diesen Worten schien Ivan etwas zu beginnen, was die Sklavin über ihr nicht aushielt. Oder aushalten wollte. Es ging sehr lange. Bis sie nur noch wimmerte. Offenbar hatte Ivan ihr Wasser oder was auch immer in den Arsch laufen lassen. Wohl nicht zu knapp. Nachdem das Wimmern eine Ewigkeit nicht aufhören wollte, erlöste sie Ivan. Er öffnete das Ventil in ihrem Arsch. Die Flüssigkeit schoss raus und lief … über Mels Kopf, Rücken und Arsch. „Was für eine Sauerei!!!. Aufhören.“ Mel war so empört, dass sie alle Regeln missachtete.
Ivan schlug ihr auf den Arsch und drehte den Vaginaldildo ein Stück weiter in Mels Vagina. Jetzt stieß er an. Es schmerzte. „8314 … Du bist schon wieder aufgefallen. Es wird Zeit, dass das Tribunal über ein Exempel an dir berät. Ich werde es morgen einberufen.“
Mel immer noch total empört, rief böse zurück „Du hättest mich ja knebeln können.“
Zisch … der Schlag mit der Hundepeitsche war mit voller Kraft ausgeführt. Mel zuckte nach vorn und riss dabei an den Ketten an ihren Nippeln. Schmerzen wie Nadelstiche waren die Folge. Sie zuckte zurück und drückte damit den Dildo auf ihren Gebärmutterhals. Schmerz überall. Und jetzt auch noch Angst vor morgen.
Viermal wurde Mel in dieser Nacht noch auf den Rücken gepisst. Es war ihr zum Schluss egal. Nur raus aus dem Käfig.
Acht Stunden sind eine Ewigkeit in so einem Käfig. Ivan befreite sie pünktlich. Legte sie wieder in Ketten und Keuschheitsgürtel und ließ sie von Jack abholen. Brit säuberte und pflegte sie. Der Rest des Tages war Ruhe. Zwar mit Keuschheitsgürtel und Fesseln, aber ohne Dildos. Endlich ruhiger Schlaf. Mel tat alles weh. Ganz besonders die Seele. So nackt, schutzlos und misshandelt wie heute hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie schlief traumlos wie betäubt.
21. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 17.07.26 19:14

16. Das erste Straftribunal
Es ist Montag. Mel ist seit zwei Wochen Sklavin 8314. Kettensklavin in Nackthaltung und Einzelhaft. Ohne Safeword. Die einzigen Kontakte sind die Menschen, die sie abrichten und erziehen. Es herrscht für sie maximales Machtgefälle. Als Dauerdemütigung sind ihr alle Körperhaare außer den Wimpern entfernt worden und sie muss einen Nasenring tragen. Für sie ist eine dauerhafte Fesselung verpflichtend. Ausnahmen werden nur bei restriktiven Fixierungen im Rahmen ihrer Abrichtung gemacht. Ihre einzige Bekleidung sind Stahlfesseln. Sie ist völlig orientierungslos was, warum und mit welchem Ziel mit ihr passiert. Sie weiß nur, dass hier als aller erstes ihre inneren Widerstände und auch klassische Moralvorstellungen gebrochen werden sollen. Je mehr sie Widerstand leistet, um so härter wird der Umgang mit ihr. Das ist für sie die einzige erkennbar Linie.
Derweil im Gerichtsaal:
„Wir haben uns hier zusammengefunden, um über das Verhalten und die aktuelle Entwicklung bei Sklavin 8314 zu beraten. Momentan befindet sich 8314 in der Ausbildungsphase Orgasmuskontrolle. Diese beherrscht sie bisher nur mittelmäßig bis gar nicht. Es fällt ihr schwer sich in Stresssituationen unter Kontrolle zu behalten. Die Sklavin entdeckte während der Ausbildung ihre von Mike bereits vorab festgestellte Affinität und Erregbarkeit durch Schmerzen und Fesselungen. Das alles stellt an sich kein Problem dar und ist in dieser Phase typisch. Demütigungen führen bei ihr allerdings zu unkontrollierter Erregung und zunehmend Aggressionen. Mehrfach ist sie aufgerufen und auch gezielt bestraft worden, diese Kontrolle zu verstärken bzw. sich selbst besser zu disziplinieren und ihren Fokus zu behalten. Beides scheint sie versucht zu haben, erst ohne Erfolg und jetzt mit Vorsatz nicht mehr. Es ist bereits zu Ausfälligkeiten gegenüber leitenden Mitgliedern der Einrichtung und zu vorsätzlich ablehnendem Verhalten, inklusive vorlauten, unbeherrschten und provokanten Ansprachen gekommen. Lernprozesse dieser Art sind von manchen Schülern auf mentaler und intellektueller Ebene nicht oder schwer abbildbar. Speziell bei sehr intelligenten Schülern bemerken wir aus unseren Erfahrungen, dass sie nur durch erheblichen körperlichen oder sogar nur in Kombination mit mentalem Druck in den Lernprozess gezwungen werden können. Daher schlage ich, Sir Thomas, eine exemplarische harte Strafe vor, die unter Einbeziehung von Publikum an ihr vollzogen wird. Denn so geht es nicht weiter. Schmerztrainings ohne Lernprozesse, sind kein Weg und führen nicht zum Ziel. Des Weiteren ordne ich hiermit an, dass dieser körperliche und psychische Druck weiter aufrechterhalten wird, bis erkennbar ist, dass Sklavin 8314 in einen erfolgreichen Lernprozess einbiegt.“
Dieses Plädoyer trug Sir Thomas dem Auditorium vor. Es wurde nicht lange beraten und Sir Ivan wurde mit den Vorbereitungen beauftragt. Sir Mike legte dar, dass er Wert darauflege, dass Mel respektive 8314 hart und unnachgiebig behandelt werde, weil ihm dieses Verhalten bei ihr schon länger bekannt ist. Sie sei ein ruhiger, formbarer, aber hoch intelligenter Mensch, der unterschwellige und offensichtliche Aggression und Widerstände beherberge. Deshalb habe er als ihr Herr auch darauf bestanden, dass sie als Kettensklavin Cat 5, also mit schwerer Kettenhaft, zu inhaftieren ist. Außerdem, er hat es im Vorfeld schon thematisiert, ist ihre Sexualität, sprich ihre Geilheit, noch immer diffus an nicht genau definierbare Reize geknüpft ist. Sie muss lernen, genau zu wissen, was sie geil macht und wann es das machen darf. Er möchte als Ergebnis der Erziehung eine Landkarte ihrer Geilheit sehen, die von der Sklavin selbst vorgetragen und offenbart werden kann. Er lege Wert darauf, dass Schmerzen sie geil machen, ihr Orgasmus bzw. ihr ganzes sexuelle Erleben aber in seiner Hand bleiben muss. Ein Keuschheitsgürtel darf dafür nur ein Mittel zur Erziehung sein, wenn auch dauerhaftes. Sie muss lernen selbst ihre Sexualität in kontrolliert zu bekommen und auf Befehl muss diese beliebig abrufbar sein. Mike fuhr fort „Ivan ich vertraue dir, dass du sie heute zum ersten Mal mit deinen Künsten so in die Schranken weißt, dass sie den Ernst dieser Ausbildung verinnerlicht. Und weiterhin möchte ich, dass du für sie die Institution bist, die sie fürchtet. Sie soll vor dir nackte Angst haben. Bis zu dem Punkt, an dem ich deine Rolle für sie einnehmen werde, Nach der Strafe soll 8314 noch vierundzwanzig Stunden bei dir im Verlies bleiben. Ohne Angriff, aber mit der permanenten Angst vor neuen Schmerzen. Am Ende wünsche ich, dass du sie in meiner Gegenwart aufgehängt auspeitscht. Ich möchte dabei den finalen Part der Auspeitschung übernehmen, um für sie ein Signal zu setzen.“ Sir Ivan nickte bestätigend und gab Mike die Hand. Das war damit besiegelt,
Mel wurde kurz darauf in den Gerichtssaal gebracht. Mike ist auch da, dachte Mel und es freute sie einerseits und andererseits war es ihr heute sehr unangenehm. Ohne großes Protokoll ging es gleich zur Sache. Sir Tom erhob sich „Sklavin 8314, wir haben machen uns Gedanken über deinen Entwicklungsprozess bei uns und über dein Verhalten. Leider mussten wir feststellen, dass du die Erziehungseinheit Orgasmuskontrolle nicht zu unserer Zufriedenheit absolvierst. Das allein wäre kein Anlass für dieses Tribunal. Du hast aber wiederholt gegen die Regeln und Auflagen dieser Einrichtung verstoßen und was viel schwerer wiegt, du hast dich aggressiv und unbeherrscht gegenüber sogar führenden Personen dieser Einrichtung verhalten. Wie erklärst du dein Verhalten?“
So direkt angesprochen fehlten Mel für einen Moment die Worte. Dann fing sie leise an „Ich stehe hier permanent nackt, gefesselt und gedemütigt unter großem Druck. Oft weiß ich nicht mit meinen Gefühlen umzugehen. Ihr macht mich geil, ich darf es aber nicht werden. Mit mir passieren Dinge, die ich nicht will, aber gleichzeitig doch. Ich fühle mich innerlich zerrissen und allein gelassen mit meinem Gefühlschaos. Trotzdem vertraue ich euch, obwohl ich permanent Angst vor fast jedem von euch habe. Ich bin intelligent genug, um zu wissen, dass ich all dem zugestimmt habe. Ich bin aber auch in Zweifel, ob ich Ihre Erwartungen erfüllen kann und manchmal auch ob ich es will.“
Mike sah sie erstaunt an. Diese Rede von ihr hat er nicht erwartet. Auch hier war ihr Widerstand zu spüren, den es zu brechen gilt.
Sir Tom nahm wieder das Wort. „Deine Erklärung bestätigt unsere Erkenntnisse. Denn selbst in dieser Situation spricht noch Widerstand aus dir. Deshalb findet heute fünfzehn Uhr deine erste ernsthafte Bestrafung statt. Diese wird vor Publikum abgegolten. Bis dahin kommst du bei Sir Ivan in ein Verlies. Der Grund sind unter anderem die Vorfälle am Samstag in Gegenwart von Sir Ivan. Er wird die Bestrafung selbst leiten und ausführen. Des Weiteren kündigen wir hiermit an, dass wir hiermit die Härte deiner Bestrafungen und auch Schmerztrainings von Stufe1 auf 2 anheben.“ Sir Ivan nickte und Mel fuhr zusammen. Ihr Magen krampfte sich zusammen. Angst, nackte Angst war das. So kurz und bündig abgeurteilt. Sie, das nackte Stück Fleisch. Sie brach innerlich zusammen und blickt Mike flehend an. Mike ergriff darauf das Wort „8314, du bist hier, um zu lernen, dich weiterzuentwickeln und vor allem, um deine eigenen Lüste und deine Sexualität kennenzulernen. Das will ich, weil ich sie mit dir für den Rest des Lebens ausleben möchte. Ich weiß, dass auch du es im Herzen willst. Dein Lernprozess hier ist deine, ist unsere, Zukunft. Sieh die Strafe als ein Produkt deines Verhaltens und nicht als willkürlichen Akt unsererseits. Denn das ist er nicht.“ Mike nickte Sir Thomas zu, als Zeichen, dass er fertig ist.
Sir Thomas beendete das Tribunal mit harschen Worten „Schafft sie mir aus den Augen“ Mel wurde von zwei unbekannten Securitymännern unsanft aus dem Saal geschleift und sofort Richtung Folterkammer gebracht. Rechts und links vor dem Eingang zur Folterkammer gab es je ein Verlies im Boden. Die Männer öffneten eines der Gitter, fassten Mel unter die Arme und natürlich an die Brüste und versenkten ein einem 1m tiefen Loch. Das Gitter wurde über ihr verschlossen. Mel war allein und zitterte am ganzen Körper. Es war acht Uhr. Noch sieben Stunden in diesem Loch.
Kurz vor fünfzehn Uhr war ein metallisches Klappern über dem Gitter zu hören. Das Gitter sprang auf. Vier kräftige Arme zogen Mel aus dem Loch und steckten sie in einen bereitstehenden Käfig. Dieser wurde dann durch lange Flure gefahren. Bis zu einer großen Tür. Sie ging auf und der Käfig wurde in eine Art Theater gefahren. Es war bereits zu zwei Drittel mit Zuschauer gefüllt. Mel war eingeschüchtert und versuchte ihre Nacktheit irgendwie zu bedecken. Was natürlich in ihren Fesseln nicht ging. Sie wollte im Boden versinken, einfach fliehen oder aus diesem Alptraum erwachen. Man stellte den Käfig auf die Bühne auf einen Drehteller. Damit alle sie betrachten konnten. Ein Securitymann schrie sie an und schlug mit einem Schlagstock an den Käfig. „Aufstehen“ Mel gehorchte mechanisch. Der Käfig war groß genug um Stehen zu können. Weil sie zu langsam war, landete der Schlagstock auf ihrem linken Oberschenkel. Ein dumpfer Schmerz ließ sie schnell reagieren. Jetzt stand sie entblößt, ihrer Haare und Würde beraubt, in Ketten vor einer Menge fremder Menschen. Was kommt noch? Ich kann schon jetzt kaum noch klar denken, geschweige denn etwas Definiertes außer Angst und Scham fühlen.
Der Saal füllte sich nach und nach. Alle Besucher traten zuerst an die Bühne und beschauten die Sklavin. Wie auf einem Viehmarkt. In der ersten Reihe fanden sich alle führenden Mitglieder der Einrichtung ein.
Mel ahnte grauenhaftes, ohne eine Vorstellung zu haben was kommt. Und es erregte sie.
Das Licht ging aus. Nur ein Spot, gnadenlos hell auf Mel gerichtet blieb. Der Käfig drehte das nackte Geschöpf wie ein Ferkel am Spieß. Das Publikum stieß bewundernde Rufe aus.
Die zwei Securitymänner gingen zu Sir Tom und baten ihn die Schlösser zu öffnen. Auch das Halseisen. Der Käfig wurde gestoppt und geöffnet. Sir Tom zog Mel an der Führungskette aus dem Käfig und öffnete unter Oh und Ah Rufen genüsslich jedes Schloss. Es waren einige Schlösser an Mels Fesselgeschirr. Die Fesseln wurden nacheinander abgenommen und sorgfältig beiseitegelegt. Als Sir Tom an den Brustschellen angekommen war, wandte er sich an das Publikum. „Sklavin 8314 trägt sie Brustschellen seit zwei Wochen. Genießen Sie ihren Schmerz, wenn ich sie jetzt öffne“ Mit diesen Worten schraubte er sehr schnell die Schelle an der linken Brust auf. Mel schrie und schrie und ging in die Knie. Der Schmerz war überwältigend. Sir Tom zerrte sie erbarmungslos hoch und öffnete die rechte Schelle. Wieder gellten ihre Schreie durch den Saal. Das Publikum jubelte. Sir Tom massierte ihre Brüste und der Schmerz ließ langsam nach. Irgendwann stand Mel komplett nackt, ohne jede Fessel auf der Bühne. Jetzt schon erschöpft. Sir Tom zog einen Finger durch ihre Pussy und zeigte ihn dem Publikum. Das jubelte und pfiff erneut vor Begeisterung. Sie war nass. Es war ein in jeder Hinsicht komisches Gefühl. Keine Fesseln mehr seit Tagen und hundert Blicke auf ihre Nacktheit. Und sie war auch noch geil dabei. Allerdings schien die Geilheit nur der Körper selbst zu spüren. Im Kopf kam davon nichts an.

Sir Ivans Knechte schoben einen Bock in Form einer langen schmalen Bank auf die Bühne. Rechts und links waren eine Menge Lederriemen montiert. Mel wurde ein Öffnungsknebel mit Waschbeckenstöpsel angelegt und sie danach der Länge lang auf den Bock gelegt. Mit geübten Handgriffen schnallten sie Mel fest. Sie konnte in Kürze außer dem Kopf nichts mehr bewegen. Um auch das zu unterbinden, wurden rechts und links vom Kopf zwei senkrechte Bretter montiert. Damit konnte Mel nur noch senkrecht an die Decke schauen und zusehen, wie genau über ihrem Mund eine Vorrichtung montiert wurde. Mel hatte eine furchtbare Ahnung, die sich sogleich bestätigen sollte. Ein Knecht nahm den Stöpsel aus ihrem Knebel und steckt von oben einen Trichter durch die Vorrichtung in ihren Mund. Sie wollen mich mit Wasser foltern. Die Angst in Mel wurde übermächtig, sie zitterte am ganzen Körper. Sie meinte schon ohnmächtig zu werden, als Sir Ivan ihr einige Peitschenhiebe auf die Oberschenkel gab. Dann fing er tatsächlich an Wasser in ihren Mund laufen zulassen. Mel verschluckte sich erste Reaktion. Sir Ivan wartete ab bis sich beruhigt hat und ließ dann das Wasser weiterlaufen. Mel musste es schlucken, sonst erstickte sie. Nach ungefähr einem Liter Wasser hörte Sir Ivan auf und wandte sich an das Publikum. „Bevor ich die Sklavin weiter abfülle, werde ich ihr einen konzentrierten, harntreibenden Tee einflößen. Wir wollen doch, dass sie sich vor uns ordentlich einpisst. Oder was meint ihr?“ Das Publikum rief „ja“ und „unbedingt“ und applaudierte Sir Ivan. Also flößte er Mel den ekelhaft schmeckenden Tee ein und danach noch einen Liter Wasser. Der sonst perfekt flache Bauch von Mel war leicht gewölbt, als man sie von der Bank losmachte. Mel fiel einfach auf den Boden. So kraftlos und so gedemütigt und seelisch beschädigt fühlte sie sich. Das Publikum applaudierte fairerweise auch ihr. Sie lag regungslos am Boden und versuchte sich zu beruhigen. Noch nie hat sie jemand so offensichtlich und vorsätzlich gedemütigt beziehungsweise eine Demütigung so geplant an ihr vorbereitet und vollzogen. Mels Kopf war voller Wut, Hilflosigkeit und trotzdem großer Leere.

Indes wurden ihr sehr stabile Hängefesseln aus Leder und Stahl an Hände und Füße geschnallt und natürlich verschlossen. Mel war schließlich Häftling Cat 5. Dann kam Sir Ivan, verneigte sich vor dem Publikum und ging zu Mel. Er gab ihr wortlos zehn Ohrfeigen. Mel stand gelähmt und wie betäubt vor ihm. Ihr Puls raste. Damit hatte sie jetzt nicht gerechnet. Sir Ivan hatte ein sehr breites Halseisen in der Hand. Er legte es Mel an. Es war sehr hoch und sehr schwer. Mel musste ihren Kopf kerzengerade halten. Der Hals war komplett gestreckt. Es rastete hinten ein. Dann stieg das Entsetzen in Mel hoch. Sir Ivan schraubte es langsam zu. Unter dem Beifall des Publikums wartete er bis Mels Kopf erst rot und dann leicht blau wurde. Erst dann öffnete er es wieder ein Stück. Das wiederholte er dreimal. Dann blieb das Halseisen sehr eng, aber nicht zu eng, um ihren Hals geschlossen. Mel atmete schwer, sie hatte einen roten Kopf, konnte aber, wenn auch mit Konzentration, atmen.
Die Securitymänner wurden mittlerweile durch zwei halbnackte Knechte von Sir Ivan abgelöst. Die trugen Kapuzen wie mittelalterliche Henker. Sie klinkten Ketten in die Fesseln von Mel und sogen sie an den Händen einen halben Meter in die Höhe. Die Beine waren zusammen durch eine Kette am Boden fixiert. Mel wurde so schmerzhaft gestreckt. Die Schultergelenke waren gespannt.
Sie Ivan fing an mit einer fünfschwänzigen Peitsche an gesamten Körper zu schlagen. Langsam, flächig. Mel wurde es überall warm. Jeder Muskel wurde warm. Sir Ivan dozierte dazu „Schauen wir mal wie lange es die 8314 durchhält bis sie uns das erste Mal auf die Bühne pisst.“ Endorphine breiteten sich in ihr aus. Mel empfand es irgendwann wie ein Schweben. Aber es tat weh. Sehr weh. Es potenzierte sich, weil Ivan die Schlagfrequenz kontinuierlich erhöhte. Der Schmerz konnte nicht mehr abklingen. Mel schrie. Das Publikum klatschte und johlte. Ivan unterbrach und Mel konnte das Wasser nicht mehr halten. Es war so entwürdigend für sie. Einer seiner Knechte nahm, noch während sie pisste, einen Penisknebel, machte ihn mit ihrem Urin richtig nass und steckte ihn in ihr in den Mund. Danach fixiert er ihn mit einem sehr eng zugeschnallten Kopfgeschirr. Wieder so einer, mit dem sie kämpfen oder ihn deep throaten musste. Und auch noch mit dem Geschmack ihrer eigenen Pisse. Das Publikum fand es fantastisch. Die Ketten wurden noch straffer gezogen und Sir Ivan fuhr fort sie zu schlagen. Dabei ging er langsam um sie herum damit er auch alle Stellen gut erreichen konnte. Ihr ganz Körper war irgendwann rot, warm und gut durchblutet.
Es entstand eine kurze Pause, die Mel nutze um den Knebel etwas entlastend zu schieben und Atem zu holen. Dann kam Sir Ivan mit einem Rohrstock in der Hand zurück. Er schlug Mel mit dem Rohrstock erst auf die Waden, dann die Oberschenkel vorne und hinten. Erst leicht und dann immer härter. Dann kam ihr Po an die Reihe. Mel röchelte nur und ihre Augen waren kugelrund aufgerissen. Dann wieder vorne. Oberschenkel, vorsichtiger aber ganz perfide auf die Schienbeine. Das war kaum auszuhalten. Im Anschluss schlug er in schneller Folge auf ihre Brüste. Sie pisste wieder unter sich. Nach weiteren vielleicht fünfzig harten Schlägen auf Po, Bauch, Brust, Rücken, Unterschenkel und Oberschenkel gönnte Ivan Mel und dem Publikum eine Pause. Die Zuschauer applaudierten. Aber diesmal ganz besonders für Mel und die ertragenen Qualen.
Mel wurde herabgelassen und lag jetzt auf der Bühne. Das Halseisen wurde etwas aufgeschraubt. Sie atmete schwer und beruhigte sich nur mühsam. Langsam kam sie zu sich. Das Knebelgeschirr wurde ihr abgenommen. Sie wurde mit Wasser versorgt. Sehr viel Wasser. Schon wieder Wasser. Ihr Bauch war noch immer gewölbt. Die Bühne wurde gereinigt. Das Publikum schaute auf die Bühne und ergötzte sich an Mels rot gestriemtem Körper. Sir Ivan kam zurück auf die Bühne und hatte zwei OP-Handschuhe an. Die Knechte packten Mels Beine und zogen sie auseinander. Dann setzte Sir Ivan ihr mit professioneller Gelassenheit einen Blasenkatheter. Nachdem er in Position war, pumpte er ihn vorsichtig auf. „So, jetzt ist Schluss mit dem Pissen. Wenn dir das bisher peinlich und demütigend vorkam, dann kannst du dich mental darauf vorbereiten, wie es ist mich nachher vor dem ganzen Publikum anzubetteln pissen zu dürfen.“ Das Entsetzen in Mels Augen war nicht zu übersehen. Dann wurde Mel wieder streng geknebelt, das Halsband wieder eng zugeschraubt. Ihr Hals war durch die Erregung während der Tortur angeschwollen. Das machte jetzt das Zuschrauben noch quälender. Ivan kannte keine Gnade. Mel wurde langsam aus dem Liegen an den Armen wieder aufgezogen. Dann wurden ihre Beine weit gespreizt und fixiert. Sir Ivan stellte sich mit einer zwei Meter lange Singletail in Position. Mel hatte Angst, aber keine Kraft mehr. Ihr Körper war ein Meer aus Schmerzen. Die Seele war wund, verletzt, ohne Halt. Sie wartete nur noch auf die nächsten Schläge.
Diese ließen nicht lange auf sich warten. Erst schlug Ivan um ihre Hüften, um die Taille und die Brüste. Dann direkt von unten in ihren Schritt. Die Schläge waren perfekt platziert. Sie klatschten beißend auf die Schamlippen, den Damm und drangen in die Pofalte ein. Der Schmerz war höllisch. Mel schrie in ihren Knebel und würge gleichzeitig. Nach zehn Schlägen hörte Ivan auf und fuhr ihr mit der Hand in den Schritt. Mel Unterleib reagierte wie nach einem Stromschlag. Sie zuckte und wand sich. Ivan ließ von ihr ab und wartete kurz. Er schien schon zu ahnen, dass Mel Sorgen mit sich hatte. Mels Blase drückte nämlich mittlerweile unerträglich. Sie musste dringend das Wasser in ihr loswerden. „Sir Ivan ich muss pissen.“ sagte sie halblaut. Sir Ivan fragte laut, für alle im Publikum hörbar, „Was musst du?“ „Ich muss pissen“ rief Mel. Ein Peitschenhieb traf sie unvermittelt. „Wie äußern Sklavinnen einen Wunsch, wenn es ihnen überhaupt erlaubt ist einen zu äußern?“ Mel stotterte „Ich, ich muss … darf ich bitte pissen, Sir Ivan?“ Sir Ivan lächelte sie an „Nein, jetzt noch nicht.“ Mel hatte gedacht, dass das nur ein Geplänkel sein würde und mit der Frage ihre Unterwürfigkeit genügend dokumentiert war. „Bitte, es tut so weh.“ Sir Ivan spielte einfach seine Macht so aus, wie sie ihm zustand. Gnadenlos. „Was war an meinem Nein nicht zu verstehen, 8314?“ herrschte er sie an und mit der Peitsche schlug zu. „Ich habe es verstanden. Entschuldigen Sie.“

Einer seiner Knechte holte in der Zwischenzeit eine, auf einem Sockel senkrecht montiere Stange mit einem mächtigen Dildo am Ende, herbei. Sir Ivan nahm mit dem Finger Maß, wo ihr Arschloch war. Er steckte den Finger genüsslich hinein und fingerte sie anal. Dann stellte Ivan den Dildo unter Mels’ Anus und kurbelte ihn hoch. So lange bis Mel anal gepfählt da hing. Mel warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte. Nicht das noch. Ihr Atem pfiff. Der Dildo drückte auf ihre Blase. Sie dachte, dass sie platzen müsste.
Dann klatschte das Publikum wieder. Ivan kam mit einer vier Meter langen Bull Whip auf die Bühne und schlug sehr gekonnt auf Mel aus großer Entfernung ein. Die enorme Geschwindigkeit des Peitschenendes hinterließ sehr schmerzhafte Einschlagstellen auf Mel Körper. Ivan beherrschte das Wickeln der Peitsche um den Körper exzellent. Die Stelle des Aufschlages schien er genau vorausberechnen zu können. Mel gesamter Körper war mit roten Striemen und blau-roten Trefferstellen übersäht. Durch die Dildostange war sie gut fixiert und konnte nicht pendeln. Die Bullwhip traf zuletzt genau ihre Nippel, nachdem sie sich schmerzhaft um ihren Rücken gewickelt hatte. Sie wimmerte erschrocken, rang heftig nach Luft als Ivan bei diesem Finale ihre Brüste traf. Er hörte nach diesen Treffern auf und ließ Mel noch eine Viertelstunde auf dem Dildo hängen.

Dann trat Sir Ivan wieder zu ihr und schaute sie an. Mel verstand, dass er auf ihr Betteln wartete. „Sir Ivan, darf ich jetzt pissen? Bitte. Es tut so weh.“ Sir Ivan war gnädig und ließ die Luft aus dem Blasenkatheter. Er zog ihn vorsichtig heraus und Mel pisste auf den Boden. Es war ein demütigender Vorgang. Vor dem ganzen Publikum hings sie anal aufgespießt und pisste unter sich. Es war ihr im Moment total egal. Hauptsache die Schmerzen im Unterleib hörten auf. Als sie fertig war, bekam sie noch zehn Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch und musste noch eine viertel Stunde in dieser entwürdigenden Lage hängen.
Dann wurde die Dildostange entfernt und ihre Beine wurden herabgelassen. Aber Sir Ivan war immer noch nicht fertig mit ihr. Ihre Füße wurden zusammengeschlossen und ein Gewicht daran befestigt. Das Halseisen blieb auch weiter dran.
Als letzter Akt wurde ein riesiger Glaszylinder mit einer öligen, gelblichen Flüssigkeit in den Saal gefahren. Mel wurde bis unter die Decke des Saales gezogen und dann langsam in dem Zylinder versenkt. Das Öl brannte wie Feuer auf ihrer Haut. Es war nicht heiß, sondern angenehm warm. Jeder Quadratzentimeter ihres Körpers wurde trotzdem heiß. Bis zur Unterkannte ihres Kinns wurde sie eingetaucht. Sie schrie, wimmerte, stöhnte und weinte. Alles zur gleichen Zeit. Mel war außer sich. Dann wurde sie ruhiger, fast apathisch. Später sagte sie, das Brennen hörte irgendwann auf und wurde zu einem angenehmen Kribbeln. Dann hatte sie eine Erinnerungslücke. Nur das Hängen mit dem Gewicht an den Füßen war unangenehm. Mel blieb dreißig Minuten im Öl hängen. Das Publikum holte sich in der Zwischenzeit Erfrischungen und redete angeregt über das Gesehene. Mel hing kraftlos weiter in dem Behälter. Das Öl wirkte beruhigend und war im Grundgedanken eine Linderung für ihre geschundene Haut. Es war Teil der Qualen und der Strafe, aber auch Teil einer physischen Heilung.

Dann war alles vorbei. Mel wurde aus dem Öl gezogen und auf eine große Papierplane gelegt. Das Öl zog in ihre Haut ein oder tropfte ab. Das Halseisen wurde ihr abgenommen. Sie konnte wieder frei atmen. Das tat jetzt Mel so unendlich gut.
Sir Ivan trat zu hier und drehte mit einem Peitschengriff Mels Gesicht zu ihm. „Gut gemacht 8314, sehr gut gemacht Mel“ Mel schaute ihn kraftlos und trotzdem verblüfft an. Sie lächelte. In diesem Augenblick war sie stolz auf sich. Das erste Mal. Auch Sir Ivan war ein Mensch. Er hatte sie bei ihrem richtigen Namen genannt. Trotz der Qualen fühlte sie sich gerade wertgeschätzt. Sie war zufrieden mit sich und der Welt und dämmerte etwas dahin. Dabei merkte sie nicht, wie sie wieder in Ketten gelegt wurde. Sir Tom kam zu ihr, um die Fesseln und den Keuschheitsgürtel abzuschließen. Zum Abschluss küsste er sie auf die Stirn. So viel unerwartete Anerkennung tat Mel gut. Dann kam Mike. Er nahm sie in den Arm. So ölig wie sie noch war. „Ich liebe dich“. Mel war voller Schmerzen, aber ein klein wenig Glück war dabei.
Sie wurde abgeführt, in einen Käfig verfrachtet und wieder zur Folterkammer gefahren. An der Hinterwand der Folterkammer waren kleine, vergitterte Löcher oder Verschläge in den Wänden. Eines in anderthalb Meter Höhe war offen. Mel wurde aus dem Käfig gehoben und dort wortlos hineingeschoben. Ihr wurden noch zwei Flaschen Wasser hineingestellt, die sie selbst aber gar nicht benutzen konnte. Sie musste später darum bitten.
Das Gitter fiel ins Schloss. Mel konnte sich in dem Verschlag kaum bewegen. Er war keinen Meter hoch. Aber ausstrecken konnte sie sich. Sie schlief sofort ein. Drei oder vier Stunden später wachte sie durch ein herzzerreißendes Schreien auf. Diese Verschläge in der Wand der Folterkammer hatten einen perfiden Grund. Die dort Eingeschlossenen bekamen jede Bestrafung oder Folterung anderer Sklavinnen und Sklaven mit. Eine nackte Sklavin saß auf einem spanischen Pferd. Mit Gewichten an beiden Füßen und die gefesselten Hände in Richtung Decke gezogenen. Das spitze Dreieck, die scharfe Oberkante des Pferdes teilte ihre Scham und drückte auf den Damm, was mit den Gewichten an den Füßen bestimmt sehr schmerzhaft sein musste. Mel betrachtet die Szene mit Grauen und geiler Faszination zugleich. Irgendwann sitze ich dort. Wie recht sie hatte. Dann schlief sie erschöpft wieder ein.
22. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 18.07.26 12:36

17. Belohnung
Mel schlief traumlos, bis sie von einem Henkersknecht durch Schläge an die Gitterstäbe geweckt wurde. „Aufwachen“ Mel blinzelte. Alles tat ihr weh. Es fühlte sich an wie ein Ganzkörpermuskelkater. Sie rekelte sich so gut es mit den Fesseln und in dem Verschlag ging. Dann wurde ihr Gitter geöffnet und sie herausgezogen.
Sie konnte nicht mehr stehen. Alles schmerzte. Mel sackte erstmal zusammen. Es war vielleicht auch der Kreislauf. Sie hatte seit vierundzwanzig Stunden nichts gegessen. Der Knecht fing sie geschickt auf und setzte sie hin. Ein Schluck Wasser und ein Stück Traubenzucker halfen sofort.

Sir Ivan kam zusammen mit Mike gerade in dem Augenblick in die Folterkammer, als sie sich wieder ein wenig erholt hatte. „Steh auf, wenn Sirs vor dir stehen.“ Herrschte Mike sie an. Mel rappelte sich mühsam auf. Sie freute sich, dass Mike hier war. Aber die Situation war nicht erfreulich. Mel wurde von Sir Ivan an ihrer Halskette zur Mitte des Raumes gezogen. Dort öffnete Mike mit dem Masterkey ihre Handfesseln. Sir Ivan schlang breite Lederriemen um ihre Handgelenke und zog sie mit dem einem Flaschenzug Richtung Decke. Jetzt peitschen sie mich aus. Mel erkannte, was sie vorhatten, und pisste aus Angst unter sich. Sir Ivan lachte „Jetzt schon?“ Sir Ivan reichte Mike ein Knebelgeschirr mit Ringknebel Mike schob Mel den Ring in den Mund und schnallte ihr das Geschirr um den Kopf. Dann holte er eine aufblasbaren, kugelförmigen Latexknebel aus der Tasche, steckte ihn durch den Ring in Mels Mund und pumpte ihn auf bis sie würgen musste. Dann ließ er ein klein wenig Luft ab. Mels Mund war jetzt vollständig ausgefüllt und ihre Wangen wurden fest gegen die Lederriemen des Knebelgeschirrs gedrückt. Sie starrte Mike dabei mit leeren Augen an. Die Kette der Fußeisen wurde am Boden angeschlossen und Mel schraff aufgezogen. Als sie richtig hing, holte Sir Ivan eine zwei Meter lange Singetail und schlug von unten nach oben und langsam um sie herumgehend auf gefühlt jede Stelle von Mel. Ihr ganzer Körper war in kurzer Zeit dicht mit roten Striemen übersät. Sir Ivan macht eine Pause, weil Mel schon fast hyperventilierte. Sie beruhigte sich langsam und Mike lies die Luft aus dem Knebel und gab ihr ein paar Schlucke Wasser. Mel sah ihn dankbar an. Dann bekam sie den Knebel wieder in den Mund und Mike nahm sich einen schweren Flogger mit eckigen Strängen. Damit schlug er langsam, aber sehr kräftig erst auf Mels Oberschenkel, dann ihren Arsch. Die Stränge schmerzten durch die Kanten sehr heftig. Mel schrie und gleichzeitig hatte sie das wunderbare Gefühl zum ersten Mal von Mike gefoltert zu werden. Sie fühlte sich von ihm wahrgenommen. Er legte Hand an sie an. Das war lange her, dass er sie körperlich wirklich wahrgenommen hat. Und er schlug heftig zu und empfing ihre Reaktionen als Liebesbeweis. Mike schlug sie eine Viertelstunde. Dann sah Mel, dass er den Flogger weglegte und zu einem Rohrstock griff. Sie hatte auf einmal keine Angst mehr. Als Finale gab er Mel mit einem Rohrstock drei wohlgezielte Schläge quer über ihre Brüste. Der Schmerz biss sich bis ins Hirn, aber ihr Endorphinspiegel war inzwischen so hoch, dass sie das Gefühl hatte auf einem Trip zu sein. Mel empfand diese Folter als das Schönste, was ihr hier bisher passiert ist. Obwohl sie morgen am ganzen Körper blau sein wird. Sie hing am Schluss kraftlos an ihren Händen und schaute Mike selig an. „Danke“ flüsterte sie. Mike küsste sie „Ich bin stolz auf dich.“ und ging. Mel hatte das Gefühl, dass sie genau da ankommen wolle, bei diesen Gefühlen, die Schmerzen in Lust, Liebe und Verbundenheit verwandeln.

Sir Ivan und Mike hatte eine fantastische Teamarbeit geleistet. Sir Ivan hat mit seinem Vorspiel Mels Adrenalin- und Endorphinspiegel so weit erhöht, dass sie im Rausch die Schläge von Mike empfing. Genau das, was eine gute Session ausmachen sollte. Die harten Schläge von Mike waren für Mel keine Strafe mehr, sondern der Fahrschein in den Subspace.

Mel hing immer noch bewegungslos an ihren Händen und wurde von Sir Ivan regelrecht vorsichtig auf den Boden herabgelassen. Sie war gerade nicht in dieser Welt. Man hatte den Eindruck, dass auch die harten Doms weich werden, wenn sie es geschafft haben eine Sklavin fliegen zu lassen. Auf jeden Fall ging Sir Ivan, entgegen seines sonstigen Œuvres, gerade sehr behutsam mit Mel um.

Mike hatte den Raum bereits verlassen. Es scheint, dass er sehr bewusst um Distanz bemüht ist, bzw. sich der Situation, den Part zu übernehmen Mel zu quälen, ja regelrecht zu foltern, langsam annähert. Mike merkt, dass es ein anderes Spiel ist eine Sklavin eines anderen Doms zu quälen, als die eigene große Liebe. Wobei er eindeutig dazu neigt, seiner großen Liebe Mel mehr zuzumuten als anderen. Ein Beweis seiner Fähigkeiten als Liebesbeweis? Das ist eine gefährliche Gratwanderung. Dessen ist er sich bewusst. Trotzdem ist er entschlossen es zu tun. Auch weil er fest entschlossen ist, ihre Grenzen nicht nur auszuloten, sondern sie auch in seinem Sinne zu verschieben. Natürlich nur, wenn Mel dabei keinen seelischen Schaden nimmt. Diese Grenze ist unverhandelbar. Mels Reaktionen auf seinen Part der heutigen Strafe hat ihm gezeigt, dass der Weg von ihr gegangen werden kann und dass sie es auch will. Sie muss nur verinnerlichen, dass sie noch viele Tränen vergießen und Erniedrigungen ertragen muss, bevor sie Schmerzen und Demütigungen sofort in Lust verwandeln kann. In dieses Tal der Tränen wird Mike sie in den nächsten Wochen schicken und sie wieder herausbegleiten. Von diesen Plänen weiß Mel natürlich noch nichts. Im Moment ist es das Ziel, dass Mel lernt, dass sie hier die Macht und die Selbstbestimmung über ihren Körper, ihre Sexualität und ihr Gefühlsleben verliert bzw. schon verloren hat. Dass sie hundertprozentig abhängig ist von den Menschen, die sie hier behandeln, umsorgen, quälen, benutzen und führen.

Jack erschien mit einem Transportkäfig und half Mel hinein. Diesmal ging es nach oben. Ans Licht. Ihr Weg endete in einer Art Wellnessoase. Für Mel ging es rechts in einen gesonderten Raum. Er was freundlich erhellt und leise, esoterische Klänge waren zu hören. In der Mitte das Raumes stand ein großer Käfig. Ach ja, Cat 5 Häftling. Der Käfig umschloss eine gläserne Badewanne und eine Massageliege. Das sah gut aus. Mel wurde von Jack in den Käfig geführt. Er befahl ihr sich auch den Fußboden zu setzen.
Mel tat es und wartete. Sir Thomas betrat kurz Zeit später den Raum und den Käfig. Er nahm ihr alle Fesseln bis auf das Halseisen. ab. Auch den Keuschheitsgürtel. „Wenn du dich jetzt selbst anfasst, machst du alles kaputt. Sieh dich vor Sklavin.“. Mel war gar nicht auf die Idee gekommen. Gut so. Sir Thomas schloss das Halseisen mit der Führungskette an ein senkrechtes Rohr in der Mitte des Käfigs an. Damit war ihr Bewegungsradius festgelegt. Badewanne und Liege. Mel stand neben der Liege und wartete. Eine junge Asiatin, nur mit einem Keuschheitsgürtel bekleidet, kam auf den Käfig zu. Sir Thomas öffnete ihn und schloss beide Damen zusammen ein. „Ich bin Agnita“ stellte sich die Sklavin vor. „Wir haben heute das Vergnügen zusammen. Ich freue mich und habe schon viel von dir und deiner Schönehit gehört.“ Sie schaute sie lange an. „Es stimmt, was man erzählt. Du bist wunderschön.“ Mel fiel ihr ins Wort „Du bist aber auch eine Schönheit. Also verstecken muss du dich nicht. Du gefällst mir sehr:“ Agnita errötete. „Zuerst wirst du gebadet. Dann gibt es eine Ganzköperrasur, falls es was zu rasieren gibt, mit Physiotherapie für deinen Muskeln und anschließender Ölmassage.“ Mel freute sich. Agnita ließ warmes Wasser in die Badewanne. Mel musste noch etwas loswerden. „Agnita, passe bitte auf. Kein Happy End. Ich sehe nicht von ungefähr so aus.“ Mel zeigte auf ihre Striemen und blauen Flecke. Sie nickte verstehend und lächelte. „Ich passe auf. Sage Bescheid, wenn dich etwas zu sehr anmacht.“
Agnita schaute Mel von oben bis unten an. „Sir Ivans Handschrift. Du hast ordentlich was abbekommen. Wird schon seinen Grund gehabt haben. Du bist von oben bis unten blau. Aber deine Haut ist unverletzt. Hattest du das schmerzhafte Ölbad?“ Mel nickte „Nicht nur das. Es gab noch eine Sonderbehandlung danach. Sir Ivan und Sir Mike.“. Agnita schaute sie erstaunt an „Sir Mike hat dich auch behandelt. Du weißt, dass er unter den Sklavinnen der gefürchtetste ist? Ich leide im Nachhinein noch mit dir.“ sagte Agnita. Mel schaute sie erschrocken an „Ist das so? Ihr wisst aber auch, dass er mich liebt und dass er mein Dom ist?“ Alisha nickte. Dann half sie Mel in die Badewanne. Mel legte ich in das duftende warme Wasser und wäre fast eingeschlafen. Nur der Gedanke an Mike hielt sie wach. Was spielt er hier für eine Rolle? Scheinbar weiß ich sehr wenig über Mike.
Das Bad tat so gut. Agnita wusch sie. Mel erinnerte sie „Ich bin eine Ewigkeit ungefickt. Ich muss wachsam sein.“ Agnita mied ihren Schambereich und war auch bei den Nippeln vorsichtig. „Sie haben dir ganz schön heftige Piercings verpasst. Aber geil schauen die aus.“ Mel hob ihre Pussy aus dem Wasser. „Die auch noch“ und zeigte ihre sechs Metallzylinder in den Schamlippen Agnita staunte und wies noch auf den Nasenring. „Ja, der auch“ seufzte Mel. „Der macht mir mental am meisten zu schaffen und das Zungenpiercing“ Mel steckte Agnita die Zunge raus. Agnita wurde etwas blass und flüsterte „Die haben noch viel mit dir vor. Ein wenig beneide ich dich und gleichzeitig habe ich Mitleid mit dir. Das wird nicht einfach werden.“
Agnita war sehr bemüht und sehr aufmerksam. Die Physiotherapie war wunderbar. „8314, hattest du auch einen Knebel längere Zeit im Mund?“ Mel nickte „Ja, länger als vierundzwanzig Stunden aufgepumpt und Penisknebel und Pumpknebel während der Auspeitschung.“ Agnita nickte und massierte ihre Wangen, den Nacken und die Kieferpartie. Das war alles total verspannt. Das merke Mel jetzt erst. „Versuche bei Knebelungen nicht dagegen anzubeißen. Das tut dir nicht gut. Die Knebelungen werden noch strenger und noch länger. Das habe ich auch durch.“ Mel schaute Agnita an. Sie trug einen mega eleganten Keuschheitsgürtel. „Dein Keuschheitsgürtel sieht verdammt chic aus.“ Agnita lächelte süß-sauer zurück. „Ja, sehr elegant und unter der Kleidung kaum zu sehen. Leider darf ich ihn nicht mehr ablegen. Er ist permanent verschweißt.“ Ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen. Jetzt war Mel es, die sie tröstend umarmte.
Agnita hat ihr drei wunderbare Stunden Auszeit und Erholung bereitet. Sie küssten sich zum Abschied leidenschaftlich mit Zunge. Eine neue Erfahrung für Mel. Sie war nicht bi, aber das fühlte sich verdammt gut an. So wie mit den zwei Sklavinnen vor ein paar Tagen. Will Mike mich auch bi abrichten? Ich habe nichts dagegen, jedenfalls so nicht.
Sir Thomas erschien wieder am Käfig. Er öffnete ihn, entließ Agnita, die sofort von einer Lady in Empfang genommen und abgeführt wurde. Agnita kreuzte noch ihre Finger hinter dem Rücken. Mel dankte es ihr in Gedanken.
Dir Thomas legte ihr den gereinigten Keuschheitsgürtel an. Jetzt wieder mit Doppeldildos. Mist, dachte Mel. Ich muss schon wieder aufmerksam sein. Dann folgten alle anderen Fesseln und Ketten. Statt der Brustschellen schloss er zwei Gewichte an die Nippelpiercings an. Bei jeder Bewegung wurde sie jetzt an ihre Nippel erinnert. Ob sie wollte oder nicht.
Als ob er Mels Gedanken gelesen hätte, rief er Jack zu sich. „Bringe sie zu ihrer Zelle zurück. Zu Fuß. 8314 will noch etwas Spaß haben“ Jack sah die Gewichte an ihren Nippeln und lächelte verstehend. „Wenn sie es so will. Ich stehe dem nicht im Wege.“ Beide lachten und da war es wieder, das Gefühl der Demütigung, des Ausgeliefertseins, der Ohnmacht.
Der Weg zu ihrer Zelle war lang und schmerzhaft. Jeder Weg hat ein Ende. Und heute für Mel vor ihrer Zelle. Das freute sie seltsamerweise. Es war wie zuhause anzukommen. An der Tür stand ein Schild. „8314 ♀ Kettenhaft Cat 5“ Das hatte sie noch gar nicht gesehen. Jack schloss die Zellentür auf und Mel schlurfte freiwillig hinein. Das war ihr vertraut. Mein Gefängnis. Jack schloss sie an der Wand an. Aber so, dass sie liegen konnte. Er verabschiedete sich und zog zum Abschied an beiden Nippeln. Aua, du Mistkerl, dachte Mel. Hielt aber den Mund. Jack küsste sie auf die Stirn und lächelte. Dann schloss er die Zellentür ab.
Keine halbe Stunde später stand Brit in der Zelle. „Abendbrot oder so ähnlich.“ Mel hatte Hunger, denn seit zwei Tagen ernährte sich ihr Körper von Adrenalin und Endorphin. Jetzt merkte sie, dass sie am Verhungern war. Und durstig auch. Brit kannte diese Zustände nach intensiven Behandlungen. Sie gab ihr die Flüssignahrung langsam in kleinen Schlucken. Mel Fesselung ließ mit Vorsatz keine eigene Versorgung zu. Selbst das Trinken aus der Flasche geht nicht ohne fremde Hilfe. Nur aus flachen Hundenäpfen. Am Ende war die satt, ausgelaugt und bereit zwei Tage zu schlafen. Das Erziehungsprogramm sah diese Pause vor. Allein schon wegen der Hämatome und Spuren auf der Haut. Mel schlief die zwei Tage fast komplett durch.
23. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 18.07.26 12:45

18. Langeweile
Am dritten Tag in ihrer Zelle fing Mel an sich zu langweilen. Nur Routine. Einzig die Gewichte an ihren Nippeln lenkten sie ab und erinnerten sie schmerzhaft an ihr Dasein hier. Auch die Fesseln störten das Relaxen. Sie hätte Lust auf einen fi**k. Aber nur nichts machen oder auch nur daran denken. Ich werde überwacht, die sehen alles.
Im Laufe des Tages kam Sir Nelson. Seltener Besuch, dachte Mel. Aber kurze Zeit später hätte sie ihn lieber weggewünscht. Er hatte eine Brustquetsche dabei. Zwei flache Stahlbänder, die auf der flachen Seite wie der Brustkorb gerundet waren und mit der breiten Seite mit drei Gewindestangen verbunden waren. Nelson legte ein Stahlband unter die Brüste und das zweite oben auf die Brüste. Dann schloss er hinter ihrem Rücken einen Lederriemen mit Schnallen und Schloss. Damit war dieses Folterinstrument fixiert. Was Mel nicht gesehen hat, waren die Metallnoppen auf den Stahlbändern unten und oben.
Sie Nelson zog die Brüste mit festen Griffen durch die Bänder, so dass sie eng am Brustansatz aufsaßen. Das tat bereits ordentlich weh. Nelson gefiel der Anblick der Brüste. Nun fing er an wechselseitig rechts und links und in der Mitte die Bänder zusammenzuschrauben. Die Brüste wurden dadurch breit und nach vorne gequetscht. Rechts und links wurden sie gegen die Gewindestangen gepresst. Er zog nochmal an den Nippel-Piercings und die Bänder ruschten noch ein paar Millimeter nach hinten. Mel stöhnte laut auf. Ihre Nippel pochten. Nelson wartete fünf Minuten und schraubte dann richtig zu. „So, dass reicht für den Moment. In einer Stunde geht es weiter.“ Was geht weiter? Meine Brüste sind schon breit, dachte Mel, sagte aber nichts, sondern schaute ihn etwas verblödet an. Nelson schüttelte den Kopf und ging. Klack, die Zellentür war zu und das Licht ging aus. Jetzt saß sie in Dunkelhaft mit ihren pochenden Brüsten.
Die Stunde ging schnell vorbei. Licht an, Tür auf. Mel blinzelte. Es war Nelson. Klar. Er schaute Mel an, ob alles okay ist. Dann holte er einen kleinen Schraubenschlüssel heraus und fing genüsslich an allen drei Gewindestangen die Brustquetsche Millimeter und Millimeter weiter zusammenzuschrauben. Der Schmerz war überwältigend, aber Nelson schraubte weiter. „So, das reicht für die nächste Stunde.“ Mel grunzte nur. Die Tränen liefen über ihre Wangen.
Das Licht ging aus, die Tür fiel ins Schloss. Mel wartete und litt. Sie merkte nicht, wie die Zeit verging. Plötzlich ging das Licht wieder an, die Tür öffnete sich, und Nelson stand im Raum. Diesmal war Mike bei ihm. Mels Herz machte einen Sprung. Sie bewegte sich zu heftig, und ihre gequälten Brüste ließen sie aufschreien. Mike küsste sie und trocknete ihre Wangen. Doch das Schlimmste stand ihr noch bevor: Nelson löste die Verschraubung mit einem Schnellverschluss. Das gestaute Blut schoss ungehindert in ihre Brüste zurück. Mel sank zu Boden und wand sich vor Schmerzen. Dabei dachte sie nicht an die Kette an ihrem Halseisen. Mike sah es kommen und fing sie rechtzeitig ab, bevor die Kette sie unnachgiebig am Hals bremste und sie würgte.
Warum machen die das mit mir? Wollen sie mich nur leiden sehen. Oder was soll mich das lehren? Vielleicht, dass die alles mit mir machen dürfen. ALLES. Genau darum ging es tatsächlich. Das Gefühl, dass sie dem Treiben dieser Sadisten ungeschützt ausgeliefert ist. Jederzeit kann jemand kommen und sie foltern. Jedes Geräusch an der Zellentür ließ sie bereits ängstlich aufschrecken. So weit war sie schon.
Mike setzte sich zu ihr und streichelte sie. Er war ihr nahe. Das tat gut. Noch mehr würde mir ein fi**k von ihm guttun. Aber daran darf ich jetzt nicht denken. So in Gedanken wirkte Mel abgelenkt und unaufmerksam. Was Mike sofort bemerkte. „Was ist los? Teile deine Gedanken, Mel?“ Mel schaute ihn an „Nein, ich traue hier im Moment keinem. Auch dir nicht. Dann gibt es wieder Schläge von Sir Ivan oder andere Strafen.“ Sie drehte ihr Gesicht von ihm weg und weinte heftig. Sie zeigte Mike ihre ganz Ablehnung. Mike küsste sie und ging. Sie war auf dem richtigen Weg.
Mike ließ sich die Situation noch einmal durch den Kopf gehen. Ja, jetzt ist sie langsam dort, wo wir sie für die nächste Erziehungsphase haben wollen. Morgen ist Tribunal. Dann werden wir eröffnen was die nächsten zwei Wochen passieren wird. Mike schaute zufrieden in den Flur. Weiter hinten wurde eine nackte Sklavin gerade zum Tätowierer gebracht, besser geschleift. Auch das steht Mel noch bevor. Aber erst gegen Ende.
Mels Tag war dann doch noch ereignisreich und schmerzhaft geworden. Brit cremte ihr die Brüste und die sehr blauen Stellen auf ihren Po ein. Sie durfte auch kurz die Dildos zum Reinigen entfernen. Abendbrot war wie immer. Mel war danach müde. Auch wie immer. Morgen ist Freitag. Neuer Plan für neue Qualen.
24. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 18.07.26 13:28

19. Tribunal Causa Sex
Der nächste Morgen brach schneller an als gedacht. Der Wecker hieß wieder Brit. Aber ohne Frühstück. Nur Morgentoilette. Was wir noch nicht berichtet haben, auch das Zähneputzen durch Fremde ist eine Demütigung. Für Mel immer wieder, zweimal am Tag neben allen anderen Erniedrigungen.
Jack kam mit Brit und schaute schamlos bei allem zu. Dann schloss er Mels Kette ab und zog sie durch die Gänge. Immer noch mit den Gewichten an den Nippeln. Das Laufen kann durch solche kleinen Gemeinheiten zur Hölle werden.
Wieder ging’s es in den Gerichtssaal. Diesmal waren Sir Tom, Sir Thomas, Sir Nelson, Lady Alisha und Lady Mona schon anwesend. Mike fehlte. Mel war enttäuscht, aber auch erleichtert. Vor ihm schämt sie sich im Moment am meisten in ihrem Zustand.
Vorn stand eine Art einfacher Sklavenstuhl. Diesmal mit harter, nackter Sitzfläche aus Holz, die in der Mitte eine leichte Erhöhung hat. Die Schweine dachte Mel empört. Sie wissen alle, dass mein Keuschheitsgürtel zwei Dildos in mir fest verschließt. Wenn ich mich auf den Stuhl setzen muss, rammt es diese bis zum Anschlag in mich hinein. Jack befahl ihr sich zu setzen. Gerade als Mike erschien. Mel verschluckte ihr Stöhnen. Da saß sie wieder. Gewichte baumelten von ihren Titten, während sie vor aller Augen zwei Dildos reiten musste. Wie entwürdigend. Das Auditorium schaute sich Mels Kampf eine ganze Weile genüsslich an. Bis sie weinen musste. Da ergriff Sir Tom das Wort.
„8314 hat uns gezeigt, dass sie sich unter Kontrolle haben kann, wenn sie will. Letzteres werden wir noch korrigieren. Es funktioniert also im Prinzip, nur der Wille fehlt bisweilen. Sie hat schon einige Belastungen erfahren und auch diese, wenn auch mit Kämpfen, gut bestanden. Einen detaillierten Status werden wir im Laufe des Tages zur Akte 8314 geben. Lady Mona, fahren sie fort.“
Lady Mona war wahrscheinlich nicht ganz so wortgewandt wie die Chefetage, denn sie schien leicht nervös zu sein und hatte sich Stichpunkte gemacht.
„Für die Sklavin 8314 fängt eine weitere Phase der Erziehung an. Dabei geht es um das Training ihrer Sexualität. Sie wird lernen mit jedem oder jeder Verkehr zu haben, der/die ihr zugewiesen wird. Egal ob mehre oder einzelne. Egal ob sie Lust hat und egal in welche Körperöffnung der Verkehr stattfindet. Durch paralleles Schmerztraining geschieht eine Abrichtung auf reflexartige Lust und Orgasmen als Reaktion auf Schmerzen, wenn sie die Erlaubnis dazu hat. Nicht genehmigte Orgasmen werden weiterhin und zunehmend härter bestraft. Heute beginnen wir damit ihre derzeitige sexuelle Belastbarkeit als Status zu erfassen. Dazu wird 8314 jetzt zu mir in den Fuckroom 3 überstellt. Dort bleibt die Sklavin bis wir uns ein Bild gemacht haben. Ihr Status als Kettensklavin Cat 5 bleibt natürlich bestehen. Deshalb Fuckroom 3. Zur Ermittlung der Belastbarkeit ist das Orgasmusverbot vorübergehend aufgehoben bzw. in eine Orgasmusgenehmigung für die Dauer der Erziehungseinheit umgewandelt. Nach Abschluss der Einheit gelten alle Regeln wie bisher. 8314 hast du das verstanden?“
Sir Tom sah Mel an. Mel antwortete nicht sofort, weil sie es wirklich nicht verstanden hatte. Unsicher sagte sie trotzdem „Ja“. Lady Alisha bemerkte das sofort und ergriff das Wort. „Was hats du von den Ausführungen nicht verstanden? Sei ehrlich, es passiert dir nichts.“ Mel nahm all ihren Mut zusammen und rutsche auf ihren Dildos nervös hin und her. „Ich bin mir unsicher, ob ich richtig verstanden habe. Es ist so, dass ich jetzt von mir völlig unbekannten Personen nach Belieben gefickt werden darf oder muss, wenn Ihr den Befehl dazu erteilt? Und dass ich weder das Recht noch die Möglichkeiten habe, das abzulehnen?“ Mel stammelte die letzten Worte und brach in Tränen aus. Siw wusste gleich, dass ihre Wortwahl unglücklich war. Lady Alisha schaute sie ein paar Sekunden an. Mel wollte im Boden versinken. „Ja, das hast du korrekt erfasst. Du hast übrigens an keiner Stelle hier das Recht etwas abzulehnen. Passus 3 deines Vertrages. Ergänzend sage ich noch, dass es nicht nur Personen sind, die dich auf Befehle hin fi**en, sondern auch welche, die einfach Lust verspüren dich zu fi**en. So ist es exakt. Allerdings sind es alles Personen dieser Einrichtung, die auch gesundheitlich überwacht sind. Du hast hier kein Recht zu entscheiden, wer dich wann in welche Körperöffnung fickt. Zur Erinnerung, Passus 9 in deinem Vertrag regelt das. Du hast jeglichen Verkehr mit deiner Unterschrift als einvernehmlich erklärt.“ Mel erinnerte sich, ja, das hat sie. Aber so unmittelbar vor der Vollstreckung war ihr ganz schlecht bei dem Gedanken. „Ich erinnere mich, Entschuldigen Sie Lady Alisha.“ Diese sagte nur „Schon gut.“ Dann verabschiedete sich Sir Tom und überließ Lady Alisha das Feld. Mel saß da wie vom Donner gerührt. Niemand hat sie gefragt, wie es ihr geht, wie ihre Gefühle sind, ob sie Ängste hat. Nichts. Ab jetzt wird sie offenbar gefickt. Aber sie darf jetzt kommen. Was für eine Erlösung. Der Preis für diese Erlösung scheint ihr in Anbetracht der Demütigung allerdings dafür sehr hoch.
Lady Mona und Lady Alisha führten Mel aus dem Saal. Sir Thomas folgte ihnen mit Jack in kurzem Abstand. Mel lief noch etwas ungelenker als sonst. Die Dildos hatten tief in ihr etwas für Verkrampfungen gesorgt. Und die Nippel schmerzten bei jeder Bewegung. Mel grübelte, das heißt jetzt, ich werde einfach so gefickt? Bis zur Belastungsgrenze? Von wem? Alles wirre Gedanken, dachte Mel. Sie werden mich fi**en. Wie auch immer. Ich werde nicht gefragt werden.
25. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 18.07.26 13:43

Boah, das ist schon sehr heftig, was Du dir hier an Folter ausgedacht hast.
Das grenzt an massive Körperverletzung
26. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 18.07.26 14:02

Ich glaube, wenn Mel beim Tribunal zu Mike sagt, dass sie ihn verlassen und ihn und das "Institut" anzeigen würde,würden die Leute sie wohl steinigen.

Und ja, es wird immer grausamer...
27. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 18.07.26 18:36

Zitat
Boah, das ist schon sehr heftig, was Du dir hier an Folter ausgedacht hast.
Das grenzt an massive Körperverletzung


Es ist ja nur eine Geschichte, obwohl ich viele Sachen in reale, harten SM-Sesions schon miterlebt und mitgestaltet habe. Aber alles einvernehmlich und safe.
28. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 18.07.26 19:17

20. Mels erster Maschinenfick
Nach einem längeren Weg sind sie angekommen. Mel atmete schwer. Fuckroom 1 stand an der Tür. Mel durchlief einmal mehr ein Schauer. Wieder war es diese Ohnmacht, diese Willkür, dieses professionelle Business, mit dem sie hier behandelt wird. Wieder kennen alle einen Plan, nur sie nicht. Wieder zerren sie sie durch Gänge, obwohl Dildos in ihr stecken und Gewichte die Nippel schmerzhaft dehnen. Das ist alles egal. Sie ist Sklavin, sie hat ihre Rechte per Unterschrift abgegeben. Es schoss ihr eine Passage aus der Inmate Rede ein. „Keine Rechte“ Keine Rechte, keine Rechte hämmerte es in ihrem Kopf. Erschreckenderweise wurde sie feucht davon. Machte sie diese Auslieferung geil? Kann das sein? Ihr Geist weigerte sich noch das zu akzeptieren, was der Körper macht.
Die Tür ging auf und Mel wurde an der Kette hineingezogen. Die Tür fiel zu und Mel schaute sich vorsichtig im Raum um. Seltsame Gestelle waren zu sehen. Mel konnte nicht einmal ahnen, wozu die dienten. War sich aber sicher, dass sie in kürze an eines der Gestelle gefesselt würde. Mel wurde in eine der hinteren Ecken geführt und dort öffnete Sir Thomas alle Fesseln. Auch den Keuschheitsgürtel und die Dildos wurde entfernt. Klar, sie sollte ja gefickt werden. Die Dildos fielen gut geschmiert zu Boden. Und auch das Halseisen wurde entfernt. Dafür bekam sie jetzt ein Lederhalsband mit Polsterung im Innern. Sehr komfortabel, dachte Mel. Dann sah sie einen Schlauch am Halsband herabhängen. Sie hatte Fragezeichen im Kopf.
Mel wurde an einen flachen Bock in der Mitte des Raumes geführt. Dieser war etwas mehr als hüfthoch und nur zwei Hände breit. Sie musste sich darüberlegen und nach vorne rutschen, bis ihre Beine in der Luft hingen, aber die Hüfte abgewinkelt war. Der Bock endete unterhalb des Kinnes und hatte dort ein Loch. Gerade groß genug um die Kette, die jetzt an ihr Halsband geschlossen wurde, aufzunehmen. Die Kette wurde nach unten geführt und hing dort. Genauso wie der Schlauch, Am anderen Ende des Bocks waren schräge Beine angebracht. An diese wurden Mels Beine jetzt so festgeschnallt, dass sie diese keinen Millimeter bewegen konnte. Ihre Füße waren gestreckt und gingen in der Luft. Sie lag schräg, mit dem Kopf etwas tiefer als ihr Arsch.
Als Nächstes folgten Gurte über den Arsch und am Ansatz der Oberschenkel. Danach Taille und Schultern. Die Arme wurden gestreckt nach unten fixiert. Jetzt war Mel zu keinerlei Bewegung mehr fähig. Die Brüste hingen rechts und links des Bockes nach unten.
Mel merkte, dass sich irgendwer an ihrer Pussy zu schaffen machte und ihr unvermittelt einen dicken Dildo einführte. Was Mel nicht sah, es war das heiße Ende einer Fickmaschine. Hinter ihrem Rücken wurden weitere Vorbereitungen getroffen. Auf einmal tropfte eine Flüssigkeit in ihre Pofalte. Öl. Wieder Öl. Aber diesmal kein Brennen. Es fühlte sich gut an. Dann hörte Mel ein Klicken und der Dildo in ihr bewegte sich langsam. Sie fi**en mich mit einer Maschine. Mel lief rot an. Wieder eine neue Erniedrigung. Nicht mal ein Sklave wie vor Tagen mal kurz. Eine Maschine. Ja, die hält unendlich lange durch. Die Stoßfrequenz nahm zu und damit auch Mels Erregung. Lady Alisha erschien kurz im Blickfeld von Mel, nahm den Schlauch des Halsbandes und schloss es irgendwo an. Die Stoßfrequenz nahm zu. Die Stoßtiefe auch. Jetzt hörte Mel etwas zischen und merkte sofort, dass das Halsband enger wurde. Sie näherte sich einem Orgasmus und die Maschine drückte ihr die Luft ab. Es dauerte nur wenige Sekunden und sie explodierte in einem gewaltigen Orgasmus. Alisha nahm ein Stück Kreide und machte einen Strich an die Tafel hinter ihr. Sir Thomas lächelte „Fünfzehn sollten heute drin sein“ Mel zerrte an ihren Fesseln. Niemals, niemals fünfzehn Mal Kommen. Zwei Stunden später lag Mel wie ein lebloser Sack auf dem Bock. Siebzehn Orgasmen hatten sie aus ihr herausgequält. Zwei Stunden ohne Pause. Jetzt wurde sie vom Bock genommen. Sie bekam Wasser. Das Halsband blieb dran. Mel ahnte, dass das noch nicht alles war.
Mel wurde zu einem Stuhl geführt. Die Sitzfläche war ein Ring. In der Mitte ragte ein Dildo empor. Mel schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht mehr.“ Lady Alisha herrschte sie an „Wann du etwas nicht mehr kannst, entscheiden immer noch wir. Hinsetzen“. Mel gehorchte und setzte sich auf den Ring. Sie wurde sofort mit Riemen fixiert. Alisha legte ihr die Hände auf den Rücken. Handschellen klickten. Auch der Schlauch des Halsbandes wurde wieder angeschlossen. Eine senkrechte Kette hielt sie am Halsband aufrecht. Alisha hantierte unter ihrem Hintern und augenblicklich steckte ein Dildo in ihrem Anus. Mel erschrak. Nicht noch zwei Stunden Arschfick. Die Maschine startete, ihre Atmung wurde kontrolliert und erschwert. Gleichzeitig fickte die Maschine sie gleichmäßig, langsam, anhaltend und tief in den Arsch. Ohne Pause wurden es drei Stunden kontinuierlicher fi**k. Sie bekam zwischendurch Wasser und wurde wie eine alte Maschine automatisch abgeschmiert.
Nach diesen drei Stunden hat Mel noch dreizehn anale Orgasmen hinter sich. Sie fiel fast um, als sie befreit wurde. Ihre Beine versagten ihren Dienst. „Das ist eine ordentliche Leistung. Du bist ein Fickstück für große Orgien. Das werden wir weiterentwickeln. Morgen wirst du einen mächtigen Muskelkater im Unterleib haben.“ Den bekämpfen wir mit dem nächsten fi**k. „So, jetzt ab mit ihr in die Zelle dahinten. Bis morgen. Und holt Brit zur Nachsorge her” Alisha war hier offenbar zuhause. Klare Befehle, klare Linien. Was für ein hartes Miststück, dachte Mel. Ach ja. Die ganze Behandlung lang hatte Alisha nichts weiter an als einen sehr knappen Latexslip. Was für eine Figur sie hatte. Mel musste sich auch nicht verstecken, aber als Sklavin in Ketten sah man nicht elegant aus.
Sir Thomas betrat den Raum. Mel wurde wieder in Ketten gelegt und in den Keuschheitsgürtel eingeschlossen. Diesmal ohne Dildos. Danach ging es in das Verlies an der Rückwand des Fuckrooms. Wie lange sie hier bleiben sollte … sie wusste es nicht.
Brit kam. Sorgte sich um die Pflege und die Ernährung. Dann wurde es still und dunkel.
29. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 19.07.26 08:06

Also ich kann mir nichts vorstellen, wie diese Folterungen noch zu steigern wären.
Über die Psyche des Schreibers könnte man sich schon Gedanken machen, also ich finde das schon bedenklich.
Wobei ich zugeben muss, dass ich mir über meine als Leser auch so meine Gedanken mache
30. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von 8ball am 19.07.26 08:59

Puh - war jetzt ein paar Tage nicht im Forum. Hab den Anfang gelesen und war begeistert. Jetzt muss ich mich ran halten, wenn es in diesem Tempo weiter geht
31. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von charlybrown79 am 19.07.26 10:06

Hallo Hank,

ich war jetzt seit längerem nicht mehr aktiv im Forum unterwegs, da es keine aktuelle Geschichte geschafft hat, mich in ihren Bann zu ziehen. Bis heute.
Ich finde generell Geschichten rund um die Ausbildung einer Sklavin inkl. körperlichen und psychischen Veränderungen immer schon faszinierend,
so eine Geschichte fehlt hier im Forum seit dem Ende der Sklavenfabrik von MrSteel69 schmerzlich.
Bitte mach gerne weiter so, auch wenn es etwas härter geschrieben ist, ich bin mir ganz sicher, die schweigende Mehrheit, die keine Kommentare schreibt, findet das ebenso gut wie ich!
Gerne würde ich noch mehr Details über körperliche "Verbesserungen" wie Piercings oder Tattoos (die hast du ja in Kapitel 18 schon angedeutet) freuen!

Vielen Dank für die tolle Geschichte bis hierhin, mach schnell weiter!

Schöne Grüße, charlybrown
32. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 19.07.26 12:49

Hi charlybrown,

vielen Dank für dein nettes feedback. Ja, die geschihcte ist von der härteren Art. Ich habe deine Wünsche gelesen. Lass dich überraschen was noch kommt. Ich schreibe allerdings nicht nach Wunschzettel, sondern so wie der Fluss der Story es mir in die Tasten diktiert.

Gruß Hank
33. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 19.07.26 12:52

@kurtbauer

Mach dir keine Sorgen, wir sind alle im BDSM unterwegs, sonst wären wir nicht hier. Abartig wird es erst, wenn man Menschen real verletzt und missbraucht. Also bitte nur Kopfkino. Krank sind wir alle nicht. Das sind die alten Diskussionen derer, die nichts anderes kennen. Und zu denen gehören wir hier nicht.
34. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 19.07.26 13:17

21. Nachbereitung
Mel schlief ein und erwachte erst am nächsten Morgen. Und ja, sie hatte, wie prophezeit, einen gewaltigen Muskelkater im Unterleib. Dreißig erzwungene Orgasmen. Mel war immer noch erstaunt, dass sie das konnte.
Brit erschien kurz, um ihr eine Stärkung zu bringen und ihr wenigstens die Zähne zu putzen. Ansonsten fühlte sich Mel schmutzig und eigentlich zu nichts bereit.
Im Fuckroom wurde umgeräumt. Zehn Stühle wurden im großen Kreis aufgestellt. Gilt das mir? Fragte sich Mel. Als das gesamte Auditorium mit Mike den Raum betrat war klar, es galt ihr. Sie sah alles durch die Gitter ihres Verlieses.
In dem Kreis wurde ein senkrechtes Rohr mit Ösen montiert. Lady Mona führte Minuten später zwei nackte Sklaven und eine Sklavin mit Keuschheitsgürtel an ihren Halsketten herein. Diese wurden an dem Rohr angekettet. Mona gab Alisha ein Zeichen und diese zerrte Mel aus ihrem Verlies. Mels und Mikes Blicke trafen sich. Mel sah erschöpft aus. Mike nickte ihr aufmunternd und verliebt zu. Dann wurde Mel von Sir Thomas von allen Fesseln bis auf das Halseisen befreit. Der Keuschheitsgürtel wurde ihr kurz abgenommen und ihr vaginal ein aufblasbarer Dildo eingeführt. Das Schrittblech wurde wieder verschlossen. Das Ventil des Dildos schaute vorne aus einer kleinen Öffnung des Keuschheitsgürtels heraus.

Mels Halseisen wurde im Anschluss auch an das Rohr in der Raummitte gekettet. Jetzt erst schaute sie sich die Sklaven genauer an. Sie waren muskulöse, gutaussehende Männer, die auch sonst sehr gut ausgestattet waren. Mel dachte so „Das wird eng.“ Sie tadelte und schämte sich auch gleich dafür.
Lady Alisha stellte sich vor die Zuschauer und erklärte kurz ihren Plan. „Die Sklavin 8314 wird heute mit angelegtem Keuschheitsgürtel gefickt. Das heißt selbstredend, dass sie nur anal und oral genommen werden kann. Um ihre Gefühle zu intensivieren und es zu einer Belastungsprobe werden zu lassen, haben wir sie bereits mit einem aufblasbaren Dildo vaginal gefüllt. Diesen werden wir während dieser Erziehung immer weiter aufpumpen. Die Sklaven tragen, wie ihr seht, einen Penisring. Das vergrößert ihre Penisse und das Stehvermögen. Für die Zeit dieser Lektion wird das Orgasmusverbot von 8314 aufgehoben. Es tritt sofort nach dem letzten fi**k dieser Lektion wieder in Kraft.“ Mel hörte das alles mit großer Anspannung und auch mit Erschrecken. Das wird kein Entspannungsfick und alle begutachten, wie ich hier rangenommen werde. Ein großes Schamgefühl stieg in ihr auf.
Die Sklaven standen gehorsam da und warteten. Die mitgebrachte Sklavin ging auf die Knie und fing auf ein Kommando von Mona an beiden die Schwänze hart zu blasen. Die Sklavin hatte eigentlich den schlechtesten Job hier. Sie durfte den Sklaven einen blasen und ging dann doch leer aus. Die Sklaven starrten Mel lüstern an. Dadurch hatte die Sklavin ein leichtes Spiel. Als beide Schwänze standen, knallte Mona mit der Peitsche auf die Ärsche der Sklaven und sie machten sich über Mel her. Der eine Sklave legte sich sofort rücklings auf den Boden. Der zweite schmierte Mels rechte Hand mit Gleitgel und bedeutet ihr, dass sie den Schwanz des anderen einschmieren sollte. Was sie sofort tat. Dann hob er Mel auf ihn und er schob Mel ohne weiteres Zögern seinen mächtigen Schwanz bis zum Anschlag durch die Analöffnung des Keuschheitsgürtels in ihren Arsch. Mel schrie auf. Vor Überraschung und Schmerz. Kaum saß sie vollständig auf seinem Schwanz, drang der zweite schon von vorn in ihren Mund ein. Die gesamte Situation hatte Mel schon Vorfeld so aufgegeilt, dass sie sofort das erste Mal kam. Sie fickten sie in unterschiedlichen Stellungen, aber immer mit zwei Schwänzen gleichzeitig in die beiden verfügbaren Körperöffnungen. Die zwei Sklaven fickten sie zwar hart, aber nicht brutal. Alisha hatte ein Auge darauf. Man merkte trotz dieser absurden Situation, dass Respekt herrschte.
Irgendwann zog Alisha den Mund fickenden Sklaven beiseite. Da Mel rücklings mit dem Gesicht zu den Füßen auf dem anderen Sklaven saß, war ihr Frontschild des Keuschheitsgürtels frei zugänglich. Mel wollte sich erheben. Alisha drückte sie unsanft auf den Schwanz zurück. Alisha nahm eine Pumpe und pumpte den Dildo in Mel langsam weiter auf. Bis Mel anfing zu protestieren. Dann noch zwei Pumpstöße. „Weiter geht’s“ kommandiert Alisha. Der Sklave unter ihr fickte sie wieder hart in den Arsch. Der zweite schob ihr seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Mund. Nur diesmal war alles so sehr eng im Unterleib, dass die Reibung sie sehr schnell wieder kommen ließ. So fickten sie Mel eine halbe Stunde ohne Pause. Alisha schlug dem stehenden Sklaven mit der Peitsche auf den Rücken. „Stellungswechsel“. Er zog sich aus Mel zurück und legte sich rücklings auf den Boden. Sein Schwanz stand hart nach oben. Mel musste sich erheben und auf den anderen Sklaven setzen. Alisha pumpte den Dildo noch ein Stück auf. Dann fing der Sklave auch sofort an sie zu fi**en, während der andere seinen Schwanz, der gerade noch in ihrem Arsch war, in ihren Mund steckte. Dieser Gedanke ließ bei Mel ganz kurz Ekel aufkeimen. Die Geilheit verdrängte ihn aber sofort wieder. So ging es wieder eine halbe Stunde. Mel war mehrmals gekommen und erschöpft.

Alisha schlug dem Sklaven auf den Rücken. „Abspritzen. 8314 du bleibst auf dem Schwanz sitzen, schluckst und leckst ihn sauber.“ Der Sklave gehorchte und Mel bekam seinen Schwanz in den Mund. Alisha nahm ihren Hinterkopf mit einer Hand und den Arsch des Sklaven mit der anderen. Dann drückte sie zu und den Schwanz des Sklaven so weit es ging in ihren Rachen. Der Sklave spritze sofort ab. Direkt in ihren Rachen. Und nicht wenig. Mel würgte und zappelte Alisha ließ nicht nach. Dann erschlaffte der Schwanz und Mel musste ihn schön sauber lecken. Das alles spielte sich ab, während sie anal noch komplett aufgespießt war. Alisha befahl dem unten liegenden Sklaven „fi**k sie noch mal ordentlich in den Arsch und dann auch sofort in den Mund. Ass to Mouth. Mach schon.“ Mel wurde also nochmal heftig in den Arsch gefickt. Bis Alisha dem Sklaven mit der Peitsche signalisierte, dass der Mouthfuck dran ist. Der Sklave wälzte Mel von sich und warf sie auf den Rücken. Sprang auf und platzierte seinen riesigen Schwanz direkt vor ihrem Mund. Alisha brüllte „Mund auf“. Die Peitsche knalle neben ihr auf das Bett. Mel machte erschrocken den Mund auf und der Schwanz glitt in ihren Mund. Immer weiter und er kam in ihr und drückte weiter. Mel musste sich übergeben und kotzte den Sklaven voll. Er beugte sich über sie und flüsterte ihr hektisch ins Ohr „Entschuldige, das wollte ich nicht“ Dann trafen ihn drei harte Peitschenhiebe auf den Rücken. Er lächelte ihr trotzdem zu und Mel lächelte zurück.
Boah … das war wie im Porno. Und mit Publikum. Ja, das war demütigend und mega geil zugleich. Mel empfand das dann doch als Belohnung. Auch wenn der ganze Unterleib schmerzte und etwas wund war. Das machte ihr im Nachhinein etwas Sorgen. War sie schon so verkommen? Der Keuschheitsgürtel wurde geöffnet, die Luft aus dem Dildo gelassen, entfernt und durch einen massiven Dildo ersetzt. Sie wurde wieder verschlossen, die Fesseln wurden ihr wieder angelegt und sie ins Verlies im Fuckroom zurückgebracht. War es das für heute?
Nein, es war es noch nicht. Am späten Nachmittag musste Mel noch zwei Stunden auf einem Analdehner sitzen. Das war ekelhaft und schmerzhaft. Alisha kannte allerdings keine Gnade. Als Mel protestierte, wurden ihre Nippel-Piercings angeseilt und sehr schmerzhaft mit einer Kette nach oben gezogen. Das brachte ihr die zweite Stunde Sitzen mit zusätzlichem Schmerz an den Brüsten ein.
Mel war zum Schluss nicht mehr in der Lage zu gehen. Alle Kraft war aus ihr herausgefickt worden. Alisha führte sie zurück ins Verlies.
Brit kam auch noch. Wie immer. Mel umhüllte schnell ein traumloser, befriedigender Schlaf. Ja, so will ich gefickt werden. Mein Körper sagt dazu ja. Mein Kopf weigert sich. Zu viele alte Konditionierungen und Ressentiments standen ihr im Wege. Das waren ihre letzten Gedanken für heute.
35. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 19.07.26 13:32

22. Fuck On
Der nächste Morgen startet wie fast jeder andere auch. Brit kam. Kümmerte sich um alles an Mel. Sie machte heute besonders wenige Worte. Der einzige Unterschied ist, dass Mel im Verlies des Fuckroom 1 liegt. Beim Gehen sagte Brit „Um den heutigen Tag beneide ich dich.“ Mel fragte noch schnell „Warum?“ Brit „Das wirst du schon sehen. Genieße es.“ Was, zur Hölle, wusste Brit?
Es verging eine lange Zeit. Uhrzeiten kannte Mel schon lange nicht mehr. Sie wusste nicht einmal, ob es Tag oder Nacht ist, da draußen.
Das Gitter ihres Verlieses wurde auf- und Mel von der Wand abgeschlossen. Lady Mona hatte heute Dienst. Dann ging es einmal mehr auf den Gang. Aber nur kurz. Mona schloss eine hellblaue Tür auf. Dahinter verbarg sich ein großer Raum mit einem runden zylindrischen Ding in der Mitte. Dieses war mit durchsichtigen Wänden ausgestattet und im Innern auf dem Boden gepolstert. Es sah aus wie ein Aquarium. An der Decke hingen, gut zu sehen, einige Kameras. Sir Nelson kam dazu und schloss ihrer Fesseln auf. Auch den Keuschheitsgürtel. Mel dachte sofort „Ah … fi**en. Schon wieder?“. So weit war es schon mit ihr gekommen. Mel erschrak vor ihren eigenen, animalischen Trieben. Trotzdem pocht im Hinterkopf „Das machen die noch nicht zum Spaß und schon gar nicht zu meinem.“
Mona gab ihr im Anschluss die Einweisung. „Wie du dir denken kannst, geht dein Ficktraining weiter. Weil du dich bisher gut geschlagen hast (sie lachte), wird es heute eine Lektion mit mehr körperlicher Nähe und Zuwendung. Du wirst mit drei nackten Sklaven in dieses Rondell eingeschlossen. Ihr werdet dabei gefilmt. Die drei Sklaven werden dich fi**en. Sie sind gut trainiert, sehr ausdauernd und schon sehr weit in ihrer Ausbildung. Sie sind ein eingespieltes Team. Ihr habt fünf Stunden zusammen. Drei davon müssen hart gefickt werden. In alle deine Löcher. Die restlich zwei Stunden könnt ihr euch gerne anfassen, küssen und reden. Es wird kein Ton aufgezeichnet. Eure Aktivitäten werden in einem Regieraum ausgewertet. Die Uhr hier an der Wand seht ihr von innen. So lange die rot leuchtet wirst du gefickt, Gelb ihr seid fast am Ziel. Bei Grün könnt ihr machen, was ihr wollt. Weiterficken, reden, küssen. Alles. An der Wand sind Nuckelpunkte, wenn ihr Durst habt. Macht bitte ausgiebig davon Gebrauch. Denkt an euren Kreislauf. Verstanden?“ Mel sagte schnell ja. Sie will jetzt da rein. fi**en im Aquarium. Wierd. Das Halsband wurde Mel nicht abgenommen, aber die Führungskette.
Die Tür des transparenten Raumes wurde geöffnet und Mel trat ein. Alles weich. Die setzte sich mit angezogenen Beinen an die Wand und wartete. Mel war aufgeregt, in Erwartung und bereits nass.
Es dauerte noch eine ganze Weile, bis die Tür des großen Raumes aufging. Leicht verschwommen durch das runde Glas des Fickaquariums sah Mel drei nackte Sklaven. Zwei Schwarze und einen weißen Sklaven. Das waren sie also. Was für stattliche, durchtrainierte Männer. Auch sie erhielten ihre Einweisung. Dann ging die Tür zum Aquarium auf. Mona wies auf Mel. „Das ist euer Preis“ Die Sklaven verneigten sich und setzten sich neben Mel. Die Tür ging zu und die vier waren allein. Einer der dunklen Sklaven nahm das Zepter in die Hand. „Ich bin James, das ist Martin, er zeigte auf den zweiten dunklen Sklaven, und das ist Cleve“. Er reicht ihr die Hand „Und wie dürfen wir dich nennen!“ Sie antwortete „Nennt mich Mel. Ich heiße eigentlich Melanie, aber der Name gefällt mir nicht so.“ Mel hatte gerade das Gefühl endlich wieder Menschen auf Augenhöhe vor sich zu haben. Von Sklavin zu Sklaven. Das permanente Machtgefälle seit ihrem Einzug hatte sie schon stark manipuliert. Immer stand sie an der niedrigsten Stelle der Hierarchie. Das tat richtig gut.
„Okay Mel“ fuhr James fort. „Wir sind hier, um dich zu fi**en. Das weißt du. Du bläst uns erst hart und dann fangen wir an. Wir fi**en dich hart, aber nicht brutal. Wir sind sozusagen Leidensgenossen und haben einen Auftrag, den wir erfüllen müssen. Seit wir dich gesehen haben, erfüllen wollen. Sag uns wie zwischendurch es dir geht. Uns hört hier niemand zu. Wenn wir die drei Stunden voll haben, dann quatschten wir. Let‘s Go“. Mel ging auf die Knie und fing an die drei zu blasen. Dabei stellte sie fest, dass alle drei Penisringe trugen. Das wird eine geile Nummer.
Die drei standen nach wenigen Rein-Raus-Bewegungen in Mels Mund. Durch die Ringe blieben sie auch hart. Wahnsinn. James legte sich auf den Rücken. Martin reichte ihm Mel. Er sog seinen Schwanz kurz durch ihre nasse Pussy und setzte Mel vorsichtig mit dem Anus auf seinen Schwanz. Sie war so nass, dass sein Schwanz sofort bis zum Anschlag in ihr steckte. Mel schrie kurz auf. „Alles gut mit dir, Mel?“ „Ja es war der Schreck. Du hast einen großen Schwanz und ich bin noch Anfängerin. Macht weiter“. Mel schnappte nach Luft. War das geil. James fickte sie langsam, aber stetig in den Arsch. Cleve steckte ihr seinen Schwanz vorsichtig bis zum Anschlag in den Rachen. Mel würgte, bekam es aber hin. Sehr lange sogar. Cleve zog seinen Schwanz raus und steckte ihn in Mels Pussy. Martin kam hinzu und stopfte ihr den Mund. Diese Stellung hielten die drei eine halbe Stunde durch. Dann gab James das Kommando zum Stellungswechsel. Mel sagte außer Atem. „Jungs wie wäre es, wenn ihr drei mich nacheinander genüsslich in den Arsch fickt und ich derweil einem von euch einen blase?“ Mel legte sich auf den Bauch und streckte ihren Arsch in die Höhe. Cleve setzte sich breitbeinig vor Mels Mund und steckte seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Martin fickte die von schräg oben in den Arsch. Mel kam mehrmals hintereinander. Noch nie war Analsex so geil gewesen. James löste Martin ab. Martin setze sich vor Mels Mund. So ging das eine Stunde. Mel bekam nicht genug davon. Nur zwei Schwänze gleichzeitig im Arsch ging nicht. Zu eng, zu schmerzhaft. In der letzten der drei Pflichtstunden gaben die drei alles. Sie fickten sie im Sandwich im Stehen, an der Wand, deep throateten sie mit gleichzeitigen Arschfick. Dann war die Uhr grün.
James küsste Mel und zeigte auf die grüne Uhr. „Jetzt die Kür.“ James zog Mel von seinem Schwanz und legte sie flach auf den Boden. „Winkel mal deine Beine an. Breitbeinig.“ Mel gehorchte. An der Wand des Aquariums war ein Spender für Gleitgel. James ließ seine rechte Hand mit dem Gel volllaufen. Dann führte er seine Hand vorsichtig in Mels Vagina ein. Erst zwei Finger, dann drei, dann vier. Zum Schluss machte er seine Hand ganz schmal und führte sie Mel komplett ein. Kurz vor dem Gebärmutterhals macht er eine Faust. So ein Gefühl hatte Mel noch nie erlebt. So weit innen so ausgefüllt zu sein. Das war unbeschreiblich. James war offenbar Profi darin. Er gab Martin ein Signal. „Jetzt du von hinten.“ Mel hörte das, aber war vor lauter Geilheit total gelähmt. Sie dachte an nichts mehr, als Martin langsam von hinten in sie eindrang. Hoffentlich reißt nichts ein, schoss es ihr kurz durch den Kopf. Es war aber zu geil um an irgendwas zu denken. Sie war jetzt bis auf den letzten Millimeter ausgefüllt. Fast, denn Cleve kam noch und steckt ihr seinen Schwanz langsam aber bestimmt sehr weit in den Rachen. So verweilten alle eine ganze Weile. Mel fing an zu hecheln und explodierte in einem nie gekannten Orgasmus. Das Abklingen der Kontraktionen warteten die drei liebevoll ab und fickten sie danach in einen weiteren. Dann brauchten alle eine Pause. Mel am nötigsten. Sie lag regungslos auf dem Rücken. James wollte die Hand aus ihr ziehen. Mel hielt seinen Arm fest. “Nein, bleib drin. Es ist so schön.“ James küsste sie liebevoll. „Du warst die Beste, die wir je hatten. Und du bist so wunderschön. Er fing an mit den Nippelpiercings und dem Nasenring zu spielen. „Das macht dich noch viel geiler“ Er spreizte ihre Beine und Martin fing an ihre Schamlippenpiercings und ihre Klitoris zu lecken. James‘ Hand steckte immer noch als Faust geballt in ihr. Mel war von allem davor noch so erregt, dass sie ein weiteres Mal kam und zum ersten Mal squirtete. Sie war erschrocken. „Ich habe mich eingepisst. Entschuldigung Jungs“ Sie lachten alle drei und küssten sie nacheinander. „Du hast abgespritzt. Wow“ Mel war perplex. „Sowas kann ich jetzt auch“.
Alle vier kuschelten sich danach zusammen. 20 Minuten vor Ende der Zeit fragte James in die Runde „Noch ein Abschiedsfick?“ Sie wollten alle und vor allem Mel. Sie nahmen Mel noch mal so richtig ran, fickten die in alle drei Löcher gleichzeitig und zuletzt spitzten ihr alle in den Mund. Mel war glücklich und bedankte sich bei jedem mit einem langen Zungenkuss und einen auf den Schwanz.
Dann wurde Mel auch schon aus dem Aquarium geholt und die drei Sklaven sahen ein wenig entsetzt zu, wie sie wieder in Ketten gelegt und in ihrem Keuschheitsgürtel eingeschlossen wurde. Mel winkte ein letztes Mal mit den angeketteten Händen. Dann wurde sie in einem Käfig in ihre Zelle gefahren.
Beschmiert und verschwitzt lag sie dort an die Wand gekettet bis zum nächsten Morgen. Sie hatte wunderbare Träume, die sie feucht aufwachen ließen. Mittne in der Nacht erwachte sie und lag eine Weile wach. Wieso hatte ich zwei Tage nacheinander ein so geiles und befriedigendes Erziehungsprogramm? Das Ziel schien ihr klar. Sie sollte für tabulosen Sex trainiert werden. Okay, aber warum jetzt so konzentriert? War das eine Pause als Vorspiel für einen harten, neuen Abschnitt der Abrichtung? Ein leiser Verdacht kam in ihr hoch, den sie aber beim Wiedereinschlafen wieder verwarf. Zu Unrecht, wie sich herausstellen sollte.
36. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 19.07.26 14:12

23. Erziehung bei Sir Ivan - Auftakt
Der nächste Morgen brach an. Brit hatte alle Hände voll zu tun Mel wieder sauber zu bekommen. Mel hatte riesigen Hunger. Gestern war außer Frühstück und fi**en nichts gewesen. Zum ersten Mal schmeckte ihr das flüssige Essen. Hunger macht eben viel aus. Gestern war der Hammer. Sie hatte noch immer ein Glücksgefühl im Körper und im Kopf. Das sollte sich allerdings sofort ändern.
Kaum war Brit mir ihr fertig, flog die Zellentür unsanft auf. Zwei Knechte von Sir Ivan standen in der Tür. Es sah aus wie ein inszenierter Überfall. Ein Stück dahinter stand Sir Thomas mit dem Hauptschlüssel ihrer Fesseln. Die zwei Knechte hatten einen kleinen Wagen dabei. Darauf lagen mittelalterlich aussehende Eisenfesseln. Mel ahne nicht gutes. Sie zitterte schon wieder am ganzen Körper. Das Glücksgefühl war nackter Angst gewichen. „Was habe ich falsch gemacht?“ platzte es aus ihr heraus. „Nichts, außer der Frage.“ antwortete einer der Knechte. An Sir Thomas gewandt fuhr er fort „Schließen Sie bitte alles auf. Wir übernehmen die Sklavin komplett nackt.“ Sir Thomas nickte „Ich weiß Bescheid. Wie lange genau?“ Der Knecht „Bis zum nächsten Tribunal.“ Sir Thomas schaute Mel an „8314, das wird eine harte Woche für dich. Viel Vergnügen.“ Mistkerl, dachte Mel, während dieser alle Fesseln, inklusive Halseisen und zum Schluss den Keuschheitsgürtel aufschloss. Jetzt war Mel komplett nackt und schutzloser denn je.
Die Knechte legten Mel alt und rostig aussehende, aber extrem eng sitzende Fesseln an. Die Knechte drückten die Fesseln mit beiden Händen zusammen beim Verschließen. Die Fesseln wurden mit großen Schrauben verschraubt. Sie drückten hart auf die Sehnen an den Gelenken. Das war bereits die erste Qual des Tages. Das Tailleneisen wurde ihr umgelegt und hatte am Rücken eine Gewindestange. Diese wurde von den Knechten genüsslich immer enger geschraubt, bis sie eine Wespentaille hatte. Ein breites, sehr schweres und enges Halseisen bildete den Abschluss. Hals, Hände, Füße, Taille. Alles in Eisen gelegt und mit Ketten verbunden. Ihre Scham und der Anus blieben nackt und frei zugänglich. Die Ketten hatten eine Länge, die sie zwangen, gebeugt zu stehen und zu gehen. Die Fesseln schmerzten. Zum Schluss kamen noch kleinere Ketten an ihre Nippel-Piercings, den Nasenring und die Schamlippen-Piercings. Daran zogen die Knechte sie aus ihrer Zelle und zum Lift. Es war so beschämend und erniedrigend. Ja … und sehr schmerzhaft. Sir Ivan war ein harter Dom. Erfinderisch im Erdenken von Qualen und unbarmherzig. Das sollte sie die nächsten Tage am eigenen Leib erfahren.
Nach einem wirklich anstrengenden Gang mit Schmerzen an Fußgelenken, Schamlippen, Nippeln und Nase waren sie an Sir Ivans Folterkammer angekommen. Die Knechte öffneten die Tür und zerrten Mel in einen seitlich links abgehenden finsteren Gang, der mit imitierten Fackeln erleuchtet war. Am Ende des Ganges ging es einige Stufen abwärts. Dort befindet sich ein kleines Gewölbe. Der Raum war leer bis auf mehrere Gitter im Fußboden. Die Knechte führten Mel zu einem Gitter etwa in der Mitte des Raumes. Ein Knecht hob das Gitter an und stellte es beiseite. Dann packten beide Mel an den Schultern und ließen sie etwas unsanft in die Grube unter dem Gitter fallen. Die Erziehungskette, die die Schamlippen, den Nasenring und die Nippel verbindet, behielten sie in der Hand. Mel lag in einer schmutzig aussehenden Grube. Das Gitter wurde von oben wieder aufgesetzt und mit zwei abschließbaren Eisenstangen gesichert. Die Erziehungskette wurde straffgezogen. Einer der Knechte zog mehrmals kräftig an der Kette, um die dann straff am Gitter anzuschließen. Damit war jede Bewegung von Mel mit einem Zug an den Nippeln, dem Nasenring oder den Schamlippen verbunden.
Mel war jetzt in Sir Ivans Gewalt, in seiner Folterkammer angekettet und zitterte vor Angst. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sir Ivan wird ihr wehtun. Das steht außer Frage. Wie sehr und womit. Keine Ahnung. Sie tastete ihr Gefängnis mit den Händen ab. Uaaaahhh. Hier lag was mit Fell. Sie schrie und schrie. Von oben ertönte eine Stimme. „Ruhe, du Sklavenstück“. Es folgten drei laute Schläge auf das Gitter. Mel kauerte in der Ecke und schlottere. Das Fell bewegte sich nicht.
Mel lag stundenlang in dem Loch. Irgendwann fasste sie Mut und untersuchte die Wände ihres Verlieses. Der Schmutz war nicht echt. Das ist psychologische Kriegsführung. Die Ratte … Mel nahm noch einmal all ihren Mut zusammen und griff mit ihrer angeketteten Hand nach dem Fell. Ah. Es hatte einen Reißverschluss. Eine Ratte mit Zipper? Mel musste trotz ihrer Situation lachen. Mel zog mühsam den Zipper auf. Ihr Eichhörnchen kam zum Vorschein. Mel war zu Tränen gerührt. Sie drückte das Kuscheltier an sich. Wie unwirklich. Das vertraute Etwas beruhigte sie.
Mit der Zeit entfaltete sich die perfide Wirkung der engen Fesseln als zusätzliches Folterwerkzeug. Sie waren an Händen und Füßen so eng, dass sie nicht scheuerten, aber durch Druck auf die Sehnen eine Bewegung nur unter großen Schmerzen oder gar nicht zuließen. Das Halseisen war sehr hoch und eng, so dass Mels Kopf quasi fixiert war. Das Tailleneisen drückten in ihren Bauch. Das Liegen in dem Loch mit diesen Fesseln war also Teil von Sir Ivans Folterungen.
Lange Zeit später krachte es laut an das Gitter über ihr. Die Knechte kamen sie zu holen. Mel hatte inzwischen so viel Angst, dass sie bei dem Krach unter sich machte. Die Knechte zogen sie unsanft aus dem Verlies und setzten sie an den Rand. Einer der Knechte hob ihre rechtes Fußeisen an und schloss rechts und links am Fußeisen eine kurze Kette an. Sie verlief quer über ihre Fußsohle von einer Seite des Fußgelenks zur anderen. Das gleiche passierte mit dem linken Fuß. Jetzt stellten sie Mel auf die Füße und ihr war sofort klar, was sie damit birken wollten. Bei jedem Schritt drückte die Kette schmerzhaft von unten auf das Fußgewölbe. Der Schmerz war ekelhaft. Ihr ganzes Körpergewicht und bestimmt zehn Kilogramm Eisen der Fesseln drückten jetzt auf das Fußgewölbe. Mel stöhnte. Sir Ivan kam dazu. Er zog an Mels Nippelkette. Mel schrie und sofort hatte sie zwei Ohrfeigen weg. Sie konnte auf den Ketten unter ihren Füßen kaum stehen und schwankte. Ivan gab einem seiner Knechte einen Wink „8314 braucht einen Knebel. Für den Rest der Woche.“ Mel zuckte zusammen. Das kann nicht deren Ernst sein. Und gleichzeitig erregte sie diese vollständige Ohnmacht und Auslieferung.
Der Knecht kam wieder und Sir Ivan bemängelte den Knebel. „Für die Behandlung heute den Butterfly und das engere Halseisen. Mel wollte schon wieder was sagen, biss sich aber schnell auf die Zunge. Das Halsband war jetzt ist schon sehr eng. Der Knecht verschwand und kam kurze Zeit später mit einem anderen Knebel und einem Halseisen zurück.
Sir Ivan öffnete die zwei Schrauben an Mels Halseisen und nahm es ihr ab. Dann schmierte er ihr den Hals dick mit einem Fett ein. Grrr. Das riecht seltsam. Nein, es stinkt regelrecht. Ohne Umschweife legte er ihr das neue, rostige Halseisen an. Es war auch ohne Schlösser, dafür aber mit versenkten Schrauben verschraubt. Ivan drückte das Eisen zu und ein Knecht schraubte vier Schrauben ein. Das Eisen war noch breiter als das alte und so eng, dass Mel’s Kopf rot anlief. Das Eisen wurde an seinen Ösen ausgerichtet. Dazu drehte es Ivan auf Mels Hals. Deshalb das Fett. Trotzdem ging das nur schwer, so eng war es.
Als nächsten Akt der Demütigung und Qual legt Ivan ihr ein Kopfgeschirr an. Vorne befand sich ein Knebel aus Latex. Dieser lag dann schlaff in ihrem Mund. Ein Schlauch baumelte auf ihre Brust herab, wurde aber gleich durch eine Öse am Geschirr nach hinter gelegt.
So wie sie war, wurde Mel auf den Boden gesetzt. Sie sollte sich erstmal dran gewöhnen. Gewöhnen? Die spinnen, dachte Mel und atmete schwer. Nach einer halben Stunde hatte sie sich tatsächlich etwas daran gewöhnt. Dann kam wieder einer von Ivans Knechten. Er zerrte sie hoch und hinter sich her. Ihre Füße schmerzten wie mit einem Stock geschlagen. Jeder Schritt war eine Qual.
In der Mitte des Raumes angelangt, erkennt Mel einen großen Sklavenstuhl, der wie ein Thron erhöht platziert ist. Dorthin wurde Mel abgeführt und alle Ketten wurden von den Fesseln entfernt. Die Eisen blieben dran. Sie musste sofort auf einer runden Sitzfläche mit einem Loch in der Mitte Platz nehmen. Allein war das unmöglich. Also hoben die Knechte die auf den Stuhl. Es war eigentlich keine Sitzfläche, sondern nur ein kreisrund gebogenes Rohr mit Segmenten aus Metall und Glas. Auf diesem Sitzring musste Mel jetzt sitzen. Ihr Hintern und die Scham waren unterhalb des Ringes nackt präsentiert. Mel wurde mit mehreren durchsichtigen Riemen auf dem Ring fixiert. In den Riemen waren silberne Bänder eingearbeitet. Mel vermutete zur Erhöhung der Stabilität. Die Riemen wurden straff festgezurrt. Die wahre Funktion würde sie später erfahren. Mel wurde immer ängstlicher, sogar etwas klaustrophobisch war ihr zumute. Das Tailleneisen drückte und auch die Pofalte wurde widernatürlich weit auseinandergespreizt. Die Arme von Mel wurden rechts und links, wie bei einer Kreuzigung ausgestreckt an einem Gestell hinter ihr fixiert. Das Gestell hatte in Brusthöhe am Rücken eine Wölbung, die Mels Brust nach vorne zwang.
Sir Ivan sah sich nach einer Weile das Werk seiner Knechte an. Er fixiere das Halseisen von Mel hinten mit Schrauben am Gestell hinter ihrem Rücken. So war ihr Hals unbeweglich mit dem Gestell des Sklavenstuhls verbunden und ihre Brust war auch ohne Brustschelle, straff nach vorne gedrückt präsentiert. Sir Ivan schaute Mel in die Augen „Bereit?“ Mel reagierte nicht. „BEREIT?“ schrie er sie an. Mel zuckte zusammen, gab aber keinen Ton von sich. Daraufhin pumpte Ivan den Knebel in Mels Mund auf. Er füllte alles aus. Den Raum zwischen Zahnfleisch und Wangen und den gesamten Rachen. Er quetschte alles fest zusammen gegen das transparente Frontschild und die Riemen des Kopfgeschirrs. Ivan schaute sie an „Jetzt bereit?“ Mel schüttelte den Kopf. Noch drei Pumpstöße. Mel bekam keine Luft mehr und würgte. Genau da bekam sie sechs Ohrfeigen. „Bereit?“ Mel war starr vor Schreck und Angst. Noch sechs Ohrfeigen. „Und jetzt?“ Mel nickte und Ivan ließ die Luft aus dem Knebel. Mels Kopf senkte sich leicht zur Seite. Er küsste sie auf die Stirn. „Mutige Sklavin 8314.“
Nachdem sich Mels Atem wieder etwas beruhigt hatte, pumpte Ivan den Knebel wieder auf. Aber nur so weit, dass sie pausbäckig auf dem Stuhl saß und noch atmen konnte. Ihr Kiefer schmerzte.
Der Sklavenstuhl wurde langsam in die Höhe gefahren. Damit Anus und Scham von Mel gut zugänglich wurden. Einer der Knechte klinkte am mittleren Schamlippentunnel jeder Schamlippe eine Kette ein und zog die Schamlippen auseinander. Mels Vagina war jetzt für jedermann gut sichtbar weit geöffnet. In dem oberen und unteren Tunnel jeder Schamlippe schraubte er je einen blauen und roten Draht. Mel sah das alles nicht, sondern spürte nur die Berührungen. Was sie geil machte. Der Knecht richtete sich wieder auf und ging mit einem Magneten an das rechte Nippelpiercing. Das hatte offenbar eine verborgene Funktion. Er hielt den Magnet an die Verschraubung des Schäkels und ein Metallstift schnipste heraus. Das Gleiche machte er mit dem Schäkel an der anderen Brust. Als Nächstes steckte er rechts und links ein rotes Kabel mit einem dünnen Stecker in die Löcher der Schäkel. Die Metallstifte verwahrte er gut. In Mel machte sich Panik breit. Die foltern mich mit Strom. Das kann ich nicht. Das halte ich nicht aus. Noch immer wurde an ihrem Foltergestell gebaut.
Mel erschrak kurz, weil es kalt war. Ihr Schambereich wurde mit einem kalten Gel eingeschmiert. Ein kaltes Stück Metall bohrte sich in ihre Vagina. Dick und lang. Das gleiche, etwas dünner, drang in ihren Anus ein. Auch dort waren überall Drähte angeschlossen. Mel war aufgespießt, geknebelt, gefesselt und verkabelt. Als letzte Handlung klebte der Knecht je zwei Elektroden auf Mels Fußsohlen und verkabelte sie.
Mel verfiel in Agonie. Irgendwann sterbe ich hier. Und alle sehen zu. Sie ließ es geschehen. Was blieb ihr auch anderes übrig?
Der Knecht begutachtete sein Werk und knetete kräftig Mels Brüste. Ivan kam von hinten, tat genüsslich das Gleiche und umschloss dann Mels Brüste mit je einer Brustschelle, die aussah wie eine übergroße Handschelle. Diese drückte er langsam so eng zu, dass die Brüste steinhart und dunkelrot abstanden. Der Schmerz war Mel zwar bekannt, aber immer wieder schwer auszuhalten. Sie versuchte auszuweichen, saß aber auf den Dildos fest. Auch an diese Schellen wurden Kabel angeschlossen. Alle diese Kabel endeten an einer Art großem Mischpult.
Das Licht im Raum ging aus und Mel wurde mit einem Spot angestrahlt. Jetzt erst bemerkte Mel, dass Stühle im Halbrund vor ihrem Folterstuhl standen. Ich kann nicht mehr. Jetzt schon. Sie lief vor Scham rot an und schloss die Augen.
Dr. Andrew erschien aus dem Dunkel. Er öffnete einen Arztkoffer. Nacheinander kamen mehrere Elektroden zum Vorschein. Diese klebte er an Mels Oberkörper. Sie sahen aus, wie von einem EKG-Gerät. Es war auch eines. Dr. Andrew überwachte die Herzfunktion bei dieser Folter. Mel konnte nichts mehr fühlen. Nur noch Panik und Angst. Sie hörte Andrew zu Ivan sagen „Sie ist top in Form. Du hast grünes Licht. Ich breche aber jederzeit ab, wenn ich Probleme sehe.“ Sir Ivan nickte.
Die Plätze füllten sich. Es waren, neben der Leitung der Einrichtung und den Ladies Mona und Alisha, auch andere Zuschauer dabei. Bevor es losging, durften alle die befingern. Überall.
Sir Ivan erschien. Der Oberkörper war frisch eingeölt. Er trug Lederklamotten aus derbem, gebraucht aussehendem braunem Leder. Ähnlich dem Outfit von Scharfrichtern im Mittelalter. Er stellte sich vor das Publikum und begann sein Vorgehen für die heutige Session vorzustellen.
„Sklavin 8314 ist noch neu bei uns und auch mein neues Behandlungssystem. Deshalb werde ich es euch heute als Erziehungseinheit für diese Sklavin im Detail demonstrieren. Sie haben das Vergnügen die Reaktionen an einer noch unerfahrenen Sklavin zu erleben, die ich gedenke über ihre Belastungsgrenze hinaus zu torquieren.“ Mel versuchte zu protestieren, was aber nur ein dünnes Grunzen hervorbrachte.
„Die Strenge ihrer Behandlung ist natürlich ein persönlich auf sie abgestimmtes Vorgehen für eine konsequente Erziehung.“
Er ging zu Mel und gab ihr unvermittelt vier Ohrfeigen. Das Publikum raunte anerkennend. Mel fühle nichts. Nur Demütigung.
Ivan sprach weiter „Jede Elektrode ist als Paar geschaltet. Jedes Nippel-Piercing bildet mit der Brustschelle ein Paar, der Vaginaldildo besitzt zwei Paare. Eines für weit Innen und eines für den Eingang der Vagina. Das gleiche gilt für den Analdildo. Ein Paar für Stimulation und Schmerz ganz innen und eines für den Schließmuskel. An den Füßen klebt je ein Elektrodenpaar und an den Schamlippen bilden jeweils das obere und das untere Piercing jeder Schamlippe ein Paar. Diese paarige Benutzung erzeugt aufgrund sehr kurzer Stromwege und damit niedrigen Widerstände örtlich sehr begrenzte, aber heftige Schmerzen und Muskelkontraktionen. Ich werde euch jede Stelle ihres Körpers einzeln vorstellen und ihr genießt die Reaktionen auf die Qualen. Als weitere Variationen dienen unterschiedliche Pulsmuster. Von Sinuswellen bis zu Nadelimpulsen ist alles dabei.
Im zweiten Teil führe ich den Stromfluss zwischen den Elektroden der Paare untereinander vor. Dies führt zu großflächigen Schmerzen und Krämpfen, bis zu kurzzeitigen Lähmungen. Im dritten Teil seht ihr eine automatisierte Folter, die nacheinander und gleichzeitig alle Elektroden mit unterschiedlichen Strommustern bedient, während wir entspannt den Qualen zuschauen können.“
Mel hörte das, als ob sie nicht dazugehörte. Das technisch kühle Beschreiben der kommen Qualen war schon Horror genug. Hier entschied jemand mit geschäftsmäßiger Routine über stundenlange Qualen und sie muss das wie ein Objekt hilflos zulassen.
Es gab einen kurzen Applaus und Ivan ging zu seinem Steuerpult. Er schaltete einige Stromkreise, ohne die Folter zu beginnen. Mel saß komplett verkrampft vor Angst auf dem Stuhl.
Nochmals kam er zu Mel. Sie schaute ihn ängstlich zitternd an, weil sie neue Ohrfeigen erwartete. Er pumpte ihr aber den Knebel noch ein Stück auf und setzte ihr zuletzt einen Magic Wand auf die Klit. Der Wand war fest an einem beweglichen Gestell montiert und genau auf Vulva und Klit der Sklavin positionierbar. Ivan schaltete ihn von seinem Pult aus ein. Mels Erregung stieg sofort und dadurch wurde ihr Hals etwas dicker. Ihre Erregung würgte sie selbst.
Sir Ivan hantierte sehr konzentriert und professionell an dem Schaltpult und begann die Folter von Mel.
Das Halseisen war perfide gewählt. Mel kämpfte mit der Atemnot. „Ich beginne mit den beiden Elektrodenpaaren Nippel-Brustschelle. Mitten in ihr Gefühlschaos aus Geilheit und Atemnot traf sie der erste elektrische Schlag an der linken Brust. Der Schmerz breitete ich vom Nippel zum Brustansatz aus. Ganz kurz, aber heftig. Mel schrie in ihren Knebel. Ivan drückte noch einmal. Diesmal die rechte Brust. Mel schrie wieder in den Knebel. Kurze Pause. Dann pulsten beide Brustelektroden in auf- und absteigender Amplitude. Es wechselte zwischen sanftem Kribbeln und infernalisch stechendem Schmerz oder dumpfem Verkrampfen der Brustmuskeln. Das Ganze ging lange fünf Minuten. Mel verkrampfte ihre Hände. Mel wand sich, riss an den Fesseln und verkrampfte an den Füßen. Dann hörten das Vibrieren und auch die Stromimpulse auf. Alle Zuschauer schauten auf ihre vor Entsetzen geweiteten Augen, die verkrampften Hände und Füße sie und klatschten. Das war nach dem Geschmack des Auditoriums.
Niemals würde sie das überstehen. Mel weinte und schüttelte mit dem Kopf. Sir Ivan trat neben sie. „8314 du hast kein Safeword, es gibt kein Entkommen. Ich mache jetzt das, was ich am besten kann. Schmerzen bereiten. Aber ich bringe dich nicht um. Auch wenn du das denken wirst. Die Erlösung bin nur ich. Wenn ich sage es ist genug, erst dann ist genug. Nicht der Tod erlöst dich. Der ist hier nicht erwünscht, sondern nur der Schmerz.“ Diese Worte sprach er wie der Satan persönlich. Mit dem letzten Wort drückte er auf einen weiteren Knopf und ein stechender Schmerz schien Mels Anus sprengen zu wollen. Sie wolle sich aus dem Sitz heben. Weg von dem Dildo. Doch sie saß fest.
Ivan wiederholte die Behandlung der Brust und schien mit dem Zustand Mels in nervöser Auflösung zufrieden. Er gönnte ihr eine kleine Pause.
„Jetzt fahren wir mit den Füßen fort. Wie ihr seht, kleben je zwei Elektroden an den Fußsohlen. Jeder weiß, wie empfindlich dieser Teil des Körpers ist. 8314 hat besonders schöne und zarte Füße.“ Er drückte auf einen anderen Knopf und Mels Füße verkrampften sich wie in Zeitlupe vollkommen unnatürlich. Ivan ließ den Strom weiter fließen, bis er pulste und sich die Füße im 5s Takt verkrampften. Mel warf ihren Kopf nach hinten und stieß an das Gestell hinter ihr. Ivan drehte den Strom zurück und befahl einem seiner Knechte „Fixiere ihren Kopf.“ Dadurch hatte Mel eine kleine Pause. Die Luft wurde etwas aus dem Knebel gelassen. Der Knebel hatte vorne einen kleinen Schlauch durch den bekam sie Wasser zu trinken. Mel versuchte ihren Kiefer etwas zu bewegen. Auch die Kiefergelenke schmerzten.
Ihr Kopf wurde jetzt mit dem Ledergeschirr des Knebels am Gestell hinter ihr fest verbunden. Den Kopf konnte Mel jetzt nur noch ein wenig nach rechts und links kippen. Sir Ivan kam wieder auf die Bühne und pumpte den Knebel erneut auf.
„Es geht weiter. Diesmal mit ihrem geilen Arsch. In unserer Sklavin steckt eine Analelektrode, die Schmerzen weit im Anus und direkt am Schließmuskel verabreichen kann. Ach ja, sie ist mit 20cm sehr lang.“ Das Publikum klatschte. Mel war auf alles gefasst. Es kribbelte sehr angenehm und sehr weit innen in ihrem Arsch. Es pulste, es schwoll an und ab. Es machte sie geil. Ivan schaltete den Wand dazu. Das gefiel Mel. Ivan dozierte „Das ist jetzt das Stimulationsprogramm für anale Orgasmen von ganz innen. Oder auch für Schmerzen, die sich anfühlen, als hätte man einen Mixer im Arsch“ Lachen kam aus dem Publikum und Sekunden später fühlte Mel, was er meinte. Das fühlte sich an, als ob jemand ihren Darm verknotete. Sie schrie in ihren Knebel und wurde hysterisch. Ivan gab ihr zwei schallende Ohrfeigen und dreht ganz kurz noch höher. Mels Atem stockte. Ihr Körper war stocksteif. Dr. Andrews gab Ivan ein erstes Zeichen. Er drehte die Intensität etwas herunter, bis Mel wieder atmete. Mels Augen waren nur noch weiß. Schweiß lief ihr in Strömen den Körper hinunter. Sie pisste unter sich. Zweimal in kurzer Folge. Mel war jetzt alles egal. Hauptsache es hörte auf. So weit war es aber noch lange nicht. Ivan wechselte jetzt in langsamer Reihenfolge von Brust zu Arsch und zurück oder beides zusammen. Mels Körper konnte den Muskelstimulationen nicht mehr folgen. Sie schrie, wimmerte, zuckte unkontrolliert und gluckste. Das Publikum applaudierte ihr, als sich ihr gesamter Körper in Wellen schmerzhaft verkrampfte.
Das Pulsen in Mels Arsch ließ nach, hörte aber nicht auf. Dafür aber das Brummen auf ihrer Klit.
Sir Ivan trat wieder vor das Publikum. „Es folgt jetzt die vaginale Stimulation. Die gesamte Kontrolle im Becken und im Vaginalbereich wird der Sklavin jetzt entzogen. Das erzeugt erhebliche Panik und sie wird auch wieder ihre Blase entleeren. Wenn wir Glück haben, squirtet sie, ohne einen Orgasmus zu haben.“ Mel hörte das alles wie aus der Ferne. Hörte wie sie in ihrer Qual funktionieren sollte. Hörte die Voraussagen der Reaktionen ihres geschundenen Körpers. Sie war ein Versuchsobjekt für einen Sadisten. Das war unglaublich. Als Person und Mensch war sie hier nicht anwesend. Damit trat er wieder an sein Schaltpult und führte die ersten Beckenbodenkontraktionen herbei. Erst langsam, dann so heftig, dass sich die Vagina komplett verkrampfte. Immer intensiver. Ihre Klit stand auf einmal ab und war hart. Der gesamte Unterleib zuckte. Mel schrie und pisste wieder. Dr. Andrew ging zu Ivan. Der entfernte daraufhin den Pumpknebel und ersetzte ihn durch einen großen Ringknebel. Dann steigerte er die Schmerzen durch Kombination mit analer Folter. Das machte er fünfzehn Minuten mit Mel, dann erbrach sie sich und röchelte. Das Publikum war beeindruckt von Mel und ihrem Durchhaltevermögen.
Zeit für eine Pause. Mel wurde gereinigt. Der Ringknebel wurde kurz entfernt. Sie durfte ihren Mund ausspülen und Wasser mit Mineralien trinken. Dr. Andrew kontrollierte derweil Puls und Blutdruck. Beides war gut. Mel war eine sportliche Frau.
Sie bekam den Knebel wieder eingesetzt. Mel versuchte sich zu wehren. Es war erfolglos.
Ein heftiger Stromimpuls durchzuckte sie in der Vagina. „Und das war die Vagina. Spätestens jetzt weiß diese Sklavin, wer hier die Macht hat“ Ivan lachte und drückte noch einmal auf den Knopf. Heftig und lange anhaltende Impulse, die alle Beckenmuskeln zu verkrampfen schienen, schüttelten ihren Körper. Mel war nur noch Schmerz und Angst vor dem nächsten Schlag, der sie an den Schamlippen traf. Es ging Schlag auf Schlag. Immer woanders, manchmal mehrere Stellen gleichzeitig. Zum Schluss am ganzen Körper. 30 Minuten lang. Dann gönnte man Mel und dem begeisterten Publikum eine Pause.
Ivan dozierte „Das waren jetzt die punktuellen Schocks. Die Elektrodenpaare lagen unmittelbar zusammen. In der nächsten Stufe wird es Durchflussschocks geben. Von den Nippeln zur Schamlippe, von den Fußzehen zum Anus, vom Sitzring in den Anus und die Vagina. Das verursacht großflächige Muskelkontraktionen Als Finale der Stromfluss von den Nippeln zur Vagina zum Anus. Mels riss ihre Augen auf. Verzweiflung stand in ihrem Gesicht.
Dann ging die Tortur los. Mel schrie bei jedem Schlag. Es waren 30 oder 40. bald wimmerte sie nur noch. Bald kam nichts mehr außer einem Zucken Nach einer Stunde Qualen waren Mel’s Augen leer, sie übergab sich durch den Knebel und pisste unter sich. Dr. Andrew gab Ivan ein Signal langsam zum Ende zu kommen. Er erhob einen Finger und Andrew nickte. Ivan klemmte ein Kabel an Mels Nasenring. Mel bekam fünf heftige Schocks zwischen Vagina und Nasenring. Sie übergab sich noch einmal und wurde ohnmächtig. Der Doc holte sie sofort wieder zurück. Das war zu viel. Sr. Andrew brach die Session ab. Er wird mit Sir Ivan diese Session besprechen müssen.
Die Knechte beeilten sich alle Fesseln zu lösen und hoben sie vom Stuhl. Vor allem das Halseisen musste ab. Es hatte sich schon tief in den Hals gegraben. So sehr war er angeschwollen. Mel wurde auf den Boden gelegt und provisorisch mit Handschellen und Fußschellen gefesselt. Dann kümmerten sich alle um sie. Mel war neben sich. Sie konnte nicht sprechen. Nicht einmal mehr weinen. Sie atmete erst schwer, dann leichter und schlief ein. Der Doc sagte kurz, aber bestimmt „Sie kommt zu mir. Das war heute zu heftig.“ Ivan nickte und man trug Mel zum Doc in sein Reich.
37. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 19.07.26 18:10

Der vorletzte Satz passt am besten.
38. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 20.07.26 17:30

24. Dr. Andrew
Der Doc ließ Mel in eine Krankenzelle bringen. Diese war mit einem bequemen, weißen Bett ausgestattet. Natürlich mit Fixierpunkten für Fesseln. Für Mel wurden diese heute nicht mehr benötigt. Mel wurde gewaschen und in das weiche Bett gelegt. Sie braucht Ruhe. Der Doc untersuchte alle Elektrodenpunkte. Es gab z.T. starke Rötungen, aber keine Verletzungen. Nur die engen Hand- und Fußeisen und besonders das Halseisen hatten Spuren hinterlassen. Nichts Bedenkliches, aber einer Betreuung nötig. Mel schlief fast 24h. Dann wachte sie auf und schien kurz in einem Alptraum zu verweilen. „Nein, nein kein Strom, nicht da. Aufhören, ihr Schweine. Aua, aua.“ Sie weinte. Der Doc beruhigte sie und hatte eine Idee. Zuerst gab es elektrolytische Getränke und das flüssige Frühstück.
Er rief Lady Alisha an. „Kannst du die drei Sklaven ins Aquarium bringen? Ohne Auftrag. Nackt mit Penisringen. Ich bringe Mel dazu. Sie braucht Nähe.“ Alisha am anderen Ende der Leitung sah keine Probleme. Sie ahnte, was er vorhatte, denn sie war bei der Folter von Mel dabei.
Eine Stunde später lag Mel nackt neben den drei nackten Sklaven im Aquarium. Heute allerdings in ihren kompletten Fesseln, aber ohne Keuschheitsgürtel. Sie kümmerten sich rührend um sie. Es gab viele Streicheleinheiten. Irgendwann erzählte sie von ihrer Tortur. Die drei waren sprachlos und entsetzt. Es tat Mel gut darüber zu reden, ihre Gefühle und Ängste zu teilen. Mit Leidensgenossen. Viel lieber hätte sie das alles Mike erzählt. Aber der machte sich ziemlich rar. Sie fing an ihm das langsam, aber sicher überzunehmen. Sie fühlt sich alleingelassen von ihm.
Mel schaute die drei nacheinander an, weinte und sagte. „Los fickt mich. Vorsichtig, aber fickt mich. Ich brauche das jetzt.“ Mel wurde vorsichtig gefickt. Danach fragte Mel „Wie lange haben wir?“ James küsste sie „Bis morgen früh“ Mel strahlte. Keine Folter bis dahin. „Ich muss schlafen. Bin total im Arsch. Oder so. Apropos, James, stecke mir deinen Schwanz in den Arsch. Ich brauche eine Pause.“ Alle lachten. Mel legte sich auf die Seite und machte die Beine lang und hob das obere, soweit es mit den Ketten ging, kurz an. James rutsche hinter sie und steckte seinen Schwanz tief in ihren Arsch. Auch Cleve nutzte den Moment sich von vorne an sie anzukuscheln. Dabei schob er seinen Schwanz von vorne in sie hinein. Mel küsste ihn dafür und schlief sofort ein. Die beiden hielten Wache und beschützten ihren Schlaf. Martin schlief daneben.
Die beiden Sklaven hielten ihre Erektion drei Stunden aufrecht, dann fingen sie an sich vorsichtig in Mel zu bewegen. Sie fickten sie ganz behutsam. Mel erwachte und nahm auch Martin in den Mund. Das ging noch mehrere Stunden so. Schlafen, fi**en, schlafen. Dann wurde Mel abgeholt. Vor der Tür des Aquariums legte man ihr den Keuschheitsgürtel an und sie wurde abgeführt.
Die Nacht tat ihr so gut. Die Tortur war immer noch hellwach in ihr, aber die Zuwendung hatte sie beruhig. Und die Ficks natürlich auch. Es war einfach Sex, rein raus, vorne hinten. Zwar mit Fesseln, aber Sex mit Nähe.
Ein neuer Tag brach an. Mit flüssigem Essen und … neuer Folter bei Sir Ivan. Denn Mel war schon wieder auf dem Weg zu ihm. In ihrem Kopf war bereits jetzt Chaos. Zu groß war die Angst vor neuen Schmerzen. Die Angst vor dem Kommenden wurde jeden Tag schlimmer.
39. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 20.07.26 17:45

25. Tag 2 bei Sir Ivan
Mel wurde wieder zur Folterkammer gefahren. Die beiden Knechte von Sir Ivan nahmen die gefesselte Mel in Empfang. Sie nahmen ihr die Fesseln mit Hilfe von Sir Thomas ab und führten sie zu einem seltsamen Käfig. Dort saß noch eine total erschöpfte Sklavin drin. Fliegender Wechsel? Es war ein Käfig, in dem man nur mit angewinkelten Beinen sitzen konnte. Die Beine wurden durch zwei geschwungene Rohre auseinander gezwungen. Die Sklavin musste also mit permanent gespreizten Beinen darin sitzen. Für den Kopf war ein extra Bügel aus zwei parallelen Rohren angebracht. Dort konnten unterschiedliche Stahlknebel montiert werden. Sitzen konnte die Sklavin nur auf einem geschwungenen Rohr für den Hintern. Anus und Pussy waren von unten frei zugänglich. Füße und Hände wurden in Bodenhöhe des Käfigs mit Schellen fixiert.
Die Sklavin im Käfig wurde durch eine Klappe am Rücken befreit. Sie schrie laut auf, als ihre Beine gestreckt wurden. Das stundenlange Eingesperrt sein hat die Gelenke steif werden lassen. Wer weiß wie lange sie darin eingesperrt war. Und Mel fragte sich, wie lange sie darin hocken musste.
Der Käfig war frei. Die Eisenstangen waren noch warm von ihrer Vorgängerin, als sie einsteigen musste. Mel wurde von hinten nach vorne in den Käfig geschoben. Dabei spreizten sich ihre Beine automatisch. Die Klappe am Rücken wurde mit Kraft zu und Mel unbarmherzig nach vorne gedrückt. Ihre Brüste lagen jetzt direkt oberhalb eine weitere Querrohres im Käfig. Einer der Knechte schob gleich zwei u-förmige Bügel von oben in dafür vorgesehen Führungen über ihre Brüste und fixiert sie schmerzhaft auf dem Rohr. Dann drückte er den Kopf von Mel nach hinten. Ihre Brüste wurden jetzt straffgezogen. Ihr wird ein gebogenes Rohr als Knebel in den Mund geschoben, dessen Krümmung sehr weit in den Racher ragt. Dieses wird am Kopfbügel nach hinten gedrückt fixiert. Mel kann den Kopf jetzt nicht mehr bewegen, ihre Mundwinkel sind schmerzhaft nach hinten gezogen und ihre Brüste eingeklemmt und straffgezogen. Allein das Sitzen auf dem Rohr sind schon Schmerz und Erniedrigung genug. Dazu jetzt Würgereiz und Schmerzen an beiden Brüsten. Zuletzt werden ihre Hand- und Fußgelenke mit Schellen am Käfig fixiert.
Der Käfig hat oben eine kräftige Öse. Damit wird Mel unter die Decke der Folterkammer gezogen, die in der Mitte bestimmt fünf Meter hoch ist. Dort lässt man sie erst einmal hängen und leiden. Mehrere Stunden. Mel kann sich nicht rühren, sabbert sich von oben bis unten voll. Alles tut weh. Irgendwann pisst sie von oben runter. Das ist offensichtlich alles eingeplant.
Nach Stunden wird Mel herabgelassen. Auf zwei dicke Dildos, die auf einem Gestell montiert sind und von unten in sie eindringen. An die Schäkel ihrer Nippel werden Ketten eingehängt und nach oben an einem Gestell über Mels Kopf befestigt. Die Länge der Ketten war so bemessen, dass sie straff hingen, wenn die Dildos gerade noch in Mels Unterleib eingeführt sind. Dazu wurde noch ein Magic Wand auf ihre Klit gesetzt und aktiviert. Mels Käfig wurde an dem Flaschenzug langsam auf und ab gezogen und damit fi**en sie die Dildos. Ganz unten angekommen ziehen die Ketten Mels Nippel sehr schmerzhaft noch oben. Die Richtung wechselt, der Zug nimmt ab, der Magic Wand berührt nicht mehr die Klit. Dann geht es wieder nach unten. Der Zug an den Nippeln steigt, die Dildos gleiten weit in sie hinein, der Wand drückt vibrierend auf die Klit. So geht es jetzt stundenlang.
Mel wurde trotz der Schmerzen geil und kam und kam wieder und wieder. Irgendwann ging nichts mehr, aber die Stimulation hörte nicht auf. Die Klit schmerzte, sie hatte Krämpfe im Unterleib. Über eine Stunde wurde sie über den letzten Orgasmus hinaus gequält. Dann hatte Sir Ivan ein Einsehen und gewährte ihr die Gnade des Abschaltens. Aber nur um nach einer halben Stunde das Spiel neu zu starten. Wieder für einen Stunde. Und das noch zweimal. Orgasmusfolter nennt man das.
Mel wusste bald nicht mehr, ob sie Männlein oder Weiblein war. Sie wimmerte nur noch. Man ließ sie mit den Dildos in sich noch zwei Stunden hängen. Dann hatte sie sieben Stunden in dem Käfig hinter sich. Viermal hat sie nach unten gepisst und einmal gesquirtet. Sir Ivan schaute in Abständen nach ihr, aber nur um sie durch die Gitterstäbe zu peitschen oder mit einem Viehtreiber zu traktieren.
Irgendwann am Abend hoben die Knechte sie endlich von den Dildos und ließen Mel von der Decke. Der Käfig wurde in Augenhöhe der Knechte abgesenkt. Einer der Knechte holte einen Magic Wand und brachte sie zum Höhepunkt. Sie zappelte in dem Käfig und verursachte sich selbst Schmerzen. Die Knechte lachten nur und ließen sie noch eine halbe Stunde hängen. Anschließen öffneten sie die Stahlschellen an Händen und Füßen und entfernten den Knebel. Sie hatte etwas Blut an den Mundwinkeln. So straff war der Knebel ihr eingeführt worden. Dann folgen die Brustschellen. Mel schrie laut auf, als das Blut wieder in die Brüste schießt. Sie wirft sich im Käfig vor Schmerz hin und her. Irgendwann lässt der Schmerz nach. Als Mel sich wieder beruhigt hat, wird der Käfig auf den Boden gesetzt und die Rückwand geöffnet. Die Knechte zerren sie unsanft aus dem Käfig und lassen sie zusammengekrümmt am Boden liegen. Mels Gelenke schmerzten höllisch. Sie machte keine Anstalten sich zu bewegen und lag regungslos hinter dem Käfig. Die Knechte schubsten sie mit ihren Stiefeln. Mel hatte Angst vor jeder Bewegung und tat nichts. Sir Ivan kam dazu und sah sich das Treiben an. Er gab den Knechten ein paar Kommandos. Daraufhin packen sie sie an Händen und Füßen und schafften sie auf eine lange Holzbank am anderen Ende der Folterkammer. Dort wurden ihre Füße und die Hände an den Kopfenden der Bank angeseilt und mit einer Haspel wurde sie langsam gestreckt. Es war eine mittelalterliche Streckbank. Mel schrie furchtbar. Die Schmerzen waren so unerträglich, dass sie ohnmächtig wurde. Sir Ivan holte sie wieder zurück und wartete fünfzehn Minuten. Dann fuhr er mit der Streckung fort. Als sie ganz gestreckt auf der Bank lag, peitschte er sie aus. Da ließ er Mel liegen und wartet. Nach einer Stunde waren die Schmerzen und Muskelkrämpfe vorbei.
Ohne Gnade bekam Mel die engen Eisenfesseln wieder angelegt, ein stählernes Kopfgeschirr mit Ringknebel komplettiert ihre Fesseln und sie wurde wieder in das Loch im Nebenraum eingeschlossen. Dort ließ man sie hilflos, überreizt und erschöpft liegen.
Ihr Kopf hatte Probleme das alles zu verarbeiten. Außerdem sabberte sie sich pausenlos voll. Mel hat auch diesen Tag überstanden. Dachte sie. Doch der Tag war noch nicht vorbei. Mel lag ein paar Stunden in dem Loch als das Gitter wieder geöffnet wurde. Die beiden Knechte zerrten Mel aus dem Loch. Sie legten sie neben das Loch. Dann fing einer der Knechte an sie zu fingern und der andere schob seinen Schwanz durch den Ringknebel in ihren Mund. Sehr weit, sehr drängend. Mel würget und übergab sich. Viel zu kotzen hatte sie nicht, sie hatte kaum was gegessen. Beide Knechte fickten sie. Anal und vaginal. Dann hoben sie Mel wieder ins Loch. Gitter zu und Ruhe.
Mel fühlte sich vergewaltigt. Das war das Ziel dieser Behandlung. Den Fakt der Vergewaltigung gab es mit ihrem Vertrag nicht. Sie hatte unterschrieben, dass sie Verkehr in alle Körperöffnungen mit jedem, der es will, zustimmt. Jeden Sex innerhalb der Erziehung bzw. Abrichtung hatte sie hinzunehmen. Also auch diesen.
Mel fing an zu grübeln. Kann es sein, dass sie mich komplett kaputtmachen wollen. Will Mike wirklich eine willenlose Fickpuppe, die er nach Belieben quälen kann? Ist das das Ziel? So ein Mensch ist langweilig, den wirft man irgendwann weg. Das darf nicht passieren. In Mel regt sich Widerstand und Wille zu Opposition. Wenn sie sich gleichzeitig Geilheit bei Schmerzen und Spaß bei Fremdbenutzung antrainieren lässt, dann kann sie das alles überstehen. Ob sie danach allerdings Mike noch braucht, das steht auf einen anderen Blatt Papier. Was passiert mit mir, wenn ich jetzt auf Widerstand schalte? Halte ich die Foltern aus? Auf jeden Fall muss ich was tun, um mich nicht selbst zu verlieren. Ich muss bis zum nächsten Tribunal durchhalten und dann etwas sagen. Dieser Gedanke ließ eine Hoffnung in ihr aufkeimen. Gleichzeitig wusste sie auch, dass es ihr wohl so ergehen wird, wie den Hexen im Mittelalter. Wer Widerstand leistet oder widerruft, wird so lange gefoltert, bis er zusammenbricht.
40. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 20.07.26 21:39

26. Tag 3 bei Sir Ivan
Der nächste Morgen kam und mit ihm die Knechte. Sie hatten Brit im Schlepptau und gaben ihr Zeit sich um Mel zu kümmern. Mel musste dringend gereinigt werden und etwa essen. Dafür gaben sie ihr eine Stunde Zeit. Dann verfolgte Brit noch, wie Mel auf ein Gestell geschnallt wurde. Sie ging, das musste sie sich nicht geben. Nicht weil sie das nicht ertrug, sondern weil sie auf die Sklavinnen schon lange neidisch war. Sie wollte das auch einmal erleben.

Mel war mittlerweile auf einem runden Gestell festgeschnallt worden. Ihre Nase hatte man mit Silikonmasse oder ähnlichem verschlossen. Das Gestell sah aus wie ein großes Rad. Als sie bewegungslos auf dem Umfang des Rad fixiert war, wurde ihr ein Ringknebel eingesetzt. Mit Schwung dreht ein Knecht, wie zur Probe, kräftig an dem Rad. Es dreht sich eine volle Umdrehung und erst jetzt merkte Mel, dass unter dem Rad ein Behälter mit Wasser war. Wenn das Rad mit ihr darauf unten hielt, war sie komplett unter Wasser. Das also war jetzt die neue Qual. Die beiden Knechte verteilten sich vor und hinter dem Rad. Der eine mit einer Hundepeitsche und der andere mit einer Fünfschwänzigen. Sir Ivan kam und begann Mel, die zitternd auf dem Rad lag, zu erklären, was sie erwartet. „Ich zieh dich schnell oder langsam durch das Wasserbecken. Wie es mir beliebt. Wenn du wieder herauskommst und nach Luft schnappst, werden dich meine Knechte peitschen. Das machen wir jetzt so lange, wie ich es für richtig halte. Wie lange war das bei der letzten Sklavin?“ fragt Ivan in die Runde. Der eine Knecht antwortete „Ich glaube fünf Stunden oder war es doch länger?“ Ivan wandte sich wieder an Mel „Du hast es gehört, wir haben viel Zeit heute miteinander. Das wird ein schöner Tag. Genieße ihn.“ Mel schrie in ihren Knebel „Du Schwein“. Ivan kam zurück? „Wie bitte?“ „Du Schwein“ wiederholte Mel. Sie ging jetzt schon in Opposition. Das würde sie vielleicht bitter bereuen, aber sie musste auch ehrlich zu sich sein.

Ivan trat kurz zurück und schockte sie dreimal mit einem Viehtreiberstab an der Leistengegend und den Brüsten. Es tat höllisch weh. „Das machen wir erstmal aktenkundig“. Dann traf sie ein vierter Schock auf den Venushügel.
Im selben Augenblich drehte Sir Ivan das Rad mit ihr nach unten, sodass sie im Wasser verschwand. Ivan ließ sie so lange hängen, bis ihr Füße panisch zuckten. Dann drehte er sie ein Stück hoch damit sie Luft bekam, aber nur fünf Sekunden und wieder ging es zurück ins Wasser. Aber jetzt kürzer. Ivan holte sie kurz hoch und tauchte sie wieder ein. Immer wieder. Mel glaubte zu ersticken. Dann holte er sie weiter hoch. Aber so, dass sie halbrund aufgespannt vor dem ersten Knecht mit der Hundepeitsche am Rad hing. Dieser fing sofort an ihre Beine und die Hüfte zu bearbeiten. Dann drehte Ivan sie wieder ins Wasser. So ging es immer hin und her einmal nach der einen Seite, da war ihr Kopf oben und auf die andere Seite des Rades. Da hing sie kopfüber am Rad und wurde mit der Fünfschwänzigen geschlagen. Zwischen die Beine und auf die Füße. Danach wieder Wasser. Mel bekam kaum Luft, glaubte immer wieder zu ertrinken. Ivan kannte die Intervalle sehr genau und machte das eine halbe Stunde mit ihr. Dann drehte er sie so zurecht, dass ihr Kopf oben war und arretierte das Rad. Er schlug selbst mit der Hundepeitsche auf ihre Brüste. Sehr lange und intensiv. So intensiv, dass bereits blutunterlaufene Striemen ihre Brüste zierte. Mel biss die Zähne zusammen. Sir Ivan, der über sehr große Menschenkenntnisse verfügt, merkte ihren Widerstand. Also ging er einen Schritt weiter und drehte das Rad so, dass ihr Kopf im Wasser war, aber ihr Arschloch und die Pussy gut erreichbar waren. Sir Ivan und ein Knecht fickten sie jetzt mit je einem langen Dildo in Arsch und Pussy. Mel zuckte und zappelte. Erst als sie damit aufhörte, holte man sie aus dem Wasser hoch. Sie schien schon fast ohnmächtig zu sein. Sir Ivan gab ihr Ohrfeigen bis sie wieder richtig wach. Sie blinzelte und in dem Augenblick ging es wieder ins Wasser. Das ging noch eine halbe Stunde so, dann wurde Mel vom Rad genommen.

Sie lag auf dem nackten Boden. Ein Knecht flößte ihr ein stärkendes Getränk ein und als sie wieder ruhiger war, sprach Sir Ivan sie an. „Ich spüre, dass du aufbegehrst, dass du Widerstand leistest und offenbar beschlossen hast, dass du deine Lektionen nicht lernen willst. Wir können auch noch ganz anders. Sir Mike hat noch keine Entscheidungen über bleibende Spuren bei dir getroffen. Sieh dich also vor. Wenn er sich positiv dafür entscheidet, dann geht es dir wie Hexen in der Folterkammer. Bis dahin habe ich aber noch hunderte Möglichkeiten hier die Hölle auf Erden für dich erstehen zu lassen.“

Mel funkelte ihn böse an. Ivan gab seinen Knechten einen Wink. Sie griffen sich Mel und legten ihr wieder die engen Fesseln an. Mit diesen wurde sie in einen winzigen Käfig gesteckt. Diesen hingen sie an einen Flaschenzug. Dann schoben sie den Fußboden elektrisch beiseite. Unter dem Flaschenzug öffnete sich ein großer Wassertank. In diesen ließen sie Mel bis zum Hals hinab und ließen sie hängen. Dann entfernten sich alle drei. Mel saß bewegungsunfähig in dem engen Käfig. Es wurde ihr langsam kalt. Sehr kalt. Sie zitterte. Ivan kam vorbei und schaute nach ihr. Ihre Lippen waren schon blau. Er zog sie aus dem Wasser und schwenkte den Flaschenzug zur Seite. Inzwischen hatten seine Knechte eine Eisenschale mit glühenden Kohlen herangerollt. Diese schoben sie unter den Käfig von Mel. Sie hing anderthalb Meter über den Kohlen. Es wurde heiß, der Käfig wurde heiß und sie konnte nicht ausweichen. Irgendwann schrie sie so laut, dass Ivan den Käfig wieder über das Wasser schwenkte und sie im Käfig komplett untertauchte. So lange bis sie panisch am Käfig riss. Er holte sie wieder hoch und schwenkte sie über die Kohlen. Das ganze wiederholte sich, bis die Kohlen heruntergebrannt waren. Mel erbrach zweimal Wasser und pisste mehrmals unter sich. Danach musste Mel noch eine Stunde im Wasser aushalten. Sie fror so sehr, dass ihre Zähne klapperten. Irgendwann hatte Ivan genug von dem Spiel und stellte den Käfig ab. Mel musste zwei weitere lange Stunden im Käfig ausharren, bis sie befreit wurde. Nur um sofort an den Händen hängend ausgepeitscht zu werden. Mel pisste unter sich. Ivan störte das nicht. Er hängte ihr zehn Kilogramm schwere Gewichte an die Fußzehen und peitsche sie weiter. Bis sie wie im Rausch nur noch wimmerte. Er nahm sie ab, band ihr die Hände auf den Rücken und zog sie wieder auf. Bis sie lauf schrie. Sir Ivan wusste, was er tat. Die Schultergelenke durften maximal schmerzen, aber nicht auskugeln. Sie stand gerade noch auf den Zehenspitzen und balancierte. Genau diesen Punkt visiert er an und ließ sie fünfzehn Minuten so hängen. Danach ließ er Mel auf den Boden hinab. Sie wurde wieder in die engen Fesseln und Ketten eingeschlossen und in ihr Verlies abgeführt. Vorerst war er fertig mit ihr. Vorerst.

Mel hatte Widerstand geleistet und dafür heftig bezahlt. War es das wert? Sie war sich nicht sicher. Es fühlte sich aber für ihr Selbstwertgefühl gut an. Sie befürchtet nur, dass die Schmerzen sie irgendwann doch brechen. Jetzt hieß es aber erst einmal durchhalten. Heute ist Mittwoch. Den morgigen Tag musste sie noch überstehen, dann würde sie am Freitag während des Tribunals die Gelegenheit nutzen ihren Standpunkt darzulegen. Auch wenn das gegen alle Regeln verstößt. Ein Abbruch gibt es nur bei medizinischen Problemen. Genau das wird sie jetzt ausreizen. Sie möchte diese Ausbildung machen, aber mit mehr Individualität, mehr Zuschnitt auf sie und ihre Bedürfnisse.

Sie grübelte noch, als es am Gitter klirrte. Die beiden Knechte öffneten das Gitter und zerrten sie wieder aus dem Verlies. Mel wurde an ihren Ketten unsanft an die Wand gezerrt und dagegen gedrückt. Der erste Knecht fickte sie im Stehen in den Arsch. Danach schlug sie der Andere mit der Hundepeitsche auf Rücken, Beine und Arsch, um sie danach selbst in den Arsch zu fi**en. Das ging alles sehr schnell. Sie hoben sie dann wieder in ihr Verlies. Gitter zu und zu Ende war der Spuk. Damit hatte Mel nicht gerechnet. Sie hatte wieder das Gefühl vergewaltigt worden zu sein. Scheinbar war genau das das Ziel. Mel war empört und innerlich aufgebracht. Wer weiß was sie morgen erwartet. Durchhalten. Trotzdem schlief sie irgendwann erschöpft ein.
41. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 21.07.26 07:19

Nach all diesen fürchterlichen und grausamen Foltern hab ich ganz vergessen warum Mel da überhaupt zu Ivan gekommen ist. Ein Folterknecht schlimmer als im Mittelalter
Harter Tobak
42. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 09:21

27. Tag 4 bei Sir Ivan
Der Tag brach an. Ja … Tagesanbrüche kannte Mel eigentlich nicht mehr. Tageslicht, so richtig mit Sonne, hat sie seit Wochen nicht mehr gesehen. Ein Tag begann früh immer nur mit einem Öffnen der Tür oder des Gitters. Mel wurde aus dem Loch im Boden gehoben und neben das Verlies gesetzt. Meistens startete der Tag mit Brit, die sie wusch und pflegte. So auch heute. Nur war Brit heute sehr schmallippig. Sie putze Mel die Zähne, wusch wortlos ihren Schambereich und verschwand wieder. Was war denn los? Irgendwas stimmte nicht. Sie kam nach einer Weile zurück. Sie hatte das Frühstück vergessen. Mel hatte sich schon gewundert. Nachdem sie zwei von den Flaschen ausgetrunken hatte, nutzte Mel die Gelegenheit, um sie zu fragen was los ist. Brit schaute sich um, offenbar damit ihnen keiner zuhörte. „Ich habe mich für eine Ausbildung hier angemeldet. Ich habe einen Teil meiner Ersparnisse zusammengekratzt, um mir 4 Monate als Kettensklavin hier zu geben. So wie du, nur nicht so lange und nicht so intensiv. Mehr kann ich mir nicht leisten.“ Mel schaute sie perplex an. „Du meinst, dass das hier geil ist?“ Brit nickte „Immer, wenn ich dich in Ketten sehe und deine Spuren behandele, bin ich nass und total hippelig. Ich mache es mir jedes Mal selbst, wenn ich dich verlasse. Dein Aufenthalt bei Sir Ivan macht es besonders schlimm.“ Mel konnte sie irgendwie verstehen, aber sie schien nicht zu wissen, was hier wirklich abgeht und wie hart es real ist. Sie hätte Brit so gar nicht eingeschätzt. „Da wünsche ich dir viel Glück und Durchhaltevermögen dabei. Hast du schon einen Dom?“ Brit schüttelte den Kopf „Nein, sonst müsste ich die Ausbildung nicht selbst bezahlen. Aber danach, als ausgebildete Sklavin, finde ich bestimmt leichter einen.“ Das kann gut sein, dachte Mel und küsste sie. „Wann fängst du an?“ Brit lächelte „In vier Wochen“. So lange bin ich noch für dich da. Danach treffen wir uns vielleicht als Leidensgenossinnen oder zu mehr. Mehr würde mich sehr freuen.“ Mel nickte „Mich auch“. Dann musste Brit schon weg. Sir Ivan kam.
Sir Ivan nahm die Halskette von Mel, sog sie hoch, bis sie auf den Zehenspitzen stand. Er schaute ihr fest in die Augen „Immer noch widerborstig?“ Mel schaute ebenso fest zurück „Kann sein“. „Da bin ich mal gespannt. Es wird ein langer Tag für uns beide werden.“
Mel wurde von den zwei Knechten in den hinteren Bereich der Folterkammer gebracht. Dort wurden ihr alle Fesseln entfernt. Auch das Halseisen. Mit geschickten Handgriffen wurde Mel auf ein Gestell gestellt, welches unten für die Füße zwei Trittflächen in Form eines Fußabdruckes hatten. Mel stand darauf etwas unsicher, wurde aber von einem Knecht gehalten. Der andere fixierte ihre Taille mit einem breiten Tailleneisen an einem senkrechten Rohr. Das Tailleneisen war im Umfang verstellbar, lag aber im Moment ganz locker an. Mels Arme wurden auf zwei flache, lange Flächen rechts und links neben ihren Körper gelegt und mit einer Stahlschelle am Handgelenk und mehreren Riemen vollständig fixiert. Diese Auflagen wurden dann nach hinten und nach oben geschenkt. So dass ihr ganzer Körper nach vorne auf eine schmale, senkrechte Platte gedrückt wurde, Diese war so gestaltet, dass sie zwischen ihren Brüsten schmal wurde und in Schulterhöhe wieder breit. Damit war sie von vorne vollständig abgestützt und ihre Brüste standen rechts und links eines Steges ab. Jetzt schraubte einer der Knechte das Tailleneisen zu. Soweit, dass sie eine Wespentaille hatte und sie nach Luft schnappte. Zum Schlusse wurde ihr Hals in ein festmontiertes Halseisen gelegt und dieses abgeschlossen.

Mel stand jetzt bewegungsunfähig in diesem Gestell und musste ohnmächtig zusehen was passiert. Es dauerte nicht lange, da erschien Sir Ivan und montierte von unten eine Fickmaschine mit zwei Dildos in das Gestelll. Mel ahnte es schon das Dildos ins Spiel kommen. Dass sie aber im Stehen in beide Löcher gefickt werden sollte, machte ihr wieder Angst. Unwillkürlich zitterten ihre Beine. Sir Ivan bemerkte das „Du hast nach wie vor Orgasmusverbot. Das macht die Sache für dich besonders delikat. Ich bin gespannt, wie du dich schlagen wirst. Wir haben noch eine Überraschung für dich. Sir Ivan holte wieder die verhassten Brustschellen. Diesmal sahen die etwas anders aus. Sie hatten Montagevorrichtungen an der Vorderseite. Sir Ivan legte ihr die Brustschellen an und schraubte sie in mehreren Schritten mit Pausen dazwischen sehr eng zu. Mel stöhnte und schrie kurz auf, als er an ihren Nippelschäkeln zog. Dann schraube er sie ab und Mel sah zum ersten Mal die Edelstahltunnel in ihren Nippeln. Verrückt sah das schon aus. Und super sexy. Jetzt setzte Ivan die Saugvorrichtungen einer Melkmaschine für Kühe auf Ihre Nippel und fixierte sie an den Brustschellen. Mel schaute dem Ganzen sehr nervös zu.
Als letzte Demütigung bekam Mel einen Tunnelknebel mit einem Waschbeckenstöpsel eingesetzt. Man konnte ihn öffnen und etwas hineinschütten oder hinstecken oder einfach schließen, dann war Ruhe. Ein ekelhaftes Teil, welches ihren Kiefer sehr weit öffnete. Der Knecht steckte ihr genüsslich zwei Finger in den Mund, bis sie würgen musste. Dann schloss er den Knebel
Sir Ivan war fertig und zufrieden mit den Vorbereitungen. Er ölte sich eine Hand ein und spielte sehr ausgiebig in Mels Schritt. Das machte sie unglaublich an. Dann startete die Fickmaschine und fickte sie unabhängig voneinander mit ständig wechselnder Frequenz in beide Löcher. Sir Ivans Credo ist, dass Behandlungen der Sklavinnen immer lange dauern, damit eine Reizüberflutung stattfindet. Nur das garantiert eine Endorphinausschüttung, die einen Rauscheffekt erzeugt und bei weiterer Behandlung zur Qual wird. Heute bei Mel sieht das noch etwas anders aus, weil Mel ein Orgasmusverbot hat. Sie muss bewusst gegen diese Reize ankämpfen und darf sich nicht treiben lassen. So kämpft sie eine Stunde gegen diesen fi**k an. Bisher mit Erfolg. Sir Ivan beobachtet diesen Kampf ganz genau. Nach der Stunde schaltete er die Melkmaschine an. Mel erschrak heftig, weil das Melken von Frauen mit einer Melkmaschine für Kühe sehr schmerzhaft ist. Dazu kommen ihre ohnehin noch immer sehr empfindlichen, gepiercten Brustwarzen und die durch das Abschnüren extrem sensiblen Brüste. Das Melken ist eine Qual. Und es dauert lange. Insgesamt drei Stunden wird Mel gefickt und gemolken. Zwischendurch, ohne eine Pause zu machen, öffnet einer der Knechte den Stöpsel an ihren Knebel und gibt ihr Wasser. Danach schließt er den Knebel nicht wieder und steckt ihr ganz langsam einen schwarzen Latexdildo durch die Öffnung. Der Dildo passt exakt in die Öffnung und kann von Mel nicht mit der Zunge herausgedrückt werden. Er schiebt ihn sehr weit in den Rachen, sodass sich Mel nun auch noch auf den Würgereiz konzentrieren muss. Dann wird irgendwann die Melkmaschine abgeschaltet und es klatschen Peitschenhiebe auf ihren Rücken. Scharfe, einzelne Schläge sehr viele in sehr hoher Frequenz. Der Schmerz steigert sich immer mehr und das fi**en hört auch nicht auf. Mel kann sich nicht mehr konzentrieren, sie windet sich in den Fesseln und schreit in den Knebel und würgt. Sie wirft den Kopf hin und her. Ivan hört auf mit dem Schlagen, schaut sie an und ohrfeigt sie mehrfach. Bis sie wieder zu sich kommt. Dann schlägt er sofort weiter. Fünfmal geht das so weiter, die gesamte Zeit lief die Fickmaschine weiter. Dann sackte Mel in dem Gestell zusammen und hing darin wie ein Häufchen Elend. Sir Ivan befürchtete, dass sie ohnmächtig ist. Sie war wach, aber sie hatten innerlich einen Zusammenbruch. Der Knebel, die Schmerzen, das fi**en. Das war alles zu viel. Er schaltete die Fickmaschine aus, sorgte aber dafür, dass beide Dildos bis zum Anschlag in sie eingeführt blieben. Er zog langsam den Dildo aus dem Knebel. Mel wollte etwas sagen, aber es kam nur ein Lallen. Ihr war übel. Sie konnte gerade noch verhindern, dass sie sich in den Knebel übergeben musste. Da sie nicht umfallen konnte und wieder halbwegs regelmäßig atmete, ließ Sir Ivan sie einfach so in dem Gestell stehen. Eine Stunde lang. Aufgespießt durch die Dildos, die Arme nach hinten gespannt und geknebelt. Trotz alledem konnte sich Mel etwas erholen.
Die Knechte kamen und befreiten sie aus dem Gestell. Es wurden alle Fesseln entfernt. Sie bekam eine Taillenkette mit links und rechts einer Handschelle umgelegt und verschlossen. Unter den Armen und quer über die Brust führte einer der Knechte ein Seil, welches über ihrem Kopf an einem Haken eingehängt wurde. Sie hing jetzt in einer Seilschlinge und konnte nicht umfallen. Im Anschluss wurden ihre Fußgelenke mit einer starren Handschelle zusammengeschlossen. Ein Knecht klickte die Handschelle an ihren Füßen immer enger, bis sie nicht weiter zu ging. Dann drückte er die Doublelock Sicherungen rein. Mel hatte große Probleme das Gleichgewicht zu halten. Jeder Versuch eines Ausgleichsschritts schmerzte an den Fußgelenken heftig und endete damit, dass im Seil hing.
Während sie so versuchte einen ruhigen Stand zu finden, traf sie ein schneidender Schmerz um die Hüfte. Ein zweiter, ein dritter, ein vierter … zehn Schläge mit der Bullwhip. In schneller Folge. Immer mehr. Auf die Beine, die Hüfte, ein brennender Schmerz um die Taille und als letztes zehn Schläge auf die Brust. Mel kippt nach vorne, röchelte, hechelte. Ihre Fußgelenke schmerzten. Die Nase lief ihr, die Tränen kullerten. Sir Ivan hob ihren Kopf am Nasenring an. „Na … immer noch der Meinung, dass du stärker bist?“ Mel schaute ihn an, so zerschlagen wie sie war. Sie nickte trotzig. Sir Ivan zog sie am Haken hoch, so dass sie den Boden unter den Füßen verlor, trat ihr in den Hintern und ließ sie pendeln hängen. Es war bereits einundzwanzig Uhr als sie vom Haken genommen und ihre Fesseln durch eine Halsgeige ersetzt wurden. Jetzt waren Mels Hände vor ihrem Gesicht starr an ihren Hals gefesselt. Es war eine Halsgeige, bei der die Hände parallel vom Mittelsteg fixiert sind. Senkte sie die Arme in eine bequeme Stelle, dann drückte das Halseisen in ihrem Nacken. Nahm sie die Arme nach oben, war der Nacken schmerzfrei, aber die Arme taten weh. So gefesselt fingerte Sir Ivan sie ausgiebig. Immer wieder kämpfe Mel gegen einen aufsteigenden Orgasmus. Mel frage sich, „Wieso finde ich es geil, dass mich dieser Menschenschinder fingert?“ Sie hat die Kontrolle über ihre Gefühle schon lange verloren oder besser an diese Sadisten abgegeben.

Die Fesselung blieb für den Rest des Tages so. Es war jetzt schon 22:30 und Sir Ivan bereitet immer noch etwas vor. Etwas, was Mel so schnell nicht vergessen sollte. Mit ihrer Fessel wurde sie bäuchlings über einen Balken gelegt. Die Beine wurde gespreizt fixiert und die Halsgeige mit einer Kette am Boden angeschlossen. Einer der Knechte machte sich hinter ihr zu schaffen. Dann merket sie, dass etwas in ihren Arsch geschoben wurde. Es fühlte sich weich an. Sir Ivan trat hinzu und dann wurde das Teil in ihrem Arsch hart. Er hatte es aufgepumpt. Es drückte von innen und außen an den Schließmuskel. Seltsames Gefühl, aber gar nicht so unangenehm. Sir Ivan trat vor Mel, zog wieder an ihrem Nasenring und zeigte ihr einen gefüllten Wasserkanister. „Dieses Wasser lassen wir jetzt in deinen Arsch fließen. Vielleicht bis du platzt.“ Ivan lachte laut, seine Knechte taten es ihm gleich. „Oder vielleicht nur bis kurz davor. Den Inhalt behältst du die ganze Nacht drin. Dein Arsch ist jetzt dicht und nur ich kann ihn wieder öffnen. Morgen früh kannst du dann eine schöne Sauerei machen. Dafür kommst du in den Käfigstapel und kannst dich über einer anderen Sklavin entleeren.“ Sir Ivan hängte den Wasserkanister erhöht auf und schloss den Schlauch an ihren Arsch an. Dann öffnete er den Hahn unterhalb des Kanisters und langsam, aber stetig lief das gesamte Wasser in Mels Darm. Ihr Bauch wölbte sich immer mehr nach außen. Nach einer halben Stunde war der Schlauch leer und Mel zum Bersten gefüllt. Der Druck in ihrem Bauch war schmerzhaft. Alles in ihr sagte, du musst mal dringend auf Toilette. Aber das Ventil im Hintern war fest verschlossen. Mel wurde losgebunden und in einen Käfig gesperrt. Als sie darin lag, bekam sie wieder die starren Handschellen sehr eng um die Fußgelenke geschlossen. Jede Bewegung im Käfig schmerzte dadurch zusätzlich.
Der Käfig kam auf den Stapel Käfige, in dem sie schon eine Nacht verbracht hatte. Diesmal stand ihrer ganz oben. Das Licht ging aus und Mel hatte eine qualvolle Nacht. Sie machte kein Auge zu. Morgens fünf Uhr stand standen Sir Ivan und seine Knechte wieder vor dem Käfig. Sie weckten Mel mit einem elektrischen Viehtreiber. „So jetzt ist Zeit für das morgendliche Geschäft.“ Sie klemmten einen Schlauch an das Ventil in Mels Hintern und befestigen das andere Ende so, dass der Sklavin unter ihr der gesamte Darminhalt in das Gesicht gespritzt wurde. Das Ventil wurde geöffnet und mit großem Druck entleerte sich Mels Darm in das Gesicht der armen Sklavin unter ihr. Ihr Kopf war fixiert worden und sie konnte nicht ausweichen. Sie nahm es apathisch hin. Sie hatte auch schon einiges hinter sich. Es war viel Inhalt. Zum Glück bekam sie seit vier Wochen schon die Flüssignahrung. Daher war es nur Schleim, aber auch der ist maximal unappetitlich.
Nach dieser Prozedur fühlte sich Mel unendlich erniedrigt und sie schämte sich vor allem auch vor der Sklavin, die sie vollgespritzt hatte. Ihr tat es leid und sie entschuldigte sich bei ihr. Sie murmelte nur etwas Unverständliches. Mel sah jetzt erst, dass sie einen Ringknebel trug. Sie auch alles direkt in den Mund bekommen. Das Ventil im Arsch und die Fesseln blieben noch ihr noch zwei Stunden auferlegt.
Die Knechte erschienen wieder und hoben mit dem Flaschenzug ihren Käfig vom Stapel. Unten angekommen entfernten sie die Fesseln an ihren Füßen und zogen sie aus dem Käfig. Die Fesselung mit der Geige hatte Mel an die Grenzen gebracht. Der gesamte Oberkörper tat weh. Das war den Knechten egal. Sie erklärten ihr, dass sie jetzt noch zum Abschied einen Ritt auf dem Sybian vor sich hat. Sybian? Was war das schon wieder? In der Ecke angekommen sah sie einen halbrunden Hocker mit einem Dildo darauf. Oh Gott, sie fi**en mich schon wieder. Ich kann nicht mehr. Das Ventil steckte immer noch im Arsch, wurde aber gleich entfernt und durch einen großen Analplug ersetzt. Gefesselt wie sie war, musste sie sich rittlings auf diese Maschine setzen und dabei wurde ihr der Dildo auf der Oberseite des Sybian eingeführt. Ihre Ober- und Unterschenkel wurden mit Riemen zusammengeschnallt, so dass sie nicht aufstehen konnte und mit dem Damm genau auf dem genoppten Steg des Gerätes aufsaß. Dann wurde das Gerät gestartet. Erst brummte es extrem auf ihrer Muschi. So extrem hat sie es noch nie zu spüren bekommen. Dann bewegte sich der Dildo in ihr auf und ab. Es war ziemlich laut, aber das hörte sie bald nicht mehr. Der erste Orgasmus kam und kam und kam. Sie konnte ihn nicht verhindern. Noch fünf weitere musste sie abreiten, dann schaltete Sir Ivan das Gerät ab. „Na, was war denn das jetzt?“ Mel schaut ihn, komplett neben sich, mit irrem Blick an. Er hakte den Mittelfinger der linken Hand in ihren Nasenring, zog in zu sich heran und gab ihr so fixiert mit der rechten Hand vier Ohrfeigen. Mel war fertig. Komplett am Ende und nachher ist Tribunal. Was wird aus ihrem Plan?
Dann kam Brit. Mel wurde die Geige abgenommen und ihre normalen Fesseln wieder angelegt. Brit war entsetzt über die Sauerei. Sie reinigte Mel gründlich, gab ihr zu trinken und cremte sie gut ein. Die Flüssignahrung wollte sie heute nicht. Ihr war noch übel von der Nacht. Sie dachte nur an das Tribunal und was sie vorbringen wollte. Ihr Kopf war leer, sie fühlte sich mentalsehr unwohl in ihrer Situation.
43. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 09:22

28. Wieder ein Tribunal
Brit war fertig und Mel hatte noch ein paar Minuten Zeit sich zu sammeln. Ihr taten gefühlt alle Gelenke und Muskeln weh. Heute musste sie den Mut haben Kritik zu äußern. Nicht an den Abrichtungsmethoden, sondern an dem mangelnden menschlichen Kontakt und dem mangelnden mentalen Auffangen nach den Lehreinheiten und strengen Bestrafungen.
Nach langer Zeit kam wieder Jack, um sie abzuholen. Sie wurde wie gewohnt in Ketten gelegt, aber ohne Keuschheitsgürtel. Die Führungskette am Halseisen wurde durch eine kürzere Kette ersetzt, die straff zum Tailleneisen führte.
Neu war auch, dass Jack sie an einer dünnen Kette, die am Nasenring eingeklinkt wurde, durch die Flure zog. Ihre nackte Scham und ihren komplett nackten Arsch nahm sie nicht wahr. Und das, obwohl ihr das sonst immer unendlich peinlich war. Sie war in Gedanken. Mel hatte ein flaues Gefühl im Magen, einen Kloß im Hals und einfach Angst. Angekommen, wurde auch gleich die Tür zum Gerichtssaal geöffnet und Mel von Jack hineingezogen. Mel schaute sich um. Der Saal war leer. Niemand da. Vor dem Tisch der Vorsitzenden stand diesmal kein Sklavenstuhl. Stattdessen stand dort eine senkrechte Dildostange mit einem halbkreisförmigen, schmalen Metallsteg am unterhalb des Dildos. Der Metallsteg hatte vorne einen Schlitz.

Als sie näherkamen, sah Mel mit Entsetzen, dass unten eine Spreizstange befestigt war. Jack hatte offenbar Anweisungen, sie an dieses Instrument zu fesseln. Jack nahm Mel die Kette zwischen den Fußeisen ab und schloss ihr auch die Handeisen vom Taillenring ab. Die Dildostange ist beweglich und konnte mit Hilfe einer abnehmbaren Kurbel in der Höhe verstellt werden. Jack kurbelte sie nach unten und bedeutet Mel, dass sie sich darüber stellen sollte. Mel gehorchte und Jack kurbelte den Dildo nach oben. Kurz bevor dieser in sie eindrang, schmierte ihn Jack großzügig mit Gleitgel ein. Dann kurbelte er weiter. Mel brachte sich in Position, um den Eindringling in ihre Pussy gleiten zu lassen. „Nicht vorne, hinten rein kommt der.“ Jack fingerte an Mels Arschloch rum, zielte und kurbelte den Dildo dann nach oben. Der Dildo war schon recht dick und Mel seufzte vor Schmerz und auch Lust, als Jack ihn bis fast zum Anschlag in sie einführte. Mel musste als nächstes ihre Beine spreizen, damit Jack die Fußeisen an der Spreizstange anschließen konnten.

Jack griff wieder nach der Kurbel und kurbelte die Dildostange weiter nach oben. Mel kam mit ihrer Scham und dem Damm auf dem halbrunden Metallsteg zum Sitzen. Jetzt nahm Jack ihre Schamlippen und steckte sie durch den Schlitz in dem halbkreisförmigen Steg. Er zog so lange, bis auch ihre Klit vorne zu sehen war. Dann kurbelte er sie weiter hoch, bis die Füße keine Bodenkontakt mehr hatten. Jetzt schwebte Mel anal aufgespießt und schmerzhaft auf dem Steg sitzend in der Luft. Ihre Schamlippen und die Klit waren durch den Schlitz gepresst und wurden dem Auditorium präsentiert. Es war unglaublich erniedrigend für Mel. Damit sie nicht nach vorne oder hinten umfallen konnte, klinkte Jack eine Kette an Mels Halseisen und zog die Kette mit einem Flaschenzug langsam nach oben straff. Als letztes fesselte er Mels Hände wieder rechts und links an das Tailleneisen. Er kontrollierte alles noch einmal, ob alles sicher sitzt. Dann ging er aus dem Saal. Nicht ohne vorher kurz an beiden Nippel-Piercings zu ziehen.

So schwebte Mel jetzt hilflos auf diesem fiesen Marterinstrument und wartete. Wie lange, dass konnte sie nicht sagen. Zeit war ein relativer Faktor für sie geworden. Für sie war es lange. In Wahrheit waren es dreißig Minuten. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass dieses Instrument erhebliche Schmerzen verursacht.

Die Tür öffnete sich und die Mitglieder des Tribunals erscheinen nach und nach. Sir Tom, Sir Nelson, Sir Ivan, Sir Thomas, Sir Andrew, Lady Mona und Lady Alisha setzten sich nacheinander an den langen Tisch und redeten miteinander. Mel quälte sich vor ihnen auf dem Martergestell, aber sie schienen sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Dann erschien Mike. Er schaute zu Mel, sehr lange und sehr ernst. Mel wollte vor Scham im Boden versinken. Was ist los? SIE wollte hier eigentlich Akzente setzen. Jetzt scheint sich etwas anderes über ihr zusammenzubrauen. Was auch immer und warum auch immer.

Sir Tom hebt die Hand und fordert damit alle auf sich zu setzen. Es tritt sofort Ruhe ein und das Tribunal nimmt seinen Anfang. Sir Tom erhebt sich und ergreift das Wort „Wertes Auditorium, wir sitzen heute zwar zu einem regulären Termin zusammen, aber der Anlass ist ein besonderer.“ An Mel gerichtet „8314 du stehst heute vor uns in der Rolle einer Sklavin, die sich zum einen einer Erziehung in unserem Institut mit allen Aspekten freiwillig unterworfen hat und zum anderen mit wachsendem Widerstand und Aufbegehren gegen diese Erziehung opponiert. Du sollst die Gelegenheit bekommen deine Beweggründe darzulegen, bevor wir dir unser weiteres Vorgehen mitteilen. Das eventuelle Anpassen des Erziehungsplanes, also auch neue, verschärfte und restriktivere Methoden der Abrichtung, gehen konform mit Artikel 21 des Vertrages, den du im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte unterzeichnet hast. Wir sind nicht bereit deinen Widerstand ohne Konsequenzen weiter zu dulden. Jetzt erkläre dich uns und wir werden uns danach beraten.“

Mel war von dieser direkten Ansprache überrascht und auch überrumpelt. Sie hatte einen Kloß im Hals. Die Qualen auf dem Gestell taten ein Übriges dazu. „Ich, ich … das ist mir alles, nicht zu viel, aber es ist anders als ich dachte. Und …“ Dann brach sie in Tränen aus. Sir Tom schaute sie ernst an „Weiter, was dachtest du dir?“ Mel schüttelte trotzig den Kopf. Sir Tom nickte Sir Ivan zu. Der stand auf, zückte die gefürchtete Hundepeitsche und schlug Mel einmal hart auf den Rücken. Mel schrie auf und war so erschrocken, dass sie hellwach war. „Was dachtest du?“ wiederholte Sir Tom. „Mir war klar, dass es eine harte Erziehung wird.“ Fuhr sie fort. „Wie hart, dass konnte ich nicht ahnen. Das ist aber auch nicht mein wirkliches Problem. Manchmal schon, ja. Was mir fehlt, ist die Zuneigung, das Auffangen nach den Qualen, den Schlägen und den Demütigungen. Ich habe ein wenig Vertrauen in Jack gefasst und in Brit. Beide sind aber nicht dazu ermächtigt mir Zuwendung zu geben. Mein Herr, Sir Mike, macht sich so rar. Ich weiß nicht, ob ich hier versage, ob es okay ist, wie ich das alles absolviere oder ertrage. Mir fehlt ein Feedback, auch Anerkennung, vielleicht auch ein konstruktiver Tadel. Manchmal einfach nur eine zärtliche Hand, die meine Schmerzen im Körper und der Seele lindert.“ Mel holte tief Luft und fügte sehr emotional, etwas lauter als sie es vorhatte, hinzu „Ich bekomme nur Fehltritte mit harten Strafen und Demütigungen als Feedbacks. Das ist mir zu wenig, damit kann ich nicht umgehen. Ich muss hier vor euch stehen, nackt, gefesselt, mit einem dicken Dildo im Po aufgespießt, meine Scham gequält und gedemütigt. Das halte ich nicht aus, wenn ich nicht weiß, ob ich das richtig mache, ob es einen Sinn macht das alles zu ertragen. Und für wen, wenn er sich mir nicht nähert und mich im Stich lässt.“ Dann weinte und schluchzte sie. Ihr Kopf hing in ihrem Halseisen.

Den letzten Satz hatte sie fast geschrien. Sir Tom ging nach vorne, griff Mel unters Kinn und hob ihren Kopf an. Dann schaute er ihr lange in die Augen und sagte nichts. Dann befahl er Jack „Fahr sie hinaus, wir beraten uns.“ Mel schaute flehend zu Mike, der machte eine beschwichtigende Handbewegung und dann war Mel auch schon auf dem Weg nach draußen. Sie blieb weiter an das Gestell gefesselt, welches mit Rädern bewegt werden konnte. Nur die Kette am Halseisen musste gelöst werden. Jack passte auf sie auf. So stand er mit Mel, die mit den Emotionen und den Schmerzen kämpfte, vor der Tür.

Im Saal schauten sich die Damen und Herren kurz an, dann ergriff Sir Ivan das Wort. „Ich habe selten eine Sklavin gehabt, die sich meiner Abrichtung so offensiv entgegengestellt hat. Damit meine ich nicht etwa körperlichen Widerstand, sondern mit mentaler Stärke. Sie hat mich quasi herausgefordert. Das ringt sogar mir Respekt ab. Ihr Programm ist festgelegt und es wird meines Wissens auch nicht aufgeweicht, dass Widerstände einer Sklavin erst zu brechen sind, bevor wir mit dem eigentlichen Erziehungsprozess beginnen können. Hat sich daran etwas geändert?“ Sir Ivan schaute erst Sir Tom und dann besonders aufmerksam Sir Mike an. Mike antwortete sofort „Nein, daran hat sich nichts geändert und bei Mel, sorry 8314, werden wir den Widerstand auch brechen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie psychisch stark belastet wird. Wir dürfen und werden sie aber nicht zerbrechen. Auch du nicht.“ Mike blickte Ivan dominant an, dieser nickte bestätigend. Sir Thomas ergänzt „So ist es vertraglich definiert und wir ändern nichts daran. Aber, wir müssen die Ängste und Bitten von 8314 trotzdem ernst nehmen. Das Auffangen nach Strafen, Züchtigungen und nach definiert und hart ausgeführten Demütigungen sollten und müssen wir ihr zukommen lassen. Wohldosiert, damit die Erziehungseinheiten ihre Wirkung nicht verfehlen. Wir sind kein SM-Club mit Spielzimmern. Mike, du bist mit Sicherheit meiner Meinung, dass du kein Wrack, sondern eine stolze, gefestigte und gehorsame Sklavin haben möchtest. Deshalb schlage ich vor, dass Jack mehr Befugnisse für mentale und auch körperlich Nähe bekommt. Außerdem stellen wir einen Sklaven ab, der sich regelmäßig einmal die Woche mit ihr trifft. Natürlich mit definiertem Umfeld und Aufgaben. Bei Jack sehe ich das lockerer. Ungefähr einmal pro Woche bekommen beide eine gemeinsame Nacht oder besser wir genehmigen euch eine Nacht anlassbezogen nach harten Abrichtungen. Mike … ich gehe davon aus, dass du diese Art von Nähe zulassen kannst. Mel wird hier in Zukunft ohnehin fremd benutzt werden. Das tut also weder dem Programm noch deiner Beziehung zu ihr Abbruch, weil dies eine ganz andere Metaebene hat. Alle zwei Wochen solltest du einige Stunden mit ihr verbringen. Sie wird dabei trotzdem gefesselt sein als Zeichen ihrer Stellung in diesem Haus und im Bezug zu dir. Die Treffen sollten aber trotzdem entspannt und intim im Wellnessbereich stattfinden. Details legen wir nach dieser Veranstaltung hier fest.“ Gibt es Einwände, Ergänzungen und Hinweise?“ Lady Alisha meldete sich zu Wort „Nach dem, was ich mit 8314 erlebt habe, ist sie lesbischen Begegnungen gegenüber auch aufgeschlossen. Einmal pro Woche braucht sie pro ohnehin eine Physiotherapie. Bei der Gelegenheit sollte sie auch eine Orgasmusfreigabe bekommen. Vertrauen zu einzelnen Personen hier erhöht die Belastbarkeit und die Zufriedenheit. Sie soll ja lernen und sich entwickeln.“ Sir Thomas griff den Vorschlag dankend auf und wandte sich an Sir Ivan. „Du bekommst von uns, ohne Abstriche, weiter freie Hand für hartes Schmerztraining, Demütigungen und Strafen. Ich denke, wir sind da alle einer Meinung, dass die Sessions mit Ivan 8314 weiterhin bis an die Grenzen und darüber belasten sollten. Allein schon deshalb, dass das Signal ankommt, dass wir mit ihr machen können, was wir wollen und es auch tun. Damit ist alles gesagt. Noch Fragen oder Anmerkungen?“ Alle schüttelten den Kopf. Sir Nelson stand auf und ging zur Tür. Er signalisierte Jack, dass er Mel wieder hereinfahren kann. Was er auch gleich tat.

Mel wurde wieder vor das Auditorium gefahren und ihr Halseisen wieder am Flaschenzug fixiert. Mel hatte vor der Tür kein Wort gesprochen. Sie war erschöpft, wie so oft schon. Sir Thomas ergriff das Wort. „Jack, setze dich zu uns. Es geht auch um dich.“ An Mel gewandt fuhr er fort „Wir haben uns beraten und sind dabei zu dem Entschluss gekommen, dass wir deine Bitten ernst nehmen werden. Unser Ziel ist es nach wie vor, deinen Widerstand zu brechen. Auf allen Ebenen. Es geht aber nicht darum dich zu brechen und ein Wrack aus dir zu machen. Du sollst Vertrauen zu einzelnen Personen aufbauen können. Dieses wird erwidert, nicht missbraucht und ist auch nicht als Teil der Abrichtung zu sehen. Deine erste Vertrauensperson, so haben wir erfahren, ist im Moment Jack für dich. Das wollen wir ausbauen bzw. ihr zwei sollt es tun. Mel, du kannst ihm alles anvertrauen. Es wird vertraulich behandelt. Du solltest ihn aber nicht in Gewissenkonflikte stürzen. Wenn dem so sein sollte, dann gibt es Redebedarf in dieser Runde. Jack darf und soll dir mentale und körperliche Nähe geben. Das Einverständnis deinerseits liegt bereits vor. Mikes ebenfalls. Dazu kommt ein Sklave als Person zum Kuscheln und fi**en. Mit ihm bekommst du Zeit, wenn wir es für sinnvoll erachten. Ebenso wie bei Jack und dem Sklaven, wird auch für die Zeit der Physiotherapie dein Orgasmusverbot temporär aufgehoben. Als besondere Auszeichnung wird Mike alle zwei Wochen mit dir alleine, entspannte Zeit im Wellnessbereich verbringen. Bei allem gilt weiterhin die Pflicht dich gefesselt zu halten. Der Status Kettensklavin gilt rund um die Uhr.“ Bei diesem Satz zuckte Mel instinktiv zusammen. „Diese neuen Festlegungen ändern nichts an deinem Erziehungsprogramm. Weder Dauer, Härte noch Methoden der Abrichtung werden geändert oder gar abgeschwächt. Du hast nur zusätzliche körperliche und mentale Auszeiten bekommen, um besser zu dir zu finden und dich zu erholen.“
Mike ergriff das Wort. „Mel, als Sklavin 8314 und als meine Partnerin, bin ich dir hier immer sehr nahe. Näher als du vielleicht denken wirst. Dein Vorwurf triff mich hart und ich werde daraus Konsequenzen ziehen. Mit Sicherheit andere als du denkst. Alles, was mit dir hier geschieht, wurde und wird ausdrücklich von mir genehmigt und nichts davon wird mir aufgedrängt oder ohne mich entschieden. Deine Behandlung hier trägt zu hundert Prozent meine Handschrift. Das, was dir hier widerfährt, ist ausdrücklich mein Wunsch. Jede Härte, jede Demütigung und auch jede Zuwendung sind Teil meiner Wünsche für dich und unsere Zukunft. Bei allem denke immer daran, du tust es nicht nur für mich, sondern für uns und damit auch für dich. Am Ende wirst du dich von allen alten Dogmen und Korsetts befreit fühlen. Ich liebe dich“. Mike stand auf, ging zu ihr und küsste sie lange.
Sir Thomas schaute in die Runde „Gibt es noch etwas zu ergänzen?“ Alle schüttelten mit dem Kopf. „Sklavin 8314, hast du noch etwas dazu zu sagen?“ Mel schaute ihn an, als ob er vom Mond gefallen wäre „Nein, danke Sirs und Ladys, danke“ Die Tränen kullerten. Es waren diesmal Tränen der Erleichterung.

44. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 09:29

Zitat
Nach all diesen fürchterlichen und grausamen Foltern hab ich ganz vergessen warum Mel da überhaupt zu Ivan gekommen ist. Ein Folterknecht schlimmer als im Mittelalter
Harter Tobak


Die vier tage bei Sir Ivan sind reguläres Schmerztraining und natürlich eine dauernede Demütigung.
Sir Ivan ist Teil der Kernmannschaft. Vieles wird sich noch später erklären. Er setzt alle Schmerztrainings um und ist dabei ihre Belastbarkeit und ihre Fähigkeiten der Orgasmuskontrolle auszuloten bzw. zu konditionieren. Dabei lernt Mel gerade, dass ihr Körper immer mehr Schmerz in Lust verwandelt und damit das Verbot immer schwerer einzuhalten ist.
45. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 09:31

28. Ein Tribunal und eine mutige Mel
Brit war fertig und Mel hatte noch ein paar Minuten Zeit sich zu sammeln. Ihr taten gefühlt alle Gelenke und Muskeln weh. Heute musste sie den Mut haben Kritik zu äußern. Nicht an den Abrichtungsmethoden, sondern an dem mangelnden menschlichen Kontakt und dem mangelnden mentalen Auffangen nach den Lehreinheiten und strengen Bestrafungen.
Nach langer Zeit kam wieder Jack, um sie abzuholen. Sie wurde wie gewohnt in Ketten gelegt, aber ohne Keuschheitsgürtel. Die Führungskette am Halseisen wurde durch eine kürzere Kette ersetzt, die straff zum Tailleneisen führte.
Neu war auch, dass Jack sie an einer dünnen Kette, die am Nasenring eingeklinkt wurde, durch die Flure zog. Ihre nackte Scham und ihren komplett nackten Arsch nahm sie nicht wahr. Und das, obwohl ihr das sonst immer unendlich peinlich war. Sie war in Gedanken. Mel hatte ein flaues Gefühl im Magen, einen Kloß im Hals und einfach Angst. Angekommen, wurde auch gleich die Tür zum Gerichtssaal geöffnet und Mel von Jack hineingezogen. Mel schaute sich um. Der Saal war leer. Niemand da. Vor dem Tisch der Vorsitzenden stand diesmal kein Sklavenstuhl. Stattdessen stand dort eine senkrechte Dildostange mit einem halbkreisförmigen, schmalen Metallsteg am unterhalb des Dildos. Der Metallsteg hatte vorne einen Schlitz.

Als sie näherkamen, sah Mel mit Entsetzen, dass unten eine Spreizstange befestigt war. Jack hatte offenbar Anweisungen, sie an dieses Instrument zu fesseln. Jack nahm Mel die Kette zwischen den Fußeisen ab und schloss ihr auch die Handeisen vom Taillenring ab. Die Dildostange ist beweglich und konnte mit Hilfe einer abnehmbaren Kurbel in der Höhe verstellt werden. Jack kurbelte sie nach unten und bedeutet Mel, dass sie sich darüber stellen sollte. Mel gehorchte und Jack kurbelte den Dildo nach oben. Kurz bevor dieser in sie eindrang, schmierte ihn Jack großzügig mit Gleitgel ein. Dann kurbelte er weiter. Mel brachte sich in Position, um den Eindringling in ihre Pussy gleiten zu lassen. „Nicht vorne, hinten rein kommt der.“ Jack fingerte an Mels Arschloch rum, zielte und kurbelte den Dildo dann nach oben. Der Dildo war schon recht dick und Mel seufzte vor Schmerz und auch Lust, als Jack ihn bis fast zum Anschlag in sie einführte. Mel musste als nächstes ihre Beine spreizen, damit Jack die Fußeisen an der Spreizstange anschließen konnten.

Jack griff wieder nach der Kurbel und kurbelte die Dildostange weiter nach oben. Mel kam mit ihrer Scham und dem Damm auf dem halbrunden Metallsteg zum Sitzen. Jetzt nahm Jack ihre Schamlippen und steckte sie durch den Schlitz in dem halbkreisförmigen Steg. Er zog so lange, bis auch ihre Klit vorne zu sehen war. Dann kurbelte er sie weiter hoch, bis die Füße keine Bodenkontakt mehr hatten. Jetzt schwebte Mel anal aufgespießt und schmerzhaft auf dem Steg sitzend in der Luft. Ihre Schamlippen und die Klit waren durch den Schlitz gepresst und wurden dem Auditorium präsentiert. Es war unglaublich erniedrigend für Mel. Damit sie nicht nach vorne oder hinten umfallen konnte, klinkte Jack eine Kette an Mels Halseisen und zog die Kette mit einem Flaschenzug langsam nach oben straff. Als letztes fesselte er Mels Hände wieder rechts und links an das Tailleneisen. Er kontrollierte alles noch einmal, ob alles sicher sitzt. Dann ging er aus dem Saal. Nicht ohne vorher kurz an beiden Nippel-Piercings zu ziehen.

So schwebte Mel jetzt hilflos auf diesem fiesen Marterinstrument und wartete. Wie lange, dass konnte sie nicht sagen. Zeit war ein relativer Faktor für sie geworden. Für sie war es lange. In Wahrheit waren es dreißig Minuten. Das ist viel, wenn man bedenkt, dass dieses Instrument erhebliche Schmerzen verursacht.

Die Tür öffnete sich und die Mitglieder des Tribunals erscheinen nach und nach. Sir Tom, Sir Nelson, Sir Ivan, Sir Thomas, Sir Andrew, Lady Mona und Lady Alisha setzten sich nacheinander an den langen Tisch und redeten miteinander. Mel quälte sich vor ihnen auf dem Martergestell, aber sie schienen sie überhaupt nicht wahrzunehmen. Dann erschien Mike. Er schaute zu Mel, sehr lange und sehr ernst. Mel wollte vor Scham im Boden versinken. Was ist los? SIE wollte hier eigentlich Akzente setzen. Jetzt scheint sich etwas anderes über ihr zusammenzubrauen. Was auch immer und warum auch immer.

Sir Tom hebt die Hand und fordert damit alle auf sich zu setzen. Es tritt sofort Ruhe ein und das Tribunal nimmt seinen Anfang. Sir Tom erhebt sich und ergreift das Wort „Wertes Auditorium, wir sitzen heute zwar zu einem regulären Termin zusammen, aber der Anlass ist ein besonderer.“ An Mel gerichtet „8314 du stehst heute vor uns in der Rolle einer Sklavin, die sich zum einen einer Erziehung in unserem Institut mit allen Aspekten freiwillig unterworfen hat und zum anderen mit wachsendem Widerstand und Aufbegehren gegen diese Erziehung opponiert. Du sollst die Gelegenheit bekommen deine Beweggründe darzulegen, bevor wir dir unser weiteres Vorgehen mitteilen. Das eventuelle Anpassen des Erziehungsplanes, also auch neue, verschärfte und restriktivere Methoden der Abrichtung, gehen konform mit Artikel 21 des Vertrages, den du im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte unterzeichnet hast. Wir sind nicht bereit deinen Widerstand ohne Konsequenzen weiter zu dulden. Jetzt erkläre dich uns und wir werden uns danach beraten.“

Mel war von dieser direkten Ansprache überrascht und auch überrumpelt. Sie hatte einen Kloß im Hals. Die Qualen auf dem Gestell taten ein Übriges dazu. „Ich, ich … das ist mir alles, nicht zu viel, aber es ist anders als ich dachte. Und …“ Dann brach sie in Tränen aus. Sir Tom schaute sie ernst an „Weiter, was dachtest du dir?“ Mel schüttelte trotzig den Kopf. Sir Tom nickte Sir Ivan zu. Der stand auf, zückte die gefürchtete Hundepeitsche und schlug Mel einmal hart auf den Rücken. Mel schrie auf und war so erschrocken, dass sie hellwach war. „Was dachtest du?“ wiederholte Sir Tom. „Mir war klar, dass es eine harte Erziehung wird.“ Fuhr sie fort. „Wie hart, dass konnte ich nicht ahnen. Das ist aber auch nicht mein wirkliches Problem. Manchmal schon, ja. Was mir fehlt, ist die Zuneigung, das Auffangen nach den Qualen, den Schlägen und den Demütigungen. Ich habe ein wenig Vertrauen in Jack gefasst und in Brit. Beide sind aber nicht dazu ermächtigt mir Zuwendung zu geben. Mein Herr, Sir Mike, macht sich so rar. Ich weiß nicht, ob ich hier versage, ob es okay ist, wie ich das alles absolviere oder ertrage. Mir fehlt ein Feedback, auch Anerkennung, vielleicht auch ein konstruktiver Tadel. Manchmal einfach nur eine zärtliche Hand, die meine Schmerzen im Körper und der Seele lindert.“ Mel holte tief Luft und fügte sehr emotional, etwas lauter als sie es vorhatte, hinzu „Ich bekomme nur Fehltritte mit harten Strafen und Demütigungen als Feedbacks. Das ist mir zu wenig, damit kann ich nicht umgehen. Ich muss hier vor euch stehen, nackt, gefesselt, mit einem dicken Dildo im Po aufgespießt, meine Scham gequält und gedemütigt. Das halte ich nicht aus, wenn ich nicht weiß, ob ich das richtig mache, ob es einen Sinn macht das alles zu ertragen. Und für wen, wenn er sich mir nicht nähert und mich im Stich lässt.“ Dann weinte und schluchzte sie. Ihr Kopf hing in ihrem Halseisen.

Den letzten Satz hatte sie fast geschrien. Sir Tom ging nach vorne, griff Mel unters Kinn und hob ihren Kopf an. Dann schaute er ihr lange in die Augen und sagte nichts. Dann befahl er Jack „Fahr sie hinaus, wir beraten uns.“ Mel schaute flehend zu Mike, der machte eine beschwichtigende Handbewegung und dann war Mel auch schon auf dem Weg nach draußen. Sie blieb weiter an das Gestell gefesselt, welches mit Rädern bewegt werden konnte. Nur die Kette am Halseisen musste gelöst werden. Jack passte auf sie auf. So stand er mit Mel, die mit den Emotionen und den Schmerzen kämpfte, vor der Tür.

Im Saal schauten sich die Damen und Herren kurz an, dann ergriff Sir Ivan das Wort. „Ich habe selten eine Sklavin gehabt, die sich meiner Abrichtung so offensiv entgegengestellt hat. Damit meine ich nicht etwa körperlichen Widerstand, sondern mit mentaler Stärke. Sie hat mich quasi herausgefordert. Das ringt sogar mir Respekt ab. Ihr Programm ist festgelegt und es wird meines Wissens auch nicht aufgeweicht, dass Widerstände einer Sklavin erst zu brechen sind, bevor wir mit dem eigentlichen Erziehungsprozess beginnen können. Hat sich daran etwas geändert?“ Sir Ivan schaute erst Sir Tom und dann besonders aufmerksam Sir Mike an. Mike antwortete sofort „Nein, daran hat sich nichts geändert und bei Mel, sorry 8314, werden wir den Widerstand auch brechen. Auch auf die Gefahr hin, dass sie psychisch stark belastet wird. Wir dürfen und werden sie aber nicht zerbrechen. Auch du nicht.“ Mike blickte Ivan dominant an, dieser nickte bestätigend. Sir Thomas ergänzt „So ist es vertraglich definiert und wir ändern nichts daran. Aber, wir müssen die Ängste und Bitten von 8314 trotzdem ernst nehmen. Das Auffangen nach Strafen, Züchtigungen und nach definiert und hart ausgeführten Demütigungen sollten und müssen wir ihr zukommen lassen. Wohldosiert, damit die Erziehungseinheiten ihre Wirkung nicht verfehlen. Wir sind kein SM-Club mit Spielzimmern. Mike, du bist mit Sicherheit meiner Meinung, dass du kein Wrack, sondern eine stolze, gefestigte und gehorsame Sklavin haben möchtest. Deshalb schlage ich vor, dass Jack mehr Befugnisse für mentale und auch körperlich Nähe bekommt. Außerdem stellen wir einen Sklaven ab, der sich regelmäßig einmal die Woche mit ihr trifft. Natürlich mit definiertem Umfeld und Aufgaben. Bei Jack sehe ich das lockerer. Ungefähr einmal pro Woche bekommen beide eine gemeinsame Nacht oder besser wir genehmigen euch eine Nacht anlassbezogen nach harten Abrichtungen. Mike … ich gehe davon aus, dass du diese Art von Nähe zulassen kannst. Mel wird hier in Zukunft ohnehin fremd benutzt werden. Das tut also weder dem Programm noch deiner Beziehung zu ihr Abbruch, weil dies eine ganz andere Metaebene hat. Alle zwei Wochen solltest du einige Stunden mit ihr verbringen. Sie wird dabei trotzdem gefesselt sein als Zeichen ihrer Stellung in diesem Haus und im Bezug zu dir. Die Treffen sollten aber trotzdem entspannt und intim im Wellnessbereich stattfinden. Details legen wir nach dieser Veranstaltung hier fest.“ Gibt es Einwände, Ergänzungen und Hinweise?“ Lady Alisha meldete sich zu Wort „Nach dem, was ich mit 8314 erlebt habe, ist sie lesbischen Begegnungen gegenüber auch aufgeschlossen. Einmal pro Woche braucht sie pro ohnehin eine Physiotherapie. Bei der Gelegenheit sollte sie auch eine Orgasmusfreigabe bekommen. Vertrauen zu einzelnen Personen hier erhöht die Belastbarkeit und die Zufriedenheit. Sie soll ja lernen und sich entwickeln.“ Sir Thomas griff den Vorschlag dankend auf und wandte sich an Sir Ivan. „Du bekommst von uns, ohne Abstriche, weiter freie Hand für hartes Schmerztraining, Demütigungen und Strafen. Ich denke, wir sind da alle einer Meinung, dass die Sessions mit Ivan 8314 weiterhin bis an die Grenzen und darüber belasten sollten. Allein schon deshalb, dass das Signal ankommt, dass wir mit ihr machen können, was wir wollen und es auch tun. Damit ist alles gesagt. Noch Fragen oder Anmerkungen?“ Alle schüttelten den Kopf. Sir Nelson stand auf und ging zur Tür. Er signalisierte Jack, dass er Mel wieder hereinfahren kann. Was er auch gleich tat.

Mel wurde wieder vor das Auditorium gefahren und ihr Halseisen wieder am Flaschenzug fixiert. Mel hatte vor der Tür kein Wort gesprochen. Sie war erschöpft, wie so oft schon. Sir Thomas ergriff das Wort. „Jack, setze dich zu uns. Es geht auch um dich.“ An Mel gewandt fuhr er fort „Wir haben uns beraten und sind dabei zu dem Entschluss gekommen, dass wir deine Bitten ernst nehmen werden. Unser Ziel ist es nach wie vor, deinen Widerstand zu brechen. Auf allen Ebenen. Es geht aber nicht darum dich zu brechen und ein Wrack aus dir zu machen. Du sollst Vertrauen zu einzelnen Personen aufbauen können. Dieses wird erwidert, nicht missbraucht und ist auch nicht als Teil der Abrichtung zu sehen. Deine erste Vertrauensperson, so haben wir erfahren, ist im Moment Jack für dich. Das wollen wir ausbauen bzw. ihr zwei sollt es tun. Mel, du kannst ihm alles anvertrauen. Es wird vertraulich behandelt. Du solltest ihn aber nicht in Gewissenkonflikte stürzen. Wenn dem so sein sollte, dann gibt es Redebedarf in dieser Runde. Jack darf und soll dir mentale und körperliche Nähe geben. Das Einverständnis deinerseits liegt bereits vor. Mikes ebenfalls. Dazu kommt ein Sklave als Person zum Kuscheln und fi**en. Mit ihm bekommst du Zeit, wenn wir es für sinnvoll erachten. Ebenso wie bei Jack und dem Sklaven, wird auch für die Zeit der Physiotherapie dein Orgasmusverbot temporär aufgehoben. Als besondere Auszeichnung wird Mike alle zwei Wochen mit dir alleine, entspannte Zeit im Wellnessbereich verbringen. Bei allem gilt weiterhin die Pflicht dich gefesselt zu halten. Der Status Kettensklavin gilt rund um die Uhr.“ Bei diesem Satz zuckte Mel instinktiv zusammen. „Diese neuen Festlegungen ändern nichts an deinem Erziehungsprogramm. Weder Dauer, Härte noch Methoden der Abrichtung werden geändert oder gar abgeschwächt. Du hast nur zusätzliche körperliche und mentale Auszeiten bekommen, um besser zu dir zu finden und dich zu erholen.“
Mike ergriff das Wort. „Mel, als Sklavin 8314 und als meine Partnerin, bin ich dir hier immer sehr nahe. Näher als du vielleicht denken wirst. Dein Vorwurf triff mich hart und ich werde daraus Konsequenzen ziehen. Mit Sicherheit andere als du denkst. Alles, was mit dir hier geschieht, wurde und wird ausdrücklich von mir genehmigt und nichts davon wird mir aufgedrängt oder ohne mich entschieden. Deine Behandlung hier trägt zu hundert Prozent meine Handschrift. Das, was dir hier widerfährt, ist ausdrücklich mein Wunsch. Jede Härte, jede Demütigung und auch jede Zuwendung sind Teil meiner Wünsche für dich und unsere Zukunft. Bei allem denke immer daran, du tust es nicht nur für mich, sondern für uns und damit auch für dich. Am Ende wirst du dich von allen alten Dogmen und Korsetts befreit fühlen. Ich liebe dich“. Mike stand auf, ging zu ihr und küsste sie lange.
Sir Thomas schaute in die Runde „Gibt es noch etwas zu ergänzen?“ Alle schüttelten mit dem Kopf. „Sklavin 8314, hast du noch etwas dazu zu sagen?“ Mel schaute ihn an, als ob er vom Mond gefallen wäre „Nein, danke Sirs und Ladys, danke“ Die Tränen kullerten. Es waren diesmal Tränen der Erleichterung.
46. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von 8ball am 21.07.26 20:33

Ich lese sehr gerne deine Geschichte und habe bis jetzt alle Teile gelesen. Einfach toll.
Nun eine Frage: die beiden letzten Teile sind identisch. Absicht oder ein versehen?

Mach weiter so
47. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von charlybrown79 am 21.07.26 21:08

Zitat
Nun eine Frage: die beiden letzten Teile sind identisch. Absicht oder ein versehen?


Eindeutig Absicht. Der Autor will uns dazu bringen, die beiden Teile Wort für Wort zu vergleichen, um unsere Angst, wir könnten ja was verpassen, auszulösen
Aber ich kann dich beruhigen, ich habe bereits einen Textvergleich (Google Suche: "text compare") gemacht, bis auf die Kapitelüberschrift ist der Inhalt exakt identisch!

Nichtsdestoweniger freue ich mich auch auf weitere Kapitel!
48. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 22:47

Sorry alle miteinander. Das war natürlich bösartiger Vorsatz.

Nein, ich habe das einfach was vergurkt. Danke fürs Aufpasssen
49. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 22:50

29. Jack

Sir Thomas ging zu Jack und sprach mit ihm kurz unter vier Augen. „Jack, nimm 8314 nachher vom Gestell, lege ihr alle Fesseln an und führe sie in den Orientation Room 4. Hier ist ein Groupkey für den Keuschheitsgürtel. Gib ihr ein paar Streicheleinheiten und bereite ihr ein wenig Spaß. Ihr habt Zeit bis morgen früh. Brit wird euch wecken. Ab Beginn der kommenden Woche wird es dann einen Zeitplan für alles geben. Sie ist gerade ziemlich fertig. Ein wenig Erholung tut ihr gut, bevor die neue Woche startet. Viel Spaß.“ Jacks Kopf lief rot an. Innerlich jubelte er.

Er ging zu Mel, löste ihre Halskette, kurbelte den Dildo herunter und half ihr von dem Metallsteg. Sie schrie kurz auf, als das Blut Zwischen ihre Beine schoss. Jack legt ihr den Keuschheitsgürtel wieder, klinkte die Kette in den Nasenring und zog daran. Mel sah ihn fragend an „Muss das sein?“ Jack lächelte „Falsche Frage.“ Mel lächelte ergeben zurück. Jack ging mit ihr durch den Flur und hatte sie an den gefesselten Armen untergehakt. Er schaut oft zur Seite. Es gefiel ihm immer mehr, was er sah. Was für eine Frau. Mel merkte schnell, dass sie nicht auf dem Weg zu ihrer Zelle waren. „Wo gehen wir hin? Jack schaute sie an „Lass dich überraschen.“ Noch zwei Abbiegungen und sie standen vor dem Orientation Room 4. Mel war erstaunt. Jack ließ keine Zeit vergehen, schloss auf und schob Mel hinein. Das Erstaunen war groß. Mel sah ein riesiges rundes Bett, eine gläserne Dusche. Alles modern, schlicht, aber ungemein einladend. Mel sah Jack an „Was darf ich hier?“ Jack sah sie an und lächelte „Was immer du magst.“ Sie wollte einfach nur duschen und machte sich in ihren Fesseln auf den Weg. „Moment“ Jack zückte den Key und öffnete ihr den Keuschheitsgürtel. Mel schaute ihn selig an. Dann küsste sie ihn lange und mit viel Zunge.
Das Duschen tat ihr so gut. Sie kam sich schon seit Wochen dreckig vor. Jetzt nicht mehr. Als sie fertig war, half ihr Jack beim Abtrocknen. Sie legte sich danach auf das Bett und schaute völlig entspannt und regungslos an die Decke.

Jack zog sich aus und ging ebenfalls duschen. Durch die Glasscheibe der Dusche schaute er Mel an und das blieb nicht ohne Folgen. Er hatte eine Erektion. Es war ihm nicht peinlich, denn er hatte grünes Licht für Sex mit Mel und war fest davon überzeugt, dass sie es auch will. Er duschte sehr lange. Mel beobachtete ihn unbemerkt. Jack hat Lust … ich auch. Auf Jack. Als er aus der Dusche kam, tat Mel so, als schliefe sie. Er legte sich neben sie auf den Rücken. So, dass ihre gefesselte Hand seinen Schwanz fassen konnte. Mel ließ sich das nicht zweimal sagen.
Einfach nur Zärtlichkeiten, Berührungen und Küsse auszutauschen, tat ihr unendlich gut. Dass es Jack und nicht Mike war, spielte im Augenblick keine Rolle. Jack war Teil des Vertrages, aber jetzt eine willkommene menschliche Komponente. Natürlich wird er sie gleich fi**en. Das will sie sogar, sie arbeitet gerade jetzt schon darauf hin. Danach können wir reden, fummeln wie Teenager, nochmal fi**en. Was auch immer. Ich fühle mich wahrgenommen, begehrt, nicht mehr nur als ein Stück Fleisch zum Prügeln und Demütigen. Mit diesem Gedanken im Kopf wurde Mel nass und ihre Griffe nach Jacks Schwanz fordernder. Jack stand auf, stützte sich über sie und steckt ihr von oben seinen Schwanz in den Mund. Behutsam, langsam aber immer weiter. Mel konnte seinen Schwanz gut aufnehmen. Das sie entspannt war, sogar ganz. Das macht Jack fast wahnsinnig. So ging das eine ganze Weile, dann rutsche er nach unten und fickte sie in klassischer Missionarsstellung. Einfach und hart. Genau das, was Mel jetzt brauchte. Er war ausdauernd. Für Mel ein Genuss, sie hatte kurz hintereinander mehrere heftige Orgasmen, bis Jack ihn rauszog, nach oben rutschte und in ihrem Mund kam. Mel schluckte artig und leckte ihn sauber. Jack küsste sie und legte sich neben sie. Das war simpler Vanillasex, wenn man von Mels Fesseln einmal absah. Sie war so erschöpft, weil die Anspannung von ihr abgefallen war, dass sie sofort einschlief.

Jack schaute ihr beim Schlafen zu. Nach ein paar Stunden beschloss er, dass es Zeit für einen schönen fi**k in den Arsch war. Er dreht Mel auf den Bauch. Sie schlief weiter. Dann ließ er Gleitgel in ihr Pofalte laufen, setzte sich auf ihre Beine, stemmte sein Becken hoch und schon seinen Schwanz in ihren Arsch. Mel stöhnt auf und wurde wach. Es wurde ein langer, sehr intensiver Arschfick. Mel kam dabei drei oder vier Mal. Sie genoss die Ruhe, die Nähe und das Gefühl hemmungslos, ohne Selbstkontrolle kommen zu können.

Die Nacht war schneller um als gedacht. Es klopfte an der Tür. Jack war noch nackt. Mel hatte gerade seinen Schwanz noch im Mund. Erschrocken zog sie sich zurück. Jack stand auf und ging unter die Dusche. „Herein“ rief er aus der Dusche und Brit trat ein. „Na, ihr zwei Fickmäuse. Wie war die Nacht“. Mel lächelte versonnen „Was denkst du? Geil“

Brit dachte bei sich „In zwei Monaten liege ich vielleicht hier“ und lächelte etwas verklärt. Mel schaute sie an „Was lächelst du so verträumt?“ Brit, aus ihren Gedanken gerissen „Ach, nur so“. Dann machte sie sich ans Werk und half Mel bei der Dusche und der Pflege. Danach schloss Jack sie wieder in den Keuschheitsgürtel ein. Er küsste Mel und dann kam auch schon Sir Tom, um nach dem Befinden der Sklavin zu schauen und natürlich Jack kurz zu befragen.

Dann ging das Martyrium von Mel weiter. Daran hatte sich, trotz dieser schönen Nacht, nichts geändert.
50. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 21.07.26 22:58

30. Der Fluchtversuch
Mel verbracht den Tag nach der Nacht mit Jack gefesselt in ihrer Zelle. Sie ließ sich den ganzen letzten Tag, das Tribunal, die Worte von Mike … eben alles durch den Kopf gehen. Es ging ihr besser. Nicht zuletzt, weil sie den Mut hatte sich zu erklären und ihre Ängste und Nöte laut zu äußern.
So verging der Tag. Am Abend klapperte es laut an ihrer Zellentür. Sir Nelson öffnete die Tür. Die zwei Knechte von Sir Ivan standen im Hintergrund. „Deine Erziehung geht in die nächste Phase. Diesmal geht es um Freiheitsentzug auf der nächsten Ebene.“ Welche Freiheit, dachte Mel leicht belustigt. Sie war permanent gefesselt. Hallo? Sir Nelson schloss die Kette von der Wand ab und die zwei Knechte zogen Mel unsanft aus der Zelle. Sie konnte ihnen kaum folgen mit ihrer kurzen Kette zwischen den Fußeisen. Sie ahnte schon, es ging wieder in die Folterkammer. Nein, es ging noch tiefer in die Verließe des alten Schlosses. Nelson folgte den dreien.

Weit unten in den Kellern des Schlosses gab es lichtlose Zellen, um Sklavinnen und Sklaven unter strengen Bedingungen zu inhaftieren. Dorthin führte man Mel. Am Ende eines langen Ganges erwartete sie Sir Ivan. Er begrüßte Mel mit zwei Ohrfeigen. Sir Nelson besprach sich kurz mit ihm. Danach befreiten die Knechte Mel von allen Fesseln. Niemand weiß, was in Mel in diesem Augenblick vorging. Sie riss sich los und rannte weg. Den langen Gang zurück. Es war völlig sinnlos, denn es gab von hier kein Entkommen. Also ließen Sir Ivan und Sir Nelson sie laufen. Beide schauten sich an und lachten. „Okay“ begann Sir Ivan „Dann werden wir das Programm ändern. Sie bekommt jetzt den Hexenstuhl Das wird sie lehren, was es bedeutet, weglaufen zu wollen.“
Mel stand am Ende des langen, dunklen Ganges. Sie wusste selbst nicht, was sie geritten hat. Jetzt schlotterte sie aus Angst vor der kommenden Bestrafung. Die beiden Knechte kamen auf sie zu. Sie hatten eine lange Stange mit einer Schlinge an einem Ende und Handschellen in der Mitte bei sich. Als sie Mel erreichten, schrien sie sie an „Auf den Boden“. Mel gehorchte und kniete sich hin. In diesem Augenblick legte ihr einer der Knechte die Schlinge am Ende der Stange um den Hals und zog sie fest zu. Der andere Knecht drehte ihr beide Arme nach hinten und fesselte sie gestreckt mit den Handschellen an die Stange. Sie zerrten Mel in den Stand und schoben sie an der Stange in Richtung Sir Ivan. Dieser grinste diabolisch und es folgten gleich wieder Ohrfeigen. Danach schoben sie Mel mit der Stange in einen Raum, der keine Zelle war, sondern auch eine Folterkammer. In diesem Raum stand ein großer hölzerner Stuhl. Als Mels Augen sich an das schummrige Licht im Raum gewöhn hatten, erkannte sie das teuflische Marterinstrument. Es war ein mittelalterlicher Hexenstuhl. Die Sitzfläche, die Rückenlehne, die Arm- und Beinauflagen … alles war mit Stacheln besetzt. Aus der Sitzfläche ragte ein großer Metalldildo. Ivan befahl seinen Knechten „Setzt sie drauf und fixiert sie. Ich komme in einer Stunde, dann beschäftige ich mich mit ihr. Sir Nelson und Sir Ivan verließen den Raum. Die Knechte waren mit Mel allein und sie trug keinen Keuschheitsgürtel. Das war nicht gut für sie. Der eine Knecht drückte sie zu Boden, während der andere Knecht sie anal bestieg und langsam durchfickte. Als er fertig war, tat es der zweite ihm gleich. Mel war schockstarr und wusste nicht, ob sie etwas fühlen, schreien oder sich wehren sollte. Es war auf einmal vorbei. Die Knechte zerrten sie hoch und drückten sie geschickt und langsam auf den dicken Dildo. Dieser steckte jetzt tief in ihrem Arsch. Als er vollständig in ihr versenkt war, saß sie schmerzhaft auf den Stacheln der Sitzfläche. Das tat höllisch weh. Damit nicht genug, wurde ihr ein Stahlriegel quer über die Oberschenkel gelegt, festgedrückt und verriegelt. Auch dieser hatte auf der Unterseite Stacheln. Dann legten sie Mel oberhalb und unterhalb der Brüste einen ähnlichen Stahlriegel an und schraubten ihn an der Lehne hinter hier immer enger. Sum Schluss wurden Hände und Füße auf den stachelbesetzten Auflagen fixiert.

Als Finale bekam sie ein Knebelgeschirr mit aufblasbarem Knebel angelegt. Dieser wurde allerdings nur leicht aufgepumpt. Dann ließen die Knechte von ihr ab und verließen die Folterkammer. Mel saß jetzt auf dem Folterstuhl, konnte sich keinen Millimeter bewegen und alles schmerzte. Bei jedem Atemzug drückten sich die Stacheln weiter in den Rücken. Ihr Hintern brannte, es war dunkel, es war die Hölle.

Wie lange sie so saß, wusste sie nicht. Die Zeit verschwamm, sie schließ kurz ein. Nur um kurz danach von den Schmerzen geweckt zu werden.

Irgendwann flog mit lautem Krachen die Tür auf. Mel zuckte so sehr zusammen, dass sie damit die Schmerzen vervielfachte. Sir Ivan stand in der Tür. Er hielt die gefürchtete Hundepeitsche in der Hand und schaute sich Mel in Ruhe an. „8314 jetzt zu dir“. Damit sauste die Peitsche auf ihre Oberschenkel. 3, 4, 5 Mal. Mel blinzelte in das Licht und schrie in ihren Knebel. Sir Ivan bemerkte das und pumpte den Knebel genüsslich so weit auf, dass sie kurz vor dem Würgen war. Dann schlug er wieder zu. Diesmal von hinten auf ihren Arsch, der vom Dildo fixiert war. Immer wieder und immer schneller. Mel hechelte nur noch. Sie verdreht die Augen und war kurz vor einer Ohnmacht, als er aufhörte. Er winkte einen seiner Knechte hinzu. Dieser kam mit einem Vibrator und stimulierte sie heftig. Sie atmete schwer und kurz vor dem Orgasmus hörte er auf. Dafür schlug Sir Ivan sie jetzt auf die Brüste. Als er damit fertig war, gab er den Knechten wieder ein Signal. Diesmal legten sie Mel einen Brustquetsche an und schraubten sie kräftig zu. Zweimal zogen sie die Schrauben nach, dann waren ihre Brüste straff gequetscht und quollen aus dem beiden Stahlstreben hervor. Sir Ivan bestastet und quetschte sie mit der Hand. Er zog schmerzhaft an ihren Piercings und dann schlug er ihre Brüste mit der Peitsche. Als er damit fertig war, hing er Gewichte an die Piercings, ließ etwas Luft aus dem Knebel löschte das Licht und ging mit seinen Knechten davon. Mel war allein, völlig überrumpelt, von Schmerz und Demütigung durchflutet. Es passiert wieder lange nichts, dann dasselbe noch einmal. Licht an, Knebel aufpumpen, Schläge, Ohrfeigen. Dann Licht aus, Ruhe und Schmerz. Mel hat nicht mitgezählt, wie oft sich das wiederholte. Ihr ganzer Körper war ein einziger Schmerz, das Endorphin versetzte sie aber in eine Art Rauschzustand. Dann ging wieder das Licht an. Mel erwartete wieder Schläge. Aber Sir Ivan holte sich einen Stuhl und einen kleinen Tisch. Einer der Knechte trat hinter den Stuhl und fummelte etwas unterhalb. Dann sah Mel, was sie vorhatten. Der Knecht zog ein Kabel nach vorne zu einem Gerät, was Sir Ivan auf dem Tisch platziert hatte. Sie kannte das schon. Sie foltern sie wieder mit Strom. Mel war entsetzt und versuchte zu protestieren. Das hatte zur Folge, dass alle Fesselung und die Brustquetsche noch enger gestellt wurden. Sir Ivan schloss das Kabel an das Gerät an und ergötzte sich an der Angst von Mel. „8314, du weißt bestimmt was jetzt kommt. Was du nicht weißt, ist wie lange du das ertragen musst. Mal sehen, was mir so für dich durch den Kopf geht.“ Mir diesen Worten löste er den ersten heftigen Schlag aus. Der Anus von Mel zog sich schmerzhaft zusammen. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich und sie pisste unter sich. Das halte ich nicht aus, dachte sie. Da traf sie der zweite Schlag, der noch heftiger war. Sie schrie. Sir Ivan stand auf, verpasste ihr vier Ohrfeigen und pumpte den Knebel stramm auf. Sie wurde noch zweimal geschockt. Jetzt wimmerte sie nur noch. Ivan stellte das Gerät um und es wurde eine wellenartige Stimulation. Von angenehm kribbelnd anschwellend zu extrem schmerzhaft, dann wieder abklingend und so weiter. Sir Ivan erhob sich, erhöhte die Gewichte an ihren Nippeln und ging mit seinen Knechten hinaus. Mel wurde noch zwei weitere lange Stunden so gequält. Immer wieder zerrisse es sie fast vor Schmerzen, dann konnte sie sich kurz erholen, nur um gleich wieder gequält zu werden. Nach den vier Stunden war Mel am Ende ihrer Kräfte. Sir Ivan betrat die Folterkammer und schockte sie zum Abschluss noch dreimal. Dann befahl er seinen Knechten sie von dem Stuhl zu nehmen. Das Aufstehen war noch schmerzhafter als das Sitzen, weil jetzt das Blut in die gemarterten Körperpartien zurückkehrte. Mel lag am Boden, wand sich in Schmerzen und wimmert.
51. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 22.07.26 13:33

Bin ich ein Sadist wenn ich das lese?
Was ist die Motivation für den Autor solch sadistische Folter darzustellen?
Kann ich so etwas ertragen?
Es ist schwer für mich das zu beantworten
52. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 22.07.26 17:53

Frage ich mich auch für mich.
Der Ivan ist eine sadistische Ratte, und die Versprechen Mel gegenüber sind bestimmt nur Masche, um sie bei der Stange zu halten.
Der Mike ist auch so ein falscher Fuffziger.
53. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 22.07.26 19:48

Zitat
Bin ich ein Sadist wenn ich das lese?
Was ist die Motivation für den Autor solch sadistische Folter darzustellen?
Kann ich so etwas ertragen?
Es ist schwer für mich das zu beantworten


Das Lesen hier ist fakultativ.
54. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 22.07.26 21:33

31. Die Macht des Instituts
Mel wusste nicht, wie lange sie auf dem kalten Boden lag als die Tür der Folterkammer geöffnet wurde. Sir Tom erschien mit Sir Ivan und stellte sich vor Mel auf, die immer noch am Boden lag. Sir Tom erfasste kurz die Situation und den Zustand von Mel. Beide warteten, dass Mel sich regte. Sie tat nicht dergleichen, schaute aber beide mit verweinten Augen an. Sir Ivan herrschte sie „Was ist das wieder für ein Benehmen? Erheb dich.“ Er stupste Mel mit dem Stiefel an. Sie rappelte sich auf und stand irgendwann mit hängendem Kopf vor den beiden. Mel konnte sich gerade schwer auf den Beinen halten. Sir Tom fasste in ihren Nasenring und hob ihren Kopf an, damit er ihr in die Augen blicken konnte. „Sklavin 8314.“ Mel antwortete leise „Ja, Sir Tom“ „Warum ich hier bin, ist dir bewusst?“ begann Sir Tom. Mel nickte matt. Sir Tom gab ihr eine, mehr symbolische als schmerzhafte, Ohrfeige. Mel wusste sofort warum „Ja, ich weiß warum. Glaube ich.“ Sir Tom fuhr fort „Fluchtversuche werden in unserem Haus in keinster Weise geduldet. Sir Ivan hat von mir und auch von Mike Instruktionen für deine Abstrafung erhalten. Nach unserem Gespräch wird diese ohne Verzögerung vollstreckt. Was mich mehr interessiert ist, warum wolltest du flüchten? Du weißt, dass es gerade hier unten in den Verliesen unmöglich ist. Nicht nur ich habe den Verdacht, dass du uns alle provozieren willst. Kann es sein, dass du deine Entscheidung, dich hier abrichten zulassen, bereust? Oder sogar mehr? Ich will nicht sofort eine Antwort. Du hast während und nach der Abstrafung Zeit dir darüber im Klaren zu werden. Nach der Strafe wird es ein Verhör geben, indem wir das erfahren wollen. Ich übergebe dich jetzt Sir Ivan zur Abstrafung. Wir sehen uns danach.“ Dann gab er ihre noch zwei kräftige Ohrfeigen und ging. Mel merkte, dass sie es überzogen hatte. Ihr ist aber auch selbst nicht klar, was in ihr vorgegangen ist. Jetzt stand sie da wie ein Häufchen Elend und hatte eine unkontrollierbare Angst.

Sir Tom und Sir Ivan ließen sie danach einfach stehen und verließen die Folterkammer.

Mel stand da und war zu keiner Regung fähig. Der Chef persönlich hatte sie aufgesucht, um ihr eine Strafe und ein Verhör anzukündigen. Ihr Fluchtversuch Thema der Chefetage geworden. Das sieht nicht gut für sie aus. Vielleicht schmeißen sie mich nach der Strafe raus. Was wird dann mit mir und Mike? Ich kann aber auch bald nicht mehr. Es ist so hart hier, aber auch so geil. Dieser Widerspruch löst sich einfach nicht auf. Und was macht das Verhältnis zu Mike. Seit ich hier inhaftiert bin, habe ich ihn kaum gesehen. So wenig Kontakt hatte ich noch nie zu ihm seit wir uns kennen. Das macht alles noch schlimmer. Während Mel so grübelte, flog die Tür wieder auf und Sir Ivan und seine Knechte erschienen. Sie legten Mel wieder die Schlinge mit Stange um den Hals, schlossen ihr die Hände an die Handschellen und schoben sie aus der Tür auf den Gang. Mel ließ sich, komplett nackt, wie sie war, durch den Gang schieben. Es ging zum Lift und auf Ebene -3. Sie bringen mich in die Verliese, dachte sie. Weit gefehlt. In Ebene -3 gab es eine gesonderte Folterkammer. Dort schoben sie Mel an der Halsfessel hin.
Als sie den Raum betrat und sich umsah, wurde ihr übel. Es gab hier im Schloss noch eine mittelalterliche Folterkammer. Oder eine, die genauso eingerichtet war. Man hatte offenbar beschlossen sie wie eine Hexe zu foltern. Mein Vergehen war offenbar ein crimen extraordinarium. Mel erinnerte sich an Protokolle von Hexenprozessen, die sie schon immer mit erregenden Grauen gelesen hatte. Mel dachte, jetzt wird es aber platt mit der Abrichtung. Das sind doch klassische BDSM-Schauspiele. Wie in billigen Clubs. Hexenfolter … irgendwie versuchte ihr Kopf aus Angst alles ins Lächerliche zu kippen. Schon wieder ein Anfall von Opposition oder aufkommender Irrsinn? Mel horchte in sich hinein. Die Angst macht mich langsam wahnsinnig.
Diese Gedanken schossen ihr alle in Sekunden durch den Kopf. Noch hatte sie die Schlinge um den Hals und die Knechte standen mit ihr im Raum. Sie warteten offenbar genüsslich, dass sie sich alles anschaute. Als Territion, um beim Vokabular der Hexenfolter zu bleiben. Sir Ivan trat vor Mels Gesicht. „Weißt du, ich habe deine Aufsässigkeit so richtig satt. Du scheinst mich zu unterschätzen oder bist einfach nur leichtsinnig bis dumm.“ Klatsch und sie hatte zwei Ohrfeigen.

Er wandte sich an seine zwei Knechte. „Schließt sie in den Pranger.“ Mel wurde zu einem Stehpranger geführt, die Schlinge und die Handschellen wurden ihr abgenommen. Dann musste sie sich nach vorne beugen und ihren Kopf und die Hände in den Pranger legen. Der wurde geschlossen und verriegelt. Ihre Beine wurden gespreizt am Boden in entsprechende Holzbalken mit Aussparungen gestellt und auch verschlossen. Jetzt stand sie nach vorn gebeugt, mit nach hinten herausgestrecktem Arsch im Raum. Sir Ivan klatsche ihr mehrmals kräftig mit der Hand auf den Arsch. Dann gab er seinen Knechten den ersten Befehl. „Sie ist für eine Stunde euch. Besorgt es ihr ordentlich von hinten. Ich gehe erst einmal etwas essen.“ Mel dachte, sie hört nicht richtig. Sir Ivan hat den Knechten befohlen sie zu fi**en? Sie fühlte sich jetzt schon vergewaltigt, obwohl noch nichts passiert war. Ach ja … sie dürfen das. Ich will das jetzt aber nicht. Mel protestierte.
Sir Ivan verließ den Raum und die Knechte fingen an sie genüsslich anal zu fi**en. Zwischendurch bekam sie Schläge mit der Hand oder irgendeinem Schlageinstrument auf den Arsch. Sie nahm das alles nicht wirklich wahr, sie versuchte im Geiste der Situation zu entfliehen. Sie sah sich als gefickte Person wie eine Fremde. Ihre Seele bemühte sich auf Abstand zu gehen und sich zu schützen. Ihre Wahrnehmung war die eines externen Beobachters. So ließ sie das alles ohne ersichtlichen Widerstand über sich ergehen. Als Sir Ivan wiederkam, waren die Knechte fertig mit ihr. Ihre Beine zitterten von einer Stunde verkrampften Stehens und Ficks. Das sie keinerlei Widerstand zeigte, waren die Knechte der Meinung, dass es ihr gefallen hat. „Sie scheint es zu genießen.“ Mel rief zurück „Ihr spinnt wohl.“ Wieder keine Idee.

Sir Ivan hatte das genau mitbekommen. „Hier bettelt jemand regelrecht um Strafe. Kann es ein, dass du einfach nicht genug davon bekommst?“ Sir Ivan ging zu seinen Knechten und besprach offenbar eine alternative Lösung für ihre Bestrafung. „Ich glaube, die Sklavin wird immer geiler, je mehr wir sie quälen. Vielleicht sollten wir das Gegenteil tun. Wir schließen sie in den Storch ein, setzten sie in unser Loch dahinten und warten mal zwei Tage.“ Auf eine Zustimmung seiner Knechte Sir Ivan nicht. Die brauchte er nicht. Die drei verschwanden in den Tiefen der Folterkammer, Mel hörte sie klappern und reden. Dann kamen sie zurück. Die Knechte befreiten sie aus dem Pranger und zerrten sie in den hinteren, dunklen Teil des Raumes. Jemand macht dort Licht und Mel sah eine längliche Grube im Boden. Dort ging es aber nicht hin. Weit daneben führen sie Mel zu einem Gestell, welches am Boden lag. Sir Ivan drückt Mels Kopf herunter, so dass sie sich vorbeugen musste. Dann schob er ihr unsanft einen sehr großen Analplug in den Arsch. Mel schrie lauf auf. Das sie seit ihrem Fluchtversuch keinen Keuschheitsgürtel mehr trägt, wurde ihre eine Kette um die Taille gelegt. Diese eng zusammengezogen und hinten über der Pospalte mit einem Schloss gesichert. Das Ende hing hinten in der Mitte bis zum Boden. Der Analplug war schon an Ort und Stelle. Ein Knecht reicht Sir Ivan einen Dildo mit einer Öse am Fuß. Diesen schob er Mel in die Vagina und zog die Kette nach vorne durch die Öse in Richtung Taillenkette. Dann zog er die Kette mit viel Kraft straff. Mel stöhnte. Die beiden Eindringlinge steckten jetzt fest in ihr. Er ließ ein Vorhängeschloss einrasten und grinste zufrieden. Dann führten sie Mel zu dem Gestell am Boden. „Hinsetzen“ herrschte Sir Ivan sie an. Mel setzte sich vorsichtig hin. Das Sitzen auf zwei Dildos auf einer harten Unterlage ist eine Qual. Es klemmt und drückt überall im Unterleib. Als sie saß, zog einer Knechte ihre Beine lang. Dann legte Sir Ivan das Gestell von hinten an Mel an und schloss die zwei weit geöffneten Schenkel. Der obere Teil des Gestells legte sich wie ein Halseisen um ihren Hals. Das sie außer dem Keuschheitsgürtel auch keine Fesseln mehr seit ihrem Fluchtversuch trug, passte das Gestell perfekt und wurde sofort verschraubt. Vom Hals gingen jetzt zwei runde Streben Schräg bis zu ihren Füßen und spreizten ihre Beine. Am Ende der Streben waren zwei Fußeisen montiert. Diese schlossen sich jetzt um ihre Fußfesseln. Mel konnte sich jetzt nicht mehr bewegen und saß nach vorn gebeugt mir gespreizten Beinen auf dem Boden. Als letzte Tat schlossen sie ihre Hände an die schrägen Streben zirka an der Hälfte der Länge an. Jetzt war Mel komplett gefesselt. Sir Ivan gab den Knechten den Befehl „Setzt sie in die Grube und macht das Gitter zu. Jetzt werden wir sehen, was die Sklavin macht, wenn nichts passiert.“ Die Knechte hoben sie mit dem Gestell an und setzten sie in die Grube. Deren Größe war genau für dieses Marterinstrument dimensioniert. Dann kam das Gitter darüber und wurde abgeschlossen. Mel saß im Boden der Grube auf ihren Dildos und wusste nicht, wie es ihr geht. Sie war komplett überrumpelt. Sie saß da, konnte nur zu Boden schauen und dachte im Moment nichts. Da wurde es nass von oben. Das war warm Die Knechte pissten von oben auf sie herab. Das war so eklig und so entwürdigend. Mel war empört, verletzt, traurig und wütend zugleich. Dann ging das Licht aus uns sie war allein.

Alle paar Stunden kam einer der Knechte und gab ihr Wasser zu trinken. Sie trug keinen Knebel. Immerhin. Die Schmerzen des Sitzens waren unerträglich. Alles Muskeln waren verkrampft. Nach zwölf Stunden holten Sie Mel aus der Grube und massierten ihren Muskeln. Dann kam sie wieder in die Grube. Nach weiteren zwölf Stunden schrie und wimmerte sie nur noch. Die schmerzen waren unerträglich. Unzählige Krämpfe quälten sie. Die Dildos im Unterleib drückten bei jeder Bewegung. Sir Ivan wusste, dass man das jetzt beenden musste, sonst richtete die Übersäuerung der Muskel Schaden an.

Die Knechte zogen sie aus der Grube und entfernten das Fesselgestell, die Taillenkette und die Dildos.. Mel schrie, ohne aufzuhören als ihre Glieder von Sir Ivan vorsichtig gestreckt wurden. „In zwei Stunden schließen wir sie wieder ein, nächste Runde.“ gab Sir Ivan seinen Knechten bekannt.

55. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 23.07.26 10:48

Das war ja nun doof. Sie sollte wissen, zu was die Leute fähig sind.
Nun wird sie Ivans ganzen Sadismus abkriegen, ohne Chance auf Gnade.
56. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 17:27

Zitat
Das war ja nun doof. Sie sollte wissen, zu was die Leute fähig sind.
Nun wird sie Ivans ganzen Sadismus abkriegen, ohne Chance auf Gnade.


Das wäre ich mir nicht so sicher. Mal schauen was sich zusammenbraut.
57. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 17:44

32. Ein Wendepunkt
Auf einmal stand Mike vor der Grube. Er schickte Sir Ivan und seine Knechte aus der Folterkammer. Er wollte allein mit Mel sein. Mel wollte Mike jetzt nicht sehen. Er kam, um ihren Fluchtversuch zu tadeln oder um sie eigenhändig zu bestrafen. Dachte sie. Aber das war nicht der Grund. Er nahm Mel in den Arm. Als er nichts zum Sitzen in der Nähe von Mel fand, setzte er sich neben sie auf den Boden. „Mel … dein Verhalten und die Folgen deines Tuns kommentiere und bewerte ich jetzt nicht. Ich halte mich da raus. Du bist lange genug hier, um die Folgen solcher Handlungen selbst ausrechnen zu können. Sir Ivan hat dich angemessen bestraft. Und du hast dabei noch Glück gehabt.“ Mel zischte ihn an „Glück gehabt. Du hast keine Ahnung. Ich bin gefickt, geschlagen und angepisst worden. Schau mich an. Dreckig, voll Sperma am Arsch und Pisse auf dem Kopf. In einem Verhör soll ich heute noch einmal gefoltert werden. Ich kann gerade nicht mehr.“ Mike schaute sie an. „Letzeres habe ich bereits streichen lassen. Es gibt gerade wichtigere Dinge und mit dir befassen wir uns dann später noch.“ Er streichelte ihre Glatze und küsste sie auf den Mund. Mel beruhigte sich langsam. „Deshalb bin ich aber nicht hier. Es geht um Brit. Du weißt, dass sie sich hier beworben hat und dafür alle ihre Ersparnisse, auch ihre Vorsorge für später, ausgeben will?“ Beim Namen Brit war sie auf einmal wieder hellwach. Mel sah ihn verdutzt an. „Ja, dass sie sich beworben hat, das weiß ich. Aber dass sie alles Ersparte opfern will. Nein, das wusste ich nicht. Das finde ich auch nicht gut. Das geht nicht.“ Mike nickte. „Wir wussten es auch bis vorgestern nicht. Das lassen wir auch nicht zu. Aber wir wissen auch, dass wir sie totunglücklich machen, wenn wir sie zurückweisen. Deshalb wollen wir ihr ein Angebot machen. Sie bekommt neun Monate, so wie du, von uns geschenkt. Inklusive aller Fesseln etc. Dafür soll sie eine Referenzabrichtung maximaler Härte und Konsequenz durchlaufen. Und jetzt kommst du ins Spiel, weil ich ähnliches eigentlich auch gerne für dich hätte. Würdest du mit ihr diesen Weg zusammen gehen? Es würde mich sehr stolz machen und du hättest eine Gefährtin im Leid und im Glück auf diesem Weg. Das ist eine Rolle, die ich dir nie geben kann. Überlege es dir. Ich überrede dich nicht.“ Mike schaute sie an. Mel war überrascht. Auf einmal war sie stolz und schon wieder geil. Sie überlegte eine Weile. „Was ist der Unterschied zu meiner Erziehung?“ Mike schaute sie ernst an „Strengere Fesseln, härtere Strafen und Demütigungen und mehr Abrichtung und bedingungslosere Schmerzkonditionierung als jetzt. Noch einiges mehr.“ Mel erschrak ein wenig. Mike schaute sie fordernd und ernst an. Sie war bei diesem Blick schon immer etwas verängstigt. Aber schon schaute er wieder freundlich. Ein Außenstehender würde sofort sagen, das war manipulativ. Aber … „Trotzdem, Ich würde das für uns und dich und Brit tun. Auch wenn ich jetzt schon riesige Angst davor habe. Aber nur mit und für Brit. Nur mit ihr zusammen.“ Mel hörte selbst, dass sich das sehr plakativ und platt anhört. „Mike, ich bin von der Folter noch gezeichnet und finde keine intelligenteren Worte, aber ich fühle, dass ich es kann und will. Für Brit und für dich und ja, auch für mich. Mich macht das hier geil. Auch wenn ich unglaublich leide. Mehr als ich dir je erzählen kann.“ Mike lächelte und war sehr erleichtert. Er küsste sie. Dann stand er auf, holte einen nassen Lappen und drehte sie auf den Bauch. Dann reinigte er Mels Arsch vom Sperma der Knechte und fickte sie einfach so in den Arsch. Sex mit Mike, auch wenn es nur ein Arschfick ohne Vorspiel auf dem Boden einer Folterkammer war, … wann hatte sie das zuletzt? Keine Ahnung. Sie war gerade für ein paar Minuten richtig glücklich. Manchmal braucht es wenig, wenn es der Richtige ist. Danach verabschiedete sich Mike und wollte schon gehen. „Mike, darf ich es ihr sagen? Heute oder Morgen?“ Mike lächelte „Ich habe gehofft, dass du das sagst. Ja, übernimm du es. Wir bereiten alles vor. In einer Woche kann sie sich inhaftieren lassen.“ Dann ging er zur Tür und schloss sie hinter sich. Mel saß da, frisch gefoltert, frisch gefickt und trotzdem mit einer frohen Botschaft.

Kurze Zeit später kam Sir Ivan, brachte sie in ihre Zelle zurück und schloss sie an der Wand an. Heute keine Folter mehr. Mel war erleichtert und überrascht.
Noch mehr überrascht und aufgeregt war sie, als Brit in ihre Zelle kam. „Ich dachte, sie foltern dich noch.“ Mel schaute sie erwartungsvoll an. „Nein, heute nicht mehr. Wegen dir.“ Britt schaute sie verstört an. „Wegen mir? Um Gottes Willen, habe ich etwas falsch gemacht?“. Brit hatte Panik. „Nein, Brit. Setze dich neben mich.“ „Das darf ich nicht, du bist Sklavin hier und ich Bedienstete.“ Wendete sie ein. „Doch du darfst. Ich habe einen Auftrag bekommen. Einen sehr schönen. Lass mich dir das erzählen.“ Brit setzte sich. Sichtlich nervös und fahrig.
Mel versuchte sie trotz ihrer Fesseln beruhigend zu streicheln. „Du hast mir doch erzählt, dass du dich hier beworben hast für eine Abrichtung und Erziehung. Das stimmt doch?“ begann Mel. Brit nickte „Ja, das habe ich und ich möchte gerne ein wenig von dem lernen, was du so intensiv erlebst und erträgst.“ Mel schaute ihr in die Augen „Ja, das ist der Punkt. Du bist im Innern eine richtige Sklavin, ohne Ausbildung. So eine wie ich. Nur fehlt dir ein Dom, der dir die Ausbildung ermöglicht, sprich sie finanziert, dich hält und dich auffängt.“ Brit nickte eifrig und hatte gleich feuchte Augen. Mel fuhr fort „Und deshalb hast du all dein Geld und deine Vorsorge für später zusammengekratzt, um dir das zu ermöglichen. Richtig?“ Brit nickte wieder „Leider kann ich mir nicht sowas leisten wie du. Woher weißt du das überhaupt?“ Sie weinte leise. „Von Mike. Das geht so nicht“ tadelte sie Mel. Brit fing an heftig zu weinen und zu schluchzen. „Ich weiß, aber ich kann nicht mehr anders.“ Mel lächelte sie an. Brit sah sie empört an. „Lache mich nicht aus. Es ist so schon schlimm genug.“ „Ich lache nicht, Brit. Ich habe dich angelächelt, weil es tolle Neuigkeiten für dich und sogar uns gibt.“ Brit schaute sie verwundert an. „Was für Neuigkeiten und wieso für mich und uns?“ Mel erklärte ihr „Mike war heute bei mir. Das Institut möchte dir eine neunmonatige Erziehung, mit allen notwendigen Fesseln, Körpermodifikationen und so weiter auf höchstem Niveau finanzieren. Mit Option auf mehr. Wie bei mir“ Brit glaubte nicht, was sie hörte. Mel erzählte weiter. „Sie wollen an dir ein Exempel an harter und konsequenter Erziehung oder besser Abrichtung statuieren. Sozusagen als Referenz. Du hast eine fantastische Figur, bist sportlich, hoch intelligent, devot und willig. Das Schönste ist aber, dass wir beide diesen noch härteren Weg zusammen gehen sollen. Was sagst du dazu?“ Brit sagte nichts. Sie weinte vor Freude und fiel Mel um den Hals. „Das glaube ich nicht. Und du? Was hast du damit zu tun?“ Mel küsste sie auf den Mund. „Ich habe bereits zugesagt, mich mit dir verschärfter abrichten zu lassen.“ „Ich war und bin so neidisch auf dich. Die Foltern, die du ertragen musstest, die Erniedrigungen, die Ficks und alles.“ Sie schluchzte. „Meinst du, dass wir das wirklich machen sollen? Willst du es wirklich?“ Brit schüttelte es am ganzen Körper. Es war ein befreiender Weinkrampf. Mel sprach weiter „Ja, ich will das, weil ich für mich herausgefunden habe, dass Schmerzen mir neue Gefühlswelten eröffnen. Und mit dir fällt es uns zusammen vielleicht leichter. Es gibt noch eine gute Nachricht. Wenn du dich heute noch bei Sir Tom meldest und den Vertrag unterzeichnest, dann kannst du dich am Ende der nächsten Woche hier inhaftieren lassen. Was sagst du dazu? Brit stand auf, zog sich den Kittel und den Slip aus. „Schau, was ich dazu sage.“ Ihr Slip war so nass als hätte sie gebadet. Sie zog sich schnell wieder an und hatte einen roten Kopf. Beide mussten so sehr über diese Geste lachen. Sie wussten genau, wovon sie sprachen. Beide. Danach war Brit eigentlich zu keiner koordinierten Handlung mehr fähig. Mel ließ sie machen, küsste sie und verabschiedete sie dann für heute. Mel war so aufgeregt, dass sie ewig nicht einschlafen konnte. Irgendwann schlief sie und erwachte erst, als eine fröhliche, dreimal hübscher aussehende Brit am nächsten Morgen in ihre Zelle kam. Brit war über Nacht zu einer Schönheit mit enormer Ausstrahlung erblüht. So glücklich war sie.
„Mel, Mel … ich war gestern noch bei Sir Tom und habe unterschrieben. Alles. Ich will jetzt alles. Nächste Woche Donnerstag werde ich auch Kettensklavin. Ätsch Cat 7.“ Sie lachte, dann lachte auch Mel. „Heute Nachmittag muss ich gleich zur Körpervermessung.“ Mel staunte. „Das geht jetzt aber ganz schnell.“ Aus Brit sprudelte es weiter „Morgen ist noch ein Gespräch, sie wollen mich hier als Dauersklavin engagieren. Auch zum Verleih. Das kann ich mir überlegen, ob ich das will. Das hat aber keinen Einfluss auf die Erziehung.“ Brit schaute Mel verlegen an. „Sag mal …“ Sie stockte und Mel schaute sie auffordernd an. „… tut Analsex am Anfang sehr weh?“ Mel guckte etwas belustigt „Ja, sehr. Wenn du sehr verkrampft bist. Lass locker, dann übst du das hier und dann ist es geil.“
Nur Mel wusste, dass Cat 5 schon schlimm war. Aber sie wird es auch erfahren, was Cat 7 ist. Denn sie hat ja dem gleichen Weg zugestimmt. „Brit, ich denke, dass wir beide zusammen mit Cat 7 geadelt werden.“ Sie sollte Recht behalten. Was Brits Euphorie angeht, da war sie vorsichtiger. Schließlich hat sie, Mel, schon eine ganze Reihe Schmerzerfahrungen und Demütigungen hinter sich. Mal schauen, was sie nach den ersten Folterungen bei Sir Ivan dazu sagt. Aber so weit ist es jetzt noch nicht.

Die restliche Woche ging für Mel ziemlich ereignislos vorbei. Es wurde sich sehr um ihre Gesundheit gekümmert. Sie musste auch wieder normale Dinge essen, damit ihr Stuhlgang und der Darm wieder in gang kamen. Am Ende der Gesundheitswoche gab es dann Einläufe und wieder Flüssignahrung. Ihre blauen und wunden Stellen wurde alle kuriert und sie hatte viele Wellnessanwendungen. Die ganze Zeit musste sie nur leichte Handschellen und Fußschellen tragen. Leider war Sex in dieser Zeit keine Option. Sie machte es sich, ohne Erlaubnis, mehrmals selbst. Ganz ohne ging es eben nicht. Nach der Woche war Mel wieder fit für neue Abrichtungen und Foltern. Ab dem vorletzten Tag machte sich langsam wieder Angst in ihr breit. Sie wusste nicht, wie eine gemeinsame Erziehung mit Brit aussehen sollte und was Kettensklavin Cat 7 bedeutet.
58. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 18:14

33. Brits Inhaftierung
Der Donnerstag mit Brits Inhaftierung war herangekommen. Heute gab es ein seltenes Doppeltribunal. Mit Brit und Mel zusammen. Heute würden sie erfahren, wie Brits Erziehung startet und welche es mit Mel weitergeht. Vor allem auch, was die Folgen einer Degradierung zur Kettensklavin Cat 7 sind.

An Donnerstagmorgen wurde Mel von Jack geweckt. Er kümmerte sich heute um Hygiene und Frühstück. „Das wird heute ein spannender Tag.“ Jack entgegnete „Ja, Mel … für uns alle. Ich hoffe, dass wir beide weiterhin zusammen deinen Weg gehen können. Ich wäre sehr traurig, wenn nicht.“ Jack sah zerknirscht aus. Wusste er schon was. Mel fragte ihn geradeheraus. Jack verneinte. „Nein, ich habe noch nichts Gegenteiliges gehört. Mache mir aber trotzdem Sorgen. Ich mag dich einfach zu sehr.“ Mel küsste ihn „Ich dich auch.“
Als Jack mit allem fertig war, zog er Mel wie gewohnt an ihrer Führungskette aus der Zelle. Es war schon Routine mit der nackten und gefesselten Mel durch die Gänge zu gehen. Als sie in den Gang zum Gerichtssaal einbogen, kam Brit ihnen entgegen. Komplett rasiert, total verheult und in einfache Transportketten gelegt. Also noch keine vollständige Kettensklavin. Als sie Mel sah, drehte die sich weg. „Brit“ rief Mel. Sie hielt inne. Brit schämte sich so sehr. Die Wirkung dieser Behandlung auf sie bei der Einweisung hatte sie nicht geahnt. Mel fragte Jack, ob sie kurz mit Brit reden darf. Jack fragte Brits Begleiter. „Nur kurz.“ kam als Antwort zurück. Mel ging zu Brit und küsste sie. „Was ist los?“ Brit weinte „Es ist alles so demütigend, so erniedrigend, so schlimm und ich bin total nass. Ich verstehe mich und die Welt um mich gerade nicht mehr und habe Zweifel, ob es richtig war.“ Mel nickte „Das ging mir auch so und geht mir immer wieder mal so. Das gehört jetzt dazu. Die Zweifel, die Angst und manchmal ein Ekel vor einem selbst. Bleib stark, es wird noch schlimmer. Wir schaffen das. Das hier macht uns großartig“. Mel fragte noch schnell „Haben sie dich auch gepierct?“ Brit öffnete den Mund, zeigte auf ihre Scham und die Brüste.“ Ja, das ist das gleiche wie bei Mel. Nur schienen die Piercings noch ein Stück größer zu sein. „Schau was die mit meinen Füßen gemacht haben.“ Brit weinte wieder. Brits Begleiter zog sie an den Fesseln und leicht humpelnd weg. Mel schaute noch schnell auf ihre Füße. Sie hatten ihr um jeden Zeh einen Ring geschweißt. Mit kleiner Öse. Zehn Ringe. Wozu?

Im Saal angekommen musste sich Mel zum ersten Mal an den Rand setzen und wurde an einem fest montierten Stuhl an mehreren Stellen mit Ketten angeschlossen. Brit musste auf den Sklavenstuhl. Dessen „Sitzfläche“ war aber nur ein Dildo mit einem runden Teller als Auflage. Brit wurde dorthin geführt und auf dem Dildo platziert. Brit weinte laut als sie darauf saß, was nach zwei Ohrfeigen in ein leises Wimmern überging.

Dann kamen nacheinander die Vorsitzenden im Präsidium an, setzten sich und warteten bis alle da waren. Mike war auch da. Er nickte Mel zu und gab ihr einen Kuss über die Ferne. Mel freute sich riesig.

Endlich waren alle da. Das Licht wurde leicht abgedunkelt und ein Spot war direkt auf Brit gerichtet. Brit saß wie ein Häufchen Elend da. Sir Tom ergriff das Wort. „Brit, ab heute Sklavin 8315, du hast dich aus eigenen Stücken entschlossen eine neunmonatige Erziehung und Abrichtung bei uns zu durchlaufen. Wir kennen deine Gesamtsituation und haben einen Deal vorgeschlagen, den du angenommen hast. Du durchläufst hier eine Erziehung mit maximaler Strenge und im Gegenzug übernehmen wir alle finanziellen Aufwendungen und natürlich die komplette Verantwortung für alles, was dich betrifft. Nach deiner Erziehung hier besteht die Option als dauerhafte Sklavin in unserer Einrichtung zu verbleiben. Du kannst dann als Leihsklavin für Kunden hier verbleiben. Du kannst bis zu drei Monate verlängern und eine noch härtere Zusatzabrichtung durchlaufen oder einfach deinen Weg da draußen zu suchen. Wobei wir dich bei erfolgreichem Abschluss gerne unterstützen. Du wirst hier als Kettensklavin Cat 7 in dauerhafter Fesselung und permanenter Nackthaltung erzogen.
Solltest du das Ziel nicht schaffen, abbrechen oder aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden müssen, lassen wir dich nicht allein. Wir übernehmen die volle Verantwortung für deine Wiedereingliederung in einen normalen, Vanilla-Alltag. Bei uns wird niemand zurückgelassen. Ein einfaches Zurücktreten ist seit vier Tagen nicht mehr möglich. Alles ist für deine Erziehung und Abrichtung bereits vorbereitet. Hast du an dieser Stelle noch Fragen?“
Sir Tom schaute Brit konzentriert an. Brit schniefte kurz und sagte mit erstaunlich fester Stimme „Ich weiß nicht, ob ich das alles aushalte, aber ich möchte es von ganzem Herzen und ich werde auch nicht leichtfertig aufgeben, was ich ersehnt habe. Danke allen Sirs und Ladys für diese Chance.“ Dann kullerten wieder die Tränen.

Sir Tom schaute in die Runde. Alle nickten wortlos. „Okay, bringt die Sklavin zu den Metal Workers und lasst sie in Ketten legen. Wir sehen wir uns in drei Stunden hier wieder.“

Dann erhob sich Mike. „Noch eine Anmerkung. Meine Sklavin 8314 hat sich bereiterklärt den Weg mit Brit zusammen zu beschreiten. Das heißt, sie wird ab heute ebenfalls zur Kettensklavin Cat 7 degradiert. Das wiederum hat zur Folge, dass ihre Fesseln ausgetauscht werden müssen und sie eine neue Zelle in den Katakomben des Schlosses beziehen wird. Gleich neben 8315.“ Mel traute ihren Ohren nicht. „Die Erziehung geht in groben Zügen so weiter wie bisher, nur deutlich härter und konsequenter. Alle Agreements bezüglich Sex und Auszeiten werden neu bewertet und entfallen vorerst komplett. 8314 hat ab sofort totales Orgasmusverbot. So wie 8315 auch. Zuwiderhandlungen haben empfindliche Strafen zur Folge. Für 8314 gibt es ab sofort eine neue Reorientierungsphase. Sie wird hiermit dazu verurteilt eine Woche lang eine dicke Ledermaske mit Knebel zu tragen. Die Maskenstrafe beginnt, nachdem 8314 ihre neuen Fesseln erhalten hat. Der Einschluss in die neuen Fesseln ist für morgen terminiert. Cat 7 bedeutet für beide Sklavinnen jetzt auch, dass Strafen und Urteile ohne jeden Anlass verhängt und zu jeder Zeit vollstreckt werden können. Nachfragen von Seiten der Sklavinnen werden mit Strafverschärfung geahndet.“

Mike hat in dieser Runde noch nie so lange gesprochen. Offenbar ist er jetzt der Schirmherr der Erziehung der beiden Sklavinnen. Mel hatte mit ihrem Verdacht ins Schwarze getroffen.
59. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von goya am 23.07.26 18:25

Hallo hank424242,

vielen Dank dafür, dass du deine Freizeit opferst und uns mit Fortsetzungen verwöhnst.

Ob die beiden Protagonistinnen wirklich wissen auf was sie sich eingelassen haben?

Liebe Grüße
goya
60. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 18:48

34. Die Initiation von 8315
Mel saß lange auf dem Stuhl im Gerichtssaal. Es war sehr unbequem auf Dauer. Und sie musste dringend pissen. Außerdem war sie mittlerweile sehr nervös, was ihre Zukunft anging. Irgendwann klopfte es an der Saaltür. Auf ein „Herein“ von Sir Tom ging die Tür auf und ein Käfig mit einer schluchzenden Brit wurde hineingerollt. Man hatte die arme Brit komplett in schwere Ketten gelegt. Damit alle das Werk der Metal Worker begutachten konnten, wurde sie aus dem Käfig gezerrt und vor dem Präsidium platziert. Man legte ihr einen Ringknebel an, damit sie die ganze Zeit entwürdigend sabberte. Brit war so neben sich, dass sie einfach in sich zusammensackte. Sir Tom gab Brits Begleiter einen Wink. Dieser ließ den Haken von einem Flaschenzug herunter und klinkte das stählerne Brustgeschirr am Haken ein. Damit richtete er Brit auf. Sie hing mehr, als dass sie vor dem Präsidium stand und schrie bei jeder Bewegung, die sie machen musste. Sie konnte auf ihren neuen Fußfesseln nicht stehen. Alle kamen hinter dem Tisch nach vorn und schauten sich die Fesseln an. Natürlich wurde sie befingert. Es wurde an den Piercings gezogen, es wurde auf die Brüste gedrückt und ihr auf den Arsch geklatscht. Besonders demütigen war es für Brit, dass alle an ihrem Nasenring zogen. Die Fesseln, das sah Mel von der Ferne, waren viel Schwerere und Restriktivere als ihre.

Sir Tom war als erster wieder am Tisch und winkte Mike zu sich. Sie berieten kurz, dann ergriff Mike das Wort. „Wir haben 8315 in eine neue Generation schwerer Fesseln eingeschlossen. Sie trägt ein Halseisen mit anatomischer Form, was ihr nicht gestattet den Kopf zubewegen. Es ist zwölf Zentimeter hoch und hat eine Führung des Kopfes rechts, links und unter dem Kinn. Mit diesem Halseisen können und werden wir 8315 härtere Ohrfeigen erteilen als jeder anderen Sklavin. Mit ihrer Schmerzabrichtung begehen wir in der Anfangsphase auch neue Pfade. Nachher mehr dazu. Außerdem kann das Halseisen für Abrichtungen enger gestellt werden. Das demonstrieren wir auch im Anschluss an meine Einführung. Das Tailleneisen ist jetzt zusammen mit dem Schrittblech ein monolithischer Keuschheitsgürtel. 8315 wurde vorhin in den Gürtel von oben eingepresst und das Taillenband verschweißt. Bis auf weiteres wird 8315 nur Oralverkehr und in der Hauptsache intensiven Analverkehr haben. Wir haben ihre Vagina allerdings zusätzlich mit einem multifunktionalen Dildo gefüllt. Dieser kann außer, dass er seine Größe ändern kann, warm bis heiß werden, elektrische Impulse abgeben und vibrieren. Alles zu seiner Zeit. Alisha, schalte doch mal die Vibration ein.“ Alish zückte ihr Handy, öffnete eine App und schaltete den Vibrator ein. Brit zuckte zusammen, aber reagierte sonst kaum darauf. „Die Füße von 8315 haben wir mit Fußeisen gefesselt. Allerdings sind das keine simplen Fußschellen, sondern High Heels aus Stahl mit Fußschellen. 8315 kann also nur auf achtzehn Zentimeter hohen Heels laufen lernen oder kriechen. Auch diese sind verschweißt, so wie auch die Handschellen. Die Heels können entfernt werden. Thomas, nimm mal den Dildo aus dem Stuhl, setzte 8315 hinein und schraube doch mal einen Fuß ab. Es gibt noch ein nettes Detail“ Sir Thomas lockerte die Montierung des Dildos und zog ihn aus dem Stuhl. Sir Ivan nahm Brit und setzte sich auf den runden Sitzring. Dann öffnete Sir Thomas ein Schloss an den Heels und schraubte mehrere Schrauben aus der Fessel. Der komplett geschlossene Edelstahlschuh ließ sich jetzt abziehen. Brit stand wirklich mit nackten Füßen auf Zehenspitzen fast senkrecht auf dem blanken Edelstahl. Mel sah das und erschrak sehr. Jetzt nahm Sir Mike ihren Fuß und hielt ihn hoch. Brit wollte im Boden versinken. Er zeigte allen die Ringe an den Zehen. Die Zuschauer sahen es mit Erstaunen. Alisha sagte nur „Aua, das tut schon beim Hingucken weh:“ Brit grunzte und sabberte noch mehr. Sie war offensichtlich empört über so viel Scheinheiligkeit. Sir Mike zog daran. „Das bringt mich an die Stelle mit dem neuen Pfad bei der Schmerzabrichtung. Nach dem üblichen Aufbau eines Angstlevels, was in der Regel nach zwölf Stunden schon wirkt, werden wir 8315 über mehrere Tage einem intermittierenden Dauerschmerztraining unterwerfen. Dazu installieren wir in ihrem Verlies einen Strafstuhl, auf dem sie in den kommenden Tagen viel Zeit verbringen wird. Details besichtigen wir morgen vor Ort.“ Mike sah Brit an, ihre Augen waren leer. Sie zitterte und weinten. Er fuhr ungerührt fort “Als Zusatzfesseln stehen Oberschenkelfesseln und Spreizstangen zur Verfügung. Je nach Anwendungsprofil. Als letztes stelle ich euch noch die Brustschellen vor. 8315 hat ebenso perfekt geformte Brüste wie 8314. Daher hat sie ein modifiziertes Modell bekommen. Diesmal mit Schulterbügeln. Daran kann man die Sklavin aufhängen, wobei die Brüste dann am Burstansatz das volle Körpergewicht halten müssen. Eine sehr effektive Strafe, die wir uns für die Abstrafung von Verstößen gegen das Orgasmusverbot vorbehalten.“ Mike sprach Brit an „Hast du das gehört?“ Brit reagiert gar nicht. Alisha schlug ihr mit der Gerte auf den Arsch. Sie schaute Mike verängstigt an „Ja, Sir“ „Die Schellen sind ähnlich wie die von 8314 und werden auch so verschraubt. Da 8315 eine etwas größere Oberweite als 8314 hat, gibt es zwei halbrunde Käfige, die auf die Brüste aufgesetzt werden können und so dimensioniert sind, dass sie permanent beide Brüste mit Druck belasten. Ihr seht es daran, dass das Brustgewebe leicht durch die Cut Outs gedrückt wird. Im Scheitelpunkt der Halbschalen werden die Nippel-Piercings eingesnapt. Der Fixpunkt kann im Abstand zur Brustbasis verstellt und damit ein permanenter Zug auf die Nippel eingestellt werden. Ein sehr nettes Accessoire. Als letztes möchte ich anmerken, dass 8315 die ersten vier Tage ihre Hände am Taillenband auf dem Rücken fixiert bekommt. Als Schmerzgrundbelastung. Weiterhin habe ich verfügt, ihren eigenen Aussagen zu ihren Erfahrungen folgend, dass sie die nächsten vier Wochen jeden Tag anale Penetration trainieren wird. Wie diese aussieht, das entscheiden wir von Tag zu Tag.“

Brit hing an ihrem Brustgeschirr und hörte mit wachsendem Entsetzen zu. Das letzte war „anale Penetration täglich“. Dann kippte ihr Kopf kraftlos zur Seite. So viel banal vorgetragene Pläne und Aussichten auf härteste Foltern war mental nicht zu erfassen.

Mike war noch nicht ganz fertig. „Diese Modifikationen der Fesseln werden in den nächsten Tagen auch an 8314 vorgenommen. 8314 wird morgen ihre neuen Fesseln bekommen und in ihr neues Verlies wechseln. 8315 ist bereits in ihrem endgültigen Verlies inhaftiert. Bis auf weiteres sind sie verpflichtend mit fünf Ketten in der Zelle anzuschließen. Die Ketten sind sehr schwer und fest in den Zellen einbetoniert. Die Zellen haben nur Gittertüren, damit sich die Insassen permanent überwacht fühlen. Sex ist bis auf weiteres nur als Bestandteil von Abrichtungslektionen erlaubt.“

Damit endete Mike seine Rede. Mel wurde gar nicht gefragt oder direkt angesprochen. Sie saß starr vor Entsetzen in ihrem Stuhl und kämpfe mit dem Dildo und ihren Gefühlen. Das Gehörte war Marter für die Seele. Nicht nur für Brit. Mel war es jetzt egal, sie pisste einfach in ihren Stuhl.

Sir Mike trat nochmals vor und ging zu Brit. „Wie angekündigt jetzt noch eine kleine Vorführung des Halseisens.“ Mike zog an Brits Nasenring damit die ihm in die Augen schaut. „Schau mich an, während ich mich mit dir beschäftige.“ Die Anwesenden scharten sich um Brits Stuhl und warteten. Mike dozierte weiter, während Brit immer mehr zitterte und weinte. “Jim hat ganze Arbeit geleistet. Hier an der Seite ist eine Stellschraube, mit der man das Eisen sehr feinfühlig im Durchmesser verändern kann. Die Schraube ist verschließbar. Aus Sicherheitsgründen. Ach ja, das Eisen ist nicht gepolstert. Es liegt direkt auf der Haut auf.“ Er schloss die versenkte Stellschraube auf. „Es gibt auch einen kleinen Akkuschrauber, wenn man schnell öffnen muss oder größere, schnelle Durchmesseränderungen im Rahmen von Abrichtungen herstellen will.“ Brit war es so schlecht, dass sie fürchtete sich übergeben zu müssen. Mike sprach auch jetzt in aller Seelenruhe weiter, während er Brits Nasenring immer noch in der Hand hielt. „Das Halsband ist noch sehr locker und komfortabel eingestellt.“ Brit grunzte in ihren Knebel und versuchte mit dem Kopf zu schütteln. Mike schaute sie an. „Du widersprichst mir? Dann werde ich im Anschluss die Skills des Halseisens bei Ohrfeigen demonstrieren.“ Brit gab innerlich auf. Dann setzte Mike den Akkuschrauber an und das Halsband wurde enger. Brit hatte große Panik und Platzangst. Mike stoppte und strich ihr mit der Hand über den rasierten Kopf. „Atmen. Gleichmäßig atmen.“ Brit versuchte es. Der hat gut reden dachte sie wütend. Dann schraubte Mike weiter zu. Brits Kopf wurde komplett rot. Auch auf dem Kopf. Das sah seltsam aus. „Das ist jetzt der Punkt, den wir gerne einstellen, wenn die Sklavin zum Beispiel gepeitscht wird. Ivan, fünf Schläge bitte.“ Sir Ivan kam mit der Hundepeitsche und schlug langsam zu. Brit schrien und röchelte. Sie ist noch nie gepeitscht worden. Der Schreck war so große, dass sie sich verschluckte. Was noch schlimmer für war, sie wurde nass dabei. Vor allen. Die Erregung steigt, dadurch schwillt auch der Hals an. Nach den fünf Schlägen pfiff ihr Atem. Mike schaute die gelassen an „Du erstickst noch lange nicht.“ Er schraubte weiter zu und Brit konnte nicht mehr atmen. Die zappelte und zuckte wie wild. Dann machte Mike wieder locker. An Sir Ivan gewandt sprach und erklärte er weiter. Brit fühlte sich verraten, missbraucht und erniedrigt. Die dozieren vor mir, wie sie mich am besten quälen. Fehlen nur noch Schnittchen und Schampus. Ich halte das nicht aus. „Ich gebe ihr jetzt vier Ohrfeigen. Danach schraubst du sofort zu. Dann bekommt sie für die Respektlosigkeit noch vier und du machst nach zehn Sekunden wieder alles in die Normalstellung. Okay?“ Ivan nickte. Sie waren ein eingespieltes Team. Brits Kopf war immer noch sehr rot. Mike drehte mit der Hand noch ein paar Umdrehungen enger, wartete auf das Röcheln von Brit und schlug einmal rechts und einmal links sehr kräftig zu. Die Zuschauer raubten beeindruckt. Brits Kopf bewegte sich nicht. Ihr Gesicht bekam die volle Kraft der Hand ab. Ihre Wangen waren dunkelrot. Mike machte eine kleine Pause und hob ihren Kopf am Nasenring in Position. Jetzt hielt er ihn mit links am Nasenring und schlug rechts zu. Dann umgedreht. Brit wusste nicht, was ihr passierte. Sie war völlig neben sich. Mit dem letzten Schlag drehte Sir Ivan das Halsband ganz zu und sie bekam keine Luft mehr. Jetzt schlug er noch viermal hart zu. Sir Ivan wartete die zehn Sekunden danach und brachte das Halsband in Normalstellungen. Brit hustete, sabberte, röchelte, pisste unter sich und erbrach sich zum Schluss durch den Knebel. Mike resümierte „Ihr seht es ist ein sehr effektives Erziehungsinstrument, welches sie praktischerweise jetzt immer bei sich trägt. Die Ohrfeigen, meine Lieben, werden damit gefährlich hart. Im Moment sind nur Sir Ivan und ich berechtigt und trainiert 8315 und später auch 8314 so zu schlagen. Die Ausbildung für alle kommt in den nächsten Wochen. Wir haben jetzt zwei Objekte dafür.“ Es murmelte zustimmend.
Alle schauten beeindruckt und zufrieden zu. Ein Knecht kam und schüttete Brit einen Eimer kalten Wassers ins Gesicht und einen auf ihren Körper. Das war die Reinigung. Entwürdigender konnte man mit einer Sklavin kaum umgehen. Und sie ist Neuling. Mel schaute mit unbeschreiblichem Entsetzten auf die Szene. Auch wie die Knechte das Bündel Elend vom Haken nahmen und im Käfig abtransportierten. Sie hatte Mike noch nie so brutal erlebt und war entsetzt. Auch über seinen geschäftsmäßigen Ton während der Folter von Brit. Das waren furchtbare Aussichten für Brit und Mel.

Mel dachte bei sich, ich war schön dumm. Das wird so hart werden. Ich habe Zweifel, dass ich das schaffe. Ob Brit das aushält … oh oh. Jetzt ist es passiert, wir haben uns das eingebrockt. Jetzt müssen wir das irgendwie überstehen.

Jack schloss Mels Ketten vom Stuhl ab und wollte sie in ihre Zelle zurückbringen. Alles war nass unter ihr. Jack grinste nur „Ferkel“ Mel grinste zurück. Mike kam auf Mel zu. Küsste sie flüchtig und redete noch einige Worte mit Jack. Dieser strahlte sofort und sie hörte nur „Danke, darum kümmere ich mich sofort. Wie lange … neun Uhr. Okay“ Jack wandte sich zu Mel und zog sie zur Saaltür hinaus. „Mel, ich habe tolle Nachrichten für dich und für mich. Mike hat dir heute eine Nacht mit mir genehmigt. Mit allem. Nur du musst leider gefesselt bleiben.“ Mel war freute sich riesig. Jack brachte sie in ihre Zelle und küsste sie innig. „Ich komme nachher vorbei und hole dich ab.“
Das war ein Tag voller Wechselbäder der Gefühle. Sie dachte im Moment nicht an morgen. Nur eine Weile an Brit. Sie tut ihr so leid. Dann wollte sie jetzt nur noch die Nacht mit Jack und sonst nichts.
61. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 18:59

Zitat
Hallo hank424242,

vielen Dank dafür, dass du deine Freizeit opferst und uns mit Fortsetzungen verwöhnst.

Ob die beiden Protagonistinnen wirklich wissen auf was sie sich eingelassen haben?

Liebe Grüße
goya


Vielen Dank. Positives Feedback tut auch gut.

Die Protagonistinnen sind am Anfang eher von ihrer Geilheit getrieben. Trotz allem werden sie langsam lernen Lust am Schmerz zu verspüren. So wie ich es bei realen Subs auch erlebe.
62. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von 8ball am 23.07.26 19:20

Vielen Dank für die vielen neuen Fortsetzungen. Ich komme kaum mit dem Lesen nach.
63. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 23.07.26 21:22

35. Eine Nacht Anal Only mit Jack
Jack kam wie versprochen vorbei. Zusammen mit Sir Thomas. Mel war sofort ganz erregt und freute sich. Sir Thomas sah es ihr an. „Ich habe einen kleinen Dämpfer für deine Freude. Das Schild vom Keuschheitsgürtel wird nur getauscht und nicht entfernt.“ Mel schaute enttäuscht. „Du bekommst ein Schild mit größerer Analöffnung. Das ist für dich etwas unbequemer, weil deine Pofalte weiter gespreizt wird als sonst und der Analring enger anliegt. Jack wird es freuen, er hat eine fantastische Aussicht auf dein Arschloch.“ An Jack gewandt lächelte er. „Ich beneide dich um die Nacht mit ihr. Mach was draus“. Sir Thomas schloss das Schild vom Keuschheitsgürtel auf, entfernte es und hängte hinten das neue Schild ein. Als er es durch ihre Beine führte und vorne einrasten wollte, merkte Mel, dass das Schild ungemein enger sitzt. Sehr viel enger als das Alte. Dadurch wurde ihre Pospalte sehr weit gespreizt und ihr Anus perfekt präsentiert. Die Schamlippen mit den Piercings wurden ebenfalls sehr fest umschlossen. Sir Thomas nahm Maß ob alles passte und dann holte er einen mittelgroßen Dildo aus der Tasche. Dieser hatte keinen extra geformten Fuß, sondern er wurde nur am Ende ordentlich dick. Den führte er Mel vorsichtig ein. Dann bat er Jack „Zieh mal die Arschbacken von 8314 auseinander. Richtig weit.“ Mel rief „Aua, das reicht.“ Jetzt klappte Sir Thomas das Schrittblech langsam nach vorn. Der Analring lag tatsächlich fast komplette auf dem äußeren Rand des Schließmuskels auf. Von Mels Arsch war von hinten alles zu sehen. Dann rastete er den Schild vorn ein. „Du sollst auch deinen Spaß haben.“ Mel stand erst einmal stocksteif da. Der Druck auf Schamlippen und Anus war heftig, aber er machte sie sofort geil. Ihre Pobacken schmerzten etwas. Das ließ aber bald nach. Dann versuchte sie erste Bewegungen und versuchte sich auf einen Stuhl zu setzten. Das ging nicht mehr. Sie wollte aber ohnehin nur ins Bett. Mel dachte nur kurz, was passiert, wenn sie mir ein solches Treffen als Köder vorgaukeln, um meine Einhaltung des Orgasmusverbotes zu prüfen. „Sir Thomas, mir hat niemand die Aufhebung des Orgasmusverbotes für diese Nacht genehmigt.“ Er drehte sich rum und schaute Mel offen und freundlich an. „Das war keine Heimtücke, sondern ein Kommunikationsfehler. Danke, dass du fragst. Du hast eine Freigabe bis morgen neun Uhr morgens. Deine Ehrlichkeit in Ehren. Aber du sollst auch wissen, dass wir nicht heimtückisch handeln. Habe Vertrauen. Bei aller Härte, wir sind alle auf einer Seite.“
Sir Thomas verließ die Zelle und Jack fiel küssend über Mel her. Ihr war es mittlerweile fast egal, ob er sie anal oder vaginal fickt. Sie findet mittlerweile beides gleich geil. Jack schaute sich erstmal ihren Arsch an. Das sah so geil aus.

Jack schloss Mel von der Wand ab und ging mit ihr auf den Gang. Mel wurde jetzt erst bewusst, dass ihr geil für die Nacht präparierter Arsch jetzt für jedermann but sichtbar ist. Sie bekam sofort einen roten Kopf und Scham stieg in ihr auf. „Jack, mein Arsch. Alle können ihn sehen.“ Jack grinste. „Den sollen auch alle sehen. Ich bin so stolz, dass ich dich so durch das Gebäude führen darf. Es ist mir ein Privileg.“ Damit fasste er ihr durch das Loch im Schrittblech an die Rosette und steckte einen Finger hinein. „Du bist unmöglich.“ Mel lachte. „Vorsicht, Sklavin. Ich sitze am längeren. Sagen wir Hebel.“ So sich neckend liefen sie durch die Gänge und erreichten einen der Fuckrooms. Jack schloss Fuckroom 2 auf und zog Mel hinein.
„Zuerst duschen?“ Mel nickte heftig. Ja, sie fühlte sich nicht sauber genug für schmutzigen Sex. Jack half ihr mit ihren Fesseln unter die Dusche. Da ihre Hände wie immer am Tailleneisen angekettet waren, musste und wollte er sie einseifen, waschen und abspülen. Das war ein schönes Vorspiel. Also seifte er Mel ausgiebig ein, spielte an ihren Nippel-Piercings und an ihrem Anus. Als er ihre Füße wusch und massierte, frage ihm Mel „Jack, weißt du warum Brit an jeden Zeh einen Ring bekommen hat?“ Jack nickte. „Das ist für eine besonders harte Folter gedacht.“ Mel sah ihn an „Bekomme ich die Ringe auch?“ Jack küsste sie „Ich befürchte schon, wahrscheinlich schon morgen. Du wirst auch Kettensklavin Cat 7. Lass uns von was anderem reden.“

Jack hatte durch das Waschen von Mel eine gewaltige Erektion bekommen. Mel kniete sich unter der Dusche hin und versuchte seinen Schwanz in den Mund zunehmen. Das war ohne Zuhilfenahme der Hände nicht einfach. Aber sie stellte sich geschickt an. Sie gab ihm einen langen, zärtlichen Blowjob.

Irgendwann war Jack so geil, dass er sie aufhob und nass, wie sie war ins Bett trug. Dort nahm Mel ihn nochmal sehr lange in den Mund. Mittlerweile hatte sie schon etwas mehr Übung darin ihn weiter aufzunehmen als am Anfang. Jack genoss das sehr. Nach einer Weile dreht er Mel auf den Bauch. Allein schaffte sie es durch die Fessel nicht. Sie stöhnte kurz auf, als der Druck auf ihre Brüste wieder heftig wurde. Ihre Geilheit ließ sie das aber schnell verdrängen. Er nahm Gleitgel und massiert das genüsslich um ihr wunderbar präsentiertes Arschloch. Dann nahm er sie von hinten. Lange, ausdauernd und fordernd. Der Dildo in ihr machte sie noch viel enger und empfindlicher. Mel kam fast sofort und noch viermal in Folge. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich wellenartig. Dann spritze sie am Dildo vorbei ab. Mehrmals und viel. Das war ihr erst peinlich, dann merkte sie Jacks Begeisterung und sie war erleichtert. Diese Nacht haben sie wenig geschlafen. Jack hat sie nach allen Regeln der Kunst anal gefickt. Das war es, was sie gerade brauchte. In den Morgenstunden schliefen sie erschöpft und glücklich ein.
64. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 24.07.26 08:34

Belohnungen machen das Leben süß!

Und da Brit nun auch dabei sein wird:

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Das wirkt doch schon wesentlich freundlicher alles

Ich bin gespannt welche Folterungen da in Cat 7 angewendet werden
Gibt's da ein Vorbild oder denkst du dir das alles selbst aus?
65. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 09:59

Zitat
Belohnungen machen das Leben süß!

Und da Brit nun auch dabei sein wird:

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Das wirkt doch schon wesentlich freundlicher alles

Ich bin gespannt welche Folterungen da in Cat 7 angewendet werden
Gibt's da ein Vorbild oder denkst du dir das alles selbst aus?


Es gibt tatsächlich kein Vorbild.
66. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 14:12

36. Brits Haftantritt als Kettensklavin
Während Mel sich nach dem Sondertribunal in ihrer Zelle entspannte und später mit Jack eine heiße Nacht hatte, begann Brits Leidensweg sofort nach dem Ende des Tribunals. Noch im Saal wurde ihr ein stählernes Kopfgeschirr mit einem Zungenknebel angelegt und fest verschraubt. Als Letztes setze Lady Akisha ihr schwarze Kontaktlinsen ein und ließ sie damit praktisch erblinden. Brit war hysterisch und schrie. Sir Ivan brachte sie mit ein paar Schlägen mit der Hundepeitsche zum Schweigen. Es tat höllisch weh und war geil zugleich. Es half tatsächlich etwas. Sie wurde etwas ruhiger. Aus Angst vor neuen Schlägen. Brit verstand ihre Reaktionen auf Schmerzen überhaupt noch nicht. Dann brachte man sie in einem Käfig bis in den unteren Bereich der Verliese. Dort war ihre Zelle. Die Zellentür war eine Gittertür und hatte mehrere abschließbare Riegel. Aus dem Gang konnte man jederzeit sehen, was Brit machte. Es gab für sie keine Privatsphäre mehr. Das wusste Brit noch nicht, sie hörte nur die schweren Riegel, konnte es aber nicht einordnen. Man hob sie aus dem Käfig, denn laufen konnte sie mit den stählernen High Heels nicht einen Meter. Schon gar nicht blind. Man legte sie auf den weichen Teil des Bodens der Zelle und schloss sie mit fünf schweren Ketten an den Wänden an. Sie konnte sich kaum bewegen, so schwer waren die Stahlketten. Vor allem die Kette hinten am Halseisen war eine dauerhafte Qual. Die Zelle war videoüberwacht. Jede Stunde kam jemand vorbei und schaute nach ihr, gab ihr zu trinken und half beim Wechsel der Stellung. Oder aber … Die Demütigung war insgesamt für Brit so groß, dass sie in kompletter Erschöpfung einschlief. Am nächsten Morgen gegen sechs Uhr wurde sie mit zehn Peitschenhieben geweckt. Harte Schläge, ohne Vorwarnung auf ihren ganzen Körper verteilt schreckten sie aus dem Schlaf und ließen einen Albtraum beginnen. Jede Stunde ging jetzt die Tür auf und ein Knecht von Sir Ivan schlug auf sie ein. Das ging exakt zwölf Stunden so. Ab dann fing Brit immer schon an zu zittern, wenn sie jemanden auf dem Gang oder an der Gittertür hörte. An Ruhe war nicht mehr zu denken. Das gehörte zum Plan dazu, dass die Sklavin das Gefühl bekam, jederzeit dem Personal hier ausgeliefert zu sein. In der Phase, in der der Widerstand gebrochen werden und die Sklavin zermürbt werden soll, war das Aufrechterhalten eines permanenten Angstzustandes ein effektives Mittel. In diesem Zustand befand sich Brit bereits nach den ersten zwölf Stunden in Kettenhaft. Zur gleichen Zeit als Mel glücklich aufwachte und sie einen Gutenmorgenfick mit Jack hatte, lag Brit angekettet, geschlagen und vor Angst schlotternd in ihrer dunklen Zelle. Sie hatte riesige Hemmungen einfach in die Zelle zu pissen. Irgendwann war der Druck aber so groß, dass es nicht mehr anders ging. Sie fühlte sich wie ein Stück gefesseltes Fleisch, was sich wie ein Schwein benahm. Bohrende Zweifel an der Richtigkeit ihrer Entscheidung kamen auf.

Genau diese Sorgen der neuen Sklavinnen kannten Sir Tom, Sir Thomas und vor allem Mike. Das waren normale Selbstzweifel, nackte Angst und Verzweiflung über die eigenen Lüste. Ein Zustand, der auf Dauer keinen weiterbringt und auf keinen Fall zur Selbstaufgabe führen darf. Das alte Konzept Zuckerbrot und Peitsche funktioniert immer. Deshalb haben sie vorgesorgt und für Samstagnachmittag eine Überraschung für sie vorbereitet. Gegen dreizehn Uhr klapperten wieder die Riegel der Zellentür. Brit zitterte sofort vor Angst, zerrte an den Ketten und wollte zurückweichen. Sie weinte und schluchzte laut. Herein kam aber kein Knecht von Sir Ivan, sondern Mike mit zwei Securitymännern. Sie schlossen die Ketten von Brits Fesseln ab und trugen sie zum Käfig vor der Tür. Sie schoben sie zum Lift und es ging nach oben. Zum Fuckroom 4. Dort angekommen nahm Alisha ihr das Kopfgeschirr mit dem Knebel ab, entfernte die Kontaktlinsen aus den Augen und duschte sie. Sie musste im Knien duschen, denn das Stehen auf den High Heels war keine Option. „8315, du siehst total kaputt aus.“ Brit antwortete aufgebracht „Ist das ein Wunder, wenn man stundenlang gepeitscht wird?“ Alisha schaute sie an und gab ihre zwei klatschende Ohrfeigen. Durch ihr Halseisen konnte sich der Kopf nicht zur Seite drehen und das verstärkte den Schmerz erheblich. „Respekt ist das Erste, was du hier lernen wirst. Und denke daran, dass du freiwillig hier bist.“ Brit war erschrocken und entschuldigte sich. Das ganze Gesicht tat ihr noch von gestern weh. Dr. Andrew war gestern noch bei ihr und sich das geschaut. Es wird etwas blau, sonst nichts. Das war alles
Alish sprach weiter mir ihr „Wir haben uns spontan entschieden, dass du heute eine kleine Pause von den Züchtigungen bekommst. Wir wollen deinen Willen brechen, aber dich nicht zerbrechen. Du bist ein Mensch, du liegst uns am Herzen. Du wirst so allerdings auch behandelt, wie es im Rahmen des Vertrages mit aller Strenge und Konsequenz festgelegt ist. Du hast heute Nachmittag und die ganze Nacht Zeit dich in die Freuden von ausgiebigem Sex mit mehreren Sklaven einweihen zu lassen. Dieser Sex ist Teil deiner Abrichtung. Genieße ihn.“ Brits Kopf lief rot an, sie schämte sich, dass sie einfach für Sex freigegen wird und sie schaute fragend an sich herunter. „Der Keuschheitsgürtel bleibt natürlich an. Es ist Zeit für Blowjobs und deinen wahrscheinlich ersten Analsex. Ist das richtig?“ Brit nickte verlegen. „Antworte in ganzen Sätzen.“ Brit antwortete mit rotem Kopf „Ja, es ist mein erster Analsex, Lady Alisha.“ Alisha schaute ihr in die Augen. „Na also. Dann wirst du ahnen, dass du von vier potenten Sklaven die ganze Nacht anal durchgenommen wirst.“ Brit hatte furchtbare Angst vor dieser Überraschung.
Brit wurde an dem zentral stehenden Bett mit dem Halseisen angekettet und wartete. Bevor Alisha ging, zückte sie ihr Handy. Brit schaute zu und dachte sie muss noch etwas organisieren. Auf einmal fing der Dildo in ihr an zu brummen. Die haben mir einen Vibrator eigesetzt, durchfuhr es Brit. Jetzt erinnerte sie sich dunkel an das Tribunal und an das Gespräch des Mechanikers mit Mike. Multifunktionaler Dildo. Alisha hatte offensichtlich eine App, um sie fernzusteuern. Was diese gerne tat und ihr noch eine paar kleine Elektroschocks gab. So zum Spaß, wie sie sagte. Na prima. Auch das fühlte sich entwürdigend an. Auch in der Vagina hatte sie keine Selbstbestimmung mehr, sondern Willkür des Personals. Sie beließ es aber bei ein paar kleinen Schocks und stellte den Vibrator noch etwas höher. Brit wurde nervös und langsam immer geiler. Sie konnte es nicht verhindern. Sie hatte noch nie Sex mit mehreren Männern gleichzeitig. Sie hatte bisher nur Vanillasex. Vorne rein raus gut. Okay, ein Blowjob war auch schon mal dabei, aber selten. Eigentlich war ihr Sexleben ereignislos, weil ihr der richtige Kick beim Sex fehlte. Mittlerweile ist ihr ungefähr klar, was ihr fehlte. Das bekommt sie jetzt hier mehr als sie jemals ahnen konnte. Was ihr jetzt bevorstand, davon hatte sie keine Vorstellung. Und sie hatte Angst vor dem Analsex. Noch nie hatte sie vor dieser Zeit hier ein Sexspielzeug oder einen Schwanz im Arsch. Es soll am Anfang sehr weh tun. So lag sie dann da und grübelte über das Kommende nach. Der Dildo brummte und Brit konzentrierte sich darauf nicht vor dem Start schon zu kommen.
Einige Zeit später trat Lady Mona mit vier nackten Sklaven ein. Auch sie trugen Halseisen, nicht so streng wie Brits, eher einfach Ringeisen. Alle vier bekamen eine Erektion, als sie Brit sahen. Brit starrte sie entgeistert an. Vier nackte, große Männer mit einer Erektion stand vor ihrem Bett. Sie trugen alle Penisringe, deshalb waren ihre Schwänze noch härter und größer. Sie wurden auch am Bett angekettet. Die Tür ging wieder auf und das gesamte Auditorium aus dem Gerichtssaal kam herein. Schnell wurden zehn Stühle aufgestellt. Brit war schlecht. Was wird das?
Mike beantwortete ihr die nicht gestellte Frage. „Wir wollen alle sehen, wie Sklavin 8315 anal entjungfert wird.“ Er ging zum Bett und auf Brit zu. Ohne weitere Erklärungen tastete er ihre Brüste ab. „Thomas, kommst du bitte mal.“ Sir Thomas trat ans Bett und wusste ohne Worte was zu tun ist. Er nahm den Masterkey von Mike und entfernte die beiden Brustkäfige. Beim Ausklinken der Piercings schrie Brit kurz auf. Ihre Brüste waren die ganze Zeit durch den Käfig auf Druck und die Nippel auf Zug beansprucht. Das Entfernen der Käfige schmerzte heftig. Er tastete jetzt prüfend ihre halb befreiten Brüste ab, nahm einen anderen Schüssel aus der Tasche und schraube die Brustschellen enger. Bis sie aufschrie, als er nochmals den Druck auf die Brust prüfte. Die Käfige legte er beiseite, die bekam Brit nach dem Sex wieder montiert. Dann gab er Alisha ein Zeichen.

Alisha sprach Brit nochmals an „Du hast bis morgen, bis wir es sagen, eine temporäre Aufhebung deines Orgasmusverbots. Bedanke dich.“ Brit antwortete halb geil, halb ängstlich „Danke Lady Alsiha, dass ich kommen darf.“ Lady Alisha gab den Startschuss mit einem Peitschenhieb für alle Sklaven. Sie legten sich sofort auf das Bett und begannen Brit zu streicheln. Bit lag auf dem Rücken, die Hände immer noch hinter dem Rücken an das Tailleneinsen geschlossen. Das war sehr unbequem. Wie alle Männer waren auch die Sklaven von ihren fest abstehenden Brüsten mit den großen Schäkeln als Piercings fasziniert. Sie merkten aber auch, dass das Streicheln Brit Schmerzen bereitete und waren tatsächlich vorsichtig. Trotzdem wollte jeder erstmal anfassen. Einer nahm sich dann die Flasche Gleitgel, die neben dem Bett stand und drehte Brit auf den Bauch. Brit schrie auf, weil er sie auf die prallen Brüste legte. Der Sklave hielt kurz inne und schaute fragend zu Alisha. „Sie ist eine Kettensklavin in Abrichtung. Ihr braucht nicht zimperlich sein.“ Brit war innerlich aufgebracht. Egal wie sie lag, sie hatte Schmerzen. „Belohnung“ Brit grinste zynisch in sich hinein. Alisha signalisierte, dass er weitermachen sollte. Also spritzte der Sklave ihr als nächstes das Gleitgel großzügig in ihr Arschloch. Richtig viel. Er drehte Brit wieder auf den Rücken und positionierte seinen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. Brit öffnete den Mund und er fickte sie intensiv in den Mund. Sie konnte seinen Stößen nicht ausweichen, weil sie durch das Halseisen den Kopf nicht wegdrehen konnte. Sie hustete und würgte, als er ihr den Schwanz weit einführte. Als sein Schwanz hart genug war, rutsche er nach unten und hob ihre Beine an. Alisha schaltete den Vibrator in Brit aus und mischte sich lautstark ein „Erst vordehnen, dann rammeln. Obwohl sie Kettensklavin ist, machst du vorsichtig. Wenn du sie verletzt, hast auch du nichts mehr zu lachen. Es ist ihr erstes Mal, das hatte ich euch gesagt. Ihr Arschloch brauchen wir noch. Nimm erst das hier, dafür steht es neben dem Bett.“ Sie reichte dem Sklaven einen Analplug. Brit war ihr dankbar. Der Sklave gab sich viel Mühe und dehnte sie behutsam. Dann gab Alisha ihm einen Wink. „Genug jetzt, fi**k sie.“ Der Sklave setzte daraufhin seinen Schwanz an ihre Rosette, drückte gegen den Widerstand und schob ihn langsam in ihren Arsch. Sie schrie auf. Es war aber mehr der Schreck als der Schmerz. Es tat natürlich weh, aber nicht so schlimm wie Brit es befürchtete. Er wartete, bis sich Brit wieder ruhiger atmete und fickte sie mit angehobenem Becken in den Arsch. Das Gefühl war ein völlig neues und es machte sie an. Auch weil ein Analfick immer noch im Kopf der meisten als Machtdemonstration des Mannes definiert ist. Alisha trat hinzu und streichelte Brit über die Wange. „Entspann dich, du hast die ganze Nacht noch vor dir.“ Der Sklave hatte kurz innegehalten. Auf ein Kommando von Alisha machte er weiter. Ganz vorsichtig schob er seinen Schwanz in voller Länge in sie. Brit hielt die Luft an. Er wartete, bis sie sich beruhigt an. Erst dann fing er an langsam zu stoßen, immer die volle Länge bis zum Anschlag. Nach etwa fünfzehn Minuten zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und steckten ihn direkt in ihren Mund. Brit wollte protestieren. Ekel überkam sie. Aus dem Arsch in den Mund. Das fand sie abartig.
Alisha sprang auf, gab ihr zwei Ohrfeigen und drehte sie auf den Bauch. Brit stöhnte, als sie wieder auf ihren Brüsten lag. Ohne Vorwarnung bekam sie von Alisha zehn harte Schläge mit einer Gerte auf den Arsch und die Arme, die auf den Rücken gefesselt waren. „Stell dich hier nicht so an. Ass to Mouth ist Pflichtprogramm. Das ist eine Auszeichnung für dich.“ Mit diesen Worten gab sie einem anderen Sklaven das Signal, dass er sie besteigen soll. Was er sofort tat. Er fickte sie ausgiebig in dieser Position. Härter und fordernder als der erste. Brit stöhnte und unterdrückte ihre Schreie. Schmerzen in den Brüsten, Schmerzen im Arsch, ein riesiges Schamgefühl. Es war demütigend so vor allen gefickt zu werden, aber trotzdem war es mega geiler Sex. Die Gefühle in ihr konnten gegensätzlicher nicht sein. Nach einem langen fi**k drehte er sie um und steckte ihr sein Schwanz direkt in den Mund. Diesmal macht Brit artig den Mund auf, obwohl man ihr den Ekel ansah. Der dritte Sklave bekam sein Kommando „Jetzt du, fi**k die Sklavin“. Auch er besorgte es hier hart. Brit war komplett außer Atem Dann kam der vierte Sklave in der ersten Runde zum Zug. Dessen Schwanz war riesig. Brit erschrak, als er ihr den Schwanz in den Mund schob. Sie konnte kaum den Mund um ihn schließen. Auf einmal hatte sie panische Angst. Der steckt ihn mir gleich in den Arsch. Der Sklave wusste um die Probleme der Sklavinnen, die er besteigen musste. Brit war nicht die erste. Er war sehr kräftig und legte sich auf den Rücken. Seine Mitspieler und er waren ein eingespieltes Team. Zwei hoben Brit empor, einer hielt seinen Schwanz senkrecht und tropfte Gleitgel darauf. Dann senkten sie Brit langsam und zielsicher auf seinen Schwanz. Brit stöhne und schrie auf. Sie dachte es zerreißt sie. Dann hatte der Schwanz ihren Schließmuskel passiert. Sie wurde behutsam bis zum Anschlag auf den Schwanz gesetzt. Der Schwanz war nicht nur dick, sondern auch sehr lang. Wie war das mit den berühmten zwanzig Zentimetern? Die gehen nur anal, schoss es Brit durch den Kopf. Die Sklaven hielten sie Balance, weil sie sich selbst mit den Fesseln nicht halten konnten. Dann warteten sie alle, bis sich Brit an das Gefühl gewöhnt hatte. Irgendwann nickte sie. Als Zeichen, dass sie okay war. Brit flüsterte „Das ist so geil, Jungs. Ihr seid unglaublich.“ Die Peitsche von Alisha knallte. „Ihr seid hier nicht zum Kaffeekränzchen, fickt sie.“ Der Sklave unter ihr fing an sie hart zu fi**en, zwei andere hielten Brit und unterstützten die Auf- und Ab Bewegung. Jetzt kam Brit sehr heftig. Es war ihr erster analer Orgasmus. Es fühlte sich ganz anders an. Die Zuschauer applaudierten, was Brit für den Moment irritierte. Die haben alles gesehen. Sie schämte sich wieder und wäre am liebsten im Boden versunken. Aber mit dem nächsten Orgasmus war die Scham vergessen. Es war ihr jetzt egal. So ging es für sie jetzt vier lange Stunden ohne Pause weiter. Brit wollte eigentlich schon lange eine Pause, doch Alisha trieb die Sklaven zu immer neuen Runden an und Brit bekam eine Ohrfeige, wenn sie nicht mehr wollte. Die Zuschauer verließen alle nacheinander die Runde. Nur Alisha und die Sklaven blieben zurück. Diese waren sehr ausdauernd und bescherten Brit insgesamt eine sechsstündige anale Penetration. Danach bekamen alle eine Pause. Brit schlief sofort ein. Alisha steckte ihr trotzdem noch den dicken Analplug in den Arsch. Sie merkte es kaum noch und zuckte nur kurz zusammen, als die dickste Stele ihren Schließmuskel passierte. Irgendwann gegen frühen Morgen wurden die Sklaven von Alisha geweckt. „Fickt sie nochmal ordentlich durch. Ihr habt noch zwei Stunden Zeit. Bis sieben Uhr, dann ist das Wellnessprogramm vorbei.“ Alisha zog Brit vorsichtig den Analplug aus dem Arsch und verließ den Raum. Das war das Startsignal. Die Sklaven machten sich bereit, drehten Brit auf den Rücken und schoben ihr nacheinander die Schwänze in den Mund, bis sie hart waren. Dann fickten sie sie bis sieben Uhr ohne Pause. Brit wusste bald nicht mehr, wo sie war, was passierte, welchen Gefühlen sie folgen sollte. Sie war in einem anderen Universum und hatte in dieser Nacht unzählige anale Orgasmen. Wie viele wusste sie nicht. Einen nach dem anderen. Ja, es gefiel ihr, obwohl ihr am Morgen alles wehtat. Vor allem ihre Brüste. Ihr Schließmuskel hatte sich bereits an die Eindringlinge gewöhnt, auch wenn jetzt alles wund war.

Sieben Uhr wurde das Licht angemacht. Lady Alisha trat wieder ein. „Abspritzen“ kommandierte sie. Brit war auf einmal hellwach. Sie ahnte was kommt. Das ist jetzt wie in jedem billigen Porno. Das ekelte sie mächtig. Sie hatte noch nie von einem ihrer Liebhaber das Sperma geschluckt. Der erste Sklave setze seinen Schwanz an ihren Mund an und sie wollte ihn nicht aufmachen. Alisha sah das sofort und gab dem Sklaven ein Signal etwas zur Seite zu gehen. Dann prasselten Peitschenhiebe auf die Brüste von Brit. „Was bildest du dir ein, dich meinen Anweisungen zu widersetzen? 8315 dir ist bewusst, dass du hier in der Hierarchie auf der Stufe ganz unten stehst oder besser kniest? Mund auf Sklavin. Es wird artig geschluckt“ Brit war so erschrocken und starr vor Schmerz, dass sie den Mund automatisch öffnete. Alisha winkte den ersten Sklaven hinzu. „Jetzt fi**k sie ordentlich in den Mund und spritze ab. Wir haben nicht ewig Zeit. Das Sklavenstück gehört wieder in Ketten gelegt.“ Der Sklave fickte sie hart und schnell und spritzte in ihren Rachen ab. Brit würgte kurz, schluckte dann aber. Die anderen drei taten das gleiche, bis sie sich von Sperma abgefüllt fühlte. Als der vierte fertig war, schob Alisha ihr sofort einen Penisknebel in den von Sperma triefenden Mund und verschloss ihn am Hinterkopf. Damit war klar, dass Brit den Spermageschmack noch eine Weile haben würde. Ein Sklave nutzte die Gelegenheit und flüsterte ihr ins Ohr „Danke für die Nacht. Du bist unglaublich.“ Dann traf ihn ein Peitschenhieb. Er lächelte ihr trotzdem zu. Brit lächelte kurz und verwirrt zurück.

Die Ketten der Sklaven wurden abgeschlossen und sie aus dem Zimmer gebracht. Alisha setzte sich kurz auf den Rand des Bettes, streichelte das Gesicht von Brit. „Gut gemacht für dein allererstes Mal. Ich bin stolz auf dich.“ Das tat Brit unendlich gut. Alisha hob ihre Beine an. „Lass mal sehen, wie dein Arschloch aussieht nach dem fi**k.“ Brit wurde rot. Mit dieser Art von intimen Übergriffen konnte sie überhaupt nicht umgehen. Alisha untersuchte ihren Analbereich. Sie stand auf, holte eine pflegende Creme und schmierte alles gründlich ein. Es brannte kurz und dann machte sich lindernde Wärme breit. „Morgen ist das alles wieder okay. Es gibt keine noch so kleine Verletzung. Du bist offenbar ein anales Naturtalent. Als Einstieg acht Stunden Analsex und alles sieht gut aus.“ Dabei schob sie ihr zwei Finger in den Anus. Brit stöhnte lustvoll auf. Alisha lächelte. „Mach dir keine Hoffnungen, ich fi**k dich jetzt nicht.“ Brit fühlte sich ertappt. Nachdem alles gut eingefettet war, schob Alisha ihr langsam wieder den Analplug in den Arsch. „Der bleibt die nächsten Tage drin. Damit dein Trainingseffekt von heute nicht gleich wieder verloren geht.“ Mit diesen Worten macht sie sich am Keuschheitsgürtel zu schaffen. Sie installierte mit sicheren Handgriffen eine Abdeckung der Analöffnung. Da hatte sie offenbar eine Eingebung. Sie zückte ihr Handy und rief irgendjemanden an. „Hi, Jim? Wärst du so nett mir für 8315 den APD No 4 für ihren Keuschheitsgürtel in Fuckroom 3 zu bringen… Ja, das ist das neue Cat 7 Modell. Ich warte hier mit ihr. Danke.“ Sie legt auf und hantierte weiter am Keuschheitsgürtel. Sie zog den Plug wieder aus Brits Arsch. „Ich habe eine bessere Idee für dich.“ Was Brit wieder mit einem Stöhnen quittierte. „Das muss schon geil für dich sein. Vorne permanent mit einem Dildo gefüllt zu sein und dann anal gefickt zu werden. Hmmm … das sollte ich auch mal probieren. Dein Keuschheitsgürtel ist auch die Wucht. Stylishes Modell. Ganz neues Design und absolut sicher. Aus dem kommst du nie allein raus. Wie trägt er sich so?“ Brit war verblüfft von dieser Plauderei und antwortete in ihren Knebel „Mmmpf er itzt ut, mmpf ehr eng.“ Alisha lachte „Perfekt, dann haben wir alles richtig gemacht.“ Sie klatsche ihr mit der Hand auf die prallen Brüste. Brit schrie wieder in den Kebel „mmmpf ua, as mach u?“ platzte es aus ihr heraus. „Ich schlage auf deine Brüste, weil ich es darf und kann.“ Klatsch, noch zwei Schläge. Brit wurde vorsichtiger. Die Plaudereien sind heimtückisch. Man verliert die Distanz und dann gibt es Ärger. In diesem Augenblick klopfte es an die Tür. Alisha ließ Jim in das Zimmer. „Hi Jim. Danke. Muss ich etwas beachten bei dem APD?“ Jim überlegte kurz „Eigentlich nicht. Die Sklavin sollte nur gerade liegen beim Einführen. Das Teil ist lang.“ Alisha schaute kurz auf den Dildo und nickte „Okay, ich weiß Bescheid.“ Jim ging wieder und Alisha ging zurück an das Bett. „Leg dich auf den Bauch. Ja, ja … die Brüste. Ich weiß. Jammere nicht immer rum. Gewöhn dich dran.“ Brit drehte sich und stöhnte wieder laut vor Schmerz. Alisha setzte sich von hinten zwischen Brits Beine und schaute sich den APD in Ruhe an. APD … Analplug in Dildoform. Das heißt, der Plug hatte keinen sich verjüngenden Fuß, sondern war auf der ganzen Länge gleich dick. Damit wird der Schließmuskel permanent weit geöffnet. Nummer 4 hat eine Dicke von vierzig Millimetern. Das bedeutet, dass Brits Anus für die kommenden Stunden oder Tage vier Zentimeter offengehalten wird. Der Schließmuskel kann sich also nicht entspannt um den schmalen Fuß legen und den Plug halten, sondern der Plug verschiebt sich bei jeder Bewegung der Trägerin im Arsch. Das wirkt permanent stimulierend. Das ist bei einem Orgasmusverbot nicht einfach zu handhaben. Der Plug hat auch keinen runden Fuß, sondern einen schmalen Steg, der direkt auf dem Boden entlang der Pospalte aufsitzt. Alisha nahm ordentlich Gleitgel und setzte den Plug an. Langsam, aber mit Nachdruck versenkte sie die vollen achtzehn Zentimeter Länge in Brits Arsch. Diese stöhnte und zappelte nur. Als der Plug bis zum Anschlag eingeführt war, wurde er mit einem Abdeckblech am Keuschheitsgürtel fixiert. Das Abdeckblech hat in Richtung der Pospalte auch einen Steg. Praktisch die negative Form zum Fuß des Plugs. Beim Einsetzen des Abdeckbleches drückt dieser Steg genau auf den Fuß. Weiter kann ein Plug nicht in die Trägerin eingeführt werden und es ist ein permanenter Druck auf den Analbereich spürbar. Das heißt aber auch, dass er unverrückbar an seiner Stelle sitzt, was für die Trägerin eine echte Herausforderung ist. Dazu kommt der Druck vom Dildo. Der gesamte Unterleib ist gut ausgefüllt. Auf Brit kommen anstrengende Zeiten zu.

Zum Abschluss wurden die Brustkäfige wieder montiert und die Nippel ordentlich gespannt. „Wehe du schluckst jetzt runter, wenn ich den Knebel entferne.“ Alisha öffnete den Kopfriemen des Penisknebels und zog ihn aus dem Brits Mund. Sie musste ihn mit den Lippen sauberlecken. Dann bekam sie wieder das Stahlgeschirr auf den Kopf und in diesen wurde dann ein passender Penisknebel geschraubt, der so lang war, dass er bis kurz vor ihr Zäpfchen ging. Alles schmeckte nach Sperma und sie konnte mit diesem Knebel im Mund nicht schlucken. Der Knebel verlangte ihr wieder die volle Konzentration ab. „Denke an dein Orgasmusverbot“ gab sie ihr mit auf den Weg.

Als Alisha fertig war, wusch sie sich die Hände und telefonierte nach der Security. Diese kam sehr schnell. Alisha bedeutete Brit, dass sie selbst in den Käfig steigen soll. Brit schüttelte den Kopf und weinte auch gleich. „Dann musst du eben kriechen“ herrschte Alisha sie an. Brit kroch also vom Bett. Erst jetzt merkte sie, wie sehr ihre Füße durch die permanente Überdehnung schmerzten. Außerdem drückten und rieben die Dildos bei jeder Bewegung. Am Käfig angekommen hoben die zwei Securitymänner Brit in den Transportkäfig. Darin saß sie jetzt schmerzhaft und doch langsam wieder geil werdend auf den beiden Dildos. Ihr Unterleib war schon wieder in Aufruhr.
Der Käfig wurde auf den Flur und gleich in einen Lift geschoben. Es ging wieder abwärts zu den dunklen Verliesen. Alisha folgte später. Im Gang der Verliese angekommen schaute sich Brit das erste Mal um. Im Moment war sie noch nicht blind. Es sieht hier alles aus, wie in einer alten Burg. Gewölbe, Fackellicht … aber es war warm und nicht schmutzig. Trotzdem machte die Kulisse einen sehr einschüchternden Eindruck. Dann erschien auch Alisha und schloss den Käfig auf. „Da hinten ist deine Zelle. Also beweg dich.“ Es waren bestimmt zehn Meter bis zu ihrer Zelle. Brit wolle anfangen zu kriechen. „Nicht so. Aufstehen. Oder wann willst du anfangen mit Lernen in den Heels zu laufen?“ Das war zu viel für Brit. Sie fing wieder an zu weinen. Schon hatte sie zwei Peitschenhiebe auf ihrem Rücken. Auf ein Zeichen von Alisha stellten die Securitymänner sie senkrecht hin und an die Wand. Jetzt erst bemerkte Brit, dass an der Wand ein umlaufender Handlauf angebracht ist. Alisha schloss ihre linke Hand vom Tailleneisen ab. erklärte ihr, wie sie sich das vorstellte. „Deine linke Hand umfasst den Handlauf. Ich stütze dich auf meiner Seite und dann läufst du. Ja, es tut am Anfang höllisch weh. Das wissen wir. Los jetzt und ohne Jammern.“ Brit versuchte die ersten Schritte und wollte immer wieder einknicken. „An die Wand mit dem Gesicht:“ Alisha schrie sie regelrecht an. Brit zuckte zusammen. Sie hatte einfach nur Angst. Dann knallten zehn Peitschenhiebe auf ihren Rücken. „Beim nächsten Rumzicken sind deine Brüste dran.“ Brit hangelte sich weiter, die Tränen kullerten und nach zwei dritteln der Strecke pisste sie auf den Boden. Sie konnte nichts mehr richtig kontrollieren. Die letzten zwei Meter waren die Hölle. Dann stand sie neben ihrer Zellentür. Diese hatten die Securitymänner bereits aufgeschlossen. Jetzt sah Brit, dass die Zellentür nur eine Tür aus Gitterstäben war. Sie lag hier also für alle sichtbar in ihren Ketten. Wieder überfiel sie das Gefühl hier noch ein Stück Fleisch zu sein. Alisha drückte Brit an die Wand und küsste sie auf den Mund. „Das hast du gut gemacht.“ Es folgte noch ein Kuss. Dann kettete sie ihr die linke Hand wieder auf den Rücken. Brit war aus ihren düsteren Gedanken gerissen und doch ein wenig stolz auf sich. So wenig reichte ihr schon? Ich bin ganz schön weit gesunken.
Sie stand immer noch auf den Heels und rührte sich nicht. Dann trugen die Männer sie in ihr Verlies. Sie setzten sie auf den leicht gepolsterten Boden. Brit sah sich in ihrer Zelle schnell um. In der vorderen Eckes stand ein Stuhl oder besser ein Gestell mit einer Metallstange in der Sitzfläche und sowas wie ein Galgen darüber. Von der Lehne bis nach vorne. Brit hatte keine Ahnung, was das war. Alisha öffnete eine kleine Box und setzte ihr geschickt die schwarzen Kontaktlinsen wieder ein. Wieder stöhnte Brit. Als letztes bekam Brit den Penisknebel entfernt. Der Spermageschmack war jetzt fast weg. Dann schraubte Alisha wieder einen Zungenknebel in den Kopfkäfig. Doch diesmal hatte er in der Mitte eine Erhebung bis zum Gaumen, so dass sie ihren Mund nicht schließen konnte. Wenn sie es versuchte, dann drückte es die flache Unterseite des Knebels auf der Zunge nach unten und es würgte ihr im Hals. Ein fieses Teil war das. „Den behältst du jetzt acht Stunden an. Dann komme ich wieder und du bekommst Hafterleichterung. Der Knebel ist für das Rumzicken gerade eben. Überlege in Zukunft einfach vorher, was du sagst und tust.“

Alisha und die Männer verließen die Zelle. Das Licht wurde gelöscht und damit war auch der letzte kleine Schimmer Licht durch die schwarzen Kontaktlinsen weg. Es drang nur das schwache Licht der Fackelimitationen in ihre Zelle. Davon sah sie hinter ihren Kontaktlinsen aber nichts. Brit lag regungslos auf dem Rücken und fühle in sich hinein. Die Dildos drückten, die Füße schmerzten sehr. An den Fußfesseln und den Zehen. Die Brüste waren vor den Ficks nochmal enger zusammengeschraubt worden. Das merkte sie jetzt erst so richtig. Sie kämpfte mit dem ekelhaften Knebel. Alles in allem ein katastrophaler Zustand. Könnte man meinen. Brit dachte wieder darüber nach, dass sie das alles selbst haben wollte. Wollte sie es wirklich so hart, so schlimm, so erniedrigend? … eher nicht. Aber irgendwie wird sie schon konditioniert werden. Sie will das alles mitmachen, alles durchstehen, alles durchleiden. Es muss ja auch mal anders, geiler werden. Im Innern fühlte sie seit Tagen eine permanente sexuelle Erregung. Sie kommt aber nicht aus ihrem Unterleib, sie kommt aus dem Kopf. Es ist ein permanentes Gefühl von Geilheit. Sie hatte den Eindruck eine einzige erogene Zone geworden zu sein. Was ihr nur sehr zu schaffen macht, sind die Demütigungen, das Anschreien, das Befummeln aller Körperstellen, auch der intimsten. Eigentlich gibt es keine intime Stelle mehr an ihrem Körper. Die Ohrfeigen, das nackte Präsentieren und vor allem, dass scheinbar jeder über ihren Körper und ihre Gefühle verfügen kann, macht ihr am Meisten zu schaffen. Diese Ohnmacht ist schwer zu ertragen. Dazu kommt immer mehr Angst vor neuen Qualen und der Ungewissheit, was als nächstes kommt. Diese Angst scheint aber auch die Quelle ihrer Geilheit zu sein. Brit versteht sich selbst im Moment nicht mehr. Mit diesen Gedanken im Kopf schläft sie ein. Sie träumt wilde Dinge, schreckt immer wieder hoch und schreit. Alles in ihr ist durcheinander. Wenn sie kurz wach wird, dann erinnern sie die Fesseln und die Schmerzen daran, dass die Realität noch härter ist als ihre Alpträume. Sie schreckt auf, weil es im Hals würgt oder weil ihre Blase ständig von den Dildos gedrückt wird und sie sich entleeren muss oder einfach weil ihr alle mögliche wehtut.

So dämmert Brit dahin als es an der Tür klappert und Alisha die Zelle betritt. „Hallo 8315. Aufwachen.“ Ein Peitschenknall schreckt Brit auf. Er trifft sie aber nicht. Sofort ist sie hellwach und hat panische Angst. Sie ist völlig orientierungslos, schließt ihren Mund und würgt sich dabei selbst. Dann muss sie husten. „Alles gut, ich komme nur um deinen Knebel zu wechseln. Beruhige dich.“ Die acht Stunden müssen jetzt offenbar um sein. Mit diesen Worten setzt sich Alisha neben sie und streichelt ihre harten Brüste. „Oh … die sind ja schon etwas blau. Da müssen wir was tun.“ Brit regt sich nicht. Alisha nimmt ihr Handy und ruft Sir Thomas an. „Komm mal bitte in das Verlies von 8315. Du musst die Brustschellen lockern.“ Sir Thomas antwortet etwas. „Ja, sie werden blau.“ Dann legt sie auf.

Lady Alisha streichelt nochmals über ihre Brüste und zieht an den Nippel-Piercings. „Du hast so geile Brüste. Wirklich. Und die Piercings machen sie noch geiler.“ Will Alisha was von mir? Dachte Brit. Die scheint scharf auf mich zu sein. Hmmm … mit einer Frau was anfangen? Hier? Sex haben? … warum nicht.

Dann erschien auch schon Sir Thomas. „Wie wollen wir es machen? Gönnen wir ihr einen ordentlichen Schmerz und schrauben dann wieder zu oder soll ich nur lockern?“ Lady Alisha überlegt kurz. „Weißt du, ich wollte ihre Brüste schon lange Mal in natura anfassen und kneten. So lange lasse ich ihr den hübschen Knebel drin. Mach den Schnellverschluss auf. Jede Brust einzeln und schön nacheinander. Damit ich was davon habe und 8315 auch.“

Sir Thomas trat zu Brit und setzte sich vor sie. Er musste als erstes die halbrunden Käfige vor der Brust entfernen. Dazu zog er ihre Nippel an den Piercings etwas lang, klinkte sie aus und dreht den Bajonettverschluss der Käfige ein Stück. Dann hatte er sie in der Hand. Das macht er auch auf der anderen Seite. Nur so konnten die Schnellverschlüsse geöffnet werden. Auch er betastete ihre Brüste und zog noch einmal an den Piercings. Brit stöhnte vor Schmerz. Dann drückte er mit einem Werkzeug an einer versteckten Stelle an der Verbindungsstelle der Schellen über dem Brustbein einen Stift ein. Die rechte Brustschelle sprang mit einem metallischen Klicken auf. Der Schmerz war unbeschreiblich, als das Blut in das Brustgewebe zurückkehrte. Brit schrie in ihren Knebel, würgte sich selbst, hustete und schrie weiter. Das war einfach zu viel für sie. Sie konnte sich gar nicht beruhigen. Jetzt begann Alisha ihre Brust zu kneten und zu massieren. Das half, war aber auch ein seltsames Gefühl. Eine Frau befummelte sie sexuell aufgeladen. Viel Nachdenken konnte sie jetzt nicht. Sir Thomas drückte den Stift der linken Schelle ein und auch diese sprang auf. Der gleiche heftige Schmerz. Brit würgte und hustete wieder und schrie. Alisha hielt ihren Oberkörper und den Kopf fest. Dann schraubte sie ihr den Knebel aus dem Kopfkäfig. Jetzt konnte Brit endlich den Mund bewegen und ein neuer Schmerz kam hinzu. Ihr ganzer Kiefer war verkrampft. Irgendwann legten sich die Schmerzen und Brit lag schweißüberströmt in ihren Fesseln. Sie rührte sich nicht. Alisha sah sie an. Sie kannte keine Gnade und setzte ihr sofort einen neuen, aber leichteren Zungenknebel ein. Dieser drückte nur die Zunge nach unten und würgte sie nicht. Er diente nur dazu, sie zu demütigen, weil man sich mit dieser Art Knebel noch viel weniger artikulieren kann wie mit einem Ballknebel. Außerdem sabbert die geknebelte Person damit ohne Ende.
Als letztes kam Sir Thomas und schraubte ihr die Brustschellen wieder zu. So weit, bis sie ein erstes Schmerzstönen hören ließ. „Das reicht für heute.“ Sagte er und tastete kurz zum Test die Brüste ab. Dann setzte er die Brustkäfige wieder auf und klinkte ihre Nippelschäkel wieder ein. Er überprüfte die Spannung der Nippel und erhöhte noch etwas den Zug.

Alisha stand auf „Ruhe dich aus. Du wirst es brauchen. Dieser Tag war heftig für dich.“ Dann beugte sie sich nochmal zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr. „Ich finde dich so geil. Es wird ein Vergnügen mit dir.“ Sie gab ihr einen flüchtigen Kuss auf den Knebel. Dann schloss sich das Gitter und das Licht war wieder aus.

Brit lag immer noch regungslos da. Was ist das mit Alisha? Ist sie lesbisch oder bi? Scheinbar hat sie sich in mich ein wenig verliebt. Vielleicht kann sie meine Vertrauensperson hier werden. So wie Jack bei Mel. Wie wird es überhaupt Mel gehen? Ich habe noch nichts gehört, dass außer mir noch jemand anderes hier unten eingesperrt ist. Mel … ja. Gerne würde ich sie wiedersehen. Ich vermisse sie. Dann schlief sie ein. Tief und fest.

Mitten in der Nacht wurde das Gitter wieder geöffnet. Sir Ivan und ein Knecht erschienen in der Zelle von Brit. Sie war so erschöpft, dass sie es nicht hörte. Der Knecht montierte auf die Metallstange des Sklavenstuhls in Brits Zelle einen dicken Dildo. Dann weckten sie Brit, die sofort zu Zittern begann und weinte. Sir Ivan öffnete die Analabdeckung ihres Keuschheitsgürtels und zog ihr den Plug aus dem Arsch. Dann schloss der Knecht alle Ketten ab und sie hoben Brit gemeinsam auf den Sklavenstuhl. Sie schrie furchtbar, als sie sie unsanft auf den dicken und langen Dildo herabließen. Er steckt bis zum Anschlag in ihr und sie musste mit dem Keuschheitsgürtel auf einer kleinen runden Fläche sitzen, was sehr schmerzhaft ist. Brit war noch gar nicht richtig wach, als ihr das alles passierte. Sie wurde auf dem Stuhl am ganzen Körper eng mit Riemen fixiert. Bis auf die Beine. Sir Ivan schraubte beide Heels ab, fädelte dünnen Angelschnur durch die Ösen ihrer Ringe an den Zehen und hing beide Füße an den Galgen, der über dem Kopf von Brit hing. Ihre Beine hingen jetzt waagerecht in der Luft. Damit sie diese nicht anwinkeln konnte, wurden ihr zwei Schienen unter die Kniekehlen geschnallt. Sir Ivan schaute sich die Fesselung an und war zufrieden. Dann griff er nach der Tawse an seinem Gürtel und schlug Brit je zehnmal kräftig auf die Fußsohlen. Brit konnte nichts sehen, war geknebelt mit dem Kopfkäfig und immer noch benommen von gestern. Dieser Überfall und die furchtbaren Schmerzen an den Füßen überforderten sie völlig. Sie pisste unter sich und wimmerte. Die beiden ließen sie einfach sitzen und gingen. Jeder, der an ihrem Verlies vorbeikam, konnte sie so sitzen sehen. Brit hatte nicht erwartet, dass sie gleich zu Beginn so schonungslos gefoltert wird. Sie wollen sie zermürben, in kürzester Zeit. Was ihnen gelingen wird, wenn das so hart weitergeht.

Nach genau einer Stunde kamen sie wieder. Sie wurde, immer noch blind, geknebelt, zitternd und anal aufgespießt erneut gepeitscht. Wieder die Füße und diesmal auch die Brüste. Das ging jede Stunde so. Sechs lange Stunden. Dann wurde sie vom Stuhl gehoben und wieder vollständig gefesselt angekettet. Nach drei Stunden Pause wurde die Prozedur an ihr wiederholt. Danach wusste Brit, was Angst ist und dass sie das Element ist, was sie zermürben wird. Sie konnte weder denken noch etwas fühlen sie völlig neben sich. Diese Folter musste Brit ganze vierundzwanzig Stunden ertragen, bevor man ihr eine Pause gönnte und Sir Walter sie reinigen und versorgen konnte. Die Härte der Abrichtung zeigte Brit, wo sie hier in der Rangordnung steht. Sie ist das Stück Fleisch, mit dem jeder machen kann, was er will.
67. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 15:35

37. Was wird aus Mel?
Mel hatte die Nacht mit Jack genossen und wurde am Morgen von ihm wieder in ihre Zelle gebracht. Dort kümmerte er sich jetzt um ihre Versorgung. Die Fesseln waren immer noch die gleichen und Mel wartete auf ihre Degradierung. Es gab keine Foltern, keinen Sex. Mel war im Kern etwas eifersüchtig auf Brit. Kümmert sich die ganze Mannschaft jetzt um sie? Bisher stand sie im Mittelpunkt. Sie ermahnte sich selbst. Das waren ziemlich dumme Gedanken. Brit war ihr ans Herz gewachsen und sie hatte aus einem inneren Bedürfnis heraus zugestimmt, den harten Weg mit ihr zu gehen. Da hat Eifersucht keinen Platz. Mel tadelte sich und wartete darauf, dass es bei ihr neue Entwicklungen gab.

Am Nachmittag trat Jack in ihre Zelle. Er sah besorgt aus. „Mel, es wird ernst. Du bekommst nachher die neuen Fesseln, danach ein Schmerztraining bei Sir Ivan und danach wiederum wirst du in deinem neuen Verlies in schwere Ketten gelegt.“ Jack ging das sehr nahe und er küsste sie leidenschaftlich. „Mel, es tut mir gerade weh, wenn ich daran denke, was sie mit dir vorhaben. Ich habe aber auch eine gute Nachricht.“ Er lächelte. Mel fiel ihm ins Wort „Ich bekomme nur fünfzig Stockschläge statt hundert?“ „Nein, was redest du. Du bekommst immer hundert. Ich bleibe weiter dein persönlicher Betreuer. Das ist doch was. Oder?“ Mel musste vor Freude weinen. „Oh ja, das ist eine wunderbare Nachricht. Jack ich habe große Angst vor dem was kommt, aber ich will es auch. Für mich und ja, auch für Mike.“
Kurze Zeit später war auch Mike da. „Jack, lässt du uns mal kurz allein?“ „Klar doch, Mike“ Jack verschwand diskret und Mike setzte sich zu Mel. Er gab ihr einen langen innigen Kuss. „Wir holen dich gleich ab. Du wirst in neue, strengere, viel strengere Fesseln eingeschlossen, bekommst einen neuen sicheren Keuschheitsgürtel und wirst dann im Keller angekettet. Dein Trainingsprogramm wurde angepasst. Ich hoffe, dass du dir alles vorher gut überlegt hast. So hart hätte ich das Programm für dich nicht zusammengestellt. Aber deine Wahl ist getroffen, aus eigenem Antrieb. Da du bereits einen Vorgeschmack auf das hattest, wirst du wissen, dass es nicht leicht sein wird.“ Er küsste sie wieder. Mel schaute ihn nachdenklich an „Ich weiß zwar nicht was mich erwartet, aber ich fühle mich innerlich bereit. Ich habe unglaubliche Angst. Das gebe ich zu. Ich will aber auch zu meinem Wort stehen. So viele Dinge in meinem Leben habe ich nicht ordentlich zu Ende gebracht. Das hier soll das erste und vielleicht mein Meisterstück werden.“ Sie sah Mike fest an. Er war sehr beeindruckt von Mel. “Du bist eine starke Frau und Sub. Meinen Respekt und meine Liebe hast du ein Leben lang.“ Er küsste sie wieder. „Und es ist mir egal mit wem du hier fickst und fi**en musst. Es sind nur Ficks. Unsere Beziehung ist viel, viel mehr.“

Mike drückte ihre gefesselte Hand und erhob sich. Er trat zu Jack auf den Gang. „Hole den Käfig. 8314 ist bereit.“
68. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 17:15

38. Mels Degradierung
Jack kam mit dem schon bekannten Transportkäfig. Mel wurde von Mike hineingeholfen und schon setzten sich die drei in Bewegung. Im Lift ging es in die Etage der Metal Worker. Dort war Mel nur einmal am Anfang, als sie in ihre jetzigen Fesseln eingeschlossen wurde. Der Lift hielt und der Käfig mit Mel war schnell vor die Tür der Mela Worker gerollt. Mike trat selbstbewusst ohne Klopfen ein. Mel hatte mittlerweile erfahren, dass Mike hier nicht nur guter Kunde, sondern Mitbesitzer der Einrichtung ist. So war auch sein Standing hier. Mitten im Raum lag gerade eine nackte Sklavin auf dem Tisch und wurde in Eisen gelegt. „Ist das 8204?“ „Ja, Mike“ sagte der Mechaniker. Ihr Dom hat festgelegt, dass sie einen permanenten Keuschheitsgürtel bekommen soll. Und ein permanentes Halseisen.“ Mike schaute sich das Werk an. „Sehr schön, sehr knapp, sehr elegant. Könnt ihr das auch mit einem versteckten Verschluss bauen?“ Der Mechaniker überlegt kurz. „Ja, geht sogar sehr gut.“ Mike lächelte. „Dann sehen wir uns deshalb in ein paar Wochen wieder. Das will ich für meine Sklavin.“
Der Mechaniker lächelte zurück „Für 8314? Was für eine Frau. Du Glückspilz“. „Das bin ich wirklich.“ Mike sagte das in allem Ernst und holte Mels Käfig von draußen rein. „Da ist sie auch schon. Ich hoffe ihr habt Spaß dabei sie einzuschließen. Anfassen ist ausdrücklich erlaubt.“ Mel hört empört zu. Mike verkauft mich hier an die Mechaniker zum Befummeln? Nein, er verschenkt mich. Das ist die Höhe. Mel regte sich innerlich gerade auf. Warum eigentlich? Andere fi**en mich hier nächtelang in alle Körperöffnungen. Ohne dass sie mich gefragt haben. Da ist das doch harmlos.

Der Mechaniker trat an den Käfig und musste natürlich ihre von den Brustschellen prall hervorstehenden Brüste anfassen. Die faszinieren alle Männer. Sieht ja auch geil aus. Tut nur permanent weh. Er half ihr aus dem Käfig und Mike trat hinzu. Er hatte den Masterkey. Damit öffnete er alle Schlösser. Alle Fesseln, auch der Keuschheitsgürtel fielen von ihr ab. Beim Öffnen der Brustschellen entfuhr Mel wieder ein Schrei.
„Womit fangen wir an?“ fragte Mike den Mechaniker. „Ich würde mit dem Keuschheitsgürtel anfangen.“ Den bekommen wir so am besten angepasst und dein Schneckchen hat für den Rest der Prozedur schon etwas Spaß.“ Mike hakte nach „Den kann man aber noch öffnen.“ „Ja,“ fuhr der Mechaniker fort „Ja, es gibt ein vaginale und eine anale Öffnung, die getrennt verschließbar sind. Das Taillenband ist perfekt anatomisch nach der Körperform von ihr geformt und wird verschweißt. Das Schrittband ist übrigens ein fester Bestandteil des Taillenbandes. Es ist sozusagen ein Stück. Mike staunt. „Wie geht das denn?“ Der Mechaniker erklärt weiter. „Das Taillenband ist auf einer Seite offen. Hier schau.“ Er zeigte Mike den kompletten Keuschheitsgürtel als ein Stück. „Die Sklavin wird in den Gürtel hineingehoben, dann wird das Taillenband am Körper hydraulisch in die endgültige Form gebogen und kalt verschweißt. Da das Taillenband auf dem Beckenknochen aufliegt, zieht es das Schrittband automatisch bis zum Anschlag im Intimbereich an. Es spannt sich sozusagen immer selbst. Es liegt so eng an, dass ihre Rundungen perfekt abgebildet und betont werden. Alle entscheidenden Stellen werden sogar dauerhaft gespreizt präsentiert, wenn man sie nicht mit den Abdeckungen verschließt. Das Band liegt flach auf Venushügel auf und führt mit diesen ganz schmalen Metallstreifen neben den Schamlippen über den Damm nach hinten.“ Es geht sehr eng anliegend am Boden der Postspalte nach oben und endet in einer Y-Gabelung als Einrahmung des wunderbaren Arsches deiner Sklavin. Im Analbereich öffnet es sich zu einer runden Öffnung. Für das große Geschäft und einen gepflegten Analfick. Dieses Teil kann aber auch bei angelegtem Keuschheitsgürtel durch einen durchgehenden Steg ersetzt werden. Der verschließt dann den Anus oder hält einen Plug. Vorne ist das ähnlich. Vorne an den schmalen Stegen neben den Schamlippen auf der Innenseite haben die Stege jeweils drei keine Stifte. In diese rasten wir dann die aufgeklappten Schamlippen mit den Piercings deiner Süßen ein. Damit ist sie immer geöffnet. Für alles, was kommt. Dieser Bereich kann aber auch, der Keuschheit wegen, mit einem Frontschild abgedeckt werden. Oder es kann ein schmaler Steg vom Damm ausgehend zwischen den Schamlippen hindurch nach oben geführt werden, der mit einer runden Fläche permanent die Klit reizt. Dieses hat dann eine Reihe von Optionen für Dildos und Elektroden und so weiter. “ Er lacht etwas süffisant. “Deine Süße wird am Anfang etwas Druckschmerz im gesamten Bereich des Gürtels haben. Der Druck verteilt sich aber gut, weil das Taillenband auf dem Beckenknochen aufliegt. Erfahrungsgemäß ist das nach einer Woche alles weg. Alle Teile sind hochglanzpoliert und er sieht rattenscharf aus.“ Mike nickte bewundernd. „Wie dick können die Dildos sein, die eingeführt werden?“ „Maximal fünfzig Millimeter. Größere müssen dann aufblasbar sein. Oder meine Neuentwicklung. Dieser lässt sich unnachgiebig hart im Durchmesser vergrößern. Sogar mit Fernsteuerung. Das ist für die fortgeschrittene Sklavin.“ Mike zeigte sich sehr interessiert. „Das schaue ich mir später an. Für 8314 und 8315. Funktioniert das auch anal?“ Der Mechaniker lacht. „Natürlich. Auch oral.“ Mike schaute sehr zufrieden „Dann legt ihr den Keuschheitsgürtel jetzt an. Ich schaue gerne dabei zu. Ich glaube, sie wird auch etwas moralische Beistand brauchen.“

Mel wurde von zwei Mechanikern nach hinten in den Raum geführt. Dort wurden ihre lederne Hängefesseln an die Hände angelegt und sie mit einem Flaschenzug angehoben. „Du hast aber ordentlich Prügel bezogen.“ Meinte der eine Mechaniker. Mel antwortete angestrengt. „Ja, gestern. War schlimm.“
Mel war jetzt etwa einen Meter in die Höhe gezogen als einer der Mechaniker anfing ihre Schamlippen mit je einem Streifen Klebeband zu spreizen. Mel zappelt empört. „Halte ruhig, du hast schon genug Striemen.“ Die Schamlippen wurden genau justiert und geöffnet angeklebt. Dann brachte der andere Mechaniker den Keuschheitsgürtel und ihre Beine wurden in den Keuschheitsgürtel eingefädelt. Das ging zügig und der Mechaniker zog ihn leicht bis unter Mels Hüfte. Dann hängte er zwei Ketten in das Taillenband ein und zog diese straff. Jetzt hing der Keuschheitsgürtel fest in der Luft und Mel wurde durch ihr Eigengewicht beim Herablassen langsam in den Gürtel gepresst. Kurz bevor sie vollständig auf dem Schrittblech des Gürtels mit dem Damm aufsaß, hielt die Abwärtsbewegung an. Der Mechaniker schaute nach der Position der Schamlippen, korrigiert noch ein wenig und ließ sie vollständig auf das Schrittblech herab. Sie stöhnt kurz auf, als ihr Gewicht komplett auf dem schmalen Steg des Schrittblechs ruhte. Dann zog er das Klebeband an der linken Seite vorsichtig nach außen ab und man hörte es dreimal leise klicken. Ein Zeichen dafür, dass die Schamlippe ordentlich eingerastet war. Das Gleiche machte er auf der anderen Seite. Es klickte dreimal. Alles perfekt. „Deine Pussy ist jetzt immer offen. Für alles.“ Er lacht Mel an und zog seinen Finger durch ihre geöffnete Scham. Sie lief rot an und fühlte sich wieder gedemütigt. Und das vor den Augen von Mike, der sich die Prozedur in Ruhe anschaute.

Der andere Mechaniker bog das Tailleneisen mit einer hydraulischen Vorrichtung um ihren Körper in Form. Es war komplett geschlossen und wurde auch gleich verschweißt. Das ging sehr schnell. Dann wurde die Naht kurz poliert und war nicht mehr zu sehen. Mel war in den Keuschheitsgürtel eingeschmiedet. Sie sah das, verstand die Strenge und die Demütigung durch ihre permanent geöffneten Schamlippen. Ihr liefen sofort die Tränen über die Wangen. Mike küsste sie auf die Stirn und fuhr zärtlich durch ihre geöffnete Scham. Das tat ihr gut und sie war tatsächlich schon wieder feucht.

Mel wurde vom Flaschenzug befreit, die Hängefesseln wurden entfernt und sie wurde an eine Maschine dirigiert. Dort musste sie sich auf eine gepolsterte Platte legen. So kamen die Mechaniker gut an ihre Füße und Handgelenke heran. Zuerst wurde ihr Handeisen um die Handgelenke gebogen, verschweißt und poliert. Diese hatten neben einem O-Ring auch eine Vorrichtung zum Einrasten von anderen Befestigungen.

Als nächstes beschäftigten sich die Mechaniker mit ihren Füßen. An denen war Mel sehr empfindlich, deshalb wurden sie kurzerhand betäubt. Jeweils eine kleine Spritze machten sie in fünf Minuten taub. Mel erinnerte sich auf einmal, was Brit ihr unter Tränen gezeigt hatte. Zehn Ringe an den Zehen. Bekommt sie die jetzt etwa auch? Sie schaute nach unten. Nein, für sie bestimmt war etwas anderes bestimmt. Es schien noch furchtbarer zu werden. Das Teil, was ein Mechaniker in der Hand hielt, sah fast aus wie geöffneter ein Schlagring. Es war ein Metallstück, mit fünf halbrunden Öffnungen. Alle exakt an ihre Zehen angepasst. Dazu gab es ein passendes Gegenstück mit der zweiten Hälfte der Öffnungen und einer zirka drei Zentimeter breiten Metallplatte über die volle Länge. Der Mechaniker legte ihre Zehen behutsam in die halbrunden Öffnungen des Unterteils mit der Platte und steckte das Oberteil von oben darüber. Die Zehen konnte jetzt schon nicht mehr herausrutschen. Dann schraube er das Oberteil mit zwei versenkten Schrauben immer tiefer. Jetzt klemmten ihr Zehen fest in dem Teil in dem Marterinstrument Das gleiche passiert mit dem anderen Fuß. Sie sah mit Entsetzen zu, spürte aber wegen der Betäubung nichts. Im Anschluss wurden ihr stählerne offene High Heels, geformt wie offene Sandaletten, an den Fuß angepasst, die flache Seite der Zehenfessel rastete senkrecht vorne in der Sole ein. Den Schuh kann man so nicht mehr ablegen. „Passt“ sagte der eine Mechaniker zum anderen. „Oben auch?“ Er schaute nach. „Ja, auch oben.“ Dann bekam Mel zwei zirka acht Zentimeter breite Stahlmanschetten um die Fußfessel gebogen und verschweißt. Auch diese wurden poliert. Danach wurden die High Heels hinten am Fußeisen eingerastet. Man konnte die High Heels also später auch entfernen. Jetzt waren ihre beiden Füße permanent gestreckt. Die Heels waren sechzehn Zentimeter hoch oder höher. Mel lag, im Kopf total durcheinander, auf der Maschine. So kann ich nicht mehr laufen. Oder nur mit elenden Schmerzen. Oder nur kriechen. Das ist Folter Tag und Nacht. Bevor sie weiter über ihre neuen Qualen nachdenken konnte, wurde ihr ein Halseisen angelegt. Es war nicht so streng wie das von Brit, Es war nur acht Zentimeter hoch. Nur. Und es war auch verstellbar. Jederzeit konnte sie mit einem geeigneten Schlüssel gewürgt werden. Mike trat hinzu. „Wie geht es dir, Mel?“ Sie antwortete nur „Wenn du da bist, dann besser.“ Mike küsste sie und wandte sich an einen der Mechaniker. Der hatte gerade alle Hände voll zu tun, weil die andere Sklavin einen Nervenzusammenbruch hatte, als sie erkannte, dass ihr Keuschheitsgürtel permanent war. Sie brachten die Sklavin raus und auf dem Gang hört man Peitschenhiebe klatschen.
Mel war entsetzt über die Not der Sklavin. „Auch sie hat unterschrieben und wusste was kommt.“ Erklärte Mike kühl. Jetzt hatte der Mechaniker wieder Zeit. „Schnall sie bitte auf den Stuhl dort. Ich möchte das Halseisen ausprobieren.“ Mel sagte leise „Bitte nicht. Ich kann nicht mehr.“ Mike schaute sie ernst an. „Das entscheiden wir, das weißt du. Wer entscheidet das?“ Mel schaute Mike erschrocken an. „Du entscheidest das. Entschuldige. Sir Mike.“
Mel wurde zu einem Behandlungsstuhl geführt und festgeschnallt. Mike ließ sich den Schlüssel für das Halseisen geben. Der Mechaniker hielt ihn kurz zurück. „Hier nimm den elektrischen. Wir haben ein sehr feingängiges, weit untersetztes Getriebe eingebaut. Du brauchst mit der Hand sehr viele Umdrehungen. Schau, das Halsband ist noch recht locker.“ Mel pfiff durch die Zähne. Hat der eine Ahnung, es ist eng genug. Mike setzte den elektrischen Schlüssel an, der so etwas wie ein sehr kleiner Akkuschrauber war. Er drückte auf den Knopf und beobachtete Mel. Sie hatte große Panik als das Halseisen immer enger wurde. Dann wurde ihr Kopf rot. Mike hielt inne. Der Mechaniker erklärte „Hier der rote Knopf, wenn du den Schlüssel ansetzt, dann öffnet er das Halseisen in wenigen Sekunden.“ Mike drücke auf den roten Knopf und das Halsband war wirklich sofort wieder locker. „Sehr gut, sehr sicher.“ Dann schraube Mike wieder langsam zu. Bis Mels Atem pfiff und sie nur noch röchelte. Dann noch ein kleines Stück. Mels Blick war nacktes Entsetzen. Mike schaute sie an und fuhr ihr mit dem Finger durch die Scham. Alles nass. Er schmierte Mel ihren Lustsaft unter die Nase. Dann schraubte er es noch ein Stück enger, bis Mel gar keine Luft mehr bekam. Sie zappelte und verdreht die Augen. Dann öffnete er das Halseisen mit der roten Taste. Mel hatte wieder den Kick der Machtlosigkeit gespürt, die Panik, die Angst zu ersticken und das Gefühl, dass sie hier jedem Sadismus gnadenlos ausgesetzt ist. Das macht sie geil und gleichzeitig hat sie einen Fluchtreflex. Mike sprach sie sofort darauf an. „Mel, ich kenne deinen Fluchtreflex. Nicht umsonst wirst du hier rund um die Uhr gefesselt. Jetzt noch verschärfter als bisher. In der Folgezeit werde ich einen Teil der Foltern an dir selbst übernehmen. Sir Ivan ist übrigens mein Schüler gewesen.“ Das schlug bei Mel ein wie eine Bombe. Heißt das, dass Mike noch schlimmer sein kann als Sir Ivan? Mel war auf einmal übel und sie übergab sich auf dem Stuhl. Hemmungslos weinend saß sie da. Mike wollte sie trösten. Da brach es aus ihr heraus. Sie schrie „Geh weg, geh weg. Ich will nicht mehr. Das ist zu viel. Ihr macht mich kaputt. Hau ab.“

Mike wartete ihren Wutausbruch ab. Dann streichelte er ihr über den kahlen Kopf. Sie drehte ihren Kopf weg, so gut es mit dem Halseisen ging. Dann ging Mike. „Sie beruhigt sich schon wieder.“ An Jack gewandt sagte er „Jack, kümmere dich nachher um sie. Ich gebe dir 3 Stunden. Mach es ihr richtig.“ So lange lassen wir den Keuschheitsgürtel noch offen. Gegen zwanzig Uhr schließen wir sie dann ein. Nimm sie so lange in Fuckroom 2 mit. Der ist frei. Sie braucht jetzt ein paar Streicheleinheiten. Aber auch ein paar Ficks. Sie muss lernen, dass das jetzt immer dazugehört. Du verstehst.“ Jack nickte und begab sich sofort zu Mel und schnallte sie mit vom Stuhl ab. Der Mechaniker legte Mel nur noch alle Ketten an und gab Jack dann die Führungskette. Mel musste mit weit offenem Anus und gespreizten Schamlippen auf den Gang. Zum Glück konnte sie schon etwas in High Heels laufen. Im Gegensatz zu Brit. Diese Heels schmerzten allerdings bestialisch an den Zehenfesseln. Lange Strecken gingen nicht. Bis zum Transportkäfig war es gerade lösbar. Am Käfig angekommen setzte sie sich dankbar hinein und ließ sich fahren.
Mel starrte ins Leere und wunderte sich nicht einmal, dass der Lift nach oben und nicht weiter nach unten fuhr. Die strengsten Verliese waren in -3. Dort lag auch Brit angekettet in der Dunkelheit.

Der Lift hielt und Jack strahlte sie an. „Überraschung. Dieser Zug endet in Fuckroom 2“ Mel war wirklich erstaunt und lächelte. Aber nur um Jack nicht zu enttäuschen. Jack schloss die Tür auf und wollte Mel aus dem Käfig heben. Mel schüttelte mit dem Kopf. „Ich laufe selbst.“ Mel stieg aus dem Käfig und ging erhobenen Hauptes Richtung Bett. Jack staunte. Er sah aber auch, dass Mel auf der Bettkannte saß und leise heftig weinte. Ihr Kopf war voller gefühlter Enttäuschungen, Demütigungen und Schmerzen. Sie überlegte gerade, wie sie es anstellen kann, dass Jack nicht mit hineingezogen wird. „Er darf von mir nicht in Gewissenskonflikte gebracht werden.“ Das ist sogar im Vertrag festgehalten. „Jack, setze dich bitte zu mir. Ich muss dir etwas sagen.“ Jack setzte sich und schaute sie sehr verwundert an. „Jack, ich bin gerade seelisch massiv verletzt. Von Mikes Verhalten und seinen Eröffnungen, dass er hier einer der Macher und Lehrmeister ist. Das alles hat er mir verschwiegen. Warum? Jetzt will er auf einmal mein Foltermeister sein. Warum? Es gibt so viele Warums in diesem Spiel.“ Sie lehnte sich an Jack und weinte. Jack küsste sie auf die Stirn. „Höre mir einfach kurz zu. Mike hat deinen Wunsch respektiert, dass du den härtesten Weg, den es hier gibt, beschreiten willst. Nicht für ihn, sondern für Brit. Das hat ihn ziemlich getroffen. Auch weil er nicht weiß, was dich genau mit Brit verbindet. Er hat nichts dazu gesagt und deinen Wunsch, den du sehr selbstsicher dargelegt hast, respektiert. Er weiß was sehr genau was dir die nächsten Wochen und Monaten bevorsteht. Schließlich hat er das Abrichtungsprogramm, denn nichts anderes ist es in Cat 7, maßgeblich mit entwickelt. Für dich gibt es ab morgen kein Lernprogramm und keine Erziehung mehr. Du wirst abgerichtet. Auf Schmerzen, Sex, andere Praktiken und vor allem auf Demütigungen. Demütigungen der härtesten Art. Genau das will er selbst übernehmen. Und das sage ich dir ganz im Vertrauen. Er wird die wirkliche Härte des Programmes für dich modifizieren und dich trotzdem erziehen und lehren. Sir Ivan würde dich gnadenlos foltern, bis du zu allem bereit bist. Für jede Sauerei. Es gibt Sklavinnen deren Doms das wollen und deren Sklavinnen das auch abkönnen. Du aber nicht. Du bist anders als alle anderen, die wir schon hier hatten. Und es waren schon viele. Du bist zu schade dafür. Der zweite Punkt ist, dass er die Gelegenheit nutzen wird auch Brit in den Genuss des gleichen Programmes kommen zu lassen. Das finanzielle Angebot für ihre Erziehung kommt von Mike. Er übernimmt alles. Lass das Brit bitte nicht wissen. Und weißt du warum? Er mag Brit auch. Du bist in sie verliebt. Stimmt das?“ Mel schaute ihn mit großen Augen an. „Ja, ich liebe sie. Obwohl ich nicht lesbisch bin. Brit geht es auch so mit mir.“ Jack erzählte weiter „Es wird dich jetzt vielleicht verwundern und du solltest jetzt genau darüber nachdenken, was du fühlst. Bedenke dabei, Eifersucht ist der falsche Ansatz. Mike will euch beide. Er möchte dich und Brit als seine Sklavinnen und Begleiterinnen im Leben.“ Jack machte eine Pause, während Mel sprachlos dasaß. „Das ist ja wunderbar.“ Entfuhr es ihr. Mels Herz hüpfte. Auf einmal war alles von vorhin vergessen. Sie küsste James. „Und wieso weißt du das alles? Wieso erzählt Mike dir solche intimen Dinge?“ Jack lachte „Weil ich Mikes bester Freund war, bin. Glaubst du wirklich, dass Mike seine große Liebe von irgendjemanden zweiten Ranges betreuen und fi**en lässt? Nein, wir sind enge Vertraute und auch ich bin Miteigentümer und Miterfinder dieser Einrichtung.“ Mel staunte. „Auch wir machen manchmal Rollenspiele. Für Menschen, die uns besonders wertvoll sind.“ Mel unterbrach ihn „Mike und du, ihr teil euch also meinen Körper und in Teilen meinen Geist und meine Seele?“ Sie machte eine dramatische Pause. Jack dachte bereits, dass sie jetzt alles platzen lässt. „Das gefällt mir sehr. Deshalb wünsche ich mir, dass du mich heute besonders hart fickst. Jetzt, sofort und hart. Nimm dir alles, es ist gerade alle offen.“

Mit diesen Worten legte sie sich auf den Rücken und machte die Beine breit. „JETZT“ Mels Sorgen von vorhin hatten sich eben in Luft aufgelöst. Sie fühlte sich gerade sehr frei in ihren Ketten und sehr bereit für alles. Auch Schmerzen und Demütigungen, denn sie hatte ein Ziel am Horizont erkannt. Eine Richtung, in die sie sich jetzt schlagen und fi**en lassen würde.
Als Mel eingeschlafen war, lag Jack noch lange wach. Er hatte sie im Arm und sie schlief tief und fest. Manchmal zuckte ihr Körper kurz zusammen. Wer weiß was sie träumt. Jack dachte darüber nach, was er Mel vorhin alles erzählt hat. So ganz die Wahrheit war das nicht. Mike hat sich im letzten Jahr verändert. Er ist härter, verbissener und mehr zum Einzelgänger mit Machtfantasien geworden. Er, Jack, kann aber jetzt auch nicht Mikes und Mels Beziehung mit Gefühlen und Mutmaßungen von ihm belasten. Es sind seine persönlichen Eindrücke von Mike und sein Versprecher vor hin war ein freundscher. Jack ist nicht mehr sein bester Freund, Mike ist sich selbst sein bester. Ich habe die Befürchtung, dass Mel ein Opfer seiner neuerdings manipulativen Art wird. Die Härte der Cat 7 Ausbildung ist viel zu hoch. Ich denke für Brit und Mel. Aber die beiden sind tatsächlich auch sehr schmerzgeil. Was gerade fehlt, sind Grenzen. Jack führte mich sich ein Streitgespräch und hatte ein ungutes Gefühl. Ich passe jetzt auf Mel auf. Brit hat Sir Walter, ich spreche mit ihm. Trotzdem wird Mel die Härte der Abrichtung erstmal zu spüren bekommen. Wie Brit sie schon spürt.

69. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 18:20

39. Neue Härten
Die Nacht mit Jack tat Mel so gut. Er hat sie die halbe Nacht hart genommen. Richtig hart. Bis sie nicht mehr konnte und mit seinem Schwanz im Arsch einschlief. Aber am meisten haben seine Eröffnungen gestern Abend ihre Gedankenwelt verändert. Es gab jetzt ein Ziel, für das es sich lohnte, alles zu ertragen. Ob sie es wirklich konnte, dass muss sie abwarten. Aber sie hat den Mut sich dem zu stellen.

Am nächsten Morgen half Jack ihr unter die Dusche. Er musst sie festhalten, weil die Heels aus Edelstahl keinerlei Halt bieten. Sie waren gerade fertig, als Mike die Tür öffnete. „Guten Morgen“ rief Mike. Jack war noch unter der Dusche. Mel saß auf dem Bettrand. Sie stand vorsichtig auf und ging langsam zu Mike. Mike war begeistert „Du kannst ja schon Schritte damit machen.“ Mel war stolz darauf. „Ja ein paar gehen schon. Es tut nur heftig weh.“ Mike lächelte. „Das soll es auch.“ Sie schaute Mike freundlich an „Wie war die Nacht? War Jack gut zu dir?“ Mel lachte „Ja, zwanzig Mal“ Mike muss auch lachen. Dann wurde er ernst „Hat er dir alles erzählt?“ Mel schaute ihn an „Ja, hat er. Warum hast das nicht?“ Mike wunderte sich nicht über diese Frage. „Er ist mein bester Freund und du solltest es aus einer neutralen Quelle hören. Wir beide haben hier ein eindeutiges und sehr großes Machtgefälle zu dir. Aber Jack steht in einer anderen Verbindung zu dir. Ab heute Nachmittag bin ich dein Lehrmeister, Abrichter und auch Scharfrichter. Ich werde ich dich bis aufs Blut quälen und genau die Mischung aus Nähe, Angst und Schmerzen bleibt so lange, wie du hier in Erziehung bist. Das Gleiche gilt für Brit. Ihr beide seid für mich die meiste Zeit Sklavinnen, die ich brechen werde. Härter. als ihr beide euch das vorstellen könnt. Und wir bauen euch hier beide wieder auf. Du bist weiter meine große Liebe. Es fällt auch mir schwer die Distanz zu wahren und mitunter tut es weh dich so leiden zu sehen. Gleichzeitig werde ich dich auch wie ein Stück Fleisch behandeln, wenn ich dich schlagen, quäle und erniedrige.“ Mel wollte ihm um den Hals fallen, ging dann aber auf die Knie. „Ja, Sir Mike. Ich versuche alles zu ertragen, ohne daran kaputtzugehen. Ich vertraue dir, dass du erkennst, wann meine Seele anfängt zu sterben und du mich auffängst.“ Mel legte den Kopf auf den Boden und weinte heftig. Mike ließ sie weiter knien. Er holte den Käfig von draußen rein und hob Mel hinein. Als Mel weg fuhr dachte sie nur, Mike hat viele salbungsvolle Worte gefunden, hat er mir auch was gesagt? Ich verfalle ihm jedes Mal. Seiner Ausstrahlung habe nichts entgegenzusetzen. Ist das wirklich gut, darf ich so willenlos sein? Soll das das berühmte BDSM sein? Das fühlt sich gerade nicht gut an. Mel war erstaunt, dass ihr Kopf gerade solche Gedanken wälzte und sie nicht am ganzen Leib vor Angst zitterte.
Jack kam aus der Dusche trocknete sich ab und hüpfte schnell in seine Klamotten. Mike und Jack brachten Mel in ihr Verlies. Unten angekommen sah Mel ihre neue Zelle. Eine massive Gittertür, drei Riegel, drei Schlösser. Sie erkannte sofort, dass es keine Intimsphäre mehr gab. Mike schloss alle Riegel auf und zerrte Mel unsanft aus dem Käfig. „Dein neues Heim“ lachte er. Mel schaute sich um. Kein Fenster, kein Bett. Nur ein gepolsterter Fußboden mit einem Abfluss. Von drei Wänden kamen fünf schwere Ketten und eine Kette hing an einem Ring in der Mitte der Zelle. Mel wurde von Jack in die Mitte der Zelle gesetzt und zusammen mit Mike wurde sie angekettet. Die Kette von dr Deck wurde vorn an ihr Halseisen angeschlossen. Sie konnte sich so nicht hinlegen. „Die Zelle ist kameraüberwacht. Wir sehen alles. Denk an dein Orgasmusverbot.“ Verdammt, dachte Mel. Meine Pussy steht weit offen, mein Arsch auch. Zum Glück kam sie nicht mit den gefesselten Händen bis hin. Mike zog seinen Finger durch ihre Scham. „Du bist schon wieder feucht.“ Er schmierte ihr ihren Lustsaft unter die Nase. „Komm erstmal zur Ruhe. Morgen geht es weiter.“ Mike und Jack verließen die Zelle. Das Licht ging automatisch aus. Nur das Dämmerlich aus dem Gang schien durch das Gitter. Mel war allein, in schwere Ketten gelegt und saß im Halbdunkeln der Zelle. Sie versuchte an nichts zu denken. Es gelang ihr und sie schlief im Sitzen ein.

Mitten in der Nacht wurde die Zellentür aufgeschlossen. Sir Ivan stand in der Tür. Er trat wortlos vor Mel und fing ohne Verzögerung an sie mit der Hundepeitsche zu schlagen. Hart, zielsicher und lange. Eine halbe Stunde folgte Schlag auf Schlag. Mel konnte durch die Ketten nicht ausweichen. Sie schrie und wimmerte. Bald hatte sie keine Kraft mehr und zuckte nur noch. Die Zelle wurde wieder abgeschlossen und das Licht erlosch. Mel konnte nichts mehr denken. Ein Alptraum. Am Morgen gegen sechs Uhr passiert dasselbe noch einmal. Mel war total verstört, so stark waren die Schmerzen, der Schreck und das Gefühl willkürlich misshandelt zu werden. Sie fühlte sich überfallen und missbraucht. Als Sir Ivan fertig war, kam Sir Thomas herein. Er schaute sich Mel lange an. Dann setzte er sich neben sie auf den Boden. Er hatte eine kleine Box dabei. Diese öffnete er genüsslich. Mel schaute ihm zu, nahm aber eigentlich nichts richtig war. Sir Thomas nahm etwas Gleitgel aus der Box, drehte Mels Arsch so zurecht, dass er ihr bequem einen dicken Dildo einführen konnte. Es war ein APD 5. Fünfzig Millimeter dick und auch achtzehn Zentimeter lang. So wie Brits APD nur noch dicker. Es dauerte eine ganze Weile, bis er den Widerstand ihres Schließmuskels überwunden hatte. Mel schrie auf, als er in voller Dicke in ihr steckte. Auch dieser Dildo hatten einen schmalen Steg als Fuß, der genau in ihre Pofalte passte. Er schob ihn vorsichtig bis zum Anschlag ein. Mel wehrte sich und wollte den Eindringling loswerden. „Der bleibt drin. Reiß dich zusammen, sonst muss ich Sir Ivan herbitten.“ Das wirkte. Mel hörte auf zu pressen. Sir Thomas drückte den Dildo noch etwas tiefer, damit er die Abdeckung der Analöffnung im Schrittblech einrasten konnte. Auch diese Abdeckung hatten einen Steg, der den Plug immer bis zum Anschlag in den Arsch presste. Fertig. Er sicherte die Schrittblechabdeckung mit dem integrierten Schloss. Jetzt saß er unverrückbar in Mel fest. Als nächstes schmierte er Mels Vagina großzügig und genüsslich ein. Mel musste sich sehr konzentrieren. Das machte sie unpassenderweise an. Sir Thomas bereitet einen zweiten Dildo vor. Es war ein Pumpdildo mit hartem Kern. Mel war schon durch den Analdildo so eng, dass ein normaler Pumpdildo nicht mehr einzuführen wäre. Er schob den Dildo langsam, aber mit Nachdruck in ihre Vagina. Zog in wieder raus und drückte ihn wieder tiefer. Er fickte sie mit dem Dildo eine ganze Weile. Für Mel war das kaum zu ertragen. Sie musste mit aller Kraft gegen die aufkommende Lust kämpfen. Das fand sie jetzt sehr unfair von Sir Thomas. Nach der Nacht und den Schlägen fehlte ihr eigentlich die Kraft dazu. Aber sie schaffte es. Sir Thomas merkte das und hörte auf. „Okay, das war nicht ganz fair.“ Mel nickte. Er schob den Dildo in sie hinein, justierte das Ventil in der Öffnung des Abdeckblechs, damit es von außen zugänglich war und rastete auch die vordere Abdeckung ein. Dann schloss er sie ab und pumpte den Dildo langsam auf. Dabei beobachtete er Mels Reaktionen. Als sie eine Ausweichbewegung des Beckens machte, wartete er kurz. Dann gab er noch zwei Pumpstöße hinein und war fertig. Mels Unterleib war jetzt vollständig und prall ausgefüllt. Sie schaute Sir Thomas mit einem festen, aber widerspenstigen Blick an. Das blieb nicht unbemerkt. „Sieh dich vor. Du weißt, dass du hier keine Gnade erwarten kannst. Auch und gerade weil Sir Mike dein Dom ist.“ Mel nickte und sagte provokant „Ich weiß.“
Sir Thomas schaut Mel streng an. „Du erinnerst dich, für dich beginnt jetzt eine neue Reorientierungsphase.“ Das hatte Mel ganz vergessen. Sie zuckte zusammen. Die Ledermaske. Wieder Dunkelheit, wieder Taubheit. Das bisschen restliche Kraft verließ sie gerade. Sir Thomas ging kurz vor die Tür. Dort hatte er den Karton mit der Maske abgestellt. Er packte sie vor der Tür aus und kam zurück. Mel zitterte bereits am ganzen Körper. „Das tut jetzt nicht weh.“ Mel schüttelte den Kopf „Es macht mich verrückt.“ Er sah sie durchdringend an. „Willst du schon wieder Widerstand leisten?“ Mel schrie ihn an „Ja, ich kann nicht anders. Das ist zu viel für mich. ICH WILL NICHT.“

Sir Thomas erhob sich und verließ die Zelle wortlos. Nach einer Stunde vielleicht kam er mit Mike zurück. Mel war erleichtert und auch erfreut. Bis sie sah, dass Mike eine schwere Peitsche in der Hand hatte. Mike sagte Thomas „Schließe ihre Ketten auf. Wir drehen sie auf den Bauch.“ Mel wusste nicht mehr, was sie davon halten sollte. Sir Thomas schloss die Ketten auf. Mike und er drehten Mel um und schlossen sie wieder an. So war lag sie, Arme und Beine weit von sich gespreizt auf dem Boden der Zelle und auf ihren Brüsten in den Brustschellen. Das war schon Strafe genug. Dann wurde sie von Mike zum ersten Mal ausgepeitscht. Hart, härter als Sir Ivan es je getan hat. Mike schlug sie mit einer ungefähr 75cm langen Gummipeitsche mit Vierkantriemen. Wer sich auskennt, der weiß, dass diese Peitschen zu den schmerzhaftesten überhaupt gehören. Eine halbe Stunde harte Schläge ohne eine Pause, dann wurde sie umgedreht und das gleiche passierte ihr von vorn. Nur weniger hart auf die Brüste. Mike hört auf, als Mel nur noch stoßweise atmete. Sie war nicht mehr ansprechbar. Sie war außer sich. Sir Thomas wunderte sich, warum Mike sie so brutal geschlagen hat. Was geht in ihm vor?
„Thomas, erst die schwarzen Kontaktlinsen, dann die Maske.“ Thomas setzte sich vor Mel und setzte ihr die Kontaktlinsen mit geübter Hand ein. Ihr Kopf hing lag kraftlos am Boden. Es war sofort dunkel. Das merke Mel gar nicht. Dann kam Mike mit der Maske. Zuerst platzierte er den eingebauten Knebel in ihrem Mund, dann zog er sie Mel einfach über. Erst jetzt reagierte sie und stammelte unverständliches in den Knebel. Sie wehrte sich nicht mehr. Der Knebel war ein kurzer, aber dicker Penisknebel. Die Maske wurde hinten, wie ein Korsett fest verzurrt. Mike zurrte sie so fest, dass sie faltenfrei und sehr straff Mels Gesicht umspannte. Damit saß auch der Knebel unverrückbar, aber er würget sie nicht. Die Maske war überall dick gepolstert. Besonders über den Ohren und den Augen. Die Augen wurden durch die Polster verschlossen, so dass sie nicht einmal mehr blinzeln konnte. Es wurde sofort sehr warm um den Kopf. Als letztes wurde sie mit Riemen gesichert und mit 6 Schlössern verschlossen. Dann legte Mike sie vorsichtig auf den Rücken. Sir Thomas schloss die Ketten wieder an. Fertig. Mikes Handlungen hatten eine eindeutige Handschrift. Jetzt weht der härteste Wind.

Sir Thomas wollte gehen. „Moment“ hielt ihn Mike zurück. „Wie geht es Brit?“ sagte er sehr lauft. Sir Thomas drehte sich kurz um „Sie kämpft, es fällt ihr sehr schwer. Sir Ivan beschäftigt sich mit ihr.“ Antwortete er sehr laut zurück. Sie sollte es hören. Das konnte Mel gerade noch ganz leise verstehen. Es versetzte ihr einen kleinen Stich. Draußen versucht Sir Thomas mit Mike zu reden. „Es gibt nichts zu bereden. Mel wird jetzt von mir abgerichtet.“
Sir Ivan beschäftigt sich mit Brit. Die letzten Worte von Sir Thomas klangen noch lange in Mels Kopf nach. Die Arme. Dann wird es ein sehr schwerer Tag für sie. Ich habe schon einiges abbekommen und ausgehalten, gewöhnt habe ich mich an nur weniges, dachte Mel. Brit aber ist kompletter Neuling und bekommt gleich die volle Härte ab. Brit tat ihr richtig leid. Gerne würde sie sie etwas trösten, küssen und ihr Mut machen.
Der Tag nahm seinen Lauf. Im Moment war es für Mel ein Kampf gegen die Dildos und die Schmerzen aus der Nacht und noch mehr die seelischen Zweifel nach den Schlägen von Mike. Außerdem konnte sie sich kaum bewegen. Die Ketten, mit denen sie an die Wände ihrer Zelle gefesselt war, waren sehr schwer. Sitzen ging überhaupt nicht, weil eine sehr dicke Kette auch an ihrem Halseisen angeschlossen war. Nach einiger Zeit kam jemand, wahrscheinlich Sir Thomas und schloss ihr Halseisen wieder höher an. Jetzt musste sie auf ihren Dildo sitzen und konnte nicht mehr liegen. An die Wand konnte sie sich nicht lehnen, weil die Kette von der gegenüberliegenden Wand und der Decke zu kurz waren. Der Dildo im Arsch ist sehr dick und was noch schlimmer ist, er ist sehr lang. Das Sitzen darauf ist Folter. Der Dildo vorne ist so prall aufgepumpt, dass sie sich gar nicht nach vorn beugen konnte und immer wieder nach hinten über den Analplug kippt. Da ihre Hände an das Tailleneisen gefesselt sind, pendelt sie immerzu hin und her. Es war alles genau berechnet, damit auch der Aufenthalt in der Zelle ein Teil der Folter war.

So ergab sich Mel in die Situation. Mike hatte sie so sehr hart geschlagen, dass sie sich misshandelt fühlt. Und das schon beim ersten Mal. Sollte das eine Warnung sein? Er ist schlimmer als Sir Ivan. Mike ist ihr jetzt näher als noch vor zwei Tagen. Aber wie hoch wird ihr Preis dafür sein? Was ist er bereit ihr anzutun. Und wann ist es denn damit genug? Wann bin ich gebrochen? Kann ich das vorspielen? Das sind alles Profis, wenn sie es merken, habe ich verspielt. Vielleicht alles, auch Mike. Ich muss darauf vertrauen, dass sie einen Weg, ein Ziel und viel Empathie für gequälte Sklavinnen haben. Das Grübeln über die Denkweisen der Sirs und Ladys zermürbte sie, ohne dass sie auch nur ein kleines Stück vorankam. Auf jeden Fall ist es so, dass sie jetzt Mike als ihren Foltermeister akzeptieren muss. Sie liebt ihn und hasst ihn gerade auch dafür. Auch weil sie merkt, dass er hier offenbar der Chefsadist ist. Ihr Unterbewusstsein säte kleine Zweifel, dass Mike den Spagat zwischen Liebe, Strafe, Abrichtung und Qual schafft. Me horchte in sich hinein. Sie war hoch intelligent und spielte viele Optionen durch. Kann es sein, dass diese Zweifel gezielt gestreut werden, damit sie schneller zusammenbricht. Und was ist, wenn sie merken, dass sie am Ziel sind? Ist sie dann das willige Spielzeug für Perversionen und Qualen aller Art? Dieses Ziel, verdammt, werden sie bei mir nicht erreichen. Niemals. Ich werde gerne alle Qualen und Demütigungen auf mich nehmen und ertragen. Aufgeben werde ich mich nicht. Das schwor sie sich in genau diesem Augenblick selbst.

Sie versuchte sich etwas an die straff gespannte Kette zu lehnen und dämmerte dahin. Um sich abzulenken, probierte sie sich durch bewusste Muskelkontraktionen mit den Dildos in ihrem Unterleib zu stimulieren. Das funktionierte aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Sie war zwar nass und aufgegeilt, mehr aber nicht. Wie hieß das Wort noch mal? Geilhaltung. Das hört sich so verlockend an, zermürbt aber ungemein. Zum Glück hatte sie letzte Nacht eine ganze Reihe heftiger Orgasmen. Die sie sehr entspannt haben. Wenn man allerdings permanent stimuliert wird, hilft das nicht lange. Und so wurde Mel langsam, aber sicher immer hippeliger. Ihr Verlangen stieg. Die Dildos entfalteten einfach durch ihre Anwesenheit und das Kopfkino von Mel ihre Wirkung.

Noch war es allerdings nicht so weit, dass Mike die Rolle von Sir Ivan komplett übernommen hat. Bei Mels offizieller Degradierung hat Mike angewiesen, dass sie von Sir Ivan eine Abstrafung im vollen Ivan-Style bekommen soll. Eine Behandlung mit voller Härte und einem Finale, in dem Mike sie selbst quält. Das wird dann der offizielle Wechsel der Zuständigkeiten sein. Sozusagen die Übergabe des Staffelstabes. Auch im Hinblick darauf, dass Sir Ivan sich dann vollständig auf die Abrichtung von Brit konzentrieren wird. Es gibt ab sofort eine sehr enge Zusammenarbeit der beiden, die offenbar schon ewig ein Team sind.

70. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 24.07.26 20:57

40. Sir Ivan und Brit … Angst beherrscht alles
Brit lag in ihrer Zelle und lauscht auf die Geräusche im Gang. In eine Zelle nebenan ist jemand eingeliefert worden. Mehrmals hörte sie die Sklavin dort jämmerlich schreien und weinen. Lange hat es nicht gedauert, dann hatte sie die Schreie, als die von Mel identifiziert. Sie waren herzzerreißend.
Brit hatte Sehnsucht nach Mel. Sie wollte sie gerne berühren. Mit ihr reden, ihr Los mit ihr teilen. Das hat sie immer gerne getan bei der Pflege und den Waschungen. Sie hat einen so perfekten Körper. Brit hat ihren eigenen Körper nie als so schön empfunden, obwohl sie Mel in keiner Hinsicht nachsteht. Sie hatte eine gute 80C und war nicht ganz so zierlich wie Mel und ein paar Zentimeter größer, aber kein Gramm Fett war zu viel. Das sagten andere über sie. Ihre Proportionen waren perfekt. Sie selbst hat tatsächlich ein etwas angespanntes Verhältnis zu ihrem Körper und deshalb auch ein riesiges Problem mit Nacktheit. Beim Unterzeichnen des Vertrages hatte sie vor lauter Geilheit komplett verdrängt, dass sie hier die gesamte Zeit komplett nackt verbringen wird. Auch das macht ihr sehr zu schaffen. Jeder hier sah sie nackt und jeder durfte mit jeder Stelle ihres Körpers tun und lassen, was er will. Der Gedanke allein war für Brit unerträglich. Die Realität hatte diese Gedanken lange überholt. Es passierte bereits jeden Tag, nur ihr Kopf wollte dem nicht folgen. Widerstand breitete sich auch in ihr zunehmend aus.

Brit hing so ihren Gedanken nach, als im Gang Schritte und Stimmen zu hören waren. Sie erschrak und zitterte sofort am ganzen Körper. Es war tatsächlich Sir Ivan mit seinen Knechten. Brit sackte in sich zusammen. Das Gitter ging auf und Sir Ivan stand in der Zelle. Die beiden Knechte begannen sofort ihre Ketten abzuschließen. Sir Ivan drehte Brit schweigend auf den Bauch. Sie stöhnt sofort auf, wegen ihrer Brüste. Sir Ivan beachtete das gar nicht. Einer der Knechte reicht ihm eine Flasche mit Gleitgel, welches er Brit reichlich in den Arsch spritze. Brit war überrumpelt, empört und entsetzt. Dann schob er ihr zügig einen großen Dildo in den Arsch, schraubte die passende Abdeckung auf das Schrittblech und verschloss es zusätzlich. Den vorderen Dildo schaltete er mit einer Fernbedienung ein. Dieser brummt sofort und gab Brit in unregelmäßigen Abständen kurze Elektroschocks. „Aufstehen“ brüllte Sir Ivan sie an. Brit versuchte es im ersten Reflex und stürzte aber mit einem schmerzverzogenen Gesicht wieder zu Boden. Ihr Hände waren immer noch auf dem Rücken an ihr Tailleneisen geschlossen. Sie konnte also nicht einmal die Arme zum Balancieren verwenden. Sir Ivan befahl einem der Knechte „Nimm ihr den Knebel aus dem Mund. Ich will ihre Entschuldigung hören.“ Der Knecht zückte einen Schlüssel und schraubte den Zungenknebel aus dem Geschirr. „Hast du mich nicht verstanden?“ „Doch, Sir. Ich bin hingefallen.“ Sir Ivan nahm seine Peitsche und zog Brit einen Striemen über den Rücken. „Das habe ich gesehen. Aufstehen.“ Brit versuchte es noch einmal und blieb zitternd und wackelnd irgendwie stehen. „Ich kann nichts sehen.“ Sir Ivan zog eine Box aus der Tasche und entfernte mit geübten Handgriffen die Kontaktlinsen aus Brits Augen. Sie musste heftig blinzeln und ihre Augen tränten. Nach 20 Minuten ging es dann. So lange stützten die Knechte sie unter den Armen und sie stand auf Zehenspitzen in den stählernen Heels, während der Dildo in ihr brummte und ihr in unregelmäßigen Abständen Elektroschocks versetzte. Jetzt erst merkte sie, dass die zehn Ringe an ihren Füßen erheblich an Schmerz schuld sind. „Zum Lift mit ihr.“ Aus Brit sprudelte es heraus „Zu Fuß?“ Sie biss sich sofort auf die Lippe. Sir Ivan drehte sich um. „Seit wann hinterfragen unwürdige Cat 7 Sklavinnen meine Befehle?“ Brit blickte zu Boden und wäre fast gestürzt. Die Knechte hielten sie auf den Heels. Der Dildo macht sie wahnsinnig und ihre Konzentration war dahin. Die Schmerzen an den Füßen waren unsäglich. „8315 genau das werden wir nachher vertiefen. Dein respektloses Verhalten. Wenn ich eines nicht vertrage, dann fehlenden Respekt. Du wirst dir heute Abend wünschen diese zwei Worte nie gesagt zu haben. An seine Knechte gewandt gab er noch eine Anweisung „Schließt die Zelle ab. 8315 kommt die nächste drei Tage nicht hierher zurück.“

Brit war es auf einmal übel und sie übergab sich. Die Knechte ignorierten das. Sir Ivan rief mit dem Handy den Support an. „Ich müsst mal in Ebene -3 den Gang vor den Verliesen reinigen kommen. Einer Sklavin ist schlecht geworden. Danke.“

Die Knechte führten Brit zum Lift. Sie weinte und wimmerte nur noch. Dort stand zum Glück für Brit der Käfig, den Sir Ivan mitgebracht hatte. Die Knechte hoben sie hinein. Sie musste im Käfig kauern, weil er sehr klein war. Das war ihr jetzt aber egal, Hauptsache nicht mehr auf den Heels stehen müssen. Der Lift fuhr nur eine Etage nach oben in die Ebene der Folterkammern. Dort angekommen schonen die Knechte den Käfig zugig durch die Gänge bis ans Ende in Sir Ivans große Folterkammer. Aus dieser wird Brit jetzt drei Tage nicht mehr herauskommen. Brit schaut sich mit wachsendem Grauen vorsichtig um. Sie konnte es nicht ertragen, was sie sah, weil es ihr unerträgliche Angst bereitete. Keines dieser Geräte konnte sie deuten, aber sie wusste, dass sie in ein paar Tagen genau wusste, wie sehr jedes ihr Schmerzen verursachen kann. Damit sollte sie Recht behalten.

Die Knechte fuhren Brit in das hintere Drittel des Raumes, öffneten den Käfig und legten sie auf den Boden. Sir Ivan verfügte offenbar über den Masterkey von Brits Fesseln. Er schloss ihre Handfesseln hinter ihrem Rücken auf. Brits Hände waren jetzt schon mehrere Tage hinter ihrem Rücken gefesselt. Deshalb waren die Schultergelenke jetzt sehr steif. Sir Ivan nahm keine Rücksicht darauf. Er bewegte die Arme einige Male nach oben und unten. Was Brit große Schmerzen bereitete. Dann sah Brit, wie als ihre Handfesseln noch alle so können. Um den rechten Unterarm, oberhalb der Stahlfesseln wurde eine breite Lederfessel gelegt und an den Stahlfesseln eingerastet. Von dort ging ein weiters Lederteil zu einem Haltegriff, um den Brit eine Faust machen musste. Sir Ivan umwickelte die Faust sehr sorgfältig mit rotem Kinesiologie-Tape. Sehr eng, sehr gewissenhaft. Brit konnte damit den Haltgriff nicht mehr loslassen. Das gleiche machte er mit dem linken Arm. „Das bleibt jetzt die drei Tage dran. Wir wollen dich doch immer schnell und mühelos aufhängen können.“ Brit war schon wieder übel. Es kam aber noch schlimmer. Als nächstes wurden die stählernen High Heels von Brits Fußfesseln abgeschraubt. Erst musste ein integriertes Schloss geöffnet und dann sechs Schrauben entfernt werden. Danach fiel der Schuh von der Fessel ab. Brit atmete auf. Endlich konnte sie ihre Füße bewegen. Und sie sahen geschunden aus. Überall Druckstellen und auch Blasen. Sir Ivan schnallte ihr ähnliche Lederfessel um ihre beiden Unterschenkel. Dazu kam ein Teil, was über ihren Spann ging und sehr fest zusammengeschnallt wurde. Ihre Zehen lagen frei und damit auch die Ringe an ihren Zehen. Sir Ivan wies die beiden Knechte an, dünne Stahlseile durch die Ösen der Ringe an den Zehen zu ziehen. Das taten die beiden ziemlich zügig. Jetzt hatte sie an jedem Fuß fünf Seilschlaufen, die ungefähr zwanzig Zentimeter lang waren. Sir Ivan kam mit einer langen Stahlstange wieder, die er durch alle zehn Schlaufen fädelte. Die Knechte justierten alle Schlaufen auf gleiche Länge, so dass beide Füße von Brit gerade an der Stange hängen konnten. Sir Ivan zog die Stange wieder ab und die Knechte zerrten Brit in den Stand. Sie konnten trotz der Schlaufen gut stehen. Sie wurde Richtung Raummitte unter einen Flaschenzug geleitet. Dort angekommen wurden ihre Handfesseln an eine Spreizstange eingehängt und sie wurde hochgezogen. Bis sie auf Zehenspitzen stand, was durch die Ringe sehr unangenehm war. Sie drippelte auf den Zehenspitzen hin und her, aber in keiner Position war es besser. Sir Ivan sah sich das eine Weile an, dann zog er sie ganz in die Luft und ein Knecht legte eine Holzplatte mit spitzen Pyramiden unter Brits Füße. Dann ließ Sir Ivan wieder herab. Jetzt stand Brit erschrocken und verkrampft auf den Spitzen. Sie schrie und wackelte. Das nahm Sir Ivan zum Anlass sie mit einer Singletail in gleichmäßigem Takt zu schlagen. Langsam, von unten nach oben. Bis zu ihrem Bauch. Unterhalb der Brüste hört er auf. Brit atmete auf. Sie hatte vor Schmerz und Angst den Atem angehalten. Sir Ivan kannte dieses Schreckverhalten und trat zu Brit. „Atmen, immer Atmen. Verstanden?“ Brit nickte, soweit das ihr Halseisen zuließ. „Ich möchte eine klare Antwort“ schrien Sir Ivan sie an. „Ja, ich habe verstanden, Sir.“ Brits Stimme zitterte. Sir Ivan fasste ihr in den Schritt. Die Knechte grinsten. Sie war schon wieder nass.

Sir Ivan ließ Brit auf den Pyramiden dreißig Minuten stehen. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher, zumal jede noch so kleine Bewegung eine Gewichtsverlagerung zur Folge hatte. Dann kam Brit auf die Idee die Beine anzuziehen. Sie hing dann zwar an ihren Händen, aber der Schmerz war an den Füßen weg. Darauf hatte Sir Ivan nur gewartet. Wortlos zog er ihr fünf Peitschenhiebe über die Brüste. Das war zu viel für Brit. Sie macht unter sich. Dann stand sie wieder auf den Pyramiden. Für eine weitere halbe Stunde.

Sir Ivan kam wieder und zog sie ein Stück in die Höhe und die Knechte schoben das Pyramidenholz mit den Füßen beiseite. Jetzt holten sie die Stahlstange herbei, fädelten sie durch die Schlaufen an ihren Zehen und befestigen die beiden Enden der Stange mit Kette an einem zweiten Flaschenzug. Brit sah mit Entsetzen zu. Jetzt hängen die mich an den Zehen auf. Ihr war kotzübel. Ja, sie zogen sie langsam an den Zehen auf. Bis die Beine waagerecht in der Luft hingen. Dann kam Sir Ivan mit einer kurze Tawse und fing an ihre Fußsohlen zu peitschen. Nach dem zehnten Schlag und zehn lauten Schreien konnte Brit nicht es nicht mehr aushalten. Sie pisste unter sich und wurde ohnmächtig. Schnell ließen Sir Ivan und seine Knechte sie auf den Boden. Ihre Füße blieben aber in dreißig Zentimeter Höhe angeseilt. Sir Ivan holte Brit schnell wieder zurück und signalisierte einem seiner Knechte, dass er Dr. Andrew herholen sollte. Dieser war auch schon nach zehn Minuten da, weil er von Sir Ivan wusste, dass Brit heute ihre erste harte Behandlung hat. Er untersuchte Brit und gab Entwarnung. Auch sie ist kerngesund, sportlich und belastbar. Die mentale Überflutung mit neuen Reizen scheint bei ihr eher das Problem zu sein. „Ich werde sie nach den drei Tagen hier in meine Obhut nehmen. Ihr bringt sie also im Anschluss nicht zurück in ihre Zelle, sondern zu mir.“ Brit hörte das und fand es etwas erleichternd. Dann dämmerte sie wieder kurz weg, Sir Ivan ließ sie eine Stunde so liegen. Die Füße immer noch angeseilt. Dann wurde sie wieder aufgezogen und die zweite Bastonade folgte. Dr. Andrew war diesmal aber dabei. Nach dem zwanzigsten Schlag gebot er Einhalt. Brit schrie nur noch, dann wimmerte sie und übergab sich. „Lass es gut sein für jetzt. Gönne ihr eine Stunden Pause. Bevor du fortfährst, rufst du mich an. Das ist tatsächlich ein Befehl.“ Sagte er zu Sir Ivan. Dieser wusste, dass Dr. Andrew ihm weisungsbefugt war und dass dieser jede Behandlung und Bestrafung beenden konnte. „Okay, alles gut. Ich verstehe schon. Will sie nichts kaputtmachen.“ Dr. Andrew zog die Augenbrauen hoch. „Das verlange ich auch von dir.“ Damit boxte er ihm freundschaftlich leicht auf die Wange.

Ein Außenstehender würde sich jetzt erstaunt zeigen, was es doch für Machtstrukturen auch innerhalb der Sir’s und Lady’s gibt. Mike scheint tatsächlich hier der Obermacher und auch der Chefsadist zu sein. Sir Ivan als sein Schüler ist zwar rein äußerlich der Härteste und Brutalste der Runde. Das erscheint aber nur so, weil er sich und das auch in Abstimmung mit dem Team als die Angstfigur für die Sklaven präsentiert. Die Anfangs erwähnt Lady Gabriella spielt die gleiche Rolle wie Sir Ivan als die angsteinflößende Domina, zum einen für die männlichen Sklaven, als auch in besonderen Abschnitten der Ausbildung für die Sklavinnen. Wir werden noch es erleben, wenn sie auf Mel oder Brit trifft. Weiblich Sadisten sind speziell beim Quälen gleichgeschlechtlicher Opfer besonders hart.
Der etwas unscheinbarere Dr. Andrew steht in der Hierarchie mit ganz oben. Er hat einmal als Mediziner, aber auch aufgrund seiner Position im Haus Weisungsbefugnisse für alle. In rein medizinischer Sicht auch für Mike. Es geht um den Schutz der Inhaftierten, vor allem bei den hohen Härtegraden. Er selbst hat noch je einen Assistenten Henry und eine Assistentin Sabine, die ihn bei psychologischen Problemen unterstützen. Assistentin Sabine ist selbst eine Sub und ehemalige Sklavin des Hauses. Eine sehr spannende Person, die sich auch mal gerne eines Sklaven oder einer Sklavin bedient, um ihre eigenen sexuellen Gelüste zu befriedigen. Sie lässt sich auch in unregelmäßigen Abständen von Sir Ivan auspeitschen oder probiert mit ihm neue Foltermethoden aus. Wobei sie sich als Probandin zur Verfügung stellt. Wir werden sie bestimmt noch erleben.

Aber schauen wir weiter nach Brit. Die Knechte haben in der Zwischenzeit ihre Füße abgeseilt und sie im hinteren Teil des Raumes in einem Liegekäfig eingesperrt. Brit ist sofort eingeschlafen. Trotzdem schauen sie regelmäßig nach ihr. Brit ist das erste Mal einer solchen Behandlung unterworfen und da ist es Pflicht besonders wachsam zu sein. Nach einer Stunde trat einer knechte an den Käfig. Brit schreckte hoch und stieß sich den Kopf am Deckel des Käfigs, der nur dreißig Zentimeter hoch war. Dann verschwand er wieder.

Brit hat tatsächlich, ohne sich zu rühren, eine Stunde geschlafen. Und hätte das auch noch länger. Als sie richtig wach war, realisiert sie erst, wo sie ist und dass sie in einem Käfig liegt. Sofort war die Angst wieder da. Als sie sich im Käfig bewegte und es klapperte, kam sofort einer der Knechte und Brit wimmerte „Nein nicht wieder schlagen.“ Stammelte sie durch den Knebel. Der Knecht hatte eine Flasche Wasser dabei und gab ihr zu trinken, in dem er das Wasser durch ihren Knebel laufen ließ. Er streichelte sogar ihr Wangen. Brit hatte enormen Durst. Der Knecht ließ sie in Ruhe trinken und ging dann weg. Sir Ivan erschien auch am Käfig. „Wie geht es 8315?“ Brit flüsterte in ihren Knebel „Bn widr wac, Sr“ Sir Ivan nickte „Bist du auch wieder bereit:“ Brit erschrak und sagte eingeschüchtert „a, Sr“ Sir Ivan wurde lauter „Ja, was?" Sie antwortet verängstigt „Ic bn ereit für Ie läge, Sr.“ Sie fühle sich so erniedrigt und entwürdigt, dass sie wieder weinen musste. Jetzt bettelte sie schon um Schläge, die sie nicht erträgt. „Okay, dann machen wir weiter.“ An seine Knechte gewandt „Holt sie raus und hängt sie wieder auf. Ich sage Dr. Andrew Bescheid.“ Die Knechte schlossen den Käfig auf und stellten sie auf die schmerzenden Füße. Dann führten sie sie wieder unter den Flaschenzug und hingen sie auf. Genau so, wie sie vor einer Stunde schon hing. Dir. Andrew kam, sah sich Brit an, wechselte ein paar Worte mit ihr, maß Blutdruck und Puls. Dann gab er, wirklich er der Arzt, das Startsignal für die Fortsetzung der Folter. Sir Ivan entfernte die Käfige an Brits Brüsten. Sie stöhnte laut auf, als er ihre Nippelschäkel ausrastete. Diese waren nach der OP immer noch sehr empfindlich und durch die Käfige sehr geschunden, weil sie permanent unter Zug waren. Dann schlug er zum Anfang auf Brits Rücken und dann die Brüste. Er begann langsam und wurde nicht heftiger, aber immer schneller. Dadurch gab es kein Abklingen des Schmerzes mehr, sondern der Schmerz addierte sich zu einem großen Schmerz, der ihren ganzen Oberkörper durchflutete. Damit erreicht man, dass die Endorphinproduktion gestartet wird. Es dauerte nicht lange, da spürte Brit ein berauschendes Gefühl. In dieser Phase hört Sir Ivan auf und schlug mit der Tawse wieder auf Brits Fußsohlen. Der Schmerz fühlte sich für Brit auf einmal anders an. Nicht etwas angenehm, nein es tat immer noch höllisch weh, aber der Schmerz trieb sie vorwärts. Immer weiter. Sir Ivan schlug mit konstanter Regelmäßigkeit weiter. Er verfolgte eine genaue Choreografie. Er schlug und schlug. Brit schien gar nicht zu reagieren, sie war aber hellwach. Alle im Raum beobachteten das Schauspiel, weil sie wussten, was gleich passieren würde. Sir Ivan schaute Brit bei jedem Schlag fest in die Augen. Dann erhöhte er auf einmal die Schlagfrequenz und die Härte. Brit explodierte in einem gewaltigen Orgasmus und squirtete Sir Ivan von oben bis unten voll. Sie zuckte, schrie, lachte, wimmert und krampfte. Alles in einem. Sir Ivan hatte aufgehört mit schlagen und wartete bis der Orgasmus abebbte. Als Brits sich wieder beruhigte gab er einem seiner Knechte das Signal Brits Oberkörper herabzulassen. Der Knecht senkte den Haken des Flaschenzugs ab und Brit lag auf dem Boden. Jetzt kurbelte Sir Ivan ganz langsam mit der Hand Brits Füße hoch. Sie sah es und ihr Kopf weigerte sich das zu glauben. Die hängen mich an den Zehen auf. Es dauerte eine ganze Weile, dann hing Brit tatsächlich an ihren Zehen und hatte infernalische Schmerzen. Sie traute sich nicht zu atmen, weil sie Angst hatte sich einen Zeh zu brechen. Sir Ivan holte jetzt ein dickes Holzpaddle mit Löchern darin, damit sich kein Luftpolster beim Aufschlag bildeten. Damit verabreichte er ihr zwanzig Schläge auf den Arsch. Ein Inferno dumpfen Schmerzes, der sie bestimmt zwei Tage nicht sitzen ließ. Mitten in dem Inferno hatte sie einen zweiten Orgasmus und sie squirtete sich selbst an. Ihr lief alles über die Brust ins Gesicht. Sir Ivan ließ sie noch fünfzehn Minuten so hängen, dann bekam sie noch zwanzig Schläge mit dem Paddle. Dann ging er zu ihrem Kopf und streichelte sie über ihre Glatze und die Wangen. Er legte fast zärtlich ihren Nasenring zurecht. „Gut gemacht, meine Kleine.“ und gab beiden Knechten ein Signal, dass sie sie auf den Boden lassen sollen.

Brit lag auf dem Boden und war in einer anderen Welt. Sie genoss das Abklingen der Krämpfe im Unterleib, sie konnte langsam wieder klar sehen und ruhiger atmen. Auch die Schmerzen waren auf einmal fast weg. Was war gerade passiert? Ihre Pobacken brannten. Der Schmerz war ekelhaft. Es fühlte aber alles zusammen gut an. Das will ich wieder erleben. Dann schlief sie ein. Brit hatte gerade ihren ersten Orgasmus im Endorphinrausch erlebt. Sie hat sich ihm ohne jeden Gedanken hemmungslos hingegeben. Wenn sie wieder richtig bei klarem Verstand ist, wird sie sich daran erinnern, dass sie mit dem Feuer gespielt hat, ohne auch nur einen Gedanken daran verschwendet zu haben. Sie hat Orgasmusverbot. Die Folgen ihrer zügellosen Lust wird ein Tribunal richten.
Aber das ist alles noch Musik von vielleicht übermorgen. Jetzt kamen erst einmal die Schmerzen wieder, denn das Endorphin verlor langsam seine Wirkung. Ihr tat bereits alles weh und es wurde noch mehr. Aber sie fühlte sich innerlich so befriedigt, wie noch nie in ihrem Leben. Dabei hatte sie keinen Schwanz in sich gehabt.

Brit bekam wieder Wasser. Danach wurden ihr die Hände und die Füße zusammengeschlossen und sie kam in einen Käfig im Dunkeln an der Rückwand des Verlieses. Jetzt konnte sie sich wirklich etwas entspannen. So gut es mit den Fesseln eben ging. Ihre Hände schmerzten mittlerweile, weil die Tapes nicht einen Millimeter Freiheit für Bewegungen ließen und sie die ganze Zeit die Haltgriffe der Fesseln fest umklammert halten musste. Sie war jetzt aber so erschöpft, dass sie sofort einschlief.
Irgendwann wurde sie von einem Knecht aus dem Käfig gezerrt. Sie musst sich hinknien und er zwang ihren Arsch in die Höhe. Der wird doch nicht? Ich will nicht. Das sagte sie auch laut. „ch wll nich.“ Schrie sie in den Knebel. Der Knecht blaffte sie an „Was willst du nicht?“ Sie sagte nichts mehr. Er schloss die Abdeckung der Analöffnung ihres Keuschheitsgürtels auf und zog den Analplug raus. Nicht ohne mit Bewunderung festzustellen, wie groß der war und fickte sie genüsslich in den Arsch. Dann spritze er in ihr Gesicht ab, schob den Plug unsanft wieder in sie hinein und schloss sie hinten wieder ab. Dann schlug er nochmal mit dem Paddle auf den bereits blauen Arsch. Diese Schmerzen wird Brit so schnell nicht vergessen. Danach schob sie sie zurück in den Käfig. Brit fühlte sich vergewaltigt und auch sie erinnerte sich, wie Mel, an den Vertrag und den ausdrücklichen Hinweis, dass jegliche Benutzung von ihr durch andere als einvernehmlich abgesegnet ist.

Am nächsten Morgen kamen Alisha und ein junger Mann dunkler Hautfarbe zu ihr. Sie dachte, völlig inkorrekt, der Mann wäre ein Sklave. Dieser Gedanke war ihr verdammt peinlich. Er stellte sich bei ihr als Sir Walter vor. „Nenne mich Walter, ich bin für dich die Vertrauensperson in den nächsten Monaten. Ich hoffe, dass es mit uns harmoniert.“ Was für menschlich normale Worte in dieser Folterhölle. Alisha fügte noch hinzu. „Ich kann nicht immer bei dir sein, obwohl ich es gern würde. Meine Aufgaben hier lassen es nicht zu. Walter übernimmt meine Rolle für die täglichen Verrichtungen, Ernährung, deine Hygiene, Nachsorge und so weiter. Ich sage mal, das ist deine Brit, Brit.“ Alisha küsste sie kurz auf die Stirn. Dann ging sie wieder. Walter blieb bei ihr und schaute sich ihren Zustand genau an und entfernte den Kopfkäfig. Brit konnte endlich ihren Kiefer entspannen. Dann holte er einen Beauty-Koffer und fing an sie zu reinigen, die Zähne zu putzen und ihre blauen Flecken und Striemen zu versorgen. Brit wusste nicht, ob sie das gut oder schlecht finden sollte. Ein Mann, der sie wäscht und cremt. Als Vertrauensperson? Alisha wäre mit lieber. Brit wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass gerade eben ihre Zukunft begonnen hatte.

Walter kümmerte sich sehr aufmerksam und respektvoll um sie. Er begrabschte sie nicht, auch wenn er alle intimen Bereiche und ihre Brüste sehr wohl anfassen musste. Ja, und auch wollte. Walter war ein Mensch, zu dem man Vertrauen aufbauen konnte. So schien es Brit, die im Moment jeden Strohhalm Menschlichkeit ergriff. Walter schloss die gesamte Prozedur mit zwei Flaschen Flüssignahrung und Wasser ab. Dann sagte er noch „Ich wünsche dir viel Kraft für den Tag.“ Dann küsste er sie schüchtern auf die Stirn und brachte sie zu Sir Ivan. Die Folter ging also in die nächste Runde.

Sir Ivan und seine Knechte hatten schon etwas vorbereitet. Sie legten ihr den Kopfkäfig aber vorerst ohne Knebel wieder an. Dann zerrte man sie zu einem Stahlgestell, an dass sie wie an ein Andreaskreuz geschnallt wurde. Sie wurde mit sehr vielen Riemen festgeschnallt, so dass sie sich keine Millimeter bewegen konnte. Sir Ivan schraube Brit einen Ringknebel an ihr stählernes Kopfgeschirr. Ihr Mund war damit unverrückbar geöffnet.
Das gesamte Gestell konnte offenbar gekippt werden. Wenn man es losließ, stand das Opfer schräg mit dem Kopf nach oben, an den Beinen konnte man es an der einen Seite nach oben ziehen und die andere Seite wie eine Wippe nach unten kippen, so dass der Kopf nach unten hing. Brit war auf einmal froh, dass sie einen verschlossenen Keuschheitsgürtel hatte. Zumindesten vorne. Hinten … das passierte es auch schon, wurde er geöffnet und der Plug wurde entfern. Ihr Anus war frei zugänglich. Schlimmer war aber, dass die Stahlseilschlaufen immer noch an ihren Zehenringen hingen. Dort wurde jetzt wieder eine Stahlstange eingefädelt und an dieser Stange wurde Brit auf dm Gestell auf und ab gewippt. Das tat höllisch weh. Scheinbar ging das mit einem Motor, denn sie kippte konstant und wie von allein auf und ab, während ihre Zehen zum Zerreißen in die Länge gezogen wurden und die Füße gespannt waren. Da sie mit dem Gesicht nach vorne bzw. unten an dem Gestell angeschnallt hing, waren ihre Fußsohlen nach oben gerichtet. Ihre Füße taten von gestern noch heftig weh. Neue Schläge hält sie nicht aus, dachte Brit. Sir Ivan schaute sich die Installation an und begann, immer wenn sie waagrecht hing, ihr auf die Fußsohlen zu schlagen. Immer synchron zu der Wippbewegung. Brit konnte mit den Füßen nicht ausweichen, sie konnte sie aufgrund des Zuges nicht einmal bewegen. Sie waren langgestreckt. Die Schmerzen waren höllisch und Brit schrie lauft durch den Knebel. Wollte Sir Ivan sie wieder in die Orgasmusfalle locken? Brit musste höllisch dagegen ankämpfen. Diese Qual sollte sich über eine Stunde hinziehen. Dann gönnt er ihr eine Pause. Sie tröpfelten ihr Wasser durch den Knebel. Sie versucht ihnen zu sagen, dass sie den schmerzenden Knebel entfernen sollten. Sie bettelte. Der Knecht verstand sie sehr gut, aber tat nichts dergleichen. „Der Knebel bleibt so lange drin, wie wir es für gut halten. Gerne bis morgen.“ Brit weinte bei dem Gedanken, nicht nur wegen der Schmerzen.

Sir Ivan kam wieder und das gleiche Spiel begann wieder. An den Zehen wurde sie aufgezogen, bis sie waagerecht hing, dann bekam sie Schläge auf die Fußsohlen. Jetzt aber gleichzeitig von einem der Knechte auch Schläge auf den Rücken. Immer wieder, ohne Pause. Fast eine halbe Stunde lang. Brit pisste unter sich, schrie und wimmerte. Langsam, aber sicher merkte sie, dass sich ein Rauschzustand anbahnte. Sie hatte riesige Angst wieder in einen Orgasmusrausch wie gestern zu verfallen. Sie kämpft wie wild dagegen, versuchte sich dummes, ablenkendes Zeug vorzustellen. Nur um keine Lust aufkommen zu lassen. Dann ließen die beiden von ihr ab. Brit beruhigte sich. Sie hatte einen Orgasmus gerade noch verhindern können. Kein Rausch, keine Betäubung, dafür unsägliche Schmerzen. Das eine oder das andere kann man hier offenbar nur haben. Brit erholte sich ein wenig, obwohl sie immer noch in dieser schmerzhaften Position an ihren Zehen hing. Ein Knecht holte in der Zwischenzeit ein Gewicht heran und hänge es ihr an die Beine. Der Zug und die Schmerzen an den Zehen vervielfachten sich. Brit schrie laut auf und wimmerte dann nur noch. Sir Ivan und der andere Knecht schoben derweil eine große Wanne mit Wasser heran. Brit sah das Wasser und übergab sich auf der Stelle, weil sie ahnte, was ihr bevorstand.

Sir Ivan positionierte die Wanne so, dass sie genau unter ihrem Oberkörper stand. Die Knechte klinkten die Motorwinde von der Kippe ab und Sir Ivan kippte Brit mit einem langen Hebel Richtung Wasser. Er kippte sie so weit, bis ihr Kopf vollständig unter Wasser war. Sie konnte den Mund durch den Knebel nicht schließen und glaubte ertrinken zu müssen. In Panik riss sie an ihren Fesseln, doch es bewegte sich nichts. Ihr Halseisen hielt ihren Kopf fest in Position, sie war Sir Ivan gnadenlos ausgeliefert. Das Gefühl war übermächtig. Dann kippte das Gestell wieder nach unten und ihr Kopf kam wieder an die Luft. Sie hustete und schnappt nach Luft. Gerade als sie dachte, dass sie wieder atmen kann, wurde ihr Kopf wieder untergetaucht. Das macht Sir Ivan in kurzer Folge hintereinander zehn Mal. Danach war Brit am Ende. Sir Ivan genehmigte ihr fünf Minuten Pause, dann begann das Spiel erneut. Diesmal übernahm einer seiner Knechte den Hebel, um Brit unterzutauchen. Als ihr Kopf wieder unter Wasser war, schlug Sir Ivan mit der Tawse wieder auf ihre Fußsohlen. Sehr hart und sehr schnell. Brit schrie unter Wasser, schluckte dabei viel Wasser und glaubte sofort zu ertrinken. Der Knecht holte sie hoch, sie hatte sich verschluckt. Er ließ sie zweimal durchatmen und tauchte sie wieder unter. Es gab wieder Schläge auf die Füße. Das wiederholte sich noch dreimal. Dann zogen sie Brit aus dem Wasser, entfernten den Knebel und ließen sie zu sich kommen. Jetzt passiert etwas, womit niemand gerechnet hatte. Brit realisierte, wie sehr sie gedemütigt wurde und wie sehr ihr Leben gerade von Sir Ivans Gnade anhängig war. Als das in ihrem Kopf ankam, hatte sie einen heftigen Orgasmus. Entgegen ihrer Art, schrie sie zum ersten Mal aus Lust beim Orgasmus. Das war für Brit eine Erlösung von den Qualen und gleichzeitig ein weiterer Verstoß gegen ihre Auflagen. Den letzten Teil der Folter und den Orgasmus hatte Walter, von Brit unbemerkt, mit angeschaut. Er ging vor die Tür und telefonierte zwei Mal. Mike und Sir Tom kamen vor die Folterkammer und berieten mit Sir Walter. Er ergriff das Wort. „Ich habe die Tortur von Brit mit angeschaut, ich habe gesehen, wie sehr sie sich bemüht und gekämpft ha. Sir Ivan ist ein sehr harter Mann. Dass Brit das durchgestanden hat, ist mehr als bewundernswert. Ich, als ihr jetziger Vertrauter, plädiere dafür, dass sie heute Nacht eine Pause bekommt. Mit mir. Als vertrauensbildende Maßnahme, weil sie bei dieser enormen Härte Halt braucht und um ihr zu zeigen, dass sie auch noch ein Mensch bei uns ist. Ich fordere euch beide auf mir zuzustimmen.“ Mike und Tom schauten sich an. Mike ergriff das Wort. „Ich finde die Idee mehr als gut. Brit ist Neuling und wird fast aus dem Stand mit voller Härte abgerichtet. Das kann schief gehen, wenn sie keinen Halt bekommt. Ich denke, dass es sogar zwei Nächte sein sollten, weil sie bestimmt auch schon einige Blessuren hat.“ Sir Walter bedankte sich „Die Strafen für die drei Verstöße gegen das Orgasmusverbot werden natürlich später vollstreckt. Für heute hat sie genug.“ Tom hakte kurz nach „Hast du eigentlich ihren Masterkey?“ Walter nickte „Den hat mir Alisha übergeben und den behalte ich auch. Ganz ehrlich, Brit ist eine faszinierende und wunderschöne Frau.“ Mike und Tom lachten „So haben wir uns das vorgestellt.“

Walter verabschiedete die zwei und führte noch ein Telefonat. Im Wellnessbereich wurde daraufhin ein Zimmer hergerichtet. Denn immerhin ist Brit eine Kettensklavin Cat 7. Daran hat sich nichts geändert. Danach betrat er wieder die Folterkammer. Die Knechte hatten Brit gerade die stählernen High Heels wieder an die Füße geschraubt und packten gerade ihre Hände aus. Brit stöhne vor Schmerz, als sie die Finger bewegte. Die Knechte schlossen ihr unbewegt die Hände wieder am Tailleneisen an und schraubten ihr den Zungenknebel wieder in den Kopfkäfig. Jetzt war der Zustand von Brit wieder wie zur Einlieferung in die Folterkammer. Sir Walter rollte einen Käfig hinein und die Knechte verfrachteten Brit in den Käfig. Dann rollte Walter mit ihr davon. Brits Kopf fühle sich an, als hätte jemand den Stöpsel gezogen. Enttäuscht, voller Angst, Wut, Zweifel und Schmerz war er. Und ein Gefühl Lust in einer anderen Dimension erlebt zu haben. Ohne es genießen zu können- Jetzt war nur noch dumpfe Leere. Brit fühle sich allein und verraten. Obwohl Walter sich um sie bemühte. Dafür war das alles noch zu neu für sie.

Walter fuhr sie zum Lift. Es ging nach oben, das bekam Brit noch mit. Aber ohne Regung. Der Lift fuhr in die Sonne. Brit musste blinzeln, als sich der Lift öffnete. Was passiert jetzt? Schmeißen sie mich raus? Walter fuhr einen langen Gang entlang in den Wellnessbereich. Bis zu einem Raum, den er öffnete und Brit hineinschob. „Da sind wir.“ Er schaute Brit liebevoll an und schraubt ihr den Knebel aus dem Kopfkäfig. „Das wird jetzt der Dank dafür, dass du so sehr gekämpft hast.“ Brit schüttelte den Kopf „Ich habe versagt. Dreimal“ Sie weinte. „Nein, das hast du nicht. Natürlich wird das bestraft. Aber nicht heute und nicht morgen.“ Er küsste sie auf den Mund. Mit sehr viel Zunge. Brit war überrumpelt, genoss es aber sehr. „Ich hole dich erstmal hier raus und erleichtere dein Los, soweit es deine Erziehung mir erlaubt und möglich ist.“ Er hob Brit aus dem Käfig und legte sie aufs Bett. Dann küsste er sie nochmal sehr lange. Brit fing an die Situation zu genießen und ließ alles geschehen, ohne nachzudenken.

Sir Walter schraube als nächstes die High Heels ab. Dann die Brustkäfige und Brustschellen. Brit schrien lauf auf, beruhigte sich aber ganz schnell, weil sie wusste, dass keine weitere Folter mehr kam. Zuletzt nahm er ihr den Kopfkäfig ab und schloss ihr die Handgelenke von dem Taillengürtel ab. Das waren mehr Freiheiten als Mel zugestanden wurden. „Streck dich aus. Ganz vorsichtig.“ Brit tat es und stöhne nochmals vor Schmerzen. Dann lag sie ruhig da und schloss die Augen. Sir Walter schaute sie lange an. „Komm wir gehen duschen.“ Brit hörte „Wir“ Sie freute sich auf einmal wie ein kleines Kind. Sie wollte aufstehen, aber taumelte und wäre fast gestürzt. Walter hielt sie und begleitete sie unter die Dusche. Dann zog er sich aus und stellte sich zu ihr. Brit lehnte sich an ihn und weinte vor Freude. Walter umarmte sie. Er seifte Brit am ganzen Körper ein. Sie hatte Probleme zu stehen, weil ihr Füße von der Bastonade heftig schmerzten. Trotzdem genoss sie die Innigkeit und den Körperkontakt. „Walter, habe ich für diese Zeit hier auch ein Orgasmusverbot?“ Walter schaute sie an und küsste sie noch einmal sehr innig und lange. Er nahm ihren Kopf am Halseisen in beide Hände. „Ich habe zwei Überraschungen für dich.“ Brit schaute ein erwartungsvoll an. „Dein Orgasmusverbot ist für unsere gemeinsame Zeit temporär aufgehoben.“ Weiter kam er nicht, da fiel sie ihm um den Hals und küsste ihn wild. Er befreite sich sanft von ihr. „Moment, das ist noch nicht alles.“ Er dreht das Wasser ab, griff an den Simms der Fliesen hinter ihr und zeigte ihr einen Schlüssel. „Komm zum Bett.“ Sie sah in fragend an „So nass wie ich bin?“ „Ja, wir kommen gleich wieder hierher.“ Sie ging auf wackligen Beinen zum Bett und blieb unschlüssig stehen. Walter folgte ihr nackt mit dem Schlüssel. „Dreh dich rum und beuge dich nach vorne.“. Sie drehte sich rum und beugte sich über das Bett. Walter schloss die Abdeckung der Analöffnung auf und schraubte das Blech heraus. Der Analdildo steckte noch in ihr. Dann richtete er sie auf drehte sie mit dem Gesicht zu ihr. Sie schaute ihn an wie ein Kind bei der Bescherung. „Mach die Beine breit.“ Sie tat es zu gerne. Er schloss auch die Abdeckung der Vaginalöffnung an einem versteckten Schloss auf und schraubte das Blech ab. Brit hatte gedacht permanent verschlossen zu sein. Den Irrtum machte sie öfter. Ihr Einschluss in de Keuschheitsgürtel hatte ihr das suggeriert. „Jetzt ab unter die Dusche.“ Brit tat nichts lieber als das. Walter folgt ihr und stellte das Wasser wieder an. Er umarmte sie und sie küssten sich. Dann griff Walter nach hinten und zog vorsichtig an dem Analdildo in Brits Hintern. Sie ging kurz auf die Zehenspitzen, als er sich bewegte. Das entlockte ihr ein Stöhnen. Walter schaute sich das Teil verblüfft an. „So ein großes Teil haben sie dir verpasst? Wie lang trägst du ihn schon?“ „Seit gestern Morgen, glaube ich. Ich glaube sogar noch länger“ Walter murmelte zu sich „Heftig“ Dann griff Walter nach vorne und zog den Dildo aus ihrer Vagina. Brit krampfte kurz zusammen und aus Reflex unterdrückte sie ihre Lust. Das ist also der der Multifunktionsdildo. Auch nicht klein. Der Akku war leer. Den muss er unbedingt aufladen bevor er Brit wieder abliefert.

Brit genoss die Nähe zu Walter, traute sich aber nicht ihn intim anzufassen. Sie hatte zu wenig Erfahrung mit Männern und mit dominanten Männern schon gar nicht. Darf ich das überhaupt? Bekomme ich wieder Ärger und Strafen? Brit schmiegte sich etwas verlegen in Walter und merkte, dass das Reiben ihres Körpers an seinem nicht ohne Wirkung blieb. Walter bekam eine Erektion und wie bei vielen Männern aus seinem Teil der Welt hatte er einen großen Ständer. Walter merkte, dass Brit unsicher und verlegen war. Er dreht das Wasser ab. „Nimm ihn in die Hand und dann in den Mund und schaue mich dabei an.“ Klassisches Porno Setting. Brit war erleichtert, dass seine Wünsche auch ihre waren. Sie nahm ihn in den Mund und gab ihm einen sensationellen Blowjob. Das wird er später sagen. Brit konnte das. Noch ein Naturtalent von ihr. Walter genoss das Spiel eine ganze Weile, dann half er Brit aus der Dusche, trocknete sie und sich ab und trug sie ins Bett. Brit war schon total nass, als er sie von vorne nahm. Sie explodierte nach Sekunden schon in einem erlösenden Orgasmus. Ohne Schuldgefühle, ohne Gewissensbisse, nur Lust. Zum ersten Mal hatte sie das Bedürfnis sich richtig wie eine Nutte zu benehmen. Hemmungslos, tabulos. Einfach nur fi**en und gefickt werden wollen. Das Gefühl kannte sie nur aus Tagträumen beim Masturbieren. Sie kannte sich selbst nicht wieder, als sie Walter aufforderte „fi**k mich endlich in den Arsch.“ Sein großer Schwanz schmerzte zwar beim Einführen, aber die Lust überstrahlte alles. Als sie die erste Pause machten, flüsterte sie „Entschuldige mein Benehmen. Es ist mir unendlich peinlich.“ Sie meinte das ehrlich. Walter schaute sie lächelnd an „Meinst du etwa das hier?“ Mit diesen Worten drehte er sie blitzschnell auf den Bauch und schob ihr seinen großen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. „Ja“ hechelte sie überrascht. Er drehte sich mit ihr auf den Rücken und sie saß dann rittlings auf seinem Schwanz. Er schob sie so zurecht, dass er mit maximaler Länge in ihr steckte. Brit stöhnte und verhielt sich ganz ruhig. Dann hielt auch er inne und sie lachten beide. Es war ein sehr inniger Moment, der vieles für die beiden veränderte. Das werden sie später gemeinsam über ihre Erinnerungen an diesen Tag sagen. Brit wurde früh noch auf die ganz harte Tour gefoltert und am Nachmittag stellt das Leben eine Weiche. Er ließ sie eine halbe Stunde so auf seinem Schwanz sitzen, bis er sie endlich zu Ende fickte und sie nochmals heftig kam.

Brit lag neben ihm und ihre Gefühle fuhren Karussell. Das geht jetzt alles sehr schnell, aber es fühlt sich gut an. Hoffentlich ist Walter nicht auch einer von denen, die sie nur auf Befehl fi**en. Anfühlen tut es sich nicht so. Brit schlief ein und Walter besorgte für sie das Abendbrot in Form von zwei Flaschen und für sich Sandwiches.
Als Walter zurückkam, weckte er Brit. Sie schreckte hoch und schrie. „Nicht schlagen, keine Peitsche, nicht schlagen.“ Und weinte. Er nahm sie in den Arm, legt sie auf den Rücken und fickte sie zur Beruhigung. „Es ist alles gut. Ich bin es, Walter. Der glaubt, dass er sich in dich verliebt hat.“ Jetzt war Brit wach. „Ich liebe dich auch.“ Er steckte noch in ihr. Sie lachte ihn versonnen an. „Du weißt schon … der Arsch.“ Er lachte, drehte sie um gab ihr den gewünschten Arschfick. Dann hatte sich Brit beruhigt. Sie schaute ihn an „Das meinst du wirklich ernst? Liebe und so?“ Walter nickte. „Das geht aber so schnell.“ Er lächelte „Ich habe schon sehr lange einen Blick auf dich geworfen. Seit Monaten schon. Aber ich möchte auch eine Sub und Sklavin an meiner Seite haben. Als ich erfuhr, dass du diesen wirklich harten Weg einschlägst, habe ich hier alle Räder in Bewegung gesetzt, damit ich dir nahe sein kann und gehofft, dass es mit uns beiden passt. Meine Gefühle sind ehrlich. Ich liebe dich.“ Brit war sprachlos und küsste ihn. „Ich bin ehrlich zu dir, im Moment liebe ich jeden, der mir keine Schmerzen und Demütigungen verabreicht. Dich mag ich aber ganz besonders. Du bist menschlich, offen und ich denke auch eine Führungsfigur. Tust du mir irgendwann auch weh?“ Walter schaute sie an und nickte „Ja, der Zeitpunkt wird kommen, dass ich der bin, der dich schlägt und quält bis du nicht mehr kannst“ Brit schaute etwas verlegen nach unten „Auf den Tag freue ich mich.“

Die zwei Tage waren Sex und Zärtlichkeit pur. Am Ende schloss Walter sie wieder in ihre Fessel ein, setzte ihr die Dildos in den Keuschheitsgürtel ein, knebelte sie und liefert sie wieder bei Sir Ivan in de Folterkammer ab.

Zwei Tage nach ihrer wunderbaren Zeit, als Brit wieder in Sir Ivans Folterkammer gequält wurde, hatte Walter mit Mike und Tom ein langes, sehr freundschaftliches Gespräch. Es ging um Brits Zukunft. Mike hatte bereits Interesse an ihr bekundet. Aber nur weil er ihr den Traum eines erfüllten Lebens mit BDSM nicht zerstören wollte. Diese Frau war es wert von einem Mann beschützt und geehrt zu werden. Seine wahre und einzige Liebe gehört aber Mel und diese Liebe wird er nicht mit anderen teilen. Walter eröffnete beiden, dass er Brit als seine Partnerin sehe, dass er sich ein Leben mit ihr als Sklavin, Sub und Begleiterin vorstellen kann. Deshalb möchte er, dass Mike ihm für Brit die finanziellen Verpflichtungen, den Maskerkey und die komplette Verantwortung für ihre Abrichtung übergibt. Der Vertrag bleibt, wie er ist. Die Härte ihrer Abrichtung auch. Nur er und nicht Sir Ivan wird in Zukunft entscheiden, womit sie abgerichtet wird. Es wird also einen ständigen Dialog, so wie zwischen Mike und Sir Ivan, nun auch zwischen ihm und Sir Ivan geben.
Mike und Tom waren sofort einverstanden. Das vertragliche wurde umgehend geklärt.

In der Zwischenzeit erfuhr Brit einen weiteren Tag Folter bei Sir Ivan. Wieder Wasserfolter und Aufziehen an den Zehen. Sie war wieder total erledigt nach diesem Tag und lag in ihrem Käfig, als Walter am Abend zu ihr kam. Er versorgte sie, sprach ihr Mut zu und eröffnet ihr, dass es morgen ein Tribunal gibt, welches ihre Person betriff. Sie schrak zusammen und weinte kraftlos. „Nein, nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil.“ Er küsste sie und ging. Brit hatte trotz irrer Schmerzen einen betäubten und ruhigen Schlaf.
71. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von charlybrown79 am 25.07.26 15:02

Danke für die tollen Kapitel und den Twist mit Brit, das eröffnet natürlich weitere Möglichkeiten im Storytelling!

Eine Frage hätte ich aber an dich, lieber hank424242: du hast doch sicherlich den Großteil wenn nicht sogar die ganze Geschichte schon fertig, oder? Anders kann ich mir dein Tempo, mit dem du Kapitel für Kapitel hier raushaust nicht erklären... Nicht daß ich was gegen dein Tempo einzuwenden hätte...
72. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 25.07.26 16:40

Zitat
Danke für die tollen Kapitel und den Twist mit Brit, das eröffnet natürlich weitere Möglichkeiten im Storytelling!

Eine Frage hätte ich aber an dich, lieber hank424242: du hast doch sicherlich den Großteil wenn nicht sogar die ganze Geschichte schon fertig, oder? Anders kann ich mir dein Tempo, mit dem du Kapitel für Kapitel hier raushaust nicht erklären... Nicht daß ich was gegen dein Tempo einzuwenden hätte...


Hi charlybrown79.
Vielen Dank für dein Feeback. Ja, die Geschichte ist eigentlich schon fertig geschrieben. Das Storyboard auf jeden Fall. Sonst ginge das hier wirklich nicht so schnell.

Und ... ihr könnt langsam lesen. Das verblasst hier nicht.

Spoiler Alarm: Es sind noch mindestens 26 Kapitel
73. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 25.07.26 21:50

41. Lady Gabriella
Brit wurde am nächsten Morgen in ihrem Käfig wach und hörte Stimmen. Es waren Sir Ivan und eine weibliche Stimme, die sich im Hintergrund lachend und sehr vertraut plaudernd scheinbar zu einem Kaffee in der Folterkammer getroffen haben. Wie unendlich bizarr ist das denn? Ich liege hier in einem Erdloch, gefesselt, blaugeschlagen und dreckig und da sitzen zwei zum Kaffeeplausch und lassen es sich gut gehen. Die beiden hatten Zeit. Brit konnte nicht verstehen, was sie sich unterhielten und sie auch nicht sehen. Irgendwann fiel nur ihre Sklavinnen-Nummer. Einer der Knechte öffnete das Gitter von Brit und zerrte sie raus. Brit saß neben ihrem Gefängnisloch und versucht sich zu orientieren. Überall waren Stimmen zu hören. „Halt still.“ Fauchte der Knecht sie an. „Augen auf.“ Dann entfernt der Knecht ihr mit geübtem Handgriff die schwarzen Kontaktlinsen. Brit blinzelte in das Dämmerlicht der Folterkammer hinein, während der Knecht sie wieder in ihr Loch im Boden schob und das Gitter verschloss.
Kurze Zeit später hörte Brit sie kommen. Brit drehte sich so, dass sie aus ihrem Gitter schauen konnte, weil es sie doch interessierte, welche Lady hier aufgetaucht ist. Kurze Zeit später stand Lady Gabriella vor dem Käfig. Was für eine Erscheinung. Die Lady war sehr groß und von Kopf bis Fuß in einem schwarz-roten Latex Catsuit steckend, der auf Hochglanz poliert ist. Alles in Latex, auch die Hände. Selbst die High Heel glänzten wie Latex. Sie hatte ungemein weibliche, etwas ausladende, aber wohl proportionierte Kurven. In dem Outfit strahlte sie Strenge und Erotik in einer Person aus. Brit erstarrte vor der Schönheit und Strenge dieser Lady. Sie konnte die Augen gar nicht von ihr lassen. Diese schaute im Gegenzug auf Brit herab und musterte sie lange „8315“ sprach sie sie an. Brit reagierte sofort „Ja, Lady.“ Stammelte sie in ihren Knebel. Lady Gabriella wandte sich an Sir Ivan „Ivan, lass ihr den Knebel entfernen. Ich will ein paar Worte mit ihr wechseln. Den Knebel bekommt sie dann von mir wieder.“ Sir Ivan winkte einen seiner Knechte heran, ließ ihn den Käfig öffnen und Brit den Knebel abnehmen. Brit sagte erleichtert „Danke, Lady“ Das war keine Unterwürfigkeit, sie war ihr wirklich dankbar. Auch wenn der Kiefer erst einmal heftig schmerzte. Lady Gabriella schaute in den Käfig und dann zu Sir Ivan „Kann sie mit den Fesseln stehen?“ Er schüttelte mit dem Kopf „Das kann sie überhaupt noch nicht. Offenbar hat sie in ihrem früheren Leben nie Heels getragen. Da geht das hier erst recht nicht. 8314 sieht dabei besser aus.“ Brit war empört. Mit diesen Stahlteilen an den Füßen kann niemand laufen. Gabriella nickte. „Dann holts sie raus und setzt sie irgendwo gesichert hin.“ Die Knechte zogen Brit aus dem Loch und setzten sie auf einen Sklavenstuhl in der Nähe. Dort wurde sie eher provisorisch mit Riemen festgeschnallt. Lady Gabriella, die mit einem Meter achtzig für eine Frau sehr groß ist, baute sich vor ihr auf und hatte auch schon eine Gerte in der Hand. Mit dieser hob sie Brits Kinn an. „Schau mich an.“ Brit schaute sie ängstlich an. „Ich sehe, dass du hier fachgerecht behandelt wirst. Wie wirkt es auf dich?“ Brit schaute sie etwas blöde an. Was will die von mir? „Ich höre.“ Gabriella schaute sie ungeduldig an und als Brit nichts sagte, klatsche ihr die Gerte auf die Oberschenkel. „Ich, ich … versuche es auszuhalten, ich will eine gute Sklavin werden. Es ist sehr schwer für mich, es ist schlimm, kaum auszuhalten. Ich bin ziemlich fertig“ Die letzten Worte sprudelten unkontrolliert aus ihr heraus. Eigentlich wollte sie nicht jammern. Brit schaute Gabriella voller Angst an. Die lächelte „Dann sind wir auf dem richtigen Weg. Wir müssen nur noch das „kaum“ gegen „nicht“ austauschen.“ Was für eine zynische Kuh, dacht Brit. Als ob sie Gedanken lesen konnte, schlug Gabriella ihr mit zwei Ohrfeigen ins Gesicht. „Heute haben wir das Vergnügen miteinander. Du bist aus eigenem Antrieb hier? “ Brit nickte. Als sie nicht weiter antwortet, bekam sie wieder zwei Ohrfeigen „Deine Erziehung ist aber noch nicht weit.“ Brit wusste sofort, worum es geht. „Entschuldigung, Lady. Ja, ich bin freiwillig hier.“ Gabriella lächelte sie an. Sie ging zu Sir Ivan. “Öffne ihr bitte den Keuschheitsgürtel. Hinten und vorne. Ganz ab geht er nicht, wenn ich das richtig sehe. Der geht aber auch so vorn und hinten komplett auf. Ich weiß es.“ Sir Ivan nickte, ebenfalls wissend. Dann ging sie in eine andere Ecke des Raumes und winkte einen der Knechte heran. Von der Decke hing ein Gestell, dass aussieht wie eine Papageienschaukel. Zwei senkrechte Rohre, oben mit einer Aufhängung für den Flaschenzug und unten verbunden mit einem drehbaren Rohr. An dem Rohr ist ein rückenhoher Bügel montiert, der im oben eine Rundung für den Hals hatte und unterhalb des Rohres einen zweiten runden Bügel, auf dem die Sklavin sitzen musste. Der Drehpunkt war unterhalb der Brüste, wobei das Rohr im Rücken der Sklavin platziert ist. Allein das Hängen in dem Gestell bereitet schon Schmerzen. „Schnallt sie an das Gestell. Und habt ihr auch sowas wie eine Feuerschale? Dann macht mal schöne ein Holzkohlefeuer, damit es durchbrennt.
Lady Gabriella ging z Sir Ivan. „Ich hänge sie erstmal an die Schaukel. Was ist mir ihren Füßen? Ist sie beringt?“ Sir Ivan nickte „Schaukel ist immer gut. Ja, sie ist beringt an den Füßen. Ist ein schönes Spielzeug. Sie hasst es.“ Gabriella lachte. Dann ging sie zu Brit. „Du hast Orgasmusverbot?“ „Ja, Lady“ antwortete Brit artig. „Das wird sportlich für dich.“
Die Knechte hatten Brit in der Frogtie- Position an die Schaukel geschnallt. Das heißt. Brits Unterschenkel wurden angewinkelt eng an die Oberschenkel gefesselt und sie dann mit weit gespreizten Beinen an die Schaukel geschnallt. Jetzt setzte ihr Gabrialla noch einen großen, unbequemen Ringknebel ein. Sie war zufrieden damit, wie sie da hing. „Da haben wir jetzt unsere Dreilochsklavin 8315“. Mit der Klatsche der Gerte fuhr sie langsam über Mels Arschloch, ihre Scham und dann über Brits Mund. Brit fühlte sich so entwürdigt. Sie war hier frei zugänglich vor allen präsentiert. Lady Gabriella dreht Brit jetzt auf der Achse. Brit realisiert jetzt erst, dass man Arschloch, Pussy und Mund so in jede beliebige Position bringen konnte. Das schien Gabriella ihr jetzt auch demonstrieren zu wollen. Sie drehte Brit mit dem Oberkörper etwas nach hinten, ergriff sich einen Dildo und steckte ihn Brit in die Pussy. Sie fickte sie damit seelenruhig eine ganze Weile. Dann drehts sie Brit mit dem Kopf nach unten, schob ihn ihr in den Arsch und fickte sie anal. Danach dreht sie Brits Oberkörper in die Waagerechte und steckt ihr den Dildo in den Mund. Dort ließ sie ihn stecken. Da man die Schaukel in jeder Position arretieren kann, blieb Brit so hängen.
Sie winkte den Knechten zu.“ Die Schale sieht schon gut aus. Stellt sie unter die Sklavin.“ Die zwei Knechte schoben die heiße Schale mit der Holzkohle unter Brit und warteten auf Lady Gabriellas Anweisungen. Es war unglaublich heiß für Brit. Gabriella kam und drehte sie langsam, wie ein Spanferkel um die eigene Achse. Zuletzt ragte ihr Arsch in Richtung Feuer. Es war unerträglich heiß. Dann machte sie das gleiche, nur kürzer mit ihrem kahlen Kopf. Nach dieser Folter hatte Brit keine Wimpern mehr. Sie schrie in ihren Knebel. Das war nicht auszuhalten. Nach einer Stunde war das Feuer heruntergebrannt und Brit hing völlig neben sich in der Papageienschaukel. Gabriella fasste ihr unters Kinn „Gut gemacht. Du hast dir eine Belohnung verdient.“ Das Halseisen schmerze Brit sehr. Alles war verkrampft, weil sie ausweichen wollte. Die Fesselung an der Papageienschaukel war allein schon Folter genug.
Gabriella holte ihr Handy aus ihrer mitgebrachten Tasche. An ihrem Catsuit war nun mal keine Tasche. Gabriella trug auch nichts darunter und der Latex war sehr dünn. Sir Ivan schaute sie von der Ferne verzückt an. Sie rief jemanden an „Ja, zwei Sklaven. Bitte gleich. Sorry, ging nicht früher.“ Sie kam zu Brit zurück, drehte sie wieder mit dem Arsch nach oben und fing an sie zu Peitschen. Sie steckte ihr den Dildo erst in den Arsch, fickte sie sie intensiv damit bis zum Anschlag und danach steckt sie ihn wieder in Brits Mund. Brit ekelte es, sie würgte. Gabriella ließ nicht nach. Sie tauchte ihn nochmal genüsslich in ihren Arsch und dann nochmal in ihren Mund.

Es dauerte wirklich nicht lange, da erschien Alisah mit zwei kräftigen Sklaven an zwei Ketten hinter sich herziehend. Beide waren natürlich nackt. Gabriella winkte sie zu sich. „Guten Tag Alisha.“ Alisha sah sie bewundernd von oben bis unten an. „Siehst du wieder geil aus.“ Gabriella lachte „Lass dir auch sowas machen. Es steht dir auch.“ Alisha schüttelte den Kopf. „Ach, ich weiß nicht.“ Brit hörte das und immer wieder waren diese Situationen für sie am allermeisten demütigend. Da stehen die und führen Alltagsgespräche. Ich hänge daneben, nackt, ordinär präsentiert und gefickt in einem Foltergestell wie Deko.
Das sollte sich aber gleich ändern. Gabriella und Alisha traten zu Brit. Alisha klatschte ihr zur Begrüßung auf den Arsch. „Eine wunderschönen Tag 8315.“ Brit grunzte nur. Gabriella gab Alisha Anweisungen. Brit sollte alles mithören „Die zwei Sklaven sollen sie als Auftakt ordentlich fi**en. Sie ist überall offen. Also gib deinen Ficksklaven die entsprechenden Anweisungen. Wer oral fickt, muss sie in Position halten. Der andere kann sie dann in den Arsch oder die Pussy fi**en. Gerne auch noch mit dem Dildo, damit alle Löcher gleichzeitig benutzt sind. Bitte, fangt an.“
Brit traute ihren Ohren nicht. Aber Minuten später hatte sie zwei Schwänze und einen Dildo in sich. Die zwei Sklaven war sehr geschickt und ausdauernd. Während sie fickten, schlugen die beiden Ladys die Sklaven auf den Rücken und Brit wahlweise auf den Rücken, Brüste oder Bauch. Oder mit der Gerte auf die Fußsohlen. Nach einer dreiviertel Stunde machten sie eine Pause. Dann wurde Brit mit dem Kopf nach unten gedreht und etwas herabgelassen. Einer der Sklaven stellte sich neunzig Grad gedreht über Brit, drückten seinen harten, langen Schwanz nach unten und fickte sie in dieser entwürdigenden Position in Arsch und Pussy. Danach ließen sie Brit hängen. Brit war außer sich. Die Schmerzen durch das Gestell waren heftig. Aber das war es nicht. Mit Schmerzen dieser Art konnte sie schon ein wenig umgehen. Aber nicht mit diesem demütigenden fi**k. Brit hing immer noch mit dem Kopf nach unten, da fingen die Knechte über ihr an, eine Fickmaschine mit Doppeldildo zu montieren. Sie führten die Dildos in sie ein. Gabriella kam wieder, schaltete die Maschine ein und justierte Stoßtiefe und Frequenz. Als sie zufrieden war, schaute sie Brit bei ihrem Kampf ein paar Minuten zu. Sie zückte eine Drachenzunge und fing an Brit damit langsam und vorsichtig auf alle erreichbaren Stellen zu peitschen. Es dauerte nicht lange, dass Brit den Kampf gegen die Stimulation durch die Fickmaschine und die Schmerzen verlor. Sie wand sich schmerzhaft in den engen Fesseln als der Orgasmus sie überrollte.
Gabriella schaltete die Fickmaschine auf langsam, nicht aus und fragte Brit mehr rhetorisch „8315, was war das denn. Du erinnerst dich an dein Orgasmusverbot?“ Brit schüttelte den Kopf und stammelte etwas in ihren Knebel. Das war die falsche Antwort. Gabriella holte Sir Ivans. Der schlug sie mit der Hundepeitsche heftig und lange auf ihren immer noch nach oben gerichteten Arsch. Die Fickmaschine lief die ganze Zeit weiter. Danach drehte sie die Frequenz wieder hoch, schmierte sie noch einmal gut ab und ging aus dem Blickfeld. Brit kämpfte gegen die Entwürdigung und die Stimulation. Es war beides aussichtslos. Nach einer halben Stunden Fickens kam sie wieder. Gabriella machte die Fickmaschine gar nicht aus, sie schlug sie einfach hart und gut gezielt, während sie weiter gefickt wurde. Gabriella ließ sie noch eine Stunde durch die Maschine fi**en, schmierte sie nur ab und zu wie eine alte Maschine ab. Danach musste die zwei Sklaven noch mal ran. Brit war am Ende ihrer Kräfte. Sie wurde aus ihrer unbequemen Lage befreit, wieder auf den Sklavenstuhl gesetzt und festgeschnallt. Jetzt gönnte Gabriella ihr eine Pause. Sir Ivan und Lady Gabriella schienen sich sehr gut zu kennen. Sie scherzten und plauderten viel. Brit nahm das mit immer größer werdender Wut wahr.

Einer der Knechte kümmerte sich um Brit. Er durfte ihr den Ringknebel entfernen und gab ihr zu trinken. „Trink ordentlich viel, egal ob du nachher pissen musst oder nicht. Sonst klappst du zusammen. Du schwitzt hier ohne Ende und hast noch andere erhebliche Flüssigkeitsverluste. Du brauchst viel Mineralwasser. Ich pass auf dich auf.“ Brit war erstaunt über die Führsorge des Knechts, der sie bisher nur geschlagen, gedemütigt und gefickt hat.
Sir Ivan und Lady Gabriella kamen gut gelaunt zu ihr zurück. Gabriella zog Brits Kopf am Nasenring nach oben. „Schöner Ring. Gut zu gebrauchen.“ Hexe, dachte Brit. Sie machten Brit wieder los und stellten sie unter den Flaschenzug in der Nähe des Stuhls. Gabriella entfernte Brits Brustkäfige, was wieder mit heftigen Schmerzen verbunden war. Brit kannte die jetzt schon, aber gewöhnen konnte sie sich daran einfach nicht. Brits Brustschellen hatten Träger wie die eines BHs. Geformte Bügeln mit Ösen. Dran klinkte ein Knecht je eine Kette, die zu einer Spreizstange über ihr führten. Im Rücken der Brustschellen und vor der Brust klinkte der Knecht je eine weitere Kette ein, die zum Taillenband führte. Sie waren straff gespannt und sollten der Zugentlastung dienen. Aber offenbar nicht für die Brüste. Der Haken des Flaschenzuges zog die Ketten schraff, so dass sie schräg nach oben führten. Das Taillenband übernahm einen Teil des Zuges und das Schrittblech wurde in Brits Schritt gepresst.
Die Ringe der Schellen direkt um die Brüste von Brit hatten oben ebenfalls je eine Öse. Dort hängte der Knecht jeweils eine Kette ein. Sir Ivan prüfte die Spannung ihrer Brüste und schraubte die Schellen noch etwas enger. Brit schrie laut auf. „Du hast ja gar keinen Knebel.“ Monierte Sir Ivan belustigt. Gabriella klärte das auf „Ich will sie gleich richtig schreien hören.“ Damit zogen sie Brit komplett in die Höhe, bis sie frei ging. Dann spreizten sie ihre Beine mit einer Spreizstange zwischen den Fußschellen. Die Spreizstange wurde an einem Ring im Boden angekettet. Ein Knecht holte einen Ständer mit einer senkrecht stehenden Fickmaschine und stellte sie unter Brits Arsch. Der Dildo wurde kurzerhand so weit hochgekurbelt, dass er gerade so in Brits Arschloch eindrang. Der wirklich perfide Teil kam jetzt. Die beiden Ketten an den Brustringen wurden straff Richtung Decke gezogen und dort fixiert. Gabriella überprüfte die Kettenspannung, ließ noch etwas nachspannen und schaltete die Fickmaschine kurz an. Der Dildo drang nur wenige Zentimeter ein. Brit zuckte zusammen. Ihr Arsch war schon etwas wund. Obwohl sie immer sehr gut abgeschmiert war. Es waren einfach zu viele und zu lange Ficks. Jetzt folgte noch einer. So konnte nicht mehr. Die Maschine arbeitet mit widerlicher Konstanz. Dann ließ Gabriella langsam den Flaschenzug hinunter und Brit wurde immer weiter auf den Dildo geschoben, der nach unten immer dicker wurde. Jetzt wurde auch die Stoßtiefe verändert und der Dildo fickte sie über die volle Länge und Dicke. Sie wurde dabei schmerzhaft gedehnt. Aber schlimmer war, dass die Ketten an den Ringschellen ihre Brüste in der Höhe fixierten und sie bald mit fast ihrem ganzen Gewicht an ihren Brüsten hing. Das war Brit zu viel Schmerz, zu viel Erniedrigung und große Angst davor, dass ihre Brüste Schaden nehmen. In Gedanken sah sie ihre Brüste schon wie schlaffe Schläuche an ihr herunterbaumel. Sie schrie und fing an Gabriella und alle anderen zu wild beschimpfen.“ Gabriella hörte sich das eine Weile an, dann holte sie die Singletail, schaltete die Fickmaschine zwei Stufen höher und peitsche Brit bis zum Orgasmus. Sie hörte danach nicht auf, sondern machte weiter. Noch ein Orgasmus und noch einer. Sie winkte Sir Ivan zwischendurch zu. Beide hatten eine Peitsche in der Hand und peitschten sie synchron. Ein Duo infernale. Dann wurde Brit von den Ketten an den Brustschellen befreit und sie ließen sie auf einen Sybian hinab. Vorher bekam sie noch einen Analplug in ihren wunden Arsch geschoben. Die Ketten an den Brustringen wurden wieder eingehängt. Aber diesmal, um sie am Boden zu fixieren. Der Sybian wurde langsam bis auf die höchste Stufe gestellt. Er war höllisch laut, aber Brit schrie noch lauter. Sie konnte nicht mehr kommen. Jetzt war es nur noch die gefürchtete Orgasmusfolter. Alles tat ihr weh. Die Klit, die Schamlippen, der Arsch, der gesamte Unterleib. Alles war verkrampft und vibrierte so heftig. Der Dildo des Sybians arbeitete ohne Pause in ihr, die heftigen Vibrationen übertrugen sich auf den Damm, der ganze Venushügel vibrierte und durch den Plug auch der gesamten Analbereich. Es war die Hölle. Sie pisste unter sich auf den Sybian. Dann kam sie doch noch einmal. Die Muskelkontraktionen wurden von den harten Vibrationen durchgeschüttelt. Und dann das gleiche nach einer halben Stunde noch einmal. Sie hatte keinerlei Kontrolle über ihre Orgasmen oder ihren Körper mehr. Sie fickten ihr das Hirn aus dem Kopf. Nach einer Stunde übergab sie sich und der Kopf fiel entkräftet nach vorne. Jetzt erst hatte Gabriella ein Einsehen. Ein Knecht schüttete ihr einen Eimer Wasser ins Gesicht und der Sybian wurde abgeschaltet. Eine halbe Stunde musste sie noch auf ihm sitzen, dann wurde sie wieder vollständig in Ketten gelegt und verschlossen. Sie kam wieder in das Loch im Boden der Folterkammer. Der Analplug blieb drin und sie wurde auch wieder in den Kopfkäfig mit Knebel eingeschlossen. Echte Erholung bekam sie so nicht. „Das wars für heute. Lasst sie dann in Ruhe. Sie ist komplett fertig. 8315 hat Potenzial.“ resümierte Gabriella. „Wir sehen uns heute Abend?“ fragte Gabriella Sir Ivan. „Ja, zieh was geiles an.“ „Mache ich gerne für dich. Ich freue mich.“ Und ging mit einem gehauchten Kuss in seine Richtung aus der Folterkammer. Ah ja, man kannte sich offenbar besser als wir wissen.

Kurze Zeit später sah Sir Walther nach Brit. Sie schlief und er wollte sie nicht wecken. So wie sie aussah, musste es schlimm gewesen sein.

Später am Abend kam Sir Walther wieder vorbei und Brit wurde gerade wach. Er versorgte sie. Jetzt hatte sie auch Hunger und einen riesigen Durst. Sie bekam Zuwendung und Nähe von Walther. Wenn ihr der ganze Unterleib nicht so weh tun würde, hätte sie Lust auf ihn gehabt. Ein paar Küsse und Streicheleinheiten. Das tat so gut nach einem Tag an dem sie nur Fickfleisch war. Walther eröffnete ihr, dass es morgen ein Tribunal gibt, welches ihre Person betriff. Sie schrak zusammen und weinte kraftlos. Hört das nie auf. Sie zitterte schon wieder. Walther beruhigte sie. „Nein, nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil. Mache dir keine Sorgen.“ Er küsste sie und ging. Brit hatte trotz irrer Schmerzen einen betäubten und halbwegs ruhigen Schlaf.
74. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 26.07.26 08:05

Für mich ist das ein abgekartertes Spiel:
Mike hat Mel von Ivan weggenommen, damit er sie unter dem Deckmantel der Liebe ungehemmt nach seinem Geschmack abrichten kann. Und Mel ist ihm hörig.
Und Brit, die noch etwas unerfahren und widerspenstig ist, die überlässt Mike dem sadistischen Ivan, der seine wohl russische Brutalität voll ausleben kann. Dieser Walther scheint eher blass.
75. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von Erika2 am 26.07.26 09:09

Hallo Hank,

danke für die spannende Geschichte.
Für mich wäre die Erziehung doch zu hart, obwohl ich schon davon träume. Wenn in der Story der Hintern der Sklavinnen gefickt wird, juckt mir der Arsch und ich wäre gerne an Stelle von Mel oder Brit.
Devote Grüße

Erika
76. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von Gernekeusch247 am 26.07.26 09:13

Hallo Hank424242

Ich glaube es interessiert nicht nur mich. Ich denke auch einige andere würden sich darüber freuen, uns an der Erziehung/Demütigung von CAZ 7 Sklaven (also die Herren der Schöpfung) teilhaben zu lassen. Ich finde die Geschichte zwar extrem hart und sicher in der Realität so nicht möglich, aber deswegen ist es ja eine Geschichte. Und wie in Grimms Märchen gibt es auch Dinge, die real nicht möglich sind. Ich habe zumindest bisher alle Teile gelesen.

Vielleicht lässt du dich ja mal dazu bewegen und ermöglichst uns, mit 2 oder 3 Kapiteln etwas Einblick in eine genauso extreme Erziehung Einblick zu bekommen. Peitschenhiebe, Schmerzen, und noch viele Dinge, die die Sklavinen erleiden werden eh gleich sein. Deswegen wäre es schön zu erfahren was sich die Herren und Damen des Erziehungsteams speziellfür die Herren ausgedacht haben. Woher kommt die Standfstigkeit über eine ganze Nacht? Wie geht es, abzuspritzen, innerhalb von Sekunden nach dem Befehl. Wie wurden die Genitalien bearbeitet/modifiziert/gequält?

Viele Fragen. Aber wenn ich so die Fantasie, die du bei den Sklavinen an den Tag legst auf die Sklaven überträgst dann wird das sicher auch interessant.

Herr von Gernekeusch
77. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 16:03

Zitat
Hallo Hank424242

Ich glaube es interessiert nicht nur mich. Ich denke auch einige andere würden sich darüber freuen, uns an der Erziehung/Demütigung von CAZ 7 Sklaven (also die Herren der Schöpfung) teilhaben zu lassen. Ich finde die Geschichte zwar extrem hart und sicher in der Realität so nicht möglich, aber deswegen ist es ja eine Geschichte. Und wie in Grimms Märchen gibt es auch Dinge, die real nicht möglich sind. Ich habe zumindest bisher alle Teile gelesen.

Vielleicht lässt du dich ja mal dazu bewegen und ermöglichst uns, mit 2 oder 3 Kapiteln etwas Einblick in eine genauso extreme Erziehung Einblick zu bekommen. Peitschenhiebe, Schmerzen, und noch viele Dinge, die die Sklavinen erleiden werden eh gleich sein. Deswegen wäre es schön zu erfahren was sich die Herren und Damen des Erziehungsteams speziellfür die Herren ausgedacht haben. Woher kommt die Standfstigkeit über eine ganze Nacht? Wie geht es, abzuspritzen, innerhalb von Sekunden nach dem Befehl. Wie wurden die Genitalien bearbeitet/modifiziert/gequält?

Viele Fragen. Aber wenn ich so die Fantasie, die du bei den Sklavinen an den Tag legst auf die Sklaven überträgst dann wird das sicher auch interessant.

Herr von Gernekeusch


Hallo.

das kann gut sein, dass dich und andere das mehr kickt. Meine Geschichte folgt aber anderen Leidenschaften. So wie ich im realen nur weibliche Subs habe, so spiegelt sich das auch in meiner Geschichte. Vieleicht hat jemand anderes dazu eine gute Story

Hank
78. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 16:18

42. Intermezzo mit Gabriella
Während sich unsere beiden Sklavinnen 8314 und 8315 in ihren Ketten ausruhen, trifft sich eine spannende kleine Runde zu einem geilen Abend. Im Wellnessbereich des Schlosses hat Sir Ivan einen kleinen Tisch für drei bereiten lassen. Ein kleines, leichtes Abendessen. Sir Ivan war heute, wie immer ganz in Leder. Aber diesmal ist es ein enganliegender, schwarzer Lederanzug. So unglaublich elegant sieht man ihn selten. Er nahm sich schon mal ein Wasser, stand am Fenster und schaute versonnen in das Abendrot. Im Herzen war Sir Ivan eigentlich ein Feingeist. Er hörte anspruchsvolle Rockmusik, liebte und sammelte Gemälde, hatte eine umfangreiche Bibliothek. Eine Seite von Ivan, die nur wenige kennen. Es klopfte leise, Sir Ivan ging zur Tür. Sabine stand davor und begrüßte ihn mit einem Kuss auf die Wange. Seine Assistentin. Sie trug einen bequemen, aber enganliegenden Overall aus Spandex. Darunter nichts. Leicht durchscheinend, leicht auszuziehen. Was wird das heute? Ein Dreier? So in etwa. Nicht viel später ging die Tür auf. Ohne anklopfen. Gabriella stand in der Tür. Eine Erscheinung in einem halbdurchsichtigen, langen Latexmantel. Sir Ivan gegrüßte sie sehr herzlich mit einem Kuss auf den Mund. Sabine kannte Gabriella offenbar nicht so intim. Die beiden Damen begrüßten sich etwas förmlicher, aber sehr herzlich. Sir Ivan sah Gabriella an und sie ahnte, was er wollte. Sir Ivan war gespannt auf das, was sie unter dem Mantel trug. Sie ließ den Mantel zu Boden gleiten. Sabine stand wie versteinert da. Was für eine elegante, stolze, überaus erotische Erscheinung. Gabriella hatte vielleicht keine üblichen Modelmaße. Sie war einen Meter achtzig groß und hatte wunderbare Rundungen, die jeden Mann wahnsinnig werden lassen. Doch was sie trug, das toppte alles. Um den Hals lag ein enges, ungefähr fünf Zentimeter breites Latexhalsband. Von dem ging vorn zwischen ihren nackten Brüsten ein ebenso breiter Latexstreifen bis zu Ihrer Taille und ging von dort nahtlos in einen Latexslip über. Das alles war ein einziges Stück Latex in einem leuchtenden rot. Sie war fast nackt. Aber nur fast. Sabine war fasziniert und kam sich in ihrem Overall underdressed vor. In dieser Runde macht das aber nichts. Sie nahmen einen Drink zusammen, aßen ein paar Häppchen. Dann ging Sabine ins Bad, putzte sich die Zähne und kam zurück. „So, ich bin bereit.“ Sir Ivan und Lady Gabriella sahen sich an “Wir auch.“ Gabriella warf ihren Latexmantel wieder über. Sir Ivan nahm ein paar Handschellen aus seiner Tasche und legte sie Sabine auf dem Rücken an. Dann gingen sie vor die Tür Richtung Lift. Gabriella ließ sich einen Schritt zurückfallen. „Moment, Sabine.“ Sabine blieb stehen und drehte sich zu Gabriella. Diese riss ihre den Anzug auf und zog ihn ihr vom Körper. „Nackt siehst du besser aus.“ Sabine lief rot an und lachte. Ihr machte das überhaupt nichts aus, dass sie ab sofort nackt durch das Haus laufen musst. Sabine war tough genug für solche Spiele. Sie fuhren in Ebene -2 und in Sir Ivans Folterkammer. Dort wurde Sabine ohne groß zu zögern an den Füßen aufgehängt und von Sir Ivan und Lady Gabriella ausgiebig gepeitscht. Sabine kam sofort. Sie war bereits darauf trainiert Schmerzen in Lust zu verwandeln. Gabriella stand fast nackt vor ihr und peitschte die ganz nackte Sabine . Sir Ivan sah ihr zu und konnte sich nicht länger beherrschen. Er drückte Gabriella auf den Boden, zog den Latexslip beiseite und fickte sie von hinten in ihre Pussy. Sabine hing mit ihrem Kopf direkt daneben und musste Sir Ivans Schwanz sauberlecken. So trieben es die drei die halbe Nacht. Sabine wurde gepeitscht, gefesselt und geknebelt. Sie musste zuschauen wie Sir Ivan und Lady Gabrielle es in den Pausen zwischen den Schlägen trieben.
Irgendwann hatte Lady Gabriella sich einen Strapon-Gürtel angezogen, der sie selbst mit einem Dildo fickte und vorne einen riesigen Latexdildo hatte. Sabine wurde dann von Ivan und Gabriella im Sandwich gefickt. Dazwischen wurde Sabine von beiden immer wieder gepeitscht.
Nach Stunden waren alle ausgepowert. Sabine hing noch am Flaschenzug, hatte aber noch eine Bitte an Sir Ivan. „Ich habe gehört, dass du eine Federstahlgerte hast. Die kenne ich noch nicht. Darf ich die mal spüren.“ Sir Ivan schaute sie an. „Bist du dir sicher?“ Sabine nickte. „Mach schon.“ Sir Ivan ging nach hinten zum Regal mit den Schlaginstrumenten und kehrte mit der Gerte zurück. Es ist ein runder, vielleicht nur drei Millimeter dicker, ein Meter langer Federstahl mit Griff. Sabine sah das Teil ehrfürchtig an. Sir Ivan legte klar fest. „Nur drei Schläge, das reicht.“ Sabine schaute etwas enttäuscht. „Das ist nicht verhandelbar“ warnte sie Sir Ivan. Er machte sie vom Flaschenzug ab. „Du wirst gleich merken warum. Stell dich an die Wand. Hände nach oben, Arsch zu mir. Beine leicht gespreizt. Es gibt zwei auf den Arsch und einen unterhalb der Arschbacken.“ Sir Ivan stellt sich seitlich neben sie, holte langsam aus, nahm kurz Maß und schlug zu. Mit gedrosselter Kraft, Sabine fiel sofort auf die Knie und hechelte nach Luft. Ivan trat zu ihr „Geht’s dir gut?“ … „Ja, ja … röchelte Sabine.“ Sie stand langsam wieder auf und suchte ihr Gleichgewicht. Sie beugte sich nach vorn und stützte die Arme auf die Oberschenkel. Dann erst ebbte der Schmerz ab. Dann stellte sich wieder in Positur. „Bereit?“ fragte Ivan. Sie nickte und Ivan schlug noch einmal zu. Sie knickte wieder ein und fiel um. „Puhhhhh. Oooch … das brennt aber. Meine Güte. Aua“. Sie stand vorsichtig auf. „Meine Beine knicken einfach weg. Das hatte ich noch nie.“ Als sie sich erholt hatte, stellte sie sich wieder in Positur. Ivan fragte sie „Wirklich noch einen?“ Sie antwortet etwas gequält. „Ja, mach schon.“ Dann schlug Sir Ivan sie auf den Ansatz der Pobacken. Die empfindlichste aller Stellen am Arsch. Sie knickt auf der Stelle ein, fiel um wie ein gefällter Baum. Sir Ivan kannte diese Reaktionen schon. Er sprang hinter sie und fing sie auf. Zum Glück, sonst wäre sie ungebremst auf den Boden gefallen. Sabine weinte laut vor Schmerz. Das tat richtig weh. Sir Ivan hockte sich neben sie und tätschelte ihren Rücken. Dann half er ihr auf. „Meine Güte, das ist heftig gewesen. Richtig schlimm. “ Die Tränen liefen immer noch. Sie hielt sich ihren Po. Sir Ivan sagte ganz ihr im Ernst „Stell dir vor ich hätte mit ganzer Kraft zugeschlagen.“ Sabine schüttelte mit dem Kopf. „Das stelle ich mir jetzt nicht vor. Das war so was von heftig. Die armen Sklavinnen. Blute ich?“ „Nein, du blutest nicht“ antwortete Sir Ivan. „Du weißt doch, dass es mein Ehrgeiz ist, ohne Aufplatzen der Haut zu schlagen. Ihr seid alle viel zu schön dafür.“ Sir Ivan küsste sie auf die Stirn. „Komm, zur Belohnung noch einen fi**k.“ Als Finale wurde Sabine von Gabriella mit dem Strapon gefickt und Ivan nahm Gabriella gleichzeitig anal. Man sah, dass diese Runden nicht zum ersten Mal stattfanden.
Irgendwann waren sie fertig. Sie verabschiedeten sich freundschaftlich, aber auch recht abgeklärt und verabredeten sich auf ein nächstes Mal. „Du bekommst noch Geld von mir für den Overall“ rief Gabriella Sabine hinterher. Sie winkte lächelnd ab. „Lass gut sein, Die kaufe ich im Zehnerpack.“ Sir Ivan und Lady Gabriella ging um die Kurve im Gang. Dort gab Gabriella Ivan einen leidenschaftlichen, zärtlichen, langen Kuss.
Am Morgen lief das Business wieder routiniert wie immer.

Auch das gibt es hier. Davon wissen die Inhaftierten allerdings nichts.
79. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 16:43

43. Mike übernimmt Mels Abrichtung
Wie Mike es Sir Thomas etwas unfreundlich gesagt hat, so ist es jetzt. Mike übernimmt persönlich die Abrichtung von Mel. Diese kämpfte in ihrer Zelle mit sich, den Schmerzen und auch Zweifeln an Mike. Sie hat mittlerweile massive Angst vor ihm und seiner Härte. Und warum spricht er nicht mehr mit mir? Das kann doch nicht Sinn der Abrichtung sein. Er hat gesagt, dass er mich auch gerne, wie ein Stück Fleisch behandelt. Da sind wir jetzt offenbar angekommen. Das halte ich nicht aus. Noch eher von Sir Ivan, aber nicht von Mike. Ich lasse gerne alles mit mir machen, wenn ich aufgefangen und als Mensch von Mike wahrgenommen werde. Jack ist zwar gut zu mir, aber ich dachte eine Beziehung mit Mike zu haben. Oder?

Jack versorgte sie am Morgen und war auch erstaunt über ihre Striemen auf dem Körper. Mel sagte aber nichts außer „Das war Mike.“ Kaum war Jack fertig, da stand Mike schon in der Zellentür und holte Mel zur nächsten Abrichtung ab, die sofort anfing zu weinen und am ganzen Körper zitterte. Wortlos und zielstrebig fuhr er mit ihr in einem Transportkäfig eine Etage nach oben zu den Folterkammern. Er bog mit ihre um eine etwas dunklere Ecke. Am Ende eines langen Ganges erweiterte sich dieser zu einer Art runder Kapelle mit Kuppelgewölbe. Mike öffnete den Käfig und hob Mel heraus. Dann schloss er ihre Maske auf und entfernt auch den Knebel. Die Handfesseln schloss er ebenfalls vom Tailleneisen ab und als Letztes öffnete er den Keuschheitsgürtel hinten und vorne. Wortlos entfernte er ihr beide Dildos. Was wird das hier, dachte Mel beunruhigt? Sie rief nach Mike, weil sie nichts sehen konnte. Sie trug immer noch die schwarzen Kontaktlinsen. “Mike, bist du da?“ Mike antwortet „Ja, hat dich jemand gefragt?“ Mel war genervt. Mel antwortete schnell „Nein, Sir“ und verstummte. Was soll immer dieser Ton? Mike nervt.
Mel stand blind in einem Raum, der ein Echo hatte. Was Mel nicht sah, in dem Raum steht genau in der Mitte ein senkrechtes auf dem Kopf stehendes, eckiges U aus dicken Stahlrohren, welche in den Boden einbetoniert ist. Der waagerechte Teil ist ungefähr fünfundsiebzig Zentimeter breit und die zwei senkrechten Rohrstücke sind in etwas mehr als hüfthoch. In den Boden vor und hinter der Rohrkonstruktion waren einige Ringe eingelassen. Mehr war nicht in diesem Raum. Außer einer umlaufenden Sitzbank an der Wand. Mike ging zu Mel und führte sie zu dem U. Sie musste sich nach vorne über das Rohr beugen. Ihre Arme wurden unter dem waagerechten Rohr wieder nach hinten gezogen und hinter ihren Kniekehlen die Handeisen mit einer kurzen Kette zusammengeschlossen. So war sie um das Rohr geschlossen und konnte nicht weg. Sie stand jetzt nackt mit dem Kopf nach unten gebeugt, gekrümmtem Rücken und rausgestrecktem Arsch mitten im Raum. Die Kette zwischen ihren Fußeisen wurde ganz kurz an einen Ring im Boden angeschlossen. Damit sie nicht nach vorn oder hinten weggedreht werden kann. In dieser unbequemen und erniedrigenden Position musste sie stehen und warten. Dann hört sie Stimmen, viele Stimmen. Es wurde geplaudert, sich begrüßt. Dann wurden Mels körperlichen Vorzuge diskutiert. Man faste ihr an den Arsch, die Pussy, die Brüste. Mal sanft, mal brutaler. Wie auf einer Tierauktion.

Mike ergriff das Wort und begrüßte die Anwesenden. „Herzlich willkommen zur Abrichtung von 8314. Ich mache es kurz. Jeder der will, kann sie vaginal, anal oder oral fi**en. Am besten immer zwei gleichzeitig. Nach drei Runden peitsche ich 8314 ungefähr zwanzig Minuten mit unterschiedlichen Instrumenten. Dann bitte die nächsten, die Lust haben. Sie bläst euch auch gerne hart und lässt sich dann fi**en.“ Er schaute suchend in die Runde „ Alisha, du hast Sklaven mit?“ Alisha antwortete etwas aus dem Off. „Die stehen hier hinten. Im wahrsten Sinne des Wortes Ich habe zehn stramme Jungs mit.“ Alles lachte, Mike auch. „Das hört sich gut an.“ Dann legte er Mel einen sehr großen Ringknebel an. „Damit sie keinen beißen kann.“ Er begann Mel ohne Vorwarnung mit einer Singletail zu schlagen. Lange und kräftig. Die zwanzig Minuten waren um und zwei Männer fingen an sie zu fi**en. Einer vaginal, der andere oral. Schnell heftig, hart, dann die nächsten. Einer anal, einer oral. Dann das dritte Paar. Im Anschluss kam wieder Mike und schlug sie diesmal mit einer Gerte auf die Waden und die hinteren Oberschenkel. Den empfindlichen Poansatz. Dann waren es drei Paare Männer aus dem Publikum, die sie hart fickten. Sie drückten sie beim fi**en an das Rohr, was sehr weh tat. Dabei zog es hinten an den Handfesseln. Der Kopf wurde beim Oralsex nach hinten gebogen, die Beine mit Schlägen auf die Schenkelinnenseite gespreizt. Sie schoben ihre Schwänze immer weit in ihren Mund. Irgendwann musste sie sich übergeben. Das störte niemanden. Jemand kippte einen Eimer kaltes Wasser über sie und weiter ging es. Sie fickten einfach weiter. Dann folgten Schläge mit einem Paddle, dann fi**en, dann Rohrstöcke unterschiedlicher Dicke. Dann fi**en und zum Schluss die Gummipeitsche wieder. Zum Schluss fickten die zehn Sklaven sie ohne Pause und spritzten ihr alle auf den kahlen Kopf. Mike machte davon ein Foto. Nach fünf Stunden war die Folter vorbei. Mike machte sie los, sie rutsche entkräftet einfach zu Boden. Er nahm ein paar Handschellen und schloss sie zusätzlich zu ihren Standardfesseln an dem Rohr an. Es waren Hochsicherheitshandschellen. Die gehen nicht mit einem Standardschlüssel auf. Mike hatte also als einziger die Möglichkeit sie von dort zu befreien. Mike ließ sie in dem kalten Gang bis nächsten Morgen liegen.
Jetzt fragt sich jeder Außenstehende, warum denn keiner eingreift. Es ist ein geschriebenes Gesetz in diesem Institut, dass man sich die Erziehungs- und Abrichtungsprogramme und Vorgehensweisen anderer Sirs nicht einmischt. Weil alle, die diesem Institut angehören charakterlich, mental und vom know how wissen, was sie tu und jeder die Grenzen des machbaren und die eigenen Sklaven oder Sklaven kennt. So lief es bisher seit über zehn Jahren fehlerfrei gut. Die Härte des Vorgehens von Mike ist nicht ungewöhnlich oder zu hart. Nur sein Umgang mit Mel nach seinen Abrichtungssession lässt Fragen offen.

Jack kam am Abend und suchte Mel, er fand sie an das Rohr angekettet und gab ihr wenigstens Wasser und besorgte Decken. Mike war weg. Am nächsten Morgen fror Mel fürchterlich und kam sich wie ein gebrochener Mensch vor, als Mike wieder erschien und sie nochmals peitschte, bevor er sie von dem Rohr losmachte und sie in ihre Zelle brachte. Dort machte er sich nicht die Mühe sie komplett anzuketten oder den Keuschheitsgürtel zu schließen. Er schloss ihr Halseisen sehr weit oben an der Deckenkette an, die Handschellen schloss er darüber an und legte alle anderen Teile der Fesseln und die Dildos in der Nähe des Eingangs ab, wo Mel nicht hinkam. Auch heute redete er kein Wort.

Mel dachte irgendwann, so halte ich die Abrichtung garantiert nicht aus. Am Nachmittag holte sie Mike nochmals aus ihrer Zelle und schleifte sie in einen Raum in Ebene -3. Der war leer, außer einem Flaschenzug. Zuerst zog er ihr wieder die Ledermaske mit dem Knebel an. Sehr eng, noch enger als das letzte Mal. Er schloss eine Spreizstange zwischen Mels Fußfesseln und hängte sie kopfüber auf. So ließ er sie vier Stunden hängen. Er schaute zwischendurch nach ihr, ließ sie kurz runter, gab ihr Wasser durch das Loch im Knebel, wartete fünfzehn Minuten und zog sie wieder auf. Diese Behandlung hatte zur Folge, dass Mel Ende des Tages keinerlei Orientierungssinn mehr hatte. Sie war tatsachlich kurz davor durchzudrehen.

Nach diesen brutalen Behandlungen hat Jack sie gepflegt, umsorgt und getröstet. Jeden Tag versucht er so gut wie möglich vor allem die seelischen Wunden von Mel zu lindern. Wenn Jack jetzt eingreifen würde, ist sicher, dass er die Lebensträume von zwei fantastischen Frauen zerstört. Aber wirklich lange geht das hier nicht mehr. Er muss sich etwas einfallen lassen.

Mike ließ Mel zwei Tage in Ruhe und sich nicht sehen.

Der nächste Morgen brach an. Jack wollte mit Mel wie immer die Morgenhygiene machen, da stellte er fest, dass die Zelle leer ist. Mike war schon da gewesen und Mels Leidensweg wurde schon wieder irgendwo fortgesetzt.

Mike hatte Mel morgens vier Uhr aus der Zelle gezerrt. So wie er sie am Abend abgeschlossen hatte, hat er sie zur nächsten Abrichtung geschleift. Er hat sie in den Raum mit den Behandlungsstühlen in Ebene -2 gebracht. Mel saß bereits auf einem Ledersuhl festgeschnallt, der einen offene Sitzfläche hat. Sie wurde von Mike bewegungsunfähig fixiert. Mike rückte sich einen Stuhl vor Mels Folterstuhl. Dann zog er ihr die Maske ab und entfernt den Knebel. Die schwarzen Kontaktlinsen blieben drin. Mel hatte schon wieder Angst, die ihr den Hals abschnürte. Trotzdem fragte sie Mike „Was willst du von mir? Was mache ich falsch? Ist das dein neuer Stil so brutal mit mir umzugehen? Ohne Zuwendung und Liebe danach.“ Mike saß vor ihr und schrie sie an „Ja, das ist mein neuer Stil, weil du es so brauchst.“ Mel wollte gerade etwas antworten, da hagelte es Ohrfeigen. Unzählige. Mel wurde es schwindlig und sie glaubte in Ohnmacht zu fallen. Da hörte er auf. „Hast du das verstanden?“ Schrie er sie nochmals an. Mel war trotzig und neben sich. „Nein, das verstehe ich nicht. Ich verstehe dich überhaupt nicht mehr.“ Wieder bekam sie Ohrfeigen.

Mike hörte auf und holte einen kleinen Schlüssel aus der Tasche. Er fing an ihr Halseisen langsam enger zu schrauben. Mel hatte riesige Panik, dass Mike sie in seiner Unberechenbarkeit und Brutalität umbringt. Als ihr gesamter kahler Kopf rot war, schob er Mel einen Sybian unter die Sitzfläche und entfernte den Sitzbereich, so dass sie auf den Dildo des Sybian rutsche. Das überrasche Mel sehr. Dass es ein Sybian ist, merkte sie erst als er brummt. Mike stellte das Brummen auf halbe Leistung, was bereits sehr viel ist und ließ Mel darauf sitzen. Sie röchelte immer mehr, weil die Stimulation ihren Hals anschwellen ließ. Mel konnte den Orgasmus nicht aufhalten, ihr fehlte jede Kraft. Als sie kurz vor dem Orgasmus war, schaltete er aus und schraubte das Halseisen zu. Mel röchelte und zappelte. Mike schaute zu, bis sie zu ersticken drohte. Dann öffnete er es mit der Schnellöffnung und schaltet wieder ein. Kurz vor dem nächsten Orgasmus wieder das gleiche Spiel. Zehnmal, fünfzehn Mal. Mel war kurz davor zu kollabieren. Mike stoppe alles und peitschte ihre Brüste. Danach das gleiche Spiel von vorn. Zwei Stunden lang. Dann befreite er Mel vom Stuhl. Sie war leblos wie ein nasser Sack. Mike legte sie auf den Boden und wartete. Dann setzte er sie in einen extrem kleinen Käfig, der durch die gebeugte Haltung zusätzlich große Schmerzen an den Brüsten verursachte. Mel musste auf auf den Streben des Bodens knien. Das waren infernalische Schmerzen. So fixiert im Käfig hing er sie im Raum an die Decke, löschte das Licht und ging. Mel hing vier Studen in dem Käfig, dann kam er zurück. Sie kam wieder auf den Stuhl und er folterte sie mit einem elektrischen Gerät anal. Nur ein analer Dildo mit Elektroden steckte in ihrem Arsch und er verpasste ihr einen Schock nach dem anderen. Völlig gefühllos ging er mit ihr um. Das EStim-Gerät war keine Elektronik, sondern ein Kurbelinduktor des Feldtelefons. Die Schmerzen sind unbeschreiblich gewesen. Mel übergab sich, pisste unter sich. Dann klemmte er die Anschlüsse um. Einen an die Schamlippen und einen an den Nasenring. Dann kurbelte er dreimal. Mel fiel nach zwei Stunden andauernder Schmerzen in Ohnmacht. Das reichte Mike um Mel für heute als fertig einzustufen. Er brachte sie wieder in ihr Verlies, schloss wieder die Halskette und die Handfesseln an der Decke an. So kurz, dass sie nicht liegen konnte. Mel war am Ende. Trotzdem hatte sie noch die Kraft, ihn zu fragen „Was muss ich tun? Ich halte das nicht länger aus.“ Mike zog schmerzhaft an ihrem Nasenring, die ganze Nase brannte noch von vorhin. Mel schrie laut auf. „Beweise mir, dass du mich liebst. Halte es aus.“ Dann ließ er los und ging. Mel war sich sicher, dass sie diesen Liebesbeweis nicht geben kann.

Jack fand sie am Abend völlig apathisch in ihrer Zelle an der Kette hängend. Es sah auf den ersten Blick grauenhaft aus. Wie erhängt. Mit dem Halseisen geht das aber nicht. Er schloss sie ab und streichelte ihr Gesicht. Als er sie berührte, schrie Mel auf. Jack erschrak „Mel, was ist? Was hat er dir angetan“ Mel schaute ihn an „Strom und Ohrfeigen“ Jack sprang wütend auf. „Das Schwein. Jetzt reicht es.“ Er versorgte Mel und blieb noch eine Stunde, dann suchte er Mike. Der war weg. Okay … dann nicht. Jack ging zurück und hielt in Mels Zelle Wache. In der Nacht um zwei erschien Mike und wollte Mel zur nächsten Folter zerren. Jack drohte ihm nicht nur Prügel, sondern viel mehr an. Mike verschwand wieder und ließ Mel in Ruhe. In Jack wuchs ein Verdacht. Er musste sich mit anderen besprechen. Jetzt umsorgte er erstmal Mel zwei Tage. Rund um die Uhr. Nur Nähe, Pflege und Schutz. Er saß neben ihr und hatte ihren Kopf im Schoß. „Mel …“ „Ja, Jack.“ Jack streichelte über ihren kahlen Kopf „Wäre es nicht besser abzubrechen?“ Mel schaut ihn etwas entgeistert an. „Was bleibt mir denn dann? Ich habe versagt, war zu schwach. Ich will eine starke Sklavin sein. Ich bin mir das schuldig. Mir und nicht Mike. Ich will es, aber ich kann gerade nicht mehr.“ Mel weinte „Was bin ich denn dann, wer braucht mich dann noch?“ Jack sah sie an „Denke einfach mal nach. Ein Mensch, der dich wirklich braucht, hält gerade deinen Kopf und gibt dir gleich einen Kuss.“ Dann küsste er sie. Es war ein unwirklich romantischer Augenblick in dieser Umgebung aus Schmerz und Demütigung. Mel starrte ihn an „Ich kann nicht, ich will nicht abbrechen. Ach, ich weiß gerade gar nichts.“ Dann weinte sie noch eine ganze Weile und schlief in seinem Armen ein.

Mel erholte sich im Schlaf körperlich sehr schnell. Vor ihrer Inhaftierung hier, war sie dreimal die Woche im Gym und auch sonst sehr sportlich unterwegs.
Noch einmal erschien Mike in der Nacht. Als er Jack von weitem sah, dreht er um. Dann schien der Kreis der Gewalt erst einmal unterbrochen. Jack aber war wachsam und noch mehr. Er war misstrauisch geworden.

Jack sprach viel mit Mel. Sie stand aber immer noch zu Mike und noch mehr zu ihrem Weg hier. Gedanklich trennte sich das noch nicht in ihrem Kopf. Sie verzieh Mike diese Exzesse sogar. Versuchte es zumindest. Mel sprach offen darüber, dass sie mittlerweile aus allen Misshandlungen Geilheit ziehen kann. Immer ein oder zwei Tage später. Jack schüttelte den Kopf. Das war gefährlicher Zweckoptimismus. Außerdem, das war Jack jetzt klar, ist Mike ein Blender. Wie kann ich Mel helfen, ohne einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Scheinbar ist das die Quadratur des Kreises.

Am Tag von Brits Tribunal, das erfuhr Mel am Morgen von Jack, machte er sie zurecht, damit sie gut aussah. Die blauen Flecken waren unübersehbar, aber sonst war sie wieder schön, auch wenn sie erschöpft aussah. Dann legte er sie wieder vollständig in Ketten, aber ohne Dildos und trug sie zum Transportkäfig vor der Tür. Er küsste sie sehr lange, bevor er die Käfigtüre schloss. Das tat Mel gut. Immer mehr. Sie mochte Jack so sehr.
In Jack brodelte es. Er hatte jetzt einen formidablen Gewissenskonflikt. Er mochte Mel sehr und Mike ging mit ihr von Tag zu Tag brutaler um. Trotzdem stand sie zu ihm und ihrem Weg hier.
80. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 17:02

44. Brits Tribunal
Der nächste Morgen kam. Walther auch. Er holte sie in ihren vollen Fesseln aus Sir Ivans Erdloch zum Tribunal ab. Vorher brachte er sie aber in Ordnung, wusch sie und putze ihr die Zähne. Die Augenbrauen rasiert er nach. Ansonsten war sie glatt wie ein Aal. Die Wimpern waren wieder leicht nachgewachsen. Das entstellt erheblich, stellte Walther fest. Sie standen noch vor dem Gerichtssaal als Jack Mel im Käfig vorfuhr. Es war eine absurde Situation, wie sich die beiden schwer gefesselten Sklavinnen freudestrahlend begrüßten. Walther und Jack schoben die Käfige so nebeneinander, dass sie sich mit den gefesselten Händen berühren konnten. Beide weinten vor Freude. Viel Zeit blieb ihnen nicht. Das Tribunal begann wie immer pünktlich.

Beide Sklavinnen wurde in ihrem Käfig belassen. Mel wurde in das Publikum geschoben und Brit vor das Präsidium. Die gesamte Führungsmannschaft kam gut gelaunt in den Saal, nahm Platz und diesmal war die Demütigung für Brit nur eine kleine. Käfig und Fesseln. Sie gewöhnte sich bereits daran. Alle nahmen Platz. Auch Mike. Er schien wie ausgewechselt, so wie ihn alle kannten. Sachlich und freundlich ergriff Sir Mike das Wort.
„Wie ihr alle wisst, habe ich Brit, die lange bei uns als zuverlässige Bedienstete und Vertrauensperson gewirkt hat, als Sklavin aufgenommen. Weil sie den unbändigen Wunsch verspürte und ihr ganzes Leben aufgeben wollte, um in den Genuss einer Abrichtung und Erziehung zu kommen. Da ihre Pläne, ihr seelischer und finanzieller Ruin geworden wären, haben wir sie unterstützt und ihr unter einer Auflage eine vollständige Erziehung mit weiterer Unterstützung angeboten. Die einzige Auflage war und ist, dass sie sich als Kettensklavin Cat 7 abrichten lässt. Ihr wisst auch, dass sie bereits die zweite Woche bei uns inhaftiert ist und mit großem Mut und Durchhaltevermögen schwere Prüfungen besteht. Sie ist natürlich noch weit von einer ausgebildeten Sklavin entfernt. Dazu hat sie aber noch mindestens achteinhalb Monate Zeit.
Ich habe als Einzelperson die finanzielle und auch seelische Verantwortung für Brit übernommen. Das, obwohl meine ganze Liebe der Sklavin 8314 gehört und immer gehören wird.“
Mel traute ihren Augen und Ohren nicht. Was ist mit Mike los? Sie saß im Hintergrund und weinte leise in in ihrem Käfig. So gerührt war sie. Es tat ihr so gut. Seine Worte passten aber überhaupt nicht zu seinen Taten und Worten der letzten Tage. Da vorne stand der alte Mike. Der Mike, den sie kennt und liebt. Nicht der, der sie härter foltert als jeder andere hier, der sie ignoriert, demütigt und nicht auffängt. Mel ist vollkommen verunsichert, welches Spiel Mike hier spielt.
Mike fuhr weiter fort „Wie das Leben so spielt hat Sir Walther den Werdegang von Sklavin 8315, Brit, mit verfolgt und was uns neu war, hatte er sie schon lange im Stillen in sein Herz geschlossen. Nur war nicht klar, ob sie seinem Lebensmodell mit SM und Machtgefälle, mit Devotion und Ergebenheit folgen könnte. Brits Eigeninitiative hier im Institut hat diese Frage beantwortet. Sir Walther hat mit Brit jetzt lange Nächte Zeit gehabt sie zu gewinnen. Er rannte offenbar schon fast offene Türen ein. Ich fühle mich geehrt euch mitteilen zu können, dass Sir Walther die Rolle eines Doms und Partners für 8315 und Brit im realen Leben einnehmen wird. Brit hat heue morgen freudig zugestimmt. Damit übertrage ich alle Rechte und Pflichten, sowie die gesamte Verantwortung für diesen ungemein wertvollen Menschen an dich, Walther. Ich denke, das ist einen Applaus wert. Mach uns keine Schande, wir stehen alle hinter Brit. Und natürlich dir, Walther.“ Es folgte tosender Applaus. Mel klatsche auch auf ihre Schenkel. Mehr ließen ihre Ketten nicht zu. Brit saß in ihrem Käfig, schaute verklärt abwechselnd auf Mike und auf Walther. Sie weinte und schluchzte vor Rührung und Glück. Walther ging zu Brit und küsste sie.
Dann kamen zwei Securitymänner und öffneten den Käfig von Brit. Sie war noch immer geknebelt und gefesselt. Walther schloss ihre Hände vom Taillengürtel ab. Die zwei Männer seilten sie an dem Flaschenzug in der Mitte des Saales an. Brit ließ alles mit sich geschehen. Sie war überwältig und in Erwartung, dass Sir Walther sie zum ersten Mal schlägt. Sie will es. Als sie straff aufgezogen dort hing, kam Sir Walther, streichelte ihr Brüste und peitschte sie vor versammeltem Publikum eine halbe Stunde lang aus. Konzentriert, immer wieder seine Hände auf ihre Haut legend. Zärtlich, aber doch dominant. Brit genoss diese Schmerzen und ihr war es egal, dass sie zwei Orgasmen dabei hatte. Diese Schmerzen waren die schönsten der Welt. Brit war schweißüberströmt und atmete schwer, als sie vom Haken genommen wurde. Walther brachte sie zum Käfig und danach ins Verlies, wo er ihr die schwarzen Kontaktlinsen wieder einsetzte und sie mit den schweren Ketten anschloss. Als letzte Tat wechselte er auch noch den Knebel aus und sie hatte wieder den Zungenknebel mit der Erhöhung im Mund. Auch ihr Dom hielt sich an die Regeln für Kettensklavinnen Cat 7. Daran hat sich auch mit Sir Walther nichts geändert.

Brit lag wie betäubt und überwältigt auf dem Rücken in ihre Zelle. Was ihr heute passiert ist, hat alles verändert. Sie hatte einen Partner, Dom und Sadisten, der sie wertschätzt, liebt und beschützt. Diesen Traum hat sie nie zu träumen gewagt. Sie schluckte und würgte sogleich dabei. Der verdammte Knebel.
Spät abends kam Walther in ihre Zelle, legte sich neben sie und seine Hand auf ihre geschwollene Brust. Brit merkt es nicht mehr. Erst am Morgen, als sie aufwachte, war sie von Glück überwältig, dass Walther bei ihr war. Dieses Glück der letzten Tage hat ihr wieder Energie, Kraft und vor allem Zuversicht gebracht. Sie weiß, dass die Foltern heute oder morgen weitergehen. Aber sie weiß jetzt wofür. Ob es das wirklich leichter macht, dass glaubte sie selbst auch nicht. Aber es hilft alles zu ertragen. Für Walther und ihre Zukunft.

Der Tag begann glücklich mit Walther und setzte sich fort mit … Sir Ivan. Sie hat noch Strafen für die Verstöße gegen das Orgasmusverbot auf ihrem Kerbholz. Ab heute gilt es auch wieder und sie musste nach den zwei Tagen hemmungslosem Sex noch mehr aufpassen.
81. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 26.07.26 18:08

Hoffentlich muss Jack nicht für sein Eingreifen büßen. Und hoffentlich fällt Mel nicht um bei Mikes "Schauspielerei" beim Tribunal. Mir tut Mel unendlich leid.
82. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 18:45

45. Wo viel Licht ist, ist noch mehr Schatten

Sir Ivan stand mit einem diabolischen Lächeln im Gesicht vor der Gittertür von Brits Verlies. Brit hörte das alles nur, seine Stimme, das Knarren des Leders. Ihr Glücksgefühl wich wieder der bekannten Angst vor Sir Ivan. Ihr Körper zitterte unwillkürlich. Sir Ivan ergötzte sich eine Weile an ihrer Angst. Dann trat er ein und rief „Na, wie geht es uns heute? Herzlichen Glückwunsch zum neuen Dom. Das meine ich ehrlich. Heute geht es mit uns weiter. Du hast noch drei Kelche auf dem Deckel, die du heute bis zum Boden austrinken wirst.“ Er machte ihre Ketten ab. Brit dachte sarkastisch, jetzt wird der auch noch poetisch. Widerstand machte sich breit. Das war neu für sie. Walther hat ihr viel Mut gemacht. Widerstand wird ihr nicht viel bringen. Sir Ivan ist gewohnt einen solchen zu brechen. „Aufstehen“ schrie er sie an. Er riss sie aus ihren Gedanken und sie versuchte wieder zu stehen. Sie stand tatsächlich. Mit X-Beinen, aber sie stand. Dann drückte sie versehentlich ihren Mund zu und würgte sich. Der Hustenanfall machte alle Bemühungen wieder zunichte und sie stürzte nach hinten. Sir Ivan fing sie auf. „Ach ja, der Knebel. Der bleibt bis auf weiteres drin.“ Das hatte Mel gehofft, dass er wenigstens durch einen humaneren ersetzt wird. Nein, die Hoffnung war umsonst.
Sir Ivan hob sie auf und stellte sie unsanft wieder auf die Heels. Brit schrie laut auf. Der Schmerz wurde einfach nicht weniger. Vorsichtig entfernte er Brits Kontaktlinsen. Sie blinzelte geblendet und war halb blind von der Helligkeit. Dann gab Sir Ivan seinen Knechten einen Wink und sie geleiteten sie wieder bis zum Lift. Der Gang bis dorthin war schon die erste Qual des Tages. Diesmal stand an der Lifttür kein Käfig. Brit schaute Sir Ivan fragend an. „Wann willst du endlich lernen mit den Heels zu gehen? Wir haben auch ein Laufband für solche Sklavinnen wie du, 8315.“ Brit wankte vor dem Lift hin und her. Dann kam er und sie fuhren wieder nur in Ebene -2. In die Folterkammern. Diesmal war es aber eine andere Folterkammer, denn sie war nicht ganz so weit weg vom Lift. Trotzdem für Brit eine Tortur. Dort angekommen schloss einer der Knechte die Tür auf und schob Brit hinein. Die Tür wurde hinter ihr geschlossen und abgeschlossen. Brit sah sich um und es wurde ihr wieder schlecht. Diesmal standen in dem Raum lauter Stühle wie im Op oder besser wie beim Zahnarzt. Allerdings alles mit braunem Leder bezogen. Wie aus dem vorigen Jahrhundert. Ein Style, der zu Sir Ivan passt und doppelt einschüchternd wirkt.

Brit stand immer noch von den zwei Knechten gehalten mit schmerzverzerrtem Gesicht im Raum, als Sir Walther erschien. Brits Herz machte Sprünge vor Freude. Walther küsste sie auf ihren Knebel und streichelte über ihre Pobacken. Dann beriet er sich mit Sir Ivan. Er schaute sich den Knebel an, der in Brits Mund steckte. Das ekelhafte Teil blieb drin. Brit wurde auf einen Behandlungsstuhl gelegt. Weils sie allein ohnehin nicht stehen konnte. Sie lag da und schaute nervös auf das, was die Herren vorbereiteten. Neben ihr wurde ein anderer Behandlungsstuhl mit langer glatter Liegefläche herangerollt. Am Ende waren lange Ausleger, die offenbar nach außen auseinandergeklappt werden können. Walther kam zu ihr und öffnete die Brustkäfige. Jetzt erst bemerkt er, dass die Brüste durch die Käfige zusätzlich gequetscht werden. 80C ist eine fantastische Oberweite für diese Qual. Sie stöhnt beim Abschrauben. Jetzt hatten die Brüste mehr Platz, aber Sir Walther schraubte die Brustschellen sofort enger. Dann machte er am Keuschheitsgürtel weiter. Er hob ihre Hüfte an und demontierte das Analschild und zog ihr vorsichtig den Analdildo heraus. Er gab ihm einem Knecht. „Desinfizieren bitte.“ Dann ließ er die Luft aus dem vaginalen Dildo, schloss das verdeckte Schloss auf und schraubte die Frontabdeckung ab. Er zog den Dildo aus ihr heraus und fickte sie aber ein wenig damit. Brit stöhnte. „Sei vorsichtig. Orgasmusverbot.“ Warnte er sie. Brit erschrak und war ihm dankbar, dass er aufhörte. Jetzt lagen Anus und Vagina zur freien Verfügung blank vor den Folterknechten und Sir Walther.
Der eine Knecht nahm ihre Fußgelenke in die Hand, der andere ihre Handgelenke. Sie schoben sie zurecht und Sir Walther schaute nach irgendetwas in Höhe ihrer Taille. Sie schoben sie sehr weit an das untere Ende der Liegefläche. Ihre Beine und ihr Schambereich hingen schon in der Luft. Dann gab es ein lautes metallisches Klicken und sie konnte ihre Hüfte nicht mehr bewegen. Ihr Keuschheitsgürtel war fest mit der Liegefläche verbunden. Jetzt klappte Sir Walther die beiden Ausleger leicht nach außen. Der Knecht an den Fußgelenken legte je ein Bein auf einen Ausleger und Sir Walther rastete erst ihre Fußfesseln ein und schnallte dann die Beine an mehreren Stellen fest. Brit zitterte. Walther streichelte beruhigend ihre Brüste. Es half nicht viel. Als nächstes wurde ihr Halseisen genauso wie das Taillenband in der Liegefläche eingerastet. Brit konnte ihren Kopf keinen Millimeter mehr bewegen. Platzangst breitete sich in Brit aus. Sie hechelte nach Luft. Das Gefühl ließ nicht nach. Als letztes wurden ihre Hände vom Tailleneisen abgeschlossen und ihre Arme rechts und links ausgebreitet auf zwei anderen Auslegern eingerastet und festgeschnallt. Die Brustschellen hatten links und rechts zwei Ösen. An diesen wurden die Brustschellen an der Unterlage festgeschnallt. So fest, dass Brit gerade noch atmen konnte. Damit war Brit völlig bewegungsunfähig auf der Liegefläche fixiert.
Sir Walther küsste sie auf ihren Knebel und redete ruhig auf sie ein. Ihr Atem wurde langsamer. Aber nur kurz, weil die Angstperson Nr. 1 erschien. Sir Ivan hatte eine Art Rollwagen dabei. Aus diesem ragten zwei Dildos. Sir Ivan fackelte nicht lange und justierte den Wagen so, dass er Brit je einen Dildo in den Anus und die Vagina stecken konnte. „Na 8315. Lust mal wieder gefickt zu werden?“ „Schwein“ dachte Brit. Nacheinander steckte er beide Dildos in sie. „Denke daran, du hast Orgasmusverbot.“ Der Wagen wurde am Boden fixiert. Dann ging es los. Die Fickmaschinen wurden gestartet und fickten sie ganz langsam und gleichmäßig. Einfaches, geradliniges fi**en. Brit konzentrierte sich, dass die Stimulation nicht fortschreitet. Es ging ganz gut. Der fi**k dauerte sehr lange. Sie merkte an der Stimulation, dass sie automatisch immer wieder abgeschmiert wurde. Automatisch, wie eine Maschine. Widerlich. Dann änderte sich die Stoßfrequenz und beide Dildos fickten sie völlig unterschiedlich schnell in ihre Löcher. Sie konnte sich überhaupt nicht darauf einstellen. Sie kämpfte eine Stunde gegen den fi**k und behielt die Kontrolle über ihre Lust. Brit freute sich. Die Pause tat ihr gut.

Dann stand Sir Ivan auf, rieb ihr beide Brüste genüsslich mit einem kalten Gel ein und setzte ihr zwei weiße Kunststoffhalbschalen auf die Brüste, die genauso groß waren wie die Brustkäfige. Sie rasteten mühelos auf den Brustschellen ein. Dann saugte er mit einer Pumpe die Luft ab und die Kappen saßen fest auf den Brüsten, die sofort wieder schmerzten. Aus beiden Kappen hingen Drähte. Brit hatte keine Ahnung, was ihr bevorsteht. Inzwischen schraubte Sir Ivan ihre Heels ab. Ihre Zehen mit den Ringen waren jetzt frei zugänglich. Sir Walther schaute sich ihre Füße an und besah sich die vielen Druckstellen vom Laufen in den Heels. Das sah schmerzhaft aus und war auch so eingeplant. Er behielt aber im Hinterkopf ihre Füße anderweitig zu quälen. Ohne diese Spuren. Dafür waren ihre Füße viel zu schön.
Ein Knecht von Sir Ivan schloss an jeden Ring einzeln ein Kabel an. Brit hatte inzwischen Panik. Dann setzte Sir Ivan sich an einen kleinen Tisch und bediente etwas wie ein Mischpult. Brit erhielt einen schmerzhaften Schlag an beiden Brüsten. Sie schrie in ihren Knebel, machte den Mund zu und würgte sich selbst. Sie hustete und der nächste Schock traf sie. Noch heftiger. Sie würgte sich wieder und hustete, dann noch ein Schlag. Jetzt kam sie mit dem Knebel garnicht mehr zurecht. Walther trat zu ihr und streichelte sie beruhigend, bis sie wieder ruhiger atmete. Dann kann auch schon der nächste Schlag. Jede Brust bekam zehn Schocks ab. Die Heftigkeit dieser Behandlung löste nacktes Entsetzen in Brit aus. Noch ehe sie richtig wusste, was los war, traf ein Schock sie im Arsch und die Fickmaschine startete ihr Werk erneut mit dem Analdildo. Einführen bis zum Anschlag, Schock, herausziehen. Immer wieder und immer wieder. Das ging so eine halbe Stunde. Dann war eine Pause.
Sir Ivan arbeitete weiter an seinem Mischpult. Dann ging die Folter weiter. Vaginale Schocks mit tiefer Penetration, gefolgt von gleichzeitiger analer Penetration und Schocks. Brit schrie und würgte, sie weinte und pisste unter sich. Die Feuchtigkeit machte die Schocks noch schlimmer. Mitten in diese Schmerzen zuckten auf einmal ihre Füße. Die Dildos fickten sie jetzt nur noch. Die Schocks hörten auf. Dafür brannten alle Zehen wie von tausenden Nadelstichen. Der Schmerz wurde immer heftiger. Sie wollte die Füße wegziehen, aber alles war fixiert. Die Nadelstiche hörten auf, als sie merkte, dass sie völlig die Kontrolle über ihre Füße verloren hatten. Diese krampften sich schmerzhaft zusammen und blieben in dieser Position. Dann traute sie ihren Augen nicht. Sir Walther stand vor ihr und schlug ihr mit der Tawse auf die Füße. Die Schocks im Arsch und der Pussy wurden wieder aktiv und die Brüste wurden ebenfalls wieder geschockt. Sir Walther schaute genau auf Brit, damit sie nicht kollabiert. Die Schläge auf die Füße gingen trotzdem weiter. Diese harte Folter dauerte eine lange halbe Stunde. Dann wurde der Strom abgeschaltet, nur die Dildos fickten sie noch ganz langsam weiter. Brits Körper war verkrampft, sie wimmerte und pisste noch einmal. Dann beruhigte sie sich langsam. Ihre Augen schauten wirre. Sie wollte etwas sagen, der Knebel würgte sie und sie musste husten. Sir Walther nahm den Schlüssel und schraubte den Knebel endlich heraus. Sie hauchte nur ein Danke, bevor er ihr einen leichteren Zungenknebel montierte. Danach ließ er Wasser in ihren Mund träufeln. Brit war dankbar und sie hatte es geschafft keinen Orgasmus zu bekommen. Es war die schlimmste Folter bisher.

Brit wurde noch zwei Stunden auf der Liegefläche fixiert gelassen. Die Dildos fickten sie ganz langsam weiter. Sie merke davon nichts, sie war vor Erschöpfung eingeschlafen.
Sir Walther war in der Zwischenzeit bei den Metal Workers. Er beriet mit Jim, wie der Brit die Qual der High Heels erlassen und durch eine andere ersetzen konnte. Jim hatte natürlich eine Idee. „Für die Ringe haben wir bereits eine versteifende Platte konstruiert. Dort werden die fünf Ösen der Ringe eingerastet. Sieht dann aus wie ein Schlagring, nur demontierbar. Die Platte ragt nach unten Richtung Fußsohle. Wenn die Sklavin damit auftritt, werden die Zehenringe leicht nach hinten geklappt, was schon sehr schmerzhaft ist. Auf der Platte haben wir aber auch noch kleine spitze Pyramiden eingefräst. Die drücken sehr schmerzhaft auf die Akkupressurpunkte der Füße. Außerdem kann man diese Platte in diversen Behandlungsgestellen einklinken und damit eine schmerzhafte Fixierung herstellen. Das funktioniert so wie die monolithischen Zehenfesseln, die 8314 trägt. Sir Walther war sehr zufrieden. „Habt ihr zwei von den Teilen fertig?“ Jim lachte. „Natürlich, Sir“ und salutierte zum Spaß.

Sir Walther ging wieder zu Brit in die Folterkammer und weckte sie ganz zärtlich. Die Knechte halfen ihm sie loszumachen und ihr alle Fesseln wieder anzulegen. Sir Walther flüsterte ihr ins Ohr „Die Dildos bekommst du nachher von mir persönlich.“ Brit zuckte zusammen. Die auch noch? Er gab ihr einen Kuss. Brit reagierte kaum. Sie war fertig für heute. Trotzdem war der Tag noch nicht um für sie. Sir Walther sprach weiter mit ihr „Ich habe mir Gedanken wegen deiner Füße gemacht.“ Das ließ Brit dann doch wieder aufhorchen. Sie schaute ihn erwartungsvoll. „Natürlich werden deine Füße weiter einer Qual unterzogen. Das ist fester Bestandteil deiner Unterwerfung. Die Heels machen aber zu viel kaputt von deinen wunderschönen Füßen. Ich fahre dich jetzt zu den Metal Workers. Die ersetzen die Heels durch eine andere Option.“ Brit wusste nicht, ob sie ihm danken oder ihn verfluchen sollte.
Walther fuhr sie also zu den Metal Workers und Jim machte kein großes Aufheben. Er schraubte die High Heels an beiden Füßen ab und Walther nutzte die Gelegenheit Brits Füße zu waschen und einzucremen. Er liebte ihre Füße. Als er fertig war, brachte Jim die Metallplatten mit den Pyramidenspitzen. Jim drehte Brits Ringe an den Zehen alle vorsichtig mit den Ösen nach unten Die Platten hatte er in fünf Minuten montiert. Die Ringe passten alle in die vorbereiteten Öffnungen und wurden mit je einem Stift gesichert. So konnte man auch einzelne Zehen aus der Platte befreien. Wofür auch immer. Jim war fertig und Walther gab Brit den Befehl „Stell dich hin. Erst das rechte Bein. Vorsicht, auch das tut weh.“ Brit stellte sich hin, die Platte des rechten Fußes klappt nach hinten und die Ringe drückten alle fünf heftig auf die Zehen. Dazu kam der Schmerz auf der Fußsohle durch die Pyramiden. Die Reaktion von Brit zeigte, dass es funktioniert. „Jetzt das andere Bein.“ Brit weinte. Weniger aus Schmerz, der trotzdem sehr heftig war, als aus Enttäuschung. Der zweite Fuß tat exakt genauso weh. Sir Walther und Jim waren zufrieden. „Du musst eben mehr auf den Fersen laufen.“ Brit schimpfte in ihren Knebel. Jetzt wollte sie nur noch in ihr Verlies und allein sein.

Sir Walther ließ sich nicht lange bitten und fuhr sie ins Verlies. Dort angekommen bat er Brit sich hinzulegen. Doch bevor er sie ankettete, musste er noch die Dildos montieren. Brit schüttelte den Kopf, soweit das ging. Sir Walther wurde streng „Auch ich entscheide was mit dir passiert. Nicht du. Bei aller Liebe, du hast hier zu gehorchen.“ Sie gab auf und ließ ihn machen. Er versenkte zwei Dildos in ihr und versuchte sie damit noch wenig zu fi**en. Brit reagierte nicht mehr. Also hörte er auf, schloss den Keuschheitsgürtel ab und alle fünf Ketten an. Dann gab er ihr einen Kuss auf ihre Pobacke, das Gesicht war abgewandt und ging. Das Licht ging aus und Brit war endlich allein. Mit sich, mit Zweifeln, Schmerzen und Angst. Keine schöne Mischung, aber Teil des Planes, den weder Brit noch Mel bisher genau durchschauten. Zunehmend fragte sich Brit wann denn die Qualen und Foltern aufhörten. Bei welchem Zustand von ihr? Wie weit muss sie zerbrechen oder akzeptieren, was immer mit ihr passiert? Ist es das Ziel, dass sie bei jedem Schmerz reflexartig geil wird und Orgasmen hat, die sie auf Befehl des Doms kontrollieren muss? Ist genau das das Ziel?
83. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 19:07

46. Zwei Meister … ein Schmerz

Mel lag in ihrem Verlies. Es ist eine gefühlt endlose Zeit vergangen, in dem Jack sie täglich besuchte, sie pflegte, sie sprachen und er berührte sie zurückhaltend. Kein Sex, keine Schmerzen. Es war zermürbend. Sie allein mit sich. Einkehr, schlechte Gedanken, Alpträume, Zweifel und eine ungestillte Lust, die sich immer weiter steigerte. Sie war immer noch ausgefüllt und dadurch permanent erregt. Sie sah nichts, wegen der Maske und hörte Geräusche nur sehr gedämpft. Das macht einen Menschen irgendwann wahnsinnig. Sie erwischte sich dabei, dass sie sich eine Behandlung von Sir Ivan oder noch besser Mike wünschte. Die einzigen Geräusche, die sie ganz von ferne durch ihre Maske hörte, waren Schreie von Brit und das Einliefern und Wegfahren aus ihrer Zelle. Sie würde auch so gerne Brit wiedersehen. Die Trennung von ihr tat ihr am meisten weh. Mike fehlt ihr auch. Seit ihrer Degradierung und den Schlägen in der Folterkammer, hatte er sich rar gemacht und Zweifel an seinem Tun bei Mel gesät.

Es ist wieder ein Morgen. Mel versucht sich in den Ketten etwas zu bewegen. Mittlerweile tut ihr alles vom Liegen weh. Es klappert auf dem Gang. Jack kommt. Er schließt das Gitter auf. „Guten Morgen, aufstehen“ rief er sehr laut. Du Witzbold, dachte Mel. Jack zog sie an den Nippel Piercings. Dann öffnete er die Mundpartie der Maske und entfernte ihr den Knebel. „Danke, guten Abend oder was immer auch ist.“ Jack antwortete wieder laut „Es ist Morgen, Mel.“ Mehr Worte wechselte er nicht. Jack hielt sich daran, dass mit Sklavinnen, die in Deprivation gehalten werden, bei den Routineverrichtungen nicht geplaudert wird. Er putzte ihr die Zähne und sie musste ihre Flüssignahrung trinken. Zum Schluss musste sie ihren Mund ausspülen und Jack setzt den Knebel wieder ein. Nächster Teil der täglichen Hygiene war das Reinigen des Keuschheitsgürtels. Dazu schloss er die Frontabdeckung und die Analabdeckung auf und schraubte sie ab. Dann entfernte er vorsichtig beide Dildos, die er wusch und desinfizierte. Dann war Mels Intimbereich dran. Jack war sehr gewissenhaft und Mel kämpft jedes Mal sehr gegen die Stimulation durch die Berührungen. Sie hatte immer noch Orgasmusverbot. Jack nutzte natürlich immer die Gelegenheit sie zu teasen. Dann schob er ihr normalerweise die Dildos wieder in ihre Löcher und verschloss die Schrittbleche. Dabei fickte er sie damit immer ganz kurz. Das war gemein, aber den Spaß machte er sich. Weil er es konnte. Heute nicht. Frisch gewaschen lag sie jetzt mit offenem Intimbereich in ihrer Zelle. Mel wundert sich und grunzte etwas in ihren Knebel. Jack streichelte ihr über die Brüste, legte die frisch gereinigten Dildos in eine mitgebrachte Box und ging wieder. Das Gitter fiel ins Schloss und wurde verriegelt. Mel war jetzt aufgeregt. Heute passiert mal wieder was. Sie versuchte, entgegen ihrem Verbot, mit den Händen irgendwie in die Nähe ihrer Pussy zu kommen. Fehlanzeige. Denn versuchte sie es mit der Kette, die an ihrem Halseisen hing über die Pussy zu reiben. Hätte fast funktioniert, sie war aber so schwer, dass sie nicht lang sitzen konnte. Mel war frustriert und legte sich wieder hin. Es machte sie jetzt richtig geil, dass ihre beiden Löcher so offen lagen. Hmmm … ist das schon einer der Erfolge dieser Erziehung? So kannte sie sich bisher nicht. Sie kann sich nicht erinnern irgendwann so notgeil gewesen zu sein. Die Enthaltsamkeit war doch nicht lange her. 2 Tage, 3 Tage, genau wusste sie es nicht? Offenbar geht das jetzt schon in die Richtung, in die sie mich haben wollten. Na ja, es gibt schlimmeres. Aber im Alltag wäre das schon lästig.

So sinnierte sie dahin, als es auf dem Gang klapperte. Mel dachte, sie holen wieder Brit. Ihre Gittertür wurde geöffnet. Nein, diesmal war sie dran. Sofort stieg die Aufregung und die Angst war wieder da. Mit voller Macht, unwillkürlich und nicht beherrschbar. Mel zitterte am ganzen Körper. Dann hörte sie ganz von der Ferne Mikes Stimme. Ihr Herz hüpfte. Mike war da. Das war eine schöne Überraschung. Dann hörte sie die zweite Stimme. Sir Ivan. Die kurze Hochstimmung verflog wieder. Sie sind zu zweit. Zwei Sadisten. Weiter kam sie nicht. Mike rief ihr „Guten Morgen Sklavin 8314“ zu. Er sprach sie förmlich als Sklavin an. Wenigsten sprach er sie an. Das war lange nicht. Es würde wohl wieder zu einer Abrichtung gehen. Einer von beiden machte sich an ihren Ketten zu schaffen und schloss sie auf. Sie halfen ihr aufzustehen. Nach der langen Zeit im Liegen und blind, wie sie war, hatte sie weder eine Orientierung noch einen funktionierenden Gleichgewichtssinn für die High Heels, die immer noch an ihren Füßen waren. Mike sah das. „Wir machen das anders.“ Er setzte Mel wieder hin und fing an die High Heels von ihren Fußfesseln zu schrauben. Dann klinkte er die Metallplatten an Mels Zehen aus den Sohlen der Heels. Mels Füße waren jetzt tagelang überstreckt und es schmerze sehr, als sie sie wieder anwinkeln konnte. Sie wackelte mit den Füßen und Mike massierte sie. Mike war heute anders als die letzten Tage. Angenehmer, eher so wie früher. Jetzt erinnerte sich Mel, dass ihre Zehen eine separate Fesselung haben. Die trug sie offenbar noch. Die perfide Wirkung dieser Fessel kannte sie bisher noch nicht. Mike und Ivan stellten sie vorsichtig auf die Füße. Mel war völlig überrascht von dem unbekannten Schmerz an beiden Füßen. Die Platten klappten nach unten, drückten heftig auf die Zehen und die kleine Pyramidenspitzen drückten sich schmerzhaft in die empfindlichen Fußsohlen. Es war das gleiche Prinzip wie bei Brits Zehenfesseln, nur nicht mit einzelnen Ringen, sondern noch restriktiver als ein Stück gefertigt. Mel weinte unter ihrer Maske. Sir Ivan und Sir Mike nahmen darauf keine Rücksicht. Mike griff sich die Box mit den Dildos. Dann musste Mel aus dem Verlies laufen. Ganz langsam und mit großen Schmerzen machte sie unsicher Schritt auf Schritt. Mike schloss das Gitter ihres Verlieses und Mel hatte den langen Weg zum Lift vor sich. Am Lift angekommen lief Mel der Schweiß am Körper herunter. Dort stand zum Glück für sie der Käfig, den die beiden mitgebracht haben. Sie hoben sie hinein. Mel war erleichtert. Kettensklavin Cat 7 ist deutlich härter und anstrengender als Cat 5. Das ging Mel durch den Kopf. Solche Marter an den Füßen hatte sie vorher nicht. Ihr Atem beruhigte sich. Jetzt kam wieder die Angst hoch. Was haben die mit mir vor? Auf einmal wünschte sie sich in die Einsamkeit ihres Verlieses zurück. Macht über das, was mit ihr passiert, hatte sie natürlich nicht.

Der Lift hielt nach nur einer Etage in -2. Die Etage der Folterkammern. Sie schoben Mel aus dem Lift und den langen Gang entlang. Diesmal aber in die andere Richtung. Mel bekam davon natürlich nichts mit. Sie kamen an einem Raum mit dem Schild „Sybian Labor“ an. Was für eine Wortschöpfung. Der erfahrene Leser ahnt, was sich darin befindet. Ja, hier werden Sklavinnen mit dem Meisterstück an Technik für die Orgasmusfolter gequält. Die Tür öffnete sich. Jim der Mechaniker kam ihnen entgegen. „Alles fertig. Oh … das ist ja unsere Schönheit wieder.“ Mike sah ihn an. „Danke, wir brauchen dich jetzt nicht mehr. Ich denke, dass wir 8314 bis zum Mittag hier behandeln werden. Sagen wir bis dreizehn Uhr. Dann muss hier alles gereinigt werden. Ist dann bestimmt nötig.“ Mike hatte sehr laut gesprochen. Jim wusste warum. Er antwortete eben so laut. „Viel Spaß mit eurer Prinzessin.“ Mel hörte die letzten Sätze und das Zittern war sofort wieder da.

Sie schoben den Käfig mit Mel in eine Ecke des Raumes. Dann inspizierten sie das Equipment. In dem Raum standen drei Gestelle mit Sybians. Diese waren auf Ständern angebracht. Ein dickes Rohr und oben auf einer genau passenden Plattform war je ein Sybian montiert. Die Sklavinnen mussten also mit einem Flaschenzug auf das Gerät gehoben werden. Vor den Geräten ist Platz und er ist mit zehn Stühlen gefüllt. Rechts und links von den Sybian-Ständern sind Gestelle platziert, an denen man die Hände und Füße der Sklavinnen ausgestreckt fixieren kann. Unter jedem Sybian hing jeweils ein Paar Fußschellen, um die Füße eng unter dem Gerät zusammenschließen zu können. Zusätzlich gab es bewegliche Ausleger, an denen Magic Wands montiert waren. An jeder „Station“ gibt es noch je einen Tisch mit einem EStim-Gerät und diversem Zubehör. Und natürlich hängt an der Wand eine ansehnliche Sammlung Peitschen, Flogger, Gerten und Paddle, sowie eine Auswahl von guten Fesseln. Im krassen Gegensatz zu Sir Ivans Folterkammer sah dieser Raum eher wie ein modernes Büro aus. Mel konnte im Moment noch froh sein, dass sie das alles nicht sah.
Mike schaut auf die Uhr „Wann kommen die anderen?“ Sir Ivan schaute auch „Neun Uhr.“ Mike war zufrieden „Dann haben wir jetzt anderthalb Stunden für ein schönes Warmup.“ Er ging zum Käfig, öffnete ihn und half Mel heraus. Sie zitterte schon wieder. Mike öffnete die Front der Maske und befreite Mel von ihrem Knebel. Sie sagte nur „Mike, bist du es? “ Mike „Ja, ich bin es. Beruhige dich.“ Mel schüttelte den Kopf „Wie kann ich das. Ich weiß nicht was jetzt mit mir passiert.“ „Das kann ich dir sagen. Wir löschen jetzt das Licht, dann nehme ich dir für die Dauer der Session die Maske ab. Ich will dein Gesicht sehen. Du bekommst aber sofort schwarze Kontaktlinsen.“ Mit den Worten gab er Sir Ivan ein Signal. „Schalt auf Rotlicht, bitte.“ Sir Ivan tat es. Mike führte Mel zu einem Hocker, auf dem sie sitzen sollte. Das offene Schrittblech war dabei eine echte Herausforderung, weil die Trägerin dann auf dem ganz schmalen Stahlstreifen sitzt und bei Mel kommt noch hinzu, dass die Schamlippen dort eingerastet sind. Sie setzte sich vorsichtig und nach vier Versuchen ging es dann auch. Mel fühlte sich allein schon dadurch wieder enorm gedemütigt.
Mike öffnete alle sechs Schlösser an ihrer Maske und öffnete die Schnürung am Hinterkopf. „Mach die Augen zu.“ Mel musste sarkastisch in sich hineingrinsen. Setz du mal so ein Ding auf. Ihre Augen waren seit Tagen zugedrückt und kein Wimpernschlag war möglich. Die Maske wurde abgezogen. Mike befahl ihr vorsichtig zu blinzeln. Nach einer Viertelstunde konnte sie die Augen ganz öffnen. Mike setzte ihr sofort danach die schwarzen Kontaktlinsen ein und sie war wieder blind. Sie fand es so entwürdigend. Mike spielte gerade damit sehr gerne. Er hatte eine große Freude daran Mel zu demütigen. Dann schloss Mike ihr die Handeisen vom Tailleneisen ab. Er fordert Mel auf die Arme etwas zu lockern. Mel tat alles weh. Mike notierte in seinem Hinterkopf „Dringend Physiotherapie“ Dann wurde sie in Richtung des mittleren Sybians geführt. Davor standen auch alle Stühle. Sir Ivan hatte bereits einen dicken, nicht allzu langen Dildo auf den Sybian montiert. Mike schaute sich das Teil an „Es gehen nur fünfzig Millimeter.“ Sir Ivan schaute ihn mit erhobenen Augenbrauen an „Sir … ich das wissen.“ Beide lachten. „Es sind fünfundvierzig Millimeter.“ Mel fand das immer sowas von ätzend und entwürdigend, wenn die Herren in ihrer Gegenwart belustigend über die Foltergeräte und ihre bevorstehenden Qualen plaudern.

Mike trat Zu Mel „Nach vorne beugen“ Mel beugte sich nach vorne und stützt sich mit Händen auf den Oberschenkeln ab. Ein fi**k von hinten, dachte sie. Fast, es kam aber nur ein Analplug. Diesmal war es wirklich ein Plug mit schmalerem Fuß, weil er allein im KEUSCHHEITSGÜRTEL halten musste. Der Durchmesser an der dicksten Stelle war auch so groß wie der Dildo. Mel schrie laut auf, als die dickste Stelle den Schließmuskel passierte. Sie war schweißnass. Es tat weh und die Stimulation war auch heftig. Jetzt machte Mel einen Fehler „Besteht das Orgasmusverbot noch?“ Sir Ivan stand neben ihr. Er richtete sie auf und gab ihr vier Ohrfeigen. Dann kam Mike und sie empfing noch vier. Sie wusste erst gar nicht warum und was das sollte. „Hat irgendjemand von uns das Verbot aufgehoben? Was soll die anmaßende Frage? Hat dich jemand gefragt? Du hast den einfachen Befehl Orgasmusverbot bekommen, fertig. Hast du das verstanden?“ Mel stotterte unter Tränen „Ja, Sir’s“ Klatsch noch eine Ohrfeige. Mel verstand sofort „Ja Sir’s, ich habe verstanden.“
Jetzt waren wieder die Zweifel an Mike da. Sein freundlicher Empfang wich wieder dieser unbändigen Brutalität. Sie hatte den Verdacht, dass er sich nur mit Mühe in ihrer Gegenwart beherrschen kann.

Sir Mike legte Mel um jedes Handgelenk eine Lederschlaufe und sicherte sie. Dann wurde sie mit dem Flaschenzug angehoben, bis sie über dem Sybian hing. Sir Mike spreizte ihr die Beine und Sir Ivan ließ sie ganz langsam Richtung Dildo absinken. Als Mels Beine rechts und links vom Sybian hingen, griff er an Mels Keuschheitsgürtel und dirigierte ihre Vagina direkt über den Dildo. „Lass sie runter.“ Gab er Sir Ivan die Anweisung. Dieser ließ sie runter und Mel stöhnt laut auf, als der Dildo bis Zum Anschlag in sie eindrang. „Klemmt irgendwas in deinem Schritt?“ Mel antwortete artig. „Nein Sir, es klemmt nichts.“ Als nächstes wurden ihre Beine weit gespreizt und ausgestreckt an mit ihren Fußeisen die Gestelle rechts und links neben dem Sybian-Ständer geschlossen. Sir Ivan trat auf eine kleine Trittleiter und tat das gleiche mit Mels Handeisen. Ihr Arme waren jetzt rechts und links waagerecht ausgestreckt, was an sich schon sehr unbequem auf Dauer wird. „Setzen wir ihr auch gleich die Elektroden?“ fragte Sir Ivan. Mike nickte. Sir Ivan zog wieder die keinen Stifte aus den Nippel-Piercings und schloss je ein Kabel an. Der Gegenpol wurde an den Brustschellen, die sie auch immer noch trug, angeschlossen. Der Keuschheitsgürtel wurde am Tailleneisen angeschlossen an ein Kabel angeschlossen und stelle eine große Elektrode dar. Dafür, für unsere Elektriker in der Runde, braucht man ein besonders potentes EStim-Gerät. Denn die Wirkung von EStim beruht nicht auf der Spannung und nicht auf dem Strom, sondern auf der Stromdichte. Große Flächen sind dann technisch anspruchsvoller. Das soll uns aber nicht weiter bewegen. Das hat Mike berechnet, denn er ist studierter Elektrotechniker mit einer medizinischen Zusatzausbildung. Eine perfekte Mischung für einen Foltermeister.
Mel war vollständig verkabelt, als die beiden Zehenfesseln je ein Kabel angeschlossen bekommen haben. Sie zusammen ergeben ein Elektrodenpaar. Wenn durch sie Stromfließt, dann fließt er durch Mels Unterleib von einem Bein zum anderen. Das letzte Elektrodenpaar waren die beiden kleine Zehen.
Mel war fertig vorbereitet. Das ganze Gewusel um sie herum und die Kabel, die sie gespürt hat, machten ihr eine höllische Angst.

Mike setzte sich auf einen der Stühle und gab Sir Ivan ein Zeichen. „Schalte nur den Sybian auf niedriger Stufe ein. Ich will sehen wie unsere Sklavin darauf reagiert.“ Sir Ivan schaltete ein und Mel zuckte heftig zusammen. Boah … das Brummen war gewaltig. In der Vagina vibrierte alles und der Analplug übertrug zusätzlich alles direkt in ihren Arsch. Dann fing der Dildo sich an zubewegen. Die schmalen Stahlstreifen des Schrittblechs übertrugen die Vibrationen ohne Dämpfung direkt über die Schamlippen-Piercings auf ihre Vulva. Das Kribbeln war kaum auszuhalten. Was hatte Mike gesagt? Niedrigste Stufe. Das ist jetzt schon schlimm. Mike trat zu ihr und sagte ihr nachdrücklich. „Denke daran. Du hast Orgasmusverbot.“ Mel dacht mit Entsetzen daran, dass sie das schon wieder vergessen hatte. Es brummte weiter und Mel kämpfte schon. Dann hört es auf.

Jetz begann sich der Raum mit Leuten zu füllen. Mel wurde rot vor Scham, sie wollten alle zuschauen, wie ich hier gegen meine Auflagen verstoße und untergehe. Diese dauernden Demütigungen machten ihr zunehmend zu schaffen. Von Gewöhnung keine Spur.
Bald schienen alle anwesend zu sein. Mike stellte sich vor die Zuschauer und begrüßte sie. Wir kennen sie alle. „Wir eröffnen heute einen neuen Abschnitt der Abrichtung von 8314. Sie wird jetzt in straffem Regime ihre Orgasmuskontrolle lernen. Das Programm ist simpel. Versagen=Strafe, Erfolg=“ einer rief dazwischen „Strafe“ Mike lachte. „Nein, du Witzbold. Wir sind fair. Erfolg=Belohnung. Das ganze läuft so ab. 8314 wird am Vormittag einer Sybian-Session unterzogen. Mit Estim und ohne, mit Peitschen und ohne usw. Wenn sie dabei einen Orgasmus oder mehrere hat, wird sofort am Nachmittag die Strafe entsprechend der Anzahl der Orgasmen vollstreckt. Das Programm läuft geplant für 5 Tage. Dann folgt am Samstag ein Tribunal. Dort werten wir ihre Ergebnisse aus und entscheiden über eine Fortsetzung, den Schritt in die nächste Abrichtungsstufe oder über verschärfte Maßnahmen, wenn sie keinerlei Fortschritte gemacht hat. Bei letzterem werden wir mit ihr die Ursachen erkunden. Fragen bis hierher? Lady Alisha meldete sich und stand auf. „Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird 8314 die nächsten fünf Tage jeden Vormittag, sagen wir vier Stunden auf dem Sybian behandelt und dann jeden Nachmittag entweder bestraft oder sie hat eine Erholung. Ist das korrekt zusammengefasst?“ Mike nickte „Das ist korrekt. Wir veranschlagen allerdings fünf Stunden Sybian und danach vier Stunden Bestrafung, eine belobigende Erholung wird bis zum nächsten Morgen dauern. In der Zwischenzeit kehrt sie nicht in ihr Verlies zurück, sondern wird hier in einem Käfig eingesperrt sein. Die Bestrafungen finden in Sir Ivans Reich statt und werden von ihm und mir vollstreckt.“ Lady Alisha bedankte sich und setzte sich wieder hin.
Mel hört dieses Businessberatung über sie mit wachsender Wut und Beschämung. Sie hört zu, die tun so, als wäre ich ein Stück Möbel und reden total relaxet über meine Schande und meine Folterung. Boah … das ist so zermürbend und tut so weh.
Die Diskussion war vorbei. Mike setzte sich etwas abseits der Stuhlreihe und startete den Sybian. Mel zuckte wieder zusammen. Mike schaltete ein, dann wieder aus. Jedes Mal ein Stück heftiger. Dann ließ er den Sybian einfach laufen. Er wandte sich an Sir Ivan. „Schalte die Elektroden an den Füßen zu. Pulsende Stimulation Stufe 5“ Sir Ivan schaltete zu und Mel riss an ihren Fesseln. Es war nicht der Schmerz, der war moderat. Es war die Wirkung. Sie verlor alle Kontrolle über ihre Muskeln bis zur Taille. Ihr ganzer Intimbereich pulsierte im Innern. Jeder Muskel arbeitete unkontrolliert von ihr im Rhythmus der Stromstöße. An den Zehen machten sich langsam heftige Schmerzen breit. Es war geil, ohne Frage. Das Brummen, das Muskelspiel, auch die Schmerzen. Das war dann auch ihr erster Fehler auch nur daran zu denken. Ihre Erregung war nicht mehr aufhaltbar. Der Punkt war überschritten an dem sie noch Kontrolle gehabt hätte. Sie explodierte in einem Orgasmus, den sie mit Gewalt unterdrücken wollte. Mike machte völlig entspannt einen Strich an das Flipchart und drehte den Sybian ein Stück herunter. „Damit steht fest, dass 8314 heute Nachmittag eine Strafsession erwartet.“
Mel war enttäuscht von sich und auch davon, dass sie durch die massiven Stimulationen in die Strafen getrieben wird. Das fand sie wenig fair. Unter Fairness verstehen die Sir’s und Lady’s hier ohnehin etwas anderes.
Das Brummer hört auf. Nur der Strom floss noch durch ihren Unterleib. Die Stimulation war nicht unangenehm, aber fordernd.

Mike ergriff nochmals das Wort. „Wir werden 8314 jetzt weiter stimulieren. Mit dem Ziel, dass sie jetzt in konzentrierter Form ihre Erregbarkeit erlebt und ihre Kräfte dem entgegenzuwirken einzuschätzen vermag. Denn viel Kraft scheint sie dieser Art von Stimulation nicht entgegensetzen zu wollen.“ Mel war wütend. Erst fi**en sie mich zwei tage hintereinander, dann werde ich tagelang keusch gehalten und jetzt soll ich dieser unglaublich massiven Stimulation nichts entgegenzusetzten haben? Ihr spinnt doch. Das hält niemand aus.

Mike fuhr fort „Die elektrische Stimulation wird heute nicht im Schmerzbereich durchgeführt, sondern durch Pulsmuster, die die Muskelkontraktion zur Selbststimulation ausnutzen. Parallel hebt der Sybian kontinuierlich den Erregungslevel an. Genießt ihren Kampf, denn ich habe den begründeten Verdacht, dass 8314 auch die nächste Runde an den Sybian verlieren wird.“ Mel fühle sich lächerlich gemacht und gedemütigt. Sie hatte einen Plan. Geschlagen und misshandelt werde ich heute sowieso. Ich lasse jetzt einfach die Sau raus und mich gehen. Zuerst pisse ich denen auf die Apparatur und dann komme ich so oft ich kann. Aus Protest. Die Schmerzorgie danach bleibt mir so oder so nicht erspart.

Mike schaltete den Sybian wieder ein und Sir Ivan schaltete diesmal die Bruststimulation ein. Uh … die ist heftig, dachte Mel. Sie wand sich in ihren Fesseln. Das Maximum des auf- und abschwellenden Signals lag schon im Schmerzbereich. Gerade so, dass sie jedes Mal kurz stocksteif und gerade auf dem Sybian saß. Was zur Folge hatte, dass dieser besonders gut seine Schwingungen auf den Keuschheitsgürtel übertragen konnte. Die Sirs wissen, was sie tun. Verdammt. Dachte Mel und ließ sich treiben. Der nächste Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und sie konnte das Wasser wirklich nicht mehr halten. Der Sybian war komplett nass. Sie hatte ihn vollgepisst, ohne, dass sie es kontrollieren konnte. Das war jetzt ein unangenehm feuchter Sitzplatz. Der Sybian lief weiter, die Stromimpulse auch. Das Publikum holte sich Getränke und plauderte. Sie war das gequälte Opfer inmitten einer Cocktailparty geworden. Hallo?
Eine Stunde lief der Sybian ohne Pause. Sir Mike schaute oft nach ihr. Als Mel das dritte Mal kam, machte er einen Strich und zog leicht die Augenbrauen hoch. Dann schaltete er alles aus und ließ Mel etwas zur Ruhe kommen. Er ging zu ihr, gab ihr zwei Ohrfeigen „Was treibst du hier? Willst du mich vor versammelter Mannschaft vorführen und demütigen?“ Mel starrte blind in seine Richtung und grinste ihn an. Ein schwerer Fehler, wie sie später merken würde. Ein ganz schwerer Fehler. Das waren mehrere Vergehen in einem.

Aber vorerst machte Sir Mike betont lässig weiter wie geplant. Der Sybian wurde noch eine Stufe höhergestellt, das EStim-Gerät gestartet und die Elektroden wechselten jetzt alle reihum ihre Aktivitäten. Mel konnte sich auf keine Stimulation konzentrieren, der Ablauf war chaotisch. Alles wurde stimuliert, aber nur kurz. Also konzentrierte sich Mel auf den Sybian. Der macht mittlerweile auch auf- und abschwellende Vibrationen. Sie kam und schrie dabei lauf. Dann kam sie ein zweites Mal und stöhnte, dann ein drittes Mal. Mike war sauer, das sah man ihm an. Das Publikum hielt immer kurz inne und unterhielt sich dann weiter. Sir Mike machte Striche und war sichtlich verärgert. Mel leistete auch als Kettensklavin Cat7 weiter Widerstand.
Als Mel das zweite Mal auf den Sybian pisste ging Sir Mike zu Sir Ivan. „Ich denke, dass uns 8314 hier vorführt. Sie versucht es zumindest. Wir werden sie heute Nachmittag entsprechend des Programms regelkonform abstrafen. Dann machen wir morgen eine zweite Sitzung mit ihr. Ich gehe davon aus, dass sie meint einfach damit durchkommen zu können. Danach ziehen wir die Schrauben so kräftig an, dass ihr erstmal hören und sehen vergeht. Am Mittwoch sollten wir eine Session vorbereiten, die sie so schnell nicht vergisst. Und ich schlage vor, dass wir Brit mit in die Folter einbeziehen. Als Zuschauer zur Abschrckung. Was hältst du davon?“ Sir Ivan nickte. „Pass auf, komm heute Abend zu mir. Ich habe noch ein hübsches Fläschchen Château La Mission Haut-Brion blanc. In die schauen wir mal unverbindlich rein und machen uns detaillierten Plan. Was hälts du davon?“ Sir Mike willigte begeistert ein.

In der Zwischenzeit war Mel noch einmal gekommen und Sir Mike beendete die heutige Session. „Vielen Dank, dass ihr alle da wart. Wenn ihr mögt, morgen um die gleiche Zeit wie heute sitzt 8314 wieder auf dem Bock.“ Es murmelte laut und zustimmend. Sir Walther, Lady Alish, Lady Mona und auch Jack kamen zu Mel und streichelten sie. Es gab aufmunternde Worte. Mel konnte sich kaum noch aufrecht halten. Die Fesselposition tat weh und die sechs Orgasmen hatte auch Spuren hinterlassen. Mike ließ sie einfach auf dem Bock sitzen und ging erstmal vor die Tür. Er ließ sie tatsächlich noch eine weitere Stunde auf dem Sybian sitzen. Das war Mel echt zu viel. Sir Ivan kam rein. Befreite ihre Hände, seilte sie an und schloss die Fußeisen ab. Dann zog er sie vom Dildo. Das tat weh, weil ihr ganzer Unterleib auf die Maschine gedrückt war und jetzt wieder freier Blutfluss herrschte. Er ließ sie vorsichtig runter, schloss ihre Hände auf dem Rücken zusammen und sperrte sie in den Käfig. Der Analplug blieb drin.

Dann kehrte Ruhe ein und Mel dachte darüber nach, was wohl passiere würde, weil sie wieder Widerstand signalisiert hat. Verdammt, ich kann nicht alles willenlos hinnehmen. Ich bin irgendwo auch noch ein denkender Mensch. Sie war wütend auf Mike und auf sich. Sie spürte, dass es nur weiterging, wenn einer nachgibt. Mike wird das wohl nicht sein. Sie hatte aber auch keine Lust. Sie schlief irgendwann vor Erschöpfung ein und wachte erst auf, als sie sich ihr Käfig bewegte. Jetzt kommt die Strafe. Unwillkürlich zitterte sie vor Angst.

Der Käfig wurde an das andere Ende des Ganges gefahren. Dort war Sir Ivans Folterkammer. Es ging ohne Verzögerung hinein. Alles schien zügig und ohne Schnörkel zu passieren. Als ob die zwei ihre Bestrafung möglichst geschäftsmäßig erledigen wollten. Mel wurde aus dem Käfig gezerrt und mit Lederschlaufen an den Händen am Flaschenzug eingehängt. Ihre Kette zwischen den Fußfesseln hatte Sir Ivan ihr schon im Käfig angelegt. Sie wurde am Fußboden angeschlossen und Mel wurde straff gedehnt aufgehangen. So präsentiert eröffnete Mike ihr ohne überflüssige Worte und wenig freundlich die Strafe. „Du hast gegen deine Auflage des Orgasmusverbots sechs Mal verstoßen. Für jeden Verstoß wirst du zehn Minuten ausgepeitscht. Strafverschärfend peitschen Sir Ivan und ich dich parallel. Hast du die Strafe verstanden?“ Mel verstand den Grund der Ansprache nicht „Ja“ sagte sie etwas unsicher. Klatsch und sie hatte wieder zwei Ohrfeigen. „Ja Sir, ich habe verstanden.“ Mike sah sie böse an. Mel merkte, dass irgendwas nicht stimmte. Mike war noch nie so verärgert gewesen. Mike holte die verhasste Ledermaske herbei, schob ihr den Knebel in den Mund, verzurrte die Schnürung sehr straff und schloss alle Riemen ab. Damit hatte Mel jetzt nicht gerechnet.

Sir Mike fing mit einer kürzeren Singetail und schlug auf ihre Beine. Immer wieder dieselben Stellen. Parallel dazu schlug Sir Ivan auf ihren Hintern. Er verteile seine Schläge professionell über die ganze Fläche. Die Schmerzen wurden immer heftiger. Dann trafen dünne Peitschenriemen ihre Brüste, die immer noch in die Schellen gepresst waren. Das tat höllisch weh. Mel weinte und schrie in ihren Knebel. Das alles ging so weiter. Fast eine Stunde. Mike war frustriert von Mels Verhalten. Sir Ivan schlug sie noch, da ging Mike nach hinten. Er kam mit einer dünnen Stahlgerte wieder. Das war ein runder, vielleicht nur drei Millimeter dicker, ein Meter lange Federstahl mit Griff. Sir Ivan schaute ihn mahnend an „Bist du sicher? Mach nichts Unbedachtes.“ Mike nickte „Danke, ich weiß, was ich tue.“ Sir Ivan setzte nach „Ich hoffe.“ Mike wurde laut „mach mir keine Vorschriften, Freund.“ Ivan war Manns genug sich nicht einschüchtern zu lassen „Verdammt, es geht um Mel“ Mike ging einen Schritt zurück „Ganz genau“ und schlug zu. Der erste Hieb trag Mel quer über beide Arschbacken. Mel schrie jämmerlich in ihren Knebel. So einen Schmerz hatte sie noch nie gespürt. Mike zielte seelenruhig und setzte den zweiten Schlag genau fünf Zentimeter darunter. Mel schrie wieder und zappelte wie wild. Mike wartete bis sich beruhigte und setzte den dritten und letzten Schlag genau auf die empfindliche Stelle unter den Pobacken. Mels Kopf hing zur Seite. Sie hechelte nach Luft durch ihren Knebel. Sir Mike wartete, bis ihr Atem wieder ruhiger ging. Sir Ivan begutachtete die Striemen auf Mels Arsch. „Mike, du bist ein echter Könner, so eine Schlagkraft ohne Hautverletzungen durchzuziehen. Respekt. Das kannst nur du. Und du solltest es verdammt nochmal lassen, wenn du wütend bist.“ Mike nickte und ging doch mit einem traurigen Blick aus der Szenerie. Er musst mal kurz vor die Tür und allein sein.
Er ging raus und überlegte. Das war jetzt nicht gut von mir. Ich war wütend, ich wollte Genugtuung. Und doch hat Mel das verdient. Sie gehorcht mir nicht. Mike ging zurück und befreite Mel zusammen mit Sir Ivan von ihren Fesseln. Ivan und Mike kennen sich schon sehr lange und sehr genau. Ivan wusste sofort, was in Mike vorging. „Alles gut mir dir. Ich weiß, sag nichts. Heute Abend.“ Mike schaute ihn an und nickte. „Bring Mel in den Käfig, ich habe noch was vor. Wir sehen uns heute Abend. Ich freue mich schon. Hatten wir lange nicht.“

Sir Ivan trug Mel in den Käfig. Laufen konnte sie nicht. Blind, erschöpft und mit den restriktiven Zehenfesseln. Er brachte sie in den Behandlungsraum von heute Vormittag und stellte sie mit dem Käfig dort ab. Dann rief er Jack an, er solle sich um Mel kümmern.

Jack erschien einige Zeit später bei Mel und sah ihren Zustand. Die Maske machte alle Kommunikation unmöglich. Er probierte eines der Schlösser zu öffnen. Sie hatten die Schlösser getauscht, er konnte Mel nicht einmal Erleichterung verschaffen. Er cremte sie ein, streichelte sie ein wenig, weil sie immer noch zitterte und sah die drei heftigen Striemen auf ihrem Hintern. Er wusste sofort, welches Instrument diese charakteristischen Einschläge hinterließ. Jack erschrak. Es musste irgendwas vorgefallen sein. Ohne Anlass wurde damit nicht geschlagen. Er musste unbedingt mit Mike sprechen.

84. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 20:53

47. Ein Männerabend

Wie versprochen erschien Sir Mike um zwanzig Uhr bei Sir Ivan. Eine der hervorstechenden Eigenschaften von Mike war Pünktlichkeit. Er hasste es selbst unpünktlich zu sein und bei anderen ebenso. Wenn sich Sklavinnen unpünktlich verhielten, war das Grund genug für eine harte Strafe. Zuverlässigkeit war Mikes Markenzeichen. Also klingelt Mike Punkt zwanzig Uhr an Ivans Haustür. Er bewohnte ein kleines Haus nicht weit entfernt vom Schloss. Eigentlich wohnte er fast immer im Schloss. Aber wenn man mal viel entspannter und freier reden wollte, dann war ihm seine gemütliche Junggesellenbehausung lieber. Ivans Haus war gemütlich eingerichtet. Mit sehr vielen Büchern und man glaubt es kaum, vielen Gemälden. Ivan war Kunstliebhaber und Kenner. Er war sehr belesen, hörte gerne Musik. Pink Floyd, Genesis, Neil Young oder auch Nightwish, Metallica oder Muse. Laut musste es sein. Manchmal, nach langen intensiven Sessions, setzt er sich in den Wintergarten, trinkt einen Single Malt und hört Loreena McKennitt.

Heute hatte er in seiner gemütlichen Leseecke einen kleinen Kaffeetisch aufgestellt. Eine Flasche Château La Mission Haut-Brion blanc aus Ivans gut sortiertem Weinkeller war wohl temperiert. Er bat Mike herein und um seinen Wunsch des Kaffees. Ivan als Gastgeber. Wenn Mel oder Brit das hier sehen würden, sie würden denken ihr Hirn hat eine Fehlwahrnehmung. Mike war großer Kaffeekenner und – genießer. Also goss Ivan einen kolumbianischen Kaffee in einem Vakuumkaffeebereiter auf. Dieser lief langsam durch und sie setzten sich. Erst plauderten sie über Musik, dann über ein neues Gemälde an Ivans Wand und ein paar belanglose Dinge aus dem Schloss. Der Kaffee war fertig und man trank schweigend. Nach ein paar Schlucken meint Mike. „Dein Kaffee … ich kenne keine besseren.“ Die Runde sah aus, als ob sich zwei Gentlemen zu einem gemütlichen Treffen unter Freunden verabredet haben. Was auch stimmte. Nur der Anlass war so ganz anders. Nach dem Kaffee gingen sie eine Runde durch den Garten. Ivan eröffnete das Gespräch in die Richtung, in die es heute gehen sollte. „Mike, 8314, oder reden wir lieber von Mel, ist eine Herausforderung. Für dich, für mich, für uns alle. Sie ist deine große Liebe, eine starke und unglaublich schöne Frau. Ich kann verstehen, dass du sie zu DEINER Frau und Sklavin machen willst.“ Er machte eine Pause. Mikes Gesicht versteinerte bei diesen Worten. „Nicht nur mir stellt sich die Frage, wie weit möchtest du sie unten sehen, damit du das Gefühl hast jetzt ist sie dein und jetzt kannst sie nach deinem Willen formen? Willst du sie wirklich so? Meine Meinung ist, die Frau ist dafür zu schade. Und …“ Ivan machte eine Pause und schaute Mike an. „sie ist dafür zu stark. Mel will Schmerzen, Demütigungen, Benutzung und Strafen sexuell konnotieren, du mit totaler Unterwerfung.“ Mike nickte. „Genau an diesem Punkt stehe ich. Ich möchte, dass sie weiß, das ich alles mit ihr machen kann, was ich will und trotzdem soll sie die Freiheit haben ein Leben zu führen, was sie nicht als ferngesteuerte Sexpuppe mit hoher Schmerztoleranz enden lässt. Dazu muss sie erstmal erleben, was es heißt diese Freiheit entzogen zu bekommen, um sie dann wertschätzen zu können. Es bräuchte einer einschneidenden Erfahrung oder eines Signals, was ihr jede Sekunde, auch in meiner Abwesenheit vermittelt, dass sie mein ist. Wenn wir für Übermorgen ein Exempel statuieren, dann ahne ich was passiert. Sie wird die Schmerzen irgendwie überstehen und danach wird ihr Widerstand noch größer. Sie entfernt sich von mir.“
Sir Ivan schaute ihn eindringlich an. „Kann es sein, dass du daran nicht unschuldig bist?“ Sir Mike schaute ihn finster an. „Nein, das denke ich nicht. Mel steht nicht zu ihren Plänen, ihren Versprechungen und lässt sich gehen. Ich möchte etwas machen, was nicht vergeht. Was nach dem Event oder der Session oder Erziehungseinheit, wie auch immer, nicht mehr zu tilgen geht. Denn so wie es jetzt läuft, werden wir uns verlieren.“

Ivan hört genau zu. „Was willst du einschneidendes tun? Du hast doch schon einen Plan. Denkst du etwa über Körpermodifikationen nach?“ Ivan schaute ihn sehr eindringlich an. Mike schaute ihn kühl an. „Nicht wie du vielleicht jetzt denkst. Ich möchte sie tätowieren lassen.“ Ivan war erleichtert. „Okay, das ist ja auch gerade im Trend. Initialen und so.“ Mike schüttelte den Kopf. „Nein, nicht mit Initialen und Symbolgedöns. Das ist platter BDSM-Kram. Ich möchte ihren Körper in ein Kunstwerk verwandeln. Die Ornamentik soll ihre Körperformen betonen und bis ins Detail wie ein Catsuit mit Muster wirken. Sie soll eine Ikone sein. Für mich, für andere, ein Statement meiner Dominanz und sie soll das mit Stolz tragen. Damit alle wissen, dass sie es für mich trägt. Das heißt, sie soll ihren ganzen Körper mit Flächenornamenten geschmückt bekommen. Sie hat Körpermodifikationen zugestimmt und das soll meine ultimative Machtdemonstration werden. Ein Mitspracherecht bezüglich ihres zukünftigen Aussehens hat sie nicht. Da sie gerade einen kahlen Kopf hat, wird dieser in das Gesamtkunstwerk integriert und ich denke, dass ich ihr Kopfhaare auch in Zukunft nicht mehr erlauben werde. Das Gesicht vorne bleibt frei. Der Hals bekommt eine stilisierte Fessel, so wie die Handgelenke und Fußgelenke auch. Mel soll nicht verunstaltet oder zum Zombie gemacht werden. Ich möchte eine wunderschöne, vorzeigbare Sklavin an meiner Seite. Alles andere sind Details.“

Ivan hört nachdenklich zu. „Das ist aber wirklich eine einmalige Machtdemonstration. Du scheinst das schon länger im Kopf zu haben. Ich hoffe, du hast alles gut durchdacht und abgewogen. Was, wenn dir das Design nächstes Jahr nicht mehr gefällt?“ „Ja, schon seit ich Mel kenne habe ich diese Vision. Und … das Design soll zeitlos werden. Keinesfalls kitschig, kein BDSM-Gedöns oder vordergründig pornographisch.“ antwortete Mike.

Sie gingen wieder ins Haus. Es wurde kühl. Mike holte sein Handy heraus und zeigt Ivan den Entwurf, der auf den virtuell erstellten Körper von Mel projiziert wurde. „Respekt, Mel sieht jetzt schon, verzeih, rattenscharf aus. Aber das macht sie zu einer überirdischen Erscheinung.“ Ivan konnte die Augen kaum davon wenden. Dann stand er auf, holte den sündhaft teuren Wein und schenkte beiden ein Glas ein. „Cheers“ Sie prosteten sich zu. „Damit du weißt, warum ich gerade heute damit ankomme. Mel hat sich heute in der Session aus Protest einfach gehen lassen und uns bewusst zu Dienern ihrer Geilheit gemacht. Mel entgleitet mir langsam. “ Ivan fiel ihm ins Wort „Ja, das ist mir auch sofort aufgefallen.“ Mike fuhr fort „Wenn wir eine auch noch so harte Bestrafung bei ihr ausführen, dann wird sie wahrscheinlich noch verstockter. Mit dem ultimativen Machtbeweis will ich meine Liebe zu ihr dokumentieren und sie vor die Entscheidung stellen. Wenn sie mich danach nicht mehr will, dann trägt sie mein Tattoo am gesamten Körper, ohne alles andere zu haben außer der Erinnerung, Erwidert sie die Liebe, dann steht uns der Rest des Lebens gemeinsam mit noch vielen extravaganten Erlebnissen bevor.“ Ivan schaute in sein Glas, dann blickte er auf. „Du pokerst hoch. Vor allem mit dem Glück von Mel. Du weißt, dass keine Entscheidungsoption bei ihrem Aussehen hat?“ Mike schaute auch von seinem Glas hoch „Was für ein edler Tropfen.“ Nach einer kurzen Pause. „Ja, ich pokere hoch, ich möchte aber auch eine Entscheidung herbeiführen, ohne dass wir Mel halbtot quälen müssen. Sie ist stärker, als wir alle dachten. Im Moment wird sie mit jeder neuen Härte, relativ blindlings, immer widerspenstiger. Das kann alles kaputtmachen. Sie auch.“ Ivan sagte nur „Das Tattoo kann das aber auch bewirken.“ Mike nickte „Ja, aber das Risiko gehe ich ein, denn ich glaube, dass sich sie sonst verliere. Zum Beispiel an Jack, der hier den weichen Sklavinnenversteher gibt. Mel nimmt auch gerne den Weg des geringsten Widerstands.“ Ivan lacht laut. „Hallo? Mein Freund, du wirst doch vor Jack nicht den Schwanz einziehen. Der Mann ist nicht deine Liga.“ Mike schüttelte den Kopf „Darum geht es nicht. Er ist die Gefahr für meine Macht über Mel. Er ist vielleicht gerade jetzt derjenige der in Mels seelischem Tief da ist, sie nimmt den Strohhalm, weil es sich warm anfühlt, verspielt ihre Chance mit mir und ist ein Leben lang unglücklich. Nur weil sie den Weg mit mir nicht bis zu Ende gehen wollte. Ich kenne sie viel zu gut, um das befürchten zu müssen. Eine zweite Chance wird sie bei mir nicht bekommen. Da bin ich zu stolz, das geht gegen meine Prinzipien. Wenn ich sie jetzt tätowieren lasse, dann fällt eine Entscheidung. Mit mir ist sie eine überirdische Schönheit, ohne mich vielleicht ein Exote, den andere nur kopfschüttelnd beäugen. Du kennst die die Meute der Vanillas da draußen. Toleranz schreiben die mit doppeltem L.“ Ivan sah Mike an. „Du meinst nicht, dass das Erpressung ist?“ Mike schüttelte seinen Kopf. „Nein, ich zwinge sie nur zu ihrem Glück. Basta.“

Das war für Ivan im Moment das Ende der Diskussion. Er kennt Mike lange genug um zu wissen, dass ein weiteres Eindringen in ihn trotzige Gegenreaktionen auslöst. Die würden direkt Mel treffen. Später wird er das bereuen. „Okay, was machen wir mit ihr am Mittwoch?“ Mike lehnte sich jetzt entspannt zurück. Das alles eben hatte er mit großer Körperspannung seinem Freund vorgetragen. „Wir spielen ihr eine Show vor und machen morgen und am Mittwoch exakt das gleiche Programm. Nur lassen wir das von Alisha, Mona und Sir Thomas durchführen. Wir machen quasi nichts. Das wird Mel irritieren und sie zum Nachdenken bringen. In der Zwischenzeit bereiten wir das Tätowieren vor. Ich habe einen absoluten Profi an der Hand. Der könnte aus Aberdeen in zwei Tagen hier sein. Was wir noch brauchen ist ein Anästhesist, wir müssen Dr. Andrew einweihen und ins Boot holen und wir müssen so etwas wie einen kleinen OP-Saal vorbereiten wo Mark, so heißt der Tattoomeister, arbeiten und Mel für die Dauer der Behandlung liegen kann. Im Vorfeld muss Jim alle Stahlfesseln an Mel aufflexen. Schade drum, aber ich habe schon einen neuen, sehr knappen und zierlichen, mega eleganten und mega sicheren Keuschheitsgürtel von Jim anfertigen lassen. Passende Fesseln natürlich auch. Damit Mel in voller Keuschheit eingeschlossen werden kann, wenn alles verheilt ist. Die Gewerke werden wir morgen zusammentrommeln und die Zeitpläne festlegen.“ Mike prostete Ivan zu „Auf Mel“ Ivan erwiderte „Auf Mels Glück und dich“ Sie tranken einen Schluck, dann legte Ivan „Shine On You Crazy Diamond“ auf. Natürlich mit Stil, als Vinyl. Wie passend. Der Abend war dann noch lang, aber das Thema Mel war für den Tag besprochen.

Als Mike gegangen war, stand er noch lange am Fenster und blickte ihm nach. Dann ging er zum Plattenschrank, zückte das Album mit den weißen Mauersteinen und setzte die Nadel auf den ersten Song von Side 3. Nur für diesen einen Song. "Hey You" Sein T+A R2500 lieferte das, was er jetzt brauchte. Schalldruck.
85. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 26.07.26 21:03

48. Brit und Mel … geteilter Schmerz bleibt Schmerz

Am Morgen wurde Mel von Jack aus dem Käfig befreit und versorgt, dann kamen Lady Alisha, Lady Mona, Sir Thomas und Sir Walther. Was für ein Aufgebot. Mel hörte durch ihre Maske nur die Stimmen. Lady Alisha ging zu Jack. „Guten Morgen, Jack. Nimm 8314 die Maske ab. Ist kein Problem, sie trägt darunter noch die schwarzen Kontaktlinsen. Das sollten wir generell machen.“ Sie lachte. “Und hier ist noch das Knebelgeschirr für sie. Statte sie damit aus und dann kommt sie wieder auf den Bock.“ Jack war immer wieder innerlich empört, wenn so über Mel gesprochen und verfügt wurde. „Wir haben für 8314 eine Überraschung. Wir werden heute parallel zu ihr 8315 behandeln. Es wird ihr erster Maschinenfick und gleich auf dem Sybian. Auch mit Orgasmusverbot. Da haben wir heute Nachmittag alle Hände voll zu tun.“
Jack nahm Mel die Maske ab und flüsterte ihr ins Ohr. „Brit ist heute auch dabei.“ Mel war gleich ganz aufgeregt „Das ist toll“ platzte es aus ihr heraus. Danach aber gleich „Muss sie sich meine Folter anschauen?“ Jack „Ja und Nein, sie wird auch gequält. So wie du oder schlimmer.“ Mel war empört, aber auch erfreut nicht allein zu sein mit den ganzen Sadisten. Jack legte ihr in der Zwischenzeit ein Knebelgeschirr mit Penisknebel an und verschloss alle Schnallen mit kleinen Schlössern. Mel taste mit der Zunge über den Knebel. Er war heute zum Glück nicht so lang, dass sie permanent gewürgt wurde. Vielleicht sieht sie Brit heute einmal. Natürlich nur, wenn man ihr die Kontaktlinsen entfernt. Das geschäftige Treiben nahm zu. Brit wurde hereingefahren und weinte ganz furchtbar. Sie hatte höllische Angst. Auch ihr hatte man schwarze Kontaktlinsen eingesetzt. Sie hatte immer noch den stählernen Kopfkäfig angelegt und den ekelhaften Knebel im Mund. Deshalb verschluckte sie sich in einer Tour. Sir Walther befahl dann „Nehmt ihr den Knebel und den Käfig ab. Ein Ballknebel mit Lederharness sollte für die Zeit der Behandlung reichen.“ Lady Mona kümmerte sich darum und wechselte den Knebel. Mel schrie in ihren Knebel „Brigitte bist du es“ Brits Schluchzen erstarb „Ja, ich bin es.“ nutzte sie die kurze Gelegenheit ohne Knebel. Das brachte ihr vier schallend Ohrfeigen ein. Wie immer durch das Halseisen verstärkt in der Wirkung. Das war ihr jetzt egal. Mel war in der Nähe. Umso trauriger war es, dass sie sich weder sehen, miteinander reden noch sich anfassen konnten. Das sollte sich gleich ändern. Als Brits Handeisen vom Tailleneisen befreit waren und Mels auch, verständigten sich Sir Walther und Jack kurz. Sie führten die beiden Sklavinnen zusammen und legten ihnen die Hände aufeinander. Beide standen erst wie versteinert da, dann fielen sich vorsichtig tastend um den Hals. Sie fingen sofort miteinander an zu reden, aber sie verstanden sich durch die Knebel nur bruchstückhaft. Aber es tat beiden unendlich gut. Dann wurden sie getrennt, mit den Händen an je einen Flaschenzug gehängt und jede auf ihren Sybian gesetzt. Dann ging es für beide auch schon los. Mel war wieder in Abwehrhaltung und ließ sich gehen. Brit versucht ernsthaft zu kämpfen. Sehr mutig und ausdauernd. Aber auch sie verlor. Als Brit den ersten Orgasmus nicht mehr verhindern konnte, hatte Mel schon drei. Brit hatte das mitbekommen und war der Meinung, dass Mel ein anderes Abrichtungsprogramm hatte. Dem war aber nicht so.
So verging der Vormittag. Mel hatte diesmal sieben Orgasmen und war mit sich zufrieden. Die Strafe kommt, egal. Brit zitterte und hatte berechtige Angst vor der Strafe, die sie am Nachmittag von Sir Thomas und Lady Mona gemeinsam empfingen. Beide wurden entsprechend ihrer Anzahl Orgasmen ausgepeitscht. Mel Siebzig Minuten lang und Brit nur dreißig. Mel bekam, zu ihrer Verwunderung nur Schläge mit einem weichen Flogger. Seltsam. Brit mit der Hundepeitsche und war damit schon komplett überfordert, während Mel ziemlich apathisch in ihren Fesseln hing und alles über sich ergehen ließ.
Nach der Auspeitschung wurden beide in ihren Zellen gebracht. Mel behielt das lederne Knebelharness an und Brit wurde wieder der stählerne Kopfkäfig mit dem würgenden Knebel angelegt.
Die gemeinsame Abrichtung und die schnörkellose, straight durchgeführte Bestrafung war ein professionell, aber wenig einfallslos, abgespulter Erziehungstag. Dafür hat er 8314 und 8315 nicht komplett ausgelaugt und über ihre Grenzen getrieben. Den beiden Sklavinnen widerfährt sonst härteres. Sie waren nicht enttäuscht deswegen. Brit war aufgefallen, dass Mel sich den Abrichtungen widersetzt. Macht sie das immer oder was ist mit ihr los? Sie wurde mit ihr zusammen noch nie richtig gequält, deshalb kann sie nicht vergleichen.

86. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 27.07.26 12:40

Ich finde das ganz toll und mutig von Mel, sich nicht brechen zu lassen und ihre Strafen eher zu genießen.
Schmerzhaft und entwürdigend ist es eh, also warum sollte sie sich nicht ihren Gefühlen hingeben
Und es ist auch ein Hinweis an Brit, lass es zu, wehr dich nicht länger.
Tattoos? Ich mag die nicht, was passiert, wenn Mel älter wird, die Proportionen verschieben sich, das gefällt mir nicht
87. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 28.07.26 17:58

49. Die Vorbereitungen Tag 1
Mel hatte noch die gemeinsame Bestrafung mit Brit im Hinterkopf. Irgendetwas ist im Gange. Warum wurde ich so nachlässig, geradezu lasch abgestraft? Hat Mike das Interesse an ihr verloren. Sie hatte ein schlechtes Gewissen und Ängste, dass Mike sie nicht mehr attraktiv genug findet. Ihr Kopf führte Selbstgespräche und dachte sich die unmöglichsten Szenarien aus.
Zur gleichen Zeit am Morgen führte Sir Mike ein langes Telefonat mit Mark in Aberdeen. „Hello Mark, wir haben uns entschieden. Mel soll so schnell wie möglich die komplette Tätowierung bekommen. Alles von den Füßen bis zum Kopf.“ Er hörte Mark eine Weile zu. „Du sagtest in fünf Tagen mit zehn bis zwölf Stunden pro Tag wäre das zu schaffen.“ Mark fragte noch, ob die Sklavin das aushalten würde. Mike sicherte ihm zu, dass sich darum ein Fachmann kümmert. Daraufhin sagte Mark zu „Wir kommen zu dritt, einer allein hält das nicht durch. Ich mache die komplette Vorzeichnung und die flächigen Blackworks selbst können meine Assistentinnen machen. Füße und den Intimbereich … das besprechen wir vor Ort. Die mache ich persönlich.“ Mike hatte bereits im Vorfeld mit ihm das Design für Mels Körperschmuck entworfen. Mike stutzte kurz … Füße „Mark, was meinst du mit den Füßen?“ Mark erinnerte ihn „Du wolltest doch die Füße auch tätowieren lassen?“ Mike sagte „Ja, sie hat so geile Füße.“ Mark weiter „Stimmt, das hat sie. Das ist eine komplexe, kleinteilige Arbeit mit der Ornamentik. Außerdem soll es atemberaubend aussehen. Diese Art der Tätowierung ist extrem selten.“ Mike versonnen schaute an die Wand „Stimmt, das wird grandios.“ Mark kannte die Farben und jetzt auch die Mengen, sowie die Technik, die er mitbringen musste. Es war alles schnell besprochen. „Ich schick euch morgen früh gleich den Flieger hoch, dann seid ihre am frühen Nachmittag hier. Morgen holt euch jemand vom keinen Privatflugplatz hier in der Nähe ab.“ Mike verabschiedete sich und telefonierte danach mit dem Anästhesisten. Er machte für ihn Termine an fünf aufeinanderfolgenden Tagen. Das war auch erledigt. Danach ging er zu Dr. Andrew. Der wusste schon Bescheid und hatte alle Termine von sich angepasst. Mike betrat sein Zimmer. „Guten Morgen, Andrew.“ Er schüttelt ihm die Hand und Andrew bot ihm einen Sessel an. „Setz‘ dich“. „Du weißt bereits, was ich vorhabe“ begann Mike ohne Umschweife. „Ich brauche dafür deine Unterstützung. Dann erklärte er kurz und präzise, dass Mel in fünf Tagen einmal am ganzen Körper tätowiert werden soll. Allerdings mit Betäubung. Andrew kippte den Kopf hin und her. „Das wird sportlich“ Mike fragte nach „Welche Bedenken siehst du?“ Andrew überlegte kurz „Fünf Vollnarkosen hintereinander. Das können wir nicht machen. Das bringt sie um“ Mike winkte gleich ab. „Das werden doch keine Vollnarkosen. Mel wird ähnlich einer PDA am ganzen Körper gelähmt sein. Alle lebenswichtigen Organe natürlich nicht, nur der Bewegungsapparat und die Nerven der Hautpartien. Frage mich nicht nach den medizinischen Details. Das wissen andere. Sie ist dabei bei vollem Bewusstsein. Andrew runzelte die Stirn „Das willst du ihr zumuten? Lass das sein, das geht schief.“ Mike schüttelte mit dem Kopf. „Nein, wir schicken sie schlafen. Aber mit einer sanften Methode.“ Andrew hakte nach „Wer macht das?“ Mike gab ihm bekannte, dass es Sir Hank Williams ist. „Boah… ganz großes Kino. Der beste seines Fachs. Wie kommst du denn an den ran?“ Mike lachte „Das Sir ist nicht nur ein Adelstitel. Er ist einer von uns.“ Dann lachten beide. Andrew schmunzelte „Okay, ich frage nicht weiter. Da kann sogar ich noch etwas lernen.“ Und nach einer Pause „Ich bin gespannt, wie Mel das verkraftet.“ Mike nickte „Ich auch, aber ich bin überzeugt, dass nach dem ersten Schreck, dem ersten Zusammenbruch, der ersten Wut auf mich, die Erkenntnis in ihr wächst, dass ich ihr eine Entscheidung abgenommen habe. Aber eigentlich ist es mir auch ein wenig egal. Sie ist meine Sklavin.“ Dr. Andrew runzelte die Stirn und dachte nach. „Ich hoffe, dass sie das auch so sehen wird. Sie ist eine so wundervolle Frau, aber nicht dein Eigentum. Du spielst mit großem Einsatz, Mike.“ Dr. Andrew schaute ihn etwas misstrauisch an. „Und warum ist dir das egal? Das ist deine angeblich große Liebe.“ Er schaute Dr. Andrew an „Andrew, sie ist vordergründig schon immer meine Sklavin. Und das will ich ihr hiermit dokumentieren. Ich habe meine Gründe. Die letzten Tage waren nicht erfreulich für mich. Von wegen nicht mein Eigentum. Das sehe ich etwas anders.“ Mike schaute ihn sehr ernst an „Andrew, ich spiele nicht. Ich setze für meine Sklavin und auch große Liebe alles auf eine Karte, auch wenn ich dabei selbst auf der Strecke bleibe. Trotzdem ist alles wohlkalkuliert und tausendmal durchdacht.“ Andrew verstand ihn nur zum Teil. Hier gab es aber keinen Diskussionsspielraum mehr. Es war ein kurzes, aber denkwürdiges Gespräch. Dr. Andrew ging noch eine Weile durch den Kopf, was Mike da von sich gegeben hat. Im BDSM-Bereich ist vieles möglich, vor allem wenn man so harte und konsequente Linien fährt wie hier. Aber auch hier gibt es Grenzen. Die hat allerdings noch niemand versucht komplett auszuloten.
88. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 28.07.26 19:14

Dann, Doc Andrew, lass deine ärztliche Kenntnis sprechen und rede ihm den Kram aus.
89. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von addy am 28.07.26 19:40

Moin Hank,

du präsentierst hier eine harte, nach den Normen einiger Neo-BDSMler übermäßig brutale und grenzwertige Geschichte. Sie ist eher sadistisch, da Mel weder informiert wird, noch den Eindruck gewinnt, dass sie bei der CAT7-Vertragsänderung informiert zugestimmt hat. Gemäß der Geschichte hat sie kein Mitspracherecht. Es wäre spannend zu erfahren, was passieren würde, wenn sie bei einem Tribunal ihre Entlassung verlangen würde, weil die Liebe zu Mike gebrochen ist – auch wenn es kein Safeword gibt.

Ich bin gespannt, wie sich die Situation auflöst, da sie nicht reversibel ist. Angeblich sorgt sich der Club im Meta-Konsens letztlich um die Unversehrtheit. Ich hoffe, dass ein Tribunal Mike Einhalt gebietet oder Mel zumindest das Recht einräumt, ausnahmsweise mitzuentscheiden. Schließlich ist er durch seine Angst, sie zu verlieren, geblendet.

Aber mal lesen.
90. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von charlybrown79 am 28.07.26 20:02

Hallo Hank,

nachdem du hier anscheinend eine kleine Kontroverse auslöst mit den Tätowierungen und der angeblichen "Härte", muss ich auch meinen Senf dazu abgeben.

Erstens reden wir hier von einer Geschichte im Sinne von Fiktion, nicht eine Erzählung realer Abläufe. Diese Unterscheidung sollte jedem klar sein, der sich hier in dieser Ecke des Internets verirrt hat...
Jedwede Literatur entspringt der Phantasie des Autors (oder neuerdings der Phantasie der KI ).

Zweitens finde ich, dass es deine Geschichte ist, auch wenn du sie hier dankenswerterweise für uns zugänglich machst. Demzufolge hast du eine Storyline im Kopf und der solltest du folgen.
Ich glaube, dass man keine basisdemokratische Abstimmung über den Inhalt eines jeden Kapitels anstreben sollte, dann kann man den kreativen Prozess auch gleich die Toilette runterspülen.

Ich für meinen Teil freue mich auf die weitere Entwicklung, egal wie es weitergeht.
Und ja, ich bin vielleicht etwas voreingenommen, weil ich finde Geschichten mit Tattoos und über das Tätowieren grundsätzlich geil.

Schreib bitte schnell weiter, es ist gerade so interessant!

Schöne Grüße, charlybrown
91. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 28.07.26 21:58

Zitat
Hallo Hank,

nachdem du hier anscheinend eine kleine Kontroverse auslöst mit den Tätowierungen und der angeblichen \"Härte\", muss ich auch meinen Senf dazu abgeben.

Erstens reden wir hier von einer Geschichte im Sinne von Fiktion, nicht eine Erzählung realer Abläufe. Diese Unterscheidung sollte jedem klar sein, der sich hier in dieser Ecke des Internets verirrt hat...
Jedwede Literatur entspringt der Phantasie des Autors (oder neuerdings der Phantasie der KI ).

Zweitens finde ich, dass es deine Geschichte ist, auch wenn du sie hier dankenswerterweise für uns zugänglich machst. Demzufolge hast du eine Storyline im Kopf und der solltest du folgen.
Ich glaube, dass man keine basisdemokratische Abstimmung über den Inhalt eines jeden Kapitels anstreben sollte, dann kann man den kreativen Prozess auch gleich die Toilette runterspülen.

Ich für meinen Teil freue mich auf die weitere Entwicklung, egal wie es weitergeht.
Und ja, ich bin vielleicht etwas voreingenommen, weil ich finde Geschichten mit Tattoos und über das Tätowieren grundsätzlich geil.

Schreib bitte schnell weiter, es ist gerade so interessant!

Schöne Grüße, charlybrown


Hi charlybrown,

vielen Dank für dein Statement. Dem ist nichts hinzuzfügen. So sehe ich das nämlich auch. Ich bin dankbar für jedes Feedback, aber es ist keine interaktive Story, die von den Lesern geschrieben wird.
Ich hoffe, dass ihr trotzdem weiter daran Spaß habt. Es kommen noch ein paar Kapitel

LG Hank
92. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 29.07.26 13:03

50. Sir Walther … stille Wasser sind hart
Brit hatte eine unruhige Nacht. Der letzte Tag war aufregend gewesen. Sie hatte sich darauf gefreut mit Mel gemeinsam gequält zu werden. Die Erkenntnis, die blieb, ist dass man im Augenblick des Schmerzes und der Erniedrigung immer allein ist. Es teilt sich nichts und Mel neben sich vor Schmerzen schreien oder stöhnen zu hören, macht es weder leichter noch anders. Trotzdem tat ihre Nähe gut. So war sie in der Nacht immer wieder wach. Manchmal hörte sie Mel im Schlaf schreien. Auch sie hatte wirre Träume und Ängste bis ins Unterbewusstsein. Wie sie so mit ihren Gedanken in ihren Ketten im Verlies lag, hörte sie es klappern. Holen sie mich oder Mel? Die Frage war schnell beantwortet. Sir Walther schloss das Gitter ihrer Zelle auf.
Sir Walter begrüßte sie. Heute etwas kürzer angebunden. Was war los? Eine Nachfrage ergab keine befriedigende Antwort, aber eine Verwarnung. Also blieb Brit still, solange sich Sir Walther um die tägliche Routine kümmerte. Danach verschwand er wortlos, um kurze Zeit später mit einem Käfig wiederzukommen. Brit ahnte, dass sie wieder Schmerzen erdulden muss. Sie hoffte, dass es die erste Session mit Walther wird. Sie sollte nicht enttäuscht werden. Sir Walther fuhr mit ihr in Ebene -2. Allein die Zahl -2 löste in Brit jetzt schon Angst aus. Die Ebene der Folterkammern war schwer einfach hinzunehmen. Heute fuhr Sir Walther sie in einen Raum, im Gang rechts hinten links. Den kannte Brit noch gar nicht. Er öffnete die abgeschlossen Tür, schob den Käfig hinein und schloss von innen wieder ab. Kettensklavin Cat 7 eben. Es gibt Regeln.

Brit schaute sich um und es schüttelte sie. Der gesamte Raum sah aus wie eine Fleischerei. Alle Wände und der Fußboden waren gekachelt. Und es hingen sogar Haken an den Wänden. Es sah furchterregend aus. Brits Fantasie spielt gerade verrückt.
In der Mitte des Raumes steht ein Gestell aus dicken Rohren, auf dem quer dünne, transparente Riemen als Liegefläche angebracht sind. Sir Walther holte die zitternde Brit aus dem Käfig. Als erstes tauschte er die Schrittstege ihres Keuschheitsgürtels gegen andere aus. Jetzt waren Pussy und Anus weit gespreizt präsentiert. Walther versucht Brit zu beruhigen, weil sie so sehr zitterte. Es war nicht nur Angst, sondern auch Erwartung. Sie war geil darauf von Walther gefoltert zu werden. Ohne zu wissen, was sie erwartet. Walther führte sie zu dem Gestell, stellte es senkrecht und Brit musste sich davorstellen. Dann schnallte er sie mit wenigen, gut platzierten, transparenten Riemen daran fest. Auch ihren Kopf. Als sie unbeweglich fixiert war, klappte er das Gestell in die Waagerechte. Brit war erschrocken und schrie kurz auf. „Du bittest um einen Knebel?“ Brit schüttelte heftig den Kopf. „Widerspruch gibt es auch noch?“ Walther zückte eine kurze Tawse und schlug ihre auf die Fußsohlen. Das hatte gesessen. Brit weinte und war ruhig.
Natürlich bekam Brit einen Knebel. Besonders entwürdigend war es eine Zungenstreckertrense für Pferde. Mit der großen Seite des Zungenstreckers in den Mund. Das war ekelhaft aber noch viel entwürdigender. Walther war offenbar auch alles andere als harmlos. Er war ruhig, besonnen, aber trotzdem hart und konsequent. Das würde Brit gleich spüren.

Walther drehte Brit mit dem Gestell nach unten. Sie hing jetzt mit Arsch nach oben, waagerecht in der Luft. Die Beine waren leicht gespreizt. Walther holte einen Wasserbeutel, füllte ihn mit einer ordentlichen Menge sterilen Wassers, setzte Brit ein Ballondarmrohr ein und ließ in aller Seelenruhe das Wasser in ihren Darm laufen. Brit glaubte nicht, was sie gerade erlebt. Der Druck in ihrem Darm und im Bauch nahm zu. Dann war der Inhalt des Wasserbeutels in ihr und Walter verschloss das Darmrohr. Dann drehte er sie um. Als nächste Qual setzte er Brit einen Blasenkatheter und füllte ihre Blase von außen mit sterilem Wasser, bis sie vor Druckschmerz stöhnte.
Brit wand sich vor Druck im Unterleib. Dieses Gefühl kannte sie noch nicht. Es war furchtbar. Sie traute sich nicht sich zu bewegen, was ohnehin nicht ging. In Brits Kopf ratterte es. Sie hatte Sir Walther als harmloser eingestuft. Jetzt fing sie an Angst zu haben vor dem was er tun würde. Walther holte in der Zwischenzeit einen durchsichte PVC-Maske, zog sie Brit über und schloss sie mit einem Zip am Hinterkopf. Sie musste langsam und konzentriert atmen, damit sich diese nicht am Kopf beim Einatmen festsaugt. So präpariert ließ er sie eine halbe Stunde liegen. Brit hatte bereits Panik. Es klopfte und die zwei Knechte von Sir Ivan brachten irgendwelche Utensilien herein. Durch die leicht trübe PVC-Maske konnte Brit es nicht erkennen. Sir Walter gab den Knechts Anweisungen. „Stellt alles hierher. Das Kabel schließt ihr an die Steckdose da hinten an. So ist es gut. Danke.“ Brit roch etwas Warmes, wie Kerzen. Sie glaubte an eine Täuschung ihrer Sinne. Ihre Blase tat weh, in ihrem Arsch war Druck. Es war kaum zu ertragen. Die Knechte verabschiedeten sich und Sir Walther trat vor Brit. Er fuhr mit der Hand über ihre Brüste, zog an den Nippelschäkeln, quetschte mit den Fingern ihre Klit. Klit. Dann klapperte es wie ein Blecheimer. Sekunden später dachte Brit sie müsste vor Schmerz explodieren. Walther hatte ihr etwas Heißes auf die Schienbeine gegossen. Brit schrie jämmerlich in ihren Knebel. Um Brit zu zeigen, was er tat, tropft er ihr etwas Wachs direkt ins Gesicht. Brit erschrak unglaublich. Sie hatte aber die PVC-Maske davor und bekam so nur etwas von der Wärmestrahlung ab. Der psychologische Effekt war aber riesig. Brit hatte jetzt rotes Wachs vor dem Gesicht. Walther quält mich mit heißem Wachs. Das halte ich nicht aus.
Ruhig und konzentriert goss Walther mit einer Kelle langsam immer mehr Wachs auf Brits Beine. Immer darauf achtend, auf eine neue Stelle zu gießen. Er arbeitet sich immer höher, bis er an der Taille war. Dann drehte er Brit um und wiederholte das ganze auf ihrer Rückseite. Am Arsch angekommen flutete er ihre Pospalte mit einer ganzen großen Kelle Wachs und deckte dabei in einem Guss auch ihren Schließmuskel ab. Brit schrie jämmerlich, weil die Temperatur durch die Wachsmenge nur langsam nachließ. Es war Paraffin und kein Bienenwachs. Deshalb hatte sie am Ende der Behandlungen nur Hautrötungen und keine Verbrennungen. Die Schmerzen waren trotzdem infernalisch. Sir Walther goss ihr noch mehrere Kellen auf den Rücken, bis sie nur noch wimmerte. Dann drehte er sie wieder um und machte das gleiche mit ihren Brüsten Brit konnte sich nicht mehr beruhigen. Sie krampfte und schrie. Sir Walther macht eine Pause, öffnete kurz die Maske und gab ihr ein paar Schlucke durch den Knebel zu trinken. Sie hustete, war aber dankbar dafür.

Walter schloss die Maske wieder und goss weiter Wachs auf ihre Brüste und unter die Achseln. Als sie sich von dem Schmerz etwas beruhigt hatte, drehte er sie in den Stand und goss ihre langsam Wachs auf den Kopf. Die Maske lag auf dem Kopf und am Hinterkopf sehr eng an. Ihr kahler Kopf war enorm empfindlich und sie schrie laut auf. Walther goss ganz ruhig weiter. Über den Kopf die Schultern, die Brüste und den Rücken. Brits Oberkörper war ein einziger brennender Schmerz. Sie hatte bald keine Kraft mehr in ihren Knebel zu schreien. Dazu kommen noch die Schmerzen im Arsch voller Wasser und der gefüllten Blase.

Dann kippte er sie nach hinten, damit ihre Füße nach oben kamen. Seelenruhig fädelte er Angelschnur durch die Ösen der Ringe an Brits Zehen. Der knotete sie an jedem Fuß zu einem Strang zusammen und hängte diesen an einen Haken hinter Brits Kopf am Gestell. Jetzt waren Brits Füße gestreckt und sie konnte sie kaum noch bewegen. Die Fußsohlen waren fast waagerecht nach oben gestreckt.
Bei jeder Drehbewegung des Gestells spürte sie das Wasser in ihr. So ein ekelhaftes Gefühl kannte sie noch nicht.

Er schaute immer wieder verzückt ihre Füße an. Zuerst goss er ganz langsam Wachs auf die rechte Fußsohle. Brit schrie jämmerlich und schluchzte. Der Schmerz war gewaltig. Dann spreizte er ihre Zehen und ließ heißes Wachs durch die Zehenzwischenräume fließen. Er lockerte die Schnüre, drehte die Fuß leicht und ließ das Wachs über den Span auf den Unterschenkel fließen. Brit hatte keine Kraft mehr zu schreien. Sie wimmert nur noch, als er das gleiche mit dem anderen Fuß machte. Sechs Kellen Wachs und ihre Füße waren komplett eingehüllt.

Er gönnte ihr fünfzehn Minuten Pause, dann kippte er das Gestell wieder so, dass ihr Kopf nach unten zeigte und ihre Pussy geöffnet vor ihm lag. Als Finale verschloss er ihre ganze Vagina mit Wachs. Ihre Schamlippen, alles war unter einer dicken Wachsschicht verschwunden und Brit war einer Ohnmacht nahe.

Als er fertig war, hatte er fünfzehn Liter heißes Wachs auf Brit ausgegossen.

Sir Walter ließ sie mit ihren Gefühlen eine halbe Stunde liegen. Dann öffnete er die PVC-Maske. Brit schaute ihn total erschöpft, aber auch ein wenig glücklich an. Sie flüsterte „Danke Sir“. Das war jetzt schon fast kitschig. Brit war fix und fertig, als Walter sie vom Gestell abschnallte. Sie lag auf dem Boden und atmete schwer. Sir Walter schrie sie unvermittelt an „Arsch hoch.“ Brit war so erschrocken, dass sie sofort gehorchte. Walter nahm eine Singletail und schlug ihr das Wachs vom Arsch und aus der Pospalte. Brit hielt den Schmerz nicht aus und klappte flach zusammen auf den Bauch. „Was soll das?“ herrschte er sie an. Walter nahm ein Seil, klinkte es am Keuschheitsgürtel ein und hängte es an den Flaschenzug über Brit. Damit zog er sie hoch und sie hing in wieder in Position. Dann peitsche er sie weiter, bis das gesamte Wachs vom Arsch abgeplatzt war. Danach kam der Rücken dran und zuletzt die Füße. In dieser Position fickte er sie dann lange und ausdauernd in den Arsch, spritzte in ihr ab, schob ihr einen Analdildo ein und verschloss sie.

Danach zog er sie hoch, hing ihre Handfesseln am Flaschenzug ein und zog sie in den Stand. Als sie gestreckt vor ihm stand, küsste er sie. Er befestigte eine lange Spreizstange zwischen ihren Beinen und ließ sie so stehen. Für Brit war der Stand schmerzhaft und sehr anstrengend. Sir Walther schaute sich den Kampf von Brit gegen diese Fesselung an, dann nahm er eine Bullwhip und schlug ihr Zentimeter für Zentimeter das Wachs vom Körper. Sir Walther war der schweigsame, ruhige Meister an der Bullwhip. Keiner, auch nicht Sir Ivan, konnte eine Bullwhip so exakt führen und deren Flugbahn so genau berechnen wie er. Jeder Aufschlag war ein heftiger Schmerz und ein Treffer. Brit schrie fast bei jedem Schlag. Aber es machte sie geil. Als alles Wachs vom Körper gepeitscht war, blieb nur noch ihr Schambereich übrig.

Jack ging hinter sie und öffnet das Ventil an ihrem Darmrohr. Brits Darminhalt schoss mit großem Druck aus ihr heraus. Zum Glück war es nur Schleim, weil sie schon seit Wochen nur Flüssignahrung bekommen hat. Es war ihr so unendlich peinlich, aber es tat so gut. Sie schämte sich unendlich.
Jack sah seelenruhig zu und öffnete dann ihren Blasenkatheter. Sie pisste sich an den Beiner herunter und wollte nicht wieder aufhören. Aber auch da tat gut.

Sir Walther ließ den Flaschenzug herunter und zog Brit mit der Spreizstange zwischen den Beinen kopfüber auf. Dann schlug nicht weniger gekonnt das Wachs mit einer Drachenzunge von ihren Schamlippen und aus der Pussy. Die Schmerzen waren für Brit so überwältigend, dass sie kam. Sie hatte immer noch Orgasmusverbot. Es war ihr egal. Dieses Finale gönnte sie sich, auch wenn das neue Qualen bedeutet. Sie hätte auch nicht mehr verhindern könne. Sie hatte keine Kraft mehr.

Sir Walther ließ sie wieder zu Boden, zog den Katheter und das Darmrohr raus und desinfizierte alles. Danach bekam sie wieder den großen Dildo in die Pussy ein und verschloss sie vorne. Dann öffnete er noch einmal die Analabdeckung des Keuschheitsgürtels. So ließ er sie liegen, löschte das Licht und ging vor die Tür. Sie sollte das Gefühl haben, dass sie als Spielzeug für heute ausgendient hat. So fühlet sich Brit auch. Ihr ganzer Körper brannte, ihr Arsch schmerze außen von den Peitschenhieben und innen vom Sex und dem Plug.

Sir Walther kam nach einer Stunde zurück. Brit schreckt hoch, sie war kurz vor Erschöpfung eingeschlafen. Ein Knecht von Sir Ivan begleitet ihn. Dieser hatte einen Sybian dabei. Sir Walther stellte diesen unter den Flaschenzug und setze Brit darauf. Er führte den Dildo des Sybian in Brits Arsch ein, fixierte Ihre Beine und hängte ihre Handfesseln an den Flaschenzug über ihr. Brit hatte keine Kraft mehr dem Sybian etwas entgegenzusetzen. Sir Walther schaltet ihn ein. Erst langsam und dann immer heftiger. Der Dildo bewegte sich in ihrem Arsch, ihr gesamter Unterleib vibrierte und sie kam. Einmal, zweimal, dreimal. Dann hing ihr Kopf kraftlos leicht zur Seite. Er wurde von ihrem Halseisen in Position gehalten. Ihre Augen waren verdreht. Sie konnte beim besten Willen nichts mehr. Sie pisste auf den Sybian, stöhnte und wimmerte. Sir Walter schaltet den Sybian ab und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Er lächelte sie an. Brits Atem beruhigte sich. Es tat ihr nicht weniger als alles weh. Trotzdem aller Schmerzen und Qualen ging es ihr jetzt gut. Sie hatte es tatsächlich überstanden und jetzt kam das Glücksgefühl.

Nach einer weiteren Stunde sitzen auf dem abgeschalteten Sybian kam Sir Walther, reinigte sie und gab ihr noch einen Kuss. „Gut gemacht 8315.“ Dann brachte er sie in ihr Verlies zurück, knebelte sie erneut, setzte ihr die schwarzen Kontaktlinsen ein und kettete sie wieder an.
93. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 29.07.26 13:05

51. Die Vorbereitungen Tag 2
Am nächsten Morgen war das kleine Flugzeug schon auf dem Weg nach Aberdeen, um Mark uns deine Assistentinnen abzuholen. Ein Fahrer war engagiert sie gegen dreizehn Uhr am Flugplatz abzuholen.
Fuckroom 2 wurde komplett ausgeräumt und desinfiziert. Dr. Andrew war sehr gewissenhaft. Es wurde eine OP-Liege aufgestellt und daneben ein Krankenbett in dem Mel die Nächte verbringen sollte. Sir Hank Williams kam auch mit einem Privatflieger. Auch mit einer Assistentin. Eine unglaublich attraktive junge Dame. Sie war, wie sich später herausstellte, seine Sklavin. Sir Hank genehmigte ihr am Abend eine kleine Session mit Sir Ivan. Aber nur dreißig Minuten. Sie musste arbeitsfähig bleiben. Er hatte reichlich Gepäck und wurde mit einem Transporter abgeholt. Seine ganzen Gerätschaften wurden im Fuckroom installiert. Seine Assistentin war firm und leitete den Aufbau. Er überwachte alles und genehmigte sich nebenbei einen Whisky. Weil ihm vom Flug etwas übel war.

Am Abend war die gesamte Mannschaft vor Ort. Es gab ein gemeinsames Meeting, bei dem auch die virtualisierte Mel, basierend auf ihren Körperdaten vom Laserscan vor der Inhaftierung, gezeigt wurde. Sowohl die Männer, außer Mike, Ivan und Mark, die das schon kannten, als auch Ladys Alish und Mona saßen mit offenem Mund vor dem Kunstwerk. Die Faszination war gigantisch. Sie waren alle der Meinung, dass Mel danach überirdisch aussehen wird. Mike meinte nur, dann hoffen wir, dass Mel das auch so sieht.
Es wurden alle Details besprochen. Dann fragte Mark noch etwas wichtiges „Hat Mel aktuell Wunden von Bestrafungen und Sessions am Körper?“ Mike antwortete ehrlich „Drei dünne Striemen von mir. Aber keine aufgeplatzten Striemen. Nur blau.“ „Okay, das ist kein Problem.“ antwortete Mark „Dann fange ich mit der Frontseite an, da haben wir noch einen Tag länger zur Heilung. Die Ornamentik steht fest.“ Er sortierte kurz seine Notizen. „Jetzt zum Ablauf für alle. Ich persönlich werde morgen die Umrisse aller Ornamente selbst bereits permanent auftragen. Damit nichts bei der Geometrie und damit der Ästhetik schiefgeht. Meine Assistentinnen füllen dann die Blackworks aus. Ich persönlich werde dann auch die Gestaltung des Intimbereichs und der Füße übernehmen. Die Ornamente auf dem Venushügel, der Leistengegend sind dann bereits fertig. Es betriff am letzten Tag die inneren und äußeren Schamlippen, die Klit, den Damm, die gesamte Pofalte und den Bereich um den Anus, inklusive Schließmuskel. Dieser Bereich wird das Abschluss und wenn ihr wollt, dann machen wir daraus einen Event. Ihr könnt dann zuschauen. Via Videostream.“ Die Frauen in der Runde hörten mit geiler Aufmerksamkeit zu. Alle waren begeistert. Mike überlegte noch etwas. „Wie wäre es, wenn Mel am letzten Tag nicht schliefe und die Verzierung ihrer Intimzone live mit schauen würde?“ Das sadistische Auditorium war natürlich dafür. Mike wollte es mit Ivan und Andrew noch beraten.
94. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 29.07.26 20:44

52. Brits zweiter Maschinenritt
Brit kannte Sir Walther bisher als eher zurückhaltenden Menschen. Jetzt lernt sie ihn als Sir, als ihren Sir kennen und erkannte schnell, dass er ihre Abrichtung und ihren Status als Kettensklavin Cat 7 sehr wohl ernst nimmt und er seine Rolle mit Härte ausfüllt. Er sorgt aber auch dafür, dass sie sich aufgefangen und geachtet fühlt. Die Schmerzen und Demütigungen werden für Brit dadurch nicht weniger hart, aber er hilft ihr sie ertragen und verarbeiten zu können. Sir Walther gibt Brit das, was Mel im Moment schmerzlich vermisst.

Am nächsten Morgen erschien Sir Walther bei Brit und weckte sie sanft. Dann erledigte er ihre Morgenroutine, gab ihr die Flüssignahrung und bereitet sie auf den Transport zur heutigen Abrichtung vor. Brit zitterte auch bei Sir Walther vor Angst. Sie wusste nicht was er vor hat und der letzte Tag war mega hart. Ihr ganzer Körper brannte noch vom heißen Wachs. Vor allem im Intimbereich. Walther hatte sie gestern zwar noch fürsorglich am ganzen Körper eingecremt, es tat aber trotzdem immer noch weh.

Brit merkte, dass der Lift heute nicht in die Etage der Folterkammer für, sondern eine Ebene höher. Die Ebene -2 roch anders. Brit sagte immer, die riecht nach Angst. In Etage -1 waren die Fuckrooms. Sie wusste nicht, ob das heute besser oder schlechter für sie war. Diese Überlegungen waren ohnehin müßig, weil das Sir Walter für sie entschied. Sie kamen am Fuckroom 1 an, Sir Walther schloss auf und schob sie wortlos in den Raum.
Sir Walther schaute sich Brit an und jedes Mal findet er, dass sie wunderschön ist. Grund genug sie unter dem Flaschenzug im Raum gestreckt stehen zu lassen. Brit hatte die schmerzenden Fesseln an den Füßen, die ihre Zehen bei jedem Schritt quetschten und die Fußsohlen quälten. Auch damit kann sie kaum stehen und sie tänzelte mit schmerzverzerrtem Gesicht hin und her. Erst als er ihre Hände noch weiter aufzog, als weniger Gewicht auf den Füßen lastete, wurde sie ruhiger. Daran muss Sir Walther mit ihr noch arbeiten. Sie nimmt sonst körperlich Schaden. Da fiel im etwas ein. Er ließ Brit kurz hängen, kam nach fünfzehn Minuten wieder und hatte ein paar Ballet Splints in de Hand. Diese Splints haben an der Rückseite des Beins eine geformte Stahlschiene, die den Fuß in eine gestreckte Haltung zwingt. Wie bei einer Spitzentänzerin. Die Schiene wird mit einigen abschließbaren Riemen vom Fuß bis zu den Kniekehlen festgeschnallt und kann von der Sklavin auch selbst nicht abgelegt werden. Dieses Haltungstraining ist nicht ganz so schmerzhaft wie die Heels und trainiert die Fußstreckung. Die darin barfuß eingeschlossene Sklavin kann mit Mühe, aber mit weniger Schmerzen und Blessuren an den Füßen das Stehen und Laufen mit gestreckten Füßen lernen. Die Splints legte Sir Walther jetzt Brit an und verschloss sie. Brit war ihm dafür dankbar. Irgendwann bekommt sie wieder die Heels.

So an den Füßen neu ausgestattet musste Brit auf einen Strafbock klettern. Sie kniete auf dem Bock und wurde vollständig darauf fixiert. Dann kippe Sir Walther den Bock nach vorne, damit Brit in fünfundvierzig Grad Schräglage mit dem Kopf abwärts lag. Hinter ihr war ein Ständer, auf dem zwei Fickmaschinen montiert sind. Beide mit Dildos, die vorne dreißig Millimeter und hinten sechzig Millimeter Durchmesser gaben. Sir Walther wechselte den gesamten Schrittsteg von Brits Keuschheitsgürtel und klinkte vorn gar keinen einen, weil die Schamlippen durch die Schrittblechstege weit geöffnet waren. Am Anus kam auch ein neues Stück Schrittblech zu Einsatz, was die Pobacken sehr weit spreizte. Brit stöhnte laut auf, als der das Schrittblech festschraubte. Ihr Arschloch war jetzt auch für große Dildos zugänglich. Sir Walther nutzt die Gelegenheit den Arsch von Brit noch einmal genüsslich mit der Drachenzunge zu peitschen. Bis er rot leuchtete. Dann schob er beide Fickmaschinen in Position, führte die Dildos ein und ließ sie von den Maschinen fi**en. Brit versuchte gegen die Stimulation anzukämpfen. Am Anfang fickten beide Dildos synchron. Sie waren also beide gleichzeitig vollständig in ihr, so dass sie glaubte, es müsse sie zerreißen oder sie waren beide gleichzeitig mit dem dünnen Ende nur noch ein kleines Stück in ihr. Das konnte sie noch halbwegs verkraften. Doch dann fingen beide an sie in chaotischer Weise zu fi**en. Damit war keine Stimulationspause mehr da. Es dauert nicht lange und sie squirtete auf den Strafbock und kam. Sir Walther sah keinen Grund die Fickmaschinen abzuschalten. Nachdem sie gekommen war, schlug er Brit mit einem Rohrstock auf den Arsch. Immer synchron zum Stoßen des Analdildo. Dildo komplett in ihr drin = Schlag auf den Arsch. Das Spiel setzte er eine Stunde lang fort. Brit war komplett erschöpft. Sir Walther gab ihr zu trinken, gönnte ihr aber keine Fickpause. Drei lange Stunden schlug er sie mit unterschiedlichsten Schlaginstrumenten und ließ sie dabei fi**en. Dann sackte Brit zusammen und weinte. So konnte absolut nicht mehr. Sir Walther stellte beide Fickmaschinen ab, schob aber beide Dildos bis zum Anschlag in sie. So konnte sie sich eine halbe Stunde erholen. Was nicht so viel nützte, wie sie merkte als er sie weiter fi**en ließ und sie nach einer Stunde ohnmächtig wurde. Dann nahm er Brit von dem Strafbock, versorgte und umsorgte sie. Brit lag aber falsch, dass das der letzte fi**k des Tages war. Sie hatte nur zwei Stunden Pause und mal nichts in ihren Löchern stecken.

Die Zeit nutze Sir Walther um Lady Alisha anzurufen. Diese war nicht da, hatte ihr Handy aber auf Lady Mona umgeleitet. „Guten Tag Mona, hast du vier oder fünf Sklaven parat, die Brit mal richtig rannehmen können?“ Brit dachte, sie hat sich verhört. Sie war bereits windelweich gefickt. „Ja, nur drei, Okay dann drei. Ah ja, ganz große …noch besser. Bis gleich.“ Sir Walther ging zu Brit und verkündete ihr „Du wirst jetzt noch mal von ein paar lebenden Schwänzen gefickt. Genieße es.“
Mit diesen Worten hob er Brit auf einen zweiten Strafbock. Auf diesem lag sie, am Bauch durch eine Auflage gestützt, in der Doggystyle Position. Sir Walther schnallte sie fest. Und Brit wartete erschöpft auf den nächsten fi**k. Sie war eher reif für eine Pause, ein Bett, Ruhe, aber nicht für einen fi**k. Schon gar nicht mit drei notgeilen Sklaven.
Nach zirka zwanzig Minuten stand Lady Mona mit drei außerordentlich gut bestückten Sklaven in der Tür. Alle drei trugen schon Penisringe. Als sie Brit so auf dem Bock präsentiert sahen, bekamen sie eine Erektion. Lady Mona frage ihn „Wie willst du es haben? Alle Löcher, parallel oder nacheinander?“ Sir Walther nickte und sagte. „Das überlasse ich dir. Sie soll heute nichts mehr weiter erleben. Also keine Hemmungen.“ Lady Mona wusste was zu tun ist und die drei Sklaven fickten Brit in alle drei Löcher. Eine Stunde lang. Brit wurde von den drei Sklaven hart rangenommen. Sie glaubte zu ersticken, wenn sie oral benutzt wurde, ihr Arschloch brannte, die Pussy pochte. Trotz aller Erschöpfung fand sie es geil.

Walther und Alisha standen daneben und schauten sich in Ruhe an, wie Brit gefickt wurde. Walter sah Alisha an „Lässt du dich von deinen Sklaven auch mal richtig durchficken? Wäre doch naheliegend.“ Alisha lachte und schaute ihm in die Augen. „Was glaubst du denn?“ Walther kippte seinen Kopf von rechts nach links und lachte. Alisha schaute ihn fordernd an, öffnete ihren Overall und zog ihn aus. Sie war nackt darunter. „Du kannst es mir aber auch machen. Jetzt und hier.“ Walther schaute zu Brit, dann schob er Alisah so an der Wand zurecht, dass Brit sie sehen konnte. Er fickte Alisha schnell und hart von hinten. Sie kam schnell und heftig. Dann zog sie ihren Overall wieder an und tat so, als wäre nichts gewesen. Das Business lief weiter. Brit machte es unheimlich an ihren Dom mit einer anderen fi**en zu sehen und gleichzeitig gefickt zu werden.

Nach einer Stunde schaute Lady Alisha Sir Walther an „Ich denke, sie hat genug.“ Er lächelte und nickte. Auf ein Kommando von Mona fickten die Sklaven Brit alle nacheinander in den Mund und spritzen in sie ab. Brit merkte das kaum noch. Sie schluckte und verschluckte sich. Dann hatte sie es für heute überstanden. Als Sir Walther sie vom Bock nahm, konnte sie nicht mehr laufen. Sir Walther stellte sie auf die Splints und hielt sie fest. Brit stöhnte laut auf. Das Laufen mit den Splints ist auch keine Erholung. Er schob sie langsam zum Transportkäfig, ließ sie selbst einsteigen und fuhr sie in ihr Verlies.

Das abendliche Ritual mit säubern, knebeln, einführen der beiden Dildos und anketten ging Sir Walther schnell von der Hand. Die Ballett Splints behielt Brit an Füßen, damit sich alles etwas erholen konnte. In den nächsten Tagen wird Brit zu allen Abrichtungen mit den Splints laufen müssen. Als Training.

Walther legte er sich noch eine Stunde neben sie und schaute ihr beim Schlafen zu. Sie ist so wunderschön, dachte er beim Rausgehen.
95. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kamikazekifferin am 30.07.26 07:02

Kleine Manöverkritik:

Zitat

50.
...
Walther drehte Brit mit dem Gestell nach unten. Sie hing jetzt mit Arsch nach oben, waagerecht in der Luft. Die Beine waren leicht gespreizt. Walther holte einen Wasserbeutel, füllte ihn mit einer ordentlichen Menge sterilen Wassers, setzte Brit ein Ballondarmrohr ein und ließ in aller Seelenruhe das Wasser in ihren Darm laufen
...
In dieser Position fickte er sie dann lange und ausdauernd in den Arsch, spritzte in ihr ab, schob ihr einen Analdildo ein und verschloss sie.
...
Jack ging hinter sie und öffnet das Ventil an ihrem Darmrohr. Brits Darminhalt schoss mit großem Druck aus ihr heraus. Zum Glück war es nur Schleim, we


Hat Brit plötzlich ein zweites Poloch oder hat sich der Erzähler verhaspelt?


Macht nix

Gruß
Kami
96. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 30.07.26 15:46

Zitat
Kleine Manöverkritik:

Zitat

50.
...
Walther drehte Brit mit dem Gestell nach unten. Sie hing jetzt mit Arsch nach oben, waagerecht in der Luft. Die Beine waren leicht gespreizt. Walther holte einen Wasserbeutel, füllte ihn mit einer ordentlichen Menge sterilen Wassers, setzte Brit ein Ballondarmrohr ein und ließ in aller Seelenruhe das Wasser in ihren Darm laufen
...
In dieser Position fickte er sie dann lange und ausdauernd in den Arsch, spritzte in ihr ab, schob ihr einen Analdildo ein und verschloss sie.
...
Jack ging hinter sie und öffnet das Ventil an ihrem Darmrohr. Brits Darminhalt schoss mit großem Druck aus ihr heraus. Zum Glück war es nur Schleim, we


Hat Brit plötzlich ein zweites Poloch oder hat sich der Erzähler verhaspelt?


Macht nix

Gruß
Kami


Danke für den Hinweis. Jup, ich nehme das auf mich. Kann passieren. Es wurde operiert, ist wieder weg.
97. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 30.07.26 18:22

53. Mels Verwandlung in ein Kunstwerk Tag 1

Mel lag noch immer in ihrem Käfig und schlief als Jack und Mike in den Raum traten. Mel blinzelte hilflos mit ihren blinden Augen, als sie wortlos hinausgefahren wurde. Es ging zu den Metal Workers. Das merkte sie erst, als sie Jims Stimme und die Geräusche der Werkstatt hörte. Niemand sprach mit ihr. Das war sehr komisch und für Mel beunruhigend. Sie schrak fürchterlich zusammen, als sie Mike sagen hörte „Jim, es tut mir leid für deine Arbeit. Das ist jetzt das Ende.“ In Mel brach gerade eine Welt zusammen. „Das Ende der schönen Fesseln. Schade drum“. Jim sah das gelassen. „Ja schade und sie sah so schön darin aus. Ihr werdet schon wissen warum“. Dann hakte er nach „Wirklich alle?“ Mike bestätigte. „Wir wollen sie so haben wie zu ihrem Beginn hier. Das hat seine Gründe.“ Mel schrie in ihren Knebel „Warum, was ist passiert, ich will doch aber. Ich liebe dich.“ Sie hatte einen Zusammenbruch, den Jack versuchte zu mildern. Irgendwann war sie wieder ruhiger und weinte nur noch leise. Jim fing an ihre Fesseln aufzuflexen. Ganz behutsam, immer wieder kühlend. Nach einer halben Stunde stand Mel komplett nackt, ohne jede Fessel im Raum. Sie trug immer noch den Knebel und die Kontaktlinsen. Als letzter Akt wurde sie auch davon befreit. War das jetzt das Ende ihres Traumes von einem Leben an Mikes Seite, als seine Geliebte und Sklavin? Mel hatte Panik und Angst, dass sie Mike heute verloren hat, oder schon gestern oder vorgestern durch ihre provokante Aufsässigkeit. Sie haben mich gestern schon so nachlässig gepeitscht. Ich bin unten durch. Die schmeißen mich raus. Diese Gedanken ratterten in Bruchteilen von Sekunden durch ihr Hirn. Sie warf sich auf die Knie und bettelte vor Mike. Alles Mögliche versprach sie ihm in ihrer seelischen Not. Mike hörte nicht wirklich zu. Er stand regungslos da und ließ Mel sich selbst erniedrigen. Er schien das sogar zu genießen. Dann half er ihr auf und küsste sie nachlässig, fast schon herablassend. „Du wirst die nächsten Tage die einmalige Gelegenheit haben, mir das alles zu beweisen, was du mir hier gerade versprochen hast. Du kannst ab nachher mit ganzem Herzen beweisen, dass du mich liebst und unseren Weg gehen willst.“ Mel stotterte mitten in seine Worte „Ich will das, ich werde es beweisen. Ich kann nicht mehr ohne dich und vor allem ohne das hier alles.“ Mike schaute sie lange an „Und das soll ich dir glauben? Bist du ehrlich zu mir und auch zu dir?“ Mel weinte. „Ja, glaube es mir. Bitte! Mute mir zu was du meinst, dass ich es ertragen muss. Aber sei für mich da. Ich liebe dich und ohne dich ist alles was, ich mir erträumt habe, ein Haufen Scherben. Ich will nicht ohne dich. Tue was du willst mit mir, Hauptsache du bleibst an meiner Seite und liebst mich. Bei allem, was du mir antust, liebe ich dich immer mehr.“ Mel weinte und zitterte am ganzen Körper. Jim und Jack sahen alles mit an und konnten es kaum ertragen. Mike streichelte über ihren kahlen Kopf. „Noch sind das für mich nur Worte. Beweise es mir. Wie gesagt, ich gebe dir jetzt die einmalige Gelegenheit.“ Mel weinte immer noch. „Ich beweise es dir.“ Mel hielt ihm beide Hände hin „Ohne Fesseln fühle ich mich von dir ausgestoßen.“ Mike küsste sie innig auf den Mund und winkte Jim zu. „Gib mal ein paar Handschellen rüber.“ Er schloss Mels Hände vor dem Bauch zusammen. Sofort wurde sie erstaunlicherweise ruhiger. Eine Erfahrung, die Mike mit Mel noch nicht hatte. Er nahm es zur Kenntnis.

Jim stand wie von Donner gerührt da. Das war jetzt … ja, das war … Erpressung.

Jack und Mike nahmen Mel mit. Jim sah ihnen nach und kratzte sich nachdenklich am Kopf. Mel konnte seit Wochen das erste Mal wieder richtig laufen. Sie fuhren mit dem Lift in die Ebene der Fuckrooms, gingen mit Mel aber erst in Fuckroom 3. „Pass auf Mel auf, ich hole sie dann ab.“ sagte Mike zu Jack und ging, ohne Mel noch einmal anzuschauen. Mel sagte zu Jack „Ich habe Angst, dass er mich verstößt. Ich habe solche Angst.“ Jack antwortete nach kurzem Überlegen. „Die nächsten Tage entscheiden darüber. Warte auf das, was kommt, es wird für dich einschneidend sein. Dann hängt viel von dir und deinen Reaktionen ab. Danach bist du entweder allein oder hast einen Mann und Dom fürs Leben. Es liegt an dir.“ Mit diesen diabolischen Worten konnte Mel nicht viel anfangen. „Ich bin immer für dich da.“ sagte Jack noch leise. Was hatte Mike vor. Sie nahm sich aber fest vor, dass sie diesmal alles für ihn ertragen will. Sie wird ihm ihre Liebe beweisen. Egal was passiert.

Als Jack über seine Worte nachdachte, war er sehr unglücklich darüber. Begleitete er Mel jetzt sehenden Auges in ihr Unglück?
Mike war in der Zwischenzeit bei Mark angekommen, wo sich auch Dr. Andrew und Hank aufhielten. „Es gibt eine kleine Planänderung.“ „Jetzt schon, witzelte Mark“ Mike lachte „Nichts von großer Wichtigkeit. Mel schläft nur heute. Ab morgen ist sie live dabei. Ich habe meine Gründe. Sie soll im Detail sehen, wie sie sich verwandelt. Also brauchen wir ab Morgen auch die Videokameras und für Mel einen Monitor.“ Marks Assistentin nickte. „Geht klar.“

Dr. Andrew gab Mike ein Zeichen ihm vor die Tür zu folgen. Draußen schaute er Mike an „Warum?“ Mike fauchte ihn an „Warum was?“ Andrew schaute ihm fest in die Augen „Du weißt, was ich meine.“ Mike entgegnete ihm „Weil ich es kann und weil ich es will.“ Dr. Andrew schob bitter nach „Weil sie dir doch egal ist?“ Mike ging wieder in den Fuckroom und zog Dr. Andrew die Tür vor der Nase zu.

„Ich hole jetzt Mel, Ist alles Roger?“ Fragte er als wäre nichts gewesen. Alle bestätigten und Mike ging los, um Mel zu holen. Kurze Zeit später stand er mit ihr in der Tür. Mark übernahm sofort die Regie. Sie schaute ratlos und äußerlich ruhig in die Runde. Sie hatte ganz verweinte Augen. „Legt sie auf den Tisch.“ Sie bekam sofort eine Spritze zum leichten Sedieren. Zehn Minuten später setzte Hank ihr die lähmende Betäubung und verabreichte ihr das Schlafmittel. Bis dahin hat Mel nicht einen Mucks von sich gegeben und alles geschehen lassen. Es fiel ihr nicht leicht. Es war ihr aber bewusst, dass es um alles geht. Um ihre Zukunft, ihre Liebe um Mike. Sie konnte nichts erkennen, was auf das Kommende schließen ließ. Mel wusste nichts. Es waren lediglich viele unbekannte Personen im Raum. Es war ganz anders als sonst. Außerdem ging jeder mit ihr sehr sanft und respektvoll um. Das beruhigte und verwunderte sie. Im Moment wurde sie von allen, außer von Mike, nicht wie eine Sklavin behandelt. Das waren auf jeden Fall ihre letzten Gedanken, bevor sie einschlummerte.
Nur kurz, während Mel auf dem OP-Tisch liegt, hat Sir Ivan die Zeit genutzt und Brit eine Session mit der Bullwhip beschert. Nach einer langen Stunde wohl dosierten Schmerzes liegt sie gerade in einem Loch im Boden seiner Folterkammer und ist von den Schmerzen völlig überwältig. Aber auch vom ersten Endorphinrausch ihres Lebens. Es fühlt sich wie auf einem Drogentrip mit Höllenschmerzen, die sie aber nur von der Ferne erreichen. Alles ist unwirklich. Da liegt sie in ihren Fesseln, zusammengekauert in einem imitierten Erdloch, weint leise und ist trotzdem irgendwie zufrieden. Als die Wirkung des Endorphins nachlässt, war sie nur noch ein vor Angst zitterndes Bündel.
Sir Ivan rief in der Zwischenzeit Sir Walther an „Walther, du hast doch den Masterkey von 8315, oder?“ Sir Walther am anderen Ende „Ja, habe ich.“ Sir Ivan sprach weiter „Kannst du mir den für die Dauer der aktuellen Abrichtung überlassen?“ … „Danke“. Sir Ivan schickte einen seiner Knechte zu Sir Walther und dieser kam mit dem Masterkey zurück. Jim hatte Sir Ivan auch eingeweiht, dass das Frontschild des Keuschheitsgürtels über eine versteckte und verschlossene Schraube abzunehmen geht. Sir Ivan holte Bit in ihrem verwirrten Zustand aus ihrem Loch. Sie wurde auf den Boden gelegt und Sir Ivan suchte das Schloss und die Schraube, was bei der Funzelbeleuchtung in der Folterkammer etwas mühsam war. Er schraubte das Frontblech ab und fingerte genüsslich nach dem Dildo. Brit war gerade alles egal, aber auf die Berührungen an den Schamlippen und das Einführen der Finger reagierte sie sehr heftig. Brit wehrte sich und wollte sich wegdrehen. Sir Ivan fuhr sie an „Was bitte meinst du, dürfen wir hier nicht? Antworte.“ Brit stotterte etwas in ihren Knebel und bekam zwei Ohrfeigen dafür. Dann hatte er den Dildo erwischt und herausgezogen. Er gab ihm einem Knecht. „Mach den bitte mal sauber.“ … „Oder besser, warte.“ Sir Ivan schraubte Brit den Knebel aus dem stählernen Kopfgeschirr und steckte ihr den von ihrem Lustsaft triefenden Dildo bis zum Anschlag in den Mund. Brit würgte vor Ekel und durch den Würgereiz im Rachen. Sir Ivan ließ nicht nach. Dann übergab sie sich. Ein Knecht holte einen Eimer kaltes Wasser und kippte ihn ihr über den Kopf. Danach bekam sie den Zungenknebel wieder in das Kopfgeschirr geschraubt. Sie zerrten Brit unter den Flaschenzug in der Nähe. Sie lag darunter. Stehen ging nach wie vor nicht. Ein Knecht holte eine lange, verstellbare Spreizstange, die er zwischen ihren Fußgelenken befestigte. Als sie fest war, zog der die Stange soweit es ging und spreizte Brits Beine so weit wie möglich. Brit schrie, als ihre Hüftgelenke am Anschlag waren. Zur Einkehr, wie er zynisch bemerkte, wurde ihr ein dicker Dildo an einer langen Stange anal eingeführt und diese an der Spreizstange zwischen ihren Beinen befestigt. Das gleiche passierte ihr vaginal. Ein ebenfalls dicker Dildo wurde ihr in die Vagina geschoben und die Stange dran auch an der Spreizstange fixiert. Man ließ sie so eine Stunde hängen. Danach war Brit völlig orientierungslos. Sir Ivan stellte sich hinter sie und schlug sie ausgiebig mit der Hundepeitsche. Dabei betrachtete er den Keuschheitsgürtel genau. Er ließ Brit etwas Atem holen, dann entfernte er die beiden Dildos, fickte Brit dabei aber heftig. An seinem Gürtel hing immer eine kleine kurze Lederpeitsche. Mit der schlug er Brit in den Schritt. Langsam, immer den Schmerz und den Schrei von Brit abwartend. Brit konnte ihren Unterleib nicht mehr kontrollieren und pisste sich selbst von oben bis unten voll. Dann ließ Sir Ivan von ihr ab und legte sie auf den Boden. Er schob ihr ihren Analplug wieder in den Arsch, den Multifunktionsdildo in die Pussy und verschraubte und verschloss alles wieder. Seinen Knechten gab er den Befehl, sie wieder in das Loch zu legen und sie mit einem Eimer Wasser zu übergießen.
Wieder bei Mel. Mark arbeitete extrem effizient, exakt und schnell. Er hatte in sieben Stunden alle Ornamente als Umrisslinien auf alle Seiten von Mels Körper tätowiert. Er stand auf und reckte sich. „Das wars für heute. Und … Mel ist eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe.“ Nur Mels Intimbereich war noch nicht vorgezeichnet. Das kommt zum Abschluss und wird in einem Guss gemacht. „Habt ihr ein Gym hier?“ fragte Mark. Dr. Andrew erklärte ihm den Weg dahin. „Ich muss erstmal ein paar Kilometer laufen“ Mark verschwand und seine Assistentinnen kümmerten sich um Mel.
Dr. Andrew und Jack schauten sich Mel an. Es ist keine wirkliche Vorzeichnung, es sind schon die endgültigen Ornamente, die Linien sind bereits dauerhaft, mit voller Breite und der Kontrastfarbe Orange ausgefüllt. Mel wurde mit einer speziellen Salbe am ganzen Körper eingecremt und in einen dünnen textilen Anzug gesteckt. Sie legten sie in das bereitstehende Krankenbett und fixierten sie Händen, Füßen, Taille und Kopf mit medizinischen Fesseln. In der Zwischenzeit hatten die Assistentinnen von Mark und die Assistentin von Hank alles desinfiziert und für morgen vorbereitet. Jack hielt die erste Wache bei Mel und Dr. Andrew war in Rufbereitschaft. Dann trat Ruhe ein.

Nach zwei Stunden erwachte Mel. Jack fragte „Mel, hörst du mich.“ „Ja, Jack bist du es.“ Jack lächelte und nahm ihre Hand. „Du kannst ruhig die Augen öffnen. Du hast keine Kontaktlinsen mehr in den Augen.“ Mel blinzelte und lächelte ihn an. „Was ist heute mit mir passiert. Mein ganzer Körper brennt überall. Auch auf dem Kopf.“ Jack streichelte ihre Wangen und gab ihr einen Kuss. „Ruhe dich erstmal aus. Morgen erfährst du mehr.“ Mel war ganz ruhig „Ich habe Durst, hast du etwas Wasser für mich.“ Jack hatte natürlich Wasser, sogar welches mit vielen Mineralien. Ihre Haut und damit ihr ganzer Körper hatte viel zu tun. Mel trank ein paar Schlucke, bekam ein Schmerzmittel und schlief wieder ein. Lady Alisha übernahm die Nachtwache. Jack verabschiedete sich. „Bis morgen, pass gut auf sie auf.“

Später in der Nacht, zuhause in seinem Haus, tat Jack eine große Anzahl Dinge mit maximaler Konzentration und hoch professionell. Seine zwei Computer hatten gut zu tun. Er tippte sehr schnell und druckte eine Menge Dokumente aus. Mitten in der Nacht rief er Walther an. „Walther, Jack hier. Es geht um Mike.“ Walther am anderen Ende „Dachte ich mir schon.“ Jack fragte ihn verwundert. „Wieso warst du so schnell am Apparat?“ Jack lauscht und traute seinen Ohren nicht. „Ich recherchiere wegen Mike. Habe da etwas gefunden. Mike hat gefährliche Ding vor, mit Mel“ Jack zog die Augenbrauen vor Verwunderung hoch. „What? Du auch? Kannst du rüberkommen? Ja, ich warte.“ Jack legte auf. Walther wohnte auch im Umkreis des Schlosses und war in zwanzig Minuten da. Sie tauschten ihre Erkenntnisse aus und fanden Parallelen bei ihrer Suche. Sie hatten beide eine Möglichkeit gefunden Mike im Alleingang aus dem Institut entfernen zu können und zwei Druckmittel gefunden, das geräuschlos durchsetzen zu können. Dazu brauchten sie jetzt nur noch einen guten Anwalt, den Sir Walther an der Angel hatte. Jack hatte im Hinterkopf noch eine andere Idee. Nach drei Stunden Arbeit setzte sie sich in sein Wohnzimmer und schenkten sich einen strammen Louis XIII Cognac ein. Es ist ein überaus dekadenter, aber guter Schluck. Sie war zufrieden mit dem Ergebnis und besorgt um Mel. Walther ging wieder, Jack stellte sich den Wecker und schlief im Sessel ein. Vor dem Einschlafen ging ihm noch ein Gedanke durch den Kopf. Mel schien weiter zu Mike zu halten und auch seinen Weg mitgehen zu wollen. Oder wollte sie nur den Weg gehen? Jack und Walther schienen beide unabhängig voneinander die ersten Anzeichen von Divergenzen zu spüren. Bei der Konsequenz und Härte der Beziehung zwischen Mike und Mel ist sowas aber gefährlich.
98. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 30.07.26 20:36

54. Mels Verwandlung in ein Kunstwerk Tag 2
Mel schlief einfach durch bis zum nächsten Morgen. Als sie wach wurde, hatte Dr. Andrew ihr bereits eine Infusion mit einer stärkenden Lösung gelegt. „Unsere Sklavin ist wieder wach.“ informierte er. Mel konnte nur an die Decke schauen, weil ihr Kopf fixiert war. Dr. Andrew checkte ihr Vitalwerte und sagte zu Mark. „Wir können weitermachen.“ Sir Hank fragte Mike nochmal zur Sicherheit „Deine Sklavin soll heute wirklich wach bleiben?“ Mike nickte. Er hatte mit Mel seit dem Beginn der ganzen Aktion nicht mehr gesprochen. Dr. Andrew funkelte ihn böse an. Dann befreiten sie Mel von Ihren Fesseln und legten sie auf den OP-Tisch. Mel wurde mulmig im Magen. „Mir ist ganz furchtbar übel“ sagte sie. Sir Hank machte zwei Handriffe und und schon hatte sie eine Injektion. Sofort breitete sich wohlige Wärme im ganzen Körper aus und die Übelkeit war weg. Mel war erleichtert, erschrak aber auch gleich, weil sie ihren ganzen Körper nicht mehr spürte. Sir Hank erklärte ihr ruhig „Dein Körper ist für die Zeit der Behandlung vom Hals abwärts gelähmt. Du bleibst aber bei Bewusstsein.“ Was Mike nicht wusste. Sir Hank, der anerkannt beste Anästhesist weltweit, war auch ein brillanter Dom und Menschenkenner. Er sah den Zustand von Mel und das Verhalten von Mike. Seine Alarmglocken waren an. Eine der Assistentinnen von Mark trat neben sie und schaute sie freundlich an „Du kannst per Video aber alles verfolgen was passiert.“ Was verfolgen? Mel war auf einmal wieder nervös, aber nichts an ihr konnte sich regen. Das war beängstigend. „Sagt mir bitte, was ihr mit mir macht.“ Die Assistentin schaute sie wieder an und streichelte ihr über die Stirn. „Einen Moment, Sir Mike wird das selbst tun.“ Mike ist auch hier, Mel freute sich und hatte trotzdem Angst etwas falsch zu machen. Im Innern hatte sie eigentlich Angst vor Mike an sich. Mike trat in ihr Gesichtsfeld. „Melanie, Sklavin 8314, als Zeichen meiner Liebe und Inbesitznahme und als Zeichen deiner Demut und Liebe werden wir in den kommenden Tagen deinen gesamten Körper tätowieren in ein Gesamtkunstwerk verwandeln. Keine Blumen, nein Ornamente und Flächen. Du wirst es selbst sehen können. Du wirst atemberaubend aussehen und diesen Schmuck als ein Zeichen deines neuen Lebens mit mir tragen. Wir schlagen damit das wirklich erste gemeinsame Kapitel unseres neuen Lebens auf.“ Er küsste sie und Mels Kopf war gerade leer. Sie tätowieren mich? Das kann Mike mir nicht antun. Nicht das. Ich will keine Ornamente und BDSM-Symbole auf mir. Mel fühlte sich von Mike verraten, missbraucht und vergewaltigt. Sie ahnte nicht was Mike bereit war ihr zuzumuten und schon gar nicht, was er in Zukunft mir ihr vorhatte. Mike schien im Laufe der Tattoo-Sessions immer entschlossener und verbissener zu werden. Mels Augen waren voller Enttäuschung und Resignation. Sie hatte keine Vorstellung wie komplex und endgültig es werden sollte und auch nicht, dass sie danach feengleich aussehen wird. Da drückte Sir Hank, auf die Dosierpumpe und Mel schlief in wenigen Minuten ein.

Es dauerte eine Weile, bis Mike das merkte, dass er Mel mit den Bildern ihrer Tätowierung nicht quälen konnte. Er ging zu Sir Hank „Was haben Sie gemacht?“ Sir Hank sah ihn seelenruhig und etwas herablassend dominant an. „Meinen Job, was sonst.“ Mike war wütend „Aber sie schläft. Das war nicht abgesprochen.“ Sir Hank schaute ihn nicht einmal an „Da wird sie wohl von den Belastungen zu erschöpft gewesen sein.“ Mike verließ wütend den Raum. Dr. Andrew und Sir Hank schauten sich an. „Danke, Hank“ „Nicht dafür, Andrew“. Die Spannungen zwischen dem Team und Mike während dieser ganzen Aktion waren mit Händen greifbar. Jetzt gab es kein Zurück mehr, oder Mel ist völlig verunstaltet. Einmal angefangen, musste das zu Ende gebracht werden, denn jetzt sah Mel aus wie ein zerfetzter orientalischer Teppich. Mark ließ sich nichts anmerken. Er war in sich gekehrt und arbeitete hoch konzentriert und präzise. Ab und zu, wenn man genau hinschaute, streichelte Mels Körper. Sie tat ihm leid. Allerdings kannte er das von anderen Sitzungen schon und danach waren alle glücklich. Hier schien sich etwas zusammenzubrauen. So ein Projekt, wie Mel, hatte auch er selten.
Die Assistentinnen verteilten sich am Bett. Die eine nahm den rechten Arm, die zweite den linken. Dort waren schon alle Linien fertig und dazwischen wurde alles tiefschwarz ausgefüllt. Jedes Fältchen, jeder Quadratmillimeter. Akribisch setzten sie immer wieder die Nadel an. Dann setzten beide ihre Geräte an ihren Brüsten an. Dort waren komplexe Linienmuster, die selbst die Nippel und die Warzenhöfe nicht ausließen. Zum Glück war Mel betäubt und schlief. Sie hätte Mike auch zugetraut ihr das ohne Betäubung anzutun. Es wurde eine sehr lange Session in der Mel mehrmals kurz aufwachte und Sir Hank sie wieder schlafen schickte. Nur einmal schreckte sie hoch, als sie das Nadelgerät auf ihrem Kopf spürte. Spät am Abend legten die Drei ihre Geräte beiseite. Zu seiner Assistentin sagte er „Macht bitte Fotos vom Ergebnis.“ Die Assistentin schwenkte die Kamera langsam über Mels ganzen Körper. Er war vorn jetzt fast komplett schwarz, aber mit wunderschönen Ornamenten, die jede ihre Rundungen mega geil in Szene setzte. Dann wurde Mel wieder eincremt und in einen neuen Anzug gesteckt. Und danach wieder im Krankenbett fixiert. Es folgten alle Routinearbeiten und dann war Nacht. Mel kam irgendwann zu sich und hatte nur Durst, keinen Hunger. „Mir tut der ganze Körper weh.“ Die Assistentin von Sir Hank gab ihr ein Schmerzmittel. Dann schlief sie unter den wachsamen Augen von Jack ein. Es lief so weit alles nach Plan. Dr. Andrew schaute vorbei, kontrollierte die Vitalwerte und ging zufrieden. Wenigstens hat er bei Mels Gesundheit wenig Sorgen.

Jack, der die Nachtwache an Lady Alisha übergab, fuhr er nachhause und es wiederholte sich eine ähnliche Geschäftigkeit wie letzte Nacht. Er telefonierte nochmals mit Walther. Dieser offenbarte ihm, dass er im Firmennetz Vertragsunterlagen mit Dritten gefunden habe, die Mel betreffen und die sie mit Sicherheit nicht kennen wird. Diese Verträge gehen zum einen entgegen den Firmenstatuten und noch viel Schlimmer zu Lasten von Mel und ihrer körperlichen sowie seelischen Gesundheit.
Heute schlief er im Bett. Er hatte greifbare Ergebnisse. Deshalb schlief er sehr unruhig. Jetzt ist es wichtig die Ruhe zu bewahren. Mels Tätowierung kann nicht einfach abgebrochen werden. Das wäre eine noch größere Katastrophe für sie. Deshalb darf Mike noch nichts erfahren. Heute Morgen tat ihm alles weh von der Nacht im Sessel, dass sollte diese Nacht nicht passieren. Sechs Uhr saß er wieder im Wagen und war pünktlich zur Morgentoilette von Mel wieder im Haus.
Da in diesen Tagen für Sir Ivan mit Mel nichts zu tun war, war auch dieser Tag ein harter Tag für Brit. Für sie war das Käfigsitzen als Abrichtung gewählt worden. Es war der kleine Käfig in dem Mel schon saß. Brits Keuschheitsgürtel wieder geöffnet und auch Brit wurde stundenlang auf Dildos aufgespießt und damit gefickt. Sie kam dreimal, was ihr dreißig Schläge mit dem Rohrstock einbrachte. Im Moment durchlebt Brite eine Phase stumpfen Schmerztrainings mit scheinbar wahllosen sexuellen Stimulationen. Sie verstrickte sich durch die Verstöße gegen das Orgasmusverbot in immer neue Strafen. Ihr Körper war Schmerz und nochmals Schmerz. Die Abrichtungen waren aber alles anders als stumpf. Sir Ivan trainierte Brits Endorphin- und Adrenalinausschüttung. Die Schläge waren hart und sehr ausdauernd. Viele Schläge kurz hintereinander. Langsam fing ihr Körper an es zu lernen sich dagegen zu schützen. Das war das Ziel von Sir Ivan. Der Subspace für Brit wurde das Lehrstück über den eigenen Körper. Nach sieben Stunden im Käfig bekam Brit noch dreißig Schläge mit dem Rohrstock nur auf die Waden. Dann wurde sie wieder in das Loch im Boden der Folterkammer gebracht und eingeschlossen. Nach zwei Stunden wurde sie wieder aus dem Loch gezerrt. Im Raum steht ein Stützbalken. And den musste sich Brit mit dem Gesicht zum Balken auf die Heels in dreißig Zentimeter Entfernung stellen. Das sie sich nicht auf den Beinen halten konnte, wurden zwei Ketten an Schulterbügeln ihrer Brustschellen eingehängt und sie so in der senkrechten gehalten. Jetzt nahm einer der Knechte einen langen schmalen Lederriemen, zog ihn durch die Kniekehlen von Brit und schnallte ihre Beine mit den Knien an den Balken. Jetzt standen ihre Unterschenkel schräg zum Balken und der Oberkörper hing nach hinten am Flaschenzug. Der Knecht machte die Ketten an den Burstschellen locker und zog das Halseisen von Brit an einer Kette durch ein Loch im Balken, bis ihr Gesicht am Balken anlag. In dieser unglaublich schmerzhaften Position schrie Brit und wimmerte dann nur noch. Sie ließen Brit so eine halbe Stunde stehen. Dann kam Sir Ivan und schlug mit dem Rohrstock wieder auf Brits Waden, die von vorhin schon blau waren und höllisch wehtaten. Dreißig Schläge auf jede Wade. Dann musste sie noch eine Stunde so stehen und fiel beim Losmachen einfach um. Dann kam sie wieder in das Loch und es wurde ruhig.
99. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 30.07.26 20:46

55. Mels Verwandlung in ein Kunstwerk Tag 3 und Tag 4

Wir können es hier etwas straffen Mel sollte zwei Tage in Folge zusehen, wie sich ihr ganzer Körper in ein tiefschwarzes, mit orangen Linien und Ornamenten verziertes, Kunstwerk verwandelte. Sir Hank, ein sehr einfühlsamer und auch anderen Doms gegenüber sehr selbstbewusst auftretender Sir, verhinderte konsequent, dass Mel auch noch mental von Mike während dieser, ohnehin seelisch schwer zu verkraftenden Veränderung, gequält wird. Jeden Abend dokumentierten Marks Assistentinnen die Fortschritte. Mark war dann schon immer im Gym. Heute am vierten Tag, war ihr gesamter Körper bereits schwarz mit allen Ornamenten. Das sah atemberaubend elegant und hoch erotisch aus. Nur im Intimbereich und in der Pospalte fehlte noch fast alles. Auch die Füße waren noch nicht tätowiert. Jack dachte, dass sie wie die Hände freibleiben. Er fragte Mark „Nein, morgen Abend sie sie lückenlos schwarz.“ Jack stieß laut Luft aus. „Glaube mir, bei diesen wunderbaren Füßen wird das ein besonderes Kunstwerk.“ Mark lächelte. „Die gesamte Frau ist ein Kunstwerk. Auch ohne Tattoos“
Mel wurde wie immer versorgt, lag am Abend im Bett und Jack kam. Mel fragte ihn „Bin ich jetzt fertig?“ Jack schüttelte den Kopf. „Deine heißesten Stellen fehlen noch“ Mel zuckte zusammen, die wollen mir das unten noch alles tätowieren. Das sagte sie auch laut. Jack antwortete „Ja, alles.“ Das war Mel dann wirklich unheimlich. Sie weinte ein wenig und Jack tröstete sie. Sagte aber nichts weiter. Er war selber aufgeregt, wie das werden wird. Denn morgen waren alle live dabei.

Mel sah sich in Gedanken schon als eine obszön zum Fickstück markierte Sklavin. Sie war fertig mit der Welt und fühlte sich im Stich gelassen.
100. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 30.07.26 21:05

56. Mel ist ein Kunstwerk

Mel wurde am Morgen wieder wach. Wie immer fixiert und in einem Anzug steckend. Im Raum um sie herum war heute schon richtig Betrieb. Stühle wurden gerückt und Getränke aufgestellt. Jack kam und macht mit ihr die Morgentoilette. Dann wurde sie schon von ihren Fesseln befreit und wieder auf den OP-Tisch gelegt. Sir Hank kam mit der lähmenden Injektion. Es wurde Mel wieder warm und schon war ihr Körper nicht mehr zu spüren. Im Unterschied zu den Tagen davor, hing ein Flaschenzug mit Lederfesseln und Spreizstange über dem OP-Tisch. Es ist eine sehr lange und verstellbare Spreizstange. Dort wurden Mels Beine befestigt und ihre Beine weit gespreizt. Vor Mark lag jetzt ihr gesamter Intimbereich nackt präsentiert. Mel war das sehr unangenehm, aber was konnte sie nun? Nichts.
Mels Füße wurden auf der Liegefläche fixiert und Mark tätowierte die von den Fußfesseln kommende Line weiter Richtung Zehen. Die breite Line teilte sich in vier dünnere und führte durch die Zehenzwischenräume auf die Fußsohlen ums ich dort auf der Ferse wieder zu vereinen und über die Achillessehne wieder zu den Fußfesseln zu gehen. Dies gesamten restlichen Flächen der Füße wurden lückenlos schwarz. Die Fußnägel, samt Nagelbett wurde mit einer speziellen Lösung orange eingefärbt. Dann machten Mark und sein Team eine Pause.

Nach einer halben Stunde erklärte Mark professionell und emotionslos „Ich zeichne jetzt ihre Vulva und die Klitoris mit einer Variation von Orange, leicht ins rötliche spielend, nach. So dass man ihre weiblichen Geschlechtsmerkmale deutlich hervorgehoben sieht. Danach füllen meine Assistentinnen die verbliebenen Flächen bis zum Damm komplett schwarz aus. Mel hörte das und wurde sie fast ohnmächtig. Ihr Körper spielte auf einmal allein einen auf geil. Ihr Bewusstsein weigerte sich das anzunehmen, was sie gehört hat. Mel wusste nicht wohin mit sich. Mark sprach weiter „Auf die Innenseite ihrer kleinen, zierlichen Schamlippen kommen kleine orientalisch inspirierte Muster. Keine Schnörkel. Alles minimalistisch. Das gleiche gilt für die großen Schamlippen. Er blendete die Ornamente virtuell auf das Bild ihrer Vulva auf den Monitoren. Auf denen war danach überlebensgroß ihre Vulva zusehen. Mel schämte sich furchtbar. Mark machte sich ans Werk und danach legte nach zwei Stunden konzentrierter Arbeit eine Pause ein. Seine Assistentinnen begannen sofort Mels Intimbereich komplett schwarz zu tätowierten.
Dann waren sie vorne fertig. Sie wurde eingesalbt und dann gedreht. Diesmal hingen ihre Beine vom Tisch und ihre Pospalte wurde mit zwei breiten Haken weit geöffnet. Allein diese Position war für Mel extrem entwürdigend. Mark tätowierte auf den Gund ihrer Pospalte ein leuchtend oranges Ornamentband mit zarten Strahlen nach außen. Dieses Band mündet in die Umrandung ihrer Pobacken, die sich in ihrer Leistengegend fortsetzen und mit den Linien auf ihrer Bauchseite vereinten. Um Ihre Rosette bekam sie eine dünne, orange Kreislinie gezogen mit breiteren, geschwungenen, schwarzen Linien zum Mittelpunkt ihrer Analöffnung. Dann tätowierte er alle Flächen des Schließmuskels dazwischen leuchtend orange. Damit war der letzte Zentimeter von Mel tätowiert. Alle applaudierten und Mel sagte nichts. Sie war sprachlos und weinte. Jetzt bin ich ein Zombie, was für das Kuriositätenkabinett auf dem Jahrmarkt und in der Öffentlichkeit nicht mehr vorzeigbar. Was so nicht stimmt, es fehlt ihr nur im Moment an Selbstbewusstsein und vor allem ein Eindruck, wie sie als Gesamtkunstwerk aussieht. Heute hat sie, von Mike bewusst inszeniert, nur die explizite Zeichnung ihres Intimbereiches miterleben müssen. Eine Demütigung, die Mike besonders gerne als Machtdemonstration platziert hat.
Sir Hank trat neben Mel und streichelte über ihre schwarze Brust. „Sowas habe ich noch nie gesehen. Du bist eine Fee und ein Engel. Respekt. Du bist wunderschön.“ Er gab ihr eine Injektion und die Lähmung ließ langsam nach. Nach einer Stunde konnte sie mit Hilfe von Mike vorsichtig aufstehen. Jemand hatte zwei große Spiegel herbeigeholt, damit sie sich von allen Seiten ansehen konnte. Sie sah sich an mit großen Augen an. Sie konnte nicht glauben, was sie sah. „Mike … “ fing sie an und verstummte. Sie wollte ihn instinktiv umarmen. Irgendwas in ihr rebellierte und sie fiel kraftlos in Ohnmacht.

Mel blieb noch zwei Tage unter Beobachtung und intensiver Pflege im OP-Raum. Alles wurde peinlichst genau desinfiziert. Mark und Dr. Andrew kümmerten sich intensiv um Mel. Die beiden Assistentinnen von Mark waren sehr aufmerksam. Sie übernahmen zweimal am Tag den Wechsel des Anzugs und das Eincremen des ganzen Körpers. Am zweiten Tag küsste die Assistentin sie. „Ich heiße Ann. Ich creme dich wieder ein. Wie wäre es mit einem Happy End?“ Mel verstand gar nicht gleich und schaute sie fragend an. Ann lächelte „Lass mich nur machen.“ Manchmal bin ich wirklich naiv, dachte Mel später. Ann cremte sie überall, wirklich überall, gewissenhaft ein. Dann schob sie ihr zwei Finger in die Vagina, ertaste ihren G-Punkt und fingerte sie in Sekundenschnelle zum Orgasmus. Als Mel wieder bei sich war fragte sie erstaunt. „Wie hast du das gemacht?“ Ann lachte „Du kennst deinen G-Punkt noch nicht? Schau …“ in wenigen Sekunden hatte sie nächsten Orgasmus „Das ist Wahnsinn, höre auf. Du bist mir eine.“ Sie lachten beide und sie küssten sich. Das Spiel machten sie jetzt bei jedem Wechsel des Anzugs. Eigentlich hatte Mel immer noch Orgasmusverbot und gleich ein schlechtes Gewissen. Aber irgendwie war auch gerade alles anders geworden. Sie hatte sich Mike endgültig ergeben müssen und sich von ihm in eine Fee verwandeln lassen. Sie war jetzt anders als jeder anderer hier. Jeder wird mich anstarren, wenn ich nackt über die Flure gehen muss. Noch mehr als jetzt schon. Das verdrängte sie auf später. Dann fiel ihr Brit wieder ein. Die Tage waren wie im Schlaf vergangen und sie hatte nicht an sie gedacht. Wie wird es ihr gehen?

101. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 31.07.26 18:37

In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden?
102. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 31.07.26 19:28

Zitat
In Kapitel 53 führten Jack und Walther etwas im Schilde gegen Mike. Was ist daraus eigentlich geworden?


Geduld
103. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von charlybrown79 am 01.08.26 09:24

Bei der Tattoo Session wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ich hoffe dass es Mel am Ende doch gefällt und die Probleme mit Mike gelöst werden.
Und wer weiß, vielleicht gefällt Brit die Tätowierung ja auch so gut, dass es für sie das Gleiche gibt.
Meine Phantasie wäre ja eine identische Optik aber mit einer anderen Kontrastfarbe. Anstatt Orange vielleicht Türkis.
Quasi als Sklavinnen-Paar...
104. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 01.08.26 11:36

57. Jack und Walther

Jack und Walther treffen sich in dieser Zeit fast täglich in Walthers Haus. Immer vorsichtig, damit Mike nichts merkt. Sie überlegten, wann sie zuschlagen wollen. Jack hatte als Einwand angebracht, dass in dieser es in dieser Phase jetzt unweigerlich zum psychischen Absturz von Mel führen würde. Sie war sehr labil wegen der Zwangstätowierung. Im Moment, da sich viele um Mel kümmern, schien ihnen Mel erst einmal in Sicherheit. Die Pläne von Mike sahen nicht so aus, als ob er die in den nächsten Monaten schon durchziehen will. Im Gegenteil, er wird die reguläre Zeit der Erziehung nutzen Mel konsequent und hart abzurichten, was keinen Verstoß gegen die Vereinbarung mit Mel darstellt und auch im Interesse von Mel, die sich abrichten lassen will. Im Hintergrund sind alle finanziellen, wirtschaftlichen und rechtlichen bisher fast komplett bombensicher geklärt. Zurzeit recherchiert ihr Anwalt mit einem kleinen Team im Umfeld von potenziellen Mitwissern bzw. zukünftigen Mittätern.

Die Planung von Jack und Walther sieht vor, dass alles weiterläuft, so wie die Erziehung geplant ist. Mel ihre neuen Fesseln bekommen und damit einen für sie wieder fassbaren Zustand innerhalb der Erziehung erreichen. Denn sie will es und alle sind sich einig, dass ein Abbruch für Mel keine Option ist. Ein Zusammenbruch wäre die unweigerliche Folge. Mit diesem Vorgehen wäre für Mel die psychische Belastung auf dem kleinsten gerade machbaren Level solange Mike noch da ist. Jetzt alles abzubrechen wäre für Mel eine schwere Katastrophe und ohne sorgfältige Vorbereitung ist auch das Problem Mike nicht zu lösen. Sie müssen nur auf Mike und seine Aktivitäten aufpassen. Ansonsten tun Jack und Walther so, als ob alles normal weiterläuft und Mike die Kontrolle hat. Sie einigen sich darauf die erneute Initiation mit den neuen Fesseln abzuwarten, denn dann hat Mel wieder einen klaren Zustand im Rahmen ihrer Erziehung. Danach werden sie sich Mike vornehmen.
Nur auf Sir Ivan müssen sie ein Auge haben, der schießt sich gerade auf Mike ein. Entgegen seiner gewohnt ruhigen Art und als Freund von Mike, sind immer mehr kritische Worte von ihm zu hören. Man sieht es Ivan an, dass er Mike zunehmend misstraut.
105. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 01.08.26 11:48

58. Mel bekommt eine Pause

Mike beraumte für den nächsten Tag ein Meeting seiner engsten Vertrauten ein und eröffnete ihnen, dass er beschlossen habe, dass Mel eine Pause braucht. „Mindestens eine Woche. Natürlich hier und auch nicht ganz frei. Ich möchte mich persönlich um sie kümmern. Um erstens die Heilung ihrer unzähligen Nadelstiche nicht zu gefährden und zweitens braucht unsere Beziehung nach diesem Liebesbeweis ein paar ruhige Tage und sie Streicheleinheiten, Nähe und Zuwendung von mir. Natürlich auch wieder einmal Sex.“ Der harte Kerl Sir Ivan stand auf. „Ich glaube für alle sprechen zu können. Wieso entscheidest du das allein? Noch sind wir ein Team und während eines laufenden Erziehungsprogramms entscheiden wir gemeinsam. So war das bisher. Du scheinst deine Regeln im Bezug auf Mel jetzt selbst zu machen. Das wird so nicht funktionieren.“ Sir Ivan schaute ihn knallhart an und ließ eine Pause entstehen, die mehr sagte als jedes Wort. Mike erwiderte seinen Blick und schwieg. „Wir haben trotzdem gehofft, dass du Mel eine Pause gönnst, sonst hätten wir es für dich gemacht. Wir alle ahnen, was Mel gerade durchmacht. Differenzen wzische dir und dem >Team werden wir nicht auf dem Rücken von Mel austragen. Das ist hoffentlich allen hier klar. Du hast ihr gesamtes Äußeres nach deinen Wünschen gestaltet, ohne sie zu fragen. Du versuchst sie so an dich zu binden und hast deine uneingeschränkte Macht über sie demonstriert. Jetzt braucht sie etwas Zeit und Ruhe für sich und hoffentlich mit deiner Hilfe. Danach geht die Abrichtung weiter. Natürlich mit Vorsicht, damit dieses Kunstwerk nicht zerstört wird und was viel wichtiger ist, mit Blick auf ihre Psyche. Ich habe dich und Mel im Blick, Mike.“ Mike bedankte sich förmlich und knapp bei seinem Freund. Man merkte ihm aber an, dass er ihm die mahnenden Worte übelnahm. Er erklärte noch kurz „Diese Tattoos sitzen tiefer als normale. Eine Variation, die nur unter Betäubung geht. Speziell für den BDSM-Bereich wird das gerne gewählt. Sie sind viel belastbarer für Schläge als andere Tattoos. Da ich ohnehin nicht wirklich vorhatte, ihren makellosen Körper mit Narben zu zeichnen, passt das gut ins Konzept. Ich behalte mir lediglich vor ihr zum Abschluss ihrer Erziehung ein Branding zu geben.“ Sir Ivan zog die Stirn in Falten. Es passiert selten, dass Sir Ivan seine Dominanz auch bei Teammeetings voll ausspielt. Das ist selten ein gutes Zeichen.
Am Nachmittag wurde Mel in den Wellnessbereich gebracht. Immer noch in ihrem wenig sexy aussehenden Baumwollanzug und zum ersten Mal seit Wochen nicht nackt. Als Zeichen ihres Status musste sie als Minimum normale Hand- und Fußschellen tragen. Für Mel war das gerade der Himmel. Sie versuchte einfach runterzukommen.
Mike hatte indes eine Idee und ging zu Sir Ivan. Er suchte ihn und fand ihn in der Folterkammer. Brit hin gerade am Flaschenzug und er gerade im Begriff ihr eine neue Abrichtung mit einem Mix von Schlaginstrumenten zu verabreichen. Mike rief ihn „Ivan“ Aus dem hinteren Teil der Folterkammer kam die Antwort. „Ja Mike, was gibt’s“ „Lass 8315 bitte in Ruhe und komm mal her.“ Ivan schaute kurz nach Brit, ob sie sicher hing. Dann ging er nach vorne. Im Gehen gab er Brit noch einen Schubs, damit sie pendelnd am Haken hing, was den Zug auf die Hände vergrößerte. „Mike was ist?“ „Komm bitte mit vor die Tür. Kannst du sie so lange hängen lassen?“ Ivan nickte „Das kann sie schon ab. Sie lernt schnell.“ Sie verließen die Folterkammer und Mike stellte Ivan einen neuen Plan vor. „Du weißt, dass Mel die Ganzkörpertätowierung nicht gut aufgenommen hat. Daran arbeite ich noch.“ Ivan nickte „Natürlich. Das konnte niemand übersehen. Und ich denke, dass Mel daran arbeitet.“ Mike fuhr mit ernster Miene fort. „Ich möchte, dass du Brit in den Wellnessbereich neben unserem Zimmer bringen lässt. Von Sir Walther. Er soll sie einen Tag lang verwöhnen und wieder etwas vorzeigbarer machen. Im Moment sieht sie geschunden und geschlagen aus. Mein Ansinnen ist, dass sich Mel und Brit morgen in möglichst angenehmem Ambiente treffen dürfen. Allein. Brit mit Keuschheitsgürtel, aber bitte hinten vorne geöffnet und nicht gefesselt. Brits Eisen sind verschweißt, klar. Aber macht die Ketten ab. Es haben sich beide verdient und wir wollen auch noch in Zukunft Spaß mit ihnen haben. Außerdem will ich wissen, was Brit zum Aussehen von Mel sagt. Besser gesagt, Walther will es wissen. Du verstehst?“ Ivan nickte leicht. Mike verabschiedete sich.
Ivan ging wieder zu Brit. „Du hast heute Glück. Du hast es fast überstanden für heute.“ Brit wunderte sich, aber sie war so fertig, dass sie nichts weiter dachte, als Ivan ihr noch zehn Peitschenhiebe zum Abschluss verabreichte. Dann ließ er sie zu Boden und rief Walther an. Der kam sehr schnell. Er wurde von Mike über den neuen Plan informiert. Walther nahm sie liebevoll in Empfang, hob sie in einen Transportkäfig und fuhr sie ohne Pause in das Zimmer im Wellnessbereich neben Mel und Mike. Brit hatte natürlich keine Ahnung, was los war. Walther half ihr aus dem Käfig und trug sie zum Bett. Er verdunkelte das Zimmer und nahm Brit den Kopfkäfig und damit auch den Knebel ab. Dann entferne er die Kontaktlinsen. Brit blieb stumm. Sie hatte sich die letzten Tage komplett entmenscht gefühlt. Jetzt realisierte sie erst, was sie alles mit ihr gemacht hatten. Der ekelhafte Würgeknebel, der Kopfkäfig, die engen Brustschellen, die Kontaktlinsen, die allgegenwärtigen Schmerzen. Sie weinte leise vor sich hin. Als nächstes schloss Walther ihr die Hände vom Tailleneisen ab und sie fiel ihm um den Hals. Walther bremste sie. „Moment, es tut jetzt nochmal weh, Ich halte dich.“ Dann öffnete er beide Brustschellen mit der Schnellöffnung. Brit schrie lauf auf.

Mel hörte das im Nebenzimmer, konnte es aber nicht einordnen. Sie verdrängte es gleich wieder. So sehr war sie mit sich selbst beschäftigt.

Brit war seit ihrer Inhaftierung das erste Mal ohne Brustschellen. Sie atmete tief ein, die Schmerzen ließen nach und Walther massiert ihre Brüste, die er auch zum ersten Mal in Natura sah. Was für schöne Brüste, dachte er. Er hatte große Lust Brit gleich hier zu nehmen. Ließ es aber erstmal nur bei dem Gedanken. Dann klinkte Walther alle zehn Ringe aus den mörderischen Fesselplatten an den Füßen aus. Die Ringe waren verschweißt, die blieben also dran. Brits Füße waren vorne etwas geschwollen. Vom Stehen bei Ivan während der Auspeitschung.
Brit wurde ruhiger. Walther legt sie behutsam flach auf das Bett und schraubte ihre Analabdeckung vom Schrittblech. Jetzt suchte er den versteckten Verschluss. Er sucht lange, bis er den sehr gut getarnten Stift fand. Er drückte mit einem Werkzeug darauf und ein kleines Steckschloss fuhr aus dem Frontschild. „Es funktioniert!“ Brit sah ihn fragend an „Was funktioniert? Was machst du?“ Walther triumphierte. „Ich öffne deinen Vaginalverschluss.“ Brit lächelte und weinte vor Freude. Sie dachte, dass sie permanent verschlossen war. Das sollte sie auch denken. Das war Teil der Abrichtung. Aber sie war schon während der Behandlungen von Sir Ivan vorne geöffnet worden. Walther nahm die Platte ab und fingert nach dem Dildo, der ganz in ihr verschwunden war. Da er groß genug war, hatte er ihn sofort erwischt und zog daran. Brits Muskulatur zog sich zusammen und sie hatte einen ganz verhaltenen Orgasmus. Walther lachte „Das machen wir nachher besser.“ Brit strahlte ihn an. „Aber vorher duscht du. Ich ficke keine schmutzige Sünderin.“ Brit lachte und auf einmal hatte sie es eilig. Ganz wackelig auf den Beinen ging sie unter die Dusche. Walther zog sich auch aus und folgte ihr. Auf diesen Moment hatte er sich schon lange gefreut. Sie duschten zusammen. Walther hatte eine mächtige Erektion. Brit ging auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Walther hielt das nicht lange aus und trug Brit vor das Bett, trocknete sie ab legt sie darauf. Dann nahm er sie. Heftig, in alle Löcher. Sie waren glücklich, auch wenn er aufpassen musste. Sex mit Keuschheitsgürtel ist nicht ganz einfach. Da klemmt schnell etwas. Mit Brits Gürtel war es allerdings einfacher, der saß so extrem eng, dass alle Stellen sehr gut präsentiert waren. Walther fragte sich, wie sie diesen Keuschheitsgürtel überhaupt aushält. Die ganze Zeit schon. Brit schlief nach dem Sex ein. Das Privileg der Männer und der Gequälten. Nach ein paar Stunden wurde sie wach und hatte unglaublichen Hunger. Walther war die ganze Zeit wach. Er schaute ihr beim Schlafen zu. „Natürlich habe ich etwas dabei.“ Er zeigt ihr vier Geschmacksrichtung dr Flüssignahrung zur Auswahl, sie trank zwei leer und war im Moment der glücklichste Mensch der Welt. „Ich freue mich auf den Tag, an dem ich wieder ein Steak essen darf.“ Walther küsste sie „Das dauert noch eine ganze Weile.“ Dann schliefen sie zusammen ein. Wurden wach. Fickten heftig und schliefen weiter.

Am nächsten Morgen war Walther immer noch da. Brit hatte das Gefühl von Geborgenheit. Das erste Mal in ihrem erwachsenen Leben.
106. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 01.08.26 12:19

59. Zwei Leidensgenossinnen auf und neben Wolke sieben

Der neue Tag war angebrochen als Walther ihr das flüssige Frühstück servierte. Brit hatte wunderbar geschlafen. Sie duschte und wartet auf die Pläne von Walther für den Tag. „Lass dich überraschen.“
Zur gleichen Zeit fand genau dasselbe im Nachbarzimmer statt. Kurze Zeit später verließ Mike das Nachbarzimmer und klopfte bei Walther und Brit an. Walther wusste Bescheid. Er nahm Brit und legte ihr eine leichte Augenmaske an. Dann führte er sie in das Nachbarzimmer. Mel stand in einem bodenlangen Morgenmantel mit Kapuze im Zimmer. Auch mit Augenmaske. Mike sprach beide an „Ihr könnt eure Masken jetzt abnehmen.“ Beide zögerten. Einige Sekunden. Dann zogen sie die Masken ab, blinzelten kurz und fielen in die Arme. Mike winkte Walther zu. „Wir gehen jetzt besser.“

Brit und Mel lagen sich in den Armen und küssten sich lange, sehr lange. Sie weinten und dann lachten sie. Brit schmiegte sich nackt, mit hinten und vorne offenem Keuschheitsgürtel eng an Mel. Mel im langen Morgenmantel mit Kapuze stand etwas steif da. Brit schaute sie an. „Ist alles gut mit dir. Du stehst so steif rum. Wie geht es dir? Ist etwas passiert?“ Mel nickte „Ja“ sie macht eine lange Pause „Es ist etwas passiert.“ und fing an zu weinen. Brit schaute sie fragend an und umarmte sie. „Willst du es mir nicht sagen?“ Brit küsste sie noch einmal und Mel umarmte sie jetzt sehr fest. Brit machte sich los und sah Mel auffordernd und ratlos an. Diese zögerte immer noch. Dann trat sie einen Schritt zurück und nahm dann allen Mut zusammen. „Schau, was sie mit mir gemacht haben.“ Brit erschrak. Sie schaute sie irritiert und abwartend an. Dann warf Mel den Mantel von sich und Brit erstarrte bei ihrem Anblick. Sie sah überirdisch schön aus. So ein wunderschönes Wesen hatte sie noch nie gesehen. Sie lief um sie rum und war sofort nass zwischen den Beinen. Brit bekam kein Wort heraus. Sie wollte sie umarmen, traute sich aber nicht. Sie dachte, das ist Bodypainting. „Wow, die Herren haben dich wunderschön gemacht. Du bist ein Kunstwerk. Was für ein Bodypainting, wie geil“ Mel weinte noch mehr und schüttelte den Kopf. „Das ist kein Bodypainting.“ Ihr stockte die Stimme. Brit starrte sie an. Mel sagte leise „Sie haben mich tätowiert.“ Brit verschlug es endgültig die Sprache. Dazu konnte sie nichts sagen und sie konnte aber auch die Augen nicht von ihr lassen. Dann fasste sie sie an. Sie fühlte sich an wie immer, nur in schwarz mit Ornamenten. Überall. Auch auf ihren Schamlippen und ihrem geilen Arsch. Das war alles echt und jetzt sah Mel immer so aus? Ob sie wollte oder nicht? Jetzt weinte auch Brit. Die Erkenntnis der Endgültigkeit eines solchen Körperschmucks erregte sie ungemein. „Wann ist das gemacht worden?“ fragte Brit. „In den letzten fünf Tage. Ich selbst weiß nicht einmal, wie ich überall aussehe, was sie mir alles auf den Körper tätowiert haben.“ Mel weinte schon wieder. „Ich sehe furchtbar aus.“ Brit nahm sie in die Arme. „Mel …“ Mel schaute sie an „Du weißt schon, dass du atemberaubender als jeder andere Mensch auf der Welt aussiehst? Du bist eine Ikone. Deine Traumfigur, die Ornamente, die deine Kurven nachmalen und deinen geilen Zonen einladend in Szene setzen.“ Mel staunte, dass Brit damit kein Problem hatte. So abgefahren hätte sie sie nie eingeschätzt. Sie legten sich ins Bett. Mel schloss die Augen und beruhigte sich langsam wieder. Dann hatten sie Sex miteinander. Lange und zärtlich. Mel war auf etwas andere Gedanken gekommen und schlief ein. Es war alles viel zu aufregend für sie und die letzten Tage hatten Spuren hinterlassen. Brit lag neben ihr und fuhr mit den Augen und den Händen ihre Kurven ab. Als Mel wieder wach war, fragte sie Mel „Hast du ein Handy?“ „Du bist witzig, das haben sie mir bei der Inhaftierung abgenommen.“ Brit fasste sich an den Kopf „Stimmt ja, mir auch. Sorry, falsche Frage.“ Brit schaute sich im Zimmer um und fand eine kleine Videokamera. Später war Mel der Meinung, die haben sie extra hier liegen lassen. Brit war begeistert. „Mel, ich filme jetzt jeden Teil deines Körpers, den du nicht sehen kannst und wir schauen ihn uns gemeinsam an. Was denkst du?“ Mel zögerte und war dann doch einverstanden, hatte aber trotzdem Angst. „Womit fangen wir an?“ fragte Brit geschäftig. Mel überlegte kurz „Mit dem Kopf und dem Rücken.“ Brit filmte ihren Hinterkopf, über den nur eine geschwungene Linie von der rechten Schulter hinter dem rechten Ohr über den Kopf führte. Von dort setzte sie sich hinter dem linken Ohr fort und führte wieder hinab zur linken Schulter. Ohne Schnörkel, nur ein Schwung, drei Zentimeter breit und leuchtend orange. Sehr geschmackvoll, aber total ungewöhnlich. Der restliche Kopf war schwarz. Die schwarze Fläche endete hinter den Ohren und ließ das Gesicht frei. Oberhalb der Stirm war eine schlichte orange Linie, die die schwarze Fläche des Kopfes abschloss. Diese Linie rahmte das gesamte Gesicht ein. Von den Ohren schwangen sich je zwei Linien Richtung Kehle und bildeten mit drei Ringen orange-schwarz-orange eine stilisierte Halsfessel. Sie hatten ihr tatsächlich einen fünf Zentimeter breiten Ring um die Hals tätowiert. Dadurch, dass die Linien leicht geschwungen waren, sah er nicht zu streng, aber trotzdem eindeutig aus.
Mit einem Schwung weitete sich die schwarze Fläche am Kopf rechts und links auf die Schultern aus, die auch komplett schwarz waren. Von dort führten die Linien vom Kopf symmetrisch auf beiden Seiten weiter bis zu den Füßen und betonten hoch erotisch den Schwung ihrer Taille und ihrer Hüfte. Auch ihr Rücken war komplett schwarz, bis auf ein riesiges Linienornament. Noch nie hatte Brit eine solche Formensprache gesehen. So edel, so passend zu Mel. Sie filmte alles und sah es sich mit Mel an. Mel war erst sprachlos, dann meinte sie „Das sieht so schlecht nicht aus.“ Brit boxte sie freundschaftlich auf die Brust. „Aua, denk an die Piercings“ Sie lachten. „Mel, das sieht sensationell aus.“ Dann legte sich Mel auf den Bauch. „Mach mal mit den Händen deine Popacken auseinander.“ Mel gehorchte und Brit verschlug es erneut dem Atem. „Wow dein Arschloch und deine Pospalte sind ein einziges Kunstwerk.“ Sie filmte alles ganz nah und zeigte es Mel. Ihr wurde es fast schlecht. Das ist nicht deren Ernst. Brit war aus dem Häuschen. „Das sieht man nur, wenn du mit jemandem Analsex hast. Dein Arschloch ist so einladend und nicht ordinär geschmückt. Sonst sind nur feine Strahlen zu sehen. Wie geil.“ Mel konnte sich noch nicht daran gewöhnen. Brit drehte sie auf den Rücken. „Zeig mal deine Hände.“ Mel zeigte die Hände vor. Die gesamten Arme, auch die Achselhöhlen, waren schwarz. Um die Arme wanden sich Linien von der Schulter und den Brüsten kommend und vereinten sich am Unterarm. Die schwarze Fläche der Arme endete an den Handgelenken in einem breiten orangen Doppelring um das Handgelenk, der offensichtlich auch eine Handfessel stilisiert darstellen sollte. Die Hände waren nicht tätowiert. „Und jetzt deine Füße“ Die hatte Mel auch noch nicht anschauen können. Brit setzte sich vor Mels Füße und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Sie bog ihre Zehen auseinander … auch die Zehenzwischenräume sind lückenlos tätowiert. Mels Füße waren tatsächlich ohne Lücke komplett tätowiert. Sogar die Zehennägel waren orange eingefärbt, nicht lackiert. Vom Schienbein kam eine Linie und teilte sich in vier verschlungene schmale Linien auf. Diese verschwanden in den Zehenzwischenräumen und verbanden sich auf der Fußsohle zu einer breiten Linie bis zur Ferse, diese führte dann zur Fußfessel und bildeten dort ebenfalls einen breiten Doppelring wie an den Handgelenken. Das waren die stilisierten Fußfesseln. „Wow“ Brit faszinierte am meisten, dass sie sogar Mels Fußsohlen tätowiert hatten.
Brit fragte Mel „Das muss doch höllisch wehgetan haben Wie hast du das ausgehalten?“ Mel brauchte eine Weile, bis sie antworten konnte. Es war ihr so peinlich. Dann antwortete sie wieder unter Tränen „Sie haben mich vom Hals abwärts gelähmt. Ich habe nichts gemerkt. Die ersten Sitzungen habe ich geschlafen, die letzte Sitzungen musste ich mit ansehen.“ Brit schauderte es bei der Schilderung und es kickte sie gleichzeitig.
Dann schaute sie sich Mels Brüste an. „Setzt dich mal hin, dass sie in der natürlichen Form abstehen.“ Mel setzte sich auf. Die Umrisse ihrer Brüste waren mit Linien stilisiert nachgezeichnet. Keine vordergründige oder explizite Tittenmalerei, sondern zart rankende Linien. Ihr Dekolleté war ein geschwungenes Dreieck, welches sich über den Bauch bis zum Venushügel und dann weiter ausbreitete. Selbst ihre Warzenhöfe waren komplett schwarz mit ganz dünnen Linien darauf. Ihre Nippel waren orange. Auch ihre Achselhöhlen waren schwarz und hatten Linienmuster, die sich von den Brüsten, um die Arme schlangen. „Mach die Beine breit.“ „Wow … das ist ja noch geiler. Man sieht alles eingerahmt was deine Weiblichkeit und Geilheit ausmacht. Alles andere ist schwarz. Edel und sehr geschmackvoll.“ Von den drei Linien, die an Mels Dekolleté begannen, schwangen sich die beiden äußeren über die Taille und Beckenknochen und verbanden sich mit den Linien, die von ihren Pobacken kamen. Die Mittellinie führte sich verbreiternd zum Venushügel, teilte sich und führte über beide Schamlippen, um sich am Damm wieder zu vereinen und am Boden der Pospalte die Pobacken einrahmend weiter zum Rücken zu verlaufen. Die Linien wurden oberhalb der Pobacken sehr viel breiter und zeichneten Mels runden Po wunderbar nach. Der Anblick ist an Erotik nicht mehr zu toppen. Welcher Künstler denkt sich sowas schönes aus? Brit konnte sich nicht sattsehen. Sie zeigte alles Mel, die es wortlos ansah.

So lagen sie lange nebeneinander. Brit schaute Mel immerzu an. „Mel“ sie antwortete nicht „Mel?“ „Ja“ „Du fühlst dich in deiner, wunderbaren neuen Haut nicht wohl. Stimmts?“ Mel nickte und weinte wieder. „Warum hast du es machen lassen? Mel drehte sich zu ihr und wurde unter Tränen laut „Ich habe das nicht machen lassen. Mike, hat es machen lassen. Ohne mich zu fragen.“ Brit schaute sie an „Das glaube ich dir nicht.“ Mel schwieg ein paar Minuten „Brit, du hast recht. Ich habe Mike versprochen alles zu tun damit wir zusammen weiter durchs Leben gehen. Meine Widerstände und Provokationen hätten fast alles kaputtgemacht. Jetzt bin ich sein. Gestaltet nach seinen Wünschen. Seine Fee, Sklavin und hoffentlich immer Geliebte. Das bilde ich mir zumindest ein und wünsche es mir.“ Brit nickte. „Sowas dachte ich mir doch. Dann ist das so und du musst dich in dieser Herrlichkeit akzeptieren und deinen Körperschmuck mit Stolz tragen. Nur so entfaltete er seine ganze Wirkung. Du bist nackt jetzt immer wie angezogen.“ Mel schaute sie schmollend an. „Das redest du leicht daher, du bist ja nicht überall bemalt.“ Mel war aufgesprungen und ging nervös im Zimmer auf und ab. Sie sah einfach nur göttlich aus. Brit klopfte mit der Hand auf das Bett neben ihr. „Setzt dich her. Ich sage dir jetzt was.“ Mel setzte sich. „Ich habe die ganze Nacht wachgelegen und dich angeschaut. Ich will das auch machen lassen. Weil ich das mega geil und chic finde und weil ich mit dir die Welt sabbernd machen will. Nein, im Ernst. Ich würde mich mit diesem Schmuck besser fühlen. Selbstbewusster, geiler, schöner und begehrenswerter. “ Mel unterbrach sie. „Du siehst mega aus. Genauso gut wie ich, wie ich vorher. Warum?“ Sie küsste sie. Mel sagte noch „Du spinnst“ Dann redeten sie über andere Dinge. Ihre Leidenswege, ihre Erfahrungen, ihre Ängste und lachten auch viel. Irgendwann erschien Walther mit Mike. „Wie geht es euch beiden?“ Mike war sehr erfreut, dass sich Mel nackt, wie selbstverständlich auf dem Bett räkelte. Mike hatte Angst, dass sie sich vor Brit versteckt. Brit stand auf einmal aufrecht und stolz im Zimmer „Sir Walther, Sir Mike. Ich möchte den gleichen Körperschmuck wie Mel. Ich will das von ganzem Herzen“ Die beiden Herren schauten sich an. Dann gingen sie kurz vor die Tür. Insgeheim hatte Walther das gehofft und Mike ehrlich gesagt auch, weil es Mel vielleicht helfen könnte. „Mike, die gesamte Mannschaft ist noch da. Ist es möglich sie noch ein paar Tage hierzubehalten? Kann Mark mit mir und dir einen Schmuck für Brit entwerfen? In Schwarz mit blauen Ornamenten. Brit liebt blau. Wir machen es vom Stil genauso wie bei Mel.“ Mike schaute ihn an. „Die gleiche Formensprache, nur andere Akzentfarbe. Aber nicht dasselbe.“ Mike überlegte, nahm sein Handy. Er führte drei Telefonate. „Die Mannschaft kann bleiben, Mark ordert die Farben. Wegen des Entwurfs setzt ihr beide euch in zwei Stunden zusammen. Ich komme später dazu. Dann kann es übermorgen für Brit losgehen.“ Walther sagte knapp „Danke“. Mike hielt ihn zurück „Hat Brit von Sir Ivan Verletzungen davongetragen?“ Walther überlegte. „Keine Verletzungen, aber massenweise blaue Flecken. Die sollten kein Problem sein.“ Mike nochmal „Rede mit Jim, er soll ihr heute schon die Fesseln aufflexen und du machst ein intensives Hautpflegeprogramm mit ihr. Sprich dich aber vorher mit Mark ab.“ Walther nickte und war auch schon auf dem Weg in das Zimmer zurück. „Brit, übermorgen gibt es für dich kein Zurück mehr. Alles wie bei Mel, allerdings andere Ornamente und schwarz mit blau.“ Brit sprang auf und küsste ihn. Sie freute sich so sehr darauf auch so geil auszusehen wie Mel. Walther und Mike gingen wieder und Mel wiederholte „Du spinnst“ Brit schaute sie ernst an „Ich hatte noch Schulden bei dir. Ich tue das auch für dich. Du weißt warum. Ich habe auch Angst vor diesem Schritt. Große Angst. Aber danach sind wir Schwestern. Nicht nur im Geiste.“ Im Anschluss hatten die zwei wilden Sex und schliefen entspannt die Nacht durch.

107. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von MartinII am 01.08.26 18:47

Großartige Geschichte - hoffentlich wird sie nicht gebannt!
108. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 12:15

60. Brit auf dem Weg zum neuen Selbstbewusstsein

Nach dem denkwürdigen gestrigen Tag mit Brit hat sich Mike mit Mel für eine Woche Pause zurückgezogen. Mike versuchte in dieser Zeit sie dazu zu bringen selbstbewusster mit ihrem neuen Aussehen umzugehen. Mike macht lange Spaziergänge mit Mel in den Gängen des Schlosses, um Mel die Scham zu nehmen, wenn andere Menschen sie in ihrer Vollkörpertätowierung sehen. Mel hat ausnahmslos begeistertes und anerkennenden Feeback. Das half ihr ein wenig. Das sie in dieser Zeit nur Handschellen und ein hochglänzendes, elegantes Halsband trug, kann jeder ihren Körper in Gänze betrachten. Am Ende der Woche geht sie bereits mit etwas mehr Selbstbewusstsein durch das Schloss und sogar in den Garten. Trotzdem hat sie weder mit ihrem neuen Aussehen noch mit Mike Frieden gefunden. Mike ist bemüht zärtlich zu sein, versucht ihr Gespräche über eine gemeinsame Zukunft aufzudrängen. Mel wird das Gefühl nicht los, dass Mike schauspielert und eigentlich entweder etwas anderes vor hat oder sie dabei eine Rolle spielen soll, die sie nicht will. Um es kurz zu machen, die Woche war sehr ruhig, sie hatten viel Sex, aber es war alles sehr verkrampft. Obwohl Mel die körperliche Nähe zu Mike sehr genossen hat.

Lassen wir die beiden in Ruhe ihre Zeit genießen und wenden uns Brit zu. Brits Verwandlung wurde, dank Mikes Verbindungen, seines Organisationstalents und Walthers Mitarbeit, sofort in Angriff genommen. Mark und Sir Walther saßen zwei Tage intensiv am Entwurf des Köperschmucks von Brit. Sie selbst wurde wieder in Ketten gelegt und lag in ihrem Verlies. Allerdings ohne Abrichtungen oder andere Behandlungen. Brit war permanent nervös und erregt zugleich. Was sich noch steigerte, weil Sir Walther sie mit zwei Dildos in ihren Keuschheitsgürtel eingeschlossen hatte.
Bereits einen Tag nach ihrer Entscheidung wurden Brit von Jim alle Fesseln aufgeflext. Deshalb lag sie jetzt mit provisorischen Fesseln und einem normalen, abnehmbaren Keuschheitsgürtel in ihrem Verlies. Sowohl Mel als auch Brit bekommen nach Verheilen der Tattoos ganz neu entwickelte Permanentfesseln. Das alles haben Brit und Mel bisher ausgeblendet.

Nach zwei Tagen ist das Design für Brit fertig. Sir Walther ist zufrieden. Mark hat den Farbwunsch blau auf schwarz umgesetzt. Die Linien für Brit werden breiter als bei Mel und es wird ein auffälliges Hellblau. Der Schambereich und der Analbereich werden akzentuierter hervorgehoben. Sir Walther hat sogar darauf bestanden, dass der Eingang der Vagina mit tätowiert werden soll. Füße und Brüste werden ebenso vollständig tätowiert wie bei Mel. Auch wie bei Mel, erhält sie stilisierte Fesseln um Hals, Handgelenke und Fußfesseln.

Die gesamte Tätowierung von Brit lief dann ähnlich wie bei Mel ab. Es gibt keine anderen erwähnenswerten Details. Außer dass Mark sich sehr viele Gedanken machen musste, wie man den Eingang der Vagina von innen tätowiert. Dazu wurde Brits Vagina sehr weit gedehnt. Zum Glück war sie auch gelähmt und alles war taub. Sonst hätte sie diese Schmerzen nie ausgehalten. Die Pospalte von Brit hat einen viel breiteren Streifen bekommen als die von Mel, der auch bei geschlossenen Pobacken gut zu sehen ist. Ihr Schließmuskel und ihre Rosette sind jetzt blau und um sie herum wird der Streifen durch die Poritze fast Handbreit. Auch ihre Schamlippen sind auffälliger farblich hervorgehoben. Das war Sir Walthers Handschrift. Als Gesamtkunstwerk sieht Brit dann genauso ästhetisch aus wie Mel.

Wir sind also jetzt an dem Tag angekommen, an dem Brit zum ersten Mal aus ihrem Bauwollanzug steigen darf.

Mark, Sir Walther, Mike mit Mel, Sir Ivan, Lady Mona und Lady Alisah wollten diesen Augenblick mit Brit feiern. Bei Mel war das anders, sie tat das mit Mike allein und war danach nicht mehr ansprechbar. Sie war unglücklich und verletzt.

Brit wurde also im OP-Raum von den medizinischen Fesseln befreit und stand vor dem ganzen Publikum wirklich stolz aus dem Bett aus. Dann zog sie sich selbst den Anzug aus und rannte zu Mel. Sie umarmte Mel, die mit ihren gefesselten Händen aufstand. Brit machte sich von ihr los, trat einen Schritt zurück und sagte Mels Satz von vor ein paar Tagen „Schau, was sie mit mir gemacht haben.“ Beide mussten lachen. Brit drehte sich wie eine Ballerina und tanzte nackt, wie sie war vor dem applaudierenden Publikum. Brit war der glücklichste Mensch der Welt. Sie reichte Mel die Hand und zog sie nach vorn. „Jetzt sind wir Schwestern“ Dann griff sie ihr zwischen die Beine und küsste sie. Mel wunderte sich, so wie alle anderen auch. Was ist mit Brit passiert? Hat diese Veränderung ihre Lust und ihr Selbstbewusstsein befreit?

Mel war danach etwas irritiert, freute sich aber ehrlich für Brit. Das machte ihr selber Mut sich irgendwann so zu akzeptieren, wie sie jetzt aussieht. Sie wusste mittlerweile, dass Mike der war, der ihr dahin im Weg stand. Es macht sie aber auch neidisch auf Brit, weil sie so offen und entspannt damit umgehen kann. Die Randbedingungen waren eben ganz andere. Ich hoffe, dass ich mich irgendwann auch so sehen kann, wie Brit sich selbst, dachte sie und war traurig.

Walther und Brit hatten eine sehr heiße Nacht. Walther hat Brit zum ersten Mal total nackt, ohne Fesseln, gesehen. Und das gleich mit ihrem neuen Körperschmuck. Seine Geilheit kannte keine Grenzen.

Wir gönnen es ihnen und lassen beiden Zeit für Sex, Zärtlichkeiten und Heilung der Tattoos.
109. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 13:19

61. Ende der Schonzeit – Neue Fesseln, neue Qualen
Die Tattoos von Mel und Brit sind alle ohne Komplikationen verheilt. Bei Brit noch schneller als bei Mel. Mark hat perfekte Arbeit geleistet. Und er hat beiden mit auf den Weg gegeben, dass die Akzentfarben in zwei Wochen noch leuchtender sein werden. Mel hat das mit wenig Freude entgegengenommen. Brit war begeistert. Was war nur mit ihr los seit sie die Tattoos bekommen hat? Mel machte sich Gedanken. So viel Euphorie endet meistens in einem Absturz der Gefühle.
So war es dann fast. Es sollte sich alles wieder ändern. An dem Tag, an dem beide in ihre neuen Fesseln eingeschlossen werden sollten. Anders als beim ersten Mal, findet der Einschluss diese Mal vor Publikum statt. Das holte Brit schon im Vorfeld wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und löste heftige Ängste und Panik aus, während Mel ihre bekannten Ängste und Schamgefühle hatte.
Der Einschluss und ihre Vorführung wurde für den Samstag zwanzig Uhr im Theatersaal festgelegt. Danach sollten beide gemeinsam vor großem Publikum gequält werden. Ohne Anlass, einfach zur Erbauung des Publikums. Beide wussten noch nichts davon.

Ein Tag vor dem Tribunal wurden Mel und Brit aus dem Wellnessbereich direkt in ihre Verliese gebracht und eingeschlossen.

Brit wurde wieder in ihr Verlies gebracht. Jetzt waren nur noch wie Ketten im Verlies. Eine hing von der Decke und eine zweite war am Bodenring angeschlossen. Brit wurde nur mit den Fußschellen an die Kette am Bodenring angeschlossen. Sie trug wieder den provisorischen Keuschheitsgürtel, diesmal mit zwei Dildos.

Mel ihrerseits lag in ihrem Verlies und war auch mit den Fußschellen an dem Bodenring angeschlossen. Sie trug keinen Keuschheitsgürtel, dafür hatte Mike ihr die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Das war sehr unangenehm und Mel fand keine Ruhe. Nicht nur wegen der Fesseln.
110. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 13:20

62. Das Tribunal für den Restart

Für Freitag wurde ein Tribunal für Mel und Brit gemeinsam angesetzt. In den Verliesen wurden beide bis auf die Handschellen von ihren Fesseln und Brit von ihrem Keuschheitsgürtel und den Dildos befreit. Mit auf dem Rücken gefesselten Händen wurde sie in den Gerichtssaal gebracht. Beide sahen zusammen völlig unwirklich aus. So schön sind sie. Sie wurden dann mit Handschellen aneinander gefesselt dem Auditorium vorgeführt. Für beide war es das erste Mal ohne Demütigung und Qualen, dafür komplett nackt, vor der Führungsmannschaft zu stehen. Und es war ihr erster gemeinsamer Auftritt überhaupt.
Sir Mike und Sir Walther hatten diesmal das Wort. Sir Mike begann „Sklavinnen 8314 und 8315, wir sind stolz auf eure Entwicklung und wir sehen, dass ihr nicht nur unglaublich attraktiv ausseht, sondern euren Körperschmuck begonnen habt zu akzeptieren.“ Bei diesem Satz verzog Mel instinktiv das Gesicht. Was Mike sofort bemerkte, aber nicht kommentierte. „Die Zeit für Erholung und Heilung ist vorbei. Eure Erziehung und Abrichtung gehen jetzt die nächste Phase. An eurem Status hat sich nichts geändert. Wir haben allerdings einige Änderungen an den Plänen vorgenommen. Zum einen, um euer neues Äußere mit einzubeziehen und nicht zuletzt wegen der innigen Freundschaft, die euch seit einiger Zeit verbindet. Wir sehen, dass die Veränderung eurer Erscheinung euch beide sehr weit nähergebracht hat.“ Sir Mike schaut sich die beiden lange an. Es war ein unglaublich schönes Bild.
In die kleine Pause hinein ergriff Sir Walther das Wort „Da ihr zwei Sklavinnen enge Freundinnen seid, werdet ihr in Zukunft viele Abrichtungen gemeinsam durchleben. Wir haben unsere Pläne dahingehend modifiziert. Es kommt ein neues Gefühlsfeld auf euch zu, was sehr fordern wird. Ihr werdet beide wechselseitig der Behandlung der Freundin zusehen müssen oder auch direkt gemeinsam gefoltert. Diese psychische Belastung stellt die nächste große Hürde, zusätzlich zur Kontrolle eurer Lust dar. Es herrscht weiterhin für euch beide Orgasmusverbot. Mit verschärften Folgen bei Zuwiderhandlungen. Egal ob absichtlich oder unabsichtlich. Bei vorsätzlichem Verstoß wird jede Strafe mindestens drei Tage lang an euch angewendet.“

Im Präsidium saß heute zum ersten Mal Lady Gabriella. Wir erinnern uns, sie ist die Spezialistin für sexuelle Konditionierung. Sie stand auf und ergriff ihrerseits das Wort. Mel und Brit waren sofort sehr aufmerksam.
„Es beginnt jetzt für euch eine Phase, die sich grob in zwei Hauptschwerpunkte aufteilen wird. Zum einen noch intensiveres Schmerztraining, zu dem letztendlich auch die Mehrzahl der Strafen gehört und das Training von tabuloser Fremdbenutzung. Im Rahmen unserer Regeln natürlich. Fremd ist im Sinne von uns ausgewählten und zertifizierten Männern und Frauen zu sehen. Es werden weniger hier inhaftierte Sklaven, sondern zunehmend auch reguläre Mitglieder und Freunde des Hauses an euerer Benutzung teilhaben. Wobei die Sklaven weiter zum reinen Training sexueller Fähigkeiten zum Einsatz kommen. Ihr seid so wunderbar anzuschauende Sklavinnen geworden, dass wir euch darauf trainieren werden, diese neue Ausstrahlung auch zur Wirkung zu bringen und euch stolz anderen zur Verfügung zu stellen. Die Fremdbenutzung bezieht alles ein. Sexuelle Dienstleistungen und das zur Verfügung stehen für Sessions und Vorführungen.“ Gabriella war fertig mit ihrer kurzen Ausführung. Mel und Brit glaubten gerade nicht, was sie hörten.

Sir Tom besprach noch weitere Dinge. Mel hörte nicht mehr zu.

Mel ist immer diejenige von den beiden gewesen, die etwas pragmatischer denkt. Ja, das steht eindeutig so im Vertrag. „Fremdbenutzung und Verleih im Rahmen der Abrichtung sind Teil der Erziehung.“ Artikel bla bla bla. Mel war immer weniger mit sich im Reinen, dass sie vor lauter Geilheit und blinder Liebe den Vertrag nicht selbst minutiös gelesen hat. Das kommt davon, wenn man vor lauter Liebe blind vertraut. Mels Grundvertrauen ist erschüttert worden. Und Mike … ja auch er war nicht fair. Jetzt geht sie sogar so weit, dass sie ihr Vertrauen missbraucht sieht, dass sie sich immer mehr von ihm hinters Licht geführt fühlt. Zu ihrem Glück gezwungen passt nicht mehr wirklich und immer weniger. Außerdem nagt ein schwerer Zwiespalt in ihr. Mike ist hier der große Macher, der sie immer mehr für sich beansprucht, sie immer mehr härter als andere quälen und belasten lässt, ihr aber immer weniger Nähe und Halt gibt. Warum tut er das? Was will er als Endergebnis für eine Sklavin haben? Von Partnerin kann doch keine Rede mehr sein. Er zertrampelt gerade alles und wahrscheinlich mich gleich mit. Gerade jetzt, wo sie ihre Seele für ihn gegeben hätte, ist er nicht da. Sie liebt ihn, ja. Oder ist es nur noch eine leere Hülse, die nur noch von dieser Abrichtung und Abhängigkeiten zusammengehalten wird? Meint Mike, dass er mich nur durch meine Geilheit an sich binden kann? Mel fühlt sich immer mehr mit Jack verbunden, zu ihm hingezogen, verstanden. Er ist anders, obwohl er auch ein Rad in dieser Maschinerie ist, nimmt er sie anders wahr. Jack sieht in Mel sehr viel mehr als eine Inhaftierte, die erzogen und erniedrigt werden will. Er überschreitet Regeln, um ihr nahe zu sein, sie zu halten, sie aufzufangen. Leider ist er hier in der Hierarchie entweder inkognito unterwegs oder hat tatsächlich nicht viel zu sagen. Heute Abend, das nehme ich mir vor, lege ich bei Jack die Karten auf den Tisch. Mike hat mich enttäuscht und sie eingelullt, sie betrogen und ja … sie missbraucht. Mit der Ganzkörpertätowierung hat er seinen Machtanspruch überzogen. Mel weiß nur nicht, wie sie jetzt aus dieser Nummer herauskommt.

Erst als sie Mikes Stimme hörte, konzentrierte sie sich wieder. Mike setzte fort „Morgen zwanzig Uhr werdet ihr beide öffentlich im Theatersaal in eure neuen Fesseln eingeschlossen. Diese sind Neuentwicklungen und das restriktivste, flexibelste und sicherste, was unsere Designabteilung je geschaffen hat.“

Damit war das Tribunal schneller als gedacht zu Ende. Brit und Mel hatten erwartet, dass sie heute schon die neuen Fesseln bekommen. Dem war nicht so, es passiert also Morgen im Rahmen eines großen Events.

Damit war das Tribunal beendet und die beiden Sklavinnen wurden in Fuckroom 2 eingeschlossen. Die gemeinsamen Handschellen wurden entfernt und jede von ihnen bekam ihre Hände separat zusammengeschlossen. Außerdem wurde sie mit einem Fuß am Bett mit einer Fußschelle angekettet.

Sie lagen die Nacht eng aneinandergeschmiegt im Bett. Das sollte für lange Zeit die letzte Gelegenheit sein.
111. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 13:50

63. Mel zieht den Stecker

Jetzt hatten sie Zeit für sich, aber mit Orgasmusverbot. An das wollten sie sich heute auch halten. Brit sprach viel mit Mel und machte ihr Mut, um sich besser mit ihrem Aussehen zu identifizieren. Auch hatte sie generell das Gefühl, dass Mel seelische Zuwendung braucht. Mehr als sonst. Sie war irgendwie unglücklich, was nicht nur mit ihrem Aussehen zu tun hatte. Ihr lag etwas auf der Seele. Brit hatte das heute Morgen schon bemerkt. Sie wollte warteten, bis Mel es ihr von allein erzählte. Brit schmiegten sich an Mel und sie träumten vor sich hin. Brit küsste ihre Brust. Mel reagiert gar nicht, wie gewohnt.

Irgendwann platzte es aus Mel heraus „Brit“ Sie machte eine Pause „Ich liebe Jack und Mike geht mir unglaublich auf die Nerven.“ Sie machte noch eine kurze Pause „Und ich habe Angst vor ihm.“ Das schlug bei Brit wie eine Bombe ein. „Das ist es also.“ Brit stütze sich etwas seitlich auf, soweit das mit ihren vor dem Bauch gefesselten Händen ging. „Bist du verrückt geworden?“ Mel schaute sie an „Nein, ich fühle mich von Mike seelisch missbraucht und verlassen. Und körperlich vergewaltigt, gefoltert und geschändet. Mehr noch. Du hast dich aus freien Stücken verschönern lassen, ich empfinde meine Tätowierung als das Ergebnis einer Erpressung. Ich fühle mich von Mike erpresst. Nein, ich wurde und werde von ihm erpresst. Entweder du erbringst einen Beweis deiner Liebe oder ich vertraue dir nicht mehr. Wobei ich vorher nicht wusste, welchen Liebesbeweis ER für mich ausgesucht hatte. Das habe ich erst gelähmt auf der OP-Liege erfahren. Da waren alle Konturen schon auf meinem Körper verewigt. Es war euch kein Beweis, er hat es sich einfach genommen.“ Brit schaute sie entsetzt an. Mel fuhr unter Tränen fort „Beweise mir deine Liebe und nimm alles hin, was ich mit dir mache. Und Mike hat die verschärfteste aller Karten gezogen und mich für mein ganzes Leben gezeichnet. Wenn auch sehr ästhetisch. Ja, Brit so war es wirklich. Jetzt sehe ich so aus, wie er es wollte, nicht ich oder wir. Ich wurde nicht gefragt. Und jetzt will ich nicht mehr seine Sklavin sein. Ich fühle mich von Mike missbraucht. Seelisch missbraucht. Ja, ich habe vielen Qualen ertragen und dem hier neue sexuelle Horizonte zu verdanken. Ich kenne mich besser, aber auch nicht wieder. Ich will das auch weiter durchziehen. Mir gefällt es geschlagen und gedemütigt zu werden. Es macht mich geil. Immer erst zwei Tage später. Ja, das ist tatsächlich so. Ich bin gerade in einer Phase, umso härter, umso besser. Als ob ich mich selbst für etwas bestrafen will. Vielleicht für meine Naivität.“ Mel holte tief Luft und sah die fassungslose Brit an. Sie sprach weiter „Trotzdem weiß ich gerade nicht, wie ich mit meiner neuen Erscheinung weiterleben soll. In dem Vertrag steht nicht, dass ich sowas für Mike und nur mit Mike machen muss und dass das alles hier eine irreversible Entscheidung für mein restliches Leben ist. Ich habe mit Stolz und Ruhe versucht es so zu akzeptieren. Ja, ich sehe in den Augen anderer wunderschön aus. Aber es wurde für Mike getan, der mich kaum anschaut und noch weniger wahrnimmt. Es war nur ein Machtbeweis, dass er es kann und auch tut. Ganz im Gegensatz dazu verhält sich Jack. Natürlich ist mir klar, dass er nicht mein Dom ist, dass das Machtgefälle zwischen uns nur durch seine Rolle in dieser Institution definiert ist. Daran würde ich liebend gerne etwas ändern.“
Mel weinte und Brit war sprachlos. Sie ließ sie weiterreden. „Ich habe bereits ausloten lassen, ob ich in einer noch größeren Abhängigkeit gefangen bin. So groß ist mein Misstrauen mittlerweile. Die Finanzierung … sie ist tatsächlich kein Problem, die macht nämlich, wie bei dir, auch die Firma. Da hat Mike mich auch belogen. Das weiß ich von Jack, der im Hintergrund für mich recherchiert hat. Also ist Mike nicht der alleinige Vertragsinhaber. Er ist gar keiner. Die gesamte finanzielle Last trägt die Firma. Ich habe viel darüber nachgedacht. Ich lag ja lange genug zerschlagen und erniedrigt in irgendwelchen Löchern hier rum. Viel länger als du bisher. Die Zweifel nagen schon eine Weile an mir.“ Mel schwieg ein paar Minuten an Brits Schulter gelehnt. „Du, Brit“ Brit schaute sie an „Ja?“ Mel sprach weiter. „Diese Firma, jetzt halte dich fest, gehört mehrheitlich wem? Na?“ Mel sah Brit auffordernd an. „Sir Tom, Sir Mike?“ Sie zuckte mit den Schultern.
„Ja und Sir Tom, Sir Mike und Sir Nelson sind Geschäftsführer. So war es fast. Sir Ivan ist noch Miteigentümer. Jetzt gehört sie Sir Tom, Sir Ivan. Sir Walther und … und Jack. Wobei Walther und Jack zusammen jetzt die Mehrheit haben. Mike hat seine Anteile heimlich an einen Geschäftsfreund verkauft, weil er für dubiose Geschäfte Geld brauchte.“ Brit glotzte sie an wie ein Karpfen. „Was hast du geraucht?“ Beide lachten. „Das heißt für mich, dass Mike mich mit dem Vertrag nicht erpressen kann. Du bist sowieso raus, du hattest Glück mit Sir Walther. Ich muss jetzt sehen, dass ich hierbleiben kann. Ich will das. So hart, so elendig hart, genauso will ich das. Jetzt aber mit einem Menschen, der mir ein Halt ist. Morgen Abend will ich bei der öffentlichen Vorführung Mike ausboten.

Es gibt heute Abend eine Gesellschafterversammlung, weil Mike im realen Leben offenbar krumme Dinger dreht. Jack und Walther haben die Anteile zurückgeholt und unter sich beiden aufgeteilt. Jetzt halte dich nochmal fest. Mike fliegt am Montag raus. Heute ist Freitag, bis dahin kann es hart für mich werden, weil ich befürchte, dass er sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag an mir rächen wird. Alles kann Jack auch nicht im Vorfeld verhindern. Die Entlassung von Mike muss sehr gut vorbereitet sein, weil er sehr tief in alles involviert ist. Hier will auch keiner die Polizei im Haus haben. Du weißt, was ich meine. Unsere Leidenschaft ist einem Vanilla nicht zu vermitteln, vor allem nicht, wenn er ein solches Institut sieht, in dem es sehr hart zur Sache geht.“

Brit lag auf dem Bett und starrte lange an die Decke. „Mel, du scheinst für Jack nicht nur eine Vertraute zu sein, kann es sein, dass ihr beide auch schon mehr als ein heimliches Liebespaar seid? Mel nickte und schaute seit Tagen endlich einmal wieder glücklich. „Ja, es ist viel mehr.“ Brit war perplex „Mel, wann hast du das alles ausgeheckt?“ Mel lag auch auf dem Rücken. Neben ihr. „Jack hat im Rahmen meiner Abrichtung immer wieder Abende und Nächte Zeit mit mir bekommen. Am Anfang ließ er sich gerne dazu einteilen mich zu fi**en und zu befummeln. Was er ausgiebig tat. Er war aber von Anfang an anders zu mir als alle anderen hier. Er hat mich getröstet, mit mir über meine Gefühle und Ängste, aber auch über meine Träume geredet. Ich weiß, dass er ein Teil dieses Instituts ist. Er ist auch ein Dom, wie alle anderen hier, aber er sucht sich seine Partnerinnen anders aus. Wirklich als Partnerinnen und nicht als Fickstücke und Sklavinnen. Dann wird dich wundern, dass er nicht von Anfang an das Zepter in die Hand genommen hat. Der Grund ist einfach. Ich war Mikes Sklavin und laut alle unseren Handlunge und Worten waren wir auch Partner. Was am Ende nicht stimmt. Jack respektiert solche Fakten, hatte aber ganz schnell mitbekommen, dass Mike mich hier nur hart abrichten lässt. In ihm arbeitet es schon lange und er hat es auch oft durchklingen lassen. Aus Respekt vor Mike hat er lediglich die Rolle innerhalb meiner Erziehung übernommen. Um mir nah sein zu können. Die Rolle eines dominant agierenden Machers innerhalb der Erziehungs- und Abrichtungsprogramme fremder Sklavinnen hat Jack immer abgelehnt. Er selbst hat hier zwei Ex-Partnerinnen abgerichtet. Streng, konsequent und unnachgiebig. Sie sind irgendwann im Einvernehmen eigene Wege gegangen. Das ist das normale, respektvolle Leben. Jack möchte, wenn ich es will, diese Rolle hier für mich wieder einnehmen. Brit, wenn ich jetzt etwas will, dann ist es das. Wie ich es schon gesagt habe. Ich möchte hier weiter gequält, gefickt, erniedrigt von mir aus fremdbenutzt und über meine Grenzen hinaus belastet werden. Von mir aus jeden Tag. Das macht mich geil. Aber am Abend oder wenigstens am Ende der Woche möchte ich eine zärtliche Hand spüren und auffangende Worte hören, möchte ich mich anlehnen und erlöst weinen können. Du verstehst mich?“ Brit standen jetzt die Tränen in den Augen. Noch nie hat sie Mel so viele wichtige und schöne Dingen sagen hören. Verdammt, sie kannte Mel noch viel zu wenig. Was für eine Frau. Sie küsste sie lange und zärtlich, schmiegte sich an sie und hätte gerne mehr mit ihr gemacht. Das hätte aber diesen Moment zerstört.

Wenn der Leser bisher gedacht haben sollte, dass Mel die dummgeile, naive Schönheit ist, dann lag er falsch. Ja, sie hat sich in ihren Leidenschaften verirrt, hast ich betrügen, blenden und von Mike missbrauchen lassen. Jetzt sind wir gespannt was morgen passiert und lassen die zwei in Ruhe die Nacht verbringen.
112. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 13:53

64. Konspiration

Am nächsten Morgen wurden die zwei Freundinnen wach. Brit gab Mel einen Kuss. „Du, ich habe kaum geschlafen. Du willst das heute durchziehen?“ Mel war noch gar nicht richtig wach und blinzelte. „Ja, ich bin fest entschlossen. Das Maß ist voll.“

Es klapperte an der Tür. Jack hatte aufgeschlossen und kam zu den beiden nackten Schönheiten ins Zimmer. „Guten Morgen Mel und Brit.“. Er gab Mel einen Kuss auf den Mund und Brit einen auf die Stirn. „Hey, du kannst mich auch auf den Mund küssen oder woanders hin. Ich weiß alles.“ Jack sah Mel an, lachte und küsste Brit auf die rechte Brust und dann auf den Mund. Die Stimmung war gut zwischen den dreien. Dann kam Sir Walther hinzu und schloss auch gleich die Tür. „Brit weiß Bescheid?“ fragte er Mel. Mel nickte „Ja, Sir“ Sie mussten wieder lachen. Eine solche Begegnung außerhalb das Abrichtungsprotokolls hatte etwas Konspiratives. Sir Walther wurde ernst. „Mel, wir müssen damit rechnen, dass Mike dich heute Nacht hart rannimmt. Da wir ihn hier aus dem Haus heute noch nicht ausschließen können, trägst du das größte Risiko. Wir sind aber alle alarmiert. Brit und du, ihr wollt beide das Erziehungsprogramm weiter durchleben. Das heißt wir halten das Machtgefälle und aller anderen Restriktionen, sowie auch das Abrichtungsprogramm aufrecht. Montag ist der entscheidende Tag. Ab Dienstag sind hier die Zuständigkeiten anders vergeben. Mike muss gehen. Es sind Dinge außerhalb dieses Hauses vorgefallen, die ihn untragbar machen und die dich Mel in unmittelbare Gefahr gebracht hätten, wenn wir hier keinen Riegel vorschieben. Ihr werdet, wie geplant heute Abend in eure neuen Fesseln eingeschlossen. Danach gibt es die gemeinsame Session mit Sir Ivan, Mike und Sir Walther in der ihr beide eine öffentliche Auspeitschung erlebt, die zum Ritual gehört. Danach ist eine gemeinsame Nacht eingeplant für Mel und Mike, Brit und Walther.“ Mike darf heute noch keinen Verdacht schöpfen, dass wir ihn ausboten. Wir nutzen die Nacht und den morgigen Tag ihn am Montag ausschließen zu können. Mel, du hast darauf bestanden ihm heute die Meinung zusagen. Sage es ihm nicht zu explizit. Denke an die Nacht. Ich kann dich allerdings nicht aufhalten. Sei besonnen.“ Mel nickt nur.

Jack und Walther kümmerten sich um die tägliche Routine, die sich heute sehr einfach gestaltetet, weil beide Sklavinnen nur leicht gefesselt waren.

Der Verstrich und der Abend näherte sich unaufhaltsam. Mel und Brit waren schon aufgeregt und ängstlich. Brit mehr wegen der neuen Fesseln, die ihr wirklich Angst machten. Mel hatte Angst vor dem, was mit Mike passiert.
113. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 14:43

65. Neue Fesseln und ...

Gegen neunzehn Uhr kamen Jack und Walther wieder. Sie legten Mel und Brit Transportfesseln mit Bauchgurt an. Es galt immer noch, den Status der Kettensklavin aufrechtzuerhalten. Brit und Mel mögen beide diesen Kick und er gehört zu den Regeln des Hauses, Sklavinnen nie ohne Fesseln außerhalb abgeschlossener Räume.
Sie wurden beide in das Theater gebracht, ihnen die Fesseln abgenommen und jede getrennt voneinander in einen engen Stehkäfig gesperrt. Die Käfige drehten sich auf der Bühne und waren mit einem Spot angestrahlt, damit die Sklavinnen in ihrer vollen Schönheit von allen betrachtet werden können.
Jim und drei seiner Mechaniker hatten im Vorfeld schon eine ganze Menge Equipment auf der Bühne installiert. Unter anderem eine Art Gynäkologenstuhl, dessen geöffneten Beinauflagen ins Publikum zeigten. Brit und Mel wussten, was das bedeutet. Es gab keine intime Stelle, die nicht jeder sehen konnte. Mel schämte sich und Brit weinte ein wenig. Kurz vor zwanzig Uhr kamen die Zuschauer. Woher auch immer, es waren um die fünfzig Voyeure und Mitglieder des Institutes. Es war jetzt schon entwürdigend für die beiden Sklavinnen.
Punkt zwanzig Uhr ging das Licht aus und ein Spot beleuchtetet die Stelle des Sprechers des Abends. Es war tatsächlich Sir Tom persönlich, der den Abend moderierte. Es waren alle das. Die ganze Führungsetage saß in der ersten Reihe. Jim war mit seinen Kollegen im Dunkel der Bühne und wartet.
„Liebe Sirs und Ladys, heute sind wir hier, um unsere Sklavinnen 8314 und 8315 in ihre neue Erziehungsphase zu begleiten. Beide, ihr könnt es gleich sehen oder wisst es bereits, haben einen vollständigen, permanenten Körperschmuck erhalten. Er hat ihr Aussehen für ihr gesamtes zukünftiges Leben verändert.“ Mel schluchzte im Hintergrund. „Dazu wurden ihre alten Fesseln entfernt. Wir werden euch die den Körperschmuck vor ihrem Einschluss in die Fesseln im Detail präsentieren.“ Mel war es übel, das ist wie auf einem Viehmarkt hier. Brit wurde nass bei dem Gedanken so vorgeführt zu werden.
„Da beide Sklavinnen nach wie vor den Status der Kettensklavin Cat 7 haben, werden sie in eine neue Generation Fesseln eingeschlossen, die so wenig wie möglich ihres Körperdesigns verdecken und doch maximale Wirkung haben.“ Ein Raunen ging durch das Publikum, welches offenbar wusste, dass das sie härteste aller Ausbildungen ist und dass sie heute Neues sehen werden.
„Heute werden beide öffentlich in ihre neuen Fesseln eingeschlossen. Da sie diesen fantastischen Körperschmuck tragen, werden wir ihnen keine verschweißten Fesseln anlegen. Dafür aber restriktive, mit raffinierten und sehr sicheren Verschlüssen. Zum ersten Mal werden diese Fesseln aus Titan sein. Hauptaugenmerk liegt auf der Keusch- und Geilhaltung. Beides ist gleichwertig berücksichtigt: Dazu kommt, dass wir größten Wert daraufgelegt haben, dass viel ihrer Körperfläche sichtbar ist. Was auch im Hinblick auf ihr intensives Schmerztraining erfolgte. Dazu noch ein Wort. Da im Schmerztraining nach wie vor das Hauptaugenmerk auf dem Einsatz von Schlaginstrumenten liegt, wurden beide Sklavinnen mit einem Tattoo-Verfahren verschönt. Welches die Farben besonders tief und haltbar in die Hautschichten einbringt. Trotzdem und gerade deshalb gilt trotzdem weiter unsere Regel: keine offenen Wunden.“ Das Publikum staunte und applaudierte als auf die beiden Käfige wieder der Spot gerichtet wurde.
Sir Tom fuhr fort „Wir lassen jetzt den Würfel entscheiden, wer zuerst eingeschlossen wird.“ Mel war genervt. Ist das jetzt eine Spielshow? Brit würfelte zuerst. Eine vier. Mel würfelte danach. Eine Fünf. Mels Käfig wurde zuerst aufgeschlossen und sie an den Stuhl geführt. Jim betrat die Bühne und brachte einen Rollwagen mit. Auf dem lagen, mit schwarzem Samt abgedeckt, die Fesseln von Mel. Jim ist Techniker und machte nicht viel viele Worte. „Wir werden Sklavin 8314 als erstes in ihren neuen Keuschheitsgürtel einschließen. Dieser ist eine Minimalversion eines Keuschheitsgürtels, der alle Kurven ihrer Taille, der die oberen Pobacken und die des gesamten Intimbereichs als Linien abformt und im Intimbereich als Rahmen für diverse Optionen dient. Er ist, wie alle Fesseln, aus Titan gearbeitet.“ Mel stand da wie ein Stock. Jim flüstert ihr ins Ohr „Du siehst wunderschön aus.“ Mel lächelte ihn kurz an. Dann legt er ihr das Taillenband um. Es war kein geradliniges Band, sondern ein geschwungenes, welches am Rücken als geschwungenes Y in ihrer Pofalte verschwand, sich über ihren Anus zum Damm führte. Auf dem Damm teilte er sich und ging weiter nach vorne über die Schamlippen und vereinigte sich über der Klit zu einem handbreiten Steg und endete in etwa auf dem Venushügel. Jim zeigte das Meisterwerk dem Publikum, welches erstaunt und begeistert applaudierte. Dann legt er es Mel um die Taille, zog den Schrittsteg durch ihre Pofalte nach vorne. Er passte perfekt. Direkt auf dem Venushügel, also sehr weit unten war der Verschluss. Das Taillenband führte auch vorne als geschwungenes Y nach unten und endete mit dem Verschluss oberhalb des Venushügels. Ein Assistent von ihm kam ihm zur Hilfe. Er hatte zwei kleine Metallstege mit drei Stiften darauf in der Hand. Diese schob er von vorn durch die Piercings von Mels Schamlippen. Dann klappte er die Schamlippen nach außen, so dass die Metallbolzen nach vorne zeigten. Jim zog dann vorsichtig, aber mit viel Kraft den Schrittsteg in den Verschluss knapp oberhalb des Venushügels. Nach dem Einrasten war von dem Verschluss nichts mehr zusehen. Jetzt ließ er mit einem kleinen Druck von der Seite die Metallstege an den Schamlippen in den Schrittsteg einrasten. Mels Schamlippen waren jetzt permanent geöffnet und fest am Steg fixiert. Jede Körperbewegung übte ab jetzt einen Zug oder Druck auf ihre Schamlippen aus. Der Keuschheitsgürtel saß sehr eng, konnte dadurch aber auch nicht reiben. Mel musste sich vor dem Publikum um die eigene Achse drehen. Es war ihr unendlich peinlich, als es frenetisch applaudierte. Sir Tom drückte ihren Kopf nach unten, so dass sie ihren Arsch Richtung Publikum strecken musste. Er zog ihre Arschbacken auseinander und zeigte allen, dass der Steg sehr eng auf dem Boden der Pospalte auflag. Wirklich sehr eng. Durch seine Kantengestaltung konnte aber auch dort nicht reiben. Im jetzigen Zustand war ihr Arschloch komplett verschlossen. An der Frontseite montierte Jim einen Steg, der genau durch ihre Schamlippen führte und die vaginale Öffnung verschloss. „So ist 8314 keusch verschlossen.“ Erklärte Jim. „Wegen der heutigen Session im Anschluss, wechseln wir den durchgehenden Steg gegen einen mit analer Öffnung aus.“ Er klinkt alles wieder aus und rastete einen anderen Steg ein, welcher die tätowierte Rosette durch eine Metallring komplett offenlegte. Das wurde von Sir Tom mit einer Kamera dem Publikum auf einer Videowand präsentiert. Mel weinte wegen dieser Vorführung. Sie fand alles so beschämend. Die Tätowierungen am Arsch dem Publikum so zu präsentieren, überschritt ihre Grenzen. Danach wurden ihr breite Handfesseln und Fußeisen aus Titan angelegt. Das Halseisen ist sehr elegant und mit zehn Zentimetern auch sehr hoch. Es ist allerdings durchbrochen, so dass man die stilisierte, orange leuchtende Halsfessel ihrer Tätowierung als Akzentfarbe sieht. Es lief Richtung Schultern an den Kanten leicht geschwungen aus und verminderte den Druck damit. Als Finale wurden Mel sehr filigrane und damit sehr schmerzhafte Brustschellen angelegt. Jim schraubte den Durchmesser enger, damit Mels Brüste nach vorn gedrückt werden. Den endgültigen Druck werden die Sirs nachher festlegen. Die Schellen hatten auf dem Rücken einen schmalen Rückenverschluss wie bei einem trägerlosen BH. Allerdings auch aus Titan. An diesen Rückensteg, wie auch am Taillenband, waren überall kleine, fast unsichtbare Montagepunkte eingearbeitet. Die sah Mel natürlich nicht. Damit war Mel fast komplett ausgestattet. Ihr wurden überall Ketten eingehängt und verriegelt. Zwischen die Hände erhielt sie eine Spreizstange von dreißig Zentimetern Länge. Genau so lang, dass sich die Fingerspitzen nicht berühren konnten. Mel dachte, dass sie jetzt mit ihr fertig sind. Ihre komplett tätowierten Füße wurden offenbar verschont.
Weit gefehlt. Mel musste sich, durch die Fesseln etwas umständlich wieder auf den Behandlungsstuhl setzen. Ihre Beine wurden auf einer Ablage fixiert und Jim kam aus dem Dunkeln der Bühne mit zwei Metallteilen für die Füße an. Er ergriff das Wort „Für Sklavin 8314 haben wir zwei Optionen ihre wunderschönen Füße zu schmücken. Die elegante Variante.“ Er hielt ein Paar High Hels aus Titan hoch. “Und die Strafvariante.“ Das, was er hochhielt, sah eher aus wie eine Sandale mit leichtem Keilabsatz. „Zur Feier des Abends wird 8314 nachher die Heels tragen. Jetzt führen wir euch aber erst die Wirkung der Sandalen vor.“ Die Sandale hatte zwei anatomisch geformte Bügel, unter die Jim Mels rechten Fuß schob. Der erste ging über den Span, der zweit direkt über die Zehen. An den Zehen schob er von oben einen metallenen Zehentrenner, der unten an der Sandale verspannt wurde. Er schraubte vorsichtig enger, bis Mel stöhnte. Ihr taten alle Zehen gleichermaßen weh, obwohl sie noch nicht stand. Die Sandale konnte Mel so nicht mehr selbst ablegen. Jetzt zeigt Jim dem Publikum, dass sich an der Seite der keilförmigen Sohle ein Schraubeneinlass befindet. Jim steckte einen Schlüssel in den Einlass und drehte langsam. Mel zuckte zusammen. Aus der Sohle der Sandale fuhren kleine Spitzen heraus. Stumpf zwar, um keine Verletzungen zu hinterlassen, aber dünn genug höllische Schmerzen beim Laufen zu verursachen. Unter dem Fußgewölbe waren die Spitzen am längsten. Jim zeigte ein Bild der Sandale mit der Videokamera ins Publikum. Dieses raunte erst erstaunt, dann applaudierte es. Mel weinte, war wütend und fühlte sich erniedrigt zugleich. Vor einer Woche wäre sie noch nass davon geworden. Heute geht Mike ihr nicht mehr aus dem Kopf und vertreibt alle geilen Gedanken und Gefühle. Sie fühlt sich misshandelt.
Jim nahm ihr die Sandale wieder ab und montierte die High Heels. Diese waren mit sechzehn Zentimetern Höhe von Mel mit gefesselten Händen gerade so zu beherrschen. Sie hatten keine Spitzen auf der Sohle, aber die auch hier eingeschraubten Zehen reichten ihr als Schmerz völlig. Jim war fertig und sie musste sich auf der Bühne mit den Heels präsentieren. Mel sah atemberaubend schön aus. Mike indes bestand darauf, dass sie auch explizit ihren tätowierten, vom Schrittblech gespreizten, Arsch präsentierte. Mel funkelte ihn wütend an. Sie schämte sich sehr, als sie ihren weit gespreizten tätowierten Arsch in die Kamera halten musste. Das Publikum war begeistert. Mikes Gesicht war versteinert. Er zog das hier durch. Mel war sein Werk. Dann wurde sie wieder in den Käfig gesperrt. Mel war in Gedanken woanders, betrachtete aber trotzdem erst einmal in Ruhe ihren neuen Keuschheitsgürtel. Sie war als Nachaufnahme mit dem Gürtel als Standbild noch auf einem Monitor zusehen. Die Form des Keuschheitsgürtels harmonierte fantastisch mit den Ornamenten auf ihrer Haut. Das sah mehr als nur elegant aus. Das war rattenscharf. Jim hatte offenbar mit Mark zusammen das Design entworfen. Sie würde hoffentlich ihren Frieden irgendwann damit finden, denn der Keuschheitsgürtel soll sie auch nach den neun Monaten hier weiter begleiten. Die anderen Fesseln waren ihren alten sehr ähnlich. Nur viel leichter. Das Halseisen wird für Mel eine große Herausforderung werden, weil es die Beweglichkeit des Kopfes sehr einschränkt. Nicht so weit wie bei Brits altem Halseisen, aber mehr als bei ihrem alten. Auch dieses Halsband war in der Weite zu Erziehungszwecken verstellbar. Nach der für Mel entwürdigenden Präsentation wurde sie wieder in den Stehkäfig gesperrt. Sie durfte so gleich das Stehen auf den neuen Heels auskosten.

Im Anschluss wurde Brit ebenfalls in ihre Fesseln eingeschlossen. Der Keuschheitsgürtel ist ähnlich gestaltet wie Mels. Die Technik ist dieselbe. Die Form variiert etwas und ist Brits Körperschmuck angepasst. Als sie fertig in Ketten gelegt war, musste auch sie weinen. Aber bei Brit waren es Glückstränen, sie fühlte sich selbst in ihrer Haut sehr wohl. Brit wurde auf Wunsch von Sir Walther ein Analsteg mit Plug montiert. Der Plug wurde ihr vor laufender Kamera in Großaufnahme eingeführt, um zu zeigen, wie anatomisch der Fuß an die Formen von Brits Pospalte angepasst wurde. Der Plug hatte nur einen minimalistischen Fuß, um den Druck des Schrittstegs aufzunehmen und fixiert zu werden. Brit wurde nass bei dieser Prozedur. Sie fand es einfach nur geil. Scheinbar fing Brit an es zu lieben, wenn sie vor Publikum gedemütigt wird. Oder sie blendete das aus und genoss nur die Gefühle, wenn sich jemand in ihrem Intimbereich zu schaffen macht.
Zum Schluss bekam Brit auch ihre Heels an die Fußfesseln montiert. Für Brit galt weiter, dass sie achtzehn Zentimeter hohe Heels tragen muss. Das sind Maße für Ballett Heels. Auch Sir Walter war da gnadenlos. Aber die neuen Heels geben Brit eine Cance zu lernen damit zu laufen. Sie sind nicht nur permanentes Schmerztraining. Bequem sind sie trotzdem nicht. Trotzdem wurde sie ohne Gnade damit in ihren Stehkäfig gesperrt.

Nachdem Brit auch wieder in ihrem Käfig stand, gab es eine Pause. Von der Bühne wurde alles entfernt, was nicht mehr braucht wurde und zuletzt hingen nur noch zwei Haken von der Decke. Brit wurde zuerst aus dem Käfig geholt. An ihre neuen Handfesseln wurde rechts und links an jeder Hand eine Kette eingehakt, die eine jeweils eine Schlaufe bildete, um ihre Hände ohne zu verkanten senkrecht aufziehen zu können. Ganz daran aufhängen ging natürlich nicht. Aber gestreckt stehen. Brit stand also gestreckt auf der Bühne und Sir Walther betrat mit Sir Ivan die Bühne. Beide fingen ohne Worte an Brit mit zwei Floggern am ganzen Körper zu schlagen und damit aufzuwärmen. Danach schlugen sie beide abwechseln mit Rohrstöcken, bis sie nur noch wimmerte und weinte. Sir Walther beruhigte sie und als sie wieder ruhiger atmete, kam das Finale mit zwei Bullwhips. Zwanzig Minuten dauerte das Peitschen mit den Bullwhips. Brit war komplett im Endorphinrausch. Sie pisste auf die Bühne und hing kraftlos in ihren Fesseln. So ließ man sie noch zehn Minuten hängen, dann wurde sie von Sir Walther geküsst und in den Käfig zurückgebracht. Mel sah dem ganzen mit einer seltsamen Distanz zu. Sie fand es unheimlich erregend, aber sie war in Gedanken woanders.

Dann kam Sir Mike auf die Bühne. Allein und zog Mel aus dem Käfig. Er wollte sie küssen. Mel drehte sich weg. Daraufhin verfinsterte sich Mikes Miene erheblich. Diese Abweisung vor Publikum war eine Beschädigung seines Machtanspruchs über Mel. Das Publikum war von Brit schon begeistert. Bei Mel wurde es richtig laut. Dann winkte er Jim herbei. Sir Mike und Jim montierten Mel einen langen dicken Analdildo und eine ebensolchen Vaginaldildo. Mel war komplett ausgefüllt. Jim ging mit einer Geste, das er etwas vergessen hatte, kurz in den dunklen Teil der Bühne zurück, um sofort zurückzukehren. Der verschloss Mels Keuschheitsgürtel an Analabdeckung, der Vaginalabdeckung und am Taillenband mit je einem versenkten Schloss. Dabei lächelte er Mel an.
Mike stellte Mel unter den Flaschenzug und zog sie richtig straff auf. Mehr als nötig und auch sinnvoll war. Dann zeigte er ihr die Peitsche, mit der er sie schlagen wird. Es war wieder eine der gefürchteten Hundepeitschen. Diesmal eine doppelt geflochtene. Mel erschrak. Mike verzog keine Miene als er anfing sich an ihrem Körper von unten nach oben vorzuarbeiten. Die Schmerzen waren höllisch. Das allein war schon sehr heftig und Mels Körper leuchtete auch auf allen schwarzen Flächen rot. Mike ließ ihr keine Pause zur Erholung und schlug sie im Anschluss heftig mit einem sehr dicken Rohrstock. Erst auf die Waden, bis sie kraftlos an den Armen hing. Dann auf den Arsch, die Oberschenkel. Wohldosiert auf die Schienbeine. Bei diesen Schlägen wurde Mel fast ohnmächtig. Die Schläge waren unglaublich schmerzhaft. Sie saßen tief und es war ein ekelhafter dumpfer Schmerz, der immer erst mit Verzögerung seine Wirkung entfaltete. Diese Schläge schonten die Haut, hinterließen aber tiefe Hämatome. Einen präzis dosierten Schlag führte er auf ihre Brüste aus. Noch einen zweiten. Mel schrie laut auf. Auch das Publikum sog hörbar die Luft ein. Nach dem dritten Schlag auf die Brüste straffte sich Mels Körper. Auf einmal brüllte Mel ihn an „Du glaubst wohl mich hier zum Krüppel prügeln zu müssen? Du hast mich verunstaltet, verraten und erpresst. Es ist Schluss mit uns. Ich gebe auf, ich höre auf, ich will dich nicht mehr sehen. Du bist das, was andere ein Schwein nennen würden.“ In diesem Augenblick holte Mike aus und gab ihr einen unkontrolliert harten Schlag auf beide Waden. Auch in dieser Wut war er berechnend. Mel knickten die Beine ein und sie hing an ihren Stahlfesseln, was zusätzliche Schmerzen verursachte. Er holte zu einem zweiten Schlag aus, dabei auf den Arsch von Mel zielend. Sir Ivan war sofort auf der Bühne und nahm Mike den Rohrstock mit einer kraftvollen Geste aus der Hand. „Lass es sein“ zischte er ihn an. Mike sah Ivan an, drehte sich zu Mel und ging an ihr vorbei „Das wirst du noch bitter bereuen“ flüsterte er ihr ins Ohr und schubste sie verächtlich weg, sodass sie hilflos an der Kette des Flaschenzugs pendelte. Er ging schnellen Schrittes und wütend von der Bühne. Draußen hörte man eine Tür knallen und er war weg. Das Publikum war schockstarr. Es war totenstill im Saal. Das Licht ging an. Das wars. Jack war nach Sir Ivan zu Mel gerannt, hat sie vom Haken genommen und beruhigt. Es kümmerten sich viele Hände um sie. Jack nahm sein Handy und telefonierte mit den Leuten am Eingangstor. „Ja, er ist weggefahren.“ Okay. Jack musste heute Nacht aber auch noch einiges erledigen. Also brachte er Mel in einen der Räume in den Katakomben, beruhigte sie und wartet bis sie schlief. Dann schloss er sie ein und bereitete alle weiteren Schritt vor. Jack hatte ein Plan, den nur er mit in seiner Position durchführen konnte.
114. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 02.08.26 15:26

Boah, da dürfte nicht nur mir der Atem gestockt haben.
115. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von hank424242 am 02.08.26 16:05

66. Ultio raro dulcis est – Rache ist selten süß

Es war gegen zwei Uhr in der Nacht, da schlich sich Mike über eine alte Pforte an der Rückseite des Schlosses in die Katakomben. Er kennt sich hier brillant aus und erkannte relativ schnell, dass Mel wieder in ihrer vergitterten Zelle in Ebene -3 lag. Diese Ebenen sind alle völlig unbemerkt durch alte Treppen erreichbar. Der Lift wäre verräterisch. Mike wusste auch, dass um diese Zeit und wegen fehlender Belegung der Zellen mit streng gefesselten und neuen Sklavinnen, keine Videoüberwachung stattfand. Er hatte einen Generalschlüssel für alle Türen und stand sehr schnell vor Mel in ihrer Zelle. Ohne Zögern hielt er ihr einen Wattebausch unter die Nase und sie lag betäubt auf dem Boden. Er hätte sie mitnehmen und entführen können. Er wollte mehr und war vor nackter Wut und Rachegefühlen unberechenbar geworden. Also hob er Mel auf und trug sie in die mittelalterliche Folterkammer, in der sie schon einmal war. Als Mel wach wurde, lag sie auf dem Boden und Mike schlug wütend mit einem schweren Flogger auf sie ein. Hinter ihr erleuchtete ein brennendes Feuer die unwirkliche Szene. Mike war außer sich vor Wut. Er wollte sie eigentlich anal vergewaltigen. Am Ende der Vorführung am Abend hatte er aber Jim angewiesen das Schrittband des Keuschheitsgürtels auszutauschen, damit Mel in der Nacht mit einem vaginalen und mit einem analen Dildo gequält wird. Sowohl vaginal als auch anal lief jetzt der durchgehende Titansteg durch den Schritt von Mel. Sie war komplett ausgefüllt und Mike kam nicht an sie ran. Jim, von Jack involviert, hatte den Keuschheitsgürtel mit integrierten Schlössern ausgestattet, zu denen Mike keine Schlüssel hat. Das brachte Mike noch mehr auf. Er wollte Mel zeigen wer die Macht über sie, über ihren Körper, über ihre Seele hat. Da dieser Teil des Plans nicht aufging, wollte er Mel einfach nur Schmerzen zufügen. Trotz seiner blinden Wut ging er dabei eiskalt berechnend vor.
Mike zog sie mit Seilen an den Handgelenken am Flaschenzug hoch. Sie saß bald komplett auf der scharfen Kannte des spanischen Pferdes in der Folterkammer. Die Kante drückte auf den Titansteg in ihrem Schritt, was den Schmerz etwas milderte. Allerdings drückte der Keuschheitsgürtel jetzt auch die Dildos fest in sie hinein. Als Mel wieder zu sich kam, wusste sie nicht, was ihr passiert war. Aber sie sah Mikes Gesichtsausdruck und hatte panische Angst. Sie wollte Schreien, da hatte sie auch schon einen Penisknebel mit großem Ball als Basis im Mund. Den schnallte Mike ihr unbarmherzig schraff um den Kopf. Sie würgte und bekam ihn nicht unter Kontrolle. Er sah Mel an und gab ihr zehn Ohrfeigen. „Was bildest du dir ein, nachdem was ich das alles für dich getan habe. Meine Liebe zu dir wirft man nicht weg. Du bist und bleibst meine Sklavin. Die Machtverhältnisse in unserer Beziehung definiere immer noch ich. Mich verlässt man nicht“ Mel rief in den Knebel „Welche Beziehung denn?“ Mike war erstaunt, dass Mel den Mut hatte hier noch aufzubegehren. Er zog ihr den Knebel wieder aus dem Mund. „Wie war das eben?“ fauchte er sie an. Mel nahm all ihren Mut zusammen. Sie war so wütend und noch mehr enttäuscht, dass sie für einen Augenblick ihre Angst vergaß. „Welche Beziehung meinst du? Du ehemaliger, irrsinniger Sir? Uns verbindet nur noch brutale Gewalt, Abscheu und Verachtung. Du hast mich gefoltert, geschändet, verunstaltet und missbraucht. Du jämmerliche Karikatur von einem Dom, hast versagt.“ Das hatte gesessen. Die Folgen waren Mel im Moment egal. Sie war ihm nackt und gefesselt ausgeliefert, aber sie hatte ihren Stolz zurückgefunden. Mike drückte ihr mit Gewalt den Knebel wieder in den Mund und zog den Riemen so eng zu, dass sie dachte ihre Mundwinkel reißen ein.

Dann fing er ans sie zu peitschen. Unglaublich heftig, schnell, schmerzhaft. Mel schrie in ihren Knebel und war trotzdem trotzig. Ihr Damm brannte, ihre Schamlippen schmerzten. Sie zappelte trotzdem, weil die Schläge so schmerzhaft waren. Mike sah das und hängte ihr schwere Gewichte an die großen Zehen. Ihre Füße wurden schmerzhaft gestreckt und der Schmerz zwischen den Beinen macht sie wahnsinnig. Nach einer halben Stunde ohne Pause hört er auf sie auf den Rücken zu schlagen und schlug auf ihre Brüste. Dann nahm er Mel den Knebel aus dem Mund. „Wenn du schreist, dann kommst du hier nicht lebend raus.“ Er schlug Mel wieder mit zehn Ohrfeigen und peitsche nochmals ihre Brüste. Mels Kopf pendelte hin und her. Sie hatte keine Kraft mehr. „Was willst du eigentlich?“ Schrie er sie an. Mel sah ihn an und erwiderte matt „Und was willst du? Weißt du das noch? Hast du das jemals gewusst?“
Dann zog er Mel unsanft mit dem Flaschenzug vom Pferd. Die Gewichte hingen noch an ihren Zehen. Er stellte sie auf den Boden und schraubte ihre Brustschellen ab. Mel schrie lauf auf als das Blut wieder frei zirkuliert. Mike legte ihr neue Brustschellen mit breiteren Ringen an und schraubte sie gnadenlos enger. Dann schloss er ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Die neuen Brustschellen hatten oberhalb jeder Brust eine Öse. Daran schloss Mike jetzt je zwei Ketten an und hängte sie an den Flaschenzug. Mel schaute mit Entsetzen zu, als er sie an den Brüsten in die Höhe zog. Dann überwältigte sie der Schmerz und die Angst, dass er sie verletzt. Die Gewichte waren noch immer an den Zehen und er hob sie damit wieder auf das spanische Pferd. „Du kannst wählen. Entweder du sitzt auf der scharfen Kante oder hängst an deinen Brüsten.“ Mel schrie nur noch. Dann hob Mike sie an und sie hing wieder an den Brüsten. Dann peitsche er sie auf den Arsch und den Rücken. Danach setzte er sie wieder auf das Pferd und peitsche ihr die Brüste und die Oberschenkel. Das wiederholte er mehrmals. Für Mel war nicht mehr zu unterscheiden was schlimmer und schmerzhafter war. Sie war einer Ohnmacht nahe. Mike sah das und schüttet ihr einen Eimer eiskaltes Wasser ins Gesicht und über die Brüste. Nur um sie sofort wieder an den Brüsten aufzuziehen. Nach einer Stunde hatte er von dem Spiel genug und hob sie an den brüsten hängend vom Pferd. Mel konnte nicht mehr stehen. Sie hing kraftlos an den Ketten an ihren Brüsten. Mike setzt ihr einen offenen Ringknebel ein. Mel sabbert unkontrolliert auf ihre Brüste und es lief in ihren Schritt. Selbst diese Demütigung blieb ihr nicht erspart.

Mels Hände waren immer noch auf dem Rücken zusammengeschlossen und Mike zog sie an den Händen hoch. Bis sie in der Luft hing. Wenn ihre Kraft nachlässt, dann kugelt es ihr die Schultergelenke aus. Der Schmerz war das Schlimmste, was sie je gespürt hatte. Sie übergab sich durch den Knebel. Mike ging, außer sich vor Wut, nach hinten und ließ sie hängen.
Mel drehte sich hängend langsam um die eigene Achse und sah aus dem Augenwinkel, dass er etwas aus dem Feuer holte, begutachtete und wieder zurücklegte. Er kam wieder, nur um sie mit einer Gummipeitsche auf die Waden und die hinteren Oberschenkel zu schlagen. Schnell, lange, ohne Pause. Dann ließ er sie runter. Mel lag auf dem Boden und konnte ihre Arme nicht mehr bewegen. Mike kannte keine Gnade. Er sog sie mit gespreizten Beinen auf. Er öffnete die Fesseln ihrer Hände und schloss sie an einen Ring im Boden an. So hing sie straff gespannt mit dem Kopf nach unten. Mike nahm die Hundepeitsche und schlug ihr erst auf die Innenseite der Oberschenkel und direkt auf den Ansatz der Pobacken. Mel hatte lange die Gewalt über ihren Körper verloren. Sie pisste sich kopfüber selbst an.

Dann setzte Mike dazu an, sie auf ihre Pussy zu schlagen. Der Keuschheitsgürtel ging zwar durch ihre Schamlippen und verhinderte sexuelle Handlungen, aber die Schamlippen lagen dennoch teilweise frei. Auf diese Stellen schlug Mike präzise und mit verbissenem Gesicht ein. Mel hielt das nicht mehr aus. Sie schrie und wimmerte. Mike schlug härter zu, bis sie nur noch leise stöhnte. Dann ließ er irgendwann von ihr ab und schaute wieder nach dem Feuer. Jetzt schien er zufrieden zu sein. Jedenfalls war das seinem Gesichtsausdruck zu entnehmen. Er ließ Mel herab. Sie konnte nicht mehr stehen. Er trug sie zu einem Andreaskreuz und schnallte sie daran fest. Sie konnte sich bald keinen Millimeter mehr bewegen und hing apathisch in den Fesseln. Mike zog ihren Kopf am Nasenring nach oben. „Schau mich an.“ Brüllte er sie an. Mel schaute ihn an „Was soll ich da sehen? Einen Schlächter, ein Schwein, den Teufel persönlich?“ Er gab ihr vier Ohrfeigen. Er ging nach hinten zum Feuer.

Dann kam er mit einem großen Brandeisen zurück. Ein Brandeisen mit seinen Initialen. Er hielt es ihr unter die Nase. „Damit werde ich dich jetzt dort markieren, wo alle zuerst draufstarren. Deine Brüste.“ Mel sah das Brandeisen und die Initialen. Sie trug immer noch die Brustschellen und ihre Brüste waren hart geschwollen. Dann wurde sie ohnmächtig. Mike setzte gerade an die ohnmächtige Mel quer über die rechte Brust mit dem Brandeisen zu markieren, da flog die Tür auf. Sir Ivan war mit wenigen Sätzen beim ihm, schlug ihm das Eisen aus der Hand und versetzte ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Der Schlag hatte ein solche Urgewalt aus Kraft und Wut in sich, dass es Mike den Unterkiefer brach. Sir Ivan stieß Mike hart beiseite und befreite Mel mit wenigen, sehr professionellen Handgriffen. Sie fiel ihm kraftlos in die Arme und übergab sich noch einmal und pisste unter sich. Die Kontrolle über ihren Körper hatte sie vollständig verloren. Er öffnete mit der Schnellöffnung die Brustschellen. Mel merkte das zum Glück in ihrer Ohnmacht nicht. Ivan massierte kurz ihre Brüste. Seine Fähigkeiten, ohnmächtige Sklavinnen bei Abrichtungen wiederzubeleben, waren jetzt Gold wert. Mel kam in kurzer Zeit wieder zu sich. Sir Ivan nahm die nackte Mel in den Arm und drückte sie mit einer Zärtlichkeit an sich, die ihm niemand zutraute. Der ruhige und beherrschte Sir Ivan war außer sich. Er pumpte nach Luft und war bis zum Haaransatz voller Adrenalin. Als er Mike im Hintergrund klappern hörte, sprang er auf und setzte zu einem zweiten Schlag mitten ins Gesicht an. „Der ist für Mel.“ und schlug zu. Er trat ihm in die Eier und verpasste ihm einen dritten präzise geführten Schlag. „Und damit du Schwein dir das merkst, der war auch für Mel. Wenn du mich zwingst noch einmal auszuholen, dann war das hier das letzte, was du gesehen hast.“ Er zeigt ihm seine geballte Faust. Dann ging Mike k.o.
Sir Ivan ging zu Mel und trug sie auf den Gang. Er hielt sie immer noch vorsichtig im Arm, als wenn sie seine Tochter wäre. Mit einer Hand zückte er sein Handy und rief Sir Tom und die Security an. Letztere waren in wenigen Minuten vor Ort. Sir Ivan saß auf dem Boden und hielt Mel noch immer im Arm und sprach beruhigend auf sie ein. „Schafft Mike das Schwein hier raus. In sein Haus. Morgen bekommt er von mir den Rest.“ Jack war in der Zwischenzeit auch da und kümmerte sich um Mel. Zu Sir Ivan sagte er nur „Danke, Freund. Das vergesse ich dir nie.“ Sir Ivan nickte ihm wortlos zu.
116. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von ChasHH am 02.08.26 20:59

Mit sowas habe ich schon gerechnet. Zum Glück hatte Ivan rechtzeitig eingegriffen. Der war ja schon länger über Mike verärgert. Nun ist es spannend, wie es mit Mel weitergeht.
117. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von swisssteel am 02.08.26 21:33

Eine tolle Geschichte

Auch ich freue mich, wenn es bald weiter geht.
Wie werden sie Mike bestrafen. Bekommt er auch eine Ganzkörper Tätowierung?
118. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von MartinII am 03.08.26 16:31

Interessante Wendung - auch für Mel! Hoffentlich sind ihre Schultergelenke heil geblieben...
119. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von Fazer-Tom am 03.08.26 16:51

Hätte ich jetzt nicht so erwartet aber wirklich toll zu lesen.

Ciao Tom
120. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 04.08.26 07:48

Also ich würde ihn lieber kastrieren, damit er in Zukunft in Eunuchen Kleidern im Palais singen kann
121. RE: Mel ... wenn das Glück in Ketten liegt

geschrieben von kurtbauer am 04.08.26 07:48

Also ich würde ihn lieber kastrieren, damit er in Zukunft in Eunuchen Kleidern im Palais singen kann


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