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eröffnet von Mitchel am 16.09.26 19:39
letzter Beitrag von Mitchel am 16.09.26 19:39
1. Chastity Story Part 1-4
geschrieben von Mitchel am 16.09.26 19:39
Hallo. Anbei eine Storyline von mir.
Chastity Teil 1
Ich gehe durch die Straßen. Vor zwei Wochen hat Mikki mich verlassen – einfach so, mit
einem kurzen “Ich brauche Abstand” und einem Blick, der schon lange nicht mehr mich traf.
Ich wäre zu langweilig. Vielleicht stimmt das. Vielleicht bin ich das. Ein Mann, der zu viel
nachdenkt, zu wenig riskiert, zu oft “Nein, danke” sagt, wenn das Leben eigentlich “Warum
nicht?” fragt.
Doch heute Abend ist alles anders.
Ich mache heute einen drauf. Die Flasche in meiner Hand fühlt sich an wie ein Versprechen.
Mein Kumpel Jo lacht, stößt mit mir an, und für einen Moment bin ich wieder der Typ, der
einfach mitmacht. Ein paar Cocktails. Mehr nicht. Doch dann kommt dieser Gedanke, dieser
plötzliche Impuls, der mich wie ein elektrischer Schlag durchfährt: Jetzt gehst du mal in das
Rotlichtviertel. Vielleicht ergibt sich da ja was.
Das Rotlicht-Viertel. Ein Name, der nach verbotenen Früchten und dunklen Ecken klingt. Ein
Ort, an dem man sich verlieren kann – oder gefunden wird.
Die Tür knarrt, als ich sie öffne. Sofort schlägt mir eine Mischung aus Bierdunst, Schweiß
und billigem Parfüm entgegen. Der Tresen ist ein Magnet, und ich setze mich hin, als gehöre
ich hierher. Endlich mal wieder Leben. Männer in Gruppen, lachend, schreiend, die Stimmen
überlagern sich in einem betrunkenen Chor. Frauen, die sich abheben wie funkelnde Steine
in einem Haufen Kies.
Und dann sie. Eine Blonde mit einem Minirock, der kaum etwas verdeckt, einem engen Top,
das ihre Kurven betont, und Stiefeln, die bis zu den Knien reichen. Sie tanzt, und ihre
Bewegungen sind so selbstbewusst, so frei, dass ich für einen Moment alles um mich herum
vergesse. Wir treffen uns in einem Blick, und plötzlich ist da dieses seltsame Gefühl – nicht
mehr Einsamkeit, nicht mehr diese dumpfe Leere, sondern etwas anderes. Etwas, das nach
Hoffnung schmeckt. Wir tanzen die halbe Nacht und schreien uns etwas ins Ohr, lachen,
trinken. Zwei, drei Cocktails. Dann noch einer. Ich sollte aufhören. Doch ich tue es nicht.
Warum auch? Die Nacht ist jung, und ich fühle mich lebendig wie lange nicht mehr.
Ich gehe zur Toilette. Sie wird weg sein, wenn ich zurückkomme, denke ich noch bei mir.
Doch sie ist es nicht. Sie steht noch da, lehnt an der Theke, ein Lächeln auf den Lippen. Wir
trinken noch einen. Meike - Ihr Name fällt, und plötzlich ist da dieses Gefühl – nicht mehr
Einsamkeit, nicht mehr diese stille Verzweiflung, sondern etwas, das nach Verbindung
schmeckt. Doch dann passiert es.
Ein Blitz. Ein schwarzer Vorhang. Und dann – Stille.
Ich liege in einem Bett. Nicht in meinem. Die Laken sind weich, fast zu weich, als würden sie
mich umarmen. Das Zimmer ist hübsch eingerichtet – zu hübsch für diese Situation. Was
zum Teufel ist passiert?
Ich richte mich auf. Und dann sehe ich es. Etwas stimmt nicht.
Meine Hände fahren nach unten. Metall. Kalt. Glatt. Mein Schwanz steckt in einer Röhre,
meine Hoden sind von einem Käfig umschlossen. Ich zerrte, rüttelte, versuchte es mit
Gewalt – doch es gibt keine Verschlüsse. Keine Ausgänge. Nur dieses verdammte Ding, das
mich einengt, das mich besitzt.
Panik. Ich will aufstehen, doch dann spüre ich es. Etwas in meinem Hintern. Ein fremder
Gegenstand, der mit dem Käfig vorne verbunden ist. Keine Chance, ihn zu entfernen. Kein
Schlüssel. Keine Lösung. Was zum Teufel ist hier los?
Die Tür geht auf. Meike. Sie steht da, die Hände in den Taschen ihrer Lederjacke, und sieht
mich an. Belustigt. Als wäre ich ein besonders unterhaltsames Experiment. „Oh, wie ich
sehe, hast du es schon bemerkt“
, sagt sie mit diesem schelmischen Grinsen, das mir schon
auf der Tanzfläche aufgefallen ist. „Du Lustmolch.
“
Sie zieht etwas aus der Tasche. Ein kleiner schwarzer Knopf. Sie drückt ihn. Ein stechender
Schmerz durchfährt mich. Mein Körper zuckt, krampft sich zusammen. Mein Schwanz
explodiert förmlich – nicht im Sinne von Lust, sondern von Qual. Ich gehe auf die Knie,
keuche, ringe nach Luft.
Meike steht vor mir, die Hände in die Hüften gestemmt.
„Ich erkläre dir mal, wie das läuft“
, sagt sie, und ihre Stimme ist plötzlich eiskalt. „Du hast
eine große Menge K.
-o.
-Tropfen bekommen. Wir hatten Sex – jedenfalls meint man das,
wenn man sich das Video ansieht. Und dass ich das nicht wollte, ist auch klar zu erkennen.
Kurzum: "Du hast mich vergewaltigt.
“ Sie hält inne, lässt die Worte in der Luft hängen. Mein
Magen dreht sich um.
„Das hier“
, sie deutet auf das Metall an mir, „ist die neueste Erfindung. Ein
Keuschheitsschloss. Unzerstörbar. Unöffenbar.
“ Sie lacht. „Zumindest nicht von dir.
“ Sie
beugt sich vor, ihr Atem streift mein Ohr.
„In deinem Arsch stecken die Batterie und die Steuerung. Das sorgt dafür, dass du, wenn du
daran herumfummelst – oder ich meine, dass du es verdient hast – einen kleinen
Stromschlag bekommst. Was du gerade erlebt hast, war Stufe 3 von 10. Wünsch dir nicht
Stufe 10 – die hältst du nicht aus. Noch nicht.
"Aber wir können uns ja steigern.
“
Ihre Finger gleiten über das Metall an meinem Unterleib, als würde sie ein neues Spielzeug
begutachten.
„Von Zeit zu Zeit muss die Batterie geladen werden. Dazu bekommst du ein Kabel. Steckst
du es nicht an, fängt es bei Stufe 2 an und steigert sich alle 10 Minuten bis zur Stufe 10. Und
glaub mir: "Stufe 10 willst du nicht erleben.
“ Sie richtet sich auf, verschränkt die Arme.
„Hast du das verstanden?“ Ich starre sie an. Mein Mund ist trocken.
„Äh … ja.
"Warum?"
Meike zuckt mit den Schultern, als wäre die Antwort offensichtlich.
„Ach, du warst zufällig da. Das Teil passt perfekt zu dir. Hast ja auch gesagt, dass du mal
etwas Neues erleben möchtest.
"Und ich brauche eine Putzhilfe … sagen wir besser: einen
Sklaven.
“ Einen Sklaven?
„Was?!“ Meike ignoriert meinen Ausbruch. Sie geht zum Fenster, zieht die Vorhänge zu. Das
Zimmer versinkt in einem düsteren Halbdunkel.
„Ja, du wirst zur Arbeit gehen. Kommst dann sofort hierher. Du wirst putzen, waschen,
kochen.
"Und dann darfst du nach Hause zum Schlafen.
“
Sie drückt wieder einen Knopf.
Plötzlich umfassen mich schmeichelnde Liebkosungen. Nicht meine Hände. Nicht meine
Gedanken. Das Ding. Mein Schwanz wird hart, so hart es in dieser Situation möglich ist.
Doch dann – ein stechender Schmerz. Stromschläge durchzucken mich, und das Ding hört
auf, bevor es zu viel wird. Es fängt von vorne an.
„Bedenke“
, sagt Meike, und ihre Stimme ist plötzlich sanft, fast mütterlich, „wenn du brav bist
– vielleicht lasse ich es dann zu, dass du kommen darfst. Deine Lust wird sich immer weiter
steigern.
"Oh, das wird ein Spaß.
“ Sie beugt sich vor, ihr Mund nahe an meinem Ohr.
„Ach ja. Falls du auf die Idee kommst, es zu manipulieren oder es mit Gewalt zu entfernen:
Denke daran, in deinem Hintern ist auch noch etwas. Und die Stufe 10 wird bei jedem
Öffnungsversuch sofort ausgelöst. Ja, ich sage es noch einmal: Du willst das nicht erleben.
"Glaube mir.
“
Sie steht auf, geht zur Tür. „Und falls du meinst, du könntest irgendwo Hilfe holen – ich habe
ein Video, das dich bei meiner Vergewaltigung zeigt. Mehr muss ich wohl nicht sagen.
“ Ein
letzter Blick. Ein schelmisches Grinsen.
„Und nun zieh dich an und räume hier auf.
“
Weiter mit Teil 2 ….