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eröffnet von Sissy2000 am 17.09.26 18:28
letzter Beitrag von wncicero am 27.10.26 17:35

1. Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 17.09.26 18:28

Kapitel 1 / Samstagnacht

Es war Samstagnacht, er saß mal wieder an seinem Computer und surfte im Internet. Auf einer Dating-Plattform für Fetischisten las er die Kontaktanzeigen. Er sucht.., Sie sucht.., Paar sucht... Es hatte ihn schon immer interessiert, in welche Abgründe Menschen sich freiwillig begeben. Welche Sehnsüchte in ihnen schlummern, Sehnsüchte die sie gerne ausleben möchten. Je bizarrer eine Anzeige, desto mehr weckte sie sein Interesse. Irgendwann zwischen 1 und 2 Uhr nachts blieb er plötzlich bei einer Anzeige hängen:

„Wir sind ein Paar mittleren Alters, offen für alles Bizarre. Wir suchen als Unterstützung für unser weitläufiges Herrenhaus eine männliche Dienstmagd, Zofe oder Sissy-Maid. Falls du als solche noch nicht ausgebildet bist – kein Problem. Hauptsache Verhalten, Pflichten und Aufgaben einer Sissy-Maid sind dir bekannt, alles weitere bringen wir dir bei. Bei Interesse schreibe uns eine aussagekräftige Bewerbung. Jedes ernstgemeinte Schreiben wird von uns beantwortet.“

Sein Herz schlug schneller. „Sissy-Maid“, allein schon dieser Begriff sorgte dafür, dass das Blut in seine Lenden schoss und eine Erektion auslöste. Insgeheim hatte er schon immer davon geträumt, seine Sissy Leidenschaft auszuleben. Lange hatte er es sich nicht eingestanden, dass er eigentlich tief in seinem Inneren eine devote Dienstmagd sein möchte. Geschweige denn, dass er jemals dieses Verlangen im echten Leben würde ausleben können. Aber jetzt, jetzt war sie wieder da, diese tiefe Sehnsucht nach einem Dasein geprägt von Befehlen, Aufgaben, Pflichten, Unterwerfung und Bestrafungen. Zwangsmäßig gekleidet in die typische Uniform einer französischen Dienstmagd, am liebsten komplett aus Latex. In atemberaubenden High-Heels, gesichert mit kleinen Schlössern eng um seine Fesseln. Und natürlich, das Allerwichtigste, ein Keuschheitsgürtel der jegliche sexuelle Stimulation unterband. Fest verschlossen mit einem Schlüssel, der unerreichbar um den Hals einer schönen Herrin baumelte. Eine Herrin ohne Barmherzigkeit, kalt, grausam und befehlend. Das war genau was er wollte.

Aber das waren alles nur Phantasien, Träumereien die niemals so eintreten können. Immerhin hatte er einen guten Beruf, eine schöne Eigentumswohnung, die noch abbezahlt werden musste. Zwar hatte er keine Familie, zur Zeit auch keine Partnerin, aber viele Freundschaften, die er regelmäßig pflegte. Fest verankert im sozialen Leben, in Vereinen, im Sport. Durch seine attraktive Erscheinung hatte er es auch bei den Frauen leicht. Immer wieder sah man ihn mit einer schönen Frau an seiner Seite. Vor allem liebte er selbstbewusste Frauen in glänzendem Leder. Doch handelte es sich immer nur um kurze Liebschaften, eine feste Beziehung wurde nie daraus.

Auf jeden Fall war ihm eines klar: eine Sissy-Maid konnte er nur am Abend oder am Wochenende sein. Nach seiner Arbeit, vielleicht für ein paar Stunden. Am Wochenende, von Freitag Mittag bis Sonntag Abend. Mehr war für ihn nicht möglich. Im anderen Fall hätte er ja seinen Beruf aufgeben, seine Wohnung auflösen, sein komplettes bisheriges Leben abbrechen müssen. So jemanden würde dieses bizarre Paar bestimmt auch nicht suchen - dachte er.

Er musste sich langsam wieder beruhigen. Er klappte sein Notebook zu und ging ins Bett. Doch Schlafen war erst mal nicht möglich. Seine Gedanken kreisten wie wild umher. In seinen Phantasien sah er sich als Sissy-Maid verkleidet beim Verrichten sämtlicher Arbeiten in einem fremden Haushalt. Irgendwann schlief er endlich ein.
2. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von unisys am 17.09.26 19:57

Ein schöner Anfang, ich hoffe auf eine lange Geschichte und viele Teile.
3. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 18.09.26 13:21


Da bin ich ja mal gespannt,wie er seine Vorstellungen verwirklicht. Meist kommt es anders, als er denkt.
4. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 18.09.26 16:11

Kapitel 2 / Sonntag

Einzelne Sonnenstrahlen fanden ihren Weg an der Jalousie vorbei in sein Gesicht. Langsam wachte er auf. Er liebte den Sonntagmorgen, blieb gerne noch etwas liegen und hängte seinen Tagträumen nach. Plötzlich fiel es ihm wieder ein, die Annonce. Und sofort fing sein Herz wieder an schneller zu schlagen. Erst einmal aufstehen, einen Kaffee machen und in Ruhe die Sache überdenken.

Wie jeden Sonntag ging er nach dem Kaffee in den Wald zum Joggen. Zwei Stunden mussten schon sein. Er war gut trainiert, unter der Woche ging er mehrmals ins Krafttraining und am Wochenende Laufen oder Radfahren. Das Laufen machte seinen Kopf frei. „Hallo, schöner Tag heute.“ Wie so oft traf er immer wieder dieselben Leute im Wald. Kurze Begegnungen, mehr nicht.

Zu Hause gönnte er sich ein ausgedehntes Frühstück. Nebenher las er auf seinem Notebook die aktuellen Nachrichten. Er war schon immer daran interessiert, was in der Welt so vor sich ging. Insbesondere weckten aktuelle Meldungen aus Politik und Wissenschaft sein Interesse. Gerne diskutierte er die politische Weltlage mit seinen Freunden. Mit diesen wollte er sich auch am Nachmittag treffen, bei schönem Wetter in einem Biergarten.

Doch immer wieder kehrten seine Gedanken zur Annonce zurück. Seine Neugier, was wohl genau hinter diesem „Stellenangebot“ steckte, war zu 100% geweckt. Vielleicht sollte er sich einfach mal bewerben, was hatte er denn schon zu verlieren. Allerdings hatte er wenig Hoffnung, in die engere Wahl zu kommen. Bestimmt gingen dort eine Vielzahl von Bewerbungen ein - und warum sollten sie ausgerechnet ihn auswählen. Schließlich hatte er keine praktischen Erfahrungen als Sissy-Maid. Alles was er vorzuweisen hatte waren Recherchen im Internet, wirklich umgesetzt hatte er noch keine seiner Phantasien. Weder hatte er eine Sissy-Uniform, noch sonst irgendwelche Utensilien für ein solches Spiel.

Aber er kannte sich aus. Er las alles was er über diesen Fetisch finden konnte, saugte es geradezu auf. Vor allem Berichte von Menschen, die ihren Sissy-Maid Traum in die Tat umgesetzt hatten, interessierten ihn. Er verbrachte viel Zeit in Foren, schaute unzählige Bilder und Videos. Und immer wieder erregte es ihn ungemein. Tatsächlich gab es nichts vergleichbares, auch nicht der Gedanke an eine heiße Liebesnacht, was in ihm dieselben Gefühle und Sehnsüchte auslöste.

„Hallo! Klopf, klopf! Jemand zuhause?“ Sein bester Freund klopfte an seinen Schädel. „Wo bist du denn mit deinen Gedanken?“ „Entschuldigung, bin gerade etwas abwesend. Habe gerade viel um die Ohren.“ Bei schönstem Wetter saßen sie zu viert im Biergarten. Dabei hatte er fast nichts von den Gesprächen mitbekommen, so sehr war er in seinen Gedanken bei der Annonce. Sie bestellten noch eine Runde Bier und aßen auch noch eine Kleinigkeit. Als es langsam Abend wurde verabschiedeten sie sich. Jeder ging seines Weges, er ging ohne Umwege nach Hause.

Zu Hause angekommen konnte er es kaum erwarten. Sofort öffnete er sein Notebook und las nochmals die Annonce. Wieder spürte er die enorme Erregung. Wieder stellte er sich vor, wie schön es sein könnte, für ein bizarres Paar die ergebene Dienstmagd zu spielen. Er zerstreute seine letzten Zweifel und fasste einen Entschluss: „Morgen nach der Arbeit werde ich eine Bewerbung schreiben!“
5. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 18.09.26 19:05

Hallo Sissy 2000

Finde die ersten zwei Kapitel deiner Geschichte sehr gut. Macht viel Spaß und schürt die Neugier auf eine Fortsetzung. Hoffe das dies bald passiert.
6. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 19.09.26 12:58


Ich glaube ,er wird sehr erstaunt sein,daß seine Bewerbung angenommen wird und dann läßt sich plötzlich das Rad nicht mehr zurückdrehen.Bin sehr gespannt,wie es weiter geht.
7. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 21.09.26 15:30

Kapitel 3 / Montag

Er konnte sich kaum auf seine Arbeit konzentrieren. Den ganzen Tag über musste er an die Annonce denken. Immer wieder sah er sich selbst im Sissy-Kostüm und wurde scharf dabei. Schnell musste er an etwas anderes denken um seine Erektion wieder zum Abklingen zu bringen. Wenn jetzt eine der Sekretärinnen in sein Büro kommen würde, bestimmt würde ihr die starke Schwellung in seiner Hose auffallen.

In Gedanken formulierte er seine Bewerbung zum x-ten Male neu. Egal wie er begann, er war einfach nicht zufrieden. Schließlich wollte er mit seiner Bewerbung so viel Aufmerksamkeit erregen, dass er auch eine Chance auf die Stelle hatte. Endlich kam der lang ersehnte Feierabend. Er beeilte sich um schnell nach Hause zu kommen. Kaum war er in seiner Wohnung, setzte er sich sofort an sein Notebook und begann zu schreiben. Zumindest versuchte er es.

„Sehr verehrtes Paar, mit großem Interesse habe ich Ihre Annonce gelesen…“ Hört sich an wie die Bewerbung auf eine Arbeitsstelle. Er musste sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Etwas, das sofort das Interesse des Paares weckte, so dass sie gar nicht umhin kamen, ihn einzuladen. Aber was? Nach zig Anläufen versuchte er es mal so.

„Verehrte Herrschaft,
seit ich Ihre Annonce gelesen habe weiß ich endlich, was in meinem armseligen Leben bisher gefehlt hat. Ihre Annonce hat es mir ganz deutlich vor Augen geführt. Ich möchte dienen, ich möchte Ihnen dienen. In meinem tiefsten Inneren bin ich eine devote Sissy-Maid. Sie können diese zum Leben erwecken und mich auf den richtigen Weg führen. Bitte geben Sie mir diese einmalige Chance.
Mein bisheriges Leben kommt mir überflüssig vor bei dem Gedanken, diese Sehnsucht nicht ausgelebt zu haben. In Ihren Diensten kann ich meine Erfüllung finden. Bisher bin ich noch ein unbeschriebenes Blatt. Bitte beschreiben Sie dieses Blatt mit Ihren bizarren Wünschen. Formen Sie aus mir die Maid, die Sie schon immer gerne haben wollten.
Auch wenn ich es nie ausgelebt habe, ich weiß genau wovon ich rede. Bestimmen Sie meinen Alltag, meine Aufgaben, meine Pflichten, mein Leben. Geben Sie mir die Kleiderordnung vor. Teilen Sie mich für jede Ihrer Arbeiten ein - Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln - jede Arbeit werde ich dankend verrichten. Egal ob für 12, 14 oder 16 Stunden am Tag. Je einfacher die Arbeiten, umso größer wird mein Eifer sein, sie ganz in Ihrem Sinne zu verrichten.
Ein Keuschheitsgürtel soll dabei stets meine Sexualität im Zaum halten. Dagegen werde ich Ihre sexuellen Wünsche durch jede denkbare Dienstleistung mit Hingabe erfüllen. Bestrafen Sie mich bitte für jedes noch so kleine Fehlverhalten. Züchtigen Sie mich bitte regelmäßig, um mir die niederste Stellung, die ich in Ihrem Haushalt einnehmen möchte, stets vor Augen zu führen.
Ich benötige nichts. Halten Sie mich in einer einfachen Zelle, geben Sie mir Sprechverbot, knebeln Sie mich, fesseln Sie mich. Allein der Wunsch, Ihnen zu dienen zu dürfen, ist meine Daseinsberechtigung. Ihre zu tiefst ergebene Maid.“

Es war mitten in der Nacht als er mit seiner Bewerbung endlich zufrieden war. Noch einmal kamen ihm Zweifel, sollte er das wirklich tun? Ja, alles in ihm schrie laut „ja“. Seine sexuelle Erregung war nicht mehr zu übersehen. Er drückte den Button und schickte die Mail ab. Der erste Stein war ins Rollen gebracht. Er wusste nicht, dass die Mail einen weiten Weg zurücklegen musste, um beim Empfänger anzukommen.
8. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 23.09.26 15:24

Kapitel 4 / Dienstag - Samstag

Dienstag: Nichts.
Mittwoch: Keine Antwort.
Donnerstag: Keine Mail.
Freitag: Langsam gab er die Hoffnung auf.
Samstag: EINE ANTWORT!!!

Mit zittrigen Fingern öffnete er die Mail:

„Sissy, du hast unsere Neugier geweckt. Folgende Anweisung wirst du erfüllen: Fotografiere dein Geschlechtsteil aus jedem erdenklichen Winkel. Schicke uns die Bilder. Wir werden dir einen passgenauen Peniskäfig anfertigen lassen und zusenden. Er ist ausbruchsicher und so gut wie nicht zerstörbar. Sobald du in der Lage bist, ihn mehrere Tage ununterbrochen zu tragen, wirst du den Schlüssel vernichten. Fertige uns ein Video davon an. Vergiss nicht den angelegten Käfig zu filmen. Sende uns dieses Video und du wirst weitere Anweisungen erhalten. Du hast nun 24 Stunden Zeit zu überlegen. Sollten wir in dieser Zeitspanne nichts von dir hören, werden wir den Kontakt zu dir beenden.“

Damit hatte er nicht gerechnet. Das war wohl eine klare Ansage. Ihm wurde heiß und kalt gleichzeitig, sein Herz schlug immer schneller. Die Vorstellung, einen Peniskäfig zu tragen, ließ seinen Penis immer weiter anschwellen. Eigentlich verrückt, geradezu orthodox. Einerseits wünschte er sich schon lange einen Peniskäfig zu tragen, um jegliche Erektion zu unterbinden. Andererseits löste diese Vorstellung bei ihm die stärksten Erektionen aus. Ja was nun?

Im selben Moment bekam er es wieder mit der Angst zu tun. Er war erschrocken darüber, wie stark sein Körper auf diese Vorstellung reagierte. Gleichzeitig bekam er eine Gänsehaut bei dem Gedanken, sich komplett in die Hände eines ihm fremden Paares zu begeben. Eventuell gab es dann kein Zurück mehr. Was wäre, wenn es sich um Betrüger oder Erpresser handeln würde. Erst schickt er ihnen Bilder von seinem Penis, danach wird er damit von ihnen erpresst. Wobei, solange die Bilder nicht auch noch sein Gesicht enthalten würden, könnte man ihn damit auch nicht kompromittieren.

Er hatte eine Idee. Er könnte ja die Bilder schicken und auf den Peniskäfig warten. Er müsste ja den Schlüssel nicht zerstören. Er wollte schon immer mal so ein Ding am Leib spüren. Danach würde er einfach den Kontakt abbrechen. Solange er den Schlüssel besitzt, solange kann auch nichts passieren. Er begann sofort mit dem Fotografieren. Er zog sich aus, stellte sich vor den Spiegel, und fotografierte sein bestes Stück aus jedem erdenklichen Winkel. Immer wieder hielt er einen Meterstab dazu, um die Größe festzuhalten. Als er fertig war fackelte er nicht lange. „Nur nicht allzu lange darüber nachdenken, sonst überlege ich es mir noch anders.“ waren seine Gedanken. Also los damit. Er sendete alle Bilder an die Mail-Adresse.

Bereits nach zehn Minuten erhielt er folgende Nachricht: „Sissy, nenne uns eine Adresse, an die wir das Päckchen nach Fertigstellung des Peniskäfigs senden können.“ Das ging schnell. Um die Anonymität zu wahren, nannte er ihnen eine Packstation im Nachbarort. Er wollte ihnen natürlich nicht seine echte Adresse preisgeben. Jetzt musste er nur noch abwarten. Eigentlich lief bis jetzt alles nach Plan. Ein Glücksgefühl, seinem Wunsch ein großes Stück näher zu kommen, machte sich in ihm breit.
9. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von ChasHH am 23.09.26 19:20

Bestimmt kommt dann irgendwann die Forderung, ein Foto vom zerstörten Schlüssel zu senden. Und dann?
Und wenn der Betrug auffliegen würde?
10. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 24.09.26 07:59


Es kommt ganz bestimmt anders als er denkt.Die Schlüsselbesitzer sind bestimmt sehr erfahren.Er wird sich noch wundern.Wenn da nicht diese Geilheit wäre.
11. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 24.09.26 17:03

@ unisys, @ wncicero

Es freut mich, wenn es Euch gefällt. Ich hoffe, dass der weitere Verlauf auch nach Eurem Geschmack ist.

@ ChasHH

Du hast Recht, das ganze könnte tatsächlich noch ein gefährliches Spiel mit dem Feuer werden.

@ Glatzkopf

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber Du kommst der Sache schon verdammt nah.

12. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 26.09.26 14:36

Kapitel 5 / Freitag

„Es liegt ein Päckchen in der Packstation für Sie bereit“. Die Nachricht kam per SMS auf sein Handy.

Sofort nach der Arbeit fuhr er zur Packstation und holte sein Päckchen ab. Er konnte es kaum erwarten, bis er endlich zu Hause war. Aufgeregt öffnete er das Päckchen. Es enthielt tatsächlich einen Peniskäfig. Wie es sich für eine Sissy-Maid gehört, ganz in rosa. Er bestaunte das Ding, betrachtete es von allen Seiten. Es war extrem leicht, aus einem ihm unbekannten Material. Der Ring hatte einen Durchmesser von ca. 50mm, die Röhre war um 90° nach unten gebogen, gerade so lang, um seinen Penis bequem, aber passgenau, aufnehmen zu können.

Ein kleiner Beipackzettel lag dabei. „Für das einfachere Anlegen den Ring und den Penis mit einer fettigen Hautcreme oder eine ölhaltigen Hautemulsion einfetten. Dann zuerst die Hoden durch den Ring schieben. Anschließend den Penis durch den Ring drücken. Zum Schluss die Röhre über den Penis ziehen. Jetzt nur noch abschließen.“ Er tat wie ihm geheißen und tatsächlich, es war kein Problem das Ding anzulegen. Am Ring oben war ein Stutzen angebracht, den er in die zugehörige Öffnung an der Röhre schieben musste. Das beliegende Steckschloss in das kleine Schlüsselloch stecken, umdrehen, Röhre und Ring waren unzertrennlich miteinander verbunden.

Der Käfig passte perfekt. Es war wirklich erstaunlich, wie exakt er an seine Maße angepasst war. Egal was er versuchte, er konnte nicht daraus entkommen. Er konnte weder seinen Penis aus der Röhre zurück schieben, noch konnte er seine Hoden wieder aus dem Ring heraus drücken. Er schloss wieder auf, zog die Röhre ab, drückte in umgekehrter Reihenfolge zuerst den Penis und dann die Hoden aus dem Ring. Super, alles lief wie am Schnürchen.

Er schaute sich den Käfig nochmal ganz genau an. Er bestand aus einem Material, glänzend wie Edelstahl, aber rosafarben, stabil wie gehärteter Stahl, dabei aber so leicht wie Magnesium. Es musste eine Art Kunststoff sein, er vermutete einen 3D-Druck. Sicher konnte man ihn mit entsprechendem Werkzeug zerstören. Allerdings könnte das im angelegten Zustand verheerende Verletzungen mit sich ziehen.

Als nächstes musste er sich nun an den Käfig gewöhnen. Jeden Tag nach der Arbeit legte er ihn zu Hause an. Er trug ihn dann mehrere Stunden, legte ihn aber wieder ab, sobald er ins Bett ging. Nachdem das ganz gut klappte, ließ er den Käfig auch über Nacht angelegt. Mehrmals wurde er wach. Jedes mal, wenn sich eine nächtliche Erektion bildete, schob es den Käfig nach vorne und alles stand unter extremer Spannung. Da half dann nur noch entspannen, an etwas anderes denken, die Erektion abbauen. Doch nach einigen Tagen gewöhnte er sich daran und die nächtlichen Erektionen waren nicht mehr ganz so stark.

Nach 3 Wochen war er soweit. Er konnte den Käfig mehrere Tage problemlos anlassen. Vor seiner morgendlichen Dusche entfernte er ihn und säuberte ihn mit Seifenwasser. Nach der Dusche legte er ihn sofort wieder an. Dabei musste er sich immer stark beherrschen, ja nicht selbst befriedigen, er wollte keusch sein. Auch während der Arbeit trug er ihn. Nun stand er vor der großen Entscheidung: sollte er den Schlüssel zerstören, sich komplett in die Hände des ihm unbekannten Paares begeben, oder hier die ganze Sache abbrechen? Das Wochenende stand bevor, am Sonntag wollte er sich entscheiden.
13. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 26.09.26 15:28

Hallo Sissy 2000

Wieder sehr gelungen. Je näher die Entscheidung kommt desto höher steigt die Spannung bei ihm selbst und desto stärker wird man in den Bann deiner Geschichte gezogen
Warte immer schon voller Vorfreude auf deine Fortsetzungen.
14. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 28.09.26 09:31


Er wird sich wohl für das Unbekannte entscheiden.Was da auf ihn zukommt ,kann er nur erahnen.
15. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 29.09.26 15:49

Kapitel 6 / Sonntag

Als er am Sonntagmorgen aufwachte, glitt seine Hand automatisch in seinen Schritt. Wie so oft nach dem Aufwachen war er extrem geil und wollte an sich spielen. Seine Hand traf auf den Käfig. „Oh je, hatte ich ganz vergessen“ waren seine Gedanken. Am liebsten hätte er den Käfig abgemacht. Doch es war im wichtig, sich zu beherrschen, und die selbst auferlegte Keuschheit zu erleben. Er wollte spüren, welche Gefühle sie in ihm auslöste.

Heute musste er eine Entscheidung treffen, weitermachen oder abbrechen. Einen perfekt sitzenden Peniskäfig hatte er ja jetzt. Um sich die Entscheidung leichter zu machen, stöberte er im Internet nach allem, was er unter dem Begriff Sissy-Maid finden konnte. Er wollte das Für und Wider nochmals gegeneinander abwägen. Er musste sich darüber klar werden, ob er seine tiefe Sehnsucht wirklich in die Tat umsetzen sollte.

Er fand eine Seite mit Personen, die mal mehr mal weniger als Sissy-Maid dienten. Sie erzählten von ihren Erfahrungen, zeigten sich auf Bildern in den schönsten Kleidern. Alle trugen Keuschheitsgürtel, er gehörte zu einer Sissy-Maid einfach dazu. Alle sahen sie glücklich aus. Viele erzählten von der Schwere des ersten Schritts und von dem Glück, es endlich getan zu haben. Er beneidete diese Personen. Er stellte sich nochmals vor, wie es für ihn wäre, diesen Schritt zu wagen. Wie wäre es für ihn, ein solches Kleid zu tragen. Wie viel Glück würde es ihm bereiten, bedingungslos zu dienen. Wie viel Zufriedenheit löste das Tragen des Käfigs bereits jetzt bei ihm aus. Er liebte die Spannung zwischen Geilheit und Enthaltsamkeit - ein warmes und wohltuendes Gefühl überströmte ihn.

Plötzlich war ihm alles klar, seine Entscheidung war gefallen und auf einmal war alles ganz einfach. Ohne weiter darüber nachzudenken holte er eine Eisenfeile. Er spannte den Schlüssel in den Schraubstock, schaltete sein Handy an und filmte, wie er den Schlüssel mit der Feile in kleine Späne zerrieb. Als er fertig war, wurde ihm plötzlich ganz heiß und sein Herz schlug wie wild. „Um Himmels Willen, ich habe es getan.“ Nun gab es kein Zurück mehr. Er filmte noch kurz seinen Käfig und sendete das Video per Mail ab.

Bereits 1 Stunde später erhielt er eine Nachricht: „Sissy, du hast also deine Entscheidung getroffen. Sehr schön. Du begibst dich morgen Mittag, Punkt 12 Uhr, zum Haupteingang des Bahnhofs in deinem Nachbarort. Dort wirst du von einem unserer Mitarbeiter in Empfang genommen. Sei pünktlich und befolge seine Anweisungen. Dein Handy, und natürlich auch alle anderen elektronischen Geräte, lässt du zu Hause.“

Das Ganze nahm nun doch wesentlich größere Ausmaße an, als er ursprünglich gedacht hatte. Abholen? Kein Handy? Vermutlich wollte man verhindern, dass man ihn aufspüren konnte. Er stellte fest, dass er unweigerlich immer weiter in diese Sache hineinrutschte, aus der es eventuell keine Rückkehr mehr gab. Eigentlich hatte er sich vorgestellt, hier in der Nähe an Wochenenden als Sissy-Maid zu dienen, ansonsten aber seinem geregelten Leben nachzugehen. Und nun? Eine Reise ins komplett Unbekannte.

Doch was blieb ihm übrig? Den Käfig bekam er so einfach nicht mehr ab. Vielleicht mit roher Gewalt, mit einem Bolzenschneider oder einer Trennscheibe. Die Gefahr, sich dabei selbst zu verletzen, schien ihm jedoch so groß, dass er den Gedanken daran schnell wieder beiseite schob. Damit war für ihn die Sache klar. Er musste, er wollte die Reise antreten. Er nahm noch schnell seine 2 Wochen Resturlaub und hoffte, innerhalb dieser Zeitspanne wieder zu Hause zu sein.
16. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 29.09.26 21:51


Ich glaube, daß er die Situation erheblich falsch einschätzt. Die Sache wird wohl länger dauern und darauf freue ich mich.
17. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 30.09.26 09:29

Alle Wege offen. Die Erfüllung eines Traums oder wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. Wohin führt der Weg?
Wieder spannend und das Ende bleibt offen. Freue mich auf die Fortsetzung.
18. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 03.10.26 17:12

Kapitel 7 / Montag

Er schnappte seinen Koffer, genügend Kleidung für 2 Wochen hatte er eingepackt, und marschierte zur nächsten Bushaltestelle. Damit sein Auto in der Tiefgarage bleiben konnte, fuhr er mit dem öffentlichen Nahverkehr. Bei einem Zwischenhalt stieg eine gutaussehende blonde Lady ein. Sie fragte ihn, ob der Platz neben ihm noch frei sei. „Natürlich, sehr gerne“ sagte er. Er sah, dass sie eine hautenge, glänzende, schwarze Lederhose trug. Er hatte schon immer eine Schwäche für Frauen in Leder. Zum einen sah es sexy aus, zum anderen wirkten Frauen in Leder sehr selbstbewusst und strahlten eine starke Dominanz aus. Sofort versuchte sein Penis sich aufzurichten, doch sein Käfig unterband jegliche Erektion zuverlässig. Leise seufzte er in sich hinein.

Es vergingen keine 30 Minuten und der Bus hielt am Hauptbahnhof. Er stieg aus, verabschiedete sich von der Lady, und ging auf direktem Weg zum Haupteingang. Er hatte zwar noch genügend Zeit, wollte aber auf keinen Fall den Mitarbeiter verpassen. Also blieb er auf der Treppe stehen und wartete. Punkt 12 Uhr sah er einen Mann mit einem Schild, auf dem nur ein Wort stand: „Sissy“. Ihm wurde heiß, das Blut schoss ihm in den Kopf und er wurde rot. Es war ihm peinlich, den fremden Mann anzusprechen. Nach einer kurzen Pause der Überwindung ging er auf den Fremden zu. „Guten Tag, ich glaube Sie suchen mich.“ Der Fremde meinte nur „Du bist die Sissy?“ Er nickte. „Folge mir unauffällig!“

Der Mann drehte sich um und ging los. Er folgte ihm und sie gingen zu einem der Parkplätze. Der Mann blieb bei einem schwarzen Lieferwagen stehen und öffnete die hintere Ladetür. Die Ladefläche war leer und der Laderaum hatte keinerlei Fenster. Links und rechts auf der Ladefläche war jeweils eine mit schwarzem Leder bezogene Sitzbank mit Rückenlehne angebracht. Die Bänke waren fest mit Boden und Außenwand des Transporters verbunden. „Setze dich auf die rechte Bank. Füße auseinander, aufrecht sitzen.“ Unter der Bank waren mit kurzen Ketten Fußfesseln angebracht. Der Mann schloss ihn fest. Als nächstes zog er ihm eine schwere Ledermaske über den Kopf. Ein Knebel drang in seinen Mund ein, Augen und Ohren waren verschlossen, zum Atmen blieben nur zwei Nasenlöcher. Durch die Maske konnte er weder hören noch sehen, geschweige denn etwas sagen. Das breite Halsband an der Maske wurde zugezogen und mit einer kurzen Kette an der Wand des Transporters festgemacht. Als letztes wurden noch seine Handgelenke rechts und links mit Fesseln an den Transporter gekettet, fertig.

Der Mann war sehr kräftig und das Ganze ging so schnell, dass er weder protestieren noch sich wehren oder davon laufen konnte. Ohne ein Wort zu verlieren, verließ der Mann die Ladefläche. Er konnte nicht mehr sehen, dass der Mann seinen Koffer einfach auf dem Parkplatz stehen ließ. Der Mann verschloss die Tür und der Transporter setzte sich in Bewegung. Er verlor komplett die Orientierung. Er wusste nicht, wie lange sie fuhren. Er hörte keinerlei Geräusche, an denen er sich hätte orientieren können. Es müssen viele Stunden vergangen sein, als der Transporter endlich anhielt.

Die Fesseln, welche ihn mit dem Transporter verbanden, wurden gelöst und er wurde von der Ladefläche geführt. Eine Leine wurde am Halsband festgemacht. Er spürte einen Ruck am Halsband und er lief los, dem Zug der Leine hinterher. Er spürte Kieselsteine unter seinen Füßen, dann änderte sich der Bodenbelag. Sie stiegen vorsichtig eine Treppe hinab und die Luft wurde wärmer. Sie kamen wohl in einen Keller. Irgendwann blieben sie stehen, die Leine wurde entfernt, die Ledermaske nicht. Klar und deutlich hörte er durch die in der Maske integrierten Lautsprecher: „Alle Kleider ausziehen!“
19. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 05.10.26 09:48


Ein sehr interessanter Fortgang.Ob in diesem Koffer sich auch wichtige Papiere von ihm befanden. Dann könnte die Sache recht kompliziert werden.
20. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 07.10.26 14:50

Kapitel 8 / Woche 1 Tag 1

Aufrecht und nackt, nur mit Peniskäfig und Maske, stand er da. Auf einmal hörte er eine weibliche Stimme: „Du hast jetzt 4 Wochen Zeit dich zu bewähren. Du wirst in sämtliche Aufgaben und Pflichten einer Sissy eingewiesen. Wir werden deine Entwicklung ständig beobachten und entscheiden, ob du dafür geeignet bist oder nicht. In 4 Wochen findet dann deine abschließende Prüfung statt. Falls du versagst, werden wir eine einfachere Aufgabe für dich finden. Solltest du unsere Erwartungen erfüllen, dann hast du genau eine Stunde Zeit, dich für oder gegen ein Leben als Sissy zu entscheiden. Falls du dich dagegen entscheidest, entfernen wir den Keuschheitsgürtel und schicken dich wieder nach Hause. Entscheidest du dich dafür, wirst du fortan als Sissy leben. Permanent verschlossen, dienend und gehorchend, bis an dein Lebensende.“

Er hörte nicht mehr, wie die Stimme zu einer anderen Person sagte: „Zur Einkleidung!“ Langsam wurde ihm das ganze Ausmaß dieser Reise klar und Angst machte sich in ihm breit. Was würde noch alles auf ihn zukommen. Würde er auch wirklich in 4 Wochen die Sache beenden können? Abgesehen davon hatte er ja nur 2 Wochen Urlaub. Gleichzeitig spürte er eine ihm unheimliche Erregung.

Wieder wurde die Leine an seinem Halsband festgemacht und er spürte den Zug, dem er blind hinterher lief. Sie liefen ein paar Schritte in einen anderen Raum, blieben stehen und er hörte wieder die Stimme: „Wir werden dich jetzt einkleiden!“ Laufend kamen Befehle: „Arme hoch! Bauch einziehen! Linkes Bein anheben, rechtes Bein anheben!“ Er spürte, wie sein Oberkörper in einen engen Torso gezwängt wurde. Kleidungsstücke wurden übergezogen und verschlossen, lange Strümpfe aus Latex über seine Beine gezogen und an Strumpfhaltern festgemacht. Zum Schluss wurden ihm noch lange Latexhandschuhe übergezogen und seine Füße in High-Heels eingeschlossen. Da er nur noch schwankend stehen konnte, wurde er rechts und links untergehakt. Dann endlich wurde seine schwere Kopfmaske abgenommen. Was er nun sah raubte ihm den Atem.

Die Wand vor ihm war komplett verspiegelt. Er sah eine perfekt gestylte Dienstmagd in einer glänzenden Sissy-Uniform. Das Kleid war aus rosafarbenem Latex mit schwarzen Applikationen und einem weit ausgestelltem Petticoat-Unterrock aus Latex. So kurz, dass der Käfig gerade noch darunter hervorblitzte. So kurz, dass auch die Strapse zu sehen waren. Unterwäsche trug er nicht. Seine Beine und seine Arme waren in schwarzes Latex gehüllt. Um seine Hand- und Fußgelenke waren breite, weiche Lederfesseln angebracht. An den Fußfesseln waren mit Riemen und kleinen Bügelschlösschen rosa glänzende Pumps festgemacht. Sie waren mindestens 12 cm hoch. Unter dem Kleid ließ sich eine üppige, große Oberweite vermuten.

Nur noch sein Kopf erinnerte ihn daran, dass er sich selbst im Spiegel sah. Doch das sollte sich schnell ändern. „Die Herrschaft wünscht alle Sissies als anonyme Wesen mit identischem Aussehen.“ Neben ihm stand eine Person in einem hautengen, weißen Ledercatsuit. War das die Hausherrin, der weibliche Teil des bizarren Paares? Zwei weitere Sissy-Maids in rosafarbenem Outfit standen im Hintergrund.

Eine der beiden Maids zog ihm eine rosafarbene Maske aus Latex über seinen Kopf. Das daran angebrachte breite Halsband zog sie so fest, dass ihm das Atmen schwer fiel. Vorne auf dem Halsband stand «SISSY-53». Die Maske hatte ein symbolisches, bizarres Gesicht in schwarzweiß. Für Augen, Nasenlöcher und Mund waren Öffnungen vorhanden. Oben war dieses typische, etwas lächerliche Häubchen für Dienstmägde angebracht. Alle drei Maids sahen nun absolut identisch aus. Alle waren sie von Kopf bis Fuß in Latex gekleidet. Der einzige Unterschied zwischen ihnen war das Halsband mit ihren Namen: «SISSY-13», «SISSY-48» und «SISSY-53».

„Ich bin hier die Aufseherin. Alle Sissies sind mir unterstellt. Du wirst mir bedingungslos gehorchen. Wir bringen dich nun in deine Unterkunft.“ Die Person im Ledercatsuit war die einzige, die sprach. Da er nur unsicher mit seinen Heels laufen konnte, wurde er von den anderen beiden Maids wieder untergehakt. Sie gingen einen Gang entlang, um ein paar Ecken und kamen in einen sehr hell ausgeleuchteten Gang. Rechts und links sah er dicke Türen, wie in einem Gefängnis. An jeder Tür war ein Schild angebracht auf dem «SISSY-» und eine Nummer stand. Bei der 3. Tür auf der rechten Seite blieben sie stehen. Auf dem Schild stand «SISSY-53». Die Aufseherin drückte auf einen Knopf neben der Tür und sie öffnete sich automatisch. Die dahinter liegende Zelle war ungefähr 2 Meter breit und 4 Meter tief. Die beiden Maids führten ihn in die Zelle, öffneten sämtliche Schlösser an seinen Heels, seinem Kleid, seinen Fesseln und dem Halsband.

„Wir werden dich nun enthaaren. Wir werden dazu deinen Peniskäfig entfernen. Wenn du masturbierst oder abspritzt, wirst du bestraft. Du wirst am ganzen Körper mit einem Enthaarungsmittel eingerieben. In 15 Minuten wirst du es in der Dusche wieder abwaschen.“ Er zog sich aus und hängte die Kleidung an die Haken. Die beiden Maids gingen ans Werk. Sie entfernten seinen Peniskäfig. Sofort bewegte sich sein Penis nach oben. Eine enorme Geilheit hatte sich bei ihm angestaut. Sie verteilten das Mittel auf seinem ganzen Körper. Als sie sein Geschlechtsteil damit einrieben, musste er sich stark darauf konzentrieren, nicht abzuspritzen. Es brannte etwas, war aber auszuhalten. Nach 15 Minuten wusch er es ab und damit auch sämtliche Behaarung, inklusive Kopfhaar und Augenbrauen. Sie legten ihm wieder seinen Peniskäfig an und verließen die Zelle.

„Die Enthaarungskur werden wir einmal pro Woche durchführen. Du hast nun Nachtruhe. Morgen früh wirst du um 6 Uhr geweckt.“ Die schwere Zellentür schloss sich und er war allein. Er schaute sich in der Zelle um. Im hinteren Bereich befand sich eine Dusche, eine Toilette und ein Waschbecken. Über dem Waschbecken ein Spiegel, darunter eine schmale Ablage mit Zahnputzzeug und Seife, ein Haken mit Handtuch. Auf der einen Seite ein Bett, auf der anderen Seite an der Wand 3 Kleiderhaken und eine weitere Ablage. Kein Bild an der Wand, keine privaten Dinge, keinerlei Ablenkung.

Er putzte sich die Zähne und bemerkte, dass er seit heute morgen nichts gegessen hatte. Musste auch so gehen. Er legte sich in das Bett. Die Situation erregte ihn nun doch etwas, der Gedanke an die Latex-Sissy, die er vorhin im Spiegel sah, machte ihn ziemlich geil. Er betrachtete nochmals seine neue Uniform am Haken. Seine Hand wanderte zu seinem Penis, hatte er den Käfig doch schon wieder vergessen. Okay, rumspielen war also auch nicht.

Auf einmal ging das Licht aus. Erschöpft von der Reise schlief er sofort ein.
21. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Analgesie am 07.10.26 20:51

sehr anregende Geschichte. ich bin sehr gespannt wie es weitergeht
22. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von RonnySM am 07.10.26 22:46

Eine schöne einfach erzählte Story die aber das Kopfkino anregt. Mach weiter ! Danke
Schön das die Sissy’s alle komplett enthaart werden.
23. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 08.10.26 06:03


Sehr interessant.Er wird sich irgendwann mit der Situation abfinden und eine richtige Sissy werden.
24. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 11.10.26 15:49

Es freut mich wenn es euch gefällt. Es motiviert mich, an der Geschichte weiter zu arbeiten.
25. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 11.10.26 15:53

Kapitel 9 / Woche 1 Tag 2

Ein schrilles Läuten riss ihn aus seinen Träumen. Es war Punkt 6 Uhr, die zwei Maids standen bereits in seiner Zelle, diesmal ohne Aufseherin. Sie gaben ihm einen Zettel: „Wir entfernen jetzt deinen Käfig zur Reinigung. Wenn du masturbierst wirst du bestraft.“ Offensichtlich durften sie nicht reden. Sein Käfig wurde entfernt. Wieder musste er sich darauf konzentrieren, keinen Orgasmus zu bekommen. Nachdem er sich geduscht und abgetrocknet hatte, wurde sofort wieder der Käfig angelegt. Sie halfen ihm den engen Torso mit den weiblichen Brüsten überzuziehen. Die Brüste waren aus Silikon, groß, aber fest genug, um ohne BH auszukommen, trotzdem schön weich und zart, wie echte weibliche Brüste. Nachdem er alle Kleidungsstücke, Maske und Fesseln angelegt hatte, wurde mit kleinen Vorhängeschlössern alles wieder sicher verschlossen.

Er wollte gerade etwas fragen, da legten beide Maids entsetzt ihre Hand vor ihren Mund. Also nicht reden. Plötzlich betrat die Aufseherin seine Zelle. Wieder hatte sie ihren perfekten Körper in einen hautengen, weißen Ledercatsuit gezwängt. Sie sprach zu ihm: „Da du von nun an nie wieder flache Schuhe tragen wirst, musst du als aller erstes lernen, mit deinen High-Heels klar zu kommen. Du wirst ein intensives Lauftraining absolvieren. Nebenher wirst du die 20 Regeln einer Sissy-Maid auswendig lernen. Zuerst bekommst du aber dein morgendliches Mal, ich möchte es nicht Frühstück nennen.“ Ein gemeines Grinsen huschte über ihr schönes Gesicht.

Sie gab den beiden Maids ein Zeichen. Diese führten ihn daraufhin in die Küche, die sich für die Sissies im Keller befand. In einer Ecke stand ein Tisch, an den er sich zu setzen hatte. Er bekam einen Teller Haferbrei und ein großes Glas Wasser, Frühstück wäre tatsächlich zu viel gesagt. Danach ging es in einen Raum mit einem Laufband, auf das er sich begeben sollte. Seine Leine wurde vorne eingehängt, die Fesseln an seinen Handgelenken wurden seitlich an den Handläufen des Laufbands festgemacht. Das Band setzte sich in Bewegung. Ein Beamer warf die 20 Regeln vor ihm an die Wand.

1. Eine Sissy ist absolutem Gehorsam verpflichtet!
2. Eine Sissy lebt in sexueller Enthaltsamkeit und permanenter Keuschhaltung!
3. Eine Sissy hat fortwährendes Sprechverbot!
4. Eine Sissy verrichtet mit Freude und Eifer sexuelle Dienste jeglicher Art!
5. Eine Sissy verhält sich feminin und bewegt sich aufreizend weiblich!
6. Eine Sissy hält sich strikt an die vorgegebene Kleiderordnung!
7. Eine Sissy achtet immer auf eine saubere Uniform und polierte High-Heels!
8. Eine Sissy hat stets ein gepflegtes Äußeres und keinerlei Behaarung!
9. Eine Sissy führt sämtliche Anordnungen ohne Widerspruch sofort aus!
10. Eine Sissy arbeitet im Haushalt schnell, zuverlässig, sauber und genau!
11. Eine Sissy richtet ihren Blick in Anwesenheit von Ranghöheren immer zu Boden!
12. Eine Sissy nimmt dankbar jede Strafe und jede Züchtigung an!
13. Eine Sissy verbessert ständig Tugenden wie Gehorsam, Fleiß, Unterordnung, ..!
14. Eine Sissy pflegt ihren Körper, macht Sport, hält sich gesund!
15. Eine Sissy beichtet sofort eigenes Fehlverhalten oder das anderer Sissies!
16. Eine Sissy beichtet sofort unerlaubte Orgasmen oder unbewusstes Auslaufen!
17. Eine Sissy hat striktes Verbot von Alkohol, Rauchen, Genussmittel, ..!
18. Eine Sissy hat striktes Verbot von Unterhaltung, Fernsehen, Radio, Zeitung, ..!
19. Eine Sissy verlässt niemals das Gelände ihres Herrenhauses!
20. Eine Sissy lebt nach dem Motto: „Eine Sissy hat nur Pflichten, keine Rechte!“

Das Band lief mal langsam, mal schneller, aber immer so, dass er noch gut mitkam und nicht rennen musste. Während des Laufens versuchte er sich die 20 Regeln einzuprägen. Die Aufseherin trat neben ihn und sagte: „In der 4. Woche wirst du geprüft. Jede Regel wirst du auswendig aufsagen. Zur Übung sind die Regeln auch in deiner Zelle angebracht.“

Nach 30 Minuten wurde das Band angehalten und er wurde losgemacht. Er bekam ein großes Glas Wasser, durfte sich 10 Minuten setzen und ausruhen. Den gesamten Vormittag verbrachte er auf dem Laufband. So langsam taten ihm die Füße weh, doch er bemerkte auch einen ersten Erfolg. Gegen Mittag bekam er wieder den undefinierbaren, fast geschmacklosen, Brei. Die Aufseherin genehmigte ihm eine längere Pause, in der er seine Füße hochlegen durfte. Am Nachmittag ging es nochmals auf das Laufband. Zuvor demonstrierte die Aufseherin ihm nochmals das aufreizende, weibliche Gehen. „Immer schön die Hüften schwingen, Blick geradeaus, kleine Schritte.“ Irgendwann konnte er nicht mehr. Obwohl die Heels ganz bequem und gut gepolstert waren, schmerzten die Füße doch sehr stark. Die Maids bemerkten das und hielten das Band an. Er durfte sich auf die Bank setzen, da kam die Aufseherin wieder in den Raum.

„Wir beenden für heute das Training. Du wirst diese Woche jeden Vormittag trainieren, solange bis du perfekt auf deinen High-Heels laufen kannst. Eine Sache zu den Regeln möchte ich dir noch erläutern. Jede dieser Regeln kann durch Ranghöhere kurzfristig außer Kraft gesetzt werden. Manche werden niemals aufgehoben, manche dagegen öfter. Ein Beispiel zu Regel-3: Wenn du nächtliches Auslaufen beichten musst, dann hebst du die rechte Hand. Die Aufseherin, der Hausherr oder auch die Hausherrin, wird dich dann eventuell auffordern, zu sprechen. Genau dann, und nur dann, darfst du sprechen. Ohne Umschweife und ohne langes Geplapper wirst du dein Vergehen äußern. Danach hast du wieder Stillschweigen zu gewahren. Oder nach einem klaren Befehl, wenn ich dich frage, ob du alles verstanden hast, antwortest du «Ja, Aufseherin» oder «Ja, Herr» oder «Ja, Herrin», je nachdem, wer dich angesprochen hat. Verstanden?“

„Ja, Aufseherin.“

„Perfekt, du lernst schnell. Und denke ab jetzt immer auch an Regel-11. Schaue mir niemals in die Augen. Sobald ich den Raum betrete, senkst du deinen Blick zu Boden. Du bekommst jetzt jetzt noch dein Abendessen und gehst dann in deine Zelle. Dort wirst du bis zum Schlafengehen weiter die 20 Regeln lernen.“

Als er dann endlich wieder im Bett lag, ging ihm der Tag nochmals durch den Kopf. Offensichtlich sah das Leben einer Sissy etwas anders aus, als er es sich in seinen Phantasien ausgemalt hatte. Die 20 Regeln hatten es in sich, und doch gefiel ihm der Gedanke, sich ihnen unterordnen zu müssen. Er hatte sich fest vorgenommen, alle Regeln genau einzuhalten. Er bemerkte eine Regung in seinem Käfig. Er musste sich eingestehen, dass er wesentlich devoter war, als er früher angenommen hatte.

Es war bereits nach 22 Uhr als er einschlief.
26. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 11.10.26 16:38

Die Bewährungsprobe nimmt richtig konkrete Formen an. Ob er sie auch besteht? Ob er überhaupt noch die Möglichkeit hat sie nicht zu bestehen?

Geht wie immer sehr spannend weiter und ist auch sehr gut lesbar geschrieben. Ich freue mich wieder auf eine Fortsetzung.
27. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 12.10.26 09:27


Ich bin sehr gespannt, was noch alles folgen wird. Ob er es sich alles so vorgestellt hat?
28. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 13.10.26 12:51

Kapitel 10 / Woche 1 Tag 3

Es war noch vor 6 Uhr am frühen Morgen und er lag in seinem Bett. Er dachte über das bisher erlebte nach. Langsam kamen ihm doch erhebliche Zweifel an seiner Entscheidung. Das alles hier war sehr restriktiv. Er wollte eigentlich nur ab und zu seinen Sissy-Fetisch ausleben, dagegen befand er sich jetzt in einer ziemlich ausweglosen Situation. Sein ganzes Leben würde sich ändern. Am liebsten würde er alles sofort abbrechen, aber das war wohl nicht möglich. Immerhin wurde er hier wie in einem Gefängnis festgehalten. Da fiel ihm wieder ein, dass er in 4 Wochen ja wieder gehen konnte. Das war seine letzte Hoffnung, aus dieser Geschichte wieder heil heraus zu kommen. Er hoffte, dass sie ihm auch tatsächlich die Wahl lassen würden.

Ihm fiel auf, dass er bisher nur Kontakt zur Aufseherin und zu den beiden Maids, Sissy-13 und Sissy-48, hatte. Das bizarre Paar, auf dessen Anzeige er sich beworben hatte, hatte er noch gar nicht kennen gelernt. Gab es dieses Paar überhaupt? Was ist das überhaupt für eine Einrichtung hier? Werden hier Sissy-Maids ausgebildet? Wenn er Sissy-53 ist, wo sind dann die anderen 50 Sissies? Wo befindet sich dieses Herrenhaus eigentlich? Kommt er irgendwann auch einmal aus diesem Keller heraus? Lauter Fragen und keine Antworten. Bei der nächsten Gelegenheit wollte er die Aufseherin fragen.

Wie wenn sie es geahnt hätte stand sie plötzlich in seiner Zelle. „Heute beginnen wir parallel zum Lauftraining mit dem …“

Er unterbrach sie: „Aufseherin, ich habe ein paar Fragen!“

„Still!“ rief sie. „Sei sofort still. Du bekommst 10 Strafpunkte wegen Verstoß gegen Regel-3.“

„Ich habe aber wichtige Fragen…“

Jetzt wurde sie richtig wütend. Sie schrie geradezu „STILL! SOFORT STILL! Weitere 10 Strafpunkte und zusätzlich 3 Tage Knebelpflicht. Wir werden dir schon noch Gehorsam beibringen!“

Im gleichen Augenblick kam Sissy-13 mit einem riesigen roten Knebel in die Zelle. Der Knebel war anatomisch geformt, für die obere und untere Zahnreihe war jeweils eine Aussparung und auch für die Zunge war ein Hohlraum vorhanden. Sissy-13 presste ihm den Knebel in den Mund, zog den Riemen eng um seinen Kopf und verschloss ihn mit einem kleinen Vorhängeschloss. Er wollte protestieren, doch außer „mmmpfff“ kam nichts mehr über seine Lippen.

„Du wirst schon sehen, was du davon hast. Zu deiner Info: Am 7.Tag der Woche wirst du deine Strafpunkte durch Strafen tilgen. Du wirst diese Strafen ohne Murren dankend ertragen, sonst werden die Punkte nicht gestrichen. Je mehr Punkte umso härter die Bestrafung.“

Jetzt war es für ihn klar. Er musste irgendwie von hier fliehen. Irgendwie musste er sich etwas einfallen lassen. Zuerst ging es aber wieder in die Küche, Haferbrei essen. Dazu wurde der Knebel entfernt. Bevor der Knebel wieder eingesetzt wurde, musste er sich noch die Zähne putzen.

Dann ging es wieder auf das Laufband. So langsam gelang ihm der sichere Gang auf den High-Heels immer besser.

Gegen Nachmittag führten ihn die beiden Maids, Sissy-13 und Sissy-48, in ein weiteres Zimmer. Mitten im Raum stand eine Art Strafbock über den er sich beugen musste. Sowohl sein Halsband, als auch alle anderen Fesseln, wurden an den Strafbock angeschlossen. Ein selbständiges Absteigen vom Strafbock war nun nicht mehr möglich. Er dachte zuerst, dass seine Strafen sofort umgesetzt würden, doch die Aufseherin klärte ihn auf: „Ab heute beginnt dein Analtraining. Wir werden dich schrittweise mit immer größeren Dildos dehnen. Das Ziel ist es, dass du problemlos jeden echten Penis in dich aufnehmen kannst. Schließlich sollen ja bald auch echte Männer an dich ran.“

Sein Kleid wurde hochgeschoben. Da Sissies niemals Unterwäsche tragen, war sein Hintern frei zugänglich. Es wurde großzügig eine Art Gleitgel aufgetragen. Plötzlich spürte er etwas hartes, dass sich langsam den Weg in sein Inneres suchte. Er erschrak, wollte kurz aufschreien, doch der Knebel verhinderte dies. Er hörte die Stimme der Aufseherin. „Locker lassen, nicht verkrampfen. Je weniger du dich dagegen wehrst, umso weniger Schmerzen hast du und umso einfacher ist das alles.“ Wenn das nur so einfach wäre. Er gab sich auf jeden Fall alle Mühe und tatsächlich, irgendwann ließ der Schmerz nach. Es machte sich sogar ein kleines Wohlgefühl bemerkbar. Das löste allerdings eine gewisse Bestürzung bei ihm aus, schließlich war er doch 100% Hetero.

Gegen Abend wurde er wieder vom Strafbock abgeschnallt. Er kam sich gedemütigt vor, irgendwie benutzt. Es gab nochmals Haferbrei und Wasser, danach führten sie ihn in seine Zelle. Er machte sich nochmals Gedanken, wie er von hier entkommen könnte. Solange er sich nur im Keller aufhielt, war das unmöglich. Aber bestimmt würde er ja auch mal nach oben kommen. Schließlich sollte er ja auch noch alle anderen Dinge eines Sissy-Lebens erlernen. Wenn er erst mal nach oben kommt, dann wird ihm schon etwas einfallen. Es muss ihm etwas einfallen, denn in dieser Haftanstalt, mit all den demütigenden Prozeduren, wollte er nicht mehr länger bleiben.

Über diesen Gedanken wurde er müde und schlief ein.
29. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 13.10.26 21:50


Da hat er sich etwas Schönes eingebrockt.Ob es so einfach ist, von diesem Ort zu fliehen? Vielleicht ist alles schon zu weit fortgeschritten.
30. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 14.10.26 10:06

Als Sissy ist es eben kein Leben auf dem Ponyhof. Mal sehen wann er das auch kapiert.
31. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 15.10.26 14:46

Kapitel 11 / Woche 1 Tag 7

Die Woche verging mit immer derselben Routine. Um 6 Uhr Aufstehen, Duschen, Anziehen, Haferbrei am Morgen, Training, Haferbrei am Mittag, Training, Haferbrei am Abend, Training. Gegen 22 Uhr zurück in die Zelle, Ausziehen, Duschen, Nachtruhe. Nur das Training variierte, es kamen noch weitere Trainingseinheiten hinzu.

Als er schon ganz gut mit seinen Heels laufen konnte, wurde das Laufbandtraining weniger, dafür musste er das feminine Laufen mit ausladendem Hüftschwung üben. Sie gingen in einen Raum der komplett verspiegelt war. Die Aufseherin lief vorneweg und er hinterher. Die Aufseherin hatte einen sehr aufreizenden Gang. Sie bewegte sich äußerst lasziv und sexy, sofort wurde es wieder eng in seiner Röhre. Er versuchte den Gang so gut es geht zu kopieren. Im Spiegel sah er, dass hier noch einiges an Übung notwendig war.

Nach 3 Tagen endete endlich die Knebelpflicht und er bekam den Knebel wieder abgenommen. Die Aufseherin meinte nur: „Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Damit du nicht wieder übermütig wirst, beginnen wir ab heute auch mit dem Oraltraining.“

Das Oraltraining verlief gleich wie das Analtraining. Er wurde wieder auf den Strafbock geschnallt und musste Dildos in unterschiedlicher Länge und Dicke, diesmal oral, aufnehmen. Die wichtigste Lektion war dabei, den Dildo so tief wie nur möglich in sich aufzunehmen und gleichzeitig den Würgereiz zu unterdrücken. Aber auch das kunstvolle Umkreisen mit den Lippen sollte erlernt werden. „Ziel ist es, den Herren so viel wie möglich Lust zu bereiten. Dabei die Ejakulation der Herren immer wieder hinauszögern, bis es für sie nicht mehr auszuhalten ist. Nach der Ejakulation daran denken, es wird nichts von dem kostbaren Stoff vergeudet.“ waren die Worte der Aufseherin.

Aber es standen auch weitere Übungen auf dem Plan. Er musste den höfischen Knicks erlernen, möglichst tief in die Knie gehend und den Kopf demütig nach unten gesenkt. Das sah zu Anfang sehr ungelenk aus und er musste auch aufpassen, nicht umzufallen.

Das aufrechte Laufen mit einem Buch auf dem Kopf. Dabei darf das Buch nicht herunterfallen. Gleichzeitig soll aber auch hier der weibliche Gang mit Hüftschwung ausgeführt werden.

Das aufrechte Laufen mit einem vollbeladenem Tablett. Dabei darf nichts verschüttet werden, geschweige denn umfallen. Am besten eigneten sich hierfür mehrere, bis an den oberen Rand eingeschenkte Sektflöten.

Immer wieder bemängelte die Aufseherin seinen zu männlichen Gang. Er würde viel zu weit schreiten, er müsse kleinere Schritte machen, mehr tippeln. Um ihm dieses Schreiten möglichst schnell abzugewöhnen, wurden seine Fußfesseln mit einer kurzen Kette aneinander gebunden. „So, jetzt läufst du bis auf weiteres mit dieser Kette.“ meinte die Aufseherin.

Es wurden auch verschiedene Sklavenpositionen, die eine Sissy beherrschen muss, einstudiert:

Das Stehen in einer Ecke, als Warteposition oder als Strafe für unangebrachtes Verhalten. Dabei die Beine eng aneinander, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Blick zur Wand und nach unten.

Das Knien auf dem Boden, als Bezeugung der Demut gegenüber den Herrschaften. Dabei den Oberkörper gerade, die Hände auf den Knien, Handflächen nach oben, Blick gesenkt.

Das Knien auf dem Boden, den Kopf tief gebeugt, so dass die Stirn den Boden berührt. Arme nach vorne, Handflächen nach oben, Hinterteil weit in die Höhe gestreckt. Ein Ausdruck von Unterwerfung, bereit für Bestrafung, bereit von hinten genommen zu werden.

So vergingen die Tage und es kam der siebte Tag. Er wurde in einen Raum voller Geräte geführt. Viele davon sahen aus wie aus einem Folterkeller: Käfige, Strafböcke, Pranger, Andreaskreuze, und vieles mehr. An der Wand hingen allerlei Schlaginstrumente wie Peitschen, Paddels, Rohrstöcke, und, und, und.

Die Aufseherin richtete ihre Worte an ihn: „Sissy-53, du hast diese Woche 20 Strafpunkte erhalten. Diese Strafpunkte kannst du nun tilgen. Da du zum ersten Mal hier bist, biete ich dir eine recht milde Strafe an. Du bekommst für jeden Strafpunkt einen Schlag auf den Po mit einem weichen Paddel. Nimmst du die Strafe an?“

Zuerst wollte er protestieren, besann sich dann aber eines Besseren. Die Aufseherin bemerkte sein Zögern und betrachtete ihn mit einem strengen Blick. „Ja, Aufseherin.“ bemühte er sich schnell zu sagen. Die Maids führten ihn zum Stehpranger. Er musste den Kopf und die Hände in die entsprechenden Mulden legen, der Pranger wurde geschlossen, der Rock seiner Uniform hochgeschoben und festgemacht.

Die Aufseherin schnappte sich ein Paddel und kam an den Pranger. „Laut mitzählen und danken nicht vergessen!“ und schon begann sie. Er zählte mit „eins, danke Aufseherin, zwei, danke Aufseherin, drei, danke Aufseherin…“ bis sie bei zwanzig angelangt waren. Sein Po lief zwar rot an aber es war auszuhalten. Er fühlte sich jedoch extrem gedemütigt. Er wurde wieder losgemacht. Da es schon spät war, brachten ihn die Maids in seine Zelle. Nachtruhe war wieder angesagt.

Erneut musste er über das Erlebte nachdenken. Die ganzen Prozeduren, das Training, die Bestrafung, das war alles sehr demütigend für ihn. Er hatte zwar eine devote Ader, aber das war manchmal auch für ihn einfach zu viel. Andererseits bemerkte er immer wieder einen Anflug von Erregung, der ihn irritierte. Auch die verschiedenen Sklavenpositionen gefielen ihm sehr gut, lösten bei ihm sowohl Geilheit als auch tiefe innere Ruhe aus. Wollte er nicht genau das? Musste er sich einfach noch besser an die Unterwerfung gewöhnen?

Die Müdigkeit überkam ihn und er schlief ein.
32. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 15.10.26 22:04

Ja, die Unterwerfung ist so eine Sache. neben angenehmen Dingen gibt es auch solche, die man nicht so mag.
33. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Der ageplayer und Sklave am 20.10.26 18:25

Ich hoffe es geht weiter
34. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 23.10.26 14:51

Kapitel 12 / Woche 2 Tag 1

Die zweite Woche brach an und heute war ein ganz besonderer Tag. Zum ersten Mal wurde er nach oben geführt. Die erste Woche verbrachte er komplett im Untergeschoss, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht. Die beiden Maids gingen mit ihm zu einem Aufzug und fuhren einen Stock höher ins Erdgeschoss. Die Aufzugtür öffnete sich und er war erst einmal überwältigt. Sie standen in einer großen Lobby, lichtdurchflutet, mit den edelsten Möbeln ausgestattet.

Sie gingen in ein großes Zimmer, in dem die Aufseherin bereits wartete und ihn in Empfang nahm. „Sissy-53, heute beginnt ein neuer Abschnitt in deiner Ausbildung. Zum ersten Mal betrittst du die oberen Etagen des Herrenhauses. Hier wird sich deine weitere Ausbildung abspielen. Diese Woche steht ganz im Zeichen «notwendige Arbeiten in einem Haushalt». Du wirst putzen, waschen, bügeln, lauter einfache Arbeiten, aber notwendig um einen Haushalt sauber zu führen. Bist du bereit?“

„Ja, Aufseherin.“

„Gut. Wie du siehst, stehen hier alle Türen offen. Falls notwendig, wenn zum Beispiel die Wäsche im Freien aufgehängt werden soll, wirst du das Haus verlassen dürfen. Damit du nicht in Versuchung kommst, das Gelände zu verlassen, von Flucht möchte ich erst gar nicht reden, erhältst du zuerst von uns ein neues Halsband. Es ist ein besonderes Schockhalsband. Sobald du deinen Fuß über die Grenze des Geländes setzt, wird ein Elektroschock dich an Regel-19 erinnern. Solltest du trotzdem versuchen, dich weiter zu entfernen, nimmt die Stärke der Elektroschocks immer mehr zu. Das kann böse Konsequenzen für dich haben, versuche es also erst gar nicht. Verstanden?“

Ein Kloß machte sich in meinem Hals breit. So einfach wird das wohl nicht mit der Flucht. Schnell antwortete er: „Ja, Aufseherin.“

Sissy-13 entfernte sein bisheriges Halsband und legte das neue um seinen Hals. Es war auch aus festem aber weichem Leder, hatte innen überall kleine metallene Kontakte und hinten eine kleine Box, die einen starken Akku enthielt. Die Aufseherin sagte ihm, dass er penibel darauf zu achten hatte, jeden Abend vor dem zu Bett gehen den Akku in das Ladegerät in seiner Zelle einzustecken. Sissy-13 ging dann mit ihm in ein Nebengebäude und begann direkt mit der Einweisung ins Putzen.

Das Putzen unterschied sich erheblich vom Putzen zu Hause. Während man dort schnell mal mit dem feuchten Lappen über eine Fläche fährt, achtet man hier auf ein absolut streifenfreies Ergebnis. Nach jedem Wischen kontrollierte Sissy-13 mit einer UV-Lampe das Ergebnis. Nur wenn kein Streifen, kein Wasserfleck und auch kein Staubkorn mehr zu sehen war, wurde das Ergebnis mit einem Kopfnicken bestätigt.

Besondere Aufmerksamkeit galt auch allen Rillen und Ritzen. So wurden zum Beispiel vor dem feuchten Wischen des Steinbodenbelags, mit einer Zahnbürste sämtliche Fugen gereinigt. Jeden Tag aufs Neue. Sowieso wurden sämtliche Putzarbeiten jeden Tag aufs Neue ausgeführt. Auch wenn offensichtlich keinerlei Schmutz zu sehen war. Oftmals waren Räume von einem auf den anderen Tag durch die Herrschaft nicht mal benutzt worden.

Sehr viel Mühe musste man sich natürlich bei der Reinigung der vielen Toiletten im Haus geben. Einfach Reiniger ins Klo und kurz mit der Klobürste durchfahren, das wurde nicht akzeptiert. Mit einer Handbürste musste man soweit es geht in den Siphon fahren und alles sauber schrubben. Die ganze Schüssel, der Rand, die Klobrille, alles wurde penibel von Hand geschrubbt. Am Schluss musste man das ganze mit einem feuchten Lappen auf Hochglanz bringen. Der Hygiene wegen durfte man sich vorher lange Putzhandschuhe überziehen.

Am Nachmittag ging es wieder in den Keller, Training war angesagt. Analtraining, Oraltraining, aufreizendes Gehen, mit Buch, ohne Buch, mit Tablett, ohne Tablett, sämtliche Einheiten wurden jeden Tag erneut wiederholt, so lange bis die Aufseherin zufrieden mit dem Ergebnis war. Beim Gehen wurden endlich auch Fortschritte sichtbar. Sein Gang war von dem einer attraktiven Frau in Stöckelschuhen kaum mehr zu unterscheiden und seine Schritte wurden wesentlich kürzer. Die Aufseherin ordnete deshalb das Entfernen der Fußkette an.

Am Abend gab es dann wieder Haferbrei mit Wasser. Nebenbei erfuhr er, dass sein Haferbrei mit allen notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ergänzungsmitteln versetzt war, so dass keine Mangelernährung entstand. Einzig die Eintönigkeit machte ihm langsam zu schaffen, doch Regel-17 ging offensichtlich weiter als gedacht. Nach dem Essen gab es noch ein paar Trainingseinheiten, dann endlich, nach 16 Stunden Fleiß und Arbeit, kam die erholsame Nachtruhe.

Wieder lag er in seinem Bett und grübelte über das heute Erlebte nach. Offensichtlich nahm man es hier mit allem sehr genau. Auch das Putzen musste jeder noch so genauen Prüfung standhalten. Irgendwie gefiel ihm das aber auch. Das bedingungslose Erfüllen aller Pflichten, das widerspruchslose Einhalten der 20 Regeln, das sofortige Verhängen von Strafen beim geringsten Fehlverhalten, das erzeugte bei ihm ein bisher noch nie dagewesenes Gefühl der Sicherheit. Gleichzeitig stieg seine Geilheit an, wurde durch den Peniskäfig kontrolliert, gezähmt, und auf einem gleichbleibenden Level der Erregung gehalten. Dieses Gefühl der ständigen, unterschwelligen Geilheit gefiel ihm außerordentlich gut. Er fühlte sich immer mehr angekommen in seiner neuen devoten Rolle.

Eines war ihm nun klar geworden, er war erst einmal hier gefangen. Während das neue Halsband, Symbol seiner Gefangenschaft, wieder aufgeladen wurde, schlief er zufrieden ein.
35. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 23.10.26 18:20

Mit großer Freude hab ich gesehen (und auch gelesen), dass du wieder eine Fortsetzung geschrieben hast. Sie ist spannend und faszinierend wie alle bisherigen Teile. Mit der langen Wartezeit zwischen den beiden letzten Teilen hast du die Erwartungshaltung deiner Leser ziemlich hochgepuscht und das Ergebnis hat diese auch erfüllt.

Das nächste mal bitte nicht mehr so viel Zeit vergehen lassen.
36. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 25.10.26 17:14

Kapitel 13 / Woche 2 Tag 7

Die ganze Woche übte er sich im Putzen, Waschen und Bügeln. Während das Waschen noch recht einfach für ihn war, immerhin waren mehrere Waschmaschinen vorhanden, fiel ihm das Bügeln schon wesentlich schwerer. Vor allem die Hemden seines Herrn erforderten viel Geschick. Jede Bügelfalte, die nicht zu 100% korrekt verlief, führte dazu, dass er das gesamte Hemd nochmals feucht machen und von vorne bügeln musste.

Er hatte aber noch ein ganz anderes Problem. Die zweite Woche neigte sich dem Ende zu und sein Urlaub ging nur bis zu diesem Wochenende. Am Montag um 9 Uhr sollte er wieder im Büro sein. Er musste dieses Problem irgendwie lösen. Bei der nächsten Gelegenheit wollte er sich per Handzeichen bemerkbar machen, in der Hoffnung dass man ihn dann sprechen ließ.

Gegen Mittag gab ihm Sissy-13 zu verstehen, dass sie einen Termin hatten. Sie fuhren mit dem Aufzug in den 1. Stock, die Tür ging auf und er war erneut überwältigt. Auch dieser Raum war sehr groß, in schönen Farben gehalten und mit den teuersten Möbeln exklusiv und stilsicher eingerichtet. Sie gingen in einen weiteren Raum, die Aufseherin stand bereits da, und warteten. Die Tür ging auf und ein Paar kam in den Raum. «Endlich», dachte er, «jetzt lerne ich die Herrschaft kennen». Sie hatte einen roten Lederoverall an, er trug einen weißen Anzug aus Leder. Beide waren mittleren Alters und außerordentlich attraktiv. Beim Anblick der Herrin wurde ihm ganz heiß. Der rote Overall glänzte im Sonnenlicht, saß hauteng und betonte aufs Beste ihre üppige und doch schlanke Figur. Sie hatte schwarzes, langes Haar, das in der Sonne glänzte. Plötzlich hörte er die Aufseherin:

„Sissy-53, Regelverstoß gegen Regel-11, 100 Strafpunkte!“ rief die Aufseherin in einem durchdringenden Ton. „Ich erinnere dich nochmals daran, dass du maximal die Schuhe deiner Herrschaft betrachten darfst, keinen Zentimeter höher. Außerdem werden Regelverstöße gegenüber der Herrschaft immer mit dem Zehnfachen an Strafpunkten geahndet. Hast du das verstanden, Sissy-53?“

„Ja, Aufseherin.“

Dann ergriff der Herr des Hauses das Wort: „Sissy-53, es freut mich dich hier begrüßen zu dürfen. Auch wenn du gerade einen Regelverstoß begangen hast, so ist es doch schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Einen Weg, den nur sehr wenige Menschen einschlagen. Ein Weg, der sehr steinig und mühsam sein kann. Aber auch ein Weg, der dich in eine glückliche und zufriedenstellende Zukunft führen wird. Bis heute hat jede unserer Sissies diesen Weg erfolgreich beendet. Ich habe auch in dich das vollste Vertrauen. Auch du wirst am Ende erfolgreich sein und die richtige Wahl für deine Zukunft treffen. Falls du eine Frage hast, dann darfst du sie jetzt stellen.“

„Ja, verehrter Herr. Ich habe eine Frage.“

„Sprich, Sissy-53.“

„Verehrter Herr, mein Aufenthalt hier dauert noch weitere 2 Wochen an. Mein Urlaub ist jedoch zu Ende und ich müsste am Montag wieder im Büro sein.“

„Sissy-53, lass das unsere Sorge sein. Wir werden die Sache mit deinem Arbeitgeber klären.“

„Danke, verehrter Herr.“

„So, dann wollen wir in unserer Tagesroutine fortfahren. Heute ist der 7. Tag der Woche. Wir begeben uns nun in den Strafkeller und sorgen dafür, dass alle Strafpunkte getilgt werden.“

Im Strafkeller angekommen, übernahm wieder die Aufseherin das Regime. Dieses Mal waren noch weitere Sissies anwesend. Insgesamt waren sie 6 Sissies, die Aufseherin und das Herrschaftspaar, welches es sich auf weichen Sesseln bequem gemacht hatte. Die Aufseherin wandte sich direkt an ihn.

„Sissy-53, du hast 100 Strafpunkte angesammelt. Du hast die Wahl zwischen 25 Peitschenhieben oder 2,5 Stunden im Bodenpranger. Was wählst du?“ Er musste überlegen. 25 Peitschenhiebe können ganz schön heftig sein, dagegen erschienen ihm die 2,5 Stunden auf allen Vieren ausharren etwas einfacher. „Ich wähle den Bodenpranger.“

Der Bodenpranger war auf einem Podest festgeschraubt und wurde auf seine Körpergröße eingestellt. Er stieg auf das Podest, ging in die Knie und stützte sich auf seine Ellenbogen. Zum Glück war unter dem Pranger eine weiche Latexunterlage aufgebracht. Er streckte seine Arme nach vorne und legte seine Handgelenke, Fußgelenke und seinen Hals in die metallenen Vorrichtungen. Nachdem Handschellen, Fußschellen und die Schelle um seinen Hals festgezogen waren, wurde noch die Höhe der runden Bauchstütze eingestellt. Nun konnte er sich nicht mehr groß bewegen. Doch damit nicht genug.

Die Aufseherin kam mit zwei Dildos, die jeweils auf einer Halterung festgemacht waren. Die Dildohalterungen wurden vorne und hinten am Pranger festgeschraubt und so eingestellt, dass die Dildos zur Hälfte in seinem Mund und Anus steckten. Er kam sich vor wie ein Ferkel am Spieß. Plötzlich begannen beide Dildos auch noch leichte Vor-/Zurückbewegungen. Und als sollte das immer noch nicht genug sein, wurde in unregelmäßigen Abständen ein leichter Stromschlag durch die Dildos gejagt. Der Schmerz war zwar auszuhalten, doch dadurch blieb er mit seinen Gedanken immer schön bei der Sache.

Nach 2,5 Stunden war er erschöpft. Der Bodenpranger war dann doch anstrengender als gedacht. Das ständige waagerecht Halten des Kopfes, das lange bewegungslose Ausharren, die dadurch immer unbequemer werdende Position des ganzen Körpers und natürlich die fortwährenden Bewegungen und Stromschläge der Dildos. Er war am Ende.

Als er gegen 22 Uhr endlich in seinem Bett lag, schlief er sofort ein.
37. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Der ageplayer und Sklave am 25.10.26 17:36

Sehr schöne Fortführung und bin gespannt wie es weiter geht
38. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Glatzkopf am 26.10.26 09:54


Auch ich bin sehr gespannt,wie es weiter geht. Ich denke aber mal, daß er sich seine Zukunft anders vorgestellt hat.Er versinkt immer mehr in diese neue Tätigkeit.
39. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von kurtbauer am 26.10.26 11:23

Und dafür das ganze Leben aufgeben? Ich weiß nicht ob ich dazu fähig wäre
40. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Sissy2000 am 27.10.26 14:30

Kapitel 14 / Woche 3 Tag 1

„Sissy-53, Küchendienst! Du bist diese Woche für die Küche eingeteilt und wirst dort Hilfsdienste verrichten. Gleichzeitig wollen wir deine Kochfähigkeiten prüfen, schließlich gehört Kochen zu einer der Hauptqualifikationen einer Sissy-Maid. Wobei, es ist dann weniger das Kochen, sondern eher das Vorbereiten der Nahrungsmittel und das Zuarbeiten für unsere gelernte Köchin.“ Die Aufseherin stand morgens um 6 Uhr bereits wieder in seiner Zelle und verkündete ihm seine Wochenaufgabe. «Also mal wieder die einfachen, stumpfsinnigen und langweiligen Arbeiten» dachte er.

Nach dem Frühstück, wie immer Brei und Wasser, brachte ihn die Aufseherin in die Küche im Erdgeschoss. Dort standen bereits Sissy-7 und eine weibliche Person, gekleidet in eine schwarze Kochuniform aus Leder. Die Aufseherin wandte sich an ihn: „Das hier ist die Küche, in der die feinen Speisen für die Herrschaft zubereitet werden. Sissy-7 kennst du bereits, die schöne Lady ist unsere Köchin. Sie wohnt auch hier im Haus und gehört zu den Ranghöheren. Sie ist dir also weisungsbefugt und du befolgst alle ihre Anweisungen mit derselben Ernsthaftigkeit, die du auch mir oder den Herrschaften gegenüber erbringst. Hast du das verstanden?“

„Ja, Aufseherin.“

Die Aufseherin verließ die Küche und die Köchin wandte sich direkt an ihn. „Sissy-53, willkommen in meinem Reich. Ich hoffe, du stellst dich nicht so blöde an wie deine Vorgängerin, Sissy-52. Sie hatte überhaupt kein Talent für das Kochen. Damit du gleich mal siehst, worum es hier für dich hauptsächlich geht, wirst du den ganzen Tag Kartoffeln und Zwiebeln schälen. Zwar benötigen wir hier nur einen kleinen Teil, doch die naheliegende Stadt ist immer dankbar für jede Gabe. Schließlich gibt es genügend arme Schlucker, die ein Essen benötigen. Sissy-7 wird dich kurz einweisen, danach legst du los. Alles klar?“

„Ja, Köchin.“

„Nicht einfach nur Köchin, Maitre de Cuisine ist meine korrekte Anrede. Alles klar?“

„Ja, Maitre de Cuisine.“ Aus dem Augenwinkel riskierte er einen Blick auf die Maitre de Cuisine. Wow, eine tolle Frau, absolut sein Typ. Nicht ganz so schlank wie die Aufseherin, dafür an jeder Stelle ihres Körpers die perfekte Rundung. Das ganze in enges, feines Leder gepresst, sein Penis wollte mal wieder rebellieren. Schnell senkte er seinen Kopf.

Sissy-7 zeigte ihm das richtige Schälen der Kartoffeln und Zwiebeln und überließ ihn dann sich selbst. Vor ihm lag ein ganzer Sack Kartoffeln, bestimmt 50 kg schwer. Die geschälten Kartoffeln musste er in bereitstehende Eimer mit Wasser legen. Als der Sack leer war, brachte ihm Sissy-7 gleich den nächsten. Dieses Mal Zwiebeln, immer im Wechsel, Kartoffeln und Zwiebeln. Die vollen Eimer musste er in den Nebenraum bringen. Gegen Mittag klingelte es. Die Köchin meinte: „Die Fahrer aus der Stadt sind da. Sissies, geht in den Nebenraum und übergebt die vorbereiteten Kartoffeln und Zwiebeln den Fahrern.“

Sie gingen in den Nebenraum und öffneten die Tür nach draußen. Vor ihnen standen zwei junge Männer, die sich das Grinsen nicht verkneifen konnten, als sie die Sissies sahen. Die Sissies trugen die Eimer nach draußen und stellten sie auf die Ladefläche des Transporters. Zum ersten Mal, seit er im Herrenhaus war, kam er ins Freie. Tief atmete er die frische Luft ein und schaute sich ein wenig um. Ein schöner Garten dachte er. Die beiden jungen Männer auf der Ladefläche flüsterten sich etwas zu und lachten. So etwas sahen sie wohl auch nicht so oft. Männer, die sich als Frauen verkleiden, und dann auch noch in solch auffälligen Uniformen. Sie starrten auf die Peniskäfige, die unter den kurzen, weit ausgestellten Röcken der beiden Sissies hervor blitzten.

Als alles verladen war, bedankten sich die jungen Männer und fuhren los. Noch während des Wegfahrens hörten die beiden Sissies das laute Geplapper und Gelächter der beiden. Vermutlich waren sie zum ersten Mal hier um Nahrungsmittel abzuholen. Sie gingen nach innen und schlossen die Tür.

Auch der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kartoffel und der Zwiebel. Hoffentlich würde er morgen eine interessantere Aufgabe bekommen, dachte er. Gegen Abend kam nochmals ein Transporter. Dieses Mal waren die Fahrer wohl schon öfters den Sissy-Maids begegnet. Immerhin konnten sie sich das Lachen verkneifen, wobei einen mitleidigen Blick auf ihre Peniskäfige konnten auch sie nicht unterdrücken.

Nach dem Abendessen, Brei und Wasser, ging es nochmals in die Küche. Die Maitre de Cuisine hatte bereits Feierabend. Die beiden Sissies mussten noch den gesamten Abwasch machen, der Übung wegen von Hand, alles einräumen und die Küche blitzblank polieren. Schade dass sie nicht miteinander reden durften. Er hatte so viele Fragen und immerhin musste Sissy-7 schon lange dabei sein. Aber reden war strengstens verboten und wurde mit Mikrofonen ständig überwacht. Als sie endlich fertig waren, kam dann auch schon die Zeit für die Nachtruhe.

Wieder einmal lag er im Bett und sinnierte über den vergangenen Tag. Am meisten beschäftigte ihn die Reaktion der beiden jungen Männer. Sahen sie tatsächlich so lächerlich aus? Ist der Anblick eines Peniskäfigs für Außenstehende so abartig, vielleicht sogar pervers? Er fand das nicht. Im Gegenteil, je länger er die Uniform trug, umso mehr war sie ihm ans Herz gewachsen. Er liebte das Latex, die Enge des Oberteils, die Kürze des Rocks, die Höhe der Heels, er fühlte sich rundum wohl. Und er liebte seinen Peniskäfig von Tag zu Tag mehr. Manchmal dachte er schon, ob er jemals wieder ohne sein könne.

Noch während er das dachte schlief er ein.
41. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von windelfohlen am 27.10.26 14:49

Nette Geschichte, ob er nach den 4 Wochen Probezeit bleibt oder nicht mal schauen.
Gespannt ob seine Fragen irgendwann mal beantwortet werden.
42. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von Der ageplayer und Sklave am 27.10.26 17:05

Sehr gute Fortführung bitte mehr
43. RE: Bewährungsprobe einer Sissy

geschrieben von wncicero am 27.10.26 17:35

Deine Geschichte ist weiterhin sehr spannend geschrieben und in sich schlüssig.

Es freut mich auch sehr dass du jetzt auch keine so großen Abstände mehr lässt zwischen den einzelnen Kapiteln und wir deine Fortsetzungen mit großer Freude weiterlesen können.


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