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Thema:
eröffnet von Lois am 10.09.05 02:42
letzter Beitrag von träumerin am 25.10.03 16:39

1. Annette

geschrieben von Lois am 05.04.03 17:50

Hallo,

ich möchte euch gerne eine neue Geschichte vorstellen.

Sie handelt von einem etwas seltsamen Spiel.



Kapitel 1
Wie alles begann


"Sehr geehrte Damen und Herren, es freut mich Sie bei dieser Ausstellung begrüßen zu dürfen."
Annette stand auf einem Podest und hielt mit ihrer hellen, klaren Stimme die Eröffnungsrede einer Kunstausstellung.
Diese wurde von ihrer Tante ins Leben gerufen um Nachwuchskünstler aus der Umgebung eine Plattform für ihre Bilder und Fotographien zu geben.

Annette trug dabei einen einen weißen Hosenanzug mit blauen Top.
Sie war etwa 160 cm groß, hatte kurzes schwarzes Haar und blaue Augen.

Nachdem sie ihre Ansprache beendet hatte, stieg sie vom Podest und ließ sich von ihren Verwandten und einigen Gästen zu der geglückten Veranstaltung gratulieren
"Schön gemacht Schwesterchen", neckte sie ihre Schwester Katrin, die ebenfalls an der Organisation beteiligt war.

Anschließend schlenderte sie durch die Räume um sich die Bilder anzusehen.
Sie blieb einige Zeit vor einer Fotographie stehen.
Auf dieser war eine Frau abgebildet. Sie trug einen schwarzen Anzug aus einem glänzend schimmernden elastischen Material.
Ihr Körper war vollkommen eingehüllt. Nur der Kopf blieb frei.
Sie stand am Ufer eines kleines Sees. Die Strahlen der untergehende Sonne reflektierten sich dabei eigenartig auf ihren Körper.
Es war eine sehr schöne Frau, ihr Körper mit den endlos langen Beine kamen durch diesen Anzug der sich wie eine zweite Haut an sie schmiegte voll zur Geltung.
Fasziniert von dem Bild bemerkte sie nicht, dass sich jemand neben sie gestellt hatte.
"Gefällt ihnen das Bild?"
Sie zuckte zusammen.
"Hallo ich bin Marc" Er reichte ihr die Hand.
Ich heiße Annette , erwiderte sie
Gemeinsam schlenderten sie durch die Ausstellung und kamen dabei ins Gespräch.
Es stellte sich heraus, dass der Künstler ein Freund von Marc war.
Dieser hatte sich auf Fetischfotographien spezialisiert.
Frauen in Lack oder Gummi gekleidet waren sein Spezialgebiet.

Marc war 30 Jahre und Freiberuflicher Softwareentwickler.
Er war ca. 180 cm groß, trug heute Jeans, ein weißes Hemd und Jackett.
Sein strubbeliges braunes Haar stand im etwas wirr vom Kopf.
Für einen Softwarejunkie, dachte Annette, sieht er sehr gepflegt aus. Diese Burschen haben ja den ruf etwas Chaotisch zu sein.
Nachdem sie ihren Rundgang beendet haben, lud sie Marc zum Essen ein.
"Nein danke ich muss hier bleiben bis es vorbei ist", erwiderte Annette.“
„Wann ist es denn aus. „
„So gegen 18 Uhr.“
„Dann komme ich so gegen 18 Uhr wieder vorbei.“
Angesichts dieser Hartnäckigkeit konnte sie nicht ablehnen. Ein weiterer Grund war natürlich, dass sie Marc sehr sympathisch fand.


Er führte sie in ein schickes Restaurant in der Innenstadt.
„Ich kann dir Patrick mal vorstellen.“
Sie blickte ihn fragend an.
„Der Fotograf.“
Sie begriff.
„Ach ja, scheint einen interessanten Beruf zu haben. kann er davon denn Leben.“
„Er macht dass nur nebenbei, erläuterte Marc.“
Scheinbar Spaßeshalber fragte er sie, ob sie sich vorstellen könnte auch mal Modell zu stehen.
"Dazu bin ich doch zu klein", wich sie aus.
Sie musste sich eingestehen, dass die Frau auf dem Bild eine gewisse Faszination auf sie ausübte.
Marc schien ihre Gedanken zu erahnen, schwieg jedoch.
Dann wechselten sie das Thema.

Nachdem er sie gegen 22 Uhr vor ihrer Wohnung absetzte, vereinbarten sie sich wieder treffen.
Annette öffnete die Türe ihres Appartements und ließ sich dann erschöpft auf ihre Couch fallen.
Ihr schossen einige Gedanken durch den Kopf.
Sie handelten hauptsächlich von Marc.


2. Re: Annette

geschrieben von Billyboy am 06.04.03 18:46

go on Louis,hört sich interessant an
cu
Tom
3. Re: Annette

geschrieben von hotfun am 07.04.03 09:15

...der Anfang klingt vielversprechend Lois. Lass und bitte bald erfahren, wie sich Anette sich der Faszination des Fetishes nicht mehr entziehen kann.

Heisse Grüsse
Peter
4. Re: Annette

geschrieben von Roger_Rabbit am 08.04.03 12:12

Hallo Lois!

Vorab schon einmal Sorry für die vielleicht krassen Worte, aber Deine Geschichte kommt mir irgendwie oberflächig vor. Hü, hott, hierhin, dahin, fertig. Kannst Du Deine Personen nicht etwas sinnlicher vorstellen, es in andere Worte fassen, die Stimmung aufbauen?

Außerdem, wenn es auf Gummi hinaus läuft, wirst Du wahrscheinlich bald verschoben werden.
5. Re: Annette

geschrieben von LatexLust am 08.04.03 18:14

Ich kann Roger_Rabbit nicht zustimmen. Bis jetzt ist doch alles in Ordnung; die beteiligten Personen werden vorgestellt und ein Beziehung zu Ihnen hergestellt - alles so wie man es von einer Einleitung erwartet.
Also, mach weiter so!

Viele Grüße, LatexLust
6. Re: Annette

geschrieben von Lois am 09.04.03 09:55

@Roger_Rabbit
Die Geschichte konzentriert sich auch mehr auf den Aufbau der Beziehung zwischen den beiden in deren Verlauf Annette an ihre Grenzen getrieben wird.
Und für eine Kurzgeschichte, halte ich die Beschreibung in der Einleitung für ausreichend.

Gummi wird ein wichtiger Bestandteil der Story, ich kann aber nicht nachvollziehen, dass dies hier unerwünscht ist. Es gibt doch viele Gummigeschichten.

@billyboy,hotfun, latexlust
Danke erst mal für die Kommentare, es wird bald weitergehen.

Bis dahin viele Grüße
Lois
7. Re: Annette

geschrieben von Lois am 11.04.03 19:00


Kapitel 2

Seit ihren ersten Treffen bei der Kunstausstellung waren jetzt 3 Monate vergangen.
Sie trafen sich nun öfters.
Eines Abends kam er mit einem Päckchen bei ihr vorbei.
„Ich habe dir etwas mitgebracht.“
Neugierig öffnete sie es und nahm erstaunt einen schwarzen Latexanzug heraus.
„So einen hat das Model auf dem Bild getragen“, erzählte Marc.
„Patrick hat ihn für dich angefertigt.“
„Wie kommst du darauf, dass ich so was anziehe.“
Marc lächelte.
„Zieh ihn an.“
„Wie“, fragte Annette erstaunt.
„So wie du das Bild angesehen hast, gefällt dir so was.“
„Ach.“
Irgendwie fühlte Annette sich ertappt.
In ihren Träumereien malte sie sich hin und wieder aus, wie sie gefesselt einen Mann hilflos ausgeliefert war.
Auch Lack und Leder spielten in diesen Phantasien eine Rolle.
Aber bisher blieb es nur bei diesen Tagträumen.

„Weil du es bist“, sagte sie trotzig.
Er erklärte ihr, die Eigenheiten dieses Materials.
Sie solle ihn am besten direkt auf der Haut tragen um das kalte geschmeidige Gummi direkt zu spüren.
„Du solltest dir aber vorher die Schamhaare rasieren, sonst zwickt es.2
„Oh“, Annette schluckte.
Scheinbar hatte er an alles gedacht. Er hatte sogar eine kleine Schere und Rasierzeug mitgebracht.
Plötzlich war sie sich ihrer Sache nicht mehr sicher.
Sie fand, dass sie ein großes Opfer bringen musste, nur um ihn den Gefallen zu tun.
Sie spürte aber, dass sie dieses Opfer nicht nur für ihn bringen musste. Der Gedanke diesen Gummianzug zu tragen erregte sie.

Schließlich nahm sie ihn entschlossen das Rasierzeug aus der Hand und ging damit ins Badezimmer.
Vorsichtshalber schloss sie die Tür ab. Diese Arbeit, wollte sie lieber alleine erledigen.

Sie setzt sich auf den Rand der Badewanne und spreizte die Beine. Mit der Schere schnitt sie dann Stückchenweise die Schamhaare ab. Anschließend schäumte sie die übriggebliebenen Stoppeln ein.
und rasierte sie mit dem Gillette ab. Sie bemühte sich möglichst gründlich zu sein.
Zum Schluss fuhr sie noch mal mit der Hand über ihre glattrasierte Muschi um das Ergebnis zu überprüfen.
Es war ein seltsames Gefühl an einer Stelle des Körpers glatte Haut zu spüren, wo seit ihrer Pubertät Haare sprießen.

Sie öffnete die Badezimmertür und bat Marc, ihr den Overall zu reichen.
„Lass dich sehen“, antwortete er.
„Nein, lieber nicht.“
„Komm schon, du hast doch nichts zu verbergen.“
Das stimmte eigentlich. Mit der rasierten Scham, kam sie sich aber etwas peinlich vor.
Er drückte mit der Hand die Tür auf und musterte sie.
„Schön, schön.“
Ihr schoss die Röte ins Gesicht.
Er nahm sie sachte bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer.
„Du wirst dich daran gewöhnen, beruhigte er sie.“
Dann reichte er ihr den Anzug.
Etwas unsicher stieg sie hinein.

Marc half ihr beim anziehen.
Gemeinsam zogen sie ihn über ihren Körper.
Sie spürte bereits ein prickeln, als sie ihn an ihren Beinen hochzogen.
Kurz darauf war ihre rasierte Muschi bedeckt. Jetzt wusste sie, warum die Rasur notwendig war.
Das Gummi ließ sich an einigen Stellen nur mit ziehen über die Haut streifen. Haare wären hier nur hinderlich. Zum glück rasierte sie sich regelmäßig die Beine, so dass sie hier keine Schwierigkeiten hatte.
Nachdem Marc den Reißverschluss im Nacken hochzog, musterte er sie zufrieden.

Die Konturen ihres wohlgeformten Körpers kamen durch den glänzenden Gummi voll zur Geltung.
Das Material auf ihrer nackten Haut fühlte sich gut an, sehr gut.
Sie konnte sich vorher nicht vorstellen, welche Erregungen dieses Teil in ihren Körper auslösen würde.
Sie lächelte Marc an.
Er glaubte zu wissen, was in Annette jetzt vorging und war mit ihrer Reaktion sehr zufrieden. Viele Frauen, aber auch Männer werden durch Latex oder Gummi auf ihrer Haut angetörnt. Bei Annette war dies scheinbar auch der Fall.

„Komm wir gehen aus, sagte Marc.“
Er sah die leichte Enttäuschung in Annettes Gesicht.
„Den lässt du natürlich an.“
„Wie ?“
„Ja, den sieht doch keiner.“
Annette zog sich Jeans, einen Rollkragenpulli, Söckchen und Schuhe an.
Dann verließen sie das Haus.

8. Re: Annette

geschrieben von chattermerlin am 11.04.03 23:42

Schöne Story - mach bitte weiter
9. Re: Annette

geschrieben von xrated am 12.04.03 22:11

Hast es gut drauf - Leute unter Spannung zu halten - egal, ob die Story in Vollendung gefällt oder nit.

Ich und die anderen sind gespannt auf Deine Fortsetzungen

xrated
10. Re: Annette

geschrieben von Lois am 17.04.03 18:01


Kapitel 3

Als sie das Restaurant betraten, stieg ihre Erregung wieder.
Sie nahmen Platz und bestellten zu Essen.
Ich möchte dir ein Spiel was vorschlagen, begann Marc.
Welches Spiel?
Dann begann Marc ruhig zu erzählen.
Ich werde dich in Bereiche führen, die du bisher nicht gekannt hast.
Du wirst meine Sklavin, Gummizofe, Untergebene, wie immer du es nennen willst.
ungläubig starrte sie ihn an, als er diese Worte sprach.
Marc war sich seiner Sache ziemlich sicher.
Das Rollenspiel sah sie als Devote Dienerin von ihrem Herrn Marc.
Er versicherte ihr, dass sie bei diesen Spiel ihre innersten Bedürfnisse befriedigen kann.
Sie würde in Bereiche vorstoßen, die sie in einer normalen Beziehung nie erleben würde.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du es genießen wirst, genauso wie du diesen Anzug genießt.
Sie fand, dass es doch ein Unterschied ist, Gummiunterwäsche zu tragen, oder vielleicht angekettet ausgepeitscht zu werden.
Siehst du, das wird es eben nicht geben.
Ich will keine Beziehung, wo der dominante Part, den anderen Gewalt zufügt..
Es gibt sicher viele SM Beziehungen wo dies der Fall ist.
Du wirst sicher demütigende Situationen erleben. Du wirst sie aber mit Stärke meistern.
Ansonsten betrachte ich dich als meinen Schützling.
Dann schilderte er ihr noch allerdings sehr vage was er vorhat.
Er würde ihr Aufgaben stellen, deren Ziel es war, ihre Disziplin, Gehorsam und Ergebenheit in der Rolle zu trainieren.


Der Schwierigkeitsgrad wurde dabei wöchentlich gesteigert. Außerdem wollte er immer wieder neue Elemente in das Spiel einbauen. In Form von Aufgaben die sie zu erfüllen hatte oder Erlebnisse die ihr ihre Rolle als seine Untergebene bestätigte.
Vorerst sollte das Spiel nur an den Wochenenden stattfinden.
Sie sollte die Gelegenheit haben, sich in ihre Rolle hineinfinden.
Außerdem wolle er sie am Anfang nicht zu sehr strapazieren.
Bei diesen Worten wurde ihr etwas mulmig.

Sie konnte jederzeit aussteigen, Bedingung war allerdings, dass sie ihm dies nur am Ende der Woche, als Sonntagabend mitteilen konnte.
Irgendwie fand sie dass ganze dann sogar belustigend.
Der Gedanke, dieses Teil öfters zu tragen, vielleicht noch andere extravagante Kleidungsstücke kennenzulernen gefiel ihr.
"Okay", antwortete sie Plötzlich.
"Du hast mich neugierig gemacht."
Sie stimmte zu.
Nächsten Freitag wollten sie sich wiedertreffen und das Spiel fortführen.



11. Re: Annette

geschrieben von Lois am 21.04.03 13:38

Kapitel 4


In der darauffolgenden Woche verbrachte sie viel Zeit damit, darüber zu grübeln, was er mit ihr wohl vorhatte.
Sie hatte ein Gefühl von Neugier, etwas Beklommenheit, aber auch ein bisschen Vorfreude auf das Abenteuer. Als solches betrachtete sie das ganze bisher.

Freitag war es dann endlich soweit.
Er holte sie von Zuhause ab und fuhr dann mit ihr direkt in sein Haus.
Er wohnte alleine in einem großen Haus auf dem Land, dass er von seinem Onkel geerbt hat.

Er nahm sie an der Hand und führte sie die Treppe hinunter in den Keller.
Sie befanden sich in dem größten Raum, dieser war gefüllt mit zwei großen Schränken.
Ansonsten bemerkte sie einige Gegenstände herumstehen, die aber zugedeckt waren.

„So du kannst dich gleich ausziehen“, meinte er.
Überrascht schaute sie ihn an.
„Diese Woche wird es nicht mehr so einfach“, beantwortete er ihre unausgesprochene
Frage.
Zögernd machte sie sich daran ihre Bluse, Rock und Strümpfe BH und zuletzt den Slip auszuziehen.
Schließlich stand sie nackt, mit ihrer rasierten Scham vor ihm.


„Du wirst mir heute als Gummizofe dienen“, erklärte er ihr.
Sie wusste mittlerweile was das war, da er ihr schon einige Bilder gezeigt hatte.
Er reichte ihr ein Kleidungsstück, das aus dem selben Material wie der Anzug von letzter Woche bestand.
Dieses reichte ihr allerdings nur bis zu den Hüften.

Das besondere daran, war, dass eine Kapuze sowie Handschuhe eingearbeitet waren
In der Kapuze, die ihren Kopf vollständig bedeckte waren Ausschnitte für Augen, Nase und Mund

Gemeinsam zogen sie das Teil über ihren Körper was einige Mühe kostete, da es enger war als das Teil von letzter Woche. Der Effekt war jedoch umso beeindruckender. Jede Kontur ihres makellosen Körpers wurde durch den Gummi abgebildet.
Neugierig lugte sie mit ihren blauen Augen durch die Schlitze hindurch und sah, wie er eine Hose aus dem gleichen Material hervorbrachte. In dieser waren lediglich zwei Öffnungen für Vagina und Po eingearbeitet.
Nun stand sie fast vollkommen schwarz vor ihm. Die Kontur ihres schlanken wohlgeformten Körpers kam durch den glatten Gummi voll zur Geltung.
Die Bekleidung hatte er wieder bei Patrick Maßanfertigen lassen. Deswegen hatte er in den Tagen zuvor von ihr einige Körpermaße genommen um den Sitz zu perfektionieren.
„Patrick verarbeitet nur beste Qualität“ erklärte er ihr Stolz.

Er nahm nun eine Holzstange, an deren Enden zwei Ledermanschetten befestigt waren.
Diese band er ihr um die Handgelenke. Dann musste sie sich auf einen Schemel stellen. Er befestigt die Stange an zwei Ketten, die von der Decke baumelten.
Dann packte er sie an der Hüfte und hob sie leicht nach oben und schupste dann den Schemel weg. Anschließend lies er sie sanft nach unten.
Verzweifelt versuchte sie Bodenkontakt herzustellen und schlug mit den Füßen um sich.
"Halt still, es ist gleich vorüber" beruhigte er sie.

Er erklärte ihr, dass so ihr Körper gestrafft wurde und ihre Taille schlanker wurde. dadurch konnte er ihr das Korsett enger schnüren.
deine wunderbare Taille, soll doch richtig zur Geltung kommen.
Das Korsett bestand aus Leder, er hatte es ebenfalls bei Patrick anfertigen lassen wo er auch die Gummiassesoires herhatte.

Sorgfältig zog er die Schnürung stramm, hin und wieder stöhnte sie nun auf.
Sie glaubte keine Luft mehr zu kriegen und daß ihr bald alle Körperinnenteile platzen.
"Bitte Marc, nicht so fest." bettelte sie zwischendurch.
Schließlich war er fertig, und sie begann sich langsam an die Schnürung zu gewöhnen.
Er hob sie wieder leicht an und schob ihr den Schemel unter.
Ein weiterer Vorteil des Korsetts kam jetzt zur Geltung. Da es nur bis zu den Brüsten ging und dort leicht ausformten, lagen diese jetzt durch die Schnürung nach oben und vorne geschoben wie auf dem Präsentierteller.
Er löste die Fesseln und ließ sie vom Schemel steigen.
Sie versuchte durch Zupfen am Korsett, den Druck irgendwie zu lindern, musste aber bald feststellen, dass dies hoffnungslos war. Fest umschloss es ihre Taille.
Er nahm die Decke von einem der verhüllten Gegenstände.
Zum Vorschein kam ein schlichter Holzbock.
Auf diesen musste sie sich bäuchlings legen.
Er drückte ihren Kopf nach unten.
„Entspann dich ruhig“, meinte er gelassen.
Annette löste die Anspannung in ihren Körper und ließ den Oberkörper nach unten baumeln.
Der Gummi spannte sich um ihren Hintern. In diesen Bereich waren vorne und hinten zwei Löcher eingearbeitet, damit sie sich bei Bedarf erleichtern konnte, ohne das Teil auszuziehen.

Annette nun dick in Gummi verpackt und mit dem Korsett verschnürt, wartete gespannt, welche Gemeinheit Marc noch für sie vorbereitet hatte.

12. Re: Annette

geschrieben von Lois am 29.04.03 23:07


Kapitel 5

Marc nahm nun ein Gummihöschen, welches er ihr über die Beine streifte. Das besondere an diesem Höschen waren ein eingearbeiteter Dildo vorne und ein Gummistöpsel für den Hintern.
Sachte zog er die Hose nach oben und schob ihr den Dildo in die Vagina.
„Nein, bitte nicht“ Was soll das.
Es war ungewohnt für sie, einen harten Gegenstand in ihren intimsten Bereich zu spüren.
Sie spannte sich wieder an.
Zärtlich streichelte er über ihre Pobacken.
„Entspann dich“, versuchte er sie zu beruhigen.
Dann nahm er etwas Gleitcreme und schmierte den Bereich um ihren Po ein.
Er nahm den Stöpsel und drückte in langsam hinein.

Er hatte für das erste mal bewusst einen relativ kleinen Stöpsel genommen, dass er aber noch andere Größen auf Lager hatte, würde sie bald merken.

Dennoch schrie sie kurz auf. Sie dachte ihre Arschbacken reißen auseinander.
Langsam und behutsam stieß er den Analdildo immer weiter hinein, ihr stöhnen nahm nun zu, tapfer ertrug sie aber den Schmerz. Sie wollte es ja nicht anders, und dass es diesmal nicht so einfach wird was ihr schon bewusst.

Nachdem er fertig war, stellte sie sich gerade hin, dann zog er die Hose fest nach oben, was den Druck in ihr noch mal verstärkte.
Es war ein Gefühl, als dass man jeden Augenblick auf den Topf musste. Sie versuchte ihr Gewicht zu verlagern um den Druck zu reduzieren, was aber hoffnungslos war.
Er nahm sie nun zärtlich in die Arme. Eine Träne kullerte über ihre Gummiwange herunten.
Sie wusste nicht, ob sie vom Schmerz oder der Demütigung kam.
„Mein Schatz, du warst sehr Tapfer. Beim ersten Mal tut dass immer weh“, versuchte er sie zu trösten.
„Muss dass denn sein.“
„Es gehört dazu.“
Sie begriff zwar nicht, fand sich aber mit ihren Schicksal ab.

Dann gab er ihr ein Gummikleid welches sie anziehen musste. In diesen war ein Plisseeunterrock eingearbeitet, außerdem besaß es Rüschen an den Ärmel und am oberen Rand, der nur bis zu den Brüsten reichte. So wurden diese durch den weißen Saum dekoriert
Dazu gab es dann schwarze hochhackige Schnürstiefel die sie anziehen musste.

Schließlich brachte er noch einen Keuschheitsgürtel hervor.

Er hatte ihn wie noch andere Utensilien selber angefertigt.
Während sich Patrick um die Gummiklamotten kümmerte, fertigte er die Teile aus Metall.

Die Ausführung sowie Verschlussmechanismen der Utensilien tüftelten sie meist gemeinsam aus.
Er wollte möglichst schlichte elegante Ausführungen der Teile um ihre Schönheit mehr zur Geltung zu bringen.
So war auch dieses Modell äußerlich einfach gearbeitet, wobei er aber allerbesten biegsamen Federstahl verwendet hat, der noch dazu verchromt war.

Das Modell, dass er Annette heute anlegte, war zweiteilig.
Er legte ihr zuerst das Taillenband um den Bauch und stellte zufrieden fest, dass er genau passte. die Enden wurden durch ein Loch und einen Dom, die aufeinander gesteckt wurden verbunden.
Anschließend nahm er das ähnlich gearbeitetes Schrittband.
Dieses schob er vorne von oben in eine Führung am Taillengurt und zog es nach unten durch. Ein Anschlag am Ende verhinderte ein durchrutschen des Teils.

Dann führte er das Ende durch einen Schlitz im Kleid, ihren Schritt hindurch durch einen Schlitz hinten im Kleid wieder nach oben.

Da das Schrittband relativ eng bemessen war, (was von ihm natürlich beabsichtigt war) musste er es fest nach oben ziehen, was die Stöpsel unnachgiebig in sie hinein drückte.

Er bemerkte es durch einen unterdrückten Schmerzseufzer von ihr.

Das Ende steckte er dann ebenfalls auf den Dom am Taillengurt.
Fixiert wurden der Gurt und das Schrittband durch eine Federstahlklammer, die er von oben über die Enden schob, und die dann hörbar Einklipste.
Somit konnten die Enden nicht mehr vom Dom gezogen werden und der Gurt umschloss ihren Körper fest.
Zum Entfernen der Klammer benötigte man eine spezielle Zange, die er eigens für den Gurt mitbauen ließ

Vor allem für ein so zierliches Mädchen wie Annette war es aussichtslos ohne fremde Hilfe die Klammer zu entfernen.

An ein ausziehen der Hose mit den Dildos war jetzt nicht mehr zu denken, wie Annette feststellen musste..
Eine weitere Eigenschaft dieses unnachgiebigen Teils war natürlich, dass die Dildos fest in ihr positioniert waren.
Für jedermann sichtbar strahlte nun das glänzende Metall des Gürtels auf der schwarzen Gummihaut des Kleides.
Marc war zufrieden, als er sie betrachtete.
Durch die Dildos, kontrollierte er den intimsten Bereich ihres Körpers. Ihr sollte bewusst sein, dass sie selbst für banale Tätigkeiten wie den Toilettengang seine Zustimmung benötigte.
Deren Anwesenheit in ihren Körper wurde ihr durch den ständigen nicht übermäßig festen, aber doch bestimmten Druck sowie den sichtbar angebrachten Gürtel um ihre Taille ständig bewusst.
Sie sollte lernen, dass sie nicht mehr über ihren Körper entscheiden konnte und dass er die Kontrolle übernommen hatte.

Annette war nicht so wohl bei der Sache. Der Dildo im Po drückte, durch das Korsett würde sie eingeschnürt, lediglich an das relativ weiche Gummi der Haube hatte sie sich bald gewöhnt.

Du siehst bezaubernd aus.
Er was sichtlich zufrieden Wie Annette mit der schwarzen Gummibekleidung und den silbern glänzenden Gürtel vor ihm stand.
Komm wir gehen nach oben.
Er führte sie die Treppe hinauf in die Küche.

13. Re: Annette

geschrieben von reddog am 02.05.03 17:40

Hallo, Lois!
Schön, deine Gedanken! Nett nachzuvollziehen. Vermitteln ein angenehmes Gefühl (z.B. zwischen den Beinen).
Weiter so!
Gruß
Detlef
14. Re: Annette

geschrieben von Lois am 10.05.03 18:40

Kapitel 6

Du darfst jetzt das Essen machen.

In voller Erwartung der nächsten Schikane, was sie überrascht, dieser simplen Aufforderung.
Sie nahm Kotelette, und Pommes aus dem Kühlschrank und bereitete ein Essen für sie beide vor.

Währendessen machte er es sich im Wohnzimmer gemütlich.
Nachdem die erste Aufregung vorbei war und sie völlig allein in der Küche war, hatte sie Zeit zum Nachdenken. Der Stahlbügel, der unbarmherzig keinen Millimeter nachgab hielt die Stöpsel in ihrer Position, was sie vor allem beim Gehen oder Bücken spürte.
Sie kam sich unheimlich gedemütigt vor, und war jetzt wieder kurz davor zu weinen, als ihr richtig bewusst war, was er mit ihr gemacht hatte.
Gestopft wie eine Weihnachtsgans fand sie, mit dieser lächerlichen Aufmachung, sollte sie jetzt Essen kochen.
Hätte sie doch nicht zugestimmt. Aber jetzt war es zu spät. Zumindest dieses Wochenende musst sie durchhalten.
Dabei war ihr aber auch bewusst, dass sie es wollte, obwohl es ihr derzeit schwer fiel es einzugestehen.

Durch ihre Utensilien machte ihr das Essen zubereiten mehr Mühe als sonst.
Sie vermied sich zu bücken und möglichst wenig zu gehen.
Dennoch schaffte sie es ein gelungenes Abendessen zuzubereiten.
Als sie fertig war, rief sie ihn in die Küche.
er erklärte ihr, dass es eigentlich unüblich ist, dass Bedienstete mit dem personal an einem Tisch Essen, er wolle aber eine Ausnahme machen.
"Danke", antwortete sie spöttisch,
"Wie geht’s dir mein Schatz", fragte er sie rührend.
Wie es so ist, mit Dildo im Arsch, antwortete sie und schob sich ein Stück Fleisch in den Mund.
Nach dem Essen musste sie abräumen, während er einen Spaziergang machen wollte.

Nachdem sie sich an den Druck des Dildos im Hintern sowie des streng angelegten Korsetts und Keuschheitsgürtel einigermaßen gewöhnt hatte, überkam sie ein anderes Gefühl.
Sie musste Pinkeln. Fragte sich nur wie.
Hoffentlich kommt er bald zurück, tröstete sie sich. aber die Zeit verging. Sie lauschte in Erwartung eines Geräusches vom Eingang her. Jetzt war er schon zwei Stunden fort, und der Druck in ihrer Blase wurde immer stärker.
Sie beschloss sich ein Limit zu setzen. Wenn er nicht Punkt Mitternacht hier war, würde sie wie auch immer in diese "Wunderschöne" Gummibekleidung pinkeln.
Kurz vor halb 12 öffnete sich zu ihrer Erleichterung die Haustüre.
Ich muss mal aufs Klo, waren ihre ersten Begrüßungsworte.
Murrig schaute er sie an.
Ich hab vergessen dir beizubringen, wie man sich als Gummizofe benimmt.
Du machst jetzt artig einen Knicks und fragst höflich.
Sie wusste, dass er ihr den Gürtel sonst nicht abnehmen würde und gehorchte.
Bitte, darf ich auf die Toilette.
Na ja, noch verbesserungswürdig.
Lässig ging er auf sie zu, drehte sie um und entfernte die Spange und den Gürtel.
Dann zog er ihr das Gummihöschen aus.

Befreit von den Druck atmete sie erleichtert auf.
Dann verschwand sie im Klo.
Kurz darauf kam sie sichtlich befreit zurück.
So für heute hast du deine Lektionen gelernt. Wir wollen es ja nicht übertreiben.
Dann befreite er sie auch von den Kleid und vor allem von dem stramm geschnürten Korsett.

Morgen werde ich dir einige Grundhaltungen beibringen in die du dich nach meiner Aufforderung hin zu begeben hast. Es wird sicher einige Übung und Zeit brauchen, bis du die Stellungen perfekt beherrscht.
Er nahm sie bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer.
Sie hatte lediglich ihre Gummiunterwäsche an.
Zärtlich strich er mit der Hand über ihre Brüste, ihre Wangen. Er genoss es, das Material auf ihrer Haut zu spüren.
Sie legten sich ins Bett. Er nahm ihre Hand, und führte sie zu seinen Körper. Sie streichelte ihn Langsam glitt ihre Hand zu seinen Penis. Sie umgriff ihn sanft.
Er bekam sofort einen Ständer.
Dann küsste er sie über die Gummiwangen entlang Richtung Mundes, während sie seinen Penis zu ihrer glattrasierten Muschi führte.
Langsam schob er ihn hinein und kam zum Höhepunkt.
Sie liebten sich leidenschaftlich.
Sie glaubte zu bersten. Die letzten Stunden hatten sie emotional sehr belastet. Mehr als sie zugab. nun da die Anspannung gefallen war. Als er ihr seine Liebe zeigte brachen die Barrieren in ihr.


15. Re: Annette

geschrieben von Lois am 26.06.03 13:05

Kapitel 7


Samstagmorgen, wurde sie zuerst wieder verpackt, wie er es scherzhaft nannte.
Er erklärte ihr auch, daß sie nach jeden tragen das Gummihöschen mit den Dildo´s gründlich reinigen musste. Ausserdem hatte sie ihre Gummiklamotten regelmäßig mit warmen Wasser zu säubern.
Ausserdem wurde angeordnet, daß sie regelmäßig ihre Scham nachzurasieren hatte.

Danach, erklärte er ihr nüchtern den Tagesablauf, den sie heute als Zofe verbringen musste. Er wollte ihr zuerst einige Disziplinarische Regeln beibringen, wie er es nannte.

Dazu musste sie sich vor ihm hinstellen. Er nahm ihre Hände, und zeigte ihr durch sanftes Drücken an bestimmten Körperstellen, wie sie sich vor ihn zu stehen hatte.
Der Körper Kerzengerade, die Arme mussten mit den Handflächen nach unten leicht Angewinkelt vor ihre Brüste sein. so hatte sie seine Anweisungen zu erwarten.
Daß sie sich dabei möglichst wenig Bewegen durfte verstand sich von selbst.
Bis er mit ihrer korrekten Haltung einigermaßen zufrieden war, dauerte es eine Weile.
Wenn sie sich entfernte oder einen Befehl entgegennahm, musste sie einen Knicks machen.
Sie gab sich Mühe, die vorgeschriebenen Stellungen ordnungsgemäß auszuführen.
Du kannst jetzt das Frühstück machen.
Wie gelernt, machte sie einen Knicks und verschwand in der Küche, während er die Zeitung las.
Annette verfluchte mitttlerwile die "verdammten Dinger" in ihr, wie sie die Dildos in Gedanken nannte.
Dazu kam noch das streng geschnürte Korsett was die Sache nicht erleichterte.
Nachdem sie das Frühstück auf ein Tablett gerichtet hatte, trug sie es ins Wohnzimmer.
Mit einem Knicks stellte sie es ab.
Sie wollte sich gerade wieder auf dem Weg in die Küche machen, als er ihr befahl, sich in der vorgeschriebenen position vor ihm zu stellen.
Du lernst schnell, meinte er als annette mit angewinkelten Händen vor ihm stand.
Sie kam sich unheimlich blöd vor.
"Kann ich nicht die Hände herunternehmen, fragte sie hoffnungsvoll.
Er zog die Augenbrauen hoch.
Komm mit, er stand rasch auf, packte sie bei der hand und zog sie die Kellertreppe hinunter.
So mein Fräulein, jetzt werde ich dir beibringen, meine Befehle ohne widerrede auszuführen.
Ehe sie sich versah, lag sie wieder auf den altbekannten Bock.
Diesmal band er aber ihre Hände unten fest, so daß sie sich nicht mehr aufrichten konnte.
"Jetzt wirst du die erste Straflektion kennenlernen."
Er schob ihr Röckchen hoch, so daß ihm ihr Hintern entgegenstach.
Er nahm ein flaches Paddel aus hartem Gummi zur hand.
"Klatsch", es schlug deutlich hörbar auf ihrer linken Arschbacke auf.
"Aua", schrie sie mehr vor Überraschung als vor Schmerz.
Er gab ihr noch einige heftige Schläge, wobei sie immer ruckte und vergeblich an ihren Fesseln zog.
Dann befand er, daß es genug war und Band sie wieder los.
So, solange du meine Gummizofe bist, hast du alle befehle ohne widerrede auszuführen, Verstanden?
Sie nickte reumütig.
"Ja, Herr", besann sie sich der richtigen Anrede.
Schon besser.
Sie gingen wieder ins Wohnzimmer wo er sein Frühstück beendete.
Sie stand jetzt mucksmäuschenstill in der vorgeschriebenene Haltung.
Jetzt drückte nicht nur der Dildo, jetzt brannten auch die Arschbacken von den Schlägen.

Den restlichen Tag, musste sie damit verbingen sein Haus gründlich zu putzen.
Um sie noch ein bischen zu Schikanieren, verbat er ihr Schrubber oder ähnliches zu benutzen, so daß sie auf den Boden kriechen musste, als sie ihn wischte.

Abends stellte er zufrieden fest, daß sie gute Fortschritte machte.
Nachdem er die Küche betrat, zuckte sie in die Höhe und nahm die vorgeschriebene
Begrüßungshaltung ein.

So genug für heute befand er.
Er führte sie in den Keller und entledigte sie ihrer Kleidung.

Zum Abendessen führte er sie in ein schickes Restaurant aus.
Sie unterhielten sich über den Tag.


16. Re: Annette

geschrieben von Lois am 15.07.03 09:59


Kapitel 8


Nachdem er sie Samstagsmorgen verpackt hat, wie er manchmal spöttisch bemerkte,
eröffnete er ihr, daß er Nachmittags einen Ausflug mit ihr machen wollte.
zu fragen, ob sie wollte hatte sie natürlich nicht.

Bis zu dieser Zeit drillte er nochmals ihre Disziplin, was ihn sichtbar Freude machte.
er hatte sich eine besonders demütigende Geste einfallen lassen.
Wenn sie auf die Toilette wollte musste sie ihn auf knien darum bitten, daß er ihr den Gürtel abnahm

Obwohl sie sich vornahm dies zu vermeiden, schaffte sie es nicht Stundenlang ohne Toilette auszukommen.
So kam ihr gegen Mittag wieder das Bedürfnis, den Kaffee loszuwerden.
Sie durfte heute zur Belohnung mit ihm Frühstücken.
Sie kam ins Wohnzimmer, wo sie zuerst einen Knicks machte, als sie in sein Sichtfeld trat.
ihr war sehr komisch zumute und drückste etwas herum.
Dann ging sie vor ihm auf die Knie.
sie kam sich dabei unheimlich blöde vor, versuchte sich dies nicht anmerken zu lassen.
"Herr darf ich bitte auf die Toliette", kam leise und beschämt aus ihr heraus.
Es war wieder eine der Situationen, wo sie sich unheimlich gedemütigt vorkam.
Nicht daß es reichte, ihr Dildos in den Arsch zu schieben, ihr KG anzulegen, nein, ihm fielen immer wieder neue Schikanen an.

Er nahm selbstgefällig, die Zange, die er seitlich in Kleine Ausbuchtungen der Klammer schob, und zog diese mit einem geübten Handgriff vom Gürtel so daß sie ihn lösen konnte.
Dann machte sie sich nicht ohne sich dafür zu bedanken auf den Weg ins Bad.
Sie setzt sich auf die Schüssel.
Sie genoß den kurzen Augenblick der Freiheit, wo ihre intimen Bereiche frei zugänglich waren.
Das anziehen der Hose machte nun nicht mehr so viel Probleme. Zum einen hatte sich ihr Schliessmuskel des Hintern schon daran gewöhnt, zum anderen musste sie jetzt einen etwas kleineren Analdildo tragen, da über viele Stunden größere Modelle unerträglich wären.
So nahm sie eine nach vorne gebückte Haltung ein, während er sie wieder anzog..

Nach dem Essen wurde sie für den Ausflug vorbereitet.

Nachdem sie ihrer Gummikleidung entledigt wurde, wurde sie wieder mit dem Korsett verschnürt.

Dann wurde sie wieder über den Bock gelegt. Diesmal schob er ihr größere Dildos hinein. Besonders der am Hintern bereitete ihr Probleme. Wieder schrie sie auf als er ihn in sie reinschob.
Zum Ausgehen, zog sie dann eine weisse Bluse, einen schwarzen Minirock schwarze Strümpfe sowie hochhackige Stiefel an.

Zum Schluß legte er ihr dann wieder den obligatorischen Keuschheitsgürtel an.
Dieser glänzte diesmal auf ihrer weissen Bluse.
Ich habe ein Geschenk für dich, mein Schatz. Er zog sie hinter sich her ins Schlafzimmer.
Auf ihren Bett, lag eine Jacke aus weichen Leder. sie war rot und kurz geschnitten.
Er zog sie ihr an. sie passt sehr gut.
Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel
Bevor sie das Haus verliessen, zog sie noch den Reisverschluß der Jacke zu, die Nachbarn sollten ja nichts von ihren Geheimis mitbekommen.

Sie fuhren in die Altstadt, und bummelten am Rhein entlang.
Sie hatte sich jetzt etwas an die Dildos gewöhnt.
Hin und wieder schob er seine Hand in ihren Rock, oder unter ihre Jacke, so als wollte er prüfen, ob der Gürtel noch da war.
Dabei wollte er ihr bewusst seine Kontrolle über sie spüren lassen.
Ihr zeigen, daß er sie verschließen kann, wie er will.
Er erzählte ihr dabei, wie er die ganzen Utensilien beschafft hatte, daß sehr sorgfältig bei der Auswahl der Hersteller war und das teuerste ihm gerade gut genug war.
Er wollte schließlich doch ihr bestes.

Nach einer weile setzten sie sich an ein Cafe nahe dem Rhein und blickten auf die vorbeituckernden Schiffe und Lastkähne.
Nebenbei eröffnete er ihr, daß er sich mit jemanden Treffen wollte, verriet aber nicht mit wem.
Ihr was etwas mulmig dabei. Bei ihren Spaziergang beobachtete sie die Passanten. misstrauisch.
obwohl der Gürtel nicht sichtbar war, hatte sie Angst jemand könnte ihr Geheimis entdecken.
Dann sah sie in der Nähe Patrick, einen Freund von Marc sich suchend umblicken.
Patrick war ein sehr guter Freund von Marc. Dennoch wollte sie ihn jetzt nicht unbedingt treffen. obwohl es sonst ein netter kerl war.
Marc sah ihn und begann gleich zu rufen.
"Hallo hier sind wir."
Er erblickte sie und kam näher.
Daß es sich bei Patrick um denjenigen handelte, der mit Marc die ganzen Gürtel anfertigte ahnte sie dabei noch nicht.
Nachdem sie ihren Kaffee ausgetrunken hatten, bummelten sie zu dritt weiter durch die Stadt. Es war ein herrlicher Frühlingstag.
Als sie wieder unten am Rhein gingen, meinte Patrick.
Ich werde mit Kerstin nächste Woche beginnen. Und ihr.
Wir sind schon voll dabei, antwortete Marc, seit 3 Wochen.
Dann hat sie ihn an.
Natürlich.
Annette erstarrte innerlich. Ihr was sofort bewusst, worüber sie sprachen.
"Und gestopft ist sie auch, vorne und hinten."
Als Annette diesen Satz hörte, dachte sie vor Scham im Boden versinken zu müssen.
zumindest konnte sie nicht verhindern, daß ihr die Schamröte ins Gesicht lief.
Marc nahm sie in den Arm und streichelte sie. Sie war bisher sehr gehorsam und hat schon fleissige Fortschritte gemacht.
Scheinbar wusste Patrick über ihr geheimes Spiel bestens Bescheid.
Sie sprachen hier über sie, wie über ein Zirkuspferd, das abgerichtet wurde.
Dazu erwähnten sie noch offen ihr innerstes Geheimnis.
Kann ich in sehen, fragte Patrick. Ich will unsere Arbeit doch mal in Einsatz sehen.
Das kannst du doch in den nächsten Wochen zur Genüge.
Ich bin aber neugierig.
Schliesslich gab Marc nach.
"Nein bitte nicht", flehte Annette.
Dafür erntete sie einen vorwurfsvollen Blick von ihm.
Sie gingen in die Tiefgarage und standen schliesslich vor seinen schwarzen BMW.
Zeig was du gelernt hast. Annette begriff. Sie hatten vereinbart, daß sie in der Öffentlichkeit eine unauffällige Stellung einnehmen musste, bei der die Hände hinter den Rücken verschränkt waren der Rücken leicht durchgebogen und der Kopf gerade ausgerichtet.
Artig gehorchte sie und stand dann so vor den Männern.

Marc zog den Reissverschluß ihrer Lederjacke genüßlich auf. Patrick stand dabei und wartete neugierig. Schliesslich glänzte Metall aus der Jacke hervor.
zufrieden mussterte er den Gurt und den perfekten Sitz auf ihrer Taille
Dann muste sie sich umdrehen, damit sie Patick von hinten sehen konnte.

Dann schob ihr Marc den Rock hoch, so daß Patrick auch passgenauen Sitz des Schrittbandes begutachten konnten. Dadurch kam auch das Gummihöschen zum Vorschein.
Ich hab ihr heute Größere eingesetzt da sie sich bisher gut daran gewöhnt hatte.
Mit hochgezogenen Rock, gefesselt mit einem Keuscchheitsgürtel kam sie sich unheimlich entwürdigt vor. Sie musste mit den Tränen kämpfen
Sie dachte immer, daß wär ihr Spiel. Aber das er Patrick mit dazu nahm, war doch zuviel für sie.
Endlich nach endlos langer Zeit, sie hatte die Hände immer noch verschränkt, zog ihr Marc den Rock wieder zurecht.

Nachdem sie sich verabschiedet haben, stiegen sie in den Wagen.
Warum hast du das getan, schluchte sie jetzt unter Tränen.
Er nahm sie jetzt in den Arm und beruhigte sie.
Patrick ist ein sehr guter Freund. Er hat mir bei den Gürtel geholfen.
Und Kerstin wird die nächsten Wochen die gleichen Erfahrungen sammeln wie du.
Er wird sie beim nächsten Treffen mitnehmen. Dann wird sie genauso verpackt sein wie du.
Die Aussicht, daß sie dann nicht mehr die einzige war die mit KG durch die Altstadt spazieren musste, tröstete sie jedoch wenig.

17. Re: Annette

geschrieben von Lois am 30.08.03 17:50

Kapitel 9

Er holte sie wieder am Freitag von der Arbeit ab.
Da sie das Wochenende immer bei ihm verbrachte hatte sie einige Kleidungsstücke bei ihm untergebracht.
Nachdem er sie wieder in ihre Uniform gesteckt hatte, präsentierte er ihr Stolz seine neuen Schmuckstücke, wie er sie nannte.
Zuerst legte er ihr ein Halsband um, das ähnlich gearbeitet war, wie der Tailliengürtel.
Dazu bekam sie zwei passende Armreife. An jeden dieser Bänder war ein Ring angebracht. Sie konnte sich den Zweck dieser denken. An ihren Taillienband war vorne mittlerweile ebenfalls ein kleiner Ring angebracht. So konnte man die Bänder miteinander verbinden, und sie in den entsprechenden Positionen fesseln.
Seine Errungenschaft präsentierte er ihr zum Schluss.
Es war ein Knebel. Stolz erklärte er ihr seine Konstruktion.
Er bestand aus einer Hülse, die sie sich problemlos in den Mund stecken konnte. Diese war innen hohl, so dass sie Platz für ihre Zunge hatte.
Vorne war sie verjüngt, dass sie den Mund nicht so weit offen halten musste.
Seitlich waren links und rechts ein Luftsäckchen angeordnet, die beim aufpumpen ihre Backen füllten. Dies geschah durch ein Ventil in der Hülse, von dem Verbindungen seitlich zu den Säckchen gingen.
Er schob ihr das Teil sachte in den Mund, nahm dann mit einer Hand ihr Kinn und beobachtete wie sich ihre Wangen füllten, während er pumpte.
Er fragte sie, ob er unangenehm drückt. Sie schüttelte den Kopf.
Er war zufrieden. Durch diese Bauart, besaß der Knebel einen hohen Tragekomfort, so dass sie ihn Problemlos für mehrere Stunden tragen konnte.
Auch dieses Teil tüftelte er mit Patrick aus. Dazu nahmen sie eigens einen Abdruck ihrer Mundhöhle um ihn den menschlichen Kopf anzupassen.
Entfernen konnte man ihn nur, wenn man durch das Ventil Luft aus den Säckchen abließ, da er sonst nicht durch die Mundöffnung passte.
Um diese zu verhindern, steckte er vorne ein Schild mit einem Ringförmigen Einsatz auf die Hülse
Ein leises Klicken signalisierte ihr, dass dieses nun fest mit ihren Knebel verrastet war.
Am Schild, der Ihren Mund verdeckte war ebenfalls ein Ring befestigt. So saß dass Teil fast wie ein Schnuller aus.
Nochmals fragte er sie, ob der Knebel bequem saß, sie nickte kurz.
Er hatte verschiedenen Verbindungsstücke angefertigt, mit denen er sie durch ihre angelegten Bänder in verschiedenen Stellungen aneinanderketten konnte.
So bedienste er sich vorerst nur einer kurzen Gabel, dessen Ende er an ihren Armbändern sowie den Tailliengurt einhängte. So musste sie ihre Hände vor ihrem Körper tragen.
Der Vorteil ihrer Fesselung war, dass sie so keine Arbeiten verrichten konnte.
So durfte sie sich zu ihm aufs Sofa setzen und Fernsehen.
Da die neuen Teile den gewünschten Erfolg zeigten war er sehr gut gelaunt. Er ging in die Küche und machte ihnen etwas zu Essen.
Dann führte er sie ins Esszimmer, und nahm ihr den Knebel ab.
Die Fesseln nahm er ihr jedoch nicht ab.
Er hatte die Pizza bereits aus dem Ofen genommen und den Tisch gedeckt. Zum trinken hatte er eine Flasche Rotwein geöffnet.
Annette durfte sich auf seinen Schoß setzen.
Dabei spürte er den Harten Stahl ihres KG auf seinen Oberschenkel

Er zerschnitt die Pizza in Stücke und schob ihr ein Stück in den Mund. Danach schob er sich selber eines hinein.
Dann hob er ihr vorsichtig das Rotweinglas unter ihre Nase. Sie nippte vorsichtig um nichts zu verschütten.
Den Rest den Abends verbrachten Sie gemütlich auf dem Sofa, wobei sie immer noch ihre Hände vor ihren Schoß gefesselt hatte.
Er war jedoch stets bemüht, ihr zu trinken zu geben und hin und wieder eine Salzstange in den Mund zu stecken.
Sie genoss ihre Situation jetzt immer mehr.
Okay, sie war gefesselt, die Dildos steckten immer noch in ihren Arsch.
Er kümmerte sich aber sehr zärtlich um sie, die selber ziemlich hilflos war.
Es war ein wichtiger Teil dieses Spiels. Trotz aller Demütigungen und Schikanen, wollte er ihr immer zeigen, dass er sie achtete. Innerlich bewunderte er sogar ihre Tapferkeit, mit der sie einiges ertrug.
Es sollte keine der üblichen SM Beziehungen sein, wo die Frau all ihrer Würde geraubt wurde, und deren Ziel nur der spaß am quälen war.
Er war sich auch ziemlich sicher, dass Annette ohne seine Zärtlichkeiten, die er ihr hin und wieder zuteilte, dieses Spiel nicht auf Dauer mitmachen würde.





Kapitel 10


Am Mittwochabend besuchte sie ihre Schwester. Katrin war wie immer sehr gut gelaunt, als sie in ihre Wohnung betrat. Sie hatte Marc vor einiger Zeit kennen gelernt und hatte Annette seitdem immer wieder über ihn ausgequetscht. Neugierig wie sie war wollte sie möglichst viel von ihm erfahren.
Annette hielt sich jedoch wie schon seit einigen Wochen sehr bedeckt über ihn, was Katrin mittlerweile komisch vorkam.
Komm sag schon, was habt ihr letztes Wochenende gemacht.
Ich war seine Gummisklavin du Dummerchen, wollte sie schon sagen. Konnte es natürlich nicht.
Sie musste sich einige kleine Notlügen ausdenken um Katrins Neugierde zu befriedigen.
Wir können ja mal was gemeinsam Unternehmen schlug sie vor.
Katrin war zurzeit solo, aber immer für eine Unternehmung zu haben.
Ich lass mir was einfallen wich Annette aus.
Ihr wurde bewusst, dass es ein Problem werden könnte, wenn sie die Wochenenden immer abgeschottet mit Marc (oder vielleicht noch Patrick) verbrachte und vor allem keinen etwas davon erzählen durfte.
Dazu was sie selbst viel zu offen. Vor allem ihrer Schwester, mit der sie sich sehr gut verstand teilte sie viele Erlebnisse sofort mit.

Am darauf folgenden Samstag wollte Marc mit ihr wieder in die Altstadt fahren um sich mit Patrick zu treffen.
Sie saßen wieder an dem Cafe am Rhein, wo sie sich vor zwei Wochen trafen.
Annette trug wieder ihre Hochhackigen Stiefel, einen schwarzen Minirock, eine weißes T-Shirt und die Lederjacke, die ihr Marc geschenkt hatte.
Darunter was sie standesgemäß mit Dildos, Korsett und Keuschheitsgürtel ausgestattet.
Patrick kam in Begleitung eines jungen Mädchen die er als Kerstin vorstellte.
Kerstin hatte blondes schulterlanges Haar und war etwas größer als Annette.
Sie trug ein schwarzes Minikleid und darunter eine weiße kurzärmelige Bluse.
Dazu passende Strümpfe und hohe Lederstiefel.
Sie verbrachten den tag mit gemütlichen Bummeln und belanglosen Plaudereien.
Schenkte man Patricks Aussage vom letzten Mal glauben, musste Kerstin heute das gleiche tragen wie Annette.
Ob Kerstin über Annettes Geheimnis Bescheid wusste, blieb jedoch im Dunklen.
Marc eröffnete Patrick, dass er neue Pläne dabei hatte. Das stimmte wirklich. Annette sah in immer wieder Skizzen machen, von irgendwelchen Gestellen und sonstigen komischen Konstruktionen. Da sie von Technik nichts verstand wusste sie jedoch nicht, was er genau zeichnete.

Annette interessierte es mittlerweile brennend ob Kerstin wirklich genauso verpackt war wie sie sah aber keine Möglichkeit dies in Erfahrung zu bringen.
Einziger Anhaltspunkt war, dass sie wie Annette bisher nicht auf die Toilette ging.

Nachdem sie zu ihren Autos in der Tiefgarage gingen und vor Patricks Mercedes standen, ergriff Marc die Initiative.
Jetzt will ich ihn bei Kerstin sehen. Mit ihm war der KG gemeint.
Annette was erleichtert, jetzt würde das Geheimnis gelüftet.
Kerstin errötete wie Annette beim letzten mal. Jetzt wurde sie in diese peinliche Lage manövriert, während Annette innerlich zufrieden lächelte. Warum sollte es ihr besser gehen. Kerstin machte eine angstvolle Miene.
Ich will nicht, sagte sie bestimmt.
Patrick sah sie ernst an. Er hat ein Recht darauf, meinte er knapp.
Wieso.
Jetzt debattier nicht.
Doch Kerstin machte keine Anstalten. Bockig verschränkte sie die Arme, während sie innerlich sehr beschämt war.
Da alle Augen auf sie gerichtet waren und jetzt die Enthüllung erwarteten verstärkte nur ihre Sturheit.
Dann verlor Patrick die Geduld.
Mit einem geübten Griff packte er ihr rechtes Handgelenk. Dann bog er ihr den Arm auf den Rücken. Und ehe sich Kerstin versah, würde sie von ihm mit der Brust auf die Motorhaube gedrückt. Mit der freien Hand zog ihr dann Patrick das Kleid hoch.
Kerstin besaß ebenfalls eine gut gebaute Figur. Ihr Hintern der in schlanke Beine überging lag nun frei vor ihnen.
Sie hatte den gleichen Gürtel an wie Annette. Das Schrittband saß fest zwischen ihren Pobacken.
Dazu trug sie das gleiche Gummihöschen. Die Dildos konnte man aber nur erahnen.
Ebenfalls deutlich zum Vorschein kam ein Korsett, dass von dem KG fest umschlossen wurde.
Kerstin fing jetzt an zu betteln er solle sie doch loslassen.
Patrick hatte sie so fest im Griff, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte
Nachdem sie Marc zufrieden gemustert hatte, lockerte er den Griff, so dass sie sich wieder hinstellen konnte. Tränen rannten ihr jetzt über das Gesicht. Sie war genauso gedemütigt worden wie Annette damals.
Komm ich zeig dir die Pläne meinte Marc.
Patrick fing jetzt hämisch zu grinsen an.
Was hast du vor.
Fragte Marc, der wohl ahnte, dass sein bester Freund etwas ausheckte.
Er öffnete sein Auto und nahm etwas aus dem Handschuhfach.
Es entpuppte sich als kurze Kette.
Damit sie mir nicht davonläuft.
Marc begriff sofort.
Patrick befestigte die Kette mit einem kleinen Vorhängeschloss am vorderen Ring an Kerstins KG und zog es durch den Griff seiner Wagentür. Los hängt sie auch an, meinte Marc und schob Annette vor.
Und ehe die sich versaß, was sie gemeinsam mit Kerstin durch die Kette, am Wagen von Patrick angekettet.

Dann gingen die Männer zu Marcs Auto.
Es bot sich ein skurriles Bild wie die beiden Mädchen durch die Kette, die unter Kerstins Kleid hervorging und dann in Annettes Jacke endete am Wagen hingen.
Da die Kette nur ca. 50 cm lang war, mussten sie sich sehr dicht zusammenstellen.
In Anbetracht ihrer Situation und vor allem da sie Kerstin etwas trösten wollte fing Annette zu lachen an. Jetzt hellte sich auch das verweinte Gesicht von Kerstin wieder auf.
Dann bog ein älterer Herr in einem Opel Omega in das Tiefgaragendeck ein.
Als er die beiden Mädchen sah hielt er an und glotzte sich die Augen aus.
Annette bemerkte ihn und hielt ihn den Stinkefinger entgegen.
Verpiss dich du alter Spanner.
Dann kam auch Patrick und machte ihn unmissverständlich klar seine Augen woanders hinzurichten, da sie sonst schnell ziemlich verschwollen würden.
Dass lies er sich dann nicht zweimal sagen und fuhr von dannen.

Später erfuhr sie, dass Kerstin für ihre Widerspenstigkeit Bekanntschaft mit der Stange gemacht hat, nachdem sie davor 20 Schläge auf den Po in Empfang nehmen musste.


18. Re: Annette

geschrieben von Billyboy am 06.09.03 13:50

Ich weiß gar nicht wieso du kein Feedback auf deine Story bekommst? Ich find sie auf jeden Fall klasse und ausgesprochen anregende *gg*
ich hoffe da kommt noch mehr!!
cu
Tom
19. Re: Annette

geschrieben von Lois am 09.09.03 09:58

Hallo Billyboy,

ich weiß auch nicht an was es liegt, daß kein Feedback kommt.
Ging mir aber bei anderen Storys auch schon so.
Leider, denn jeder möchte doch gern wissen, wie die Geschichte bei anderen ankommt.

P.S. Demnächst gehts weiter

Viele Grüße
Lois
20. Re: Annette

geschrieben von Billyboy am 09.09.03 22:49

Na dann bin ich doch mal gespannt wie das mit Anettsche weiter geht *gg*
cu
Tom
21. Re: Annette

geschrieben von Tommes am 10.09.03 00:43

Nun Lois,
dann geb ich mal mein feedback ab..


Schreib bloß weiter!!!


Ist echt ne gute story..facettenreich und mit viel Spielraum für mehr...

im moment ist wohl wieder die Schreibwut ausgebrochen und man kann garnicht so schnell lesen wie etwas neues geschrieben wird..

bin auf jeden Fall gespannt was die beiden mit den Mädels so vor haben...Pläne scheinen sie ja schon zu haben..gg
22. Re: Annette

geschrieben von Lois am 21.09.03 13:42




Kapitel 11

Es hatte sich schon zu einem gewissen Ritual entwickelt.
Jedes Mal, wenn er sie am Wochenende zu sich holte, führte ihr erster weg in den Keller.
Dort bereitete er bereits die Kleidungsstücke und "Schmuckstücke" vor, die sie zu tragen hatte.
Zu ihrer großen Erleichterung verzichtete er diesmal auf das Gummihöschen mit den Dildos.
Als Keuschheitsgürtel präsentierte er ihr diesmal ein anderes Modell.
Bei diesen führte das Schrittband hinten seitlich an ihren Pobacken entlang. Verschlossen wurde er vorne durch ein raffiniert eingearbeitetes Vorhängeschloss.
Dazu was im Bereich ihrer Vagina ein breites Schild eingearbeitet, welches mit kleinen Löchern durchsetzt war.
So konnte sie auf die Toilette, ohne ihn abzunehmen erklärte er ihr stolz.

Sie gingen in das Wohnzimmer. Sie durfte sich sogar zu ihn auf die Couch setzen.
Annette fand, dass Marc heute sehr fürsorglich war. Er fragte sie mehrmals nach ihren Befinden.
"Drückt der Gurt", Schatz.
Sie schüttelte den Kopf.
Vielleicht hat er ein schlechtes Gewissen, weil er sie die letzten Wochen sehr hart rangenommen hatte, dachte Annette.
War ihr schließlich egal, solange er ihr nicht wieder den verhassten Stöpsel in den Arsch schob.
Plötzlich läutete es an der Tür.
Sie erschrak
Hoffentlich wimmelt Marc den Besucher ab. sie wollte nicht, dass sie so jemand sah.
Marc ging zur Tür und öffnete diese. Scheinbar erwartete er jemanden.
Hallo, hörte sie Partrick rufen.
Aha, sein lieber Freund also, dachte sie.
"Kommt rein, wir gehen ins Wohnzimmer".
Patrick war in Begleitung von Kerstin.
Sie begrüßten Annette, die jetzt mit Gummiverkleidung vor ihnen stand.
Scheinbar irritierte sie ihr Anblick nicht im geringsten.
Annette stieg wieder die Schamröte ins Gesicht, was die beiden zum Glück nicht sehen konnten.
Du kannst sie im Schlafzimmer Fertigmachen, bot Marc Patrick an.
Kerstin entledigte sich ihrer Straßenbekleidung.
Zum Vorschein kam dann eine ähnliche Aufmachung wie sie Annette trug.
Patrick stülpte ihr noch eine Gummimaske über.
Anschließend legte er ihr noch ein Halsband um, so dass sie die Maske nicht mehr abnehmen konnte.
Marc, erklärte, dass er mit Patrick in den Keller ging um ihn seine neuen Ideen zu zeigen.
Annette wusste mittlerweile, dass er sich unter der Woche mit großer Energie am Austüfteln von Bondageutensilien wie Fesseln, Prangern usw. machte
Dass sie und Kerstin Versuchskaninchen für die Erfindungen sein würden, verstand sich von selbst.
Die Mädchen gingen in dei Küche und unterhielten sich.
Dabei stellte sich heraus, dass Kerstin, das gleiche Programm wie Annette absolvieren musste.
Wobei auch Patrick nicht vergaß sie hin und wieder zärtlich zu behandeln.
Kerstin sah in ihren Gummioutfit ebenso wie Annette bezaubernd aus. Im Gegensatz zu Annette trug sie kein Kleidchen, so dass ihr gutgebauter Körper voll zur Geltung kam.
Die beiden Mädchen hatten sich mittlerweile angefreundet.
Nicht nur, da sie das gleiche Schicksal teilten sie fanden sich gegenseitig sehr sympatisch.
So trafen sie sich unter der Woche des öfteren zu gemeinsamen Unternehmungen.
Dann kamen die beiden Männer aus den Keller zurück.
An ihren Grinsen erkannten die Mädchen, dass sie was im Schilde führten.
Marc nahm ein Vorhängeschloss und verband die beiden Keuschheitsgürtel der Mädchen miteinander.
Fragend sah ihn Annette an, was soll das.
Ich will, dass ihr euch küsst.
Wie, sie machten beide einen erstaunten Gesichtsausdruck.
Sie blickten sich gegenseitig in die Gummiumhüllten Augen.
Los macht schon, unterstrich Marc seine Forderung, oder soll ich nachhelfen.
Beide wussten, was er damit meinte, da jede das Paddel schon auf den Hintern spürte.
Annette näherte sich langsam Kerstins Mund
Kurz darauf berührten sich ihre Lippen.
Es war ein komisches Gefühl. Kerstins Mund war weich und sanft.
Zärtlich küssten sie sich.
Mit der Hand fuhr Annette an Kerstins Po entlang, während diese noch etwas hilflos dastand.
Dann öffneten beide ihren Mund.
Annette ließ ihre Zunge langsam in Kerstins Mund gleiten. Schließlich berührten sich die Zungen.
Sie spielten mit den Zungen, während sie ihre Lippen besser aneinander pressten.
Annette vergaß plötzlich ihre Umgebung. sie konzentrierte sich auf Kerstin.
Sie hatte noch nie eine Frau geküsst, aber es gefiel ihr.
Sie wusste, dass sie heterosexuell war, genauso wie Kerstin. Dennoch spürte sie ein eigenartiges sanftes kribbeln, als sie die weichen Konturen von Kerstins Mund liebkoste.
Kerstin ging es genauso.
Schließlich ließen sie wieder voneinander ab.
Marc öffnete das Schloss, das die Gürtel verband.
Zufrieden nahm er Annette in den Arm, Patrick machte das gleiche mit Kerstin.
War´s schön, wollte er wissen.
Die Mädchen sahen sich an, sagten aber nichts.

Die nächste Gemeinheit der beiden ließ aber nicht lange auf sich warten.

23. Re: Annette

geschrieben von Billyboy am 21.09.03 19:07

na dann lass uns auch nciht so lange warten *lol*
cu
Tom
24. Re: Annette

geschrieben von Gast träumerin am 21.09.03 19:33

hallo lois,
da hast du dir ja eine tolle stelle für die werbepause ausgesucht! grummel

deine story gefällt mir sehr gut. ich hoffe, dass ich, wenn ich aus meinem urlaub komme, ein weiteres kapitel zu lesen bekomme!

liebe grüsse
die träumerin
25. Re: Annette

geschrieben von Lois am 30.09.03 22:16

Kapitel 12

Zuerst nahmen sie sich Kerstin vor.
Ihr wurden die Fußfesseln, an die Oberschenkel gebunden. so konnte sie sich aus ihrer Knieenden Position nicht mehr aufrichten.
Anschließend ketteten sie ihre Hände hinten an ihrem Gürtel fest. Die Oberarme wurden mit einem Gurt aneinandergebunden. so konnte sie ihre Arme nicht mehr bewegen.
Weiterer Effekt dieser Fesselung war, dass ihre Brüste nach vorne gedrückt wurden, so dass sie besser zur Geltung kamen.
Dann wurde sie aufgerichtet, d.h. die Oberschenkel wurden in die Vertikale gebracht. Die Beine waren ja angewinkelt.
Damit sie nicht zusammensacken konnte, wurde an ihren Halsband, Gürtel und den Beinen eine Stange fest verzurrt.
Während sie Annette verzurrten, wurde Kerstin an das Sofa gelehnt.
dann stellten sie die beiden Mädchen gegenüber und legten ihnen eine Holzplatte auf die Schultern. Diese war am Hals ausgeschnitten.
Die Platte hatte unten eine Polsterung, so dass sie nicht auf den Schulterblättern drückte.
Mit einem Lederband, welches durch die Ringe an ihren Halsbändern gezogen wurde, wurden die Platte gegen verrutschen gesichert.
Sichtlich zufrieden betrachteten Marc und Patrick ihr Werk. Sie hatten einen Tisch gebaut, dessen Beine die beiden Mädchen bilden mussten. Bewegungslos knieten sie an die Holzplatte gebunden .
Schließlich legte Patrick noch zwei Knebel auf den Tisch. Diese bestanden aus einem Lederband und einem Ball, welchen man aufpumpen konnte.
Zuerst wurde er Kerstin umgelegt. Patrick schob ihr den ball sachte in den Mund und verschnürte dann das Band hinter ihren Kopf. Dann pumpte er ihn behäbig auf.
Das gleiche machte Marc dann mit Annette.
Dann verschwanden beide in der Küche, während sie die Mädchen in ihren Positionen ließen.
Kurz darauf kamen sie mit etwa zu Essen und Trinken und stellten es auf ihren neuen Tisch ab.

Sie genossen die Demütigung der Mädchen sichtlich. Stumm mussten diese die Späße der beiden Kerle erdulden.
Annette war nicht wohl in ihrer Kaut. Der Knebel bereitete ihr weniger Probleme, aber durch das feste angewinkelte der Beine, wurden diese langsam Taub.
Auch die stramme Schnürung ihrer Arme tat langsam aber sicher weh.
zum glück, hatten die beiden nach ca. 2 Stunden erbarmen, und ließen die beiden Mädchen wieder frei. Marc musste Annette stützen, sonst wäre sie zusammengekippt. Langsam bekam sie wieder ein Gefühl in den Beinen, Kerstin erging es nicht anders.

Heute Abend beschlossen sie wieder auszugehen. Es war Samstag und sie wollten nach dem Essen durch einige Kneipen bummeln.
dazu wurden die Mädchen wieder vorbereitet.
Annette trug jetzt ihren neuen KG, Kerstin hatte das gleiche Modell. darüber trug sie eine schwarze Hose, weiße Bluse, einen schwarzen Pullover und Halbschuhe. Kerstin hatte sich auch möglichst weite Klamotten mitgebracht. Es sollte keiner etwas von ihrer stählernen Unterwäsche mitbekommen.
Nachdem beide beim ersten mal noch beschämt waren, sich so zu zeigen, vor allem den anderen Pärchen, gewöhnten sie sich an die Rolle.
26. Re: Annette

geschrieben von Tommes am 03.10.03 02:11

Moin Lois

ich hoffe das wahr noch nicht das ende der Story.....

es währe echt schade...

denn welche gemeinheiten haben die Mannen noch auf lager??

also ich bin gespannt auf die Fortsetzung

27. Re: Annette

geschrieben von mister am 03.10.03 04:52

Hallo Lois
Habe heute die ersten drei Teile deiner Story gelesen.Sie haben mir bisher sehr gut gefallen. Bedauerlicherweise komme ich kaum zu lesen und werde einiges nachholen müssen.
Viele Grüße und mache weiter so
Michael
(Diese Nachricht wurde am 03.10.03 um 04:52 von mister geändert.)
28. Re: Annette

geschrieben von Gast träumerin am 11.10.03 15:16

hallo lois,
meine masochistische ader schreit nach mehr! hoffentlich müsse wir nicht zu lange leiden...ähhh.. warten, bis du uns eine fortsetzung schenkst. deine story ist spitze!!

liebe grüsse
die träumerin
29. Re: Annette

geschrieben von Lois am 13.10.03 12:01

@mister, Träumerin

Freut mich, daß euch die Story gefällt.
Demnächst geht es weiter. Denn Marc hat sich mal wieder einige Gemeinheiten ausgedacht.

viele Grüße
Lois
30. Re: Annette

geschrieben von Lois am 16.10.03 15:14

Kapitel 13

Nun war es endlich Freitagabend. Diesmal holte er sie nicht ab, sondern sie fuhr mit ihren weißen VW-Golf zu ihm.
Nachdem er sie begrüßte. Führte er sie zuerst ins Badezimmer.
Er nahm ihr den Gürtel ab und betrachtete die leicht geröteten Stellen an der Taille.
Dann nahm er Die Rasierklingen und den Schaum zur Hand, und rasierte sie nach.
Er verbot ihr, sich zwischen die Beine zu fassen, deswegen durfte sie sich nicht selber rasieren.
Als er fertig war, führte er sie nackt wieder in den Keller.
Dort musste Sie ihre übliche Bekleidung anziehen.
Er legte ihr wieder ein chromglänzendes Halsband um. die Hände fesselte er ihr wieder auf den Rücken. ihr fiel auf, dass er sie häufig gefesselt ließ, wenn sie zusammen waren.
Diesmal bereitete er das Essen, während sie ihm zusehen musste.

Plötzlich läutete es an der Tür, am überraschten Gesichtsausdruck von Marc stellte Annette fest, dass er keinen Besuch erwartete.
Marc ging zur Tür, während Annette in der Küche wartete.
als sie die Stimme des Besuchers hörte, stockte ihr der Atem.
Es war ihre Schwester Katrin.
Sie fragte nach Annette.
Marc wollte sie abwimmeln. „Sie ist gerade weggegangen.“
„Dann warte ich bis sie kommt, antwortete Katrin trotzig.“
Annette wurde bewusst, dass es ein Fehler war ihrer Schwester zu sagen, wo Marc wohnte. Noch dazu war sie mit ihren Auto gekommen, so wusste Katrin, dass sie da war.
Marc blieb erstaunlich ruhig, fand Annette, die das Gespräch unter ihrer Gummihaube mithörte.
Wenn du willst, dann komm rein, bat er dann schließlich Katrin rein.
Er bat sie ins Wohnzimmer.
Kurz darauf erschien er in der Küche.
Ohne ein Wort zu sagen, nahm er einen Knebel zur Hand, den er Annette anlegte. Dann kettete er sie an der Heizung fest.
„Deine Schwester hat eine Lektion verdient.“
"Was hast du vor", grummelte sie nicht hörbar in ihren Ballknebel.
Ohne ein Wort zu sagen, verschwand er. Nun bemerkte sie seinen ärger über den unerwarteten Besuch.
Kurz darauf hörte sie Katrin schimpfen.
„Was willst du, las mich los. Spinnst du“, schimpfte Katrin protestierend.
Marc packte sie am Handgelenk und zog sie in den Keller.

Katrin wusste nicht wie ihr geschah. Währendessen zog Annette verzweifelt an ihrer Kette, mit der sie Marc an den Heizkörper band.
Im Keller angelangt, blieben Katrin vor Verwunderung ihre Proteste im Halse stecken.
„Was ist denn das?“
Neugierig sah sie sich um. In der Mitte des Raumes stand der Bock, auf den Annette schon mehrmals gebunden wurde. Auf der rechten Seite war die Vorrichtung an der er Annette aufhing wenn er ihr das Korsett besonders streng schnüren wollte.
Dazwischen standen 2 große Schränke, die aber verschlossen waren. Außerdem lag auf einem Tisch diverse Teile von neuen "Spielsachen", die er demnächst ausprobieren wollte.

„Du willst ja unbedingt wissen, was ich mit deiner Schwester so treibe.“
„Aha, du willst also behaupten, dass sie auf solchen Sadomaso Zeugs steht.“
„Sicher, denn sonst würde sie ja nicht mitmachen.“
Da hat er sicher recht, dachte Katrin. Annette machte die letzte Zeit eigentlich einen sehr glücklichen Eindruck, besonders wenn sie von Marc redete, wenn dies auch selten war.
Jetzt wusste sie warum Sie ihr nur spärlich von ihrer Beziehung erzählte.
„Genug gesehen, kann ich jetzt mit Annette reden.“
„Sicher, aber vorher muss ich dich noch zurechtmachen.“
„Was hast du vor?“ fragte Katrin
„Das wirst du gleich sehen.„
„Bitte“, Katrin ahnte übles.
„Las mich bloß in Ruhe, ich will gar nicht genau wissen, was ihr so treibt. Und wenn Annette deine perversen Spielchen mitmacht, ist dass ihr Problem.“
„Los zieh dich aus“, meinte Marc.
Aber Katrin dachte nicht daran.

31. Re: Annette

geschrieben von Lois am 25.10.03 15:23


Kapitel 14

Marc griff sich dass Mädchen und drückte sie über den Bock mit den Kopf nach unten.
So, du hast jetzt zwei Möglichkeiten, erstens du machst freiwillig was ich mache oder ich werde mit Gewalt nachhelfen und wenn du erst einmal ein paar Hiebe mit einer Reitgerte auf den Hintern bekommen hast, wirst du schon spuren.
Marc hatte nicht vor, Katrin zu schlagen, aber alleine die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht.
Bitte, versuchte es Katrin erneut, was willst du denn.
Ausziehen, nachdem er Katrin losgelassen hatte, schwang er in der Türe lehnend zur Einschüchterung eine Reitgerte.
Er was zu keiner Diskussion mehr bereit.
In Katrin stieg nun langsam Panik hoch als sie ihre auswegslose Lage registrierte. Was blieb ihr nun anderes übrig. Zaghaft fing sie an sich zu entkleiden, während sie immer wieder versuchte Marc zu beobachten. Dieser stand nach wie vor regungslos in der Türe.
Schließlich stand sie mit BH und Höschen vor ihm.
Das auch, meinte er knapp.
Nein bitte nicht.
Marc klatsche nur einmal provozierend mit der Gerte in die Hand.
Dann streife sie schließlich ihre Unterwäsche auch ab.
Jetzt stand sie splitternackt vor ihm, während ihr Kopf vor Scham rot anlief.
Schöner Körper, liegt wohl in der Familie, meinte er wohlwollend.
Marc öffnete nun einen der Schränke und nahm eine schwarze Lederkapuze heraus.
Was ist dass, fragte Katrin ängstlich.
Nur zur Sicherheit, damit du auf keine dummen Gedanken kommst.
Er drückte Katrin wieder über den Bock und zog ihr die Kapuze über den Kopf.
Bei dieser gab es keine Sehschlitze, außerdem war ein Knebel eingearbeitet, der ähnlich dem Mundstück von Tauchermasken war. So konnte man ihr relativ angenehm tragen.
Die Maske verzurrte er durch Lederriemen, die am Hinterkopf durch Ösen in der Maske gefädelt waren.
Der Sinn war eigentlich, dass Katrin blind und stumm hilfloser war und sich bei den nun folgenden nicht so heftig wehrte. Ausserdem konnte sie ihn so schlecht entwischen.
Er drückte sie nun mit den Rücken auf einen Tisch und band ihre Füße unten fest. Ebenso wurden ihre Hände gefesselt.
Ihre Muschi reckte sich durch die gekrümmte Haltung ihm entgegen.
Hilflos musste sie nun die Prozedur über sich ergehen lassen. Sie spürte, wie er an ihren Schamhaaren schnipselte sie anschließend eincremte und glattrasierte..
Wut und Ärger vermischten sich mit Scham und Demütigung, so dass sie schließlich unter ihrer Maske losheulte. Er ließ sich davon aber von seiner Arbeit nicht abbringen.
Er band sie vom Tisch los und legte sie wieder über den Bock. Nun holte er ein Gummihöschen mit eingearbeiteten Dildos und zog es Katrin über die Beine.
Sie spürte den harten Gummi sofort in ihrer Vagina was ihr einen kurzen, überraschten Schrei entlockte.
Der Stöpsel für den Po war schon schwieriger und schmerzhafter wie Katrin bald feststellen musste.
Marc cremte ihr behutsam die Arschbacken und das Loch mit Vaseline ein und schob dann den Dildo behutsam hinein. Dennoch schrie Katrin wieder in ihren Knebel, diesmal aber vor Schmerz.
Aber genauso wie damals bei Annette ließ sich Marc nicht davon abbringen bis er ganz steckte.
Schließlich schnürte er ihr noch ein Korsett um, damit sie auch richtig "verpackt" war, wie er dann ironisch anmerkte.
Katrin war mittlerweile vollkommen aufgelöst. zu groß war die Demütigung, die sie hier ertragen musste. Sie weinte unter ihrer Kapuze. Marc hatte nun Mitleid und nahm sie tröstend in die Arme.


Dann nahm er ihr die Kapuze wieder ab und gab ihr ein Gummioberteil mit eingearbeiteter Kapuze, ähnlich dem, dass Annette trug.
Katrin war nun zu konsterniert um sich ihn noch irgendwie zu widersetzen.
Sie zog sich das Teil über den Kopf und lugte kurz daraus aus den Schlitzen die eingearbeitet waren.
Anschließend bekam sie noch Hochhackige Stiefel zum anziehen sowie ein Kleidchen.
Zum Schluss präsentiert er ihr noch einen Keuschheitsgürtel, den sie nun entsetzt betrachtete.
Das Ding will ich nicht, sie wusste jedoch dass dieser verzweifelte Versuch in umzustimmen hoffungslos war.
Willig ergab sie sich nun in ihr Schicksal.
Kurz darauf stand sie nun vor ihm in dem Gummikleidchen mit den glänzenden Gurt um die Taille gelegt.
Das Schrittband nicht sichtbar unter dem Röckchen fixierte dabei die Dildos in ihren Körper
Die Hände hatte er ihr auch auf dem Rücken an dem Taillenband festgekettet.
Er führte sie nun nach oben.
Katrin war es sehr unbehaglich zumute.
Im Wohnzimmer ließ er sie dann stehen.
Dann holte er Annette aus der Küche, nachdem er ihr den Knebel abgenommen hatte.
Sie wollte sofort wissen was er mit Katrin gemacht hat.
Kein Sorge, deiner Schwester geht es gut. Komm mit.

Er führte Annette ins Wohnzimmer, wo bereits Katrin immer noch unsicher herumstand.
Staunend betrachteten sich die beiden Schwestern.
Jede wusste sofort, wie die andere "Verpackt" war und schämten sich deshalb gegenseitig, wobei sich Annette bewusst war, dass sie das ganze freiwillig machte.

Katrin musste schließlich den ganzen Tag, ähnlich wie Annette seine Gummizofe spielen. erst Abends erlöste er sie von ihrer Uniform.


ENDE
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Diese Geschichte ist hier zu Ende.
Da es sich um eine klassische Never-End Story handelt, könnte man das Spiel noch ewig fortführen und schildern.

Annette, die durch Marc ihre devote Ader sowie die Vorliebe für Gummi entdeckt hat ist mit ihrer Rolle genauso zufrieden wie Kerstin.
Marc und Patrick sind sich ihrer Aufgabe als der dominante Part in den Beziehungen durchaus bewusst. Schließlich sollen die beiden Mädels bei ihren Spielchen auch ihren „Spaß“ haben.
Und Katrin. Nachdem sie von Marc etwas unfreiwillig in die Gummiklamotten gesteckt wurde hat sie sich wieder beruhigt. Millerweile versteht und akzeptiert sie das etwas seltsame „Hobby“ ihrer Schwester.

Wer weiterhin Erlebnisse rund um Latex und Bondage und Dominanz lesen will, wollte sich mal die Geschichte „Annemarie und die Lady“ vornehmen.
Diese ist im Entferntesten Sinne die Fortsetzung dieser Geschichte.

Viele Grüße
Lois.
32. Re: Annette

geschrieben von Gast träumerin am 25.10.03 16:39

hallo lois,
das war aber eine supergeile story. vor allem für ein subbie wie mich...schade, dass sie hier zu ende ist. die andere story lese ich zwar auch, aber hier gefällt mir die konstelation der protagonisten besser. ich lese halt gern, wenn eine frau sich unterwirft / unterwerfen lässt...und oft ist es in den geschichten ja umgekehrt.
vielen dank für diese tolle story!
liebe grüsse
die träumerin


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