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Thema:
eröffnet von Rubberdug am 07.05.08 01:02
letzter Beitrag von Rubber-Duck am 10.05.21 20:46

1. Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 07.05.08 01:02

Teil 1

Heute am Sonntag , einem wunderbarem Frühsommertag , hatte ich wieder einmal Lust in unserem schönen Stadtpark zu gehen . Da der Park ca. 10 Minuten von uns entfernt liegt sind wir oft dort . Mein Mann ist zur Zeit auf Geschäftsreise und deshalb habe ich alle Zeit der Welt für mich . Ich wollte mich so richtig schön fertig machen , denn so wie man auftritt , so wird man ja schließlich auch behandelt . Erst einmal etwas zu meiner Person. Ich heiße Lara und bin Anfang der Vierziger . Bei meinen 176 cm habe ich auch inzwischen eine ganz gute Figur mit fast schwarzen Haaren im Stil der Fünfziger Jahre oder früher , immer so wie es mir gerade geht und wie ich mich fühle . In Bezug auf die Mode bin ich in der Zeit auch am besten aufgehoben , was aber leider nicht immer umzusetzen ist . Außerdem habe ich auch viel Spass an Bondage und Latex , wie auch mein Mann und dies nur am Rande bemerkt .
Heute habe ich nach dem Aufstehen erst einmal das ganze Verwöhnprogramm für mich genossen . Nach einem Vollbad mit Rosenöl und sorgfälltiger Rasur meines Deltas , den Körper mit einer duftenden Lotion eingecremt , die Haare gemacht und zum Abschluss ein perfektes Make-Up aufgelegt . Dann kam wieder die Frage aller Fragen : WAS ZIEHE ICH HEUTE AN ? . Wenn man dann vor dem Kleiderschrank steht kann diese Entscheidung sehr schwer sein . Da es ein schöner Sommertag ist wählte ich ein leichtes Kleid in einem warmen Rot . Der Ausschnitt war vielleicht etwas gewagt aber ich hatte ja schließlich genug vorzuweisen . Nachdem diese Frage geklärt war konnte ich mich mit den etwas pikanteren Sachen beschäftigen . Die Wahl fiel auf ein schwarzes Satinkorsett mit mittlerer Schnürung und festen Strapsen ( ich wollte mich nicht zu sehr einengen ) das meine Brust schön anhob . Da ich mich gerade so schön Rasiert hatte verzichtete ich auf einen String . Das Gefühl des Luftzuges auf der glatten Haut sollte nicht durch Stoff gebremst werden . Ein Paar Nahtstrümpfe waren auch schnell zurechtgelegt und die passenden Pumps hatten " nur " 10 cm Absatz , da ich ja einen ausgiebiegen Spaziergang machen wollte . Nachdem ich das Korsett geschnüt hatte , die Strümpfe angezogen hatte warf ich mir meinen seidenen Kimono über und gönnte mir noch ein kleines Frühstück mit einigen Leckereien . Als ich damit fertig war zog ich mir das Kleid über und betonte meine Taille noch mit einem breiten Gürtel . Dadurch hatte ich eine tolle Sanduhren - Figur bekommen und der gewagte Ausschnitt brachte meine Brust perfekt zur Geltung . Nocheinmal die Naht der Strümpfe kontrolliert und ab in die Pumps. Zum Abschluss noch einmal das Make-Up überprüft . Nachdem ich meine Handtasche und die Sonnenbrille genommen hatte konnte es auch losgehen .
Als ich vor die Tür kam wurde ich von einem wunderbaren Sommertag empfangen und ich setzte mich genussvoll in Bewegung . Nach ca. 10 Min. erreichte ich den Eingang zum Stadtpark und wurde von einer wahren Pracht an Farben empfangen . Da es schon fast Mittag war konnte ich feststellen das ich hier nicht die einzige war die das wandeln in diesem schönen Park genoss . Nach einigen Minuten merkte ich auch schon wie die ersten Herrn der Schöpfung ihren Hals verdrehten und von meinem Anblick nicht genug bekommen konnten , herrlich . Wenn man dann aus den Augenwinkeln beobachten konnte wie "Sie" dann von ihren Frauen wieder auf die Spur gebracht wurden , war ich mir sicher alles richtig gemacht zu haben . Es macht aber auch viel Spass so ein bischen die Männer zu provozieren .
Es ist aber auch ein schönes Gefühl den lauen Wind unter dem Kleid zu spüren , wie er um die Strümpfe streicht und auf das glatte Delta trifft und dabei das Kleid hin und her wiegt . Auch die Enge des Korsett´s zu spüren ist für mich immer ein besonderes Erlebnis . Dabei ist es einem Zufall zu verdanken das ich dem Korsett inzwischen doch recht verfallen bin .
Dazu aber bald mehr !


Bis dann und Grüße von Rubberdug
2. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 07.05.08 06:46

netter Anfang, mal shen wie es weiter geht.
3. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von stefanie15 am 08.05.08 05:11

Echt sonniger Anfang diese Geschichte und macht Lust auf weiterlesen
4. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 12.05.08 08:54

Hallo Gummi-Ente !

Schöner Anfang.
Da kann eine Menge draus werden ... ... ...

Viele Grüße SteveN
5. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 12.05.08 16:46

Hier nun Teil 2 !

Wir machten damals einen Urlaub in Frankreich und gönnten uns zum Ende einen Stop in Paris . Diese Stadt wollte ich immer schon einmal sehen und fühlen und spüren . Mein Mann wusste von diesem Wünsch und erfüllte mir diesen nur zu gerne . Während wir durch die Stadt bummelten kamen wir an einem wunderschönen alten Wäschegeschäft vorbei und wir nicht anders konnten als uns die Auslage in Ruhe anzuschauen . So beschlossen wir dann in das Geschäft zu gehen , dort konnten wir uns an den schönen Dessous nicht sattsehen und so beschloss ich mir auch mal etwas besonnderes zu gönnen . Die Besitzerin meinte das ich ruhig einmal ein Korsett probieren sollte . Da ich damals schon eine grosse Brust hatte ( 95 D ) sollte ein Korsett die perfekte Ergänzung sein nach Aussage der Besitzerin . Nach dem maßnehmen und der Auswahl von Schnitt und Stoff brauchten wir es nur noch bezahlen , es würde uns dann per Post nachgesandt .
Nachdem wir wieder Zuhause eingetroffen sind holte uns auch schnell wieder der Alltag ein . Ich hatte zwar den Besuch in diesem schönen Geschäft nicht vergessen aber bis zur Lieferung verging endlos viel Zeit , jedenfalls kam es mir so vor . Da mein Mann nicht mitbekam als es geliefert wurde hatte ich dadurch die möglicgkeit ihn damit zu überraschen . An jenem Abend , als er von der Arbeit nach Hause kam , empfing ich ihn im Korridor unseres alten Stadthauses in langen tief ausgeschnittenem schwarzen Kleid mit einem Sektglass in der Hand zur Begrüßung . Als er sich dann wieder gefangen hatte führte ich ihn in das Wohnzimmer in dem überall Kerzen brannten . In der Mitte des Raumes blieb ich stehen und forderte ihn auf sich zu setzen . Langsam begann ich mich im Takt der Musik zu wiegen und wartete nur noch darauf das der richtige Moment gekommen ist um das Kleid zu öffnen und es auf den Boden gleiten zu lassen .
Als ich nur noch mit dem neuen Korsett , schwarzen Nahtstrümpfen mit Hochferse und den High-Heels vor ihm stand war es um seine Fassung geschehen . Er betrachtete meine Brust , die von dem Korsett wie auf einem Präsentiertablett getragen wurde mit einem derartigen Verlangen , das mir ganz heiß und feucht zwischen den Schenkeln wurde . Langsam stand er auf und kam zu mir rüber ohne auch nur einen Blick von mir zu lassen . Nach einem zärtlichem Kuss in den Nacken (von dem ich richtig weiche Knie bekam ) ging sein Mund und seine Hände erst einmal auf Wanderschaft . Als er mit seiner Zunge anfing die Brust zu verwöhnen und die Knospen aus ihrem Gefängnis befreite um genussvoll daran zu saugen hatte ich schon beinahe meinen ersten Orgasmus . Als dann auch noch seine Hand ins Spiel kam und meine blanke Scham verwöhnte ist es dann um mich geschehen . Die Beule in seiner Hose sagte mir das ihm dieser Anblick gefiel und ich jetzt an der Reihe wäre ihn zu entkleiden .
Nachdem ich das Hemd aufgeknöpft hatte und die Hose auch daran glauben musste sprang mir sein grosser Freund auch schon mit seiner ganzen Härte entgegen . Ich ging in die Knie um " IHN " besser verwöhnen zu können und ließ auch gleich meine Zunge ihr Werk beginnen . Es dauerte dann nicht mehr lange bis mich mein Mann hochhob und auf den Esstisch legte . So konnte ich ihm meine glattrasierte Scham präsentieren die nun ihrerseits auf ihre Kosten kommen wollte . Langsam fing er an die grossen und kleinen Lippen zu lecken und auch immer ganz zufällig der Kitzler zu treffen . Bald war es dann soweit das ich nur noch " IHN " in mich haben wollte und er mich richtig hart durchf...t . In dieser Nacht war dann auch nicht mehr viel an Schlaf zu denken nachdem wir " ES " noch viermal gemacht haben .
Als ich dann am nächsten Morgen nach dem Bad ins Schlafzimmer kam nahm ich wieder das Korsett und hakte es vorne ein . Mein Mann war dann die nächsten 30 Minuten damit beschäftigt mich zu schnüren bis es diesmal ganz geschlossen war .Danach befestigten wir zusammen die Strümpfe ( das nächste Paar ) an den Strapsen des Korsett´s und dann nur noch die High-Heels vom Vorabend . Der Morgen begann dann wie der Abend aufgehört hatte und auf das Gefühl in einem enggeschnürtem Korsett so richtig durchgef...t zu werden möge ich nie mehr verzichten wollen .
Ich machte meinem Mann dann den Vorschlag mir noch zwei Korsett´s zu bestellen , was er auch sofort unterstützte , damit ich ihm öfter solch eine Freude bereiten könne . Mein Bedarf an BH´s und Strumpfhosen ging so in etwa auf Null zurück weil ich seitdem fast nur noch Korsett´s und Strümpfe trage .
Seit dieser Zeit bin ich dem Korsett verfallen und habe noch viele schöne Stücke bekömmen . Mein Mann freut sich immer wenn er mich am Morgen schnüren und am Abend entschnüren darf . Es ist auch so manch eine Orgie daraus entstanden .

Dazu später mehr und Teil 3 folgt bald

Bis dann und Grüße von Rubberdug
6. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 15.05.08 00:48

Im 2.Teil hatte ich Euch ja berichtet wie ich dem Thema " Korsett " begegnet und verfallen bin . Da ich dafür meinen Bericht von dem Spaziergang unterbrochen habe soll es nun im nächsten Teil damit weitergehen .

Teil 3

Nachdem ich nun schon eine ganze Weile gegangen bin habe ich auf einer Bank im Halbschatten Platz genommen und genieße diesen herrlichen Tag und um den Füßen eine Erholung zu gönnen . Es ist auch schön die Kinder beim spielen zu beobachten und sich mit ihnen zu freuen wenn sie Spaß haben . So haben auch ihre Eltern einmal Zeit sich zu erholen und um den Alltag für ein paar Stunden zu vergessen . Ab und zu schließe ich die Augen und fange an zu Träumen . Da fällt mir der Besuch in unserem Theater ein der auch ein aufregendes Erlebnis werden sollte .
Wir wollten nach langer Zeit einmal wieder einen schönen Abend im Theater verbringen und uns dafür auch dem Anlass entsprechend kleiden . Für meinen Mann war es natürlich einfacher als für mich da ein dunkler Anzug für solch einen Anlass immer passend ist . Für mich wählte ich ein graues Kostüm mit knielangem Rock . Da ich nach ca. 1 Jahr auch schon im Umfang reduzierte Korsett´s tragen konnte wollte ich natürlich mein neuestes Stück an diesem Abend tagen . Es war ein silbergraues Seidenkorsett welches die Brust halb umschloss , unten und oben war es mit schwarzer Spitze eingefasst und auf jeder Seite mit 4 Strumpfhaltern versehen . Dadurch das es auch inzwischen 10 cm enger war als mein erstes vor einem Jahr wurde natürlich meine Figur immer aufregender und die Brust immer mehr zur Schau gestellt . Eine schmale Taille mit einer großen Brust und einer schön geformten Hüfte ist bestimmt ein traumhaftes Bild für jeden ( meinem ) Mann , aber natürlich auch für mich . Nach dem Duschen und Schminken wurde ich wieder von meinem Mann , der übrigens Henk heißt , in mein neues Korsett geschnürt . Auch diesmal konnte ich an seiner Hose sehen das ihn das schon wieder anmachte . Henk befestigte jetzt die Strümpfe und kontrollierte die Naht auf einen korrekten Verlauf um mir danach die bereit gelegte transparente Bluse zu reichen . Jetzt nur noch in den Rock steigen und die Jacke anziehen , die Heel´s anziehen und es konnte losgehen .
Im Theater merkte ich sofort das nicht nur Henk mich mit seinen Augen auszog . Während der Pause gingen wir an die Bar und gönnten uns erst einmal ein Glas Champagner . Da es inzwischen recht warm geworden war zog ich meine Jacke aus und mußte mit ansehen wie einer der Gäste vor lauter Freude über meinen Anblick ein Bier über sein Hemd goß und mit hochrotem Kopf sich verabschiedete . Es sah aber bestimmt auch gut aus wie meine Brust durch das Korsett ordentlich nach ober gedrückt wurde und durch die transparente Bluse bewundert werden konnte . Als Henk sich auch einmal gegen mich lehnte merkte ich sofort wie es um ihn stand und ich nach dem Theater noch viel Spaß mit ihm haben werde . Jedenfalls habe ich meinen Auftritt so so richtig genossen und mir vorgenommen in dieser Richtung noch das eine oder andere auszuprobieren .
Nachdem wir wieder Zuhause waren ging es auf direktem Weg ins Schlafzimmer wo ich ihm am liebsten die Kleider vom Körper gerissen hätte , so Geil war ich inzwischen geworden . Da ich es aber genießen wollte ließ ich mir Zeit dabei Henk zu entkleiden . Ich bat ihn sich auf das Bett zu legen wo ich dann sogleich mit zwei Seidenschals seine Hände an den oberen Pfosten befestigte . Erwartungsvoll blickte er mich an und wartete auf das was nun kommen würde . Ich machte als nächstes mehrere Kerzen an und holte aus der Küche noch einige leckere Sachen zum abschlecken . Nachdem dann alles soweit vorbereitet war stellte ich mich vor das Bett und zog mich langsam soweit aus , das ich nur noch das Korsett , die Nahtstrümpfe , die Heel´s und mein heißes und feuchtes Schmuckkästchen übrig waren . Da wir jetzt auch beide immer ganz sauber Rasiert sind lag seine ganze Pracht auch schon in voller Größe vor mir . Weil ich es mir aber etwas anders vorgestellt hatte mußte ich seinen Schwan* ersteinmal mit Eis auf den Boden der Tatsachen zurück holen . Nachdem ich ihm dann einen Cockring übergezogen hatte konnte das Spiel beginnen .
Voller Genuß kniete ich mich dann auf das Bett zwischen seinen Beinen und griff mir das Honigglas mit der rechten Hand . Nachdem ich seine Brustwarzen und den mittlerweile zur vollen Größe gewachsenen Schwan* mit der süßen Speise verziert hatte fing ich auch gleich an dieses lustvoll abzuschlecken . Seine Nippel stellten sich ganz hart auf und sein Schwan* fing aucg bald an zu zucken .Von Erlösung wollte ich aber noch nichts wissen und setzte das Eis ganz gezielt ein . Einen Moment später hatte er sich etwas besser unter Kontrolle und ich machte weiter . Dabei versenkte ich seinen Schwan* in voller Länge in meinem Mund und konnte nicht genug davon bekommen ihn so tiefwie möglich inmeinem Hals zu spüren . Mir fiel noch ein das da ja auch noch die Sckokosouce wartete und ich das Spiel von vorne beginnen konnte . Die Sahne und die Amarena-Kirschen wollte ich noch für mich aufheben . Henk fing mit der Zeit an sich auch ganz schön zu winden , konnte aber nichts machen da er noch immer an das Bett gefesselt war . Nach einiger Zeit ließ ich von ihm ab , aber auch nur um mich auf ihm zu platzieren . Zuerst ließ ich seine Eichel immer wieder langsam über meine Clit streichen bis ich ihn mit einem Ruck in mir aufnahm . Sein Schwan* hatte durch den Cockring jetzt die optimale Größe für meine heiße Fo*** und ich begann ihn so richtig scharf zu reiten . Der Anblick den ich Henk bot war bestimmt auch nicht schlecht . Auf ihm sitzend in einem Korsett geschnüt , mit Nahtstrümpfen und Heel´s an den Füßen sowie mit einer blank rasierten Fo*** auf ihm reitend , einfach GEIL . Als er dann mit einem riesigem Schwall in mir gekommen ist bin ich auch mit einem lauten Schrei zum Orgasmus gekommen . Ich löste dann die Fesseln und nahm ihn ganz lieb in den Arm . Aber wie schon oft hatte ich die Rechnung auch diesmal ohne Henk gemacht . Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten konnte ich garnicht so schnell reagieren wie er mich nun an das Bett gefesselt hatte . Da lag ich nun wie ein X aufgespannt und freute mich auf das was nun kommen würde . Nun verband er mir die Augen mit einem Seidenschal damit ich durch nichts abgelenkt werden sollte . Seine warmen Hände fingen nun an meinen ganzen Körper zu streicheln und hoben meine Brüste aus den Halbschalen des Korsett heraus . Mit dem Mund saugte er nun an den harten Nippeln bis sie weh taten und kühlte sie sofort mit Eis wieder ab . Diese Lustfolter wiederholte er noch ein paar mal bis ich schwer atmend vor ihm lag . Da er auch noch länger etwas davon haben wollte wurden seine Aktivitäten etwas zurück gefahren . Als nächstes sprühte er Sahne auf meine Clit und garnierte sie mit einer Amarena-Kirsche . Während er sich dann zwischen meine Beine kniete um dieses Dessert zu genießen hätte ich schon vor lauter Geilheit alles zusammen schreien können . Danach machte er meine Füße los und legte sie sich über seine Schultern . Ohne Vorwarnung stieß er dann seinen riesigen Schwan* in mein heißes Loch und vögelte mich schön hart durch . Es dauerte nicht lange und ich bin mit einem derart gewaltigen Orgasmus gekommen das es mir egal war wie Laut ich dabei geworden bin . Zum Schluss löste er mir die Fesseln , nahm mir die Augenbinde ab und wir kuschelten uns aneinander . Nie hätte ich gedacht das ein Korsett so viel auslösen konnte , aber missen will ich es keine Sekunde .
Nachdem ich nun träumend eine ganze Zeit auf das Bank gesessen hatte beschloss ich nun das Cafe hier im Park zu besuchen . Einen guten Kaffee konnte ich jetzt so richtig gebrauchen .

Wie es weitergeht werde ich in Teil 4 berichten .

Bis bald , Rubberdug
7. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 24.05.08 23:28

Hier nun der 4. Teil !

Nachdem ich das Cafe erreicht hatte mußte ich feststellen das es schon recht gut besucht war und ich mir einen Platz suchen mußte . Meine Wahl fiel auf einen Tisch im Wintergarten mit einem herrlichen Blick in den Park . Leider war schon ein Platz besetzt und ich fragte einen Herrn , so um die 50 , ob ich mich zu ihm setzen dürfte was er auch sofort gestattete . Der Kaffee duftete ganz köstlich und schmecken tat er genauso . Als ich merkte das ich von meinem Tischherrn sehr genau betrachtet wurde fing ich auch an mit ihm zu flirten . Er war eine sehr geflegte Erscheinung mit guten Manieren und einer unglaublichen Ausstrahlung . Als ich das Gefühl hatte das es doch zu "heiß" wurde bezahlte ich und verließ Hals über Kopf diesen schönen Platz . Während des weiteren Weges durch den Park mußte ich immer wieder an diesen Mann denken . Als ich in die Nähe eines Hecken - Theaters kam fühlte ich mich verfolgt und beobachtet . nachdem ich mich plötzlich drehte stand ich vor ihm und schaute direkt in sein Gesicht . Er bemerkte meine Unsicherheit und meinte nur "Komm mit" zu mir . Hinter dem Hecken -Theater schloss sich ein Labyrint an wie man es aus alten Schlossgärten her kennt und wir uns dort ein lauschiges Plätzschen mit einer Bank suchten . Dort nahmen wir Platz und und genossen die Stille .
Mein "Entführer" begann dann auch zu erzählen wie er mich in das Cafe kommen sah und sich wünschte das ich an seinem Tisch Platz nehmen würde . Das er soviel Glück haben sollte wollte er erst garnicht glauben . Er war auch auf meine Figur aufmerksam geworden und wollte wissen ob ich eventuell ein Korsett tragen würde . Seiner Meinung nach sollten alle Frauen mehr auf ihre Figur achten und nicht immer diese "Sack-Mode" und andere Sünden tragen . Ich hätte nur mal sehen sollen wie ich in dem Cafe bewundert worden bin und einige Frauen voller Neid auf mich geachtet hätten . Bei den Herren kann man sich ja vorstellen wie die Hälse länger und die Hosen verdammt eng wurden . Da ich vorher schon so schöne Träume hatte war ich sowieso ziehmlich aufgeheitzt und dachte bei mir : " Den könnte ich jetzt mal auch so richtig gebrauchen " . Irgendwie muß er meine Gedanken richtig gedeutet haben und küßte mich ganz zärtlich in den Nacken . Jetzt wollte ich auch mehr und fing an seine Zärtlichkeiten zu erwiedern . Ich merkte wie ich immer geiler und nasser wurde und brauchte jetzt ganz dringend eine dicken , harten und lagen Schwan*in mir . Mein Gesicht muß wohl Bände gesprochen haben , jedenfalls stand er auf und stellte sich vor mich . Als er seine Hose geöffnet hatte sprang mir sein prächtiger Schwan* direkt entgegen und ich verwöhnte ihn sofort mit Mund und Zunge . Einige Augenblicke später hob er mich einfach hoch , drehte mich um , schob mein Kleid nach oben , packte mich an den Hüften und nahm mich von hinten . Gut das die Bank aus Stein war und ich mich gut festhalten konnte . Als er mach einigen kräftigen Stößen sich aus mir zurück zog wollte ich erst protestieren und meinen Unmut freien Lauf lassen . Gerade als ich etwas sagen wollte merkte ich wie sein Schwan* an meinem Röslein anklopfte und um Einlass bat . Mit einem lustvollen Stöhnen gab ich ihm mein OK und sollte es nicht bereuen . Ganz vorsichtig öffnete er das Röschen und füllte mich nach kurzer Zeit ganz aus . Nach einer kleinen Pause in mir fing er vorsichtig an mich zu stoßen und steigerte das Tempo auch ganz langsam . Ich hatte das Gefühl ich müßte gleich meine ganze Lust herraus schreien , so geil war ich inzwischen geworden . Meine blanke M*se schien auch schon über zulaufen , denn ich merkte wie sich ein kleiner Bach von meinem Lustsaft den Weg an meinem Bein entlang suchte . Als er zum Finale ansetzte konnte ich doch einen kurzen Schrei nicht unterdrücken und biß sofort in den Bügel meiner Handtasche . Nachdem er sich aus mir zurück gezogen hatte ordnete er seine Kleidung , küßte meine Hand und verschwand genauso leise wie er gekommen ist .

Weite in Teil 5

Gruss von Rubberdug
8. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.05.08 00:06

Gestern habe ich nach meinem Urlaub den 4. Teil meiner Meinung nach etwas zu überhastet hier in das Forum gestellt und dadurch bestimmt einige Fehler jeglicher Art eingebaut . Wer welche findet darf sie ruhig behalten , habe noch genug davon auf Lager !!
Da ich mich bessern will hier nun der 5. Teil

Ich brauchte erst einmal einige Zeit bis ich wieder mit sicheren Schritten in den Park zurück kehren konnte und das ich in diesem Moment etwas verwirrt wirkte interessierte mich überhaupt nicht . Das Lächeln in meinem Gesicht müßte für jeden Erklärung genug gewesen sein . Ich werde Henk auch dieses Abenteuer nicht verheimlichen so wie er auch mir gegenüber immer aufrichtig ist und alles von seinen " Geschäftsreisen " erzählt . Nach einem Blick auf die Uhr mußte ich feststellen das ich doch schon länger unterwegs war als ursprünglich geplant .Auf dem Rückweg kam ich noch an dem Teich vorbei wo die Kinder immer die Goldfische füttern . Als ich an das Wasser trat konnte ich auch mein Spiegelbild betrachten und mußte feststellen das es wirklich gut aussah . Beim verlassen des Park´s beschloß ich noch bei meinem Lieblings-Wäschegeschäftin in die Auslage zu schauen . Seit dem letzten mal ist auch wieder neu Dekoriert worden und so mußte ich ersteinmal mir alles ganz genau ansehen . Ich beschloß sofort hier bald wieder viel Geld zu lassen . An der Seite des Fensters stand eine Schneiderpuppe der man ein langes S-Line-Korsett angezogen hatte . Es war aus blutrotem Satin mit Halbschalen und auf jeder Seite mit 3 Strumpfhaltern . Eines stand fest , "Das mußte ich haben" . Zuhause angekommen war ich zu der Erkenntnis gekommen das es wieder ein schöner Sonntag im Park gewesen sei .
Als Henk dann 2 Tage später wieder zurück war mußte auch einiges nachgeholt werden . Während wir dann am Abend bei einem guten Glas Wein zusammen saßen habe ich ihm dann auch von meinem Abenteuer erzählt . Henk hörte sich die Story an und konnte seine Freude daran über seine Hose deutlich zeigen , man war das eine Beule . In dieser Nacht haben wir dann auch nicht viel Schlaf bekommen . Nachdem wir unter der Dusche waren legte er mich auf das Bett und fing an mich am ganzen Körper zu küssen . Langsam merkte ich wie mein Schatzkästlein immer feuchter wurde und wollte nur noch von ihm genommen werden . Als er meinen Kopf über seinen Schwan* zog wußte mein Mund auch gleich was er zu tun hatte , einfach lecker . Nacheinander bediente er sich meiner 3 Öffnungen mit einer Ausdauer und Härte das mir Hören und Sehen verging .Besonders liebe ich die Monente wenn er mit seiner Eichel über meine Clit streicht und meine harten Brustwarzen mit den Fingern zwirbelt . Dieser süße Schmerz geht dann immer durch und durch . Ich bekam dann nur noch mit wie er mich auf die Seite legte und mit seinem harten Schwan* an mein Röslein klopfte . Langsam und mit voller Größe bahnte er sich seinen Weg auch in diese enge Pforte . Als sich der Schließmuskel sich an diesen Besuch gewöhnt hatte fing er auch mit langsamen Stößen an in mich einzudringen . Ich zerfloß inzwischen und konnte auch schon alles nicht mehr richtig auf die Reihe kriegen . Als seine Stöße immer heftiger wurden und er ganz in mich eingedrungen ist habe meine Lust nur noch herraus geschrien .
Henk bemerkte einige Zeit später das ich wohl ganz schön weggetreten war und daran arbeiten müßte mich etwas mehr unter Kontrolle zu bekommen . Da wir hier noch länger wohnen und keinen Ärger mit den Nachbarn haben wollten wäre der einzige Ausweg nur noch ein schöner Knebel .
Das ich auch schon daran gedacht hatte brauchte ich ihm ja nicht gleich auf die Nase zu binden !
Die Woche ging dann auch schnell vorbei und ich freute mich schon auf das Wochenende . Am freitag sagte Henk zu mir das es für mich ein aufregendes Wochenende werden würde . Ich malte mir schon wieder die tollsten Sachen aus und wollte mich überraschen lassen . Am Samstag nach dem Frühstück bat Henk mich ihm in das Schlafzimmer zu folgen , da es auch gleichzeitig unser "Spielzimmer" ist wusste man nie wie es ausging . Als ich sah das er schon das Trapez mit den Handmanschetten herrunter gelassen hatte wußte ich das er mich heute besonders eng schnüren wollte und er sein Ziel so am leichtesten erreichte . Nachdem er meine Hände an der Stange festgebunden hatte fing er an mich in die Höhe zu ziehen bis ich ganz gestreckt vor ihm stand . Langsam kam er auf mich zu und saugte an meinen harten Brustwarzen die sich jetzt besonders gut zur Schau stellten . Danach wurde ein Korstee mit angearbeiteter Hebe um meinen Körper gelegt und vorne geschlossen . Nach einer halben Ewigkeit mit kurzen Unterbrechungen , die ich auch dringend brauchte , war das Korsett vollständig geschlossen und schnürte meine Taille ganz schön ein . Nach dem herrablassen auf den Boden der Tatsachen merkte ich sofort das Henk diesmal bis an meine Grenze gegangen ist . Als ich wieder einigermaßen Atmen konnte habe ich mich dann auch in dem großen Spiegel bewundern können und mußte sagen : " Alle Achtung , Lara " . Die taille war sehr stramm und eng , die Hüften breit und ausladent und die Brust lag wie auf einem Tablett für jeden zugänglich . Das mir dieser Anblick gefiehl konnte auch Henk feststellen als er mit einem Finger über meine Clit strich und ich aufstöhnte . Auch Henk war von diesem Anblick angetan und meinte das noch der richtige Schmuck für meine Nippel fehlen würde und klemmte mir zwei wunderschöne Nippelschilde drauf . Der Schmerz am Anfang war schnell verflogen als ich das Ergebnis sah , einfach toll !!! Nachdem ich fertig angezogen warmit Strümpfen , Rockund einer fast durchsichtigen Bluse kam noch ein sündiges Make-Up auf mein Gesicht . Als Henk dann auch soweit war brauchte ich nur noch meine High-Heels anziehen , die Handtasche greifen und mich bei ihm unterhaken . Während des Stadtbummels wurden wir auch oft betrachtet ( man sagt auch angegafft ) und sorgten für einige beinahe Unfälle in der Fußgängerzone . Wenn Männer etwas zu sehen bekommen passieren oft die tollsten Sachen ! Bei jedem Schritt merkte ich wie sich meine Brust hob und senkte und die Nippelklemmen meine Erregung immer auf einen schönen Level hielten . Henk wird den Glanz in meinen Augen sicher bemerkt haben und sich seinen Teil dabei gedacht haben . Nachdem wir noch in einer kleinen Bar eingekehrt waren machten wir uns auf den Heimweg .
Dabei kamen wir auch " ganz zufällig " an einem Piercing-Studio vorbei .

Soweit für Heute und alles weitere in Teil 6

Bis bald Rubberdug
9. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 30.05.08 00:23

Da ich zur Zeit etwas mehr von dieser zur Verfügung habe werde ich nun schon mit dem nächsten Teil weitermachen .

Hier nun Teil 6 !

Wie schon berichtet kamen wir "ganz zufällig " an einem Piercing - Studio vorbei . Die Auslage im Schaufenster machte mich dann doch neugierig und so blieben wir dort doch länger stehen als geplant. Es waren auch Nippelschilde ausgestellt die mit einem Steg durch die Brustwarze gehalten wurden und die Auswahl an Piercing - Schmuck war enorm . Henk bemerkte mein Interesse und fragte ob ich so etwas auch bei mir vorstellen könnte . Ich wusste doch das er sich etwas dabei gedacht hatte als er diesen Heimweg einschlug . Es dauerte auch nicht lange und er machte den Vorschlag sich doch das Geschäft einmal von innen anzuschauen . Ich sagte zu da mein Interesse inzwischen doch recht groß geworden ist . Nach einer herzlichen Begrüßung sahen wir uns den Laden in aller Ruhe an und wurden im Anschluß super beraten . Nachdem wir nun schon über eine Stunde in dem Laden waren hatte ich auch keine Bedenken mehr mich piercen zu lassen . Schnell hatten wir den passenden Schmuck ausgesucht und einen Termin ausgemacht der " zufällig " sofort im Anschluß war . Mein lieber Henk hatte schon alles heimlich vorbereitet und freute sich wie ein kleiner König das er bei mir damit ins schwarze getroffen hatte . Nach einer weiteren Stunde verließ ich an der Seite von Henk frisch gepierct das Geschäft um nun doch den Weg nach Hause zu beenden . Es war auch toll das ich kaum Schmerzen in den Brustwarzen hatte , nur am Anfang tat es doch ziehmlich weh als die lokale Betäubung nachließ . Doch schon bald wich der Schmerz meinem Stolz auf die beiden goldenen Stege die ich jetzt durch meine Nippel hatte . Bei diesem Anblick , Korsett mit Hebe und den harten , leicht geschwollenen und frisch gepiercten Nippeln mit den goldenen Stegen wurde ich schon wieder ganz Geil . Dafür wird Henk noch ganz schön herhalten müssen , denn Rache ist ja bekanntlich süß .
Als wir wieder in unserem Haus waren gab es zur Feier des Tages einen edlen Champagner . Nach einen feudalem Abendessen mit Anti-Pasti , gegrillten Gambas und etwas Dolce mit dem restlichem Champagner gingen wir ins Wohnzimmer . Da es eine warme Sommernacht zu werden schien wechselten wir bald auf die Terrasse und genossen bei Kerzenschein den lagen Abend . Als es dunkel geworden ist bin ich dann einmal kurz in das Haus gegangen um mich etwas leichter zu kleiden . Rock und Bluse ausgezogen , den seidenen Kimono übergeworfen , eine frische kalte Flasche Champagner gegriffen und zurück zu Henk . Er hatte es sich inzwischen auf der Liege bequem gemacht und hörte mich auch nicht als ich zurück kam . Vorsichtig schlich ich mich heran , packte seine Hände und fesselte sie mit zwei Tüchern am oberen Rand der Liege fest . Da unsere Terasse von außen nicht einzusehen war , weder von den Nachbarn noch von der Strasse , konnte man es sich erlauben auch hier seine Spiele zu genießen . Nachdem sein Hemd aufgeknöpft war und die Hose samt Slip auch nicht mehr an seinem Platz war machte ich auch seine Füße am unteren Rand der Leige fest . Extra für solche Monente hatte Henk einige Ösen an der Liege befestigt .
Da ich seinen Schwan* heute besonders groß und hart in mir spüren wollte kam zu dem Cock-Ring (diesmal ein Triple-Crome-Cock and Ball-Ring )noch ein Eichel-Ring ( Penis-Crown) dazu . Sein Blick verriet mir das er jetzt langsam nervös wurdenin Bezug auf die Sachen und Aktionen die noch folgen würden . Im Anschluß stellte ich noch zusätzlich Kerzenständer in einem sicheren Abstand um ihn herum und war mit dem Bild das sich mir jetzt bot sehr zufrieden . So wie er dalag mit seinem großen und geschmückten Schwan* bekam ich auch einen riesigen Hunger und freute mich auf diesen Mitternachts-Happen . Ich stellte mich dann zu seinen Füßen und ließ dann mit einer lasziven Bewegung den Kimono zu Boden gleiten . Da ich inzwischen auch recht geil geworden bin bewegte ich mich dann auch gleich auf ihn zu und setzte mich rittlinks auf sein Gesicht . Sofort suchte seine Zunge zwischen meinen feuchten Lippen ihren Weg und fing an mich leicht zu lecken und zu stoßen . Da sein Schwan* auch direkt vor mir wie eine Einz stand nahm ich mir seiner an . Die ersten Lusttropfen waren auch schon auf seiner Spitze zu sehen als ich "Ihn" in voller Länge in meinem Mund versenkte . Zwischendurch ließ ich auch immer wieder meine Zunge über seine zum platzen deneigten "Diamanten" kreisen und saugte genußvoll daran . Als das erste verräterrische Zucken zu spüren war ließ ich von ihm ab und genoß dafür um so mehr sein Zungenspiel . Nach einer Weile mit einem ersten Orgasmus wechselte ich die Stellung und wollte ihn jetzt in mir spüren . Dazu drehte ich mich um und versenkte seinen riesigen Schwan* in meiner blanken und heißen M*se . Die ersten Minuten blieb ich ganz ruhig sitzen und genoss diesen gewaltigen Schwan* in mir . Als ich ihn langsam zu Reiten gegann fingen auch meine Brüste an sich in der Hebe auf und ab zu senken . Der Anblick mit den frischen Piercings muß ihn wohl aus der Fassung gebracht haben denn ich spürte wie sein Schwan* an zu zucken fing und er seine heiße Sahne in mich spritzte . Nach einer kleinen Pause begann das Spiel aufs neue und verschaffte mir dann auch den Super-Orgasmus auf den ich aus war . Da Henk völlig zerschlagen war löste ich die Fesseln und gönnte ihm eine Pause nach der " Strapaze" .
Wir haben dann noch bis weit nach Mitternacht auf der Terrasse gesessen und geredet . Ich habe ihm dann auch gestanden das mir die Nippel-Piercings auch super gefallen und mich bei dem wunderbaren Ritt ganz schön angetörnt hätten . Ich könne mir auch vorstellen das mir ein Ring durch die Clit oder den Schamlippen gefallen könnte . Das Bild von einer rasierten Scham mit goldenem Schmuck würde ihm doch sicher auch zusagen . Er bestätigte das und meinte daß das Piercing-Studio ja nicht weit weg wäre . Zum Schluß haben wir noch etwas aufgeräumt und sind in das Haus gegangen . Nachdem mir Henk das Korsett aufgeschnürt hatte konnte ich mich erst einmal wieder so richtig strecken und bin in einen tiefen und glücklichen Schlaf gefallen . Man , war das ein Tag !!!
Am nächsten Morgen haben wir dann auch erstmal so richtig ausgeschlafen und gegen Mittag uns zum Frühstücken auf die Terrasse gesetzt . Da wir beide nur unseren Kimono´s anhatten war es auch schön luftig und mal ohne Korsett ist mal ganz angenehm .
Während der Unterhaltung planten wir auch unseren Kurz-Tripp nach Holland .

Dazu aber in dem nächsten Teil 7 mehr

Bis bald Rubberdug
10. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 02.06.08 07:24

Bisher konnte ich Euch in meiner kleinen Geschichte berichten wie Lara zum Korsett fand und auch es lieben lernte . Nun wird aber auch Zeit das Henk ihre anderen Fetische wie Latex , Bondage und auch neuerdings das Piercing mehr mit ins Spiel bringt .
Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen des nächsten Teil´s wo ja der Kurz-Tripp nach Holland vor der Tür steht und deshalb weiter mit :

Teil 7

Ich liebe dieses Land und ganz besonders Amsterdam . Henk meinte dann auch das wir einmal zu Demask fahren könnten um noch ein paar schöne Sachen für uns oder mich zu kaufen . Bei seiner letzten Geschäftsreise war er schon mal kurz da und hat wohl einige nette Sachen gesehen die mir bestimmt gefallen würden . Wer weiß was er schon wieder im Schilde führt , denn für eine Überraschung ist er immer gut . Den Rest des Sonntag´s haben wir dann in Ruhe ausklingen lassen und ein ausgiebiges Vollbad genossen , so mit allem drum und dran . Im Anschluß haben wir uns dann auf das Sofa verzogen um noch einen schönen Film zu genießen .
Die Woche verlief dann ganz normal und recht geruhsam . Die Stichkanäle von meinen Brustwarzen-Piercings verheilten auch gut und ich hatte überhaupt keine Probleme damit .
Dann war es auch soweit das der Holland-Tripp vor der Tür stand und schon einmal dafür unsere Sachen zusammen legte um es noch einmal zu kontrllieren . Die Fahrt nach Amsterdam verlief auch ohne große Probleme und so kamen wir ganz entspannt in unserem Hotel an .
Zum Pflichtprogramm gehört für mich natürlich auch ein Besuch bei J.C.-Creation . Das stöbern in diesem schönen Laden macht immer viel Spaß !
Als ich mich für ein Korsett interessierte wurde ich von Henk abgebremst mit der Aussage : Ich möchte damit noch etwas warten ! .
Ich dachte mir noch nichts dabei und so verließen wir unverrichteter Dinge den Laden . Am Abend machten wir dann ein traumhafte Grachten-Fahrt bei Kerzenlicht , Wein und Käse .
Wenn man unterwegs ist , gut gekleidet auftritt und noch dazu ein Korsett trägt wird man doch ganz schön beachtet . dadurch das meine Brust jetzt gepierct ist habe ich das Gefühl das sie noch größer geworden ist , aber Einbildung ist auch eine Bildung . Jedenfalls spühre ich meine Brustwarzen mit den Stegen und Bügeln natürlich viel stärker , was mich auch immer leicht auf Spannung hält und falls es jemanden stört ist es nicht mein Problem .
Am Morgen wurde uns ein fürstliches Frühstück serviert und der tag begrüßte uns mit einem wunderbaren blauen Himmel .
Bevor wir in die Stadt wollten gingen wir auf Bitte von Henk hin noch einmal auf unser Zimmer und als wir dort eintraten wußte ich auch sofort warum . Auf dem Bett lag mein schwarzer Latex Cat-Suit und eine Bluse mit passendem Rock aus transparentem Latex in einem hellen Pink . Als ich mich umgezogen hatte und alles faltenfrei saß zog ich mir noch die Heel´s an und wir konnten starten . Nach einer halben Stunde waren wir dann auch bei Demask in der Zeedijk 64 angekommen und der Duft von Latex empfing uns auch sogleich als wir den Laden betraten .
Langsam hatte ich den Verdacht das Henk vorher mehr organisiert hatte als ich wußte . Es dauerte auch nicht lang bis er mit einem Laterx-Korsett in einem kräftigen Lila , das "zufällig"meinen Maßen entsprach hinhielt damit ich es anprobieren konnte .
Das es passte war ja natürlich klar !!
Danach schauten wir uns noch eine Zeitlang in dem Laden um und so einiges habe ich dann auch noch anprobiert . Hin und wieder wurde bei mir das einen oder andere Maß genommen dmit ich auch die richtige Größe bekam . Was Henk in dieser Zeit so beseite geschafft hatte sollte ich noch später erfahren . Jedenfalls wunderte ich mich über die lange Rechnung die er wie es mir schien mit Fruede beglich .
Die restlichen Tage in Holland waren noch sehr schön aber leider viel zu schnell vorbei .
Am Tag der Heimfahrt hatte er auch dann am Morgen meine Kleidung zurecht gelegt . Dieser Schelm hatte doch tatsächlich bei Demask für mich ein neues Dildo-Höschen gekauft . Für meinen vorderen Eingang war ein aufblasbarer Zapfen eingearbeitet den man über eine Fernbedienung steuern konnte , nur das ich es da noch nicht wußte . Dann zauberte er noch einen Nippelfreien Latex-BH hinter seinem Rücken hervor den ich dann auch sogleich anlegen durfte . Durch die Öffnungen schauten meine Brustwarzen richtig frech hervor und strahlten mit ihrem Schmuck nur so um die Wette . Ich merkte auch wie sich durch die Öffnungen ein richtiger Saugefekt aufgebaut hatte der mich dann auch ganz schön in Stimmung brachte . Wenn das so weiter geht kann die Heimfahrt bestimmt sehr lang für mich werden . Danach legte er dann noch einen Latex-Strapsgürtel um und befestigte daran schwarze Nahtstrümpfe . Das Bild das sich mir dann in dem Spiegel bot war grandios . Alle Latexsachen in schwarz mit roten Umrandungen und die Rollöffnungen am BH waren es auch und brachten meine Nippel mit den Piercings ganz toll zur Geltung , oder einfach nur geil anzusehen .
Zu guter Letzt reichte mir Henk mir eine transparente Bluse und einen relativ kuzen Rock . Wenn ich damit irgendwo hinsetze wird bestimmt jeder sehen können was sich darunter verbirgt , aber die durchsichtige Bluse würde schon von sich aus die Blicke auf sich ziehen .
Nachdem ich mein Make -UP kontrlliert , die Haare
gerichtet und die Heél´s anhatte fuhren wir auch bald los Richtung Heimat .

Wie die Rückfahrt für mich ausging und was noch so alles auf mich zukam werde ich in den nächsten Teilen berichten .

Bis bald Rubberdug
11. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 02.06.08 15:48

Mein lieber Mann, die Story wird immer Interessanter.
An die Piercing hat sie sich inzwischen gewöhnt, und daran gefallen gefunden.
Jetzt bin ich auf die Heimfahrt gespannt, wenn er heimlich mit der Fernbedienung spielt.
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Gruß vom Zwerglein
12. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 03.06.08 20:22

Hallo Zwerglein !

Vielen Dank für die netten Worte !!
Ich finde es gut wenn man auch einmal eine Rückmeldung bekommt die einem zeigt das man auf dem richtigen Weg ist .
Die Geschichte ist auch noch lange nicht zu Ende und wird noch so einige Abenteuer für Lara bereit halten .
Jedenfalls wird die Rückfahrt für sie nicht langweilig und Henk wird auch die Fernbedienung nicht aus der Hand geben .

Viele Grüße aus dem Norden von Rubberdug
13. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von master_of_m am 07.06.08 11:30

Schreib bloss weiter!!!!!!!!1
Aber mach bitte kleine Absätze, dann kann man besser lesen.
14. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von bounty am 08.06.08 13:51

Hallo Rubberdug,

ich habe deine Geschichte gerade erst entdeckt und muss sagen "klasse". Du beschreibst einige Details sehr genau und anschaulich. Dein flüssiger Stil gefällt mir. Mach weiter so, bin schon auf die Fortsetzung(en) sehr gespannt.

lg, bounty
15. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 09.06.08 07:16

Moi´n Moi´n !!

Hier nun ein kleiner nächster Teil 8

Bevor wir jedoch in das Auto stiegen mußten Henk und ich noch zur Rezeption um uns abzumelden .
Dort mußte ich auch die ersten geilen Blicke auf meiner Brust aushalten bis zu dem Moment wo sich der Portier mit einem hochroten Kopf abwendete . Solch ein Anblick wird ihm sicher auch nicht jeden Tag geboten und ich genoß doch irgendwie meinen Auftritt .
Als ich mich dann auf dem Beifahrersitz in das Auto setzte bekam ich garnicht so schnell mit wie Henk mir die Hände hinter dem Sitz fesselte . Danach legte er mir den Sicherheitsgurt um und nahm die Fernbedienung aus seiner Jackentasche .
Zuerst pumpte er den noch kleinen Freund in mir ganz stramm auf um nach seiner Aussage das Zufallsprogramm starten zu können . Was sich dahinter verbarg sollte ich während der Fahrt erleben .
Nicht genug damit das sich der Lümmel durch auf und abpumpen veränderte sondern auch noch zu vibrieren anfing . Einigemale hatte ich den Eindruck das er mich zerreißen wollte , so groß wurde er , hörte dann aber auf zu wachsen um einige Zeit so zu bleiben bevor er wieder kleiner wurde . Aber alles immer zu nicht vorher sagbaren Zeiten .
Es kam auch vor das ich kurz vor dem Orgasmus von einem kleinen Stromstoß auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurde um danach wieder von vorne anfangen zu müßen .
Jedenfalls werde ich die vier Stunden der Fahrt so schnell nicht vergessen ujd wäre für Außenstehende wohl auch ein geiler Anblick gewesen .
Zuhause angekommen befreite Henk mich von meinen Fesseln und mußte mich stützen damit ich in das Haus gehen konnte . Dort legte ich mich ersteinmal auf das Sofa , so fertig war ich davon und ließ Henk den Wagen auspacken .
Ich bin dann später noch unter die Dusche gekrabbelt und in´s Bett verschwunden .
Morgens beim Frühstück fragte er mich dann noch ob ich die Fahrt denn auch ein bischen genossen hätte ?
Das Grinsen in seinem Gesicht sprach Bände und ich meinte nur das ich mich an so einiges wohl nicht mehr so richtig Erinnern kann und dieses Teufelsding in dem Slip daran Schuld hätte , bereuen tat ich es aber auch nicht .
Auf meine Frage was er denn sonst noch so alles heimlich für mich gekauft hätte anwortete er nur noch mit einem Lächeln und sagte : Lass Dich Überraschen !
Ich hoffe nur das ich den Slip nicht tragen muß wenn wir einmal zum bummeln in die Stadt gehen .
Vierzehn Tage später hatten wie unseren nächsten Hochzeitstag .
Als ich Morgens in das Esszimmer kam wurde ich von Henk mit einem wunderschön gedeckten Tisch , frischen Brötchen und allem was dazu gehört empfangen . Auch stand auf dem Tisch eine Vase mit einem riesigen Rosenstrauß und ein kleines Schmuckkästchen .
Die Rosen waren tiefrot und ein Traum von Blume aber das kleine Kästchen machte mich doch neugierig . Es war edel eingepackt in schwarzem Seidenpapier und mit einer roten Schleife umgeben .
Als ich es geöffnet hatte sah ich zwei wunderschöne Brustschilde darin liegen . Sie hatten die Form einer leichten Krone mit Stretchingwölbung und wurden mit einem Stab durch das Piercingloch gehalten . Das diese schönen Teile aus Gold waren hatte ich zuerst garnicht begriffen , so schön waren sie .
Mit einem langen Kuß und dem Versprechen mich auf meine Art bei ihm zu bedanken setzten wir uns an den Tisch und frühstückten in Ruhe .
Da Henk gegen 12.00 Uhr den Zug nehmen mußte und er dann vier tage unterwegs war wollte ich mein Versprechen gleich danach einlösen und nichts auf die Schnelle zu machen .
So hatte ich dann mehr Zeit mich vorzubereiten um ihm ein schönes Wochenende bereiten zu können !

Bald geht es weiter und bis dahin viele Grüße von Rubberdug
16. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 09.06.08 17:59


Zitat

Zuhause angekommen befreite Henk mich von meinen Fesseln und mußte mich stützen damit ich in das Haus gehen konnte . Dort legte ich mich ersteinmal auf das Sofa , so fertig war ich davon

Da hat sie ja einiges mitgemacht.

Aber sie wurde zu ihrem Hochzeitstag Blumen und einem kleinen Goldgeschenk belohnt.

Leider muss ich jetzt auf den nächsten Teil warten.


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Gruß vom Zwerglein
17. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 11.06.08 18:22

Weiter mit Teil 9 !

Auf dem Rückweg vom Bahnhof suchte ich das Piercing-Studio auf und fragte ob es wohl am nächsten Tag einen freien Termin für mich gäbe . Ich wollte jetzt die Gelegenheit nutzen und mir die Clit piercen lassen . Ich suchte mir auch schon einen goldenen Ring aus der mit einer Spannkugel aus Weißgold gehalten wurde .
Ferner bestellte ich noch einen Tisch bei unserem Lieblings-Italiener in einer lauschigen Nische und begab mich nach Hause .
Dort angekommen zog ich meine Kleidung bis auf das Korsett aus , denn ich wollte noch das geschnürt sein eine Zeitlang genießen . Da es auf der Terrasse so zu warm war blieb ich im Haus und konnte auch dort so mein Unwesen treiben . Als ich alles aufgeräumt hatte und ich mit der Hausarbeit soweit fertig war , was in einem eng geschnürtem Korsett manchmal garnicht so einfach ist , begab ich mich ersteinmal in das Schlafzimmer und legte mich auf das Bett um mir ein bischen die Zeit zu vertreiben .
Gut das man eine große Auswahl an "Spielzeug" zur Verfügung hatte und ließ es mir mit meinem Lieblings-Vibrator so richtig gut gehen . Nach einem fullminanten Höhepunkt blieb ich noch eine Zeit liegen und stand dann auf .
Das Korsett ausziehen und unter die Dusche zu gehen war schnell getan , danach den Kimono überwerfen und mit einer Flasche Prosecco auf die Terrasse gehen . Dort angekommen machte ich es mir auf der liege bequem , genoß den ersten kühlen Schluck und schmiedete den Plan für Samstag fertig .
Nachdem ich die Flasche ganz sinnig ausgetrunken hatte ging ich zu Bett und freute mich auf den nächsten Tag , für den ich aber auch etwas Mut brauchte , so sehr ich es auch wollte .
Morgens nach dem Aufstehen erst einmal unter die Dusche und feinsäuberlich das "Schmuckkästchen" rasiert , denn ich wollte ja dem Piercer auch einen schönen Anblick bieten . Den Slip ließ ich weg und ein Korsett kam heute auch nicht in Frage . Nachdem ich eine Bluse an hatte nahm ich noch den Knielangen Wickelrock und war für den Gang fertig angezogen . Da ich heute eher sportlich angezogen war zog ich auch nicht zu hohe Schuhe an . Mit einem etwas mulmigen Gefühl in der Magengegend machte ich mich auf den Weg zum Piercer , gefrühstückt hatte ich auch nicht da ich keinen richtigen Hunger hatte .
Dort wurde ich sehr freundlich empfangen und in einen hinteren Raum gebeten . Nachdem ich über alles Aufgeklärt worden bin und wußte wie ich mich die nächsten Tage zu verhalten habe bat er mich auf einem Gyn-Stuhl zu setzen . Nach genauer Begutachtung der Clit gab er sein OK und markierte die Stelle wo er stechen wollte . Nach einer Vorwarnung für mich setzte er die Piercing-Zange an und zählte langsam bis fünf . Da ich diesmal keine Betäubung haben wollte stellte ich mich doch auf Schmerzen ein die ich so aushalten mußte und wollte .
Als die Nadel durchstieß wurde mir kurz schwarz vor den Augen und ich biß ganz schön die Zähne zusammen , war doch schlimmer als ich dachte .
Nachdem er den Korken abgezogen hatte zog er die Nadel mit dem geöffneten Ring durch die Clit und verschloß diesen mit der Weißgoldkugel .
Danach durfte ich mich in einem Spiegel betrachten und war ganz begeistert .
Da es kaum geblutet hatte konnte ich auch bald aufstehen und merkte wie wackelig ich auf den Beinen war . Ich zog mir dann wieder minen Rock an und ging mit nach vorne in den Laden . Bei einer Tasse Kaffee bedankte ich mich bei Ihm und wir besprachen dann noch den nächsten Termin am Samstag um 13 Uhr . Dann wollte ich mit Henk wieder da sein um mir zwei Labien-Ringe stechen und einsetzen zu lassen .
Auch diese suchte ich mir schon aus und ließ sie mir zurück legen weil sie so schön zu meinem Clit-Ring passten . Danach kontrollierte er noch einmal sein Werk und ich zog mir dann einen Slip an den ich mir vorsorglich mitgenommen hatte , war ja schließlich eine Wunde und auf eine Entzündung hatte ich keine Lust .
Beim gehen fragte er mich noch ob ich es nicht auch gleich machen lassen wolle da er bis zum nächsten Termin noch zwei Stunden Zeit hätte und es dann alles bis zum Wochenende schon gut verheilt wäre . Den Termin am Samstag kann ja als Kontroll-Termin stehen bleiben .
Ich überlegte kurz und stimmte zu !
Diesmal tat es auch nicht so weh wie bei der Clit und ich war froh das ich es hinter mir hatte . Das mit den wackeligen Beinen kannte ich ja schon und so ging ich noch für einige Zeit mit nach Vorne . Der Kaffee schmeckte und tat mir jetzt so richtig gut . Ich war auch Stolz wie Oskar , das ich den Mut hatte es alleine durch zuziehen und Henk damit überraschen konnte . Nach einer Stunde wurde noch einmal alles kontrolliert , wieder den Slip anziehen und langsam nach Hause gehen . Ich merkte jetzt schon das ich später bestimmt noch viel Spaß damit haben werde , denn geil war ich jetzt schon davon !
Den Rest der Woche verbrachte ich mit der Pflege der neuen Piercings und am Freitag war die Schwellung auch schon fast vollständig zurück gegangen . Da Henk am Samstag doch erst gegen 16 Uhr wieder hier ankommen würde hatte ich den Kontroll-Termin vorverlegt um mehr Zeit für mich zu haben . Der Piercer war auch sehr zufrieden und verabschiedete mich mit den Worten : "Ich stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung" .
Da ich für Henk heute besonders schön sein wollte brauchte ich auch länger als sonst um mich fertig zu machen .
Nach dem obligatorischen Vollbad mit Rosenöl ( hatte das OK von dem Piercer ) und einer Nachrasur meines "Schmuckkästchens" machte ich mir die Haare im Stil der Vierziger-Jahre fertig . Nachdem ich meinen Körper mit einem duftenden Puder versehen hatte und auch das Make-Up der Zeit angepasst hatte , also eine Haut wie blasses Porzellan mit einem dunkelrotem Kussmund , dem berühmten Schöhnheitsfleck auf der Wange und einem guten und sauberen Lidstrich sowie schwarzen Wimpern .
Mit den schwarzen Haaren war es das perfekte Bild , wie bei einem Pin-Up aus der Zeit .
Zur Feier des Tages legte ich auch das erste mal die Brustschilde an und merkte auch das die Nippel mich durch das leichte Stretching ganz schön anmachten . Aber ich wollte ja auch ganz schön auf Spannung sein wenn Henk zurück ist .
Als Korsett für diesen besonderen Anlass wählte ich wieder eines mit angearbeiteter Hebe , aber diesmal in einer Variante in einem zartem Rosa . Nachdem ich mich geschnürt hatte zog ich mir die rauchgrauen Nahtstrümpfe an und machte sie an den vier Haltern auf jeder Seite fest . Als nächstes nahm ich die weiße und sehr durchsichtige Bluse aus dem Schrank , die ich mir extra für diesen Tag geleistet hatte , und zog diese dann an . Man konnte die Brustschilde auch durch die Bluse gut sehen und verstecken wollte ich sie ja nun auch nicht für Henk . Durch die Hebe stand da sowieso die Brust wie eine 1 und wurde wie auf einem Tablett getragen um ja schließlich auch bewundert zu werden .
Danach folgte ein enger knielanger Kostüm-Rock in einem satten Grau der mit seinem Gürtel meine Taille gut betonte und zu guter letzt noch die Jacke mit Schößchen . Diese blieb aber offen da es draußen sehr warm war . Als Schuh wählte ich dann ein Riemchen-Pumps mit 12 cm Absatz in schwarz .
Bevor ich das Haus verließ bestellte ich noch eine Taxi das mich zum Bahnhof bringen sollte , setzt meine kleine schwarze Kappe auf ( ein Toque aus Satin mit Schleier und Schleife in einem exclusivem Design ) und ging dann mit meiner kleinen Lack- Handtasche vor die Tür um auf den Wagen zu warten .
An der Vollbremsung des Taxi-Fahrers merkte ich das ich mit meinem Auftreten wohl alles richtig gemacht hatte . Hoffentlich komme ich auch heil am Bahnhof an um Henk endlich Begrüßen zu können . Denn auf dieses Wochenende freute ich mich schon seit Tagen und die ganzen Vorbereitungen und Überraschungen sollte ja nicht umsonst geweswen sein . Während der Fahrt wünschte ich mir auch das der Fahrer doch mehr auf die Straße achten würde als auf den Rückspiegel , in dem er mich beobachtete . Nach einigen Beinahe Unfällen erreichten wir aber doch noch den Bahnhof unbeschadet . Als ich bezahlt hatte und den Wagen verlassen hatte sah ich noch aus der Ferne wie er sich eine Zigarette anmachte und tief Luft holte .
Da ich noch genügend Zeit hatte ging ich in aller Ruhe auf den Bahnsteig um mir den günstigsten Platz zu suchen um auf ihn zu warten . Da die 1.Klasse in den beiden vorderen Wagen war und es zur Treppe ca. 100 Meter waren blieb ich am Aufgang stehen um ihm langsam entgegen zu gehen wenn er den Zug verlassen hatte , denn dieser Auftritt sollte genossen werden . Durch den engen Rock konnte ich sowieso nur kleine Schritte machen und die Ringe an meinem "Schmuckkästlein" machten mich auch schon die ganze Zeit über gut an . Die Brustschilde mit den hervor stehenden Nippeln , die sich an dem Stoff der Bluse bei jedem Schritt rieben taten ihr übriges dazu bei das ich langsam immer geiler wurde .
Als der Zug zum stehen gekommen war und Henk auf dem Bahnsteig stand setzte ich mich in bewegung und ging ihm entgegen .
In dem Moment als er mich sah ließ er seinen Koffer fallen und wartete mit einem Strahlen im Gesicht wie es schöner nicht sein konnte . Ich genoß so richtig meinen Auftritt der auch von etlichen anderen Damen und Herren mit Bewunderung zur Kenntnis genommen wurde und gab Henk dann einen viel versprechenden Kuß zur Begrüßung . Danach gingen wir dann wie ein verliebtes Paar Richtung Ausgang und nahmen die anderen Reisenden garnicht mehr wahr obwohl sie uns beobachteten .
Bei den Schließfächern angekommen bat ich Henk seinen Koffer dort zu lassen weil er in der nächsten Zeit nur hinderlich wäre . Sein Gesicht war darauf hin nur noch ein großes Fragezeichen nachdem ich ihn dann Richtung Stadtmitte weiterzog . Zur Erholung von der Fahrt suchten wir dann ein nettes Bistro auf und gönnten uns eine kühle Erfrischung . Das wir auch dort Aufmerksamkeit erregten lag schnell auf der Hand .
Im Anschluß gingen wir noch eine Zeit spazieren um pünktlich bei unserem Italiener einzutreffen und zu unserem Tisch begleitet zu werden . Der Kellner wurde schon nach relativ kurzer Zeit sehr nervös und konnte seine Blick auch nicht von mir lassen . Ich hoffte nur das er unsere Getränke und Speisen sicher an unseren Tisch bringen konnte . An unserem Tisch blieb ich stehen und ließ mir von Henk die Jacke abnehmen da es doch sehr warm in dem Raum war .
In diesem Moment war es auch um den Kellner geschehen als er meine geschmückten Brüste sah die durch die Hebe so richtig zur Geltung gebracht wurden und durch die transparente Bluse auch nicht zu verstecken waren . Er verabschiedete sich stotternd von uns mit einem hochrotem Kopf und wurden von seinem Chef abgelöst . Henk lächelte während dieser Zeit zu mir herrüber und genoß den Anblick den ich Ihm da bot . Nach seiner Aussage würde es sehr gut aussehen und mir sehr dut stehen . Das er dabei schon geil wurde brauchte er mir nicht zu sagen und wenn er wüßte was er noch zu sehen bekommen würde hätte er wohl keinen Appetit mehr auf das Essen und ginge wohl gleich zum "Dessert" über .
Auch in diesen Räumen blieb ich nicht unbemerkt und so gingen einige Herren des öfteren auf das WC um sich abzukühlen .
Nach einem vorzüglichem 5-Gänge Menue blieben wir noch einen Augenblick dort bei einem Espresso sitzen und beschloßen dann den Abend weiter zu gestalten . Auch bei mir stellte sich langsam eine gewisse Unruhe ein , an der sicher auch meine Ringe vor dem Schmuckkästchen zu beitrugen , besonders der über der Clit !
Nach dem Bezahlen , das ich diesmal übernahm , half mir Henk wieder in meine Kostüm-Jacke und wir verließen unter "Beobachtung" das Lokal .
Henk wollte dann noch schnell zum Bahnhof um seinen Koffer zu holen , um dann schnell nach Hause zu kommen . Als ich dann aber eine andere Richtung einschlug sagte ich nur " Überraschung " und das er seinen Koffer ja auch morgen abholen könne .
Wir schlenderten dann noch ein bischen durch die Altstadt bis wir "zufällig" vor einem kleinen verschwiegenem Hotel in einer Seitenstrasse stehen blieben . Ich sagte ihm das ich dort für uns ein Zimmer Reserviert habe und wir erst morgen nach Hause kommen . Auch hatte ich im Vorfeld dort einen kleinen Koffer mit unseren nötigsten Sachen zum frischmachen am kommenden Morgen abgestellt .
Dies kleine Hotel war in früheren Jahren einmal ein exclusives Bordell gewesen und die neuen Besitzer haben die Zimmer in ihrer alten Struktur gelassen und edel renoviert . Eben ein Hotel für gewisse Nächte .
Nach dem Eintreten wurden wir von dem Portier an der Rezeption freundlich begrüßt und auf unser Zimmer begleitet . Es lag im ersten Stock und war in einem freundlichem gelb/weiß gehalten , so wie es wohl um 1920-30 wohl Mode war .
An der Stirnseite stand ein großes Bett mit Baldachin der ganz verspiegelt war und neben einer Sitzgruppe war der Raum großzügig und ein seperates Bad war sehr Edel eingerichtet . Auf den Kopfkissen lagen Rosenblätter und ein Kübel mit Champagner auf Eis stand auch bereit .
Als wir dann endlich alleine waren nahm Henk mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und signalisierte mir damit das er mehr wollte .
Nachdem ich mich meiner Jacke entledigt hatte fing ich an Henk langsam und genuüvoll von seiner Kleidung zu befreien .
Als er dann in voller Pracht vor mir stand bat ich ihn sich auf das Bett zu legen damit ich "IHN" auch begrüßen könne . Ich beugte mich über ihn und begann ein ausgiebiges Flötenspiel in mehreren Sätzen .Da er mächtig unter Druck stand bebam ich dadurch mit das er sich nach kurzer Zeit mit einer gewaltigen Explosion in meinem Mund entlud und ich mit dem schlucken garnicht nach kam , aber die Sahne war einfach lecker .
Nach dem vierten Satz war ich der Meinung das er jetzt auch mich entkleiden könnte , jedenfalls die Oberbekleidung .
So standen wir uns gegenüber und er begann langsam meine Bluse Knopf für Knopf zu öffnen . Als diese auf dem Boden lag hielt er inne um sich erst einmal an meinen Brüsten mit den Nippelschilden satt zu sehen . Mit seiner Zunge fing er auch gleich an diese zu verwöhnen und noch härter zu machen als sie schon waren . Ein stöhnen meinerseits unterstrich seine Bemühungen noch etwas aus zudehnen bevor er sich an meinem Rock zu schaffen machte . Während dieser dann zu Boden glitt sah er jetzt auch meine "Überraschung" für ihn zu unserem Hochzeitstag und ließ ihn in die Knie gehen um es besser betrachten zu können . Nachdem er ganz fasziniert sich die Ringe angeschaut hatte stand er wieder auf und gab mir einen langen leidenschaftlichen Zungenkuss der nie enden wollte .
Er hob mich hoch und trug mich zum Bett um mich dort wie einen kostbaren Schatz abzulegen . Er blieb noch einen Moment vor dem Bett stehen um diesen Anblick zu genießen wie ich da vor ihm lag in dem rosa farbenem Korsett das mit weißer Spitze abgesetzt war , die Strapse mit den Strümpfen und Heels , sowie meinen aufgerichteten Brüsten mit den Schilden und natürlich meine neueste Errungenschaft vor meinem Schmuckkästchen .
Da ich inzwischen fast an überkochen war wird wohl jedem klar sein das ich bald seinen Schwan* in mir spüren wollte .
Jetzt kniete er sich vor das Bett um seinen Kopf zwischen meine Beine zu legen und die Ringe mit der Zunge zu begrüßen . Als er dann mit der Zunge an den Clit-Ring kam ging ich ab wie eine Rakete und schrie laut auf , so geil war ich inzwischen . Das die Säfte bei mir nur so leifen war mir egeal denn ich wollte nur noch von Henk genommen werden bis ich nicht mehr konnte .
Ich gab ihm zu verstehen was ich wollte und bot ihm dann mein kleines Röslein an , da der vordere Eingang noch wegen der frischen Piercings Sperrgebiet war .
Auch dieses Angebot nahm er mit Begeisterung an , weil er wußte das ich darauf total abfahre . Da wir in einem Hotel waren hatte ich vorsorglich einen aufblasbaren Knebel mit Atemrohr dabei und ließ ihn mir umlegen und hinter dem Kopf verschließen . Nach einigen Pumpstößen war dieser auch recht stramm und füllte meinen Mund total aus . Dank des Atemrohrs hatte ich auch keine Probleme Luft zu bekommen und freute mich auf das was da kommen möge und man nicht das ganze Hotel zusammen schreit . Ich kniete mich vor ihm hin so das mein Röslein in voller Pracht vor ihm lag . Zuerst merkte ich wie er sich mit seiner Zunge an meinem Schoko-Mund zu schaffen machte und mit kundigen Fingern an meinem Clit-Ring spielte . Als er dann abwechselndan den Labien-Ringen zog war es das erste mal um mich geschehen und schrie in den Knebel was das Zeug hielt .
Wie gut das ich den dabei hatte , sonst wären wir jetzt schon raus geflogen !!

Wie die Nacht endet werde ich Euch in dem nächsten Teil berichten

Bis dahin viele Grüße von Rubberdug
18. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von TVJaqueline am 11.06.08 19:16

Hallo Rubberdug
Oh Mann was hast Du da nur schönes ,aufregendes und geniales zu Papier gebracht. Da wird man förmlich mit hinnein gesaugt und muss dabei sein.
Also mach weiter so mit den Schreibstil.

TVJaqueline
19. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 14.06.08 09:24

Hier nun zum Wochenende einen kürzeren Teil 10

Nachdem ich das erste mal gekommen war spürte ich wie jetzt sein Schwan*dort um Einlass bat .
Ein Gleitmittel brauchte ich wirklich nicht denn ich lief sowieso schon über und dadurch konnte er ohne Mühe meinen Schließmuskel passieren . Selbst wenn es weh getan hätte , ich hätte nichts davon gemerkt , so war ich am schweben vor lauter Geilheit . Da auch am Kopfende des Bettes die Wand verspiegelt war konnte ich mich auch sehen wie Henk mich von hinten nahm und ich mit weit aufgerissenen Augen mich im Spiegel dabei beobachten konnte , soweit ich es noch klar gesehen habe .
Als er dann seinen Schwan* in voller Länge in mir hatte hielt er sich auch nicht lange zurück und fing mit kräftigen Stößen an mich zu fi**** . Ich wurde von einem Orgasmus zu nächsten gejagt und war irgendwann soweit das ich nur noch wimmerte . Auch der Knebel hatte gute Dienste geleistet , denn die Schreie der Wollust wären zwischendurch doch ganz schön laut gewesen .
Als sich bei Henk der Finale Orgasmus ankündigte wurden seine Stöße noch heftiger und als er seine Sahne in mich abspritzte wurde mir schwarz vor Augen und ich fühlte mich wie weich gekochte Spagetti .
Ich brauchte diesmal mehr Zeit um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können und wurde von Henk mit einem wundervollen und zärtlichem Lächeln begrüßt .
Als er sich frisch und sauber gemacht hatte kuschelte er sich ganz tüchtig an mich und ließ mir noch etwas Zeit zur Erholung , fing aber dabei auch an mich zu streicheln . Zuerst am ganzen Körper , blieb aber oft bei der Brust etwas länger hängen und knabberte an den Nippeln , die ganz schön frech durch die Schilde schauten . Ich wurde , obwohl ich ganz schön fertig war , doch wieder ganz geil als seine Hand sich mit meinen neuen Ringen beschäftigte und er zwischendurch mit dem einen oder anderen Finger tief in mich eintauchte und dabei auch mit seiner Zunge auch den Clit-Ring bearbeitete .
Schnell war ich wieder am keuchen und die Geilheit nahm wieder Besitz von mir !!
Den Knebel hatte ich inzwischen abgeleg und weil ich noch ziehmlich fertig war auch etwas lautes nicht zu befürchten . Sein Prügel war auch schon wieder zum Einsatz bereit und wartete darauf wieder von meiner Zunge verwöhnt zu werden . Das ich uns dabei in dem großen Spiegel über uns beobachten konnte machte mich noch zusätzlich an . Es dauerte diesmal auch bei ihm länger bis er kam und er mir sein "Dessert" in den Rachen spritzte . Ich blieb danach noch eine zeitlang liegen und krabbelte dann ins Bad , zog meine restlichen Kleidungsstücke aus und ging erst einmal unter die Dusche .
Als ich in das Zimmer zurück kam war Henk schon am schlummern und ich legte mich dazu , kuschelte mich ganz tüchtig an ihn und war auch bald tief eingeschlafen .
Am nächsten Morgen wachten wir gegen 9 Uhr auf obwohl wir nur 5 Stunden geschlafen hatten .
Als ich ich die Augen öffnete und dabei das Lächeln von Henk sah wußte ich das ich für uns alles richtig vorbereitet hatte , wir einen wundervollen Abend hatten und jetzt noch den Sonntag vor uns haben der uns auch wieder mit einem strahlenden Wetter begrüßte .
Ich stand dann auch als erste auf und ging ins Bad um mich frisch zu machen .Das ich schon vorher einen Hoffer mit Garderobe zum wechseln hier abgestellt hatte zahlte sich jetzt aus . Auf ein Korsett verzichtete ich heute und wollte mich leicht kleiden . Dazu nahm ich einen Vintage-BH im Betty-Page-Style und den passenden Gürtel mit sechs verstellbaren Haltern . Dieses Set hatte ich mal bei Ars-Vivendi erstanden und warvaus der Serie "Dorothy" . Der Spitztüten-BH und der Gürtel waren aus schwarzem Satin mit weißen Punkten . Auf die Knickers verzichtete ich wieder bewußt bei dem schönen Wetter und befestigte danach die Strümpfe mit Hochferse an den Haltern .
Die von gestern , so teuer sie auch gewesen waren , haben den Abend jedenfalls nicht überstanden und konnten nur noch entsorgt werden . Die Haare gerichtet und ein neues perfektes dem Stil entsprechendes Make-Up aufgelegt ging ich zurück ins Zimmer .
Da Henk inzwischen auch schon richtig wach geworden ist wurde ich von ihm und seinem kleinen Freund freudig begrüßt . Da wir ja noch den ganzen Sonntag vor uns hatten wollte ich die nächste Runde lieber zu Hause "einläuten" . Als Henk dann seinerseits im Bad war zog ich mir noch einen Pettycoat an damit das luftige Sommerkleid schön fällt und eine gute Figur macht . Es war hellgrau mit einem weißem Blumenmuster und auch im 50er Jahre-Stil gehalten . Als Schuhe hatte ich mir klassische Pumps in nostalgischer Form und mit einer Absatzhöhe von 10,5 cm eingepackt . Auch diese waren in Grau und mit einer feinen schwarzen Spitze überzogen .
Als Henk dann aus dem Bad zurück war hatte ich auch schon den Koffer gepackt und wir konnten dann auch bald frühstücken gehen .
In dem Frühstücksraum wurden wir sehr freundlich begrüßt und einige Gäste , es waren in diesem Hotel nie sehr viele , hatte doch für uns das gewiise Lächeln übrig .
Nach einem reichlichem und ruhigem Frühstückbezahlte ich noch unser Zimmer und wir verließen dieses wunderbare Haus in Richtung Bahnhof um Henk´s Sachen aus dem Schließfach zu holen .
So gegen Mittag oder etwas später erreichten wir wieder unsertrautes Heim und wie es weiter geht berichte ich dann in Teil 11

Also bis bald !
Rubberdug
20. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von bounty am 15.06.08 15:31

Hallo Rupperdug,

wieder mal eine tolle Fortsetzung deiner Geschichte. Bin mal gespannt, welche Überraschungen Henk für seine Lara, und du für uns bereithälst
Mach weiter so

lg, bounty
21. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von gucki am 16.06.08 19:07

es fing ja harmlos an, aber so langsam kommt man nicht mehr los von der Story und wartet auf
F O R T S E T Z U N G E N
22. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von frtsm am 22.06.08 11:14

Hallo Rubberdug,

super Geschichte. Lass uns bitte an der Fortsetzung teilhaben.
23. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 23.06.08 07:17

Für alle die auf eine Fortsetzung warten hier nun

Teil 11

Gegen Mittag oder etwas später erreichten wir wieder unser trautes Heim und packten als erstes unsere Koffer aus um danach noch reichlich Zeit für uns zu haben . Im Laufe des Nachmittags richteten wir es uns auf der Terrasse gemütlich ein und ich sollte Henk nun erstmal alles genau erzählen und zeigen , vor allen Dingen wie es mir bei dem Piercer ergangen ist und wie ich es durch gestanden hatte . An diesem Abend sind wir dann auch früh ins Bett gegangen und haben uns dort noch lange weiter unterhalten . Zu mehr war ich auch noch nicht in der Lage da mein Röslein doch noch ganz schön brannte , was Henk aber nicht daran hinderte mit meinen neuen Ringen zu spielen .
Die nächsten Tage plätscherten so dahin bis zum Donnerstag .
An diesem Tag sollte mein neues Korsett fertig sein und ich konnte es endlich abholen .
Da ich es vor ca. 8 Wochen in dem Wäschegeschäft gesehen hatte als ich von meinen Spaziergang aus dem Park zurück kam hatte ich es auch bald darauf bestellt .
Als ich das Geschäft betrat wurde ich auch schon freundlich von der Besitzerin begrüßt mit der ich mich inzwischen richtig angefreundet hatte . Da wir beide eine Vorliebe für Korsett´s haben gibt es auch immer viel zu erzählen und anzuprobieren . Nach einer Weile ging sie dann nach hinten um mit einem weißen Karton in der Hand wieder zu kommen . Sie stellte ihn auf dem Tresen und nahm den Deckel ab . Nachdem das Seidenpapier zurück geschlagen war sah ich zum erstenmal mein neues Korsett .
Es war ein S-Line-Modell in Halbbrust-Ausführung mit BH-Cups als Halbschale und Schulterträgern in absolut gerader Form und extra steif gearbeitet .
Der blutrote Satin brachte die Form sehr schön mit den schwarzen Passpeln zur Geltung und ich freute mich darauf es jetzt anprobieren zu dürfen .
Nachdem ich mich bis auf den Slip entkleidet hatte legte mir die Besitzerin das neue Stück um und verschloss es auf der Vorderseite . Obwohl es im Rücken noch weit geöffnet war merkte ich jetzt schon den Unterschied zu meinen bisherigen Korsett´s und wußte das damit ein neues Kapittel aufgeschlagen wird .
Es reichte auch weit über die Hüfte und wird mein Gesäß deutlich betonen . Ich beschloss mir auch später die passende Garderobe dafür zu zulegen .
Als dei Besitzerin , die übrigens Claudia heißt , anfangen wollte mich zu schnüren erst einmal mich aufklärte das wir uns damit Zeit lassen und nichts übereilen wollten .
Da es mein erstes S-Line war würde es eine neue Erfahrung für mich sein und so ein enges ich auch noch nicht hatte . Nach einer Weile hatte sie es auch schon ziehmlich weit geschaft und riet mir zu einer Pause bevor es weitergehen sollte , denn es standen bestimmt noch 6-7 cm bei der Rückenschnürung offen . Jetzt merkte ich die neue Form ganz deutlich und wollte mich erst einmal daran gewöhnen . Das ich ein ziehmliches Hohlkreuz bekam spürte ich nur zu deutlich und das mien Gesäß sich hervor hob konnte ich schon im Spiegel bewundern . Dadurch das es diesmal auch mit Schulterträgern versehen war konnte auch nichts verrutschen .
Claudia bat mich dann wieder in das Ankleidezimmer nebenan und wollte ihr Werk fortsetzen . Dazu band sie mich an einem Trapez fest und zog mich soweit hoch bis ich gesteckt vor ihr stand . Da ich noch gut auf meinen Füßen stehen konnte hatte ich auch genügend Halt und sie fing an mich weiter zu schnüren . Als der Spalt nur noch 2 cm weit auseinander war machte sie die nächste Pause , über die ich mich auch freute . Ich merkte nun wie dieses Korsett mich doch ganz schön forderte und ich mich erst einmal an die Atmung gewöhnen mußte , denn zu Sport ist es bestimmt nicht geeignet . Die letzten 2 cm schaffte Claudia nach einer Pause dann auch noch und war auch ganz schön aus der Puste . Am Trapez hängend zog sie mir noch Pumps an damit ich besser stehen konnte und ließ mich dann herrunter .
Als ich dann wieder auf eigenen Füßen stehen konnte merkte ich sofort wie dieses Korsett mich mit eiserner Faust umschloss und mir eine neue Haltung aufzwang , aber ich wollte es ja so .
Mein Spiegelbild , das sich mir dann bot entschädigte mich aber sofort für die Strapaze des Schnürens und ich war total stolz auf mich !!!

Nach diesem eher harmlosen Teil , der aber auch für die Geschichte wichtig ist geht es bald weiter !

Bis dahin viele Grüße von Rubberdug
24. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 24.06.08 14:07

Zitat

Ich merkte nun wie dieses Korsett mich doch ganz schön forderte und ich mich erst einmal an die Atmung gewöhnen mußte , denn zu Sport ist es bestimmt nicht geeignet .


Sie hat ja im Gestreckten Zustand schon Probleme mit der Atmung. Wie wird es erst nachher sein

Zitat

Mein Spiegelbild, das sich mir dann bot entschädigte mich aber sofort für die Strapaze des Schnürens und ich war total stolz auf mich!!!


Im Moment noch stolz, aber wenn es nachher ans laufen geht

Vielleicht heißt es dann alle paar Meter hinsetzen zum verschnaufen.

Binn gespannt wie es weitergeht.
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Gruß vom Zwerglein
25. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 25.06.08 15:24

Hallo Zwerglein !

Hier nun für Dich und den anderen Lesern . die mir auch schon gute Rückmeldungen gegeben haben ein Danke und einen weiteren kurzen Teil !

Teil 12

An der Vorderseite war ich nun ganz flach und gerade mit einer Brust die nur so strotzte und richtig schön präsentiert wurde . An das Hohlkreuz mußte ich mich erst gewöhnen und an mein hervor stehendes Gesäß ebenso . Da es auch weit über die Hüfte reichte war es auch eine neue Erfahrung für mich und ließ mir nur einen beschränkten Spielraum meiner Bewegungen . Durch die eingearbeiteten Stäbe und Keile hatte ich jetzt auch einen großen Hüftsprung und eine unglaublich schmale Taille .
Die nächsten 2 Stunden , die ich noch mit dem Korsett in dem Laden verbrachte brauchte ich auch dringend um mich an die Atmung zu gewöhnen und um auch einigermaßen sicher laufen zu können .
Claudia zeigte mir auch viele Fotos von Kleidern aus alten Zeiten , die meist alle mit einem Cul de Paris , wie die kleine Tornüre in dieser Epoche bezeichnet wurde , getragen werden sollten .
Sie gestand mir auch das sie ein ähnliches Korsett ihr eigen nennen konnte und wir uns doch einmal zusammen in Festtags-Kleidung unter die Leute mischen sollte .
Da dies ein eigenes Kapitel wäre berichte ich später noch ausführlich davon .
Inzwischen kamen aber noch andere Kundinnen die sie bedienen mußte und ich hatte so Zeit zum stöbern .
Dabei entdeckte ich ein wunderschönes Wäsche-Set das ich auch gleich beseite legte . Es war ein tranparenter Cabaret-BH mit Spiralmuster auf den Cups , dazu ein transparenter French-Knickers mit Satinbandabschluss und ein Gürtel mit 4 Haltern mit Metallbügel auf jeder Seite . Einige Paar neue Strümpfe legte ich genauso dazu da mein Bestand dringend aufgefüllt werden mußte .
Nach diesen 2 Stunden hatte Claudia dann auch Zeit mich von diesem neuen Korsett zu befreien , an das ich mich inzwischen schon etwas gewöhnt hatte .
Sie erzählte mir auch das sie in der letzten Stunde noch zwei Korsett´s verkaufen konnte , auch wenn es normale waren , weil die Kundinnen von meinem Anblick total fasziniert gewesen wären .
Nachdem ich wieder meine alten Sachen an hatte beschlossen wir noch das ich mein neues Korsett im Laden lasse und wir unsere Männer an einem Wochenende mal so richtig aus der Reserve locken wollten . Sie bat mich aber auch bis dahin es immer mal wieder in ihrem Laden für ein paar Stunden zu tragen damit ich das richtige Gefühl für das S-Line bekomme .
Auf dieses Probetragen freute ich mich jetzt schon !!!
Als ich bezahlen wollte sollte ich erst einmal nur die Cabaret-Dessous begleichen und über den Preis für das Korsett könne man sich später einigen .
Leicht beschwingt nach der Verabschiedung von Claudia ging ich wieder nach Hause und freute mich der Dinge die da noch kommen sollte .
Als ich unser Heim betrat sah ich das Henk in der Zwischenzeit hier war und mir einen großen Rosenstrauß mit einem Umschlag auf den Tisch gestellt hatte .
Nachdem ich die einliegende Karte in den Händen hielt konnte ich lesen das er am Wochenende sich mit mir und dem Thema Latex und Bondage ausführlich beschäftigen wolle .
In diesem Moment wurde mir bewusst , das ich bestimmt dann einiges aus zuhalten habe , schon allein nach dem Hinweis das ich ab morgen nach möglichkeit nur flüssige Nahrung zu mir nehmen solle und mich auch schön sauber rasieren möge .
Als wenn ich das sowieso nicht immer bin , der Scherzbold !!!!

Bald geht es mit dem nächsten Teil weiter und bis dahin Grüße von

Rubberdug
26. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 29.06.08 21:44

Da ich mich zur Feier des Tages wieder einmal säuberlich rasiert habe zog ich mir noch frische Latex-Wäsche an in den Farben Schwarz/rot und Gold an . Man ist ja schließlich Patriot und drückt den Jungs die Daumen .

Trotzdem hier noch ein Teil 13

Am Freitag mußte Henk sehr früh aus dem Haus und ich konnte so noch etwas liegen bleiben . Als ich aufgestanden bin und das Bad aufsuchte sah ich auch das Henk mir meine "Tageskleidung" , die ich nach den Einkäufen für das Wochenende anziehen sollte bereit gelegt hatte .
Diese bestand aus einem schwarzem Latex-Catsuit der schrittoffen war und Rollöffnungen über meinen Brustwarzen hatte . Passende Latex-Füßlinge , lange schwarze Latex-Handschuhe und eine Latex-Maske mit verschließbaren Öffnungen für Augen , Nase und Mund . Auch hatte die Maske einen D-Ring auf dem Kopf angebracht und man konnte davon ausgehen das er diesen auch benutzen wird .
Als ich vom Einkaufen zurück war habe ich noch alles verstaut und weggeräut was noch so rum stand . Ein letzter Blich zur Kontrolle , denn es sollte ja auch alles fertig sein wenn Henk zurück ist und ich begab mich in das Bad .
Nachdem ich mich ausgezogen hatte ging ich unter die Dusche und rasierte mich noch einmal ganz sauber nach . Als alles schön glatt war trocknete ich mich ab und verabreichte mir zur Vorsicht noch drei reinigende Klistiere . Davon war ich so geschafft , das ich das Duschen widerholte und ich mich nach dem abtrocknen sorgfälltig eincremte .
Als erstes zog ich mir die Füßlinge an und achtete darauf das sie blasenfrei saßen . Danach kam der Catsuit an die Reihe und es dauerte auch etwas länger bis er Korrekt saß . Die Rollöffnungen gaben meine gepiercten Brustwarzen mit den Bügeln perfekt frei und mein glattes Schmuckkästchen war auch frei zugänglich . Als vorletztes streifte ich mir die oberarmlangen Handschuhe über und achtete bei diesen auf einen perfekten Sitz . Zu Guter Letzt nahm ich die Maske und zog sie mir über . Da diese eine dicke Polsterung über den Ohren hatte war ich schon jetzt von der Außenwelt abgeschnitten . Als letztes zog ich mir die Heel´s mit den 16 cm Absätzen an die Henk für mich bereit gestellt hatte und war nun für ihn fertig angezogen . Damit es auch perfekt aussah rieb ich mich noch von oben bis unten mit Glanzspray ein und war mit dem Bild , das sichmir jetzt im Spiegel bot mehr als zufrieden .
Danach ging ich in das Wohnzimmer , legte mich die Couch und wartete auf meinen Meister und Herrn !!
Durch den Ohrverschluß bekam ich auch nicht mit das er zurück war bis zu dem Moment wo er neben mir stand .
Er feorderte mich auf liegen zu bleiben da er sich auch erst frisch machen wollte und sich etwas anderes anziehen wolle . Nach einer unendlich langen Zeit war er zurück und war auch vollständig in Latex gekleidet bis auf eine Maske . Ich sollte noch weiter so liegen bleiben und auf ihn warten da er noch einiges vorbereiten müsse .
Als er mich dann abholte nahm er mich an die Hand und zog mich auf die Terrasse wo er schon die Liege auf mich wartete .
Nachdem ich darauf Platz genommen hatte fing er an mich auf dieser stramm zu fesseln bis ich nicht einmal mehr den kleinen Finger rühren konnte . Danach mußte ich den Mund öffnen , den er sofort mit einem aufblasbaren Knebel mit Atemrohr verschloss und diesen auch gut stramm aufblies . Als er mir danach auch noch die Nase und die Augen verschloss war ich komplett von der Außenwelt abgeschirmt .
Es muß ein schönes Bild für Henk sein so wie ich jetzt da lag , komplett in glänzenden Latex mit meinen Brustbügeln durch die Nippel , die gut durch die Rollöffnungen schauten sowie den Ringen an meinem Schmuckkästlein .
Ich weiß nicht wie lange ich dort schon geschmort hatte , jedenfalls lief der Schweiß inzwischen in Strömen .
Plötzlich zuckte ich zusammen als ich einen Vibrator an meiner Muschi spürte und er anfing mich dort zu reitzen . Mit einem zweiten Vibrator umkreiste er meine inzwischen steinharten Nippel und tauchte mit dem ersten dann tief in mich ein . Da ich inzwischen so unter Strom stand stöhnte ich nur so in den Knebel hinein und schüttelte mich im ersten Orgasmus .
Im Anschluß ließ er mich einfach liegen um mir etwas zum trinken zu holen . Dies konnte ich durch das Atemrohr einsaugen und genoß jeden Tropfen den er mir gab .
Nach einer Weile löste er meine Fußfesseln um sie sogleich oben neben meinen Händen seitlich an der Liege zu befestigen . So aufgespannt bot ich ihm jetzt mein Röslein in seiner ganzen Pracht dar und er nahm diese Einladung auch gleich an .
Zuerst verwöhnte er mich dort mit seiner Zunge die er auch tief in mich hinein steckte .
Das ich dabei in dieser Lage nicht nur geil wurde sondern auch mit mir ganz schön zu kämpfen hatte brauche ich wohl nicht zu erwähnen .
Jedenfalls wechselte ein Vibrator seine Zunge ag und er fing an mich damit zu weiten . Auf den ersten folgte ein weiterer der schon etwas dicker war und hörte erst auf als er einen mit 5 cm Durchmesser in mir versenken konnte . Ich war inzwischen so geil geworden das ich jetzt etwas richtig dickes in mir spüren wollte und nur noch auf seinen Schw*** wartete .
Diesen hatte er vorhin wohl auch schon mit dem Trippl Chrome Cock and Ball Ring verziert und setzte ihn an meiner Rosette an . Durch den Ring war dieser zum bersten hart und groß geworden und ich in den Knebel schrie als er in voller länge in mich eindrang . Da durch den Ring seine "Diamanten" auch ganz hart und groß geworden waren konnte ich sie auch gegen meinen Arsch klatschen fühlen was mir den zusätzlichen Kick gab .
Mit langen und tiefen Stößen fing er an mich zu bumsen und ich verlor so langsam die Kontrolle über mich . Als ich nur noch am wimmern war und er zwei mal in mir abgespritzt hatte ließ er von mir ab und löste auch sofort die Fußfesseln damit ich mich etwas erholen konnte . Nachdem er mich auch von dem Knebel befreit hatte gab er mir wieder etwas zu trinken , was ich auch dringend brauchte und ließ mich dort liegen .
Ich fühlte mich jedenfalls total zerschlagen und konnte diese Pause gut gebrauchen um mich zu erholen und um wieder etwas zu Kräften zu kommen Auch kehrte meine Stimme langsam zurück, da ich nur noch in den Knebel geschrieen hatte und so keinen Ton mehr zustande brachte .
Nachdem er auch die Augenklappe entfernte sah ich das es inzwischen dunkel geworden und die ganze Terrasse von Kerzen gesäumt war .
Es muß ein fabelhaftes Bild gewesen sein wie ich so aufgespannt auf der Liege lag , umgeben von Kerzen , und auf dieser Terrasse in dieser lauen Sommernacht von Henk durchgef**** zu werden .
Jedenfalls befreite er mich bald von allen Fesseln und ich konnte dann ins Haus gehen um mich kurz zu erleichtern .
Henk räumte in dieser Zeit die Terrasse auf und "bat" mich anschließend in das Schlafzimmer zu kommen .

Wie es dort weiter geschehen wird berichte ich bald in Teil 14 und werde mich jetzt vor die Glotze setzen um mir den Rest des EM - Finales anzuschauen .

Bis Bald und Grüße von Rubberdug

27. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 02.07.08 16:39

Nun weiter mit Teil 14

Falls ich glaubte eine bequeme Nacht vor mir zu haben sollte ich mich gründlich getäuscht haben . Nachdem er mir lederne Hand und Fußmanschetten umgeschnallt hatte sollte ich mich mit dem Bauch auf das Bett legen um mir sofort Hände und Füße auf dem Rücken über Kreuz zu verbinden . Nur war in seinen Augen der Hog Tie noch nicht fertig und deshalb nahm er noch ein Seil und knotete es an dem D-Ring auf meinen Kopf fest . Das andere Ende zog er durch das X das meine Hände und Füße verband und zog es stramm .
Da mein Kopf jetzt ziehmlich nach hinten gezogen wurde konnte ich mir vorstellen was er nun von mir wollte .
Nachdem er seinen Schw*** freigelegt hatte setzte er sich am Kopfende mit gespreitzten Beinen vor mein Gesicht , so das er mich nur noch zu sich herrauf ziehen brauchte und ich mich mit meinem Mund auf seinen harten Prügel stürzen konnte .
Ich gab mir in dieser restriktiven Lage alle Mühe ihn zu befriedigen und zog alle Register !!
Immer wieder ließ ich meine Zunge ein Solo spielen , saugte an seinen "Diamanten" und der Eichel oder stülpte meinen Rachen bis zum Anschlag über seinen langen harten Schw*** . Beim ersten mal dauerte es nicht lange bis er in meinem Mund kam und beim zweiten mal mußte ich mich ganz schön anstrengen um seine Sahne noch einmal kosten zu dürfen .
Als er dann genug von mir hatte löste er mir noch das Seil das meinen Kopf so unnachgiebig nach hinten hielt und wünschte mir eine " Gute Nacht "
So durfte ich streng gefesselt die Nacht verbringen .
Als er mich am Morgen weckte merkte ich jeden Knochen in meinem Körper und mußte mich nach dem lösen der Seile erst einmal gelenkig machen , so steif war inzwischen alles geworden . Das ich überhaupt geschlafen hatte grenzte an ein Wunder aber die ganzen Aktionen vorher forderten wohl ihren Tribut .
Henk erlaubte mir kurz das Bad auf zu suchen mit der Aussage das ich das Bad später zum Duschen u.s.w. benutzen könne .
Nach dem Frühstück konnte ich mich dann im Bad austoben , was ich auch reichlich genoss . Nach dem eincremen zog ich mir frische Latex-Füßlinge an , nahm einen neuen dem ersten identischen Catsuit in schwarz , sowie den Handschuhen und der Maske . Als alles perfekt saß zog ich mir wieder die Heel´s an und "meldete" mich bei Henk zurück .
Er zog mich darauf hin wieder in´s Schlafzimmer ( das auch unser Spielzimmer ist ) wo er schon einiges vorbereitet hatte .
In der Mitte stand nun ein Bock mit Lederposlterung , der er am Boden befestigt hatte zum besseren Stand und über den ich mich mit dem Bauch legen sollte nachdem er mir die Arme in einem lagen Mono-Handschuh auf dem Rücken gebunden hatte .
Schnell hatte er auch meine Füße an den Seiten mit Manschetten befestigt und bat mich nach vorne gebeugt in dieser Position zu verwielen .
Wie aus dem Nichts zauberte er zwei Gummibänder mit Haken hervor und hängte sie in die Brustbügel ein . Nun nahm er Gewichte und hängte diese wiederum in die Haken am anderen Ende der Gummibänder ein . Die Länge der Gummibänder war so bemessen das die Gewichte so eben den Boden berührten und meine Nippel voll auf Spannung waren . Ebenso verfuhr er mit den Labien-Ringen um auch diese nicht zu vergessen .
So einfach diese Fesselung auch war , so wenig Spielraum ließ sie mir dafür und bestrafte mich sofort mit Schmerzen wenn ich meinen Oberkörper auch nur ein paar Zentimeter anhob .
Da meine Arme und Hände die ganze Zeit in einem Mono-Handschuh auf dem Rücken steckten waren sie auch keine große Hilfe für mich .
Da ich gerne immer einmal steng gefesselt bin machte mir die Bemerkung von Henk doch etwas Angst , das ich es 2 Std. aushalten solle und er mir als Wiedergutmachung noch eine Überraschung versprach . Zuletzt steckte er mir noch eine Gerte in den Mund , die ich fallen lassen sollte wenn ich es nicht mehr aushalten könne . Aber für jede 5 Min. die ich vorher aufhörte würde ich dann aber mit eben dieser einen Streich über mein Gesäß bekommen .
Ich nahm den "Wettkampf" sofort auf und wollte nicht klein beigeben , man hat ja auch seinen Stolz !
Als die zwei Stunden vorbei waren konnte ich auch nicht mehr , so taten meine Knochen , Brüste und Labien weh . Aber Geil und Glücklich war ich doch !
Nachdem wir eine lange Pause gemacht hatten , damit ich mich ausruhen konnte sah ich auf die Uhr und und war erstaunt das es schon 17 Uhr war .
Henk zog mich darauf hin wieder in unser Spielzimmer und verschloss mir mit der Augenklappe die Maske .
Jetzt sollte es also die "Überraschung" geben !
Zuerst wurden mir Manschetten um die Handgelenke gelegt und an dem Trapez befestigt . Nachdem er mich soweit hoch gezogen hatte das ich trotz 16 cm Absätze nur knapp den Boden berührte hörte er auf und betrachtete sein Werk .
Jetzt fühlte ich wie er ein Korsett um mich legte , es vorne verschloss und anfing mich zu schnüren . Das es sehr eng war wurde mir in der nächsten Stunde bewußt , denn solange dauerte es bis Henk es komplett geschlossen hatte . Zusätzlich hängte er noch hinten einen Schrittriemen mit Analstöpsel ein , den er mir auch umgehend einführte und ihn zwischen den Labien-Ringen nach vorne zog um ihn dann einzufädeln und stramm zu befestigen . Diese Erfahrung hatte ich bisher noch nicht gemacht und wußte nicht was da auf mich zukommt .
Nachdem er mich etwas herrunter gelassen hatte wurde ich noch nicht befreit sondern noch mit einem Halskorsett mit Mundverschluss und aufblasbarem Knebel " geschmückt " .
Erst jetzt ließ er mich auf den Boden der Tatsachen zurück und und ich sollte auch sofort Bekanntschaft mit dem Schrittriemen machen !
Dieses Gefühl war völlig neu für mich , ließ mich die Luft anhalten und törnte mich aber gleichzeitig total an . Langsam führte mich Henk zu dem großen Spiegel , der hier im Schlafzimmer/Spielzimmer hing , damit ich mich bewundern konnte .
Das ich es war realisierte ich erst auf den zweiten Blick in den Spiegel . Ich betrachtete dort nahmlich ein Fabelwesen in Latex gekleidet mit einer unglaublich schmalen Taille und durch das Halskorsett mit einem aufrechten sowie starren Kopf . Es war das Korsett welches wir bei Demask gekauft hatte , nur das ich nicht mit bekam das Henk das Halskorsett auch gekauft hatte .
Nachdem ich mich eine Zeitlang bewundern konnte sah ich auch in dem Spiegel , das ich auch schon wieder ganz nass zwischen den Beinen war und Henk meinte das ich eine Abkühlung auf der Terrasse gebrauchen könnte . Der Weg dahin war in diesem Zustand für mich die reinste Tortur und als ich endlich auf der Liege lag 2 mal gekommen bin .
Das ich mich mit diesem Korsett und dem Halskorsett nicht viel bewegen konnte und auf die Hilfe von Henk angewiesen war störte mich nicht viel . Als es dann ganz dunkel war und ich mich an die strenge Schnürung gewöhnt hatte kam Henk mit einem langen Kapuzenmanten aus feinem Latex auf mich zu und meinte das wir noch einen kleinen Spaziergang machen könnten . Da ich schon lange zu keiner Gegenwehr mehr fähig war zog ich diesen über und folgte ihn in den dunklen Park . Nachdem wir einen Zeitlang in diesem unterwegs waren kamen wir zu einer Brücke und blieben dort stehen . Das Geländer war aus Schmiedeeisen und hatte die richtige Höhe . Im Nu war mein Mantel von Henk ausgezogen worden und ich sollte mich über das Geländer legen . Wo er auf einmal die Handschellen her hatte weiß ich wirklich nicht , jedenfalls waren meine Hände links und rechts befestigt und ich konnte nicht mehr zurück . Als er auch meine Füße sicher fixiert hatte entfernte er mir den Analstöpsel samt Schrittriemen und nahm mich in hellem Mondschein hier im Park .
Das Spiegelbild das sich mir dabei bot machte mich noch heißer und ich genoß jeden seiner Stöße in mein Röslein und schrie ganz genußvoll meine Lust und Geilheit in den Knebel des Halskorsett´s hinein . Als er dann mit einer gewalltigen Explosion in mir gekommen war ließ er mich auch gleich wieder frei und brachte mich zur nächsten Bank , die nicht weit entfernt war . Nach einer Pause machten wir uns auf den Heimweg und ich war froh als wir es hinter uns hatten .
Aber an die Brücke im Park werde ich immer gerne zurück denken !!
Zuhause befreite mich Henk dann von dem Halskorsett mit Knebel und ich begann erst einmal vorsichtig den Kiefer zu bewegen . Nachdem ich wieder sprechen konnte sagte ich ihm das ich das Korsett noch anbehalten wolle und ging so wie ich war in das Schlafzimmer . Dort angekommen fiel ich nur noch auf das Bett und war sofort eingeschlafen .
Den Sonntag begrüßte ich mit einen ziehmlichen Kater , der aber nicht vom Alkohol stammt , müden Knochen und einem leicht brennendem Röslein . Auf meine Bitte hin entschnürte mich er dann damit ich mich aus den Latexsachen schälen konnte .
Im Bad machte ich mich unter der Dusche erst einmal ausgiebig frisch , wusch meine Haare und versah sie mit einer Pflegespülung , danach wieder sorgfälltig eincremen und ein dezentes Make-Up auflegen . Da ich den heutigen Tag zu Hause auch noch in Latex verbringen wollte entschied ich mich für ein Baby-Doll aus hellblauem Latex der mit einer weißen Latex-Spitze abgesetzt war .
Als Henk mich dann so sah hat er nur noch anerkennend gepfiffen und ich wußte das ich seinen Geschmack getroffen hatte .
Wir verbrachten den Sonntag fast ausschließlich auf der Terrasse und ließen es uns richtig gut gehen . Henk erzählte mir dann auch noch in allen Einzelheiten was er so alles bei Demask gesehen und erlebt hatte in der Zeit als ich dort am stöbern war . Als ich mitbekam das er dort auch eine DVD erstanden habe die einem viele Bondage-Varianten zeigte wurde mir schon wieder ganz heiß und es mir schwer fiel es ihm nicht zu zeigen .
Abends bestellten wir uns Essen von unserem Italiener und ließen den Tag bei Kerzenschein , einem edlem Champagner und einem fastastischen Sternenhimmel ausklingen .
Am Montag war ich dann zu einem Kontrolltermin in unserem Piecing-Studio und war froh das die Stichkanäle am vergangenen Wochenende keinen Schaden genommen hatten . Seine Aussage das alles gut verheile und ich am kommenden Wochenende mein Schmuckkästchen wieder in Betrieb nehmen könne stimmte mich so froh , das ich die Freigabe gar nicht erwarten konnte und ich mich auf den harten und großen Schw*** von Henk freute .

Wie es weitergeht werdet ihr bald lesen können und bis dahin viele Grüße von

Rubberdug
28. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 02.07.08 18:02

Zitat

Nachdem ich wieder sprechen konnte sagte ich ihm das ich das Korsett noch anbehalten wolle und ging so wie ich war in das Schlafzimmer . Dort angekommen fiel ich nur noch auf das Bett und war sofort eingeschlafen .


Ein Kater, müde Knochen und leichte Atemnot. So kann ich mir den Morgen gut vorstellen.

Da sie das Korsett noch nicht gewöhnt ist, wird sie nach einer ganzen Nacht noch mit Problemen zu kämpfen haben.
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Gruß vom Zwerglein
29. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 02.07.08 23:07

hallo rubberdug,

da hat sie jetzt viel erleben dürfen inklusive belohnung.

danke für das gute kopfkino rubberdug.
30. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 13.07.08 18:29

weiter mit Teil 15

Mittwoch verbrachte ich den halben Tag wieder bei Claudia im Geschäft zwecks eintragen des S-Line Korsett´s . Diesmal ging es schon etwas leichter und das Korsett war bald geschlossen .
Nachdem die Strümpfe festgemacht waren warf ich mir einen dünnen Morgenrock aus feiner Spitze über und lief dann die ganze Zeit auf meinen Heel´s im Geschäft umher und half wo ich konnte .
Die anderen Kundinnen bewunderten mich in dieser Zeit immer wieder und so machte ich dabei ganz nebenbei Werbung für ihre Ware aus dem Geschäft . Das sie in den Wochen , in denen ich mehr in Ihrem Geschäft war und immer mit dem S-Line unterwegs war deutlich mehr Korsett´s verkaufte war natürlich eine schöne Begleiterscheinung und durch die Provisionen mein neues Korsett immer günstiger wurde .
Immer wenn es die Zeit erlaubte schmiedeten wir unseren Plan weiter mit dem wir unsere Männer mal so richtig aus der Reserve locken wollten .
Irgendwann wußten wir auch wie die Kleider aussehen sollten die wir uns für diesen Anlass schneidern lassen wollten . Für mich sollte es aus einem zarten Rosa mit weißer Spitze sein und für Claudia das gleiche in einem hellen Grün mit weißer Spitze . Da wir wie Zwillingsschwestern auftreten wollten sollte so viel wie möglich gleich sein , nur in der Farbe gab es diesen kleinen Unterschied .
Vom Styling her sollte es einer Südstaaten - Robe entsprechen . Der Rock würde bis auf den Boden reichen und vom Ausschnitt bis zum Hals war es mit feiner transparenter Spitze versehen . Außerdem gehörte ein Halskorsett , ein passender Hut sowie ein kleiner Sonnenschirm aus dem gleichen Stoff dazu .
An diesem Tag sollten unsere Männer dann im Park an einer bestimmten Stelle auf uns warten , da Claudia und ich uns bei ihr im Geschäft treffen wollten um uns entsprechend fertig zu machen .
Für das Wochenende verabredeten Henk und ich uns mit Claudia und ihrem Mann zum Essen bei unserem Italiener und um im Anschluss noch auf die Piste zu gehen .
Am Samstag verzog ich mich gegen 14 Uhr erst einmal in das Bad um mich in aller Ruhe fertig machen zu können . Nach einem Vollbad mit feinsäuberlicher Rasur meines Schmuckkästchens bekamen meine Füße eine Sonderbehandlung und die Fingernägel wurden auch in Form gebracht . Nach dem eincremen suchte ich mir den passenden Nagellack aus und entschied mich für einen in einem tiefen Rot . In aller Ruhe und Sorgfalt wurden dann die Nägel an Händen und Füßen nach einer Grundierung 3x lackiert und zum Abschluss mit einem Schutzlack versehen .
Als ich mit dem Ergebnis zufrieden war ging es mit dem Intimschmuck weiter . Zuerst wurden die Ringe an den Labien und der Clit auf Hochglanz gebracht bevor ich mich mit den Brustschilden beschäftigte . Als diese dann an ihrem Platz waren wurden auch sie noch poliert und ich konnte mich um die Dessous kümmern . Für diesen Abend wählte ich die Cabaret-Serie in Kombination mit einem Waist-Cincher und schwarzen Nahtstrümpfen aus . Es ist für mich immer wieder ein Genuß mich sexy zu kleiden und mich dabei auch entsprechend zu präsentieren . Auf eine Bluse zum Kostüm verzichtete ich bewusst um diesen schönen transparenten BH nicht verstecken zu müßen . Sollte doch jeder sehen können was ich habe und worauf ich auch stolz sein konnte .
Auch kamen so die Brustschilde gut zur Wirkung , denn seinen Schmuck soll man ja zeigen und nicht verstecken , jedenfalls nicht allen .
Jetzt ging ich noch einmal in das Bad um mein Make-Up zu perfektionieren . Ich schminkte mich leicht blass und betonte meine Augen dafür um so mehr mit einem dunklen Augen-Make-Up . Den Lippenstift wählte ich passend zu meinem Nagellack und machte mir zu guter letzt noch einen Schönheitsfleck auf die Wange . Nachdem ich mich fertig angekleidet hatte wurde ich auch schon von Henk erwartet und mit der Bemerkung empfangen das ich wieder umwerfend aussehe .
In unserem Lokal wartete schon Claudia mit ihrem Mann und begrüßte uns sofort sehr herzlich .
Claudia hatte sich auch in Schale geschmissen und war natürlich korsettiert , diesmal wesentlich stärker als ich .
Während des Abends lernten wir auch ihren Mann besser kennen und gingen bald auf ein gemeinsames Du über.
Ich bemerkte auch wie er immer auf meine Brustschilde starte und konnte mir vorstellen das Claudia dort wohl auch bald geschmückt sein wird . Denn das leuchten in seinen Augen war vielsagend !
Wir hatten das Gefühl das daraus eine große Freundschaft entstehen könnte und sollte von den beiden nicht enttäuscht werden .
Im Laufe des Abends besuchten wir noch einige Bars und amüsierten uns köstlich darüber wenn wir sahen wie die Platzhirsche bei unserem Anblick nervös wurden und versuchten uns anzubaggern . Durch die Anwesendheit von Henk und Claudias Mann Peer wurde die Sachlage dann immer schnell geklärt .
Als wir im Laufe der Nacht wieder zurück waren konnte ich garnicht so schnell wie ich wollte aus meinem Kostüm kommen um mir Henk vor zunehmen . Da ich seit 4 Wochen wegen der Piercings nicht gebumst worden bin , jedenfalls vorne , hatte ich einen riesigen Nachholbedarf .
Ehe Henk sich versah hatte ich ihm seine Kleidung vom Körper gezogen und ging vor ihm in die Knie . Es dauerte nicht lange und sein Schw*** war in voller Größe ausgefahren und verschwand in meinem Mund . Dann stand ich auf und zog meine Knickers aus bevor ich mich wieder auf den Esstisch legte . Dabei zog ich mit zwei Fingern meine Labienringe auseinander um ihm zu zeigen was ich jetzt wollte .
So wie er mich dann in dieser Nacht durchvö***** war es einfach grandios .
Als wir dann so ziehmlich alle Zimmer durch hatten gingen wir ins Bett und kuschelten uns ganz tüchtig aneinander .
Montag mußte Henk dann leider für 10 Tage auf Geschäftsreise gehen und ich konnte dafür mit Claudia unseren Sonnteg im Park vorbereiten .
Am nächsten Sonntag lud ich dafür Claudia zu uns nach Hause ein um die letzte "Besprechung" zu machen . Wir gingen noch gemeinsam kurz in die Stadt um etwas leckeres zum Essen zu besorgen , suchten noch ihr Geschäft auf um noch einige Kataloge zu holen und waren bald wieder bei uns angekommen . Da es noch schön warm war zogen wir um und gingen nur leicht bekleidet auf unsere Terrasse um es uns dort gemütlich zu machen . Als ich in Latex erschien schaute Claudia mich mit erstaunten und fragenden Augen an .
Ich erzählte ihr dann in voller Ausfürlichkeit von meiner zweiten Liebe zu Latex und Bondage , was sie nur so in sich aufsog . Ich glaube das ich in ihr eine kleine Flamme für eine neue Leidenschaft zu lodern gebracht hatte .
Es dauerte auch nicht lange bis sie mich fragte ob sie nicht auch einmal etwas aus Latex anziehen könne um zu wissen wie es sich anfühlt .
Darauf gingen wir in unser Schlafzimmer wo ich ihr aus meinem Fundus einen geschlossenen Catsuit gab . Da sie noch nie etwas aus Latex anhatte half ich ihr noch beim anziehen und zeigte ihr noch wie man es hin bekommt das alles faltenfrei sitzt .
So gingen wir zwei Latex-Ladys wieder auf die Terrasse und läuteten einen schönen Abend ein . Claudia fand auch bald gefallen an dem Catsuit , auch wie er sich an ihrem Körper festsaugte , mit diesem gewissen Duft und wollte ihn später auch nicht mehr hergeben so das ich ihn ihr geschenkt habe .
Jedenfalls hatten wir viel Spass miteinander und beschlossen das wir für den kommenden Sonntag im Park soweit alles zuammen hatten .
Wir wollten uns um 10 Uhr bei ihr im Geschäft treffen damit wir genügend Zeit hätten bevor wir zu unseren Männern kamen die im Park an einem bestimmten Punkt auf uns warten sollten .



Bald geht es weiter !

Viele Grüße von Rubberdug
31. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 20.07.08 17:47

weiter geht´s mit Teil 16 !

Am Sonntag verließ ich rechtzeitig unser Haus da ich Claudia nicht warten lassen wollte und ließ Henk mit einem Lächeln im Gesicht zurück . Er freute sich schon riesig auf unser Treffen und wird sich wohl vorher mit Peer verabredet haben .
Claudia erwartete mich schon in ihrem Geschäft und begrüßte mich mit einem mehr als freundschaftlichem Kuss .Da wir uns nur in den hinteren Räumen aufhielten brauchten wir auf niemanden Rüchsicht nehmen und liefen deshalb nackt umher . In dem angrenzenden Bad hatte sie schon alles für ein reinigendes Klistier vorbereitet und wir auch ohne lange Umwege gleich damit angefangen sind .
Als jede von uns drei Spülungen hinter sich hatte waren wir der Ansicht das wir jetzt anfangen konnten uns fertig zu machen .
Da wir beide ein S-Line Korsett tragen wollten wechselten wir uns beim schnüren ab um unseren Körpern immer eine Verschnaufpause dazwischen zu gönnen . Als diese dann ganz geschlossen waren merkte ich wieder wie regiede mein Korsett war und mich nicht aus seiner Umklammerung ließ .
Nach einiger Zeit hatte sich die Atmung darauf eingestellt und wir konnten mit der Ankleide-Zeremonie fort fahren und befestigten die dünnen Strümpfe an den Haltern .
Da das Korsett von Claudia auch mit Halbschalen gearbeitet war konnten wir , denn sie war inzwischen auch an den Brüsten gepierct , unseren goldenen Schmuck anlegen . Bei mir waren es die Schilde mit Stretchingwölbung und bei ihr noch Bügel mit Steg wegen der frischen Wunden .
Bevor wir in die Kleider steigen konnten waren die Reifröck und die Törnüre an der Reihe . Die Reifröcke hatten gut 1,5m Durchmesser und sorgten dafür daß das Kleid schön fällt und durch die Tornüre das Hohlkreuz unterstrichen wird .
Der feste Stoff im oberen Teil hörte knapp unter den Brustwarzen auf und setzte sich durch feine , transparente Spitze bis zum Hals fort , so hatte man trotzdem noch einen freien Blick auf unseren Brustschmuck .
Bevor nun endlich das Kleid übergezogen werden konnte legten wir uns noch unsere Halskorsett´s um und schnürten diese auch vollständig zu . Nachdem auch das Make-Up perfekt war kamen die Kleider an die Reihe und wir brauchten nur noch in die Schuhe schlüpfen .
Vor dem verlassen des Geschäft´s setzten wir uns noch unsere Hüte auf die mit einem seidenen Schal unter dem Kinn gehalten wurden und nahmen noch den Schirm , der aus dem gleichen Stoff wie unsere Kleider war , in die Hand .
So konnte nun unser Spaziergang in den Park beginnen und wir freuten uns auch schon auf unsere Männer .
Beim betreten des Parks sahen wir auch gleich die ersten erstaunten Gesichter anderer Besucher .
Es muß auch sehr schön ausgesehen haben wie wir so daher schritten mit unseren Prachtroben und den aufgespannten Schirmen .
Da wir durch die S-Line Korsett´s und den Halskorsett´s doch in eine starre Haltung gezwungen wurden gingen wir auch nur langsam und sehr aufrecht unseres Weges . Von weitem sahen wir schon Henk und Peer auf uns wartend stehen die dann auch mit Begeisterung uns entgegen sahen .
Von ihnen erfuhren wir auch später , das unser Auftritt gelungen war und einige Besucher doch zu einem Verweilen anhielten um uns genau zubetrachten , auch weil der Brustschmuck durch die Sonnenstrahlen zu funkeln anfing und sie erst einmal begreifen mußten was sie soeben gesehen hatten .
Zusammen besuchten wir dann das Cafe im Park wo ein Tisch für uns Reserviert war und die anderen Gäste auch eine gute Sicht auf uns hatten . Da Henk und Peer sich laut unseren Anweisungen auch der Zeit entsprechend gekleidet hatten war das Bild stimmig und die Kellner sehr bemüht oft an unseren Tisch zu kommen , denn es gab ja auch einiges zu sehen .
Auf dem Weg nach Hause beschlossen wir doch öfters derartige Ausflüge zu machen , da es zu viert wesentlich mehr Spass macht sich so oder ähnlich in der Öffentlichkeit zu zeigen .
Man fühlte sich jedenfalls in eine andere Zeit zurück versetzt und konnte diese schöne Garderobe genießen , die leider nicht mehr in unsere heutige Zeit passt .
Zuerst ging es jedoch wieder in das Geschäft von Claudia damit wir uns dort umziehen konnten und um die schönen Kleider dort aufzubewaren .
Das S-Line Korsett behielt ich an weil Henk es sich noch genauer ansehen wollte und ich von ihm darin schön durchgebumst werden wollte . Er wusste ja das es mir immer besonders gefällt in einem Korsett gebumst zu werden , so auch diesmal wieder . Ich fühlte mich durch dieses extrem steife S-Line Korsett in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt und Henk ausgeliefert . Dieses Gefühl des Benutzt werdens , fast wie bei einer Puppe , machte mich noch zusätzlich an und ich beschloss in Zukunft auch in dieser Richtung noch einiges auszuprobieren .
In der nächsten Zeit war ich wieder sehr viel bei Claudia im Geschäft und hatte so die Gelegenheit mal in allen Katalogen zu blättern .
Dabei fiel mir der von Bizzar-Design besonders ins Auge und es dauerte auch nicht lange bis ich mein nächstes Korsett gefunden hatte .
Es war ein sehr steifes weißes Überbrust-Korsett mit zartem Blütenmuster in rot . Der obere wie der untere Rand war mit zartrosa Spitze abgesetzt wie auch auf dem Korsett die Spitze im vertikalem Verlauf der Figur zur unterstützung der optischen Wespentaille auf genäht war . Das Halskorsett war genauso gearbeitet und die eingezogenen Stäbe würden mich auch wie bei den anderen zu einer aufrechten Kopfhaltung zwingen .
Diesmal sollte das Korsett auch enger sein als die bisher von mir getragenen , eine 22er Taille wäre mal eine Herrausforderung für mich .
Passend zu dem Korsett wählte ich auch einen schönen Rock aus mit kleiner Scleppe und einem Reifrock . Lange Satinhandschuhe würden dann das Bild abrunden und ich wäre für die Ball-Saison ausgerüstet .
So haben wir auch die benötigten Maße genommen und alles bei Bizzar-Disign bestellt .
Da in ca. zwei Monaten die Ball-Saison beginnt würde es auch rechtzeitig fertig sein und so kam es zeitlich perfekt hin .
Nach ein paar Tagen kam dann der Vorschlag von Henk den Nebenraum unseres Schlafzimmers als "Spielzimmer" auszubauen , der schön groß war und wir dort mehr Platz hätten . Ich war davon begeistert und sofort begannen wir mit der Planung und Umsetzung dieser .
Nach vier Wochen hatten wir es dann geschafft und konnten den gut isolierten Raum in Ruhe betrachten . Da auch schon alles eingeräumt war und auch alle Hilfsmittel befestigt waren , überprüften wir alles ob etwas vergessen wurde .
In den Schränken war eine DVD-Anlage eingebaut , die mit mehreren Bildschirmen verbunden war , für die Fetish-Filme zur " Überbrückung von Wartezeiten " .
Die Wände waren in einem dunklen Lila gestrichen und mit vielen Spiegeln versehen .
Da der Raum keine Fenster hat haben wir eine indirekte Beleuchtung eingebaut sowie viele Ringe und Öhsen an den Wänden , der Decke und dem Boden . Die Auslegeware war schwarz und ganz weich .
Ferner hatten wir zwei elektrische Seilzüge angebracht , für das Trapez und anderes , sowie eine Bondagewand plus zwei Böcke und einer Fesselliege .
In einer Ecke mit Nähe zum Bad stellten wir noch einen Gyn-Stuhl auf der ideal für Klistierspiele benutzt werden konnte .
Da die Schränke verspiegelte Türen hatten wirkte der Raum doppelt so groß und ich war zufrieden mit unserem Werk .
Henk sagte dann zu mir das er am kommenden Wochenende hier eine Einweihung feiern wolle und es für mich eine Überraschung gäbe . Ferner "bat" er mich am Freitag alle Einkäufe für das Wochenende zu erledigen , damit wir nicht vor die Tür bräuchten .
So schloss er den Raum ab , steckte den Schlüssel ein und ließ mich mit einem Lächeln in seinem Gesicht stehen !
Jedenfalls vergingen die Tage bis zum Wochende verdammt langsam und ich fieberte dem Samstag entgegen !!

So viel für heute mit Teil 16 und demnächst mehr aus diesem Theater .

Seit gegrüßt von Rubberdug
32. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Gummimike am 20.07.08 19:45

ganz schön gemein von henk sie erst heiß zu machen und dann bis nächstes WE stehen zu lassen.
33. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 21.07.08 17:42

super weiter geschrieben bitte schnell weiter
34. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 23.07.08 16:43

Da ich gerade Zeit habe will ich Euch Teil 17 mit der Einweihung des "Spielzimmers" nicht länger vorenthalten !!

Teil 17

Am Samstag haben wir erst in Ruhe gefrühstückt was Henk mit einem wissenden Lächeln begleitete . Gegen Mittag habe ich dann auf anraten von Henk mir vor dem Duschen und Rasieren ein paar Klistiere verabreicht und dann die Latex-Sachen angezogen , die Henk mir im Schlafzimmer auf das Bett gelegt hatte . Da das Spielzimmer abgeschlossen war konnte ich mich wohl auf einiges einstellen und wurde ganz kribbelig bei der Vorstellung was er sich so alles ausgedacht haben könnte .
Dort lag dann auch der schrittoffene Cat-Suit mit den Rollöffnungen über den Brustwarzen , durch den die Nippel mit den Bügeln und Piercingstäben frech hervor schauten . Dazu Füsslinge , lange Handschuhe , die Maske mit Klappen für Mund , Nase und Augen .Mit Oropax habe ich dann die Ohren verschlossen und war durch die Ohrpolster der Maske vor der Außenwelt abgeschirmt .
Als dann der aufblasbare Anal-Stöpsel mit einem Teller und Ankerbügel plus Öse versehen in mir verschwand wurde ich an das Trapez im Schlafzimmer gehängt und in das Latexkorsett geschnürt . Nachdem ich etwas von Henk herunter gelassen wurde zog er mir Heel´s mit 17 cm Absatz an und dann kam das Halzkorsett mit dem Mundverschluss inclusive Knebel mit Atemschlauch zum Einsatz . Zum Schluss wurden meine Arme noch auf dem Rücken in einen Monohandschuh geschnürt und mit Schulterriemen befestigt .
Gegen 17 Uhr war dann soweit alles fertig , ich sehr nervös und Henk schloss endlich das Spielzimmer auf !
Da die Augenklappen angebracht waren mußte er mich führen und darauf achten das ich nicht vom rechten Weg abkam .
Im Spielzimmer wurde ich bäuchlings über einen Bock gelegt und die Füße mit Manschetten links und rechts daran befestigt , auch wurde diesmal ein breiter Gurt über meinem Becken festgemacht damit ich nicht viel Spielraum haben würde . Ein Seil wurde dann an dem D-Ring auf der Maske befestigt und durch die Öse des Anus-Steckers gezogen und mit einem Gewicht von 2 Kg ca. 20 cm über dem Boden fixiert .
Dadurch wurde der Kopf nach hinten gezogen und der Anus-Stecker tief in mich hinein gedrückt . Jede Bewegung des Kopfes wurde so auf den Stecker übertragen und machte mich immer geiler . Nach einiger Zeit merkte ich wie an meinen Brustbügeln Gummibänder eingehängt und auf Spannung gebracht wurden .
Ich fühlte auch das ich nicht mehr alleine mit Henk in dem Raum war und als dann die Augenklappen abgenommen wurde sah ich auch mein " Spiegelbild " vor mir !!!
Das es keines war sah ich sofort als ich die Augen von Claudia erkannte , die mir gegenüber genauso über den zweiten Bock geschnallt war . Sie hatte auch vollkommen identische Latex-Sachen an und glich mir wie ein Zwilling .
Ihre lüsternen Augen signalisierten mir aber auch das ihr das ganze sehr gefiel .
Die Gummibänder verbanden unsere Brustbügel und zwangen uns so zur Ruhe !
Schon alleine der Anblick von Claudia auf dem Bock machte mich so geil , weil ich ja genauso aussah , und ließ mich so nass im Schritt werden das ich meinte auszulaufen .
Nach einer Ewigkeit wurden uns von Henk und Peer die Anal-Stöpsel mit den Gewichten entfernt und das Seil gespannt auf dem Rücken festgebunden . Es gab dadurch keine Entlastung der Kopfhaltung und so konnte ich Claudia weiter in die Augen sehen .
Henk und Peer , die auch ganz in Latex gekleidet waren , stellten sich jetzt so auf das wir ihre aufgerichteten Schw**** sehen konnten .
Danach fingen sie an uns in den Ar*** zu fi****.
Die dadurch entstehenden Bewegungen übertrugen sich auf die Gummibänder zwischen unseren Brüsten und geilten uns dadurch um so mehr auf .
Als Henk und Peer dann in uns abspritzten schrien wir in die Knebel was das Zeug hielt und kamen unsererseits mit einem so gewaltigen Orgasmus das wir nur noch mit den Augen rollten .
Claudia und ich hingen danach derart in den "Seilen" das wir uns erst einmal erholen mußten , so gewaltig ist es uns gekommen .
Es war auch eine neue Erfahrung für mich die Freundin zu sehen , die in der gleichen Lage wie ich scharf durchgevö**** wurde .
Ihr schien es aber auch gefallen zu haben , denn ihre Augen glänzten verräterisch .
So mußten wir noch 1 Stunde auf dem Bock liegen bleiben , immer Claudia vor Augen und jede Bewegung übertrug sich auf die Gummibänder an unseren Brüsten . Dann erst wurden wir losgebunden und auch von dem Monohandschuh befreit .
In dieser Zeit haben Henk und Peer die Terrasse vorbereitet !
Dort standen jetzt zwei Liegen auf die wir uns mit dem Rücken legen mußten und unsere Hände sofort am Kopfende festgeschnallt wurden . Danach zogen sie unsere Beine soweit über den Kopf zurück , damit sie diese in der Nähe der Hände auch festschnallen konnten .
Diese Lage war sehr anstengend und forderte uns durch das vorher gegangene bis zum äußersten .
Da wir wie ein C abgespannt dort lagen erfreuten sich unsere "Meister" über die nun freiliegenden Schmuckkästchen .
Die Labienringe wurden mit Gummibändern um die Oberschenkel nun auch weit aufgespannt das somit auch die vorderen Öffnungen frei zugänglich waren . Aufgrund dieser "Einladung" haben unsere Herrn und Meister mit ihren großen und harten Schw**** uns in beide Löcher gestoßen bis wir nichts mehr mit bekommen haben und nur noch die Augen verdrehten .
Zur Erholung durften wir noch so aufgespannt eine 1/2 Stunde liegen bleiben bis Henk und Peer uns befreiten . Danach gab es Erholung pur für uns mit Korsett aber ohne Halskorsett incl. Mundschutz und Knebel .
Unsere Männer hatten inzwischen für uns alle einen Snack auf der Terrasse vorbereitet , der uns aber auch recht kam .
Claudia und ich durften danach noch aufräumen und Henk ging mit Peer noch in die Eckkneipe um ein Bier zu trinken und um etwas " zu besprechen "
Claudia brerichtete mir dann ohne unsere Männer wie sie durch mich das Latex entdeckt habe und über Peer das Bondage , der sich wohl mal lange mit Henk unterhalten hatte um sein Wissen über Bondage auf den neuesten Stand zu bringen . So haben beide wohl auch den Fahrplan für dieses Wochende ausgeheckt .
Als sie zurück waren meinten sie zu uns das die Nacht zu schade wäre um schon ins Haus zu gehen !
So wurden wir wieder in die Monohandschuhe geschnürt , die Maske jedoch ohne Augenklappen , mit einer Spreizstange zwischen den Füßen sowie das berüchtigte Halskorsett mit Mundschutz und Knebel incl. Atemrohr auf die Terrasse gestellt . Sie stellten uns so auf , das Claudia und ich uns in die Augen sehen konnten und von den vielen Kerzen , die Henk und Peer aufgestellt hatten , angeleuchtet wurden .
Zur Krönung hängten sie noch jeder von uns in die Labienringe Spreizer ein um daran ein Windspiel zu befestigen .
Erst weit nach Mitternacht sollten wir erlöst werden mit der Bemerkung das es eine wunderbare "Nachtmusik" gewesen sei und sie sich gut unterhalten hätten .
Claudia und Peer haben dann auch die Einladung bei uns zu Übernachten dankend angenommen und so freuten wir uns auch schon auf den Sonntag mit den beiden .
Diesen haben wir dann auch in leichter Latex-Kleidung auf der Terrasse verbracht und zwischendurch kleine Snack´s genossen .
Auch haben wir über alles mögliche geredet wie Korsett´s , Latex , Bondage und Piercing .
Dabei haben wir auch die Planung für einen Besuch von einem Fetish-Geschäft in Amsterdam begeistert aufgenommen und diesen für den Spätherbst eingeplant .
Gegen Abend haben sich dann die beiden von uns verabschiedet und wir noch alles aufgeräumt .
Bei einem Glas Wein mit Henk das Wochenende noch einmal Revue passieren lassen und festgestellt das die Freundschaft zu Claudia und Peer uns sicher noch viel Freude bereiten wird .

Wie es weitergeht werde ich Euch bald wissen lassen und deshalb seit gegrüßt von

Rubberdug
35. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 25.07.08 19:29

Super geile Geschichte bitte schnell weiterschreiben.
36. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 27.07.08 17:24

Nun geht´s weiter !!!

Teil 18

Nach einigen Tagen bekam ich von Claudia den Anruf das mein Korsett von Bizzar-Design in einer Woche geliefert werden sollte . Auf diesen Augenblick freute ich mich schon seit der Bestellung und fieberte diesem Tag entgegen .
Als es endlich eingetroffen war verabredete ich mich mit Claudia in ihrem Geschäft außerhalb der Öffnungszeiten um es in einem würdigen Rahmen das erste mal zu tragen .
Bevor es zu ihr ging reinigte und entleerte ich mich erstmal mit einem großem Klistier und zog auch nur ein Kleid drüber .
In dem Geschäft wurde ich von Claudia mit einem herzlichem Kuss begrüßt und in das Hinterzimmer gebeten .
Dort hatte sie das edle Stück mit dem Rock auf eine Schneiderpuppe drapiert um es mir zu zeigen .
Ich war überwältigt von dem schönen Stück und brannte darauf es an mir zu spüren .
Auf ein Zeichen von Claudia ließ ich das Kleid zu Boden fallen damit sie mir das schöne Stück , das sie inzwischen in den Händen hielt , umlegen konnte . Während sie die Schnur locker anzog merkte ich auch das es diesmal sehr eng werden würde und ich fragte mich ob ich das auch schaffen würde . Nachdem sie mit dem schnüren so nicht mehr weiter kam legten wir eine Pause ein und tranken einen gut gekühlten Prosecco .
Auch betrachtete ich mich lange in dem großen Wandspiegel und war begeistert von dem zauberhaften Korsett , das jede Erwartung um einiges übertraf aber auch erschrocken darüber als ich sah wie weit es im Rücken noch offen war . Bereits zu diesem Zeitpunkt war meine Taille schon recht reduziert und es lag noch ein ganzes Stück vor uns .
Für das weitere schnüren kam dann das Trapez zum Einsatz , was auch ein ganzes Stück brachte !
Wider machten wir eine Pause in der ich mich an das Korsett gewöhnen konnte und ich mich mit der Atmung darauf einstellen mußte .
Claudia meinte nach einer Weile zu mir das wir für die letzten Zentimeter wohl den Schnürrahmen zu Hilfe nehmen müßten und brachte mich in ein weiteres Nebenzimmer , das sie mir bisher noch nicht geziegt hatte .
In diesem Raum standen an den beiden Längsseiten ca. 12 Schneiderpuppen , die mit ihren inzwischen 12 Korsett´s versehen waren und von oben angestrahlt wurden . Vor lauter Begeisterung für diesen Anblick hielt ich die Luft an und tat dies auch kunt !
An der Stirnseite stand dann auch besagter Schnürrahmen , in den ich mich stellen sollte damit Claudia mich dort mit den Händen an der oberen Querstrebe festmachen könne . Danach hängte sie auf jeder Seite die Zughaken ein und brachte die Seile auf spannung . Nach und nach drehte sie an den Kurbeln des Rahmens und ich bekam die ganze Kraft zu spüren . Immer wieder machte sie kleine Pausen und ich hatte das Gefühl in der Mitte durchgeschnitten zu werden .
Als das Korsett dann ganz geschlossen war sicherte sie die Schnur mit einem Doppelknoten und entfernte die Haken des Rahmens . Nachdem sie auch meine Hände wieder gelöst hatte mußte sie mich auch stützen damit ich nicht umfalle . Da ich jetzt doch mit einer entsprechenden Atemnot zu kämpfen hatte brauchte ich noch eine lange Gewöhnungszeit , die ich liegend verbrachte .
Als ich dann wieder alleine stehen konnte half mir Claudia noch in den Reifrock um darüber den Rock mit der Schleppe zu ziehen .
Das Bild das sich mir im Anschluss im Spiegel bot war im wahrsten Sinne " Atemberaubend " schön !!!
Noch nie hatte ich eine derart schmale Taille und durch meine doch etwas größere Brust und mit diesem Rock wurde es auch deutlich gezeigt .
Ich sah wirklich schon fast wie eine Wespe aus , es fehlten nur noch die Flügel und der Stachel .
Aber bis zu unserem ersten Ball in diesem Outfit vergingen doch noch einige Wochen , in denen ich mich an dieses Korsett gewöhnen mußte und den Schnürrahmen sicherlich zu Hilfe nahm , incl. Claudia .
So war ich für´s erste froh als Claudia mich von diesem Marterinstrument befreite und mein Kleid überziehen konnte .
Aber auf die nächste Anprobe freute ich mich schon jetzt !

Am letzten Wochenende im September sagte Henk dann zu mir das er sich mit Peer kurz geschlossen hätte wegen des Besuchs von uns viern bei dem Fetishladen in Amsterdam und es am zweiten Wochenende im Oktober stattfinden solle . Wir würden in Amsterdam in der Nähe des Ladens in einem Fetishhotel wohnen und er für die Fahrt seinen Van zur Verfügung stelle .
Da der Van auch abgetönte Scheiben hätte wurde man uns Frauen auch entsprechen " anliefern " können . Dadurch daß das Hotel spezielle Latex-Zimmer hat , würde man jedenfalls uns Frauen nicht in normaler Stassenkleidung anreisen lassen .
Zur Abreise trafen wir uns bei Claudia und Peer in der Wohnung um uns unzuziehen . Für Claudia und mich bedeutete es , das wir uns ganz ausziehen mußten um dann mit einem Dildohöschen anzufangen . Die zwei Zapfen waren aufblasbar und wurden von unseren Männern auch gleich auf volle Größe gebracht .
Danach stiegen wir in einen ganz geschlossenen Catsuit , der nur die Hände und den Kopf freiließ . Als Schuhwerk waren dann Ballet-Boots drann und lange schwarze Handschuhe .
Für die Fahrt kam dann auch die geschlossene Maske mit den kleinen Linsen für die Augen , den Schläuchen für die Nase sowie dem aufblasbarem Knebel mit Atemrohr .
Als Henk mir dann die Schläuche tief in die Nase schob und den Knebel in meinem Mund plazierte , wusste ich das die Fahrt alles andere als bequem für uns Frauen werden sollte
Nachdem die Maske dann vollständig über meinem Kopf gezogen war und der Rand unter dem des Catsuit´s verschwunden ist bekam ich noch ein Halsband umgelegt welches mit einem Schloss gesichert wurde . So konnte ich ohne die Hilfe von Henk diese nicht mehr ablegen und war somit ganz in seiner Hand wie Claudia in der von Peer , da sie inzwischen die identischen Kleidungsstücke anhatte .
Bevor es zum Wagen ging mußten wir als letztes Stück noch eine schwere Zwangsjacke aus Latex anziehen , die von unseren Männern eng verschlossen wurde . Als Henk dann auch noch den Schrittriemen stramm anzog , fühlte ich wie dadurch die zwei Zapfen noch tiefer in mich hinein gepresst wurden und ich erst einmal die Luft anhalten mußte , so machte mich das an .
So ließen sie uns stehen um sich selber umzuziehen und verstauten das Gepäck in dem Van . Henk und Peer hatte sich ihre Latex-Anzüge angezogen und sahen gegen uns richtig harmlos aus .
Für uns hatten sie die Rückbank vorbereitet und mit vielen Ösen versehen . Nachdem wir dort Platz genommen hatten fixierten sie uns stramm auf der Bank damit wir während der Fahrt keinen Schaden nehmen würden . Alle Verschlüsse seien Schnellverschlüsse , damit man uns im Falle eines Unfalls sofort befreien könne , was wir aber nicht hofften erleben zu müßen .
Von der Fahrt bekamen wir dann aber nicht viel mit da wir durch die kleinen Linsen vor den Augen nur ein beschränktes Blickfeld hatten und wir sonst auch von der Umwelt abgeschnitten waren .
Auf dem letzten Rastplatz vor Amsterdeam wurde noch ein Stop gemacht wo Henk und Peer uns die Linsen vor den Augen mit schwarzer Folie abklebten .
So erlebten wir den Rest der Fahrt nun blind gemacht mit und bekamen nur mit das wir in eine Tiefgarage fuhren und Peer den Motor abstellte .

Wie es in Amsterdam weitergeht werdet ihr bald erfahren , müßt Euch aber etwas gedulden !

Grüße von Rubberdug
37. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 27.07.08 20:51

hallo rubberdog,

auf deine fortsetzung warte ich gerne, aber bitte nicht so lange damit warten. ich bin so ungeduldig zu erfahren bis es weitergeht.
38. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 27.07.08 21:34

Hallo Herrin Nadine

Es heißt übrigens Rubberdug und nicht Rubberdog !
Der Unterschied zwischen einer Gummiente und einem Gummihund ist doch ganz erheblich .

Aber trotz alledem vielen Dank für deinen Wunsch nach einer baldigen Fortsetzung der Geschichte . Ich freue mich darüber das Dir die Geschichte so gefällt .
Es wird bald auch weitergehen und eines kann ich Dir schon verraten , es ist noch ganz lange kein Ende in Sicht .
Lara wird in der nächsten Zeit noch so viel erleben das ich es bestimmt noch in 15 - 20 Kapiteln verpacken muß und dann immer wohl noch nicht am Ende sein werde .

Bis dahin sei gegrüßt von Rubberdug
39. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von HarryTasker am 27.07.08 21:45

Zitat
Es heißt übrigens Rubberdug und nicht Rubberdog ! Der Unterschied zwischen einer Gummiente und einem Gummihund ist doch ganz erheblich.


Hmm...OK...also nicht Gummihund.
Aber eigentlich auch nicht Gummiente.
Mehr...öhm...Gummizitze.

Kris Kristofferson in Convoy hiess auch ´Martin "Rubber Duck" Penwald´
40. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.07.08 05:42

Moi´n Harry Tasker

An den Film Convoy mit Kris Kristofferson hatte ich bei dem Namen Rubberdug nicht im entferntesten gedacht . Ich war mehr auf die Gummiente in der Badewanne fixiert gewesen als ich mir diesen Namen aussuchte , denn ich lag eben in der selben mit einer Gummiente .
Aber schön das Du auch Gast meiner Geschichte bist und Danke für Deine Bemerkung zu dem Namen .

Gruß Rubberdug , die Gummiente
41. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von HarryTasker am 28.07.08 05:59

...bittschön.
Hab bei Rubberdug auch nicht gleich an den Film gedacht. Erst als du was von Gummiente sagtest.

Ich rätsele jetzt nur noch ob Rubberdug einfach ein Tippfehler ist, künstlerische Freiheit oder so doch so gewollt. Hört sich halt ein wenig komisch an wenn man es übersetzt. Obwohl...Gummizitze...hmm...damit kann ich jetzt nicht direkt etwas in Verbindung bringen.

Aber Rubberdug anstatt Rubberduck bietet auf jeden Fall immer die Möglichkeit ein erstes Gespräch zu führen, ist vielleicht gar nicht schlecht um erstmal das erste Eis zu brechen.
42. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.07.08 08:40

Moi´n Moi´n noch einmal Harry Tasker

Ja so ist es mit dem Englischen bei den Leuten vom Land . Da ich auf meine gelbe Gummi-Ente nichts kommen lasse danke ich Dir für den Hinweis und werde den Namen wohl mal richtig in das Netz stellen und als erstes den Benutzer-Namen ändern !
Wer will schon mit einer Gummizitze in Verbindung gebracht werden wenn es die Gummi-Ente gibt !!

Bis auf bald und Grüße von Rubber-Duck
43. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von HarryTasker am 28.07.08 22:49

)

Na...ernsthaft...hätte ja auch sein können das du dir was dabei gedacht hast. Es gibt sooooo viele Möglichkeiten...was-weis-ich....warum nicht auch einen Gummizitzenfetisch ?

Fehler kann aber jeder mal machen, in meinen Postings sind auch dauernd welche drin. Mit dem englischen geht es eigentlich ganz gut, liegt eben auch daran das ich da recht viel Übung mit hab.

Alles gute mit der Ente...
44. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 29.07.08 14:56

Hallo Harry Tasker

Es gibt wirklich viele Möglichkeiten !!

Alleine der Gedanke daran wenn meine Frau den Latex-BH an hat und ich genüßlich an ihren Nippeln sauge , läst mich ins schwärmen geraten und dann ist auf diese Weise ein "Gummizitzenfetish" wohl auch zu erklären .
So wäre dann das mit Rubberdug auch zu erklären !
Auch wenn meine Gummi-Ente eigentlich gemeint war braucht diese sich in Zukunft nicht zu fürchten vernachlässigt zu werden !

Mal sehen wie es weiter geht . Ich habe jedenfalls Johni gebeten den Benutzer - Namen in Rubber - Duck zu ändern und hoffe das es möglich sein wird . Wenn nicht bleibe ich bei Rubberdug und freue mich auf das nächste nuckeln !

Bis dahin seit gegrüßt von Rubber-Duck/Rubberdug
45. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von HarryTasker am 29.07.08 17:36

)
46. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 29.07.08 17:54

Super weiter geschreieben bitte schnell weiter schreiben
47. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 30.07.08 17:20

Nun will ich mich aber mal wieder um die kleine Geschichte von Lara kümmern und mache mit dem nächsten teil weiter !

Teil 19

Nachdem die Türen geöffnet waren und die Gurte gelöst wurden halfen unsere " Meister " uns beim Aussteigen , was garnicht so leicht war mit den Ballet-Boots und stellten uns danach auf eine kleine Karre mit hoher Rückenlehne . Für die Boots waren Fix-Punkte vorbereitet und für unsere Körper viele Gurte mit denen wir an der Lehne fest angezurrt wurden .
So wurden wir total abgeschottet mit einem Fahrstuhl in die oberen Etagen gebracht , von dem wir vermuteten , das es das Hotel war .
Oben angekommen befreite man uns von der Karre ,steckte uns sofort in einem Vakuum-Bett , entzog diesem die ganze Luft und wir waren sicher verstaut .
Die einzige Verbindung zur Außenwelt war nur noch das Atemrohr unserer Maske !
Da ich immer noch nichts sehen und hören konnte hatte ich jegliches Gefühl für die Zeit verloren und konnte auch noch nichts von dem Fetish-Hotel wahr nehmen .
Solange wir , Claudia wird es sicher nicht anders ergehen , in diesem Bett gefangen waren nutzten Henk und Peer die Zeit um unser Gepäck aus dem Van zu holen und zu verstauen .
Erst danach wurde das Bett wieder mit Luft gefüllt und um uns daraus zu entlassen .
Jetzt wurden uns auch die Folien von den Linsen genommen und die Ballet-Boots ausgezogen . Nachdem auch die Zwangsjacke nicht mehr an ihrem Platz war bekamen wir den Auftrag uns ganz auszuziehen um die Latex-Sachen zu reinigen und zum trocknen aufzuhängen .
Jetzt konnten wir auch das erstemal das Zimmer genau ansehen und fingen an zu staunen wie es eingerichtet war . Hier war aber auch alles aus Latex oder mit Latex überzogen . Neben etlichen Spielsachen und S/M- Möbeln war auch ein Nebenraum für diverse Untersuchungen und Natursekt-Spielen vorhanden .
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten sollten wir uns noch nach einander auf den Gyn-Stuhl legen und auf dem wir auch sicher festgeschnallt wurden . Da wir inzwischen auch wieder eine Vollmaske übergezogen hatten , ähnlich der vorhergehenden , konnten wir auch nicht wiedersprechen da der Knebel mit Atemrohr den Mundraum komplett ausfüllte .
Nun betrat eine in weißem Latex gekleidete " Schwester " den Raum , die wohl auch zum Personal gehörte , um sich unser anzunehmen .
Diese Schwester in ihrer weißen Latex-Tracht versah mich auch wieder mit einem aufblasbaren Anal-Stöpsel und pumpte ihn auch gleich stramm auf . Danach wurde mir ein Katheder gelegt und mit einem Urin-Beutel verbunden .
Das legen des Katheders hatte ich mir viel schmerzhafter vorgestellt als dieser kleine Schmerz an der Stelle wo er den Schließmuskel der Blase durchstieß .
Nachdem der Urin-Beutel am linken Bein befestigt war durfte Claudia auch auf dem Stuhl platz nehmen und wurde genauso vorbereitet .
Für die Nacht mußten wir dann in schwere Sauna-Säcke aus Latex steigen und wurden darin fest verschnürt . So legten uns Henk und Peer auf die dafür vorgesehenen Liegen und zurrten uns dort fest . Irgendwann bin ich dann auch eingeschlafen und am nächsten Morgen in meinem eigenen Saft aufgewacht nachdem ich von Henk geweckt wurde .
Nie hätte ich gedacht das einen das so fertig machen kann wenn man so von der Außenwelt abgeschottet wird , keinen Finger bewegen und sich auf andere verlassen muß !
Die Dusche vor dem Frühstück tat dann auch richtig gut und ich ließ mir auch Zeit dabei , nur das ich noch den Katheder , der jetzt abgeklemmt war , in mir behalten sollte sagte mir das der Tag in dem Fetish-Geschäft doch anders ablaufen wird als ich mir das vorstellte .
Claudia würde es bestimmt nicht anders ergehen als mir , denn auch bei ihr war der abgeklemmte Katheder zu sehen .
Zu unserem Outfit für den Besuch hatten sich Henk und Peer reichlich Gedanken gemacht und stellte zwei große Taschen mit Latex-Garderobe vor uns ab .
Zuerst wurden uns wieder eine Maske mit kleinen Linsen vor den Augen und den Nasenschläuchen nebst Mundverschluß mit aufblasbaren Knebel übergezogen . Nachdem die Nasenschläuche tief in uns hinein geschoben waren wurde der Knebel plaziert und stramm aufgepumpt war konnte die Maske über den Kopf gezogen und hinten fest verschnürt werden . Der Kragen war auch sehr lang und würde weit unter den Catsuit verschwinden . Als dieser auch angezogen war brauchte nur noch der Katheder durch die dafür vorgesehene Öffnung gezogen werden um diesen dann mit dem Urin-Beutel zu verbinden und am linken Bein angeschnallt zu werden . Über den Öffnungen für die Brüste schnallten sie mir einen aufblasbaren Latex-BH , pumpten ihn auf und gaben mir so richtige " Monstertitten " die recht Bizarr aussahen . Bevor ich noch die Ballet-Boots anbekam schnürten mich die beiden in einen engen roten Waist-Cincher aus dickem Latex .
Claudia bekam die gleichen Sachen angezogen und so sahen wir wie Zwillinge aus !
Für den Transport zum Fetish-Laden stellte uns Henk und Peer auch wieder auf die kleinen Karren mit der hohen Rückenlehne . Unsere Hände waren links und rechts am Waist-Cincher , der dort mit D-Ringen versehen war , befestigt und der Körper mit stabilen Gurten an der Karre . Da für die Boots ja entsprechende Fix-Punkte eingearbeitet waren konnte ich mich nicht einen Millimeter bewegen .
So vorbereitet ließen uns die beiden im Zimmer stehen und zogen sich auch entsprechend an .
Wieder ging es mit dem Fahrstuhl in den Keller zurück , durchquerten diesen um an der anderen Seite durch eine weitere Tür den nächsten Fahrstuhl zu betreten .
Als sich dieser dann wieder öffnete schoben uns Henk und Peer direkt in den Fetish-Laden . Nach einer Runde durch den Laden stellten sie uns an zwei vorgegebenen Plätzen ab und wir konnten uns von weitem in die Augen sehen .
Als lebende Ausstellungs-Puppen sollten wir nun hier den Tag verbringen während Henk und Peer es sich gut gehen ließen .
Mehrfach blieben Kunden stehen um sich bei uns alles genau anzusehen , wobei jede Berührung mich unter Strom setzte .
Während der Mittags-Pause blieb Claudia so im Laden stehen und bekam auch genügend zu trinken damit der Flüssigkeitshaushalt stimmte und ich wurde in einen hinteren Raum gebracht um mir ein anderes Outfit anzuziehen und um mich danach wieder im Laden zu postieren .
Ich hatte jetzt eine rot/schwarze Kombination an die mir aber nicht mehr Freiheiten zugestand .
Gegen 17 Uhr hatten unsere Männer wohl ihre Einkäufe beendet und begaben sich mit uns auf dem gleichen Weg zurück in´s Hotel .
Was sie alles erstanden hatten sollten wir noch später erfahren .
Jedenfalls hatten sie wohl einen schönen Tag und wir Mädels zum nichtstun verdammt , außer das wir bestimmt total " heiß " waren .
Die Nacht verbrachten wir jedenfalls wieder in den Sauna-Säcken und schwitzten daso vor uns hin .
Da sich unsere " Meister unser am Abend nicht bedient hatten wird die Rückfahr wohl interessant werden .
Nachdem wir am Morgen aus den Sauna-Säcken durften gingen wir auch wieder unter die Dusche um etwas Erhohlung zu bekommen .
Nach dem Frühstück ging es dann wieder ans Ankleiden für die Fahrt .
Den Anfang machte eine aufblasbare Haube mit Spiegellinsen vor den Augen um von einem Bondage-Catsuit mit verstärkten Riemen und Schnallen vervollständigt zu werden . Der Kathederschlauch wurde auch wieder durch den Schrittreißverschluss geführt und mit dem Beutel am Bein verbunden . Das ich diesmal keinen Anal-Stöpsel hatte sah ich als Belohnung an und die Fahrt wurde so etwas erträglicher für mich . Nachdem ich auch die Ballet-Boots anhatte wurden alle Riemen und Schnallen ganz fest angezogen und ich war steif verschnürt wie eine Mumie .
So restriktiv verpackt revidierte ich meine Meinung für die Rückfahrt umgehend , da ich mich nicht ein bischen Bewegen konnte .
Ich schätze das es Claudia auch nicht besser erging und so wurden wir beide neben einander als lebende Fracht im Van verstaut .
Der Umstand das ich total auf Latex abfahre und es neben dem Korsett und Bondage eine Leidenschaft von mir ist machte mich dieses Wochenende sehr glücklich . Wer hat schon die möglichkeit mit Unterstützung des Ehemannes seinen Fetish so ausleben zu dürfen und über drei Tage konsequent in Latex verpackt zu sein und dieses in dieser Zeit auch einatmen zu können .
Denn der Duft ist wie eine Droge für mich !
Die Rückfahrt in totaler Isolation und nur von den Bewegungen des Van´s unterbrochen waren in dem " Latex-Gefängnis " ein schöner Schluss des Wochendes .
Nachdem wir wieder daheim waren mußte ich mich von den schönen Sachen trennen und in halbwegs normales Leben zurück kehren , aber verzichten möchte ich auch nicht mehr darauf .
Da der Herbst mit großen Schritten auf uns zu kam verlegten sich unsere Spiele in die eigenen vier Wände und die Terrasse wurde für den Winter fertig gemacht , schade .
Anfang November sollte bei uns im Theater die Csardasfürstin von Emmerich Kálmán aufgeführt werden und dafür war die Budapester Bühne mit fabelhaften Musikern und Sängern in unserer Stadt .
Dies wäre für uns vier mal eine gute Gelegneheit wieder groß auszugehen , was wir dann auch taten .
Was wir dort so erlebten berichte ich Euch in Teil 20 dieser Geschichte .

Da heute Abend bestimmt Nuckel-Alarm ist grüße ich euch mit Rubberdug
48. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 01.08.08 07:33

Moin Moin !

Ein herzliches DANKE an die Forums-Leitung für die schnelle Hilfe .

Einen besonderen Gruß auch von meiner Gummi-Ente an Euch , die sich nun sehr geehrt fühlt .

Nun aber erst einmal ein schönes Wochenende für alle mit super Wetter und langen Abenden auf der Terrasse oder in einem Bier-Garten oder wo auch immer .
In der kommenden Woche wird es mit der Geschichte von Lara auch weiter gehen und bis dahin seid gegrüßt von

Rubber Duck
49. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von bounty am 01.08.08 12:07

Hallo Entchen,

herzlichen Glückwunsch zum neuen und nun auch richtigen Namen.

Ich hoffe dass die Taufe deinem Schaffensdrang neuen Auftrieb verleit, denn ich verfolge die Story jetzt schon seit einiger Zeit und find sie einfach klasse (auch wenn ich nicht zu jedem neuen Teil meinen Senf dazugebe).
Deine Beschreibungen sind oft sehr bildlich, und ich kann mich gut in die Akteurin "hineinversetzten".
Hast du dir mal überlegt, dass Lara und Claudia den Spies mal umdrehen könnten? Wäre doch für ihre beiden Herren bestimmt mal eine Überraschung die andere Seite der Leine kennen zu lernen. (ist nur so ne Idee von mir).
Ich wünsch dir viel Spaß bei der Fortsetzung der Geschichte und mir und allen anderen, ungeduldig mit den Füßen scharrenden noch viele schöne Teile von Lara.


lg, bounty
50. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 05.08.08 15:32

So , da bin ich wieder !!

Einen Gruß auch an Bounty .
Da Lara doch eine devote Ader in sich trägt wird es mit dem Vorschlag vorerst nichts werden .
Aber da ich schon sehr weit mit der Geschichte bin wirst Du nicht enttäuscht sein wie es weitergeht .


Nun aber zu Teil 20

Für diesen Abend wollte ich auch das neue Korsett von Bizzar-Design ausprobieren damit ich einen Test hatte für die Ball-Saison .
So besprachen wir uns mit Claudia und Peer für den Abend und einigten uns darauf das wir Frauen uns bei Claudia im Geschäft fertig machen und unsere Männer sich bei uns daheim . Später würden Henk und Peer uns mit einem Taxi abholen um dann gemeinsam zum Theater zu fahren .
Da ich ja wusste was mich erwartet habe ich mit einem dreifach Klistier erst einmal Platz geschaffen .
Bei Claudia angekommen haben wir uns zur Einstimmung einen Champagner gegönnt bevor wir mit dem Ankleiden begannen .
Nach zwei Stunden hatten wir es auch geschafft wenigstens in unseren Korsett´s zu sein und diese ganz geschlossen zu haben . Auch diesmal wurde ich von Claudia zum Schluss wieder in den Schnür-Rahmen gespannt und bekam seine ganze Kraft zu spüren . Dieses Korsett von Bizzar brachte mich ganz schön in Atemnot , aber ich wollte es ja nicht anders haben
Beide hatten wir uns für diesen Abend extrem geschnürt und waren stolz auf das bisher erreichte .
Nach einer Pause machten wir mit dem Ankleiden weiter und stiegen in die Reif-Röcke um danach die Röcke mit der Schleppe anzuziehen .
Während ich alles in weiß/rosa gehalten hatte war es bei Claudia schwarz mit goldener Stickerei , was auch sehr edel aussah .
Das Make-Up war auch dem Anlass entsprechend ausdrucksvoll und die Frisuren perfekt .
Da die Schuhe unter den Röcken verborgen blieben konnte auch niemand sehen das wir Heel´s mit 13 cm Absätzen anhatten um den Gang grazieler zu gestallten .
Extra für diesen Abend hatten wir uns auch noch Federmasken mit feiner Spitze und Svarowski-Strass in weiß und schwarz zugelegt und zogen diese über bevor uns Henk und Peer abholten .
Die beiden hatten sich auch gewaltig in Schale geworfen und kamen jeder in einem Frack daher .
Als sie uns sahen holten beide erst einmal tief Luft und drückten ihre Bewunderung für unser Auftreten aus .
Der Auftritt von uns viern im Theater war der Knaller schlecht hin und ließen die meisten Besucher blass aussehen . So im Mittelpunkt zu stehen ist eine Wohltat nach der Stapaze in dem Schnür-Rahmen .
In der Pause tranken wir an der Bar noch einen Champus und luden Claudia und Peer ein im Anschluss noch eine Bar in der Nähe zu besuchen um diesen Abend würdig zu beenden .
Auch dort standen wir sofort im Mittelpunkt des Geschehens und einige Damen überlegten sich wohl im Anschluss ob sie " Ihre " Abendgarderobe nicht einmal überdenken sollten .
Weit nach Mitternacht verließen wir die Bar und nahmen Claudia und Peer auf einen Absacker mit zu uns .
So kam dann was kommen mußte und wir vier fanden uns bald bei uns im Schlafzimmer wieder . Claudia und ich nur mit den Korsett´s bekleidet und die beiden Männer wie Gott sie geschaffen hatte . Zum Glück ist unser Bett in der Größe XXL und so hatten wir reichlich Platz uns auszutoben .
Nachdem wir beide unsere Männer schon solo genossen hatten fragte ich Claudia ob sie etwas dagegen hätte , wenn ich von Henk und Peer gleichzeitig gebumst würde .
Mit ihrer Zustimmung kam ich so zu meinem ersten Sandwich im Leben und muß sagen das es der reinste Wahnsinn war .
Henk auf dem Rücken liegend in meinem vorderen Eingang und Peer von hinten in mein Röslein stoßend . Zwei Schwä*** in sich zu spüren ist einfach nur geil und dabei Claudia zu beobachten wie sie sich es selbst macht ist die Krönung .
Beide sind fast gleichzeitig in mir gekommen und ich habe vor Lust nur noch geschrien .
Nach einer kurzen Pause wurde Claudia dann auch von beiden gleichzeitig gevö**** und ich legte bei mir Hand an .
Seit diesem Moment an sind die beiden auch unsere engsten Freunde und Eifersucht überhaupt kein Thema .
So sind wir vier dann zusammen gekuschelt eingeschlafen um ab dem nächsten Tag uns auf eine schöne Zukunft zu freuen .
Am nächsten Tag flatterte bei uns die Werbung für einen neuen Fetish-Shop in´s Haus und das beste daran war das es in unserer Stadt war . In zwei Wochen war die Eröffnung und wir wollten unbedingt dabei sein .
Als der große Tag dann gekommen war haben wir auch mit einem großen Blumenstrauß unseren Antritts-Besuch gemacht in der Hoffnung das wir in der Zukunft unsere Spielsachen hier vor Ort beziehen könnten .
Claudia und Peer kriegten vor Aufregung ganz große Augen und für uns war es das Paradies in der eigenen Stadt . Früher oder später werden die beiden die Spielsachen auch noch lieben lernen und dem genauso verfallen wie wir .
Das Angebot war super , das Besitzer-Ehepaar sehr nett und im Sortiment waren Sachen von Simon O , Demask , Marquis und Masken von Rubbers-Finest sowie jede Menge Bondage-Artikel und " Spielzeug ".
Henk hatte sich für eine schöne Ledergerte entschieden mit der Aussage das ja nun die kalte Jahreszeit beginnt und ich etwas zum aufwärmen bräuchte . Mir wurde jedenfalls etwas mulmig im Magen aber machen wollte ich die Erfahrung auf alle Fälle .
Anfang Dezember war dann auch der erste große Ball in unserer Stadt und den wollten wir ja nicht verpassen . Denn für diesen Anlass hatte ich mir ja bei Bizzar - Design das Korsett machen lassen und freute mich schon riesig drauf . Auch hatten wir für diesen Anlass zwei Zimmer in dem kleinen Hotel reserviert und wollten dort mit Claudia und Peer den Abend aucklingen lassen .

Wie es auf dem Ball war und noch so alles folgte werdet ihr bald erfahren und bis dahin viele Grüße von

Rubber - Duck

51. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 06.08.08 07:00

Super weitergeschrieben und auch sehr spannend.
52. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.08.08 10:57

Moi´n

Da ich nun auch einmal in den Genuss eines Urlaub´s komme , habe nun aber auch schon 12 Monate durch gewühlt , werde ich mich mit einem längeren Teil für ca. 4 Wochen verabschieden .
Sobald wir von unserer Deutschland-Tour , die uns bis nach Bayern und auf dem Rückweg durch die neuen Bundesländer führen wird , zurück bin , werde ich die Story weiterschreiben und auch mich mit den anderen Geschichten in diesem tollen Forum beschäftigen und auch dort den einen oder anderen Kommentar abgeben .


Jetzt aber zu Teil 21

So haben wir uns Mädels wieder bei Claudia im Geschäft fertig gemacht damit Henk und Peer uns dort abholen konnten .
Vor dem schnüren habe ich mir auch wieder ein dreifaches Klistier gemacht und um den Abend genießen zu können mir den Katheder-Sclüpfer mit Kathederschlauch samt Anal-Stöpselaus starkem Latex angezogen . Der Urin-Beutel kam wieder an mein linkes Bein und unter dem weiten Reifrock würde es ja niemand sehen . Da ich mir in der Zwischenzeit schon öfters unter Anleitung den Katheder gelegt hatte ging es auch ohne Probleme über die Bühne und ich war froh während des Abends nicht auf das WC zu müßen .
Claudia hat mich zwar etwas komisch angeschaut aber nichts dazu gesagt !
Das schnüren mit dem Rahmen geht auch immer besser und so war das Korsett relativ schnell geschlossen , was mir wieder diese unglaubliche schmale Taille bescherte .
Dann war wieder der Reifrock vor dem Rock mit der Schleppe an der Reihe , Make-Up und die Haare waren auch wieder Top und so konnte ich mich mit dem Rest beschäftigen .
Diesmal wollte ich auf Schmuck verzichten und wählte deshalb das Halz-Korsett , das ja passend zu dem Korsett war , dazu aus . Als dieses perfekt geschnürt saß war meine Bewegungsfreiheit doch sehr eingeschränkt und ich bestimmt während des Ball´s eine "stolze" Haltung haben .
Als letztes noch in die Schuhe und so hatte ich mich für Henk besonders schön angezogen .
Von dem Urin-Beutel unter dem Rock war wirklich nichts zu sehen und bei einer Füllmenge von 5 L. über die ganze Beinlänge verteilt bestimmt für den Abend völlig ausreichend .
Claudia war inzwischen auch fertig und sah wieder zauberhaft in ihrer Garderobe aus .
Als Henk und Peer dann im Frack erschienen um uns abzuholen konnten sie auch wieder zwei extrem geschnürte Lady´s in Empfang nehmen .
Auf dem Ball waren wir auch bald wieder im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit angelangt und genossen unseren Auftritt .
So wurden wir auch oft fotografiert und um dann zwei Tage später in der Tageszeitung auch ein Bild von uns Lady´s zu entdecken mit einem sehr lobenden Text über unsere Garderobe .
Nach dem Ball besuchten wir noch wieder unsere kleine Bar bevor wir in das Hotel wechselten .
Da Claudia und Peer das Hotel noch nicht kannten erzählten wir ihnen noch die Vorgeschichte von dem Bordell , das sich früher einmal darin betrieben wurde . Auch waren sie von der Ausstattung der Zimmer sehr angetan und sagten noch auf einen Schlummertrunk zu .
Das Gesicht von Henk , als er meinen Katheder-Schlüpfer mit dem Urin-Beutel sah , sprach für sich und die Beule in seiner Hose erst Recht .
Nachdem ich den Beutel geleert hatte und den Schlüpfer mit dem Katheder nebst Anal-Stöpsel los war hatte ich nur noch das Korsett an und wollte dieses noch eine zeitlang genießen .
Da ich noch nicht wußte was die Nacht so mit sich bringt verzichtete ich auch auf das Hals-Korsett und legte mir genauso wie Henk den Morgenmantel um und wartete mit ihm auf Claudia und Peer .
Als die beiden dann da waren machten wir den Champagner auf und stießen auf den gelungenen Abend an .
Während der sich nun aufbauenden Unterhaltung wurde die Stimmung immer frivoler und so zog ich Henk und Peer nach einem zustimmenden Nicken von Claudia auf das Bett um von ihnen schön durchgefö***t zu werden .
Da ich für Henk den Trippl-Cock-Ring dabei hatte zog ich ihm diesen zuerst über seinen Schw*** und die Diamanten und bestückte Peer mit einem einfachen Cock-Ring .
Danach brachte ich beide Schw***e mit meinem Mund auf maximale Größe um diese beiden Pracht-Exemplare in mir spüren zu können .
Diesmal setzte ich mich mit der Rückseite auf Peer und versenkte seinen Schw*** in mein Röslein . Durch den Cock-Ring war dieser schön groß und füllte mich gut aus .
So auf ihm sitzend bot ich nun Henk mein Schmuckkästchen an indem ich noch die Schamlippen-Ringe auseinander zog um ihm den Weg zu zeigen .
Henk stieß nun auch mit seinem Schw*** unvermittelt zu und ich hatte das Gefühl das es mich zerreißt .
Zwei so riesige Schw***e in sich zu haben , die mit kräftigen Stößen sich in einem austoben und den Mund von Henk , der an den Nippel-Piercings saugt , ist der helle Wahnsinn und Geilheit pur .
Als die beiden dann in mir abgespritzt haben bin ich mit einem lauten Schrei zu einem Mega-Orgasmus gekommen und zwischen ihnen zusammen gesunken .
Das Claudia anschließend in den gleichen Genuß kam brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen !
Am Morgen haben wir uns alle mit einem Lächeln im Frühstücksraum getroffen und wurden von den anderen Gästen ebenso begrüßt .

Die Zeit vor Weihnachten verging wie im Flug und so freuten wir uns auf die Feiertage und auf Silvester .
Heiligabend haben wir mit Claudia und Peer bei uns verbracht und Christkind muß wohl viel Spaß an Latex haben .
Jedenfalls habe ich so viel aufregende Sachen bekommen und nun wurde mir auch klar , warum Henk bei Demask soviel Zeit gebraucht hatte .
Auch das was Claudia von Peer bekam war allererste Sahne !
So hatte wir einen schönen Abend mit viel Spaß und reichlich gutem Wein . Henk erzählte uns dann das wir von dem Ehepaar , die bei uns in der Stadt den Fetish-Laden haben zu einer privaten Silvester-Feier in ihrem Geschäft eingeladen waren .
Das Thema für den Abend war Latex in jeglicher Form und Farbe !
Auch wurden die Gäste aufgefordert sich etwas besonderes auszudenken um im Laufe des Abends den 1. Preis für den besten Auftritt zu gewinnen .
An Silvester wurde ich dann gegen Mittag an von Henk für unseren Auftritt vorbereitet !!
Nach dem nun schon zur Routine gewordenen Klistier zog ich mir den Katheder-Schlüpfer mit Katheder-Schlauch an und versenkte den aufblasbaren Anal-Stöpsel in mein Röslein . Danach stieg ich in den neuen Leotard-Line-Catsuit von Demask mit Cup´s und durchgehenden Reisverschluß durch den Schritt . An den Brüsten trug ich Nippel-Shields mit starken Stretching-Bügeln und an den Schamlippen extra starke Ringe . Der Schlauch von dem Katheder wurde durch das dafür extra vorgesehene Loch gezogen und mit dem 5 L. Urin-Beutel am Bein verbunden . Die aufblasbare Haube war bis auf einen dicken Atemschlauch , der mit einem Butterfly-Knebel kombiniert war total geschlossen und somit mein einziger Konzakt zur Außenwelt über den Atemschlauch bestand .
Nichts zu sehen , Stöpsel in der Nase und nur durch den Latexschlauch atmen zu können , das hatte schon was für sich !
Zum Schluß zog Henk mir noch die Füßlinge aus dickem Latex an und ließ mich dann so stehen .
Was ich natürlich nicht wusste war das Henk in unserer Garage eine große Holzkiste für mich vorbereitet hatte .
So wurde ich von ihm in unsere Garage gebracht und auch sofort in die noch offene Kiste gesetzt . Auf halber Höhe war eine Bank eingebaut , so das ich mich "gut" setzen konnte . Danach fesselte er mich an Händen , Füßen , Arme , Beine , Körper und Kopf an den dafür angebrachten Ösen unbeweglich in der Kiste . Nachdem er den Atemschlauch durch die Öffnung der Vorderwand geführt hatte fing er an diese mit einem Akku-Schrauber fest zu verschließen .
Alleine die Geräusch-Kulisse machte mich immer nervöser durch den Umstand , das ich nicht wusste
was als nächstes passieren würde und ich nur Henk vertrauen konnte .
Was mich dann aber doch etwas aus der Fassung brachte war der Umstand das sich die Kiste jetzt mit einem Gelee füllte , das beim abbinden sehr steif wurde und ich mich wie in einem Bernstein eingesclossenem Insekt fühlte !
Irgendwann erschien eine " Spedition " um diese Kiste abzuholen und um mich dann bei dem Fetish-Shop abzuliefern . Dort wurde ich dann in Empfang genommen und in das Geschäft gestellt .
Laut Anweisung durfte sie nur von Henk geöffnet werden !!
Da ich inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren hatte und auch keine Orientierung mehr besaß bekam ich nur mit das immer mehr Menschen in meiner Nähe waren ohne das sie wussten was sich in ihrer Mitte befand .
Henk kam dann ja auch ohne mich zur Feier und wurde von Claudia und Peer mit einem ungläubigen Gesicht begrüßt . Als sie nach mir fragten bekamen sie zur Antwort das ich im Laufe des Abends dazu stoßen würde .
Claudia und Peer hatten sich in Latex-Aliens verwandelt und sahen klasse aus . Schon der Helm von Claudia aus schwerem Latex war mit dem dreifachen Mund und doppelten Nasenschläuchen eine Schau und der von Henk ließ seinen Mund frei , hatte aber keine Nasenlöcher und über den Augen waren Linsen eingearbeitet .
Laut Peer würde sich Claudia an diesem Abend wohl nicht an der Unterhaltung beteiligen können , wofür
wir sicher Verständnis hätten .
Auch wusste ich nicht das die Kiste , in der ich steckte mit einer großen Platte versehen war und mit einem schwarzem Tuch abgedeckt war .
So hatten die anwesenden Gäste einen Tisch vor sich auf dem das Büffet angerichtet war und keine Ahnung was sich darunter in der Kiste befand .
Es muß wohl so gegen 23 Uhr gewesen sein als das Büffet abgeräumt wurde und die Kiste in der Mitte des Raums erschien .
Ich hörte nur wie der Akku-Schrauber zum Einsatz kam und bald nur noch der Boden mit der Rückwand übrig war und man den Gelee-Klotz , in dem ich eingegossen war sehen konnte .
Da das Gelee glasklar war hatten auch alle eine gute Sicht auf das dargebotene und ein Raunen ging duch die Anwesenden .
So bleib ich noch ca. 20 Minuten zum betrachten dort stehen und es muß nach Aussage von Henk und Peer wohl einige ungläaubige Gesichter gegeben haben .
Mit einem Spachtel wurde dann das Gelee weggebrochen und ich losgebunden . Als ich dann wieder auf eigenen Beinen stehen konnte mußte sich auch das Gleichgewicht wieder einstellen und wurde solange von Henk gestützt .
Endlich konnte die Haube mit dem Knebel abgenommen werden und ich sah wieder " Tageslicht " .
Der Beifall der anderen Gäste sagte alles über meine Präsentation von Henk aus und wurde mit dem Preis belohnt , der aus einem Gutschein für den Shop im Wert von 500 Euro bestand .
Da wir auch mit dem Betreiber-Ehepaar gut bekannt waren wird es uns eine Freude sein diesen in ihrem Geschäft einzulösen .
Um Mitternacht wurde dann Sekt ausgeschenkt damit wir auf das neue Jahr anstoßen konnten . Nur Claudia hatte mit ihren Mundschläuchen arge Probleme , denn nur einer war ein Fütterungs-Schlauch .
In den frühen Morgenstunden wurde uns dann noch der Auftritt von Claudia angekündigt !
Dazu mußte sie sich auf einen Bodenpranger kniend niederlassen und wurde darauf so gefesselt das sie sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte . Da sie auch nicht mehr ihren Alien-Helm aufhatte sah man auch schon den Glanz in ihren Augen in Erwartung dessen was nun folgen solle . So im Raum kniend wurde der Reisverschluß in ihrem Schritt geöffnet und beide Eingänge freigelegt .
Peer ging kurz in den Nebenraum und kam mit einer Fi**-Maschine zurück , die auf einer großen Platte montiert war und hinter Claudia plaziert wurde .
Nachdem die beiden dicken Dildos mit reichlich Gleitmittel versehen waren wurden sie auch gleich bis zur Hälfte eingeführt . Danach öffntete Peer über ihren
Brüsten die Reisverschlüsse und legte diese frei .
Nachdem Peer die Maschine erst einmal in kleiner Stufe gestartet hatte stülpte er Saugzylinder über ihre Nippel und steigerte langsam die Geschwindigkeit der Dildos .
Claudia schien diese Behandlung regelrecht zu genießen und war heftig am stöhnen .
Es muß aber auch geil sein von der Maschine gleichzeitig in beide Löcher gestößen zu werden und dieses saugen an den Nippeln zu spüren .
Bald hatten die Nippel die Saugzylinder ganz ausgefüllt und als Claudia es mehrfach gekommen war hatte Peer ein einsehen mit ihr und stellte die Maschine ab . Sobald die Zylinder entfernt waren schnallte man Claudia von dem Bodenpranger los und half ihr auf ihre wackeligen Beine . Da der Lustschleim nur so an ihren Beinen herab lief konnten auch alle sehen wie es ihr gekommen ist .
Henk bekam dann die Info von mir das mein Geburtstag ja nicht mehr lange auf ´sich warten ließ und solch eine tolle Maschine doch ein perfektes Geschenk wäre .
Von Henk gab es keinen Kommentar dazu und so ließ er mich mit meinem Wunsch stehen .
So sind wir jedenfalls bisher noch in kein neues Jahr gestartet und waren zu dem Schluss gekommen das es bestimmt sehr aufregend wird !
Als wir uns dann verabschiedeten waren wir dann mit den Gastgebern endlich per Du und konnten locker Elke und Klaus sagen .
Da ich mir auch wieder einmal ein neues Korsett zulegen wollte war ich natürlich auf der Suche nach etwas besonderem .
Dazu blätterte in Claudia´s Geschäft samtliche Kataloge durch und wurde bei einer kleinen Manufaktur fündig und war von derem Angebot total begeistert .
So suchte ich mir für das Frühjahr ein Stem-Waist-Korsett aus . Dies war Brustfrei , hatte breite Schulterträger , eine 10cm lange Röhre und dadurch einen wahnsinnigen Hüftsprung . Zusätzlich konnte man es mit einem breiten Schrittriemen versehen auf dem man außerdem noch verschiedene " Freudenspender " befestigen konnte . Es war aus dunkelblauem Satin mit goldener Stickerei in Orientalischem Muster .
Da ich ja bei Claudia den Schnürrahmen wusste und von ihr Hilfe bekommen würde hatte ich auch keine Angst davor und bestellte es nachdem wir alle Maße genommen hatten die sie für solch ein Korsett benötigten .
Henk würde es erst zu sehen bekommen wenn ich es für richtig halte und es über einen längeren Zeitraum tragen konnte .
Im Februar stand dann mein Geburtstag vor der Tür und ich war gespannt mit welcher Überraschung Henk aufwarten würde .
Er sagte zu mir das er nur mit mir in den Ehrentag hinein feiern wolle und die Party dazu am nächsten Tag stattfinden wird .
Am Tag davor hatte er sich frei genommen und so hatten wir viel Zeit für uns . Gegen Mittag hatten wir die ganzen Einkäufe erledigt und so konnten wir uns mit uns beschäftigen .
Da wir eine lange Nacht vor uns hatten ruhten Henk und ich uns erst einmal aus und legten uns schlafen und würden bis 17 Uhr Ruhe haben .
Pünktlich meldete sich dann der Wecker und eine aufregende Nacht begann ihren Lauf zu nehmen......

Nun werde ich mich wegen des Urlaubs für einige Zeit verabschieden um danach zu berichten was Lara in dieser Nacht erlebte und wie es weitergeht .
Auch wird sie sich in der nächsten Zeit mit dem Thema S/M beschäftigen und es auch kennen lernen . Aber ihre Vorliebe für Latex und Korsett´s werden immer im Vordergrund stehen und ihr Leben bestimmen , was auch kommen mag .

Bis dahin seit gegrüßt von Rubber Duck

53. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 10.08.08 13:25

super geile Geschichte. Ich wünsche dir einen schönen Urlaub und vile schöne Gedanken.
54. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 17.08.08 02:50

Da ich doch noch etwas Zeit habe und wir erst am Dienstag fahren möchte ich diese nutzen und deshalb Euch noch etwas zu lesen geben .

Hier nun Teil 22 !

Kurz nach 17 Uhr standen wir dann wieder auf und nahmen eine kleine Mahkzeit zu uns .
Nach dem Aufräumen führte mich Henk nach oben und zog mich aus , aber auch nur damit ich auf dem Gyn-Stuhl platz nehmen konnte .
Danach bereitete er für mich ein Klistier in einer Größenordnung vor das mir doch etwas mulmig wurde . Dafür führte er mir dann den Klistierschlauch mit Doppelballon ein und pumpte diesen stramm auf .
So verschlossen blieb mir wohl nichts anderes übrig als die ganze Menge von 2,5 L in mich laufen zu lassen ohne etwas dagegen ausrichten zu können .
Als ich dann alles in mir aufgenommen hatte verbot er mir unter Androhung von Hieben mit der Gerte auf das WC zu gehen um mich zu erleichtern .
Den Zeitpunkt würde er bestimmen und wollte mich dadurch auch einmal etwas leiden lassen .
Als der Druck unerträglich wurde und ich meinte es nicht mehr aushalten zu können durfte ich aufstehen und in seiner Begleitung in das Bad gehen . Dort stellte ich mich über das WC um Henk die Möglichkeit zu geben mir den Schlauch mit dem Doppelballon zu entfernen . Kaum war dieser draußen kam das ganze Klistier mit voller Wucht herraus geschossen und ich stöhnte erleichtert auf .
Nachdem ich mich sauber gemacht hatte ging es zurück für den nächsten Durchgang in gleicher Größe und länge . Nach fast 2 Stunden und vier Klistieren hatte ich keine Kraft mehr und bat meinen Meister um eine Pause , die er mir auch zustand .
Anschließend mußte ich einen neuen Ganzanzug anziehen der auch wieder Brust und Schrittoffen gearbeitet war . Nur waren diesmal die Öffnungen für die Brust mit einem Gewindering versehen und die Schrittöffnung mit Ösen umgeben .
Die Haube hatte Spiegellinsen vor den Augen und lange Nasenschläuche , die weit in mich eingeführt wurden .
Für den Mund gab es auch wieder einen aufblasbaren Knebel und Henk punpte ihn auch gleich so stramm auf wie es eben ging . Ich hatte das Gefühl das ich wie ein Frosch aussah der dicke Backen macht !
Nachdem der Knebel hinter dem Kopf stramm verschlossen war schraubte Henk noch den Schlauch an das Atemrohr .
Für die Hände hatte er Fausthandschuhe aus dickem Latex zur Hand , und zog mir diese sofort über .
So angezogen "durfte" ich mich wieder auf den Gyn-Stiuhl legen und Henk fing an mich darauf streng zu fesseln . Ich hatte aber auch keine Möglichkeit mich auch nur einen Millimeter zu bewegen . Da auch die Beine in den Schalen festgebunden waren bot ich ihm mein Schmuckkästchen wie immer perfekt rasiert an .
Im weiteren Verlauf nahm er eine dünne Schnur und fixierte so meine Schamlippenringe an der Schrittöffnung des Ganzanzuge .
Jetzt wusste ich auch wofür dort Ösen eingearbeitet waren und lag mit einer aufgespannten Fo*** vor ihm !
Mit seiner Zunge brachte er mich dann voll auf Touren um dann seinen Schw*** in mich zu versenken .
Wenn ich gedacht hatte jetzt einen Orgasmus zu bekommen machte ich aber die Rechnung ohne Henk !!
Als er sah wie es um mich stand zog er sich aus mir zurück und ließ mich im eigenen Saft schmoren .Zu diesem Zeitpunkt schwor ich Rache und wollte mir dann etwas passendes aussuchen .
Der Knebel hatte bisher auch einiges auszuhalten und würde noch viel durchmachen , bis Henk mit mir fertig war .
Ich weiß nur noch das Henk mir dann die Sicht mit einer Augenbinde nahm um mit dem Finale zu beginnen .
So holte er dann aus dem Nebenraum mein " Geburtstagsgeschenk "
Es war eine Fickmaschine mit allem Drum und Dran . Die Maschine ließ sich fest mit dem Gyn-Stuhl verbinden und war so sicher während des Betrieb´s .
Nachdem er auch einen schönen großen Gummischw*** daran befestigt hatte plazierte er diesen vor meiner heißen Fo*** .
Danach schraubte er zwei Plexiglas-Zylinder über meine Brüste und verband diese mit Schläuchen an die Fickmaschine .
So wie er mir erzählte war er dann gegen 23.30 Uhr soweit die Maschine anzustellen , was mir auch nicht entgangen wäre .
So suchte sich der Gummischw*** den Weg in meine Fo*** um mich ganz tief zu fi**** und die Zylinder funktionierten wie bei einer Melkmaschine .
Durch das Vakuum in den Zylindern wurden meine Brüste immer weiter hinein gezogen und nahmen eine ungeahnte Größe an .
So brachte mich die Maschine an den Rand des Wahnsinn´s und um Mitternacht erlebte ich den bisher gewaltigsten Orgasmus meines Lebens .
Nachdem ich kurzzeitig weg getreten war hat Henk mir den Knebel abgenommen und gab mir den Geburtstagskuss .
Losgebunden hat er mich aber noch nicht , da ich noch einen Nachschlag bekommen sollte .
Die Plexiglas-Zylinder ließ er noch angeschraubt um meine Brüste noch eine Zeitlang in dieser Größe zu lassen , bestückte die Maschine aber mit zwei Gummischw****n . Das es sich dabei um recht dicke Schw**** handelt konnte ich in dem Spiegel über mir sehen und wartete darauf das sie in mir verschwinden .
Nachdem Henk den hinteren dick mit Gleitmittel versehen hatte setzte er die Maschine in Gang und ich wurde von zwei dicken Gummischw****n gleichzeitig gefi*** .
Es dauerte auch nicht lange bis ich wieder total geil war und den nächsten Orgasmus herraus schrie und auf dem Gyn-Stuhl zusammen sackte .
Diesmal dauerte es auch länger bis ich wieder ansprechbar war und Henk half mir von dem Stuhl nachdem er alles abgebaut und sämtliche Fesseln entfernt hatte .
Ich war so fertig von dem Geburtstags-Glückwunsch das Henk mich stützen musste und ich mich auf das Bett im Schlafzimmer legte .
Zur Feier des Tages hatte Henk es Komplett mit Latex bezogen und so war es auch nicht schlimm das sich mein Lustsaft darauf verteilte .
Als Henk mir erzählte das er den Glückwunsch zu meinem Geburtstag auf DVD aufgenommen hätte , freute ich mich schon auf dieses besondere Geschenk mit fast 6 Stunden Laufzeit .
Auch meine Brüste hatten inzwischen wieder ihre alte Größe zurück bekommen und ich machte mich mit wackeligen Beinen auf den Weg mir die Maschine einmal genau anzusehen .
Für mich war es ein " Wunderwerk " der Technik mit dem ich sicher noch viel Spass haben werde !!
Für den Rest der Nacht bekam ich dann den Kathederschlüpfer mit Kathederschlauch und Urinbeutel für das Bein verpasst und verschwand in dem Saunasack mit Haube und Reißverschluss .
So verpackt fixierte er mich im Spielzimmer auf der Fesselliege und ging auch schlafen .
Da er den Saunasack zusätzlich mit einem Elektronischen Atemmelder versehen hatte brauchte ich auch keine Angst haben das mir darin etwas passieren würde , denn das laute Signal würde dafür sorgen das Henk sofort bei mir wäre .
Am Samstag wurde ich erst gegen Mittag wach und freute mich auch auf etwas mehr Freiheit . Diese währte jedoch nicht lange und so musste ich nach dem Duschen und einem Toilettengang wieder in Latex verschwinden .
Nachdem ich wieder einen Cat-Suit anhatte der nur meinen Kopf freiließ folgten Heel´s mit abschließbaren Fesselriemen und bestimmt 15 cm Absatzhöhe .
Während des Tages legte er mir ein Oberkörper-Gurtwerk an das mit einem doppeltem Beatmungsbeutel versehen war und mit einem Schloss gesichert war .
Da ich mich nicht ohne seine Hilfe daraus befreien konnte mußte ich für den Rest des Tages intensiven Latexduft einatmen um dann später für meine Geburtstagsparty eingekleidet zu werden .
Für diesen besonderen Abend sollte ich den Leotart-Line Cat-Suit mit offenen Cups und dem durchgehenden Reißverschluss anziehen .
Auch hatte er für mich neue Nippelschilde besorgt , die mit einer Stretching-Höhe von 4,5cm recht extrem waren . Als er sie mir anbrachte hatte ich ganz schön damit zu kämpfen um nicht vor Schmerz zu jaulen . Als diese dann an ihrem Platz waren konnte ich das Werk betrachten und war von dem Anblickt trotz der Schmerzen begeistert .
Ich wusste ja auch das ich diese nach einiger Zeit tragen konnte ohne das es mir Schmerzen bereiten würde .
Außerdem hatte er zusätzlich noch meine Labienringe ausgetauscht und so trug ich dort jetzt Ringe mit 3.0 mm Stärke .
Meine Arme kamen auf dem Rücken in den Monohandschuh und wurden mit den Schulterriemen befestigt .
Für meinen Kopf hatte er eine Vollhaube von Rubber-Finest im Multi-Schnitt gekauft , die perforierte Linsen vor den Augen hatte und mit dreifachen Mund und Nasenschläuchen versehen war .
Als letztes kamen dann noch die Ballet-Boots an die Reihe und ich war fast fertig für den Empfang meiner Gäste .
Damit diese auch immer hören konnten wo ich mich gerade aufhalte hängte er mir an die Nippelstretcher kleine goldene Glöckchen .
So bekam das Wort "Glockspiel" auch gleich eine neue Bedeutung , denn bei jedem Schritt den ich machte wurden die kleinen Klöppel in Bewegung gesetzt und ein heller Ton erklang .
Als unsere Freunde dann versammelt waren konnte auch die kleine intime Feier beginnen !!

Jetzt ist aber vor unserem Urlaub wirklich Schluss und den nächsten Teil gibt es erst in ca. 3 Wochen !

Rubber Duck
55. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 17.08.08 20:16

hallo rubber duck,

wow da durfte sie das schönste gleich zweimal erleben.

was wird jetzt allles auf der intimen feier alles passieren?


ich wünsche dir einen schönen urlaub und komm gut erholt wieder zurück.
56. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 18.08.08 20:02

Danke das Du vor Deinem Urlaub noch ein neues Kapitel eingestellt hast.

Wieder wunderbar beschrieben wie sie zum Geburtstag "oben und unten" verwöhnt wird.-grins-

Auch ich wünsche Dir einen wundervollen Urlaub,
und komm gesund wieder heim.
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Gruß vom Zwerglein
57. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 08.09.08 02:12

Da bin ich wieder und Danke für die netten Urlaubswünsche !!

Der Urlaub war eine Wucht und ich muß sagen :

DEUTSCHLAND IST SCHÖN !!!

Nach einer Tour durch die alten und neuen Bundesländer sind wir wieder gut daheim angekommen und haben uns auch prächtig erholt bei den Städten , in denen wir angehalten haben und auch in den Wäldern in denen wir super Wanderungen unternommen haben .
Es ist schön wenn man im Ausland Urlaub machen kann , aber das eigene Land bietet auch viele Möglichkeiten !

Nun aber weiter mit Teil 23

Alle hatten sich in Latex gekleidet wobei sich Claudia und Elke zurückgehalten hatten , da ich ja heute im Mittelpunkt stand .
Den Begrüßungs-Sekt mußte ich allerdings durch einen der Mundschläuche zu mir nehmen und hatte es dadurch auch nicht so leicht mein Glas zu leeren .
Auch an der Unterhaltung würde ich jedenfalls keinen großen Anteil haben und so beobachtete ich das Geschehen .
Im Laufe des Abends sah ich wie Claudia von Peer aus dem Wohnzimmer geführt wurde und er nach ca. 45 Min. ohne sie zurück war . Bald darauf verabschiedeten sich Elke und Klaus wobei er sich auch nach ca. 30-40 Min ohne Elke wieder zu uns gesellte .
Henk sagte dann zu mir das nun der eigendliche Höhepunkt meiner Geburtstagsfeier bevor stehen würde .
Dazu nahm er mir den Helm mit den Schläuchen ab , entfernte die Glöckchen von den Brüsten und zog mir den Monohandschuh aus .
Jetzt konnte ich auch Peer und Klaus richtig begrüßen und nahm sie fest in den Arm um danach noch mit Ihnen und einem frischen Glas Sekt anzustoßen !
So wurde ich dann von den Dreien in unser Schlafzimmer begleitet und staunte mit weit offenem Mund uber das Bild das sich mir dort bot .
Claudia hatte zu ihrem Cat-Suit noch eine Vollmaske mit Knebel bekommen , wobei auch sie jetzt lange Nasenschläuche hatte und die Augen verschlossen waren . Ferner trug sie jetzt einen stramm geschnürten Monohandschuh hinter ihrem Rücken und war auf einem Stehhocker mit Doppel-Dildo aufgespießt . Dieser war so hoch eingestellt , das ihre Füße kaum den Boden berührten und sie durch die beiden Dildo´s fixiert war .
Elke erging es aber auch nicht besser als Claudia .
Klaus hatte sie mit weit gespreizten Armen am Trapez so hoch gezogen , das sie bestimmt einen Meter über dem Boden hing .
Es ist eben ein Vorteil wenn man in einem Altbauhaus mit hohen Decken wohnt !!
Außerdem hatte sie noch eine lange Spreizstange zwischen ihren Füßen , die sie sehr weit auseinander hielten .
Auch hatte Elke jetzt eine Vollmaske auf die ebenfalls einen Knebel hatte und mit Nasenschläuchen versehen war .
Da auch sie nichts sehen konnte , würden beide alles nur über ihre Ohren wahrnehmen können !!
Zusätzlich hatte Klaus sie noch in ein schweres Latex-Korsett geschnürt das sie sehr stark einengte und ihre Schamlippenringe waren mit einer Spreizstange samt Glöckchen geschmückt .
Es dämmerte mir auch langsam was er mit dem " Höhepunkt " meiner Geburtstagsfeier meinte !
Da sich in der Zwischenzeit die Drei ihrer Bekleidung entledigt hatten , hoben sie mich auf das Bett und begannen mich in der Anwesenheit von Claudia und Elke heiß zu machen .
Da nicht ein Wort dabei gewechselt wurde hatten die beiden auch keine Möglichkeit zu erkennen wer gerade was macht und hörten nur mein stöhnen , das immer lauter wurde .
Mittlerweile war ich so geil und nass geworden das ich am betteln war , sie mögen mich bald richtig durchf***** !
Henk legte sich so auf das Bett das ich mich auf ihn setzen und Peer meinen Arsch anbieten konnte . Dieser nahm das Angebot dankend an und versenkte seinen dicken Schw*** mit einem Stoß darin . Beide hatten sich diesmal die Trippl-Cock-Ringe übergezogen und bumsten mich so mit ihren Riesenschw***** durch .
Als letzter kam Klaus in´s Spiel , der sich an das Kopfende des Bettes stellte um mir seinen rasierten Schw*** für ein Blaskonzert zur Verfügung zu stellen .
Jetzt hatte ich das erste mal in meinem Leben drei Schw**** gleichzeitig in mir und wurde von den Dreien auch richtig rangenommen .
Wie auf ein Komando spritzten sie gleichzeitig ab und beschehrten mir auch einen Mega-Orgasmus !
Das Erlebnis mit drei Schw***** gleichzeitig war auch ein weiteres schönes Geburtstagsgeschenk für mich und ich freue mich auf eine Wiederholung der Aktion .
Elke muß es auch ganz schön angemacht haben , denn das Glöckchen bimmelte vollen Alarm und gab damit manchmal auch den Takt der drei Schw**** vor .
Claudia ihrerseits hatte wohl auch ein Hörspiel der besonderen Art genossen . Jedenfalls war der Hocker mit den beiden Dildos pitschnass und ihr Saft tropfte in reichlicher Menge auf den Boden .
Auch dieses ganze Scenario hatte Henk auf DVD aufgenommen und zwinkerte mir dabei zu als er die Geräte ausstellte .
Später haben wir sechs uns dann noch zu einem Absacker in das Wohnzimmer gesetzt um den Abend ausklingen zu lassen . Wir Mädels mit glänzenden Augen und die Jungs wirkten auch ganz zufrieden .
Nachdem unsere Gäste gegangen waren räumten wir noch etwas auf und ich war froh die Ballet-Boot´s loszuwerden und für die Nacht wieder in dem Saunasack zu verschwinden . Vorher hatte Henk mir noch in den Katheder-Schlüpfer geholfen und so konnte ich beruhigt einschlafen .
Am Sonntag wurde ich erst sehr spät von Henk geweckt und war froh das er schon wieder alles fertig hatte . So konnte ich den Tag genießen in im Gedanken den Samstag Revue passieren lassen . Das Henk mir irgendwann die extremen Nippel-Stretcher gegen die vorherigen Brustbügel mit dem Steg ausgetauscht hatte , war mir überhaupt nicht mehr bewußt und so trug ich nur noch die 3mm Ringe .
Am Abend haben wir uns dann noch den Spaß gemacht und sind in Latex-Garderobe , die sehr edel aussah , zum Italiener gegeangen und haben dort für einige Aufregung gesorgt .
So habe ich einen Geburtstag erlebt an den ich mich noch lange erinnern werde !!
Kurz nach meinem Geburtstag wurde ich von Claudia benachrichtigt das mein Stem-Waist bei ihr eingetroffen ist und ich zu einer ersten Anprobe kommen könne . Auf ihren Rat hin entleerte ich mich gründlichst und suchte sie so in freudiger Erwartung auf das neue Korsett in ihrem Geschäft auf .
Extra für mich hatte sie an diesem Nachmittag das Geschäft geschlossen und so gingen wir gleich nach der herzlichen Begrüßung mit einem leidenschaftlichen Kuss nach hinten . Dort hatte sie auch den Schnürrahmen schon vorbereitet und so entledigte ich mich meiner Kleidung . Als ich dann nackt vor ihr stand bat sie mich in den Rahmen zu stellen um mich in ihm zu fixieren . Nachdem meine Hände an der oberen Querstange sicher angebunden waren tat sie das gleiche auch mit meinen Füßen am Boben .
Nach einigen Umdrehungen an der Kurbel war ich extrem gestreckt und unbeweglich in dem Rahmen gefangen .
Da Claudia der Meinung war das ich noch viel zu verspannt sei ging sie vor mir in die Knie und begann ein Zungenspiel wie ich es von Henk überhaupt noch nicht erlebt hatte . Bald lief meine M*se vor Geilheit fast über und brauchte jetzt eigendlich einen dicken Schw*** !
Claudia hörte auf mich zu lecken und meinte zu mir das ich nun in dem perfekten Zustand wäre um so extrem geschnürt zu werden .
Da dieses Korsett vorne nicht zu öffnen war , mußte sie nachdem sie es mir umgelegt hat , erst die Schnur einziehen um mit dem schnüren beginnen zu können . Schon bald bekam ich zu spüren das es diesmal für mich sehr schwer werden wird und ich mich wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte .
Aber klein beigeben wollte ich auch nicht !!
Nach dem ersten Durchgang konnte man auch schon die Form des Korsett´s sehen und das entgültige Bild sich vor Augen führen . Nach dem zweiten schnüren ging es auf herkömmliche Art nicht mehr weiter und der Schnürrahmen mußte dies Werk vollenden .
Mittlerweile kämpfte ich auch schon mit dem Atem und einige Organe in mir um die besten Plätze . Da wir aber langsam vorgingen hatten sie die Möglichkeit sich daran zu gewöhnen und sich zu sortieren .
Nachdem mit Hilfe des Rahmens das Korsett ganz geschlossen war löste Claudia meine Fixierungen um mich auch sogleich aufzufangen . Denn sofort nachdem ich wieder auf meinen eigenen Füßen stand wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel in eine Ohnmacht.
Wie in den guten alten Zeiten holte sie mich mit einem Riechsalz wieder zurück und so fand ich mich auf einer Liege wieder und eine Claudia vor mir die mich anlächelte .
Bald konnte ich auch aufstehen und stellte fest das Claudia mir inzwischen Oxford-Pumps angezogen hatte und ich dadurch eine gestreckte Figur hatte .
Mein erster Gang war dann auch zu dem großen Spiegel und als ich mich darin sah blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes " die Luft weg " .
Ich hatte einen Körper der fast aus zwei Teilen bestand und sich nur durch die Röhre des Korsett´s verband . Durch die Schulterträger kam auch meine Brust noch stärker zur Geltung und sah dadurch schon fast Comic haft aus . Auch meine Hüfte sah durch die Röhre überdiemensioniert aus und ließ mir auch nur sehr steife Bewegungen zu .
Jetzt wollte ich auch den dazu gehörigen Schrittriemen ausprobieren und bat Claudia mir diesen anzulegen .
Sie tat es auch sofort , befestigte aber erst noch für meine M*se einen dicken Gummischw*** darauf um ihn auch gleich in mir zu versenken . Als sie dann hinter mich trat um den Riemen so stamm wie möglich zu ziehen wäre ich benahe das erste mal gekommen , so tief bohrte sich der Gummischw*** in mein Loch und ließ mich tief Luft holen .
Da wir heute noch zu der Schneiderin wollten , die in der Nachbarschaft ihr Atelier hat , zog ich mir nur das Kleid über und machte mich mit Claudia auf den Weg .
Obwohl es nur 500 Meter zu ihr waren ist es mir unterwegs 2 mal gekommen , so machte sich der Gummilümmel in mir bemerkbar und Claudia mußte mich in den Momenten doch stützen .
Bei der Schneiderin wurden wir schon erwartet und in einen hinteren Raum des Ateliers gebeten . Zuerst fragte sie mich nach meinen Wünschen und Vorgaben um mich danach aufzufordern mich frei zu machen um meine Maße zu ermitteln .
Sobald ich nur noch in dem Korsett vor ihr stand bekam sie große Augen und ließ den Stift samt Block fallen . Auch das der Lustsaft an den Innenseiten meiner Beine herunter lief störte mich in diesem Moment kein bischen .
Nach ihrer Aussage hätte sie so etwas noch nicht gesehen und müße es erst einmal verdauen . Zaghaft kam sie auf mich zu und berührte mich ganz vorsichtig um zu prüfen ob es auch das ist was sie gerade zu sehen glaubte . Als sie sich gefangen hatte ging sie aber gewissenhaft an ihre Arbeit und vermaß mich dann komplett . Im Anschluß zog ich mir wieder das Kleid über und wir gingen zu einer Sitzgruppe um jetzt die Details zu besprechen .
Meine Vorstellung ging in die Richtung , das ich eine weiße Bluse mit steifem Stehkragen und Spitzeneinsätzen über den Brüsten sowie langen Ärmeln haben wollte . Dazu sollte ein Kostüm geschneidert werden wo der Rock als Humpelrock gearbeitet war und bis zum oberen Rand des Korsett reichte . Im Bereich der Röhre sollte dann auch ein 10 cm breiter Gürtel eingezogen werden damit die Taille noch extremer zu sehen sei . Die Jacke soll im Bolero-Stil gehalten sein um das Bild nicht zu beeinträchtigen . Auch gehörte ein großer Hut mit Federschmuck dazu . Als Stoff für das Kostüm suchten wir einen feinen Flanell aus der hellgrau war und mit feinen Nadelstreifen gearbeitet war .
So hatte es auch einen etwas strengen Charakter und passte perfekt in meinen Plan .
Ich hatte mir vorgestellt so angezogen mit Henk am 1. Sonntag im Mai auf die Rennbahn zu gehen und mal die große Dame zu sein .
Aber bis dahin war noch reichlich Zeit und die würde ich auch brauchen um mich an das Korsett zu gewöhnen .
Nachdem wir wieder in Claudia´s Geschäft angekommen waren erlöste sie mich auch von der Marter des Korsett´s und ließ mich dann von ihr massieren um der Haut nach der Strapaze etwas gutes zu tun .
Das wir bald beide nackt auf dem Sofa lagen und uns gegenseitig verwöhnten mußte wohl so sein . Denn ich hatte schon länger den Verdacht das sie wohl nach beiden Seiten offen war und es nur eine Frage der Zeit war das wir es so machen .
Ihre Zunge verstand jedenfalls ihr Geschäft und meine wohl ebenso , denn auch Claudia lief schon beinahe aus . Nachdem es uns beiden gekommen war blieben wir noch engumschlungen liegen und genossen die Zartheit der Situation .
Als ich mich verabschiedete fragte mich Claudia noch wire mir denn ihr Geburtstagsgeschenk gefallen hätte ?
Zu meiner Schande mußte ich ihr gestehen das ich es noch nicht ausgepackt hätte , würde dies aber gleich nach holen sobald ich zurück wäre !!
Sobald ich zurück war ging ich in das Wohnzimmer um mein Versprechen einzulösen und öffnete den ungefähr einen Meter lagen , schmalen und flachen Karton .
Mit erstaunen blickte ich auf eine schöne geflochtene schwarze Reitgerte , eine gebundene Ausgabe von der " Geschichte der O " sowie einem Finger-Ring an dem ein weiterer Ring beweglich angebracht war .
Ich weiß nicht welcher Teufel sie geritten hat oder ob sie von mir mehr weiß als ich selbst ?
Da Henk wieder einmal unterwegs war und erst zum Wochenende zurück kam hätte ich genug Zeit mir das Buch zu Gemüte zu führen ohne dabei gestört zu werden .
So setzte ich mich am Abend bei einer guten Flasche Rotwein in meinen Sessel und fing an zu lesen .

Soviel für heute und bis bald !

Rubber-Duck




58. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 08.09.08 13:26

hallo rubber-duck,

wow. du hast wieder exzellentes kopfkino geschrieben. da kommen alle auf ihre kosten.

werden die erlebnisse auf der reitbahn auch so feucht?

59. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 08.09.08 16:47

super weiter geschrieben und echt spannend, bitte schnell weiter so.
60. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 08.09.08 18:40

Hallo Gummi-entchen !

Das ist großes Kino, das du hier ablieferst.

Na dann hat sie ja wirklich Zeit um sich das Buch
der "O" durchzulesen ... ... ... ...


Viele Grüße SteveN


61. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 08.09.08 22:44

Danke für die Blumen !!

Es ist immer wieder schön wenn man in seinem tun bestätigt wird und sich so darauf freut bald das nächste Kapitel ( Teil 24 ) für Euch in das Forum zu stellen !
Wie ich vor längerer Zeit schon einmal anklingen ließ , hat Lara noch einiges vor sich .
Da ich schon einige Teile fertig habe kann ich Euch noch so manche Abenteuer von Lara , Henk und Ihren Freunden präsentieren , aber alles zu seiner Zeit !

Liebe Herrin Nadine ,
Lieber SteveN ,
und auch Trucker darf nicht vergessen werden !

Da Ihr ja gelesen habt das Lara im Februar Geburtstag hat und der Besuch auf der Pferde-Rennbahn im Mai stattfinden soll werdet ihr ja sicher verstehen , das ich die dazwischen liegenden 3 Monate nicht überspringen will .
Da während dessen einiges passiert werde ich auch darüber schreiben und auf das Wochende im Mai zu gegebener Zeit zurück kommen !

So wünsche ich Euch weiterhin viel Spass beim lesen

Grüße von Rubber-Duck
62. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 20.09.08 13:49

Moi´n Leute !

Bevor es weitergeht möchte ich noch ein paar Gedanken zu der Geschichte Euch zukommen lassen .
Als ich vor einiger Zeit den Entschluß fasste die Geschichte von Lara hier zu veröffentlichen habe ich mir lange überlegt in welches Board diese am besten passt . So kam ich zu dem Entschluß das es hier gut aufgehoben ist , da das Thema Korsett , Latex und Bondage den Schwerpunkt der Story bildet . Da es nun aber auch immer mal wieder in den S/M - Bereich braucht keiner Angst zu haben das die anderen Themen zu kurz kommen .
Aber lasst Euch überraschen wie es weitergeht !

Hier nun Teil 24

Jedenfalls hatte ich dabei die Zeit total vergessen und sah schon den neuen Tag anbrechen als ich bei der letzten Seite angekommen war .
So legte ich das Buch erst einmal beseite um meine Gedanken zu ordnen und um mir eine Pause zu gönnen .
Ich muß aber auch zugeben das diese Geschichte der O mich ganz schön Gedanklich durcheinander gewirbelt hat und ich mich sortieren mußte . Nachdem die Story in meinem Kopf noch einmal abgelaufen ist kam ich aber auch zu dem Schluß , das ich die Figur O in dem Roman verstehen konnte und würde mich bestimmt ähnlich verhalten um meinem Partner meine bedingungslose Liebe zu zeigen .
Da ich in Henk einen derart tollen Ehemann habe würde ich für ihn das gleiche machen , um meine Liebe zu zeigen und zu festigen .
Auch einmal zwischen zwei Säulen gebunden zu sein und die Gerte aushalten zu müssen bis ich schreie wäre auch in der Tiefe meiner Gefühle für Henk ein Wunsch , um den ich ihn bestimmt noch bitten werde .
Am Wochenende gab ich Henk das Buch mit der Bemerkung das es ein Teil des Geschenk´s von Claudia und Peer sei , zu lesen .
So dauerte es auch nicht lange bis er damit verschwunden war um es am folgenden Tag auch gelesen zu haben . An dem Blitzen in seinen Augen konnte ich sehen das es auch bei ihm nicht ohne Wirkung geblieben war .
Spätestens als ich ihn fragte wo man denn in unserem Wohnzimmer in der Nähe des Kamin´s zwei starke Säulen aus Marmor einbauen könne , die auch mit stabilen Ösen versehen waren , ging ein Lächeln über sein Gesicht und er gab mir einen zärtlichen Kuss .
Er versprach mir sich darum zu kümmern und ich könne mich darauf verlassen , das man ihren Zweck nicht auf den ersten Blick sehen würde .
Für den " Umbau " des Wohnzimmers führte er in den nächsten Tagen einige Gespräche mit verschiedenen Handwerkern und gab etliches in Auftrag .
Auch ich traf einige Vorkehrungen , die aber nur meine Person betrafen und von denen ich Henk noch nichts sagte . So wartete ich nur darauf das er in zwei Tagen auf Geschäftsreise ging und ich dadurch fast zwei Wochen Zeit für mich zur Verfügung habe .
Da Henk erst in der nächsten Woche am Freitag zurück sei hatte er die " Einweihung " des neuen Raumes für Samstag vorgesehen . Dann würde er mir auch zeigen wie sehr er mich liebt und wolle es während der " Einweihung " auch unter Beweis stellen .
Nachdem Henk sich am Montag verabschiedet hatte ging ich noch einmal meinen Zeitplan durch und führte noch ein paar Telefonate .
Am Dienstag hatte ich den ersten Termin bei der Kosmetikerin um mich dauerhaft epilieren zu lassen . Dies wurde auch perfekt mit einer Lichttherapie in meinem Sinne ausgeführt und brauchte kaum nachbehandelt werden .
Am Mittwoch führte mich der nächste Termin in das Piercing - Studio , dem sich jetzt auch ein Tätowierer angeschlossen hatte . Ich wollte gern ein Tattoo auf meinen Venushügel haben in der Form von zwei gekreuzten Gerten mit den Buchstaben H.v.B. umgeben .
Auf diese Art wollte ich Henk zeigen das ich ihm ganz gehöre !!
Das Tätowieren hatte ich mir viel schmerzhafter vorgestellt und war überrascht wie zügig er damit fertig würde . Mit dem Ergebnis war ich jedenfalls mehr als zufrieden und sagte es auch dem Tätowierer .
Bei dem Piercer habe ich mir noch zwei goldene Ringe in 3mm Stärke ausgesucht , die einen versteckten Mechanismus haben und anschließend nicht mehr geöffnet werden konnte , nachdem man sie eingesetzt und zusammen gedrückt hatte .
Für einen der Ringe ließ ich mir noch ein Plättchen anfertigen , das mit einem Verbindungsring eingehängt werden konnte und auch mit dem Motiv des Tattoo´s versehen war .
So wollte ich mich für Henk zeichnen lassen und es unwiederruflich machen !
Da sich der Piercer mit einem Fetish-Goldschmied zusammen getan hatte konnte ich außerdem auch noch den Ring der O für meinen Ringfinger erstehen und das passende Halsband dazu .
Seit ich das Buch gelesen hatte wurde ich doch etwas in seinen Bann gezogen und wollte Henk auf ähnliche Weise zeigen , was ich für ihn empfinde .
Außerdem bekam ich noch die Adresse von einer Schneiderin wo ich auch ein original O - Kleid bekommen könne .
Da das Geschäft in einer anderen Stadt war fuhr ich mit zwei Übernachtungen dorthin um auch das für mich perfekte Kleid zu bekommen .
Dort lief alles wie am Schnürchen und ich fuhr mit einem Traum von Kleid wieder zurück .
Es war aus einem blutrotem Samt gearbeitet , hatte ein BH - Teil zum entfernen und einen versteckten Verschluß hinten im Rock . So konnte ich jederzeit meine Brüste entblößen und durch den Verschluß in dem Rock mein Röslein zur Verfügung stellen .
Auch habe ich dort ein in schwarzem Leder gebundenes " Strafbuch " erstehen können und würde dieses am Samstag Henk feierlich übergeben .
Während dieser Zeit waren die Handwerker sehr fleißig gewesen und die " Umbauten " bald abgeschlossen .
Mitten im Wohnzimmer standen jetzt als " Raumteiler " zwei Säulen aus Italienischem Marmor , die am Boden und in der Decke fest verankert waren . Auch waren mit einem versteckten Klappmechanismus schwere Eisenringe eingearbeitet , so das man sie sofort benutzen konnte wenn man einen versteckten Schalter umlegte .
Als Henk zurück war begutachtete er die " Umbaumaßnahmen " und war sehr zufrieden .
So konnte am kommenden Tag die " Einweihung " stattfinden !!
Für diesen Anlass hatte ich auch schon zwei Einträge in mein Strafbuch gemacht und dort mein Abenteuer mit Claudia sowie meinen nicht gebeichteten Ausflug zu der Schneiderin niedergeschrieben .
Den ganzen Samstag sprachen wir nicht viel miteinander und gingen so unseren Gedanken nach .
Für 18 Uhr hatten wir bei unserem Italiener ein Tisch bestellt um diesen besonderen Abend in einem würdigen Rahmen zu beginnen .
Am Nachmittag ging ich schon in das Bad um mich in Ruhe für Henk fertig zu machen . Nach dem Duschen und eincremen betrachtete ich mich lange in dem großen Spiegel und war mit mir sehr zufrieden . Durch das ständige tragen eines Korsett´s hatte ich eine sehr schmale Taille bekommen mit straffen Brüsten und einer glatten Haut , noch !
Das Tattoo strahlte auf dem Venushügel und die neuen Ringe mit dem Anhänger glänzten um die Wette und die Haare saßen perfekt .
Bevor ich mich in ein kurzes Korsett schnürte , das ja mittlerweile auch recht eng war , legte ich mir noch ein sündiges Make-Up auf .
Nachdem ich dann in das O-Kleid gestiegen war legte ich mir das Halsband um und verschloss es im Nacken . Den Schlüssel dafür legte ich in eine kleine Lackschachtel und würde diese später mit dem Strafbuch Henk übergeben . Heute hatte ich mich für halterlose Strümpfe entschieden und ging nachdem ich die Heel´s angezogen hatte nach unten wo er mich empfing .
Mein Auftritt uber die Treppe , die jetzt nicht mehr von unserem Wohnzimmer getrennt war , hat wohl viel Eindruck bei ihm hinterlassen .
Henk stand im Smoking zwischen den beiden Säulen und sah mir mit einem wissenden Lächeln entgegen .
Bei ihm angekommen kniete ich mich vor ihm hin und sagte das ich für ihn bereit sei !
Daraufhin zog er mich zu sich hoch , gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und drängte uns zur Eile , da der Tisch bei dem Italiener auf uns wartete .
Dort angekommen wurden wir zu unserem Tisch begleitet und gebeten Platz zu nehmen .
Schnell merkte ich das Henk sich auch gut vorbereitet hatte und befahl mir , nachdem der Kellner sich entfernt hatte wieder aufzustehen mit den Worten :Achte in Zukunft darauf das sich das Kleid nicht zwischen deiner Haut und dem Stuhl befindet . Ich will das Du das kalte Leder auf deiner Haut spürst und Deine Beine auch immer geöffnet sind !!
So merkte ich das er das Buch auch sehr genau gelesen hatte und sich auch seiner Rolle und Verantwortung mir gegenüber im klaren war .
Vor dem Dessert übergab ich ihm die Lackschachtel mit dem Schlüssel sowie das Strafbuch .
Nachdem er es geöffnet hatte vernahm ich ein anerkennendes Nicken von ihm und die Bemerkung , das er sich in Ruhe damit beschäftigen würde wenn wir zurück seien .
Nachdem wir noch einen Moment in dem Lokal blieben bestellten wir uns ein Taxi und waren so recht schnell wieder in unseren vier Wänden angekommen .
Nachdem wir eingetreten waren bekam ich den Befehl nur noch zu sprechen wenn er es mir gestattet . Jedes Mißachten der Anweisung würde heute 5 Gertenhiebe zur folge haben .
Da ich mich zu einem Ja Henk hinreißen ließ hatte ich mir auch gleich die ersten 5 eingehandelt .
Er forderte mich auf das BH-Teil des Kleides zu entfernen damit er meine Brüste besser sehen konnte und den Rock des Kleides hinten zu öffnen .
So vor ihm stehend packte er mit beiden Händen die Brüste so fest an das ich aufschrei um von ihn anschließend bäuchlings über die Sessellehne geworfen zu werden .
Ohne Vorwarnung stieß er mit seinem inzwischen steinhart gewordenen Schw*** in meine hintere Öffnung um mich hart zu bumsen .
Nachdem er seine Sahne in mich gespritzt hatte zog er sich sofort aus meiner Rosette zurück und gab mir den Befehl ihn mit meinem Mund zu säubern .
Ich kann nicht sagen daß das strenge Auftreten von Henk bei mir ohne Wirkung geblieben ist , denn ich lief auch schon vor lauter Geilheit über .
Als ich mein Werk vollbracht hatte verschloss er seine Hose und warr wieder ganz der " Herr von Welt "
Sofort kam aber auch der Befehl , das ich mich oben für ihn vorbereiten möge und in einer Stunde hier bei ihm zu erscheinen habe . Da ich ja auch das Buch genau gelesen hätte , wüßte ich ja auch wie ich dann bei ihm zu erscheinen habe .
So ging ich nach oben in unser Schlafzimmer und entledigte mich des Kleides . Auch das kurze Korsett und die halterlosen Strümpfe zog ich aus .
Aus unserem Fundus nahm ich dann die breiten ledernen Arm und Fußmanschetten mit den stabilen D-Ringen . Nachdem ich diese dann stramm um die Hand und Fußgelenke gebunden und auch darauf geachtet hatte das die D-Ringe nach außen ausgerichtet waren , zog ich mir wieder die Heel´s über und blickte auf die Uhr .
Zu der von ihm vorgegebenen Zeit ging ich wieder zu ihm in das Wohnzimmer und fand ihn auch auf mich wartent zwischen den beiden Säulen stehend vor .
Henk hatte in der Zwischenzeit den Kamin angezündet und eine wohlige Wärme verbreitete sich in dem Raum . Auch waren überall Kerzen angezündet und gaben dem Anlass einen feierlichen Rahmen .
So ging ich auf ihn zu und kniete mich mit geöffneten Schenkeln vor ihm auf den Boden .
In der rechten Hand das Strafbuch haltend blickte er streng auf mich herab und sagte mit ruhiger Stimme zu mir , das ich nach meinen beiden Einträgen und der Mißachtung des Redeverbots vorhin jetzt ein Züchtigung mit der Gerte zu erwarten hätte . Das Strafmaß von 30 Hieben auf Gesäß und Rücken wäre wohl angemessen .
Nachdem er das Strafbuch beiseite gelegt hatte gab er mir den Befehl auf zu stehen und mich zwischen die beiden Säulen zu stellen .
An ihnen waren die schweren Eisenringe zu sehen an die er mich gleich mit den bereit liegenden Lederschnüren binden würde .
Als ich dann bald stramm gebunden wie ein X zwischen den Säulen stand spürte ich auch schon die Wärme des Kamin´s an meiner Vorderseite und die Kühle am Rücken .
Henk stellte sich vor mich und sagte mit ruhiger aber bestimmender Stimme zu mir :
" Du wirst gleich geschlagen werden weil ich Dich über alles auf der Welt Liebe !!
Aber ich will auch nicht das Du die ganze Nachbarschaft zusammen schreist und bekommst deshalb einen strammen Lederknebel umgebunden !
Die Augen werde ich Dir nicht verbinden damit Du im Spiegel die einzelnen Schläge kommen sehen kannst . "
Nachdem er mir den Knebel sehr stamm umgebunden hatte ging er einen Schritt zurück und nahm von einem Beistelltisch die lange geflochtene und dünne Gerte , die ich von Claudia und Peer zum Geburtstag bekommen hatte .
Aus unserer Stereo-Anlage klang Klassische Musik , von vorne die Wärme des Kamin´s und mit den Augen konnte ich sehen wie Henk sich hinter meinem Rücken in Stellung brachte !

So viel für Heute !
Bald geht es weiter und bis dahin etwas Gedult !

Gruß Rubber-Duck
63. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 20.09.08 16:37

Suppi Suppi bin auf die nächste Fortsetzung gespannt.
64. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von frtsm am 21.09.08 10:01

Die Geschichte wird immer besser. Weiter so.
65. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 24.09.08 12:14

Hallo Rubber-Duck !

Lara ist wie auf Wolke Sieben. Sie kommt ihrem Ideal,
der O immer näher. Henk wird sie irgendwann
überraschen, mit dem Besuch eines Pony-Gestütes.
Aber bis dahin darf sich Lara noch mit der Rolle der
O vertraut machen.

Viele Grüße SteveN


66. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 25.09.08 20:52

Moin Leute !

Bevor es mit Teil 25 weitergeht erst einmal viele Grüße an Trucker , frtsm und SteveN , der sich schon so seine Gedanken über den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht hat und genauso wie alle anderenauf die nächsten Teile warten muß .
Da ich schon sehr viele weitere Teile fertig geschrieben habe werde ich im Vorfeld keine Hinweise geben , sonst könnte ich Euch ja keine Freude mehr beim lesen bereiten .

Nun aber weiter mit Teil 25

Auf einmal sah und hörte ich die Gerte durch die Luft zischen und wartete auf den Schmerz , den sie in mir auslösen würde .
Als dieser dann ausblieb erkannte ich , das er nur das Gefühl für die Gerte bekommen wollte bevor er mich damit züchtigte .
Plötzlich spürte ich , wie er mit der Spitze der Gerte den Verlauf meiner Wirbelsäule nachzog und mich damit zum frösteln brachte . So ging die Erkundungs-Tour an der Innenseite der Beine weiter und brachte mich schon fast um den Verstand als er die Gerte langsam durch meine nasse Spalte zog , mit ihr an der Clit spielte und mir so einen Orgasmus bescherte .
Aber wie so alles hatte auch diese Tour ein Ende und Henk ließ die Gerte wieder durch die Luft zischen .
Der erste Schlag traf mich dann auch ohne Vorwarnung auf mein Gesäß und ließ mich aufheulen .
Nach den ersten 5 Schlägen verlor ich die Kontrolle über mich und schrie nur noch laut in den Knebel hinein .
So bekam ich jeweils 5 Schläge auf das Gesäß und 10 auf den Rücken bevor er die Seite wechselte um das gleiche noch einmal von der anderen Seite zu wiederholen .
Nachdem er fertig war zierte ein feines Muster von Striemen meinen Rücken und ich hing erschöpft und verschwitzt in den Fesseln . Sobald er mir den Knebel abgenommen hatte , gab er mir einen leidenschaftlichen Kuss und bat um Verzeihung für die Züchtigung .
Dann wurde ich von ihm losgebunden und in eine weiche Decke gehüllt .
So legten wir un vor den Kamin und er nahm mich ganz fest in die Arme .
Er sagte zu mir das er glücklich sei zu sehen welche Opfer ich für ihn bringen würde und mich hätte zeichnen lassen . Das Tattoo wäre ein Beweis dafür und die neuen Ringe mit dem Plättchen seien wunderschön . Auch die Idee mit dem Strafbuch sowie dem Schlüssel für das Halsband würde er sehr zu schätzen wissen . Auch das wir am nächsten Tag einen Straf-Katalog ausarbeiten würden .
Nach dem Frühstück wollte er sich das Tattoo und die Ringe mit der Scheibe noch einmal genau ansehen . Nachdem er auch fest stellte das diese für immer verschlossen waren schlug er noch eine Änderung vor , und zwar das die Scheibe abnehmbar gemacht werden sollte und diese nur für bestimmte Momente anzubringen sei .
Bevor wir uns über das weitere unterhielten einigten wir uns darauf , das dies nur ein weiteres Kapitel in unserem Leben sein darf und dieses nicht vorherrschend bestimmen darf !
Es wird immer mal ein Wochenende oder sogar eine ganze Woche geben wo ich es ausleben möchte , aber danach auch die anderen Fetishe weiter in meinem Leben genießen möchte !
So einigten wir uns darauf das ich ihm ein Zeichen geben soll , wenn ich einmal wieder als O behandelt werden wolle und auf den Namen " L " zu hören habe .
Als Zeichen solle ich das Halsband umlegen und ihm den Schlüssel mit einem Umschlag überreichen , in dem ich meine Wünsche äußere . Auch habe ich dazu das Strafbuch zu überreichen , damit er meine Verfehlungen der letzten Zeit sehen könne .
So setzten wir den Straf-Katalog auf , der sich wie folgt zusammen setzte !

5 Hiebe mit der Gerte / Peitsche für :
-wenn Henk nicht mit " Sir Henk " anggesprochen wird
- übereinander schlagen der Beine , haben immer geöffnet zu sein
- immer den Blick gesenkt halten und den Herrn nur nach Auffordrung anschauen
10 Hiebe mit der gerte / Peitsche für :
- Verstoß gegen das Redeverbot
- Wiederstand gegen nicht so schwere Verbote
- unaufmerksamkeit gegenüber dem Herrn
25 Hiebe mit der Gerte / Peitsche für :
- Untreue mit anderen Männern oder Frauen
- Wiederstand gegen schwerwiegende Verbote

Dies wurde von uns beiden besprochen und Henk schrieb meine Angaben genau auf , damit wir im Anschluss beide unterzeichnen konnten . Das Schriftstück wurde danach in unserem Tresor verwahrt !
Einige Tage später bekam ich dann von Claudia einen Anruf mit der Frage , wo ich denn in den letzten drei Wochen gesteckt hätte ?
So verabredeten wir uns für den folgenden Tag zu einem Plausch in ihrem Geschäft da ich sagte , das ich ihr zu erzählen habe und auch mal wieder in das Stem-Waist geschnürt werden wolle .
So ging ich dann am folgenden Tag schon vormittags zu Claudia und wurde von ihr mit einem Kuss begrüßt .
Nachdem ich abgelegt hatte und nur noch in leichter Kleidung in dem Geschäft war , schenkte sie uns einen Tee ein und bat mich Platz zu nehmen da sie erst einmal alles ganz genau wissen wolle , war schön ganz neugierig darauf .
Nachdem ich in der nächsten Stunde dann alles berichtet hatte , wobei sie mir mit großen Augen und ohne Zwischenfragen zuhörte , wollte sie dann auch das Tattoo und die Ringe mit der Scheibe sehen um es zu glauben !
Sie hätte nie gedacht , das sie mit ihrem Geburtstagsgeschenk so in´s schwarze getroffen hätte !
Sie habe nur einen Verdacht gehabt , das eine devote Ader in mir schlummere und wollte mich damit nur testen . Dies sei auch Peer aufgefallen , und so habe m,an sich für das Geschenk entschieden .
Denn zwischen ihr und Peer gebe es eine ähnliche Situation und sie würden es schon lange ausleben !
Nur hätte sie noch nie den Mut gehabt sich so zu zeichnen !!
Nachdem ich mich meiner restlichen Kleidung entledigt hatte stand ich nun nackt vor Claudia .Diese sah sich dann das Tattoo mit den gekreuzten Peitschen und den Buchstaben H.v.B. genau an und nahm auch die Ringe mit der Scheibe in Augenschein . Als ich ihr sagte das man diese nicht mehr abnehmen könne ohne sie zu zertsören , pfiff sie leise durch die Zähne .
Auch als sie mit ihren Fingern an den Striemen auf meinem Rücken und Gesäß entlang fuhr sagte sie kein Wort .
Nach einer Zeit des Schweigens fing sie wieder an zu reden und sagte zu mir , das sie wohl nicht solch einen Mut aufbringen würde und deshalb voller Achtung an mir herauf schauen würde .
Nun wollte ich aber wieder das Stem-Waist an mir spüren und forderte Claudia auf bei mir mit dem Schnüren zu beginnen .
Die ersten zwei Durchgänge wurden noch von Hand geschafft bevor sie mich jetzt gleich in den Schnürrahmen spannte . Nachdem auch die ganzen Häckchen der Spannseile eingehakt waren fing sie gleichmäßig an zu ziehen .
Da ich extrem gestreckt in dem Rahmen hing hatte die Schnürmaschine bei mir auch keinen Wiederstand zu befürchten . So bekam ich wieder die ganze Kraft dieser " Maschine " zu spüren und war froh das es auch bald geschlossen war und ich wieder zur Wespe geworden bin .
Nach einer Zeit der Eingewöhnung ging ich diesmal ohne Schrittriemen , wollte ja das Tattoo nicht verhüllen , in Begleiting von Claudia zu der Schneiderin um die erste Anprobe für das neue Kostüm zu machen .
Nachdem ich die Bluse angezogen hatte streifte ich mir den Rock über und ließ ihn mir verschließen . Das Bündchen hatte exakt die gleiche Breite wie die Röhre des Korsett´s und ließ mich dadurch zerbrechlich wirken . Da der Rock auch als Humpelrock gearbeitet war ließ er nur sehr kleine Schritte zu und zwang mich so zu einer steifen Eleganz . Mit der kurzen Jacke und dem Hut sah das ganze jetzt komplett und perfekt aus , so ganz Dame von Welt .
Ich war sehr zufrieden und lobte die Schneiderin in höchsten Tönen , was sie sehr freute .
Auch würde ich bei ihr noch ein Sommerkleid in Auftrag geben . Dieses sollte dann in gelb/schwarz gestreift sein da ich auch mal als Wespe auftreten wollte und bestimmt fiel mir dazu noch was besonderes ein .
Jedenfalls war ich mit der Anprobe sehr zufrieden und die Schneiderin konnte es so fertigstellen , damit ich es drei Wochen später abholen könne .
Nachdem ich mich umgezogen hatte gingen wir wieder zu Claudia zurück , damit sie nach der Mittagspause ihren Laden wieder öffnen konnte .
Bis zum Ladenschluss lief ich in dem Stem-Waist und einem Rock bekleidet in ihrem Geschäft umher und kurbelte ihren Umsatz dadurch mit an .
Nachdem sie den Laden abgeschlossen hatte gingen wir nach hinten und sie befreite mich von der Marter des Korsett´s .
Zur Entspannung legte ich mich wie Gott mich geschaffen hatte auf das Sofa und ignoriete das leuchten in Claudia´s Augen . Denn jetzt hier mit ihr zu kuscheln würde einen Eintrag in das Strafbuch nach sich ziehen und darauf wollte ich es im Moment noch nicht anlegen . Auch hatte ich die ganze Zeit darauf geachtet das ich meine Beine immer geöffnet hielt um auch hier nicht in die Falle zu laufen und so einen Eintrag vermeiden konnte .
Claudia traute ich auch zu mich bei Henk zu verpetzen , nur um mir eins auszuwischen .
Es fiel mir aber schwer diesen lustvollen Blick zu wiederstehen , da ich ja wusste wie gut Claudia schmeckt !!
Am Wochenende kam Henk dann mit einem Vorschlag auf mich zu , der mich sofort aufhorchen ließ !

Was es mit diesem Vorschlag auf sich hat , werdet ihr in Teil 26 erfahren und habt bis dahin etwas Gedult .

Bis dahin viele Grüße aus dem Norden von

Rubber-Duck
67. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von bounty am 25.09.08 22:56

Hallo Entchen

Lara und Henk lassen es ja gewaltig krachen. Schickt er sie jetzt nach Roissy? Bin gespannt was er ihr für einen Vorschlag macht.
Die Story ist echt klasse und macht Lust auf mehr.

lg, bounty
68. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 29.09.08 23:39

Moi´n Leute !

Da Bounty die Vermutung hat das Henk Lara nach Roissy schickt , muß ich ihm leider sagen das er ein bischen neben der Spur liegt .
Die Sache mit dem Vorschlag geht in eine ganz andere Richtung !

In welche werdet ihr jetzt in 26 lesen !

Henk erzählte mir mir von einem Artikel in einem Fetishmagazin , in dem davon berichtet wurde das man als Mann oder Frau in einem Gummi-Hotel einen Urlaub buchen könne .
Für die An bzw. Abreise bräuche man sich nicht kümmern , es wäre alles in dem Preis enthalten und die Liste der Extras , die man zusätzlich buchen könne sei sehr lang !
Ich war sofort hellauf begeistert von dem Vorschlag und bat ihn doch Unterlagen anzufordern .
Auch in diesem Punkt hatte Henk vorgesorgt und zauberte diese hinter seinem Rücken hervor . Bei der Durchsicht des " Hotel-Prospektes " wurde ich ganz nervös vor Aufregung über die ganzen Extras und " Sonderbehandlungen " .
Auf meine Bitte hin Reservierte er die erste Woche im April mit einem Sonderprogramm für mich .
Als er das Anmelde-Formular ausgefüllt hatte wurde es per Fax abgeschickt und über das Programm für mich bewahrte er Stillschweigen , nur das Lächeln in seinem Gesicht zeigte mir das es bestimmt geil werden würde !
Bis dahin gab es außer meinen Besuchen bei Claudia im Geschäft oder dem Fetish-Laden von Elke und Klaus nichts groß zu berichten .
Endlich stand der April vor der Tür und ich freute mich riesig auf der Urlaub in dem Hotel .
Am Sonntag gegen Abend bat Henk mich nur noch auf flüssige Nahrung umzusteigen , da mir in der folgenden Woche eine andere Ernährung sowieso nicht möglich sein wird .
Am Montag sollte ich gegen 13 Uhr abgeholt werden und so fing er bereits ab 8 Uhr an mich dafür fertig zu machen .
Nachdem er mir ein dreifach Klistier verpasste und einen Katheder gelegt hatte , mußte ich in den Komplett geschlossenen Latexanzug steigen . Auch kam wieder der Knebel zum aufblasen mit Atemrohr und Schraubgewinde zum Einsatz . Als mir Henk die geschlossene Haube überzog verklebte er die Öffnungen über dem Atemrohr mit dieser und den Übergang von der Haube zum Anzug ebenso .
So war ich komplett in Latex verklebt und hatte nur über das Atemrohr eine Verbindung zur Außenwelt !
Da der Katheder durch das dafür vorgesehene Loch in dem Anzug gezogen worden war brauchte Henk nur noch den Urinbeutel am Bein anbringen und beides miteinander verbinden . Danach waren die Fesselmanschetten für Arme und Beine an der Reihe .
So brachte mich Henk in die Garage , wo schon die Transport-Box auf mich wartete .
Dies kann ich aber auch nur alles berichten , weil Henk von meiner Abreise eine DVD aufgenommen hatte und mir vorher auch alles genau erklärt hat .
So stellte er mich in die Box , die ca. 1,5x1,5x2,5 m. groß war und im inneren an entsprechenden Halterungen an der Rückwand mit Händen und Füßen angebunden wurde .
Nun kam der Atemschlauch an die Reihe und wurde mit dem Knebel verschraubt . Das Ende des Schlauches war bündig mit der Klappe der Kiste und konnte so von außen nicht beschädigt werden .
Als diese dann fest verschraubt war wurde das Innere mit Schaumstoff ausgeschäumt und ich somit unbeweglich und sicher " verpackt " für den Transport zu dem Hotel .
Pünktlich um 13 Uhr fuhr ein Lkw mit Hebebühne vor unser Grundstück und im Anschluss holten die Fahrer die Box mit einem Rollwagen aus der Garage ab .
Doch vor dem verladen mußte Henk noch die Frachtpapiere gegenzeichnen , damit es mit der Transport-Versicherung keine Probleme gab .Auf der Ladefläche standen schon zwei Boxen gleicher Größe und somit war ich nicht der einzige " Fahrgast " .
Nachdem meine Box gesichert , der Lkw geschlossen und die Hebebühne hoch geklappt war , setzte er sich in Bewegung und die Fahrt zu dem Hotel konnte beginnen .
Nach einem weiteren Stop in einer anderen Stadt , wo noch ein " Fahrgast " zustieg , kamen wir am Abend bei dem Hotel an und wurden auch umgehend abgeladen .
Als die vier Kisten auf dem Boden abgestellt waren machten sich zwei Männer des Personals daran , beide ganz in Latex gekleidet , die Klappen sowie zwei Seitenwände abzuschrauben , bis nur noch die Rückwände und vier große Schaumstoffklötze mit der kostbaren Fracht übrig geblieben waren .
Zuletzt wurde von den beiden Latexfiguren der Schaumstoff aufgebrochen und ich/wir kam/en unbeschadet zum Vorschein . Schnell noch die Atemschläuche abgeschraubt sowie die Hände und Füße losgebunden und ich/wir Konnte/n mich/uns vorsichtig bewegen .
Zeitgleich ging an alle vier Absender die Mail raus , das die "Fracht" ohne Schaden angekommen sei .
So blind wie wir waren wurden wir in des Haus gebracht , bekamen über die Atemschläuche mit einer Sonde etwas zu trinken und blieben über Nacht in einem Vakuum-Bett fixiert .
Nach dem Wecken am nächsten Morgen bekamen wir durch das Atemrohr , der jetzt zu einem Fütterungsrohr umfunktioniert wurde etwas zu trinken und einen flüssigen Brei zu essen .
Im Anschluss wurde ich in ein anderes Stockwerk gebracht , wo man mich untersuchen wolle und ich meine " Urlaubs-Kleidung " bekommen soll .
Nachdem man mir den Anzug vom Körper geschnitten hatte und auch den Knebel entfernt hatte , sah ich nach über 24 Std endlich wieder " Tageslicht "

Nun leider wieder eine kleine Pause und deshalb viele Grüße aus dem Norden von

Rubber - Duck

69. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 30.09.08 08:06

Mensch das wird ja immer geiler und spannender, bitte schnell weiterschreiben.
70. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 07.10.08 17:09

Hallo Rubber-Duck !

Mensch, was für eine Wendung mit dem Gummi-
Hotel. Hast nicht gerade die Adresse zur Hand ?

Lara ist seelig in dem Hotel. Nicht, daß in dem
Lastwagen in einer Transportbox ihre Freundin
Claudia war ?
Wird sie dort weiter zur "O" erzogen und/oder zu
einem Gummi-Pony ?

Viele Grüße SteveN


71. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 12.10.08 10:06

Nun geht es weiter in dem Gummi-Hotel !

Teil 27

Ich stellte fest das ich mich in einem großem Untersuchungszimmer befand in dem auch noch drei Personen des Personals anwesend waren .
Von den drei anwesenden Pesonen stellte sich eine Dame als Fr. Dr. Freudich vor und teilte mir mit , das sie mich nun untersuchen und vorbereiten werde .
Der Anblick dieser drei Personen war auch schon ein Leckerbissen , da sie alle vollständig in weißes Latex gekleidet waren und so dem Raum ein gewisses Etwas gaben .
So bat man mich auf einem Gyn-Stuhl platz zu nehmen , spreitzte mir die Beine weit auseinander und fesselte mich auf diesem stramm fest .
Nach eingehender Untersuchung meines Innenlebens legte sie mir einen Dauerkatheder mit Bajonett-Verschluss und verschloss diesen sofort . Das sie auch mein Schmuckkästchen komplett mit Latex auskleidete bekam ich garnicht so schnell mit und so ging sie zu meinem Röslein über .
Hier bekam ich ein Darmrohr eingesetzt mit ca. 4 cm Durchmesser das eine Bajonett-Verschlusskappe hatte .
An diesdes Rohr habe ich mich schnell gewöhnt , da ich dort schon ganz andere Kalieber in mir hatte !
Nun gab sie mir einen Saft zu trinken um meinen Würgereiz auszuschalten , da sie sich jetzt meinen Kopf vornehmen wolle .
Zuerst schob sie mir lange Nasenschläuche ein und nahm sich danach meinen Mund/Rachenraum vor .
Dort bekam ich auch eine Vollauskleidung Zähne , Zunge und Gaumen bis weit in den Rachen hinein . Als dieses trocken war sollte ich die Zunge so weit wie möglich heraus strecken damit Sie sie noch mit einem Kleber bestreichen könne um darauf kleine harte Gumminoppen zu streuen .
Die Ohren wurden dann mit Wachs verschlossen und mit flüssigem Latex versiegelt was zu Folge hatte , das ich ab jetzt nur noch alles ganz leise und wie durch Watte hören konnte .
So vorbereitet wurde ich von dem Gyn-Stuhl entlassen und stieg in den transparenten Ganzanzug , den mir die anderen zwei Damen zum anziehen gaben und mir auch dabei halfen .
Dieser war aus einem atmungaktiven High-Tech Material und ließ sich so über eine lange Zeit tragen .
Nachdem ich darin verschwunden war wurde darauf geachtet das er faltenfrei saß und sich keine Luftblasen gebildet hatten .
Mit einem Spezialkleber verschloss man die Öffnung auf meinem Rücken und nahm die Haube für mich aus dem Regal . Für die Augen waren dort nach außen gewölbte Linsen eingearbeitet sowie Löcher für die Nasenschläuche und der Mundauskleidung .
Auch bei diesen Öffnungen wurde alles ganz sorgfälltig verklebt wobei auch das Darmrohr und die Auskleidung meines Schmuckkästchens nicht vergesen wurden .
Nun war ich das erste mal wirklich total in Latex gekleidet , sowohl außen wie innen und keine Stelle war verschont geblieben .
Es war schon immer ein Traum von mir gewesen einmal so eingummiert zu werden und dieses auch für eine Zeit zu sein !!
Von weitem konnte man die Latexschicht nicht wahrnehmen und man bekam den Eindruck ich wäre nackt .
Als nächstes gab man mir einen roten schrittoffenen Latexslip mit einer passenden Hebe für meine Brust .
Nachdem ich dieses anhatte wurde ich zu einem Trapez geführt und daran befestigt . Als ich nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte schnürten sie mich in ein sehr enges rotes Unterbrust S-Line-Korsett , das auch auf jeder Seite sechs Halter für die Strümpfe hatte . Nachdem überstreifen der Latexstrümpfe und dem befestigen an den Haltern des Korsett´s zogen sie mir Ballet-Boot´s an und sicherten die Fesselriemen mit einem kleinem Schloss .
Hinten an dem Korsett hing noch der Schrittriemen herrunter und wurde nun mit einem Dildo bestückt . So bekam ich jetzt auch von diesem Besuch in meinem Schmuckkästchen als der Schrittriemen am vorderen Rand des Korsett´s eingehakt und verschlossen wurde .
Als ich wieder auf eigenen Beinen stand sollte ich auch sofort mit der Enge des Korssett´s konfrontiert werden und wusste das es mich für die nächsten Tage begleiten wird .
Als nächstes zog man mir noch ein Kleid aus Latex über , das mit einem schönen Blumenmuster in verschiedenen gelb/orange/rot Tönen gehalten war . Auch schminkte man mich mit Latexfarbe und setzte mir eine Perücke aus Latex auf .
So war ich dann fertig eingekleidet und steckte in drei Lagen Latex !
Im Spiegel konnte ich mich dann betrachten und sah mich da stehen mit dem Aussehen einer skurrielen Gummipuppe , aber das Gefühl war einfach " GEIL " .
Nachdem ich den Untersuchungsraum / Ankleideraum verlassen hatte konnte ich mit einer Besichtigungstour durch das Hotel beginnen und kam aus dem staunen nicht mehr herraus .
Hier waren aber auch alle total gummiert und bewegten sich so , als wäre es das normalste der Welt .
Zu dem Anwesen gehörte auch ein großer und sehr geflegter Park in dem man sich auch aufhalten konnte .
In einem extra Bereich war auch die Stallung für Ponygirls aufgebaut mit einem Dressurplatz und einigen kleinen Wagen sowie Sulky´s .
Für das Trapprennen gab es eine lange Rennbahn , die das ganze Gelände umgab und auch eine kleine Tribühne mit Wettschalter hatte .
So konnte ich auf einem Plakat lesen , daß das nächste Rennen am kommenden Samstag stattfinden würde !
Auch war am Haupthaus eine schöne Pool-Anlage vorhanden , wo sich bei dem schönen Wetter schon einige Gäste auf den Liegen es sich gut gehen ließen .
Zu Mittag begab ich mich auf mein Zimmer , das natürlich auch ganz in Latex eingerichtet war , um mien " Essen " zu mir zu nehmen .
Nachdem es an der Tür klopfte trat eine Dienerin ein und hatte auf einem Tablett mein " Menue " dabei .
Sie bat mich auf einem Stuhl platz zu nehmen und schob mir durch den gummierten Rachen eine Magensonde . Durch diese bekam ich dann einen Brei zugeführt und auch etwas zu trinken .
Im Anschluss führte sie mich in das Bad um mir die WC-Funktion zu erklären .
An einer Wand waren dafür entsprechende Apperaturen vorhanden . Zuerst nahm sie einen dünnen Schlauch mit Bajonett-Verschluss und verband diesen mit meinem Katheder . Sofort merkte ich wie sich meine Blase entleerte und es wohl auch höchste Zeit war dafür !
Danach wurde mein Darmrohr mit dem Bajonett an einem dicken Schlauch angeschlossen und das Programm für die Reinigung des Darms gestartet .
Zuerst wurde der Inhalt abgepumpt und danach mit drei Spülungen eine gründliche Reinigung durchgeführt .
Diese Programm läuft automatisch ab und der Schlauch konnte auch erst nach Freigabe durch die Service-Station entfernt werden . Dabei verschloss sich das Darmrohr von selbst und ich durfte das Bad verlassen .
Für den Rest des Tages suchte ich die Pool-Landschaft auf um einfach nur zu relaxen .
Für den Abend wurde in der Halle ein Event angekündigt und alle Gäste gebeten daran teil zu nehmen !
Um 20 Uhr versammelten sich alle Gäste in der großen Eingangshalle die festlich erleuchtet war . Besonders gefiel mir der Kronleuchter , in dem an einem Gestell drei lebende Latexpuppen mit abstehenden Armen und Beinen gefesselt waren und mit unzähligen miteinander verbundenen Glühbirnen bestückt waren .
So erhellten die Latexpuppen den Raum und alles erstrahlte in wunderbarem Glanz !
Kurz darauf erschien die Leiterin des Hotel um die neuen Gäste zu begrüßen .
Nach einem großen Büfett , aber auch nur für die die normal essen konnten , wurden Getränke gereicht und eine eingeschränkte Unterhaltung begann .
Auch waren die tollsten Garderoben zu bestaunen und ich bekam so auf diese Art manch eine Idee für meine spätere Kleidung .
Im weiteren Verlauf wurde uns ein Fetish-Film angekündigt und zu diesem Zweck ließ man eine große Leinwand ausfahren . Auch war diese ein Leckerbissen für das Auge .
Links und Rechts waren an dem Rahmen der Leinwand zwei schwarzglänzende Gummipuppen gefesselt , die so dem Bild mehr Nachdruck gaben und es abrundeten .
Der Film war eine First-Class-Produktion von Marquis und brachte mich so richtig auf Trapp .
Denn die Reihe der Fetish-Academy hat ja auch inzwischen Kult-Status erreicht !!
So hatten wir einen schönen Abend mit reichlich Abwechslung und gingen weit nach Mitternacht auf unsere Zimmer .
Das wir auch Wünsche äußern konnten war selbst verständlich in dem Preis enthalten und wurde so weit wie möglich umgehend von dem Personal umgesetzt !

So viel für Heute und bis bald mit den besten Grüßen aus dem Norden von Rubber-Duck

72. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 12.10.08 20:18

hallo rubberduck,


wow in dem hotel fühlt sich jeder latexfan sich wohl.

gibt es hier noch überaschungen für uns.
73. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 13.10.08 16:20

Wow was für eine Fortsetzung, bin auf die nächste Folge gespannt.
74. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 25.10.08 21:06

Tach Leute !

Bei der Anmeldung für ihren Urlaub in dem Latex-Hotel entdeckte Lara in dem Formular auch das Feld , in dem man besondere Wünsche äußern konnte . Da sie unter anderem auch einmal als Pony-Girl fertig gemacht werden und so auch einen Tag verbringen wollte , trug sie dieses dort ein .

Wie sie diesen Tag verbrachte könnt Ihr nun in Teil 28 lesen !!

Nachdem ich am folgenden Morgen wach geworden bin nahm ich eine kleine Mahleit zu mir und machte mich mit Hilfe des Zimmermädchens soweit wie nötig fertig .
Danach ging ich zu den Stallungen und wurde bereits erwartet , da man mit dem " Einkleiden " unverzüglich beginnen wollte .
Doch zuerst mußte ich bis auf den glassklaren Ganzanzug alles ablegen um in das Pony-Geschirr geschnallt zu werden .
Nachdem ich in ein sehr steifes und enges Korsett aus schwerem Latex geschnürt worden bin , legte man ein Körperharnisch aus Leder mit vielen Ösen und Ringen fest an . Um die Handgelenke kamen dann feste Manschetten aus Leder , die mit D-Ringen versehen waren um auch sofort auf Höhe des Bauches mit dem Harnisch verbunden zu werden . Danach legte man mir ein Kopfgeschirr mit Trense und Scheuklappen um und verschnürte es ebenso stramm wie den Harnisch .
Da ich es gewöhnt war einen Knebel zu tragen , kam ich auch schnell mit der Trense klar und es störte mich auch nicht das mein Speichel aus dem Mund tropfte .
Im Anschluss wurde noch ein schöner Pony-Schweif in dem Bajonett meines Darmrohrs eingerastet bevor nun meine " Schuhe " an die Reihe kamen .
Dies waren Stiefelletten aus starkem Leder im Huf-Disign und konnten stramm geschnürt werden .
So fertig gemacht sollte nun meine erste Trainings-Einheit beginnen !!
Dazu brachte mich meine Trainerin nach draußen , wo ein Stallbursche uns schon an dem Bewegungs-Karusell erwartete . Dieser führte mich zu dem für mich " reservierten " Platz , band mich mit einer kuzen Kette daran fest und startete mit einem Schalter die Anlage .
Da meine Hände vor dem Bauch gefesselt waren und die Kette an meinem Kopfgeschirr befestigt war mußte ich mich ganz darauf konzentrieren nicht ins straucheln zu kommen . Da ich vorher schon etwas das Laufen in den Huf-Stiefeln geübt hatte ging es doch besser als gedacht !
Nach einer halben Stunde in einem leichten Trapp folgte eine weitere halbe Stunde in einem langsamen Gang bevor es in der nächsten Stunde doch recht schnell zu Sache ging , war schon fast ein Galopp.
Nachdem ich auch dieses geschafft hatte wurde ich von des Anlage losgebunden und für eine Pause in meine Box gebracht .
Dort angekommen habe ich mich erst einmal über den Wasserspender her gemacht und diesen leer " gesoffen " . Danach ließ ich mich auf das Stroh fallen und schlief vor Erschöpfung schnell ein .
Es muss wohl gegen 14Uhr gewesen als die Trainerin wieder erschien um mich zu wecken , da nun die nächste Runde anstand .
Dazu brachte sie mich wieder nach draußen , wo schon ein Sulky auf mich wartete .
So mußte ich mich in die Gabel stellen , damit die Trainerin mich mit dieser fest verschnüren konnte . Als sie damit soweit fertig war nahm sie noch eine dritte Stange zur Hand auf der ein gewaltiger Gummiprügel montiert war .
Diese Stange führte sie zwischen meinen Beinen durch und verband sie mit einem Gelenk an dem Sulky . Nun stellte sie sich vor mich und hob mit einem breitem Grinsen in ihrem Gesicht die Stange hoch um den dicken Prügel , der mit reichlich Gleitmittel versehen war in mich einzuführen .
Diese Aktion quittierte ich mit einem tiefen Luft holen und einem zittern am ganzen Körper .
Nachdem der Prügel zur Hälfte in mir verschwunden war nahm sie ein T-Stück zur Hand und verband damit die Stange mit der Gabel des Sulky´s .
Doch bevor sie sich es auf dem Sulky bequem machte klemmte sie mir noch kleine Glöckchen an meine Brustwarzen , was ein weiteres mal mich zum zittern brachte .
Nach ihrer Aussage soll man ja ein Pony hören können , wenn es " kommt " !
Was sie damit meinte wurde mir sofort klar als ich die ersten Schritte gemacht hatte .
So Geil es sich auch anfühlte , so teuflisch war auch dieser Mechnismus !!
Bei jedem Schritt merkte ich den dicken Prügel in mir und würde mich damit auf der Runde ständig selbst fi**** .
Jedenfalls wird es nur eine Frage der Zeit sein wann ich das erste mal einen Orgasmus haben werde !
Sobald wir auf der Bahn angekommen waren spürte ich einen Hieb der Peitsche auf meinen Arsch , der mir sagen sollte das ich nun etwas schneller werden möge .
Nach ca. 200 Metern kam dann was kommen mußte und ich ging bei meinem ersten Orgasmus in die Knie .
Durch einen " Hinweis " mit der Peitsche gab mir die Trainerin zu verstehen das ich mich nun wieder in Bewegung setzen möge und kam dieser " Bitte " unverzüglich nach .
Irgendwann und nach etlichen Orgasmen erreichte ich wieder die Stallungen und war froh endlich von diesem Teufelsding befreit zu werden .
Nachdem der Stallbursche mich mit Wasser abgespritzt hat , trocknete er mich ab und brachte mich in meine Box .
Hier ging ich nur noch in die Knie und schlief völlig fertig sofort ein !
Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte , fand ich mich in meinem Zimmer wieder und hatte immer noch ganz weiche Beine . Das ich während des Tages zu nichts mehr zu bewegen war , brauche ich wohl nicht zu sagen und hielt mich nur noch am Pool auf .
Am Freitag bekam ich dann die Nachricht , das Henk schon am Samstag kommt um mit mir am Sonntag nach Hause zu fahren . Ich konnte es kaum erwarten Henk wieder zu sehen und freute mich auch schon auf seinen kleinen/großen Freund besonders.
Nachdem ich mich am Samstag in der früh im Bad gereinigt und entleert hatte bat ich das Zimmermädchen mir beim Ankleiden zu helfen .
Doch vorher mußte ich mich noch in das Untersuchungszimmer begeben , um mir das Darmrohr entfernen zu lassen . Dort wurde ich auch schon von Fr.Dr.Freudich erwartet , die mich auch gleich auf dem Gyn-Stuhl platz nehmen ließ .
Mit einem lauten " Plopp " verabschiedete sich das Darmrohr aus mir und ließ eine Leere in mir zurück , an die ich mich auch erst einmal wieder gewöhnen mußte . Nach einer kurzen Untersuchung meines Rösleins gab es ein OK der Ärztin und ich konnte wieder auf mein Zimmer gehen .
Hier wurde ich auch schon von dem Zimmermädchen mit einem Lächeln empfangen und zu dem Trapez gebeten , um mich an diesem mit den Händen fest zu binden .
Nun zog sie mich soweit hoch , das ich keinen Kontakt mehr zum Boden hatte und nahm ein schweres und steifes Latex-Korsett mit Halbschalen für die Brüste zur Hand . Nachdem sie es mir umgelegt hatte fing sie an mich zu schnüren und hörte erst auf als es ganz geschlossen war . Da dies Korsett in etwa die gleiche Taillenweite hatte wie mein Stem-Waist mußte sie auch ein paar Pausen beim schnüren einlegen bis sie fertig war .
In diesem hängenden Zustand zog sie mir auch einen langen Latex-Rock an , der trotz der Schleppe mir nur kleine Schritte erlauben würde . Auch war er in dem gleichem leuchtenden Rot gehalten wie das Korsett und war wie dieses nur an den Kanten und Nähten schwarz abgesetzt .
Als nächstes verpasste sie mir noch schwarze Ballet-Boots und verschloss diese auch wieder mit einem kleinem Schloss .
Endlich hatte ich auch wieder Boden unter den Füssen und so befreite das Zimmermädchen mich von dem Trapez .
Sobald ich durch dieses nicht mehr gestreckt war , sackte mein Körper in dem Korsett zusammen und ich bekam auch sofort seine Enge zu spüren !
Bevor ich das Zimmer verlassen durfte legte mir das Mädchen noch ein Hals-Korsett um , das aus dem gleichen steifen Latex gearbeitet war und auch mit einigen Stäben versehen war .
Auch dieses schnürte sie stramm in meinem Nacken zu bis es komplett geschlossen war und so hatte ich kaum noch die Möglichkeit meinen Kopf zu bewegen .
Da meine Brüste nun zwischen dem Korsett und dem Hals-Korsett frei zu sehen waren bekam man den Eindruck , das diese noch riesiger geworden sind und so den perfekten Rahmen hatten !
Mit dem Latex-Make-Up und der Latex-Perücke war ich so auch die perfekte Gummipuppe !!
Gegen Mittag begab ich mich vor das Hotel um auf Henk zu warten und sah ihn auch schon bald vorfahren .
Auf seinen Wunsch hin hatte er auch eine Nacht in dem Hotel bei mir im Zimmer gebucht und so brauchte ich nicht durch die Spedition zurück gebracht werden .
Dafür musste er aber eine Erklärung unterschreiben , die ihn zur Geheimhaltung über Ort und Lage des Hotel´s verpflichtete .
Nachdem er den Wagen geparkt hatte kam er auch sofort auf mich zu um mich zu begrüßen und um mir einen Kuss zu geben .
Bei diesem Zungenkuss machte er auch Bekanntschaft mit meiner Noppen bestzten Latex-Zunge und meinte zu mir , das sein kleiner Freund sich auch bestimmt daran erfreuen könne .
Ich werde es wohl bald bei einem " Flötenkonzert " erfahren und mein bestes geben um es lange in Erinnerung zu behalten .
Auch stand er noch einen Augenblick vor mir um mich mit einem Strahlen in seinem Gesicht zu betrachten .Das ich in zwei Lagen Latex eingummiert war hatte er auch bald raus und nickte anerkennend .
Danach gingen wir gemeinsam in das Hotel und suchten auch sofort mein Zimmer auf !

Bald wird es mit Lara und Henk weitergehen , aber bis dahin müßt Ihr Euch gedulden 1

Viele Grüße von Rubber-Duck
75. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 25.10.08 21:39

hallo rubber-duck,


da ging es turbulent zu. wird der vorschlag auch so turbulent werden?

bitte laß uns nicht so lange warten. danke für das kopfkino.
76. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 26.10.08 11:28

Hallo Rubber-Duck,
da hast Du uns ja wieder eine hervorragende Fortsetzung geliefert.
Zitat

Bei der Anmeldung für ihren Urlaub in dem Latex-Hotel entdeckte Lara in dem Formular auch das Feld , in dem man besondere Wünsche äußern konnte . Da sie unter anderem auch einmal als Pony-Girl fertig gemacht werden und so auch einen Tag verbringen wollte , trug sie dieses dort ein .


Schade das es nur ein Tag war.

Ich hätte mich über einen längeren Zeitraum gefreut.

Aber vielleicht hat sie trotz
Zitat

Nachdem der Prügel zur Hälfte in mir verschwunden war nahm sie ein T-Stück zur Hand und verband damit die Stange mit der Gabel des Sulky´s .
Doch bevor sie sich es auf dem Sulky bequem machte klemmte sie mir noch kleine Glöckchen an meine Brustwarzen , was ein weiteres mal mich zum zittern brachte .
Nach ihrer Aussage soll man ja ein Pony hören können , wenn es \" kommt \" !
Was sie damit meinte wurde mir sofort klar als ich die ersten Schritte gemacht hatte .
So Geil es sich auch anfühlte , so teuflisch war auch dieser Mechnismus !!
Bei jedem Schritt merkte ich den dicken Prügel in mir und würde mich damit auf der Runde ständig selbst fi**** .

diesem fiesen Teil gefallen daran gefunden und möchte das ganze mal wiederholen?°!

Danke Rubber-Duck für das neue Lesefutter.
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Gruß vom Zwerglein

77. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latex_Michel am 26.10.08 11:39

Zitat

da ging es turbulent zu. wird der vorschlag auch so turbulent werden?


Mensch Nadinchen,

wie immer eine Stilblüte deutscher Literatur, deine Wortspiele............

Kann es denn noch turbolenter werden, wenn Vorschläge und Kopfkino absolut turbolent sind.....

..... was würde das unser Literaturpapst dazu sagen ??

Gegen Gottschalk und das ZDF bist du eine wahrliche Göttin !!!!!

78. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 27.10.08 17:50

Super geniale Fortsetzung, bitte weiterschreiben .
79. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Boss am 27.10.08 21:00

Geile Gesichte, macht richtig Spass mitzulesen und sich vorzustellen der passende Hengst im Gestüt zu sein. Weiter so, echt geil!
80. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 02.11.08 00:33

Tach Leute !

Danke für die schönen Feedback´s von der treuen Leserschaft und deshalb zum Wochenende

Teil 29

Als wir in meinem Zimmer angekommen waren blieb Henk in der Mitte des Raumes stehen und sah sich die Einrichtung erst einmal genau an . Mit langsamen Schritt erkundete er alles in Ruhe und ließ seine Hände immer wieder über die mit Latex bespannten Möbel gleiten . Nach einiger Zeit blieb er wieder stehen und sah mich mit einem lustvollen Blick an , der mit den Sätzen unterstrichen wurde : " Ich freue mich schon auf die kommende Nacht mit Dir in diesem Zimmer " .
Nach einem kleinen Imbiss hier in meinem Zimmer gingen wir in den Park um uns das in Kürze stattfindende Pony-Rennen anzuschauen .
Bei dem Rennen trafen vier Gespanne aufeinander und die Wettschalter waren auch schon geöffnet .
Henk setzte 200 Euro auf eine durchtrainierte Brünette und bekam eine Quote von 6:1 .
Als das Rennen gestartet wurde lag sein gesetztes Pony lange im Mittelfeld und bekam von ihrer Fahrerin ab ca. 100 m vor dem Ziel die Peitsche zu spüren . Das ließ wohl noch Reserven freiwerden und so siegte sie mit einer Länge Vorsprung .
Über seinen Gewinn freute sich Henk besonders und wolle das Geld wohl in Latexgarderobe investieren , die er in dem Hotel-Shop gesehen hatte und mir wohl gut stehen würde .
Nach einem großen Empfang mit Siegerehrung auf der Terrasse gingen wir dann im laufe des Abends auf unser Zimmer und wollten von keinem mehr gestört werden !
Henk war dann auch schnell ausgezogen und so machte er sich daran mich aus meiner Galarobe zu befreien .
Nachdem er mir die Boot´s ausgezogen hatte löste auch nur das Hals-Korsett und ließ das andere an meinem Körper , da es mir eine so wunderbare Figur geben würde .
Sobald er mich auch von dem Rock befreit hatte gingen wir zu dem großen Latexbett und ließen uns darauf fallen .
Da Henk auf dem Rücken lag stand sein Freund auch schon in voller Größe und wartete nur darauf das ich mit meinem Flötenspiel beginne . Auch hatte er sich den Tripple-Cock-Ring übergezogen , da er wußte das ich es schätze wenn sein Schw*** knallhart ist und seine Diamanten vor Spannung glänzten .
So beugte ich mich über Henk und begann mit meiner Noppenzunge seinen Freund zu verwöhnen . Es dauerte auch nicht lange bis er vor Geilheit aufstöhnte und es kaum noch aufzuhalten vermochte . Da ich zusätzlich mit meiner Hand auch noch seine Diamanten knetete gab ihm das erst Recht den Rest und er spritzte seine Sahne tief und mit vollen Druck in meinen Latexschlund !
Danach legte er mich auf das Bett und spreitzte meine Beine soweit es nur ging um mit seinen Schw*** ohne zu warten tief in mich einzudringen .
Da auch meine Vag von Innen komplett mit Latex ausgekleidet und auch mit unzähligen Noppen versehen war spürte er die Enge derselben und durch das Muskelspiel eine Massage seines besten Stückes .
Durch die Noppen wurde sein Schw*** noch härter und ich hatte das Gefühl von ihm zerrissen zu werden !
Durch den Umstand das in meiner Vag die Latexbeschichtung um einiges stärker als in meinem Mund war ,dauerte es auch wieder nicht lange bis er ein zweitesmal in mir kam und ich durch die besagt dicke Latexbeschichtung um meinen Orgasmus gebracht wurde .
Diese Erfahrung war auch für mich gänzlich neu nur als Objekt benutzt zu werden und keinen Orgasmus zu bekommen .
Dies war aber auch durch die kurze Dauer des Fi***** zu erklären , da ich ja bei meinem Pony-Spiel andere Erfahrungen machen konnte .
Nachdem er sich in mir ausgetobt und ich ihn wohl sehr glücklich gemacht hatte kuschelten wir uns zusammen und schliefen bald ein .
Am nächsten Morgen wurde ich von Henk wieder in meine Latexkleidung geholfen und danach machte er sich fertig .
So gingen wir beide in unserer Latexgarderobe in den Frühstücksraum . Dort erzählte Henk mir dann , das er noch eine Woche Urlaub hätte und ich deshalb auch so in Latex gekleidet die Heimreise antreten würde . Nur müsse er mir während der fahrt die Augen verschließen um den Standort des Hotel´s geheim halten zu können .
Das ich noch einige Tage so in Latex " eingeschweißt " verbringen konnte war wie ein " Sahnehäubchen " für mich .
Auch muß es sich bei dem Material um ein High-Tech-Material handeln , denn es bildeten sich keine Schweißblasen unter der Latexhaut und deshalb war es wohl Atmungs-Aktiv in seiner Beschaffenheit .
So packten wir unsere Sachen und verstauten alles im Wagen um die Heimreise antreten zu können .
An der Rezetion wurden wir freundlich Verabschiedet und man wünschte uns eine gute Fahrt .
Kaum im Wagen sitzend " verband " mir Henk mit einer schwarz abgeklebten Sonnenbrille die Augen und fuhr los .
Nach einer mehrstündigen Fahrt waren wir wieder daheim angekommen und ich freute mich schon riesig auf unser Haus . Auch das ich mich dort noch einige tage so bewegen konnte war SPITZE !!
Nachdem wir eingetreten waren wurden wir von Claudia und Peer mit einem Sekt begrüßt , die uns damit Überraschen und Begrüßen wollten .
Auch wurde ich danach von Claudia genau untersucht um zu sehen wie ich so in dem transparenten Latex eingeklebt war . Als sie meine mit Noppen versehene Zunge sah , bekam sie auch gleich ein verräterisches Lächeln und deutete mir an das sie sich damit noch näher beschäftigen wird .
Danach erzählte ich den beiden auch wie es mir in dieser Woche dort ergangen ist und was ich dort so alles erlebt hatte . Im Laufe des Abends verwickelten sich Henk und Peer in ein langes Gespräch und Claudia nutzte die Gelegenheit um mich an die Hand zu nehmen und mit mir in Richtung Schlafzimmer zu verschwinden .
Kaum dort angekommen nahm sie mich in den Arm und gab mir einen Zungenkuss das es mir schwindlig wurde !!

Bald geht es weiter und bis dahin seit gegrüßt von

Rubber-Duck

81. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 03.11.08 17:17

Das wird ja immer besser, ich hoffe es geht bald weiter.
82. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 17.11.08 23:54

Es geht weiter mit

Teil 30 !

Schnell hatten wir uns soweit wie möglich ausgezogen und fielen auf dem Bett übereinander her .
Bald lagen wir auch in der 69 Position verschlungen und ließen unsere Zungen kreisen . Mit meiner Noppenzunge habe ich wohl einen starken Eindruck bei Claudia hinterlassen , denn sie forderte mich immer wieder auf diese ganz tief in sie zu stecken und mit kleinen kreisender Bewegungen sie zu verwöhnen .
Schnell war sie nur noch am keuchen und lief förmlich über !
Das sie mich dabei vergaß zu verwöhnen konnte ich ihr nicht einmal übel nehmen .
Jedenfalls war sie so von mir zu einem riesigen Orgasmus geleckt worden und schrie deshalb ihre Lust nur so raus . Ihr Lustschleim lief an meinem Gesicht entlang und ließ meine Zunge ihr Werk fortsetzen .
Auch bei ihrem zweiten Orgasmus war sie nicht gerade leise und das Henk und Peer schon länger in der Tür standen hatten wir auch nicht bemerkt .
Sie meinten nur zu uns das wir danach ruhig wieder einmal nach unten kommen könnten !
Nachdem wir uns gesäubert und notdürftig angezogen hatten gingen wir zu unseren Männern in das Wohnzimmer . Dort wurden wir mit einem Lächeln begrüßt wobei Henk mir auch gleich das Strafbuch übergab .
An dieses hatte ich vorhin garnicht gedacht und mir soeben die nächste Strafe eingefangen .
Aber das vorherige Abenteuer mit Claudia war es allemal wert gewesen !!
Die nächsten drei Tage war ich noch in Latex verschlossen und bewegte mich nur in dem transparenten verklebten Anzug durch das Haus . Auch war ich in der Zeit nur für Henk da und bot ihm jederzeit meine drei Eingänge zur Benutzung an , was er auch reichlich nutzte .
Das ich dabei auch auf meine Kosten kam , brauche ich ja wohl nicht extra zu erwähnen !!
Am Donnerstag befreite er mich von dem Anzug indem er diesen einfach zerschnitt . Auch die Mundauskleidung sowie die Vaginalgummierung ließ sich problemlos entfernen .
So wieder in die Realität zurück gekehrt ging ich auch in das Bad um in Ruhe zu Duschen und meine Haut mit einer Lotion zu verwöhnen .
Trotzdem vermisste ich den Gummianzug schon jetzt und freute mich auf eine Wiederholung solch einer Woche in dem Hotel !
Da Henk heute einiges zu erledigen hatte war ich allein im Haus und lief auch bis ca. 17 Uhr so nackt durch dieses . Auch habe ich mir überlegt ob ich ihm schon heute das Strafbuch und den Schlüssel für das Halsband überreiche , oder noch damit warte ?
Aber je eher daran , je eher davon sagte ich mir , legte mir das Halsband um und verschloss es sofort .
Da ich jetzt nicht mehr zurück konnte schminkte ich mich sorgfälltig und wartete so wie ich war , also nackt , kniend zwischen den beiden Säulen auf seine Rückkehr .
Als ich nach einer endlos langen Zeit den Schlüssel in der Haustür hörte kontrollierte ich meine Haltung , also kniend mit geöffneten Beinen und mit gesenktem Blick und hielt ihm das Stafbuch mit dem darauf liegenden Schlüssel hin .
Henk kam dann auch auf mich zu und hob mit seiner rechten Hand mein Kopf an damit ich ihm in das Gesicht sehen konnte .
Mit einem Lächeln in seinem Gesicht gab er mir die Anweisung morgen um 20 Uhr in der gleichen Haltung hier auf ihn zu warten und nahm das Strafbuch sammt Schlüssel an sich .
Von diesem Moment an galt für mich auch das Redeverbot und so machte ich mich schweigend davon um mir etwas über zuziehen .
Doch bevor ich etwas anzog hängte ich noch die Besitzerscheibe in meinen Labienring und steckte mir den Ring der 0 auf . So schnürte ich mich auch nur in ein brustfreies Korsett und wählte ein leichtes Kleid mit durchgehender Knopfleiste , damit man es jederzeit öffnen konnte .
Auch rührte mich Henk in der Nacht nicht an und so konnte ich davon ausgehen das er mir das mit Claudia doch etwas übel nahm und diesmal die Strafe entsprechend hart ausfallen wird .
Da ich aber an diesen Rollenspielen auch Gefallen habe war ich mir sicher , das Henk sich auch wieder etwas besonderes ausgedacht hatte .
Das er mich mit irgend etwas überraschen wird war mir klar , aber auch das ich ihm vertrauen konnte und er mich nicht verletzen würde !
So ging dann der Freitag ohne ein einziges Wort von meiner Seite vorbei und gegen 20 Uhr begab ich mich nach unten um zwischen den Säulen auf " Sir Henk " zu warten .
Nachdem ich dort schon eine Zeit kniete hörte ich wie er auf mich zutrat und mit der Hand über meinen Kopf streichelte .
Dann sagte er zu mir das er mich am folgrnden Abend bestrafen werde und ich diesmal 40 Schläge aushalten müsse .
Laut Strafbuch hätte ich 3x die Beine geschlossen gehalten und dann das Abenteuer mit Claudia !
Ich stimmte der Strafe zu um nicht noch zusätzliche Schläge zu riskieren .
Auch sollte ich bis dahin darüber nachdenken können ob es mir die Sache mit Claudia wert gewesen sei !
Bevor ich aufstehen durfte verband er mir die Augen und fesselte mir die Arme auf dem Rücken .
Als ich so vor ihm stand packte er mich an der Schulter und führte mich durch den Raum zu einer Tür wo eigendlich keine sein konnte .
Nun erzählte er mir auch das er in der Woche , in der ich in dem Latex-Hotel gewesen bin , einen bis dahin nicht genutzten Kellerraum hatte umbauen lassen und ich bis morgen dort dort verweilen darf .
So stieg ich blind wie ich war von Henk geführt in den Keller hinab und wurde sicher mit einer Kette die von einem stabilen Ring an der Wand kam , an meinem Halsband angebunden .
Jetzt erst nahm er mir die Augenbinde ab und ich konnte den raum betrachten .
Die ganzen Wände waren mit groben grauen Granit-Steinen verblendet und durch die neue Decke sah es aus wie in einem Gewölbe .
Auch waren genug Haken und Ösen eingemauert worden und für die Beleuchtung sorgten elektrisch betriebene Fackeln , die je nach Bedarf gedimmt werden konnten .
Ich kann mir auch vorstellen das der Raum Schalldicht isoliert worden ist und man somit draußen nichts von dem was hier vorgeht mit bekommt !
Als Ruhestätte hatte " Sir Henk " ein Futon mit einigen Fellen bereit gelegt und ich ihm dafür dankbar war .
Nachdem ich mich umgesehen hatte bat " Sir Henk " mich darauf zu legen um zu prüfen ob die Kette die richtige Länge hatte .
So kam er nach kurzer Überlegung zu dem Entschluss eine zweite Kette , die in der Mitte des Raumes am Boden verankert war mit meinen Labienringen zu verbinden und mit einem Schloss zu sichern , bevor er die erste wieder abnahm .
Zum Schluss öffnete er die Fesselung meiner Hände , aber auch nur um mir Stahlreifen um die Handgelenke zu legen und sofort zu verschließen . Diese wurden dann vor meinem Bauch mit einer kurzen Kette verbunden und mit einem Schloß gesichert .
So wünschte er mir eine gute Nacht , dimmte das Licht und verließ den Keller .
Das er fur mich in dieser Zeit hier im Haus ein Verließ gebaut hatte war wirklich eine Überraschung und mit etwas derartigem hätte ich nie gerechnet .
Irgendwannbin ich auch eingeschlafen und wurde nur von dem ziehen an den Labienringen wach , wenn ich mich auf dem Lager drehte .
So wurde ich dann am Morgen wach und fand eine Mahlzeit und etwas zu trinken vor . Wann es gebracht wurde war mir ein Rätzel , doch nahm ich es dankend an .
Der Tag verging sehr langsam für mich und ich vermisste " Sir Henk " doch sehr !
Es muß wohl schon spät am Abend gewesen sein als er wieder in den Keller kam und mir die Augen verband . Danach löste er die Kette die mich mit dem Boden verband und führte mich zur Treppe . Oben angekommen spürte ich sofort die Wärme des Kamin´s und wusste auch sogleich wo ich mich im Anschluss wiederfinden würde .
" Sir Henk " enttäuschte mich auch nicht und so fesselte er mich wieder stramm zwischen den Säulen wie ein X und ließ aber diesmal die Augenbinde um .
Bevor er mir den Knebel umschnallte gab er mir noch einen zärtlichen Kuss auf den Mund und bat für das kommende um Verzeihung .
Sobald der Knebel an seinem Platz war stellte er auch wieder festliche Musik an und trat hinter mich .
Auch diesmal plazierte er die Schläge fein säuberlich nebeneinander und die ersten 10 Schläge hielt ich noch tapfer aus um dann doch mit einem Schrei die Beherrschung zu verlieren .
Nach jeweils 10 Schlägen machte er eine kleine Pause , wechselte die Seite und fuhr dann in Ruhe fort mich zu züchtigen .
Nach den 40 Schlägen hatte ich wieder ein feines Muster auf Rücken und Gesäß und hing heiser sowie schweißgebadet in meinen Fesseln .
Nachdem ich wieder etwas zu mir gekommen war merkte ich das er mir den Knebel und die Augenbinde abgenommen hatte , ich aber noch in den Fesseln hing !
Durch einen kühlen Luftzug auf meinem Rücken , der mich frösteln ließ , merkte ich das jemand den Raum betreten hatte und sah auch bald Claudia mit weit aufgerissenen Augen vor mir stehen .
Als die ersten Tränen bei ihr zu sehen waren bat sie um Verzeihung für das was sie mit mir gemacht hatte und schwor in Zukunft immer erst " Sir Henk " zu fragen bevor sie sich mit mir vergnügte .
Daraufhin verließ sie schweigend das Haus und wurde draußen auch schon von Peer mit Handschellen erwartet um der ihrigen Strafe zugeführt zu werden . Peer eröffnete ihr dann gegenüber das er wohl auch die Zügel anziehen müsse , da sie in den letzten Wochen etwas Übermütig geworden sei . Auch werde er sie mit einem Tattoo zeichnen und mit für immer verschlossenen Labienringen versehen lassen , nur das man bei ihr die Besitzer-Scheibe nicht würde abnehmen können !
Nach dieser Standpauke war Claudia doch recht blass geworden und war sich sicher , das sie wohl in Zukunft artig sein muß um nicht den Unmut von Peer in´s unermessliche zu steigern . Da sie ihn auch nicht zu weiteren Ideen anstiften wollte hielt sie auch lieber den Mund und so fuhren sie schweigend nach Hause .
Nachdem Claudia das Haus verlassen hatte befreite mich " Sir Henk " von den Fesseln und trug mich in eine Decke gehüllt zurück in den Keller wo er mit einer kühlenden Salbe meinen Rücken und das Gesäß behandelte . Sobald er damit fertig war mußte ich mich wieder auf das Lager legen und wurde mit einer kurzen Kette , die an der Wande an einem starken Eisenring hing an meinem Halsring angebunden .
Auch wenn ich nicht viel Bewegungsraum hatte schlief ich schnell und völlig erledigt ein .
Mitten in der Nacht wurde ich von " Sir Henk " geweckt und die Hände auf dem Rücken gefesselt .
Dann gab er mir den Befehl mich vor ihm hin zu knien um mich dann mit einer sehr kurzen Kette , die am Boden verankert war am Halsband anzuketten .
Da ich ihm jetzt so meinen geschundenen Ar*** anbot ging er auch ohne Umwege zu Werke und benutzte den Eingang auch sofort reichlich . Wäre ich dort nicht schon erfahren und hätte noch nie einen Schw*** dort in mir gehabt , würde er mich sicher verletzt haben , so hart und wild ging er vor .
Nachdem er sich ausgetobt hatte zog er sich aus mir zurück und ließ mich einfach so benutzt im Keller liegen .
Total aufgewühlt und mit brennendem Ar*** kamen auch wieder etwas klarere Gedanken zustande und so betrachtete ich das eben erlebte noch als Strafe und nicht von ihm aus Liebe getan !
So aufgewühlt schlief ich im Morgengrauen wieder ein und wurde gegen Mittag von " Sir Henk " geweckt .
Nachdem er mich losgebunden hatte nahm er mich zärtlich in die Arme und bat noch einmal um Verzeihung fur meine Strafe , aber es hätte sein müssen . Da er mich über alles liebt hätte es ihm sehr weh getan wie ich mich einer anderen Person hingegeben hätte . Ob Mann oder Frau spielt in diesem Falle keine Rolle , nur würde er sich wünschen wenn ich es vorher mit ihm abspreche .
Jetzt habe ich auch verstanden das ich ihn wohl mit der Aktion von Claudia und mir sehr verletzt hatte und verzieh ihm dadurch auch diese harte Strafe .
Auch war ich gespannt ob Claudia mit Sanktionen von Peer zu rechnen hat und wie diese wohl ausfallen werden ?
So trug er mich nach oben und brachte mich in das Bad wo er schon ein Vollbad eingelassen hatte das mit einem milden Zusatz versehen war . Auch schwammen auf dem Wasser Rosenblüten und etliche Kerzen erleuchteten den Raum .
So glitt ich langsam in das Wasser und schaltete völlig ab .
nachdem ich die Wanne verlassen hatte wurde ich von Henk ganz behutsam abgetrocknet und mit einer kühlenden Lotion eingerieben .
Den Rest des Tages habe ich dann in einem flauschigen Bademantel verbracht und mich von Henk verwöhnen lassen .
Das ich die nächsten 4-5 Tage auf dem Bauch schlafen muß war mir auch klar , aber alles hat seinen Preis .
Danach hatte ich auch wieder einmal das Bedürfnis Claudia in ihrem Laden zu besuchen und machte mich auch auf den Weg zu ihr .
Auf ein Korsett verzichtete ich noch zur Zeit um die geschundene Haut zu schonen und ging so in leichter Kleidung aus dem Haus . Da es schon schön warm war brauchte ich auch keine Jacke überziehen und hatte so unter dem Kleid nur eine Büstenhebe an , denn auf einen Slip in jeglicher Form verzichtete ich schon seit längerem .
Es sei denn er hat ein " ausfüllendes " Innenleben !!
Auch ist es etwas besonderes fast nackt unter dem Kleid das Haus zu verlassen und bei jedem Schritt die Ringe an den Nippeln der Brüste zu spüren wenn sie sich an dem Kleid reiben sowie die an meinem Schmuckkästchen zu spüren und dadurch langsam schön geil zu werden . Wenn man dann auch noch Heel´s mit 13 cm Absatz trägt wird der Gang noch um einiges Erotischer und mit dem gewissen Lächeln braucht man sich nicht wundern wenn die Herrn der Schöpfung dann den Verstand verlieren und auch einmal gegen eine Laterne laufen .
Als ich Claudia´s Geschäft betrst wurde ich sehr stürmisch aber auch mit fragenden Augen begrüßt und lange in den Armen gehalten .
Nachdem ich ihr versichert hatte das es zwischen Henk und mir keine Verstimmung gibt und ich meinen Fehler eingesehen habe , fiel ihr doch ein riesiger Stein vom Herzen .
So setzten wir uns in ihr Geschäft , tranken etliche Tassen Kaffe und Claudia fing an zu berichten wie es ihr danach ergangen ist .

Bald geht es weiter und deshalb viele Grüße aus dem Norden von

Rubber Duck

83. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 18.11.08 11:53

Hallo Rubber-Duck !

Was für eine Geschichte.
Lara kann bald nicht mehr ohne "ausgefüllte"
Kleidung auskommen. Sie träumt von der Woche im
Gummi-Hotel. Sie macht es Claudia so schmackhaft,
so daß Claudia einen Aufenthalt buchen möchte ... ... ...

Vieleicht machen es ihre Herren ja möglich.

Viele Grüße SteveN


84. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 30.11.08 19:06

Hier nun Teil 31 !!

So berichtete Claudia mir das Peer draußen auf sie gewartet hätte , es war so mit Henk abgesprochen , um ihr sofort Handschellen anzulegen .
Im Anschluß gab es eine Standpauke HOCH DREI !!
Er ließ dabei durchblicken das er sie auch mit neuen Ringen an den Labien schmücken würde und auch ein Tattoo ihren Venushügel zieren soll . Auch würden die Ringe fest verschlossen sein und die Besitzerscheibe in ihrem Falle nicht mehr abnehmbar sein . Über die Gestaltung des Tattoo´s werde er sich noch Gedanken machen und es entsprechend in Auftrag geben .
Zuhause angekommen hätte er ihr dann den Befehl gegeben , nachdem die Handschellen entfernt waren , sich zu entkleiden und in ihrem " Spielzimmer " auf ihn zu warten .
Das es eine unbequeme Nacht für sie werden würde war ihr schon klar , aber das es so kommen sollte hätte sie nicht gedacht .
Nachdem er sie stramm an das Andreaskreuz gebunden hatte verband er ihr die Augen und knebelte sie mit der Bemerkung " Er wolle wenigstens noch in Ruhe etwas schlafen " .
Doch bevor er das Zimmer verließ setzte er noch Klemmen an ihre Schamlippen mit Gewichten an . Die Gewichte waren mit einer Schnur so an den Klemmen befestigt , das sie ca. 2cm über dem Boden pendelten . So ließ er sie mit ihrem Schmerz zurück und ging in das angrenzende Schlafzimmer .
Nachdem sie sich an den Schmerz in den Labien etwas gewöhnt hatte , denn die Klemmen hatten kleine Zacken und bissen doch ziehmlich in das Fleisch , versuchte sie so still wie möglich zu sein . Ihr war klar das jede kleine Bewegung sich um ein vielfaches an den Labien rächen würde .
Trotzdem ist sie wohl doch eingenickt und wurde von Peer am Morgen geweckt . Auch hatten die Gewichte inzwischen den Boden erreicht und standen dort sicher und ruhig . Erst als Peer die Klemmen löste und das Blut sich wieder ausbreitete schrie sie so laut in den Knebel wie sie konnte . Nie hätte sie damit gerechnet das es so schmerzhaft wäre und dieser sie mit voller Fahrt überrollte .
So blieb sie noch ein paar Stunden zum Nachdenken am Kreuz stehen und wurde gegen Abend von Peer erlöst .
Nach einer Entschuldigung von ihr ging sie auch bald in´s Bett und war sofort tief und völlig erledigt eingeschlafen !
Jedenfalls sagte Claudia das ich einiges bei ihr gut hätte und ich jederzeit auf sie als Zofe zurück kommen könne wenn ich eine brauchte .
Ich nahm diese Angebot natürlich dankend an und werde es bei passender Gelegenheit in Anspruch nehmen .
Inzwischen war auch mein Kostüm von der Schneiderin geliefert worden und so konnte ich es jetzt im fertigen Zustand bewundern . Da der erste Sonntag im Mai vor der Tür stand freute ich mich auch darauf das Kostüm mit dem Stem-Waist -Korsett in der Öffentlichkeit tragen zu können .
So verabredete ich mich mit Claudia für den besagten Sonntag um 8 Uhr in ihrem Geschäft um für das Ankleiden genug Zeit zur Verfügung zu haben und Henk mich dort um 11 Uhr abholen kann .
Nach einem reichlichen Klistier in der Früh zog ich mir nur ein Kleid über und ging schnellen Schrittes zu Claudia .
Diese erwartete mich auch schon vor ihrem Geschäft und ging mit mir auch gleich in das Hinterzimmer .
Nach einem Tee für den kleinen Hunger begab ich mich in das Bad um mir einen Katheder zu legen . Nachdem ich den Ballon aufgeblasen hatte konnte der Katheder nicht mehr verrutschen und so verschloss ich ihn sofort um in das Hinterzimmer zu gehen um mir den Urinbeutel anzulegen . Als dieser an seinem Platz war verband ich ihn mit dem Katheder und brauchte mir so über WC-Besuche auf der Rennbahn keine Gedanken mehr machen .
Nun war auch der Zeitpunkt gekommen an dem Claudia mich in den Schnürrahmen spannte um mir das Korsett anzulegen .
Nach kurzer Zeit war ich in diesem in ganzer Länge gestreckt eingespannt und meine Füße hingen wieder in der Luft . Auch ging das schnüren des Korsett´s schon viel besser vonstatten und so war es nach 1 Stunde vollständig geschlossen .
Durch die Schulterträger und den Schrittriehmen konnte es auch nicht verrutschen und mit den Oxfort-Pumps hatte ich auch wieder Boden unter den Füßen .
Nach einer Pause von einer halben Stunde schminkte mich Claudia im Stil der alten Zeit und machte mir auch die Haare entsprechend . Nachdem sie mir auch die Bluse angezogen und zugeknöpft hatte hielt sie mir den Rock hin und ich stieg vorsichtig hinein . Als dieser geschlossen war zog sie den Gürtel zu und meine Taille kam perfekt zur Geltung . Auch mit der Jacke im Bolero-Stil würde diese noch gut zu sehen sein und so setzte ich mir den großen Hut mit dem Federschmuck auf . Zum Schluß noch den Stockschirm in die Hand genommen und ich war fertig für meinen Auftritt.
Das Bild das sich mir in dem großen Spiegel bot war in der Tat " Atemberaubend " und ich fühlte mich ganz wie die Dame von Welt , nur aus vergangenen Zeiten !
Pünktlich um 11 Uhr fuhr Henk mit einem wunderschönen Landauer vor der von zwei pechschwarzen Pferden gezogen und von einem Kutscher in historischer Uniform gelenkt wurde .
Auch war Henk der Zeit entsprechend gekleidet und hatte zu der schwarzen Hose einen grauen Gehrock an sowie einen passenden Zylinder auf. Auch weiße Handschuhe sowie ein Gehstock fehlten nicht .
Henk kam auf mich zu und überschüttete mich mit Komplimenten für mein Aussehen .
So begleitete er mich zu der Kutsche und hob mich hinein , da ich mit dem Humpelrock solch eine Hürde nicht überwinden konnte .
Nach einem Zeichen an den Kutscher setzte sich diese in bewegung und brachte uns unter großer Beachtung zur Rennbahn . Auch bei unserer Ankunft auf der Anlage waren wir bald im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und viele Augen nahmen uns genau in Augenschein .
Als die Kutsche zum stehen kam stieg Henk als erster aus und half mir diese zu verlassen . Dabei umfasste er mit beiden Händen meine Taille und schaute mich ganz entgeistert an als er nun realisierte wie schmal ich mich geschnürt hatte . Auch sah er jetzt durch den breiten Gürtel was er da in den Händen hielt und war ganz fasziniert von mir .
Auch sagte er noch einmal zu mir wie wunderschön ich doch sei und die Garderobe sehr geschmackvoll wäre .
Wieder festen Boden unter den Füßen hielt mir Henk seinen rechten Arm zum unterhaken hin und wir gingen langsam in Richtung des Geschehens . Durch den Humpelrock konnte ich mich sowieso nicht schnell bewegen und gab so indirekt unser Tempo vor . Auch machte sich langsam der Schrittriehmen bemerkbar und brachte mich immer weiter auf Touren . Da dieser auch eine Öffnung für den Katheder hatte gab es dort vom Sitz her keine Probleme und so massierte er bei jedem Schritt meine Clit .
Henk bemerkte bald das ich schon wieder diesen gewissen Glanz in den Augen hatte und machte sich wohl Gedanken darüber mit welchem Geheimnis ich unterwegs bin . An seinem Lächeln konnte ich erahnen , das bei ihm wohl auch gerade die Pferde durchgingen und er Vermutungen in alle Richtungen anstellte .
Bei der Champagner-Bar angekommen genossen wir auch diesen edlen Tropfen und bestellten noch frische Erdbeeren dazu .
Als dann das Hauptrennen angesagt wurde gab Henk noch seine Wette ab und wir machten uns auf den Weg zur Rennbahn .
Leider war das Glück diesmal nicht auf Henk´s Seite und so verlor er doch einen größeren Betrag .
Aber nach seiner Aussage sei ich für ihn Heute sowieso der Hauptgewinn und alles andere Nebensache .
Für dieses Kompliment bedankte ich mich bei ihm mit einem zärtlichen Kuss und dem Versprechen dieses zuhause noch auf meine spezielle Art zu tun .
So fuhren wir nach dem Hauptrennen wieder mit der Kutsche nach Haus und wurde dort von Henk hinein getragen .
Das ich den Katheder mit dem Urinbeutel anhatte war niemanden aufgefallen und die richtige Entscheidung gewesen .
Im Schlafzimmer angekommen bat ich Henk mir beim Entkleiden zu helfen , damit ich in das Bad gehen konnte um den Katheder mit dem Beutel los zu werden .
So kam ich nur in dem Stem-Waist -Korsett und den Oxfort-Pump´s zurück und war durch einen Spitzenmantel verhüllt . Auch hatte ich mir noch die Nippelschilde angelegt und so wurde meine Brust auch dementsprechend präsentiert , wozu auch die Schulterträger des Korsett´s beitrugen . Ferner hatte ich auch noch einen Dildo auf dem stramm festgezogenen Schrittgut befestigt , nachdem der Katheder mit dem Beutel weg war .
Henk hatte sich in dieser Zeit auch entkleidet und stand in seiner ganzen Pracht vor mir . Das sein Schw*** auch mit dem zufrieden war was er sah , signalisierte er mir sofort mit seiner ganzen Größe .
Als ich nun vor Henk stand ließ ich den Mantel von den Schultern gleiten damit er das für ihn neue Korsett betrachten konnte .
Nachdem er es sich einige Zeit angeschaut hatte gingen seine Hände auf Wanderschaft um es auch auf diesem Wege zu erkunden . Wieder umfasste er mich ohne Probleme an der Taille und konnte es kaum glauben , das ich mich für ihn so schmal geschnürt hatte .
Als er dann auch noch seine Hand gegen den Schrittgurt drückte bin ich auch sofort gekommen und stieß einen spitzen Schrei aus .
Nun war auch Henk einmal an der Reihe sich von mir an das Bett fesseln zu lassen und lag auch bald darauf wie ein X aufgespannt darauf .
So ging ich in die Küche um die Sahne und die Schoko-Souce zu holen .
Da sein Schw*** schon schön groß war verzichtete ich auf ein Cock-Ring und verzierte ihn mit der Sahne . Dieses Dessert ließ ich mir in aller Ruhe schmecken und die Schoko-Souce wurde auch noch abgeschleckt .
Es ist immer wieder geil seinen Scxhw*** tief im Rachen zu spüren und genussvoll daran zu saugen . Spätestens wenn man die Eier in den Mund saugt ist er auch bald soweit , das man das zucken in seinem Schaft spürt . Deshalb wechselte ich wieder zu seinem Schw*** über um ihn die Sahne in meinen Rachen spritzen zu lassen .
Da nach dem Orgasmus sein Freund sich etwas zurück gezogen hatte half ich ihm dann doch mit dem Trippl-Crome-Cock-Ring nach und war schon bald mit dem ergebnis zufrieden .
Jetzt stellte ich mich über ihn auf das Bett und nahm so vor seinen Augen den Schrittriehmen ab . Sobald der Dildo meine Grotte verlassen hatte ging ich in die Hocke und versenkte seinen Schw***tief in mir .
Das Gefühl einen prallen Schw***in sich zu haben und auf hochglanz polierte Diamanten zu streicheln ist doch um vieles geiler als jeder noch so dicker Dildo !
Sofort fing ich an ihn zu reiten und steigerte langsam das Tempo . Da wir beide auf dem gleichen Level waren hatte ich auch meinen Orgasmus als es ihm in mir kam und er erneut seine Sahne in mich spritze .
Das ich in dem Stem-Waist heute noch bumsen würde hätte ich am Morgen nicht gedacht , aber es war ein toller Abschluss eines aufregenden Tages !!
Nachdem ich Henk losgbunden hatte bat ich ihn doch vorsichtig mein Korsett zu öffnen .
So ging er auch ganz behutsam vor und ich hatte keine großen Schwierigkeiten mit meiner wieder erlangten Freiheit .
Nach einer gemeinsamen Dusche und sorgfälltigem eincremen der Haut gingen wir noch eine Zeit in das Wohnzimmer und ließen den Tag noch einmal Revue passieren .
Als dann am Dienstag in der Lokal-Zeitung von dem Renntag berichtet wurde war auch ein großes Bild von uns abgedruckt und auch wieder von der Eleganz unseres Auftrittes berichtet .
War auch klar das Claudia es gelesen hatte und sofort bei uns anrief um uns zu unserem gelungenen Auftritt zu gratulieren .
Da Henk die Woche über außer Haus war ( Geschäftsreise ) hatte ich ihm am Montag noch einen Wunschzettel für das kommende Wochenende in die Jackentasche gesteckt .
Denn ich wollte mit ihm die Freiluft-Saison eröffnen und er möge sich etwas einfallen lassen , nur das Latex und Bondage der Leitfaden sein müssen .
Die Antwort kam dann auch am Abend per SMS und das er sich Gedanken machen würde !!!

So viel für heute und viele Grüße von

Rubber Duck
85. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.12.08 21:25

nun weiter mit Teil 32

So zog ich mir am Freitag auch schon fast komplett Latex an um Henk gegen 17 Uhr vom Bahnhof abzuholen .
Zu der Hebe wählte ich heute einen Dildoslip ( mit zwei richtig dicken Lümmeln )aus und legte mir noch den Gürtel mit den sechs Haltern um . Dies war alles aus weichem 1,5 mm starkem Latex gearbeitet und in Kupfer-Metallic und mit Strümpfen aus transparentem Latex mit aufgeklebter Naht .
Nun kam die weiße Rüschenbluse aus Latex ins Spiel und ich war soweit zufrieden . Der Latexrock ging bis fast an die Knie und war etwas weiter geschnitten und mit der kurzen Jacke sah es sehr elegant aus , nur eben alles aus Latex !
Schnell noch die Heel´s an , die Handtasche greifen und vor das Haus gehen , wo schon das Taxi wartete .
Der Zufall wollte es so , das ich auch den gleichen Fahrer hatte wie bei einem meiner letzten großen Auftritte und er sofort anfing nervös zu werden als er mich sah .
So hatte er auch wieder Probleme heil zum Bahnhof zu kommen , denn was er im Rückspiegel beobachten konnte war ja auch interessanter als der Verkehr vor ihm .
Auch auf dem Bahnsteig war mein Auftreten den anderen Reisenden nicht verborgen geblieben und so hatten doch einige Herren auf einmal verdammt lange Hälse !
Henk freute sich jedenfalls mich wieder zusehen und brachte dies mit einem leidenschaftlichen Begrüßungskuss zum Ausdruck .
Auf dem Weg nach Hause machten wir noch einen Stop bei underem Italiener und wurden dort auch gleich von dem Chef bedient , um den Kellner nicht in Verlegenheit zu bringen .
Heute hatten wir es aber eilig in unserer trautes Heim zu kommen und so hielten wir uns deshalb nicht lange in dem Restaurant auf .
Nachdem wir dann endlich in unseren vier Wänden angekommen waren ging es auch sofort nach oben um uns auf unsere Art zu begrüßen .
Henk konnte garnicht so schnell schauen wie er von mir ausgezogen und zum Bett dirigiert wurde .
Die " Begrüßungs-Melodie " habe ich dann auch auf seiner Flöte geblasen und Henk war dann auch nach kurzer Zeit zuhause " angekommen ".
Im Anschluss zog ich mir die Latex-Sachen bis auf die Hebe und den Gürtel mit den Strümpfen aus , wobei ich mich von dem Dildo-Slip nur ungern trennte . Als Henk dies sah meinte er nur zu mir , das er sich so etwas schon gedacht hatte weil ihm meine erotische Gangart aufgefallen sei .
Nun sollte er an der Reihe sein es mir zu besorgen und nutzte deshalb beide Eingänge reichlich !
Nach diesem Begrüßungs-fi**k blieben wir dann noch einen Moment im Bett liegen um nach dem ausziehen der restlichen Latex-Sachen mit Henk unter die Dusche zu gehen .
Im Anschluss sollte dann auch der Private-Teil unseres Latexund Bondage Wochenendes beginnen .
Dazu hatte ich mich nach dem Duschen und Abtrocknen mit einem Siliconöl einzureiben um den geschlossenen Cat-Suit anziehen zu können . Vorher legte mir Henk noch den Ballon-Katheder und blies diesen in meiner Blase gut auf damit nichts mehr verrutschen konnte . der Schlauch wurde durch das extra dafür vorgesehene Loch im Schritt geführt und sofort verschlossen .
Für meinen Kopf hatte er die geschlossene Vollmaske mit den Nasenschläuchen bereit gelegt .
Doch zuerst verschloss er meine Ohren mit weichem Wachs um dann die Nasenschläuche der geöffneten Maske tief einzuführen . Nachdem der eingebaute Knebel an seinem Platz war wurde dieser auch stamm aufgepumpt und die Maske konnte nun am Hinterkopf verschlossen und mit einem Schloss gesichert werden .
So war ich nun von der Außenwelt abgeschnitten und konnte außer dem Rauschen meines Blutes in den Adern nichts mehr hören geschweige denn sehen !
Um die Hand und Fussgelenke legte er mir dann stabile Manschetten aus Leder mit D-Ringen und führte mich in unser Spielzimmer .
Dort mußte ich mich dann auf die Bondage-Liege legen um darauf stramm gefesselt zu werden . So liegend verbrachte ich die Nacht und wurde irgendwann am Morgen von Henk befreit . Durch den Fütterungsschlauch im Knebel bekam ich dann etwas zu trinken und brachte meine Knochen in Bewegung .
Bis gegen Mittag verbrachte ich die Zeit stehend am Kreuz und wurde dann von Henk losgebunden . Nachdem er das Schloss für die Maske geöffnet hatte konnte ich diese auch bald ablegen und war dann auch nach kurzer Zeit den Anzug sowie den Katheder los .
Auf seine " Bitte " hin hatte ich dann ins Bad zu gehen um mich gründlich zu reinigen .
Nackt wie ich war bat er mich dann in das Spielzimmer und deutete auf den Gyn-Stuhl . Die drei nun folgenden Klistiere hatten es diesmal aber auch im wahrsten Sinne des Wortes in sich , und ich mehr als froh es hinter mir zu haben .
Nun hatte ich den Ganzanzug anzuziehen der schrittoffen war und an den Brüsten die Öffnungen mit den Gewinderingen hatte .
Auch setzte er mir wieder eine Vollmaske auf , nur verschloss er diesmal nicht die Ohren mit Wachs , wieder mit Nasenschläuchen und einer aufpumpbaren Birne in meinem Mund , die er auch sogleich bis an die Grenze des erträglichen aufblies .
So waren nur meine Augen frei und ich hatte so die Möglichkeit seine weiteren Vorbereitungen zu beobachten .
Nun wurde ich zu dem Bock geführt , über den ich mich legen mußte und er dann meine Füße seitlich fest angebunden hat .
Meine Hände fesselte er mir auf dem Rücken und verband sie mit einem Seil , das an der Decke über eine Rolle lief und mit einer Kurbel an der Wand gespannt werden konnte . So zog er meine Hände weit nach oben und zwang mich mit dem Oberkörper weit nach unten .
Da ich jetzt schon stramm über den Bock gefesselt war konnte er auch ohne Gegenwehr die Plexiglas-Zylinder auf meine Brüste schrauben und mit der Vacuumpumpe verbinden . Als Henk diese dann anschaltete konnte ich mit weit aufgerissenen Augen sehen wie meine Brüste immer größer und weit in den Zylinder gesaugt wurden .
Das ich dabei auch immer geiler wurde kann man sich ja vorstellen !!
Dies muß auch Henk nicht verborgen geblieben sein und so setzte er seinen harten Schw*** , den er zusätzlich mit einem Noppenkondom versehen hatte , an meinem Röslein an und stieß ohne zu warten zu .
So wurde ich in dieser Lage von ihm durchgebumst und brüllte meinen Orgasmus in dem Moment herraus als die Brüste die Zylinder ganz ausfüllten , wie gut das ich geknebelt war .
Auch Henk kam dann mit ungebremster Wucht und spritzte seine Sahne durch das vorne offene Kondom in meinen Arsch .
Nachdem er sich zurück gezogen hatte stellte er die Pumpe ab und ließ mich so über den Bock völlig fertig liegen .
Nach einiger Zeit löste er die Zylinder von meinen Brüsten und diese gaben sie mit einem schmatzenden Laut frei . Auch löste er nun alle Fesseln und befreite mich von dem Bock .
So fertig wie ich war trug er mich zu der Liege um mir darauf eine Verschnauf-Pause zu gönnen .
Am späten Nachmittag ging ich dann mit Henk in das Schlafzimmer um mich für den Abend vorzubereiten .

Was dann an diesem Abend noch so auf mich zukam werdet ihr hier bald lesen können !!

Bis dahin viele Grüße von Rubber-Duck
86. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 10.12.08 22:47

hallo rubber-duck,

da geht es rund bei denen. bin auf die erlebnisse vom abend sehr gespannt. wie kann man nur an dieser stelle eine werbepause einlegen.

danke und bitte weiterschreiben.
87. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 13.12.08 20:45

Moin - Moin !!

Bevor Herrin_nadine morgen die dritte Kerze anzündet und ihr die Werbepause zu lang ist gibt es heute schon einmal .......

Teil 33

Im Schlafzimmer angekommen zog ich mich komplett aus und duschte kurz .
Wieder mit Siliconöl eingerieben hielt mir Henk den schrittoffenen schwarzen Cat-Suit mit den Roll-Öffnungen hin . Sobald dieser blasenfrei an meinem Körper lag sorgte er noch dafür das die Nippel auch richtig durch die Roll-Öffnungen zeigten und verschloss in im Rücken .
Jetzt kam das Trapez an die Reihe und schon nach kurzer Zeit fand ich mich daran hängend wieder um nun von Henk korsettiert zu werden . Dafür hatte er das schwere rote Latex-Korsett ausgewählt , das brustfrei war , schnürte mich darin auf´s strengste ein und zog mir noch gleich in diesem hängenden Zustand die Ballet-Boots´s mit an .
Als nächstes bekam ich wieder die Vollmaske übergezogen , die mit dem aufblasbaren Knebel und pumpte ihn auch gleich sehr stramm auf . Da die Nase geschlossen war hatte ich nur das Atemrohr im Knebel zur Verfügung und auch dadurch keine Probleme mit dem Luftholen .
Über den Augen waren gewölbte Linsen angebracht die dafür sorgten das ich alles verzerrt sah und mich wie einen Frosch aussehen ließen .
Nachdem die Maske an meinem Hinterkopf verschlossen war legte er mir nun das schwere rote Hals-Korsett um , das bis auf die Schultern reichte und schnürte es ebenfalls so stramm , das ich den Kopf nicht einen Milimeter mehr bewegen konnte und somit auch nicht sah was sich zu meinen Füßen abspielte .
Zum Schluß zog er mir noch die Fausthandschuhe über und versah mich zur Vervollständigung noch mit stabilen Fesselmanschetten aus dickem Leder um die Hand und Fußgelenke .
So führte mich Henk vorsichtig auf die Terrasse wo er einen Fesselrahmen vorbereitet hatte . Dieses Stück hatte ich vorher auch noch nicht gesehen und ließ mich überraschen welche Sachen er noch so in Petto hatte .
Ich mußte mich jedenfalls auf ein kleines Podest stellen damit Henk mich mit den Armen an den Ecken des oberen Querbalken fesseln konnte . Nun spannte er noch Seile in Hüfthöhe und zog das Podest unter meinen Füßen weg , um diese auch weit gespreitzt in den unteren Ecken fest zu zurren .
So hing ich eingespannt in dem Rahmen und Henk zog nun über die gesammte Konstruktion eine transparente Latex-Hülle mit einer Öffnung für das Atemrohr . Diese verklebte er mit dem Rohr und schloss die Hülle über dem Rahmen .
Mit einer Pumpe zog er nun die gesammte Luft aus der Hülle und bald hing ich wie in einer Vacuum-Verpackung in dem Rahmen . Sobald die ganze Luft abgesaugt war schloss er das Ventil , zog den Schlauch der Pumpe ab und brachte diese wieder in das Haus . Auf seinem Rückweg hatte er nun einen Halogen-Strahler dabei , stelle diesen in einiger Entfernung hinter mir auf und schaltete ihn ein .
So hatte mich Henk zu einem großen Lampenschirm umfunktioniert und ich würde wohl den ganzen Abend auch keine andere Aufgabe haben .
Da ich wie ein Insekt in einem klaren Stein eingegossen war konnte ich auch so den Ablauf des Abend´s verfolgen , wenn auch reichlich verzerrt durch die Linsen vor den Augen .
So kamen auch als nächstes Elke und Klaus , die von Henk sehr herzlich begrüßt wurden . Nachdem dann auch noch Claudia und Peer erschienen sind war die Runde komplett und der Abend konnte seinen Lauf nehmen .
Peer hatte Claudia ein Zofen - Outfit angezogen und so ausgestattet , das er ihr ein Tablett an der Hüfte befestigt hatte welches am vorderen Rand mit dünnen Kettchen an ihren Nippel-Piecings eingehängt war . So hatte sie beide Hände frei und konnte trotzdem Getränke und Speisen auf dem Tablett tragen .
Klaus hatte wiederum Elke mit einem Monohandschuh zu ihrem Ganzanzug aus Latex versehen und brachte einen verstellbaren Reitstock mit um sie darauf zu plazieren . Den stellte er auch so hoch ein , das sie mit ihren Ballet-Boot´s gerade noch den Boden berührte und von einem riesigen Dildo in ihrem Arsch fixiert wurde . Auch hatte er Elke eine Vollmaske mit Nasenschläuchen angelegt , die auch mit einem Knebel versehen war und diesen stramm aufgepumpt , denn ihre Wangen waren leicht nach außen gewölbt . So waren nur ihre Augen frei um das Geschen zu verfolgen .
Da Elke mir genau gegenüber aufgestellt war hatte ich sie direkt im Blickfewld und beobachtete wie sie mit ihrer Situation versuchte fertig zu werden .
Unsere drei Herren hatten es sich inzwischen gemütlich gemacht und Claudia war für ihr Wohlergehen zuständig .
Das servieren mit dem Tablett wurde im laufe der Zeit immer sicherer und so lief sie lieber einmal mehr , als das sie es zu schwer belud und dadurch einen schmerzhaften Zug an den Nippeln hatte .
So verlief der Abend recht ruhig für uns und durch die immer stärker werdende Dunkelheit kam ich natürlich auch mehr zur Geltung !
Elke muß das Bild das ich ihr bot so heiß gemacht haben , das sie anfing sich auf dem Reitstock zu fi**en und sackte nach einem heftigen Orgasmus darauf zusammen .
Unsere Männer hatten die Aktion von Elke mit großer Aufmerksamkeit verfolgt und fingen sie noch rechtzeitig auf um sie vor einer Verletzung zu schützen . So legten Sie sie auf die Fesselliege und fixierten sie dort sicher und fest !
Claudia kam durch das ziehen an ihren Nippeln auch ganz schön in Fahrt und mußte sich ganz stark Beherrschen um nichts zu verschütten .
Unsere Männer unterhielten sich jedenfalls vorzüglich und Claudia hatte reichlich zu laufen um die Getränkewünsche zu erfüllen .
So erzählte Peer gegenüber Henk auch das Claudia ganz angetan war von dem was ich ihr über das Latex-Hotel erzählt hatte und sie wohl auch gerne mit mir dort Urlaub machen würde . Auch die Schilderung von meinem Pony-Erlebnis hat sie wohl sehr beeindruckt und könne es sich auch für sie selbst vorstellen !
So sprachen sich Henk und Peer ab , das Claudia und ich für zwei Wochen in das Hotel geschickt werden sollten , wo eine Woche ausschließlich dem Pony-Play gewidmet werden solle und wir zum schluß der ersten Woche in einem Rennen gegeneinander antreten sollten .
Die zweite Woche wäre dann der eigendliche Urlaub zum`"Gammeln" und Genießen mit einigen Überraschungen für uns !
Auch wurde eine Prämie für die Siegerin des Rennens in der Höhe von 5000 Euro vereinbart und auf einen baldigen Termin gedrungen .
Nur gut das Henk es mir erst erzählt hat als die anderen gegangen waren und ich nichts mehr dagegen einwenden konnte !
Nachdem er mich dann aus dem Vaccum-Rahmen befreit hatte nahm er mir die Maske mit dem Hals-Korsett ab und gönnte mir so etwas frische Luft bevor er mit einer gesichtsoffenen Maske wieder kam und mir diese überzog . Auch kam das Hals-Korsett erneut zum Einsatz und ich war wieder in Form gebracht .
So korsettiert verbrachte ich die Nacht in meinem Bett und hatte einen nach reichlichem Alkoholgenuß schnarchenden Henk neben mir , FRUST !!!!!!!
Morgens war er dann wieder frisch und kümmerte sich fürsorglich um mich . Nach einem kargen Frühstück ( Banane und O´Saft ) legte ich mich in voller Latex-Montur im Schatten auf die Terrasse und Henk setzte sich vor den Computer um bei dem Hotel nach den nächsten freien Plätzen zu schauen , was ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wusste !
Da es auf die Sommerferien zuging wollte Claudia ihr Geschäft sowieso für drei Wochen schließen und so würde es gut passen .
So kam es auch gut hin , das gleich zu Beginn der Ferien noch etwas frei war und Henk sofort uns dort anmeldete mit dem ganzen Programm , das er sich mit Peer vorgestellt hatte .
Claudia würde mit der Spedition gebracht werden und ich sollte von Henk Blind gemacht angeliefert werden .
Leider mußten wir noch ca. 3 Wochen auf unseren Urlaub warten und ich war mir sicher , das es bis zur Abreise nicht langweilig werden würde .
Gegen Mittag wurde ich dann von Henk in das Haus gerufen und in das Spielzimmer gebeten .
Dort angekommen löste er das Hals-Korsett und zog mir auch das schwere Latex-Korsett aus . Nun gab er die Anweisung , das ich mich bäuchlinks auf das Bett legen sollte , damit er mich mit einem perfekten Hogtie fesseln könne . So auf dem Bett liegend plazierte er sich vor meinen Kopf und hielt mir seinen Schw*** zum verwöhnen hin . Nach seiner Vorgabe hätte ich nun eine Stunde Zeit " Ihn " zu blasen und er wolle auch erst zum Schluss seinen Orgasmus haben und seine Sahne in ihren Rachen spritzen !
Für den Fall das ich ihn vor Ablauf der Stunde zum abspritzen bringe , würde es einen Eintrag in das Strafbuch nach sich ziehen , und zwar pro Minute einen Hieb mit der Reitgerte !!
So machte ich mich an die mir gestellte Aufgabe , was in dieser Lage ganicht so einfach war und konnte es trotzdem nicht verhindern , das Henk sich nach 25 Min. in meinem Mund entlud und ich eine riesige Menge Sahne schlucken durfte , LECKER !!!!
An dem Grinsen in seinem Gesicht konnte ich ablesen das er sich darüber freute und ich mich nicht zu Beherrschen vermochte , auch wenn es mir 35 Hiebe mit der Gerte eingebracht hatte .
Wenn ich ehrlich bin muß ich auch zugeben , das ich aber ganz aufgegeilt war und es mir so schnurz egal war ob er erst zum Schluß abspritzt oder früher . Da es mir gabei auch gewaltig gekommen ist , war mir der Preis von 35 Hieben auch nicht zu hoch .
Nachdem ich seinen Schw*** freigegeben hatte stand Henk auf , ging in Ruhe unter die Dusche und ließ mich einfach so liegen . Nach einem kühlen Bier auf der Terrasse kam Henk dann gegen Abend zurück und befreite mich aus der Fesselung sowie aus den Latex-Sachen .
Nun ging ich erst einmal in Ruhe unter die dusche und ließ mich von dem Wasserstrahl verwöhnen . Als ich in das Schlafzimmer zurück kam sah ich das Henk mir das offene Halsband der "O" auf das Bett gelegt hatte und ich somit wusste was ich zu tun hatte . Nachdem ich es mir umgelegt und verschlossen hatte kniete ich mich mit geöffneten Beinen auf den Boden um auf meinen Meister zu warten .
Als " Sir Henk " zurück kam hatte er sich auch umgezogen und trat mir mit einer engen schwarzen Hose , zu der er Stiefel trug und einem weißen Rüschenhemd entgegen
Als er eine silberne Kette an dem Halsband befestigt hatte durfte ich aufstehen um von ihn in den Keller gebracht zu werden .
Hier hatte er auch schon alles vorbereitet und so mußte ich mich mit dem Gesicht zur Wand stellen , damit er meinen Halsreifen mit dem Ring an der wand verbinden konnte . Auch stellte Henk klassische Musik an , um der nun folgenden Prozedur einen würdigen Rahmen zu geben .
Nach dem Verlesen der Strafe , es hatten sich mit Heute ingesammt 60 Hiebe angesammelt , einige Strafen hatte ich schon vergessen , hob er die Gerte und ließ sie ein paar mal durch die Luft zischen um ein Gefühl für sie zu bekommen !

weiter in Teil 34 und einen schönen dritten Advent wünscht Euch

Rubber-Duck

88. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 13.12.08 22:27

hallo rubberduck,


danke daß du auf meine nerven rücksicht nimmst und weiterschreibst.

da haben sie sehr viel sich im urlaub vorgenommen.

jetzt die strafe und was folgt dann? gibt es noch behandlungen vor dem urlaub?
89. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Kick am 14.12.08 08:07

Hi,
mit meinen Kommentaren bin ich ja hier sehr sparsam. Aber ich finde sie richtig Klasse, freue mich schon sehr auf die 2 Wochen Urlaub. Hoffentlich bekommen wir hier bald mehr zu lesen, aber gute Storys bedürfen seiner guten Schreiber.
Weiter so, einfach spitze.

Schon mal vorab Frohe Weihnachten
90. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 14.12.08 19:15

Moin Moin !

An Herrin_nadine !

Wenn mich jemand bittet die Werbepause nicht zu weit auszudehnen werde ich dem im Rahmen meiner zeitlichen Möglichkeiten nachkommen und wenn ich dadurch auch noch Deine Nerven schonen kann habe ich auch noch ein gutes Werk vollbracht !
Nur zur Info :
Wenn ich es schaffe gibt es zum 4.Advent den nächsten Teil !
Doch bevor Lara mit Claudia in den Urlaub fahren kann hat sie ja noch den " Termin " mit Sir Henk im Keller und der wird sich ihrer ausführlich widmen . Bis zu ihrer Abreise mit Claudia in das Hotel vergehen ja noch einige Tage und die wird sie wohl auch noch brauchen bis alle Spuren der Gerte verschwunden sind . Mehr wird nicht verraten !!!

Gruß von Rubber-Duck


An Kick !

Ich weiß es zu schätzen , wenn jemand sich hinsetzt und mir eine nette und ehrliche Rüchmeldung zukommen lässt . Ich freue mich genauso über die Leser , die meine Geschichte lesen und eventuell auch ihren Spaß daran haben die Geschichte von Lara zu verfolgen . Es wird jedenfalls noch ( wenn ich es schaffe ) bis zum 4.Advent einen weiteren Teil geben .
Das mit dem "guten Schreiber" ehrt mich , aber dies zu beurteilen ist sehr schwierig und deshalb freue ich mich über solch ein Lob . Dadurch sieht man jedenfalls , das man auf dem richtigen Weg ist und ich Dir/Euch noch etliche , schon geschriebene Teile zukommen lassen kann .
Jedenfalls wird Lara noch viel erleben und Du/Ihr noch viel zu lesen haben !

Gruß von Rubber-Duck
91. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 16.12.08 13:55

Hallo Rubber-Duck !

Alle freuen sich auf den gemeinsamen Urlaub. Die
Frauen träumen schon von der Anreise per Spedition.
Die Herren garantiert vom Ponyplay.

Ja, so freue ich mich nun auf den vierten Advent.
Mit der neuen Fortsetzung.

Viele Grüße SteveN


92. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 21.12.08 17:31

Wie versprochen gibt es nun zum 4. Advent einen weiteren Teil meiner Geschichte und dieser auch Euch erfreut .

Hier nun Teil 34 !

Nachdem die Gerte ein paar mal zischend durch die Luft gezogen wurde legte Henk sie noch einmal beseite und trat hinter mich . Er hatte sich vorsichtshalber einen O-Ring Knebel zur Hand genommen und legte mir diesen nun stramm um . Nachdem er den den Knebel hinter meinem Kopf verschlossen hatte befahl er mir meine Hände zum Schutz vor das Gesicht zu halten und verband diese ebenso fest mit kleinen Karabinerhaken an meinem Halsband wie dieses mit dem eingemauerten Ring an der Wand .
Wieder hinter mir stehend hob er erneut die Gerte auf und fing aber mit dieser sanft über meinen Rücken zu streicheln . Durch diese nicht zu erwartende sanfte Berührung der Gerte lief es mir eiskalt über den Rücken und noch um einiges feuchter im meiner Spalte zu werden , als ich es sowieso schon war . Als Henk dann die Gerte auch noch mehrfach durch meine triefende Spalte zog konnte ich ein wohliges Stöhnen nicht unterdrücken und wurde immer weiter in Richtung eines Orgasmus gebracht .
Henk muß es wohl auch gesehen haben wie weit ich schon war und holte ohne Warnung zum ersten Schlag aus .
Nur durch diesen einen Schlag in Kombination von Lust und Schmerz bin ich zu einem derartigem Orgasmus gekommen , das ich mich kaum auf den Beinen halten konnte und der Saft nur so an meinen Schenkeln herunter lief .
In der Zeit , in der ich langsam wieder zu mir fand wurde ich von Henk mit leichten Schlägen immer schön auf " Temperatur " gehalten um im Anschluss daran die eigendliche Strafe zu empfangen .
Henk ließ auch keine Zeit verstreichen und holte bald zu den ersten Schlägen mit der Gerte aus !
Nach ca. 10-12 Hieben brach mein Wiederstand und ich fing zu schreien an . Immer nach 15 Hieben machte er eine kleine Pause , wechselte die Seite und fuhr mit gleicher Härte fort .
Auch hatte ich das Gefühl , das Henk heute härter zuschlug als sonst und meine Rückseite diesmal wohl etwas länger brauchen wird um wieder alle Spuren der Züchtigung verschwinden zu lassen .
So mußte ich die Strafe stehend ertragen und war froh , das es vorbei war . Heiser und verschwitzt stand ich mit dem Gesicht zur Wand , zitterte am ganzen Körper und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten .
Nachdem Henk mir einen ganz zärtlichen Kuss in den Nacken gegeben hatte strich er mit äußerster Vorsicht über meinen Rücken und Arsch und ich konnte fühlen , wo die dünne Gerte meine Haut getroffen hatte und sich nun dicke Wülste bildeten . Nun löste Henk auch das Halsband von dem Ring an der Wand und legte mich behutsam auf das Lager am Boden . Auch wurde ich nun von dem O-Ring Knebel befreit , aber nicht von den Fesselmanschetten an den Händen die diese mit dem Hanlsband verbanden .
Nachdem Henk eine kurze Kette , die am Boden verankert war , mit meinem Halsband verbunden und verschlossen hatte verabschiedete er sich mit einem Kuss und verließ den Keller .
So auf dem Bauch liegend verbrachte ich die Nacht hier in unserem Keller , wurde früh von Henk geweckt und losgebunden um dann auf seinen Armen nach oben getragen zu werden . Nachdem er mich wieder mit dem Bauch auf das Bett gelegt hatte versorgte er mit einer Heilsalbe meine Rückseite .
Nachdem Henk sicher war , das es mir an nichts mehr fehlt erhob er sich um in seine Firma zu gehen .
Als sich nach einiger Zeit meine Blase meldete erhob ich mich vorsichtig und ging in das Bad . Schnell war das kleine Geschäft erledigt und ich hatte endlich die Gelegenheit in dem großen Spiegel im Schlafzimmer meine Rückseite zu bewundern .
Henk hatte wirklich sein ganzes inzwischen erlerntes Können mit der Gerte auf meinem Rücken unter Beweis gestellt !!
Fein war das Muster auf meinem Rücken sowie auf meinem Arsch , nur das diesmal auch ein paar Striemen aufgesprungen waren und geblutet hatten .
Hatte ich es mir doch nicht eingebildet , das er diesmal doch wesentlich härter zugeschlagen hatte .
Für den Rest des Tages verzichtete ich auf jegliche Kleidung und hielt mich auch nur im Haus oder im Schatten auf der Terrasse auf .
Als Henk dann am Abend wieder zurück war setzten wir uns noch bei einem gemütlichen Glas Wein auf die Terrasse und er erzählte mir , warum er die Strafe unverzüglich eingelöst hatte .
Nun erfuhr ich auch vom Henk das Claudia und ich in knapp zwei Wochen zu dem Hotel gebracht werden und sich mein Rücken bis dahin wohl erholt haben sollte . Auch erzählte er mir von dem Rennen gegen Claudia und das wir deshalb die erste Woche in den Stallungen untergebracht sind . Der Wechsel in das Hotel wird gleich nach der Siegerehrung vorgenommen und ich bis dahin keinen Kontakt zu ihr haben soll , um Absprachen zu unterbinden !
Während der nächsten 11 Tage kümmerte sich Henk sehr um mich und so konnte ich den Samstag kaum erwarten .
An diesem Samstag wurde ich von Henk aufgefordert mir ein reichliches Klistier zu geben , da ich danach komplett in Latex eingekleidet werde .
Sobald ich fertig sei möge ich zu ihm in das Spielzimmer kommen wo er auf mich warten würde .
Zuerest legte er mir einen Katheder mit langem Schlauch , den er auch sofort verschloss . Nachdem ich dann in dem Ganzanzug steckte zog er den Schlauch durch die dafür vorgesehene Öffnung in dem Anzug und verband ihn mit dem Urinbeutel , den er inzwischen an meinem linken Bein befestigt hatte . Auch die komplett geschlossene Haube mit den Nasenschläuchen kam zum Einastz und wurde mit dem Ganzanzug verklebt wie auch der Reisverschluss auf dem Rücken mit einem aufgeklebten Latexstreifen verdeckt wurde . Nachdem ich auch noch Ballet-Boot´s angezogen bekommen hatte legte er mir Fesselmanschetten um Hand und Fußgelenke und verband diese mir kurzen Ketten .
So vorbereitet setzte er mich auf einen Stuhl um sich selber auch umzuziehen und brachte mich danach in die Garage .
Da ich diesmal nicht mit der Spedition angeliefert werden sollte legte mich Henk auf die Rückbank unseres Wagens und schnallte mich sicher fest . Um neugierige Blicke zu umgehen deckte er mich noch mit einer Decke zu und so war von außen nichts zu sehen .
Nach ca. 4-5 Std. Fahrt erlangten wir die Anlage und vor meinem Quartier hielt Henk an .
Hier wurde ich auch schon von meiner Trainerin empfangen und sofort auf " Schäden " untersucht .
Nachdem sie ihr OK gegeben hatte verabschiedete sich Henk bis zum nächsten Samstag , dem Tag des Rennens gegen Claudia .
Noch vor den Stallungen wurde ich von der Trainerin komplett ausgezogen , auch den Katheder entfernte sie , um meine neue " Kleidung " zu bekommen .
Nach einer Wäsche mit kaltem Wasser wurde ich von ihr trocken gerieben und wieder eingehend begutachtet . Zuerst legte sie mir Pony-Harness um , verschloss alles sorgfälltig und nahm die schweren Hufstiefel zur Hand . Nachdem sie mir diese auch angezogen und sicher verschlossen hatte bekam ich noch ein Kopfgeschirr umgelegt , wobei die Trense sich sofort ohne Wiederstand in meinem Mund legte .
Bevor es in die Box ging führte sie mir noch ein Darmrohr ein und entsicherte einen Mechnismus , der es am rausrutschen hinderte . Ein ähnliches Darmrohr kannte ich ja schon aus dem Hotel und so wusste ich auch von der Möglichkeit des Entleerens . Auch ließ sich an dem Darmrohr ein Ponyschweif anbringen um das Bild zu vervollständigen .
So ausgestattet brachte sie mich in meine Box , wo auf einer Schiefertafel auch schon mein Name stand und schloss die Tür .
Bald hatte ich neben der Tür eine große Trinkflasche entdeckt , die mit einer Nährlösung gefüllt war und ich somit genügend Flüssigkeit zur Verfügung hatte und auch keinen Hunger durch die Nährlösung verspürte .
So verbrachte ich die erste Nacht als Pony in diesem " Gestüt " und machte es mir auf dem Heu bequem .
Am Morgen wurde ich von der Trainerin geweckt und zum waschen in einen gekachelten Raum geführt . Nachdem sie mir den Harness abgenommen hatte spritzte sie nich wieder mit kaltem wasser ab und schrubbte mich mit einer Bürste von oben bis unten ab . Nach dem Abtrocknen wurden meine Haare zu einem strengen Zopf geflochten und am Kopf festgesteckt . Nun legte sie mir auch den Harness wieder an und befestigte noch zusätzlich Scheuklappen an meinem Kopfgeschirr . Bevor es nun nach draußen ging steckte sie mir als letztes noch einen Schweif in das Darmrohr und verriegelte dies sicher .
Vor dem Stall stand auch schon ein Sulky für mich bereit und war auch schnell darin eingespannt .
Nachdem sich die Trainerin vor mich gestellt hatte und ich ihren entschlossenen Blick sah , wurde mir schlagartig klar das es eine sehr harte Woche werden wird . So gab sie mir zu verstehen das sie sehr ehrgeizig sei und das Rennen auf keinen fall verlieren wolle . Bis Samstag würde sie mir schon beibringen wie ein Pony richtig läuft und wie die Signale der Peitsche zu deuten seien . Auch hätte sie von Henk freie Hand bekommen , weil wohl eine größere Summe auf den Sieg gesetzt sei !!
Diese Ansprache ließ mich frösteln und machte mich zugleich auch Geil und willenstark genug das Rennen zu gewinnen .
Nach einigen Runden zur Eingewöhnung hielten wir vor dem Hotel und so beobachtete ich aus kurzer Distanz wie der Lkw entladen und die Kisten mit den neuen Gästen abgestellt wurden .
Die Frage in welcher sich Claudia befindet ist damit beantwortet worden , als sie die letzte auf einen kleinen Wagen stellte , der von zwei Pony-Hengsten gezogen wurde und sich in Richtung der Stallungen in Bewegung setzte . Nach einem Komando meiner Trainerin setzte ich mich auch wieder in gang und folgte dem Pony-Gespann mit der Kiste .
Vor den Stallungen angekommen hielt der Wagen an und zwei Pflegerinnen luden die Kiste sofort ab um sie unverzüglich zu öffnen . Als nur noch der große Schaumstoffwürfel übrig war fingen die Pflegerinnen an diesen aufzubrechen und Claudia kam in ihrer Latex-Verpackung mit Atemrohr zum Vorschein .
Auch sie wurde auf Transportschäden untersucht bevor die Latexsachen entfernt wurden . Nach dem OK brachte man sie auch in den gekachelten Raum um auch hier mit kaltem Wasser eine Grundreinigung durchzuführen . Vor dem " Einkleiden " kam noch die medizinische Untersuchung an die Reihe und die Box mit ihrem Namensschild wartete auf sie .
Da ich inzwischen auch schon wieder in meiner Box war konnte ich sehen wie Claudia in die ihre gebracht wurde und die Tür verschlossen wurde .
Da wir als Pony´s Redeverbot hatte konnte ich Claudia auch nur mit Handzeichen begrüßen . Dies sahen auch die Pflegerinnen und so zogen sie uns Fausthandschuhe in Huf-Form über um auch dieses zu unterbinden .
Nach ihrer Meinung wären wir reichlich ungehorsam und unsere Trainerinnen hätten wohl bis Samstag noch viel Arbeit mit uns . Damit wir eines Pony´aus diesem Stall würdig wären müßten wir noch sehr viel lernen und auch viel ertragen müssen !!


Dies war nun der für Heute versprochene Teil und mit etwas Glück schaffe ich über die Weihnachtstage einen weiteren .

Für den Fall das ich es nicht schaffe wünsche ich allen Lesern in diesem Forum eine schöne Weihnacht´s Zeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2009 mit viel Gesundheit und vielen tollen Geschichten hier im Forum !

Grüße von Rubber-Duck
93. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 21.12.08 19:01

Ja, das wird eine harte Woche für sie werden.

Jetzt bin ich auf das Rennen gespannt.

Wie wird die Siegerin belohnt und wie die Verlierer bestraft?

Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Danke Rubber-Duck.
Dir sowie allen Lesern wünsche ich frohe Festtage.
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Gruß vom Zwerglein
94. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 21.12.08 23:20

hallo rubber-duck,

wow ich bin begeistert. jetzt bekommt sie ein trainingsprogramm als pony. wird sie am ende die siegerin im rennen sein.

danke für deine schreiberei.
95. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 25.12.08 18:00

Zu Weihnachten gibt es nun einen weiteren Teil !

Teil 35

Am folgenden Morgen wurden wir schon sehr früh geweckt und für unsere ersten Traininges-Einheiten vorbereitet . Claudia wurden die Händein ihren Huf-Handschuhen an den Brustringen eingehängt und noch zusätzlich mit einem kleinen Schloss gesichert . An ihrem Harness befestigte die Trainerin eine Doppellonge und führte sie so auf den Longierplatz . Nach einer kurzen Einweisung durch ihre Trainerin gab diese die Longe in voller Länge frei und mit einer langen Peitsche das Signal für Claudia sich in Gang zu setzen . So wird sie wohl in der nächsten Stunde ihre Kreise ziehen und die Trainerin darauf achten das sie einen schönen und gleichmäßigen Gang bekommt . Immer wenn Claudia langsamer wurde bekam sie einen dezenten Hinweis mit der Peitsch doch wieder das Tempo zu erhöhen .
So verstrich die erste Stunde und Claudia wurde total verschwitzt eine Pause gegönnt , in der sie aber trotzdem weiter in einer langsamen Gangart ihre Runde ziehen mußte . Danach begann ihre Trainerin ihr die verschiedenen Gangarten bezubringen und so wechselten sich Galopp , Trapp und Schritt in loser Reihenfolge ab .
Für mich war es in dieser Zeit aber auch nicht viel bequemer , da meine Trainerin mich in ein Sulky gespannt hatte . Auch meine Hande waren an den Brustringen befestigt , mit kleinen Schlössern gesichert worden und die Gabel des Sulky´s wurde direkt an meinem Harness befestigt . So lenkte sie mich auf das Gelände , ließ mich anhalten und stellte sich vor mich . Ihre nun folgende Einweisung ließ mich aber auch bald frösteln und nichts gutes erahnen . Bevor es nun gleich auf das Gelände ging würde sie mir die Augen verbinden um mir so die Lenkung mit der Peitsche besser beibringen zu können . Dazu nahm sie nun ein schwarzes schmales Ledertuch und band es stramm über meine Augen . Nachdem sie wieder Platz genommen hatte dauerte es auch nicht lange bis ich das Komando bekam mich in Gang zu setzen . Da wir diesmal im Gelände waren mußte ich doch viel Kraft aufwenden den Wagen zu ziehen und ich nach kurzer Zeit schon tüchtig am schwitzen war . Nun begriff ich auch was meine Trainerin damit meinte , das ich " gut in Futter stand " und wir bis zum Rennen noch etwas dagegen tun müßten .
Jedenfalls habe ich die Komandos mit der Peitsche recht schnell gelernt und diese auf meinen Arsch nur zu spüren bekommen wenn ich es einmal etwas langsamer angehen ließ .
Als wir nach für mich endlosen 2 Stunden wieder am Stall eintrafen , mein Arsch brannte inzwischen auch schon recht stark von der Peitsche , nahm sie mir die Augenbinde ab und ich konnte sehen das Claudia auch nun gerade erst " fertig " war und zum Stall zurück gebracht wurde . Nachdem ich aus dem Sulky befreit war wurden wir beide nebeneinander an der Wand des Stall´s angebunden , der Harness abgenommen und mit kühlendem Wasser abgespritzt . Nach dieser Erfrischung begannen die zwei Pony-Pflegerinnen uns abzureiben und mit einem neuen Harness zu versehen .
Während der Mittagszeit blieben wir in unseren Boxen und konnten die Pause auch gut gebrauchen , Claudia mehr als ich , denn ihr Arsch glühte immer noch in einem leuchtenden Rot , wie es schöner nicht sein konnte .
Für den Nachmittag hatten sich unsere Trainerinnen auch wieder etwas besonderes ausgedacht und als das Bewegungs-Karusell in Sicht kam wusste ich auch gleich was nun auf uns zukommen würde . Nachdem wir nun an dem Gestell fixiert waren merkte ich auch sofort , das ich bei meinem ersten Aufenthalt noch die harmlose Variante kennen gelernt habe .
Diesmal wurden uns , nachdem wir mit unserem Kopfgeschirr an dem dafür vorgesehenen Ring angebunden waren , erneut die Hände an den Brustringen fixiert und gesichert . Zusätzlich legten sie uns Beinschellen um , damit wir am Klang der Glocken hören können wann wir gleichmäßig laufen . Auch sagte man uns , das die Maschine erst abgestellt wird , wenn wir im Einklang laufen und dieses auch über eine halbe Stunde gehalten hätten !
So mußten wir 2 volle Stunden warten bis wir dies erreicht hatten und waren mehr als froh das nach 2 1/2 Stunden wir dieses Gestell verlassen konnten und völlig fertig in unsere Boxen fiefen . Das wir auch bald geschlafen haben brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen !
Am nächsten Tag ging es für uns beide mit dem Sulky auf die Bahn um noch weiter an der Kondition zu arbeiten , das lenken mit der Peitsche weiter geübt und der Zieleinlauf wurde mit den dazu gehörenden Sprint´s immer wieder geprobt .
Da wir beide wohl unsere Training in den Augen der Trainerinnen sehr gut gemacht hatten bekamen wir am Nachmittag in unseren Boxen ein Leckerli der besonderen Art .
Dazu mußten wir uns auf alle Viere hinknien und die beiden Pony-Pflegerinnen begannen uns mit Seilen an den dafür am Boden befestigten Ösen stramm zu fesseln . Nachdem wir nun so fixiert waren wurden zwei Prachtstücke von Pony-Hengsten in unsere Boxen gelassen und wir zur "Besteigung" freigegeben .
Der für mich bestimmte Hengst strich lange um mich herum und sog den Duft meiner Geilheit genussvoll in sich auf . Dies blieb auch nicht lange ohne Wirkung , denn sein Schw*** schwoll zu einer unglaublichen Größe an und suchte auch bald den Weg in meine triefende Spalte . So hinter mir kniend rammte er seinen riesigen Schw*** mit ganzer Wucht in meine Fo*** und kam nach einer kurzen Zeit mit einer unglaublichen Ladung Sahne in mir zum Orgasmus .
Nachdem der Schw*** etwas an Größe verloren hatte zog er ihm raus und der Schleim suchte sich den Weg an meinen Beinen entlang .
Durch den Beifall der Pfleger und Trainerinnen bekam ich nun mit , das diese uns die ganze Zeit über beobachtet hatten und das Schauspiel sichtlich genossen hatten . Jedenfalls ermutigten sie die Hengste noch zu einer weiteren Runde , da es für sie auf lange Zeit das letzte mal wäre ein Pony zu besteigen .
Das ließen sich diese beiden Pracht-Hengste nicht zweimal sagen und schon bald waren sie wieder "Einsatzbereit" und ich von einem reisigem schwanz gefüllt .
Nach dem zweiten Abspriztzen von meinem Hengst konnte ich aber auch nicht mehr und die beiden Pflegerinnen hatten ein Einsehen , führten den Hengst wieder in seine Box und erlösten mich von meinen Fesseln .
Völlig zerschlagen von den gewaltigen Orgasmen ließ ich mich auf mein Lager fallen und schlief völlig aufgewühlt spät am Abend ein .
Wie es Claudia ergangen war konnte ich nur ahnen , denn von ihr hörte man auch nichts mehr und deshalb gehe ich davon aus , das auch sie auf ihre Kosten gekommen ist . Das ich solch ein Erlebnis haben würde hätte ich mir in meinen wildesten Gedanken nicht zu wünschen getraut und deshalb froh war dieses eben erleben zu dürfen .
Am folgenden Tag wollten sie bei uns beiden die Beherrschung prüfen und so spannten man uns erneut in die Sulky´s , wo diesmal die dritte Deichsel angebracht war und der Dildo schon auf uns wartete . Auch diesmal gab es eine andere Variante des Einspannens und würde uns deshalb alles abverlangen . Nachdem unsere Hände links und rechts an der Gabel angebunden waren wurde die dritte Deichsel mit dem Dildo angehoben . Sobald dieser in voller länge in uns verschwunden war wurde die zusätzliche Deichsel mit einer kurzen Y-Kette an unseren Brustringen eingehängt und die Dildo´s am rausgleiten gehindert . So ging es langsam auf die Rennbahn !
An Claudias Augen konnte ich schon jetzt ihre Geilheit sehen und war gespannt wie sich schlagen würde . Auch an mir ging es nicht spurlos vorbei und merkte wie ich immer geiler wurde .
Da ich dieses Spiel schon einmal genießen durfte wußte ich für mich einen kleinen Vorteil und schaffte doch bis zu meinem ersten Orgasmus eine längere Strecke als Claudia , die zwar am Anfang schneller war aber dafür auch eher einen Orgasmus hatte und keuchend auf der Bahn stand .
Nach einer kleinen Verschnauf-Pause bekam ich mit der Peitsche den Hinweis mich doch wieder in Bewegung zu setzen und tat dies dann auch um meinen Arsch zu schonen .
Bald Überholte uns wieder Claudia deren Arsch von der Peitsche schon am glühen war . Dies war dann für meine Trainerin das Zeichen die Peitsche auch bei mir mehr einzusetzen und das Tempo zu erhöhen .
So bekamen Claudia und ich wieder auf gleicher Höhe laufend fast gleichzeitig einen weiteren Orgasmus und mußten keuchend eine Pause einlegen .
Das muß auch unseren trainerinnen gefallen haben , denn das Grinsen in ihren Gesichtern sprach Bände .
Mit langsamen Schritten ging es zurück zu den Stallungen , wo wir abgeschirrt wurden . Nach einer gründlichen Reinigung und abbürsten brachte man uns in unsere Boxen wo wir nur noch den Wunsch hatten zu schlafen .
So verging die restliche Zeit bis Samstag wie im Flug und wir fieberten dem Rennen entgegen .
Am Tag des Rennens ging es morgens noch für eine Stunde in das Karusell und ab 13 Uhr wurden wir für das große Ereignis neu eingeschirrt .
So bekam ich neue Hufstiefel an , die so reichlich verziert waren das sie in der Sonne nur so am blinken waren . Auch einen neuen mit polierten Nieten verzierten Harness legte sie mir an sowie ein neues Kopfgeschirr . Auch hier war alles auf Hochglanz poliert und hatte einen schwarzen Puschel oben auf dem Kopf befestigt . Selbst die Scheuklappen waren reichlich reichlich verziert und das Leder war tiefschwarz . Der Schweif wurde auch durch einen neuen ersetzt , und zwar einem der am Ende einen Dildo hatte , weit in meinen Arsch reichte und in dem Bajonett von dem Darmrohr einrastete . Zwischen die Beine kam noch eine Weglaufsperre aus stabilen Stoffbändern damit unsere Trainerinnen in Ruhe die Sulky´s anbringen konnten . Zum Schluss hängten sie noch kleine goldene Glöckchen in die Ringe , die wie durch die Nippel unserer Brüste hatten .
So fertig gemacht für das Rennen wurden uns kurz vor dem Start die Weglaufsperren entfernt und wir mußten uns in Bewegung setzen . Bald merkte ich auch in welch teuflischen Apparat ich , und wohl auch Claudia , da eingespannt worden bin .
Der Dildo in meinem Arsch pumpte sich bei jedem Schritt weiter auf und muß über Kontakte in den Stiefeln gesteuert werden . Schnell hatte ich raus , das mein linker Huf für das Aufpumpen zuständig war und der rechte für das Entlüften . Die Frequenz muß in etwa bei 8:1 gelegen haben , denn bei jedem 10 Schritt ging es von vorn los und mir war klar das es für mich ein sehr schweres Rennen wird .
ABER FÜR CLAUDIA AUCH !!
Nur gut das Ich Claudia nicht in die Augen sehen konnte , sonst wären mir ihre entsetzten Blicke wohl unter die Haut gegangen . Während des Rennens würde ich nur an mich denken dürfen und so eine Chance haben zu gewinnen .
Sobald der Startschuss gefallenwar lief ich auch zügig los und teilte mir das Tempo sorgfälltig ein . Der Dildo in mir leistete jedenfalls ganze Arbeit und ich wurde immer geiler je weiter ich kam .
So mußte es auch kommen das ich vor der Tribüne mit den Ehrengästen meinen ersten Orgasmus hatte und Claudia an mir vorbei zog . Dies geschah aber auch nur dadurch weil ihre Fahrein reichlich von der Peitsche gebrach machte und ihr Arsch wie Feuer brannte und leuchtend Rot war .
Durch eine Hieb mit der Peitsche erinnerte mich meine Fahrein daran das ich noch etwas vor mir hatte und so setzte ich das Rennen fort .
So dauerte es auch nicht lange bis ich meinerseits Claudia überholte , die keuchend auf der Bahn kniete um sich ihrerseits von einem Orgasmus zu erholen .Als das Ziel in Sicht kam waren wir aber wieder gleich auf und setzten zum Spurt an . Damit ich aber auch das letzte aus mir herraus holen würde setzte meine Fahrein ihr letztes Ass ein und gab mir über eine Fernbedienung kleine Stromstöße in den Dildo .
So kam ich noch einmal richtig auf Trapp und gewann knapp das Rennen .
Nach dem Zieleinlauf vor der Tribüne ging ich aber auch in die Knie und hatte total weiche Beine .
Nach einer Kurzen Pause ging es zurück in den Stall wo ich auch schon von Henk erwartet wurde .
Er sagte das er sehr stolz auf mich sei und würde es mir noch am Abend beweisen .
Dies war auch der Zeitpunkt wo mein Pony-Dasein enden sollte und ich , nachdem ich mein Geschirr und die Hufe losgeworden bin , in das Hotel übersiedeln würde !
Auch fragte ich mich , wie es wohl nach dem verlorenen Rennen um Claudia stand und ich bestimmt noch eine Weile warten muß , bis ich wieder mit ihr sprechen kann .

Was nach der Sieger-Ehrung noch so alles passiert werdet ihr bald lesen können in Teil 36 !
Aber bis dahin etwas Gedult

Gruß von Rubber Duck
96. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 26.12.08 00:12

hallo rubber duck,


du bist aber ein grausamer sadist. läßt uns schmoren bis du uns erzählst was so alles bei und nach der siegerehrung passiert ist.

danke für den exellenten lesestoff.

97. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 27.12.08 13:58

Super und danke für die Advents Unterhaltung. Warte auf den nächsten teil.
98. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von RubbermasterJK am 13.01.09 12:21

Hallo Rubber-Duck,
ich kann dir zur der schreibweise und der Geschichte an sich Gratulieren !!!
Es ist wie ein gutes Buch das "Mann" nicht mehr aus der Hand geben will.
Freu mich schon auf den nächsten Teil.

Kopfkino forever !!!
99. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 13.01.09 23:19

Nun erst einmal an alle
" Ein frohes und gesundes Neues Jahr 2009 " in dem alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr an diesem tollen Forum weiter so viel Spass habt und auch rege daran teil nehmt .
Da wir (meine Lady und ich) den Jahreswechsel bei Freunden im Süden bei wunderbarem Winterwetter verbracht haben , wo natürlich auch in der Sauna mein neues Tattoo bewundert wurde , nutze ich nun die Gelegenheit nach einer ausgiebigen Pflege-Einheit mit einer gründlichen Rasur und anschließender Hautpflege in meinen geliebten Latex-Sachen sofort Euch einen weiteren Teil von Lara´s Geschichte zum lesen zu geben .

Hier nun Teil 36 !

Als ich dann wieder im Hotel angekommen bin ging es zuerst in das Untersuchungszimmer zum legen des Katheder und des vollständigen verschließen in Latex .
Da ich die Prozedur ja schon kannte half ich nach Kräften mit und war bald komplett in Latex eingeschweißt .Auch wurde wieder meine Vag und mein Mund samt Rachen mit Latex ausgekleidet und auch mit den Noppen versehen .
Bevor ich nun an das Trapez geschnallt und korsettiert wurde bekamen meine beiden unteren Eingänge einen recht ausfüllenden Besuch von zwei Dildos , die nachdem sie in das Bajonett eingerastet waren auch nicht mehr verschütt gehen konnten und mich so langsam auf Touren brachten .
Nun kam auch das schwere enge Korsett an die Reihe , das meine Brüste schön anhob aber die Nippel mit dem Schmuck freiließen !
Als nächstes wurde mir das Halskorsett umgelegt und ebenfalls stramm geschnürt . Der Rock , den man mir nun anzog , ging bis zu den Waden und war ebenfalls aus dickem Latex in schwarz und sehr eng . Diesmal gab es keine Ballett-Boot´s sondern High-Heel´s mit 15cm Absätzen .
Nach dem schminken mit Latexfarbe gab es auch zum Schluss die Perücke aus schwarzem Latex mit Pagenschnitt !
Nachdem man mich nun so eingekleidet hatte durfte ich nun auch endlich auf unser Zimmer wo Henk bestimmt schon auf mich warten würde .
Als ich dann endlich unser Zimmer erreicht hatte , der Rock ließ keine schnellen Schritte zu , sah ich Henk schon ungeduldig wartend im Raum stehen und lag auch bald in seinen Armen um von ihm einen Kuss zu bekommen , das mir selbst durch das Latex ganz anders wurde .
Nachdem ich wieder auf meinen Füßen stand musste ich mich ein paar mal drehen , weil Henk sich an meinem Anblick nicht satt sehen konnte . Das Leuchten in seinen Augen sprach Bände und ich wollte so schnell wie möglich mit ihm alleine sein . Doch vorher stand ja noch die Siegerehrung an , und daran musste ich als Gewinnerin des Rennens unbedingt teilnehmen . Auch sagte Henk mir noch einmal wie stolz er auf mich sei und von dem Gewinn in dem Hotelshop viele schöne Latex-Sachen für mich kaufen würde .
Da es langsam Zeit wurde und ich ja auch nicht die schnellste war durch den Rock , gingen wir in den Saal um rechtzeitig zur Siegerehrung da zu sein .
Dort war auch alles festlich geschmückt und die meisten Gäste waren auch schon anwesend .
In der Mitte wurde extra ein Tisch für vier Personen freigehalten und so waren wir im Mittelpunkt des Geschehens . Kurz darauf erschienen auch Claudia und Peer , die man ebenfalls an unseren Tisch begleitete .
Als alle Gäste anwesend waren betrat die Hotelchefin die Bühne um die Siegerehrung vorzunehmen .
Als mein Name genannt wurde richteten sich zwei Scheinwerfer auf mich und so stand ich langsam auf und setzte mich Richtung Bühne in Bewegung .
Das Henk inzwischen eine kleine Fernbedienung in der Hand hielt hatte ich garnicht mitbekommen , merkte es aber bei meinem ersten Schritt sofort . Denn bei jedem Schritt pumpte sich abwechselnd der vordere sowie der hintere Dildo unbarmherzig auf und ließen mich immer geiler werden . Nachdem ich ca. 10 Schritte gegangen war wurde die Luft abgelassen und das Spiel begann von vorn . Da ich dieses Erlebnis ja noch von dem Rennen her kannte würde ich an diesem Abend mit noch so einigen Überraschungen rechnen müssen .
Nachdem ich endlich total Geil und mit wackeligen Beinen bei der Chefin des Hotel auf der Bühne angekommen war musste diese mich sofort mit beiden Armen stützen , da Henk in diesem Moment den Vibrator zugeschaltet hatte und mir damit vor aller Augen einen derart gewaltigen Orgasmus verpasste und mir deshalb wohl die Beine versagt haben .
Als ich dann wieder einigermaßen bei Verstand war überreichte mir die Hotelchefin mit einem breitem Grinsen die Urkunde und mit einem leichten Knicks versuchte ich mich bei Ihr zu bedanken .
Unter Beifall der Gäste verließ ich die Bühne und kehrte mit noch recht weichen Knien an unseren Tisch zurück .
Dort war Henk schon aufgestanden um mich mit einem Kuss zu Empfangen und rückte den Stuhl für mich zurecht .
Nach einem fürstlichen Menü , das für Claudia und mich in flüssiger Form ausfiel , setzte Musik ein und Henk forderte mich zu einem Ehrentanz auf .
Doch bevor wir auf die Tanzfläche gingen legte Henk , nachdem er noch eine Taste gedrückt hatte , die Fernbedienung auf den Tisch und nahm meine Hand .
Bei meinem ersten Schritt spürte ich auch schon wieder Leben in den Dildo´s und mir war schlagartig klar , daß das der anstrengendste Ehrentanz in meinem bisherigen Leben werden wird .
Wieder wechselten sich die Dildo´s mit dem Aufpumpen ab , begannen ihr Spiel von vorne nachdem die Luft abgelassen war und schraubten mich in meiner Geilheit immer weiter nach oben . Ungeduldig wartete ich darauf das sich der Vibrator zuschalten möge und wurde nicht enttäuscht .
Da wir uns einen langsamen Walzer gewünscht hatte kamen reichlich Schritte zusammen und Henk hatte bald genug damit zu tun mich sicher in seinen Armen zu halten . Natürlich beobachtete er mich mit einem strahlen in seinem Gesicht und fragte sich wohl wie lange ich durchhalten würde . Jedenfalls bekam ich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr viel mit und wartete nur noch auf den erlösenden Orgasmus . Als ich glaubte das ich gleich abfliegen werde wurde ich von einem doch recht starken Stromstoß über die Dildo´s abgebremst und war froh das Henk mich fest in seinen Armen hielt . Sofort ging es aber erneut in Richtung Orgasmus und so erlebte ich ein Wechselbad der Gefühle , wie ich es bisher noch nicht erlebt hatte .
Das wir auch bisher ganz alleine auf der Tanzfläche waren , die Scheinwerfer auf uns gerichtet waren und alle Gäste an der Tanzfläche stehend uns beobachteten , war mir in diesem Moment so egal , Hauptsache ich würde bald zu meinem ersehnten Orgasmus kommen !
Als es mir dann doch bald darauf mit einer derartigen Gewalt gekommen ist konnte mich Henk gerade noch so halten und für die anderen Gäste war es das Zeichen auch mit dem Tanzen zu beginnen .
Nachdem Henk mich zu unserem Tisch getragen hatte brauchte ich doch eine ganz schön lange Zeit um meine Gedanken zu sortieren und um auch wieder zu Kräften zu kommen .
Nun war mir auch klar warum man mir keine Ballett-Boot´s angezogen hatte !!
Im Laufe des Abends hatte ich dann auch die Gelegenheit , soweit es möglich war , mich mit Claudia zu unterhalten . Ihr fiel das sprechen doch noch schwer , da sie sich noch an die Mund / Rachen Gummierung gewöhnen musste , was ich ja schon kannte .
So versuchte sie mir zu sagen , das sie mir nicht böse wäre über den Sieg und sie die Zeit im Stall auch genossen hätte . Es war eben eine neue Erfahrung für sie gewesen und habe nichts von dem Erlebten bereut !
Mit einem Kuss auf meine Wange gab sie der Aussage noch einmal Nachdruck und ich war froh das es keine Verstimmung zwischen uns gibt .
Nach einigen Tänzen mit Henk und anderen Gästen , die alle sehr festlich in Latex gekleidet waren gingen wir nach Mitternacht auf unser Zimmer um uns " Gute Nacht " zu sagen !
Dazu zog mir Henk den Rock aus und befreite mich auch von dem Halskorsett .
Unter seinem Latex-Smoking trug er auch einen schrittoffenen Cat-Suit und sein Schw*** zeigte mir wie er sich freute mich zu sehen . So gingen wir in´s Bett und ich machte mich gleich über dieses Prachtexemplar her .
Mit meiner Noppenzunge war es auch ein leichtes ihn zum abspritzen zu bringen , da er ja auch schon eine Woche darauf warten musste .
Nachdem er sich zusammen gezogen hatte , ich aber auch noch einmal zu meinem Recht kommen wollte , griff ich mir ein langes schmales Latexband . Hiermit band ich ihm die Eier einzeln ab bis sie stramm glänzten und sein Schw*** erhielt so einen individuellen Cock-Ring . Bald hatte er wieder seine volle Größe und so konnte ich mich , nachdem ich die beiden Dildo´s mit einem speziellen Schlüssel aus meiner triefenden Vag und dem Arsch entfernt hatte , auf sein bestes Stück um einen heißen Ritt zu starten .
Sein Schw*** fühlte sich in meiner Noppen-Vag sichtlich wohl , denn nach kurzer Zeit spürte ich auch schon wieder dieses verräterische Zucken in seinem Schafft . Mit einem Druck auf seine Eier bremste ich sein Abspritzen noch rechtzeitig ab und konnte dadurch dann etwas später mit ihm zusammen kommen .
Da ich seinen Schw*** gut abgebunden hatte verlor er auch nicht an Größe und stand dadurch für einen weiteren Einsatz zu Verfügung !
Nun legte ich mich mit dem Rücken auf das Bett , spreizte meine Beine soweit es nur ging und forderte Henk auf mich erneut hart zu fi**en . Diesmal hielt er sich auch zurück und wartete bis ich mit einem lauten Schrei gekommen bin .
Es war jedenfalls eine kurze Nacht und schon bald trafen wir uns mit Claudia und Peer zum Frühstücken . Hier erfuhren Claudia und ich nun auch , das wir für die zweite Woche ein gemeinsames Zimmer hätten und unsere Männer nichts dagegen haben , wenn wir uns die Woche über mal so richtig austoben würden !
Sofort bekam Claudia wieder diesen besonderen Glanz in ihren Augen und ich war auch nicht abgeneigt diese mit ihr zu verbringen !!
Gegen Mittag verabschiedeten sich Peer und Henk von uns und wir gingen zu der Pool-Landschaft um uns von der letzten Nacht zu erholen .
Nach einem flüssigen Menü am Abend verzogen wir uns auch bald auf unser Zimmer um uns Bett-Fein zu machen .
Nachdem uns das Zimmer-Mädchen von unseren Korsett´s befreit hatte ging es in das Bad und die Darm-Reinigung konnte erfolgen .Dies ging automatisch mit der Apparatur an der Wand und so brauchten wir nur warten bis das Programm durch gelaufen war .
Nur in den glasklaren Ganzanzügen , in denen wir wirklich komplett eingummiert waren , ging es dann in das riesige Latex-Bett um schnell engumschlungen einzuschlafen .

Was so alles in der zweiten Woche in dem Hotel passiert werdet ihr bald hier lesen können !
Also etwas Geduld mitbringen , da ich auch noch einen Beruf habe , mit dem ich doch den einen oder anderen Euro verdienen muß !

Viele Grüße aus dem Norden von Rubber-Duck
100. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 14.01.09 13:32

Ich wünsche Dir auch noch ein gutes Neues Jahr und danke für diese super Fortsetzung.
101. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 31.01.09 13:08

Es geht weiter !

Teil 37

Am nächsten Tag schliefen wir dann erst einmal aus und ließen uns anschließend von zwei Zofen beim Ankleiden helfen .
So wurden wir nach einander an das Trapez gefesselt und in die Höhe gezogen um auf das strengste in die schweren Latex-Korsett´s geschnürt und auch gleich mit Ballett-Boot´s versehen zu werden .
Damit wir uns auch besser bewegen konnten zogen uns die Zofen nun noch kurze Röcke in der gleichen Farbe aus Latex an , die so knapp waren das auch jeder unseren Intimschmuck sehen konnte sobald wir uns irgendwo hinsetzten . Da auch das Korsett nur Halbschalen für die Brüste hatte präsentierten diese sich für jeden perfekt und unser Nippelschmuck kam so gut zur Geltung !
So fertig angekleidet wurden wir von dem Trapez befreit und mussten dann erst einmal wieder mit der beeinträchtigten Atmung klar kommen .
Nun war es aber auch an der Zeit hier auf dem Zimmer ein kleines Frühstück einzunehmen bevor Claudia und ich vor die Tür gehen wollten um einen kleinen Spaziergang zu machen .
Dieser führte uns über das Gelände des Hotels mit seinem herrlichen Parkanlagen und endete natürlich zwischendurch für uns bei den Stallungen , wo wie von unseren Trainerinnen herzlich begrüßt wurden .
Sie hatten bereits zwei neue Pony´s zum Training anvertraut bekommen und so hatten wir die Gelegenheit sie dabei zu beobachten . Nun konnten wir einmal sehen wie es uns in der letzten Woche auch ergangen ist und sahen sehr interessiert zu .
Das eine Pony war ein stattlicher Hengst mit einem wunderschönen Körper und einem gewaltigen Schw*** , der in voller Größe aufgerichtet war und kurz vor dem ab spritzen zu sein schien . Nur unter Einsatz der Peitsche konnte die Trainerin den Hengst bändigen , der vor Temperament schäumte und dieses kaum unter Kontrolle bekam .
Jedenfalls wurde ich schon wieder ganz feucht in meiner Grotte und musste an das Erlebnis mit dem Hengst in meiner Box denken . Mit etwas Glück ergab sich ja noch einmal eine solche Gelegenheit und ich würde bestimmt die Hotel-Chefin darauf ansprechen ob man es arrangieren könne .
Nach einer kleinen Ewigkeit bei den Stallungen verabschiedeten wir uns von den Trainerinnen und gingen langsam in Richtung des Hotels zurück .
Dort nahm mich Claudia an die Hand und bat mich mit einem süßen Lächeln ihr auf unser Zimmer zu folgen . Ich glaube es ist ihr nicht verborgen geblieben wie es in mir aussieht und mich der Anblick des Hengstes ganz schön in Wallung gebracht hat .
Was nun folgen sollte konnte ich mir nur zu gut vorstellen , da ich ja schon länger vor Claudia´s Bi-Neigung wusste !!
Oben im Zimmer zog sie mir auch sogleich den Rock aus und der ihre folgte meinem sofort . Nur in unseren Korsett´s und den Boot´s zog sie mich zum Bett um sich mit mir darauf fallen zu lassen .
Schnell fing sie an mich am ganzen Körper zu streicheln und an meinen großen Brüsten zu saugen . Auch zog sie mit ihren Zähnen ganz sanft an meinen Nippel-Ringen bis es leicht anfing weh zu tun und ließ diese dann plötzlich los . Als sie dieses etliche male wiederholt hatte war ich dermaßen heiß geworden , denn ihre eine Hand tobte sie inzwischen in meiner Grotte aus , das ich nun nur noch von ihr genommen werden wollte und um einen Orgasmus zu haben den ich so schnell nicht vergessen wollte !
Selbst durch unsere Latex-Sachen spürte ich die liebkosungen von Claudia in einer derartigen Intensität wie ich es nie für möglich gehalten hätte und wollte es nun auch bis zum bitteren Ende erleben .
Claudia muß wohl meine Gefühle richtig gedeutet haben und verließ mich nur ganz kurz um einen gewaltigen Doppel-Dildo zu holen .
Dieser hatte in seinen Schäften Sensoren eingearbeitet , die mit der Steuereinheit in der Mitte verbunden waren und somit auch entsprechend programmiert werden konnten .
Jedenfalls stellte Claudia das lange Programm ein und kam wieder zu mir in das Bett .
Zuerst führte sie sich die eine Hälfte ganz bei ein um sich nun so zwischen meine Beine zu legen das es aussah als wenn sich zwei offene Schwere gegenüber lagen . Da nun unsere Gummi-Grotten sich genau gegenüber befanden war auch bald die zweite Hälfte des Dildos in mir verschwunden und mit einem intensiven Vibrieren der Höllentanz begann nachdem Claudia den Start-Knopf gedrückt hatte .
Da nun auch unsere Muschi´s direkt aufeinander lagen konnte ich auch ihre Hitze spüren , was mich zusätzlich noch mehr in Fahrt brachte . So mit dem Doppel-Schw*** in uns und den Vag´s , die sich aneinander rieben trieben wir unaufhaltsam auf unserem ersten Orgasmus zu . Nur hatten wir die Sensoren nicht mehr auf der Rechnung , die uns rechtzeitig mit kleinen Stromstößen abbremsten und von neuem mit dem Spiel anfingen .
So dauerte es lange bis wir unseren ersten gemeinsamen Orgasmus hatten und fast wahnsinnig vor lauter Geilheit waren .
Dieses Spiel ging über fast drei Stunden und in der Zeit hatten ich bestimmt 4-5 mal einen Orgasmus , den ich so schnell nicht vergessen werde .
Wie oft es Claudia in der Zeit gekommen ist kann ich nicht sagen da ich irgendwann den Blick für die Realität verloren hatte und mich nur noch um mich selbst gekümmert habe .
Später lagen wir zerschlagen auf dem Bett und hatten den Doppel-Dildo immer noch in uns als wir langsam wieder zu uns kamen .
Nachdem wir uns von dem Freudenspender verabschiedet hatten gingen wir gemeinsam unter die Dusche um uns abzukühlen !
Da wir danach Lust hatten eine Runde schwimmen zu gehen zogen wir uns , nachdem wir nur noch in der glasklaren Latexhaut steckten , Latex-Bikinis an , die auch wieder mehr zeigten als sie verhüllten , und gingen zum Pool .
Hier wurden wir mit einem eindeutigen Lächeln empfangen und man wollte wissen ob es eben schön war ?
Schlagartig wurden wir daran erinnert das wir die Balkontür offen gelassen hatten und somit alle am Pool akustisch verfolgen konnten , wie wir von einem Orgasmus zum nächsten gepeitscht worden sind .
So blieb uns nur übrig zu nicken und mit einem glücklichen Gesichtsausdruck in das Wasser zu springen .
Nach einigen Runden im Wasser suchten wir uns eine gemütliche Liege , ließen uns einen leckeren Cocktail bringen und genossen die Ruhe .
Am folgenden Tag wurden wir auch wieder von den Zofen geweckt und nach der Reinigung erneut extra eng geschnürt . Auch kamen erneut die Ballett-Boot´s zum Einsatz und den ganz kurzen Rock vergaßen sie auch nicht .
Den Tag über ließen wir es ganz ruhig angehen und beobachteten die anderen Gäste . Auf dem Weg zur Terrasse , wo wir uns am Nachmittag bei einem Tee unterhalten wollten kam die Chefin des Hotels auf mich zu um mir mit zu teilen , das man meinem Wunsch den Hengst zu treffen erfüllen könne und ich mich gegen Abend dafür zur Verfügung halten solle . Eine Zofe werde mich dann abholen und zu den Stallungen bringen , da man mich noch dafür vorbereiten müsse .
Mit Freude nahm ich diese Botschaft zur Kenntnis und ging mit einem schönen kribbeln in meiner Grotte in Begleitung von Claudia auf die Terrasse .
Ihr war inzwischen auch aufgefallen das nun mit mir nicht mehr viel anzufangen war , da ich gedanklich ganz woanders eingetroffen war .
Die Zeit bis man mich abholen würde verging nun extrem langsam für mich und um so erfreuter war ich als ich die Zofe erblickte , die mich zu den Stallungen bringen würde . Auch das Claudia sich inzwischen verabschiedet hatte war garnicht mehr zu mir durch gedrungen .
Dort angekommen wurde ich erneut in den Untersuchungs-Raum gebracht , wo ich komplett entkleidet wurde .
Nun wurde mir als erstes ein schweres schwarzes Korsett umgelegt und auf das engste geschnürt . Es folgte ein schwarzer Latex-Ganzanzug der von einer Maske in der Form eines Pferdekopfes ergänzt wurde . Auch zog man mir wieder Stiefel in der Form von Hufen an und verschnürte sie sehr fest wie auch an den Händen , wo die Fausthandschuhe die gleiche Form hatten .
So als ein perfektes Pony umgestaltet legte sie mir noch das Zaumzeug um und bald war ich komplett angeschirrt .
Nun hatte ich auch endlich die Möglichkeit mich einmal im Spiegel zu betrachten , der an einer Wand hier in dem Raum angebracht war . In diesem Moment fühlte ich mich noch mehr als ein Pony wie in der ganzen vergangenen Woche , was solch eine tolle Maske doch bewirken kann . Auch die Linsen der Maske vor meinen Augen glichen dem eines Pony´s , und so hatte ich auch den gleichen Blickwinkel wie diese .
Auf das Kommando der Trainerin hin setzte ich mich in Bewegung und folgte ihr zu einer leeren Box .
Auf den Weg dorthin kamen wir auch bei dem Hengst vorbei , der schon ganz aufgeregt in seiner Box darauf wartete endlich zu mir gebracht zu werden .
Nachdem wir in meiner Box angekommen waren sah ich auch schon die Ringe am Boden mit den bereitgelegten Seilen . Sobald ich mich auf den Boden gekniet hatte wurde ich stramm mit den Seilen an den Ringen festgebunden bis ich keinen Spielraum mehr hatte mich zu bewegen . Das Bild das ich nun jedem bot der an der Box vorbei kam war mehr als einladend mit meinem wunderschön präsentierten Hintern . Da man mir auch diesmal einen Ponyschweif verpasst hatte der auf den Anzug geklebt war , waren meine beiden Löcher frei zugänglich und ich auch schon am schleimen in der Erwartung des nun folgenden .
Jedenfalls war der Hengst kaum noch zu bremsen und trat mit seinen Hufen gegen die Tür seiner Box . Dies veranlasste die Trainerin ein Peitsche zu nehmen und ihn mit einem gezielten Schlag ebendiese etwas Abzugbremsen . So dauerte es nun auch nicht mehr lange bis sie mit ihm in meiner Box erschien und ich in dem Spiegel vor meinen Augen seine aufgerichtete Lanze sah . Auch war er genauso mit einer Pferdemaske versehen wie ich , aber seinen Schw*** erkannte ich sofort wieder .
Nachdem die Trainerin ihn freigegeben hatte verschloss diese die Box und ich war mit dem Hengst allein . Das aber genug Augenpaare durch die Gitter der Box schauten könnt ihr Euch sicher vorstellen , denn das wollten sich einige Personen nicht entgehen lassen einschließlich Claudia , was ich aber zu diesem Zeitpunkt nicht wusste .
Nachdem nun der Hengst mich ein paar mal beschnuppert hatte sah ich wie er hinter mir in Stellung ging und ich seinen Schw*** am Eingang meiner Grotte spürte . Da er gesehen hatte wie ich bereits am schleimen war nahm er auch keine Rücksicht auf mich und rammte diesen mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein , was ich wiederum mit einem wollüstigem Schrei quittierte . Nun war auch bei ihm der Damm gebrochen und er stieß mich , was das Zeug hieltund ich auf einer Welle der Wollust zu meinem ersten Orgasmus kam . Dieser riesige Schw*** brachte mich so langsam aber sicher zum überkochen und ich wartete nun darauf das er auch mein Röslein besucht und auch dieses ordentlich durchfickt . Als ich ihn dann endlich in meinem Arsch spürte war ich nur noch am fliegen und grunzte heiser in meine Maske . Das er überhaupt nichts an seiner Größe einbüßte war nach dieser doch schon ausdauernden Besteigung wie ein Wunder und zeigte mir , das ich doch eine gute Wahl mit diesem Hengst getroffen hatte .
Da er nun schon jedes meiner Löcher mit reichlich Sahne voll gespritzt hatte und ich mittlerweile am Ende meiner Kräfte war durch die zahlreichen Orgasmen , ging die Tür der Box auf und seine Trainerin gab ihn mit einem gezielten Schlag der Peitsche zu verstehen das er sich von mir zu verabschieden hatte . Dies tat er nur sehr wiederwillig , da er sich inzwischen so in Rage gestoßen hatte , das er von der Außenwelt nichts mehr mitbekam und nur so von mir getrennt werden konnte . Wiederwillig folgte er seiner Trainerin in die Box und wurde dort von ihr an der Wand festgebunden , damit er nicht wieder anfängt unruhig zu werden wenn man mich an seiner Box erneut vorbei führt .
Jedenfalls dauerte es doch diesmal wesentlich länger um wieder zu Kräften zu kommen und so wurde ich erst nach ca. 2 Stunden in den Untersuchungs-Raum geführt und von den Pony-Sachen befreit . Obwohl meine beiden Löcher ganz schön brannten war ich auf der einen Seite traurig die Sachen nicht mehr anzuhaben aber auf der anderen auch froh mir etwas Erholung zu gönnen und meine beiden Eingänge zu pflegen .
So zog man mir nur ein leichtes Cape über und begleitete mich zu einer Kutsche , die auch von zwei prächtigen Hengsten gezogen wurde um mich zum Hotel zu bringen .
Hier wieder angekommen wurde ich auch schon von Claudia empfangen , die mich in die Arme nahm und mir mit leuchtenden Augen einen Kuß zur Begrüßung gab . Mit doch noch reichlich wackeligen Beinen gingen wir sofort auf unser Zimmer , wo ich mich nur noch auf das Bett fallen ließ und einschlief .
Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen total erschlagen auf wurde aber von Claudia mit einem derartigen Strahlen an diesem Morgen begrüßt , das ich sofort wusste , das es erneut ein wunderbarer Tag werden würde !!

Was ich in den letzten Tagen mit Claudia in dem Hotel noch erlebte werdet Ihr in dem nächste Teil erfahren und bis dahin seit gegrüßt von

Rubber Duck

102. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 01.02.09 13:38

Super weiter geschrieben und sehr spannend.
103. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 09.02.09 15:26

Wenn man die Zeit hat soll man sie auch nutzen !

Deshalb nun Teil 38 !

Nach einem leisen klopfen an der Tür öffnete sich diese und unsere Zofen betraten das Zimmer .
Wieder ließen sie uns die ganze Aufmerksamkeit zuteil werden und gingen auch keine Kompromisse bei der Einkleidung von uns beiden ein .
Nachdem wir im Bad an das Reinigungs-System angeschlossen worden sind , wurde auch das ganze Programm zur Reinigung und Spülung unsere unteren Öffnungen durchgeführt .
Auch kam wieder das Trapez zum Einsatz , denn so war es am leichtesten uns sehr schmal zu schnüren .
Langsam fing ich jedenfalls an diese morgendliche Prozedur zu geniessen und werde es sicher vermissen wenn ich wieder zu hause bin . Nach einer knappen Stunde waren die Zofen dann fertig und Claudia und ich sahen wieder wie Zwillinge aus mit den Korsett´s um Taille und Hals aus schwerem rotem Latex und dem passenden roten Minirock , der kaum breiter als ein Taschentuch war und den Blick zu den Ballett-Boots wandern ließ , die das ganze vervollständigten .
Nach einer wiederum kleinen flüssigen Mahlzeit , Frühstück kann man dazu wirklich nicht sagen , die uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgte gingen wir nach unten und machten einen kleinen Gang über die schöne Anlage . Die Stallungen waren natürlich auch ein Ziel in dieser Runde und ich war neugierig , ob ich meinen Hengst noch einmal zu Gesicht bekam . Auf den ersten Blick war dieser nicht zu entdecken und auf Nachfrage bei der Trainerin bekam ich den Hinweis das er im Moment eine Einheit in dem Karussell zu absolvieren habe , da er sich immer noch nicht wieder unter Kontrolle habe . So setzten wir unsere Runde fort und kamen auch bei dem Karussell an , wo ich meinen Hengst wiedersah . Erschrocken sah ich , das man das Karussell wesentlich schneller laufen ließ als bei uns und das man dem Hengst auch eine geschlossene Maske mit Atemrohr verpasst hatte . Zur Kontrolle hatte man auch eine Trainerin in Reichweite stehen lassen , die sofort eingreifen konnte falls etwas Vorfallen sollte das die Gesundheit gefährden könne .
Jedenfalls blieben wir eine Weile stehen um uns das Szenario in Ruhe anzusehen . Auch dem Hengst schien diese Behandlung zu gefallen , denn sein Schw*** war schon wieder in voller Größe zu sehen und glänzte leicht feucht . Das ich bei dem Anblick auch schon wieder pitschnass war , brauche ich wohl nicht zu erzählen .
Auf einen Wink von Claudia , die wohl den Glanz in meinen Augen gesehen haben muß , setzten wir unseren Gang fort und erreichten dann auch bald wieder das Hotel .
Für den Rest des Tages ließen wir es ruhig angehen und beobachteten die anderen Gäste .
Als wir dann am Nachmittag auf der Terrasse bei einer Tasse Tee saßen kam Claudia so richtig ins plaudern und so erfuhr ich auch von ihren Wünschen und Vorstellungen für die Zukunft .
Das sie das gleiche Tattoo hatte wie ich ( nur mit anderen Buchstaben ) war mir ja nicht entgangen und das sie inzwischen genauso beringt war wie ich ließ sich auch nicht verbergen . So erfuhr ich , das es ein Wunsch von ihr sei sich die Brust vergrößern zu lassen , um die gleiche Größe wie ich zu haben . So wolle sie immer mehr zu einem Zwilling von mir zu werden und hoffe das unsere Freundschaft noch ewig halten möge .
Da sich auch unsere Männer prima verstanden hatte ich in diesem Punkt überhaupt keine Angst und ließ es Claudia auch wissen .
Da wir dann auch eine fast identische Figur hätten würde es auch keine Probleme mit der Kleidung geben und so würden wir auch alles untereinander tauschen können . Zum Dank für ihre Offenheit gab ich ihr einen zärtlichen Kuss und sagte ihr aber auch das Sie für mich zur besten Freundin geworden sei !
Am Abend würde ich ihr auch zeigen wie ich mich über ihre Offenheit gefreut habe , nur sagte ich ihr noch nichts davon .
So entschuldigte ich mich kurz bei ihr mit der Ausrede Getränke zu bestellen und ging in das Hotel .
Dort trug ich bei der Managerin meine Wünsche vor und bekam die Zusage das es zu meiner Zufriedenheit erledigt werde .
Mit einer Flasche Prosecco ging ich zu Claudia zurück und stieß mit ihr auf unsere jetzt noch tiefere Freundschaft an . Zum Abendessen blieben wir auf der Terrasse und ließen uns eine Auswahl an flüssigen Leckerein bringen . Bei Einsetzen der Dämmerung verließen wir die Terrasse und begaben uns auf unser Zimmer . Vor der Tür bat ich Claudia stehen zu bleiben und verband ihr die Augen wie auch die Hände auf dem Rücken mit einem Tuch . So führte ich sie blind in unser Zimmer und ließ sie in der Mitte des Raumes stehen mit der Bitte auf mich zu warten !
Ich verließ den Raum kurz Richtung Bad und eine Zofe , die dort schon wartete , half mir aus dem Rock . Nach einer schnellen Reinigung half sie mir in ein Dildo-Höschen mit beachtlichem Außenglied . Sobald ich den für mich bestimmten Dildo in mir aufgenommen hatte zog sie den Latexslip richtig hoch und drückte ihn damit noch weiter in mich hinein . Der Schw*** , der jetzt von mir Abstand , würde Claudia bei der Größe bestimmt gefallen !
Auch war dieser Slip ein High-Tech-Gerät mit eingearbeiteten Sensoren , die dafür sorgen werden das Claudia nicht so schnell zum Ziel kommt .
So ging ich vorsichtig zu ihr zurück und gab ihr einen zärtlichen Kuss in den Nacken .
Vor der Balkontür hatte die Zofe eine De-Luxe-Sling an der Decke befestigt und half mir dabei nun Claudia in diese zu legen .
Nachdem ihre Hände fest mit der Kette über ihrem Kopf an der Haltestange befestigt waren legten wir noch ihre Füße in die Manschetten der anderen Aufhängung und schlossen diese sehr fest . Nachdem wir kontrolliert hatten das sie sicher in der Sling liegt , bat ich die Zofe zu gehen und machte die Balkontür weit auf .
Nun erst nahm ich Claudia die Augenbinde ab und küsste sie leidenschaftlich . Als sie sich , soweit es ihre Lage zuließ im Zimmer umsah , fingen ihre Augen an zu strahlen . Überall brannten Kerzen und tauchten den Raum in eine wunderbare Stimmung .
Weil Claudia auch immer noch ihren Rock an hatte , nahm ich nun die von der Zofe bereit gelegte Schere und schnitt diesen voller Vorfreude kaputt !!

Bald geht es weiter mit Teil 39 !

Bis dahin etwas Geduld und viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
104. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von RubbermasterJK am 09.02.09 18:36

Hoffentlich hast du bald wieder Zeit !!!!


Kopfkino forever
105. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 09.02.09 20:17

hallo rubber-duck,

danke daß du wieder einmal zeit gefunden hast.

die frauen genießen ihren aufenthalt im hotel.
am abend dürfen beide was genießen? wie lange werden sie sich gegenseitig verwöhnen?
106. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 10.02.09 08:09

SUPPI SUPPI SUPPI bitte schnell weiter schreiben
107. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 21.02.09 13:47

Ich habe wieder ZEIT !!!
Nachdem ich die Pflichten im Haushalt erledigt habe ( meine Lady musste für eine kranke Mitarbeiterin einspringen )und die Waschmaschine auch läuft ohne das man dabei sein muß , werde ich nun die Zeit nutzen und Euch einen weiteren Teil zu Lesen geben .

Teil 39

Sobald der Rock zerschnitten und nicht mehr an seinem Platz war lag Claudia in ihrer ganzen Pracht vor mir und wartete auch alles weitere . Das einzige was sie noch nicht gesehen hatte war der Prachtschw*** von meinem Dildo-Höschen . So ging ich immer so um sie herum das dieser nicht in ihr Blickfeld kam und begann sie mit meiner Noppen Zunge am ganzen Körper zu verwöhnen . Dadurch wurde Claudia langsam aber sicher immer geiler und bemerkte garnicht , das sich auf der Terrasse doch inzwischen einige Gäste es sich gemütlich gemacht hatten und uns von ihren Plätzen bei einem Glas Sekt o.ä. beobachten konnten . Diesmal sollten sie es nicht nur hören , sondern auch in der Silhouette sehen können !
Nun ging ich langsam zwischen ihre weit gespreizten Beine in die Knie und fickte sie leicht mit meiner Zunge . Mittlerweile war Claudia so aufgegeilt , das die ersten spitzen Schreie bei dieser Berührung nicht lange auf sich warten ließen .
Langsam kam nun auch der Zeitpunkt , wo ich den High-Tech-Schw*** mit ins Spiel bringen wollte und stellte mich deshalb so vor sie , das nur die Spitze des Schw***esin ihre Gummi-Vag ragte und drückte das Startsignal auf der Fernbedienung !
Mit einem einzigen Stoß versenkte ich nun den Gummi-Schw*** in ihrer Grotte , was sie auch mit einem Aufschrei quittierte . Dies aber nicht vor Schmerz , sondern vor unbändiger Lust .
Von nun an brauchte ich mich nur noch vor sie zu stellen und dem Dildo alles weiter zu überlassen . Zu meiner Sicherheit legte ich meine Hände noch in die Halteschlaufen , die an der Sling zusätzlich angebracht waren und sich schließen würden , wenn ich meinerseits etwas schwach auf den Beinen werden sollte und so für meine Sicherheit sorgen würden .
Nicht nur das der Schw*** in Claudia eine Eigendynamik entwickelte , sondern auch der , der in mir steckte fing auch an zu leben und sorgte bald darauf das sich die Halteschlaufen zu zogen .
Claudia wurde immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus getrieben und wollte nun ihre Lust nur noch ausleben . Auch bei mir sah es nicht anders aus und so sehnte ich mich auch nur noch nach dem erlösenden Orgasmus .
Als durch ein Signal die restlichen 10 Min. des Programms angekündigt wurden fing ich auch an mit Stoßbewegungen den Gummischw*** noch tiefer in sie zu treiben . Damit hatte ich dann bald Claudia soweit gebracht , das sie ihren Super-Orgasmus durch die offene Balkontür schrie und ich meinerseits froh war , das ich durch die Halteschlaufen den Halt bekam den ich jetzt brauchte , da es mir auch gleichzeitig so gewaltig gekommen ist und meine Beine den Dienst versagten .
Auf der Terrasse waren noch einige Gäste inzwischen dazu gekommen und alle standen auf , um uns anzufeuern und sich mit Beifall für die Show zu bedanken !
Claudia hatte von allem nichts mitbekommen , so war sie in ihrer Welt der Geilheit ab getaucht und weggetreten .
Nach einem Klopfen an der Tür betrat die Zofe wieder unser Zimmer und befreite mich aus den Halteschlaufen . Da ich jetzt nicht mehr an der Sling gefesselt war konnte ich auch den Gummischw*** aus Claudias Noppen-Vag ziehen . Sobald das geschehen war zog mir die Zofe auch den Dildoslip herrunter und der Schw*** in mir verabschiedete sich mit einem schmatzenden Geräusch .
Langsam kehrte Claudia auch wieder in die Wirklichkeit zurück und begrüßte mich mit glasigen Augen sowie einem süßen Lächeln .
Ihrer Bitte , noch eine Zeitlang in der Sling liegen bleiben zu dürfen , kam ich dann gerne nach !!
Auf der Terrasse hatten sich bereits die meisten Gäste verabschiedet und das Personal begann mit dem aufräumen .
So stellte ich mich neben Claudia und schaute mit ihr zusammen den Sternenhimmel an .
Nach einem weiteren klopfen an der Tür erschien erneut die Zofe und brachte uns von der Hotelmanagerin eine Flasche Champagner als Dank für die Show !!
Nachdem ich Claudia aus der Sling geholfen hatte musste ich sie noch eine Zeitlang stützen , da ihre Beine noch ihren Dienst versagten . Als sie dann bald soweit wieder hergestellt war setzten wir uns auf die Terrasse und ließen uns den Champagner von der Managerin schmecken .
In dieser Nacht schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein und wachten am Morgen durch den Sonnenschein wieder auf , der das Zimmer in ein wunderbares Licht tauchte .
Nachdem wir wieder von der Zofe gereinigt und angezogen worden sind gingen wir auf die Terrasse um zu frühstücken und wurden dort von den anderen Gästen mit einem lustvollen Lächeln begrüßt . Ob wir von diesem Moment an hier als Paar angesehen wurden oder nicht war uns egal , da wir ja unsere Männer zu Hause wussten und mit ihnen sehr glücklich waren .
Jedenfalls war der gestrige Abend sehr schön gewesen und hat uns viel Spass bereitet , aber den Schw*** von Henk kann nichts auf der Welt ersetzen !!!
Die restlichen Stunden vergingen dann auch wie im Flug und wir freuten uns auf den nächsten Tag , wenn wir von Henk und Peer hier abgeholt werden .
Am Tag der Abreise wurden wir nach dem Bad , wo nach einer gründlichen Reinigung auch wieder das Darmrohr entfernt wurde , von der Zofe für die Reise eingekleidet und bekamen so noch einmal in den Genuss des ganzen Programms .
Zuerst kam das Trapez an die Reihe , wo wir wieder auf das engste geschnürt wurden und mit Ballett-Boots versehen wurden . Sobald wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten bekamen wir auch die Korsett´s in ihrer ganzen Enge zu spüren sowie den geteilten Schrittriemen , der stramm angezogen war und sich auch dem entsprechend bemerkbar machte .
Nachdem sich das Gefühl in der Mitte geteilt werdens gelegt hatte und sich die Atmung darauf eingestellt hatte , legte uns die Zofe noch Hals-Korsett´s um . Durch dieses wurde mit der Kinnstütze der Kopf fixiert und durch die Abstützung auf der Schulter , den diese wurden durch das Hals-Korsett ganz bedeckt , unbeweglich gemacht .
Als weiteres folgte ein Humpelrock aus dem gleichen festen Latex wie das der Korsett´s . Durch eine Latex-Perücke sowie einem Latex-Make-Up wurde das Bild abgerundet .
So fertig gemacht waren wir dann für unsere Männer auch der reinste Augenschmaus !!
Claudia war ganz in Blaumetallic gehalten und ich in einem kräftigen Lila .
Langsam , denn schneller ging es wirklich nicht , bewegten wir uns in die Halle des Hotels und waren froh darüber , das es hier einen Fahrstuhl gab und wir nicht die Treppe benutzen mussten . So gingen wir dann auch vor das Hotel um bei strahlenden Sonnenschein auf Henk und Peer zu warten .
So dauerte es noch eine Weile bis wir den Van von Peer die Auffahrt herauffahren sahen und freuten uns darauf sie wieder bei uns haben zu können .

Wenn es die Zeit erlaubt werde bald mit Teil 40 weitermachen !

Bis dahin viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck




108. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 23.02.09 16:04

Super weitergeschrieben und ich freue mich auf den nächsten Teil.
109. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.03.09 20:59

Moin Moin !

Da ich in der letzten Zeit Beruflich etwas viel um die Ohren hatte kommt leider erst jetzt der nächste Teil .

Teil 40

Nachdem der Wagen zum stehen gekommen war öffneten sich schnell die Türen und unsere Männer hatten es doch sehr eilig wieder bei uns zu sein . So wie sie da auf uns zu schritten und mit leuchtenden Augen unser Outfit betrachteten ließ auch den Hunger auf uns durchblicken .
So wurden wir von unseren Männern mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss begrüßt , wo wir unsere Noppen-Zungen entsprechend einsetzen konnten . Nachdem wir uns begrüßt hatten , bei dem Kuss hatte ich auch schon wieder weiche Knie bekommen , hakten wir uns bei unseren Männern unter und gingen langsam in das Hotel zurück . Während dieses kurzen Weges fragten sie uns auch , ob wir denn eine schöne Woche hinter uns hätten , was Claudia und ich nur mit einem Strahlen in unseren Augen sowie einer leichten Rötung in der Gesichtsfarbe beantworten konnten .
Zwischenzeitlich hatte die Zofe schon unsere Sachen gepackt und nach unten in die Halle gebracht . Nach einer Pause für Henk und Peer auf der Terrasse , in der es kühle Getränke und einen Imbiss gab , standen sie auf um an der Rezeption die Rechnung zu begleichen . Da Claudia und ich so streng geschnürt und gekleidet waren gingen wir leer aus und mussten die ganze Zeit stehend verbringen .
Nachdem das ganze " Gepäck " im Van verstaut war wurden wir ebenso auf die hintere Bank verfrachtet und sicher mit einigen Seilen unbeweglich angeschnallt . Zur Geheimhaltung des Hotel´s setzten man uns auch noch von innen schwarz ab geklebte Sonnenbrillen auf und die Heimreise konnte beginnen . Da Claudia und ich ja auch noch mit den Kathetern versehen waren und die Urinbeutel am Bein befestigt hatten brauchten wir wegen der Länge der Fahrt uns auch keine Sorgen machen .
Nachdem wir wieder unsere Stadt erreicht hatten fuhren die beiden direkt zu uns damit wir Vier den schönen Tag auf unserer Terrasse bei traumhaften Wetter ausklingen lassen konnten .
Damit Henk und Peer den Van in Ruhe ausladen konnten wurden Claudia und ich als erstes auf die Terrasse gebracht und dort an zwei inzwischen aufgestellten sehr stabilen Säulen gefesselt . Dazu wurden wir mit dem Rücken ganz dich an die Säule gestellt und unsere Arme nach hinten gezogen . In Höhe der Ellenbogen wurde die erste stramme Fessel angelegt so das ich nun schon kaum Spielraum hatte . Als nächstes kamen die Füße an die Reihe , die auch sehr stramm an die Säule gebunden wurden . In Höhe der Taille kam ein weiteres Seil zum Einsatz und das letzte an meinem Halskorsett . Nachdem wir nun sehr stramm an den Säulen gefesselt waren , konnten uns wirklich kaum bewegen , hatten wir das Gefühl mit der Säule zu einer Einheit geworden zu sein . Da wir außerdem uns genau gegenüber standen hatte ich Claudia direkt im Blickfeld wie sie auch mich . Nun hatten Henk und Peer auch alle Zeit der Welt den Van auszupacken und unser Gepäck zu sortieren . Zwischendurch wurden wir auch mit Getränken versorgt , denn hier auf der Terrasse wurde es gegen Abend nun sehr warm und die Latexkleidung trug ihr übriges dazu bei das der Durst doch immer präsent war . Nun waren wir auch froh noch so verschlaucht zu sein und brauchten uns wegen dringender Toilettenbesuche keine Sorgen zu machen . Nach Einbruch der Dunkelheit zündeten die beiden viele Kerzen an und gaben dem ganzen Bild einen festlichen Charakter .
Nachden Henk und Peer auch wieder einmal nach uns geschaut hatte holten sie sich noch einiges zu trinken und zu essen sowie einen großen Flachbildschirm nebst DVD-Player mit nach draußen . Sobald alles angeschlossen war machten sie es sich auf zwei Sesseln bequem , die genau zwischen den Beiden Säulen mit uns aufstellt waren . Mit einem Getränk in der Hand wurde nun der Film gestartet .
Wenn ich gedacht hatte jetzt einen tollen Bonnage oder Latex-Film zu sehen , hatte ich mich gründlich getäuscht . Was Claudia und ich nun zu sehen bekamen ließ uns frösteln und doch reichlich nervös werden !!
Hatte Henk doch bei der Hotel-Direktion einen Film von unserem Aufenthalt in Auftrag gegeben und das fertige Filmchen von ca. 4 Std. Laufzeit bei unserer Abreise gleich mit bekommen .
So wurden wir Zeuge von unserem Dasein als Pony-Girls samt Training und dem Rennen . Es einmal so zu Gesicht zu bekommen hätte ich nicht gedacht und führte mir vor Augen , das es mir wohl auch gefallen hatte und ich reichlich auf meine Kosten gekommen bin . Als ich aber sah das auch Passagen von dem Ankleiden in unserem Zimmer dabei waren , machte sich die blanke Angst in mir breit und ich befürchtete daß das ganze Zimmer mit Kameras versehen war und unsere weiteren Spiele an das Tageslicht kamen . So kam wie es kommen musste und Henk und Peer wurden Zeuge , wenn auch nachträglich , wie Claudia und ich uns ohne unsere Männer vergnügt haben .
Solange es noch auf der " Pony-Farm " spielte war es noch OK , gaben ihre Kommentare dazu ab und schauten immer mal wieder zu uns herüber .
Doch ab des Ankleidens in unseren Zimmern verstummten die Gespräche und ihre ganze Aufmerksamkeit galt dem Film . Ab der Episode wo Claudia mich mit dem Doppel-Dildo vögelte und wir bei von einem Orgasmus zum nächsten getragen wurden wurde von beiden sogar das Trinken eingestellt . Diesen Part hatten sie verkürzt dargestellt und so den Eindruck hinterlassen , das es nur eine halbe Stunde und nicht drei Stunden gedauert hat . So endete die Episode mit der Einstellung wie wir aneinander gekuschelt uns erholten und danach unter die Dusche gingen .
Als nächstes sahen wir wie wir am Pool waren und Claudia mir ihre Wünsche erzählte . Dies musste mit einem ganz sensiblen Mikrofon aufgenommen worden sein , denn man verstand jedes Wort obwohl Claudia sehr leise gesprochen hatte . Die nächste Einstellung zeigte uns beide vor der Zimmertür während ich Claudia die Augen verband , die Hände hinter ihrem Rücken fesselte und in das Zimmer brachte wo die Zofe schon auf uns wartete . Auch konnte man genau sehen wieviel Spass es mir bereitete von der Zofe den Dildo-Slip angezogen zu bekommen und danach Claudia auf die Sling zu legen , um sie darauf sicher zu fesseln .
Als Henk und Peer nun sahen wie ich Claudia dann durchvögelte war es so ruhig geworden das man ein Blatt hätte zu Boden fallen hören können . Als dann auch noch eine Einstellung von der Terrasse aus gezeigt wurde und man von dort auch alles sehr gut sehen und hören , war es um Henk und Peer geschehen und sie legten ihre Schw**** frei um sich einen runter zu holen . Es dauerte auch nicht lange bis sich ihre Sahne im weiten Bogen über die Terrasse verteilte .
Der Film endete damit wie die Zofe in unserem Zimmer mit der Flasche Champagner erschien und wir am nächsten Tag für die Heimreise eingekleidet wurden . Das letzte Bild war ein Vollbild von uns in dem Outfit das wir immer noch an hatten und total geil aussah .
Langsam kamen Henk und Peer auch wieder zu sich und stellten den Bildschirm aus . Fast gleichzeitig standen sie auf und kamen zu uns herüber .
Henk stellte sich mit leuchtenden Augen vor mich , gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte mir das er mich über alles liebe !
Er freue sich darüber das die zweite Woche für mich so schön gewesen sei und ich auf meine Kosten gekommen bin . Das ich nun wohl leicht Bi sei würde ihn nicht stören weil er Claudia und Peer sehr gerne mag und deswegen auf Claudia nicht Eifersüchtig sei .
Peer sagte wohl zu Claudia ähnliches und wir wollten nicht lauschen . Das einzige was wir noch zum Schluss mitbekamen war das Versprechen einen guten Chirurgen zu suchen , um Ihre Brüste vergrößern zu lassen und sie damit den meinigen identisch von der Größe zu machen .
So fiel mir ein riesiger Stein vom Herz und meine Liebe zu Henk wurde noch tiefer und für ihn würde ich alles aushalten können .
So setzten sich Henk und Peer wieder in ihre Sessel , zündeten sich genussvoll eine Zigarre an und tranken einen sehr alten Brandy .
Als sich nach einer Weile bei uns allen die Gedanken wieder beruhigt hatten befreiten sie uns von den Säulen und nahmen auch die Halskorsett´s ab .
Über die nun wieder gewonnene Freiheit war ich mehr als dankbar , bewegte vorsichtig meine Kiefer um diese wieder gängig zu machen und griff mir eine große Flasche Wasser . Claudia tat es mir gleich und so setzten wir uns danach zu unseren Männern auf die Terrasse um den Abend ausklingen zu lassen . Claudia und Peer haben wir dann auch unser " Gästezimmer " angeboten , was sie dankbar an nahmen .

Bald geht es weiter mit Teil 41 !

Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
110. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von RubbermasterJK am 29.03.09 10:41

Hallo Rubber-Duck,

besser lange auf eine sehr gute Vorsetzung warten als das gar keine kommt !!!!!



Kopfkino forever
111. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 31.03.09 17:15

Super weitergeschrieben bin auf den nächsten Teil gespannt.
112. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.04.09 10:11

Moin Moin !

Zu Ostern wollte ich Euch , Liebe Leserschaft , einen weiteren Teil von Lara´s Geschichte zu lesen geben und Euch ein paar schöne Tage wünschen !!

Nachdem ich in der Früh meine Lady zur Arbeit bringen durfte ( muß leider während der ganzen Ostertage im Krankenhaus arbeiten ) und mich ausführlich um den Haushalt gekümmert habe , werde ich mich nun im Anschluss an den PC setzen und mich um den nächsten Teil kümmern !

Teil 41

Nachdem wir uns auf unsere Zimmer verabschiedet hatten ging ich , nachdem mir Henk aus dem Humpelrock geholfen hatte in das Bad um den Urinbeutel zu leeren und den Katheder zu ziehen . Sobald ich auch die Boot´s los war ging ich nur mit dem glasklaren Ganzanzug und dem Korsett bekleidet zu Henk zurück um von Ihm nur noch gebumst zu werden .
So fand ich Henk auch schon bis auf einen Latexslip bekleidet nackt auf dem Bett liegend vor und ging sofort zum Angriff über . Das Ziel war sein prächtige Schw*** , der von einem dicken Cock-Ring , der fester Bestandteil des Slip´s war und sogleich die Öffnung für seinen Schw*** war , über .
Mit meiner Noppen-Zunge massierte ich ihn zu noch mehr Größe um anschließend meinen Mund darüber zu stülpen und ihn in seiner ganzen Länge in meinem Rachen aufzunehmen . Sofort fing ich an mit meinem Mund Fickbewegungen zu machen und sollte dafür mit einer geballten Ladung seiner kostbaren Sahne belohnt werden . Da ich aber auch noch auf meine Kosten kommen wollte machte ich umgehend weiter um so zu verhindern das dieses Wunderwerk der Natur in sich zusammen fiel .
Als die ganze Pracht wieder zur Verfügung stand setzte ich mich auf Henk um ihn mit meiner Noppen-M*se weiter zu melken . Durch ein gezieltes Muskelspiel in meiner Vag fing er auch bald wieder an zu zucken und ich mußte ihn etwas abbremsen . So stieg ich von ihm herrunter , kniete mich auf das Bett um zu zeigen das jetzt mein Röslein an der Reihe wäre und ich dort meinen Orgasmus haben möchte und wollte !
Henk ließ sich auch nicht lange bitten , setzte seinen harten Schw*** an dieser engen Öffnung an und stieß mit einem Ruck zu .
Genauso habe ich es gewollt und genoß seine unbändige Lust in mir und ließ mich von ihm in meinem Röslein so richtig schön durchficken .
Jetzt merkte ich auch wie sich bei mir die Geilheit immer weiter nach oben schraubte und kurz vor dem Gipfel angekommen war . In diesem Moment fing auch sein Schw*** wieder an zu zucken und als er erneut seine Sahne in mich spritzte kam es mir mit einer derartigen Wucht , das ich aufschrie und keuchend vor ihm zusammen sackte . Da Henk seinen Schw*** noch in mir ließ , dieser war immer noch richtig schön hart , fing er jetzt wiederum an mich weiter zu stoßen um mich nach kurzer Zeit ein weiteres mal kommen zu lassen . Da ich noch auf einer Welle der Geilheit schwamm ließ ich nun meiner Lust endgültig freien Lauf und tat lautstark kund , das ich am Abfliegen war und mich alles andere nicht mehr interessierte . Danach zog sich Henk aus mir zurück und ließ mich keuchend und total benommen auf dem Bett liegen . Henk verabschiedete sich kurz in das Bad um seinen Schw*** zu reinigen und legte sich anschließend ganz dicht neben mich um weiter meine Nähe zu spüren .
Als ich wieder einigermaßen klar war hörte ich das es in unserem Gästezimmer wild zur Sache ging und Claudia auch nicht gerade die leiseste war .
Am folgenden Morgen trafen wir uns zum Frühstück und Claudia wie auch ich selbst waren wieder ( leider ) unsere Ganzanzüge los . So in den Alltag zurück gekehrt verabschiedeten sich die beiden von uns und auch Henk ging bald wieder seiner Arbeit nach .
Als ich ein paar Tage später Claudia in ihrem Geschäft besuchte wurde ich von ihr voller Freude begrüßt und sofort in Kenntnis gesetzt, das Peer für sie eine gute Klinik in Hamburg gefunden hatte und sie auch einen schnellen Termin für ihre Brust-OP bekommen habe . Da dieser Termin schon in zwei Wochen sei fragte sie mich ob ich mir zutrauen würde in dieser Zeit das Geschäft für sie weiter führen zu können . Das war natürlich eine Ehre für mich und so sagte ich ihr zu . Bis dahin werde sie mir noch einiges erklären , würde aber auch keine Angst haben , das ich es nicht schaffe und ich ihr volles Vertrauen habe !
So war ich in den nächsten Tagen sehr viel bei Claudia im Geschäft , bekam jede Menge Info . Da sie nur ca. 10 Tage weg sei bräuchte ich mir um Bestellungen keine Gedanken machen , da sie genug Ware vor Ort habe . So machten wir am Sonntag die Übergabe und ich verabschiedete Claudia mit den besten Wünschen und viel Erfolg .
Am Montag zog ich mich für den ersten " Arbeitstag" klassisch an um nicht zu sehr aufzufallen . Ich wollte ja auch nicht das ich als Claudia´s Vertretung ein schlechtes Bild abgab . Aber egal ob Kleid oder Kostüm , auf mein geliebtes Korsett verzichtete ich nicht !
Während der ersten Woche lief alles wie am Schnürchen und ich machte auch gute Umsätze . Es war auch immer wieder erstaunlich welchen Mut für erotische Dessous Frauen aufbringen wenn sie gut beraten und nicht zur Eile getrieben werden . Auch bei den Korsett´s gab es ein größeres Interesse als ich dachte , konnte es ja immer an mir vorführen und sie dann von der Schönheit dieser Stücke überzeugen . Auch habe ich mich darüber gewundert wieviele Frauen doch noch den guten Strumpfhalter benutzen und auch bei den Strümpfen auf Qualität achten .
Jedenfalls verkaufte ich in diesen Tagen doch einige mehrteilige Set´s der gehobenen Preisklasse und war mit mir sehr zufrieden .
Den aufregendsten Tag hatte ich dann aber in der zweiten Woche , als an Dienstag gegen Mittag eine schwarze Schönheit den Laden betrat und mir beim Anblick dieser Frau die Luft weg blieb . Die Farbe ihrer Haut war so dunkel , das es mich an Ebenholz erinnerte und von der Figur her wie eine durchtrainierte Gazelle . Auch ihr Gesicht war sehr schön geschnitten und sah mit ihrem Haarlosen Schädel einfach toll aus . Selbst ihre Größe von bestimmt 1,80 Metern tat ihrer Erscheinung keinen Abbruch , man musste sie einfach bewundern !!
So kam sie mit einem geschmeidigen Gang auf mich zu und fragte mit einer rauchigen und dadurch sehr sinnlichen Stimme nach Dessous . Von der Farbe her würde sie weiße bevorzugen und es sollte mindestens ein dreiteiliges Set sein , also BH/String und einem Halter für die Strümpfe .
Nachdem ich ihr eine Auswahl mit weichen Knien und feuchten Händen gezeigt hatte , was ihr wohl nicht verborgen blieb , entschied sie sich für einen Balconett-BH , T-String und breitem Gürtel mit je drei Haltern auf jeder Seite , alles aus feinster Belgischer Spitze Mit zittriger Stimme fragte ich sie dann ob eine Anprobe erforderlich sei , worauf sie zustimmte und die Kabine aufsuchte .
Kurze Zeit später schob sie den Vorhang beiseite und fragte mich ob ich ihr bei dem Verschluss des Gürtels helfen könne , da die Spitze sehr fein sei und sie es nicht beschädigen wolle .
Als freundliche Verkäuferin konnte ich ihr den Wunsch natürlich nicht abschlagen und ging zu ihr in die großzügige Kabine .
Hier wurde ich von ihr mit einem Lächeln empfangen und mit der wiederholten Bitte ihr doch zu helfen . Nachdem der Gürtel geschlossen war drehte sie sich um und forderte von mir ein Urteil ein , ob ihr die Dessous stehen würden sowie ob die Passung in Ordnung sei .
Mir blieb jedenfalls die Luft weg bei diesem Anblick !!
Diese fast schwarze Haut mit diesem aufregenden Körper und den weißen Dessous , einfach umwerfend . Der BH präsentierte ihre Brüste perfekt in der Größe und Form sowie der String mit dem Gürtel . So bat sie mich noch die passenden Strümpfe zu holen . Ich entschied mich für weiße Nylons mit Naht und Hochferse in 15den und ging zu ihr zurück . Ihrer Bitte ihr doch die Strümpfe anziehen kam ich inzwischen viel zu gerne nach , denn ich wollte diese Frau berühren und fühlen .
Als diese dann an den Haltern festgemacht waren schlüpfte sie in ihre Heel´s und war somit um einiges größer als ich .
Ihr Auftreten jetzt in diesen kompletten Dessous war einfach göttlich und ließ mich noch williger werden .
Plötzlich fasste sie mit einer Hand unter mein Kinn , zog mich zu sich herran und gab mir einen forderten Zungenkuss , der mich nun endgültig in ihren Bann zog und ich mich ergab .
Danach fing sie an mich auszuziehen und bald standen wir beide fast "nackt" in der Umkleidekabine . Sie in ihren weißen Dessous und ich im Korsett mit Strümpfen und ohne Slip , den ich ja sowieso nur selten trage .
Langsam ging sie in die Knie und fing an mein Schmuckkästlein mit ihrer langen und rauen Zunge zu verwöhnen . Nun war es um mich geschehen und ich drückte ihren Kopf fest an mich um sie noch intensiver zu spüren . So wie sie mit ihrer Zunge umging war es ein Genuss ohne Ende und durch diese Länge konnte sie sie auch sehr weit in mich stecken . Das Spiel der Zunge mit den Ringen war unbeschreiblich und als sie zum Schluss den Clit-Ring langsam langzog überrollte mich ein derartig starker Orgasmus , das es mich von den Beinen holte und diese schwarze Perle mich stützen musste .
Auf ihre Frage , ob wir es uns hier etwas gemütlicher machen können , war ich nur zu einem Nicken fähig .
Plötzlich fiel mir ein das der Laden noch offen war und ging so wie ich war zur Tür um diese während der Mittagspause zu verschließen . Das mir dabei mein Geilschleim an den Beinen runter lief war mir egal und machte mich nur noch geiler !
Nun gingen wir beide in den hinteren Raum mit dem Sofa und ließen uns darauf nieder . So dauerte es auch nicht lange bis wir in einer 69er waren und den Zungen freie Bahn ließen . Meine schwarze Schönheit schmeckte einfach lecker und wie sie erneut anfing mit meinen Ringen zu spielen war die Krönung . So ließen wir unserer Lust freien Lauf und hatten nach ca. 1Std jede mehrere Orgasmen gehabt . Sie war jedenfalls eine Meisterin ihres Fach´s und ich ließ es einfach geschehen .
Als wir beide wieder "ordentlich" angezogen waren suchte sie sich noch ein Korsett aus weißem Satin aus , bezahlte alles und verabschiedete sich von mir mit einem warmen Kuss .
So blieb ich mit weichen Beinen und einem glasigen Blick zurück und sortierte erst einmal meine Gedanken .
Der Rest der Woche verlief dann noch recht erfolgreich und so konnte ich am Wochenende Claudia voller Stolz berichten und ihr den Laden wieder übergeben . Sie war voll des Lobes für meinen Einsatz und Stolz wie Oskar .
Nun war es an Claudia mir auch ihre neuen Brüste zu zeigen , die doch mit 95DD größer ausgefallen sind als geplant , hatte wohl Peer seine Finger mit im Spiel . Auch müßte sie noch über einen längeren Zeitraum ein Stütz-BH tragen bis alles gut verheilt sei . Danach werde ich sie mit einem passenden Korsett bewundern dürfen und einiges zu sehen bekommen . Auf diesen Moment könne ich mich schon freuen , Grins .
Am Montag saß ich dann am Abend mit Henk bei einem Glas Wein zusammen als er aufstand um etwas zu holen . Als er zurück kam hatte er das Strafbuch nebst Halsband und Plakette dabei . Nachdem er mir den Befehl erteilt hatte vor ihm zu knien legte er mir das Halsband um und ließ das Schloss einrasten . Jetzt bekam ich auch das Strafbuch ausgehändigt mit der Bemerkung das ich wohl noch einiges nachtragen müsse .
Eine Erklärung für alles würde ich am Samstag bekommen . Dann habe ich entsprechend fertig zu sein und auf Knien zwischen den beiden Säulen auf Ihn zu warten . Bis dahin wisse ich ja schließlich wie ich mich zu verhalten habe !!

Bald geht es weiter mit dem nächsten Teil . Nun werde ich ersteinmal einige Vorbereitungen für meine Lady treffen um ihr nach der Arbeit es so schön wie möglich zu machen . Dazu werde ich unser Badezimmer mit vielen Kerzen schmücken , später dann ein herrliches duftendes Bad einlassen um mit ihr gemeinsam darin abzutauchen und ein schönes Glas Sekt trinken . Es wird auch wieder eine gegenseitige Rasur geben mit anschließendem eincremen am ganzen Körper . Den Rest behalte ich für mich !

Jedenfalls bis bald und viele Grüße mit den besten Wünschen für eine herrliche Osterzeit von

Rubber Duck
113. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 13.04.09 10:52

Moin Moin !

Da ich nun zu Ostern noch Zeit übrig habe werde ich mir erlauben einen weiteren Teil in das Netz zu stellen . Ich hoffe das ihr bisher wunderschöne Ostern hattet und bei dem tollen Wetter viel unternommen habt !

Hier nun Teil 42

Während der Woche war ich total nervös und unsicher . Auch schaute ich immer auf das aufgeschlagene Strafbuch und war mir nicht sicher ob ich etwas vergessen habe außer dem " Ausrutscher " im Laden von Claudia . Ich konnte mir nicht vorstellen das Henk davon erfahren haben konnte und unterließ diesen Eintrag . So brachte ich nur ein paar kleine Vergehen zu Papier und schloss das Buch in der Hoffnung das es nicht so schlimm werden würde . Wenn Henk dieses Spiel am Wochenende haben wollte soll er es gerne bekommen und ich nicht als Spielverderberin auftreten . Trotz alle dem wurde ich doch immer unruhiger je weiter es auf den Samstag zuging .
Am Samstag habe ich mich dann am Nachmittag in das Bad zurück gezogen um mich für meinen Meister besonders schön zu machen . Nach einem Bad cremte ich mich sorgfältig ein und brachte meinen Schmuck auf Hochglanz sowie die Plakette , die ich zum Schluss einhängte . Nachdem ich mich leicht einparfümiert hatte zog ich die Heel´s an , kontrollierte das Make-Up sowie die Frisur und ging in den Salon um pünktlich um 18Uhr zwischen den Säulen kniend auf Sir Henk zu warten .
So kniend mußte ich noch eine Zeitlang auf Sir Henk warten bis er auf einmal geräuschlos hinter mir stand .
Auf seinen Befehl hin erhob ich mich und folgte ihn in das Spielzimmer . Hier wartete schon der Bock und so musste ich mich auch sofort über diesen legen . Nun fesselte er meine Beine stramm an diesen mit den dafür bereit gelegten Seilen und ich hatte keinen Millimeter Spielraum . Als nächstes kam nun ein breiter Ledergurt an die Reihe , der stramm über mein Hüfte gespannt und an der anderen Seite des Bocks mit einem Schloss gesichert wurde . Weiter ging es nun mit meinem Kopf , den er nun mit einem Harness " verschönerte ". Da dieser Harness mit einem großen Ringknebel versehen war , ahnte ich das es diesmal heftig zur Sache gehen wird !
So geknebelt zog er ein Seil durch einen D-Ring auf meinem Kopf und band diesen so stramm nach hinten , das ich in dem großen Spiegel vor mir mit ansehen musste wie er das andere Ende des Seils an dem Hüftgurt verknotete . Nun nahm er Ledermanschetten für die Handgelenke , zog mir diese straff an um mir dann die Hände hinter meinem Kopf im Nacken miteinander zu verbinden und mit einem Karabinerhaken am Harness zu sichern . Als nächstes kam ein dünnes aber tragfähiges Y-Seil zum Einsatz , welches mit den beiden kurzen Enden in meine Brustbügel eingehängt wurde . Das lange einteilige Ende führte er nun durch eine Öse am Boden zu einer Umlenkrolle an der Decke um das Seil zum Schluss unter Spannung mit einem Gewicht , das nun kurz über dem Boden hing zu verbinden .
Diesmal hatte er sich aber wirklich eine teuflische Fesselung ausgedacht und war gespannt auf seine Erklärung , mit der er diese Aktion rechtfertigte . Der Zug an den Brüsten war diesmal wesentlich stärker und schon nach dieser kurzen Zeit merkte ich wie diese anfingen zu schmerzen .
Obwohl ich so gefesselt und geknebelt war machte mich das Bild von mir im Spiegel schon wieder geil und meine Grotte bestätigte dies indem sie anfing so nass zu werden das der Geilsaft anfing auszulaufen .
Nun war der Augenblick gekommen das sich Sir Henk hinter mich stellt , konnte ihn ja im Spiegel gut sehen und mir eine Standpauke verpasste die ich so schnell nicht vergessen werde und was dann folgte erst recht nicht .
Die farbige Frau aus Claudia´s Laden war die Ehefrau eines seiner Mitarbeiter , die zum Kummer ihres Mannes eine Lesbische Neigung hat . Als er sich bei Sir Henk deswegen Rat suchte und holen wollte erzählte er auch die Geschichte mit mir in Claudia´S Geschäft . Dadurch das er das Tattoo und den Intimschmuck genau beschrieb war eine Verwechslung unmöglich . Das ich mich dazu hinreißen lassen habe , hätte ihn sehr verletzt . Auch das sie es ihm nicht erzählt hätte , wie sie es früher immer gemacht habe hat ihn sehr getroffen , geschweige denn ihre Feigheit es nicht einmal in dem Strafbuch zu erwähnen . Aus diesem Grund hätte er sich für diese Züchtigung mit der strammen Fesselung entschlossen und hoffe das sie sich dem stellen werde .
Nach dieser Ansprache stand mir das blanke Entsetzen im Gesicht und der Angstschweiß brach auch langsam aus . Mit einem kaum sichtbaren Nicken nahm ich die Strafe an und sah wie Sir Henk die Musik recht laut stellte , wie in dem Musikzimmer des Roman´s " Geschichte der O " geschehen .
So mußte ich mit ansehen wie er sich hinter mich stellte und die Gerte hob . Er hatte sich wohl extra für diese Züchtigung eine neue Peitsche gekauft , denn diese kannte ich noch nicht . Sie war sehr dünn und in ihrer ganzen Länge fein mit Leder umflochten . . Nach 1-2 Probeschlägen durch die Luft schaute er mich an und holte aus um mir die 50 Schläge auf meiner Rückseite zu verabreichen .
Diesmal bekam ich die ganze Härte zu spüren und war froh einen derart großen Ringknebel zu haben , denn schon nach 5 Schlägen hielt ich es nicht mehr aus und ließ meinen Schreien sowie meinen Tränen freien Lauf . Auch konnte ich in dem Spiegel durch meine Tränen verschleierten Augen sehen wie sich durch mein Aufbäumen bei jedem Schlag das Gewicht hob und senkte und ich so zusätzliche Schmerzen an den Brüsten verspürte .
Nachdem er sein Werk vollendet hatte ließ er mich noch ca. 1Std so über den Bock liegen bevor er mich davon befreite . Danach hatte ich dann etwas Zeit für mich und konnte so sein Werk betrachten und mich versorgen . Mit Erschrecken sah ich im Spiegel das saubere Muster der Striemen und das einige auch aufgeplatzt waren und leicht zu bluten angefangen hatten . So trug ich reichlich und vorsichtig Heilcreme auf und werde dies in den nächsten tagen bestimmt noch oft wiederholen müssen .
Im Anschluss ging ich dann mit wackeligen Beinen und wieder einigermaßen hergestellt zu Henk in den Salon zurück , kniete mich mit gespreizten Schenkeln zwischen die Säulen und wartete mit gesenktem Blick auf weitere Befehle von ihm . So kniend musste ich fast 2Std ausharren bis er mich ansprach .
Nun wollte er eine Erklärung meinerseits und forderte mich auf dies genau da zu stellen .
Zu meiner Entschuldigung konnte ich nur sagen das es die schwarze Schönheit auf mich abgesehen hatte und ich mich ihr in diesem Moment nicht entziehen konnte und so auf dieses Spiel eingelassen hatte . Da ich ihn aber über alles Liebe würde ich eine solche Aktion nicht noch einmal ohne sein Wissen machen und bereue Zutiefst das ich ihn damit so verletzt habe .
Als kleine Wiedergutmachung verwöhnte ich ihn nun mit meinem Mund wobei ich mein ganzes Können unter Beweis stellte und es genoss als er seine Sahne in meinen Rachen schleuderte . Spät in der Nacht gingen wir dann in´s Bett , kuschelten uns ganz dicht aneinander , was bei mir nicht ganz ohne Schmerzen abging und schliefen bald ein . Auch trug ich noch bis Sonntagabend das Halsband um ihm meine Liebe unter Beweis zu stellen und verwöhnte meinen " Meister " nach Strich und Faden .
So beschloss ich für mich am Montag das Tattoo und Piercing-Studio aufzusuchen um mir einen Termin geben zu lassen . Dieser war dann in der darauf folgenden Woche am Mittwoch und so ging ich um 9Uhr dorthin um trug meine Wünsche vor . Ich wollte noch auf jeder Seite zwei weitere Schamlippenringe eingesetzt haben , auch diese sollten nicht mehr zu öffnen sein um dann alle mit einem goldenen Bügel zu versehen der mit einem Schloss gesichert werden konnte . Auch wollte ich das Tattoo noch erweitern und wünschte mir einen Halbkreis aus tiefroten Rosenblüten um dem ersten Tattoo einen schönen und würdigen Rahmen zu geben . Der Piercer , der auch das Tattoo machen würde war mit allem einverstanden und bat mich in den hinteren Raum . Da er für das Tattoo noch eine Zeichnung anfertigen müsse würde er jetzt nur die Ringe stechen und einsetzen . Das Tattoo werde er dann am Nachmittag stechen , da beides auf einmal zu viel wäre . So legte ich mich auf den Gyn-Stuhl und ließ ihn seine Arbeit machen . Da er schnell alles vorbereitet hatte , auch die passenden Ringe waren zur Hand , brauchte ich nicht lange zu warten bis er mit dem ersten Ring anfing . Vorher gab er mir aber noch einen Handspiegel damit ich mir ansehen konnte wo er die Markierungen für die Ringe gemacht hatte und ich mein OK geben sollte . Dies war perfekt platziert und er konnte nach meinem OK anfangen . Da ich die Prozedur des Stechen im Intimbereich ja schon kannte stellte ich mich auf den kleinen Schmerz ein und war überrascht wie schnell er die vier weiteren Ringe eingesetzt hatte . Auch diesmal blieb ich wieder noch einen Moment liegen bis ich aufstand und nach vorne ging um einen Kaffee zu trinken . Auch konnte ich so die Zeit überbrücken bis er nach einer 1/2Std sein Werk an mir überprüfte . Wie beim letzten mal auch gab es keine Probleme , zog meinen Slip an um für die nächsten 4Std nach hause zu gehen .
Pünktlich um 15Uhr betrat ich wieder das Studio und wurde freundlich empfangen . Als erstes zeigte er mir die inzwischen von ihm entworfene Zeichnung mit den Rosenblüten . Ich war hellauf begeistert , denn das Bild in seiner Gesamtheit war perfekt !
Voller Freude auf das Tattoo ging ich nach hinten und legte mich , nachdem ich mich frei gemacht hatte , auf die Liege und wartete ungeduldig darauf das es losging . Nachdem er die Zeichnung auf meine Haut übertragen hatte fing er an mit schwarzer Tinte die Konturen und Schattierungen zu machen . Dies dauerte gut ein einhalb Stunden und ließ schon erahnen das es toll werden wird . Zwischendurch konnte ich es auch schon einmal in einem Handspiegel bewundern und war bereits jetzt hellauf begeistert . Nachdem er sich die ganzen Rot-Töne in den kleinen Töpfchen zurechtgestellt hatte und verschiedene Grün-Töne für die Blätter fing er an dieses Kunstwerk farbig auszumalen .
Als er dann fertig war betrachtete ich mich in dem großen Spiegel und war ganz hin und weg von der Schönheit des Tattoo´s . Auch entdeckte ich das der Tattoo-Künstler in einem Blütenblatt den Schriftzug " In ewiger Liebe " untergebracht hatte und damit mein Geschenk für Henk auf den Punkt brachte . Als ich mich endlich von dem Spiegel loseisen konnte wurde das Tattoo noch mit einer Folie abgedeckt , bezahlte und bedankte mich und verließ das Studio .
Da Henk wieder einmal auf Geschäftsreise war und erst in der kommenden Woche am Freitag zurück kam konnte auch alles soweit wie möglich verheilen und ich mich auf die Präsentation freuen . Dadurch hatte ich auch die Zeit für die Vorbereitungen um Henk einen unvergesslichen Abend zu bereiten . So bestellte ich auch bei unserem Italiener einen Tisch in der Nische für den Freitag-Abend und legte mir den weiteren Schlachtplan zurecht . Auch schaute ich des öfteren bei Claudia im Geschäft vorbei , konnte aber so schnell nichts finden was mich vom Hocker haut und muß wohl so auf meinen Bestand an Korsetts zurück greifen . Nach einigem Überlegen in Bezug auf die Kleidung entschied ich mich für das blutrote S-Line-Korsett mit den 6 Haltern . Da dieses Korsett den Schamhügel schön freiließ war es dafür perfekt und auf einen String verzichtete ich an diesem Abend sowieso . Auch konnte ich am Mittwoch derselben Woche den goldenen Bügel samt Schloss abholen und hatte somit meine " Dessous " zusammen .
Claudia fragte mich zwar die ganze Zeit über was ich denn nun schon wieder vorhätte , bekam aber nur zu hören das sie es schon früh genug zu hören und sehen bekommen würde . Es tat mir zwar Leid es ihr nicht zu zeigen , aber es war ja für Henk und der sollte es als erster sehen !!
So freute ich mich auf Freitag und fing schon am Vormittag an mich zu pflegen und mich bis zum Nachmittag fertig zu machen .
Wieder ließ ich mir als erstes ein Bad ein , legte mich genüsslich in dieses und ließ meinen nicht ganz Stubenreinen Gedanken freien Lauf . Auch war ich froh das ich mich nun schon seit längerer Zeit nicht mehr rasieren brauche (manchmal auch schade ) und cremte mich mit einer gut duftenden Lotion ein . Zum Glück sah man von den Striemen auf meiner Kehrseite auch nichts mehr , denn nach dem letzten mal brauchte es doch wesentlich länger bis nichts mehr zu sehen war . Nun wurden auch die 7 Ringe vor meinem Schmuckkästchen auf Hochglanz gebracht , wobei die Brustschilde nicht vergessen wurden . Als auch dies erledigt war zog ich mir das erste mal den Bügel in Form eines Schekels durch die Ringe der Schamlippen , schob oben den Stab seitlich durch die erste Öse des Bügels , führte ihn durch den Clit-Ring zu der anderen Öse des Bügels und sicherte das ganze mit dem kleinen Schloss . Nachdem ich dieses abgeschlossen hatte zog ich den Schlüssel herraus , legte ihn in ein kleines Schmuck Schächtelchen und verpackte alles in edlem schwarzen Lack-Papier mit einer roten Schleife aus Samt um es Henk am Abend zu überreichen .
Jetzt kümmerte ich mich als nächstes um das Korsett . Da ich es ohne Hilfe schnüren musste ließ ich mir auch Zeit dabei und nahm alle Hilfsmittel zur Hand die sich mir boten . Am besten ging es als ich die Enden der Schnüre im Fenster einhakte und dieses verschloss , denn das war um einiges stabiler als die Türgriffe . So bekam ich es auch alleine vollständig zu und freute mich es geschafft zu haben . Nach einer Pause zum Luftholen machte ich mit den Strümpfen weiter und befestigte diese an den 6 Haltern des Korsett . Dieses schöne blutrote S-Line passte von der Farbe super zu dem Rosen-Tattoo und gab mir eine würdevolle Haltung . Da ich auch meine Brustwarzenhöfe mit Rouge dunkelrot eingefärbt hatte leuchtete der Nippelschmuck nun um so schöner . Im Stil der 40er Jahre puderte ich mich recht blass bis zum Korsett und gab mit auch besonders viel Mühe mit dem Make-Up . Da ich Henk noch nicht gleich alles zeigen wollte zog ich mir ein vorne zu knöpfendes Kleid an und das andere für den Abend erst kurz bevor wir das Haus verlassen .
Gegen 16Uhr vernahm ich dann wie Henk mit der Taxi vorfuhr und den Schlüssel in die Haustür steckte . Mit einem Kuss begrüßte ich ihn dann herzlich und ließ ihn erst einmal seine Sachen abstellen .
Danach setzten wir uns auf die Terrasse und ich ließ Henk bei einem kühlen Drink von seiner Reise erzählen . Dabei erfuhr ich auch das er einen wichtigen Partner gewinnen konnte , der sich für spätere Geschäfte als unersetzlich erweisen kann und er ihn mir bei einem späteren Besuch vorstellen werde . Das dieser auch für " gewisse Spiele " zugänglich sei hatte er bei dem Treffen auch herraus gehört , sich aber seinerseits nicht zu erkennen gegeben . Diese Äußerung ließ mich leicht unruhig werden und so erklärte ich ihm , um von diesem Thema abzulenken , das ich für uns bei dem Italiener am Abend einen Tisch bestellt hätte . Mit einem leuchten in den Augen nahm er es zur Kenntnis und begab sich nach oben um sich dafür in Schale zu werfen .
In dieser Zeit suchte ich das Spielzimmer auf , wo ich meine Kleidung für den Abend bereit gelegt hatte und zog mein Kleid aus .
Als erstes schlüpfte ich in eine sehr durchsichtige weiße Spitzenbluse , die mehr zeigte als sie verbarg um danach einen engen schwarzen Rock an zuziehen der in der Taille von einem breiten roten Lack-Gürtel gehalten wurde . Nachdem ich die schwarzen Heel´s mit 15cm Absätzen an hatte warf ich mir einen leichten Mantel über , griff die Handtasche mit dem kleinen Geschenk für Henk und ging in den Salon zurück . Bald erschien auch Henk in einem edlen Anzug mit passender Seidenkrawatte und wir verließen das Haus .
Da das Wetter so gut war gingen wir zu Fuß zu unserem Italiener und ich muß sagen , das mir dabei der neue Bügel ganz schön zu schaffen machte . Da alles etwas auf Spannung war merkte ich bei jedem Schritt den Stab , der durch den Clit-Ring ging und diesen dadurch fortwährend massierte . Das ich dabei immer geiler wurde ließ sich nicht vermeiden , wollte ich auch nicht und wäre am liebsten jetzt schon über Henk hergefallen .
Als wir endlich das Lokal betraten stand ich schon so in Saft , das ich mich Beherrschen musste meinen Plan zu Ende zu bringen . Auch diesmal ließ es sich der Chef nicht nehmen uns an den für uns vorgesehenen Tisch zu bringen und war auch gut beraten damit . Nachdem mir der Chef den Mantel abgenommen hatte bekam er jedenfalls große Augen wegen meines Outfit´s und entfernte sich diskret . Kurze Zeit später erschien er erneut mit den Speisekarten und für jeden mit einem eiskalten Prosecco zur Begrüßung .
Auch Henk war meine nun andere Kleidung nicht entgangen und fragte mich was ich denn noch so alles mit ihm vor hätte ?
So stießen wir erst einmal mit dem edlen Getränk an und ich sagte ihm das der Abend ja noch sehr lang sei und auch noch lange nicht vorbei sei .
So ließ ich ihn damit stehen und suchte mir in aller Ruhe ein vorzügliches Menü aus .

So viel dann für Heute und ich hoffe das ich bald wieder Zeit finde mich mit dem nächsten Teil zu befassen .

Viele Grüße von Rubber Duck
114. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 13.04.09 14:26

Hallo Rubber Duck ,

da muss ich mich bei Dir erstmal entschuldigen.

Den vorhergehenden Teil habe ich doch glatt verpasst.

Zitat

Ich konnte mir nicht vorstellen das Henk davon erfahren haben konnte und unterließ diesen Eintrag . So brachte ich nur ein paar kleine Vergehen zu Papier und schloss das Buch in der Hoffnung das es nicht so schlimm werden würde .


Ja, das verschweigen bestimmter Dinge kann unangenehme Folgen haben.

Jetzt hat sie sich auch noch (mit oder ohne Erlaubnis??) verschönern lassen.

Was wird er dazu sagen, wenn er alles sieht,
und sie ihm den Schlüssel zu ihrem Schmuckkästchen überreicht?
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Gruß vom Zwerglein
115. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 14.04.09 18:15

Lass uns bitt nicht so lange Warten, das wir echt super geil.
116. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 01.05.09 11:42

Heute zum 1. Mai gibt es wieder etwas von Lara und Henk zu lesen !

Hier nun Teil 43

Nach einer exquisiten Vorspeise und passenden Hauptgang , beides in Richtung Meeresfrüchte und Fisch ausgerichtet , wählte ich als Dessert eine Zabaione mit frischen Früchten . Auch der Wein wurde dazu passend gewählt und war vorzüglich .
Während des Essen bemerkte ich desöfteren wie andere Gäste mich anschauten und auch über uns tuschelten . Auch Henk ließ seine Blicke immer wieder auf meiner Brust ruhen um mich danach mit leuchtenden Augen anzusehen .
Ich dachte nur bei mir , wenn du wüsstest was da noch auf dich zukommt und was du zu sehen bekommst !
Nach dem Hauptgang ließen wir uns Zeit bis zum Dessert und genossen diese Intime Stimmung zwischen uns beiden . Dies war auch für mich der geeignete Moment im den Schlüssel in der kleinen Schachtel zu überreichen .
An seinem Gesicht konnte ich ablesen , das er damit zuerst nichts anfangen konnte und es ihm langsam dämmerte als ich ihm noch einmal ewige Treue schwor und er nun die Schlüsselgewalt über mich haben würde !
Nachdem er nun endlich verstanden hatte sagte er mit leiser Stimme zu mir , das er sich darüber freue und sich geehrt fühle das ich ihm so meine Liebe beweise . Sicherlich würde er wohl erst Zuhause zu Gesicht bekommen wo sich das dazu gehörende Schloss befinde , da hier wohl nicht der richtige Ort dafür sei .
Mit einem Nicken bestätigte ich seine Vermutung und widmete mich meines Desserts .
Auch merkte der Chef des Lokals das es bei uns zu knistern begann und brachte sofort nach aufforderung die Rechnung an den Tisch .
Nun war es an Henk , der auch bald aufstand um meinen Mantel zu holen um mit mir schnell nach Hause zu kommen . Unter reger Anteilnahme der anderen Gäste verließen wir das Lokal , wohl auch deshalb weil ich den Mantel nicht anzog sondern nur über den Arm legte und begaben uns auf direkten Weg nach Hause . Erneut machte sich der Bügel bemerkbar und wieder fing ich an zu kochen , so heiß machte mich dieses geile Gefühl .
Nachdem wir wieder in unseren vier Wänden angelangt waren ließ ich einfach den Mantel fallen und ging direkt in das Wohnzimmer . Dort stellte ich mich zwischen die beiden Säulen und sah Henk an , der in der Tür stehen geblieben war und mich beobachtete .
Langsam fing ich an die Bluse aufzuknöpfen und diese offen am Körper zu lassen . Nun öffnete ich die Schnalle des Gürtels und zog den Reisverschluss des Rock´s herrunter . Durch eine leichte Bewegung der Hüfte glitt dieser nun zu Boden und blieb dort liegen . Mit einem Schritt stieg ich aus den am Boden liegenden Rock herraus und blieb mit auseinander gestellten Beinen auf Henk wartend stehen .
So konnte Henk den Bügel gut sehen sowie das erweiterte Tattoo , das durch das blutrote S-Line -Korsett perfekt in Szene gesetzt war .
Henk ließ sich nicht lange auf diese Art bitten und kam auf mich zu um vor mir auf die Knie zu gehen . Lange betrachtete er das Geschenk und gab mir mit einem strahlen im Gesicht zum Dank einen fordernden Kuss . Nun hob er mich wie ein Geschenk hoch und trug mich in das Schlafzimmer . Hier angekommen legte er mich auf das Bett und das Schächtelchen mit dem Schlüssel auf dem Beistelltisch .
Nach einer Entschuldigung verschwand er kurz im Bad und sei gleich zurück !

Heute einmal nur einen kürzeren Teil aber dafür bald .
Viele Grüße an alle Leser in diesem Forum und ein schönes Wochenende wünscht Euch

Rubber - Duck
117. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.05.09 10:20

Heute am Muttertag gibt es den nächsten längeren Teil und der ist nicht nur für die Blümchen-Fraktion wie der vergangene kurze Teil !

Teil 44

Es dauerte auch nicht allzu lange bis sich die Tür vom Bad wieder öffnete und Henk nackt wie Gott ihn erschuf erschien . Zu meiner Freude hatte er sich schon den Trippl-Cock-Ring umgelegt und zusätzlich noch eine Eichel-Krone mit Noppen übergestreift . Dadurch das sein Schw*** schon zu voller Länge und Härte ausgefahren war konnte ich eine heiße Bumserei erwarten .
Doch zuerst öffnete er die kleine Schachtel um mit den Schlüssel das Schloss zu öffnen um den Bügel entfernen zu können . Nachdem dies geschehen war betrachtete er die zusätzlichen Ringe genau wie auch das erweiterte Tattoo . Auch entdeckte er den Schriftzug in dem Blütenblatt und gab mir dafür einen Kuss auf die Clit .
Das ich inzwischen schon am überlaufen war entging ihm natürlich nicht und so zog er mit seinen Fingern die sechs Ringe auseinander um mit seiner Zunge tief in meine triefende M*se einzutauchen . Dies quittierte ich mit einem wollüstigen Schrei und wollte endlich von ihm gebumst werden .
Dies war wohl auch in Henk´s Sinne , denn nun kniete er vor mir , legte meine Beine über seine Schultern und stieß mit seinem Prachtschw***tief in mich hinein . Allein von diesem einen Stoß ist es mir schon so gewaltig gekommen das ich anfing zu schreien und am ganzen Körper zitterte . Da Henk ohne sich auch nur einmal zu bewegen in mir blieb fing ich an mein Becken kreisen zu lassen um ihn noch intensiver zu fühlen .
Durch den Cock-Ring und der Eichel-Krone war dieser wirklich riesig geworden und ich flehte ihn an mich hart zu stoßen !!
An dem Blitzen in seinen Augen konnte ich sehen das es ihm gefiel und bat ihn darum mir einen strammen Knebel um zubinden . So legte er mir den Butterfly um , der in Reichweite lag , pumpte ihn so stramm auf bis sich die Wangen nach außen wölbten und fing an mich zu vögeln .
Spätestens in diesem Moment war ich froh das Henk mich so stramm geknebelt hatte denn mit diesem riesigen Schw*** in mir würde ich wohl alles zusammen schreien und wir wohl endgültig Ärger mit den Nachbarn bekommen . Denn spätestens wenn er in mein Röslein wechselt würde ich wohl die Kontrolle über mich verlieren und sehr Laut werden !
So konnte ich seinen Schw*** in mir genießen und brauchte keine Angst haben abgelenkt zu werden , denn Heute wollte ich von Henk richtig hart und brutal genommen werden . Das er mich nicht enttäuscht wird konnte ich im Anschluss nur bestätigen .
Nachdem Henk mir seine volle Ladung Sahne in die Vag gespritzt hat und ich auch schon zweimal gekommen war drehte er mich um und setzte seinen Schw*** an mein Röslein an . Auch dort wurde er freudig empfangen und so setzte Henk sein Werk fort .
Nachdem ich mich kaum noch auf den Knien halten konnte bekam ich auch hinten eine riesige Ladung verpasst und sackte vor ihm zusammen . So durchgevögelt zu werden ist auch mal richtig schön , denn das hatte nur mit Gier danach und nichts mit Liebe zu tun . Aber man muß seinen Partner über alles Lieben um diese Gier zu haben , denn sonst würde einen diese Brutalität verletzen !
Nach einer Weile bin ich dann wieder zu mir gekommen und fand mich in den Armen von Henk wieder . Das er mir inzwischen den Knebel abgenommen und das Korsett samt Strümpfen ausgezogen hatte war mir garnicht zu Bewusstsein gekommen , so war ich mal wieder weg getreten . Jedenfalls kuschelte ich mich ganz tüchtig an Henk und schlief auch sofort vor Erschöpfung ein . Das einzige was ich noch mit bekam war das er an meinen Ringen spielte und sie immer wieder durch seine Finger gleiten ließ .
So wie wir eingeschlafen waren wachten wir am nächsten Morgen wieder auf und Henk begrüßte mich mit einem Strahlen im Gesicht . Dies Wochenende wollten wir wirklich nur für uns haben und stellten deshalb alle Telefone ab . Diesmal stand Henk zuerst auf und holte alles für das Wochenende ein
Als er nach fast zwei Stunden mit vollen Armen zurück war kroch auch bald der Duft von frischem Kaffee durch das Haus und ich dufte aufstehen . Henk hatte für uns ganz liebevoll den Frühstückstisch gedeckt und meinen Platz mit Rosenblättern geschmückt .
So ließen wie es uns gut gehen und redeten über alles und jeden . Auch fragte er welcher Teufel mich denn geritten hätte um dies alles für ihn zu tun !
So antwortete ich , das ich ihm meine Liebe beweisen und zeigen wollte und mich ihm mit dem Bügel und dem Schloss ganz in seine Hände gebe , damit er sicher sein könne das ich ganz zu ihm gehöre . Das ich ihn letzt so verletzt hätte würde mir immer noch Leid tun und deswegen hatte ich den Wunsch mich noch weiter für ihn zeichnen zu lassen !!
Ab seiner Reaktion konnte ich sehen das es ihm unter die Haut ging und er sich aber auch der Verantwortung bewusst war die er nun für mich hatte . Er dankte mir für diesen Liebesbeweis und machte mir aber auch ganz deutlich klar das er es mir nicht verzeihen würde wenn ich ihn noch einmal so hintergehen und verletzen sollte . Da ich mich nun in seine Hände gegeben habe wird er auch besonders auf mich aufpassen und die Strafen für mich würden nun auch um einiges härter ausfallen falls ich noch einmal so über die Stränge schlagen sollte .
So verbrachten wir das Wochenende voller Leidenschaft zu Hause und waren für niemanden zu sprechen . Nachdem wir uns so ausgetobt hatten , mein Röslein brennt immer noch , gingen wir am Sonntag essen um dieses Wochenende würdig zu beenden !
Als wir das Lokal von unserem Stamm-Italiener betraten trafen wir dort auch Claudia und Peer an , die uns sofort an ihren Tisch einluden . An Claudia merkte ich auch wie neugierig sie war alles von mir zu erfahren und musterte mich deshalb mit Argusaugen . Auch das Henk so fröhlich und glücklich bei den beiden saßen machte sie nur noch nervöser .
Nachdem sie zu mir sagte das in ihrem Geschäft neue Ware eingetroffen sei und ich sie deshalb dringend besuchen müsse , konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen . Den Besuch kündigte ich dann meinerseits für den nächsten Tag an .
Als ich unter dem Tisch meine Hand auf Henk´s Hose legte fühlte ich auch schon wieder seinen riesigen Ständer . Nun wurde ich doch recht kühn , öffnete seinen Reisverschluss und befreite den Prachtkerl . Für Henk wurde es nun aber auch recht brenzlich und so bemühte er sich sich nichts anmerken zu lassen und sich ´weiter auf das Gespräch mit Claudia und Peer zu konzentrieren . Nach einer kurzen aber sehr intensiven Massage seines Prügels unter dem Tisch fing dieser schnell an zu zucken und ich bekam noch mit wie er es nicht mehr halten konnte und seine Sahne hier mitten im Lokal ab spritzte . Claudia muß wohl einiges davon abgekriegt haben , denn erschrocken sah sie uns an um danach mit einem Lächeln sich ihre Gedanken zu machen .
Als Henh sich wieder etwas beruhigt hatte ordnete er seine Sachen und suchte kurz das WC auf . Während dieser Zeit meinte Claudia nur zu mir das ich ihr wohl einiges zu berichten hätte wenn ich sie morgen besuchen würde .
Als Henk dann zu uns an den Tisch zurück kam flüsterte er mir nur in´s Ohr das ich dafür büßen werde und er sich eine passende Rache ausdenken würde . Ich war jedenfalls jetzt schon gespannt darauf was er sich dafür einfallen lassen wird und hoffe das es nicht zu heftig wird .
So freute ich mich schon darauf am Montag zu Claudia in das Geschäft zu gehen und um ihre Neugier befriedigen zu können . An dem Morgen machte ich mich gegen 11Uhr auf den Weg zu ihr und sah sie schon von weitem am Fenster stehen .
Sobald ich im Laden war fiel sie mit ihrem Wissenshunger über mich her und ich hatte alle Zeit der Welt ihr alles bis in´s kleinste Detail zu erzählen . In der Mittagspause gingen wir nach hinten damit sie sich das Tattoo und die Ringe auch anschauen konnte . Auch von ihr kam ein anerkennendes nicken , denn es muß ihr wohl die Sprache verschlagen haben als sie die Ringe durch die Finger gleiten ließ . Anschließend setzten wir uns wieder in den Laden zurück und tranken einen guten Sekt auf meine Neuerwerbungen .
Da sie ja auch an den Stellen gepierct und tätowiert ist wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein bis sich bei ihr auch eine Erweiterung einstellt .
Am darauf folgenden Wochenende sagten sich dann Claudia und Peer bei uns zu einem "Besuch" an mit der Begründung das sie einen verdammt guten Vorschlag zu machen hätten !
So waren wir nun unsererseits doch neugierig was die beiden ausgeheckt haben und freuten uns riesig auf ihren Besuch . Bald war dann auch der Samstag da und wir hatten für diesen Abend für uns vier einige Leckereein vorbereitet .
Als wir dann in trauter Runde zusammen saßen dauerte es auch nicht lange bis die beiden die Bombe platzen ließen !
Und zwar hatte Peer davon Wind bekommen das etwas außerhalb der Stadt ein traumhaftes Anwesen zur Zwangs-Versteigerung kommen soll . Wenn wir uns einigen könnten es gemeinsam kaufen , hätten wir die Möglichkeit das Objekt günstig vor dem Vollstreckungstermin zu erwerben . Das Haus hätte die Größe einer Villa und so würden außer den gemeinsamen Räumen noch etliche Zimmer für jedes Paar zur Verfügung stehen . Das Grundstück hat auch fast die Größe eines kleinen Parks und war von der Strasse nicht einzusehen .
Wenn wir uns dazu entschließen sollten , was sie schon gemacht hätten , würden wir jeder unsere Stadtwohnungen/Haus verkaufen und nach dem Erwerb noch reichlich Geld für "spezielle" Umbaumaßnahmen zur Verfügung haben
Nachdem Peer uns dies alles Erklärt hatte mussten wir es erst einmal sacken lassen . Die Gedanken in unseren Köpfen verglich ich in diesem Moment mit der Kugel in einem Flipper und fühlte mich auch so . Henk wird es wohl ähnlich ergehen und so dauerte es eine Weile bis wir die Sprache wiederfanden . Doch je länger ich darüber nachdachte gefiel mir der Vorschlag und ähnliches konnte ich auch bei Henk feststellen .
Denn sollte sich solch ein Projekt realisieren lassen würden wir die ideale Umgebung für unsere Fetishe haben . Henk´s Gedanken gingen wohl in die gleiche Richtung , denn er fand von uns beiden als erster die Sprache wieder und beauftragte Peer doch eine Besichtigung zu vereinbaren .
Nun kann man sich ja vorstellen wie wir vier zu spinnen anfingen und kräftig am Umbauen waren .
Um die ganze Sache abzukürzen sei zu berichten das wir nach der Besichtigung alle das Objekt haben wollten und wir uns mit dem Vollstreckungsbeamten einigen konnten . Auch waren schon bald für unsere Häuser/Wohnungen in der Stadt Käufer gefunden und diese nach ein paar speziellen "Rückbauten" übergeben worden .
Unser neues gemeinsames Haus war eine Villa aus dem Jahre 1895 und sehr großzügig gehalten . So gelang man über eine große Freitreppe in das Haus und kam in eine riesige Halle mit anschließendem Salon . In der Halle ging auf jeder Seite eine großzügige Treppe in die oberen Räume und dadurch hatte jede Partei ihre eigenen Rückzugsräume . So hatte auch jeder Flügel zwei Bäder sowie vier weitere Räume , die als Schlafzimmer / Ankleidezimmer oder Gästezimmer genutzt werden konnten . Die Küche , das Gäste-WC und ein großes Esszimmer waren im Erdgeschoss untergebracht . Ferner schloss sich auf der einen Seite noch ein großer Anbau an , den wir für unsere Fetishe umbauen würden . Dort hatte wir reichlich Platz für ein riesiges "Spielzimmer" mit allem was man sich so vorstellen konnte und in einem weiteren Raum könne man einen Bereich für Klinik-Nass-Spiele einrichten .
Jedenfalls werden Elke und Klaus noch so manchen Euro an uns verdienen können und sicher auch oft unsere "Gäste" sein .
Da wir auch etliches an vorhandenen Möbeln übernommen haben , die noch aus der Zeit des Hausbau´s stammten , waren wir nach dem ganzen Umbau-Maßnahmen gut eingerichtet und konnten uns endlich einmal wieder erholen . Da Henk und Peer es sich Beruflich so einrichten konnten ging auch nicht viel Urlaub dafür drauf und Claudia hatte ihr Geschäft in dieser Zeit immer nur am Vormittag geöffnet .
So haben wir für alle unsere Freunde , die uns auch sehr geholfen haben , ein rauschendes Gartenfest gegeben und als Motto für die Kleidung die Jahreszahl 1895 vorgegeben .
So hatten Claudia und ich auch einmal wieder Gelegenheit unsere Roben mit den S-Line-Korsett´s im Südstaaten-Look an zuziehen und durch den Park zu wandeln . Sehr zu unserer Freude haben sich auch alle an die Vorgabe gehalten und die Damen waren unter ihren prächtigen Kleidern alle korsettiert . Bei den Herren waren auch alle Register gezogen worden und so ging es bei ihnen vom Frack bis hin zur Garde-Uniform aus der Kaiserzeit . Was mich auch sehr gefreut hat war die Tatsache , das auch bei den Herrn einige auf ein Korsett zurück gegriffen haben .
Nachdem dieses Fest vorbei war kehrte auch der Alltag zurück und wir lebten da draußen vor der Stadt nun glücklich zu viert unser Leben ohne Angst vor den Nachbarn haben zu müssen .
So kam es dann auch das Henk mal wieder mit mir in die Stadt zum shoppen wollte . Das wir uns dafür gut anzogen war ja klar , aber das Henk sich noch an seine versprochene rache erinnerte hätte ich nicht gedacht .
Als ich mich dafür frisch gemacht hatte und aus dem Bad kam sollte ich mich auf das Bett legen , was ich natülich gerne tat , und verband mir die Augen . Schon bald spürte ich seine Zunge an meiner Clit und wurde schnell wuschig und nass . Plötzlich merkte ich wie er einen Gegenstand in mich schob und tippte auf einen Vibrator . Nun mahm er den goldenen Bügel , zor ihn durch alle Ringe und sicherte ihn mit dem kleinen Schloss . Jetzt schwante mir doch böses und mir fiel siedentheiß seine Rache wieder ein . Ich hoffte das es der Vib mit der Fernsteuerung war und es für mich in Grenzen bleibt
Jedenfalls zog ich mich fertig an mit Korsett , Bluse und Minirock , schlüpfte in die Heel´s und folgte Henk zum Wagen . Es war doch schon ein komisches Gefühl so geil und gefüllt neben Henk durch die Stadt zu bummeln und immer darauf zu warten das etwas in mir passiert . So führte der Weg auch an meinem Liebling´s-Schuhgeschäft vorbei , wo ich natürlich sofort sah das sie die Schaufenster neu bestück hatten und ich mich sofort in ein paar schwarze Heel´s verliet habe .
Nun sagte Henk zu mir das ich ruhig schon in das Geschäft gehen solle ud die Schuhe anprobieren . Wenn sie mir auch am Fuss gefallen würde er sie mir schenken und auch gleich bezahlen wenn er zurück sei , da er noch eine Kleinigkeit besorgen wolle .
Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und betrat das Geschäft . Zu meiner Verwunderung war ich die einzige Kundin in dem Geschäft und wurde deshalb auch sofort bedient . Schnell war auch von der Verkäukerin das Paar in meiner Größe zur Hand . Zur Anprobe bat sie mich doch auf einer Bank Platz zu nehmen um mir besser helfen zu können . Nun kamen bei mir die ersten Bedenken auf da mein Rock doch recht kurz war und ich ohne Slip unterwegs war . Ich dachte dann aber " EGAL " und setzte mich mit leicht geöffneten Beinen auf die Bank , denn für seinen Schmuck soll man sich ja bekanntlich nicht schämen .
Sobald sie realisierte was ich ihr da zeigte bekam sie einen roten Kopf und verschwand nach hinten . In dieser Zeit machte ich in dem Geschäft eine Laufprobe und setzte mich anschließend wieder recht offen auf die Bank zurück .
Nun erschien auch wieder die Verkäuferin , die sich wohl inzwischen abgeregt und eine geraucht hatte , bei mir und fragte ob alles zu meiner Zufriedenheit sei ?
Da sie auch wieder auf dem kleinen Hocker vor mir saß blickte sie genau auf meine Ringe und erlebte nun wie bei mir das Inferno ausbrach .
Just in diesem Moment wußte ich was Henk in mir versteckt hatte !!

Soviel für Heute und bis bald !

Viele Grüße von Rubber-Duck
118. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von LatexLust am 18.05.09 15:39

Heiß, heißer, Inferno!
Tja, Rache ist süss!
Nur die arme Verkäuferin tut mir leid.

Viele liebe Grüße,
LatexLust
119. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 18.05.09 17:27

BITTEE BITTE weiterschreiben, das ist ja so spannend.
120. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 23.05.09 20:26

Zuerst einmal ein DANKE an Trucker, LatexLust, Zwerglein , RubbermasterJK und Herrin_Nadine !
Es ist eine Wohltat wenn man eine positive Rückmeldung erhält und dadurch ermutigt wird weitere Teile in dies Forum zu stellen . Manchmal wünscht man sich das es auch die anderen Leser dieser Geschichte täten um dadurch deren Meinung zu dieser Geschichte zu erfahren .
Da Trucker mich soooo gebeten hat weiter zu schreiben kommt nun hier

Teil 45

Henk , dieser Schuft !! , hatte mein Handy in mir versteckt und dadurch das er die Ringe mit dem Bügel gesichert hatte mir die Möglichkeit genommen nun in diesem Moment an dieses herran zu kommen . Den Vibro-Alarm spürte ich ganz extrem und die Melodie Sex-Bomb von Tom Jones war für die Verkäuferin gut zu hören , die auch sofort begriff wo der Ursprung der Melodie war .
Jedenfalls geilte mich die Vibro-Alarm derart auf , das ich anfing unruhig auf dem Sessel hin und her zu rutschen . Bald war ich auch so weit das es mir egal war was die Verkäuferin von mir dachte , die noch immer ungläubig vor mir saß und legte meine Beine links und rechts über die Lehne des Sessels . Dadurch war ich auch etwas nach vorne gerutscht und präsentierte ihr meine verschlossene M*se noch besser . Mit einer Hand fing ich nun auch an meinen Clit-Ring in die Länge zu ziehen und mit der anderen Hand meinen Mund zu verschließen , um hier in dem Laden nicht allzu laut zu werden . Da ich ja auch nicht an das Handy herran kam hörte es auch nicht auf die Melodie zu spielen geschweige denn den Vibro-Alarm abzustellen .
Jedenfalls erlebte ich hier im Laden vor den Augen der Verkäuferin einen Mega-Orgasmus und sackte so vor ihren Augen zitternd zusammen . Nachdem ich langsam in die Wirklichkeit zurück gekehrt war bemerkte ich als erstes wie die Verkäuferin mich mit einem hochroten Kopf und weit offen stehenden Mund anstarrte um jetzt schnellst möglich den Verkaufsraum zu verlassen .
In diesem Moment ging die Tür des Geschäfts auf und Henk betrat mit einem breiten Grinsen und seinem Handy in der Hand den Laden .
Inzwischen hatte ich mich auch einigermaßen wieder hergerichtet und stand mit einer sehr gesunden Gesichtsfarbe auf um ihn entgegen zu gehen . Die Heel´s hatte ich während dessen in den Schuh-Karton zurück gelegt um es bei der Kasse abzustellen . Bald erschien die Chefin selbst , fragte uns ob wir noch weitere Wünsche hätten und kassierte . Als wir den Laden verließen meinte sie nur zu uns was wir denn mit ihrer Mitarbeiterin gemacht hätten ? Sie hätte ihr frei geben müssen , da sie am ganzen Körper gezittert habe !
Wir sagte nur " NICHTS " und gingen .
Nachdem wir wieder auf der Straße waren bedankte ich mich bei Henk für die Heel´s und sagte : DU SCHUFT !!!
Dies quittierte er mit einem Lächeln und weiter ging es Richtung Innenstadt mit dem Fetish-Laden von Elke und Klaus als Ziel . Dort angekommen stöberten wir in aller Ruhe durch den Laden , blätterten in Magazinen , auch die neuen Masken von Rubbers Finest waren angekommen , probierten einige Latex-Sachen an von Simon O und so kauften wir doch wieder mehr als wir vorhatten .
Für mich war eine recht strenge Twinset- Maske rausgesprungen und für Henk einige Shorts und Shirts aus feinem blauen Latex von Simon O . Außerdem folgten noch die neuesten Magazine für einen gemütlichen Abend und die Rechnung war erneut Henk´s Angelegenheit .
Besonders über die Maske freute ich mich riesig und wollte diese auch bald einmal länger tragen und nicht nur anprobieren . Die Twinset-Maske war eine Kombination aus Unter und Übermaske in einer Stärke von ca. 10mm und komplett ca.1,5 Kg schwer . Die Untermaske war mit einem Schlauchsystem ausgestattet sowie Zip und Haarschutz . Die Übermaske war bis auf die Öffnungen für die Schläuche am Oberkopf sowie den Plexiglas Augen vollständig geschlossen und hatte die Schnürung hinten . Ferner sind beide Masken fest miteinander verbunden und können nicht einzeln getragen werden . Da der Halsansatz auch recht lang ist wird sie weit unter dem Ganzanzug oder Catsuit verschwinden und einem so eine totale Isolierung aufzwingen .
Von Elke und Klaus bekamen wir dann noch etliches an Prospekten dazu und verließen danach bald das Geschäft . So bepackt suchte wir unseren Wagen auf , verstauten unsere Einkäufe und suchten zum Abschluss noch ein kleines Bistro auf um dort eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken . Am späten Nachmittag fuhren wir nach Hause und freuten uns auf einen gemütlichen Abend .
Von Claudia und Peer war auch weit und breit nichts zu sehen und so nahmen wir an das die beiden wohl einen Spaziergang unternehmen , da ihr Van vor der Garage stand .
Nachdem Henk und ich unsere Einkäufe verstaut hatten folgte bich ihm in unser Schlafzimmer um endlich dieses blöde Handy in mir los zu werden . Schnell hatte Henk den Bügel aufgeschlossen und mein Schmuckkästchen war wieder frei zugänglich . So fischte ich nach dem in einem Kondom eingepackten Handy und beförderte es an´s Tageslicht . Das auf dem Display zu lesen war das ich einen Anruf erhalten habe konnte ich nur bestätigen und die Verkäuferin in dem Schuhgeschäft sicherlich auch !
Claudia und Peer hatten die Einkäufe für das Wochenende erledigt und so freuten wir uns darauf das wir alle in der Küche zusammen kochen wollten und ein gutes Glas Wein dabei genießen würden .
So gingen wir schon einmal nach unten und fanden nur Peer vor , der schon mit dem Putzen des Gemüses angefangen war . Auf meinen fragenden Blick hin meinte er nur , das Claudia ihn heute doch sehr geärgert hatte und sie jetzt noch eine Stunde über dem Bock liegen müsse um ihren Hintern abzukühlen . Dieses Bild wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so ging ich in das Spielzimmer im Anbau .
Hier fand ich dann auch meine Freundin Claudia in einer recht unbequemen Haltung vor . Peer hatte sie mit den Beinen stramm an den Bock gefesselt und zusätzlich noch einen breiten Beckengurt verpasst bekommen . Die Arme waren hinter ihrem Rücken zusammen gebunden und mit einem Seil das von der Decke kam , weit nach oben gezogen worden . In ihrem Mund war ein Ring-Knebel platziert und mit Lederbändern hinter ihrem Kopf gesichert . In dieser Lage hatte sie keine Möglichkeit der Gerte auch nur einen Millimeter auszuweichen . Das Resultat konnte sich sehen lassen und man bekam den Eindruck , das auch Peer sein Handwerk versteht !
Als ich um sie herum gegangen war blickte ich in ihre Tränen verschleierten Augen und hätte sie am liebsten sofort aus ihrer misslichen Lage befreit , was aber zur Folge hätte das ich mich im Anschluss sicherlich genauso wiederfinden würde. Peer hatte sich ihrer aber auch ausführlich gewidmet und bedient . Aus ihrem offenen Mund mit dem Ring-Knebel tropfte noch seine Sahne und das Röslein in ihrem fein gezeichneten Hintern zuckte noch verräterisch . So gab ich ihr nur einen Kuss auf die Wange und zwirbelte mit meinen Händen ihre Brustwarzen recht stark . Das Claudia noch voll unter Strom stand bekam ich sofort mit als ich sah wie der ganze Körper zu zittern anfing und aus ihrem Mund ein wollüstiges Stöhnen zu hören war .
Danach ging ich in die Küche zurück und half Henk und Peer beim Kochen . Kurz bevor wir damit fertig waren entschuldigte sich Peer bei uns um Claudia aus ihrer misslichen Lage zu befreien und damit sie sich für das Essen frisch machen und sich herrichten konnte .
So saßen wir vier dann im Anschluss in der großen Küche an dem schön eingedeckten Tisch und genossen die köstlichen Speisen . Gegen 22 Uhr wechselten wir in das Wohnzimmer über und setzten uns bei einem erlesenen Rotwein vor den Kamin . Nun hatten wir auch die Gelegenheit die neuen Magazine und Prospekte in Augenschein zu nehmen . Nach einiger Zeit entdeckte ich in einem Fetish-Magazin zum Thema Latex einen Bericht und wurde recht nervös . Dort wurden die Dienste eines Instituts angepriesen , in dem man sich dauerhaft für 2-3 Monate in einem High-Tech-Latex einschweißen oder Tauchen lassen konnte . Dieses Latex war so beschaffen das man keinen Schaden für die Haut oder Körper zu befürchten hatte , da es Atmungaktiv sei . Da dieses oder ähnliches schon immer einmal mein Wunsch gewesen ist bat ich Henk doch einmal Kontakt mit ihnen aufzunehmen und entsprechende Unterlagen anzufordern . Wenn in seinen Augen dort alles mit rechten Dingen zuging könne er auch einen Termin für mich ausmachen , wenn er auch damit einverstanden sei !
Mit einem Nicken von Henk war das dann auch geklärt und so blätterten wir weiter in der Lektüre . So ging das restliche Wochenende dann ruhig über die Bühne , Claudia erholte sich langsam von dem Nachmittag in dem Spielzimmer und die neue Woche konnte ihren Lauf nehmen .
Als ich am Freitag vom Einkaufen zurück war verstaute ich alles und ging in unser Schlafzimmer um mich im angrenzenden Bad frisch zu machen .
Sofort bemerkte ich das Henk in der Zwischenzeit auch hier gewesen ist und mir eine Nachricht auf das Bett gelegt hatte . Als ich diese gelesen hatte hob ich laut seiner Anweisung das große Tuch hoch und fand das Halsband , die Plakette sowie einige Kleidungsstücke vor . So bat er mich , das ich mich seinen Vorgaben nach fertig zu machen habe und für 20Uhr dreißig ein Taxi zu bestellen , das mich gegen 21 Uhr bei dem Edel-Franzosen absetzen werde . Dort hätte er heute ein Essen mit einem wichtigen Geschäftspartner und ich solle das Dessert für diesen sein .
Ich hätte nicht gedacht das Henk sich an meinen Wunsch erinnerte mal an einen fremden Mann " ausgeliehen " und eventuell dafür bestraft zu werden .
Recht nervös und kribbelig begann ich mich ab 18 Uhr für dieses Treffen vorzubereiten .
Nach einem wohltuenden Bad cremte ich mich mit einer edlen Lotion ein um danach die Frisur zu richten . Jetzt war auch der Augenblick gekommen mir das Halsband umzulegen und das Schloss mit einem Klicken einrasten zu lassen . Anschließend nahm ich die Plakette zur Hand und befestigte sie an ihrem dafür vorgesehenen Ring an meiner M*se . Das Make-Up fiel diesmal dezent aus und gab mir ein vornehmes Erscheinungbild . Als nächstes färbte ich mit einem Rouge meine Brustwarzen tiefrot ein und befestigte die polierten Nippelschilde . Genauso verfuhr ich auch mit meinen Schamlippen , die nun auch in einem tiefen Rot erleuchteten und die Ringe mit der Plakette zum strahlen brachten . Da ich auf Dessous verzichten sollte schnürte ich mich nur in ein enges Unterbrust-Korsett und nahm die Halterlosem Strümpfe aus der Verpackung . Schnell waren diese angezogen , die Naht kontrolliert und in die Heel´s gestiegen . So betrachtete ich mich im Spiegel und war sehr zufrieden . Alles war perfekt und durch das Korsett kamen meine Brüste mit den Schilden gr0ßartig zur Geltung . Jetzt kam der seidene Wickel-Rock an die Reihe und wurde nur noch von einem Bolerojäckchen aus dem gleichen Stoff ergänzt . Auf eine Handtasche konnte ich verzichten , da der Taxi-Fahrer am Lokal bezahlt wurde .
Pünktlich verließ ich das Haus nachdem ich mir noch eine Federmaske aufgesetzt hatte und stieg in das schon wartende Taxi . Da ich auch Vorgaben hatte wie ich mich während der Fahrt zu verhalten habe setzte ich mich mit geöffneten Schenkeln auf die Rückbank und öffnete ebenfalls das Bolerojäckchen so weit , das meine geschmückten Brüste frei zu sehen waren und ließ meine Hände links und rechts auf den Polstern ruhen .
Der Fahrer hatte nun die schwerste Fahrt seines Lebens vor sich und setzte mich mit nun wieder geschlossenem Jäckchen vor dem Lokal ab . Dort wartete auch schon ein Kellner um dem Fahrer sein Geld zu geben und führte mich im Anschluss durch das Lokal in einen kleinen separaten Raum .
Hier wurde ich auch schon von Henk erwartet und unverzüglich seinem Gast vorgestellt . Dieser war Griechischer Nationalität und hatte ein brutales Aussehen . Obwohl er vorzügliche Manieren hatte und sich mir gegenüber höflich verhielt hatte ich doch etwas Angst vor ihm und dem was da auf mich noch zukommt .
Da Henk und sein Gast gerade am Rauchen einer Zigarre waren und einen edlen Cognac in ihren Gläsern hatten blieb ich wie es sich für mich gehört mit leicht geöffneten Beinen neben dem Tisch stehen .
Nun war es an Henk aufzustehen , sich hinter mich zu stellen und nach den öffnen der beiden Knöpfe das Bolerojäckchen abzunehmen . Mit blanker sowie geschmückter Brust stand ich nun vor dem Griechen und bot mich ihm an . Dieser begutachtete das ihm dargebotene und stand ebenfalls auf .
Als er dann vor mir stand befahl er mir in gutem Deutsch die Hose zu öffnen um seinen Schw*** zu begrüßen . So ging ich vor ihm in die Knie und führte diesen Befehl umgehend aus . Was ich nun zu Gesicht bekam ließ mir Angst und Bange werden in Erwartung dessen was er mit mit machen würde .
Es war das erste mal in meinem Leben das ich einen Schw*** nicht ganz schlucken konnte ohne würgen zu müssen . Den Durchmesser schätzte ich auf bestimmt 6-7 cm bei einer vermuteten Länge von fast 35-40 cm . Als er dann genug hatte hob er mich mit seinen grobschlächtigen Pranken wie eine Feder hoch und pfählte mich mit diesem Monstrum . So etwas riesiges hatte ich bisher noch nie in meiner M*se gehabt und konnte mir ein wollüstiges Stöhnen nicht verkneifen . Als er mich mit seinen Pranken einige male rauf und runter gehoben hatte , ich kam mir wie eine Seemannsbraut aus Gummi vor , trug er mich zu einem Tisch und legte mich bäuchlinks darauf ab . Nachdem der Rock hochgeschlagen war drang er ohne auf mich Rücksicht zu nehmen in mein Röslein ein . Nach einem kurzen Verweilen begann er mich dort kräftig zu stoßen und ich dachte es würde mich dort zerreißen , so riesig und hart war sein Schw*** . Es dauerte auch nicht lange bis ich wieder am Stöhnen war und meinte auszulaufen , so nass war ich inzwischen geworden .
Auch Henk war es nicht entgangen , das ich wohl nur noch aus Geilheit bestand und kurz vor dem Wegtreten war !
Als der Grieche dann in meinem Röslein abspritzte hatte ich das Gefühl dort einen Einlauf zu bekommen , so riesig war die Menge seiner Sahne . Dies war auch der Moment wo ich abflog und mit einem unterdrückten Schrei auf dem Tisch zusammen sackte .
Nachdem er sich aus mir zurück gezogen hatte fühlte ich nur noch eine große Leere in mir und ein recht tüchtig brennendes Röslein . Jedenfalls kriegte ich noch mit wie sich der Grieche bei Henk für das zustande gekommene Geschäft bedankte und würde ihn am Samstag bei uns daheim besuchen um die unterseichneten Verträge abzugeben .
Ich richtete meine Garderobe einigermaßen her und verließ mit Henk durch einen Seiteneingang das Lokal . Da ich ja noch immer das Halsband trug bestand weiter Redeverbot für mich und so verhielt ich mich dem entsprechend .
Wieder bei uns zu Hause angekommen schickte mich Henk zum schlafen nach oben und blieb selber im Gästezimmer zurück . Den ganzen Samstag bekam ich ihn nicht zu Gesicht bis gegen 23 Uhr . Da kam er zu mir , packte mich und zog mich aus . Nachdem er mir die Leder-Manschetten um Hand und Fußgelenke gelegt hatte brachte er mich in den Salon wo die beiden Säulen auf mich warteten . Schnell war ich stramm dazwischen wie ein X gefesselt , konnte mich kaum bewegen und sah wie sich Henk mit der dünnen und beißenden Ledergerte vor mich stellte .
Er sagte , das er mich für meine Geilheit von Gestern nun hart bestrafen müsse und auch um den Griechen zu zeigen wo ich hin gehöre !!
Nun stellte er sich seitlich hinter mich und ließ die ersten 20 , für die Verhältnisse von Henk ungewöhnlich hart ausfallenden , Hiebe dieser beißenden Gerte auf meiner Rückseite nieder . Auf Grund dieser Härte hielt ich dem auch nicht lange stand und ließ meinen Schreien sowie Tränen freien Lauf , was bei Henk zu keiner Milderung der Hiebe führte . Nach dem Seitenwechsel folgten weitere 20 Hiebe und ich war froh als alles überstanden war und ein feines Muster zierte meinen Rücken und Gesäß , wobei ein paar Striemen aufgesprungen waren und bluteten .
Total erschöpft und verschwitzt ließ mich Henk dort so hängen und ging zu der Eingangstür , an der es eben geläutet hatte .
Noch mit der Gerte in der Hand öffnete er diese und begrüßte den Griechen um den unterschriebenen Vertrag in Empfang zu nehmen und diesen zu bitten sich etwas anzusehen . So folgte dieser Henk in den Salon und blieb wie angewurzelt stehen als er mich dort zwischen den Säulen gefesselt sah . Auf Befehl von Henk hin berührte er meinen geschundenen Rücken und stammelte etwas auf griechisch , Entschuldigte sich bei Henk und verschwand lautlos .
Dies hatte ich aber nur wie durch einen Nebel wahr genommen da ich immer noch mit dieser extrem harten Strafe zu tun hatte und mich nur ganz langsam erholte . Auch dauerte es diesmal länger bis Henk mich aus dieser Fesselung befreite , mich in das Schlafzimmer trug und vorsichtig auf das Bett legte um mir mit einer Heilsalbe den Rücken ein zu cremen und die leichte Decke über mich zu legen . So dauerte es auch nicht lange bis ich eingeschlafen bin und wachte am Sonntag relativ spät auf . Sofort wurde ich auch an den gestrigen Abend erinnert , denn mein Rücken und das Gesäß brannten noch wie Feuer . Henk kümmerte sich besonders fürsorglich um mich während des Tages und erfüllte mir jeden Wunsch .
Claudia und Peer ließen sich auch nicht blicken und so nahm ich an das sie Unterwegs waren oder sich ausfühlich miteinander im Anbau beschäftigten .
Nach einigen Tagen kam Henk ganz aufgeregt nach Hause um mir zu berichten das er mit dem Latex-Institut Kontakt aufgenommen hatte und sich auch lange mit Ihnen unterhalten hatte , wobei er auch meine Vorlieben und Wünsche vorgetragen habe . So waren sie sich einig geworden das allem entsprochen werden könne und ich dort in 5 Tagen erscheinen soll um mich an 3 Tagen vollständig einzugummieren .
Dieser Bericht freute mich natürlich bersonders und so konnte ich dem Besuch in dem Institut garnicht abwarten .
Endlich kam der große Tag für mich und Henk , der sich dafür extra freigemacht hatte bereitete mich auch extra dafür vor , bevor er mich mit dem Van von Peer dorthin fahren würde .
Nachdem ich mich ganz ausgezogen hatte zog er mich an dem Trapez soweit nach oben bis er mich stramm in ein enges Latex-Korsett schnüren konnte . Als dieses dann vollständig geschlossen war ließ er mich wieder zu Boden und hielt mir die Twinset-Maske hin . Nachdem alle Schläuche in Mund und Nase verschwunden waren schloss er die Untermaske stramm am Hinterkopf um mit der Obermaske sogleich weiter zumachen . Bald war auch diese perfekt geschlossen und mein Kopf zu einer starren Maske geformt . Des weiteren folgte ein schwerer Ganzanzug aus 5mm stankem Latex , der die Maske weit bis an den Hals überdeckte und somit komplett abschloss . Nachdem ich noch Ballett-Boot´s angezogen bekommen hatte war ich fertig für die Fahrt und Henk setzte nich so auf die Rückbank des Van .
Nun konnte die Fahrt in mein bisher größtes Abenteuer beginnen !!!

Nach meinem Urlaub werde ich berichten wie es mit Lara weitergeht und sende Euch viele Grrüße von

Rubberr Duck

121. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 23.05.09 21:16

Sorry , mir da ein kleiner Fehler unterlaufen !!

Morgen gibt es den Rest von Teil 45

Gruß Rubber-Duck
122. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 24.05.09 00:22


Zitat
Morgen gibt es den Rest von Teil 45


Freue mich schon auf heute!!!!!!!

-----
Gruß vom Zwerglein

123. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 24.05.09 16:56

Super geil weitergeschrieben bitte weiter so.
124. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 24.05.09 17:16

Für Zwerglein und allen anderen Lesern dieser Geschichte folgt nun der Rest von Teil 45 !

Wie schon berichtet war ich mehr als froh als alles überstanden war und ein feines Muster zierte meinen Rücken sowie das Gesäß , wobei ein paar Striemen aufgesprungen und zu bluten angefangen waren .
Total erschöpft und verschwitzt ließ mich Henk dort so hängen und ging zu der Eingangstür , an der es eben geläutet hatte .
Noch mit der Gerte in der Hand öffnete er diese und begrüßte den Griechen um den unterschriebenen Vertrag in Empfang zu nehmen und diesen zu bitten sich etwas anzusehen . So folgte dieser Henk in den Salon und blieb wie angewurzelt stehen als er mich dort zwischen den Säulen gefesselt sah . Auf Befehl von Henk hin berührte er meinen geschundenen Rücken und stammelte etwas auf Griechisch , Entschuldigte sich bei Henk und verließ ohne weiteren Kommentar unser Haus .
Dies hatte ich aber nur wie durch einen Nebel wahr genommen da ich immer noch mit dieser extrem harten Strafe zu tun hatte und mich nur ganz langsam erholte . Auch dauerte es diesmal länger bis Henk mich aus dieser Fesselung befreite , mich in das Schlafzimmer trug und vorsichtig auf das Bett legte um mir mit einer Heilsalbe die Rückseite zu behandeln und die leichte Decke über mich zu legen . So dauerte es auch nicht lange bis ich eingeschlafen bin und am Sonntag relativ spät aufwachte . Sofort wurde ich wieder an den gestrigen Abend erinnert , denn meine Rückseite brannten immer noch wie Feuer . Henk kümmerte sich besonders fürsorglich um mich während des Tages und erfüllte mir jeden Wunsch .
Claudia und Peer ließen sich auch nicht blicken und so nahm ich an das die beiden unterwegs waren oder sich ausführlich miteinander im Anbau beschäftigten .
Nach einigen Tagen kam Henk ganz aufgeregt nach Hause um mir zu berichten das er mit dem Latex-Institut Kontakt aufgenommen und sich auch sehr lange mit ihnen unterhalten hatte , wobei er auch meine Vorlieben und Wünsche vorgetragen habe . Nach diesem ersten Gespräch waren schon alle Bedenken aus der Welt geräumt worden und alle meine Wünsche umgesetzt werden können . Zum Schluss einigte man sich darauf das ich in 10 Tagen dort erscheinen soll um mich an 3 Tagen vollständig eingummieren zu lassen .
Dieser Bericht freute mich natürlich besonders und so konnte ich den Besuch in dem Institut abwarten !
Endlich kam der große Tag für mich und Henk , der sich extra dafür freigemacht hatte bereitete mich auch extra dafür vor , bevor er mich mit dem Van von Peer dorthin fahren würde .
Sobald ich mich ganz ausgezogen hatte fesselte er mich an das Trapez und zog mich soweit in die Höhe bis ich so gestreckt hing um in das enge schwere Latex-Korsett geschnürt zu werden . Als dieses dann vollständig geschlossen war ließ er mich wieder zu Boden , löste mich von dem Trapez und hielt mir die Twinset-Maske hin . Nachdem er alle Schläuche bei mir in Mund und Nase platziert hatte schloss er die Untermaske stramm am Hinterkopf um mit der Obermaske sogleich weiter zu machen . Bald war auch diese perfekt geschlossen und mein Kopf zu einer starren Maske geformt . Nun war es das erste mal das ich diese Maske über einen längeren Zeitraum tragen werde und fand den Anlass dafür angemessen . Als ich mit den Händen meinen Kopf befühlte stieß ich nur auf eine harte Oberfläche die einen Kopf nachbildete und durch die Plexiglasaugen war mein Blickwinkel leicht eingeschränkt . Desweiteren folgte ein schwerer Ganzanzug aus 6mm starkem Latex , der die Maske weit bis an den Hals überdeckte und somit komplett abschloss . Nachdem ich noch Ballett-Boot´s angezogen bekommen hatte war ich auch fertig für die Fahrt und Henk verfrachtete mich so auf die Rückbank des Van . Sorgfältig schnallte er mich an den Sitz , schloss die Seitentür und setzte sich hinter das Steuer . Nach dem starten des Motors , was ich bei dieser Maske nicht hörte , verließen wir das Grundstück um die Fahrt zu dem Institut zu beginnen . Dieses lag in einem kleinen Ort in Dänemark und deswegen hatten wir eine Strecke von gut 4Std. vor uns . Nachdem wir die Grenze passiert hatten steuerte Henk einen Parkplatz an um eine kleine Pause für sich einzulegen und um mir die Plexiglasaugen mit einer schwarzen Folie abzukleben . So der Sicht beraubt legten wir den Rest der Strecke zurück und kamen endlich bei dem Institut an , das gut abgeschirmt und somit nicht leicht zu finden ist und für mich sowieso nicht .
Dort wurden wir schon erwartet und sehr herzlich empfangen !
Nachdem Henk mich " ausgeladen " hatte folgten wir dem Chef des Institutes in das Haus zu einem abschließenden Gespräch . Als dann alles geklärt war , ich konnte nur durch nicken meine Zustimmung geben , und der Vertrag unterschrieben war verabschiedete sich Henk von mir und fuhr Richtung Heimat .
Sobald Henk abgefahren war wurde ich in ein Gästezimmer gebracht und komplett ausgezogen . Für mich sollte nun die letzte Gummifreie Nacht anbrechen , da ich mich für 3 Monate Vollgummierung entschieden hatte .
Am Morgen wurde ich nach einer kleinen Mahlzeit von einer Ärztin genauestens untersucht und für kerngesund erklärt . Als nächstes bekam ich ein Medikament gespritzt welches bewirkte das ich sämtliche Körperhaare , wirklich alle , verliere und diese erst nach 3 Monaten wieder zu wachsen anfangen würden . Diese Zeitspanne konnte bei dem Medikament durch die Konzentration geregelt werden und Nebenwirkungen seien ausgeschlossen . Bis zum Abend sollte ich mich ausruhen und nicht erschrecken wenn die Haare so ausfallen . Dies geschah auch wie angekündigt und so stellte ich mich vor den großen Spiegel um mich anzuschauen . Jetzt war auch Zeitpunkt gekommen mich von meinem Schmuck zu trennen und die Kanäle mit Blindstopfen vor dem zuwachsen zu schützen . An den Brüsten war es kein Problem , aber die Schamlippenringe mussten leider zerstört werden da sie ja nicht zu öffnen waren . So wurden diese von einer Person aus dem Personal mit einer kleinen Säge in zwei Teile getrennt und vorsichtig durch die Löcher gezogen . Nachdem die Blindstopfen an ihren Plätzen waren ging ich noch einmal unter die Dusche um mich danach erneut bei der Ärztin zu melden .
Jedenfalls bekam ich in dieser Nacht keinen Schlaf , da der Zeitraum für die Vollgummierung sehr knapp gehalten war !!
Die Ärztin erwartete mich schon in dem Untersuchungszimmer und wies mich an auf dem Gyn-Stuhl Platz zu nehmen . Nun wurde ich mit einem Dauerkatheder sowie einem Darmrohr versehen . Beide hatten einen flexiblen Bajonettverschluss und öffneten sich nur mit dem entsprechenden Gegenstück oder einem Schw*** , der dort Einlass begeehrte . Auch waren sie in der länge so gearbeitet das sie nur 6mm aus den beiden Öffnungen heraus schauten und später mit der Latexschicht sauber abschlossen . Danach wurde meine Vag komplett mit Latex ausgekleidet und mit Reiznoppen versehen , gleiches geschah auch mit meinem Mund . Hier wurde auch nicht mit Latex gespart und so war dieser im Anschluss bis weit in den Rachen mit 3mm dickem glasklaren Latex ausgekleidet wobei die Oberseite der Zunge mit den bekannten Reiznoppen bestreut war . Auch hier wie bei den unteren Öffnungen wird man später keinen Übergang sehen können . Selbst die Nasenschläuche , die weit in mich hinein ragten werde man nicht sehen können und bei den Ohren stand eine Besonderheit an . Diese wurden mit einer anatomischen Apparatur verschlossen , die über verschiedene Funktionen verfügt damit ich die Umwelt wahrnehmen kann sowie auch Gehörlos gemacht werden kann . Über den Augen wurden konvexe Linsen gelegt , die auch einen Mikromotor hatten . Diese konnten über eine Fernbedienung betätigt werden und dafür sorgen das sich eine mikro dünne Scheibe vor die Linsen schob und einen so das Augenlicht nahm . So vorbereitet durfte ich den Gyn-Stuhl verlassen und folgte der Ärztin in eine benachbarte Halle wo man uns bereits erwartete .
Nun sollte die eigentliche " Einkleidung " erfolgen !
Nachdem man mich an ein Trapez gebunden hatte wurde ich soweit hochgezogen das man mich in ein enges Latex-Korsett relativ stramm einschnüren konnte . Die Übergänge sowie die Schnürung auf dem Rücken wurden abgedeckt und alles sauber an gearbeitet damit man später keine Absätze oder Kanten sieht . Jetzt kam der spannende Augenblick wo ich das erste mal in Latex getaucht werden sollte . Dazu wurde neben mir auf dem Boden eine Platte entfernt und das Tauchbecken mit dem flüssigen Latex kam zu Tage . Nachdem man das Trapez noch etwas weiter nach oben gezogen hatte konnten sie es über das Becken schwenken und mich langsam in dieses herab lassen . Langsam nahm das Latex mich auf und war angenehm warm . Als ich nur noch mit dem Kopf und den Armen herraus schaute wurde gestoppt und eine Helferin verschloss mir die Nasenschläuche sowie den Mund . Nach meinen Angaben konnte ich für ca. 2Min. die Luft anhalten und diese Zeit nutzten sie für jeden Tauchgang . Nun wurde ich vollständig in das Becken herrunter gelassen und das Latex nahm mich ganz gefangen . Nach ca. 1Min. setzte wieder der Motor der Winde ein und zog mich komplett aus dem Becken . Sofort entfernte man die Stöpsel bei den Nasenschläuchen und ich konnte Luft holen . So blieb ich eine 1/2 Std hängen bis die Schicht an getrocknet war und der Vorgang wiederholt werden konnte . Dies geschah insgesamt 10x und ich war somit in einer 6mm starken Gummierung eingeschlossen . Nach dem letzten Tauchgang kam die längste Trockenzeit von ca 4Std. an die Reihe und ich war froh im Anschluss von dem Trapez befreit zu werden . An den Handgelenken , wo die Manschetten des Trapezes saßen wurden ebenso breite Streifen aus 6mm starkem Latex eingearbeitet und mit flüssigem Latex verstrichen . Nun war wirklich nicht ein Millimeter meiner Haut mehr frei und ich vollständig in Latex . nachdem die Linsen vor meinen Augen freigelegt waren beschäftigte man sich mit meinem Mund sowie mit meinen unteren Öffnungen . Bald waren diese auch frei und alles wurde sorgfältig nachgearbeitet . Zum Abschluss wurde ich noch mit einem Pflegemittel abgerieben und auf Hochglanz poliert !
Jetzt kam der spannende Augenblick , wo ich mich das erste mal im Spiegel betrachten konnte und war überwältigt von dem Anblick !!
das Ergebnis war eine schwarz glänzende Latex-Lara , die mit leuchtenden Augen durch die Linsen schaute und sehr glücklich wirkte . Man konnte aber auch nicht den kleinsten Übergang bei den Nasenschläuchen sehen wie auch bei den anderen Öffnungen , alles war perfekt .
Gegen Abend des Tages war auch Henk wieder vor Ort um mich abzuholen . Als er mich das erste mal so sieht blieb er fasziniert stehen und kann nicht glauben das ich es bin , die da auf ihn zu kommt .
Ich hatte in der Zwischenzeit rote Ballett-Boot´s an bekommen sowie einen kurzen Rock mit Jäckchen in der gleichen Farbe , selbstverständlich auch aus Latex .
Nachdem ich dann vor Henk stand drehte ich mich wie eine Ballerina vor ihm um mich von allen Seiten zu präsentieren .
Henk bekam leuchtende Augen und schien sich genauso wie ich mich zu freuen über dieses Ergebnis vor ihm . Nachdem ich ihn mit einem Kuss begrüßt hatte nahm er ein kleines Gerät aus seiner Tasche und sprach in das kleine Mikro . So hörte ich nun seine Stimme über die Lautsprecher in meinen Ohren und mit seiner Bitte das wir nun nach Hause fahren mögen , da es ja noch eine längere Strecke sei .
Es ist schon ein unbeschreibliches Gefühl so in Latex gegossen zu sein und Permanent dieses wunderbare Gefühl auf der Haut zu spüren ist einfach " OBERGEIL " !!!
Schon wenn man merkt wie sich das Latex jeder Bewegung angleicht und man immer diese leichte Spannung auf der Haut spürt , freue ich schon auf das erste mal mit Henk zu bumsen !
Das mein Sehfeld nun leicht eingeschränkt ist , daran habe ich mich schnell gewöhnt und das ich mich die nächsten 3 Monate flüssig ernähren werde stellt auch kein Problem für mich da . Auch das Sprechen kannte ich ja schon von dem Latex-Hotel her und war schnell wieder damit vertraut .
Das einzige was mich doch etwas forderte war die Tatsache , das Henk die Gewalt über Hören hatte und mich mit einem Tastendruck taub wie auch mit dem Verschlussmechanismus bei den Augenlinsen blind machen konnte .
Auch war ich mir dessen Bewusst , das ich dadurch in Situationen gerate , bei denen ich an meine Grenzen stoßen werde . Aber mein Vertrauen zu Henk ist Grenzenlos .
Jedenfalls forderte er mich über die Lautsprecher auf mich zum Auto zu begeben und nicht so verträumt in der Landschaft herum zustehen . Sobald ich im Fond Platz genommen hatte schnallte er mich mit den Gurten fest , verstaute das ganze Gepäck und fuhr los . Da er wieder den Van von Peer hatte brauchte ich keine Angst haben das mich jemand zu Gesicht bekommt , da er im hinteren Bereich die stark abgedunkelten Scheiben hat . So hatte er auch erneut die Fernbedienung benutzt damit ich die Fahrt Blind wie auch Taub genießen könne .
Falls mich jemand fragen würde wo denn dieses Institut liegt , ich hätte keine Antwort darauf .
Kurz vor dem Ende der Rückfahrt nahm er die Fernbedienung zur Hand und ich war wieder unter der Sehenden und Hörenden . Schnell hatte ich erkannt das wir bald zurück sind und so freute ich mich auf unser Heim .
Nachdem wir vor unserem Haus zum stehen gekommen waren stellte Henk den Motor ab , stieg aus und öffnete die hintere Seitentür .
Sobald er mich losgebunden hatte half er mir mit wackeligen Beinen aus dem Wagen und wurden dort schon von Claudia und Peer empfangen .
Die beiden bekamen jedenfalls ihren Mund garnicht wieder zu als sie mich sahen !

Was Lara von nun an erlebte werdet ihr bald wieder hier lesen können . Da ich aber einen Urlaub vor mir habe wird dies doch etwas dauern und ich bitte deshalb um Verständnis .

Bis dahin seit gegrüßt aus dem Norden von Rubber Duck
125. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 24.05.09 19:36

hallo rubber-duck,

wir sie sich wohlfühlen in der vollgummierung?

was wird henk und die anderen mit ihr jetzt alles anstellen?


wieder gut geschrieben.
126. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von MartinII am 25.05.09 13:12

Tolle Story - gut geschrieben: Danke!
127. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 25.05.09 14:07

Zitat

wir sie sich wohlfühlen in der vollgummierung?

Vermutlich ja, denn es war ja ihr EIGENER Wunsch für die drei Monate in Latex eingeschlossen zu sein.

Vermutlich mehr Probleme wird sie mit Henk´s Fernbedienung und der Stärke des Latex haben.

Erstens ist es ein schönes Gewicht, das sie nun herumtragen muss.

Zweitens sind ihre Bewegungsabläufe stark eingeschränkt.

Bin jetzt auch gespannt wie es weitergeht.

Danke Rubber-Duck.
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Gruß vom Zwerglein
128. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.05.09 06:53

Moin Zwerglein und all die Anderen !

-für Zwerglein :
Da es sich um ein High-Tech-Latex handelt ist das Spezifische-Gewicht im Verhältnis zum normalem Latex nur halb so hoch und durch seine Beschaffenheit sehr elastisch . Dazu aber mehr wenn sie Claudia alles zeigt und erklärt !

-an Herrin Nadine :
Lass Dich überraschen !!

und auch ein Danke an Martin II

Viele Grüße von Rubber Duck
129. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 26.05.09 15:40

Das chreit ja förmlich nach eine Austellung als Gummiobjekt in irgend einem Club.
130. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Kick am 13.07.09 04:10

hallo rubberdog,

wann geht es denn mit Lara weiter, vermisse sie schon sehr.
Ist sie noch in Urlaub?
131. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 19.07.09 20:18


Sorry , leider hatte ich nach meinem Urlaub kaum Zeit und so auch nicht die nötige Ruhe mich um die Story von Lara zu kümmern .
Da wir bei uns in der Firma mitten in der Urlaubszeit sind kneift es an allen Ecken und Enden .
Ich habe mich deshalb sehr darüber gefreut das Lara von Kick " sehr vermisst " wird und auch Trucker sich seine Gedanken macht wie es wohl weiter geht .
Sicher wird Zwerglein sowie Herrin_nadine es wohl auch interessieren was Lara noch so alles vor sich hat !
Jedenfalls kann ich Euch versichern das es bald weiter geht mit der Geschichte und es auch die eine oder andere Überraschung für Lara geben wird .
Leider werdet ihr Euch aber noch etwas gedulden müssen bis es die nächste Folge gibt und deshalb meine Bitte um Verständnis .
Ich kann nur Versprechen sofort einen weiteren Teil der Geschichte hier einzustellen sobald ich die Zeit dafür habe !!!

Also bis dann und viele " verständnisvolle " Grüße von Rubber Duck

132. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 05.09.09 13:05


Es ist soweit !!
Nach ein paar sehr turbulenten Monaten habe ich nun wieder etwas Zeit gefunden und will diese nutzen um Euch einen weiteren Teil von Lara`s Geschichte zukommen zu lassen .

Teil 46

Claudia kam dann als erste ganz vorsichtig auf mich zu , tastete ganz behutsam an meiner Latex-Haut und konnte garnicht glauben was sie da sah und fühlte .
Als sie sich kurz darauf gefangen hatte , nahm sie mich zur Begrüßung in den Arm und drückte mich tüchtig . Im Anschluss hatte Peer dann auch den Mut mich in den Arm zu nehmen und mich zur Begrüßung fest zu drücken .
So ging ich anschließend mit Claudia in das Haus und Peer half Henk den Van ausladen .
Im Wohnzimmer angekommen fing Claudia auch sofort an mich am ganzen Körper zu befühlen und mit Fragen zu löchern .
Nun hatte ich die Gelegenheit , als sie einmal den Mund hielt , ihr alles zu erklären . Ich fing damit an zu erzählen das die Gummihaut eine Stärke von 6mm habe aber nur das Gewicht einer 3mm Gummihaut . Dies konnte dadurch erreicht werden weil es ein High-Tech Material sei und zudem auch noch Luftdurchlässig sowie Temperatur regelnd ist .
Auch ist die Gummihaut bei den Bewegungen nicht sonderlich hinderlich da sie relativ weich und flexibel ist . Durch die Stärke der Gummischicht waren nun alle äußeren Konturen etwas weicher als sonnst . Da ich nun auch die Linsen vor den Augen hatte und die Ohren nicht mehr groß zu sehen waren sah mein Kopf fast aus wie bei einem Allien . Dies wurde noch dadurch unterstrichen durch meine extrem schmale Taille mit der dadurch riesig wirkenden Oberweite .
Als ich nun ihre ganzen Fragen damit beantwortet hatte und ihre Neugier damit für das erste befriedigt hatte bekam ich von Claudia als Dankeschön einen richtig fordernden Zungenkuss .
Mir war natürlich klar das sie nur mit meiner Noppen-Zunge Bekanntschaft machen wollte , obwohl sie dieses ja schon von dem Latex-Hotel her kannte . Mit einem mehr als lüsternen Blick stand sie vor mir und sagte zum Schluss nur zu mir , das wir beide in den nächsten Wochen wohl noch viel " Spaß " mit einander haben werden .
Plötzlich bekam ich durch die Lautsprecher in meinen Ohren die Ansage , Henk muß uns wohl schon länger beobachtet haben , mich von Claudia zu Lösen und oben im Schlafzimmer auf ihn zu warten . Sonst könnte es passieren das er sich an das Strafbuch erinnern müsse . Schnell löste ich mich aus Claudia`s Umarmung und sah zu das ich nach oben kam .
Im Schlafzimmer angekommen fiel mir sofort auf das Henk unser Bett komplett mit rotem Latex bezogen hatte .
Es dauerte auch nicht lange bis er da war und wir nun die Möglichkeit hatten uns ohne Zuschauer in den Arm zu nehmen . Nach einem langen und heftigen Kuss zog ich mich so weit wie möglich aus und befreite auch Henk von seiner Kleidung .
So ließen wir uns auf das glänzende Latexbett fallen und Henk fing sofort an mich am ganzen Körper zu streicheln . Es war erstaunlich wie diese Berührungen von Henk durch das Latex zu spüren waren und so bekam ich unter meiner neuen "Haut" eine richtige Gänsehaut . Auch hatte ich das Gefühl richtig nass zu werden und freute mich darauf Henk dort in kürze spüren zu können . Doch zuerst begrüßte ich seinen Schw*** mit einem ausführlichen Flöten-Konzert und musste ganz schön schlucken um die riesige Menge Sahne in mir aufzunehmen .
Da ich ja auch ein paar Tage auf Henk verzichten musste wollte ich nun auch richtig was von ihm haben und fesselte ihn deshalb stramm wie ein X auf dem Bett fest , das immer für solche Spiele vorbereitet ist . Als Henk sich keinen Millimeter mehr bewegen konnte kam auch wieder meine Noppen-Zunge in`s Spiel , damit sein Prachtkerl bald wieder in voller Größe zur Verfügung stand . Damit diese Pracht auch schön lange erhalten blieb nahm ich nun ein langes schmales Latexband um seinen Schw***und die Diamanten damit ab zubinden . Es dauerte auch nicht lange und sein Prügel war zu einer ungeahnten Größe angewachsen und die Eier waren steinhart mit einem herrlichen Glanz . Nun stieg ich über ihn und setzte mich ganz langsam mit meiner Noppen-Vagina auf seinen Prachtschw*** um mit einem ausgiebigen Ritt zu beginnen . Das Gefühl , solch einen Prügel in meiner Latex-Grotte zu spüren und mit den Gumminoppen diesen zu massieren , war grandios und ich wünschte mir das es nie endet .
Jedenfalls konnte ich durch das Muskelspiel in meiner Vag ihn ganz schön um den Verstand bringen , was dazu führte , das er bald wieder das zucken in seinem Schw*** hatte und eine weitere Ladung in mich spritzte .
Da wir inzwischen vor und über dem Bett große Spiegel angebracht hatten , konnte ich mich bei dem Ritt gut beobachten und war dadurch so geil geworden , das ich traurig war als Henk sich zu einer dritten Runde nicht mehr imstande sah .
Nach diesem langen Tag und der ganzen Zeit hinter dem Steuer sei es ihm verziehen .
Ich war jedenfalls fasziniert von meinem Anblick !!
Mein Körper komplett in glänzendem schwarzen Latex getaucht , das wunderschöne rote Latex-Bett und Henk ( der sich immer noch nicht um einen Millimeter bewegen konnte ) mit seinem schönen Körper sowie dem leider inzwischen geschrumpften Schw*** , da ich das Latex-Band entfernt hatte .
Nachdem wir uns etwas erholt hatten befreite ich Henk aus seiner Fesselung weil er mir im Bad den Reinigungsautomaten zeigen wollte mit den beiden Anschlüssen für meine beiden unteren Eingänge . Wie dieses funktioniert wusste ich ja noch von dem Latex-Hotel und sah dadurch kein Problem für die nächsten 3 Monate .
Bald lagen wir wieder engumschlungen in unserem Bett und sind sofort tief eingeschlafen . Ich habe auch nicht mitbekommen als Henk am nächsten Morgen aufgestanden ist und das Haus verlassen hat . Auch hatte er schon in der Küche mein " Frühstück " vorbereitet . Dies bestand aus verschiedenen Säften und flüssigen Breien , die ich mir über eine Spritze mit angesetztem Schlauch verabreichen konnte . Ferner hatte er mir einen Zettel hinterlegt , auf dem er mich anwies nicht über Claudia " herzufallen " . Er hätte beobachtet das Claudia es ihrerseits wohl auch nicht abwarten könne meine Zunge in sich zu spüren und er sich wünschte das ich mich dabei etwas zurück halten würde .
So ließ ich den Tag ruhig angehen und ruhte mich von den Strapazen der letzten Tage erst einmal aus . Bald hatte ich mich auch so an meine neue " Haut " gewöhnt , das ich mich sogar darin sehr wohl fühlte und ich mich deshalb ohne zusätzliche Latex-Kleidung im Haus aufhielt .
Alle unsere Freunde werden auch in den nächsten 3 Monaten nur über die Fernbedienungen sich mit mir unterhalten können . Dafür hat Henk auch einige vereinfachte Geräte mitbekommen , die jedem zur Verfügung standen sobald sie unser Haus betraten . Nur das Gerät von Henk verfügte über die gesamte Bandbreite der Funktionen , und das war auch gut so .
Nach einigen tagen kündigte sich auch der Besuch von Elke und Klaus an , die auch schon von meiner Wandlung in ein Fabelwesen aus Latex gehört hatten und deshalb sehr neugierig waren .
Bei ihnen war es genauso wie bei Claudia und Peer . Auch die beiden konnten es kaum glauben was sie sahen und befühlten mich deshalb auch ganz vorsichtig . So war deshalb der Tenor bei allen gleich und sagten wiederholt zu mir das sie wohl nicht solch einen Mut aufbringen würden , solch einen Schritt zu wagen .
Bald fragte mich Elke ob ich nicht einmal einen Tag bei ihnen im Laden verbringen möchte , um ihren Kunden mal was sehr ausgefallenes zu bieten . Ich stimmte nach kurzer Überlegung zu und freute mich jetzt schon darauf die vielen ungläubigen Gesichter zu sehen .
Jedenfalls hatten wir sechs einen schönen Abend mit viel Spass und viel Lachen .
Am folgenden Wochenende fragte mich Henk , ob wir nicht einmal Nachts einen Spaziergang machen wollen und würden dafür in den Stadtpark fahren .
Nach ersten Unsicherheiten stimmte ich dem zu und ging mit Henk nach oben um mich von ihm einkleiden zu lassen . Schnell hatte Henk auch die nach seiner Meinung passenden Sachen dafür zusammen und hielt mir eine rote Büstenhebe aus Latex hin . Nachdem ich diese angezogen hatte gab er mir noch einen ultrakurzen Latex-Minirock . Dieser war so knapp , das er mehr zeigte als er verbarg . Zum Schluss stieg ich noch in die roten Heel`s und folgte Henk nach unten .
Die Fahrt mit dem Auto zum Park dauerte nur ca.10 Min. bis zu dem Parkplatz am äußersten Rand . Hier konnte man ungesehen aussteigen und ich mich an die neue Umgebung gewöhnen .
Langsam betraten wir den Park und gingen gemächlich unseres Weges . Nachdem wir nun schon ein ganzes Stück zurück gelegt hatten meinte Henk das es langsam an der Zeit wäre es für mich doch etwas schwieriger zu machen und ließ über die Fernbedienung die schwarzen Scheiben vor meine Augen schieben . So der Sicht beraubt musste ich mich nun vollständig auf die Anweisungen von Henk verlassen . Das einzige was mir dabei half waren die Kommandos`s für die Richtung und das ich Henk in meiner Nähe wusste . Nach kurzer Zeit hatte ich auch schon etas von meiner Sicherheit zurück gewonnen und schritt blind meines Weges . Nach ca.30 Min. bekam ich meine Sicht zurück und fand mich Mutterseelen allein mitten im Park wieder . Egal in welche Richtung ich schaute , Henk war nirgends zu entdecken !
Nun kam aber langsam Panik in mir hoch , da ich mir nicht zutraute so den langen Weg zu unserem Haus zu gehen , wo doch der Wagen auf dem parkplatz stand .
Plötzlich meldete sich Henk wieder bei mir über die Kopfhörer und gab mir den Befehl umzudrehen und den Rückweg zum Parkplatz anzuteten .
Nachdem ich ein paar Meter zurück gelegt hatte kam auch wieder die Sicherheit zurück und ich vertraute auf Henk , der mir sicher aus einer entsprechenden Entfernung folgte und auf mich achtete . Je weiter ich ging umso leichter fiel es mir und es begann mir auch richtig Spass zu machen . Jeder der mir nun entgegen kommen würde hätte sowieso seinen Augen nicht getraut und würde mich für ein Allien aus dem All halten . Mit meinem fast Insektenhaften Aussehen und schwarz des Latex konnte man aber auch diesen Vergleich antreten . Nun das ein Insekt keine rote Büstenhebe mit Mini-Rock an hat geschweige denn auf 15cm hohen Heel`s läuft .
Im Verlauf des Rückweges kam ich auch an einer geschützten Bank vorbei , auf der es sich ein Obdachloser gemütlich gemacht hatte . Dies wäre einmal die Gelegenheit für mich auszutesten , wie ich in meiner jetzigen Erscheinung auf andere wirken würde , wenn sie mich ohne Vorwarnung zu Gesicht bekamen . So schlich ich mich so leise wie möglich zu der Bank , umkreiste sie ein paar mal und ging vor seinem Gesicht in die Hocke . Nachdem ich diesen armen Mann ein paar Minuten angeschaut hatte fing ich an mit meiner linken Latexhand seine Wange zu streicheln und mit der rechten seinen Schw*** zu drücken . Dies blieb natürlich nicht lange ohne Wirkung und ich merkte wie er anschwoll .
In dem Moment wo er die Augen öffnete und begriff was er da sah sprang er auf und suchte schreiend das weite .
Dieses Spiel musste Henk sich aus sicherer Entfernung angesehen haben , denn schon hörte ich seine Stimme aus den Lautsprechern in meinen Ohren mit den Worten : Du böses,böses Mädchen .
Als ich wieder stand und in alle Richtungen schaute konnte ich ihn nicht erblicken .
Da es mir jedenfalls viel Spass gemacht hatte setzte ich meinen Weg fort und vertraute auf Henk , das ich die richtige Richtung eingeschlagen hatte und den Parkplatz als Ziel haben würde.
Nachden ich wieder einige Minuten gegangen war drückte Henk erneut den kleinen Schalter und die schwarzen Linsen schoben sich vor meine Augen . Sofort kam auch der Befehl langsam weiter zu gehen bis er Stopp sagen würde . Nach geschätzten 50 Metern sollte ich stehen bleiben und nach rechts abbiegen , was ich auch sofort tat. Hierbei muß ich den Weg verlassen haben und ging über eine Wiese oder ähnliches ., bis erneut ein Stopp erklang . Wie aus dem Nichts wurde ich an den Schultern gepackt , ein paar mal um die eigene Achse gedreht und auf die Knie gezwungen . Diese starken Hände zogen mich nun rückwärts an einen Baum bis ich mit dem Rücken gerade an lag . Schnell waren meine Hände und Beine hinter dem Baum mit einem Seil fest verschnürt sowie mit einem weiteren um meine Taille meine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt .
So musste ich eine ganze Weile mit einer langsam einsetzenden Panik bleiben , bis ich wieder die Stimme von Henk in den Lautsprechern meiner Ohren hörte !!

Das sollte für Heute reichen und deshalb die besten Grüße von Rubber Duck
133. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 05.09.09 16:43

Hallo Rubber-Duck
super Vortsetzung. Bitte schnell weiter schreiben!
134. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 07.09.09 18:04

Super genial weitergeschrieben, und an der spannendsten Stell aufgehört.
135. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Shamu am 16.09.09 21:10

Das ist echt eine "ungünstige" Stelle um eine Pause einzulegen.

Schreib bitte schnell weiter !!!!!

136. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.09.09 18:49


Vielen Dank für die Rückmeldungen von Latexjo und Trucker sowie Shamu , der von einer "ungünstigen" Stelle sprach als ich den letzten Teil beendete kann ich nicht umhin diesen Zustand zu beenden und mit dem nächsten Teil weiter zu machen !

Hier nun Teil 47

In dieser für mich misslichen Lage hörte ich mir die Ansprache von Henk an und bekam zu hören das ich den Obdachlosen wohl sehr erschreckt hatte und nun die Gelegenheit hätte dieses wieder gut zu machen .
Schon spürte ich wie sich mir jemand näherte und mit vorsichtigen Händen meinen Kopf befühlte . Schnell war die erste Scheu überwunden und die gleichen Hände fingen an meine Titten zu kneten . Nie hätte ich gedacht das ich in solch einer Situation Lust empfinden würde und jetzt auch mehr wollte . So muss der Fremde mein Stöhnen richtig gedeutet haben , denn schon bald suchte sein Schw*** den Weg in meinen Latexmund . Nach kurzer Zeit war er auch zu stolzer Größe gewachsen und füllte meinen Rachen vollständig aus . Mit seinem festen Griff an meinem Kopf und den Stoßbewegungen in meiner Mundfotze benutzte er mich wie eine "Seemannsbraut"und ließ seiner Lust ohne Rücksicht auf Verluste freien Lauf . Wehrlos wie ich war ließ ich es über mich ergehen und muß gestehen das ich dabei richtig geil wurde . Als ich das zucken in seinem Schw*** bemerkte war ich auch schon kurz vor dem Orgasmus und explodierte im gleichen Moment als er seine Sahne in meinen Rachen schleuderte .
So wie er gekommen war ging er auch wieder und ließ mich hier so benutzt im Park zurück .
Als ich auch wieder meine Gedanken sortiert hatte merkte ich wie die Fesseln gelöst wurden und mir jemand beim Aufstehen half . Auch führte man mich so blind wie ich war zum Weg zurück und ließ von mir ab sobald wir diesen erreicht hatten . In diesem Moment öffneten sich auch wieder die Linsen vor den Augen und ich setzte doch noch recht unsicher meinen Rückweg fort . Nachdem ich nun noch einige Minuten gegangen bin hatte ich das Gefühl kurz vor dem Parkplatz zu sein und hätte vor Freude Luftsprünge machen können als ich Henk erblickte . Dieser kam mir auf den letzten Metern mit einem Grinsen entgegen um mich zu unserem Wagen zu begleiten .
Zum Glück waren wir immer noch die einzigen auf dem Parkplatz , denn sonst war es hier immer ein Treffpunkt für Paare die etwas Abwechslung suchten , steigen in den Wagen und fuhren ohne großes Aufsehen nach Hause .
Nach einer Reinigung meiner ganzen Öffnungen gingen wir auch zu Bett und schliefen bald ein !
Die Woche über ging alles ganz ruhig über die Bühne bis auf die Tatsache das Claudia es nicht lassen konnte mich so zu reizen das ich schwach werden sollte und sie mich vernaschen würde . Ich wiederum hatte aber keine Lust darauf das sich in den nächsten 11 Wochen reichlich Strafpunkte ansammelten und das aushalten der Strafen danach meine Kräfte überfordern könnten .
Am Samstag sollte dann für unsere Freunde hier im Haus mir zu Ehren eine Party stattfinden um mein Latexdasein gebührend zu feiern . Das alle in Latex erscheinen würden war ja klar und das Henk sich wieder ein besonderes Highlightfür mich und unseren Freunden ausgedacht hatte war schon so sicher wie das Amen in der Kirche .
Nach dem "Mittagessen" am Samstag brachte mich Henk in unser Schlafzimmer und dem angrenzenden Bad um mir eine gründliche Reinigung zu verpassen . Gründlich war diesmal wirklich nicht untertrieben , denn vorne wie hinten verrichtete der Automat aus dem Institut das ganz große Programm . Nachdem ich von diesem befreit war "bat" Henk mich in das Schlafzimmer wo ich in der Mitte des Raumes stehen bleiben solle . Hier hatte er inzwischen meine "Bekleidung"für diesen Abend auf unserem Bett bereit gelegt . Als erstes legte er mir einen stabilen ca. 3cm breiten und 4mm dicken Taillengurt aus rostfreiem Stahl der absolut perfekt saß und an der Seite einen kleinen Kasten mit zwei längeren Kabeln hatte . Als nächstes nahm er nach einander zwei beträchtliche Dildos und versenkte diese in die dafür vorgesehenen unteren Öffnungen . Mit einer kurzen Drehung waren diese nun fest in dem Bajonett arretiert und nicht mehr ohne Spezialschlüssel zu entfernen . Als Henk nun die beiden Kabel mit den Dildos verband hatte ich auch sofort eine Vorahnung was da auf mich zu kam . Zusätzlich zog er mir noch eine Maske über , die mit einem Schloss gesichert wurde und die Form einer Kugel haben würde , sobald sie stramm aufgeblasen ist . Für die Luftzufuhr war ein dicker Schlauch eingearbeitet der mit dem Knebel verbunden war den Henk mir noch vorher verpasst hatte . Nachdem Henk nun die Maske ganz stramm aufgepumpt hatte war mein Kopf zu einer großen schwarzen Kugel geworden und ich vollständig von den Außenwelt abgeschnitten . So musste ich mich ganz auf Henk verlassen und dem vertrauen was ich über die Kopfhörer an Info bekam . Zu guter Letzt zog er mir noch Ballett-Boots an und führte mich so auf die Terrasse . Zum Glück war es heute leicht bewölkt und so konnte man es auch in Latex aushalten , ohne das man in seinem eigenen Saft schmoren muss .
Was ich natürlich nicht sehen konnte war das Henk mit Peer zusammen einen großen runden Tisch aufgestellt hatte , der in der Mitte eine stabile Säule hatte die auf deinem Drehteller montiert war . Dieses Prinzip (nur ohne Säule) kennt man ja vom Chinesen und die Gäste haben so die Möglichkeit durch drehen der Scheibe an alle Speisen bequem zu gelangen . Wo bei dem "Dinner" mein Platz sein würde lag ja auf der Hand und so hob mich Henk unter mithilfe von Peer auf den Drehteller und fesselte mich stramm an der Säule . Als ich mich nun keinen Millimeter mehr bewegen konnte , selbst für die Ballett-Boots waren extra Halterungen eingearbeitet , nahm Henk ein weiteres Kabel und verband dieses mit dem kleinen Kästchen an meinem Taillengurt .
Die eigentliche Spezialität war aber die elektrische Anlage des Tisches und die sollte ich gegen Abend lange lieben und verfluchen können . Denn unter dem Drehteller waren die Rollen aus Metall und liefen in unregelmäßigen Abständen über Kontakte . Auf dem Drehteller waren ebenfalls Kontakte angebracht die auf Druck reagieren . Auf diese stellte nun Claudia auf Anweisung von Henk viele Schüsseln und Schalen mit leckeren Speisen sowie Salaten . Nach Abschluss der Vorbereitungen war ich der Mittelpunkt eines wunderbar gedeckten Tisches und die Party konnte beginnen .
Elke und Klaus waren inzwischen auch eingetroffen und haben nach Zustimmung von Henk und Peer noch ein weiteres Paar aus der Latexszene mitgebracht .
So wie mir Henk später erzählte haben sich alle bei einem kühlen Getränk auf den Abend eingestimmt bevor sie sich an den Tisch setzten um von den Leckerein zu kosten . Das Henk nun einen Knopf seiner Fernbedienung drückte sollte ich in den nächsten 2Std. zu spüren bekommen Denn jedesmal wenn eine Schale von ihrem Platz genommen wurde fing der vordere Dildo an mich zu verwöhnen bis sie wieder auf ihrem Platz stand . Damit ich aber immer wieder auf den Boden der Realität zurück kam hatte Henk das kleine Kästchen an dem Taillengurt so geschaltet das ich in den hinteren Dildo einen Stromstoß bekam sobald eine Rolle unter dem Drehteller einen Kontakt passierte .
Das die Gäste an dem Tisch das Spiel der Gefühle bald raus hatten war klar und so machten sie sich daran mich immer weiter auf Touren zu bringen um dann plötzlich an der Scheibe zu drehen . Für mich war es jedenfalls die Hölle auf Erden und ich hätte alles getan um endlich kommen zu können . Auch schwor ich Henk Rache dafür , obwohl ich wusste das ich sie nie durchführen würde .
Als alle mit dem Essen fertig waren ( ich ebenfalls ) und der Tisch abgeräumt war wurde ich von Henk wieder losgebunden und wieder unter mithilfe von Peer von dem Tisch gehoben . Nun trug Henk mich erst einmal in das Haus , wo ich mich etwas erholen konnte . Im Anschluss entfernte er auch die Kugelmaske sowie die Dildos nebst Stahlgürtel . Nachdem er meine unteren Öffnungen wieder mit einer Gummimembran verschlossen hatte sprühte er mich noch ein und polierte mich auf Hochglanz . Da ich nun das neue Paar in unserer Mitte kennen lernen sollte , wollte ich mich auch so perfekt wie möglich präsentieren .
So begleitete ich Henk nach unten auf die Terrasse , wo es sich der Rest der Versammlung schon bequem gemacht hatte . Nun lernte ich auch Vera und Uwe kennen , die gute Freunde und Kunden von Elke und Klaus waren . So war auch gewährleistet das alles was hier passiert in dieser Runde bleibt und nicht an die Öffentlichkeit dringt . Vera und Uwe kannte mich ja nur vom hörensagen durch Elke und Klaus , die mich ja so auch noch nicht gesehen hatten , und deshalb untersuchten die vier mich erst einmal mit Händen und Augen bis sie glauben konnten was sie da vor sich hatten .
Vera und Uwe waren dann auch an diesem Abend mehr die Zuschauer als wir drei anderen Paare anfingen uns aus zutoben .
Inzwischen hatten sich Henk , Peer und Klaus soweit ausgezogen , das sie nur noch schrittoffene Latexbody`s an hatten und ihre Schw**** schon zu beachtlicher Größe angeschwollen waren . Denn die Drei hatten mich als Dessert auserkoren und zogen mich mit zu einer breiten Liege . Nachdem sich Henk mit dem Rücken auf diese gelegt hatte setzte ich mich mit meiner Rückseite zu ihm Gewand auf seinen Schw*** und versenkte diesen in meinem Arsch . Peer ließ sich auch nicht lange bitten und spreizte meine Beine weit um seinen harten Schwanz in meiner Gummimöse zu versenken . Bis jetzt war diese Aktion schon so geil , das ich meinte mehr geht nicht . Klaus belehrte mich aber schnell eines besseren indem er sich so über meinen Kopf stellte , das er seinen Schw*** in meine Mundfotze stecken konnte .
So als Gummipuppe gleichzeitig in alle drei Löcher gefickt zu werden ist schon richtig geil und als Entschädigung für die vorherige Höllenfahrt in Ordnung . Jedenfalls tobten sich alle drei in mir so richtig aus und als sie dann fast gleichzeitig in mir abspritzen kam es mir auch so gewaltig , das mir schwarz vor Augen wurde und ich kurz weggetreten bin . Kurze Zeit später kehrte ich nach heftigem Schütteln und einem Klapp`s in das Gesicht in die Wirklichkeit zurück und fühlte mich wie eine explodierte Melone !
Claudia und Elke hatten es sich inzwischen auch in der 69er Position bequem gemacht und ließen ihren Zungen freien Lauf . Die beiden waren so mit sich beschäftigt , das alles um sie herum Nebensache war und wir ein schönes Schauspiel geboten bekamen . Bei Vera und Uwe hatte das ganze wohl einen starken Eindruck hinterlassen , denn die beiden saßen nur da und sahen uns fasziniert zu bis zu dem Moment wo sie sich erhoben um in Windeseile nach Hause zu kommen . Die Beule in Uwe`s Hose sprach für sich und ich war mir sicher das dort im Anschluss noch die Post abgeht . Welches Geheimnis die beiden hatten sollte ich später noch erfahren und es auch nicht für möglich halten !
Nachdem es bereits Mitternacht geworden war , wir hatten überhaupt nicht mehr auf die Zeit geachtet , boten wir auch Elke und Klaus ein Gästezimmer an um diese nette Runde nicht bald abbrechen zu müssen . da es auch noch einigermaßen warm war und die Terrasse von unzähligen Fackeln und Kerzen erleuchtet war , blieben wir noch lange sitzen und besprachen unter einem wunderschönen Sternenhimmel das nächste Wochenende .
An diesem Wochenende luden wie in jedem Jahr Elke und Klaus alle Kunden in Ihr Geschäft ein um die neuen Kollektionen ihrer Lieferanten zu präsentieren . Dies sollte wie immer am Samstag und Sonntag von 21-24 Uhr stattfinden und sie würden sich freuen mich entsprechend " gekleidet" als Attraktion präsentieren zu dürfen . Natürlich war ich damit einverstanden und hörte ihnen weiter zu . So sollte ich erfahren , das sich die beiden schon reichlich Gedanken über mein Auftreten gemacht haben . Dazu würde es reichen wenn Henk mich ca. 3Std. vorher zu ihrem Geschäft bringen könne , wo dann alles für mich bereit sei und sie mich für meinen Auftritt vorbereiten würden . Dies machte mich nun schon wieder neugierig auf das kommende und ich kann es zu Tot nicht ausstehen wenn nur so Andeutungen gemacht werden . Aber bei dem Lächeln in ihren Gesichtern wollte ich kein Spielverderber sein und fragte nicht weiter nach . Jedenfalls freute ich mich schon darauf und in der Woche konnte ja noch viel passieren .

Bald geht es weiter mit der lustigen Runde und bis dahin seit gegrüßt von

Rubber Duck
137. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 26.09.09 20:34

hallo rubber-duck,

an einem solchen abendessen würde ich gerne teilnehmen. erstklassiges kopfkino war das.

was kommt jetzt nach der erfolgreichen modenschau?
138. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 28.09.09 16:52

Na also doch Ausstellungsstück im Laden
139. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 19.10.09 13:42


Liebe Leserschaft !

Da ich in der nächsten Zeit über selbige reichlich verfügen kann ( nach einem Knochenbruch in der Hand ) will ich auch gleich mit dem nächsten Teil weitermachen und Euch einen weiteren Teil von Lara´s Geschichte zum lesen reichen .

Hier nun Teil 48 !!

Während der Woche über genoss ich mein Leben in der vollständigen Latexhaut in vollen Zügen und freute mich schon auf das Wochenende und Claudia ging auch ihrem Geschäft nach bis auf Donnerstag und Freitag , wo sie ihr Geschäft geschlossen hatte . Ich weiß nicht was sie verbrochen hatte , jedenfalls muß sie Peer derart geärgert haben das er sie noch während der Woche bestrafte , was eigentlich sonst immer erst am Freitag statt fand .
Als ich am Mittwoch einen Gang durch den Garten machen wollte um einmal ein bischen an die frische Luft zu kommen wunderte ich mich doch das sein Wagen schon um 14Uhr vor dem Haus stand , aber von beiden weit und breit nichts zu sehen war . Da nun meine Neugierde geweckt war spionierte ich beiden nach und wurde im Anbau fündig .
Nachdem ich mich so lautlos wie irgend möglich an geschlichen hatte blieb ich so stehen das mich beide , meinte ich , nicht sehen konnten und somit beste Sicht auf ein aufregendes Schauspiel hatte .
Peer hatte , der ganz in schwarzes Leder gekleidet war , Claudia mit den Händen hinter ihrem Rücken an ein Trapez gefesselt sowie ihre Füße weit gespreizt am Boden . Da das Trapez nicht direkt über Claudia von der Decke hing sondern ca. 2m nach vorne versetzt war hatte er es so stramm gezogen das sie schräg nach vorne gespannt in der Luft hing . Zur Verschärfung hatte er mit kleinen Karabinern Seile an ihren Nippel-Ringen befestigt die mit recht schweren Gewichten verbunden waren und so eben auf dem Boden standen . Ihren Kopf hatte er mit dem mir auch bekannten wie verhassten Harness verschönert wobei der Ringknebel nicht vergessen war und sicher an seinem Platz in ihrem Mund war .
Diese Inszenierung war recht teuflisch und ich war froh nicht an Claudia´s Stelle zu sein !
Peer , der wirklich ganze Arbeit geleistet hatte , stand mit einer auch mir bekannten langen dünnen und mit feinem Leder umflochtenen Peitsche zwischen ihren Beinen . Das er schon eine Weile sich hier im Anbau mit Claudia beschäftigte konnte man schon an ihrem Rücken wie auch ihrem Gesäß sehen , weil beides schon in einem leuchtendem Rot strahlte .
So ließ er auch in unregelmäßigen Abständen die Peitsche der Länge nach durch ihre schleimende M*se gleiten , was Claudia mit einem lustvollen Grunzen quittierte . Schnell drehte er aber auch den Spieß um und schlug mit der Peitsche erneut zu , was zur Folge hatte das sie sich aufbäumte und die Gewichte sich unter schmerzvollem Stöhnen vom Boden abhoben . Dieses Spiel mit der Lust und dem Schmerz wiederholte sich wohl noch gut eine Stunde lang bis Peer das Finale ankündigte .
Zu Claudia gewand kam nun die Ansage das jetzt die eigentliche Strafe von 40 Hieben mit der Peitsche erfolgen soll und sie ihm , Ihrem Meister und Gebieter zur Entschuldigung ihre Mundfotze zur Verfügung stellen .
Als wenn Claudia eine andere Wahl gehabt hätte !
Nun setzte Peer die Peitsche aber wirklich unerbittlich ein und alle Schläge gut platziert setzte . Da bei jedem Schlag auch der Zug an ihren Nippeln unweigerlich stark einsetzte habe ich Claudia trotz Ringknebels noch nie so schreien gehört wie in dem Moment als die letzten 6 Schläge verteilt auf die Innenseiten der Oberschenkel trafen .
Das sich bei Claudia die masochistische Seite inzwischen derart entwickelt hatte konnte ich an der großen Pfütze sehen , die sich unter ihr gebildet hatte und von den lagen Fäden ihres Geilschleims stetig größer wurde .
Nachdem Peer die Peitsche wieder an ihren Platz zurück gehängt hatte stellte er sich ohne Rücksicht auf die noch keuchende wie geschundene Claudia so vor ihren Kopf ( war perfekt in der Höhe ausgerichtet ) und öffnete seine Hose . Sofort sprang sein harter und zur vollen Größe gewachsener Schw*** ihr entgegen und verschwand in ganzer Länge in ihrer Mundfotze . Mit beiden Händen packte er ihren Kopf und rammelte ohne Rücksicht auf Verluste in ihr los .
Nie hätte ich es für möglich gehalten das Claudia sich so entwickeln würde und selbst in solch einer Situation noch vor Geilheit nicht zu bremsen war . Nach dieser Aktion verstand ich dann warum sie am Donnerstag und Freitag ihr Geschäft geschlossen hatte und sich an diesen Tagen ihren doch wohl um ihren brennenden Rücken kümmern muß und auch sicher einige Probleme beim sitzen hat .
Endlich kam dann der Samstag und ich war sehr aufgeregt wegen der Präsentation in dem Geschäft von Elke und Klaus . Gegen 17Uhr brachte mich Henk zu ihnen in das Geschäft da die Vorbereitungen für meinen Auftritt wohl einige Zeit in Anspruch nehmen würden . Dort wurden wir von beiden herzlich begrüßt und zu einem Getränk eingeladen . Nach ca. 30Min. verabschiedete sich Henk von uns und Elke und Klaus baten mich in einen hinteren Raum . Hier war auf einem Tisch schon alles bereitgelegt und meine Augen wurden immer größer . In der Mitte lag ein auf Hochglanz polierter Keuschheitsgürtel aus Stahl mit reichlich Zubehör . Henk hatte ihnen wohl sofort nach meiner Rückkehr von der Vollgummierung meine Maße durchgegeben , denn der Taillengurt passte perfekt . Nachdem ich diesen umgelegt bekommen hatte wurde das Schrittteil mit den beiden Dildos durchgezogen und sobald beide in mir verschwunden waren mit einem Schloss am Rücken gesichert . Das die beiden Dildos mit einem Tens-Gerät , das an meinem Rücken sicher platziert angebracht war , verbunden waren würde ich später noch genügend zu spüren bekommen . Zur Vervollständigung musste ich noch in die Schenkelbänder steigen , die seitlich mit glänzenden Ketten am Taillengurt befestigt waren . Eine weitere Kette in Form eines T´s hängten sie zwischen die Schenkenbänder und sicherten sie am Schrittblech des Gürtels . Dies sorgte dafür das ich nur noch ganz kleine Schritte machen konnte und für mich eine zusätzliche Behinderung war . Dies war auch für mich eine neue Erfahrung und auch das erste mal so komplett verschlossen zu sein . Nachdem mir Klaus auch noch ein steifes Halskorsett mit Kinnstütze umgelegt und streng geschnürt hatte wurde mir noch eine weiße Servierschürze aus Latex umgebunden . So ausstaffiert hatte ich nun ca. 1Stunde Zeit mich an den Gürtel mit den Schenkelbändern zu gewöhnen und Sicherheit beim Laufen zu bekommen bevor ab 21Uhr die ersten Gäste eintrafen . Da ich wohl während der Präsentation mich um die Getränke der Gäste zu kümmern hatte übte ich mit meinen Ballett-Boot´s in Kombination mit den Schenkelbändern auch bis dahin das gehen mit einem Tablett voller Gläser . Dies stellte sich am Anfang als garnicht so leicht herraus , aber nach einiger Zeit klappte es doch schon ganz gut . Jedenfalls würde ich an diesem Abend der absolute Hingucker sein und freute mich riesig darauf . Es ist auch ein tolles Gefühl so in Stahl verschlossen zu sein und so stellte ich mir die Frage , ob es nicht auch etwas für mich sein kann wenn ich meine Gummihaut wieder los geworden bin ? Diese Frage werde ich mir in ca. 8 Wochen erneut stellen können , da ich noch solange in dieser wundervollen Haut stecken darf . Von Klaus bekam ich dann aber auch noch den Hinweis das ich mich sofort bei ihm oder Elke einzufinden habe wenn sie mir über das Tens-Gerät zu verstehen geben zu ihnen zu kommen . Dies würde geschehen wenn sich Kunden für den Keuschheitsgürtel interessieren sollten oder meine vollständige Gummierung genau erklärt haben wollten .
Ab 21Uhr füllte sich das Geschäft zusehends mit Kunden und deren mit gebrachten Gästen und so hatte ich immer gut für Getränke zu sorgen und dadurch keine Langeweile .
So kam es wie es kommen musste und Klaus drückte den Knopf auf der Fernbedienung des Tens-Gerätes . Zum Glück hatte ich in diesem Moment ein leeres Tablett in der Hand als ich über die Dildos doch einen ganz schön starken Stromstoss verpasst bekam . Sofort legte ich das Tablett zur Seite und machte mich auf den Weg zu Klaus , der in ein Gespräch mit einem Ehepaar mittleren Alters vertieft war und sich für einen Gürtel interessierte . . Als ich neben Klaus stand verstummte die Unterhaltung und wurde dem Paar vorgestellt . Unverzüglich fing Klaus an den Gürtel zu erklären und auch die einzelnen Preise zu nennen . Dies schien dem Ehepaar sichtlich egal zu sein da es wohl finanziell gut ausgestattet zu sein schien und nach der Aussage der Frau für ihren Mann nur das beste sowie sicherste in Frage kam . In diesem Moment war auch klar wer bei den beiden das Sagen hat und dadurch Klaus eine schöne große Bestellung aufnehmen konnte .
Diese Bestellung umfasste einen Vollgürtel mit reichlich Zubehör wie Analdildo , einen weiteren Analdildo für Reizstrom , einer Penisröhre mit Halterung für einen PA-Ring sowie Schenkelbändern und Schrittketten unterschiedlicher Länge .
Jedenfalls hatte die Ehefrau wohl vor ihren Mann dauerhaft wegzuschließen , da sie sich ausführlich alles erklären lies und auch in Bezug auf Tragedauer und Reinigung konkrete Angaben einforderte . Das ihr Mann damit so garnicht einverstanden war interessierte sie überhaupt nicht und mit ein paar ganz scharfen Bemerkungen wurde er schnell in seine Grenzen verwiesen .
Den Rest des Abends hatte ich dann noch ein paar mal Bekanntschaft mit den Dildos worauf ich immer umgehend Elke oder Klaus aufsuchte . Das Interesse für den Keuschheitsgürtel war beinahe genauso groß wie für meine Vollgummierung .
Henk , der auch im Laufe des Abend dazu gestoßen war sah mich mit bewundernden Blicken an und ich war mir sicher das er im Geiste schon die Bestellung für einen Gürtel zusammen stellte .
Als die letzten Gäste sich verabschiedet hatten "setzten" wir vier uns noch bei einem Absacker zusammen und zogen eine Bilanz des Abends . Als Henk und ich dann aufbrechen wollten bemerkte Klaus nur das ich den Gürtel ja noch bis morgen um 17Uhr anbehalten könne , wenn Henk mich erneut zu Ihrem Geschäft für die zweite Präsentation bringen würde. Das er Henk die dazugehörige Fernbedienung aushändigte hatte ich nicht mitbekommen und auch beider Lächeln nicht bemerkt . Nur noch den Umhang umgelegt mit der weiten Kapuze und ab in das Auto um nach Hause zu fahren . Hier angekommen gingen wir auch gleich nachdem mir Henk das Halskorsett abgenommen hatte in das Bett und schliefen nach kurzer Zeit ein .
Am Sonntag ist Henk dann schon recht früh aufgestanden um für uns den Frühstückstisch wunderschön fertig zu machen . Im Anschluss weckte er mich dann indem er die Fernbedienung zur Hand nahm und den Kribbelstrom aktivierte . Dies hatte zur Folge das ich beim Wachwerden gleichzeitig auch Geil wurde und gerne liegen geblieben wäre um dieses Gefühl zu genießen . Als ich dann aber auf ein wiederholtes rufen von Henk immer noch nicht reagierte drückte er den roten Knopf und ein recht starker Stromstoß jagte durch meinen Körper . Dies war ein unwiderrufliches Signal sofort aufzustehen und zu Henk in die Küche zu gehen . Mit einem Lächeln erwartete er mich dort und war erfreut darüber das ich dieses Signal richtig verstanden hatte . Während des Frühstückes ( für mich wie immer in flüssiger Form )meinte er auch zu mir das solch ein Gürtel später wohl auch das richtige für mich sei wenn er mal wieder ein paar Tage auf Geschäftsreise müsse . Auch hätte Claudia so keine Möglichkeit mich zu verführen und ich somit auch nicht für andere Frauen wie Männer zur Verfügung stehe !
Am Nachmittag erlöste er mich mit dem von Klaus ausgehändigten Schlüssel von dem Gürtel und ich hatte endlich die Möglichkeit mich zu reinigen . Diese Erfahrung mit dem Gürtel habe ich gerne gemacht und genossen sowie angenehm überrascht wie bequem er sich tragen ließ .
Sobald wir den gereinigten Gürtel nebst Zubehör in eine Reisetasche verstaut hatten legte er mir wieder den Umhang mit der Kapuze um und brachte mich erneut zu Elke und Klaus , die schon ungeduldig auf uns warteten !

So weit für Heute und viele Grüße aus dem Norden von
Rubber Duck




140. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von AlterLeser am 19.10.09 14:37

Hallo Rubber Duck,
an erster Stelle möchte ich Dir gute Besserung wünschen und auch sagen wir freuen uns auf jede Fortsetzung, wenn dabei dann noch die Zeit zwischen den einzelnen postings verkürzt ist, ist die Freude um so größer.
Für diese Zuversicht danke ich schon mal, und sende Dir für den Moment viele Grüße.
Diese sind vom alten Leser Horst
141. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 19.10.09 16:16

Hallo Rubber Duck
Von mir auch gutebesserung!
wahr wieder eine gute fortsetzung,bitte weiter so.

MFG aus Bayern. Latexjo.
142. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 19.10.09 17:59

Hallo Rubber Duck
auch von mir gute Besserung und danke für die geniale Fortsetzung, Warte auf dén nächsten teil
143. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.10.09 14:50


Moin , Moin !

Zuerst einmal ein ganz dickes " Danke " für eure Wünsche zu meiner Genesung .
Wenn man so über eine Zeit "stillgelegt" ist merkt man erst wie viel man auch mit der linken Hand so alles macht . Na ja , gut Ding will Weile haben .

Nun aber weiter mit Teil 49 !!

Die beiden Begrüßten uns wieder sehr herzlich und Henk verabschiedete sich bis später nachdem er die Reisetasche Klaus übergeben hatte .
Heute hatte Elke und Klaus für mich Dessous aus Latex in einem leutenden Rot bereit gelegt . Diese bestanden aus einem sehr engen Korsett mit angearbeiteter Büstenhebe und Trägern . Sobald ich diesem schon über dem vorhandenen Korsett eingeschnürt war zog Elke mir die Latex-Strümpfe an und befestigte sie an den sechs Haltern des Korsetts . Nun war ich das erste mal im Leben doppelt korsettiert und hatte zuerst ganz schön mit der Atmung zu kämpfen . Bevor ich nun wieder Ballett-Boots angezogen bekam verschwanden meine Arme zusätzlich noch auf dem Rücken in einem Mono-Handschuh , der mit den Trägern des Korsetts verbunden und so sicher fixiert war . Zum Schluss legte mir Klaus einen breiten Stahlreifen um die Taille , bei dem an der Vorderseite ein Tablett angebracht war . Einen weiteren Stahlreifen legte er um meinen Hals , sicherte den Reif mit einem Schloss und verband diesen mit zwei Ketten an der Vorderseite des Tabletts und damit dieser Konstruktion die Sicherheit gab zum transportieren von Gläsern . In dieser bizarren Aufmachung sollte ich nun den ganzen Abend zur Verfügung stehen und Getränke servieren sowie leere Gläser einsammeln .
Henk , der wieder später dazu kam und diesmal auch von Claudia und Peer begleitet wurde bemerkte nur zu mir das ich in dieser Aufmachung ein schönes Bild abgeben würde und er sehr stolz auf mich sei . Jedenfalls waren diese beiden Abende für Elke und Klaus ein voller Erfolg und ein besonderer Dank galt meiner Mithilfe . Durch mein Auftreten an beiden Abenden hätten sie noch um einiges mehr verkaufen können als bei einer reinen Produktvorstellung . Falls ich mir später auch einmal einen Keuschheitsgürtel zulegen sollte würden sie die ganzen Extra´s als Dank dazu legen und wir so nur den reinen Gürtel bezahlen bräuchten .
Dies kam mir nun doch sehr entgegen da ich diesen Wünsch schon Henk vorgetragen hatte und die Extra´s fest eingeplant waren . Der richtige Zeitpunkt dafür war nach Henk´s Meinung erst wenn ich mich von meiner Latex-Haut verabschiedet habe , da dieser ja exakt passen müsse . Dem konnte ich nur zustimmen und schließlich ist ja die Vorfreude die schönste Freude !
Als wir am Sonntag gegen 2Uhr in der Früh zurück waren setzten wir vier uns noch zu einem Plausch zusammen und tranken zum Abschluss noch einen kühlen Champagner . Dabei erzählte uns Peer auch das wir vier für den kommenden Samstag eine Einladung von Vera und Uwe hätten , wo auch Elke und Klaus anwesend sein werden .
Die Woche über passierte so recht nichts aufregendes und alle gingen ihrem " Tagesgeschäft " nach . Am Samstag hat Henk dann mit Peer die Einkäufe für das Wochenende erledigt und somit hatten Claudia und ich Zeit für uns um schon einmal für den die Kleidung für den Nachmittag zurecht zu legen . Claudia hatte für sich ein Outfit im Stil der 40er/50er Jahre ausgesucht und ich für mich etwas passendes in Latex .
So relativ normal angezogen fuhren wir gegen 15Uhr mit dem Van von Peer zu Vera und Uwe . Da die beiden am Stadtrand wohnten konnten wir auf dem Grundstück parken und so ohne großes Aufsehen das Haus betreten . Da es dort viele Grünanlagen und gepflegte Gärten mit vielen Hecken gab ließen wir uns auch Zeit mit dem Aussteigen und begaben uns gemächlich zu der Haustür .
Nach dem Klingeln , das Henk übernommen hatte öffnete uns Vera die Tür . Was ich nicht erwartet hatte war die Tatsache das sie im Gouvernantenstil streng gekleidet war und eine dementsprechende Dominanz ausstrahlte . Nachdem sie uns in ihr Haus gebeten hatte führte sie uns in das Wohnzimmer , wo uns ein schön gedeckter Kaffee-Tisch erwartete . Was mir zu diesem Zeitpunkt auffiel war die Tatsache das sie in meinen Augen einen Platz zuwenig eingedeckt hatte und die Stirnseite des Tisches frei geblieben war . So bat sie uns schon einmal Platz zu nehmen und bis zum Eintreffen von Elke und Klaus mit einem Sekt zu beginnen (für mich wie üblich mit Trinkhalm ) , den sie uns in geschmackvollen Gläsern anbot . Auch die ganze Einrichtung bewies den guten Geschmack der Bewohner dieses Hauses und deutete auf einen gewissen Wohlstand hin .
Nach dem Anstoßen zur Begrüßung entschuldigte sich Vera bei uns mit der Bemerkung das sie sich noch um Uwe kümmern müsse , der zu lange seinen Mittagsschlaf gehalten hatte und noch nicht fertig angezogen sei . Nachdem sie sich verabschiedet hatte begann eine lose Unterhaltung von uns vieren bis zu dem Moment als sich die Tür öffnete und Vera den Raum erneut betrat . Große Augen bekam ich aber dann als Uwe erschien , der Vera krabbelnd folgte und komplett als Baby angezogen war und sich in dieser Rolle sichtlich wohl fühlte . Wie es sich für einen kleinen Jungen gehört war die ganze Kleidung in hellblau bis auf die weißen Krabbelschuhe . Von den Söckchen angefangen über den Strampler , unter dem man eine feste Spreizhose vermuten konnte bis zu der Mütze war alles aus weicher Baumwolle . Leider konnte er den Schnuller nicht ausspucken , da Vera diesen hinter seinem Kopf sicher fixiert hatte und dadurch stramm in seinem Mund saß . Auch hatte er Fesselgeschirr umgelegt bekommen , an dem Vera ihn nun an seinen Platz führte . Dazu stellte Vera nun einen Hochstuhl an die Stirnseite des Tisches wo nicht eingedeckt war und sicherte sein Fesselgeschirr daran nachdem er darin Platz genommen hatte .
Dies war also das Geheimnis von Vera und Uwe und für uns doch eine Überraschung !!
Inzwischen waren auch Elke und Klaus eingetroffen , die als einzige von Uwe´s Fetish wussten und auch diverse Artikel dafür geliefert hatten . Als wir nun alle bei Kaffee und Kuchen am Tisch saßen band Vera auch den Schnuller von Uwe ab und gab ihm eine Nuckelflasche mit warmen Abführtee (was er nicht wusste ) zu trinken . Diese konnte er gerade so greifen , da seine Hände in Fäustlingen steckten und er dadurch reichlich Schwierigkeiten hatte . Während des Kaffeetrinkens unterhielten wir uns alle prächtig und Uwe , der seine Nuckelflasche langsam dabei geleert hatte war sich unserer Aufmerksamkeit sicher . Nach einiger Zeit sahen wir auch wie Uwe recht unruhig wurde und zu seiner Mama Sagte das er ganz dringend Pipi und A-A müsse . Dies schien Vera in diesem Moment jedoch garnicht zu interressieren und beachtete ihn nach einer Ermahnung nicht weiter .
Nach einigen Augenblicken mußte sich jedoch bei Uwe ein derartiger Druck aufgebaut haben was ihn dazu veranlasste seine Bitte zu wiederholen . Das er damit bei Vera an die falsche Adresse gelangte bekam er umgehend zu spüren . Mit einem ganz strengen Ton bekam er von ihr zu hören das sie nun doch recht verärgert sei und es sich für ein Baby nicht gehöre vor so lieben Gästen , mit denen sie sich ja nun endlich unterhalten wolle , derart ungezogen aufzuführen . Er möge sich doch endlich einmal benehmen und den Onkeln und Tanten zeigen was er für ein liebes Baby sei . So ließ sie ihn dann in seinem Stuh sitzen und unterhielt sie weiter mit uns .
Nun dauerte es nicht mehr lange bis der Tee seine ganze Wirkung entfaltete und Uwe unruhig wie auch von Krämpfen geschüttelt auf seinem Stuhl hin und her rutschte . Da er auch versuchte es aufzuhalten , der Druck mußte wohl inzwischen für ihn unerträglich geworden sein , fing er nun an zu wimmern und wiederholte abermals weinerlich seine Bitte . Nun war bei Vera das Maß entgültig voll und sie schimpfte Uwe vor uns gehörig aus . Zum Schluß stand sie auf , nahm ihm seine leere Nuckelflasche weg , fesselte seine Hände links und rechts am Stuhl und der Schnuller fand wieder seinen Weg in den Mund . Auch wurde dieser erneut stramm hinter seinem Kopf fixiert damit er ihn nicht ausspucken konnte . Zum Abschluss kekam er noch von ihr zu hören das sie nun keinen Mucks mehr von ihm zu hören wünsche und wenn er unbedingt müsse soll er es doch laufen lassen . Schließlich habe sie ihm die Windel ja auch deshalb angezogen damit sie auch einmal eine Zeit bei uns am Tisch sitzen könne und nicht wegen jeder Kleinigkeit hoch muß .
Diese Ansprache muß seine Wirkung bei Uwe gehabt haben , denn nun saß er still auf seinem Stuh und kämpfte mit sich !
Das er diesen Kampf nicht gewinnen konnte war uns bald klar , denn als er anfing zu weinen war es um ihn geschehen und er ergab sich seinem Schicksal .

Wie es mit der Kaffeetafel weitergeht werdet ihr bald erfahren und deshalb grüßt Euch aus dem Norden vielmals

Rubber Duck

144. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 26.10.09 16:08

Super weiter geschrieben, bitte weiter so.
145. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 02.11.09 13:32


Moin , Moin !

Nun werde ich berichten wie die Kaffeetafel weitergeht und Uwe sich dem Schiksal beugte .

Teil 50

Nun nicht weiter von Vera beachtet war Uwe klar geworden das er seinem Drang weiterhin auf lange Sicht nichts entgegen zu setzen hatte und ergab sich seinem Schiksal . Unter Tränen entleerte er sich vor uns am Tisch in seine Windel und blieb schließlich mit einem gesenkten und verschämten Blick zwangsweise in seinem Stuhl sitzen .
Dies war natürlich Vera nicht entgangen und genoß diese Aktion mit einem wissenden Lächeln und voller Genugtuung . Nachdem sie Uwe nun noch eine 1/2 Stunde so schmoren ließ stand sie auf und löste seine Fesseln am Hochstuhl . Auf ihren Befehl hin krabbelte er mit der vollen Windel in sein Babyzimmer um ihn zu reinigen , da er schon ziemlich riecht .
Uns lud sie ein ihr zu folgen , dann hätten wir auch die Möglichkeit uns anzusehen wie sie sich um Uwe kümmere . So standen wir Frauen auf und folgten Vera in das Zimmer von Uwe . Dies war ein schön eingerichteter Raum mit einem Baby-Himmelbett , einer Komode sowie einem Kleiderschrank . Alle Wände waren in Pastellfarben gehalten und mit vielen Motiven von Benjamin-Blümchen verziert . Das Prunkstück war aber der große Wickeltisch , auf dem Uwe schon lag und auf seine Mami wartete . Vera , die nun zwischen seinen Beinen stand wiederholte ihren Unmut gegenüber seinem Verhalten und sagte noch einmal das er ein ganz ungezogenes Baby gewesen sei während sie anfing ihn auszuziehen . Sie begann damit , das sie die Druckknöpfe an seinem Bund öffnete und nun seine Strampelhose nach unten zog . Nun konnte sie auch die Druckknöpfe in seinem Schritt öffnen und den Body nach oben schieben . Jetzt kam auch die Windelhose mit der Spreizplatte zum Vorschein wie auch die sehr vollen Windel darunter . Sobald die Windelhose offen war konnte sie auch die volle und stinkende Windel entfernen und in den dafür vorgesehenen Eimer neben der Komode werfen .
Uwe , der während der ganzen Zeit über seine Beine weit gespreizt hoch halten musste "erlaubte" uns nun auch einen freien Blick auf seinen Schw*** . Wie es sich für ein Baby gehört war dort nicht ein einziges Haar zu sehen und nachdem Vera ihn sauber gewischt sowie dick eingecremt hatte zeigte sie uns noch ausführlich wie sie ihn sicher verschlossen hielt . Sie hatte nähmlich seinen Schw*** mit einem CB 6000 verschlossen und so dafür gesorgt das Uwe nicht an sich herrum spielen konnte , wenn er einmal für einige Zeit ohne Aufsicht ist . So konnten wir uns auch davon überzeugen das er wirklich keine Möglichkeit hatte diesen zu entfernen , denn der A-Ring saß exakt hinter seinem Hoden am Körper und der Schw*** in der Röhre . Zusätzlich war als Sicherung noch ein Stift angebracht , der vorne an der Spitze quer durch die Eichel ging und an einer Seite mit einem kleinen Schloss gesichert war . Nachdem auch hier alles kontrolliert war nahm sie eine frische Windel und zog ihm diese für die Nacht an . Sobald sie Uwe auch wieder die Spreizhose aus transparentem gelben Plastic angezogen hatte durfte er vom Wickeltisch klettern und zu seinem Himmelbett krabbeln . Nicht einen Moment sah Uwe uns an , so schämte er sich dafür sich so vor uns zu zeigen . Nachdem er in seinen Baby-Schlafsack gekrochen war , der mit niedlichen Motiven versehen und mit stabilen Gurten am Bett fixiert war , zog Vera den Reisverschluss nach oben und sicherte diesen mit einem Schloss .Als letztes verpasste sie Uwe noch einen großen Schnuller , der auch wieder hinter dem Kopf gesichert war und wünschte ihm eine gute Nacht während sie das Licht ausmachte .
Wir anderen waren inzwischen wieder im Wohnzimmer und setzten uns noch mit Vera für einige Zeit zusammen . Wahrend diese Zeit stand auch ein Babyfon auf dem Tisch und so hatte sie immer Kontakt zu Uwe um auf alles reagieren zu können . Bei einem guten Sherry unterhielten wir uns noch prächtig und erfuhren so von Vera was sie so alles schon mit Uwe erlebt hatte . Gegen 21Uhr verabschiedeten wir von ihr und machten uns auf den Heimweg .
Dieser Nachmittag war für mich doch voller Überraschungen gewesen , denn ich hatte bei Vera und Uwe alles erwartet aber bestimmt nicht den Baby-Fetish von Uwe und seiner Mama Vera !
Nun hatte ich aber auch eine Erklärung dafür warum sich die beiden so zurück gehalten hatten als sie bei uns Eingeladen waren . Während der nächsten Tage hatte ich immer wieder Zeit für mich und dachte natürlich auch noch an den Besuch bei Vera und Uwe zurück . Wenn Uwe so glücklich und Vera für ihn in ihrer "Mami"-Rolle da ist kann man den beiden nur alles Gute wünschen in ihrer eigenen Welt , so wie ich in meiner mit Henk !!
Von Henk wollte ich aber auch einmal wieder richtig gefordert und durch gevögelt werden und so bat ich ihn sich etwas schönes für das nächste Wochenende auszudenken .
Als dann endlich Samstag war wurde ich am Morgen von Henk mit einem Lächeln geweckt und mit dem Befehl mich gründlichst zu säubern in das Bad geschickt . Dies bedeutete für mich das ich das große Programm des Renigungsautomaten einstellen mußte und nun für eine 1/2 Stunde an diesem angeschlossen war . Als diese dann rum war und ich nach mehreren Spülvorgängen gereinigt war entfernte ich die Schläuche , ging unter die Dusche und reinigte meine Gummihaut ebenso sorgfälltig . Nach dem Trocknen verteilte ich anschließend reichlich Glanz und Pflegemittel über meine Haut , kontrollierte mich im Spiegel und trat im wahrsten Sinne des Wortes "glänzend" vor Henk , der im Schlafzimmer auf mich wartete . Nun sollte ich meine Kleidung für den Tag angezogen bekommen und war gespannt was Henk sich da so ausgedacht hatte . Aus dem auf dem stehenden Karton nahm er nun den Keuschheitgürtel herraus , den ich ja schon von Elke und Klaus her kannte und von ihnen zur Verfügung gestellte wurde . Nachdem er mir den Taillengurt umgelegt hatte nahm er noch zwei Dildo´s aus dem Karton und befestigte diese auf dem Schrittblech . Nun war mir auch klar warum ich mich so gründlich reinigen sollte !
Bevor er die Dildo´s in mir versenkte versah er diese noch mit einen Gleitgel , setzte sie an meinen Öffnungen an und zog das Schrittblech langsam aber bestimmt durch meine Beine . Sobald diese ganz in mir verschwunden waren und das Schrittblech exakt anlag verschloss er mit den Gürtel und sicherte diesen mir einem Schloss . So gesichert ging ich mit Henk in die Küche um eine kleine Stärkung zu mir zu nehmen . Das ich diese dringend benötigen werde sollte ich in den nächsten Stunden erfahren . Nachdem wir ca. 1 Stunde in der Küche gesessen hatten blies Henk zum Aufbruch und sollte ihm in den Anbau folgen um endlich einmal wieder auf meine Kosten zu kommen , wie er sich ausdrückte . Dort war dann auch schon alles vorbereitet und ein ganz spezielles Fahrrad wartete auf mich . Diese Home-Trainer gibt es ja in vielen Haushalten , aber mit diesem sollte ich in den nächsten Stunden viel Spass aber auch viel Leid haben !!
Doch bevor ich darauf Platz nehmen durfte bekam ich noch eine Maske mit Schläuchen aufgesetzt die wiederrum mit einem Smell-Bag , der auf meinem Rücken angeschnallt wurde , verbunden war und den Latex-Duft beim einatmen noch wesendlich verstärkte . Nachdem ich so vorbereitet darauf Platz genommen hatte nahm Henk nun kurze Bondage-Seile und fesselte meine Hande und Füße stramm an den Home-Trainer . Zuvor hatte er noch von mir nicht bemerkt Stecker in die Dildo´s des Schrittblech´s gesteckt und diese dadurch mit den Kabeln an einem Steuergerät verbunden . Nun erklärte er mir noch die ganze Apparatur und das was nich nun erwartete lies mir den Angstschweiß ausbrechen .
Er hatte alles so programmiert , das ich genau 17Km/h als Geschwindigkeit schaffen müsse um von dem vorderen Dildo verwöhnt zu werden . Sollte sich jedoch die Geschwindigkeit um 1Km/h in Richtung +/- bewegen werde ich den hinteren Dildo zu spüren bekommen in Form von schmerzhaften Stromstößen . Je weiter ich mich von der 17Km/h Marke entferne , nach oben wie nach unten desto stärker werden die Stromstöße ausfallen . Zusätzlich werde er mir noch die Augen verschließen damit ich mich besser konzentrieren könne , da mir ja die richtige Geschwindigkeit über die Lautsprecher in meinen Ohren mitgeteilt wird . Außerdem würde das Programm mich mit Stromstößen daran Erinnern weiter zu machen , falls ich eine zu lange Pause einlegen sollte .
Er werde nun für ca. 4-5 Stunden das Haus verlassen , aber da Claudia und Peer anwesend seien bräuche er sich um mich nicht sorgen . Er sei nur gespannt wie der Orgasmus-Zählerstand sei wenn er zurück ist . Über die Fernbedienung schloss er nun die schwarzen Scheiben vor meinen Augen und übergab mich nun der vollständigen Isolation .
Nach einem Gruß zum Abschied und viel Spass in den nächsten 4-5Stunden startete er die Steuereinheit , die auch sogleich mit einem Stromstoß mich daran erinnerte was ich in den nächsten Stunden vor mir habe und fing an in die Padale zu treten !!

So viel für Heute und mit den besten Grüßen aus dem Norden von

Rubber Duck




146. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 02.11.09 13:44

Wow da bin ich ja mal gespannt wiviele Orgasmen sie bekommt und wieviele Starfstöße auf sie zukommen vor allem in welcher Stärke. Bitte schreib schnel weiter.
147. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 17.12.09 06:53


Moin Moin !!

Da zur Zeit mein Rechner einen totalen Absturz hat und ich diese Zeilen an Euch , liebe Leserschaft von einem anderen Platz aus schreiben muss bitte ich um Verständnis , das es noch ein bisschen dauern kann bis es die nächste Folge von Lara zu lesen gibt .
Bis dahin wünsche ich allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2010 .
Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen !!

Viele vorweihnachtliche Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
148. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Stormanimal am 17.12.09 22:09

Das ist dann wohl äußerst dumm gelaufen.
Wünsch Dir viel Glück beim Wiederaufbau Deines Rechners.
149. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 30.01.10 12:59


Moin Moin !


Endlich ist es soweit und die Kiste ist wieder zum Leben erwacht . Hat ja auch lange genug gedauert den Rechner wieder zum laufen zu bringen !!
Mit etwas Glück werde ich morgen Zeit haben einen weiteren Teil von Lara´s Geschichte in das Netz zu stellen und bitte Euch , werte Leserschaft bis fahin Gedult zu haben .

Viele Grüße von Rubber Duck
150. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 31.01.10 12:42


Moin Moin !!

Wie schon angedroht habe ich nun Zeit mich um den nächsten Teil der Geschichte zu kümmern .
Da meine über alles geliebte Lady leider arbeiten muß habe ich schnell den Haushalt erledigt . So bin ich dann im Anschluss in Ruhe unter die Dusche gegangen um mir wieder eine gründliche Rasur zu genehmigen . Es ist immer wieder schön frische Latexwäsche auf der glatten Haut zu spüren und nicht dieses Gekräusel am Schw*** dazwischen Zur Feier des Tages habe ich mir einen schönen Radler mit Plug gegönnt und sitze deshalb nun gut gefüllt hier vor dem Rechner .
Soweit so Gut und deshalb geht es nun weiter mit

Teil 51

Nach einiger Zeit und einem Wechselbad der Gefühle hatte ich auch das richtige Tempo raus und hoffte so bald einen schönen Orgasmus zu erleben . Der intensive Latexduft aus dem Smellbag brachte mich sowieso schon in Fahrt , aber dieses herrliche Kribbeln des vorderen Dildo machte mich schier rasend !
Nicht nur das er so schön vibrierte und meine Clit vor Freude juchste , nein , er veränderte auch seine Größe an der Stitze und verstärkte dadurch den Druck auf den G-Punkt . Es versteht wohl jeder das ich bei diesem Teufelsritt auch aus dem Tritt kam und durch den hinteren Dildo schmerzhaft daran erinnert wurde mich zu konzentrieren . So hatte ich dann in den nächsten Stunden eine wahrhaftige Berg und Talfahrt vor mir und hoffte diese zu meistern sowie dabei auch den einen oder anderen Orgasmus zu erleben . Jedenfalls schien diese "Fahrt" kein Ende zu nehmen und ich Angst hatte , das meine Kräfte nicht reichen würden .
Ohne das ich es gemerkt hatte war Henk schon nach einer halben Stunde zurück und beobachtete mich während der restlichen Zeit . Gegen Ende der Zeit bekam ich auch schon nicht mehr mit das er die Straffunktion des hinteren Dildo´s abgestellt hatte um mir zur "Zieleinfahrt" einen Mega-Orgasmus zu gönnen . Dazu verstärkte er die Funktion des vorderen Dildo um das Doppelte und für mich begann nun die "Hölle" auf Erden !!
Je schneller ich nun wurde , um so intensiver spürte ich den Dildo und wollte nur noch kommen . Den nun erlebten Orgasmus vergleiche ich noch Heute mit einem Auto , das ungebremst gegen eine Mauer fährt . Jedenfalls bin ich dabei so weggetreten , das Henk aufpassen musste und ich keinen Schaden erleide . Schnell hatte er mich von dem Home-Trainer losgebunden und auf den Boden gelegt . Auch nahm er mir sofort die Maske ab sowie den Smellbag vom Rücken .
Als ich wieder zu mir kam , fand ich mich in unserem Schlafzimmer auf dem Bett wieder mit einem lächelnden Henk an meiner Seite . Wie er mir anschließend erzählte hatte ich mich wacker geschlagen , denn der Orgasmus-Zähler wäre bei 9 stehen geblieben , wobei der letzte mich regelrecht umgehauen habe . Dies konnte ich nur bestätigen und erzählte ihm von meinem Vergleich mit dem Auto , das ungebremst gegen eine Mauer donnert !
So erfuhr ich dann später auch von Henk das Claudia den Wunsch geäußert habe mal wieder mit mir allein sein zu dürfen . Deshalb werde er am kommenden Freitag gegen Abend mit Peer wegfahren und erst am Sonntag gegen Mittag zurück sein , so hätten wir dann reichlich Zeit für uns zuer Verfügung . Das ich auch schon den Gürtel mit dem Schrittblech sowie den beiden Dildo´s losgeworden war fiel mir auch erst jetzt auf als ich mich aus dem Bett schwingen wollte um mich bei Henk für die Zeit mit Claudia zu bedanken . Wohin sie fahren wollten würde ich schon früh genug erfahren und stellte deshalb keine weiteren Fragen .
Während der Woche verwöhnte ich Henk nach Strich und Faden um ihn so zu zeigen wie ich mich auf das Wochenende mit Claudia freue . Am Freitag stand ich sehr früh auf und achtete darauf das ich Henk nicht weckte . Ganz leise schlich ich in die Küche und bereitete ein kleines Frühstück vor , das ich auf einem Tablett(Kapitäns-Tisch) vor seinem Bett abstellte . Mit einem zärtlichen Kuss begrüßte ich ihn an diesem wunderschönen Tag und servierte ihm das kleine Mahl . Nun kann sich sicher jeder denken das wir uns im Anschluss austobten und Henk bald um eine Pause bat , nachdem ich seinen Schw*** ausführlich mit meiner Noppen-Zunge verwöhnt hatte . Am Nachmittag setzten wir zu einer weiteren Runde an in deren Verlauf er sich im meinem Röslein austoben durfte . Völlig erschöpft sackte ich auf unserem Bett zusammen und von Henk war Heute in dieser Richtung sicher nicht mehr viel zu erwarten .
War von mir ja auch nicht ohne Hintergedanken !!!
Nach einer kühlen Dusche zur Erholung brachte ich meine Gummihaut wieder auf Hochglanz und ging nach unten um Henk ein schönes Wochenende zu wünschen .
Nachdem die beiden das Haus verlassen hatten ging ich in die Küche um etwas Nahrung zu mir zu nehmen . Wenn ich ehrlich bin freue ich mich schon auf die erste richtige Mahlzeit in einem Restaurant mit Henk und nicht immer diesen flüssigen Brei !
Nach dieser "Mahlzeit" machte ich mich dann auf den Weg zu Claudia . Leise klopfte ich an ihrer Schlafzimmertür und öffnete diese vorsichtig . Schnell sah ich das sie nicht hier war und so machte ich mich auf die Suche nach ihr . Nachdem ich alle Räume nach ihr abgesucht hatte ohne sie zu finden blieb nur noch unser kleiner Park übrig und dort sollte ich sie auch vorfinden .
Peer hatte wieder einmal ganze Arbeit geleistet und Claudia für mich perfekt präsentiert . So stand sie wie ein X stramm zwischen zwei schlanken Buchen gefesselt und war sicher froh , das man unseren "Park" von der Strasse aus nicht einsehen konnte . Auch der Rest war vorzüglich anzuschauen , denn Claudia trug ein sehr enges Korsett mit halben Cup´s . Da sie nach ihrer Brust-OP sowieso schon richtig dicke Titten hatte , wurden diese nun noch mehr zur Schau gestellt und die Nippel-Shields glänzten nur so um die Wette . Zwischen ihren Schamlippenringen hatte Peer einen Labienzpeizer eingehängt und diesen mit einer kleinen Glocke versehen . Um ihren Hals hatte er ein sehr hohes Halskorsett geschnürt , das zusätzlich eine Kinnstütze mit Mundverschluss hatte . Nach unten wurde das Bild durch Ballett-Boots´s abgerundet und ergab dadurch ein wunderschönes Gesammtbild ab . So konnte ich mir denken das Claudia nicht einen Mucks von sich geben würde wenn ich sie zwicken sollte , da sicher ein massiver Knebel eingebaut war . So stramm wie die Fesseln aussahen waren sie wohl auch , den Claudia hatte nicht die Chance sich auch nur 1cm zu bewegen . Was mich aber neugierig machte war der kleine Zettel , der ganz stramm aufgerollt durch ihren Clit-Ring gezogen war !
Als ich diesen dann in meinen Händen hielt , war ja neugierig , stellte ich auch fest das er an mich gerichtet war und eine Botschaft von Peer an mich enthielt . So las ich dann das mir Claudia zur "Verfügung" stand und ich sie doch bitte mit 30 kräftigen Hieben bestrafen möge , da sie am heutigen Tag doch recht frech zu ihm gewesen sei . Die Peitsche dafüt würde ich an der Rückseite der Buche vorfinden . Damit wir nicht schummeln können wird die ganze Aktion vom Haus aus automatisch gefilmt . Die Kamera wird akustisch gestartet durch die Glocke am Labienspreizer . Auch sollte ich nach 15 Hieben die Seite wechseln und die Striemen sauber zu sehen sein . Nach dieser Strafe hat Claudia noch 1Std. zwischen den Bäumen hängen zu bleiben bis ich sie dann befreien darf !!
Die Peitsche war auch an ihrem beschriebenen Platz zu finden und sah gefährlich sowie sehr schmerzhaft aus . Denn sie war lang , dünn , mit feinem Leder umwoben und schön geschmeidig in der Hand . Ich ging dann auch langsam um Claudia herum und hielt ihr die Peitsche vor die Augen . Als sie dieses Exemplar sah , mit der sie wohl schon einmal Bekanntschaft gemacht hatte , riß sie die Augen ängstlich auf und sah mich flehend an . Diese Illusion nahm ich ihr aber sofort als ich ihr den Brief von Peer vorgelesen hatte und mich hinter sie stellte .
So nahm ich die Peitsche in die rechte Hand und traf mit dem ersten Hieb die Glocke als Startschuss !!
Mir tat es zwar in der Seele leid Claudia so strafen zu müssen , da ich aber keine eigene spätere Strafe riskieren wollte und auch wusste wie sie durch solche Aktionen richtig geil wird , freute ich mich schon auf die Zeit danach in unserem oder ihrem Schlafzimmer . Langsam , bedächtig aber auch kraftvoll setzte ich nun die ersten 15 Hiebe von der linken Seite auf ihren Arsch und die Oberschenkel . Auch die kurzen Pausen zwischen den einzelnen Hieben machten es für sie nicht einfacher , da sich so der Schmerz besser entfalten konnte . Nachdem die Glocke 15x angeschlagen hatte wechselte ich die Seite und vollendete mein Werk . Das Muster , das zum Abschluss ihren Arsch sowie die Oberschenkel zeichnete war in der Tat beeindruckend sauber gesetzt und sicher von der Kamera gut zu sehen . Was die Geilheit von Claudia betraf sollte ich auch Recht behalten !!
Denn als ich die Peitsche wieder an ihren Platz gehängt hatte trat ich vor Claudia um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben und um sie um Verzeihung zu bitten . Trotz ihrer tränenverschleierten Augen hatte sie ganz steile und steife Nippel ( was wohl nicht nur an den Shields lag ) und aus ihrer M*se triefte es nur so raus .
Da ich sie ja nun noch 1Sdt. hier so hängen lassen musste ging ich schon einmal kurz in das Haus um für sie ein Bad vorzubereiten . Dieses veredelte ich noch mit einem teuren Rosenölzusatz und zündete zusätzlich für eine schöne Stimmung einige Kerzen an . Langsam wurde es aber auch Zeit Claudia aus ihrer Lage zu befreien und so machte ich mich wieder ganz leise auf den Weg zu ihr . Da sie mich nicht kommen hörte erschrak sie dafür um so mehr als ich ihr von hinten durch die Beine griff und an ihrem Clit-Ring zog . Sofort kam ihre Geilheit zurück und mit leichten Bewegungen an ihrer M*se war der Orgasmus nicht mehr weit entfernt . Durch die Kombination vom ziehen am Clit-Ring und dem kneten ihres glühenden Arsches erlebte sie hier im Park den ersten Orgasmus dieser Nacht .
Als sie sich von diesem einigermaßen erholt hatte befreite ich sie aus dieser Fesselung und brachte sie vorsichtig auf wackeligen Beinen in das Haus . Im Bad angekommen kümmerte ich mich zuerst um ihr Halskorsett und Claudia war dankbar dieses mit dem eingearbeiteten Knebel los zu sein , ebenso wie den Labienspreizer mit der Glocke . Deswegen war es auch nicht verwunderlich das sie erst einmal wieder ihre Kiefer unter Kontrolle bringen mußte bevor sie etwas sagen konnte . Währendessen hatte ich schon begonnen die Schnürung von ihrem Korsett zu lösen und dieses langsam zu öffnen . Da Claudia sich inzwischen auch schon sehr eng schnürte , wollte ich ihrem Körper Zeit geben sich an die neue Situation zu gewöhnen . Nachdem ich ihr dann das Korsett abgenommen hatte stieg sie langsam in die Badewanne und erholte sich von der Strafe eben im Park . Auf Bitte von Claudia hin ging ich in die Küche und holte eine schöne kalte Flasche Champagner mit zwei Gläsern und einem Trinkhalm für mich . Da ich bestimmt seit 6 Wochen kaum Alkohol getrunken hatte hielt ich mich zurück und überließ Claudia den Löwenanteil der Flasche . So hatte sie einen kleinen Schwips beim verlassen der Wanne und folgte mir in ihr Schlafzimmer . Nachdem ich sie abgetrocknet hatte cremte ich sie ganz ein , wobei ihre geschundene Rückseite eine besondere Behandlung erfuhr .
Auch wollte sie wieder in ein Korsett geschnürt werden und suchte sich dafür ein sehr enges Leder-Korsett mit Halbschalen aus . Nun bat ich Claudia sich unter das Trapez zu stellen , damit ich sie mit ihren Händen an den Manschetten fesseln und in die Höhe ziehen konnte . Schließlich wollte sie ja recht eng geschnürt werden und dieses ging eben mit Hilfe des Trapez wesentlich leichter . Sobald sie den Kontakt zum Boden verloren hatte und lang gestreckt unter dem Trapez hing trat ich hinter sie und begann mein Werk . Nachdem ich ihr das Korsett umgelegt hatte zog ich die Schulterträger nicht allzu fest an . Da das Korsett keine Planchette an der Vorderseite hatte musste ich nun die Schnur einziehen um mit dem Schnüren beginnen zu können . Als ich dieses dann halb geschlossen hatte legte ich eine kleine Pause ein um den Sitz zu kontrollieren und um die Schulterträgen noch einmal nachzuziehen . Nachdem ich dieses alles kontrolliert hatte und ihre Brüste schön in den Halbschalen lagen vollendete ich mein Werk indem ich nun das Korsett vollständig schloss. Bevor ich sie nun von dem Trapez erlöste zog ich ihr noch schwarze Strümpfe mit Naht und Hochferse an und befestigte sie an den 4 Haltern auf jeder Seite . Auch hatte Claudia wieder Ballett-Boot´s bereit gestellt und so zog ich ihr diese als letztes an .
Nun konnte ich sie wieder von dem Trapez befreien und mich auf das folgende freuen . Doch wie sie da so vor mir stand konnte ich sie nur mit bewundernden Blicken ansehen . Ihr ganzes Erscheinungsbild war einfach umwerfend !!
Claudia hatte durch das Korsett eine fantastische Sanduhren-Figur bekommenund wie ihre Brüste mit den geschmückten Nippeln nun in den Halbschalen präsentiert wurden war einfach GEIL . Auch war der Effekt durch die Schultergurte noch verstärkt worden , weil sie dadurch ihre Titten noch weiter rausdrückte und ihre Taille umso schmaler wirkte Durch die Boot´s wirkten ihre Beine unendlich lang und wo sie sich trafen glitzerten die goldenen Ringe . Je länger ich sie so betrachtete wurde auch bei mir der Wunsch nach größeren Brüsten immer stärker . Von meinen derzeitigen 95D würde ich wenn möglich auf 95F oder FF gehen . Diesen Wunsch werde ich bei passender Gelegenheit Henk vortragen und hoffen das es bei ihm auf ein offenes Ohr stößt !!
Nachdem ich mich im wahrsten Sinne des Wortes "Satt gesehen" hatte nahm ich Claudia an die Hand und führte sie zum Bett .

Ich hoffe das Euch dieser Teil der Geschichte etwas gefallen hat und verbleibe mit den besten Grüßen aus dem verschneiten Norden Euer

Rubber-Duck



151. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 31.01.10 13:01

Super eindlich geht es weiter. Bitte schnell weiterschreiben
152. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 31.01.10 14:07

Hallo Rubber-Duck
Danke für die schöne Fortsetung.

Schöne Grüsse aus den nicht so verschneiten Süden
Latexjo
153. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Dreamer am 31.01.10 17:37

hey,
schreib blos weiter.Gile Fortsetzung aber zu kurz.Leider.Bitte bitte schreib weiter.bald hoffe ich.LG
154. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Dreamer am 01.02.10 10:26

Hey, hofe es geht bald weiter.Echt gute Story.Weiter so.LG
155. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 02.02.10 19:36

Hey Dreamer!

Danke für die netten Worte !
Leider muß ich auch hin und wieder einmal arbeiten und so wird es noch ein paar Tage dauern bis der nächste Teil zu lesen sein wird . Bitte habe bis dahin etwas Geduld .

Hallo Trucker und Hallo Latexjo !

Danke für Eure Rückmeldung . Es ist schön zu sehen wenn sich jemand darüber freut das die Geschichte endlich weitergeht . Auch für Euch gilt leider das oben geschriebene !
Aber es geht ja bald weiter !!!!

Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
156. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von ray am 13.02.10 22:01

Klasse Geschichte!!
Hoffe die Fortsetzung bleibt nicht im Schnee stecken!
Gruß ray73
157. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.02.10 18:15


Moin Moin !!

Zum Glück ist der nächste Teil nicht im Schnee stecken geblieben und wartet nun darauf von Euch , Liebe Leserschaft , gelesen zu werden und eventuell mit dem einen oder anderen Kommentar versehen zu werden .

Hier nun Teil 52

Sobald Claudia auf dem Bett lag kniete ich mich vor diesem und zog sie soweit zu mir an den Rand des Bettes das ich nun die Möglichkeit hatte ihre Beine weit zu spreizen und ihre feuchte haarlose M*se in ihrer ganzen Pracht vor mir lag . Schnell fing ich an sie mit meiner Noppen besetzten Zunge ausgiebig zu verwöhnen , wobei ich auch immer wieder so tief wie möglich meine Zunge in ihrer Spalte versenkte und auch den Ring durch ihre Clit nicht vergaß , den ich schön einsaugte und dabei langsam in die Länge zog . So bereitete ich Claudia mehrere Höhepunkte , was ich auch lautstark mit bekam !
Als sie sich etwas erholt hatte war sie der Meinung das ich nun auch zu meinem Recht kommen sollte und legte mich so auf das Bett wie sie noch vor wenigen Augenblicken gelegen hatte . Mit ganzem Einsatz brachte sie mich binnen kurzer Zeit so auf Touren das ich anfing zu betteln , sie möge sich etwas einfallen lassen um mich um den Verstand zu bringen . Dies veranlasste Claudia dazu kurz das Bett zu verlassen und zu dem großen Schrank zu gehen von dem ich wusste das dort eine riesige Auswahl lagerte . Schnell hatte sie auch gefunden was sie suchte und kam mit einem imposanten Strap-On aus schwarzem Leder zurück . Dieser war mit einem kräftigen Innenglied versehen und zu meiner Freude auch mit einem Prachtexemplar von Außenglied . So konnte ich beobachten wie sie vor dem Bett stehend den Gurt vorne an dem Korsett einhakte und das Innenglied in ihrer triefenden M*se versenkte . Nun zog sie den Gurt durch ihre Beine nach hinten und führte ihn durch die Schnalle auf der Rückseite des Korsett´s . Auf ihre Bitte hin half ich ihr natürlich gerne dabei und zog den Gurt noch einmal ganz stramm nach bevor ich ihn in der Schnalle sicherte . Dies muß Claudia sichtlich gut gefallen haben das der Dildo so noch tiefer in sie getrieben wurde und quittierte es mit einem wohligen Stöhnen . Nun war sie es die mich erneut zum Bett führte und mich wie eben schon mit dem Rücken auf dieses legte . Wie schon eben spreizte sie meine Beine soweit es nur ging und ließ ihrer Zunge freien Lauf sowie auch ihren Händen , die meine Titten kräftig durch kneteten . So auf Touren gebracht dauerte es auch nicht lange bis Claudia sich zwischen meine weit gespreizten Beine kniete und den vorher dick mit Gleitcreme versehenen Dildo an meiner M*se ansetzte . Gleich mit dem ersten Stoß ist sie ganz in mich eingedrungen und nach einer kleinen Pause mit kraftvollen Stößen angefangen mich zu bumsen . Dies geile Gefühl des ausgefüllt Seins wurde nur noch übertroffen als sie anfing mich abwechselnd in beide Löcher zu stoßen . Schon bald kündigte sich bei mir ein gewaltiger Orgasmus an was ich dann auch mit einem tiefen Brüllen zum Ausdruck brachte . Da Claudia aber nicht aufhörte mich zu stoßen kam der nächste schon bald hinterher und mich erneut zum Schreien . So durchgebumst zu werden ist doch immer wieder schön und Claudia versteht eben ihr " Handwerk " !!!
Völlig erschlagen von dem eben erlebten bekam ich noch mit wie sie den Stap-On ablegte und sich neben mich kuschelte . So aneinander geschmiegt streichelten wir uns noch einen Moment lang und schliefen erfüllt ein .
So wie wir eingeschlafen waren erwachten wir am späten Morgen und hatten auch bald wieder Lust aufeinander . Doch bevor wir uns der nächsten Runde hingeben wollten , hatten ja schließlich den ganzen Tag Zeit , ging ich in das Bad und Claudia nach unten in die Küche . Dorthin folgte ich ihr nach einer kleinen Pflegerunde und fand sie wartend am Tisch vor , wo sie ein paar Kleinigkeiten für uns vorbereitet hatte . Da sie noch immer dieses tolle Korsett an hatte konnte ich auch wieder nicht meine Augen von ihr lassen . Nur durch dieses geile Aussehen von Claudia fing es schon wieder an in meiner M*se zu kribbeln und ich dadurch auf dem Stuhl unruhig zu werden . . Claudia schien dies auch richtig zu deuten , denn sie stand mit einem Lächeln auf , nahm meine Hand und führte mich wieder nach oben in das Schlafzimmer . Nach einem erneut kurzen Besuch im Bad mit einer schnellen Leerung und Pflege fanden wir uns auch schon auf dem Bett wieder . Nachdem wir uns auch erneut schnell auf Touren gebracht hatten sollte nun die nächste Runde beginnen und so überließ ich Claudia die Aktivitäten . Da ich in ihren Augen auch schon wieder diesen verräterischen Glanz bemerkt hatte war ich mir sicher das sie sich sicher etwas sehr aufregendes ausgedacht hatte . Auf ihre Bitte hin verließ ich das Bett da sie es nun für das folgende vorbereiten wolle . So konnte ich auch wieder Claudia in ihrem wundervollen Korsett bewundern , da sie es immer noch an hatte mit ihren dicken Titten in den halbschalen sowie den endlos langen Beinen in den Boot´s . Welch ein Anblick !!
Nachdem sie alles zusammen getragen hatte räumte sie das Bett soweit ab bis nur noch das Latex Laken übrig geblieben war . Irgendwo im Haus mußte sie auch die Fernbedienung von Henk gefunden haben , denn nach ihrer Ankündigung das ich mich mit dem Rücken auf das Bett legen sollte schoben sich die schwarzen Linsen vor meine Augen . So der Sicht beraubt merkte ich wie sie mir einen Knebel verpasste , der nicht nur innen mit einem kräftigen Penis versehen war . Sobald dieser fest an meinem Kopf angebracht war kam der Befehl über den Lautsprechern in meinen Ohren das ich doch die Arme und Beine zu den Pfosten des Bettes ausstrecken soll . Nachdem sie mir feste Manschetten mit D-Ringen um Hand und Fußgelenke geschnallt hatte zog sie Seile durch die Ringe und fesselte mich damit stramm und sicher an das Bett , wobei sie die Seile der Fußmanschetten an den oberen Ringen des Bettes festband . Als nächstes stülpte sie die Sauglocken aus Plexiglas über meine Titten , die auch schon lange nicht mehr zum Einsatz gekommen waren , und schloss diese an die Vakuumpumpe an . Nie hätte ich gedacht das es auch mit meiner Gummihaut ein so geiles Gefühl ist wenn die Titten immer weiter in die Glocken gesaugt werden . Während ich mich diesem Gefühl ganz hingab merkte ich garnicht wie sie sich an meinem Hinterstübchen zu schaffen machte und ein reichliches Klistier anschloss , wobei man das Ventil zum öffnen auch über die Fernbedienung steuern konnte , wie ich bald zu spüren bekam . Plötzlich schoben sich auch wieder die schwarzen Linsen beiseite und ich konnte in dem Spiegel über dem Bett sehen was Claudia da mit mir veranstaltete . Als ich sah wie meine Titten die Zylinder vollständig ausfüllten und noch die volle Ladung von 3-4 L. in dem Klistierbehälter war machte es mich bange und geil zugleich . Schon der Gedanke daran mich nicht wehren zu können und Claudia vollkommen ausgeliefert zu sein ließ mich ganz wuschig und ungeduldig werden . Das letzte was ich nun , bevor sich erneut die schwarzen Linsen vor die Augen schoben von Claudia sah , war ihr lüsternes Lächeln und ein gewaltiger Dildo in ihrer linken Hand . Nun war es an Claudia mit mit ihrem Spiel zu beginnen !
Nachdem sie sich über meinen Kopf gestellt hatte ging sie langsam in die Hocke und versenkte den Außendildo von meinem Knebel in ihrer klatschnassen Grotte . Dieses Gefühl genoss sie einen Moment bevor sie sich über die Saug-Glocken nach vorne beugte und mit langsamen Fickbewegungen anfing . So auch von ihr auf Touren gebracht , die Saug-Glocken taten ihr übriges dazu bei , spürte ich wie sie den Dildo an meiner M*se ansetzte und in voller Länge in mich rammte . Gleichzeitig hatte sie wohl auch über die Fernbedienung das Ventil des Klistiers geöffnet , denn ich spürte wie unaufhaltsam die Flüssigkeit in mich lief . Solch eine Situation hatte ich bisher noch nicht erlebt und gab mich ganz und gar Claudia´s Spiel hin . So wie sie auf mir reitend saß und mich gleichzeitig mit dem Dildo vögelte war schon geil , aber in der Kombination mit den Saug-Glocken sowie dem nicht abzuwendendem Klistier absolut das Geilste . Auch hatte sie es vom Timing her so eingerichtet das ich mit einem Mega-Orgasmus kam als das Klistier ganz in mir verschwunden war , meine Titten immer noch die Glocken ausfüllten und der dicke Dildo in meiner M*se zum Finale ansetzte .Auch bei Claudia war es inzwischen soweit !
Denn als mich der Orgasmus durchschüttelte und ich nur noch in den Knebel beißen konnte , ging ein Zittern durch ihren Körper und ihre Lustsäfte liefen seitlich über meine Wangen . Nachdem sie so noch einen Moment auf mir sitzen geblieben ist erhob sie sich vorsichtig und gab meinen Dildo-Knebel wieder frei . Kurze Zeit später bekam ich auch meine Sicht zurück und konnte das restliche Szenario im Spiegel betrachten . Denn so wie ich gefesselt auf dem Bett lag mit den vollständig ausgefüllten Saug-Glocken sowie dem dicken Dildo in mir , ganz zu schweigen von dem 3-4L. Klistier und dem von Claudia´s Lustschleim glänzenden Knebel wurde mir schon wieder ganz heiß vor Verlangen nach mehr . Diese Freude wurde aber schnell abgebremst als Claudia mir sagte , das ich noch bestimmt eine 1/2 Std. so liegen bleiben dürfe bis ich mich erleichtern darf . Jedenfalls war es während der nächsten 30 Min. ein Wechselbad der Gefühle , denn so wie mich die Saug-Glocken aufgeilten holte mich das Klistier auf den Boden der Realität zurück . Als sie dann endlich anfing meine Fesseln zu lösen und die Saug-Glocken zu entfernen fiel es mir reichlich schwer mit weichen Beinen und der Füllung das Bett zu verlassen und den Reinigungs-Automaten in unserem Schlafzimmer aufzusuchen . Nachdem ich mich dort angeschlossen hatte genoss ich es das Klistier endlich los zu werden und eine Spülung zu erhalten . Einigermaßen schnell kehrte ich danach zu Claudia zurück und half ihr dabei das Schlafzimmer wieder in einen vorzeigbaren Zustand zu versetzen . Auch war ich in Anschluss dabei behilflich sich von dem strengen Korsett zu befreien und ihr nach einen wohltuenden Bad den Körper zu massieren . Für den Rest des Tages schlüpfte sie in einen bequemen Latex-Cat-Suit und relativ normalen High-Heel´s .
Den Rest des Tages verbrachten wir dann ganz "entspannt" mit viel reden , Musik hören sowie dem sehen von guten Fetish-DVD´s . Weit nach Mitternacht kuschelten wir uns wieder , aber diesmal mit einem reichlichen Schwips´s in ihr Bett und schliefen bald ein . Am Sonntag ließen wir es ganz ruhig angehen und begannen den tag mit einem ausführlichem " Zungenspiel " in der 69 Position . nachdem wir uns so verwöhnt hatten , einige Höhepunkte inklusive , verließen wir gegen Mittag schweren Herzens das Bett um uns für unsere Männer herzurichten . Als Claudia wieder perfekt aussah und ich auch " glänzend " auftreten konnte gingen wir dann in die Küche und stärkten uns erst einmal , denn Henk und Peer würden sicher auch bald zurück sein .
So gegen 14Uhr hörten wir auch den Wagen von Henk vorfahren und eilten zur Tür um sie zu empfangen . Nachdem wir die beiden begrüßt hatten gingen wir in das gemeinsame Wohnzimmer und ließen uns dort nieder . Auf dem Weg dorthin verabschiedete sich Peer kurz von uns mit der Bemerkung , das er das Video von der Züchtigung Claudia´s im Park aus der Kamera nehmen wollte . Nach 3Min. war er dann auch schon bei uns im Wohnzimmer und schlug vor das wir es uns ja auch gemeinsam ansehen könnten . So hatten wir dann die Möglichkeit uns es anzusehen und ich war erstaunt wie hell und scharf die Bilder waren . Selbst den Klang der Glocke konnte man bei jedem Schlag deutlich hören wie auch den Lustschleim sehen , der aus Claudia´s M*se tropfte . Nachdem der Film zuende war kam ein anerkennendes Urteil von den Beiden und die Frage ob wir denn im Anschluss unsere Zeit im haus genossen hätten ?
Das Strahlen in Claudia´s und meinen Augen erübrigte jeder Antwort !!
Nun war es auch an Henk und Peer uns zu erzählen was sie so getrieben haben ( soweit sie es wollten ) und wir hörten aufmerksam zu . So berichteten sie uns das sie zuerst in hamburg waren , wo Henk schon einmal für mich bei einem speziellen Juwelier Intinschmuck ausgesucht hat . Da es ja absehbar sei das ich mich von meiner geliebten Gummihaut trennen müsse sollte ich auch unverzüglich mit neuen Ringen und Steckern geschmückt werden . Eine zusätzliche Überraschung hätte er auch noch für mich , aber die würde ich erst später zu sehen bekommen . Im Anschluss seien sie noch zu einer völlig unbekannten Korsett-Schneiderin gefahren um diese kennen zu lernen und ihre Meisterstücke zu betrachten . Da Claudia und ich ja begeisterte Korsett-Trägerinnen seien wollten sie sich dort einmal umsehen und waren begeistert von ihren Arbeiten . Das die Schneiderin den einen oder anderen Auftrag bekommen wird war nach diesem Besuch so sicher wie das Amen in der Kirche .
Nach einem "artigen" Bummel über den Kiez wären sie dann auch zu ihrem Hotel zurück gegangen um in Ruhe zu schlafen . Am nächsten Morgen hätten sie dann noch einen längeren termin gehabt und im Anschluss wieder Richtung Heimat gefahren .
So freute ich mich schon darauf gleich mit Henk in unserem Schlafzimmer zu verschwinden , um meine Neugierde zu stillen und von ihm verwöhnt zu werden . Sobald wir in unserem Schlafzimmer waren nahm Henk mich auch stürmisch in die Arme und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss .
Da ich vorher kurz oben im Schlafzimmer gewesen war brannten hier schon einige Kerzen , die das Zimmer in ein wunderbares Licht tauchten sowie eine romantische Atmosphäre schufen . Nun war es an mir damit anzufangen Henk langsam auszuziehen , da ich so schnell wie möglich mit ihm in´s Bett wollte und Sehnsucht nach seinem Prachtschw*** hatte .
Nachdem ich nun das Hemd geöffnet hatte war ich an der Reihe große Augen zu machen !!

Hier ist für heute erst einmal Schluss und bald geht es ja mit Teil 53 weiter .

Deshalb viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck

158. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 01.03.10 16:16

Hallo Rubber-Duck
danke für die gute vortsetzung.

auch schönne Grüße aus den süden von Latexjo
159. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 02.03.10 06:48

Na dann Wollen wir mal sehen was so ein Ausflug nach Hamburg so alles mit sich bringt und was sie alles dort oben bekommt. Danke fürs weiterschreiben und ich hoffe es geht bald weiter mit diese geschichte, schlieslich ist sie ja soo spannend und genial geschrieben.
160. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 07.03.10 18:48


Moin Moin !

So kurz vor meinem Urlaub gibt es noch den nächsten Teil der Geschichte von Lara für Euch , geliebte Leserschaft zu lesen und ich wünsche allen viel Spass bei Teil 53 !!

Was ich nie erwartet hätte war die Tatsache das nun seine Brustwarzen auch mit goldenen Ringen verziert waren , und zwar 1,6mm starke und mit einer 3mm dicken Kugel versehenen Spannringe . Dies war also die Überraschung von der er vorhin gesprochen hatte , dachte ich !!
Da diese Piercings noch ganz frisch waren setzte ich auf jeden Ring zur Begrüßung auch nur einen sanften Kuss und musste mich beherrschen nicht an diesen zu spielen . Als nächstes war seine Hose an der Reihe und schnell war sie ausgezogen . Als dann auch die Strümpfe in die Ecke geflogen waren und Henk nur noch in Boxershort´s vor mir stand ging ich vor ihm in die Knie , da ich ja seinen " kleinen Freund " gebührend begrüßen wollte . Langsam fing ich an die Short´s nach unten zu ziehen und traute meinen Augen nicht . hatte sich Henk doch tatsächlich einen PA-Ring mit 5mm Kugel einsetzen lassen sowie noch vier 2mm starke Segment-Ringe am Hodensack , ein so genanntes Frenum-Ladder . Alles war nach seiner Auskunft aus 750er Gelbgold und von dem gleichen Juwelier , bei dem er auch meinen neuen Schmuck geordert hatte . So wollte er mir zeigen das er sich auch für mich schmücken wolle und so seine Liebe zu mir beweisen . Außerdem möchte er sich später noch ein Tattoo stechen lassen , welches er sich aber mit mir zusammen überlegen und gestalten wolle . Im schwebe als Motiv ein Torso mit einem sehr eng geschnürten Korsett vor , meinem Namen sowie einer Umrandung aus Rosenblüten und zwei gekreuzten Gerten . Den Platz dafür sollte ich mir überlegen , da er es ja in erster Linie für mich machen wolle . Zuerst konnte ich dies alles garnicht so schnell begreifen und glauben , aber nach kurzer Zeit hatte ich mich gefangen und gab Henk dafür einen leidenschaftlichen Kuss als " DANKE SCHÖN "
Nun legte er mich auf das Bett und begann mich am ganzen Körper zu streicheln . Das Zusammenspiel von seinen Händen und seiner Zunge blieb bei mir natürlich auch nicht ohne Wirkung und so kam ich schon wieder richtig auf Touren . Dies blieb Henk auch nicht lange verborgen und so fing er an meine Brüste kräftig zu kneten und die Nippel zu zwirbeln . Langsam arbeitete er sich auch zu meiner M*se vor und so hatte ich schon den ersten Orgasmus als er an meiner Clit zog und sofort zurückschnellen ließ . Da er mich nun hier ausgiebig verwöhnen wollte holte Henk Bondage-Seile sowie einen Ring-Knebel aus unserem Fundus . Sobald meine Hände über dem Kopf fest an das Bett gefesselt waren zog er nun meine Beine weit gespreizt über meinen Kopf und fesselte diese ebenfalls links und rechts oben an den Bettpfosten fest . Mit einem fünften Seil fing er an dieses mehrfach um meine Taille zu schlingen und es anschließend stramm am Fußende des Bette´s zu verknoten . Da er mir zuerst den Ring-Knebel verpasst hatte brauchte er sich darum nicht mehr kümmern und so lag ich weit aufgespannt vor ihm auf dem Bett .
Wieder fing er an meine Brüste zu kneten und meine M*se mit den Fingern zu verwöhnen , so das es auch nicht lange dauerte bis ich wieder soweit war und durch den Knebel nur noch dumpf am stöhnen war . Wie gerne hätte ich jetzt in meinen beiden Löchern seinen Schw*** gespürt , aber der hatte nun leider eine " Schonzeit " vor sich . Henk musste meine Gedanken erraten haben , denn schnell hatte er einen großen Vibrator in der Hand und füllte mich mit diesem vollständig aus . Langsam aber sicher wurde ich immer geiler und tat dies trotz Knebel " lautstark " kund . Da Henk mich nur zu gut kannte , wusste er wie es um mich stand und läutete das Finale ein !
Dazu stand er auf und holte die feine und schlanke Gerte , die so schön biss und fing an meinen so präsentierten Arsch damit zu striemen . Gleichzeitig hatte er auch den Knopf am Vibrator gedrückt , damit dieses Monster mich weiter um den Verstand bringen konnte . So erlebte ich ein Wechselbad der Gefühle von Lust und Schmerz zugleich was schon wieder mit einem Mega-Orgasmus gekrönt wurde . Das dies nicht gerade leise über die Bühne ging wird sicher allen klar sein und mir relativ egal zugleich . So aufgespannt ließ Henk mich noch eine Zeit auf dem Bett liegen und ging zwischenzeitlich in das Bad um sich etwas frisch zu machen . Nachdem er zurück war befreite er mich aus dieser misslichen Lage und so konnte ich meinerseits das Bad aufsuchen um mich zu erleichtern sowie mich etwas " frisch " zu machen . So schnell ich konnte war ich wieder zurück und schlüpfte zu Henk unter die Decke . Aneinander gekuschelt haben wir uns noch lange etwas erzählt , wobei ich Henk auch bis in´s Detail berichten musste was Claudia und ich miteinander angestellt haben . Diese Schilderung muss Henk ganz schön angemacht haben , denn sein Schw*** stand jetzt groß und steif da und mit dem PA sah es wirklich Klasse aus .
So freute ich mich schon darauf wenn bei Henk alles verheilt ist und ich meine " geliebte " Gummihaut wieder los bin um dieses Prachtstück mit dem Ring dann tief in mir zu spüren !!
Während dieser Unterhaltung trug ich Henk meinen Wunsch nach einer Brust-OP vor und auch welche Größe mir vorschwebte . Nach einigen für und wieder und einer zeit des Nachdenkens war Henk damit einverstanden und versprach mir die dafür geeignete Klinik ausfindig zu machen . Auch war ich mir darüber im klaren das ich im Anschluss einen großen Teil meiner Kleidung auswechseln kann oder diese von einer Schneiderin ändern lassen müsse . Eine Reihe meiner Korsett´s werde ich dann wohl oder übel auch nicht mehr tragen können und durch neue ersetzen müssen . Hierfür werde ich dann sicher die neue Adresse von Henk ausprobieren können und mir dort einige von den viel gepriesenen Stücken anschaffen . So hat eben alles seine zwei Seiten !!
Langsam ging aber auch meine Zeit in der geliebten Latexhaut dahin und so hatte ich schon 2/3 der Zeit hinter mir . Die nächsten 14 Tage gingen recht ereignislos über die Bühne und wurden nur von Elke´s Anruf am Freitag unterbrochen , wo sie mich fragte ob ich ihr nicht für 1 Woche im Laden helfen könne da Klaus sich eine dicke Grippe eingefangen habe . Die Schaufenster werde sie so in der Woche gestalten das man keine freie Sicht in das Geschäft hätte und ich somit keine Angst haben müsse auf der Straße für einen Menschenauflauf zu sorgen . Henk könne mich dann ja immer ganz früh am Morgen zum Geschäft bringen und so davor halten das ich nur noch kurz in den Laden springen müsse . Nachdem ich diese Bitte Henk vorgetragen hatte überlegte er nicht lange und stimmte dem auch zu .
So brachte ich mich am Montag in der Früh auf Hochglanz und Henk lieferte mich völlig entleert bei Elke ab . Vor dem Geschäft wurden wir auch schon ihr erwartet und ich ganz schnell in selbiges begleitet . Zuerst besprachen wir den Ablauf der Woche und wie ich ihr am besten helfen kann . So kamen wir überein das es für Elke das wichtigste sei das ich Präsent bin und somit Diebstähle unterbinde . Außerdem soll ich mich an jeden Tag anders präsentieren und mir dafür in dem Laden aussuchen was mir gefällt .
Ich freute mich natürlich riesig darüber alles auszuprobieren und gleichzeitig ihr auch noch dabei helfen zu können !!
Für den ersten Tag suchte ich mir ein Outfit zusammen das aus leuchtend rotem Latex bestand und aus einem recht kurzen Rock sowie einem Jäckchen bestand . Da ich nicht schon am ersten Tag übertreiben wollte schien es mir dafür das richtige zu sein , was Elke auch bestätigte . Als der erste Tag in dem Laden schon fast vorbei war erhielt Elke von einem Kunden einen Anruf mit einer Besuchs-Ankündigung für den nächsten Nachmittag . Auf ihre Frage hin ob sie denn schon etwas vorbereiten oder zurecht legen könne erhielt sie die Information das er für seine Frau einen sicheren Verschluss suche und sich deshalb bei Ihr informieren wollte was denn so auf dem Markt im Angebot sei !
Der Morgen des nächsten Tages verlief dann ohne besondere Vorkommnisse und so begann Elke gegen 14Uhr im hinteren Bereich des Geschäftes einen Tisch für den angekündigten Besuch vor zu bereiten . In die Mitte legte sie den mir schon bekannten Keuschheitsgürtel und darum herum das ganze im Angebot befindliche Zubehör . Alles war auf Hochglanz poliert und auf der schwarzen Tischdecke sehr dekorativ .
Kurz nach 16Uhr ertönte die Ladentür und ein vornehm gekleideter Herr betrat in Begleitung einer sehr schönen und jungen Frau den Laden . Diese wurden von Elke auch entsprechend begrüßt ( Bussi links , Bussi rechts für den Herrn ) wobei der Ehefrau eine distanzierte Aufmerksamkeit zuteil kam . Daraus konnte ich schließen wie die Rollenverteilung des Ehepaares war , da von der Frau noch nicht ein Wort über ihre sehr gepflegten Lippen gekommen war . Nun bat Elke mich auch nach vorne in den Laden zu kommen um mich dem Paar vorzustellen . Mit meiner Erscheinung so komplett in Latex gehüllt hatten sie wohl nicht gerechnet , denn Elke erwähnte mich vorher nur als ihre Hilfe und Demo-Objekt . Sobald sich das Paar gefangen hatte und beide ihre Augen von mir gelöst hatten bat Elke den Ehemann ihr doch noch einmal genau seine Wünsche vor zu tragen und welche Beweggründe er für diesen Entschluss gehabt habe !
Nun erfuhren wir genau von ihm was ihn dazu bewog seine Frau so unter Kontrolle zu haben .
Er fing damit an zu erzählen das beide ein sehr ausgeprägtes Fetish-Leben führen wo Leder und Latex die größte Rolle spielen und sie deshalb einem exklusiven Zirkel angehören . Zu seinem Leidwesen habe er aber sehen müssen wie seine Frau bei diesen Treffen immer öfter von anderen Herrn bedrängt wurde und sie sich anschließend bei ihm darüber beklagte . Auch habe sie Angst davor irgendwann schwach zu werden und auf diese Angebote einzugehen . Ihr würde es nichts ausmachen bei BDSM-Spielen , auch der härteren Art , dabei zu sein aber auf sexuelle Kontakte außer zu ihrem Mann legte sie keinen Wert . So hätte sie ihn gebeten sich nach einem sicheren Schutz für sie umzusehen . Auch war ihm noch die letzte Präsentation in ihrem Geschäft gut in Erinnerung wo ich diesen sicheren Gürtel vorgeführt hätte . Leider könne seine Frau die Wünsche nicht persönlich vortragen da sie seit 3 Wochen einen Mundverschluss habe , was ein Handicap für sie sei . Dies sei leider erforderlich gewesen da seine Frau gerne ein perfektes Gebiss haben wollte und dadurch eine aufwendige Regulierung des Kiefers unumgänglich war . Dies war auch für mich die Erklärung dafür das ich von der Ehefrau bisher kein Wort zu hören bekommen hatte und meine anfängliche Vermutung revidierte . Jedenfalls freute sich der Ehemann darüber das ich auch heute anwesend sei und seine Frau , die letzt leider durch den Klinikaufendhalt nicht teilnehmen konnte , die Möglichkeit hatte es an mir vorgeführt zu bekommen .
Nachdem sich die Ehefrau inzwischen alles genau angesehen hatte bat Elke mich zu ihr und nahm den Taillengurt vom Tisch . Als sie mir diesen umgelegt und gesichert hatte bat sie die Frau sich von dem Sitz zu überzeugen und von seinem Komfort in Bezug auf die Polsterung der Ränder . Als nächstes erklärte sie die verschiedenen Schrittgurte mit den entsprechenden Frontschilden . So könne sie wählen zwischen einem Vollverschluss oder einer Sportversion mit feinen Ketten auf der Rückseite . Auch ließ sie sich das ganze Zubehör genau erklären wie die unterschiedlichen Dildo´s , das Reizstromgerät sowie die Schenkelbänder . . Auf Bitte ihres Mannes sollte Elke nun einiges an mir vorführen und deren Sicherheit demonstrieren . Dazu wählte Elke das Schrittblech für den Vollverschluss aus und " garnierte " es auf Zeichen der Frau hin noch mit den beiden normalen Dildo´s . Nachdem sie das Schrittblech mit den Dildo´s im Rücken eingehängt hatte zog sie dieses durch meine Beine nach vorne und versenkte die mit Gleitmittel versehenen Zapfen in die entsprechenden Öffnungen . Nachdem nun das Schrittblechvorne auch mit dem Panzerschloss gesichert war nahm die Frau erneut alles genau unter die Lupe und nickte anerkennend . Als Elke fragte ob sie denn auch noch die Schenkelbänder an mir sehen wollte kam ein weiteres Nicken als Zustimmung und so waren diese dann auch bald an mir angebracht . So verschlossen sollte ich mich nun vor ihnen präsentieren und auch durch den Laden gehen .
Jedenfalls entsprach dies alles den Vorstellungen des Ehepaares und so nahm Elke eine umfangreiche Bestellung auf . Im Anschluss bat sie die Frau in den hinteren Raum , wo sie sich bitte ausziehen möge um ihre genauen Maße zu nehmen . Elke bat den Ehemann während der Zeit im Laden Platz zu nehmen , da es sicher eine 1/2Std dauern wird und er sich mit den neuesten Katalogen beschäftigen könne . Nachdem Elke den Laden abgeschlossen hatte forderte sie mich auf mit ihr nach hinten zu folgen , wo wir schon die Ehefrau nackt vorfanden . Sie war wirklich eine Schönheit mit einem perfekten Körper . Da sie auch bis auf den Kopf komplett ohne Haare war , wie wir später erfuhren war sie dauerhaft epiliert , kam auch der dezente Intimschmuck edel zur Geltung . Außer einem Ring durch ihre Clit hatte sie noch auf jeder Seite durch ihre Schamlippen je 2 feiern Ringe aus Gold . Ihre Brustwarzen waren mit´Nippelshields geschmückt und hatten die Form einer Sonne . Außerdem hatte sie noch ein wunderschönes Tattoo mit einer Japanischen Kirschblütenranke , das auf ihrer Schulter begann und geschwungen über ihren Körper lief um auf dem linken Oberschenkel zu enden . Warhaft wirklich eine Schönheit !!!
Gegen 18Uhr waren wir dann auch mit allem fertig und konnten das Ehepaar aus dem Geschäft entlassen . Nach einer wirklich netten Verabschiedung von Ihnen konnten wir nun wirklich Feierabend machen und alles wieder aufräumen . Auf meinen fragenden Blick hin erlaubte mir Elke den Gürtel noch an zubehalten und diesen erst zum Schluss abzulegen , da ich am nächsten Tag Zeit genug hätte diesen zu reinigen und wieder auf Hochglanz zu bringen . So ging die Woche dann weiter in gewohnten Bahnen bis zum Freitag .
Am Nachmittag hielt der Wagen vom Paket-Dienst vor ihrem Laden und hatte eine umfangreiche Lieferung für Elke dabei . Sobald der wieder verschwunden war begannen wir mit dem auspacken der Ware und der Kontrolle der Lieferscheine . Die beiden Karton´s von Rubber Finest sollte ich noch stehen lassen , da sie sich damit zum Schluss befassen wollte . So wurde es schon dunkel als wir mit der Kontrolle fertig waren und uns mit den letzten beiden Karton´s befassen konnten . Nun erfuhr ich auch das hier einige Sachen für mich dabei waren , die Henk für mich bestellt hatte und in die sie mich zu stecken habe . Kurz ging sie nach hinten und kam mit dem mir schon bekannten Smell-Bag zurück . Nun war mir auch klar das ich keine weiteren Fragen zu stellen hatte und alles was Henk ihr aufgetragen hatte auch auszuführen sei .
So musste ich mir als erstes den Smell-Bag anlegen lassen , der stramm auf meinem Rücken an lag und mit verschließbaren Gurten gesichert wurde . Nun wurde die erste Kiste geöffnet und eine neue Doppelmaske für die Kombi mit dem Smell-Bag kam zum Vorschein . Elke erklärte mir das ich schon das Vorgänger-Modell besitzen würde und diese nun die nächste Stufe der Entwicklung darstellen würde . Das High-Light sei eine Multi-Media-Einheit mit Video-Brille . So könne man , obwohl man eine total geschlossene Maske hätte mit der Umwelt Kontakt aufnehmen und alles über diese Brille steuern . Nicht nur das man die Computersicht auf die Umwelt hätte , oder einem Texte mit Befehlen eingespiegelt können wie auch die totale Abschottung zur Umwelt . So machte sich Elke genau nach Anweisung daran mir die Maske mit allen technischen Raffinessen anzulegen und zu guter letzt den Reisverschluss mit einem schloss zu sichern . Nun war der Moment gekommen wo ich in totaler Dunkelheit hier mitten im Laden stand und merkte wie Elke die vier Schläuche vom Smell-Bag mit der Maske verband . Sofort schmeckte ich in der Luft diesen intensiven Latex-Geruch und fing an jeden Atemzug in voller Länge zu genießen !
Ich weiß nicht wie lange sie mich so hat stehen lassen , jedenfalls öffnete sich der Bildschirm der Video-Brille und ich las einen Text von Henk zur Begrüßung !

Für heute ist erst einmal Schluss und nach meinem Urlaub in den Bergen werde ich Euch ganz bestimmt berichten wie es mit Lara so weiter geht .

Deshalb ganz liebe Korsett und Latex-Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
161. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 08.03.10 14:36

Hallo Rubber-Duck

Danke für die schöne Vortsetzung!

Und einen schönen Urlaub wünscht dir Latexjo.
162. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Devillish am 13.03.10 09:32

Hallo Rubber-Duck

Die Geschichte ist wirklich spannend. Ich fieber schon der Fortsetzung entgegen.

Devillish
163. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 05.04.10 12:13


Moin Moin !

Erst einmal an alle ein " Frohe Ostern "

Nachdem wir nach einem schönen Urlaub in den Bergen bei lieben Freunden zurück sind will ich Euch , liebe Leserschaft nicht länger warten lassen und mache weiter mit dem 54ten Teil von Lara´s Geschichte .

Teil 54

So wurde mir nun von Henk erklärt das ich diese Maske für die nächsten 6 Tage nicht abgenommen bekomme und somit warten müsse bis wir wieder in Dänemark sind um mich von der Latexhaut zu befreien . Für mein leibliches Wohl werde aber trotzdem gut gesorgt , da ein 5.Anschluss als Fütterungschlauch genutzt werden kann . So soll ich mich auch nicht erschrecken wenn ich gleich sehe wie sich die Brille auf das Computerbild umstellt und ich dadurch die Umgebung mit ganz anderen Augen sehe .Gut war es für mich , das man mich auf das vorbereitete , denn ich merkte schnell das es nur ein begrenzter Blickwinkel war den die Brille erfasste und auf die kleinen Bildschirme übertrug . Nun trat auch Henk in entsprechenden Abstand vor die Brille und ich konnte doch recht deutlich erkennen wie er mich ansah und mir die Multi-Media-Box zeigte , die er in den Händen hielt und um mir klar zu machen das er in den nächsten 6 Tagen die volle Kontrolle über mich habe . Dies wird sicherlich das ultimative Finale meiner Latexzeit werden und ich war gespannt ob noch eine Überraschung auf mich wartet . Für jeden , der nun den Laden betreten würde hätte mein Aussehen sicher zur Folge das man mich für ein Wesen von einem anderen Stern halten könne und zur Vorsicht die Polizei einschalten müsse !
Nachdem sich die Bildschirme der Brille wieder abgeschaltet hatten bekam ich über die Lautsprecher in meinen Ohren von Henk die Ansage das er mich nun nach Hause bringen wird . Mittlerweile hatte ich mich auch schon ganz gut an das Atmen durch den Smell-Bag gewöhnt und nahm gierig den herrlichen Latexduft in mir auf .
Den Samstag über hatte Henk die Brille so geschaltet das ich mit dem eingeschränktem Blickwinkel alles sehen konnte und somit mich nicht nur im Haus aufhielt sondern auch durch unseren kleinen Park steifte . Was Claudia und Peer so trieben kann ich leider nicht sagen , denn von den beiden war weit und breit nichts zu sehen .
Gegen Abend , nach einer kleinen Mahlzeit durch den 5. Schlauch kam von Henk der " Vorschlag " das wir doch gegen Mitternacht noch einmal in Ruhe durch unsere schönen Stadtpark bummeln könnten . Dafür werde er mich rechtzeitig noch mit den Schenkelbändern versehen und vielleicht auch die Dildo´s einsetzen , damit ich auch voll auf meine Kosten kommen könne . Schnell waren auch die eben erwähnten Sachen zur Hand und so machte er sich daran das Schrittblech des Gürtels zu öffnen um die Dildo´s darauf zu montieren und diese auch sofort in mir verschwinden zu lassen , was ich mit einem tiefen Luftholen durch den Smell-Bag quittierte . Anschließend legte er mir noch die Schenkelbänder an , wählte eine sehr kurze Kette zwischen den Beinen und verband alles mit dem Gürtel . Das zu " meiner Sicherheit " auch alles mit kleinen Schlössern gesichert wurde kann man sich ja vorstellen !!
Gegen Mitternacht bekam ich über die Brille die Aufforderung mich bereit zu halten , da er mich gleich zu seinem Auto bringen werde für unseren kleinen Ausflug zum Stadtpark . Von dem Zeitpunkt an , wo er mich für diesen Ausflug vorbereitet hatte war mir auch die Sicht genommen und so merkte ich wie Henk mich am Arm anfasste um mir den Weg zum Auto zu zeigen . Da ich weiterhin wohl die schwarze Brille vor mir hatte und somit von der Außenwelt abgeschnitten war konnte ich auch nicht sehen welchen Ausgangspunkt Henk für diesen " Spaziergang " gewählt hatte . Nach geschätzten 45 Min. hielt er an , stellte den Motor ab und half mir beim Aussteigen , ganz " Kavalier "
Nun hörte ich auch das erste mal wieder Henk´s Stimme in den Lautsprechern meiner Ohren mit der Aussage , das er nur schweren Herzens meiner " Bitte " nachkomme mich nicht zu begleiten , da ich gerne alleine durch den Park gehen wolle . Das sich Henk etwas ausgedacht hatte war mir schon vorher klar gewesen , aber damit hatte ich nicht gerechnet und musste mich nun ganz darauf verlassen das es zu keiner brenzligen Situation kommt und Henk immer ein Auge auf mich haben würde . Als ich dann aber hörte wie er wieder in das Auto stieg und langsam wegfuhr kam doch etwas Panik auf . So beruhigte ich mich aber wieder recht schnell als sich in diesem Moment die Brille auf Nachtsicht -Funktion umstellte und sich die Mikrophone in meinen Ohren sehr fein einstellten . Dadurch konnte ich auf alle Geräusche schnell reagieren alles in dieser recht dunklen Nacht sehen und mich entsprechend verhalten . Da ich nun ganz auf mich allein gestellt war und auch keine Möglichkeit hatte mich aus dieser Ausstattung zu befreien zwang ich mich zur Ruhe zu kommen um dann den Weg durch den Park in Angriff zu nehmen . Da Henk den vom Parkplatz am weitest entfernten Eingang gewählt hatte lag nun ein doch recht langer Weg vor mir und so rief ich mir den Plan des Park in´s Gedächtnis um den besten Weg zurück zu legen . Durch die extrem kurze Kette zwischen den Schenkelbändern wir auch der schnellste Weg lange dauern . Nachdem ich etwas zur Ruhe gekommen war und ich auch wieder bewusst diesen herrlichen Latexduft durch den Smell-Bag einatmete ging ich mit ganz kleinen Schritten los !
Zu meiner Überraschung hatte ich durch diese Brille eine sehr gute Sicht trotzder tiefen Nacht und dadurch auch eine gewisse Sicherheit . Da es für diese Jahreszeit noch relativ warm war werde ich sicher mit dem einen oder anderen Paar rechnen müssen und ging deshalb vorsichtig meines Weges , genauso auch auf jedes Geräusch achtend , wie von mir wie von anderen . Nachdem ich schon eine gute Strecke zurück gelegt hatte war es dann auch soweit das ich ein verräterisches Stöhnen durch das sensible Mikrophon wahrnahm und mich vorsichtig diesem Ursprung näherte . Da ich ja auch nicht riskieren wollte , das ich mich durch die Kette meiner Schenkelbänder verriet setzte ich ganz langsam einen Fuß vor den anderen . Wie ich es vermutet habe hatte es sich ein Paar auf einer Bank gemütlich gemacht wo die Frau vor dem mit herrunter gelassener Hose kniete . Sein aufgerichteter Schw*** stand steil ab und wurde von ihr mit einem Blaskonzert verwöhnt . Zeitgleich meldete sich auch der vordere Dildo in mir und ließ meine sowieso schon steigende Geilheit auf das äußerste ansteigen und es mir sehr schwer fiel mich in meiner Deckung ruhig zu verhalten um dieses Schauspiel weiter zu verfolgen . Während ich so auf meinen ersten Orgasmus zusteuerte sah ich wie sich die Frau von dem Mann löste und aufstand und sich nun so vor die Bank stellte damit sie sich an der Rückenlehne festhalten konnte . Schnell stand der Mann hinter ihr , schob den Rock soweit nach oben bis er den Slip leicht zur Seite schieben konnte und seinen noch immer harten und steil abstehenden Schw*** an ihrer M*se ansetzen konnte . Nachdem er diesen ein paar mal durch ihre klitschnasse Furche gezogen hatte stieß er unvermittelt zu und versenkte diesen mit einem einzigen harten Stoß in voller Länge in ihr . Dies quittierte sie mit einem lustvollen Aufschrei und wartete nun darauf das er mit kraftvollen Stößen zu rammeln anfing . Der Dildo , der nun auch in mir sich so richtig austobte wurde noch von dem hinteren unterstützt was dazu führte das ich mich an den nächst besten Baum festhalten musste , schwer durch den Smell-Bag atmete und verschwommen in den Bildschirmen sah wie der Mann mit harten Stößen zu Werke ging und ihr einen fulminanten Orgasmus bescherte , wie auch die Dildo´s in mir . Das sie dabei auch etwas lauter geworden ist schien sie garnicht zu interessieren und so machten sich die beiden , nachdem sie ihre Kleidung in Ordnung gebracht hatten wieder auf ihren Weg durch den Park . Ich blieb noch eine Weile an den Baum gelehnt stehen und setzte meinen Weg fort als auch bei mir wieder etwas ruhe eingekehrt ist . Langsam machte ich mich dann weiter auf den Weg und kam so auch auf die kleine Brücke , an die mich Henk schon einmal gefesselt von hinten genommen hatte .In Erinnerung an dieses Erlebnis blieb ich darauf stehen und blickte genauso von oben auf das Wasser wie damals als er sich in mir austobte und ich trotz der Fesseln jeden Stoß genossen hatte . Auch meldeten sich die Dildo´s wieder in mir und so erlebte ich hier im Park auf dieser Brücke den nächsten grandiosen Orgasmus , da sich die Dildo´s mit Lust und Schmerz abwechselten , wobei der hintere wieder für den Schmerz zuständig war . Sobald ich wieder bei Kräften war machte ich mich dann zum zweiten mal auf den Weg . So kam ich dann nach einiger Zeit auch ohne weiteren Stops am Parkplatz an wo Henk schon mit einem Grinsen im Gesicht auf mich wartete . Es war schon ein besonderes Erlebnis gewesen hier so durch den Park zu gehen , diesen herrlichen Latexduft zu atmen und dieses Leben in Latex genießen zu dürfen . Sobald ich in das Auto eingestiegen war startete den Motor , schaltete die Brille ab und fuhr auf direktem Weg nach Haus .
Auch am Sonntag sowie den nächsten Tagen war von Claudia und Peer nichts zu sehen und so genoss ich die letzten Tage in Latex intensiv , da der Donnerstag kam wo Henk mich wieder nach Dänemark bringen wollte . Außer dem Keuschheitsgürtel trug ich noch immer die ganze Ausrüstung an mir und so war ich froh darüber das Henk in der Nacht fahren wollte um unangenehme Situationen zu vermeiden .
An besagtem Donnerstag machte ich am Nachmittag für mich eine Reisetasche fertig mit wieder " normaler " Kleidung sowie einem Korsett mit passenden Dessous . Als Henk dann gegen 18Uhr aus seiner Firma zurück war gönnte er sich noch eine Pause und gegen 23Uhr sollte es dann losgehen . Nachdem er das Gepäck im Van von Peer verstaut hatte bat er mich hinten einzusteigen und sicherte mich mit eineigen Gurten . Auch war er der Meinung das ich die Fahrt total abgeschottet verbringen soll um die letzten Stunden das Gummigefühl noch auskosten zu können und deshalb habe er einen alten von ihm benutzten Latexslip zerschnitten und in den Smell-Bag gelegt um die Duft noch zu intensivieren . Mir war aufgefallen , das er vor dem einsteigen noch an dem Smell-Bag hantiert hatte , konnte mir aber keinen Reim darauf machen . Dieser nun schon fast beißender Duft forderte mich ganz erheblich , ließ mich aber auch dadurch nur noch geiler werden !
Nachdem er den Van in Bewegung gesetzt hatte ergab ich mich meinem " Schicksal " und wollte die letzten Stunden nur noch genießen . Das ich dabei noch den einen oder anderen Orgasmus haben wollte wird sich sicher jeder denken können und Henk drückte deshalb vor Beginn der Fahrt auch den entsprechenden Knopf auf der Multi-Media-Box .
Nach knapp 5 Std. Fahrt und mindestens 4-5 Orgasmen , so genau kann ich es nicht mehr sagen , erreichten wir ohne Unterbrechung das Institut in Dänemark , wo wir zu dieser unüblichen Zeit schon erwartet wurden . Nach der Begrüßung bot man Henk und mir ein Zimmer an , da wir nun schon seit 22 Std. keinen Schlaf mehr bekommen hatten und es deswegen auch gerne in Anspruch nahmen . Als wir am frühen Nachmittag und nach einem tiefen Schlaf wieder zu uns kamen machten wir uns so weit wie möglich frisch , wobei Henk im Vorteil war und ich mich nur reinigen konnte , und suchten den " Speiseraum " auf . Hier hatte man für Henk ein reichliches Mal hergerichtet und für mich die wohl,bald letzten Beutel mit Flüssignahrung . Nach einer weiteren Nacht mit Henk hier im Institut machte er sich dann am Samstag auf den Rückweg und für mich begann der Weg zurück in die " Natur " .
Nach einer letzten flüssigen Mahlzeit wurde ich gebeten einer Frau des Personals in den hinteren Bereich zu folgen , da man gleich damit beginnen wollte mich von der Gummirung zu befreien . Zuerst begannen sie damit die Schraubverschlüsse an der Maske zu lösen und mir diese abzunehmen . . Anschließend war dann auch der Smell-Bag schnell entfernt und ich konnte wieder normale Luft atmen . Nun bat mich im Anschluss die Frau auf dem Gyn-Stuhl Platz zu nehmen , da die Ärztin zuerst damit beginnen wolle meine ganzen verklebten Öffnungen frei zu legen . Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und die Ärztin betrat von einer Schwester begleitet den Raum . Nachdem sie sich auf einem Hocker zwischen meine weit gespreizten Beine gesetzt hatte nahm sie ein Skalpell und begann mit ihrer Arbeit . Vorsichtig zog sie an dem weichen Bajonett-Ring in meiner M*se , setzte das Skalpell an und schnitt langsam soweit das Gummi ein bis dieses auseinander klaffte und nach 3 Monaten das erste Stückchen Haut zum Vorschein kam . Als sie diesen Schnitt kreisrund um meine M*se ausgeführt hatte ließ sie die Luft aus dem Blasen-Katheder entweichen und zog diesen vorsichtig mit der Innengummirung der M*se aus mir herraus . Die gleiche Prozedur ließ sie auch meinem Hinterstübchen zuteil werden und so war nach ca. 1Std der erste Teil vollbracht.
Wesentlich vorsichtiger ging sie an meinem Kopf zu Werke , da sie mich nicht verletzen wollte und man die Augen ja schließlich nicht einfach ersetzen kann . Als ich auch hier alle Auskleidungen los geworden war bat sie mich den Gyn-Stuhl zu verlassen und auf einer Liege Platz zu nehmen . Nun begann sie damit auf meiner Vorderseite mit durchdachten Schnitten die Gummihaut zu zerstören und konnte diese nach einiger Zeit in Einzelteile zerlegt von mir abziehen . Als alles soweit geschehen war sollte ich aufstehen , damit sie nun die Rückseite in einem Stück von mir entfernen zu können . Dies war der Moment wo ich nach 3 Monaten bis auf das Latex-Korsett komplett ohne Gummi bin und deswegenauch etwas traurig auf diese zerstörte Gummihaut herab schaute . Das Korsett wollte man mir erst in meinem Zimmer abnehmen , da die Gefahr bestand das mein Körper versagte und ich mich verletzen könne . Dort hätten sie die Möglichkeit mich sofort in ein leichteres und nicht so enges Korsett zu schnüren sowie mich auf das Bett zu legen um mir nun eine Pause zu gönnen . Am Sonntag werde man mich genauestens Untersuchen um sicher zustellen das ich keine Schäden aus diesem Abenteuer davon tragen würde . Nachdem ich nun in Begleitung mein Zimmer erreicht hatte und sie sich daran machten mir das enge Latex-Korsett aufzuschnüren erkannte ich sofort die Richtigkeit dieser Entscheidung und war froh sofort in das leichte Korsett eingeschnürt zu werden .Außerdem zog man mir noch zur Vorsicht eine Windelhose mit passender Windel an , da man noch nicht wusste in wie weit meine Schließmuskel wieder ihre Arbeit aufnehmen würden . Nach einem erholsamen Schlaf ohne irgend eine Behinderung erwachte ich am Sonntag in der Früh und bediente die Klingel auf dem Nachttisch , da man zur Auflage gemacht hatte das ich die ersten zwei Tage nur in Begleitung sein dürfe . Leider bekam ich nach einem kurzen Toilettengang , der im wahrsten Sinne des Wortes in die Windelhose ging eine frische Windel verpasst , nur einen Brei mit Tee zum Frühstück mit der Bemerkung das sich mein Magen erst wieder langsam an normale Kost gewöhnen müsse . Deshalb soll ich ja auch bis zum nächsten Wochenende hier im Institut verbleiben . Das gleiche gilt deshalb auch für meine Toilettengänge , da sich die Schließmuskel der Blase sowie des Afters wieder an ihre natürliche Funktionen gewöhnen müssen . Dies leuchtete mir ein und so ergab ich mich meinem Schicksal . Als dann nach dem Frühstück auch die Untersuchung ohne negativen Befund einschließlich der Kontrolle der Blindstopfen der Piercing-Löcher , wo ich noch eine Zeit auf den neuen Schmuck warten musste , beendet war wurde ich in den Beauty-Bereich geführt . Hier wartete schon eine weitere Abgestellte auf mich und teilte mir mit das sie mir nun das Korsett abnehmen werde und ein Vollbad zur Entspannung vorbereitet hätte . Schnell hatte ich mich des Hausmantels entledigt und wand der Frau meine Rückseite zu damit sie die Schnürung des Korsett´s öffnen konnte . Auch ließ sie die Hose mit der Windel an nachdem sie das Korsett in der Hand hielt und sagte zu mir das ich ja sicher nicht in meinen eigenen Ausscheidungen baden wollte . Dies bestätigte ich nur noch mit einem Nicken .
Langsam ließ ich mich in die Wanne gleiten und genoss die wohlige Wärme an meinem Körper sowie dieses duftende Wasser , das meiner Haut schmeichelte . So vor mich hin dösend lag ich bestimmt 1Std in der Wanne als die Frau zurück kam und mich aufforderte diese zu verlassen . So nass wie ich war stellte sie mich unter die Dusche und begann damit mir nun auch die dichte Windelhose aus zuziehen . Ich wunderte mich nur darüber das ich diese nicht so voll gemacht hatte wie befürchtet und schöpfte deshalb Hoffnung schnell auf eine solche verzichten zu können . Nach dem saubermachen mit der Hand-Dusche trocknete sie mich gründlich ab und zeigte auf eine Liege im Nebenraum , auf die ich mich nun legen sollte . Nun folgte eine ausführliche Massage mit einer reichhaltigen Lotion zur Erholung meiner Haut !
So war der Ablauf der Woche für mich mit Massagen und Erholung bereits geregelt und auch mit der Ernährungsumstellung sowie den Toiletten-Gängen klappte es auch immer besser . Am Freitag war ich dann auch schon soweit das ich normale Nahrung in mir behalten konnte und auch die Gänge zur Toilette gut im Griff hatte . So ging ich dann auch früh in das Bett um am Samstag genug Zeit haben wollte um rechtzeitig anzufangen mich für Henk besonders schön zu machen .
Deshalb ließ ich mich auch schon gegen 7Uhr wecken um auch noch in Ruhe zu Frühstücken . So hatte ich ausreichend Zeit zur Verfügung , da ich ja nicht wusste wann Henk hier eintreffen würde und ich ihn nicht im Bademantal begrüßen wollte .
Nach einer ausgiebigen Pflegerunde im Bad schminkte ich mich nach langer Zeit das erste mal wieder besonders sorgfältig im Stil der 50er Jahre . Da ich mich einmal wieder im Stil dieser Zeit kleiden wollte hatte ich alles dafür eingepackt und nur noch durch eine entsprechende Perücke im entsprechenden Stil ergänzt , weil sich meine Haare auf dem Kopf nach einer Woche auch erst ganz leicht zeigten . Nachdem ich nun eingecremt und geschminkt war bat ich eine Angestellte mich fest und schmal in ein breites Taillen-Korsett zu schnüren . Da ich ja 3 Monate fest in ein enges Korsett gefangen war ließ sich dieses auch leicht und schnell schließen . Nun kam der hoffentlich zuletzt in dieser Größe gekaufte BH an die Reihe . So hatte ich mir kurz bevor ich hier ankam von einem Versender einen Bullet-BH aus rotem Satin bestellt der mit schwarzer Spitze überzogen war . Passend dazu hatte ich noch einen Gürtel bestellt der auf jeder Seite drei Halter für die Strümpfe hatte . Nachdem der BH angezogen war und ich ihn auf seinen Sitz kontrolliert hatte war auch schnell der Staps-Gürtel angezogen . Nun nahm ich die Packung mit den neuen Strümpfen zur Hand und packte sie ganz vorsichtig aus , denn bei 15den sollte man das auch machen . Langsam und vorsichtig zog ich mir den ersten am Bein hoch und befestigte diesen an den drei Haltern . Sobald ich den zweiten genauso vorsichtig angezogen und befestigt hatte überprüfte ich noch den Sitz der Naht sowie der Hochferse .
Nun war es an der Zeit in das Kleid zu schlüpfen . Hierfür hatte ich mir ein Figurnahes Etuikleid ausgesuchtmit U-Boot-Ausschnitt und kurzem Arm in schwarz . Passend dazu legte ich mir noch einen breiten Lackgürtel um , der , nachdem ich ihn stramm geschlossen hatte meine Taille perfekt unterstrich . Nun war auch die Perücke an der Reihe , die schwarzes Haar hatte und im Pin-Up-Stil der 50er Jahre frisiert war . Zu guter letzt schlüpfte ich noch in nostalgische rote Pumps in klassischer Form , die auch mit schwarzer Spitze überzogen waren und einen Absatz mit 12,5 cm Höhe hatten .
So fertig angezogen fühlte ich mich schon wieder richtig gut und ging in den Gesellschtsraum und sehnte der Ankunft von Henk herbei . Gegen 13 Uhr war es dann auch soweit das er mit schwungvollem Schritt der Raum betrat und sofort auf mich zu kam . Nach einem Kuss zur Begrüßung und einem Kompliment für mein Aussehen setzte er sich zu mir und ließ sich einen Kaffee bringen . Da er wieder mit dem Van vor Peer angereist war konnte er auch gleich den Reinigungs-Automaten mit zurück bringen und ließ diesen gerade ausladen . Bald war es auch an der Zeit meine Tasche zu holen und dioese in dem Van zu verstauen . Nach einer herzlichen Verabschiedung und Empfehlung der Institutsleitung auf ein eventuelles Wiedersehen setzten wir uns in den Wagen und traten die Heimfahrt an .
Nun konnte ich auch einmal die schöne Landschaft hier bewundern und genoss jeden Kilometer den wir zurück legten . Nach einer ca. 5stündigen und ruhigen Fahrt erreichten wir auch wieder unseren " Heimatort " , wo Henk mich zur Begrüßung zu unserem Lieblings-Italiener einlud . Auch war ich gespannt was er sich sonst noch alles ausgedacht hatte und ich darauf brannte " Ihn " in unserem Schlafzimmer gebührend zu begrüßen .
Aber dazu bald mehr !

Bis dahin seid gegrüßt aus dem Norden von Rubber Duck



164. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 05.04.10 12:52

Hallo Rubber-Duck !

Vielen Dank für deine Ostergeschichte !

Das Warten hat sich jedenfalls gelohnt.

Viele Grüße SteveN


165. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 05.04.10 13:59

Hallo Rubber-Duck

Kann mich nur an SteveN kompliment anschliesen!
Hoffe das Teil 55 nicht so eine lange Pause beckommt.

auch Viele Grüße vom Latexjo
166. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 05.04.10 22:10

eine sehr schöne Geschichte, nach sehr viel Phantasie gefällt mir nun die Rückkehr in die Realität noch besser
167. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.04.10 09:19


Moin Moin !

Vielen Dank an SteveN , Latexjo und Le Seigneur für ihre schönen Rückmeldungen , über die ich mich sehr gefreut habe !
Es ist immer schön zu sehen wenn man sieht das die Geschichte von Lara gerne gelesen wird und über eine gewisse Anhängerschaft verfügt . Leider habe ich zur Zeit sehr viel zu tun und der Garten verlangt auch nach einem reichlichem Arbeitseinsatz .
Deshalb kann es ein Weilchen dauern bis der nächste Teil erscheint und ich um Verständnis bitte . Jedenfalls wartet Teil 55 schon auf Euch !!

Bis dahin seit gegrüßt aus dem Norden von Rubber Duck
168. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 16.05.10 20:59


Moin Moin !

Wie ich schon angedrohte , hat es leider mit Teil 55 etwas gedauert da es doch mehr zu erledigen gab als ich dachte . Deshalb ohne viele Worte zu

Teil 55

Sobald wir das Restaurant betreten hatten kam auch der Chef auf uns zu und empfing uns mit einer Herzlichkeit , die er sonst nur Stammgästen zuteil werden ließ . Auch machte er Komplimente über mein Aussehen bevor er uns zu unserem Tisch begleitete und die Speisekarten reichte . Während der nächsten 2 Std. ließen wir es uns hier so richtig gut gehen und ich genoss jeden Bissen , da ich ja auch ein 1/4 Jahr auf solche Köstlichkeiten verzichten musste . Gegen 23 Uhr hatten wir es dann aber auch eilig nach Hause zu kommen , da ich Henk noch auf meine Weise begrüßen wollte . Dort hatte Claudia in unserem Schlafzimmer schon alles vorbereitet , Henk hatte inzwischen per SMS unsere ca. Ankunftzeit durchgegeben , und so legten wir auch den direkten Weg dorthin ein . Überall brannten Kerzen und auf dem Tisch stand ein Eiskühler mit einer Flasche Champagner sowie 2 Gläsern . Dadurch , das das Bett mit einer dunkelroten Satin-Bettwäsche bezogen war machte alles einen sehr edlen aber auch leicht verruchten Eindruck .
Bevor Henk die Flasche öffnete schaltete er noch die Stereo-Anlage ein und wundervoller " Jazz for Lovers " erklang als Hintergrund-Musik . Nachdem wir auch einen Schluck von diesem hervorragenden Champagner genossen hatten fingen wir an uns gegenseitig auszuziehen und nur noch in das Bett wollten . Schnell war ich bis auf das Korsett ausgezogen und Henk stand auch in seiner vollen Pracht vor mir !
Endlich war auch an eine schöne Bumserei zu denken , da sein Prinz - Albert gut verheilt war und seinen inzwischen voll aufgerichteten Schw*** wundervoll zierte . Dies wollte ich mir nicht länger entgehen lassen und stülpte meinen gierigen Mund über dieses Prachtexemplar von Schw*** .
Herrlich war das Gefühl mit der Zunge an dem Ring zu spielen und an der Eichel zu saugen !!
So war es nicht verwunderlich das ich inzwischen schon so nass geworden bin und es nicht abwarten konnte " Ihn " in mir zu spüren . Henk sah es wohl ähnlich , denn so bat er mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen um mir die Beine mit seinen Händen weit zu spreizen . Nichts lieber als das und so bot ich ihm meine klitschnasse M*se zum ausschlürfen an . War das ein geiles Gefühl endlich wieder seine Zunge in Natura zu spüren , wie er an der Clit sog und immer wieder seine Zunge so weit wie möglich in mich stieß . So bereitete er mir den ersten Orgasmus in dieser Nacht und ich hoffte das noch der eine oder andere folgen möge !
Endlich , Endlich setzte er seinen prallen Schw*** an meiner triefenden Grotte an und suchte sich ganz langsam seinen Weg darin .
Was war das für ein unbeschreibliches Gefühl diesen Schw*** mit dem PA-Ring sowie dem Frenum-Ladder in mir zu spüren . Durch diese Ringe erschien er mir noch gewaltiger und durch die 5mm Kugel des Spannrings des PA´s wurde ich noch zusätzlich stimuliert . Nachdem er am Anfang sich nur ganz langsam in mir bewegt hatte erhöhte er das Tempo etwas und ich verlor so langsam aber sicher vor lauter Geilheit den Faden . Als er dann noch ein Kissen unter meinen Arsch schob und dadurch den Winkel veränderte in dem sein Schw*** in meine Grotte stieß , streifte die Kugel nun bei jedem Stoß meinen G-Punkt , was letztendlich dazu führte das ich förmlich explodierte und nur noch vor Lust am schreien war . Völlig erschlagen von dem Gefühl dieser Bumserei blieb ich auf dem Bett liegen und bekam von Henk zur Erholung ein weiteres Glas Champagner serviert . Da es für Henk auch ein langer Tag gewesen ist beschlossen wir uns die nächste Runde für den kommenden Vormittag aufzusparen und schliefen bald aneinander gekuschelt ein .
Am Sonntag ließ Henk es sich nehmen mir das Frühstück an das Bett zu bringen um den Tag mit mir da zu beginnen wo der vorherige geendet hatte . Nach einer Dusche für uns beide landeten wir auch wieder im Bett , da Henk dieses gewisse Leuchten in meinen Augen wohl richtig gedeutet hat .
Da er nun auf dem Rücken lag kniete ich mich zwischen seine Beine und begann ihn mit meiner Zunge zu verwöhnen . Immer wieder strich ich mit der Zunge an seinem Schaft entlang , spielte mit seinem Frenum-Ladder , um anschließend diesen Prachtschw*** in meinem Rachen verschwinden zu lassen . Als sich dieses verräterische Zucken bemerkbar machte spielte und saugteich weiter an seinen Ringen und freute mich auf die Sahne , die er sicher gleich in meinem Mund spritzen wird . So brauchte ich auch nur noch kurz warten bis es soweit war und der erste Schwall in meinem Rachen landete .
Diesmal sollte er aber nicht so leicht davon kommen und so sorgte ich dafür das dieses Prachtexemplar nach kurzer Zeit wieder einsatzbereit war . Da ich inzwischen schon triefte war es auch für mich ein leichtes auf ihm Platz zu nehmen und einen herrlichen " Morgenritt " zu beginnen . Schnell hatte ich auch herraus , das ich mich nur etwas nach hinten lehnen brauchte um wieder die Kugel des PA´s zu spüren . So hielt ich mich mit den Händen an seinen Knöcheln fest und ritt wie es so schön heißt in den " Sonnen-Aufgang " hinein !
Wieder erlebte ich dieses wunderbar geile Gefühl mit der Kugel und deshalb war es mir auch egal ob Claudia und Peer mich schreien hörten . Ich wollte nur noch diese unbeschreibliche Lust genießen und deshalb auf niemanden Rücksicht nehmen müssen .
Es ist jedenfalls schön wenn man den Tag so beginnen kann und deshalb blieben wir noch für einige Zeit im Bett liegen . Nachdem wir uns dann anschließend frisch gemacht hatten ließ ich mich von Henk wieder in ein Korsett schnüren , da ich ohne dieses Kleidungsstück einfach nicht mehr auskommen wollte und zog für den Rest des Tages nur noch einen meiner Hausmäntel aus feiner Spitze über . Sollte Henk doch diesen Anblick genießen dürfen , auf den er 3 Monate verzichten musste . Auch freute ich mich darauf Claudia und Peer wieder zusehen und mit ihnen einen schönen Tag zu verbringen . Abends haben wir dann auch das erste mal in diesem Spätsommer den Kamin angezündet und bei einem guten Glas Wein die Wärme genossen .
Am Montag besuchte ich dann nach langer Zeit auch Claudia wieder in ihrem Geschäft und schaute mir die neueste Ware an , die sie in der letzten Zeit von ihren Lieferanten bekommen hatte . In ihrem Hinterzimmer stand auch noch der Schnürrahmen und wie ich von Claudia erfuhr hat sie diesen in der letzten Zeit das eine oder andere mal auch für ein paar kundinnen benutzen können . Anscheinend hat das Interesse an Korsett´s zugenommen , denn so wie sie mir berichtete gingen bei den Korsett´s die Verkaufszahlen langsam aber sicher nach oben . Es muss sich Rumgesprochen haben das sie die beste Adresse in der Stadt geworden ist und auch einige Kundinnen einen weiteren Weg auf sich nehmen , um solch ein wunderbares Stück zu erwerben .
So wird es sicher bald soweit sein , das ich ihr meine Unterstützung anbieten werde und so mein Fetisch für Korsett´s weiter ausleben kann . Irgendwann stehe ich auch bestimmt wieder selber in dem Schnürrahmen und werde es genießen von Claudia auf das engste geschnürt zu werden . Da ich Claudia noch nichts von meinem Wunsch nach einer größeren Oberweite gesagt hatte erklärte ich meine Zurückhaltung beim Kauf von Dessous damit , das ich noch einmal abwarten wollte in welche Richtung sich mein Körper nach der Latexzeit entwickelt . Diese Erklärung sollte für das erste genügen .
Am Dienstag kam Henk ganz aufgeregt aus seiner Firma und wedelte mit einem Umschlag in der Hand als er mich begrüßte . Es war die Antwort einer Klinik im Ruhrgebiet , die sich auf Brust und Schönheits-OP´s spezialisiert hatte und sich auf einen Besprechungstermin mit uns einigen wollte . Henk berichtete mir , das er sich bei diversen Kliniken in Deutschland informiert hatte und ihm diese am kompetentesten erschien . Nachdem er sich anderweitig über diese Klinik erkundigt hatte stand sein Entschluss fest das es die richtige für mich sei und nahm deshalb Kontakt mit ihr auf . Deswegen habe er auch noch mit meinem neuen Intimschmuck gewartet !
Als er heute den Brief in der Post hatte habe er auch dort angerufen und einen Termin am Freitag der kommenden Woche vereinbart . Auch sollte ich ruhig schon einen Koffer mit den nötigsten Sachen dabei haben , denn wenn es ohne Komplikationen zu machen sei könne ich gleich dort bleiben .
Viel zu langsam verging die Zeit bis zu dem besagten Freitag und deshalb war ich froh das wir schon sehr früh im Auto saßen und zu der Klinik fuhren . Claudia und Peer sagten wir das Henk auf Geschäftsreise in Deutschland musste , was ja auch stimmte und ich ihn begleiten würde .
Am Nachmittag hatten wir dann den Termin zur Besprechung mit dem Facharzt für die Brust-OP und waren froh das es nach einer gründlichen Untersuchung meiner Brust von seiner Seite aus keine Beanstandungen für meine Wünsche gab und er deshalb ruhigen Gewissens sein OK gab . Auch der Sprung von 95D auf dann 95FF werde sich machen lassen , wobei ich nach der OP einige Zeit mit einem einfachen Stütz-BH vorlieb nehmen müsse um die Heilung nicht zu gefährden und um dadurch einen Verlust der Implantate entgegen zu treten . Diese Zeit werde ich aber gerne in Kauf nehmen wenn ich im Anschluss dadurch meine Wunschgröße erhalten habe . Auch habe man am kommenden Montag einen Termin vorsorglich für mich freigehalten und würde deswegen über das Wochenende die ganzen Voruntersuchungen erledigen können . Zum Schluss besprachen wir noch die Form der Implantate und entschieden uns für eine natürliche Form , die nicht an zwei aufgepumpte Melonen erinnerte . Nachdem alles geklärt war verabschiedete sich Henk von mir und eine Schwester zeigte mir mein Zimmer .
Durch die ganzen Voruntersuchungen verging das Wochenende wie im Flug und der Montag war gekommen . Nach einer Vollnarkose , die ich gegen 10Uhr erhielt schob man mich in den OP und setzte mir durch Schnitte in den Achselhöhlen die Implantate ein . Nachdem der Chirurg den gleichmäßigen Sitz kontrolliert hatte wurde mein Oberkörper stramm verbunden und ich nach einer überwachten Aufwach-Phase zurück auf mein Zimmer gebracht . Gegen Abend erwachte ich dann auch wieder das erste mal und merkte gleich wie meine Brust unter Spannung stand . Dank eines Schmerzmittels ließ es sich gut aushalten und in den nächsten Tagen werde ich bestimmt auch nicht darauf verzichten können . Am Mittwoch wurde auch das erste mal der Verband abgenommen , die Wunden kontrolliert und mir in einem Spiegel das Werk präsentiert . Nun hatte ich wirklich die Brust bekommen die ich mir schon so lange gewünscht hatte und war mehr als zufrieden mit dem Anblick . Das waren wirklich zwei Hammer-Brüste in vollendeter Form , die nicht hängen werden und einen tollen Kontrast zu meiner schmalen Taille abgeben . Die Freude war einfach riesig und schon jetzt konnte ich es kaum noch abwarten mir die passenden Dessous , Korsett´s und Oberbekleidung zu kaufen . Vorsorglich hatten wir uns für einen dreiwöchigen Aufenthalt in der Klinik entschieden , entsprach der Länge von Henk´s Geschäftsreise , um einen optimalen Heilungsverlauf zu erreichen . Gegen Ende der zweiten Woche waren die OP-Wunden schon gut verheilt , die Blutergüsse ziemlich zurück gegangen und der Spannungschmerz einigermaßen zu ertragen . Während der nun letzten Woche hier gab man mir diesen hässlichen weißen Klinik-BH für die weitere Heilung . Am letzten Tag meines Aufenthaltes wurde ich auch diese los und eine gründlich Abschlussuntersuchung begann . Sobald der Arzt mit allem Zufrieden war und ich mich für diese hervorragende Arbeit bedankte , entließ er mich auf mein Zimmer und dort endlich die Gelegenheit hatte alles in Ruhe zu betrachten . Dort angekommen stellte ich mich vor den Wandspiegel und ließ den Bademantel von den Schultern gleiten .
Was ich nun hier im Spiegel sah war wirklich meine Traumbrust und ich mehr als glücklich mit dem Ergebnis . Es waren zwei traumhaft schöne Doppel-F Brüste geworden in einer perfekten Form !!
Auch die großen Warzenhöfe mit den vorwitzig abstehenden Nippeln passten nun perfekt dazu und warteten nun auf den sicher bald neuen Schmuck . Für die letzte Nacht zog ich noch einmal diesen weißen Klinik-BH an und freute mich schon auf morgen , wenn Henk mich abholen kommt . Zu diesem Anlass hatte ich mir im Vorfeld einen Voll-BH bestellt , da ich in den nächsten Wochen noch etwas vorsichtig sein musste . Am nächsten Morgen ging ich nach einem reichlichem Frühstück in Ruhe in das Bad und genoss eine ausgiebige Dusche mit anschließender Hautpflege , wo meinen neuen Brüsten besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde . Danach schminkte ich mich wieder im Pin-Up-Stil der 50er Jahre und ging zu meinem Bett , wo ich schon vorher die Kleidung bereit gelegt hatte . Mit Hilfe des Türgriffs gelang es mir das schmale Taillen-Korsett zu schließen und nahm nun den neuen BH zur Hand . Extra für diesen Moment hatte ich mir bei einem Versender etwas nettes bestellt und freute mich darauf mir gleich diesen schönen Voll-BH in altrosa mit schwarzer Spitze an zuziehen und meine Brust damit zu stützen und zu präsentieren . Es war wirklich ein atemberaubender Anblick mit diesem nun tollen Dekolleté . Da ich auf einen Slip verzichtete zog ich mir nun die Nahtstrümpfe an und befestigte diese an den sechs Haltern des Korsett´s . Als Oberbekleidung hatte ich eine graue Seidenbluse mit 1/2 Arm und tiefem Ausschnitt ausgesucht sowie einem schwarzen Wadenlangem Tellerrock mit Petticoat . Dadurch wird der Rock schön bauschig sein und durch den passenden Lackgürtel meine Taille besonders schmal erscheinen lassen . Die Silhouette mit der Hammerbrust , der schmalen Taille und diesem weiten Rock war im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend . Nachdem ich nun noch die Perücke aufgesetzt und frisiert hatte zog ich noch die 12,5cm Heels an und betrachtete mich noch einmal so komplett im Spiegel .
Wenn ich schon sprachlos war von dem Bild was sich mir da bot , was würde Henk dann erst dazu sagen ?
Nun war es auch Zeit meine Sachen im Koffer zu verstauen und in die Halle zu gehen , da Henk bald kommen müsste um mich ab zu holen . Nachdem ein Pfleger den Koffer zum Empfang gebracht hatte machte ich mich auch auf den Weg nach unten um dort auf Henk zu warten . Während des Wartens sah ich auch noch einmal den Chirurgen der mich operiert hatte , der auch sofort auf mich zu kam und mich mit leuchtenden Augen betrachtete . Nocheinmal sagte er zu mir das er mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sei und wenn er mich in dieser Aufmachung sehe könne er sich vorstellen das ich für einiges Aufsehen sorgen werde . Wenn ich seine Frau wäre und mich so präsentiere würde er Angst um mich haben müssen und er sich deshalb Gedanken darüber machen müsste ob man mich nicht sicher " wegschließen " sollte .
In diesem Moment hoffte ich nur das er nicht mitbekam wie mir bei dem Wort " wegschließen " warm geworden ist und sich bestimmt meine Gesichtsfarbe in ein leuchtendes Rot geändert hatte . An seinem Schmunzeln konnte ich aber sehen das er bemerkt hatte damit bei mir einen wunden Punkt getroffen zu haben !
Jedenfalls verabschiedete er sich dann von mir und ging lächelnd seines Weges , was mir entgegen kam da ich in diesem Moment durch die Tür kommen sah .Als er mich hier so auf ihn wartend stehen sah , blieb er abrupt stehen und traute seinen Augen nicht was er nun zu sehen bekam . Da genau über mir ein Strahler in der Decke angebracht war muß es dadurch wohl für ihn ein atemberaubender Anblick gewesen sein mich hier nun so zu sehen !

So viel für Heute und ich hoffe das ich bald Zeit haben werde für Teil 56

Deshalb viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
169. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 16.05.10 22:12

hallo rubber-duck,


wann werden die prachttitten wieder belastbar sein?
170. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 17.05.10 06:56

Wow das sond ja wirklich Monstertitten geworden aber mal sehen was sie für einen Schmuck für ihre Nippek bekommt. Bitte schreib schnell weiter und lass uns nicht alzulange warten.
171. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 14.07.10 16:10

Moin Moin !

Es hat zwar länger gedauert als erwartet aber wenn man viel um die Ohren hat , kann man nur um Verständnis bitten für die lange Wartezeit !
Deshalb nun schnell zu ........


Teil 56

Sobald er sich gefangen hatte kam er direkt auf mich zu und Begrüßte mich mit einem leidenschaftlichen Kuss .
Danach musste ich mich ein paar mal um die eigene Achse drehen , da Henk von meinem Anblick nicht genug bekommen konnte und er mich von allen Seiten sehen wollte . Mein Auftritt in diesem Pin-Up-Stil schien auch auf andere nicht ohne Wirkung geblieben sein , denn aus den Augenwinkeln sah ich noch wie ein Arzt gegen die noch geschlossene Aufzugtür lief . Henk hatte inzwischen auch seine Sprache wiedergefunden und bemerkte nur zu mir , das ich nun für mein Aussehen einen Waffenschein bräuchte und er wohl dafür sorgen müsse das ich schleunigst einen Keuschheitsgürtel haben müsse um sicher zu stellen , das ich "unbeschadet" die Zeit überstehe wenn er wieder auf Geschäftsreise gehe . Sofort wurde ich an die Bemerkung des Chirurgen erinnert und sicher würde sich auch meine Gesichtsfarbe in ein leuchtendes Rot ändern .
Nun war es aber an Henk mich daran zu erinnern , das wir heute noch nach Hause wollten und eine Fahrzeit von 3-4Std. vor uns lag .
Als wir wieder unser Heim erreicht hatten lud Henk die Koffer aus und betrat mit mir das Haus . Sobald er im Flur die Koffer abgestellt hatte gingen wir in das Wohnzimmer , wo es sich Claudia und Peer vor dem Kamin gemütlich gemacht hatten . Peer , der mich zuerst erblickte bekam seinen Mund garnicht wieder zu geschweige denn ein Wort zur Begrüßung herraus . Claudia , die mich nun auch sah war nur zu einem " Wow " fähig und vergaß dabei ganz ,
das sie gerade einen Schluck Wein trinken wollte . Schnell kam sie auf mich zu und nahm mich zur Begrüßung in den Arm .
Anschließend saßen wir dann noch lange vor dem Kamin zusammen und ich musste ihnen erzählen , warum ich mir die Brust habe derart vergrößern lassen .
Da sie ja von mir schon wussten das ich mich für die 40/50Jahre begeisterte ließ ich sie wissen das Jane Russel für mich eine Ikone dieser Zeit sei und mich die Oberweite von Jayne Mansfield dazu inspiriert hatte !
Nun war auch Claudia klar geworden , warum ich mir in letzter Zeit bei ihr im Geschäft keine neuen Dessous zugelegt hatte und dies sicher nun nachholen werde . Nur werde sie sich nach Lieferanten umsehen müssen , die sich auf solche Oberweiten spezialisiert hätten . Peer fragte dann noch Henk ob er sich denn nun eine Pistole zulegen werde , da man ja nun auf mich besonders aufpassen müsse !
Seine Antwort ließ auch nicht lange auf sich warten und so sagte er nur das es da sicher andere Möglichkeiten gäbe .
Claudia freute sich auch darüber , das sie nun einige meiner Korsett´s von mir "erben" werde , da ich mir neue Überbrust-Korsett´s machen lassen müsse . Für diese werden wir auch die neue Schneiderin aufsuchen und schon einmal zwei schöne Stücke anfertigen lassen . Auch werde ich die Schneiderin hier in der Stadt aufsuchen , die mir ja schon so schöne Sachen gemacht hat und mit ihr schauen ob wir die vorhandenen Stücke ändern können oder durch neue ersetzen müssen .
Während der Unterhaltung berichtete Henk mir auch , das er am kommenden Samstag einen Termin bei dem Juwelier in Hamburg für mich ausgemacht habe , da ich nun sicher auch einmal langsam die Blindstopfen gegen richtige Schmuckstücke austauschen wollte . Nun war ja klar , das ich mich schon auf Samstag freute aber vorher noch einen Termen mit Henk im Schlafzimmer hatte !!
Bald waren wir auch in diesem angekommen und so dauerte es nicht lange bis ich nur noch im Korsett und Büstenhebe , habe ich im Bad vorher noch schnell gegen den BH ausgetauscht , vor ihm stand und seinen lüsternen Blick auf dieses Dekolleté genoss . Genussvoll fing ich an sein Hemd aufzuknöpfen und mit dem Mund an seinen Brustwarzen mit den Ringen zu saugen . Nun ging ich vor ihm auf die Knieund öffnete mit dem Mund seine Hose . Sofort sprang mir sein Schw*** entgegen , Henk hatte auch auf einen Slip verzichtet verzichtet , und wurde von mir mit einem Flötenkonzert begrüßt .
Sobald ich dann auf dem Bett lag hockte sich Henk über mich und ließ seinen Schw*** durch das Tal meiner Titten gleiten . So dauerte es auch nicht lange bis er in meinem Mund ab spritzte und ich ganz schön schlucken musste , um dieses köstliche Nass nicht zu verlieren .
Da sein Schw*** nach kurzer Zeit wieder zur vollen Größe angewachsen war kniete er sich nun zwischen meine Beine , hob diese weit gespreizt hoch und rammte seinen Knüppel mit einem Stoß in mich hinein . Da ich nun schon drei Wochen darauf verzichten musste hatte sich bei mir vieles aufgestaut und ich freute mich auf die nun beginnende Rammelei !
Mit kraftvollen und tiefen Stößen versenkte er seinen Schw*** in mir und die Kugel des PA´s sorgte dafür , das ich immer geiler wurde . Bald war es dann auch bei mir soweit , das mich die erste Orgasmuswelle davon trug und ich meine Lust mit lautem Brüllen kund tat . Henk , der garnicht daran dachte auf zu hören drehte mich schnell auf den Bauch und setzte seinen Schw*** an meiner Rosette an . Mit einem einzigen Stoß trieb er seinen Prügel in meinen Arsch und vögelte mich das erste mal dort mit dem PA -Ring an seinem Schw*** !
Dies war auch für mich eine neue Erfahrung und nie hätte ich es für möglich gehalten , das es mit dem PA auch hier noch eine Steigerung der Lust geben könne . Ohne Rücksicht wurde ich hier nun von Henk durch gebumst und trieb von einem Orgasmus zum nächsten . Mit einer weiteren Ladung seiner Sahne entlud er sich in meinem Arsch , wobei ich erneut sehr laut wurde und es mir egal war ob Claudia und Peer mein Brüllen hören oder nicht .
Da ich inzwischen auch alles nicht mehr richtig mit bekam bemerkte ich nur am Rande wie Henk sich von mir rollte und erschöpft neben mir liegen blieb . Als wir später uns kurz im Bad frisch gemacht hatten gingen wir wieder schnell in das Bett , kuschelten uns aneinander und schliefen schnell ein . Am nächsten Morgen hat Henk mich dann ausschliefen lassen und war leise aufgestanden , da er zur Firma musste .
Während der Woche machte ich mich nun daran meine Oberbekleidung durch zusehen und die Stücke , die man meiner Meinung nach ändern konnte , legte ich zur Seite . Den Rest an Blusen und Kleidern sollte sich Claudia einmal ansehen und gegebenenfalls für sich davon nehmen . Meine schöne Südstaaten-Robe wird man sicher ändern können wie auch die Jacke des Kostüm´s , das ich mir von der Schneiderin hier in der Stadt habe anfertigen lassen . Bei den Dessous werde ich mich wohl komplett neu eindecken müssen wie auch bei einigen der Latexsachen .
Am Samstagfuhren wir dann schon recht früh nach Hamburg zu dem Juwelier , da Henk für 10Uhr einen Termin ausgemacht hatte und wir ja im Anschluss noch zur Korsettschneiderin wollten . Aus diesem Grund hatte ich nur ein Unterbrust-Korsett mit Strumpfhaltern nebst Strümpfen , den Voll-BH sowie 12,5cm Heel´s an . Auf Anweisung von Henk durfte ich nur einen Mantel überziehen , um das ewige An+Ausziehen zu vermeiden .
Bei dem Juwelier erwartete man uns bereits und da er den Laden auch erst um 10Uhr öffnete waren noch keine weiteren Kunden anwesend . So wurden wir nach dem Eintreten von Ihm nach unten in den Keller gebeten , wo er einen Extraraum für besondere Anlässe eingerichtet hatte . Dieser an ein Verließ erinnernde Raum war nur speziellen Kunden mit ebenso ausgefallenen Wünschen vorbehalten . Deswegen stand auch in einer Ecke ein Gyn-Stuhl und auf einem Beistelltisch schon der für mich vorbereitete Schmuck .
Nun sollte ich mich so weit wie möglich entkleiden und tat es auch bis auf das Korsett und den Strümpfen . Bevor ich mich auf den Stuhl legen sollte machte er noch einen Gipsabdruck von meinen Brüsten , da die Nipple-Shields exakt passend angefertigt werden sollten . Nun war aber der Moment gekommen , wo er mich bat auf dem Stuhl Platz zu nehmen um die Plastikstopfen gegen den neuen Schmuck auszutauschen . Nachdem ich die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen gelegt hatte wurde ich von Henk und dem Juwelier sehr stramm an den Stuhl gefesselt sowie mit einem Knebel nebst Augenbinde versehen . Als erstes fing er mit den Stopfen an meiner M*se+Clit an und entfernte diese mit einer speziellen Zange . Nach einer Reinigung der Kanäle wurden nun die Ringe eingesetzt und verschlossen . Als der Clitring an die Reihe kam war es auch besser das ich den Knebel hatte , denn inzwischen war ich schon wieder so geil geworden , das ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken konnte . Sobald dort alles an seinem Platz war widmete er sich den Brüsten und entfernte auch hier die Stopfen . Auch hier wurden nun die Kanäle gereinigt und mit neuen Ringen verziert .
Nachdem er nun seine Arbeit beendet hatte wurde der Knebel entfernt samt Augenbinde wie auch sämtlichen Fesseln . Nun konnte ich mit einem Spiegel den neuen Schmuck betrachten und stellte mit Genugtuung fest , das wieder alles aus Gold gefertigt war und wie vorher aber auch nicht zu öffnen . Lediglich der Clitring war ein Spannring mit einer Kugel , die mit einem Diamanten verziert war . Gleiches hatte er auch an meinen Nippeln angebracht , um diese gegebenenfalls gegen Nipple-Shield oder Stretcher aus zu tauschen .
Nachdem der Juwelier mit mir fertig war kam nun Henk an die Reihe um sich den PA-Ring kontrollieren zu lassen , wie auch gegen einen dickeren aus zu tauschen , der diesmal eine 7mm Kugel hatte .
Nachdem wir wieder oben im Geschäft waren beglich Henk die Rechnung und wir suchten danach die Korsettschneiderin auf .
Diese hatte ein zauberhaftes Atelier in der Innenstadt und begrüßte uns sehr herzlich . So bat sie uns anschließend Platz zu nehmen und bot noch einen kühlen Prosecco an .
Während des nun folgenden Gesprächs besprachen wir auch wie die Korsett´s ausfallen sollten und auf was ich Wert lege . So teilte ich Ihr mit das ich eines als S-Line haben wollte mit Büstenhebe sowie 4 Strumpfhaltern an jeder Seite . Als Farbe stellte ich mir ein Altrosa vor mit schwarzer Spitze als Kontrast . Das zweite sollte eine Houreglas Form haben mit Halbschalen sowie Halterungen für einen Schrittgurt und Schulterträgern zum verstellen . Außerdem sollte die Schnürleiste im Rücken bis zu dem dort angebrachten Halskorsett durchlaufen . Dieses Korsett sollte im Gegensatz zu dem anderen aber aus einem festen Leder gearbeitet werden und schwarz wie die Nacht sein . Als dies dann geklärt war bat sie mich nach hinten um die exakten Maße von mir zu nehmen . Als ich dann vor ihr stehend den Mantel auszog , war es an ihr große Augen zu bekommen und mich doch mit einem gewissen Glanz in diesen zu betrachten . Sobald sie aber das Tattoo richtig gedeutet hat ging sie auf Distanz und schwenkte in´s Dominante über . Nun waren es keine Bitten mehr sondern eher Befehle und Anweisungen wie ich zu verhalten habe . Als sie mit der Maßnahme fertig war ließ sie mich den Mantel anziehen und befahl mir , Ihr in den Laden zu folgen wo Henk wartete .
Henk , der wohl von ihrer Neigung wusste , blieb ruhig sitzen und nahm zur Kenntnis was die Schneiderin ihm sagte . So würde sie ca. 14 Tage brauchen bis die beiden Korsett´s zur Anprobe fertig seien und so ganz nebenbei bemerkte sie mit einer sehr strengen Stimme das ich doch über meine Rolle nachdenken möge . So habe ich während der ganzen Maßnahme keine Demut gezeigt wie in dem Gespräch vorher . Denn wer so gekennzeichnet ist soll sich auch dem entsprechend verhalten Dazu Gehör ja immer das man sich mit geöffneten Beinen zu setzen habe und nur etwas sagt wenn der Meister es erlaubt !!
Während dieser Ansprache lief es mir eiskalt über den Rücken als ich erkannte das sich doch mehr Personen mit der Geschichte der "O" befasst hatten als ich vermutete . Diese Schneiderin lebte es sichtlich in vollen Zügen aus und ich möchte lieber nicht in ihre Finger geraten , geschweige denn von ihr bestraft werden .
Henk erklärte ihr nun mit einigen knappen Sätzen unser Verhältnis zueinander und der Rollenverteilung über entsprechende Zeitabschnitte . Hiermit gab sie sich zufrieden und gab uns für 14Tage später einen Termin zur Anprobe der guten Stücke .
Nachdem wir uns Verabschiedet hatten , ich diesmal so wie sie es von mir erwartete , stiegen wir in das Auto und fuhren nach Haus . Nachdem wir Hamburg verlassen hatte fand ich auch meine Stimme wieder und gestand Henk , das mir diese Frau Angst mache .
Mit einem Nicken nahm er es zur Kenntnis und versprach auf mich auf zupassen und mich deswegen in zwei Wochen so vorzubereiten , das sie sieht wie es um mich steht und er allein das Sagen über mich Habe !!


Soweit für Heute mit der Story von Lara und sobald ich Zeit habe gibt es teil 57 .

deshalb viele Grüße aus den sonnigen Norden von Rubber-Duck
172. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 14.07.10 22:32

hallo rubber-duck,


da hast du wieder eine fantastische fortsetzung geschrieben. jetzt bin ich gespannt wie die neuen korsagen ihr passen.

wird der neue schmuck das erotische weiter steigern?


danke fürs schreiben
173. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von SteveN am 15.07.10 12:08

Hallo Rubber-Duck !

Mann, wieder eine Super-Fortsetzung deiner Super-
Geschichte !
Aus dem blassen Entlein wird mehr und mehr ein
selbstbewußter Fetisch-Schwan.
Mit riesiger Oberweite, wunderbar eingerahmt von
bezaubernden Korsetts und anderer schöner (Latex-)
Kleidung.

Viele Grüße SteveN


Da kann man über eine Wartezeit getrost hinwegsehen.

174. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 22.08.10 10:46


Moin Moin !

Ja , wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wäre hätte ich schon bestimmt den nächsten Teil Euch , liebe Leserschaft zukommen lassen . Aber wie es so ist in der Urlaubszeit mit den ganzen Vorbereitungen und der immer schneller laufenden Zeit hat es leider nicht eher geklappt !
Jetzt aber ohne langes Lamentieren zu Teil 57

Aus diesen Worten konnte ich schließen wie Henk sich das vorstellte und ich mich sicherlich vorher zwischen den Säulen wiederfinden werde . So übergab er mir auch nachdem wir wieder zurück waren das Halsband sowie den Fingerring und der Plakette mit den Worten das ich dies bitte solange zu tragen habe bis er mich davon entbindet . Außerdem läge im Wohnzimmer das Strafbuch , in dem ich während der nächsten 2 Wochen auch jede noch so kleine Verfehlung einzutragen habe . Ferner werde er Claudia angewiesen auch auf mein Verhalten zu achten und ihm sofort von Regelverstößen zu unterrichten .
Unverzüglich begab ich mich nun in unser Schlafzimmer , ging in das angrenzende Bad um mich frisch zu machen und legte mir das Halsband um . Nachdem auch der Fingerring übergestreift war befestigte ich noch die Plakette an dem vorgeschriebenen Labienring und ging erneut zu "Sir Henk" in das Wohnzimmer um mit gesenktem Blick vor ihm auf die Knie zu gehen . Mit den Worten >Ich stehe zu Ihrer Verfügung , Sir Henk< meldete ich mich zurück und wartete auf weitere Befehle .
Nachdem er mir die Weisung für die nächsten 10Tage gegeben hatte stand ich auf und wollte schon in die Küche gehen als er noch bemerkte , das ich mir soeben die ersten Schläge eingehandelt habe , da ich während des kniens die Beine nicht genügend gespreizt hatte . Sofort rief ich mir noch einmal den Strafkatalog in das Gedächnis um das zu erwartende Strafmaß so erträglich wie möglich zu halten und ging mit gesenkten Blick in die Küche . Sobald ich das Abendessen hergerichtet hatte ging ich erneut zu "Sir Henk" und bat ihn mit gesenktem Blick zu Tisch . Nachdem er am Tisch Platz geneommen hatte gab er mir ein Zeichen mich zu setzen und nahm unter Beachtung des Redeverbots meine Mahlzeit ein .
So nahmen die nächsten Tage ihren Lauf und am 10.Tag war mein Strafkonto auf 60 Schläge angewachsen , wobei Claudia ihren Teil dazu beigetragen hatte . Das ich mich später dafür bei ihr rächen werde nahm sie wohl in Kauf oder legte es auch absichtlich darauf an .
Als ich am Tag vor unserem zweiten Besuch bei der Korsett-Schneiderin morgens in die Küche kam , Henk war sehr früh aufgestanden , fand ich eine Botschaft von ihm vor worin er mich anwies heute gegen 18Uhr in unserem Wohnzimmer auf ihn zu warten . Wie ich mich zu kleiden habe und wie ich auf ihn zu warten habe werde ich ja wohl noch wissen und er hoffe , das ich ihn nicht enttäusche !
Gegen 18Uhr betrat ich dann auch das Wohnzimmer nur mit einem Korsett bekleidet und den 12,5cm hohen Heel´s an den Füssen und kniete mich mit weit gespreizten Beinen sowie gesenktem Blick vor den Kamin . Es dauerte auch nicht lange bis er den Raum betrat , meien Hände hinter dem Rücken fesselte und eine Kette am Halsband einhängte . "Sir Henk" , ganz in schwarz gekleidet , befahl mir aufzustehen und zog mich an der kette in den Anbau . Dort angekommen befestigte er starke Ledermanschetten an meinen Füssen und verband diese mit den Ösen am Boden . Mit meinen Händen verfuhr er genauso und hängte die nun miteinander verbundenen Manschetten in den Haken eines Flaschenzuges . Als nächstes schnürte er das Korsett auf , nahm es mir ab und kurz darauf hing ich getreckt und mit gespreizten Beinen vor ihm in der Luft und wartete auf die nun folgende Strafe .
Zum "Aufwärmen" behandelte er meine Vorder wie Rückseite mit einem Paddel und legte diesen erst beseite als meine Haut eine schöne rote Farbe angenommen hatte . Bevor es nun mit der eigentlichen Strafe anfing trat er vor mich und erklärte mir das es nun für mich sehr hart werden würde schon alleine deswegen , um der Schneiderin zeigen zu wollen wo ich hin gehöre und sie sich nichts erhoffen könne . Auch zeigte er mir die von ihm ausgewählte Peitsche bevor er hinter mich trat .
Ohne Vorwarnung traf mich der erste Schlag auf dem Rücken mit voller Härte was mich mit einem Schrei in dieser Fesselung soweit wie möglich aufbäumen ließ . Während der nächsten 40 Minuten brüllte ich mir die Seele aus dem Leib was "Sir Henk" aber nicht davon abhielt konsequent die Schläge , mit einem Seitenwechsel nach den ersten 30 , auf mir herrab prasseln zu lassen .
Nachdem ich dies nun überstanden hatte ließ er mich noch total verschwitzt und mit Tränen verschleiertem Blick so 1 Stunde im Anbau hängen bevor er mich davon erlöste und in unser Schlafzimmer trug . Dort legte er mich bäuchlinks auf unser Bett und wusch mir mit lauwarmen Wasser den Rücken ab . Nach dem trocken tupfen mit einem weichen Handtuch behandelte er den Rücken mit einer speziellen Heilsalbe und deckte mich mit einer leichten Decke zu . Nachdem er sich mit einem Kuss verabschiedet hatte schlief ich auch bald mit einem brennenden und geschundenen Rücken völlig erschöpft ein .
Am Samstag wurde ich sehr früh von ihm geweckt , da wir ja nach Hamburg fahren wollten und ich genügend Zeit haben sollte um mich fertig zu machen . Sobald ich das Bett verlassen hatte machte sich auch sofort wieder meine Kehrseite bemerkbar und mir schwante böses , wenn ich mich im Spiegel des Bades betrachten werde . Wie erwartet war mein ganzer Rücken mit feinen Striemen gezeichnet , die "Sir Henk" sehr sauber plaziert hatte wobei auf meinem Hintern auf jeder Seite 4 Stüch aufgesprungen waren und wohl auch geblutet hatten . Nach dem Duschen stand "Sir Henk" plötzlich hinter mir und gab mir zu verstehen das er erneut meinen Rücken eincremen wolle . Anschließend sollte ich mich nur schminken und mir die Haare machen , sowie auf jegliche Kleidung verzichten . Nach einem kurzen Frühstück , das er schon für mich hergerichtet hatte soll ich nur die schwarzen 12,5cm Heel´s anziehen und in der Halle auf ihn warten . Da wir gegen 9Uhr losfahren wollten wünsche er mich dort um 10 Minuten vorher vor zu finden . So stand ich dann zu vorgegebenen Zeit nur mit den Heel´s sowie dem Halsband , der Plakette und dem restlichem Schmuck bekleidet in der Halle und wartete auf "Sir Henk" . Sobald er auch da war reichte er mir nur einen Mantel mit dem Befehl diesen anzuziehen , da es doch recht kalt sei und wir auch kein Aufsehen erregen wollten . Nachdem ich den Mantel übergezogen hatte folgte ich ihm schweigend zum Auto und blieb auch genauso ruhig neben ihm sitzen bis wir bei der Schneiderin in Hamburg eintrafen .
Hier betrat ich auch hinter ihm gehend das Geschäft und blieb auch dort mit gesenktem Blick hinter ihm stehen . Die Schneiderin begrüßte "Sir Henk" sehr freundlich und wies mich an doch schon einmal in den hinteren Raum zu gehen . Vorne im Geschäft zeigte sie "Sir Henk" schon einmal die beiden Korsett´s , die sie entgegen ihrer ersten Aussage doch schon fertig gestellt hatte ,und bat ihn ihr zur Anprobe mit nach hinten zu folgen . Nun hatte ich auch die Gelegenheit die schönen Stücke schweigend zu bewundern und muß sagen : < fantastische Arbeit < .
Auf "Sir Henk´s" Anweisung hin hatte ich nun den Mantel auszuziehen um mit der Anprobe des ersten Korsett´s zu beginnen . Die Schneiderin , die schon beim Eintreten in das Geschäft meinen Halsschmuck entdeckt hatte wunderte sich nun auch nicht darüber das ich unter dem Mantel nackt war . Nachdem sie auch die Plakette betrachtet hatte sah sie meinen gezeichneten Rücken und nickte "Sir Henk" anerkennend zu . Zwar gefiel es mir nicht hier so vor einer mir unbekannten Frau so zur Schau gestellt zu werden aber deswegen würde ich keine Regel brechen und dadurch eine weitere Strafe herrauf beschwören .
Auf "Sir Henk" Weisung hin sollte ich auch erst das S-Line anprobieren und danach erst das schwarze .
Nachdem mich die Schneiderin in das S-Line geschnürt hatte , war beim schnüren wirklich eine Meisterin ihres Fach´s , durfte ich mich im Spiegel betrachten und war beeindruckt von diesem Stück . Es passte perfekt , durch die eingearbeiteten Keile war der Hüftsprung sauber ausgearbeitet und durch die Büstenhebe standen meine Brüste wie eine >1< . Durch die extra steife Front wurde der Rücken noch stärker geformt und meine Brüste richtig nach vorne gedrückt . Mit einem anerkennenden Nicken drückte "Sir Henk" wie auch ich meine Zustimmung aus und die Schneiderin fing an es aufzuschnüren . Sorgfälltig legte sie es zusammen und nahm das schwarze zur Hand .
Dies lies sich nicht so leicht anziehen , da es zusätzich Schulterträgen hatte sowie das Halskorsett . Bevor sie beginnen konnte legte ich nach Aufforderung von "Sir Henk" das Halsband ab , was aber nicht das Sprechverbot aufhob . Als sie nun anfangen konnte es zu schnüren merkte ich das dieses Stück wesentlich restriktiver war als das erste und mir eineiges mehr abverlangen werde .
Nachdem dann dieses Korsett komplett geschlossen war fühlte ich mich wie in einen Schraubstock gespannt und hatte nicht die Möglichkeit meinen Kopf groß zu bewegen . Auch wurde meine Vermutung bestätigt als sie "Sir Henk" berichtete , das sie dieses Stück ca. 5cm enger hergestellt hatte als das S-Line . Trotz alle dem saß es perfekt , soweit ich es im Spiegel sehen konnte und stimmte mit einem angedeutetem Nicken zu .
Leider hatte "Sir Henk" nun die Idee , das ich die Korsett anbehalten könnte und bat die Schneiderin aus ihrem Geschäft , falls zur Hand , ein paar passende Strümpfe zu holen . Da sie wohl nich lange suchen brauchte war sie schnell zurück und steifte mir schwarze Nahtstrümpfe über Nachdem sie diese nun noch an den Haltern des Korsett´s befestigt hatte durfte ich wieder die Heel´s anziehen und war der Meinung somit fertig angezogen zu sein . Ich sollte die Rechnung aber nie ohne "Sir Henk" machen , der nun unbemerkt von mir den passenden Schrittgurt mit den zwei Zapfen in der Hand hielt . Den hatte die Schneiderin gleichzeitig mit für das Korsett hergestellt und so gestalltet das man diesen mit oder ohne Dildo´s anlegen konnte . Nachdem er die Dildo´s mit einem Gleitmittel versehen hatte befestigte er ihn an den vorderen Ösen und plazierte die Dildo´s an meinen Öffnungen um diese ohne Rücksicht in mich zu treiben . Sobald sie ganz in mir verschwunden waren zog er den Gürtel durch die hinteren Laschen , zog ihn noch einmal ganz stramm und verschloss ihn . Außerdem hatte er darauf geachtet das meine Labienrige auch links ind rechts vom Schrittgurt gut zu sehen waren und die Plakette weiterhin pendeln konnte .
So wie er mich hier demütigte hatte wohl einzig zum Ziel der Schneiderin zu zeigen das er mein alleiniger Herr ist und ich mich ihm total unterwerfe .
So ausstaffiert gab er mir den Mantel in die Hand mit dem Befehl diesen schon an zu ziehen , da er noch die rechnung begleichen müsse . Mit ziemlicher Atemnot und aufsteigender Geilheit tat ich es auch ohne Wiederrede und ging schon zum Ausgang , um dort auf "Sir Henk" zu warten . Nachdem er alles erledigt hatte verabschiedete er sich auch in meinem Namen von der Schneiderin und lobte zum wiederholten mal ihre perfekte Arbeit . Sicher werde sie noch das eine oder andere Korsett für mich anfertigen dürfen , da er nun wusste das sie auch auf spezielle Wünsche eingehe und diese auch umsetzen könne . Auch die Schneiderin war über dieses Lob sehr erfreut und hoffe das man sich auch einmal an einem anderen Ort treffen würde , was sie damit meinte sollte ich nach einiger Zeit noch am eigenen Leib erfahren .
So extrem korsettiert mußte ich "Sir Henk" nun zum Auto folgen , welches leider nicht direkt vor dem Geschäft stand und wir dadurch schon hier für einiges Aufsehen sorgten .
Sobald wir im Auto saßen meinte "Sir Henk" zu mir , das wir noch einige Sachen für mich einkaufen wollten und deshalb einen kleinen Umweg machen müssten . Nun wurde ich doch etwas unruhig , denn ich hatte keine Ahnung was "Sir Henk" vorhatte geschweige denn was nun noch alles auf mich zukommen würde .
So führte uns der Rückweg durch die Hamburger Innenstadt bis zur Reeperbahn , wo er einen Parkplatz suchte und mir beim aussteigen half . Wegen des Korsett´s mit dem Schrittgurt hatte ich dabei reichlich Schwierigkeiten und wegen der nun andauernden Geilheit weiche Knie obendrauf .

Was dort so alles passiert könnt ihr Teil 58 lesen . Habt bitte etwas Geduld bis dahin , da ich mich bemühen werde für diesen bald Zeit zu haben !!

Soweit einmal für Heute und die besten Grüße aus dem Norden von Rubber-Duck
175. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 22.08.10 13:23

hallo rubber-duck,


das warten lohnt sich bei dir immer. danke fürs tippseln.
176. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 22.08.10 17:33

Hallo Rubber-duck,

kann mich nur Nadin anschlisen.

SG Latexjo
177. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von webboy am 22.08.10 17:54

Tolle Fortsetzung! Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Lara können ja noch einige "Annehmlichkeiten" bevorstehen!!
178. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 22.08.10 22:32

hallo,
eine sehr schöne und stilvolle Fortsetzung einer schönen Geschichte. Nach meiner persönlichen Meinung war das die beste Fortsetzung.
Weiter so
Le Seigneur
179. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 23.08.10 04:15


Zitat

hallo,
eine sehr schöne und stilvolle Fortsetzung einer schönen Geschichte. Nach meiner persönlichen Meinung war das die beste Fortsetzung.
Weiter so
Le Seigneur


Dem kann ich mich nur anschliessen.

Bin jetzt auf den Umweg gespannt.

Danke Rubber-Duck
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Gruß vom Zwerglein
180. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 06.09.10 11:14

Super geniale Fortsetzung und wieder super spannend und mitreisend geschriebe. danke fürs schreieben und bitte schreib schnell weiter.
181. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 11.09.10 19:38


Moin Moin !

Bevor ich zum nächsten Teil komme möchte ich mich bei Herrin Nadine , Latex , Webboy , Le Seigneur , Zwerglein sowie Trucker für die netten und wohltuenden Worte bedanken . Es ist so richtig Balsam für die Seele wenn man so nette Zeilen lesen kann !
So freut man sich darüber das die Geschichte von Lara wohl gerne gelesen wird und deshalb werde ich mich bemühen Euch , geneigte Leserschaft , wenn es mir die Zeit erlaubt noch länger über Lara´s Leben und ihrer Freunde berichten zu dürfen .

Nun aber genug der Worte und für Euch Teil 58

Auch wenn man auf dem Kiez schon einiges gewohnt ist sorgte ich aber trotzdem für ungläubige Gesichter und entsprechendem Aufsehen . Ich hoffte nur das mich hier niemand erkennt während wir unseren Gang über die so genannte "sündige Meile" starteten .
So suchte Henk als erstes ein Schuhgeschäft auf , die sich nicht gerade auf Schuhwerk a´la Birkenstock spezialisiert hatten . Selten hatte ich eine derart große Auswahl an Heel´s , Pump´s und Boot´s mit derart atemberaubenden Absätzen gesehen . Auch hier wurde ich sofort von allen Anwesenden Personen genauestens betrachtet und ein Verkäufer kam umgehend auf uns zu mit der Frage : > Womit kann ich Ihnen behilflich sein ? < .
So gab Henk nun zur Antwort , das er vor einiger Zeit hier in der Auslage halbhohe Ballett-Boot´s gesehen hätte , die ohne Absatz gearbeitet waren und in der Spitze nur eine Lauffläche von 3x3 cm hätten . Der Verkäufer , der sehr aufmerksam zugehört hatte obwohl es ihm sichtlich schwer fiel wusste sofort welche Boot´s Henk meinte und verschwand in das Lager nachdem er sich noch meine Größe hatte geben lassen .
Nach nur einen Augenblick war er auch schon zurück und stellte einen größeren Karton vor uns auf den Tresen . Sobald er den Deckel entfernt hatte konnte er uns nun auch besagtes Paar zeigen und ich konnte sehen was da auch mich zukommen würde und zweifelte ob man auf diesen Teufelsdingern überhaupt laufen kann . Da ich aber immer noch Redeverbot hatte sah ich keine Möglichkeit diesen Zweifel bei Henk vorzutragen und ergab mich so meinem Schicksal .
Als Henk nun auf einen Hocker zeigte setzte ich mich etwas ungelenk durch das steife Korsett auf diesen und der Verkäufer wurde angewiesen mir diese gleich anzuziehen . Dieser ließ es sich nicht zweimal sagen und begann mir sofort die Heel´s von den Füßen zu streifen und mit dem rechten Ballett-Boot zu beginnen . Sobald mein Fuß in dem Boot steckte war er auf das extremste gestreckt und nach dem schnüren vollkommen steif und der linke Fuß folgte sofort im Anschluss . So meinem Schicksal ergeben half mir Henk beim Aufstehen und ich erkannte sofort welch ein Marterinstrument diese "Schuhe" waren . Der einzige Kontakt zum Boden waren diese kleinen Quadrate von 3x3 cm und ohne die Hilfe von Henk wäre ich sicher sofort gestürzt . Ein weiterer Vorteil war sicher das ich das laufen auf Ballett-Boot´s schon gewohnt war , aber dies war eine ganz andere Hausnummer . Der Verkäufer fragte nach kurzer Zeit ob er mir die Boot´s wieder ausziehen solle , was aber Henk mit strenger Stimme verneinte !
Langsam wurde mir Henk Heute recht unheimlich und ich fragte mich , was ihn dazu trieb mich dieses erleiden zu lassen und vor allen Dingen was er noch vor hatte ?
Nach weiteren "Gehübungen" im Geschäft wurden die Boot´s bezahlt , meine alten Heel´s eingepackt und nachdem ich mich erneut bei Henk eingehakt hatte verließen wir dieses .
Nach einem Weg von ca. 20Min , bei normalem Schuwerk in der Hälfte der Zeit zu schaffen , und reichlich Aufsehen wegen der Boot´s erreichten wir die Boutique Bizzarr und gingen dort angekommen auch gleich in die unteren Verkaufsräume . Alleine dieser Weg von 20Min. hat mich durch den Schrittgurt erneut so geil werden lassen das es mir auch mitlerweile egal war was Henk hier mit mir vor hat , hauptsache ich werde Heute noch von meiner Geilheit durch einen oder mehrere Orgasmen erlöst !
Auch hier wurden wir von einem sehr aufmerksamen Verkäufer begrüßt und nach unseren Wünschen gefragt . Wie schon in dem Schuhgeschäft übernahm Henk auch hier das sprechen und teilte dem Verkäufer mit , das er für mich noch feste Hand und Fußfesseln bräuchte , die mit stabilen D-Ringen versehen sind und mit Schlössern gesichert werden können . Nachdem der Verkäufer solch Abschließbare Hand und Fußfesseln zurecht gelegt hatte nahm Henk diese in Augenschein und war mit der Ware zufrieden . Wie schon in dem Schuhgeschäft gab Henk auch nun dem Verkäufer die Anweisung mir diese hier vor Ort anzulegen und mit den Schlössern zu sichern . Zu meinem Entsetzen zog mir Henk nun auch noch den Mantel aus und der Verkäufer musste erst einmal verdauen was er hier nun zu sehen bekam . Sicher hatte er bis dato noch bei keiner Kundin hier im Laden Fesseln angelegt die so zurecht gemacht vor ihm stand mit einem derart eng geschnürtem Korsett , dem dazu gehörigem Halzkorsett und meiner so vorgestrecktem Brust . So fing er mit zittrigen Händen an mir die Fußfesseln anzulegen und diese mit den Schlössern zu sichern . Auch musste er in dieser Haltung sehen das ich trotz alledem vor lauter Geilheit am triefen war und mein Schrittgurt an den Rändern patschnass war . Sobald auch die Abschließbaren Handfesseln an ihrem Platz und gesichert waren übergab er Henk den Schlüsselsatz mit der Frage nach weiteren Wünschen . So wurden noch zwei Spreizstangen zurecht gelegt sowie einen Anal-Hook mit 28mm Endkugel . Während sich Henk noch weiter im Laden umschaute sollte ich weitere "Gehübungen" machen und drehte nur mit dem Korsett bekleidet hier meine Runden .
Es muß sich wohl im Laden rumgesprochen haben was hier unten im Keller ablief , denn es kamen noch einige "Sehleute" nach unten um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen .
Zum Glück hatte ich Heute die Perrücke nicht aufgesetzt und brauchte deshalb nicht befürchten das mich jemand später wieder erkennen würde .
So drehte ich meine Runden nur mit dem Korsett sowie angebrachtem Halskorsett bekleidet die Brust durch die Schulterträger noch zusätzlich herraus gedrückt und den von außen nur zu erahnenden Zapfen auf dem Schrittgurt in mir . Diese beiden Lümmel hielten mich in einer Dauergeilheit gefangen und deshalb ließ ich es auch geschehen das Henk mir kleine Glöckchen an die Nippel clipte , da diese inzwischen sich aus den Halbschalen befreit hatten und vorwitzig abstanden . Nach ca. weiteren 15-20 Min. war es dann auch bei mir soweit das ich mich an einem Feiler festhalten musste um bei meinem ersten Orgasmus in dieser bizarren Situation nicht zu stürzen .
Henk , dem das nicht verborgen geblieben war nahm es mit einem Lächeln zur Kenntnis und bezahlte bei dem Verkäufer nun die Sachen die er hier ausgesucht und zurecht gelegt hatte . Inzwischen hatte ich auch wieder an Sicherheit gewonnen und war froh das Henk mir den Mantel zum anziehen gab und wir den Laden verlassen konnten .
Unser Weg zurück zum Auto wurde von etlichen Passanten genau beobachtet und einige der Herren wären sicher gerne an den Stelle von Henk gewesen .
Während der Rückfahrt erklärte mir Henk auch was ihn dazu bewogen hätte diese Aktionen zu machen .So wollte er einmal ausloten wo derzeit meine Grenzen wären und wo der Punkt sei wo ich mich gegen jedes Verbot auflehnen würde und dies auch zeigen würde . So durfte ich nun auch den Ring der "O" abnehmen und durch das aufgehobene Redeverbot an der Unterhaltung teilnehmen .
Nun hatte ich auch die Möglichkeit alles einmal Reue passieren zu lassen und meine Gedanken Henk mit zu teilen . So fing ich bei der Korsett-Schneiderei an und tat kund , das diese mir Angst einflöße und ich ihr lieber nicht ausgeliefert sein möchte . Meiner Vermutung nach hätte sie eine sadistische Ader und deshalb hätte ich nicht den Wunsch ihr für eine Session zur Verfügung zu stehen , da ich ihre Härte und Grausamkeit nicht einschätzen könne . Mich ihm , Henk , hinzugeben und Schmerzen zu erleiden sei etwas ganz anderes , da ich ihn über alles liebe und ihm auf diese Weise es auch beweisen könne . Auch würde ich nur ihm vertrauen können wenn ich einmal gezüchtigt werden möchte um meine eigene Lust zu befriedigen . Deshalb war ich froh das Henk dem zustimmte und mir sagtre das ich in dieser Richtung nichts zu befürchten habe . Genauso teilte ich ihm mit das es mir in dem Schuhgeschäft gefallen habe aber diese Art von Ballett-Boot´s recht gewöhnungsbedürftig sind . Auch dadurch das ich von ihm so reichlich gefüllt worden bin habe ich durch die andauernde Geilheit unseren Auftritt in der Boutique-Bizzarr regelrecht genossen bis auf den Augenblick als er mir den Mantel abgenommen habe und dem Verkäufer im wahrsten Sinne des Wortes alles aus dem Gesicht gefallen ist . Solch eine Aktion sähe er bestiimt nicht jeden Tag in seinem Laden und so wie ich ihn (Henk) kenne wird später vielleicht noch einmal etwas in dieser Richtung stattfinden .
So haben wir bei dieser Unterhaltung den Weg nach Hause zurück gelegt und ich war froh das ich bald diese Boot´s ausziehen konnte . Leider hatte sich Henk auch diesmal noch zusätzlich etwas einfallen lassen um es mir reichlich schwer zu machen und so bemerkte er ganz nebenbei das die Schlüssel der kleinen Schlösser wohl erst am Montag mit der Post kommen werden und ich bis dahin in den Ballett-Boot´s gefangen sei .Da ich die Fesseln an den Fußgelenken wie auch der Handgelenke so nicht öffnen könne werde ich wohl oder übel bis dhin die Boot´s tragen müssen .
Dieser "Mistkerl" musste die Schlüssel noch unten im Laden in einen Zmschlag gesteckt haben als ich meine Runden drehte und auch von mir unbemerkt in den Postkasten geworfen haben .
Lediglich das Korsett könne ich ausziehen und gegen das zweite austauschen . Da das S-Line auch Strumpfhalter hatte und dadurch die Strümpfe nicht in die Boot´s rutschen können , werde ich es wohl machen und es bei dieser Gelegenheit schon einmal eintragen .
So fragte ich Henk ob Claudia mir bei dem Wechsel der Korsett´s behilflich sein könne und bekam auch sofort seine Zustimmung mit der Bemerkung das wir uns zurück halten mögen , sonst würde das Halsband einen weiteren Einsatz bekommen !
So machte ich mich nachdem wir das Haus betreten hatten auf die suche nach Claudia und fand sie in ihrem Schlafzimmer vor , wo sie sich gerade für Peer aufreizend kleiden wollte .
Das was sie bisher anhatte war rattenscharf und ihr Blick sagte nur > ICH BIN GEIL < .

Wie es mit den beiden dann weitergeht werde ich hoffendlich bald berichten können und verbleibe mit den besten Grüßen aus dem Norden

Rubber Duck




182. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 11.09.10 21:03

hallo rubber-duck,


das lange warten hat sich gelohnt. du hast wieder eine super fortsetzung geschrieben und freue mich schon auf die nächste fortsetzung.

183. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 12.09.10 01:36


Zitat

hallo rubber-duck,

das lange warten hat sich gelohnt. du hast wieder eine super fortsetzung geschrieben und freue mich schon auf die nächste fortsetzung.


Dem stimme ich zu.

Mir tut die Arme richtig Leid.

Das ganze Wochenende in Diesen Mörderboots gefangen.

Da wird sie am Montag, ihre Füße nicht mehr spüren.

Danke Rubber-Duck

-----
Gruß vom Zwerglein
184. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 12.09.10 13:08

Hallo Rubber-duck
auch danke für die schöne fortsetzung.
An sonsten kann ich mich nur nadin Und Zwerglein
anschliesen.
MFG aus den süden Latexjo
185. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 22.09.10 15:16

Super weitergeschrieben und wieder total anschaulich, Danke fürs schreiben und lass uns nicht so lange warten.
186. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.09.10 10:28


Moin Moin !

Bevor es hier mit dem nächsten Teil weitergeht ein herzliches " Danke " an Herrin_Nadine , Zwerglein , Latexjo und Trucker für die netten Rückmeldungen !
Solche Kommentare tun immer gut und motivieren einen zum weiterschreiben .

Hier nun Teil 59

So wie Claudia hier vor mir stand und mich mit diesem Blick ansah ließ mich doch recht warm um das Herz werden und meine Grotte zu kribbeln anfangen . Da ich sowieso schon die ganze Zeit unter Spannung stand war ich natürlich mehr als empfänglich für eine solche Stimmung und der Verstand schaltet sich dann auch komplett aus .

Da Claudia sich für Peer wohl besonders hübsch machen wollte hatte sie sich eine Hebe mit Push-Up Effekt angezogen , die ihre vollen Brüste noch mehr zur Geltung brachten . Dazu hatte sie noch einen breiten Gürtel angelegt der 6 Strumpfhalter hatte , die mit Metallbügeln versehen waren . Dieses war aus einem satten schwarzen Satin im Vintage Style gearbeitet und bestimmt die neuen Sachen von Lee Kleimann , von denen sie letzt schon so geschwärmt hatte und wirklich sehr Edel aussah . Die passenden Nahtstrümpfe waren auch schon angezogen und an den Haltern befestigt . Auch hatte sie sich neue Burlesque-Sandaletten mit Fesselriemen zugelegt , die einen 14,5cm hohen Absatz hatten und aus schwarz/lila farbenem Lackleder gefertigt waren .

Als mein Blick langsam wieder nach oben ging sah ich auch das sie die Höfe ihrer Brustwarzen mit einem dunkelrotem Rouge geschminkt hatte um dadurch die Nipplestretcher besser in Szene zu setzen . Auch ihr Make-Up war mehr als nur anrüchig und dieser Gesichtsausdruck von ihr sagte schon alles . Dadurch das ich noch die beiden Dildo´s in mir hatte war ich sowieso noch scharf wie eine Rasierklinge und noch einem Griff in ihre M*se wusste ich das es bei ihr nicht anders war .

Schweren Herzens fragte ich sie ob sie mir beim wechseln der Korsett´s behilflich sei und bei dem Blick , den sie mir nun zu warf war ich mir sicher das sie es viel zu gerne tat . So gingen wir , nachdem sie sich fertig " angezogen " war in unser Schlafzimmer wo Henk schon das S-Line zurecht gelegt hatte . Noch schwereren Herzens bat ich sie als erstes hinten den Schrittgurt zu öffnen , da ich mich nun leider von den Dildo´s trennen musste und sich auch mit einem schmatzenden Geräusch aus mir verabschiedeten . Vorsichtig öffnete sie danach die lange Rückenschnürung und gab meinem Körper so Zeit sich an die neue Freiheit zu gewöhnen , auch wenn diese nicht von langer Dauer sein sollte . Als dann endlich das schwarze Korsett ganz offen war öffnete sie noch die Schultergurte und nahm es mir nach vorne ab . Da Claudia die Strümpfe mit Gummibändern fixiert hatte nutzte sie nun die Zeit meine Haut mit einer Lotion einzureiben um die Spuren des ersten Korsett´s etwas zu mildern . Sicher kann man sich vorstellen das ich dieses sehr genoss und durch die sanfte Massage von Claudia schon vor Geilheit am überlaufen war .

Claudia , der das natürlich nicht verborgen blieb fasste mich bei den Schultern an und schubste mich mit dem Rücken auf das Bett . Langsam ging sie vor mir auf die Knie , spreizte meine Beine weit , zog mit ihren Fingern meine Labienringe auseinander , vergrub ihr Gesicht zwischen diesen und ließ ihrer Zunge freien Lauf . Wie sehr ich doch diese Zärtlichkeiten von Claudia genoss und mich ihr so hingeben konnte . Alleine ihre Zunge , die ihre Arbeit vorzüglich verrichtete und dabei sich dem neuen Ring an der Clit besonders widmete wie auch der anderen ließ mich in ungeahnte Höhen treiben und einen Orgasmus nach dem anderen erleben . Da Claudia nun auch auf ihre Kosten kommen wollte nahm sie einen Doppeldildo zur Hand und kam zu mir auf das Bett . Sobald wir uns gegenüber gesetzt hatten führte sie diesen bei uns gleichzeitig ein . Sofort fingen wir mit den Fickbewegungen an und so dauerte es auch nicht lange bis mich dieser Dicke Doppeldildo an den Rand des Wahnsinns brachte und ich meine Lust rausschrie . Nachdem es auch Claudia tüchtig gekommen war entfernte sie diesen Lümmel aus uns und vergrub erneut ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln . Wieder spürte ich ihre herrlich Zunge in mir , wie sie mit den Ringen spielte und diese auch immer wieder tief in mich stieß um mich noch für einige Zeit so zum Schluss zu verwöhnen .

Das ich dabei die Warnung von Henk total vergessen hatte wurde mir bewusst als wir von ihm und Peer durch lautes räuspern darauf aufmerksam gemacht wurden das sie in der Tür zum Schlafzimmer standen . Mit einem Lächeln im Gesicht und strahlenden Augen hatten sie uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet , denn die Beulen in ihren Hosen sprachen Bände . Claudia , die ihre Anwesenheit auch nicht bemerkt hatte war zwischen meinen Beinen mit einem total verschmierten Gesicht aufgetaucht und leckte sich genussvoll mit der Zunge über die Lippen nachdem dererste Schreck verflogen war , da sie ja nichts von Henk´s Warnung mir gegenüber wusste . So forderten sie uns auf doch mit dem Korsettwechsel bei mir weiter zu machen und Claudia möge sich zum Schluss das Make-Up richten .

Mit wackeligen Beinen verließ ich das Bett und suchte kurz das Bad auf um meine M*se trocken zu legen bevor Claudia in das S-Line schnürte . Auch in dieses Korsett hatteClaudia mich bald geschnürt und die Strümpfe , nachdem sie das Gummiband entfernt hatte , an den Haltern befestigt . Da ich vorher das schwarze angehabt hatte gewöhnte sich mein Körper schnell an das S-Line und so hatte ich auch keine Probleme beim atmen , obwohl es sehr schmal gearbeitet war . Da es auch viel steifer gearbeitet war als mein bisheriges S-Line hatte ich durch die extra steifen Stäbe in der Front eine ganz gerade Linie und einen stark durch gedrückten Rücken , der meinen Arsch dadurch zusätzlich noch betonte . Auch meine Brüste wurden durch die an gearbeitete Hebe perfekt präsentiert , was natürlich dem Schmuck an den Nippeln zugute kam . Jedenfalls konnte man diese Korsett zu Recht als "Meisterstück" betrachten und der Schneiderin allerhöchstes Lob aussprechen . Nachdem Claudia anschließend ihr Make-up aufgefrischt hatte gingen wie so zurecht gemacht zu Henk und Peer in das Wohnzimmer , die dort schon auf uns warteten .

Die beiden hatten es sich schon bei einem Brandy und einer Zigarre vor dem Kamin gemütlich gemacht und begrüßten uns mit strahlenden Gesichtern als wir so vor sie traten . Nachdem wir uns nun zu unseren Männern gesetzt hatten boten sie uns auch etwas zu trinken an und bewunderten unsere "Kleidung" . Auch von Peer kam nur Lob für mein neues Korsett und so war er auch der Meinung das Claudia diese Schneiderin ebenfalls aufsuchen sollte . Lange dauerte es dann auch nicht mehr bis Claudia und Peer aufstanden und in ihr Schlafzimmer verschwanden . Henk und ich blieben noch vor dem Kamin sitzen um noch diese Atmosphäre zu genießen und so kam es , das wir dann auch vor diesem unserer Lust freien Lauf ließen .

Nachdem ich Henk ausgiebig mit dem Mund verwöhnt hatte legte er mich bäuchlings über die Sessellehne und stieß mit seinem Prachtschw*** mit einem einzigen Stoß in meine triefende Grotte . So ohne Rücksicht und hart von ihm genommen zu werden ist ein einziger Genuss und so wartete ich nur darauf das er den Eingang wechseln würde . Dies ließ auch nicht lange auf sich warten und so setzte er seinen Prügel an meinem schon zuckenden Röslein an . Auch hier trieb er diesen Prachtkerl mit einem einzigen Stoß in mich hinein um gleich darauf mit harten und tiefen Fickstößen weiter zu machen . Bald ging auch mein Stöhnen in lautere Schreie über und als er seine Sahne in meinen Arsch spritzte kam es mir auch derart stark das ich laut brüllend über dem Sessel zusammen sackte . Sobald wir wieder etwas zu uns gekommen waren legten wir uns noch einige Zeit aneinander gekuschelt vor den Kamin und genossen diese herrlich Stimmung . Als wir dann tief in der Nacht in unser Schlafzimmer gingen hörten wir auch noch Claudia und Peer aus ihrem Schlafzimmer recht deutlich , wobei Claudia den größeren Anteil daran hatte . So wie sie sich für Peer zurecht gemacht hatte wollte sie wohl auch auf ihre Kosten kommen und von Peer sicher nicht enttäuscht werden .

Jedenfalls hatte sich Henk dann am Sonntag früh aus dem Bett geschlichen , sich im Bad frisch gemacht um danach fertig angekleidet auf leisen Sohlen nach unten zu gehen . Das ich noch im Bett liegen bleiben durfte wusste ich nach dieser Nacht und dem Tag zuvor zu schätzen und dankte es ihm . Das Peer es ihm gleichtat wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht , denn als ich nach einiger Zeit noch nichts von ihm hörte stand ich auch vorsichtig auf um mich auf den Weg nach unten zu machen . Da Henk mich vergangene Nacht auch noch von dem S-Line befreit hatte legte ich mir nur den Morgenmantel aus feiner Spitze über und trat vor die Schlafzimmertür .

Im Treppenhaus traf ich dann auch Claudia , die mir mit verklärtem Blick und weichen Beinen entgegen kam und Peer suchte . So gingen wir gemeinsam nach unten in die Küche wo wir unsere Männer vermuteten . Zu unserer Überraschung war der Tisch nur für zwei Personen gedeckt und von unseren Männern war weit und breit nichts zu sehen . Auf jedem der zwei Plätze war mit einer Stoffserviette etwas abgedeckt und für jede von uns mit einem Brief versehen . So nahmen wir zuerst die Briefe zur Hand und lasen diese durch .

Henk gab mir mit diesen Zeilen zu verstehen das er sehr enttäuscht sei wie ich mich verhalten habe , da er mir doch ausdrücklich zu Verstehen gegeben habe Claudia gegenüber standhaft zu bleiben und mich nicht ihrer Lust hinzugeben . Wenn ich die Serviette anhebe werde ich sofort verstehen was auf mich zukomme und wie ich mich zu verhalten habe . Claudia werde das gleiche wie ich vorfinden , nur in einer anderen Ausführung und mit einer ausführlichen Einweisung in den Feinheiten über ihren großen Schritt in ein neues Leben . Auch werde ein weiterer Umschlag unter der Serviette liegen mit den nächsten Anweisungen , die umgesetzt werden müssen und von Peer und ihm am Abend kontrolliert werden , wenn sie wieder zurück sein .

So war es für mich keine Überraschung unter dem Tuch das Halsband vorzufinden und sich wird für Claudia von Peer wohl das gleiche bereit gelegt worden sein . Claudia hatte inzwischen auch den Brief von Peer gelesen der wohl noch ausführlicher war als meiner von Henk , denn in ihren Augen konnte man den Anflug von Angst sehen . Was der Grund für ihren Ausdruck war sollte ich noch viel später erfahren , da Peer ihr aufgetragen hatte den Brief zu vernichten sobald sie diesen gelesen hatte und den Inhalt mit keinem Wort mir gegenüber zu erwähnen .

Nachdem ich mir ohne ein weiteres Wort das Halsband umgelegt und verschlossen hatte ging ich zu Claudia rüber um ihr nach der Anweisung von Henk das Halsband umzulegen . Peer hatte wohl vor Claudia noch mehr zu kontrollieren als Henk mich , denn ihr Halsband war komplett aus Metall gefertigt und mit einem Verschluss versehen der sich nicht wieder öffnen ließ sobald es einmal geschlossen war . So fiel es mir doch sehr schwer ihr das Halsband umzulegen und zu verschließen , wollte ich nicht eine sehr harte Strafe von Henk riskieren . Zum Glück war dieses Halsband fast wie ein Schmuckstück gearbeitet und so nur von "Eingeweihten"als das Halsband der"O" zu erkennen . Nachdem ich dieses schweren Herzens erledigt hatte war es an der Zeit den nächste Umschlag zu öffnen um weitere Anweisungen zu empfangen .

Wie es mit den beiden weitergeht werdet ihr sicher bald erfahren und so bitte ich um etwas Geduld !

So grüß ich Euch liebe Leserschaft ganz herzlich aus dem Norden

Rubber Duck
187. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 26.09.10 17:49

Na ja, da konnte sie sich nicht beherrschen und ist voll in die Falle getappt.

Claudia trifft es dabei noch härter.

Ihr Halsband ist zwar wie ein Schmuckstück gearbeitet, aber aus Metall und mit einem Verschluss der sich nicht wieder öffnen lässt.

Gerade das finde ich nicht gut.

Der/die Sub sollte immer über einen, meinetwegen in Harz eingegossen, Notschlüssel dabei haben, um es in einem Notfall schnell entfernen zu können.

Der eingegossene Schlüssel könnte z.B. als Schmuckstück an einer Kette um den Hals getragen werden.

Ein selbständiges öffnen würde sofort auffallen, da das Schmuckstück zerstört worden wäre.

Im Notfall jedoch wäre er, mit ein bis zwei Steinschlägen, schnell zur Hand.


Zitat

Wie es mit den beiden weitergeht werdet ihr sicher bald erfahren und so bitte ich um etwas Geduld !


Da bin ich wirklich gespannt.

Ob es wirklich keine Öffnungsmöglichkeit gibt, oder wurde er von den aufgedrehten Beiden einfach nur übersehen

Jedenfalls freue ich mich auf den nächsten Teil.

danke Rubber-Duck

-----
Gruß vom Zwerglein
188. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 26.09.10 18:52

hallo rubber-duck,

da schließe ich mich dem kommentar von zwerglein voll an.

das lesen hat mir sehr großen spaß bemacht und das kopfkino war noch am rotieren.

vielen dank
189. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 28.09.10 11:44

Super weiter geschrieben und wieder super genialer Stoff. Bitte schreib schnell weiter.
190. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.10.10 11:27


Moin Moin !

Nun geht es weiter mit dem nächsten Teil von Lara´s Geschichte und vorab ein Danke an Zwerglein an seine Rückmeldung , der nun sicher die erwarteten Antworten auf seine Gedanken und Fragen bekommen wird . Ein Danke auch an Herrin_Nadine sowie an Trucker und allen anderen , die sich zu treuen Fan´s entwickelt haben und auch nicht länger warten sollen .


Hier nun teil 60 !

Henk wies mich auf diese Weise an Claudia in das Leben als eine weitere "O" einzuweisen sowie die Verhaltensregeln zu erklären . Ferner stand dort geschrieben wie wir uns am Abend gegen 20Uhr im Salon zu präsentieren hätten . Weiter las ich wo ich die Besitzerscheibe für Claudia finden würde sowie das Strafbuch für sie mit dem von Peer ausgearbeiteten Strafkatalog .

Sobald wir uns von dem ersten Schock erholt hatten und realisierten was da auf uns , insbesondere auf Claudia zukommen wird nahmen wir schweigend und Gedanken verloren das Frühstück zu uns . Aus den Augenwinkeln beobachtete ich wie Claudia immer wieder das Halsband befühlte und erst verstehen musste , das sie es nicht mehr ablegen werden könne . Nach dem schweigenden Mahl räumten wir die Küche säuberlichst auf und begaben uns gegen 14Uhr in unser Schlafzimmer , wo ich Claudia nach einer sehr ausführlichen Einweisung in ihr künftiges Leben auf den Abend vorbereiten sollte .

Nachdem ich Claudia alles wichtige erzählt und erklärt hatte , was sie sehr konzentriert und aufmerksam in sich aufsog bat ich sie sich komplett zu entkleiden und für uns ein Bad einzulassen . Dieses versah Claudia mit einer edlen Essenz , die die Haut schön weich machte und einen feinen Schaum bildete . Nach diesem gemeinsamen wohltuenden Bad cremten wir uns anschließend gegenseitig mit einer pflegenden Lotion ein und polierten unseren Schmuck auf Hochglanz . Als man auf diesem keinen einzigen Wassertropfen mehr sehen konnte und alles nur so blitzte machten wir uns daran die Frisuren zu richten und ein elegantes Abend-Make-Up aufzulegen .

Nachdem ich bei Claudia wie auch bei mir die Warzenhöfe mit den frechen Nippeln sowie die Schamlippen mit einem Lippenstift leuchtend Rot eingefärbt hatte ging ich an die Kommode in unserem Schlafzimmer und öffnete die von Henk genannte Schublade . Hier fand ich nun das Stafbuch von Claudia vor sowie die Besitzerscheibe , den Ring der "O" und sehr feste Manschetten für die Hand und Fußgelenke . Nachdem ich alles aus der Schublade genommen hatte legte ich die Sachen auf unser Bett und bat Claudia zu mir . Nun konnte ich anfangen Claudia für die Präsentation " Einzugkleiden " .

Als erstes nahm ich die Besitzerscheibe und befestigte diese mit einem Spannring an ihrer rechten äußeren Schamlippe . Auch diese war mit den Initialen von Peer versehen sowie zwei gekreuzten Peitschen und um einiges schwerer als die meine . Sobald ich Claudia die Halterlosen Strümpfe übergestreift hatte schlüpfte sie in die bereit gestellten Pumps und wartete auf weiteres . So legte ich ihr als letztes die dicken und stabilen ledernen Manschetten um Hand und Fußgelenke , wobei ich darauf achtete das die angebrachten massiven D-Ringe nach außen zeigten . Sobald ich die Manschetten stramm verschlossen hatte machte ich mich nun daran mich genauso für Henk vorzubereiten . Nachdem dies auch erledigt war prüfte ich noch einmal alles sehr genau und gab Claudia "ihr" Strafbuch . So mit allem zufrieden machten wir uns mit den Strafbüchern in der Hand auf den Weg nach unten und nahmen gegen 20Uhr unsere Plätze vor dem Kamin ein .

Nebeneinander kniend mit weit gespreizten Beinen , den Blick gesenkt sowie das vor uns gehaltene Strafbuch warteten wir nun auf unsere Meister !

Mit dem letzten Schlag der Uhr traten unsere Meister vor uns und betrachteten uns schweigend eine Weile bevor sie die Strafbücher an sich nahmen . So war es auch an "Sir Henk " zu beginnen mir klar zu machen was in kürze folgen würde . So werde ich die gleiche Anzahl an Hieben bekommen wie Claudia , da seit der Rückkehr aus dem Latrexleben noch kein Eintrag in meinem Strafbuch erfolgt sei . Da er mich ja gebeten hatte mich gegenüber Claudia zu zügeln und nicht schwach zu werden sei es wohl mehr als gerecht wenn ich die gleiche Strafe erhielt wie " Sir Peer " sie für Claudia vorgesehen habe .

Nun war es an " Sir Peer " das Wort an Claudia zu richten und so kam er auch ohne langen Umweg auf den Punkt . So berichtete er ihr das er seit geraumer Zeit beobachtete und den Eindruck gewonnen habe das er zu ihrem "Schutz" die Notbremse ziehen müsse . Ihm sei aufgefallen das es ihr immer schwerer falle ihre zügellose Geilheit unter Kontrolle zu halten , die schließlich nur ihm zuteil kommen solle oder von ihm genannte Personen , wenn er es erlaube . Da er aber nun mit ansehen musste wie sie über mich "Hergefallen" sei sehe er zu diesem Zeitpunkt leider keine andere Möglichkeit mehr als sie zu einer "O" auszubilden und ausbilden zu lassen . Da ich ihr ja schon das nötigste erklärt habe brauche er sich für den Anfang nicht damit aufhalten und teilte ihr nun mit das sie sich für die Aktion mit mir 60 Hiebe mit der feinen Lederpeitsche eingehandelt habe !!

Als ich dies hörte wurde mir doch recht ängstlich zu Mute , da wir diese Strafe in Anschluss gleichzeitig im Anbau erhalten sollten . Auf ihren Befehl hin sollten wir uns nun erheben und ihnen in diesen folgen , wo die beiden schon einiges vorbereitet hatten . Dies hatte zur Folge , das wir schon nach kurzer Zeit beide aufgespannt in den Fesseln hängen werden . Dazu stellten sie uns in 3m Abstand mit den Gesichtern zueinander in den Raum und befestigten die Fußmanschetten mit kurzen Seilen an die in den Boden eingelassenen Ringen . Nachdem sie unsere Handmanschetten an der Stange des Trapez befestigt hatten wurden wir gleichzeitig in die Höhe gezogen bis wir stramm und auf das extremste gesteckt vor ihnen in der Luft hingen und so keine Möglichkeit mehr hatten der nun folgenden Strafe auszuweichen . Als eine weitere Besonderheit wurde nun ein feines Seil an unseren Clit-Ringen befestigt , das uns leicht gespannt verband und in der Mitte mit einer doch recht schweren silbernen Glocke versehen war .

Sobald dies alles erledigt war traten unsere Meister zwischen uns und präsentierten die Peitschen , mit denen sie uns züchtigen werden . Das sie dafür die bissigsten ausgesucht hatten habe ich ja schon erwähnt und das mir langsam der Angstschweiß ausbrach kann man sich ja vorstellen . Claudia hatte dies auch alles genauestens mit verfolgt und ihr Gesichtsausdruck zeugte auch nicht gerade von Freude . Nachdem " Sir Henk " die Stereo-Anlage gestartet hatte ertönte Musik von Wagner und " Sir Peer " stellte sich hinter Claudia in Position wie " Sir Henk " hinter mich .

Auf ein vorher vereinbartes Zeichen hin ließ " Sir Peer " den ersten Hieb auf Claudias Rücken nieder und die Glocke schlug ein erstes mal an . Abwechselnd setzten nun unsere Meister die Peitschenhiebe auf unsere Rücken und Oberschenkel was zur Folge hatte das nun so ein richtiges Glockenläuten einsetzte . Das Claudia und ich bald anfingen unseren Schmerz raus zu brüllen war nicht zu vermeiden , ließ unsere Meister aber auch nicht davon abhalten uns das volle Strafmaß zukommen zu lassen . Durch meine tränen verschleierten Augen konnte ich sehen wie unsere Meister nach ca. 30 Hieben die Plätze tauschten und die zweite Hälfte der Strafe folgen ließ . Das " Sir Peer " sein Handwerk inzwischen genauso gut verstand wie " Sir Henk " durfte ich nun am eigenen Körper erfahren . Mit verschwommenem Blick wurde ich nun auch dabei noch Zeuge wie sich " Sir Henk " um die Rückseite von Claudia kümmerte und mit jedem Aufbäumen bei den Schlägen von ihm wurde mir klar das er bei ihr die gleiche Härte an den tag legte wie bei mir . Nachdem unsere Meister mit der Strafe fertig waren hingen Claudia und ich total fertig und völlig verschwitzt in den Fesseln und waren dankbar das es vorüber war . Sobald ich wieder etwas klarer sehen konnte stellte sich " Sir Henk " vor mich , streichelte mein tränenbedecktes Gesicht und teilte mir mit das Claudia und ich noch eine 1/2 Std. so gefesselt bleiben würden um noch Zeit zu haben über unsere Verfehlungen nachzudenken .

Während der nächsten 30Min hatte ich nun schweigend die Möglichkeit Claudia zu beobachten so wie sie mich . Auch sah ich wie sie mit sich am kämpfen war um dieser Fesselung zu entkommen damit sie Linderung für ihren Rücken erfahren wollte . Ich konnte mich in ihre Situation versetzten , denn so aufgespannt hier zu sein ist sehr anstrengend und obendrein einen geschundenen Rücken zu haben ließ es zur Hölle werden . Nachdem die Bedenkzeit verstrichen war erschienen unsere Meister und befreiten uns aus dieser qualvollen Lage . " Sir Peer " musste Claudia auffangen und in ihr Schlafzimmer tragen da sie nicht in der Lage war auch nur einen Schritt zu gehen , so fertig war sie .

Auch ich wurde von " Sir Henk " gestützt in unser Schlafzimmer gebracht und vorsichtig auf das Bett gelegt . Während ich langsam zu Kräften kam hatte mein Meister im Bad die Wanne mit einem wohltuenden Kamillebad gefüllt und "bat" mich nun darin mich weiter zu erholen . Nach ca.30-40 Min erschien er wieder im Bad und half mir aus der Wanne und beim vorsichtigen Abtupfen des Rücken´s . Sobald ich mich dann ganz abgetrocknet hatte cremte er mir die Rückseite mit der mir schon bekannte Heilsalbe ein und verließ das Bad mit der Aussage , das ich mich erneut zurecht gemacht in 45 Min unten im Salon vor dem Kamin einzufinden habe . Da ich nicht sofort einen Eintrag in das Strafbuch riskieren wollte nahm ich den Befehl mit einem Nicken zur Kenntnis und machte gleich weiter sobald er das Bad verlassen hatte . Nun hatte ich auch Gelegenheit meinen Rücken zu betrachten und zuckte zusammen als ich das Resultat der Strafe sah . Von den Schulterblättern bis zu den Oberschenkeln runter waren die geschwollenen Striemen zu sehen die diese giftige Peitsche hinterlassen hatte , wobei ich aber froh war das nicht eine einzige aufgesprungen war und blutete .

Gerne hätte ich eins von den neuen Korsett´s angezogen , aber nach dieser Züchtigung wollte ich die Haut schonen und beließ es bei den Halterlosen und den Pumps . Nachdem auch das Make-Up neu aufgelegt war setzte ich mir die Perücke auf , auf die ich wohl bald verzichten möchte und machte mich auf den Weg in den Salon . Dort angekommen sah ich unsere Meister vor dem Kamin in den Clubsesseln sitzen und Claudia , die in vorgeschriebener Pose vor ihrem Meister , " Sir Peer " , kniete . Nachdem ich mich in gleicher Pose vor " Sir Henk " platziert hatte herrschte noch eine Weile Stille bis mein Meister das Wort ergriff .

So wurden Claudia und ich davon in Kenntnis gesetzt das unsere Meister einem Zirkel beigetreten waren , wo in 6-8 Wochen während einer feierlichen Zeremonie unsere Aufnahmen stattfinden soll und wir nach den Regeln der "O" uns zu verhalten und leben müssten . Wie sich das im einzelnen darstellt werden wir von ihnen schon noch erfahren und umsetzen müssen . Nach einer weiteren Stunde in dieser Position wurde uns befohlen aufzustehen und unseren Meistern in die obere Etage zu folgen , wo sich auf dem Flur die Wege trennten und ich nach " Sir Henk " das unsere betrat .

Dort angekommen drehte er sich plötzlich um , nahm mich in die Arme und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss . Das ich nun garnicht damit gerechnet habe ist wohl klar und das er mich auch noch von dem Redeverbot befreite machte mich stutzig !
Als Henk meinen ungläubigen Gesichtsausdruck bemerkte bat er mich neben ihm auf dem Bett Platz zu nehmen um ihm zu zuhören . Was ich nun zu hören bekam ließ mich viel verstehen !

So sagte er mir das es eine abgesprochene Sache mit Peer sei , der von Claudia gebeten worden sei sie wie eine "O" auszubilden und entsprechend zu behandeln , da sie so ihre Liebe ihm gegenüber für Immer und Ewig beweisen wolle . Nur wisse Claudia noch nicht wie konsequent er ihren Wunsch umsetzen werde , da er in den letzten Wochen beobachtet habe wie ihre Geilheit langsam aus dem Ruder läuft und er sie deshalb abbremsen müsse . Auch aus diesem Grund hätten sie zu diesem Zirkel Kontakt aufgenommen und hätten dort um Aufnahme gebeten . Nachdem sie vom Vorstand des Zirkel´s durchleuchtet worden waren und es keine Einwände gab konnten sie nun diesen Schritt in Angriff nehmen und der heutige Tag war nun der Anfang für Claudia´s neues Leben . Wie ich mir sich denken könne spielte die Korsett-Schneiderin in Hamburg eine Schlüsselrolle dabei und so waren sie froh sie als Kontaktperson haben zu dürfen . Ferner bat er mich Claudia nicht zu verraten das ihr Halsband mit einem versteckten Schloss ausgestattet war , das sich mit einem speziellen Magneten entriegeln lässt .

Ferner bat er mich in Gegenwart von Claudia ganz in der Rolle der "O" aufzugehen um dieses Spiel nicht zu verderben . Außerdem habe er auch schon bei der Schneiderin einen weiteren Termin für mich vereinbart , um ein passendes Korsettkleid für den festlichen Abend der Aufnahme anfertigen zu lassen . Zusätzlich solle ich am morgigen Tag gegen 10Uhr bei Elke und Klaus im Geschäft erscheinen , da er etwas für mich bestellt habe und ich es mir dort abholen soll .

Nach dieser Erklärung war mir doch etwas wohler zu Mute und ich hatte keine Angst vor dem was in nächster Zeit passieren wird . Nun dauerte es auch nicht lange bis wir engumschlungen in unserem Bett lagen und der Schw*** von Henk mir signalisierte was er noch nicht bekommen hatte . Da ich auch inzwischen vor Geilheit triefte kamen wir ohne Umwege zu dem Punkt wo ich mich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett kniete und er seinen dicken Prügel mit einem einzigen Stoß tief in mir versenkte . Nach einer kurzen Pause fing er an mich mit kräftigen Stößen zu nehmen was auch zur Folge hatte das die Kugel des PA gegen meinen G-Punkt schlug und ich so dem ersten Orgasmus entgegen trieb . Henk , der noch nicht abgespritzt hatte wechselte nun den Eingang und machte mit gleicher Härte dort weiter . Wenn ich dort nicht schon so daran gewöhnt wäre hätte er mich mit dem PA sicher verletzt , so heftig und tief waren die Stöße in meinem Arsch . Auch bei ihm setzte bald ein Zucken im Schw*** ein und die Ladung war gewaltig , die er nun in mir abschoss . Völlig fertig aber Glücklich sackte ich auf dem Bett zusammen und schlief kurz darauf neben Henk ein .

Am nächsten Morgen stand ich etwas später auf und machte mich schnell fertig , da ich ja zu Elke und Klaus in das Geschäft gehen sollte . In der Küche traf ich dann auch Claudia wieder , die schweigend mit gesenktem Kopf am Tisch saß und ihr Frühstück zu sich nahm . Da jede von uns ihre Rolle spielte wurde auch nicht ein einziges Wort gewechselt um die andere nicht in Gefahr zu bringen sich neue Punkte im Strafbuch einzuhandeln . Gegen 9Uhr30 standen wir gemeinsam auf , säuberten die Küche und verließen das Haus .

Claudia um ihr Geschäft zu öffnen und ich um in den Laden von Elke und Klaus zu kommen !

So , geliebte Leserschaft , wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag bei wunderbarem Wetter und den besten Grüßen von

Rubber Duck


191. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von PA-Master am 10.10.10 19:46

Hallo Rubber-Duck,

gelungene Fortsetzung, da freue ich mich schon auf die Fortsetzung
192. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 11.10.10 13:52

Super weiter geschrieben, mal gespannt was si abholen soll und wie es mit Claudia weiter geht.
193. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 24.10.10 18:25


Moin Moin !

Bevor es weitergeht ein herzliches " Danke " an die treue Leserschaft .
Wie ich schon einmal berichtete freue ich mich über jedes Lob wie auch über eine fundierten Kritik . Denn nur wenn man seine Fehler sieht kann man besser werden und die Geschichte von Lara weiterhin gut gestalten .
Also traut Euch ruhig !!

Hier nun aber Teil 61

Da Claudia und Peer schon das Haus verlassen hatten kontrollierten Henk und ich noch einmal alles um nun im Anschluss uns auf den Weg zu dem geschäft von Elke und Klaus zu machen . Da Henk mir am Morgen die Kleidung für diesen Tag bereit gelegt hatte fiel diese dementsprechend gewagt aus und bestand nur aus einem sehr engem und steifen Unterbrustkorsett und einem leichten leicht transparenten hellen Sommerkleid mit Blumenmuster sowie einem breitem schwarzen Lackgürtel , der meine schmale Taille noch zusätzlich betonte . Passende Lackpumps hatte Henk mir auch schon bereit gestellt und so brauchte ich mir keine weiteren Gedanken über meine Garderobe machen . Henk wie auch ich hatten uns der leicht kühleren Jahreszeit entsprechend einen leichten Mantel übergezogen , schlossen das Haus ab und bestiegen den Wagen um endlich zu Elke und Klaus zu fahren , die uns bestimmt schon ungeduldig erwarteten .

Wie vermutet standen die beiden schon hinter dem Schaufenster und warteten auf unsere Ankunft . Sobald Henk den Wagen geparkt hatte half er mir so ganz der Gentleman aus diesem um gemeinsam den Laden zu betreten .

Hier gab es natürlich ein herzliches " Hallo " und die Bitte uns unserer Mäntel zu entledigen . Elke und Klaus , die meine neuen Brüste ja noch nicht zu Gesicht bekommen hatten , fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und mussten erst einmal verarbeiten was ihnen hier in ihrem Geschäft so früh am Morgen geboten wurde. Elke , die sich als erste gefasst hatte kam dann auch zaghaft auf mich zu und er tastete ganz vorsichtig eine Brust um sich zu vergewissern das es echt war und sich nicht um eine Attrappe handelte . Auf diese Überraschung hin machte Klaus erst einmal eine Flasche Sekt auf um seinen Kreislauf etwas zu beruhigen und um auf diese Prachtexemplare anzustoßen .

Inzwischen war es aber auch an der Zeit das Henk sich von uns verabschieden musste und von Klaus zur Tür begleitet wurde nachdem er mir noch viel Spaß für diesen Tag gewünscht hatte . Elke ihrerseits forderte mich nun auch auf ihr in den hinteren Raum zu folgen , da sie mir hier ihm Laden die von Henk bestellte Ware nicht aushändigen wollte . So entschuldigte sie sich kurz bei mir und bat mich mir doch schon einmal das Kleid auszuziehen während sie die Ware hole .

So stand ich nach kurzer Zeit nur mit dem Korsett bekleidet im Raum und wartete auf Elke , die schon bald wieder mit einem großen Karton in den Händen erschien . Sobald sie diesen auf dem Tisch abgestellt hatte kam sie erneut auf mich zu um nun meine Brüste in Ruhe zu betrachten zu können . Ihr Urteil fiel entsprechend überschwänglich aus und ihre Hände konnte sich garnicht von meinen Brüsten trennen . Auch meinte sie zu mir das diese dicken Dinger unter Latex super zur Geltung kommen würden und ich versprach ihr , das ich darauf zurück kommen wurde wenn mir wieder der Sinn danach steht .

Nun aber ging sie wieder zu dem Karton zurück und öffnete diesen vor meinen Augen . Wenn mich meine Vermutung nicht täuschen sollte werde ich wohl gleich verschlossen werden und es bestimmt für den Rest des Tages auch bleiben müssen . Wie recht ich behalten sollte sah ich als Elke nun einen wunderschönen Keuschheitsgürtel aus dem Karton hob und voller Stolz berichtete das dies nun das modernste auf dem Markt sei und über eine Vielzahl an Zusatzfunktionen verfüge . Deshalb falle auch das vordere Schild dicker aus um Platz für die Elektronik zu haben .

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren öffnete sie das Taillenband und legte es mir um . Da Henk ihr sicher die genauen Maße von der Korsettschneiderin gegeben hatte passte dieses perfekt und drückte an keiner Stelle . Als nächstes montierte sie einen beachtlichen Dildo auf dem Schrittband und setzte diesen vor meiner Vag an bevor sie dieses unnachgiebig stramm durch meine Beine zog und vorne am Taillengurt verschloss . Wäre ich nicht schon wieder so feucht gewesen hätte mir dieser Dildo doch ganz schön zu schaffen gemacht als er in mich eindrang . Bevor sie nun alles mit einem Panzerschloss sicherte und ab schloss streifte sie mir noch die Schenkelbänder über und verband diese mit drei kurzen Ketten an dem schrittband wie an den Außenseiten des Gürtels . Auch die Verbindungskette zwischen den Schenkelbändern war sehr kurz gehalten und würde mir so nur kleine Trippelschritte erlauben . Den Schlüssel dazu händigte sie mir natürlich nicht aus , da sie von Henk strickte Anweisung dazu erhalten hatte .

Nun hatte ich auch Gelegenheit das schöne Stück im Spiegel zu betrachten und war von seiner "Stählernen Schönheit " begeistert . Nachdem ich nun auch wieder mein Kleid überziehen konnte wusste ich auch warum Henk mir dieses rausgelegt hatte . Da es leicht durchsichtig war ließ sich der Gürtel nicht ganz verbergen und ein geschulter Blick würde es sofort sehen welche besondere Unterwäsche ich an hatte . Als wir wieder vorne im Laden waren verstaute Elke noch weiteres Zubehör des Gürtels in eine Tasche und händigte mir diese aus . Da ich nun meinen Mantel anziehen wollte musste ich feststellen das dieser sich auf unerklärliche Weise in Luft aufgelöst hatte und ich keine andere Wahl hatte als so in diesem luftigen Sommerkleid den Heimweg anzutreten . Sicher hatte auch hier Henk wieder seine Hände im Spiel und Elke und Klaus wünschten mir noch einen aufregenden und schönen Tag als sie mich mit einem leicht breitbeinigen Gang zur Tür begleiteten .

Als ich mich nach einem 1/4 des Weges an diesen Gang gewöhnt hatte und durch den Dildo in mir auch schon reichlich Geil geworden war interessierten mich auch nicht mehr die Blicke der entgegen kommenden Passanten . Nun doch mit recht sicherem Gang genoss ich dieses herrlich geile Gefühl bis zu dem Moment als mein Handy klingelte und sich Henk bei mir meldete . Nachdem er sich erkundigt hatte wie es mir geht gab er mir den Tipp mich doch nun an einem Zaun oder einem Laternenpfahl festzuhalten , da er eben das Zusatzprogramm für den Gürtel über sein Handy gestartet habe und dieses etwas zeitversetzt beginnen würde. Kaum hatte er mir dieses gesagt als in meinem Gürtel die Hölle ausbrach und ich froh war das ich mich noch rechtzeitig an einem Laternenpfahl festhalten konnte , weil es mir sonst die Füße weggezogen hätte . Sobald ich mich wieder etwas unter Kontrolle hatte und nicht mehr so laut am keuchen war hörte ich auch wieder die Stimme von Henk , der sich eigentlich nur erkundigen wollte ob mir sein Präsent gefalle das ich eben von Elke ausgehändigt bekommen habe . Als ich dies bestätigte fragte er mich weiter ob dieser auch gut passen würde und wie ich mich darin fühle . Als ich ihm erzählte das Elke mir diesen sofort umgelegt hatte war er zufrieden und fragte weiter ob ich auch schon das Extra kennen gelernt habe . Dies bestätigte ich mit ansteigender Geilheit durch den Dildo in mir , der mich unaufhaltsam einem Orgasmus zu trieb . Auch damit gab er sich mit einem Lachen zufrieden und wünschte mir in den nächsten Stunden viel Spaß damit , da er ja über sein Handy den Gürtel steuern könne und das Programm zeitlich unbegrenzt sei . So werde ich in den nächsten Stunden in unterschiedlichen Abständen aufgegeilt werden aber nie zu einem Höhepunkt gelangen , da die Sensoren in dem Gürtel mich immer rechtzeitig abbremsen würden . Als letztes bat er mich noch auf dem Heimweg in dem Lieblings-Schuhgeschäft von mir vorbei zu schauen , da er dort für mich ein paar Heels bestellt hatte und ich sie nur noch anprobieren müsse .

Mit Entsetzen und gleichzeitig steigender Geilheit machte ich mich mit dem in mir tobenden Dildo in mir auf den Weg dorthin und musste mich nach ca.300Metern erneut festhalten um nicht zu stürzen , da mit einem Elektroschock meine Geilheit abrupt abgebremst wurde . Sobald ich wieder einigermaßen auf den Beinen war setzte ich meinen Weg fort und erreichte nach einem weiteren Tanz des Dildos in mir und weichen Beinen das Schuhgeschäft .

Dort wand ich mich , nachdem ich das Geschäft betreten hatte an die Verkäuferin und musste feststellen das ich wieder an die geraten war , die damals fluchtartig den Laden verlassen hatte als Henk in dieses geschickt hatte und mich auch damals dafür extra präpariert hatte . Auch die Verkäuferin erinnerte sich an diese Begegnung , denn eine leichte Röte machte sich in ihrem Gesicht breit als sie mich nach meinen Wünschen fragte . Sobald ich ihr gesagt hatte das Henk hier für mich ein paar Heels bestellt hatte entschuldigte sie sich kurz und verschwand in das Lager . Schnell war sie zurück und bat mich in einem nicht von außen einzusehenden Bereich des Ladens in einem Sessel Platz zu nehmen . Während dessen ging sie zur Ladentür und schloss diese ab mit der Bemerkung das es mir sicher Recht wäre wenn ich bei der Anprobe nicht gestört werde . Das sie sicher bemerkt hatte wie es um mich steht kam mir dieser Vorschlag nur entgegen was ich ihr auch sagte .

Als ich nun in dem Sessel Platz genommen hatte hatte zur folge das der Rock des Kleides doch recht weit nach oben gerutscht war und so einen ungehinderten Blick auf die Schenkelbänder frei gab , was mir inzwischen so was von egal war durch die andauernde Geilheit . So setzte sich die Verkäuferin vor mir auf einen kleinen Hocker mit Fußbank und öffnete den Karton . Da ich auch schon meine Pumps abgestreift hatte konnte sie nun den ersten aus dem Karton nehmen und mir überziehen . Was mich sehr freute war das Henk ein wunderschönes Paar Heels aus rotem Lack ausgesucht hatte mit 15cm Absätzen und schlichter Eleganz . Leider freute ich mich doch etwas zu früh , denn als die Verkäuferin mir den zweiten anziehen wollte meldete sich der Dildo wieder und begann mit einem weiteren Höllenritt . Das dies der Verkäuferin nicht verborgen blieb sah ich an ihrer inzwischen tiefroten Gesichtsfarbe und den zittrigen Händen .

Diesmal verließ sie aber nicht fluchtartig den Laden , sondern blieb vor mir sitzen und beobachtete meinen Kampf mit dem Dildo . Auch bei ihr schien wohl die Geilheit zu siegen , denn ihre Hand verschwand unter ihrem Rock und schien die Clit zu massieren . Da man uns von außen nicht sehen konnte war die Gefahr des entdecktwerdens recht gering und so wurde die Verkäuferin noch mutiger . Während sie sich langsam zu einem Orgasmus streichelte wanderte ihre Hand unter mein Kleid und betastete den Gürtel . Sobald sie fühlte wo der vibrierende Dildo angebracht war drückte sie immer wieder gegen diesen undtrieb ihn noch weiter in mich , soweit es der Gürtel zuließ . Während sie unaufhaltsam ihrem Orgasmus zu trieb steckte sie sich einen Schuhlöffel als Knebel zwischen die Zähne und unterdrückte somit ihr lautes Keuchen hier im Laden .

Auch in mir war die Hölle los und vor lauter Geilheit biss ich mir die Lippen blutig um nicht zu laut zu werden bis mich kurz vor dem Orgasmus ein weiterer Elektroschock abrupt ausbremste . Als sich die Verkäuferin einigermaßen erholt hatte saß sie wieder mit einem wissenden Lächeln vor mir und streifte mir nun den zweiten Heel über . Nach einer kurzen Gehprobe , bei der sie mich noch stützen musste stellte ich fest das sie ausgezeichnet passten und die 15cm Absatzhöhe kein Problem bereiteten . Nach einem weiteren Schuhwechsel verpackte sie die Heels wider in dem Karton und ich verließ recht aufgegeilt das Geschäft mit den besten Wünschen für den Rest des Tages und ein baldiges Wiedersehen , da Henk schon alles bezahlt hatte .

Nun wollte ich aber endgültig nach Haus und nahm mir für den Weg eine Taxe , da ich diesen Höllentanz nicht noch einmal in der Öffentlichkeit haben wollte . Zum Glück blieb der Dildo während der Fahrt ruhig und so erreichte ich ohne weiteres Aufsehen unser Heim .

Da Claudia noch bis zum Abend in ihrem Geschäft war hatte ich in dem Haus freie Bahn und zog mich , nachdem ich die Taschen in unserem Bereich abgestellt hatte soweit wie möglich aus . Da ich nur noch den Gürtel mit den Schenkelbändern an hatte , mit dem Korsett ging es doch leichter als ich befürchtet hatte , warf ich mir einen leichten Morgenmantel über und ging in die Küche um etwas zu trinken . Anschließend suchte ich erneut unser Schlafzimmer auf um mich etwas von den Strapazen zu erholen . Kurz nachdem ich mich auf das Bett gelegt hatte meldete sich auch wieder der Dildo und ein weiterer Höllentanz begann .

Auch diesmal war es mir nicht vergönnt einen Orgasmus zu haben und so sackte ich völlig aufgegeilt nach dem Elektroschock auf dem Bett zusammen mit den übelsten Flüchen über Henk !!

Später am Nachmittag meldete sich Henk über Handy bei mir und wollte wissen wie es mir denn so bis dahin ergangen sei . Nachdem ich ihm berichtet hatte wie es seit Stunden um mich steht sowie von dem Erlebnis in dem Schuhgeschäft konnte ich sein Grinsen schon von hier aus durch das Handy sehen . Nachdem ich meinen Bericht mit den Worten > Du mieser Schuft < beendet hatte meinte er nur noch zum Abschluss , das es ihn freuen würde , das ich den ganzen Tag über so schön Geil sei !!

Wenn wir am Abend in unserem Schlafzimmer sind könne ich mich ja mit einem " Flötenkonzert " bedanken und wenn ich mir besonders viel Mühe gebe würde er mich auch aufschließen und mit seinem Schw*** meine beiden Löcher füllen . Auch könne ich mich ja für ihn noch hübsch anziehen und mir etwas besonderes einfallen lasen .

Nun war es an mir zu lächeln , denn wenn er einen solchen Wusch äußere soll er auch nicht enttäuscht werden . So schaffte ich es zwischen den Intervallen des Dildos mir so meine Gedanken zu machen und bereitete einiges vor .


Hier werde ich erst einmal für Heute Schluss machen und werde Euch , liebe Leserschaft hoffentlich bald in Teil 62 berichten können , wie es mirt den beiden so weitergeht .


Mit den besten Grüßen aus dem Norden von Rubber Duck
194. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Trucker am 25.10.10 14:40

Super genial weiter geschriebn und wieder super spannend. Danke dafür und lass uns bitte nicht so lange warten.
195. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 25.10.10 15:54

Hallo Rubber-Duck
Danke für die super fortsetzung.
MFG Latexjo
196. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 30.10.10 22:53

weiterhin sehr schön zu lesen, Sprache, Stil und Erotik gefallen mir sehr gut, nur bitte in den Handlungen nicht verzetteln, denn weniger ist oftmals mehr, weiter so!
Le Seigneur
197. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 05.12.10 11:28

Moin Moin !

Heute zum zweiten Advent möchte ich Euch , liebe Leserschaft einen weiteren Teil der Geschichte von Lara zukommen lassen und auch einen Dank an Trucker , Latexjo sowie Le Seigneur senden , die mir nach dem letzten Teil nette Rückmeldungen haben zukommen lassen .

Hier nun Teil 62

Nachdem ich mich erneut von einem Tanz des Dildos erholt hatte machte ich mich auf in die Küche zu gehen , was mir mit den recht weichen Beinen reichlich schwer fiel , und bereitete köstliche Kleinigkeiten vor , die ich auf einem Tablett hübsch anrichtete und mit zwei Flaschen Champagner im Kühlschrank "parkte" bevor ich mich auf den Rückweg in unser Schlafzimmer machte .

Nachdem sich hier nun der Dildo erneut in mir ausgetobt hatte ( konnte mich noch rechtzeitig auf das Bett legen ) suchte ich reichlich erschöpft das Bad auf und gönnte mir eine ausgiebige Dusche .
So wieder etwas erholt trocknete ich mich ab und bediente mich des Fön´s um auch unter dem Gürtel soweit wie möglich alles trocken zu kriegen . Soweit es mir möglich war cremte ich meinen Körper mit einer pflegenden Lotion ein und war froh , das man die Spuren auf meinem Rücken auch schon nicht mehr so stark sah .

Als nächstes wollte ich versuchen mir halterlose Nahtstrümpfe an zuziehen , was auch nach einiger Zeit gelang , da ich sie vorsichtig unter den Schenkelbändern durchziehen musste . Als Schuhwerk suchte ich mir Ballett-Boots aus und zurecht legte , da ich mir diese erst zu Schluss anziehen werde .

Nachdem ich mir ein sündiges Make-Up aufgelegt hatte beschloss ich heute auf eine Perücke zu verzichten und meine inzwischen nachgewachsenen Haare mit reichlich Gel glatt an den Kopf zu kämmen , so im Stil der 20er Jahre .
Auch überlegte ich mir wie ich meine Hammertitten präsentieren wollte und kam zu dem Entschluss die Ringe gegen Stetcher auszutauschen . Schnell waren diese entfernt und so machte ich mich nach langer Zeit daran die Stretcher einzusetzen . Wenn man diese lange nicht getragen hatte machte es doch etwas Mühe sie einzusetzen und die erste Zeit war doch recht unangenehm . Doch das Ergebnis ließ alles vergessen , den diese Titten ( entschuldigt bitte diesen Ausdruck , aber wenn ich Geil bin ist dies der einzig passende Ausdruck dafür ) mit den gedehnten Nippeln waren der Hammer und Henk wird sicher Gefallen daran haben .

Passend zu den schwarzen Nahtstrümpfen suchte ich mir eine blutrote Hebe aus und zog diese an . Als ich mich nun im Spiegel betrachtete war ich sehr zufrieden mit mir und wenn Henk es nicht gefiel war es sein Problem !

Nun kamen auch die Ballett-Boots an die Reihe und schnürte ich diese sehr fest , damit ich auf der Treppe guten halt habe . Zum Abschluss legte ich mir erneut den transparenten Morgenmantel über , durch den man die rote Hebe mit den Prachttitten gut sehen konnte , und machte mich daran das Schlafzimmer für Henk vorzubereiten .

So stellte ich viele Kerzen auf sowie eine Schale für Räucherstäbchen . Ferner befestigte ich schon an den Pfosten des Bettes das stabile Fesselgeschirr sowie eine Auswahl von Knebeln für mich . Nach kurzer Überlegung , ob alles fertig für Henk sei fiel mir noch der Trippl-Cock-Ring ein und so legte ich auch diesen parat . Zum Abschluss noch die passende Musik ausgesucht und das Licht schön abgedimmt .
So machte ich mich auf den Weg nach unten um auf Henk zu warten .

Inzwischen waren auch Claudia und Peer zurück und ich verfiel ebenso umgehend in die Rolle der "O" . Da ich mein Strafbuch nicht unnütz füllen wollte ging ich mit gesenktem Blick auf "Sir Peer" zu und begrüßte ihn standesgemäß . Claudia , die inzwischen sich ihrer Kleidung entledigt hatte kam nur mit dem Halsband bekleidet auf Sir Peer zu , kniete mit weit gespreizten Beinen vor ihm nieder und erwartete weitere Befehle .
Henk , der auch gerade angekommen war traf uns alle in der Küche an , wo ich ihn ebenso wie Sir Peer gebührend als "O" begrüßte .

Da Claudia und ich nun so auf dem Boden vor unseren Meistern knieten und auf weiteres warteten , ließen sich unsere Meister am Tisch nieder und erholten sich von ihrem "anstrengenden" Tag in der Firma . Nach einem ausführlichen Gespräch sowie passendem Getränk , ein schönes kaltes Bier wurde auf Anforderung von uns serviert , befahl Sir Peer Claudia aufzustehen und ihm in den Anbau zu folgen . Gleichzeitig wurde ich von Sir Henk aufgefordert aufzustehen und ihm nach oben zu folgen !!

Sobald wir unsere Schlafzimmertür hinter uns geschlossen hatten war auch mein Redeverbot aufgehoben , so das ich Henk um den Hals fallen konnte und mit einem langen fordernden Zungenkuss auf den Abend einstimmte .
Auf meine Frage hin , ob er ein Bad nehmen möchte bekam ich ein freudiges "Ja" zu hören und schon war ich im Bad verschwunden um schnell das Wasser einzulassen und mit einem duftenden Zusatz zu versehen .

Während der Zeit , in der Henk in der Wanne lag ging ich leise nach unten in die Küche um die Köstlichkeiten aus dem Kühlschrank zu holen . Sobald ich unten war hatte ich aber auch mit meiner Neugier zu kämpfen um nicht in den Anbau zu gehen , um zu beobachten was Sir Peer dort mit Claudia anstellte . Deshalb machte ich mich leise wieder mit den Köstlichkeiten auf den Weg nach oben , stellte das Tablett ab , machte alle Kerzen an sowie die Musik an und ging zu Henk in das Bad nachdem ich uns zwei Gläser mit dem Champagner eingeschenkt hatte .

Dieser lag ganz entspannt in der Wanne und genoss die wohlige samtheit des Wassers . Auch fiel mir die Kette um seinen Hals auf , die von einem kleinen Schlüssel verziert war und der bestimmt zu meinem Gürtel gehörte !

Sobald ich mich zu ihm auf den Wannenrand gesetzt hatte schlug er die Augen auf und nahm das von mir gereichte Glas an . Nachdem wir dieses geleert hatte stand er auf und ließ sich von mir mit einem flauschigen Handtuch abtrocknen . Nun fühlte er sich auch so frisch , das er sich im Anschluss auf das Bett fallen ließ um mit mir ein paar Leckerein zu kosten , bevor wir mit dem "Hauptgang" begannen .

Sobald ich das Tablett in sicherer Entfernung abgestellt hatte stellte ich mich vor ihm in Positur und ließ den Morgenmantel von den Schultern gleiten . Das leuchten in Henk´s Augen sagte mehr als jedes Wort und so senkte ich meinen Kopf zu seinem Schw*** ab , um diesen gebührend zu begrüßen !!
Dieser Prügel war inzwischen auch schon zu stattlicher Größe gewachsen und wartete nur darauf in meinem Mund zu verschwinden .

Doch so schnell wollte ich auch nicht ans Werk gehen und fing deshalb an mit meiner Zunge und viel Gefühl seine Eichel zu verwöhnen sowie mit dem PA zu spielen . Auch hatte ich mir vorgenommen Henk nicht nur einmal in meinem Mund kommen zu lassen sondern ihn genussvoll soweit aus zusaugen das er für das Finale in mir zwar noch genug Standfestigkeit hat aber schon gut ab gemolken ist .

Deshalb ließ ich mir auch Zeit und nahm seinen Prachtschw*** immer nur kurz in voller Länge in meinem Mund auf und spielte danach immer wieder mit seiner Eichel . Genauso ließ ich dieses Prachtstück zwischendurch immer mal wieder zwischen meine Monstertitten gleiten und massierte ihn damit weiter . Bald war es dann auch um Henk geschehen und mit heftigem zucken in seinem Schw*** spritzte er die erste Ladung seiner leckeren Sahne in meinem Rachen ab .

Da ich aber garnicht daran dachte es dabei zu belassen senkte ich meinen Mund sofort über seinen Schw*** und nahm diesen in voller Länge in mir auf um das Spiel erneut zu beginnen nachdem ich die köstliche Sahne geschluckt hatte . Schon nach wenigen Augenblicken stand dieses Prachtexemplar wieder wie eine 1 und wartete darauf erneut verwöhnt und gemolken zu werden .
Wieder ließ ich mir genügend Zeit mit dem Prachtschw*** und genoss es ihn tief in meinem Rachen zu spüren und auf das verräterische Zucken zu warten , mit dem sich die nächste Ladung seiner leckeren Sahne ankündigte . Wieder ergoss er sich mit einer stattlichen Menge in meinem Mund und ich schaffte es gerade so alles zu schlucken um nichts zu verschwenden .

Henk , der dies wohl alles sehr genossen hatte löste nun im Anschluss den kleinen Schlüssel von seiner Halskette und begann damit mich von dem Gürtel sowie der Schenkelbänder zu befreien .
Schweren Herzens gab ich den Dildo frei , der sich mit einem schmatzenden PLOPP aus mir verabschiedete , mich aber während der letzten Zeit in Ruhe gelassen hatte aber trotzdem dafür gesorgt hatte , das ich weiter schön geil geblieben war . Allein die Aussicht auf einen grandiosen fi**k ließ mich noch feuchter werden und so war ich es auch , die sich weiter ausführlich um Henk kümmerte .

Auf meinen Wunsch hin ließ er sich nun von mir stramm an das Bett fesseln und den Trippl-Cock-Ring überziehen . Wie gut , das ich dafür schon alles vorbereitet hatte , denn so konnte ich schnell damit weiter machen seinen Schw*** mit meinen Mund zu verwöhnen und so auf die richtige Größe zu bringen . Da Henk bei der Bumserei auch etwas "Leiden" sollte , so wie ich den ganzen Tag über , cremte ich seine schönen harten und prallen Eier mit dem guten alten Hausmittel " Tiger-Balm " ein , bis diese durch die sich entwickelnde Wärme leuchtend rot anfingen zu glänzen . Das sich von dem Tiger-Balm bei dem anschließenden Ritt auch etwas auf meine Lippen verteilen wird nahm ich gerne in Kauf , hatte dafür aber auch einen extrem harten Schw*** in mir .

Henk , der mit der ansteigenden Wärme an seinem Sack langsam begriff was ich da mit ihm machte schwor mir jedenfalls jetzt schon Rache für diese Aktion !!!

Jedenfalls war es ein Genuss sich auf diesen Prachtschw*** nieder zulassen und einen ungezügelten Ritt zu beginnen .
Da ich schon den ganzen Tag unter Strom stand war ich nach kurzer Zeit soweit mir den ersten Orgasmus zu gönnen und bewies dies auch entsprechend lautstark . Da ich aber nicht alles zusammen schreien wollte hatte ich mir schon vorher einen Ringknebel umgelegt und sicher hinter meinem Kopf gesichert . So war gewährleistet das ich trotz der Knebelung gut Luft bekam , sich aber meine Lautstärke im Rahmen hielt . So begann ich nach einer kurzen Pause die nächste Runde und Henk , der ja immer noch gefesselt unter mir lag hätte bestimmt vieles dafür gegeben seine Eier zu kühlen , aber das er dadurch immer noch einen harten Schw*** hatte war ja nun von mir so gewollt

Diesmal genoss ich den Ritt viel intensiver und achtete darauf das die Kugel des Pa´s immer schön am G-Punkt anschlug . Als sich dann der nächste Orgasmus ankündigte und über mich hereinbrach war ich froh einen Knebel zu haben , denn sonst hätten mich Claudia und Peer sicher im Anbau gehört .
Da ich aber seinen Schw*** in mir behielt hatte er keine Zeit kleiner zu werden und so wechselte ich nach kurzer Verschnaufpause den Eingang .
Da mein Arsch schon die ganze Zeit über sehnsüchtig darauf gewartet hatte von diesem Prachtstück gefüllt zu werden setzte ich nun hier meinen Ritt fort und hatte schon bald einen weiteren Mega-Orgasmus im Hinterstübchen .

Henk , der gefesselt unter mir lag ergab sich nun ganz seinem Schicksal und hoffte im Stillen darauf das ich irgendwann genug habe und ihn aus dieser Lage befreie .
Nach diesen traumhaften 3. Orgasmus in meinem Arsch blieb ich noch eine Zeitlang auf ihm sitzen und genoss das herrliche Gefühl von seinem Schw*** in meinem Röslein , der noch immer etwas am zucken war und mich so noch weiter massierte .

So hatte ich dann aber doch Erbarmen mit ihm und stieg schweren Herzens von diesem Prachtschw***runter und bedankte mich bei Henk mit einem langen Zungenkuss !!

Nun war es aber auch an der Zeit Henk von seinen Fesseln zu befreien und ihm die Gelegenheit zu geben sich im Bad frisch zu machen . Während dieser Zeit holte ich die nächste Flasche Champagner aus dem Kühlschrank und schenkte uns schon einmal ein Glas voll ein . Obwohl ich auch einiges von dem Tiger-Balm abbekommen hatte genoss ich die Wärme an den Lippen mir den Ringen und beachtete nicht weiter das brennen an meinem Röslein , welches wohl auch von Tiger-Balm stammen wird .

Henk , der auch gerade aus dem Bad kam nahm das eiskalte Getränk dankend an und leerte das Glas in einem Zug . Trotz der kribbelnden M*se und dem leicht brennden Arsch ging ich ebenfalls in das Bad um mich auch frisch zu machen und schlüpfte , nachdem ich mir auch wieder etwas von dem Tiger-Balm auf die Nippel meiner Monstertitten sowie auf die Schamlippen gestrichen hatte zu Henk unter die Decke . So aneinander gekuschelt tranken wir noch den Rest des Champagner aus und kamen so richtig in´s plaudern .
Das dabei meine M*se immer heißer wurde und ich dabei immer geiler wird Henk schon noch zu spüren bekommen , denn die Nacht war ja noch lange nicht vorbei . Jedenfalls erfuhr ich so von Henk das wir am kommenden Samstag einen Termin bei der Korsett-Schneiderin in hamburg hätten um das Kleid für das große Fest bei dem Zirkel auszusuchen ( Stoff/Farbe/Schnitt/Korsett/Extras ) .Auch bräuchte ich diesmal keine Angst zu haben das er mich vorher zeichnen würde , da die Schneiderin ja letzt erst gesehen hätte wo ich hin gehöre . Aber trotzdem werde er mich bitte auch in ihrer Gegenwart die Rolle der "O" zu spielen .

Interessiert hatte ich Henk Ausführung verfolgt und musste feststellen , das es mir immer schwerer fiel je länger es dauerte , weil meine " M*se In FLAMMEN " stand und Henk unbedingt diesen Flächbrand löschen musste .

Henk , der nun auch inzwischen mitbekommen hatte , das ich schon wieder richtig GEIL geworden war und vermutete das ich meine M*se wie auch die Nippel entsprechend präpariert hatte ( Tiger-Balm hat einen sehr schönen Duft ) fing nun seinerseits an meine Titten zu kneten und an den Stretchern zu ziehen . Diese Aktion ließ nun bei mir alle Dämme brechen und so flehte ich ihn an mich erneut richtig hart zu nehmen .

Das Henk sich das nicht nach dieser für ihn anstrengende 1.Runde zweimal sagen ließ kann man sich sicher vorstellen und so dauerte es auch nicht lange bis ich schön weit und extrem aufgespannt vor ihm lag und total ausgeliefert war .
Dazu hatte er meine Hände an den noch angebrachten Manschetten stramm an das Bett gefesselt . Desweiteren hatte er meine Füße mit stabile Manschetten versehen und Seile durch die angebrachten D-Ringe gezogen um diese nun soweit über meinen Kopf zu ziehen und ganz ober am Kopfende des Bettes sicher zu verknoten . Nachdem er ein weiteres Seil zur Hand genommen hatte schlang er dieses mehrfach um meine Taille und verknotete es links und rechts am Fußende des Bettes .

So war ich nun wie ein Seiten verkehrtes C vor ihm aufgespannt und bot so meine glühende M*se wie auch meinen Arsch perfekt für weitere Aktionen dar . Henk , der darauf geachtet hatte das auch alles in der richtigen Höhe war kniete sich nun so vor mich , das sein inzwischen steinharter Schw*** an meiner hinteren Tür anklopfte .

Ganz langsam drang er mit seiner Eichel dort in mich ein und verharrte sofort als er merkte das diese den Schließmuskel passiert hatte .Gleichzeitig begann er aber auch damit an den Ringen meiner M*se zu spielen und dabei den Clit-Ring schön langsam in die länge zu ziehen . Durch soviel Stimulanz näherte ich mich doch recht schnell einem weiteren Höhepunkt .

Da Henk mich diesmal wohl brüllen hören wollte verzichtete er auf einen Knebel und sicher war es ihm auch egal ob Claudia und Peer uns hören würden . Jedenfalls befestigte er zusätzlich noch Vibro-Eier an den Nipple-Stretchern und nahm einen recht ausgewachsenen Vibrator zur Hand .

Langsam lies er dieses Monstrum in meiner glühenden und überlaufenden M*se verschwinden wobei er seinen Schw*** in meinem Arsch gleichzeitig vollständig versenkte . Mit gleichmäßigen und tiefen Stößen wurde ich nun von ihm in den Arsch gefickt und spürte gleichzeitig den Vibrator in mir , der mich vollständig ausfüllte . Als Henk dann das Tempo erhöhte war es auch bei mir dann soweit das mich eine Orgasmuswelle davon trug und ich nur noch am brüllen war als es mir so gekommen ist das mir schwarz vor Augen wurde .

Nachdem sich Henk aus mir zurückgezogen hatte zog er auch den Vibrator schmatzend aus meiner M*se und entfernte die Vibro-Eier von meinen Titten . Nun stand Henk auf und ging in das Bad wo er sich ersteinmal eine Dusche zur Erfrischung gönnte . Das ich immer noch so aufgespannt auf dem Bett lag schien ihn wohl in keinster Weise zu interessieren , denn er ließ sich richtig Zeit dabei .

Als er dann endlich wieder das Schlafzimmer betreten hatte blieb er noch eine Zeitlang vor dem Bett stehen und beobachtete genussvoll wie ich mich mit meiner glühenden M*se sowie dem inzwischen brennenden Arsch in den Seilen wand .
Da es aber doch schon recht früh geworden war und Henk ja am Morgen in seine Firma musste löste er doch bald die Fesseln und entließ mich aus dieser misslichen Lage .

Schnell war auch ich im Bad verschwunden und genauso schnell wieder bei Henk unter der Decke , um wenigstens noch etwas Schlaf zu bekommen .

Am nächsten Morgen stand Henk dann ganz leise auf und ließ mich noch im Bett zurück . Gegen Mittag kam ich dann auch wieder zu mir und ging in die Küche um mir einen kleinen Imbiss zu gönnen . Hier fand ich auch einen Brief von ihm vor , in dem er mich batden Gürtel gründlichst zu reinigen und oben doch etwas aufzuräumen . Gerne kam ich seiner Bitte nach und würde auch alles fertig haben wenn er am späten Nachmittag zurück sei .

So verging dann auch die Woch in freudiger wie ängstlicher Erwartung auf den Termin bei der Schneiderin , da ich doch recht neugierig bin was Henk dort für mich in Auftrag geben würde .


Wie es in Hamburg weitergeht werdet Ihr sicher bald zu lesen bekommen und bis dahin in Geduld üben .

Deshalb viele Grüße von Rubber Duck und weiterhin einen schönen 2. Advent



198. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 06.12.10 16:26

Hallo Rubber-Duck
Dannke für die schöne fortsetzung.
Binn auch gespant wie es im Hambug weiterget,
fileicht mit Latex?
MFG Latexjo
199. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 07.12.10 19:47

wieder mal eine sehr schöne Forsetzung, vieles erkenne ich aus unserem Erleben wieder
200. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 25.12.10 11:08


Moin Moin und allen Lesern ein " Frohes Fest "

Hier nun ohne ein langes Vorwort Teil 63

Nachdem die Woche ohne besondere Vorkommnisse vergangen ist wachten wir am besagten Samstag recht früh auf und nahmen auch nur ein kleines Frühstück ein , bevor wir uns für den Besuch bei der Schneiderin in Hamburg fertig machten .

Hierfür hatte Henk auch schon die entsprechende "Kleidung" für mich ausgesucht und bereit gelegt . Sobald er damit fertig war mich in das S-Line zu stramm einzuschnüren half er mir noch dabei in die Nahtstrümpfe über zu streifen und an den Haltern des Korsett`s zu befestigen .
Da ich nun das Make-Up auflegen wollte nutzte Henk die Zeit für sich und zog sich eines "Meisters" entsprechend streng an .

Sobald ich mit der Kosmetik fertig war , wobei ich mir auch das Halsband umgelegt sowie die Besitzerscheibe an dem dafür vorgesehenen Labienring befestigt hatte ,verzichtete ich auch erneut auf eine Perücke und ging so mit meinen kurzen an den Kopf gegeelten Haaren in das Schlafzimmer zurück um in die Pumps zu schlüpfen . Da " Sir Henk " mir kein Kleid bereit gelegt hatte folgte ich ihm so nach unten in den Flur , wo er mir die schweren lederenen Manschetten mit den D-Ringen um die Handgelenke schnallte und einen Mantel aufhielt , den ich nun doch dankbar anzog .
So war ich doch gegen neugierige Blicke geschützt !

Als wir nun so zu unserem Auto kamen wunderte ich mich darüber das " Sir Henk " mich anwies auf dem Rücksitz Platz zu nehmen und mir noch zusätzlich vor dem Einsteigen die Hände auf dem Rücken an den D-Ringen der Manschetten verband . Das durch mein Redeverbot so auf der Fahrt nach Hamburg keine Unterhaltung stattfand versteht sich von selber . Auch wurde ich recht Nervös , da sich in mir wieder Angst vor der Schneiderin breit machte , obwohl ich nach seiner Aussage diese nicht haben bräuchte solange ich in seiner Nähe wäre und die Regeln befolge .

Als wir dann in Hamburg eintrafen und vor das Atelier der Schneiderin fuhren wurden wir schon von ihr vor dem Geschäft erwartet . Sobald der Wagen zum stehen gekommen war stieg " Sir Henk " aus und ging zu ihr , begrüßte sie recht herzlich und hielt ihr die Beifahrertür auf , damit sie zusteigen konnte . Da sie mich keines Blickes würdigte und ich nicht die leiseste Ahnung hatte was die beiden nun vor hatten verhielt ich mich noch ruhiger um meine aufsteigende Angst nicht zu zeigen und sich mein Vertrauen ganz auf " Sir Henk " richtete .

Nachdem sich der Wagen wieder in Bewegung gesetzt hatte bekam ich aus der Unterhaltung der beiden mit , das wir in einem ihr befreundeten Atelier erwartet werden , die einen 3D-Scanner haben . Damit könne man eine Person genau vermessen und die dadurch gewonnenen Daten auf einem Rechner mit entsprechendem Programm verarbeiten . Dadurch würde man in Zukunft aufwendiges Vermessen nicht mehr brauchen und so am Bildschirm Kleidungsstücke entwerfen können .
Als ich dies mit bekam beruhigte ich mich etwas und war gespannt was dort mit mir passieren wird .

Nach ca. 30 Min. hatten wir unser Ziel erreicht und " Sir Henk " parkte den Wagen vor einer imposanten Villa . In dieser Ecke von Hamburg bin ich noch nie gewesen und bekam große Augen als ich die ganzen Anwesen der Nachbarschaft sah , die allesamt in Park ähnlichen Grundstücken lagen .
Sobald " Sir Henk " der Schneiderin aus dem Wagen geholfen hatte öffnete er auch meine Tür und gab mir den Befehl ebenfalls aus zu steigen .
In gebührenden Abstand folgte ich nun den Beiden mit gesenktem Blick zu der Eingangstür , die sich wie von Geisterhand öffnete , als " Sir Henk " und die Schneiderin die oberste Stufe der Treppe erreicht hatten .

Sobald wir die Halle betreten hatten schloss sich die Tür ebenso lautlos und ein sehr streng wirkendes Paar mittleren Alters erwartete uns bereits .
Nachdem die Schneiderin " Sir Henk " vorgestellt hatte , wie mich als seine Sklavin bat man uns ihnen zu folgen um doch zügig mit der Vermessung zu beginnen , da sie einen weiteren Kunden in Kürze erwarteten . Dazu führten sie uns in einen geräumigen Anbau , der als Atelier für besondere Kleidung wohl in gewissen Kreisen bekannt war .

Der ganze Anbau war von dem Duft des Leders geschwängert , das in großen Mengen und Farben vorhanden war . Ferner stand in der Mitte des Raumes ein großer Zuschneidetisch sowie an den Seiten einige Schneiderpuppen mit unglaublich schmalen Taillen . Das Prunkstück aber stand an der Stirnseite des Raumes und war der besagte 3D-Scanner .

Als der Hausherr " Sir Henk " alles gezeigt und erklärt hatte , die Schneiderin war wohl schon des öfteren hier , Setzte er sich an den Rechner um das Programm zu starten . Nun forderte er seine Frau auf mir den Mantel ab zu nehmen damit sie mich in dem Scan Rahmen fixieren kann . Dazu öffnete sie meine Handfesselung und gab mir den Befehl mich in den Rahmen zu stellen , der in der geöffneten Kabine zu sehen war . Hier befestigte sie die D-Ringe an über mir angebrachten Halterungen des Rahmens und machte mit meinen Füßen gleiches , nachdem sie mir dort auch Manschetten mit D-Ringen umgelegt hatte , die " Sir Henk " ihr reichte .

Nachdem sie mich so fixiert , eine Schutzbrille gegen die Laserstrahlen aufgesetzt und die Kabine geschlossen hatte gab sie ihrem Mann das OK mit dem Programm zu starten . Ich für meinen Teil bekam nur mit wie sich der Rahmen ganz langsam zu drehen begann und die Laserstrahlen meinen Körper abtasteten . Nachdem der sich ca.5x gedreht hatte stoppte das Programm und die Tür der Kabine wurde geöffnet . Mit der Hand der Ehefrau wurde nun der Rahmen soweit gedreht , das ich mit dem Rücken zu ihr stand und merkte wie sie die Schnürung des Korsett`s öffnete . Die einzige Erklärung , die mit bekam war , das man mich auch noch einmal ohne Korsett scannen müsse um die eigentlichen Körpermaße zu ermitteln .

So wiederholte sich der Vorgang ein weiteres mal nachdem sie mir das Korsett abgenommen hatte . Als dies dann auch geschehen war öffnete sich erneut die Tür der Kabine und die Ehefrau legte mir das Korsett wieder um meinen Körper . Das auch sie das schnüren perfekt beherrschte erfuhr ich nun am eigenen Leib , wobei dieser Rahmen ihr sicherlich genauso dabei half wie ein einfacher Schnürrahmen . Sobald das Korsett vollständig geschlossen war und die Strümpfe an den Haltern befestigt waren löste sie die D-Ringe von dem Rahmen und ich durfte den Rahmen verlassen .

Der Hausherr übergab nach wenigen Augenblicken der Schneiderin eine CD mit den ermittelten Daten von mir und begleitete uns zur Haustür um sich dort von uns zu verabschieden . Auf den Weg zur Haustür sah ich noch aus den Augenwinkeln das in der Halle eine sehr vornehme in Leder gekleidete Lady mit ihrem Sklaven wartet , der vor ihr in einem Nadelstreifen-Anzug auf dem Boden kniete und auch eine sehr schmale Taille hatte . Was man dem nun zusätzlich verpassen wird hätte mich doch interessiert !

Nach einer höflichen Verabschiedung saßen wir wieder in unserem Wagen und fuhren zum Atelier der Schneiderin zurück . Während der Rückfahrt erfuhr ich auch das sie ebenfalls mit Claudia und " Sir Peer " dort gewesen ist und man von ihr auch die genauen Maße ermittelt hatte . Diese CD befand ebenfalls in den Händen der Schneiderin und würde ihr in Zukunft vieles erleichtern . " Sir Henk " hatte auch das Glück unmittelbar vor dem Atelier einen Parkplatz zu finden und so brauchte ich mich nicht den Blicken aussetzen , da ich ja noch die Manschetten mit den D-ringen an den Fußgelenken trug .

Sobald wir den Laden betreten hatten wies man mich an sofort in den hinteren Raum zu gehen , den Mantel ab zu legen und in gebührender Position auf sie zu warten . Da ich den Raum schon kannte machte ich mich sofort auf den Weg dort hin , zog den Mantel aus und kniete mich mit gespreizten Beinen sowie gesenktem Blick in der Mitte des Raumes auf den Boden . Nach einer für mich sehr langen Zeit betraten die beiden den Raum , mich nicht beachtend und setzten ihre Unterhaltung in Ruhe fort .

So bekam ich wiederum auch mit das Claudia und " Sir Peer " schon bei ihr vorstellig geworden sein , um für Claudia ein entsprechendes Gewand für die Zeremonie anfertigen zu lassen . Da es hierfür genaue Vorgaben gebe habe sie es gleichzeitig mit der 3D-Vermessung verbunden um es so später bei den Korsett´s sowie wie den Kleidung für Claudia leichter zu haben . Durch das Gespräch wurde mir klar das Claudia wohl in Zukunft sicher das meiste ihrer Garderobe von ihr bekommen wird und nur noch wenig auf Konfektionsware zurück greifen könne .

Nun war auch der Zeitpunkt gekommen wo ich aufstehen sollte und weiter mit gesenktem Blick hier im Raum verharren soll . Die Schneiderin , die sich nun daran machte etliche Bücher mit Stoffmustern zu holen beachtete mich weiterhin keines Blickes wie auch " Sir Henk " , der ihr tun interessiert beobachtete . Nachdem sie die Musterbücher auf den Tisch gelegt hatte fragte sie " Sir Henk " welche Wünsche er denn für das Kleid hätte und nahm einen Block zur Hand um alles genauestens zu notieren .

So fing " Sir Henk " an zu berichten wie er sich das Kleid vorstelle und ich erfuhr so , das die Basis ein sehr enges S-Line-Korsett bilden solle mit angedeuteten Halbschalen für die Brüste . Vorne soll das Korsett in der Länge so gehalten sein das man das Tattoo mit dem Labienschmuck sowie der Plakette gut sehen könne und nur von der Seite an beginnend ein Bodenlanger Rock , den man hinten in der Mitte öffnen kann . Dafür sollen links und rechts verdeckte Ösen angebracht sein um die Rockhälften dort zu befestigen , wenn man ungehinderten Zugang zum Gesäß haben wollte . Zusätzlich sollte man diesen Halbrock gegen einen vollständigen austauschen können , den man aber ebenso hinten öffnen und an den Seiten befestigen kann . Auch wünsche er sich einen an bringbaren BH-Teil , der die Nippel der Brust gerade bedeckt und so ein atemberaubendes Dekollete schafft und es so ermöglicht dieses Kleid auf festlichen Anlässen tragen zu können .

So stand ich die ganze Zeit über hier im Raum und hörte interessiert " Sir Henk´s " Ausführungen zu wie auf neue Befehle seinerseits . Als er nun mit seinen Vorgaben / Wünschen fertig war nahm die Schneiderin einige Stoffproben zur Hand und besprach mit ihm die Farbe des Kleid´s . Nachdem etliche Mustern an mir betrachtet worden sind und die Wahl auf eine Dupion-Seide in Blutrot , wurde noch nach der Höhe der Schuhe gefragt um die richtige Rocklänge zu haben .

Nachdem nun alles besprochen war befahl mir " Sir Henk " mich schon einmal mit dem Mantel zu bekleiden , da er nun bald nach Hause möchte . Während er sich noch von der Schneidrein verabschiedete erwähnte diese das er doch in 2Wochen wieder bei ihr mit mir erscheinen möge um das Kleid an zu probieren . So hätte sie genügend Zeit für kleine Änderungen , da ja am darauf folgenden Wochenende das große Treffen des Zirkels sei , wo wir ja feierlich aufgenommen werden sollten . Auch würde sie ihm dann bekannt geben wo dieses stattfindet und ihm eine Wegeschreibung aushändigen .

Ohne Worte und mit gesenktem Blick verließ ich hinter " Sir Henk " das Geschäft und folgte ihm in gebührendem Abstand zum Wagen . Sobald ich diesmal auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte wurde mein Redeverbot aufgehoben und so holte ich erst einmal tief Luft und um ihm zu gestehen das mir die Schneiderin erneut reichlich Angst eingeflößt hatte . Henk , der mich nun beruhigte meinte nur das ich diese nicht zu haben bräuchte solange er in Reichweite sei !

So war ich erleichtert und konnte die Fahrt nach Hause genießen !!


Alles weitere demnächst in einem vielleicht heftigerem Teil 64 und deshalb bis dahin für alle :

FROHES FEST und viele Grüße von Rubber Duck







201. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 25.12.10 15:37

hallo rubber-duck,

da hast du uns mit einer sehr guten fortsetzung zu weihnachten überrascht.

vielen dank und habe ein sehr große vorfreude bis es weitergeht.
202. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Olum1 am 27.12.10 08:28

Danke Rubber Duck !

Das war mal ein tolles Weihnachtsgeschenk !
203. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von MartinII am 27.12.10 15:36

Wahnsinn! Eine großartige Story!
204. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 29.12.10 16:37

Hallo Rubber-Duck
Auch von mir ein dank für das Weinachtsgeschenk.


Und allen einen gutes Jahr 2011 wünscht Latexjo
205. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 08.01.11 21:15


Moin Moin

Zuerst allen Lesern und Nutzern sowie den Verantwortlichen dieses Forums ein frohes und erfolgreiches Jahr 2011 !!
Ein Dank auch an die Verfasser der schönen Rückmeldungen für diese Story mit dem Versprechen , das ich noch länger weiter machen werde um noch einige Teile der Geschichte von Lara ( sind im Kopf schon fertig ) zu posten .

Deshalb nun zu Teil 64 !

Sobald wir wieder Zuhause angekommen waren legte ich in der Eingangshalle den Mantel ab und genoss die kühle an meinem Körper , da ich doch während der letzten Stunden ganz schön unter Spannung gestanden hatte und deswegen auch reichlich verschwitzt war . Auch interessierte mich wie es wohl Claudia geht , da sie eigentlich schon hier sein müsste . da auch der Wagen von Peer vor dem Haus stand machte ich mich vorsichtig auf die Suche nach ihnen und fand beide nach kurzer suche im Anbau vor

Ich weiß nicht was Claudia schon wieder verbrochen hatte , jedenfalls hing sie aufgespannt unter dem Trapez . Peer , der sich wohl schon eine ganze Weile mit ihr beschäftigt hatte war inzwischen wirklich ein Meister seines Fach´s geworden , denn der Rücken von Claudia wies ein beeindruckendes Muster auf und nicht ein Striemen war aufgesprungen . Ganz ruhig verhielt ich mich in der Ecke stehend um nicht entdeckt zu werden und bekam noch mit wie Peer nun vor sie trat und ihr mitteilte , das man sie in zwei Wochen abholen würde . Dies sei Notwendig um sie entsprechend für die Aufnahme in den Zirkel vorzubereiten und um ihr auch noch den vorläufig letzten Schliff zu geben . Da sie ja sowieso ihr Geschäft für 4 Wochen schließen wollte würde es gut passen und danach in ihrem neuen Leben nach den abgesprochenen Umbauarbeiten eine Neu-Eröffnung des Geschäftes geben .

Ganz leise , so wie ich auch gekommen war machte ich mich auf den Rückweg , , um mir nicht noch vor der Festlichkeit eine drastische Strafe einzuhandeln . Das Peer mich aber dennoch aus den Augenwinkeln erspäht hatte und Henk sah wie ich aus dem Anbau schlich , sollte ich noch zu passender Gelegenheit zu spüren bekommen . Auch fragte ich mich was wohl in dieser einen Woche mit Claudia geschehen werde und was man ihr als den so genannten " letzten Schliff " antun wird ?
Sicher wird sie es mir später einmal berichten dürfen !!

Während des Sonntag´s bekam ich sie jedenfalls nicht zu Gesicht , da sie sich sicher von der letzten "Behandlung" durch Peer erholen muß und um für die letzten zwei Wochen vor ihrem "Urlaub" einigermaßen fit zu sein für ihr Geschäft . In diesen zwei Wochen vor ihrer Abreise war sie auch sehr wortkarg und ging schon ganz in ihrer Rolle als "O" von Peer auf . Auch mir gegenüber trat sie nur mit gesenktem Blick auf und antwortete auch nur wenn man sie gezielt ansprach . So verging die Zeit recht ruhig in unserer "WG" und jeder hing seinem Gedanken nach .

An besagtem Samstag standen Henk und ich schon rechtzeitig auf , da wir ja den Termin bei der Schneiderin hatten . Wie schon beim letzten mal machte ich mich dem entsprechend zurecht und zog wieder nur die Sachen an , die Henk für mich bereit gelegt hatte . Als ich dies erledigt hatte war Henk dann auch soweit , das wir nach unten gehen konnten um noch vor der Abfahrt eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen . Was ich nicht wusste , war das Henk das Timing so abgestimmt hatte , das ich oben auf dem Balkon in unserem Treppenhaus von ihm den Hinweis bekam an das Geländer zu treten und mich ganz still zu verhalten um das nun folgende von dort aus zu betrachten .

Denn als ich an das Geländer getreten war und nach unten schaute , sah ich Claudia in der Mitte der Eingangshalle . Nur mit dem Ring der "O" sowie dem entsprechenden Halsband versehen , und wahrscheinlich auch mit der Plakette an dem entsprechendem Labienring versehen , wartete sie kniend in der vorgeschriebenen Position auf ihre "Abreise" . Desweiteren hatte Peer sie in ein Regiedes Taillenkorsett geschnürt , was sie von hier oben sehr zerbrechlich aussehen lies . Während der Zeit als ich sie betrachtete klingelte es auch an der Tür , die dann von Peer unverzüglich geöffnet wurde . So betrat ein sehr gepflegt wirkender Herr unser Haus und teilte mit , das er beauftragt worden sei hier eine Sklavin ab zu holen . Peer , der ihn ja schon erwartet hatte begrüßte ihn sehr formell und deutete im Anschluss auf Claudia , als die zur Abreise fertige Sklavin . Nach einer kurzen Begutachtung mit einem anerkennenden Nicken durch den Herrn wurden Claudia die Arme hinter dem Rücken mit einem Seil gefesselt und die Augen mit einem schwarzen Tuch stramm verbunden sowie eine kurze Kette an ihrem Halsband befestigt . Nun kam der Befehl , das sie sich erheben möge und dem Herrn folgen , der sich die Kette gegriffen hatte und sie damit zur Tür zog nachdem man ihr noch ein leichtes schwarzes Cape umgelegt und am Hals mit einer Schnalle verschlossen hatte . Peer , der den beiden folgte schloss hinter sich die Eingangstür und für uns war dieses Schauspiel vorbei .Dies alles hatte ich aus gebührender Entfernung beobachtet und muß zugeben , das ich doch eine Gänsehaut bekommen hatte als ich sah wie Claudia in ihr neues Leben aufbrach .

Henk , der auch alles die ganze Zeit über beobachtet hatte holte mich mit der Anweisung ihn in die Küche zu folgen in die Realität zurück , da wir unsererseits bald aufbrechen müssten um rechtzeitig bei der Schneiderin in Hamburg zu sein . So folgte ich ihn gedankenverloren in die Küche und nahm schweigend und ganz schön durcheinander eine Kleinigkeit zu mir . Henk , der es nun auch eilig hatte bat mich alles so stehen zu lassen und in der Halle schon einmal in die Pump´s zu schlüpfen , die er für das Kleid vorgesehen hatte sowie den leichten Mantel umzulegen , damit es nun los gehen könne . So Notdürftig verhüllt und mit dem Halsband sowie der Plakette versehen machten wir uns auf den Weg und wurden auch schon erwartet als wir dort eintrafen .

Da Henk sich für die nächsten zwei Wochen frei gemacht hatte ( als Chef sollte so etwas ja möglich sein ) hatten wir auch keine Eile . Wie es sich dann auch für eine "O" gehört betrat ich auch erst nach " Sir Henk " das Geschäft und wartete auf weitere Befehle . Wie schon beim letzten Besuch wurde ich aufgefordert in den hinteren Raum zu gehen und in gebührender Haltung auf sie zu warten . Diesmal dauerte es auch nicht so lange wie beim letzten mal bis sie mir folgten und mich kniend vorfanden .

Wie ich bereits gesehen hatte war mein neues Kleid perfekt auf einer Schneiderpuppe zur Schau gestellt und "atemberaubend" schön . Nachdem die Schneiderin dieses Henk gezeigt hatte erhielt ich den Befehl auf zu stehen , da man nun mit der Anprobe beginnen wolle . Hierfür nahm sie von der Puppe zuerst das Korsett ab und legte es mir um . Da dieses vorne keine Planchette hatte zog sie nun die farblich passende Schnur ein und fing an das Korsett zu schnüren . Während der ersten Pause kontrollierte sie noch den Sitz des edlen Stück´s und machte mit der zweiten Runde weiter . Je weiter sie mit dem schnüren vorran kam merkte ich auch das dieses Stück noch enger geschnitten war als meine beiden letzten . Jedenfalls war sie eine Meisterin des Schnürens und so hatte sie nach einiger Zeit das Korsett ganz geschlossen . Auch waren diesmal noch mehr Stäbe eingearbeitet , die mir eine ganz gerade Front verliehen und meinen Rücken recht stark durchbogen . Durch die angearbeiteten Halbschalen wurden meine Brüste noch weiter angehoben , was zur Folge hatte , das sie dadurch noch größer wirkten . Hatte ich vorher schon Riesenbrüste , so wirkten diese nun Gigantisch . Als nächstes nahm die Schneiderin den Rock und befestigte diesen an unsichtbaren Druckknöpfen am Korsett . Auch hier hatte sie perfekt gearbeitet , denn die Länge kam so genau hin , das der Rock ca, 1/2 cm über dem Boden aufhörte . Nachdem sie alles kontrolliert hatte zeigte sie " Sir Henk " wie man den Rock hinten öffnen kann und wie er an den Seiten befestigt wird . So präsentiert könne man von vorne das Tattoo sowie die Plakette am Labienring sehen und gleichzeitig meinen hinteren Eingang benutzen ohne den roch hoch heben zu müssen . Schlagartig wurde mir klar das Henk mich am Samstag sicher so vorführen wird !!

Als sie nun zufrieden war und keine Änderungen vornehmen musste , entfernte sie den "Rock" sowie die Halbschalen vom Korsett . Da " Sir Henk " ja noch zusätzlich Stücke bestellt hatte kamen nun diese an die Reihe . Zuerst brachte sie ein BH-Teil an , das die Brust züchtig bedeckte aber ein atemberaubendes Dekolleté bot . Auch der Rock , den sie nun anbrachte war in voller Länge geschlossen bis auf den versteckten Schlitz im Rücken . Auch dieser lies sich komplett öffnen und an den Seiten befestigen . So hätte mein Meister immer die Möglichkeit mich von hinten zu nehmen wenn ich dieses Kleid trage . " Sir Henk " , der die ganze Anprobe beobachtet hatte war voll auf zufrieden mit der Arbeit und zollte der Schneiderin höchstes Lob dafür . Bei der Gelegenheit erkundigte er sich auch bei ihr , ob man vorhandene Kleider noch so umarbeiten könne , da er diese Verfügbarkeit sehr gut finde . Dies bejahte sie nur bedingt , da es vom Schnitt abhänge und deshalb sie die entsprechenden Stücke sehen müsse . Ich schätze das " Sir Henk " dabei wohl an das graue Kostüm gedacht hat sowie an das Südstaatenkleid . Nun aber fing die Schneiderin an mich wieder zu entkleiden und alles in einen großen flachen schwarzen Karton zu legen . Als auch das Korsett ganz geöffnet und abgelegt war merkte ich doch wie eng es gewesen war und trotzdem einen hohen Tragekomfort hatte . Sicher trug dazu bei das ich enge wie auch sehr enge Korsett´s gewohnt war und schon über eine lange Zeit trug .

Auf " Sir Henk´s " Befehl hin zog ich mir den Mantel über und nahm den Karton in die Hände , da es ja auch mein Kleid sei und er nicht einsehe etwas für seine Sklavin zu tragen . Nun war auch vor einer anderen Person das Wort "Sklavin" gefallen und mir wurde klar das es nicht das letzte mal gewesen ist und ab dem kommenden Wochenende auch eine neue Bedeutung für mich haben wird . Zum Schluss überreichte sie " Sir Henk " noch zwei Umschläge , wo in dem einen die Rechnung sei und in den anderen die Wegbeschreibung für die Fahrt am kommenden Wochenende ist . Diese möge er in einer stillen Stunde genau studieren und entsprechend die Fahrt planen . Nachdem er sich von der Schneiderin verabschiedet hatte verließ ich hinter ihm das Geschäft und folgte mit dem Karton in meinen Händen zum Auto . Dort angekommen verstauten wir diesen im Kofferraum und bestiegen das Auto um nach Hause zu fahren . Sobald wir fuhren wurde mein Sprechverbot aufgehoben und eine lebhafte Unterhaltung begann . So konnte ich ihm endlich sagen wie schön das Kleid sei und ich mich Daheim auf meine Art bei ihm dafür bedanken werde .

Wieder zurück legte ich den Karton in das Wohnzimmer und hängte den Mantel an die Garderobe . Wie aus dem Nichts stand Henk hinter mir und fesselte meine Handgelenke hinter dem Rücken mit Handschellen . Auch meinte er zu mir das ich bis zu unserer Abfahrt zu dem Treffen im Anbau untergebracht sei , da er noch einiges zu erledigen habe und ich es doch nicht besser als Claudia heben soll . Dies habe er so mit Peer abgesprochen und so hatte er dort schon alles vorbereitet und ich ja sowieso keine andere Wahl hätte . Für das Kleid könne ich mich ja bedanken wenn wir nach dem Wochenendezurück sind . Im Anbau angekommen wies er mich an mich auf die lederne Liege zu legen um eine nicht zu lange dünne Kette in die Hand zu nehmen , die er mit einem Schloss an zwei meiner Labienringen befestigte Das andere Ende der Kette wurde nun mit einem zweiten Schloss an einem stabilen Ring befestigt , der in der Wand eingemauert war . Schlagartig waren meine Gedanken auch wieder bei Claudia , die sicher Momentan an ihre Grenzen geführt wird . Das die nächste Zeit für mich auch sicher hart werden wird dämmerte mir langsam , ist Claudia gegenüber aber nur gerecht .

Da ich während der nächsten Tage nur zu den Besuchen im Bad befreit werde stellte ich mich auf eine eintönige Zeit ein und fieberte der Abfahrt entgegen . So bin ich dann doch bald eingeschlafen , da der Tag doch recht aufregend gewesen war !!

In Mitten der Nacht wurde ich plötzlich von Henk aus dem Schlaf gerissen , indem er die ganze Beleuchtung anmachte und mir zu verstehen gab , das noch eine fällige Strafe an stünde . So Schlaftrunken wie ich war bekam ich alles garnicht so schnell mit und fand mich binnen kurzer Zeit unter dem verhassten Trapez wieder . Sobald er mir auch um die Fussgelenke schwere Ledermanschetten gelegt hatte waren auch meine Beine weit gespreizt mit Seilen an den Ringen im Boden fixiert . Da er mir diesmal keinen Knebel angelegt hatte nahm ich an , das er mich richtig schreien hören wollte und sicher auch alles dafür tat das ich ihn nicht enttäuschen werde . Nachdem er nun die Kurbel noch einige male gedreht hatte hing ich stramm aufgespannt in der Luft und würde nicht einem einzigen Hieb ausweichen können .

Henk , der nun vor mich trat gab mir zu verstehen das ich diese Strafe mehr als verdient habe , da ich ja letzt heimlich in den Anbau geschlichen sei als Peer Claudia einer "Behandlung" unterzogen habe . Wenn ich mich da einer "O" entsprechend verhalten hätte , das heißt soviel wie auf die Knie zu gehen und um Verzeihung zu bitten , wäre es nicht so schlimm gewesen wie die Heimlichtuerei . So werde ich sicher einsehen das er mich dafür bestrafen müsse . Auch habe er bewusst bis zum heutigen Tag gewartet , da man dann wenigstens am kommenden Wochenende meinen wunderbar verzierten Rücken bewundern kann . Das Henk sich auch ganz in Schwarz gekleidet hatte wurde mir erst jetzt bewusst als ich nun die Ansprache bekam und mir dadurch ein zusätzlicher Schauer über den Rücken lief . Nachdem er noch einmal meine Wange gestreichelt hatte trat er hinter mich und begann sein Werk .

Ich weiß nicht wie viele Schläge ich ohne Schreien durchgehalten habe , jedenfalls enttäuschte ich ihn schon nach kurzer Zeit nicht mehr und schrie meinen Schmerz lautstark raus . Da Henk immer kleine Pausen einlegte hatte ich auch kein Zeitgefühl mehr und war froh das er mich nach einer für mich sehr langen Zeit aus dieser misslichen Lage befreite . Kaum von den Fesseln befreit versagten auch meine Beine ihren Dienst so das Henk mich zu der Liege tragen musste . Sobald ich mit dem Bauch auf dem noch warmen Leder lag legte er meine Hände erneut in Manschetten , die links und rechts an der Liege angebracht waren und verschloss diese sicher . Gleiches machte er auch mit den Füßen und dauerte es nicht lange bis ich schon wieder der Freiheit beraubt war . Das ich den Rest der Nacht so verbringen werden und vielleicht auch den nächsten Tag lag ganz in den Händen von Henk , der sicher die richtige Entscheidung treffen wird . Mit einem Kuss auf meinen geschundenen Hintern verabschiedete er sich von mir und machte das Licht aus sowie die Gegensprechanlage an als er ging . Sobald ich mich mit dieser Lage sowie dem schmerzenden Rücken wie Gesäß abgefunden hatte bin ich wohl vor Erschöpfung eingeschlafen und am nächsten Morgen total fertig von Henk geweckt worden .

Nach einem Kuss öffnete er die Manschetten und half mir beim Aufstehen . Vorsichtig begleitete er mich so wie ich war in das angrenzende Bad wo ich das WC aufsuchen konnte . Als ich mich dort setzen wollte bereute ich mein Vorhaben sofort sehr schmerzhaft und verrichtete das "kleine Geschäft" so halb im stehen . Da hier im Bad des Anbau´s auch kein großer Spiegel angebracht war hatte ich auch keine Möglichkeit die Spuren der letzten Nacht zu "Bewundern" und machte mich so doch wieder auf zu Henk , der auf mich wartete . Auf seine Anweisung legte ich mich nach einer kleinen Mahlzeit wieder mit dem Bauch auf die Liege damit er die Manschetten erneut schließen könne . Leider werde er mich bis zum Abend des nächsten Tages so fixiert halten , damit ich nicht auf dumme Gedanken komme und auch darüber Nachdenken kann , ob ich mich noch einmal so verhalten werde .

So vergingen diese beiden Tage für mich recht unbequem und quälend langsam . Da inzwischen auch der Montag fast vorüber war hoffte ich darauf das Henk mich aus dieser Lage befreien wird und ich mich unter eine wohltuende Dusche stellen kann . Dankbar sah ich ihn an als er am Abend des zweiten Tages erschien und die Fesseln löste . Nachdem ich aufgestanden war sollte ich ihn in das Haus folgen , damit ich mich in unserem Bad frisch machen könne und auch eine Kleinigkeit essen . Steif wie ich war folgte ich ihn so nackt wie ich war in das Haus und ging auch ohne Umweg in das Bad . Hier hatte ich nun auch die Gelegenheit sein Werk zu betrachten und zuckte zusammen , als ich das Bild in dem großen Spiegel sah , das sich mir da bot .

Da er mir diesmal den Rücken nicht mit der Heilsalbe behandelt hatte waren die Striemen auf Rücken wie Gesäß schön angeschwollen . Ach hatte auf meinem Gesäß pro Seite zwei sehr scharfe Hiebe gesetzt , die aufgeplatzt waren und inzwischen eine dicke Kruste von dem Blut hatten , das dort ausgetreten war . Sicher war es von ihm gewollt mich so zu zeichnen , da er mich auf dem Treffen zu unserer Aufnahme als perfekte "O" präsentieren wolle . Trotz alle dem suchte ich nun die Dusche auf und wusch mir den Schweiß der letzten Tage vom Körper . Mit meiner Rückseite ging ich sehr vorsichtig um und bat Henk auch diese vorsichtig mit dem Handtuch abzutupfen als ich die Dusche verlassen hatte . Nach der kleinen folgenden Mahlzeit brachte Henk mich wieder in den Anbau zurück , wo ich mich auf meinen Wunsch hin wieder mit dem Bauch auf die Liege legte und Henk mir erneut die Manschetten umlegte. So verbrachte ich noch zwei weitere Tage in dieser Lage bis zum Abend des Mittwoch , wo Henk mir die Manschetten abnahm und wieder die kurze Kette mit den Labienringen verband und ab schloss. So konnte ich mich wenigstens über Nacht zum Schlafen auf die Seite legen und war mehr als dankbar dafür .

Auch wenn es bis dahin mein Wunsch gewesen war auf dem Bauch zu liegen , bequem war es auf Dauer nicht So bekam ich auch die restliche Zeit rum und war froh , als Henk mich am Freitag in der Früh weckte und mir mitteilte , das ich mich recht zügig frisch machen solle , die Haare machen sowie ein dezentes Make-Up auflegen . Danach hätte ich mich in der Küche hinzufinden , damit wir gemeinsam Frühstücken können . Im Anschluss daran soll ich die Sachen zusammen packen , die er auf der Liste vermerkt hatte und auf dem Bett lag , damit wir gegen Mittag spätestens auf der Autobahn sind um zu dem Treffen zu fahren . So beeilte ich mich dann alles schnell zu erledigen und war froh , das wir so um 11Uhr das Grundstück verlassen konnten . Auch war ich Froh darüber , das ich nur ein nicht so enges Korsett anziehen brauchte . Dazu hatte mir Henk ein schwarzes Unterbrust-Korsett bereitgelegt , das noch aus der Zeit von vor der Schneiderin stammte und auf jeder Seite mit drei Haltern für die Strümpfe versehen war . Nachdem ich in die 15cm Heels geschlüpft war überprüfte ich noch meine Ringe an Brust und M*se . Da der restliche Brustschmuck mit in der Reisetasche ist werde ich sicher in den Genuss kommen diesen dort am Wochenende zu tragen . Das ich so mit dem leichten Mantel hier im Wagen sitzen konnte war mir nur Recht , da wir ja eine längere Fahrt vor uns hatten und wir ja schließlich nicht alleine unterwegs sind .

Wo dieses Treffen stattfinden sollte hat mir Henk bisher mit keinem Wort erzählt , nur das ich ab ca. 1Stunde vor der Ankunft an dem Ort meine Augen verbunden kriege . Dafür habe er für mich eine Blickdichte Sonnenbrille parat liegen , denn es würde sicher für andere Verkehrsteilnehmer merkwürdig aussehen wenn ich mit verbundenen Auge neben ihm sitze und er dafür einen Schal oder Ähnliches nehmen würde . Jedenfalls sagte er mir nur soviel , das es Richtung Berlin/Brandenburg gehe und der Rest nur wenigen Personen bekannt sei . Damit waren sicher nur die Meister oder Herrn gemeint und nicht die "Sklaven" . Jedenfalls steuerte Henk ingendwo auf der Autobahn einen Parkplatz an um noch einmal eine kleine Pause zu machen und um mir vor der Weiterfahrt die Brille auf zu setzen . Auch sollte ich meinem Stand entsprechend hinten Platz nehmen damit er meine Hände sicher fessln kann um zu verhindern , das ich aus purer Neugier die Brille absetze um zu sehen wo die Reise hingeht . Nach einer weiteren kurzen Strecke auf der Autobahn merkte ich wie er diese verließ und den Rest der Strecke auf Land und Bundesstrassen zurück legte .

Als der Wagen dann endlich zum Stehen kam war ich doch schon recht Nervös über das nun kommende Wochenende und stieg mit zittrigen Beinen aus als man mich dazu anhielt !


Bald geht es mit der Geschichte weiter und bis dahin verbleibe ich mit den besten Grüßen aus dem Norden von

Rubber Duck



206. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 08.01.11 21:45

hallo rubber-duck,

da hat sich das warten gelohnt. jetzt hat die ausbildung zur sklavin o begonnen. wie hart wird das jetzt werden? was für behandlungen werden noch vorgenommen.

danke für die geile fortsetzung und daß du noch mehr schreiben willst. ich freu mich darauf.
207. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.02.11 20:50


Moin Moin !

Ach , wenn man doch mehr Zeit hätte ...............

Deshalb nun ohne langes vorgeplänkel zu Teil 65


Jedenfalls ging es während des letzten Teils der Fahrt wohl nur über Bundes wie Landstraßen mit etlichen Richtungwechseln , was zur Folge hatte , das ich so überhaupt nicht mehr annähernd sagen konnte wo sich der Ort befindet als Henk den Wagen zum stehen brachte .

Nachdem Henk den Wagen verlassen hatte passierte eine ganze Zeitlang garnichts bis zu dem Moment wo die hintere Tür geöffnet wurde und eine mir unbekannte raue Männerstimme mich aufforderte den Wagen zu verlassen . Sobald ich diesem Befehl nach gekommen war und neben dem Wagen stand zog man mir den Mantel aus und hängte eine kurze Führungskette an meinem Halsreif ein .

Nachdem nun die Tür des Wagens verschlossen war nahm der Mann die Kette in die Hand und zog mich nun so blind gemacht hinter sich her . Trotz des schnellen Schrittes war ich etwas unsicher auf den Heels und versuchte ich ohne stolpern in Richtung des Anwesens zu folgen . Dort angekommen lies er die Kette los und griff sich meinen linken Arm um mich durch eine Tür zu führen mit einer anschließenden Treppe in das Untergeschoss . Erst hier unten nahm er mir die Brille ab und so sah ich , das ich in einem breiten Gang eines Kellergewölbes stand und mir ein Furchterregender Mann gegenüberstand und mit einem Schlüsselbund zu verstehen gab ihm zu folgen .

Nachdem ich ihm an einigen geöffneten Türen vorbei gefolgt war hieß er mich stehen zu bleiben um mit einem entsprechenden Schlüssel eine schwere Tür auf zu schließen . Auf seinem Befehl hin hatte ich diesen Raum nun zu betreten und fand mich in einem Spartanische eingerichteten Verlies wieder mit einem Nachtlager zu ebener Erde und sonst keinerlei Möbel . Außerdem waren in die grobe Backsteinmauer einige sehr stabil wirkende Ösen verankert , die durch die indirekte Beleuchtung bedrohlich wirkten .

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren befestigte er nun die Kette von meinem Halsband in der Nähe des Nachtlagers an einer von diesen , nahm mir die Handfesseln ab und wünschte mir eine gute Nacht bevor er den Raum verließ . Sobald der Diener den Raum verlasen hatte holte ich erst einmal ganz tief Luft und beugte mich der Situation mit dem nötigen Vertrauen zu meinem Meister und Herrn . Auch hatte ich während der Anwesenheit des Dieners ein fortwährendes Frösteln im Rücken , da er sehr bedrohlich und brutal auf mich wirkte und ich mir nicht vorstellen wollte ihm einmal ausgeliefert zu sein .

So machte ich es mir auf dem Lager so bequem wie möglich , die Kette lies hier auch nur einen kleinen Spielraum zu , und versuchte ein wenig zur Ruhe zu kommen und vielleicht auch etwas zu schlafen . Da der Diener die Tür aber weit offen gelassen hatte war daran vorläufig nicht zu denken , weil noch andere Sklavinnen eintrafen und in ihre Verließe gebracht wurden . Ferner bekam ich auch so noch mit wie der Diener , schon mehr ein Kerkermeister , in einigem Abstand zwei der Sklavinnen hart bestrafte und durch die geöffneten Türen so ihre Schreie durch das Gewölbe hallten . Nach jeder dieser verabreichten Strafen sah ich wie er mit einem zufriedenen Lächeln an meiner Tür vorbei ging und sich dadurch meine Angst vor diesem Mann bestätigte . So bin ich trotz alledem noch eingeschlafen und in den frühen Morgenstunden des folgenden Tages wieder von ihm geweckt worden .

Nachdem er die Kette von der Wand gelöst hatte führte er mich in ein angrenzendes Bad wo ich mich etwas frisch machen konnte . Durch meine noch recht kurzen Haare dauerte es auch nicht lange und so brachte er mich im Anschluss in den Speiseraum für die Sklavinnen im Erdgeschoss . Hier war in der Mitte des Raumesein langer Glastisch aufgestellt an dem bestimmt 18-20 Personen Platz hatten . Sobald ich auf dem mir zugewiesenen Stuhl Platz genommen hatte fühlte ich das kalte Leder der Sitzfläche und genoss diese kühle . Auch achtete ich genau darauf das ich immer die Beine gespreizt hielt um hier nicht eine Strafe durch den Diener zu riskieren .

Nach kurzer Zeit waren alle Plätze besetzt und wir Sklavinnen nahmen schweigend das erste Mahl des Tages zu uns . Alle wie wir hier anwesend waren hatten das Los der "O" zu ertragen und ich war überzeugt davon , das es alle aus freien Stücken taten . Vorsichtig in die Runde sehend , da ich mich in diesem Moment nicht beobachtet fühlte , versuchte ich Claudia zu erblicken und musste feststellen das sie nicht unter den hier Anwesenden war . So war mir klar , das ich sie wohl erst am Abend zu Gesicht bekommen würde und hoffte inständig , das sie sich nicht zu sehr in der letzten Woche verändert habe .

Nach dieser von allen schweigend eingenommenen Mahlzeit erhoben wir uns auf auf Befehl hin und wurden im Anschluss von den Dienerinnen zu unserem Meistern und Herrn gebracht . Nun sah ich auch " Sir Henk " wieder , den man in einem großen Zimmer im ersten Stock untergebracht hatte . Da er noch am Frühstücken war und sich dieses genussvoll schmecken ließ blieb mir nichts anderes übrig als mich neben seinem Stuhl zu knien und auf weitere Anweisungen zu warten als sie die Dienerin entfernt hatte . Nach einer schweigenden Zeit war er fertig und gab mir zur Begrüßung einen Kuss sowie den Befehl ihm zum Bett zu folgen .

Hier ließ er den Morgenmantel von seinen Schultern gleiten und legte sich mit dem Rücken auf dieses . Nun folgte der Befehl , das ich ihn mit dem Mund zu verwöhnen habe und darauf achten möge , daß das Bett sauber bleiben soll wenn er in meinem Mund abspritze . Unverzüglich fing ich an ihn mit meinen Händen zu wichsen und freute mich darüber schon nach kurzer Zeit seinen Prachtschw*** mit dem PA vor mir zu haben . Nun kniete ich mich zwischen seine Beine und ließ diesen Prachtkerl bis zum Anschlag in meinem Rachen verschwinden . Genussvoll fing ich an mit meiner Zunge an seinem Ring zu spielen und weiterhin saugend seinen Schw*** zu massieren . Durch sein einsetzendes Stöhnen hatte ich den Beweis dafür , das ich auf dem richtigen Weg bin aber auch das abspritzen soweit wie möglich hinaus zögern wollte .

Bald schien es " Sir Henk " nicht mehr aushalten zu können und das zucken in seinem Schw*** kündigte das bevorstehende Abspritzen an . Nachdem ich diesen Prachtkerl noch 2x ganz tief in meinem Rachen aufgenommen hatte war es dann auch soweit das er mir die erste Ladung in den Mund schleuderte und ich mit dem schlucken kaum nachkam . Nach mehrmaligem zucken in seinem Schw*** hatte er auch den Rest in mir abgespritzt und mich dabei ganz schön an meine Grenze geführt . Denn mit solch einer riesigen Ladung hatte ich überhaupt nicht gerechnet und schaffte es glücklicherweise alles zu schlucken und nichts auf dem Bett umkommen zu lassen . Nachdem ich dieses geschafft hatte machte ich mit einem feuchten Tuch seinen sorgfältig rasierten Schw*** sauber , nahm wieder die knieende Haltung im Raum ein und wartete auf weitere Befehle .

Sobald " Sir Henk " das Bett verlassen hatte zog er sich erneut den Morgenmantel über und ging vor mir in Stellung . Nun sollte ich auch den weiteren Ablauf des Tages erfahren , der wie folgt aussah . Gleich würde er nach dem Diener läuten , der mich in meine Zelle bringen würde und ich diese erst wieder verlassen dürfe bis man man mich am Nachmittag für den Abend fertig machen würde . Die Zeit bis dahin solle ich nutzen und mich für die bestimmt sehr lange Nacht ausruhen . Jedenfalls werde er mich rechtzeitig abholen und bis dahin habe ich allen Befehlen genauestens folge zu leisten .

Auf ein Zeichen hin erschien auch der Diener und " Sir Henk " übergab mich in dessen Obhut . Schweigend und mit gesenktem Blick folgte ich diesem in das Gewölbe bis in mein Verließ . Hier wartete auch schon eine weitere Dienerin auf uns , die unverzüglich damit anfing mein Korsett aufzuschnüren sowie mir die Heels abzustreifen und die Strümpfe von den Beinen zu rollen . So war ich nach eineigen Augenblicken völlig nackt und bekam von dem Diener , nachdem die Dienerin sich verabschiedet hatte den Befehl , mich auf das Lager zu legen , damit er mich erneut mit der Kette an die Mauer schließen könne .

Da er diesmal diese recht verkürzt angeschlossen hatte war mein Spielraum sehr begrenzt und ich dadurch völlig ausgeliefert . Nun lies er es sich auch nicht nehmen und legte seine Pranken auf meine Brüste . Nachdem er angefangen hatte diese fest zu kneten merkte ich wie ich trotz allem Geil wurde und meine Grotte sicher schon feucht schimmerte . Dies blieb auch nicht lange dem Diener verborgen und so spreizte er nun meine Beine weit auseinander . So hatte er einen guten Blick auf meine inzwischen recht nasse M*se , zog an dem Clitring und taucht mit zwei Fingern tief in mir ein . Trotz aller Angst vor diesem Mann konnte ich nichts dagegen unternehmen und bekam einen heftigen Orgasmus !!

Mit einem Grinsen nahm er meinen Höhepunkt zur Kenntnis und schaute sich zum Schluss noch einmal die Besitzerplakette genau an und verließ den Raum mit der Bemerkung , das er noch zu seinem Recht kommen würde . Schon diese Aussage machte mir wieder Angst vor ihm , da er bestimmt " Sir Henk " von diesem Orgasmus berichten wird und zur Belohnung einen Wunsch frei haben wird . Wie dieser aussehen wird kann ich mir schon denken und in Erwartung seiner Brutalität werde ich sich extrem gefordert werden . Ängstlich und gleichzeitig aufgewühlt lag ich nun auf dem Lager und wartete auf das was noch in den nächsten Stunden auf mich zukommen wird .

Im Laufe des Nachmittages erschien der Diener erneut in meiner Zelle und wurde von zwei Sklavinnen begleitet . Sobald er mich von der Kette befreit hatte , immer noch dieses süffisante Grinsen im Gesicht , übergab er mich in die Obhut der zwei Frauen mit der Befehl mich genauestens an die Anweisungen zu halten . So folgte ich diesen nun aus dem Gewölbe in das Haupthaus wo sie mich in das Nebenzimmer von " Sir Henk " brachten . Dort hatten sie schon das Kleid bereit gelegt sowie den für diesen Anlass vorgesehenen Schmuck .

Doch vor dem Ankleiden sollte ich ihnen in das Bad folgen , wo schon eine gefüllte Wanne auf mich wartete . Sobald ich in dieser eingetaucht war fingen beide an mich mit weichen Schwämmen zu waschen und ließen dabei auch nicht eine meiner empfindlichen Stellen aus . Nach wenigen Augenblicken war auch schon erneut so aufgegeilt , das die zwei zu meinem Schutz aufhören mussten mich zu verwöhnen und ich auf ihren Befehl hin die Wanne verlassen sollte . Neben der Wanne stehend trockneten sie mich nun " vorsichtig " ab bevor ich ganz mit einer duftenden Lotion eingerieben wurde .

Danach zeigten sie auf den Schminktisch , wo ich auf einem Hocker Platz zu nehmen hatte . Noch mit den Rücken zum Spiegel sitzend wurden mir die Nippelringe entfernt . Nun machte sich die zweite Sklavin daran die Warzenhöfe sowie die äußeren Schamlippen dünn mit einem wasserfesten roten Lippenstift zu schminken . Da die Labienringe nicht entfernt werden konnten machte sie sich nun daran diese auf Hochglanz zu polieren bevor an meinen Brüsten die Nipple-Shields angebracht wurden .

Da " Sir Henk " diese extra für das Fest hat anfertigen lassen waren sie auch aus Gold gefertigt und in der Form einer strahlenden Sonne gearbeitet . Gleichzeitig war der Steg mit den Stetchern doch recht hoch ausgefallen was sicher am Anfang Schmerzen mit sich bringen wird . Nachdem auch diese an ihrem Platz waren , hat wie erwartet ganz schön weh getan , verbreiteten die beiden Sonnen ein strahlen auf meinen Brüsten und brachten sie so noch mehr zur Geltung .

Nachdem dies auch erledigt war sollte ich mich umdrehen um mein Abend-Make-Up zu bekommen . Auch hier gaben sich die beiden größte Mühe und so war ich nach einiger zeit perfekt geschminkt . Bevor es nun endlich mit dem Ankleiden beginnen konnte wurden noch meine Hand wie Fussnägel tiefrot lackiert und nach den trocknen mit einem Schutzlack versehen . Nun war der Moment gekommen wo die beiden mir den Befehl gaben mich zu erheben um mit dem Ankleiden zu beginnen .

dazu folgte ich ihnen zum Bett , wo man mein Kleid bereit gelegt hatte . Wieder wurde mir das Korsett offen umgelegt und die Schnüre eingezogen , bevor sie mit dem schnüren anfingen . Das die beiden auch ihr Handwerk verstanden bekam ich schnell zu spüren . !!
Unaufhaltsam schnürten sie mich mit kleinen Pausen in das Korsett ein , was zu Folge hatte , das es nach kurzer Zeit schon vollständig geschlossen war . Nach einer letzten Kontrolle, wo darauf geachtet wurde das meine Brüste gut in den Halbschalen lagen nahmen sie nun den vorne offenen Rock und befestigten diesen an dem Korsett , ohne zu vergessen diesen auch hinten zu öffnen und an den Seiten zu fixieren . Bevor ich nun die Heels anziehen durfte setzten sie mir noch eine Perücke auf , die eine elegante Hochsteckfrisur hatte . Zur Vervollständigung legten sie mir noch eine Federmaske über die Augen , die mir das Aussehen eines Falken verlieh .

Nun war auch der Zeitpunkt gekommen wo ich in die Heels schlüpfen durfte und ich für meinen Herrn und Meister " Sir Henk " fertig sei .
So machte sich eine der Sklavinnen auf an der Verbindungstür zu " Sir Henks " Zimmer zu klopfen um ihm zu zeigen das seine " Sklavin " für ihn fertig sei .
Nach kurzer Zeit öffnete sich auch die Tür und " Sir Henk " erschien in einem eleganten Smoking gekleidet und betrachtete seine im Raum knieende Sklavin voller Stolz . Nach einem Augenblickes des Genießens von der anmutigen Schönheit seiner Sklavin forderte er diese auf sich zu erheben und ihm zu folgen !



Was es alles auf dem Fest zu sehen gab werde ich Euch , geliebte Leserschaft in dem nächsten Teil zu lesen geben und ich hoffe , das es nicht wieder so lange dauert wie diesmal . Ich gebe mir Mühe !!


Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck

208. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 26.02.11 21:35

hallo rubber-duck,


danke für die geile fortsetung. auf das fest bin ich auch gespannt. was für einen höhepunkt wird es dort geben.


209. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von spock am 01.03.11 13:47

also echt ich weiß ja nicht,
die storry ist naja,
also ich würde nicht sagen das diese storry gut ist
eher der HAMMER!

da wart ich gern auf mehr
210. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.04.11 11:06


Moin Moin !!

Wenn man Zeit hat soll man sie nutzen und deshalb ohne viele Worte im Vorfeld zum nächsten Teil kommen .
Doch zuvor noch einen Dank an Herrin_Nadine und an Spock , die mir nach dem letzten Teil eine schöne Rückmeldung haben zukommen lassen .

Hier nun Teil 66


Nachdem " Sir Henk " die Tür zu unseren Räumen geöffnet hatte folgte ich ihm durch diese in den Flur der Etage zu der großen Freitreppe , die uns in die Eingangshalle des Anwesens führte . Wie es sich für eine gute Sklavin gehört folgte ich meinem Meister in gebührendem Abstand und achtete genau darauf durch mein Auftreten nicht zu blamieren . Da ich ja diese schöne Maske trug brauchte ich auch nicht meinen Blick senken und konnte so das treiben in den Räumen gut beobachten .

In der Halle angekommen sah ich , das sich hier schon einige Paare versammelt hatte um nach dem aufrufen ihrer Namen durch die Flügeltür den Festsaal zu betreten . Ebenso wie wir hatten sich alle sehr festlich gekleidet und zollten so der Veranstaltung den nötigen Respekt .

Nach und nach wurden die Paare aufgerufen und so konnte ich schon hier die wunderschönen Roben der Sklavinnen bewundern , die von sehr schlicht und edel bis hin zu pompösen Ballroben gekleidet waren . Die Meister ihrerseits hatten alle einen schwarzen Smoking an , der sich nur durch die Wahl des Stoffes unterschied wie feines Englisches Garn , Samt , Brokat oder so auch aus weichen Nappaleder . Nachdem nur noch " Sir Henk " und ich übrig geblieben waren wurde nun endlich auch sein Name und das Zeichen gegeben , das er mit mir , seiner Sklavin den Festsaal betreten durfte .

Durch die offene Flügeltür schreitend betraten wir den schwach beleuchteten Saal und wurden dort von ca. 40-50 anwesenden Paaren nach der Vorstellung mit einem Applaus begrüßt . Da sich alle Anwesenden in einem großem Kreis aufgestellt hatten , wobei die Sklavinnen vor ihren Herrn und Meistern knieten war in der Mitte eine freie Fläche , in die uns der Vorsitzende des Zirkels nun bat .

Sobald ich nach meinem Meister den uns zugewiesenen Platz erreicht hatte , der sich als eine in den Boden eingelassene Drehscheibe entpuppte , ging ich ebenfalls vor ihm auf die Knie und wartete auf das nun kommende . Da wir von einem starkem Strahler , der genau über uns an angebracht war noch mehr im Mittelpunkt standen hatten alle Anwesende einen guten Blick auf uns . Nach einem kurzen Moment des Betrachtens der anderen Paare kam der Vorsitzende zu uns in den Mittelpunkt und ergriff das Wort .

So teilte er den Mitgliedern des Zirkels mit , das mein Meister mit seiner Sklavin um Aufnahme in selbigen gebeten habe und er durch Fürsprache einer dritten Person und eingehender Überprüfung unserer Personen dem nichts entgegen zu setzen hat . So würden mein Meister in allen Punkten den Staturen des Zirkels entsprechen und sicher eine Bereicherung der Gemeinschaft sein . Auch meine Person als seine Sklavin sei genauestens überprüft worden und auch ich würde in allen Punkten den Regeln entsprechen .

Nun richtete der Vorsitzende das Wort an meinen Meister mit der Frage ob er immer die Regeln und Vorsätze des Zirkels achten und respektieren werde und auch bei einem Verstoß gegen diese mit einem Ausschluss rechnen müsse . Ohne lange zu warten sagte " Sir Henk " Ja und gab zu verstehen das dies auch für mich gelte . So wurde nun die Aufnahme mit einer Urkunde besiegelt und lauter Applaus erfüllte den Saal . Nachdem der Strahler über uns erlosch wurde die Beleuchtung im Saal vollständig angeschaltet und so der erste Teil des Abends abgeschlossen . Nun hatten wir die Möglichkeit uns unter die anderen Anwesenden zu mischen und in lockerer Atmosphäre die anderen Paare kennen zu lernen . Klar war das nur die Meister und Herrn sprachen und uns Sklavinnen vorstellten .

Alle "O"s präsentierten sich vorzüglich in ihren Kleidern und voller Demut . Ebenso wie ich hatten alle freie Brüste und teils auch atemberaubend schmale Taillen . Mein Auftreten in diesem aufregenden Kleid , das durch das sehr eng geschnürte Korsett noch unterstrichen wurde sowie meinen riesigen Brüsten blieb dabei auch nicht unbeachtet , was man an den Komplimenten , die " Sir Henk " entgegen nehmen konnte bestätigt sah .

Nach einer Zeit der Konversation sowie des Kennenlernens erschienen Dienerinnen , die Getränke und kleine Snak´s für die Dom´s reichten . Für uns "O"s war die Rolle klar definiert und so verhielten wir uns auch . So trafen wir auch die Schneiderin wieder , eine der wenigen Domina´s in dieser Runde , die von ihrer Sklavin begleitet wurde . Diese hatte auch ein Kleid an , in das ein enges Stem-Waist-Korsett eingearbeitet war und ihre Brüste ebenso frei ließ . Anders als bei mir war der Rock in voller Länge komplett geschlossen und so eng geschnitten , das sie nur sehr kleine Schritte machen konnte . Im Rücken war das Korsett so hoch geschnitten , das es stufenlos in ein enges und hohes Halskorsett überging und so ihre Bewegungsfreiheit beträchtlich einschränkte . Was mich aber am meisten dabei faszinierte waren ihre Brüste , die beide gepierct waren . Bei den meisten wie auch bei mir war jede Brust für sich geschmückt , aber bei ihr hatte sich die Schneiderin etwas besonderes ausgedacht . Da beide Nippel durchstoßen und gut geweitet waren , hatte sie ihr diese mit einer runden goldenen Stange verbunden , die jeweils außen mit einem Knauf gesichert war , der mit Edelsteinen verziert war . Genau in der Mitte der Stange zwischen den Brüsten war eine stabile Öse angebracht , in der sie eine feine goldene Kette eingehängt hatte und so ihre Sklavin mit sich ziehen und führen konnte .

So verging die Zeit des Kennenlernens und netten Unterhaltungen der Dom´s bis zu dem Moment , als der Vorsitzende des Zirkels erneut um Gehör bat . Nach einer kurzen Ansprache bat er alle anwesende Paare sich in einem weitem Halbkreis vor der Bühne zu postieren , wobei sich die Sklavinnen wieder vor Meistern und Herrinnen zu knien um ihnen eine gute Sicht zu geben . Auch in dieser knienden Position hatte ich eine gute Sicht auf die Bühne und war gespannt auf das was uns nun geboten werden sollte .

Erneut war es an dem Vorsitzenden uns davon in Kenntnis zu setzen , das ein weiteres Paar um Aufnahme gebeten hatte . Dieses hatte sich dafür etwas Besonderes ausgedacht . So war es eine Bitte des Herrn und Meisters seiner Sklavin zu zeigen wem sie gehöre und hatte dafür auch ihre uneingeschränkte Zustimmung !!

Da sie schon Ringe trug und auch mit einer Plakette versehen war die mit seinen Namen verziert war , sollte sie nun im Anschluss im Rahmen der Aufnahmezeremonie mit einem glühenden Eisen gezeichnet werden . Dies sei der letzte Beweis für sie , das sie für immer Ihrem Meister und Herrn gehören wolle und es ihm auch so allen zeigen kann . Als ich dies hörte lief mir eine Gänsehaut über den Rücken und beruhigte mich aber sofort wieder als ich die Hand meines Meisters und Beschützers auf meiner Schulter fühlte . Nun ging im Saal das ganze Licht aus und Scheinwerfer beleuchteten die Bühne , deren Vorhang sich nun öffnete .

Auf dieser war seitlich eine stabile Säule aufgestellt , die mit vielen Ösen versehen war . Auf ein Zeichen hin öffnete sich im Hintergrund eine Tür und " Sir Peer " erschien auf der Bühne . Auf ein weiteres Zeichen des Vorsitzenden wurde die Tür nun weit geöffnet und Claudia erschien von vier Dienerinnen begleitet auf der Bühne . Wie auch die Dienerinnen war Claudia mit einem weißen seidenen Umhang bekleidet , alle hatten das gleiche Halsband um und nur Claudia trug eine weiße Federmaske .

Als sie vor " Sir Peer " angekommen war ging sie vor ihm in die Knie und senkte voller Demut ihren Kopf . Da es im Saal ganz still war konnte man nun die Stimme von Claudia sehr gut hören , die nun einige Worte an ihren Meister und Herrn " Sir Peer " richtete .

> In voller Demut knie ich nun vor ihnen ,Sir Peer . ich hatte das große Glück in ihnen meine Meister und Herrn zu finden . Durch das Lesens des Buches *Die Geschichte der "0" * wurde mir bewusst welchen Platz in unserem Leben einnehmen möchte und um dadurch die grenzenlose Liebe zu Ihnen zu beweisen . Da ich in der Vergangenheit des öfteren mein Liebesleben nicht unter Kontrolle hatte und dadurch Ihnen , Sir Peer , auch Kummer bereitet habe , entschloss ich mich dazu mich endgültig zeichnen zu lassen sowie mich nun dadurch ganz in Ihre Hände zu begeben . Ich weiß , das Sie in Zukunft ein wachsames Auge auf mich haben und auch mich zu Recht bestrafen werden , wenn ich Ihnen durch Verfehlungen nicht würdig bin . Da ich nun weiß wo mein Platz ist , wird es mir eine Ehre sein Ihnen dienen zu dürfen und mit besten Wissen und Gewissen Ihren Ansprüchen gerecht zu werden .
Zum Schluss sei gesagt , das ich Sie , Sir Peer über alles liebe und um nichts in der Welt wird sich daran ändern . <

"Sir Peer " sog diese Worte richtig in sich auf und ging nach einer kurzen Pause auf Claudia zu , hob mit der rechten Hand ihren Kopf und gab ihr als Dank einen zärtlichen Kuss auf die Lippen . Nachdem er wieder von Claudia gelassen hatte stellte er sich erneut zurück und betrachtete seine Claudia voller Stolz . Durch ein vorher abgesprochnes Zeichen gingen die Dienerinnen auf Claudia zu , die sich nun erhob und begleiteten sie zu der Säule . Nachdem man ihr den Umhang abgenommen hatte wurde sie aufgefordert sich mit dem Bauch ganz dicht an die Säule zu stellen . Nun wurden etliche breite Lederriemen um ihren Körper gelegt und ganz stramm mit den Ösen an der Säule verbunden . Schnell war Claudia so stramm an der Säule fixiert , das sie von den Händen bis zu den Füßen sich nicht einen Millimeter mehr bewegen konnte .

Während der nun einsetzenden Orgelmusik , die dem ganzen einen würdigen rahmen gab , wurde nun die hintere Tür erneut geöffnet und zwei weitere Dienerinnen trugen eine Feuerschale auf die Bühne , die reichlich mit glühender Kohle gefüllt war . Gefolgt wurden diese von einer weiteren Dienerin , die auf einem Samtkissen das Eisen auf die Bühne trug , mit dem sich Claudia gleich zeichnen lassen wollte . Bevor man es in die Glut legte wurde es noch einmal " Sir Peer " gezeigt der , nachdem er es sich genau angesehen hatte , es handelte sich dabei um ein geschwungenes feines O mit den Buchstaben P&C , die ineinander verschlungen waren , es mit einem Nicken zurück gab und zusah wie es nun in die rotglühende Kohle gebettet wurde .

Da das zeichen sehr filigran gearbeitet war dauerte es auch nicht lange bis es die gleiche Farbe angenommen hatte wie die glühende Kohle . Auf Wunsch von Claudia hin ging " Sir Peer " nun zu der Feuerschale und hob das glühende Eisen , da ihrer Meinung nach es einzig ihm zustehe sie zu zeichnen . Nachdem er sich vergewissert hatte , das er das Eisen richtig hielt setzte er es ihr auf die rechte Gesäßhälfte und drückte es für 3-4 Sek. dort in die Haut .
Claudia quittierte dies mit einem gellenden Schrei und sackte Besinnungslos in den Fesseln zusammen .

Dieses ganze Szenario ging auch an mir nicht spurlos vorrüber , und als ich den Geruch von verbrannter Haut in die Nase bekam fing ich still an zu weinen . So bekam ich auch nicht mit wie Claudia losgebunden und bäuchlinks auf einer Liege gebettet wurde , da ihr Gesäß nun von diesem frischen Brandzeichen verziert war . Mit etwas Riechsalz wurde Claudia nun wieder zum Leben erweckt und sah in die strahlenden Augen von " Sir Peer " , als sie ihre wieder aufschlug . Auch wurde ihr Zeichen , nachdem es alle anwesenden Personen betrachtet hatten mit einem Verband versehen . Für den Rest des Abends war sie auf ihrer Liege nun der Mittelpunkt des Geschehens !!!

Während die Meister ihre Erfahrungen austauschten war es an uns Sklaven und "O"s uns gebührend zu verhalten . So wich ich auch nicht von " Sir Henk´s " Seite , der von einigen Meistern auf mich angesprochen wurde und Ihnen jede Antwort zukommen lies . Dabei wurde auch mein Tattoo genau betrachtet wie auch der Schmuck , mit dem ich verziert war . Das meine Brust bewundert wurde , wie auch meine sehr schlanke Taille kann man sich sicher vorstellen und wie ich zu benutzen sei erklärte er auch ausführlich . Wenn ich meinem Meister nicht bedingungslos Vertrauen würde hätte ich bestimmte die Flucht ergriffen , so erniedrigt fühlte ich mich teilweise .

Als sich die Gesellschaft langsam auflöste war ich froh , das mich " Sir Henk " aufforderte ihm in sein Zimmer zu folgen , da ich den Rest der Nacht bei ihm verbringen solle . Claudia war inzwischen auch in Begleitung von zwei Dienerinnen aufgebrochen und folgte " Sir Peer " auf so wackeligen Beinen , das sie gestützt werden musste .
Ich freute mich schon darauf bald mit ihr wieder einmal allein zu sein , wo ich mir das zeichen genau ansehen werde und um von ihr zu hören wie sie sich das weitere Leben mit " Sir Peer " vorstelle , wie auch das Verhältnis zu uns .
Nachdem ich mit " Sir Henk " in seinem Zimmer angekommen war schloss er sofort die Tür und kam auf mich zu , um mich liebevoll in den Arm zu nehmen . So sagte er auch zu mir , das er voller Respekt beobachtet hatte , wie ich mich Verhalten wie auch Gehalten habe als die Zeremonie mit Claudia war , wie auch während der Unterhaltung im Anschluss .

Nach einem zärtlichem Kuss fing er an mich zu entkleiden und schon bald stand ich nur noch mit dem Korsett bekleidet vor ihm . Sobald er auch nur noch in Hemd und Hose vor mir stand klopfte es an der Tür . " Sir Henk " , der sich nun aufmachte diese zu öffnen , ...............................

Liebe Leser !
Bald geht es weiter mit Teil 67 . Jetzt werde ich mich erst einmal frisch machen für meine Lady , die sicher bald von der Arbeit nach Hause kommt und sich sicher darüber freuen wird , wenn sie von einen frisch rasierten Liebessklaven empfangen wird .
Deshalb viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck





211. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 10.04.11 11:30

Hallo Rubber-Duck
danke für die schöne fortsetzung

MFG Latexjo
212. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 10.04.11 13:47

hallo rubber-duck,


gleich zwei aufnahmen in den zirkel an einem abend. die letzte war schon spekulatär und sehr schmerzhaft für die sklavin.

wird jetzt im club tüchtig gefeiert?


danke fürs tippseln und ich freue mich jetzt wenn es wieder weitergeht
213. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 15.04.11 00:23

hallo Rubberduck,
wieder einmal eine sehr schöne und geschmackvoll dargestellte Fortsetzung Deiner Lara.
Bitte achte aber darauf, dass Du nicht in eine Copie der O verfällst.
Es wäre schade um eine sehr schöne Geschichte.
Le Seigneur
214. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 22.05.11 20:02

Moin Moin !!

Leider habe ich erst jetzt Zeit gefunden mich für die schönen Rückmeldungen von Latexjo und Herrin_Nadine zu bedanken wie auch der von Le Seigneur , den ich aber auch beruhigen kann in Bezug auf seine Angst , das die Geschichte in eine Art Kopie von der "Geschichte der O" abrutscht . Dies wird so nicht geschehen obwohl sich Lara wie auch Claudia sich mit dieser sehr identifizieren und so es in Anlehnung der "Geschichte der O" auch ausleben möchten .

Nun aber ohne viele weiteren Worte zu Folge 67


> ließ nun den Diener aus dem Keller eintreten der einen stabilen Bock bei sich hatte . Als dieser den Raum betreten hatte befestigte er den Bock an der im Boden dafür vorgesehenen Verankerung und stellte sich zur Seite .

Nun war es an " Sir Henk " mir mit zu teilen , das ich ja noch eine Strafe zu erwarten hätte für meine ungezügelte Lust , die ich gezeigt habe als der Diener mich untersucht hatte . Dafür werde er mich nun stramm über der Bock fesseln , damit er mich scharf züchtigen könne während ich auf Wunsch des Dieners , den er frei hatte für die Meldung meiner Verfehlung , seinen Schw*** mit meinem Mund verwöhne . So war ich binnen kurzer Zeit stramm über den Bock fixiert , wobei meine Beine fest an die Stützen des Bock gebunden waren sowie meine Hände im Nacken mit dem Halsband verbunden waren .

So gefesselt lud mein Arsch regelrecht zu einer Bestrafung ein , was " Sir Henk " auch bestimmt reichlich ausnutzen wird . Durch meine nach vorn gebückte Haltung und den im Nacken gefesselten Händen hatte mein Mund auch die richtige Höhe , was dem Diener entsprechend seinem Wunsch zugute kam . Zum Glück sah ich nicht welche Peitsche er zur Hand nahm , aber der Schmerz , der durch mich fuhr als der erste Hieb kam sprach Bände . Nachdem er ca. 20 Schläge sorgfältig platziert und scharf auf meinen Arsch gesetzt hatte und ich vor lauter Schmerzen am schreien war , stellte sich der Diener vor mich und schob mit geöffneter Hose seinen riesigen Schw*** in meinen Mund . Da er gleichzeitig mit seinen Händen meinen Kopf hielt , konnte er ungehindert mit Fickbewegungen anfangen .

So auf diese Art geknebelt musste ich gleichzeitig aufpassen den Diener nicht mit meinen Zähnen zu verletzen wenn mich ein Schlag von " Sir Henk " trifft sowie wenn er mit diesem riesigen Prügel in meinem Rachen anstößt . Trotz allem merkte ich aber auch wie erneut die Geilheit in mir aufstieg und " Sir Henk " sehen konnte wie meine M*se sicher wieder zu schleimen anfing .

Da ich mich aber voll auf den Schw*** in meinem Mund konzentrierte bekam ich auch nicht mit das er die Peitsche beiseite gelegt hatte und seinem inzwischen voll aufgerichtetem Schw*** an meiner M*se angesetzt hatte . Jedenfalls trieb er diesen mit einem einzigen Stoß in meine triefende Grotte und begann mich mit kräftigen Stößen zu fi**en . Dies war auch der Moment , wo mich der erste Orgasmus mit voller Wucht traf und nur am Rande bekam ich mit wie er den Eingang wechselte .

Wie in meiner M*se versenkte er seinen Schw*** mit einem einzigen Stoß in meinem Arsch und fickte mich dort mit unverminderter Härte weiter . Trotzdem ich von einer Woge zur nächsten getragen wurde merkte ich wie in seinem Schw*** wie auch in dem des Dieners das verräterische Zucken einsetzte . Als beide fast gleichzeitig in mir ab spritzen wollten war es bei mir ebenfalls soweit , das ich erneut gewaltig kam und froh war so gebunden zu sein , obwohl ich mit den Ladung des Dieners wegen der Menge seiner Sahne Schwierigkeiten hatte alles zu schlucken und nichts auf den Boden tropfen zu lassen . Nachdem sich beide aus mir zurück gezogen hatten wurde ich von dem Diener losgebunden und auf das Bett gelegt . " Sir Henk " verabschiedete sich kurz um das Bad aufzusuchen und der Diener fing an den Bock zu demontieren .

Als " Sir Henk " aus dem Bad zurück war bedankte sich der Diener bei ihm für diese "nette Geste" und verließ ohne ein weiteres Wort das Zimmer . " Sir Henk " , der nun auch zu mir in das Bett kam sah mich liebevoll an und so konnte ich nicht anders als mich für diese Strafe zu bedanken sowie für die gewaltigen Orgasmen . So schliefen wir nach kurzer Zeit ein , obwohl ich total aufgewühlt war und einen brennenden Arsch hatte , aber der lange Tag forderte seinen Tribut .

Morgens wurde ich dann von " Sir Henk " mit einem Kuss geweckt und gebeten gleich mit der Dienerin in den Keller zu gehen . Dort sollte ich frisch gemacht sowie für die Rückfahrt vorbereitet werden . Bald darauf erschien auch besagte Dienerin , die vor " Sir Henk " auf die Knie ging und auf seinen Befehl hin mich in den Keller brachte . So folgte ich ihr mit gesenktem Blick in den Keller und ließ mir in "meiner" Zelle von ihr das Korsett abnehmen . Nach einer ausführlichen Dusche zur Erholung ging ich nackt wie ich war in den Aufenthaltsraum der Sklavinnen und nahm ein kleines Frühstück zu mir . Nachdem ich dies schweigend zu mir genommen hatte stand ich auf um erneut meine Zelle auf zu suchen .

Dort erschien auch bald wieder die Dienerin um mich für die Rückfahrt einzukleiden . Hierfür lag wieder das schwarze Korsett bereit , das ich schon auf der Herfahrt getragen hatte . Nachdem sie es mir umgelegt und sehr eng geschnürt hatte zog sie mir die Nahtstrümpfe an und befestigte diese an den Haltern des Korsett . Statt der Pumps schnürte sie mich nun in Ballett-Boot´s und kontrollierte noch einmal alles zur Sicherheit . Zum Schluss legte sie mir an Stelle des Mantels nun einen schwarzen Umhang um , der am Hals nur mit einer Schnalle zusammen gehalten wurde und sich sicher beim gehen vorne öffnen wird . So zurecht gemacht begleitete mich die Dienerin zu der ihr vorgegebenen Zeit nach oben , wo " Sir Henk " schon auf mich wartete . Er war es auch , der mir nun wieder die schwarzen Kontaktlinsen einsetzte bevor wir das Gebäude verließen und nach Hause fuhren .

Nach der Verabschiedung durch den Vorsitzenden des Zirkels führte mich " Sir Henk " zu unserem Auto , wo er mich wieder auf dem Beifahrersitz Platz nehmen ließ . Sobald ein Diener unsere Sachen verstaut hatte stieg er auch ein und die Rückfahrt begann schweigend !

Nachdem wir ungefähr die Hälfte der Strecke hinter uns gebracht hatten richtete " Sir Henk " das Wort an mich und sagte in den nächsten Sätzen zu mir , das er sehr stolz auf mich gewesen sei wie ich mich verhalten habe und er sich nicht eine Minute meinetwegen schämen brauchte . Auch sei nun bis auf weiteres mein Redeverbot aufgehoben , so das ich ihm meine Eindrücke des Wochenendes schildern könne . Ferner würde er mich bitten in der ersten Zeit die Rolle der "O" weiter zu spielen bis die Rollen im Haus mit Claudia und Peer genau definiert sein . Schließlich habe Claudia in der vergangenen Woche den letzten Schliff bekommen und das wolle man in Ihrem Interesse nicht in Frage stellen . Sicher wird sie mir bald erzählen können was sie dort noch gelernt habe und das eine oder andere unter Beweis stellen .

Nun war es aber auch an mir mich bei Henk für das Wochenende zu bedanken . Weiter berichtete ich ihm , das ich den Zirkel sehr gut finde weil sich dort Menschen treffen können um ihre Passion aus zu leben und alles in einem würdigen Rahmen stattfindet . Auch die Strafe in der Nacht sei sehr aufregend gewesen , denn so wie mich der Diener in den Mund gefickt hatte war absolut geil und so wie er mich nach der Peitsche im Arsch genommen hat , habe bei ihr alle Hemmungen weg brechen lassen . Noch nie sei sie mit ihm und einem bis dato fremden Mann so heftig gekommen wie in diesem Moment . Auch habe sie vor Claudia riesigen Respekt , denn wer sich so endgültig zeichnen lässt habe eine wirkliche Größe wie auch eine unendliche Liebe zu Peer , ihrem Meister und Herrn gezeigt .

So kamen wir nach einer ruhigen Fahrt wieder Zu Hause an und gingen mit unseren Sachen in das Haus . Claudia und Peer würden sicher auch bald eintreffen , so das wir wieder unser weiteres Leben gemeinsam gestalten können . Denn wenn die Beiden nicht anwesend waren fehlte uns doch etwas und das Haus kam uns sehr leer vor . Es ist eben etwas sehr schönes , wenn man mit so wunderbaren Menschen das Leben teilen kann !!!

So bekamen wir auch mit das die Beiden spät am Abend eintrafen , sich aber gleich in ihren Bereich zurück zogen . Während der nächsten Tage war auch von Claudia nichts zu sehen , die in dieser Zeit von Peer liebevoll versorgt wurde . Henk , der sich nun auch wieder um seine Firma kümmern musste stand jeden Tag sehr früh auf , um am Abend nicht zu spät zurück zu sein . Deswegen hatte ich so ein paar Tage ganz für mich allein zur Verfügung , in dem ich das Geschehen der letzten Wochen Revue passieren ließ . Das Henk mich während dieser Tage in einen KG eingeschlossen hatte war wohl bedacht , denn da er mich nur zu genau kannte war ihm wohl klar , das ich über kurz oder lang den Drang verspüren würde meine plötzlich aufsteigende Lust mit irgend einem "netten" Spielzeug zu erlösen .

Das dies die richtige Entscheidung gewesen ist war mir in dem Moment klar geworden , als ich daran zurück dachte wie mich der Diener in den Mund gefickt hatte und Henk sich gleichzeitig in meinem Arsch ausgetobt hatte . Da ich aber auch die Schenkelbänder umgelegt bekommen hatte war es mir aber auch in keinster Weise möglich an meine Schleimende M*se zu gelangen . Ab Mitte der Woche ließ Claudia sich auch wieder blicken , was mich sehr erfreute . So konnte ich sie bei unserem ersten zusammen treffen liebevoll in den Arm nehmen und ihr nach einem zärtlichem Kuss sagen das ich wahnsinnigen Respekt vor ihr habe . Denn wer sich so in die Rolle der "O" begibt und sich so endgültig zeichnen lässt muss seinen Mann unendlich lieben und verehren !!

Meine Reaktion Ließ ihr einen Stein vom Herz fallen , denn so wie sie mir nun mitteilte habe sie nicht einschätzen können wie ich auf einen solchen Schritt reagieren würde . Auch hätte sie Angst davor gehabt , das ich mich nun doch etwas von ihr zurück ziehen würde , da sie sich nun voll und ganz in die Hände von Peer begeben habe . Da Peer nun auf sie noch mehr aufpassen würde und auch soll habe sie nun keine Angst mehr davor , das sie unkontrolliert eine Dummheit begehen würde . Sicher werden uns unsere Herren und Meister bald mitteilen , wie unser Verhalten und Auftreten ab jetzt sei und wie wir miteinander umgehen werden . Vielleicht werde sie von Peer in Kürze die Erlaubnis erhalten ihr von der Woche auf dem Landgut zu erzählen , wo man ihr doch noch so einiges beigebracht habe .

Sichtlich erleichtert ging Claudia nach einer kurzen Malzeit im stehenwieder in ihr Schlafzimmer , da an ein sitzen noch nicht zu denken war und das liegen auf dem Bauch oder der linken Seite zur zeit das bequemste war .Auch hatte ich noch keine Möglichkeit gehabt mir das Zeichen anzusehen , da es noch mit einem Verband bedeckt war um Entzündungen zu vermeiden . Nachdem die Woche nun so dahin geplätschert war und ich zusätzlich durch den KG schon fast Dauergeil war , von Henk sah ich nur am Abend etwas , freute ich mich auf das Wochenende .

Am Freitag teilte mir Henk mit , das wir vier uns am Samstag gegen 18Uhr in Ruhe vor den Kamin setzen wollen um über einige für die Zukunft wichtigen Dinge zu reden . Dafür solle ich mir schon einmal überlegen mit welcher "Kleidung" ich ihm eine Freude bereiten könnte , denn er möchte sich sicher dafür "bedanken" , wenn wir anschließend in unserem Schlafzimmer sind . Auch werde er mir am Samstag gegen Mittag den KG abnehmen und hoffen das ich mich bis zum Abend zurück halte , da er sich auf einen schönen Abschluss des Abends freue , wo sich dann meine aufgestaute Geilheit entladen kann !




Manche sagen hierzu nun eine Werbepause !
Ich sage einfach > BALD GEHT ES WEITER < mit Teil 68 . Aber gebt mir etwas Zeit dafür , da ich zur Zeit viel erledigen muss .


Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck




215. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 23.05.11 00:37

hallo rubber-duck,

bei dir lohnt sich immer das warten. laß dir lieber zeit beim schreiben und dafür eine gute fortsetzung als eine schlampig gemachter lesestoff.


danke fürs schreiben.
216. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 24.05.11 14:49

Hallo Rubber-Duck
auch von mir ein schönen dank für die fortsetzung,
ansonsten kann ich mich nur nadine anschliesen.

MFG Latexjo
217. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.08.11 00:06

Moin Moin !!

Dieses mit den >Bald geht es weiter< von Teil 68 hat es doch etwas länger gedauert als geplant .
SORRY
Aber es ist in den letzten Wochen enfach zu viel passiert und so zwischen Tür und Angel mal eben einen Teil hier rein zu stellen ist nicht so mein Ding !
Betrachten wir es einmal als eine etwas längere "Sommerpause" .

Nun aber genug der Worte und auf dem kürzesten Weg zu Teil 69 !!!!

Am Samstag ließen wir es dann auch in Ruhe angehen . Nachdem mir Henk gegen Mittag den Gürtel mit den Schenkelbändern abgenommen hatte verabschiedeten sich Peer und er von uns um noch die restlichen Besorgungen für das Wochenende zu erledigen .

Claudia wie auch ich zogen uns bald darauf in unsere "Privaten Räume" zurück um genügend Zeit dafür zu haben für die "Vorbereitungen" des heutigen Abends . Da wir uns ja für unsere Männer besonders in Schale werfen wollten nuzten wir diese nun auch zur genüge . Ich für meinen Teil legte mich erst einmal für ca. eine Stunde auf das Bett und ging in Ruhe den Ablauf der Vorbereitungen bis zu unserem großen Auftritt um 18 Uhr vor unseren Meistern und Herrn durch . Da es sicher auch eine kurze wie bestimmt auch anstrengende Nacht für mich wird genoss ich diese kleine Pause umso intensiver .

Bevor ich mich in das Bad zurück zog setzte ich mich an den kleinen Tisch und nahm eine Karte aus feinstem Bütten zur Hand auf der ich nun mit einer Feder aufschrieb wie sich Henk bei mir "Bedanken" dürfe wenn wir später alleine sind . Als ich diese Worte mir einer schönen geschwungenen Schrift zu Papier gebracht hatte steckte ich die Karte in den dafür vorgesehenen Umschlag . Für das Verschließen hatte ich mir auch etwas besonderes ausgedacht und so nahm ich Siegellack zur Hand und hielt dieses über eine brennende Kerze . Als der richtige Zeitpunkt gekommen war strich ich den klebrige Lack auf den Umschlag , verschloss diesen nun damit und nahm als Siegel meine Besitzerscheibe zur Hand um diese in den noch weichen Lack zu drücken . Ferner hatte auch auch auf der Vorderseite den Vermerkt geschrieben den Umschlag erst im Laufe des Abends zu öffnen .

Nun war es aber auch langsam an der Zeit das
Bad aufzusuchen und ließ mir dort ein wohltuendes Vollbad ein , das ich mit einem duftenden Oel anreicherte . Vorsichtshalber stellte ich mir den Wecker ins Bad , da ich nicht die Zeit vergessen wollte wo ich die Wanne verlassen mußte . Nachdem ich durch diesen daran erinnert wurde langsam dieses herrlich Bad zu verlassen stand ich auf und cremte mich ganz sorgfälltig ein nachdem ich mich abgetrocknet hatte

Nun war der Zeitpunkt gekommen mich gewissenhaft meinem Schmuck zu widmen . Mit äußerster Sorgfalt polierte ich die nicht abnehmbaren Ringe an meiner M*se ( ich wollte ja auch auf meinem Wunsch hin solche haben ) auf Hochglanz bevor ich mich dem Schmuck an meinen Brüsten zu schaffen machte . Schnell hatte ich dort die Ringe entfernt und begann damit die Nipple-Shields mit den 2,5cm hohen Stretchern einzusetzen .

Sobald diese an ihren Plätzen waren merkte ich erneut , das ich diese wohl öfter tragen sollte , da die Nippel ganz schön spannten und so einen gewissen Schmerz ausstrahlten . Dieser leichte Schmerz sendete aber gleichzeitig entsprechende Signale an meine M*se aus , denn ich merkte wie ich zusehendes Geil wurde und diese auch schon anfing feucht zu glänzen . Da ich mir aber diesen Zustand für den Abend aufheben und auch keine Strafe obendrauf haben wollte riss ich mich zusammen und nahm das sehr enge Taillen-Korsett mit den 4 Haltern auf jeder Seite zur Hand .

Da es sehr fest gearbeite war ließ es sich gut schnüren und gab mir eine traumhaft schmale Taille . Durch den schwarzen Satin als Oberstoff sah es sehr Edel aus und passte dadurch perfekt zu der büstenhebe , die ich mir anschließend umlegte und im Rücken verschloss . Sobald ich kontrolliert hatte das meine beiden "Monstertitten" richtig in den 1/4 Cups lagen steifte ich mir passende schwarze Nahtstrümpfe über und befestigte diese an den vie haltern auf jeder Seite des Korsetts .

Als nächstes kümmerte ich mich um meine Haare , die ich in dem von mir geliebten Stil der 50er Jahre frisierte sowie dem Make Up , das dem Stil angepasst wurde und so dem Pin-Up-Stil a´la Dita van Teese entsprach .

Da es inzwischen schon fast an der Zeit war nach unten zu gehen schlüpfte ich zum Abschluss in 12,5cm hohen Heel´s aus schwarzem Lacklederund legte mir noch einen transparenten langen Morgenmantel aus fein gewebter schwarzen Spitze über . Nach einem letzen Blick in den Spiegen , war mit mit sehr zufrieden , nahm ich den Umschlag für Henk in die Hand und verließ unser Schlafzimmer .

Hier auf dem Flur traf ich dann auch auf Claudia , die sich auch so richtig in " Schale " geworfen hatte . Ihre Wahl war auf ein goldfarbenes Korsett gefallen , das mit schwarzer Spitze überzogen war und im Breich der Brüste mit Halbschalen versehen war . Dadurch präsentierte sie diese auch vortrefflich mit dem entsprechenden Schmuck an den Nippeln . Wie auch bei mir war das Korsett mit 4Haltern auf jeder Seite versehen , an die sie ebenfalls schwarze Nahtstrümpfe befestigt hatte . Ferner waren es bei ihr auch Heel´s mit 12,5cm hohen Absätzen und so ihre Beine schön lang erscheinen lassen . Bei dem Make Up wie auch bei der Frisur hatte síe ebenfalls alle Register gezogen . Abgerundet wurde das ganze von einem kurzen Kimono aus goldfarbener Spitze , der auch mehr frei ließ als das er etwas verdeckte .

Claudia strahlte ebenso wie ich über das ganze Gesicht als wir uns nun hier trafen und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg in das Wohnzimmer !!

Da sie vor mir die Trppe herrunter ging sah ich nun auch zum ersten mal ihr Zeichen , das sie das erste mal ohne Verband präsentierte . Zwar waren die Ränder noch ganz schön geschwollen und Teile der Kruste noch nicht abgefallen , aber man konnte schon die feine Zeichnung des Brandmals sehen .

Im Wohnzimmer angekommen betraten wie dieses nebeneinander und knieten uns einer "O" entsprechend vor unsere Meister , die es sich in den Sesseln vor dem brennenden Kamin bequem gemacht hatten und auf uns warteten . Auch achteten wir genau daruf das unsere Beine richtig gespreizt waren , die Plaketten frei hingen und für unsere Meister gut sichtbar sowie unsere Blicke gesenkt waren . Da der Kamin wohl schon einige zeit brannte empfing uns eine wohlige Wärme und so war es auch nicht weiter schlimm , das wir uns etwas "luftiger" angezogen hatten . Auch die leise Musik im Hintergrung passte gut zu der Stimmung wie auch die ganzen Kerzen , die die Beiden überall aufgestellt hatten .

Sir Henk , der nun das Wort ergriff meinte nun zu mir , das wir ja schon in der Vergangenheit Regeln für unser Zusammenleben aufgestellte hatten , aber er mich nun bittet genau zuzuhören was Sir Peer gleich Claudia mit auf den Weg geben wird , da von dem auch einiges für mich relevant sein wird . Mit einem Nicken gab ich meinem Meister zu verstehen das ich alles verstanden habe . Nun war auch für mich der Moment gekommen wo ich meinem Meister mit gesenktem Blick den Umschlag überreichte , den er entgegen nahm und auch gleich öffnen wollte . Da er aber noch rechtzeitig las , das er diesen erst im Laufe des Abends öffnen möge legte er ihn auf den kleinen Tisch , der neben seinem Sessel stand .

Nun war es aber an Sir Peer das Wort zu ergreifen un so begann er mit
> Liebe Claudia !
Ich habe mich sehr darüber gefreut und weiss es auch zu schätzen , was Du alles auf Dich genommen und um was Du mich in letzter Zeit gebeten hast . Besonders stolz mache ihn das Zeichen , womit sie ihm bewiesen habe das sie sich nun ganz in seine Hände begeben habe und er nun aber auch die ganze Verantwortung für sie habe . Um dies in Zukunft zu gewährleisten zu können habe er ein paar weitere unmissverständliche Regeln mit Sir Henk ausgearbeitet , diese zu Papier gebracht , sowie bei Verstößen den Strafkatalog entsprechend erweitert .

Da diese erweiterten Regeln auch für Lara zutreffen werden sie uns bitten nach dem Verlesen das Schriftstück gegenzuzeichnen , damit wir mit unseren Unterschriften unser Einverständnis kundtun .
Hier nun die erweiterten Regeln :
#So soll sie ihn nur mit "Sir Peer" anreden wenn er sie mit "C" anspricht oder Begrüßt , dann sofortiges Verhalten der "O"
#entsprechendes Verhalten auch anderen Zirkel-Mitgliedern gegenüber mit allen Konsequenzen
#Alle Anweisungen sind ohne Wiederworte sofort umzusetzen

Ihre gesamte Garderobe wird sie von "Lady Kira"durchsehen lassen , die uns bisher nur als Korsettschneiderin bekannt war .Ferner wird Lady Kira in ihrem Dessous-Geschäft eine Filiale eröffnen . So versteht es sich von selbst wie wir sie an zureden haben wie auch ihre Weisungen auszuführen . Henk und er haben aber auch Lady Kira erklärt wo ihre Grenzen sind , damit Lara und sie keine Angst haben bräuchten etwas tun zu müssen , was nur Henk und ihm vorbehalten sei . Lady Kira wird sich auch in Zukunft um ihre und Lara´s Garderobe kümmern , was für uns beide etliche Vorteile haben wird aber auch einige Grenzen neu definieren wird . Da wir ja auch schon inzwischen gemerkt haben das Lady Kira eine strenge Hand gegenüber ihrer Sklavin führt sollten wir ihr den nötigen Respekt zollen und wie schon erwähnt auch keine Angst haben .
Wir dürfen dabei aber nicht vergessen das sie Henk und ihm auch unsere Verfehlungen berichten werde wenn wir gegen die aufgestellten Regeln verstoßen sollten . Was das zu bedeuten habe , bräuchten sie ja wohl nicht weiter erklären !

Auch mögest Du Dich , Claudia , gegenüber Lara in Bezug deiner Geilheit zurück halten . Wenn sie sich mit Lara einmal wieder richtig "Vergnügen" möchte und es vor lauter Geilheit nicht mehr aushält könne sie ihn ruhig mit der entsprechenden Bitte aufsuchen . Er wird bestimmt die richtige Antwort zur Hand haben , sonst würde ein Verstoß gegen diese Weisung eine harte Strafe nach sich ziehen .<

Nach diesen Worten von Sir Peer an Claudia durften wir uns erhehen um das Schriftstück unterschreiben , das uns Sir Henk nun reichte . Sobald wir die gemacht hatte kamen beide auf uns zu , gaben uns einen Kuss auf den Mund und entbanden uns von dem Redeverbot , damit der "gemütliche Teil " des Abends beginnen konnte . Als Claudia und ich uns in die anderen zwei Sesseln gesetzt hatten gingen Henk und Peer in die Küche und holten gut gekühlten Champagner sowie einen leckeren Imbiss . Nachdem sie alles auf die Beistelltische gestellt hatte schenkten sie uns von diesem edlen Tropfen ein und nach einem " Zum Wohl" ließen wir es uns so richtig gut gehen .

Während der nun einsetzenden Unterhaltung ließen wir es uns mit diesen Köstlichkeiten richtig gut gehen und an den lüsternen Blicken unserer Männer konnten wir auch sehen das ihnen unser Outfit gefiel . Henk , der auch inzwischen den Umschlag geöffnet hatte bekam ein geiles Leuchten in den Augen , als er gelesen hatte wie ich mir den Rest der Nacht vorstellte .

Das es bei Claudia und Peer im Anschluss noch richtig zur Sache gehen wird , konnte man an ihren Blicken ablesen , die immer eindeutiger wurden . So nahm der Abend vor dem Kamin seinen Lauf bis zu dem Moment , als Claudia und Peer aufstanden und sich auf den Weg nach oben machten .

Nachdem Henk und ich noch schnell aufgeräumt haben nahm er mich ganz fest in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss . Wie aus dem Nichts zauberte er gleichzeitig einen schwarzen Seidenschal und verband mir damit die Augen .

Nun war der Moment gekommen dem ich schon den ganzen Tag über entgegen fieberte , denn als er die feine Kette an meinem Halsring befestigte wusste ich , das ich mich in Kürze im Anbau wiederfinden werde . So blind gemacht führte er mich nun auch dorthin und wies mich an einen Moment im Raum zu verweilen . Während des wartens konnte ich hören , das er eine regen Betriebsamkeit entwickelte um die passenden Sachen zurecht zu legen .Nachdem er alles erledigt hatte kam er auf mich zu und führte mich an der Kette weiter in den Raum hinein .



Nun will ich nach der "Sommerpause "für Heute Schluss machen und diese Nacht in Ruhe genießen .
Da mir meine Lady aufgetragen hat wie ich mich morgen für sie vorzubeiten habe werde ich diese Nacht auch brauchen um rechtzeitig aufzustehen . Da Sie am Nachmittag mit dem Zug zurück kommt und ich sie abzuholen habe erwartet sie von mir das hier alles Blitzsauber ist . Wenn ich das alles erledigt habe würde sie sich freuen wenn ich mich gründlich Klistiere sowie mich schon einmal mit einem Plug dehne . Da ich schließlich mal den Wunsch geäußert habe von Ihr mit einem Strap-On genommen zu werden . Dafür werde sie mich auch fest an einen Tisch fesseln und die Augen verbinden , ganz so wie ich es mir gewünscht habe .
Ich freue mich schon jetzt darauf , dassie mir diesen Wunsch erfüllen wird . Auch das ich sie mit der entsprechenden Latexwäsche abholen werde versteht sich von selbst und das ich mich vor dem fertigmachen noch ganz sauber rasiere ist ja wohl klar . Wer hat schon gerne Haare im Mund !
Wenn ich mit Teil 69 weiter mache werde ich von meiner Erfahrung berichten !


Viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck



218. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 28.08.11 02:34

hallo rubber-duck,


das lange warten hat sich aber gelohnt. mein kopfkino hat nur noch rotiert. ich hoffe deine akkus sind voll aufgeladen und du hast viele ideen aus der sommerpause mitgebracht.

danke fürs tippseln
219. RE: Laras Korsettgeschichte

geschrieben von AlterLeser am 28.08.11 08:34


Hi Rubber-Duck,

Schau bitte mal auf die vorangegangene Folge, da steht ``Teil 67´´.
Ich meine nach 67 folgt ``Teil 68´´ vielleicht hast Du es übersehen.
Oder fehlt da ein Teil dazwischen?

Nichts für ungut,
mfg der alte Leser
220. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 28.08.11 10:14

Moin Moin !!

Hier möchte ich mich bei ´AlterLeser´ für den Hinweis bedanken . Da bin ich wohl noch etwas durcheinander gewesen als ich mit Teil 68 beginnen wollte .
Es fehlt jedenfalls kein Teil und so lag es sicher daran , das ich mir vorher noch einmal die Anweisungen meiner Lady durchgelesen hatte .
Durch die Vorfreude auf den heutigen Abend war ich in dem Moment wohl nicht so richtig bei der Sache . Jedenfalls habe ich die Wohnung fertig und werde gleich anfangen mich für meine Lady vorzubereiten .

Ein Dank geht an Herrin-Nadine , die ja auch schon mit netten Zeilen geantwortet hat .

Nun aber erst einmal Schluss für Heute , da ich noch ein ziemliches Programm vor mir habe und nicht zu spät am Bahnhof erscheinen möchte !

Viele Grüße aus dem Norden von Rubber-Duck
221. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Winzig am 30.08.11 00:50

Ich sage nur:

EINFACH KLASSE!!!
LG winzig
222. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Zwerglein am 30.08.11 00:57

Na ja,
ob Du es jetzt Werbepause oder Sommerpause nennst, ist mir eigentlich egal.

Hauptsache es geht weiter.

Danke Rubber-Duck

-----
Gruß vom Zwerglein
223. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 18.09.11 19:13

Moin Moin liebe Leser !!

Diesmal dauert es nicht so lange bis der nächste Teil erscheint . Da ich auch so nette Rückmeldungen bekommen habe , wofür ich mich bei Alter Leser , Winzig und Zwerglein herzlich bedanken möchte . Ein besonderer Dank geht auch an meine Lady , die mich letzt so wunderbar verwöhnt hat und mir dabei auch meinen besonderen Wunsch erfüllt hatte . Diese Erfahrung möchte ich im nachherrein nicht missen und werde dies wohl noch des öfteren genießen dürfen , entsprechend der Andeutungen meiner Lady .
Dies Thema ist sicher an anderer Stelle besser aufgehoben wo man auch einen entsprechenden Gedankenaustausch starten kann !

Nun aber ohne weitere längere Vorworte zu ""Teil 69""

Als ich auf sein Geheiss hin stehen bleiben sollte nahm er die Kette von meinem Halsband ab und verband dafür die Manschetten an meinen Handgelenken im Nacken mit dem Halsband . Nun führte er mich zwei weitere Schritte nach vorne bis ich gegen den stabilen im Boden verankerten Bock stieß . In aller Ruhe nahm er nun weitere Seile und führte diese durch die D-Ringe an den Manschetten , die ich an den Fußgelenken trug . So waren diese dann bald sehr stramm an den Bock gefesselt und nach seiner Weisung sollte ich mich nun nach vorne beugen damit er einen breiten Ledergurt über meine Taille spannen konnte . Da ich ja nur den Wunsch geäußert hatte von ihm für das weitere Spiel an den Bock gefesselt zu werden wusste ich auch nicht , was er sich noch für "Überraschungen" ausgedacht hatte .

Das der Einfallsreichtum von Henk sehr ausgeprägt ist bekam ich auch nun zu spüren , da er sich an meinen Brüsten zu schaffen machte . Durch den starken Zug an diesen konnte ich sicher sein , das er sich auch hier etwas geiles ausgedacht hatte und so werde ich das ganze Arrangement im Spiegel sehen können wenn er mir die Augenbinde abnimmt . Diese zwar sehr unbequeme Haltung mit den im Nacken fixierten Händen war doch recht anstrengend , machte mich aber auch schon richtig geil wegen der nun zu erwartenden Qualen und Lust .

Wie erwartet nahm Henk mir nun die Augenbinde ab und ich hatte so die Möglichkeit mich in dem Spiegel zu betrachte der fast die ganze Stirnseite des Raumes einnahm . So konnte ich nicht nur fühlen , sondern auch sehen , das er fest und sicher auf dem Bock fixiert hatte und sich für meine Brüste etwas feines ausgedacht hatte . So hatte er in die Nipple-Shields lange Spiralfedern eingehängt die an ihren anderen Ende als Gegenstück doch recht schwere Gewichte hatten . Schnell war mir klar , das ich zuerst die Federn in die Länge ziehen werde bevor sich die Gewichte vom Boden abheben wenn sich mein Oberkörper aufbäumt , was sicher im Zusammenspiel des Ganzen die Lust noch weiter anstacheln wird .

Nun bekam ich mit wie Henk hinter mich trat und mit der Hand über meinen wundervoll präsentierten Arsch strich und auch mit dem Paddel das selbe tat , bevor er mich mit diesem auf " Temperatur " brachte . Mit wohl dosierten Schlägen wärmte er diesen schön langsam auf und ich merkte wie sich meine Geilheit dem anpasste was zu Folge hatte , das es in meiner Grotte schon recht feucht wurde .
Nachdem er mich nun so auf "Betriebstemperatur" gebracht hatte legte er das Paddel zur Seite und machte mit der vorher bereitgelegten Gerte weiter . Schlag auf Schlag setzte er nun auf meinen leuchtenden Arsch und trieb mich so immer weiter auf den ersten Orgasmus zu .

Zwischendurch zog er die Gerte durch meine inzwischen Schleimende Spalte , was mich nur so zum wimmern brachte . Meine bisherigen Schreie des Schmerzes gingen über das Wimmern zu Schreien der Lust und so traf mich auch der erste Orgasmus mit voller Wucht . Auch das ziehen der Federn an meinen Brüsten trug seinen Teil dazu bei , da diese einen ausgezeichneten Dienst taten . Da ich durch meine tränen verschleierten Augen im Spiegel sehen konnte das Henk schon eine richtige Beule in der Hose hatte war es nur noch eine Frage der Zeit , wann er die Gerte beiseite legen wird und mich mit seinem dicken Schw*** in dieser für ihn einladenden Position hart durchficken wird . Da ich aufgehört hatte die Schläge zu zählen war es mir egal wieviele ich noch bekommen würde , weil ich nur noch diesen Prachtschw*** in mir spüren wollte !!!

Endlich war es dann auch soweit das ich die Spitze seines Schw***es mit dem PA an meiner Grotte spürte und er diesen mit einem einzigem Stoß in mich trieb . Mit harten Stößen nahm er mich dann in dieser aufreißenden Stellung was zur Folge hatte , das die Federn an meinen Brüsten eine "Sonderschicht" einlegen mussten . Diese Kombination von Lust und Schmerz wurde noch gesteigert als er den Eingang wechselte und anfing mich in den Arsch zu fi**en . Mit gleiche Härte stieß er mich auch dort und so trieb ich dem nächsten Orgasmus entgegen . Als ich es nicht mehr aushalten konnte schrie ich meine Geilheit ungehindert herraus und kam gewaltig in dem Moment als Henk in meinem Arsch ab spritzte . Völlig zerschlagen ließ er mich so auf dem Bock noch ca.1Std. liegen und brachte erst einmal seine Kleidung in Ordnung bevor er mich verließ und in´s Haus ging .

Als er zurück kam und ich mich auch soweit beruhigt hatte , löste er meine ganze Fesselung und trug mich in unser Schlafzimmer . Auf dem Weg in dieses konnte ich auch die Lustschreie von Claudia hören , die so wie es sich anhörte auch auf ihre Kosten kam . In unserem Schlafzimmer hatte Henk schon viele Kerzen aufgestellt , die eine romantische Stimmung verbreiteten wie auch die schöne Musik im Hintergrund . Langsam und genussvoll zog er mir die Heel´s aus und löste auch die Strümpfe von den Haltern . Nachdem er diese vorsichtig von meinen Beinen gerollt hatte öffnete er auch die Schnürung meines Korsett´s . Als diese soweit geöffnet war nahm er dieses von meinem Körper und legte es zu den Strümpfen auf den Hocker vor unserem Bett . Als letztes öffnete er nun den Verschluss der Büsten-Hebe und legte diese zu den anderen Sachen . Nachden er mich nun "ganz" ausgezogen hatte und ich nur noch mit meinem Halsband verziert vor ihm stand entledigte er sich auch schnell seiner Kleidung und führte mich in das angrenzende Bad .

Auch hier hatte er viele Kerzen aufgestellt wie auch schon ein duftendes Vollbad eingelassen das er mit roten Rosenblütenblättern geschmückt hatte . So machten wir es uns nun in der Wanne bequem und genossen einen herrlichen Schluck Champagner , der ebenfalls eiskalt bereit stand . Nachdem wir so eine Zeitlang in der Wanne gelegen hatten , Henk hatte diese kurz vor mirverlassen , stand ich ebenfalls auf und trocknete mich ab . Sobald ich mich eingecremt hatte richtete ich mein Make-Up her und ging zu Henk in das Schlafzimmer . Auf meinem ihm mitgeteilten Wunsch hin hatte er inzwischen auch schon alles bereit gelegt für das nun kommende . Noch im stehen legte er mir an Hand wie auch den Fußgelenken die schweren Ledermanschetten an , die auch mit starken D_Ringen versehen waren . Nachdem er damit fertig war legte ich mich sofort auf das Bett , damit Henk mir die Hände stramm an die Eckpfosten fesseln konnte . Desweiteren nahm er nun eine Nackenrolle und legte mir diese unter den Arsch bevor er Seile durch die D-Ringe der Fußmanschetten zog . Nachdem er die Seile durch die oberen Ösen am Kopfende des Bettes gezogen hatte lag ich aufgespannt wie ein "C" vor ihm . Zum Abschluss schob er die Nackenrolle noch weiter unter meinen Rücken zur Abstützung . Da es ja mein Wunsch war mir ihm so zu präsentieren hatte er nun meine beiden Löcher weit offen vor sich und in perfekter Höhe für den nun folgenden fi**k ,denn ich liebte es so von ihm an das Bett gefesselt und hart genommen zu werden . Ferner hatte ich mir gewünscht das er seinen Schw*** sowie die Eier mit dem Tripple-Cock-Ring verziert . Genussvoll kam er dieser Bitte nach und streifte sich diesen über , bevor er sich vor meine M*se kniete .

Dies hatte mich schon wieder so geil gemacht , das ich es nicht abwarten konnte , das er sich mit mir beschäftigt und meine inzwischen Schleimende M*se erlöst . Das erste mal wäre es mir beinahe schon gekommen als er mit zwei Fingern anfing die Ringe an meiner M*se auseinander zu ziehen und seine Zunge an meine Clit stieß . langsam und genussvoll begann er nun mich zu lecken , mit der Zunge tief in meine M*se zu stoßen und mit dem Mund an der Clit mit dem Ring zu saugen . So brachte er mich immer an den Rand des Orgasmus und wusste dies auch schnell zu unterbinden um mich nicht kommen zu lassen . Während dieser "Lustfolter" hätte ich ihn schon vor Geilheit umbringen können !!

Henk , der auch merkte wie es um mich stand genoss es sichtlich mich so zu quälen und ließ sich deshalb auch alle Zeit der Welt dabei . Immer wenn er merkte das ich fast soweit war fügte er mir einen kleinen Schmerz zu , indem er kurze Stromstöße durch die Nipple-Stetcher jagte , die von dem Ten-Gerät kamen , das er dort angeschlossen hatte und durch die Fernbedienung neben sich steuern konnte . Diese Kombination aus Lust und Schmerz ließ mich erneut fast wahnsinnig werden und so schrie ich herraus , das er mich doch nun endlich durchficken möge . So hatte er dann auch Erbarmen mit mir und Strich mit seinem steinharten Schw*** durch meine Fo*** bevor er diese mit einem einzigem kräftigem Stoß füllte . Dies war auch der Moment wo es mir das erste Mal kam und ich meine Just brüllend kund tat .

Nach einem Moment der Ruhe fing Henk an mich mit tiefen und harten Stößen zu fi**en und hielt mich so in einem Zustand der Geilheit , wo einem alles Egal ist , Hauptsache es hört nicht auf . Dieser prachtvolle Schw*** mit dem PA , dessen Kugel immer schön den G-Punkt traf machte mich derart verrückt , das ich alles um mich herum vergaß und laut schrie , das er nun doch endlich in meinen Arsch wechseln möge . Dieser Aufforderung kam Henk nur zu gerne nach und wechselte den Eingang . Da inzwischen so viel Säfte über die Rosette gelaufen waren brauchte er keine große Kraft aufwenden dort einzudringen und glitt so mit Leichtigkeit durch diese . Auch hier fickte er mich mit kraftvollen Stößen weiter durch und so dauerte es nicht mehr lange bis ich dieses verräterische Zucken in seinem Schw***spürte und darauf wartete , das er in meinem Arsch ab spritzte . Als dies dann passierte war es auch bei mir erneut soweit das ich einen weiteren Höhepunkt hatte und während dieses Mega-Orgasmus nur am brüllen war .

Henk , der nun noch mit seinem Schw*** in meinem Arsch ganz ruhig vor mit kniend geblieben war wartete darauf das ich ruhiger wurde und streichelte sanft meine M*se sowie meine Hammertitten , wo er inzwischen die Klemmen des Ten-Gerätes entfernt hatte . Als mein Blick langsam wieder klar wurde sah ich auch das Henk mich anlächelte und nun langsam seinen Prügel aus meinem Arsch gleiten ließ . Nach einem Kuss auf meine Rosette stand er auf und ging in das Bad um sich frisch zu machen . Ich meinerseits genoss es noch so eine Zeitlang fixiert zu sein und meine beiden Löcher zu präsentieren , die nass glänzten und noch am zucken waren von der herrlichen Fickerei zuvor .

Nachdem Henk aus dem Bad zurück war befreite er mich von den Fesseln und gab mir so die Gelegenheit mit verdammt weichen Beinen in das Bad zu gehen , um mich ebenfalls zu erfrischen . Kurze zeit später krabbelte ich dann zu Henk unter die Bettdecke , wo wir dann beide erschöpft und glücklich eingeschlafen sind .

Am Sonntag wachten Henk und ich dann doch erst etwas später auf und begrüßten uns mit einem Zungenkuss sowie einem Flötenkonzert für seinen wundervollen Schw***, der mich am vorigen Abend so wunderbar um den Verstand gebracht hatte . Nachdem er seine Sahne in meinen Rachen gespritzt hatte meinte er schweren Herzens zu mir , das wir doch aufstehen sollten um eine Kleinigkeit zu essen . So gingen wir gemeinsam in unserem Bad unter die Dusche , wo wir uns gegenseitig einseiften und uns weiter verwöhnten . Nach dem Abtrocknen zog sich Henk nur den seidenen Morgenmantel über und reichte mir den Morgenmantel aus feiner gebrochener Brüsseler Spitze . Da ich immer noch sehr erregt war bohrten sich die immer noch mit den Stretchern geschmückten Nippel meiner Hammertitten frech durch die Spitze und ließen meinen Zustand recht offensichtlich werden .

Nur in diesem Mantel gehüllt und mit hohen Sandaletten an den Füßen folgte ich Henk nach unten , wo wir dann auch Claudia und Peer in der Küche antrafen . Da die Beiden auch wohl erst kurz vorher in der Küche angekommen waren hatten sie gerade damit begonnen alles für einen gemeinsamen Brunch vorzubereiten . Sofort schlossen wir uns ihren Aktivitäten an und hatten nach kurzer Zeit einen wunderbar gedeckten Tisch vor uns . Während des ausgiebigen Brunch konnte ich auch beobachten das ich bei Claudia schon lange nicht mehr einen solch glücklichen Gesichtsausdruck gesehen hatte , da sie über das ganze Gesicht strahlte und Peer mehr als nur verliebt ansah . Das sie eine schöne Nacht hinter sich hatte , hörte ich ja bereits als Henk mich in unser Schlafzimmer trug , denn diese Lustschreie sprachen für sich . Das ich ebenso am strahlen war sollten die beiden ruhig sehen , denn sicherlich war ich auch nicht gerade leiser gewesen als Claudia .

Nach dem Brunch räumten wir noch die Küche auf und gingen für den Rest des Tages auf unsere Terrasse wo wir uns über alles mögliche unterhielten und noch das eine oder andere Glas Champagner tranken . Gegen Abend verteilten Henk und Peer noch viele Kerzen auf dieser und so ließen wir diesen wunderbaren Tag bei Kerzenlicht , einem traumhaften Sternenhimmel und erlesenem Champagner ausklingen . Spät am Abend verabschiedeten wir uns in unsere Schlafzimmer und verfielen schnell und leicht beschwipst in einen verdienten Tiefschlaf .
So dachte ich nicht einen Augenblick an den folgenden Tag , an dem Claudia das Geschäft nach ihrem "Urlaub" wieder öffnen wollte und ich ihr zur Seite stehen sollte , da es für sie langsam doch zu viel wurde . Auch wollte sich Lady Kira ja das Geschäft ansehen um sich darüber Gedanken zu machen , wie sie sich mit ihrer Kollektion dort mit einbringen könne . Das sich durch ihre Anwesenheit pikante Situationen ergeben werden war mir zu diesem Zeitpunkt so Bewusst , aber das Henk auf mich aufpassen würde gab mir Sicherheit .

So viel für Heute , liebe Leserschaft und jetzt werde ich schnell mich für meine Lady schön machen , die mir eben mit sehr verführerischen Dessous über die Schulter schaute und in mein Ohr flüsterte , das ich ihr doch bald folgen möge !!

Bald geht es weiter mit Teil 70 und bis dahin mit den besten Grüßen aus dem Norden von

Rubber-Duck

224. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 18.09.11 20:36

hallo rubber-duck,


auf den 70. teil freue ich besonders nach diesem geilen gelungenen teil nummer 69.

danke für das tippseln
225. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 19.09.11 14:58

Hallo Rubber-duck
auch von mir wieder einen schönen danck für die fortsetzung.

FG aus den süden latexjo
226. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von benscho am 01.11.11 11:00

Bin auch schon total auf Teil 70 gespannt.

Vielen Dank für die tolle Geschichte.
227. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 27.11.11 16:32

Ein herzliches Moin Moin zum ersten Advent !!

Leider hat es zwar etwas gedauert bis ich mich nun wieder bei Euch , geliebte Leserschaft , melde aber die letzte Zeit war wieder einmal sehr knapp bemessen . Trotz alledem bleib noch etwas Zeit übrig für aufregende Momente mit meiner geliebten Lady , wo ich von Ihr ganz schön gefordert wurde und die Grenzen für mich neu stecken musste . Dazu möchte ich mich an dieser Stelle aber nicht weiter äußern ( gehört nicht hierher ) da ich mir über einiges des Erlebten noch etliche Gedanken machen muss . Bevor dazu Fragen auftauchen kann ich nur im nach herrein sagen , ES WAR GEIL !!!!

Ein Dank geht an dieser Stelle auch wieder an Herrin_Nadine , Latexjo und Benscho für die lieben und aufmunternden Rückmeldungen bevor es nun weitergeht mit

Teil 70


Am Montag stand ich dann recht früh mit Henk auf , da ich ja Claudia zu ihrem Geschäft begleiten wollte um den Bestand durch zu sehen und um neue Ware zu bestellen . Auch würde gegen Mittag die Korsettschneiderin eintreffen , die wir ja per sofort mit " Lady Kira " an zureden hatten , um sich die Örtlichkeiten anzusehen . Sicher werden wir dort einiges umbauen müssen , damit sie ihren eigenen Verkaufsbereich sowie Atelier bekommen kann .

Als Claudia und ich dann soweit fertig waren und unsere Männer sich schon zur Arbeit verabschiedet hatten machten wir uns gegen 8:30Uhr auf zu ihrem Geschäft wo dann ab 10Uhr die Öffnungszeit begann . Da Claudia ihre Post schon Zuhause durchgesehen hatte brauchten wir uns damit nicht aufhalten und konnten uns somit sofort um die Ware kümmern . Bald war die inzwischen gelieferte eingeräumt , die ersten Kundinnen bedient , wobei ich von Claudia als ihre neue Assistentin vorgestellt wurde . Je weiter es gegen Mittag ging umso aufgeregter wurden wir , da ja nun bald Lady Kira hier erscheinen wollte und wir bis gegen 14Uhr warten mussten bis sie den Laden betrat .

Selbstverständlich begrüßten wir sie unserem Stand entsprechend sehr respektvoll und blieben bis weitere Anweisungen folgten mit gesenktem Blick vor ihr knien . Da wir hier ja fast in den Öffentlichkeit waren hatte sie auch ein Erbarmen mit uns und gab die Weisung das wir uns erheben sollten . Desweiteren habe Claudia auf ihre Fragen zu antworten und ich weiterhin Redeverbot !!

Während der nächsten Stunden bis zum Geschäftsschluss nahm sie dann alles sehr genau unter die Lupe , alle Räumlichkeiten sowie das Warenangebot von Claudia und überlegte wie man den Laden neu gestallten könne . Claudia , die inzwischen noch ein paar Stammkundinnen bedient hatte antwortete auch auf alle Fragen von Lady Kira und mir war es nur gestattet die Tür zu öffnen oder Getränke zu reichen . Im Anschluss setzten wir uns nach Aufforderung von Lady Kira gemeinsam an den Tisch im hinteren Raum und fingen an alles zu besprechen .

So teilte uns Lady Kira mit , das sie bei ihrem Eintreffen am Mittag gesehen hätte , dass das Nachbargeschäft leer stand . Auf ihre Frage hin , ob man dieses mieten könne sagte ich ihr , das ich mich mit dem hausbesitzer in Verbindung setzen würde um weitere Informationen zu erhalten . Denn nach den Vorstellungen von Lady Kira könne man dann beide Geschäfte mit einem großen Durchbruch verbinden und so eine großzügige Verkaufsfläche mit Atelier zur Verfügung haben



228. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 27.11.11 17:16

Leider den falschen Knopf gedrückt !!!!

es geht weiter !!!!!


...... So habe sie dann reichlich Platz für die Präsentation ihrer Korsetts sowie der Maßschneiderei . Auch könne sie sich dann einen hinteren Raum einrichten für die Aufträge , die sie nicht gerne in der normalen Geschäftszeit zeigen wolle . Außerdem habe sie ja auch noch eine eigene Sklavin , die des öfteren Anwesend sei und durch ihren Stand entsprechend untergebracht werden müsse . Nach Abschluss dieser " Besprechung"begleitete Lady Kira uns noch mit nach Hause , da sie noch von Peer die Bitte erhalten habe Claudia´s Garderobe und Wäsche durch zusehen !

So wurde dann gegen 18Uhr das Geschäft für den ersten Tag nach dem Urlaub geschlossen und Lady Kira begleitete uns nach Haus wo Henk und Peer schon anwesend Ware und sie sehr zuvorkommend begrüßten . Sir Peer wies Claudia nun an sich nach oben in das Schlafzimmer zu begeben, sich entsprechend zu kleiden und auf Lady Kira zu warten um von ihr die Garderobe durchsehen zu lassen . Von Sir henk bekam ich fast den gleichen Auftrag , bis auf Durchsicht von Garderobe und Wäsche , und ging nach oben in unseren Bereich . So machten wir uns schweigend nach oben auf den Weg und sclossen in Gedanken verloren hinter uns die Türen .

Sir Henk wie auch Sir Peer hatten für den weiteren Abend sicher schon im Vorfeld unsere "Kleidung" auf dem Bett bereit gelegt und so brauchte ich mir keine Gedanken machen ob ich die richtige Wahl in Bezug der "Kleidung" treffen würde . So hatte ich mich nach kurzer Zeit entkleidet und suchte zur Erfrischung die Dusche auf . Nachdem ich im Anschluss die Frisur neu gemacht hatte legte ich mir ein elegantes Make-Up auf und ging in das Schlafzimmer um mich für unsere Meister würdig einzukleiden .
Hierfür hatte mir Sir Henk ein Korsett aus schwarzem Leder bereit gelegt , das mit Halbschalen für die Brüste versehen war und auf jeder Seite vier Halter für die Strümpfe hatte . Durch meine Erfahrung im Selbstschnüren war auch dieses steife Korsett bald geschlossen und umschloss meinen Körper sehr fest . Da es zur Zeit eines meiner engsten ist hatte ich nun eine im warsten Sinne des Wortes "atemberaubende" Sanduhrfigur . Durch die steifheit des Korsett machte es auch mehr Mühe die Strümpfe ohne Schaden anzuziehen und so waren diese dann aber auch bald mit gerader Naht angestrapst . Nachdem ich dann noch in die 12,5cm Heel´s geschlüpft war stellte ich mich noch einmal vor den Spiegel um alles zu überprüfen . Als ich mich dann überzeugt hatte das meine Brüste richtig in den Halbschalen lagen und der Schmuck glänzte sah ich noch rechtzeitig , das ich noch die Besitzerscheibe anbringen musste , die mir Sir Henk ja auch raus gelegt hatte . Schnell war dies auch erledigt und so machte ich mich auf den Weg nach unten wo unsere Meister schon im Wohnzimmer warteten .


Hier breche ich ersteinmal ab und mache bestimmt bald weiter !!
Bevor ich noch einmal den falschen Knopf drücke ist es besser so , da mich meine Lady ganz wuschig macht mit ihrer Dessous-Modenschau sowie den schlüpfrigen Andeutungen in Bezug auf den Rest des Abends !

Also bis Bald und weiter einen schönen ersten Advent aus dem Norden von Rubber Duck
229. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 27.11.11 20:17

hallo rubber-duck,

da muß jetzt einer der mods oder staffs ran und den doppelpost löschen.

danke daß du uns nicht vergessen hast und deine geschichte weiterschreibst.

das lange warten hat sich gelohnt.
230. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 28.11.11 16:27

Hallo Rubber duck
auch von mir wieder einen schönen dank für die vortsetzung der Geschichte.

FG Latexjo
231. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 10.12.11 21:11

Ein Moin , Moin aus dem Norden !

Zum zweiten Advent gibt es nun an dieser Stelle einen weiteren Teil von Lara´s Geschichte zum Lesen . Da meine geliebte Lady leider zur Arbeit ist werde ich diesen Teil wohl ohne " Störung " hier schreiben können , so geil wie es letzt auch danach gewesen ist !!
Ein Danke auch an Herrin_Nadine sowie Latexjo und alle anderen Leser der Geschichte .

Hier nun Teil 71

Auch hatten unsere Meister einen dritten Sessel vor den Kamin gestellt und so war es klar , das dieser für Lady Kira bestimmt war .
Mit gesenktem Blick ging ich auf meinen Meister zu , ging vor ihm auf die knie und sagte . " Sir Henk, ich bin für Sie bereit " . Worauf hin er mir die Weisung gab mich neben seinen Sessel zu knien und auf alles weitere zu warten . So erhob ich mich schweigend und suchte den mir zugewiesenen Platz auf wo ich mich mit gespreizten Beinen kniend niederlies . Auch achtete ich darauf das die Besitzerscheibe gut sichtbar war , meine Arme an der richtigen Stelle waren sowie den Blick weiterhin gesenkt hielt .

In dieser Stellung verharrend dauerte es noch einige Zeit bis Lady Kira erschien und von Claudia ihrer Stellung gebührend begleitet wurde Sobald die Lady in dem dritten Sessel Platz genommen hatte kniete sich Claudia genau wie ich vor ihrem Meister und begrüßte diesen mit fast den gleichen Worten wie ich zuvor . Ebenso wie ich wies er sie an sich neben ihn zu knien und auf weiteres zu warten .

Nun berichtete Lady Kira ihrem Meister , das sie wie er Sie gebeten hatte die Kleidung seiner Sklavin durch zu sehen und noch einiges gefunden habe , was nicht ihrer Rolle entspreche oder sich dementsprechend ändern ließe . Bei den Dessous seien nur die Büstenheben , Strapsgürtel , Slip "Ouvert" sowie ihre Korsett´s übrig geblieben . Ferner habe sie gesehen , das bei den Korsett´s einige noch geändert (enger) werden sollten , da bei seiner Sklavin in der Taille noch etliches raus zu holen sei . Bis sie ihre endgültige Taillenweite erreiche , würden diese Stücke noch einen guten Dienst erweisen bevor sie ihr dann neue anfertigen werde . Auch habe sie die Oberbekleidung so durch gesehen , das man die verbliebenen Stücke so modifizieren kann , oder schon entsprechend sind , das seine Sklavin für ihn zu jeder Zeit zugänglich sei !

Dieser Bericht von Lady Kira wurde von Sir Peer mit Zufriedenheit aufgenommen und für gut befunden mit der weiteren Bitte sich dann im Anschluss darum zu kümmern . Die nicht mehr benötigten Kleidungsstücke würden dann von seiner Sklavin in einem Sack verbracht und zur Altkleidersammlung gegeben . Desweiteren erhielten Claudia und ich von ihm nun die Anweisung für unsere Meister sowie Lady Kira den kleinen Imbiss mit den Getränken aus der Küche zu holen , was von ihnen schon vorbereitet worden sei . So erhoben wir uns schweigend und machten uns auf in die Küche um diesen Befehl ohne Fehler auszuführen .

Dort angekommen sah ich nun auch das Claudia identisch die gleichen Sachen an hatte wie ich und das unsere Meister Lady Kira gegenüber zeigen wollten das hier alles den richtigen Weg geht und sie sich höchstens in der Rolle einer Beraterin zu wieder zu finden habe . Sobald wir zurück waren und den Imbiss mit einem gut gekühlten Prosecco bei den Dreien abgestellt hatten knieten wir uns erneut neben unsere Meister .

In der nun folgenden Unterhaltung von den Dreien bekamen wir mit wie Lady Kira sich die Erweiterung vorstelle und ob es überhaupt zu realisieren sei . Auch erklärte Sir Peer das er sich mit dem Besitzer der Immobilie in Verbindung setzen werde und nicht wie von ihr berichtet seine Sklavin . Da er diesen persönlich kenne , dürfte es wohl keine Schwierigkeiten geben und so sollten sie ruhig schon mit der Planung sowie der beauftragung entsprechender Handwerker beginnen .

Entsprechend der Idee von Lady Kira soll ein Durchbruch von Claudia´s Geschäft zu ihrem erfolgen , so das man zwar eine doppelt so große Einheit zur Verfügung habe es aber optisch so gestalten könne , das man den Anschein habe , das es sich weiterhin um zwei Einzelgeschäfte handle . denn sie könne sich vorstellen das doch einige Damen Schwierigkeiten haben können , was sie in ein paar Vitrinen ausstellen wolle .

So bemerkte Lady Kira sofort dazu , das diese Vitrinen so aufgestellt würden , das man diese durch die Schaufenster nicht sofort sehe um den guten Ruf von Claudia´s Geschäft nicht zu gefährden . Ferner habe sie vor in dem hinteren Raum durch die Deckenhöhe von 4,20m ein Trapez anzubringen . Dies würde sie gut brauchen können wenn es einmal "etwas2 enger geschnürt werden müsse . Für die richtig "anspruchsvollen" Korsett´s bringe sie außerdem noch einen Schnürrahmen mit , der bestimmt das eine oder andere mal zum Einsatz kommen werde . Zwar habe Claudia in ihrem Geschäft im hinteren Zimmer auch einen Rahmen , aber der ihre sei um einiges effizienter zu handhaben . So könne sie gewährleisten , das durch die Aktionen im hinteren Raum kein Gerede in der Stadt aufkomme und die Damen , die sie dort versorge werden sich dem entsprechend verhalten . Da es dort auch ein geräumiges Bad gebe habe sie Außerdem die Möglichkeit bei Bedarf Klistiere durch zu führen , was extreme Schnürungen erleichtern kann .

Hierzu meinte Sir Henk nun , das sie die dafür benötigten Utensilien bei einem befreundetem Paar erwerben könne ( Elke&Klaus ) , die hier in der Stadt ein gut geführtes Fetish-Geschäft betreiben. Für diesen Tipp war Lady Kira sehr dankbar und meinte dazu , das sie Ort bestimmt einiges mehr kaufen werde und es so nicht aus Hamburg mitbringen müsse . Auch habe sie sich über die Öffnungszeiten Gedanken gemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen , das sie von Donnerstag bis Samstag hier vor Ort seinwerde , da sie ihr Atelier in Hamburg noch nicht aufgeben möchte .

Auf Vorschlag von Sir Peer hätte man dazu die Möglichkeit im Dach des Anbau´s eine kleine Wohnung für sie einzurichten . Da dort genügend Platz vorhanden sei , werde es nicht schwierig sein entsprechende Maßnahmen zu ergreifen , um ein Bad , eine kleine Küche sowie zwei weitere Räume fertig zu machen , wo sie sich gegebenenfalls auch mit ihrer Sklavin wohl fühlen würde . Dies wurde wohl wollend von Lady Kira aufgenommen und ließ bei mir ein leichtes Unbehagen zurück , da sie dadurch einen weiteren Einblick in unser Leben bekommen würde . Ferner hätte Lady Kira dann auch die Gelegenheit Zeuge von unseren Aktionen unter ihr im Anbau zu werden , geschweige denn sogar daran teil zu haben . Wie sich dies entwickeln werde , würde man abwarten müssen und ich wie auch Claudia Vertrauen zu unseren Meistern haben müssen .

So nahm die Unterhaltung ihren weiteren Lauf und Sir Henk wie auch Sir Peer lauschten den weiteren Vorschlägen von Lady Kira in Bezug auf das erweiterte Geschäft wie auch zu unserer Kleidung . Gegen Mitternacht wurde die Runde dann aufgelöst und die Lady machte sich auf den Weg nach Hamburg zurück . Claudia und Sir Peer suchten ihre Räume auf wie wir die unseren , nachdem Claudia und ich alles aufgeräumt hatten .

Oben angekommen setzten Henk und ich uns noch eine Zeit zusammen und da ich hier von dem Redeverbot entbunden war hatte ich nun die Möglichkeit meine Meinung dazu kund zu tun . So musste mir Henk versprechen das er darauf achten möge , das Lady Kira in unserem Zusammenleben keinen zu großen Einfluss nimmt . Schließlich sei sie hier nur Gast auch wenn sie aktives Mitglied im Zirkel sei . So habe sie trotz allem großem Respekt vor ihr !!

Wie er sicher bemerkte , habe sie bei einigen Vorschlägen von Lady Kira eine leichte Gänsehaut bekommen . Dies lag aber daran das einiges von den Vorschlägen sie doch Geil gemacht hatte wie aber auch anderes Angst einflößte . Henk , der sich dies alles angehört hatte versprach mir noch einmal ausdrücklich ganz fürsorglich auf mich zu achten und so brauche ich in keinster Weise Angst zu haben , das ich Schaden erleide noch etwas machen müsse , mit dem ich nicht einverstanden sei . Weiter machte er noch den Vorschlag , das Lady Kira sich doch einmal einige Kleidungsstücke ansehen möge , wie zum Beispiel die Südstaaten-Robe oder das graue Kostüm im Gouvernanten-Stil . Vielleicht könne man diese Stücke noch ändern , da ich ja zu der Zeit noch nicht so große Brüste hatte wie auch meine inzwischen stark reduzierte Taille .

Diesen Vorschlag fand ich auch gut , da ich in der Vergangenheit diese Stücke schon des öfteren in der Hand hielt und so wieder in der Schrank zurück hängte . Auch würde ich mir eine neue Robe wünschen , die richtig spektakulär ist und für einen Besuch eines Ball´s oder der Oper angemessen sei .
Dafür gab es auch ein OK von Henk !!

Nach dieser sehr schönen und aufschlussreichen Unterhaltung nahm Henk mich ganz fest in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss . Noch während dieses Kusses ließen wir uns auf das Bett sinken und die Zunge von Henk fing im Anschluss an meine Brüste zu verwöhnen . Mit geschlossenen Augen ließ ich mich nun von ihm verwöhnen und genoss meine nun aufsteigende Geilheit . Während dieser zärtlichen Aktionen zog Henk sich auch ganz aus und ich spürte , wie sich sein Schw*** inzwischen schon zu stattlicher Größe aufgerichtet hatte . Doch bevor ich diesen in mir spüren sollte wanderte sein Kopf noch tiefer und so ließ er seine Zunge zwischen meine nun weit gespreizten Beine über die Clit tanzen . Als er dann auch noch mit seinen Fingern die Ringe griff und meine Grotte dadurch weit öffnete wäre es mir beinahe das erste mal gekommen als ich seine Zunge nun tief in mir spürte . Immer wieder stieß er mit dieser so tief wie es geht in mich so wie auch sein forderndes Saugen an meiner Clit , wo er auch leicht an dem Ring zog . Dies zärtliche Spiel sorgte dafür , das ich immer feuchter und geiler wurde und habe während des Orgasmus seinen Kopf mit beiden Händen fest auf meine M*se gedrückt um die Zunge noch tiefer in mir zu spüren .

Nachdem ich Henk wieder freigegeben hatte sah ich sein Strahlen im Gesicht und so sah ich meinerseits wie er sich darüber freute mich glücklich zu machen . Nun war es aber an ihm sich auf das Bett zu legen , da ich mich meinerseits mit einem "Flötenkonzert" bei ihm zu bedanken wollte . Bald kniete ich zwischen seinen Beinen und zog ihm zuvor noch den Tripple-Cock-Ring über , der zum Glück schon bereit gelegen hatte . Diese nun so geschmückte Pracht , mit dem Frenum-Ladder sowie dem PA sowie dem Cock-Ring vor Augen ließ ich meine Zunge auf Wanderschaft gehen und leckte genüsslich am Schaft entlang . Auch seine nun glänzenden Eier bekamen eine Sonderbehandlung meiner Zunge wie auch der PA , wo sich schon die ersten Tropfen sammelten . Als sich diese Pracht zur vollen Größe entwickelt hatte öffnete ich meinen Mund nun weit um diesen Prachtschw*** in ganzer Länge darin verschwinden zu lassen . Langsam und genussvoll verwöhnte ich Henk nun mit meinem Mund und spürte wie er sich einem Höhepunkt näherte .

Bald war es dann auch soweit , das er sich nicht mehr zurück halten konnte und schleuderte seine Sahne in meinen Rachen .Auf diese erste Ladung freute ich mich schon besonders und achtete darauf beim schlucken seiner Sahne darauf bloß keinen Tropfen umkommen zu lassen . Da ich weiterhin seinen Schw*** in meinem Mund behielt gab ich ihm keine Chance zu erschlaffen und setzte mich nun auf auf ihn . Meine triefende M*se freute sich über diesen Besuch von solch einem Prachtschw*** und nahm diesen mit einem freudigen Schmatzen in sich auf . Auch sein PA, der mich von innen so herrlich massierte wie auch der Frenum-Ladder war der reinste Genuss und seine prallen Eier , von dem Cock-Ring wunderbar zur Geltung gebracht , fühlten sich einfach GEIL an . Nach einem intensiven und gefühlvollen Ritt voller Zärtlichkeit war es dann auch bei Henk erneut soweit , das er ein weiteres mal in mir anspritzte . Durch diese Zärtlichkeit während unseres fi**k´s sowie der ganz intimen Stimmung dieses Momentes brachen dann bei mir alle Dämme , was zu Folge hatte , das ich während meines Orgasmus vor lauter Glück zitternd und weinend auf Henk zusammen sackte .

Henk , der meinen Zustand sah fing an mich ganz lieb zu streicheln und sagte noch einmal zu mir das ich nie Angst haben müsse , das er mich über alles liebe und ich auch deshalb nie befürchten müsse ihn zu verlieren geschweige denn Schaden durch ihn zu erleiden . Sicher werde er mich auch weiterhin an immer neue Grenzen führen und mich bis auf das extremste fordern aber genauso darauf achten das immer alles in Erträglichen bleibt , auch wenn ich danach einmal ein paar Tage nicht richtig sitzen könne und lieber auf dem Bauch im Bett liege .

So vor Glückseligkeit schwebend gab ich ihm einen ganz lieben Kuss zum Dank für diese Worte , kuschelte mich ganz dicht an ihm und schlief glücklich ein .

Während der nächsten Tage begleitete ich Claudia in ihr Geschäft und half dabei die frische Ware ein zu sortieren wie auch neue Ware zu bestellen , da die von ihr bevorzugten Hersteller schon neue Kollektionen herraus gebracht hatten . Am Donnerstag erschien im Laufe des Vormittags dann auch Lady Kira wieder im Geschäft um mit der Planung sowie der Gestaltung ihres Bereich´s im Nachbargeschäft zu beginnen . Peer hatte sich inzwischen mit dem Besitzer der Immobilie in Verbindung gesetzt und einen Mietvertrag ausgehandelt , der auch ein Vorkaufsrecht derselben zu einem späteren Zeitpunkt beinhaltet .

Auch verhielten wir uns Lady Kira entsprechend unserer Rolle und so verlief der Tag relativ entspannt . Da Claudia wie auch ich längere Gespräche mit unseren Meistern am Montagabend geführt hatten wie auch die Grenzen von Lady Kira von ihnen festgelegt waren kam auch keine Angst auf etwas falsch zu machen solange wir uns von unserer Seite diesen Regeln folgten .

Da ich an diesem Tag auch das raue Kostüm dabei hatte konnte sich Lady Kira dieses zum Abschluss betrachten und sich ihre Gedanken dazu machen . Nach eingehender Begutachtung kam sie zu dem Schluss , das es wohl schwierig sein dürfe den gleichen Stoff noch einmal zu bekommen , da sie die Jacke des Kostüm´s durch die nun wesentlich größeren Brüste nicht ändern könne und deshalb diese neu anfertigen müsse . So machte sie den Vorschlag dieses komplett neu anzufertigen . Den Rock des ersten werde sie mir so ändern , das ich diesen weiter tragen kann und mit einer neuen dazu passenden Bluse versehen werde . Das wäre auch ein angemessenes Outfit für Claudia´s Geschäft und würde sicher einige Kundinnen dazu anregen es auch einmal mit einem Korsett zu versuchen . Da sie ja meine digitalisierten Daten in ihrem Rechner habe brauche sie mich nicht erneut vermessen und könne so mit der Arbeit beginnen . Für das neue Kostüm werde sie auch einen ähnlichen Stoff aussuchen . Ebenso werde sie die Blusen für dieses wie für den Roch sehr transparent halte , damit man meine Brüste mit dem Schmuck gut sehen könne wie auch das neuen Stem-Waist-Korsett , das sie in doppelter Ausführung mit einer 10cm Röhre herstellen werde . Eines werde sie aus sehr festem weißen Stoff arbeiten und das zweite in schwarz mit jeweils angearbeiteter Büstenhebe . Über meine weitere Garderobe werde man sich später unterhalten , da sie hiermit erst einmal genug zu tun habe und sich ja gleichzeitig um den Umbau kümmern müsse .

Mit einem > Danke für Ihre Mühen , Lady Kira < verabschiedeten wir uns von ihr und schlossen bald darauf auch das Geschäft für diesen Tag . Daheim angekommen berichteten wir unseren Männern wie der Tag so gelaufen ist und bekamen zur Antwort von ihnen zufriedene Gesichter zu sehen .


So viel für Heute mit den besten Wünschen an alle Leser zum dritten Advent .
Da meine Lady bald nach Hause kommt werde ich es für sie schon alles schön behaglich machen sowie mich selber "etwas" vorbereiten , man weiß ja nie was die Nacht so noch alles mit sich bringt !

In diesem Sinne " Bis Bald " und viele Grüße aus dem Norden von Rubber Duck

232. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 11.12.11 02:39

hallo rubber-duck,


danke für das geile kopfkino. das rotiert immer noch.

freue mich jetzt schon wenn es wieder weitergeht.

233. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.12.11 18:49


Bevor es los geht mit dem weiteren Verlauf von Lara´s Geschichte an alle Mitglieder und Gästen dieses Forum´s ein herzliches

FROHE WEIHNACHTEN und alles Gute für das kommende Jahr 2012 !!!

Ein besonderer Dank mit den besten Grüßen geht auch an Herrin_Nadine , die sich als eifrige Leserin entpuppt hat und dies auch mit lieben Rückmeldungen kund tut . Es würde mich aber auch freuen wenn sich weitere Leser dieser Geschichte mal zu Wort melden um zu sehen wo man steht und wo ich etwas anders machen sollte . Denn Kritik ist die beste Möglichkeit etwas zu ändern was man selber nicht mehr sieht . Dafür schon in vorraus ein herzliches Danke .

Hier nun Teil 72

Während der nächsten drei Wochen entwickelte sich eine rege Betriebsamkeit in Claudia´s Geschäft sowie dem Bereich von Lady Kira . So wurde damit begonnen , das Handwerker einen großzügigen Durchbruch machten und diesen halbrund gestalten . Da Claudia dadurch Platz für Regale verlor stellten wir drei Vitrinen auf um die schönen Dessous auch im Laden präsentieren zu können .

In dem Bereich von Lady Kira konnten wir beobachten wie die Maler anfingen Farbe an die Wände zu bringen und waren beeindruckt welche Farbwahl dafür getroffen worden war . So wurden die Wände nach dem Vorspachteln sorgfältig auf Unebenheiten überprüft und nachdem trocknen sowie der Abnahme vom Meister mit tiefroter Lackfarbe gestrichen . Auch das streichen wurde 2x wiederholt bis sicher war das dies gleichmäßig und perfekt ausgeführt war . Nach dem trocknen der Farbe wurde mit goldenen und schwarzen Verzierungen eine eindrucksvolle Wirkung erreicht die sicher mit der entsprechenden Beleuchtung für das gewisse Etwas sorgen wird , weshalb die Elektriker schon im Vorfeld Halogenspo´s in der Decke installiert hatten .

Leider hatten wir keine Möglichkeit zu sehen wie sich der hintere Raum veränderte , da dort immer hinter verschlossener Tür gearbeitet wurde . Das wir aber dort alles am eigenen Leib kennen lernen würden war uns klar und verursachte ein Gefühl der Unsicherheit in uns .

Als die Umbauarbeiten soweit abgeschlossen waren begann Lady Kira ihren Bereich einzurichten und wir staunten nicht schlecht wie geschmackvoll sich alles entwickelte . Zu diesen wunderschön gestrichenen Wänden hatte sich in der Zwischenzeit eine schwere schwarze Auslegeware gesellt sowie eine schwarz gestrichene Decke mit goldenen und tiefroten Verzierungen als Gegenstück zu den Wänden . So stellte sie an einer Wand 5 Schneiderpuppen auf , die mit wunderschönen aber auch schon leicht extremen Korsett´s versehen waren . Nun sah man aber auch sofort , das die Spot´s in der Decke mit Bedacht angeordnet waren , das sie diese Objekte perfekt ausleuchteten .

Auch die Vitrinen wurden punktgenau aufgestellt und passten sich so harmonisch dem Gesamtbild an . In einer Ecke neben der Tür zum hinteren Raum fand auch ein kleiner Tresen Platz , auf dem sie Kataloge präsentieren konnte sowie ihre Kasse aufstellte . Im Schaufenster mit der breiten Auslagefläche arrangierte sie die etwas normaleren Sachen um sich den Stil von Claudia´s Geschäft zumindest von außen anzupassen . Die Vitrinen sowie der Tresen waren aus Holz gearbeitet und mit schwarzem Klavierlack sauberst lackiert worden . Dies hatte zur Folge das der Bereich von Lady Kira zwar sehr dunkel wirkte aber durch die erstklassige Beleuchtung sowie auch wieder sehr edel wirkte . Gerade bei den Vitrinen hatte diese perfekte Lackierung zur Folge , das die Schmucksrücke , egal ob aus Stahl oder Gold , dadurch noch edler zur Geltung kamen .

Für Kenner der Szene war es auch sofort sichtbar um was es sich hier handelte . Ob Brust oder Labienschmuck , es war alles sehr stilvoll gearbeitet wie der "normale" Schmuck , der hier auch nicht fehlte und eine Brücke schlug zu dem Fetisch Schmuck . Die richtigen Fetish Stücke konnte ich aber auch hier nicht in den Vitrinen entdecken und vermutete das sie diese in dem hinteren Raum ausstellte . Neben einer großzügig gehaltenen Umkleidekabine hatte sie noch ein kleines Sofa aufgestellt mit zwei kleinen Tischchen links und rechts daneben .

Alles in allem war der Bereich von Lady Kira sehr anspruchsvoll ( jedenfalls auf den ersten Blick ) und so brauchte Claudia keine Befürchtung haben das ihre Stammkundinnen von der Erweiterung abgeschreckt würden !!

Nach diesem anstrengenden und interessanten Freitag machten wir uns doch recht geschafft auf den Weg nach Hause und Lady Kira bezog dabei auch noch ihre kleine Wohnung im Anbau , die inzwischen ebenfalls fertig wurde . Auf dem Heimweg sagte sie noch zu mir , das ich mich bitte ausreichend für den nächsten Tag vorbereiten möge , da sie das erste der neuen Stem-Waist-Korsett´s fertig habe und ich dies morgen anprobieren soll . Ferner habe sie auch schon den Rock geändert und eine passende Bluse dazu geschneidert . Mit einem kribbeln im Bauch und entsprechend aufgeregt verabschiedeten wir uns von ihr . Als ich dann später in unserem Schlafzimmer war stellte ich den Wecker sehr früh , da ich doch etwas mehr Zeit benötigte um mich für den Tag vorzubereiten .

Da der vorherige Tag doch recht anstrengend gewesen war hatte ich sehr tief geschlafen und so auch nicht mitbekommen wann Henk in der Nacht wieder zurück war . Jedenfalls war es gut gewesen , das ich mir den Wecker gestellt hatte und konnte mir so nun zeit lassen mich auf das Heute auf mich Zukommende vorzubereiten . Nachdem ich kurz im Bad war fing ich auch sogleich an alles für ein ausreichendes Klistier vorzubereiten . Da das neue Stem-Waist mir sicher alles abverlangen wird wollte ich mich total entleeren um so zusätzlichen Platz zu schaffen . Dies tat ich alles sehr leise , da ich Henk nicht wecken wollte der bestimmt noch gerne liegen bleiben würde .

Nach fünf Durchgängen war ich dann soweit "frei gespült" , das ich eine Leere in mir spürte und so alles getan hatte um mich für diese rigide Schnürung vorzubereiten . Sobald ich alles gereinigt hatte verstaute ich die Gerätschafft wieder und hörte wie von Henk die ersten Lebenszeichen zu vernehmen waren . Nachdem ich nun ausgiebig geduscht und mir die Haare gemacht hatte fand im Bad nach einem " Guten Morgen Kuss " ein fliegender Wechsel statt .

Im Schlafzimmer suchte ich mir dann zuerst einmal die Garderobe für den heutigen Tag zusammen wie auch den Brustschmuck , da ich die Sonne mit den Stretchern tragen wollte . Da ja nachher die Anprobe bei Lady Kira stattfindet , schnürte ich mich in eines meiner engsten Korsett´s , was nach dieser Vorbehandlung relativ einfach ging und befestigte im Anschluss die Strümpfe an den Haltern . Bevor ich mir nun das Kleid anzog wechselte ich den Brustschmuck , polierte diesen und legte mir noch ein geschmackvolles Make-Up auf . Sobald Henk sich dann auch für den Tag fertig gemacht hatte gingen wir nach unten in die Küche , wo wir schon auf Claudia , Peer und Lady Kira trafen , die nach ihrer ersten Nacht in der neuen Bleibe mit uns zusammen frühstückte . nach einer angemessenen Begrüßung von mir setzten wir uns alle an den Tisch und begannen den Tag mit einem leckeren Mal , was für mich recht schmal aus fiel . Zu gegebener Zeit erhoben wir Damen uns und fuhren gemeinsam zu Claudia´s Geschäft .

Sobald dieses geöffnet war machte sich Claudia in ihrem Bereich nützlich und Lady Kira forderte mich auf Ihr in ihren Bereich zu folgen Nun durfte ich auch das erste mal den hinteren Bereich betreten , da sie mich dort in das neue Stem-Waist-Korsett schnüren wollte . Entsprechend ihren Anweisungen zog ich mich komplett aus und wartete auf das weitere ............



Für Heute will ich dann einmal aufhören und wünsche allen noch einmal eine schöne Zeit mit den besten Grüßen von

Rubber-Duck



234. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 26.12.11 20:33

hallo rubber-duck,

danke für deinen lieben gruß. auch ich möchte dir noch liebe weihnachtsgrüße senden.

deine fortsetzung ist wieder geiles und geniales kopfkino. da lass ich mich gerne überraschen wie das weitergeht.
danke für deine tippselei
235. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Le Seigneur am 27.12.11 10:34

Hallo Rubber-Duck,
Du hast noch mehr treue Leser. Du bist Deinem Stil treu geblieben und ich mag Deine Geschichte. Nicht überhäuft mit Aktionen, sondern sehr anschaulich dargestellt.
LG Le Seigneur
236. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Hardyder1 am 31.12.11 03:46

Hi

eine wirklich schöne Story.

da macht das lesen richtig spaß
237. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Hardyder1 am 04.01.12 00:52

Die gehört zu meinen bisherigen Lieblingsstorys

also schreib bitte weiter

Mfg
238. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 20.01.12 21:04

Moin Moin !!

Zum Neuen Jahr 2012 wünsche ich noch nachträglich allen Lesern dieses Forum´s alles , alles Gute . Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen und soweit es geht auch umgesetzt werden .
Meine Lady hat mir jedenfalls zu verstehen gegeben dass das neue Jahr für mich einiges an Überraschungen bereit halten wird und ich mich noch das eine oder andere mal wundern werde . Was da auf mich noch so alles zukommt weiß ich zwar noch nicht , aber die Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste .
Bedanken möchte ich mich aber auch bei Herrin_Nadine , Le Seigneur und Hardyder1 für die aufmunternden Rückmeldungen nach meinem letzten Teil von Lara´s Geschichte . Das war Balsam für die Seele und so erfährt man wenigstens , das man doch nicht so daneben liegt .

Nun aber ohne große Umwege zu Teil 73


So sagte Lady Kira zu mir , das sie mich noch einmal klistieren wolle , um nach dem Frühstück noch den Rest aus mir raus zu holen . Hierfür soll ich ihr in das Bad folgen und sah , das durch die Größe des Raumes ausreichend Platz vorhanden war um einen Gyn-Stuhl auf zu stellen . Sobald ich auf ihrem Befehl hin dort Platz genommen hatte schnallte sie meine Beine an den Beinschalen fest und fixierte meine Arme ebenfalls sicher an den Seiten des Stuhl´s .

Ferner beobachtete ich nun wie sie einen hohen Ständer mit aufgehängtem Klistierbeutel neben mich rollte und diesen mit ca. 3l Wasser füllte , das sie mit einer Substanz "veredelte" . Mit sicherer Hand führte sie nun ein Ballon-Darmrohr in meinen Anus ein und pumpte diesen recht stramm auf um mich damit sicher zu verschließen . Das dieses Klistier mich nun ganz schön fordern wird wurde mir sofort klar nachdem sie mir sagte , das sie eine Flüssigkeit in das Wasser gegeben habe welche dafür sorgt , das wirklich alles aus meinem Darm gespült wird und gleichzeitig eine pflegende Wirkung habe .

Nachdem sie den Hahn geöffnet hatte spürte ich wie sich langsam aber unaufhaltsam die Flüssigkeit den Weg in meinen Darm suchte und mich bis an die Grenze des Erträglichen füllte . Nach vermuteten ca. 10-15 Min. waren die nun "gefühlten 5L" in mir verschwunden und Lady Kira entfernte den Klistierschlauch nachdem sie mit einer Klemme das Ballon-Darmrohr verschlossen hatte .

So gefüllt musste ich nun weitere 20Min. angeschnallt auf dem Stuhl liegen bleiben und merkte , wie es in mir arbeitete . Als es nicht mehr aus zu halten schien und ich von Krämpfen geplagt wurde erbarmte sich Lady Kira und schnallte mich von dem Stuhl los . Ohne ihre Hilfe musste ich diesen verlassen und zu dem WC gehen , wo sie die Luft aus den Ballon´s ließ und das Rohr aus meinen Arsch zog .

Mit einer wahren Explosion entlud ich mich in das WC und blieb dort noch eine ganze Weile sitzen , bis wirklich alles aus mir herraus gelaufen war und ich auch wieder einigermaßen zu Kräften gekommen war . Nach einer gründlichen Reinigung forderte sie mich nun auf ihr nach nebenan zu folgen und mich schon einmal in den Schnür-Rahmen zu stellen . Sobald sie meine Hände an dem oberen Querbalken fixiert hatte stand ich gestreckt in diesem und wartete auf die nun folgende Prozedur . So nun ganz ausgeliefert vor ihr stehend bekam ich nun auch das Stem-Waist zu sehen , in das sie mich nun schnüren würde .

Es sah zwar sehr schön aus , aber die 10cm hohe Röhre machte mir ganz schön Angst und nach ca. 1 1/2 Jahren wieder in ein Stem-Waist geschnürt zu werden bringt sicher ein hohes Maß an Anstrengungen mit sich .

Nachdem sie mir nun das Korsett umgelegt hatte , es war vorne ohne Planchette gearbeitet , zog sie im Rücken die Schnur ein und zog diese soweit an , dass das Korsett am Körper an lag und nicht mehr verrutschen konnte . Nach der Prüfung des richtigen Sitzes hängte sie die Haken des Schnür-Rahmen ein und begann unnachgiebig an den kleinen Kurbeln zu drehen . Da sie mich gefragt hatte wann ich denn zuletzt ein Stem-Waist getragen hatte , entschied sie sich dies entsprechend vorsichtig zu schnüren um Körperlichen Schaden zu vermeiden . Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme ging sie unnachgiebig zu Werke und so nahm dieses zusehends Form an .

Da ich nicht sehen konnte wie weit das Korsett noch offen war wusste ich auch deshalb nicht wie lange dieser Vorgang noch dauern würde . Doch schon jetzt hatte ich das Gefühl an meine Grenzen zu stoßen und zweifelte bereits daran , ob es überhaupt ganz zu schließen sei ?

Da Lady Kira immer längere Pausen einlegte , die ich auch dringend brauchte , hatte ich doch so weit wie irgend möglich mich daran zu gewöhnen und meinen Organen die Zeit zu geben sie neu zu positionieren . Als ich soweit war , das ich meinte es nicht mehr aushalten zu können setzte sie zum letzten Schnür Durchgang an und schloss das Korsett vollständig . Sobald sie auch die Korsettschnur nachgezogen und verknotet hatte löste sie die Haken des Rahmenund ließ mich weiterhin noch mit ziemlicher Atemnot in diesem fixiert stehen .

Nach einiger Zeit hatte ich mich schon etwas mit der Atmung darauf einstellen können und für Lady Kira war es ein Zeichen dafür mich aus dem Rahmen zu befreien . Vorsichtig und von ihr gestützt ging ich die ersten Schritte langsam zu dem großen Spiegel in dem Raum und besah mir das Werk .
Was ich nun sah raubte mir im wahrsten Sinne des Wortes den Atem !!!

Ein derart enges Stem-Waist mit einer 15er Taille sowie der 10cm hohen Röhre hatte ich noch nie an geschweige denn für möglich gehalten , dass ich jemals in ein solches geschnürt sein würde . Dies war auch für mich eine neue Dimension und sicher auch das Ende der Fahnenstange des zu erreichenden . Noch enger geschnürt zu sein wollte ich zu diesem Zeitpunkt bestimmt nicht werden und konnte es mir auch nicht vorstellen . Denn trotz meiner Korsett-Erfahrung verlangte mir dieses Stück aber auch wirklich alles ab .

Trotz allem sah es wunderschön aus durch diesen wunderbaren Oberstoff , der leicht glänzend war , sowie durch die angearbeiteten Halbschalen für die Brüste und den Haltern für die Strümpfe vollkommen und edel . Durch diese mörderisch enge Taille erschienen meine Brüste noch riesiger und durch das Atmen hoben sich diese fast aus den Halbschalen . Auch dieser extreme Hüftsprung war der Hammer schlechthin und man konnte meinen , das mein Körper aus zwei Hälften bestand .

Da ich ja nun schon seit einigen Jahren das Tragen von Korsett´s gewöhnt war und dies so perfektioniert hatte , nicht umsonst hatte ich inzwischen eine schmale Taille bekommen , war es überhaupt möglich sich so schmal in dieses Stem-Waist schnüren zu lassen . Nachdem ich mich nun an dem Bild von mir im Spiegel satt gesehen hatte kleidete mich Lady Kira weiter ein . Auch ließ sie die Bemerkung fallen , das sie dies als Schneiderin und auf ausdrücklichen Wunsch von Sir Henk hin mache und nicht als Herrin , denn dann könne ich sehen wie ich die weitere Kleidung an bekäme .

Nach einem " Danke für Ihre Mühen , Lady Kira " machte sie weiter und streifte mir Nahstrümpfe über die Beine , die sie nun an den vier Haltern auf jeder Seite des Korsett´s befestigte . Sobald auch der Sitz der Naht kontrolliert war wies sie mich an einen Moment zu warten , da sie die restliche Garderobe aus dem Verkaufsraum holen müsse .

Bald darauf erschien sie wieder und hatte den Rock sowie die angesprochene Bluse über den Arm gelegt . Als sie mir die Bluse angezogen hatte nahm sie den grauen Humble-Rock und hielt ihn mir so hin , das ich in diesen hinein steigen konnte . Nachdem sie dann diesen hoch gezogen hatte schloss sie den Rock im Rücken und ich sah im Spiegel , das er perfekt mit dem Bündchen an der Röhre an lag . Auch die Bluse war der reinste " Eyecatcher " !

Dadurch , das sie am Hals einen hochgeschlossenem Kragen hatte sowie weite lange Ärmel mit einer breiten Manschette bei den Handgelenken zeigte sie doch mehr als sie verbarg . Lady Kira hatte wie schon im Vorfeld erwähnt für diese Bluse eine weiße ganz feine Spitze ausgesucht , die grob durchbrochen war und so auf Entfernung den Eindruck hinterlies , das es sich um ein Spingewebe handeln würde . In Kombination mit dem Rock machte es zwar einen strengen Eintruck , aber durch das Korsett , dem Humble-Rock sowie der sehr durchsichtigen Bluse wiederum aber auch einen mehr als verruchten .

Nun fehlten eigentlich nur noch die Schuhe dachte ich und sah das sie mir ein Paar schwarze Oxford-Pumps bereit stellte . Sobald ich diese geschlüpft war dachte ich , das nun alles soweit fertig sei und machte große Augen als Lady Kira mit einem breiten Gürtel aus poliertem Edelstahl auf mich zu kam . Ihrer Meinung nach gehöre zu diesem besonderen Outfit noch ein glänzender Abschluss und legte mir diesen um . Mit einem leisen "Klick" schnappte der Verschluss ein und der Gürtel lag Passgenau an der Röhre des Korsett an . Selbst bei genauer Betrachtung im Spiegel konnte man das Gelenk in der Front nur erahnen sowie den Verschluss im Rücken . Sorge machte mir nur wie ich diesen wieder ablegen kann , denn bei dem Verschluss sah man nicht den geringsten Hinweis darauf wie sich der Mechanismus öffnen ließ .

Lady Kira , die mein ratloses Gesicht sah , erklärte mir darauf hin , das dieser Gürtel mit einem Elektromagnetischem Schloss versehen sei und sie Sir Henk den Sender zum öffne übergeben werde . So müsse ich "leider" bis dahin warten das er den Gürtel öffnen würde um mir anschließend zu helfen die Kleidung wieder ab zulegen .

So eingekleidet folgte ich ihr nun in den Verkaufsraum , wo Claudia fast die Augen aus dem Kopf fielen als sie mich sah . Stolz ging ich auf sie zu und drehte mich vor ihr ein paar mal um die eigene Achse . Wie bei einer Modenschau präsentierte ich mich vor ihr und ihrem ungläubigen Gesichtsausdruck nach konnte ich sehen das sie das alles erst einmal verarbeiten musste . Nachdem sie sich etwas gefangen hatte , tastete sie vorsichtig über meine Taille und stieß einen anerkennenden Pfiff aus .

Auch ihre ersten Kommentare waren voller Respekt über diese Leitung von mir sowie diesem doch sehr extravagantem Auftreten . Bei mir selber hatte sich so ganz langsam eine leichte Entspannung eingestellt , das ich daran merkte , das ich sicherer in meinen Bewegungen wurde sowie mit der Atmung nun deutlich besser klar kam . So bewegte ich mich zwar langsam aber eben doch recht sicher in Claudia´s Geschäft umher und half ihr soweit es mir nun möglich war . Als im Laufe des späten Vormittag´s einige Kundinnen den Laden betreten hatten und mich in dieser Aufmachung sahen , konnte ich erneut in ungläubige Gesichter sehen . Für sie war es wohl eine Nummer zu hart , was man auch an den Kommentaren gegenüber Claudia raus hören konnte .

So kamen wir überein , das ich bis Geschäftsschluss um 18Uhr mich doch mehr bei Lady Kira aufhalten soll um ihre sensible Kundschaft nicht noch mehr zu verschrecken . Uns war ja bewusst , dass das Geschäft gut läuft und sie bei den herkömmlichen Dessous gute Umsätze vorweisen kann . Auch war erfreulich , das der Bereich mit den normalen Korsett´s sich vergrößerte und sich dies auch im Umsatz niederschlug .

Da viele Damen sich erst langsam mit dem Thema "Korsett" auseinander setzen mussten war dies natürlich besonders sensibel und sollte nicht von vorn herein durch extreme Varianten beeinflusst werden . Wie es sich bei den Kundinnen nach der Anschaffung eines Sogenannten "normale" Korsett weiter entwickelt wird man dann abwarten müssen und hoffen , das sie Gefallen daran finden und sich noch das eine oder andere Korsett zulegen . Wenn es dann mit der Zeit etwas gewagter und deutlich enger werden darf kann man sie ja nun auch über den Bereich von Lady Kira gut betreuen und versorgen .

So ging ich dann nach dieser Absprache zu Lady Kira und berichtete ihr von dem Gespräch zwischen Claudia und mir , was sie mit Verständnis aufnahm . Auch sie hatte inzwischen ihre erste "Kundin" im Laden und bat mich darauf hin ihr zu assistieren . Diese "Dame" war wohl schon eine Stammkundin von ihr und brauchte nun auch nicht mehr durch das neue Geschäft einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen . Auch war sie in Begleitung eines Herrn , der sich als ihr Meister zu erkennen gab .

Bisher hatten die drei wohl nur besprochen wie das neue Stück zu gestalten sei und so kam es Lady Kira gerade Recht , das ich ihr nun als Assistent zur Verfügung stand . Auf ihre Bitte hin folgten wir ihr in den hinteren Raum , wo der Meister seiner Sklavin befahl sich zu entkleiden . Nachdem diese ihre Schuhe ausgezogen hatte streifte sie auch das vorne zu öffnen Kleid ab und stand nur noch im Korsett und Strümpfen vor uns . Nach einer Betrachtung und Kontrolle von Lady Kira zog sie nun auch unter meiner Mithilfe das Korsett aus und legte es mit den Strümpfen auf die anderen Sachen . Beim Aufschnüren des Korsett´s konnte ich auch sehen , das sie erst kürzlich scharf gezüchtigt worden ist , denn auf ihrem Rücken , sowie dem Gesäß und den Oberschenkeln waren noch deutliche Spuren einer Peitsche zu sehen .

Ebenso wie bei mir kam auch von ihr kein Wort über die Lippen und so sprachen wir nur nach Aufforderung . Da auch diese Sklavin schon unter dem Scanner gestanden hatte brauchte Lady Kira nur das entsprechende Programm auf ihrem Laptop starten um über alle aktuellen Maße zu verfügen . Nun wurde nur noch von Lady Kira kontrolliert ob sich durch das tragen von Korsett´s bei der Sklavin Hautirritationen gebildet hatten und konnte dies bezüglich Entwarnung geben sowie feststellen das diese sehr gepflegt war , trotz der Spuren von der Peitsche .

So bekam ich auch mit , dass das neue Stück schon fast ein restriktives Strafkorsett war , denn es sollte aus dickem Leder gefertigt werden und im inneren mit starken Metallstäben und Bändern versteift sein . Von der Form her soll es als S-Line gearbeitet werden . Was dieses Stück aber besonders machte war das breite Band in der Taille , das die nach dem schnüren keinerlei Spielraum zuließ . Außerdem sollten starke Schulterträger angebracht werden sowie ebenfalls zu schnürende Beinansätze bis zur Mitte der Oberschenkel . Jedenfalls wird diese Sklavin beim tragen des Korsett´s fast Bewegungsunfähig sein und sich nur sehr schwer fortbewegen können . Durch das zusätzlich noch angebrachte Halskorsett aus gleichem Material wird auch die Bewegungsfreiheit des Kopfes komplett eingeschränkt sein , da dieses sehr hoch gearbeitet wird und eine Kinnstütze mit Mundverschluss hat

Sicher werde ich sehen können wenn diese Sklavin mit ihrem Meister die fertige Arbeit in Empfang nehmen wird und ich kann mir auch nur zu gut vorstell das man es ihr noch hier im Laden anlegen wird . Nachdem ich ihr nun wieder in ihr vorhandenes Korsett geholfen habe und es komplett geschnürt hatte befestigte ich noch die Strümpfe an den Haltern und reichte zum Abschluss das Kleid . So gingen wir wieder nach vorne in den Laden , wo ihr Meister schon ungeduldig auf sie wartete um mit ihr nach einer gebührenden Verabschiedung durch die Sklavin diesen zu verlassen .

Nach einiger Zeit , in der ich Lady Kira weiter zur Hand ging und auch von ihr viel erklärt bekam was mit ihrem Bereich zu tun hatte kam auch Claudia zu uns rüber und teilte mir mit , das Sir Peer sie inzwischen besucht habe und ihr mitgeteilt , das wir beide mit unseren Meistern sowie Lady Kira am Abend nach Geschäftschluss zu unserem Italiener gehenwürden um diesen ersten Tag mit dem neuen Doppelgeschäft gebührend ausklingen zu lassen . Hierfür hatte er ihr auch die passende Kleidung mit gebracht und ihr die Anweisung gegeben sich hier schon für ihn zurecht zu machen .

So hatte sie inzwischen auch einen weiten Rock an , den man gut hoch heben konnte damit sie frei zugänglich sei . Ferner hatte sie auch das Korsett gewechselt und so trug sie ebenso wie ich eines mit Halbschalen , so das man ebenso wie bei mir auch ihren Nippelschmuck gut durch die transparente Bluse sehen konnte , den er ihr auch mit gebracht hatte . Schon jetzt war mir klar , das es in dem Restaurant für Aufregung sorgen wird , wenn wir in Begleitung unserer Meister dieses betreten werden .

Durch ihren etwas anderen Gang kam bei mir außerdem der Verdacht auf , das Sir Peer sie in einen KG eingeschlossen hatte , der mit Schenkelbändern versehen war . Durch das verräterische Klirren der Verbindungkette bestätigte sich mein Verdacht und so erklärte sich auch ihr devotes Verhalten seit dem Besuch von Sir Peer . Auch war inzwischen ihr Make-Up um einiges gewagter und hinterlies einen recht verruchten Eindruck bei mir .


So ging es dann auf Geschäftsschluss zu , Claudia machte ihre Kasse , Lady Kira räumte ebenfalls ihren Bereich auf und ich bekam von ihr die Weisung mein Make-Up dem von Claudia an zu passen .

Kurz nach 18Uhr betraten unsere Meister das Geschäft von Claudia und ihrem Gesichtsausdruck nach waren sie mit unserem Auftreten zufrieden . Claudia ging jedenfalls sofort auf Sir Peer zu und kniete sich vor ihm auf den Boden um ihn voller Demut zu Begrüßen . Mir fiel es gleichzeitig sehr schwer mich so vor Sir Henk zu knien , da ich froh war wegen des Stem-Waist überhaupt einigermaßen Luft zu bekommen .

Sir Henk , der sah wie ich durch das Korsett beeinträchtigt war hatte ein Erbarmen mit mit und ersparte mir das vor ihm auf die Knie zu gehen mit dem gleichzeitigen Befehl mich trotzdem weiter entsprechend zu verhalten . So machten wir uns nach Ladenschluss auf zu dem Restaurant , das nur zwei Strassen entfernt war

Diesen kurzen Weg legten wir zu Fuß zurück und Claudia wie auch ich durften so wie wir waren hinter unseren Meistern mit Lady Kira folgen . Zum Glück waren zu diesem Zeitpunkt nicht sehr viele Personen unterwegs , denn die Fußgänger , die uns entgegen kamen sahen Claudia und mich sehr irritiert an und mussten erst einmal verdauen was sie da zu sehen bekamen . Bei den Autofahrern war es nicht anders und so wird sich der eine oder andere Fahrer in seiner Werkstatt melden dürfen um sich einen neuen Außenspiegel anbringen zu lassen .

Vor dem Restaurant angekommen erhielten Claudia und ich von unseren Meistern die Weisung mit einem Lächeln in ihren Gesichtern doch noch 15Min. zu warten um ihnen dann in das Lokal nach zu kommen Wir wussten zwar nicht was sich die Beiden da wieder ausgedacht hatte , waren uns aber sicher , das es ein "abwechslungsreicher" Abend werder wird !!!!




So , für Heute sollte es reichen und nun wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen und mit den besten Grüßen aus dem Norden

Rubber Duck

239. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 20.01.12 23:22

hallo rubber-duck,

da hast du dich wieder selbst übertroffen. das war der reinste genuß deine erotischen zeilen zu lesen. ich war ganz erstaunt wie stark man einen menschen schnüren kann.
schade daß wir dieses korsett nicht sehen können.


danke fürs schreiben.
240. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 21.01.12 12:59

Hallo Rubberduck
auch von mir einen schömen dank für die fortsetzung der Geschichte.

FG latexjo
241. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 21.01.12 16:42


Moin Moin !

Dies ist in erster Linie für Herrin_Nadine gedacht , die sich nicht so richtig ein Bild davon machen kann , in wie weit Man(n) oder Frau sich schnüren kann .
Ich sage nun einfach mal Nadinchen zu Dir und empfehle mal auf der Seite von C and S Constructions ( www.candsconstructions.com ) zu schauen . Dort findest Du links auf der Seite einen Hinweis auf die Galerien . Klicke dort einmal Gallery 1 und Gallery 3 an . In der 3ten Galerie findest Du auch Bilder von einem Stem-Waist mit einer sehr hohen Röhre aus weißem Stoff . Dies war auch das Vorbild für das Stem-Waist aus der Geschichte von Lara .
Auch kannst Du dort sehen zu welchen erstaunlichen Ergebnissen geübte Träger von sehr schmalen und Regieden Korsett´s kommen können .
Das wir , meine Lady und ich , noch nicht in dieser Liga angekommen sind kann man sich sicher vorstellen , denn dazu braucht man sehr viel Erfahrung mit dem schnüren . Auch sollte man das Korsett dann wirklich und nach Möglichkeit 24/7 tragen um solche Stücke zu verkraften .
Für jede Frau und jeden Mann , der sich mit diesem Thema anfreunden will und auch mit dem Gedanken spielt sich eines anzuschaffen kann ich nur zum Kennenlernen die Hersteller > To.mTo < in Berlin sowie > Revanche de la Femme < , ebenfalls in Berlin , empfehlen .
Wenn man sich aber etwas besonders leisten möchte sollte die Seite von > corsets&more < nicht übersehen werden . Dort werden ganz edle und besondere Stücke angeboten , die jedenfalls nicht von der Stange sind .

Nadinchen , hoffentlich konnte ich Dir so etwas weiterhelfen und so die Möglichkeit geben , Dir ein Bild von diesen wunderbaren Stücken zu machen .
Dafür darfst Du mich auch Ducky nennen !

Ein Dank geht auch Latexjo , der sich vorhin auch so nett gemeldet hat und deshalb von mir noch die besten Wünsche zum neuen Jahr bekommt .

Rubber Duck
242. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 21.01.12 17:00

hallo ducky,

ich hab die bilder angeschaut. vielen dank für den link. mir sind die schnürungen zu extrem und gefallen mir persönlich nicht.

243. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Hardyder1 am 25.01.12 00:08

Hallo

Der Link mit dem Bildern ist sehr gut da hat man mal eine übersicht über die verschiedenen Korsetts die in der Geschichte vorkommen.

Bitte schreib fleissig weiter die Geschichte ist wirklich gut und geil geschrieben .

Man ist gespannt wie es weiter geht

Mfg

Hardyder1
244. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 05.02.12 12:00

An diesem wunderschönen aber auch bitterkalten Morgen kann ich Euch , Liebe Leserschaft wieder auf das herzlichste begrüßen und mich auch für die lieben Rückmeldungen bedanken .
So nun aber auch ohne langes Vorgeplänkel zu

Teil 74


Nachdem die von unseren Meistern vorgegebene Zeit verstrichen war meinte Claudia mit den Worten > DANN WOLLEN WIR MAL < , das wir uns in Bewegung setzen sollten um unsere Meister nicht unnötig warten zu lassen . Selbst die Zeit der Warterei war schon die erste Herrausforderung für uns gewesen , da inzwischen einige Gäste das Restaurant verließen oder betraten . Wenn hier schon den Männern die Augen aus dem Kopf fielen und von ihren Frauen zurecht gewiesen wurden , wie wird es dann erst in dem Lokal für ein Aufsehen geben , wenn wir nun endlich dies betreten dürfen .

Sobald Claudia die Tür des Restaurants geöffnet hatte und mir den Vortritt lies erlebten wir wie die ersten Gespräche verstummten und sich Schlagartig die Aufmerksamkeit auf uns richtete . Da wir unsere Meister sowie Lady Kira nicht auf Anhieb entdeckten gingen wir langsamen Schrittes weiter in das Lokal hinein und sahen sie dann letztendlich ganz am Ende in einer Nische sitzen , wo man für uns einen schön gedeckten Tisch reserviert hatte .
Herrlich war es während unseres Weges durch das Lokal auch zu beobachten wie einige Herrn doch Schwierigkeiten hatten weiter zu essen und so zu tun , als würden sie nichts bemerken . So wird der eine oder andere sicher einen blauen Fleck am Schienenbein davon tragen , wenn er unter dem Tisch einen kräftigen Tritt von seiner Frau dagegen bekommen hat um sich wieder auf sie zu konzentrieren . Auch haben wir aus den Augenwinkel beobachten können wie bei einigen Herrn die leckere Pasta nicht im Mund sondern auf dem Hemd landete sowie auch einige Tropfen des köstlichen Wein am Mund vorbei liefen und auf die teuren Anzüge tropften .
Auch die ungläubigen bis zuweilen entsetzten Gesichter der Frauen entgingen uns ebensowenig wie auch so manches Leuchten in den Augen der Herrn , als sich ihre Blicke auf unseren Brüsten mit dem Schmuck fixiert hatten .

An unserem Tisch angekommen wiesen uns unsere Meister die Plätze zu und winkten den Kellner herbei um die Getränke zu bestellen . Auch der Kellner kam nun ganz aufgeregt an unseren Tisch und nahm nach dem verteilen der Speisekarten mit zittriger Hand die Getränkewünsche auf . Wie sollte es auch anders sein , hatten unsere Meister mit Bedacht Claudia´s und meinen Platz am Tisch so ausgewählt , das wir für alle anderen Gäste gut sichtbar waren und unsere weiblichen Attribute perfekt in Scene gesetzt wurden . Auch hatten sie bei der Platzwahl für uns darauf geachtet , das wir genau unter den Strahlern in der Decke zu sitzen kamen und dadurch unsere Brüste noch präsenter waren beziehungsweise zur Schau gestellt wurden .

Während des Essens wurden wir inzwischen dann auch von mehreren Kellnern bedient , da es ihnen offentsichlich Schwierigkeiten bereitete mit etwas volleren Tablett´s zu unserem Tisch zu gelangen . So konnte ich mir aber auch vorstellen , das von ihnen jeder einen ausfürlich Blick auf uns werfen wollte . Es bestätigte sich meine Vermutung auch dadurch , das sich die Kellner bei Claudia und mir immer reichlich Zeit ließen und man ihre Blicke auf unseren Titten richtig spüren konnte . Sicherlich würden sie Heute doch eine zusätzliche "Pinkelpause" einlegen müssen , da sich bestimmt ein ordendlicher Druck aufgebaut hatte von dem man sich mit einer soliden "Handarbeit" verabschieden würde um wieder ausreichend Platz in der Hose zu haben .

Da Claudia und ich noch keine Sprecherlaubnis bekommen hatten und so nur auf gezielte Fragen antworteten hörten wir der Unterhaltung von unseren Meistern und Lady Kira zu , die sich darüber Gedanken machten wie man in ca.4-6 Wochen ein feierliches Event zur offiziellen Eröffnung des Doppelgeschäfts gestalten könne . Da sie sich auch in den Einzelheiten sehr verhalten äußerten und genauere Absprachen bei einem weiteren Treffen der Drei erörtern wollten , vermutete ich das wir Sklavinnen dabei eine besondere Rolle spielen werden

Jedenfalls wurde nach einiger Zeit die Dessertkarte gereicht und nach meinen Wünsche gefragt musste ich passen , da ich durch das Stem-Waist bisher sowieso nur sehr kleine Portionen zu mir genommen hatte und zu diesem Zeitpunkt wie man so schön sagt > bis oben hin voll war < .
Als Sir Peer dann Claudia fragte was sie denn gerne zum Abschluss zu sich nehmen würde äußerte sie die Bitte nach einem sehr speziellem Dessert , das dann zum Schluss mit seiner "Sahne" verfeinert werden würde . Mit einem Lächeln nahm Sir Peer ihren Wunsch entgegen und kam ihrer Bitte nach .

So verschwand Claudia relativ unbemerkt von allen unter dem Tisch und war sicher froh darüber das die Tischdecke bis fast auf den Boden reichte , als sie sich über ihre "Lutschstange" zum Dessert hermachte . Voller Inbrunst ging sie nun zu Werke und an den Reaktionen von Sir Peer konnte man sehen das er das Spiel sichtlich genoss und bemüht war sich nach Außen nichts anmerken zu lassen . Jedenfalls war es ihm nach einiger Zeit nicht mehr möglich sich unter Konrolle zu halten und so hörte man die ersten Stöhner von ihm . Je weiter Claudia unter dem Tisch ihr Spiel tieb , desto unkontrollierter wurde sein Verhalten oben am Tisch für uns sichtbar . Als dann unter dem Tisch zum Finale "geblasen" wurde war es dann auch um Sir Peer geschehen und mit einem gut hörbaren Gestöhne entlud er sich in Claudia´s Mund .
Sobald er sich wieder etwas gefangen hatte erschien auch Claudia wieder auf der Bildfläche und leckte sich genussvoll über ihre Lippen , wo man noch die letzten Spuren des "Dessert´s" sehen konnte . Scheinbar hatte es Claudia auch darauf angelegt Sir Peer so in der Öffentlichkeiz aus der Reserve zu locken , denn auch ihr triumpfaler Gesichtsausdruck veränderte sich in keinster Weise als Sir Peer ihr nun erklärte , das er sich mit ihr über dieses "Vergehen" anschließend noch im Anbau unterhalten müsse .

Mit einem Schmunzel nahm auch Lady Kira diese Aussage zur Kenntnis , da ihre Wohnung ja auch im Anbau lag würde sie bestimmt eine geschmackvolle "Nachtmusik" zu hören bekommen .
Als unsere Meister dann bald im Anschluss um die Rechnung baten wurde diese unverzüglich vom Chef des Restaurantes vorgelegt und mit der Bitte versehen doch bei dem nächsten Besuch in seinem Restaurant etwas zurückhaltender zu sein . Das diese Bitte sich auf die Unterhaltung von Sir Peer und Claudia im Anbau auswirken wird war mir sofort klar , denn die Einlage unter dem Tisch hatte wohl das Fass zum überlaufen gebracht .
So verließen wir gemeinsam unter großer Anteilnahme der verbliebenen Gäste das Lokal und machten uns auf direkten Weg nach Haus , wo jede Partei ihren Bereich aufsuchte .

Sobald Sir Henk und ich im Schlafzimmer angekommen waren endband er mich umgehend von dem Redeverbot und so unterhielten wir uns nun über den vergangenen Tag . Während dessen hatte Henk auch mit dem kleinen Sender das Schloss von meinem Stahlgürtel geöffnet um mir diesen abnehmen zu können . Stück für Stück zog er mich nun langsam und genussvoll aus und so stand ich dann nach einer kleinen Ewigkeit nur noch in dem Stem-Waist mit den angestrapsten Strümpfen sowie den Heel´s vor ihm .

Nachdem er dieses neue Korsett voller Bewunderung und Anerkennung meiner Disziplin betrachtet hatte löste er die Strümpfe von den Haltern und zog sie mir ganz vorsichtig von den Beinen , nachdem ich mich schon vorab von den Heel´s verabschiedet hatte . Ganz vorsichtig und in behutsamen Schritten öffnete er nun die Schnürung des Korsett und gab so meinem Körper die Gelegenheit sich langsam an die zurück gewonnene "Freiheit" zu gewöhnen . Nachdem er es mir abgenommen hatte cremte er mich mit einer wohltuenden Lotion ein , da das Korsett doch über die Zeit ganz schöne Spuren hinterlassen hatte und auch die Haut eine Erholung vertragen konnte .

Nach einem kurzen Besuch im Bad war ich dann wieder soweit hergestellt , das ich mich richtig wohlfühlte und nur mit dem transparenten Morgenmantel aus feiner Spitze bekleidet mich im Haus bewegen wollte , da es mich auch interessierte wie es Claudia zur Zeit erging und wie sich die "Unterhaltung" mit Sir Peer gestaltete . Diese Bitte trug ich Henk vor , der mir lächelnd die Erlaubnis gab einen Blick in den Anbau zu werfen um meine Neugier zu befriedigen .

Voller Neugier machte ich mich umgehend auf den Weg zum Anbau und öffnete ganz leise die Tür zu diesem und bewegte mich ganz vorsichtig um die beiden nicht zu stören .
Sir Peer hatte im Anbau die Fackeln an den Wänden entzündet und dadurch die Atmosphäre eines Kerkers geschaffen . Auch die Klassische Musik unterstrich diese Stimmung und so vervollständigte Claudia das Bild , die er mit den Händen an das Trapez gefesselt hatte und kurz über dem Boden hing . Auf ihrem gespannten Rücken sah man auch schon sehr deutlich die Spuren der Peitsche , die im Licht der Fackeln leuchteten und durch den Schweiß , der nun schon über ihren Körper lief noch verstärkt wurde .

Da ich ja eine tiefe Zuneigung und Liebe zu Claudia habe litt ich doch mit ihr wie sie da so unter demTrapez hing . So konnte ich mich gut in ihre Lage versetzen und fühlte mit ihr wie sie von Sir Peer gezüchtigt wurde ebenso wie sie immer geiler wurde wenn ihr der Griff der Peitsche von Sir Peer durch die triefende M*se gezogen wurde und dabei auch noch ihre Clit massierte . Jedenfalls war ihr geiles Stöhnen ein eindeutiger Beweis dafür das sie immer weiter einem Orgasmus entgegen trieb wenn er so massierte und gleichzeitig scharf züchtigte .
Auch die Beule in Sir Peer´s Hose sprach Bände und so senkte er das Trapez soweit ab das Claudia´s M*se in der richtigen Höhe war um seinen Schw*** zu empfangen , der nach dieser begehrte . Bald hatte er auch seine Hose geöffnet worauf sein Schw*** die Freiheit genoss und in die triefende Grotte eintauchte .

Mit harten und kraftvollen Stößen nahm er die am Trapez hängende Claudia in Besitz . Dies blieb auch bei ihr nicht ohne Wirkung und so schrie sie ihren ersten Orgasmus laut herraus . Für Lady Kira wird es sicherlich ein schönes Hörspiel sein , da sie ja genau über ihnen in ihrer Wohnung war und jeden Ton gut hören konnte . Nachdem es Claudia heftigst gekommen war zog er seinen Schw*** aus ihrer M*se um diesen sogleich in ihrem Arsch zu versenken . Auch dort machte er mit kräftigen Stößen weiter und so dauerte es nicht lange bis Claudia erneut an Schreien war und einen weiteren Orgasmus bekam . Sobald dieser etwas abgeklungen war zog er sich aus ihrem Arsch zuück und befreite sie im Anschluss von dem Trapez .

Dieses ganze Scenario ließ mich aber auch nicht unberührt und so merkte ich wie meine Grotte ebenfalls recht feucht geworden ist und ich mich gerne an ihrer Stelle gesehen hätte . Dazu würde mir in nächster Zeit bestimmt etwas einfallen um Henk in den Anbau zu locken , damit er mich dort ausgiebig bespielen kann . Ebenso hatte ich in diesem Moment den Wunsch mit Claudia eine "Kuschelrunde"einzulegen , die nun von Sir Peer zu der mit einem weichem Fell überzogenen Liege getragen wurde . Sobald er sich auch seiner Kleidung entledigt hatte legte er sich neben sie und streichelte liebevoll über ihren Körper .

Dies war nun auch für mich das Zeichen unbemerkt den Raum zu verlassen um diese intime Stimmung zwischen den Beiden nicht zu zerstören . So aufgegeilt von dem eben mit Erlebten ging ich zurück zu Henk , der sich schon hin gelegt hatte und in einen ruhigen Schlaf gefallen war . Da ich aber noch zu meinem Recht kommen wollte überlegte ich nur kurz und suchte mir ganz leise die passenden Sachen zusammen . Diese Gelegenheit wollte ich ausnutzen und so war Henk kurze Zeit später mit Ledermanschetten an den Händen am Bett gefesselt als er wach wurde und die Augen aufschlug .................



Für Heute mache ich einmal Schluss und wünsche allen noch einen schönen Sonntag


Grüße aus dem Norden von Rubber Duck

245. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 05.02.12 15:16

hallo rubber-duck,

danke für deinen lieben sonntagsgruß und den wünsche ich dir auch.

danke für das schreiben dieser geilen fortsetzung.

danke für das geile kopfkino.

danke für das posten.

danke für die nächste fortsetzung

246. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 06.02.12 14:44

hallo Rubberduck
auch von mir einen dank für die vortsetzung.
FG Latexjo
247. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 31.05.12 21:58

ICH LEBE NOCH !!!!!

Leider hatte ich in den letzten Wochen kaum zeit zum Luft holen und so tut es mir Leid , das ich erst jetzt mich wieder um diese Geschichte kümmern kann obwohl ich so liebe Rückmeldungen erhalten habe .

Nun aber ohne langes Geschwafel zu Teil 75


Da er meinen gierigen Blick sofort richtig deutete und ich etwaige Strafen in Kauf nahm ergab er sich seinem Schicksal und ließ es zu , das ich nun auch noch seine Beine an den unteren Bettpfosten fesselte . Da ich aber ausnahmsweise einmal über Henk herrschen wollte verband ich ihm zusätzlich die Augen um nicht abgelenkt zu werden .
Das ihm dieses Spiel anscheinend gefiel , sein Schw*** sprach inzwischen eine eindeutige Sprache , wurde ich mutiger und nahm eine lange dünne Lederschnur zur Hand und verschönerte damit dieses Prachtstück . Was ich sonst mit dem Tripple-Cock-Ring erreichte , wurde nun durch das Lederband übernommen und so hatte ich dann bald einen schön stramm abgebundenen harten Schw*** vor mir sowie zwei knallharte Eier , die um die Wette glänzten und nur darauf warteten von meiner Zunge geleckt zu werden .

Nachdem ich dieses Bild einen Moment genossen hatte kniete ich mich zwischen seine Beine und ging mit meinem Mund zu Werke . Genussvoll leckte ich mit meiner Zunge an diesem harten Schafft entlang und spielte ausgiebig mit dem PA-Ring sowie den Stäben des Frenum-Ladder . Auch stülpte ich immer abwechselnd meinen Mund bis zum Anschlag über diesen Prachtschw*** und war froh darüber , das ich genug Übung darin hatte und deswegen nicht würgen brauchte .

Das Henk dieses "Verwöhnprogramm" genoss merkte ich auch schon schnell an diesem verräterischen Zucken in seinem Schw*** und freute mich drauf , das es bestimmt nicht mehr lange dauern wird bis er mir seine Sahne in meinen Rachen schleudern wird . So brauchte ich dann auch nicht mehr lange warten und genoss die leckere Ladung , die er mit voller Wucht in meine Kehle schleuderte und ich ganz schön schlucken musste um nichts zu vergeuden .

Lüstern gab ich diesen Prachtschw* frei und setzte mich mit meiner triefenden Grotte auf sein Gesicht , da ich nun auch seine Zunge in mir spüren wollte bevor ich diesen harten Knüppel in mir versenken wollte . Da ich mit meinen Fingern die Ringe an den Schamlippen auseinander zog hatte er dadurch freie Bahn mit seiner Zunge aktiv zu werden und konnte es so noch intensiver genießen wie er nun besonders meine Clit verwöhnte . Auch wie er immer tief mit seiner Zunge in meine Grotte stieß war die reinste Freude und bereitete er mir einen ersten wunderbaren Orgasmus , bei dem ich sein Gesicht mit meinen Säften überschwemmte .

Nachdem ich nun so herrlich gekommen war wechselte ich das Feld und ließ mit einem Schmatzen seinen schönen harten Knüppel in mir verschwinden . Während des nun folgenden Ritt´s auf diesem Prachtschw*** genoss ich auch wieder wie der PA mich von innen massierte und so dafür sorgte das ich erneut nach kurzer zeit einen weiteren heftigen Orgasmus erlebte . Da meine Gier an diesem Tag und dem zuvor gesehenen schier grenzenlos war wechselte ich den Eingang und genoss nun im Anschluss den herrlichen fi**k in meinem Arsch .

Henk , der die ganze Zeit gefesselt unter mir lag und sich in keiner Weise wehren konnte ergab sich nun endgültig seinem Schicksal und spritzte unter Stöhnen eine weitere Ladung in meinen Arsch . Dies war auch der Moment wo sich der nächste Orgasmus bei mir ankündigte und ich schreiend auf ihm kam und im Anschluss auf seinem Oberkörper zusammen sackte . Als ich bald darauf wieder zu mir gefunden hatte entließ ich diesen Prachtkerl aus meinem Arsch und bedeckte seinen Körper für diese wunderbare Bumserei mit zärtlichen Küssen . Nun war auch der Moment gekommen wo ich Henk die Augenbinde abnahm und die Fesseln löste .

Nach der nun wieder gewonnenen Freiheit blieb er dennoch einige zeit auf dem Bett liegen und genoss noch das Gefühl , das seinem Körper durchströmte . Gemeinsam gingen wir nun anschließend in das angrenzend Bad und genossen die wohltuende Dusche , wo wir uns durch gegenseitiges streicheln erneut so in Fahrt brachten , das wir es garnicht abwarten konnte wieder in unserem Bett zu liegen . Schnell machten wir da weiter wo wir erst vor kurzem aufgehört hatten , nur diesmal mit getauschten Rollen .

Nun war es Henk , der sich zwischen meine Beine kniete und mit seiner rauen Zunge meine nasse Grotte verwöhnte . Da er mit seinen Fingern die Ringe weit auseinander zog lag die ganze Pracht einladend vor ihm und so widmete er sich dieser nun ausgiebig . So genoss ich dieses in vollen Zügen und wurde langsam aber sicher durch das saugen an der Clit mit dem Ring immer weiter in Richtung eines weiteren Orgasmus getrieben und bekam diesen in dem Moment als er mit seiner Zunge ganz tief in mich stieß . Auch presste ich nun mit meinen Händen seinen Kopf ganz fest auf meine Grotte und hoffte , das dieser Moment noch lange anhielt .

Schweren Herzens entließ ich Henk aus dieser Position in Erwartung eines nun folgenden leidenschaftlichen fi**k´s . Auch hier sollte ich von ihm nicht enttäuscht werden und spreizte meine Beine weit für ihm als er sich nun zwischen diese kniete . Langsam und gefühlvoll setzte er seinen Schw*** an meiner triefenden Grotte an und glitt in diese . Dies sind Momente , wo ich ihm dankbar war , das er sich den PA hat einsetzen lassen sowie den Frenum-Ladder . Denn dieser Schmuck reizte mich noch zusätzlich wie auch der Pa , wenn er auf meinen G-Punkt trifft . Diese zärtliche und gefühlvolle Bumserei die nun folgte , sagte mehr als tausend Worte und so war ich nach einem traumhaften Orgasmus vor Glück nur noch am weinen .

In diesem Moment hätte ich alles für Henk gegeben und war mir noch klarer darüber , das ich ihm in Zukunft immer auf ganzer Linie Vertrauen kann und auch in schwierigen Situationen zur Seite stehen werden . Sicher wird er mich hin und wieder an meine Grenzen führen , wo ich bestimmt noch nicht alles kenne aber auch weiß , das er immer ein wachsames Auge auf mich haben wird .

So schliefen wir im Anschluss eng umschlungen ein und erwachten am Sonntag in der Früh rechtzeitig . Da wir von Claudia und Peer noch nichts gehört hatten gingen wir davon aus , das sie wohl die Nacht im Anbau verbracht hatten und so später zu uns stoßen werden . Sobald Henk aus dem Bad zurück war suchte ich dieses auf und machte mich nach dieser wunderbaren Nacht frisch . Nach einer ausgiebigen Dusche und dem richten der Frisur , die Haare waren inzwischen so lang geworden , das ich mir eine schöne 50erJahre Frisur legen konnte schminkte ich mich auch im Stil dieser Zeit , da ich heute für Henk mich besonders schön kleiden wollte .

Da Henk inzwischen das Haus verlassen hatte um vom Bäcker frische Brötchen und Croissants zu holen hatte ich genug Zeit für mich und suchte mir die passenden "Kleidungsstücke" zusammen . Nachdem ich mich in ein sehr enges schwarzes Taillenkorsett aus Satin geschnürt hatte zog ich mir ganz feine Strümpfe mit Naht und Hochferse an und befestigte diese an den vier Haltern , die das Korsett auf jeder Seite hat . Bevor nun die Hebe an die Reihe kam tauschte ich noch die Nipple-Ringe gegen die Sonne mit den Stretchern aus . Als dieser Schmuck an seinem Platz und noch einmal poliert war legte ich mir die Hebe an , verschloss diese und kontrollierte alles auf perfekten Sitz . Sobald ich dann in die 12,5cm Pump´s geschlüpft war betrachtete ich mich noch in dem großem Wandspiegel ( Ich sah perfekt aus !! ) und legte mir den edlen Morgenmantel um , der durch die feine Spitze mehr zeigte als er verbarg .

So zurecht gemacht ging ich nach unten und hörte schon auf der Treppe wie Henk die Haustür aufschloss als er vom Bäcker zurück kam . Durch Zufall war es ein perfektes Timing und so konnte er sehen wie ich für ihn zurecht gemacht die Treppe herrunter kam . Das ihm dieser Anblick gefiel konnte man daran sehen , das er abrupt stehen blieb und mich mit einem strahlen im Gesicht bewunderte .................



Mit diesem etwas kürzerem Teil wollte ich mich nur wieder melden und hoffe , das ich bald genügend Zeit finde den nächsten Teil Euch , Liebe Leserschaft , zum lesen gebe !!


Viele Grüße aus dem Norden sendet Euch Rubber Duck

248. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Herrin_nadine am 31.05.12 23:28

hallo rubber-duck,

danke für das gelungene lebenszeichen. ich freue mich auf den nächsten längeren teil.

249. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 01.06.12 13:32

Hallo rubber-duck

ic schliese mich nadiene an.

FG Latexjo
250. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Bad Picture am 01.06.12 13:46

Hallo Rubber-Duck,

danke dass es weiter geht.

bad picture
251. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 29.07.12 14:19

Liebe Leserschaft !!!!

Ich hatte zwar gehofft nun über den Sommer mehr Zeit für die Geschichte zu haben , aber es ist eher das Gegenteil eingetreten !
Sicher werdet ihr verstehen , das der kleine Freiraum , der mir zur Verfügung steht ganz für meine über alles geliebte Lady , ja schon fast meine Eheherrin , draufgeht . Da sie mir das wichtigste im Leben ist möchte ich auch keine Sekunde mit Ihr vergeuden , geschweige denn auf diese wunderbaren Momente der Zweisamkeit verzichten wo wir uns gegenseitig nach allen Regeln der Kunst verwöhnen und jeder mehr als nur auf seine Kosten kommt .

Ein lieben Dank auch an Herrin_Nadine , Latexjo und Bad Picture für ihre netten Rückmeldungen sowie an Hardyder1für seine Nachricht .
Allen sei versprochen das die Geschichte weitergeht aber es leicht bis Oktober dauern kann . Da wir auch noch unseren Urlaub vor uns haben und es deshalb noch sehr viel nebenher zu regeln gibt bitte ich um Verständnis !

Deshalb ganz liebe Grüße aus dem Norden von Rubber Duck
252. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 31.12.12 17:49

Liebe Leserschaft !

Eigentlich sollte es ja schon in Oktober mit der Geschichte von Lara weitergehen aber meistens kommt es anders als man denkt .
Es tut mir Leid , das ich es bisher nicht geschafft habe mein Versprechen einzuhalten , werde es aber mit dem nun folgenden Teil versuchen wieder gut zu machen . Denn die Geschichte ist nicht Tot und Lara soll noch viel erleben in ihrer Welt mit Henk und den anderen .

Hier nun Teil 76 !


Nach einem leidenschaftlichem Kuss gingen wir in die Küche um schon einmal alles vor zu bereiten , da Claudia und Peer hoffentlich bald erscheinen werden . Nach dieser aufregenden Nacht war es unser Wunsch einen ruhigen Tag mit den Neiden zu verbringen und alles weitere auf uns zu kommen zu lassen .

So mussten wir doch noch einige Zeit auf die Beiden warten , was sicher seinen Grund haben wird und sich bestätigte , als ich dieses leuchten in Claudia´s Augen sah und ihren noch sehr unsicheren Gang bemerkte .

Da Claudia sich nur mit einem transparenten Morgenmantel bekleidet hatte, der meinem in Nichts nachstand und auch sicher ihrem Rücken zu gute kam , konnte ich sehen , das ihre M*se noch verräterisch glänzte als sich der Mantel einmal vorne kurz öffnete . Auch bei Claudia und Peer konnte man desweiteren in den Gesichtern sehen das sie sehr verliebt ineinander waren und sie eine tiefe Liebe verband .

So wie von mir erhofft verbrachten wir den Tag sehr harmonisch mit einander . Am späten Nachmittag gesellte sich dann noch Lady Kira zu uns , die den Tag über noch in ihrem Laden gewesen war um noch einiges zu erledigen . Für Claudia und mich bedeutete es deshalb sofort die Rolle der "O" ein zu nehmen , was uns nun sehr leicht fiel und nicht gespielt aussah .

Während der nun folgenden Unterhaltung von Lady Kira mit unseren Meistern wurde auch besprochen , das man in ca. 3-4 Wochen eine Eröffnungsfeier machen sollte , um das neue Doppelgeschäft würdig einzuweihen . So habe sie auch schon einige Ideen dazu und werde sie in den nächsten Tage noch in kleiner Runde mit Ihnen besprechen . Dann werde sie auch das erstemal ihre Sklavin dabei haben , die man sicher gut in das Event mit intrigieren kann . Komischerweise machen mich solche Ankündigungen von Lady Kira immer etwas nervös , da man nie weiß was gerade in ihrem Kopf so ausgebrütet wird .

Spät am Abend löste sich unsere Runde dann auf und jeder Part suchte seinen Bereich auf .
Als Henk und ich dann nach einem leidenschaftlichen "Gute-Nacht-fi**k" eng umschlungen im Bett lagen konnte ich noch lange nicht schlafen , da mich die Andeutungen von Lady Kira doch stark beschäftigten . Gleichzeitig schmiedete ich aber auch einen Plan , wie ich am kommenden Samstag Henk in den Anbau locken konnte um mit und auf mir zu "spielen" .

Auch hatte ich immer noch das Bild vor Augen , als sich Peer im Anbau mit Claudia "beschäftigte" und welche Lust sie dabei empfunden haben musste . Denn ihre Schleimende M*se sowie die Gier in ihren Augen sprachen Bände und ich war doch ganz schön neidisch dort nicht an ihrer Stelle gewesen zu sein . Mit dem Gedanken im Anbau von Henk "bespielt" zu werden und dabei meine Lust sowie Geilheit auszuleben und bestimmt von ihm erneut an meine Grenzen gebracht zu werden , schlief ich mit einem Lächeln im Gesicht ein .

Die ersten Tage der Woche verliefen dann auch recht ruhig in Claudia´s Geschäft und so hatte ich reichlich Zeit mir Gedanken zu machen , mit welcher List ich Henk am Samstag in den Anbau locken konnte ohne das es zu offensichtlich war was ich vorhatte . Ab Donnerstag hatte dann Lady Kira auch wieder ein strenges Auge auf uns und so ergab es sich dann "ganz zufällig" , das ich mich nicht einer "O" entsprechend verhielt und sie es sicher Henk berichten wird .

So kam es dann auch wie es kommen sollte das Henk mir am Freitagabend zu verstehen gab , das ich mich am folgenden Tag um 20Uhr im Anbau einzufinden habe . Wie ich mich dafür vorzubereiten habe bräuchte er mir ja nicht erklären !

So war mein Plan ja ganz gut aufgegangen und Henk sicher bestimmt davon überzeugt , das ich diese Verfehlungen durch "Gleichgültigkeit" herbei geführt hatte .

Jedenfalls war von Henk ab Samstag in der Früh nichts mehr zu sehen und so hatte ich am Nachmittag alle Zeit für mich . Da ich ja am Vormittag noch bei Claudia im Geschäft mitgeholfen hatte gönnte ich mir zu Beginn meiner Vorbereitung für die Session ein schönes Vollbad mit anschließender ausgiebiger Hautpflege . Dies hielt ich doch für sehr wichtig und erforderlich , da diese im Laufe des Abends sicher reichlich beansprucht wird .

Nachdem ich im Anschluss die Haare gemacht hatte legte ich ein ausdruckvolles Make-Up auf und kontrollierte alles zum Schluss im Spiegel . Auch achtete ich darauf , das die Ringe an meinen Brüsten sowie an der schon recht feuchten M*se auf Hochglanz poliert waren und hängte als Letztes die Besitzerscheibe an den dafür bestimmten Labienring ein . Zu guter Letzt legte ich mir noch die schweren Ledermanschetten mit den stabilen D-Ringen an die Hand und Fußgelenke .

So fertig gemacht und mit mir zufrieden suchte ich dann gegen 20Uhr den Anbau auf und kniete mich voller Demut mit gespreizten Beinen in der Raummitte auf den Boden . Zuvor hatte ich mir noch mit einem Tuch die Augen verbunden und eine Gerte ausgesucht , die ich nun bis zum Eintreffen von Sir Henk vor mir in den Händen hielt . Dieses Bild von mir sagte sicher mehr als 1000 Worte und der Strahler über mir in der Decke leuchtete die Scene perfekt aus .

Mit voller Ungeduld wartete ich nun auf das Eintreffen meines Meister´s und alles was sich danach daraus ergeben wird .

Durch einen kalten Luftzug am Körper nahm ich wahr , das die Tür geöffnet wurde und jemand den Raum betreten hatte . Da diese Person aber nicht zu hören war , konnte ich nicht sagen ob es sich um Sir Henk handelte oder ob es jemand anders war . Auch hatte ich das Gefühl , das ich von allen Seiten betrachtet wurde und man meine Unsicherheit genoss . Mich hatte es jedenfalls dazu gebracht , das ich durch dieses warten und der Unsicherheit wann es beginnt so feucht wurde ,das sicher schon meine Schamlippen mit den Ringen um die Wette glänzten .

Erneut merkte ich wie ein weiteres mal die Tür geöffnet wurde und nicht wusste , ob ich wieder allein war oder eine weitere Person den Raum betreten wobei sich gleichzeitig eine tiefe Stille breit machte . So wurde ich immer Unsicherer und Ungeduldiger trotz weiter aufsteigender Geilheit und konnte es kaum noch abwarten , bis Sir Henk sich meiner annehmen würde .

Auf dem Höhepunkt der Spannung wurde ich von einer Hand an der Wange berührt und von Sir Henk mit den Worten begrüßt :
>Schön , Dich hier so vorzufinden !
Da Du ja die nun folgende Züchtigung mit einer List herbeigeführt hast , könne ich mir sicher vorstellen , das diese dadurch besonders hart ausfallen wird . Es wird auch keine betteln um Gnade helfen und da wir ein Safewort auf deinen ausdrücklichen Wunsch abgeschafft haben müsse sie sich auf einen langen Abend einstellen !<

Immer noch in dieser knienden Position verharrend und weiter mit der Augenbinde versehen wartete ich nun doch mit einem leicht mulmigen Gefühl im Magen darauf was sich mein Meister überlegt hatte und mit mir bald machen wird .

Nachdem er als erstes die von mir dar gebotene Gerte an sich genommen hatte befahl er mir mich zu erheben . Nun führte er mich weiter in den Raum hinein bis zu dem Moment , wo ich den Befehl bekam mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen . Als nächstes bekam ich mit wie er eine stabile Spreizstange zwischen meinen Beinen an den Manschetten der Fußgelenke einhängte , die er vorher gegen Hängemanschetten ausgetauscht hatte , und diese dadurch weit spreizte .

Schlagartig wurde mir klar , das ich unter dem Trapez lag und sich in Kürze für eine längere Zeit mit dem Kopf nach unten unter diesem hängen werde . So war es dann auch und ich hörte wie sich der Elektromotor in Gang setzte und Sir Henk kurz darauf den Haken in die Öse der Spreizstange einhängte . Sobald dies geschehen war setzte sich der Elektromotor erneut in Gang und meine Beine wurden unnachgiebig in die Höhe gezogen . Schon nach kurzer Zeit hing ich frei schwenbend unter dem Trapez und hatte nicht einmal mehr die Möglichkeit mich mit den Händen am Boden abzustützen .

Gleichzeitig merkte ich aber auch wie er mit der Gerte durch meine nasse M*se fuhr was daß das Pochen in dieser nur verstärkte und mich vor aufsteigender Geilheit lustvoll aufstöhnen ließ . Auch hörte ich wie nun Sir Henk zu mir meinte , das er sehe wie mich dieses anmachte und schlug vor meine Situation weiter zu verschärfen .

Dazu nahm er meine Handgelenke und bog meinen Rücken soweit durch , das er die Manschetten an den Handgelenken mittels kurzer Ketten an den Wandhaken eihängen konnte. So hing ich nun aufgespannt wie ein C unter dem Trapez und meine Brüste zeigten mit den Nippeln fast senkrecht nach unten . Diese waren nun die nächsten Objekte seiner Begierde und ich merkte wie er sich an diesen zu schaffen machte . Da Sir Henk immer für außergewöhnliche Ideen gut ist war es auch diesmal wieder so und ich fühlte wie er die Ringe neiner Nippel mit einer Stange verband , in deren Mitte eine recht schwere Glocke angebracht war . Durch das Gewicht der Glocke wurden die Nippel recht schmerzhaft in die Länge gezogen was zur Folge hatte , das der Anfangs recht süße Schmerz in diesen recht bald ändern wird sobald diese das erste mal anschlägt um mit dem Konzert zu beginnen .

Zum Abschluss der "Vorbereitungen" zog er noch dünne Schnüre durch die Ringe an meiner M*se und wickelte diese dann um die Oberschenkel , so das mein Lustzentrum weit offen präsentiert wurde . Da ich auch immer noch die Augenbinde trug hatte ich keine Möglichkeit mich im Spiegel zu betrachten der neben mir an der Wand angebracht war . So ergab ich mich meinem Schiksal und wartete nun ab was als nächstes passiert .

So weit gespreizt und aufgespannt unter dem Trapez hängend bot ich Sir Henk jede Menge Möglichkeiten sich mit mir zu beschäftigen und sollte auch nicht endtäuscht werden . Wieder fing er an die Gerte durch meine M*se zu ziehen , die inzwischen richtig nass war und tippte mit der Spitze des öffteren gezielt auf die Clit . Dies brachte mich verständlicherweise immer weiter auf Touren und so traf mich der erste leichte Hieb mit der Gerte auf meine weit geöffnete M*se völlig unvorhergesehen .

Dieser dadurch herbei geführte Schmerz bescherte mir nun fast den ersten Orgasmus und so war es dann auch an Sir Henk wiederum darauf zu achten , das er mir diesen noch lange nicht gönnen wird . Denn weitere scharfe Hiebe mit der Gerte folgten an der Innenseite der Schenkel und die Glocke schlug zum ersten mal an .

Dieses Wechselspiel mit dem Schmerz und der Geilheit führte er genussvoll fort und für mich begann ein Tanz auf dem Vulkan . Nach einer für mich langen Zeit der Qualen sowie der Lust , die mich so manches mal an den rand des Orgasmus gebracht hatten setzte er nun mit der Gerte zum Finale an und bearbeitete mich so gezielt , das der letzte scharfe und exakt gesetzte Hieb auf meiner Clit landete . Dies war der Moment , wo ich innerlich explodierte und den Orgasmus nur so raus schrie .

Auch die Glocke an meinen Brüsten war dabei unentwegt am ertönen und Lady Kira bekam sicher eine schöne Melodie zu hören . Das diese hier nun über uns wohnte und alles mit bekam war mir in diesem Moment so was von egal , hauptsache meine masochistische Lust und Gier wurde befriedigt .

Jedenfalls ließ mich Sir Henk noch eine Zeitlang in dieser Position hängen mit der Bemerkung >Ich könne mich nun einen Moment erholen< und nahm mir die Augenbinde ab . Da ich diese die ganze Zeit über getragen hatte konnte ich mich auch nicht auf die einzelnen Schläge einstellen und erlebte dadurch alles noch viel intensiver . Endlich konnte ich auch sein "Arangement" von ihm mit mir im Spiegel betrachten . So unbequem es auch aussah , so geil war es aber so verschwitzt vor ihm zu hängen und ihm ausgeliefert zu sein .

Ferner beobachtete ich noch wie er in dieser Zeit den Bock vorbereitete und mir war klar , das ich noch nicht mit der Session durch war . Nach dem er mich von dem Trapez befreit hatte und half aufzustehen , merkte ich wie meine Beine nachgaben und Sir Henk mich auf dem Weg zum Bock stützen musste . Schnell war ich bäuchlinks über diesen gelegt und mittel der Manschetten auch fix mit Händen und Füßen an diesem gefesselt .

Nun sollte nach seiner Aussage die eigendliche Strafe folgen und so sah ich im Spiegel vor mir wie er die kurze gedrehte Bullenpeitsche zu Hand nahm und sich hinter mir in Position brachte . Spätestens in diesem Moment sollte mir bewusst werden auf was ich mich da eingelassen hatte und das ich bestimmt in der nächsten Zeit probleme mit dem Sitzen haben werde .
Nachdem er diese Peitsche zur Probe durch die Luft pfeifen ließ traf mich der erste Schlag auf dem Arsch und ich merkte das es für mich sehr hart werden wird . Gezielt setzte er nun Schlag um Schlag auf meinen Arsch sowie der Oberschenkel und so dauerte nicht lange bis ich nur noch am schreien war . Nach dieser Zeichnung meiner Rückseite zog er zum Abschluss die Peitsche durch meine M*se und konnte sicherlich sehen das diese nass glänzte , da ich trotz der sehr harten Züchtigung weiter geil war und auf weiteres wartete .

Nachdem sich der Schmerz langsam gelegt hatte und ich einen etwas klaren Blick bekam sah ich , das sich Sir Henk seiner Hose entledigt hatte und mit steil aufgerichtetem Schw*** vor mir stand . Willig und gierig fing ich an diesen mit meinem Mund zu verwöhnen und nahm ihn auch ganz tief in mir auf als er mit Fickbewegungen in diesem anfing . Obwohl mein Arsch noch wie Feuer brannte meldete sich auch mit einem Pochen meine nasse Grotte wieder und freute sich schon darauf , wenn er sich nach den Abspritzen in meinem Rachen sich in dieser versenkt und mit dem PA meinen G-Punkt verwöhnt .

Bald war es dann auch soweit das sich der Höhepunkt bei Sir Henk ankündigte und ich mich auf das schlucken seiner Sahne konzentrierte . Wie von mir erwartet hatte sich eine große und leckere Ladung aufgebaut und so hatte ich doch Mühe alles in dieser kurzen Zeit zu schlucken um nichts umkommen zu lassen . Mit einem letzten Zucken schob er seinen Schw*** noch einmal bis zum Anschlag in meinen Rachen und verharrte dort ruhig und voller Genuss bis er diesen nun nass glänzend aus meinen Mund zog . Das ich während der Aktion des öfteren am Würgen gewesen war schien ihn nicht weiter zu interessieren , denn sein Prügel war immer noch steinhart und hoch aufgerichtet .

Ohne Pause ging er nun um mich herum und ich fragte mich , mit welchem Eingang er beginnen wird . Diese Frage wurde schnell damit beantwortet als ich ihn an meiner Rosette spürte , in welche er ihn mit einem einzigen kraftvollen Stoß versenkte . Da mein Arsch sowieso noch wie die Hölle brannte ließ mich diese Kombination von Lust bund Schmerz in meinen Fesseln aufbäumen und vor grenzenloser Geilheit laut aufstöhnen .

Mit langen , kräftigen und tiefen Stößen fing er an sich dort auszutoben und nahm keine Rücksicht auf meine Person . Die Abwechselnd mit der flachen Hand gesetzten Schläge auf meinen noch glühenden Arsch sowie der harten Stöße mit seinem Schw*** brachten mich nun dazu , dass ich zu dem ersehnten Orgasmus kam und genoss diesen in vollen Zügen .Das Sir Henk in diesem Moment in meinem Arsch abspritze und seine Orgasmus brüllend zum Ausdruck brachte bekam ich nur am Rande mit . Völlig fertig und Zwischenzeitlich weg getreten sowie total nass geschwitzt merkte ich wie sich Sir Henk aus mir zurück zog und mich weiter auf den Bock gefesselt ließ . So hatte ich wenigstens die Gelegenheit , auch wenn es langsam unbequem wurde , mich zu erholen und wieder etwas klarere Gedanken zu bekommen .

Sir Henk , der inzwischen sich ganz ausgezogen hatte , kam nun auf mich zu und befreite mich aus dieser Lage um mich danach bäuchlinks auf das von ihm vorbereitete Lager zu legen . Dafür hatte er die Liege hier in dem Raum mit weichen Fellen bestückt , Champagner eingeschenkt und leise Musik angestellt . Nachdem er meine Rückseite mit einer wohltuenden Lotion versorgt hatte legte er sich zu mir , gab mir ein Glas mit diesem köstlichem Getränk und küsste mich nach dem Anstoßen voller Leidenschaft . Auf seine Frage hin , ob ich denn zu meinem erhoften Recht gekommen sei , antwortete ich nun meinerseits mit einem ebenso leidenschaftlichem Kuss .

Nachdem wir uns noch lange unterhalten hatten war auch die köstliche Flasche Champagner leer geworden und eine gewisse Müdigkeit eingetreten . Jedenfalls sind wir eng aneinander gekuschelt eingeschlafen und erst relativ spät am Sonntag aufgewacht . Diesen haben Henk und ich dann auch in trauter Zweisamkeit verbracht und uns auch nicht viel bei Claudia und Peer blicken lassen . Diese Zeit für uns zu haben war auch einmal eine Wohltat und so erholte ich mich nach einem pflegenden Bad doch recht schnell von dem Abend zuvor . Auch waren die Spuren der Züchtigung nicht so schlimm ausgefallen wie befürchtet und so konnte ich am Montag mich ohne größere Probleme in ein Korsett schnüren .


Ich hoffe , ich konnte mit diesem Teil wieder etwas gut machen und gelobe der Besserung .
Wann es mit Teil 77 weitergeht kann ich noch nicht genau sagen , hoffe aber diesmal nicht so lange zu warten .

So grüße ich alle mit den besten Wünschen für 2013

Rubber Duck





253. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 01.01.13 10:45

hallo Rubber-Duck

danke für die vortsetzung.

Auch dir ein gutes Jahr 2013

Fg Latexjo
254. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 17.02.13 15:43

Liebe Leserschaft !

Vorab ein Danke an Latexjo , der mir nach dem letzten Teil der Geschichte dafür gedankt hat , das es weiter geht und natürlich auch an alle anderen nicht bekannten Leser .

Auch ein ganz liebes "Danke Schön" an meine über alles geliebte Lady , die immer aufpasst , das ich nicht über die Stränge schlage und mich aber ebenso verwöhnt wenn ich ihren Wünschen nachkommen !!

Hier nun Teil 77


Die nächsten Tage verliefen dann ohne große Ereignisse ab und am Donnerstag gesellte sich dann auch wieder Lady Kira zu uns . Während des nun folgenden Wochendes setzte sich diese des öfteren mit Henk und Peer zusammen und besprach sicher die Einzelheiten für die Eröffnungsfeier mit ihnen .

Da Claudia und ich bei diesen Gesprächen ausgeschlossen waren hatten wir auch keine Vorstellung wie diese ablaufen wird . Das während dieser Feier doch einiges auf uns zukommen wird , zumindest auf mich , konnte man sich gut vorstellen . Da sich die Drei im Anschluss immer recht bedeckt hielten und absolut nichts Preisgaben konnte man davon ausgehen das die eine oder andere Überraschung dabei sein wird .

Claudia und ich jedenfalls nutzten diese Zeit dazu um auch einmal in Ruhe klönen zu können und auch übereinkamen unsere Meister zu fragen , ob wir nicht einmal wieder eine "Kuschelrunde" einlegen dürfen . Da Claudia wie auch ich Sehnsucht danach verspürt hatten miteinander zu schlafen und uns gegenseitig zu verwöhnen wurde es wirklich Zeit dies auch einmal um zu setzen . Außerdem hatte sie mir auch noch nicht alles erzählt was sie in ihrer Ausbildungswoche in dem Zirkel so alles erlebt hatte geschweige denn auch noch so alles gelernt hatte .

Vielleicht würde dies ja die Gelegenheit dafür sein auch dieses Thema noch einmal auf zu greifen !!

Nachdem Lady Kira uns am Sonntagabend wieder verlasen hatte war immer noch nichts von unseren Meistern zu erfahren und so begnügten wir uns schließlich damit es auf uns zukommen zu lassen . Was sollten wir auch anderes machen !!

Die nächsten Tage verliefen dann ebenfalls in ruhigen Bahnen und so kam das nächste Wochenende auf uns zu .
So erfuhr ich am Freitag von Lady Kira , das ich mich am Samstag für sie bereit halten möge , da der Meister mit seiner Sklavin erscheinen wird um das schwere Strafkorsett für sie ab zu holen . Auch wäre es schön , wenn ich mich dem Anlass entsprechend kleiden würde.

Auf Grund dieser Anweisung machte ich mir Gedanken darüber wie ich ihren "Wünschen"gerecht werden kann und entschied für mich , daß das schwarze Lederkorsett mit dem angearbeiteten Halskorsett dem am meisten entsprach . So bat ich schon am Freitagabend Henk darum , das er mir am Samstag in der Früh helfen möge mich stramm in dieses zu schnüren .

Dazu stellte ich mir den Wecker für Samstag schon recht Früh ein und suchte nach dem Aufstehen das Bad auf . Bevor ich mich nun für den Tag zurecht und frisch machte verpasste ich mir noch drei saftige Einläufe um für den recht großen hinteren Zapfen vorbereitet zu sein . Nachdem ich dies erledigte und mich entsprechend geschminkt wie frisiert hatte suchte ich das Schlafzimmer auf um von Henk geschnürt zu werden , der inzwischen ebenfalls aufgestanden war und schon auf mich wartete .

Wie vermutet hatte er schon das Korsett bereit gelegt und auch die ganze "Zusatzausrüstung" vorbereitet . Nachdem er mir nun das gute Stück so hinhielt , das ich die Arme durch die Schulterträger stecken konnte , legte er es so auf meinem Rücken zusammen , das er die Schnur einziehen konnte .

Sobald er dies gemacht und auch schon leicht angezogen hatte nahm ich meine Hände wieder von dem Korsett , da dies nun nicht mehr groß verrutschen konnte . Langsam und bedächtig zog er nun an der Schnur und ich bekam nach langer Zeit einmal wieder zu spüren , wie regiede dieses Stück gearbeitet war .

Langsam und unnachgiebig schnürte mich Henk nun vom Hals bis zum Gesäß in diesen "Panzer" ein und der Vergleich mit einem Schraubstock kam mir wieder in den Sinn . Auch konnte ich meinen Kopf durch das Halskorsett kaum noch bewegen wie auch den Körper , der durch das steife Leder mit den massiven Stahlbändern fast versteift wurde . Jedenfalls verknotete er am Ende die Korsettschnur doppelt und schnitt die überflüssig gewordene mit einer Schere ab .

Als nächstes hakte er vor den Schrittgurt ein , den er zuvor mit stattlichen Dildos versehen hatte . Als ich deren Größe zu Gesicht bekam war ich mehr als froh , das ich mir vorher die Einläufe verabreicht hatte , denn mit einem vollen Darm möchte ich diese doch recht stattlichen Lümmel einen ganzen Tag nicht unbedingt aushalten müssen .

Die mit reichlich Gleitgel versehenen Dildos versenkten sich nun recht zügig in die dafür vorgesehenen Öffnungen und so zog er die Schnallen auf der Rückseite des Korsett´s recht fest an , nachdem zuvor noch kontrolliert wurde , das die Labienringe links und rechts von dem Schrittgurt gut zu sehen waren .

Nach einer Zeit der Gewöhnung löste er die Schnallen des Gurtes noch einmal um diesen nun mit aller Gewalt an zuziehen und die Schnallen endgültig zu schließen . Hierbei zog ich dann auch ganz tief die Luft ein als ich merkte wie tief nun die Prügel in mir waren und mich auch so den ganzen Tag über begleiten würden .

Nun war es auch soweit , das er mir das von ihm ausgesuchte "Schuhwerk" hinhielt und mir schlagartig klar wurde , das dieser Tag sehr schwer für mich werden wird . Da er wohl auch wusste wie man Lady Kira beeindrucken konnte hatte er die Ballet-Boot´s ausgewählt , die wir auf der Reeperbahn gekauft hatten und ohne Absatz gearbeitet waren . Da es mir schon damals sehr schwer gefallen war überhaupt damit zu laufen , bedingt durch die kleine Fläche an der Spitze , werde ich froh sein , wenn er mich wieder von diesen Folterboot´s befreit .

Jedenfalls schnürte er mich in dieses sehr extravagante Schuhwerk ganz gewissenhaft ein , da ich unbedingt den nötigen Halt braucht , um überhaupt darin laufen zu können . Sofort war mir wieder klar geworden, warum ich diese Boot´s in der Zwischenzeit nicht vermisst hatte , denn dies forderte mich wieder auf das extremste .

Zu guter letzt kontrollierte er noch die Ringe an meinen Brüsten , polierte diese noch einmal nach und hängte die Besitzerscheibe an den entsprechenden Labienring ein . Nach eingehender Prüfung von Sir Henk von meinem Gesamtbild kam noch die Bemerkung , das noch etwas fehle !

Schnell hatte er die schweren Manschetten mit den massiven D-Ringen zur Hand , legte sie mir um Hand und Fussgelenke und sicherte sie mit kleinen aber stabilen Schlössern . Schnell wurde mir klar , das ich ohne seine Hilfe diese "Kleidungsstücke" nicht mehr ablegen konnte und Lady Kira zu verstehen bekam , das er sehr gewissenhaft auf mich achtete .

Vorsichtig machte ich in unserem Schlafzimmer einige Gehübungen während sich Sir Henk anzog und ging mit ihm im Anschluss langsam nach unten , wobei ich mit der Treppe die größten Schwierigkeiten hatte . Auch unten machte ich mit den Gehübungen weiter , da ich ja bei Lady Kira im Geschäft eine gute Figur machen wollte . Auch hatte ich durch dieses sehr strenge Korsett keinen Hunger und so trank ich zum "Frühstück" nur einen frischen Saft um etwas im Magen zu haben .

Claudia bekam auch ganz große Augen als sie mich so sah und gab zu verstehen , das ich ja wohl so nicht in ihrem Bereich auftauchen möge . Das ich dies auch nicht vorhatte versteht sich ja wohl von selbst und so sagte ich ihr nur , das ich den Auftrag von Lady Kira erhalten hatte mich am heutigen Tage so oder ähnlich zu präsentieren , da ein Meister mit seiner Sklavin erscheint um ein sehr regiedes Strafkorsett für diese ab zu holen , welches man dieser sicher im Geschäft umgehend anlegen wird .

Als die Zeit gekommen war um mit Claudia in das Geschäft zu fahren legte mir Sir Henk noch ein Cape um und wies mich an mich zu benehmen um Lady Kira zu zeigen , das ich eine vorbildliche "O" bin .
Schon nach dieser relativ kurzen Zeit hatten die beiden in mir befindlichen Prügel mich so raschelig gemacht , das mir schon jetzt klar wurde , das dies ein sehr langer Tag für mich werden wird .


Wie es weitergeht und ob Lady Kira mit mir so zufrieden war werdet ihr in Teil 78 erfahren und ich hoffe , das ich bald dazu komme diesen Euch , Liebe Leserschaft , diesen hier zu schreiben .


Liebe Grüße aus dem Norden von Rubber-Duck

255. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 18.02.13 08:05

Hallo Rubber Duck

danke für die vortsetzung

FG latexjo
256. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Lumpyjojo am 20.10.13 17:20

Hallo Rubber Duck

Bitte weiter schreiben! Die Story ist sehr schön

MfG
257. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 20.10.13 19:22

Hallo Lumpyjojo

Leider hab ich in letzter Zeit sehr viel um die Ohren ( pflegebedürftigen Vater zu versorgen , der mit bei uns im Haus wohnt ) .
Ich hatte aus diesem Grund schon überlegt die Geschichte einschlafen zu lassen .Wenn man aber so schön darum gebeten wird weiter zu schreiben , werde ich es wohl machen .
Ich kann nur noch nicht sagen wann es soweit ist !

Soweit dann viele Grüße von Rubber-Duck
258. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Sommerwind am 12.11.13 11:19

Zitat
Liebe Leserschaft !



Wie es weitergeht und ob Lady Kira mit mir so zufrieden war werdet ihr in Teil 78 erfahren und ich hoffe , das ich bald dazu komme diesen Euch , Liebe Leserschaft , diesen hier zu schreiben .


Liebe Grüße aus dem Norden von Rubber-Duck



Und ab wann wird es Teil 78 geben?

Gruß Sommerwind
259. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 24.11.13 18:15

Moin ! Moin !

Vorab ein paar Worte an Lumpyjojo und Sommerwind , bei denen ich mich dafür bedanken möchte für Ihre Wünsche und der Bitte um Fortsetzung der Geschichte .

Wie schon erwähnt ist bei mir die Zeit sehr knapp geworden und so freue ich mich um so mehr , nun etwas von dieser knappen Zeit für mich zu haben um einen weiteren Teil der Geschichte zu schreiben .
Bei allen , die auf weitere Teile in den letzten Monaten gewartet haben möchte ich mich entschuldigen aber auch um etwas Verständnis bitten . Ich hasse es auch wenn Geschichten angefangen werden und dann als Leichen im Forum verschwinden .
Beinahe wäre ich mit meiner Geschichte genauso dabei gewesen !!
ALSO DANKE Euch Beiden !!

Hier aber nun endlich Teil 78

Nachdem sich Sir Henk von mir verabschiedet hatte brauchten Claudia und ich auch nicht mehr lange warten bis Lady Kira erschien . Nach einer genauen und wohlwollenden Begutachtung meiner "Garderobe" von ihr verließen wir nun zusammen das Haus und fuhren mit dem Van von Sir Peer zu Claudia´s Geschäft .

Da ich ihr heute nicht helfen konnte begab sie sich sofort in ihrem Bereich an die Arbeit um pünktlich das Geschäft öffnen zu können und ich folgte Lady Kira in ihren hinteren Teil des Geschäft´s . Nun entledigte ich mich auch des Cape´s , was zur Folge hatte , das Lady Kira wieder anerkennend nickte und Sir Henk einen guten Geschmack atestierte .

Trotz der beiden Freunde in mir , die durch den strammen Schrittgurt tief in mir fixiert waren , wurde ich bei steigender Geilheit immer sicherer beim Laufen in diesen Folterinstrumenten von Boot´s und brauchte so wohl keine Angst haben bei Lady Kira in Ungnade zu fallen durch Unachtsamkeiten aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit meines Körpers und des Kopfes .

So ging ich dann auch vorsichtig "erhobenen" Kopfes Lady Kira zur Hand und wartete darauf , das der Meister mit seiner Sklavin erscheint .Gegen 11Uhr war es dann auch soweit , das die Türglocke anschlug und das Paar den Laden betrat !

Das Lady Kira nur den Meister begrüßte und der Sklavin mit Nichtachtung begegnete überraschte mich in keinster Weise , so wie auch ich von dem Meister nicht weiter beachtet wurde . Schnell folgten wir den Beiden in den hinteren Raum , wo ich den Befehl erhielt die Sklavin von dem Mantel mit der großen Kaputze zu befreien . Sofort kam ich diesem nach und so stand diese dann kurze Zeit später nackt vor mir , da sie keine weitere Kleidung unter dem Mantel trug bis auf die Balett-Boot´s an ihren Füßen , die mit kleinen Schlössern gesichert waren .

Weiter fiel mir auch wieder auf , das sie frische Spuren einer Züchtigung hatte und ihr Herr auch ein Meister im Umgang mit der Peitsche war . Wieder erkannte ich , das die Zeichnung sehr sauber gesetzt war und keine großen Wunden hinterlassen hatte .

Lady Kira hatte in der Zwischenzeit ihrem Herrn und Meister das neue Korsett gezeigt und seine volle Anerkennung erfahren . Da sich dieses nur im Rücken öffnen lässt wurde ich angewiesen es so zu halten , das die Sklavin ihre Arme durch die Schulteröffnungen stecken konnte um es anschließend mit ihren Händen vorne fest zu halten . Weiter wurde ich von Lady Kira angewiesen die überlange Korsettschnur einzuziehen , da dieses gute Stück vom Hals bis fast zu den Knien reichte . Jedenfalls hatte ich dabei das Gefühl nie fertig zu werden und war doch letztlich froh es geschafft zu haben .

Die eigendliche schnürung übernahm dann Lady Kira selbst und fing an die Sklvin in dieses Monstrum von Korsett zu schnüren . Auch war es dann bald soweit , das die Kinnstütze mit dem Mundverschluss nebst eingearbeitetem Knebel an ihrem Platz saß und sich das Korsett in voller Länge vom Hals bis zu den Knien immer weiter schloss . Da Lady Kira es perfekt beherrschte Korsett´s zu schnüren hatte die Sklavin keine Möglichkeit sich dagegen zu wehren das sich das Korsett immer enger um ihren Körper legte und diesen so sehr bizzar formte .

Für die finalen Schnürungen wurde nun die Sklavin in den Schnürrahmen gestellt und sicher in diesem fixiert . Sobald alle Haken in den Ösen eingehängt waren machte sich Lady Kira daran mit Hilfe des Rahmen´s das Korsett nun komplett zu schließen und so war das Ergebnis dann wirklich "Überwältigend"

Die Sklavin , die nun kaum noch die Möglichkeit hatte außer ihren Armen den Körper zu bewegen stand mit weit aufgerissenen Augen vor uns und kämpfte mit ihrer Atmung , was ja nur noch durch die Nase möglich war und eine zusätzliche Beeinträchtigung war . So wurde sie aber auch dazu gezwungen sich ruhig zu verhalten und jegliche Anstrengung zu vermeiden .

Nachdem Lady Kira die Sklavin aus dem Rahmen befreit hatte erklärte sie zum Schluss noch ihrem Meister , das er die Möglichkeit habe ihre Schrittlänge beim laufen durch eine vorne im Rockteil des Korsett´s angebrachte Schnürung zu regulieren .

Nach einer genauen Betrachtung seiner Sklavin in diesem sehr restriktiven Korsett zollte er Lady Kira ein weiters mal seinen Respekt für ihre handwerkliche Meisterleistung und bemerkte , das dieses Stück seinen Preis mehr als Wert sei . Zum Schluss ging er noch einmal auf seine Sklavin zu und sagte ihr , das er sehr glücklich sei , das sie sich für ihn so wunderbar kleiden würde .

Zur Belohnung griff er in seine Jackentasche und holte eine kleine Glocke hervor die mit einer kurzen Kette an einem silbernen Ring hing . Sobald er den Ring aufgeklappt hatte zog er diesen durch das Tunnel-Piercing , das sie in ihrer Nasenscheidewand hatte und mir noch nicht aufgefallen war . So in ihrer aufrechten Haltung und dem fixierten Kopf hing unter ihrer Nase nun die kleine Glocke und wird sicher bei jeder Bewegung anschlagen .

Nun machte es auch Sinn , das die Sklavin beim betreten des Ladens diesen Mantel mit der übergroßen Kaputze trug . Nachdem ihr Meister ihre Hände hinter dem Rücken mit stabilen Handschellen gefesselt hatte , wodurch ihre schönen vollen Brüste noch mehr zur Geltung kamen , legte ich ihr den Mantel um und zog die Kaputze recht weit über ihren Kopf . Trotz des schützenden Mantels wird es sicher für sie eine weitere Probe sein sich so auf der Strasse zu bewegen , da ihr Wagen in reichlicher Entfernung vom Geschäft stand und sich bei jedem Schritt die Glocke melden wird .

So habe ich dann noch während der verbleibenden Zeit bis "Geschäftschluss" Lady Kira bei weiteren Kundinnen geholfen , soweit es mir möglich war und mich zum Schluss über ihre lobenden Worte meinerseits gefreut .

Claudia hatte inzwischen schon ihren Laden geschlossen und war mit Sir Peer bestimmt schon "Richtung Heimat" unterwegs . So mussten wir nun nur noch auf Sir Henk warten um ebenfalls nach Hause zu gelangen .
Auch ihm gegenüber äußerte sich Lady Kira sehr lobend zu meiner Person und gab ihm damit zu verstehen , das er eine sehr gut ausgebildete Sklavin hätte !

Sobald Sir Henk uns nach Hause gebracht hatte gab er mir die Weisung oben in unserem Schlafzimmer auf ihn zu warten, damit ich mich etwas leichter kleiden könne .
Dies nahm ich nur zu gerne an , da mich das Korsett samt "Zubehör"doch über diese längere Zeit ganz schön forderte und das laufen auf diesen Boot´s das übrige dazu beitrug .

Nachdem er zuerst die kleinen Schlösser an den Hand sowie Fussmanschetten geöffnet hatte waren diese auch schnell abgenommen . Nun kamen als nächstes die Boot´s an die Reihe und ich war sehr froh , das ich diese Folterinstrumente los war .
Zu guter Letzt schnürte er das Korsett auf und ich genoss die "Freiheit" , obwohl die beiden Freunde in mir doch eine Leere hinterließen .

Nun war auch das Redeverbot aufgehoben und bekam von Henk einen leidenschaftlichen Kuss als Dank für meine "Leistung" bei Lady Kira und deren Lob über mich . Aber mit dem richtigem "Danke Schön" werde er noch warten bis wir am Abend wieder in unserem Schlafzimmer sind .

So begaben wir uns nachdem ich mich frisch gemacht hatte sowie nur einen Morgenmantel übergezogen hatte zu den anderen nach unten . Dort verhielt ich mich dann auch erneut einer "O" entsprechend um Claudia nicht zu brüskieren und um Lady Kira nicht auf falsche Gedanken zu bringen . Außerdem freute ich mich schon darauf mit Henk wieder im Schlafzimmer zu sein , da er sich ja noch ausführlich bei mir bedanken wollte und man bei ihm nie vor Überraschungen sicher sein konnte .
Spät am Abend war es dann auch soweit , das sich die Runde nach und nach auflöste und jeder seines Weges ging .

Oben angekommen nahm Henk mich ganz liebevoll in die Arme , küsste mich erneut voller Leidenschaft und lies meinen Morgenmantel zu Boden gleiten .


Soviel für Heute !
Ich hoffe , das ich einige Gemüter besänftigen konnte und gelobe Besserung .

So seid gegrüßt aus dem Norden von Rubber-Duck
260. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Latexjo am 25.11.13 14:59

Hallo Rubber-duck

Danke für die fortsetzung.

liber speter als nie, gute Geschichten brauchen ire Zeit.

schöne Grüße aus den süden Latexjo
261. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 26.12.13 17:23

Moin Moin !!

Zuerst möchte ich allen Freunden und Lesern dieses tollen Forums eine Frohe Weihnacht wünschen und alles Gute für das Jahr 2014 mit viel Gesundheit sowie jede Menge ausgelebter Erotik und den dazu gehörenden Fantasien !!!

Ich für meinen Teil kann mich nur bei meiner Eheherrin für dieses schöne Weihnachtesfest bedanken , das sie sehr Erotisch gestaltet hatte mit den passenden Geschenken und auch wie sie mich entsprechend verwöhnt hat .
Ich hoffe einige der Leser hatten eine ähnlich schöne Weihnachten .
Jedenfalls werde ich mich bestimmt noch lange daran zurück erinnern und versuchen Ihr etwas davon zurück geben zu können .

Nun aber noch ein Dank an Latexjo , der wieder so nett auf den letzten Teil geantwortet hatte und so gehe ich auch gleich zu Teil 79 über !!


> Auch entledigte Henk sich sehr schnell seiner Kleidung und ich sah zu meiner Freude , wie sich sein Prachtschw*** schon aufrichtete . So lagen wir auch bald auf unserem Bett wo er anfing mich am ganzen Körper zu küssen . Dieses liebevolle Verhalten von Henk lies mich nach kurzer Zeit wie eine Katze schnurren und gleichzeitig richtig geil werden .

Da Henk mich nur zu gut kennt , hatte er vorsichtshalber meine Hände an den Bettpfosten gefesselt um in aller Ruhe mit seinen Aktivitäten weiter machen zu können . Da er nun freie Bahn hatte und ich mich nur zu gern meinem Schiksal ergab begann er erneut ausgiebig meine Brüste zu verwöhnen und saugte gierig an den Nippeln mit den Ringen . Mit dieser Lust in seinen Augen und so wie er mit den Ringen in seinem Mund spielte sorgte er dafür , das ich langsam aber sicher meinem ersten Orgasmus zu steuerte sowie um den Verstand gebracht wurde .

Ich weis zwar nicht wo er ihn versteckt hatte aber nun hielt er einen Vaginal-Succer mit Scherenpumpe in den Händen und stülpte diese über meine schon triefende Grotte . Sobald er auch anfing die Pumpe zu bedienen merkte ich wie sich in der Glocke ein Vacuum aufbaute und meine Schamlippen mit den Ringen sicher bald diese ganz ausfüllen werden . Sobald dies erreicht war schloss er das Ventil an der Glocke und entfernte die Pumpe . Dieses geile ziehen an den Schamlippen brachte mich weiter an den Rand des Wahnsinns und sollte doch nur der Anfang sein für das was noch kommen sollte .


Nun sah ich durch meine vor Geilheit verschleierten Augen wie Henk sich den Tripple-Cock-Ring überstreifte und mir eine Rolle unter den Arsch legte . Sofort war mir klar was nun folgen sollte und konnte es kaum noch erwarten ihn auch dort zu spüren . Weit gespreizt hielt er nun meine Beine in die Höhe und setzte seinen mit reichlich Gleitgel versehenen Prachtschw*** an meiner Rosette an . Mit einem Schrei voller Lust und Geilheit begrüßte ich nun dieses wunderbare Instrument in meinem Arsch, den er dort mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag versenkt hatte .

Ganz langsam und gefühlvoll fing er nun an mich mit diesem wunderbaren Schw*** zu stoßen und mich immer weiter in Richtung eines traumhaften Orgasmus zu treiben . Da es diesmal sehr Gefühlvoll und Romantisch zuging war es einfach nur schön und ich genoss jede Sekunde dieses herrlichen fi**k´s um so mehr .

Meine Fassung verlor ich dann entgültig als er, nachdem er zuvor schon ein paarmal an der Glocke gezogen hatte während des stoßens , diese mit einem schmatzenden "Plopp" abzog und sein Schw*** dabei bis zu Anschlag in mich rammte und meine riesig geschwollenen Lippen mit den Ringen glänzend vor ihm lagen . Das ich in diesem Moment das Haus zusammen schrie war mir reichlich egal , sollte doch jeder hören können wie ich gerade gekommen bin !!

Nachdem sich mein Blick wieder etwas geklärt hatte konnte ich auch im Deckenspiegel sehen , das meine Hammertitten und diese riesig geschwollenen Schamlippen so richtig schön obzön aussahen , was Henk aber scheinbar sehr gefiel . Da er sich aber noch nicht aus mir verabschiedet hatte fing er erneut an mich zu stoßen . Immer kraftvoller wurden die Stöße und so sah ich wie sich meine Titten dem Takt anschlossen . Da ich kaum Zeit hatte mich von dem ersten Orgasmus zu erholen und ich noch mehr als geil war dauerte es auch nicht lange bis der nächste Orgasmus über mich weg rollte . Auch diesmal war es so heftig , das ich wieder nur am brüllen war und auch kurzzeitig weggetreten bin .

Nachdem ich dann wieder einigermaßen zu mir gekommen war sah ich Henk mit einem sehr verliebten Lächeln vor mir knieen und war doch etwas traurig als er sich aus mir zurück zog . Auch setzte er auf meinen Wunsch hin noch einmal den Vaginal-Succer an , da ich dieses Gefühl noch einmal erleben wollte wie die Schamlippen hinein gezogen werden und so gealltig anschwollen . Dieses ziehen in den Lippen ist einfach nur Geil und Henk ließ die Glocke auch an seinen Platz während der Zeit , die er im Bad brauchte um seinen Schw*** von dem letzten "Besuch" zu reinigen .

Total aufgegeilt genoß ich dieses herrliche Gefühl und sah wie Henk mit seinem erneut einsatzbereiten Prügel aus dem Bad zurück kam. So musste er wohl meine Gedanken erraten haben , denn er setzte dieses Prachtstück sofort nach dem entfernen der Glocke an meiner triefenden Grotte an . Voller Genuss versenkte er nun seinen Schw*** zwischen den dick geschwollenen und glänzenden Lippen und fing nun so einen fi**k an , wie ich ihn in dieser Form noch nicht erlebt hatte . Bald war ich vor lauter Geilheit nur noch am Keuchen und als mich der Orgasmus um den Verstand brachte war aus dem Keuchen ein so lautes Brüllen geworden , das man es sicher noch draußen gehört hat .

Total verschwitzt blieb ich anschließend auf dem Bett liegen um wieder zu Ruhe zu kommen und ließ es schweren Herzens zu , das Henk sich erneut aus mir verabschiedete , die Rolle unter meinem Arsch entfernte und die Handfesseln löste . Bald darauf lagen wir auch eng umschlungen im Bett . Jedenfalls bedankte ich mich mit einem leidenschaftlichem Kuss für dieses wunderschöne "DANKE SCHÖN" und so schliefen wir Beide voller Glück aneinander gekuschelt ein .

Der Sonntag wie auch die nächsten 14Tage verliefen dann ohne besondere Vorkommnisse . Claudia lebte in ihrer eigenen Welt als "O" wobei ich sie nach allen Regeln der Kunst unterstützte . Leider war von unseren Herrn und Meistern in keiner Form zu entlocken wie denn nun die Einweihungsfeier über die Bühne gehen sollte und auch Lady Kira gab nicht ein Wort zu dem Thema preis .

Jedenfalls wurde ich von Henk gebeten mich ab Freitag bereit zu halten , da er mich dann in die Obhut von Lady Kira übergeben werde um mich für die Feierlichkeiten vorzubereiten und entsprechend zu kleiden. Auch werden es für mich wohl sehr harte 72Std. werden , aber ich sollte vor nichts Angst haben müssen , da alles bis ins kleinste Detail besprochen worden ist . So brachte mich Henk dann mit einem mehr als mulmigen Gefühl im Magen am Freitagnachmittag zu Lady Kira in den Laden wo er mich dann an sie übergab . Von Lady Kira wurde ich mit einem Lächeln in Empfang genommen und aufgefordert auf sie im Hinterzimmer entkleidet zu warten . Mit einem Kuss verabschiedete sich dann Henk von mir und ich folgte der Weisung von Lady Kira !

Da in der Zwischenzeit noch eine Kundin bei ihr erschienen ist , musste ich nun länger auf sie warten was meinem Zustand nicht gerade gut tat . Sobald sie dann Zeit für mich hatte wies sie mich an auf dem Gyn-Stuhl Platz zu nehmen wo ich dann von ihr stramm gefesselt wurde . Weshalb sie dieses tat sah ich als sie alles bereit gestellt hatte um mir einen strammen Einlauf zu verpassen . Nachdem dies mit drei Durchgängen erledigt war , bei denen ich bis an meine Grenzen geführt worden bin und mit starken Krämpfen zu tun hatte erlöste sie mich von dem Gyn-Stuhl .

Völlig überraschend bot sie mir nun ein Glas Eistee an was mich doch recht stutzig machte . Trotzdem leerte ich das Glas mit dem erfrischenden Getränk in einem Zug und wunderte mich nur , das ich auf einmal sehr müde wurde.

Ich weis nicht wie lange ich weggetreten war , jedenfalls kehrte langsam mein Bewusstsein zurück und ich muste erst einmal anfangen klar zu denken . So erinnerte ich mich daran , das ich bei Lady Kira im Hinterzimmer war und mir eine für mich fremde Person gegenüber stand . Merkwürdig daran war das sie wie eine Schaufensterpuppe aussah , die auf einem entsprechenden Gestell montiert und absolut regungslos war .

Als ich mich nun endlich einmal so richtig recken und strecken wollte merkte ich , ..............


Nun möchte ich für Heute Schluss machen , da meine Lady und ich uns noch mit ein Paar Weihnachtsgeschenken vergnügen wollen . Was denn so mit Lara passiert ist werde ich Euch in Teil 80 erzählen und ich hoffe , das es nicht so lange bis dahin dauert .

Viele Grüße aus dem Norden und noch einmal alles Gute für 2014 wünscht Euch

Rubber-Duck
262. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 13.01.14 20:52

Moin Moin !!

Wenn auch etwas spät , so wünsche ich doch allen Mitgliedern und Lesern dieses Forum´s ein frohes und gutes Jahr 2014 !
Mögen alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen !!


Deshalb auch ohne Umweg zu Teil 80

..........das ich ebenfalls zu keinerlei Bewegung fähig war .
Nun traf mich schlagartig und mit voller Wucht die Erkenntnis das diese Puppe , die ich in den letzten Minuten betrachtet hatte mein eigenes Spiegelbild in dem großen Wandspiegel im Hinterzimmer von Lady Kira´s Geschäft war . So hatte man mich in den letzten Stunden in eine Schaufensterpuppe verwandelt um mich so während der Eröffnungsfeier so zu präsentieren .

Dazu hatte man mir eine streng geschnittene weiße Bluse angezogen , die bis auf dem Stehkragen und den Manschetten sehr transparent war . Ferner hatten sie für mich einen Wadenlangen schwarzen Rock ausgesucht , der sehr eng geschnitten war und im Bündchen mit dem Stem-Waist-Korsett perfekt abschloss . der Übergang vom Rock zur Bluse wurde von einem roten Lackgürtel verdeckt , der schätzungsweise 12-15cm breit war und so wohl der Höhe der Röhre des Korsett´s entsprach . Als Schuhe hatte ich Oxfort-Pump´s an aus Rot/Schwarzem Lackleder mit einem gefährlich hohem Absatz , die aber auch deshalb perfekt das Gesamtbild abrundeten .

Henk , der nun in mein Blickfeld trat, erklärte mir nun ganz genau wie es mit meiner Verwandlung zur Schaufensterpuppe über die Bühne gegangen ist und er mich in dieser Zeit nicht eine Minute aus den Augen gelassen hatte , was mich sehr beruhigte .

Nach seiner nun folgenden Schilderung hatte mir Lady Kira ein sehr starkes Betäubungsmittel in dem Getränk verabreicht , was mich für mindestens 4-5Stunden außer Gefecht gesetzt hatte .Im Anschluss wurde ich von den Beiden erneut auf den Gyn-Stuhl gesetzt wo mir nun ein Blasenkatheder sowie eine Magensonde gelegt wurde . Da ich ja während der nun folgenden fast 3Tage als Schaufensterpuppe leben sollte war dies Überlebenswichtig .

Sobald dies erledigt war wurde ich mit den Händen am Trapez gefesselt und soweit hoch gezogen , bis ich so gestreckt nur noch gerade mit den Füßen den Boden berührte . Nun konnten sie mir das neue Stem-Waist-Korsett umlegen , das mit Halbschalen gearbeitet war und ein Röhre von 12,5cm hatte um mich nun extrem zu schüren . Dafür ließen sie sich jedenfalls ausreichend Zeit damit ich keinen Körperlichen Schaden davon trug .

Außerdem hatte Henk in den letzten 3 Wochen für mich nach den Daten des 3-D-Scan´s Carbonschalen herstellen lassen , die nun um meine Beine , beide Arme , die Schulter sowie den oberen Rücken mit dem ganzen Kopf umschlossen . Dies war auch die Erklärung dafür , das ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte . Außerdem war die vordere Gesichtsschale so gearbeitet , das man das versteckte Schlauchsystem von außen nicht sehen konnte und so mit der Magensonde verbunden dafür sorgte , das man mir Flüssigkeiten zukommen lassen konnte .

So sah man von außen nur einen süßen Kussmund sowie Öffnungen für die Nase und der Augen . Bei den Nasenlöchern waren von innen auch Schläuche angebracht , die weit in meinen Kopf geschoben waren und so für eine sichere Luftzufuhr sorgten . Ferner waren die Öffnungen für die Augen so gearbeitet , das ein Mechnismus dafür sorgte das diese immer weit aufgerissen aussahen . Auch hier waren kleine Schläuche eingearbeitet , die über eine Steuerung Tränenflüssigkeit abgibt um ein austrocknen der Augen zu verhindern .

Auch waren die Carbonschalen so hergestellt worden , das diese mit Klick-Verschlüssen zusammengefügt werden und nur mit einem entsprechenden Instrument wieder geöffnet werden können . Die feinen Nähte wurden dann mit Schminke abgedeckt so das man nicht mehr sah wo sich die Einzelteile verbanden . Da meine Brust nicht mit einer Schale bedeckt war brauchte man sich auch keine Sorgen um meine Atmung machen , da diese nicht noch zusätzlich beeinträchtigt werden sollte .

Des weiteren erklärte Henk mir , daß das Gestell , das mich sicher hielt eine runde Bodenplatte war , mit einer im Zentrum aufgeschweißten und in der Höhe verstellbaren V4A-Stange . Diese war so eingestellt , das ich nach dem einführen des schmalen Sattels mit den 2 Dildo´s gerade noch so mit den Schuhen den Boden berührte . Auch hätten diese beiden Lümmel in mir ein Eigenleben , das durch einen Zufallsgenerator gesteuert wird um so etwas Abwechslung in mein Puppendasein zu bringen .

Bevor man mich dann eingekleidet habe wurden mir nun halterlose Nahtstrümpfe mit Hochferse über die steifen Beine gestreift und die Oxfort-Pump´s angezogen . Als nächstes wurde dann mein "Gesicht" im Pin-Up-Stil geschminkt und eine Perücke im selben Stil der 50er Jahre aufgesetzt . Als dieses nun zur Zufriedenheit erledigt war wurde mir nun die weiße transparente Bluse übergestreift und mit den Knöpfen verschlossen . Zum Schluss kam dann noch der Rock an die Reihe , den sie mir von oben über den Kopf anzogen und nach dem richtigen Sitz über der Röhre verschlossen . Als Abschluuss legte man mir noch den roten Lackgürtel um die Röhre , wobei auch dieser exakt die gleiche Breite hatte wie diese und verschloss ihn mit einer genauso breiten Schnalle .

Sobald Lady Kira und er mit ihrem Werk zufrieden waren hoben Beide den Ständer mit mir so an , das ich im Hinterzimmer genau vor den großen Wandspiegel stand .

Bald danach war es dann auch soweit , das ich wieder zu mir kam und nach dieser ausführlichen Erklärung von Henk nun alles verstand . Zum Glück hatte man mir das Gehör gelassen und so werde ich dann alle Kommentare der Gäste mitbekommen . Jedenfalls beruhigte ich mich recht schnell wieder und konnte das Spiegelbild von mir nun ausführlich betrachten .

So muß ich sagen , das es wirklich Edel aussah wie man mich da auf dem Gestell in einer lasziven Haltung präsentierte mit den angewinkelten Armen sowie dem Ausdruck in dem Puppengesicht mit dem Kussmund . Auch konnte man beim genauen Betrachten den Brustschmuck an den Nippeln meiner Hammerbrüste sehen sowie ein leichtes anheben dieser bei meiner Atmung .
Dies war aber auch der einzige Hinweis außer meiner Pupillen , das in dieser Schaufensterpuppe wares Leben war .

Alles in allem war aber der Gesamteindruck mit dem relativ breitem Becken , der sehr schmalen Taille durch die 12,5cm Röhre sowie der Brust in 95FF wirklich extrem und wird sicher für viel Aufsehen sorgen .

So kam dann Henk nach einer Zeit des Betrachtens erneut auf mich zu und sagte zu mir das ich nun an den für mich reservierten Platz gestellt werde , da ich ja nicht die nächsten Stunden hier im Hinterzimmer verbringen wolle . Lady Kira und er hoben mich wieder gemeinsam an und trugen mich auf dem Gestell in Richtung Schaufenster des Ladens , wo an der Seite schon alles für mich vorbereitet war .

Nachdem man mich dort abgestellt hatte wurde ich noch so gedreht , das ich schräg zur Wand stand und so einerseits auf die Strasse wie auch in die Auslage sehen konnte . Da ich hier nun vor einem Vorhang stand , konnte man auch nicht von außen den Schlauch sehen , der durch diesen geführt und mit dem Schlauchsystem zu meiner Magensonde verbunden wurde . Auch konnte man den im Laden versteckten Behälter nicht sehen , der mich von nun an kontrolliert mit Flüssigkeit sowie flüssiger Nahrung versorgen wird .

Zusätzlich hatte man außen am Schaufenster ein kleines Mikrophon angebracht und den dazu gehörigen Lautsprecher im Schaufenster wie einen weiteren im Laden . Da ich ja nun für die nächste Zeit plaziert war machte sich Lady Kira daran das Schaufenster nun fertig zu dekorieren .Auch musste es schon recht Spät geworden sein da es schon Finster geworden ist und nur noch wenige Passanten unterwegs waren .

Nachdem nun alles fertig war kamen Lady Kira und Henk zu mir und erklärten das sie nun nach Hause fahren werden . Ich bräuchte aber keine Angst haben , da man eine Video-Überwachung installiert habe um sofort reagieren zu können falls ich in Not käme . Was man mir aber verschwieg war die Tatsache , das Lady Kira die Nacht im Hinterzimmer verbringen würde um so die Spannung für mich zu erhöhen .

So muß ich aber gestehen , das ich ein richtig mulmiges Gefühl hatte als überall das Licht gelöscht wurde bis auf einen Strahler direkt über mir . Da ich inzwischen jegliches Zeitgefühl verloren hatte und auch durch das offen halten der Augen keinen Schlaf finden konnte sah ich ein Paar vor das Schaufenster treten . Nach kurzer Betrachtung der "Auslage" lies sich der Mann zu dem Kommentar hinreißen
> Du Spatz , ist das nicht eine sexy Schaufensterpuppe ! <
Worauf seine Partnerin meinte : .........


So für Heute ist einmal Schluss und was Lara in den nächsten Stunden so alles im Schaufenster erlebt werdet ihr bald lesen können .

Viele Grüße aus dem Norden von

Rubber-Duck
263. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Lumpyjojo am 06.02.14 00:01

hallo Rubber-Duck,

danke für die vortsetzung.
Ich freue mich auf den nächsten teil.


MfG
264. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von kurtbauer am 06.02.14 15:53

sehr interessantes Szenario als Schaufensterpuppe.
Aber was macht sie, wenn sie einschläft? Kann sie da nicht umkippen?
265. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 07.02.14 22:54

Moin Moin !

-diese Begrüßung sagen wir hier im Norden zu jeder Tageszeit !

Ein Danke an Lumpyjojo mit dem Versprechen das der nächste Teil folgen wird , kann aber noch etwas dauern .

Nun zu der Befürchtung von kurtbauer .
Keine Sorge ! Lara ist so fixiert , das sie nicht einmal umfallen kann wenn sie trotzdem einschlafen sollte . Durch die Abstützung der Füße sowie des Sattels mit den beiden Zapfen in ihr wird ein "Dreibein" gebildet . Ferner wird durch die Carbon-Schalen und des Korsett´s eine Versteifung des Körpers erreicht , das ein "umkippen" nicht möglich sein wird .
Durch diese Fixierung wird Lara wohl alles unbeschadet und in aufrechter Haltung überstehen und genießen können .

Ich hoffe damit kurtbauer beruhigen zu können und verbleibe mit besten Grüßen aus dem Norden

Rubber-Duck
266. RE: Lara´s Korsettgeschichte

geschrieben von Rubber-Duck am 23.02.14 18:37

Moin Moin !!

Nun geht es weiter mit dem 81ten Teil der Geschichte und ich hoffe , das sich die Befürchtung von kurtbauer in Luft aufgelöst hat .


.......das diese Aufmachung doch recht extrem wäre , aber ein normales Korsett sicher sehr schön sei . Man könne ja am nächsten Tag einmal vorbei schauen , da die Eröffnung des Laden gefeiert werde und zu diesem Anlass es sicher Prozente geben wird . Da in den Zwischenzeit auch die beiden Freunde in mir zum Leben erwacht waren wurde ich doch recht geil und bei dem Gedanken daran das die beiden da draußen nichts von meinem Kampf mit diesen mit bekamen steigerte sich das ganze zusätzlich noch reichlich . Je weiter ich in Richtung Orgasmus getrieben wurde hoben und senkten sich meine Titten durch die schnellere Atmung doch recht deutlich und auch der Freau vor dem Schaufenster blieb dies nicht verborgen .

Da sie mich in den letzten Minuten sehr genau betrachtet hatte war ihr natürlich auch mein Brustschmuck aufgefallen , worauf sie auch ihren Mann aufmerksam machte . Recht blass wurde sie jedenfalls in dem Moment als sie realisierte das doch wares Leben in der Puppe steckte . Denn genau in diesem Moment überrollte mich ein gewaltiger Orgasmus , was zur Folge hatte das ein schütteln durch die Puppe ging und die Pupillen der Augen sich sehr geweitet hatten .

Aus ihrem Verhalten konnte ich aber jedenfalls schließen , das sie das hier erlebte und gesehene recht deutlich anmachte und schon wegen des Korsett und dem Brustschmuck sicher eine künftige Kundin werden könnte .

Denn als die beiden gehen wollten bekam ich noch mit wie sie zu ihrem Mann meinte das die Ringe an meinen Nippeln sehr schön sind und sie sich etwas in der Richtung bei sich selber durchaus vorstellen könne . Denn die Kombi von einem Korsett mit Halbschalen und dem Nippelschmuck sehe sehr erotisch aus , was ja sicher auch ihm sehr gefallen würde . Ohne Kommentar von ihm machten sich dann die Beiden auf den Weg , aber die Beule in seiner Hose sprach Bände .

Im Verlauf der Nacht war es dann ziemlich ruhig bis auf ein paar wenige Nachtschwärmer , die auf dem Weg nach Hause an dem laden vorbei schlenderten . Froh war ich nur darüber , das ich durch die Carbon-Schalen sowie dem Korsett total versteift war und durch den Ständer unter und in mir mehr als Sicher fixiert war . So brauchte ich auch in der Nacht keine Angst haben umzufallen da an Schlaf durch die offen gehaltenen Augen sowieso nicht zu denken war und ich auch nicht versuchen musste mich aufrecht zu halten . So hat man als Puppe doch ein recht "unbeschwertes" Leben .

Lustig wurde es dann in der Früh , als der Zeitungsausträger an dem Schaufenster vorbei kam und fasziniert vor mir stehen blieb . Nach eingehender Betrachtung der "Schaufensterpuppe" und Kommentaren wie >echt Geil< und >sowas hätte ich auch gern Zuhause< sah er sich genau um ob er beobachtet wurde und holte dann genussvoll seinen Schw*** aus der Hose . Nach ein paar "Streicheleinheiten" war er dann zu einer stattlichen Größe angeschwollen und so dauerte es auch nicht mehr lange bis er eine volle Ladung seiner Sahne an die Schaufensterscheibe spritzte . Erleichtert und mit einem Lächeln im Gesicht verstaute er dieses Prachtstück wieder und ging weiter seiner Beschäftigung nach .

Auch in den Morgenstunden passierte weiter nichts aufregendes bis auf einige Passanten , die auf dem Weg zum Einkaufen meistens kurz stehen blieben um dann weiter ihres Weges zu gehen .

Gegen schätzungsweise 9Uhr hörte ich wie sich in Claudia´s Bereich langsam Betriebsamkeit entwickelte und ich so wusste wie spät es in etwa ist . Da Claudia aber nicht wusste was man mit mir gemacht hatte nahm sie auch nicht weiter groß von mir Kenntnis und betrachtete mich dadurch auch nur für eine kurze Zeit .

Etwas später stand dann auch Lady Kira mit ihrer Sklavin vor dem Schaufenster und betrachtete noch einmal zur Kontrolle ausführlich die Deko in diesem für diesen großen Tag . Auch erklärte sie der Sklavin was es mit der Schaufensterpuppe auf sich hat und so sah ich dann wie bei ihr sämtliche Farbe aus dem Gesicht verschwand .

Für die Sklavin hatte sich Lady Kira auch etwas besonderes ausgedacht und sie in eine "Schülerin" verwandelt . Dazu hatte sie ihr über dem sehr engen Korsett eine weiße Bluse angezogen sowie einem recht kurzen karierten Faltenrock . Zu den Heels hatte sie auch weiße Söckchen an und auf dem Kopf eine blonde Perücke mit Zöpfen an der Seite . Da Make-Up war dafür dann aber recht obzön gehalten und sah mehr als verrucht aus . Als Lady Kira mir zuliebe dann einmal kurz den Rock vorne anhob konnte ich sehen das sie der Sklavin einen Keuschheitsgürtel verpasst hatte und dieser sicher später im Laden noch mit Schenkelbändern erwitert wird .

Fasziniert war ich auch von dem Schulranzen auf ihrem Rücken , in dem ihre Arme angewinkelt verschwanden und bestimmt auch sicher fixiert waren . Durch diese Haltung mußte die Sklavin mit einem Hohlkreuz rumlaufen und streckte dadurch ihre Brust schön raus wodurch die Nippel mit den Ringen sich deutlich unter der Bluse abzeichneten . Nach dem Betreten des Ladens wurde ich von den Beiden mit einem >Guten Morgen Lara< begrüßt .

Nun hörte ich nur noch von den Beiden wie sie in das Geschäft weitergingen und die Sklavin von Lady Kira Anweisungen für den Tag bekam . Da sie dafür sorgen sollte das die gäste mit Getränken versorgt werden würde sie ihr zu gegebener Zeit einen Taillengurt umschnallen mit angebrachten Tablett . Zur Stabilisierung führten von den vorderen Ecken feine Ketten noch oben zu ihrten Nippelringen . Nun wüsste sie auch wofür die verdeckten Öffnungen in der Bluse sind .

So könne sie dann die Getränke servieren die Claudia oder jemend anderes auf das Tablett stellten und so gleichzeitig auch die leeren zurück bringen . Auch habe sie während der Tages ihren Mund zu halten und nur nach aufforderung zu sprechen . Bei nicht Einhaltung dieser Order habe sie auch kein Problem ihr vor allen Gästen einen Knebel zu verpassen . So war dann auch die Sklavin für die Feier eingewiesen .

Nach einiger Zeit kam Claudia auch zu Lady Kira um diese nach einer demütigen Begrüßung zu fragen ob sie wisse wo ich denn sei . Da sie sich Gedanken um mich mache , da ich ja sicher auch meinen Beitrag zu diesem Event leisten solle .

Mit einem Lächeln nahm Lady Kira dann Claudia an die Hand und ging mit ihr ebenfalls vor den Laden um ihr die Deko des Schaufensters zu zeigen . Nach den Worten > Schau dir die Schaufensterpuppe einmal genauer an < wurde Claudia weiß wie die Wand und bekam noch größere Augen als ich sie schon die ganze Zeit über habe .