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eröffnet von Zauberdrachen am 21.01.09 15:18
letzter Beitrag von Machtdom am 03.08.16 12:19

1. Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 21.01.09 15:18

Hallo und guten Tag, nun möchte ich meine Ankündigung wahr machen und auch eine Geschichte hier einstellen. Wie ich schon in meiner Vorstellung geschrieben habe, ich bin etwas über die 60 und schreibe meine Geschichten über Personen in meinem Alter, na ja, manchmal auch etwas jünger.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass frau weit in die 70 durchaus mit Sex noch sehr viel zu tun haben möchte. Und ein Abgleiten in den Bereich des BDSM als neue Erfahrung kann zu ‚gewaltigen Leistungssteigerungen’ führen. Natürlich sind meine Geschichten alle fiktiv und enthalten auch unglaubwürdige Elemente, ist eben Geschichte wie Märchen.

Dies ist meine dritte Geschichte. Die erste habe ich in einem anderen Forum in Teilen veröffentlicht. Null Feedback macht Null Stimmung, weiter zu schreiben. Also haut rein in die Tasten und schreibt eure Meinung. Und ja, ich möchte, dass die Story im öffentlichen Bereich bleibt. Wenn ich etwas ändern muss bitte eine schnelle Mail.

Zauberdrachen

Und jetzt geht es los:

Er hatte sie wohl fünfzehn Jahre nicht gesehen, aber schon von hinten erkannt. Diese schmale Gestalt, das lange, blonde Haar, der weibliche Gang. Schon früher trug sie gern Schuhe mit mindestens acht Zentimeter Absatz. Und eine lange Hose war für sie nur zum Wandern ein geeignetes Kleidungsstück.

Zehn Jahre lang war sie eine seiner Sachbearbeiterinnen gewesen. Dann hatte sie das dritte Mal geheiratet, diesmal wohl den Richtigen. Und da ihr Mann richtig Geld hatte konnte sie den Job schmeißen.

Er hatte damals noch nichts gewusst von Dominanz und Unterwerfung. Gewundert hatte ihn nur, als sie freimütig in der Frühstücksrunde erzählte, wie sie ihren Mann kennen gelernt hatte. Sie war als einzige allein stehende Frau auf einer Vernissage, weil sie locker mit dem ausstellenden Künstler bekannt war. So blieb sie noch, als schon fast alle gegangen waren. Mit ihrem Bekannten und zwei seiner Freunde ging sie noch auf ein Glas Rotwein zu einem der Freunde. Es war wohl ein bisschen viel Rotwein, irgendwann begannen die drei ein Kartenspiel. Der Einsatz war sie. Wer gewann, sollte sie haben.

Sie war erregt, kam sich vor wie auf einem Sklavenmarkt, als Ausstellungsstück. Eigentlich hätte sie sofort empört gehen sollen. Aber diese Erregung war neu für sie, nun wollte sie selbst von sich erfahren, wie lange sie das aushalten würde.

Ihre erste Ehe mit dem Sohn des Bürgermeisters war sie nicht aus Liebe eingegangen. Sie wollte teilhaben an dem gesellschaftlichen Leben in ihrer mittelgroßen Stadt. Und der Sohn des Bürgermeisters war auf dem besten Weg, in die Landespolitik einzusteigen. Nachdem ihre gemeinsamen Söhne zehn und zwölf Jahre alt waren verließ sie ihn. Seine Affäre mit seiner persönlichen Sekretärin in der Landeshauptstadt wurde auch in der Lokalzeitung kolportiert. Ihre Wochenendehe war nichts mehr wert. Er hatte gute Anwälte, musste gerade mal die Mindestsätze für seine beiden Söhne zahlen.

Also begann sie wieder in ihrem alten Job, als Sachbearbeiterin in der Gebäudeverwaltung der größten deutschen Firma auf diesem Gebiet. Dort lernte sie ihren zweiten Mann kennen, den Chef der Niederlassung. Wieder nicht aus Liebe, wieder aus gesellschaftlichen Gründen heiratete sie ihn. Und nach zwölf Jahren ging es wieder schief, er konnte ihr nicht das geben, was sie suchte und nicht benennen konnte. Als ihr Mann die Stadt verließ, um in der Hauptverwaltung Karriere zu machen, nahm er sie nicht gleich mit. Und dann hatte er eine Andere.

Wieder begann sie in der Niederlassung. Keiner der Abteilungsleiter wollte die Ex des Chefs haben. Ihm war es egal, er war erst seit einigen Jahren hier und machte sich nichts aus alten Ressentiments. Er war unbedarft, seine Ehe plätscherte ohne Höhepunkte, eigentlich nur mit Tiefen, dahin.

Und dann erzählte sie von ihrer neuen Bekanntschaft. Ihm war es unbegreiflich, dass sie diesen Mann, der sie wie eine Sau am Stammtisch beim Kartenspiel gewonnen hatte, heiratete. Nun verschwand sie aus seinem Bekanntenkreis, für fünfzehn Jahre.

Er beschleunigt den Schritt, spricht sie an, als er neben ihr geht.

„Hallo, Frau Schildt“

Das war ihr letzter Name, damit war sie auch wieder zu ihrem Mädchennamen zurückgekehrt. Schildt, geborene Schildt.

Sie erkennt ihn auch sofort, freut sich offensichtlich.

„Siegfried Kleinschmid, was für eine Überraschung. An einem normalen Arbeitstag in der Stadt. Haben sie Urlaub?“

„Ich denke, wir haben uns einiges zu erzählen. Darf ich sie zu einem Kaffee einladen?“

Er darf. So erfährt er, dass sie das dritte Mal geschieden ist, schon fünf Jahre allein lebt. Finanziell geht es ihr nicht so gut, sie muss mit dem Geld haushalten. Jetzt ist sie dreiundsechzig. Er erzählt ihr, dass er vor sechs Jahren mit fünfundfünfzig seinen hoch dotierten Job in einer der Nachfolgefirmen der pleite gegangenen Gebäudeverwaltungsfirma aufgegeben hatte. Die Abfindung war hoch. Seit zehn Jahren ist er geschieden, das erste Mal, wie er sich nicht verkneifen kann zu bemerken, und seitdem allein stehend. Im Nachbarort hat er ein sehr frei stehendes Haus gekauft, mit achtzehn Hektar Wald rundum. Es war immer sein Traum, einen Wald zu besitzen, anfangen kann er damit nichts. Aber diesen Traum hat er sich erfüllt. Von seinen anderen Träumen erzählt er nichts. Die hat er erst, seit er im Internet von Dominanz und Unterwerfung erfahren hat. Die Geschichte der O kennt er schon auswendig, die Bücher von GOR hat er im Original zu Hause.

Nun sieht er sie genauer an. Ihre dreiundsechzig Jahre sieht man ihr nicht an, ihr einmetersechzig Body perfekt gestylt und geschminkt, so sieht sie zehn Jahre jünger aus. Immer noch gertenschlank, aber mit ordentlich Holz vor der Hütte. Das hat er damals schon bewundert, zu einer Zeit, als keine Frau die Möglichkeit hatte, ihren Busen durch eine Operation zu verschönern. Silikon war noch nicht auf dem Markt. Und immer noch die vollen, schulterlangen Haare, weizenblond, wahrscheinlich jetzt mit Chemie etwas nachgeholfen. Früher trug sie oft einen Zopf, mit diesen starken Haaren ungewöhnlich dick. Ihre riesengroßen, grauen Augen blicken ihn etwas unsicher an.

Sie trägt ein dunkles Kostüm, die Jacke geöffnet, darunter eine helle Bluse. Der oberste Knopf ist geschlossen. So kann er nur ahnen, dass sie ein ledernes Halsband trägt. Eigentlich total deplaziert bei dieser Eleganz. Über dem ersten Knopf sieht er einen Ring blitzen. Nun durchfährt es ihn. Kann es sein? Soll er es wagen? Nun, was hat er zu verlieren, im schlimmsten Fall wird sie empört aufstehen.

„Würden sie bitte ihren obersten Blusenknopf öffnen.“

Sie wird rot, fragt, warum.

Wenn er gewinnen will muss er seinen Einsatz erhöhen.

„Weil ich das so will.“

Ernst blickt er sie an. Mit zitternden Händen öffnet sie den obersten Knopf,

„Sie tragen den Halsreif der O ganz bewusst?“

Jetzt glüht ihr Kopf, sie nickt nur.

Er greift über den Tisch mit dem Mittelfinger in den Ring. Sie braucht es wohl dominant.

„Ich habe sie etwas gefragt und erwarte eine vernünftige Antwort.“

„Ja, ich trage dieses Halsband ganz bewusst.“

“ Sie suchen einen neuen Herrn.“

“ Ja.“

Er muss sie jetzt zwingen, Farbe zu bekennen.

as war wieder keine vernünftige Antwort. Warum tragen sie dieses Halsband.“

„Ich suche einen neuen Herrn.“

Jetzt weint sie fast. Also vorsichtiger werden, nicht den Traum zerstören, bevor er richtig begonnen hat. Diese Frau ist mit drei Männern nicht klargekommen. Jetzt sollte sie schon genau wissen, was sie will. Aber hier ihre Wünsche zu erfragen, das geht dann doch zu weit.

„Ich werde morgen um drei Uhr wieder hier sitzen. Dann erwarte ich von ihnen, dass sie mir einen Zettel geben, auf dem genau steht, was sie gern haben, was sie nicht so gern haben und was sie auf keinen Fall möchten. Dann werde ich entscheiden, ob wir beide zusammenpassen. Ich hoffe, dass ich sie morgen wieder sehe. Und ich wünsche mir, dass wir ein Paar werden.“

Er legt ausreichend Geld für den Kaffee auf den Tisch, haucht ihr einen Kuss auf die glühende Wange und verschwindet.

÷

Gedanken Helma Schildt

Vor einem Jahr habe ich mir einen Computer gekauft, gebraucht natürlich. Dann habe ich angefangen, im Internet zu stöbern, Welten gesehen, die ich noch nicht kannte. Und dann habe ich das entdeckt, was meine ganze Gedankenwelt total umkrempelte. Nun wusste ich, was mir fehlte, was ich bei den Männern immer gesucht hatte und nicht beschreiben konnte. Ich suchte die Dominanz, wollte mich unterwerfen.

Eigentlich war das schon klar, als ich wie eine Sklavin beim Kartenspiel erworben wurde. Ich habe das Gefühl, dazusitzen und auf einen neuen Herrn zu warten, genossen, mein ganzer Körper kribbelte. Und dann nahm mich mein dann dritter Mann in den Arm und ich dachte, das wäre der richtige. Aber er wollte mich nur als Vorzeigefrau, gab mir keine Führung. Damals kannte ich die Welt noch nicht, in die ich mich jetzt hineingeträumt habe.

Nun bin ich viel zu alt, um für irgendeinen Herren noch interessant zu sein. Sicher, ich hätte noch viel Spaß am Sex, aber die Männer, die ich in letzter Zeit kennen gelernt habe waren alle nur nette Opas. Die träumten von ihren tollen Tagen.

Dann habe ich mir im Internet das Halsband der O bestellt. Wie habe ich mich geschämt, als der Briefträger das Päckchen brachte. Er hat bestimmt gewusst, wer hinter dem Absender steckt, so hat er gegrinst. Nun trage ich das Halsband schon sechs Monate, immer etwas versteckt, immer mit der Angst, damit erkannt zu werden, immer in der Hoffnung, damit erkannt zu werden.

Und heute kommt mein ehemaliger Chef, sieht mich an und erkennt meine Neigung. Gerade der Mann, in den wir alle ein bisschen verliebt waren, war er doch immer so nett, so höflich. Nie ein böses Wort, aber mit viel Autorität hat er seine Abteilung im Griff gehabt. Und hat sich trotz einer Körpergröße von nur einsfünfundsechzig immer durchgesetzt. Probleme haben ihm Spaß gemacht, sonst ist die Arbeit zu langweilig, sagte er immer.

Und dieser Mann möchte mit mir eine Partnerschaft eingehen, in der ich meine Wünsche verwirklichen kann. Ja, ich möchte mich diesem Mann unterwerfen.

Kenne ich denn meine Wünsche, kann ich die beschreiben? Ich kann beschreiben, was ich überhaupt nicht mag. Aber das wird Siegfried Kleinschmid auch nie von mir verlangen. Andererseits, kenn ich ihn, kenne ich seine Wünsche. Ist er vielleicht ein Perverser? Gut, ich werde alles aufschreiben, was mir einfällt.

Dann erinnert sie sich, dass es unter Lustschmerz.de einen Neigungsfragebogen für submissive Frauen gibt. Nie hätte sie gedacht, diesen Fragebogen jemals zu benötigen. Heute will sie ihn genau ansehen.

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Siegfried ist bis ins Innerste aufgewühlt. Kann es sein dass sein Wunsch in Erfüllung geht. Hat er die submissive Frau seiner Träume gefunden. Herma Schildt war schon in seiner Abteilung eine auffallende Erscheinung. Immer elegant angezogen, perfekt geschminkt und mit Stil. Ob sie morgen wohl kommt. Wie soll er reagieren, er hat doch keine praktische Erfahrung in diesem Metier. Nur aus dem Internet, das kann voll in die Hose gehen. Nun, er muss sich einfach auf seinen gesunden Menschverstand verlassen. Wie sie ihre Wünsche wohl formuliert, falls sie denn kommt?

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Nach einer unruhigen Nacht hat sie den Fragebogen soweit durch, dass sie am nächsten Vormittag mit ihrer immer noch gestochenen Handschrift alles aufschreibt. Dann beginnt die Wartezeit. Was soll sie anziehen? Ihre Garderobe ist nicht mehr so voll wie früher, die Rente ist klein. Sie entscheidet sich, das Gleiche wie gestern anzuziehen. Den obersten Knopf der Bluse lässt sie gleich auf.

Dann kommt sie zum vereinbarten Treffpunkt. Er wartet schon auf sie, steht auf, rückt ihren Stuhl zurecht. Mit hochrotem Kopf, ohne ein Wort, gibt sie ihm ihren Zettel. Er fragt nach ihren Getränkewünschen und ob sie ein Stück Torte möchte, er hat noch nicht zu Mittag gegessen und wird sich ein Stück bestellen. Das passt gut, sie hat vor lauter Aufregung –genau wie er- auch noch nichts gegessen. Dann wartet er, bis das Bestellte geliefert wird. Sie sitzt wie auf glühenden Kohlen, will er ihre Wünsche denn gar nicht lesen. Nein, er trinkt mit ihr erst den Kaffee, isst die Torte, alles mit ein bisschen Smalltalk.

Dann nimmt er ihren Zettel. Sie stürzt auf die Toilette, mag ihm nicht ins Gesicht sehen.

Säuberlich, er erkennt ihre Schrift sofort wieder, hat sie eine Liste geschrieben.

Sie möchte Zofe oder Sklavin sein, könnte sich vorstellen, sein Lustobjekt zu werden, möchte sich total unterwerfen. Spaß hätte sie vermutlich, sich ihm in Nuttenoutfit zu präsentieren, in erotischen Dessous sowie Corsagen. Auch könnte sie sich vorstellen, von ihm erniedrigt zu werden. Geschlagen werden möchte sie nur auf den Po, ohne bleibende Spuren. Auf keinen Fall möchte sie, dass seine oder ihre Bekannten mit einbezogen werden. Ablehnen wird sie alles, was ihr Panik verursachen könnte wie zu enges Fesseln, in Folie einwickeln oder Ähnliches. Sie hätte auch Spaß daran, sich ihm jederzeit frei zugänglich zu präsentieren. Intimschmuck trägt sie schon, wenn noch was dazu kommen soll dann ohne zusätzliches Piercing. Beim Geschlechtsverkehr kennt sie noch keine Tabus.

Mit hochrotem Kopf kommt sie wieder an den Tisch.

„Wir sollten jetzt zu mir nach Hause fahren, damit sie in Ruhe entscheiden können, ob sie dort mit mir leben wollen. Danach besprechen wir alles Weitere.“

Sein Wagen steht in unmittelbarer Nähe, ein BMW-Geländewagen. Schweigend steigt sie ein, er drängt ihr auch kein Gespräch auf. Nach zwanzig Minuten biegt er in einen Waldweg ein, ‚Privatweg’ steht auf einem Schild. Das Haus, mitten im Wald, ist ein großes Bauernhaus. Fenster, Türen und die Verglasung des ehemaligen Tores sind neu, dem Stil des Hauses angepasst. Dann bittet er sie hinein. Sie ist beeindruckt. Nichts, was an ein Bauernhaus erinnert, alles hell und großräumig. In der Riesendiele streiten ein Kamin und eine riesige Bücherwand, wer den Raum dominiert. Die Zimmer sind nicht alle möbliert, aber die möblierten zeugen von gutem Geschmack, und viel Geld.

Sie ist beeindruckt. Hier möchte sie leben.

„Bevor sie jetzt irgendetwas sagen, sehen sie sich diesen ‚Vertrag’ an, der Bestandteil unseres Zusammenlebens sein könnte. Ich habe ihn aus dem Internet, habe wesentliche Teile daraus herausgestrichen, weil sie mir nicht wichtig sind. Die übrig gebliebenen Teile sind mir sehr wichtig. Wenn sie mit diesem Vertrag nicht einverstanden sind fahre ich sie gleich wieder nach Hause. Ach so, sie können, wenn sie diesen Vertrag annehmen, natürlich jederzeit aufhören. Eine rechtliche Bindung gibt es nicht, das wäre sittenwidrig.

Und jetzt lesen sie diesen Vertrag in Ruhe durch, ich warte in meinem Arbeitszimmer auf ihre Entscheidung.“

Ich verspreche hiermit, meinem Herrn vollkommen als Sklavin zu gehören, das heißt, ihm 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Ich werde mich vollkommen dem Verlangen und den Wünschen meines Herrn unterordnen.

• Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn, ihr Herr verlangt das.
• Die Sklavin gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, Geist und ihre Zeit gehören vollkommen Ihm.
• Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihr Herr, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.
• Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn befohlenen Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass ihr Herr ihren Körper und ihren Geist frei nach ihrem Wünschen benutzen kann.
• Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit, ihrem Herrn jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen Zustand zu geben.
• Die Sklavin erlaubt es dem Herren ausdrücklich, sie zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung des Herrn. Sie wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.
• Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
• Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.
• Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können.
• Der Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.
• Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.
• Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Sie wird ihren Herrn in der Öffentlichkeit mit Namen ansprechen, außer wenn er etwas anders befohlen hat.
• Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat. Im Haus wird sie nur nach Aufforderung ein Höschen oder einen BH tragen.
• Herr und Sklavin vereinbaren, dass im Extremfall ein "Safewort" zum sofortigen Ende aller Handlungen führt. Das Safewort lautet ‚mayday’
• Mit der Annahme des Vertrages erhält die Sklavin den Namen „ina“. Sie wird auch in der Öffentlichkeit von ihrem Herrn mit diesem Namen angesprochen. Auf Nachfragen wird sie erklären, dass das ihr Kosename ist.

Sie liest mit wachsender Erregung. Kann es sein, sie wird feucht zwischen den Beinen?
Eine lange Bedenkzeit braucht sie nicht, ihr Herr hat genau ihre Wünsche formuliert. Wie nun weiter verfahren, was würde ihr Herr sich jetzt wünschen?

Sie zieht ihren String und BH aus, lässt zwei Knöpfe der Bluse offen. Dann klopft sie an der Tür seines Arbeitszimmers. Auf sein ‚Herein’ öffnet sie die Tür, geht vor ihrem Herrn in die Knie, legt ihm BH und Höschen vor die Füße.

„Herr, Dina bittet dich, sie als deine Sklavin anzunehmen.“

Er steht auf, zieht sie an den Haaren hoch. Und dann wird sie geküsst wie noch nie in ihrem Leben. Hinter diesem Kuss liegt Leidenschaft, Verlangen, Gier und Dominanz. Noch immer hält er sie mit festem Griff an ihren Haaren. Und dann erwidert sie diesen Kuss, mit Leidenschaft, Verlangen, Gier und Unterwerfung. Dann lässt er sie los, geht mit ihr in die Diele, setzt sich:

“Zieh dich aus.“

Sie zieht sich aus, hat Bedenken. Was wird er zu ihrem Körper sagen. Ihr Alter kann sie nicht verheimlichen. Mit dreiundsechzig ist die Haut nicht mehr so glatt. Verlegen sieht sie zu Boden.

„Komm her, meine kleine Dina. Zeig mir deine Sklavenfotze. Du bist nicht rasiert, das werde ich noch heute Abend ändern. Komm noch näher.“

Nun steht sie direkt vor ihm, erschrocken über seine ordinäre Sprache. Aber, ist sie wirklich erschrocken? Dieses Wort ‚Sklavenfotze’ hat sie noch nie gehört, aber hat sie nicht drum gebeten, von ihm erniedrigt zu werden. An diese verbale Art der Erniedrigung hat sie dabei nicht gedacht, aber es macht sie an.

Er klimpert an ihren beiden Schamlippenringen. Sie hat eigentlich Piercings für acht Ringe, aber die restlichen sechs Ringe hat sie bei ebay versteigert. Sie brauchte Geld und war sicher, dass nie mehr ein Mann diese Ringe bewundern würde. Und jetzt greift ihr dieser Mann ganz beiläufig in den Schritt und spielt mit ihren letzten Ringen. Sie wird immer geiler, das kann ihm doch nicht verborgen bleiben.

ina-Schätzchen, meinst du, das du eine schöne Sklavenfotze hast?“

Oh, was soll sie jetzt antworten. Sie wird rot, stammelt ein ‚ja’.

Jetzt greift er fester in die Ringe, zieht ihre Schamlippen lang.

„Ich erwarte immer von dir eine vollständige Antwort, eine Antwort, in der die Worte der Frage wiederholt werden, also?“

Er erwartet also von ihr, dass sie selbst ihr Schmuckstück als Sklavenfotze bezeichnet. Nein, das kann sie doch nicht tun. Aber jetzt schon den Gehorsam verweigern? Noch eine Chance, einen Herrn zu finden, wird sie nie wieder bekommen. Sie wird noch roter, die Antwort kommt nur mühsam über ihre Lippen.

„Ja, mein Herr, ich glaube, dass ich eine schöne Sklavenfotze habe.“

u hast recht, Dina, du hast eine schöne Sklavenfotze. Und jetzt nimm deine Finger in deine Sklavenfotzenringe und zeig mir dein Sklavenfickloch.“

Ihr kommen bald die Tränen, soviel Erniedrigung in den ersten Minuten hat sie nicht erwartet. Aber gehorsam zieht sie ihre Schamlippen auseinander. So hat sie sich noch nie einem Mann präsentiert.

ina, meine kleine Sklavin, du hast auch ein geiles Sklavenfickloch. Meinst du, dass dieses geile Sklavenfickloch mal wieder richtig durchgefickt werden möchte?“

Jetzt kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. Die Antwort ist unter ihrem Schluchzen kaum zu verstehen.

„Ja mein Herr, deine kleine Sklavin glaubt, dass dieses geile Sklavenfickloch mal wieder richtig durchgefickt werden möchte.“

Er steht auf, trocknet ihre Tränen.

u bist eine ganz liebe, artige Sklavin. Aber wir sind noch nicht fertig, ich muss mir doch genau ansehen, was ich da auf dem Sklavenmarkt erworben habe.

Kommen wir mal zu deinen herrlichen Sklaventitten. So etwas Prächtiges hätte ich in deinem Alter ja nicht mehr vermutet. Du brauchst wirklich keinen BH. Ohne BH sind die Nippelringe an diesen prachtvollen Nippeln ja auch viel besser zu sehen. Und ich liebe Titten, die leicht hängen. Die sind viel weicher als die Silikongepolsterten. “

Dabei spielt er, wieder ganz beiläufig, mit ihren Nippeln, zieht sie lang, presst sie zusammen. Beide Titten hebt er hoch, lässt sie fallen, und das immer wieder. Dann setzt er sich hin.

reh dich um, beug dich vor, spreiz die Beine. Ich möchte deine Analfotze untersuchen.“

Nein, nicht das noch. Sie hat ja schon mal anal gevögelt, aber es tat nur weh. Und sie war nie damit einverstanden, dass ein Mann ihr Röschen genauer untersuchte. Hätte sie das aufschreiben müssen, dass sie das ablehnt? Aber gehorsam, wie unter Zwang, beugt sie sich vor ihn, spreizt die Beine. Da holt er doch tatsächlich aus ihrer nassen M*se etwas Schleim auf den Mittelfinger um damit ihren Schließmuskel zu überwinden. Zieht ihn wieder raus.

reh dich um und sieh dir das an.“

Sie dreht sich um. Sein Finger ist braun.

„Ich werde einen Irrigatior kaufen, damit ich dich spülen kann. Solltest du dann noch mal Kaviar im Rektum haben leckst du das mit deinem Sklavenleckmaul ab.“

Hochrot steht sie vor ihm, erwartet er jetzt eine Antwort? Soll sie jetzt sagen, dass sie nie da hinten gefickt werden möchte? Sie schafft es nicht, die Chance ist vorbei.

Nachdem er sich im Bad gereinigt hat muss sie sich wieder vorbeugen, er untersucht sie weiter, wie einen Gaul auf einer Versteigerung, denkt sie. Aber sie findet Gefallen daran. In ihren kühnsten Träumen hätte sie nicht gedacht, dass so eine tiefe Erniedrigung sie so aufheizen könnte.

u hast einen schönen strammen Arsch, aber er ist mir etwas zu blass. Leg dich über meine Knie.

Was denn nun?

„Ich werde dir jetzt mit einem Dutzend Schlägen die Farbe verbessern. Du darfst stöhnen, du darfst schreien, aber du darfst dich nicht bewegen.“

Und dann schlägt er los, mit der flachen Hand. Seid ihrer Kindheit ist sie nie wieder geschlagen worden, und jetzt auf diese entwürdigende Art und Weise. Aber es kribbelt nicht nur die Schlagfläche, nein, sie wird immer geiler. Nun wühlt er seine linke Hand unter ihren Bauch, massiert ihren Kitzler. Dann kann sie sich nicht mehr beherrschen, schreit ihren Orgasmus heraus, zuckt und windet sich. Er ist begeistert von dem Spiel ihrer Muskeln, seine Hose droht zu platzen. Das Spiel muss sofort beendet werden, sonst spritzt er ab. Einen letzten, liebevollen Schlag auf den Po.

„Ganz ruhig jetzt.“

Sofort ist sie ruhig, nur ihre Muskelzuckungen kann sie nicht kontrollieren.

a habe ich ja eine ganz geile Sklavin erwischt. Ich glaube, ich sollte dich nicht nur Dina sondern auch mal ‚meine geile Pussy’ nennen, was meinst du dazu?“

Sie ist noch so heiß dass ihr alles egal ist.

„Ja, mein Herr, du solltest mich auch ‚deine geile Pussy’ nennen.“

“So, meine geile Pussy, jetzt ab ins Badezimmer, und zieh dich wieder an.“

Mit noch zitternden Beinen geht sie los. Sie ist erschlagen von diesem Badezimmer. Mindestens dreißig Quadratmeter, alles in hellem Marmor. Eine riesige Whirlpoolwanne, ein großes Duschbad, Waschbecken, ein Bidet und ein WC. Schnell hat sie sich frisch gemacht und angezogen, natürlich ohne BH und Höschen.

Er sitzt immer noch im Sessel. Sie kniet sich vor ihn hin.

Er steht auf.

„Steh auf, Dina, du musst nur vor mir knien, wenn ich das ausdrücklich sage. Für diese Gymnastik sind wir beide nicht mehr jung genug.“

Da klammert sie sich an ihn, weint ihm die Hose nass. Er hebt sie sanft hoch. Wieder wird sie mit Leidenschaft geküsst.

„Wir werden jetzt in deine Wohnung fahren und das Nötigste für dich holen. Übermorgen muss ich nach Hamburg, da kommst du mit. Du wirst einige Stunden Zeit für dich haben. In der Zeit kleidest du dich neu ein, und vergiss die Dessous und Corsagen nicht. Ich werde dich dann auf deinem Handy anrufen, wo ich dich abholen kann.“

„Mein Herr, ich habe kein Handy. Und darf ich wissen, was du in Hamburg zu tun hast?“

„Ich bin gar nicht auf die Idee gekommen dass es noch Menschen auf dieser Welt gibt, die kein Handy haben. Na gut, da kaufen wir morgen eins. Und was ich in Hamburg will? Ich habe noch einen Job, hab mich selbstständig gemacht. Ich bin ein sehr anerkannter Netzwerkfachmann und kontrolliere europaweit Firmennetzwerke auf deren Sicherheit. Damit verdiene ich sehr viel Geld, sonst könnte ich mir dieses Haus gar nicht leisten. Du wirst mich auf allen Reisen begleiten, als attraktive, erotische gekleidete Lebenspartnerin. Und dafür kleidest du dich neu ein. Ich erwarte von dir, dass du drei Business-Kostüme kaufst. Wie gesagt, mit erotischem Touch. Mit den passenden Strümpfen und Schuhen, mindestens zehn Zentimeter Absatz. Ich werde oft nach erfolgreicher Arbeit von den Firmenchefs zum Essen eingeladen. Diese Einladungen enden dann immer im Bordell. So können die Chefs auf Firmenkosten auch mal die Sau rauslassen. Wenn ich dich dabei habe muss ich mir das nicht mehr antun.“

„Wieso willst du nicht mehr zu jungen, hübschen Frauen ins Bordell?“

„Irgendwann werde ich dir mehr von mir erzählen, aber heute nicht. Also, wir gehen morgen noch zur Bank, du brauchst eine MasterCard und eine Vollmacht von meinem Konto.“

Jetzt macht ihr Herz einen Sprung. Er will ihr Kontovollmacht erteilen. Fragend sieht sie ihn an.

„Glaube ja nicht, du könntest hier nur so rum sitzen und mit deinen Fotzenringen spielen. Du bist meine Sklavin und hast zu tun, was ich dir sage. Dazu gehört auch, meine schriftlichen Angelegenheiten mal in Ordnung zu bringen.“

Das sagt er mit einem breiten Grinsen.

„Aber du kennst mich doch gar nicht, wie kannst du soviel Vertrauen haben?“

ina kenne ich erst seit heute, aber dich kenne ich schon fünfundzwanzig Jahre. Und das reicht. Und jetzt keine Fragen mehr.“

Nach einer Stunde sind sie mit ihrem Koffer voll persönlichen Sachen zurück.

u hast jetzt genau eine Stunde Zeit, dir das ganze Haus anzusehen. Deine Sachen bringst du bitte im Kleiderschrank und im Bad unter. In einer Stunde erwarte ich dich zum Abendessen, zieh bitte das Abendkleid an, welches du eingepackt hast. Und dazu nur Sandalen, mehr nicht.“

Pünktlich erscheint sie in ihrem Abendkleid, bodenlang aus schwarzem Chiffon, und zehn Zentimeter hohen Sandalen. Das dazugehörige Unterkleid darf sie nicht anziehen. ‚Chiffon’ heißt ‚durchsichtiger Stoff’, und so kann sie nichts verbergen. Sie wirkt nackter als nackt. Er hat einen schwarzen Abendanzug angezogen, weißes Hemd mit perfekt sitzender Fliege. Den Tisch hat er schon gedeckt. Mindestens zwanzig Kerzen liefern ein stimmungsvolles Licht. Obwohl Sommer, knistert ein Feuer im Kamin.

Mit einem dezenten ‚Plop’ öffnet er die Sektflasche, schenkt zwei Gläser ein. Formvollendet reicht er ihr ein Glas, stößt mit ihr an:

“Auf eine lange, gemeinsame Zukunft.“

Mehr nicht, keine Schwüre, keine weiteren Wünsche. Aber sie ist jetzt ganz sicher, hier ist sie richtig.

„Mein Herr, ich glaube, ich bin gerade im siebten Himmel gelandet.“

In der kurzen Zeit hat er einen Kartoffelgratin gezaubert, legt ihr selbst vor.

„Sollte eine Sklavin nicht ihren Herrn bedienen?“

„Heute ist das mal anders, aber das ändert sich bald“ grinst er. Dann küsst er sie, ganz zärtlich.

Sie ist wirklich im siebten Himmel, schwebt auf einer Wolke. Der Sekt und ein Glas Rotwein machen sich auch bemerkbar.

„So, meine liebe Dina, jetzt mache ich dich zu einem kleinen Mädchen. Hast du dir schon mal die Schamhaare rasiert?“

„Nein, mein Herr, meine Männer wollten das nicht, und warum sollte ich das für mich allein machen?“

ann wird das ja ein ganz neues Gefühl für dich. Also, ab ins Bett, leg ein Badehandtuch unter. Ich komm gleich.“

Er hat eine Shorts an, als er ins Schlafzimmer kommt. Etwas ausgebeult ist die schon, seine Erregung kann er nicht verbergen. Und dann rasiert er sie. Erst elektrisch, dann nass mit der Klinge. Immer wieder zieht er ihre Schamlippen lang, spreizt ihre Schenkel auseinander. So kann er bis in ihr Innerstes sehen. Sie ist verkrampft, hat Angst vor Verletzungen. Aber dann ist er fertig, jetzt kann sie entspannen. Sie muss aufstehen und sich im Spiegel betrachten.

So hat sie sich nur als kleines Mädchen gesehen, aber damals war alles fester, geschlossener. Eine blitzblank rasierte M*se mit einem stark vorgewölbten Venushügel. Grosse äußere Schamlippen, die nicht mehr die kleinen inneren Schamlippen verbergen. Sie ist schon wieder geil, ihr Kitzler lugt neugierig aus seiner Deckung, rosig, eine Knospe. Jetzt schon ein kleiner Tropfen, der sich den Weg durch die inneren Schamlippen bahnt. Ihre beiden Ringe wirken dadurch, dass sie in den oberen Löchern der äußeren Schamlippen angebracht sind, etwas deplaziert. Das ist ihr vorher noch nie aufgefallen. Da sie die Löcher immer gewechselt hat sind diese aber noch alle offen, sie könnte die Ringe umstecken. Oder in die beiden Löcher in den inneren Schamlippen.

„Komm wieder aufs Bett, meine geile Pussy. Nimm deine Fotzenringe ab, und auch die Nippelringe, jetzt möchte meine Zunge was zu tun haben und nicht durch Schmuck gestört werden.“

Gehorsam entfernt sie die Ringe. Das hat sie noch nie vor einem Mann getan, sie wird rot dabei. Er betrachtet sie aufmerksam, ihre Reaktionen entgehen ihm nicht.

Und dann lässt er seine Zunge auf ihrer blank rasierten fo***e tanzen, nimmt die Schamlippen in den Mund, lutscht auf ihnen. Dieses Gefühl hat sie noch nie erlebt. Schon steht sie kurz vor dem Orgasmus, als er aufhört und sich die Shorts auszieht. Sein Ständer ragt ziemlich steil nach oben, blank rasiert ist er dort unten, wie sie. Einen unten rasierten Mann hat sie noch nie gesehen. Ein schöner Schwanz mit einer glänzenden Eichel, der Sack hängt etwas runter.

„So, jetzt zeig mal, was du mit deinem Blasemäulchen alles kannst.“

Da hat sie keine Angst, Blasen kann sie gut, das weiß sie. Schnell kniet sie vor ihm, verstaut sein gutes Stück bis zum Anschlag in ihrer Maultasche. Die Eichel verschwindet dabei in ihrer Speiseröhre. Gefühlvoll streichelt sie seine Eier. Das ist ja viel schöner als die ganzen Haare im Gesicht zu haben, und der blankrasierte Sack, da kann sie doch demnächst mal Eierlecken versuchen, das hat sie wegen der vielen Haare sonst noch nie gemacht. Nun fängt er an zu stöhnen, entzieht sich ihr, legt sie wieder aufs Bett.

Sie ist schon pitschnass. Ohne Problem, ohne großes Gefummel ist er in ihr drin, bewegt sich aber nicht in ihrer Lustgrotte. Nun beugt er sich vor, nimmt einen ihrer langen Nippel in den Mund, kaut darauf herum wie auf einer Lakritzstange. Dieser Schmerz ist ihr unbekannt, treibt sie wieder kurz vor den Orgasmus. Und wieder hört er auf, sieht ihr grinsend in die Augen.

„Na, meine geile Pussy, du läufst ja schon aus. Dabei habe ich doch gerade erst angefangen.“

Dann küsst er sie, und rammelt los. Sie will schon kommen, da hört er wieder auf, zieht sich aus ihr zurück.

„Nicht so schnell, mein Schätzchen.“

Nun muss sie sich auf den Bauch legen, er streichelt ihren Rücken, steht auf und kommt mit Bodylotion wieder.

u bist ja ganz vertrocknet am Rücken, das werden wir jetzt ändern.“

Und dann massiert der Herr seiner Sklavin den Rücken mit Bodylotion, sanft, fordernd, dann wieder hart. Sie gleitet weg, befindet sich auf Wolke sieben. Langsam wandert er tiefer, massiert mit öligen Händen ihre Arschbacken, die Oberschenkel, die Unterschenkel. Nun nimmt er ihre Zehen in den Mund, leckt sie zwischen den Zehen. So etwas hat sie noch nie erlebt, jetzt bebt sie am ganzen Körper. Nachdem er auch ihre Füße und Zehen ‚geölt’ hat wandert er wieder nach oben, in die Arschfalte. Mit einem öligen Finger überwindet er ihren Schließmuskel, fickt sie damit anal. Eigentlich mag sie es gar nicht, wenn ihr jemand da hinten zu nahe kommt, aber diese Zärtlichkeit bringt sie fast um den Verstand.

Jetzt hebt er ihr Becken an, dringt von hinten in ihr Sklavenfickloch. Sie ist selbst erschrocken, wie schnell sie diese ordinäre Bezeichnung in ihren gedanklichen Sprachschatz übernommen hat. Als er anfängt, ihren Arsch mit leichten Schlägen der flachen Hand zu bearbeiten, ist es um sie geschehen. Ihr Orgasmus übersteigt das für sie Vorstellbare. Hatte sie vorhin bei ihrem ersten Orgasmus noch gedacht, das wäre nicht mehr zu steigern, so ist sie schnell eines Besseren belehrt. Ihre Schreie werden einige Tiere im Wald erschrecken, ihre Muskelzuckungen bringen sein stabiles Bett zum Schwanken.

Dann entlädt er sich in ihr. Noch nie in ihrem Leben hat sie es so genossen, von einem Mann voll gespritzt zu werden, seine Zuckungen in ihrer Vagina zu spüren. Nur langsam klingt der gemeinsame Orgasmus ab, er bleibt in ihr, bis sein erschlafftes Glied von selbst herausrutscht. Dann legt er sich neben sie, lächelt sie glücklich an:

„Bleibt meine Sklavin heute Nacht freiwillig bei mir oder muss ich sie anketten, damit sie mir nicht wegläuft?“

„Mein Herr hat mich heute in Fesseln geschmiedet, die ich nie wieder lösen kann.“

Dann kuschelt sie sich an ihn, ihre Tränen benetzen seine Brust. Er zieht die Bettdecke über sie beide.

Wie ist das passiert, in nicht einmal neun Stunden ist aus einer freien, unzufriedenen, unbefriedigten Frau eine glückliche, schon zweimal befriedigte Sklavin geworden. Nie hatte sie solche Orgasmen, nie war sie so verliebt wie jetzt, verliebt in einen Mann, der sie bis über die Schmerzgrenze demütigt. In einen Mann, der schon mehr von ihrem Körper gesehen hat als ihre drei Ehemänner vor ihm in all den Jahren. Sie kuschelt sich noch weiter an ihn. Er schläft auch noch nicht, drückt sie an sich, tut ihr weh. Aber sie genießt es, genießt die Schmerzen, die er ihr bereitet. Er steckt ihr einen Finger in den Mund. Sie, die bis gestern daran gewürgt hätte, lutscht an diesem Finger wie ein Baby an einem Schnuller. Dann schläft sie ein, mit ihrem Fingerschnuller im Mund.



2. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 21.01.09 16:14

Eine schöne Geschichte. Sie zeigt, daß eine Sub/Dom-Beziehung
ohne Prügelorgien funktionieren kann. Die Grenzen sind trotzdem
geklärt.
Sie zeigt aber auch, wie vom Autor selber gesagt, daß solche
Dominanzspiele auch im Alter funktionieren können.
Der einzige Nachteil in dieser Geschichte ist, daß diese beiden
Menschen erst so spät zueinander gefunden haben.
Bitte schreibe schnell deine Fortsetzungen zu dieser Geschichte,
erzähle, wie ihr Leben weiter geht.

LG
Drachenwind
3. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 21.01.09 20:51

hallo zauberdrachen,


deine geschichte ist toll. du hast es verstanden die spannung zum ende hin immer mehr und mehr aufzubauen. du hast das verlangen gesteigert mehr davon lesen zu wollen. dies ist mir passiert.

wie er wird am morgen mit ihr umgehen? wie umfangreich wird sein regelwerk werden? wie wird ihre ausbildung vor sich gehen?
4. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 23.01.09 10:58

Hallo Drachenwind, vielen Dank für deine positive Resonanz. Ich konnte nun gar nicht einschätzen, wie diese Story in einem Forum aufgenommen wird, in dem oft Unterwerfung mit Unterdrückung gleichgesetzt wird. Ja, ich habe bisher zehn Fortsetzungen auf Lager, die beiden werden zusammen viel erleben.

@ Herrin_nadine Habe ich doch gezittert, ob und wie deine Reaktion ausfallen wird . Danke dafür. Nun, die Geschichte wird für jeden etwas enthalten, denke ich, aber alles ganz ´sutje piano´, wie man hier an der südlichen Nordseeküste sagt.
5. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 23.01.09 16:51

Hallo Zauberdrachen,
nicht nur die beiden sind von Deiner Geschichte begeistert.

Auch von mir bekommst Du hohes Lob.

Eine Geschichte zu schreiben, die etwas aus dem Rahmen fällt, braucht Mut.

Gerade das, das die Propagandisten Deiner Story nicht dem Jugendwahn unterliegen, hat mich begeistert und gefesselt.

Zum Schluss war ich richtig enttäuscht das es nicht weiterging, so war ich in die Geschichte vertieft.

Also hau rein in die Tasten und schreib weiter.

Warte schon ungeduldig auf den nächsten Teil.
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Gruß vom Zwerglein
6. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 23.01.09 17:51

Bei so netten Antworten und so einem besch... Wetter kann ich ja gar nicht anders, als die nächste Folge hier reinzustellen. Damit das Wochenende etwas schöner wird )



Sie wacht total orientierungslos auf, weiß nicht, wo sie sich befindet. Panik, dann die Erinnerung an süße Schmerzen, einen starken Herren, an Unterwerfung. Aber sie liegt allein im Bett. Sie wird stinken wie ein Schweinchen, spermaverschmiert, an den Oberschenkeln getrockneter Mösensaft. So ist sie noch nie ins Bett gegangen, nach dem Geschlechtsverkehr war sie immer unter der Dusche. Ihr Herr erscheint:

„Hat mein Dina-Schätzchen endlich ausgeschlafen? Mir knurrt schon der Magen, Frühstück ist fertig.“

Sie ist Sklavin, sie hätte für das Frühstück sorgen müssen. Mit Tränen in den Augen steht sie auf:

„Mein Herr, ich habe versagt, bitte bestrafe mich. Ich hätte für dich das Frühstück machen sollen.“

Er sieht sie lange an, schüttelt mit dem Kopf:

“Wieso hast du versagt? Du kennst dich doch gar nicht aus in diesem Haus. Und merke dir eins. Ein Herr macht nur das, wozu er Lust hat. Und ich hatte Lust, Brötchen zu backen und meine kleine Dina schlafen zu lassen. Vielleicht habe ich gleich Lust, meine kleine Dina zu quälen, zu erniedrigen oder zu fi**en. Du bist meine Sklavin, du hast meine Launen zu ertragen. Aber jetzt will ich, dass du mit mir frühstückst, so wie du bist, ungewaschen, ohne neue Schminke, ohne Ringe und ohne einen Hauch von Kleidung. Du bist auch ohne deine Camouflage eine begehrenswerte Frau.

Aber eins will ich nie wieder: Ohne eine Gutenmorgenkuss von dir den Tag beginnen:“

Sie fällt ihm in seine offenen Arme, ihre Küsse werden erwidert wie noch von keinem ihrer Männer. Sie möchte am liebsten vor lauter Glück wieder weinen.



Jetzt hat sie ihr erstes Handy und eine Goldcard von seinem Konto. Die Bankangestellte hat ihren Herrn wie einen Vorzugskunden behandelt. Hat er wirklich so viel Geld auf dem Konto?

Nun fährt er mit ihr zu der BMW-Vertretung. Sie denkt, dass er seinen Wagen zur Inspektion bringt, aber er geht zu einem Autoverkäufer, der ihn sofort erkennt und aufspringt:

“Ist irgendetwas mit ihrem neuen Wagen?“

„Nein, der ist in Ordnung. Ich brauche einen Wagen für meine Gefährtin. Ein Auto ist zu wenig, und für ein Fahrrad ist der Weg doch etwas weit. Ich denke, ein Z4 würde gut zu meiner Dina passen.“

Sie weiß nicht, was sie machen soll. Seit sieben Jahren hat sie kein Auto mehr gefahren. Soll sie ihm sagen, dass sie jetzt Angst hat. Wenn sie das jetzt sagt, hat sie ihn vor dem Verkäufer bloßgestellt. So lächelt sie indifferent, weiß nicht, was ein Z4 ist.

„Ja, das ist das richtige Auto für eine elegante Dame. Ich habe hier gerade einen sehr gut erhaltenen Gebrauchtwagen, sehr günstig, fast nicht gefahren worden.“

Als sie vor dem Wagen steht, glaubt sie es nicht. Ein Traum von einem Auto. Aber diesen Preis wird ihr Herr doch nicht zahlen wollen, mehr als sie in zwei Jahren an Rente bekommt.

ina, gefällt dir der Wagen? Du sollst ihn fahren, du sagst jetzt ja oder nein. Im Winter, falls es mal wieder richtig schneit, wirst du mit diesem Wagen kaum aus dem Wald kommen, aber dann nimmst du meinen. Ich finde, der Wagen passt zu dir.“

Sie bricht fast zusammen, möchte vor ihrem Herrn auf die Knie sinken. Im letzten Moment denkt sie daran, dass sie sich in der Öffentlichkeit nicht als Sklavin outen darf.

„Es ist ein Traumauto.“

Mehr bringt sie nicht über die Lippen. Ihr Herr handelt noch kurz um den Wert von drei ihrer Monatsrenten herunter, dann gehört das Traumauto ihr. Morgen wird es zugelassen, auf ihren Namen.

Wieder in seinem Geländewagen bricht sie zusammen, weint.

„Wieso schenkst du mir so ein Traumauto, deiner Sklavin.“

„Irgendwann werde ich dir das sagen, aber nicht heute und nicht morgen. Und jetzt ab nach Hause, heute gibt es zu Mittag aber nur eine Fertigpizza, nach so viel Geld ausgeben muss ich anfangen zu sparen.“

Es ist ein breites, aber trauriges Grinsen, seine Gedanken sind weit weg. Wird sie jemals erfahren, was dieser Mann schon alles erlebt hat, was ihn dazu bringt, sie so liebevoll und dann wieder so erniedrigend zu behandeln? Aber jetzt erkennt sie es, erniedrigend ja, aber nie herablassend. Und Erniedrigung hat sie sich gewünscht. Geht er so genau auf ihre Wünsche ein? Was hat sie noch aufgeschrieben? Sie ist noch keine vierundzwanzig Stunden mit diesem Mann zusammen und ihm schon total verfallen. Jeden Wunsch wird sie ihm erfüllen, da ist sie sich ganz sicher.

Nach dem Mittag geht er mit ihr spazieren, seinen Wald zeigen. Erst jetzt fällt ihr auf, dass sein Haus weiträumig eingezäunt ist. Er erklärt ihr, dass der Zaun ziemlich kreisrund in circa fünfzig Metern Entfernung vom Haus verläuft und vier große Tore hat. Wenn Tiere sich auf sein Grundstück begeben finden sie auch in Panik immer wieder hinaus. Die Tore schließen elektrisch, aber nur, wenn kein Tier innerhalb der Umzäunung ist, es sei denn, er will das anders. Die Überwachung findet durch Wärmesensoren statt, außerdem kann er jeden Quadratmeter durch Videokameras beobachten. Hinter dem großen Haupthaus befindet sich noch eine ebenso große Scheune.

Sie hat ungewohnt flache Schuhe an, zu einem leichten Sommerkleid. Höschen und BH hat er ihr nicht erlaubt, der Wald gehört ihm und damit wird das Verbot vom Tragen solcher Dinge auf darauf ausgedehnt. Um seinen Besitzanspruch zu demonstrieren muss sie einige Male ihr Kleid hochheben, damit er ungehindert Zugang zu ihrer Sklavenfotze hat, wie er sagt. Dann greift er ihr in den Schritt, massiert ihren blank rasierten Schamhügel. Sie genießt es, vor allen Dingen seine dann folgenden Küsse.

Auf einen Kaffee zum Nachmittag legt er großen Wert, das kennt sie noch aus ihrer Zeit als seine Sachbearbeiterin. Sie ist stolz, dass er sie endlich in die Küche lässt, sei es auch nur um den Kaffee zu kochen. Die Küche ist so groß wie ihr Wohnzimmer. Er versucht, ihr die Herdplattensteuerung zu erklären. Zu Hause hat sie nur Drehknöpfe. Als sie ihm das sagt sieht er sie ernst an.

„Ich möchte, dass hier dein Zuhause wird. Du kannst hier alle deine Möbel herschaffen, leere Zimmer gibt es genug. Aber die Entscheidung, deine Wohnung aufzugeben, musst du allein treffen.“

„Mein Herr, weißt du denn jetzt schon, dass du mich behalten willst. Ich bin älter als du, normalerweise suchen Männer in deinem Alter sich doch jüngere Frauen. Auch wenn ich deine Sklavin bin, ich könnte es nicht aushalten, wenn du eine Geliebte hättest.“

Er sieht sie ganz ernst an.

„Ich habe endlich die Frau gefunden, die ich so verzweifelt gesucht habe. Ich werde dich immer so behandeln, wie du dir das wünscht. Oft werde ich deine Grenzen austesten, ich werde dich aber nie zerstören. Und seit du hier bist weiß ich ganz genau, dass meine Suche zu Ende ist. Ich brauche kein Bordell mehr, ich brauche auch keine jüngere Frau, ich brauche überhaupt keine andere Frau.“

Sie stürzt in seine Arme:

“Bestell bitte einen Umzugswagen, ich möchte hier mein Zuhause haben. Meine Suche ist auch zu Ende.“

Sind das nur ihre Tränen, die ihr Gesicht während des langen Kusses benetzen?

Abends legt er aufgeschnittene Äpfel vor die Terrasse. Dann sitzen sie ganz still, eng aneinandergeschmiegt, und lauschen dem Rauschen der Bäume. Mit der Dämmerung kommen fünf Rehe. Keine drei Meter vor ihnen fressen sie die Äpfel. Seinen Geruch kennen sie schon lange, an den neuen Geruch werden sie sich schnell gewöhnen.

÷
Um neun Uhr setzt ihr Herr sie am Jungfernstieg ab. Heute darf sie einen String und einen BH tragen. Sie soll nicht mehr als zehntausend Euro ausgeben. Ihr wird ganz schwindelig bei so viel Geld. Er fährt weiter in die City Nord.

Um vierzehn Uhr ruft er sie an, erwartet sie um fünfzehn Uhr da, wo er sie abgesetzt hat. Er kommt zu Fuß, sammelt mit ihr die gekaufte Kleidung ein. Einiges wird nach einer notwendigen Änderung nachgesandt. Dann fährt er mit ihr nach St. Pauli, hält vor ‚Schmied d´Or’. Ein normales Goldschmiedegeschäft. Eine ältere Dame fragt nach ihren Wünschen.

„Wir suchen ein ganz spezielles Halsband für meine Frau.“

„Ich rufe eben meine Kollegin die dafür zuständig ist.“

Es erscheint eine atemberaubend schöne Asiatin. Sie trägt ein blassblaues, leicht durchsichtiges Latexkleid, darunter nichts. Das Kleid, knapp den Po bedeckend, mit einem gewagten Ausschnitt, ist mit einem Zweiwegereißverschluss vorn zu öffnen. Sie bittet sie in die hinteren Räume. Hier ist in geschmackvoller Atmosphäre jede Art von Intimschmuck ausgestellt. Auffallend ist in einer Nische ein Stuhl, wie frau ihn sonst nur beim Frauenarzt sieht, man nur beim Urologen.

Die Asiatin trägt den Halsreif der O, in Silber, das passt zu ihren schwarzen Haaren.

„Wir suchen einen Halsreif, wie sie ihn tragen, aber in Gold. Silber würde meiner Frau nicht stehen.“

„Natürlich, zu solchen blonden Haaren kann eine Frau nur Gold tragen. Hier habe ich eine Auswahl. Dies ist alles vergoldetes Silber. Sie können den Reif auch in Massivgold haben.“

Sie spricht nur mit ihrem Herrn, Dina wird gar nicht beachtet. Es gibt schmale, breite, als geflochtene Goldschnur, als vergoldete Kette, als vergoldetes Stahlseil.

ina, du sollst ihn tragen. Such dir einen Halsreif aus.“

Dina kann es nicht glauben. Erst der BMW, dann die Kleider, jetzt der Schmuck. Wie viel ist sie diesem Mann eigentlich wert. Eine dreifach geschiedene Frau, älter als er, mit faltiger Haut, mit Hängetitten und künstlichem Gebiss. Sie weiß nicht mehr, was sie tun soll. Er hat ihr zwar verboten, in der Öffentlichkeit ihren Sklavenstatus preiszugeben. Aber hier scheint man zu wissen, was sie ist.

„Mein Herr, ich bin deine Sklavin, du entscheidest für mich.“

Er ist etwas erstaunt, damit hat er am dritten Tag ihres Zusammenseins nicht gerechnet. Aber schnelle Entscheidungen sind besser als gar keine, das ist auch sein Motto.

„Also gut, der schmale massive Reif gefällt mir am besten. Und jetzt würde ich mir gern noch Intimringe ansehen.“

Die Asiatin öffnet ihren Reißverschluss von unten, zeigt eine fo***e mit mindestens zehn verschiedenen Ringen.

„Wir haben Spannringe, Segmentringe, Hufeisenringe und so genannte Foreverringe, die sich ohne Zerstörung nicht wieder entfernen lassen.“

Während der Aufzählung greift sie an ihre Ringe, um jeden zu präsentieren. Ihre Schamlippen sind durch die Präsentation und durch das Gewicht schon ziemlich lang, mindestens zehn Zentimeter hängen sie nach unten. Trotzdem kann er nicht anders, er wird geil, sein Schwanz wird härter.

„Ich denke, goldene Segmentringe gefallen mir am besten. Würden sie meiner Frau beim Anlegen helfen?“

Aus den Augenwinkeln beobachtet er Dina. Die wird glutrot.

„Natürlich, wir würden sogar neue Piercings machen. Dafür haben wir extra den Stuhl hier. Wenn ihre Frau sich bitte hier hinsetzen möchte.“

Wieder keine direkte Anrede der Sklavin, alles wird mit dem Herrn geklärt. Dina ist empört, aber sie will gehorchen. Und außerdem wird sie schon wieder nass im Schritt. Hat sie sich das so gewünscht? Ihr Herr scheint genau zu wissen, was sie erregt.

ina, zieh dich bitte ganz aus, ich möchte dich auch noch mit Nippelringen verschönern. Und dann setzt dich auf den Stuhl.“

Hochrot und geil zieht sie sich vor der fremden Frau aus. Das hat sie bisher nur vor der Assistentin ihrer Frauenärztin gemacht, und schon da war ihr das peinlich. Dann setzt sie sich auf den Stuhl, legt die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Nun wird sie aufgespreizt. Vor Scham möchte sie im Erdboden versinken.

a haben wir ja schon Piercings für acht Ringe. Dann werde ich mal mit den Segmentringen mit 18mm Innendurchmesser und 3mm Drahtstärke in 750er Palladium Weißgold beginnen. Kleinere Ringe können leicht unangenehm drücken.“

Mit Professionalität, aber auch einer unziemlichen Freude, einer fremden Frau an die fo***e zu fassen, zieht sie die Schamlippen lang.

„Ihre Frau hat aber wirklich wunderschöne Schamlippen, da bin ich ja direkt neidisch.“

u redest wieder viel zu viel, Talea.“

Es erscheint eine ältere Dame, anscheinend die Chefin. Riesige goldene Ohrringe, aus dem gewaltigen Ausschnitt quellen nicht nur die Titten, auch eine silberne Busenkette, die wiederum an einem silbernen Halsreif der O befestigt ist. Hier scheinen alle versklavt zu sein, vielleicht bis auf den Chef.

„Entschuldigen sie meine Angestellte, mein Herr, sie redet einfach zu viel. Talea, hol deine Kugel.“

Talea steht auf, ein spitzbübisches Grinsen im Gesicht. Sie kommt zurück, mir einer goldenen Kugel an einer Kette in der Hand. Den Mund hat sie geöffnet, die Zunge weit herausgestreckt. Ihre Chefin nimmt die Kette. Mit einer gezahnten Klemme befestigt sie die Kugel an Taleas Zunge.

„Wenn Talea jetzt noch reden will muss sie die Kugel raushängen lassen. Das sieht ziemlich lächerlich aus. Also wird sie sie in den Mund stecken und ruhig bleiben. Ich hoffe, es stört sie nicht.“

„Sehr interessant, ich werde über diese Methode nachdenken. Aber ihre Talea hat meine Dina nun ziemlich heiß gemacht. Ich denke, sie sollte die Feuchtigkeit mal ein bisschen auslecken, sonst bekommen sie noch Flecken auf ihren Stuhl.“

„Sie sind ein praktisch denkender Mann, so etwas liebe ich. Talea, nimm die Kugel heraus und lecke die Frau dieses Herrn etwas trocken.“

Darauf hat Talea gewartet. Aber Dina möchte jetzt aufstehen, Das muss sie sich nicht bieten lassen. Noch nie hat sie etwas mit einer Frau gehabt, das lehnt sie ab.

ina, du bleibst jetzt sitzen!!!“

Jetzt wäre Zeit für das Safewort. Aber ihr Herr hat mit so autoritärer Stimme gesprochen, da ist sie lieber ruhig. Aber nachher wird sie ihm sagen, dass er zu weit gegangen ist. Dann beginnt Talea ihr Zungenspielchen, leckt ihr mit breiter Zunge einmal vom Damm bis zum Kitzler, um dann mit spitzer Zunge den Kitzler zu verwöhnen. Nun nimmt sie den größer gewordenen Kitzler zwischen ihre kleinen Raubtierzähne, lässt ihn darüber hinweg gleiten um dann sofort an ihren noch ringfreien Schamlippen zärtlich zu lutschen.

Dina kann sich nicht mehr zurückhalten, fängt an, vor lauter Geilheit zu stöhnen. Das kann doch nicht sein, dass eine fremde Frau sie geil macht. Sie schämt sich, drängt sich aber diesem zärtlichen Mund entgegen. Talea beginnt jetzt mit der Zunge einen Triller auf dem Kitzler, bläst ihr hauchzart in das weit offene Fickloch. Nun steckt sie ihre Zunge in Dinas Rosette. Das hat noch nie jemand gemacht, empört quiekt sie einen Protest. Aber Talea macht dort weiter, öffnet mit der Zunge ihr intimstes Loch. Dina ergibt sich, genießt auch dieses Spiel.

Siegfried schaut fasziniert zu. Ihm ist klar, dass es sich um eine gute Inszenierung handelt, die die Asiatin und ihre Chefin nicht das erste Mal aufführen. Er hatte im Internet diese Adresse gefunden, mit dem Codewort ‚spezielles Halsband’ war der Empfangsdame klar, dass ein Herr mit seiner Sklavin kommt, dass diese Sklavin auch vorgeführt werden soll. Und trotzdem macht ihn diese Szene geil. Seine Dina, ihre widerstreitenden Gefühle kann er auf ihrem Gesicht ablesen wie in einem offenen Buch.

Aber jetzt hat sie sich endgültig ergeben. Sie hält sich eine Hand vor den Mund, kann aber ihre Schreie nicht unterdrücken. Talea hört nicht auf, die zuckende Dina zu lecken, auszusaugen. Noch weiter drückt sie die Halbschalen des Stuhls auseinander, spreizt Dina bis zum fast perfekten Spagat, bis diese unter Tränen um Gnade winselt. Dann steht sie auf, streichelt Dinas Gesicht und gibt ihr einen Zungenkuss vom Feinsten. Dina hat noch nie eine Frau geküsst, will den Kopf wegdrehen. Aber Talea hält sie an den Haaren fest, küsst immer weiter. Bis Dina auch hier aufgibt, diesen Kuss erwidert, genießt.

Siegfried ist froh, das Talea jetzt aufhört. Ihm wäre fast einer in die Hose gegangen. Nun widmet sich Talea der Aufgabe, Dina mit acht Schamlippenringen zu verschönern. Dina schaut ihren Herrn ängstlich an. Als dieser grinst lächelt sie auch. Ihrem Herrn hat es gefallen er ist nicht böse, dass sie sich so hat gehen lassen. Sie wird nie erfahren, dass sie die Hauptrolle in einem oft gespielten Stück übernommen hatte.

Er schaut sich um. In den Vitrinen sind Schmuckstücke, die er bisher nur im Internet gesehen hat.

„Talea, bitte legen sie meiner Frau diesen Labienspreizer an.“

Der Labienspreizer wird in die inneren Schamlippenringe geclipst. Nun ist Dinas Lustgrotte weit geöffnet, ein obszöner Anblick. Den wird er ihr wohl öfter anclipsen. Außerdem entscheidet er sich für ein goldenes Glöckchen an einer Kette. So wird sie dezent klingelnd laufen müssen. In eine Plakette von der Größe einer Hundemarke, auch an einem Kettchen, lässt er ‚ Sklavenfickloch’ eingravieren. Dina ist schockiert, die Chefin zuckt bei dieser obszönen Gravur mit keiner Wimper.

Er findet die Riesenohrringe der Chefin faszinierend. Dina muss ähnliche Ringe gleich anbehalten. Dann noch zu den Schamlippenringen passende Nippelringe und eine Busenkette a la Chefin. Zwei Fußkettchen, jede mit einem Glöckchen versehen. Ist das alles? Nein, die Hauptsache fehlt ja noch. Eine lange Kette, die in den Ring der O eingeklinkt wird. Daran führt er seine nackte, reich geschmückte Dina durch den Verkaufsraum zu einem großen Spiegel.

„Gefällt es meiner Dina, mir ihr Sklavenfickloch so offen zu präsentieren?“

Dina kann es wieder nicht glauben. Hier, vor zwei fremden Frauen, soll sie ihm darauf antworten? Wo ist das Mauseloch, in das sie sich verkriechen kann?

„Antworte bitte, sonst leg ich dich hier über die Knie.“

Sie ahnt, er würde es machen, ihr hier den Hintern versohlen, vor den beiden Frauen. Wäre ja auch nicht schlecht, aber antworten müsste sie trotzdem. Sie wird übermütig.

„Mein Herr, es gefällt deiner Dina sehr, dir ihr Sklavenfickloch so offen zu präsentieren. Aber es würde deiner Dina auch gefallen, hier von dir übers Knie gelegt zu werden.“

Er ist sprachlos, Talea kann ihr Feixen nicht mehr unterdrücken. Die Chefin ruft Talea zur Ordnung. Was macht er jetzt? Seiner Dina ihren Wunsch erfüllen, klar, aber es sollte doch eine Strafe sein, keine Belohnung. Also Strafe. Er wendet sich an die Chefin:

“Sie müssen doch sicher Talea öfter mal bestrafen, so wie die sich benimmt. Können sie mir mal ihre Peitsche ausleihen?“

Jetzt wird Dina sehr nachdenklich. Ihr Herr wird ihr mit einer Peitsche den Hintern versohlen, damit hat sie nicht gerechnet. Aber er kann ja gar nicht anders, nur so kann er zeigen, wer der Herr ist.

Chefin sieht ihn hocherfreut an:

“Zum Glück habe ich mehrere Peitschen. Da werde ich Talea doch auch gleich mal ihre Strafe für ihr Gekicher verpassen.“

Sie kommt mit zwei bösartig aussehenden Peitschen. Talea und Dina müssen sich in die Arme nehmen, dürfen sich küssen. Aber jede bekommt synchron mit der anderen sechs Schläge auf den blanken Po. Talea scheint das gewohnt, sie zuckt nicht mal zusammen. Aber für Dina sind diese Schmerzen ganz was neues, sie schreit ihren Schmerz in Taleas Mund, meint, das nicht aushalten zu können. Talea fasst ihr in die Haare, zieht sie ganz eng zu sich. So hört man ihre Schreie nur noch ganz unterdrückt. Das Glöckchenklingeln ist viel lauter.

Beim fünften Schlag fängt sie an, den Schmerz zu genießen, beim sechsten Schlag kann sie den Schrei schon unterdrücken. Dann ist es vorbei, fast ist sie enttäuscht.

„So, meine geile Pussy, komm her und bedank dich bei mir.“

Sie hat das Gefühl, ihr Po würde in Flammen stehen, so brennt er. Sich mit beiden Händen die Pobacken reibend kniet sie vor ihrem Herrn.

„Mein Herr, ich danke dir für die Strafe.“

Er zieht sie an der Kette hoch, grinst sie an, dann küsst er sie. Dabei greift er ihr mit drei Fingern in ihr weit offenes, schon wieder nasses Sklavenfickloch. Dann steckt er ihr die drei Finger in den Mund. Während sie gehorsam ableckt bittet er die Chefin, die Rechnung fertig zu machen, nimmt auch dann die Finger noch nicht aus ihrem Mund, als er noch Rabatte aushandelt. Dann darf sie sich wieder anziehen, aber nein, String und BH muss sie so in die Hand nehmen.

Von Talea bekommt sie noch ein Abschiedsküsschen, dann schnell in den Wagen, BH und String in der Hand, das Sklavenfickloch durch den Labienspreizer weit geöffnet und zu allem Überfluss auch noch glöckchenklingelnd. Das sehen selbst die Passanten auf dem Kiez nicht täglich. Sie kann kaum sitzen, so brennt der Po.

„Na, meine kleine Dina, wie hat dir denn der Tag bisher so gefallen?“

„Ich hätte nie gedacht, dass ein Mann eine Frau so erniedrigen kann, ohne sie zu beleidigen. Aber das hab ich mir ja gewünscht. Du machst mich immer so glücklich, beschenkst mich wie verrückt, warum machst du das?“

Er antwortet, während er in die Reeperbahn einbiegt.

„Ganz einfach, Dina. Weil du die erste Frau in meinem Leben bist, die ich wirklich liebe.“

Dabei tut er so, als wenn er sich auf den Verkehr konzentrieren muss, sieht sie nicht an.

Ihre drei Ehemänner haben ihr oft mit brunftiger Stimme in schönen Worten ihre Liebe geschworen. Geglaubt hat sie es nie. Und dieser Mann braucht zwei Sätze und fünf Sekunden, um sie für immer an sich zu binden.

u bist der erste Mann, dem ich das glaube. Und du bist auch der erste Mann in meinem Leben, den ich liebe.“

Die nächste Stunde hängen sie schweigend ihren Gedanken nach, sich hin und wieder lächelnd anschauend.




Abends muss sie Modenschau machen. Die Kostüme passen perfekt, zwei Röcke wurden verschieden lang gekürzt. In den teuren Boutiquen ist das schnell erledigt. So hat sie ein schwarzes Kostüm mit gewagtem Minirock, zu dem sie halterlose Strümpfe gekauft hat. Der weiße Spitzenrand der Strümpfe lugt kokett unter dem Rock hervor. Mit ihren perfekten Beinen und ihrem trotz ihrer Schlankheit prallem Arsch ist sie auf zehn Zentimeter hohen Sandalen die Sünde in Person. Die weiße, undurchsichtige Bluse ist so weit offen, dass man ahnen kann, wo die Kette, die frei durch den Ring der O läuft, rechts und links bleibt. Der halboffene BH bringt ihre vollen Titten in die richtige Position.

Unter dem zweiten, dunkelblauen Kostüm mit einem Rock, der zehn Zentimeter über dem Knie endet, trägt sie eine schwarze Corsage aus Satin und Spitze. In die vier Strapshalter auf jeder Seite hat sie fliederfarbene Strümpfe eingeclipst. Die Strapshalter sind durch den Rock erkennbar. Der eingearbeitete BH hat Löcher für die Nippel. Wenn sie die Jacke etwas öffnet sieht man die Nippel mit den Ringen durch die durchsichtige, fliederfarbene Bluse. Die passenden blauen Schuhe sind wahnsinnige zwölf Zentimeter hoch.

Sie will mit der Modenschau weitermachen, aber ihr Herr möchte jetzt mit ihr baden. Während die Riesenwanne gefüllt wird muss sie wieder allen Schmuck ablegen. Er lässt es nicht zu, dass sie sich selbst wäscht. Wie ein kleines Kind wird sie gewaschen, selbst hinter den Ohren ist er gründlich. Ihre Gefühle sind indifferent, soll sie sich schämen so behandelt zu werden? Andererseits lässt seine Sanftheit Schauer der Erregung über ihren Körper laufen. Dann muss sie sich vorbeugen. Seine Berührungen mit dem Schwamm in ihrem Schritt machen sie geil, sie stöhnt.

„Meine geile Pussy, du hattest heute schon einen Orgasmus. Willst du die versäumten letzten Jahre in einer Woche nachholen? Setz dich jetzt hin, du bekommst heute noch viel zu tun.“

Dann schaltet er die Jets ein.

Nach dem Bad trocknet er sie liebevoll ab, knabbert an ihren Ohrläppchen, leckt in ihren Ohrmuscheln. Das kennt sie noch nicht, kichernd entzieht sie sich ihm. Er grinst:

“Na, da weiß ich ja, wie ich dich ärgern kann. So, jetzt darfst du für die nächsten zwei Stunden anziehen, was du möchtest. Aber den Schmuck lässt du weg, der wird nachher stören.“

Sie erscheint barfuss in einem wunderschönen, bodenlangen Nachtkleid aus königsblauer Seide. Der Rückenausschnitt reicht bis zum Po, der BH-Einsatz ist aus Spitze. Er pfeift vor Begeisterung, sie wird rot vor Freude, stürzt in seine ausgebreiteten Arme. Streichelnde Hände auf dem blanken Po sind herrlich, streichelnde Hände durch die Seide sind sinnlich. Ihre Küsse sind immer herrlich und sinnlich, er mag nicht aufhören mit Streicheln und Küssen.

Nach dem Abendessen soll sie das Bett neu mit einem Latexlaken beziehen. Sie ist verunsichert, warum will ihr Herr das Bett mit Latex bezogen haben? Von Natursekt hat sie schon im Internet gelesen, will er ihr das antun? Vermutlich wird sie sich dann übergeben müssen. Ihre wunderschöne Stimmung ist verflogen. Als sie verstimmt in die Diele zurückkommt hat er den DVD-Player schon eingeschaltet.

u siehst aus, als wenn du Probleme hast. Sag mir bitte, was los ist.“

„Mein Herr, ich habe Angst, dass ich dein Pippi trinken muss.“

“Nun, das habe ich jetzt gerade nicht vor. Aber so etwas gehört für mich auch zur Sklavenausbildung. Wenn du irgendetwas überhaupt nicht willst hast du ja immer noch das Safewort, mit dem du alles stoppen kannst. Jetzt möchte ich, dass du dir jetzt das Video ansiehst. Es zeigt eine Tantra- Massage. Dabei sind beide nackt und mit viel Öl eingeölt. Ich will, dass du mich dann mit deinem ganzen Körper massierst, und möglichst wenig die Hände benutzt. Sieh dir das Video an, dann wirst du wissen, was ich meine. Ich muss noch arbeiten, in einer halben Stunde warte ich im Bett auf dich.“

Also wird sie doch irgendwann sein Pippi trinken müssen. Eins ist ihr sicher, das Safewort will sie nie benutzen, solange er nicht etwas fordert, was sie auf ihrem Zettel ausdrücklich ausgeschlossen hat. Warum hat sie denn überhaupt Natursekt und Kaviar nicht mit aufgeführt, das stand doch auch auf dem Fragebogen? Hat ihr Unterbewusstsein ihr einen Streich gespielt, möchte sie doch so weit erniedrigt werden? Was wird ihm denn noch alles einfallen, was sie nicht bedacht hat?

Das Video hat sie schon heiß gemacht. Endlich darf sie mal ihren Herrn verwöhnen, sich ein bisschen bedanken. Und er genießt ihren Körper, der ihn massiert. Mit ihrem noch immer knackigen Arsch, mit ihren leicht hängenden Titten. Mit ihren erigierten Nippeln massiert sie seine Rosette. Noch nie war ihm bewusst, wie sensibel dieser Ort ist. Morgen wird sie ihn komplett rasieren müssen, seine Körperbehaarung stört ihr Gleiten. Weit offen rutscht sie auf seiner Brust bis er ihre heiße M*se riechen kann. Er hält es nicht mehr aus, schon nach dreißig Minuten darf sie sich sein Prachtstück einverleiben. Und jetzt reitet sie ihn, wie er noch nie geritten wurde. Sicher, viele Huren haben das ähnlich gut gemacht. Aber in ihrem Gesicht sieht er ihre Freude, ihre Liebe. Das hat ihm gefehlt, dieses Gefühl, wirklich geliebt zu werden. Er nimmt jetzt keine Rücksicht auf sie, lässt seinem Orgasmus den freien Lauf. Aber darauf hat sie gewartet, stimmt sofort mit ein in das Gestöhne.

Zwei Orgasmen an einem Tag, sie kann es kaum glauben. Nun fordert ihr Herr sie auf, seinen Schwanz sauber zu lecken. Damit hat sie Probleme. Auch wenn sie oft die Schwänze ihrer Männer geblasen hat, abgespritzt haben die immer auf ihren Bauch. Noch nie hatte sie Sperma im Mund. Ohne Diskussion lenkt er ihren Kopf zu seinem Schwanz. Was bleibt ihr übrig, sie beginnt zu lecken. Die Mischung aus Sperma, Mösensaft und Massageöl verursacht einen Brechreiz, sie würgt.

„So ein tolles Blasemäulchen und dann will meine kleine Sklavensau nicht mal meinen Schwanz ablecken. Dabei genießt sie es, wenn ich ihren Geilschleim lecke. Also streng dich an, sonst bekommst du gleich den Natursekt dazu.“

Jetzt hat sie ihren Herrn böse gemacht. Nein, Natursekt nicht auch noch. Sie unterdrückt den Würgereiz, unter Tränen leckt sie ihren Herrn sauber. Danach muss sie seinen Schwanz im Mund behalten, er lässt ihren Kopf keinen Zentimeter zur Seite rücken. Dann pisst er los, drückt ihren Kopf noch fester auf sich. Wenn sie Luft bekommen will muss sie schlucken, aber das meiste geht daneben. Endlich lässt er ihren Kopf los. Entsetzt sieht sie ihn an, kann es nicht fassen.

„Wenn ich sage ‚ablecken’, dann hat meine Sklavin das zu tun. Ich verlange Gehorsam von dir. Du hast viel zu lange gezögert, deshalb gleich der Natursekt dazu. Ich werde eine Sklavin aus dir machen, die bedingungslos gehorcht. Das wünscht du dir so, also wird jedes Rumgezicke sofort bestraft. Wenn du damit nicht einverstanden bist dann sage es jetzt.“

Sie ergibt sich, er hat ja Recht.

„Mein Herr, ich möchte jeden deiner Befehle befolgen. Ja, ich möchte dir bedingungslos gehorchen. Aber einiges ist so unvorstellbar für mich, dass ich das einfach nicht ohne Ekel kann. Bitte, bitte, sei mir nicht böse.“

u wirst deinen Scham und deinen Ekel total vergessen müssen. Und jetzt ab unter die Dusche mit dir, ich bringe schnell das Laken nach draußen.“

Dann kommt er zu ihr unter die Dusche, küsst sie, als wenn er nie böse gewesen wäre. Eng aneinander gekuschelt im Bett erzählt er ihr, dass morgen um neun ein Fahrschulwagen vor der Tür steht. Der Fahrlehrer wird ihr zwei Stunden lang in diesem Wagen die Angst vor dem Fahren nehmen, danach fährt er eine Stunde als Beifahrer in ihrem BMW mit. Weiß dieser Mann denn alles von ihr? Nie hat sie ihm erzählt, dass sie Angst hat, wieder Auto zu fahren.

7. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 23.01.09 21:15

hallo zauberdrachen,

dina ist reicht mit schmuck verschönt worden.

am abend hat sie die erste lektion lernen müssen. kommt jetzt noch mehr ns in das schulungsprogramm? wird dina eine gehorsame sklavin werden?
8. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 23.01.09 21:25

Wieder eine tolle Fortsetzung.
Du hast es wieder mal geschafft und hast beschrieben, daß
Liebe und Dominanz zusammengehören können, den Devoten
zu erniedrigen, ohne ihn zu brechen.
Ganz kurz, wieder eine gelungene Fortsetzung!
Weiter so!

LG
Drachenwind

9. RE: Dina

geschrieben von heart am 23.01.09 23:09

Muss mich hier an dieser Stelle auch mal für diese tolle Geschichte bedanken.
Eine Sklavin die sich vorkommen muss wie eine Prinzessin, die ihren Traumprinzen gefunden hat.
Vor drei Tagen war sie noch eine Rentnerin die sich mit ihrer bescheidenen Rente durchs Leben geschlagen hat und nun hat sie schon mehr bekommen, als sie sich jemals hätte leisten können.
Aber das Geld ist nur Nebensache, ich glaube sie würde ihren Herren auch so lieben, ohne sein Geld.
Denke mal sie kommt sich vor wie in einem Märchen und deine Geschichte ist ein romantisches und erotisches Märchen.
Bitte mehr davon.

Gruß Heart
10. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 24.01.09 01:03

Eine wirklich Tolle Geschichte die ohne Brutalität auskommt.Da haben sich 2 gesucht und gefunden.Herr und Sklavin.Die Sklavin wird noch einiges lernen müssen um Ihrem Herrn perfekt zu dienen.Der Herr wird auch viel lernen zb wie er verhindert das seine Sklavin Strafen aus reiner lust fordert.
Bin Begeistert von dieser Geschichte.
11. RE: Dina

geschrieben von Automagix am 25.01.09 13:05

Tja, je oller, je doller! *G*
Wann wird sie einen KG tragen müssen?
Bin schon gespannt...
12. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 25.01.09 14:31

Einfach klasse!!!!!!!

Kann mich nur noch meinen Vorrednern anschliessen, und auf die Fortsetzung warten.

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Gruß vom Zwerglein
13. RE: Dina

geschrieben von heart am 25.01.09 15:42

Hallo Zauberdrachen,

kann mich nur dem Lob meiner Vorredner anschließen und hoffen, dass du uns bald mit einem weiteren Kapitel verwöhnst.

Gruß Heart
14. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 25.01.09 20:55

Hi Du Zauberer,

das ist eine SEHR schöne Geschichte, auch die Altersperspektive ist stimmig. Jetzt hat man Zeit und Muße derlei Dinge zu tun und den richtigen Abstand von sich selbst ebenfalls.

Danke!

Weiter so.

Skaw
15. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 27.01.09 20:34

Bei so viel positiver Resonanz kann ich ja gar nicht anders als die nächste Folge hier einzustellen. Also, jeder Beitrag von euch wird gern gelesen.


Heute will ich dich zu einer Dreilochstute machen. Jetzt ist dein süßer Arsch dran. Du bist ganz eng dahinten, da muss ich sehr aufpassen. Aber du musst keine Angst haben, ich bereite dir keine Schmerzen.“

Sie kommt in Panik. Das hat damals bei ihrem zweiten Mann so wehgetan, und tagelang hat sie Schmerzen gehabt. Jetzt muss sie ihm sagen, dass sie das nicht will. Aber er verschließt ihren Mund mit einem zärtlichen Kuss. Dabei greift er unter das Bett.

Mit einem Finger voll Gleitmittel spielt er an ihrer Rosette. Sie verkrampft, hat Angst, will wieder etwas sagen.

„Ganz ruhig, Dina. Du musst mir vertrauen. Unsere Beziehung klappt nur mit Vertrauen. Und jetzt spürt sie, wie er mit einem Finger ihren Schließmuskel überwunden hat, ohne Schmerzen. Das Gefühl ist nicht unangenehm. Langsam bewegt er den Finger hin und her, entfernt sich ganz aus ihr, dringt wieder in sie ein. Nun spürt sie, wie ein zweiter Finger sie penetriert, ihren Schließmuskel spielerisch weitet. Und dann ist ein dritter Finger in ihr. Vorsichtig bewegt er seine drei Finger immer wieder hin und her.

Dann bestreicht er sein bestes Stück mit Gleitgel, sieht ihr liebevoll in die Augen und dringt ganz langsam in sie ein. Jetzt fängt sie an, dieses Gefühl zu analysieren, zu genießen. Seinen langsamen Bewegungen kommt sie vorsichtig entgegen, dann wird sie schneller, fordernder.

„Jetzt werde ich meiner geilen Sklavin mal den Darm voll spritzen.“

Nun legt er los, rammelt ihr in den Arsch. Dabei hat er eine Hand schwer auf ihren Venushügel gestützt, mit der anderen Hand zieht er kräftig an ihrem linken Nippel. Diese Schmerzen, grausam und doch so süß, bescheren ihr einen noch nie gekannten Orgasmus, während er stöhnend ihren Darm voll spritzt.

Liebevoll sieht er sie an.

„Na, mein Dina-Schätzchen, jetzt werde ich wohl mal schnell ins Bad gehen und mir den Schwanz waschen müssen. Und du kommst mit auf die Toilette, sonst läuft dir noch alles raus. Das nächste Mal bist du dahinten sauber.“

Er steht auf, sie sieht erschrocken seinen jetzt braunen Schwanz. Vorsichtig steht sie auf, steht vor der Toilette, während er sich am Bidet reinigt.

„Na los, aufs Töpfchen, worauf wartest du?“

Vor einem anderen Menschen auf die Toilette, das hat sie noch nie gemacht. Sie schämt sich, will es gerade ablehnen.

„Wenn du nicht sofort aufs Töpfchen gehst werde ich dich darauf setzen. Also mach schon, du gehörst mir. Schämen darfst du dich nun nicht mehr, ich werde noch ganz andere Dinge von dir verlangen.“

Hochrot setzt sie sich, drückt. Das Geräusch ist in ihren Ohren viel zu laut, aber er grinst nur.

„Eine Mischung aus Sperma und Schokolade verlässt gerade das Rektum meiner Sklavin, anscheinen hochexplosiv, dem Geräusch nach zu urteilen. Und jetzt wird mein Dina-Schätzchen aufstehen, damit ich ihr den Arsch schön abwischen kann.“

Sie glaubt, sich verhört zu haben. Er will ihr.., wie einem kleinen Kind. Er sieht ihre widerstreitenden Gefühle.

“Ich werde noch viel mehr von dir verlangen, habe ich doch gerade gesagt. Vor allem verlange ich Gehorsam, also komm zu mir und bück dich.“

Sie kann sich ihm nicht entziehen, beugt sich vor ihm, präsentiert einen verschmierten Arsch.

„Siehst du, geht doch.“

Das kann sie nicht fassen. Sie lässt es zu, dass ein Mann ihr den Arsch abwischt. Und er nimmt sich Zeit dafür. Dann ein Klaps auf den Po:

„Ab sofort fragst du mich, ob du auf die Toilette darfst. Dann entscheide ich, ob du allein darfst oder ob ich mitkomme. Jetzt zum Bidet. Dort darfst du dich ausnahmsweise mal selbst waschen. Und wenn du fertig bist kommst du zu mir ins Bett.“

Sie fühlt sich total erniedrigt. So etwas hat sie sich nicht vorstellen können, aber sie muss zugeben, dass es sie erregt. Schnell krabbelt sie zu ihm unter seine Bettdecke, kuschelt sich in seine Arme.

“Mein Herr, muss ich wirklich jedes Mal, wenn ich Pippi muss, Bescheid sagen?“

„Natürlich, ich dachte, ich hätte mich deutlich ausgedrückt. Du gehörst mir, und alles von dir gehört mir, auch die Pippi. Aber ich mache dir einen Vorschlag: Wenn dir das zuviel wird kann ich dich ja einfach windeln. Dann wechsele ich die Windeln nur morgens, abends und wenn ich es will. Dann brauchst du nicht mehr fragen. Überlege dir jetzt, wie du es haben möchtest. Ich bin sehr großzügig, dass ich dir diese Entscheidung überlasse.“

Mittlerweile weiß sie, wann er Spaß macht. Dies ist ihm ernst. Und sie ist wieder mal erschrocken über sich selbst. Kann sie sich doch tatsächlich vorstellen, von ihm gewindelt zu werden. Diese Hilflosigkeit würde ihr gefallen. Aber dann den ganzen Tag und die ganze Nacht mit Windeln verschlossen, nein, da entscheidet sie sich doch lieber dagegen.

„Mein Herr, ich sage dir jedes Mal Bescheid.“

Er hat ihre Unentschlossenheit bemerkt, macht sich so seine Gedanken. Morgen wird er eine elektrisch verstellbare Massageliege bestellen. Die wird dann nicht nur zur gegenseitigen Intimrasur benutzt werden.



Heute Abend sind sie bei einem Freund von Siegfried zum 60. Geburtstag eingeladen. Dina hat vorher noch ihr Frauentreff im Fitnesscenter, Siegfried muss noch in die Stadt. Um 19:00 Uhr wollen sie sich zu Hause treffen.

Um 19:00 Uhr ist Siegfried pünktlich zu Hause, noch keine Dina da. Nach zehn Minuten ruft er auf ihrem Handy an, aber das klingelt auf dem Wohnzimmertisch. Also zieht er sich schon mal um, Dina wird wohl gleich kommen. Aber auch um 19:45 Uhr noch keine Dina in Sicht. Er soll auf der Party die Eröffnungsrede halten, also noch kurz einen Zettel geschrieben und dann weg.

Gegen 21:00 Uhr kommt Dina, eigentlich die Zeit, zu der sie immer von ihrem Frauentreff kommt. Als sie seinen BMW nicht auf dem Parkplatz sieht fällt ihr siedendheiß ein, was sie gerade verpasst hat. Oh Mist, da wird er aber böse sein, hatte er sich doch so darauf gefreut, seine Lebensgefährtin allen seinen Freunden vorstellen zu können. Und sie sollte sich so erotisch wie gerade eben noch möglich anziehen. Wie konnte sie so etwas nur vergessen? Sie könnte weinen vor Wut auf sich selbst.

Auf dem Wohnzimmertisch liegt ein Zettel. ‚Wenn ich wiederkomme erwarte ich dich kniend hier in der Mitte des Raumes, total nackt, ohne Schmuck und ohne Schminke. Und ich will den ganzen Abend kein Wort von dir hören.“

Nun hat sie den ganzen Abend Zeit, sich Gedanken zu machen, was er mit ihr vorhat. Sicher ist, dass er sie bestrafen wird. Aber wie? Mit der Peitsche wird es wohl nicht getan sein. Ihre Gedanken rasen, fast überhört sie das Geräusch seines Wagens. Schnell kniet sie sich in der Art der goreanischen Sklavin hin, senkt demutsvoll den Blick.

„Meine Freunde wünschen dir alle gute Besserung. Ich habe erzählt, dass du bettlägerig krank bist. Und so werden wir die nächsten 24 Stunden auch verfahren. Du gehst bist morgen Abend ins Bett und stehst nicht auf. Damit du nicht ins Bett machst werde ich dich jetzt windeln.“

Sie will etwas sagen.

„Psst, wenn du bis morgen Abend auch nur ein Wort sagst werde ich dich knebeln. Ich habe doch geschrieben, dass ich kein Wort von dir hören will. Ich bin richtig böse, also reiz mich nicht noch mehr. Jetzt ab auf die Liege, damit ich dich windeln kann. Und wenn du Hunger oder Durst hast werde ich dich versorgen, wie ein Baby, denn ein Baby bist du doch. Man kann dich ja nicht mal allein weglassen.“

Na, da hat sie aber schlechte Karten für die nächsten 24 Stunden. Aber recht hat er ja, wie kann sie auch so vergesslich sein. Nur, weil eine Freundin ihnen allen ihre neu Wohnung gezeigt hat. Aber dafür gewindelt werden und so lange im Bett bleiben müssen, das ist eine harte Strafe. Wie kann sie ihn davon abbringen, wenn sie nicht reden darf? Deprimiert geht sie zur Liege, legt sich rücklings darauf. Wieso hat er denn überhaupt Windeln? Dann hat er ja ohnehin schon vorgehabt, sie zu windeln, und nimmt jetzt die Gelegenheit wahr. Irgendwie macht dieser Gedanke es für sie leichter, das Kommende zu ertragen.

Er hebt sie an beiden Beinen hoch wie ein Baby und legt eine Pampers für Erwachsene unter. Dann nimmt er eine Flasche mit Babyöl, auch daran hat er gedacht, und wärmt das Öl in seiner Hand auf. Sorgfältig massiert er ihr das Öl ein, ohne dabei ihre feucht werdende Spalte oder den Kitzler zu berühren. Enttäuscht drängt sie sich ihm entgegen.

„Babys können nicht sprechen und haben auch noch keinen Geschlechtstrieb. Also lass das.“

Das kann nicht wahr sein, dieser Satz treibt ihr die Röte ins Gesicht. Frustriert bleibt sie ruhig liegen, während er die Pampers schließt. Und dann holt er noch eine Gummihose, durchsichtig mit roten Herzen. Vor Scham steigert sich ihre Röte in Feuerwehrrot. Das Geräusch der Druckknöpfe hat so etwas Endgültiges, macht ihr ihre Hilflosigkeit erst richtig bewusst. Tränen füllen ihre Augen. Er beobachtet, wie immer, aufmerksam ihre Reaktionen.

„Es gibt viele Arten von Strafen für unaufmerksame Sklavinnen. Die totale Erniedrigung ist sicher eine der schlimmsten. Aber so merkst du vielleicht, was du mir heute angetan hast. Und morgen antun wirst. Wir wollten morgen ja ins Musical nach Hamburg. Aber mit einem Pampers-Baby kann ich da ja nicht hin. Und ein Baby so lange allein lassen kann ich auch nicht. Also wird das nichts mit dem Musical.“

Nun kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten und weint hemmungslos. Er hat sich doch so darauf gefreut, mit ihr in das Musical zu gehen. Wie ein kleiner Junge. Und nun verzichtet er darauf um ihr klarzumachen, was sie da angerichtet hat. Erst jetzt wird ihr bewusst, wie schlimm es für ihn gewesen sein muss, sie zu verleugnen.

Traurig sieht er sie an.

„Und jetzt ins Bett. Die nächsten 24 Stunden wirst du das Bett nicht verlassen. Ich komme gleich noch mit einer Flasche. Babys brauchen vor dem Schlafengehen ja immer noch eine Flasche warme Milch, und große Babys brauchen dann wohl zwei Flaschen.“

Er weiß genau, wie sie sich vor warmer Milch ekelt. Was wird ihm noch einfallen, um sich zu rächen? Dann erscheint er mit der ersten Babyflasche, setzt sich ins Bett und nimmt ihren Kopf in seine Armbeuge. Nun muss sie wie ein Baby die Flasche ausnuckeln. Dabei passiert es ihr, dass der Nuckel hin und wieder heftig quietscht.

„So ist es recht, mein kleines Baby, vor lauter Gier nicht schnell genug trinken können. Aber nun hast du diese Flasche geschafft, jetzt hole ich die zweite.“

Den Ekel vor der warmen Milch hat sie überwunden, aber die zweite Flasche kann sie nur mit Mühe leeren.

„So, mein kleines Baby, nun schlaf schön. Ich schlaf auf dem Sofa, damit ich dich nicht störe. Und denk nicht mal im Traum daran, aufzustehen.“

Er küsst ihr die Stirn, macht das Licht aus und die Tür zu.

Tief deprimiert weint sie vor sich hin. Seit sie mit ihm zusammen ist hat sie noch keine Nacht auf seine Nähe verzichten müssen. Immer hat sie sich an ihn gekuschelt, als wollte sie in ihn hineinkriechen. Immer hat er sie, auch nachts, wenn sie wach lag und meinte, er schläft, gestreichelt. Und nun allein in dem Großen Bett. So kalt war es noch nie. Sie friert. Die viele Milch drückt auf die Blase und den Darm, sie hat richtige Bauchschmerzen. Dann der erste Pups. Und schon geht es los. Mit gedämpften Geräusch kackt sie in die Windeln. Pippi kann sie unter Schmerzen noch zurückhalten, aber nicht mehr lange. Sie ist so deprimiert, dass sie sterben möchte. Dann dämmert sie langsam in den Schlaf.

Nach einer Stunde wacht sie wieder auf, wird sich ihrer Situation bewusst, schluchzt laut auf. Sofort öffnet sich die Tür, er setzt sich auf das Bett, nimmt ihre Hand. Im Halbdunkel sieht er ihre Verzweiflung. Nun sieht sie aus wie eine Siebzigjährige. Erschrocken denkt er nach. Hat er sie überfordert, hat er übertrieben?

„Steh auf, Dina, die Strafaktion ist vorbei. Geh unter die Dusche, zieh dir dein schönstes Nachthemd an und komm in die Diele.“

Ihr überraschtes, ungläubiges Lächeln lässt sie gleich wieder jünger aussehen. Mit ihrem königsblauen Nachthemd, dass er so liebt, muss sie sich auf seinen Schoß setzen.

„Was ist los, Dina, war das zu viel für dich?“ Er streichelt ihre Haare, seine Stimme ist zärtlich. Kein ‚ina-Schätzchen’, er spricht sie als seine Gefährtin an.

„Ich ertrage alles, was du willst. Aber allein in deinem Bett ist es so kalt wie in einem Grab.“

Alles hätte er vermutet, aber nicht das. Er nimmt sie in die Arme, trägt sie ins Bett. Dann zieht er sich schnell aus und kuschelt sich neben sie.

„Allein in meinem Bett ist ab sofort aus dem Strafkatalog gestrichen. Nun schlaf schön, morgen fahren wir zum Musical.“

Sie weiß gar nicht, wo die Tränen schon wieder herkommen, aber jetzt sind es nicht die Tränen der Verzweiflung. Langsam wandert seine Hand unter ihr Nachthemd.



ina-Schätzchen, du bist so unruhig. Möchtest du mir nicht erzählen, was du für Probleme hast?“

„Mein Herr, meine Freundin Hannelore hat gerade angerufen. Ihr Mann hat sie geschlagen, nun steht sie auf der Strasse und weiß nicht, wohin sie gehen soll. Darf sie erst mal oben in meinem alten Bett schlafen?“

ina, ich schlage dich doch auch öfter, deshalb gehst du doch nicht auf die Straße.“

„Sie hat ein blaues Auge, und er hat ihr gedroht, ihr die Nase zu zertrümmern.“

„Gut, dann entscheide du, was du willst. Wenn du deine Freundin hierher holst wird sich unser Zusammenleben gravierend ändern. Sie wird ja nicht die ganze Zeit oben in deinen Zimmern sitzen, sie wird auch mit uns essen müssen, muss unser Bad benutzen, will sich unterhalten. Sollen wir ihr dann ein ganz normales, langweiliges Paar vorspielen? Willst du deine alten Kleider anziehen, mit BH und Höschen rumlaufen? Ich könnte das nicht den ganzen Tag aushalten, also werde ich die Abende woanders verbringen.“

Dina weint, sie möchte ihrer Freundin helfen. Die Konsequenzen hat sie nicht bedacht.

„Meine Freundinnen haben bei unserem letzten Treffen ja schon das Halsband der O gesehen und einige wussten, was das zu bedeuten hat. Da habe ich erklärt, dass wir beide ein anderes Verhältnis haben als andere, ein Verhältnis, das von deiner Dominanz geprägt ist. Sie weiß also, dass wir kein normales Paar sind. Und selbst wenn ich in ihrer Gegenwart nackend rumlaufen muss, sie wird nie etwas davon weiter erzählen. Bitte, ich möchte ihr so gern helfen.“

„Ich glaube nicht, dass das gut ist, aber hole sie her.“

Dreißig Minuten später erscheint sie, mit einer wüst aussehenden Freundin, verheult, verbeult und nass bis auf die Haut. Es regnet in Strömen. Die Frau ist deutlich jünger als seine Dina, aber figürlich stimmen sie überein. Sie trägt, wie die Mehrzahl der Frauen in ihrem Alter, eine Hose und eine Bluse, die erfolgreich ihre Figur verstecken. Die Schuhe sind für eine Wanderung auf nassem Lehmboden geeignet. Furchtbar. Er bedeutet Dina, sofort mit ihr ins Bad zu gehen, sie soll sich erst mal frisch machen. Nach zwanzig Minuten klopft es an seinem Arbeitszimmer. Dina, in einem durchsichtigen, blauen Latexminikleid, das knapp den Po bedeckt, halterlosen Strümpfen und zehn Zentimeter hohen Sandalen, hat ihrer Freundin ein Kleid geliehen. Die Freundin fühlt sich sichtlich unwohl in dem super kurzen Minikleid mit asiatischen Blumenmotiven im Korsettstil mit Rückenreißverschluss. Aber es steht ihr gut, ihre schwarzen, gelockten Haare passen perfekt zu diesem Stil. Außer dem Kleid hat sie nichts an, da hat Dina ihr wohl ihren nassen BH und ihr Höschen nicht gestattet.

Er begrüßt sie freundlich lächelnd, wünscht ihr, dass sie sich in seinem Haus von ihren Erlebnissen erholt. Aber er bittet sie auch mit Nachdruck, nichts, was sie in diesem Haus erlebt, nach draußen zu tragen. Wenn sie da jetzt nicht zustimmt müsse sie sofort wieder gehen. Etwas erschrocken stimmt sie zu, bricht in Tränen aus. Dann zeigt Dina ihr die Zimmer, die sie im Obergeschoß mit den Möbeln aus ihrer Wohnung eingerichtet hat, als Gästewohnung ohne Bad. Nach kurzer Zeit kommt sie allein wieder, fällt ihm um den Hals.

„Vielen Dank, mein Herr. Hannelore hat mir hoch und heilig versprochen, niemanden irgendetwas zu erzählen. Ich habe ihr versucht zu erklären, was wir beide für ein Verhältnis haben. Sie kennt so etwas nicht, ist ganz erschrocken. Und das ich so rumlaufe, fast nackt. Sie hat noch nie so ein Kleid angehabt wie heute, aber so langsam gewöhnt sie sich daran. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie in diesem Haus nur Kleider anziehen darf. Sie hat ja meine Größe. Bloß mit den Schuhen klappt es nicht, sie ist noch nie auf hohen Hacken gelaufen. Jetzt übt sie das gerade.“

„Na, dann versuch mal, eine richtige Frau aus ihr zu machen. So hat sie ja nie eine Chance, einen richtigen Mann zu finden, wenn sie geschieden ist. Warum hat er sie eigentlich geschlagen?“

as weiß ich nicht, ich mochte noch nicht fragen.“

÷

Hannelore erscheint zum Abendessen in Sandalen mit acht Zentimeter hohen Absätzen. Die halterlosen Strümpfe mit Spitzenabschluß sind so kurz, dass sie ein Stück des nackten Oberschenkels sehen lassen. Glutrot stakst sie an den Tisch. Sie kann es nicht vermeiden, dass im Sitzen ihre Schamhaarfülle sichtbar ist. Immer wieder versucht sie, das Kleid nach unten zu zupfen.

Das Essen verläuft schweigsam. Als Dina abräumt und an ihm vorbeikommt fasst er ihr unter das Kleid. Sofort bleibt sie stehen, sie weiß, dass sie sich jetzt nicht mehr bewegen darf. Die Situation gefällt ihr, sie ist schon nass im Schritt. Er streichelt ihren Arsch.

ina-Schätzchen, dein Po ist ja ganz kalt. Das möchte ich gleich ändern, du weißt, was du zu tun hast. Bring erst deine Freundin nach oben. Hannelore, ich möchte, dass sie oben bleiben, bis Dina sie abholt.“

Eine glückliche Dina geht mit einer schon wieder glutroten Hannelore nach oben. Als sie wiederkommt, hat sie die ledernen Hand- und Fußfesselmanschetten mit den Ringen schon angelegt, gibt ihm demutsvoll die Seile und die Peitsche. Er fesselt sie aufgespreizt zwischen den Türrahmen. Die Haken hat er letzte Woche angebracht.

Aus den Augenwinkeln beobachtet er, wie Hannelore sich die Treppe runterschleicht.

„Was denkst du, meine geile Pussy, sollten zehn Schläge heute genügen?“

„Mein Herr, deine geile Pussy möchte von dir mit zehn Schlägen verwöhnt werden.“

Hannelore steht im Dunkeln des Flurs. Sie kann nicht anders, sie möchte wissen, was hier jetzt passiert. Sie glaubt nicht, was sie da hört, Dina bittet um Schläge. Jetzt fasst Siegfried seiner Dina in die Haare, flüstert ihr etwas ins Ohr, dann küsst er sie. Und dann das für sie Unfassbare. Mit der Peitsche schlägt er Dina, zehn Schläge auf den Po. Und Dina scheint es zu genießen. Sie hat zwar Tränen in den Augen, aber sie sieht glücklich aus. Wieder geht Siegfried zu ihr, entfesselt sie und die beiden küssen sich leidenschaftlich. Dann bekommt sie den Schreck ihres Lebens.

„Hannelore, kommen sie hierher!!!“

Sie ist wie erstarrt, kann sich nicht bewegen. Dina kommt zu ihr, nimmt sie an die Hand, führt sie vor Siegfried. Vor Scham möchte sie im Erdboden versinken.

„Sie haben meine Gastfreundschaft missbraucht. Dafür werde ich sie bestrafen. Ziehen sie sich aus.“

Sie fällt fast in Ohnmacht. Noch nie hat sie sich vor einem fremden Mann ausgezogen. Nein, sie weigert sich.

ann verlassen sie mein Haus. Dina, sieh zu, dass deine Freundin in zehn Minuten das Haus verlassen hat.“

Er ist nicht wirklich wütend, als er in sein Arbeitszimmer geht. Aber Dinas Freundin muss klar sein, dass sie zu weit gegangen ist. Nach zehn Minuten klopft Dina an, schleicht herein.

„Mein Herr, ich habe Hannelore gefesselt, du kannst sie jetzt bestrafen. Aber, bitte, bitte, sei nicht zu grausam mit ihr. Sie zittert jetzt schon vor Angst.“

ina, hast du jemals den Eindruck gehabt, ich könnte grausam sein? Aber bestrafen muss ich sie, ihr Verhalten ist unverschämt.“

„Ich habe das falsche Wort gewählt, verzeih mir bitte. Ich meinte, du solltest bitte nicht so streng sein, nicht so oft schlagen.“

„Gut, hol das Softpaddel. Zeig ihr das und sag ihr, dass sie damit ein Dutzend Schläge auf den nackten Arsch bekommt. Ich komme gleich.“

Sollen die Beiden ruhig noch etwas warten. Nach zehn Minuten geht er in die Diele. Dina hat Hannelore umarmt, flüstert ihr etwas ins Ohr. Als er kommt, zuckt sie zusammen, lässt ihre Freundin los. Er lächelt sie an, glücklich über seine Reaktion lächelt sie zurück. Hannelore ist blass, sieht auf den Boden. Er fasst ihr unter das Kinn.

„Sehen sie mich an. Dina hat mich überredet, sehr behutsam mit ihnen umzugehen. Dafür dürfen sie sich nachher bei ihr bedanken. Jetzt werde ich sie mit einem Dutzend Schläge für ihr unmögliches Verhalten bestrafen, danach ist alles wieder in Ordnung. Hier ist keiner nachtragend. Ich hoffe, sie verstehen das.“

Sie schluchzt nur, ist zu keiner Antwort fähig. Er stellt sich seitlich hinter sie. Ein schöner Arsch, knackiger als der von Dina. Aber sie ist ja auch jünger. Dann schlägt er zu. Das Softpaddel verursacht keine beißenden Schmerzen. Schlimmer ist für sie die Erniedrigung. Trotzig hält sie ihre Schreie zurück, zuckt nur jedes Mal zurück. Dina hat die Arme und Beine ihrer Freundin sehr weit gespreizt. Dieses Gefühl kennt sie nicht, erniedrigt, und doch wird ihr anders. Sie wird feucht im Schritt. Das kann doch nicht wahr sein, eine fünfundfünfzigjährige Frau, die seit mindestens zehn Jahren keinen Orgasmus mehr hatte und seit drei Jahren von ihrem Mann nicht mehr gefickt wurde wird geil, weil sie weit aufgespreizt von einem fremden Mann bestraft wird. Vor Scham kommen ihr die Tränen. Nicht nur ihr Po wird heiß, auch in ihrer Spalte steigt die Temperatur.

Dann ist Ruhe, Siegfried tritt wieder in ihr Gesichtsfeld, hebt wieder ihren Kopf hoch.

„Hannelore, jetzt ist es ihnen wohl klar: Wenn sie gegen meine Anweisungen handeln werden sie bestraft oder sie verlassen das Haus. Dina, befreie Deine Freundin von den Fesseln und gehe mit ihr in unser Schlafzimmer. Du darfst ganz lieb zu ihr sein. In einer Stunde komme ich zu euch, dann möchte ich, dass du hinten sauber bist. Und deine Freundin bleibt da, dann muss sie sich nicht wieder runter schleichen.“

Jetzt wird es Hannelore doch zu viel:

“Ich mache so etwas nie wieder, ich bleibe ganz bestimmt oben.“

„Hannelore, ein letztes Mal: Sie befolgen meine Anweisungen oder gehen. Und jetzt will ich, dass sie heute Abend bei uns bleiben.“

÷

Als er nach einer Stunde das Schlafzimmer betritt, warten beide Frauen am Bettrand sitzend verlegen schon auf ihn.

„Hannelore, setzen sie sich auf den Stuhl. So, meine geile Pussy, steh auf und gib mir einen Kuss. Nachdem wir vorhin unterbrochen wurden können wir ja nun weitermachen.“

Dina ist immer noch verlegen. Diese Situation, dass ihre Freundin zusehen soll, wie sie mit ihrem Herrn intim ist, kann sie noch nicht einschätzen. Einerseits ist es ihr furchtbar peinlich, andererseits macht es sie total an. Sie hatte vor dreißig Minuten fast einen Orgasmus, als sie ihrer Freundin die neunundsechziger Stellung erklärt hat. Hannelore ist sofort gekommen, hat sich bei ihr aber so ungeschickt angestellt, dass sie nicht zum Höhepunkt gekommen ist. Nun ist sie heiß. Aber was wird ihr Herr jetzt mit ihr machen? Sein Kuss ist wie immer, leidenschaftlich, fordernd. Er greift ihr in die pitschnasse fo***e, steckt ihr seine nassen Finger in den Mund. Jetzt muss sie vor ihrer Freundin den eigenen Mösensaft ablutschen. Seit langer Zeit wird sie mal wieder rot vor Scham. Lange Zeit? Es sind doch erst wenige Wochen her, seit ihr Herr mit ihrer Sklavenausbildung begonnen hat. Jetzt ist sie schon so konditioniert, dass ihr die unmöglichsten Sachen schon normal vorkommen.

Er beobachtet aufmerksam ihre Reaktionen.

„Na, meine Pussy, wieder mal geil bis zum Anschlag? Welches deiner Löcher hättest du denn heute am liebsten bedient, du darfst es dir aussuchen?“

Sie ist so heiß durch diese erniedrigende Frage, dass ihr die Anwesenheit ihrer Freundin total egal ist.

„Mein Herr, deine geile Pussy kann keine Auswahl treffen. Alle Löcher wünschen sich den Besuch deines Schwanzes. Nimm mich bitte heute als Dreilochstute.“

Hannelore kann es nicht glauben. Ist das ihre Freundin, die immer so cool getan hat? Die gesagt hat, drei Ehemänner sind genug, nie wieder einen Mann. Und was ist das, eine Dreilochstute. Sie ist erregt, der Orgasmus vorhin hat ihr gezeigt, dass sie noch zu solchen Gefühlen fähig ist. Jetzt hat ihr Körper wohl alle Schleusen geöffnet. Unruhig rutscht sie mit ihrem immer noch glühenden Arsch auf dem Stuhl hin und her.

Dina hat ihren Herrn mittlerweile ausgezogen, hat seinen Schwanz schon in ihrem Mund verstaut. Das wollte Hannelores Mann auch schon immer von ihr, aber sie hat vor lauter Ekel abgelehnt, hat ihn als perverses Schwein bezeichnet. Dina hat sichtlich Spaß an ihrer Beschäftigung, jetzt lutscht sie sogar noch die Eier ihres Herrn. Aber so ein blank rasierter Mann sieht ja auch gleich besser aus als ihr stark behaarter Ehemann. Dann fällt ihr ein, dass sie ja selbst stark behaart ist. Dina ist glatt rasiert, das ist wohl auch schöner für einen Mann.

Jetzt steht Dina wieder auf, küsst ihren Herrn mit einer Hingabe, die sie ihrem Mann noch nie gezeigt hat. Was macht denn ihr Herr jetzt? Der steckt Dina den Finger in die fo***e um dann damit in ihrer Rosette rumzustochern. Aber das ist doch ein Ort, wo eine Frau einen Mann niemals ranlässt. Dina hat ihr vorhin auch kurz über die Rosette geleckt, aber sie hat sofort ihren Po zurückgezogen, obwohl, das Gefühl war gar nicht so unangenehm. Dina hat nur gelacht.

„Na, meine geile Pussy, nun leg dich mal aufs Bett und zeig mir dein nasses Sklavenfickloch.“

Ungeheuerlich, Dina legt sich weit aufgespreizt auf das Bett, die Beine hängen draußen. Dann zieht sie die Beine aufgespreizt nach oben. Mit beiden Händen greift sie sich an die fo***e und zieht ihre Schamlippen auseinander. Jetzt sieht Hannelore ganz genau, was ein Fickloch ist. Ihr eigenes Fickloch wird immer nasser.

ina-Schätzchen, du bist ja so nass, dass du ausläufst. Mal probieren, wie dein Geilschleim heute schmeckt.“

Jetzt beugt sich Dinas Herr zwischen ihre Beine und leckt sie, lutscht ihr den Saft heraus.

Dann dringt er mit seinem Schwanz in sie ein, verbleibt regungslos in ihr, beugt sich vor und küsst sie. Dina stöhnt, drängt sich ihm entgegen. Hannelore wird immer feuchter, ihre Hand wandert langsam, gegen ihren Willen, zu ihrer M*se. Als Siegfried losrammelt wird ihre Hand auch aktiv, ihre Finger spielen an ihrem Kitzler. Erschrocken hält sie inne. Was ist das, sie sitzt nackt auf einem Stuhl und sieht zu, wie ihre Freundin von ihrem Partner gevögelt wird. Panikartig möchte sie aufstehen, aber dann die Angst auf seine Reaktion. Er ist so dominant, sie hat Angst vor ihm, ist aber gleichzeitig fasziniert.

Jetzt dreht Dina sich um, bietet sich weit offen ihrem Herrn von hinten an. Na, das kennt sie, hat sie mit ihrem Mann früher auch gemacht. Aber was ist das? Siegfried fasst seiner Dina wieder mit einem Finger in die fo***e. Mit dem nassen Finger dringt er in ihren Po ein, massiert die Rosette. Jetzt nimmt er schon zwei Finger, dann drei. Dinas Rosette ist obszön weit offen, in dieses offene Loch steckt er seinen Schwanz. Und Dina genießt das, stöhnt voller Wollust. Hannelore ist nachdenklich. Sie hat ihrem Mann nicht mal erlaubt, seinen Finger bei ihr dahinten rein zu stecken. Entweder von vorn oder von hinten in die M*se, mehr hat sie ihm nie gestattet. Oft hat er gebeten, doch mal was anderes zu versuchen. Sie hat ihn immer nur perverses Schwein beschimpft, dann hat er bald aufgehört, mit ihr zu schlafen.

Und jetzt rammelt Siegfried los, in Dinas Po. Hannelore hat wieder die Finger an ihrem Kitzler, bearbeitet den mit einer Intensität, die ihr Schmerzen, lustvolle Schmerzen bereitet.

„So, meine kleine Sklavensau, soll ich dir jetzt den Darm voll spritzen?“

Dina kann vor Geilheit kaum noch reden, aber ihr Herr verlangt eine Antwort.

„Ja, mein Herr, spritz deiner kleinen Sklavensau den Darm voll.“

Ihr Herr schlägt ihr jetzt mit der flachen Hand auf ihren immer noch von vorhin gezeichneten Arsch. Dinas Gestöhn wird immer lauter, dann bricht sie in wilde Schreie aus, zuckt mit allen Muskeln. Auch Siegfried stöhnt, entlädt sich in ihr. Und Hannelore kann ihre Schreie auch nicht zurückhalten, hat zwei Finger in ihrer fo***e und behandelt ihren G-Punkt. Dann macht sie den Stuhl nass. Erst denkt sie entsetzt, dass sie ihr Pippi nicht halten kann, aber das kann nicht sein. Die Flüssigkeit ist viel dicker, wie Mösenschleim. Und sie kann es nicht kontrollieren, es läuft immer weiter. Dann ist es zu Ende. Erschöpft und total konsterniert bricht sie auf dem Stuhl zusammen. Die Tränen kann sie nicht zurückhalten, vor lauter Scham schließt sie die Augen.

Mühsam steht Dina auf, geht zu ihrer Freundin, nimmt ihren Kopf in die Hände.

„Hannelore, was ist denn los?“

„Was ist das, ich habe den ganzen Stuhl nass gemacht. Ich schäme mich so.“

u brauchst dich doch nicht schämen, du hattest einen Superorgasmus. Den habe ich fast jedes Mal, wenn mein Herr mich so behandelt wie eben. Das kannte ich vorher auch nicht. Man nennt das ‚female ejaculation’, kannst mal bei Google nachsehen, was das ist. “

Jetzt grinst sie.

“Was meinst du, wie viel Bettlaken wir brauchen. Komm jetzt, wir gehen ins Bad. Um den Stuhl kümmern wir uns später.“

÷

Zum Frühstück erscheint eine total verlegene Hannelore. Sie möchte etwas sagen, traut sich aber nicht.

„Hannelore, wenn sie länger hier bei uns wohnen wollen müssen sie ihre Schüchternheit ablegen. Sie möchten etwas sagen, trauen sich aber nicht. Was ist es, haben wir sie gestern Abend so geschockt?“

Zögernd, sich immer wieder unterbrechend, antwortet sie. Sie hat die ganze Nacht wach gelegen, hat über sich nachgedacht. Was sie gestern alles erlebt hat, hätte sie nie für möglich gehalten. Aber sie glaubt jetzt, dass sie einfach zu prüde ist und dass ihr Mann sie deshalb verachtet. Er geht sicher auch fremd, jetzt hat sie etwas Verständnis dafür. Dann wird sie knallrot im Gesicht.

ina, rasierst du mich da unten? Und hilfst du mir, dass ich mich wie eine Frau anziehe und benehme? Ich möchte wieder zu meinem Mann.“

16. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 27.01.09 21:31

hallo zauberdrachen,

ist das die richtige entscheidung zu ihrem mann zurückzukehren. sehnt sie sich nach einem herrn? wil sie seine sklavin werden?

wie geht es bei dina weiter? wird die ausbildung härter werden?
17. RE: Dina

geschrieben von kugler am 28.01.09 06:11

Hallo Zauberdrachen,
Deine Story ist einfach klasse! Danke für die tolle Geschichte. Ich fiebere auf die weiteren Fortsetzungen!

Gruß
kugler
18. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 28.01.09 17:48

Ich sage nur:
EINFACH KLASSE diese Story.

Hannelore hat etwas entdeckt was sie nie für möglich gehalten hat.

Trotzdem ist ihr Entschluss, wieder zu ihrem Mann zurückzukehren, etwas voreilig.

Zuerst hätte sie noch etwas dableiben sollen um noch etwas zu lernen.

Nur durch Kleidungsumstellung, rasieren und Analverkehr, wird ihr, ihr Vorhaben nicht richtig gelingen.

Freue mich auf den nächsten Teil.
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Gruß vom zwerglein
19. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 29.01.09 16:16

Hi Folks,

super Story, wie schon oben gesagt.

Prognose:

Hannelore geht heim, lässt ihren Mann sich etwas austoben und entdeckt dann ihre dominante Ader und zeigt ihrem Männe dann was sie davon hält Frauen ohne deren Zustimmung zu prügeln...

Weiter so!

Skaw
20. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 29.01.09 17:02

Hallo, ihr Lieben, toll, eure Kommentare machen richtig Spass. Ja, Herrin_nadine und Zwerglein, ihr habt ja so recht, zurück zu diesem Macho, nee, lieber nicht. Und Skaw, na ja, wollen doch mal sehen, welche Rolle Hannelore so spielen wird. Vielleicht sowohl als auch? Ich weiss das schon, ihr müsst noch etwas warten. Aber erst mal ein bisschen weiter.


Nachmittags kommt Dina in sein Arbeitszimmer, fragt, ob er Hannelore rasieren will. Er sieht sie groß an.

eine Freundin will von dir rasiert werden, was habe ich damit zu tun. Ich habe heute viel Arbeit, sehe zu, dass du deine allein schaffst.“

Zwei Stunden später, er hat ein Netzwerkproblem beim Kunden mit Remotezugang gelöst, klopft es vorsichtig an der Tür. Wieder Dina.

arf ich dich jetzt stören?“

„Ja, ich bin gerade fertig, was gibt es denn?“

„Hannelore hat noch nie einen Schwanz im Mund gehabt.“

„Na, da gehört sie wohl zu der Mehrheit der deutschen Frauen, aber was möchtest du jetzt wirklich?“

„Sie würde das gern mal probieren.“

Er versteht immer noch nicht.

„Seit wann hast du Kommunikationsprobleme? Oder bist du heute die Sphinx, und ich soll deine Rätsel lösen. Was willst du?“

Dina wird ganz unruhig, schaut verlegen in eine Ecke.

„Mein Herr, sie möchte gern mal deinen Schwanz im Mund haben.“

Er fällt fast vom Stuhl. Das darf doch nicht wahr sein. Eine frustrierte verlassene Ehefrau möchte von ihm angelernt werden, wie sie einen Schwanz zu lutschen hat, damit es ihrem Mann gefällt. Und seine geliebte Dina spielt hierbei die Kupplerin.

ina, du bist wohl verrückt geworden. Ich bin weder Zuchtbulle noch Sextherapeut. Und erinnere dich, was ich dir am Anfang unserer Beziehung gesagt habe: ‚Seit ich dich habe brauche ich brauch kein Bordell und keine andere Frau.’ Warum fragst du mich also so etwas?“

„Mein Herr, ich dachte dass ich dir eine Freude damit mache.“

„In zehn Minuten bist du wieder hier, nackt, ohne Schmuck, nur die Fesselmanschetten hast du an. Und die Seile und die Peitsche bringst du gleich mit. Das ist das erste Mal, dass ich dich peitsche, weil du mich wirklich böse gemacht hast. Und jetzt kein Wort mehr. Zehn Minuten.“

Nach genau zehn Minuten erscheint Dina, nackt, mit den ledernen schwarzen Fesselmanschetten. Dahinter erscheint, hochrot im Gesicht, Hannelore, nackt, mit den roten Fesselmanschetten und einer Menge Seil. Er weiß im Moment nicht, wie er reagieren soll. Aber was soll man gegen frau ausrichten, selbst wenn die eine Sklavin ist und die andere es offensichtlich werden will. Er sieht sich Hannelore genauer an, eine kompakt wirkende Figur, obwohl nicht dicker als seine Dina. Die acht Jahre Altersunterschied sind sichtbar, alles straffer und geschmeidiger. Aber Dinas Titten gewinnen doch den ersten Preis, Hannelore hat fast leere Hängetitten, allerdings mit riesigen Nippeln. Dinas Titten sind ausgefüllter, stehen, wie Mann so sagt.

Dina hat Hannelore rasiert. Die M*se ist geschlossen wie bei einer jungen Frau. Er erinnert sich, sie hat keine Kinder. Und wenn sie so prüde ist hat ihr Mann sie wohl auch nicht so oft ‚im Arm gehabt.’

Dina unterbricht seine Gedanken.

„Mein Herr, Hannelore meint, sie hat Schuld. Und deshalb will sie auch ausgepeitscht werden.“

“Ok, ihr habt gewonnen. Aber freut euch nicht zu früh. Ab jetzt wird alles genau so gemacht, wie ich das will. Wenn ihr das nicht wollt könnt ihr beide in der Scheune schlafen. Da gibt es viele Mäuse, die euch gern Gesellschaft leisten. Dina, zur Strafe ist morgen für dich Windeltag. Dina schaut ihn entsetzt an. Will ihr Herr sie wirklich so weit vor ihrer Freundin erniedrigen, dass sie von ihm gewindelt wird und den ganzen Tag mit Gummihöschen herumlaufen soll? Sie wird rot vor Scham, stammelt ein ‚Bitte nicht, mein Herr’. Aber Siegfried ist unerbittlich.

ina, du hast das Spiel begonnen, jetzt wird es gespielt. Vorher erklärst du mir jetzt ganz genau, was ihr eigentlich wollt. Und das erklärst du bitte mit den Worten, die du bei mir gelernt hast.“

Hannelore weiß nicht mehr, was hier läuft. Was ist denn ein Windeltag? Das muss was ganz Schlimmes sein, wenn Dina um Gnade winselt.

„Mein Herr, Hannelore glaubt, dass ihr Mann sie schlägt, weil sie so prüde ist und nichts erlaubt, wovon ein Mann träumt. Nun hat sie bei uns gesehen, was wir alles machen und auch Spaß daran haben. Sie möchte jetzt von uns und ganz besonders von dir lernen, sich wie eine Sklavin zu verhalten.“

ina, ich habe gesagt: mit den Worten, die du bei mir gelernt hast.“

„Mein Herr, Hannelore möchte zu einer Sklavin ausgebildet werden, möchte dir ihr Sklavenfickloch präsentieren, möchte in den Arsch gefickt werden und deinen Schwanz in ihrer Mundfotze lecken. Und sie möchte so erniedrigt werden wie ich.“

Hannelore wird –mal wieder- glutrot, möchte sich verstecken.

„Na also, du kannst ja doch noch richtiges Sklavendeutsch. Aber jetzt erklär mir mal, wie du damit klarkommen würdest, wenn ich das wirklich machen würde. Ich liebe dich, nicht Hannelore. Und trotzdem soll ich sie lieben, wenn auch nur körperlich. Das kann ich nicht. Ich bin nicht mehr in dem Alter, wo jeder blanke Frauenarsch mich hochbringt. Also, wie soll das gehen?“

„Mein Herr, du weißt, dass ich mich gern von dir erniedrigen lasse. Und es gibt wohl kaum eine größere Erniedrigung als wenn du in meinem Beisein meine Freundin liebst.“

ina, nur, weil ich dir versprochen habe, alle deine Wünsche zu erfüllen, bekomme ich noch lange keinen hoch. Beantworte auch den zweiten Teil meiner Frage.“

„Mein Herr, ich könnte dich in Stimmung bringen, und dann machst du mit Hannelore weiter.“

ina, du bist nicht nur eine Sklavensau, du bist eine perverse Sklavensau. Das hätte ich nicht gedacht. Du fängst ein heißes Spiel mit viel Risiko an. Damit uns dass nicht entgleitet mache ich drei Tage mit, danach geht Hannelore endgültig zurück zu ihrem Mann oder sonst wo hin. Und nach den drei Tagen wird sie froh sein, wenn sie meine Scheiße fressen darf, soweit werde ich sie erniedrigen. Also, Hannelore, jetzt haben sie noch Zeit ‚Halt’ zu rufen. Wenn sie trotz meiner Drohung weitermachen wollen dann gehen sie auf die Knie und bitten mich darum, mit den Worten, die Dina gebraucht hat.“

Er ist so brutal, weil er hofft, damit Hannelore von ihrem Vorhaben abzubringen. Hannelore ist geschockt. Sicher, dass Dinas Herr sie nicht liebt war ihr klar. Aber das so brutal zu sagen. Und dann ‚Scheiße fressen’, was meint er denn damit. Aber egal, sie liebt ihren Mann, möchte zu ihm zurück. Und ihre fixe Idee ist, dass er sie auch wieder liebt, wenn sie sich ihm hingibt, wie eine Sklavin. Bei Dina und Siegfried will sie nun für sich erfahren, was sie sich alles zumuten kann.

„Bekomme ich den kein Safewort. So wie Dina?“

„Natürlich, wie dumm von mir. Sie können jederzeit aufhören, ihr Safewort ist Oswald. Wenn sie das gebraucht haben möchte ich sie nicht mehr sehen. Dann wird Dina ihnen das Essen nach oben bringen. Aber wie auch immer, in drei Tagen müssen sie hier raus.“

Nun ist sie beruhigt. Mit einem Safewort kann sie jederzeit abbrechen. Die Konsequenzen wird sie dann schon ertragen. Das erste Mal in ihrem Leben, dass sie vor einem Mann kniet.

„Mein Herr, bitte bilde mich zu einer Sklavin aus. Ich möchte dir mein Sklavenfickloch präsentieren, in den Arsch gefickt werden und dir mit meiner Maulfotze zu Diensten sein. Erniedrige mich und strafe mich. Mein Körper gehört dir.“

„Steh auf, Sklavin. Merk dir eins: Du bist so dumm wie ein Toastbrot, und genau so werde ich dich behandeln. Ich verlange von dir, dass du alle meine Anweisungen wiederholst. Bei einer so dummen Sklavin muss ich ja sicher gehen, dass sie auch alles verstanden hat. Dein Sklavendasein fängt mit einer Bestrafung an. Ein Dutzend Schläge für jede. Dann noch ein Dutzend für dich extra. Darum habt ihr ja förmlich gebettelt.“

Nun bindet er beide Gesicht an Gesicht in den Türrahmen. Um die Taille bekommen beide, zur Intensivierung des Körperkontaktes, noch ein Seil geschlungen. Weil sie sich immer noch zu weit voneinander entfernen können fesselt er auch ihre Oberschenkel eng aneinander. Und dann noch die Oberarme, nun haben beide intensivsten Körperkontakt und könnten nur noch den Kopf zur Seite drehen. Das verbietet er, wenn sie den Kusskontakt abbrechen, wird er die zwei Dutzend Schläge von vorn beginnen. Statt der Peitsche holt er lieber das Softpaddel. Wie soll sie sonst nach drei Tagen die Striemen an ihrem Körper erklären. Und sie hat doch nichts von Schlägen nur auf den Arsch gesagt, oder?“

Dann fasst er Dina von hinten in die M*se. Pitschnass. Das Gleiche bei Hannelore. Die stöhnt, sie läuft schon aus. Nachdem er ihren vorwitzigen Kitzler etwas massiert hat überwindet er mit etwas Widerstand ihren Schließmuskel. Ihr Stöhnen verliert sich in Dinas Mund, der Kusskontakt wird nicht unterbrochen. Beide sind weit aufgespreizt, so hat er freien Zugang zu allen wichtigen Stellen, die er intensiv mit seinen Fingern besucht. Ihr gemeinsames Gestöhne wird heftiger. Nun steht er auf, nimmt das Paddel und schlägt Hannelore mit voller Wucht auf den Arsch.

Die kann nicht anders, vor lauter Schreck schreit sie, verliert den Kusskontakt.

„Also noch mal von vorn.“

Drei Schläge auf Dinas Arsch, drei Schläge auf Hannelores Arsch, viermal gewechselt. Dann bindet er Dina los. Die fällt ihm voller Leidenschaft um den Hals. Wegen der Peitsche hatte sie schon Angst, nicht um sich selbst, sie liebt die Peitsche. Aber Hannelore, wie sollte die ihrem Mann die Striemen erklären. Ihr Herr hat wieder alles bedacht. Aber Hannelore soll noch ein Dutzend Schläge bekommen, hoffentlich auch nur mit dem Paddel.

Und dann schlägt er ihre Freundin, sechs Schläge auf die Hängetitten. Hannelores Riesennippel werden steif. Darauf setzt er gezielt noch vier Schläge. Hannelore schreit, die Schmerzen sind unerträglich, aber sie ist geil. Die letzten beiden Schläge genau zwischen die Beine, ihre Schamlippen schwellen an. Sie weint, möchte das Safewort schreien, aber jetzt ist doch alles vorbei.

Er löst sie von den Fesseln, nimmt sie in die Arme. Und dann küsst er sie, drängt seine Zunge zwischen ihre Lippen. So ist sie nur gestern von Dina geküsst worden, noch nie von einem Mann. Sie hat sich immer geekelt. Schon wenn ihr Mann aus Versehen ihren Löffel genommen hat, hat sie sofort einen neuen geholt. Jetzt genießt sie es, erwidert diesen Zungenkuss. Er löst sich von ihr.

„So, meine Sklavin Hannelore, jetzt will ich mal sehen, was ich mir da eingehandelt habe.“

Ungeniert fasst er ihre Nippel an, zieht ihre Hängetitten daran hoch. Lässt sie runterfallen.

„Wenn ich dein Mann wäre hätte ich schon längst gefordert, dass du diese leeren Tüten mal von einem Schönheitschirugen füllen lässt. Das ist doch heutzutage kein Problem mehr. Solche Hängetitten gibt es doch nur noch bei Naturvölkern und bei Frauen, denen ihr Aussehen egal ist.“

Sie ist deprimiert, weiß sie doch selbst, dass ihre Titten fürchterlich aussehen. Noch nie hat sie daran gedacht, dass durch eine OP verbessern zu lassen. Das ist doch nur was für junge Schauspielerinnen. Dann zieht er die Nippel bis zur Schmerzgrenze lang.

iese Supernippel sind doch geradezu geschaffen für ein Piercing. Solche Prachtexemplare sind doch wirklich selten. Da werde ich sicher noch ordentlich drauf rumlutschen.“

Jetzt baut er sie wieder auf. Sie dachte bisher immer, dass ihre wahnsinnig langen Nippel, bisher hat sie nur Brustwarzen dazu gesagt, einfach nur unästhetisch sind. Und er findet sie toll. Vor Freude werden die Nippel noch steifer. Er setzt sich in einen Sessel.

„Komm her, Hannelore, bitte mich darum, dass ich an deinen Wahnsinnsnippel lutsche.“

„Mein Herr, bitte lutsch meine Wahnsinnsnippel.“

Sie beugt sich vor, nimmt ihre rechte Brust in die Hand, steckt ihren rechten Nippel in seinen Mund. Er lutscht und kaut darauf rum. Den anderen Nippel knebelt er zwischen Daumen und Zeigefinger. Diese süßen Schmerzen hat sie noch nie erlebt. Sie schreit, stöhnt und schluchzt. Erst als sie kurz vor einem Orgasmus ist hört er auf.

„Sehr sensitiv an den Nippeln, meine neue Sklavensau. Mal sehen, ob du woanders auch so geil reagierst. Stell dich vor mich, Beine auseinander. Noch weiter zu mir.“

Nun steht sie direkt vor ihm, seine geschlossenen Beine zwischen ihren jetzt weit gespreizten. Ihre fo***e hat sich durch die Spreizung geöffnet. Er fasst ihr mit drei Fingern hinein. Mann, ist die Frau eng, als wenn da noch nie ein Mann drin war. Dann findet er ihren G-Punkt, streichelt den ganz vorsichtig.

„Mein Herr, ich muss Pippi, wenn du mich da anfasst.“

as ist dein G-Punkt. Du musst kein Pippi, du bist nur wahnsinnig empfindlich da. Reiß dich zusammen.“

Und weiter massiert er, langsam fangen ihre Beine an zu zittern, wieder steht sie kurz vor dem Orgasmus. Und wieder hört er auf. Dina hat atemlos zugesehen, sieht die Qualen ihrer Freundin. Immer so kurz vor der Erlösung ist wieder Schluss. Nun steckt ihr Herr seiner neuen Sklavin die nassen Finger in den Mund. Hannelore würgt.

„Ablecken, Sklavensau. Oder magst du dich selbst nicht probieren?“

Hannelore würgt weiter, ihr Brechreiz ist nicht zurückzuhalten.

ina, ab ins Bett mit euch beiden. Du leckst deiner Freundin die fo***e aus und gibst’s ihr das mit einem Kuss zurück. Wenn ihr mogelt oder sie einen Orgasmus bekommt gibt es für euch beide Natursekt.“

Hannelore hat schon von Natursekt gehört. Das wird er doch wohl nicht wollen, dass sie beide seine Pippi trinken. Jetzt ist ihr auch bewusst, was er mit ‚Scheiße fressen’ meint. Nein, so etwas wird sie nicht mitmachen, dann wird sie sofort aufhören.

Als Dina ihr auf dem Bett die Beine spreizt und die Muschi ausleckt kann sie nur mit aller Willensanstrengung den Orgasmus unterdrücken. Dina muss vor ihrem Herrn den Mund öffnen und den Mösenschleim auf ihrer Zunge zeigen. Dann wird Hannelore geküsst, muss ihren eigenen Saft übernehmen. Jetzt ist es gar nicht mehr so schlimm. Sie schmeckt genau so gut wie Dina, da hat sie ja schon genascht. Schon muss Dina wieder zwischen ihre Schenkel, neuen Mösenschleim holen. Diesmal übergibt sie den per Kuss an ihren Herrn. Und der küsst jetzt Hannelore. Nun schmeckt ihr eigener Saft ganz anders, aber auch nicht schlecht.

Siegfried will diese Konditionierung gleich beenden, hat er doch noch viel zu tun mit dieser Sklavin. Sie schleimt immer weiter, also wieder drei Finger rein und die nassen Finger in ihren Mund gesteckt. Brav lutscht Hannelore seine Finger sauber.

„Alles reine Übungssache, meine kleine Sklavin. Morgen lachst du über deinen Ekel heute. Dina, bevor ich deine Freundin weiter untersuche möchte ich, dass du sie spülst. Ich sehe dabei zu. Und dann spült Hannelore dich.“

Hannelore hat nicht bedacht, was da alles auf sie zukommt. Da wird Siegfried also zusehen, wie Dina ihre Rosette öffnet und sie spült. Und dann muss sie in seinem Beisein auf die Toilette. Nein, das nicht, jetzt ist Schluss. Wie heißt doch gleich das Safewort? Sie hat es vergessen.

„Mein Herr, ich habe vergessen, wie das Safewort heißt.“

“Oswald, wie Oswald Kolle, der Supersexaufklärer. Den brauchst du eigentlich. Aber du willst doch nicht jetzt schon das Safewort benutzen, nur weil ich zusehe, wie ihr beide Spaß habt? Wenn du jetzt schon aufgibst wirst du auch deinen Mann nie zufrieden stellen können.“

Er hat ja Recht, sie will das alles machen, um zu ihrem Mann zurückkehren zu können. Also gibt sie den Widerstand auf. Vorsichtshalber soll sie sich in die Badewanne stellen. Dann befüllt Dina den Irrigatorbehälter mit zwei Liter lauwarmen Wasser. Was, das alles soll bei ihr ins Gedärm. Da wird sie ja platzen.

Dina öffnet sehr vorsichtig mit einem Gleitgel ihre Rosette, dann steckt sie das Spühlrohr hinein. Hannelore glaubt immer noch nicht, dass sie das ist, die sich so spülen lässt. Aber sie wird geil, als sich ihr Darm langsam füllt. Das ändert sich aber schnell, als ihr Bauch immer dicker wird. Sie stöhnt vor Schmerzen, bittet darum, aufzuhören. Als Dina ihr den Bauch massiert werden die Schmerzen geringer, um dann noch stärker wiederzukommen. Nun schreit sie. Dina unterbricht sofort die Wasserzufuhr.

„Aber das ist doch erst die Hälfte, wieso schreist du denn schon?“

Hannelore kann vor Schmerz nicht mehr reden. Auf ein Zeichen von Siegfried entfernt Dina das Spühlrohr, kann sich nicht mehr rechtzeitig entfernen und wird von einem übel riechenden Strahl getroffen. Entsetzt quiekt sie auf, Siegfried muss grinsen. Hannelore entleert weiter mit großem Getöse ihren Darm. Ihr Ekel vor ihren Ausscheidungen ist jetzt größer als der Schmerz, aber aufhalten kann sie nichts. Wie kann es sein, dass bei einem Liter Einlauf zwei Liter ausgeschieden werden. Der Badewannenabfluss ist verstopft, sie ist bis zum Oberschenkel gesprenkelt.

Dina steht schon unter der Dusche. Siegfried spült Hannelore mit der Wannenbrause ab, nun läuft auch der Abfluss wieder. Als Siegfried mit einem großen Schwamm Hannelore im Schritt säubern will schreit die empört auf, will raus aus der Wanne. Ein gewaltiger Klaps auf ihren Po lässt sie erstarren.

„Meinst du kleine Sklavensau, du könntest jetzt einfach Auf und Davon? Mach die Beine breit, damit ich dich richtig säubern kann.“

Erschrocken spreizt sie die Beine, lässt sich von ihrem Herrn mit dem Schwamm abwaschen. Er ist dabei zärtlich, sie fängt an, seine Berührungen zu genießen. Dann steckt er ihr einen Finger in den Arsch, zeigt ihr das Ergebnis.

“Glaubst du wirklich, in dieser Scheißbrühe werde ich mit meinem guten Stück rumrühren. Die Spülung wird wiederholt, diesmal mache ich das. Und keine Zicken, sonst kannst du gleich nach oben gehen.“

Sie möchte laut losheulen, aber andererseits hat sie sich ja gewünscht, von ihm anal genommen zu werden. Da muss sie ja sauber sein. Also lässt sie die Beine gespreizt, als er ihr das Spühlrohr mit reichlich Gleitgel wieder hineinsteckt. Nun hat sich ihr Schließmuskel schon an diese Art der Penetration gewöhnt. Viel langsamer als beim ersten Mal lässt er das lauwarme Wasser in ihren Darm laufen, massiert dabei ihren Bauch, sieht ihr in die Augen. Sie ist ganz erschrocken, als er aufhört.

„Zwei Liter sind drin. Jetzt steig aus der Wanne und setz dich auf die Toilette.“

Er hält sie bei der Hand. Noch nie hat ein Mann ihr auf Toilette zugesehen. Sie kneift die Rosette dicht, versucht, den Druck aufzuhalten. Er grinst sie nur an, weiß er doch, dass sie das nicht lange durchhält. Und richtig, resigniert gibt sie dem Druck nach, sieht verschämt nach unten. Er fasst ihr unter das Kinn, sieht ihr in die Augen.

„Warum willst du nicht, dass ich in deine schönen Augen sehe?“

Sie kann nicht anders, muss lächeln. Und dann hält sie den Druck nicht mehr. Das Becken scheint zu klein, diese Massen auffangen zu können, so scheint es ihr. Und es hört wieder nicht auf. Er sieht ihr unverwandt in die Augen, dann küsst er sie, während sie weiter ausläuft. Das glaubt sie nicht, in so einem intimen Moment verlangt er noch, dass sie seinen Kuss erwidert, drängt seine Zunge zwischen ihre Zähne. Und dann genießt sie diese Situation, hilflos auf dem Klo, von einem Mann mit einem Kuss vergewaltigt.

Dina hat sprachlos zugesehen. Wie hat ihr Herr das nur geschafft, zwei Liter und ihre Freundin hat es nicht mal bemerkt. Und dann verlangt er noch volle Aufmerksamkeit, während ihre Freundin mit ihren intimsten Angelegenheiten beschäftigt ist. Dass Hannelore jetzt schon verloren hat, sich nie mehr gegen ihren Herrn auflehnen wird, weiß sie, Hannelore noch nicht.

„So, Hannelore-Schätzchen, jetzt komm hoch, damit ich dir den Po abwischen kann.“

Hannelore kann es so wenig glauben wie Dina vor einigen Tagen. Aber ohne Widerspruch steht sie auf, beugt sich vor ihrem Herrn, der ihr gewissenhaft die Rosette trocknet.

„Bleib so gebeugt. Dina, probier mal mit deiner Zunge, ob deine Freundin jetzt sauber genug ist.“

Dina kniet sich hinter sie, überwindet mit spitzer Zunge ihren Schließmuskel. Nie hätte Hannelore gedacht, dass dieses Gefühl, das ihr bisher schon gedanklich Abscheu verursacht hat, so schön sein kann. Willig spreizt sie die Schenkel noch weiter. Dina nimmt diese Einladung an, trällert mit ihrer Zunge in ihre nun offene Rosette. Nun steht Siegfried vor ihrem Gesicht, nackt, mit einem hammerharten Ständer, den er ihr in den Mund schiebt. Sie unterdrückt den Würgereflex, lutscht vorsichtig an dieser Zuckerstange. Aber bisher hat sie nur die Eichel im Mund. Während Dina sie anal mit der Zunge penetriert wird ihr Mund immer tiefer von Siegfried penetriert. Dabei hat er ihr in die Haare gegriffen, so kann sie nicht ausweichen. Als sie doch würgt, zieht er sich sofort ein Stück zurück, nur, um dann noch weiter in sie einzudringen.

Dina trällert weiter mit ihrer Zunge in ihrem Rektum, bearbeitet jetzt noch mit einer Hand ihren Kitzler. Als sie sich ihrem Orgasmus hingeben will ist für Dina und Siegfried Pause, beide ziehen sich zurück. Enttäuscht kommt sie aus der gebeugten Stellung hoch.

„Na, meine geile Sklavin, keine Angst, es geht gleich weiter. Ab ins Bett mit euch. Dina, weite schon mal Hannelore mit viel Gleitgel, ich komme gleich.“

Dann spült er sich auch. Was er sich selbst nicht wünscht möchte er auch seinen beiden Sklavinnen nicht antun.

Auf dem Bett kniet Hannelore vor Dina, die mittlerweile schon mit drei Fingern den Schließmuskel überwunden hat. Er steckt Dina sein gutes Stück in den Mund, die weiß was sie zu tun hat und schleimt ihn gut ein. Dann dreht er Hannelore auf den Rücken, spreizt ihre Beine bis zum Spagat. Es wundert ihn immer wieder, wie weit Frauen ihre Beine spreizen können.

„Jetzt mach ich mein Hannelore-Schätzchen zu einer Dreilochstute.“

… und überwindet vorsichtig ihren schon wieder geschlossenen Schließmuskel. Bald ist er bis zum Anschlag in sie eingedrungen, sie spürt seine Eier an ihren Backen. Sie weiß nicht, was bei ihr überwiegt. Die Scham, von einem Mann im verkehrten Loch gevögelt zu werden oder die Geilheit. Und geil ist sie, das kann sie nicht verheimlichen. Ihre weit geöffnete fo***e glänzt nicht nur feucht, die Schleimproduktion ist nicht zu übersehen. Er fasst mit dem Daumen in ihre nasse Grotte, legt die Hand schwer auf ihren Schamhügel und massiert mit dem nassen Daumen ihren Kitzler. Dann rammelt er los, sie meint, ihre Rosette müsste glühen. Kurz vor ihrem Orgasmus bleibt er ruhig in ihr, nimmt die Hand von ihrem Venushügel.

u musst mich schon bitten, wenn ich dir den Darm voll spritzen soll.“

Sie ist so heiß dass sie kaum noch sprechen kann.

„Bitte Herr, spritz mir den Darm voll.“

Nun trommelt er mit dem Daumen einen wilden Rhythmus auf ihren Kitzler und bewegt sich langsam in ihr, schaut ihr in die Augen. Als sich ihre Pupillen weiten spritzt er ab, zeitgleich mit ihrem Superorgasmus. Ihre Quelle sprudelt, sie schreit, zuckt wie wild. Dina befriedigt sich selbst.

Er bleibt in ihr, bis er von selbst hinausrutscht. Dann steckt er Hannelore sein Schrumpfstück in den Mund.

„Sauberlecken! Und Dina, hol ein Handtuch!“

Ohne Einwände leckt sie ihn sauber, hat anscheinend sogar Spaß daran. Dina muss das Handtuch unter ihre Rosette legen, dann muss Hannelore sein Sperma rauspressen. Es macht ihn schon wieder an, wie sein Sperma unter den Schließmuskelkontraktionen wieder aus ihr herausläuft. Den Rest leckt Dina ihr ab.

„So, meine lieben Lecksklavinnen, jetzt will ich mal hinten von euren Zungen verwöhnt werden.“

Dina beginnt, weitet mit steifer Zunge sein Loch, dann fickt sie ihn anal. Dann ist Hannelore dran. Sie tut sich noch schwer, ihren Ekel zu überwinden. Aber, wie Dina schon erkannt hat, ist ihr Widerstand zerbrochen. Willig, ja sogar mit Freude, erfüllt sie den Wunsch ihres Herrn. Und der genießt das, ist froh, mit Hannelore schon so weit gekommen zu sein.

„Heute schlafen wir alle zusammen, wird eben ein bisschen enger.“

Als sich die beiden fast streiten, wer ihn gerade küssen darf, beordert er Hannelore nach unten. Sie soll mal Eierlecken üben, während er mit Dina wild rumknutscht. Dann ist Stellungswechsel. Dina behandelt ihn viel liebevoller, sie hat ja auch schon viel mehr Erfahrung. Langsam beginnt sein Schrumpfstück wieder, an Größe zu gewinnen. Mit Hannelores Supernippel im Mund kommt er noch zu einer kleinen Ejakulation, die Dina gierig ableckt. Irgendwann schlafen sie alle ein.



21. RE: Dina

geschrieben von Bulli31 am 30.01.09 16:54

Die Beobachtungsphase ist schon vorbei.
Der Thread ist nach kurzer Sperrung wieder geöffnet worden.
Ich danke den Staffis für die schnelle Sperrung und Öffnung des Themas.
Viel Spaß an der Geschichte.

22. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 30.01.09 21:27

Nun fragen sich ja einige, warum mein Thread gesperrtwar. Also, ganz einfach. Ich habe eine offene Seitentür benutzt, durch den ich den Thrad beschickt habe. Das hat den ´BöseWortCodierer´, der aus dem Wort ´Dingsda´ das nette Wort ´D****da´ macht, so erschreckt, dass er seine ganzen Sternchen verloren hat und das böse Wort Dingsda als Dingsda im Thread erschien. Sorry, my miytake.

Da gibt es ja nun aber einige, undnicht nur Politiker, ich glaube , man sagt ´gesellschaftlich relevante Gruppen´ dazu, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, aus Gründen des Jugendschutzes immer mehr Wörter zu bösen Wörtern zu erklären und nach diesen mit Suchmaschinen suchen zu lassen. Hat ein Forum nun ein solches Wort nicht mit *** codiert muss es mit der Schliessung rechnen.

Und weil Dingsda als Dingsda im Thread erschien musste der Thread gesperrt werden, damit nicht dasganzeForum verboten wird. Nun versuche ich mit Bulli zusammen, die offene Seitentür zu finden und dauerhaft zu verschließen. KG für Seitentür .

Damit wir sicher sind, dass die Seitentür auch wirklich geschlossen ist, muss ich ein richtig böses Wort hier reinschreiben und dann sehen, ob es mit ** versehen wird. Also: fi**en, fo***e

Bis bald

Zauberdrachen
23. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 30.01.09 21:47

hallo zauberdrachen,

jetzt darf er zwei sklavinnen ausbilden.
werden hannerlore drei tage reichen um eine gute sklavin zu sein?

wie wird es am nächsten morgen weitergehen?
24. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 30.01.09 22:42

Noch eine kleine Wochenendzugabe
für Bulli: in rtf über firefox


Siegfried wacht als Erster auf. Seine Dina hat einen Supernippel von Hannelore zwischen den Fingern, Hannelore ihre Hand auf Dinas Schamhügel. Da sind die Beiden sich wohl in der Nacht noch näher gekommen. Er steht vorsichtig auf, holt eine Windel und ein Windelhöschen, durchsichtiges beigefarbenes Latex. Dina blinzelt, sieht ganz erschrocken, was er in der Hand hat. Ihr geflüstertes ‚Bitte nicht’ ignoriert er lächelnd.

„Über Strafen wird nicht verhandelt. Es gibt nur Zustimmung oder das Safewort. Möchtest du das benutzen?“

Sie schüttelt etwas verzweifelt den Kopf. Hannelore wacht auf, sieht sich orientierungslos um. Als sie die Windel sieht wird sie rot bis zu den Haarwurzeln, sieht Siegfried fragend an.

„Dina wird wegen eurer Inszenierung gestern bestraft, jetzt muss sie den ganzen Tag die Windel tragen. Wenn sie die gewechselt haben möchte muss sie mich darum bitten. Vielleicht wechsle ich die dann, vielleicht auch nicht.“

Jetzt ist auch Dina rot wie ein Feuerlöscher. Aber sie kann sich nicht widersetzen, hebt gehorsam die Beine, die er wie bei einem Baby mit einer Hand anfasst und ihren Po lüftet, um mit der anderen Hand die Windel unterzuschieben. Diese erniedrigende Handlung macht sie so geil, dass sie fast einen Orgasmus hat. Als er ihr die Windel sorgfältig umlegt und der Klettverschluss hörbar geschlossen wird schließt sie die Augen vor Scham. Dann wieder beide Beine hoch, wieder lüftet er ihren Po um die Windelhose unterzuschieben. Sie hasst diese enge Hose, die absolut dicht abschließt. Auch hier wieder das Geräusch des Verschlossenwerdens. Nun muss sie sich auch noch bedanken.

„Danke, mein Herr, dass du so fürsorglich bist und mich gewindelt hast.“

Aber sein folgender zärtlicher Kuss macht ihr wieder deutlich, wie sie diesen Mann liebt, und wie er sie liebt. Hannelore hat fasziniert zugesehen. Sie hockt auf Knien im Bett. Ohne Vorwarnung fasst Siegfried ihr in den Schritt.

„Hannelore-Schätzchen, du bist ja so geil, dass du bestimmt ohne Windel Flecken auf meine Teppiche machst. Also bekommst du jetzt auch eine Windel. Dann teilt ihr euch die Zeit. Also beide nur bis Mittag in der Windel.“

Dankbar sieht ihn Dina an. Hannelore will es nicht, aber sie nickt nur stumm. Die zweite Windelhose ist ganz durchsichtig, mit roten Herzchen. Als er ihr die Beine hochhebt um ihr die Windel unterzuschieben stöhnt sie vor Geilheit. In ihrem ganzen Leben hat sie noch nie daran gedacht, einmal Windeln tragen zu müssen. Warum wird sie jetzt so geil dabei? Nachdem er die Windelhose geschlossen hat bekommt auch sie einen Superkuss.

„So, jetzt zieht ihr euch hübsch an, ich möchte endlich frühstücken. Wenn eine von euch meint, sie könnte mal eben die Windeln abnehmen und schnell so Pippi machen gibt es für euch beide einen Babytag. Dann werdet ihr sogar von mir gefüttert und dürft auf dem Boden rumkrabbeln. Also überlegt euch das gut.“

Das hat Hannelore noch nicht gehört. Einen Babytag, nur krabbeln dürfen und vom Herrn gefüttert werden. Aber sie ist sich ganz sicher dass windeln schon das Schlimmste ist, was Siegfried ihr antun konnte, nein, Baby nicht, dann wird sie sofort das Safewort benutzen.

Beide erscheinen in einem weit schwingenden Sommerkleid zum Frühstück, so sind die Windeln nicht sofort sichtbar. Beim Gehen und Setzen knistern die Gummihosen. Sie wollen beide möglichst nichts essen und trinken, aber da haben sie die Rechnung ohne Siegfried gemacht.

„Steht auf und kniet euch hier hin, wenn ihr den Kaffee nicht mögt gibt es erst einmal einen Schluck Natursekt. Der regt den Appetit an.“

Das hatte er ohnehin vor, aber jetzt kann er ja herrlich diese Strafe begründen. Hannelore fängt schon bei dem Gedanken an das Kommende an zu würgen. Zuerst ist Dina dran, sie erträgt die Strafe mit der stoischen Ruhe einer seit Geburt versklavten Frau, die alles schon tausendmal erlebt hat. Er ist begeistert von ihrer Reaktion, kann sich nicht zurückhalten, zieht sie an den Haaren hoch und küsst sie auf ihren verpissten Mund. Bäh, schmeckt nicht gut, scharf und abgestanden. Na ja, soll ja auch eine Strafe sein und nicht gut schmecken, genau wie eine gute Medizin immer eklig schmeckt.

Hannelore reißt sich zusammen, schluckt auch alles klaglos runter. Also muss er noch einmal einen verpissten Mund küssen. Selber Schuld. Aber nun haben die Frauen die nötige Motivation für ein reichhaltiges Frühstück mit viel Orangensaft und Kaffee. Schon während des Frühstücks sieht er, wie Dina sich klammheimlich einnässt. Nur ein kurzes Stöhnen und ein verschleierter Blick, mehr ist nicht erkennbar. Hannelore hat das nicht mitbekommen, rutscht unruhig auf dem Stuhl hin und her. Als sie aufstehen will verbietet er ihr das.

„Aber ich muss mal Pippi.“

“Natürlich musst du mal Pippi. Aber dafür musst du nicht aufstehen, die Windeln funktionieren auch im Sitzen. Und sieh mich an, wenn du in die Windeln machst.“

Hochrot, mit verkniffenem Gesicht, sieht sie ihn an. Er grinst unverschämt, nun kann sie nicht anders als zurückzulächeln. Dann der verklärte Blick, ein kurzes Stöhnen und sie ist auch etwas nass. Nun ist sie am Überlegen: Soll sie ihn bitten, die Windeln zu wechseln? Nein, diese erniedrigende Frage wird sie nicht stellen. Und die Windel hat ja auch alles aufgesaugt, ist ja gar nicht so schlimm, bloß etwas feuchtwarm.

Nach dem Frühstück kommt Siegfried mit der örtlichen Tageszeitung.

„Hannelore, heißt dein Mann Wolfgang.“

„Ja, warum?“

„Weil ein Wolfgang eine Anzeige aufgegeben hat, er möchte seine Hannelore wiederhaben.“

Hannelore reißt die Zeitung fast kaputt, liest und springt auf.

„Wo kann ich hier telefonieren?“

„Jetzt erst mal gar nicht. Was willst du deinem Mann denn sagen? Das du als dauergeile Dreilochstute zurückkommst und dich freust, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und in den Arsch gefickt zu werden. Dass du das bei Dina und Siegfried gelernt hast, und wenn er nicht weiter weiß kann er mich anrufen und ich erklär ihm dann, wie er seine Frau beglücken kann? Was willst du sagen?“

Jetzt ist Hannelore verzweifelt. Daran hat sie schon gedacht, aber keinen Ausweg gefunden.

„Ich schlage vor, dass du ihn anrufst und sagst, du hättest bei einer Freundin Unterschlupf gefunden und würdest übermorgen, also Samstag, zusammen mit deiner Freundin in euer Haus kommen, um einiges zu klären. Sag ihm aber gleich, dass du sofort und für immer verschwindest, wenn er noch einmal versuchen sollte, dich zu schlagen. Deine Freundin hat dich etwas aufgeklärt, du bist jetzt eine attraktive Frau, die sofort einen Mann findet, der dich liebt und nicht schlägt.“

Jetzt ist Hannelore sprachlos. Forderungen an ihren Mann hat sie noch nie gestellt, nur immer seine Wünsche abgelehnt.

„Morgen fahren wir drei nach Hamburg. Ich habe in einer Privatklinik einen Termin für dich abgemacht. Mein Bekannter ist anerkannter Schönheitschirug und wird dir einen Rat geben, wie du dein Aussehen, vor allen deine Titten, verbessern kannst. Nachher geht ihr noch einkaufen, etwas neue Kleidung für dich. Und dann habt ihre beide einen Friseurtermin, so mag ich euch nicht mehr sehen. Du hast also genug Zeit, dir etwas zu überlegen. Denk jetzt erst mal nach und ruf deinen Mann in einer Stunde an. Übrigens, deine Unkosten können erst mal von unserem Konto ausgelegt werden. Du kannst das zurückzahlen, wenn du deine Verhältnisse geregelt hast.“

Jetzt ist Dina hellhörig geworden.

„Wieso unser Konto, es ist doch dein Konto?“

„Dina-Schätzchen, jetzt verwaltest du schon einige Wochen den ganzen Schriftverkehr und hast noch nicht gemerkt, dass wir ein Gemeinschaftskonto haben? Du bist genauso unterschriftsberechtigt wie ich, also ist das doch unser Konto.“

Dinas Gedanken rasen. Dieser Mann ist kurz davor, Millionär zu werden und sagt ganz beiläufig, dass das Girokonto ihnen beiden gehört. Sicher ist sie unterschriftsberechtigt, ohne Einschränkungen, auch für sein Depot, aber die Tragweite ist ihr nie bewusst geworden. Ihr wird schwindelig, im letzten Moment kann Siegfried sie auffangen.

Besorgt sitzt er am Bett, hält ihre Hand.

„Was ist los, Dina?“

„Ich habe das nicht gewusst, mit dem Konto. Jetzt bin ich so erschrocken, dass mir ganz schlecht ist.“

„Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich eine intelligente Frau als Schreibkraft auf dem Sklavenmarkt erworben habe, die so einfache Zusammenhänge schnell erkennt. Aber es ist wohl so, Sklavinnen sind eben dumm wie ein Toastbrot.“

Sein breites Grinsen straft seine Rede Lügen. Dina ist immer noch ganz aufgeregt, ihr Magen revolutioniert. Sie kann nichts mehr halten und kackt die Windeln voll. Dabei wird sie wieder mal hochrot im Gesicht. Nun hat auch Hannelore gemerkt, was ihrer Freundin passiert ist. Dina ist jetzt alles egal, sie möchte nicht mit voller Windel noch einige Stunden rumlaufen.

„Mein Herr, ich habe vor Schreck in die Windeln gemacht. Würdest du die bitte wechseln?“

„Normalerweise würde ich das in diesem Fall sofort machen. Aber wir haben doch Hannelore hier. Ich denke, die sollte das auch mal machen. Also, Hannelore, Dina legt sich auf die Liege und du wechselst die Windel. Ich sehe dabei zu.“

Dina denkt, sie hört nicht richtig. Das kann ihr Herr doch nicht verlangen, die allerintimste Sache von ihrer Freundin machen zu lassen. Soll sie jetzt das Safewort verwenden? Ihr Herr sieht ihre widerstreitenden Gefühle.

„Ach so, ist ja klar dass du dann auch Hannelore neu windelst, die hat ja auch schon längere Zeit eingenässt.“

Na ja, wenn sie sich bei ihrer Freundin revanchieren darf dann muss sie wohl jetzt mitmachen. Also geht sie breitbeinig auf die Liege. Hannelore platzt bald vor Scham. Noch nie hat sie Windeln in der Hand gehabt und einen verschissenen Po gesäubert. Als sie Dina ungeschickt die Windel entfernt fängt sie an zu würgen, hat sie sich doch schon jetzt selbst die Hände beschmiert. Also zuerst mit den Reinigungstüchern sich selbst reinigen. Siegfried kann sich nur mit Mühe ein Lachen verkneifen. Nun hilft Dina ihr, indem sie selbst ihre Beine spreizt und hochhält. Mit anhaltenden Würgen wischt Hannelore sie sauber, mindestens sieben Tücher landen gebraucht neben der Windel im Plastiksack. Als sie schnell die neue Windel unterlegen will unterbricht Siegfried sie. Erst mal den ganzen Bereich schön mit Babyöl eincremen.

Das ist schon angenehmer, sowohl für Hannelore als auch für Dina. Die genießt die zärtlichen Berührungen ihrer Freundin, schiebt ihr das Becken weiter entgegen. Hannelore wird mutiger, steckt ihr einen öligen Finger in die Rosette, um die leicht zu massieren. Dina schaut ihren Herrn an, der grinst und nickt. Also darf sie sich diesem Spiel hingeben. Und das tut sie jetzt, lässt sich von Hannelore anal mit dem Finger fi**en.

„Hannelore, frisch gewindelte Babys haben es bestimmt gern, wenn sie öfter mal geküsst werden.“

Hannelore versteht, mit dem Finger in Dinas Rektum beugt sie sich über diese und küsst sie. Die Leidenschaft, die sie in diesen Kuss legt, war ihr vorgestern noch absolut fremd. Selbst ihren Mann hat sie noch nie so geküsst. Durch die Stellung berührt ihr Handballen jetzt Dinas Kitzler. Die ist nicht mehr zu halten, bewegt ihr Becken wie wild dieser Berührung entgegen. Dann kommt sie, mit einem kraftvollen Aufbäumen und viel Gestöhn.

Total erledigt wird Dina wieder verschlossen. Immer noch schwer atmend verlässt sie die Liege. Nun ist Hannelore dran. Als zweifache Mutter hat Dina die Windel schnell entfernt. Mit nur einem Tuch säubert sie Hannelore, um dann mit viel Babyöl ihren intimen Bereich zu massieren. Hannelore ist von eben noch so aufgeheizt, dass sie sofort einen kleinen Orgasmus hat, während Dina ihre Beine hochhebt um sie überall zu erreichen. Siegfried ist erstaunt, als Dina viel Öl auf Hannelores Schambereich träufelt und sie dann aufspreizt. Dann ist sie mit drei Fingern in Hannelores fo***e, mit vier Fingern und dann mit ihrer ganzen, relativ kleinen Hand. Hannelore treten fast die Augen aus dem Kopf, sie schreit, aber nicht vor Schmerz. Dina fistet ihre Freundin mit der ganzen Faust. Ihr Gesichtsausdruck liegt zwischen Freude und Grausamkeit. Für was will sie sich jetzt an ihrer Freundin rächen? Siegfried wird sie fragen, wenn sie, endlich, mal wieder allein sind.

Jetzt kommt Hannelore zu einem Superorgasmus, sprudelt wie eine Quelle. Ihre Schreie werden schwächer, dann röchelt sie nur noch. Schmatzend zieht Dina ihre Faust zurück, steckt ihrer Freundin drei Finger in den Mund. Und die leckt brav ab. Siegfried ist von der Rolle, kommt sich etwas überflüssig vor.

Bevor Hannelore wieder richtig zu sich kommt ist sie schon wieder gewindelt. Schwankend steigt sie von der Liege und fällt Dina um den Hals.

„Hannelore, schnapp dir ein Telefon und bleib die nächsten zwei Stunden oben. Dina kommt mit mir.“

Etwas schuldbewusst folgt Dina ihm ins Arbeitszimmer.

„Warum hast du Hannelore gefistet?“

„Mein Herr, ich wollte nicht, dass sie supergeil ihren Mann anruft. Dann würde sie sich nicht zurückhalten können und sofort zu ihm wollen. Und dann schlägt er sie wieder und sie ist bald wieder hier.“

„Das hast du gut überlegt, aber das ist nicht alles. Du hast noch einen zweiten Grund gehabt, anscheinend einen sehr persönlichen Grund.“

Jetzt weint Dina.

„Mein Herr, ich bin so eifersüchtig auf Hannelore. Und da habe ich gedacht, wenn ich sie richtig fertigmache kannst du sie heute nicht mehr nehmen und ich bin wieder dran.“

Nun ist er total ratlos.

„Aber du hast doch deine Freundin angeschleppt, gegen meinen Rat. Und du wolltest doch, dass ich sie die nächsten Tage ran nehme. Was ist denn jetzt passiert?“

„Mein Herr, ich habe nicht richtig überlegt. Ich liebe dich so, dass ich schon eifersüchtig bin, wenn du Hannelore nur in den Arm nimmst.“

Jetzt nimmt er sie in den Arm, streichelt sie zärtlich.

„Meine kleine Dina, also doch keine perverse Sklavensau. Da bin ich wieder richtig glücklich. Ich könnte es auch nicht ertragen, wenn du mit einem anderen Mann intim bist. Aber jetzt noch mal zum Mitschreiben: Du bist die Frau, die ich liebe. Mit Hannelore habe ich nichts. Morgen müssen wir noch durchhalten, das haben wir deiner Freundin versprochen. Du hättest mir das sofort sagen müssen, dann hätten wir vielleicht einen anderen Weg gefunden. Dein fehlendes Vertrauen macht mich traurig. Zieh die Windel aus und hole die Peitsche.“

Nun ist Dina wieder glücklich. Sicher, ihr Herr hat eine merkwürdige Art, seine Liebe zu gestehen. Aber auch die Peitsche ist Ausdruck seiner Liebe.

Nach einem Dutzend sehr heftigen Schlägen liegt ihr Herr schon am Vormittag mit seiner Dina im Bett. Vorsichtig massiert er ihr eine Lotion in die brennenden Backen, um sie dann brutal von hinten zu nehmen. So brutal hat sie ihn noch nie erlebt. Er ist bis ins Innerste aufgewühlt. Aber ihr gemeinsamer Orgasmus ist wieder sehr laut, da wird auch Hannelore was von haben. Dann liegt er neben ihr.

„Muss ich meine Dina jetzt jeden Tag fragen, wie es ihr geht? Oder wird meine Dina endlich soviel Vertrauen zu mir haben, dass sie mir sofort sagt, wenn ich ihre Seele verletze?“

Mittlerweile kann sie seine Anreden deuten. Spricht er sie nur mit ‚Dina’ oder ‚kleine Dina’ an ist er nicht mehr ihr Herr, nur ihr geliebter Gefährte.

„Ich verspreche dir, dass ich dir sofort Bescheid sage, wenn so etwas noch einmal passiert, mein geliebter Herr.“

So ganz kann sie auch in diesem Augenblick nicht darauf verzichten, auf ihre devote Stellung hinzuweisen.

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Nach einer Stunde steht er auf.

„Zieh dich an und hol Hannelore runter, dann will ich die auch mal etwas früher von ihren Windeln befreien.“

Nach zehn Minuten kommt sie allein herunter.

„Hannelore weint. Ihr Mann hat sie ganz schäbig behandelt. Er hat gesagt, es wird Zeit dass die Schlampe zurück kommt und ihre Hausarbeit macht, Urlaub gibt es nicht. Jetzt möchte sie oben bleiben.“

„Scheint ja ein schlimmer Mistkerl zu sein, dieser Herr Wolfgang, der seine Frau per Zeitungsanzeige sucht und in Wirklichkeit nur eine Putzfrau haben will. Hoffentlich haben wir Hannelore jetzt nicht länger am Hals, dann muss ich oben noch das Bad ausbauen. Wäre ja eigentlich sowieso besser. Gut, ich fahre in die Stadt. In zwei Stunden bin ich wieder hier und hab dann auch gleich Essen dabei. Vielleicht kannst du sie ja überreden, zum Essen runterzukommen. Mach das Beste daraus, viel mehr können wir nicht helfen. Aber überzeuge sie, dass sie morgen mit nach Hamburg kommt. Mit diesen Titten bekommt sie ja nie einen vernünftigen Mann“

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Hannelore hat sich zu Mittag wieder etwas erholt, schildert, wie ihr Mann sie als Schlampe bezeichnet hat. Er hätte seine neue Freundin jetzt im Haus, aber die hat keine Lust, die Hausarbeit zu machen. Er meint wirklich, sie sollte jetzt kommen und für beide saubermachen. So schlimm war es noch nie mit ihm, jetzt hat er übertrieben. Sie will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ob sie noch ein paar Tage hier bleiben kann, sie wird auch nicht stören.

„Wir können dich ja in dieser Situation kaum auf die Straße setzen. Natürlich bleibst du hier, bis du eine eigene Wohnung gefunden hast. Aber morgen kommst du wie besprochen mit nach Hamburg. Heute Nachmittag fährst du mit Dina in die Stadt zu einer Scheidungsanwältin, lass dich von der beraten, was zu tun ist.“

Damit hat er beide Frauen glücklich gemacht. Sofort nach dem Essen verschwinden sie in die Stadt, eine Dina bekannte Anwältin hat zufälligerweise gerade Zeit. Nach drei Scheidungen hat frau so ihre Beziehungen. Er beginnt mir der Planung eines Bades und einer Küche im Obergeschoß.


25. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 30.01.09 22:59

hallo zauberdrachen.


wird es mit dem plan ein problem mit ihrem herrn geben. es waren nur drei tage ausgemacht. werden es jetzt mehr tage?

wird hannelore eine brustop machen?

jetzt sind aber viele fragen aufgetaucht. ich denke du wirst die fragen beantworten.

danke
26. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 31.01.09 05:22

Hallo Zauberdrachen,

ich hab Deine Geschichte eben in einem Zug durchgelesen und muss Dich einfach loben. Die Geschichte gefällt mir sehr, sehr gut. Dein Schreibstil ist wunderbar und macht das Lesen zu einem Genuss.

Ich kann nur sagen: "Danke!! Mach bitte so weiter und lass uns auf die Fortsetzung nicht zu lange warten!"

LG

pmj70
27. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 31.01.09 08:34

Und ich hatte mich schon gewundert warum die Geschichte gesperrt war.

Zitat

wird es mit dem plan ein problem mit ihrem herrn geben. es waren nur drei tage ausgemacht. werden es jetzt mehr tage?

Antwort steht hier:

Zitat

Hoffentlich haben wir Hannelore jetzt nicht länger am Hals, dann muss ich oben noch das Bad ausbauen.

Sie will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ob sie noch ein paar Tage hier bleiben kann, sie wird auch nicht stören.

„Wir können dich ja in dieser Situation kaum auf die Straße setzen. Natürlich bleibst du hier, bis du eine eigene Wohnung gefunden hast.

Er beginnt mir der Planung eines Bades und einer Küche im Obergeschoß.


Wenn er sich schon mit Umbauplänen rumplagt, wird es wohl ein längerer Aufenthalt werden.

Zuerst kommt jedoch ihre Brust OP.

Zitat

Übrigens, deine Unkosten können erst mal von unserem Konto ausgelegt werden. Du kannst das zurückzahlen, wenn du deine Verhältnisse geregelt hast.“

Wird sie die sogenannten Unkosten, wenn er schon Umbauen will, als Sklavin bei ihm abzahlen?

Wie wird Dina dann reagieren, da ihr die Handlungen Hannelores, ja auch nicht missfiehlen?

Freue mich auf den nächsten Teil
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Gruß vom zwerglein
28. Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 31.01.09 16:25

Aber Leute, der Siegfried ist doch in dem Alter kein Hochleistungsbulle mehr. Und ausserdem liebt er seine Dina, und ohne Liebe geht bei ihm nicht viel. Also wollen wir mal gemeinsam ein bisschen weiterlesen.


Nach einer ruhigen, kuscheligen Nacht allein mit Dina sind sie um zehn Uhr vor der Privatklinik am Isebekkanal. Siegfried geht mit hinein, stellt seinem Bekannten seine beiden Damen vor. Sein Bekannter Manfred Platzbek ist ein sehr jugendlich wirkender Endfünfziger, nicht nur in Hamburg eine Größe in der plastischen Chirurgie. Über die beiden Frauen und deren Status hat Siegfried ihn informiert.

„Hallo Hannelore, sie möchten sich also für ihren Mann etwas auffrischen lassen?“

„Nein, für den nicht mehr, das Thema ist durch. Aber für mein Selbstvertrauen, und vielleicht möchte ich mich ja doch noch mal verlieben.“

Nun ist Manfred etwas verblüfft. Plötzlich sieht er Hannelore mit ganz anderen Augen. Mit den Augen des Jägers, der eine mögliche Beute beobachtet? Eine sehr hübsche, schwarzhaarige Frau, etwas ungepflegt, aber auffallend erotisch angezogen. Und das trotz fehlendem Busen. Er war noch nie lange mit einer Frau zusammen, sein Beruf bringt es mit sich, dass sich ihm die schönsten Frauen anbieten. Das hält keine Partnerschaft lange aus, hat er doch ein Angebot auch bisher kaum abgelehnt. Diese Frau fasziniert ihn. Von Siegfried weiß er, dass sie bereit war, sich ihrem Mann zu unterwerfen. Und nun spricht sie freimütig von einer neuen möglichen Liebe. Er hat so seine Ideen.

Siegfried verlässt die Klinik, muss wieder in die City Nord.

„Hannelore, soll ihr Freundin bei der Untersuchung dabei sein?“

“Ja bitte.“

ann ziehen sie sich bitte ganz aus.“

Hannelore ist in den letzten Tagen ihr Schamgefühl völlig abhanden gekommen. Das merkt er sofort, als sie sich ohne Hemmungen nackt präsentiert. Er greift ihr an die Titten, zieht sie an den Riesennippeln lang.

„Sie haben früher sicher mal einen sehr großen Busen gehabt. Es ist selten, dass der Körper hier so stark abbaut, aber das kriegen wir leicht wieder hin. Aber ob sie mit Cupgröße C auskommen glaube ich nicht. Dann haben sie immer noch Falten im Busen. Ich schlage Cup D vor. Ich mach jetzt mal eine dreidimensionale Aufnahme von ihnen, danach wird der Computer die richtige Größe einsetzen.“

Hannelore ist entsetzt. Sicher, Wolfgang hatte sie geheiratet, weil er ihre großen Titten mit den Supernippeln liebte. Aber dass sie jetzt Cup D bekommen soll macht ihr doch ein wenig Angst. Sie stellt sich auf einen Drehteller, bekommt eine Schutzbrille auf und wird von einem Laserscanner erfasst. Nach kurzer Zeit darf sie sich wieder anziehen. Der Computer arbeitet noch an ihren Daten, dann erscheint ihr Bild, es kann dreidimensional gedreht werden.

So sehen ihre Hängetitten noch entsetzlicher aus als wenn sie sich im Spiegel betrachtet. Was passiert denn jetzt, der Computer füllt ihre Titten. Es sieht aus, als wenn zwei Ballons aufgeblasen werden. Es dauert lange, bis das Bild stabil steht. Jetzt dreht Manfred sie auf dem Bildschirm einmal um sich selbst. Das sind ja Riesentitten mit Riesennippeln. Auch Dina ist beeindruckt, muss aber zugeben, dass sie ihrer Freundin stehen würden.

„Hannelore, das wäre die Größe für die einfachste OP. Dafür müsste ich nur einen kleinen Schnitt machen und die Implantate einlegen. Einer Verkleinerung der Brüste wäre wesentlich aufwändiger, weil ich überall Haut entfernen müsste. Das würde auch nicht ohne sichtbare Narben verheilen.“

Hannelore ist immer noch fassungslos, muss sich erst sammeln.

„Aber ich kann in meinem Alter doch nicht mit solchen Riesendingern rumlaufen. Da denken ja alle, ich sei ein Tittenmonster.“

„Hannelore, es laufen viele Frauen in ihrem Alter mit Cup D durch die Welt und fühlen sich wohl.“

„Aber was würde das denn kosten und wie lange dauert das?“

„Ich mache ihnen einen Vorschlag. Ich stelle sie für sechs Wochen als mein Vorzeigemodell ein. Dann müssten sie fünf Tage in der Woche zu bestimmten Terminen zur Verfügung stehen, um ihren neuen Busen zu präsentieren. Dafür operiere ich sie kostenlos und stelle ihnen ein Gästezimmer in meinem Haus zur Verfügung. Und aufstehen können sie zwei Tage nach der OP, die Klinik verlassen nach einer Woche.“

„Und was sagt ihre Frau, wenn ich da im Haus rumlaufe?“

„Ich bin nicht verheiratet. Es kommt täglich eine Frau, die nach dem Rechten sieht und saubermacht. Sie können sich darin bewegen als wäre es ihr Haus. Und wenn sie Lust haben können wir abends zusammen gern ausgehen.“

Hannelore ist verwirrt, Dina ahnt, das hier mehr hinter steckt als gesagt wird. Aber sie redet Hannelore zu, das Angebot anzunehmen.

„Gut, ich nehme ihr Angebot unter folgender Bedingung an: Wenn mir die Situation nicht mehr gefallen sollte gehe ich und sie sagen mir jetzt, was die OP kostet, die ich dann bezahlen müsste.“

Manfred freut sich, die Saat ist aufgegangen. Und er wird die neu erblühte Pflanze gut pflegen.

as bekommen sie nachher alles schriftlich. Jetzt sind wir ja noch nicht fertig mit ihrer Verschönerung. Sie haben für ihr Alter einen ziemlich perfekten Körper, da muss ich der Natur nicht hineinpfuschen. Aber bei ihren ausgeprägten Brustwarzen schlage ich vor, diese gleich zu piercen, damit sie mal schönen Schmuck tragen können. Das könnte ich gleich bei der OP mitmachen, sie würden nichts davon merken. Dann noch eins. Sie sind im Schambereich rasiert. Bei vielen Frauen stellt sich nach einiger Zeit eine Reizung ein, die zur Überempfindlichkeit und zur Rötung führt. Wir könnten während ihres Klinikaufenthaltes mit einer Laserbehandlung die Haare dauerhaft entfernen. Das ginge ebenfalls im Achselbereich, tut überhaupt nicht weh und ist in drei mal zwei Stunden erledigt. Mehr habe ich nicht vorzuschlagen.“

„Wie schnell muss ich mich entscheiden?“

„Siegfried hat mich gebeten, auch seine Freundin anzusehen, ob eine OP nötig ist. Danach machen wir alles schriftlich. Dina, würden sie sich jetzt bitte ausziehen.“

Dina ist verblüfft. Das hätte ihr Herr ihr doch sagen können. Nein, sie will nicht dass dieser Manfred ihre Striemen sieht, die ihr gestern die Peitsche zugefügt hat.

„Nein, ich will das nicht.“

„Nanu, da habe ich mich wohl getäuscht. Aber ich könnte ihren Busen verschönern, da bin ich ganz sicher. Na gut, kommen wir zum Schriftlichen. Hannelore, zu einem Termin kann ich ihnen als Freundin von Siegfried jeden Tag anbieten, aber sie sollten nicht zu lange warten.“

„Ich muss morgen unbedingt in mein Haus und viele persönliche Sachen abholen. Dann könnte ich übermorgen kommen.“

„Einverstanden, ich erwarte sie dann übermorgen gegen zehn. Das ist Sonntag. Dann kann ich sie Montag operieren. Und überlegen sie sich schon bis dahin mein Angebot. Ich würde mich freuen, wenn sie zusagen. Jetzt soll ich ihnen noch ein Taxi bestellen, sonst bekomme ich Ärger mit Siegfried, wenn ich sie mit der U-Bahn fahren lasse.“

÷
Gegen achtzehn Uhr holt Siegfried seine Zwei in der Innenstadt ab. Dina hat ein neues, auberginefarbenes Kostüm mit Minirock an, natürlich passende Highheels und Strümpfe. Den dazugehörigen Mantel, etwas länger als der Mini, trägt sie offen, mit einem Schal dekoriert. Ihre Frisur hat sich nicht verändert, nur etwas aufgepeppt. Sie sieht ihm seine Begeisterung an.

Hannelore hat sich ähnlich eingekleidet, allerdings in hellen Tönen. Ihre schulterlangen schwarzen Haare haben eine moderne Fönwelle.

Beide waren auch noch im Kosmetikstudio. Dina hat sich sehr gewagt für eine leicht nuttenhaft aussehende Kosmetik entschieden, die Lidschatten passend zu ihrem Kostüm. Toll. Hannelore hat er noch nie geschminkt gesehen, jetzt erst sieht er, was für eine hübsche Frau sie ist. Beide möchten als Erste erzählen.

„Nun mal langsam, wir haben noch die ganze Rückfahrt und dann den ganzen Abend Zeit. Also, Hannelore, hast du dich entschieden?

Jetzt erzählt Hannelore, von Cup D, von einem sehr netten Doktor, der ihr ein Angebot gemacht hat, und dass sie übermorgen schon in die Klinik will. Er wird etwas nachdenklich. Was hat sein alter Kumpel Manfred mit Hannelore vor? Er wird nachher mal Dina fragen, die hat eine Antenne für so etwas. Dann erzählt Dina etwas empört, dass sie auch untersucht werden sollte und Manfred eine Busenverschönerung vorschlägt.

a ist mein lieber Kumpel aber etwas zu weit gegangen. Er hatte von mir nicht den Auftrag, dich auch zu untersuchen. Wahrscheinlich wollte er deine Anwesenheit nutzen um zu sehen, wen ich mir da angelacht habe. Der bekommt noch was zu hören. Aber auf jeden Fall geht der dir nicht an deine Titten, die bleiben so wie sie sind. Zu der dauerhaften Haarentfernung, die er Hannelore vorschlägt, müssen wir uns wohl noch keine Gedanken machen. Bisher finde ich es noch nicht lästig, dich zu rasieren, ganz im Gegenteil. Ein Grund für die Laserbehandlung wäre nur eine Reizung. Wenn das passiert denke ich neu darüber nach.“

Dina ist restlos glücklich. Hat sie doch geahnt, dass ihr Herr sie nicht ohne ihre Zustimmung zur Untersuchung geschickt hätte. Ihr leicht angekratztes Vertrauen ist nicht nur geheilt, es ist wieder auf Hochglanz poliert.

÷
Den Rest des Abends möchte er Dina in vollem Schmuck sehen. Dazu trägt sie ein schwarzes Taillenkorsett. Ihre mit sechs Strapsen befestigten schwarzen Strümpfe stecken in zwölf Zentimeter hohen goldfarbenen Sandalen. Glöckchenklingelnd kommt sie in die Diele. Hannelore ist noch oben in ihrem Zimmer.

ina-Schätzchen, da fehlt doch noch was?“

Unruhig sieht Dina ihn an.

„Warum trägst du nicht die Marke mit der Gravur und den Labienspreizer?“

„Bitte nicht vor Hannelore, mein Herr. Ich schäme mich so damit.“

u kannst es dir jetzt sofort aussuchen. Entweder vollen Schmuck oder ich mach heute Abend mit Hannelore weiter. Sie hat mir überhaupt noch keinen geblasen. Viel mehr kann ich ja von euch heute nicht verlangen, sonst ist die ganze Kosmetik im Eimer.“

Dinas widerstreitende Gefühle sind für ihn auf ihrem Gesicht ablesbar wie aus einem offenen Buch. Sie weint fast.

„Mein Herr, bitte entscheide du für mich. Ich kann es nicht, beides ist zu viel für mich.“

Lange sieht er sie stumm an, dann lächelt er.

“Nun hätte ich mich fast verleiten lassen, dir nachzugeben und dich so zu lassen. Aber das wäre der verkehrte Weg. Du hast dein Safewort nicht gebraucht, willst mich nur durch Betteln umstimmen. Ich bin dein Herr und verbiete dir dieses Betteln. Und jetzt komm mit, ich werde schon noch etwas Passendes für dich finden.“

Nun nimmt er sie an die Hand und geht mit ihr in das Ankleidezimmer. Als er sie fertig eingekleidet hat nimmt er sie in die Arme.

„Und jetzt möchte ich, dass mein Dina-Schätzchen nicht hinter mir her geht wie eine Verurteilte zum Schaffot sondern wie eine Sklavin, die glücklich ist, dass ihr Herr sie so und nicht anders ihrer Freundin präsentieren möchte.“

Sein Kuss ist wie immer, zärtlich und fordernd.

Hannelore wartet schon in der Diele, in einem weißen Jacquardkorsett mit Spitzenverzierung. Der eingearbeitete BH pusht ihre Titten auf Cup C. Für die Riesennippel hat sie Löcher in den BH geschnitten. Die Nippel sind mit drei Goldketten verbunden, die durch Schlaufen befestigt sind. In die acht langen Strapse sind sehr kurze weiße Strümpfe eingeclipst, die eben über die Knie reichen. Sie läuft, nein, stöckelt auf zehn Zentimeter hohen Sandalen aus Glas. Geschmückt ist sie weiterhin mit langen Kettchen an den Ohren, die kleine Glöckchen tragen. Ein Halskorsett aus weißem Leder verhindert, dass sie den Kopf senken kann. Das Halskorsett hat mehrere Stahlringe eingearbeitet.

Ihre Klitoris wird von einem Klitorisring eingefasst, der an einer Bauch- und einer Schrittkette befestigt ist. Die Schrittkette teilt ihre Schamlippen und läuft durch ihre Poritze.

An ihren silbernen Fußkettchen trägt sie genau wie Dina Glöckchen, ebenso an den Armketten.

Als er mit Dina die Diele betritt holt sie tief Atem. Dina trägt eine breites ledernes Halsband mit Ringen. Ihre Arme sind hinter ihrem Rücken durch eine Kette mit dem Halsband verbunden. Das ist schon ungewöhnlich, aber das wirklich schockierende sieht sie erst, als ihr Blick nach unten wandert. Dina wird von ihrem Herrn an einer Kette geführt, die an den beiden unteren Schamlippenringen eingeclipst ist. In die oberen Ringe der inneren Labien ist eine Vorrichtung gespannt, die ihre Weiblichkeit extrem weit öffnet. Neben den Glöckchen an den anderen Ringen trägt sie noch ein Schild. Hannelore kann nicht erkennen, was darauf steht. Und, was Hannelore kaum glauben kann, Dina hat den Kopf hoch erhoben und lächelt sie strahlend an.“

„Ja, Hannelore, Dina war etwas aufmüpfig. Ich denke, das hier wird ihr wieder klarmachen, wer ihr Herr ist. Dina, jetzt erklärst du Hannelore bitte, was dich so weit aufspreizt. Und sag ihr auch, was auf dem Schild steht.“

Dina wird mal wieder rot, aber sie erinnert sich: Ihr Herr möchte, dass sie sich als glückliche Sklavin präsentiert. Also jetzt bloß nicht vor ihrer Freundin vor Scham den Kopf senken.

as Schmuckstück, dass mich so weit aufspreizt ist ein Labienspreizer. Und damit ich auch immer weiß, wie das heißt, was da aufgespreizt wird, hat mein Herr das Schild mit der Gravur ‚Slavenfickloch’ anfertigen lassen.“

Jetzt möchte sie sich noch für ihre Bettelei entschuldigen.

„Und ich bin stolz, dass mein Herr mich so präsentiert. Ich liebe ihn so, dass ich ihm immer gehorchen werde. Das ist meine Aufgabe.“

Siegfried ist mal wieder verblüfft. Hat er Dina wirklich so weit, dass ihr das, was sie sagt, ernst ist?

Hannelore muss sich erst einmal sammeln. Diese totale Unterwerfung, mit dieser Liebeserklärung, macht sie etwas neidisch. Kann eine Frau einen Mann wirklich so lieben, dass sie das im Ernst sagt? Doch, sie könnte sich vorstellen, sich einem Mann, den sie liebt und der ihre Liebe erwidert, auch so total zu unterwerfen. Ob sie den Mann findet? Sie möchte aber schon mal zeigen, dass sie dazu fähig sein könnte. Vorsichtig, sie ist ja auch nicht mehr so ganz jung, geht sie auf die Knie.

„Mein Herr, ich danke dir für deine Mühe, die du dir mit mir hattest. Nun werde ich euch nicht länger zur Last fallen. Morgen wird sich herausstellen, wie es für mich weitergeht. Aber auf jeden Fall bin ich die nächsten Wochen in Hamburg. Vielleicht kann ich ja einen Schönheitschirugen für mich begeistern. Und wenn nicht gibt es in Hamburg sicher noch andere Männer, die mich nicht nur als Putzfrau sehen. Aber das alles habe ich euch beiden zu verdanken. „

Er bittet sie, aufzustehen.

„Hannelore, du siehst hinreißend aus. Wenn nächste Woche dein Busen in neuem Glanz erstrahlt, werden dir genügend Männer zu Füssen liegen. Aber überlege dir jetzt genau, was du in Zukunft sein möchtest. Auch wenn du dich deinem nächsten Mann als Sklavin anbietest hast du Rechte, wir sind ja nicht mehr im Mittelalter oder in einem Ort auf dieser Welt, wo die Frau nichts gilt. Du weißt jetzt, zu was du alles bereit bist. Hiermit endet unser Versklavungsvertrag, aber bleib bitte noch so, wie du jetzt bist, bei uns. Dina, du setzt dich auf meinen Schoß. “

Weil Dina sich nicht selbst helfen bekommt sie das Abendessen von ihrem Herrn in den Mund geschoben. Den Sekt aber nicht direkt aus dem Glas sondern ihr Herr nimmt einen Schluck, um ihn dann mit einem Kuss an sie zu übergeben. Hannelore ist nicht nur neidisch, da kommt schon etwas Eifersucht auf. Aber Siegfried ist heute nur für Dina da, sie muss sich selbst behelfen.

„Mein Herr, ich muss mal Pippi.“

„Ja, Dina-Schätzchen. Hannelore, führe mal eben Dina an der Kette auf die Toilette. Und dann wisch sie schön sauber und bring sie mir wieder her.“

Dina wird rot, möchte schon wieder betteln. Er schüttelt den Kopf. Ganz bewusst setzt er Dina dieser peinlichen Situation aus. Morgen hat er keine Hannelore mehr, die er zur Disziplinierung von Dina einsetzen kann. Eine sehr rote Hannelore führt eine noch rotere Dina an der Kette auf die Toilette. Dina hat den Kopf schon wieder gesenkt.

ina-Schätzchen, wolltest du nicht immer mit Freude gehorchen? Freude drückt man und auch frau aber nicht durch einen gesenkten Kopf und einen verkniffenen Gesichtsausdruck aus.“

Dina reißt sich zusammen, hebt den Kopf und zeigt ihm ihr strahlendes Lächeln. Hannelores Neid wächst.



Heute will Hannelore ihrem Mann persönlich mitteilen, dass sie die Scheidung eingereicht hat. Sie möchte Dina mithaben, als Begleitschutz, wie sie sagt. Beide Frauen haben ihr Kostüm mit den Mänteln an, die sie sich gestern in Hamburg gekauft haben. So fahren zwei attraktive, etwas ältere Damen mit einem Z4 vom Hof. Auf den Rat der Anwältin fahren sie erst bei der Polizei vorbei. Dort schildert Hannelore ihren gewalttätigen Ehemann und dass sie jetzt in das gemeinsame Haus muss um persönliche Sachen anzuholen. Der Wachhabende hat Verständnis. Ein Streifenwagen fährt hinter ihnen her, eine Polizistin und ein Polizist warten auf ihren Einsatz. Die Polizei kann aber nur eingreifen, wenn Hannelore wirklich angegriffen wird.

Auf der Auffahrt steht ein fremdes Fahrzeug. Hannelore schließt entschlossen die Haustür auf. Sofort kommt ihr Mann ihr entgegen, stutzt bei ihrem Anblick und pöbelt dann schon rum.

„Wird Zeit, dass du kommst, du alte Schlampe. Hier muss mal wieder saubergemacht werden.“

Hannelore hat damit gerechnet, gibt ihm eine schallende Ohrfeige.

ie Polizei wartet nur auf meinen Anruf um sofort rein zu kommen, du Mistkerl. Sieh aus dem Fenster, dann siehst du den Streifenwagen.“

Dann geht sie zielstrebig in das gemeinsame Schlafzimmer. In ihrem Bett liegt eine fremde Frau.

„Sofort raus aus meinem Bett, sie Schlampe. Wenn sie nicht in fünf Minuten das Haus verlassen haben wird die Polizei ihnen helfen.“

Die Frau sieht ganz verlegen aus.

„Wieso ihr Bett, Wolfgang ist doch gar nicht verheiratet.“

„Ich bin seit fünfunddreißig Jahren seine Ehefrau, aber nun nicht mehr lange. Jetzt raus aus meinem Bett, die Polizei steht schon vor der Tür.“

Hochrot steigt die Frau nackt aus dem Bett. Wolfgang torkelt gerade zur Tür herein.

u mieses Schwein hast mich belogen, bist ja doch verheiratet.“

Nun bekommt er einen Fuß in die Eier, nackt zwar aber viel Wut dahinter. Er krümmt sich zusammen, kann nichts mehr sagen.

Die fremde Frau bricht den Rekord in Anziehen und aus dem Haus flüchten. Die beiden Polizisten kennen solche Szenen, haben so etwas schon häufiger erlebt.

Während Hannelore, nun ganz cool, ihre wichtigsten persönlichen Sachen zusammensucht und in den mitgebrachten zwei Reisetaschen verstaut erklärt sie ihrem immer noch sprachlosen, stöhnenden Wolfgang ganz beiläufig, dass er sich mit ihrer Scheidungsanwältin in Verbindung setzen soll, dass er versuchen soll, das Haus zu verkaufen, aber ohne ihre Zustimmung läuft gar nichts. Dann fotografiert sie seelenruhig das ganze Interieur des Hauses, damit nichts wegkommt, wie sie süffisant sagt.

Nun kommt Wolfgangs Sprache zurück. Er verlegt sich aufs Betteln, sie könnten doch noch mal neu anfangen und so weiter.

„Sülz mich nicht mehr an, du Mistkerl. Es ist endgültig aus. Wenn du wenigstens so anständig geblieben wärst und mich nicht gleich betrogen hättest. Ich habe mir in den letzten Tagen Mühe gegeben, mich für dich attraktiver zu machen. Aber so gibt es keine gemeinsame Zukunft mehr. Herr Regierungsdirektor, such dir eine knackige Beamtenwitwe. Vielleicht teilt die dann ihre Pension mit dir und lässt dich in ihr Haus. Dein Gehalt musst du schon ab sofort mit mir teilen, ich durfte ja nie arbeiten, hast du mir ja verboten. Frau hinterm Herd und so, aber mit Abiturnote 1. Meine Kontonummer erhältst du von meiner Anwältin. Wenn du nicht zahlst wird meine Anwältin deinen Vorgesetzten informieren, dass du in Scheidung lebst. Und jetzt geh mir aus dem Weg, wir sehen uns dann beim Scheidungstermin.“

Bei Wolfgang schlägt wieder die Wut durch. Als er die Hand zum Schlag erhebt bekommt er einen Tritt mit einem spitzen Schuh zwischen die Beine. Dann ist er allein.

Die Polizei ist froh, nicht eingreifen zu müssen. Aber dass die gehörnte Ehefrau mit ihrer Freundin glücklich lächelnd ihr Haus verlässt, das haben sie doch noch nicht erlebt.



Hannelore ist richtig glücklich, als sie wieder bei Siegfried erscheinen. Eine Riesenlast ist von ihren Schultern gefallen.

„Sagt mal, ihr beiden, wie seht ihr denn Manfreds Angebot an Hannelore?“

Die wird etwas rot, stottert rum. Dina erzählt, dass sie der Meinung ist, Manfred hätte sich in Hannelore ‚verknallt’. Das bejaht jetzt auch Hannelore, aber es beruht dann auf Gegenseitigkeit. Und wenn er es ernst meint ist sie auch bereit, ihm alles zu geben. Nie mehr so rumzicken wie bei ihrem Noch-Mann. Aber treu muss er schon sein, sonst geht sie wieder.

Na dann, aber für alle Fälle wird Siegfried im Obergeschoß ein Bad und eine Küche einbauen lassen. Das wäre auch gut, wenn ganz normaler Besuch kommt, könnte ja sein, dass so etwas Mal passiert, wie er grinsend feststellt.

Dann klingelt das Telefon. Dina fragt ab und sieht ihn ratlos an.

„Ein Franzose.“

„Na dann gib her.“

Und nun ist sie verblüfft. Als sie seine Sachbearbeiterin war konnte er kein Wort französisch. Jetzt redet er drauflos wie ein Franzose. Was sagt er jetzt, sein Französisch ist so schlecht, dass er lieber seine Partnerin mitbringt. Ja, Montagmorgen um zehn Uhr, das geht in Ordnung.

ina, wir fliegen morgen nach Paris. Rechne mal mit vier Nächten. Das ist ein komplizierter Auftrag, aber wenn ich es schaffe sind wir achtzigtausend Euro reicher. Ich buche gleich den Flieger.“

Dina ist total überrumpelt. Ihr Herr spricht perfekt Französisch und will morgen mit ihr nach Paris. Schon kommt er wieder.

„Morgen 12:50 Uhr ab Hamburg, da können wir Hannelore ja noch vorher bei Manfred abliefern. Also, packt schon mal eure Sachen. Dina-Schätzchen, packe deine Businessoutfits ein. Morgen ziehst du dein dunkelblaues Kostüm an, genau so wie du mir das vorgeführt hast.“

÷
Das hätte Dina nie geglaubt, einmal in der Businessclass zu fliegen. Schade, dass der Flug so kurz ist. Vom Charles de Gaulle fahren sie mit einem Taxi zum Hotel am Place Vendome. Hier steigt Siegfried immer ab, wenn er in Paris ist.

ina, den Geschäftsleuten, mit denen ich zu tun habe, kannst du nur imponieren, wenn du erst mal Geld investierst. Ich kann morgen nicht sagen, dass ich in einem guten Hotel abgestiegen bin. Es muss das Beste sein. Wenn ich Erfolg habe, werden diese Kosten sowieso mit übernommen. Und wenn nicht, na ja, so ganz arm sind wir ja nicht.“

Er hat wieder ‚wir’ gesagt, ‚wir’ sind reich. Sie kann es immer noch nicht glauben.

„Und wie oft hattest du keinen Erfolg?“

Er grinst sie an.

„Ich bin der Beste in Europa. Bisher hatte ich immer Erfolg.“

„Worum geht es denn hier?“

ie Firma ist in Privatbesitz, hat Milliardenumsätze mit Exportartikeln aus Afrika. Jetzt ist irgendwo ein Loch. Geschäftsgeheimnisse landen bei der Konkurrenz. Die Artikel werden in Afrika kurz vor Verhandlungsschluss von der Konkurrenz aufgekauft. Und das scheint in diesem Fall über das Internet zu laufen. Nun muss ich die undichte Stelle finden. Morgen früh reden wir erst mal mit dem Besitzer der Firma.“

„Mein Herr, du konntest doch früher kein Wort französisch, wo hast du das denn gelernt.“

„Mein Schatz, irgendwann bekommst du meine Lebensbeichte zu hören, aber jetzt nur das: Meine Ehe war so verkorkst, dass ich abends nicht mehr nach Hause wollte. Da habe ich sechs Jahre an der VHS Französisch gelernt und dann mal einen langen Urlaub in Frankreich gemacht. Übrigens spreche ich auch ganz gut Spanisch. Das habe ich gleichzeitig belegt. War gar nicht so einfach. Aber frag nicht mehr, wenn wir mal viel Zeit für uns haben erzähle ich mehr.“

Langsam ahnt sie, was es für einen Mann wie ihn bedeuten musste, eine verkorkste Ehe zu führen. Hat er einmal sein Wort gegeben dann steht er auch dazu, bis zur Selbstaufgabe. Aber irgendwann hat er ja doch den Absprung gefunden, sonst wäre sie jetzt nicht, ja, was denn, seine Sklavin, seine Geliebte, seine Partnerin. Anscheinend ist sie alles für ihn.

Abends gehen sie etwas bummeln. Sie kennt Paris nur von einer Dreitagebustour. Er weiß jederzeit, wo sie sich gerade befinden.

÷
Um zehn Uhr sind sie bei Monsieur Errét. Ein riesiges Büro, ein millionenschwerer Unternehmer, den man auf der Straße überhaupt nicht beachten würde, oder doch? Auf den zweiten Blick erkennt sie seine Härte, aber da ist noch etwas, ist es Traurigkeit?

Sie spricht perfekt Französisch. Na ja, Abi genau wie Hannelore mit 1,0. Und Fremdsprachen waren ihr Lieblingsfach. Aber den Verhandlungen zwischen ihrem Herrn und Monsieur Errét kann sie kaum folgen. Zu viele Fachausdrücke, die es zu ihrer Schulzeit noch gar nicht gab. Aber Monsieur Errét sieht sie immer wieder aufmerksam an.

Was jetzt folgt, versteht sie.

„Monsieur Kleinschmid, entschuldigen sie meine Frage, aber kann es sein, dass sie eine besondere Beziehung zu ihrer Partnerin haben?“

ina-Schätzchen, ist dir nicht sehr warm hier?“

Was soll denn das, ihr Herr redet sie als seine Sklavin an. Und nun soll sie auch noch die Jacke ausziehen, dann sieht Monsieur Errét doch ihren Nippelschmuck. Und dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: dann sieht er auch genau ihren Halsreif der O, den er bisher nur ahnen kann.
29. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 31.01.09 21:48

Hallo Drachenzauberer,

sehr schön, mit immer neuen Wendungen.

Danke artiglichst für die anregende Lektüre!

Skaw
30. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 31.01.09 22:35

Hallo Zauberdrachen,

ich kann mich nur wiederholen. Eine wirklich schöne Geschichte, die sich aufgrund Deines sehr guten Schreibstils wunderbar lesen lässt.

Mir gefällt die Art und Weise, wie Du ganz normalen Alltagssituationen einen sehr erotischen Touch gibst.

Bitte mach weiter so. Ich würd mich freuen, wenn Du uns auch über Hannelore weiter auf dem Laufenden halten würdest.

Liebe Grüße

pmj70
31. RE: @ Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 31.01.09 23:10

@skaw_amitskaw Verbindlichsten Dank für Deinen artiglichsten.

@pmj70 Ja, Hannelore wird bei ihrer Versklavung sehr aufmerksam verfolgt. Oh, habe ich schon zu viel angedeutet?
32. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 01.02.09 01:34

hallo zauberdrachen,


diesesmal hast du die stadt der liebe als handlungort auserkoren.

wird dina bei der geschäftsbesprechung ganz nackt sich presentieren müssen?
33. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 01.02.09 15:52

Wieder ein hervorragender Teilabschnitt.

Dina ist immer noch am lernen.

Zitat

Was soll denn das, ihr Herr redet sie als seine Sklavin an. Und nun soll sie auch noch die Jacke ausziehen, dann sieht Monsieur Errét doch ihren Nippelschmuck. Und dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: dann sieht er auch genau ihren Halsreif der O, den er bisher nur ahnen kann.


Es ist natürlich schwirig sich das erste mal vor fremden Männern (Mann) zu präsentieren.

Wahrscheinlich wird sie auch diese Aufgabe meistern.

Zitat

Ja, Hannelore wird bei ihrer Versklavung sehr aufmerksam verfolgt.


Danke: damit können wir den Werdegang beider verfolgen.

Zitat

Nun ist Manfred etwas verblüfft. Plötzlich sieht er Hannelore mit ganz anderen Augen. Mit den Augen des Jägers, der eine mögliche Beute beobachtet? Eine sehr hübsche, schwarzhaarige Frau, etwas ungepflegt, aber auffallend erotisch angezogen. Und das trotz fehlendem Busen. Er war noch nie lange mit einer Frau zusammen, sein Beruf bringt es mit sich, dass sich ihm die schönsten Frauen anbieten. Das hält keine Partnerschaft lange aus, hat er doch ein Angebot auch bisher kaum abgelehnt. Diese Frau fasziniert ihn. Von Siegfried weiß er, dass sie bereit war, sich ihrem Mann zu unterwerfen. Und nun spricht sie freimütig von einer neuen möglichen Liebe. Er hat so seine Ideen.


Wenn sich Hannelore nun für den Schönheitschirugen entscheiden solle, wird dann der Liebe Herr Doktor die Finger von anderen Frauen lassen?

Oder entstehen damit neue Konflikte?

Freue mich jedenfalls auf den nächsten Teil.
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Gruß vom zwerglein
34. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 01.02.09 20:28

Hurra, 10000 Hits, da muss ich doch gleich die Fortsetung liefern




„Ja, mein Herr, mir ist sehr warm.“

Gehorsam zieht sie ihre Kostümjacke aus und öffnet drei Knöpfe der Bluse. Nun kann er nicht nur den Halsreif der O erkennen, auch ihre geschmückten Brustwarzen sind sichtbar. Und die gewinnen noch an Härte, entweder durch den Luftzug oder durch ihre Erregung. Sie weiß es nicht, aber erregt ist sie schon.

„Danke, dass sie es mir so einfach machen, Monsieur Kleinschmid. Meine Frau ist in einer ähnlichen Position wie ihre Partnerin. Aus bestimmten Gründen haben wir seit Jahren keinen Kontakt mehr mit Freunden. Aber wir würden gern mit gleich gesinnten Menschen zusammenkommen. Es wäre mir und meiner Frau eine große Freude, wenn sie uns heute Abend zum Abendessen besuchen würden.“

„Monsieur Errét, ich weiß nicht, was sie erwarten. Sicher, unsere Beziehung ist durch den Halsreif der O erkennbar. Aber es ist nicht die Beziehung, die sie vielleicht vermuten. Meine Dina ist mir auch Lebensgefährtin und Partnerin. Und damit will ich ausdrücken: Sie ist meine Lebensgefährtin, und ich werde sie nicht wie in manchen Kreisen üblich für andere zur Verfügung stellen.“

„Monsieur Kleinschmid, sie wissen gar nicht, wie einfach sie es mir jetzt gemacht haben. Nein, auch meine Frau ist genau wie ihre Partnerin nicht für andere verfügbar. Aber sie wünscht sich einfach, mit einer, wie soll ich sagen, Schwester im Geist, zu treffen und zu unterhalten. Seit zwei Jahren hatten wir keinen Besuch mehr, ich bitte sie, sagen sie zu.“

„Monsieur Errét, ich denke, sie sind ein Mann, dessen Wort ich vertrauen kann. Also werden wir heute Abend mit ihnen und ihrer Gattin zu Abend essen und uns unterhalten, mehr aber nicht.“

Dina hat sprachlos zugehört. Da ist Madame Errét also auch eine Sklavin ihres Mannes. Die würde sie gern kennen lernen. Mittlerweile hat Monsieur Errét ein Telfon in der Hand und spricht mit seiner Frau. Er gibt ihr ganz eindeutige Anweisungen, wo das Essen zu bestellen ist und was sie anzuziehen hat. Den ganzen Schmuck, und dazu nur Strümpfe und Schuhe. Und keine Perücke. Was hat das denn zu bedeuten?

„Monsieur Kleinschmid, meine Frau wird entsprechend ihrer Stellung gekleidet sein, also nur reichlich geschmückt. Vielleicht könnte ihre Partnerin sich anpassen?“

„Monsieur Errét, wir sind auf Geschäftsreise und nicht darauf eingestellt, uns in gesellschaftlichen Kreisen zu bewegen, die sie jetzt aufgezeigt haben.“

“Natürlich, wie dumm von mir. Aber ich bin ganz sicher, dass meine Frau ihrer Partnerin mit dem größten Vergnügen aus ihrem Fundus aushelfen wird.“

„Nun gut, dann lassen sie uns jetzt zu dem eigentlichen Anlass unseres Zusammentreffens kommen.“

Dina kann es nicht glauben. Da wird sie heute Abend mit dem Schmuck einer ihr fremden Frau ausgestattet nackt zusammen mit der und den beiden Männern zu Abend essen. Ihre Brustwarzen werden noch steifer.

÷
Den Rest des Tages hat Dina frei, darf sich Paris ansehen. Aber immer wieder ist sie in Gedanken bei heute Abend. Hoffentlich weiß ihr Herr, was er da tut. Ein bisschen Angst hat sie schon.

Dann hält ihr Taxi vor dem Haus des Monsieur Errét. Beste Pariser Wohngegend, ein wunderschönes Mehrfamilienhaus. Die farbige Concierge ist schon informiert, geleitet sie zum altertümlichen Aufzug mit Scherengittern. Im zweiten Stock bewohnt Monsieur Errét die ganze Etage. Die Tür wird von einer Frau mit asiatischen Gesichtszügen geöffnet. Sie trägt eine Dienstmädchen- Corsage mit Spitzenrüsche. Über dem superknappen, sichtbaren String einen Strapsgürtel mit sechs Strapsen auf jeder Seite, in die weiße Seidenstrümpfe eingeclipst sind. Durch die Balletboots mit mindestens fünfzehn Zentimeter Absatz ist sie so groß wie Dina. Die gewaltigen Titten stecken mindestens in Cup DD. Als sie sich umdreht ist ein perfekter Frauenarsch zu sehen.

Dina ist verunsichert und auch er sieht sich diese Frau genauer an. Das perfekte MakeUp lässt sie android erscheinen, oder sollte man in diesem Fall besser von gynoid reden. Aber nein, er bleibt bei android. Irgendetwas stimmt nicht mit dieser Frau.


Dann erscheint Madame Errét. Nie hat er eine schönere Farbige gesehen. Obwohl sie bis auf die Augenwimpern total rasiert ist. Bekleidet ist sie außer mit zwölf Zentimeter hohen, goldenen Sandalen nur mit Schmuck. Im Moment kann er gar nicht alles aufnehmen, so reich ist sie geschmückt. Sie geht vor ihm in die Knie um dann sofort mit einer verblüfften Dina zu verschwinden.

Lächelnd erscheint Monsieur Errét. Seine Freude über ihr Kommen scheint echt. Er bittet Siegfried in den Salon. Die Frauen haben jetzt eine Stunde Zeit, sich kennen zu lernen. Und seine Frau freut sich schon riesig, seine Partnerin schmücken zu dürfen.

„Wie sie sicher bemerkt haben ist meine Frau wesentlich jünger als ich. Ich möchte ihnen gern erklären, wie wir zueinander gefunden haben.“

„Monsieur Errét, sie haben sehr viel Vertrauen in mich gesetzt, aber es ist schwer für mich, ihnen jetzt schon das gleiche Vertrauen entgegenzubringen. Man sagt mir nach, dass ich sehr offen mit meinen Geschäftspartnern umgehe. Ich bin unter sehr großem Vorbehalt mit meiner Dina hier. Bei dem geringsten Verdacht, dass etwas nicht stimmt, werden wir sie sofort wieder verlassen. Also bitte ich sie, mir vorher einige Fragen zu beantworten.“

„Ihr Ruf der Offenheit eilt ihnen schon voraus. Ja, sie haben Recht, ich wäre in einer ähnlichen Situation wohl auch etwas mißtraurisch. Ich denke, das, was ich ihnen jetzt mitteilen wollte wird alles erklären, aber natürlich beantworte ich ihnen jede Frage.“

„Ihr Dienstmädchen, was ist damit?“

„Sie sind ein aufmerksamer Beobachter. Unser Dienstmädchen ist ein Transvestit aus Vietnam. Sie werden im Laufe des Abends noch feststellen, welche Funktionen er hier, ich muss sagen leider, noch hat. Lassen sie mich jetzt erklären: In jüngeren Jahren war ich sehr oft persönlich in Afrika, um meine Geschäfte dort zu machen. Es war schon manchmal sehr schwer für mich, die archaischen Gebräuche der Menschen dort zu ertragen. Eines Tages fuhr ich mit zwei meiner afrikanischen Begleiter in ein Dorf, in dem gerade ein junges Mädchen zu Tode gesteinigt werden sollte. Als wir eintrafen hörte man auf und sperrte das Mädchen ein, um dann später weiterzumachen. Ich erfuhr, dass dieses Mädchen von ihrem Onkel, dem Häuptling, regelmäßig missbraucht wurde. Alle im Dorf wussten das. Es war normal. Als aber das Mädchen in die Stadt floh um ihren Onkel anzuzeigen wurde sie von der Polizei gleich wieder zurückgebracht. Nun war sie vogelfrei und der Onkel hatte entschieden, dass sie die Ehre des Dorfes beschmutzt hätte und gesteinigt werden sollte.

Ich war erschüttert. Gegen den Rat meiner Begleiter verhandelte ich mit dem Häuptling. Ich bezahlte den zehnfachen Preis für die Ware, die ich eigentlich erwerben wollte, und nahm das Mädchen mit nach Paris. Hier steckte ich sie in ein Internat und übernahm die Patenschaft. Sie war damals zwölf Jahre alt, ich zweiunddreißig. Durch meine dauernden Afrikaaufenthalte hatte ich nie eine feste Beziehung. Wenn ich in Paris war besuchte ich Fayola regelmäßig. Sie entwickelte sich zu einem wunderschönen, intelligenten Mädchen, das aber merkwürdigerweise keine Freunde hatte. Erst spät habe ich gemerkt, dass ich ihr Held war.

Als sie achtzehn war verließ sie das Internat und stand dann hier vor der Tür. Sie warf sich mir vor die Füße und wollte meine Sklavin sein. Durch nichts war sie dazu zu bringen, im Internat ihre Schulausbildung zu beenden. Eher hätte sie Selbstmord begangen. Sie fühlt sich noch heute so in meiner Schuld, dass sie mir jeden Wunsch erfüllt.

Ich bin auch nur ein Mann. Nachdem wir wochenlang nebeneinander in dieser Wohnung gelebt hatten kam sie nachts zu mir ins Bett. Da ist es passiert, wir wurden ein Paar. Als sie einundzwanzig war hab ich sie geheiratet, eigentlich mehr aus Mitleid. Zwischenzeitlich hat sich auf beiden Seiten eine Liebe entwickelt, die durch nichts zu erschüttern ist. Aber sie will meine Sklavin bleiben. Es war schwer für mich, ihr klarzumachen, dass sie diesen Status nie nach außen tragen durfte.

So haben auch meine Freunde nie richtig gemerkt, was für eine Ehe wir führen.“

„Und warum haben sie seit zwei Jahren keinen Besuch mehr?“

„Es fällt mir schwer, ihnen das zu sagen. Aber durch unseren gemeinsamen Status mit einer Sklavin traue ich mir, ihnen alles zu erzählen. Vor zwei Jahren verlor ich durch Krebs meine Männlichkeit. Ich kann also meine junge Frau, die sehr fordernd ist, nicht mehr befriedigen. Um sie nicht zu verlieren habe ich verzweifelt nach einem Ausweg gesucht. Ich würde es nicht aushalten, sie mit einem Mann intim zu sehen. Dann habe ich im Internet Transvestiten gesehen. So habe ich Kim als Dienstmädchen engagiert. Der erledigt wirklich alle Arbeiten, die ein Dienstmädchen zu verrichten hat. Für die Nachbarn ist er auch ein etwas grell geschminktes Mädchen. Damit kann ich besser umgehen als mit einem richtigen Mann im Haus. Kim möchte auch gern als Mädchen behandelt werden und seine weiblichen Merkmale zeigen, wie sie ja schon bemerkt haben.

Damit er und meine Fayola während meiner Abwesenheit nicht auf dumme Gedanken kommen, ist Fayola mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen und Kim ist auch eingesperrt. Wenn ich Fayola nicht gerade bestrafen will schließe ich beide abends auf und Kim darf Fayola glücklich machen. Mir bricht es jedes Mal das Herz, aber was soll ich machen?“

„Mir steht es nicht an, darüber eine Meinung zu haben. Sie sind beide in einer bedauernswerten Situation.“

Siegfrieds analytischer Verstand rebelliert. Hier stimmt irgendetwas nicht, aber soll er sich Gedanken um anderer Leute privater Probleme machen? Dann betritt Fayola mit Dina das Zimmer. Beide sehen umwerfend aus und präsentierten sich, ihrer Wirkung voll bewusst, ihren beiden Männern.

Seine Dina trägt in goldenen, großen Ohrringen Kettchen, die wiederum an den Nippeln befestigt sind, aber nicht an Nippelringen sondern an Nippelstretchern. Durch die Nippelstretcher werden ihre Nippel auf zweieinhalb Zentimeter Länge gezogen. Sie kann ihren Kopf also kaum drehen oder heben, will sie nicht den Zug auf die Nippel schmerzhaft vergrößern. An die Nippelstretcher sind noch kleine Glöckchen gehängt. So ganz schmerzfrei wird diese Konstruktion wohl nicht sein.

Auf ihren Hüften trägt sie eine stärkere, wiederum goldene Kette. In diese Kette ist eine Schrittkette eingehängt, dir durch ihre Scham und die Poritze läuft und auf der Rückseite wieder in die Bauchkette eingehängt ist. Die Oberschenkel sind mir einer kurzen Schenkelkette verbunden, so dass sie nur kleine Schritte machen kann. Damit diese Schritte wirklich klein bleiben sind ihre Knöchel noch mit einer kurzen Fußkette verbunden. Ihre Füße stecken in Balletboots mit fünfzehn Zentimeter Absatz. Ihre kleinen Füße sind also total gestreckt. So in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt stellt sie sich vor ihn, macht einen Knicks.

„Mein Herr, ich hoffe, deine Dina gefällt dir so.“

„Mein Dina-Schätzchen, du gefällst mir sehr gut. Setz dich bitte neben mich, damit ich Madame Errét betrachten kann.“

Dankbar setzt Dina sich hin. Es muss auch für sie, die gern Highheels trägt, eine Qual sein, auf diesen Schuhen zu laufen. Nun präsentiert sich Fayola, eine bizarre Gestalt.

An den Ohrringen hat sie Ketten wie Dina. Diese hier sind jedoch an ihrem Nasenring befestigt. Für den Nasenring ist sie gepierct worden. Ihre etwas negroide Nase mit dem Nasenring erinnert ihn etwas an die Bilder der Sklavinnen, die in Amerika so ‚gehalten’ wurden, angekettet an diesen Ringen wie Vieh, um dann ausgepeitscht zu werden. Die Wirkung fasziniert ihn so, dass er sich ob seines Kopfkinos ein bisschen schämt.

Von diesem Nasenring laufen die Ketten dann weiter, wie bei Dina zu Nippelstretchern. Aber was für Nippelstretcher. Nicht nur die Nippel sind einbezogen, der ganze Warzenhof ist von dem Basisring umgeben. So wird auch der ganze Warzenhof mit seinen vielleicht sechs Zentimeter Durchmesser mitgestretcht. Damit die Konstruktion hält sind die Nippelstretcher nicht wie bei Dina aus zwei Millimeter Golddraht, nein, hier beträgt der Durchmesser mindestens sechs Millimeter. Das ganze scheint auch nur bei so starken Nippeln wie bei Fayola zu funktionieren, bei kleineren Nippeln würden die gepiercten Löcher wohl ausreißen. So sind die Stretcher denn auch sechs Zentimeter lang und ziehen die Brust in eine Kegelform.

Um den Hals trägt sie mindestens zwölf goldene Ringe, die den langen Hals gestreckt halten. Es ist ihr unmöglich, den Kopf zu senken. Jetzt sieht er ihr genauer ins Gesicht. Das ebenmäßige Gesicht wirkt durch die Komplettrasur noch eleganter, als es wohl mit Haaren wäre. Die fehlenden Augenbrauen hat sie mit einem haarfeinen Strich nachgebildet. Die ohnehin tief liegenden Augen wirken durch die Schminke noch tiefer, geheimnisvoller. Er hat noch nie so ein schönes Gesicht gesehen. Sie wird jetzt Mitte vierzig sein, wirkt aber zehn Jahre jünger.

Nun wandert sein Blick tiefer. Ihre Arme sind wie ihr Hals mit einer Unmenge von Ringen geschmückt, die sich klimpernd aneinander bewegen. Der Blick auf ihre Scham wird durch einen goldenen Keuschheitsgürtel verwehrt. Er hat so etwas noch nie gesehen. Ein vergoldeter Gürtel, mit einem kleinen Schloss gegen Öffnen gesichert. Daran ein breites Schrittband, in der Schamgegend mit kleinen Löchern versehen. Langsam dreht Fayola sich um. Durch den After läuft nur eine etwas stärkere Kette, die in den Gürtel eingehängt ist. Fayola hat ihre Drehung beendet, bietet sich ihm wieder von vorn an. Sie trägt kein Schenkelband und keine Fersenkette. Aber ihre Beine sind ‚umschlungen’ von einer Vielzahl von Ketten mit Glöckchen. Ihre Balletboots sind sicher achtzehn Zentimeter hoch.“

„Fayola, komm zu mir.“

Gehorsam geht sie zu ihrem Herrn. Der schließt ihren Keuschheitsgürtel auf und entfernt ihn.

Sie ist verstümmelt. Die äußeren Schamlippen sind entfernt. Glücklicherweise ist die Beschneiderin nicht weitergegangen. So sieht man eine helle Narbe rechts und links, dort, wo die Schamlippen entfernt wurden. Die inneren Schamlippen sind sichtbar unbeschädigt. Der Kitzler ist so groß wie das Endglied seines kleinen Fingers und besitzt keine schützende Hülle.

„Ja, wie sie sehen ist meine Fayola verstümmelt worden. Aber sie hat Glück gehabt, dass ihr nur die äußeren Schamlippen entfernt wurden. Dann wurde die Zeremonie durch den Besuch eines Regierungsvertreters gestört. So ist sie in der Lage, Geschlechtsverkehr ohne Schmerzen zu genießen. Sie haben ja in Deutschland einen großartigen Schauspieler, der in Afrika eine Organisation aufgebaut hat, um diesen Brauch abzuschaffen. Diese Organisation bekommt monatlich zwanzigtausend Euro von mir. Und da lässt Fayola auch nicht mit sich reden, da bin ich mal ihr Sklave. So, Fayola, mein Schatz, sag bitte Kim dass er auftragen soll und dann setz dich zu uns.“

Nach einiger Zeit hat Kim das Essen aufgetragen, sie gehen gemeinsam in das Esszimmer. Er sieht wieder ungläubig Kim an. Dieses perfekte MakeUp ergibt ein schönes, aber irgendwie kaltes Frauengesicht. Über so einen Körper mit seinen weiblichen Attributen können die meisten Frauen nur träumen. Siegfried kann sich vorstellen, mit so einem ‚Mann’ intim zu werden. Der Gedanke erregt ihn. Aber ähnlich scheint es seiner Dina zu gehen. Kim beherrscht den weiblichen Gang und weibliche Gestik besser als viele Frauen, es wirkt nicht einmal gekünstelt. Bevor er der Faszination dieses Menschen erliegt ruft er sich zur Ordnung, drückt die Hand seiner neben ihm sitzenden Dina. Die hat ihm irgendetwas mitzuteilen, sieht nicht ganz zufrieden aus.

Aber jetzt haben sie beide keine Möglichkeit, allein zu reden.

Auch während des Essens hört er von Fayola kein Wort. So bleibt auch Dina still. Er beredet mit M. Errét seine weitere Vorgehensweise. Morgen Nachmittag wird er ein Ergebnis haben, so oder so.

Nach dem Essen gehen sie wieder in den Salon. Monsieur Errét gibt seiner Fayola einen kleinen Schlüssel.

“Schließ Kim hier auf und lass dich dann in deinem Zimmer verwöhnen.“

Siegfried glaubt, zu träumen. Kim zieht sein Kleidchen und den String aus. Sein bestes Stück ist in einer Stahlhülle eingeschlossen. Der Körper ist wirklich der einer perfekten Frau. Bis Fayola sich beugt und den Stahlkäfig aufschließt, den Inhalt in die Freiheit entlässt. Aus einem zwei/zwölf Zentimeterstück erigiert ein Glied, das durchaus eine mittelgroße Stute in Entzücken versetzen würde. Parallel dazu schwellen die Hoden an, bis sie die Größe der Faust seiner Dina erreicht haben. Als Fayola mit Kim in ihr Zimmer verschwinden will schreit Dina los, auf deutsch:

“Das kann er doch nicht verlangen, das ist doch Vergewaltigung.“

“Was meinst du damit, Dina?“

„Sie muss das jeden Tag ertragen, dabei möchte sie das gar nicht. Aber sie traut sich nicht, ihm das zu sagen, weil er so viel Spaß daran hat.“

Monsieur Errét ist erschrocken, Fayola ist stehen geblieben.

„Was sagt ihre Partnerin, Monsieur Kleinschmidt? Sie ist sehr aufgeregt.“

“Monsieur, meine Dina wird ihnen jetzt auf Französisch sagen, was sie mir eben in Deutsch gesagt hat. Dina, wiederhole das.“

Und nun ist Dina nicht mehr zu halten, es sprudelt aus ihr heraus, ungefiltert beschimpft sie Monsieur Errét als einen Sadisten, der Spaß daran hat, zuzusehen wie seine Frau vergewaltigt wird. Monsieur Errét wird kreidebleich im Gesicht.

„Fayola, stimmt das?“

Fayola stürzt sich vor ihm auf die Knie, weint hemmungslos. Dann hört er das erste Mal ihre Stimme, eine angenehme Altstimme.

„Mein Herr, es stimmt. Ich verabscheue es, aber ich mache es, weil du Gefallen daran findest. Dina hätte das nie sagen dürfen.“

Kim verschwindet lieber. Monsieur Errét nimmt seine Fayola in den Arm, streichelt sie.

„Dina, zieh dich schnell an, wir verlassen sofort das Haus.“

Blitzschnell hat Dina sich angezogen und beide verlassen kettenklirrend die sich nicht ändernde Szene, eine weinende Fayola und ein sie streichelnder Herr.

Dina hat noch die Ketten von den Ohrringen zu den Nippelstretchern anbehalten, überhaupt hat sie nur die Fußkette entfernt. Er verlässt mit ihr das Haus, der erstaunten Concierge einen schönen Abend wünschend. Dann gehen sie zu Fuß, mit kleinen Schritten, durch die ruhigen Strassen. Schnell hat er ihr erzählt, was Monsieur Errét ihm alles mitgeteilt hat. Dina erzählt, dass sie schnell Freundschaft mit Fayola geschlossen hat und die ihr ihre Lage gebeichtet hat. In kurzer Zeit sind sie im Hotel angekommen. Der Portier tut so, als kämen jeden Tag Damen mit Ketten an den Ohrringen, Trippelschritten und Kettengeklirr zwischen den Schenkeln in das Hotel.

Im Zimmer befreit er Dina von ihrem ganzen Schmuck. Dann bricht sie in ein heftiges Weinen aus.

„Jetzt habe ich dir deinen Auftrag versaut. Aber ich konnte einfach nicht zusehen, wie Fayola wieder von diesem Transvestiten vergewaltigt wird.“

“Dina, du hast ganz richtig gehandelt. Ich bin stolz auf dich. Und den Auftrag berührt das gar nicht. Es wird nur einem Herrn morgen furchtbar peinlich sein, mich zu sehen und mit mir reden zu müssen. Aber solche Situationen sind die Würze in der Suppe des Lebens. Du kennst doch noch mein Motto: ‚Probleme machen die Arbeit erst interessant, sonst wird alles zur Routine’.“

35. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 01.02.09 23:03

hallo zauberdrachen,


diese fortsetzung hat es aber in sich.


dina zeigt zivilcourage und sagt die wahrheit wo sie von der sklavin des hauses bekommen hat.

wird der herr erret seiner skavin die peinlichkeit des vergnügens jeden abend erspraren in der zukunft.

wird dinas herr seine geschäfte mit herrn erret mit erfolg erledigen können?


danke für das gute kopfkino
36. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 01.02.09 23:07

Interessante Entwicklung.
Wird er den Auftrag erhalten?

LG
Drachenwind
37. RE: Dina

geschrieben von fruchtzwerg am 03.02.09 00:05

Eine super Geschichte die du da schreibst!
38. RE: Dina

geschrieben von Stormanimal am 03.02.09 20:11

Das kann ja noch richtig interessant werden.
39. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 04.02.09 21:23

Danke für eure positiven Anmerkungen
@Stormanima oh, und ich dachte, die Geschichte wäre jetzt schon richtig interessant
aber mal sehen, wie es weitergeht.


Siegfried hat seine Technik bei Monsieur Errét im Büro aufgebaut. Keiner der Beschäftigten ahnt, dass seit vierundzwanzig Stunden das ganze Netzwerk nach verräterischen Spuren durchsucht wird.

Monsieur Errét springt auf, als Siegfried nach einem kurzen Klopfen eintritt.

„Mein Freund, wo ist meine Freundin Dina?“

Nun ist Siegfried aber doch etwas verblüfft.

„Sie beide haben meine Frau und mich so glücklich gemacht. Es war ein riesiges Missverständnis von meiner Seite. Jetzt ist alles zwischen meiner Frau und mir geklärt. Wir sind so froh, Bekannte wie sie zu haben, die in so einer Situation ihre ehrliche Meinung sagen. Seien sie mein Freund und der Freund meiner Frau, ich bitte sie. Ich bin Gilbert.“

Er gibt Siegfried die Hand. Der weiß überhaupt nicht, was er sagen soll. Da hat der Gilbert also zwei Jahre lang einen Gigolo eingestellt, weil er dachte, seine Frau wäre so heiß, dass sie ihm sonst weglaufen würde. Und die hat es ertragen, weil sie alles ertragen wird, was ihr Mann mit ihr macht.

„Gilbert, Dina und ich sind froh, dass wir euch geholfen haben. Dina hat schon gestern mit deiner Fayola Freundschaft geschlossen, also dann wir auch. Aber was wird jetzt mit Kim?“

„Der ist schon im Flieger nach Vietnam. Mit seiner Abfindung möchte er ein Bordell mit Transvestiten eröffnen. Er meint, das hat Zukunft.“

Siegfried denkt an seine Gefühle gestern Abend.

„Ja, da kann er recht haben. Da kommen dann Männer und Frauen.“

„Kommt ihr heute Abend wieder zu uns, damit wir uns besser kennen lernen?“

„Nein, heute Abend geht nicht, weil ich zum Orgelkonzert in der Basilique du Sacré-Cœur Karten bekommen habe. Da möchte ich unbedingt hin.“

„Dürfen Fayola und ich euch denn begleiten.“

„Es war schwer für mich, noch Karten zu bekommen. Aber vielleicht habt ihr Glück. Also heute Abend zwanzig Uhr vor der Basilique. Aber jetzt zum Geschäft. Ich möchte, dass dein Systemadministrator mir eine CD mit den MAC-Adressen und den dazugehörigen Computerbetreibern liefert. Und das brauche ich in fünfzehn Minuten, hier, in deinem Büro.“

„Wieso denn die Eile?“

„Wenn er das nicht in der Zeit schafft, habe ich schon einen schlechten Eindruck von ihm. Ich weiß genau, was ich verlange.“

„Entschuldige, ich wollte dir nicht zu nahe treten:“

In zehn Minuten steht Monsieur Gaston mit der CD im Büro. Siegfried lädt die Adressen in sein Schnüffelprogramm.

„Monsieur Gaston, die Adressen sind den Computerinhabern nicht korrekt zugeordnet. Was haben sie dazu zu sagen?“

Der ist uneinsichtig, wird sehr laut und ausfallend.

„Monsieur Gaston, ich habe schon hunderte solcher Fälle wie diesen bearbeitet. Daher weiß ich, dass ihre Reaktion nicht angemessen ist. Wenn sie einen Fehler gemacht hätten würden sie sich jetzt entschuldigen. Ihr Verhalten erweckt in mir den Verdacht, dass sie mir vorsätzlich falsche Adressen geliefert haben. Letztendlich brauche ich sie nicht. Ich sehe mir jetzt per Remote den verdächtigen Computer an und finde anhand der persönlichen Daten, die sich auf jedem Computer befinden, heraus, welche Person vor dem Bildschirm sitzt.“

Nun wird Mr. Gaston ganz unruhig. Siegfried sieht ihn aufmerksam als. Als Gilbert etwas sagen will winkt er ab.

„Sie haben jetzt ihre letzte Chance verspielt, mir etwas mitzuteilen. Gilbert, hier ist etwas unsauber. Sorge bitte dafür, dass Mr. Gaston jetzt keine Gelegenheit bekommt, irgendjemanden in deiner Firma zu warnen.“

Gilbert lässt einen Mitarbeiter aus dem inneren Dienst kommen, der Monsieur Gaston im Nebenzimmer festhalten soll. Nun wird die Person, deren Computer für unsaubere Machenschaften benutzt wird, natürlich aufmerksam, wenn ihr Computer fremd gesteuert wird. Aber es ist nichts mehr aufzuhalten. Nach fünf Minuten hat Siegfried genügend persönliche Daten kopiert.

„Gilbert, rufe mal einen Monsieur Jules Milan an und bitte ihn hierher.“

„Jules Milan, das ist mein bester Freund. Was hat der damit zu tun?“

„Reg dich nicht auf, noch wissen wir gar nichts. Hol ihn einfach her.“

Doch Monsieur Milan ist gerade auf dem Weg, das Gebäude zu verlassen. Gilbert ruft den Pförtner an, er soll ihn notfalls mit Gewalt ins Büro bringen. Aber Gewalt braucht er nicht. Er erscheint mit einem total geknickten Jules Milan.

„Monsieur Milan, mein Name ist Siegfried Kleinschmid und ich bin beauftragt worden, eine undichte Stelle in diesem Haus zu finden. Die undichte Stelle ist ihr Computer. Von dem werden Daten aus dem Computer ihres Chefs abgezapft und dann auf CD gebrannt. Was haben sie dazu zu sagen?“

Jules Milan bricht zusammen, muss sich auf einen Stuhl setzen.

„Ja, ich habe das getan. Es tut mir so unendlich leid.“

„Jules, das hätte ich dir nie zugetraut. Du bist entlassen. Ich werde dich auf Schadenersatz verklagen.“

Siegfried kennt diese Szenen.

„Gilbert, du hast mir eben erzählt, dass Monsieur Milan dein bester Freund ist. Wenn du so mit deinem besten Freund umgehst, wie gehst du dann mit nicht so guten Freunden wie mir zum Beispiel um?“

Das sitzt. Jules Milan, der sich schon aufgegeben hat, blickt ungläubig hoch. Gilbert wird etwas rot, stammelt vor sich hin.

„Also, Monsieur Milan, ihr Geständnis haben wir. Aber warum haben sie das getan?“

„Ich brauch das Geld. Meine Frau ist schwer krank, in den USA besteht die Möglichkeit, ihr zu helfen. Aber das kostet einige hunderttausend Dollar.“

„Jules, ich bin dein Freund, warum hast du mir davon nichts gesagt“

„Gilbert, seit du vor zwei Jahren im Krankenhaus warst und keiner hier weiß, was du überhaupt hattest, hörst du doch keinem mehr zu. Ich habe oft versucht, mit dir ins Gespräch zu kommen, aber du hast immer abgewinkt, keine Zeit und so. Dann habe ich versucht, einen Kredit zu bekommen, aber die Banken waren nicht bereit, mir dreihunderttausend zu finanzieren. Das hat die Konkurrenz mitbekommen und hat mir ein Angebot gemacht. Vor lauter Verzweiflung habe ich mitgemacht.“

Jetzt weint er, Gilbert ist erschüttert.

„Jules, bitte, entschuldige mein Verhalten. Irgendwann werde ich dir erklären, woran ich operiert worden bin. Das bin ich meinem besten Freund wohl schuldig. Natürlich bekommst du das Geld von der Firma, das ist morgen auf deinem Konto. Lass uns jetzt gemeinsam überlegen, wie wir der Konkurrenz eins auswischen können.“

Siegfried ist froh, nicht immer haben seine Aufträge ein so gutes Ende. Und Monsieur Gaston, der schon mit der Entlassung gerechnet hat, ist höchst verwundert, dass der, der ihn zu der Lüge gezwungen hat, jetzt mit dem Chef spricht, als wenn nichts gewesen wäre. Verstehe einer die da oben.

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Dina hat sich für den Abend ein atemberaubendes Kleid aus schwarzer Seide gekauft. Der weit ausgestellte Rockteil endet zehn Zentimeter über dem Knie, die schwarzen halterlosen Strümpfe in zwölf Zentimeter hohen Pumps mit Fesselriemchen. Der Blick nach oben verharrt auf einem Ausschnitt, der nichts verbirgt. Ihre volle Brust wird nur von Halbschalen gestützt, der Ansatz des Warzenhofes ist fast sichtbar. Provozierend trägt sie den Halsreif der O. Und die Armreifen bei Fayola haben ihr wohl auch gefallen. An jedem Arm ein Reifen, zehn Millimeter breit, und auch mit dem Ring der O versehen.

„Dina, du machst es mir wirklich schwer. Jeder Richter hätte ein Einsehen, wenn ich dich jetzt vergewaltigen würde.“

Sie haucht ein leises „o ja“

„Leider haben wir jetzt keine Zeit mehr dazu, ich möchte mich auch noch eben umziehen. Hoffentlich kann ich mich im Taxi und in der Kirche zurückhalten.“

Und wieder haucht sie „muss ja nicht sein, mein Herr“

„Für deine Provokation werde ich dir nachher den Hintern versohlen. Ich hätte doch die Peitsche mitnehmen sollen.“

Ein drittes Hauchen „die Peitsche ist in meinem Koffer, mein Herr“

Jetzt kann er nicht anders, nimmt sie in die Arme um sie leidenschaftlich zu küssen. Dabei wandert seine Hand unter ihr Kleid. Sie hat kein Höschen an. Im Schritt ist sie pitschnass.

So wie sie ist zieht er ihr das Kleid aus und wirft sie auf das Bett, hat sich im Nu ausgezogen und steckt schon in ihrer Grotte, bevor sie richtig Luft geholt hat. Sie kommt schon bei seinem fünften Stoß, flutet ihn voll. Jetzt ist sie so nass und weit, dass er keinen Widerstand mehr spürt. Sie ist nicht gespült, aber er ist so heiß dass ihm das egal ist. Als er ihren Darm voll spritzt ist sie auch schon wieder so weit, schreit ihre Lust zum zweiten Mal heraus.

Ältere Leute haben keinen Sex mehr?

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Vor der Basilique warten schon Gilbert und Fayola. Als alter Pariser weiß Gilbert, wie man noch zu Karten kommt. Dass sich an der Kasse jetzt ein Paar lauthals aufregt, das die bestellten Karten nicht mehr da sind, hören sie nicht mehr.

Fayola ist der Hingucker für alle, die vorbeischlendern. Heute trägt sie eine schwarze Perücke, aber das ist es nicht, was die Männer unruhig macht. Unter einem offenen, knielangen Mantel aus weißem Leder trägt sie ein Minikleid, nein, eigentlich Microkleid aus dem gleichen Material. Dazu weiße Spitzenstrümpfe. Aber nicht halterlos, nein, die weißen Strapse lugen noch gut zehn Zentimeter unter dem Minikleid hervor. Die ebenfalls weißen Pumps haben einen noch höheren Absatz als die von Dina. So steht ihr Fuß fast senkrecht in den Schuhen. Aber sie bewegt sich darin als wäre sie damit geboren worden. Außer dem Halsreif der O trägt sie nur große, goldene Ohrringe. Mit ihrer sehr dunklen Haut sieht sie aus wie die fleischgewordene Sünde.

Mit einem Schrei der Freude stürzt sie auf Dina und umarmt sie. Dina hatte bis jetzt Bedenken, wie Fayola sich ihr gegenüber benimmt. Gilbert kommt glücklich und stolz lächelnd hinterher, küsst Dina nach französischer Art auf die Wangen.

„Seit zwei Jahren waren wir nicht mehr auf einer gesellschaftlichen Veranstaltung. Fayola war nicht davon abzubringen, den Halsreif der O zu tragen. Sie sagte, sie wüsste ganz genau, dass du deinen auch tragen wirst. Wieso wissen Frauen so etwas immer?“

Dina lächelt nur. Nun müssen beide Frauen ihre Mäntel zuknöpfen, sonst wird man sie nicht in die Kirche lassen. Dina hat einen zum Kleid passenden, hochgeschlossenen, bodenlangen Seidenmantel an. Die dunkle Frau in weißem Leder, die blonde Frau in schwarzer Seide, so gehen die beiden Hand in Hand vor ihren Herren in die Kirche.

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Das Orgelkonzert hat Siegfried beeindruckt. Er ist kein Kirchgänger, nicht einmal gläubig im Sinne der Kirche, aber Orgelmusik fasziniert ihn immer wieder. Hier saß ein Künstler auf der Bank, hat selbst aus der nicht mal besonders guten Orgel alles herausgeholt. Er hat mit der guten Akustik der Basilique gespielt.

Dina sieht ihn bittend an, als Gilbert sie noch zu sich einlädt. So sitzen sie bald wieder im Salon. Er unterhält sich mit Gilbert, Dina mit Fayola. Die beiden Frauen werden immer lauter. Er bittet um etwas mehr Ruhe, aber die währt nur kurz. Er rückt mit dem Stuhl vom Tisch ab.

„Dina-Schätzchen, komm zu mir.“

Verwundert kommt Dina zu ihm.

„Du bist sehr laut, leg dich über meine Knie. Ich denke, ein Dutzend sollten genügen.“

Dina flüstert fast „bitte nicht, mein Herr.“

„Also zwei Dutzend, damit ist dann auch gleich die Strafe von vorhin im Hotel erledigt. Heb dein Kleid hoch.“

Dina ist wie immer gehorsam und zieht ihr Kleid hoch .Gilbert und Fayola sehen etwas konsterniert aus. Sie scheinen nicht zu wissen, was hier abläuft.

„Mein Herr, ich habe die Strafe verdient.“

Nun legt sie sich über seine Knie. Er streichelt ihren schon bebenden Arsch, dann schlägt er zu. Nach den ersten Dutzend Schlägen brummt seine Hand. Dina gibt keinen Laut von sich, aber er sieht die ersten Tropfen in ihrer Lustgrotte. Nach dem zweiten Dutzend brummt nicht nur seine Hand, sein ganzer Arm brummt, aber Dina ist immer noch ruhig. Nun greift er ihr in den Schritt und kneift ihr heftig in die Schamlippen. Der Schmerz fehlte ihr, jetzt kommt sie zu ihrem dritten Orgasmus an diesem Abend. Zärtlich streichelt er ihren glühenden Arsch. Dann steht sie auf, geht vor ihm in die Knie.

„Mein Herr, ich danke dir für die Strafe.“

„Dina-Schätzchen, nun hast du meine Hose nass gemacht.“

Schnell beugt sie sich über ihn und leckt ihren Mösenschleim von seiner Hose.

„Lass mich probieren, wie du heute schmeckst.“

Sofort steht sie auf, übergibt ihm mit einem Kuss ihren Lustsaft. Dann wird ihr Kuss zu einer Kussorgie. Diese Situation hat sie genossen, diese Art der Erniedrigung ist genau das, wovor sie Angst hat, die sie aber immer wieder geil werden lässt. Gilbert und Fayola haben staunend zugesehen.

„So, meine geile Pussy, jetzt ist aber Schluss. Sitzen kannst du jetzt wohl kaum, hock dich hier neben mich.“

Gilbert ist etwas ratlos.

„Ich habe Fayola noch nie geschlagen.“

„Und wie bestrafst du sie?“

„Dann darf sie nicht mehr mit Kim…. Oh, wie dumm von mir.“

„Also, und wie jetzt?“

„Ich werde sie wohl auch schlagen müssen.“

„Und worauf wartest du noch, sie war doch auch laut?“

Gilbert sieht ihn ratlos an. Dina grinst, sie ahnt, was jetzt passiert. Fayola weiß noch nicht, was sie davon halten soll.

„Fayola, zieh dich aus und komm her, leg dich über meine Knie.“

Etwas gequält lächelnd kommt Fayola seiner Aufforderung nach. Sie zieht das bisschen, was sie anhat, aus und legt sich über seine Knie. Was für ein Anblick. Ihr hoher Steiß lässt ihren Arsch gewaltig aussehen. So etwas hat er bisher nur bei einer Hure aus Afrika erlebt. Der Anblick erregt ihn. Sein von der Strafaktion Dina schon erigierter Schwanz wird noch härter. Dina lächelt, sie hat die Beule in seiner Hose sofort gesehen. Dann schlägt Gilbert zu, sehr zaghaft. Aber Fayolas Arsch reagiert mit heftigen Gegenbewegungen, wippt rauf und runter. Ebenso ihre jetzt hängenden Titten. Das veranlasst Gilbert, härter zuzuschlagen, der Arsch wippt noch stärker auf und ab. Gilbert ist begeistert, schlägt noch härter zu. Nun fängt Fayola an zu schnurren wie eine Raubkatze. Nach zwanzig Schlägen wird ihr Knurren zu einem einzigen Schrei. Gilbert hat gut aufgepasst, fasst seiner Fayola in den Schritt, streift ihren Kitzler. Diese Berührung reicht. Fayola bäumt sich auf, ihr Orgasmus ist sicher bis auf die Strasse zu hören. Ihr Arsch zuckt wie wild. Dann wird sie langsam ruhiger, steht auf und man meint, sie würde ihren Herrn jetzt auffressen, so wild ist ihr Kuss.

Nun weint sie, es sind Tränen der Freude.

„Mein Herr, noch nie habe ich so einen Orgasmus erlebt. Ich danke dir.“

Dann kniet sie sich genau wie Dina neben ihren Herrn, wird von im über die Glatze gestreichelt.

„Mein Schätzchen, gib mir nur immer genug Anlass, dich zu bestrafen. Aber etwas muss noch anders werden, meine Hand brummt wie verrückt. Wie ist denn das bei dir, Siegfried?“

„Das ist bei mir genau so. Deshalb bekommt Dina auch von mir die Peitsche zu spüren. Das gefällt ihr so gut, dass ich ihr gar nicht wie eben in die Schamlippen kneifen muss, dabei kommt sie auch so zum Orgasmus. Nicht wahr, meine kleine geile Pussy?“

Dina wir rot, wie kann ihr Herr so etwas nur ausplaudern. Aber sie muss antworten, sonst wird er böse.

„Ja, mein Herr.“

„Dina-Schätzchen, das war doch keine richtige Antwort. Also noch mal.“

Warum quält ihr Herr sie jetzt so? Was hat er genau gesagt, was davon muss alles in die Antwort?

„Ja, mein Herr, deine kleine geile Pussy liebt die Peitsche. Dann sind die Schmerzen so stark, dass ich zum Orgasmus komme, ohne dass du mir in die Schamlippen kneifen musst.“

„Siegfried, die Peitsche, so wie bei der O?“

„Ja, Gilbert, genau so. Morgen Abend wird Dina ihre Peitsche mitbringen. Dann kannst du mal zusehen.“

Das darf doch nicht wahr sein. Ihr Herr will sie morgen vor Gilbert und Fayola auspeitschen. Nein, da macht sie nicht mit. Nachher wird sie ihm das sagen, ganz bestimmt.

Nun wird es Zeit zum Abschied. Fayola und Dina überreden ihre Herren, dass sich die beiden Frauen morgen schon zum Mittagessen in der Wohnung treffen. Sie haben sich so viel zu erzählen. Siegfried stimmt ungern zu, möchte er doch lieber seiner Dina die Stadt zeigen. Aber vielleicht kann er noch einen Tag Urlaub anhängen.

Im Hotel angekommen will Dina ihrem Herrn sagen, dass sie morgen nicht vor Gilbert und Fayola ausgepeitscht werden will. Aber sie findet die richtigen Worte nicht. Stattdessen kommt etwas ganz anderes über ihre Lippen.

“Muss ich nun zu deinem Freund Manfred und mir den Arsch vergrößern lassen? Dann kann er ja auch gleich meine Nase für einen Nasenring piercen.“

Siegfried sieht sie lange und ernst an, bevor er antwortet.

„Du bist sicher sehr müde, ab ins Bett mit dir.“

Erst jetzt wird ihr bewusst, was sie da gesagt hat. Sie wird blass, geht vor ihrem Herrn in die Knie.

„Verzeih mir, mein Herr, ich hätte das nicht sagen dürfen.“

„Dina, geh ins Bett, sofort!“

So böse hat sie ihn noch nie erlebt, nicht nur böse, auch traurig sieht er aus. Jetzt fängt sie an zu weinen, klammert sich an seine Knie.

„Dina; zum letzten Mal: Du gehst jetzt ins Bett.“

Dann verlässt er das Zimmer. Sie ist so erschrocken, dass ihr fast das Herz stehen bleibt. Warum hat sie das gesagt, was hat sie damit angerichtet? Immer noch schluchzend zieht sie sich aus, legt sich ins Bett. So kalt war das Bett noch nie, seit sie mit Siegfried zusammen ist. Was wird er jetzt machen? Er hat keinen Mantel mit, also wird er wohl in der Hotelbar sein. Da er nie viel trinkt wird er wohl bald wiederkommen. Aber was soll sie dann sagen?

Nach zwei Stunden, ihr sind die Tränen versiegt aber die Verzweiflung ist geblieben, kommt er wieder, setzt sich zu ihr ans Bett und streichelt sie.

„Warum sagst du so etwas?“

„Mein Herr, ich liebe dich wie verrückt und werde sofort eifersüchtig, wenn du eine Andere so ansiehst wie Fayola.“

„Ich schäme mich nicht, bei dem Anblick von Fayolas prächtigem Arsch geil zu werden. Und ich schäme mich nur ein bisschen, bei dem Nasenring an die Sklavinnen gedacht zu haben, die darin angekettet wurden um dann ausgepeitscht zu werden. Wenn ich auf so etwas überhaupt nicht mehr reagiere dann weiß ich, dass ich tot bin. Aber was haben meine Reaktionen auf diese Reize mit deiner Liebe zu tun? Wie kommst du darauf, dass du jetzt deinen süßen Arsch vergrößern musst und dann noch einen Nasenring bekommst?“

„Ich dachte, dass ich dir dann vielleicht besser gefalle. Ich habe Angst, dich sonst zu verlieren.“

„Dina, ich sage es jetzt zum letzten Mal. Wir beide sind nicht mehr die Jüngsten. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir sexuell noch so gut drauf sind. Aber den Wettbewerb, immer noch mit Jüngeren mitzuhalten, können wir beide nicht gewinnen. Ich möchte mit dir zusammen leben, und mit dir zusammen älter werden. Das möchte ich in der Beziehung, in der wir jetzt miteinander leben. Und deine Nörgelei von vorhin gehört da nicht zu, da denke ich ja gleich an eine endlos langweilige Ehe. Deine Eifersucht ist grundlos. Denke dran, Eifersucht kann auch eine große Liebe töten. Irgendwann hast du mich dann soweit, dass ich nicht nach zwei Stunden zurückkomme.“

Ihr bleibt kurz das Herz stehen. Hat er gesagt, dass er sie verlassen wird, wenn sie weiter eifersüchtig ist? Wieder laufen ihre Tränen in das schon nasse Kopfkissen.

„Wenn du mich verlässt möchte ich nicht mehr leben. Ich kann doch nichts dafür, die Eifersucht ist einfach da. Und dann rutscht mir so was raus.“

„Dina, ich möchte auch nicht ohne dich leben. Ich habe nur gesagt, was passieren kann. Genau so, wie du deine Eifersucht nicht überwinden kannst habe ich manchmal so selbstzerstörerische Gedanken, dass ich das, was ich liebe, vernichten möchte.“

Dann kommt er zu ihr uns Bett.

„Darf ich noch ein bisschen lieb zu dir sein, mein Herr?“

Sie möchte also mit ihren Blasefähigkeiten um Schönwetter bitten.

“In zwei Stunden wird es schon wieder hell. Jetzt wird geschlafen.“

Aber sein zärtlicher Kuss zeigt ihr, dass er ihr verziehen hat. Eigentlich wollte sie ja nur sagen, dass sie morgen nicht vor Gilbert und Fayola gepeitscht werden möchte. Das wird sie jetzt und auch nachher nicht mehr sagen können. Bei dem Gedanken, morgen Abend vor den Beiden ausgepeitscht zu werden, wird ihr ganz mulmig. Aber sie weiß schon jetzt, dass die süßen Schmerzen sie wieder zum Orgasmus bringen werden. Lange überlegt sie noch, wie es überhaupt zu dieser Schmerzgeilheit gekommen ist. Darüber schläft sie ein, an ihren Herrn geklammert als wäre sie ein Teil von ihm.

40. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 04.02.09 22:06

wieder eine gelungene Fortsetzung.
Wie wird der morgige Tag verlaufen?
Kommt sie beim Auspeitschen vor
Fremde wirklich zum Orgasmus?

LG
Drachenwind
41. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 04.02.09 23:06

hallo zauberdrachen,


war das wieder ein exellentes kopfkino.

bin ganz hingerissen.

danke und warte schmachtend auf die nächste fortsetzung
42. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 04.02.09 23:25

Herrin_nadine, wenn ich deine Kritiken lese bin ich fast geneigt, vom Slavenhalter zum Sklaven zu werden. Ich würde dir die schönsten Geschichten in dein Ohr flüstern.
43. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 06.02.09 22:47

Nach dem Frühstück, das sie sich im Zimmer servieren lassen, zieht sie sich für ihr Treffen mit Fayola an. Siegfried will mal sehen, ob die Rue Mouffetard, liebevoll als ‚la Mouffe’ besungen, nun total verkommen ist oder ob hier restauriert wurde. Vor Jahren war die Gegend dem Untergang geweiht, nun war er schon lange nicht mehr da. Dina nimmt nur ihre Handtasche mit.

„Dina-Schätzchen, vergiss die Peitsche nicht.“

Oh Mist, er hat es doch bemerkt. Sie hatte gehofft, so damit durchzukommen. Dann hätte er sie zwar bestraft, aber nicht vor Gilbert und Fayola ausgepeitscht.

„Mein Herr, wie soll ich die denn mitnehmen? Ich habe keine Möglichkeit, sie einzupacken.“

„Ich sage es doch immer wieder, Sklaven sind einfach zu dumm. Dauernd muss man für sie mitdenken.“

Grinsend holt er einen Bogen Geschenkpapier aus seiner Laptoptasche. Sie ist wieder mal erschlagen. Denkt ihr Herr denn an alles? Sogar Schleifenband hat er mitgebracht, packt die Peitsche noch mit zwei roten Schleifen ein. Dann setzt er sie bei Fayola ab, lässt sich mit dem Taxi weiterfahren.

Nach einem ausgiebigen Bummel durch Paris, La Mouffe ist wieder eine schöne Strasse geworden, klingelt er um acht bei Erréts.

Dina öffnet, fällt ihm bei noch offener Wohnungstür in die Arme. Bis auf die fehlende Schenkel- und Fersenkette ist sie geschmückt wie am ersten Abend, nein, nicht ganz. Sie trägt zu ihren gestern gekauften Armreifen noch mindestens zehn Armreifen von Fayola. Und an ihren durch die Schrittkette geteilten Schamlippen sind Glöckchen in ihre Schamlippenringe eingeclipst. Zusammen mit den Glöckchen an den Nippelstretchern ergibt das eine nette Melodie.

Sie ist überglücklich. In Fayola hat sie eine Freundin gefunden, die ihre Art, sich zu unterwerfen, voll und ganz versteht. Ja, Fayola möchte von ihrem Herrn genau so behandelt werden wie sie. Aber Gilbert hat keine Antenne für so etwas. Sie ist sicher, das ihr Herr da was machen könnte, ihr Vertrauen in ihn ist grenzenlos.

Siegfried erinnert sie, mit Hannelore schon einmal einen Problemfall geliefert zu haben. Aber es kann doch nicht seine Aufgabe sein, anderen Ehefrauen zu ihrem Glück zu verhelfen. Todtraurig sieht Dina ihn an, da verspricht er, sein Möglichstes zu versuchen. Dafür bekommt er Küsse der Marke Extraklasse. Zusammen mit dem Streicheln ihrer Rückseite reicht das, seine Männlichkeit aus der Schlaffheit zu holen. Bevor es hier an der offenen Wohnungstür zu einer Vergewaltigung kommt, wer denn wen?, löst er sich von Dina und schiebt sie in die Wohnung. Schnell teilt sie ihm noch mit, dass sie heute nicht eifersüchtig werden wird. Was soll das denn nun bedeuten?

Dann erscheint Gilbert, der ihn auf französische Art begrüßt. Und wo ist Fayola?

„Siegfried, mein Freund. Fayola erwartet dich im Salon.“

In der Mitte des Salons kniet Fayola in der Art der goreanischen Sklavin. Mit gespreizten Beinen sitzend auf den Fersen, den Oberkörper gerade, Hände auf den Oberschenkeln und den glatt rasierten Kopf gesenkt. Geschmückt ist sie wie vorgestern, aber statt des Keuschheitsgürtels trägt sie einen Klitorisring. Dieser wird durch eine Bauchkette, in die eine Schrittkette eingehängt ist, direkt vor der Klitoris gehalten, so dass ihr großer Kitzler neugierig durch den Ring lugt.

„Mein Freund, wir haben dir und deiner Dina soviel zu verdanken, dass ich dir heute Fayola als deine Sklavin überlasse.“

Fayola hebt den Kopf.

„Mein Herr, vielen Dank für alles. Ich bin heute deine Sklavin und gehöre dir. Behandle mich bitte so, wie du deine Dina behandelst.“

Na, da hat seine Dina ja wieder kräftig am Rad gedreht. Nun hat sie ihn dahin gebracht, dass er Gilbert zeigen muss, wie eine Sklavin zu behandeln ist. Aber Dina, du weißt doch, dass dein Herr sich für solche ‚Überraschungen’ gerne rächt.

„Fayola, ich erwarte von meiner Sklavin erst einmal, dass sie mich mit einem anständigen Kuss begrüßt.“

Mal sehen, wie weit Dinas Vorsatz reicht, nicht eifersüchtig zu werden. Fayola steht geschmeidig auf, wie eine Raubkatze, denkt er. Und dann wird er geküsst. Das hat er noch nie erlebt. Eine unwahrscheinlich lange, harte Zunge erkundet jeden Winkel seines Mundes. Sie ist so lang, dass sie fast seine Mandeln erreicht. Er wird das heute nicht verlangen können, aber bei dem Gedanken, diese harte, lange Zunge in seinem Arsch zu spüren wird er ganz heiß. Nun will er Dina noch weiter reizen, streichelt diesen Prachtarsch. Fayola schnurrt wie eine Raubkatze, die sie anscheinend auch ist. Aus den Augenwinkeln sieht er Dina lächeln. Nun ja, seine Rache beginnt ja auch erst.

„Sehr schön, Fayola. Nun setz dich hin. Ich muss erst mal mit Dina noch einiges wiederholen, was sie heute Nacht wohl vergessen hat. Dabei kannst du auch gleich lernen, was ich von einer Sklavin erwarte. Dina, bring mir die Peitsche!“

Dinas Gesichtsausdruck ist viel wert. Da hat sie wohl gedacht, jetzt alle Sklavenpein auf Fayola abwälzen zu können und nur Zuschauerin zu sein. Gehorsam bringt sie die Peitsche, noch in Geschenkpapier eingewickelt.

„Oh“ lästert Gilbert „und ich dachte, das wäre ein Geschenk für mich.“

„Mein lieber Freund, das ist es auch, aber noch brauche ich die Peitsche noch. Wenn ich fertig bin schenke ich sie sehr gern dir. Ich denke, Fayola weiß schon, für wen das Geschenk dann gut ist.“

Fayola lächelt, sie scheint glücklich zu sein bei dem Gedanken, von ihrem Herrn ausgepeitscht zu werden. Als Französin kennt sie natürlich die Geschichte der O. War dieser Roman der Auslöser dafür, dass sie sich ihrem Herrn als Sklavin angeboten hat? Nur Dina kennt ihre Geschichte, Dina, ihre beste und einzige Freundin. Dina, die ihr soviel von Unterwerfung, Schmerz und Liebe erzählt hat.

Sie denkt zurück, an Afrika. Wie konnte sie nur glauben, als Mädchen gegen den ganzen Stamm auftreten zu können? Was mit ihr passierte war doch ganz normal. Je schöner ein Mädchen desto größer die Gefahr, von dem Stammesführer vergewaltigt zu werden. Aber sie wollte sich damit nicht abfinden, lief in die Stadt. Nie zuvor war sie in der Stadt. Gutgekleidete Menschen gaben ihr Auskunft. Sie träumte von einem großen, starken Helden, natürlich dunkelhäutig wie sie. Was Polizei war wusste sie nicht, aber man erzählte im Dorf, dass die helfen würde. Und dann das. Lachende Polizeibeamte steckten sie in ein Auto, für sie das erste Mal, in so einem Gefährt zu fahren. Aber sie fuhren sie zurück zu ihrem Dorf, schleppten die sich Wehrende zu dem Stammesführer. Lachend übergaben sie ihm ‚seine kleine Hure’ er sollte gefälligst besser auf seine Leute aufpassen. Dann fuhren sie wieder los.

Die Schläge vergisst sie nie, dann das Urteil: Steinigen, bis sie tot umfällt. Und alle im Dorf haben mitgemacht, ihre Eltern, ihre Freundinnen, alle beschimpften sie Hure und warfen mit Steinen auf sie. Mit den Armen versuchte sie sich zu schützen. Die Schmerzen hat sie noch heute, die schlecht verheilten Wunden versteckt sie unter breiten Armreifen.

Und dann wieder ein Motorgeräusch. Ist die Polizei doch zurückgekommen? Nein, ein Jeep mit zwei Einheimischen und einem Weißen. Der Weiße war schon mal im Dorf. Eklig sehen diese Menschen aus, so weiß wie Maden. Sie wird versteckt, kein Fremder darf zusehen, wenn das Dorf ein Urteil vollstreckt. Stundenlang liegt sie, zerschlagen, blutend, ohne Wasser, gefesselt in der Hütte. Dann nähern sich Schritte. Sie schreit vor Angst, jetzt wird sie sterben müssen.

Aber der Stammesführer beschimpft sie nur, erklärt ihr, dass er sie an den Weißen verkauft hat. Der wird sie mitnehmen. Sie ist jetzt seine Sklavin. Nun wünscht sie sich einen schnellen Tod, rechnet mit Schlägen. Aber der Weiße zieht sie ohne ein Wort in sein Auto. Sofort fahren sie los, um nach einiger Zeit anzuhalten. Sie hat Angst, was passiert jetzt mit ihr. Sie will weglaufen. Beruhigend reden ihre Landsleute auf sie ein.

So etwas hat sie noch nie erlebt. Sie wird von Männern gewaschen, ihre Wunden werden verbunden. Der hässliche Weiße, der sie gekauft hat, heißt Gilbert Errét. In ihrer Dorfsprache gibt es viele französische Worte. Sie weiß noch nicht, dass es andere Sprachen gibt, sie weiß nicht, was Frankreich ist, aber der Weiße erklärt ihr geduldig, dass er für sie sorgen wird. Wenn sie ihn nicht versteht helfen ihre Landsleute.

Es ist ein glücklicher Umstand, dass ihr Herr, wie sie ihn innerlich nennt, seine Geschäfte in Afrika beendet hat. Nach einer qualvollen Nacht in einem Hotelzimmer zusammen mit ihrem Herrn, immer denkt sie, dass er sie gleich vergewaltigen wird, sieht sie das erste Mal in ihrem Leben das Meer und Schiffe. Nach fünf schlaflosen Nächten ist sie sich sicher, nicht sofort vergewaltigt zu werden. Vielleicht will ihr Herr sie ja auch nur weiterverkaufen. Sie entwickelt sich zu ihrem Schutz zu einer Fatalistin, nimmt alles so hin, wie es kommt. Ihr Herr ist streng mit ihr. Sie muss bei ihm Französisch lernen. Schreiben, Lesen und Rechnen hat sie ein bisschen in der Dorfsschule gelernt, aber das war mit Gleichaltrigen. Hier ist sie allein. Die Sprache bereitet ihr wenig Probleme, ihr Herr sagt immer, dass sie sehr intelligent ist. Aber das Schreiben dieser Wörter ist sehr schwer. Immer noch besser als vergewaltigt zu werden, denkt sie. Am Ende der dreiwöchigen Schiffsreise kauft ihr Herr ihr in Le Havre neue Kleider. Der Frisör versucht mit Mühe, ihre widerborstigen Haare zu bändigen. Nach einer langen Eisenbahnfahrt Ankunft in Paris, sie hat Angst, klammert sich an ihren Herrn.

Seine Wohnung ist so groß wie ihr ganzes Dorf, so scheint es ihr. Er erklärt ihr, dass ihm das ganze Haus gehört. Die Concierge ist auch eine Farbige, schnell hat sie Freundschaft mit ihr geschlossen. Und ihr Herr, der Weiße, sieht jetzt gar nicht mehr so eklig wie eine Made aus. Nach drei Tagen bringt ihr Herr sie in ein Internat. Sie weiß jetzt schon, was das alles bedeutet. Sie weiß auch, dass sie nicht mehr vergewaltigt werden wird. Aber sie erfährt auch, wie grausam Mädchen in ihrem Alter sein können.



Dinas Herr schubst sie aus ihren Gedanken

“Fayola, träumst du?“

Erschrocken blickt sie auf. Dina steht vor ihnen, übergibt ihrem Herrn demutsvoll die Peitsche.

So, mein Dina-Schätzchen. Damit du wieder genau weißt, was wir mal alles geregelt haben, werde ich dich jetzt einiges über unseren Vertrag fragen. Für jede falsche Antwort einen Strafpunkt. Zehn Strafpunkte hast du schon für dein Verhalten heute Nacht.

Oh, das geht aber schief. Sie hat am ersten Tag dem Vertrag freudig zugestimmt, aber ob sie noch weiß, was da drin steht?

„So, fangen wir mal an. Was steht über deinen Körper, deinen Geist und deine Zeit in dem Vertrag?“

„Mein Herr, mein Körper, mein Geist und meine Zeit gehören dir.“

„Sehr schön, weiter. Ist es dir erlaubt, mit Männern oder Frauen sexuellen Kontakt ohne meine ausdrückliche Zustimmung zu haben“?

„Nein, mein Herr, ohne deine Zustimmung ist mir das nicht erlaubt.“ Sie wird sehr nachdenklich. Ob er wohl ahnt, dass sie heute mit Fayola …?

„Na, du weißt ja doch noch viel. Wie sieht es denn mit der Ehrlichkeit aus?“

„Ich habe meinem Herrn jederzeit ehrlich und direkt zu antworten. Und ich muss jederzeit Auskunft über mein Befinden geben.“

„Perfekt, meine Liebe. Und was steht über Strafen im Vertrag?“

„Ich muss jede Strafe bedingungslos akzeptieren. Nur das Saveword kann dazu führen, dass mein Herr sich das anders überlegt.“

„Du weißt ja alles. Dann erzähl doch mal, was da gestern Nacht in dir vorgegangen ist.“

Das kann doch nicht sein. Er verlangt, dass er vor Fayola und Gilbert ihre Ängste ausdrückt. Aber ein Entrinnen gibt es nicht.

“Mein Herr, ich war eifersüchtig. Und da habe ich mich im Ton vergriffen.“

Jetzt weint sie.

„Du warst eifersüchtig auf Fayola, weil sie jünger ist als du. Und da denkt mein Dina-Schätzchen, dass ich ihr wegen einer Jüngeren untreu werde. Ich sage ja immer, Sklavinnen sind ja so dumm. Aber gut, du hast mir vorhin gesagt, dass du heute nicht eifersüchtig werden willst. Warum denkst du, dass du das heute schaffst?“

„Weil ich jetzt weiß, dass Fayola meine beste Freundin ist. Und mit der besten Freundin soll man alles teilen.“

„Es ist schon seltsam, wenn zwei Sklavinnen vereinbaren, sich vorübergehend einen Herrn zu teilen. Andersherum ist es wohl richtiger, wenn Gilbert mir anbietet, seine Fayola heute als Sklavin zu benutzen. Ihr beide habt euch etwas angemaßt, was euch als Sklavinnen gar nicht zusteht. Da Fayola heute auch meine Sklavin ist bekommt ihr beide dafür je zehn Strafpunkte.“

Gilbert hört fasziniert zu. Er weiß natürlich, dass hier nur ein Rollenspiel stattfindet, das jeder sofort unterbrechen kann. Er hat mit Fayola noch nie so ein Spiel gespielt, aber er saugt gierig alles in sich hinein. Und Fayola ist glücklich. Sie hat sofort gemerkt, dass Dinas Herr diese Szenen inszeniert, um ihrem geliebten Herrn zu zeigen, wie man mit einer Sklavin umgehen kann. Und ganz sicher wird sie heute fünf Schläge mit der Peitsche erhalten. Nur schade, dass diese Strafe nicht von ihrem Herrn kommt.

„So, mein Dina-Schätzchen, das mit unserem Abkommen haben wir ja geklärt. Nun wollen wir noch mal ein bisschen das Sklavenalphabet üben. Komm etwas näher und heb deine süßen Sklavenhängetitten hoch. Und Fayola, pass schön auf, ich werde dich nachher abfragen.“

Nun geht er aber doch zu weit. Sicher, ihr Französisch hat sie in den paar Tagen gewaltig aufgefrischt, aber er weiß doch, dass sie die französischen Vulgärausdrücke nicht kennt. Woher denn auch?

Aber natürlich weiß er das. Er kennt alle Ausdrücke, hat er sich doch schon manche Nacht in französischen Bordellen rumgetrieben und musste sich von seinen Geschäftspartnern die Vulgärsprache anhören.

„Dina-Schätzchen, hat denn in den letzten Tagen außer mir noch jemand deine Slavennippel im Mund gehabt?“

Mist, jetzt hat er sie erwischt. Soll sie nein sagen? Aber er hat doch ganz ausdrücklich auf den Vertrag hingewiesen, auf die geforderte Ehrlichkeit.“

„Ja, mein Herr, Fayola hat meine Nippel im Mund gehabt.“

“So, so, ohne meine Genehmigung. Also noch zwei Strafpunkte für dich. Und jetzt nimm mal die Hände an deine Sklavenfo***e und zeig mir dein Sklavenfi**kloch.“

Sie ist entsetzt, die Ausdrücke im französischen kannte sie bis jetzt nicht. Schockiert ist sie, dass er diese Ausdrücke kennt und sie hier gebraucht. Aber gehorchen muss sie, also zieht sie an ihren fo***enringen die Schamlippen auseinander. Oh, wie peinlich, sie ist schon wieder nass. Und das sagt er auch ganz offen.

„Na, meine geile Pussy, du leckst ja schon wieder. Und ist meine Annahme richtig, dass Fayola ihre Zunge auch in dein Sklavenfi**kloch gesteckt hat?“

„Ja, mein Herr, deine Annahme ist richtig.“

“Meine liebe Pussy, bist du schon so geil, dass du nicht mehr vernünftig antworten kannst?“

“Nein, mein Herr, ich bin noch nicht so geil, dass ich nicht mehr vernünftig antworten kann. Ich habe nicht aufgepasst. Ja, mein Herr, Fayola hatte ihre Zunge auch in meinem Sklavenfi**kloch.“

“Und, hast du dich revanchiert und deine Zunge auch in ihr Sklavenfi**kloch gesteckt?“

„Ja, mein Herr, ich habe mich revanchiert und meine Zunge auch in ihr Sklavenfi**kloch gesteckt.“

„Also, ein Strafpunkt für eine unvollständige Antwort, fünf Strafpunkte dafür, dass du dein fi**kloch ohne meine Zustimmung zur Verfügung gestellt hast und fünf Strafpunkte, weil du ohne meine Zustimmung ein anderes fi**kloch geleckt hast. Fayola kann ich dafür nicht bestrafen, ich weiß ja nicht, ob ihr Herr ihr das verboten hat.

Und jetzt zählen wir mal die Strafpunkte zusammen. Dina hat eine Menge. Da ich heute einen guten Tag habe sollen zwanzig reichen. Und Fayola hat zehn. Aber Fayola muss uns ja noch zeigen, wie gut sie beim Sklavenalphabet aufgepasst hat. Also, Fayola, stell dich vor uns hin und erzähle mal, wie deine Schätze in der Sklavensprache heißen.

Aber Fayola hat gut aufgepasst. Sie nimmt ihre schweren Titten in die Hand, bezeichnet sie richtig als Sklaventitten, die Sklavennippel zieht sie an den Nippelstretchern so lang, dass ihre Titten wie Granaten abstehen. Es scheint ihr Spaß zu machen, ihre Sklavenfo***e auseinander zuziehen und mit einem liebvollen Blick auf Gilbert ihr Sklavenfi**kloch zu präsentieren. Gilbert genießt das Schauspiel, diese Übung wird er öfter mit seiner Fayola machen.

„So, Fayola, fehlerfrei, es bleibt für dich bei zehn Strafpunkten. Dina-Schätzchen, meine geile Pussy, lege dich über die Couch und streck deinen Arsch schön hoch. Und ich verbiete dir, zu kommen. Wir wollen doch nicht, dass Gilberts schöner Sessel mit Sklavengeilschleim beschmutzt wird.“

Damit der Sessel nicht schon jetzt benetzt wird muss sie etwas Abstand nehmen, kann sich nicht über den Sessel lehnen. Aber sie hat Ehrgeiz, ihrem Herrn den Arsch genau so hochgereckt wie Fayola eben zu präsentieren. Und die Beine weit gespreizt, diese Zurschaustellung macht sie ganz heiß, wie man auch unschwer an ihrer feucht glänzenden Grotte erkennen kann. Als sie die Peitsche hört brennt auch schon der erste Schlag auf ihrer linken Arschbacke. Nach dem zehnten Schlag ist sie sicher, ihr Herr schlägt heute sehr vorsichtig. So steckt sie die zwanzig Schläge locker weg. Aber ihre Schreie und ihr Gestöhn verrät davon nichts, sie gebärdet sich, als wenn sie unbändige Schmerzen ertragen muss.

Fayola wird unter ihrer Bräune blass, Gilbert ist sehr nachdenklich. Aber Siegfried weiß, welche Show seine Dina gerade wieder abzieht.

„So, meine geile Pussy. Jetzt legst du dich weit gespreizt auf den Boden und machst es dir selbst. Wir alle wollen deinen Orgasmus hören und sehen.“

Nein, das nicht. Nie wird sie vor anderen masturbieren. Das Saveword, verdammt, wie heißt das Saveword? Es fällt ihr nicht ein. Und jetzt bekommt sie das erste Mal in ihrer Beziehung die Peitsche nicht auf den Arsch, nein, von unten in die klatschnasse, offene fo***e. Vor Schreck lässt sie sich auf den Teppich fallen, fasst sich an die brennende Scham.

„Na also, wird ja auch Zeit.“

Oh, ihr Herr denkt, dass sie gehorchen will. Nein, das Safeword. Dann endlich

„Mayday, mein Herr, mayday.“

Siegfried ist froh. So bieten sie Gilbert und Fayola das ganze Sklavenprogramm, einschließlich Safeword.

„Du benutzt das erste Mal in unserer Beziehung das Safeword. Das muss ich akzeptieren. Steh auf und bedanke dich für die Bestrafung.“

Und dann steht er auch auf, nimmt sie in die Arme und küsst sie leidenschaftlich, flüstert ihr ins Ohr

„Richtig gemacht, meine kleine Dina.“

Sie kennt sich nicht mehr aus, bis sie kapiert. Er wollte endlich mal das Safeword hören, wollte gar nicht, dass sie auf dem Teppich masturbiert. Nun kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten, die Anspannung war zu groß. Er wuselt ihr in den Haaren, lässt sie eine ganze Zeit nicht los. Dann setzt er sich wieder hin. Sie kann nicht sitzen, ihr frischgestriemter Arsch glüht. So kniet sie sich vor ihn und legt ihren Kopf in seinen Schoß und weint bitterlich weiter.

44. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 07.02.09 00:37

Hey Du WorteZauberer,

das ist ja super! Absolut druckreif in Topos, Plot, Sprache und Aufbau. Rückblenden und Rücksichtsnahme. Absolut druckreif. Hast Du das schon mal Charon oder den Schlagzeilen angeboten? Da kannst Du noch reich werden. Besonders das 50+ - Setting finde ich gut, und mit mir bestimmt auch bestimmt ein stetig und exponentiell wachsender Teil der Community.

Wenn Du selbst in Print publizieren willst und vielleicht nicht weisst wie das geht send mir ne mail. Wg. Verlagen frage doch mal vielleicht Danijelle ich glaube Sie hat irgendwo mal geschrieben dass Sie da Erfahrung hat.

Weiter so, und vielen Dank!

Skaw

PS: Ich kann´s nicht lassen, also Rechner nochmal an und folgenden Wunsch eingebracht:

Ein Glossar der Frazösischen Vulgärsprache an dieser Stelle fände ich sehr schön! Möglicherweis liesse sich daraus auch ein eigener Thread bauen für die entsprechenden Ausdrücke in anderen Sprachen.

Idee?

LG.

S.
45. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 07.02.09 01:00

Immer noch einfach Klasse, deine Geschichte!
Ich bin kein Fan von BDSM und finde diese Erzählung
gut. Du beschreibst die Sklavenszenen ohne über-
triebenen Gewaltorgien. Die Liebe hat bei dir auch
noch ein Wörtchen mit zu reden. Fein!
Bitte bleibe bei deinem Erzählstiel!

LG
Drachenwind
46. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 07.02.09 01:14

hallo zauberdrachen,

in dieser folge ging es turbulent zu.

freue mich schon auf die nächste fortsetzung.

bitte weiter so machen. danke
47. RE: Dina

geschrieben von Stormanimal am 07.02.09 12:52

Diese Geschichte hat was. Sie ist sehr interessant geschildert.
Insbesondere gefällt mir das die Dina mit Ihrem Einverständnis als Sklavin agiert. Und das Ihre Grenzen akzeptiert werden.
48. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 07.02.09 19:39

Hallo, liebe Leser, wer jetzt die letzte Story zum zweiten mal liest wird merken, dass ich einige Änderungen vorgenommen habe.

Ich habe den Abs. 6 der Forumsregeln nicht beachtet und NS und Kaviar beschrieben. Damit wäre die Story im Bereich über 18 gelandet.

Nun ist also erst mal der Kaviar raus und in einer der nächsten Folgen, die Hannelore beobachtet, wird auch kein NS fließen, obwohl, es schreibt sich damit flüssiger

Ich danke bluevelvet, der mich auf meinen Fehler hinwies.

Grüße von der südlichen Nordseeküste
Zauberdrachen
49. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 07.02.09 22:57

Hallo Zauberdrachen da istt Dina ja noch das Savewort eingefallen.
Gilbert und Fayola lernen ja an diesem Abend sehr viel über Sklavenbehandlung.
Tolle Geschichte.
50. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 08.02.09 14:03

Einfach toll die Geschichte.

Jetzt hat sie zum erstenmal ihr savewort gebraucht, und er ist auch noch stolz auf sie.

Das alles muss sie erstmal verdauen.

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Gruß vom Zwerglein
51. RE: Dina

geschrieben von Lilith am 08.02.09 18:05

Welche Sklavin würde sich nicht genauso einen Herren wünschen?
Es ist abzuwarten ob ihre französischen Freunde sich an ihnen ein Beispiel nehmen werden.
Tolle Geschichte
52. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 08.02.09 20:07

„So, mein lieber Gilbert. Wie du siehst, muss ich mich jetzt um Dina kümmern und kann deine Fayola nicht bestrafen. Dina hat das erste Mal das Saveword benutzt, weil sie mir nicht gehorchen wollte. Dadurch ist sie jetzt ganz durcheinander. In unserem Vertrag steht, dass ich das akzeptieren muss. Ich bitte dich, die Bestrafung von Fayola zu übernehmen. Aber mach bitte vorher ein Saveword mit ihr aus. Wenn sie das verwendet musst du sofort aufhören.“

„Ich werde nie ein Saveword benötigen, mein Herr.“

Fayola hat Siegfried angesprochen. Der kann das so natürlich nicht im Raum stehen lassen, steht auf. Dina sieht ihn ganz verwundert unter Tränen an.

„Du hast zugestimmt, heute meine Sklavin zu sein. Also hast du mir zu gehorchen. Wenn ich sage, du bekommst ein Saveword, dann bekommst du das. Dein Saveword heißt Afrika. Und jetzt bekommst du deine Strafe doch von mir, ich erhöhe auf fünfzehn Schläge. Beug dich über den Sessel.“

Aufreizend langsam legt sie sich über den Sessel, den Arsch provozierend hoch gestreckt, die Beine leicht gespreizt.

Dann schlägt er zu, mit viel mehr Kraft als er bei Dina angewandt hat. Sie kann einen Schrei nicht unterdrücken, solche Schmerzen hat sie nicht vermutet. Schlag auf Schlag treffen ihren unter der braunen Haut jetzt roten Arsch. Jeden Schlag quittiert sie mit einem Schmerzensschrei. Die letzten fünf Schläge meint sie, nicht mehr aushalten zu können, dann ist es vorbei. Mit Tränen in den Augen dreht sie sich um, sieht ihn trotzig an.

„Und jetzt legst du dich auf den Boden, spreizt die Beine und machst es dir selbst. Ich will sehen und hören, wie du geil wirst.“

Damit hat sie nicht gerechnet. Es würde ihr nichts ausmachen, vor ihren Herren und Dina zu masturbieren. Aber damit haut sie Dina in die Pfanne, die, um das abzuwenden, das erste Mal ihr Saveword verwendet hat. Und Dina ist ihre erste und beste Freundin. Ein trotziges „Nein“, schon bekommt sie einen Schlag mit der Peitsche auf die Titten, schreit voller Schmerz auf.

„Ein Nein gibt es nicht, entweder gehorchen oder das Saveword.“

Gilbert ist ganz unruhig, rutscht auf dem Sessel hin und her. Dina blickt ihn ungläubig an. Fayola weint. Als sie sich als Sklavin anbot hat sie damit nicht gerechnet. Dann:

„Afrika, mein Herr, Afrika:“

„Na bitte. Jetzt hast du endlich eingesehen, dass du doch ein Saveword brauchst. Mehr solltest du jetzt auch gar nicht lernen. Jetzt bedank dich bei mir für die Strafe.“

Staunend sieht sie ihn an. Dieser Mann hat eine Dominanz, die sie sich bei ihrem Herrn immer so gewünscht hat.

„Mein Herr, ich danke dir für die Strafe. Ich habe eingesehen, dass ich ein Saveword brauche. Mein Herr, darf ich dich jetzt küssen?“

Damit hat er nun nicht gerechnet, aber er stimmt nicht ungern zu. Während sie mit ihrer schlangenähnlichen Zunge seinen Mund erkundet streichelt er ihr den heißen Arsch. Sie schnurrt schon wieder wie eine Raubkatze und streichelt durch die Hose seinen Stahlharten. Dann macht er Schluss bevor die Situation außer Kontrolle gerät.

„Es heißt jetzt Abschied nehmen. Dina und ich fliegen morgen wieder nach Hause, aber ich denke, wir werden uns bald wieder sehen. Ich hasse große Abschiedsszenen, deswegen sage ich nur ‚Au revoir“, es war schön bei euch. Dina, zieh dich an, wir wollen Gilbert und Fayola allein lassen. Die beiden haben jetzt sicher eine Menge zu bereden.“

Mit einem breiten Grinsen versetzt er Dina einen gewaltigen Klaps auf ihren glühenden Po. Dann geht alles sehr schnell. Aber an der Wohnungstür, nach der offiziellen Verabschiedung, flüstert ihm Fayola noch ins Ohr:

“Ich danke dir, m e i n H e r r.“

Das kann er nun gar nicht mehr einordnen, ist aber froh, dass weder Dina noch Gilbert etwas mitbekommen haben.

Dina ist glücklich, dass sie jetzt gehen. Ihre Freundin hat Dinas Versprechen, nicht eifersüchtig zu werden, doch gewaltig strapaziert. Aber die Reaktion ihres Herrn macht sie glücklich. Wie leicht wäre es für ihn gewesen, den Sklavenstatus von Fayola auszunutzen und Dinas Eifersucht doch zum Ausbruch zu bringen. Nun gehen sie beide Hand in Hand zu Fuß ins Hotel.

„Nach Hannelore und Fayola hast du hoffentlich keine Freundinnen mehr, denen ich in gewissen Dingen Unterricht geben muss. Ich bin ein Mann und kann mich diesen Reizen schwer entziehen. Noch so eine Freundin und ich garantiere für nichts mehr.“

Sie schmiegt sich so eng an ihn, dass sie kaum noch laufen können.

„Mein Herr, ich bin so glücklich mit dir. Und wenn du anderen helfen kannst dann kann ich einfach nicht wegsehen. Aber ich werde aufpassen, dass das nicht wieder passiert. Darf ich dich jetzt auch küssen?“

Das hat sie noch nie gefragt. Wie sollte er da nein sagen. Ein älteres Paar auf einer nachtdunklen Pariser Straße küsst sich so, dass manches jüngere Paar vor Neid erblassen würde. Dass seine Hand dabei unter ihren Rock rutscht und durch den nassen Tanga eine pitschnasse M*se streichelt versteht sich von selbst.



Am nächsten Morgen geht er mit ihr ‚Spazierengehen’, wie er sagt. Sie darf den Halsreif der O nicht tragen. Der Spaziergang ist nach hundert Metern beim Juwelier Cartier beendet. Als sie das Geschäft verlassen ist er um dreißigtausend Euro ärmer und sie um viele Schmuckstücke reicher. Sie haben nur noch Zeit, einmal den Place Vendome zu umrunden, damit sie ihren Schmuck in Paris zur Schau stellen kann, dann beginnt die Heimreise.

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Und wieder ist der Flug viel zu schnell vorbei. Während der Heimfahrt im BMW machen sie sich Gedanken darüber, wie Gilbert und Fayola jetzt wohl miteinander umgehen. Er fragt, wie denn eine junge Frau wir Fayola es aushalten wird, von ihrem Mann nie mehr gefickt werden zu können. Dina sieht ihn lächelnd an.

„Typische Männerfrage. Das ist doch für eine Frau wie Fayola nicht das Wichtigste. Und wenn er will kann er sich ja einen Strapon vorschnallen. Aber für Fayola ist doch viel wichtiger, dass ihr Herr sie sehr, sehr dominant behandelt und sie trotzdem liebt.“

„Und wenn ich nicht mehr könnte?“

„Mein Herr, es ist unwahrscheinlich schön mit dir. Aber wenn es nicht mehr ginge würde das doch meine Einstellung und Liebe zu dir nicht ändern. Und du kennst doch wirklich einige Möglichkeiten, mich auch ohne deinen Schwanz zum Orgasmus zu bringen. Aber das Wichtigste ist doch die Liebe und das Vertrauen. Nein, es würde an meiner Liebe zu dir nichts ändern. Du hast doch selbst gesagt, dass wir zusammen alt werden wollen. Da wird es zwangsläufig so weit kommen, dass bei mir oder bei dir nichts mehr geht. Aber lass uns doch über etwas anderes reden. Was hast du denn nun an diesem Auftrag verdient?“

„Wie ich schon gesagt habe, im Erfolgsfall übernimmt der Auftraggeber auch die Reisekosten, also wird er ungefähr hunderttausend Euro überweisen müssen. Aber für solche Einzelheiten habe ich doch eine schreibkundige Sklavin, die wird das morgen alles zusammenrechnen.“

Dann befiehlt er seinem Handy per Spracheingabe, das Haus anzurufen. Als sich das Haus mit ‚Willkommen, Siegfried’ meldet, sagt er nur ‚Alles öffnen’, dann beendet er das Gespräch.

„Was war das denn?“

„Ich sage unserem Haus Bescheid, dass wir gleich kommen. Dann sind die Tore schon auf, überall ist Licht an und das Warmwasser ist auch fertig. So etwas nennt man Hausleittechnik.“

Sie ist unwahrscheinlich stolz, einen Herrn zu haben, der mit seinen einundsechzig Jahren die neuesten Technologien beherrscht wie mancher Jüngere nicht. Das sagt sie ihm auch. Er lächelt sie dankbar an. Auch ein dominanter Herr möchte mal gestreichelt werden.

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Er hat recht, es kommen fast hunderttausend Euro zusammen. Sie hätte nie gedacht, dass die Businessclass so teuer ist. Und dann das Hotel. Die vier Nächte hätte sie von ihrer Jahresrente nicht zahlen können. Und dann, sie will gerade die Rechnung schreiben, trifft eine Email von Gilbert ein. Aufgeregt geht sie mit dem Ausdruck zu ihrem Herrn.

‚Ihr Lieben, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ihr unser Leben verändert habt. Wir sind das glücklichste Ehepaar von ganz Frankreich. Wir wissen, dass wir das nie wieder gutmachen können. Aber damit ihr teilhaben könnt an unserem Glück bitte ich euch, statt der vereinbarten Summe eine Rechnung über zweihunderttausend Euro auszustellen. Damit verbunden ist natürlich der Wunsch, dass ihr uns so häufig wie möglich besucht. Bis bald Fayola und Gilbert.“

Siegfried ist nicht ganz zufrieden mit dieser Entwicklung. Er lässt sich nicht gern zwingen, irgendetwas zu tun, und sei es auch nur, Freunde zu besuchen. Aber er will sich auch nicht aufspielen, andere Leute, andere Sitten.

„Na, meine Dina, da hast du ja dein erstes Honorar verdient, und dann gleich hunderttausend.“

Dina ist das personifizierte Fragezeichen.

„Du hast doch durch deinen Einsatz für deine Freundin Fayola für dieses Ergebnis gesorgt. Also gehört das Geld dir. Erfüll dir einen besonderen Wunsch damit.“

Dina schüttelt den Kopf, kann es nicht fassen.

„Aber ich habe doch alles, du erfüllst mir doch jeden Wunsch.“

„Du hast bestimmt einige Wünsche, die dir erst bewusst werden, wenn das Geld auf deinem Konto ist. Denk darüber nach.“

Jetzt weint Dina.

„Ja, ich würde gern meine beiden Söhne besuchen. Meinen vierten Enkel habe ich noch nie gesehen.

An ihre beiden Söhne hat Siegfried überhaupt noch nicht gedacht.

„Wo wohnen die denn?“

„Malte in Santiago de Chile und Hendrik in Lima. Vor sechs Jahren war ich dort. Ich konnte es aber in der häuslichen Enge bei beiden nicht aushalten und bin in Hotels gezogen. Dann konnte ich mir das nicht mehr leisten. Darf ich dich einladen?“

Er sieht sie lange nachdenklich an.

„Ich kann nicht für vier Wochen aus Europa verschwinden. Aus Südamerika kann ich bei größeren Problemen nicht rechtzeitig wieder hier sein. Irgendwann werde ich den Job aufgeben, aber noch ist es mir zu früh dafür. Du musst schon allein fliegen.“

Dina denkt nach, dann schüttelt sie weinend den Kopf.

“Ich kann dich doch nicht vier Wochen allein lassen. Darf ich dann meinen Söhnen das Geld schicken und schreiben, dass ich im Lotto gewonnen habe? `“

„Dina, es ist dein Geld. Du kannst doch damit machen, was du willst. Schicke es rüber. Wenn du dann doch mal rüber fliegen möchtest haben wir doch genug Geld auf unseren Konten.“

Es sind mehr als drei Wochen vergangen. Dina hat mit Hannelore telefoniert und wird sie heute besuchen. Sie soll in das Haus von Manfreds Schwester, Mia Platzbeck, kommen. Dort öffnet ihr eine Frau Mitte vierzig. Eine Supertaille mit gewaltiger Oberweite. Die blonden Haare ähneln einer Löwenmähne. Gekleidet ist sie wie ein französisches Hausmädchen.

„Guten Tag, ich bin Mia. Hannelore telefoniert gerade. Wenn sie mir bitte folgen wollen. Sie geht hinter Mia her, ein Prachtarsch, da kann sie nur neidisch werden. Und die Frau läuft auf wahnsinnig hohen Schuhen. Dann kommt Hannelore, umarmt Dina. Ist das wirklich Hannelore? Eine perfekte Figur mit Wahnsinnsoberweite, perfekt geschminkt und frisiert. Ein bodenlanges, schwarzes Kleid mit Glitzereffekt, die Figur betonend. Dina sieht, dass sie kein Höschen und keinen BH darunter trägt. Und auch sie läuft auf mindestens zwölf Zentimeter hohen Schuhen..

Hannelore umarmt sie heftig und bittet sie, Platz zu nehmen.

“Mia, bringst du uns bitte den Kaffee.“

Mia bringt Kaffee und Kuchen und will beide mit einem Knicks verlassen.

„Mia, gib mir ein Küsschen. Dann hast du hast die nächsten zwei Stunden frei. Sei aber pünktlich wieder hier.“

Mia beugt sich vor und gibt Hannelore ein Küsschen. Dabei sieht Dina, dass auch Mia kein Höschen an hat. Die vollen Schamlippen sind mit Ringen verziert, diese mit Kettchen mit einander verbunden.

“Ich danke dir, Hannelore, ich werde pünktlich wieder hier sein.“

Dina sieht Hannelore erstaunt an.

„Lass mich erzählen, Dina, es ist viel passiert.

Und dann beginnt Hannelore ihre Geschichte zu erzählen:

Als ihr mich in der Klinik abgeliefert habt, kam ich mir sehr einsam vor. Aber die Empfangsdame, ich kann hier nicht von Schwester reden, dafür ist alles zu vornehm, war sehr zuvorkommend.

„Ich werde sofort den Herrn Doktor anrufen. Aber zuerst zeige ich ihnen ihr Zimmer. Sie bekommen unsere Präsidentensuite, so nennen wir es. Herr Doktor hat uns gebeten, ihnen jeden Wunsch zu erfüllen.“

Nanu, Hannelore ist etwas verunsichert. Hat Siegfried da seine Hände im Spiel oder wieso ist sie eine VIP? Die Empfangsdame ist, zumindest für eine Klinik, ungewöhnlich sexy gekleidet. Unter einem weißen, knallengen Minirock trägt sie gut sichtbar nur einen Stringtanga. Die ebenfalls blütenweiße Bluse ist durchsichtig und lässt einen Superbusen im weißen BH erkennen. Die halterlosen Strümpfe haben einen noch sichtbaren Spitzensaum, die Schuhe einen mindestens sechs Zentimeter hohen Absatz. Sie wird in den nächsten Tagen feststellen, dass hier nur Frauen arbeiten, und alle ähnlich gekleidet sind.

Das Zimmer ist wirklich eine Suite, natürlich mit eigenem Bad und WC, mit einem Wohnzimmer und einem Schlafzimmer, das aber mit dem typischen Krankenhausbett. Sie hatte schon Bedenken, vielleicht in ein Mehrbettzimmer mit einigen durchgeknallten jungen Damen zu kommen. Aber das hier macht sie fast sprachlos.

„Was hat Herr Doktor ihnen denn gesagt, warum diese Suite und die Vorzugsbehandlung?“

„Er hat das nur angeordnet, das muss er ja nicht begründen. Er wird jetzt gleich kommen, ich lasse sie erst mal allein, rufen sie mich an, wenn irgendetwas fehlt.“

Die Tür wird ihr von einem strahlenden Doktor aus der Hand genommen.

“Hannelore, ich freue mich, sie zu sehen. Ich darf doch Hannelore zu ihnen sagen?“

„Und wie soll ich den Herrn Doktor anreden“? Ihre Antwort kommt etwas schnippisch, das geht ihr hier zu weit.

„Natürlich mit Manfred, das ist doch selbstverständlich für Siegfrieds Freundin.“

„Gut, Manfred, das ist geklärt. Aber wie soll ich denn diese Suite jemals bezahlen. Haben sie es nicht ein paar Nummern einfacher?“

„Hannelore, wir haben den Vertrag ja erst kurz mündlich besprochen. Aber der Vertrag sieht das so vor, dafür haben sie sich für sechs Wochen verpflichtet, mein Vorzeigemodell zu sein. Ich habe einen Entwurf hier, wenn sie ihn gleich in Ruhe durchlesen wollen. Aber jetzt erstmal die wichtigen Sachen, damit ich sie morgen Vormittag gleich operieren kann. Würden sie sie bitte ganz ausziehen?“

Dann muss sie sich aufs Bett legen. Er untersucht ihren ganzen Körper. Noch nie ist sie von einem Mann so zärtlich berührt worden. Schauer der Erregung durchfluten sie, aber er tut so, als wenn er das nicht merkt. Während er ihre Schamlippen lang zieht fragt er sie, ob sie dort auch gepierct werden möchte.

„Nein, auch nicht an den Nippeln. Ich habe ja gar kein Geld, um mir Schmuck dafür zu kaufen. Und ich habe gelesen, dass die Löcher wieder zuwachsen, wenn sie nicht beringt werden.“

„Hannelore, der Schmuck gehört natürlich auch zu der Arbeitskleidung, die sie die sechs Wochen tragen müssen. Das steht alles im Vertrag. Und danach gehört alles ihnen. Lesen sie in Ruhe den Vertrag durch, ich komm in einer Stunde wieder. Sie dürfen heute Mittag das letzte Mal essen. Es würde mich freuen, wenn ich sie einladen darf. Im Hafen hat ein Restaurant einen neuen Koch bekommen.“

Dabei zieht er immer noch an ihren Schamlippen. Sie kann nur noch stöhnend zustimmen, dann verabschiedet er sich, wird sie mittags abholen. Was macht dieser Mann mit ihr? Sie ist schon ein bisschen verliebt in ihn, aber darf er so mit ihr umgehen? Und was steht denn alles in diesem Vertrag, auf was hat sie sich eingelassen.

Ihr wird ganz anders, als sie den Vertrag liest. Sie hat nach Verlassen der Klinik Dr. Platzbek sechs Wochen lang vierundzwanzig Stunden am Tag für Vorführ- und Repräsentationszwecke zur Verfügung zu stehen. Da ihre OP-Erfolge vorgezeigt werden sollen muss sie sich den Wünschen des Dr. Platzbek entsprechend einkleiden lassen. Hierbei hat sie kein Mitspracherecht. Auch alle Accecoires sowie Schmuck werden von Dr. Platzbek ausgesucht. Nach Beendigung des Vertrages gehört alles ihr. Während der sechs Wochen wohnt sie in der Villa des Herrn Doktor und steht auf Abruf zur Vorführung bereit. Wenn der Vertrag vorzeitig beendet wird sind die Kosten der OP in Höhe von zehntausend Euro sofort fällig. Für jede volle geleistete Woche wird ein Sechstel erlassen.

Sie kann nicht sagen, warum, aber irgendwie kommt ihr der Vertrag etwas merkwürdig vor. Vierundzwanzig Stunden sechs Wochen lang in Arbeitskleidung. Aber was will sie denn. Sie ist im Moment eine Frau fast ohne festen Wohnsitz und möchte sich zu einer attraktiven Frau operieren lassen. Die sechs Wochen wird sie schon durchstehen. Die Arbeitskleidung kann sie ja gleich entsorgen. Vielleicht ist der Intimschmuck ja auch nicht gerade von Woolworth und sie kann ihn erst mal tragen. Entschlossen unterschreibt sie den Vertrag.

Gedanken des Dr. Manfred Platzbek:

Das ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert. Und ich habe schon die schönsten Frauen im Bett gehabt. Und dann kommt diese Hannelore und ich bin schon verliebt wie ein kleiner Junge. Aber ich habe meine Wünsche. Als Siegfried mir erzählt hat, dass Hannelore sich von ihm zu einer devoten Frau ausbilden lassen wollte und ich dieser Frau für ihren Mann, der ein Ekel sein muss, die Titten richten soll, habe ich gedacht:’ Warum haben denn immer solche blöden Kerle das Glück? Und dann kommt Hannelore und sagt, dass mit diesem Kerl Schluss ist und sie sich vorstellen könnte, sich in einen anderen zu verlieben. Die muss doch gesehen haben, wie ich innerlich gerufen habe ‚hier, hier bin ich’. Jetzt habe ich den Vertrag so aufgesetzt, dass ich vielleicht die Frau bekomme, die ich mir immer gewünscht habe. Wenn sie zustimmt habe ich sechs Wochen Zeit, ihr meine Wünsche zu vermitteln.

Als Hannelore aus der OP aufwacht hat sie Schmerzen, in der Brust und an der Pussy. Die Laserbehandlung gestern war wohl doch nicht so ganz schmerzfrei. Langsam dämmert ihr, dass das, was sie drückt, wohl ihre neuen Titten sind. Erschrocken fasst sie an den Verband. Die sind ja viel größer als sie erwartet hat. Die Schwester hat ihr Erwachen bemerkt, fährt sie in ihre Suite. Und sofort kommt Manfred. Freudestrahlend gratuliert er ihr, eine vollkommen konfliktfreie OP.

„Was haben sie mir für Riesendinger verpasst. Damit kann ich doch nicht rumlaufen.“

„Hannelore, diese ‚Riesendinger’ haben genau die Größe, die wir abgesprochen haben. Da sie jahrelang praktisch nichts mehr hatten ist der Unterschied für sie natürlich gewaltig. Aber sie werden sich schnell daran gewöhnen. Ein bisschen werden sie zuerst vorderlastig laufen, an das Gewicht muss sich ihre Rückenmuskulatur erst gewöhnen. Aber damit haben alle meine Patientinnen zu kämpfen. Und so groß, wie sie jetzt meinen, sind die ja auch nicht. Da ist ja noch eine Menge Verband und ein Spezial-BH. Wenn das morgen zur Kontrolle abgemacht wird werden sie sehen, das wir nicht gemogelt haben.“

Während der ganzen Zeit streichelt er ihre Hand, streicht mit der anderen Hand das Haar aus ihrem Gesicht.

„Und die Schmerzen an den Schamlippen sind morgen vergessen. Ich habe die Piercings mit Ringen aus medizinischem Stahl versehen. In einer Woche bekommen sie richtige, goldene Ringe.“

Ach, doch nicht von der Laserbehandlung, die Schmerzen. Das Piercings hat sie vor lauter Schreck ganz vergessen. Goldene Ringe, spinnt der Kerl denn. Aber die wird er ihr am Ende der sechs Wochen wohl wieder wegnehmen. Sie fasst sich mühsam an die Pussy. Das sind ja vier Ringe auf jeder Seite.

„Ich dachte, acht Ringe sind am schönsten anzusehen. Ich hatte ganz vergessen, sie zu fragen, wie viel das sein sollte. Aber sie wissen ja, die wachsen wieder zu, wenn man sie nicht benutzt.“

Sie nickt lächelnd. Jetzt hat sie so viele Ringe wie Dina. Und die ist ihr Vorbild. Dann schläft sie wieder ein, träumt von dem gestrigen Tag mit ihm
53. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 08.02.09 20:31

hallo zauberdrachen,

hoffentlich verläuft alles ohne komplikationen.

mein gefühl sagt: genieß die zeit in der klinik. die zeit beim schönheitschirurgen in seiner villa werden recht anstrengend werden.

wie lange wird sie in der klilnik bleiben müssen?
54. RE: Dina

geschrieben von heart am 08.02.09 23:14

Danke Zauberdrachen, für diese wunderbare Fortsetzung.

Ohne jetzt zu intim werden zu wollen, so kann ich mir doch vorstellen, dass dies was du schreibst nicht nur Kopfkino ist.
Besonders in den Abschnitten, wo es um Vertrauen dem Partner gegenüber geht und das es nicht 24 Stunden nur um Dom und Sub geht sondern jeder auch seine Freiheiten hat. Das kann man nicht so einfach schreiben, dass sind Dinge die man sicher auch schon mal real erlebt haben muss um sie so zu beschreiben wie du es tust.

Hoffe du lässt uns noch eine ganze Weile am Leben von Dina und ihrem Herrn Teilhaben.

Gruß Heart
55. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 09.02.09 00:44

Danke für diese Fortsetzung!
Das was heart geschrieben hat, kann
ich nur voll zustimmen!
Deine Geschichte gefällt mir immer besser,
auch wenn ich BDSM ablehne.
Wird Hannelore ihr Glück finden?

LG
Drachenwind
56. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 09.02.09 01:40

Schöne Fortsetzung Zauberdrachen!
Da scheint sich ja einiges zwischem den Doc und Hannelore Anzubahnen.
Dina könnte Ihre Familie doch nach Deutschland Einladen wenn Sie nicht zu Ihnen Fliegen will weil Sie Ihren Herrn nicht so lange allein lassen will.
57. RE: Dina

geschrieben von fruchtzwerg am 09.02.09 17:11

Vielen Dank für diese tolle Geschichte!

die Geschichte wird wirklich immer besser.
58. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 09.02.09 18:08

Ich kann nach dem bereits geschriebenen meiner Vorredner, nur noch sagen einfach Klasse.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
59. Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 10.02.09 22:41

Ihr Lieben, auf eure netten Kritiken werde ich demnächst antworten, jetzt erst mal die 11. Folge
60. RE: Dina, Teil 11

geschrieben von Zauberdrachen am 10.02.09 22:47

Heute ist ihre letzte Laserbehandlung, morgen wird sie die Klinik verlassen. Manfred hat ihr schon ihre Bleibe für die nächsten sechs Wochen gezeigt. Seine Villa liegt nur über die Straße. Von ihrem Zimmer wird sie auf die Außenalster blicken.

Schwester Agnes tritt ein. Sie haben beide schon ein vertrautes Verhältnis, das bleibt wohl nicht aus zu einer Frau, die einem mehrmals täglich an die Titten und die fo***e geht. Aber immer liebevoll und mit dem größten Respekt. Trotzdem kann Hannelore nicht immer ihre Gefühle unterdrücken. Schwester Agnes ist dann besonders liebevoll und verhilft ihr zu einem kleinen Orgasmus. Aber nur mit den Händen, und ganz dezent. Mal ein zärtliches Streicheln des Kitzlers, dann die Nippel etwas länger streicheln oder beim Lasern den Handballen auf die Muschi legen. Kleinigkeiten, aber mit viel Zärtlichkeit.

Nun möchte Hannelore sich bedanken. Sie sitzt noch auf dem Bett, steht auf und nimmt Agnes in die Arme. Dabei denkt sie mal wieder nicht an ihre Monstertitten, wie sie diese Dinger immer noch nennt. Die Begegnung wird sehr knuffig. Die Schwester versteift sich etwas, aber als Hannelore sie vorsichtig küsst gibt sie nach, erwidert den Kuss leidenschaftlich. Dann löst sie sich von Hannelore.

„Herr Doktor hat mir verboten, mit ihnen intim zu werden. Er sagt, sie gehören ihm. So haben wir ihn noch nie erlebt. Alle glauben, dass er richtig in sie verliebt ist. So wie um sie hat er sich noch um keine Patientin gekümmert. “

Hannelore wird rot.

„Hat er wirklich gesagt, ich gehöre ihm?“

„Ja, genau so. Wir wissen alle, dass er sehr dominant ist. Sie müssen doch selbst am besten wissen, warum er meint, dass sie ihm gehören.“

Nun wird Hannelore noch roter. Manfred ist Siegfrieds Freund. Hat Siegfried Manfred erzählt, dass sie kurz seine Sklavin war? Macht Manfred sich deshalb Hoffnungen. Meint er, in ihr eine Sklavin gefunden zu haben? Aber da hat er sich geschnitten. Sie wird sich nicht noch einmal unterdrücken lassen. Das wird sie ihm morgen auch sagen. Dann muss er sich ja dazu äußern.

Die Schwester blickt sie unruhig an.

“Habe ich jetzt etwas Verkehrtes gesagt? Bitte sagen sie nichts dem Doktor, der bestraft mich oder schmeißt mich sogar raus.“

Hannelore nimmt die Schwester wieder in die Arme.

„Nein, das war nichts verkehrtes, im Gegenteil, jetzt wird mir einiges klar. Aber ich lasse mir von ihrem Doktor nicht vorschreiben, wen ich in die Arme nehme und küsse.“

Jetzt werden ihre Küsse fordernder, die Hände erkunden den knackigen Körper der Schwester. Sie streichelt den Knackigen Po von Agnes durch den engen Mini. Dann legt sie sich aufs Bett, zieht ihr Hemdchen hoch. Darunter ist sie sowieso immer nackt, ein Höschen stört nur den Heilungsprozess, hat Manfred gesagt. Mit festem Griff dirigiert sie den Kopf der Schwester an ihre fast haarlose Muschi. Die gibt schnell ihre Gegenwehr auf und beginnt ein zärtliches Zungenspiel. Dann zieht sie den Mini hoch und den Tanga aus und begibt sich in die neunundsechziger Stellung. So sieht Hannelore, dass auch diese Muschi epiliert ist und mit zwei Schamlippenringen und einem Klitorispiercing verziert ist. Wow, ist das ein großer Kitzler. Der Ring verhindert, dass sich der Kitzler unter seiner Vorhaut verbirgt. Die Schwester muss ja dauernd am Kitzler die heftigsten Reize verspüren. Warum hat Manfred so etwas nicht auch ihr vorgeschlagen, sie hätte wohl sofort zugestimmt. Aber nun ist es zu spät.

Nach einem sehr heftigen beidseitigen Orgasmus zieht die Schwester etwas schuldbewusst ihren Tanga wieder an und streift den Mini runter. Zum Abschluss der Behandlung mit dem Laser gibt es noch ein paar Küsse der Marke Lesbenextraklasse. Als sie das Zimmer verlässt erscheint auch der Doktor, zur abschließenden Untersuchung, wie er sagt. Sehr schnell stellt er fest, dass Hannelores Geilschleimproduktion wohl sehr aktiv war. Er drückt sich etwas medizinischer aus, aber Hannelore versteht, was er meint. Wie soll sie jetzt ihre Position klarmachen, ohne die Schwester in die Pfanne zu hauen? Sie sagt lieber nichts, ärgert sich aber darüber. Manfred fragt, warum sie so merkwürdig blickt. Jetzt bricht es aus hier heraus.

„Ich bin sechs Wochen lang bei ihnen angestellt, Tag und Nacht. Aber denken sie bloß nicht, dass ich nicht trotzdem das nehme, was ich brauche. Ich bin eine Frau im besten Alter, die viel Spaß am Leben haben möchte. Wenn sie jetzt aus ihrer medizinischen Sicht meinen, dass ich keusch leben müsste, dann haben sie sich getäuscht.“

Manfred ist total verblüfft, macht sich aber seinen Reim auf das, was eben abgelaufen ist.

„Meine liebe Hannelore, ich bin der Letzte, der ihnen das nicht gönnt. Ich glaube, hier liegt ein großes Missverständnis vor. Natürlich können sie in den sechs Wochen machen, was sie wollen. Ich erwarte bloß, dass sie in kurzer Zeit nach meinem Anruf für mich als Vorzeigemodell zur Verfügung stehen. Das bedeutet aber, dass sie ihre Arbeitskleidung ständig anhaben müssen, weil das Umziehen viel zu umständlich wäre. Damit sind sie natürlich etwas eingeschränkt.“

„Wieso kann ich mich nicht schnell umziehen?“

ie Art der Arbeitskleidung erlaubt das nicht. Sie werden morgens von Mia für den Tag und am späten Nachmittag für den Abend eingekleidet, frisiert und geschminkt. Aber werden sie nicht unruhig, morgen Vormittag werden sie alles genau erfahren.“

Nun, gerade jetzt ist sie doch sehr unruhig geworden. Aber was soll´s, Vertrag ist Vertrag, und die sechs Wochen sind bald vorbei.

Am nächsten Tag um zehn Uhr verlässt sie die Klinik, nicht ohne vorher Agnes ganz intensiv zu küssen. Da sie lediglich die Strasse überqueren muss hat sie unter dem Mantel nur einen stützenden BH an. Die Tür wird von einer Frau Mitte vierzig geöffnet. Eine Wahnsinnsfigur, Supertaille, gewaltige Oberweite und einen Prachtarsch. So ein perfekt geschminktes Gesicht hat sie noch nicht gesehen. Dezent aber perfekt. Die blonden Haare zu einer Löwenmähne frisiert.

„Guten Tag, ich bin Mia und die nächsten sechs Wochen ihre Hilfe für alles.“

Strahlend blaue Augen blicken sie warm an. Dann nimmt Mia ihre Hand und führt sie in den großzügigen Flur.

„Kommen sie ruhig rein, dies ist die nächsten sechs Wochen ihr Zuhause, und so sollen sie sich auch fühlen. Sagen sie bitte Mia zu mir.“

Hannelore ist etwas erschlagen, kann sich aber der freundlichen, warmen Art nicht entziehen. Diese Mia tut so, als wenn sie Hannelore schon lange kennt.

„Hallo Mia, dann sagen sie aber auch Hannelore zu mir.“

Sie will jetzt Abstand bewahren und bietet ausdrücklich nicht das ‚du’ an. Mia lächelt weiter, dirigiert sie in ein Zimmer, das ausgestattet ist wie, ja, wie denn? Ein Friseursalon, eine Frauenarztpraxis, eine Schneiderei oder alles zusammen? Noch kann sie nicht alles deuten, aber das wird sich schnell ändern.

„Manfred hat den ersten Termin für sie um vierzehn Uhr. Bis dahin haben wir noch viel vor. Zuerst möchte ich sie frisieren, eine Woche Klinik ist nicht gerade gut für die Frisur. Danach werde ich sie ankleiden und schminken. Und dann wollen wir ja auch nicht verhungern. Das Essen kommt täglich von drüben. Ich denke, auch ein gutes Restaurant liefert kein besseres Essen.“

Da hat sie Recht, das Essen war in der vergangenen Woche ausgezeichnet. Mia bittet sie auf den Stuhl. Nach einer Stunde hat sie Hannelores schwarzes Haar in eine Lockenpracht verwandelt.

„Mia, sind sie Friseurin? Das haben sie ja wundervoll hinbekommen.“

„Ich bin Friseurmeisterin, Kosmetikerin, Schneidermeisterin und noch einiges mehr. Deshalb hat Manfred mich ja gebeten, für sie da zu sein. Dann brauchen sie keine drei bis fünf verschiedenen Frauen hier. So ist alles intimer.“

Sie lächelt wieder warm, bittet Hannelore, sich jetzt nackt auszuziehen.

„Wow, da hat Manfred aber alles gegeben. Absolut perfekt. Na ja, wenn er sie als Modell vorzeigen will muss ja auch alles stimmen.“

“ Wieso, ich dachte, aufschneiden, Silikon rein und wieder dicht, das muss doch heute jeder Chirurg beherrschen.“

„Oh nein, das ist eine Kunst für sich. Sehen sie doch mal ihre Nippel an. Die sitzen doch perfekt an der richtigen Stelle. Manche Chirurgen bekommen das einfach nicht hin. Aber Manfred ist eben ein Star in seinem Beruf.“

Nun versöhnt Hannelore sich langsam mit ihren Monstertitten, betrachtet sich ganz anders im Spiegel. Mia hat Recht, es sieht perfekt aus. Sie betrachtet sich von der Seite. Wirklich super. Und die Narben sind schon gut verheilt.

„Eine Woche lang müssen sie noch eine Stütze tragen, sonst werden die Narben zu stark belastet. Dann wollen wir mal anfangen.“

Und dann hat Mia ein Korsett in den Händen. Schneeweiß, brustoffen und hinten länger als vorn. Hannelore hat noch nie ein Korsett angehabt.

as soll ich anziehen?“

„Natürlich, sie möchten doch gut aussehen. Meine Figur habe ich ja auch nur, weil ich dauernd ein Korsett trage.“

Mia zieht den seitlichen Zipper auf und steigt aus ihrem schwarzen Minikleid mit ausgestelltem Rockteil. Ein schwarzes Korsett schnürt sie ein, presst die Titten oben heraus und den Arsch nach hinten. Ihre Hüften wirken dadurch viel stärker, betonen ihre Weiblichkeit. Fast wie das Korsett, das Hannelore anziehen soll, aber mit komplett eingearbeiteten BH. Sechs schwarze Strapse auf jeder Seite ziehen die schwarzen Nylons faltenlos glatt. Auf ein Höschen hat sie verzichtet, ihre epilierte Scham ist mit acht Ringen verziert. Die Ringe sind mit dünnen goldenen Kettchen miteinander verbunden. Ihre roten Pumps haben mindestens einen acht Zentimeter hohen bleistiftdünnen Absatz.

„So werde ich sie gleich anziehen und schmücken. Ach ja, Manfred erlaubt n diesem Haus keine Höschen. Er sagt, frau schmückt sich doch nicht mit Intimringen und dann alles unter einer Hose zu verstecken. Nur drüben erlaubt er dem Personal Stringtangas.“

Dann zieht sie ihr Kleid wieder an. Hannelore ist bei ihrem Anblick und dem Gedanken, gleich ähnlich gekleidet zu sein, ziemlich geil geworden. Ihre Muschi glänzt verräterisch.

„Wie ich sehe, gefällt es ihnen wohl. Leider hat Manfred mir verboten, mit ihnen intim zu werden. Er würde mich dann bestrafen, und ich hätte bestimmt nicht so viel Glück wie Agnes.“

“ Was ist mit Agnes?“

„Ach, das wissen sie natürlich nicht. Manfred hat ja auch Agnes verboten, mit ihnen intim zu werden. Aber die hat sich ja nicht daran gehalten.. Er war in guter Stimmung und hat ihr nur den Hintern versohlt.“

“ Was, er bestraft sein Personal?“

„Ja, und es macht allen Spaß. Schon beim Einstellungsgespräch erfahren die Mädchen, was sie erwartet. Dafür bekommen sie aber auch ein sehr gutes Gehalt und jede Schönheitsoperation umsonst. Und sie müssen sich verpflichten, auf ihre Figur zu achten. Bisher hat es noch keine Probleme gegeben. Es darf natürlich nichts nach draußen dringen. Ihnen darf ich das erzählen, weil sie ja jetzt dazugehören.“

„Aber in meinem Vertrag steht nichts von Bestrafung.“

„Nein, sie sind ja auch ein ganz besonderer Fall. Aber das werden sie noch merken.“

“ Muss ich jetzt Angst bekommen?“

Mia lacht herzlich.

„Nein, ganz bestimmt nicht. Manfred wird ihnen nichts antun, was nicht im Vertrag steht. Und da steht doch nur was von Einkleiden, Schmuck und sechs Wochen. Und sie können ganz sicher sein, das Manfred diesen Vertrag genau einhält. So, jetzt aber weiter, die Zeit läuft uns davon.“

Hannelore meint, keine Luft mehr zu bekommen, als Mia das Korsett immer enger schnürt. Auf ihr Stöhnen entgegnet Mia ihr, dass sie auch die Korsetts selber anfertigt. Und dieses Korsett ist nach dem Scannermodell von Hannelore passgenau als Anfängerkorsett hergestellt. Natürlich muss sie sich erst gewöhnen. Aber jeden Tag ein bisschen enger, dann kann sie nächste Woche schon die nächste Größe, also etwas kleiner tragen. Hannelore wird ganz schwindelig bei dem Gedanken. Aber es kribbelt auch, macht sie an. Ihre Titten werden immer höher hinausgedrückt, die Nippel stehen fast waagerecht ab. Ihre Hüften scheinen immer ausladender zu werden, je enger die Taille wird. Dann ist es geschafft. Ihre Füße kann sie nicht mehr sehen, gewaltig stehen ihre Brüste im Weg. Als sie sich beugen will geht das auch nicht mehr.

Nun clipst Mia sechs weiße Strapse auf jeder Seite ein, dann muss Hannelore sich hinsetzen. Vorsichtig rollt Mia weiße Seidenstrümpfe auf um sie dann behutsam über ihren Fuß und ihre Beine abzurollen. Echte Seidenstrümpfe hat Hannelore noch nie getragen. Ein wunderschönes Gefühl. Nun stellt sie sich wieder hin, damit Mia die Strümpfe faltenfrei in die Strapse einclipsen kann. Dabei berührt sie, versehentlich?, Hannelores Kitzler. Die stöhnt vor Geilheit auf.

„Vielleicht sollte ich es doch mal auf eine Strafe ankommen lassen?“ sinniert Mia laut. „Aber nicht schon am ersten Tag. Und er wäre sehr enttäuscht von mir.“

Vorsichtig macht sie weiter. Dann ist der Schmuck dran. Zuerst die Nippel. Sie werden mit einem silbernen Nippelshield versehen, der Stab ist aus Palladium-Weißgold. Ihre Titten in den Halbschalen des Korsetts werden ohnehin schon zentimeterweit über die Schalen hinausgedrängt, nun stehen ihre zweieinhalb Zentimeter langen Nippel noch davor. Ein obszöner Anblick, der sie erregt. Mia geht vor ihr in die Knie.

„Machen sie bitte mal die Beine breit.“

Jetzt bekommt sie die goldenen Intimringe. Sechzehn Millimeter Spannringe aus drei Millimeter Palladium-Weißgold-Draht. Diese werden paarweise mit kleinen passenden Ketten verbunden. Die Ketten hängen soweit durch, dass sie noch von hinten zu sehen sind, wenn sie die Beine spreizt. Sie ist so geil, dass sie es kaum noch aushält.

Nun noch das Kleid. Ein knielanges Kleid mit der Grundfarbe Türkis mit asiatischen Blumenmotiven. Damit sie es zur Präsentation ihrer Brustvergrößerung schnell ausziehen kann ist es vorn durchgehend mit einem Reißverschluss versehen.

Zu guter Letzt die Schuhe. Jetzt wird ihr aber doch ein bisschen anders. Vergoldete Sandalen mit einem acht Zentimeter Absatz.

amit komm ich doch nie über die Strasse.“

„Laufen sie ein bisschen damit, dann werde ich sie schminken. Wir haben ja noch zwei Stunden Zeit. Und über die Strasse komme ich mit, ich muss ja wissen, ob Manfred so mit uns zufrieden ist.“

Nach einigen Rundgängen im Haus ist sie schon ziemlich sicher. Dann wird sie geschminkt. Das dauert eine Stunde, aber das Ergebnis ist atemberaubend. Aus dem Spiegel blickt ihr eine Frau entgegen, die nicht älter als fünfundvierzig sein kann. Die schwarze Lockenmähne umrahmt ein perfekt gestyltes Gesicht. Von der Schminke ist gar nicht viel zu sehen, so dezent, aber gekonnt aufgetragen. Ihre ohnehin großen Augen wirken viel größer, aber mit asiatischem Einschlag, passend zum Kleid. Die Wangenknochen sind betont, der Mund vielleicht etwas zu grell geschminkt, aber es passt zum Gesamteindruck. Sie ist begeistert. Auch Mia ist zufrieden, lehnt sich etwas zurück.

„So, ich bestell jetzt das Essen. Mehr kann ich im Moment nicht für sie tun.“

„Ihre Arbeit ist großartig. Ich weiß gar nicht, wie ich mich bedanken soll. Und wenn ich bedenk, dass ich nach sechs Wochen dieses Kleid und die Schuhe behalten darf, und den Schmuck vielleicht auch.“

„Sie bekommen in diesen sechs Wochen zwölf verschiedene Kleider für tagsüber, das gleiche noch einmal für abends und dazu passende Schuhe, und auch der Schmuck wird mal gewechselt. Ich habe die ganze letzte Woche nur für sie Kleider genäht.“

Hannelore glaubt es nicht.

„Aber das kann doch nicht sein, das kostet doch einige Tausender.“

„Sie werden im Laufe der sechs Wochen verstehen, warum Manfred das tut. Ich höre gerade, dass das Essen kommt.“

Dann kommt der Augenblick, wo sie mit Mia zusammen über die Strasse geht. Mia klopft bei Manfred an und tritt mit ihr ein. So einen verblüfften Gesichtsausdruck hat sie noch nie gesehen. Manfred sieht an, als wenn sie von einem anderen Stern kommt. Dann wird sein Blick strahlend.

„Mia, du hast dich selbst übertroffen. Hannelore, ich weiß ja, dass sie eine schöne Frau sind. Aber das sie so schön sind, nein, das habe ich nicht mal als Fachmann gesehen.“

Hannelore wird knallrot, wie eine Konfirmandin, denkt sie. Nie hat ihr Mann gesagt, dass sie schön ist. Und dann sagt dieser Mann, dass sie so schön ist wie er es nie gedacht hätte. Soll sie seinem Kompliment Glauben schenken. Sie möchte gern skeptisch bleiben, aber, Frau ist Frau. Bereitwillig nimmt sie das Kompliment an, deutet einen Knicks an.

„Vielen Dank für das Kompliment, mein Herr.“

Dann bekommt sie einen Schreck. Hat sie ‚mein Herr’ gesagt? Vor drei Wochen wäre das eine normale Antwort gewesen, aber nach ihren Erfahrungen mit Dina und Siegfried kennt sie auch die andere Bedeutung. Hat ihr Unterbewusstsein ihr einen Streich gespielt? Sehnt sie sich nach einem Herrn, nach Manfred als Herrn. Energisch ruft sie sich zur Ruhe. Aber Manfreds Reaktion ist bedeutend. Verblüfft schaut der Mia an, die ist genau so verblüfft. Wie soll er sich verhalten, war das ein Angebot? Nein, nichts überstürzen, er hat sich aus guten Gründen für eine sechswöchige Probezeit entschieden. Probezeit nicht nur für Hannelore, auch für sich. Er möchte ganz sicher sein, dass seine Träume in Erfüllung gehen. Und eine vage Vermutung ist keine Sicherheit. Also wieder zum geschäftlichen.

„In zehn Minuten kommt ein Ehepaar. Die Frau möchte nicht, dass ihre Brust verschönert wird, aber der Mann ist ganz wild darauf. Vielleicht können wir beide gemeinsam die Frau überzeugen. Ich muss also erst die Bilder von ihnen zeigen, wie sie vor einer Woche aussahen. Dann erwarte ich von ihnen, dass sie das Ergebnis zeigen. Üben sie doch noch mal eben, wie sie das Kleid ausziehen.

Sie hat ja gewusst, was in diesen sechs Wochen von ihr erwartet wird. Aber sich gleich vor wildfremden Menschen ausziehen müssen macht ihr doch Angst. Manfred bemerkt ihre Angst.

„Ich kann mir vorstellen, wie sie jetzt Bedenken bekommen. Aber sie brauchen doch keine Angst haben oder sich schämen. Millionen Frauen, die nicht annähernd so gut aussehen wie sie, würden sich ausziehen. Sie können sich doch mit Stolz und hocherhobenen Kopf präsentieren. Also bitte, einmal zur Probe.“

Ja, mit Stolz und hocherhobenen Kopf. So zieht sie sich aus, präsentiert ihre Superdinger. Manfred ist begeistert.

„Ja genau so meine ich das. Nicht verlegen und den Blick gesenkt. Mia, was meinst du. Macht sie das nicht Klasse?“

„Manfred, du hättest keine Bessere finden können. Dann will ich mal wieder rüber. Das Korsett für nächste Woche habe ich noch nicht mal angefangen.“

„Ja, an die Arbeit, Mia. Noch eins. Schmink Hannelore morgen bitte ganz dezent auch die Brustwarzen und die Schamlippen. Hannelore, sie sind sehr blass. Drüben haben wir eine Sonnenbank, die sollten sie benutzen. Mia wird ihnen bei der Bedienung helfen.“

Hey, was wird das? Auch noch die Nippel und die Schamlippen schminken? So etwas hat sie ja noch nie gehört, oder doch. Ach ja, gelesen. Die O wurde ja so behandelt. Will er sie zur O machen. Sie wird aufpassen müssen. Aber sie hat den Vertrag unterschrieben, also hat sie keine Möglichkeit, das zu verhindern. Will sie das überhaupt verhindern? Sie ist ganz irre im Kopf, als sie sich das Kleid wieder anzieht. Dann erscheint das Ehepaar. Sie wird wohl um die Vierzig sein, etwas mollig und klein. Mürrisch sieht sie aus. Er ist der Typ erfolgreicher Versicherungsvertreter. Forsch mit aufgesetztem Charme. Gierig sieht er Hannelore an. Unangenehmer Typ, und das ist also der erste Kunde.

Er erzählt ungeniert, dass seine Frau Hängetitten hat und er das nicht mehr mit ansehen mag. Nun hat er sie soweit, dass sie sich zumindest beraten lassen will. Bei seinen Worten wird sie rot, blickt ihn böse an. Manfred kennt diese Situationen. Beruhigend spricht er auf die Frau ein, erklärt seine Methoden, wie lange es dauert und was es kostet. Sie wird freundlicher, macht sogar ihren Oberkörper frei. Hannelore ist erstaunt, wie solch volle Titten so hängen können. Wie kann man das denn stabilisieren. Aber Manfred erklärt, dass eine einfache OP zum Erfolg führt. Nun kommt der Augenblick, vor dem Hannelore sich so fürchtet.

„Sehen sie sich meine Mitarbeiterin Hannelore an. Vor einer Woche überhaupt keinen Busen, und jetzt das. Ich zeige ihnen jetzt, wie Hannelore letzte Woche aussah und dann wird Hannelore ihnen das Ergebnis der OP zeigen.“

Mit einem Beamer wirft er die Bilder an die Wand. Hannelore ist immer noch erschrocken, wie sie aussah. Die Frau schaut von den Bildern zu Hannelore, schüttelt ungläubig den Kopf. Dann muss Hannelore sich präsentieren. Also, zusammenreißen, stolz und mit hocherhobenen Kopf zieht sie sich aus. Dem Mann fallen fast die Augen aus dem Kopf, sofort beult seine Hose aus. Die Frau schüttelt nochmals ungläubig den Kopf, dann erklärt sie sich mit der OP einverstanden. Hannelore zieht sich wieder an. Manfred geht mit ihr in den Nebenraum.

“ Es tut mir leid, dass gleich ihre ersten Kunden so sind. Nicht alle Menschen sind so unangenehm. Aber sie haben sich hervorragend gehalten. Heute habe ich keinen Termin mehr für sie. Heute Abend möchte ich gern mit ihnen an der Alster spazieren gehen und dann bei einem Italiener etwas essen. Gehen sie bitte wieder rüber und machen sich einen schönen Nachmittag.“

Dann haucht er ihr einen Kuss auf die Wange. Sie zerfließt wie Butter, schwebt direkt über die Straße. Mia öffnet lächelnd, fragt, wie es war. Sie erzählt, erzählt auch, dass sie heute Nachmittag frei hat.

„Schön, aber das Korsett sollten sie anbehalten. Sonst bekommen wir bis nächste Woche nicht die von Manfred gewünschten Maße hin. Und vielleicht ist es auch gut, wenn sie noch ein bisschen auf den hohen Schuhen üben. Manfred möchte, dass sie jede Woche einen Zentimeter höhere Schuhe anziehen.

ann bin ich ja in sechs Wochen auf vierzehn Zentimeter. Da kann doch keine Frau mit laufen.“

„Warten sie mal eben, ich hole mal meine höchsten, die haben achtzehn Zentimeter. Aber ich muss zugeben, dass ich mal Ballettunterricht hatte und mich dort an solche Wahnsinnshöhen gewöhnt habe.“

Und dann erscheint Mia in wahnsinnig hohen Ballettboots. Ihr Fuß steht senkrecht in dem Schuh, aber sie läuft darauf wie vorher auf ihren acht Zentimeter.

„Wenn der Schuh von einem richtigen Fachmann hergestellt wird verteilt sich die Last. Nicht so wie bei den billigen Schuhen, die man so kaufen kann. Da liegt die ganze Last auf den Zehen. Sie bekommen nur Schuhe vom Spezialisten. Haben sie denn jetzt in den Schuhen Schmerzen?“

Hannelore ist verblüfft, nein. Stimmt, sie hat überhaupt keine Schmerzen. Aber solche Schuhe müssen doch wahnsinnig teuer sein.

„Na ja, einen Tausender müssen sie schon ausgeben. Aber machen sie sich keine Sorgen, Manfred hat mit seiner Klinik und seinem Schmuckverkauf schon mehr Geld gemacht als er überhaupt ausgeben kann. Da kann er bei ihnen seine Leidenschaft für gute, erotische Kleidung und Schuhen ausleben, ohne dass das sein Konto merklich belastet. Es macht ihm einfach Spaß, sie so zu kleiden. Und ich muss sagen, ich kann ihn verstehen. Es ist eine Freude, sie so gekleidet zu sehen. “

„Wieso Schmuckverkauf?“

„Ach, hat er ihnen das noch nicht gesagt? Er hat ein großes Angebot an Intimschmuck. Wenn die Kundinnen sich piercen lassen, möchten sie doch auch gleich den Schmuck sehen, den sie dann tragen. Ich habe viele Stücke selbst entworfen. Ein befreundeter Goldschmied stellt die Stücke dann her und Manfred verkauft sie, mit viel Gewinn. Aber die Kundinnen sind bereit, viel Geld für Unikate zu bezahlen. Dann sind sie sicher, dass die Freundin nicht den gleichen Schmuck trägt. Außerdem hat er noch individuell angefertigte Keuschheitsgürtel im Angebot. Sie glauben gar nicht, wie viel Geschäftsleute ihre Frauen verschließen, während sie selbst auf ihrer Geschäftsreise jeden Abend in einem anderen Bordell sind.“

„Einen Keuschheitsgürtel habe ich noch nie gesehen.“

„Nun, das wird sich ja bald ändern. Ich denke, in den sechs Wochen ist auch ein Kunde dabei, der einen Keuschheitsgürtel für seine Frau wünscht. Dann werden sie ihn als Modell tragen müssen.“

Hannelore ist entsetzt. An so etwas hat sie ja nun wirklich nicht gedacht. Gelesen hat sie ja schon, dass es so etwas gibt. Aber da hat sie eher an Fürsten und Mittelalter gedacht. Gibt es denn so etwas heute wirklich noch? Aber etwas erregt ist sie schon. So etwas soll sie vorführen?“

„Aber so ein Ding muss doch fürchterlich wehtun?“

„Wir haben doch alle Maße von ihnen im Scanner. Das passt alles millimetergenau. Sonst würde er ja unter Umständen klemmen und sie müssten erst zum Schlosser, um befreit zu werden.“

Beide lachen um die Wette, sie verstehen sich großartig. Gern würde Hannelore fragen, in welcher Beziehung Mia zu Manfred steht. Aber sie traut sich nicht. Aber etwas tastet sie sich doch vor:

“Wo wohnen sie eigentlich?“

„Ich wohne im Nachbarhaus. Das gehört mir. Die untere Etage ist meine Multifunktionswerkstatt, wie ich sie nenne. Da kann ich meinen Neigungen nachgehen und das tun, wozu ich gerade Lust habe.“

a störe ich ja gewaltig, sie sind doch durch mich ziemlich gebunden.“

„Ich habe Manfred versprochen, die sechs Wochen nur für sie da zu sein. Den Gefallen tu ich ihm gerne. Das bin ich ihm einfach schuldig. Wie wäre es denn jetzt mit einem Kaffee?“

So würde Hannelore auch ein Gespräch beenden, wenn sie nicht weiter gefragt werden möchte. Sie akzeptiert das. Aber das Thema Keuschheitsgürtel lässt sie doch nicht mehr los.

61. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 10.02.09 23:40

hallo zauberdrachen,

auf den ersten blick sieht das toll aus. model für schönheitsop, intimschmuck,schmuck, korsettagen und usw. zu sein.

ich habe irgendwie das gefühl das wird länger wie sechs wochen gehen und sie zur sklavin wird.

danke für die sehr gute fortsetzung
62. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 11.02.09 09:59

Ich bin ja gespannt wann Hannelore den KG bekommt und wie lange Sie den tragen wird.
Tolle Fortsetzung und mein Tipp der Doc und Hanelore verloben sich nach Ablauf der 6Wochen.
63. RE: Dina

geschrieben von Rubber-Duck am 13.02.09 19:28

Hallo Zauberdrachen !

Erst einmal DANKE für diese tolle Geschichte !!
Ich verfolge sie schon von Anfang an und kann nur ein Riesen Lob aussprechen für Deine Story . Es ist schön zu sehen das sich auch einmal jemand um die Sogenannten etwas " Ältere Garde " kümmert und nicht immer nur die jungen Beauty´s zum Zuge kommen . Wir werden alle älter und keiner kann davor weglaufen . Ich finde jedenfalls das Sogenannte reiferer Alter sehr schön , meine Lady ebenfalls , und genieße den Sex viel intensiver als noch vor einigen Jahren .
Das Vertrauen in den Partner ist auch viel größer und man braucht keine Scheu zu haben sich richtig fallen zu lassen !
Auch im Fetishbereich kann man so richtig zum Genießer werden , da man im Laufe der Jahre seinen Partner kennen gelernt hat und so auch von dessen Vorlieben weiß und dadurch auch entsprechend darauf eingehen kann .
Deshalb gefällt mir die Geschichte von Dina sehr gut und ich hoffe das sie uns noch recht lange erhalten bleibt !!!
Auch das in deiner Story die Themen : Korsett , Intimschmuck , Latex , Slaventum und Schönheits-OP , so sensibel behandelt werden finde ich gelungen und lassen auf einen guten Autor schließen , der es versteht die Geschichte mit Stil zu schreiben und nicht abzurutschen .
Da es mich genauso interessiert wie es mit Hannelore weitergeht freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Teil und bin am überlegen ob diese Klinik in Hamburg nicht auch etwas für meine Lara wäre , die bestimmt nach der Beichte von ihre Freundin Claudia wohl auch in dieser Richtung Gedanken haben wird .
Ich wünsche Dir jedenfalls noch viel Spaß mit Deinen Hauptdarstellern in dieser guten Geschichte und deshalb viele Grüße aus dem Norden von
Rubber Duck
64. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 13.02.09 20:20

@ Herrin-nadine: Danke
@ heart und drachenwind: Doch, es ist reines Kopfkino. Wenn ich Dina finden würde möchte ich so mit ihr leben. Es sind meine Träume, die ich niederschreibe.
@ Gummimike: Aber Gummimike, das hier ist doch ein anständiges Forum. Da kann sich die noch verheiratete Hannelore doch nicht schon wieder verloben , Wir wollen doch vielleicht mit erleben, wie die Scheidung verläuft.
@ Rubber-Duck: Das ist das Schöne im Alter, das sich fallenlassen und gegenseitige wiederaufrichten. Und wenn er fällt kann man/frau auch darüber lachen.

Aber nun wollen wir mal lesen, wie es weitergeht.
65. RE: Dina Teil 12

geschrieben von Zauberdrachen am 13.02.09 20:23

Um sechzehn Uhr ist Umziehen für den Rest des Tages angesagt. Mia schnürt ihr das Korsett noch enger, die Strapse entfernt sie. Dann zieht sie ihr sandfarbene, halterlose Stockings mit Spitzenabschluss an. Nun das Kleid für den Abend. Ein cremefarbenes Jerseykleid mit einem großzügigen Dekolleté und kurzem Arm, weit über den Knien endend. Es ist so figurnah gearbeitet, dass das Korsett zu erkennen ist. Der teilweise sichtbare Spitzenabschluss der Stockings blitzt frech darunter hervor. Die farblich passenden Overknees mit Schnürung ergänzen die Kleidung.

„So, jetzt noch den Schmuck, dann sind wir fertig.“

„Aber Manfred will heute Abend mit mir spazieren gehen und dann essen. Da brauch ich doch ein Höschen.“

“Nein, meine Liebe. Die nächsten sechs Wochen werden sie wohl kein Höschen bekommen. Manfred mag das nicht. Nur wenn es sehr kalt wird darf ich ihn fragen, ob sie eins anziehen dürfen. Aber das wäre dann auch nur ein minimaler Stringtanga.“

„Wenn ich mich ungeschickt hinsetze sieht man statt eines Höschens mein Döschen.“

„Genau deshalb erlaubt Manfred kein Höschen. Sie sollen lernen, sich so hinzusetzen, dass das nicht passiert.“

„Ich bin doch als Vorzeigemodell hier angestellt und nicht als Schülerin, die Benimmregeln lernen soll.“

„Manfred hat ganz genaue Vorstellungen, was er will. Und ihr Vertrag sieht vor, dass sie ihm vierundzwanzig Stunden am Tag so gekleidet zur Verfügung stehen, wie er das möchte. Da haben sie kein Mitspracherecht, das haben sie doch unterschrieben.“

Mias strahlendes Lächeln nimmt ihrer Antwort die Schärfe. Hannelore muss sich fügen, oder sie zahlt die vereinbarte Summe zurück.

„Na, da können sie mich ja An- und Ausziehen wie sie wollen.“

„Ja, das könnte Manfred. Aber wenn sie damit nicht einverstanden sind lässt er bestimmt mit sich reden. Dann wäre er zwar traurig, weil er sich in ihnen getäuscht hat, aber sie haben dann ihren Willen durchgesetzt.“

Hannelore merkt, dass sie sich aufs Glatteis begibt, aber, der Gedanke, heute Abend mit Manfred in aller Öffentlichkeit ohne Höschen zu laufen macht sie an.

„Nein, ich werde meinen Vertrag erfüllen. Ich vertraue ihnen und Manfred.“

Mia ist grenzenlos erleichtert. Während des kleinen Disputs hatte sie Angst, Hannelore würde ihren Kopf durchsetzen. Und das schon am ersten Abend. Nach dieser Kapitulation werden die in den kommenden Tagen immer neuen Anforderungen an Hannelore sicher einfacher durchsetzbar sein. Hannelore ist jetzt abgelenkt durch den Schmuck, den Mia ihr anlegt. Eine schlichte goldene Kette, große goldene Ohrringe und passende Armreifen. Damit die Hände nicht so nackt aussehen für jeden Ringfinger noch einen passenden Ring.

„Und das alles gehört in sechs Wochen mir?“

„Nein, das gehört ihnen in dem Moment, in dem ich ihnen den Schmuck anlege. Selbst wenn sie den Vertrag vorzeitig kündigen, will Manfred nichts davon zurück. Alles, was sie tragen, ist nur für sie angefertigt, für keine andere Frau. Und jetzt bitte ich sie, mich nicht mehr darüber zu befragen. Die Antwort auf ihr ‚Warum’ erhalten sie in sechs Wochen, keinen Tag vorher.“

Was ist hier bloß los. Angst hat sie keine. Sie kann ja jederzeit aus dem Vertrag aussteigen. Und wenn es Probleme gibt ruft sie Dina an, die wird ihrem Siegfried schon Beine machen, dass er kommt. Aber was will der Manfred von ihr, was passiert in sechs Wochen. Fragen über Fragen, aber keine Antworten, wie Mia sagt.

Um neunzehn Uhr bekommt sie einen langen, schwarzen, auf Figur geschnittenen Ledermantel an und spaziert mit Manfred an der Alster. Selbst einige Jogger verhalten etwas, um dieses elegante Paar genauer zu betrachten. Sie hat sich bei Manfred eingehakt, so läuft sie sicherer. Manfred erklärt ihr, wie er sich ihr Zusammensein in den nächsten Tagen vorstellt.

„Ich möchte jeden Abend mit ihnen spazieren gehen und dann irgendwo essen. Vielleicht gehen wir auch mal zusammen zu einer Veranstaltung. An den Wochenenden möchte ich mit ihnen ins Musical oder Theater. Ich werde sie meinen Bekanten als meine neue persönliche Assistentin vorstellen. Von ihnen erwarte ich dann wie heute schon ein stolzes, selbstbewusstes Auftreten, egal was passiert oder was ich von ihnen verlange.

Mia legt für sie jeden Abend ein Nachtkleid und einen Morgenmantel bereit. Wenn wir nach Hause kommen werden sie sich entkleiden und ich werde sie untersuchen. Danach erwarte ich sie in ihrem Nachtkleid zu einem kleinen Abendtrunk. Morgens um acht Uhr möchte ich gemeinsam mit ihnen frühstücken. Sie brauchen dazu nichts anderes als den Morgenmantel anziehen. Gegen neun kommt Mia und wird sie einkleiden. Dann kommen sie gemeinsam in die Klinik.

Ich werde ihnen in diesen sechs Wochen nie so nahe kommen, dass eine sexuelle Beziehung entstehen könnte. Aus diesem Grund erwarte ich auch bei meinen Untersuchungen und ihren Präsentationen größte Zurückhaltung

Morgen haben sie drei Termine. Alles Standard, also nur Brustvergrößerungen. Es werden aber auch andere Präsentationen notwendig werden. Mia hat ihnen ja schon erzählt, dass ich mein Geld nicht nur mit Operationen verdiene. Sie müssen also auch den Schmuck präsentieren.

Wenn es irgend etwas gibt, was sie überhaupt nicht mögen, dann sagen sie es mir rechtzeitig. Ich bin mir aber sicher, dass ich sie nie überfordern werde.“

Hannelore wird bei diesen Worten rot und wieder blass. Wo hinein ist sie hier geraten. Egal, was er verlangt, immer stolz und selbstbewusst? Und egal, wie er ihr an die Pussy fasst, nur keine Reaktion zeigen? Ist der Mann denn pervers? Und das ganze hat er gesagt, ohne sie überhaupt anzusehen. Sie schaut ihn von der Seite an, er blickt zurück. Aber keine Grausamkeit in diesem Blick, nur etwas, was sie jahrelang nicht gesehen hat. Ist es Zärtlichkeit? Sie will es jetzt wissen.

„Was genau wollen sie von mir?“

„Ich werde ihnen darauf in genau sechs Wochen eine Antwort geben. Jetzt sind wir schon beim Italiener, lassen sie uns in Ruhe sein gutes Essen genießen.“

Der Italiener begrüßt den ‚Dottore’ überschwänglich, wie einen alten Bekannten. Hannelore wird argwöhnisch betrachtet. Sie kann kein Italienisch, hört aus dem Gespräch nur den Namen Mia. Verwundert blickt sie Manfred an.

„Oh, Entschuldigung, ich spreche mit Luigi immer italienisch. Luigi fragt, wo Mia ist. Er denkt seit Jahren, dass Mia meine Frau ist. Und da er in sie vernarrt ist sieht er sie jetzt als ihre Konkurrentin an. Wir werden das nächste Mal zusammen mit Mia kommen, dann ist er total verwirrt.“

“Was ist Mia denn für sie?“

„Ich hätte das schon eher sagen sollen. Mia ist meine Schwester. Eigentlich viel mehr als nur eine Schwester, aber das werden sie schon noch merken. Sie passt sehr eifersüchtig auf mich auf. Eine Frau hat es schwer, sie für sich zu gewinnen. Sie scheinen das aber schon geschafft zu haben. Mia schwärmt ja direkt von ihnen. Aber bitte geben sie mir ihren Mantel, wir müssen ja nicht stehen.“

Nun bekommt Luigi Stielaugen. Da hat der Dottore sich aber eine angelacht. Verschlechtert hat er sich ja nicht, aber trotzdem, wie kann man eine Frau wie Mia verlassen. Als die Frau sich setzt sieht er kurz etwas unter ihrem Kleid blitzen.

Hannelore, ich empfehle ihnen, die selbst gemachten Tortellinas zu probieren. Dazu einen sehr kühlen Chablis.“

Während des Essens reden sie über banale Dinge. Beim anschließenden Espresso lenkt er immer wieder gekonnt ab, wenn sie etwas über ihre Situation erfahren will. So geht sie leicht frustriert bei ihm eingehakt wieder nach Hause.

„Ziehen sie sich bitte aus und setzen sich auf den Behandlungsstuhl. Ich möchte sie genau untersuchen.“

Was will der denn noch, die Narben der OP sind gut verheilt und die Piercings schmerzen auch nicht mehr. Aber gut, er ist der Chef. Also zieht sie sich aus, endlich dieses enge Korsett in die Ecke werfen, setzt sich auf den Stuhl und legt die Beine in die Aufnahmeschalen.

Zuerst untersucht er sehr genau ihre Monsterdinger. Richtig hat sie sich noch nicht daran gewöhnt. Dann entfernt er den Schmuck aus den Nippeln, zieht diese lang, drückt sie, knetet sie. Sie stöhnt, aber nicht vor Schmerzen.

„Tut es noch weh?“

Sie schüttelt den Kopf, stöhnt weiter.

„Sie sind sehr leicht erregbar. In diesen sechs Wochen müssen sie sich etwas zusammennehmen, es wäre doch unangenehm, wenn sie vor unseren Kunden so stöhnen.“

Dieser Idiot. Schlagartig sind ihre Gefühle vorbei. Er fummelt die Stäbe wieder ein. Sie reißt sich zusammen, kein Seufzer kommt über ihre Lippen. Dann tritt er zwischen ihre Beine, setzt sich auf einen Hocker. Nun hat er ihre Pussy genau vor sich in Augenhöhe, kann ihre Geilheit riechen. Er muss aufpassen, dass es ihm nicht die Hose sprengt, als er ihr die Schamlippenringe entfernt. Normalerweise hat er bei der Vielzahl der weiblichen Geschlechtsorgane, die er schon untersucht hat, überhaupt keine Probleme, aber diese Frau macht ihn an wie noch keine vorher. Er treibt aber sein grausames Spiel weiter, zieht ihr die Schamlippen lang, knetet sie. Als er, natürlich unbeabsichtigt, ihren neugierig aus seiner Deckung lugenden Kitzler berührt ist es um sie geschehen, wieder kann sie das Stöhnen nicht unterdrücken.

Fast brutal nimmt er ihren deckungslosen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Sie haben eine so schöne Klitoris, die sollten wir eigentlich auch mit einem Piercing zur Schau stellen. Was meinen sie.“

Dabei knubbelt er weiter daran herum. Sie kann nicht mehr antworten, nickt nur noch schwach mit dem Kopf. Dann lässt er los, im allerletzten Moment. Beinahe hätte sie einen Orgasmus gehabt. Diese erniedrigende Situation macht ihr zu schaffen. Hält sie das nur durch, weil sie den Vertrag unterschrieben hat oder genießt sie es. Sie selbst kann diese Frage nicht beantworten.

„Wenn die Gelegenheit günstig ist werde ich sie dort piercen. Ich denke, eine vertikale Klitorisvorhautpiercing ist erstmal das beste für sie. Das ist nicht so schmerzhaft wie ein Ring direkt durch die Klitoris. Sie können aufstehen. Ich erwarte sie in einer halben Stunde zum Dämmertrunk.“

Sie rast in ihr Zimmer, legt sich aufs Bett und besorgt es sich selbst. In kurzer Zeit schreit sie ihren Orgasmus heraus. Er steht unten im Flur, ist geil bis zum Anschlag und glücklich. Dann wichst er sein Sperma in die Toilette. So treffen sich beide befriedigt zum Dämmertrunk, einem Glas Rotwein. Ihr rotes Nachtkleid aus Satin reicht bis zum Boden. Der Rücken ist frei bis zum Poansatz. Sie selbst findet sich hinreißend, er ist kurz davor, sie zu vergewaltigen. Aber als Gutenachtkuss bekommt sie nur einen Kuss auf die Wange.

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Am nächsten Morgen schnürt Mia sie noch enger, um dann ihre Brustwarzen und die Schamlippen dezent zu schminken. Die Berührung mit dem Kosmetikpinsel gefällt ihr, sie schließt die Augen und genießt. Mia grinst, ist ganz zufrieden mit der Entwicklung. Das Kleid ist heute aus weißem Satin, bedeckt die Knie und hat einen züchtigen Ausschnitt. Dafür ist es bis zum Po so eng, dass alle Einzelheiten des Korsetts erkennbar sind. Auf Strapse hat Mia heut verzichtet, die halterlosen Strümpfe enden mit einem Spitzenabschluss kurz über den Knien. Als sie die Highheels anhat muss sie sich drehen. Der ausgestellte Rockteil schwingt dabei hoch und gibt den Blick auf den Spitzensaum der Stockings frei.

„Manfred wird ihnen beim Ausziehen des Kleides helfen, weil der Reißverschluss hinten ist. Er möchte, dass sie sich, wenn er sie bittet, zweimal um sich selbst drehen und dann mit dem Rücken zu ihm stehen bleiben.“

„Gibt es noch weitere Choreographieanweisungen?“

Hannelores Stimme ist etwas spöttisch.

„Nein, heute nicht. Aber in den nächsten Tagen werden die Anforderungen an sie steigen.“

“Möchte ihr Bruder ein Topmodel aus mir machen?“

„Das auch, aber das ist nur ein Teil seiner Wünsche. Aber fragen sie mich bitte nicht weiter. Sie haben jeden Abend Gelegenheit, meinen Bruder zu befragen.“

So geht es einige Tage, immer ausweichende oder keine Antworten. Aber sowohl Mia als auch Manfred sind sehr sympathische, charmante Menschen, denen sie nicht böse sein kann. Jeden Abend treibt Manfred sie bis kurz vor den Orgasmus, aber jeden Abend muss sie es sich selbst besorgen.

Am Freitag Abend geht er mit ihr ins Thalia. Natürlich ist sie wieder so angezogen, dass die Frauen sie böse und die Männer sie ganz ungeniert ansehen. Sie weiß, dass sie in dem bodenlangen weißen Seidenkleid mit seitlichem Schlitz, der das Ende der Stockings sehen lässt, ungeheuer sexy für ihr Alter aussieht. Heute hat Mia auch darauf verzichtet, ihr ein Korsett anzuziehen. Ihre Titten stehen jetzt auch ohne Unterstützung stramm, die Nippel, ohne Schmuck, drängen durch den Stoff. Blöd findet sie nur, dass Mia ihr kleine Glöckchen in die Intimringe eingeclipst hat. Sie muss ganz vorsichtig schreiten, damit diese nicht dezent klingeln. Auf den Treppenstufen kann sie das Klingeln nicht vermeiden, erstaunt suchen die Nachbarn die Quelle des Geräuschs. Aber, das hat sie nun kapiert, Manfred verlangt Haltung von ihr. ‚Contenance’ ist sein Lieblingswort. Mit hocherhobenen Kopf geht sie stolz weiter. Ja, sie hat den Mut, wer von den jetzt so böse blickenden Schnepfen würde es denn auch tun?

Heute nimmt Manfred sie das erste Mal an die Hand, bisher bot er ihr nur das steife Unterhaken ein. Sie ist glücklich, diesem Mann, aber auch Mia, so zu gefallen. Wenn er sich doch bloß mal gehen lassen würde, sie in den Arm nehmen, streicheln und küssen. Sie hat soviel Leidenschaft zu vergeben, dass er seine dauernde Steifheit in der Hose nicht mehr kontrollieren könnte. Er ist doch dauergeil wenn er sie sieht, das merkt sie doch. Und er weiß auch, dass sie das merkt. Was für eine komplizierte Situation. Liebt er sie wirklich? Was will er von ihr?

Am Sonntag gehen sie zusammen mit Mia zum Italiener. Der weiß nun gar nicht mehr, was angesagt ist. Auch Mia spricht perfekt Italienisch, so bekommt Hannelore nicht mit, was die drei sich erzählen. Aber der Ausdruck in Luigis Gesicht ändert sich, über Fassungslosigkeit zu Freude. Dann küsst er Hannelore die Hand. Mia lacht.

„Wir haben ihn aufgeklärt, dass ich Manfreds Schwester bin. Und sie seine ganz persönliche Assistentin. Nun ist er wieder glücklich. Er hat gedacht, Manfred wäre mir untreu geworden.“

Ganz persönliche Assistentin? Was kann das denn wieder bedeuten? Und erklärt diese Antwort den Handkuss von Luigi? Hannelores Fragenkatalog wird immer umfangreicher. Aber sie weiß, Antworten gibt es keine. Noch nicht, wie Mia gesagt hat.

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Am Donnerstag der zweiten Woche, sie hat sich schon so an das Ausziehen und präsentieren ihres Körpers gewöhnt, dass es fast langweilig wird, erzählt Manfred ihr Abends, dass sie morgen seine Neukreation eines Dildos mit Vibrator vorführen soll, ganz in gold, aber trotz des Metalls ist eine Funkfernsteuerung möglich.

„Was, ich soll mir so ein Ding reinstecken lassen und dann drücken sie auf die Fernbedienung und es brummt los? Da mache ich nicht mit.“

Nachdenklich sieht Manfred sie an.

„Gut, wenn ich sie damit überfordere muss eine meiner Mitarbeiterin einspringen. Die machen das gern. Agnes kann das machen. Anschließend gehe ich mit ihr essen und dann sind wir die ganze Nacht zusammen. Das sind meine Mitarbeiterinnen so gewohnt. Ich muss mich gleich darum kümmern. Sie haben dann morgen den ganzen Tag, und natürlich auch übermorgen früh, frei. Ich kann Agnes ja nicht aus dem Bett werfen und sie ohne Frühstück losschicken.“

Erschrocken will Hannelore etwas sagen, will ihre Antwort relativieren, aber er winkt nur ab.

„Sie müssen sich jetzt nicht entschuldigen. Wenn ihnen das zu viel ist muss ich das so akzeptieren. Machen sie sich morgen einen schönen Tag in Hamburg, ich sage Mia gleich Bescheid, dass sie auch morgen frei hat, und übermorgen früh. Mia wird dann übermorgen kurz vor Mittag zu ihnen kommen. Ach ja, sie brauchen natürlich an ihrem freien Tag auch morgen nicht zum Frühstück kommen, da können sie länger schlafen.“

Schon ist er weg. Sie steht da wie vom Blitz getroffen. Was war das denn? War sie das, die wegen eines Dildos so rumgezickt hat. Noch gestern war sie sich sicher, alles, was er von ihr verlangt, zu akzeptieren. Jetzt steht sie da wie doof, wie eine aus der Provinz. Und dann hat er morgen Abend die Agnes im Bett, und sie liegt in ihrem Zimmer und muss zuhören. Nein, das wird sie nicht aushalten. Schnell läuft sie ihm hinterher. Er dreht sich um.

„Was ist denn noch?“

„Entschuldigen sie, ich habe mich dumm benommen. Natürlich mache ich alles, was sie von mir verlangen.“

Lange sieht er sie an.

„Ich habe doch gesagt, ich will sie nicht überfordern. Und damit sie nicht denken, sie müssten unbedingt ihren Vertrag erfüllen, weil sie sonst etwas zurückzahlen müssen, entlasse ich sie aus diesem Teil des Vertrages. Sie brauchen mir nichts zurückzahlen, auch wenn sie vor Ablauf der sechs Wochen aufhören.“

Jetzt weint Hannelore.

„Dieser Scheißvertrag. Was soll das? Ich will das, was ich begonnen habe, auch zu Ende bringen, ob mit oder ohne Strafzahlung. Aber behandeln sie mich doch bitte nicht so kühl, das ist doch pervers.“

Jetzt nimmt er sie das erste Mal in die Arme, streichelt sie zaghaft.

„Ich möchte ganz sicher sein, dass sie die richtige Gefährtin für mich sind. Aber ich habe Wünsche, die ich ihnen in diesen sechs Wochen versuche zu vermitteln. Bevor ich ihnen jetzt mit allen meinen Wünschen und Träumen Angst mache, weil sie das so geballt überfordern könnte, lassen sie uns die Zeit. Ich bin schon so oft enttäuscht worden, weil ich viel zu früh Alles haben wollte. Viele Frauen haben schon gedacht, sie könnten mit mir leben und sind dann doch weggelaufen. Ich werde aus diesem Grund auch nie mit ihnen in den nächsten vier Wochen intim werden, weil ich dann eine Trennung nicht mehr verkraften könnte. Wenn ich ihnen jetzt Angst gemacht habe dann gehen sie bitte gleich, dann passen wir nicht zusammen.“

Einerseits ist Hannelore froh, dass er jetzt endlich zugegeben hat sie zu lieben. Auch wenn diese Liebeserklärung schon recht merkwürdig ist. Andererseits machen ihr seine Andeutungen über seine Wünsche und Träume schon Angst. Ist er ein Perverser? Aber so, wie sie ihn und seine Schwester bisher kennen gelernt hat, ist das eigentlich unvorstellbar. So können sich Menschen nicht verstellen.

„Ich bleibe, aber es wäre einfacher für mich, wenn ich nicht so total im Dunkeln tapsen würde.“

“Samstag fahren wir nach Essen. Dort wird ‚Don Giovanni’ in einer neuen Inszenierung aufgeführt. Ich habe eine Suite im Hotel gebucht, aber sie müssen trotzdem mit Mia zusammen in einem Bett schlafen. Ich werde Mia erlauben, ihnen einiges über unser Geschwisterzusammenleben zu erzählen. Dann wird ihnen sicher vieles klarer.“
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Freitag morgen wird sie wie immer von Mia geschnürt, bis sie um Gnade wimmert. Ihre Taille ist doch im Korsett schon atemberaubend, wie eng soll die denn noch werden? Mia lächelt sie wie immer freundlich an. Aber es ist nicht nur Freundlichkeit, es scheint auch Zärtlichkeit dabei zu sein. Was passiert denn jetzt? Mia schließt ihre Intimringe mit vier kleinen Schlössern zusammen, damit nachher nichts rausrutschen kann, wie sie grinsend sagt. Dann bekommt sie einen bodenlangen roten Rock an, aus Latex, wie Mia ihr erklärt. Den hat sie auch nicht genäht sondern geklebt. War ganz neu für sie. Der Rock hat bis zum Bund eine vordere Knopfleiste, von der Mia nur die ersten vier Knöpfe schließt. Wenn sie nur ein bisschen die Beine spreizt ist ihre ganze verschlossene Weiblichkeit sichtbar. Der BH ist auch dem gleichen Material und der gleichen Farbe. Jetzt sehen ihre D-Dinger aus wie DD-Format.
Nun noch farblose Stockings mit einem passenden roten Spitzenabschluss und dann die Schuhe. Elf Zentimeter hohe bleistiftdünne Absätze. Eigentlich wäre diese Höhe doch erst nächste Woche dran, aber sie hat sich vorgenommen, nicht mehr zu zicken. Mia hat etwas ängstlich auf ihre Reaktion wegen dieser Höhe gewartet, jetzt möchte sie am liebsten Hannelore in die Arme nehmen, nein, nicht richtig, von Hannelore in die Arme genommen werden.

In einem bodenlangen Mantel, natürlich gleiche Farbe und gleiches Material, wird sie von Mia über die Strasse begleitet.

„Mia, du übertriffst dich mit jedem Mal. Jetzt muss ich aber erst mal probieren, ob mein Schlüssel auch wirklich passt. Hannelore, sie kennen das ja schon, nehmen sie bitte auf dem Stuhl Platz.“

Nun hat sie schon so oft auf diesem Stuhl mit gespreizten Schenkeln gesessen, zur Schau gestellt für geile Männer und genau so geile Frauen, für nette, weniger nette und unangenehme Menschen. Aber immer noch, wenn Manfred sich auf seinen Rollstuhl setzt und ihr zwischen die Schenkel rollt wird sie geil. Nun schließt er alle vier Schlösser auf, um sie dann wieder zu verschließen.

„Ich habe vergessen ihnen zu sagen, dass der Dildo mit Vibrator auch als Erziehungsinstrument genutzt werden kann. Er soll dann Schmerzen verursachen. Ich kann die Intensität der Schmerzen einstellen. Für sie werde ich die untere Stärke nehmen. Es wäre aber schön, wenn sie dann trotzdem so schreien, als wenn er ihnen große Schmerzen verursacht. Wenn ihr Geschrei nicht laut genug ist werde ich die nächste Stufe einschalten.“

Jetzt kann sie es sich aber doch nicht verkneifen.

“Ist der Herr vielleicht doch ein kleiner Sadist?“

Verdutzt sieht er sie an, dann lacht er schallend los. So hat sie ihn noch nie erlebt.

„Sie sind der erste Mensch, der mir sadistische Neigungen unterstellt. Da muss ich ja mal richtig in mich hineinhören, ob sie vielleicht ein bisschen Recht haben. Nein, ich möchte ihnen gar nicht wehtun. Aber hier kommt gleich ein Ehepaar, das so etwas nicht nur für sich haben möchte sondern mit mir groß ins Geschäft einsteigen möchte. Und das sind ganz harte Kunden, da müssen sie schon schreien, sonst interessiert die das nicht.“



Nach einiger Zeit kommt er mit dem Ehepaar in das Beratungszimmer. Er ein Kerl wie ein Baum, mindestens einsneunzig und breite Schultern, aber eher schlank. Man merkt, dass sein dunkler Anzug seine tägliche Kleidung ist. Sicher ist er Mitte fünfzig. Sie ist höchstens einssechzig, gertenschlank mit einer Superfigur. Durch die Highheels ist sie jetzt aber auf Höhe einsvierzundsiebzig angekommen. Passend zu den roten Highheels trägt sie ein Latexkleid, das nichts von ihrer Figur verbirgt. Auf weitere Kleidungsstücke hat sie verzichtet, keine Strümpfe, kein Höschen, kein BH. Aber das Outfit steht ihr, sie sieht nicht nuttenhaft aus. Sie könnte asiatischer Herkunft sein, deshalb kann Hannelore ihr Alter nur schwer schätzen.

„Darf ich vorstellen, meine ganz persönliche Assistentin Hannelore. Hannelore, das Ehepaar von Dahlen.“

„Freut mich, sie kennen zu lernen, Hannelore.“ Eine sonore Stimme, ein freundlicher Gesichtsausdruck.

„Hallo.“ Eine nette Stimme, aber ein unfreundlicher Blick. Ihr Mann sieht seine Frau aufmerksam an, dann kann er ein Grinsen nicht unterdrücken.

Hannelore macht einen altmodischen Knicks, einfach aus dem Gefühl heraus, bleibt aber stumm. Manfred sieht sie zustimmend an.

„Jade und Georg, ich habe ihnen ja versprochen, heute die Neuentwicklung eines Vibrators vorzuführen. Hannelore ist so nett und stellt sich als Versuchsperson zur Verfügung. Es handelt sich um ein Modell, das über Fernsteuerung zu bedienen ist. Im Moment handelt es sich noch um eine handelsübliche Fernsteuerung. Wenn sie das in Serie nehmen hat Mia schon ein Modell, gefräst aus einem massiven Goldbarren, entworfen. Die Kunden, die wir erreichen wollen, erwarten nun mal etwas Besonderes. Nun zum Vibrator. Die Vibrationsstufe ist einstellbar von ganz sanft bis fast schon unangenehm. Nun, das ist noch nichts Besonderes. Als einen Clou haben wir eine Straffunktion entwickelt, die leichte elektrische Impulse in die Vagina abgibt. Die Intensität kann sehr massiv gesteigert werden. Natürlich ist auch diese Straffunktion über die Fernsteuerung aktivierbar. Als ganz besonderen Clou haben wir aber noch eine Funktion eingebaut, die wir erst mal ‚Parkfunktion’ nennen. Der Vibrator hat einen eingebauten LithiumIonenAkku, der über ein Netzteil aufgeladen werden kann. Wenn sie vor ihrer Partnerin mal etwas Ruhe haben möchten ‚parken’ sie sie mit dem eingeführten Vibrator und schließen das Ladegerät an. Wenn sie die Straffunktion einschalten und ihre Partnerin entfernt das Ladegerät wird sie automatisch von den von ihnen eingestellten Stromstößen überrascht. Diese kann sie nicht dadurch abschalten, dass sie einfach das Ladegerät wieder einstöpselt. Sie muss zu ihnen kommen, denn nur mit der Fernbedienung können sie die Straffunktion wieder abschalten. Natürlich können sie mit einer Geheimzahl die Fernbedienung für den ungefugten Gebrauch sperren.

Damit ihre Partnerin nun nicht einfach den Vibrator entfernt, muss dieser natürlich in der Vagina eingeschlossen sein. Hannelore, öffnen sie bitte ihr Kleid und spreizen etwas die Beine.“

Hannelore hatte so fasziniert zugehört, dass sie fast ihren Einsatz verpasst hätte. Aber zwei Wochen Routine wirkten und mit einem strahlenden Lächeln und erhobenem Haupt präsentierte sie ihre verschlossene Vagina.

Manfred redete weiter, während sie langsam geil wird. Das darf doch nicht wahr sein. Der amüsierte Blick des Gregor von Dahlen lässt sie fast ihre Contenance vergessen. Sie gibt sich innerlich einen Ruck. Ein Blick in das abweisende Gesicht von Frau Jade von Dahlen kühlt sie auch schnell wieder ab. Dumme Schnepfe.

„Ich denke, wir sollten ein Gesamtpaket anbieten, also Vibrator, Netzteil, Fernsteuerung, acht Ringe und vier Schlösser. Meine Preisvorstellungen liegen bei zwanzigtausend Euro pro Set, hinzu kommen ihre Fertigungskosten und ihr Gewinn.“

Jade und Gregor zuckten bei diesen Preisen mit keiner Wimper. Jetzt antwortet Gregor.

„Das ist ein vernünftiger Ansatz. Grob kommen wir dann auf einen Verkaufspreis von fünfzigtausend. Die Kunden erwarten in so einem Fall natürlich ein Echtheitszertifikat und eine entsprechende Gravur in jedem Einzelteil. Ich denke, wir könnten weltweit mit sechzigtausend Sets rechnen. Was meinst du dazu, Jade?“

„Wenn das alles so funktioniert wie Manfred uns das geschildert hat würden wir leicht mehr verkaufen können. Aber sechzigtausend ist die Grenze für die garantierte Exklusivität. Jetzt möchte ich aber sehen, ob das wirklich so klappt.“

„Hannelore, jetzt kommt ihr Einsatz. Legen sie sich bitte in den Stuhl.“

Dann schließt er die vier Schlösser auf, sieht ihr dabei zärtlich in die Augen. Nun schiebt er ihr den relativ großen Vibrator rein, ein Schmiermittel ist bei ihrer Geilheit nicht nötig, und verschließt sie mit den vier Schlössern. Noch das Netzteil angeschlossen, ein ganz normales aus dem Baumarkt. Wie in Peterchens Bastelstube, denkt sie, als er schon den Vibrator einschaltet. Sie hat sich auch als frustrierte Ehefrau nie getraut, so ein Ding zu kaufen. Trotz der geringen Vibration driftet sie leicht ab, genießt das Gefühl. Bis Frau Jade mit harter Stimme die höchste Stufe fordert. Sie denkt, ihre Muschi wird gleich anfangen zu glühen, kann kaum noch ihre Sinne beieinander halten. Da schaltet Manfred endlich ab. Ihr Stöhnen kann sie aber nicht unterdrücken, versucht aber, ihr strahlendes Lächeln beizubehalten.

Und wieder Frau Jade.

„Jetzt möchte ich mal sehen, wie das ist wenn sie sich aus der Parkposition befreit. Und gleich die höchste Stufe, wenn ich bitten darf.“

Blödes Weib, blöde Schnepfe, dumme Kuh, was habe ich dir bloß getan.

Manfred hat die Parkposition eingestellt, bittet sie, die Verbindung zum Netzgerät zu trennen. Dabei zwinkert er ihr vertraulich zu. Was bedeutet das? Nimmt er doch nicht die höchste Stufe? Tapfer zieht sie das Ladekabel heraus, um sofort schrille Schmerzensschreie durch die Gegend zu brüllen. Schnell schaltet Manfred ab. Sie erholt sich schnell, hört schon wieder die verhasste Stimme.

“Das war doch gespielt, das glaub ich nicht.“

Georg, ganz ruhig und sonor.

„Jade, du beleidigst gerade unseren Freund Manfred und seine Assistentin Hannelore. Jetzt legst du dich hin und bekommst das Ding in dein süßes Fötzchen. Die Fernbedienung nehme ich.“

66. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 13.02.09 22:46

hallo zauberdrachen,


da hat dina sehr viele termine wahrzunehmen.

wird sie an den gewinnen nachher beteiligt?

mich würden auch die antworten auf die vielen fragen von dina interessieren. aber da heißt es noch ein paar wochen warten.

67. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 14.02.09 02:02

Zitat
Aber Gummimike, das hier ist doch ein anständiges Forum. Da kann sich die noch verheiratete Hannelore doch nicht schon wieder verloben

Ups daran hatt ich nicht mehr gedacht.

Hallo Zauberdrachen schöne Fortsetzung!
Jetzt weiß Hannelore was der Doc von Ihr will.
Das mit dem Goldvibrator ist eine Tolle Idee nur wird der nicht aus einem Barren gefräst sondern aus einem Rundstab gedreht.
Besser wäre es die Form des Vibrators vorzugießen da geht nicht soviel Material verloren.

Ist Jade evtl neidisch auf Hannelore?
Ich bin dafür das Jade die Stärkste Strafstufe ausprobieren darf.
68. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 14.02.09 15:52

Ätsch, das hat Sie davon! Richtig und
weiter so!
Wer austeilen will muß selber fühlen!
69. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 14.02.09 18:58

Zitat
Ich bin dafür das Jade die Stärkste Strafstufe ausprobieren darf

Gummimike, wie könnte ich deinem Wunsch widersprechen? Sie wird schon merken, was sie davon hat.
70. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 19.02.09 18:29

Zitat

Besser wäre es die Form des Vibrators vorzugießen da geht nicht soviel Material verloren.

Gummimike auch beim drehen oder fräsen geht praktisch kein Material verloren.

Da die Späne wieder eingeschmolzen und zu Barren vergossen werden können.
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Wenn der liebe (sadistisch Angehauchter) Doktor in diesem Tempo weitermacht, hat er nach den 6Wochen eine perfekte und willenlose Sklavin.

Gut für sie ist, das sie sich mit seiner Schwester gut versteht.

Damit hat sie immer wieder irgendwie einen Halt.

Zitat
Zitat

Ich bin dafür das Jade die Stärkste Strafstufe ausprobieren darf


Gummimike, wie könnte ich deinem Wunsch widersprechen? Sie wird schon merken, was sie davon hat.


Damit wissen wir schon, das es für sie ganz schön HEFTIG wird.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom zwerglein
71. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 20.02.09 03:56

Das stimmt schon zwerglein abe rman muß sich ja nicht Unbedingt mehr Arbeit als nötig machen.Wenn die Form schon Vorgegossen ist braucht man nur noch leicht drüber zu gehen und dann Polieren.Wobei das Innenleben muß ja auch Eingebaut werden.
72. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 20.02.09 20:08

Hallo an alle, die an Dinas, Fayolas und Hannelores Leben so gern teilhaben. Jetzt kommt auch noch Mia dazu und spielt eine nicht ganz unwesentliche Rolle.

Viel Spaß beim Lesen
Zauberdrachen
73. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 20.02.09 20:09

Nachdem Manfred bei Agnes vier neue Schlösser bestellt hat schließt er Hannelore auf und entfernt den Vibrator. Dann erklärt er Georg die Funktionen der Fernbedienung. Jade liegt schon im Stuhl, die Schenkel weit geöffnet. Sie hat mehr als acht Ringe, und ein Klitorispiercing, dass die Klitorisvorhaut an ihrer Aufgabe hindert, die Klitoris zu bedecken. So ist die Klitoris ungeschützt allen Reizen ausgesetzt. Und was für eine Clit. Wie ein kleiner Penis gewachsen, wohl drei Zentimeter lang. Hannelore ist fasziniert.

Agnes erkennt sofort nach dem Eintreten die Situation, will den verschleimten Vibrator reinigen. Wieder O-Ton Jade.

„Ich will, dass Hannelore ihren Schleim ableckt.“

Seelenruhig nimmt Hannelore den Vibrator, um ihn mit Genuss abzulecken. Dann kommt ihr Auftritt. Für die anderen kaum sichtbar, aber doch mit brachialer Gewalt rammt sie der dummen Schnepfe das Ding in die weit offene fo***e. Dann schließt sie ruhig die vier Schlösser, lächelt Jade mit einem strahlenden Lächeln an. Als sie sich umdreht sieht sie noch, wie Georg seine entgleisten Gesichtszüge gerade wieder unter Kontrolle bringt, er hatte wohl einen Lachkrampf. Manfred sieht sie strahlend an, Agnes haucht ihr verstohlen ein Kusshändchen zu. Ach, kann das Leben schön sein.

„So Jade, nun erst mal der schönere Teil.“

Gregor hat den Satz noch nicht beendet, da brummt der Vibrator wie ein mittelgroßer Presslufthammer in Jades fo***e. Die ist viel gewohnt.

„Ja, das ist ganz nett, aber jetzt mal die Parkposition.“

“Natürlich, mein Lämmchen, du brauchst nur das Kabel entfernen.“

Bei der Anrede ‚mein Lämmchen’ sieht sie ihn erschrocken an. Aber es gibt kein Zurück mehr. Mein Lämmchen verwendet er immer, wenn er sie richtig bestrafen will. Entschlossen zieht sie das Kabel ab, um sofort in wahnsinnige Zuckungen zu verfallen. Dann kommen ihre Schreie. Das ist kein Spaß mehr.

„Schalt ab, bitte, schalt ab“ stammelt sie zwischen ihrem Schmerzgeschrei heraus.

„Natürlich, mein Lämmchen, aber nun hab ich vergessen, wie das geht. Manfred, würden sie mir das bitte noch mal erklären.“

Seelenruhig, ohne sich von dem Gewimmer stören zu lassen, erläutert Manfred, dass normalerweise seine PIN einzugeben wäre. Da er die noch nicht programmiert hat einfach die Taste ‚P’ und dann viermal die ‚null’.

„Ach, das ist ja ganz einfach. Dann werde ich das mal machen.“

Jades Gewimmer ist zu einem Schluchzen geworden, als er endlich abschaltet. Agnes schließt Jade auf und entfernt den Vibrator. Etwas erschrocken ist sie auch. Sie hat ja schon viel erlebt, aber eine richtige Bestrafung, das ist ganz neu für sie.

„So, mein kleines Täubchen, komm zu mir.“

Zitternd steht Jade auf, trippelt zu ihrem Mann, geht auf die Knie.

„Ich danke dir, mein Herr, ich habe die Strafe verdient.“

“Steh auf, aber du musst dich auch noch bei Hannelore entschuldigen.“

Tränenverschmiert dreht sie sich sie um, blickt Hannelore an. Dann geht sie zu ihr, umarmt sie und gibt ihr einen flüchtigen Kuss auf den Mund.

“Entschuldigen sie bitte, ich war ungerecht zu ihnen.“

Dann fällt sie ihrem Mann in die Arme.

„Manfred, bevor ich dieses Gerät noch einmal einsetze beantworten sie mir eine Frage: Wie gefährlich kann das sein?“

Dabei zwinkert er Manfred spitzbübisch lächelnd zu.

„Nun, Georg, wir konnten das noch nicht ausprobieren, da uns die geeignete Versuchsperson fehlt. Und die werde ich hier auch nicht finden. Aber es könnte sein, dass es bei einer zu trockenen Vagina zu Verbrennungen kommen kann.“

„Nun, mein Täubchen, dann musst du ja nichts befürchten. Oder doch?“

Er fasst ihr ungeniert in den Schritt.

“Doch, Manfred, Brandverletzungen hat sie wohl nicht, aber sie ist ganz heiß. Das muss ich sofort löschen.“

„Agnes, führen sie die beiden sofort in das nächste freie Zimmer. Und wenn sie dann die Duschhandtücher liefern brauchen sie nicht klopfen, die beiden haben gern Zuschauer.“

Nun dreht Jade sich lächelnd um.

„Manfred, sie sind ein unbezahlbarer Schatz. Ich wünsche ihnen viel Glück mit Hannelore.“

Eng an ihren Mann gekuschelt und trotzdem provozierend mit dem Arsch wackeln, diese Kunst beherrscht sie perfekt.

Manfred schüttelt lächelnd den Kopf, murmelt, dass es immer das Gleiche ist mit den Beiden.

„Was ist denn das für ein seltsames Paar, Manfred.“

„Eines der reichsten Ehepaare Europas. Sie stellen her und handeln mit den exklusivsten Spielzeugen im BDSM-Bereich. Die gibt es in keinem Geschäft und auch nicht im Internet zu kaufen. Man muss sehr reich sein, um überhaupt zu einem Besuch in ihre weltweiten, geheimen Vertretungen eingeladen zu werden. Das Ganze geht nur über Empfehlungen eines schon bekannten Käufers. Und außerdem gehört ihnen noch eine große Sexgeschäftkette in Deutschland.“

„Wie lange kann so eine Ehe denn gut gehen?“

Die Antwort ist sehr wichtig für Hannelore, scheint sie doch wesentlich für ihre Zukunft zu sein.

„Letztes Jahr war ich zu ihrer Silberhochzeit eingeladen. Da hat er allen erzählt, dass er sie in einem thailändischen Bordell kennen gelernt hat und noch in der gleichen Nacht ihre Entführung organisiert hat. Sie lieben sich immer noch wie am ersten Tag. Und solche Strafaktionen sind für seine Frau der schönste Ausdruck seiner Liebe. Während der Silberhochzeitsfeier hat er sie für alle Gäste sichtbar von einem Bondagekünstler in eine Art Spinnennetz flechten lassen und sie dann mit fünfzig Schlägen ausgepeitscht. Danach hat er sie eine Stunde in dem Netz gelassen und sie gestreichelt und geküsst. Sie hatte in der Zeit vier Orgasmen.“

„Aber warum war sie denn so gehässig zu mir?“

„Das passiert ihr immer wieder, wenn sie eine Frau in ihrem Alter oder älter sieht, die schöner ist als sie. Dann hat sie ganz unkontrolliert Angst, ihren Mann zu verlieren. Wenn ihr Mann sie dann dafür bestraft ist sie wieder sicher, dass er bei ihr bleibt. Aber es passiert ja auch nicht oft, dass eine Frau schöner ist als sie.“

Jetzt wird Hannelore glutrot, kann sich nicht mehr zusammenreißen. Manfred setzt noch eine drauf.

„Die schönste Frau weit und breit und dabei noch so klug, dieser Frau nicht klein beizugeben. Es war wundervoll, wie sie den Vibrator abgeleckt haben und ihr damit die Vagina gefüllt haben. Normalerweise kennt sie in ihrer Position nur demütige Frauen, die um Gnade gewinselt hätten, das nicht tun zu müssen. Und dann noch von dieser Frau so behandelt zu werden, ich glaube, sie haben eine neue Freundin gewonnen.“

„Sie leben in einer faszinierenden Welt. Vor sechs Wochen habe ich nichts davon gewusst.“

„Ja, ich lebe in einer faszinierenden Welt, aber ich lebe allein in dieser Welt. Ich hoffe, dass sich das bald ändern wird. Gehen sie rüber, Mia wartet auf sie. Die vergeht bestimmt vor Unruhe, weil sie nicht weiß, wie das hier gelaufen ist. Und sagen sie ihr, dass sie, ich meine damit nur sie, Hannelore, Schuld darin sind, dass wir drei in einem Jahr zwölf Millionen Dollar einnehmen werden.“

„Wir drei?“

„Ich muss einfach meinen Traum, dass sie bei uns bleiben, weiterträumen. Gehen sie, bitte.“

Abrupt dreht er sich um. Hannelore möchte ihm folgen, möchte sagen, dass sie sich schon entschieden hat. Aber nein, sie will ihm gehorchen, muss noch vier Wochen warten. Erschrocken geht sie in sich. Hat sie ‚gehorchen’ gedacht? Ja, sie ist sich sicher, sie wird gehorchen. Sie möchte bei ihm die Rolle wie Jade bei Georg einnehmen. Oder wie Dina bei Siegfried. Nie hat sie intensivere Partnerschaften erlebt als bei diesen beiden Paaren.

Am Samstagmorgen hilft Mia ihr in ein Kostüm, bestehend aus Blazer und Rock mit einer sehr figurenbetonten 3-Knopf-Form. Der knielange Rock ist sehr eng, sodass sie sehr weibliche wiegende Schritte machen muss, um vorwärts zu kommen. Unter dem Kostüm in Pünktchen-Design trägt sie eine Brusthebe. Sogar eine seidenes Höschen hat Manfred erlaubt. Sie lächelt. Das erste Mal seit drei Wochen, dass sie wieder den Hauch eines Höschens trägt. Ihre Beine mit halterlosen Netzstrümpfe enden in zwölf Zentimeter hohen, schwarzen Schnürpumps.

Manfred fährt seinen Bentley sehr forsch, aber sicher. Hannelore und Mia sitzen hinten. Mia ist angezogen wie Hannelore, aber in einem champagnerfarbenen Kostüm. Langsam tastet Hannelore nach Mias Hand. Die lässt bereitwillig zu, dass ihre Hand gestreichelt wird, genießt diese Berührung, die fast intim wirkt. Aber Manfreds aufmerksamer Blick in den Innenspiegel lässt beide schuldbewusst zurückzucken. Manfred muss sich zusammenreißen, um seine Freude nicht sichtbar werden zu lassen. Für seine Schwester ist es ganz sicher, dass Hannelore bei ihnen bleibt, ja, genau, nicht bei ihm sondern bei ihnen. Er kann es noch nicht glauben. Aber sein falsches Spiel, als er gedroht hat, Agnes mit ins Bett zu nehmen, hat ihm gezeigt, dass Hannelore wohl bereit ist, viel auf sich zu nehmen, um bei ihm zu bleiben. Nie war er mit einer seiner Mitarbeiterinnen im Bett. Er hatte Angst, bei diesem falschen Spiel zu verlieren. Nie wieder wird er Hannelore belügen, das hat er sich ganz fest vorgenommen.

Gegen dreizehn Uhr kommen sie im Hotel an. Seine beiden Damen in blond und schwarz sind der Hingucker nicht nur für die männlichen Gäste. Und die beiden in den engen Röcken machen sich einen Spaß daraus, beim Stöckeln mit dem Arsch provozierend zu wackeln. Keine andere der hier herumlaufenden Frauen hat schon mal auf zwölf Zentimeter hohen Absätzen gelaufen. Man sieht überwiegend neidische Blicke.

Ein Hotelangestellter schleppt einen kleinen und einen großen Koffer, wohlgemerkt für eine Übernachtung, in die Suite. Hannelore staunt nicht schlecht, als eine Angestellte den großen Koffer auspackt. Wieder hat Mia für beide ein ähnliches Kleid geschneidert. Sogar die Nachthemden sind im Schnitt gleich. Und dann stutzt auch die Hotelangestellte, als sie zwei Korsetts auspackt. Das hat sie auch nicht jeden Tag, Dazu noch zwei Paar Sandaletten in edlem Design mit vierzehn Zentimeter Absatz. Solche mörderischen Dinger hat sie noch nie in der Hand gehabt. Etwas wehmütig verstaut sie diese im Schrank, erstaunt, dass an den Fesselriemchen noch kleine goldene Vorhangschlösser angebracht sind.

Nach dem Essen lässt Manfred die beiden allein, er möchte noch einen Bekannten besuchen. Um siebzehn Uhr wird er zurück sein.

„Mia, wenn wir heute Nacht schon zusammen in einem Bett schlafen ist es wohl an der Zeit, dass wir uns endlich duzen.“

Mia schaut sie strahlend und zärtlich an.

„Ich habe mir das schon lange gewünscht, mochte es aber nicht vorschlagen.“

“Wieso mochtest du das nicht vorschlagen? Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass du Hemmungen vor mir hast.“

„Hannelore, bevor du das verstehst möchte ich dir einiges erklären. Es hat vieles mit meinem Verhältnis zu meinem Bruder zu tun.“

Hannelore ist verunsichert. Liegt hier ein Fall von Inzest vor? Das kann sie aber nicht glauben.

„Mein Bruder war gerade zwanzig und im zweiten Semester. Ich war zwölf. Da kamen unsere Eltern bei einem Autounfall ums Leben. Finanzielle Sorgen hatten wir nicht, unser Vater hatte eine hohe Lebensversicherung und die beiden Häuser. Aber das Jugendamt wollte mich in ein Heim stecken, weil ich ja nicht allein mit meinem Bruder leben durfte.

Wir waren verzweifelt, weil wir keine Verwandten hatten, nur noch uns. Da hat mein Bruder angefangen, zu lügen, Dokumente und Unterschriften zu fälschen. So konnte er dem Jugendamt vorgaukeln, dass wir eine Tante hätten, die unseren Haushalt führte und für mich sorgte. Ich habe aber oft über die Stränge geschlagen und meinen Bruder mit seiner Lügengeschichte immer wieder in Bedrängnis gebracht. Eines Tages kam ein Mitarbeiter der Jugendbehörde, um uns zu kontrollieren. Der Mann war schwul und hat schnell unsere Lügen durchschaut. Er war aber bereit, den Mund zu halten, wenn Manfred ihm, wie er sagte, einmal seinen jungfräulichen Arsch anbot. Ich wusste damals gar nicht, was er meinte.

Aber Manfred hat sich ihm hingegeben. Dann habe ich ihn die ganze Nacht weinen hören. Am nächsten Morgen hat er mir gesagt, dass es so nicht weitergeht. Ich hätte ihn durch mein sorgloses Verhalten in diese schlimme Lage gebracht.

Dann hat er mir das erste Mal den Hintern versohlt. Ich habe geheult, geschrieen und gestrampelt. Da hat er mich gefragt, ob ich wüsste, was er gestern für mich ertragen hat. Haargenau hat er mir erzählt, was der Mann mit ihm gemacht hat. Da habe ich weiter geweint, aber jetzt aus Scham, was mein Bruder alles für mich ertragen musste.

Ich habe ihn gebeten, mich jedes Mal, wenn ich mich wieder dumm benommen habe, zu bestrafen. Das hat ihm nicht genügt. Wir haben uns geeinigt, dass ich haargenau nach seinen Anweisungen handeln muss. Dann hat er einen Rohrstock gekauft und mich jedes Mal, wenn ich wieder eine Dummheit begangen habe, damit bestraft.

Und das ist bis heute so geblieben. Ich bin so auf meinen Bruder als Mann fixiert, dass für mich kein anderer Mann in Frage kommt. Ja, ich bin lesbisch.“

Hannelore ist erschüttert. Vorsichtig fragt sie nach einem möglichen Inzest.

„Nein, Hannelore, mein Bruder hat mich noch nie nackt gesehen. Die Piercings habe ich mir woanders machen lassen. Und meine Titten sind noch Natur. Früher hat er mir immer auf die Kleidung gehauen, die ich gerade an hatte. Seit einigen Jahren darf ich ein Latexkleid anziehen. Wir gehen immer miteinander um wie Bruder und Schwester, aber mit der geheimen Verabredung, dass er mich bestraft, wenn ich seine Anweisungen nicht befolge. Wenn er aber eine Partnerschaft eingeht, möchte und kann er das nicht mehr machen.“

“Mia, jetzt mal ganz ehrlich, und wenn du nicht ehrlich bist verlasse ich euch noch heute Abend. Was will Manfred von mir.“

Mia ist erschrocken, fängt an zu weinen.

„Das darf ich dir eigentlich nicht sagen. Er wird mich morgen bestrafen. Aber ich möchte nicht, dass du uns verlässt. Manfred ist verliebt in dich wie er noch nie verliebt war. Aber durch unser Leben ist er so dominant geworden, dass er sich nur eine Partnerschaft mit einer Frau vorstellen kann, die ihm genau so bedingungslos gehorcht wie ich.“

„Er möchte mich als seine Sklavin?“

Mia sieht sie ganz erschrocken an, dann nickt sie zaghaft mit dem Kopf.

„Er möchte dich als Lebensgefährtin, die seine Wünsche erfüllt, seine Anweisungen befolgt. Dafür bietet er dir den Himmel auf Erden. Aber er hat Angst, dass er dich überfordert und du ihn verlässt. Deshalb die sechs Wochen. In dieser Zeit möchte er dich allen Belastungen aussetzen, die er für möglich hält. Als du letzte Woche den Dildo abgelehnt hast hat er eine Lüge benutzt, um dich zu prüfen. Er hat noch nie mit einer Mitarbeiterin geschlafen. Jetzt ist ihm ganz schlecht, dass er dich angelogen hat. Ich soll dir sagen, dass er dich nie wieder belügen wird. Seit ich volljährig bin hat er nie wieder gelogen.“

„Mia, ich weiß schon jetzt, dass ich mit Manfred unter diesen Bedingungen zusammenleben möchte. Da brauche ich nicht noch vier Wochen Probezeit. Aber was ist mit dir?“

Jetzt wird Mia knallrot, fängt an zu stottern.
74. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 20.02.09 20:17

@ Gummimike
Zitat

Das stimmt schon zwerglein abe rman muß sich ja nicht Unbedingt mehr Arbeit als nötig machen.Wenn die Form schon Vorgegossen ist braucht man nur noch leicht drüber zu gehen und dann Polieren.Wobei das Innenleben muß ja auch Eingebaut werden.


Das ist mir auch klar.
Mir ging es nur darum, weil Du geschrieben hast:

Zitat

Besser wäre es die Form des Vibrators vorzugießen da geht nicht soviel Material verloren.


Ich wollte nur Klarstellen, das kein Material verloren geht.

Natürlich wäre das Gießen, für die Bearbeitung einfacher, als aus einem Barren herauszuarbeiten.

Aber wie ich mir den Fabrikanten vorstelle, lässt der alles von Sklaven erarbeiten.

(Vorstelle, also reine Vermutung.)

Damit würde die Bearbeitung keine Rolle spielen.
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Gruß vom Zwerglein
75. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 21.02.09 00:21

Tja, da habe ich die Fortsetzung, die wärend ich den post für Gummimike gemacht habe, gepostet wurde doch glatt übersehen.

Die Geschichte lässt an Spannung nicht zu wünschen übrig.

Jade durfte ihre ersten Erfahrungen mit dem neuen Mehrzweckdildo machen.

Ihre Annahme, das alles nur Schauspielerei sei, wurde widerlegt.

Zitat

„Er möchte mich als seine Sklavin?“

Mia sieht sie ganz erschrocken an, dann nickt sie zaghaft mit dem Kopf.


Jetzt ist es herraus, Mia hat es ihr verraten.

Hannelore ist auch nicht abgeneigt.

Wird Mia jetzt Bestraft
Zitat

„Mia, ich weiß schon jetzt, dass ich mit Manfred unter diesen Bedingungen zusammenleben möchte. Da brauche ich nicht noch vier Wochen Probezeit. Aber was ist mit dir?“

Jetzt wird Mia knallrot, fängt an zu stottern.

Ja, was wird aus Mia?
Wird sie dann die Sklavin von BEIDEN?

Freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung.
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Gruß vom Zwerglein
76. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 21.02.09 11:02

Ach darum hat Jade so Zickig reagiert.Eifersucht.
Jetzt weiß Hannelore was der Doc mit Ihr vorhat und da Sie den ja auch mag muß Hannelore nur noch die Scheidung durchbringen.
Zwerglein zumindest wird Hannelore gegnüber Mia weisungsbefugt sein wie ja beim Besuch von Dina und Siegfried zu (Der ja noch in der Zukunft liegt) Lesen war.Ob Hannelore Mia als Sklavin ansehen wird zeigt sich wohl noch da die beiden sich mögen.
Wenn Hannelore nix sagt wird der Doc nicht merken das Mia geplaudert hat.
Tolle Fortsetzung Zauberdrachen.
77. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 22.02.09 20:16

hallo zauberdrachen,

da sind doch wichtige dinge die im raum stehen. wie werden sie gelöst?
78. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 22.02.09 22:07

Einfach nur genail, ich warte gespannt auf die Fortsetzung deiner Geschichte.
79. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 23.02.09 12:15

Hallo Nitro, wenn ich so in deine Legende schaue bist du ja schon jahrelang in diesem Forum, wenn auch nur sehr selten mit feedback.
Da freue ich mich doch ganz besonders, dass dir meine Geschichte so gut gefällt, dass sie dir eine positive Resonanz wert ist.

Nitro = hochexplosiv?
80. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 23.02.09 12:24

Ups, ich kann immer noch nicht editieren deshalb (oder deswegen?) dieser Doppelpost.

@Herrin-nadine: Ja, da ist noch viel zu klären. Einiges wird Hannelore ja der Dina noch erzählen. Aber, Dina hat ja Hannelore besucht, bevor die mit diesem umständlichen Manfred zusammengekommt. Und deshalb wird Dina Hannelore und Mia verlassen, bevor wir wissen, was da am Sonntag passiert. Ätsch, ich weiß das schon. Aber dann werden wir erst mal gemeinsam sehen, wie es mit Dina und Siegfried weitergeht. Also, die Geschichte ist noch zu Ende.
81. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 23.02.09 13:40

Hi Zauberdrachen,

hoffentlich geht die Geschichte bald weiter!
Ich hasse Werbepausen bei gute Geschichten!

LG
Drachenwind
82. RE: Dina

geschrieben von Sir Dennis am 23.02.09 13:58

Sehr gute Geschichte freue mich auch auf Fortsetzungen..

Sehr gut geschrieben und gut nach zu vollziehen!
83. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 23.02.09 15:17

Na gut, kurze Werbepause, kurzer Teil 14
84. RE: Dina Teil 14

geschrieben von Zauberdrachen am 23.02.09 15:20

„Hannelore, ich liebe dich auch. Aber anders, als du vielleicht denkst. Ich möchte deine Zofe sein, möchte von dir so beherrscht werden, wie ich bisher von Manfred beherrscht werde. Mir fehlt die Zärtlichkeit, die Manfred mir als Bruder nicht geben kann. Ich möchte alle deine Wünsche erfüllen, damit du zärtlich zu mir bist. Und wenn ich etwas falsch mache dann bestrafe und demütige mich.“

Jetzt weint sie hemmungslos. Hannelore ist verunsichert. Sie, als Sklavin von Manfred, hat dann deren Schwester als Sklavin. Kann das gut gehen?

“Was sagt denn Manfred zu deinen Wünschen?“

„Manfred hatte schon einige Frauen, die sich ihm unterwerfen wollten. Aber keine von denen war stark genug, auch die andere Rolle zu übernehmen. Da hat er sich von ihnen getrennt. Er möchte mich gut unterbringen, wie er immer sagt. Und das geht nur so, wie ich das eben gesagt habe.“

Hannelore weiß nicht weiter, sie braucht jetzt Zeit zum Nachdenken.

„Mia, lass mich bitte allein.“

Weinend verlässt Mia das Zimmer, geht ins Schlafzimmer, weint auf dem Bett weiter. Hannelores Gedanken rasen. Dann entscheidet sie sich, geht zur Schlafzimmertür.

„Mia, komm zu mir.“

Ängstlich steht Mia auf, kommt zu ihr wie ein geprügelter Hund.

„Du wirst nicht nur meine Zofe sein. Ich möchte dich auch als Freundin haben, als Freundin, der ich meine Wünsche und meinen Kummer mitteilen kann und die davon niemanden, auch ihrem Bruder nicht, auch nur ein Wort weitergibt. Das verlange ich von dir. Und jetzt gib mir einen Kuss.“

Sie wird Mia mal fragen müssen, wo sie denn das Küssen gelernt hat. Weinend und lachend wird sie geküsst. Beide werden ihre Schminke komplett erneuern müssen. Aber jetzt möchte sie die Herrin sein, hat Spaß an der Rolle. Und sie möchte Mia gleich in Besitz nehmen.

„Zieh mich aus und dann dich.“

„Und jetzt wird mein Mia-Schätzchen mit mir duschen. Nachdem du mich abgetrocknet hast lege ich mich aufs Bett und erwarte von dir eine Massage mit viel Öl. Aber du wirst deine Hände nicht dazu brauchen. Setze deinen ganzen Körper ein.“

Mia kann ihr Glück nicht fassen. Nie hätte sie gedacht, dass Hannelore so dominant sein kann. Und jetzt darf sie zärtlich zu ihrer neuen Herrin sein. Ob die dann auch zärtlich zu ihr ist? Ja, das ist sie. Sie lässt nicht zu, dass Mia sich selber einseift. Zärtlich umarmt sie Mia von hinten, um sie dann mit schaumigen Händen vom Hals über die Titten bis in die Muschi zu verwöhnen. Dabei beißt sie ihr zärtlich in die Ohrläppchen. Mia ist kurz vor dem Orgasmus. Als ihr Hannelore einen Seifenfinger in die Rosette steckt kann sie ihr Zittern nicht mehr unterdrücken.

Hannelore fährt voll auf ihrer Rolle als Herrin ab. Wie gut, dass sie bei Dina und Siegfried war.

„Hab ich meiner kleinen Sklavin erlaubt, schon zu kommen? Wenn du hier einen Orgasmus bekommst werde ich dich gleich bestrafen müssen.“

Dabei fickt sie Mia anal mit einem Finger, beißt ihr jetzt heftiger in die Ohrläppchen und nimmt dann die andere Hand, um Mias Kitzler hart zu zwirbeln. Mias Orgasmus ist gewaltig. Sie kann sich kaum auf den Beinen halten, so zittert sie. Noch nie ist sie von einer Frau verwöhnt worden. Hannelore hält sie fest, dreht sie um und küsst sie.

„Unartige Sklavin, jetzt muss ich dich bestrafen. Trockne dich ab und dann komm zu mir.“

Natürlich trocknet Mia erst ihre Herrin und dann sich ab. Hannelore setzt sich auf einem Stuhl, macht eine einladende Geste, das Mia sich über ihre Knie legen soll. Erwartungsvoll legt sie sich über die Knie ihrer Herrin. Und dann bekommt sie, die schon so oft bestraft wurde, das erste Mal in ihrem Leben Schläge auf den blanken Arsch. Obwohl noch total erledigt von dem gerade erlebten Orgasmus, wird sie schon wieder heiß, und das nicht nur auf den Backen. Ein letzter heftiger Schlag, dann:

„Und jetzt hol die Lotion. Ich will endlich meine Massage haben.“

Mit rotem Arsch und noch ganz heißem Gesicht tropft Mia viel Bodyöl auf Hannelores Bauch um dann mit dem Einsatz ihrer brennenden Arschbacken und ihrer Oberschenkel das Öl zu verteilen. Hannelore genießt dies Art der Massage. Als Mia mit ihrer M*se über die Titten rutscht kann sie in die weit offene fo***e sehen.

„Halt, bleib so.“

Sofort ist Mia ruhig, verharrt in dieser Stellung.

„Du bist noch Jungfrau?“ fragt Hannelore ungläubig.

Mia wird rot. „Wer hätte mich denn entjungfern können? Mit Männern will ich nichts zu tun haben. Und von einer Frau wollte ich mich nicht entjungfern lassen. Diesen Schatz habe ich mir bis heute aufbewahrt, für die Frau, der ich mich unterwerfe. Ich gehöre jetzt dir, nimm mein Geschenk bitte an.“

Nun wird es Hannelore doch etwas mulmig. Bisher hat sie Mias Unterwerfung mehr als ein Spiel zwischen zwei befreundeten Frauen betrachtet. Aber jetzt bekommt das Ganze eine ganz andere Qualität. Mia ist Ende vierzig und hat die ganzen Jahre auf eine Frau gewartet, die sie liebt, von der sie geliebt wird und der sie sich unterwerfen möchte. Als ‚Hochzeitsgeschenk’ bietet sie ihre Unschuld an. Mia sieht sie erwartungsvoll an, sie muss sich schnell entscheiden. Aber hat sie noch Möglichkeiten? Wenn sie dieses Geschenk ablehnt wird sie Mia verstoßen, dann wird es auch nichts mit Manfred. Sie liebt Mia nicht, findet sie aber sehr sympathisch. Vielleicht kann ja mehr daraus werden.

„Leg dich neben mich, Mia.“

Mia ist aufgeregt wie noch nie in ihrem Leben. Wie wird Hannelore sich entscheiden? Sie möchte am liebsten weinen wie ein kleines Kind.

„Mia, natürlich nehme ich dein Geschenk an. Aber ich werde dich doch nicht jetzt mit den Fingern entjungfern. Das machen wir nächste Woche, mit viel Kerzen, ein bisschen Sekt und viel Schmusen. Das ist doch wie eine richtige Hochzeitsnacht. Ich möchte, dass mein Mia-Schätzchen sich auch ein bisschen danach anzieht. Und du besorgst einen Strap-On mit Doppeldildo. Aber überlege es dir genau, wenn ich dich entjungfert habe gehörst du mir, nur mir und keinem Anderen. Du bist es gewohnt, deinen Bruder immer um Rat zu fragen. Erzähle ihm, wie ich das will. Danach erzählst du ihm nur noch etwas über uns beide, wenn ich vorher zustimme. Auch wenn ich seine Sklavin werde gehörst du nur mir. Sag ihm das genau so.“

Jetzt weint Mia wirklich.

„Meinen Bruder brauch ich nicht fragen, ich weiß, dass er damit einverstanden ist. Ich werde wohl morgen Abend das letzte Mal von ihm bestraft werden, weil ich dir heute schon so viel erzählt habe.“

Unter Schluchzen grinst sie.

„Nun hat er ein Problem mit seinen sechs Wochen Probezeit. Das habe ich ihm gründlich versaut.“

„Das ist nicht nur sein sondern auch mein Problem. Vielleicht ist er ja bereit, die Frist zu verkürzen. Ich habe keine Lust, es mir dauernd selbst zu besorgen. Mia-Schätzchen, du willst doch alles für mich machen. Mach mich fertig, ich erlaube dir alles.“

Breitbeinig legt sie sich hin. Mia stürzt auf sie, küsst sie, ihre Zungen können sich nicht voneinander lösen. Dann lutscht Mia an ihren Nippeln, beißt vorsichtig hinein, zieht sie noch länger. Die süßen Schmerzen lassen Hannelore nicht mehr ruhig liegen bleiben, derb greift sie Mia an die Nippelringe. Die schreit, aber es sind nicht nur Schmerzen, es sind Schreie der Lust. Nun greift sie Mia in die blonde Löwenmähne, dirigiert sie zu ihrem Lustzentrum. Mia beginnt mit einem Zungentriller auf ihrem Lustknopf, dann nimmt sie die Intimringe in den Mund und zieht die Schamlippen lang, bis über die Schmerzgrenze. Dabei streichelt sie mit einer Hand über Hannelores Bauch und den Schamhügel. Hannelore schreit ihren Orgasmus heraus, Mia muss etwas Lustnektar ablecken. Hannelore zuckt noch. Aber so einen Orgasmus wie damals bei Dina und Siegfried wird sie wohl nie wieder bekommen. Damals? Das sind doch knappe vier Wochen her. In diesen vier Wochen ist aus dem Heimchen am Herd eine Frau geworden, die jeden Tag geil ist, die bedenkenlos mit einer anderen Frau im Bett ihre Spielchen treibt, die sich wünscht, versklavt zu werden.

Brutal, sie hat Mias Haare noch immer fest in der Hand, zieht sie deren Kopf zu ihrem.

„Du bist eine geile Sklavensau und ich bin deine geile Herrin. Küss mich, bis ich keine Luft mehr bekomme.“

Und wieder wird sie geküsst, mit der Hingabe, zu der wohl kein Mann fähig ist. Dann liegen beide still nebeneinander.

85. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 23.02.09 17:05

Nun sind Hannelore und Mia versorgt.
Manfred wird staunen, wie wird er Mia bestrafen.
Nur darf er das ohne Hannelore zu fragen,
schließlich ist sie jetzt Mia´s Herrin!
Wie wird sich Hannelores und Manfreds Leben
gestalten?
Zauberdrache, Du siehst, du hast noch viele
Fragen in viele weiteren Folgen zu klären!

LG
Drachenwind
86. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 23.02.09 17:58

Tolle Fortsetzung.Einmal darf Manfred noch Mia Strafen danach gehört sie Hannelore wenn Mia ihr die Jungfräulichkeit geopfert hat.
Lässt sich Manfred auf die Fristverkürzung ein oder legt er seiner Liebsten eine KG an?Den Sie solange tragen muß bis sie Geschieden und mit Manfred Verheiratet ist.
87. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 23.02.09 19:04


Zitat

Lässt sich Manfred auf die Fristverkürzung ein oder legt er seiner Liebsten eine KG an?Den Sie solange tragen muß bis sie Geschieden und mit Manfred Verheiratet ist.


Fristverkürzung wäre möglich, aber das Andere?
Das wäre für beide hart. Darum glaube ich nicht das er das macht, weil er sie ja auch liebt.
Jedenfalls, wenn sie doch den KG bekommt, nicht bis zur Hochzeit.

Bin jetzt gespannt wie er Mia bestraft.

Mia wird jetzt praktisch Hannelores Sklavin.
Hannelore wird die Sklavin vom Doktor.

Wie war das mal, die Sklavin gehört dem Herrn, mit allem was sie besitzt. Damit würde Mia auch seine Sklavin werden. **g**

Denn ich kann mir nicht vorstellen das er zusieht, das wenn er Hannelore einmal bestraft und z.B. ans Kreuz bindet, sie Ihrer Sklavin befehlen kann sie wieder zu befreien.

Aber das wollen sie ja alles regeln.

Danke Zauberdrachen
-----

-----
Gruß vom Zwerglein
88. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 23.02.09 20:12

hallo zauberdrachen,

da kann ich mich nur meinen vorschreibern anschließen.

guter lesestoff. dankeschön.
89. RE: Dina

geschrieben von heart am 23.02.09 22:06

Hallo Zauberdrachen,

die überraschst einen immer wieder positiv mit deinen Fortsetzungen.
Eben noch hatte Mia das sagen und kurz darauf stellt sich raus, dass sie nur auf eine Herrin gewartet hat und mit 40 daher immer noch Jungfrau ist. Weil sie bisher noch nicht die richtige gefunden hat. Aber die Suche ist ja jetzt zum Glück vorbei.

Wie geht es eigentlich bei Dina und Siegfried weiter, die beiden könnten ja zum Beispiel mal Hannelore besuchen. Sie hätte ja einiges zu erzählen.

Hoffe du beglückst uns recht bald wieder mit einer deiner tollen Fortsetzungen.

Gruß Heart
90. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 24.02.09 09:57

Hallo Zauberdrachen,

Deine Geschichte wird ja immer besser.

Es freut mich, eine Geschichte zu lesen, die auch die älteren Semester berücksichtigt und dabei wirklich hervorragend geschrieben ist und nicht ins Absurde abdriftet. Du schreibst mit sehr viel Gefühl und schaffst es, eine sehr erotische Stimmung aufzubauen ohne ordinär zu werden.

Ich danke Dir dafür und wünsche mir noch viele Fortsetzungen!!!

Das wird ein ganz schöner Spagat zwischen Sklavin für Manfred und Herrin für Mia. Hoffentlich überforderst Du Hannelore damit nicht.

Wenn Sie Dina davon erzählt, wird die wohl richtig neidisch werden.

LG

pmj70
91. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 24.02.09 10:32

Hallo an alle lieben Leser, irgendwie ist untergegangen, dass Hannelore ihre Geschichte Dina erzählt, die sie gerade besucht. Weil ich Trottel immer vergesse, in den Betreff die Folgenummer einzugeben, kann ich nur sagen: 3.Thread, da die zweite Geschichte in der Mitte. Aber in spätestens der übernächsten Folge werde ich noch einmal explizit daruf hinweisen. (ich find dies Wort ´explizit´ so schön das ich gar nicht mehr ´ausdrücklich´ schreiben kann

LG Zauberdrachen
92. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 24.02.09 14:39

Nitro = hochexplosiv?
[/quote]

Du hast recht Zauberdrachen, zumindestens war ich früher hochexplosiv.
93. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 24.02.09 15:04

Die Fortsetzung ist dir sehr gut gelungen, ich hatte es mir fast genau so vorgestellt. Ich dachte zwar das Hannelore dominat wird, aber ich dachte das es bei Dina sein wird. Dennoch ist es dir absolut gelungen, mach so weiter. Ich kann es kaum erwarten.

@ Zauberdrachen
Du hast recht das ich wenig Kommentare schreibe, das liegt daran das ich selber keine Geschichten schreibe und deswegen "nur" schreiben kann ob sie mir gefallen oder nicht. Ich finde ich kann mir nicht Anmaßen den Stil der Geschichte zu kritisieren und da ich sehr schnell von Geschichten müde werde, wenn ich sie lesen, müssen mich die Geschichten von Anfang an fesseln und das hast du geschaft. Weiter so.
94. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 24.02.09 16:28

Aber Nitro, wenn ein Herr Reich-Ranitzki über Fernsehsenndungen urteilen kann, die er noch nie gesehen hat, dann kannst du doch wohl über Geschichten qualifiziert urteilen, die du gelesen hast.
Nur so viel zum Fortgang: ich pass schon auf, dass Hannelore nicht überfordert wird. Die Frau wird immer stärker, muss sie ja auch in dieser Dreiecksbeziehung, sonst wäre ihr Kopf ja nur für Mia und der Rest für Manfred da.
95. RE: Dina Teil 15

geschrieben von Zauberdrachen am 27.02.09 19:45

Und nun die Wochenendausgabe von Dina
Viel Spaß

In einer Stunde wird Manfred wiederkommen. Bis dahin müssen sie beide für den Abend fertig sein. Ihr gemeinsames Duschen wird schon wieder sehr erotisch. Mia ist Künstlerin, im Nu hat sie beide Frisuren wieder gerichtet. Nun schminkt sie Hannelore. Die ist verunsichert, fragt, was das den werden soll.

„Ich habe für uns Kleider im Stil der Fünfziger geschneidert, da muss doch auch das MakeUp zu passen.“

Na ja, wenn das so ist. Das erklärt den Schminkstil. Nachdem sie die Nippelringe entfernt hat wird sie in ein Korsett der Fünfziger geschnürt, dann zieht Mia ihr das Kleid an. Ein glamouröses Stretch-Satin Kleid im Rockabilly Vintage Style mit Neckholder Ausschnitt und angesetztem Volant am Rocksaum. Der Reißverschluss sitzt hinten in der Mitte. Die Silhouette ist sehr körpernah, so sagt man wohl. So kann jeder das Korsett erkennen. Und natürlich die sechs Strapse auf jeder Seite, die die original Nylons mit Naht in Form halten. Die Farbe Champagner betont ihre Bräune, die langen Minuten in der Bratröhre, wie sie die Sonnenbank nennt, haben sich gelohnt.

Nachdem Mia sich ähnlich geschminkt hat muss Hannelore ihr auch das Korsett schnüren, dann zieht sie ein Kleid an, dass haargenau so aussieht, aber in Schwarz. Nun noch die wahnsinnig hohen Schuhe. Dass die Fesselriemchen mit Schlössern gesichert werden hat Hannelore noch nie gesehen.

„Manfred möchte verhindern, dass du die Schuhe heimlich ausziehst.“

„Und warum hast du denn auch solche Schlösser?“

„Ich wollte dich damit nicht allein lassen. Übrigens erkennen Eingeweihte an solchen Kleinigkeiten auch den Sklavenstatus. Nun denken die, dass Manfred zwei Sklavinnen hat.“

Als sie sich zusammen im Spiegel betrachten, müssen sie sich gleich wieder küssen. Sie sehen hinreißend aus.

Dann kommt Manfred. Seine Begeisterung ist ihm anzumerken. Aber er wirkt etwas gehemmt, will von Mia wissen, was sie so besprochen haben. Mia wirkt jetzt ganz cool.

„Manfred, Hannelore hat gedroht, uns noch heute zu verlassen, wenn ich ihr nicht alles erzähle. Da habe ich ihr eben alles erzählt, und auch, dass ich sie liebe und ihre Zofe sein möchte. Hannelore hat mich schon in Besitz genommen. Und nächste Woche werde ich endlich meine Unschuld durch die Frau verlieren, die ich liebe.“

Und dann, sehr trotzig: „Du kannst nichts mehr rückgängig machen, und deine Frist von sechs Wochen ist mittlerweile zur Farce geworden. Hannelore liebt dich und möchte sich am liebsten sofort unterwerfen.“

Manfred wird rot, weiß nicht, wie er reagieren soll, dann:

„Hannelore, morgen in einer Woche werde ich meine Frage stellen. Lassen sie mir noch so viel Zeit. Ich habe nächsten Sonntag viel mit ihnen vor, wenn sie das mitmachen sind sie die Frau, die ich suche. Und Mia, ich habe dir gesagt, dass ich dich bestrafe, wenn du zu viel erzählst. Morgen Abend wirst du das letzte Mal von mir bestraft. Ich hoffe, dass Hannelore bei uns bleibt und dann die Erziehung übernimmt, bei der ich so versagt habe.“

Nun grinst er schon wieder. Seine Schwester fällt ihm um den Hals, weint. Hannelore steht wieder etwas doof in der Gegend rum. Noch eine Woche, obwohl doch alles klar ist. Und was hat er nächsten Sonntag mit ihr vor? Sind denn alle Männer so kompliziert? Am liebsten möchte sie ihrem zukünftigen Herrn mal einen Tritt in den Arsch geben, damit der in die Gänge kommt. Aber das gehört sich ja nun mal nicht. Frust ohne Ende. Und trotzdem, Contenance, sie strahlt wie immer.

Nach einem Abend in der Essener Philharmonie, der bei vielen Besuchern wohl eher durch den Anblick einer schwarzhaarigen und einer blonden Dame im sexy Outfit der Fünfziger in Erinnerung bleibt als durch die Eskapaden des Wüstlings Don Giovanni und dessen grausames Ende, liegt sie mit einer Mia im Bett, die ihre Herrin so eng umschlungen hält, als wollte sie die nie mehr loslassen. Aber die ist abgelenkt. Was wird nächsten Sonntag passieren?


Gegen Abend kommen sie zu Hause an, ja, Hannelore nennt sein Haus schon ihr Zuhause. Ein langes Abendessen beim Italiener, dabei trinken Mia und Hannelore mehr von dem Chablis als Manfred. Wieder zu Hause bittet Manfred seine Schwester, um einundzwanzig Uhr rüber zu kommen, zur letzten Bestrafung durch ihn. Mia lächelt, Hannelore hat einen Schwips.

Und dann erscheint Mia. Na ja, ihr Bruder hat sie noch nicht nackt gesehen, das ist wohl wahr. Aber nackter als sie kann frau gar nicht sein. Sie trägt ein bodenlanges, schwarzes, hochglänzendes Latexkleid, so eng, als wäre es eben auf ihren perfekten Body gespritzt worden. Sogar ihr vorgewölbter Schamhügel ist gut erkennbar. Hannelore schätzt, dass sie auf sechzehn Zentimeter hohen Ballettboots steht, so groß wirkt sie. Mit kleinen Trippelschritten aber viel Bewegung in der Hüfte geht sie auf Manfred zu, deutet einen Knicks an.

„Manfred, ich danke dir für alles, was du für mich getan hast. Wie oft habe ich die Bestrafung durch dich verflucht, habe nachts geweint. Aber immer, wenn ich dann daran gedacht habe, was du für mich ertragen hast, war alles wieder gut. Jetzt habe ich die Frau gefunden, die ich gesucht habe. Und ich bin ganz sicher, Hannelore ist auch die Frau, die du gesucht hast. Wenn du mich jetzt das letzte Mal bestrafst werde ich nicht aus deinem Leben verschwinden, aber ich begebe mich in die Hände der Frau, die mein Leben von jetzt an bestimmen wird. Ich gehorche Hannelore genau so, wie ich dir gehorcht habe. Bitte begehe nicht den Fehler, Hannelore vorschreiben zu wollen, wie sie mit mir umzugehen hat. Ich bin eine selbstbewusste, intelligente Frau, die sich aus freiem Willen unterwirft. Aber ich unterwerfe mich nicht einer Frau, die von dir gelenkt wird. Ich unterwerfe mich einer starken Frau, die sich dir nur unterwerfen wird, wenn du ihr all deine Liebe, die du bisher für mich aufgebracht hast, schenkst. Solltest du Hannelore verlieren verlierst du auch mich.“

Dann wirft sie sich weinend in ihres Bruders Arme. Hannelore möchte am liebsten verschwinden. Sie merkt, hier zerschneidet ein Geschwisterpaar, das jahrelang auf Gedeih und Verderb zusammenhing, einige starke Fesseln. Und damit das ganze nicht zu sentimental wird wählen beide eine gewisse Förmlichkeit. Sicher haben sie schon lange überlegt, wie diese Trennung vonstatten gehen könnte.

„Mia, es ist gut so, hör bitte auf zu weinen. Wir beide haben uns das gewünscht. Und wir bleiben ja auch zusammen, da bin ich mir auch ziemlich sicher. Und jetzt ab auf den Strafbock. Ich denke, zwei Dutzend Schläge sind angemessen. Davon bekommst du ein Dutzend von mir, dann erhält Hannelore den Rohrstock.“

Jetzt will Hannelore aber doch etwas sagen.

„Manfred, sie müssen mich auch bestrafen. Ich habe Mia gezwungen, mir alles zu erzählen.“

Manfred sieht sie ernst an: „Bestrafung gehört nicht zu unserem derzeitigen Vertrag. Wenn sie dem neuen Vertrag zustimmen werde ich ihnen gern ihren Wunsch erfüllen und sie als erstes mit zwei Dutzend Schlägen bestrafen.“

Na, da hat sie sich ja einen netten ersten Sklaventag eingehandelt.

Gemeinsam gehen sie in einen Raum, den Hannelore noch nicht betreten hat, war er doch bis heute abgeschlossen. Ein nicht sehr großer Raum, in freundlichen roten Farben gehalten. In der Mitte steht ein Gestell, in das Hannelore noch oft genug gefesselt werden wird. Sie weiß noch nicht, dass das ein Strafbock ist. In der Mitte eine höhenverstellbare, gepolsterte Rolle von ungefähr dreißig Zentimeter Durchmesser. Hier legt Mia sich mit dem Bauch drauf. Die Arme legt sie in Habschalen. Manfred fixiert ihre Arme mit gepolsterten Klettverschlüssen. Die Beine werden ebenso in Halbschalen fixiert. Dann dreht Manfred an einer Kurbel die Rolle höher. Mias Arsch ist nun der höchste Punkt.

An der Wand steht nur ein Rohrstock, den Manfred jetzt nimmt und probeweise durch die Luft sausen lässt. Ein pfeifendes Geräusch, Mia zuckt schon zusammen.

„Mia, du zählst jetzt mit.“

Und dann schlägt er los. Mit der Präzision eines Meisters in seinem Fach legt er die ersten sechs Schläge parallel, um dann die Richtung zu wechseln und die nächsten sechs Schläge quer dazu zu setzen. Mia stöhnt, zählt aber fleißig mit. Nach zwölf Schlägen hört Manfred auf.

„Mia, ich gebe nun den Rohrstock und damit die Bestrafung, aber auch die Belohnung, in Hannelores Hände. Hannelore, die nächsten zwölf Schläge kommen von ihnen.“

Hannelore ist, mal wieder, verunsichert. Jetzt hat Manfred ja doch vorgeschrieben, wie sie mit Mia zu verfahren hat. Aber Mia ist ihre Sklavin, da hat er sich nicht einzumischen. Wie rauskommen aus diesem Dilemma? Da hat sie die Idee.

„Ich möchte, dass Mia sich nackend auszieht.“

Manfred zuckt zusammen, dann grinst er. Schlaue Hannelore, die weiß doch ganz genau, dass er seine Schwester noch nie nackt gesehen hat. Und das soll auch so bleiben.

„Dann muss ich mich wohl verabschieden. Aber drei Sachen noch. Hannelore, sie bleiben bitte die nächste Woche bei Mia. In der Klinik habe ich nichts für sie zu tun. Mia, nächsten Sonntag um siebzehn Uhr verschließt du bitte Hannelore mit dem Keuschheitsgürtel und ziehst ihr das Kleid der O an. Dann essen wir bei mir gemeinsam zu Abend. Um neunzehn Uhr werde ich mit Hannelore wegfahren und sie irgendwann nachts wieder zu dir bringen. Dann werde ich Hannelore meine Wünsche erläutern. Sie haben dann bis Montag morgen Zeit, sich zu entscheiden. Und nun gehört Mia ihnen.“

Er kann seine Tränen nicht unterdrücken, als er den Raum verlässt.

Hannelore befreit Mia aus der Fixierung. Mit einem harten Griff in die Löwenmähne zieht sie ihr Gesicht zu ihrem, flüstert ihr mit heiserer Stimme ins Ohr.

“In diesem Raum wirst du mich immer mit Herrin anreden. Aber nur in diesem Raum, anderswo nicht.Und jetzt wird mein Mia-Schätzchen sich ausziehen und allen Schmuck entfernen. Dann wird mein Mia-Schätzchen endlich mal den Stock auf dem blanken Arsch und den blanken Titten spüren. Das wünscht du dir doch, oder?“

“Ja“ „Ja was“ Sie beißt ihr brutal ins Ohrläppchen. Mia zuckt zusammen, stöhnt. „Ja, Herrin, das wünsche ich mir.“

Sie lässt Mia los, die sich mit Mühe aus ihrem Kleid schält, dann ihre Nippelringe und die Intimringe entfernt. Dann will sie sich auf den Bock legen.

„Mia, komm her zu mir.“ Die scharfe Stimme ihrer Herrin lässt Mia zusammenzucken, ängstlich stöckelt sie auf den Balletboots zu Hannelore. Die fasst ihr unter das Kinn, sieht ihr in die Augen.

„Ich erwarte vor jeder Bestrafung, dass du mir erzählst, wie du dich auf die Strafe freust. Und außerdem haben wir noch kein Saveword abgemacht. Dein Saveword ist Loreley, merk dir das gut. Nur, wenn du das Wort gebrauchst, werde ich aufhören. Hast du das verstanden?“

„Ja, Herrin, ich habe das verstanden. Mein Saveword ist Loreley, und nur, wenn ich das benutze, hörst du auf.“

Mia ist begeistert. Hier werden ihre schönsten Träume Wahrheit. Woher kennt ihre Herrin das alles?

„Herrin, ich freue mich auf die Bestrafung.“

Hannelore küsst ihrer Sklavin flüchtig auf die Lippen, nur ein Hauch.

„Und jetzt da rauf.“

Gehorsam krabbelt Mia auf den Bock. Hannelore hat aufgepasst und fixiert sie an Händen und Beinen. Zusätzlich fixiert sie Mia am Rücken, stramm auf der Rolle liegt sie nun. Dann versucht sie ziemlich ratlos, die Beinschalen auseinanderzudrücken, bis sie merkt, dass das auch mit einer Kurbel geht. Das erste Mal in ihrem Leben wird Mia auf dem Bock weit aufgespreizt. Nun sind ihre Vagina und ihr Anus leicht zugänglich, ihre Titten hängen nach unten. Zärtlich streichelt ihre Herrin den schon roten Arsch, rutscht mit der Hand in den Schritt. Ihre Sklavin ist nicht feucht, nein, pitschnass.

„Das gefällt dir wohl, mein Mia-Schätzchen?“

„Ja, meine Herrin, das gefällt mir.“

Nun streicht ihre Herrin ihr mit dem Stock vom Nacken bis in die Fußsohlen. Mia stöhnt, schreit auf, als ihre Herrin ihr leicht mit dem Stock auf die Nippel schlägt, dann noch einmal, jetzt viel heftiger. Die Schmerzen treiben ihr die Tränen in die Augen. Hannelore kommt nach vorn, beugt sich herunter, küsst ihr die Tränen weg. Und wieder streicht der Stock über ihren Rücken um dann heftig auf ihren hochgereckten Arsch zu sausen. Das sind andere Schmerzen als die, die ihr der Bruder zugefügt hat. Heftiger, und doch, viel süßer.

Ihre Herrin steht hinter ihr, streicht ihr mit dem Stock durch die nasse M*se, kommt nach vorn, zieht ihr den schleimigen Stock durch den offenen Mund, dann:

„Beiß zu, halt den Stock fest. Du bist so heiß, da lasse ich dich erst mal abkühlen. Und wehe, du verlierst den Stock.“

Mia beißt zu. Der Speichel läuft ihr rechts und links aus den Mundwinkeln, tropft auf den Bock. Ihre Herrin stellt sich vor sie und zieht sich aus. Auch sie ist pitschnass, stellt sich breitbeinig vor Mias Gesicht. Mia sieht und riecht die Geilheit ihrer Herrin. Wie soll sie da abkühlen? Ihr Speichelfluss wird immer stärker. Und nun drückt ihr ihre Herrin die nasse M*se tief ins Gesicht. Mia läuft aus, ihr Mösensaft läuft an ihrem Bein herunter.

„Kann meine kleine Sklavensau sich nicht beherrschen. Hitzig wie eine läufige Hündin, ein roter Arsch wie ein Pavian, was soll ich mit dieser Frau bloß machen?“

Sie nimmt ihr den Rohrstock aus dem Mund, schlägt fünfmal ganz heftig auf den so schön roten Arsch, der jetzt auch fünf schöne Striemen hat. Mia schreit, weint, sabbert, aber kein Saveword kommt über ihre Lippen. Noch einmal fünf Schläge, noch härter. Ihre Schreie werden lauter, die Tränen fließen in Strömen. Ein kurzes Streicheln ihres brennenden Arsches, dann greift ihre Herrin ihr brutal in den Schritt, zwirbelt den Kitzler zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Nichts kann Mias Orgasmus mehr aufhalten, und wenn sie sterben müsste. Sie schreit und stöhnt, dass ihr Bruder ein Stockwerk höher schon ganz unruhig wird. Und dann kommt es ihr, sie schleimt die Hand ihrer Herrin voll. Die lässt nicht locker, zwirbelt weiter an dem schon geschwollenen Kitzler. Mia möchte aufhören, möchte ihr Saveword schreien und kann nicht, hat die Kontrolle über wesentliche Teile ihres Körpers verloren. Alle Muskeln zucken, der kleinere der Schließmuskeln gibt seine Funktion auf und überlässt der Blasenmuskulatur den weiteren Verlauf. Und sie schreit, schreit und wimmert.

Schnell schnallt Hannelore sie los, nun ist sie aber doch besorgt. Aber langsam erholt Mia sich wieder. Verheult und vollgeschleimt lächelt sie ihre Herrin an. Der fällt ein Stein vom Herzen. Langsam steigt Mia vom Bock, ihre Knie zittern, schlagen aneinander wie Kastagnetten. Mit letzter Kraft schafft Hannelore Mia in ihr Zimmer, legt sie wie sie ist auf ihr Bett, streichelt zärtlich ihr Gesicht.

„Warum hast du nicht dein Saveword benutzt?“

„Dieses Erlebnis möchte ich nie vergessen. Wie kann es sein, dass eine Frau in meinem Alter noch so einen Orgasmus bekommen kann?“

„Mia, vor vier Wochen kannte ich so etwas auch nicht. So etwas ist unter normalen Umständen wohl auch nicht möglich. Auch ich war in einer Extremsituation, als ich meinen ersten Superorgasmus hatte.“

„Extremsituation, das hast du aber schön gesagt. Ja, extrem muss es wohl sein, damit man extreme Gefühle haben kann.“

Dann fängt sie an zu weinen.

“Schätzchen, was hast du denn?“

„Ich bin so glücklich und doch so traurig. Siebenundvierzig Jahre bin ich nun alt, warum konnte ich dich nicht schon früher treffen?“

„Wenn du mich früher getroffen hättest wärest du so an mir vorbeigegangen, an einer grauen Maus ohne Titten, ohne Frisur, ohne Schminke und in scheußlichen Klamotten. Jetzt beginnt unser Leben, lass es uns genießen. Und nun ab unter die Dusche, du mösenschleimbeschmierte und verheulte Zofe. Wie kannst du es überhaupt wagen, mir so gegenüberzutreten?“

Dabei wühlt sie zärtlich in der Löwenmähne. Hat sie sich nun doch verliebt in diese Frau? Sie möchte es gern, aber andererseits sträubt sie sich dagegen. Hat sie denn so viel Liebe zu verschenken, dass es für Manfred und seine Schwester reicht?

Dann bringen sie gemeinsam Hannelores Sachen in Mias Villa. Aufgeteilt ist sie wie die von Manfred, aber welch ein Unterschied in der Ausstattung. Manfred hat die Möbel, ja selbst die Wandvertäfelungen, wohl von seinen Eltern übernommen. Mia hat nur die Stuckdecken belassen. Jeder Raum scheint anders, durchdrungen von einer anderen Stimmung. Helle Räume mit fröhlicher Stimmung, dunkle Räume mit düsterer Stimmung. Und ein Raum ganz ohne Stimmung.

„Das ist mein Nirwana-Zimmer. Immer, wenn ich sterben wollte, habe ich mich hier auf den Boden gesetzt und geweint. Manchmal habe ich eine ganze Nacht auf dem Boden gelegen und geweint.“

„Warum wolltest du denn sterben?“

„Weil das Leben so an mir vorbeiläuft und ich nur die Liebe zu meinem Bruder hatte. Aber das ist eine andere Liebe, keine Zärtlichkeit, keine intimen Berührungen, nichts körperliches.“

“Aber du hast doch Beziehungen zu anderen Frauen gehabt. Du kannst küssen wie kaum eine Frau.“

Jetzt weint Mia.

„Ich hatte nie eine Frau im Arm. Nur so Begrüßungsküsse. Geküsst habe ich nur mit meinem Teddy. Der ist oft ganz nass gewesen von meinen Tränen. Aber gelesen habe ich alles über Küssen und Liebe zwischen Frauen.“

Hannelore ist so erschüttert, dass auch sie weinen möchte. Wie soll sie denn bei dieser Frau die strenge Herrin sein, bei einer Frau, die man eigentlich nur in den Arm nehmen und trösten kann. Ihre Aufgabe als Herrin scheint ihr unerfüllbar. Aber Mia braucht sie, hat sich ihr unterworfen, wird ihr ihre Unschuld schenken. Sie nimmt Mia in die Arme.

„Dieses Zimmer wird es in einem Monat nicht mehr geben. Dieses Zimmer wird das schönste Zimmer in deinem Haus werden. Wir werden gemeinsam darin wohnen. Einmal in der Woche muss dein Bruder uns hier zusammen schlafen lassen. Dieses Zimmer wird unser Freundinnen-Zimmer. Was wir uns hier drin erzählen, wird nie ein Mensch erfahren.“

Man könnte meinen, Mia hätte gerade das Paradies gesehen.



96. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 27.02.09 21:18

hallo zauberdrachen,


da hast du wieder erstklassiges lesefutter für mein kopfkino geschrieben.

und möchte gerne wissen wie es weitergeht.
97. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 27.02.09 21:43

Die Fortsetztung ist dir wieder gut gelungen, die richtige Mischung. Einfach der Hammer. Mia kann einem richtig leid tun, aber zum Glück hat sie nun die Frau gefunden die sie liebt und der sie sich unterwerfen kann. Ich bn auf die Fortdetzung gespannt.
98. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 27.02.09 22:03

Ich kann nur sagen:

WOW!!!

Wieder mal eine fantastische Fortsetzung Deiner Geschichte.

Bitte viel, viel mehr davon!!

LG

pmj70
99. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 28.02.09 08:23

Eine wirklich klasse Fortsetzung.

Nur, ich hätte mit einem größeren innerlichen Zwist bei Hannelore gerechnet.

Hier Sklavin und da Herrin ist ja gar nicht so einfach.

Wenn man dann noch bedenkt, das sie vor 4 wochen davon noch gar keine Vorstellung hatte, geht sie als Herrin schon ziemlich heftig ran.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
100. RE: Dina

geschrieben von RubbermasterJK am 28.02.09 11:56

Ich bin sprachlos !!!!

Mir fehlen echt die Worte , die Geschichte ist einfach nur GENIAL !!!

Bitte weiter so !!!!!!


Kopfkino forever
101. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 01.03.09 19:14

Und weil das Wetter heute gut war gibt es noch den Teil 16

Viel Spaß beim lesen, und ich freue mich über jedes feedback

Zauberdrachen
102. RE: Dina Teil 16

geschrieben von Zauberdrachen am 01.03.09 19:16

„Mia, was hat dein Bruder denn gemeint mit dem Keuschheitsgürtel und dem Kleid der O ?“

Sie liegen beide in Mias Bett, es ist schon Mitternacht.

„Das weiß ich auch nicht. Er hat mich vor zwei Wochen gebeten, ein Kleid der O zu schneidern und den schönsten Keuschheitsgürtel zu entwerfen, den ich mir überhaupt vorstellen kann. Das Kleid ist fertig, der Gürtel wird Donnerstag geliefert.“

„Und du weißt nicht, was er mit mir am Sonntag vorhat? Er will mich doch wohl vorführen. In welchen Kreisen verkehrt er denn da?“

„Ich weiß es wirklich nicht, glaube mir das bitte.“

„Ja, ich glaube dir ja. Aber warum braucht er mich die ganze Woche nicht mehr?“

„Das ist einfach. Er nimmt keine neuen Kundinnen mehr an, weil er ab nächsten Montag die Klinik für zwei Wochen schließt. Er hat gesagt, wenn du bei uns bleibst kann er sich sowieso nicht auf die anderen Frauen konzentrieren. Und wenn du gehst bleibt die Klinik wahrscheinlich für immer geschlossen, dann will er mit Frauen nichts mehr zu tun haben.“

Hannelores Gedanken rasen. Mia weiß nicht, was er in einer Woche mit ihr vorhat. Kleid der O und Keuschheitsgürtel. Wie passt das zusammen. Die Geschichte der O hat sie mal schnell bei Dina und Siegfried gelesen. Als Dina ihr erzählt hat, dass die Geschichte von einer Frau geschrieben wurde war sie total durcheinander. Was war denn mit dem Kleid der O? Das konnte so umgeschlagen werden, dass der Unterkörper der O total freilag, so dass alle Männer ungehindert Zugriff hatten. Und die Titten lagen auch frei. Aber wie passt dazu ein Keuschheitsgürtel? Sie muss jetzt zur Ruhe kommen, sonst dreht sie noch durch.

„Gute Nacht, Mia, ich bin hundemüde und kann bestimmt doch nicht schlafen. Denk morgen an den StrapOn und besorg dir was hübsches zum Anziehen.“

„Den StrapOn bringt morgen Jade vorbei. Die möchte sich unbedingt noch richtig bei dir entschuldigen. Du hast gewaltig Eindruck auf sie gemacht. Und das Kleid habe ich schon einige Jahre im Schrank. Wenn du mir morgen einige Stunden Zeit lässt schneidere ich noch was Passendes für dich.

Darf ich dir noch einen Gute-Nacht-Kuss geben?“

„Du darfst den Gute-Nacht-Kuss nie vergessen.“

Und dann liegen die beiden sich schon wieder in den Armen. Mia schläft sofort ein, Hannelore hat jetzt noch ein Problem mehr. Wieso Jade, was will die denn von ihr? Zärtlich streichelt sie Mias Titten, dann schläft auch sie ein.

÷
Vormittags kommt Jade, begrüßt Mia mit einem flüchtigen Kuss. Dann steht sie etwas unsicher vor Hannelore.

„Ich habe mich ganz dumm benommen. Es tut mir leid, bitte nehmen sie meine Entschuldigung an. Ich habe nicht geahnt, was für eine Frau sie sind.“

Hannelore lächelt.

„Natürlich nehme ich ihre Entschuldigung an. Manfred hat mir erzählt, was ihnen manchmal passiert. Aber nun setzen sie sich doch hin und erklären mir, was ich denn nun für eine Frau bin.“

Sie bewundert diese Frau. Wieder trägt die Highheels mit mindestens fünfzehn Zentimeter hohen Absätzen. Ein Futteralkleid, hauteng bis über die Knie, zeigt mehr von einer perfekten Figur als dass es verbirgt. Dabei wird diese Frau Mitte vierzig sein. Das asiatische Gesicht mit den langen, schwarzen Haaren ist faltenlos. Etwas neidisch denkt Hannelore an ihr Spiegelbild. Aber gut, sie ist ja auch schon zehn Jahre älter. In dem Alter sind die Falten nicht mehr zu verstecken.

„Hannelore, ich darf sie doch so nennen, sie sind die Frau, die nicht nur Manfred sondern auch seine Schwester verzaubert hat. Georg und ich wissen, wie es um Manfred und Mia bestellt ist, wie schwierig es ist, in dieser Geschwistergemeinschaft Fuß zu fassen. Ich bin ganz sicher, dass sie diesen Drahtseilakt beherrschen werden. Ich bin nun seit achtundzwanzig Jahren meinem Mann verfallen, ja, ich kann wohl sagen, hörig. Und wir lieben uns wie am ersten Tag. Aber ich habe ja auch nur einen Mann. Sie haben auch noch dessen Schwester.

Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich es ihnen sagen soll und mir ist nichts eingefallen. Deshalb einfach so: Vertrauen sie ihrem Bauch, handeln sie immer so, wie sie es für richtig halten. Unterwerfen sie sich ihrem Mann und bleiben sie trotzdem sie selbst, stark und selbstbewusst. Anders würde mein Mann mich nicht haben wollen und anders wird Manfred sie nicht haben wollen.“

“Jade, ich danke ihnen. Aber sie sind verheiratet, da hat frau doch etwas mehr Sicherheit als wenn sie nur die Lebensgefährtin ist. Wenn er mich nicht mehr mag schmeißt er mich raus.“

Jade sieht sie aufmerksam an, dann lächelt sie.

„Wahrscheinlich habe ich schon wieder viel zu viel erzählt. Aber glauben sie wirklich, Manfred schickt die Frau seiner Träume einfach weg. Abgesehen davon, dass Mia ihn dann auch verlassen würde. Nein, ich bin mir ganz sicher, dass Georg und ich bald zu einer Hochzeitsfeier eingeladen werden.“

Jetzt wird Hannelore doch rot. In ihren ganz geheimen Träumen war etwas mit Hochzeit, aber das hat sie schnell wieder verdrängt. Schnell wendet sie sich ab, dann hat sie sich wieder gefangen. Jetzt erst merkt Jade, dass diese Frau nicht wirklich damit gerechnet hat, die Frau von Manfred zu werden. Sie steht auf, streichelt Hannelores Haare.

„Es tut mir leid, dass ich sie so verwirrt habe. In Asien ist das, was ich eben gemacht habe, ein großer Fehler. Aber ich dachte, sie wüssten das.“

Hannelore ruft nach Mia. Die erscheint sofort, sieht erschrocken in Hannelores Gesicht. Was hat Jade denn da angerichtet?

“Mia, will dein Bruder mich heiraten.“

Mias Gesicht ist ein einziges Fragezeichen.

“Natürlich will er dich heiraten. Er sucht doch keine Geliebte, die er schnell wieder los werden kann. Er wäre ja total daneben, wenn er die Frau, die er so liebt, nicht heiratet.“

Jetzt stürzt sie ihrer geliebten Herrin in die Arme.

„Was hast du denn gedacht? Allen ist doch klar, dass er dich heiraten will, nur die, die es angeht, weiß es nicht.“

„Ach Mia, das liegt alles an dieser beschissenen Probezeit. Ich weiß doch gar nicht mehr, was er von mir will.“

“Hannelore, die Probezeit war eine dumme Idee. Da hat sich mein Bruder selbst mit in größte Schwierigkeiten gebracht. Aber er wollte ganz sicher sein, dass du die Richtige bist. Nun halte noch durch, nächsten Montag ist das alles überstanden. Vielleicht weiß Jade etwas darüber, was er am nächsten Sonntag mit dir vor hat.“

Jade lächelt erstaunt. „Was, das hat er auch noch nicht erzählt? Kein Wunder, dass bei ihnen alles durcheinander geht. Aber ich darf das auch nicht erzählen, nur so viel: Georg und ich werden auch da sein. Es geht um einen kleinen Wettbewerb. Und nicht alle Frauen möchten so wie ich die Gewinnerin sein. Mehr erzähl ich aber nicht. So, jetzt möchte ich Mia bitten, dass sie uns beide wieder verlässt. Wir beide haben doch noch ein kleines Geheimnis zu besprechen.“

Ihr Lächeln ist so zauberhaft dass Mia die Beiden ganz beschwingt allein lässt. Dann holt sie aus ihrer mitgebrachten Tasche einen Umschnalldildo hervor, Modell Doppeldildo. Hannelore lacht.

„Der ist ja schon kaputt, schlaff wie mein Mann sein, wie man so sagt.“

„Nein, Hannelore, dieses Modell hat eine Druckpatrone eingebaut. Wenn sie hier drücken bläst ihr Dildo auf, wenn sie hier drücken bläst der andere Dildo auf. Wenn sie nur halb drücken wird er wieder schlaff und klein.“

Dabei drückt sie an bestimmte Stellen, fast geräuschlos wird der jeweilige Dildo hart und gewinnt an Größe. Hannelore ist albern.

“Dildo mit eingebautem Viagra, das wäre doch auch was für manche Männer.“

Jetzt albert auch Jade. „Das ist ja das Problem, viele haben nur Luft da drin, aber keinen Druck mehr.“

Dann schnallt sie Hannelore den Gurt um und steckt ihr einen relativ Schlaffen in die Vagina. Hannelore drückt, und bekommt große Augen. Das Ding in ihr ist sehr schnell sehr groß geworden, füllt sie aus. Sie drückt noch weiter, aber diese Größe bleibt. Jade lacht.

“Es kann nichts passieren. Bei einem bestimmten Gegendruck wird das Teil nicht mehr größer. Sie können sich und Mia also nicht verletzen. Ihr Gesichtsausdruck war köstlich. Ängstlich erwartungsvoll. Aber nun müssen sie noch üben, das Gegenstück so groß zu bekommen, dass Mia nicht gleich vor Schreck in Ohnmacht fällt. Sie wird ja erst denken, dass sie gar nichts umgeschnallt haben und sehr enttäuscht sein. Dann machen sie ‚Plopp’ und schon steht er ihnen. Da würde ich gern dabei sein.“

Jetzt lachen wieder beide, fallen sich vor Lachen in die Arme, verharren so. Hannelore sieht der Jüngeren in die schwarzen, asiatischen Augen, ist ihrem Reiz verfallen. Der Kuss ist endlos. Dann macht sie ‚Plopp’ und steckt der schönen Asiatin das Ergebnis in die Vagina. Ein Glück, dass Jade auf ein Höschen verzichtet hat. Mit heiserer Stimme flüstert sie:

„Das muss ich doch alles erst probieren“ , dann rammelt sie los, im Stehen. Aber Jade entzieht sich ihr, beugt sich über den kleinen Tisch und spreizt die Beine. Nun wird sie von Hannelore von hinten genommen. Kurz vor ihrem Orgasmus hört Hannelore abrupt auf.

„Das Schönste muss ich mir für Mia aufbewahren.“

Jade dreht sich lächelnd um. „Wir sehen uns ja noch öfter.“ Sie lässt eine größere Tasche da, gibt ihr noch einen Kuss und ist schon verschwunden. Hannelore kommt zu sich, schämt sich etwas. Aber dann entschuldigt sie ihr Verhalten mit ihrer langen Enthaltsamkeit. Schnell säubert sie das Utensil und versteckt es und die große Tasche im Schrank, da kommt auch schon Mia.

„Jade ist eine aufregende Frau. Ein Glück für mich, dass sie nur Augen für ihren Mann hat, sonst müsste ich noch eifersüchtig werden.“

Hannelore könnte vor Scham im Erdboden versinken.



Dann ist es soweit. Mia hat für Hannelore ein Strapskleid aus schwarzem Latex angefertigt. Das Kleid bedeckt gerade den Po. Sechs Strapse auf jeder Seite halten die ebenfalls schwarzen Latexstrümpfe faltenfrei glatt. Ihre Titten werden von einer verstärkten Brusthebe so herausgedrängt, dass sie nicht mehr ihre Füße sehen kann, die Mia in sechzehn Zentimeter hohe Schnürfesselsandalen steckt. Mia zündet wohl an die fünfzig Kerzen an, dann verschwindet sie, um sich auch umzuziehen. Hannelore bereitet sich vor, schiebt sich schon ihren Dildo in eine nasse Grotte. Und dann erscheint Mia.

In einem richtigen Brautkleid, strahlend weiß. Knapp über dem Po endet das Kleidchen, unterstützt von einem mehrlagigen Petticoat. Die weißen Seidenstrümpfe werden von je sechs Strapshaltern gehalten, der Strapsgürtel ist unter dem kurzen Kleidchen noch gut sichtbar. Ihre weißen Schuhe sind genau so hoch wie Hannelores. Aber die Absätze sind dünner als Bleistifte, und, wie Hannelore später erfahren wird, von Mia mit Blattgold belegt.

An ihren großen Ohrringen hat sie goldene Glöckchen angebracht.

“Ich habe meine Hochzeitsglocken schon mitgebracht, geliebte Herrin.“

Dann stürzt sie sich weinend in Hannelores Arme.

103. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 01.03.09 19:32

Es macht mir noch immer Spaß deine Geschichte zu lesen.
Für Hannelore wird es jetzt ernst. Sie muß jetzt das
Gleichgewicht zwischen Herrin und Sklavin finden, Aber
erst einmal kommt die schönste Nacht in Mia´s leben.
Auch bin ich gespannt, was am Sonntag geschehen wird.
Also Zauberdrache, du hast nun folgende "Aufgabe":
Bitte schreibe schnell deine Geschichte weiter so gut weiter!

LG
Drachenwind
104. RE: Dina

geschrieben von Sir Dennis am 01.03.09 19:39

Eine wirkliche tolle geschichte weiter so Zauberdrachen!!!!

Ich Lese sie gerne weiter!!!
105. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 01.03.09 23:48

Keine Herchen mehr bei Kapitelende?schade
Interessanter Doppeldildo.
Bin ja gespannt was manfred mit Hannelore vorhat und was für ein Wettbewerb stattfindet.
Nun wird Mia Ihre Jungfräulichkeit Hannelore Opfern.
Tolle Fortsetzung Zauberdrachen.
106. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 02.03.09 00:20

Super Fortsetztung, ich warte mit hochspannung auf die Hochzeit zwischen Hannelore und Mia. Endlich bekommt Mia die Frau die sie verdient und die sie liebt.
107. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 02.03.09 12:25

Oh, Nitro,

eigentlich wollte ich die Hochzeitsnacht gar nicht weiter beschreiben. Eine Defloration ist schon etwas sehr sensibles, eine Defloration durch eine Frau finde ich als Mann ungleich schwieriger zu beschreiben. Es wäre doch schön, wenn die Hochzeitsnacht von einer Frau beschrieben wird. Also, Nitro, du hast dich als Frau angemeldet. Versuch es mal und schicke mir deine Geschichte als PN zu, oder direkt als Email. Diese Bitte geht auch an jede andere Leserin. Wenn gewünscht, werde ich auch den Namen der Autorin nicht bekanntmachen.

Ich glaube ja nicht, dass ich eine Koautorin bekomme. Aber bis Freitag, den 7.März, warte ich. Wenn dann nichts eingetroffen ist werde ich, aber nur ganz vielleicht, die Hochzeitsnacht selbst beschreiben.

Bin echt gespannt
Zauberdrachen
108. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 02.03.09 15:38

Zitat

Auch bin ich gespannt, was am Sonntag geschehen wird.

Ja, was wird am Sonntag geschehen?

Wahrscheinlich fragt er sie, ob sie seine Sklavin werden will.

Wenn sie dann ihr "Ja" gehaucht hat, wird er sie anschliessend fragen ob sie seine Frau werden will.

Wahrscheinlich werden dann ausser Georg und Jade auch Dina und ihr Herr auch anwesend sein.

Somit steht einer Verlobung nichts mehr im Wege.

Zitat

Es geht um einen kleinen Wettbewerb. Und nicht alle Frauen möchten so wie ich die Gewinnerin sein.

Auf diesen Wettbewerb bin ich schon gespannt.

Aber zuerst kommt ja jetzt die Besiegelung ihres Bundes (möchte es nicht Heirat nennen), von Hannelore und Mia.

Durch Ihre Defloration schenkt sie sich ihr, und gibt ihr dabei den Schatz, den sie all die Jahre gehütet hat.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
109. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 06.03.09 21:25

Na ja, angenommen, dass ich eine Co-Autorin bekomme, habe ich ja eigentlich nicht, von daher bin ich auch nicht enttäuscht.
Da aber Johnis website ´Restriktives Forum´ heißt ist die ausführliche Beschreibung des Treibens zwischen Hannelore und Mia fehl am Platz, denn das ist garantiert nicht restriktiv.
Also geht es weiter, und, glaubt ja nicht, dass ich schon auf Hannelores Sonntag eingehe, erst mal ist Dina wieder dran. Aber noch nicht sofort
Also, einige Folgen müsst ihr schon warten, obwohl, bis auf das Ende ist schon alles im Kasten.

Herzliche Grüße
Zauberdrachen
110. RE: Dina Teil 17

geschrieben von Zauberdrachen am 06.03.09 21:31

jetzt hätte ich doch fast die Herzchen vergessen, aber, Gummimike, die sehem jetzt ganz anders aus

Hannelores Erzählung ist zu Ende. Dina hat ohne Nachfragen zugehört. In so kurzer Zeit ist aus ihrer Freundin Hannelore eine Frau geworden, die sie, Dina, in fast allen Punkten überholt hat.

„Nun habe ich eine mir total ergebene, nach ihren Bestrafungen und Belohnungen bettelnde Sklavin. Anscheinend möchte sie schon wieder bestraft werden, sie hat sich schon um zwanzig Minuten verspätet. Ich hab ja nie gedacht, wie anstrengend so eine Beziehung sein kann. Und dann immer noch die Ungewissheit, was Manfred übermorgen mit mir vorhat.“

Dina schüttelt den Kopf: „Ich kann mir nur vorstellen, dass er dich in einem größeren Kreis vorführen will. Und Jades Bemerkung, dass nicht alle Frauen dabei gewinnen möchten, deutet doch darauf hin, dass die Gewinnerin etwas tun muss, was einer Vielzahl von Frauen peinlich ist, was Jade aber gern macht. Manfred hat dich ja schon so konditioniert, dass dir kaum noch etwas peinlich ist. Wenn er trotzdem meint, dass das die Hauptprüfung für dich ist, dann hast du ja wirklich einiges zu erwarten. Ich bin richtig neidisch auf dich.“

ina, konditioniert ist doch so wie abgerichtet. Meinst du wirklich, er hat mich abgerichtet wie eine Hündin?“

„Hannelore, sieh das doch positiv. Siegfried hat mich ja auch abgerichtet, wenn du das so sagen willst. Er braucht nur einen Wunsch äußern und schon springe ich los, um ihm zu gefallen. Und das macht mir Spaß. Und er kennt meine Wünsche doch auch genau und geht darauf ein. Ist er nun auch abgerichtet? Mit meinen drei Ehemännern hatte ich doch viel Probleme, weil sich keiner von uns getraut hat das zu sagen, was er gerne möchte. Wenn jeder die Wünsche des Anderen kennt und respektiert gibt es doch viel weniger Probleme. Siegfried hat mich in den ersten Minuten unseres Wiedersehens gebeten, aufzuschreiben, was ich mag und was ich gar nicht mag. Und daran hält er sich.

Dein Manfred wird dir auch mitteilen, was er von dir möchte. Aber du musst ihm auch mitteilen, was du für Wünsche hast. Genau so musst du das mit Mia machen. Wir sind nicht mehr so jung, dass wir jahrelang auf irgendwelche Zeichen warten können. Manchmal kann man etwas probieren. Aber das kann schief gehen, dann ist der Partner verunsichert und das Vertrauen ist gestört. Frag doch lieber. Frag ihn, ob du ihn küssen darfst, frag ihn, ob du ihm einen blasen darfst. Und sag ihm, dass du ganz heiß bist, wenn er das nicht selber merkt. Aber dir ist klar, dass du es mit zwei schwierigen Menschen zu tun hast. Ich denke, du wirst noch viel Probleme bekommen.

Einerseits mit einer Frau, die sich dir unterworfen hat, um geliebt zu werden, die ihr ganzes Leben auf dich gewartet hat. Die hat doch schon alle Träume ausgeträumt, hat doch in den ganzen Jahren schon jede Möglichkeit, sich einer Frau zu unterwerfen, durchgespielt. Ich weiß von mir selbst, wie ich dachte, schon alles durchgeträumt zu haben. Und dann kam Siegfried und hat es ganz anders gemacht, als ich jemals geträumt habe. Du musst deinen eigenen Weg im Umgang mit Mia finden und auch durhsetzen.

Andererseits will du dich einem Mann unterwerfen, der für mich überhaupt nicht einschätzbar ist. Was will er von dir? Wie geht ihr miteinander um? Wie passt seine Schwester dazu? So viele Fragen und noch keine Antwort. Wird er dich bestrafen, wenn ja, wie?

So, jetzt rede ich hier wie eine altgediente Sklavin, dabei bin ich noch nicht mal zwei Jahre mit Siegfried zusammen. Oft habe ich mich dumm benommen, dann hat er mich bestraft. Aber seine größte Strafe ist es, mich überhaupt nicht zu bestrafen. Es ist schlimm, wenn du weißt, dass du Mist gebaut hast und spürst als einzige Konsequenz nur Schweigen. Das möchte ich nicht wieder erleben, da wird mir ganz kalt.“



Und dann kommt Mia, etwas schuldbewusst. Sie entschuldigt sich mit einem Verkehrsunfall, der sie aufgehalten hat. Sie trägt ein braunes Kleid mit weißen, runden Tupfern. Es endet kurz über dem Knie. Hannelore hat sich zwar Dinas Ratschläge aufmerksam angehört, aber was soll sie jetzt machen. Sie weiß nicht, wie Mia sich verhalten wird. Aber sie selbst und Dina haben doch die Zurschaustellung genossen. Also mal sehen, wie Mia damit umgehen kann.

„Komm zu mir, Mia. Es ist doch egal, wer Schuld hat, du bist zu spät. Ich werde dich dafür nicht körperlich bestrafen. Aber ich möchte Dina zeigen, was für ein schönes Mädchen ich nun als Zofe habe. Zieh dich bitte aus.“

Damit hat Mia nicht gerechnet. Noch nie ist sie aufgefordert worden, sich vor einer fremden Person auszuziehen. Von wem denn auch? Sie ist schockiert, wird ganz rot, dann schüttelt sie den Kopf.

“Aber Mia-Schätzchen, du hast vor mir doch gleich am ersten Tag dein Kleid ausgezogen, um mir dein Korsett zu zeigen. Und jetzt weigerst du dich. Wieso? Dina ist eine gute Freundin und die Sklavin von Siegfried, das weißt du doch. Und du hast mir versprochen, mir zu gehorchen. Also zieh dich jetzt aus.“

Die erste Machtprobe. Mia ergibt sich, zieht sich aus. Aber nun muss sie etwas härter als beabsichtigt ran genommen werden.

“Mia, die Hände hinter den Kopf, und dann drehst du dich. Dina ist in so was Fachfrau und soll mal deine Striemen sehen.“

Mia wird bis zum Brustansatz rot. Heute morgen hat ihre Herrin sie wegen einer kleinen Nachlässigkeit auf den Bock geschnallt. Ein Dutzend Hiebe, und sie konnte nicht schreien. Jade hat einige nette Sachen mitgebracht. Dazu gehört auch ein Ballonknebel. ‚Wir wollen doch nicht, dass sein Bruder unruhig wird’ hatte ihre Herrin geflüstert. Das war natürlich eine Ausrede, ihr Bruder war schon in der Klinik. Aber diese weitere Hilflosigkeit, weit aufgespreizt und bewegungsunfähig auf dem Bock und dazu noch geknebelt, hat sie sehr heiß gemacht. Aber ihre Herrin hat ihr einen Orgasmus verboten. Noch immer ist sie rallig. Jetzt ahnt sie, dass ihre Herrin sie nur gestriemt hat, um das Ergebnis ihrer Freundin Dina zu zeigen.

Nun präsentiert sie Dina ihre noch gut sichtbaren Striemen. Die lächelt verständnisvoll. Ja, so etwas kennt sie. Einmal wöchentlich wird sie auch so verschönert. Aber ihr Herr massiert ihr dann immer den Arsch mit Babyöl. Dann werden die Schmerzen richtig unerträglich süßgeil. Hannelore reagiert sofort, Mia muss Babyöl holen.

„Mia-Schätzchen, stell dich neben mich und mach die Beine breit.“

Mia stellt sich neben den Stuhl ihrer Herrin und spreizt die Beine. Nun hat Dina freie Sicht auf ihre haarlose Scham. Wie bei einem jungen Mädchen sind die prallen Schamlippen geschlossen, verdecken auch die inneren Schamlippen. Dina ist etwas neidisch, denkt sie doch dabei an ihr schon sehr ausgeleiertes Geschlechtsteil. Aber sie ist ehrlich zu sich, dafür hat sie auch schon jahrelang Spaß damit gehabt und zwei Söhne geboren.

Hannelore massiert Mias prallen Arsch mit Babyöl, dann rutscht ihre Hand durch die Beine nach vorn. Für Dina ein aufgeilender Anblick, wie die ölige Hand Mias Schamlippen teilt und jetzt hier mit der Massage weitermacht. Mia kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Willst du wohl ruhig sein.“

Mia versucht, an etwas anderes zu denken, um nicht stöhnen zu müssen. Aber sie ist zu geil und die Situation ist jenseits ihrer bisherigen Vorstellungskraft. Von ihrer Herrin wird sie im Beisein derer Freundin mit der Hand gefickt und die Freundin sieht jede ihrer Reaktionen. Als Hannelore ihr an den Kitzler fasst und mit öligen Fingern zwirbelt ist es um sie geschehen. Wie schon beim ersten Mal auf dem Bock schleimt sie die Hand ihrer Herrin voll, dann bricht sie fast zusammen. Wieder geraten alle Muskeln außer Kontrolle, wieder übernimmt die Blasenmuskulatur die Herrschaft. Mit scharfen Strahl pisst sie auf den Teppich, dann bricht sie weinend endgültig zusammen. Dina ist geil bis zum Anschlag, so etwas hat sie bisher nur im Internet gesehen.

Mia weint, schämt sich. Hannelore schlägt ihr Kleid hoch.

“Möchtest du dich verstecken, komm unter mein Kleid.“

Immer noch schluchzend legt Mia ihren Kopf in den Schoß ihrer Herrin, die das Kleid wieder fallen lässt.

„Arsch hoch und Beine breit, Mia.“

Gehorsam hebt sie den Arsch und spreizt die Beine. Dina ist fasziniert von der immer noch zuckenden M*se, hat schon eine Hand in ihrem Höschen. Hannelore drückt den Kopf von Mia weiter in ihre Spalte.

“Lecken“ befiehlt sie, und Mia leckt ihre Herrin, ist sich ihrer entwürdigenden Situation durchaus bewusst. Den Kopf unter dem Kleid der Herrin, den Arsch und die immer noch zuckende M*se deren Freundin dargeboten. Ihre ganze Leidenschaft, Hilflosigkeit und Geilheit lässt sie ihre Herrin mit ihrer Zunge spüren. Dina betrachtet mit wachsender Erregung, wie Mias Schamlippen immer mehr anschwellen, die Vaginalmuskulatur wie wild zuckt. Dann schreit Mia ihren zweiten Orgasmus gedämpft in Hannelores fo***e. Die hat einen Superorgasmus, schleimt Mias Gesicht voll. Und Dina rubbelt sich ihren Kitzler wund, und dann schreit auch sie.

Hannelore möchte, dass Dina mit ihr und Mia in die Badewanne kommt.

„Nein, mein Herr wird mich schon genug bestrafen. Wenn ich mit euch zusammen bade kann ich drei Tage nicht mehr sitzen.“

“Warum wird Siegfried dich denn bestrafen?“

“Ich habe ihm versprochen, mit dir nicht intim zu werden. Und das war ja wohl intim genug eben. Wenn ich dann noch mit euch in die Badewanne gehe wird er zu Recht richtig böse.“

“Aber Dina, wir erzählen doch Siegfried nichts davon.“

„Ihr nicht, aber ich muss ihm doch alles erzählen. Das ist eine Vereinbarung, die wir beide immer einhalten. Es gibt keine Geheimnisse zwischen uns.“


Hannelore und Mia sind stark beeindruckt. Mit Schrecken denkt Hannelore an die Geheimnistuerei von Manfred. Kann sie darauf hoffen, dass auch zwischen ihr und Manfred mal so eine Vertrautheit herrscht? Oder zwischen ihr und Mia? Ist sie bereit, über ihren Tagesverlauf so freimütig zu erzählen wie Dina das wohl tut, und Siegfried auch? Die Antwort ist nein. In diesem Dreiecksverhältnis hat sie ja schon ausgeschlossen, dass Mia ihrem Bruder alles berichtet. Genau so wird sie nicht alles erzählen können. Traurig sieht sie Dina an.

„Es muss schön sein, wenn man so vertrauensvoll miteinander umgehen kann.“

Dina sieht die Traurigkeit, nickt nur mitfühlend. In was für eine Situation hat Hannelore sich bloß begeben, wird sie das meistern können? Sie selbst möchte nicht in Hannelores Haut stecken.

„Mia, Dina muss uns nun gleich wieder verlassen. Möchtest du ihr nicht dein Hochzeitskleid zeigen?“

Mia wird glutrot, stottert.

„Was ist los Mia, was ist mit dem Kleid?“

Jetzt weint Mia: „Ich habe es meinem Bruder geschenkt.“

Hannelore meint, ihr bleibt das Herz stehen. Das Kleid, dem Mia das Zeichen ihrer Jungfräulichkeit, einen großen Blutfleck, aufgedrückt hat, das ihr so wichtig war, dieses Kleid hat sie ihrem Bruder geschenkt. Blitzartig wird ihr klar, welche Rolle sie in dieser Geschwisterbeziehung spielt. Nur nichts anmerken lassen, erst mal Dina verabschieden. Dina merkt die Verunsicherung ihrer Freundin. Sie wird sicher noch erfahren, was hier los ist.

Der Abschied von Hannelore und Mia geht schneller, als gedacht, aber die Stimmung knistert, da will sie lieber weg.

☻☻☻
111. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 06.03.09 22:51

Gerade wenn es spannend wird, machst Du Schluß!
Wann beantwortest Du die Frage am Schluß seiner
Fortsetzung:
Warum hat Mia das getan?

LG
Drachenwind
112. RE: Dina

geschrieben von heart am 06.03.09 23:36

Hallo Zauberdrachen,

danke für diese wundervolle Fortsetzung.
Jetzt ist nicht nur Hannelore verunsichert und weis nicht wie es weitergeht, sondern auch wir Leser.
Es gehört aber zu einer guten Geschichte dazu, dass der Autor an der richtigne Stelle die Pausen setzt, um die Spannung zu erhalten, dass genau das zeichnet einen guten Storywriter aus.
Trotzdem bin ich sehr gespannt, wie Hannelore mit der Situation und Mia umgeht.
Bitte schreibe schnell weiter.

Gruß Heart
113. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 06.03.09 23:52

Die Herzchen haben mir besser gefallen Zauberdrachen.
Was hat Hannelore wohl erkannt?Nettes Rätsel was du uns Lesern da aufgegeben hast.
Bin ja gespannt wie Siegfried auf Dinas Geschichte Reagieren wird.
Bekommt Dina eine Strafe?
114. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 08.03.09 18:21

Wieso musst du jetzt grade aufhören, ich bin so gespannt wie es weiter geht. Wie wird Hannelore reagieren und was wird dann wird Mia passieren, Und wie wird Dina bestraft. Ich kann es kaum erwarten.
115. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 08.03.09 19:31

Ja, da stehen schon wieder so viele Fragen, welche wir Leser gern wüssten.

Ich will nicht alle wiederholen.

Aber ich würde gern wissen ob Hannelore diese Dreierbeziehung durchstehen kann.
Zitat

Hannelore und Mia sind stark beeindruckt. Mit Schrecken denkt Hannelore an die Geheimnistuerei von Manfred. Kann sie darauf hoffen, dass auch zwischen ihr und Manfred mal so eine Vertrautheit herrscht? Oder zwischen ihr und Mia? Ist sie bereit, über ihren Tagesverlauf so freimütig zu erzählen wie Dina das wohl tut, und Siegfried auch? Die Antwort ist nein. In diesem Dreiecksverhältnis hat sie ja schon ausgeschlossen, dass Mia ihrem Bruder alles berichtet. Genau so wird sie nicht alles erzählen können. Traurig sieht sie Dina an.

Die bedingungslose Offenheit sollte zwischen Hannelore und Manfred und zwischen Hannelore und Dina sein.

Eine gewisse Offenheit zwischen Dina und ihrem Bruder.
Bei gewisse Offenheit meine ich was sich manchmal nicht vermeiden lässt.

z.b. Hannelore bestellt Dina zu einem bestimmten Termin irgendwohin. In der Zwischenzeit wird sie jedoch selbst zu Manfred befohlen und kann Dina nicht mehr benachrichtigen.

Da muss Manfred ihr es Mitteilen.

Umgekehrt, Hannelore und Dina sind gemeinsam in der Stadt.
Hannelore hat Ihr Handy vergessen aufzuladen, oder der Altersschwache Akku bringt´s nicht mehr.
Da muss es Manfred erlaubt sein auch über Dina , Hannelore zu erreichen.
Es kann natürlich auch sein, wie z.B. bei uns in der Umgebung gibt es Stellen, da hat man auf D1 keinen Empfang.
Bei D2 jedoch gut. nur so als Anmerkung.
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Guß vom Zwerglein
116. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 08.03.09 20:58

Jetzt habt ihr mich aber richtig in Verlegenheit gebracht. Eigentlich wollte ich jetzt weitermachen mit Dina und Siegfried, aber ihr habt recht, es wäre gemein. Deshalb habe ich heute auf die Schnelle etwas umgeschrieben, damit Hannelores Geschichte jetzt schon weitergehen kann. Es ist ein kleiner Teil, ganz werde ich wohl heute nicht fertig. Aber eins ist sicher: Bevor Hannelores Sonntag beschrieben wird -wieso, findet der überhaupt noch statt-? sind erstmal Dina und Siegfreid wieder dran.

LG Zauberdrachen
117. RE: Dina Teil 18

geschrieben von Zauberdrachen am 08.03.09 20:59

Dina ist kaum aus dem Haus, da ist es um Hannelores Fassung geschehen.

„Du hast mich betrogen. Erzählst mir, dass du deine Jungfernschaft für die Frau aufgehoben hast, die du liebst. Das ist doch gelogen. Ich war nur der Stellvertreter für deinen Bruder. Weil der dich nicht entjungfern wollte habt ihr gewartet, bis so eine dumme Frau wie ich kommt. Und ich falle natürlich darauf herein. Als du dich mir hingegeben hast, hast du doch nur an deinen Bruder gedacht. Und dann schenkst du ihm das Kleid mit deinem Blut, schenkst ihm damit deine Jungfernschaft.

Und wenn dein Bruder mich fickt wird er nur an dich denken, wenn er mich peitscht wird er denken es sei dein nackter Arsch. Ihr seid nur ein perverses Geschwisterpaar, dass eine Stellvertreterin für dich und für deinen Bruder gesucht habt. Ihr werdet eure Beziehung nie aufgeben, aber nicht mit mir. Sucht euch eine andere, oder noch besser, fickt euch doch endlich selbst.“

Mittlerweile ist sie in dem Zimmer angekommen, wo ihr Koffer mit den wenigen persönlichen Sachen steht. Mia ist leichenblass, bringt keinen Ton heraus. Erst als Hannelore ihr Kleid auszieht und das anzieht, was sie bei ihrer Ankunft anhatte, schluchzt sie los.“

„Nein, das ist nicht wahr. Ich liebe dich wirklich, und Manfred liebt dich auch.“

“Geh mir aus den Augen, Mia, ich will dich nie wieder sehen.“

Hannelore hat sich entschieden, packt ihre wenigen Sachen ein und schließt den Koffer.

„Hannelore, verlass mich nicht. Eher will ich sterben, als ohne dich zu leben. Hör mir doch bitte zu.“

Hannelore ist ganz cool, ihr Gesicht zeigt keine Gefühlsregung, obwohl sie am liebsten losheulen möchte wie ein kleines Kind. „Ich höre:“

„Du hast recht, wir haben immer nur eine Frau gesucht, die uns das geben kann, was wir uns selbst nicht erlaubt war. Aber dann bist du gekommen. Manfred war vom ersten Moment an ich dich verliebt. Er hat gesagt, dass er das nicht so machen kann, wie wir uns das gedacht haben. Weil er dich ganz anders liebt als mich, so etwas kannte er nicht.

Ich habe ihn ausgelacht, da hatten wir unseren ersten richtigen Streit. Dann hat er vorgeschlagen, dass ich dich auch kennen lernen sollte. So ist er auf die Probezeit gekommen. Manfred hat in der Woche deines Klinikaufenthaltes so von dir geschwärmt, dass ich eifersüchtig war. Ich wollte nicht mehr mitmachen. Da hat er gedroht, mich zu verlassen.

Und dann habe ich mich ganz schnell in dich verliebt. Jetzt ist es so, dass Manfred ohne dich nicht mehr leben möchte, aber ich auch nicht. Hannelore, was sollen wir denn jetzt machen?“

Sie weint hemmungslos, klammert sich an Hannelore.

„Wenn das so ist, wieso hast du dann noch deinem Bruder das Kleid geschenkt?“

„Ich wollte das gar nicht und Manfred wollte das Kleid auch nicht haben. Aber wir haben jahrelang davon geträumt, es so zu machen, da konnte ich nicht anders handeln. Es tut mir so leid.“

“Das ist es aber doch, was ich vorhin gesagt habe. Ihr könnt aus euren Träumen gar nicht mehr aufwachen. Ihr werdet immer wieder wollen, dass eure jahrelangen Träume Realität werden, mit mir als Stellvertreterin. Und deshalb will mich Manfred als seine Sklavin an euch binden. Mit teurem Schmuck und teuren Klamotten, aber für eure finanziellen Verhältnisse doch noch ganz günstig eingekauft. Eher arbeite ich als Kassiererin im Supermarkt als bei euch.“

Nun bricht Mia wirklich zusammen, liegt ohnmächtig vor Hannelore. Die ruft Manfred an:

“Ihre Schwester ist ohnmächtig geworden.“

Innerhalb von einer Minute ist Manfred da. Seine Göttin Hannelore angezogen wie sie gekommen ist, mit ihrem Koffer in der Hand, seine Schwester leichenblass, aber schon wieder ansprechbar.

„Manfred, sie will uns verlassen.“ dann wieder wohltuende Ohnmacht. Nun wird auch Manfred blass, sieht Hannelore nur verstört an.

„Ihre Schwester wird ihnen alles erklären“ läuft sie weinend aus dem Raum, rast die Treppe runter auf die Strasse. Wie viel Geld hat sie eigentlich, wo will sie denn hin? Ihre Gedanken rasen. Dann eine Hand an ihrer Schulter, Manfreds Hand.

„Hannelore, lassen sie uns doch in Ruhe über alles reden. Mia stammelt nur wirres Zeug, was ist denn los.“

Jetzt kann auch Hannelore sich nicht mehr halten, stützt sich mit zitternden Knien bei Manfred ab. Der trägt sie mit letzter Kraft ins Haus zurück, legt sie auf eine Couch, denkt, sie ist noch ohnmächtig. Dann weint er.

„Was habe ich bloß alles falsch gemacht, dass die Frau, die ich so liebe, mich verlassen will?“

Hannelore setzt sich langsam hin, noch ist ihr schwindelig.

“Manfred Platzbek, du hast alles falsch gemacht, was ein Mann falsch machen kann. Du hast gedacht, du könntest mich manipulieren. Du hast gedacht, du könntest mit zwei Frauen zusammenleben, weil die eine ja nur Sklavin ist. Da muss man auf Gefühle ja keine Rücksicht nehmen. Du hast gedacht, du könntest deine Träume, die du mit deiner Schwester hattest, in Wirklichkeit ausleben. Alles falsch, alles verkehrt, und nun hast du nur noch einen Scherbenhaufen. Geh doch endlich hin und fi**k deine Schwester, es gibt kein Gesetz, dass das verbietet.“

Es ist mehr ein Schrei als eine Antwort:

“Aber das will ich doch gar nicht. Mia und ich wussten doch gar nicht, was richtige Liebe ist, bis du gekommen bist. Wir haben immer gedacht, unsere Geschwisterliebe wäre richtige Liebe, wie sie zwischen Mann und Frau sein soll. Aber nie sollte die Gesellschaft erfahren, dass wir uns so lieben. Es wird auch heute noch als pervers angesehen. Da haben wir davon geträumt, wie es sein könnte, haben uns in die Träume hineingesteigert.“

„Aber ihr habt doch auch sexuelle Kontakte gehabt. Wenn du deine Schwester über die Knie gelegt hast ist es dir doch ganz anders geworden, und deiner Schwester sicher auch. Dann habt ihr euch auf das Latexkleid geeinigt. Nackter konnte deine Schwester doch gar nicht vor dir erscheinen.“

“Ja, Hannelore, du hast recht. Wir hatten beide jedes Mal unseren kleinen Orgasmus. Aber immer heimlich, nie vor dem anderen zugegeben. Und wir haben uns anschließend immer voreinander geschämt.“

“Als du gemerkt hast, dass du eine andere Liebe zu mir empfindest als zu Mia, was hast du denn gedacht, wie eine Dreieckbeziehung zwischen uns laufen könnte.“

Nun weint Herr Manfred Platzbek wieder. „Mir ist keine Lösung eingefallen. Deshalb habe ich auch Angst gehabt, wenn die sechs Wochen vorbei sind. Mia hat sich ja schon entschieden, bei dir zu bleiben, wenn es mit uns nichts wird. Ich weiß nicht weiter.“

„Mia hat sich entschieden, ohne mich zu fragen. Vielleicht möchte ich ja gar nicht mit einer Frau allein zusammenleben. Ihr habt beide das Problem, dass ihr etwas wollt und dann nicht über die Folgen nachdenkt. Ich möchte jetzt allein sein, sag das bitte auch Mia. Ich muss nachdenken. Vielleicht verlasse ich euch, vielleicht sehen wir uns heute beim Abendessen, aber dann gemeinsam mit Mia.“

Und nun weint sie wieder. Manfred verlässt auf Zehenspitzen das Zimmer.



♥♥♥



118. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 08.03.09 21:04

hallo zauberdrachen,

wie wird das problem jetzt gelöst werden?
119. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 08.03.09 21:21

Hallo, Herrin_nadine,
ich fühlte mich von dir schon ganz verlassen, zwei Teile ohne deinen Kommentar, das hat mich unruhig gemacht. Und das ist kein joke.

Ich hoffe, dass ich es heute noch schaffe, die Lösung zu liefern, wie schon geschrieben, ich muss das schon geschriebene jetzt anpassen.

LG Zauberdrachen
120. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 08.03.09 21:40

Das ist aber Sehr schön das du uns Leser nicht so auf die Folter spannen willst.
Danke für diese Interessante Fortsetzung.
Ich hoffe doch das sich alles wieder einrenken wird.
Vieleicht Umgekehrte Rollenverteilung?Hannelore als Herrin und Manfred und Mia als Sklaven die gehorchen müssen.
Oder Manfred und Hannelore leben zusammen und Mia wird die Sklavin von beiden.
121. RE: Dina

geschrieben von heart am 08.03.09 23:15

Auweia, welch dratische Wendung.
Hannelore hat die beiden durchschaut bzw. ihre "alten" Gedanken erraten.
Ich kann mir sehr gut vorstellen wie enttäuscht und sauer sie jetzt ist.
Da haben sich über Nacht ihre Träume erfüllt, von denen sie nicht mal wusste, dass sie diese hatte und nun ist alles nur noch ein großer Scherbenhaufen.
Ob das jemals wieder zu kitten ist?
Ich denke ohne eine große Aussprache, evtl. mit Dina als Vermittlerin, wird es sehr schwer für die drei.
Manfred und Mia müssen zumindest, dass was zwischen ihnen war komplett vergessen und ihre Beziehung zueinander überdenken.
Denn ohne klare Verhältnisse wird Hannelore sich wohl nicht mehr auf die 2 einlassen.

Kann nur hoffen es gibt ein Happy End.

Gruß Heart
122. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 10.03.09 15:28

So, liebe Leser, jetzt habe ich meine Story so umgeschrieben, dass klar wird, wie es mit Hannelore, Mia und Manfred weitergehn kann.
LG Zauberdrachen
123. RE: Dina Teil 19

geschrieben von Zauberdrachen am 10.03.09 15:30

Sie ist trotz ihres Kummers eingeschlafen, wird von einer flüchtigen Berührung ihres Haares wach. Erschrocken zuckt Mia zurück. Das Gesicht ist vom vielen Weinen verquollen, die Schminke zerlaufen. Hannelore möchte böse sein und kann es nicht, streichelt jetzt Mias Haare.

„Hannelore, verlass uns nicht. Wir haben so viel verkehrt gemacht, aber es kann doch alles noch gut werden.“

„Nein, Mia, ich verlass euch nicht. Aber so, wie ihr euch das vorgestellt habt geht es nicht. Lass mich allein, ich komme zum Abendessen und möchte, dass dein Bruder auch dabei ist.“

Jetzt weint Mia schon wieder, aber vor Freude. Schluchzend verlässt sie das Zimmer.

Hannelores Kopf droht zu platzen. Ungeordnet schwirren die Ideen durch das Gehirn, werden verworfen, wieder hervorgeholt, noch einmal betrachtet. Dann ist sie mit sich im Reinen, zieht wieder das Kleid an, in dem sie Dina begrüßt hat. War das erst heute Nachmittag? Ach ja, sie hat Dina ihre ganze Geschichte mit Manfred und Mia erzählt.

Stolz geht sie zum Abendessen. Mia fällt ihr vor Freude um den Hals, Manfred ist unter seiner Röte die Erleichterung anzusehen.

„Ihr seht wohl selbst ein, dass unsere Beziehung so, wie ihr das gedacht habt, nicht funktionieren kann. Ich habe auch keine Lösung, aber wir können es ja mal versuchen. Ihr seid so in euren Träumen gefangen, dass ihr von selbst nicht mehr herausfindet. Jemand muss euch da rausholen, und das kann in dieser Beziehung nur ich sein. Und deshalb hört jetzt ganz genau zu:

Ihr müsst mit meiner Hilfe euer Verhältnis entspannen. Es kann nicht sein, dass ich mit Mia hier und mit Manfred drüben zusammenlebe und zwischen euch beiden irgendwelche geheimen Botschaften ausgetauscht werden. Ich verlange absolute Ehrlichkeit zwischen uns dreien, die Ehrlichkeit, Mia, die Dina und Siegfried vereinbart haben. Wenn ich merke, dass irgendetwas geheim gehalten wird, verlasse ich euch sofort.

Und dann muss auch euer körperliches Verhältnis entspannt werden. Es muss doch möglich sein, das Geschwister sich nackend sehen und auch mal berühren. Das ist in jeder normalen Familie so. Ich habe zwei Schwestern und zwei Brüder. Wir haben überhaupt keine Probleme damit gehabt, zusammen in die Badewanne zu steigen. Die Probleme kamen erst mit der Pubertät und waren danach auch wieder verschwunden. Ich würde heute nicht mehr vor Scham im Erdboden versinken, wenn einer meiner Brüder nackt vor mir stände. Euer Verhältnis ist in dieser Beziehung so verkrampft, dass wir ja nie gemeinsam Urlaub machen könnten.

Ich möchte so weit mit euch kommen, dass wir ohne Probleme alle drei nackt in einem Bett schlafen können.

Manfred, ich habe mir immer gewünscht, mich einem starken Mann zu unterwerfen, nenn es meinetwegen seine Sklavin zu sein. Ich möchte das auch bei dir tun, denn stark bist du, sonst hättest du deine Schwester nicht vor dem Waisenhaus retten können. Aber in unserer schwierigen Dreierbeziehung kann das nicht immer gut gehen. Deshalb mein Vorschlag: Nach außen hin bin ich deine devote Gefährtin, mit allem, was dazugehört. In unserem kleinen Dreierkreis muss ich aber erst mal die Führung übernehmen, bis ihr eure Träume ausgeträumt habt. Die Zukunft wird zeigen, wie das klappt. Aber lasst es uns gemeinsam versuchen.

Am Sonntag Abend stehe ich zu deiner Verfügung, und verrat bitte nicht jetzt schon, um was es geht.“

Mia hat sich während ihrer Rede vor Hannelore gekniet, und ihren Kopf in deren Schoß gelegt. Mehr Zustimmung kann frau nicht erwarten. Manfred weiß nicht, was er sagen soll, aber erstmal das Formale.

“Ich habe den Sonntag aber schon abgesagt.“

“Dann sagst du jetzt wieder zu. Sonntag Abend gehöre ich dir, Sonntag Nacht Mia und Montag morgen sehen wir weiter. Vielleicht bin ich dann ja auch so geschockt, dass ich lieber von hier verschwinde.“

Den letzten Satz kann sie schon wieder mit einem Lächeln sagen.

„Wir besprechen immer alles gemeinsam. Aber ich entscheide, mit wem ich übernachte oder etwas unternehme. Ich weiß, dass wir eine Gratwanderung unternehmen, aber wir können das schaffen. Und nun lasst uns das erste Mal gemeinsam frühstücken. Bis Sonntag bleibt alles so, wie bisher geplant.“

Sie fragt nicht, ob die beiden einverstanden sind, weiß sie doch, dass es keine Alternative gibt.

Das Abendessen verläuft ziemlich schweigsam. Manfred ist sich gar nicht mehr sicher, ob er Herr der Lage ist. Aber er wollte doch so gern auch mal mit einer Sklavin in bestimmten Kreisen auftreten, die er bisher nur als geduldeter Single besuchen durfte. Und Sonntag sollte sein ganz großer Auftritt werden. Aber sie hat ja gesagt, dass sie Sonntag für ihn da ist. Bloß was kann er in dieser Situation noch von ihr verlangen. Wird sie sich für das Highlight der Saison in diesen Kreisen zur Verfügung stellen?

Aber er liebt sie, hat sie schon lange zu seiner Göttin erkoren. Also wird alles so passieren, wie sie es für richtig hält. Basta. Nachdem er soweit ist geht es ihm auch besser.

„Mia, du gehst jetzt mit deinem Bruder rüber und holst das Kleid zurück. Ich werde dich heute Nacht in deinem zweiten Loch entjungfern, und das teilst du mit keinem mehr. Ich erwarte dich in fünf Minuten wieder hier. Und ich verbiete dir, in diesen fünf Minuten auch nur ein Wort mit deinem Bruder zu wechseln. Ist das klar?“

„Ja, Herrin, ich werde kein Wort mit meinem Bruder wechseln und bin in fünf Minuten wieder hier. Aber was meinst du mit meinem zweiten Loch?“

“Ich werde dich anal entjungfern, du Dummchen.“

Jetzt will Manfred seine Bedenken äußern.

„Das ist eine Sache zwischen Mia und mir. Mia, du bist doch glücklich, wenn ich dir in den Arsch ficke, oder nicht?“

Bewusst wird sie so ordinär. Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie ordinär in Frauenkreisen über sexuelle Dinge gesprochen wird. Vielleicht versteht Mia diese Sprache besser. Die ist knallrot geworden, wird aber von ihrer Herrin fordernd angesehen. Sie muss antworten, vor den Augen ihres Bruders.

„Ja, Herrin, ich freue mich, wenn ich dir gefallen kann.“

“Mia, das habe ich nicht gefragt. Also!“

Hat Mia sich diese Dominanz von einer Frau nicht immer gewünscht? Aber nun erreicht sie die Grenze ihrer Unterwürfigkeit. Jetzt fasst Hannelore ihr an beiden Seiten in die Haare, zwingt sie, ihrer Herrin in die Augen zu sehen.

„Ja Herrin, ich bin glücklich, wenn du mir in den Arsch fickst.“

Manfred kann es kaum aushalten. Wie hätte er sich gewünscht, so mit seiner Schwester umgehen zu können. Nun wird seine geliebte Schwester von einer Frau beherrscht, die er vor einigen Wochen noch als willige Sklavin eingestuft hatte, der er nur zu sagen bräuchte, wie sie mit seiner Schwester umgehen soll. Und jetzt sind sowohl er als auch seine Schwester dieser Frau verfallen.


Nach viereinhalb Minuten ist Mia mit ihren Brautkleid wieder da. Da ihre Herrin immer sauber sein wollte, sie wusste ja nie, was sie erwartete, hat sie ihr jeden Tag beim Spülen geholfen. Nun ist sie das erste Mal selber dran. Noch nie hat jemand außer ihr an ihrer Rosette gespielt. Ganz eng ist sie dort, hat selbst manchmal mit einem eingecremten Finger ihre Lust verstärkt. Aber jetzt hat sie Angst. Das Rohr des Irrigators ist doch viel zu groß, und danach will ihre Herrin mit dem Dildo da rein. Sie fängt an zu zittern.

War ihre Herrin bei ihrer vaginalen Entjungferung überaus zärtlich und liebevoll, so benimmt sie sich jetzt ganz anders, fast brutal.

„Zick hier nicht rum. Du hast mir heute genug Kummer gemacht, da wirst du doch wohl zur Wiedergutmachung glücklich sein, wenn ich das mache. Hätte ja auch wie bei deinem Bruder ein dicker Schwanz sein können, der dir den Arsch aufreißt.“

Mia zuckt zusammen, aber nicht aus körperlichem Schmerz. Das hat ihre schlimmste Saite getroffen. Immer wieder hat sie sich zum Vorwurf gemacht, dass sie für diese schlimme Sache die Verantwortliche war. Willig streckt sie ihrer Herrin ihren Arsch hin. Die öffnet ihre Rosette, nachdem sie ihre Finger mit Gleitgel bestrichen hat, mit einem Finger, fickt sie mit diesem Finger. Es brennt ein bisschen, aber Mia fängt an, diese Behandlung zu genießen, streckt den Arsch noch weiter raus.

„Na, du Sklavenschlampe, erst ein Geschrei machen und dann um mehr betteln. Ja, du bekommst mehr.“

Jetzt schreit Mia aber wirklich vor Schmerzen, hat Hannelore sie doch gleich mit drei Fingern penetriert. Aber der Schmerz lässt nach, macht einem ihr unbekannten Gefühl Platz. Bevor sie das richtig genießen kann werden die drei Finger durch das gut gefettete Klistier ersetzt. Und schon öffnet ihre Herrin den Hahn, lässt lauwarmen Kamillentee in ihren Darm fließen. Mit zunehmendem Druck wird aus anfänglichem Genuss ein unangenehmes Auf-die-toilette-muss-gefühl. Sie meint, gleich platzen zu müssen. Als ihre Herrin ihr den noch halbvollen Irrigatorbeutel zeigt wimmert sie los. Hannelore massiert ihr jetzt den Bauch, schon lässt der Druck nach. Und dann ist der Beutel leer. Hannelore entfernt das Klistier und schon kann Mia nichts mehr halten, mit gewaltigem Druck und lauten Geräuschen entleert sie in die Badewanne. Was da raus kommt hat sie schon bei Hannelore gesehen. Jetzt muss sie erst die Wanne säubern, bevor sie die nächsten zwei Einläufe bekommt.

„In dreißig Minuten möchte ich, dass meine kleine Sklavensau in ihrem Hochzeitskleid zu mir kommt und mich bittet, anal entjungfert zu werden.“

Bums, die Tür ist zu und Mia steht in der Badewanne. Da ist die Herrin aber wirklich böse, also bloß keine Fehler mehr machen. Innerhalb von dreißig Minuten hat sie sich frisiert, perfekt geschminkt und, vorsichtshalber, die Rosette schon mal ordentlich mit Gleitgel bestrichen. Dann erscheint sie in ihrem Hochzeitskleidchen, weißen, halterlosen Spitzenstrümpfen und auf zehn Zentimeter hohen Glassandalen. Ihr Herrin sitzt auf dem Bettrand – und weint.

„Geliebte Herrin, was ist los?“

„Mia, nun wollte ich mal richtig gemein zu dir sein. Aber ich kann es nicht, ich schäme mich, dass ich dich so behandelt habe.“

„Aber du bist doch meine Herrin, du darfst mich doch beschimpfen und nennen wie du willst.“

„Mia, mein Mann hat mich immer gemein beschimpft und ich weiß, wie weh das tut. Nein, ich will nicht so werden wie er, und ich will auch nur im Keller mit Herrin angeredet werden.“

“Aber dann kannst du mich doch im Keller so beschimpfen und nennen. Ich mag das, wenn du mit mir schimpfst und gemein zu mir bist. So gehen Herrinnen doch mit ihren Sklaven um.“

„Möchtest du denn wirklich so behandelt werden, erniedrigend, herablassend und demütigend?“

„Ich habe die ganzen Jahre davon geträumt.“

“Mia, komm raus aus deinen Träumen. Nein, ich werde dich auch im Keller nicht so demütigen. Deine Träume sind nicht gut gewesen, i c h bin deine Realität, und i c h sage dir, was du zu tun hast. I c h übernehme nicht nur deinen Körper, i c h fordere auch die Herrschaft über deine Träume.“

Nun weinen beide, eng umschlungen, im Hochzeitskleid und im Latexoutfit. Erst eine Stunde später spürt Mia einen Finger, der ihren Schließmuskel überwindet. Freudig gibt sie sich dem aufregenden Spiel hin, alle Angst und Verkrampfung ist gewichen. Dann dringt Hannelore in sie ein, genau so liebevoll und zärtlich wie in ihrer Hochzeitsnacht. Kein Schmerz, nur Schreie der Lust, aus zwei Frauenkehlen.

Und kein Abschlaffen des Gliedes, aufgespießt von hinten, von ihrer Herrin umarmt, schlafen beide ein.

♥♥♥♥
124. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 10.03.09 23:11

Und wieder eine gelungende Fortsetzung. Ich finde das diese Dominanz sehr gut zu Hannelore passt.
125. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 11.03.09 00:47

Hannelore dreht den Spieß um.

Zuerst mal hat sie das Sagen.

Aber wie wird sie damit klarkommen,
Zitat

„Mia, nun wollte ich mal richtig gemein zu dir sein. Aber ich kann es nicht, ich schäme mich, dass ich dich so behandelt habe.“

da sie noch nicht mal bei der eigenen Sklavin streng sein kann?

Hannelore ist eben Devot.

Wie verkraftet es Manfred?
Zitat

Aber er liebt sie, hat sie schon lange zu seiner Göttin erkoren. Also wird alles so passieren, wie sie es für richtig hält. Basta. Nachdem er soweit ist geht es ihm auch besser.

Und jetzt sind sowohl er als auch seine Schwester dieser Frau verfallen.


Eine Abmachung oder Vertrag, wie er es sich gewünscht hat wurde es nicht.

Nach ausen hin ist sie seine Sklavin. daheim hat sie jedoch das Sagen.

Freue mich auf die Fortsetzung.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
126. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 11.03.09 03:47

WOW!!

Da haben die Drei aber ganz haarscharf die Kurve gekriegt.

Hannelore hat die Führung übernommen und daas war scheinbar gut so.

Bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

LG

pmj70
127. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 11.03.09 18:13

Ihr Lieben

jetzt geht es aber erst mal weiter mit Dina und Siegfried, da ist Zoff angesagt

LG Zauberdrachen
128. RE: Dina Teil 20

geschrieben von Zauberdrachen am 11.03.09 18:26

Dina ist wieder bei Siegfried.

Noch am gleichen Abend erzählt Dina Manfred von Hannelore und Mia, und von ihrem Orgasmus. Nein, dafür wird sie ihr Herr nicht bestrafen, sie hat ja mit keiner anderen Person Intimitäten ausgetauscht. Dann wäre er traurig. Und das mit Hannelore, Mia und Manfred kann so nicht gut gehen, meint er. Diesen Spagat kann keine Frau schaffen, und auch Manfred und Mia werden darunter leiden. Aber sicher findet Hannelore eine Lösung.

„Was kann sie denn da unternehmen, damit alle zufrieden sind? Ich wüsste überhaupt nicht, was ich machen sollte.“

„Dina, es gibt nur eine Lösung. Aber die werde ich dir nicht verraten. Ich schreibe das mal auf und packe das Papier in einen Umschlag. In drei Monaten werden wir dann sehen, ob ich Recht hatte.

Nächste Woche fliegen wir nach Paris. Gilbert geht es nicht gut, er hat mich gebeten, dass wir so schnell wie möglich kommen. Da war ziemlich viel Verzweiflung in seiner Stimme.“

„Ich werde gleich Fayola anrufen.“

“ Das machst du bitte nicht. Gilbert hat gesagt, dass Fayola noch nichts weiß, und das soll auch so bleiben. Ich fürchte, er ist wieder krank.“

÷

Dann sind sie in Paris. Siegfried hat sich geweigert, das Angebot von Gilbert anzunehmen, dort zu übernachten. Er will sein Hotel am Place Vendome, und er bekommt, natürlich, wieder die gleiche Suite.

Die Freude von Fayola, sie zu sehen, ist spürbar, aber auch eine gewisse Traurigkeit. Dann kommt der Schock. Gilbert hat zwanzig Kilo abgenommen. Der Krebs hat ihn wieder im Griff. Aber die Ärzte sind ziemlich sicher, ihn mit mehreren Chemotherapien heilen zu können. Dann trennen Fayola und Dina sich von Gilbert und Siegfried.

„Siegfried, mein Freund. Es sieht nicht so gut aus, wie ich das eben geschildert habe. Es kann noch einige Jahre gut gehen, kann aber auch bald vorbei sein. Deshalb habe ich dich gebeten, zu kommen. Ich weiß nicht, wie es mit Fayola weitergehen soll, wenn ich nicht mehr für sie da bin. Sie ist intelligent, aber absolut unselbstständig. Wenn sie die Firma übernimmt wird sie von meinen Geschäftspartnern in ganz kurzer Zeit über den Tisch gezogen. Mein Freund Jules Milan wäre zwar auf ihrer Seite, aber er kennt ihre devote Veranlagung nicht und würde auch nach kurzer Zeit aufgeben.

Von dir weiß ich, dass du nicht nur mit Fayolas Veranlagung umgehen kannst sondern auch ein knallharter Geschäftsmann bist. Deshalb möchte ich dir für den Fall, dass ich nicht mehr handeln kann, den Geschäftsführerposten mit allen Vollmachten übertragen. Und kümmert euch bitte um Fayola.“

Siegfried ist erschüttert und ratlos.

„Gilbert, ich bin viel älter als Fayola, und ich habe Dina. Und nur, weil Dina und Fayola so gute Freundinnen sind und fast jeden Tag miteinander telefonieren heißt das doch nicht, dass sie sich auch in so einer Situation vertragen. Ich möchte dir gerne helfen, aber so weit, wie du das möchtest, geht das nicht.

Mein Angebot ist, dass ich im Fall des Falles den Geschäftsführerposten so lange übernehme, bis Fayola das selbst übernehmen kann. Sie muss das lernen. Wenn nicht, muss sie die Firma verkaufen. So schlimm, wie das für dich ist, aber es ist immer noch besser als über den Tisch gezogen werden. Und dann kann sie mit Dina und mir in irgendeiner Form zusammenleben. Aber nehmen wir doch an, dass deine Krankheit heilbar ist.“

Ihr Gespräch endet ohne greifbares Ergebnis. Siegfried möchte auf keinen Fall seine Partnerschaft mit Dina durch eine zweite Frau gefährden. Gilbert ist traurig. Aber als sie zu den Frauen zurückkehren, lassen sie sich nichts anmerken. Doch Frauen merken immer etwas, es will keine Stimmung aufkommen.

Zurück im Hotel erzählt Siegfried seiner Dina von dem Gespräch. Die hat so etwas Ähnliches geahnt.

„Aber wenn es so weit kommen sollte kannst du doch nicht Fayola allein lassen.“

„Dina, nicht ich, wir sind gefragt. Wie soll das gehen? Fayola ist erheblich jünger als wir. Wenn wir schon an das Altenheim denken ist sie immer noch eine attraktive, schöne Frau. Dann muss sie uns doch verlassen. Und in der Zwischenzeit habe ich zwei Sklavinnen? Nein und nochmals nein, nicht mit mir. Und dein Mitleid hilft uns nicht weiter. Mit Mitleid allein kannst du keine Eifersucht verhindern. Also vergiss es. Wir machen noch drei Tage Urlaub in Paris, dann müssen wir ohnehin nach Hause.“

Die drei Tage verbringen sie zusammen mit Gilbert und Fayola. Immer wieder sind die beiden eleganten, femininen Frauen Blickfang der Pariser. Und die beiden machen sich einen Spaß daraus, ihre erotische Ausstrahlung voll einzusetzen. Kein Pariser ahnt, dass beide Frauen jeden Tag frisch gestriemt sind und sich kaum hinsetzen mögen. Aber jeden Abend provozieren sie beide ihre Herren so, dass sie synchron bestraft werden. Das ist viel schöner als allein, vor allen, wenn sie aneinander gefesselt und vaginal und oral mit einem Doppeldildo verbunden sind. Trotz ihrer gemeinsamen Orgasmen bleibt immer noch genug für Siegfried, wenn er mit Dina allein im Hotel ist.

Eine Menge Post ist im Briefkasten, als sie wieder nach Hause kommen. Dina sitzt in der Diele, als Siegfried mit versteinerter Miene und sehr blass aus dem Arbeitszimmer kommt, den Fernseher anschaltet und eine DVD in den Player legt. Dann stellt er sich neben Dina und schaltet mit der Fernbedienung auf Play.

Dina meint, ihr Herz bleibt stehen. Sie war letzte Woche mit ihren Freundinnen zusammen auf einer Party. Eine Freundin hatte sie eingeladen, ihre neue Wohnung einzuweihen. Sie hatte es besonders gut gemeint und eine Gruppe Dreamboys engagiert. Die Stimmung wurde immer ausgelassener, als die Dreamboys sich Sahne auf die Schwänze spritzten und dann die Damen aufforderten, diese wieder zu säubern. Als der Stärkste von ihnen bei Dina ankam wurde das Gejohle zum Gekreische. Alle wussten von Dina, wie gern sie den Schwanz ihres Partners im Mund hat. Und nun geht es los: „Lecken, lecken, Dina soll lecken.“ Ein bisschen Sekt, und schon ist es passiert, Dina nimmt den Schwanz in den Mund, leckt ihn sauber. Dabei himmelt sie auch noch den Dreamboy an.

Ihr ist schlecht, sie sieht ihren Herrn an. Der ist nicht mehr zu erkennen. Aschfahl, zittrig. Dann, mit gebrochener Stimme:

„Bis zum Ersten hast du sicher eine Wohnung gefunden. So lange kannst du nach oben ziehen.“

Ihr „Nein“ ist ein einziger Schrei, hemmungslos fließen die Tränen.

„Dina, unsere Beziehung war auf Liebe und Vertrauen aufgebaut. Die Frau, die einen fremden Schwanz im Mund hatte, hat mich eine Stunde später geküsst, als wenn nichts gewesen wäre. Mein Vertrauen in dich hast du zerstört. Weiß ich, was du sonst noch alles verschweigst. Ich will dich nicht mehr sehen.“

Dann stürzt er hinaus. Dina ist am Boden zerstört. Wie konnte sie nur so dumm handeln. Sie weiß doch, ein Glas Sekt und schon sind kennt sie sich selbst nicht mehr wieder. Das kann doch jetzt nicht das Ende sein. Wie kann sie ihren Herrn dazu bringen, sie anzuhören. Ihr ist klar, dass sie seine wichtigste Regel verletzt hat :’Kein Verkehr mit anderen Männern’. Und klar ist ihr auch, dass er so stur ist und nicht von seinem Entschluss abzubringen ist, sie zu verlassen. Ihre heile Welt bricht zusammen. Dann stürzt sie in eine tiefe Dunkelheit.



Langsam wacht sie auf. Keine Orientierung, wo ist sie. Es sieht aus wie ein Krankenzimmer, doch, es ist ein Krankenzimmer. Ihre Erinnerung kehrt zurück, Chaos in ihren Gedanken. Dann schluchzt sie laut auf, schon erscheint eine Krankenschwester, ergreift ihren Arm.

“Ganz ruhig bleiben, es geht ihnen doch schon wieder einigermaßen. Sie hatten einen Nervenzusammenbruch. Ihr Mann meint, sie könnten nicht länger als eine Stunde ohnmächtig gelegen haben.“

“Mein Mann?“

„Siegfried Kleinschmidt ist doch ihr Mann, oder?“

„Hat er gesagt, dass er mein Mann ist? Hat er das gesagt?“

Nun ist die Schwester verunsichert.

„Ja, er hat gesagt, dass sie seine Frau sind. Stimmt das nicht?“

“Doch, das stimmt. Wo ist er?“

„Ich rufe gleich an, er will dann sofort kommen.“

“Wie lange bin ich schon hier?“

„Drei Tage, aber sie waren schon ein paar Mal wach. Nur ansprechbar waren sie nicht. Er hat sich große Sorgen gemacht. Die erste Nacht war er nicht zu bewegen, nach Hause zu gehen. Hat die ganze Nacht hier gesessen. Aber jetzt gehe ich und ruf ihn an.“

Dina ist glücklich. Wenn er sie verstoßen hätte würde er sich doch nicht mehr um sie kümmern, oder? Und er hat gesagt, sie wäre seine Frau. Das hat er noch nie gesagt. Und dann erscheint er. Er sieht älter aus als er ist. Sein Lächeln ist traurig, und, sie bekommt keinen Kuss. Schon beginnt ihr Herz wieder zu rasen.

„Du weißt, das ich ungern lüge. Die Wahrheit ist, dass ich dir nicht verzeihen kann. Aber Wahrheit ist auch, dass ich dich immer noch liebe. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll.“

“Du hast gesagt, du bist mein Mann.“

Sie klammert sich an diesen Strohhalm, verliert aber sofort den Halt.

„Das habe ich nur gesagt, weil mir im Moment nichts Besseres einfiel. Nein, mach dir keine Hoffnungen, dass es zwischen uns wieder so werden kann wie es war.“

Sie muss jetzt stark bleiben, Weinen und Betteln wird ihn nicht umstimmen.

„Ich weiß, wie stark ich dich verletzt habe. Aber das ist nur passiert, weil ich ein ganzes Glas Sekt getrunken habe und mich dann alle so angefeuert haben. Ich schwöre dir, dass ich nie wieder Alkohol trinke. Und du kannst mit mir machen, was du willst, aber schicke mich nicht weg. Wenn du willst werde ich nie wieder ohne dich das Haus verlassen, bitte, verzeih mir.“

Jetzt kommen doch wieder die Tränen, sie kann es nicht verhindern. Er nimmt ihre eiskalte Hand in seine, aber viel wärmer ist die auch nicht.

„Ich verspreche dir gar nichts. Ich habe deine Sachen schon nach oben gebracht. Wenn du wiederkommst ziehst du erst nach oben. Vielleicht können wir mit der Zeit wieder zueinander finden. Aber selbst wenn, es wird nicht wieder so werden wie es war.“

Dann geht er, ohne einen Abschiedskuss. Aber ein kleines Fünkchen Hoffnung hat er in ihre Seele gepflanzt. Dieses Fünkchen wird sie pflegen, damit es nicht erlischt.


Zwei Tage später holt er sie ab. Schweigend. Dann, sie steht schon auf der Treppe zur oberen Wohnung:

“Ich habe dir einen Brief geschrieben, er liegt auf dem Küchentisch. Und dein Kühlschrank ist voll, du brauchst nichts einkaufen.“

Dann geht er in sein Arbeitszimmer.


Dina stürzt die Treppen hoch, reißt den Brief auf, fängt schon im Stehen an zu lesen:

[[[[[ Liebe Dina, doch, ich will dich noch so nennen, denn ganz habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass wir wieder zueinander finden.

Was du mir angetan hast brauche ich nicht beschreiben. Nur so viel: Du hast meinen Glauben an unsere Liebe zerstört. Auch wenn du dein Verhalten mit einem für dich übermäßigen Alkoholkonsum erklären möchtest, ich kann es immer noch nicht glauben. Du weißt, dass für mich die Treue an erster Stelle steht. Ich denke trotzdem, dass ich dir vielleicht nicht richtig klar gemacht habe, worauf es in unserem Zusammenleben ankommt. Wahrscheinlich brauchst du doch viel mehr Führung, als ich angenommen habe.

Du hast im Krankenhaus gesagt, ich kann mit dir machen was ich will. Das Recht hatte ich auch nach unserem alten Vertrag, der nun nicht mehr gültig ist. Aber ich werde dich jetzt daraufhin auf die Probe stellen und dir Aufgaben geben.

Auch wenn du die Aufgaben erfüllen willst bedenke dabei immer, dass unser Vertrag nicht mehr gilt. Du hast also auch kein Saveword mehr. Das einzige Recht, dass ich dir in den nächsten Tagen zugestehe ist das Recht, jederzeit deine Koffer zu packen und endgültig aus meinem Leben zu verschwinden.

Ich möchte während der nächsten Tage von dir keine Bettelei und keine Tränen. Ich möchte das Gefühl haben, dass du die Aufgaben mit Freude erfüllst, um mir zu gefallen. Nur dann kann ich sicher sein, dass du mich wirklich liebst. Bevor wir zu den Aufgaben kommen noch eins:

Wenn du bei mir bleibst wirst du ohne meine Zustimmung nie wieder einen Tropfen Alkohol anrühren!

Und jetzt die Aufgaben:

1. Du wirst morgen mit einem Taxi zum Bahnhof fahren und dann mit dem Zug nach Hamburg. Manfred erwartet dich in seiner Klinik um elf Uhr. Dort wirst du sieben Tage verbringen ohne dein Zimmer zu verlassen. Während dieser Zeit wird dir ein Keuschheitsgürtel angepasst, der mit Sonderfunktionen ausgestattet ist. Außerdem bekommst du ein Piercing in die Nasenscheidewand und dir wird ein massiver Ring eingesetzt. Auch deine Ohren werden durchstochen und mit passenden Ohrringen versehen.. Um einen Minitresor zu tragen erhältst du ein Bauchnabelpiercing mit Ring. Ich verbiete dir, jemals die Ringe ohne meine Zustimmung zu entfernen. Alle Piercings werden ohne Betäubung gesetzt. Während deines Aufenthaltes wird deine Schambehaarung dauerhaft epiliert. Ich habe auch darüber nachgedacht, dir dein Haupthaar entfernen zu lassen. Aber falls wir doch wieder zusammenkommen bist du mir mit deinen Haaren lieber als mit Perücke.

Da auch in Manfreds Klinik diese Art der Behandlung noch nicht vorgekommen ist wirst du nie mit dem Personal in Berührung kommen. Für dich ist extra eine Frauenärztin eingestellt, die dich sehr bestimmend behandeln wird. Diese Ärztin ist in deinem Alter und musste ihre Praxis aufgeben, weil sie nebenbei im BDSM-Bereich als Domina aufgetreten ist. Du hast den Anweisungen dieser Ärztin bedingungslos zu gehorchen.

Einmal täglich für eine Stunde erhältst du Besuch von Hannelore. Auch hier verbiete ich jeden sexuellen Kontakt.

Die Rückfahrt nach sieben Tagen erfolgt wieder mit der Bahn. Dabei wirst du natürlich deinen Nasenring präsentieren müssen. Ich verbiete dir, den Ring durch irgendwelche Tricks (Taschentuch, Schal) zu verstecken. Außerdem trägst du dann den Keuschheitsgürtel mit Sonderfunktionen.

2. Am Tag nach deiner Wiederkehr wirst du dein nuttenhaftestes Outfit anziehen und dich entsprechend schminken. Du weißt, welches Outfit ich meine. Du hast mich damit in den ersten Wochen unseres Zusammenseins überrascht. Wir werden dann nach Lüneburg fahren und dort gemeinsam essen. Auch dort erwarte ich von dir, dass du deine Freude zeigst, so mit mir ausgehen zu dürfen.

3. Danach werde ich dich zwei Tage allein lassen. Du wirst in die obere Wohnung eingesperrt. Den Fernseher und das Radio werde ich für diese Zeit entfernen, ebenso das Telefon. Dafür werde ich dir genügend Bücher da lassen. Die Wohnung hat ein Panikschloss, das bedeutet, du kannst die Wohnung jederzeit verlassen. Aber dann ist die Tür nicht mehr verschlossen und du musst mir erklären, warum du die Wohnung verlassen hast.

4. Währen der ganzen Zeit trägst du den Keuschheitsgürtel. Für Notfälle bekommst du einen Schlüssel. Dieser Schlüssel ist in einem Minitresor untergebracht, den du ohne Beschädigung nicht öffnen kannst.

Wenn du mit diesen Aufgaben nicht einverstanden bist: Ich habe ab heute für dich ein Zimmer im Hotel Concordia reserviert und für die nächsten zwei Wochen bezahlt. Sei dann bitte so anständig und verlasse sofort mein Haus.

Und noch eins, falls du nur aus finanziellen Gründen bei mir bleiben möchtest: Ich habe auf dein Konto zweihunderttausend Euro überwiesen. Dieses Geld gehört dir, auch wenn du mich verlässt.

Entweder höre ich dich gleich in dein Auto einsteigen um damit unser Beisammensein zu beenden oder wir sehen uns in acht Tagen. Vielleicht warte ich dann am Bahnhof auf dich.]]]]


Dinas Hände sind nass vor Aufregung. Ihr Herr möchte doch wieder mit ihr zusammenleben, nur das zählt. Nicht einen Moment denkt sie darüber nach, sich mit den zweihunderttausend ein schönes Leben ohne ihren Herrn zu machen. Und die Aufgaben wird sie erfüllen, da ist sie ganz sicher. Das Schlimmste wird die Sache mit dem Nasenring sein. Da werden einige Leute sie wohl ziemlich anmachen. Aber egal, das wird sie durchstehen. Ohrringe hat sie schon immer gern getragen, bisher nur eingeclipst. Und mit der Ärztin wird sie wohl klarkommen. Sie ist ganz sicher, ihr Herr wird sie nicht an eine perverse Domina übergeben. Die Tage ohne Fernsehen werden hart, da kann sie ihre Lieblings-Soap-Opera aus Lüneburg gar nicht sehen. Ach, deswegen will er mit ihr nach Lüneburg. Vielleicht drehen die gerade, und dann sie in dem Nuttenoutfit. Woran ihr Herr aber auch alles denkt. Und er weiß ganz genau, dass sie ungern liest. Was er ihr wohl aussucht? Aber sie ist glücklich, trotz aller Bedenken.

Sie möchte jubeln, möchte sofort zu ihrem Herrn und sich bedanken. Aber das wird er nicht wollen. Schon fängt sie an, ihre Sachen für den Klinikaufenthalt zu packen. Bei dem Gedanken, dass eine zweifache Oma Mitte sechzig einen Keuschheitsgürtel angepasst bekommt muss sie fast lachen. Hannelore wird ihr ja erzählen können, wie das mit einem Keuschheitsgürtel ist. Die hat ja ihren großen Tag schon gehabt.

Und dann hört sie, wie er mit seinem Wagen den Hof verlässt. Nun ist sie allein in dem großen Haus. Aber seinen Brief wird sie doch beantworten dürfen. Ihre gestochene Handschrift ist etwas zittrig, aber das schiebt sie auf ihre Aufregung.

[[[ Mein geliebter Herr, ich bin dir so unendlich dankbar, dass du mir noch eine Chance gibst, dir meine Liebe zu beweisen. Ich werde alle Aufgaben erledigen, und auch später werde ich nie wieder deine Anweisungen missachten. Du brauchst mir kein Saveword mehr geben, ich werde nie wieder eins brauchen. Mache mit mir, was du willst, aber bitte, bitte schicke mich nicht weg. Lass mich wieder dein Dina-Schätzchen sein.]]]

Diesen Brief legt sie auf seinen Schreibtisch. Jetzt geht es ihr etwas besser. Sie ist ganz sicher, dass alles wieder gut wird. Und nie wieder wird sie ihren Herrn enttäuschen.

♥♥♥♥♥
129. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 11.03.09 21:57

hallo zauberdrachen,


hat sie sich da nicht übernommen? wird sie alles ohne murren hinnehmen können. das mit dem nasenring könnte ich nicht machen.

kommen noch mehr aufgaben auf sie zu?
130. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 12.03.09 03:58

Aber Hallo. Da verlangt Siegfried aber einiges.

Andererseits hat sie sein Vertrauen missbraucht und da braucht es viel Hingabe, um das wieder in Ordnung zu bringen.

Freu mich schon auf weitere Fortsetzungen. Besonders weil Du immer wieder mal völlig unerwartete Wendungen reinbringst. Respekt.

LG

pmj70
131. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 12.03.09 09:22

Das wird für Dina jetzt eine harte Zeit werden, nachdem sie ihn so Enttäuscht hat.

Mit einem Nasenring in die Öffentlichkeit?

Na ja, wahrscheinlich will er nur wissen wie weit zu gehen sie bereit ist, und es wird später durch ein kleines Ringchen ersetzt.

Mit dem KG wird sie sich, trotz ihres alters, anfreunden müssen.
Zitat

Außerdem trägst du dann den Keuschheitsgürtel mit Sonderfunktionen.

Bin gespannt was sich Siegfried für Sonderfunktionen ausgedacht hat.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
132. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 13.03.09 17:50

Hallo Zwerglein, jetzt erfährst du von den neuesten Kreationen des Keuschheitsgürtelsonderzubehörs Marke Siegfried.

Viel Spass und ein schönes Wochenende wünscht
Zauberdrachen
133. RE: Dina Teil 21

geschrieben von Zauberdrachen am 13.03.09 17:50

Pünktlich um elf steht sie vor Siegfrieds Freund Manfred. Der begrüßt sie mit einem Küsschen auf die Wange, dann stellt er Dina der Frau Doktor als die Lebensgefährtin seines Freundes vor. Was für eine Frau. Mindestens einsfünfundachtzig groß in ihren Overknees mit fünfzehn Zentimeter Absatz. Der schwarze Ledermantel bedeckt eine Superfigur. Die schwarzen Haare sind zu einem Knoten gebunden. Aber auch ohne die strenge Frisur wirkt die Frau streng und herrisch. Manfred wendet sich an diese Frau.

„Über die besonderen Beziehungen bist du ja informiert. Und grob habe ich ja schon erzählt, um was es geht. Hier, in diesem Brief, sind die genauen Anweisungen. Und, Evelyn, noch einmal: Achte darauf, dass der Ruf meiner Klinik nicht geschädigt werden. Die Räume liegen zwar ziemlich abseits, aber trotzdem.

So, Dina, erst mal müssen wir sie scannen. Dann gebe ich sie in die Hände von Frau Doktor Evelyn von Meyendottir. Außer ihr werden sie die nächsten Tage nur Hannelore und Mia sehen.“

Die Prozedur des Einscannens kennt Dina ja schon. Damals bei Hannelore, aber damals sind erst einige Wochen her. Also zieht sie sich aus, bekommt die Schutzbrille auf und stellt sich auf den Drehteller. Dann zieht sie sich wieder an, schaut fragend die Frau Doktor an.

„Dina, kommen sie mit.“

Eine Altstimme, gedämpft, aber autoritär. Im hintersten Winkel der Klinik schließt sie eine Tür auf. Ein riesiges Zimmer mit angrenzenden Türen. Bevor Dina überhaupt etwas erfassen kann wieder die autoritäre Stimme:

“In großen Zügen weiß ich, um was es geht und was ich mit dir Sklavensau machen soll. Zuerst mal das Allerwichtigste: Du redest mich immer mit Frau Doktor an, ich werde dich nennen, wie ich Lust habe. Und jetzt zieh dich aus und setz dich in den Stuhl.“

Dina bleibt fast die Luft weg ob dieser Ansprache. Hat die Frau wirklich Sklavensau zu ihr gesagt?

„Und ich erwarte eine Antwort, also!“

„Ja, Frau Doktor, ich habe verstanden. Ich ziehe mich aus und setze mich in den Stuhl.“

Hat sie das wirklich gesagt. Eigentlich müsste sie doch jetzt gehen. Sie kann sich doch von dieser merkwürdigen Frau nicht beleidigen lassen. Aber Ihr Herr hat gesagt, dass sie gehorchen muss.

Frau Dr. E. beobachtet Dina ganz genau, sieht ihre widerstreitenden Gefühle. Sie ist eine erfahrene Domina, nicht unbedingt pervers, aber manchmal hat sie wohl doch schon die Grenze überschritten. Sie legt ihren Mantel ab. Darunter trägt sie ein Lederkleid, zehn Zentimeter über den Knien endet. Das Kleid ist vorn geschnürt, und zwar vom Brustansatz bis zum unteren Saum. Die Schnürung lässt einen fünf Zentimeter breiten Spalt frei mit Blick auf eine über und über mit Schmuck behängte fo***e. Dina hat so etwas noch nicht mal im Internet gesehen.

Sie zieht sich aus und legt sich in den gynäkologischen Stuhl. Hier wird sie von Frau Dr. E. an Händen und Füßen fixiert, bekommt dann noch eine Fixierung um den Bauch. Ihre Beine werden weit aufgespreizt, sie etwas nach hinten gekippt. Frau Dr. E. setzt sich auf einen Stuhl, öffnet den Brief. Dann setzt sie sich eine Lesebrille auf. Na ja, sie ist in Dinas Alter.

“So, dann wollen wir mal sehen, was dein Herr für Wünsche hat. Damit alles klar ist lese ich laut vor.“

Dina liegt aufgespreizt in dem Stuhl. Diese entwürdigende Situation macht sie schon wieder an. Sie lehnt sich gegen dieses Gefühl auf, aber es nützt nichts, sie wird feucht. Frau Dr. E.v.M. nimmt die Lesebrille ab, schaut in ihre Spalte und grinst. Da wird sie ja noch viel Spaß haben.

[[[‚Liebe Frau Dr. Meyendottir,

ich überlasse ihnen für die nächsten sieben Tage meine Lebensgefährtin Dina, die mir sehr viel Kummer bereitet hat. Nun muss sie mir beweisen, dass sie mich doch noch liebt. Ich weiß von Manfred, dass sie eine erfahrene Domina sind. Aus diesem Grund hat Manfred sie vorgeschlagen. Zusätzlich zu den Piercings, die ich später noch erörtere, erwarte ich von ihnen, dass sie Dina mit aller Strenge klarmachen, was der Status, den sie mir freiwillig angeboten hat, wirklich bedeutet. Ich glaube, sie hat das noch nicht richtig verstanden oder schon wieder vergessen.

Ich bitte bei ihren Maßnahmen zu bedenken, dass Dina nicht sehr belastbar ist. Sie werden den richtigen Weg schon finden. Sollte Dina sich ihnen verweigern hat sie ihre Prüfung nicht bestanden. Sie können sie dann sofort aus der Klinik entlassen.

Wichtig ist mir, dass Dina während der letzten zwei Tage bei ihnen nicht zum Orgasmus kommt. Wie sie das im Einzelnen regeln überlasse ich ihrem sicher sehr großen Einfallsreichtum.

Nun zu den einzelnen Maßnahmen:

Manfred wird ihnen noch heute einen Keuschheitsgürtel überreichen, der schon fertig gestellt ist und nur noch nach den Scannermassen den Feinschliff bekommt.. Dieser soll erst mal ohne Zubehör auf Passgenauigkeit überprüft werden. Ich denke, ein Tag tragen unter ausreichender Bewegung und eine Nacht sollten ausreichen, um eventuelle Schürfstellen zu finden und abzustellen. Bei den Bewegungsübungen achten sie bitte darauf, dass Dina meistens mit Schuhen mit mindesten zehn Zentimeter Absatz läuft.

Nachdem der einwandfreie Sitz festgestellt wird, ist Dina an das Zubehör zu gewöhnen. Es handelt sich dabei um einen Analdildo und einen Vaginaldildo, beide mit fast den gleichen Funktionen. Über die Fernbedienung schalten sie bitte für einige Stunden die Funktion ‚Zufallsgenerator’ ein. Die Dildo sind so konzipiert, dass sie sich nach einer Quasizufallsfolge einschalten. Damit Dina nicht zum Orgasmus kommt schaltet der Sensor im Vaginaldildo beide Geräte ab, wenn die Erregung zu stark wird. Die Funktion ‚Zufallsgenerator’ schalten sie bitte auch für eine Nacht ein, nachdem sie die nötigen Vorbereitungen getroffen haben. Ich möchte damit Dina genau so eine schlaflose Nacht bereiten wie sie mir jetzt schon unzählige bereitet hat. Und, diese Funktion schalten sie auch am Tage der Abreise ein.

Weiterhin können die Dildos auch einzeln von ihnen eingeschaltet werden, wobei der Vaginaldildo aber auch im ausgeschalteten Zustand die Überwachungsfunktion übernimmt und einen Orgasmus verhindert. Diese Überwachungsfunktion können sie aber auch ausschalten.

Als weitere Funktion gibt es die Funktion ‚Handy’. Das ihnen mitgelieferte Handy sendet nach Eingabe eines bestimmten Codes seinen Ruf an das im Vaginaldildo eingebaute Handy. Hier sind fünf Ruftöne möglich. Ich möchte, dass sie Dina auf diese Töne wie folgt konditionieren:

Rufton 1: komm sofort zu mir
Rufton 2: komm sofort zu mir und bring die Peitsche mit
Rufton 3: unterlasse jede weitere Handlung und bleibe so stehen, wie du gerade stehst
Rufton 4 : In die Sklavenposition
Rufton 5: bleibt vorläufig frei

Natürlich handelt es sich im Dildo um ein voll funktionsfähiges Handy. Es ist immer auf Lautsprecher geschaltet, sodass, wenn sie etwas sagen, der Lautsprecher in dem Dildohandy voll seine Funktion übernimmt. Ich konnte diese Funktion noch nicht erproben, sie können erste Erfahrungen sammeln.

Dina soll den Keuschheitsgürtel immer tragen, wenn sie ohne Aufsicht ist. Falls das nicht möglich ist wird sie fixiert. Für Notfälle bekommt sie einen Schlüssel in einem Minitresor geliefert. Zur Befestigung des Minitresors piercen sie Dina bitte am Bauchnabel und befestigen den Tresor dort an einem Ring.

Des weiteren wünsche ich bei ihr ein Piercing in der Nasenscheidewand.

Da Dina gerne Ohrringe trägt bietet es sich an, auch die Ohrläppchen zu durchstechen. Alle Piercings sollen ohne Betäubung erfolgen. Dina soll auch etwas von den Schmerzen haben, die sie mir zugefügt hat.

Die Ringe habe ich bei Mia in Auftrag gegeben, die ihnen diese wahrscheinlich heute schon liefern wird.

Und dann wünsche ich noch, dass Dina im Schambereich dauerhaft epiliert wird.

Wie ihnen Manfred schon erläutert hat erwarte ich jeden Abend gegen zweiundzwanzig Uhr einen telefonischen Bericht von ihnen.

Ihr Siegfried Kleinschmidt ]]]

♥♥

Dina wird es ganz anders. Da hat ihr Herr aber ganze Arbeit geleistet. Nicht nur, dass sie dieser Frau Doktor gehorchen muss, sonst ist alles aus und er will sie nicht mehr sehen. Sie soll auch noch lernen, was eine richtige Sklavin ist. Und dann diese Dildos in dem Keuschheitsgürtel. Eine ganze Nacht wird sie aufgeheizt und abgekühlt, aufgeheizt und abgekühlt. Dann noch die Handyfunktion. Konditionieren, noch vor ein paar Tagen hatte sie doch mit Hannelore das Thema. Sie wird wie ein Hund , nein, wie eine Hündin, abgerichtet, auf Töne bestimmte Handlungen durchzuführen. Pawlow lässt grüßen. Aber sie ist ganz stark, alles wird sie über sich ergehen lassen, dann darf sie wieder ihren Herrn sehen.

„Na, da hast du deinen Herrn aber ganz schön böse gemacht. Was hast du denn ausgefressen, dass er so reagiert?“

„Ich habe den Vertrag nicht eingehalten.“

“Noch einmal, du redest mich immer mit Frau Doktor an. Und das ist keine Antwort, genauer bitte.“

„Frau Doktor, ich habe einen fremden Schwanz in den Mund genommen und meinem Herrn nichts davon erzählt.“

„Wenn dein Herr dir das verboten hatte kannst du ja froh sein, dass er nur so reagiert. Ein richtiger Herr hätte dich zum Teufel gejagt, oder dich für einige Zeit in einen dunklen Keller gesperrt.“

„Wir lieben uns, Frau Doktor.“

„Und da hast du Schlampe ihn betrogen. Das kann ja keine große Liebe sein.“

Jetzt weint Dina. Sicher, sie weiß, dass das Wort Schlampe heutzutage anders definiert ist. Aber als sie jung war, war das eines der bösesten Schimpfwörter überhaupt.

„Doch, ich liebe ihn, wie ich noch nie einen Mann geliebt habe.“

Frau Dr. E.v.M ist etwas ratlos. Sie hat die Herausforderung angenommen, diese Frau zu einer richtigen Sklavin zu erziehen. Das hat sie schon mit Dutzenden Frauen gut hinbekommen. Aber eine Frau, Mitte sechzig, die ihren Herrn auch noch aufrichtig liebt und von diesem auch geliebt wird. Die Frau ist in ihrem Alter, gut, das hat sie gewusst, als sie den Auftrag angenommen hat. Aber nun wird ihr doch etwas anders. Wie soll sie mit dieser Frau umgehen? Die hat mit keiner Wimper gezuckt, als sie den Brief ihres Herrn vorgelesen hat. Sie wird alles ertragen, um zu ihrem Herrn zurückzukommen. Aber sie ist auch verletzlich, wie die Reaktion auf die Schlampe eben gezeigt hat. Frau Dr. E.v.M setzt ihre Schlüsselwörter wie Sklavensau und Schlampe immer ganz gezielt ein, um die Reaktionen zu testen.

„Du wirst mir nachher genau erzählen, was du gemacht hast. Jetzt will ich dich mal genauer untersuchen. Wenn du schon mal hier liegst kann ich mir ja gleich alles ansehen. Mit dem Piercing muss ich warten, bis die Ringe geliefert werden. “

Sie holt aus einem der Nebenräume einen Trolli und öffnet ihn. Dina kann nicht viel sehen, aber es scheint viel medizinisches Gerät zu sein. Dann beginnt eine Untersuchung, wie sie entwürdigender nicht sein kann.

Es beginnt damit, dass sie den Mund öffnen muss und Frau Dr.v.M. ihr das Gebiss entfernt, dann mit drei Fingern in ihrem Mund rumstochert und sie fast zum Würgen bringt. Dann leuchtet sie mit ihrer Arztlampe in den weit offenen Rachen. Was sie jetzt sagt kann sie natürlich unmöglich festgestellt haben, aber sie möchte ihre ‚Patientin’ ja auch nur verunsichern.

“Aha, Speiseröhreneingang leicht geweitet. Du nimmst also auch große Schwänze bis zum Anschlag auf. Das beherrschen nur echte Könner. Bist also eine Blasnutte.“

Dina will etwas sagen, will sich beschweren.

“Du redest nur wenn ich dich etwas frage. Meine Feststellungen musst du nicht kommentieren. Nur wenn du meinst, ich sage etwas falsches, darfst du dich melden.“

Dina ist schockiert. Natürlich ist sei keine Nutte, aber schon hat sie verpasst, sich zu melden. Als sie was sagen will schiebt ihr Frau Dr. E.v.M das Gebiss wieder rein, wendet sich den Titten zu, zieht sie lang und lässt sie fallen.

„Die könnte dir Manfred doch auch mal anständig herrichten. Solche Hängetitten sind doch total out. Oder steht dein Herr auf so was.“

Trotzig: „Mein Herr liebt diese Titten so, wie sie sind.“

„Na gut, wenn er die so gerne hängen sieht dann werde ich dir mal einige Gewichte anhängen. Erinnere mich daran, falls ich das vergesse.“

Diese Frau ist doch total durchgeknallt. Und jetzt noch das:

“Kannst du nicht antworten, wenn ich dir einen Auftrag gebe?“

Dina möchte weinen, aber was soll sie machen. Diese merkwürdige Frau schickt sie doch sofort nach Hause, wenn sie nicht gehorcht. Nach Hause, wo ist das dann. Ihr Herr will sie dann nicht mehr sehen.

„Frau Doktor, entschuldigen sie bitte meinen Fehler. Ich werde sie erinnern, dass sie mir Gewichte an die Nippel hängen.“

Es klopft an einer der Türen. Frau Dr.v.M. geht in den Raum und kommt mit einem merkwürdigen Gebilde wieder.

„Da haben wir ja schon mal den Keuschheitsgürtel. Aber erst mal muss ich meine Untersuchung beenden.“

Dina liegt immer noch fast bewegungsunfähig, weit aufgespreizt, in dem Stuhl. Nur den Kopf kann sie etwas drehen, doch den Keuschheitsgürtel nicht mehr sehen. Frau Dr.v.M. setzt sich auf einen Rollhocker und rollt zwischen ihre Beine, nimmt die Brille ab. Um nun etwas sehen zu können darf die Entfernung nicht größer als zehn Zentimeter sein. Dina spürt den Atem an ihrer Scham.

„Du bist ja eine echte Blonde. Da kann ich dich nicht mit Laser epilieren, Das geht nur bei dunklen Haaren. Also werde ich die Nadel-Epilation machen. Das kostet mich einige Zeit, und dir wird es weh tun. Aber keine Angst, ich bin ja kein Unmensch und werde dich da unten betäuben. Ich bin sogar so großzügig, dir zu erklären, was ich mache. Ich werde in jeden Haarkanal eine dünne Nadel einführen und dann die Haarwurzel elektrisch verglühen. Zum Glück haben Blonde ja nicht so viel Haare wie Dunkelhaarige. Aber länger als drei Stunden am Tag kann ich das nicht machen. Drei Tage werde ich brauchen. Und ich muss dich ganz fest fixieren, sonst sieht deine Pussy nachher aus wie ein Streuselkuchen.“

Dann zieht sie ihr die Schamlippen lang, öffnet ihr Sklavenfickloch. Dina hat sich schon so an diesen vulgären Ausdruck gewöhnt dass sie gar nicht mehr den richtigen Namen kennt. Nun holt Frau Doktor aus ihrer Tasche ein Laptop, schließt einige Sachen an.

„Ich werde jetzt mal mit einer Kamera in dein Innerstes schauen.“

Ohne Gleitgel, Dina ist wirklich nass genug, schiebt sie ihr eine dünne Kamera in das Sklavenfickloch. Dina kann auf dem Bildschirm des Laptops selbst unter dem schlechten Blickwinkel einiges erkennen. Aber es sagt ihr gar nichts.

„Na, da ist ja alles in Ordnung. Dann wollen wir mal deinen Darm untersuchen. Fickt dein Herr dich gern da hinten?“

„Ja, Frau Doktor, mein Herr fickt mich gern da hinten.“

“Und du, hast du Spaß daran?“

„Ja, Frau Doktor, aber manchmal tut es weh.“

Nun zieht sich Frau Doktor das erste Mal Gummihandschuhe an, bestreicht die mit reichlich Gleitgel und penetriert sie dann mit einem Finger, dann zwei, dann drei. Und dann, Dina kann es nicht glauben, schiebt sie die ganze Hand hinein, tastet mit den Fingern den Darm ab.Dina kann ein Stöhnen nicht unterdrücken.

„Nun stöhn mal nicht so, ich hab doch eine kleine Hand. Die ist doch nicht größer als deine Hand. Ich mag so etwas gern. Und weil ich von dir immer ein Dankeschön erwarte wirst du mich immer, wenn ich das will, so verwöhnen. Manchmal möchte ich deine Hand aber auch in meiner Pussy spüren. Also stell dich schon mal darauf ein.“

Nein, da soll sie diese Frau also auch noch fisten. Na ja, bei Hannelore hat sie das ja schon mal aus Übermut und Eifersucht gemacht. Das wird sie dann wohl noch schaffen.“

“Frau Doktor, natürlich werde ich sie gerne verwöhnen.“

“Natürlich wirst du das tun, und noch viel mehr. Aber jetzt schieb ich dir die Kamera rein, mal sehen, wie deine Darmwände aussehen.“

Mit zwei Fingern spreizt sie Dinas Rosette auf.

„Ach, dein Herr nimmt dich zu trocken. Du hast ja jede Menge Risse in deinem Schließmuskel. Ich werde ihm heute Abend sagen, dass er mehr Gleitgel nehmen soll, dann hast du auch keine Schmerzen mehr. Männer! Das muss denen doch auch wehtun.“

Endlich ist die Untersuchung beendet. Dina darf aufstehen und streckt sich ausgiebig. Nun sieht sie den Keuschheitsgürtel auf dem Tisch liegen, und, sie ist verwundert, auch ein Paar ihrer Schuhe mit zehn Zentimeter Absatz.

„Hock dich im Sklavensitz auf die Matte!“

Neben dem Gynäkologenstuhl liegt eine Schaumstoffmatte, wie sie auch von Schlafsacktouristen benutzt wird. Fragend sieht Dina die Frau Doktor an.

„Was ist, hast du mich nicht verstanden?“

“Frau Doktor, was ist ein Sklavensitz?“

Frau Dr. E.v.M ist verblüfft. „Hat dein Herr das nie von dir gefordert. Hast du denn die Bücher von Gor nicht richtig gelesen?“

„Frau Doktor, ich kenne die Bücher von Gor nicht. Ich lese nicht gern, aber wenn ich nach Hause komm will mein Herr mit zwei Tage nur mit Büchern einsperren.“

„Weißt du denn auch nicht, warum dein Herr dich Dina nennt?“

„Nein, Frau Doktor, ich finde den Namen schön und habe nie danach gefragt. Was bedeutet er denn?“

„Ich werde heute Abend deinen Herrn fragen, ob ich dir das sagen soll. Jetzt übst du erst mal, wie du vor deinem Herrn zu knien hast. Also, pass auf.“

Und jetzt kommt Frau Dr. zu ihr auf die Matte und zeigt ihr, wie eine Sklavin sich zu präsentieren hat. Dina erinnert sich, so hat Fayola ihren Herrn empfangen. Dann übt sie selbst den Sitz. Frau Doktor setzt sich wieder auf den einzigen Stuhl in diesem Raum.

„Nein, nicht so krumm. Auf die Fersen setzen, Schenkel geöffnet und dein Herr möchte deine Pussy sehen, also drück den Unterkörper nach vorn, und den Rücken gerade. Ja, so bleibst du mal und erzählst mir jetzt genau, warum du einen fremden Schwanz geblasen hast. Du weißt, dass du mir gehorchen muss, also keine Märchen.“

Dina erzählt unter Tränen, wie dumm das alles gelaufen ist.

„Hör auf zu flennen, du hast dich als Blashure verkauft und kannst froh sein, dass dein Herr es trotzdem noch mit dir versuchen will.“

“Frau Doktor, ich bin doch keine Hure. Huren nehmen doch Geld dafür.“

„Huren bekommen ihren Lohn, und dein Hurenlohn war der Beifall deiner Freundinnen.“

Aua, das sitzt, das sitzt sehr tief. Frau Doktor ist glücklich, diesen Pfeil so gut ins Ziel gesetzt zu haben.

„Es gibt Herren, die vermieten ihre Sklavin auch als Hure. Vielleicht hat dein Herr das ja auch mit dir vor, bei deinem Talent. Aber wahrscheinlich doch nicht, da bist du ja doch schon zu alt für.

Pass auf, du machst schon wieder einen krummen Rücken. Wenn du dich nicht zusammenreißt hole ich schon heute die Peitsche aus dem Gepäck. So bleibst du noch zehn Minuten, dann kommst du auf Knien zu mir und leckst mich mal sauber. Ich habe mich extra für dich schon zwei Tage da unten nicht gewaschen, das juckt schon. Du musst lernen, auch einen ungewaschenen Schwanz in den Mund zu nehmen. Das gehört zur Sklavenausbildung dazu.“

Nun zieht sie am Rücken den Zipper und das Kleid fällt runter. Ein strammer, mittelgroßer Busen, natürlich mit Silikon in Form gebracht. Der Bauch ist flach und viel faltiger als bei Dina. Von der fo***e ist nicht viel zu sehen, nur Ringe in allen Größen. Und schon weht ein übler Geruch von Schweiß, Pisse und Mösenschleim zu Dina. Die ist total deprimiert, nein, eine Hure ist sie doch nicht.

Und dann krabbelt sie auf Knien zu dieser merkwürdigen Frau, die die Beine weit gespreizt hat. Oh nein, sie hat ja schon mit ihren Freundinnen oft gealbert, aber hier wird die Steigerung von Schamlippen Wirklichkeit: Schamlippen, Schamlappen, Schamlumpen. Die inneren Schamlippen sind mit Ringen versehen, die sicher sechs Millimeter Stärke bei zwei Zentimetern Durchmesser haben. Sie hängen gute zwölf Zentimeter, noch übertroffen von den äußeren Schamlippen, die gute achtzehn Zentimeter lang sind und mit Ringen der Stärke acht Millimeter geschmückt sind. Wegen der Anatomie hängen die inneren Schamlippen aber über die äußeren hinaus. Wie kann diese Frau denn sitzen, das muss doch kneifen.

Aber ihre Gedanken werden jetzt von dem Gestank benebelt. Sie muss ihre ganze Willenskraft aufbringen um nicht zu kotzen, dann fängt sie an, dieses Fotzenungetüm mit der Zunge zu säubern. Als sie fast fertig ist hält Frau Doktor ihren Kopf eisern fest.

“Das war sicher nicht so schön, da ist es doch besser, wenn du ein bisschen nachspülst. Und alles, was auf den Boden kleckert, leckst du auf.“

Dann legt sie los, und Dina schluckt und schluckt, kann aber nicht alles schaffen. Unter Tränen leckt sie den Boden sauber. Auch ihre Tränen schmecken salzig. Noch nie wurde sie so erniedrigt. Diese Art der Erniedrigung verschafft ihr auch keinen Kick, sie ist nur deprimiert. Aber ihr Herr will, das sie das alles für ihn macht, das gibt ihr wieder Kraft. Was wird diese perverse Frau ihr denn noch alles antun? Da, ganz sanft wird sie im Nacken gestreichelt.

„Gut gemacht, kleine Sklavensau. Da brauch ich mich ja die nächsten Tage da unten überhaupt nicht mehr waschen, das ist doch mit dir viel schöner. Und jetzt duscht du dich, dann probieren wir den Keuschheitsgürtel.“

134. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 13.03.09 19:20

Schade, bis Teil 20 war "Dina" eine Geschichte, die aus der
Masse herausragte. Es war eine Dom/Sub-Geschichte ohne
Gewalt- und Ekelorgien.
Jetzt rutscht sie leider in den Ekelschleim der Masse, Gewalt-
Pinkel- und sonstigen menschenunwürdigem Vorstellungen.
Mal eine Frage an Zauberdrachen:
Hast Du es nötig, deine Geschichte so runter zu ziehen?

LG
Drachenwind
135. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 13.03.09 19:35

Mal wieder super geschrieben, ich bin auf die Fortsetzung gespannt.
Was Dina da gemacht hat war aber auch sehr schlimm aber das Siegfried sowas von ihr verlangt?!
Wo die Leibe hinfällt, ich frage mich ob er sie danach auch so behandeln wird, oder ob wieder alles so wird wie früher?
136. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 13.03.09 22:09

Tolle Fortsetzungen Zauberdrachen.
So ganz begeistert bin ich auch nicht von dem Schluß des letzten Teils.Hoffentlich bleibt das eine Einmalige Sache die nur dazu diente Dina zu Demütigen.
Hoffentlich kann Siegfried Fayola für die geschäftswelt soweit fit machen das Sie Gilberts Firma weiterführen kann.
Auf den KG bin ich ja gespannt was der alles so an Zusatzfunktionrn hat.
137. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 13.03.09 22:17

hallo zauberdrachen,


jetzt hat dina eine strenge lehrmeisterin bekommen. wird sie die paar tage durchhalten können? wie wird die erste nacht im neuen kg sein? paßt er?
138. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 14.03.09 09:02

Zitat

Schade, bis Teil 20 war \"Dina\" eine Geschichte, die aus der
Masse herausragte. Es war eine Dom/Sub-Geschichte ohne
Gewalt- und Ekelorgien.
Jetzt rutscht sie leider in den Ekelschleim der Masse, Gewalt-
Pinkel- und sonstigen menschenunwürdigem Vorstellungen.


Habe ich auch zuerst gedacht.

Aber ich vermute, das das nur der Feststellung dient.

Wie weit sie bereit ist, für ihn und ihre Liebe, zu gehen.

Da er ja jeden Abend einen Bericht der Ärztin bekommt,
wird er schon wieder milder gestimmt sein,
wenn er erfährt das sie alles klaglos hinnimmt.
Zitat

Vielleicht warte ich dann am Bahnhof auf dich.


Ich vermute, das er stark verkleidet mit ihr im Zug sitzt.

Dort wird er seine Anweisungen für die Rückfahrt überprüfen.

Ausserdem kann er dan schon mal das Dildohandy testen.

Man stelle sich vor, sie sitzt im Abteil, darf ihren Nasenring nicht versteckenund er schaltet ihr plötzlich den Vibrator ein.

Also ich vermute, das es nicht so schlimm wird wie Gummimike meint.

Allerdings wird es Veränderungen geben.

Jetzt wird sie jedesmal wenn sie das Haus verlässt den KG tragen müssen.

Aber solange Dina noch im Krankenhaus ist, kann er sich um Fayola kümmern.

Danke Zauberdrachen.
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Gruß vom Zwerglein
139. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 14.03.09 16:57

@ drachenwind : um jemanden aus den Niederungen des Lebens zu befreien muss man selber hinabsteigen können. Du hast recht, es ist nicht mein Stil, und ich hatte auch nicht viel Spaß beim Schreiben. Aber in dieser Story werden auch Randfiguren in den Focus gestellt. Jetzt geht es wieder bergauf, vielleicht auch mit einer perversen Frau.

@ Nitro: wenn man jemanden liebt kann man doch gar nicht so handeln. Und Siegfried hat doch gesagt, dass er sie noch liebt.

@ Gummimike: immer elastisch bleiben, auch in der Story. Alle Möglichkeiten der Leserverwirrung ausschöpfen, und trotzdem klitzekleine Spuren legen, das macht mir Spaß.

@ Herrin_nadine: Ja, die Lehrmeisterin wird streng sein, sie möchte ihre Arbeit jetzt absolut fehlerfrei machen. Siegfried wird ihr noch ein paar Takte erzählen.

Jetzt hätte ich fast Zwerglein vergessen. Bis zur Zugfahrt wird sie noch viel erleben

Vielen Dank für eure Anteilnahme
Zauberdrachen
140. RE: Dina Teil 22

geschrieben von Zauberdrachen am 14.03.09 17:01

Als sie vom Duschen wiederkommt, jetzt ist ihr aber doch ganz mulmig, darf sie den Keuschheitsgürtel ansehen. Der Keuschheitsgürtel ist aus Edelstahl gefertigt. Die Kanten sind mit hautfreundlichem Silikonprofil versehen. Das durchgehende Schrittband ist aus Edelstahl und hat eine Öffnung für den Anus. Der Durchmesser der Anusöffnung beträgt ungefähr sechs Zentimeter. Das Frontschild ist mit kleinen Bohrungen versehen. Der Gürtel liegt auf der Hüfte, das Schrittband ist hinten daran mit einem Scharnier befestigt und wird vorn mit einem Schloss am Gürtel gesichert. Seitlich am Gürtel sind Ösen angebracht.

„Eigentlich müsste dein Herr dir ja deinen Mund dauerhaft verschließen. Aber das geht wohl schlecht, wenn er sich mit dir noch sehen lassen will. So, jetzt schau dir dein Fötzchen noch einmal an, bis morgen früh wird das jetzt verschlossen.“

Und dann wird Dina mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Nicht mal der kleine Finger passt noch an ihre strategisch wichtigste Stelle. Warum, fragt sie sich, warum das? Das ergibt doch keinen Sinn. Wenn ihr Herr ihr gesagt hätte, sie dürfe sich nicht mehr selbst an die Pussy fassen, dann würde sie doch gehorchen. Aber, er traut ihr ja nicht mehr. Wieder könnte sie vor Scham im Erdboden versinken, schluchzt laut auf.

„Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Warum musst du auch einen fremden Schwanz blasen. Vielleicht hätte dein Herr ja noch ein Einsehen mit dir gehabt, wenn du ihm gleich gebeichtet hättest.“

Ja, das hat sie schon oft überlegt. Wenn sie ihrem Herrn gleich gebeichtet hätte, was wäre dann passiert? Wäre er gnädiger mit ihr verfahren? Nein, sie glaubt es nicht. Intimitäten von ihr mit fremden Männern waren für ihn so undenkbar, dass er das nie extra erwähnt hat. Aber aus seinen ganzen Äußerungen wusste sie das doch, warum ist dann bei ihr die Sicherung durchgebrannt? Sie ist so deprimiert, dass sie weinen möchte. Aber Zusammenreißen, sie muss das alles ertragen, es wird bestimmt wieder gut werden.

Frau Dr. E.v.M kennt kein Erbarmen. Sie ist hier, um diese kleine Schlampe bis auf das Äußerste zu erniedrigen, damit die merkt, wie gut sie es bei ihrem Herrn hatte. Natürlich möchte ihr Herr dabei auch eine Sklavin zurückbekommen, die ihm ohne irgendwelche Zicken aufs Wort gehorcht. Also weiter mit dem Abrichten einer Sklavin, die eigentlich schon viel zu alt dafür ist.

„Jetzt zieh deine Schuhe an und dann ab aufs Laufband.“

Ach, deshalb ihre hohen Schuhe. Und in der Ecke, das ist ein Laufband. Sie stellt sich darauf und ist ziemlich ratlos. Frau Doktor erklärt ihr die Funktion, und schon muss sie laufen, laufen, laufen. Sie wird langsamer. Eine große Sportlerin war sie noch nie.

„Nicht langsamer werden, sonst hol ich die Peitsche und mach dir Beine.“

Nein, das möchte sie nun wirklich nicht, also, laufen, laufen, laufen. Dann geht nichts mehr. Sie hat Krämpfe in den Waden. Frau Doktor genehmigt zehn Minuten Pause. Dann wieder laufen, laufen, laufen. Sie wird langsamer. Nun clipst ihr Frau Doktor in die Nippelringe je eine Kette, die sie rechts und links am Steuerpult des Laufbandes vorbeiführt, setzt sich davor gemütlich auf den Stuhl und zieht immer kräftig an der Kette, wenn Dina langsamer wird.

Endlich klopft es an der Tür, das Mittagessen wird geliefert. Frau Doktor hat jetzt zwei Stunden Pause, in dieser Zeit wird auch Hannelore kommen. Sie zeigt Dina ein anderes Zimmer. Ein Tisch, vier Stühle, ein Bett. Aber kein normales Bett, nein, sie ist ja in einer Klinik. Aber warum sind an dem Bett denn so viele Gurte befestigt?. Egal, sie kann kaum noch denken, bricht über dem Essen fast zusammen, sie kann die Tränen nicht mehr zurückhalten. Wie soll sie das nur durchhalten, diese Frau ist doch total pervers. Soll sie ihren Herrn anrufen? Aber wie, das Handy durfte sie nicht mitnehmen, im Raum ist kein Telefon und sie darf den Raum nicht verlassen.

Dann erscheint Hannelore, strahlend, glücklich, bis sie Dina richtig ansieht. Als Dina ihr erzählt, warum sie hier ist und welche Qualen sie erleiden muss ist Hannelore bestürzt, aber mehr über Dinas Verfehlung als über die perverse Frau Doktor ohne Zulassung.

„Wie konntest du denn Siegfried das antun. Der Mann liebt dich doch über alles, und dann so etwas. Ich kann seine Reaktion verstehen, könnte auch verstehen, wenn er dich rauswirft. Erzählst du mir noch vor einigen Tagen was über Ehrlichkeit in eurer Beziehung. Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Aber was diese Frau von Meyendottir von dir verlangt ist mit Siegfried bestimmt nicht so abgesprochen. Ich rede nachher mal mit Manfred darüber.“

Dina ist total am Ende, erzählt von ihrem Problem mit Alkohol, das sie auch durch geringe Mengen ihre Hemmungen verliert.

„Dann hättest du nichts trinken dürfen. Warum reicht dir nicht ein Glas Rotwein am Abend mit Siegfried? Aber wer hat denn überhaupt das Video gedreht und dann an Siegfried geschickt?“

Darüber hat Dina sich auch schon den Kopf zerbrochen. Das Video hat Hanna Hartlefs gedreht, eine unscheinbare, graue Maus. Warum sollte gerade die das Video an ihren Herrn senden? Ob die anderen Frauen das Video auch bekommen haben weiß sie nicht, sie hatte ja noch gar keine Gelegenheit, mit ihren Freundinnen zu telefonieren. Da Hannelore die ganze Clique kennt wird sie das übernehmen und morgen dann berichten.

„Und wie ist es dir an deinem Sonntag ergangen?“

„Dina, das ist eine lange Geschichte. Heute ist bin ich nicht in der Stimmung, um das zu erzählen. Aber eins kann ich dir jetzt schon sagen. Wenn ich geschieden bin heirate ich Manfred.“

“Und Mia?“

„Na, das weißt du doch, die habe ich doch schon geheiratet.“

Hannelore lächelt schon wieder. „Morgen komme ich mit Mia, meinem kleinen Schätzchen. Die kann es ohne mich kaum aushalten. Manchmal denke ich, dass ich ihre Mutter ersetzen muss, so kleinmädchenhaft benimmt sie sich oft. Aber mit der Jugend kann man ja auch nicht normal sein.“

„Und wie schaffst du das, mit Manfred und mit Mia?“

„Es ist schwer. Eigentlich habe ich zwei Kinder. So richtig erwachsen sind die beide nicht. Aber ich muss da durch, das habe ich beiden versprochen. Und, Kinder habe ich mir ja immer gewünscht. Jetzt aber wieder zu dir. Du musst das also ohne Murren sieben Tage aushalten, sonst darfst du nicht mehr bei Siegfried erscheinen . Was willst du denn machen ohne ihn. BMW verkaufen, Zweizimmerwohnung?“

„Siegfried hat mir zweihunderttausend Euro überwiesen. Die darf ich auch behalten, wenn ich ihn verlasse. Aber ich halte das durch, ich will wieder zu ihm.“

“Der Mann ist ja wirklich verliebt bis über beide Ohren, sonst hätte er das nicht gemacht. Tja, selbst mit zweihunderttausend auf der Bank findest du keinen besseren Mann.

Nun lass mich mal deinen Keuschheitsgürtel sehen. Ich bin ja nun schon fast Expertin, nachdem ich so viele Exemplare gesehen habe.“

“Wieso bist du Expertin, erzähl mal.“ Dina steht auf, Hannelore versucht, einen Finger an die strategisch wichtige Stelle zu bekommen. Keine Chance.

„Ich will ja nichts vom Sonntag erzählen, vielleicht morgen. Aber dein Gürtel sitzt wirklich wunderbar, da wirst du keine Schürfstellen bekommen. Na ja, wenn Manfred was anfertigen lässt dann nur beste Qualität.“

“Warum macht Manfred das eigentlich für Siegfried?“

„Das weiß ich auch nicht, du kannst ja morgen mal Mia fragen. Richtig, ich wollte auch schon mal fragen, was die beiden so verbindet. Vielleicht sind sie zusammen zur Schule gegangen. Was weißt du eigentlich über Siegfried?“

„Eigentlich kenn ich sein ganzes Leben, und er meins. Aber danach habe ich auch nie gefragt.“

„So, Dina, jetzt muss ich aber wieder los, erst mal unsere Freundinnen anrufen und dann um zwei erwachsene Kinder kümmern. Halt die Ohren steif, ich rede mit Manfred, bis morgen.“

Schon ist sie verschwunden, lässt eine grübelnde Dina allein. Hannelore hat sich viel aufgebürdet, aber sie meistert das mit Fröhlichkeit. Da wird eine Dina die paar Tage wohl auch schaffen. Und dann erscheint Frau Doktor, mit den neuen Ringen in der Hand. Jetzt hat sie einen weißen Arztkittel an, darunter nichts, wie frau leicht erkennt, weil sie den Kittel nicht zugeknöpft hat. So sieht Dina ihre weißen, halterlosen Strümpfe. Aber auf zehn Zentimeter hohe Schuhe hat sie nicht verzichtet.

„Langsam werde ich wohl alt. Ich habe vergessen, dir zu sagen, dass ich von dir im Sklavensitz begrüßt werden will. Du sollst hier ja lernen, wie du dich deinem Herrn gegenüber verhalten sollst.“

Was, verlangt ihr geliebter Herr jetzt von ihr immer, dass sie erst auf die Knie geht? Er hat doch am ersten Tag gesagt, dafür sind wir beide zu alt. Vielleicht zieht die Frau Doktor ja auch nur ihr Standardprogramm durch. Aber diskutieren will sie nicht, sonst schickt diese Frau sie weg.

„Ja, Frau Doktor, ich möchte alles lernen, damit ich wieder zu ihm zurück kann.“

Mit dieser schnellen Kapitulation hat Frau Dr. E.v.M. nicht gerechnet. Sie ist neidisch auf die Frau, die einen Mann so liebt, dass sie alles ertragen wird. Sie selbst wäre dazu nie in der Lage. Als Domina hat sie auch schon einige Männer zu Sklaven abgerichtet, der eine oder andere hat ihr auch länger persönlich gedient. Aber zu einer Liebesbeziehung ist es in ihrem ganzen Leben noch nicht gekommen. Aber zu dem Neid kommt Mitgefühl, auch das ist ihr eigentlich fremd.

„Jetzt werde ich erst mal sehen, ob dein Keuschheitsgürtel schon gescheuert hat, danach kümmern wir uns um die Ringe.“

Dina hat den Gürtel schon akzeptiert. Er drückt nicht, es sind auch keine Scheuerstellen zu sehen.

„Jetzt musst du mir noch unterschreiben, dass du mit den Piercings einverstanden bist. Also, die Ohrlöcher sind ja einfach, Bauchnabelpiercing auch. Aber die Nasenscheidewand piercen, möchtest du das wirklich? Sieh dir erst mal die Ringe an.“

Die Ohrringe, circa acht Zentimeter Durchmesser, scheinen aus massiven Gold zu sein. Trotz der Schwere wird die damit keine großen Probleme bekommen. Der Ring für den Bauchnabel mit zwei Zentimeter Durchmesser aus dünnem Palladium Weißgold macht ihr auch keine Angst. Aber der Nasenring, zwei Zentimeter Durchmesser, vier Millimeter stark mit großen Kugeln an den Enden, der wird ihr ja bis auf die Lippe fallen. Horror pur, aber sie bleibt stark.

„Ja, Frau Doktor, mein Herr möchte das, sonst darf ich nicht wieder zurück.“

„Das ist wieder keine vernünftige Antwort. Ich weiß, was dein Herr möchte, ich habe dich gefragt, ob du das möchtest. Willst du in der Nasenscheidewand diesen Ring tragen?“

„Ja, Frau Doktor, ich möchte diesen Ring tragen.“

„Na gut, du bist ja alt genug, möchte ich meinen. Ich werde dich jetzt fixieren, damit ich saubere Löcher hinbekomme. Das geht nicht, wenn du zappelst.“

Dann wird Dina auf dem Stuhl fixiert. Die Hände, die Oberarme, die Füße, die Oberschenkel. Der Bauch wird mit einem breiten Gurt so stramm fixiert, dass sie kaum noch Luft bekommt. Und dann bekommt sie noch einen Gurt um die Stirn. Nun kann sie nur noch die Finger und die Augen bewegen. Sie gerät leicht in Panik. Bewegungslosigkeit führt bei ihr zu Ängsten.

“Ganz ruhig atmen, tief durchatmen.“

Es wird besser, aber jetzt kommt eine andere Angst hinzu. Wie wird sie aussehen mit dem Nasenring. Ist der abnehmbar. Ach ja, ihr Herr hat ja geschrieben, dass sie die Ringe auf keinen Fall selbst abnehmen darf. Vielleicht wird er sie ja hin und wieder davon erlösen. Frau Doktor fummelt an ihren Ohrläppchen, hat einen Filzschreiber in der Hand. Dann nimmt sie eine Zange. Dinas Augen versuchen, soviel wie möglich zu sehen, drehen sich wie wild. Mit einem Wattebausch werden die Ohrläppchen desinfiziert, und schon ein stechender Schmerz im rechten Ohrläppchen, ein kurzes Abtupfen, dann der gleiche Schmerz auf der linken Seite, wieder ein kurzes Abtupfen.

„Siehst du, schon vorbei. Jetzt tut es noch ein bisschen weh, wenn ich die Ringe durchstecke.“

Wieder ein schmerzhaftes Gefummel, dann das für sie vertraute Gefühl von Ohrringen. Aber jetzt nicht geclipst, und richtig schwer. Nun fummelt Frau Doktor mit einer Zange direkt vor ihren Augen herum, greift ihr mit Daumen und Zeigefinger an die Nasenscheidewand.

„Ich frage dich jetzt ein letztes Mal, willst du das wirklich?“

Dina kommen die ersten Tränen. Sie muss zustimmen, sonst darf sie nicht zu ihrem Herrn zurück. Die Antwort kommt total unkorrekt.

„Ja, nun machen sie doch endlich“ dann laufen die Tränen nur so an ihren Wangen herunter.

Was passiert den nun. Frau Doktor löst alle Fesseln.

„Aber dein Herr möchte das nicht. Und er möchte auch kein Bauchnabelpiercing.“

Dina heult nun los. Ihr Herr hatte nie vor, sie so zu bestrafen. Er wollte nur wissen, ob sie zustimmt. Frau Doktor greift in die Tasche ihres Arztkittels.

„Hier ist der Tresor für den Keuschheitsgürtelschlüssel.“

Dina kann nichts erkennen, wischt sich mit dem Unterarm die Tränen aus dem Gesicht. Ein Halsreif der O, aber nicht der, den sie schon getragen hat. In der Öse eine kleine Blume mit zahlreichen Blütenblättern und kurzem Stiel. Die Blüte erinnert an eine Rose, ist es aber nicht.

„Diesen Halsreif musst du dir verdienen. Erst wenn dein Herr es will wirst du diesen Reif umlegen. Aber wenn er eingerastet ist wirst du ihn nie mehr entfernen können. So kann jeder Eingeweihte erkennen, dass die eine Sklavin bist. In der Blume befindet sich der Schlüssel. Du kannst ihn nicht ohne Zerstörung der Blume erreichen.“

Nun, wenn ihr Herr das will soll es so sein. Sie ist seine Sklavin, gehört ihm, das darf auch jeder wissen. Ehepaare outen sich ja auch, durch den Ehering. Sie sieht da keinen großen Unterschied mehr.

“Eine schöne Blume, Frau Doktor. Wie heißt diese Blume, ich kenne sie nicht.“

“Das ist eine Sklavenblume, sie heißt Dina. Wie muss dein Herr dich lieben, dass er dir die Piercings erspart und dir diese Blume schenkt. Tausende Frauen, die die Bedeutung kennen, betteln um so eine Blume und erhalten sie nie. Und eine Blashure, die die Bedeutung nicht mal erahnt weil sie die Geschichten von Gor nicht kennt, so ein dummes Ding wird so beschenkt. Tausende Frauen würden sich diese Blume in den Oberschenkel tätowieren oder brennen lassen. Was muss eine Frau tun, um so geliebt zu werden.“

Dina ist verunsichert. Erwartet diese Frau eine Antwort? Ist ihre Behauptung über die Bedeutung dieser Blume überhaupt richtig. Eins ist sicher, ihr Herr liebt sie noch immer, sonst hätte er sie piercen lassen. Aber stimmt es, dass ihr Name von der Sklavenblume herrührt? Dann wusste doch bisher auch jeder Eingeweihte, was ihr Name bedeutet, was sie ist. Natürlich, auch Gilbert wusste sofort Bescheid. Oder kam das nur durch den Halsreif der O? Wer von ihren Bekannten hat das noch bemerkt. Ihre Gedanken rasen, werden unterbrochen.

„Ich weiß nicht was dein Herr an dir findet, dass er dich so liebt. Aber es muss mir ja auch egal sein, leg dich wieder in den Stuhl. Zwei Stunden kann ich dich noch epilieren, dann bist du dran, mich zu verwöhnen.“

Wieder auf den Stuhl, wieder weit aufgespreizt. Aber fixiert wird sie nur an den Oberschenkeln und am Bauch. Dann eine Spritze gegen die Schmerzen, Frau Doktor baut eine größere Apparatur auf. Dann piekst sie ihr mit der Nadel der Spritze in den Venushügel.

„Schmerzt das noch?“ „Nein, Frau Doktor, ich spüre nichts mehr.“

Frau Doktor setzt sich eine Lupenbrille auf und dann legt sie los. Dina kann zusehen, wie eine hauchdünne Nadel dort, wo ein Härchen ist, eingestochen wird, dann betätigt Frau Doktor einen Schalter. So wird die Haarwurzel elektrisch dauerhaft verbrannt. Dina spürt nichts davon.

Dann klingelt das Handy der Frau Doktor. Die fragt ab, ist ganz verwundert.

“Ich soll sofort deinen Herrn anrufen, lauf mir nicht weg, ich bin gleich wieder da.“

Was ist denn jetzt los, was will ihr Herr denn von der Frau? Und was soll diese dumme Bemerkung, sie soll nicht weglaufen. Ach ja, sie könnte sich ja selbst losschnallen. Es dauert lange, dann kommt Frau Doktor wieder. Sie hat geweint. Dina bekommt einen Wahnsinnschreck. Frau Doktor löst ihr die Fesseln.

„Frau Doktor, was ist passiert?“

„Ich hab wieder mal alles versaut. Deine Freundin hat Manfred erzählt, was ich mit dir gemacht habe. Der hat sofort deinen Herrn angerufen. Nun ist der stocksauer auf mich. Und Manfred wohl auch.“

“Warum ist mein Herr böse, Frau Doktor?“

„Ich hätte dich nie so hart anfassen dürfen. Ich darf dich nicht beleidigen, und lecken sollst du mich auch nicht. Aber eine Sklavin muss doch beleidigt und erniedrigt werden. Was macht dein Herr denn mit dir?“

„Er erniedrigt mich auch, aber nie auf so einem Niveau. Wenn er mich Sklavensau nennt, dann mit einem Lächeln. Und Hure würde er nie zu mir sagen.“

“Was ist denn das für ein Verhältnis. Ein Herr hat doch das Recht, seine Sklavin zu nennen, wie er will.“

“Aber er will mich doch gar nicht so nennen. Wir lieben uns doch.“

„Also nun hör mal genau zu. Ein Sklave ist dazu da, mir die Stiefel zur Begrüßung zu lecken. Und dann hat er meine Anweisungen zu befolgen. Zur Belohnung darf er mir dann an die Muschi. Und das gilt für eine Sklavin genau so. So hab ich mein ganzes Dominaleben gearbeitet. Und alle haben gesagt, dass sie ohne mich nicht mehr leben können.“

„Es kann ja sein, dass es viele Menschen gibt, die das mögen und für Liebe halten. Aber das ist doch nur Unterwerfung.“

Jetzt wird Dina mutiger. Diese Frau ist in der Defensive, das merkt sie.

„Gibt es denn einen von ihren Kunden, der sie wirklich liebt?“

„Was soll ich mich darum kümmern, ob mich jemand liebt. Mit diesen Männern, die um Schläge betteln um dann um Gnade zu winseln kann ich doch nicht zusammenleben als wären wir ein Liebespaar.“

„Aber angenommen, es wäre ein Kunde dabei gewesen, der sie wirklich liebt. Der eine Frau sucht, die ihn führt, die ihm nicht nur sagt wie dumm er ist sondern die ihn auch lobt und in den Arm nimmt. Diesen Mann hätten sie nie wahrgenommen, weil es ihnen wichtig ist, andere zu erniedrigen. Ich habe mit meinem Herrn zusammengelebt wie in einer Ehe, aber ich habe mich unterworfen, weil er mich immer liebevoll behandelt hat. Sogar wenn er mich bestraft hat war er liebevoll. Das habe ich jetzt selbst zerstört.“

Jetzt weint sie wieder. „Ich möchte zurück zu ihm.“

Frau Doktor ist nachdenklich geworden. Hat es solche Kunden gegeben. Ja, sicher, einige sogar. Aber sie hat diese Männer verhöhnt, wegen ihrer Schwäche verlacht. Irgendwann sind die dann nicht mehr gekommen. Bis vor kurzem noch der Klaus, ihr immer ergeben. Als sie ihn so richtig runter gemacht hat ist er weinend weggelaufen, ist nie wieder gekommen. Ein erfolgreicher Geschäftsmann, ledig, noch immer mit starker Mutterbindung. Könnte sie den lieben?

„Wieso liebst du deinen Herrn, auch wenn er dich auspeitscht. Und was liebt er an dir?“

„Ich liebe meinen Herrn, weil er mir einmal gesagt hat was er von mir erwartet. Und ich habe ihm einmal gesagt, was ich überhaupt nicht mag. Es ist noch nie passiert, dass er etwas von mir verlangt hat, das ich ablehne. Und ich habe bis auf letzte Woche auch immer seine Wünsche respektiert. Ich habe ihm meinen Körper und meinen Geist geschenkt, weil ich weiß, dass er da besser mit umgeht als ich selbst. Ich erfülle seine Wünsche und er erfüllt meine Wünsche, so einfach ist das. Manchmal kuscheln wir den ganzen Tag und machen nichts anderes. Und wenn er mich bestraft dann so, dass ich noch geil dabei werde. Ich weiß, er würde sofort aufhören, wenn es zuviel für mich wird. Ich habe nur einmal das Saveword benutzt, aber das wollte er auch so.“

„Aber eine Sklavin ist nur doch dazu da, die Wünsche ihres Herrn zu erfüllen. Eigene Wünsche darf eine Sklavin gar nicht haben.“

“Ich habe noch nie einen Wunsch geäußert. Er weiß immer ganz genau, womit er mir eine Freude machen kann. Und er kennt auch besser als ich selbst meine Ängste. Aber das würde er nie ausnutzen.“

Oh, Frau Doktor, wie oft hat sie schon mit den Ängsten ihrer Kunden gespielt, hat sie zum Entsetzen getrieben. Ja, deshalb hat sie ihre Zulassung als Ärztin verloren. Nur weil sie angedroht hat, einem Kunden die Eier abzuschneiden. Konnte sie denn wissen, dass ihm das bei einer Folter in Mafiakreisen im letzten Moment durch eine Polizeieinsatz erspart geblieben war. Er war selber Mafiaboss, sie hat es ja gewusst. Aber das er soviel Macht hatte, ihre Zulassung zurückziehen zu lassen, das hätte sie nie gedacht. Sie erinnert sich noch an seinen letzten Besuch. Mit vier Bodyguards hat er sie besucht.

„Du schneidest keinem mehr die Eier ab. Und wenn du als Domina weitermachst passiert noch viel mehr.“

Er hatte ihre Drohung für bare Münze genommen. Nun ist sie beruflich zerstört, fristet ihren Lebensunterhalt durch Menschen wie Manfred, der ihr hin und wieder einen kleinen Auftrag zukommen lässt. Und dann wieder ihr Fehler. Bei dieser Dina ist wieder ihre ganze Perversität zu Tage getreten. Warum? Neid, ja es könnte Neid sein. Neid auf eine Frau, die geliebt wird. Was hatte ihr Herr gesagt, nachdem sie alles besprochen hatten:

„Ich gebe ihnen noch einen Brief, den sie bitte vorlesen. Aber gehen sie vorsichtig mit meiner Dina um, sie ist sehr sensibel. Nicht alles, was in dem Brief steht, müssen sie verwirklichen.“

Da war sie schon neidisch, neidisch auf eine Frau, die so geliebt wird. Der ihr Herr schon lange vergeben hat. Aber er möchte, dass sie für alle Zeiten weiß, wem sie gehört. Nur dafür ist sie als Domina eingestellt worden. Und jetzt wird sie auch von Manfred keine Aufträge mehr bekommen.

Dina betrachtet aufmerksam diese merkwürdige Frau, sieht die Verzweiflung wachsen. Aber Dina ist die Frau, die eine andere Frau nicht leiden sehen mag. Sie kann nicht anders, streichelt dieser Frau über die Haare.

„Sind sie noch nie geliebt worden?“

Nun weint Frau Evelyn von Meyendottir, schüttelt den Kopf.

„Wer mag eine wie mich denn lieben. Ich bin herrisch und pervers. Da kann doch kein Mann mit leben.“

„Herrisch ist doch nicht schlecht. Und pervers sind sie doch nur in bestimmten Situationen. Es muss doch einfach sein für eine studierte Frau, diese Situationen herauszufinden und zu vermeiden. Und dann findet sich doch ein Mann, der sich einer herrischen Frau unterwerfen möchte, diese lieben möchte und von ihr geliebt werden möchte. Warum haben sie sich bei mir so pervers verhalten?“

Frau E.v.M. schluchzt immer noch. „Weil ich neidisch war auf eine Frau, die so geliebt wird wie du.“

Dina ist sich der Absurdität bewusst, hier, eine Sklavin in Ausbildung, dort, eine Domina. Beide viel zu alt, die eine, um zur Sklavin ausgebildet zu werden, die andere, um eine so alte Frau auszubilden.

Sie streichelt ihr weiter durch das Haar. „Versuch es doch auch mal mit Liebe, wie mein Herr, der mich liebt und trotzdem dominiert.“

Nun ist es endgültig um E.v.M. geschehen, hemmungslos schluchzt sie, lässt sich tief fallen.

„Ich weiß doch gar nicht, was Liebe ist, Dina.“

„Ich mache dir einen Vorschlag, Evelyn. Du bildest mich zur Sklavin aus, wie mein Herr mich haben möchte, und ich erzähle dir, was Liebe ist. Du bist genau so alt wie ich, du kannst es doch noch lernen.“

So einen ungläubigen Blick hat sie noch nie gesehen.

„Das würdest du tun, obwohl ich dich so schlimm behandelt habe.“

„Weil du mich so schlimm behandelt hast, Evelyn, sonst wüsste ich ja gar nicht, was für eine perverse Person du sein kannst.“

Das sagt sie mit einem Lächeln. Evelyn lächelt glücklich zurück. Dina hat gesiegt, das Bündnis ist besiegelt.

♥♥♥♥♥
141. RE: Dina

geschrieben von heart am 14.03.09 17:51

Hallo Zauberdrachen,

erst mal ein großes Lob.
So schnell wie du schreibst kann ich leider nicht lesen und kommentieren.
Was aber für mich kein Nachteil ist, immerhin muss ich nicht so oft wie die anderen auf eine Fortsetzung warten und kann gleich mehrere Teile genießen.

So langsam denke ich Dina hat ein Helfersyndrom, was ja an sich keine schlechte Eigenschaft ist.
Sobald sie jemanden leiden sieht, macht sie es sich zur Aufgabe der betroffenen Person zu helfen.
Was bisher zum Glück immer gut ging.
Denke mal die Frau Dr. E.v.M., macht auch da keine Ausnahme. Außerdem denke ich, dass Dina wenn sie ihr helfen kann eine neue Freundin gefunden hat.

Was Dina zu lesen bekommt kann ich mit schon sehr gut vorstellen, ich denke die Lektüre wird ihr auch einige Fragen beantworten, wie z.B. die nach ihrem Namen.

Die Antwort die wohl vorerst noch offen bleibt, ist wie es mit Fayola weitergeht. Wenn Fayola doch bei Siegfried und ihr einziehen sollte könnte das zu Spannungen in der gerade erst wieder langsam wachsenden Beziehung führen.

Lehne ich mich arg weit aus dem Fenster, wenn ich die Frau Dr. mit Fayola verkuppele.
Fayola hat ja mit Dina schon Erfahrungen in gleichgeschlechtlicher Liebe sammeln können und bei der Frau Dr. könnte es ein Grund sein, dass sie mit Männern gar nicht so viel anfagen kann.

Bin schon sehr gspannt wie es weiter geht.

Gruß Heart
142. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 14.03.09 18:40

Hi Zauberdrache,

ich kann mit Freude meinen bösen Kommentar von
Teil 21 relativieren.
Diese Wendung habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet.
Du hast es geschafft, mit Teil 22 wieder das alte,
hohe Niveau der Geschichte zu finden. Es lohnt sich,
"Dina" weiter zu lesen! Überrasch uns weiter so!

LG
Drachenwind
143. RE: Dina

geschrieben von Nitro am 14.03.09 22:10

Sehr schön ich hatte ja schon Angst um die Geschichte, aber die Wendung ist sehr gut. Weiter so
144. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 14.03.09 22:32

hallo zauberdrachen,


da freunden sich zwei an. wird der plan aufgehen. sie wird eine gute sklavin und die ärztin kann ihre perversitäten besser kontrollieren und weis was liebe ist dann.

145. RE: Dina

geschrieben von pmj70 am 15.03.09 02:31

Hallo Zauberdrachen.

Mein aufrichtiges Kompliment, wie Du hier wieder die Kurve gekriegt hast. Und dazu noch wieder einen neuen Charakter in die Geschichte einknüpfst.

Meine Hochachtung!! (nicht vorhandenen Hut zieh)

Wenn ich mir da meinen lächerlichen Versuch einer Geschichte(vom Macho zur Sklavin) anschaue, möchte ich ihn am liebsten gleich aus dem Board löschen lassen.
Aber ich denke, dass ich von Dir und einigen anderen hier noch viel lernen kann. Deshalb schreibe ich auch weiter.

Mach Du bitte weiter so, damit ich von Dir lernen kann.

LG

pmj70
146. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 15.03.09 08:27


Zitat

Jetzt hätte ich fast Zwerglein vergessen. Bis zur Zugfahrt wird sie noch viel erleben

Ach ja Zauberdrachen.
Du hast ja Recht, aber mein Post war schon so lang und ich wollte doch nur verdeutlichen, das es so schlimm wie in dem Brief beschrieben, nicht werden wird.
Zitat

Dina heult nun los. Ihr Herr hatte nie vor, sie so zu bestrafen. Er wollte nur wissen, ob sie zustimmt.

Allerdings dachte ich das er Ihr den Nasenring erst zuhause abnimmt.
Jetzt kriegt sie gar keinen, was natürlich Dina freut.
Sieht sie doch, das Ihr Herr sie immer noch liebt, und das meiste eine Prüfung war.

Aber jetzt warte ich auf den nächsten Teil mit Dina als Psychologin.

Danach wollte ja Hannelore mit Mia noch vorbeischauen. Bei der wird sie sich noch, für die schnelle Hilfe, bedanken müssen.

Auserdem bin ich gespannt wie das mit dem Video war.

Zitat

Lehne ich mich arg weit aus dem Fenster, wenn ich die Frau Dr. mit Fayola verkuppele.
Fayola hat ja mit Dina schon Erfahrungen in gleichgeschlechtlicher Liebe sammeln können und bei der Frau Dr. könnte es ein Grund sein, dass sie mit Männern gar nicht so viel anfagen kann.


Das wäre die Lösung, soweit habe ich noch gar nicht gedacht.

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Gruß vom Zwerglein
147. RE: Dina

geschrieben von heart am 15.03.09 20:53

@Zwerglein

Zitat

Das wäre die Lösung, soweit habe ich noch gar nicht gedacht.


Danke für die Blumen, aber dass wäre nur ein möglicher Lösungsansatz.
Zauberdrachen hat mich jetzt schon öfter überrascht und es ging anders weiter als gedacht.
Genauso gut könnte auch Mia in Evelyn von Meyendottir, eine Herrin finden. Dann wäre auch das Problem von Dina gelöst, obwohl ich nicht glaube, dass Dina diese Lösung gefallen würde.

Gruß Heart
148. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 16.03.09 00:58

Hallo heart!

Zitat

Genauso gut könnte auch Mia in Evelyn von Meyendottir, eine Herrin finden. Dann wäre auch das Problem von Dina gelöst, obwohl ich nicht glaube, dass Dina diese Lösung gefallen würde.

Das glaube ich nicht.

Erstens würde sich, bei deren Charakter, Mias Bruder Querstellen.

Da Mia, Hannelores Sklavin ist, ist es doch Hannelores Problem, und nicht Dinas.
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Gruß vom Zwerglein
149. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 16.03.09 14:17

Wie schön die herzchen sind wieder da!
Tolle Wendung der Geschichte.Bin gespannt wie es weitergeht.
Wird Frau Doktor doch noch die Liebe finden?
150. RE: Dina

geschrieben von heart am 16.03.09 19:37

Hy Zwerglein,

Zitat

Da Mia, Hannelores Sklavin ist, ist es doch Hannelores Problem, und nicht Dinas.


Da hab ich ja voll was durcheinander gewürfelt.

Gruß Heart
151. RE: Dina

geschrieben von monasklavin am 21.03.09 10:25

wow!

die geschichte ist klasse.
und das wohl auch weil ich seit nem halben jahr mitbekomme wie verliebt meine mutter nach dem tod meines vaters wieder ist und mir daher einiges bekannt vorkommt im umgang zwischen Dina und Sigfried.

mache weiterso
monasklavin
152. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 21.03.09 16:53

Vielen Dank für eure lieben Kommentare. Nun muss ich die Geschichte umschreiben, damit Hannelores Erlebnisse nicht wieder den Lesefluss stören, bis Dina und Siegfried wieder zusammen sind. Das dauert ein bisschen. Aber erst mal ein kleiner Teil 23
153. RE: Dina Teil 23

geschrieben von Zauberdrachen am 21.03.09 16:54

Teil 23

„Aber wenn dein Herr mir heute Abend sagt, dass ich gar nicht mehr für ihn arbeiten soll.“

“Hat er denn gesagt, dass er sich das bis heute Abend überlegt?“

„Er will mit dir reden.“

Dinas Herz macht einen Riesensatz. Ihr Herr will mit ihr reden, sie kann es kaum glauben. Sie wird seine Stimme wieder hören, sie darf ihm sagen, wie sie ihn liebt. Wie spät ist es denn jetzt? Erst achtzehn Uhr, da muss sie ja noch vier Stunden warten. Plötzlich fasst sie sich in den Schritt, es schmerzt. Auch Evelyn guckt ganz erschrocken.

„Jetzt haben wir doch tatsächlich das Epilieren vergessen. Und ich bin nicht mehr in der Lage, heute weiterzumachen. Leg dich auf die Liege, ich werde dich eincremen.“

Und nun cremt eine Frau, die bisher nur Dominanz und sogar Grausamkeit kannte, einer anderen Frau unwahrscheinlich liebevoll die Pussy mit Voltaren ein, fragt immer wieder, ob es besser wird. Dina schließt die Augen, genießt nach den Stunden der Grausamkeiten diese Berührung, lässt sich treiben von dem Gedanken, heute noch mit ihrem Herrn sprechen zu dürfen. Und eine pervers veranlagte Frau stellt staunend fest, dass es viel mehr Spaß macht, jemanden zu verwöhnen als zu verhöhnen. Dina schläft ein. Ein friedlicheres Gesicht hat Evelyn noch nicht gesehen. Wieder kommt etwas Neid auf, träumt diese Dina von ihrem Herrn? Aber sie bezwingt sich, wohl das erste Mal in ihrem Leben, versucht, aus diesem ruhigen und friedlichen Gesicht etwas Frieden für sich zu erfahren. Staunend, eine Hand auf dem Schamhügel von Dina, ahnt sie, was Liebe sein könnte.

Leise setzt sie sich in ihren Stuhl, versunken in ihren Erinnerungen. Sucht dort ähnliche Momente, findet sie nicht. Es hat sie nie gegeben. Jetzt weint sie leise vor sich hin.

Dina wacht auf, es war ein kurzer, schöner Traum, eine Erinnerung an einen kuscheligen Wintertag mit ihrem Herrn. Beide nackt auf einem Fell vor dem Kamin, nur streicheln und hauchzarte Küsse, kein Sex und keine süßen Schmerzen. Evelyn weint noch immer, reibt sich die verquollenen Augen.

„Mich hat noch nie ein Mensch weinen sehen.“ Und dann, trotzig: „Ich habe auch noch nie geweint.“

Dina streichelt sie, erfährt von einer Kindheit ohne Liebe. Beide Elternteile Frauenärzte, beide nicht in der Lage, auf die aggressive Tochter einzugehen. Nur ein Ziel vor Augen, die Tochter muss auch Frauenärztin werden, die gut geführte Praxis übernehmen. Sie erfüllt den Wunsch ihrer Eltern, ist auch eine gute Frauenärztin. Aber den anderen Teil ihres Wesens befriedigt sie als Domina. Mit Frauen als Kundinnen hat sie es einfach, merkt sie doch schon bei der ersten Untersuchung, ob die Frau auf dem Stuhl dominant oder submissiv ist. Die submissiven werden von ihr subtil gequält, so subtil, dass sie irgendwann darum betteln, auch ohne Krankenschein kommen zu dürfen. Sie dürfen, aber nun steigen die Anforderungen, haben sie doch ‚ganz freiwillig’ darum gebeten.

Dann kann ihnen die Ärztin nichts mehr bieten, außer der absoluten Unterwerfung. Viele gehen freudig darauf ein, gefangen in ihrer wochenlang erfolgten Konditionierung. Immer noch das gleiche Ambiente, das Untersuchungszimmer. Nur in einem Schrank verschlossen einige Utensilien, die nichts in einer Frauenarztpraxis zu suchen hätten. Manche Frauen werden süchtig, fordern mehr. Irgendwann hat sie ihr Dominastudio eingerichtet. Nun sind andere Praktiken möglich. Sie erniedrigt ihre Kundinnen bis aufs Blut und wird durch totale Unterwerfung belohnt. Die ekelhaftesten Praktiken werden ertragen, um einen nächsten Termin zu bekommen, nicht auf unbestimmte Zeit vertröstet zu werden.

Dann meldet sich der erste Mann an. Nachdem seine Frau ihm erklären muss, warum sie Zeichen einer Züchtigung an ihrem Körper trägt, informiert er sich über eine ihm fremde Welt. Eigentlich will er nur von dieser Lady Evelyn erfahren, wie er mit seiner Frau umzugehen hat, damit die ihm seine Wünsche befriedigen wird.

Nach zwei Stunden geht er frisch gestriemt, aber total glücklich, nach Hause. Frau Doktor hat eine Kundin verloren, diese Arbeit übernimmt er nun selbst. Aber unter dem Vorwand, sich bei Lady E. ausbilden zu lassen, um seine Frau besser zu befriedigen, ist er nun der erste regelmäßige Kunde. Er ist auch der erste Mann, der Evelyn je sexuell bedient hat. Sie findet es erschreckend, dass sie, bedient von so einem Wurm, einen Orgasmus bekommen kann. Einen Orgasmus, der den von den Frauen erleckte bei weitem übertrifft. Dann kommen weitere Männer. Je tiefer diese Männer sich erniedrigen lassen desto größer ihr Orgasmus.

Ihre Frauenarztpraxis öffnet sie nur noch halbtags. Immer mit der Möglichkeit, neue Kundinnen zu requirieren.

Dann das Desaster. Sie hat diesen Mafiaboss schon mehr erniedrigt als andere Männer. Dass die Drohung, ihm seine Eier anzuschneiden, bei ihm einen Schock auslöst kann sie nicht ahnen. Aber schlagartig ist es vorbei, vorbei mit der Arztpraxis und vorbei mit dem Dominastudio. Nur ihre alten Kundinnen kommen immer noch. Heimlichkeit war schon immer dabei, so ist die Gefahr, von der Mafia überführt zu werden, sehr gering. Da hat sie auch Glück. Aber ihre Perversitäten steigern sich immer mehr, bis zuletzt auch ihr letzter Kunde Klaus nicht mehr kommt.

Den Manfred Platzeck und andere Ärzte kennt sie gut, hat sie denen doch Kunden per Überweisungsschein oder Empfehlung zukommen lassen. Diese Ärzte wissen von ihrer Dominatätigkeit, haben aber keine Ahnung von ihren Perversionen. Wenn ärztliche Kunst nicht mehr helfen kann, wenn die Phantasie in die Gehirne eingedrungen ist und die Patienten sich wegen der ärztlichen Schweigepflicht outen, dann, und nur dann, bekommt sie einen neuen Kunden oder eine neue Kundin. Ganz vorsichtig, wieder auf die subtilste Art und Weise, bringt sie diese unter ihre Kontrolle. Keiner beschwert sich über diese perverse Person bei dem vermittelnden Arzt. So ist für alle diese Beziehung in Ordnung. Finanziell geht es ihr mehr als gut, aber diese Perversitäten braucht sie, kann ohne sie nicht leben.

Und dann, heute Vormittag, ist es passiert. Sie hat sich gehen lassen, aus Neid oder sogar Hass, hat die ihr Anvertraute Dina gequält. Die kann sich doch nicht wehren, sonst darf sie doch nicht zu ihrem geliebten Herrn zurück. Die wird alles ertragen. Dann der Anruf. Und nun ist da eine Dina, die ihr helfen will aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

Irgendwann versiegen die Tränen.

Das wieder in einen Nebenraum gelieferte Abendessen nehmen sie gemeinsam ein, schweigend.

„Du wolltest doch von mir noch verwöhnt werden.“

Dina ist ganz cool, sie hat eine Aufgabe übernommen, die will sie jetzt auch beginnen. Wie Hannelore, eine fast unlösbare Aufgabe. Aber sie will das schaffen, will dieser Frau helfen. Wie macht sie das bloß nachher ihrem Herrn klar?

„Aber Dina, das war doch vorhin Erpressung. Du wirst mich doch nicht freiwillig fisten?“

Dina wird übermütig, wie so oft in ihrem Leben. Und sie kennt Dominanz und Unterwerfung. Mal sehen, ob sie auch die andere Seite beherrscht.

„Jetzt gehst du perverses, stinkendes Schweinchen erst mal unter die Dusche. Und dann legst du dich auf die Liege. Natürlich will ich dich fisten. Wenn du nur mit menschlichen Würmern zum Orgasmus kommst und nicht bei mir, dann wissen wir wenigstens, was nicht hilft.“

Ihr Grinsen, das weiß sie von ihrem Herrn, der bei solchen Reden auch immer grinst, nimmt ihrer Ansprache die Schärfe. Evelyn weiß nicht mehr, was Sache ist. Aber Recht hat die Dina ja, duschen müsste sie schon länger. Das wird sie machen, aber mehr nicht. Das Dina mit ihr in die geräumige Klinikdusche huscht und sie zärtlich einseift, kann sie ja nicht ahnen. Als Gegenleistung muss sie das natürlich auch bei Dina tun, so viel hat sie heute Nachmittag schon mitbekommen. Und irgendwann, sie weiß gar nicht, wie das passiert ist, liegt sie auf der Krankenliege. Und diese Dina scheint sich auszukennen. Mit reichlich Gleitgel ist sie mit ihrer Hand in der ringbewehrten, ringarmierten, durch Ringe versperrten Grotte bis zum Knöchel verschwunden. Nun öffnet sie die Hand in der sehr geräumigen Halle und hat den G-Punkt zwischen Daumen und Zeigefinger, den Ringfinger scheint sie am Eingang der Gebärmutter verankert zu haben.

Jetzt müsste Manfred um den Ruf seiner Klink besorgt sein. Evelyns Schreie sind so laut, dass Dina mit der freien Hand nach einem herumliegenden Handtuch greift und ihr mit diesem den Mund stopft. Nun ist nur noch ein Wimmern zu hören, als Dina den pelzigen Knoten mit Daumen und Zeigefinger massiert, drückt, zieht. Die Liege ist diesen Belastungen kaum gewachsen, so bäumt Evelyn sich auf und lässt sich wieder fallen, baut eine Brücke zwischen Schulterblatt und Fersen.

Und dann ein gewaltiges Zittern, ein gewaltiges Stöhnen, eine gewaltige Produktion von Geilschleim. Erst als Evelyn sich beruhigt hat entfernt Dina den Knebel, beugt sich über Evelyn und küsst sie. Das nächste Mal wird sie anordnen, dass Evelyn sich nicht nur wäscht sondern auch die Zähne putzt. Aber Begonnenes muss zu Ende gebracht werden, gegen den Ekel heute morgen ist das harmlos.

Dann stellt sie fest, dass Evelyn überhaupt nicht küssen kann. Hat diese Frau sich nie dazu hergegeben, eine Kundin oder einen Kunden zu küssen? Ist wohl nicht üblich in diesen Kreisen. Also Ende der Orgie, abschließende Beurteilung.

“Du hast nur geglaubt, dass du nur mit Perversionen zum Orgasmus kommst. Das wäre jetzt geklärt, nur so für die Akten. Und als nächstes üben wir küssen. Das gehört zur Liebe wie das Salz zur Suppe. Aber in zehn Minuten will mein Herr mich sprechen, das ist das Wichtigste.“

Evelyn ist noch nicht wieder aussagefähig. Sie hatte bisher viele Orgasmen, aber das hat sie noch nie erlebt. Wer kennt sich denn eigentlich mit der Anatomie der Frauen aus, sie oder diese Dina. Unglaublich, wie die sie ran genommen hat. Sie fasst sich in die fo***e. Ja, der G-Punkt ist geschwollen, geschwollen und überempfindlich. Kopfschüttelnd, auf wackeligen Beinen, verlässt sie die Liege. Ach ja, ihre Kunden mussten sich bei ihr immer bedanken, dass sie ihr an die M*se durften. Aber jetzt scheint ihr, der andere Weg wäre besser.

“Ich danke dir, Dina.“ Mehr schafft sie noch nicht, aber es ist ja auch erst der Anfang ihrer Erziehung zu Liebe und Anstand. Was für eine verrückte Situation, eine Domina bedankt sich bei der auszubildenden Sklavin. Kopfschüttelnd holt sie ihr Handy.

Dina ist aufgeregt wie bei ihrem ersten Rendezvous mit ihrem Herrn. Schon seine Stimme lässt die Schmetterlinge in ihrem Bauch einen Hochzeitstanz fliegen.

„Dina, ich habe es mir überlegt. Die Frau scheint nicht die zu sein, die ich für dich haben wollte. Du kannst sofort aufhören, ich lass mir etwas anderes einfallen.“

Damit hat Dina nicht gerechnet. Sie könnte sofort zurück zu ihrem Herrn. Natürlich, ihm wird eine andere Aufgabe einfallen, aber sie wäre morgen schon bei ihm. Aber es geht nicht, jetzt nicht mehr.

„Mein Herr, wir beide haben uns jetzt näher kennen gelernt. Frau von Meyendottir wird nie wieder gemein zu mir werden. Und sie braucht meine Hilfe. Du wolltest doch, das sie mich zur perfekten Sklavin ausbildet. Das wird sie machen. Sie wird genau das tun, was du von ihr forderst, nicht mehr und nicht weniger. Lass mich nicht auf halben Weg aufhören. Ich liebe dich, und ich möchte am liebsten noch heute Nacht zu dir kommen. Aber dann bist du traurig, weil ich es nicht geschafft habe. Ich steh das durch. Ich will als deine perfekte Sklavin vor dir erscheinen.“

„Dina, du fängst ja schon wieder an, dich um andere Frauen zu kümmern. Wieso braucht sie deine Hilfe?“

„Mein Herr, sie hat noch nie jemanden geliebt. Sie weiß überhaupt nicht, was Liebe ist.“

„Es reicht, Dina. Weißt du denn, was Liebe ist? Du hast mir gezeigt, wie man Liebe zerstören kann. Wie willst du einer anderen Frau denn beibringen, was Liebe ist?“

Dinas Herz wird von kalten Stahl getroffen. Sie kann vor lauter Weinen nichts mehr sagen. Als sie denkt, ihr Herr hätte aufgelegt, hört sie seine Stimme, rau, fast erstickt.

„Dina, entschuldige bitte, ich hätte das nicht sagen dürfen. Aber ich weiß nicht mehr weiter, es überfordert mich. Ich habe dir schon in Paris gesagt, in solchen Situationen möchte ich das, was ich liebe, zerstören. Damit ich endlich Ruhe habe. Dina, ich liebe dich, ich kann nicht anders. Aber es ist so schwer geworden.“

Dina ist erschüttert. Ist das ihr Herr, der immer so stark wirkt. Was hat sie diesem Mann angetan. Kann sie das überhaupt wieder gut machen. Ein Flüstern, unter Schluchzen:

„Mein Herr, verlass mich nicht.“

„Dina, ich verlasse dich nicht. In sechs Tagen sehen wir uns wieder.“

Nun möchte Dina diese Wahnsinnsanspannung loswerden, durch eine banale Frage.

„Wie geht es Sternchen?“

Sternchen hat sie das Reh genannt, dass ihr aus der Hand frisst. Sternchen hatte letzte Woche eine heftige Wunde an der Seite.

„Ich weiß es nicht. Ich mag ohne dich nicht mehr in dem Haus wohnen. Ich bin in ein Hotel gezogen.“

Dann legt er auf.

♥♥

Nun ist Dina absolut sicher, dass sie zu ihrem Herrn zurück darf. Aber sie wird sich selbst bestrafen. Evelyn soll ihr trotz ihres jetzt absurden Verhältnisses mit aller Strenge beibringen, eine gute Sklavin zu werden. Ohne Auslassungen erzählt sie Evelyn von dem Gespräch, von der Liebe zwischen zwei alten Menschen. Und von ihrem Wunsch, die beste Sklavin zu werden, die ein Herr sich wünschen kann.

„Dina, du hast deinem Herrn versprochen, dass ich alles so mache wie er das will, nicht mehr und nicht weniger. Du musst lernen, als Sklavin keine eigenen Wünsche mehr zu haben. Und das war jetzt dein eigener Wunsch. Ich habe mit deinem Herrn genau besprochen, wieweit ich dich ausbilden soll. Das werde ich tun, mit aller Strenge, die ich jetzt noch für dich aufbringen kann. Aber dein Herr will nicht die beste Sklavin haben. Du musst selbst drauf kommen, was er von dir erwartet, von mir bekommst du nur die Hinweise, wie du dich verhalten könntest.

Aber jetzt ist es spät. Ich muss dich in deinen Keuschheitsgürtel einschließen und werde dich dann verlassen. Nur wenn ich es für erforderlich halte werde ich hier in einem Nebenraum die Nacht verbringen. Du bekommst jetzt ein Handy von mir. Damit darfst du aber nur in einem Notfall mich anrufen, keine andere Person. Die Idee ist übrigens von deinem Herrn. Du sollst auf keinen Fall jemanden in der Klinik belästigen, für das Personal bist du gar nicht hier. Und jetzt geh noch mal auf die Toilette, nachher ist das etwas schwieriger.“

Dina liegt stundenlang wach. Der Keuschheitsgürtel ist es nicht, der sie wach hält. Quälende Fragen: Was wünscht sich ihr Herr von seiner Sklavin, was kennt sie denn noch nicht. Oder war sie einfach zu selbstständig in letzter Zeit, hat es als ihr Recht betrachtet, zu ihren Frauenabenden zu gehen. Nie hat sie gefragt, ob sie das darf, hat es als selbstverständlich angesehen. Und jetzt hat ihr Herr ihr als einziges Recht zugestanden, jederzeit ihre Koffer zu packen und aus seinem Leben zu verschwinden. Ist es das, was er meint? Ihr Körper, ihr Geist und ihre Zeit gehören ihm. Mit allen Konsequenzen. Sie wird morgen Evelyn fragen.



Um acht Uhr erscheint Evelyn mit dem Frühstück. Die Frau hat aber wohl auch schlecht geschlafen. Ihr Gesicht hat scharfe Falten, die streng gekämmten schwarzen Haare sind glanzlos. Gestern war sie auffälliger geschminkt. Dina bekommt einen Schreck. Wie sie jetzt wohl aussieht? Sie hat sich gar nicht geschminkt, und Falten hat sie auch mehr als genug.

„Dina, du hast mir eine schlaflose Nacht bereitet. Aber ich nehme dein Angebot an, ich möchte meine letzten Jahre nicht als alternde Domina verbringen. Damit ich überhaupt verstehen kann, was Liebe sein könnte, musst du mir von dem Leben mit deinem Herrn berichten. Vielleicht kann ich daraus lernen.“

Und Dina erzählt, erzählt von ihrem ersten Treffen, von ihren gemeinsamen Reisen mit immer neuen Überraschungen, die ihr Herr ihr bereitet. Jetzt kennt sie schon fast alle großen europäischen Städte und dort die teuersten Hotels. Paris mit Fayola und Gilbert nehmen einen besonderen Platz ein.

Während der ganzen Zeit wird sie von Evelyn epiliert. Ganz erschrocken hört diese auf, als Dina Schmerzen verspürt. Da hat sie drei Stunden ohne Pause dieser Frau zugehört ohne selbst ein Wort zu sagen. Was für ein langweiliges Leben mit ihren drei Ehemännern, aber was für ein aufregendes Leben mit ihrem Herrn. Nur was Liebe ist hat sie noch nicht verstanden. Aber ganz zärtlich massiert sie Dina wieder Voltaren in den Schamhügel. Sie mag diese Dina, eine gebildete, lebensbejahende Frau. Wieso unterwirft die sich einem Mann?



Nun ist wieder Mittagspause. Dina wird verschlossen, isst ihr Essen allein. Aber sie ist glücklicher als gestern, das sieht auch sofort Hannelore, die mit Mia Hand in Hand erscheint.
Beide in einem langen Mantel, den sie nun ausziehen, nein, nicht richtig. Hannelore muss sich nicht bemühen, Mia zieht ihr den Mantel aus, deutet einen Knicks an. Hannelore trägt ein Minikleid aus Denim und schwarze halterlose Strümpfe. Das Kleid ist so kurz, dass ihre beringte Pussy zu sehen ist, als sie sich nach einem Begrüßungskuss setzt. Mia trägt ein Zofenkleidchen, fast noch kürzer als Hannelores Mini. So ist schon im Stehen ihr beringtes Fötzchen und der Anus zu sehen. Beide laufen auf zehn Zentimeter hohen Sandalen. Mia setzt sich erst, nachdem sie von Hannelore dazu aufgefordert wird.

„Na, ihr beiden seht ja heiß aus. Geht ihr so auch auf die Straße?“ scherzt Mia.

„ Wir wollen heute Manfred damit überraschen, der muss langsam lernen, seine Schwester auch mal anders zu sehen.“

Mia wird rot. „Nicht wahr, Mia, das möchtest du doch auch?“

„Ja, Hannelore, wir müssen lernen, unverkrampfter miteinander umzugehen.“

Dina ist wahnsinnig neugierig. „Bei euch ist ja viel passiert, erzähl mal.“

“Nein Dina, heute nicht. Jetzt bist du erst mal dran. Hat Siegfried angerufen?“

Nun erzählt Dina, erzählt von ihrem Abkommen mit Evelyn von Meyendottir, von dem Anruf ihres Herrn. So ganz ohne Tränen kann sie nicht erzählen, dass ihr Herr ohne sie nicht in seinem Haus wohnen mag, dass er im Hotel wohnt.

Hannelore hat aufmerksam zugehört, nickt immer wieder zustimmend mit dem Kopf. Mia sitzt immer noch rot im Gesicht auf ihrem Stuhl, staunt, wie Dina ohne Hemmingen alles erzählt. Wieso meint eine so devote Frau, einer so verkorksten Domina zur Liebe verhelfen zu können. Oder ist es so wie bei ihrer Herrin Hannelore, einerseits submissiv und auf der anderen Seite dominant. Sie wird ihre Herrin mal fragen. Die erzählt gerade, dass sie einige Freundinnen telefonisch erreicht hat. Überall nur Entsetzen wegen des Videos. Hannelore hat vorsichtshalber, wie sie sagt, erzählt, dass Dina wohl nie wieder in die Gruppe kommen wird. Ohne Dina können sich alle die Gruppe gar nicht vorstellen, die Fröhlichkeit und wird allen fehlen. Heute Abend ist wieder das Treffen, da wird wohl jemand Farbe bekennen müssen.

„Ach, Hannelore, selbst wenn Hanna Hartlefs zugibt, es gewesen zu sein, es würde doch nichts mehr ändern. Ich habe meinen Herrn betrogen und muss dafür büßen. Selbst wenn die Hartlef sich entschuldigt, es ändert sich gar nichts. Ich werde auch nicht mehr in die Frauengruppe gehen, ich werde nur noch für meinen Herrn da sein, das habe ich mir heute Nacht vorgenommen.“

“Ich versteh dich, Dina. Trotzdem wäre es gut zu wissen, wer das getan hat. Jetzt haben doch alle Beteiligten Angst, dass ihre Männer auch noch so ein Video bekommen. Wenn die Hartlef Angst bekommt haben sie vielleicht Glück, dass das nicht passiert. Warum solltest nur du betroffen sein. Du hast selbst gesagt dass mindesten fünf Frauen an den Schwänzen geleckt haben. Die haben jetzt doch auch höllische Angst.“

Dina schüttelt den Kopf. Warum ausgerechnet sie? Sie hat schon alle Möglichkeiten durchdacht, aber keinen Grund gefunden. Aber nun möchte sie doch wirklich wissen, warum der Manfred ihrem Herrn so hilft. Mia windet sich bei der Antwort, möchte nichts sagen. Hannelore wird böse, winkt nur mit einem Finger. Hochrot kommt Mias zu ihrer Herrin und legt sich über deren Knie. Hannelore streichelt zärtlich den prächtigen Arsch.

„Mia-Schätzchen, wir haben doch absolute Ehrlichkeit vereinbart.“

Mit dem letzten Wort beginnt sie, Mia nicht heftig, aber doch spürbar den Hintern zu versohlen. Mia kann vor lauter Peinlichkeit kaum noch antworten, wird sie doch vor einer ihr relativ Fremden gezüchtigt.

„Siegfried möchte nicht, dass darüber gesprochen wird, deshalb wollte ich nichts sagen.“

Sie darf wieder aufstehen, sich auf den Schoß ihrer geliebten Herrin, oder Mama?, setzen. Manfred hatte vor dreißig Jahren hier in Hamburg einen unverschuldeten Unfall. Sein alter VW-Käfer fing sofort Feuer. Viele Leute standen herum und trauten sich nicht zu helfen. Siegfried ist aus seinem Wagen gesprungen und ohne zu zögern hat er Manfred aus dem brennenden Wagen befreit, bevor dieser explodierte. Dabei hat er Manfred beide Fußgelenke gebrochen, als er ihn rücksichtslos aus dem Wagen zerrte. Er selbst hat kleinere Verbrennungen erlitten. Aber er macht sich immer noch zum Vorwurf, dass er als gut ausgebildeter Ersthelfer so dilettantisch gehandelt hat. Deshalb ist er gar nicht stolz auf seine Leistung.

Hannelore hat schon gemerkt, dass Manfred manchmal sehr stark humpelt, mochte ihn aber noch nicht nach dem Grund fragen. Dina hat ihren Herrn schon nach den Brandverletzungen gefragt. Er hat nur gegrinst und von ‚Dummheit’ geredet.

Für Manfred ist Siegfried aber immer noch der Lebensretter, ein richtiger Held. Er war schon froh, mit Hannelores OP etwas von seiner Schuld abtragen zu können.

„Mia, dann hätte er mich sowieso umsonst operiert?“

Mia rutsch unruhig auf dem Schoß ihrer Herrin, oder Mama?, hin und her.

„Ja, Hannelore, er hätte nie Geld dafür genommen. Aber als du gesagt hast, dass du dich vielleicht wieder verlieben willst ist ihm auf die Schnelle nichts anderes eingefallen als dieser Sechs-Wochen-Vertrag. Er hatte doch den Bauch voller Schmetterlinge, da kann man doch nicht mehr klar denken.“

Hannelore lacht, jetzt ist ihr erst klar, warum die Präsidenten-Suite und die Vorzugsbehandlung. Zärtlich streichelt sie Mia die blanke Pussy. Die ist so glücklich über Hannelores Lachen, dass sie sich dem Streicheln hingibt und ein wollüstiges Stöhnen von sich gibt.

„Dina, nun sieh dir dieses geile Schätzchen an. Was soll ich denn damit machen? Ich kann doch nicht dreißig Jahre Keuschheit in vierzehn Tagen ungeschehen machen. Nicht Mia, wenn es nach dir ginge könnte ich dich morgens, mittags und abends zum Orgasmus bringen.“

“Ja, Hannelore-Herrin, jede Minute ohne dich ist eine verlorene Minute. Wenn ich allein bin denke ich an dich und mache es mir dann selbst.“

“Mia-Schätzchen, damit du dich nicht verausgabst sollte ich wirklich darüber nachdenken, dich auch mit einem Keuschheitsgürtel zu verschließen. Und du sollst nur im Keller Herrin zu mir sagen.“

“Ja, Hannelore, vielleicht solltest du mich mit einem Keuschheitsgürtel verschließen. Dann bist du auch nicht so allein, wenn du einen trägst.“

Jetzt ist Dina nur noch Fragezeichen.

„Wieso trägst du denn einen Keuschheitsgürtel, ich denke du hast das Sagen.“

“Dina, ich wollte mich so gern unterwerfen. Und das mache ich auch. Manfred darf mich wie seine Sklavin behandeln. Nur wenn es um unsere Dreierbeziehung geht hat mir keiner reinzureden. Ich bin gerne seine Sklavin, aber wenn ich mit Mia zusammen bin, dann eben nicht. Ich habe dafür den Begriff ‚Zeitsklavin’ eingeführt. Du bist doch auch nicht immer Sklavin von Siegfried, du nimmst dir doch auch deine Freizeit.“

Soll Dina jetzt ihrer Freundin erklären, dass sie das gar nicht mehr will. Dass sie den Vertrag wortwörtlich einhalten will, jederzeit und an jedem Ort. Nein, das behält sie erst mal für sich.

♥♥♥♥♥

154. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 21.03.09 17:36

Interessante Fragen hast Du wieder am Schluß
aufgeworfen.
Hoffentlich beantwortest Du sie bald in der
nächsten Fortsetzung!
155. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 21.03.09 21:04

hallo zauberdrachen,

da bin ich gespannt wie das dilemma gelöst wird. wird es eine zeitsklavin geben?
156. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 22.03.09 17:29

Da hat sich Dina eine schwere Aufgabe vorgenommen.

Eine perverse Domina zur Liebe erziehen, ist wahrscheinlich genau so einfach wie einer Katze "sitz" beizubringen.

Die verbleibende Zeit in der Klinik wird dazu kaum reichen, besonders da sie sich auch noch selbst zur Sklavin ausbilden lassen will.

Bei Hannelore bin ich gespannt ob das mit der Dreierbeziehung klappt.

Freue mich auf den nächsten Teil.
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Gruß vom Zwerglein
157. RE: Dina

geschrieben von Gummimike am 22.03.09 19:38

Was für eine Fortsetzung bin echt begeistert.
Wie das wohl klappen wird mit der Ausbildung zur Sklavin und der Domina das Geheimniss der Liebe beizubringen oder zumindest es zu Versuchen.
Siegfried liebt seine Dina noch immer und Dina merkt langsam was sie bisher falsch gemacht hat.Die kleinen Freiheiten die sie bisher hatte will sie komplett aufgeben.
158. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 25.03.09 11:30

Vielen Dank für eure Postings. Dann will ich Dina im Forum mal wieder nach oben schubsen und den nächsten Teil einstellen

LG Zauberdrachen
159. RE: Dina Teil 24

geschrieben von Zauberdrachen am 25.03.09 11:31

Schnell ist die Freizeit wieder vorbei. Evelyn erscheint, mit einem Päckchen im Arm. Ein Anal- und ein Vaginaldildo, nichts besonderes, wenn man das beigefügte Handy und die Fernbedienung nicht weiter beachtet. Dina wird aufgeschlossen, in die Analöffnung des Keuschheitsgürtels wird mit einem kleinen Dreh der Analdildo befestigt. Den Schwanz ihres Herrn hatte Dina ja nun schon sehr häufig im hinteren Eingang, ein Dildo ist eine ganz neue Erfahrung. Mit einem Plopp schließt sich der Analmuskel um den kleinsten Durchmesser des Dildos und sitzt unverrückbar fest. Nun schiebt ihr Evelyn vorn den Vaginaldildo rein, hier benötigt sie kein Gleitgel, und schon wird Dina wieder verschlossen.

Evelyn liest aufmerksam, die Brille hat sie abgenommen und hält die Gebrauchsanweisung zehn Zentimeter vor die Augen, dann drückt sie auf die Fernbedienung. Ganz sanft beginnt es in Dinas Rektum zu vibrieren, zu brummen, um kurz darauf auch vorn zu beginnen. Eine so erfahrene und ältere Frau wie Dina wird aber durch so eine Vibration in der fo***e nicht ohne weiteres geil, da gehört schon mehr dazu. Und das ist ihr Dilemma. Die Sensoren reagieren nur auf Geilschleim, schalten bei genügender Produktion ab. Also hört bei Dina das Brummen auch nach einer halben Stunde nicht auf. Die fo***e glüht, sie hat Schmerzen.

Evelyn weiß keinen Rat und ruft Siegfried an. Der will mit Dina sprechen, die ihm das Problem unter Weinen mit zwei Sätzen erklärt:

“Mein Herr, ich werde doch durch so ein Ding nicht mehr geil, wenn du nicht dabei bist. Wenn du jetzt zusehen würdest dann würde es bestimmt klappen, aber so nie und nimmer.“

Sie ist traurig, dass sie diesen Teil seiner Prüfung nicht bestehen kann. Aber ihr Herr hat ein Einsehen, ist sogar glücklich über diese Entwicklung. Also wird sie die nächste Nacht nicht mit diesen beiden Dingern schlafen müssen. Aber dafür wird eine andere Aufgabe zu Hause verschärft, damit sie eine schlaflose Nacht hat. Nun ist Dina wieder glücklich, dann wird sie dort ihre Aufgabe erfüllen.

Nun wird sie abgerichtet auf die verschiedenen Klingeltöne. Evelyn erklärt die Bedeutung der Ruftöne.

Beide lachen um die Wette, können sich kaum noch einkriegen, als es aus Dinas fo***e mit den verschiedenen Tönen ‚klingelt’. Evelyn wird ganz nachdenklich:

“Dina, so habe ich schon jahrelang nicht mehr gelacht. Glaubst du wirklich, dass ich mich noch ändern kann.“

“Evelyn, natürlich kannst du das. Du sollst ja auch nicht deine dominante Art aufgeben. Es reicht doch, wenn du dich ein bisschen hübsch machst und deine Perversitäten sein lässt. Sieh dich mal an, mit deinen Haaren siehst du unmöglich aus, geschminkt bist du heute fast gar nicht und gestern viel zu stark. Und dann solltest du auch mehr Wert auf deine Körperpflege legen, eine Ärztin, die sich nicht die Zähne putzt kommt mir schon seltsam vor. Da mag dich doch keiner küssen. Und wenn ich dich rektal fisten soll dann möchte ich das nicht in deiner selbst produzierten Schokolade.“

So, jetzt hat Dina mal Dampf abgelassen. Evelyn wird erst rot, dann böse im Gesicht, dann nachdenklich.

„Ist es so schlimm mit mir? Aber ich kann diese Woche nicht zum Friseur, dann wird Manfred böse. Ich soll mich mindestens zwölf Stunden am Tag um dich kümmern.“

„Na, dann machen wir eben Überstunden. Versuche, morgen einen Friseurtermin und Kosmetiktermin zu bekommen, dann machen wir die halbe Nacht durch. Ob du mich tagsüber oder spätabends epilierst ist doch egal. Und kauf dir auch mal ein anständiges Kleid, nur Latexoutfit wirkt in unserem Alter doch langsam lächerlich.“

Evelyn sieht an sich herunter. Ein knallenges, schwarzes Latexkleid, bodenlang. Die Schuhe mit zwölf Zentimeter hohen Absätzen sieht man nicht. Sie hat sich so an diese mörderisch hohen Dinger gewöhnt dass sie nur unter Schmerzen barfuss laufen kann. Sie geht zum Spiegel. Ihre strengen, scharfen Gesichtszüge mit sehr markanten Falten, die schwarz gefärbten Haare, streng gekämmt zu einem Knoten gebunden, glanzlos, wirkungslos. Wenn sie ehrlich zu sich ist, ja, sie sieht aus wie aus einem Gruselkabinett. Ihre besten Jahre sind vorbei.

Dina sieht die Frau mit sich ringen, denkt mit Schrecken daran, dass sie mit ihrem Nuttenoutfit, das im Wesentlichen auch aus Latex besteht, nächste Woche mit ihrem Herrn in Lüneburg spazieren gehen muss. Hat sie sich eigentlich schon mal Gedanken gemacht, wie sie auf andere wirkt. Nein, aber ihrem Herrn hat es gefallen. Aber das war zu Hause, wieso will er sie damit in der Öffentlichkeit vorführen? Jetzt wird ihr ganz anders. Aber dann gibt sie sich einen Ruck. Sie hat das nicht zu entscheiden, wenn ihr Herr das so will dann ist das in Ordnung. Soviel hat sie jetzt schon gelernt, bedingungslos zu akzeptieren, was ihr Herr mit ihr macht.



Nun sitzt sie allein und verschlossen in ihrem Zimmer. Hannelore war da und hat ihre Erlebnisse erzählt. Da wird sie ihrem Herrn ja eine Menge zu berichten haben. Der hat doch seine Meinung, wie Hannelore die Situation retten kann, in einem verschlossenen Umschlag hinterlegt. Wie sie ihn einschätzt hat sein scharfer analytischer Verstand die richtige Lösung gefunden. Hanna Hartlef war nicht beim Frauentreffen. Ihre Freundinnen sind aber sicher, das sie die Absenderin des Videos ist. Am Telefon meldet sie sich nicht.

Dann erscheint Evelyn, kaum wiederzuerkennen. Eine richtige Frisur, pechschwarz, in leichten Wellen bis fast auf die Schulter. Dezent, aber doch eigenwillig geschminkt. Sie strahlt nicht nur Dominanz sondern auch eine eigenartige Würde aus. Perfekt! Auf schwarz konnte sie nicht verzichten. So ist ihr Kleid wieder schwarz, wieder bodenlang. Wie Dina sich eine englische Gouvernante vorstellt. Und anscheinend trägt sie wieder sehr hochhackige Schuhe. Der Höhepunkt kommt jetzt. Gekonnt streift sie sich oberarmlange, schwarze Latexhandschuhe über. Mit einem ungewohnten Lächeln kommt sie auf Dina zu, entfernt den Keuschheitsgürtel:

“So, du kleine Sklavensau, heute epilier ich dich aber nur wenn ich vorher richtig geküsst werde.“

Sie hat lange über diesen Satz nachgedacht, es ist eine ungewohnte Formulierung für sie. Und das freundliche Lächeln dabei hat sie vor dem Spiegel geübt, Gesichtsmuskeln in Bewegung gesetzt, die jahrelang arbeitslos waren. Und dann lernt sie Küssen, und das dazu auch zärtliche Berührungen gehören, ein Streicheln hier, ein Drücken dort. Geküsst hat sie noch nie in ihrem Leben. Als Dina ihr den unter dem Kleid blanken Arsch streichelt fängt sie an zu schnurren. Schon liegen sie beide nackt in Mias Bett.

„Evelyn, denk dran, mein Herr hat mir verboten, mit einer anderen Frau intim zu werden. Aber ich darf dich wohl verwöhnen, frag ihn bitte nachher, ob das richtig ist. Ist möchte nie wieder etwas falsch machen.“

Während dieser Worte hat sie ihre Hand mit reichlich Gleitgel eingecremt, öffnet Evelyns sehr nachgiebige Rosette, ist schnell mit der ganzen Hand verschwunden. Ganz vorsichtig schiebt sie die Hand vor, merkt, wie der Darm sich windet. Evelyn stöhnt, vor Geilheit oder Schmerz. Dina meint, sie hätte Evelyns Herz in der Hand, so stark spürt sie den Herzschlag. Kann es etwas Intimeres geben? Langsam bewegt sie die weit über den Knöchel im Rektum verschwundene Hand hin und her. Evelyn bäumt sich auf, das ist zu gefährlich.

“Ganz ruhig, du perverses Schweinchen, sonst ist gleich Schluss hier.“

Evelyn kann es nicht fassen, noch nie ist ihr ein Analfist so intim vorgekommen. Und noch nie ist sie so angesprochen worden. Aber Dina bringt das mit so einem herzlichen Lächeln dass auch sie nur mit einem Lächeln antwortet, ganz ruhig liegen bleibt. Wie gern würde sie jetzt küssen, aber Dinas Mund ist so unendlich weit entfernt, kann sich nicht nähern, ohne diese zärtliche Hand etwas herauszuziehen. Das möchte sie aber auch nicht. Jetzt sucht Dina durch die Darmwand den G-Punkt, findet ihn, streichelt ihn behutsam.

„Und immer noch ganz ruhig liegen bleiben, sonst könnte ich dich verletzen. Ich habe mich immer gefragt, ob das, was ich gerade mache, überhaupt möglich ist.“

Jetzt bewegt sie ihre Hand wieder schneller. Evelyns Herz rast, Dina meint, sie könnte es in die Hand nehmen, so dicht scheint es. Dann wird sie noch schneller, fast brutal hört sich das Schmatzen ihres Unterarms an, der den Schließmuskel umbarmherzig geöffnet hält.

„Jetzt schrei, schrei und komme.“

Evelyn schreit, schreit und windet sich, schiebt sich Dinas Hand noch weiter rein. Und dann kommt sie, verfällt in Wahnsinnszuckungen, ihr Mösenschleim läuft über Dinas Arm. Die entfernt die Hand, nimmt damit etwas Geilschleim auf und steckt Evelyn zwei Finger in den Mund. Sie weiß, wie erniedrigend ihr das beim ersten Mal vorkam. Wie kann Evelyn damit umgehen? Die würgt, fängt bald an zu kotzen. Dina lässt nach, beugt sich über sie und küsst sie. Dann, fast lachend:

“Na, Domina, ist wohl nicht so einfach, wie du immer dachtest. Jetzt weißt du, was du von deinen Kunden gefordert hast. Und jetzt sieh her.“

.. und steckt sich die mit Evelyns Schleim benetzten Finger in den Mund, um sie abzulecken.

„Schmeckt doch gar nicht so schlecht. Also noch einmal.“

Wieder etwas Nachschub geholt, wieder einen Finger in Evelyns Mund. Die leckt ab, würgt nicht mehr. Ihr Handeln ist ihr unverständlich. Sie erklärt sich das mit der besonderen Situation, damit kann sie vor sich ihre vorübergehend verlorene Dominanz rechtfertigen. Und bei keinem anderen Menschen als bei Dina würde sie sich so weit fallen lassen, da ist sie ganz sicher. Dieser Dina kann frau aber auch nicht widerstehen, so intelligent und dann wieder so naiv, so fröhlich und dann wieder so nachdenklich traurig. Und ihre Albernheit wirkt nie aufgesetzt, nur ansteckend. Wie sonst hätte sie eine Domina dazu bringen können, so herzlich zu lachen wie gestern. Dina hat sich in ihr Herz geschlichen, hat dort eine Tür gefunden, die verschlossen war. Den Schlüssel hatte sie dabei, Zuneigung und Mitgefühl steht darauf. Langsam ahnt Evelyn, was Liebe sein könnte.

Sie muss sich eine ganze Stunde erholen, bevor sie mit dem Epilieren beginnen kann. Für den Anruf bei Siegfried verlässt sie nicht mehr das Zimmer. So erfährt Dina sofort, dass ihr Herr lacht, als Evelyn von dem ‚Verwöhnen’ erzählt. Nun muss sie ans Handy. Ihr Herr erklärt ihr, dass sie alles mit Evelyn machen darf, aber sie selbst darf nicht zum Orgasmus kommen. Und, sagt ihr Herr ihr noch, glaube ja nicht, dass du Evelyn zur weiteren Therapie mit nach Hause bringen darfst. Einen passenden Mann müsste die schon selbst finden, er steht dafür nicht zur Verfügung. Dann legt er lachend auf.

Dina ist glücklich wie schon lange nicht mehr. Ihr Herr hat gelacht, hat gesagt‚nach Hause bringen’. Also meint er doch ihr gemeinsames Heim. Nun muss sie aber Evelyn noch erklären, was ihr Herr mit den letzten Sätzen gemeint hat. So erfährt sie von Dinas Hilfsaktionen bei Hannelore und Fayola.

„Und nun meint er, dass du dir den Mann, mit dem du Liebe übst, schon selbst aussuchen musst. Kommt denn überhaupt einer deiner Kunden in Frage?“

Evelyn muss nicht lange überlegen, spontan fällt ihr der Klaus ein. Ein netter Kerl. So recht hat sie wohl nicht verstanden, was er eigentlich wollte. Ausschließlich Dominanz war es jedenfalls nicht. Aber für Feinheiten hatte sie ja bisher keine Antenne. Diese Dina lässt nicht locker. Ihre Kundendaten hat sie immer dabei, schon geht der Ruf raus und Klaus meldet sich.

Er ist total verblüfft, von seiner Domina zu hören. Noch verblüffter ist er, als die ihn freundlich aber sehr bestimmt auffordert, sie wieder zu besuchen. Letztes Mal wäre sie wohl zu weit gegangen, das tut ihr leid. Nun möchte sie ganz genau von ihm wissen, wie er sich das mit seiner Domina vorstellt. Nichts kann ihn mehr halten, jederzeit wird er kommen. Na ja, eigentlich hat er das so nicht gemeint, aber gut, wenn sie das so will, er wird um Mitternacht bei Evelyn klingeln. Die ist jetzt ganz verdutzt:

„Dina, zu was hast du mich getrieben? Ich bin jetzt schon hundemüde und in dreißig Minuten steht Klaus vor meiner Tür. Das schaff ich ja gar nicht mehr.“

Sie schafft es doch. Aber sie hat vergessen, Dina mit dem Keuschheitsgürtel zu verschließen.



Am nächsten Morgen erscheint sie total übermüdet, bekommt einen Heidenschreck, als sie Dina ohne Keuschheitsgürtel sieht. Die besteht darauf, sofort ihren Herrn anzurufen. Der ist wenig begeistert, lässt sich Dina ans Handy geben.

“Ich verlange jetzt eine ehrliche Antwort. Hast du es dir selbst besorgt?“

“Nein, mein Herr, ich habe mich nicht angefasst. Ich weiß doch, dass du das nicht willst. Ich werde nie wieder etwas tun, was du nicht möchtest.“

“Es ist gut, Dina. Aber zur Strafe darfst du schon mal zwei Dutzend Schläge mit dem Rohrstock notieren. Erinnere mich daran. Du hättest diese Evelyn nicht so aufheizen sollen, dass sie dich vergisst. Eigentlich sollte sie die Schläge haben, sag ihr das.“

Dann legt er wieder auf. Evelyn ist sehr bestürzt, dass ihr dieser Fehler unterlaufen ist. Kann sie denn überhaupt nichts mehr ohne Fehler machen? Siegfried hat ja recht, eigentlich müsste sie bestraft werden. Kopfschüttelnd und vor sich hin schimpfend holt sie die Peitsche, mit der sie eigentlich Dina bestrafen wollte, gibt der die in die Hand und kniet sich über einen Stuhl.

“Evelyn, du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dir den Hintern versohle. So weit musst du dich nicht erniedrigen, das ist doch nicht nötig. Ich freue mich, wenn mein Herr mich bestraft, für dich ist das doch der reinste Horror. Er hat das doch so nicht gemeint.“

Evelyn steht auf, mit Tränen in den Augen, umarmt Dina.

„Wieso bist du mir nicht böse?“

„Weil ich dich gern habe. Und Menschen, die man gern hat, kann man doch nicht böse sein.“

“Aber dein Herr schlägt dich doch, weil er böse ist, dass ich dich nicht verschlossen habe.“

“Evelyn, mein Herr schlägt mich, weil das zu unserer Abmachung gehört. Er schlägt mich, weil ich mich gern von ihm schlagen lasse. Es ist ein Zeichen seiner Liebe. Er könnte mich auch bestrafen, indem er sagt, es ist alles in Ordnung. In Wirklichkeit weiß ich aber, dass das nicht in Ordnung war, und hätte immer ein schlechtes Gewissen. Aber nach der Bestrafung ist alles in Ordnung, er wird nie wieder darüber reden. Und wenn ich meine Prüfungen alle bestanden habe wird er auch nie wieder darüber reden, dass ich einen fremden Schwanz im Mund hatte. Dann ist das erledigt. Deshalb sind wir so glücklich zusammen. Nie würde er mir bestrafte Sünden noch einmal vorwerfen. Verstehst du das? Nach jeder Bestrafung ist alles wieder wie neu.“

Evelyn hat aufmerksam zugehört, noch immer Dina im Arm. Langsam dämmert ihr, was Liebe ist. Aber sie merkt, es gehört auch grenzenloses Vertrauen dazu, Vertrauen, dass die Regeln eingehalten werden. Hat sie letzte Nacht so gehandelt? Sie muss Dina unbedingt erzählen, wie das war. Noch nie hatte sie eine Person, der sie vertrauen konnte. Bei Dina ist das ganz anders. Obwohl sie weiß, dass Dina ihrem Herrn alles genau so weitererzählen wird. Die beiden kennen keine Geheimnisse voreinander. Soll doch der Siegfried alles wissen. Sie ist ganz sicher, er wird keinem anderen Menschen davon erzählen. Ist das schon der zweite Mensch in ihrem Leben, dem sie vertraut?



Sie hat es gerade noch geschafft, ihren Mantel auszuziehen, als Klaus schon klingelt, sekundengenau, wie immer. Sein Gesicht ist sehenswert, schmeichelt ihrer erwachten Eitelkeit. Noch nie hat ein Mann sie so angesehen. Bisher war es immer eher freudige Angst, was die Herrin wohl wieder vorhat. Jetzt kommt dazu etwas, was sie noch nicht deuten kann. Als er sich auf den Boden knien will hält sie ich davon ab, bittet ihn nicht in ihre Folterkammer, wie sie den Raum nennt, sondern in ihr Wohnzimmer. Verlegen nimmt er Platz, wie ein kleiner Junge, sieht sich neugierig um. Sie betrachtet ich genauer. Die fünfzig hat er wohl auch schon überschritten. Aber er ist der Typ erfolgreicher Geschäftsmann, wird sicher in der Öffentlichkeit auch als solcher auftreten.

Nun muss er ihr alles über sich erzählen. Sie ermahnt ihn streng, nichts auszulassen, was für sie wichtig sein könnte, sonst würde er drei Tage nicht sitzen können. Diese Sprache ist er von ihr gewohnt, nun weiß er wieder, das er doch richtig ist. Und dann erzählt er, von einer vaterlosen Jugend mit einer strengen Mutter, die erfolgreich das Geschäft ihres verstorbenen Mannes weiterführt. Die von ihrem Sohn immer mehr verlangt, als er eigentlich leisten kann, die ihn regelmäßig wegen seiner Fehler mit dem Rohrstock bestraft. Nie kann er sich von seiner Mutter lösen, die auch keiner Frau zutraut, mit ihrem Sohn fertig zu werden. Jede mögliche Braut wird innerhalb von Tagen vergrault.

Als er fünfundvierzig ist traut er sich das erste Mal, eine bereitwillige Dame aufzusuchen. Aber die ist total überfordert mit einem Mann, der in diesem Alter noch keinen Geschlechtsverkehr hatte, lacht ihn aus. Er zieht sich weiter zurück, immer noch unter Kontrolle seiner dominanten Mutter. Dann liest er im Internet von dominanten Frauen, die sich solcher Männer wie ihm annehmen. Geld spielt für ihn nicht die Rolle, also versucht er es so. Und er landet gleich bei Evelyn. Die ist ähnlich dominant wie seine Mutter, aber bei ihr findet er endlich sexuelle Befriedigung. Die Vorleistungen, die er erbringen muss, damit sie ihn endlich abspritzen lässt, sind oft ekelerregend, aber er fügt sich. Bis sie es vor einem halben Jahr dann übertreibt. Nein, ihr fehlendes Toilettenpapier wird er ihr nicht mit seiner Zunge ersetzen, nicht ihr Arschloch auslecken. Weinend verlässt er ihre Wohnung, nun wieder ganz allein. Seine Mutter ist mittlerweile im Seniorenheim, tyrannisiert das Pflegepersonal.

Evelyn ist erschrocken. Nie hat sie sich um die Hintergründe, um die Wünsche ihrer Kunden, gekümmert. Sie möchte diesen Klaus am liebsten in die Arme nehmen, aber ganz soweit ist sie dann doch noch nicht.

“Komm her, mein Junge, auf die Knie.“

Glücklich kniet er vor ihr nieder. Sie fasst ihn hart in seine vollen, grauen Haare. Nun muss er seiner Herrin in die Augen sehen, das kennt er nicht, musste er doch bisher immer demutsvoll den Blick senken. Aber was er sieht macht ihn wieder unruhig. Dieses Gesicht, bisher immer grausam, die Haare nicht mehr die Strenge verstärkend, nein, im Gegenteil, das Weibliche hervorhebend, diese Frau blickt ich an wie er sich immer gewünscht hat, von seiner Mutter angeblickt zu werden. Ist es liebevoll? Und instinktiv hat Evelyn mit ‚mein Junge’ die richtige Ansprache für ihn gefunden. Doch, wenn sie ihn jetzt auffordert wird sein Zunge ihr Toilettenpapier ersetzen. Und dann das Unvorstellbare für ihn:

“Steh auf, du darfst mich küssen.“

Er steht verlegen auf, haucht ihr einen Kuss auf die Wange, wie bei seiner Mutter. Aber seine Herrin hält ihn an den Haaren fest, zieht seinen Kopf ganz eng an ihren, drückt ihren Mund auf seinen, und dann, dann steckt sie ihm ihre Zunge in den Mund. Er hat von Zungenküssen gelesen, mehr kennt er nicht. Evelyn ist ja nun schon eine Erfahrene auf diesem Gebiet, durfte sie doch schon von Dina lernen. Aber nun lernen zwei ältere Herrschaften für sich das Küssen, mögen beide nicht mehr aufhören. Aber Evelyn will sich nicht aufgeben, noch nicht.
An den Haaren zieht sie seinen Kopf zurück nach unten. So blickt er von unten in ihr Gesicht, in ein freundliches Gesicht.

“Hat es meinem kleinem Jungen gefallen, so geküsst zu werden?“

„Ja, geliebte Herrin, es ist wunderschön.“

„Wenn du artig bist wirst du immer so von mir geküsst werden, möchtest du das.“

“Herrin, ich werde artig sein und alles, alles machen, was ihr von mir verlangt.“

Natürlich denkt er jetzt an eklige Dinge, aber für noch einen Kuss wird er alles ertragen. Evelyn ist jetzt klar, dass sie für ihn Mutterersatz ist, aber die liebevolle Mutter. Wie hat Dina gesagt: ‚Du müsst auch loben, belohnen, nicht nur strafen.’

„Ich bin müde, zieh dich aus, wir gehen jetzt zu Bett.“

Er glaubt, sich verhört zu haben. Will seine Herrin mit ihm ins Bett? Wie muss er sich da verhalten, er will auf keinen Fall etwas falsch machen. Aber schon zieht sie ihn in ihr Schlafzimmer, zieht sich aus. Noch nie hat er seine Herrin ganz nackt gesehen, sein Ständer steht fast senkrecht nach oben, als er nackt vor ihr steht.

„Ab ins Bett, aber wenn du mich berührst schläfst du auf dem Bettvorleger.“

Seine Ohren dröhnen, ihm ist schwindelig, als sie beide unter einer gemeinsamen Satindecke liegen. Nun fasst ihm diese Göttin auch noch an den Schwanz, schon ist es um ihn geschehen.
Sein Sperma landet in ihrer Hand, wird geschickt von ihr aufgefangen.

„Ein kleines Ferkel hab ich im Bett, spritzt mich der Junge doch glatt voll. Jetzt musst du sehen, wie du mit deiner Zunge meine Hand wieder sauber kriegst. Ich steh nicht mehr auf, um mich zu waschen. Und du bleibst auch im Bett.“

Es ist etwas anderes als eine stinkende fo***e zu lecken, aber der Ekel ist fast noch schlimmer. Das eigene Sperma. Nie hätte er gedacht, dass er dazu fähig ist. Aber sie hat ja recht, Strafe muss sein. Gehorsam leckt er ihr die Hand sauber, überwindet seinen Ekel.

„Jetzt noch einen Gutenachtkuss, dann wird geschlafen. Und wehe, du fasst mich an.“

Zu küssen ohne weiteren Körperkontakt ist nicht einfach. Sie muss fast lachen, so hatte sie das ja gar nicht gemeint. Aber er gibt sich Mühe. Sie ist so geil, dass sie ihn am liebsten nach unten dirigieren würde. Aber nicht übertreiben, es wird für sie noch eine schwere Nacht werden.

Seit mehr als dreißig Jahren hat sie keinen Mann mehr im Bett gehabt, und schon gar keinen, den sie wie jetzt Klaus verwöhnen möchte. Die Enge ist ihr unangenehm. Am liebsten würde sie ihn rauswerfen, soll er doch nach Hause fahren. Aber sie will sich selbst testen, will wissen, ob sie überhaupt zu einer Partnerschaft mit körperlicher Nähe fähig ist. Und dann ihre Geilheit, am liebsten würde sie sich zum Orgasmus streicheln.

Klaus weiß immer noch nicht, wie ihm geschieht. Er kann seine Göttin riechen, gut riecht sie heute. Und ihren Atem hören. Bei dem Gedanken an ihre Hand an seinem Schwanz steht der ihm schon wieder, schon wieder ist er geil bis zum Anschlag. Langsam, nur die Herrin nicht aufmerksam machen, schleicht seine Hand unter die Decke, sein bestes Stück umklammernd. Dann ein Riesenschreck.

“Wenn du hier wichst gehst du sofort nach Haus und brauchst nie wiederkommen. Das kann doch nicht sein, dass dieser unartige Junge im Bett seiner Herrin onaniert. Hol dir eine Wolldecke und ab auf den Bettvorleger, und keinen Ton will ich mehr von dir hören.“

Sie ist froh, dass Klaus ihr einen Grund geliefert hat, sich wieder ihren Freiraum im Bett zu verschaffen. Aber irgendwie ahnt sie, dass dies kein Zeichen von Zuneigung ist. Nach einer Stunde, er hat keinen Mucks von sich gegeben, darf er zu ihr ins Bett. Aber auf keine Fall berühren. So liegen beide bis zum Morgen schlaflos nebeneinander, unfähig, die von beiden gewünschte Nähe Wirklichkeit werden zu lassen.


„Und wie hast du ihn verabschiedet?“

„Ich war zu müde, um noch groß was zu machen. Ich hab ihm gesagt, dass ich ihn wieder anrufe.“

„Ich finde, für den Anfang hast du schon viel geschafft. Hol ihn dir wieder für eine Nacht, aber dann müsst ihr euch näher kommen. Zusammen im Bett ohne Berührung ist doch das Schlimmste, was einem Paar passieren kann.“

„Dina, wir sind doch kein Paar.“

“Aber ihr müsst ein Paar werden, wenn du wissen willst, was Liebe sein könnte. Versuch es einfach, mehr kann ich dir nicht raten.“

Heute morgen wird Dina nicht weiter epiliert. Evelyn ist einfach zu müde. Also ergreift Dina die Initiative, legt sich mit Evelyn in ihr Bett. Gegen eine Berührung hat Evelyn nun gar nichts, also schlafen sie dicht an dicht noch zwei Stunden, wachen auf durch ein Klopfen. Das Mittagessen nehmen sie gemeinsam ein, dann legt sich Evelyn in ihr Zimmer und ist sofort wieder eingeschlafen.

Dina freut sich auf Hannelore und Mia. Beide erscheinen im gleichen Outfit, dem schon klassischen kleinen Schwarzen, nun, eigentlich müsste man sagen, sehr kleinem Schwarzen. Natürlich verborgen unter einem züchtigen Mantel. Obwohl, Hannelore hat doch erzählt, dass das ganze Personal sie schon anders gesehen hat. Vor dem braucht sie sich nun wirklich nicht mehr schämen. Es ist eine Freude, die beiden zu betrachten, die schwarzmähnige Hannelore mit ihrer gewaltigen Oberweite und die löwenmähnige Mia mit nicht viel weniger Oberweite, und dazu einem unwahrscheinlich prallen Arsch.

„Siegfried hat mit Manfred gesprochen. Du sollst schon übermorgen Nachmittag nach Hause kommen. Dafür wirst du dort drei Tage und zwei Nächte eingesperrt. Siegfried möchte dich in seiner Nähe haben. Und er hat gesagt, wir dürfen nett zu dir sein, nur einen Orgasmus darfst du nicht bekommen. Für was will der dich denn so heiß machen?“

Dina lacht. In ihrem Alter wird sie nicht durch Keuschhaltung heißer, die Zeiten sind vorbei. Er will damit wohl seinen Anspruch klarmachen, über ihren Körper zu verfügen. Natürlich würde sie zu einem Orgasmus kommen, wenn sie es sich selber macht und dabei an ihn denkt. Aber das hat er verboten. Und sie würde auch zu einem Orgasmus kommen können, wenn sie mit Hannelore rummacht und dabei an ihn denkt. Aber schon der Gedanke, dann gegen seinen Willen zu handeln, würde sie sofort abkühlen. Also braucht sie den Keuschheitsgürtel dafür nicht. Er stört sie nicht, und der Gedanke, damit noch mehr ihrem Herrn ausgeliefert zu sein gefällt ihr.

Hannelore ist sehr nachdenklich. Auch wenn sie sich unterworfen hat bleibt es ihr immer noch unbenommen, ihre Zeit mit Mia zu nehmen und mit der von einem Orgasmus zum anderen zu taumeln. Ja, es ist tatsächlich so, wenn sie Mia bestraft wird sie so geil, dass sie danach sofort Mia vernaschen muss. Und Mia ist durch die Bestrafung auch so heiß, dass sie sich alle Mühe gibt, damit ihre Herrin ihr auch einen Orgasmus erlaubt. Aber ihren Superorgasmus wie bei Dina und Siegfried bekommt sie nur in extremen Situationen. Manfred hat ihr für die nahe Zukunft wieder so eine Situation versprochen, in der Art ihrer Vorführung an ihrem großen Sonntag.

Mia ist etwas verunsichert. Ihre Herrin hat schon mit ihrem Bruder gesprochen, dass der seine Schwester mal einscannt um dann einen Keuschheitsgürtel für sie bestellen zu können. Knallrot ist sie geworden als Hannelore ihm lächelnd erzählte, dass seine Schwester immer masturbiert, wenn er mit Hannelore zusammen ist. Aber ihr Bruder ist auch noch nicht so weit, damit locker umgehen zu können. Auch er ist rot geworden, hat schnell abgelenkt. Hannelore hat nur gelächelt.

Es war ja auch wirklich zu viel auf einmal für ihn. Da sieht er das erste Mal die rasierte Pussy seiner Schwester, als die sich wie ihre Herrin hinsetzt. In dem kurzen Zofenkleidchen kann sie nichts verbergen. Ihre Herrin hat ihr verboten, sich anders hinzusetzen als sie selbst. Und sie setzt sich so hin, den Unterkörper nach vorn geschoben, die Beine leicht gespreizt. Er sieht so ganz genau, dass seine Schwester geil ist, die ersten Lusttropfen suchen schon den Weg ins Helle.

Und dann erzählt Hannelore ihm auch noch, dass seine Schwester schwanger ist. Vor Schreck fällt er fast vom Stuhl. Nein, nicht richtig, aber eine Scheinschwangerschaft nennt man das wohl. Ihr ist die Milch eingeschossen. Nun melkt sie jeden Abend gegen neunzehn Uhr seine Schwester, deshalb muss sie ihn um diese Zeit immer verlassen. Er glaubt es nicht, stellt den Arzt heraus. So etwas in Mias Alter ist unmöglich. Und wenn doch, müsste er sofort mit Hormonspritzen gegensteuern. Und was sagt ihre Herrin?

“Nein, nichts mit Hormonspritzen und so. Mia möchte das ausleben, und ich auch. Und weil du das nicht glaubst bitte ich dich, heute Abend zuzusehen, wie ich deine Schwester melke.“

Natürlich lehnt er ab. Hannelore sagt nur „Ich bitte dich darum“, jetzt kann er nicht anders, als zuzustimmen. Wenn seine geliebte Göttin so mit ihm redet ist er nur noch ihr Diener, nicht mehr ihr Herr. Mia kapiert immer noch nicht, wie diese Beziehung funktioniert, aber es klappt. Im Moment sind ihre Gedanken aber nur auf heute Abend gerichtet. Da wird ihr Bruder zusehen, wie sie in der Badewanne auf Hannelores Schoß sitzt und von dieser gemolken wird, mindesten fünfzehn Minuten lang. Sie kann sich nichts Intimeres vorstellen, gibt sich in diesen Momenten total ihrer Herrin hin, ist eins mit ihr. Sie möchte nicht, dass ihr Bruder dabei zusieht. Aber ihre Herrin ist hart, Mia-Schätzchen, hat sie gesagt, wir haben doch vereinbart, keine Geheimnisse voreinander zu haben.

Nun ist sie so in Gedanken versunken, dass sie nicht zugehört hat. Ihre Herrin schubst sie sanft an. Erschrocken blickt sie hoch.

„Mia-Schätzchen, Dina möchte gern wissen, wie gut du küssen kannst. Also zeig es ihr mal, und blamier mich nicht. Ich hab gesagt, so wie du kann keine andere Frau küssen.“

Oh Mist, nun wird sie auch noch ausgeliehen. Zwar nur zum Küssen, aber peinlich ist ihr das doch. Dina wäre die zweite Frau in ihrem Leben, die sie küsst. Also los, die Herrin möchte das so. Dina steht auf, nimmt sie in die Arme. Und dann küsst sie Dina, die Freundin ihrer Herrin, die Freundin, die ihrer Herrin so viel geholfen hat, Ohne Dina würde sie Hannelore nie kennen gelernt haben. Jetzt geht es leichter mit dem Küssen. Was denn nun, Dina fasst ihr in den Schritt, massiert sie ganz sanft. Immer mehr Liebestropfen drängen ans Licht, immer heftiger werden Dinas Bewegungen. Dann ist es um Mia geschehen, sie gibt sich einer anderen Frau als ihrer Herrin hin, kann nicht anders, als ihren Orgasmus wimmernd in den noch küssenden Mund zu schreien.

Weinend bricht sie zusammen.

„Mia-Schätzchen, was hast du denn?“ Die Stimme ihrer Herrin ist sorgenvoll.

„Ich wollte dir nicht untreu werden, bitte verzeih mir.“

„Aber Mia, untreu wirst du mir, wenn du das heimlich mit einer anderen Frau machst. Ich wusste doch, dass du Mia nicht widerstehen kannst. Ich könnte ihr auch nicht widerstehen, aber heute wollte ich dir mal dieses Erlebnis gönnen. Übermorgen verlässt Dina uns wieder, morgen wirst du sie noch einmal so küssen dürfen. Du musst noch Dinas Hand sauberlecken, dann müssen wir gehen.“

Es wird fast zuviel für Mia, nun muss sie auch noch der Dina ihren eigenen Mösensaft von den Fingern lutschen. Aber Dina lächelt dabei so nett, da fällt es etwas leichter. Dann ist es geschafft. Schluchzend stürzt sie in die Arme ihrer Herrin.

„Mia-Schätzchen, du gehörst doch mir. Da wird es dir doch nicht schwer fallen, meine Wünsche zu erfüllen. Und so eklig ist das ja nun auch nicht. Ich weiß doch ganz genau, wie gut du schmeckst.“

„Hannelore, ich erfülle dir jeden Wunsch. Mach mit mir, was du willst.“

“Na, siehst du, genau das wollte ich hören. Nun gib Dina noch ein Abschiedsküsschen und dann komm.“

Dabei zwinkert sie Dina zu. Die ist verblüfft. Ist das die verklemmte Hannelore, die sie vor einigen Wochen vor ihrem renitenten Mann gerettet hat? Wie kann ein Mensch sich so ändern.



Evelyn ist ganz traurig, dass Dina sie übermorgen verlassen wird. Also muss sie noch schnell telefonieren. Zuerst mit einem Studio, dann ruft sie Klaus an.

“Ich möchte, dass du um fünf Uhr bei meiner Freundin Inka klingelst. Die wird deinen Bärenpelz mal entfernen. Ein kleiner Junge hat keine Haare außer dem Haupthaar am Körper. Und dann erwarte ich dich um zweiundzwanzig Uhr bei mir.“

“Was, du hast jetzt keine Zeit. Also entweder stehst du um zweiundzwanzig Uhr glatt wie ein kleiner Junge bei mir vor der Tür oder du hörst nie wieder etwas von mir.“

Lächelnd sieht sie Dina an: „Ich möchte dir doch morgen früh erzählen können, wie es weitergeht.“

“Evelyn, du musst aber auch auf einen Sklaven Rücksicht nehmen. Wenn er nun einen wichtigen Geschäftstermin hat? Den lässt er jetzt platzen, nur weil du deine Macht ausüben willst. Du kannst doch aus Klaus keinen Vollzeitsklaven machen, der dir auf Anruf zur Verfügung steht. Vielleicht geht es gerade heute um die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Das hast du dann kaputt gemacht. Bei mir ist das anders, ich stehe meinem Herrn jederzeit zur Verfügung, aber ich habe ja auch keine anderen Verpflichtungen.“

Evelyn ist schon wieder ganz unten. Natürlich sieht sie ein, dass ihr Handeln weder von Zuneigung noch Mitgefühl geprägt ist. Und sie wollte das doch endlich mal richtig machen.
Dina bemerkt die Zerknirschung, streichelt ihr die Haare.

„Du lernst das noch, braucht eben alles seine Zeit. Jetzt musst du aber weitermachen mit dem Epilieren, sonst komme ich halbfertig bei meinem Herrn an.“

Und während sie epiliert wird, Evelyn wird heute sogar fertig, wiederholt sie, zum wievielten Mal eigentlich, die wichtigsten Sklavenregeln

♥♥♥♥♥
160. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 25.03.09 16:16

Ist ja kaum zu glauben, aber Dina schafft es noch aus der verbohrten, exzentrischen Domina eine liebevolle Frau zu formen.

Auch Hannelore scheint, mit den beiden, ein glückliches Händchen zu haben.

Danke Zauberdrachen
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Gruß vom Zwerglein
161. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 29.03.09 21:21

Jetzt die vermutlich vorletzte Folge von Dina. Viel Spaß beim lesen

LG Zauberdrachen
162. Dina Teil 25

geschrieben von Zauberdrachen am 29.03.09 21:23

Evelyn kann es kaum aushalten. Kaum hat sie Dina von dem Keuschheitsgürtel befreit und die ihre Morgendusche beendet erzählt sie von ihrer Nacht mit Klaus.

Wie immer auf die Sekunde genau pünktlich, wird er von seiner Herrin empfangen. Ihm fallen fast die Augen aus dem Kopf, er kann seinen Gruß nur noch stammeln. Seine Göttin, die Frau, an die er den ganzen Tag gedacht hat, empfängt ihn mit nichts weiter gekleidet als einer schwarzen Ouvert-Corsage. Darüber trägt sie einen bodenlangen, schwarzen Spitzenmantel, mehr als durchsichtig. Die passenden Strümpfe sind auf jeder Seite mit vier Strapsen aus Goldketten befestigt. Ihren faltenreichen Hals hat sie mit einem schwarzen Samtband verschönert. Die Frau steht in mindestens fünfzehn Zentimeter hohen Sandalen. Ihre sonst so gewaltige Fotzenarmierung hat sie auf weniger als zehn Ringe reduziert.

„Was stehst du da so dumm rum, hast du noch nie eine Frau gesehen?“

Ihr Lächeln verwirrt ihn noch mehr.

„Geliebte Herrin, ihr gewährt mir jetzt einen Blick in das Paradies. Und nachher lande ich wieder in der Hölle. Aber für diesen Anblick werde ich jedes Höllenfeuer überstehen.“

“Komm her, mein kleiner Poet, willst du mir zur Begrüßung nicht einen Kuss geben.“

Sein Versuch, ihr einen ehrerbietigen hauchzarten Kuss auf die Wange zu geben wird von ihr vereitelt. Schon hat sie ihn an den Haaren gepackt und küsst ihn, wie letzte Nacht. Aber etwas ist anders. Der Kuss ist nicht nur fordernd, sie küsst ihn leidenschaftlich. Er weiß nicht, wohin mit seinen Händen. Sie hilft ihm, legt seine Hände auf ihren blanken Arsch. Der Mantel erhöht den erotischen Touch mehr, als dass er hinderlich ist. Mann, ist der Po noch fest. Vergleichsmöglichkeiten in natura hat er ja nicht, aber im Internet hat er sich oft Grannys angesehen und weiß, wie es auch sein könnte. Ihm droht schon wieder die Hose zu platzen, als sie seinen kleinen Klaus durch die Hose streichelt.

„Ist mein kleiner Poet schon wieder geil, obwohl er gerade erst von Inka eine Entspannungsmassage bekommen hat?“

Er wird puterrot. Bei Inka auf der Massageliege hätte er mit seinem Hammer Zaunpfähle einrammen können. Da hat Inka ihn nur freundlich lächelnd dreimal die Vorhaut vor- und zurückgeschoben. Schon war es passiert. Das Spritzen über große Entfernungen schafft er in seinem Alter auch nicht mehr, aber Inka hat ihn doch so dirigiert, dass er alles in sein eigenes Gesicht gespritzt hat. Und dabei hat sie laut gelacht, aber nicht gehässig, richtig nett war sie. Ihm war das so peinlich, dass er am liebsten rausgelaufen wäre. Aber der Gedanke an seine Herrin hat ihn davon abgehalten. Inka hat ihn so, mit seinem Sperma im Gesicht, weiter rasiert. Bevor er sich auf den Bauch legte, durfte er sich aber säubern. Und dann war es wieder sehr peinlich. Das Rasieren seines Schambereiches war ja schon schlimm, aber jetzt muss er in die Hündchenstellung, mit gespreizten Beinen, und Inka zieht ihm noch die Backen auseinander, damit ihr kein Härchen entgeht, wie sie sagt. Und dabei lässt sie sich richtig Zeit, kommt ihm sehr nahe. So kann er ihren Atem an seiner Rosette spüren, bekommt schon wieder eine Erektion. Mit einem Klaps auf den Arsch entlässt Inka ihn. Für zweihundert Euro ist er nun blitzblank rasiert, so, wie seine Herrin sich das wünscht, sagt Inka. Als er sich anzieht macht ihn das Gefühl seiner Hose auf den blanken Sack schon wieder an.

Und jetzt steht er vor seiner Herrin, die wahrscheinlich alles von Inka erfahren hat.

„Zieh dich aus, ich muss doch sehen, ob Inka gute Arbeit geleistet hat.“

Wohlgefällig betrachtet sie ihren blitzblank rasierten Jungen, streichelt ihn überall. Schauer der Erregung durchrieseln ihn, seine Erektion ist fast schmerzhaft. Hart greift sie ihm an die Eier.

„So wird mein Junge jetzt immer bei mir erscheinen. Da wirst du einmal die Woche zu Inka gehen, vielleicht hat die auch bessere Methoden der Haarentfernung. Nie wieder will ich dich behaart hier sehen. Hast du das verstanden?“

“Ja, Herrin, ich werde nie wieder behaart hier erscheinen.“

„Und noch etwas, mein Junge. Ich möchte dich jetzt öfter hier sehen. Stell dich darauf ein, dass du nur noch sehr wenig Zeit bei dir zu Hause verbringen wirst. Ich brauche einen Begleiter. Dabei wirst du aber immer mein Junge sein, der mir ohne Widerrede zu gehorchen hat. Hier sprichst du mich mit Herrin an, in der Öffentlichkeit bin ich deine Gefährtin Evelyn. Wenn du damit nicht einverstanden bist verlass sofort meine Wohnung.“

Er kann es nicht fassen. Seine geliebte Herrin bietet ihm an, mit ihr zusammen zu leben, so hat er das verstanden. Noch immer hat sie seine Eier in einem harten Griff, so kann er nicht vor ihr knien, wie er das gerne möchte, um seine Unterwerfung zu zeigen. Allerdings hätte er auch keine Möglichkeit, sofort ihre Wohnung zu verlassen.

“Geliebte Herrin, ihr erfüllt mir meinen Traum. Ich bin glücklich, euer Junge sein zu dürfen und ich werde immer gehorchen.“

Evelyn hat jeden Satz mehrfach geübt, jede Gestik im Spiegel kontrolliert. Nun ist sie am Ende, sie weiß nicht mehr, was sie weiter geplant hatte. Aber Unsicherheit darf eine Domina nicht zeigen. Verzweifelt sucht sie nach einer Lösung. Dina, was würde Dina machen?

„Im Kühlschrank ist eine Flasche Sekt, lass uns darauf anstoßen.“

Zeit gewinnen, wie geht es weiter. Dina, hilf doch. ‚Wenn du nicht weiter weißt überlass deinen Gefühlen die Kontrolle’, ja, das hat Dina gesagt. Gefühle? Was sind Gefühle? ‚Mach einfach das, was du gern machen möchtest, ohne nachzudenken’ das hat sie auch gesagt. Klaus kommt mit zwei Gläsern Sekt, sie stoßen wortlos miteinander an. Nun weiß sie, was Gefühle sind, umarmt ihren Klaus, küsst ihn und stammelt in sein Ohr :“Schön, dass du bei mir bleibst.“ Und dann weint sie, vor Freude.

Klaus weiß nicht, wie er reagieren soll. Seine sonst so dominante Herrin hat einen Gefühlsausbruch. Und dabei spielt er, ihr kleiner Junge, die Hauptrolle. Er hat sich immer gewünscht, dass seine Mutter mal so reagiert. Und tausendmal hat er sich ausgemalt, was er dann machen würde. Das macht er nun. Zärtlich streichelt er ihre Haare, küsst ihr die Tränen weg, drückt sie ganz fest.

„Geliebte Herrin, ich werde dich nie verlassen.“



„Dina, und dann haben wir uns geliebt bis wir nicht mehr konnten. Und ich habe es die ganze Nacht ausgehalten, von einem Mann festgehalten zu werden. Vorhin hat er Brötchen geholt und wir haben zusammen gefrühstückt. Das ist ja wie eine richtige Ehe.“

Dina ist glücklich. Da scheint es ja doch unter der rauen Domina-Schale einen romantischen Kern zu geben.

Aber nun ist mal wieder Arbeit angesagt. Wieder, unter viel Lachen, auf die Klingeltöne im Dildo achten. Evelyn ist hart, lässt es auch klingeln, während sie sich unterhalten. Sofort muss Dina entsprechend reagieren. Nun geht Evelyn in einen Nebenraum. Den Klingelton, der jetzt aus ihrer fo***e zu hören ist, kennt Dina noch nicht. Und dann gedämpft Evelyns Stimme, sie macht vor Schreck einen Satz vom Stuhl. Evelyn tritt wieder ein, findet eine Dina vor, die vor Lachen Tränen in den Augen hat.

„Was machst du da in meiner Muschi. Erst dachte ich, ich könnte dich nicht verstehen. So richtig mit den Ohren geht das auch nicht, aber irgendwie über den Körper habe ich dich verstanden. Du bist ein Alien, Evelyn, ein Monster, ein in die Muschikriechundsprechmonster. Und wie das kribbelt, das ist ja nicht zum Aushalten.“

Noch immer kann sie sich nicht einkriegen. Jetzt will Evelyn das auch mal erfahren, sie tauschen die Rollen. Ganz aus Versehen, kann ja mal passieren, sendet Dina aber erst mal den Klingelton für ‚Komm sofort zu mir’. Es ist nicht zu glauben, aber Evelyn ist durch das dauernde Üben auch konditioniert, kommt sofort zu Dina. Ihr gemeinsames Lachen muss im ganzen Haus zu hören sein.

„Dina, durch dich habe ich gelernt, was Fröhlichkeit ist. Ich werde meine ganze Autorität bei Klaus einbüßen, wenn ich an dich und deine Späße denke und dann einfach loslache.“

„Evelyn, ich lache doch mit meinem Herrn genau so, aber dadurch hat er kein bisschen von seiner Autorität verloren. Manchmal lache ich meinen Herrn sogar aus. Das macht doch nichts, er lacht dann mit mir. Eine Partnerschaft braucht doch so etwas, ein bisschen Necken. Du verwechselt anscheinend immer noch Autorität mit Strenge.“

„Dina, was mache ich bloß ab morgen ohne dich?“

“Ich richte eine Hotline ein. Begrüßungstext: Sie haben die Hotline zur Betreuung ratloser, alternder Dominas gewählt. Bitte gedulden sie sich einen Moment, die Beraterin wird gerade von ihrem Herrn bestraft, aber danach werden sie geholfen. Hören sie solange zur Beruhigung das Geräusch einer Gerte auf einen nackten Arsch. Wenn ihnen das nicht reicht wählen sie die zwei, dann hören sie auch noch Geschrei.“

Evelyn ist wirklich traurig, diese fröhliche Frau morgen Nachmittag nicht mehr zur Seite zu haben. Ist das erst drei Tage her, dass sie an dieser Frau ihren ganzen Sadismus auslassen wollte. Jetzt hat Dina von ihr eine verliebte Domina gemacht, die am liebsten sofort wieder mit ihrem Klaus zusammen sein möchte.



Nachmittags erscheint Hannelore mit Mia. Beide tragen heute das kleine Schwarze, züchtig bis über die Knie. Keine Strümpfe, nur Riemchensandaletten, die aber zehn Zentimeter hoch. Die Kleider sind so eng geschnitten, dass beide darunter keinen BH oder ein Höschen verstecken könnten. Mia trägt ein Paket.

„Das hat ihr Herr gestern angesehen, da sind die Sachen für morgen drin.“

“Mia, ich finde, wir sollten uns auch duzen, das ist doch viel schöner.“

„Ja, das hat Hannelore auch gesagt. Und sie hat gesagt, so etwas muss mit einem Kuss besiegelt werden.“

Schon wird Dina mit einem Kuss Mia-spezial verwöhnt. Wow, diese Frau kann aber wirklich küssen. Aber für Spielchen ist erst mal keine Zeit.

„Wieso hat mein Herr das angesehen, war er denn hier.“

“Ja, er hat mit Manfred irgendetwas Geschäftliches besprochen. Aber wir wissen nicht, um was es geht. Scheint eine technische Sache zu sein.“

Dina hat schon oft zugesehen, wenn ihr Herr auf dem PC wieder etwas entwickelt hat. Und danach hat er auch vieles in seinem ‚Spielzimmer’ wie er dazu sagt, zusammengebaut. Sein Spielzimmer sieht aus wie ein Elektronikladen. Und in großen Gestellen brummen seine‚Server, wie er die nennt. Zuletzt hat er so ein Ding wie einen Vibrator in Arbeit gehabt. Sie schlägt sich die Hand vor die Stirn. Natürlich, da hat er doch bestimmt den Vibrator gebaut, den sie jetzt oft trägt. Vielleicht sollte sie sich doch mehr um seine Hobbys kümmern. Aber er arbeitet da immer, wenn sie ihre geliebten Soap-Operas sieht. Und gestern war er hier, in ihrer Nähe. Warum hat er sie nicht besucht? Ist ihr Verhältnis doch nicht mehr so wie früher? Sie wird traurig. Hannelore nimmt sie in die Arme.

„Er hat gesagt, es ist ganz schlimm für ihn, aber noch hast du deine Prüfungen nicht bestanden. Solange will er sich nicht verrückt machen und bleibt dir lieber fern.“

Ach ja, da ist ja noch Lüneburg und dann drei Tage lesen. Das schafft sie, ganz sicher, und dann wird alles wieder gut. Jetzt will sie erst mal das Paket auspacken. Oh, da wird es morgen aber einigen Männern eng in der Hose werden. Das Kostüm und auch die Corsage hat Mia geschneidert, die wird sie morgen auch einkleiden. Die Schuhe haben mörderische vierzehn Zentimeter hohe Absätze. Sie wird bestimmt angepöbelt, wie soll sie damit denn allein in die Öffentlichkeit? Aber egal, ihr Herr will das so. Und dann zieht sie das auch an, sie wird nie wieder um Gnade betteln. Aber etwas mulmig ist ihr schon.

Nun erzählen Hannelore und Mia von gestern Abend. Ja, Manfred hat zugesehen, wie Hannelore Mia gemolken hat. Zuerst ganz hochrot, dann immer interessierter und dann konnte er schon locker damit umgehen. Und auch Mia hat irgendwann die Hemmungen verloren, hat sich nach anfänglicher Verkrampfung wieder ganz ihrer Herrin hingegeben. Doch, es war ein schönes Erlebnis für alle.

Hier ein Link : http://www.youporn.com/watch/65362/maria-ogura-gets-milked/, der mich zu dieser Schilderung verführt hat. Trotz der Adresse ist es für mich kein pornografischer Link. Wenn jemand das anders sieht werde ich den Link sofort entfernen. Zauberdrachen


„Dina, das verkrampfte Verhältnis von Manfred und Mia muss ich doch ganz schnell aufbrechen, sonst haben wir alle drei nur Ärger. Normal kann so ein Verhältnis mit zwei Frauen und einem Mann, der der Bruder der einen Frau ist, nicht werden. Das ist mir klar. Und Manfred soll seine Schwester ja auch nicht fi**en, aber ich denke, wir müssen so weit kommen, dass wir alle drei nackend in einem Bett liegen können. Ich habe keinen Plan, aber ich liebe Manfred und ich liebe Mia, da muss das doch klappen. Nun hat Manfred seine Schwester nackt gesehen, bald muss er sich nackt seiner Schwester präsentieren. Ich glaube, das ist die schwierigere Nummer (in dieser Dressur, denkt sie).“

Dina ist wieder stark beeindruckt. Es ist eine gefährliche Gratwanderung, auf die die drei sich einlassen. Und dann noch die Doppelrolle von Hannelore, einerseits die resolute Dirigentin einer Dreierbeziehung, andererseits die totale Unterwerfung. Aber mit Hannelores unbegrenztem Optimismus kann es klappen.

Schon sind Hannelore und Mia wieder weg, jetzt erscheint Evelyn, mit einer Einkaufstüte.

“Hast du mir auch was mitgebracht, Evelyn.“

“Nein, das habe ich für Klaus gekauft. Das muss er heute Abend anziehen.“

Sie packt ein kleines Päckchen aus. Ein Intimstring bestehend aus einer Kette mit schwarzen Perlen und einem elastischen Band verziert mit einem Löwenkopf.

„Ich kann doch nicht so voller Ringe rumlaufen und er hat überhaupt keinen Schmuck. Und damit er gleich weiß, was auf ihn zukommt, muss er das hier anziehen. Da wird er richtig schnuckelig mit aussehen.“

Damit entfaltet sie eine blütenweiße Rüschenschürze aus Batist. Sie wird in der Taille und im Nacken gebunden. Dina lacht.

„Evelyn, den Begriff schnuckelig hattest du doch vorgestern noch gar nicht in deinem Sprachschatz. Bist du vielleicht schon verliebt?“

“Wenn verliebt bedeutet, dass ich es kaum erwarten kann, ihn wiederzusehen, ja, dann bin ich verliebt. Und weil du gesagt hast dass dein Herr dich aus Liebe schlägt wird er heute auch ganz viel Liebe von mir spüren. Dafür ist dieses Schürzchen doch genau richtig. Ein Mann wird doch hoffentlich in der Küche so viel Mist machen dass ich ihn bestrafen muss. Und danach kommt die Belohnung, so hast du mir das beigebracht.“

Evelyn ist glücklich, das sieht man ihr an. Die scharfen Falten im Gesicht sind nicht verschwunden, aber sie wirken weicher, weiblicher.



Nun wird gleich Mia kommen um Dina einzukleiden. Der Abschied von Evelyn war nicht ganz einfach. Evelyn hat mit Klaus den richtigen Partner gefunden. Er hat sich keine Sekunde gesträubt, die Rüschenschürze anzuziehen. Über den Intimstring hat er sich gefreut wie ein kleiner Junge. Und obwohl er eigentlich perfekt in der Küche ist hat er seiner geliebten Herrin soviel Vorlagen für eine Bestrafung geliefert dass er heute wohl kaum sitzen kann. Seine Sekretärin kennt ihren Chef ohnehin schon seit vorgestern nicht wieder. Und dass er in seinem Büro nur steht bekommt sie nicht mit. Und das er ihm nur steht wohl auch nicht, dafür ist sie zu alt – oder?

Jetzt wird Dina von Mia in die Spitzenkorsage eingeschnürt. Vorn Häkchenverschlüsse, die Brust wird aufgepuscht auf die nächste Größe, die Nippel liegen frei. Dreimal arbeitet sich Mia von oben nach unten, dann ist sie mit dem Ergebnis zufrieden. Für Dina bedeutet das Ergebnis erst mal Atemnot. Aber der Blick in den großen Spiegel lässt sie das ertragen. Ihre ohnehin nicht kleinen Titten stehen waagerecht, dann eine Supertaille, die in ausladende Hüften und einen gewaltig herausgestreckten Arsch übergeht. Bücken kann sie sich keinen Zentimeter. Bevor es weitergeht bekommt sie mit reichlich Gleitgel den Analdildo und den Vaginaldildo eingeführt und wird mit dem Keuschheitsgürtel verschlossen. Ihr Herr meint, das müsste sie die nächsten drei Stunden aushalten. Für den Fall, das es zu schlimm wird, bekommt sie die Fernbedienung mit. Wenn sie aber die Dildos ausschaltet muss sie an der Fernbedienung eine Folie durchstoßen. Ihr Herr wird dann diese Prüfung als nicht bestanden ansehen und ihm wird was anderes einfallen. Aber er ist sicher, dass sie keine Probleme haben wird. Warum denkt er denn das?

Nun clipst Mia an die Corsage vier recht lange Strapse auf jeder Seite ein. Die passenden Strümpfe aus reiner Spitze bis zu den Knöcheln sind so kurz, dass sie gerade bis über die Knie reichen. Nun eine weiße Seidenbluse, die obersten beiden Knöpfe darf sie nicht schließen, würde bei diesem Kragen auch nicht aussehen. Und dann das dunkelblaue Kostüm, perfekt auf ihre geschnürte Figur abgestimmt. Aber der Rock in klassischer Bleistift-Silhouette mit raffiniertem Reißverschlussschlitz vorne endet genau mit den Strapsen. Wenn sie sich ungeschickt bewegt kann jeder die Strapse sehen. Die Kostümjacke mit nur einem Knopf ist sehr kurz geschnitten und zeigt viel von ihrer gut gefüllten Bluse. Auch hier eine ungeschickte Bewegung und jeder aufmerksame Beobachter wird ihr Nippel sehen. Schon der Gedanke daran lässt Dina etwas feucht werden. Also das ist es, warum ihr Herr meint, sie hätte keine Probleme mit den Dildos. Wird diese öffentliche Zurschaustellung, und darauf läuft es ja hinaus, sie wieder geil machen?

Nun noch in die Wahnsinnsschuhe, schon ist sie vierzehn Zentimeter größer. Und nichts mit heimlich im Zug ausziehen, die Riemen werden von Mia noch mit zwei kleinen Schlössern gesichert. Ihr Blick in den Spiegel zeigt ihr eine ältere, hocherotisch gekleidete Dame. Sie wirkt nicht einmal ordinär, aber auch in einer Großstadt wir Hamburg wird sie auffallen, in dem Zug in die Provinz kann sie sich vielleicht gut in einem der Zweiersitze verstecken, aber auf dem provinziellen Bahnhof ihrer Heimatstadt wird sie nicht um einen Menschenauflauf herumkommen. Und wenn sie Bekannte trifft? Noch einmal ruft sie sich ins Gedächtnis, ihr Herr will das so, und er will sicher nicht, dass sie sich versteckt. Er will, dass sie glücklich ist, wenn er sie so zur Schau stellt. Jetzt geht es ihr wieder besser. Hannelore erklärt ihr, wie es weitergeht.

„Manfred fährt dich zum Hauptbahnhof, stellt dann den Dildo an. Du sollst sofort auf den Bahnsteig 11 gehen. Der Zug wird schon dort sein. Du gehst aber den ganzen Zug entlang und auch wieder zurück, erst dann darfst du einsteigen. Am Ziel steigst du möglichst als Erste aus und gehst in den Bahnhof. Dort wird Siegfried auf dich warten. Und dann soll ich dir nur noch sagen, dass du keine Angst haben musst. Was das bedeutet weiß ich aber auch nicht. Dina, ich beneide dich. Ich wünsche mir, dass Manfred mich auch mal so vorführt. Ach so, dein Gepäck wird aufgegeben, du bekommst nur diese Handtasche mit, ein kleines Geschenk von mir.“


Manfred hat sie auf der Seite Kirchenallee abgesetzt, nachdem er den Dildo eingeschaltet hat. Aber noch ist Ruhe in der Pussy, Ruhe, aber keine Trockenheit. Sie muss jetzt erst mal durch den Pulk der Heimatlosen, Abhängigen, Süchtigen und deren Dealer. Schon immer hat sie sich gewundert, wie schön manche der Mädchen hier sind, die im Gothic-Look betteln, um ihren Freunden deren Leben zu ermöglichen. Manche prostituieren sich auch schon hier. Der eigentliche Strich liegt einige hundert Meter weiter am Steindamm. Und parallel dazu der Drogenstrich St. Georg. Sie ist einmal mit Siegfried hier durchgegangen. Wie gut ist es doch in ihrem Leben gelaufen. Andere haben nicht so viel Glück.

Aber nun muss sie sich konzentrieren, nicht die Gedanken schweifen lassen. Kerzengerade, mit hocherhobenem Kopf und einem Lächeln durchschreitet sie das Spalier. Nur einige werfen einen Blick auf sie, die anderen sind in ihren Diskussionen gefangen. Eine Gothic-Anhängerin strahlt sie bewundernd an. Also, vor diesen Menschen braucht sie sich nicht zu fürchten. Dann betritt sie die Wandelhalle, muss diese bis zum Ende durchlaufen. Die meisten Reisenden hasten wie täglich zu ihren Zügen, ohne die Umwelt wahrzunehmen. Aber die, die Zeit haben und lieber hier auf die Züge warten als auf den zugigen Bahnsteigen, diese Leute nehmen sie richtig zur Kenntnis.

Eine ältere Dame giftet ihren Begleiter an: „So eine Nutte darf doch den Bahnhof gar nicht betreten, oder?“ Der hört gar nicht hin, ist fasziniert von diesem Anblick. Wenn doch seine Alte sich mal nur ansatzweise so kleiden würde, nur in der Wohnung. Aber bei ihrer Figur würde das wohl nur lächerlich aussehen. Seine Alte keift etwas von Lustmolch und so. Er überlegt, ob er nach vierzig Ehejahren ihr einfach mal den Arsch versohlen soll. Dann Scheidung und Ruhe vor diesem Besen. Aber das denkt er jeden Tag, getraut hat er sich noch nie.

Nun muss sie an einer Gruppe gutgekleideter junger Herren vorbei. Die hatten bestimmt ein Seminar, waren Abends mal auf der Reeperbahn und haben für das Glas Bier fünf Euro bezahlt. Dann kommt eine nette, leichtbekleidete Bedienung mit der Kornflasche und erzählt mit gekonntem Augenaufschlag, dass in Hamburg das Bier nie ohne Korn getrunken wird. Also nehmen alle einen Korn. Die Rechnung kommt bald, Bier fünf Euro, Korn fünfundvierzig Euro, runde Summe. Und da jeder vier dieser Gedecke hatte ist das Geld für einen weiteren Aufenthalt auf St. Pauli schon alle, bevor er richtig begonnen hat. Nun sind die Herren sauer, wollten doch alle noch mal ins Laufhaus und da für einen Hunderter mal mit einer Nutte. War ja nichts. Und jetzt läuft hier doch tatsächlich so eine Nutte vorbei, etwas alt schon aber immer noch gut in Schuss.

In der Gruppe fallen alle Hemmungen. Schon wird sie angemacht, ob sie das in ihrem Alter auch für einen Zehner macht. Jetzt hat sie die Aufmerksamkeit des ganzen Bahnhofs für sich. Aber zwei Kleiderschränke in dunklen Anzügen gehen auf die Herrengruppe zu, eine ganz kurze Diskussion, eine schallende Ohrfeige und schon ist Ruhe. Was war denn das, die schwarzen Sheriffs im Bahnhof haben doch eine ganz andere Uniform? Die Halle ist durchschritten, nun auf den Bahnsteig 11. Mist, die Rolltreppe nach unten ist defekt. Also muss sie mit ihren vierzehn Zentimeter hohen Fußquälern die Treppe runterlaufen. Das ist nicht möglich, ohne das die Hochlaufenden die Strapse sehen. Ein Mann bleibt mit offenem Mund stehen, die Kolonne läuft auf, Geschimpfe. Aber sie ist unten, holt tief Luft, na ja, soweit die enge Corsage das zulässt.

Der Zug steht wirklich schon da, der Bahnsteig ist fast leer, nur einige Verabschieder knutschen noch ein bisschen rum. War der Zug schon immer so lang? Durch die leicht getönten Scheiben erkennt sie schon Bekannte. Lächelnd deutet sie einen Gruß an, stöckelt weiter. Ein Glück, dass bei diesen neuen Zügen die Fenster nicht mehr geöffnet werden können, sonst würden wohl einige Köpfe an einem langen Hals herausschauen. Aber manche Blicke scheint sie doch zu spüren. Und jetzt brummen beide Dildos auf einmal los. Sie ist schon kurz vor dem Auslaufen, der Sensor reagiert darauf und schaltet gleich wieder ab. Sie ist vor Schreck aus dem Gleichgewicht gekommen, droht zu fallen, da wird sie von einem Kleiderschrank im dunklen Anzug aufgefangen. Ihr ‚Danke’ nimmt er mit einem gleichmütigen Nicken zur Kenntnis, entfernt sich wieder von ihr.

Am Ende des Zuges dreht sie sich um, die gleiche Strecke noch einmal. Jetzt kommt ihr eine Freundin aus der Fitnessgruppe entgegen. Die kennt Dinas Vorliebe für erotische Kleidung, aber jetzt ist sie doch etwas geschockt, spricht das auch offen aus.

„Es ist eine Wette mit Siegfried.“ Das erklärt einiges, aber noch lange nicht alles. „Ich muss jetzt zum Ende des Zuges.“ Mit dieser aufgebrezelten Frau will ihr ‚Freundin’ sich aber nicht sehen lassen, also hat Dina wieder Ruhe, steigt in den letzten Waggon. Kaum noch Plätze frei, aber sie findet noch eine freie Zweierbank, setzt sich ans Fenster. Erst mal Ruhe. Oh Mist, die Dildos möchten ihre Melodie spielen, brummen dezent, aber doch hörbar, vergnügt vor sich hin. In so einem geilen Fötzchen brummt es sich besonders schön. Dina kneift die Beine zusammen, das Brummen wird nicht leiser. Sie meint, es müsste im ganzen Wagen zu hören sein, aber niemand dreht sich um. Na ja, die meisten haben ja auch ihre Ohrstöpsel und hören ihre Lieblingsmusik. Vor ihr eine Vierergruppe unterhält sich in normaler Lautstärke, die hören auch nichts davon. Glück gehabt. Und jetzt hören die Dildos auch schon wieder auf, jede Musikkapelle braucht mal eine Pause.

Jetzt setzt sich ein junger, gepflegter Mann neben sie. Nach einem kurzen Gruß entfaltet er ‚Die Zeit’ und entschwindet in seinen Börsentabellen. Der Zug fährt an, wesentlich leiser als die alten Züge der Bahn, fast lautlos.

So lautlos, dass das wieder einsetzende Dildokonzert von ihrem Nachbarn vernommen wird. Erst jetzt sieht er sich seine Nachbarin genauer an. Der ist die Kostümjacke verrutscht, wow, ist das ein Nippel. Und abwärts kann man die Strapse sehen, die sich durch den dünnen Stoff des Rockes abzeichnen. Er ist altgedienter Bordellbesucher, war schon zweimal in so einem Establishment. Ganz klar, das ist eine Edelnutte, etwas alt schon, aber egal. Er holt fünfzig Euro aus seiner Brieftasche, hält ihr die hin :

„ Blas mir mal einen.“

Nutten redet man immer mit ‚du’ an, das weiß ein Mann von Welt wie er doch einer ist.

Dina wird nicht rot, nein blass. Was soll sie machen?

„Lassen sie mich in Ruhe, sie Schwein.“

Jetzt wird das Schwein aber böse und grunzt, ziemlich laut.

“Was bildest du alte Nutte dir ein, mich Schwein zu nennen. Sei froh, dass ich dir noch einen Fuffi geben will.“

Er hat gerade ausgesprochen da sieht er einem Kleiderschrank im dunklen Anzug in das eiskalte Gesicht, so kalt, dass ihm fröstelt. Mit einer Hand packt dieser Kerl ihn an seiner neuen Seidenkrawatte und hebt ihn aus dem Sitz. Röchelnd wird er zum Ausgang geschoben, kein Wort kommt über die Lippen des Slawisch aussehenden Mannes. Nur ein Fingerzeig, er hat verstanden, wird hier stehen bleiben, bis er aussteigen darf, an der nächsten Station. Dort kann er dann auf den nachfolgenden Zug warten.

Langsam kapiert Dina, dass ihr Herr sie nicht ohne Begleitschutz auf diese Fahrt geschickt hat. Einer ihrer Lieblingsfilme ist Bodyguard mit Kevin Costner. Whitney Houston hatte nur einen Bodyguard, sie hat jetzt zwei. Wenn sie bis jetzt auch nur den leisesten Zweifel gehabt hat, ob ihr Herr sie liebt, jetzt nicht mehr.

Und dann steht er da. Sie möchte ihn in die Arme fliegen, aber eine Sklavin hat zu warten. Ihr Herr wird ihr schon zeigen, was er von ihr will. Als er die Arme öffnet ist sie nicht mehr zu halten, rennt auf ihren Wahnsinnsschuhen auf ihn zu, stolpert und wird von ihm aufgefangen.

„Gut siehst du aus. Schön, dass du wieder da bist.“

Kein Kuss, nur ein Hauch auf die Lippen. Aber sie hat ja auch noch nicht alle Prüfungen bestanden. Er hat den Wagen am anderen Ende der Einkaufsstraße abgestellt, so muss sie noch einen Kilometer mit ihm durch die volle Straße. Warum planen die Idioten von der Stadt bloß immer so ein buckeliges Altstadtpflaster? Gut, in Prag hat sie gesehen, dass die Frauen dort auch auf dem schlimmsten Pflaster elegant auf hohen Hacken laufen. Also, das kann sie auch, und auch mit einem strahlenden Lächeln. Ihr Herr ist sichtlich stolz auf sie, schaltet vor lauter Freude den Dildo auf Dauerbetrieb. Dann muss sie anhalten, sich an ihm festhalten. Die Passanten bemitleiden diese arme Frau, aber warum zieht sie auch so hohe Schuhe an, da muss frau doch Krämpfe bekommen. Der Keuschheitsgürtel verteilt ihren Liebesnektar durch feine Löcher. Ihr Herr grinst nur, im Auto hat er schon eine Latexdecke auf den Beifahrersitz gelegt.



Nun ist sie zu Hause. Im Stillen hatte sie ja gehofft, schon heute wieder bei ihrem Herrn schlafen zu dürfen. Aber der schließt nur ihren Keuschheitsgürtel auf und schickt sie nach oben. In einer Stunde soll sie zum Abendessen in der Diele erscheinen, nackt, aber mit allem Schmuck.

Als sie erscheint telefoniert er gerade. Sie zeigt, was sie gelernt hat und hockt sich im Sklavensitz neben ihn. Er nimmt sie anscheinend gar nicht zur Kenntnis, telefoniert weiter. Dann geht er ins Arbeitszimmer, kein Wort an sie, nur eine Handbewegung, dass sie so bleiben soll. Langsam wird sie unruhig. Nach einer Viertelstunde kommt er wieder, öffnet seinen Hosenschlitz und steckt ihr ohne ein Wort seinen Schwanz in den Mund. Sie ist glücklich, endlich darf sie ihren Herrn beglücken. Doch der hält ihren Kopf fest, so dass sie sich nicht bewegen kann. Dann entfernt er sich aus ihr, verstaut mit Mühe seine Härte wieder in der Hose. Sie sieht ihn traurig an, er schüttelt den Kopf.

„Noch drei Tage, dann wissen wir beide, wie es weitergeht.“

Letzte Woche hätte sie sofort gebettelt. Aber jetzt wartet sie, ob sie antworten darf, sieht ihn fragend an. Er legt nur einen Finger auf seine Lippen. Sie muss schweigen. Dann darf sie aufstehen, sich mit ihm an den schon gedeckten Tisch setzen. Von Evelyn weiß sie, dass es nicht immer so ist zwischen Herrn und Sklavin. Eben noch hatte sie damit gerechnet, von ihm das Essen in den Mund geschoben zu bekommen, im schlimmsten Fall aus einem Napf zu essen. Aber Evelyn hat schon gesagt, dass sie bei ihrem Herrn eigentlich nicht damit rechnet.

Nach dem Essen schickt er sie ohne einen Kuss nach oben, morgen um neun Uhr soll sie schon zum Frühstück in ihrem Nuttenoutfit erscheinen. Den Keuschheitsgürtel hat er ihr nicht wieder angezogen, aber ausdrücklich verboten, sich da unten anzufassen.

Es wird eine schlaflose, aber glückliche Nacht. Sie ist wieder bei ihrem Herrn. Und der liebt sie. Sie wird nicht versagen, wird auch die anderen Prüfungen bestehen, dann darf sie sicher wieder in sein Bett, mit ihm kuscheln, seine Wärme spüren.



Als sie ihr Nuttenoutfit angezogen hat, sie hat ihn am Anfang ihrer Beziehung damit überrascht, wird ihr aber doch ganz anders. Gestern, das ging ja noch, aber soo durch eine Stadt zu laufen.

Der nippeloffene Latex-BH aus sehr starkem Latex lässt ihre Titten wie Granaten aussehen. Der schwarze Latexstring ist so eng, dass ihre fo***e eins zu eins abgebildet ist. Das klemmt unangenehm, aber sie hatte ja auch nicht damit gerechnet, damit mal länger rumlaufen zu müssen. Das schwarze Latexminikleid hat sie auf Hochglanz gebracht. Es bedeckt gerade mal den Po. Jetzt noch die , natürlich, wieder schwarzen Halterlosen mit Naht, der Abschluss, eine schöne Spitzenstickerei, reicht bei dem kurzem Kleid nicht bis zum Rock. Und nun in die Overknies, diesmal nicht Latex sondern Leder, wie gestern mit vierzehn Zentimeter Absatz, bleistiftdünn. Zusätzlich zu den goldenen Ohrringen, die sie nun dauernd tragen soll, clipst sie noch jadefarbene Hänger ein. So erscheint sie zum Frühstück.

Ihr Herr mustert sie, hebt das Kleidchen hoch.

“Zieh die Hose aus. Ich möchte Glöckchen unter dem Kleid hören.“

Das ohne Hose ist ja ganz gut, lieber ohne als mit dem Geklemme an der fo***e. Aber dass sie mit Glöckchen an den Fotzenringen durch die Stadt laufen muss ist ihr gar nicht recht. Im letzten Moment, sie will gerade etwas sagen, reißt sie sich zusammen. Nie wieder Betteln, nie wieder ohne Erlaubnis etwas sagen. Es fällt ihr so schwer.

Nun kommt sie wieder die Treppe herunter, glöckchenklingelnd. Ihr Herr stellt sich hinter sie, hebt wieder das Kleid, schon spürt sie seine Eichel in ihrer fo***e. Sie versteht es nicht, hat er gemurmelt ‚Passt’. Was passt denn da?

Aber schon dreht er sie wieder um, haucht ihr einen Kuss auf den Mund. Das war schon mehr als gestern, diese kleine Steigerung macht sie glücklich.

Und er macht sie noch glücklicher. Bevor sie losfahren schickt er sie nach oben, den Latexmantel holen. Der ist nur zehn Zentimeter länger als das Kleid, aber jeder Zentimeter hilft ihr, die Scham zu überwinden. Und sie schämt sich jetzt schon, wie soll das erst in der Stadt werden.

Um zwölf Uhr sind sie in Lüneburg, ein älteres Paar, er etwas altmodisch im Anzug und Trenchcoat, sie gekleidet wie eine, die man hier so nicht sieht, nicht mal in Hamburg. In Berlin vielleicht, oder noch besser in Tokio, da laufen Männer ja auch mit Frauen an der Hundekette im Halsband rum. Aber so etwas Ordinäres ist man hier nicht gewohnt. Oder hat das vielleicht mit dieser Fernsehserie zu tun, die hier fast täglich gedreht wird. Einige schauen sich verstohlen nach einer versteckten Kamera um. Die Frau lächelt so strahlend, die muss ja richtig glücklich sein in ihren Klamotten.

In dem Lokal, wo beide essen wollen,ist noch genügend Platz. Aber Frau Wirtin ist nicht die aus den Liedern, Frau Wirtin ist eine anständige Person. So etwas duldet sie nicht in ihrem Lokal. Und jetzt hilft der Mann der Frau noch aus dem Mäntelchen. Das ist ja nicht auszuhalten wie die aussieht. Kleinbürger aller Städte, versammelt euch, der Krieg ist angesagt. Mit vor einem gewaltigen Busen verschränkten, gewaltigen Armen stellt sie sich vor die Beiden.

“Sie wollen doch hier nicht essen?“

“Doch, das wollten wir. Oder ist das eine Eisdiele?“

Sie läuft rot an. „Dies ist ein anständiges Lokal, hier dürfen solche Frauen nicht rein:“

“Ach, das meinen sie. Sehen sie, meine Frau hat mit mir gewettet, dass sie in dieser Stadt auch mit diesem Outfit Essen bekommt. Ich habe dagegen gewettet. Dann hast du wohl verloren, mein Schatz. Habe ich dir doch gleich gesagt, dass so etwas in Lüneburg nicht möglich ist.“

“Warten sie mal, ihre Frau gewinnt die Wette, wenn sie hier Essen bekommt.“ „Ja:“

„Na, dann setzten sie sich mal hin. Wir Frauen müssen ja zusammenhalten.“

Dina, die schon puterrot geworden ist, muss ihren Lachkrampf hinter einem Hustenanfall verstecken. Die neugierigen Gäste tuscheln noch etwas, dann sind alle zufrieden. Ja, für eine Wette ist das genehmigt. Mut hat die Frau ja.

Nach dem Bezahlen möchte Frau Wirtin noch wissen, was seine Frau denn gewonnen hat und wo sie die Kleidung her hat.

„Na, gewonnen hat sie wieder einen Teil von mir. Und die Kleidung, ja , das ist ihre Berufskleidung.“

“Wieso Berufskleidung:“

Dina bleibt das Herz stehen, wird ihr Herr sie jetzt als Nutte bezeichnen?

“Na, meine Frau ist Schauspielerin. Heute tritt sie mit dieser Kleidung auf, als Hauptrolle.“

Und schon verabschieden sich die beiden, eine ratlose Wirtin zurücklassen. Ihr Sohn hat ja jede Sendung dieser Soapopera aufgenommen, damit sie die nachts sehen kann. Wie passt denn da diese Frau rein?

Die Brücke über die Ilmenau ist mit einem hüfthohen Gitter abgesperrt. Gegenüber liegt das Hotel, in dem Teile der Serie gefilmt werden. Noch stehen wenige Zuschauer an der Absperrung, trotzdem stellt ihr Herr sich nicht neben sondern hinter sie. Schnell herrscht eine drangvolle Enge, da werden auf der Brücke die ersten Geräte für Filmaufnahmen aufgebaut. Ihr Herr steht dichtgepresst hinter Dina, als die Aufnahmen beginnen. Dina kennt alle Mitwirkenden, ist es doch ihre Lieblingssendung. Gespannt verfolgt sie das Geschehen. Da hebt ihr Herr ihr Kleidchen hoch, schon spürt sie seine Eichel in ihrer fo***e. Jetzt weiß sie es: Passt.
Dann flüstert er ihr ins Ohr: ‚Immer schon lächeln, gleich wirst du gefilmt.’

Das kann doch nicht wahr sein. Sie wird in aller Öffentlichkeit von ihrem Herrn gefickt, ist dadurch geil bis zum Anschlag und jetzt schwenkt die Kamera direkt auf sie zu, gerade in dem Moment, als sie ihren Orgasmus nahen fühlt. Minimal bewegt sich ihr Herr in ihr „Lächeln“ flüstert er wieder, dann zieht er sich aus ihr zurück, im allerletzten Moment. Sie ist sicher, dass ihr Liebessaft auf die Straße tropft.

Dann müssen sie und alle Umstehenden unterschreiben, dass ihre Szene in eine Folge mit eingebaut werden darf. Also kommt sie ins Fernsehen, vermutlich als erste Frau, die öffentlich gefickt wird, in einem Vormittagsprogramm. Und keiner wird es merken.



Nun ist sie für mindestens zwei Tage eingeschlossen. Es liegt an ihr,wie lange sie braucht, um die Aufgabe zu erledigen. Wenn sie den Laptop einschaltet wird alles erklärt. Also schaltet sie den Laptop ein.

Liebe Dina, nun zu deiner letzten Aufgabe. Du findest das Buch ‚Slave girl of Gor’ von John Norman auf dem Tisch. Dieses Buch sollst du lesen, damit du erfährst, warum du Dina heißt. Aber damit ich auch sicher bin, dass du es gelesen hast, wirst du es ins Deutsche übersetzen. Dazu hast du außer einem Übersetzungsprogramm, was aber eigentlich nur die Verben im Infinitiv richtig übersetzt, noch einige Wörterbücher.

Wenn du fertig bist beendest du die Übersetzung mit ‚Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute’. Das ist der Schlüsselsatz für den Laptop, die Übersetzung zu beenden und dir mitzuteilen, wie es weitergeht.

Ich werde dich hin und wieder besuchen. Du hast von Evelyn gelernt, wie du dich zu verhalten hast. Grundsätzlich gilt außerdem Redeverbot für dich. Wenn ich dich nachts besuche und du bist wach hast du die Bettdecke zurückzuschlagen, die Augen zu schließen und die Beine zu spreizen.

Ach so, ich habe den Bildschirmschoner mit Audioausgabe so eingestellt, dass er nach zehn Minuten Pause einschaltet, außer zu einer Zeit von zwölf bis vierzehn Uhr, von null bis zwei Uhr von vier bis acht Uhr. Nachts schaltet er ganz unregelmäßig ein, ich möchte, dass du an meinen schlaflosen Nächten teilnimmst. Solltest du den Laptop ausschalten fällt mir sicher eine neue Aufgabe ein.


Na, das kann ja nicht so schwer sein. Ihr Englisch ist sehr gut, das hat sie während ihrer gemeinsamen Aufenthalte in England festgestellt. Zuerst wird sie das Buch mal durchlesen, damit sie überhaupt weiß, um was es geht.

Aber nach genau zehn Minuten schaltet sich der Bildschirmschoner ein. Immer die gleiche Videosequenz, Dina mit einem fremden Schwanz im Mund und das anfeuernden Rufen ihrer Freundinnen. Sie weint hemmungslos, kann vor Tränen nichts mehr sehen. Dann findet sie die richtige Taste, Ruhe. Schnell hat sie raus, dass der Bildschirmschoner, wie auf jedem PC, nur bei völliger Inaktivität einschaltet. So schafft sie es, das Buch in groben Zügen bis Mitternacht zu lesen. Jetzt kann sie zwei Stunden ohne das Geschrei ihrer Freundinnen schlafen. Aber es geht nicht, zu sehr hat sie das Buch aufgewühlt. Was hat diese Judy Thornton alles erlebt, bis aus ihr die glückliche Sklavin Dina wurde. Irgendwann schläft sie ein, wird brutal geweckt durch das Geschrei ihrer Freundinnen. Sei braucht einige Zeit, bis sie wieder in der Realität ist. Der Traum von Gor war sehr real, und sie war eine glückliche Sklavin.

Nun weiß sie, welchen Titel sie der Übersetzung geben wird ‚In Sklavenketten auf Gor’. Sie steht auf, beginnt zu schreiben. Um vier Uhr hat Judy Thornton schon ihr Brandzeichen, die Sklavenblume, erhalten. Erschöpft geht Dina ins Bett und schläft sofort ein.

Am nächsten Nachmittag erscheint ihr Herr. Es ist sechzehn Uhr. Sie hört ihn auf der Treppe, hockt sich sofort in Sklavenstellung hin, auf die Fersen, die Beine gespreizt, die Brust rausgestreckt und die Hände auf die Oberschenkel, den Blick auf den Boden gerichtet. Ihr Herr geht zum Laptop, liest ihre Übersetzung quer. Judy Thornton hat gerade ihren Namen Dina bekommen. Ihr Herr steht auf, hebt ihr Gesicht an, sieht ihre roten Augen, rot vom vielen Weinen und rot vor Überanstrengung.

„Geh ins Bett, ich hole dich in zwei Stunden zum Abendessen ab.“

Dann geht er wieder zum Laptop, gibt einen Befehl ein. Sie hat Ruhe.

Das Abendessen verläuft schweigsam. Sie ist so glücklich, aus ihrer Isolierung herauszukommen, dass sie jeden Moment genießt. Dann schickt er sie wieder nach oben.

„Ich habe den Bildschirmschoner ausgeschaltet.“

Mehr nicht, aber dieser Satz sagt ihr alles. Sagt ihr, wie ihr Herr sie liebt, wie fürsorglich er in seiner ganzen Strenge ist. Jetzt fällt es ihr viel leichter, weiterzuarbeiten. Um Mitternacht war die ehemalige Miss Judith Thornton an die Taverne ‚Glockenblume’ verkauft, aber erst, nachdem der Auktionator sie zu einem Orgasmus vor dem Publikum getrieben hatte.

Dina schläft traumlos bis acht Uhr. Ein einsames Frühstück, dann weiterschreiben, ein einsames Mittagessen, dann weiterschreiben. Als die Sklavin Dina von ihrem Herrn Clitus Vitellius zurückersteigert wird kann sie vor lauter Tränen nicht weiterschreiben. Um zwanzig Uhr schreibt sie die Endformulierung. Der Laptop schaltet um, ein neues Dokument erscheint.

Du hast jetzt alle Prüfungen bestanden. Nun kommt deine ganz persönliche Prüfung.

Im Wäscheschrank in der zweiten Schublade findest du einen Umschlag mit einem Scheck über dreihunderttausend Euro. Dieses Geld ermöglicht dir zusammen mit den schon erhaltenen zweihunderttausend ein sorgenfreies Leben. Du kannst deine Söhne besuchen, durch die Welt reisen, kurz, alle deine Wünsche verwirklichen. Wenn du diesen Scheck nimmst sehen wir uns nie wieder.

In der dritten Schublade findest du einen neuen Halsreif der O. Evelyn hat íhn dir schon gezeigt. Es gibt nur einen Schlüssel dafür. Er befindet sich in der Sklavenblume. Wenn du den Halsreif umlegst wirst du ihn ohne den Schlüssel nie wieder entfernen können. Jeder Eingeweihte wird wissen, dass du meine Sklavin bist. Jeder Eingeweihte wird wissen, dass du mir zu gehorchen hast, dass du von mir bestraft wirst. Und ein Saveword gibt es nicht mehr. Du bist mir bedingungslos ausgeliefert. Es gibt dann nur einen Weg, aus dieser Situation herauszukommen: Du schließt den Halsreif auf. Das bedeutet endgültige Trennung.

Nun musst du dich entscheiden: Grenzenlose Freiheit mit dann fünfhunderttausend auf dem Konto oder bedingungslose Unterwerfung.


Dina muss nicht einen Augenblick überlegen, öffnet die dritte Schublade. Mit einem leisen Klick rastet der Verschluss ein. Sie geht die Treppe herunter. Er wartet schon, die Gerte in der Hand.

„Zwei Dutzend, du erinnerst dich?“

Dann nimmt er sie in die Arme. Und dann wird sie geküsst wie an ihrem ersten gemeinsamen Tag.

♥♥♥♥♥
163. RE: Dina

geschrieben von Herrin_nadine am 29.03.09 22:00

hallo zauberdrachen,


schade daß diese tolle geschichte bald enden soll.

jetzt ist sie seine sklavin geworden. die 12 hiebe zum einstand werden kein zuckerschlecken werden.

wird sie jetzt ganz zu ihrem herren ziehen?
164. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 29.03.09 22:53

Hi Zauberdrachen,

super, super, super - und was soll ich hier lesen wenn Du das aufhörst? Ich bin durch die Geschichte derartig verwöhnt dass ich Schwierigkeiten haben werde mich auf ein normales Niveau herunterzudenken...

Vielleicht gerht es ja mal auf der Handlungsebene Eveline und Klaus weiter, das klingt auch deutlich interessant!

Danke derweil,

Skaw
165. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 30.03.09 10:05

Verehrte Herrin_nadine, nun, irgendwann muss jede Geschichte enden. Und die Beschreibung einer Dom-Sub-Beziehung im Seniorenheim übersteigt doch meine Vorstellungskraft. Nach meinen Erfahrungen mit meiner Schwiegermutter herrscht da zwar ein sehr, sehr restriktives Regime, aber das ist es nicht, was wir wollen. Aber es gibt ja noch einiges zu berichten.

shaw_amitskaw, es tut meinem Ego natürlich sehr gut, wie du die Geschichte beurteilst. Aber zwei Sachen solltest du bedenken. Dies ist ein restriktives Forum, da passt meine Geschichte noch so gerade eben rein. Viele Leser sind eben mehr an gnadenloser Züchtigung, Versklavung ím Sinne des Wortes und metallischer Zusatzausrüstung interessiert als an Liebe. Aber es ist das Forum für diese Leser. Und zweitens, mit deinem Hinweis auf das normale Niveau diskreditierst du viele andere Story-Writer, die teilweise auf höherem Niveau schreiben als ich, aber ‚restriktiv’ anders betrachten. Aber das Ende dieser Geschichte muss ja nicht zwangsläufig das Ende meiner Mitarbeit in diesem Forum bedeuten, ich hab noch einiges im Kasten.
166. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 30.03.09 12:31

Hi Zauberdrachen,

zu deinen abschließenden Kommentar an skaw_amitskav stellst Du dein Scheffel unters Licht. Deine Geschichte gehört auch und unbedingt in dieses Forum. Du hast Recht, viele geilen sich an sinnlose Prügelorgien auf ohne dabei zu beachten, das ein Dom eine immense Verantwortung übernimmt, wenn er einen Sub übernimmt. Du hast gezeigt, daß es auch ohne Diskriminierung und Prügelorgien geht. Du beschreibt eher eine "liebevolle" Dominanz und das ist gut so!
Deine Geschichte gehört mit zu den Besten in diesem Forum!
Diese Leser, die nur die Prügelei wollen, haben keine Ahnung an Dominanz. Es gibt Menschen, die sich unterwerfen weil sie die Verantwortung über ihr Leben vertrauensvoll an seinen Herrn/Herrin übergeben und fühlen sich wohl. Sie haben ihr Lebensziel erreicht und sind glücklich. Genau diese Situation hast Du in deiner guten Geschichte beschrieben. Vielleicht erinnerst Du dich, daß ich mitten Drin einen negativen Kommentar eingestellt habe und einige Folgen später zurück nehmen mußte. Ich weiß nun, bei angefangenen niveauvollen Geschichten sollte man nicht so schnell negativ eingestellt sein. Man kann es auch kurz sagen:
Deine Geschichte hebt das Niveau dieses Forum an und gehört gerade deswegen hier rein!

LG
Drachenwind
167. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 31.03.09 14:14

Zitat

Zitat von Drachenwind
Du beschreibt eher eine \"liebevolle\" Dominanz und das ist gut so!
Deine Geschichte gehört mit zu den Besten in diesem Forum!

Da schließe ich mich voll und ganz an.

Gerade das Beschreiben einer Beziehung des älteren Semesters hat mir gut gefallen.

Vielleicht liegt es auch daran, das ich nicht mehr zum jüngeren Semester gehöre.

Die Prüfungen hat sie jetzt überstanden, und ihm ihre Liebe bewiesen.

Selbst für fünfhunderttausend Euro ließ sie sich nicht davon abbringen, obwohl ihr das ein Sorgenfreies restliches Leben ermöglicht hätte.

Da wird sie die anstehende Bestrafung, wenn sie wirklich hart durchgezogen wird, auch noch überstehen.

Hannelore Scheint ihre neue Fam. auch in den Griff zu bekommen.

Der Anfang mit Mia wurde schon gemacht.

Am meisten muss ich Evelin, in Deiner Geschichte, bewundern.

Normalerweise hätte sie ihre festgefahrene Position nicht so schnell über Bord werfen können.

Aber es ist ja nur eine Story, die mir immer noch sehr gut gefällt.

Schade das die Geschichte sich dem Ende zu neigt.

Trotzdem Danke Zauberdrachen
-----

-----
Gruß vom Zwerglein
168. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 31.03.09 22:03

Vielen Dank für euren Kommentare, die mir richtig gut tun.

Aber jetzt antworte ich eigentlich nur, um Zwerglein zu seinem 1500. Beitrag zu gratulieren, zu bedanken. Zwerglein, davon waren bestimmt 1501 positiv und haben den Story-Writern geholfen, weiterzumachen.

LG Zauberdrachen
169. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 31.03.09 23:30

Zitat

Zitat von Zwerglein

...........

Am meisten muss ich Evelin, in Deiner Geschichte, bewundern.

Normalerweise hätte sie ihre festgefahrene Position nicht so schnell über Bord werfen können.

.......................


Ich glaube, das die Geschichte von Evelin auch viel Realität haben kann. Wie sieht den ein Mensch aus, der in der Kindheit weder Wärme noch Zuneigung kennen gelernt hat und dadurch im seinem Leben sehr oft enttäuscht wurde? Dazu kommt noch der "Beruf" einer Domina. Dieser Mensch kann durchaus Eigenschaften von Evelin entwickeln. Auf einmal lernt sie eng einen Menschen wie Dina kennen und ist selber bereit, ihr Leben zu ändern. Natürlich geht das nicht so schnell wie in der Geschichte aber Möglich kann es durchaus sein.

LG
Drachenwind

PS: Zwerglein, auch von mir Glückwunsch zum 1500 Beitrag!
170. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 01.04.09 15:31


Zitat

aber jetzt antworte ich eigentlich nur, um Zwerglein zu seinem 1500. Beitrag zu gratulieren, zu bedanken.

Danke euch erstmal.

Hatte es noch gar nicht bemerkt.
Zitat

Zwerglein, davon waren bestimmt 1501 positiv und haben den Story-Writern geholfen, weiterzumachen.


Glaube ich nicht.
Ich kann schon mal einiges hinterfragen.
Ausserdem kann ich auch ganz anders wenn mir etwas absolut nicht gefällt.

Trotzdem Danke
-----
Gruß vom Zwerglein
171. RE: Dina

geschrieben von Lilith am 20.04.09 17:40

Fortsetzung dringend erwartet!
172. RE: Dina

geschrieben von kugler am 02.05.09 15:36

Hallo,
geniale Story!!! Das Warten auf die nächste Fortsetzung ist echt eine Qual!

Danke!!!

Gruß
Kugler
173. RE: Dina

geschrieben von skaw_amitskaw am 12.05.09 02:33

Hi Kugler,

auch Dir als Sklavenhalter steht es sicher gut an Dich einmal ein wenig quälen zu lassen..... (frozzl)

Die "Wohngemeinschaften" Story kennst Du ja vielleicht schon.

Aber JA: Auch ich bin gespannt wie der WorteZauberer die Sache mit Dina zum Ende bringt.

Liebe Grüße:

Skaw
174. RE: Dina

geschrieben von drachenwind am 12.05.09 12:50

Ich bin hibbelig!

Ich warte ungeduldig auf eine Fortsetzung!
175. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 12.05.09 13:04

Ich habe ja versprochen, in diesem Monat die Fortsetzung zu liefern. Aber eine Beziehungskrise hat meine Fantasie im Moment gelähmt. Mal sehen, wann es weitergeht.

LG Zauberdrachen
176. RE: Dina

geschrieben von Logan am 22.05.09 17:32

Hallo

Erstklassige Geschichte die du geschrieben hast. Ich kann mich da meinen Vorschreibern voll und ganz anschließen.

ich hoffe das es dir bald wieder besser geht und du dann weiterschreiben kannst.
177. RE: Dina

geschrieben von Fred1971 am 28.06.09 09:02

Haaaaaaaaaaaaalo Zauberdrache

Bitte Bitte schreib weiter wär doch schade um die schöne Geschichte.
178. RE: Dina

geschrieben von kugler am 23.07.09 22:45

Hallo,
das ist eine klasse Geschichte! Bitte weiterschreiben! Vielen Dank!!!

Gruß
Kugler
179. RE: Dina

geschrieben von June am 10.08.09 21:22


Wirklich eine schöne Geschichte, in der sicher auch viel Arbeit steckt. Schade, wenn sie unvollendet bleibt.
180. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 10.03.10 18:31

Hallo Zauberdrachen,

jetzt ist schon fast ein Jahr vergangen, seit der letzten Fortsetzung Deiner Hervorragenden Story, "Dina".

Zitat

Aber eine Beziehungskrise hat meine Fantasie im Moment gelähmt.


Nach dieser langen Zeit, hoffe ich doch, das die Kriese beendet oder überwunden ist.

Dann könntest Du ja, wenn es Dir möglich ist, Deiner Fantasie wieder freien lauf lassen.

Wir Leser würden uns freuen.
-----
Gruß vom Zwerglein
181. RE: Dina

geschrieben von Hardyder1 am 24.01.12 23:51

Hallo

Du hast da eine sehr gute Geschichte geschrieben
Leider ist sie noch nicht beendet .

Also schreib Bitte Bitte weiter sie ist sehr gut .
Sie verdient es einen guten schluß zu haben.

Mfg
Hardyder1
182. RE: Dina

geschrieben von L.O. am 27.01.12 12:26

Mein allererstes posting möchte ich doch jetzt hier an dieser Stelle setzen!
Ich habe jetzt die ganze Nacht diese Geschichte gelesen und ich bin absolut begeistert davon! Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Alles passt so gut zusammen. das Vertrauen, der Bruch eben jenes, die Prüfungen und auch diese einzigartige und doch wundervolle Liebe. Du schreibst sehr schön und man spürt förmlich dein eigenes Herzblut darin! Mit dieser Geschichte hast du etwas geschaffen, was absoluten Respekt verdient! Ich danke dir dafür!
183. RE: Dina

geschrieben von heniu am 21.03.13 02:51

Hallo Zauberdrachen,

eine wirklich sehr gute Geschichte, die ich an einem Stück lesen musste. Ich konnte einfach nicht aufhören. Du beweist das es ohne übertriebene Prügelorgien und andere Brutalitäten geht. Schade das du die Story nicht beendet hast. Bitte schreibe weiter. Die Geschichte hat ein Happy End verdient.

LG

heniu
184. RE: Dina

geschrieben von pardofelis am 18.05.16 20:14

Da hole ich doch auch mal meine Lieblingsgeschichte hoch.

Nochmals heute meinen Dank an den Zauberdrachen für die vielen Stunden Lesegenuß!



liebe Grüße
185. RE: Dina

geschrieben von Zwerglein am 19.05.16 10:33


Zitat

Da hole ich doch auch mal meine Lieblingsgeschichte hoch.

Nochmals heute meinen Dank an den Zauberdrachen für die vielen Stunden Lesegenuß!


Tja, leider wird Zauberdrachen das nicht mehr lesen.

Denn er war vor über 6 Jahren (18.04.10) zuletzt hier im Forum angemeldet.

Außer seine E-Mail funktioniert noch.

Also können wir uns die versprochene Fortsetzung wahrscheinlich abschminken.

-----
Gruß vom Zwerglein
186. RE: Dina

geschrieben von pardofelis am 19.05.16 21:02

Hi Zwerglein,

klar wäre es schön, sollte mein Lob ankommen.
Aber genauso schön ist es, neue Forenteilnehmer auf diesen Edelstein hinzuweisen.
Und eigendlich hat die Geschichte an diesem Punkt doch auch ein schönes Ende.
Die Liebe wärend und auch nach den versprochenen Züchtigungen dürfen doch dem Paar alleine gehören.

Stimmt schon, es fehlt "Und wenn sie nicht gestorben sind,...." und das kleine Wörtchen,
aber das darf man sich doch dazuträumen.
187. RE: Dina

geschrieben von Zauberdrachen am 02.08.16 12:08

Mich gibt es noch. Die Geschichte geht auch schon lange in meinem Kopfkino weiter. Aber ich bin anderweitig eingebunden, kann noch dauern. vielen Dank für Eure Posts
188. RE: Dina

geschrieben von Blackrubberhorse am 03.08.16 06:31

Habe die Geschichte, zu meinem Bedauern, sie nicht schon früher entdeckt zu haben, erst gestern gefunden- und am Stück verschlungen.
Danke für die Zeilen, die du uns geschenkt hast...
189. RE: Dina

geschrieben von Machtdom am 03.08.16 12:19

Hallo Zauberdrachen,

muss mich Blackrubberhorse anschliessen, auch ich habe Deine Geschichte erst heute gelesen, besser verschlungen.
Da ich selbst versuche zu schreiben, bin ich eigentlich etwas neidisch, weil ich bei Dir sehe, dass ich nur Geschreibsel produziere.
Ich hoffe, bald mehr von Dina zu lesen. (Da ich selbst gerade an sowas arbeite: Vielleicht eine Herr/Sklavin Hochzeit?)

Lieben Gruß
Machtdom


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