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eröffnet von Xerxes am 24.01.10 16:57
letzter Beitrag von Xerxes am 04.10.16 20:19

1. Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 24.01.10 16:57

Man glaubt es kaum aber manche Träume können auch wahr werden und manche Träume auch zu Alpträumen aus denen man nicht mehr fliehen kann....

Vanessa bettelte mich schon die ganze Zeit mit ihr mal Melissa zu besuchen und irgendwann gab ich dann doch nach. Naja sie war ja meine Ehefrau. Wir waren schon 5 Jahre zusammen und nun rund ein Jahr lang verheiratet. Kinder hatten wir noch keine aber sonst waren wir ein glückliches Paar. Vanessa war zu dieser Zeit 28 und ich 31. Von meinem kleinen Geheimnis hatte sie noch nichts mitbekommen aber da täuschte ich mich zu dieser Zeit gewaltig. Ich hatte es immer versucht zu unterdrücken und hatte nie den Mut es ihr zu sagen, weil sie vieleicht denken könnte ich sei total pervers. Sie hatte aber wohl schon seit Wochen alles zusammen mit Melissa für mich vorbereitet und ich Trottel viel darauf rein, zumal ich Melissa sowieso nicht leiden konnte.
Melissa war 36, hatte wie meine Gutste einen top Körper und lange schwarze Haare. Sie war sehr erfolgreich, da sie wohl was mit Aktien machte aber sie hasste Männer und war eine totale Feministin. Immer wenn sie uns mal besuchte ignorierte sie mich vollkommen und auch so lies sie es immer wieder durchblicken das ich Vanessa nicht verdient hätte.
"Ach sei doch nicht so Schatz. Du kannst sie ja nur nicht leiden weil sie so erfolgreich ist." meinte Vanessa immer und das mag auch so stimmen. Ich hasste diese Frau, weil sie trotz ihres perfekten Körpers einen sehr schlechten Charakter hatte.
Als wir am späten Nachmittag an ihrer Villa ankamen staunte ich nicht schlecht. Ich wusste ja das sie etwas mehr Geld als ich und Vanessa zusammen auf der hohen Kante hatte, wusste aber nicht wo und vor allem wie sie wohnte. Das Anwesen musste riesig gewesen sein.
Wir klingelten an der Eingangstür der großen viktorianischen Villa und eine junge Frau mit blond gelockten Haaren, ich schätze sie auf mitte 20, bekleidet mit einem viel zu kurzen ledernen Mini und einem weissen Top begrüßte uns beide freundlich und bat uns herein.
"Warten sie bitte hier. Ich werde Melissa sagen das sie eingetroffen sind", sagte sie und verschwand aus dem riesigen Eingangsflur um die Ecke. Wenig später kam sie mit Melissa und zwei anderen Schönheiten wieder. Melissa hatte einen schwarzen Lackoverall sowie Highheels aus Leder an und die beiden anderen Schönheiten eine Lederkorsage, schwarze Hotpants aus Leder und ebenfalls Highheels aus Leder an, die auf dem Marmorboden bei jedem Schritt der drei markante Töne von sich gaben. Es war ein sexy Anblick die vier auf uns zukommenden Frauen so zu sehen.
"Hey schön das du gekommen bist" begrüßte Melissa meine Frau und die beiden umarmten sich recht herzlich und für meinen Geschmack zu herzlich. Es hätte nur noch gefehlt das sie sich küssen aber soweit kam es zum Glück nicht.
"Komm du musst dir unbedingt erstmal was anderes anziehen. Du mit deinen Jeans und dem billigen T-Shirt. Toll das du Ihn mitgebracht hast." und zeigte nur beiläufig auf mich. "Das sind übrigens Laura und Sophie und sie werden Ihm schon mal das Zimmer zeigen" sagte Melissa und Vanessa warf mir noch ein Lächeln zu.
Schon ging meine Frau Vanessa mit Melissa und der jungen Frau die uns hereingelassen hatte in die eine Richtung und ich wurde von Laura und Sophie, die wohl meines Alters und ebenfalls Anfang 30 waren, in die andere Richtung gebeten. Wie gingen einen langen Gang entlang und betraten einen Raum, indem aber nur eine alte große Holzkommode und ein Bett stand, welches aber zu meinem Schrecken mit Gummi überzogen war. Der Anblick des Bettes machte mich irgendwie geil aber es stieg auch etwas unbehagen in mir auf. Die Tür schloss sich und die beiden vielen regelrecht über mich her.
"He was soll das!" wurde ich böse aber die beiden liesen sich nicht stören und zogen mich komplett aus. Sie waren wohl sehr geübt darin und als ich dann nackt vor ihnen stand sagte Sophie "Na da wollen wir die Kleine mal hübsch machen." und kicherte dabei
Ich verstand nicht so recht und wieso "Kleine"?? ...aber die beiden zauberten einige Kleidungsstücke aus der Kommode hervor und kamen damit auf mich zu.
"Los leg dich auf das Bett oder wir werden böse!" ging mich Laura an.
Ich weigerte mich aber schon vielen die beiden wieder über mich her. Laura setzte sich auf das mit Gummi überzogene Bett und legte mich über ihre Knie. Ihre ledernen Hotpants machten auf dem Gummibett dabei recht geile Geräusche als sie mich in Position rückte. Sophie half ihr dabei mich festzuhalten. Einige kräftige Schläge prasselten auf meinen nackten Po und sie schienen dabei nicht aufhören zu wollen.
"Bitte hört auf!" wimmerte ich vor Schmerzen.
Als sie endlich aufhörten und ich diese Lektion begriffen hatte legte ich mich auf das kühle Gummibett. Ich hätte sowieso keine Chance mehr gegen die beiden gehabt, die ihr "Handwerk" wohl sehr gut verstanden und wohl noch mehr gute Griffe kannten. Sophie hielt mich an den Armen fest als Laura eine Windel hervorzauberte.
"Sooo nun wollen wir die Kleine erstmal hübsch windeln, falls kleine Unfälle passieren." kicherten die beiden.
Mir kamen die Tränen als Laura mich nun untenherum eincremte und mich dann profimäßig mit der Windel windelte. Wovon ich mein ganzes Leben geträumt hatte wurde nun wahr und mich windelten zwei wunderschöne Frauen aber in diesem Augenblick verspührte ich zu viel Scham als ich mich hätte darüber freuen können. Beim sanften eincremen bekam ich fast einen Steifen aber das störte sie nicht und sie windelte meinen halbsteifen Schwanz einfach aufrecht in die Windel mit ein. Beide kicherten bei dem Anblick. "Schau doch das kleine Schwänzchen versucht sich aufzustellen." Ich wurde bei der Aussage knallrot wie eine Tomate.
Danach zog sie mir ein transparentes und recht steifes Plastikhöschen zum Knöpfen über und anschließend bekam ich auch noch eine weisse Feinstrumpfhose bis über das Windelpaket gezogen, womit sich das ganze Paket fest an meinen Unterleib presste.
Dann musste ich mich nur mit Windelpaket und der weissen Feinstrumpfhose bekleidet vor das Bett stellen und mit meinen Füßen voran in einen Babybody aus rosa Plastik steigen. Mir schauderte als Laura mir den Body erst über die Windel zog und dann höher. Das Plastik war dick und kalt. Meine Arme musste ich in die bis zu meinen Oberarm reichenden Puffärmel stecken. Mir schauderte als ich nun auch noch in ein Pinaforekleid aus dem selben Plastikmaterial steigen musste. Das Oberteil war in weiss und der Rockteil in lila gehalten. Die Träger kamen über meine Schultern und das Kleid wurde mit einem Reißverschluss am Rücken geschlossen. Plötzlich hörte ich es klicken. "Nicht das du auf dumme Ideen kommst und dir das Kleid versuchst selber wieder auszuziehen" kicherten die beiden.
Ich war nun in dem Kleid und den anderen Sachen gefangen. Es stand durch mein Windelpaket etwas weit ab und reichte mir nur bis zur Hälfte meiner Oberschenkel. Meine Füße stecken sie in rotlackierte Mary Jane Schuhe die sie ebenfalls mit kleinen Schlößchen gegen ungewolltes ausziehen sicherten.
"Strecke deine Hände vor und mache eine Faust!" befahlen mir die beiden streng aber kichernd, die mir nun eigenartig kurze aber dick gefütterte schwarze Gummifäustlinge überstülpten und beide Fäustlinge mit Riemchen und ebenfalls kleinen Schlößchen sicherten. Ich konnte nun meine Faust nicht mehr öffnen und auch sonst konnte ich nichts mehr greifen.
"Und nun das Beste" lachte Sophie auf, als sie mir eine Mädchenhaarperücke über meinen Kopf zog. Die blond gelockten Haare die mir bis zu meinen Schultern gingen klebten auf einer Gummibadekappe die nun fest auf meinem Kopf saß.
"Du bist sooo ein schönes Mädchen!" freuten sich die beiden als ich nun vor ihnen stand. "Da wird sich Melissa aber freuen. Aber warte etwas fehlt ja noch" meinte Sophie und schminkte meine Lippen nun auch noch knallrot mit Lippenstift.
"Komm du Babymädchen wir gehen nun mal Melissa besuchen. Sie wartet ja eigentlich schon auf dich." meinten die beiden und nahmen mich an die Gummifäustlinge und führten mich aus dem Zimmer.
"Nein bitte nicht. Ich schäme mich!" bettelte ich die beiden, doch sie lachten nur laut als wir den langen Flur entlang gingen und ein anderes Zimmer betraten. In dem war Melissa, die auf einem riesigen Rundbett lag und wohl wirklich auf mich zu warten schien.
"Na aber sooo ein hübsches Babymädchen was ihr mir da bringt" schmunzelte Melissa und grinste mich an.
"Komm leg dich doch zu mir." sprach sie und ich wusste das dies keine Bitte sondern ein Befehl war. Ich schämte mich sehr als ich nun nah bei ihr lag. Ich musste mich ganz nah an sie legen. Sie lag an meinem Rücken und ich konnte in meinem Nacken ihren Atem spüren. Der Lackoverall und besonders sie selbst verströmte einen wunderbaren Duft. Sie streichelte mir über meine blond gelockten Haare und erst jetzt bemerkte ich das Laura und Sophie den Raum verlassen hatten. Plötzlich klopfte es an der Tür und die junge Frau die mich und Vanessa ins Haus gelassen hatte betrat mit einer großen Babyflasche in der Hand den Raum und reichte sie Melissa. Melissa zögerte nicht und schob mir den Gumminuckel der Flasche in meinen Mund.
"Los trink meine Kleine. Du bist sicher ganz durstig" forderte sie mich energisch auf. Ich wollte mich wegdrehen aber sie lag immer noch hinter mir und hatte mich und meinen Kopf fest im Griff. Mit meinen in dick gepolsterten Gummifäustlinge steckenden Händen konnte ich mich eh nicht wehren als nuckelte ich zaghaft wie ein kleines Baby an der 1 Liter fassende Babyflasche mit einer eigenartig schmeckenden und etwas dicklichen Milch und ich hasste Milch.
"Jaaa schööön machst du das. Bist ein braaaves Mädchen." lobte mich Melissa, die zwar bildhübsch war aber die ich so hasste. Die junge Frau die noch vor den Bett stand grinste mich dabei an aber dann nickte sie kurz als sie zu uns aufs Bett kam und sich vor mich legte. Melissa muss ihr wohl ein Zeichen gegeben haben. Ihre rechte Hand wanderten unter mein Pinaforeplastikkleid und streichelte mich zwischen meine gewindelten Beine auf meinem Plastikbody. Sie grinste mich dabei an und schaute mir die ganze Zeit in die Augen. Es war so demütigend und ich schämte mich vor ihr so sehr.
"Vanessa hat mir alles erzählt. Wir werden ein hübsches Mädchen aus dir machen, sodass du dein kleines Schwänzchen und Säckchen die noch in deiner Babywindel stecken bald nicht mehr brauchen wirst. Aber erstmal wirst du unser kleines Babymädchen sein..." hauchte mir Melissa betörend in mein Ohr. "...und wenn du nicht brav bist werden wir dich bestrafen!" fügte sie mit einem gehässigen Unterton nach.
Ich erschrak und bekam Angst zugleich. Hatte Vanessa mein Fetisch herausgefunden was ich die ganzen Jahre immer versuchte vor ihr zu verbergen? Hat sie herausgefunden das ich einmal ein kleines Babymädchen in einem Sexrollenspiel sein möchte? Ich kam nicht weiter zum überlegen denn Laura und Sophie betraten wieder den Raum und ich hatte meine Babyflasche mit der dicken Milch ausgetrunken.
"Es ist alles vorbereitet. Die Gäste warten schon" sprach Laura.
"Gut dann werden wir dich mal allen vorstellen" meinte Melissa als sie mir den Nuckel aus dem Mund zog und mich mit ihrer Hand nochmal über meine blonde Lockenperücke streichelte.
Gäste und noch mehr Leute sollten mich so sehen wie ich derzeit bin? Ich bekam Panik aber konnte nichts machen.


cu. Xerxes
2. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Powershot am 24.01.10 20:11

Geile Geschichte, hoffe sie wird fortgesetzt
3. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Skymaster am 25.01.10 19:44

schöne Geschichte, gefällt mir

Bitte weiterschreiben
4. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Shamu am 26.01.10 15:55

Interessanter Anfang !

Ich hoffe, es gibt bald eine Fortsetzung.
5. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Spike08 am 26.01.10 16:09

hi,

sehr guter Geschichtsanfang, hoffe auf Fortsetzung.

Etwas fies von Frauen gegenüber ihm
6. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 29.01.10 23:22

"Bitte, Nein ich will nicht!" jammerte ich und versuchte den vier Frauen dies auszureden aber es brachte nichts und sie lachten alle. Laura und Sophie namen mich wieder an meinen Fäustlingen und führten mich in den langen Flur. Melissa ging voraus, gefolgt von Laura und Sophie die rechts und links neben mir herliefen und mich an meinen Gummifäustlingen führten. Hinter mir war die junge Frau, die sich mir übrigens nun mit Doreen vorstellte.
Als wir nun einer großen Doppeltür näher kamen hörte ich schon viele Frauenstimmen und Gläser klirren und als wir einen großen Saal betraten stockte mir der Atem.
Ungefähr 30 Frauen im Alter von Anfang 20 bis Ende 30 waren zu sehen. Alle hatten sie schöne Abend- und Cocktailkleider an und auch Vanessa war zu sehen die ein wunderschönes schwarzes Abendkleid trug. Ich schämte mich in Grund und Boden als ich sie sah und sie dann mich.
"Ach bist du ein süüüüßes Babymädchen" schwärmte Vanessa als sie mich so angezogen sah.
"Haben dich Laura und Sophie hübsch verpackt?" schmunzelte sie noch als ob sie schon wusste das ich eine Windel trug.
Ich wurde knallrot im Gesicht und auch so stockte mir der Atem als nun mehr Frauen uns bemerkten. Melissa holte sich ein Glas Champagner und schlug mit einem Löffel sanft gegen das Glas. Sie wollte einen Rede halten. Die Gespräche verstummten und alle Frauen sahen nun uns und vor allem mich!
"Meine Damen, ich darf sie nun wieder recht herzlich in meinem Haus begrüßen. Ich möchte ihnen mitteilen das sich mal wieder ein Mann unter uns befindet. Aber Mann kann man ja nun auch nicht so richtig sagen, denn Er wird nun eine Sie sein um bald die Vorzüge einer Frau zu sein genießen. Meine gute Freundin Vanessa hat ihren Ehemann daher mitgebracht weil sie mit mir der Meinung ist das Er kein richtiger Mann mehr ist, also ist dies mein erster Versuch mit allen Mitteln Ihn in eine Frau zu verwandeln und Ihr könnt mir alle dabei helfen." sprach Melissa und alle Frauen jubelten und klatschten vor Begeisterung.
"Ja das stimmt. Mein Ehemann hat sich schon seit längerer Zeit im Internet nach Babyfetisch umgeschaut und ist viel auf Seiten wo Frauen ihre Männer zwangsfeminisieren und zu Babymädchen umerziehen. Vermutlich holt er sich dabei immer einen runter. Aber nun möchte ich Ihm diesen größten Wunsch mit eurer Hilfe erfüllen" sprach Vanessa laut und alle klatschten und gröhlten wieder vor Begeisterung. Ich schämte mich in Grund und Boden und konnte nach dieser Blosstellung durch meiner Frau nichts mehr sagen.
"Komm Kleines, mach dich doch schon mal mit allen bekannt" forderte Melissa und schob mich in die lachende Menge.
"Nein bitte nicht. Ich will wieder gehen" jammerte ich, doch alle Frauen lachten mich aus. Einige hoben mein Pinaforeplastikkleid hoch und klatschten mir auf mein mit dem Plastikbody verpackten Windelhintern das es nur so klatschte. Andere meinten was ich doch für ein Waschlappen wäre und wenn ich so angezogen bin wie jetzt wäre ich auch kein richtiger Mann mehr, sondern nur noch eine "Sissy". Aber alle meinten das sie mich schon richtig feminisieren würden da sie alle auch Sissymänner bei sich zu Hause haben die auch nix mehr zu lachen hätten. Die ganze Demütigung ging rund eine viertel Stunde. Besonders peinlich war es mir vor einigen ganz jungen Frauen so vorgezeigt zu werden die bestimmt 10 Jahre jünger waren als ich.
Eine, die mir den Weg abschnitt und sich vor mich stellte meinte "Ich habe meinen Freund mit Hilfe von meiner Freundinnen hier auch zu einem Sissymädchen umerzogen. Er war früher immer ein Matcho aber nun rennt er immer in Mädchenkleidern und dicken Windeln durch die Wohnung und füllt diese auch immer brav und wenn er das nicht tut bekommt er zur Strafe immer ein Rohr in seinen Arsch gesetzt. Da kommt sein AA immer von ganz alleine in seine Windel und er kann nichts dagegen tun." Dabei warf mir die junge Frau, die übrigens kleiner war als ich und die mir aufschauen musste einen gehässigen Blick zu.
Als ich das hörte zuckte ich vor Angst zusammen.
Wo bin ich denn hier gelandet und hoffentlich bekomme ich nicht auch so ein Rohr in meinen Po gesetzt, fragte ich mich innerlich entsetzt.
Mit der Zeit merkte ich das ich dringend mal auf die Toilette musste. Meine Blase drückte und auch in meinem Darm bahnte sich etwas an und als Melissa und Vanessa wieder auf mich zukamen flüsterte ich ihnen zu "Bitte kann ich auf die Toilette gehen? Ich muss ganz dringend" doch beide fingen an zu lachen und Vanessa sprach ganz laut, sodass auch alle Frauen im Raum es hören konnten "Na wenn du pinkeln musst, dann mach dir doch in die Windel. Dafür hast du sie doch um." Ein großes Gelächter ging wieder durch den Raum und ich schämte mich noch mehr. Sollte ich mir wirklich wieder wie ein Baby in die Windel machen?
Melissa grinste mich hinterhältig an. Oh Gott ich hasste diese Frau, die dummerweise in ihrem Lackoverall total geil aussah.
"Wollen wir Sie in ihr Kinderzimmer bringen?" fragte Melissa meine Freundin.
"Oh ja das wäre Klasse" jubelte Vanessa, die wohl darüber schon richtige Vorfreude gehabt zu haben schien. In meinem Darm grummelte es wieder und ich hielt meine in Gummi eingepackten Fäustlingen vor meinen Bauch und grümmte mich. Verdammt dachte ich. Das lag bestimmt an der komisch schmeckenden Milch die mir Melissa vorhin eingetrichtert hatte. Aber so gingen wir zusammen in den ersten Stock des Hauses und betraten einen größeren Raum, der aber total in rosa gehalten war und alles sah Mädchenhaft aus. Ein großer Schrank, ein Hochstuhl und ein großes Schaukelpferd wo überall bedrohlich wirkende Ledergurte angebracht waren und viele Plüschtiere und Puppen waren auf dem flauschigen roten Teppich zu sehen. In der Mitte stand ein übergroßes Gitterbett, welches aber eher wie ein Laufstall aussah und dessen Bettbezug komplett mit rosa Plastik überzogen war. Ich schreckte bei dem Anblick zurück aber Vanessa schob mich von hinten in dieses schreckliche "Kinder"zimmer.
Vanessa schwärmte gleich von dieser Inneneinrichtung. "Was für ein perfektes Babyzimmer und alles in deiner Lieblingsfarbe" grinste sie mich an. "Bist du nicht ein glückliches Baby?" zwinkerte sie mir zu als sie mich an meinen dicken Gummifäustlingen griff und mich zu dem Gitterbett mit starken Holzgittern führte.
"Nein bitte ich will da nicht rein. Bitte ich muss ganz dringend auf die Toilette" jammerte ich.
"Was für ein ungezogenes Mädchen du doch bist" meinte Melissa, die einen sehr dicken Schnuller mit rosa Bändern in der Hand hielt und ihn vor meinen Augen hin und her schwenkte.
"Los ab in dein Bettchen!" befahl mir Melissa streng. Vanessa zwang mich hinein und drückte mich nach unten auf meine Knie. Obwohl meine Beine in weisse Feinstrumpfhosen steckten fühlten meine Knie das kühle steife Plastikmaterial unter mir und ich wurde etwas geil aber bekam auch große Angst war die beiden nun mit mir vor hatten.
"Nein bitte nicht! Ich will dieses Spiel nicht mehr länger mitmachen! Ich muss auf die Toil..." schrie ich aber mehr kam nicht mehr aus meinem Mund, denn Melissa schob mir den dicken Schnuller in meinen Mund und sicherte ihn mit den rosa Bändern in meinem Nacken, während Vanessa ihr half und mir hinten meine gelocken Haare hochhielt und sie nachdem der Schnuller in meinem Mund steckte wieder fallen lies. Ihr wunderbarer Duft betörte mich, denn sie beugte sich dabei so dicht mit ihrem Körper und besonders mit ihren Brüsten zu mir herunter das ich sie riechen konnte.
Ich konnte nun aber nur noch schnullern bzw. musste ich dies die ganze Zeit tun, da sich durch den dicken Schnuller der wohl für Erwachsene war und von denen ich immer im Internet in verschiedenen Geschichten gelesen hatte viel Speichel in meinem Mund bildete.
"Ach wie süüüüß du doch aussiehst. Wie ein kleines Babymädchen was sich freut ihren Schnuller nuckeln zu dürfen" lachte Vanessa laut auf und streichelte mich sanft über meine Mädchenhaarperücke.
Melissa drückte mir eine Babypuppe in den Arm und ermahnte mich "Drück die Puppe nun immer ganz fest an dich oder ich werde dich bestrafen!" Ich zuckte zusammen und hielt die Puppe fest in meinen Armen.
Melissa machte nun das Eingangsgitter zu und schob mit Vanessa ein weiteres Gitter aus stabilen Holzstäben über das gesamte Bett. Nachdem sie das gemacht hatten verschlossen sie den Oberteil mit zwei großen Schlössern an jeder Seite und ich war wie in einem Gefängnis in dem Gitterbett gefangen. Ich stöhnte in meinen Schnuller, welches eigentlich ein Knebel war und musste gleichzeitig daran nuckeln was wohl ziemlich komisch aussehen musste. Dabei hielt ich meine Puppe fest in meinem Arm und drückte sie an meinen Körper.
"Ach ist das geil. Das kleine Babymädchen ist nun sicher in seinem Plastikbettchen mit seiner hübschen Babykleidung und seinem Püppchen. Sie sieht so süß und hilflos aus das mich das richtig anmacht." schwärmte Vanessa.
Ich erschrak über meine Frau, denn so kannte ich sie garnicht. Die beiden lachen wieder über mich und standen sich dann nah gegenüber. Mich traf fast ein Schlag als ich mit ansehen musste wie sich meine Frau von Melissa küssen lies und Vanessa dies auch noch erwiderte. Sie spielten mit ihren Zungen und die Küsse wurden immer heftiger. Melissa begann nun Vanessa auszuziehen. Das wunderschöne Abendkleid viel auf den flauschigen roten Teppich. Melissa kniete sich vor Vanessa und zog ihr langsam ihren String zu Boden. Sie küsste sie auf ihre Scham und Vanessa fing an zu stöhnen. Während sie Vanessa immer weiter mit Küssen bedeckte und sie sich langsam auf den Teppich vor mein Gitterbett legte grummelte es nun recht laut und für alle im Raum hörbar in meinem Darm. Ich hielt instinktiv meine Fäustlinge an mein dick verpacktes Hinterteil und krümmte mich zusammen um dem drohenden Unglück Einhalt zu gebieten.
Die beiden fingen bei ihrem Lesbensexspielchen an zu lachen "Ach wie süüüüß, die Kleine muss gleich ihre Windel füllen" Ich stöhnte in meinen Schnuller"knebel" und musste zusehen wie sich meine Frau von einer anderen Frau, die bildhübsch war und die ich so sehr hasste verführen lies. Melissas Zunge bearbeitete nun schneller die Muschi meiner Frau und diese stöhnte immer mehr.
"Wirst du etwas für mich tun?" fragte Melissa bei ihrem Zungenspiel.
"Ohja auf jeden Fall, auf jeden Fall!" stöhnte Vanessa laut hervor.
"Ich will das Babymädchen in ein perfektes kleines Mädchen umwandeln und zwar für immer..." forderte Melissa.
Vanessa stöhnte kurz vor ihrem Orgasmus "Mit vergnügen, Melissa. Ich lieeebe dich!"
"...einschließlich der Änderung SEINES Geschlechts!" fügte Melissa ernst hinzu.
"Jaaaa ich verspreche sein Geschlecht mit zu verändern!" stöhnte Vanessa laut und schaute mir dabei mit ihren glasig geilen Augen in mein Gesicht. Ich schnullerte wie ein Wahnsinniger als sich nun zur selben Zeit dünnflüssiges AA in meine Windel ergoss und ich auch noch pinkeln musste. Ich heulte laut in meinen Schnullerknebel als sich mein Windelpaket vorne und hinten füllte.
"Jaaa das ist unser Babymädchen. Eingepackt in einer vollen Windel, angezogen in hübscher Plastikbabykleidung in einem rosa Plastikbettchen. Gewöhne dich schon mal an dein neues Leben als Babymädchen" lachte Melissa auf.
"Ja Kleine, du bist so niedlich in deinen Sachen, so mit deinem Püppchen und dem Schnuller" schwärmte Vanessa, die sich nun nackt und mit feuchter Scham vor mein Gitterbett kniete und mich, zufrieden von ihrem Orgasmus, anlächelte.
"Komm wir gehen wieder nach unten zu den anderen und feiern diesen Anlass noch etwas. Die Kindermädchen werden sich dann um Sie kümmern" meinte Melissa.
"Kindermädchen?" fragte Vanessa.
"Ja, Laura und Sophie sind Ihre Kindermädchen und werden sich um Sie kümmern. Vieleicht hast du ja auch Glück und sie wechseln dir heute Abend noch deine volle Windel" lachte Melissa laut auf. "Aber sei schön lieb zu den Beiden" ermahnte sie mich auch gleich mit.
"Ach wie süüüß ist das denn. Hast du gehört? Du hast gleich zwei erfahrene Kindermädchen. Also sei schön lieb zu den Beiden. Du musst ja nun wirklich ein glückliches Baby sein" freute sich meine Frau, die mir ins Gesicht lachte und die ich nun dafür hasste mich hierher gelockt zu haben.
Als Vanessa sich den Slip und das Abendkleid wieder angezogen hatte gingen die beiden aus dem Zimmer und ich lag nun alleine in dem verschlossenen Gitterbett und konnte einfach nicht fassen was mit mir hier passierte. Besonders aber konnte ich nicht fassen was aus meiner Frau Vanessa gewurden war. Sie war auf einmal so gehässig zu mir und wurde immer mehr zu einer zweiten Melissa.
Ich versuchte mich so gut wie es ging nicht mehr zu bewegen. Die volle Windel ekelte mich an, doch ich konnte sie so wie ich eingepackt war nicht losbekommen. Also wartete ich in gehockter Haltung, denn das Gitterbett war mit geschlossenem Gitter nicht hoch genug um darin zu stehen und irgendwie hoffte ich aus dieser Villa mit den ganzen verrückten Frauen zu fliehen.


cu. Xerxes
7. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Dreamer am 30.01.10 12:32

Dumm gelaufen für ihn. mal sehen was ihm noch wiederfährt.Gute Story bitte wieterschreiben.LG
8. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von NickG am 30.01.10 22:47

Tolle Geschichte! Ich finde die Idee mit den beiden Kindermädchen gut und hoffe, dass die recht streng sind.
9. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von oliviasklavin_tv am 31.01.10 23:13

Also wirklich , da scheint der Traum zum Alpütraum zu werden,erstmal wird er Sissymädchen und dann wohl auch noch seines Geschlechtes beraubt, und noch so viele nette und hübsche Frauen.......wie das wohl weitergeht?
Lass uns bitte nicht solange warten
10. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 05.02.10 17:38

Mit der Zeit merkte ich wie ich immer schwächer wurde. Mir war nicht schlecht, sodass mir übel gewesen wäre und ich Magenprobleme oder Kopfschmerzen hätte aber meine Arme und Beine wurden immer schwerer. Wahrscheinlich war auch eine Droge in der dicken Milch die mir Melissa vor zwei Stunden gefüttert hatte.
Es dauerte einige Zeit als wieder jemand nach mir schaute. Es waren Laura und Sophie, die natürlich ohne zu klopfen in den Raum kamen und sich gleich mit einer ausstrahlenden Dominanz an "mein" Gitterbett stellten.
"Naaa? Hat sich die Kleine schon die Windel schön vollgemacht? Wir haben gerade unten auf der Party davon gehört und sollten dich mal wieder frisch machen." scherzten die beiden über meine missliche Lage.
Ich musste schamhaft nicken und war nun auf die beiden angewiesen.
"Na gut Kleine. Da werden wir dich mal frisch wickeln und für dein Bettchen fertig machen aber immer schön lieb sein, verstanden?" meinte Sophie. Ich konnte nur noch nickte, so mit meinem Püppchen im Arm welches ich immer noch ganz fest hielt. Sofort entfernten beide das obere Gitter und machten danach die Seitentür auf.
"Komm Kleines. Krabbel mal schön mit uns in den Wickelraum. Dein Püppchen kannst du ruhig hier im Bettchen liegen lassen." forderte mich Laura auf und ich gehorchte. Erst jetzt sah ich das in dem großen Raum noch eine Tür war die Sophie nun für mich öffnete. Beim krabbeln merkte ich wie sich mein Kot hinten in der Windel verteilte. Es war einfach eklig!
Als ich in den Raum blickte, der übrigens weiss gefliest war schreckte ich zurück und hielt inne als ich einen bedrohlich wirkenden Wickeltisch mit herunterhängenden Lederriemen stehen sah. Laura klapste mir gleich auf meinen Windelhintern und verteilte dabei meinen Kot noch mehr in der Windel.
"Los rein da oder wir werden böse!" befahl sie und ich gehorchte wieder.
Ich wimmerte ängstlich in meinen Schnullerknebel und krabbelte nun in den Raum, den Laura hinter mir durch die Tür wieder schloss. Als ich mich nun umschaute war nur noch ein großer Spiegel, eine große freistehende Badewanne und eine ebenerdige Dusche mit großer Regenfallbrause zu sehen. An einer Wand hangen zwei lange weisse Gummischürzen. Ein WC gab es in dem Badezimmer oder "Wickel"raum nicht!
"So und nun stell dich hin!" war Lauras Befehl, welchen ich auch ausführte.
Nun machte Sophie die hinter mir stand das kleine Schlösschen an meinem Plastikkleidchen auf, zog den Reißverschluss herunter und lies das Kleidchen zu Boden gleiten. Dann wurde ich von diesen schlecklichen Gummifäustlingen befreit und danach zogen mir die beiden den Plastikbody herunter, unter dem ich nun schon zu schwitzen angefangen hatte. Zum Schluss wurde ich auch noch von diesen rotlackierten Mary Jane Schuhen befreit und stand dann nur noch in weisser Feinstrumpfhose und Windelpaket da. Der Boden der Fliesen war schön warm und auch sonst war es recht warm in dem Raum, so das ich nicht frieren musste.
"Und nun leg dich auf den Wickeltisch, Kleines." forderte Laura nun schon fast wieder zu liebenswert.
Der Wickeltisch sah sehr stabil aus und war unten komplett geschlossen. Es waren viele Schubläden zu sehen und vorne im Beinbereich waren zwei eigenartige Edelstahlgestelle angebracht. Der Oberteil bestand aus schwarzem glatten Gummi, wie das Bett wo ich zuvor in Windeln gelegt wurde und etwas komisch war mir schon zumute. Als ich dann drauf lag fesselten mir die beiden sofort meine Hände an den Tischseiten mit dicken Lederriemen.
Ich bekam Angst aber die beiden trösteten mir nun wie zwei liebevolle Mamis zu.
"Keine Angst Kleines aber das ist nur zu deinem Besten. Nicht das du uns noch vom Tisch fällst."
Die beiden gingen nun zu den Gummischürzen die an der einen Wand an Haken hingen und zogen sich diese an, indem jede der anderen die Gummibänder mit einer schönen großen Schleife schloss. Mir war nicht wohl als ich die beiden so mit der weissen Gummischürze angezogen, die bis zu ihren Füßen reichte, zu mir rüberkamen sah. Laura streichelte mir gleich liebevoll über meine blonde Mädchenperücke und beruhigte mich als Sophie anfing mir die Strumpfhose von meinen Beinen zu streifen. Danach klappte sie diese zwei eigenartigen Edelstahlgestelle an jeder Ecke des Fußbereiches am Wickeltisch hoch und lies sie irgendwie einrasten.
Laura und Sophie griffen sich nun je ein Bein von mir und fixierten es mit starken Lederriemen in gespreizter Position und in die Luft ragend an diesen Gestellen. Ich wimmerte in meinen Schnuller, denn nun kam ich mir wie auf einem gynäkologischen Stuhl vor.
"Ist ja guuut Kleines aber das muss sein" tröstete mir Laura zu und streichelte mir wieder über meinen Kopf um mich zu beruhigen. Sophie zog sich Einweggummihandschuhe über ihre Hände und machte danach die knöpfbare Plastikhöschen und dann die volle Windel auf. Sofort machte sich ein übler Geruch breit, was mir total peinlich war vor solch hübschen Frauen aber den beiden schien das nicht zu stören und sie lächelten nur. Sophie machte mich dann untenherum gründlichst mit vielen Feuchttüchern sauber und legte mir dann ein duftendes Handtuch unter meinen Po. Es war so schön weich und mein Po musste nicht mehr auf dem gummiüberzogenen Wickeltisch liegen. Alles schien in Ordnung zu sein.
"Gib mir doch schon mal das Knöpfhöschen für die Kleine" sagte Sophie zu Laura, wobei sie das Wort "Knöpfhöschen" sehr betonte und ich das schon etwas komisch fand.
"Findest du nicht das das schon etwas gemein ist es Ihr jetzt schon anzulegen?" fragte Laura etwas verwirrt nach.
"Melissa will es so" schmunzelte Sophie und Laura schmunzelte nun ebenfalls als sie unter dem Wickeltisch ein Fach aufmachte und Sophie ein kleines Päckchen reichte. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken das Melissa "etwas für mich wollte". Das konnte nichts Gutes gewesen sein aber gleich würde ich wissen was es mit dem "Knöpfhöschen" auf sich hatte.
Es war aus einem gelblich-transparenten Plastikmaterial und als Sophie es mit einem schmatzenden Geräusch öffnete sah es wie ein normales knöpfbares Plastikhöschen aus. Es hatte aber überall viele rund 5mm kleine Löcher. Am Hinterteil, zwischen dem Beinbereich und an den Seiten. Am Vorderteil waren aber keine Löcher und ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Sie legte mir das Höschen einfach auf meinen Brust- und Bauchbereich. Es roch stark nach Plastik und war noch recht kühl.
Sie begann mich nun untenherum gründlich und recht dick mit einer duftenden Creme einzucremen. Die Creme war noch garnicht in die Haut eingezogen da nahm sie das Knöpfhöschen und legte es mir auch gleich unter meinem Po, welches sich auch gleich durch die viele Creme an meine Haut anschmiegte. Es war ein schönes geiles Gefühl und mein Schwanz wuchs wieder. Die beiden kicherten wieder und Sophie schloss alle Knöpfe an den Seiten und legte meinen halb steifen Schwanz aufrecht mit rein.
"Und nuuun die Windel darüber" lachte Sophie, die von Laura gleich eine gereicht bekam.
Mit Angst und Schrecken musste ich zusehen wie eine normale Windel darüber kam und jetzt verstand ich was die beiden Biester mit mir anstellen wollten und Sophie erkannte in meinem Gesicht das ich es schon begriffen hatte.
"Jaaa das wird schööön werden. Zuerst wird dein Pippi und AA im Knöpfhöschen landen und erst später durch die Löcher von der darüber liegenden Windel aufgesaugt werden. So kannst du dich schon mal an das feuchte und glitschige Gefühl gewöhnen, welches du ab jetzt immer haben wirst wenn du frech oder böse bist. Es ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was dir blüht wenn du nicht artig bist und du kannst nichts dagegen tun" lachte Sophie vergnügt und kitzelte mir dabei meinen Bauch.
"Deine Frau Vanessa macht dir in diesen Minuten gerade dein Breichen mit vielen Vitaminen für dein Abendfläschen zurecht und wird es dir dann füttern und denken das du in einer neuen weichen Windel liegst und nicht in so einem gemeinen Plastikknöpfhöschen. Melissa wird ihr dann bestimmt raten dich in deinem Schritt nochmal zu reiben bist du vieleicht noch einen Orgasmus bekommst und dein Sperma ins Knöpfhöschen spritzt und du wirst nur das geile Plastik spüren in dem du eingepackt bist und in dem du heute Nacht noch schwimmen wirst! Vanessa wäre vieleicht auch erfreut darüber das du schon in einem so geilen Höschen liegst aber das wird erstmal unser kleines Geheimnis bleiben" flüsterte mir Laura betörend in mein Ohr. Ein eiskalter Schauer lief mir den Rücken herunter und ich fing an zu weinen als Sophie mir nun als zusätzlichen Schutz das normale Plastikhöschen über meine Windel zog und an den Seiten zuknöpfte.
Beide zogen sich nun wieder ihre Gummischürzen aus und hingen sie wieder an die Wand und Sophie trennte sich von ihren Gummihandschuhen.
Beide lösten nun wieder meine Beine von den Edelstahlbügeln, die meine Beine während der ganzen Prozedur aufrecht und gespreizt festhielten. Sie hingen nun schlapp und mit nur wenig Kraft am gummiüberzogenen Wickeltisch herunter. Ich merkte das mein Schwanz in seiner geilen Plastikverpackung immer noch halb steif war und Laura und Sophie wussten das. Sophie zog mir wieder die weisse Feinstrumpfhose über meine Beine und Laura half ihr mir die Mary Jane Schuhe anzuziehen und wieder mit kleinen Schlösschen abzusichern und ich lies es zu. Ich hätte eh nichts dagegen machen können.
Bevor die beiden meine starken ledernen Armfesseln lösten ging Laura kurz aus dem Raum und kam mit einem kombinierten Hemdhosenkleidchen aus dickem rosa Plastik wieder in den Raum.
"Schau doch mal was ich für unsere Kleine niedliches gefunden habe. Das müssen wir ihr unbedingt anziehen" schlug Laura vor.
Ich schluchzte in meinen Schnuller als ich dieses zugegeben niedliche aber doch für mich bestimmte kroteske Teil sah.
Ich "durfte" mich nun vor dem Wickeltisch hinstellen und in das Kleidchen steigen. Wieder ergriff mich ein kalter Schauer als Sophie mir das Kleidunterteil, ein angenähtes Plastikhöschen mit einer dicken rosa Rüschenreihe im Vorderbereich über mein Windelpaket zog und ich mit meinen schlappen Armen in die kurzen Puffärmel fahren musste. Ein Reissverschluss wurde von meiner Hüfte bis zu meinem Nacken geschlossen und ich begann geil wegen des Plastikmaterials und wegen dem was dann folgen würde zu zittern.
Laura und Sophie nahmen nun ganz zärtlich meine Hände und verpackten sie wieder in diese schrecklichen Gummifäustlinge, die meine Hände unbrauchbar machten.
"Komm Kleines sei nun brav und senk dich auf deine Knie" bat mich Sophie schon fast führsorglich.
Meine Knie zitterten und ich tat was sie sagte....ich hatte Angst!
Ich war nun in Blickhöhe ihrer schwarzen lerdernen Hotpants und war hin und her gerissen zwischen Geilheit und Angst. Beide beugten sich zu mir herunter und ich war voller Erleichterung als sie das Band in meinen Nacken lösten welches meinen Schnuller festhielt. Sie lösten ihn und mein Mund war frei und sofort sprudelte es aus mir heraus.
"Was habt ihr mit mir vor? Bitte lasst mich gehen! Ich möchte hier weg! Bitte lasst mi..." mehr kam nicht mehr von meinen Lippen, denn ein neuer Schnuller und ein etwas größerer wurde mit Nachdruck in meinen Mund gestopft und ebenfalls mit Bändern hinter meinem Nacken befestigt. Meine Augen wurden durch diese dominante Behandlung wieder nass. Der Schnuller war aber nun viel größer als der Schnuller von vor ein paar Augenblicken und ich fühlte ein geformtes Loch in der Mitte des weichen Schnullers. Ich musste wieder zwangsläufig daran nuckeln um dem vielen Speichel von mir herunterzuschlucken der sich durch den dicken Schnuller bildete und dabei bekam ich auch Luft von außen die ich ansaugen konnte. Welche bizarre Funktion dieser Schnuller hatte würde ich wohl gleich erfahren.
"Ach ist das süüüß. Schau doch mal Sophie, was ich hier für unsere Kleine habe!" freute sich Laura hinter mir.
"Na los zieh es ihr über" freute sich Sophie schon angespannt und ermutigte Laura mir etwas über den Kopf zu ziehen..
Ich spürte nun wie Laura mir von hinten eine Haube aus Plastik über meinen Kopf zog. Ich konnte mir denken das es ein übergroßes Babyhäubchen war und Sophie half ihr dabei und zog die breiten Plastikbänder unter meinem Kinn zu einer großen Schleife zusammen. In mein Gesicht ragten große weisse Plastikrüschen von dieser wohl bizzar aussehenden Haube. Ich schämte mich so sehr weil mich die beiden in ein bizarres Plastikbabymädchen verwandelten.
"Komm Kleines, steh auf und schau dich doch im großen Spiegel an" munterte mich Sophie auf. Ich stand da und dachte ich sehe wirklich ein übergroßes Babymädchen in bizarrer Plastikkleidung. Meine Füße steckten in rotlackierten Mary Jane Schuhen, meine Beine waren in einer weissen Feinstrumpfhose und mein Oberkörper steckte in einem rosa Plastikkleidchen mit kurzem Röckchen, unter dem das angenähte Plastikhöschen hervor schaute. Auf dem Brustteil des Kleidchens war eine Hello Kitty Figur mit roter Schleife im Haar und einem Bärchen im Arm zu sehen. Laura stand nun dicht hinter mir und schmiegte sich an mich. Ihre Hände wanderten von hinten nach vorn zu meinem Röckchen, griffen herunter und hoben das Vorderteil hoch. Die breite Rüschenreihe war an dem angenähten Höschen zu sehen und sie spielte damit. Ich spührte trotz der Windel ihre Hände an meinem Schritt und es verdeutlichte mir das ich ganz unter meinem Windelpaket dieses gemeine Plastikknöpfhöschen trug. Ich versuchte den Händen von Laura zu entgehen, doch sie war stärker und hielt mich ganz fest und mit ihren Händen spielte sie immer noch an dem Kleidchenunterteil. Ich wollte vor Scham schreien aber konnte nicht denn in meinem Mund steckte dieser eigenartige Schnuller dessen bizarre Außenform ich erst jetzt sehen konnte. Er hatte draußen wie einen Schraubadapter aus Edelstahl und ein gut 2cm großes Loch, welches in meinen Mund führte. Meine Augen weiteten sich bei diesem Anblick. Meine blonde Mädchenhaarperücke schaute unter einem riesig wirkenden rosa Plastikbabyhäubchen mit viel grossen weissen Rüschen an den Rändern und auf der Haube heraus und unter meinem Kinn war eine große breite Schleife aus rosa Plastikbändern die dieses Häubchen fest auf meinem Kopf hielt.
Meine Hände steckten wieder in den dick gepolsterten Gummifäustlingen und ich war ergriffen von totaler Geilheit und Angst. Ich wusste nicht ob ich jämmerlich weinen oder jubeln sollte. Als ich im Internet solche Geschichten immer gelesen hatte wollte ich unbedingt das mir sowas auch mal passiert aber nun passierte es mir! Ich hoffte jetzt aber auch irgendwie das dieser Spuck auch wieder schnell vorbei gehen und ich mit Vanessa nach Hause fahren würde.
"Komm nun Kleines. Wir müssen dich zu Bett bringen." riss mich Laura aus meine Träumen und ergriff den linken Gummifäustling und führte mich aus dem Raum, dessen Tür sich nun auch hinter mir schloss.


cu. Xerxes
11. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von claudia.m am 06.02.10 17:54

wow, diese Geschichte ist perfekt, das passt 1000% zu meinem mann, das wünscht er sich genau so und er denkt ich weis auch von nichts, nur dass ich leider nicht so eine freundin kenne, die das so auch umsetzen kann, schade das würde ihm und auch mir sehr gefallen, der würde genau so jammern und wimmern wie es in der geschichte steht.
der würde staunen
12. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 07.02.10 20:49

Im "Kinder"zimmer wieder angekommen wurde ich auch gleich zum Laufstall geführt.
"Sooo und nun leg dich schön brav in dein hübsches Plastikbettchen" forderte Sophie, die mich nun zusammen mit Laura hineinzwang.
Ich musste mich hinlegen aber zuerst legte man mir ein großes und keilartiges Plastikkissen unter, was von meinem Rücken bis zu meinem Kopf reichte. Ich lag nun etwas aufrecht im Plastikbettchen und zu meiner großen Überraschung wurden meine Arme links und rechts neben meinem Kopf mit Lerderriemen befestigt. Ich bekam wieder Angst als Laura und Sophie anfingen zu lachen.
"Jaaa bald ist es soweit. Bald wird`s gaaanz feucht in deinem Plastikknöpfhöschen"
Meine Beine waren schwach und schwer und wurden von ihnen ergriffen. Sie legten Schlaufen um jedes meiner Knie und zogen die daranhängenden Bänder zu jeder Seite des Gitterbetts. Ich wimmerte in meinem bizarren Schnuller als sie mir nun so meine Beine soweit es ging auseinander spreizten und an den Seitengittern fixierten. Ich lag nun total hilflos im rosa Plastikbettchen und die beiden freuten sich als sie auf mich herab schauten.
"Na da wird sich Melissa freuen wie wir das wieder hinbekommen haben und nur sie weiss das wir Sie ins Plastikknöpfhöschen gesteckt haben" lachte Laura auf.
"Ja los wir lassen Sie noch ein bischen alleine" meinte Sophie, die sich zu mir herab beugte und mit ihrer Handfläche meine Wange streichelte.
"Der Fütterungsschnuller ist aber auch zu geil" fuhr sie weiter fort, als sie sich mir sichtlich mit ihr Hand in ihren Schritt griff und ihn rieb.
"Ich werd immer noch geil bei dem Gedanken das sich bald jemand zwangsweise ins Plastikknöpfhöschen machen muss. Das macht mich richtig scharf. Jaaa bald wirst du auch meine Muschi lecken!" sprach sie streng und zitterte ein wenig dabei. Ich bekam gleich wieder Angst und wimmerte in meinen Schnuller. Sie streichelte mir aber nun wieder zärtlich über meine Wange und legte mir das Püppchen an meine linke Seite.
"Keine Angst Kleines. Dein Püppchen wird immer bei dir sein und deine beste Freundin werden. Du wirst es bald genießen ein kleines Mädchen zu sein." meinte sie als sie sich wieder aufrichtete. Doch mehr kam nicht mehr, denn beide verliesen das Zimmer und eine ganze Weile passierte garnichts und ich lag einfach so fixiert in "meinem" rosa Plastikbettchen.
Doch plötzlich hörte ich Stimmen vom Flur näher kommen und es waren alles Frauenstimmen, auch Vanessas hörte ich heraus die immer kichern musste. Alle waren sie angeheitert und mein Herz schlug schneller. Die Tür öffnete sich mit einem Knall und Melissa, Vanessa, Laura und Sophie betraten das Zimmer. Sie waren alle in Partystimmung und hatten wohl schon einige Champagner intus. Sophie hatte eine Digicam mit dabei und sie fing auch gleich an zu filmen. Oh Gott ich schämte mich so! Hoffentlich erfährt keiner von meinen Freunden oder Arbeitskollegen was hier mit mir passiert!
Meine Frau Vanessa hatte eine ziemlich große Nuckelflasche in der Hand und wedelte mit ihr von der Tür aus mir zu.
"Aaach ist das süüüß! Mein kleines Babymädchen wartet schon auf Ihr Abendessen und sieht so hilflos in ihrem Plastikbettchen aus! Und das Kleidchen in dem Sie steckt ist einfach entzückend." schwärmte Vanessa, als sie mich so fixiert und mit gespreizten Beinen liegen sah.
"Ja was haben wir denn da? Habt ihr unsere Kleine schön fürs Bettchen fertig gemacht und frisch gewickelt?" scherzte Melissa und lachte laut auf.
"Ja das haben wir und sie ist hübsch verpackt wie besprochen" schmunzelte Laura ihr zu.
"Na meine Kleine. Warst du denn auch schön brav zu den Beiden und hast auf sie gehört?" fragte Vanessa mich.
"Schau mal ich hab dein Abendessen in dieser zwei Liter fassenden Babyflasche mit. Ich hab sie vorhin mit Svenja in der Küche zubereitet. Hier ist leckerer lauwarmer Haferschleim, gewürzt mit zwei Esslöffel Rizinusöl drin, was dir helfen wird das dein Darm keine Verstopfung bekommt." kicherte sie.
"Außerdem gab Svenja extra noch ein paar Tropfen von zwei Medikamenten mit dazu. Das sollen gute Vitamine für dich sein!" meinte sie und ich bekam Angst was ich da gleich zu mir nehmen sollte.
Vanessa kauerte sich rechts neben mir ins Plastikbettchen und begann mich auch gleich an der Innenseite meines rechten Oberschenkels zu streicheln und schaute mir gespannt zu wie ich zu zittern begann. Sie beugte sich zu mir herunter und gab mir ein Küsschen auf meine Wange. Oh Gott sie duftete so gut und sah in ihrem Abendkleid so wunderschön aus. Ihre langen schwarzen Haare streiften mein Gesicht als sie sich wieder aufrichtete. Ich sah nun Melissa die links außerhalb des Gitterbetts stand und Laura die am Kopfteil aus auf mich herunterschaute. Sophie stand am Fußteil und filmte alles.
Vanessa griff nun nach der riesigen Babyflasche die am Kopf das Gegenstück zu meinen Schnuller besaß. Ich sah wie ihrer linken Hand unter ihr bezaubendes Kleid wanderte und sie sich nun in Stimmung brachte. Sophie filmte und musste kurz mit der Kamera wackeln, als sie sich mit ihrer linken Hand den Reißverschluss ihrer Hotpants öffnete und sich ebenfalls an ihrer Scham massierte.
Vanessa schaute sich nun die Flasche an und grinste als sie das schleimige Gebräu in der durchsichtigen weichen Babyflasche sah.
"Los Vanessa! Das ist der erste Schritt. SIE muss sich daran gewöhnen ihre warme weiche Windel mit Pippi und AA zu füllen wenn du als Mami Sie fütterst! Sie darf es nur kurze Zeit genießen in einer warmen weichen Windel zu sein. Sie muss die meiste Zeit in einer nassen und glitschigen Windel sein um sich unserer weiblichen Dominanz unterzuordnen. Los mach das ihre Windel nass und glitschig wird und fütter Sie mit der Nuckelflasche!" forderte Melissa meine Frau schon ganz aufgeregt und griff sich nun ebenfalls zwischen ihren Schritt.
"Hihi ja das wird lustig" kicherte meine Frau kam mit der riesigen weichen Flasche an meinen Fütterungsknebel. Ich wand mich vor Angst und Scham ab und drehte meinen Kopf weg.
"Los Laura stell die Kleine ruhig!" forderte Melissa scharf.
Laura kam sofort zu mir ins Plastikbett, kauerte sich an meinen Kopfbereich und nahm meinen Kopf zwischen ihre schlanken Schenkel, sodass ich ihn nicht mehr wegdrehen konnte.
"So nun nun schraubst du die Flasche einfach in den Adapter" unterrichtete Melissa meine Frau, die so die große weiche Flasche in den Adapter schraubte.
"Los drück drauf und fütter das BABY!" schrie Melissa die nun in Rage war und Vanessa drückte auf die Flasche. Sofort floss der schleimige Haferbrei in meinen Mund doch ich wollte dieses Gebräu nicht schlucken. Laura die meinen Kopf immer noch mit ihren Schenkeln festhielt wanderte mit ihrer Hand nun ebenfalls zwischen ihre Beine und meinem Kopf, machte sich ihre Hotpants auf und fing sich an zu reiben. Mit der anderen Hand hielt sie nun auch gleich einfach meine Nase zu und dabei schaute sie mir spöttisch und von oben herab in mein ängstliches Gesicht.
"Los schluck alles brav runter" zwinkerte sie mir zu und ich musste um nicht zu ersticken diesen ekligen Haferschleim runterschlucken. Er war so schleimig das er von selbst aus der Flasche in meinen Mund lief und alle schauten zu wie ich alles brav zu schlucken begann. Sophie und Melissa lehnten über dem Gitter des Gitterbetts und massierten sich nun kräftiger mit ihren Händen zwischen ihren Beinen und fingen an zu stöhnen. Vanessa hockte immer noch rechts neben mir und schaute mir selbst erregt beim schlucken zu, während sie sich auch immer kräftiger rieb.
"Darf ich sie denn nun zwischen ihren Beinen streicheln?!" fragte Vanessa vom Alkohol sichtlich angeheitert die anderen Frauen ganz aufgeregt in die Runde und überschlug sich mit ihren Worten bei dieser Frage fast.
"Jaaa Los! Streichel dein Babymädchen zwischen ihren Beinen. Sie MUSS ein Gefühl bekommen und ihre warme weiche Windel füllen!" forderte Melissa mit einem mir gehässigen Blick. "Sie muss ihr Knöpfhöschen füllen!" stieß sie noch hervor als sie immer heftiger stöhnte und sich weiter in ihrem Schritt und an ihrem schwarzen Lackoverall rieb. Vanessa verstand den letzten Teil mit dem Knöpfhöschen nicht und begann mich langsam aber fest, sodass ich es trotz des Windelpaketes spühren konnte, zwischen meine weit gespreizten Beine zu streicheln und zu massieren. Das gestöhne der Frauen, die massierende Hand von Vanessa die mein Windelpaket und das darunterliegende immer feuchter werdende Plastikknöpfhöschen massierte und die Zwangsfütterung mit einem eklig schleimigen Haferbrei trieben mich zur Verzweiflung! Die große Nuckelfalsche stand aufrecht und förderte immer noch schleimigen Haferbrei in meinen Mund sodass ich immer weiter schlucken musste.
Vanessa beugte sich zu mir herunter und schaute mir dabei direkt ins Gesicht.
"Deine Träume werden wahr! Sei mein kleines Babymädchen!" stöhnte sie mir voller Geilheit ins Gesicht. Dabei massierte ihre rechte Hand immer noch meinen Schritt und ihre linke Hand spielte immer noch zwischen ihren Beinen.
"Oh jaaa ich weiss das du es genießt. Ich fühle deinen steifen Sissyschwanz in deiner weichen warmen Babywindel. Du willst es! Ich weiss das du ein Mädchen sein willst!!" stöhnte sie lauter hervor.
Ich weinte vor Verzweiflung, vor Geilheit und vor Angst das ich hier nie wieder rauskommen werde! In meinem Plastikknöpfhöschen wurde es immer feuchter und ich stand kurz davor mein Sperma in dieses eklige Höschen zu spritzen und nun war es auch so weit. Ich wimmerte in meinen bizarren Schnuller der immer noch schleimigen Haferbrei in meinen Mund förderte und pumpte mein ganzes Sperma ab. Ich begann laut unter meinem Schnuller an zu heulen und sah das ich die große Haferschleimflasche endlich gelehrt hatte. Die Frauen um mich bekamen durch ihr immer stärker werdendes Reiben an ihren Muschis ebenfalls alle einen Orgasmus und stöhnten alle laut auf. Ich konnte fühlen wie mein Sperma mir zwischen meine Beine lief und sich in diesem Knöpfhöschen verteilte. Vanessa rieb noch etwas nach und verteilte dadurch alles noch mehr. Alle Frauen lächelten mich zurfrieden an, auch Vanessa, die nun die Flasche aus dem Adapter meines Schnullers schraubte und sich wieder erhob.
"Kommt wir gehen wieder runter und zeigen allen auf dem Beamer was wir hier für ein entzückendes Sissybaby haben." lachte Melissa.
"Deckt die Kleine noch zu. Sie muss nun schlafen und gleich wird sie ja ihre Windel richtig mit AA füllen." fügte sie noch hinzu und alle lachten, auch meine Frau.
Laura und Sophie deckten mich nun mit der rosa Plastikdecke zu, fixierten diese mit Bändern an den Gitterstäben damit sie nicht verrutschen konnte und verliesen nun mit meiner Frau und Melissa sichtlich zufrieden den Raum und löschten das Licht.
Ich konnte nur noch daliegen und auf das Unvermeitliche warten und fragte mich verzweifelt was noch auf mich zukommen würde, doch klare Gedanken konnte ich nicht fassen als es in meinem Magen schon grummelte und ich vor Verzweiflung wieder zu weinen anfing.


cu. Xerxes
13. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Gummimike am 10.02.10 21:18

Was wird denn eigentlich aus seinem Job wenn er zum Babymädchen erzogen wird?
Das Knopfhöschen ist echt gemein und wird ihm bestimmt eine Unangenehme Nacht bereiten.
Klasse Story
14. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 11.02.10 16:43

Oh es gibt doch noch einen Mitleser. Dachte die sind schon alle geflüchtet
Das mit seinem/ihrem Job klärt sich im kommenden Kapitel noch. Habe bereits auch schon ein Kapitel vorgeschrieben welches aber jetzt noch garnicht in den Handlungsstrang hinein passt und welches ich auch erst später veröffentliche.


cu. Xerxes
15. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von AlterLeser am 11.02.10 17:25

Hi Xerxes,
lese auch still mit und freue mich auf jede neue Folge.
Hierhin stelle ich noch meinen Dank für die gut lesbare Story.
Viele gute Einfälle für die nächsten Folgen. ....

MfG siehe unten ......
16. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von claudia.m am 13.02.10 15:41

hallo,

also ich bin auch eine sehr interessierte mitleserin und bin wirklich schon sehr gespannt wie es weitergeht, ich würde das auch so gerne mit meinem mann machen, wer weis vielleicht finde ich hier eine Herrin die meinen mann umerzieht
17. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Smei am 14.02.10 18:11

ja klar gibt es Mitleser
Bei so einer guten Story muss man doch einfach immer mal wieder reinschaun, um den neusten Teil nicht zu verpassen.
Ein großes Lob von mir und weiter so
Bin schon gespannt, welche Gemeinheiten die Damen sich noch so ausgedacht haben (Einlauf, Plug, Katheter usw.??).
18. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 20.02.10 17:01

So lag ich da und konnte es bald nicht mehr aushalten. Durch meine weit gespreizten Beine konnte ich meinen Schließmuskel nun nicht mehr richtig anspannen und der Druck in meinem Darm wurde immer größer. Plötzlich drängte ein dünner Schwall dünnflüssiger Kot aus meinem Darm. Oh Gott dachte ich! Doch ehe ich noch versuchte das Unvermeitliche etwas länger aufzuhalten rebellierte mein Darm nun vollkommen und ein dicker Schwall ergoss sich in mein Windelpaket und das auf meiner Haut befindliche Plastikknöpfhöschen füllte sich. Ich weinte voller Verzweiflung nun richtig los. Von unten hörte ich wie die Frauen gröhlten und feierten. Vermutlich schauten sie sich gerade dieses Video von meiner Zwangsfütterung an. Das Gelächter dran wie Hohn in meinen Ohren. Auch wenn sie gerade nicht hier im Raum waren fühlte ich mich so sehr gedemütigt wie noch nie in meinem Leben. Warum taten mir das diese Frauen nur an und warum demütigten sie mich so damit? Doch irgendwann konnte ich darüber nicht mehr nachdenken, denn ich wurde schrecklich müde und meine Augen fiehlen mir wie mit Blei gefüllt zu. Irgendwas muss auch wieder in dieser Flasche gewesen sein.
Mitten in der Nacht, ich weiss auch garnicht wann es war, weckte mich im dunkeln eine Frau auf. Ich konnte nur ihre Umrisse und ihre langen Haare sehen. Ich war so hundemüde das mir immer wieder meine Augen zuvielen aber sie duftete so gut das ich immer versuchte zu sehen wer das war. Sie löste die Plastikdecke von meinem Oberkörper und deckte mich auf.
"Komm Kleines du musst dein Fläschchen Milch noch trinken." forderte sie mich sanft auf und schraubte etwas in meinen Schnulleradapter. Plötzlich strömte diese Milch die nach Erdbeer und etwas bitterlich schmeckte in meinen Mund und ich musste im Halbschlaf schlucken, ob ich wollte oder nicht! Ich versuchte mich zu wehren aber es war total Sinnlos.
"Jaaa alles schön brav austrinken, braaav austrinken." hauchte sie mir zu, die sich wohl nun ganz dicht zu mir heruntergebeugt hatte. Ihre Hand streichelte mich dabei zwischen meine gespreizten Beine. Es war da so feucht und glitschig das es mich etwas geil machte aber ich fand es auch eklig da mir wieder einfiel das sie meinen ganzen Kot im Knöpfhöschen verrieb.
Plötzlich bekam ich heftige Krämpfe und musste nochmals meinen Darm schubweise und mit den typischen Geräuschen entleeren. Die Frau kicherte, massierte mich weiter zwischen meinen Beinen und streichelte mir mit ihrer Handfläche meine Wange, nachdem sie die Flasche wieder aus dem Adapter schraubte. Anschließend deckte sie mich wieder mit der Plastiküberdecke zu, sicherte diese und verlies einfach so das Zimmer. Ich schlummerte vor Müdigkeit einfach wieder ein.
Plötzlich ging die Tür auf und das Licht ging wieder an.
"Guten Morgen, Kleine." bekam ich von Sophie zu hören.
"Na da werden wir dich mal wieder frisch machen" stimmte Laura mit ein.
Was? Wie? War die Nacht schon vorbei?
Die Beiden traten an das Gitterbett und schauten mich von oben herab aus an und machten ein freundliches Gesicht. Beide trugen sie nun kurze weisse Miniröcke aus Stoff und ein Bauchnabelfreies Top. Ihre Highheels hatten sie gegen einfache Sandalen ausgetauscht. Aber trotzdem sahen die beiden in den Sachen immer noch absolut sexy aus. Ihre langen schwarzen Haare hatten sie sich zu Zöpfen zusammengebunden.
Sogleich kauerten sie sich links und rechts neben mir ins Gitterbett und griffen mir zwischen meine gespreizten Beine und begannen mich gerade da zu streicheln.
"Ooooch hat sich die Kleine ihr Windelchen etwa vollgemacht?" scherzten die beiden. Ohje ich hatte ganz vergessen das ich noch in einem übervollen Windelpaket und diesem Plastikknöpfhöschen lag und jammerte in meinen Knebel.
"Na da wollen wir die Kleine mal für den heutigen Tag frisch machen." meinte Laura und beide erlösten mich von meinen Fesseln. Anschließende durfte ich mich wieder krabbelnd hinter den Beiden in das nebenliegende Badezimmer folgen. Beide zogen sich auch gleich ihre langen Gummischürzen an und erlösten mich von meiner Plastikbabykleidung. Danach "durfte" ich wieder auf den Wickeltisch, wurde fixiert und Sophie öffnete mir mein Windelpaket und das Plastikknöpfhöschen.
"Ui da hat unsere Kleine aber ihren Spass gehabt" scherzte Sophie und ich protestierte in meinen Schnuller.
"Na wer wird denn hier bockig werden?" ermahnte sie mich. "Wir können dich auch gleich wieder so wie du hier liegst in dein vollgeschissenes Knöpfhöschen einwickeln!" fügte sie streng hinzu.
Ich konnte da jetzt nur noch mit dem Kopf schütteln und bettelnde Laute durch meinen Schnuller geben.
"Na siehst du es geht doch und gleich gibts eine schöne neue Windel." hauchte mir Laura in mein Ohr.
Sophie machte mich nun untenherum wieder gründlich sauber und steckte mich in eine neue Windel aber zum "Glück" ohne dieses Plastikknöpfhöschen. Am Ende stand ich wieder komplett angezogen, mit Mary Jane Schuhen an den Füßen, der weissen Feinstrumpfhose über den Beinen und über dem Windelpaket mit darüber liegenden Plastikhöschen, der Mädchenhaarperücke und als Kleid bekam ich wieder dieses, wie sie meinten, "entzückende Kleidchen" mit dem angenähten Höschenteil und der Hello Kitty Figur angezogen. Meine Hände steckten natürlich wieder in den Gummifäustlingen und wurden dadurch wieder komplett unbrauchbar gemacht. So angezogen konnte ich den Wickelraum wieder verlassen, natürlich krabbelnd.
Im Kinderzimmer wurde ich dann aber gleich auf den Hochstuhl befohlen. Laura und Sophie fixierten meine Arme und Füße mit breiten Klettbändern. Mir war nicht wohl dabei. Vor mir wurde ein kleines Tischchen eingespannt und so saß ich da.
"Gleich gibts fein Happy Happy für unsere Kleine." freute sich Laura, die mir über meine Mädchenhaarperücke streichelte und dann auch gleich mit Sophie den Raum wieder verlies.
Ich konnte es immer noch nicht fassen, was mit mir hier bis jetzt so passierte und hoffte das Vanessa mich bald davon erlösen würde und wir zusammen die Heimreise antreten könnten. Ich musste ja Morgen zum Montag auch wieder zur Arbeit und auch freute ich mich auf heute Abend, wo ich endlich mal wieder ein oder zwei kühle Bier trinken würde und vieleicht ein Steak essen, ja das wäre was. Mir lief das Wasser im Munde zusammen und die Vorfreude war riesig.
Plötzlich ging die Tür wieder auf und zu meiner großen Freude kam Vanessa ganz alleine ins Zimmer. Sie hatte schon ihre Jeans und hier T-Shirt wieder an und hatte ein Tablett auf dem eine kleine Nuckelflasche mit Milch und ein Teller stand.
"Guten Morgen meine Kleine. Na hast du auch so schön geschlafen wie ich?" begrüßte mich meine Frau fröhlich. Ich murmelte in meinen Schnullerknebel mit dem Schraubadapter den ich immer noch trug.
"Ah dein Schnuller. Warte ich werd ihn dir aus dem Mund nehmen. Da kann ich dich besser füttern." sprach sie und erlöste mich von diesem perfiden Monsterteil.
Ah endlich bin ich den Fütterungsschnuller los. Ich atmete erstmal kräftig ein und aus. Vanessa stand hinter dem Stuhl und legte mir ein steifes Plastiklätzchen mit so einem Kleckerauffangschutz um und verschloss es in meinem Nacken mit einer großen Schleife.
"Vanessa ich bin froh das wir beide alleine sind" kam es nun aus mir heraus, während sie auf dem kleinen Tisch vor mir die Nuckelflasche und den Teller hinstellte. In ihm war ein Brei, der wie der Haferschleim aussah den ich gestern Abend zu essen bekam. Ich verzog bei dem Anblick mein Gesicht.
"Hihi keine Sorge. Da ist kein Rizinusöl drin" lachte sie als sie mein Unbehagen bemerkte.
"Komm Kleines nun wird gegessen" lächelte sie mich an als sie mir den ersten Löffel in meinen Mund steckte.
"Wann fahren wir denn wieder?" fragte ich aufgeregt, bevor sie mir den zweiten Löffel in meinen Mund schob.
"Wir, äääh sorry Ich fahre dann gleich los. Ist ja immerhin ein Stückchen bis zu uns nach Hause. Ich nehm für dich eine Krankschreibung für deinen Betrieb mit." erzählte sie mir.
Ich verstand nicht so recht und wieso Krankschreibung?
"Wie meinst du das jetzt?" versuchte ich zu antwortet während sie mich weiter fütterte. Dabei kleckerte ich wie ein Kleinkind auf mein Lätzchen. Der süße Brei lief am Plastiklätzchen langsam herunter und in die Auffangtasche hinein. Vanessa schob mir auch schon den nächsten Löffel Brei in meinen Mund.
"Ja Svenja, mit der ich gestern Abend dein Abendfläschchen zubereitet hab ist eine junge Ärztin aus der Ukraine. Melissa hat sie extra für dich eingestellt und sie hat dir eine Krankschreibung für die nächsten zwei Wochen erstellt. Damit geht alles klar. Ich werde versuchen ein paar Urlaubstage zu bekommen aber ich werd dich erst am nächsten Samstag wieder besuchen können. In der Zwischenzeit werden sich deine Kindermädchen, sowie Melissa und ein paar andere Frauen um dich kümmern. Ich denke da bist du sehr gut aufgehoben." erzählte sie so ganz nebenbei als wäre das ganz normal was hier mit mir passiert.
Ich bekam immer größere Augen und jammerte los "Aber das kannst du doch nicht machen! Bitte lass mich nicht hier bei diesen verrückten Frauen. Laura und Sophie sind so gemein zu mir und haben mich gestern in ein Plastikhöschen eingewickelt das war so eklig darin zu schlafen und Sophie hat mir gestern schon angedroht ich müsste bald ihre Muschi lecken!"
"Ach ja echt?" fragte meine Frau und bekam dabei ganz geile Augen.
"Bitte lass mich nicht hier!" flehte ich wieder.
"Was du so erzählst macht mich richtig geil. Ich freue mich für dich das du anscheinend zwei strenge Kindermädchen hast und sowas hast du doch immer gewollt." meinte sie.
"Aber ich hab jetzt genug, Vanessa. Bitte lass uns gemeinsam nach Hause fahren." bettelte ich wieder.
"Ach was. Hier dein Fläschchen!" sprach sie und steckte mir die Nuckelflasche in den Mund, wo ich nun dran nuckeln musste. Ich sah das meine Frau sich dabei leicht ihren Schritt rieb.
Als ich alles aufgegessen und ausgetrunken hatte stellte sie alles wieder auf das Tablett, nur das mit dem süßen Brei verschmierte Lätzchen lies sie mir umgebunden.
"Hier dein Schnuller der wird dich beruhigen!" meinte sie und steckte mir von hinten den dicken Schnuller den ich zuerst in diesem Haus tragen "durfte" wieder in meinen Mund und fixierte ihn mit den Bändern in meinem Nacken sodass ich ihn nicht mehr ausspucken konnte. Ich versuchte noch was zu sagen aber konnte nun wieder nur noch schnullern.
"Ach wie süüüß mein kleines Mädchen in ihrem Helly Kitty Kleidchen ausschaut und die Löckchen auf ihrem Köpfchen sind richtig niedlich. Ach bald wirst du ein richtiges Mädchen sein. Dann können wir immer als Mami und Töchterchen zusammen sein." meinte sie fröhlich gestimmt, als sie sich vor mich hinstellte.
Tränen traten wieder aus meinen Augen als Vanessa mir nochmal ins Gesicht schaute und sich das lachen kaum verkneifen konnte.
"In einer Woche ist Mami ja wieder bei dir." tröstete sie mir zu und verlies dann mit dem Tablett in der Hand das Zimmer. Ich saß da und viel innerlich in ein tiefes dunkles Loch. Hier würde ich so schnell nicht mehr rauskommen und mich den Frauen hier im Haus total unterordnen müssen und vor allem mich zu einem kleinen Mädchen umerziehen lassen. Mein eigener Traum wurde immer weiter zu einem Alptraum!


cu. Xerxes
19. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Smei am 28.02.10 19:35

wieder einmal eine gelungene Fortsetzung. Ich hoffe auf viele weitere
20. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Katrin-Doris am 09.03.10 09:47

Hallo Xerxes,
du hast hier eine sehr gute Geschichte begonnen, die spannend erzählt ist und einige interessante Aspekte hat. Leider geht es nicht mehr weiter...
Bleibt sie ebenfalls wie das "Er, Sie, Es Projekt "
unvollendet ?
Das wäre echt schade.
fossybaer
21. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 09.03.10 20:32

Hallo zusammen,

die Storie geht auf alle Fälle weiter.
Es hatte mich nur eine mittelschwere Erkältung hingerafft.
Ich denke mal am Wochenende ist der nächste Teil fertig.


cu. Xerxes
22. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Gummimike am 09.03.10 23:01

Hallo Xerxes schön das es dir wieder besser geht.
Da hat er die ertse Nacht ja hinter sich gebracht und zum Glück ist er das Knöpfhöschen losgeworden.
Zumindest sind die nächsten 2 Wochen seiner Babyerziehung gesichert dank der Krankschreibung.
23. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Smei am 10.03.10 10:34

das hört sich doch gut an
Und gute Besserung für deine Erkältung.
24. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 14.03.10 16:01

Ich wusste nicht wie lange ich so da saß aber es musste eine halbe Ewigkeit gewesen. Langsam müsste ich ja auch wieder pinkeln. Die Windel war zum Glück ja noch trocken aber lange würde ich es nicht mehr aushalten können, denn ein WC wurde mir ja seit der Ankunft hier verweigert. Doch schon wurde ich aus meinen Gedanken gerissen als die Tür wieder aufging und meine beiden Kindermädchen den Raum betraten.
"Nun haben wir unsere Kleine ja bald im Hochstühlchen vergessen." scherzte Sophie.
"Und ihr Lätzchen hat sie auch ganz schön vollgekleckert." fügte Laura lachend hinzu.
Ich schämte mich wieder doch beide erlösten mich nun von meinen Fesseln und dem vollgesauten Lätzchen. Danach durfte ich aus diesem Hochstuhl aufstehen.
Laura nahm mich sofort an meiner linken Hand, die in dem Gummifäustling steckte.
"Deine Frau Vanessa ist übrigens gerade gefahren und nun werden wir uns eine Woche um dich kümmern. Komm wir gehen gleich runter in den Garten. Es ist schön warm draußen, da kannst du ein bisschen draußen spielen." meinte sie fröhlich gestimmt.
"Melissas Nichten sind übrigens auch da. Die werden sich bestimmt freuen deine Bekanntschaft zu machen." warf Sophie leicht grinsend ein.
Oh nein! Nicht noch mehr Frauen dachte ich mir und die beiden bemerkten mein unbehagen. Laura stellte sich gleich nah vor mich und Sophie hinter mich, die sich gleich wie eine Katze an mich anschmiegte und mich festhielt. Lauras Hand wanderte unter mein kleines Röckchenteil und streichelte mich dort sanft zwischen meinen Beinen.
"Du bist sooo eine Süße und du siehst sooo niedlich in deiner Babykleidung aus. Du brauchst dich nicht zu schämen." meinte Laura sanft, die mich zudem dabei noch auf meine Wange küsste. Doch gerade dadurch schämte ich mich noch viel mehr.
"Na komm jetzt..." riss mich Sophie aus meinem Sekundentraum. "...hier hast du dein Püppchen." fügte sie hinzu und drückte mir mein Püppchen in meine Arme, welches ich nun ganz fest an meine Brust klammerte. Dabei schaute ich verschämt zu Boden wo ich die rotlackierten Mary Jane Schuhe sah die um meine Füße geschnallt waren.
Ob ich wollte oder nicht, führten mich die beiden nun aus dem Zimmer. Dann ging es die große Treppe hinunter und den langen Gang entlang, auf dem uns zum Glück keine weiteren Frauen begegneten. Nach der Party von gestern Abend mussten wohl alle wieder nach Hause gefahren sein, nur ich nicht.
Schon kamen wir an eine große Glastür die aus dem Haus und in einen riesigen Garten führte der hinter dem Haus lag. Zum Glück war dieser von einer hohen Mauer umgeben und ich fühlte mich etwas sicherer.
Doch schon sah ich Melissa, die mit einer anderen Frau an einen Tisch saß und mit ihr plauderte. Auf zwei Liegestühlen und etwas weiter weg lagen zwei jüngere Mädchen die sich sonnten. Das mussten die beiden Nichten sein, von denen Sophie vor ein paar Minuten gerade noch gesprochen hatte. Doch schon sah uns Melissa und ebenfalls die andere Frau, die etwas älter war und schon ein Grinsen im Gesicht hatte.
"Schön das ihr die Kleine nach unten gebracht habt. Es ist doch so schönes Sommerwetter heute. Das muss man einfach nutzen." meinte Melissa.
Laura und Sophie standen nun rechts und links neben mir. Meine Blase schmerzte gerade jetzt noch mehr aber ich wollte mir gerade jetzt nicht in die Windel machen und so drückte ich meine Puppe immer fester an meine Brust und schaute zu Boden. Oh Gott ich schämte mich so!
"Miriam und Natalie kommt ihr beide mal!?" rief Melissa den beiden Mädchen zu.
Oh Gott nein nicht!, dachte ich mir aber schon kamen die beiden frohgelaunt auf uns zu. Sie kicherten schon als sie mich sahen. Beide hatten sie ein bauchnabelfreies Top und einen weissen luftigen Sommerrock an, der ihnen bis zu den Knien reichte. Sie sahen ganz hübsch aus und irgendwie ganz nett dachte ich mir. Doch als sie nun vor mir standen und sich das lachen kaum mehr verkneifen konnten wusste ich das sie nicht nett waren!
"Ist das das Baby was du in ein Mädchen verwandeln willst?" fragte eine der beiden lachend und ganz aufgeregt.
"Ja das ist unsere Kleine! Sie hat derzeit noch den Babystatus aber bald wird sie in ein kleines Mädchen verwandelt. Da freut sie sich jetzt schon drauf." strahlte Melissa. Ich aber protestierte in meinen Schnuller, was sich aber so lächerlich anhörte das es mir nur großes Gelächter von allen Frauen einbrachte.
"Das ist übrigens meine ältere Schwester Nadine und die beiden hier sind meine Nichten Miriam und Natalie. Sie sind 18 und 19 Jahre alt und lieben kleine Babys aber ich denke mit dir werden sie auch klarkommen." schmunzelte Melissa ihnen zu. Dabei trat sie nah an mich heran und wollte gerade mein Röckchenunterteil hochheben, doch ich war kurz davor in die Windel zu machen und wehrte sie ab. Dabei fiel meine Puppe zu Boden.
"Was soll das!?" schrie mich Melissa scharf an. Ich zuckte zusammen und Sophie trat schnell hinter mich und hielt meine Arme auf meinem Rücken fest. Und schon kam Melissa wieder nah an mich heran, hob mein Röckchenteil etwas nach oben und streichelte mich zwischen meinen Beinen.
"Naaa? Hast du denn schon brav Lulu in deine Windel gemacht?" fragte mich Melissa spöttisch und Miriam und Natalie brachen in lautes Gelächter aus.
Ich schüttelte meinen Kopf und versuchte ihrer Hand auszuweichen.
"Na dann mach brav Lulu für uns. Komm mach brav deine Windel nass." lullte mich Melissa förmlich ein. Ein Zittern ging durch meinen Körper als alle Dämme brachen und ich mich durch Melissas Streicheleinheiten zwischen meinen Beinen, ich meine Windel flutete und ich in Tränen ausbrach.
"Das Baby ist dabei sich einzupinkelt!" schrie die jüngere Miriam schrill auf. Dabei brachen alle in noch lauteres Gelächter aus. Natalie musste sich vor lachen schon den Bauch festhalten und als alles vorbei war liesen Melissa und Sophie wieder von mir ab.
"Was für ein Waschlappen der doch ist. Schon Recht das du ihn zu einem Babymädchen machst!" warf Melissas Schwester scharf ein.
"Nein Sie ist kein Er mehr! Sie ist ein Mädchen, und bald ein richtiges!" konterte Melissa ihrer Schwester.
"Tante Melissa? Können wir mit dem Baby spielen?" fragte Miriam ganz aufgeregt, die schulterlange blonde Haare hatte.
"Aber natürlich könnt ihr." sagte Melissa, die mich nun in die "Obhut" der beiden jungen Mädchen gab.
"Komm Kleine nun können wir zusammen spielen." freute sich Miriam schon ganz aufgeregt und ich musste den beiden folgen.
"Und das mir keine Klagen kommen!"erinnerte mich Melissa mit sehr ernstem Blick daran lieb zu sein. Ich konnte darauf nur nicken und musste den beiden bis zu den Liegestühlen folgen. Laura kam gleich dazu und brachte eine große Decke und eine Kiste mit. Die Decke die natürlich in rosa gehalten war breitete sie auf dem Rasen aus und ich musste mich draufsetzen. Dann wurde die Kiste gelehrt in der viele Puppen drin waren.
"Komm spiel ein bisschen mit den Püppchen. Deine Freundin (und damit meinte sie die Puppe die ich wieder an mich drückte) kannst du neben dir legen." meinte Natalie, die lange schwarze Haare mit roten Stränchen hatte.
Doch mit Puppen wollte ich auf keinen Fall spielen und tat nicht dergleichen. Schon kam Natalie auf mich zu und gab mir eine saftige Ohrfeige.
"Los spiel mit den Puppen!" schrie sie mich an.
Eingeschüchtert von dieser Aktion begann ich nun etwas unbeholfen mit meinen in den Gummifäustlingen steckenden Händen die Puppen aufzunehmen und irgendwie damit zu spielen. Miriam und Natalie legten sich auf ihre Liegestühle und schauten mir die ganze Zeit beim spielen zu. Dabei kicherten sie und flüsterten sich ab und zu was ins Ohr. Nach einer, für mich, kleinen Ewigkeit sprangen sie auf und nahme mich an meine Arme.
"Los komm Baby wir spielen drinnen weiter. Deine Freundin kannst du hier liegen lassen." lachte Miriam mich an.
"Tante Melissa wir spielen drinnen etwas mit dem Baby." schrie Natalie ihr zu und Melissa nickte nur.
Schon schleiften mich die beiden schnell ins Haus und ich musste ihnen folgen. Irgendwie waren sie jetzt schon total aufgeregt und ich hatte schon so eine Ahnung das das nichts gutes für mich bedeuten konnte. Aber schon ging es in eines der Zimmer rein in dem nur ein großes Bett mit Nachtisch stand.
"Los knie dich hier hin und Hände auf den Rücken!" schrie mich Natalie an und ich musste mich vor das Bett knien. Miriam kramte schon in dem Nachttisch rum und holte etwas heraus. Blitzschnell legten sie mir Handschellen um meine Handgelenke und um meine Fußknöchel, ließen sie zuschnappen und verbanden sie irgendwie mit einer Kette. So konnte ich mich unmöglich wieder aufrichten. Ich erschrak, wimmerte in meinen Schnuller und fragte mich was sie denn nun mit mir vorhatten.
Doch beide zogen sich ganz ungeniert vor mich aus. Erst vielen ihre Röcke zu Boden, dann zogen sie ihre Tops aus und trennten sich von ihren Slips. Nun konnte ich ihre schlanken Körper mit den knackigen Brüsten bewundern. Ihre Scham hatten sie völlig blankrasiert. Dann legten sie sich mit je einem Dildo in der Hand auf das Bett vor mir und verwöhnten sich damit. Ihre Geilheit wuchs und sie begannen immer heftiger zu stöhnen und immer wieder kam der Befehl das ich ihnen dabei zusehen solle, wobei mein Schwanz in meiner nassen Windel selber steif wurde. Ihre Dildos schimmerten von ihrem Lustschleim, die beim rein- und rausfahren ihrer Muschis immer schleimiger wurde und schmatzende Geräusche von sich gaben Sie fickten sich dabei immer schneller bis sie beide zu einem erlösenden Höhepunkt kamen und sich mit einem geilen Blick zu mir wandten. Miriam kauerte sich hinter mir und schmiegte sich, nackt wie sie war, an mich.
"Na? Bist du geil gewurden bei dem was du gesehen hast?" fragte sie mich. Ihre Hände wanderten an meinen Brustbereich und streichelten mich dort.
"Ooooch du hast ja noch garkeine richtigen Titten, wie wir." meinte sie spöttisch.
"Ja sie ist halt noch kein richtiges Mädchen." meinte Natalie grinsend.
"Aber blasen kannst du doch schon. Oder müssen wir das noch üben?" lachte Miriam mich von der Seite an, die mir zu meiner Überraschung das Band in meinem Nacken löste welches den dicken Schnuller in meinem Mund hielt.
"Schau mal der ist schon angefeuchtet." grinste mich Natalie an und zeigte mir ihren vollgeschleimten Dildo vor. Mein Schnuller viel dabei vor Schreck gleich von selbst aus meinem Mund vor mir auf den Boden.
"Nein Bitte nicht!" versuchte ich erschrocken mich zu wehren.
"Versuch es doch mal." meinte Miriam neben mir, die mich zudem auch noch auf meine Wange küsste.
"Nein Bitte ich will das Ding nicht." jammerte ich, doch schon drückte Natalie mir ihren vollgeschleimten Dildo in meinen Mund.
"Los du musst lernen zu blasen! Melissa will bestimmt das du später auch Schwänze bläst und dann muss das klappen!" schrie sie mich an, dabei schob sie mir den vollgeschleimten Dildo gewaltsam in meinen Mund und hielt mit der anderen Hand meinen Hinterkopf fest. Miriam lachte die ganze Zeit über dieses Schauspiel, schmiegte sich aber wieder von hinten an mich und streichelte mich an meinen Brüsten. Ich spürte dadurch noch intensiver das dicke Plastik meines Kleidchens auf meiner Haut, unter dem ich nun schon schwitzte. Nach rund fünf Minuten wechselten sich die beiden ab und ich musste auch noch den Dildo von Miriam bearbeiten. Vor Aufregung merkte ich wie ich mir dabei wieder in die Windel pinkelte.
"Los blas schneller! Das muss besser werden!" schrie mich nun auch Miriam an. Ich versuchte loszukommen aber da ich geschickt gefesselt war hatte ich gegen die beiden keine Chance mehr. Tränen überströmten dabei mein Gesicht. Noch nie in meinem Leben musste ich einen benutzen Dildo blasen und nun gleich von zwei jungen Mädchen die mich damit demütigten. Als alles vorbei war stellten sich Miriam und Natalie nackt vor mich hin. Ihr Schambereich war immer noch feucht glänzend. Nun nahm sich Natalie meinen dicken Schnuller und führte ihn sich in ihre Muschi ein und spielte noch ein bischen damit. Vor meinen Augen schob sie ihn sich rein und raus und machte ihn dabei richtig nass. Dann gab sie ihn ihrer Schwester die das gleiche machte.
"So quasi als kleines Andenken von uns." lachten die beiden auf und schoben mir den vollgeschleimten dicken Schnuller wieder in meinen Mund und sicherten ihn in meinem Nacken mit dem Band. Zwanghaft musste ich nun nochmal den Lustschleim der beiden jungen Mädchen schmecken.
"Baaaav, jaaa schön brav schnullern." flüsterte mir Miriam in mein Ohr, die sich nackt wie sie war zu mir runter beugte und mir dabei über meine Mädchenhaarperücke streichelte.


cu. Xerxes
25. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Gummimike am 15.03.10 01:17

Da steht ihm eine harte babywoche bevor.
Bin ja mal gespannt wie lange die Damen brauchen um ihn soweit zu kriegen das er den Wiedrstand aufgibt.
Nur warum schreien die alle so?
Klasse Fortsetzung Xerxes wenn auch etwas kurz.
26. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Smei am 17.03.10 12:12

ja ich schließe mich, wieder eine gelungene Fortsetzung. Bin mal gespannt was die Damen so alles noch in der Woche vorhaben
27. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von ihrfussklave am 17.03.10 20:35

na, da kann mann ja nur neidisch auf die tolle Zuwendung und Pflege schauen.
bin gespannt wie es weiter geht!
28. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Katrin-Doris am 04.04.10 11:41

Hallo Xerxes,
wars das ?
Ich hoffe doch nicht, denn es wäre sehr schade für diese Geschichte, die so viele Möglichkeiten nach diesem Kapitel offen läßt.
Viele Grüße
Fossybaer
29. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 06.04.10 21:50

Danach zogen sich beide wieder ihre Slips und ihre Tops an und rückten ihre Sommerröcke wieder zurecht. Natalie trocknete mir mein verheultes Gesicht mit einem Tempotaschentuch trocken und Miriam löste hinter mir die Handschellen um meine Handgelenke und Knöchel.
"Ist ja wieder guuut, Kleines. War doch garnicht so schlimm." tröstete mir Natalie zu, als sie mir meine letzte Träne aus meinen Augenwinkeln wischte.
"Komm wir gehen wieder raus. Es gibt sicher gleich Kaffee und Kuchen." meinte Miriam die mir beim aufstehen half.
Beide nahmen mich nun wieder an meine Fäustlinge und führten mich raus in den Garten.
Es war schon eine Kaffeetafel aufgebaut und an einer Stirnseite stand ein großer Hochstuhl. Ich wusste bereits das dieser für mich gedacht war und ich musste mich gleich da reinsetzen.
Laura und Sophie waren gleich wieder an der Stelle und schnallten mich in diesem Stuhl so fest das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Dann setzten sich alle an den Tisch. Miriam und Natalie gleich rechts und links vor mir, gefolgt von Nadine und Melissa. Laura und Sophie brachten nun den Kaffee und Kuchen und jede der Frauen bekam ein Stückchen davon, außer ich. Sophie trat hinter den Stuhl und band mir wieder dieses große Plastiklätzchen um und entfernte danach den dicken Schnuller aus meinem Mund. Miriam und Natalie kicherten dabei als man mir den Plastiklatz umband und ich nochmal eine Spur lächerlicher aussah.
Laura kam nun mit meinem Essen an und stellte eine große Schüssel mit einem braunen Brei und einer großen 1 Liter fassenden Nuckelflasche, deren Inhalt wieder wie dicke Milch aussah, auf den Tisch vor mir.
"Darf ich Sie füttern? Bitte darf ich?" fragte die jüngere Miriam, Melissa ganz aufgeregt.
"Ich dachte eigentlich das das Laura übernehmen würde aber wenn du unbedingt willst, warum nicht." meinte Melissa mit einem Grinsen im Gesicht.
Miriam klatschte vor Freude in die Hände und jubelte "Danke, danke, Tante Melissa!"
Schon steckte Miriam den ersten Löffel in die braune Breipampe und gab ihn mir in meinen Mund. Mit Widerwillen und nicht zu wissen was genau alles in dieser braunen Pampe war schluckte ich das Zeug runter. Es schmeckte wie Milchgries mit viel zu viel Zimt. Beim runterschlucken machte ich ein eckelerfülltes Gesicht und Miriam bemerkte dies natürlich sofort.
"Das sieht wirklich sehr unappetitlich und vor allem trocken aus." meinte sie und spuckte einen dicken Speicheltropfen in die braune Pampe.
Ich erschrak und schnappte nach Luft als sie ihre Spucke in meinem Brei umrührte und ihn mir auch gleich mit dem nächsten Löffel zu essen gab.
"Nein bitte nicht" brachte ich zaghaft hervor aber schon war der Löffel in meinem Mund und ich musste ihn runterschlucken. Miriam kicherte nun vor Freude und Natalie zog mit ihrer Schwester gleich und spuckte ebenfalls in den Brei.
"Ja so wird er viel cremiger" lachte sie.
Melissa und Nadine brauchten nun keine Ermutigung mehr, standen auf und spuckten ebenfalls in den Brei. Beide mit einem Grinsen voller Verachtung mir gegenüber in ihren Gesichtern.
Ich war nun den Tränen wieder nah als Miriam die Spucke aller mit dem Brei vermischte und den nächsten Löffel füllte. Alle schauten gespannt zu wie sie mir den Löffel an meinen Mund führte, doch nun schloss ich diesen reflexartig und Miriam kleckerte dabei den Löffelinhalt auf meinen Plastiklatz. Die braune Pampe floß zähflüssig an meinem Latz in die Auffangtasche hinunter und Miriam gab mir eine saftige Ohrfeige.
"Böses Baby!" schrie sie mich an.
Dicke Tränen kullerten meine Wangen hinunter und Miriam hatte schon die nächste Löffelladung vorbereitet. Sie hielt mir nun einfach schnell die Nase zu und zwang mich so die Pampe mit der Spucke aller Frauen zu essen. Ich schluckte diese nun herunter und dabei lachten alle laut auf und freuten sich das ich mich vor allen so demütigen lies bis nun die große Schüssel Brei aufgegessen war. Zum Abschluss zwang Miriam mir auch noch die große Nuckelflasche mit der dicken Milch in meinen Mund zum trinken, die zwar süß aber auch wieder etwas bitter schmeckte.
Zum Abschluss jubelten alle und klatschten in die Hände das ich so fein alles aufgegessen hatte.
Natalie holte sich nun meinen dicken Schnuller, den Sophie in der Zwischenzeit wieder gesäubert hatte, steckte ihn sich in ihren Mund und feuchtete diesen an.
"Der ist aber dick dein Nucki." spottete sie als sie ihn mir wieder in den Mund schob und hinter meinem Nacken mit den Bändern verschloss.
Nun saß ich da und musste den Frauen beim Kuchen essen zusehen, die sich jetzt über allen möglichen Frauenkram unterhielten und mich quasi auf meinem Hochstuhl unbeachtet liesen.
Plötzlich warf Miriam in die Runde "Wir haben noch gar keinen Namen für die Kleine." und schaute mich auch gleich dabei an.
"Das stimmt eigentlich. Ich hab mir darüber noch garkeine Gedanken gemacht" meinte Melissa.
"Wie wäre es denn mit Lucy?" meinte ihre Schwester Nadine.
"Eine süßer Mädchenname ist das" fand Natalie und Melissa stimmte auch mit ein.
"OK dann heisst du ab jetzt Lucy" freute sich Miriam.
Ich stöhnte nur in meinen Schnuller und konnte nicht glauben das ich nun auch noch einen so dämlichen Mädchennamen zugesprochen bekam.
Anschließend als das Kaffee trinken zu Ende war wurde ich von Laura und Sophie aus dem Hochstuhl losgeschnallt.
"Stell dich hin Baby Lucy!" meinte Laura auf einmal wieder streng. Sie kniete sich vor mich und fasste an meine Unterseite des Plastikbabykleidchens und knetete es da. Es fühlte sich schrecklich an, die nasse Windel darunter umzuhaben und ich hoffte das diese gleich gewechselt würde.
"Wieviel hast du denn schon Lulu in deine Windel gemacht Baby Lucy? Einmal, zweimal oder dreimal?" fragte mich Laura.
Dreimal musste ich nicken und Lauras Gesicht begann vor Freude zu strahlen.
"Und hast du auch schon reingekackt?" fragte sie in der Hoffnung das ich mich dabei schäme.
Schüchtern schaute ich zu Boden und schüttelte mit dem Kopf vor Scham. Miriam und Natalie kicherten beide.
"Du bekommst erst deine Windel gewechselt wenn du auch reingekackt hast, Baby Lucy" sprach sie nun in gehässiger Babysprache zu mir.
"Aber keine Sorge. Tante Svenja hat dir wieder was in deine Milch gegegen, zusammen mit den anderen Medikamenten. Sie werden dir helfen das sich dein Darm schnell entspannt und du gleich viel AA machen kannst" lachte sie und Miriam und Natalie ebenfalls.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich kam mir so gedemütigt vor, doch Natalie und Miriam nahmen mich auch gleich wieder an meinen Gummifäustlingen und zogen mich rüber zu der Babydecke mit den ganzen Puppen darauf. Beide standen nun vor mir, während ich vor ihnen kniete.
"Freust du dich denn schon auf deine vollgekackte Windel?" fragte mich Natalie voller Hohn und streichelte mir über meine Mädchenhaarperücke, wie man es bei ganz kleinen Kindern tut.
Ich konnte jetzt nicht mehr und schaute zu Boden auf die vielen Puppen und begann zu weinen. Die beiden kicherten wieder und legten sich nun entspannend auf ihre Sonnenliegen, während ich auf das Unvermeidliche wartete.


cu. Xerxes
30. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Smei am 12.04.10 16:01

Schöne Fortsetzung.
Ich bin mal gespannt, was das arme Babymädchen in der Woche noch so alles erlebt, bevor seine Ami zurückkommt.
31. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Katrin-Doris am 04.05.10 08:31

Hallo Xerxes,
ich hoffe, das du diese Geschichte nicht vergessen hast.
Über die erwähnte Feminisierung oder Umwandlung hast du bisher noch nichts geschrieben.
In der Hoffnung auf weitere interessante Teile
verbleibt fossybaer
32. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Alexa am 29.05.10 18:09

wäre wirklich schade wenn es hier enden würde
bitte schreib
33. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von AlterLeser am 03.09.11 20:00


Hi Xerxes,
habe deine anderen Storys hier im Forum gelesen und festgestellt das unter fast allen ein

`` E N D E ´´ steht.

Vielleicht besinnst du dich nochmals und schreibst diese Story, wenigstens weiter von einem Ende
will ich noch nicht schreiben. Ich würde mich darüber sehr freuen, glaube auch das es hier einige
Interessierte gibt welche sich auch freuen würden.
Darum versuche uns eine Freude zu bereiten. Vielleicht meldest du dich einfach mal.

LG der alte Leser

34. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 08.06.15 20:13

- Zeitlicher Vorsprung -

Die letzten Tage waren die Hölle für mich, denn ich wurde nach den Vorstellungen dieser verrückten Frauen erzogen. Ich bin nun schon zwei Wochen hier. Meine Frau Vanessa kam zwar letzten Samstag mich besuchen aber auch nur kurz. Sie unterhielt sich mehr mit Melissa und sie lachten jedes mal wenn ich in ihrer Nähe war. Vanessa sagte nur das ich hier gut aufgehoben bin und streichelte mir über meine Mädchenhaarperücke oder über meinen gewindelten Po.
Auch war jeder Tag irgendwie immer der gleiche. Alle machten sich über mich lustig. Ich musste nun in einem Bett mit rosa Satinbettwäsche schlafen und sie fesselten mich jedes Mal in dieses, wie sie sagten Babymädchenbett. Sie machten das ich immer viel Pippi machen musste und ich merkte das mein Kot immer breiiger wurde, was auch sicher mit den Medikamenten zu tun hatte die sie mir gaben.
Doch diesen Donnerstag am Abend als Melissa mir wieder meine voller Kot und Urin gefüllte Windel wieder vorm wechseln durchkneten wollte, wollte ich mich wehren und ihr eine Feuern. Nur hatte ich nicht mit Laura und Sophie gerechnet die den Schlag schnell abfingen und zwei Minuten später rammten sie mir eine Spritze in meinen linken Arm und ich sackte einfach so zusammen...

Ich fühlte mich schwach als ich meine Augen öffnete und merkte das ich auf dem Wickeltisch lag.
Laura stand links und Sophie rechts neben mir. Beide hatten wieder nur lederne Tops und ihre Lederhotpants an und lächelten auf mich herab.
"Da sind wir wieder, Baby Lucy" sprach Sophie rechts neben mir und schaute mich dabei lieb aber auch mit einer auslachenden Art an.
"Da du gestern nicht so brav warst mussten wir nun etwas weiter in deiner Ausbildung als Baby gehen. Die Spritze die du gestern bekommen hast hat dich für einen Tag schlafen lassen weil wir uns ungestörter mit dir beschäftigen wollten. Daher haben wir dir all deine Körperhaare mit einem chemischen Mittel entfernt was dein Haarwachstum für einen Monat an den betreffenden Stellen bremst. Nur deine Kopfhaare, Augenbrauen und Wimpern haben wir dir gelassen, wobei wir dir die Augenbrauen etwas gekürzt haben und deine Wimpern etwas länger und Mädchenhafter gestaltet haben" erklärte sie mir ganz fröhlich und so als ob ich mich freuen würde. Als ich allerdings an mir herunter schaute war da wirklich kein einziges Haar mehr und mir kamen die Tränen in die Augen.
"Nicht weinen Baby Lucy. Alles ist gut so wie es ist und es wird immer besser für dich" tröstete mir Laura links neben mir zu die mir mit ihrer Hand über meine Wange streichelt.
"Es ist zwar nicht mehr so schönes Sommerwetter draußen und es regnet heute aber wir werden mit Melissa gleich einen kleinen Ausflug mit dir machen und werden dich jetzt dafür mal hübsch anziehen" lächelten die beiden auf mich herab. Sophie hatte schon eine Windel und eine Plastikhose in der Hand.
"Los kom heb deinen Po damit wir dich neu windeln können" war der aufmunternde aber auch bestimmende Befehl von Sophie.
Schon windelten die beiden mich mit einer dieses mal sehr dünnen Windel die eher wie ein Tuch wirkte und einem durchsichtigen und wieder recht steifen Plastikhöschen, welches durch Druckknöpfen an der Seiten verschlossen wurde. Als nächstes wurde mir ein dünnes gelbes Babykleidchen aus Plastik angezogen. Ich zierte mich erst ein wenig aber hatte keine Chance gegen die beiden es mir überzustreifen. Es hatte Puffärmel, den Reißverschluss am Rückenteil und der Rocksam war mit weissen Rüschen verzieht welcher so kurz war das die Rüschen nicht mal meine Knie bedeckten. Zusätzlich bekam ich noch neue Fäustlinge wo ich eine Faust machen musste. Sie waren dieses Mal innen aus kühlem Plastik und außen aus rosa Satin. Diese wurden aber nicht wie die anderen mit Riemchen sondern mit jeweils einer rosa Satinschleife an den Handgelenken verbunden. Sophie und Laura machten das sanft und lächelten mich dabei an. Mir lief dabei ein kalter Schauer über den Rücken und ich fühlte mich nervös. Danach musste ich mich wieder auf den Wickeltisch setzen. Laura dückte mir eine Liter fassende Babyflasche mit Apfelsaft gefüllt in den Mund welche ich austrinken musste, während Sophie mir kurze weiße Satinsöckchen mit kleinen süßen Rüschen und meine rotlackierte Mary Jane Schuhe zum abschließen über meine Füße zog. Als ich die Flasche beendet hatte machte Sophie mir hinten am Kragen des gelben Plastikbabykleidchens ein kleines Schloss zu und gab mir ein Küßchen auf die Wange. Nun durfte ich wieder aufstehen und Laura kam mit einem pinken undurchsichtigen Regencape mit weissen Punkten drauf an, welches natürlich aus Plastik war. "Ist das nicht süß?" fragte sie mich schon fast auslachend und steckte mich mit Hilfe von Sophie in dieses kindlich aussehende Ding welches auch noch eine Kapuze hatte welche sie mir über den Kopf stülpten und die sie mir fest unter meinem Kinn zuzogen. Meine Arme kamen durch die seitlichen Schlitze nach draußen. Laura hockte sich vor mich hin und knöpfte die großen Knöpfe an der Front bis fest unter meinem Hals zu. Dies machte sie äußerst langsam und zupfte dabei immer wieder das Cape zurecht. Während desses schob mir Sophie schon wieder eine Liter fassende Babyflasche zum austrinken in den Mund. "Schön austrinken meine Kleine!" meinte sie streng, als sie merkte das ich einen zusätzlichen Liter Apfelsaft nicht mehr wollte.
Als ich fertig mit trinken war wurde ich von beiden an meinen Fäustlingen gepackt und ins Treppenhaus geführt. Es ging die Treppe hinunter in den Eingangsbereich wo schon Melissa zusammen mit Nadine und ihren beiden gemeinen Töchtern Miriam und Natalie auf uns warteten. Alle hatten kurze Röcke und Tops an, vermutlich um mich neben meiner Erniedrigung auch noch scharf zu machen.
Miriam und Natalie kicherten schon als sie mich die Treppe runterkommen sahen und Nadine grinste vor sich hin. Plötz kam Svenja noch um die Ecke. Sie war noch in Krankenschwesternuniform gekleidet mit super kurzem Rockteil. "Wartet hier hab ich noch ein Fläschen für die Kleine" und reichte sie mir in meine Fäustlinge.
"Na komm trink schön das Fläschen von Svenja aus" war der Befehl von Melissa. Miriam und Natalie kicherten schon.
Mit schaudern trank ich auch diese Liter fassende Nuckelflasche aus mit dem Gedanken das ich wohl bald nach den drei Litern Flüssigkeit wieder pinkeln müsste. Alle schauten zu bis auch nichts mehr in der Flasche war.
"Los gehts Baby Lucy" war der Befehl von Laura die mir von hinten schwungvoll auf meinen Po klapste und ich musste zum ersten Mal zur Vordertür raus wo schon zwei Audi Q7 standen.
Melissas Schwester Nadine stiegt mit ihren Töchtern Miriam und Natalie in den einen und Melissa zusammen mit mir, Laura und Sophie in den anderen Q7 ein. Ich musste hinten zwischen meinen beiden Kindermädchen platz nehmen, wurde angeschnallt in eine Konstruktion die wie an einen Kindergut erinnerte. Draußen regnete es wirklich und selbst wenn der Weg zum Auto nicht weit war, war mein Regencape bereits nass gewurden und die Regentropfen liefen an ihm herunter. Aber schon fuhren wir los. Meine beiden Kindermächen spreizten mir leicht meine haarlosen Beine und streichelten sie sanft. Besonders das Plastik des Capes und des Röckchens strichen sie dabei immer über meine nackte Haut. Mein Schwanz wurde dadurch in meiner Windel hart und das wussten die Biester.
"Nein bitte nicht..." versuchte ich klaghaft dies aufzuhalten aber Sophie links neben mit schlug mir mit ihrer flachen Hand an die Innenseite meines linken Schenkels.
"Ruhig Baby Lucy du hast hier nichts zu sagen!" war der scharfe Befehl und ich zuckte zusammen.
Melissa drehte im Auto die Heizung auf volle Leistung welches mich unter meiner Plastikverpackung langsam schwitzen lies.
Wir fuhren ungefähr eine halbe Stunde bis wir in der Stadt in einer Nebenstrasse halt machten. Ich wurde losgeschnallt und es ging raus aus dem Auto. Draußen regnete es noch leicht aber es ging noch nicht in diesen "Hairsalon" wo wir nun davorstanden. Melissa, Nadine, Miriam und Natalie gingen schon mal rein und ich stand mit meinen beiden Kindermächen noch draußen vor der Tür. Ich hatte Angst das mich jemand so sehen würde und meine Blase machte sich langsam bemerkbar. Es kam leichter Wind auf und das Plastik vom Regencape und von meinem Babykleid streifte ständig meine unbehaarten Beine auf eine schreckliche Art und Weise wenn man dringend auf die Toilette muss und nicht darf. Außerdem hatte ich leicht geschwitzt im Auto da Melissa die Heizung so warm aufgedreht hatte. So bildete sich Kondenzwasser zwischen meiner Haut und dem Plastik. Es fühlte sich nun nasskalt auf meiner Haut an. Ich begann leicht zu zittern und nach gefühlten drei Minuten kam der erste Schwall Pipi in meine Windel. Ich hielt die Luft an und stockte. Sophie wusste gleich was los war. "Na ein kleiner Spritzer in die Windel?" zwinkerte sie mir fragend und auch wissend und mit etwas Schadenfreude zu. Schon ging die Tür auf und Melissa holte uns herein...zum Glück, so dachte ich.
Ich wurde reingeführt. Drinnen saßen viele Frauen und Mädchen im Alter von 14 bis Mitte 40. Ich schämte mich furchtbar das ich so vorgeführt wurde. Ich wurde in die Mitte des Haarsalons geführt. Danach machte mir Laura die Kapuze von meinem Cape auf und Sophie die einzelnen Knöpfe. Schon sahen alle das ich in einem gelben Plastikbabykleidchen gekleidet war. Die Teenies im Raum begannen gleich zu brüllen vor lachen und die etwas älteren Frauen, von denen sicher keine die 45 Jahre schon erreicht hatte, schmunzelten vor sich hin.
Melissa kam dominant auf mich zu und sagte "Na komm sag allen deinen Namen. Wie heisst du jetzt und warum bist du hier?"
Ich stockte und brachte kein Wort heraus. Melissa gab mir darauf sofort eine Ohrfeige.
"Ich heisse Baby Lucy..." brachte ich kleinlaut heraus.
"Und warum bist du Baby Lucy?!" fragte mich Melissa scharf und mit Schadenfreude.
Ich wusste keine Antwort darauf und zuckte leicht mit den Schultern.
"Na weil du das magst! Weil du eine Sissy bist! Weil du Windeln und Plastik magst und von uns Frauen erzogen werden willst! Und weil du frech warst bekommst du nun noch eine für ein Baby passende Frisur!" lachte sie mich aus. Mir kamen die Tränen dabei und plötzlich war die junge Miriam hinter mir die sich an mich anschmiegte und mir mein Röckchen vorne hoch schob das alle meine Windel und das durchsichtige Plastikhöschen sehen konnten. Vor Schreck darüber kam nochmal ein großer Schwall Pipi in meine Windel welche sich sichtbar nass einfärbte.
"Sie macht sich in die Windel!" schrie ein Teenie im jungen Alter herüber und alle lachten.
Bei mir brachen alle Dämme und ich heulte drauf los.
Eine Gruppe von vier jungen Frauen die im Alter von Miriam und Natalie sein mussten grinsten von einer Ecke raus zu mir herüber. Irgendwie sah ich sie genau in diesem für mich peinlichsten Moment meines Lebens. Sie hatten alle weisse kurze Jeans-Hotpants und bauchfreie Oberteile an. Alle vier hatten pechschwarze lange Haare und gleichten trotzdem Engelhaft.
"Nicht träumen Baby Lucy! Das hier ist Alyssa und sie wird dich frisieren." weckte mich Melissa aus meiner kurzen Unaufmerksamkeit und Ablenkung durch die vier jungen Frauen aus der Ecke wieder auf.
"Hallo kleines Baby Lucy" zwinkerte mich Alyssa, eine junge schlanke Frau mitte 20 an. Sie hatte blonde lockige Haare, ein liebes Gesicht und ein gelbes recht kurzes Kleid an. Sie machte einen recht lieben Eindruck. Doch schon wurde ich von Laura und Sophie an meinen mit den Fäustlingen gepolsterten Händen gepackt und zu einem Frisierstuhl in den hinteren Bereich des Salons geführt. Ich musste mich hinsetzen und Laura und Sophie schnallten auch gleich meine Arme und Beine an diesem Stuhl mit Klettbändern fest. Ich bekam leicht Angst was sie nun mit mir vorhaben werden.
"Ruhig Kleines alles ist gut und so wie es sein soll" tröstete mir Sophie zu die mein rechtes Handgelenk mit einem Klettband an der Armlehne des Stuhls befestigte und mich anlächelte.
Schon kam Alyssa in mein Blickfeld.
"Na du bist aber eine kleine süße Püppie" meinte sie ganz lieb und herzlich zu mir.
Doch schon wanderte eine Hand von ihr einfach unter mein Plastikkleidchen und auf die Vorderseite meines durchsichtigen Plastikhöschens. "Na da hat unsere Kleine aber schon ganz schön Pipi in ihre Windel gemacht" meinte sie auch gleich mit einem spöttischen Lächeln im Gesicht. Ich schämte mich als sie sich wieder vor mich aufrichtete und sogleich hinter den Frisierstuhl ging. Sogleich legte sich ein riesiger Frisierumhang um mich und den gesamten Stuhl. Er war aus dickem schwarzen PVC, so wie man ihn in anderen Frisierstudios kennt. Es schaute auch gleich nur noch mein Kopf daraus hervor und ich versuchte nach hinten zu schauen wo Alyssa irgendwas in in die Hand nahm. Plötzlich hörte ich ein Summen. "So nun werden wir dir mal eine Babyfrisur verpassen" lachte sie laut und nun auch gehässig im Hintergrund....und schon setzte sie an mir meine Kopfhaare abzurasieren. Ich erschrak als sie das machte und eine Welt stürzte in mir zusammen...
"Nein bitte nicht!" schrie ich verzweifelt und zerrte an meinen Fesseln. Doch die Klettbänder mit denen mich Laura und Sophie an den Frisierstuhl fesselten hielten sehr fest. Es ziepte und tat auch schon weh als sie schnell mit dem Scherer mehrmals über meinen Kopf ging.
"Bitte hör auf! Bitte!!" schrie ich verzweifelt.
"Na da heult ja jemand wie ein kleines Windelbaby oder braucht da jemand sein Publikum" lachte Alyssa im Hintergrund, als sie mit dem Scheren fertig war, nach vorne trat und den Vorhang öffnete der zuerst zum normalen Haarsalon geschlossen war. Nun konnten alle sehen was mit mir passierte, vor allem die vier jungen Frauen in ihren weisse kurze Jeans-Hotpants und bauchfreie Oberteilen. Schon kam Rasierschaum auf meine Kopfhaut und Alyssa rasierte mit einer Klinge nun auch noch meine letzten Haare von meinem Kopf. Ich weinte vor Verzweiflung und Scham und alle im Haarsalon grinsten und kicherten vor sich hin, auch die vier jungen Frauen.
Plötzlich und aus einer Art Verzweiflung kam es aus mir heraus "Ich will kein Baby sein!! Ich will keine Sissy sein!! Bitte lasst mich gehen!!" schrie ich lauthals und voller Verzweiflung heraus.
Alles stockte und es war eine Totenstille im Salon für die nächsten paar Sekunden bis Melissa mit schnellen Schritt auf mich zu kam. Sofort gab sie mir eine saftige Ohrfeige. Es brannte fürchterlich und mir kamen die Tränen.
"So jetzt reicht es mir mit dir!" fauchte mich Melissa scharf von der Seite an und drehte sich auch gleich zu Sophie.
"Bereitet alles für den Sissydom vor. Baby Lucy muss hart bestraft werden!" tönte Melissa weiter und laut in den Frisiersalon. In den Augen vieler Frauen sah man ein teuflisches Funkeln als sie das allen mitteilte.
Sophie zückte auch gleich ihr Handy und anstatt sich wegzustellen telefonierte sie vor mir und schaute mir mit einem hämischen Grinsen in mein Gesicht, während ich immer noch am Frisierstuhl angeschnallt war und total eingeschüchtert und ängstlich war.
"Hallo Samantha wir haben hier wieder eine Sissy die einiges an Erziehung nötig hat. Kannst du heute Abend vorbei kommen?"
Die Stimme am anderen Ende musste wohl zugestimmt haben als Alyssa schon den Frisierumhang von mir entfernte und mir in wissender Vorfreude ein noch ein Küßchen auf meine Wange gab. "Na da hast du dir ja was eingebrockt" lachte sie mich von der Seite aus an.
Laura begann die Fesseln zu lösen die mich am Stuhl festhielten. Sophie half ihr auch gleich dabei und Melissa die sich von mir schon wieder entfernt hatte sprach mit den vier jungen Frauen die mich schon wieder so komisch angrinsten.
Nun ging alles ganz schnell. Laura und Sophie packten mich an meinen Fäustlingen führten mich in den Hauptraum des Salons wo sie mir vor den versammelten Frauen und Mädchen mein Plastikregencap wieder anzogen. Da ich nun keine Haare mehr auf meinem Kopf hatte zuckte ich etwas zusammen als sie mir die kalte PVC-Kapuze über meinen haarlosen Kopf zogen. Die jungen Teenies lachten dabei köstlich und ich merkte das meine Windel bereits kalt, nass und unangenehm an meinem Unterleib klebte. Aber schon ging es ins Auto und sogleich fuhren wir los. Ich sah Sophie die rechts neben mir saß, mich anlächelte und alles was ich noch merkte war ein Stich in meinem Arm...ich schlief sofort ein.


cu. Xerxes
35. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von coradwt am 16.08.15 17:49

Hallo Xerxes,
eine tolle Geschichte, sehr interessant was da Baby Lucy erlebt.
Ich hoffe doch, dass die nächste Folge nicht so lange auf sich warten lässt?

Cora
36. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 16.08.15 21:25

Hallo zusammen Xerxes,

auch mir gefällt die Geschichte sehr gut und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!

Wäre zugerne an Lucys Stelle!

Mit einem artigen Knicks
Sissy-Maid Raina
37. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 16.08.15 21:28

Hallo zusammen Xerxes,

auch mir gefällt die Geschichte sehr gut und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung!

Wäre zugerne an Lucys Stelle!

Mit einem artigen Knicks
Sissy-Maid Raina
38. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 17.08.15 05:24

Im Adult-baby-shop habe ich herrliche Kleidchen mit eingenähter Windelhose gesehen. Ich muss immer wieder an diese Kleidchen denken, denn irgendwie wünsche ich mir nichts sehnlicher als in so ein babyrosanes Kleidchen eingesperrt zu werden! Versteht sich von selbst, dass ich auch eine ganz dicke Windel an habe!
39. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von SteveN am 17.08.15 11:15

Hallo Xerxes !


Schön daß du eine Fortsetzung gepostet hast!

Bitte laß uns nicht wieder Jahre warten ... ... ...


Viele Grüße SteveN

40. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 18.08.15 22:10

Ja, lande immer wieder hier! Die Geschichte gefällt mir wahnsinnig gut! Freue mich riesig auf eine Fortsetzung!
41. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 19.08.15 04:49

Diese Geschichte beschäftigt mein Kopfkino. Immer wieder lese ich in ihr! Ich weis nicht warum, aber in meinen Gedanken stelle ich mir dann immer vor, ich wäre an Lucys Stelle!

Was ist daran so schön, dass ich mir wünsche, mit Lucy tauschen zu wollen? Für sie sind ihre Wünsche ja zum Alptraum geworden! Aber dieser Alptraum ist wahnsinnig schön und faszinierende für mich!

Mit einem artigen Knicks
Sissy-Maid Raina
42. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Sissy Raina am 19.08.15 18:02

Hallo Xerxes,

würde mich interessieren ob es so ein "Knopfhöschen" wirklich gibt?

Nochmal ein großes Lob! Deine Geschichte ist wirklich Klasse!

Mit einem artigen Knicks
Sissy-Maid Raina
43. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 04.08.16 21:25

Als ich langsam wieder aufwachte lag ich wieder nackt auf dem Wickeltisch, auf dem ich gerade heute morgen noch gelegen hatte als Laura und Sophie mich für diesen schrecklichen Ausflug in diesen Haarsalon angezogen hatten. Ich hörte kurz Gelächter im Hintergrund bis sich vier junge Frauen vor mir aufbauten. Es waren die vier jungen Frauen aus dem Haarsalon die ich im gleichen Alter wie Miriam und Natalie schätze und die sich da zum Glück nur im Hintergrund aufhielten aber nun direkt vor mir standen. Sie hatten alle kurze Hotpants und BH`s aus dem selben rosa Weichplastikmaterial an welches ich immer angezogen bekam. Die Hotpants lagen bei ihnen sehr eng an was meinen Schwanz bei diesem Anblick wachsen lies. Ich bekam ein komisches Gefühl als sie mich recht fies anlächelten.
"Hi, Sissy Lucy. Na gefällt dir was du siehst und hast du schön geschlafen und dich ausgeruht? Wir werden dich nun für den Sissy-Dom vorbereiten und du wirst uns schön gehorchen!" war die kurze und kühle Anweisung einer der recht lieb aussehenden aber kühl wirkenden jungen Frauen.
"Ich bin Jessica und das sind Sandra, Mara und Alina" stellte sie ihre Freundinnen vor.
"Wir werden dich jetzt mal für deinen großen Abend hübsch machen" sprach Mara und schon waren Sandra und Alina zur stelle und zogen meine Beine aufrecht in die Höhe. Ich stöhnte in meinen Schnullerknebel den ich in meinem Mund hatte und der gegen herausfallen um meinen Hinterkopf wieder gesichert war.
"Zuerst bekommst du diesen schönen Plug in deinen Arsch. Melissa will es so, sodass du dich an das Gefühl gewöhnst immer ein gefülltes Arschloch zu haben." sprach Jessica zu mir. Sie nahm das Teil und drückte es in ein Glas was mit "Vaseline" beschriftet war und Mara ihr reichte. Sandra und Alina die meine Beine in die Luft hielten kicherten vergnügt.
Aber schon setzte Jessica den Plug an mein Poloch und drehte ihn ohne abzuwarten in meinen Po. Ich schrie in meinen Schnullerknebel und alle vier lachten über meinen Schmerz. Als dieser mit drehenden Bewegungen dann an Ort und Stelle schien setzte Jessica etwas an diesen an, dann drückte sie auf etwas. Schon wuchs der Plug in meinem Po und ich stöhnte.
"Ja so ist es geil, Melissa will das dein Arschloch sich weitet und du leichter von hinten gefickt werden kannst. Später will sie dich inkontinent haben aber das kommt erst später" sprach Jessica zu mir herab als wäre das was ganz selbstverständliches. Ich schüttelte mit meinem Kopf und stöhnte in Angst in meinen Schnullerknebel, während Jessica fünf oder sechs Mal Luft mit einem Handpumpball in den Plug pumpte. Schon machte es *zisch* und sie löste den Schlauch zum aufpumpen des Plugs.
"So als nächstes haben wir dein neues Höschen. Schau doch mal es ist auch aus rosa Plastik wie unsere Shorts und hat eine Klappe hinten am Po die man aufklipsen kann." meinte Jessica ganz spitzt als sie von Mara mein neues Höschen gereicht bekam. Sie zeigte mir das Höschen und klipste jeweils die zwei Messingdruckknöpfe an jeder Seite auf. Somit konnte man das Höschen hinten durch einen "Latz" öffnen ohne es mir ausziehen zu müssen. Es hatte zudem breite Gummibündchen im Hüft- und Beinbereich.
"Das werden wir dir jetzt gleich mal überstreifen" lachte Jessica auch gleich kurz als sie es mir zeigte.
"Es funktioniert wie dein Plastikknöpfhöschen. Wenn du Pipi machen musst oder sogar wir dir zu einem Orgasmus verhelfen spitzt du dir alles in dieses Höschen und das böse Sperma und Pipi von dir fließt dann erst aus dem Höschen ab wenn es hinten aus den Seiten der Klappe in eine Windel abfließen kann. So hast du immer ein schön klitschig geiles Gefühl, wobei die Klappe hinten an deinem Po auch noch eine andere Funktion hat." fügte sie schmunzelnd und mit einem Augenzwinkern hinzu.
Schon streifte sie es über meine Beine. Sandra und Alina halfen ihr dabei es an Ort und Stelle über meinen Unterleib zu ziehen. Danach folgte eine Windel, die größer war und über dieses Höschen reichte und danach kam aber noch ein übergroßes Plastikhöschen auch aus rosa Weichplastik über dieses Paket welches an den Seiten zum knöpfen war. Zum Schluss zogen sie mir auch noch kurze Plastiksöckchen mit Rüschen bis über meine Knöchel welche sie danach mit Mary Jane Schuhen abrundeten und diese Schuhe gegen unerlaubtes ausziehen mit kleinen Schlösschen sicherten. Dann musste vom Wickeltisch auftsehen. Das Paket um meinen Unterleib war prall gefüllt und das Plastik des äußeren Höschens spannte sich über der darunter liegenden Windel. Mara kam nun mit einem rosa Kleid aus Weichplastik auf mich zu. Es hatte einen kurzen Rüschenrock der aber weit ausgestellt war und das Kleid konnte hinten mit einem Reißverschluss geschlossen werden. Mara lächelte mich an "Na gefällt dir das Kleid? Es wird bestimmt ganz süß an dir aussehen und genau das wiederspiegeln was du bist, nämlich eine Plastiksissyprinzessin."
Jessica befahl mir meine Arme auszustrecken und ich musste damit in die Schulterlangen Ärmel fahren. Ich fühlte mich schon wieder etwas geil als Sandra und Alina halfen das Kleid hochzuziehen und über meine Schultern zu legen. Hinten wurde es eng gezogen und der Reißverschluss eingehakt.
"Freust du dich schon auf das was dich bald erwartet?" hauchte mir Sandra von hinten in mein Ohr als sie den Reißverschluss langsam nach oben zog und sich das Kleid für mich langsam schloss. Ich sagte nichts und schaute nur verschämt nach unten, wo das Kleid mir bis zu meinen Knien reichte. Es hatte mehrere angenähte Unterröcke, die alle viele Rüschen hatten und die so das Kleid unten weit ausstellten. Ich sah jetzt nicht mal mehr meine Füße so weit war der Rockunterteil. Es raschelte leicht als die Unterröcke sich untereinander bewegten. Als sie mit dem Reißverschluss an meinem Hals angekommen war hörte ich ein kleines *KLICK* und ein kleines Schloß schnappte gegen unerlaubtes Öffnen zu. Ich ergab mich peinlich in mein Schicksal.
"Das sieht so wunderschön aus wenn du in diesem Kleid so da stehst" meinte Alina von der Seite und hob das Rockunterteil etwas an und lies es gleich wieder fallen. Sie grinste mich an und ich wusste das sie sich lustig über mich machte.
"Etwas fehlt hier noch" sagte Mara und trat vor mich, während mir Sandra von hinten den Schnullerknebel aus meinem Mund löste. Maras liebes Gesicht verriet das sie schon ganz aufgeregt über das sein musste was mir gleich geschehen wird. Sie zauberte eine große und von vielen Rüschen aufgeblusterte Plastikbabyhaube hinter ihrem Rücken hervor, öffnete sie und zog sie über meinen haarlosen Kopf. "Nein bitte nicht, ich will keine Plastiksissyprinzessin sein" jammerte ich los als der Knebel weg war. Doch sie zog das Plastikhäubchen einfach über meinen Kopf und überhörte mein jammern. Es war kühl und ich zuckte kurz als sich das Plastik der Haube über meinen haarlosen Kopf legte. Es hatte auch viele Rüschen oben und dann schloss sie es mit einer Doppelschleife fest unter meinem Kinn. Danach schob sie mir einen dickeren Penisschnuller in meinen zitternden Mund und fixierte diesen aber nicht um meinen Hinterkopf. "Aber nicht ausspucken, sonst wirst du umso härter bestraft." sagte sie mir kurz.
Ich wurde nun zu einem Spiegel geführt und sah mich als Plastiksissyprinzessin eingekleidet. Ich hätte losheulen können als Jessica von hinten an mich herantrat und unter das Rockunterteil griff. "Na bist du schon aufgeregt? Freust du dich schon von uns allen im Sissydom erzogen zu werden? Alle werden da sein, natürlich Melissa mit ihrer Schwester Nadine und ihren Nichten Miriam und Natalie; dann Laura und Sophie die dich immer fein umsorgt haben; Svenja die Ärztin und Alyssa die dir eine Babyfrisur verpasst hat; wir vier natürlich und bestimmt ein dutzend weiterer Freundinnen von Melissa die heute Abend Spass haben wollen." meinte sie froh gelaunt während so mir dabei mein dickes Plastikhinterteil streichelte.
"Nein bitte nicht, ich will nicht in den Sissydom. Ich will nun auch immer artig sein und ein Babymächen bleiben." jammerte ich in Angst vor den vielen Frauen die mich heute noch "erziehen" wollen, wie Jessica meinte. Die vier lachten darauf nur, fassten mich an meine zitternden und mit kalten Schweiß benetzten Hände und führten mich aus dem Raum. Dann ging es runter ins Erdgeschoss, einen langen Gang entlang zu einer Tür. Diese wurde von Alina geöffnet und ich wurde Händchen haltend von Sandra und Mara die lange Wendeltreppe in den Keller hinunter geführt. "Das ist Melissas ganz besonderer Partykeller" sagte mir Mara von der Seite, bis wir vor noch einer Tür standen hinter der Partymusik und Frauenstimmen zu hören waren. Jessica öffnete die Tür und machte den Anfang, gefolgt von mir, sowie Sandra und Mara die mich bestimmend in den Raum zogen, während Alina uns von hinten folgte. Ich bekam nun noch größere Angst als ich in den Raum geführt wurde. Die Frauenstimmen verstummten aber die R&B-Musik spielte weiter. Der sehr große Raum war dunkel und nur durch rotes Licht erhellt. In einer Ecke auf der linken Seite war eine kleine Bar mit Getränken. Auf der rechten Seite waren jeweils in einem Eck ein Bock mit vielen dicken Lederschlaufen und in der anderen Ecke ein großes weißes Holzschaukelpferd mit einem gepolstertem Sattel. Auch das Schaukelpferd hatte einige Lederschlaufen zum fesseln daran. Um die beiden Objekte waren jeweils mehrere Ledersessel formiert und in der Raummitte befand sich ein eigenartiger Hochstuhl. Dieser war natürlich mit rosa Weichplastik gepolstert, hatte Armlehnen und aber auch ein Schienensystem woran die Sitzfläche montiert war. Laura und Sophie warteten da schon rechts und links postiert auf mich. Plötzlich ging die Musik aus und Melissa trat hervor. "Jetzt geht die Party erst richtig los" schrie sie angeheitert in die Menge und alle gröhlten, jubelten und klatschten. Sofort wurde ich zu diesem Stuhl gezogen auf den ich mich draufsetzen musste. Die Sitzfläche war so weich gepolstert das ich sogar die Luft entweichen hörte, nur nützte dies alles nichts da der aufgeblasene Plug in meinem Po sich weiter in meinen Darm bohrte und ich ein schmerzhaftes Stöhnen von mir gab. Doch nun ging alles ganz schnell. Laura und Sophie fesselten mir meine Unterarme auf den Armlehnen und danach hockten sie sich rechts und links neben den Stuhl und führten meine Füße in irgendwelche Schlaufen. Dann zogen sie meine Beine unter den Stuhl und fixierten meine Füße irgendwie unter der Sitzfläche. Sie führten auch jeweils eine Schlaufe um meine Knie und zogen diese an die Seiten des Stuhl sodass ich meine Beine weit spreizen musste. Dabei konnte ich in ihre mit jeweils einem Leder-BH gefüllten Brüste schauen. Sie hatten noch kurze glänzende Lederhöschen an, sonst nichts. Sie grinsten dabei als sie das bemerkten. Zum Schluss kam ein Gurt unter meinen Achseln und über die Brust, sodass ich mich auch nicht mehr nach vorne beugen konnte. Ich hatte nun schon nasse Augen von dieser dominierenden Behandlung. Alle Frauen im Raum standen nun um den Stuhl versammelt und schauten zu wie ich darin fixiert wurde. Als ich in die Runde schaute sah ich das die meisten Frauen kurze Leder- oder wie Jessica und ihre Freundinnen Plastikhotpants aber auch Leder- oder Plastikminiröckchen an hatten, immer mit einem kurzen BH in dem selben Material wie ihre Höschen oder Röckchen. Einige hatten aber auch seidene Nachtwäsche und andere waren in sehr kuzen Bikinis gekleidet. So sexy wie sie darin ausschauten umso mehr schüchterte mir das ein.
"Jaaa fixiert die Sissy auf den Fütterstuhl!" gröhlte es aus dem Hintergrund und "Jetzt kann die Party beginnen, ich bin schon total feucht!" von einer anderen Ecke. Als ich nun komplett fixiert in dem Stuhl saß trat Melissa vor mich hin. "Tja da sind wir nun aber du wolltest ja nicht hören...und wer nicht hören will muss fühlen." lachte sie laut. "Willkommen hier im Sissydom, hier werden deine Träume war und hier werden wir dich nun alle erziehen" fügte sie hinzu. "Aber erst werden wir dich füttern, mit einem sehr geilen SissyTec-Produkt. Dies ist ein Produkt welches für freche Sissys ausgelegt ist und welches Technologie in sich trägt" setzte sie nach. Ich bekam nun Angst als die junge Natalie vortrat, hinter den Stuhl ging und mir ein großes Plastiklätzchen mit stabiler PVC-Auffangtasche daran um meinen Hals band. "Nicht das du dein hübschen Kleidchen gleich bei der Fütterung bekleckerst" meinte sie in Babysprache. Ich biss vor Angst auf den Penisschnuller den ich immer noch im Mund trug, bei dem Gedanken was ich nun gleich zu essen bekam.
"Lass los, du bekommst ja gleich Gelegenheit einen Schwanz zu saugen" kicherte Natalie als sie mir den Penisschnuller aus meinem zitternden Mund zog. Auch bei ihrer Aussage mit dem Schwanz zuckte ich ein wenig zusammen, doch schon kam die junge Ärztin Svenja im Krankenschwestern-PVC-Kleid mit einem vollen Tablett auf mich zu und rastete es in die Schienen zwischen meinen Armlehnen ein. Darauf war eine großer blaue Plastikschüssel mit einer braunen Paste drin und eine 1Liter fassende Nuckelflasche mit einer rosa Flüssigkeit.
"Alles feine SissyTec-Produkte, die werden unserer Sissy jetzt guuut schmecken." meinte sie in Babysprache zu mir als sie danach mir unter mein Rockunterteil griff und ihre Hand an die Vorderseite meines dicken Plastikpaketes wanderte. Mein Schwanz war trotz der Angst und der ersten Erniedrigung hart darin eingepackt. Sie streichelte diesen Teil und wusste gleich bescheid. "Die Sissy ist hart!" schrie sie freudig in den Raum und alle jubelten, klatschten und gröhlten. "Die Fütterung kann beginnen" fügte sie hinzu. Schon kam Alyssa zu mir, die mir im Haarsalon eine Glatze geschnitten hatte. "Na gefällt dir deine neue Babyfrisur?" meinte sie spitz als sie den großen Plastiklöffel in die braune Pampe führte und mir dann vor meinen Mund fuhr. "Schön weit aufmachen!" sprach sie nun mit bösem und wütendem Gesicht. "Nein bitte nicht" versuchte ich sie abzuwehren, doch schon war der erste Löffel in meinem Mund und wurde geschickt in meinem Mund gelehrt. "Schön runterschlucken und lieb sein" ermahnte sie mich. Die Pampe hatte einen eigenartigen chemischen Geschmack und schmeckte so wie Weichplastik riecht, oder war es auch nur der Duft des Kleides welches nun meine Körperwärme angenommern hatte. Ich machte ein angewidertes Gesicht als sie schon den nächsten Löffel in meinen Mund schaufelte. Dabei ging die Hälfte auf das Plastiklätzchen. "Nein ich will das Zeug nicht essen. Was ist das für ein eckliges Zeug?" wagte ich dies zu sagen. Sofort hatte ich Alyssas Hand auf einer meiner Wangen. Es zog so stark das mir die ganze eine Gesichtshälfte von dem Schlag brannte. "Du wirst das hier schööön aufessen. Dafür werde ich sorgen!" meinte sie ganz streng. Ich kannte sie nun nicht mehr wieder. Doch dann durften mir Sandra und Mara auch noch einige Löffel füttern, sowie Miriam und Natalie mir abwechselnd die Flasche mit dem dicken schleimigen rosa Zeug zu trinken geben. Auch sie kannten keine Gnade. "Du hast es nicht mehr verdient leckeren Griesbrei zu essen. Du warst böse und bekommst jetzt nur noch SissyTec-Produkte" lachte mich Miriam aus. Danach wurde noch der restliche Brei aus der Auffangtasche des Lätzchens in mich hinein geschaufelt. Als sie dann mit füttern fertig waren bekam ich den Penisschnuller wieder in meinen Mund geschoben und die Frauen liesen mich noch eine Weile auf dem Stuhl sitzen und unterhielten sich, während nebenbei wieder R&B-Musik aus den Boxen dröhnte.


cu. Xerxes
44. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von ecki_dev am 24.08.16 01:07

WOW, was für eine tolle Story
Er wird dem nicht entkommen was er sich wünschte. Bis auf den AA im Höschen würde ich gern an seiner Stelle sein.
Freue mich auf den nächsten Teil
45. RE: Ein Traum wird zum Alptraum

geschrieben von Xerxes am 04.10.16 20:19

Es verging einige Zeit bis Melissa wieder vor mich trat und alle sich wieder um den Stuhl versammelten. Sie schaute auf die Uhr und flüsterte mit Svenja, dann grinsten beide.
"Es wird Zeit die Sissy weiter zu erziehen. Ich will das sie auf den Bock geschnallt wird." war Melissas Befehl und schon kamen Laura und Sophie zu mir und schnallten mich von dem Fütterstuhl. Jessica, Sandra, Mara und Alina standen schon drüben um den Bock und bereit mich zu empfangen. Jessica hatte ein hölzernes Schlaginstrument in der Hand, dessen Teller viele Löcher hatte. Ich bekam Angst das ich nun verprügelt werden würde aber hatte keine Chance dem kommenden zu entgehen, da mich alle zu dem Bock führten. Ich musste mich gleich mit meinem Bauch und Brust darauf legen. Mein Kopf und mein Hintern schauten über dem Bock heraus. Schon wurden meine Arme rechts und links unter den Bock geführt und fixiert. Dann wurde ein Gurt um meine Hüfte gelegt und um den Bock fixiert sodass ich nicht mehr weder rechts noch links vom Bock herunterrutschen konnte. Zwischen meine Beine wurde eine Spreizstange an meinen Knöcheln fixiert, sodass ich meine Beine nicht mehr schließen konnte. Ich wimmerte in meinen Penisknebel den ich in meinem Mund hatte als Melissa in mein Sichtfeld kam und hatte Angst vor der kommenden Prügel mit dem hölzernen Schlagpaddel. Sie hatte aber einen Umschnalldildo in der Hand. In diesen stieg Melissa mit ihren schlanken Beinen, zog ihn sich über ihren engen ledernen Hotpant und schnallte diesen fest um ihren Unterleib.
"Sooo kleine Sissy, nun kommt die nächste Stufe deiner Erziehung. Ich werde dich nun fi**en!...und als kleines extra pumpen wir dir den Mund und Arsch mit Sperma voll und Samantha wird mir dabei helfen" sagte Melissa und zeigte auf eine junge hübsche Asiatin Anfang 30. Ich verstand nicht richtig wegen dem Sperma, doch reichte Svenja ihr ein großes Glas mit einer weißen Flüssigkeit. In diesen tauchte sie den Penis ihres Umschnalldildo und fasste unter die dicke Kugel, die wie ein Säckchen aussah. Sie drückte darauf und lies es los und schon saugte sich mit schmatzendem Geräuch die dicke Flüssigkeit in das durchsichtige Säckchen und in den Dildo. "Das ist geiles Sperma von Samantha, das werde ich dir gleich in deinen Arsch pumpen...und Samantha wird dir alles direkt ab Quelle in deinen Mund spritzen" lachte sie während Melissa aus meinem Blickfeld trat und Samantha vor mir stand. Sie bewegte sich lasziv, bewegte ihr Becken sexy hin und her und öffnete dann ihren engen Plastikhotpant und was ich da sah verschlag mir die Sprache. Es kam ein Schwanz mit Säckchen zum Vorschein, der noch lasch an ihr herunter hing. Alles fein rasiert aber der Anblick schockierte mich. Sie nahm ihn in die Hand und streichelte ihn. Samantha war ein asiatischer Ladyboy!!! Ich biss auf meinen Penisknebel doch Samantha beugte sich runter zu mir und zog mir diesen aus meinen Mund. "Gleich bekommst du mein gesammeltes Sperma in deinen Arsch und frisches in deine Mundfotze gespritz, direkt ab Quelle. Und ich verspreche dir, solltest du mich beißen so haben wir hier die Möglichkeit das du zur Strafe meine Scheiße frisst!" war Samanthas kühler Kommentar. Schon merkte ich wie man mein Rockunterteil hinten nach oben klappte und man sich an den Knöpfen des Plastikhöschens zu schaffen machte. Mehrere Hände waren an meinem Hinterteil, bis ich merkte das das Plastikhöschen und die Windel nach unten viel. Irgendjemand löste die vier Knöpfchen meines Höschens hinten. Ich versuchte meine Po wegzubewegen, doch ich hatte keine Chance den vielen Händen zu entgehen. Ich bekam Angst. "Bitte nicht, bitte nicht" weinte ich als die Klappe hinten nach unten viel und am Höschen hing. "Öffne dich mir, Sissy. Weit und breit", sagte Melissa hinter mir als die Luft aus dem Plug gelassen wurde und heraus gezogen wurde. Ein kühles Gel wurde um meinen Hintereingang durch eine Frauenhand verteilt. "Ich wollte das schon immer mal an dir machen Sissy, bevor du gefickt wirst, dir ordentlich Vaseline an deinen Arsch verteilen" lachte Miriam die zusätzlich mit einem und dann mit zwei Fingern immer wieder kurz in mein Poloch fuhr. Natalie kam dazwischen an den Bock und band mir dieses Plastiklätzchen um meinen Hals was ich eben noch auf dem Futterstuhl getragen hatte. Die Auffangtasche baumelte vor mir am Bock herunter. Der Plastiklatz und die Auffangtasche hatten noch klebrige Reste diesen braunen Breies daran, es sah ecklig aus. "Das kein Sperma verloren geht" sagte Natalie frech. "Mach schööön breit den Mund auf, Sissy" sagte Samantha als sie mir nun ihren halb steifen Schwanz in meinen Mund steckte. Ich hätte mich fast übergeben, doch sie hielt von oben nun auch meinen mit dem Plastikhäubchen geschmückten Kopf in ihren Händen. "So und nun schön saugen und lecken" befahl sie während Melissa zur selben Zeit ihren Umschnalldildo in meinen Arsch bohrte und mich langsam anfing zu fi**en. "fi**en - fi**en - fi**en!" stimmten alle Frauen im Chor ein, gefolgt von "Leck Sissy - Leck Sissy - Leck Sissy!" Ich versuchte Samanthas Schwanz langsam zu lecken, der schnell immer größer wurde und Melissa fickte mich langsam immer schneller. Ich röchelte in den Schwanz der in meinem Mund immer härter und größer wurde und versuchte "NEIN" zu schreien bis Melissa wohl ein Zeichen von Samantha bekommen haben muss. "Ohhh jaaa gleich komme ich Sissy, geich muss ich dir alles in den Arsch spritzen!" rief Melissa von hinten. Ich versuchte "NEIN" zu schreien doch schon spritzte ein gewaltiger Schwall von warmen Sperma in meinen Mund. Es war dick und klebrig und eine Sekunde später füllte sich mein Arsch mit Flüssigkeit. Das dicke Sperma in meinem Mund konnte ich nicht schlucken und es floss alles am Plastiklätzchen in die Auffangtasche herunter. Ich heulte drauf los als ich erkannte das ich die riesige Menge nicht schlucken konnte. Alle Frauen um den Bock feierten die Szene, lachten und klatschten vor Begeisterung. Samantha zog ihren Schwanz langsam aus meinem Mund und Melissa ihren Umschnalldildo aus meinem Arsch. "Macht der Sissy schnell das Höschen und die Windel zu, die Überraschung kommt dann ja noch." lachte Melissa im Hintergrund. Schon kam jemand mit einem Stoffhandtuch und wischte kurz die Vaseline zwischen meinen Pobacken weg danach wurde die kleine Klappe an dem Plastikhöschen mit den vier Druckknöpfen wieder schnell zugeklipst. Ich spürte die Flüssigkeit in meinem Darm und versuchte die Pobacken geschlossen zu halten sodass kein Tropfen von dem Sperma in mein Plastikhöschen lief. War aber kurz hin- und hergerissen weil ich auch das Sperma nicht in mir drin haben wollte.
Plötzlich und ganz unerwartet kam meine Frau Vanessa, die ich vor einer Woche nur kurz gesehen hatte, in mein Sichtfeld und hockte sich vor mich hin. Meine Güte sah sie wieder geil aus. Ihre Brüste steckten in einem engen schwarzen Plastik-BH und dann war sie in einem engen Plastik-Hotpant gekleidet. So hatte sie sich für mich nie angezogen. Doch meine Überraschung muss wohl in meinem Gesicht gestanden haben und die Erniedrigung war nun noch ein wenig tiefer als ich nun wusste das Vanessa die ganze Szene mit angesehen hatte. "Na ich wusste es doch immer, das du ein kleiner Schwanzlutscher bist!" meinte sie. "Nein das bin ich nicht, ich bin kein Schwanzlutscher und auch keine Sissy!" entgegnete ich ihr. Doch sie schüttelte mit dem Kopf meinte so als wäre es etwas ganz normales "Aber ich habe doch gesehen wie du es genossen hast den Schwanz von Samantha zu saugen....aber warte das Sperma ist hier in die Tasche gelaufen." sagte sie kurz als sie plötzlich einen Plastiklöffel in ihrer Hand hatte, vor mir in das Sperma tauchte und eine große Ladung nahm und vor meinen Mund schob. "Schööön aufessen, meine kleine Sissy. Sperma schmeckt sooo guuuut." schwärmte sie als sie mir den vollen Löffel in meinen Mund schob. Ich verschluckte mich und musste Husten. Dabei kleckerte ich alles wieder ins Plastiklätzchen vor mir. "Nein bitte zwing mich nicht dieses Sperma zu essen" jammerte ich unter Tränen. "Wirst du jetzt wohl das Sperma aufessen?! Du bist jetzt eine Plastiksissyprinzessin! Das wolltest du immer sein und die essen immer gerne Sperma! Also los, Mund auf und rein damit!" meinte sie streng. Ich weinte nun die ganze Zeit als sie mir jeden Löffel in den Mund schob und wie bei einem Kleinkind jeden Löffel reinzählte... "einen Löffel für deine Mami, einen Löffel für Melissa, einen Löffel für Sophie" und so weiter, und so musste ich alles aufessen. Dabei merkte ich wie mir hinten die Windel und die knöpfbare Plastikhose wieder angelegt wurde und während der ganzen Fütterung schwärmte Vanessa weiter. "Sperma schmeckt soooo gut" und "Du bist eine richtige Sissy geworden, so hübsch wie du angezogen bist, in all deiner Plastiksissykleidung". Sie schabte nun förmlich jeden Tropfen Sperma und die angetrockneten Rester des braunen Breies vom Plastiklätzchen und aus der Auffangtasche vor mir damit nichts verloren ging. Es war ecklig und alle jubelten als Vanessa dann bekannt gab "Die Sissy hier hat alles fein aufgegessen, ich glaube sie will später mehr haben!"
"Dann können wir uns ja jetzt ein wenig mit Sissy Lucy vergnügen." schrie Melissa wieder angeheitert in die Menge. Das Lätzchen vor mir wurde mir nun abgenommen aber auf dem Bock blieb ich festgeschnallt. Ein aufgeblasener gelber Plastikluftsessel wurde in meinen Kopfbereich geschoben und während die R&B-Musik wieder anfing zu spielen stand Sophie neben mir. Langsam zog sie sich ihr ledernglänzendes Höschen herunter und setzte sich auf den Plastiksessel vor mir. Sie spreizte ihre Beine weit und ich sah direkt auf ihre blank rasierte Muschi die schon nass glänzte. "So ich habe dir ja am Anfang versprochen das auch du meine Muschi lecken wirst und jetzt ist es so weit." sagte sie mit zitternd geiler Stimme. Sie hatte dabei ein Teil wie eine Fernbediendung in der Hand und drückte darauf. Sogleich fuhr der ganze Bock mit einem summenden Geräusch herab und ich landete mit meinem Gesicht direkt auf ihrer Muschi. Sogleich drückte sie mit einer ihrer Hand auf meinen Hinterkopf. "Los leck mich aus ich bin schon total scharf!" war der kurze Befehl. Und ich hatte keine andere Wahl sie zu lecken, während immer mehr Saft aus ihr heraus kam. Das dauerte keine lange Zeit bis ich sie zum Orgasmus leckte. Danach stand sie auf aber keine Minute später war die junge Miriam zur Stelle. Auch sie musste ich lecken und sie war ganz besonders frech zu mir da sie merkte das ich das Sperma in mir nicht mehr lange halten konnte. "Na los leck mich kleine Sissy! Los leck mich!" schrie sie in Ekstase. "Ahhh da kann wohl jemand das Sperma nicht nicht mehr halten?" sagte sie mir fies als ich aufhörte und inne hielt. "Los Natalie, du kannst ihr den Po streicheln während sie hinten ausläuft" war Miriams fieser Vorschlag an Natalie, die diesen Vorschlag sehr Klasse fand. Ich merkte nun wie das Sperma mir langsam aus meinen Po ins Plastikhöschen lief. Ich weinte die ganze Zeit, während Natalie mir hinten das ganze Paket rieb und das ecklige Sperma von Samantha zwischen meine Beine lief. "So und nun leckst du schööön weiter, Sissy" war der Befehl als ich mich wieder gefangen hatte. Danach war Natalie die nächste die geleckt werden wollte, nachdem Miriam ihren Orgasmus heraus schrie. Es folgte dann noch eine Brünette und eine Blonde Frau die ich nicht kannte, sowie Laura und Alyssa die sich von mir verwöhnen liesen. Dann kam Svenja, die Ärztin. Sie war Nummer 8 die ich verwöhnen sollte und mir fiel auf das sie sich gerade jetzt vordrängte. Sie setzte sich auf den Plastiksessel und knöpfte langsam und aufreizend ihren PVC-Schwesternkittel auf unter dem sie natürlich nackt und wie ich sehen konnte verschwitzt war. "Spürst du eigentlich schon was?" fragte sie neugierig. "Eigentlich solltest du jetzt gleich etwas spüren. Die drei Stunden sind in ein paar Minuten um." meinte sie mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. Ich spürte jetzt wirklich was und zwar das sich ein Druck in meinem Darm aufbaute. Svenja bemerkte das natürlich und richtete sich an die anderen. "Los kommt alle her! Die Sissy wird sich in wenigen Minuten gleich gewaltig einkacken!" sagte sie laut in den Raum. Die Musik spielte weiter aber alle versammelten sich leise untereinander tuschelnd um den Bock und ich bekam nun wirklich furchtbare Krämpfe in meinem Darm. "Das sind die SissyTec-Produkte. Die sind mit einem Zeitzünder ausgestattet, sodass wir Mamis immer Bescheid wissen wann Sissybabys wie du dir gewaltig einkacken müssen. Die Produkte sind auf genau 3 Stunden eingestellt und mich macht es immer total scharf wenn ich weiss das sich ein Sissybaby wie du dir gleich gewaltig einkacken musst! Ich will das du dir jetzt gleich in dein süßes Plastikhöschen kackst in dem es dann gleich richtig schön schmierig wird, so wie das Sissybabys wie du eines bist mögen und das alles passiert gleich während du mit deinem Mund in meiner nassen Muschi steckst. Das räumt dir komplett den Darm aus! und das beste ist das in den SissyTec-Produkten Viagra drin ist. Das bedeutet du bleibst die ganze Zeit steif und geil!" lachte sie laut, fasste sofort meinen Hinterkopf mit ihrer Hand und drückte mein Gesicht in ihre nasse triefende Muschi. "Nei....nicht..." wollte ich noch sagen doch da war mein offener Mund auf ihrer Muschi die vor Nässe triefte. Hinten merkte ich wie mein Kleid hochgeklappt wurde sodass alle sehen konnten was passierte aber schon drückte es in meinem Darm gewaltig und ich versuchte es noch aufzuhalten, doch die fiese Svenja drückte meinen Mund und Nase so tief in ihre Spalte das ich keine Luft mehr bekam und schon konnte ich ich es nicht mehr halten und kackte gewaltig in mein Paket. Es kam ein gewaltiger Schwall in mein Plastikhöschen und ich schrie vor Scham in die Muschi von Svenja. "Jaaa..., lass alles raus, lass alles raus! Kacke dir so richtig ein! Ich will das du dir so richtig einkackst! Das macht mich richtig an!....oh, jaaa, oh, jaaa....ich bekomme einen Orgasmus!!!" schrie sie und zuckte unter mir, während die anderen Frauen mit der Untermahlung der R&B-Musik und dem Anblick meines sich wölbenden Windelpaketes gröhlten, jubelten und klatschten. "Die Sissy kackt sich ein!" schrie Natalie und lachte laut auf. Ich heulte drauf los, als ich merkte wie ein dicker Brei Durchfall sich hinten am Po sammelte und sich leicht zwischen meine Beine vorbewegte. Als Svenja meinen Kopf wieder freigab fragte sie mich neugierig. "Hast du dir eingemacht? Hast du dir so richtig ins Plastikhöschen eingekackt?!" und sie lächelte mich voller Hohn dabei an. "Jaaa ich habe mir eingemacht." jammerte ich und alle Frauen um mich herum gröhlten und klatschten wieder. Schon wurde der Bock wieder hochgefahren und dann kamen Jessica, Sandra, Mara und Alina an den Bock und schnallten mich davon los, auch die Spreizstange an meinen Füßen wurde wieder gelöst. Jessica und Sandra halfen mir aufstehen und ich versuchte den dicken Brei hinten im Plastikhöschen nicht noch mehr zu verteilen. Dann aber standen Jessica und Sandra neben mir. Sie hielten mich an meinen Armen fest und zogen mich zu diesem Schaukelpferd. Alle Frauen begaben sich schon vorher da hinüber weil sie wusste was nun folgt. Viele setzten sich schon auf die Sessel um das Schaukelpferd und schauten gespannt zu was nun folgte.
"Nein bitte ich will nicht auf dieses Schaukelpferd. Ich habe mir ins Höschen gemacht!" versuchte ich dem folgenden unter Tränen zu entgehen. An meinem Hinterteil fühlte ich die schwere und klebrige Masse und hoffte das mir keiner von den Frauen an den Po fasst und somit alles breit zu drücken versucht.
"Alles ist gut so wie es ist. Alle Sissys mögen es auf dem Schaukelpferdchen zu reiten" flüsterte mir Sandra von der Seite her zu. Ich wusste so wie sie es sagte hatte ich keine andere Option. "Na komm näher zum Pferdchen" ermunterte mich Mara, die bereits da stand und den weichen mit Kunststoff bespannten Sattel streichelte. Viele Frauen lächelten mir zu und deuteten mir an das ich mich auf das kommende freuen würde. Auch Vanessa sah ich von der Seite die mir zulächelte und dann zuzwinkerte.
Es baute sich eine erregende Stimmung bei den Frauen auf und ich schämte mich nun umso mehr wie ich nun zu dem Schaukelpferdchen geführt wurde. Angezogen mit dem rosa weit ausgestellten Plastiksissykleid, der aufgeplusterten Rüschenhaube und dem dicken Plastikwindelpaket, was mit meinem Kot übervoll hinten gefüllt war. "Bitte ich will das nicht..." jammerte ich als ich vor dem Pferd stand, doch sie alle waren da anderer Meinung. "Du wist dich nun schön brav auf das Schaukelpferdchen setzten sonst müssen wir dich noch härter bestrafen, meinte Mara es ernst zu mir und streichelte wieder den Sattel. "Es wird dir gefallen und du wirst es auch tun!" setzte sie nach. Also hob ich langsam das eine Bein über das Pferdchen und versuchte die Fußstütze zu treffen, was mir wunderbar gelungen war. Dann mit dem anderen Bein auf die andere Fußstütze. Nun stand ich quasi auf dem Schaukelpferdchen, welches sich schon leicht nach vorne bewegte. Der Saum meines Plastikkleidchens streichelte leicht meine Knie. Ich taumelte und knickte fasst ein aber konnte mich noch halten mit dem Po nicht auf den Sattel zu kommen. Schon waren Jessica und Sandra zur Stelle und fixierten meine Füße an den Fußstützen. Mara und Alina fesselten schnell meine Hände an den Handstützen die rechts und links neben dem Pferdekopf heraus schauten. Dann nahmen Jessica und Sandra Lederschlaufen und zogen diese um meine Knie. Mit aller Kraft zogen sie diese an den Seiten des Pferdchens nach unten und fixierten sie da irgendwo. Ich wurde dadurch nach unten gezwungen und mein Po berührte fast den Sattel. "Nein bitte nicht!" jammerte ich erneut, als ich merkte das sie alle vorbereiten waren und das derjenige der auf dem Pferdchen reiten soll füher oder später mit dem Po auch auf dem Sattel sitzt. Alle Frauen brachen in lautes Gelächter aus und wurden von ihrer Anspannung erlöst mich endlich reiten zu sehen. "Reiten, Reiten, Reiten" begannen sie im Chor. Mara und Alina schüttelten das Kleid nochmal an allen Seiten auf, welches an den Seiten des Schaukelpferdchens herunter hang. "Ahhh da sitzt die kleine Plastiksissyprinzessin ja noch garnicht richtig auf ihrem Sattel. Aber bald ist es so weit, bald kannst du mit dem Inhalt deines Höschens richtig rummatschen, wie das bisher jede Sissy hier getan hat" meinte Mara freudig zu mir und Alina tönte im selben Ton "Ja und alle haben uns angewinselt sie endlich vom Pferdchen runter zu lassen aber je mehr sie gewinselt haben desto länger haben wir sie reiten lassen".
"Nein bitte nicht! Tut mir das nicht an!" jammerte ich wieder als Miriam mit einem freudigen Gesicht vortrat und mir das Plastiklätzchen mit der Auffangtasche wieder umband was ich gerade auf dem Bock trug.
Melissa saß schon in dem Sessel direkt vor mir, spreizte ihre Beine weit, öffnete den Reißverschluss ihres Lederhotpants und wanderte mit ihrer Hand langsam zu ihrer Muschi wo sie sich anfing langsam zu massieren. Alle anderen taten es ihr gleich und brachten sich langsam in Stimmung. "Die Show kann beginnen!" rief Melissa laut und schon mit aufgeregter Stimme als Jessica plötzlich wieder rechts neben mir stand. Sie grinste mich an und wedelte mit einer Nuckelflasche in der Hand in der, oh Schreck, Sperma sein musste. "Schööön weit den Mund aufmachen, Sissy! Und dann den Nuckel in deinen Mund aufnehmen! Sperma schmeckt soooo guuuut." meinte sie bezaubernd und in Babysprache, als sie mir nun tatsächlich den Nuckel in meinen Mund gleiten ließ, den ich ängstlich und mit zitternden Lippen umschloß. Ich war nun komplett eingeschüchtert. Sandra stand links und sagte plötzlich laut *10*. Und alle Frauen um mich heraum sagten laut *10*, dann eine kurze Pause als Sandra den linken Griff des Pferdchens festhielt. Dann ging der Chor aller um mich los "10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1" und dann sagten alle "Start" und Sandra setzte das Schaukelpferdchen so in Bewegung das es zuerst nach vorne wippte, während Jessica im selben Moment auf die Nuckelflasche drückte und der erste Schwall Sperma in meinem Mund spritzte. Ich erschrak so das die Hälfte des Spermas aus meinem Mund über das eklige Lätzchen in die Auffangtasche tropfte. Schon wippte das Pferdchen weit zurück und ich konnte mich nicht mehr halten. Ich wippte mit voller Last auf den Sattel. Mein ganzer Kot matschte sich um meinen Unterleib und wanderte besonders bis zu meiner Schwanzspitze hoch. Ich heulte drauf los als es wieder nach vorne ging und Jessica mir wieder Sperma in meinen Mund spritzte. Alle Frauen begannen sich nun stärker zu massieren und sangen im Chor "Reiten, Reiten, Spermatrinker - Reiten, Reiten, Spermatrinker!" Sandra bewegte das Schaukelpferdchen immer vor und zurück und lachte mir fies und laut ins Gesicht und Jessica spritze mir immer wieder Sperma aus der Nuckelflasche in meinen Mund. In meinem Plastikhöschen matschte mein ganzer Kot herum. Es war schmierig und ecklig doch sie hörten nicht auf das ich weiter auf dem Schaukelpferd reitete und alle Frauen in den Sesseln um das Pferd massierten sich langsam zum Orgasmus. Mein Schwanz war trotz alledem geil und steif und nach und nach kam eine Frau nach der anderen zum Orgasmus. Ich heulte nur noch, doch sie war alle geil und lachten mich aus, während das Schaukelpferd immer weiter von Sandra bewegt wurde und nach vorn und hinten schaukelte. Ich war in einem Alptraum gefangen aus dem ich nicht mehr heraus kam, ich war in meinem Sissytraum.....

vorläufiges E-N-D-E


cu. Xerxes


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