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Thema:
eröffnet von Bird Of Prey am 23.07.11 15:08
letzter Beitrag von Wicki am 24.07.11 16:22

1. Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 15:08

Eines vorweg:

Nachdem ich mich schon 2-3 mal hier als Geschichtenschreiber versucht hatte, meistens aber nach der Veröffentlichung des ersten Kapitels keine Zeit mehr hatte zu beenden, was ich begann, beschloss ich vor ungefähr 6 Monaten eine Geschichte zu schreiben und diese erst dann Kapitelweise zu veröffentlichen wenn sie fertig ist.

Da ich nicht so viel Zeit zum schreiben habe konnte ich seit dem aber nicht mehr als 31 Seiten in Word schreiben. 5-6 dieser 31 Seiten sind zudem noch Fragmente, die noch an keine Stelle der Geschichte richtig passen. Auch in dem "Zusammenhängenden Teil" müsste eingentlich manches komplett gestrichen oder ersetzt werden.

Leider ist das Leben nicht immer vorhersehbar. In Zukunft werde ich wie es scheint noch viel weniger Zeit haben als bisher, deswegen ist das Projekt beendet.
Trotzdem will ich es nicht komplett untergehen lassen.

Daher mein Vorschlag:

Ich werde hier nach und nach ein paar Kapitel veröffentlichen um zu sehen wie hier die Resonanz ist.
Wenn sie positiv ausfällt, veröffentliche ich nach und nach alle Fragmente, die ich habe und übergebe sie der Allgemeinheit. Wer will, darf sie dann gerne zu einer kompletten Geschichte umformen.

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hier mein erstes Kapitel:

A. Die Protagonisten (Gegenwart)

I Susan

Plötzlich war Susan hellwach. Der Stromstoß ging durch ihren ganzen Körper. Sie versuchte sich zu orientieren, doch da war nichts. Wenige Sekunden später wurde ihr wieder klar, dass sie immer noch die abschließbare Augenmaske trug. Aus ihrem Mund hing Spucke, die ihr wohl herausgelaufen war als sie schlief. Ein Reflex wollte ihre Hand zum Gesicht bewegen, doch dies machte sie einer weiteren Einschränkung bewusst. Ihre Hände waren immer noch in gepolsterten Ledermanschetten auf dem Rücken gefesselt. Die Fessel war über eine Kette mit dem Halsband ihrer Maske verbunden. Dies musste sein, da Susan dank ihres gelenkigen und durch-trainierten Körper sonst ohne weiteres in der Lage gewesen wäre durch die Fesselung durchzusteigen und ihre Hände somit vor den Körper hätte bringen können. Doch ihre Hände sollten dort bleiben wo sie waren. Ihr Meister wollte das so und dann blieb es auch so.
Um die Spucke schließlich etwas abwischen zu können musste Susan versuchen mit dem Kinn die Schultern zu erreichen, was ihr dann auch mehr oder weniger gelang. Eine Matratze oder irgendetwas Weiches gab es in dem 6 Quadratmeter großen Raum nicht, in dem Susan eingeschlossen war. Es gab nur einen Heizkörper der das Zimmer auf angenehme 25° heizte. Das war auch nötig, denn Susan war bis auf ihre Fesseln nackt.
Gerade als Susan aufstehen wollte bekam sie von ihrem Implantat den nächsten Stromstoß verpasst. Obwohl der Schlag eigentlich nicht hart war, war Susan danach besonders erleichtert, denn sie wusste, dass sie während einer Bestrafung nie mehr als acht Stöße erhielt. Es war somit der letzte und sie konnte endlich ein wenig schlafen. Für wie lange wusste sie nicht genau. Sie wusste nur, dass es sich um eine 36 Stunden Strafe handelte, doch ihr Zeitgefühl hatte sie wie immer schon sehr bald verloren.

Susan hatte mit der Zeit gelernt, diese Art von Strafe sogar etwas zu mögen. Sie mochte es mit ihren Gedanken alleine zu sein und zu meditieren. Auch wenn andere die Zeit als extrem lang empfunden hätten, machte es Susan wenig aus. Seit 2 Jahren wurde sie von ihrem Meister bei Verfehlungen fast nur noch auf diese Art bestraft. Seit Vivian da war. Bei seiner neuen Sklavin war der Meister was Strafen anbelangte sehr kreativ. Bei Susan dagegen wurde nur noch diese Strafe gewählt: Mit verbundenen Augen und gefesselten Händen musste sie zwischen 12 und 36 Stunden in einer akustisch nahezu isolierten Zelle verbringen. Mal mit den besagten Stromschlägen, mal ohne - je nach Schwere der Verfehlungen. Diese Isolationsstrafe wurde Susan höchstens einmal pro Monat auferlegt, denn sie war eine gute Sklavin. In den fünf Jahren die sie ihrem Meister nun diente, hatte sie gelernt, allen seinen Wünsche bestens zu entsprechen. Auf diese Art hatte sie sich viele Privilegien erarbeitet. Privilegien, die Vivian nicht hatte.

Das was Susan, Vivian und ihr Meister mochten, war, dass es in ihrem Meister-Sklaven Mikrokosmos unterschiedliche Machtpositionen gab. Vivian und Susan waren beide ihrem Meister bedingungslos unterworfen - dennoch waren sie nicht gleichberechtigt. Susan musste keinen Keuschheitsgürtel tragen wie Vivian und Susan durfte mit ihrem Meister beim Essen am Tisch sitzen.

Susans Rolle in der Dreiecksbeziehung war es, ohne direkte Befehle zu erhalten den Willen des Meisters zu erahnen und ihn in die Tat umzusetzen. Sie sollte ihm jeden Wunsch erfüllen, bevor er ihn äußerte. Dies war nicht von Anfang an der Fall, doch bereits bevor Vivian kam entwickelte sich ihre Rolle in diese Richtung. Vor allem für die sexuellen Bedürfnisse ihres Meisters war Susan äußerst feinfühlig. Strafen gab es nur, wenn sie trotz ihres perfekten Gespürs einmal etwas falsch machte.Doch Susan wurde mit der Zeit immer besser. Die Strafe, die sie gerade erlitt, hatte schon einen besonderen Grund: Es ging um Susans große Verfehlung.

II Der Meister

Der Meister saß am Computer und beobachtete seine Susan per Kamera auf seinem Monitor. Die Art und Weise wie ihr Körper bei den Stromstößen vibrierte faszinierte ihn. Es gab keine Frau auf der Welt, die ihm mehr gefiel. Schulterlange, dunkelbraune Haare, Traummaße. Schöne feste Brüste, die noch in C-Cups passten. Sie war bei weitem kein Hungerhaken wie so manche Models, doch man konnte auch kaum ein Fettpolster an ihr entdecken. Dafür jede Menge schöne straffe Muskeln. Trotzdem wirkte sie nicht maskulin, alles saß am richtigen Fleck. Ihre Figur hatte die typisch perfekten weiblichen Rundungen wie man sie sonst fast nur von CGIs kennt. Auch Susans Haut war perfekt - glatt und sanft braun. Man hätte nicht gedacht, dass diese Frau in 2 Wochen 31 werden würde. Zugegebenermaßen war es aber ja auch so, dass Susan nicht die gleiche Selbstdisziplin aufbringen musste wie andere Frauen in ihrem Alter. Als 24/7 Sklavin war es schließlich nicht ihre Entscheidung, wann sie was aß, wann sie welchen Sport trieb und wann sie sich welcher kosmetischen Behandlung unterzog. Trotz all dem hatte es aber nie einen chirurgischen Eingriff gegeben. Ihr Körper war schon etwas besonderes. Sie war von Natur aus schön.

Zufrieden betrachtete der Meister "sein Kunstwerk". Er bedauerte fast, dass er ihre Augenpartie nicht sehen konnte, denn ihr Gesicht war das, was ihn am meisten faszinierte. Geschwungene Lippen, die voll aber nicht geschwollen wirkten. Hohe Wangenknochen und tief dunkelbraune Augen, eingebettet in eine Augen-Nasen Partie, die ihr trotz der vielen Rundungen etwas Markantes gab. Erst durch ihr Gesicht wurde Susan in den Augen ihres Meisters perfekt, denn was den Körper anbelangte, so stand ihr die blonde Vivian in nichts nach. Auch die fünf Jahre jüngere Blondine hatte ein hübsches Gesicht - doch der Meister fand darin nicht das gleiche. Susans Gesicht hatte so etwas Verruchtes - es war so einzigartig. Genau wie ihre Art sich zu bewegen.
Es waren diese Bewegungen auf die der Meister gerade Lust gehabt hätte. Doch er musste Konsequent bleiben. 18 Stunden würde ihre Strafe noch dauern. Es war die Maximalstrafe und sie musste sein, denn die Verfehlung war so schwer, dass sie vielleicht sogar noch weitere Konsequenzen nach sich ziehen würde. Er war sich auch nicht sicher, ob er Susan dieses Mal überhaupt schlafen lassen würde. Um sein sexuelles Verlangen dennoch zu stillen, rief der Meister Vivian und befahl ihr einen Blowjob. Etwas anderes konnte es nicht geben, denn es war Teil von Vivians Sklavenvertrag, dass sie den Keuschheitsgürtel immer zu tragen hatte - und der Meister war sehr konsequent was seine Verträge anbelangte.
Und er war großzügig. 25.000 Euro zahlte der Privatier seinen Sklavinnen pro Monat - auch wenn sie über die Dauer ihrer Sklavenverträge natürlich keinen Zugriff auf das Geld hatten. Diese Verträge liefen bei beiden Sklavinnen für je drei Jahre. Eigentlich war nicht geplant, dass Susan einen zweiten Vertrag erhalten würde, doch weil Susan ihren Meister liebte und dieser wiederum Susan vergötterte entstand diese interessante Konstellation.
Und so saß der Meister vor dem Monitor und betrachtete die in seinen Augen schönste Frau der Welt während er von einer umwerfenden Blondine einen geblasen bekam. Das Leben als Meister war schon schön.

III Vivian

Vivian sah zu einhundert Prozent aus wie der perfekte Männertraum. Sie hatte natürliches blondes Haar unglaubliche "Blaselippen", lange Beine, einen schlanken Körperbau, einen schmalen jedoch wohl gerundeten Hintern und überdurchschnittlich lange Beine. Und dann war da natürlich noch ihr praller doppel- D Busen. Bevor sie vom Meister ausgesucht wurde hatte sie bereits 5 Jahre Erfahrungen mit SM. Sie hatte auch schon als Internet Model gearbeitet und Erfahrungen mit Sessions aller Art. Was sie jedoch noch mehr reizte war das Thema Keuschhaltung und langfristige Erziehung. Denn obwohl Vivian es auch genoss, gefesselt oder ausgepeitscht zu werde, war ihr bei "dieser ganzen S&M Geschichte" der Aspekt der Kontrolle am wichtigsten. Es musste sich dabei primär nicht einmal um etwas Erotisches oder Sexuelles handeln. Vivians Fetisch waren Schlösser und Schlüssel, Passwörter und Zahlenkombinationen. Bereits als Kind war Vivian von Dingen fasziniert wie einem abgeschlossenen Fahrrad oder der Passwortgeschützten Kindersicherung auf dem Computer ihrer Eltern. Es ist daher wenig verwunderlich, dass Vivian am liebsten vor Geilheit gestorben wäre, als sie zum ersten Mal von einem Keuschheitsgürtel hörte.
Aufgrund dieses Fetischs passte ihr ihre Sklavenrolle perfekt. Der Vertrag, den der Meister ihr Vorschlug faszinierte sie so sehr, dass sie zusagte bevor sie irgendetwas von der äußerst lukrativen Bezahlung hörte.

Vivians Rolle bestand daraus, ohne etwas zu hinterfragen das auszuführen, was ihr befohlen wurde. Genau wie Susan bekam sie ein Implantat in den Unterleib eingesetzt, das ihr Stromschläge in unterschiedlicher Intensität geben konnte. Die härteste Stufe war so unglaublich Schmerzhaft, dass das Implantat zur primären Machtquelle des Meisters über seine Sklavinnen wurde. Wenn der Befehl: "Schweig" aktiv war, dann konnte man sicher sein, dass Vivian nicht riskierte auch nur mit dem kleinsten Mucks eine Bestrafung zu aktivieren. Wenn das Implantat auf einen Raum beschränkt war, dann bliebe Vivian in diesem Raum. Im Gegensatz zu Susan musste Vivian viel öfter schweigen und war viel öfter auf Räume beschränkt. Denn für ihren Aufgabenbereich brauchte sie die Freiräume nicht, die Susan hatte.

In ihrer technischen Funktionsweise unterschieden sich die Implantate der beiden Sklavinnen hingegen kaum. Beide waren 2 Jahre alt, beide hatte derselbe Techniker gebaut. Der einzige Unterschied bei Vivians Implantat war, dass es auch belohnen konnte. Für einen richtig ausgeführten Befehl bekam Vivian ein paar Glückshormone in die Blutbahn und sie wurde sexuell leicht stimuliert - jedoch nie bis zum Höhepunkt. Gerade in den ersten 6 Monaten - Vivians großer Erziehungsphase, wurde Vivian ständig bestraft oder belohnt um sie darauf zu konditionieren, jeden Befehl so schnell, direkt und gut wie möglich auszuführen - egal wie absurd, erniedrigend, anstrengend oder kompliziert er auch sein mochte.

Im Vorfeld ihrer Einstellung als Sklavin hatte sie explizit vereinbart, dass es bei ihr keine Tabus geben würde.
Vivian hätte in ihren Vertag schreiben dürfen, was sie nicht wollte. Sie hätte auch Sexuelle Dienstleistungen ausschließen können etc. Doch der Meister strahlte ein so großes Vertrauen aus, dass sie diese Seite einfach leer lies. Der Meister dankte Vivian dieses Vertrauen. Obwohl Vivian harte Bestrafungen über sich ergehen lassen, hart arbeiten und manchmal einfach nur sadistische Fantasien ihres Meisters verkörpern musste, war alles immer so, dass sie dabei nicht unglücklich wurde.

Vielleicht war es für Vivian auch gar nicht möglich unglücklich zu sein, denn in ihrer Rolle der totalen Unterwerfung fühlte sie sich auf eine seltsame Art frei, auch wenn das bedeutete, dass Vivian unter dem Schreibtisch ihres Meisters sitzen und ihn befriedigen musste, währen seine Augen nur auf Susan gerichtet waren. Eine Kette an ihrem Halsband verhinderte während der ganzen Dienstleistung, dass Vivian ihren Kopf höher hob als es dafür nötig war. Die Situation war für Vivian so erregend, dass sie am liebsten selbst gerne zum Höhepunkt gekommen wäre. Doch ihr Keuschheitsgürtel sollte dies verhindern. Vivian hätte gerne abends im Bett an diese Situation gedacht und sich gestreichelt. Doch der Keuschheitsgürtel verhinderte, dass sie sich zum Orgasmus bringen konnte. Vivian hatte keine Ahnung, warum der Gürtel bei dem, was er tat so effektiv war, doch es stand ihr auch nicht zu dies zu wissen.
2. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 16:04

Vorweg:

Mit dem ersten Abschnitt bin ich bis auf die Tatsache, dass sehr viele Komma und Rechtschreibfehler enthalten sind zufrieden. Ich habe in dieser Hinsicht eine an Legasthenie grenzende Schwäche. Obwohl ich mit fast allen Regeln der Deutschen Sprache vertraut bin, ist es für mich sehr anstrengend und Zeitaufwendig, die Fehler in einem Text, den ich selbst geschrieben habe zu finden und zu verbessern. Diese Zeit hatte ich jetzt leider nicht mehr.

Mit dem nun folgenden zweiten Teil der Geschichte bin ich eigentlich gar nicht zufrieden. In einer Geschichte, die ich als fertig bezeichnen würde, hätte er nichts verloren. Er liest sich eher wie eine Entschuldigung für das was ich schreibe, als ein Teil der Geschichte. Trotzdem poste ich ihn hier, da er als "Brückenstück" wichtig ist

B Susans Verfehlung (Vor zwei Tagen)

I Verbotene Liebe

Eigentlich konnte Susan nie verstehen, warum ausgerechnet sie die absolute Traumfrau für ihren Meister war. Sie dachte stets, dass er sie deshalb so schätzte, weil sie ihm so gut diente, weil er wusste, dass auch sie ihn liebte. Susan war die Art von Frau, die selbst nicht sieht, wie schön sie wirklich ist. Vivian war in ihren Augen wesentlich attraktiver.
Susan war schon immer bisexuell veranlagt und von Vivian fasziniert. Sie bewunderte die Fähigkeit dieser Frau, sich so aufopfernd und bedingungslos zu unterwerfen und dabei trotzdem noch ihren Stolz zu behalten. Selbst in den erniedrigendsten Situationen in denen Susan Vivian gesehen hatte, sah sie stolz aus. Selbst im Pony Kostüm auf allen vieren oder in Hängepostion mit abgebundenen Brüsten und Striemen am ganzen Körper hatte Vivian eine Körpersprache, die sie attraktiv wirken ließ. Bald musste sich Susan eingestehen, dass sie sich in Vivian verliebt hatte. Die Liebe zu ihrem Meister wurde dadurch zwar nicht weniger, aber trotzdem war das Gefühl so stark, dass Susan wusste, dass sie etwas unternehmen musste.
Auch beim Sport war Susan immer von Vivian fasziniert. Der Sport war die einzige Situation in denen beide Sklavinnen gleich behandelt wurden. Der Ernährungs- und Fitnessberater des Meisters hatte die Kontrolle über die Implantate und befahl was die beiden auszuführen hatten. Wenn der Trainer 30 Wiederholungen auf der Schenkelpresse befahl, dann konnte er mit Hilfe der Implantate sicherstellen, dass auch 30 ausgeführt wurden ohne zu jammern.
Aufgrund ihrer Sklavenstatus konnte Susan selten Zeit mit Vivian verbringen oder sich mit ihr unterhalten. Wenn Vivian nicht gebraucht wurde, war sie meistens auf ihr Zimmer beschränkt. Susan durfte in der Regel außer Vivians Zimmer und ein paar Privaträumen des Meisters fast das ganze Haus betreten. Beim Essen musste Vivian meist bedienen und durfte die Reste erst nach dem Essen aus einem Napf fressen, während Susan am Tisch saß, mit Messer und Gabel aß und ihren Blick nur auf den Meister oder ihren Teller richten durfte. Zwar hatte Susan während kleinerer Tätigkeiten im Haushalt oft die Befehlsgewalt über Vivian, doch die Zeiten waren knapp bemessen und die Arbeit war oft sehr umfangreich.

Heute war allerdings alles anders. Der Meister war übers Wochenende nach Paris geflogen. Susan hatte den Auftrag, die Wohnräume neu zu dekorieren und dafür zu sorgen, dass geputzt wurde. Hierfür bekam sie für längere Zeit Kontrolle über Vivians Implantat, da Susan diese sehr umfangreiche Aufgabe sonst nicht erledigen hätte können. Da die beiden aber sehr effektiv arbeiteten, war alles viel schneller erledigt, als der Meister sich das vorgestellt hätte. Nach getaner Arbeit wollte Susan sich endlich einmal mit Vivian unterhalten. Dumm nur, dass der Meister bei Vivian den "Schweig" Befehl aktiviert hatte und mit einem Passwort gegen das Abschalten geschützt hatte. Susan überlegte. Vieleicht gab es ja noch eine andere Art, wie sie Vivian näher kommen konnte. Auf einmal hatte sie einen fatalen Gedanken: Sie konnte Vivian ja nahezu alles befehlen...

II Der volle Umfang der Technik

...und so kam es, dass das Smartphone des Meisters in Paris einen Alarm anzeigte. Sofort griff er auf die Überwachungskamerafunktion der App zu um nachzusehen was los war. Was seine beiden Sklavinnen nicht wussten, war, dass die Implantate ihm genauen Aufschluss über die sexuelle Erregung seiner Sklavinnen beziehungsweise der neuralen Aktivitäten in deren Unterleib gaben. Bei Susan nutzte der Meister diese Funktion nur zur Überwachung. Bei Vivian war diese Funktion ihr eigentlicher Keuschheitsgürtel. Denn während das Implantat zuließ, dass die Nerven dem Gehirn Vivians Erregungszustand übermittelten und ihre Erregung somit ständig wachsen konnte, verhinderte das Implantat das, ein Orgasmus physisch stattfinden konnte. Das war absolut High Tech. Den Keuschheitsgürtel aus Stahl musste Vivian nur tragen, damit sie sich nicht ständig selbst in einen Zustand der totalen Frustration versetzte, denn das Implantat hielt außerdem ihre Libido auf einem Maximum.

Als der Meister nun sah, was das Display seines Smartphones zeigte, erschrak er. Seine schlimmsten Befürchtungen waren war. Susan missachtete nicht nur ihr Orgasmusverbot - sie missbrauchte auch noch ihre Befehlsgewalt über Vivian um sich von dieser oral befriedigen zu lassen. Rein rechtlich gesehen war das eine Form der Vergewaltigung, denn Vivian hatte zwar einvernehmlich mit dem Meister vereinbart jederzeit sexuelle Dienste auszuführen, wenn diese ihr befohlen wurden. Bezogen war diese Formulierung in ihrem Sklavenvertrag aber nur auf den Meister selbst.

Der Meister musste sofort handeln. Zum Glück machte die moderne Technik das auch möglich. In wenigen Sekunden wurde Susan die Befehlsgewalt über Vivian entzogen. Vivian dagegen wurde zum ersten Mal seit ihrer Erziehung von allen Einschränkungen befreit.
Susan dagegen wurde angewiesen in ihre Strafkammer zu gehen, sich die Augenmaske aufzusetzen, das Halterungsgeschirr über den Kopf zu ziehen und sich anschließend die Hände zu fesseln. Weniger Stunden später stand ein besorgter Meister vor Vivian.

Vivian wusste vielleicht besser als der Meister, was los war. Sie trat aus ihrer Sklavenrolle heraus und nahm Susan in Schutz. Auch der Meister konnte seine Rolle als Meister plötzlich nicht mehr zu genüge spielen. Vielleicht sollte er das ganze Spiel aufgeben. Es war zu gefährlich. Was sie alle da spielten ging 24/7 und das über Jahre hinweg. Er war dabei vor allen schädlichen Einflüssen geschütztt. Er war der Meister. Er bestimmte, wo es lang ging. Doch was er seinen Sklavinnen abverlangte war enorm. War es zu viel?

Doch da geschah Folgendes: Vivian -ausgerechnet Vivian, die ansonsten Willenlose Sklavin schaffte es, die Zweifel des Meisters zu zerstreuen. "Es ist ein Spiel, das wir alle spielen wollen. Ich bin in dem Spiel die schwächste, weil ich in echt die stärkste bin. Ich hätte es abbrechen können, das weiß ich, weil ich dir vertraue. Ich vertraue auch Susan und Susan vertraut uns. Sie hätte nichts getan, wozu ich nicht bereit gewesen wäre. Es gibt nichts in dem Spiel oder das Spiel betreffend, wegen dessen du dir Sorgen machen müsstest. Es gibt aber etwas anderes, das du wissen solltest. Hier ist die harte Wahrheit: Ich liebe Susan und Susan liebt mich. Das ist ein Grund für dich eifersüchtig zu sein. Doch du kannst dir sicher sein. Susan wird auch dich immer lieben."

Der Schock den der Meister durch diese Nachricht eigentlich hätte erfahren müssen, hielt nicht lange an. Auf eine merkwürdige Art und Weiße war er an einem Punkt angelangt, wo er es sogar mochte, dass seine Sklavinnen sich liebten. Vielleicht hätte ein anderer ihn nicht verstanden, aber er fühlte sich nicht betrogen. Obwohl er von den Gefühlen für Susan überwältigt war, liebte er auch seine Vivian. Nach einer kurzen Bedenkzeit, beschloss der Meister das Spiel fortzusetzen. Vivian bekam den Keuschheitsgürtel wieder angelegt und auch das Implantat wurde reaktiviert. Der Meister bekam natürlich sofort angezeigt, dass sich Vivan in der kurzen Zeit (vielleicht eine halbe Stunde) in der sie frei war, Erleichterung verschafft hatte. Wer konnte es ihr verdenken - schließlich wurde ihre Libido seit 2 Jahren auf einem Maximum gehalten ohne dass sie einen Orgasmus erleben durfte. Doch da nun das geliebte Dreiecksspiel wieder statt fand, bedeutete das unerlaubte Masturbieren natürlich eine Bestrafung...

... plötzlich hatte der Meister eine Idee für eine lange Bestrafung, die die Gefühle seiner Sklavinnen auf die Probe stellen würde. Danach würde wieder klar sein, wer hier der Meister war.
3. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 16:09

Was solls. Eigentlich ist es ja wurscht in welcher Geschwindigkeit ich meine Fragmente veröffentliche. Hier der nächste Teil

C Vivians Casting (Vor zwei Jahren)

I Das Ende einer perfekten Beziehung?

Wie immer war alles in perfekter Ordnung als der Meister von seinem Spaziergang nach Hause kam. Es war dem Meister ein Rätsel, wie Susan so vieles in so kurzer Zeit erledigen konnte. Seit Susan immer selbstständiger wurde, brauchte der Meister immer weniger Hausangestellte für die Villa in der er lebte. Es ergab immer weniger Sinn, Susan noch einzusperren, sie auszupeitschen oder irgendetwas von der SM Beziehung auszuleben, die am Anfang das Ziel der beiden gewesen war. All das hätte nur die Effektivität von Susans Diensten beeinflusst. Susan schwieg, wenn der Meister kein Gespräch wollte. Aber unterhielt sich, wenn er sich einsam fühlte. Sie folge ihm lautlos und erledigte jede Aufgabe. Vor Susan konnte der Meister ganz er selbst sein ohne an Respekt zu verlieren. Susan begleitete den Meister wenn er das wünschte ins Schlafzimmer, ins Badezimmer und sogar auf die Toilette. Sie war ihm an all diesen Orten zu Diensten ohne dass einer der Beiden ein Wort sagen musste.
Sie spürte anhand kleinster Signale, von denen der Meister bei weitem nicht alle bewusst äußerte, was er gerade wollte und sie lag fast nie daneben. Weil alles so wortlos funktionierte gab der Meister immer mehr Einschränkungen auf und so durfte Susan bald das ganze Haus betreten und obwohl der Meister nichts von seinen sadistischen Trieben verloren hatte, war es ihm immer seltener danach, Susan auszupeitschen.

Während der Meister sich von besagtem Spaziergang erholte und sich am Kaminfeuer aufwärmte genügten folgende Worte. "Ich erwarte heute einen Gast zum Dinner. Ich will ihn beeindrucken" und Susan wusste was zu tun war. Sie rief einen Boten an, der ihr bestes Kobe-Rindfleisch besorgte. Auch eine Vorspeise hatte sie dazu schon im Kopf und sie wusste welcher Wein passen würde. Sie machte sich auf den Weg zur Küche und begann ihre Arbeit. Doch noch bevor sie richtig los legte betrat der Meister die Küche zusammen mit einem älteren Herrn. Susan erschrak. Hatte sie das Fleisch nicht rechtzeitig besorgt? Blamierte sie gerade den Meister vor ihrem Gast? Hatte sie aus irgendeinem Grund nicht mitbekommen, dass das Dinner heute nicht erst um 19:00, sondern früher stattfand? Ohne zu zögern streckte sie dem Meister ihre Handflächen entgegen "Bitte bestrafen Sie mich Meister, ich habe ihren Wunsch nicht korrekt ausgeführt".
Susan hatte gelernt nicht zusammenzuzucken, auch wenn sie wusste, dass das dünne Schilfrohr, dass der Meister stets mit sich trug sehr auf ihren Handflächen schmerzen würde. Doch anstelle des Schilfrohrs holte der Meister einen Schlüssel aus seiner Tasche und legte ihn Susan behutsam in die rechte Hand. Fast schon zärtlich schob er ihre Finger auf den Schlüssel und umschloss ihre Faust mit der Hand.
"Der Mann ist Koch, Susan. Erkläre ihm genau was zu tun ist. Danach gehst du hoch ins Badezimmer und legst deinen Keuschheitsgürtel ab. Dies ist der Schlüssel dafür. Dort wartest du bis es klopft aber bittest erst jemanden herein, wenn du vollständig angezogen bist."
Susan tat wie ihr befohlen wurde. Wie immer wollte sie das eigentlich tun ohne Nachzudenken, doch als sie verstand, dass sie den Keuschheitsgürtel nicht ablegte, weil der Meister ihr sexuellen Dienste wünschte, erschrak sie: "Ihr Sklavenvertrag war vorbei." Der Meister würde sie trotz ihrer perfekten Dienste weg schicken. Er würde sich eine neue, hübsche, junge Sklavin aussuchen und sie würde ihn nie wieder sehen. Susan empfand deshalb große Trauer. Ihre Gedanken an die Freiheit und die 9000 000 Euro konnten sie kaum trösten. Susan liebte ihren Meister und sie diente ihm gerne - auch wenn das nicht immer so war.
Plötzlich klopfte es an der Tür


II. Neue Sklavin, Chance für die alte

An der Tür stand ein ganzes Team aus Kosmetikprofis. Susan wurde von ihnen nach allen regel der Kunst behandelt. Sie bekam ein traumhaft schönes Abendkleid und durfte sich Parfum aussuchen. Als sie am Dinner tisch erschien war ihr tolles Makeup aber schon längst wieder Tränen verwischt. Anstatt sich zu setzen fiel Susan vor ihrem Meister auf die Knie und flehte. "Bitte schicken sie mich nicht fort".

"Steh auf", antwortete der Meister schroff. "Du ruinierst ja das schöne Kleid. Susan beherrschte sich, führte das Befohlene sogleich aus und setze sich an den Tisch, musste dann aber gleich wieder weinen. Fast hätte sie die Worte des Meisters nicht gehört. "Du kannst bleiben, Susan. Hörst du was ich sage du kannst bleiben." Schlagartig hörte Susan auf zu weinen. "Du kannst bleiben, wenn du das möchtest...du wirst einen neuen Vertrag über 3 Jahre erhalten...aber dein Status wird sich ändern. Du wirst keinen Keuschheitsgürtel mehr tragen und du bekommst einen eigenen Haustürschlüssel. Du wirst weiterhin für mein Wohlergehen sorgen, aber keine Arbeiten mehr ausführen, bei denen du dich schmutzig machst. Du wirst Makeup tragen und schöne Kleider. Ich will stolz auf dich sein.
Um dich trotzdem noch kontrollieren zu können bekommst du ein Implantat durch das ich immer wissen werde wo du bist und mit dem ich dich zur Not bestrafen kann. Du wirst die einzige Frau bleiben, mit der ich Sex haben werde, aber ich werde auch eine neue Sklavin einstellen.
Dein Job wird es sein, mir bei der Auswahl zu helfen. Suche mir 10 Bewerberinnen raus. Der Körper der Frauen muss makellos sein. Keine Piercings und keine Tatoos. Schicke alle Frauen einzeln zu mir. Gib jeder einen Namen, der zu ihr passt und schicke sie mir nackt. Ich möchte nicht wissen, wer die Frauen vorher waren und wo sie herkommen. Ich möchte sie nur nach dem beurteilen was sie sind.
Doch sei gewarnt! Deine Aufgabe ist es herauszufinden, ob die Frauen wirklich geeignet sind. Sie sollen intelligent sein, nicht jünger als 21, aber auch nicht älter als 30, sie sollen Schmerzen aushalten können und masochistisch veranlagt sein. Ich will keine, die es nur des Geldes wegen macht, verstanden? Denke außerdem daran, dass die Frauen mich unterhalten und arbeiten sollen. Schicke mir keine, die das nicht können.
Strenge dich bei deiner Auswahl an, denn für die Unzulänglichkeiten der Bewerberinnen wirst auch du zur Verantwortung gezogen. Verstanden?"
"Ja, Meister"


III. 10 kleine Sklavenanwärterinnen


Der Meister konnte sich nicht entscheiden. Susan hatte es geschafft, ihm Frauen zu schicken unter denen eine schöner war als die andere und das, obwohl er ihr nur 2 Wochen Zeit gegeben hatte.
Seit der Ankunft der Schönheiten war inzwischen eine weitere Woche vergangen. Dies hatte zwei Gründe. Zum einen bekam Susan das Implantat eingesetzt und sollte sich erst noch erholen, zum anderen sollten die Bewerberinnen in einem möglichst natürlichen Zustand und mental auf das Kommende eingestimmt sein.
So kam es, dass die erste Woche, in der sich die Bewerberinnen auf dem Anwesen des Meisters aufhielten gleichsam zu ihrem ersten Test wurde.
Die Dienstbotin des Meisters sorgten dafür, dass allen Bewerberinnen sämtliche persönlichen Gegenstände, alle Kleidung und aller Schmuck abgenommen wurden. Auch das Makeup wurde ihnen herunter gewaschen. Danach wurde jeder Bewerberin eine Zelle zugeteilt und sie wurden wie gefangene Behandelt. Die meiste Zeit des Tages war Einzelhaft, nur während einer Stunden am Nachmittag, einer Sportstunde frühs um 5 und bei den 3 Malzeiten für je eine viertel Stunde, sahen sich die Mädchen untereinander.
Körperhygiene war den Frauen nur teilweise gestattet. 2 Bewerberinnen hatten gerade ihre Tage und durften sich an den nötigen Stellen waschen, so wie den Tampon wechseln. Regelmäßig Zähne putzen durften alle. Duschen oder Haare waschen, war dagegen tabu, denn der Meister wollte auch wissen, wie seine neue Sklavin roch, dafür war das notwendig.

Entgegen der Befürchtungen des Meisters, hatte keine der zehn während dieser Woche aufgegeben, was sehr für Susans Casting Talent sprach. Auch vom Aussehen her gefielen dem Meister alle.

Von den ersten fünf Bewerberinnen hatte der Meister 2 heim geschickt, da ihm ihr Geruch nicht gefallen hatte. Da Susan dies nicht wissen konnte, wurde sie auch nicht bestraft. Bei der 6. Bewerberin, Marian, zeigten sich dann aber größere Mängel. Beim Aussehen war noch alles in Ordnung. Auch die Nase des Meisters konnte nach intensiver Erkundung des Körpers nichts falsches finden, doch schon, als er sie in High Heels auf und ab gehen ließ, wirkte sie unsicher und so kam es, dass Susans Implantat eingeweiht wurde. Obwohl es nur die erste von 10 Stufen war zuckte Susan bei dem Stromstoß so zusammen, dass sie bald selbst das Gleichgewicht verloren hätte. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie mächtig dieses Kontrollinstrument war, das der Meister da hatte.
Da Marian in den Hohen Schuhen nicht laufen konnte, fiel ihr das Tanzen umso schwerer. Doch der Meister hatte keine Gnade. Er ließ sie so lange tanzen, bis Susan Stufe 2 und 3 erfahren musste. Glücklicherweise war Marian gesanglich halbwegs talentiert und auch die Fragen über die Hauswirtschaft beantwortete sie richtig. Bei den Zehn Schilfrohrschlägen mittlerer Stärke auf ihr Hinterteil wurde Marian aber nochmals schwach. Nach 8 Schlägen bat sie gehen zu dürfen, was für Susan die Stufen 4 und 5 bedeuteten. Zwar hatte sich die brünette Schönheit nun besser an den Strom gewöhnt, doch 5 war so stark, dass sie sich festhalten musste und laut schrie.
Auch danach hatte Susan weniger Glück. Nummer 6 hatte nur vorgegeben kochen zu können, Nummer 7 sang schrecklich. Susan wollte noch erklären, dass sie wohl nervös oder heißer war, doch der Meister bestrafte sie gleich zwei Mal. Wenigstens blieb die Intensität vorerst auf Stufe 5. Susann begann innerlich durchzudrehen, als ihr einfiel, dass es insgesamt 10 Stufen gab. Auf was hatte sie sich da nur eingelassen? Das Implantat viel mächtiger als sie das vorher gedacht hätte. Effektiver als jede Fessel.

Vivian war die 8. Bewerberin und die einzige, die noch durch das Casting kam. Die blonde Traumfrau hatte einen so interessanten Körpergeruch, dass der Meister fast 10 Minuten lang mit seiner Nase über ihren gesamten Körper glitt. Vivian verstand es, dabei extrem ruhig zu sein. Sie konnte in den hohen Schuhen laufen und tanzen, wie noch keine vor ihr, auch das faszinierte den Meister. Diese Frau musste wie Susan eine Balletausbildung erhalten haben, denn sie tanzte fast auf ihrem Niveau.
Doch dann wäre auch Vivian fast gescheitert, denn nachdem sie gerade so durch den Test für logisches Denken und Intelligenz gekommen war, stellte sich heraus, dass Vivian eigentlich weder Hemden bügeln noch richtig kochen konnte. Trotzdem stach Vivian heraus aus der Masse. Als sie sah, wie Susann unter dem Stromstoß Stufe 6 so sehr litt, dass sie es nicht mit ansehen konnte, bat sie den Meister an ihrer Stelle Susans Schmerzen ertragen zu dürfen. Vivian ertrug daraufhin 20 Hiebe. Nicht alle mittlerer Stärke, denn einige hinterließen sichtbare Striemen. 2 mal musste Vivian die Augen zusammenkneifen, aber auch nach der Bestrafung waren in ihrem Gesicht keine Tränen zu sehen und alles was man während der Hiebe von ihr hörte waren die Zahlen von 1-15 und ein unaufgefordertes, bestimmt geäußertes: "Danke Meister" am Schluss. Mit diesem Verhalten hatte Vivian sich eine zweite Chance verdient.
"Du kannst Dinge nicht, die ich vorausgesetzt habe. Du hättest dich eigentlich nicht bewerben dürfen. Dafür scheine ich dir andere Dinge nicht mehr beibringen zu müssen. Ich gewähre dir eine zweite Chance. Doch bedenke. Sollte ich dich wählen, musst du die geforderten Dinge sehr schnell beherrschen - oder Schmerzen erleiden, die das von gerade eben deutlich überschreiten. Hast du das verstanden?"
"Ja Meister!"

IV Da warens nur noch 4

Neben Vivian waren Megan, Adrienne und Brittan übrig. Megan war von Typ her Susan sehr ähnlich, auch wenn sie lange nicht so einzigartig war. Dunkelbraune Haare und eine Mischung aus sportlich und weiblich. Brittan hatte tiefschwarze Haut und einen sehr grazilen, dünnen aber durchaus sehr erotischen Körper. Die rothaarige Adrienne war am rundlichsten, sah aber immer noch umwerfend aus, da jede ihrer Rundungen an der richtigen Stelle saß. Dick war sie trotzdem nicht. Nach 2 Tagen lies der Meister sie früh am Morgen zusammen treten und erklärte ihnen, wie er fortfahren würde:

"Eure nächste Aufgabe wird es sein, für mich Einkaufen zu gehen. Bis zum Ladenschluss habt ihr Zeit. Jede von euch bekommt eine Liste mit 5 Gegenständen im Wert von 5.000 Euro. Ihr werdet aber nur 4.000 Euro von mir mitbekommen. Lasst euch etwas einfallen, benutzt euren weiblichen Charme, aber macht nichts Illegales. Ihr müsst mir die Quittungen zeigen. Nur wer mir beweisen kann, dass ihr Charme 1000 Euro wert ist, ist es Wert meine Sklavin zu sein."

"Wir erschweren das ganze aber noch ein bisschen, denn ihr werdet alle ein spezielles Outfit tragen, das sowohl euch, als auch die Verkäufer ablenken wird. Zuerst bekommt jede von euch einen KG verpasst. Dies sind aber keine normalen KGs. Sie haben jeweils 2 Dildos drauf, die alle 15 Minuten vibrieren. Doch auch das ist noch nicht alles. Jedes Mal, wenn ein Dildo vibriert sondert er eine Flüssigkeit ab, die brennt. Ihr werdet eure Aufgabe nur erledigen könne, wenn ihr es schafft, diese zu ignorieren. Außerdem wird jede von euch einen pinken Latex Overall tragen, der mit Schlössern gegen das Ausziehen gesichert ist."

Megan hatte bei dieser Aufgabe keinen Erfolg. Der doch sehr spezielle KG führte dazu, dass sie so sehr mit sich selbst beschäftigt war, dass sie keinen klaren Gedanken fassen konnte. Sie kaufte 4 der 5 Gegenstände zu ihrem normalen Preis, hatte noch 1000 Euro übrig und versuchte sich bis zum Abend Geld zusammenzuschnorren um sich die 2000 Euro Uhr kaufen zu können, doch kaum einer wollte ihr etwas geben. Selbst die Männer, die sie sonst leicht um den Finger gewickelt hätte, ließen sich nicht beeindrucken. Ihre Haare waren unordentlich, sie hatte kein Makeup und war auch sonst nicht selbstbewusst und souverän. Sie schwitzte in ihrem Latexoutfit, die Dildos brannten und sie wollte den Tag einfach nur beenden. Als sie das Geld annähernd zusammen hatte, verweigerte ihr der Türsteher den Zutritt zu dem Laden in dem es die Uhr gab. Megan war somit raus.

Adrienne kam mit ihren Eindringlingen besser zurecht. Auch die Paste, die da brannte riss sie nicht so sehr vom Hocker. Sie konnte einiges aushalten und hatte Erfahrungen mit diversen SM Praktiken, wie z.B figging. Auch einen KG mit Dildos trug sie nicht das erste Mal. Ihr genialer Plan war es, die benötigten 1000 Euro bei einem Einbruch zu stehlen. Sie suchte sich dafür Menschen der unteren Mittelschicht heraus, bei dem es wohl etwas Bargeld und zwei drei wertgegenstände aber kaum eine größere Alarmanlage im Haus gab. Zur Not würde sie dies einfach ein paar Mal machen. Bis zum Mittag hätte sie dann das Geld und würde shoppen gehen. Susan, die den ganzen Auftrag heimlich überwachen sollte, verhinderte jedoch, dass jemand ausgeraubt wurde. Auf Adrienne wartete schon vor der ersten Wohnung die Polizei, die bereits über alles Bescheid wusste. Da der Meister den Polizeichef gut kannte, wurde Adrienne eine Woche lang in Untersuchungshaft festgehalten - und spätestens am 3.Tag störte sie ihr Outfit sehr wohl. Adrienne war somit raus.

Brittan war die einzige, die die Aufgabe in dem Sinn erfüllte, wie sie gedacht war. Sie investierte 40 Euro in einen Frisörbesuch, ließ sich die Haare glätten und Parfum auftragen. Danach setzte sie ihren weiblichen Charme so ein, dass sie bei jedem Artikel mindestens 20 Prozent Rabat bekam. Wollte ein Verkäufer ihr diesen nicht einräumen, verließ sie das Geschäft umgehend. Auch bei dem Uhrengeschäft, das sonst nur noch wesentlich teurere Exemplare verkaufte wurde ihr zutritt gewährt. Bei der Art wie sie das Latex trug, war es eher förderlich als hinderlich - eine Einstellungsfrage eben. Einmal wurde sie schon auf dem Weg nach draußen zurück gerufen, ein anderes Mal, erwischte sie eine Verkäuferin die selbst auf Latex stand. Sie kam mit ihr ins Gespräch, erzählte ihr von der Aufgabe und bekam nachher volle 30% - den Rabat, den die Verkäuferin für sich selbst in Anspruch nehmen durfte.

Vivians Plan war ähnlich, nur noch gerissener. Anstatt viele Leute zu verführen, wollte sie dies bei nur einem Mann versuchten. Dies schien ihr auch zu gelingen. Der Mann war Mitte 50 und kam aus einem großen Büro Gebäude. Vivian war sofort klar, dass er Geld hatte. Sie fiel ihm um den Hals, weinte, erzählte ihm ihre ganze Geschichte und hatte ihn sofort für sich gewonnen. Er kaufte ihr alle Gegenstände auf der Liste und bestellte Vivian um 17:00 zu sich um die Gegenstände abzuholen.
Doch plötzlich war da dann doch ein Preis. Entweder war der Mann bescheuert, oder er glaubte Vivian nicht. Doch er wollte, dass sie es mit ihm trieb. Oralverkehr war für ihn nicht ok. Als er Verstand, das Vivian wirklich keinen Schlüssel für ihren Keuschheitsgürtel hatte, wurde er wütend und weigerte sich, Vivian die Dinge zu geben.

Susan, die nach wie vor alles beobachtete bekam plötzlich Angst. Sie hatte so sehr gehofft, das Vivian gewinnen würde. Nun war der Meister im Begriff ihre Erzfeindin zu engagieren, die Susan schon seit ihrer Schulzeit kannte. Sie hatte Brittan dem Meister nur vorgeschlagen, weil sie wusste, dass er sie für ihre Wahl beim Casting nicht bestraft werden würde. Nicht weil sie dachte, sie würde letzten Endes gewinnen.
Um dies doch noch zu verhindern, hatte sie nur einen Ausweg. Sie sprang für Vivian ein, betrog ihren Meister mit dem Fremden und entwendete die Uhr aus Brittans Tasche. Somit war Vivian weiter und Brittan raus.

Brittan hatte zwar einen Verdacht, dass Susan ihr die Mission vereitelt hatte, doch sie konnte es nicht beweisen. Als sie Susan vor dem Meister beschuldigte, war es sowieso für alles zu spät. Der Meister glaubte ihr natürlich kein Wort. Er ließ sie dafür bestrafen, dass sie seine Susan des Diebstahls beschuldigte und hinauswerfen.
Wehe Susan und Vivian, wenn der Meister je heraus fände, dass der Diebstahl noch der kleinere Betrug an diesem Nachmittag war.
4. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 16:30

Der nächste Teil meiner Geschichte ist der Chaotischste. Hier sind auf der einen Seite eine Menge der erotischen Pantasien enthalten wegen der ich die Geschichte überhaupt angefangen habe zu schreiben. Leider sind einige Passagen einfach nur Schrott und gehören gestrichen außerdem ist die Geschichte noch nicht beendet.

Ein Aspekt den ich auf jedenfall in der fertigen Geschichte streichen würde (auch aus den schon geposteten Teilen) ist alles, was mit Geld zu tun hat.


Für die Fortsetzung der Geschichte ab diesem Punkt hatte ich 3 Phasen geplant:

1.Susan:
Der Meister ist das, was Susan immer gewollt aber nie bekommen hat. Der Meister ist sich dessen bewusst und ändert daran zuerst einmal nichts. Für das Spiel der Beiden ergibt sich hieraus die Machtbasis des Meisters
2.Vivian:
Vivian ist ein Profi. Als Machtbasis für ihr Spiel mit dem Meister wird der State of the Art des technisch machbaren verwendet. Hightech Kgs uvm. - leider habe ich diesen Teil noch nicht geschrieben.

3.Phase...hm...erzähl ich wohl lieber erst nach diesem Teil der Geschichte.
D Susan - oder wie alles Anfing (vor 6 Jahren)

I Das perfekte Party Outfit

Susan hatte schon immer eine Neigung zu SM. Keuschheitsgürtel faszinierten sie schon als jugendliche. Als sie bei ihren Großeltern saß, kam im Fernsehen auf einem dritten Programm eine Reportage über einen Hersteller. Als ihr Opa verstand worum es ging, wechselte er schnell den Sender. Doch das half nichts. Als Susan erwachsen wurde und sich das Internet verbreitete, recherchierte sie alles, was es zu dem Thema zu wissen gab. Als sie dann arbeitete sparte sie mit ihrem ersten selbst verdienten Geld auf einen solchen Gürtel. Es war ein Edelstahlmodell mit Schrittblech und Schenkelbändern. Das volle Programm eben.
Leider war Susan viel zu schüchtern um jemandem anderen von ihren Neigungen zu erzählen, wollte sich aber dennoch einen Kick verschaffen. Ein Safe (eine Metallkiste mit Zeitschloss) war die Lösung. Freitagabends legte sie sich den Gürtel an und sicherte die Schenkelbänder mit einer Silikonüberzogenen Kette - es sollte ja niemand gleich das klappern hören. Die Schlüssel kamen in den Safe, die Zeit wurde auf 14 Stunden gestellt und die Abendplanung konnte weitergehen.
Susan erhoffte sich einen besonderen Kick von der Situation, echte Aussichten auf Sex zu haben, aufgrund ihres Gürtels aber nicht zu können. Zum Glück verdeckte das kleine Schwarze die Schenkelbänder gerade so. High Heels, eine Halskette und ein perfektes Makeup komplettierten das Outfit.
Susan ging damit in einen der angesagtesten Clubs der Stadt es war einer von der Sorte wo Männer nur rein dürfen wenn sie so aussehen als ob sie richtig viel Geld haben und Frauen nur dann wenn sie für diese Männer interessant waren - oder selbst Geld hatten. Es muss hier nicht erwähnt werden, dass Susan nicht gerade viel Geld hatte. Das kleine Schwarze war von C&A...trotzdem zog sie mehr Blicke auf sich als die High Society Girls. Das was diese Frau an sich hatte, konnte man eben nicht kaufen.
Kaum war Susan im Club begann mit den Männern zu flirten. Der dritte Mann, den sie in einer Sofa Ecke in einem Separee anbaggerte war ihr späterer Meister. Bereits nach einem kurzen Gespräch stellte sie fest, dass dieser Mann sie eigentlich mehr interessierte, als das ursprünglich geplant war. Bald schon war sie sauer auf sich und ihren Gürtel. Jetzt gab es nur noch eine Option für sie. Sie musste seine Telefonnummer ergattern und mit einer plausiblen Ausrede nach Hause verschwinden. Am liebsten hätte sie den Mann noch heute Nacht gehabt. Doch dafür schien es keine Möglichkeit zu geben. Sie setzte all ihren weiblichen Charme ein um dem Meister seine Telefonnummer zu entlocken, doch da war nichts zu machen. Er versprach ihr nur, sich zu melden, das war alles. Frustriet wollte Susan schließlich aufstehen und gehen. Sie erschrak als sie merkte, dass das nicht möglich war.

Susan bekam ihre Schenkelbänder keinen Millimeter mehr auseinander. Ein kleines Gebilde aus Metall hielt sie miteinander verschlossen. "Oh, sie wollen also bleiben" entgegnete ihr der Meister. Da bekam Susan Angst. Sie wusste nicht, ob sich da etwas verhakt hatte oder ob der Fremde etwas damit zu tun hatte. Sie wusste nur, sie wäre am liebsten in der Zeit zurück gereist und hätte sich selbst von diesem Abenteuer abgehalten. Ihr Herz pochte. Erst jetzt merkte sie, dass sie der Situation emotional gar nicht gewachsen war. Sie wollte sich um keinen Preis auf der Welt outen. Susan überlegte ob sie es mit sehr kleinen Trippelschritten auf die nächste Toilette schaffen würde um nachzusehen, warum ihre Schenkelbänder sie plötzlich so weit einschränkten, sie war sich aber nicht sicher in weit das überhaupt möglich sein würde. Ihr Puls raste. Sie traute sich nicht einmal ihr Gegenüber zu fragen. Sie wusste nur, sie wollte auf keinen Fall bloß gestellt werden - dumm nur, dass ihr Herz so raste, dass überhaupt nicht wusste, was sie auf seine Frage antworten sollte. "Ja ich bleibe, ich mag dieses Lied, dazu kann man so schön tanz....en" erst jetzt merkte Susan, was sie da gesagt hatte. Fast wäre der Meister darauf eingegangen, doch da merkte er, dass Susan den Tränen nahe war. Am liebsten hätte er sie in den Arm genommen, aber das hätte das Rollenspiel, das er vor hatte unmöglich gemacht. Er blieb daher emotional nüchtern: "Das war ich mit ihren Schenkelbändern, es sollte ein Scherz sein. Als Gentleman bin ich natürlich bereit sie sofort zu befreien, aber irgendetwas sagt mir, dass sie das gar nicht wollen. Ich habe sie beobachtet ich stand auf der Treppe hinter ihnen, sie wären ja kaum die Stufen hoch gekommen. Als Kenner der Szene dachte ich mir, dass sie Schenkelbänder tragen und naja...so wie sie hier flirten würde ich sagen: entweder sie sind so nymphomanisch veranlagt, dass ihr Mann sie die zu Recht tragen lässt, oder sie sind Single und suchen einen Kick - nun dabei kann ich ihnen helfen. Wenn sie wollen wird das besser als sie sich das je erträumt hätten."

II Kleine gemeine Aufgaben

Susan war unendlich erleichtert. Man konnte den Stein von ihrem Herzen plumpsen hören. Sie würde nun also doch nicht in der Öffentlichkeit bloß gestellt. Doch ihre Erleichterung ging noch über diesen Aspekt hinaus. Der Mann, den sie so faszinierend fand wie niemanden anderen zuvor wusste von ihrer Neigung, akzeptierte ihre Neigung und war bereit mitzuspielen. Als er ihr den Schlüssel für die Verbindungsstange 10 Sekunden lang hin hielt, griff sie nicht zu. Der Meister lächelte mit einem süffisanten Unterton: "Wusste ich es doch. Für heute bist du nun also meine kleine Sklavin. Gib mir deine Handtasche, wenn du brav bist bekommst du sie wieder." Susan tat was ihr befohlen wurde. Sie verstand, dass dies die Abhängigkeit erhöhte - das machte den Reiz des Spiels aus. In der Handtasche waren ihr Handy und ihr Geldbeutel - der Club war einer der Sorte, wo man beim gehen bezahlt. Mit den Schenkelbändern war sie auf ein Taxi angewiesen und ohne den Schlüssel, der in der Tasche war, kam sie nicht in ihre Wohnung. Normalerweise hätte sie einem Fremden nicht so vertraut, doch der Funke, der zwischen ihr und dem Meister übergesprungen war, war gewaltig.

"Als nächstes möchte ich, dass du mir deine Zuneigung zeigst. Küss mich!" Susan führte den Befehl aus. Eigenartig. Das sollte ein SM spiel sein? Küssen? Doch plötzlich vergaß sie alles um sich herum. Der Kuss war so leidenschaftlich. Sie fühlte sich wie ein kleines verliebtes Mädchen, dass zum ersten Mal geküsst wurde. Nach etwa einer Minute hatte die Knutscherei ein Schmerzhaftes Ende. Der Meister hatte Susan eine kräftige Ohrfeige verpasst. "Gib dir mehr Mühe!" Im wahrsten Sinne des wortes wurde Susan Schlagartig aus ihrem Traum geweckt. Sie hatte doch all ihre verliebtheit, all ihre Leidenschaft in diesen Kuss gelegt. Dass dem Meister das aber nicht zu reichen schien obwohl sie ihr bestes gegeben hatte führte dazu, dass Susan sich auf seltsame Art und Weise erniedrigt, ja unwürdig fühlte. Sie begann die Lippen des Meisters erneut zu küssen. Die Angst davor, es ihm nicht recht zu machen, führte dazu, dass der Kuss aus ihrem Kopf und nicht von Herzen kam. Es musste in einer weiteren Ohrfeige enden: "Mich küssen zu dürfen musst du dir erst noch verdienen!" war der schroffe Kometar des Meisters. Was Susan nicht wusste jedoch nicht, dass die Schauspielerische Leistung des Meisters hier einmalig war. In seinem ganzen Leben war er nie so gut geküsst worden.

Susans nächste Aufgabe war es dem Meister von ihren erotischen Phantasien zu erzählen. Sie sollte dabei vom Tonfall her so natürlich wie möglich reden - so als ginge es um ein Kochrezept. Auf der anderen Seite sollte sie sich aber einer extrem derben Ausdrucksweise bedienen. Wie schon das Küssen erledigte sie diese Aufgabe eigentlich zur vollen Zufriedenheit des Meisters, doch als sie einmal den Fehler machte, das Männliche Glied mit dem viel zu unvulgären begriff Penis zu bezeichnen, landete die nächste Ohrfeige in ihrem Gesicht.

Als nächstes bekam Susan ihren Lippenstift zurück und musste sich diesen viel zu dick auftragen und auch noch den Bereich um den Mund rot anmalen. Doch damit noch nicht genug. Der Meister löste nun ihre Verbindungsstange der Schenkelbänder und schickte sie durch den Club. Ihre Aufgabe war es, eine vergebene Frau zu küssen, die mit ihrem Partner im Club war. Dieser sollte den Kuss mit einem Foto dokumentieren. Susan protestierte gegen die Aufgabe. Allein das fragen nach dem Kuss wäre schon peinlich gewesen, doch mit den verschmierten Lippen würde sie sich dabei vollständig lächerlich machen. Doch der Protest bescherte ihr nur die nächste Ohrfeige. Schließlich stellte sich heraus, dass die Aufgabe gar nicht so schwer war, wenn sie ihren Charme und gespielte 2 Promille dafür einsetzte.

Den Höhepunkt des Abends bildete folgendes Spiel. Susan musste trotz ihrer Schenkelbänder auf einem erhöhten Podest um eine Stange tanzen. Doch das war noch nicht alles. Während der Meister ihr befahl ihren Blick nach oben zu richten hörte sie Metall klappern. Dann wurde ihr linkes Bein kurz festgehalten. Ehe Susan sich versah war sie mit einer 30 cm Metall Kette an die Stange gefesselt. Ich bin in einer halben Stunde wieder da, hörte sie den Meister noch sagen und plötzlich konnte sie ihn nicht mehr sehen. Der Meister dagegen konnte Susan sehr wohl noch sehen. Susan wusste nicht, dass ihm der Club gehörte und dass hinter dem DJ Pult, das ihr gegenüber lag verspiegeltes Glas war. Dahinter saß der Meister und ließ sich einen Martini mixen. Besonders trocken. 12 Teile Gin zu 1 Teil Wermut, 3 Oliven. Susan war die ganze Sache sehr peinlich. Da hätte auch gleich jemand ihre Schenkelbänder entdecken können...
...doch zu ihrem großen Erstaunen bemerkte niemand ihre Fesselung oder wollte sie nicht bemerken. Dafür, dass sie in ihrer Bewegung stark eingeschränkt war, tanzte sie jedenfalls ausgezeichnet.

Susan bemerkte immer stärker, dass es niemanden interessierte ob sie gefesselt war oder nicht. Ihre Gedanken waren ziemlich durcheinander. In ihrer Magengegend spürte sie so etwas wie Enttäuschung. Zuerst konnte sie sich das nicht erklären, blad wurde ihr aber klar, dass es daran lag, dass der eigentliche Kick, der sie bei der Planung des Abends so erregte vollkommen verflogen war.
Obwohl sie zuerst dachte, es sei die Tatsache, dass sie keinen Sex haben konnte, der sie in Erregung versetzte, so war plötzlich doch die Komponente des öffentlichen Ortes und der Unmöglichkeit entdeckt zu werden fort. Bald aber bemerkte sie eine neue Art des Kicks. Es war die Kette um ihren Fuß. Anders als der Gürtel, dessen Schlüssel die Zeitschaltuhr morgen einfach so wieder hergeben würde lag die Befreiung von der Kette ganz in der Hand eines Menschen. Dieser neue Zustand der Erregung war so viel aufregender als alles, was sie zuvor empfand. Auch ihr Gürtel wurde somit um ein hundertfaches erregender - wenn auch frustrierender. Denn wenn der Mensch sie nicht zu ihrer Zeitschaltuhr lassen würde, entkäme sie auch ihrem Tugendwächter nie mehr. Der Meister hatte sie schon fasziniert, als sie noch nicht wusste, dass er ihr kleines Geheimnis kannte. Die Macht, die sie jetzt spürte, hob aber alles nochmal auf ein neues Level. Susan fühlte etwas, dass sie schon lange nicht mehr empfunden hatte. Sie zitterte innerlich. Für diesen Mann war sie bereit, ihren ganzen Stolz aufzugeben. Dieser Mann ließ sie eine neue Seite an sich selbst entdecken, die sie bisher noch nicht kannte. Kurz gesagt. Susan war verliebt.
5. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 16:31

III Der Morgen danach.

Wie angekündigt kam der Meister nach einer halben Stunde zurück. Doch zu Susans Verwunderung schloss er die Kette nicht auf. "Es hat Spaß gemacht mit dir heute Abend. Doch jetzt trennen sich unsere Wege wieder. Es tut mir leid, dass du hier noch eine Stunde tanzen musst, aber ich will nicht, dass du mir folgst. Hühner wie du verlieben sich schnell in mich und stalken mich dann. Ein Barkeeper wird dir deine Handtasche dann vorbeibringen. An deinem Schlüsselbund wirst du den Schlüssel für die Kette finden."
Die Worte trafen Susan wie eine Kugel ins Herz, die nächste halbe Stunde war für sie die bis dahin schlimmste ihres Lebens. Doch noch schlimmer war die Nacht danach alleine in ihrem Bett. Susan konnte nicht schlafen. Sie hatte Kopf und Bauchschmerzen. Am nächsten Tag wollte sie nichts essen und nichts trinken. Wie konnte ein Mann, den sie bis vor kurzem gar nicht kannte ihr so weh tun? Hätte sie nicht die Zeit zurückdrehen und ihn einfach gar nicht kennen lernen können?

Susan war alles so gleichgültig, dass sie nichts Frühstücken wollte. Sie wartete nur noch darauf, dass der blöde Countdown endlich zuende war, damit sie den Gürtel ablegen und wegwerfen konnte, so dass sie nichts mehr an diesen Unglücksabend erinnerte. Doch dann geschah das unerwartete. Die Metallkiste war leer

Susan erschrak. Darin war ein Zettel. Susan faltete ihn hastig auseinander: "Falsche Kiste Dummerchen" doch mehr war drauf nicht zu sehen. Halt doch unten stand noch etwas klein mit Bleistift: "Deine ist jetzt aber auch offen:-P"

So langsam dämmerte Susan was geschehen war. Der Mann von gestern hatte ihren Schlüssel benutzt um in ihrer Wohnung den Safe auszutauschen. Deswegen wurde sie auch nicht weggelassen. Sie wusste zwar nicht, wie der Meister in der kurzen Zeit eine zweite Kiste auftreiben konnte, doch neben all dem was an der ganzen Situation "a little disturbing" war, wie der Engländer so schön sagt, überwog in Susans Gefühlswelt nur ein Gedanke. "Er dachte noch an sie"

IV Die Suche

Susan besaß den Gürtel erst seit gut 4 Wochen. Die 14 Stunden sollten einen neuen Rekord aufstellen, was die Tragedauer betraf. 12 Stunden hatte sie davor schon mal ohne Schenkelbänder geschafft, 8 mit. Bisher hatte sie auch noch keinen Toilettengang mit Keuschheitsgürtel erledigt, was jetzt wohl unumgänglich war. Durch ihren langjährigen Aufenthalt in Onlineforen wusste sie aber, worauf dabei zu achten war. Als sie alles nocheinmal ganz genau nachlesen wollte, erlebte sie aber eine weitere Überraschung. Der Meister hatte eine Software auf ihrem Computer installiert, die Jugendgefährdende Inhalte blockierte. Außerdem war eine Benutzungszeit von maximal 2 Stunden am Tag eingetragen. Um zu verhindern, dass Susan sich dieser Maßnahme entzog, hatte er ihr auch sämtliche Datenträger mit Betriebssystem entfernt, so dass ein booten von CD oder USB Stick vorerst ausfiel.
Den Toilettengang schaffte Susan trotzdem. Das Große Geschäft stellte dabei die kleinere Herausforderung da. Das Stahlseil ließ sich erstaunlich leicht reinigen. Schwieriger war es nach dem kleinen Geschäft. Der Massagestrahl der Dusche und ein Heißluftfön halfen ihr aber, sich auch danach sauber zu fühlen. So ein Aufwand für so ein kleines Vorhaben. Die Gasamtsituation in der sie sich befand war äußerst merkwürdig. Das komischste war dabei irgendwie noch das, was sie an ihrem PC erlebt hatte "Wozu diese Jugendschutzmaßnahme?" Susan war seit Jahren erwachsen und lebte alleine. "Was sollte das?" Sie würde den Meister finden und zur Rede stellen müssen. Die Frage war nur....wo und wie.

Es gab immer die Möglichkeit zur Polizei zu gehen. Aber dazu spürte Susan keine Veranlassung. Sie würde den Meister wegen Freiheitsberaubung anzeigen müssen - doch der vorrausgegangene Abend hatte Susan spühren lassen, dass der Meister prinzipiell nichts böses im Schilde führte. Auf eine merkwürdige Art wusste sie, dass er dabei war, ihr einen Traum zu erfüllen, den sie schon lange hatte. Die Frage war nur, wie es weiter gehen würde - und genau das machte den besonderen Reiz ihrer Situation aus. Ein fremder kontrollierte zwei wesentliche bestandteile ihres Lebens. Ihre sexualität und ihren Computer - ja, Susan war, wenn man es so sagen will internetsüchtig - eine Tatsache, die ihr erst jetzt bewusst wurde. Der Meister wusste also einiges über sie. Susan dagegen wusste nichs über ihn - nur dass er ausgesprochen attraktiv war. Auch deswegen wollte sie ihn unbedingt finden. Sie hatte einen der interessantesten Menschen aus den Augen verloren, den sie je getroffen hatte. Es war liebe auf den ersten Blick.

Die erste logische Anlaufstelle war die Diskothek. Da Susan nicht so viel Geld verdiente, dass sie sich erneut ein Taxi hätte leisten können und sie auch kein eigenes Auto hatte, war sie auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Dummerweise war in der Straße in der sie lebte eine Baustelle, so dass eine komplette Buslinie ausfiel. Die nächste Haltestelle war fast einen Kilometer entfernt. In Schenkelbändern war dies eine echte Herausforderung. Hinzu kam noch, dass Susan gar nicht wusste, ob die Diskothek heute geöffnet hatte. Das Filterprogramm auf ihrem Computer blockte zudem noch sämtliche Suchanfragen. Susan fragte sich, ob Diskotheken so jugendgefährdend waren, dass das sein musste, oder ob der Meister diese Seiten separat gesperrt hatte. Noch während sie suchte fuhr der Rechner herunter. Die zwei Stunden waren abgelaufen. Susan hatte vergessen, den Computer während ihrer Toilette auszuschalten.

Nach einer kurzen Phase der Verzweiflung sah sie, dass es keinen anderen Weg gab. Sie wartete bis 20:00 und machte sich in kleinen Schritten auf zur Bushaltestelle. Bei der Fahrt ging alles schief, was schief gehen konnte. Am Hauptbahnhof erwischte Susan die falsche Ubahn, weil sie nur so langsam gehen konnte verpasste sie dann schließlich die richtige. Auf ihrer ganzen Odysse konnte sie keinen klaren Gedanken fassen. Während sie gestern noch gelernt hatte, dass es egal war, ob man in der öffentlichkeit gefesselt war oder nicht, fühlte sie jetzt wieder alle Blicke auf sich lasten. Das Abendkleid - Hosen waren ja unmöglich - war so eng anliegend, dass sie den KG überhaupt nicht verdecken konnte und spätestens beim laufen bemerkte jeder, dass Susan eingeschränkt war. Das demütigendste war, dass ein paar Halbstarke in der vierergruppe hinter ihr sich kaum die Mühe gaben, so leise über ihren Zustand zu lästern, dass Susan es irgenwie nicht mitbekommen hätte können. Das alles war zu viel für sie. Da eh schon alle Blicke auf sie gerichtet waren und Susan sowieso nicht mehr Herr ihrer Gefühle war, brach sie mitten in der Ubahn lautstrak in Tränen aus. Sie bemerkte dabei gar nicht, dass sich jemand neben sie setzte. Erst als eine Hand unter ihren Rock fuhr sah sie, dass der Meister neben ihr saß. "Das wollte ich nicht. Vielleicht habe ich es dir etwas zu schwer gemacht. ich nehme das hier voererst an mich." Während er das sagte hielt er Susan die Verbindungskette ihrer Schenkelbänder unter die verquollenen Augen. Susan umarmte den Meister. Doch noch während sie das tat wurde sie plötzlich müde. Die Ubahnfahrt hatte sie sehr angestrengt. In den Armen des Meisters fühlte sie sich sicher. Ihre Augenlieder wurden schwer - sie kämpfte nicht dagegen an. Sie gähnte. Hier war sie geborgen... hier...verlor sie das Bewusstsein.
Als Susan wieder zu sich kam, lag sie in ihrem Bett, auf ihrem Nachttisch war ein Briefkuver. In dem Zettel waren eine Blaue und eine Rote Pille


V Sehnsüchtiges warten.

"Hallo Susan - ich weiß, dass das nicht dein richtiger Name ist, aber als meine Sklavin wirst du so heißen. Ob du würdig genug bist, meine Sklavin zu sein, werde ich testen wenn du bereit dazu bist. Bis dahin sollst du deinen Keuschheitsgürtel tragen. Sie ihn als Hilfe an. Er steigert deine Leidenschaft. Und du wirst eine Menge Leidenschaft brauchen um diesen Test zu bestehen. Wann du dazu bereit bist, werde allein ich entscheiden. Mach dir keine Mühen mich zu finden. Ich werde dich finden, wenn es an der Zeit ist. Bis dahin - lebe dein Leben so normal wie möglich und komme mit den Einschränkungen zurecht, die ich dir auferlegt habe. Wenn du das alles nicht möchtest nimm die Blaue Pille. Dann wirst du kurz schlafen und wenn du wieder aufwachst ist alles so als hättest du mich nie getroffen. Wenn du aber die Rote Pille nimmst, hast du die Chance alle deine intimsten und schmutzigsten Phantasien auszuleben."

Susan brauchte gar nicht lange zu überlegen. Sie schluckte die Rote Pille. Scheinbar hatte diese keine Wirkung. Erst sie sich am Abend nach zwei Schlücken Wein übergeben musste, begriff sie, dass die Pille eine weitere Einschränkung war. Sie löste eine absolute Alkoholunverträglichkeit bei Susan aus. Erst durch die Erzwungene Abstinenz bemerkte Susan, wie Alkoholabhängig sie eigentlich bisher gewesen war. Sie trank zwar selten übermäßig, aber sie trank täglich. Erst durch das Fehlen ihres allabentlichen Besäufnisses und das Fehlen ihrer geliebten Onlinepornographie und den Foren über Keuschheitsgürtel, bemerkte Susan, dass sie in ihrer Freizeit eigentlich einsam war. Von ihren Arbeitskollegen lies sie niemanden an sich heran. Sie hatte immer Angst, eine Freundin oder ein Freund könnte ihre geheime Neigung entdecken. Paradoxerweise schaffte es Susan jetzt, wo sie einen Keuschheitsgürtel trug und eine Entdeckung ihrer "dunklen Seite" wahrscheinlicher war denn je, diese Isolation zu überwinden. Die Langeweile - immerhin arbeitete sie nur halbtags - veranlasste Susan zu allerlei Freizeitaktivitäten. Menschen gingen auf Susan zu und Susan ging auf Menschen zu. Susan war überrascht davon, wie leicht das ging. Eine Nachbarin lud sie zu einem Kochkreis ein. Dieser bestand aus 5 Frauen. Einmal pro Woche musste eine die Gastgeberin spielen und für die anderen Kochen. Susan begann Bücher zu lesen, spielte Gitarre und sang dazu- all die Dinge die sie als Teenager gern gemacht hatte und in den letzten Jahren durch ihren von Alkohol und Internet geprägten Lebenswandel verlernt hatte. Susans Leben war eigentlich so schön wie nie - nur eine Sache störte sie. Sie wollte Sex. Es gab Momente in denen sie an nichts anders denken konnte. Männer die dafür in Frage gekommen wären, traf sie zu hauf. Doch der eine, der den Schlüssel zu ihrem Tugendwächter hatte, den traf sie nicht. Langsam aber sicher war Susan frustriert. Es fiel ihr immer schwerer, die Annäherungen ihres sexy Gitarrenlehrers zurückzuweisen, den ihr die Nachbarin aus dem Kochkreis empfohlen hatte. Der Mann entsprach allem was sie sich wünschte und schien mit jedem weiteren keuschen Tag Susans noch attraktiver zu werden. Nur ein Mann auf der Welt war in Susans Augen noch attraktiver ... und der hatte den Schlüssel zu ihrem Keuschheitsgürtel.
6. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 16:32

VI Ein Wiedersehen mit Folgen

Es sollte fast ein halbes Jahr dauern, bis Susan das nächste mal von ihrem Keyholder hörte. Völlig unerwartet klingelte der Meister nachts an Susans Tür. Noch bevor sie etwas sagen konnte, begann er sie leidenschaftlich zu küssen. Susan versuchte den Meister auf den Boden zu werfen, so groß war ihre Lust. Der Meister wehrte sich aber und warf im Gegenzug Susan zu Boden auf dem Weg zum Schlafzimmer zerstörten beide fast die Gesammte Einrichtung. Susan befand sich in einer Trace. Die Welt um sie herum stand still. Das Gefühl war lang anhaltend und intensiv. Susan spührte die Zunge des Meisters links und rechts von ihrem Schrittblech. Sie spürte seine Hände auf ihren Brüsten, sie wartete sehnsüchtig darauf den Meister in sich zu spüren. Doch sie wurde enttäuscht. Der Meister hatte den Schlüssel nicht dabei. Susans Frustration war so groß, dass sie anfing um sich zu schlagen, doch bald musste sie feststellen, dass der Meistr stärker war als sie. Er hielt sie fest und drückte sie auf ihr Bett: "Es ist normal, dass deine sexuelle Frustration wächst. Die Pille, die ich dir gegeben habe sorgt auch dafür dass deine Libido auf einem Maximum bleibt. Du hast schon viele Fortschritte gemacht, aber du bist noch nicht würdig, meine Sklavin zu sein. Habe Geduld und lerne die Dinge, die Männern Freude bereiten und eines Tages wird es so weit sein. Heute bin ich allerdings nur gekommen um dir eine weitere Pille zu geben. Die Wirkung der ersten würde bald nachlassen. Außerdem ist es an der Zeit, dir die Kette deiner Schenkelbänder zurückzugeben. Da du inzwischen mit deinem KG so gut im Alltag zurecht kommst, will ich, dass du dich einer neuen Herausforderung stellst. Susans Gedanken- und Gefühlswelt glich einem Whirlpool. Die Erkenntnis, im Moment größter Erwartung doch nicht aufgeschlossen zu werden, hatte sie wie ein Keulenschlag getroffen auf der anderen Seite weckte die Prsäsenz des Meisters in ihr neue Hoffnungen. Nach einer weiteren Kreisch- und Zappelattake, bei der sie der Meister nur schwer festhalten konnte, willigte sie schließlich ein und schluckte die Pille. "Bevor ich es vergesse... diese Pille erhöht nur noch deine Libido. Die erzwungene Alkoholunverträglichkeit sollte in den nächsten Tagen aufhören. Diese Sache liegt nun in deiner Verantwortung. Dein Computer steht dir auch wieder so lange zur Verfügung wie du willst. Nur von 23:00- 8:00 bleibt er gesperrt und Pornos bleiben tabu..ach so.. und übrigens... in der Pille ist ein Schlafmittel, das ist nötig, weil ich zwei Überraschungen für dich vorbereite."

Als Susan am nächsten Morgen aufwachte lag auf ihrem Nachttisch ein Kontoauszug. Darauf waren 5000 Euro mehr, als sie erwartet hätte. Nach kurzem Suchen fand sie den Eingang des Geldes am 1. des Monats aufgelistet. In der Betreffzeile war zu lesen: "Monatliche Vergütung für Sklavenanwärterinnen"

Auf der Rückseite des Kontoauszugs klebte ein Postit Zettel: Überraschung Nummer 2 Kleiderschrank. Als Susan die Tür öffnete erschrak sie. All ihre Klamotten waren weg. Gut, die Schenkelbänder hätten das Tragen der Hosen und Slips zwar eh verhindert. Aber all ihre Oberteile? Musste das sein... Naja, immerhin war ihr Schrank nicht leer, doch was sie darin sah gefiel ihr weniger. Zwei Kleider entpupten sich beim genauen betrachten als Jutesäcke, außerdem waren da noch 5 enge Latexröcke in schrillen Farben, 5 enge Oberteile aus Latex, so wie eine Sammlung extremer Pushup BHs. Nichts aber auch wirklich gar nichts war altagstauglich. Das merkwürdigste waren außerdem drei Korsetts. Wie sollte sie denn die tragen? Wer würde ihr diese schnüren? Und noch wichtiger... wie sollte sie so zur Arbeit? Susan wusste nicht mehr weiter. Schließlich sah sie nur einen Ausweg. Sie rief ihre Nachbarin an. Zum glück war sie zuhause. Susan flehte sie an, rüber zu kommen. Kurz darauf klingelte es. Susan warf sich einen der Kartoffelsäcke über und öffnete die Tür.


VII Comming Out

Die zehtel Sekunde, die zwischen dem Öffnen der Tür und dem Zeitpunkt als Susans Nachbarin Susans Outfit wahrnahm kam Susan vor wie eine halbe Ewigkeit. Die Anspannung und Angst davor sich nun völlig outen zu müssen, setzte so viel Adrenalin frei, dass Susans Gehirn Bilder ihres ganzen Lebens in ihr Bewustsein rief. Warum hatte sie nur so eine Angst. Warum fühlte sie sich nur so wehrlos. Zum ersten Mal spürte Susan die unglaubliche Macht, die der Meister aufgrund ihrer Gefühlswelt über sie hatte. Sie konnte sich dem nicht entziehen. Sie konnte sich nicht ruhig und locker outen. Egal wie oft sie sich vorher gesagt hat: "Scheiß zur Not drauf was andere von dir denken". Es funktionierte nicht. Susan war hilflos. Es war die größte Angst ihres Lebens. Sie wollte sich nicht outen. Aufgrund ihrer dunklen Sexualphantasien hatte sich Susan schon als Kind schuldig gefühlt. Das wollte sie eigentlich für immer für sich behalten. Das mit dem Meister war etwas anderes. Die Art und Weise wie sie ihn in der Disko kennen gelernt hatte überumpelten sie. Das gedämmte Licht und der Alkohol hatten wie ein Schutzschild gewirkt. Nun hatte Susan gar nichts. Die Nachbarin starrte auf eine Frau mit gefesselten Beinen, die einen Kartoffelsack übergeworfen hatte. Wie sollte sie das erklären?

Doch dann geschah etwas merkwürdiges. Ihre Nachbarin beachtete ihr Outfit nicht für den Bruchteil einer Sekunde. Anstatt sie irgendwie zu mustern oder irgendetwas zu sagen, blickte sie ihr direkt in die Augen und fragte: "Was ist los, ich soll dringend kommen, gibt es ein Problem?". Susan war verwirrt. War das reine Höflichkeit. Erst jetzt bemerkte Susan, dass sie sich überhaupt keine Strategie zurecht gelegt hatte, wie sie ihr Comming out durchziehen würde. "Naja, siehst du nicht mein Outfit?" "steht dir gut" antwortete die Nachbarin. Susan verstand die Welt nicht mehr. "Findest du es nicht merkwürdig, dass ich einen Kartoffelsack trage?? Die Antwort, die die Nachbarin gab war genauso trocken wie die bisherigen: "Nein" Susan wartete auf irgendeine weitere Reaktion ihres Gegenüber, doch das Gesicht der Nachbarin blieb unverändert. Diese Gelassenheit machte Susan Angst. Im Gesicht der Nachbarin war weder Neugier noch Ungeduld zu entdecken. Die Frau schien auf nichts zu warten, nichts zu fragen aber noch faszinierender war die Tatsache, dass sie an der Situation überhaupt nichts komisch fand. Langsam dämmerte es Susan. Die Nachbarin musste ebenso durcheinander sein wie sie. Es war ja auch nicht alltäglich, von jemandem angerufen zu werden, der einen Kartoffelsack trug. Es war wohl einfach an ihr, die innitiative zu ergreifen.
Komischerweise änderte dies aber nichts an der Bizarren Situation. Als Susan begann der Nachbarin von ihren Neigungen, ihren dunklen Phantasien und ihren ersten Treffen mit dem Meister zu erzählen, regte sich nun doch etwas Ungeduld in den Gesichtszügen der Nachbarin. "Es tut mir leid, aber ich muss zur Arbeit, ich habe jetzt wirklich keine Zeit, mir deine Lebensgeschichte anzuhören. Gibt es etwas womit ich dir konkret helfen kann?" Susan bemerkte, dass sie hier nicht weiter kam. In einer Verzweiflungstat riss sie sich den Kartoffelsack vom Leib , so dass sie nur noch in KG und Schenkelbändern vor ihrer Nachbarin stand und schrieh: "Es ist mir egal was du davon hälst, ich weiß dass ich pervers bin, aber ich will diesen Zustand nicht. Ich will normale Kleider tragen, aber mein Meister hat sie mir weggenommen. Ich muss aber zur Arbeit, bitte bitte hilf mir, ich kann dir auch Geld geben, wenn du das möchtest."
Plötzlich wich der freundliche Gesichtsausdruck der Nachbarin. Sie blickte Susan streng an. "zieh das wieder über und komm mit, ich werde dir helfen". Susan tat was ihr gesagt wurde und lies sich von der Nachbarin am Handgelenk in deren Wohnung zerren. Dort ging es durch den Flur bis ins Schlafzimmer. Hastig öffnete die Nachbarin die Schranktür und holte etwas heraus. Als sie sich umdrehte bemerkte Susan, dass es sich nicht um ein Kleidungsstück handelte. Es war vielmehr ein Geschirr, eine Art Zaumzeug aus Ledergürteln. Susan wollte zurückweichen, doch die Nachbarin hielt ihr Handgelenk fest. "Wag es nicht!". Susan war paralysiert. Mit energeischen Handgriffen legte ihr die Nachbarin zuerst einen Gürtel um die Talie, danach zwei Bänder über die Schultern und schließlich eines zwischen Schenklbändern und Kg durch ihren Schritt. SChließlich wurden alle Bänder an einem Punkt auf dem Talliengurt am Rücken mittig miteinander verbunden, so dass Susan den Sack nicht mehr ausziehen konnte. Während die Nachbarin das Geschirr mit einem Vorhängeschloss sicherte, fauchte sie Susan an: 1. Was fällt dir ein, dich ungefragt vor mir zu entblösen. Dieses Geschirr wird dieses exibitionistische Verhalten unterbinden. 2. Du willst zur Arbeit?? Du verdienst hier 5.000 Euro als Sklavenanwärterin. Das ist mehr als ich je im Monat verdient habe und trotzdem ist dir das nicht genug?? 3.Du bist Sklavenanwärterin und noch keine Sklavin. Merk dir das. Du hast noch nicht das Recht IHN als Meister zu bezeichnen. Du hast überhaupt nicht das Recht, über ihn zu sprechen. Merk dir das! 4. Ich muss jetzt los zur Arbeit. Wenn ich wiederkomme, glänzt meine Wohnung, oder dir blüht schlimmes. Hast du das verstanden Susan verstand überhaupt nichts mehr. Sie wollte laut protestieren, doch als sie den Mund aufriss, hatte die Nachbarin plötzlich einen Ballknebel in der Hand und schob ihr diesen zwischen die Zähne. Auch dieser wurde mit einem Vorhängeschloss gesichert. Als Susan Anfing, Geräusche durch die Nase zu machen wurde die Nachbarin sauer: "Du willst es also noch schwerer? Gut!" und mit einem "klick" hatte sie auch noch Handschellen an. Susan verstand langsam, dass es besser war, sich zu fügen.

VIII Die Lehrerin

In Susans Kopf waren tausend Fragen. Gut einige davon hatten sich selbst beantwortet. Die Nachbarin arbeitete offensichtlich für den Meister. Mehr musste Susan wohl im Moment nicht wissen. Wenn sie die Wohnung putzen sollte, musste sie aber wenigstens wissen wo Putzzeug war. Der Versuch, die Frage danach zu stellen scheiterte aber selbstverständlich an ihrem Knebel. "Du bist ja immer noch aufmüpfig" antwortete daraufhin die Nachbarin." Susan bereute, dass sie die Geräusche gemacht hatte, aber ein Zurück gab es jetzt nicht mehr. Sie wusste, dass sie weiter gefesselt werden würde, doch mit diesem Utensil hätte sie nicht gerechnet: Eine Gefängniskugel mit stolzen 8 Kilo. Als die Nachbarin ihr die Kette anlegte wies sie Susan an: "Wehe du machst mir damit etwas kaputt"..."und wehe die Wohnung glänzt nicht, wenn ich wieder komme".

Als die Nachbarin die Wohnung verlassen hatte, bemerkte Susan, dass sie ein Problem hatte. Sie war viel zu stark in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, als dass sie überhaupt irgendetwas putzen konnte. Abgesehen davon konnte sie in der ganzen Wohnung kein Putzzeug finden. Nach einer Weile gab Susan auf. So schlimm konnte die Strafe, die sie erwartete doch nicht sein. Überhaupt war die Wohnung doch alles andere als dreckig. Nach einer halben Stunde Suche, gab Susan auf. Die Kugel an ihrem Bein war viel zu schwer um lange damit herumlaufen zu können. In ihre eigene Wohnung konnte Susan nicht zurück, da die Nachbarin sie eingeschlossen hatte. Susan entschloss sich daher fern zu sehen. Nach kurzer Zeit fühlte sie sich trotz ihrer Fesseln wohl. Die Couch der Nachbarin erlaubte es ihr, es sich einigermaßen bequem zu machen. Bald bemerkte Susan, dass die Wirkung des schlafmittels wohl noch nicht ganz verflogen war. Sie wurde müde und schlief ein. Wenn sich da mal nicht rächen würde...

...Als Susan wieder erwachte, war sie zunächst verwirrt, denn obwohl sie die Augen so weit aufriss wie es ihr möglich war, sah sie nichts. Schnell bemerkte sie, dass sie eine Augenbinde trug. Die Augenbinde war teil eines Geschirrs, das mit einem Schloss gesichert war, so dass sie nichts tun konnte um wieder sehen zu können. Alle versuche, die Maske herunterzureißen scheiterten kläglich.

Susan überlegte, was geschehen sein konnte. Bald fiel es ihr wieder ein. Zuletzt war sie in der Wohnung ihrer Nachbarin. Sie war gefesselt - jetzt nicht mehr. Eine schnelle Überprüfung gab ihr Gewissheit. Als Susan darauf völlig aus ihrem halbschlaf erwachte, bemerkte sie noch etwas anderes. Sie war nackt - vollständig nackt. Auch ihr KG war verschwunden. Zum ersten mal seit langem fühlte sie wie etwas anderes als Stahl ihre Vulva berührte. Es war eine Decke - überzogen mit einer Bettwäsche aus Seide. Susan war nicht mehr auf der Couch ihrer Nachbarin. Sie lag in irgendeinem Bett. Soviel stand fest.

Schnell spührte Susan, dass nicht nur das Schlafmittel der roten Pille seine Wirkung entfalten konnte. Auch wenn es vielleicht logischer gewesen wäre herausfinden zu wollen, wo sie war, war ihr erstes Bedürfnis, sich zu berühren. Doch Susans hände kamen nicht weit. Zwei weibliche Hände griffen sanft doch bestimmt um ihre Handgelenke und lenkten die Bewegung gekonnt ab. Susan, die auf dem Rücken lag, spührte wie ein weiblicher Körper sich auf sie setzte. Ein Knie links von ihr, ein Knie rechts von ihr, der Po der Frau, die ihre Hände immer noch festhielt landete schließlich genau auf ihrem Becken.

Susan hatte bisher noch nie Homoerotische Phantasien. Doch die Art, wie sie hier von einer Frau dominiert wurde, so bestimmt- und gleichzeitig so sanft, hatte etwas überwältigendes. Obwohl Susan nichts sah, spürte sie die nächste Bewegung der Lehrerin genau. Susans Handglenke wurden auf Hüfthöe fest auf die Matratze gedrückt und anschließend in einer Kreisbewegung über das Seidenbettlaken hinweg über ihren Kopf gezogen. Zur gleichenzeit drückten sich die Knie der Lehrerin fest in ihre Talie und bewegten sich unter festem Druck über Susans Hüfte, entlang ihrer Oberschenkel, bis die Lehrin schließlich mit ausgestrecktem Körper über Susan lag. Die Gesichter der Beiden Frauen waren nun nur noch wenige cemtimeter voneinander entfernt. Susans geilheit ließ sie tief einatmen und den Geruch der Lehrerin aufsaugen. Soetwas geiles hatte Susan noch nie gerochen. Ihr Körper bebte vor Geilheit und sie wollte sich nun noch dringender berühren als zuvor - oder noch besser. Berührt werden. Doch dazu kam es nicht. Die Lehrerin war stärker als Susan. Nach einem kurzen klick waren Susans Hände wieder gefesselt. Geschickt hatte die Lehrerin die Handschellen so um die Bettstange gelegt, dass Susan ihre Hände nicht mehr in Richtung ihrer Körpermitte bewegen konnte.
Susan wollte sich beschweren, doch sobald sie den Mund aufmachte, presste die Lehrerin ihr die Hand auf den Mund und hielt ihr die Nase zu. Susan verkrampfte. Als sie bemerkte, dass sie keine Luft mehr bekam stieg ihr Adrenalinspiegel. Sie zog mit aller Kraft an ihren Fesseln - doch es hatte kein Sinn. Mit beruhigender Stimme flüsterte ihr die Nachbarin ins Ohr: "Sch..ganz ruhig. Verspricht mir, dass du ruhig sein wirst und ich lasse dich los. Glaub mir. Du würdest es bereuhen, wenn du sprichst." Susan beruhigte sich und nickte. Doch noch befreite sie die Lehrerin nicht aus dem Griff, der ihr den Atem nahm. Erst nachdem die Lehrerin ganz langsam und mit nahezu übertriebener Zärtlichkeit die beiden wunderbar geformten Brüste Susans küste, lößte die Nachbarin ihren Griff. Susan schnappte nach Luft. Sie hätte so viele Fragen gehabt - doch sie wusste, dass es kein gutes Ende nehmen würde wenn sie sprechen würde. Sie entschloss sich daher, die Zärtlichkeiten der Lehrerin zu geniesen.

Die Küsse und die Berührungen, die die beiden Frauen austauschten waren intensiv. Die Lehrerin verstand es, Susans ganzen Körper zu stimulieren. Noch nie hatte Susan einen Partner beim Sex gehabt, der es verstand, sich so kunstvoll zu bewegen. Doch die Bewegungen waren mehr als nur Teil eines einfachen Liebesspiels. Auch wenn es sich für andere seltsam anhören mochte. Susan begann die Körpersprache der Lehrerin immer besser zu verstehen. Die Bewegungen fingen an, einen Sinn zu ergeben. Sie forderten Susan dazu heraus, "zu antworten", was Susan schließlich immer besser gelang. Neben dem unglaublichen Gefühl der Ekstase entwickelte sich so schließlich auch noch ein Gefühl des Stolzes. Wenn Susan diese Bewegungen im Vorspiel mit einem Mann einsetzen würde - der Mann würde verückt werden. Susan hatte Spaß wie lange nicht mehr. Nur eine Sache empfand sie als Quälend. Die Lehrerin berührte sie überall - nur nicht da, wo sie es so dringend nötig gehabt hätte. So sehr sich Susan auch wandte und räkelte. Es gelang ihr auf diese Weise nicht, zum Höhepunkt zu kommen.
Das Spiel, dass die Lehrerin da mit Susan trieb, dauerte über zwei Stunden. Beide Frauen vergaßen aufgrund ihrer Erregung die Zeit, doch nur für die Lehrerin gab es am Schluss eine Entspannung in Form eines langanhaltenden, intensiven Orgasmus. Susan blieb schließlich unbefriedigt und frustriert liegen.

IX Die Bestrafung

Lange Zeit zum ruhen bekam sie jedoch nicht. "Zeit für deine Bestrafung" hörte sie die Lehrerin sagen. Darauf wurde Susan an ihren Handschellen gepackt und aus dem Bett gezogen. Da Susan immer noch ihre "Augenfesseln" trug, blieb es für sie ein Rätsel, wie die Lehrerin es geschafft hatte, die Handschellen vom Bett zu lösen ohne sie zu öffnen. Während Susan noch darüber nachdachte, wurde sie ins Nachbarzimmer gezerrt, wo sie in der Mitte des Raumes stehen bleiben sollte.
Dort wurden Susans Füße angekettet - wobei angekettet hier fast zu großzügig klingt. Die Beiden Fußschellen waren in einem Abstand von 30 cm jeweils mit nur einem einzigen Kettenglied an Ösen befestigt, die in den Boden einbetoniert waren. Susan konnte sich nicht einmal richtig auf die Zehenspitzen stellen.
Genau zwischen den Beiden Fußschellen befand sich eine Öffnung im Boden. Aus dieser zog die Lehrerin eine Stange heraus, deren Kopf aus einem dicken langen Dildo bestand. Diesen bekam Susan tief eingeführt. Nach einer Drehung rastete die Stange ein. Schnell bemerkte Susan, dass ihre Füße viel zu eng an den Boden gefesselt waren, um von dem Dildo heruntersteigen zu können. "Falls du geglaubt hast ich peitsche dich aus, hast du dich geirrt" erleuter die Lehrerin das, was sie mit Susan vor hatte. Das effektivste Bestrafungsinstrument, dass ich habe, ist Zeit. Nach diesen Worten verließ die Nachbarin das Zimmer.

Susan begriff zuerst gar nicht wirklich was los war. Das Gefühl, nach einer so langen Zeit unter Verschluss einfach so ohne Vorwarnung penetriert zu werden, war überwältigend für sie. So lange konnte die Lehrerin sie doch gar nicht in dieser Position lassen, dass es wirklich unangenehm für sie werden würde. Susan hatte nun endlich einen Orgasmus vor Augen und begann sich auf der Stange zu bewegen. Kurz darauf hörte sie, wie sich die Tür öffnete: "Ach bevor ich es vergesse. Die länge der Strafe hängt von deiner Disziplin ab. Die Fußfesseln bleiben in jedem Fall 24 Stunden dran. Der Stab erst mal nur 5. Wenn du diese 5 Stunden durchhälst, ohne zum Orgasmus zu kommen, entferne ich den Stab. Falls du dich nicht beherrschen kannst, bleibt er auch 24 Stunden. Die Entscheidung liegt bei dir.

Obwohl Susan wusste, dass es ihr unglaubliche Schmerzen bereiten würde, 24 Stunden lang stehen zu müssen, konnte sie sich bereits nach einer Stunde nicht mehr beherrschen. Ihre Libido war einfach zu groß. Nach mehreren intensiven Orgasmen war Susan schließlich erschöpft. Am liebsten hätte sie sich hingelegt. Doch au - weiha. Was hatte sie sich da eingebrockt. Es begannen Stunden des leidens. Susan war viel zu schwach dafür, das alles 24 Stunden durchzustehen. Sie begann zu aufs lauteste zu weinen und zu flehen, obwohl gerade einmal 2 Stunden vergangen waren.

Nach einer weiteren Stunde öffnete sich die Tür erneut."Sei froh, dass ich nicht dein Meister, sondern nur deine Lehrerin bin. Der Meister kennt keine Gnade." Nachdem die Lehrerin Susan von allen Fesseln - und nun endlich auch der Augenbinde befreit hatte, brachte sie ihr einen Jogginganzug, ließ Susan diesen anziehen und begleitete sie zurück in ihre Wohnung. "Siehst du jetzt, warum du noch nicht bereit bist, deinem Meister zu dienen?" Susan erwierdte: "Ja, aber ... ich will nichts so sehr auf dieser Welt, als bereit sein. Ich liebe ihn". "Ich weiß", antwortete die Nachbarin. "Das du ihn liebst, sieht man und ich sehe auch, das er dich liebt. Ich war einst auch Sklavin des Meisters, aber an genau diesem Punkt ist unsere Beziehung gescheitert. Trotzdem ist er ein guter Freund von mir, daher habe ich versprochen, ihm zu helfen, aus dir seine perfekte Sklavin zu machen. Und ich muss sagen: "Du kannst schon viel". Du bist eine erstklassige Köchin und auch sonst bereitet dir der Haushalt nicht viele Probleme. Du hast musisches Talent und bist gebildet. Du kannst auch Bewegungen gut lesen, auch wenn wir hier noch etwas Arbeit vor uns haben. Was dir aber noch am Meisten fehlt ist Disziplin. Die nächsten Wochen werden daher nicht leicht, aber ich bin sicher, du wirst es schaffen." Die Lehrerin sah Susan nocheinmal tief in die Augen:"Wenn es das ist, was du willst, wirst du es schaffen. Morgen früh um 8 ziehst du deinen KG und deine Schenkelbänder wieder an und beginnst dein Training bei mir. Bis dahin brauchst du aber erst einmal eine Nacht in Freiheit."

Nachdem die Lehrerin die Wohnung verlassen hatte, sah Susan, dass ihr KG und die Schenkelbänder auf ihrem Nachttisch lagen. Die Schlösser waren offen, aber die Schlüssel fehlten. "Keine Disziplin?" dachte sich Susan. Der werde ich es zeigen. Innerhalb kürzester Zeit hatte sie sich den KG angelegt und den Jogginganzug in Hohem Bogen aus dem Fenster in einen offenen Müllcontainer geworfen. "Mein Meister will, dass ich keusch bin und mein Meister will, dass ich mit dem Kleiderschrank zurecht komme, den er mir gewährt. Ich werde zeigen, dass ich Disziplin habe". In der Nacht hatte Susan albträume. Ihr wurde klar, dass sie durch die Orgasmen, die sie sich heute bei ihrer Bestrafung verschafft hatte gegen das Keuschheitsgebot ihres Meisters verstoßen hatte. Sie hatte ihn also betrogen. Zum erten mal verstand Susan, warum sie ihm noch nicht dienen durfte. Susan verspürte aufeinmal eine große Motivation, die von innen kam. Sie wollte sich verbessern. Sie wollte seiner würdig werden. Sie würde es schaffen.

7. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 17:00

OK, hier geht es wirklich sehr fragmentarisch weiter. Nach den o.g. Teilen die im Anschluss an dieses Kapitel noch fehlen, war ein langes Abenteuer geplant.

Ausgehend von der Gegenwart des Einleitungskapitel sollte es zunächst einmal so weiter gehen:
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I Der Trip

Susan, die nun endlich doch eingeschlafen war, weil der Meister ihr eine Stromstoßfreie Phase gönnte wurde unsanft durch den Meister geweckt. Als er ihr die Augenbinde entfernte, konnte sie kaum sehen. Der Meister hatte absichtlich eine sehr helle Lichteinstellung gewählt. Als sie endlich wieder sehen konnte sah sie, dass der Meister nicht nur Vivian und einen großen Stoffsack dabei hatte, sondern auch ihren alten Keuschheitsgürtel. Obwohl sie immer noch stark blinzelte wurde ihr der Befehl erteilt, diesen sofort anzulegen. Als sie ihn endlich verschlossen hatte, erklärte ihr der Meister, wie ihre Strafe aussehen würde.

"Da ihr nicht ohne einander sein könnt, gebe ich euch die Gelegenheit ganz viel Zeit miteinander zu verbringen. Ihr werdet narkotisiert und an irgendeinem Ort auf diesem Planeten ausgesetzt. Ich fessele euch beide mit Handschellen aneinander. So ist sichergestellt, dass ihr zusammen bleibt. Wenn ihr es schafft nach Hause zu kommen, wartet eine große Belohnung auf euch. Wenn ihr in 15 Wochen noch unterwegs seid, komm ich euch holen. Dann gibt es eine große Bestrafung. Alles klar soweit?"

Plötzlich verloren die Sklavinnen ihr Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kamen lagen sie in einem Hotelbett, die Hände aneinandergefesselt die Keuschheitsgürtel fest verschlossen. Noch ahnten sie nicht, wie gemein diese Fesselung noch sein würde. Vivian kam zuerst zu sich. Es fiel ihr noch schwer bei Bewusstsein zu bleiben. Das Betäubungsmittel hatte ihre Augenlieder schwer gemacht. Sie konnte sich noch nicht vorstellen, das Bett in dem sie lag zu verlassen. Bald erinnerte sie sich an das, was der Meister gesagt hatte. obwohl sie sich nicht sicher war, ob es nur ein Traum war, war sie in jedem Fall erleichtert, dass Susan bei ihr war. Solange das der Fall war, fühlte sie sich sicher... es war ihr egal, wo auch immer auf der Welt sie war. Das Bett war weich und ihr Kreislauf noch viel zu sehr von der Droge beeinflusst. Am bequemsten war es, einfach noch etwas zu schlafen.


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Der nächste Teil sollte in zwei Ebenen unterteilt sein. Die eine sollte so in etwa der Show MTV The Trip ähneln. Natürlich mit SM-Bezogenen Hindernissen:

Es sollte sich herausstellen, dass die beiden in einem exotischen Land waren (Entweder Afrika, Ostasien oder Südamerika) Das Ziel der Reise würde wieder Deutschland sein. Unterwegs gibt es Hinweise des Meisters - die beiden werden versuchen die Handschellen, aber auch die Keuschheitsgürtel zu öffnen. Natürlich sind die Handschellen so gut, dass das nicht einfach mit einer Haarnadel oder einem Bolzenschneider geht.
Außerdem sollte in diesem Kapitel Brittan wieder auftauchen - als große Gegenspielerin.

Die Zweite Ebene dieser Geschichte sollte sich während der Nächte abspielen (Tausend und eine Nacht Style):
Vivian und Susan erzählen sich gegenseitig Gutenachtgeschichten. (länge um die 250-500 Wörter) Vieles davon sind SM Phantasien - andere sind einfach nur so erotisch, andere eventuell gar nicht.

Teile meiner Fragmente enthalten solche Geschichten. Ich habe mich aber entschlossen, diese nicht zu veröffentlichen. 1. Sollten sie im Vergleich zu dem was hier oft steht sprachlich schön und ausgefeilt sein - und das sind sie (noch) nicht. 2.Kann ich diese Geschichten vl. irgendwann einzeln veröffentlichen.

Was es aber während der Nächte auch noch geben soll sind Alpträume des Meisters, der seine Sklavinnen vermisst. In diesen Alpträumen sind die Rollen vertauscht. Teil 1 & 2 davon habe ich schon geschrieben, werde hier aber nur noch Teil 2 veröffentlichen, da Teil 1 einen Logikfehler enthält.

?? Der Alptraum des Meisters Teil 2

Der Merkwürdige Traum des Meisters setzte sich fort. Es wurde immer absurder.
Der Meister war nun kein Meister mehr, er war Diener. Der Diener beeilte sich rechtzeitig die enge Wendeltreppe des Turmes hoch zu kommen, doch er stolperte kurz vor Schluss, so dass er einen heftigen Stromschlag erhielt. Oben angekommen, sah er, was er bereits vermutet hatte. Susan stand vor ihm und hatte den Schlüssel zu seinem Implantat in der Hand. Auch sie trug ein Mittelalterliches Kleid, wie alle Frauen, die er auf der Burg getroffen hatte. Susans Kleid war aber so prunkvoll, dass es wohl er das einer Königin war als das einer Bediensteten. "Du siehst umwerfend aaaaaaahahaaaus" war das erste was der Diener sagen konnte, denn Susan war nicht zimperlich und begann gleich mit Stufe 8. Es dauerte daher auch etwas, bis der Diener sich wieder erholte. "Zwei Regeln gleich zu Beginn" hörte er Susan sagen, während er sich noch auf dem Boden wandte. "Erstens, Du sprichst niemals, wenn ich es dir nicht befehle oder erlaube", der Meister wollte aufstehen, doch da kam Stufe 9. dieses Mal verlor er kurz das Bewusstsein, doch Susan war so freundlich zu warten, bis er wieder halbwegs bei sich war. "Zweitens, wenn du mich schon ansprichst, dann nur in der dritten Person Plural und mit "Ihre Majestät". Wir üben das jetzt nochmal. Nachdem ich dich zweimal umgeworfen habe, erlaube ich mir ausnahmsweise mal das Kompliment. Betrafen werde ich dich vorerst nur noch mit Stufe 4, aber wehe ich muss dich zu oft bestrafen. Dieses Implantat hat 16 Stufen, was du gerade hattest war 9. Ab Stufe 10 durchdringt der Schmerz alle Nervenbahnen deines Körpers und hält für Minuten an." Der Diener antwortete: "Verstanden Eure Majestät, ihr seht umwerfen aus, eu-äh ihr aaaaaaauuhuhuhu".
Schon wieder musste der Diener Schmerzen erdulden "Da hat wohl jemand ein schlechter Schüler und hat im Grammatik Unterricht nicht aufgepasst. ERSTE PERSON SINGULAR !"I-i-ich", Susan billigte das gesagte "ich, ja richtig. In Zukunft wirst du dieses Wort nicht mehr benutzen, sondern "ihr unterwürfigster Diener" sagen. ZWEITE PERSON SINGULAR: "du", "gut", jetzt wurde Susan etwas entspannter "Dritte Singular !"er sie es", "ja, weiter!" Endlich verstand der Diener was man von ihm wollte: "erste plural, wir, zweite, ihr, dritte, sie"
"Geht doch", sagte Susan anerkennend mit lakonischem Unterton. Jetzt üben wir den Satz nochmal:
"Sie sehen umwerfend aus, ihre Majestäääääääähähähät, was hab i-hihiiiiech jetzt schon wieder falsch gemacht?" und schon kam ein dritter Stromschlag hinterher für den Tonfall. Dieses mal wieder Stufe 6.
"Du sollst mich IN der dritten Person Plural ansprechen, MIT ihre Majestät. Bist du da etwas zu blöd dazu? Das Ich habe ich dir außerdem auch nicht gestattet und überhaupt habe ich dir nicht gestattet etwas anderes zu sagen, als dass ich umwerfend aussehe" In diesem Moment fiel Susan ein, dass das ja eine weitere Verfehlung war und drückte nochmal auf Stufe 8 und gleich nochmal, weil sie ihm nicht gestattet hatte zu schreien" Als der Diener sich endlich wieder erholt und angestrengt nachgedacht hatte, was Susan von ihm wollte, riss er sich zusammen, doch musste sehen, wie Susan ihren Finger deutlich sichtbar in Richtung der Stufe 12 bewegte. "Ich habe dir einen Befehl erteilt. Wenn du diesen nicht augenblicklich ausführst, wirst du Stufe 12 kennen lernen. Bei Befehlen muss die Strafe härter sein, denn es muss sichergestellt sein, dass diese immer ausgeführt werden" Der einstige Meister erkannte seine eigenen Worte wieder. Jetzt endlich riss er sich genug zusammen um den unvorstellbaren Schmerzen zu entgehen, doch war erneut unsicher:
"Ihre Majestät sehen umwerfend aus?" Susan zuckte mit dem Finger in Richtung Knopf, drückte ihn aber schließlich nicht: "War das eine Frage?" "Ihre Majestät sehen umwerfend aus!", kam daraufhin wie aus der Pistole geschossen. Susans lächelte und blickte gleich darauf gelangweilt: "Geht doch!". Ihre Mimik sorgte auch beim Diener für Erleichterung. Nach 3 Sekunden Pause befahl Susan dann er beiläufig: "Und jetzt flieg!"
"Bitte wa-hahaha", gottseidank war das nur stufe 4. "Ich habe dir nicht erlaubt zu sprechen. Wenn du den Befehl nicht ausführst, gibt es Stufe 12". Der Diener war panisch und verzweifelt. Er wollte die Strafe unbedingt vermeiden, deshalb hüpfter er durch das enge Turmzimmer und bewegte seine Arme auf und ab als wären es Flügel. Susan blickte ihn verständnislos an: "Was soll das, ich habe dir gesagt du sollst fliegen" Und da war Stufe 12. Susan hatte wirklich nicht zu viel versprochen. Es waren die schlimmsten Schmerzen, die der Diener je gespürt hatte. "Ich entbinde dich von deinem Befehl" ausnahmsweise, hörte er Susan als sein Gehirn immer noch benebelt von den Schmerzen war. "Lerne meine Dienerin und deine Herrin kennen". Der Meister erschrak als er Vivian sah. Sie war also doch noch am Leben. Was für eine geschickte Intrige hatten die Mädels da gegen ihn vorbereitet. Susan sprach zu Vivian:
"Dies ist unser neuer Diener, Vivian, aber keine Angst. Du wirst weiterhin für mein Wohlergehen sorgen, aber keine Arbeiten mehr ausführen, bei denen du dich schmutzig machst. Du wirst Makeup tragen und schöne Kleider. Ich will stolz auf dich sein.
Um dich trotzdem noch kontrollieren zu können nehme ich den Schlüssel zu deinem Implantat durch das ich immer wissen werde wo du bist und mit dem ich dich zur Not bestrafen kann. Du wirst die einzige Frau bleiben, mit der ich Sex haben werde, aber ich brauche auch diesen neuen Sklaven. Du darfst ihm Befehle erteilen. Du erhältst von mir einen Schlüssel zu seinem Implantat, nicht aber zu seinem Keuschheitsgürtel. Du darfst ihm Befehlen, dich zu befriedigen, wann immer du es willst, aber er darf dabei selbst keine Befriedigung erfahren. Sieh außerdem zu, dass er dich niemals nackt sieht"
Dann wandte sie sich zum Diener:
"Du wirst nie wieder mit mir oder Vivian Sex haben. Wenn Vivian möchte, dass du sie befriedigst, werden dir dabei die Augen verbunde - mich darfst du nicht befriedigen. Zu mir ist dir jeder körperliche Kontakt verboten. Als höchste Belohnung, die du dir verdienen kannst, werde ich von diesem Verbot in einer Hinsicht absehen. Wenn ich es erlaube, darfst du mir dann die Stiefel lecken.Aber wir sind gnädig. Es wird auch Sex für dich geben - selten - nicht mit uns - aber immerhin Sex. Alle 4 Wochen fesseln dir die Hände auf dem Rücken und bringen dich zu einer Prostituierten. Da wir wissen, dass du auf junge schlanke Dinger stehst, kannst du dir sicher sein, dass sie niemals unter 50 Jahre alt sein und niemals unter 100 Kilo wiegen wird. Wir werden sie anweisen, dich erst dann rein zu lassen, wenn du sie oral befriedigt hast, deine Hände bleiben die ganze Zeit auf deinem Rücken gefesselt"
8. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Bird Of Prey am 23.07.11 17:11

Entgegen meiner Ankündigung im Eingangspost habe ich hiermit nun alle Fragmente veröffentlicht. Somit muss ich mich nicht dauernd wieder um diesen Thread kümmern.


Ich weiß, dass ich kein großer Literat bin und dass auch meine erotischen Phastasien oft eher naiv klingen. Ich halte das was ich hier veröffentlicht habe nicht für ein Kunstwerk und melde deshalb auch kein Patent oder Copywright Rechte an.

Ich stelle die Fragmente hier frei zur Verfügung. Wenn sie einfach nur gelesen werden, freut mich das schon. Wenn sie tatsächlich jemand zu einer vollwertigen Geschichte umbauen sollte, freut mich das noch mehr.

Ich trenne mich hiermit von meiner Geschichte und werde wohl leider auch dem Forum in nächster Zeit erst mal fern bleiben. Es hat mir immer Spaß gemacht hier zu schreiben und zu lesen.

deswegen sag ich:

Machts gut fürs erste !
9. RE: Dreiecksbeziehung (Fragmentenveröffentlichung)

geschrieben von Wicki am 24.07.11 16:22

Also ich muss ganz ehrlich sagen, mir gefällt deine Geschichte sehr Gut.
Und ganz nebenbei wir sind hier nicht in der Schule, rechtschreibfehler sind ausdrücklich erlaubt.
Was zumindest für mich zählt ist die Storie an sich.
Welche mir sehr gut gefällt.
Danke für deinen Beitrag
cio
Wicki


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