Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von Mike Morgan am 15.01.12 04:51
letzter Beitrag von Herrin_nadine am 13.06.12 21:54

1. Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 04:51

Die Geschichte ist teilweise erfunden, hat aber einen wahren Kern wie wohl fast jede Geschichte. Es handelt sich um eine devote Dame, die von ihrer Neigung noch nichts weiss und einem Ehepaar aus Europa, die ein devotes Hausmädchen suchen.
2. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 04:51

Ich wohnte in den Philippinen und machte solange ich mich erinnern kann immer das, was mir gesagt wurde. Ich feierte heute meinen 18. Geburtstag und einmal mehr, war ich einzig darauf bedacht die Erwartungen meiner Familie zu erfüllen. Soweit ich mich erinnern kann, hatte es mich immer erfüllt das zu tun, was man von mir erwartete oder auch verlangte. Heute war es aber anders - ich wurde volljährig und zumindest der Gesetzgeber ist der Meinung, dass man ab diesem Alter sein Leben selber in die Hand nehmen soll. Ich startete meinen Computer auf und gab ein Inserat als Kindermädchen auf - somit könnte ich zumindest weg kommen von zu Hause und die Welt sehen können, doch eine Antwort blieb vorerst aus.
Als die Tage ins Land zogen und ich mich schon für eine Ausbildung im Bereich Marketing und Buchhaltung interessierte, kam ein Email von einem Arbeitgeber aus Europa.

"Wir suchen schnellstmöglich ein gehorsames und zuverlässiges Hausmädchen. Wir haben keine Kinder, offerieren eine gute Arbeitsstelle und bezahlen gut."

Ich wusste zuerst nicht, ob ich antworten sollte, denn ich hatte mir unter dieser Arbeit etwas im eigenen Land vorgestellt und nicht am anderen Ende der Welt. Ich liess die Anfrage zuerst unbeantwortet, konnte aber am Abend nicht einschlafen. Ich beschloss die Nachricht nochmals zu lesen und mich auf die Stelle zu bewerben.

Es kam postwendend eine Antwort, ich solle mich nächsten Tages pünktlich per Messenger Service anmelden und mir zur Verfügung halten. Ich wusste zuerst nicht so recht, ob ich dies tun soll, beschloss aber dann mir die Sache anzuschauen und mir zumindest ein Bild von der Sache zu machen.

Wie geheissen meldete ich mich pünktlich an - doch die Gegenpartei war nicht vorzufinden. Ich wartete geschlagene 20 Minuten, bis eine Nachricht auf dem Bildschirm erschien:

Employer: Du suchst Arbeit?
Ich: Ja
Employer: Wir haben welche. Wir suchen ein gehorsames und gut erzogenes Hausmädchen. Hast Du Interesse?
Ich: Ja, ich möchte zuerst aber einiges über die Arbeit erfahren.
Employer: Du bist für die Wäsche, Ordentlichkeit, Sauberkeit, die Einkäufe und Besorgungen zuständig. Du bügelst, wäschst, räumst auf und kümmerst Dich um unsere Geschäftsräumlichkeiten.
Ich: Ja, das kann ich machen, das interessiert mich.
Employer: Ich sende Dir hierzu einige Bilder…

Ich bekam einige Bilder von einem wunderschönen Haus zu sehen, von einer Bar die sehr luxuriös ausgebaut war mit viel Prunk und Eleganz. Ich beschloss, dass ich unbedingt da arbeiten wolle.

Ich: Das gefällt mir sehr - ich möchte die Stelle haben.
Employer: Die Sache hat aber einen Haken. Wir haben mit ausländischen Arbeitskräften letzthin schlechte Erfahrungen gemacht. Wir haben deshalb aus Sicherheitsgründen am Zimmer des Hausmädchen ein Zeitschloss montiert, welches abends schliesst und erst am Morgen oder im Notfall öffnet.
Ich: Heisst das ich werde eingesperrt?
Employer: Nicht wirklich, Du kannst ja im Notfall den Raum verlassen.
Ich: Ich muss mir das überlegen, aber die Stelle interessiert mich nach wie vor.
Employer: Die Stelle hat einen weiteren Haken: Sie müssen die Kleidung tragen, welche vorgeschrieben ist. Zudem hat die Lokalität welche Sie gesehen haben keine Fenster. Ihr Zimmer ist im hinteren Teil der Bar.

Ich schaute mir die Bilder der Bar nochmals an und sah einen Billard - Tisch, einen Flachbildfernsehr, Computer und eine wirklich schöne Küche. Ich wohnte nicht so schön und wollte unbedingt dahin reisen, um das mit eigenen Augen zu sehen, und auch da zu wohnen.

Ich: Gut, ich bin damit einverstanden.
Employer: Dann haben wir noch einige letzte Bedingungen. Aus Sicherheitsgründen ist der Betrieb und unser Haus überall mit Kameras überwacht. Zudem, wenn Du grobe Fehler machst, bekommst Du dafür eine Strafe.
Ich: Warum eine Strafe? Das ist ja tiefes Mittelalter!
Employer: Wenn Du zum Beispiel bei der Arbeit einen teuren Tisch zerstörst, bezahlt das meine Versicherung nicht. Zudem, wenn ich dir das von Deinem Lohn abziehe, dann arbeitest Du eine Leben lang für mich. Ich bin daran interessiert, dass Du aus Deinen Fehlern lernst und nicht dafür bezahlst mit Geld, sondern mit einer Strafe, damit Du etwas lernst.

Eigentlich war das ja eine gute Sache, denn damit würde ich auch viel Geld verdienen, wenn ich einmal etwas falsch mache.

Ich: Ich möchte die Stelle haben.
Employer: Dann buche bitte einen Flug und mache deine Einreisebewilligung und Dein Visum, dann kannst Du schnellstmöglich anfangen.
Ich: Ich kann mir keinen Flug und auch kein Visum leisten. Ich habe gerade mal einen Pass.
Employer: Du verstehst sicher, dass ich Dir kein Geld schicken kann - man soll den Leuten im Internet nie vertrauen. Du musst selber einen Weg finden, das Geld aufzubringen.
Ich: Ich werde es versuchen.

Ich beendete das Gespräch und war immer noch etwas schockiert. Mein zukünftiger Arbeitgeber würde mich einsperren, bestrafen und er sieht alles über Kameras. Das ist ja wie in der Hölle…

Trotzdem gingen mir die Bilder nicht aus dem Kopf und ich wollte unbedingt in diesem Palast arbeiten können. Ich wollte viel Geld verdienen können, damit ich meinen Kindern später einmal einen besseren Standard bieten könnte, als ich ihn hatte.
Ich bin in Armut aufgewachsen, meine Mutter war immer im Ausland und hat der Familie Geld geschickt. Ich habe davon nicht viel bekommen - nur wenn sie da war, wurde ich beschenkt. Ich war nicht unglücklich hier, wollte aber etwas erleben und beschloss deshalb die Stelle zu nehmen. Nur hatte ich kein Geld.

Nach drei Tagen schrieb ich dem Arbeitgeber zurück. Ich wolle die Stelle unbedingt haben, könne diese aber nicht annehmen, da ich das Geld für Visum und Flug nicht aufbringen könne.

Ich bekam eine Antwort zurück: "Wie unbedingt willst Du die Stelle haben?"

Ich: "Sehr unbedingt"
Employer: Ich glaube Dir nicht, aber ich mache Dir ein einmaliges Angebot. Schicke mir die Adressen Deiner Verwandtschaft, Deiner Schule, Deiner Eltern, Deiner besten Freunde und 10 Bilder ohne Kleidung - dann schicke ich Dir das Geld für Visum und Flug.

Ich war empört. Sicher war dies ein Menschenhändler, der mich hereinlegen wollte. Ich frage ihn nach Referenzen um ihn anzuzeigen.

Er gab mir fünf Referenzen, eine sogar aus meiner Region. Ich griff zum Telefon und rief sie an. Wir vereinbarten ein Treffen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, kramte mein Erspartes zusammen und nahm einen Bus und fuhr eine Stunde in den nächsten Ort. Es war das erste Mal, dass ich mein Dorf und mein Haus einfach so verliess. Meinen Verwandten sagte ich, dass ich für meine Ausbildung einen Aufsatz über das Nachbardorf schreiben müsse - und so stellte niemand Fragen.

Die Refernz hiess Maria und sie erzählte mir, dass sie fünf Jahre lang in Europa gearbeitet hatte. Sie zeigte mir ihr Anwesen, welches nicht klein war. Neben dem grossen Haus besass sie einen grossen Garten und weitere Häuser, sowie eigene Pferde und ein wunderschönes Auto. Sie sagte mir, dass sie dies alles dem Reichtum aus Europa zu verdanken hätte. Ich müsse aber wissen, dass die Konditionen dort sehr hart seien.
Die Arbeit sei leicht, aber die Umstände seien schwierig. Als Mitarbeiterin werde man jede Nacht eingesperrt, wenn nicht sogar irgendwie angebunden oder bestraft. Man müsse die vorgeschriebenen Kleider tragen oder manchmal auch etwas aus Metall. Der Lohn sei sehr gut, aber man könne das Geld nicht ausgeben, da man nur selten Freizeit bekäme.

Nach drei Stunden Gespräch nahm ich den Bus zurück in mein Dorf und wusste noch weniger, ob ich die Arbeit nehmen wollte oder nicht. Maria hatte mir aber versichert, dass der Arbeitgeber sehr seriös, wenn auch streng sei. Ich müsste mir über Sicherheit oder Übergriffe keine Gedanken machen, es geschähen nur Dinge, zu denen ich mein Einverständnis gebe.

Ich stellte mir vor, wie es wäre mich auszuziehen - ich hatte das vorher noch nie getan. Ich schrieb dem Employer zurück, ich hätte keine Kamera und könne ihm die Bilder deshalb nicht schicken.

Drei Tage später kam ein Paket für mich, darin war eine brandneue Digitalkamera. Es wurde mir fast schlecht. Der Arbeitgeber schien wirklich Geld zu haben. Er schrieb dazu: Hier ein Geschenk - benütze die Kamera für Deine Bewerbungsfotos - oder behalte Sie als Geschenk.

Ich beschloss aus Dankbarkeit die Bilder zu machen und ihm diese zu schicken. Er würde mir das Geld für den Flug schicken. Falls ich mit dem Geld durchbrennen würde, gäbe ich ihm die Erlaubnis diese zu publizieren oder meiner Familie zu schicken. Da ich sicher war, dass ich dahin reisen wollte, zog ich mich aus - weinte - zog mich an - zog mich aus - postierte die Kamera und machte die Bilder. Die Bilder sahen schlimm aus - aber der Zweck heiligt die Mittel und so ging ich ins nächste Internet - Café und schickte die Bilder zum Arbeitgeber, wohl bedacht, dass nie jemand meinen Bildschirm sehen konnte und dass ich keine Kopien zurück liess.

10 Minuten nachdem ich die Bilder geschickt hatte, klingelte mein Telefon. Noch nie hatte mich eine unbekannte Nummer angerufen - und noch nie eine so lange Nummer. Ich beantwortete den Anruf. Eine freundliche Stimme meldete sich, dass er mir jetzt vertrauen würde und das Geld per Überweisung morgen für mich bereit läge. Es sei genug Geld, dass ich in die Hauptstadt reisen könne, dort zwei Wochen in einem Hotel bleiben könne, das er für mich reserviert habe und meine Papiere machen könne. Danach gehe es nach Europa.

Es war mir heiss und kalt zugleich. Mein zukünftiger Arbeitgeber hatte mich soeben nackt gesehen und ich fühlte mich elend. Zugleich hatte ich mein Ticket für ein neues Leben in Händen und wollte unbedingt nach Europa reisen.

Ich rief meine Mutter an, die wieder einmal weit weg am arbeiten war. Ich erzählte ihr, dass ich in der Schule ein Austauschsemester bekommen würde und ich dieses unbedingt machen möchte.
Meine Mutter machte sich ernsthafte Sorgen, unterstützte mich aber nach einem langen Telefonat und versprach mir, wenn es nichts kosten würde, könne ich das Angebot annehmen.

Ich fühlte mich noch schlechter, da ich meine Mutter angelogen hatte und sie sicher früher oder später davon Wind bekommen würde. Es war aber für das grössere Gute und deshalb absolut notwendig. So ging ich nach Hause und begann zu packen. Meine Grosseltern glaubten mir nicht und so verliess ich das Haus bereits am Abend im Streit. Ich nahm nicht viel mit, ging mit dem was ich hatte zum Bus und fuhr mit dem letzten Bus in Richtung Hauptstadt. Ich weinte und beschloss am nächsten Morgen gleich dem Arbeitgeber abzusagen, mich zu entschuldigen und umzukehren. Ich schlief im Bus ein.

Ich kam in einer dreckigen, lärmigen Stadt an und musste mich zuerst zurecht finden. Zum Glück hatte ich nur eine kleine Tasche dabei und musste nicht schwer tragen. Ich ging ins nächste Internet Café und schrieb dem Arbeitgeber, dass ich jetzt in der Hauptstadt wäre, und falls es ihm nichts ausmache, wieder nach Hause gehen würde.

Der Arbeitgeber rief mich erneut an. Er beruhigte mich, lotste mich zu einem sehr teuren Hotel und sagte mir, ich müsse mir keine Gedanken machen - ich könne nach Europa fliegen, dort alles anschauen und nach einer Woche zurück fliegen. Ich solle mein Ticket gleich so buchen.

Ich glaubte ihm, ging zum Hotel, das er mir angegeben hatte und war Sprachlos. Dutzende flinke und herausgeputzte Arbeiter und Angestellte kümmerten sich um die Gäste - auch um mich. Ich wurde mit Verbeugung und Lächeln willkommen geheissen. Als ich meinen Pass am Empfang zeigte, bekam ich gleich ein Zimmer und sie gratulierten mir zur guten Wahl des Hotels.

Das Zimmer war sehr kühl. Ich war selten in Räumen mit Klima Anlage gewesen - es war sehr neu für mich. Ich duschte zuerst um mich vom Dreck von der Reise zu säubern, als das Telefon klingelte. Es war der Arbeitgeber, welcher mich nach meinem Befinden fragte und mir sagte, er hätte den Flug und einen Termin in der Botschaft bereits gebucht - ich müsste nur noch vorbeigehen morgen. Das Ticket würde mir heute ein Page vorbeibringen.

Ich machte meine Unterlagen bereit und bestellte Essen auf das Zimmer, da ich mich in der grossen Stadt nicht wohlfühlte und auch Angst hatte nach draussen zu gehen. Es war schon dunkel und ich mochte die Dunkelheit nicht. Ich schaltete den Fernseher ein und schaute Telenovelas - etwas was mir zu Hause nur selten gestattet wurde. Das essen war sehr gut und so versuchte ich gegen Mitternacht einzuschlafen - war aber sehr aufgeregt.
3. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 05:19

Am nächsten Morgen weckte mich die Rezeption und ich stellte fest, dass es kein Traum war. Ich rief meine Grosseltern an und entschuldigte mich für mein Verschwinden. Diese sagten, ich müsste gar nicht zurück kommen - nie wieder - sie wollten mich weder sehen noch hören. Ich hätte sie angelogen - es wäre kein Schulprojekt und sei nicht in der Schule erschienen - ich sei Abschaum und würde die Ehre der Familie beschmutzen.

Ich hängte auf, weinte eine Stunde in mein Kissen und raffte mich auf - die Botschaft wartete auf mich und ich war sehr ängstlich. Was wenn dort etwas schief gehen würde?

Ich verliess das Hotel und fragte nach dem Weg, bis zur Botschaft durch. Mein Arbeitgeber hatte mir Geld geschickt - ich müsste dieses vorher noch abholen. Neben der Botschaft war die Bank zu der ich gehen sollte. Nach einer Ewigkeit wurde ich von einer alten Dame bedient, die alle meine Papiere gründlich prüfte und mir schliesslich ein grosses Bündel Geld, eine Kreditkarte, einen Umschlag mit Papieren und ein Mobiltelefon aushändigte. Ich musste unterschreiben und verliess die Bank.

Es waren nur wenige Meter bis zur Botschaft. In der Eingangshalle musste ich mich einer intensiven Sicherheitskontrolle unterziehen, bis ich zum Aufzug vorgelassen wurde. In einer oberen Etage eines Hochhauses musste ich eine Nummer ziehen und eine Ewigkeit warten, bis ich aufgerufen wurde. Ich hätte gedacht, dass hier alles Europäer arbeiten - aber es waren alles Landsleute.

Ein Mädchen in meinem Alter rief mich auf und stellte mir Fragen. Sie war sehr gemein zu mir und stellte mir auch intime Fragen, wie zum Beispiel ob ich einen Freund hätte, warum dass ich keinen hätte und was ich in Europa genau machen wollte. Als ich ihr dann den Umschlag, den ich am Morgen abgeholt habe gegeben hatte, stellte sie keine Fragen mehr, stempelte meinen Pass und klebte etwas hinein und verabschiedete mich sehr freundlich. Die anderen Mädchen in der Wartehalle schauten mich alle mit grossen Augen an - ich wusste damals noch nicht welche Chance ich gerade bekommen hatte.

Ich versuchte über den selben Weg wie ich gekommen war ins Hotel zurück zu finden, fand mich aber nicht zurecht. Nach einiger Zeit klingelte das Telefon und mein Arbeitgeber war am anderen Ende. Er fragte mich nach meinem Befinden, nach meinen Papieren und ich gestand ihm, dass ich mich verlaufen hätte. Er lachte. Ich war sehr ungehalten darüber, dass er mich auslachte, schwieg aber, da ich ihn nicht verärgern wollte. Besser er lachte, als er war wütend über meinen Fehler. Er sagte mir, ich solle ein Taxi nehmen.

Ich hatte noch nie ein Taxi genommen. Das konnte ich mir nicht leisten. Nur reiche Leute können das und ich war arm. Er lachte wieder am Telefon und wollte nicht aufhören. Er sagte mir, ich hätte genug Geld von ihm bekommen. Dies soll ich für Taxi, Essen und die Reise verwenden. Er ermahnte mich, für alles Quittungen zu verlangen, damit er kontrollieren könne, ob ich sein Geld nicht verschwende, ermunterte mich aber gleichzeitig ein Taxi zu nehmen.

Ich war verwirrt, denn ein Taxi kostet ein Vermögen, beschloss aber zu gehorchen und fuhr im Taxi zurück zu meinem Hotel.

In meinem Zimmer lag ein Umschlag. Ich öffnete diesen und Kryptische Buchstaben standen drin. Nach einiger Zeit begriff ich, dass die Buchstaben für Städtenamen standen und dass ich eine Zwischenstopp machen werde. Es stand eine Notz dabei: Da Dein Visum sehr schnell ging und Du alles richtig gemacht hast, habe ich Dir anbei Dein Ticket gebucht. Wie du sehen kannst für zwei Wochen - danach kannst Du Dich immer noch entscheiden. Dein Arbeitgeber.

Es war bereits spät am Nachmittag. Mein Flug würde erst am nächsten Morgen gehen und so hätte ich noch genügend Zeit in der Stadt Zeit zu verbringen. In der Business Lounge des Hotels standen Computer, welche die Hotelgäste kostenlos verwenden konnten. Ich war entzückt und sass zum ersten Mal an einem sauberen und superschnellen Computer ohne Flimmern und mit einem Flachbildschirm und einer wahnsinnig schnellen Internet Verbindung.

Ich prüfte meine Emails und sah, dass mir die anderen Referenzen meines Arbeitgebers zurückgeschrieben hatten. Eine davon war online und so begannen wir zu schreiben.

Sie beschrieb mir ihre Zeit als Arbeitnehmerin und dass sie am Anfang als normales Hausmädchen gearbeitet hätte, später aber immer mehr Regeln akzeptiert hätte um mehr Geld zu verdienen. Heute würde sie soviel Geld verdienen wie ein gut bezahlter Manager in Europa.
Ich konnte das nicht glauben - ich war sicher, dass sie zu Sex gezwungen würde oder andere böse Sachen mit ihr geschähen, die sie nicht wolle. Sie versicherte mir, dass sie alles was sie täte aus freien Stücken tue - allerdings seien diese Dinge sehr "hart" und nicht für jedermann.

Sie beschrieb mir, dass sie jede Nacht eingeschlossen werde, dass sie meistens in ihrer Bewegungsfreiheit eingeengt sei und dass sie spezielle Kleider tragen würde. Sie beschrieb mir auch, dass sie Kleider aus Metall tragen würde. Ich verstand das nicht so ganz, liess mir aber versichern, dass alles freiwillig war und somit war für mich auch wenn alles sehr obskur aussah in Ordnung.

Mein Arbeitgeber hatte mir eine Nachricht geschrieben, dass ich am Flughafen abgeholt werde und dass ich dem Chauffeur vertrauen solle. Er werde mich nach seiner Arbeit treffen - ich solle bis dahin geduldig auf ihn warten.

Ich kaufte bei einer Fastfoodkette etwas zu Essen und ging dann zurück ins Hotel um Telenovelas zu schauen. Ich konnte nicht einschlafen und so schaute ich bis spät in die Nacht hinein. Ich hatte mich noch nie im Leben so einsam gefühlt wie in dieser Nacht. In Tränen schlief ich schliesslich ein und träumte wirre Dinge…

Das Hotel weckte mich. Sie bedauerten sehr, dass ich nicht die vollen zwei Wochen bei ihne n verweilen werde, aber sie könnten verstehen dass Geschäftsreisende manchmal Pläne ändern. Das Hotel fuhr mich in einem sehr noblen Auto an den Flughafen und versicherte mir, das sei im Preis inbegriffen. In welchem Preis? Ich hatte nichts bezahlt.

Am Flughafen angekommen musste ich am Eingang meinen Pass, mein Ticket und mein Gepäck zeigen. Da ich wenig dabei hatte ging es schnell und ich wurde in eine grosse Halle eingelassen. Unzählige Schalter waren aufgereiht und ich wusste nicht wohin ich gehen sollte, bis mir eine junge Dame in einer Leuchtweste half und mir auf dem Ticket zeigte, dass ich zum Schalter meiner Fluggesellschaft gehen müsse. Nach etlichen Stempeln, anstellen, Gepäck kontrollieren und abtasten und durch komische Tunnels laufen erreichte ich Sitzreihen wo meine Destination angeschrieben war. Ich musste nicht lange warten, bis ich zum ersten Mal ein Flugzeug von innen sah. Ich sass ganz hinten. In den Stühlen gab es kleine Fernseher und alle Flugbegleiter waren sehr freundlich - übertrieben freundlich zu mir.

Nach einer Vorführung, die mir Angst machte (es ging darum wie man eine Schwimmweste anzieht), hob das Flugzeug ab. Ich war immer noch nervös und nicht sicher, ob ich das richtige getan habe. Das spielte jetzt keine Rolle mehr - es gab kein zurück mehr.


4. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 05:35

Nach zwanzig Stunden Reise setzte das Flugzeug auf. Es regnete, es hatte Nebel und es war eiskalt. Ich hatte keine Kleider für solches Wetter dabei und machte mir Sorgen. Während dem Flug habe ich mich mit dem Schauen von Filmen abgelenkt, aber jetzt war ich hier und nach so langer Reisezeit und Übermüdung konnte ich nicht mehr klar denken. Ich machte mir ernsthafte Sorgen. Mein Mobiltelefon funktionierte hier nicht. Ich war noch mehr alleine als vorher und machte mir Sorgen.

Ich folgte dem Exit Zeichen und kam nach wirren Gängen endlich zum Ausgang. Hunderte Leute standen in Reihen nebeneinander. Es war nicht so laut wie bei uns zu Hause. Die Leute waren alle warm angezogen und standen gesittet in Reihen ohne lautes Rufen und drängen. Die Leute hatten alle lange Nasen und zum Teil wenig Haare. Sie waren alle schön bleich und hatten zum Teil starken Bartwuchs, ohne dass sie aber einen Bart oder Schnauz trugen.

Eine Frau in einem Dunklen Anzug hielt ein Schild mit meinem Namen darauf. Ich ging auf sie zu und sie nahm mich mit zu einem ganz langen weissen Auto. Eine Limousine wartete auf mich vor dem Flughafen. Ich stieg mit der Dame ein. Diese sagte mir mit striktem Ton:

Hier hast Du Kleider, ziehe diese an. Deine Kleider und Dein Gepäck nehme ich. Die Kleider waren speziell. Ich musste Strümpfe anziehen, die halb oben beim Bein aufhörten und mit Bändern an einem Gürtel angemacht wurden. Die Unterhose deckte meinen Hintern nicht zu, da es direkt nach oben ging. Meine Oberweite verdeckte ich mit einem BH der Stäblein drin hatte und mich zwang aufrecht zu sitzen. Es drückte meine Brüste nach oben. Darüber durfte ich einen Rock und einen Blazer anziehen mit einer Bluse. Ich hatte nie zuvor solch elegante und teure Kleider an. Ich war stolz.

Ich musste mich im Auto vor den Augen der Dame umziehen. Sie gab mir ihr Telefon und sagte mir, ich könne jeden anrufen, den ich wollte. Ich wollte mit meinen Grosseltern nichts zu tun haben, fühlte mich schuldig, weil ich meine Mutter angelogen hatte und so rief ich meine Mutter an.

Am anderen ende ertönte die verschlafen Stimme meiner Mutter. Ich gestand ihr, dass ich sie angelogen hatte und dass ich bereits in Europa war. Dass es mir Leid täte und ich in zwei Wochen zurück sei, falls die Arbeit nicht passen sollte. Die Dame im Anzug gab mir eine Adresse und eine Nummer, die ich meiner Mutter diktierte. Wir weinten beide und hängten dann auf. Die Dame im Anzug schaute mich eingehend an und sagte mir, ich sei sehr mutig. Es werde heute aber noch schwerer werden, da der Arbeitgeber heute entscheiden werde, ober mich nehmen würde. Ich solle tun was mir gesagt werde, und ich werde später sehr glücklich und erfolgreich sein.

Wir fuhren eine lange weile mit dem langen Auto. Die Dame bot mir etwas zu trinken aus Kristallgläsern aus der Bar im Auto an. Ich staunte sehr, trank ein Wasser und wartete bis wir endlich am Zielort ankamen. Wir waren in einer Stadt und steuerten auf ein grosses Geschäftsgebäude zu.

Die Dame öffnete mir die Tür und brachte mich ins Gebäude. Mit einem Schlüssel bediente sie den Aufzug und wir fuhren weit hinunter. Ich bekam etwas Angst. Sie führte mich in exakt den Raum, den ich auf den Bildern gesehen hatte. Es sah noch schöner aus, als ich nun hier stand. Ein wunderschöner Raum mit Sofas, einer grossen Bar, einem Billard Tisch und Flachbildfernseher standen hier. Ich war in meinem Märchen angekommen.

Die Dame legte mir einen Fragebogen vor, den ich auszufüllen hatte. Es waren Fragen auf dem Bogen, welche ich bereits kannte. Es wunderte mich, dass ich nochmals gefragt wurde. Es wurde gefragt, ob ich einverstanden sei, eingesperrt zu werden, oder Unterwäsche aus Metall zu tragen oder Kleider nach Vorschrift zu tragen. Ob ich einverstanden sei, dass ich nur mit Bewilligung mit der Aussenwelt kommunizieren dürfte, ob ich einverstanden sei, dass mich Kameras filmen konnten / überwachen konnten.

Die Dame sagte mir, je mehr ich mit JA beantworten würde, desto mehr würde ich verdienen und desto eher bekäme ich die Stelle.

Ich war etwas verwundert - ich dachte, ich hätte die Stelle bereits…


5. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Keuschling am 15.01.12 05:50

Lieber Mike Morgan,

wunderschöne Geschichte, mein Kompliment, das macht Lust auf viel mehr.

Ich denke, mit der Unterwäsche aus Metall wird ein Keuschheitsgürtel gemeint sein. Nicht unproblematisch in der Praxis für Frauen, aber trotzdem sehr geil.

Ich bin gespannt auf weitere Fortsetzungen, das verspricht sehr geil zu werden.

Keusche Grüße
Keuschling
6. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 13:04

Ich füllte den Fragebogen aus, bis ich zu etwas skurrilen Fragen kam. "Bist Du bereit ein Tatoo machen zu lassen" oder "Bist Du bereit dich piercen zu lassen". Ich war mir nicht sicher ob ich hier JA oder NEIN ankreuzen sollte. Ich liess die Fragen somit einfach offen, da ich zuerst wissen wollte, worum es sich bei den Punkten genau drehte.

Fragen wie "akzeptierst Du in Deiner Freiheit eingeschränkt zu werden" oder "bist Du damit einverstanden Handschellen zu tragen" beantwortete ich mit "JA", da ich sicher war, dass diese Dinge nicht nötig waren - ich würde ja gute Arbeit leisten. Etwas Mühe hatte ich mit der Frage ob ich mich ohne Kleidung zeigen würde und ob ich damit einverstanden sei Strafmechanismen an mir anbringen zu lassen. Ich beantwortete diese Fragen mit einem "NEIN".

Nach dem Ausfüllen begleitete mich die Dame in den hinteren Teil und öffnete eine verborgene Tür in der Wand. Dahinter war ein Gang mit kleinen Räumen hinter Stahltüren untergebracht. Die Dame sagte mir, sie müsste nun den Fragenbogen auswerten und da es erst Nachmittag sei, müsste ich auf meinen Vorgesetzten warten. Aus Sicherheitsgründen und da sie noch andere Verpflichtungen hätte, werde ich hier in einem der Räume "untergebracht". Aus Sicherheitsgründen sie die Tür aber von aussen verriegelt.

Ich schaute sie mit grossen Augen an und fragte sie, ob dies den absolut notwendig sei. Was ich tun sollte wenn ich die Toilette aufsuchen müsse und wie lange es denn dauern würde.

Sie zeigte mir einen Notschalter, der hinter einem Glas montiert war. Bei einem Notfall sollte ich das Glas einschlagen und den Knopf drücken. Die Tür würde sich dann öffnen - allerdings würde dies einen Alarm auslösen und ein Alarm Team würde sofort herkommen und nach dem Rechten sehen. Wie sie dies betonte, verstand ich dass ich den Knopf wohl wirklich nur im absoluten Notfall benützen sollte. Weiter hemmte die Tatsache dass der Knopf hinter Glas war - ich musste zuerst etwas zerstören das nicht mir war, bevor ich hier rauskam.

Sie öffnete die Tür und dahinter war ein 2m x 3m grosser Raum. Darin stand ein Bett, ein Tisch, ein Gestell und ein Stuhl. Sonst war der Raum kahl. Es hatte keine Bettdecke, kein Kissen und nichts im Gestell oder an der Wand, ausser ein paar komisch angebrachten Ösen und Haken, deren Funktion ich nicht nachvollziehen könnte. Wer hängt denn Bilder an einer Öse auf? Warum hatte es auch in Bodennähe Ösen angebracht?
Sie gab mir hautanliegende Wäsche die ich anziehen sollte. Es war ein weisser Stretch Body der aussah wie einer dieser unmodischen Badeanzüge. Die anderen Kleider musste ich ausziehen und ihr übergeben. Sie gab mir ein Halsband und sagte mir, ich solle dieses anziehen. Ich schaute sie fragend an und erwiderte, ich sei kein Hund. Sie lachte und tippte auf den ausgefüllten Fragebogen und sagte, ich hätte Halsbänder akzeptiert.

Ich zog das Halsband an und kam mir wirklich komisch vor. Ich war hier weit von zu Hause weg, musste diese komische Wäsche tragen und nun ein Halsband. Als ich fertig war, sicherte sie es mit einem Vorhängeschloss an meinem Nacken. Ich versuchte es auszuziehen, doch das ging nicht. Ich bekam Panik und versuchte intensiver. Sie schaute mich an, bedeutete mir mich auf das Bett zu setzen und sprach mit gedämpfter Stimme. Sie erklärte mir, dass dies ein Teil meiner Uniform sein werde und ich nichts zu befürchten hätte. Ich könnte jetzt und hier gehen - sie würde mich zurück an den Flughafen bringen und ich könne nach Hause fliegen.
Ich war unter Druck. Zu Hause warteten meine Grosseltern nicht mehr auf mich - ich hatte kein Auskommen und auch keine Arbeit. Ich hatte kein Geld mehr und wüsste auch nicht, wohin ich gehen sollte zu Hause. Ich schluckte leer und dachte an die wunderschöne Lounge, welche im vorderen Teil meines Gefängnisses war und nickte.

Sie nahm meine Handgelenke und legte Handschellen darum. Dies hinter meinem Rücken. Jetzt war ich wirklich geschockt und es rannen mir Tränen über die Wangen. Sie umarmte mich, befreite mich aber nicht. Sie sprach mit sanfter Stimme zu mir und erklärte mir nochmals, ich sei freiwillig hier und könne hier und jetzt gehen. Sie würden mich für keinerlei Kosten verantwortlich machen - ich müsse das nicht tun.

Ich bat sie die Handschellen abzunehmen, was sie tat. Sie kramte das Papier hervor und legte es mir hin. Ich soll den Absatz über die Fesseln und das Einschränken der Freiheit ändern.

Ich tat das, ergänzte aber, ich würde akzeptieren in diesem Raum eingeschlossen zu sein, solange es nicht mehr als einen Tag ist und ich zu Essen und zu Trinken hätte.

Für meine Toilette stellte sie einen Plastik-Eimer in den Raum, Toilettenpapier, eine Flasche Wasser und fragte mich, ob jetzt alles in Ordnung sei. Ich bejahte, sie nahm die Kleider mit und verriegelte die Tür.

Der Raum war kahl. Ich war alleine in einem fernen Land. Niemand wusste wo ich war. Ich überlegte wie dumm ich auch sein musste um so etwas zu tun. Andererseits hatte ich gesehen, dass sie mich zu nichts zwingen würden. Sie hatte mit mir nichts gemacht, was ich nicht auch "wollte". Ich war trotzdem verzweifelt, begann zu weinen und legte mich auf das Bett und versuchte zu schlafen.

Es ging nicht - die Gedanken kreisten um meine Familie, dieses Zimmer, das unbequeme Halsband und die Nacktfotos, welche ich dem Arbeitgeber gegeben hatte. Es dauerte eine Ewigkeit und meine Gedanken liessen nicht los, so dass ich in einer Art Wachkoma lag und weder schlafen noch wach sein konnte. Ich hörte Geräusche auf dem Gang - es passierte aber nichts. Nach einer Weile hörte ich erneut Geräusche und die Tür wurde geöffnet. Ein junger Herr öffnete die Tür und sagte mir, ich müsse meine Hände hinter den Kopf nehmen und hinknien. "Aus Sicherheitsgründen". Ich war amüsiert. Er hatte tatsächlich Angst vor mir.

Ich kniete mich hin und nahm meine Hände hinter den Kopf. Dabei stand meine Brust heraus und ich trug nur diesen blöden fast transparenten Body. Er legte mir etwas zu essen auf den Tisch und verschloss die Tür wieder und sagte, ich könnte mich wieder bewegen.

Ich hatte Hunger und ass da Pannini. Es war italienisch. Ich hatte nie zuvor so etwas ähnliches gegessen und es schmeckte fabelhaft. Ich vermisste zwar meinen Reis und Hühnchen, aber dieses Pannini war auch gut. Nach dem Essen legte ich mich wieder hin und Stunden vergingen. Ich weiss nicht wie lange ich da lag - ich konnte weder schlafen noch wach bleiben - ich lag in einem Dämmerungszustand.

Es riegelte an der Tür und ein Mann mit einem freundlichen Gesicht aber einem strengen Blick öffnete die Tür. Ich kniete mich hin und legte meine Hände hinter den Kopf. Er lächelte und sagte mir, ich verhalte mich vorzüglich. Er befahl mir aufzustehen und fragte mich, ob er meine Hände zusammenbinden dürfe. Da er so freundlich fragte, drehte ich mich um und streckte ihm meine Hände hin. Er fesselte meine Handgelenke mit Handschellen und drehte mich um. Er hakte eine Leine ein und zog daran - ich folgte ihm. Jetzt fühlte ich mich wirklich wie ein Hund - gedemütigt und wehrlos in diesen Kleidern. Ich versuchte mein Weinen zurückzuhalten, es war aber nicht einfach.

Er führte mich zurück in den Raum und öffnete eine Tür zu einem Zimmer mit einem runden Tisch. Er setzte mich auf einen Stuhl, bot mir ein Glas Wasser mit Strohalm an und betrachtete mich. Ich fühlte mich wie ein Insekt unter dem Mikroskop.

Er erklärte mir, dass er meinen Fragebogen gesehen hätte und dass er mir gerne eine Arbeitsstelle anbieten würde. Er habe aber gesehen, dass ich die Voraussetzungen dafür nicht erfülle und er mir deshalb eine Woche Ferien in seinem Land bezahlen würde und ich dann nach Hause fliegen könne.
Ich war enttäuscht. Ich wollte diese Stelle unbedingt haben und fragte ihn, was ich denn anders beantworten müsste, damit ich die Stelle bekäme.
Er sagte, er möchte mir die Stelle nicht geben, da er mit mir nur das machen wolle, was ich auch möchte. So wie ich den Fragebogen ausgefüllt habe, komme ich dafür nicht in Frage. Es rann eine Träne über mein Gesicht. Er sah sie und ich fühlte mich klein. Ich wollte am liebsten im Boden versinken.
Er nahm ein Papiertaschentuch und wischte mir die Träne ab. Er berührte meine Schulter und tröstete mich. Ich fühlte mich geborgen und warm. Nie zuvor hat mich jemand so getröstet. Wenn ich streit mit den Nachbarskindern oder mit meinen Grosseltern hatte, war niemand da der mir Trost spendete. Dies half aber nicht - mein Weinen wurde nur stärker und ich liess mich in seine Arme fallen. Er tröstete mich weiter, löste die Umarmung aber und putzte mir die letzten Tränen weg und putzte meine Nase. Ich war beschämt, dass er meine Nase putzen musste.

Ich bettelte ihn darum, mir den Fragebogen zu erklären, denn dann würde ich gewisse Fragen sicher anders beantworten können.

Er lächelte und machte danach ein ernstes Gesicht. Er eröffnete mir, dass er keine normale Mitarbeiterin suche. Er wolle eine Hausangestellte, die ihm "gehören" werde. Dies heisst, sie hätte immer zu gehorchen und primitive Spiele mit ihm zu machen.

Es war mir klar, er wollte mich also doch nur als Sexsklavin verkaufen. Ich sagte ihm, dass ich sehr enttäuscht sei und ich dies nicht tun könne.

Er lachte darauf und sagte, dass er keinen Sex mit mir haben wolle - er mich auch nicht verkaufen wolle. Er wolle mich aber "besitzen". Ich hätte die beschriebene Arbeit zu machen, die bezeichneten Kleider zu tragen und ich hätte zu gehorchen. Er erklärte mir auch, dass sein Besitz soweit gehen würde, dass er mir Piercings machen lassen könne oder ein Tatoo machen lassen könne. Ein Tatoo gehe nie mehr weg. Ich müsste mir die Sache also sehr gut überlegen.

Ich vereinbarte mit ihm, ich würde Piercings in meinen Brustwarzen akzeptieren - war aber in todesangst als ich ja dazu sagte. Dies tat sicher weh… - betreffend dem Tatoo wollte er das Wort "Slave" auf mich tätowieren lassen. Ich wollte das nicht - aber gab schliesslich nach, wenn das Tatoo klein gehalten würde und nicht sichtbar sei für jedermann. Wir vereinbarten, das Tatoo würde in Arial 16 Schriftgrösse zwischen meine Beine tätowiert werden. Dort könne dies niemand sehen und wenn dann nur jemand, der mich sowieso in und auswendig kennen würde. Ich schluckte leer, dachte nach und er schaute mich an.

Er lachte erneut und sagte mir, er würde mir für das Tatoo eine Woche Bedenkzeit geben, denn er wolle mich wirklich zu nichts zwingen.

Weiter erklärte er mir, dass er absolut keinen Sex mit mir haben wollte und dies auch garantieren könne. Er kramte Bilder von fast nackten Damen hervor. Diese trugen Unterwäsche aus Metall. Er erklärte mir, dass diese Wäsche abgeschlossen sei und nur derjenige, der einen Schlüssel habe, daran kommen könne. Ich war begeistert. Ich konnte so absolut sicher sein, dass ich nie ganz nackt sein müsste und dass ich sicher war. Wie falsch ich mit meiner Begeisterung lag kann ich bis heute bemessen - ich lag aber sehr falsch. Diese Unterwäsche würde mein meistgehasster Feind sein in den nächsten Jahren.

Er erklärte mir, dass er darauf stehen würde, seine Hausmädchen wehrlos und in Ketten oder andersartig bewegungsunfähig zu sehen. Er würde mir dafür einen guten Lohn bezahlen, wenn ich aus heiterem Himmel, nur weil er dies gerade wolle, solche Dinge tragen würde. Ich schluckte leer. Die Handschellen von vorhin waren immer noch mit Abdrücken auf meinen Handgelenken sichtbar. Er würde mich "besitzen" und mich wie eine Barbie anziehen, anbinden oder demütigen können.

Ich sagte zu, da ich die Stelle unbedingt haben wollte. Er eröffnete mir den Lohn, und ich wurde bleich. Ich hatte noch nie von soviel Geld gehört und konnte nicht glauben, dass ich dies alles bekommen würde. Er sagte mir dazu, dass dieses Einkommen kein guter Lohn sei, er mir aber bei guter Arbeit und Gehorsam mehr bezahlen würde. Ich sagte sofort ja dazu.

Weiter erklärte er mir, dass ich entweder 5 Tage arbeiten könne und 2 Tage frei haben könne, oder aber 7 Tage zu seiner Verfügung stehen könne. Bei letzterem würde er mir den doppelten Lohn bezahlen. Ich war erstaunt aber einverstanden, denn zwei Tage mehr und der doppelte Lohn war ein gutes Geschäft - so dachte ich auf jeden Fall.

Weiter beschrieb er mir, dass die Metallene Unterwäsche mit einem Stöpsel für meine Vagina oder meinen Po ausgestattet werden könne, falls ich grobe Fehler machen würde. Zudem könne ein Strafmechanismus angebracht werden, der mich züchtigen würde für Fehler. Ich traute der Sache nicht, er offerierte mir aber einen weiteren Bonus und so akzeptierte ich auch diese Bedingung.

Zu guter Letzt sagte er mir, dass ich aus einem Land aus Asien komme und er mich deshalb nicht länger als drei Monate hier haben könne. Er könnte mir aber einen fünfjährigen Vertrag anbieten, ich müsste aber jemanden dafür heiraten, damit ich die Papiere erhalte.

Ich wurde bleich - also war es doch nur ein Sklavenhändler, der mich an Männer in Europa verkaufen wollte. Er lachte über meine Naivität oder meine Einstellung und gab mir zu bedenken, dass dies eine "falsche Hochzeit" sein würde. Es wäre kein Geschlechtsverkehr dabei, ich müsste aber ab und an mit meinem "Ehemann" zu sehen sein. Ich fragte nach dem Foto des Mannes und bekam ein Bild eines nicht unattraktiven Europäers. Ich fragte ihn nach Bedenkzeit, welche er mir für zwei Wochen einräumte. Als Bonus dieses Vertrages würde ich einen Europäischen Pass bekommen und könnte überall in Europa damit arbeiten. Eine Perspektive und eine Chance von der ganz viele aus meinem Land nur träumen können.

Ich unterschrieb den Vertrag. Er befahl mir, mich auszuziehen. Ich begann wieder zu weinen, fühlte mich billig aber machte was er mir befohlen hatte. Ich stand nackt vor ihm und verdeckte meine Blösse mit den Händen. Er befahl mir meine Hände wieder hinter den Kopf zu nehmen. Ich schämte mich.

Er schaute meine Vagina an und sagte mir, ich müsste mich rasieren. Ich schaute ihn fragend und bittend an. Ich hatte Tränen in den Augen, aber nickte. Er nahm meine Handgelenke und fesselte diese hinter meinem Rücken. Ich fühlte mich Elend und wehrlos. Er nahm einen Ball mit zwei Riemen daran und band diesen in meinem Mund fest. Ich musste mich fast übergeben, versuchte es aber auszuhalten. Die Tränen liefen mir über die Wangen. Er band meine Füsse mit Fusschellen zusammen und hakte seine Leine ein. Ich begann lauter zu weinen und zu zittern.

Er schaute mich mit einem Grinsen an und machte dann ein ernstes Gesicht. "Du bist sehr tapfer, das ist gut. Du gehorchst mir, das ist auch gut. Du musst keine Angst haben. Ich habe das gemacht, damit Du mir vertraust." - ich soll ihm vertrauen nachdem er mich so erniedrigt hatte? Der Spinnt ja wohl!
Er hakte die Leine an einem Ring in der Wand ein und verliess den Raum. Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Mein Mund schmerzte. Ich konnte nicht sprechen und schlucken. Mein Sabber lief mir aus dem Mund und über meinen Körper hinunter. Meine Schultern schmerzten und ich fröstelte. Er liess mich eine Ewigkeit da stehen und kam zurück. Er befreite mich und gab mir diesen bescheuerten Body zurück. Ich zog diesen an und setzte mich wieder auf den Stuhl.

Er lächelte und fragte mich, ob ich ihm vertrauen würde. Ich war verwirrt, antwortete aber mit einem JA. Er lächelte und erklärte mir, dass ich dem Stockholm Effekt verfallen sei und dass ich wegen der soeben stattgefundenen Aktion eine Bindung zu ihm aufgebaut hätte. Ich müsse mir im klaren sein, dass ich mich als seinen Besitzer sehen müsse und wenn ich das nicht wolle, könne ich jederzeit ein sogenanntes "Safeword" benützen.

Ich schaute ihn fragend an, merkte mir aber das Safeword. Er erklärte mir auch, dass dieser Ball im Mund etwas wäre, was er an Hausmädchen mögen würde und ich mich daran gewöhnen müsse. Er händigte mir ein dickes Buch aus und schaute mich eindringlich an.

"Du bist in einem leeren Raum eingesperrt - du kannst den Raum nicht verlassen. Was wünschst Du Dir?" - "Unterhaltung" entgegnete ich. Er lächelte und tippte auf das Buch. Das ist Deine Unterhaltung für die nächsten Tage. Bevor Du für mich arbeitest, wirst Du für die nächsten Tage in Deinem Raum eingeschlossen und angebunden. Du wirst aus diesem Buch lernen und jeden Abend eine Prüfung schreiben. Bestehst Du die Prüfung, erfüllst DU meine Anforderungen, wenn nicht, dann gebe ich Dir am Folgetag Bösartigkeiten wie Handschellen, einen Ball im Mund oder andere Dinge welche ich für Dich habe. Das Buch war sehr edel aufgemacht und es hatte viele Bilder. Darin standen Anweisungen, wie man Drinks mischt oder wie man Gäste bedienen soll. Ich blätterte im Buch und freute mich darauf alles was darin stand zu lernen.

Er befahl mir, mich für die Nacht bereit zu machen, meine Zähne zu putzen und zu duschen.

Er hakte meine Leine ein und führte mich zurück zu meinem Raum hinter der verborgenen Wand. Er gab mir eine Decke, ein Kissen und fixierte meine Hände mit Handschellen vorne. Er sicherte meine Leine mit einem Schloss an der Wand, so dass ich mich ins Bett legen konnte, in den Eimer machen könnte aber nicht umhergehen kann.

Er erklärte mir nochmals die Notöffnung und legte den Schlüssel für die Leine in einem versiegelten Couvert auf den Tisch. Er verriegelte die Tür und ich sank ins Bett. Ich war todmüde, konnte aber nicht schlafen. Ich richtete mich auf und nahm das Buch. Ich begann zu lesen. Es war wirklich spannend was darin stand und ich beschloss meinen neuen "Besitzer" nicht zu enttäuschen. Irgendwie schlief ich während des Lesens ein.
7. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 13:50

Ein sanftes streicheln auf meiner Wange weckte mich. Es war die Dame vom Vortag. Ich schlug die Augen auf und schaute sie an. Sie hatte kalte Augen und ich begriff sofort, was ich zu tun hatte. Ich kniete vor sie hin und legte meine Hände hinter den Kopf. Sie lächelte, schloss die Leine auf und führte mich ins Bad.

Nach meiner Morgenwäsche führte sie mich zurück in meinen Raum und sagte: Bis Seite 100. Und schloss mich ein. Ich sehnte mich nach Sonnenlicht, nach Wärme und frischer Luft. Dieser Raum war langweilig, aber ich rief meinen Lohn in Erinnerung und rechnete aus, dass ich seit ich hier war schon soviel verdient hatte, wie ich sonst in einem ganzen Monat erwirtschaftet hätte.

Mein Rücken schmerzte und weder am Schreibtisch noch auf dem Bett fiel einem das lernen einfach. Ich biss mich durch und lernte was im Buch stand. Ich lernte es auswendig und liess nicht locker, bis ich alles wusste. Erst nach einer Ewigkeit kam mein Vorgesetzter zurück. Er hatte ein Massband dabei und mass meinen Umfang, berührte mich an intimen Stellen und frage ob hier der "Eingang" sei. Ich fühlte mich schlecht, liess ihn aber gewähren.

Er fragte mich über den Inhalt des Buches aus und ich war so nervös, dass ich vieles nicht mehr wusste. Er schaute mich mit ernster Miene an und meinte, er möchte mich "motivieren" besser zu lernen. Ich stimmte ihm zu, dass es nicht schaden könnte mehr Motivation zu haben. Er ass mit mir das Abendessen und sagte mir dann, ich soll mich rücklings auf das Bett legen. Mit weissen Bändern, die ich aus Filmen von Irrenhäusern kannte, fixierte er mich auf dem Bett, bis ich mich nicht mehr bewegen konnte. Er sagte mir, ich solle aufpassen, dass ich die Toilette nicht vermissen würde - denn Flecken auf dem Bett würden bestraft.
Wie es üblich war, wenn man nicht konnte oder nicht durfte, musste man. Ich starrte die Decke an und versuchte zu schlafen. In meinem Kopf drehte sich alles. Die Piercings vor denen ich Angst hatte, ein Tatoo das mich zu einer billigen Sklavin machen würde, den Ball im Mund, vor dem ich Angst hatte und dieser Raum, in dem ich eingeschlossen war. Was machen wohl jetzt meine Freundinnen in der Schule? Vermissen sie mich? Was mögen wohl meine Grosseltern denken?

Mein Arbeitgeber war fair. Er war sehr streng und er war aber auch irgendwie warmherzig. Er hatte mich getröstet, wie nie jemand zuvor. Er hatte mir Warmherzigkeit gezeigt und war gut zu mir. Ich mochte ihn.
Ich überlegte mir, warum ich ihn mochte. Eigentlich tröstete er mich für etwas, das er an mir verbrochen hatte. Er hat mich zum Weinen gebracht und dann getröstet. Warum mochte ich ihn dann so sehr? War das etwa das Stockholm Syndrom? Ich staunte was hier mit mir passierte. Ich war angebunden auf diesem Bett, wehrlos. Ein jeder hätte mich hier und jetzt vergewaltigen können und ich wunderte mich fast, dass es nicht geschehen war. Ich sah an die Decke wo es grün blinkte. Erst jetzt realisierte ich, dass dies kein Rauchmelder, sondern eine Kamera war. Ob er mich wohl jetzt beobachten würde? Ich konnte nicht einschlafen aber irgendwann übermannte mich der Schlaf.

In den nächsten Tagen änderte sich an der Routine nichts. Ich lernte durch den Tag und schlief nachts angebunden an mein Bett. Mein Vorgesetzter nahm sich am Abend jeweils Zeit mit mir zu sprechen, sonst hatte ich aber ausser dem morgendlichen Gang zur Toilette keine Abwechslung. Ich steigerte mein Wissen und hatte das Gefühl schon sehr viel über das Servieren von Drinks zu wissen - warum liessen sie mich denn dies nicht anwenden? Warum sperrte er mich hier ein, ich hätte doch auch ausserhalb bestens lernen können? Fragen über Fragen und ich begann mich täglich zu langweilen. Es war nicht einfach für mich, meine Familie und meine Freundinnen zu Hause zu vergessen. Ich erinnerte mich aber zurück an das grossartige Hotelzimmer in der Hauptstadt. Sicher hatte nie eine meiner Freundinnen so etwas auch nur gesehen. Es kam mir vor, als wäre dieses Leben eine Ewigkeit her und ich spürte das Verlangen meinen Vorgesetzten jeden Wunsch zu erfüllen - ihn zu bedienen und für ihn da zu sein. Ich hatte mich irgendwie in ihn verliebt aber ohne auf eine Erwiderung meiner Gefühle zu hoffen, wollte ich ihm gehören. Sein Psychospiel hat wohl funktioniert bei mir und ich war ihm verfallen.

An einem Morgen wurde ich von ihm geweckt. Er sagte mir, es sei Samstag und er hätte etwas für mich. Er befahl meine Morgentoilette zu machen und fesselte mir meine Hände an eine Kette die von der Decke hing. Er schnitt den Body den ich trug mit einem Messer von mir. Ich begann zu weinen - ich kam mir billig vor.

Er verband mir die Augen und fixierte meine Füsse in einer gespreizten Position. Er sprach mit sanfter Stimme, dass mein Keuschheitsgürtel hier sei. Ich wusste nicht wovon er sprach, spürte aber kühles Material welches er mir um meine Tallie legte. Er zog ein Band zwischen meinen Beinen durch und bog und veränderte es, bis es passte. Meine Hände waren schweiss nass und da er mir die Augen verbunden hatte, konnte ich nur ahnen was er mit mir machte. Er berührte meine Vagina und ich wich zurück. Er wollte mich also doch vergewaltigen. Ich schrie.
Er hielt inne und wartete bis ich aufgehört hatte zu schreien und meine Tränen herunterflossen. Er tröstete mich, so wie ich es so vermisst hatte wenn ich nachts weinend auf meinem Bett gefesselt gelegen hatte. Er bat mich, ihm zu vertrauen. Ich sagte ihm, ich könne das nicht, ich müsste schreien, er könne mir aber den Ball in den Mund stopfen. Er wartete nicht lange und band den grossen Ball brutal in meinen Mund, dass ich meinte ich müsste erbrechen. Er zog sehr fest an, dass mein Kiefer schmerzte. Er war wohl wütend, weil ich geschrien hatte. Er machte meine Vagina nass und drückte etwas hinein. Ich schrie in den Knebel und verkrampfte mich - es half aber nichts. Er führte es in mich ein und ich konnte meine Beine nicht zusammen drücken. Er hielt inne und fragte mich, ob er dies wirklich tun dürfe… ich weinte und nickte… aber schrie weiter. Schliesslich war etwas in mir drin, das sich komisch anfühlte. Er zog das Blech über meine Vagina und ich hörte ein Klicken. Es war wie ein Donnerknall in meinen Ohren.

Er band mich los und nahm mir die Augenbinde ab. Meine verheulten Augen mussten schrecklich aussehen. Ich berührte meinen Unterleib und fasste Metall an. Er nahm meine Handgelenke und band diese an dem Gürtel an. Er erklärte mir, ich würde nun diesen Gürtel permanent tragen. Er würde einmal täglich für Reinigung geöffnet, sonst werde ich aber darin gefangen sein. Ich fragte ihn empört, was er denn in meiner Muschi zu suchen gehabt hätte. Schliesslich ginge es nur um den Gürtel.

Er lächelte und zog eine kleine Fernbedienung hervor. Er zeigte mir einen Knopf mit einer 1 drauf. Ich drückte auf den Knopf und schrie ganz laut. Es fuhr ein Schock durch meinen Unterleib, ja meinen ganzen Körper. Es war als würde mich der Blitz treffen. Ich begann zu zittern, liess die Fernbedienung fallen und sank auf die Knie. Ich flehte ihn an, den Knopf nie wieder zu drücken. Er sagte mir, das hänge ganz von mir ab. Er erklärte mir andere Funktionen. Er konnte mich schocken mit Lautstärke. Wenn er etwas sagte, wurde ich elektrisiert oder auch konnte das Gerät Bewegungen ausmachen und mich dafür schocken. Er erklärte mir, dass es nach Stufe 1 noch zwei weitere gäbe und er mich auch länger als nur für einen Blitzschlag schocken könne. Ich war verzweifelt.

Er fragte mich, ob ich freiwillig bereit sei diese Dinge zu tragen, sonst könne ich heute hier und jetzt abreisen. Ich hatte Angst und fragte ihn nach dem Geld, das ich schon verdient hätte und ob ich gehen könne. Er sagte, ich könne jederzeit gehen und nahm ein Bündel Geld aus seiner Tasche.

Ich zögerte und fragte ihn, ob er mit mir nicht nach draussen gehen könne, ich hätte seit einer Ewigkeit kein Licht mehr gesehen und gehe in der Zelle vor die Hunde. Er lächelte, löste meine Fesseln und gab mir einen Rock, eine Bluse, Stiefel, Strümpfe und einen Blazer. Dazu einen warmen Mantel, das Halsband öffnete er aber nicht. Ich fühlte mich nicht wohl so nach draussen zu gehen - wollte mich aber nicht beklagen.

Er führte mich zum Ausgang, steckte den Schlüssel in den Lift und wir fuhren ans Tageslicht, verliessen das Geschäftsgebäude und standen mitten in der Stadt. Es war sehr kalt aber die Sonne schien. Ich hatte noch nie etwas erlebt das so war. Kalt und trotzdem Sonne. Die Luft roch frisch und ich spürte ein Gefühl von unendlicher Freiheit. Ich bedankte mich tausendfach bei Ihm und spürte Echte Dankbarkeit für seine Grosszügigkeit. Er führte mich durch die Einkaufsstrassen, bis wir zusammen in einem Cafe Platz nahmen. Er gab mir eine Zeitung, während er auf seinem Mobiltelefon tippte. Ich stellte fest, ich war bereits drei Wochen hier, also länger als mein Flugticket gültig war und schaute besorgt zu ihm.

Er grinste und eröffnete das Gespräch mit dem Angebot eines Fünfjahresvertrages und dass er mich gerne fest anstellen würde. Das Geld bekäme ich am Vertragsende, könne dies aber jederzeit auf meinem Bankkonto nachvollziehen, dass der Lohn da sei. Ferien gäbe es keine, Kontakt nach aussen nur beschränkt und ich müsste stets gehorchen. Ich musste dringend auf die Toilette und bat ihn, mich zu entschuldigen. Ich suchte die Toilette auf, wie nur könnte ich urinieren, wenn ich noch dieses Ding in mir drin hätte. Und wie, wenn noch dieser Gürtel an ist?

Ich setzte mich auf die Toilette - urinieren ging nicht. Ich war ja noch angezogen und da kann man nicht… ich musste lange probieren, bis etwas kam und es spritzte in alle Richtungen. Ich musste mit viel Toilettenpapier putzen. Ich holte einen Plastikbecher der beim Wasserspender am Gang stand und ging zurück in die Toilette um alles zu reinigen. Ich veranstaltete eine grosse Sauerei auf der Toilette. Plötzlich durchfuhr mich ein Blitz. Er musste mich bestraft haben, weil ich wohl zu lange weg war. Ich zitterte am ganzen Körper und realisierte, dass ich wohl voll und ganz ihm gehören würde ab jetzt. Ich zog den Rock hoch und beeilte mich zurück zu kommen. Er sass am tisch und lächelte süffisant. "Du hast etwas lange gebraucht". "Ja, entschuldigen Sie."

Wir bezahlten und gingen zurück zur Bar, wo er mir arbeiten auftrug. Ich sollte den Boden putzen und mit der Arbeit beginnen, wofür er mich eigentlich angestellt hätte. Er verliess den Raum und ich begann mit meiner Arbeit.




8. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 15.01.12 15:04

hallo mike morgan,

das war ja sehr viel geilen lesestoff den du hier gepostet hat.

wird sie den schritt bereuen hier zu arbeiten oder ist das die erfüllung für sie? wird sie mit dem kg besser zurechtkommen? wie wird das problem der roten tage gelöst?

danke fürs posten und ich freue mich auf mehr.
9. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 15.01.12 23:29

Der Boden war sehr schmutzig und ich musste nach dem Saugen drei mal mit frischem Wasser mit dem Mob über den Boden, bis ich mit der Qualität soweit zufrieden war, dass ich erwarten konnte, dass auch mein Arbeitgeber die Arbeit schätzen würde. Zudem behinderte mich der KG sehr und das Unding in meinem Unterleib, sowie das drücken bei jeder Bewegung störte sehr. Ich hatte meine M**schi noch nicht rasiert, was piekte und einklemmen von Haaren verursachte. Zusammengefasst, ich war am Leiden während meiner Arbeit. Ich war am Schwitzen obwohl ich fast nichts anhatte, ich trug bloss den KG und ein Top, das zudem meine Brust nicht wirklich stützte. Nachdem ich den Boden poliert hatte und es nichts mehr auszusetzen gab, begann ich im zweiten Raum mit der Reinigung und fand unter dem Sofa einen Geldschein. Ich las ihn auf, schrieb eine Notiz "gefunden" und legte es auf den Tisch. Danach fuhr ich unverblümt mit der Reinigung weiter. Mein Schambein drückte, die Haut war aufgescheuert und der KG klemmte. Ich hoffte, dass bald einer meiner Vorgesetzten kommen würde, damit sie mich davon befreien würden.

Mein Arbeitgeber tauchte nach einer Ewigkeit auf, fesselte meine Hände auf den Rücken und fragte mich, was ich als Bestrafung für schlechtes Putzen akzeptieren möchte. Da ich Angst vor dem Stromding in mir drin hatte, offerierte ich ihm den Ballknebel, den er aber nicht haben wollte. Er wollte Brustklammern haben - was ich noch nie ausprobiert hatte und deshalb in einer schlechten Verhandlungsposition war. Ich bat darum, die Klammern ausprobieren zu dürfen, um ein Urteil bilden zu können. Er grinste und holte die Klammern. Er streifte mir mein Top über den Kopf und klemmte meine Brustwarzen ein mit einer Klammer - ich schrie - das tat ja höllisch weh. Tränen liefen mir über die Wangen und ich bettelte, dass er die zweite Klammer nicht auch noch ansetzen würde. Er grinste erneut, und nahm die Klammer wieder weg - was noch mehr weh tat, als das einklemmen. Ich wusste, ich hasste die Klammern wie ich alles andere an seinen Folterwerkzeugen hasste. Ich offerierte ihm, mit den im Spital verwendeten Bändern (S-Fix) zu übernachten, was er ablehnte, da er der Ansicht war, das dies sowieso "Allgemeinpraxis" sei bei meiner Ausbildung.

Ich war ratlos, denn den Stromschlag wollte ich auf keinen Fall nochmals spüren müssen. Wir vereinbarten somit, dass ich pro Fehler 40 Mal Seilhüpfen würde, und bei jedem Fehler beim Seilhüpfen einen Stromstoss bekommen würde und nochmals bei 0 anzufangen hätte. Die Fehler würden kumuliert und bei 10 Fehlern, müsste ich 40 Mal Seilhüpfen. Ich hatte so zumindest eine Chance dem Stromschlag zu entrinnen. Er grinste breit und begann mit der Korrektur meiner Arbeit. Dazu löste er die Handschellen und nahm meine Leine in die Hand und führte mich in den ersten Raum.

Er nahm ein weisses Papiertaschentuch, machte es feucht und fuhr damit über den Laminatboden. Das Taschentuch war immer noch schneeweiss. Er pfiff anerkennend und schaute mich an - ich war nicht sicher ob er Stolz oder traurig war. Es schien mir so er war enttäuscht, dass er mich nicht bestrafen könne. Da ich ihn nicht traurig sehen wollte, nahm ich den Ballknebel vom Tisch, zog diesen an, legte meine Hände auf den Rücken und fesselte mich mit den Handschellen. Er schaute mir wortlos zu, betrachtete mich schweigend und machte weiter bei seiner Kontrolle. Er untersuchte die Unterseite der Sofas, er kehrte die Kissen um und er fuhr mit dem Finger über den Türrahmen - nichts war staubig. Es war ihm anzusehen, dass er verblüfft war. Ich war stolz auf mich selber.
Als wir zur Bar kamen, sah er den Geldschein da liegen - zufrieden steckte er diesen ein und sagte: Du hast den ersten Test bestanden, ich habe den Geldschein absichtlich platziert, Du hast richtig gehandelt. Ich grunzte und ärgerte mich, dass ich den Knebel in den Mund genommen hatte - es schien aber, er genoss es mich so zu sehen und machte deshalb keine Anstalten mich zu befreien. Als wir zum vorderen Raum kamen, sah er, dass ich den Abfall nicht geleert hatte, das Toilettenpapier nicht aufgefüllt hatte und dass ich die Kühlschränke nicht mit Getränken aufgefüllt hatte. Wegen meinen Schmerzen vom KG wollte ich die schweren Harasse erst später heben und herumtragen und hatte es dann vergessen. Er hatte wieder ein zufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht und machte drei Striche auf ein Papier. Ich war also bei 120 Seilhüpfern - ich war nicht sicher ob ich das schaffen konnte.
Hinter der Bar fand er einen sehr schmutzigen Backofen, welchen ich übersehen hatte. Er nahm die Fernbedienung und drückte auf den Knopf. Ein Schock durchfuhr meinen Körper - die Tränen rannen mir ins Gesicht - ich hasste ihn abgrundtief dafür - wir hatten vereinbart, ich würde Seilhüpfen und er würde mich verschonen. Er schaute mich ernst an und sagte: Ich weiss, dass wir dies anders vereinbart haben, aber ein solcher Backofen ist ein Kapitalverbrechen. Ich habe Dich mit Stufe 1 bestraft, nochmal so etwas und ich gehe auf Stufe 2.
Ich war mir nicht sicher, ob es meine Psyche und mein Kopfkino - meine Angst waren oder ob es der Schmerz war. Ich glaube, war mehr die Angst vor dem Schmerz, als der Schmerz selber der mich einschüchterte. Ich beschloss in diesem Moment, ich würde ihn entweder hassen können oder ihn lieben müssen. Wenn ich ihn lieben würde, wäre es einfacher für mich. Ich würde alles aus Hingabe machen und nicht aus Widerwärtigkeit.
Ich weinte, sank auf die Knie und lehnte meinen Kopf an sein Bein. Ich wusste dass er ein Herz hatte, er wollte es mir aber nicht zeigen. Er tröstete mich - ein Gefühl das ich innig genoss und ich hoffte fast, er würde mich noch härter bestrafen, damit er mich noch mehr trösten würde.

Er löste meine Fesseln, gab mir ein Seil und begann zu zählen. Ich begann zu hüpfen, während meine Brust auf und ab wippte. Es schmerzte im KG, es schmerzte an meinen Brüsten und ich konnte nicht recht atmen mit dem Knebel im Mund. Er zählte schnell und ich musste mich konzentrieren, dass ich keine Fehler machte. Bei 78 Hüpfern geschah das unvermeidliche - ich stolperte über das Seil. Fast gleichzeitig drückte er den Knopf und ein Schlag durchfuhr meinen Körper, dass mir die Knie einsackten und ich auf den Boden fiel. Ich zitterte am ganzen Körper und schaute ihn mit verheulten Augen an. Er lächtelte - ich sagte mir "liebe ihn - hasse ihn nicht". Rappelte mich auf und verschnaufte kurz. Ich war ausser Atem und zitterte immer noch. Er begann wieder zu zählen - viel zu früh wie ich fand - aber mir blieb nichts anderes übrig. Ich glaube er genoss es mich so zu trainieren und so gehorchte ich. Bei 100 Hüpfern begann er schneller zu zählen und ich konnte kaum Atmen. Es schmerzte mir der Kopf mit dem Ball im Mund und meine Füsse und Beine waren kurz vor der Verkrampfung. Ich litt, wie ich noch nie gelitten hatte und schaffte am Schluss fehlerfreie 115 Hüpfer am Stück. Er begann mit 116, 116, 116, 115, 114, 115, 116… etc zu zählen. Ich konnte nicht mehr - ich hatte arge Schmerzen. Wie in Trance hüpfte ich weiter und weiter, bis er aufhörte zu zählen. Ich weiss nicht bei welcher Nummer wir standen - ich brach zusammen.

Er nahm mich in den Arm, öffnete den Ballknebel und schaute mir in die Augen. Ich wusste es jetzt, ich war in ihn verliebt und ich würde alles für ihn tun.

Er öffnete meinen KG und untersuchte die Scheuerstellen. Es hatte Blutergüsse gegeben die gar nicht gut aussahen. Meine Vagina war auch geschwollen und brauchte Entspannung. Er schickte mich in die Dusche.

Ich war erschöpft und genoss das warme Wasser auf meinem Körper. Ich setzte mich in der Dusche auf den Boden und liess das Wasser über mich rieseln. Ich schloss die Augen und entspannte mich. Ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit breitete sich aus, wie ich es vorher nie gespürt hatte. Ich berührte mich selber und spielte mit mir und gab mich meinen Gedanken hin, bis das Wasser abrupt eiskalt wurde. Er stand vor mir, hatte das Wasser umgestellt und schüttelte den Kopf: Du bist mir wahrlich eine… - er trocknete mich ab und lächelte mir zu: Dafür wirst Du bestraft… - ich zuckte die Schultern und sagte: Was immer Sie befehlen. Ich spielte mit dem Feuer und ich war nicht sicher, ob ich mich soeben verbrannt hatte.

Er band mich auf meinem Bett mit den S-Fix Bandagen fest und salbte meine Wunden ein. Er schloss mich in meinem Raum ein und liess mich alleine da liegen. Ich war fix und fertig und schlief sofort ein und träumte erotische Fantasien, was sich nicht zum Besten für meine Bettdecke auswirkte. Ich konnte nichts daran ändern, war aber sicher, dass es am nächsten Morgen entdeckt würde. Ohne mich zu berühren - nur durch Gedanken lief ich aus - es musste etwas komisches mit mir passiert sein.




10. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 16.01.12 00:21

Ich wachte auf, niemand hatte mich geweckt. Ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte. Es war still und ich spürte den Drang auf die Toilette gehen zu müssen. Es war aber niemand da um mich zu befreien. Ich wartete - und wartete - ich versuchte weiter zu schlafen und konnte nicht. Ich begann die Dinge, die ich im Buch gelesen hatte zu repetieren - es half nicht - ich brauchte eine Toilette. Ich begann um Hilfe zu rufen - niemand kam. Ich wartete weiter und war dem Bersten nahe, als sich die Tür zum Raum öffnete und mich jemand von den Bandagen erlöste. Ich bettelte darum, gleich auf die Toilette zu dürfen und wurde auch gleich gelassen - allerdings untersuchte die Dame mein Bett und fand Spuren, welche mich belasten würden.

Nach meiner Morgentoilette liess sie mich nackt vor sich hin stellen. Ich fühlte mich gedemütigt und wollte am liebsten weinen. Sie betrachtete mich und schaute meine Wunden an. Sie gab mir den KG und erklärte mir, wie ich diesen anzuziehen hätte. An den Scheuerstellen klebte sie Pflaster hin, damit es nicht noch mehr scheuern würde, sie hatte aber keine Gnade und verschloss mich im metallenen Gefängnis. Sie brachte zudem an meinem Rückenteil ein Gerät an und erklärte mir dessen Funktion.

Wir haben an Deinem Keuschheitsgürtel einen GPS Decoder angebracht. Dieser übermittelt via SIM Karte alle 2 Minuten Deinen Standort. Du darfst Dich in der Stadt und bis zum Haus Deines Arbeitgebers bewegen. Verlässt Du den Radius, ertönt ein Pfeifton. Wenn Du nicht innert zwei Minuten wieder im Radius bist, wirst Du mit einem Elektroschock bestraft - wenn Du danach nicht zurück kehrst, erhöht sich der Elektroschock um eine Stufe.
Sie gab mir ein Mobiltelefon und erklärte mir, dass ich auf dem Smartphone die "NOT" Taste drücken könne. Diese würde die Position des Telefons und des Gürtels sofort an meinen Arbeitgeber weiterleiten. Da der Gürtel ein GSM Telefon integriert habe, könne mein Arbeitgeber jederzeit darauf anrufen und mithören, was ich gerade tue. Weiter könne ich, wenn ich wolle den Gürtel mit einem Notschlüssel jederzeit ausziehen. Sie gab mir einen Umschlag mit den nötigen Schlüsseln darin. Ich fragte mich, warum sie mir wohl den Schlüssel dafür gab. Denn damit wäre ja die ganze Einschliesserei ein Witz.

Ich begriff zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass mein Arbeitgeber kein physisches Gefängnis für mich bereit hielt, sondern ein psychisches. Dass er mir stets einen Ausweg gab - die Schlüssel zu allem gab machte die Sache für mich viel schwieriger. Jeder Mensch kann eine Folter überleben, wenn sie nicht lebensgefährlich ist und er keine andere Wahl hat. Wenn man aber die Wahl hat - ist die Folter perfide. Man kann immer Nein dazu sagen und sich jedem Schmerz entziehen - die Manipulation und das Gefängnis entstehen auf einer psychischen Ebene…

Sie gab mir Instruktionen, welchen Bus ich nehmen müsse, wo ich aussteigen müsse und dass ich mit niemandem Sprechen dürfe. Ich solle allen Leuten "Guten Tag" wünschen, wenn ich mit jemandem spreche, nur über die andere Person oder das Wetter. Wenn eine Frage mich betreffend gestellt würde, soll ich diese übergehen, mein Telefon in die Hand nehmen und so tun, als würde ich von einer Freundin angerufen.

Sie gab mir für meine Handtasche zudem Handschellen, die Klammern vor denen ich mich fürchtete, den Ballknebel und eine Augenbinde mit. Sie liess mich Hochhackige Schuhe anziehen, welche mit einem Schloss gesichert wurden. Ich konnte die Schuhe nicht mehr ausziehen und musste in diesen "Nuttenschuhen" zum Bus gehen. Ich verstand nicht, dass diese Schuhe mir die Eleganz gaben aufrechter zu gehen, meine Brust herauszustrecken und mich dazu zwangen eine Dame zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hasste ich die Schuhe dafür, dass sie meinen Füssen schmerzen zufügten.

Sie entliess mich aus meinem Gefängnis und ich balancierte zur Busstation. Ich malte mir aus, was wohl passieren würde, wenn ich den falschen Bus nahm oder eine Station zu spät ausstieg - der Stromdildo würde mich zu Tode elektrisieren und ich könnte nichts tun.

Ich prüfte den Bus mehrmals - löste einen Fahrschein und nahm Platz. Der Bus fuhr aus der Stadt über das Land durch Dörfer bis ich zur genannten Station kam. Dort angekommen verliess ich den Bus und stand an einer verlassenen Station mitten im Nirgendwo. Es zog ein kalter Wind und ich musste mich orientieren. Nach einer Weile fragte ich eine Frau, die im Garten arbeitete nach dem Weg zur Adresse. Sie beschrieb mir den Weg und ich balancierte zu einem alleinstehenden Haus mit grossem Garten. Bei der Tür angekommen klingelte ich und eine Frau öffnete die Tür, musterte mich und liess mich ein. Sie war um die dreissig Jahre alt, sah sehr gut aus, duftete sehr gut und kam wahrscheinlich auch aus Asien.

Sie bot mir einen Tee an und bat mich Platz zu nehmen. Sie klärte mich über meine Pflichten auf und war sehr strikt. Ich hatte Angst vor ihr und war sicher, sie würde mich umbringen, wenn sie erfahren würde, dass mich ihr Ehemann getröstet hatte.

Nach dem Tee begann ich mit der Arbeit und bei vielen Tätigkeiten hatte Sie Korrekturen. Zum Glück bestrafte sie mich nicht dafür - sie schien aber zwischenzeitlich genervt oder ungeduldig zu werden - es wäre mir fast lieber gewesen, sie hätte mich für Fehler bestraft, statt böse zu werden. Ich hatte Angst vor Ihrer Laune benahm mich aber und tat alles wie sie es mir gezeigt hatte. Bei der Reinigung des Flaschengestells staubte ich die Whisky Flaschen ab, die sehr staubig waren - ich war mir nicht bewusst wie wertvoll so eine Flasche sein konnte. Eine Flasche von ganz oben aus dem Gestell glitt mir aus der Hand und krachte auf den Boden und zerbarst. Die Frau kam vom Lärm angelockt ins Wohnzimmer und sah das Missgeschick. Sie zeigte mir wo das Reinigungsmaterial zu finden sei und half mir beim putzen. Ich zitterte und hatte Angst vor den Folgen meines Missgeschicks. Ich versicherte ihr, ich würde eine neue Flasche kaufen.

Sie schaute mich eindringlich an und sagte mir: Das war ein Port Ellen 1962 - ich glaube nicht, dass man das noch kaufen kann. Ich wurde bleich. Ich hatte im Buch über Whisky gelesen, dass es Distillerien gab, die geschlossen wurden und Port Ellen war eine davon. Zudem war es eine Signatory Abfüllung - eine solche gibt es sicherlich nicht mehr am Markt. Der Tragweite des Unfalles bewusst kniete ich mich vor die Frau hin und bat um Vergebung und nötige Bestrafung. Sie sagte mir, ich solle besser mit den anderen Arbeiten fertig werden - Strafen seien Aufgaben ihres Mannes.

Ich arbeitete mit aller Kraft und Energie. Die High Heels taten sehr weh und es half nicht bei der Arbeit auf hohen Hacken gehen zu müssen. Die Frau schaute mir zu und sagte dann, sie werde jetzt gehen. Wenn ich fertig sei, soll ich Fernsehen und auf ihren Mann warten. Ich hatte Angst hier alleine zu warten, bis er ankam und seinen Whisky nicht mehr im Gestell vorfand. Sie verliess das Haus und ich arbeitete weiter. Nach einer Weile hatte ich das Bedürfnis einer Toilette - wegen des Stresses und meiner Angst eher ein grösseres Geschäft und sicherlich eines mit Sauerei.

Ich fand einen Closomat vor, eine Toilette die ich vorher noch nie gesehen hatte. Man setzt sich darauf, macht sein Geschäft und drückt dann einen Knopf und die Reinigung wird mit Wasserdüsen erledigt. Das war in Anbetracht der angerichteten Sauerei genau das, was ich brauchte.

Ich verbrachte den Rest des Tages damit, das Haus aufzuräumen und kam irgendwann auch im Schlafzimmer an. Dort stand neben einem üblichen Bett auch ein Käfig und im Nachttischen fand ich Knebel, Handschellen, Seile, Peitschen und andere Folterwerkzeuge. Ich hatte Angst - ich wurde noch nie geschlagen und wollte nicht, dass dies mit mir passiert. Es war mir peinlich diese Dinge gefunden zu haben, aber Reinigung war nötig und so machte ich weiter und bezog das Bett neu, was nicht so einfach war. Unter der Matratze waren Ketten angebracht und Handschellen und Schlösser verbunden, dass man hier wohl problemlos jemanden festketten konnte. Ich beeilte mich und nahm mir die anderen Räume vor.

Als ich schliesslich bei der Kellertreppe angekommen war, kam der Mann nach Hause und zitierte mich ins Wohnzimmer. Ich erklärte ihm mein Missgeschick und er war sehr ungehalten. Er erzählte mir, dass die Flasche ein Geschenk von seinem Grossvater gewesen sei und dieser Whisky eine absolute Rarität gewesen sei. Er stelle mir offen, die Kündigung zu nehmen oder aber ihm ein Angebot zu unterbreiten, um den Schaden wieder gut zu machen.

Ich offerierte ihm mein Jahresgehalt - er lehnte ab - ich offerierte ihm die Brustklammern und er lachte nur müde - schliesslich sagte ich ihm, ich würde für 5 Jahre unterschreiben, das Tatoo und die Piercings akzeptieren und er dürfe mich einsperren über die Zeit. Er lehnte nicht gleich ab, schüttelte dann aber den Kopf und sagte mir, es sei wohl besser, wenn ich mir eine andere Arbeit suchen werde.

Ich brach in Tränen aus. Ich war verzweifelt. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich beschloss mich selber für meinen Fehler zu bestrafen und ihn damit zu beeindrucken. Ich zog meine Kleider aus, nahm die Brustklammern, setzte sie an, nahm den Ballknebel, fixierte ihn im Mund und legte mir die Handschellen hinter dem Rücken an. Ich kniete vor ihn hin und grunzte um Vergebung. Er liess mich auf den Knien liegen und schaltete den Fernseher ein. Er sagte mir: Ich gebe Dir vier Stunden Zeit - wenn Du es durchhältst, darfst Du den Job behalten. Er drückte etwas an der Fernbedienung meines Gürtels und ich dachte schon, er würde mich schocken - der Schlag blieb aber aus. Ich wartete vergebens und atmete tief durch. Dabei bewegte ich mich leicht und bekam gleich einen Stromschlag. Er hatte das Gerät so konfiguriert, dass mich bei der kleinsten Bewegung ein Stromschlag durchfuhr. Das böse dabei war, wenn ein Stromschlag kam, bewegte ich ich gleich mehr und bekam noch einen Schlag. Die Schläge waren so heftig, dass ich mich nicht auf den Knien halten konnte und auf den Boden fiel. Ich schlug meinen Kopf und meine Schulter an - er liess mich aber einfach so am Boden liegen.

Ich lag die ganzen vier Stunden regungslos am Boden. Meinen Kiefer spürte ich schon lange nicht mehr. Meine Lippe war vom Aufschlag arg geschwollen und meine Handgelenke schmerzten. Meine Schulter war eingeschlafen und ich spürte absolute Kälte. Warum bloss hatte ich mich selber gefesselt? Ach ja - ich wollte ihn beeindrucken - aber es hatte nicht funktioniert. Nachdem er seinen Film fertig geschaut hatte, befreite er mich von den Fesseln und deaktivierte den Elektroschock. Er nahm mich in den Arm, tröstete mich und sagte mir mit sanfter Stimme, er werde sich etwas überlegen für mich. Ich verliess das Haus und nahm den Bus zurück in die Stadt. Beim Eingang öffnete mir der Portier die Türe und die Dame schloss meinen Gürtel auf, pflegte meine Wunden, liess mich duschen. Sie fragte mich, ob ich lieber mit dem KG oder mit angebundenen Händen übernachten wollte. Ich entschied mich für eine Zwangsjacke, da so meine Wunden heilen konnten. Sie meinte, sie müsse mich anbinden, damit es keine Flecken mehr geben würde. Nach dem Abendessen brachte sie mich in einen anderen Raum und schloss mich dort in einem 60 x 60 x 1m Käfig ein. Im Käfig stand ein Eimer, es war eine Decke und ein Kissen vorhanden und die Tür zum Käfig war mit einer Plombe verschlossen. Ich konnte also den Käfig jederzeit verlassen. Die Zwangsjacke hätte ich nicht öffnen können, aber die Tür zum Raum mit dem Käfig stand offen. Sie zeigte mir den "Alarm" Knopf um frei zu kommen. Einmal mehr war ich eingesperrt, konnte aber jederzeit "ausbrechen". Das war wirklich hinterhältig, denn ich baute mir mein eigenes Gefängnis. Ich war freiwillig hier und wollte so behandelt werden. Der Käfig war klein, ich konnte kaum schlafen und weinte in mein Kissen, da ich immer noch nicht wusste was mir wohl blühen würde wegen der zerstörten Flasche.
11. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 16.01.12 00:24

Kommentar: Vielen Dank für Eure Posts. Es geht mir bei der Geschichte darum die Freiwilligkeit einer KG Trägerin zu verarbeiten. Nicht SM/KG ler können häufig nicht nachvollziehen, warum sich jemand so etwas antut und ich möchte hier eine mögliche Komponente der Sache beleuchten.

Gerne nehme ich auch Kritik entgegen von KG - Trägerinnen, denn ich kann nur bis zu einem gewissen Grad die Gefühle der Trägerin nachvollziehen - meine Sub sagt mir nicht alles was in ihr vorgeht und deshalb ist es schwierig ihre Gedanken zu erraten...
12. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von folssom am 16.01.12 00:26

Hallo Mike Morgan,

deine Geschichte liest sich sehr flüssig, aber kann es nicht sein, das die
Zitat

...devote Dame, die von ihrer Neigung noch nichts weiss ....

nur aus bitterer Not nach Europa gegangen ist und von einem Kapitalisten schamlos ausgenutzt wird?

Kann es sein, das hier jemand, der schon seit etlichen Jahren angemeldet ist, mit seinen ersten postings nur auf seine Webseite hinweisen will, wo es gegen Bezahlung weitere erotische Inhalte zu sehen gibt?
13. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 16.01.12 00:44

Guten Tag Folssom

Ja, das kann sein - das lasse ich ja auch offen in der Story. Aber sie hätte mehrmals das Geld nehmen können und nach Hause gehen können - warum bleibt sie denn bloss? Aber Dein Hinweis ist gut und die Motivation der Darstellerin sollte erörtert werden.

Betreffend meiner Website: Diese ist hier nicht erwähnt und hat hier auch nichts verloren. Ich finde Deinen Post betreffend der Website überflüssig und er hat hier noch weniger etwas zu suchen.
14. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von folssom am 16.01.12 01:00

Guten Morgen Mike Morgan,

Zitat

Aber sie hätte mehrmals das Geld nehmen können und nach Hause gehen können - warum bleibt sie denn bloss? ....


Weil Sie zu hause keine Perspektive mehr hat.

Du hast es doch selbst in deiner Geschichte angedeutet.

Zitat

Betreffend meiner Website: Diese ist hier nicht erwähnt und hat hier auch nichts verloren. Ich finde Deinen Post betreffend der Website überflüssig und er hat hier noch weniger etwas zu suchen.


Dann solltest du dich doch mal vertrauensvoll an die hiesigen Staffs wenden, damit geklärt werden kann, wer unter deinem Account deine Website eingepflegt hat.

PS.: musst nicht gleich 2mal schreiben
15. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 16.01.12 13:15

hallo mike morgan,

wird ihre stärke ausreichen oder wird sie kleinbei geben und den tatoos zustimmen. bis jetzt hat sie ihre sache gut gemacht obwohl sie stark gefordert worden ist.


warte gespannt auf die nächsten fortsetzungen. danke fürs schreiben.
16. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von gender-bender am 16.01.12 16:36

Nicht jedes Detail einer Geschichte will hinterfragt werden. Eine Geschichte erzählt etwas das war, sein kann oder nie geschehen wird.
Ich halte es mit einer einfachen Regel.
Wenn es mir gefällt erzähle ich es weiter, wenn nicht enthalte ich mich eines Kommentars.
mfg G-B
17. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Doromi am 16.01.12 17:31

Ich muss meinem Vorredner recht geben.
Ich sehe es als interessante Geschichte und nur als Unterhaltung, wie jede gute Geschichte.
Freue mich auf die Fortsetzung.
18. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 21.01.12 20:13

Ich wurde am nächsten Morgen von ihm persönlich geweckt. Er schaute mich mit ernster Miene an und er untersuchte meine Lippe, löste die Zwangsjacke und untersuchte meine Schulter, die mittlerweile blaue Flecken hatte. Ich sah ihm an, dass er mich nicht gerne so sah und bemerkte, dass er ein grosses Herz haben musste. Er schaute mich ernst an und meinte dann, es sei Zeit für mich zu gehen. Ich schaute ihn fragend an.

Er kramte ein Bündel Geld hervor und gab mir meine Kleider zurück. In einem Umschlag hielt er ein Flugticket und übergab es mir. "Dein Vogel geht heute Nachmittag". Ich schaute ihn ratlos an und protestierte. Er sagte, er könne mich nicht länger beschäftigen, nicht weil ich die Flasche zerstört hätte, sondern weil ich dafür zu viel leiden müsste. Er könne aufgeschlagene Lippen nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Ich würde zwar viel Leiden und zeige Initiative, aber er wolle Dinge von mir, die er nicht verlangen könne. Ich verstand ihn nicht, sah aber das grosse Geldbündel und er erriet sofort was ich dachte. Es sind zehntausend, sagte er. "Wofür?" Er lächelte : Dass Du mich nicht anzeigst, da ich ziemlich grob mit Dir war - und auch dass Du etwas hast Dein Leben in der Heimat aufzubauen. Ich mag Dich wirklich.

Die Dame mit den kalten Augen kam auf mich zu, umarmte mich und sagte zu mir: Du bist die tapferste Kandidatin die ich je kennengelernt habe. Ihre Augen waren nicht mehr kalt, sondern schauten mich mit Wärme und auch etwas Bewunderung an.

Ich verstand das nicht. Ich kam hierher, liess mich quälen und nahm alle Opfer auf mich und jetzt warfen sie mir Geld nach und jagten mich zum Teufel - oder besser - nach Hause zurück. Ich wollte nicht zurück - ich wollte das, was sie hier mit mir machten. Ich wollte ja lernen und ich wollte ja für meine Fehler bestraft werden, damit ich noch mehr lernen konnte.

Die Dame schaute mich eindringlich an und sagte: Wenn Du einen Vogel im Käfig hast und Du ihn fliegen lässt, dann lass die Käfig Tür offen - vielleicht kommt er ja zurück. Es war ein chinesisches Sprichwort und ich mochte die Chinesen nicht. Ich hatte Tränen in den Augen als ich meine Tasche nahm - das Bündel Geld in die Hand nahm und Richtung Tür ging. Oben wartete ein Wagen auf mich und brachte mich an den Flughafen. Ich war traurig und ich wusste nicht warum. Ich hatte soviel Geld in der Tasche, wie ich zu Hause nicht in einem Jahr verdient hätte und ich hatte viel gelernt - warum auch schickte er mich weg?

Ich bestieg den Flieger und schlief während es ganzen Fluges. Ich träumte wunderschöne Träume - konnte mich aber als ich aufwachte nicht mehr daran erinnern. In der Hauptstadt angekommen kam ich aus dem Flughafengebäude und ein Hitzeschwall kam mir entgegen. Ich war nicht lange weg gewesen und schon fühlte ich mich nicht mehr zu Hause hier. Es war laut, es war heiss, es roch nach Fäkalien und Abfall. Es hatte Bettler und die Leute waren schmutzig. Ich bestieg ein Taxi und sagte ihm, er soll mich in ein günstiges Hotel fahren. Ich gab dem Chauffeur Trinkgeld als ich ankam, checkte ein und duschte ausgiebig. Was sollte ich bloss mit meinem Leben anfangen? Ich beschloss das Zimmer zu verlassen, um etwas zu essen und mein Geld auf die Bank zu bringen. Gleich neben dem Hotel war eine internationale Bank zu der ich vertrauen hatte. Nach einem langen Beratungsgespräch erhielt ich eine Kreditkarte, eine Bankkarte, einige Checks und Möglichkeiten zu Aktienanlagen - alles ohne Interesse für mich, aber mein Geld war vorerst sicherer als in diesem Hotel - wobei wer weiss das so genau während der Finanzkrise?

Ich fand ein nettes Restaurant in einem Park wo ich mich niederliess und ein traditionelles Essen bestellte. Dies hatte ich während meiner Abwesenheit die ganze Zeit vermisst - das asiatische Essen. Europäische Küche ist nicht zu verachten - aber nichts ersetzt meinen Reis. Die Kellner gaben sich alle Mühe mich zuvorkommend zu bedienen und so ertappte ich mich dabei, ihnen zuzuschauen und Fehler zu suchen. Jene Fehler, welche mir in Europa angekreidet wurden und für welche ich eine Strafe hätte bekommen sollen. Ich realisierte, dass es nicht einfach war, jemanden zu formen und anhand von Fehlern zu erkennen wie man seine Mitarbeiter verbessern konnte. Nach dem Dessert trank ich auf die Empfehlung des Hauses einen Dessertwein - etwas das ich noch nie gemacht hatte zuvor. Ich war alleine, aber irgendwie nicht einsam. Trotzdem ging ich ins Hotel zurück um meine Mutter anzurufen und ihr zu erzählen, dass ich wieder "in der Stadt" sei. Meine Mutter war noch immer am Arbeiten - sie war glücklich von mir zu hören, aber besorgt, warum ich aus Europa zurück sei. Sie wollte gleich ihre Mutter anrufen, damit ich wieder dahin zurück konnte aber ich redete ihr die Idee aus. Ich wollte etwas eigenes haben und schliesslich hatte ich etwas Geld bekommen - für hier eine Menge Geld - so konnte ich mir so etwas auch leisten.

Ich war noch nicht müde, da ich im Flieger geschlafen hatte und so beschloss ich der Strasse entlang einen Spaziergang zu machen. Ich war wohl im Rotlichtviertel gelandet, denn es wimmelte von käuflichen Mädchen auf der ganzen Strasse. Bei einer Parkbank hielt ich an und setzte mich, um dem Treiben zuzusehen. Es hatte viele hübsche Mädchen hier auf der Strasse und sie stiegen alle mit hässlichen oder auch ganz hässlichen alten Männern ins Taxi. Nach einiger Zeit kam eine junge sehr hübsche Dame mit viel Makeup auf dem Gesicht auf mich zu. Sie tippte mit ihren langen Fingernägeln auf mein Knie und fragte mich, ob ich hier verkaufen würde. Ich lachte - eher würde ich kaufen. Sie lachte und fragte mich, ob ich sie kaufen möchte.

Ich staunte zuerst, dass sie sich an mich verkaufen würde - beschloss dann aber mit ihr zu handeln und das Spiel weiter zu spielen. Ich fragte sie, ob ich mit ihr denn machen könne was ich wollte. Sie bejahte - ausser bleibende Spuren dürfte ich keine hinterlassen. Ich war fasziniert. Ich handelte sie auf einen lächerlichen Betrag hinunter und spazierte mit ihr die Strasse entlang, bis wir zu einem Sexshop kamen. Sie zerrte mich hinein - ich hatte sowas vorher nie gesehen und doch fand ich viele Gerätschaften, die ich sogar schon selber getragen hatte. Ich stöberte durch das Angebot. Nach einigem Umsehen, sah ich bekannte Bösartigkeiten, die ich haben wollte. Ich kaufte einen Ballknebel, Handschellen, ein Seil und Klammern. Sie schaute mich etwas verschreckt an als ich bezahlte.

Wir gingen in mein Hotelzimmer - sie war etwas nervös - ich war nicht nur etwas - ich war sehr nervös. Ich wollte sehen, was mein Gegenüber fühlte, wenn ich gedemütigt wurde. Ich wollte die andere Seite kennenlernen. Ich wollte verstehen, warum er mich so erniedrigt und gequält hatte.

Ich befahl ihr, sie auszuziehen - was sie zögerlich tat. Sie sagte mir, sie komme sich billig vor, wenn ich ihr dabei zuschaue. Ich sagte ihr - ich wolle, dass sie sich billig fühlen würde. Als ich ihr dabei zusah empfand ich ein Gefühl von Macht über sie, das mich irgendwie erregte - aber tief im Inneren wollte ich eigentlich sie sein - ich wollte das tun, was sie hier machte. Ich gab ihr den Ballknebel und trug ihr auf, diesen fest möglichst anzuziehen. Ich lachte innerlich - ich glaube ich hatte sogar ein Grinsen auf dem Gesicht, als ich sah, dass sie so was das erste Mal machte. Nachdem sie fertig war, gab ich ihr die Handschellen und sagte, sie soll diese hinter dem Rücken schliessen. Sie wusste nicht, dass sie diese mit zudrücken öffnen konnte - ich musste wieder grinsen. Ich sah mich da stehen und wusste genau wie sie sich fühlte. Es machte mich nicht an, das mit ihr anzustellen. Ich realisierte aber, dass es mich anmachen würde, wenn das jemand mit mir tun würde. Ich befahl ihr sich hin zu knien, nahm die Augenbinde, welche ich aus dem Flugzeug mitgenommen hatte und verband ihr damit die Augen. Ich betrachtete sie und liess sie so knien. Ich fragte sie über ihre Gefühle aus und sie beschrieb 1:1 was ich auch fühlte wenn ich so da kniete. Nach einer Weile nahm ich die Klammern und brachte sie an ihren Brustwarzen an - sie schrie in den Knebel und ich genoss es irgendwie auch die andere Seite zu sehen. Gleichzeitig merkte ich aber, wie ich ein schlechtes Gewissen hatte, was ich hier tat war unrecht. Ich fühlte mich verantwortlich und ich fühlte mich irgendwie schuldig. Ich begann sie zu trösten, nahm sie in den Arm und entfernte schliesslich die Klammern. Ich merkte plötzlich, dass wohl mein Arbeitgeber dieselben Gefühle gehabt haben müsste.
Ich nahm das Telefon hervor, das ich immer noch hatte und machte Fotos von ihr. Sie hörte das klicken und begann zu protestieren. Ich sagte ihr, sie habe mir "alles" versprochen. Sie grunzte in ihren Ballknebel und ich konnte es nicht verkneifen zu grinsen.
Nach einer Weile befreite ich sie und sie schaute mich mit grossen Augen an. Sie fragte mich aus, woher ich denn diese Ideen hätte und weshalb ich so etwas tun würde. Ich erzählte ihr meine ganze Geschichte und sie staunte und schaute mich mit grossen Augen an. Ich gab ihr das Geld und sie verabschiedete sich - zufrieden schlief ich ein.
19. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 21.01.12 21:14

hallo mike morgan,

da hat sich wieder sehr viel getan.

danke für das geile kopfkino. hoffentlich hast du noch mehr lesefutter für mein kopfkino.
20. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 22.05.12 22:40

Als ich am nächsten Morgen erwachte fühlte ich mich um Erfahrungen reicher. Ich konnte nachvollziehen was mein Arbeitgeber gefühlt hatte wenn er mich bestraft hatte. An sich fühlte ich Mitleid und musste dieses gestern überwinden. Man benötigt auch Mut, jemandem etwas anzutun, wenn man ein mitfühlender Mensch ist. Wenn man aber böse Dinge selber erlebt hat, ist es nicht so schwierig diese einem anderen anzutun. Ich überlegte mir aber, dass ich wohl nicht den Mumm gehabt hätte der gebuchten Frau etwas anzutun, das ich selber noch nicht ausprobiert hatte. Ich schaltete den Fernseher ein und schaute Telenovelas. Ich fühlte mich gelangweilt. Ich sass auf einer grossen Menge Geld, wusste aber nicht was ich damit anfangen sollte. Ich fühlte mich elend. Was sollte ich bloss mit meinem Leben anfangen, wenn mich nicht einmal ein sadistischer Arbeitgeber aus Europa haben wollte.

Ich ging in die Lobby und verfasste ein Email an meinen ehemaligen Arbeitgeber und entschuldigte mich in allen Massen für die zerstörte Whisky Flasche. Ich flehte ihn an, mir nochmals eine Chance zu geben, da ich mich in meinem Leben nicht zurecht finden konnte und das Gefühl bekommen hatte, dass ich Halt und Disziplin lernen musste. Ich brauchte jemanden, der mir den Weg zeigte, jemand der mir Schmerzen zufügt, damit ich mich selber spüren kann. Jemand der mich verstand und jemand der mich trösten könnte. Ich wollte meinen Arbeitgeber haben, damit er aus mir eine Prinzessin macht. Ich wollte, dass er mir all die grossartigen Dinge beibringt und ich wollte durch seine Hand leiden lernen und für ihn Schmerzen erfahren um ihm meine Zuneigung zu beweisen. Ich war für alles bereit, aber ich wollte zurück in die dunkle Zelle um für Ihn die Barbiepuppe zu sein, die er haben wollte.

Ich begann im Internet zu suchen, ob es wohl irgendwo eine Flasche des teuren Whiskys zu finden gäbe. Ich wurde nach langem Suchen fündig. Jemand in London hatte eine grosse Sammlung aufgelöst. Ich wollte die Flasche unbedingt haben. Ich schrieb die Nummer heraus und rief dort an.

Ein älterer Herr nahm das Telefon ab und drückte sich in distinguiertem Englisch aus. Ich musste all meine Anstandsfloskeln und Anreden aus meinem Englischunterricht bemühen, um mich gepflegt auszudrücken. Es war nicht leicht, doch der ältere Herr lachte ins Telefon, als ich ihm mein Missgeschick beschrieb. Er sagte mir, unter 30 000 Pfund könne er einen solch seltenen Whisky nicht verkaufen.

Ich bettelte am Telefon und sagte ihm, ich würde ALLES für diese Flasche machen. Er lachte ins Telefon und sagte, er könne ein so "unmoralisches Angebot" auf keinen Fall annehmen. Ich war empört und hielt mich zurück. Ich stotterte zurück und erklärte ihm mit "ALLEM" würde ich auf keinen Fall Sex meinen.

Er fragte mich nach meiner Herkunft aus und wer ich war und warum eine so reizende Dame denn einen solchen Whisky unbedingt haben möchte. Für Damen wäre ein weniger rauchiger Whisky eher angebracht gewesen. Ich erklärte ihm die ganze Story, liess aber natürlich das abendliche Einschliessen, den KG und meine Bestrafungen weg. Ich erklärte ihm, dass ich meinen Job, mein Auskommen und meine Zukunft nur mit dieser Flasche zurückbekommen würde, ich aber nicht soviel Geld besitzen würde um ihm den Preis zu bezahlen.

Die Leitung wurde unterbrochen, mein Kredit war abgelaufen. Ich schämte mich, ich hatte nicht einmal genügend Geld für mein Telefon und wollte dem edlen Lord aus England eine Rarität abkaufen. Es ging nicht lange und mein Mobiltelefon klingelte. Er fragte nach der Adresse und den Angaben meines Arbeitgebers. Ich gab ihm die genauen Angaben und flehte ihn an, mir zu helfen. Er legte ohne Kommentar auf. Ich zitterte am ganzen Körper, mein Puls raste und ich atmete ganz schnell.

Ich war verzweifelt und ging zurück ins Hotelzimmer. Ich wusste nicht was ich tun sollte und konnte mir auch nicht vorstellen etwas in meinem Land aufzubauen. Die Leute hier waren laut, es war heiss und schmutzig. Es war korrupt und kompliziert. Mein Land hatte wunderschöne Strände, alle Leute lächelten einen an auf der Strasse und das Wetter war herrlich und meistens schien die Sonne. Trotzdem hatte ich es mir in den Kopf gesetzt, ich wollte zurück zu einer harten Ausbildung.

Ich ging zurück in die Lobby und begann nach Jobs Ausschau zu halten. Ich schrieb in mein Profil, ich suche einen Arbeitgeber mit harten Regeln und wäre bereit Tag und Nacht zu arbeiten. Ich hätte Erfahrung und könne eine Referenz aufweisen und möchte zu einem Arbeitgeber gehen, der ein Hausmädchen sucht, das bereit ist alles zu geben.

Es ging keine halbe Stunde, bis die ersten Antworten eintrafen. Es schrieben mir Familien mit schönen Familienfotos, mit Kindern und in der Beschreibung stand, dass sie äusserst liebe und gut erzogene Kinder hätten. Es kamen Nachrichten von älteren Menschen, die Hilfe benötigten da sie selber nicht länger zu Hause ohne Hilfe leben könnten, doch eine Antwort wie ich sie mir erhofft hatte blieb aus.

Nach drei stündigem Antwort verfassen, kam ein Email von einem arabischen Arbeitgeber, das so in Etwa meine Erwartungen erfüllen würde. Ich schrieb gleich zurück. Der Arbeitgeber schrieb nicht selber, sondern eine seiner Mitarbeiterinnen. Sie eröffnete mir, dass ich sehr viel Geld verdienen würde, dafür aber absolute Disziplin halten müsste. Sie erwartete von mir, dass ich einen Keuschheitsgürtel tragen würde mit Strafmechanismus, was ja nichts neues für mich sein würde. Auch würde ich abends eingesperrt und bei Vergehen gepeitscht werden.

Ich beschloss die Stelle anzunehmen.

Die Dame aus dem fernen Osten schickte mir sogleich online einen Termin für die Botschaft und einen Arbeitsvertrag mit dem ich dahin gehen sollte. Ich machte mich sogleich auf den Weg. Der neue Arbeitgeber musste wohl sehr einflussreich sein, wenn sie einfach so einen Termin organisieren konnten.

Die Botschaft war nicht wie die andere die ich kannte mit Landsleuten besetzt. Überall sassen Frauen in Burkas oder Männer mit arabischen Kleidern an den Schaltern und ich setzte mich auf die Bank um zu warten. Es ging nicht lange, bis ich aufgerufen wurde. Eine Frau führte mich zu einem leeren Büro und befragte mich über meine Motivation das Land zu besuchen. Sie sagte mir, dass sie direkt für meinen Arbeitgeber arbeiten würde und ich sie deshalb als seine Vertretung zu betrachten hätte. Sie gab mir ein Bündel von Verträgen, die ich lesen sollte. Mein Arbeitsvertrag war für drei Monate ohne Kündigungsrecht. Mein Lohn würde mir zum voraus bezahlt, aber bei ungebührendem Verhalten wieder eingezogen. Ich hätte keine Freitage und dürfte einmal pro Woche eine Stunde ins Internet und 15 Minuten telefonieren. Ich war einverstanden und unterschrieb.

Es betrat eine Frau in einer Militäruniform den Raum. Sie trug keine Burka und machte mir deshalb auch Angst. Sie trat sehr herrisch auf und hatte einen Stock in ihrer Hand. Sie sagte mir in arabisch akzentuierten Englisch mit Spitzem Ton, ich sollte mich sofort meiner Kleidung entledigen. Ich zögerte und sie schaute mich zornig an und trat einen Schritt auf mich zu, weshalb ich zu zittern anfing und mich langsam auszog. Wohl etwas zu langsam, dass die Dame am Schreibtisch meinte, ich solle mir gut überlegen ob ich die Stelle antreten wolle, dies sei kein Kindergarten.

Ich schluckte leer und entledigte mich der ganzen Kleidung. Die Frauen fotografierten mich nackt und trieben mich mit dem Stock in den nächsten Raum, wo ich mich auf einen gynäkologischen Stuhl setzen musste und dort festgebunden wurde. Die Tränen liefen mir herunter. Die zwei Frauen sagten mir nochmals, ich solle mir gut überlegen, ob ich nicht doch lieber gehen möchte. Ich biss auf die Zähne als mir die eine Frau mit den Fingern die Schamlippen teilte und feststellte, dass meine Jungfräulichkeit noch intakt war. Sie pfiff anerkennend durch die Zähne. Der Keuschheitsgürtel aus Europa war wohl doch nicht so tief in mich eingedrungen, dass ich meine Jungfräulichkeit verloren hatte, auch wenn ich bis jetzt sicher war, dass diesen Schmerz, den ich damals empfand das Gefühl war, was eine Frau wohl fühlen musste, wenn ihr alles genommen wurde.

Die Frauen untersuchten mich weiter und lösten mich dann vom Stuhl um mich hinzustellen und Mass zu nehmen. Sie fragten nicht einmal und zwangen meine Beine auseinander oder fassten mir zwischen die Beine, an die Brüste und zwangen meinen Mund zu öffnen mit denselben Handschuhen, mit denen sie zuvor einen Finger in meinem Anus hatten. Ich ekelte mich vor mir selber oder mehr noch vor den Handschuhen die vorher in mir drin waren.

Sie nahmen Mass für den Keuschheitsgürtel und erklärten mir, dass wegen meiner Jungfräulichkeit kein Vaginalplug in Frage käme. Sie würden deshalb zwei Elektroden verwenden, welche meine Schamlippen permanent berühren würden. Ich konnte ja sowieso nicht entscheiden und so liess ich sie gewähren.

Die zwei Frauen begleiteten mich aus der Botschaft und wiesen mich an, mein Gepäck zu packen. Eine Limousine würde mich in vier Stunden abholen. Im Hotel ging ich zum Businesscenter und löschte meinen Job Request. Ich hatte eine Nachricht vom Herren aus London erhalten. Er hatte tatsächlich meine Adresse aufgeschrieben und mir eine Antwort verfasst. Er schrieb mir, dass er mit meinem vorherigen Arbeitgeber in Kontakt sei und sie derzeit verhandeln würden. Er könnte mir aber nicht sagen, ob sie handelseinig werden würden, da er natürlich schon den höchstmöglichen Preis herauswirtschaften möchte. Er bedanke sich aber für den Kontakt und würde sich erkenntlich zeigen, falls das Geschäft zum Abschluss kommen würde.

Ich hatte mir an sich erhofft, dass er meinen Arbeitgeber dazu bringen würde mich weiter zu beschäftigen, da war aber Fehlanzeige. Ich musste mich mit Arabien abfinden und dort die Disziplin lernen, welche ich in Europa nicht aufbauen konnte.

Meine Sachen waren schnell gepackt und die Limousine die vor fuhr war grösser und moderner als diejenige vom Hotel. Mein neuer Arbeitgeber musste wohl wirklich reich sein, dass er sich selbst für seine Angestellten so teuren Service leisten wollte. Die Limousine fuhr davon, aber hielt am Flughafengebäude nicht an. Ich bekam Panik. Diesmal waren es wohl Menschenhändler, die mich gekauft hatten. Ich klopfte und polterte an die Scheibe, das Fahrzeug hielt aber nicht an und fuhr unvermittelt weiter. Ich bekam Angst und Tränen liefen mir herunter. Ich polterte an die Scheiben, aber das Glas war Panzerglas und es gab kein Entrinnen. Ich war gefangen in dieser Limousine und niemand würde mich vermissen oder nach mir suchen. Die Limousine fuhr durch einen Stacheldraht Zaun hindurch und direkt auf das Rollfelld am Flughafen. Es gab keine Zollkontrolle und keine Sicherheitskontrollen, das Auto fuhr einfach auf den internationalen Flughafen ohne anzuhalten und rollte über die Landebahn, als wäre dies üblich.

Das Auto hielt vor einem kleinen Düsenflugzeug. Ich hatte nur kleine Propellerflugzeuge gesehen, doch ein so elegantes Flugzeug und ohne Aufschrift hatte ich zuvor nicht gesehen. Nur unter dem Cockpit war in arabischer Schrift etwas aufgemalt, sonst war das Flugzeug weiss.

Es kam eine Stewardess aus dem Flugzeug, sie trug arabische Kleidung, ein Kopftuch aber keine Burka. Trotz Kopftuch sah sie erotisch elegant aus und wirkte graziös. Sie öffnete die Fahrzeugtür, was mich beruhigte, mein Gesicht musste aber noch immer voller Tränen und Panik sein.

Liebevoll nahm legte sie ihre Hand unter mein Kinn und schaute mir in die Augen. Ihre Augen waren voller Wärme und doch hatte ich Angst vor ihr. Sie fragte mich, ob ich mir sicher sei, dass ich diesen Schritt wagen möchte, es sei ja kaum fünf Stunden her, seitdem ich mich auf diese Stelle beworben hätte. Ich versuchte zu lächeln und nickte. Sie bedeutete mir die Stufen zum Flugzeug hinauf zu steigen. Im Flugzeug waren vier Stewardessen die sich vor mir verneigten und lächelten und mir einen grossen Fauteuil am Fenster anboten. Sie brachten mir zu trinken und erkundigten sich, ob ich ein Kissen haben möchte. Ich fühlte mich unwohl, denn ich mochte es nicht so bedient zu werden. Das war für meinen Stand nicht vorgesehen.

Das Flugzeug hob ab ohne weitere Verzögerung und ich konnte zum zweiten Mal mein Heimatland aus der Luft sehen. Ich versuchte mich zu beruhigen und redete mir ein, dass alles was mir passieren könnte für mich bereits bekannt sei.

Nach dem Abheben servierte mir das Personal etwas zu trinken und etwas zu essen. Ich hatte seit heute früh nichts gegessen und war sehr hungrig. Das Essen war vorzüglich, machte mich aber müde. Bereits vor dem Dessert schlief ich ein während das Flugzeug uns einem fernen unbekannten Land näher brachte.
21. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 22.05.12 23:07

hallo mike morgan,


da kann man wetten, da war ein betäubungsmittel im essen und trinken. wie wird sie aufwachen? wie wird sie behandelt?

danke fürs posten
22. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 22.05.12 23:28

Die Stewardess weckte mich und befahl mir, mich auszuziehen. Ich schaute sie fragend an und wollte widersprechen, als sie zu einer Ohrfeige ausholte und in langsamem Englisch den Befehl wiederholte. Ich war geschockt, da ich noch immer fast schlafend war. Ich stand vor sie hin und zog mich zögerlich aus. Sie nahm meine Kleider und stopfte diese in einen Müllsack. Ich protestierte nicht, da ich Angst hatte, sie würde mich erneut schlagen. Als ich beim BH und Slip angekommen war klatschte sie und sagte, sie hätte nicht die ganze Nacht Zeit. Ich hatte wohl lange geschlafen, es war zwar immer noch hell, aber man konnte die Abendröte erkennen.

Als ich ohne Kleider vor ihr stand, musste ich meine Hände hinter den Kopf halten, während sie mich wieder untersuchte. Sie legte mir einen Gürtel um die Hüfte an und verschloss diesen am Rücken. Beim Bauchnabel war ein Ring, durch welchen sie Handschellen führte, meine Arme aber noch offen liess.

Sie gab mir einen schwarzen Umhang, den ich anzuziehen hatte. Ich bekam keine Unterwäsche, sondern nur diesen Umhang. Meine Hände wurden danach in die Handschellen gefesselt und mein Kopf wurde mit einer Haube oder wohl fast einem Kopftuch verdeckt, so dass ich nur durch ein feines Netz hinaus schauen konnte. In meinem Mund platzierte sie meinen Slip und befestigte diesen mit Klebeband. Ich musste würgen und erstickte fast daran. Sie sagte mir, dies sei der einzig hilfreiche Knebel, die Ballknebel für den Mund seien Spielzeug. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen und fühlte wie es mir schlecht wurde. Durch Konzentration auf Blumen, Seen, Meer, Fische oder andere Dinge versuchte ich mich zu beruhigen um nicht in Panik auszubrechen. Sie gab mir ein paar Schuhe, welche ich anziehen musste und an meinen Fussgelenken verschlossen wurden. Sie erklärte mir, dass ein Schrittzähler in den Plateaus der Schuhe eingebaut sei, ich könne pro Sekunde zwei Schritte machen pro Schuh, wenn ich mich schneller bewegen würde, bemerkten dies meine Schuhe und würden mich dafür bestrafen. Ich nickte stumm und versuchte meine Panik weiter zu bekämpfen. Ich tänzelte von einem Fuss auf den anderen und habe dies wohl zu schnell gemacht. Es durchfuhr mich ein gewaltiger Schmerz an beiden Füssen, dass ich in den Knebel schrie. Für die Anwesenden war nur ein stöhnen zu hören. Mein Gegenüber lachte, setzte mich wieder auf den Stuhl und schnallte mich fest an. Ich konnte nicht mehr aufstehen und war im Stuhl festgezurrt. Ich merkte durch den Druck in meinen Ohren, dass das Flugzeug wohl jetzt zur Landung ansetzte.

Nach einer Ewigkeit auf der Rollbahn und zurück kam das Flugzeug endlich zum Stillstand. Ich wurde vom Sitz losgebunden und mit meinen Händen unter der Burka gefesselt aus dem Flugzeug bugsiert. Für einen Aussenstehenden war ich nur eine arabische Frau. Unter den Kleidern war ich aber gefesselt, geknebelt und wehrlos gehalten und konnte nichts weiter tun, als meinen Peinigern zu gehorchen. Sicherlich war ich einem perversen Ring von Menschenhändlern in die Arme gefallen. Ich war ja auch naiv, mich bei einem Jobangebot gleich zu melden, keine Referenzen zu verlangen und niemandem zu sagen wohin ich fahren würde.

Es war sehr heiss draussen und die schwarzen Kleider halfen mir nicht. Vor dem sehr modernen Düsenflugzeug musste ich stehen bleiben, während die Stewardess bei einem Beamten die Papiere in Ordnung brachte. Der Schweiss lief an mir herunter und ich konnte kaum atmen. Hinter mir postierte sich ein Sicherheitsmann der mich am Oberarm mit festem Griff festhielt.

Nach stundenlangem warten, verhandeln und Papiere blättern stempelte der Beamte die Papiere und liess meine Peiniger ziehen. Sie luden mich in einen Minivan und schnallten mich auf dem Rücksitz an. Meine feine Netzstoffbinde, durch welche ich die Aussenwelt sehen konnte wurde entfernt und durch eine schwarze undurchsichtige Haube ersetzt. Ich war im Dunkel, konnte kaum atmen und hatte Angst. Meine Schreie konnte niemand hören. Das Auto setzte sich in Bewegung und fuhr während einer guten Stunde über Strassen, an Kreuzungen vorbei und hielt schliesslich an.

Ich wurde aus dem Auto geholt und in ein Haus gebracht, in welchem es normale Temperaturen hatte. Der Sicherheitsmann mit dem festen Griff packte mich und führte mich eine Treppe hinunter, einen langen Gang entlang und öffnete eine Stahltür. Drinnen war es stickig heiss. Er nahm meine Haube ab und entfernte die Burka, bis ich nur noch die Handschellen, den Gürtel und den Knebel trug. Ich schämte mich, so vor ihm zu stehen und erwartete ein breites Grinsen auf seinem Gesicht zu sehen, er hatte aber keinen Gesichtsausdruck. Er schien bloss einen Job zu machen. Er nahm mir den Knebel ab, schaute meinen String an, der voller Speichel war, nahm ihn in die Tasche ohne zu reagieren. Er ging zu einer Pritsche, nahm ein Stahlhalsband und band es mir um. Am Halsband war eine Kette, die an der Decke an einem Haken befestigt war. Die Kette war grob und ich fühlte mich beschissen hier so behandelt zu werden, doch der Wärter kümmerte sich nicht darum und verliess ohne Worte die Zelle und schloss die Tür hinter sich.

Nun war ich in einem Land angekommen das heisser war, als mein eigenes und hatte ein Versprechen dass ich hier eine Arbeit bekommen würde, wie es aber aussah hatten diese Menschenhändler wohl entdeckt, dass ich noch Jungfrau war und wollten mich deshalb verkaufen und vergewaltigen. Ich versuchte tapfer zu bleiben, doch die Tränen rannen über mein Gesicht, der Durst quälte mich und die Hitze machte mich fertig. Die Kette war lang genug, dass ich mich auf die Pritsche legen konnte, schlafen konnte ich aber nicht, so lag ich in einem Wachkoma auf der Liege, mit Gedanken im Kopf, was als nächstes geschehen würde und wie dumm ich war so blauäugig einen solchen Job anzunehmen.

Es war unerträglich in dieser Hitze hier zu liegen, da war weder Wasser noch Essen und niemand kam um nach mir zu sehen. In einer Ecke stand ein Eimer, der wohl für "Small- und Enterprise-Business" gedacht war, doch wollte ich mich nicht so erniedrigen dort hinein mein Geschäft zu verrichten. Zudem war mein Magen so aufgewühlt, dass ich wohl eine grosse Schweinerei hinterlassen hätte und von Toilettenpapier war keine Spur zu sehen. Mein Magen drehte sich und da ich kein "Enterprise - Business" machen wollte, drehte sich der Magen erneut und es kam oben heraus. Immerhin traf ich den Eimer perfekt, doch Wasser hatte ich immer noch keines und mein Mund war voller Magensäuren-Geschmack. Ich fühlte mich richtig Elend und hatte sicherlich auch Fieber, doch bei diesen Temperaturen war wohl alles Fieber.

Ich fiel in eine Art Koma und hörte und spürte nichts mehr um mich herum.
23. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 22.05.12 23:54

hallo mike morgan,

da liegt sie in der zelle. wie lange hat man sie dort schmoren lassen?
wird sie jetzt versteigert?

danke für den raschen post.
24. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 08.06.12 22:09

Die Tür wurde mit einem Ruck geöffnet und der Wärter kam zurück. Er gab mir das Zeichen aufzustehen, fesselte meine Hände hinter dem Rücken und stülpte mir eine Burka über. Er löste das Halseisen und sagte auf Arabisch wohl ich sollte vorwärts gehen. So ging ich vorwärts aus der Zelle und stieg die Treppen hinauf, bis wir aus dem Kellerteil in ein wunderschönes Haus, ja wohl eher einen Palast kamen. Hier sollte ich nun also meine Jungfräulichkeit verlieren und geschändet werden, dachte ich. Dabei zitterte ich und hatte Angst. Ich hoffte, dass wenn es vorbei wäre, dass sie mich am Leben lassen würden.

Ich wurde in einen Raum geführt mit einem grossen langen Tisch. Ich hatte noch nie zuvor ein solch grosses Möbel gesehen. Der Wärter "parkierte" mich auf einer Art kleinem Podest und hakte eine Kette an meinem Fussgelenk ein, wohl dass ich nicht davonlaufen konnte und ging davon. Da stand ich nun, angezogen wie eine Mülltüte, darunter war ich nackt, schmutzig, es war mir übel und ich zitterte am ganzen Leib. Ich versuchte mein Gleichgewicht zu halten, konnte aber fast nicht aufrecht stehen. Nach einer gefühlten Ewigkeit betrat ein Mann in einer Art Pyjama den Raum - das war die traditionelle Kleidung des Landes, wie ich später lernte.

Er kam langsam auf mich zu. Mir stockte das Herz. Er würde mich jetzt sicher auspeitschen, auf dem grossen Tisch vergewaltigen, mich schänden, mich nehmen und mich danach qualvoll in einem heissen Raum wie ich ihn eben gesehen habe einschliessen und verenden lassen.

Er griff unter meine Burka, es war mir klar, er wollte an meinen Körper. Ich schrie und er lächelte und löste meine Handschellen mit einem Griff. Ich war verdutzt.

Er wartete und schaute mich an. Ich konnte seine Aura durch die Burka spüren. Er hatte ein warmes Herz und eine feurige Seele. Er strahlte etwas aus, das ich zuvor nur bei meinem Arbeitgeber in Europa gespürt hatte. Es war wie Magie, die mich Anzog. Er fragte mich durch den Schleier, ob ich mich wohlfühlte. Ich schluckte leer und sagte dann "ein wenig" und er fiel in schallendes Gelächter aus. Ich erinnerte mich an das dreckige Lachen meines vorherigen Arbeitgebers, als ich mich in der Hauptstadt verlaufen hatte und ihm sagte, Taxis seien zu teuer. Ich fühlte mich wieder ganz klein vor diesem Mann, beruhigte mich langsam, da ich das Gefühl bekam, er würde mir nichts antun. Gerade als ich das dachte, riss er mir mit einer Handbewegung die Burka weg und ich stand nackt wie Gott oder hier wohl Allah mich schuf auf dem Podest.

Ich bedeckte sofort meine Blösse, doch der Scheich schaute mir mit seinen dunklen Augen in die meinigen und sagte mir, ich sollte mich nicht fürchten und tun was er sage, dann werde mir nichts passieren. Er nahm meine Hände und sagte mir, ich solle sie hinter den Kopf nehmen. Das kannte ich ja schon aus Europa, doch hier war es peinlicher, in diesem grossen Raum und mit dem Scheich alleine mit den Fenstern an der Seite und den Bediensteten um mich herum.

Ich tat wie es mir befohlen wurde und blieb zitternd stehen. Der Scheich ging um mich herum und betrachtete mich aus allen Perspektiven. Ich wollte am liebsten gleich hier im Boden versinken, so peinlich war mir diese Angelegenheit. Nach ausgiebiger Betrachtung und ohne mich anzufassen ging der Scheich zu einem Buffet und goss sich eine Bernsteinfarbige Flüssigkeit ein. Ich dachte im ersten Moment, es müsste Whisky sein, im zweiten Augenblick stellte ich aber fest, dass dies nicht wahr sein konnte, denn schliesslich war der Scheich ein Moslem und diese trinken keinen Alkohol.

Er nahm das Glas und trank aus ihm. Wie er die Flüssigkeit trank, musste es wohl doch Alkohol sein. Er war also kein "Mann Gottes", ob er wohl sein Wort der Ehre halten würde und mir nichts tun würde? Er fragte mich so dastehend, ob ich denn wüsste, wofür ich hier sei: Mit zitternder Stimme stotterte ich, dass ich als Hausmädchen hier arbeiten werde. Er lachte laut und sagte, dass ich richtig läge, jedoch würde er mir viel mehr bezahlen, als man einem normalen Hausmädchen bezahlen würde. Er würde dafür von mir auch sehr viel mehr erwarten. Ich schluckte leer und schaute ihm in die Augen. Er schaute zurück und wies mich an, ihm niemals direkt in die Augen zu sehen, denn nur so würde ich meine Untergebenheit zeigen.

Ich fühlte mich sehr unsicher und meine Arme begannen müde zu werden. Ich wollte nicht länger so stehen und riss allen Mut zusammen um den Scheich anzusprechen, ob ich meine Arme nun herunter nehmen dürfe. Er schaute mich tief in die Augen und ich schaute in seine. Er holte mit einer Peitsche aus und liess sie auf meinen Hintern brennen. Es tat weh und die Tränen kamen mir. Er lachte dreckig. Der Schmerz war heftig und dann wurde es irgendwie warm auf meinem Hintern. Ein Gefühl von Wärme durchfloss mich. Ich ertappte mich dabei, wie ich den Schlag genoss und musste wohl auch ein Gesicht machen, dass der Scheich es realisierte.
Er nahm mein Kinn und schaute mir in die Augen. Ich schaute zurück und bewunderte seine dunklen Augenbrauen. Er fragte mich, ob mir sein Hieb gefallen hätte. Ich wollte nicht ja sagen, aber auch nicht nein sagen und so schwieg ich einfach. Er holte erneut aus, und diesmal brannte es heftiger als zuvor. Ich wimmerte und schaute ihm immer noch in die Augen. Ich musste wohl etwas trotzig schauen, denn er fragte mich, ob ich zu stolz sei zuzugeben, dass ich Schmerz empfinden würde.

Ich schaute ihn an und sagte, ich sähe, dass es ihm Spass machen würde und wenn es dem Herrn beliebe, dann wäre ich sein Spielzeug und würde tun was von mir verlangt werde. Er löste die Fusskette, nahm meinen Arm und gebot mir mich vor seinem Sessel hinzuknien. Ich fühlte mich noch erniedrigter als vorhin und das schien ihm zu gefallen. Ich fühlte wie mich meine Nervosität durchfloss und mein Instinkt mir sagte "renn weg". Irgendwie war es ein schöne Gefühl sich so billig zu fühlen. Es trat mir der Schweiss auf die Stirn und ich fühlte, wie an mir das Wasser herunter lief. Meine Knie schmerzten sehr.

Wenn Du hier bleiben willst, dann bist du mein Spielzeug und meine Barbie Puppe. Du wirst Reinigungsarbeiten erledigen aber auch lernen meine Wünsche zu erfüllen. Du wirst Ketten und Metall tragen, nicht weil ich Angst vor Dir habe aber weil ich es mag, wenn meine Mädchen diese Dinge tragen. Ich bin ein perverser reicher Mann und habe meine Geheimnisse.
Ich bin zwar Araber und ich glaube an Allah und den Koran. Ich habe drei Frauen und bin mit diesen glücklich verheiratet, aber ich muss jede der drei Frauen gleich behandeln und das macht mir nicht immer Spass. Darum habe ich Dich. Willst Du das?

Ich zitterte, nicht nur weil meine Knie schmerzten, sondern auch weil seine Worte mich frösteln und schwitzen liessen im gleichen Moment. Ich hörte mein Herz ganz laut pochen und hatte das Gefühl mein Kopf würde gleich explodieren. Ich atmete ganz schnell und fühlte wie ich bleich wurde und nur noch "sorry" stammeln konnte und umfiel. Meine Augen wurden dunkel und ich wusste nicht was um mich geschah.

Ich erwachte wieder auf der Liege im Raum mit dem Kopf auf dem Bein des Scheiches, der mir liebevoll mit einem feuchten Tuch die Schweisstropfen vom Gesicht wusch. Er sprach mit sanfter Stimme auf mich ein. Ich kam langsam wieder zu mir und realisierte was passierte. Ich schreckte auf und entschuldigte mich in aller Form. Der Scheich schaute mich mit seinen dunklen Augen direkt an und ich ertappte mich erneut, wie ich ihm in die Augen sah. Als ich dies realisierte schaute ich sofort weg. Er lächelte, als er meine Reaktion bemerkte. Er sagt mit sanfter Stimme: Wenn Du mir nochmals ohne Genehmigung in meine Augen schaust, schlage ich Dir auf deinen Po.
Es wurde mir schon wieder warm und ich wusste nicht warum. Ich versuchte mich krampfhaft zu entspannen und konzentrierte mich auf die Sanddüne vor dem Fenster und meine Atmung wurde regelmässiger und langsamer.

Der Scheich fragte mich erneut, ob ich das wolle. Ich bat den Scheich darum, mir eine Testphase zu gewähren, damit ich zuerst sehen könne, ob ich seinen Anforderungen auch Gerecht werden würde. Er nickte und fragte mich, ob ich denn wisse was ein Keuschheitsgürtel sei und ob ich diesen zu tragen einverstanden wäre. Ich schluckte leer und nickte. Er erklärte mir, dass ich von ihm ein "Safeword" bekommen würde. Dieses könne ich einsetzen, wenn ich an meine Grenzen käme oder etwas zu heftig werden würde für mich. Nicht er, sondern ich sei verantwortlich für meine Sicherheit und was mit mir geschehen würde. Er nahm meine Handgelenke und ein Diener brachte ihm ein Kissen mit zwei Eisen darauf, die er um meine Handgelenke legte. Ein Bolzen wurde von seinem Diener festgeschlagen, dass ich die Eisen selbständig nicht wieder entfernen konnte. Ich schaute die Eisen an und war schockiert und erregt zugleich. Meine Frage, wie denn diese wieder weg kämen, beantwortete er mit einem dreckigen Lachen: "gar nicht", waren seine Worte die in meinen Ohren wie Donnergrollen schallten.

Ohne mich zu fragen packte sein Diener meine Füsse und legte auch diese in Eisen. Die Eisenschellen hatten Ringe an denen er nach seiner Arbeit eine kurze Kette montierte, damit ich nur noch kleine Schritte machen konnte. Eine Dame brachte den Keuschheitsgürtel. Dieser wurde zum Glück nicht mit einem Bolzen festgehämmert, sondern mit einem einfachen Schloss verschlossen. An den Seiten wurden meine Handgelenke befestigt, dass ich meine Hände nur noch an meinen Hüften halten konnte. Schliesslich nahm der Schmied ein Halsband aus poliertem Metall, für mich sah es wie Aluminium aus, doch das Gewicht liess mich auf ein anderes Metall schliessen, und legte es mir um und verschloss dieses mit einer Schraube. Auf dem Halsband stand etwas auf arabisch, das ich nicht verstand.

Der Scheich stellte mich erneut auf das Podest und drückte auf einen Knopf an einer Fernbedienung. Von der Decke der Kuppel stellte sich langsam ein Käfig über mich und ich stand mit einem Keuschheitsgürtel, angekettet aber sonst nackt auf diesem Podest ausgestellt wie eine teure Vase. Er setzte sich auf seinen Bürostuhl und öffnete seinen Humidor um eine Zigarre herauszuklauben, die er anschnitt und gekonnt anzündete. Ich wunderte mich, warum dieser Araber nicht nur Whisky trank, sondern auch Zigarren rauchte, da meines Wissens in Arabien eher Wasserpfeifen im Trend sein sollten.

Ich stand in dem Käfig für eine Ewigkeit, während der Scheich Telefonate führte und an einem Computer arbeitete oder Diener ihm Dossiers brachten und Bedienstete Damen den Raum betraten und vor seinem Schreibtisch standen um sich in unterdrückter Stimme für verspätete Dinge zu entschuldigen. Wenn es Männer waren, schickte er sie mit einem strengen Ton weg, wenn es seine Bediensteten Damen waren, schaute er mir in die Augen und ertappte mich dabei wie ich gleich wegsah, wenn er zu mir schaute und dann einer Dame mit einem Massstab auf die Finger schlug, einer anderen die Burka hochnahm und auf den Hintern schlug mit seiner Hand und einer dritten, die wohl mit einem elektronischen Gerät ausgerüstet war wie ich damals in Europa einfach einen heftigen Stromschlag gab. Ich war müde, konnte mich aber nicht hinsetzen sondern nur in diesem blöden Käfig stehen. Ich spürte erneut, wie mich langsam die Kräfte verliessen und wie mir die Knie wegsackten. Der Scheich schaute mir einfach zu und wartete wohl darauf, dass ich mein "Safeword" benützen würde. Ich war aber zu stolz dafür und liess mich fallen. Es war ein Spiel zwischen ihm und mir, wer wohl stärker wäre und diese Runde ging an mich. Ich schlug meinen Kopf an den Gitterstäben an und sackte zusammen. Als ich mit Schädelbrummen erneut in den Armen des Scheichs erwachte, stellte ich fest dass der Preis meines Stolzes wohl etwas gross war. Er wischte mir erneut mein Gesicht ab und sagte zu mir: Es wird mir nicht langweilig werden mit Dir!

Eine Frau in einem weissen Gummi-Anzug betrat den Raum. Sie hatte dieselben Schellen an Hand- und Fussgelenken wie ich. Sie trug High Heels und war auch in Ketten. Sie kniete vor dem Podest hin und der Scheich hakte bei meinem Halsband eine Kette ein und übergab sie der Gummipuppe. Diese stand wortlos auf und zog mich immer noch total erschöpft hinter sich her. Sie verliess den Raum und nahm die Treppe in den Keller. Sie öffnete eine dicke Tür und zog mich hinter sich her in einen warmen Raum. Dort wurde ich an einen Tisch gesetzt und meine Leine wurde mit einem Haken an der Wand befestigt. Ein Diener stellte mir ein Tablett mit Essen hin und fragte mich nach meinem Getränkewunsch. Ich bestellte ein Coca Cola und bekam es auch, was mich sehr verwunderte.

Die Gummipuppe und der Diener verliessen den Raum. Ich war alleine am Tisch, fühlte mich schwach, schlecht und elend und hungrig. Langsam begann ich das Essen herunterzudrücken. Es schmeckte gut, aber ich war nicht in der Stimmung zu essen.

Nach einer Ewigkeit kam die Gummipuppe zurück und zog mich an meiner Leine hinter sich her zurück ins Büro des Scheiches. Ein Diener zurrte meine Hände fester an den Keuschheitsgürtel, damit ich auch die Handgelenke in den Schellen nicht mehr drehen konnte. Sie gaben mir Schuhe mit hohen Absätzen und sicherten diese mit einem Vorhängeschloss an meine Fusschellen. Die Kette zwischen meinen Beinen wurde hingegen gelöst. Mein Keuschheitsgürtel wurde hinten geöffnet und mein Anus wurde ohne zu fragen mit einem Objekt penetriert. Der Diener der dies vornahm war schnell und geschickt, dass ich gar nicht protestieren konnte. Ich wurde wieder verschlossen und zum Schluss wurde mir eine Burka übergestülpt. Ich sah aus wie all die anderen arabischen Frauen in deren Umhang und niemand konnte erahnen, dass ich darunter in Eisen gelegt war. Der Scheich sagte mir, er ginge ins Shoppingcenter einkaufen und er wünsche meine Begleitung. So? Ins Shoppingcenter? Der spinnt wohl! Dachte ich mir, doch wie ich sah war es kein Scherz.

Ein Indischer Chauffer betrat den Raum in einer sicher sehr warmen Uniform. Ich war mir nun sicher, das der Scheich ein Sadist sein musste. Drei Frauen in einer Burka, schöner als die meinige und schliesslich zwei muskulöse Herren, die wohl die Sicherheitsgarde des Scheichs waren betraten den Raum. Einer der Sicherheitsleute nahm mich am Arm und sagte zu mir: Der Scheich geht jetzt einkaufen. Er mag es nicht, wenn Du in der Öffentlichkeit eine Szene machst. Wenn Du etwas willst, brauchst oder sagst, dann nur zu mir und ich entscheide ob es wichtig ist.

Er führte mich zum Auto vor dem Haus und schob mich auf den Rücksitz. Er nahm den Sicherheitsgurt und legte diesen um. Erst jetzt realisierte ich, wie wehrlos ich war. Ich konnte mich nicht einmal selber angurten. Die Fahrzeugkolonne bestehend aus drei SUV´s setzte sich in Bewegung und wir fuhren an Dünen vorbei an Palästen entlang alles dem Meer nach. Immer wenn das Auto schneller als die Erlaubte Geschwindigkeit fuhr, setzte ein nerviges Piepen ein. Den Fahrer schien das nicht zu kümmern, aber bei mir verursachte es Kopfschmerzen.



25. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 08.06.12 22:10

Die Fahrzeugkolonne hielt vor einem Märchenpalast. Der Sicherheitsmann löste meinen Gurt und führte mich am Arm zur Sicherheitskontrolle. Ich erspähte einen Sicherheitstunnel wie ich ihn vom Flughafen kannte. Ich wollte da nicht durch gehen, schliesslich war ich unter der Burka voll mit Metallfesseln und wenn dies jemand sehen würde, wäre mir das sehr peinlich. Der Sicherheitsmann nahm mich sanft am Arm und führte mich vor die Schleuse. Innerlich machte ich mich gefasst darauf, dass alle Alarmglocken läuten werden und mich alle Leute anstarren würden und ich wohl vor allen Augen meiner Burka entledigt würde, nur dass der Scheich ein wenig Unterhaltung hätte. Ich malte mir aus, wie mich die Sicherheitsleute befingern würden und ich erklären müsste, warum ich solche Sachen trug.

Nichts dergleichen geschah. Während der Scheich und seine drei Frauen unkontrolliert durch den Nebeneingang passierten, führte mich der Sicherheitsmann in eine Kabine mit Vorhang wo mich eine Frau betastete und schliesslich mein Halsband sah und lächelte. Sie sagte etwas auf Arabisch zu mir und als sie sah, dass ich es nicht verstand lächelte sie erneut und liess mich gehen.

Der Sicherheitsmann lächelte mich an und ich merkte, dass ich auch ihm in die Augen sah. Ich sah sofort weg und senkte den Blick, was ihn mit Zufriedenheit erfüllte. Wir gingen hinter dem Scheich und seinem Tross her und kamen schliesslich zu einem Geschäft mit Unterwäsche. Der Diener des Scheichs veranlasste, dass der ganze Laden geschlossen wurde und nur wir im Geschäft standen. Die Mitarbeiter zogen dunkle Vorhänge zu und so hatten wir das ganze Verkaufspersonal für uns alleine.

Die männlichen Mitarbeiter drehten sich mit dem Rücken zu uns und nur der Scheich sah seinen drei Frauen zu, wie sie ihm die Unterwäsche präsentierten. Seine Dienerin notierte wenn dem Scheich etwas gefiel und hetzte das asiatische Verkaufspersonal zu den Gestellen um neue Waren zu holen. Zum Glück trug ich einen Vollschleier, dass mich meine Landsleute so nicht sehen konnten. Ich wollte nicht, dass mich andere Leute aus meinem Land in diesem Aufzug sähen.

Die Wäsche, welche seine Frauen anprobierten waren sehr sexy. Ich wusste nicht, dass Araber zu Hause solche Dinge tragen würden. Ich war der Ansicht, dass dies auch gegen Allahs Wille sein würde.

Ich wunderte mich, warum mich der Scheich hierher mitgenommen hatte und ich ahnte schreckliches. Er würde mich hoffentlich nicht vor all meinen Landsleuten entblössen und mich vor Scham im Boden versinken lassen?

Nachdem seine drei Frauen ein Dutzend Wäsche anprobiert hatten und er mit fast allem glücklich war, kam eine Asiatin die Gummi trug in den Raum. Sie kam aus dem hinteren Teil des Geschäftes und ich hatte sie vorhin nicht gesehen. Die drei Frauen des Scheichs hatten ihre Wäsche bekommen und ein Diener führte sie hinaus während der Sicherheitsmann meinen Arm ergriff und mich in den hinteren Teil des Ladens führte. Das Herz fing an zu pochen und ich hatte Angst.

Ich musste mich auf ein Podest stellen und die Burka wurde entfernt. Die Verkäuferinnen im hinteren Teil trugen alle Gummi. Der Scheich liess sich verschiedene Outfits zeigen und entschloss sich schliesslich für Overalls mit Reissverschlüssen an den unmöglichsten Positionen. Meine Hände wurden vom Keuschheitsgürtel gelöst und dieser wurde entfernt. Der Plug in meinem Hintern blieb aber erhalten, was mich nicht mit Freude erfüllte. Es war sehr mühsam diese Outfits anzuziehen und dies vor den Augen all der asiatischen Landsleute. Ich erwartete wie es bei mir zu Hause üblich war, dass sie sofort ein Gespräch mit mir in meiner Landessprache anfangen würden. Nichts dergleichen geschah. Die Verkäuferinnen übten sich in professioneller Zurückhaltung und halfen mir mit Puder den Dress anzuziehen.

Der Scheich wollte mich in einem weissen Overall sehen. Ich hasste diesen Gummi und die Schellen an Füssen, Armen und Hals halfen nicht beim anziehen. Zudem hatte das Kleid einen Reissverschluss der von meinem Hals bis durch meine Beine über meinen Hintern verlief. Ich mochte dies gar nicht und das schien dem Scheich sehr zu gefallen.

Als zweites bekam ich eine Unterhose mit zwei Plugs darin, die ich nicht anziehen wollte. Der Scheich formulierte seinen Wunsch nochmals, als ich mein Safeword verwendete. Der Scheich respektierte mein Nein, kaufte die Unterhose aus Gummi aber trotzdem. Zudem war er wohl etwas provoziert und kaufte zudem noch andere Kleider, die ich auch anprobieren musste. Nach einer gefühlten Ewigkeit bekam ich erneut den Keuschheitsgürtel umgeschnallt, die Hände festgebunden und zusätzlich unter der Burka wurde mir ein Knebel in den Mund geschoben. Ein grosser Gummiball wurde mit grosser Kraft hinter meinem Kopf festgezurrt, dass ich nichts mehr sagen konnte. Über meinen Kopf wurde der Schleier gelegt und so verliessen wir das Geschäft.

Mein Speichel lief mir aus meinem Mund, da ich nicht schlucken konnte. Mein Kiefer schmerzte, da ich meinen Mund offen halten musste. Der Sicherheitsmann sagte mir in leisem Tonfall, es sei heikel den Scheich herauszufordern, man sollte tun was er möchte. Ich hätte ihm so gerne geantwortet, ich würde bevorzugen durch einen Mann als durch einen Gummischwanz entjungfert zu werden, doch der Knebel hielt mich still und meine Gedanken waren alleine.

Der Rest des Abends verlief ereignislos. Der Scheich zog durch weitere Wäscheläden wo er seinen drei Frauen Unterwäsche kaufte. In einem kleinen Cafe setzten wir uns hin und der Scheich trank arabischen Kaffee, während die Frauen Tee tranken. Da ich immer noch den viel zu grossen und üblen Knebel trug gab es für mich nichts, doch der Plug in meinem Hinterteil gab mir ein ständiges Gefühl auf die Toilette gehen zu müssen. Die Nervosität, das neue Essen und auch die Aufregung hatten den Inhalt meines Darms unvorteilhaft verdünnflüssigt. Ich hatte Magenkrämpfe und versuchte diese so gut ich konnte auszustehen. Die Anwesenden spürten nichts von meinen Schmerzen und tranken weiter Tee oder Kaffee, bis der Sicherheitsmann mich am Arm packte und mich zu einer Umkleide in einem Geschäft führte. Er nahm mir den Knebel ab und wischte mir meinen Speichel aus dem Gesicht. Dankbar lächelte ich ihn an. Meine Tränen hatten schon das ganze Gesicht benässt und der Speichel machte meine Burka nass.

Ich flehte ihn an, die Hintertür an meinem Keuschheitsgürtel zu öffnen und mir einen Toilettengang zu erlauben, sonst würde ich bersten und wohl mitsamt dem Plug in meinem Hintern eine riesige Sauerei veranstalten. Er war ratlos und gab mir zu verstehen, bereits das entfernen meines Knebels sei nur temporär und er würde mich gleich wieder mundtot machen. Ich nahm all meinen Mut zusammen und gestand dem Mann, dass ich noch Jungfrau sei und deshalb den Gummischwanz nicht in mich einführen wollte. Dieser schaute mich mit grossen Augen an und man sah wie sein Stresslevel stieg. Er griff zum Telefon und rief eine Nummer an und sprach eindringlich mit der Gegenseite. Es schien die Frau vom Flieger zu sein am anderen Ende, denn ihre Stimme klang ähnlich.

Mein betteln und bitten half nichts. Er knebelte mich erneut und zog den Knebel wieder sehr fest an. Ich würde früher oder später eine Braune Spur hinterlassen und das würde dem Scheich sicher auch nicht gefallen, doch das interessierte niemanden. Er führte mich zurück zum Tross des Scheichs und dieser notierte meine Rückkehr mit einer hochgestellten Augenbraue.

Der Sicherheitsmann flüsterte dem Scheich etwas ins Ohr. Dieser schaute mich eindringlich an und lachte dann Laut und gab dem Sicherheitsmann Anweisung mich fort zu führen. Dieser packte mich am Arm und führte mich fort. Wir irrten durch die zahlreichen Gänge des Einkaufszentrums, bis wir schliesslich zu einer Toilette kamen. Dort wählte der Sicherheitsmann die Behinderten-Toilette, da diese "unisex" und gross war. So konnte er mich überwachen. Mit einem "Riss" zog er mir die Burka vom Leib und öffnete mein Hinterteil. Ungeschickt nahm er den Plug aus meinem Hintern und setzte mich auf die Toilette.

Er schaute mich an, als ich mit Donnerndem Klang mein Geschäft in die Schüssel warf. Der Gestank war so heftig, dass ich mich in Grund und Boden schämte und der Sicherheitsmann die Tür öffnete und die Toilette fluchtartig verliess. Hier sass ich, auf einer Toilette mitten im Einkaufszentrum in einem Keuschheitsgürtel und voller Scheisse. Meine Hände waren angebunden, wie peinlich wird es wohl werden wenn ich fertig bin? Wird mich dieser Sicherheitsmann reinigen? Wird er mir den Plug wieder einsetzen?

Nach einer Weile Warten verlor ich die Geduld und rief laut, dass der Sicherheismann Naserümpfend den Raum betrat und mich fragend ansah, als ich ihn bat meinen Hintern zu waschen. Er griff zum Toilettenpapier und zum Wasserschlauch und reinigte mich. Er machte seine Arbeit sehr gewissenhaft aber wohl zum ersten Mal, da er sehr nervös war. Ich lächelte an dem Gedanken, dass ich einen 100kg Muskelprotz in Verlegenheit und ins Schwitzen gleichzeitig bringen konnte.

Als er mit seinem Scheissjob fertig war, setzte er mir den gereinigten Plug wieder ein und verschloss mein Hinterteil erneut mit dem Metallschild. Er kramte aus seiner Tasche den Knebel, knebelte mich erneut mit aller Härte und stellte sicher dass alles fest sass. Er griff in seine Tasche, kramte eine Fernbedienung hervor und drückte zum Test den Knopf mit dem Blitz drauf. Ein Schock wie noch nie durchfuhr meinen Körper und ich Schrie in den Knebel und tanzte auf und ab und schüttelte mich. Die Tränen liefen über mein Gesicht und ich lehnte an den Sicherheitsmann und heulte und zitterte er möge nicht noch einmal den magischen Knopf drücken. Er zog mir die Burka an und führte mich aus dem Shoppingcenter zu den Taxis. Das Taxi fuhr uns zurück zum Anwesen des Scheichs. Ich wusste, wenn ich jetzt etwas falsches machen würde, dann käme der Schock nochmals zum Zug. So achtete ich peinlich genau darauf all das zu tun was er von mir verlangte.

Im Haus angekommen kam die Dame aus dem Flieger auf uns zu und diskutierte mit ihm in heftigem und schnellem Arabisch. Ich war sicher, sie hatten dem Scheich meine Jungfräulichkeit verschwiegen und hatten deshalb jetzt diese Aufregung. Ich wurde nach einer halbstündigen Diskussion erneut in den Raum des Scheichs geführt und mit der Fusskette an der Liege befestigt und angehalten dort zu warten. Meinen Schleier nahmen sie mir ab und liessen mich in der Burka auf den Scheich warten.

Stunden vergingen und ich musste wohl eingeschlafen sein, als der Scheich sein Büro betrat und mich auf der Liege vorfand. Er griff zum Telefon und diskutierte heftig. Die Dame aus dem Flieger betrat nach einiger Zeit den Raum. Sie musste sich vor den Augen des Scheichs ausziehen und wurde in den Käfig gesteckt in dem ich vorhin umgefallen war. Ihre Arme wurden nach oben gezogen und mit dem Käfig Dach verbunden, dass sie völlig offen und wehrlos dastand und allen Blicken ausgeliefert war. Tränen liefen ihr übers Gesicht und ein Schluchzen kam aus ihrem Mund. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht vorfand und mich dabei ertappte diesen Anblick zu geniessen. Eigentlich wollte ich diejenige sein, die in diesem Käfig stehen würde.





26. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 08.06.12 23:36

hallo mike morgan,

wird die jungfräulichkeit ein vorteil oder ein nachteil für sie sein?
wann beginnen ihre hausfraulichen pflichten? wie oft muß sie dem scheich zu liebesdiensten zur verfügung stehen?


danke fürs schreiben
27. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Sebbl1988 am 09.06.12 01:24

Hi Mike Morgan,

Super Story die du da bisher geschrieben hast. Die Jungfräulichkeit wird denke ich mal dazu führen, das sie dauerverschlossen bei dem Scheich auftritt oder das es als Druckmittel verwendet wird.

Hoffe du lässt uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten.

Grüße
28. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Automagix am 11.06.12 20:59

Hallo Mike Morgan,
du scheinst dich gerade pudelwohl zu fühlen, das Schreiben der Story geht dir sehr leicht von der Hand und die Qualität überzeugt mich! Bitte weiter so, gefällt mir ausgezeichnet.
Gruß R.
29. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von herum am 11.06.12 23:20

schräge Geschichte

es läßt sich nicht vermeiden den Zwiespalt heraus zu lesen in dem die Akteurin steckt.

deine anfangs gestellte Frage wie sich wohl eine verschlossene Sup fühlt wird damit aber nur Kopfkinomäßig und anheizend aber und das muss ich auf jeden Fall erwähnen, animierend und ausgleichend beschrieben.

eine schöne fein geschriebene Geschichte und wenn und das hoffe ich weitere Teile folgen mit freudiger Erwartung zu lesende Teile.

Danke
30. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Rubberjesti am 12.06.12 13:16

Vielen Dank Mike Morgan,

Du schreibst eine unterhaltsame Geschichte, die mich neugierig macht, wie es wohl weiter gehen wird. Ich hoffe, dass die Protagonistin wieder zurück zu Ihrem Meister nach Europa kommt... wird sie zuvor zur Latexsklavin?

Herzliche Grüße
Rubberjesti
31. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Mike Morgan am 13.06.12 13:45

Der Scheich liess mich auf der Liege sitzen und nahm im Fauteuil gegenüber Platz. Er schaute mich mit durchdringendem Blick an und fragte mich direkt, ob ich noch Jungfrau sei. Ich bejahte mit einem Nicken und er fragte nochmals, bis ich leise und beschämend ein Ja über die Lippen brachte. Er schien zornig und ging zur Dame im Käfig und sagte ihr, dass sie nun die gerechte Strafe für ihren Fehler zu tragen hätte. Sie war nass von Schweiss überströmt und zitterte. Es war ein sehr erotischer Anblick sie so in diesem Käfig bewundern zu können. Sie schluchzte leise, als der Scheich ihr einen Roten Ball im Mund festzurrte.

Die Gummipuppe die ich schon von früher kannte betrat den Raum mit einer Art Bohrmaschine in der Hand. Der Scheich erklärte mir und anscheinend auch ihr, dass nun die Gummipuppe den Vibrator an ihre Vagina halten werde. Wenn sie einen Orgasmus haben würde, bekäme sie eine Bestrafung, wenn nicht, bekäme die Gummipuppe eine Strafe.

Ich ertappte mich erneut mit einem sadistischen Lachen auf meinem Gesicht. Das Dilemma gefiel mir irgendwie und ich genoss es dabei in der ersten Reihe zu sitzen. Die Dame im Käfig stöhnte in ihren Knebel während die Gummipuppe sichtlich nervös war und mit voller Wucht versuchte mit dem Vibrator die Dame im Käfig zum Orgasmus zu bringen. Der Scheich währenddessen nahm mir gegenüber wieder Platz und hatte sichtliches Vergnügen an den Bösartigkeiten. Plötzlich spritzte die Dame im Käfig Flüssigkeit in Richtung Gummipuppe und diese freute sich bereits, als sie feststellte, dass es sich um Urin handelte. Aus Nervosität oder Angst hatte die Dame im Käfig Wasser gelassen, was nun die Gummipuppe noch viel wütender und motivierter machte der Dame im Käfig den Rest zu geben.

Der Scheich begann inzwischen ein Gespräch mit mir und fragte mich erneut, ob ich noch Jungfrau sei, was ich bejahte. Er orderte mich ihm zu folgen und führte mich in einen Raum im Keller. Es stand ein komischer Stuhl da mit Schellen für die Beine und Bandagen für die Arme, die Hüften, die Brust und die Beine, welche in den Schellen fixiert wurden. Der Keuschheitsgürtel wurde entfernt. Ich lag offen auf dem Tisch und es liefen mir die Tränen über mein Gesicht. Ich fühlte mich schrecklich. Der Scheich nahm auf einem Stuhl platz, dass er direkt meine Vagina sehen konnte. Ich wollte am liebsten im Boden versinken vor Schamgefühl. Doch die Bandagen waren fest und ich konnte nur da liegen und alles was sie wollten mit mir geschehen lassen, oder mein Safeword benutzen und sehen was daraus würde. Ich entschied mir für das beschämende Gefühl und liess sie gewähren.

Eine Araberin betrat den Raum. Sie trug eines der Wäschestücke, das sie im Einkaufszentrum gekauft hatten und sah umwerfend aus darin. Sie trug auch ein Metallhalsband, jedoch war ihres aus Gold. Sie zog Latexhandschuhe an und nahm etwas Flüssigkeit aus einer Tube und griff direkt in meine Vagina. Ich schrie, da ich nicht mit so etwas gerechnet hatte. Sie riss meine Schamlippen auseinander und leuchtete mit einer kleinen Lampe hinein. Ich fühlte mich vergewaltigt und erniedrigt. Sie griff mir einfach zwischen die Beine und dies ohne Schamgefühl oder Vorsicht.

Sie sprach zum Scheich in arabisch und dieser kam zum Stuhl und nahm meine Hand. Du bist tatsächlich eine Jungfrau und hast mich nicht angelogen. Ich nickte nur und malte mir aus, wie mich der Scheich entweder verkaufen oder dann entjungfern würde während er verschwitzt auf mir liegen würde und in mich eindringen würde während ich wohl gefesselt auf einem Bock, einem Bett oder am Boden festgezurrt würde. Es liefen mir Tränen über mein Gesicht.

Die Araberin sah meine Tränen und nahm ein Taschentuch um sie abzuwischen. Sie machte keine Anstalten mich zu befreien oder mich in den Arm zu nehmen. Sie liess mich einfach so da liegen was meine Situation kein bisschen verbesserte. Das tröstende Gefühl war dennoch vorhanden. Ich fühlte mich beschützt von ihr, obwohl gerade sie mich vor keiner Minute an meiner intimsten Stelle auf gewaltsame Art grob berührt hatte.

Der Scheich und die Araberin verliessen den Raum und liessen mich alleine auf diesem hässlichen Stuhl liegen. Es vergingen gefühlte Stunden, bis die Gummipuppe den Raum betrat und mich erlöste und zurück in meine Zelle führte. Sie befestigte meine Hände am Kopfteil des Bettes und meine Füsse am Fussteil, so dass ich mich kaum regen konnte. Sie deckte mich mit einer dünnen Leinendecke zu und überliess mich meiner Langeweile.

Während ich so in meinem Bett lag, erinnerte ich mich daran zurück, wie ich zum ersten Mal unser Dorf verliess und das Hausmädchen, das in Europa war besuchte. Ich erinnerte mich an meinen ersten Flug nach Europa, oder wie mich mein Arbeitgeber ausgelacht hatte, als ich mich in der Hauptstadt verlaufen hatte. Ich erinnerte mich an meinen ersten Keuschheitsgürtel und daran, wie hart der Arbeitgeber mit mir war, als ich seine Whiskyflasche zerstört hatte. Ich erinnerte mich an meine Grosseltern, die mich nicht mehr sehen wollten oder daran, wie mich meine Mutter besuchte und mir Geschenke mitbrachte, wenn sie einmal aus dem Ausland nach Hause kam. Es war immer noch heiss in diesem Raum und ich musste dringend auf die Toilette, doch niemand hörte mich hier. Ich war verzweifelt. Was sollte ich tun? Es einfach laufen lassen und danach für Jahre auf einer verpissten Matratze schlafen? Es so lange es geht zurück zu halten versuchen und dann war die ganze Anstrengung doch vergeblich? Hören würde mich wohl sowieso niemand und wenn dann würde es niemanden kümmern, wenn ich in meiner eigenen Scheisse oder Pisse liegen würde. Ich versuchte mich zu konzentrieren und mich mit anderen Gedanken abzulenken.

Ich dachte an die Whiskyflasche die ich kaputt gemacht hatte und hoffte, der Herr aus London würde meinem ehemaligen Arbeitgeber ein gutes Angebot gemacht haben dafür. Ich hoffte, ich könnte zurück nach Europa, denn irgendwie war mir der vorherige Arbeitgeber lieber, als der Scheich, der all diese perversen Spiele mit mir machte. Ich hörte Schritte auf dem Gang.

Ich schrie, und es öffnete ein Wärter die Tür. Ich flehte ihn an, mich los zu machen, da ich auf die Toilette müsste. Er lachte und sah mir direkt in die Augen. Noch nie hatte mich ein Mann mit soviel Kraft in die Augen gesehen. Ich spürte seine wilde Männlichkeit, die mich faszinierte. Er war gross, er war kräftig und ein schöner Araber mit sehr viel Stolz. Obwohl er nur ein Wärter war, erschien es mir, als wäre er der Besitzer des Palastes. Er löste die Kette am Kopf und Fussende und liess mich in Ketten zum Eimer gehen. Er schaute mir zu, als ich mein Geschäft verrichtete, doch es war zu dringend um Anstalten zu machen. Nachdem ich mich mit etwas Wasser gewaschen hatte, packte er mich zurück auf die Pritsche und band mich genau gleich an. Wortlos schlug er hinter sich die Zellentür zu und ich war wieder alleine mit meinen Gedanken. Nach einer Ewigkeit fiel ich in eine Art Wachkoma und trat weg.

Es war noch dunkel draussen, als ich von der Araberin mit dem Goldhalsband geweckt wurde. Sie zog mir meinen Keuschheitsgürtel an, fesselte mir die Hände auf den Rücken und stülpte mir die Burka über. Zusätzlich knebelte sie mich sehr stark mit einem Stück Stoff und Klebeband. Mehr als ein Wimmern war nicht mehr zu hören. Sie packte mich am Arm und brachte mich über die Kellertreppe vor das Haus und schubste mich in einen dunklen Lieferwagen. Ich staunte, denn die Wagen waren hier alle weiss oder zumindest sehr hell, wegen der grossen Hitze.

Die Araberin kettete meinen KG an einer Öse im Laderaum an und knallte die Tür zu. Ich wunderte mich etwas, wo es wohl hingehen würde. War dieser Trip vom Scheich genehmigt? Wurde ich hier gerade entführt? Wohin geht es wohl?

32. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Rubberjesti am 13.06.12 14:04


Hallo Mike Morgan,

vielen Dank für Deine Fortsetzung. Du machst es spannend und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du Deine Werbepause an einer für die Leser sehr ungünstigen Stelle machst. Kann das sein?

Herzliche Grüße
Rubberjesti
33. RE: Hausmädchen in Europa

geschrieben von Herrin_nadine am 13.06.12 21:54

hallo mike morgan,


das wüßte ich auch gerne. wird sie die leibsklavin des scheichs oder wurde sie für viel geld verkauft.

danke fürs schreiben.


Impressum
© all rights reserved, 2024