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Thema:
eröffnet von LatexNovice am 30.01.12 10:33
letzter Beitrag von Zahnspangenfan am 01.02.12 17:25

1. My Dream

geschrieben von LatexNovice am 30.01.12 10:33

My Dream

Nach unzähligen Monaten in denen ich versucht hatte so viel Geld wie möglich zu sparen war es nun endlich so weit. Ich machte mich auf den Weg zu einer bekannten Latexmanufaktur um
mir meinen Traum, einen maßgeschneiderten Latexanzug, endlich zu erfüllen. Ich hatte mich vorher telefonisch angemeldet, nicht das ich dann hinkam und keiner für mich Zeit hatte.
Die Anreise dauerte mit dem Auto ja fast drei Stunden.

Der Empfang:

Die Manufaktur befindet sich auf dem Land in einem alten, renovierten Gehöft, ein wenig versteckt in einem kleinen Waldteil. Zu meiner großen Erleichterung standen keine anderen
Auto´s herum, es könnte also sein das ich die einzige Kundschaft bin, zumindest momentan. Ich war nicht unbedingt scharf darauf mich mit anderen Menschen in Latex vor den Spiegel
zu stellen.
Als ich das "Geschäft" betrat empfing mich eine sehr attraktive Frau, mitte 30, vollbusig und blond. Die Inhaberin persönlich, ich erkannte Sie sofort aufgrund der Bilder auf
ihrer Homepage.

S: "Hallo, es freut mich das du den Weg zu mir gefunden hast. Am Telefon hast du gesagt du möchtest einen unserer neuen Anzüge."
I: "Ja, ich hab die letzten Monate hart dafür gespart und möchte mir jetzt einen Traum erfüllen. Darum bin ich hier."
S: "Sehr schön, dann wollen wir keine Zeit verlieren wenn du schon so lange wartest. Dann komm mal mit rüber zu den Umkleidekabinen, ich hab schon alles vorbereitet."

Vor den Umkleidekabinen hingen drei unterschiedliche Anzüge, ich erkannte sofort das es sich um die drei neuen Modelle handelte.

S: "In welche Richtung soll es denn gehen? Möchtest du einen komplett geschlossenen Anzug, mit Codpiece oder ohne, mit Maske....? Erzähl mal...!
I: "Also.... ich möchte gerne einen schwarzen Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske. Im Schritt hätte ich ihn gerne so wie am Bild auf eurer Homepage.
S: "So wie am Bild .... nun komm schon, nicht so schüchtern, wir sind doch unter uns, ich mach ja schließlich diese Kleidung.
I: ".....also gut. Ich hätte gerne die Variante mit dem abnehmbaren Codpiece und dem geschlossenen Kondom.
S: "War doch nicht so schlimm oder?? Also ich hab hier ein Ausstellungsmodell mit allen möglichen Ausstattungen, die Größe "S-long" müsste dir auch passen. Dann schlüpf mal rein."
I: "Wie... ich soll den Anzug jetzt probieren? Ich dachte sie nehmen nur meine Maße und wir besprechen die Details?"
S: "Ich bin mir ziemlich sicher wir brauchen keine Maßanfertigung, damit ersparst du dir einiges und damit ich meine Vermutung bestätigt bekomme musst du den Anzug anprobieren.
Nur keine scheu, der Anzug ist neu und ungetragen."

Ich verschwand also in der geräumigen Umkleidekabine und begann mich auszuziehen. Ich stand in Unterhosen vor dem Anzug als ich von draußen hörte

S: "Du musst natürlich auch die Unterhose für die Anprobe ausziehen, sonst können wir die Kondomlänge und den Durchmesser nicht bestimmen."

Woher wusste sie, das ich in Unterhosen dastand?? Zunächst weigerte sich mein Gehirn noch aber es war nur logisch die Hose auch auszuziehen, für sie war es ja auch nichts außergewöhnliches.
Das neue an diesem Anzug war die spezielle Innenbeschichtung die eine Anziehilfe unnötig machte. Ich steckte also meine Beine in den engen Röhren, strich die Falten glatt und zog
das Latex zunächst über meine Hüften wo ich dann stoppen musste. Der Anzug war tatsächlich mit allem ausgestattet was möglich war, so auch mit einem aufblasbaren Analzapfen.

I: "Entschuldigung..."
S: "Ja?"
I: "Ich komm hier unmöglich weiter..."
S: "Wo steckst du denn fest?"
I: "Naja, ich habs gerade erst gemerkt ... dieser Zapfen ... (da unterbrach sie mich auch schon)
S: "Dieser "Zapfen" wie du ihn nennst gehört genau da hin wo er hin soll ... nimm etwas Gleitmittel, das steht neben dem Anzug auf der Bank, das brauchst du auch damit du ins Kondom
rein kommst."

Ihr Ton war ganz schön bestimmend also tat ich widerwillig reichlich Gleitgel auf den zum Glück recht kleinen Plug und etwas auch auf meinen Penis. Als nächstes musste ich versuchen
meine Hoden durch den engen Cockring in ihr separates Latexsäckchen zu bekommen damit ich meinen Sch...z überhaupt in das Kondom schieben konnte. Mit Müh und Not gelang es mir recht rasch und
so widmete ich mich dem Plug zu, der gut geschmirt unter leichten Schmerzen in mich hineinflutschte. Es fühlte sich alles zunächst etwas fremd aber doch gut an.
So zog ich das Latex weiter über meinen Oberkörper und steckte meine Arme in die langen Latexhülsen. Wieder strich ich alle Falten aus bis alles perfekt saß.

S: "Wie weit bist du denn? Soll ich dir bei der Maske und dem Reißverschluss helfen?"
I: "Ja, bitte ... moment noch!"

Aus einer Reaktion heraus versteckte ich schnell meinen steifen Sch...z hinter dem mit Druckknöpfen fixierbaren Codpiece.

S: "Na dann zeig dich mal .... (ich trat aus der Umkleide) ... was hab ich gesagt, sitzt doch schon perfekt. Nur noch die Maske .... sitzt auch.

Und mit einem lauten "ratsch" zog sie den Reißverschluss hoch und das Latex spannte sich fest um meinen Körper.
2. RE: My Dream

geschrieben von devoter_wu am 30.01.12 10:48

Hihihi...wenn das sich nicht mal nach einer "Falle" anhört...
Ich freue mich auf die Auflösung!
3. RE: My Dream

geschrieben von Herrin_nadine am 30.01.12 13:10

hallo latexnovice,

das kann schon nicht alles sein. kaum eingelesen und schon kommt die verflixte werbepause. damit mein kopfkino richtig ins rotieren kommt sollte das schon dreimal so lang sein.

wie mein vorschreiber schreibt:

Zitat

Hihihi...wenn das sich nicht mal nach einer \"Falle\" anhört...
Ich freue mich auf die Auflösung!


da bin ich sehr gespannt was da jetzt kommt?
sucht die inhaberin einen sklaven der ihre anzüge vorführt und den sie noch erziehen kann?

danke fürs schreiben
4. RE: My Dream

geschrieben von LatexNovice am 30.01.12 15:47

Lesestoff fürs Kopfkino


Teil 2:

Ich stand vor dem Spiegel und drehte mich zu allen Seiten. Ich versuchte das Licht der hellen Spots die von der Decke strahlten auf alle Körperstellen fallen zu lassen um dieses
faszinierende Glänzen des Latex mit den Augen einzufangen. Das gestaltete sich jedoch schwierig, denn die Maske hatte lediglich perforierte Augenöffnungen, es sah aus wie bei einem
Insekt.

S: "Wie fühlt es sich an? Es gefällt dir doch wie ich sehe!"
Sie meinte natürlich die deutlich sichtbare Beule im Schritt.

I: "Ja, es ist sogar besser als ich gedacht habe."
S: "Wie ich gesagt habe, dir passt die Größe perfekt und für das gesparte Geld hätte ich hier noch ein Korsett speziell für Männer. Es gibt dem Outfit noch das gewisse Extra.
..... Stell dich gerade hin, Brust raus, Bauch rein!"

Rasch zog sich die Schnürung fester und fester zusammen, immer wieder musste ich tief ausatmen und jedesmal spürte ich das sie noch ein paar Millimeter aus mir herausquetschte.
Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen. Das Korsett formte keine Wespentaille wie man es vielleicht von Korsett´s für Frauen kennt, die Taille wurde schmaler betonte aber
gleichzeitig die Brustmuskeln und Schulter, was mich V-Förmig kräftig wirken ließ. Meine Körperhaltung wurde dadurch auch geändert, mehr aufrechter und stolzer.

S: "Perfekt, sieht gut aus. Hättest du etwas dagegen, wenn ich ein paar Fotos von dir für die Homepage Bildergalerie mache? Es wird natürlich alles vertraulich behandelt?"
I: "Was muss ich denn machen?"
S: "Wir gehen rüber ins Fotostudio, da machen wir ein paar Fotos aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Posen, das wars dann schon, nur ein paar Bilder."
I: "Nur unter der Bedingung das mein Gesicht nicht zu sehen ist."
S: "Wie denn? Du trägst ja eine Maske! (lachte sie)"

Ich folgte ihr durch den Verkaufsraum in ein Hinterzimmer ausgestattet mit einer professionellen Fotowerkstatt. Sie schnappte sich die Kamera und kommandierte mich durch den Raum,
mach dies, mach so, Hände an die Wand, Beine spreitzen ...... nach einer guten halben Stunde ständigen heftigen auf und ab wollte Sie das ich auf die Knie gehe und die Hände auf den Rücken lege.
Ohne nachzudenken kniete ich mich hin, verschränkte meine Arme auf dem Rücken und das alles mit dem Rücken zu ihr, ich konnte also nicht sehen was sie gerade tat.
Ein Klicken, ein zweites Klicken ... etwas kaltes und hartes legte sich um meine Handgelenke ... zu spät, gefesselt mit Handschellen kniete ich auf dem kalten Fliesenboden.
Zwei weitere Male hörte ich ein metallisches klicken und meine Beine waren ebenfalls mit Fußfesseln fixiert. Selbst wenn ich schneller geistig reagiert hätte, das Korsett hinderte mich
wirkungsvoll daran mich normal bewegen zu können.

I: "Was soll das, lassen sie mich frei!"
S: "Nur die Ruhe, das gehört doch dazu ... (mein Protest wurde einfach ignoriert stattdessen machte sie weiter ihre Fotos)
I: "Sie hätten mich ja fragen oder wenigstens vorwarnen können."
S: "Sei jetzt still, du verdirbst die Stimmung!"

Sie und ihre Kamera waren jetzt erst richtig auf Betriebstemperatur. Ein paar Bilder später half Sie mir hoch, riss mir den Codpiece vom Anzug, manipulierte an meinem Penis und
schoss munter weitere Fotos. Mir war schon ziemlich mulmig zumute obwohl ich zugeben muss das die Situation mir mehr als nur gefiel.

Plötzlich klingelte es, man kennt ja dieses typische Klingeln wenn man ein Geschäft betritt. Es musste also jemand ins Geschäft gekommen sein.

S: "Hoppla, da hab ich ja ganz die Zeit übersehen. Der nächste Termin ist schon hier. Ich muss dich kurz alleine lassen, bin gleich wieder hier."

Ich hörte durch die angelehnte Tür zwei Frauenstimmen, leider verstand ich nicht worüber sie sprachen. Kurz darauf kam sie auch schon wieder zur Tür herein.

S: "Ich muss dich jetzt noch einmal um einen Gefallen bitten, die Frau die gerade gekommen ist, ist eine meiner besten Kundinnen und ich hab ihr gerade versprochen meinen
neuen Anzug vorzuführen, besser gesagt dich in meinem neuen Anzug vorzuführen."
I: "Aber, aber .... nein!"
S: "Ich werde mich bei der Rechnung erkenntlich zeigen!"
I: "Keine Namen bitte und bitte das Codpiece nicht vergessen!"
S: "Natürlich nicht."

Mein Herz raste als ich ihr ins Geschäft folgte. Als mich die Kundin erblickte mussterte sie mich von oben bis unten.

K: "Hervorragend, schönes Modell, auch der Anzug ist schön!"

Ein Kompliment, ich fühlte mich direkt geschmeichelt.

K: "Dieser Anzug ist mit allem versehen was möglich ist oder?"
S: "Ja genau. Also mit Maske, Handschuhen, Füßlingen, der 3-Wege-Zipper ist abschließbar, der Analplug ist aufblas- u. mechanisch verlängerbar. Weiters verdeckt das Codpiece
ein geschlossenes Kondom mit Cockring und angschlossenem Hodensäckchen. Ansonsten ist es wie üblich möglich die einzelnen Features noch gegen andere auszutauschen.
Ach ja und ebenfalls ganz neu ist bei diesem Anzug die angearbeitete Maske mit Rollmund und Kondom. Die gibt es als Frauen und Herrenmodell.
K: "Schön, dann haben sie meine letzte Anmerkung also umgesetzt. Können sie mir die Maske zeigen oder besser noch vorführen. Wenn wir schon einmal ein männliches Modell hier haben,
diese Gelegenheit muss man doch nutzen!"

Kurzerhand wollte man mir diese Maske überziehen.

K: "Halt, nicht so, zeigen sie mir ob die Maske auch unter dem Anzug noch passt."

Zunächst wollte ich protestieren als der Reißverschluss des Anzugs geöffnet wurde damit man mir die Anzugmaske abnehmen konnte. Vor der Kundin und vor allem wegen der Kundin
hielt ich meinen Protest zurück. Zu meinem eigenen Schutz. Die Maske mit Kondom war aus wesentlich dünnerem Latex gefertigt und daher recht rasch übergezogen. Das Kondom schmeckte
intensiv nach Latex. Die Anzugmaske wurde wieder übergezogen und der Reißverschluss zugezogen. Diesesmal hantierten sie etwas länger an dem Endstück des Reißverschlusses.
Sie hatte ja etwas von abschließbar gesagt?!

K: "Jetzt ist er perfekt! Vollkommen in Latex gehüllt."

K: "Ich nehme 5 dieser Anzüge, genau so wie diesen hier nur bitte gleich mit dieser Kondommaske. Das wärs fürs heute, gefällt mir wenn es so schnell geht. Sie sollten sich vielleicht
überlegen ständig ein Modell vorrätig zu haben. Damit kann man sehr einfach und wirkungsvoll Verkaufsargumente erzielen."
K: "Ach ja, ich gebe heute Abend eine kleine Party, nur ausgewählte Kunden und ehemalige Zöglinge. Kommen sie doch vorbei, es wird sich bestimmt für sie lohnen ... und nehmen sie ihn
da mit!"
S: "Vielen Dank für die Einladung, ich komme gerne nur er ist selbst einer meiner Kunden daher..."
K: "Papperlapp... wo will er denn hin. Sie haben ihn doch schon in der Hand, nutzen sie die Chance, ich sehe großes Potential in ihm.
5. RE: My Dream

geschrieben von devoter_wu am 30.01.12 16:04

Hallo LatexNovice,

vielen Dank für die schnelle Fortsetzung.
Da Sie Ihn jetzt in der Hand hat, kann sich daraus eine harmonische Beziehung entwickeln
Auf der Party kann er sein Potential entwickeln und ausfalten. Ich freue mich auf den nächsten Teil!
6. RE: My Dream

geschrieben von Herrin_nadine am 30.01.12 21:03

hallo latexnovize,

ich würde es begrüßen wenn du kennzeichnung mit den buchstaben durch namen austauschen könntest.

wird sie jetzt die chance nutzen und ihn als zögling aufnehmen und ihn auf der party präsentieren. gefesselt ist er ja schon.


danke fürs schreiben.
7. RE: My Dream

geschrieben von LatexNovice am 01.02.12 11:10

Teil 3:

Auf Wunsch von Herrin Nadine, dem ich natürlich folge leiste, hab ich mir nun Namen für die Akteure einfallen lassen.

K = Fr. König
S = Simone
I = Ich (der Erzähler)


Fr. König überreichte Simone noch einen Umschlag mit der Einladung für die heutige Party und verabschiedete sich kurz und knapp mit "Bis später!".
Simone begleitete Fr. König noch zur Tür, versperrte hinter ihr die Eingangstür und sah mich mit funkelnden Augen an.

S: "Hast du eine Ahnung davon welche Ehre mir gerade zugetragen wurde? Fr. König ist eine sehr wohlhabende und einflussreiche Frau die in den besten gesellschaftlichen Kreisen verkehrt.
Faszinierend daran ist das sich niemand an ihrem Hobby zu stören scheint. Sie wohnt nicht weit von hier in einer Villa ihres verstorbenen Mannes. Dort oben hat sie sich ihr eigenes
kleines Reich eingerichtet und führt auch diverse Ausbildungen auf Wunsch oder im Auftrag durch. Sie kauft regelmäßig bei mir ein, aber eine Einladung habe ich noch nie erhalten,
nicht einmal zu einer Tasse Tee."
I: "Mmmpfh .... Schön für Sie nur ich werde da ganz bestimmt nicht mitgehen!!!" (Das Sprechen fiel mit diesem Kondom im Mund doch ein wenig schwer)
S: "Wie kommst du denn jetzt darauf?"
I: "Ich dachte ja nur, weil sie doch ausdrücklich gesagt hat sie sollen mich mitnehmen!?"
S: "Aber nein, du hast mich falsch verstanden, ich meinte wie kommst du darauf das du diese Entscheidung triffst? Wie Fr. König schon so treffend bemerkt hat, ich hab dich in der Hand!"

Als ich gerade Luft holen wollte um zu protestieren griff sie nach einem schwarzen kurzen Gurt der in einem der Regale lag.

S: "Ich hab jetzt genug von deinen unaufgeforderten Kommentaren!"

Sie hielt mir die Nase zu und reflexartig versuchte ich über den Mund zu atmen, vergeblich denn das Kondom verhinderte jedes Luftholen. Stattdessen nutzte Simone die Chance und
schob mir einen Penisknebel in den Mund. Ich zappelte und versuchte mich dagegen zu wehren doch langsam ging mir die Luft aus. Simone versuchte mich zu beruhigen und ermahnte mich
nicht still zu halten. Das breite Lederband an dem der Knebel befestigt war verschloss sie fest in meinem Nacken. Ich musste mich erst wieder erfangen und meine Atmung kontrollieren.
Die Versuche tief einzuatmen wurden durch das strenge Korsett verhindert, ein Umstand der mir vorher nicht aufgefallen war.

S: "Kann ich jetzt mit deiner Aufmerksamkeit rechnen?"

Ich nickte.

S: "Ich habe heute noch weitere Termine bei denen du mir sehr nützlich sein wirst. Dann wird dir auch nicht langweilig bis heute Abend und wenn du dich anständig benimmst und
mir zu meinem Vorteil verhilfst, werde ich mich dafür erkenntlich zeigen. Du könntest dein Outfit sozusagen abarbeiten, das wär doch was oder etwa nicht?"

Ich nickte wieder, jede andere Antwort wäre ja ohnehin zwecklos gewesen und außerdem klingt dieses Angebot gar nicht so schlecht. Angst hatte ich nur vor dem heutigen Abend.
Was würden die mit mir machen? Die wildesten Vorstellungen schossen mir durch den Kopf. Diese Kondomaske schrie ja förmlich danach etwas reinzustecken. Bei diesem Gedanken erschauderte ich.

Doch zunächst kamen die angekündigten Termine bei denen ich als Schau- und Testobjekt verwendet wurde. Simone führte mich den Kunden vor, die keinerlei Berührungsängste hatten und
auch mal herzhaft zugriffen und grapschten.

Die Zeit verging sehr schnell, plötzlich war es auch schon 17 Uhr und die letzte Kundin verließ das Geschäft.

S: "Das war ja ein erfolgreicher Tag. Ohne dich hätt ich wohl nur die Hälfte verkaufen können..... So aber jetzt bereiten wir uns für heute Abend vor. Für dich gehts jetzt erstmal
ins Bad, gründlich reinigen für heute Abend. Während du gereinigt wirst werd ich mich umziehen. Danach gibt es noch Abendessen für dich."

Simone führte mich ins Bad, besser gesagt in einen gefließten Raum mit Bodenablauf. In einer Ecke stand ein Stuhl, die Sitzfläche war ausgeschnitten, wie bei einer Toilette.
Aus einem kleinen Schrank holte Simone eine Maske heraus und legte sie zunächst auf das kleine Waschbecken. Danach öffnete sie meinen Anzug und zog mir die Anzugmaske vom Kopf um mir
die neue Maske überzuziehen. Die Maske war aus sehr dickem Latex gefertigt, ohne Augen oder Mundöffnung und statt einer Nasenöffnung führte Simone mir kurze Schläuche in meine Nasenlöcher ein.
Sie versuchte meine aufkommende Panik zu mildern und mich zu beruhigen. Nachdem die Atmung über die Nasenschläuche einigermaßen funktierte beruhigte ich mich auch schnell und
Simone konnte den Reißverschluss der Maske zuziehen. Mit einem Schlag war ich blind und beinahe gehörlos. Nur noch schwach drang ihre Stimme an mein Ohr.
Sie öffnete den Reißverschluss des Anzugs und begann mir Latexhaut vom Körper zu streifen. Für ein paar Augenblicke löste sie meine Fesselung, ich dachte jedoch keine Sekunde daran
diese Chance zu ergreifen um mich aus meiner Situation zu befreien. Ein paar Minuten stand ich da nackt, vernahm nur dumpfe Geräusche und nichts geschah. Simone reinigte wohl gerade
meinen Anzug, ich konnte ja nichts dafür, den ganzen Tag in geilem Latex, auch ohne Orgasmus hatte sich reichlich Saft im Kondom angesammelt.

Zärtlich berührte sie meinen Arm und führt mich weiter in den Raum. Sie befahl mir mein linkes Bein anzuheben, danach das Rechte. Ich spürte ein Textilmaterial, offenbar Gurte, denn
es dauerte bis Simone die einzelnen Gurte entwirrt hatte. Sie schob diese Gurte bis zu meinen Oberschenkeln hoch und zog sie fest. In die nächsten Gurte musste ich wie in Hosenträger
reinschlüpfen. Die beiden "Hosenträger wurden dann mit weiteren Quergurten über Brust und Rücken fixiert. Ich hörte das laute Rascheln von Metallketten. Jeweils an meinen Oberschenkeln
und einem breiten Gurt auf meinem Rücken wurden die Ketten eingehängt.

S: "Nicht erschrecken, es kann dir nichts passieren! Geh leicht in die Knie, die Ketten halten dich."

Das waren ihre Worte als ich plötzlich merkte das ich langsam in die Höhe gehoben wurde. Die Ketten an meinen Oberschenkelgurten waren kürzer und daher hing ich wie auf einem Stuhl
sitzend in der Luft. Eine Erklärung dafür hatte ich nicht, noch nicht.

S: "Ich sagte ja das wir eine gründliche Reinigung durchführen müssen. Außen wie auch Innen. Ich nehme nicht an das du schon Erfahrung mit Einläufen gemacht hast? Ich werde dir jetzt
mindestens zwei, eher drei Einläufe verpassen um 1. deinen Darm zu entleeren, wir müssen ja verhindern das es heute Abend zu Komplikationen kommt und 2. man fühlt sich einfach
erleichtert! Dafür werde ich dir jetzt ein Doppelballon-Darmrohr einführen. Diese Ballone verhindern das die Flüssigkeit gleich wieder entweicht. Du wirst jeden Einlauf für ca.
10 Minuten ertragen müssen. Die Menge an Flüssigkeit werde ich steigern, beim ersten Einlauf 1 Liter, beim 2. 1,5 Liter und beim dritten 1,8 Liter."

Das Einführen des Rohres war noch erträglich, das Aufpumpen des innenliegenden Ballons schon eher weniger. Die Spülung floss schön langsam in mich hinein und ich spürte wie ich mich
mit Flüssigkeit füllte. Der Druck war bereits beachtlich aber zu ertragen. Nur wie würde es mit den höheren Mengen aussehen.

S: "Der erste Einlauf ist durch! Jetzt warten wir zehn Minuten!"

Durch den Druck in meinem Inneren und die Geilheit die sich den ganzen Tag schon aufgestaut hatte bekam ich eine gewaltige Errektion.
Die blieb natürlich auch nicht unbemerkt und Simone wusste sie würde mir einen Gefallen tun wenn sie mich dahingehend einmal erleichtern würde.
Und dann kam es ....

S: "Ich würde vorschlagen wenn wir schon einmal dabei sind alles überflüssige aus dir herauszuholen dann machen wir das auch!"

Zärtlich begann Simone meinen Schw..z zu wi....n bis ich in einem heftigen Orgasmus abspritzte.

.... 10 Minuten waren vorrüber und ich wurde vom ersten Einlauf befreit.

Die weiteren Einläufe verliefen gleich, die Menge an Flüssigkeit trieb mich jedoch an meine Grenzen, dazu kam noch heftige Bearbeitung meines Schw....s. Am Ende war ich wirklich leer.
Simone ließ mich wieder herunter löste die Ketten und Gurte. Mit einem Wasserstrahl entfernte Sie die Spuren an meinem Körper, mit Schaum seifte ich meinen Körper ein bis alles wieder
sauber war. Nach dem Abtrocknen musste mich Simone mehr oder weniger anziehen. Ich schlüpfte also wieder in meinen Anzug, Simone fesselte wieder meine Arme auf dem Rücken und verband
die Handfesseln mit einer Kette mit der Fußfessel.
Sie führte mich anschließend, ich war ja noch immer Blind durch die Maske, in einen anderen Raum. Ich hörte noch wie sie die Tür hinter mir abschloss und dann .....
8. RE: My Dream

geschrieben von devoter_wu am 01.02.12 11:39

Hallo LatexNovice,

du bist gemein, einfach so aufzuhören
Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie die Party ist.
9. RE: My Dream

geschrieben von Herrin_nadine am 01.02.12 14:25

hallo latexnovice,


so kann man sich besser mit den darstellern identifizieren. danke daß du meine anregung umgesetzt hast.

sonst kann ich mir nur noch den worten von devoter_wurm mich anschließen.

danke fürs schreiben
10. RE: My Dream

geschrieben von Zahnspangenfan am 01.02.12 17:25

ist intressant, folgen noch Fortsetzungen?


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