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eröffnet von krinlyc am 22.12.12 19:32
letzter Beitrag von Gummimaske am 05.12.19 07:05

1. Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von krinlyc am 22.12.12 19:32

Langsam komme ich wieder zu mir. Wow, das war heftig. Eine solche Serie von Orgasmen hatte ich nie zu vor. Wie konnte es dazu kommen? Meine Gedanken überschlugen sich. War ich pervers? Langsam rekapitulierte ich die vergangenen Stunden.
Da war das gute Abendessen in dem schicken kleinen Restaurant. Er, wie er mir im Kerzenlicht gegenüber sitzt. Die Flamme schien sich in seinem Gesicht zu spiegeln.
Wie er mir in beiläufigen Plauderton erzählte, was er alles mit mir vor hatte. Alleine vom Zuhören wurde ich schon feucht.
Er lies aber auch kein Detail aus - und dabei sah er so unschuldig aus.
Die Session, so nannte er das, startete bereits, bevor ich in den Wagen stieg. Er fragte mich ein letztes Mal, ob ich das wirklich mitmachen wollte, und ich bejahte dies erneut.
Danach begann es. Zuerst legte er mir Handschellen an - hinter meinem Rücken. Anschließend verband er meine Augen, so dass ich wirklich nichts mehr sehen konnte. Erst dann durfte ich den Wagen steigen. Nur gut, dass es bereits dunkel war. Ich hoffte inständig, dass uns niemand beobachtete.
Er fuhr los. Schon nach kurzer Zeit wusste ich nicht, mehr wo wir waren. Es kam mir jedenfalls nicht so vor, dass wir auf dem Weg zu ihm nach Hause waren.
Die ganze Fahrt über waren wir merkwürdig ruhig. Das Radio war zwar an, aber sehr leise.
Plötzlich war der Motor aus. Ich wollte gerade etwas sagen, doch dazu kam ich nicht mehr. Irgendetwas Festes schob sich zwischen meine Zähne. Ich wollte meinen Kopf wegdrehen, doch auch das gelang mir nicht, denn seine Hand drückte plötzlich gegen meinen Hinterkopf, und so war ich gezwungen, den Knebel in meinen Mund zu lassen. Er war nicht sonderlich lang, dafür aber ziemlich dick. Er verschloss den Riemen hinter meinem Kopf so fest, dass es mir nicht möglich war, den Knebel auch nur einen Zentimeter mit meiner Zunge herauszudrücken. Ein einziges "Mmmmppphhh" entfuhr meinem geknebelten Mund.
Nachdem er mir aus dem Wagen geholfen hatte, nahm er mich beim Arm und führte mich durch die Nacht. Wieder stieg die Furcht in mir auf, jemand könnte uns beobachten. Es war schon merkwürdig nichts sehen zu können. Fortwährend musste ich mich zwingen, einen Fuß vor den anderen zu setzten; ich hatte dauernd Angst, gegen irgendetwas zu stoßen. Aber darauf achtete er peinlich genau. Wir gingen auch nicht sehr schnell. Er wusste, wohl wie mir zu mute war. Er war so einfühlsam.
Wir blieben stehen. Er sprach nun sehr leise zu mir. Er werde mir gleich ebenfalls meinen Hörsinn nehmen. Danach würden wir ein Stück weiter gehen und Treppen steigen. Da mein Gleichgewichtssinn aber gestört sein könne, werde er etwas fester zu packen. Sprachs und fing an, mir mittels Oropax mein Gehör zu nehmen. Als er damit fertig war, hörte ich in der Tat gar nichts mehr, nur mein Herz, welches wie wild in meiner Brust zu schlagen schien. Er griff wieder mein Arm, fester als vorher. Langsam gingen wir weiter. Ohne etwas zu hören, fiel es mir noch schwerer, einen Fuß vor den anderen zu setzten. Meine Gedanken rasten wie wild, und dennoch konnte ich keinen einzigen richtig fassen.
Mit einem Mal ging es abwärts!! Tatsächlich, wir gingen eine Treppe hinunter. Ich war völlig perplex. Hatte ich mir vorher noch eingebildet, ich wüsste, wo ich war (was eh nicht stimmte) so hatte er es jetzt geschafft, mir meine Hilflosigkeit erneut vorzuführen. Ich war völlig durcheinander. Damit hatte ich nicht gerechnet, und er wusste das und nutze es aus.
Ich konzentrierte mich auf den Untergrund, den ich durch meine Schuhe spüren konnte, während wir uns weiter vorwärts bewegten. Glatter Boden. Etwas rau. Vielleicht Beton? Wir gingen nun schon sehr lange geradeaus, ohne jemals um die Ecke zu biegen. Ich wurde immer nervöser. Wo waren wir nur? Hatte ich das Richtige gemacht, mich ihm ganz anzuvertrauen? Sollte ich das vereinbarte Signal geben?
Bevor ich weiterdenken konnte, blieben wir erneut kurz stehen. Dann ging es wieder eine Treppe hinauf. Es waren mehrere Treppenabsätze, dann blieben wir erneut kurz stehen, und dann änderte sich der Untergrund. Teppich. In seiner Wohnung gab es keinen Teppich im Flur. Er hatte überall Laminat und nur vereinzelt einen Läufer. Wo waren wir nur? Außerdem duftete es sehr angenehm. Den Duft genau bestimmen konnte ich nicht. Aber ich mochte ihn.
Erneut blieben wir stehen, und er ließ mich los. Nun stand ich da - wo, wusste nur er allein. Plötzlich bemerkte ich einen Lufthauch hinter mir. In der nächsten Sekunde spürte ich, wie jemand den Knopf öffnete, der den Schulterträger am Kleid fest hielt. Deswegen! Nun war mir klar, warum er unbedingt darauf bestanden hatte, dass ich dieses Kleid anziehen solle. So war es ihm möglich, mir trotz meiner gefesselten Hände das Kleid auszuziehen. Kurz darauf fiel das Kleid bereits zu Boden, und ich stand in BH, String Tanga und Strapsen vor ihm. Er zog mir den Tanga ebenfalls aus. Ich wartete nun gespannt darauf, was er wohl mit dem BH machen würde. Doch mein BH verschwand von meinem Körper ehe ich recht begriffen hatte, wie er das gemacht hatte. Durch die beiden kurzen Rucks, die ich verspürte, nahm ich an, dass er den BH einfach zerschnitten hat.
Sekunden-Minuten?-später wurde an meinen Handschellen herumgenestelt. Plötzlich wurden meine Arme nach oben gezogen. Langsam, aber stetig. Nachdem ich mich vom Schrecken erholt und meine Balance wieder hatte, begann ich, mich automatisch nach vorne zu beugen. Der Zug an den Armen war unerbittlich. Immer tiefer musste ich mich nach vorne beugen, und in dem Moment, als ich dachte, gleich falle ich vornüber, hörte der Zug auf. Kurze Zeit später wurden erst an meinem linken Knöchel und anschließend auch am rechten Manschetten angelegt. Als dies geschehen war, wurden meine Füße langsam, aber bestimmt auseinander gedrückt. Ich hatte schon ziemlich damit zu kämpfen, mein Gleichgewicht nicht zu verlieren. Als meine Füße schon sehr weit auseinander standen (ich denke mal, es war mehr als ein Meter) merkte ich, wie an den Manschetten erneut hantiert wurde. Danach geschah nichts mehr.
Als nach geraumer Zeit immer noch nichts neues passierte, begann ich ganz vorsichtig, meine Situation auszuloten, indem ich versuchte, meine Füße wieder zueinander zu bringen. In dem Moment, als ich bemerkte, dass mir das nicht gelang, merkte ich, wie ich noch feuchter wurde.
Irgendwas war zwischen meinen Beinen, und es hinderte mich daran, meine Beine zu schließen. Langsam merkte ich auch meine Schultern. Vorsichtig versuchte ich, meine Arme zu senken - es war vergebens. Ich begann, mich mit trippelnden Schritten nach vorne zu bewegen, um mir vielleicht auf diese Weise noch etwas Erleichterung zu verschaffen. Aber auch das half nicht so recht.
Es schien, als hätte er auf so eine Aktion von mir gewartet, denn nun bemerkte ich erneut einen Luftzug. Mir wurde ein Halsband umgelegt. Aber was für eins! Ich hatte ganz automatisch meinen Kopf zur Seite gedreht. Doch je mehr er es schloss, umso mehr wurde mein Kopf zurück in meinen Nacken und nach vorneschauend gezwungen, weil das breite Leder des Halsbandes keine andere Richtung zu lies. Schließlich war es mir unmöglich, meinen Kopf auch nur um einen Millimeter zu bewegen. Richtig unangenehm wurde es in der Sekunde, in der ich bemerkte, wie sich ein Zug zwischen meinem Kragen und meinen Füßen aufbaute.
Kaum war dies geschehen, da fühlte ich, wie etwas meine Muschi berührte. Der eiskalte Schauer, der über meinen Rücken kroch, war immer noch nicht ganz vorbei, als dieses Etwas wie von selbst seinen Weg in mich hinein fand. Ich war noch ganz irritiert, als ich als nächstes einen Druck an den Knöcheln bemerkte. Nur zuordnen konnte ich diesen Druck nicht so recht.
Wieder passierte nichts mehr.
Erneut begann ich kleine Trippelschritte zu machen. Nur, was war das? Ich bemerkte jeden Schritt bis in meine Lusthöhle!
Wow. Was hatte er da nur gemacht? Ich genoss die kleinen wohligen Stösse in meiner Muschi. Ich vergaß die Schmerzen, die ich inzwischen hatte, und war sehr darauf konzentriert, wie ich meine Füße mit dem verbliebenen Spielraum bewegen musste, damit ich besonders viel davon hatte.
Als ich den Dreh richtig raus hatte, packte er mich plötzlich bei den Schultern und signalisierte mir so mich nicht mehr zu bewegen.
War da nicht etwas? Der Duft von vorhin viel mir wieder ein. Und noch während ich versuchte mich zu erinnern, woher ich diesen Duft kannte, berührte etwas mein linkes Bein. Es bewegte sich aufwärts und war kitzelnd und kratzend zu gleich. Tanne! Ja, nach Tannen roch es! Die Berührung wanderte weiter an meinem Bein empor. Als sie die ersten Schamhaare erreichte, bekam ich erneut eine Gänsehaut und ich wollte so sehr, dass was es auch war, weiter in Richtung meines Kitzlers wandern sollte. Leider wurde mir dieser Wunsch nicht sogleich gewährt. Die Berührung umkreiste meinen Lusthügel und wanderte weiter, am Bauchnabel vorbei, zwischen meinen Brüsten hinauf, über meinen geknebelten Mund, bis unter meine Nase. Nun konnte ich es ganz deutlich riechen. Es roch nach Tanne. Er hatte einen Tannenzweig in der Hand. Der Zweig bewegte sich nun wieder abwärts. Mit einem Mal fühlte ich zwei Berührungen. Er hatte also 2 Zweige! Die Tannenzweige begannen nun auf meiner Haut zu spielen. Sie kamen über all hin. Sie umkreisten meine Brüste bis die Nippel noch steifer wurden, als sie es zuvor schon waren. Sie bewegten sich über die Nippel trafen sich fuhren zusammen bis zum Bauchnabel, teilten sich erneut und begannen auf meinem Rücken erneut ihre kreisenenden Bewegungen. Sie ließen selbst meine gestreckten Arme nicht aus. In dem Moment, in dem sie zärtlich über die Innenseiten meiner Ellenbogen glitten, knickten mir für kurze Zeit meine Knie weg.
Aber die Tannenzweige kannten kein Erbarmen. Sie wanderten auf der anderen Seite meiner Arme zurück auf meinen Rücken, umfuhren meine Schulterblätter und wanderten schließlich bis auf meinen Po, wo sie eine kurze Zeitlang kreisten. Plötzlich machte sich einer der Zweige entlang meines Po´s auf den Weg zwischen meinen Beinen hindurch. Als sich der Zweig langsam zwischen meinen Schamlippen hindurch und über meinen Kitzler hinweg Richtung Bauchnabel bewegte und jede einzelne Tannennadel meine Knospe reizten, gaben meine Beine erneut nach.
Mir drehte sich alles, als ich meinen Orgasmus bekam.
Ich bekam nur noch verschwommen mit, wie er mich hochhob und weg trug.
Das nächste, an das ich mich erinnere war, dass ich auf einem Bett lag. Meine Handgelenke und meine Ellenbogen waren seitlich neben meinem Körper an das Bett fixiert. Meine Schultern waren ebenfalls an das Bett gebunden. Meine Beine waren leicht gespreizt, und ein Zug an den Knöcheln machte sich hinauf bis in die Knie bemerkbar. Da war es wieder. Erst jetzt realisierte ich, dass meine Haut mir etwas signalisierte, dass mich auch zu mir kommen ließ. Was das heiß ?Oder kalt? Erneut verspürte ich so etwas wie die Vorstufe zum Schmerz. Jetzt wo ich wieder klarer wurde, bemerkte ich ebenfalls, dass meine Lusthöhle nicht leer war. In dem Augenblick in dem beide Brustwarzen von etwas Wachs? getroffen wurden, begann er sich in mir zu bewegen. Mit jedem Stoß den er machte, traf mich an meinen Brüsten etwas Wachs. Innerhalb kürzester Zeit wurde ich rasend vor Geilheit, und wünschte mir nichts sehnlicher, als das er schneller wurde. Wären meine Arme frei gewesen - meine Hände hätten sich tief in seinen Rücken gegraben.
Endlich wurde er schneller. Als er sich mit langen und tiefen Stössen in mir entlud, schüttelte auch mich ein erneuter Orgasmus mit jedem Eindringen seines Speeres. Durch den Knebel drangen meine Schreie kaum nach außen.

Nun, wo ich wieder ganz zu mir gekommen bin und von allen fesseln befreit, muss ich erkennen, dass wir in seiner Wohnung sind.
Er sitzt am Fußende des Bettes und beobachtet mich. Als er meinen fragenden Blick erkennt, erklärt er mir, dass ein Kellergang quer durch den ganzen Gebäudekomplex verläuft und das er sich den Teppich von einem Freund extra für diese Session ausgeliehen hatte....
Danach legt er sich an meine Seite und beide genießen wir den Augenblick.
2. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von bluevelvet am 23.12.12 10:46

Wirklich sehr schön geschrieben. Eine gelungene Erzählung.

VG Bluevelvet



3. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von Daniela 20 am 23.12.12 11:06

Es ist sehr selten, dass ich die Geschichten anderer Autoren kommentiere. Heute will ich es tun, denn Deine Geschichte hat mir bestens gefallen. Einfühlsam, nicht zu brutal, keine Gewalt. Man kann sich in die Protagonistin hineinversetzen... und sogar ein wenig beneiden.

Es gefällt mir auch, dass es eine abgeschlossene Geschichte ist. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu!!

Daniela 20
4. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von krinlyc am 24.12.12 11:06

Hi

vielen lieben Dank für die Blumen

Leider ist die hübsche Word-Formatierung irgendwie verloren gegangen.

LG
krinlyc
5. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von krinlyc am 18.12.16 17:53

Sorry, aber es passt so schön zur Jahreszeit...

Mal "nach oben" schiebe

winks
krinlyc
6. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von krinlyc am 03.12.17 17:18

So, da schiebe ich mal (wieder)

Frohe Weihnachtszeit

krinlyc
7. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von krinlyc am 03.12.19 21:22

Hi,
alle guten Dinge sind drei.

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit

krin
8. RE: Wenn es Weihnachten wird

geschrieben von Gummimaske am 05.12.19 07:05

Schöne Geschichte.Aber,das kann doch nur der Anfang sein.Es giert doch regelrecht nach einer Fortsetzung.


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