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eröffnet von melrose am 09.11.14 20:52
letzter Beitrag von melrose am 11.12.18 23:47

1. Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 09.11.14 20:52

Seit 14 Jahren zusammen, davon 7 Jahre verheiratet und 3 Kinder (bis 7 Jahre).
Schon immer geniese ich es mich der Frau hinzugeben und mich unterwürfig zu geben. Meine Frau sagt, dass sie mit meiner devoten Seite nichts anfangen kann. Ich glaube, dass sie sehr dominant ist, aber diese Seite noch nicht entwickelt hat.

Wir hatten eigentlich immer verbale Auseinandersetzungen wegen Kleinigkeiten, weil ich immer meinen Kommentar zu allem abgegeben habe ("Ja, aber..."). Irgendwie war das immer nur zermürbend und sorgte nur für schlechte Stimmung. Seit etwa einem dreiviertel Jahr halte ich meine Klappe. Spar mir meine Kommentare und mach letztendlich was sie will. Seitdem haben wir nur gute Stimmung und keine einzige Auseinandersetzung mehr. Und das bei 3 Kindern. Die Beziehung ist insgesamt qualitativ deutlich besser geworden. Sie spricht überhaupt wieder mehr mit mir.

Außerdem versuche ich alle Hausarbeiten zu erledigen, wenn ich zu Hause bin. Das geht schon JEDEN TAG in der früh los bevor ich in die Arbeit fahre. Ich stehe auch immer vor ihr auf und mache das Frühstück für die ganze Familie. Räume JEDEN Abend noch die Spülmaschine aus. Nach dem Frühstück räume ich auch alles wieder auf, mache die Küche komplett sauber, sauge, putze Bad und Klo und verlasse das Haus erst wenn alles erledigt ist.

Ich stelle ihr auch schon den Kaffee fertig hin oder serviere ihn ihr ins Bad. Sie setzt sich an den gemachten Tisch und frühstückt und kümmert sich eigentlich nur um sich. Schenke ihr auch den Kaffee nach und sorge für den Nachschub vor allem auch für die Kinder. Sie hat dazu nie etwas groß gesagt, nur gelegentlich, dass ich fleißig bin.

Außerdem kümmere ich mich um die komplette Wäsche. Bügele ihre Sachen und putze ihre Schuhe.
Am Anfang war es ihr eher unangenehm, wohl weil sie denkt, dass das irgendwie ungewöhnlich ist und ich ihren (Putz-) Plan durcheinanderbringen würde. Aber inzwischen muss sie wohl gemerkt haben, wer ihre Sachen bügelt. Gesagt hat sie dazu aber noch nie was.

Inzwischen steht sie auch ganz selbstverständlich vom Esstisch auf ohne irgendwas in der Küche zu helfen. Unangenehme Arbeiten lässt sie auch liegen, wohl weil sie weiß, dass ich es mache (z.B. Backblech sauber machen).
Den Müll im ganzen Haus hat sie bestimmt auch schon ein dreiviertel Jahr nicht mehr entsorgt. Wenn keine Mülltüte drin ist schmeißt sie ihren Müll einfach in den Behälter, so nach dem Motto selber schuld, wenn er keine Tüte rechtzeitig reinbringt. Erst gestern habe ich wieder ihre Damenbinden aus dem Badbehälter gefischt und in eine Tüte. Selbst wenn der Müll direkt an der Haustüre steht geht sie vorbei und läßt ihn liegen. Jeden Tag mache ich ihre Haare aus dem Badewannensieb.

Wenn ich die Kinder ins Bett bringe, muss ich danach noch bis spätnachts Küche und Wohnung aufräumen, während sie meist schon längst im Bett liegt und liest.

Wenn sie abends einen Termin hat, muss ich meinen Termin zwangsläufig streichen. Sie teilt mir nur den Termin mit. Diskussionen darüber unterlasse ich dann lieber. Immer schön die Klappe halten.

Am Wochenende stehe ich dann oft den ganzen Tag in der Küche und am Wäscheständer, während sie meist mit den Kindern oder sonstwo unterwegs ist. Ein Kind bleibt dann meistens daheim. Sie teilt mir nur mit, wann das Essen fertig sein soll. Dann koche ich immer vom Feinsten. Letztes hat sie zu mir gesagt, dass ich ja alles gut geschafft habe und das sie es so gern möge. Inzwischen glaube ich, dass sie dafür sorgt, dass ich auch ja zu Hause bleibe. Ist mir auch ehrlich gesgat ganz recht, habe die ganze Woche genug um die Ohren.

Sie nimmt alles so hin sagt aber nie groß was dazu. Ich geniese es hingegen sehr ihr so zu dienen; teilweise erregt es mich sogar (vor allem beim Bügeln). Ihre Freundinnen kriegen es auch schon mit und freuen sich und kichern teilweise mit meiner Frau. "Ihr habt ja eine tolle Arbeitsteilung" oder "Das nächste mal bringe ich auch meine Wäsche mit!". Oder: "Das ist ja wie in einem Hotel bei Euch."
Unsere Beziehung hat sich seitdem deutlich verbessert. Man will es kaum glauben. Aber es wirkt. Zu tun gibt es für meine Frau immer noch genug.

Die wichtigsten Regeln in meiner Ehe sind: 1. Klappe halten 2. nur reden wenn man gefragt wird 3. die Regeln der Eheherrin beachten.

Irgendwie habe ich die Hoffnung, dass sie dadurch ihre dominante Seite entwickeln kann. Irgendwie muss mann ja anfangen. Gibt es hier ähnliche Erfahrungen? Meinungen?
2. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.11.14 21:13

Fast 600 mal gelesen. Aber kein einziger Kommentar. Keine Meinung?

Würde mich schon interessieren..
3. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Johni am 11.11.14 02:47

Da würde mir irgendwie der Benefit fehlen. Es muss ja nicht gleich eine SM-Show sein. Aber irgendeine Reaktion. Man kann nur Sklave sein, wenn man in dieser Position anerkannt ist. Und irgendwie ignoriert sie Dich völlig.

4. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von m sigi am 11.11.14 05:31

Hallo melrose,

schön zu lesen, wie Du Deine Frau verwöhnst. Darf ich fragen, was Du genau Dir von Deiner Frau wünschst?

Wie reagiert Sie eigentlich, wenn Du etwas oder mehreres mal nicht machst?

Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

Liebe Grüße

Sigi
5. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Devotus am 11.11.14 12:10

Mach doch mal einfach wenig bis nichts und warte auf die Reaktion. Hat sie dich schon mal körperlich erzogen ?
Hab ihr noch Verkehr, wenn ja...wie oft
6. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Thömchen am 11.11.14 13:46

Ja, da ist doch die große Frage, wie man die Ehefrau dazu bringt, nicht nur den Dienst zu genießen, sondern auch selbst etwas dazu zu tun.
Das Problem hatte ich in meiner Ehe auch. Ein Umschwung kam mit einem KG, aber schon vorher vorbereitet durch viel miteinander reden, und dann auch in Gesprächsgruppen zu gehen.
Und je mehr sie erkannte, daß es mehr Leute gibt, die so leben, desto mehr kam sie aus sich heraus. Aber ich schätze mal, der größte Kick als echter Start zu einem neuen Leben war die Anschaffung des KG und die Erfahrung der Schlüsselgewalt.
Also viel Glück! Und Geduld!!!
7. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Tomgun am 11.11.14 19:51

ich kann dir jetzt leider nicht sagen wie es genau bei anderen läuft, aber meine Frau erwartet in etwa das selbe von mir, ohne Peitsche oder seinesgleichen.
Was Sie sagt ist bei uns Gesetz und wird gemacht.
Die Aufgabenverteilung bestimmt Sie, i.d.R. habe ich alles im Haushalt zu machen, wie du auch.
8. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 13.11.14 22:36

@ Johni:
Im Moment habe ich schon mal den Benefit, dass es mir total Spaß macht sie zu bedienen und die kleinen Entwicklungsschritte bei ihr zu beobacheten. Freue mich schon nach der arbeit auf sie und was mich wieder erwarten wird.

Außerdem ist unsere Ehebeziehung wirklich gravierend besser geworden. Haben so gut wie keine Auseinandersetzungen mehr. Wenn doch, dass ist es jedoch nicht mehr so giftig. Reden deutlich mehr miteinander.

Ich denke, es war vor allem notwendig, dass die Fronten nun geklärt sind. Seit sie sieht, dass ich ihre Anordnungen befolge, öffnet sie sich deutlich mehr. Deswegen spricht sie auch wieder mehr mit mir. Und irgendwann, hoffe ich, wird auch alles andere folgen.

Die letzten Jahre kann man auch nicht in wenigen Monaten ausgleichen und wegwischen. Ich denke, dass braucht umgekehrt genauso lange bis es wieder gut ist und sich stabilisiert hat, wie es sich auch langsam verschlechtert hat. Ich denke, dass sie die volle Gewissheit und Sicherheit nun auch einfach noch nicht hat. Dass wird bestimmt noch etwas Zeit dauern. Geduld ist hier vielleicht der beste Ratgeber.

Sie ist im innersten auch sehr verletzlich und sensibel und weiß dass ich sehr hart sein kann bzw. konnte. Aber eigentlich war ich nur hart, weil ich dachte dadurch in ihr was bewirken zu können, "weil man ja als Mann auch mal Klartext reden muss". Aber dass ging eigentlich alles nach hinten los und hat gar nichts gebracht oder verbessert. Nur dass es eher alles noch schlechter wurde.

Immerhin darf ich ihr auch schon wieder mal die Füsse verwöhnen und küssen. Das hat sie früher sehr geliebt und dann auf einmal abgelehnt.

Grundsätzlich ist es auch sehr schwierig mit 3 Kindern, weil man fast gar keine Zeit alleine, für sich oder für uns hat. Zudem gibt es eben viel Alltag zu erledigen. Deswegen bleibt für sie auch noch genug zu tun übrig.

Wahrscheinlich ist jetzt das was ich leiste, dass was sich eine Frau eigentlich grds. in einer Partnerschaft an Mithilfe erwartet.

Rom wurde auch nicht in einer Nacht erbaut und neue Wege entstehen, indem man sie geht.


9. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 13.11.14 22:58

@ m sigi:

[/i]Darf ich fragen, was Du genau Dir von Deiner Frau wünschst?

Tasächlich wünsche ich mir vor allem, dass sie sich mir wieder mehr öffnet und auch auf mich zugeht. Mittelfristig wäre es schon schön wenn sie mir direkter Anordnungen gibt und erzieht. Dass sie einach fordernder wird. In kleinen Schritten merkt man auch Fortschritte. Mir ist es tatsächlich ein Anliegen mich ihr zu unterwerfen und ihr zu dienen.
Im Moment glaubt sie wohl auch ich mache dass alles nur, damit sie mit mir Sex machen will. Wir haben seit dem letzten Kind, mit Schwangerschaft und Stillen seit drei Jahren keinen Sex mehr miteinander. Einmal versucht.

Eigentlich lebe ich never inside gerade. Vorher hatten wir ein halbes Jahr fast jeden Tag Sex, weil sie auch nicht gleich schwanger geworden ist. Dann gar nicht mehr. Irgendwie würde mich daher auch ein KG reizen, aber soweit ist sie noch lange nicht. Alles was auch nur in Verbindung einer Domina gebracht werden könnte lehnt sie ab, obwohl sie meiner Ansicht sehr dominant ist.

Vielleicht bringe ich sie gerade dazu sich mal näher mit ihrer dominanten Seite auseinanderzusetzen. Bisher hat sie das nicht wirklich. Teilweise haut sie Sätze raus, das glaubt man nicht. Heut morgen hat sie erst gesagt: "Schön, dass mein Mann den ganzen Haushalt schmeißt." oder: "Wenn Du mit dem Haushalt fertig bist, darfst du in die Arbeit fahren!"



Wie reagiert Sie eigentlich, wenn Du etwas oder mehreres mal nicht machst?
Wenn ich eine ihrer Anordnungen nicht befolge, dann reagiert sie schon sehr sauer. "Ich habe dir doch schon gesagt..." "Du weißt doch..."
10. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 13.11.14 23:03

Zitat
Mach doch mal einfach wenig bis nichts und warte auf die Reaktion. Hat sie dich schon mal körperlich erzogen ?
Hab ihr noch Verkehr, wenn ja...wie oft


Ich glaube dann würde sie denken, dass ich eingeschnappt bin und doch alles nur kurzfristig war von mir. Sie würd es registrieren und dann halt einach wieder selber machen.
Körperlich hat sie mich noch nie erzogen. Glaube dass wird sie auch nicht machen, weil sie sehr gegen Gewalt ist.

Die letzte 3 Jahre hatten wir einmal Sex versucht. Aber für beide Seiten eher unbefriedigend.
11. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 13.11.14 23:05

Zitat
Ja, da ist doch die große Frage, wie man die Ehefrau dazu bringt, nicht nur den Dienst zu genießen, sondern auch selbst etwas dazu zu tun.
Das Problem hatte ich in meiner Ehe auch. Ein Umschwung kam mit einem KG, aber schon vorher vorbereitet durch viel miteinander reden, und dann auch in Gesprächsgruppen zu gehen.

Wie war Eur Leben und ihr Verhalten vorher? Wie lange hat der ganze Prozess gedauert?
12. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Thömchen am 13.11.14 23:37

@coming soon
Sehr früh in der Ehe hatten wir eine intensive sm-Phase, doch die hat sie abgebrochen. Lag wohl an der ersten Schwangerschaft. Dann war erst mal Sendepause, auch nach dem zweiten Kind.
Sie erlaubte mir aber, mit einer privaten Herrin Spielkontakt zu haben, denn wir waren uns beide klar darüber, daß ich eben ein sub war.
Als die Kinder dann größer wurden, übernahm sie die Führung. Wir hatten gemeinsam besprochen, daß wir mit einem KG beginnen würden. Darauf bauten wir dann auf.
Die Durststrecke waren über 10 Jahre, aber immer im Gespräch, keine Heimlichkeiten.
13. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 14.11.14 09:11

Wie sah die Dursstrecke genau aus ? Wieso war es eine ?
14. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Thömchen am 14.11.14 12:40

Diew Antwort ist einfach:
Wenn man eine Frau liebt, möchte man alles mit ihr teilen. Wenn aber die dunkle Seite der Sexualität von Zeit zu Zeit überhand nimmt und man dies mit einer anderen Frau ausleben kann/darf/muss, dann schafft das ständig ein schlechtes Gewissen.
Und da war es eine Erlösung, als sie zuerst meine Schlüsselherrin wurde, und schließlich eine aufregende Eheherrin.
15. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 14.11.14 17:33

Wie oder was lief dann in den 10 Jahren körperlich oder sexuell zwischen dir und deiner Frau? Hab persönlich auch gerade etwas die Sorge dass die Lust bei meiner Frau dauerhaft schwindet.
16. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von m sigi am 14.11.14 20:00


Hallo melrose,

danke für Deine offene und ausführliche Antwort. Ich finde auch Sie macht schon schöne Ansätze ("darfst du in die Arbeit fahren") , und es wird einfach noch dauern. Aber das mit der Geduld ist einfach so eine Sache.

Vielleicht wäre es nicht schlecht, Ihr zu verdeutlichen, dass Du dies alles nicht machst, um entlich Sex mit Ihr zu haben, sondern für Sie.

Bitte halte uns auf dem laufenden.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße

Sigi
17. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 15.11.14 13:57

Die Eheherrin hat dann heute um 9:30 mit den beiden Großen das Haus verlassen. Ich war dann mit dem Kleinen noch beim Friseur und Einkaufen. Sachen die nur für mich sind (z. B. Wein, obwohl sie dann selber mittrinkt ) muss ich selber kaufen. Seitdem war ich auch bis jetzt mit Kochen , Putzen und Aufräumen beschäftigt.

Zum Abschied hat mir die Eheherrin noch mitgeteilt, dass ich Mittagessen kochen soll und hat mir direkt dass Rezept unter die Nase gehalten: Hühnereintopf mit Reis.

Ich Liebe meine Frau
18. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Thömchen am 15.11.14 19:55

@melrose
Neugierig bist du ja gar nicht!
Wir haben ein ganz normales Stino-Liebesleben geführt, mit allem, was dazugehört, nur eben nicht sm.
Sonst wären ja wohl auch kaum zwei Kinder entstanden.
Die Furcht, daß es ganz ohne geht, brauchst Du sicher nicht zu haben.
Sei nur hübsch brav, dann gibt es auch ab und zu eine Belohnung. Sie ist ja schließlich nicht aus Eis
19. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 15.11.14 22:39

Ich würde es eher so nennen, dass ich gerne Erfahrungen lesen würde, da man doch sehr allein seinen Gedanken überlassen ist
20. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Thömchen am 16.11.14 15:17

@melrose:
Sei nicht böse, es war ja eher scherzhaft gemeint. Und ich kann gut verstehen, daß Du mit Deinen Gedanken manchmal allein bist. Das geht uns wohl allen so.
Und da gibt es letztlich nur eine Abhilfe: Miteinander reden. Und mal in so einen Gesprächskreis gehen.
Vermutlich soll man hier keine Reklame für andere Medien machen, aber in der Zeitschrift "Schlagzeilen" sind Adressen von Gesprächskreisen zu finden.
21. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von modex am 20.11.14 12:28

Ohne jetzt moralisch wirken zu wollen (und genau das natürlich zu tun...): Bei Kindern sollte man auch bedenken, welches Rollenverständnis Du/Ihr da bastelt. Zwar würde jede Feministin entzückt sein, dass die Rolle des Mannes am Herd und im Haushalt ist, während sich die - schließlich so böse unterdrückte - Frau endlich selbst verwirklichen kann (Differenztheorie: Frauen sind mindestens dem Mann gleichweirtig, eigentlich aber überlegen und sollen dies auch nutzen), aber die im Moment wohl noch als vorzugswürig erscheinende Partnerschaftlichkeit demonstriert Ihr da - gewollt oder ungewollt - nicht. Vielleicht solltet Ihr das mal besprechen, bevor Ihr Deinen Weg weiter geht. Wenn Ihr das aber so wollt, oder den Kindern deutlich machen könnt, dass Ihr nur ein Modell von vielen des Zusammenlebens fahrt, dann erscheint mir Dein Vorgehen in der Tat richtig. Seit ich jeden Abend spüle - anfangs, weil mich einfach die herumstehenden Reste und deren Gerüche nervten - spüle ich eigentlich nur noch, und die Bäder macht sie eigentlich nur sauber, wenn ich beruflich mal ein paar Tage weg bin. Die Geister, die ich rief...
22. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.11.14 16:33

Die Kinder kriegen gar nicht so mit, wenn ich putze. Entweder ausser Haus oder schon im Bett.

Neuerdings schickt mich die Ehefrau einmal in der Woche VOR der Arbeit zum Einkaufen. Und diese Woche durfte ich sogar noch den Einkauf der Nachbarin mitmachen, weil die verletzt ist.
23. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.11.14 16:35

Inwiefern meinst Du das mein Weg richtig ist ?
24. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Marduk1977 am 21.11.14 19:46

Es ist egal ob die Kinder schon im Bett sind oder nicht, glaub mir, die kriegen mit was bei euch so abgeht und wie die Rollenverteilung ist.
Kinder haben da ein ziemlich feines Näschen für.
25. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von modex am 21.11.14 23:21

Mit "Deinem Weg" meinte ich Deinen Plan, über die anfänglich freiwillige Übernahme lästiger Pflichten, die dann in die Erwartung Deiner Frau mündet, daß Du diese Sachen künftig immer machen (mußt) in eine Quasi-Unterlegenenposition nicht nur in Haushaltsangelegenheiten zu kommen, die Deinen Phantasien entspricht.
Und in der Tat merken Kinder alles (ich habe beruflich viel mit Trennungs-/Scheidungskindern zu tun, die zT schon wußten, daß sich die Eltern trennen, bevor das die Eltern wußten). Wo man aber ansetzen kann, ist nicht das Merken, sondern das Werten und Einordnen. Da kann man lenken, bzw zu lenken versuchen: Warum bringt Papa jetzt immer den Müll weg? Bei meinen Freunden macht der Papa das nie...- "Weil er der Mama eine Freude machen will"- hört sich doch aus Kindersicht ganz anders an als "Weil die Mama das so will. "
26. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.11.14 23:46

Danke, Modex für deine Antwort. Hast Du einen ähnlichen Weg beschritten oder wie kam es bei euch dazu ?
Und wo zeigt sich die Führung oder Dominanz deiner Frau noch ?
27. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von modex am 22.11.14 22:27

Hi,
nein, das ist nur meine Ausbildung bzw. Erfahrung, die da redet. Also eher Halb-Laien- Psychologie als eigene Erlebnisse. Auch sind meine Wünsche eher Phantasie als Realität und bislang unbekindert sind die genauso wie die Umsetzung flexibler. Was ich zwei Antworten zurück geschildert habe, ist also eher allgemeine Lebenserfahrung. Wenn man lange genug einen Impuls setzt, wird das Fehlen des Impulses als störend oder jedenfall seltsam und ungewohnt empfunden. Oder anders formuliert: Ich wäre auch zufrieden mit weniger (Haus-) Arbeit, habe mir aber den Weg dahin durch die Übernahme derselben recht effektiv verbaut. Hoffe, das klingt jetzt nicht zu verschwurbelt.
28. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 23.11.14 13:04

In der Tat hat mich ein Kind schon mal gefragt :" Wieso machst du soviel für die Mama?" Ich habe dann gesagt: "Weil ich sie so gern habe."

Ich geniesse es sehr, wenn meine Frau nach dem Essen einfach aufsteht und einfach nichts tut. Noch besser wenn sie dann Zeitung liest. Ich denke das ist der volle Rollentausch.

Mich wurden hier auch sehr Erlebnisse der Art von anderen interessieren.

Sie ist schon sehr lieb zu mir aber an meinem Körper zeigt sie leider gar kein Interesse. Auch selbst möchte sie nicht stimuliert werden . Frustriert mich schon gelegentlich.
29. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Herrman am 29.11.14 11:43

Hallo Melrose,
habe mit Interesse deinen Beitrag gelesen, da ich in der ähnlichen Situation bin. Ehefrau und Herrin in einer Ehe ist wirklich nicht einfach, wann ist sie meine Frau und wann meine Herrin ?
Als wir vor Jahren unser Rollenspiel begannen, war es nur auf sexueller Ebene, doch im Laufe der Zeit lebten wir uns immer mehr in unsere Rollen hinein, so daß wir nicht mehr so richtig unterscheiden konnten, wann das Rollenspiel begann und wann es endete.
Meine Frau fand auch immer mehr Gefallen daran, so daß ich immer mehr zu ihrem Haussklaven von ihr erzogen wurde, und sie sich einen Liebhaber zulegte. Da ich sie sowieso nicht befriedigen konnte mußte ich mich damit abfinden.
Heute bin ich glücklich darüber daß ich für sie noch die Hausarbeit machen darf und ihr manchmal noch die fo***e lecken darf.
Melde dich doch mal wieder damit ich erfahre wie es dir weiterhin ergeht.
Wünsch dir alles Gute mit Grüßen
Herrmann
30. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.11.14 16:53

Hallo Herrmann,
Danke für deinen Beitrag.
Ich glaube schon, dass hier viele Männer ähnliches erleben und würde mich über jeden Beitrag hier freuen. Schon über 7000 mal gelesen. Würde gerne auch mal ein Feedback von einer Frau kriegen zu meinem Weg.
Ich denke meine Frau ist immer noch dabei sich daran zu gewöhnen, das ich ihr nicht mehr widerspreche und alles gleich tue was sie sagt. Aber ich fühle , das sie es geniesst und sehr viel besser gelaunt ist. Erst gestern hat sie zu mir gesagt, als ich in der früh die Wäsche machen wollte: "Fahr in die Arbeit die Wäsche läuft dir schon nicht davon !" So nach dem Motto: keine Sorge die Wäsche bleibt dir schon NACH DEM FEIERABEND. Es sind kleine Schritte aber immerhin. Mann braucht viel Geduld. Insgeheim würde ich mir auch Wünschen dass sie mal offener gegenüber anderen Männern wäre.
31. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.11.14 16:57

War deine Frau vorher auch "normal"? Meine meinte ja immer sie wäre nicht dominant.
32. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.11.14 21:40

@Herrmann: wie ist denn deine Entwicklung zum haussklaven so verlaufen? Wie hat sie sich gesteigert?
33. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Herrman am 30.11.14 10:17

Zitat
War deine Frau vorher auch \"normal\"? Meine meinte ja immer sie wäre nicht dominant.

Normal ? was ist normal, der eine Mensch ist etwas mehr, der andere etwas weniger dominant. Dominant war sie immer schon, doch nicht so stark daß sie einen anderen quälen konnte. Das änderte sich erst als wir durch eine Kontaktanzeige zwei weitere Ehepaare mit den gleichen Interressen kennenlernten.
Von diesem Moment an verlor sie ihre Scheu und ging aus sich heraus. Wir waren dann 3 Paare das erleichterte den Umgang mit ihrem devoten Partner sehr. Wir verbrachten dann die meisten Wochenende in einem Blockhaus mit Sauna an einem Badesee, wo wir uns ganz ungezwungen nackt bewegen konnten, das ist einfach herrlich. Das erleichterte meiner Herrin das ganze, da die Herrinen jeden Sklaven benutzen, und sich von ihm befriedigen lassen können.
Doch diese Möglichkeit hat nicht jeder, doch wenn dies für deine Frau in Frage kommt, wäre das sicherlich das beste für euch beide.
34. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 30.11.14 11:10

Wenn man viele Monate Geduld hat, ist das Wohl ein sicherer Weg, seine(n) Partner/in in diese Rolle zu bringen (natürlich geht es einfacher wenn Partner/in offen für alles ist, so dass man einfach drüber reden kann). Vielleicht probier ich das auch mal irgendwann in meinem Leben aus

Hab deine Beschreibungen gerne gelesen... und du hattest um unsere Meinungen gebeten ... dann Brainstorme ich mal (aus Sicht eines Unverheirateten ohne Kinder):

Also ich denke, dass deine Frau schon viele Schritte selbst geht und die Initiative ergreift, statt einfach nur abzuwarten, was du für sie machst.
- Sie bestimmt, welche deiner Termine du abzusagen hast.
- Sie wirft Dinge in den Mülleimer ohne Mülltüte, statt vorher eine reinzutun (Was in der Summe für euch beide mehr Arbeit macht. Aber hey, es bleibt ja an dir hängen )
- Sie mit deinen Kindern was unternimmt, während sie dich zu Hause arbeiten lässt.

Und das macht sie alles obwohl "sie mit deiner devoten Neigung nichts anfangen kann" und sie "Alles was auch nur in Verbindung einer Domina gebracht werden könnte [ablehnt]"

Du hast dein Verhalten in den letzten Monaten extrem verändert und deine Frau nimmt das einfach so hin und kommentiert es kaum.? Warum ist ein Mensch so verschlossen? Das ist soooooo schade.
Offtopic: Ich würde sie jetzt am liebsten in Arm nehmen und ganz fest kuscheln.

Es fällt mir schwer, dir Tipps für die nächsten Schritte zu geben, weil ich nicht weiß, warum deine Frau sowas macht. Ich schreib einfach mal alle möglichen Gründe auf, die mir einfallen. (Einige davon kannst du sicherlich gleich ausschließen)
- Sie ist jemand der gerne Menschen ausnutzt. Kennt sie noch jemanden, der bei einer Bitte nicht Nein sagen kann? Wie ist sie zu dieser Person? Versucht sie gerne ihre Meinung bei anderen durchzusetzen?
- Sie macht das für dich, weil sie weiß, dass du das magst. Wie viel hast du ihr von deinen Wünschen erzählt, auch wenn das Jahre her ist?
- Sie hat im Allgemeinen wenig Interesse an den Gefühlswelten anderer Menschen. Vielleicht kommentiert sie deshalb dein Verhalten kaum? Wie redet sie über andere Menschen? Lebt sie gerne in ihrer eigenen Welt? Was erzählt sie wenn sie mal nicht sich verschließt (sowohl in deiner Gegenwart als auch in der Gegenwart anderer)?
- Dann eine Interpretation meiner Freundin, die das hier nicht gelesen hat: Vielleicht warst du davor die letzten Jahre faul was Hausarbeit angeht und sie ist nicht der Meinung, dass das durch ein 3/4 Jahr ausglichen wird
- Letzte Möglichkeit die mir einfiel: Das was sie mit dir macht, würde sie eigentlich keinem Menschen antun, aber du bist ihr egal oder schlimmer, sie mag dich nicht. Vielleicht ist sie mit dir nur noch zusammen wegen Gewohnheit, wegen den Kindern, oder weil sie glaubt keinen besseren finden zu können (geringes Selbstbewusstsein bei ihr?). (Inzwischen findet sie dich natürlich auch nützlich und wird nicht so einfach das Handtuch werfen, wenn sie die Möglichkeit hätte)

Vielleicht weißt du die Antwort. Ich hab es aus deinen Posts nicht eindeutig rausbekommen.

Ein paar Tipps (keine Ahnung ob´s was bringt oder du das schon machst):

Falls du willst, dass deine Frau deine Arbeit öfter wertschätzt, verbinde das mit was positivem. Wenn sie dich lobt, zeig ihr sofort, dass du dich total darüber freust, komm ihr die nächsten Stunden noch ein bisschen mehr entgegen (falls überhaupt möglich) und sprich ihr Verhalten nochmal einen halben bis zwei Tage später an.
Ist vielleicht auch gut, wenn du sie so mehr dran gewöhnst das Zuckerbrot zu benutzen. Dann wird ihr die Peitsche später leichter fallen.

Also deine Frau hat kaum mit dir geredet, öffnet sich jetzt erst deutlich mehr und du freust dich über ihre kleinen Entwicklungsschritte. Hm wie reagiert sie denn, wenn du dich öffnest... du also über deine Gefühle redest ...
z.B. "Ich hab heute viel geschafft und ich wahr froh dass ich dir die ganze Arbeit abnehmen kann, damit du mehr Zeit für dich hast. Es fühlt sich gut an, wenn ich sehe, dass du dich entspannen kannst."
Falls du sowas bereits machst, wie reagiert sie, wenn du deine harmlosen unerfüllten Wünsche hinzufügst
z.B. "... ich glaube ich wäre noch motivierter, wenn du mir ein bisschen öfter Bescheid sagst, wenn du mich total fleißig findest"

Nun ihr redet ja bisher leider kaum miteinander, aber wenn du glaubst, sie glaubt, dass du das alles nur für Sex machst, dann würde ich ihr mehr darüber erzählen, warum du derzeit so bist, damit sie dich besser einschätzen kann.

Zitat: "Sie ist im Innersten auch sehr verletzlich und sensibel und weiß dass ich sehr hart sein kann bzw. konnte."
Hm hast du ihr mal gesagt, dass es dir leid tut wie du früher warst, du nicht mehr so sein willst und damit du nicht wieder so wirst, sie dich bitte dran erinnern soll, wenn du ihr nochmal wiedersprichst. Vielleicht verinnerlicht sie das besser, wenn du das so explizit sagst und als Regel festhältst, statt dass es nur aus Gewohnheit schön für sie wird.

Da sie kaum mit dir redet, aber sehr lieb zu dir ist, würde ich mehr Gespräche initiieren und, um mehr über sie zu erfahren, ein paar harmlose Was-wäre-Wenn-Szenarien durchspielen. z.B. bei folgendem wäre ich neugierig : "Hey ich würde mir gerne mal einen Tag frei nehmen, weil ich *irgendeiner bestimmten Freizeitaktivität* nachgehen will. Damit würde ich aber leider die ganzen Arbeiten in unserer Wohnung vernachlässigen, die ich inzwischen als meine Aufgabe ansehe. Da stimmst du mir sicherlich zu ... Nun da dir das ja nicht so lieb ist, kann ich als Ausgleich irgendwas für dich tun, damit du einverstanden bist"
Wenn sie jetzt keine Ideen hat, kannst du selbst mit was kommen. z.B. dass du auf irgendwas für einem Monat verzichtest, damit du mehr in eurer Wohnung schaffst.
Damit findest du heraus,
ob ihr das egal ist, was du machst (d.h. sie lässt dich einfach abhauen),
ob sie traurig ist (sie braucht deine Unterstützung. ist für sie eine Art Liebe)
ob sie versucht es dir auszureden (wenn du willst, dass sie sich über dich hinwegsetzt, kannst du das durch solche Gespräche trainieren, da sie gewinnt.)
ob sie bestimmend ist (das wäre interessant, da sie dann wohl schon so weit ist, dass sie sich selbst über Kompromissvorschläge hinwegesetzen will)

Noch ein Gedanke:
Selbst wenn deine Frau dich gerne rumkommandieren will, stell ich mir das schwierig vor, denn eure Kinder sollen ja nicht das Verhalten deiner Frau übernehmen und dich rumkommandieren. ("Warum soll ich mein Zimmer aufräumen, wenn Mama auch alles aufgeräumt bekommt?")

Hm und hatte ich das richtig verstanden, deine Frau fährt am Wochenende oft mit zwei deiner Kinder Weg, während du zu Hause arbeiten musst. Und du hast das Gefühl, dass deine Frau will, dass du "auch ja zu Hause bleib[st]". Für mich wäre eine Grenze überschritten, wenn ich regelmäßig bei Familienunternehmungen nicht dabei sein darf. Ich bin neugierig, wo deine Grenzen sind. Sind sie erreicht, wenn:
-Du die (bei drei Kindern eh schon seltenen) Termine mit deinem eigenen Freundeskreis ständig absagen sollst, so dass diese Freundschaften ganz einschlafen.
-Sie dich auch zu den Treffen mit euren gemeinsamen Freunden nicht mehr mitnimmt, sondern dir zu Hause Arbeit aufbrummt.
-Deine Finanzen übernimmst, so dass du dir nichts mehr gönnen kannst, falls du mal Zeit hast und alleine bist.
-du gar nicht mehr von zu Hause wegkommst, außer zum arbeiten (bereits Realität?)
-Das heißt auch, dass nur noch sie alleine mit den Kindern was unternimmt.
-Sie entscheidet, wann und ob du deine Kinder sehen darfst (z.B. weil du noch nicht mit deinen Aufgaben fertig bist)
-Sie sich einen neuen Liebhaber sucht, du den beiden dienen darfst und sie deinen Kindern ausredet, dich Papa zu nennen.

Das ist relevant, denn was wäre, wenn sie irgendwann Dinge tut, die dir nicht gefallen, weil du ja eh alles mit dir machen lässt. Sie erreicht durch ihre Befehle bereits mehr, als durch reines abwarten für sie rauspringen würde. Das wäre nicht so schlimm, wenn du sie nicht als verschlossen beschreiben würdest. Weißt du wie sie dich gerne hätte? Weiß sie es selbst? Ich würde versuchen es rauszufinden. In Beziehungen mit Machtgefälle soll Kommunikation ja extrem wichtig sein. Das ganze ohne zu versuchen halte ich für gewagt.

So, bin mit dem Brainstormen fertig
35. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 30.11.14 22:01

Hallo Träumer2,

danke für Deinen Beitrag und Deine vielen Gedanken.

Wie auch Dir es schwer fällt das Verhalten meiner Frau zu verstehen, stellt es mcih auch vor größere Rätsel. Sie ist für mich kaum durchschaubar.

Einerseits lehnt sie es teiweise ab. Andererseits nimmt sie es gerne hin. Ich versuche es einfach so hinzunehmen mit der Bgeründung, dass es ihr Recht ist, es so zu machen wie sie es will. Sie ist halt auch Frau und somit undurchschaubar.

Ganz nebenbei hat sie mir auch heute wieder ihre Termine für die nächste Woche mitgeteilt. Mit dem ergebnis, dass ich wohl jeden Abend zu hause bin und die Kinder hüten darf. Früher hat sie mich noch gfragt. Jetzt teilt sie es nur noch mit. Ich habe dann nur ganz artig zu ihr gesagt, ob ich IHRE Termine in den Kalendar eintragen darf. Darauf hat sie nur gemeint, dass sie das schon gemacht hat und ganz schnippisch und fast Schadenfroh ergänzt:"Nächste Woche wirst du wohl viel zu Hause sein!"

Sonst gehe ich schon mind. 2mal zum Sport.

Am Mittwoch hat sie auch Weihnachtsfeier mit der Arbeit und insgeheim würde ich mir schon wünschen, dass da was geht...

Habe sie gefragt, ob sie wo anders übernachtet? Hat sie aber verneint.
36. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 30.11.14 22:23

Der Sonntag des Eheskaven:
Meistens gegen 6 Uhr kommt das erste Kind zu uns rüber. Ausschlafen ist seit 6 Jahren nicht mehr möglich. Nach kurzem Gekuschel mit Kind oder manchmal auch Frau stehe ich dann auf uns ziehe mich an und fahre zum Bäcker.

Wieder zuhause mache ich das Frühstück für die ganze Familie. Die Familie liegt oder albert noch im Bett rum.

Wenn das Frühstück fertig ist kommen langsam die ersten Kinder und auch bald die Frau. Die Frau setzt sich dann an ihren Platz und beginnt gleich ihr Frühstück. Kaffee für sie stehtvnatürlich auch schon bereit. Wenn der Kaffee leer ist stehe ich natürlich gleich auf und schenke ihr neuen nach. Sie bedankt sich immer artig. Ich kümmere mich auch um den ganzen "Nachschub" für die Kinder. Die Frau bleibt sitzen und beendet ihr Frühstück. dann steht sie auf und macht sich fertig zum Joggen mit eine Freundin. Sie verlässt das Haus mit einem Kuss für mich. Ich räume das Frühstück ab und kümmere mich um die Küche. Die Kinder spielen und ich sauge die Wohnung durch und mache dann das Bad und Klo sauber. Fange auch schon an mich um die Wäsche zu kümmern und bügele die Hemden meiner FRAU. Heute habe ich auch noch die verschmutzten Stiefel meiner Frau geputzt.

Die Frau kommt vom Laufen zurück und geht direkt unter die Dusche. Ich kümmere mich derweil um die Kinder. Wenn sie fertig ist mit Duschen hänge ich ihr benutztes Handtuch wieder auf, das meistens am Boden liegt und machen ihre Haare aus dem Badsieb.

Selbstverständlich habe ich auch den Kleinen gewickelt und versorgt.

Heute hat sie sich dann um die Weihnachtsdeko im Haus gekümmert. Die Kinder haben ihr geholfen.

Gegen halb 12 beginne ich dann mit dem Kochen. Ich soll die Eheherrin rufen wenn es fertig ist. Natürlich habe ich auch den Tisch gedeckt. Wenn alle fertig sind mit Essen und die Kinder schon beim Spielen sind räume ich gleich den Tisch ab und die Spülmaschine ein und mache die Küche sauber.

Nach dem Essen frägt sie mich dann, ob ich noch einen Kaffee mache.

Jeden Sa und So läuft das jetzt eigentlich so.
37. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 01.12.14 00:39

Schön, dass Du weiterhin deine Erlebnisse beschreibst.

Auch wenn vielleicht irgendwann einmal die Diskussion hier einschlafen wird, gib uns bitte alle 1-6 Monate ein Update zu eurer Beziehung. Zumindest mich würde wirklich interessieren, wie es weiter geht.

Zitat
ganz schnippisch und fast Schadenfroh ergänzt:\"Nächste Woche wirst du wohl viel zu Hause sein!\"
Moment mal ... Sie mag es, Dich auf Deine missliche Lage hinzuweisen (zumindest manchmal)? Also ausgedrückt im bösen BDSM-Sprech: sie mag es dich zu erniedrigen? Toll. Jackpot. Darauf kannst du aufbauen. Verbinde ihr Verhalten mit was für sie positivem. Zitiere sie und füge hinzu, dass dir dadurch noch einmal bewusst geworden ist, dass ihr Wohl an erster Stelle steht und dass dich dieser Gedanke glücklich macht. (Nur ein Beispiel. Du kennst sie besser).

----

Du beschreibst dich in deinem letzten Beitrag glaub ich zum ersten Mal als Ehesklaven. Seit wann siehst du dich so?
Und eine kleine Warnung:
Das Bild mag ja helfen dich in Deine Rolle reinzuversetzen, aber was ist, wenn sie dich gar nicht so haben will ... sondern dich viel lieber als Hausmann, Zofe, Dienstbote oder irgendwas anderes sieht. Analog wäre ich beim Wort Herrin vorsichtig, da sie damit viele für sie negative Eigenschaften assoziiert. Im schlimmsten Fall sprichst Du sie irgendwann mal ausversehen so an und richtest damit einiges an Schaden an. Das würde mir sicherlich passieren, da ich recht tollpatschig bin.
Bis ihr euch eingespielt und ausgesprochen habt, würde ich lieber ein harmloseres Bild verinnerlichen (z.B. das Bild des Verführers und Hausmanns). Dann würde ich auch nicht so enttäuscht sein, wenn am Ende nicht das Sklavendasein erreicht wird.

Zitat
Sie ist halt auch Frau und somit undurchschaubar.
Wenn man ein Phänomen nicht verstehst, ist das Unverständnis im eigenen Kopf und keine Eigenschaft des Phänomens selbst. Ein weißer Fleck auf einer Landkarte deutet auch nicht auf einen weißen Fleck im Gelände hin.
Versuche weiterhin sie zu verstehen! Im einfachsten Fall frag nach. Oder wünsch dir einen Brief zu Weihnachten in dem sie dir schreibt, was sie an dir gut findet und wie sie dich gerne hätte.
38. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von calfor am 02.12.14 22:50

Schonmal daran gedacht, dass das vielleicht für sie überhaupt nichts sexuelles ist und sie "Dienen" gar nicht in eine sexuelle Dimension bringen kann?

Vielleicht denkt sie einfach, du gehst in der Hausarbeit auf und ist doch toll. Oder sie denkt einfach gar nichts, nimmts so hin, endlich keine Hausarbeit mehr, und macht ihr eigenes Ding. Das passt umso mehr, als dass euer Draht zueinander (und eure Kommunikation) scheinbar sowieso kaum vorhanden zu sein scheint.

Nach einem sexuellen Spiel klingt das gar nicht, nach wahrer Liebe ebensowenig. Vielleicht projezierst du sie einfach nur in dein Kopfkino hinein? Ein und dieselbe Sache können für zwei Personen oft total verschiedene Dinge bedeuten!

Wie schon von meinem Vorredner geschrieben, würde ich die mangelhafte Kommunikation zwischen euch als Alarmsignal deuten.

Möchtest du dich wirklich selbst unterdrücken, sogar wenn es deinem Gegenüber nicht mal wirklich auffällt, eine Reaktion gibt, geschweige es denn das genießt?
(genießen faul sein zu können =/= genießen dich zu unterdrücken!)

Für mich hört sich das alles nicht gut an. Pass auf, dass du vor lauter Geilheit noch einen klaren Blick auf die Geschehnisse behälst. Mit BDSM hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Das eigene Kopfkino kann manchmal sehr trügerisch sein.
39. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 02.12.14 23:31

Hallo Calfor,
Deine Äußerungen und Gedanken sind absolut berechtigt und nachvollziehbar, da ich mir genau dieselben Gedanken auch schon gemacht habe.

Ich habe mit ihr auch schon direkt darüber geredet. Sie ist grundsätzlich eher ein verschlossener Typ, die sich nicht leicht öffnet und ihre Gedanken und Gefühle nicht gerne zeigt. Das war auch schon in unseren besten Zeiten so.

Sie meint aber dass sie mich liebt und einfach noch Zeit braucht. 3 Kinder sind eine große Herausforderung.

Ich merke auch, dass es in kleinen Schritten besser wird. Dass sie ihre "Unsicherheiten" ablegt und regelrecht aufblüht. Ich spüre, dass es ihr gut geht.

Natürlich werde ich auch wachsam sein. Werde meine Geduld nicht unendlich strapazieren. Allerdings ist es jetzt meiner meinung noch zu früh um die Flinte ins Korn zu werfen. Ich sehe es eher als letzten Versuch es zu wenden.

Es gibt nun auch mal noch 3 Kinder, die ich sehr liebe und nicht leichtfertig aufgeben will.

Wenn man sich so rumliest, dann ist es wohl nicht ungewöhnlich, dass es bei vielen Frauen länger dauert ihre Scheu (für sowas) abzulegen. Sicherheit zu gewinnen. Aber es hat auch schon funktioniert. Ich denke, dass es nicht leicht ist eine Menschen, der schon über 40 Jahre (anders) lebt, so einfach umzukrempeln.

Sie hat dann doch wieder dominante Geistesblitze, auf denen man aufbauen kann.

Ich bin jetzt auch nicht dauergeil, der sich diesem Kopfkino hingibt. Insofern sehe ich hier wenig sexuelle Motivation in mir. Es ist eher so, dass ich mich dabei gut fühle, meine Frau so zu behandeln.

Mit BDSM hat es auch vielleicht wirklich nicht viel zu tun, aber mit Submission schon. Meine Ziel ist es auch wirklich nicht, dass sie zur Peitsche greift.

Ich versuche mir hier auch nichts einzureden, klar zu beobachten.

Deswegen würde ich mir hier auch gerne mehr Erfahrungsaustausch wünschen. einige haben sich ja schon eher motivierend geäußert.

Danke für deinen Beitrag, der absolut berechtigt ist.
40. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Luca am 06.12.14 18:29

Lieber Melrose,

vielleicht hab ich die Situation noch nicht ganz verstanden, oder Du siehst evtl. den Wald vor lauter Bäumen nicht
Aber aus meiner Sicht bist Du doch schon verdammt weit auf Deinem Lösungsweg für die Situation:

1. Du möchtest Dich Deiner Frau unterwerfen und von ihr dominiert werden. Genau das tust Du bereits mit großem Erfolg, denn sie scheint ja voll darauf angesprungen zu sein, so virtuos sie Dich da "unter dem Pantoffel" hat. Das Ganze findet im Moment da statt, wo es Euch beiden scheinbar am leichtesten fällt, dies umzusetzen: im tägl. Haushalt. Das ist m.M.n. eine sehr gute Strategie, da sich Deine Ehefrau auf diesem Feld anscheinend sehr gut auf das Spiel einlassen kann. Du schreibst, dass Du Dich dabei gut fühlst, wenn Du sie so behandeln kannst. Das ist doch prima. Mit Sicherheit merkt sie das und kann ihrerseits gut mitgehen, "egoistisch" sein, sogar richtig krasse Sachen sagen, die Dich anturnen. Das scheint doch auch ihr richtig Spaß zu machen, sonst würde sie doch nicht solche Sachen sagen. Also in meinen Augen ist Deine Frau sehr wohl zumindest so dominant im Thema Haushalt, dass sie Dich mittlerweile als sehr gut funktionierenden "Haussklaven" hält und sogar anspornt(!). Also schon mal die ersten 100 Punkte für Dich!

2. Für mich stellt sich die Frage, wie Du den nächsten Schritt machen kannst, dass das ganze sexueller wird, also vom Thema Haushalt (= Haussklave) hin zum Thema Erotik (= Fußsklave "Der Frau dienen und zu ihren Füßen"). Dies wird Dir umso leichter gelingen, wenn Du Punkt 1 begriffen hast. Du hast einmal geschrieben: "Immerhin darf ich ihr auch schon wieder mal die Füsse verwöhnen und küssen. Das hat sie früher sehr geliebt und dann auf einmal abgelehnt." Frage: wie schaut es damit aktuell aus? Belohnt sie Dich mit Fußsex, wenn Du im Haushalt "brav" warst? Wenn nein, muss es doch Dein Ziel sein, da Schritt für Schritt hinzukommen, oder?
Bsp. Wäschewaschen: darfst Du an ihren Sportsöckchen, Nylonstrümpfen etc. schnuppern, bevor Du sie in die Wäsche tust, - so dass sie das auch weiß? Darfst Du ihr die Sportsöckchen ausziehen für die Wäsche, wenn sie vom Laufen zurückkommt, bevor sie unter die Dusche geht? Darfst Du ihr vielleicht die Füße erotisch massieren und küssen, bevor sie unter die Dusche hüpft? Darfst Du ihr die Füße küssen beim Zubettgehen oder beim Lesen. Du schreibst, dass sie abends oft weg ist, und Du daheim bei den Kindern bleibst. Lässt es sich einrichten, dass Du noch auf bist, wenn sie spät heimkommt, ihr noch ein Glas Wein einschenkst, sie fragst wie es ihr geht und ihre Füße erotisch massierst dabei? Wenn Du das irgendwie schaffst, ohne bei ihr einen Druck aufzubauen, dass sie auch da dominant sein muss, dann könntest Du die nächsten 100 Punkte auf Deinem Konto haben. Denn dann wird sie wieder darauf Lust haben. Denn grundsätzlich hab das ja schon mal geklappt! Meine Erfahrung sagt mir, dass wenn(!) sie es schon mal Füßeverwöhnen geliebt hat, dann ist die Chance ganz groß, dass sie es immer noch liebt, wenn kein Druck da ist. Nach der Philosophie: Ein guter Fußsklave ist total uneigennützig und nur für das sexuelle Wohl seiner Frau da. Wenn sie das spürt, wird sie Dir wieder mehr und mehr ihre Füße hinhalten zum verwöhnen.

3. Ich glaube, dass auch für Deine Frau die Kombination guter Haussklave + guter Fußsklave sehr sehr attraktiv sein kann, wenn Du es schaffst, den Druck rauszunehmen. Je spielerischer Du das hinkriegst, umso leichter könnte es ihr fallen, sich darauf einzulassen, und Dich auch da virtuos zu dominieren. Über diesen Weg könntest Du es auch schaffen ihr zu zeigen, dass Du gerne für sie auf Deine Befriedigung verzichtest und Dir ihre(!) Lusterfüllung am Herzen liegt. Wenn sie das verstanden hat, könnte sie sich m.M.n. auch gut auf die Kombi "Haussklave + Fußsklave" einlassen.

Also ich denke, dass Du schon verdammt weit bist auf Deinem Weg und dass Du es ziemich sicher schaffen wirst, zu Deinem Haushaltsthema die Fußerotik mit "dazuzupacken", - wenn Du den Druck rausnimmst!!! Und das könntest Du schaffen, wenn Du erkennst, wie weit Du eigentlich schon bist. Mir kommt das ein wenig vor wie im Comic, wo Bugs Bunny ein Loch durch die Wand rennt, wo direkt daneben die Tür schon sperrangelweit auf ist

Ich wünsch Dir ganz viel Glück und toi toi toi

Luca

41. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 06.12.14 21:54

Ich durfte heut auch wieder ran:
Es ging schon los damit, dass sie mich morgens gleich mit Kindern runter geschickt hat, "weil dafür Papi ZUSTÄNDIG ist". Sie ist noch im Bett geblieben.

Ich dann natürlich auch wieder zum Bäcker und Frühstück gemacht.

Dann ist bei uns im Ort gerade im Schuhladen Räumungsverauf. Da wollte ich vormittags noch schnell hin wegen Stiefel für mich. Zum Abschied sagte sie dann: " Beeil Dich weil du dann Mittagessen kochen musst!"

Nach dem Mittag hat sie dann mit den Kindern Plätzchen gebacken. Der Küchenboden sah hinterher natürlich aus wie Sau. Da meinte sie dann: "Saug dann bitte noch den Boden!" Und fügte dann noch hinzu: "Und dann auch noch feucht durchwischen! Auch gleich den Eingangsbereich!"

Ich/wir haben schon seit Jahren nicht mehr feucht durchgewischt. Das macht sonst einmal in der Woche die Putzfrau.

Sie wollte dann mit den Kindern noch Baden. daher habe ich gefragt, ob ich mit feucht wischen nicht warten soll, bis sie im Bad seid, sonst laufen die Kinder immer durch den nassen Boden: "Nein, da hast Du keine Zeit, da musst Du ja Abendessen herrichten!"

Ich mich natürlich gleich ans Werk gemacht. Natürlich musste meine Tochter ständig grad erst recht immer durch.

Meine Frau war in einem anderen Stock was erledigen. Bin dann absichtlich runter auf die Knie und habe den Boden mit einem Handtuch trocken gewischt, wollte mal sehen wie sie reagiert, wenn sie mich so sieht.

Etwas später kam sie dann auch und hat gleich laut und wohl etwas "schadenfroh" aufgelacht als sie mich so am Boden gesehen hat: "Das machst Du aber gut!"

Sie hat mich dann später noch 2mal für den tollen Boden gelobt.

Danach ist sie mit den Kindern ins Bad verschwunden. Ich habe in der Zwischenzeit das Abendeesen gemacht. Ganz schön gedeckt und und feinen Feldsalat mit Champions und anderen features gemacht.

Als sie aus dem Bad kam hat sie gemeint: "Das sieht aber wirklich lecker aus!" und direkt hingesetzt.

Jetzt macht sie gerade eien "WEIHNACHTSMARMELADE".

Ich so: "muss das denn sein? Das haben wir doch noch nie gemacht!" verbringen wir denn Abend doch lieber gemeinsam!"
Da entgegnete sie:" Für dich habe ich leider jetzt keine Zeit! Bin halt eine viel beschäftigte Frau!"
42. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 06.12.14 22:02

Erst mal Hallo zusammen,
ich habe hier von euch schon ganz tolle Beiträge, Gedanken und Anregungen erhalten. Die mir echt weiterhelfen und zum Nachdenken bringen.

Vielen vielen Dank dafür.
43. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 06.12.14 22:20

Lieber Luca,

Danke für deinen motivierenden Beitrag.

Ja, vielleicht ist es wirklich so, dass ich kurz vorm Durchbruch stehe. Wie schon gesagt, ist meine Frau wirklich extrem gut drauf. Singt und pfeifft beim Weihnachtsmarmelade machen. Macht lockere geistreiche Witzche (wie früher) und wirkt total entspannt.

Vor Wochen hat sie ja schon mal gesagt, dass es ihr so gut geht wie noch nie. Weil natürlich auch die Kinder größer werden.

Und tatsächlich habe ich ihr diese Woche schon 2mal morgens im Bett zum Aufwachen die Füsse massieren und küssen dürfen ohne eien ablehnende Reaktion zu erhalten. Sowieso schlafe ich jeden Tag mit einem Ihrer Füsse in der Hand ein. Der Fusskontakt soll und wird (wieder) selbstverständlich. Aktiv hat sie bisher noch nie gesagt, dass ich ihre Füsse jetzt massieren soll. Das hat sie aber früher auch noch nicht gemacht.

Das mit den Druck rausnehmen wegen Dominanz ist echt gut.

Früher als wir mal Sex hatten, habe ich sie auch mal unten an ihrer M*sch* geleckt. Dabei hatte sie einen Orgasmus. dann hat sie mich weggeschoben und gesagt: "So jetzt schlafen wir!" und mich quasi einfach so liegen lassen mit dem Kommentar: "Du hast doch gesagt, dass Du nur für mich da sein willst!"

Der Begriff "virtuous" von dir ist wirklich treffend. Ihr Vorgehen und Verhalten ist äußerst subtil und kaum spürbar. So wie sie eigentlich auch selber ist.

Noch eine kleine Anekdote von heute: Morgen will sie mit den Kindern zu einem Weihnachtskonzert gehen. Da habe ich sie gleich ganz brav gefragt, "ob ich da auch mit gehen darf?" Daraufhin hat sie (natürlich) gesagt: "Nein! Du bleibst zu Hause!" Und mich wieder mit funkelnden Augen angesehen.
44. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Wrestle am 07.12.14 01:20

Hallo Melrose,

so wie es scheint hast du Dein Ziel erreicht.

Ohne Dir die Stimmung vermiesen zu wollen, muss ich trotzdem was los werden.
Hier stimmt doch was nicht, Deine Frau scheint das Verhalten zu akzeptieren oder zumindest duldet Sie es, spricht aber nicht darüber. Du meinst das ihr euch prächtig versteht, könnt aber nicht über eure Gefühle sprechen.
Ich bin der festen Überzeugung das eine einseitige 24/7 Sklaven Beziehung, nur sehr selten von Dauer sein kann. Irgendwann verliert der Partener das Interesse und das ganze geht zu Ende. Auch eine Domina hat Verpflichtungen zu übernehmen, primär, dass Sie die Verantwortung für dich trägt und jede Verantwortung die Mensch übernimmt, ist mit Aufgaben verbunden.

Schnapp dir deine Frau und rede mit Ihr!!!

LG
Wrestle
45. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Luca am 07.12.14 03:41

Hallo Melrose,

das klingt doch alles äusserst vielversprechend. Du schreibst: "Ihr Vorgehen und Verhalten ist äußerst subtil und kaum spürbar …". Ja bitte, das ist doch vielleicht schöner als jedes "Peitschengeknalle", das nicht wirklich authentisch ist. Sie muss ja auch nicht sagen, dass Du Ihr gefälligst die Füße massieren sollst, - irgendwann streckt sie sie Dir einfach hin, schaut Dich herausfordernd an, und Du hast zu massieren, basta

Und Dein Bsp. mit dem M*sch*lecken ist doch auch geradezu "ein Wink mit dem Zaunpfahl" und die nächste riesige Chance für Dich. Ich persönlich kenne das mit meiner Frau nur noch so: Ich liebe es total, meine Frau oral zu verwöhnen, und sie hat das auch gerne. Sobald sie aber gekommen ist, dreht sie sich beinahe demonstrativ zum Einschlafen um. Ich darf sie dann an ihren Fußsohlen und Zehen in den Schlaf küssen. Für uns ist das mittlerweile eine absolute Selbstverständlichkeit, dass es nur noch um ihre Lustbefriedigung geht. Seit ich nicht mehr rummeckere, dass ich auch kommen will und das so akzeptiere, dass es ausschließlich um ihre Lustbefriedigung geht, darf ich regelmässig und auch oft richtig lange ihre Füße verwöhnen und küssen: Kurz vorm Aufstehen, vorm Bettgehen, wenn sie noch im Bett liest, … und wenn sie gekommen ist. Meine Frau ist wirklich keine Domina, - aber sie findet es einfach total gut, wenn sie sich nicht mehr rechtfertigen muss, wenn sie keine Lust mehr hat und einfach einschlafen will. Für sie ist Fußerotik gar kein wirklicher Sex. Für mich ist das ultra geiler Sex, wenn ich sie riechen und spüren kann. Und: mittlerweile ist das für mich der totale Kick, wenn ich weiss, dass sie total befriedigt und ultra entspannt ist, während ich über zum Teil viele Wochen hinweg total scharf auf sie bin aber nicht kommen darf. Ich hab sie so gesehen über viele Jahre hinweg dazu ermuntert, dass sie total "egoistisch" sein kann. Sie lässt es sich quasi demonstrativ heraushängen, wenn/dass sie keine Lust auf Sex mit mir hat und mag es auch überhaupt nicht mehr, wenn ich mich als Ausgleich selbst befriedigen würde. Dafür lässt sie sich im Gegenzug total von mir anbeten und die Füße küssen, während sie mich da gar nicht groß beachten muss.

Diese Situation haben wir uns aber über die Jahre erst "hart erarbeiten" müssen und hat faktisch unsere Ehe gerettet.
Ich lasse mich mittlerweile sehr gerne dauergeil halten und verzichte auf meine Orgasmen, - auch wenn mir das teilweise auch sehr sehr schwer fällt. Ich trage keinen KG, weil wir auch ein Kind haben, das das sofort checken würde. D.h. das läuft bei uns auf Vertrauensbasis. Und wenn ich dieses Vertrauen torpedieren würde, wärs auch aus mit dem geilen Fußsex

Die Kombi Fußsex, ohne aber abspritzen zu dürfen, ist für mich so wahnsinnig intensiv, dass es kaum auszuhalten ist, - ganz speziell im Sommer. Für mich ist meine Frau sehr attraktiv und sie hat auch wahnsinnig schöne Füße. Ich bin total süchtig nach ihr und danach, sie anbeten zu dürfen. Ich freu mich mich auf jede Minute, in der ich in ihrer Nähe sein kann, - auch wenn sie z.B. liest und mich überhaupt nicht dabei beachtet. Und das war früher auch schon mal komplett anders.

Von daher versteh ich das recht gut, wenn Du Dich richtig wohl fühlst, wenn Du Deine Frau im Haushalt bedienen darfst. Vielleicht bist Du haarscharf davor, auch wieder Sex mit ihr haben zu können, wenn Du ihr demonstrativ zeigst, dass es Dir vor allem ganz besonders um ihre Lust geht?

Ich drück Euch ganz fest die Daumen!

@Wrestle: Das seh ich weitaus optimistischer als Du
Ich seh Melroses Frau überhaupt nicht als Domina und die Beziehung nicht als einseitige 24/7 Sklavenbeziehung im klassischen Sinn. Und er darf sie auch ja nicht zur klischee-haften Domina machen wollen! Aber sie klingt, als würde sie ganz gut zurecht kommen damit, dass er sich ihr - zumindest im Haushalt - unterwirft. Und genau das ist m.M.n. der Grund, dass es gelingen kann. Sie ist doch schon recht oft im "Spielmodus" (z.B. im Bad, als Melrose da am Boden kniet: "Das machst Du aber gut!" Vielleicht zeigt sie beim nächsten Mal mit der nackten Zeh auf einen Fleck, den Melrose übersehen hat, und ihm geht sein Herz als Fußerotik-Liebhaber auf). Die Lady übernimmt mehr Verantwortung als man das auf den 1. Blick sieht. Sie hat 3 Kinder, das Sexleben ist ziemlich eingerostet (bei 3 kleinen Kindern im Haushalt nicht sooo selten), dafür hat sie einen Mann, der ihr gerne zu Füßen liegt. Gar nicht so einfach. Und was macht sie? Sie probiert aus, wieweit sie ihm entgegenkommen kann, - am besten in einem Terrain, wo sie sich sicher fühlen kann: im Haushalt. Und da hat sie auch noch was davon. Einen besseren Fetisch kann es für eine Mutter von 3 kleinen Kindern gar nicht geben, als den, dass der Mann gerne zuhause Haussklave sein mag. Das klingt sogar ziemlich abgefahren und cool. Ob sie das bewusst macht, weiss ich natürlich nicht, - aber der Effekt ist doch schon gar nicht schlecht. Fehlt nur noch der Sex. Aber der könnte sich auch bald wieder einstellen. Es ist doch kein Zufall, dass Melrose sich dann doch immer wieder ziemlich wohlfühlt bei seiner Lady daheim.


Luca
46. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 07.12.14 15:02

Hallo lieber Luca,

ich sehe da wirklich viele Gemeinsamkeiten bei uns. . Gerade auch was die Fußerotik und den Genuss dabei angeht.

Gestern nach dem Weihnachtsmarmelade kochen hat sie auch direkt gesagt, dass ihr die Füße weh tun. Das habe ich gleich ausgenutzt und gesagt, dass ich ihr gerne noch die Füße massieren würde. Sie hat dann aber gesagt, dass sie total fertig ist und lieber noch ein bisschen lesen will. Dann ich: "Ich kann dir auch beim Lesen die Füße massieren." Daraufhin hat sie aber gesagt, dass sie sich dann nicht auf das Lesen konzentrieren kann und lieber ihre Ruhe haben will. ;-(

Wir haben leider momentan leider auch kein Fernseher - wegen Kinder und weil wir auch gar keine Zeit haben. Daher fällt das gemeinsame Kuscheln und evtl. Füsse massieren beim Fernsehen total aus. Das fehlt schon irgendwie.

Früher habe ich meiner Exfreundin immer beim Fernsehen die Füsse massiert. Bin vor der Couch gelegen. Der habe ich auch JEDEN Abend und JEDEN Morgen die Füsse massiert. Seitdem bin ich auch völlig auf Füße konditioniert.

Meine Ehefrau mag halt diese Demutsbezeugungen auch nicht. Dass findet sie absurd.

Ich denke, dass sie auch wirklich noch zu sehr im Kopf hat, dass sie mit mir Sex machen MUSS. Das hat sie auch erst vor ein paar Wochen gesagt: "Du machst das doch eh alles nur um Sex von mir zu bekommen!". Ich habe das Thema auch leider wohl zu oft thematisiert, weil es heißt doch immer, dass man reden muss. das hat aber gar nichts gebracht. Man kann halt nichts erzwingen oder herbeireden. Sex schon gar nicht.

Insofern die ganzen Tipps mit dem mehr miteinander reden habe ich schon durch und nichts geholfen. Sie weiß alles von mir. Ein wunder dass sie überhaupt noch mit mir zusammen ist, wenn es so furchtbar wäre.

Sie ist halt auch absolut athentisch, macht nichts wo sie auch nicht dahinter steht oder mir zu Liebe. Sie hat auch schon mal gesagt: "Du weißt doch, dass ich mich zu zu nichts zwingen lasse!"

Daher versuche ich jetzt genau "Deine" Taktik zu fahren. Klappe halten und bloß nicht mehr von Sex reden. Und hoffen, dass sie irgendwann von alleine kommt. Angeblich haben ja auch Frauen ein "Grundbedürftnis" nach Sex...

Hast du Deiner Frau früher auch schon die Füsse massiert oder erst nach dem "Umschwung"? Und wie hast Du es dir erarbeiten müssen? Wahrscheinlich ähnlich mühsam wie ich?

Ich habe auch bereits für mich erkennen können, dass es mir wohl nie reicht mit Sex. Eigentlich ist es daher auch völlig Wurst ob ich viel Sex oder wenig habe. Daher finde ich es auch insgesamt nicht so tragisch, wenn wir keinen Sex haben. mein sehnlichster Wunsch ist daher auch mehr sie lecken zu dürfen und nicht in sie einzudringen.
47. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 14.12.14 13:57

Durfte heute mit allen Kindern in die Kirche. Die Eheherrin wollte nach dem Joggen ausgiebig Baden und ein gemütliches Frühstück einnehmen.

Küche , Kinder und Kirche gilt also auch für mich!

Durfte heute morgen aber ausgiebig kuscheln und auch ihren blanken Busen in die Hand nehmen.

Mann freut sich eben schon über Kleinigkeiten.
48. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von agnus castus am 04.01.15 21:36

Lieber Melrose
Ich finde den thread richtig gut. Du bist wahrscheinlich deutlich konsequenter devot als viele andere, die doch nur von unten den dominanten Partner der Beziehung dominieren.
Viele Aspekte kommen mir bekannt vor. Die kleinen dominanten Andeutungen. ( In der Stillzeit hatte meine Frau 0-Bock auf sex, in dieser Zeit bin ich mit dem Wunsch nach einem KG rausgerückt und wir haben uns Bilder im Internet angeschaut: " aber wenn wir uns sowas anschaffen, dann wird das auch konsequent die nächsten 9 Monate getragen!") In der Umsetzung war es allerdings ganz anders, ich musste sie jedesmal erinnern und sie war genervt. Mittlerweile hat es sich so eingespielt, dass immer wenn sie verreist ist sie mich abschließt, und tatsächlich auch daran erinnert. In dieser Zeit mache ich besonders viel im Haushalt ( habe leider heftige Arbeitszeiten, so dass ich sonst nicht so viel ihr abnehmen kann) und weise sie im Anschluss darauf hin, dass mir der KG hilft, mich darauf zu konzentrieren, was sie gerne von mir Hätte. Das hat sie glaube ich mit dem KG etwas versöhnt.
Unsere Kommunikation klappt glaube ich etwas besser als bei Euch wobei sie mir bei der Frage nach Wünschen oder Phantasien immer ausweicht, und noch nie etwas genannt hat was auch nur leicht auserhalb von Blümchen sex wäre.
Trotzdem liebe ich sie über alles, und freue mich drauf, wenn sie bald wieder mit den kids zurückkommt.
Obwohl sie mir den KG eigentlich nur halbherzig anlegt, kann sie nach einer anstrengenden Geschäftsreise und auch sonst wenn sie nach Hause kommt, relativ geduldig den KG noch einige Tage dranlassen. " Ich habe heute eh keine Lust" oder " so erklältet wie du bist, sollten wir lieber schlafen und nicht noch kuscheln, der Kg kann noch dranbleiben."
Obwohl ich heute schon super fleisig war, werde ich jetzt noch ihre Schuhe putzen und geniese es.

liebe verschlossene Grüße
Agnus Castus
49. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Devotus am 04.01.15 21:42

Für einen richtigen Sklaven sollte es wichtig sein der Herrin dienen zu dürfen.
Sein abspritzen ist total uninteressant und kann auf Monate rausgezögert werden. Oder eine Prostatamassage durch die Herrin mit Orgasmuslosem auslaufen kann hilfreich sein.
50. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 06.01.15 21:14

Im Moment habe ich das Gefühl als trete ich ein wenig auf der Stelle.

Meine ganzen Bemühungen im Haushalt haben eher die Folge, dass sie nun auch wieder noch mehr im Haushalt macht als mir mehr zu übertragen.

Teilweise kommt es mir vor wie ein Wettrennen. Soll schnell kann man gar nicht schauen, dass sie schon wieder die Arbeit gemacht hat. z. B. stellt sie nach dem Aufstehen gleich die Waschmaschine an. Ich treibe sie vielmehr nun vor mir her und motiviere sie zur Hausarbeit.

Oft wird hier im Forum davon geschrieben, dass es ein langer Weg war ihre Dominanz zur Blüte gebracht zu haben. Mich würde daher mal konkret interessieren wie lange der Weg denn nun war und in welchen Schritten man so vorwärts gekommen ist?
51. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von beingodig am 06.01.15 22:30

Melrose, das Prob kenn ich zu genüge , deine Frau ist im Moment so auf eure Kinder fixiert, das du wirklich nur an letzter stelle kommst, ich kann dir nur sagen, auch wenn es hart ist, warte bis die Kinder etwas selbständiger werden, dann hat deine Gattin auch wieder mehr Zeit für dich
52. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 07.01.15 11:26

Das wären dann wohl mindestens noch weitere 5 Jahre. Wie hast Du das überstanden?
53. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 11.01.15 04:31

Zitat
Soll schnell kann man gar nicht schauen, dass sie schon wieder die Arbeit gemacht hat. z. B. stellt sie nach dem Aufstehen gleich die Waschmaschine an. Ich treibe sie vielmehr nun vor mir her und motiviere sie zur Hausarbeit.

Kannst du das näher ausführen? Hast du eher das Gefühl, dass sie sich gerade komplett ändert, oder hat sie immer noch ihre dominanten Phasen? (z.B. Lässt sie noch das Handtuch nach dem Baden auf dem Boden liegen? Versucht sie dich noch möglichst zu Hause zu lassen? ...). Falls ersteres auf sie zutrifft, liegt ihr Verhalten nicht daran, dass sie "im Moment so auf eure Kinder fixiert" ist, sondern (nach meiner Meinung) dass sie gerade einen Sinneswandel durchmacht/ durchgemacht hat.
(Beispielsweise könnte sie einfach Angst bekommen haben, dass sie dich ausnutzt und nicht mit solchen Menschen in eine Schublade gesteckt werden will.)

Dann solltest du sie möglichst schnell dran erinnern, dass du glücklich bist, wenn du ihr Arbeit abnehmen kannst. Am Besten erinnerst du sie an das, was sie früher gesagt hat: "die Wäsche läuft dir schon nicht davon" und dass du traurig bist, dass das nun nicht mehr der Fall ist

Viel Glück!
54. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 11.01.15 21:28

Ich glaube auch eher an einen Sinneswandel. Getsern hat sie mir auch ganz deutlich gesagt, dass "sie nicht so betütelt" werden will. "Ich soll mein Ding machen" und mich nicht so auf sie fixieren. Dann würde es ihr auch leichter fallen, auf mich einzugehen. Ich soll sie einfach nur mal in Ruhe lassen.

Das versuche ich jetzt auch umzusetzen.

Heute hat sie mich sogar ausdrücklich gefragt, ob ich zum Schlittschuhlaufen mit will, obwohl ich hier zunächst nicht eingeplant war. Der kleine durfte zu Oma & Opa.

Sie macht wieder deutlich mehr im Haushalt. Mir kommt es gerade eher so vor als ob ich durch meine Bemühungen unseren Putzstandard" erhöht habe. Was wir früher öfter mal liegen gelassen haben, wird jetzt eben gemacht. Sie hat mir auch noch mal ausdrücklich gesagt, dass ich die Wäsche lassen soll.

Trotzdem bleibt für mich immer noch genug zu tun. Sie lässt mir schon noch was. Wahrscheinlich bin ich jetzt nur bei ihrem Verständnis von Arbeitsteilung angekommen.

Ich mache halt jetzt das was sie für mich vorsieht und wenn sie mir was aufträgt, ohne zu Murren.

Im Moment weiß ich echt auch nicht wo das letztlich hinführt. Wahrscheinlich ist sie doch zu sehr Vanilla...

55. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 12.01.15 00:12

Lieber Melrose.

Das tut mir jetzt richtig leid für dich. Zumal du dir seit langer Zeit so viel Mühe gibst.
Fühl dich mal ganz doll gedrückt.

Zitat
Ich soll sie einfach nur mal in Ruhe lassen.
Mir fallen da wirklich keine guten Ratschläge ein, außer dass du es nicht schlimmer machen solltest.
Zeig ihr dass du nach wie vor ein begehrenswerter Mensch bist, indem du ein interessantes Leben führst: Treib viel Sport, treff dich mit Freunden,... . Eventuell erzähl ihr davon.
Was meint der Rest des Forums?

Zitat
\"Ich soll mein Ding machen\" und mich nicht so auf sie fixieren. Dann würde es ihr auch leichter fallen, auf mich einzugehen
Bitte gib uns ein zusätzliches Update, wenn du das (in ein paar Monaten?) bei ihr ansprichst.
Ich bin gespannt, wie sich das mit euch weiter entwickelt.
56. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von mopa am 12.01.15 07:50

bauchgefühl. grüdet sich auf deine texte und unsere beider bdsm-erfahrungen die man halt so im leben macht und dabei mitbekommt, wie andere so ticken

mag falsch sein, ist aber sicher eine überlegung wert:

100% wirst vermutlich nie erreichen. mit 50+X % kann man aber auch gut leben und wenn man seinen partner liebt auch mit weniger.

du solltest dich ihrer veränderung entsprechend ebenfalls ändern. auch wenn es eine zeitlang ein "vergiegen" ist. sei partner und mann, ruhig auch ein wenig macho. lass alles devote mal beiseite - überall, nicht nur beim sex. bring frischen wind in die beziehung, übernimm selbst auch die führung. geh nicht nur mit zum schlittschuhlaufen, sondern nimm sie mit zum... falschirmspringen

wenn die beziehung richtig gut läuft, du herausgefunden hast was für einen mann sie will, weisst ob sie selbst eine devote ader hat, oder sich einfach nur "blöd vorkommt" wenn du die (ganze) hausarbeit, (auch) ihre arbeit machst und und und... dann solltet über sexuelles und sexuell motiviertes reden und nach einer lösung suchen.
57. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von sweety am 12.01.15 12:09

Melrose,
Was die ganze Hausarbeit betrifft kann ich dir nur aus eigener Erfahrung sagen das man sich als Frau
"überflüssig" vorkommt.
Es hat bei mir auch ne Zeit gedauert bis ich das begriffen habe.
Ich fühlte mich wie auf einem Abstellgleis,überflüssig und irgendwie nutzlos.
Jetzt geniess ich es das mir die Hausarbeit weitgehenst abgenommen wird,bis auch einige Sachen die ich auch weiterhin tue.Das muss einfach sein.
Ich kann dir nur sagen,übernimm auch weiterhin kleine Aufgaben im Haushalt und lass ihr Zeit.Wenn sie sich dran gewöhnt hat dann nimm ihr etwas mehr ab so das du es wirklich ganz langsam steigerst.
Aber was ich für ganz wichtig halte:Versuche rauszubekommen ob sie dominant ist und mit dir als Sub klarkommt oder ob sie doch mehr Vanilla ist.
Da hilft echt nur reden,reden und nochmal reden.
Ich drück dir jedenfalls die Daumen.
.
.
58. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von sub-u. am 12.01.15 21:18

Melrose,

vielleicht greifst Du mit der ganzen Hausarbeit auch zu sehr in ihren "Machtbereich" ein. war ja bisher ihre Kompetenz, ihr Fachgebiet.

Zum besseren Verständnis: Meine berufliche Verantwortung und zeitliches Engagement sind vor 10 Jahren explodiert. Dann kam ich Freitagsabend heim, und meine Königin und Eheherrin hatte den Rasen gemäht, die Terrasse gekärchert, und auch Pflanzen versetzt. Eigentlich meine Kernkompetenz. War irritiert, haben offen gesprochen, und Sie meinte nur: Dadurch können wir uns am WE komplett genießen, haben Zeit für uns.

Davor war der Haushalt Ihr Ding, Garten, Grundstück etc. meins.

nach der Irritation habe ich erkannt, wie sehr Sie mich liebt, wie wichtig ihr unsere gemeinsame Zeit ist.

Im Herbst hat Sie in meiner Abwesenheit mit der Kettensäge gearbeitet......tolles Weib.

Ich hatte Anfangs Sorge, Nachbarn / Freunde sagen: "Der Arsch lässt die arme Frau nur schuften".........könnte es deiner Besten ggf. gerade ebenso gehen

Mal drüber nachdenken............
59. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 13.01.15 23:12

Sie selbst sagt ja immer sie wäre weder devot noch dominant , sondern nur NORMAL.

Ich glaube sie hat sich damit und mit sich gar nicht ausreichend beschäftigt.

Sie hat wahrscheinlich Angst davor nicht normal zu sein.

Für mich ist sie sehr dominant.
Ihr habt ja selber schon einiges lesen können. Findet ihr dass das "nur " NORMAL ist

Verhält sich so eine devote Frau?

Sie ist absolut bestimmend und macht konsequent nur das was sie will!

Kommt auch nie von sich mal zum Kuscheln.
Was meint ihr?

Was sind typische Anzeichen für devot und dominant?

60. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Siro am 13.01.15 23:15

Nun da möchte ich sagen: Gut Ding will Weile haben.
61. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von mopa am 13.01.15 23:39

Zitat
Sie selbst sagt ja immer sie wäre weder devot noch dominant , sondern nur NORMAL.

Ich glaube sie hat sich damit und mit sich gar nicht ausreichend beschäftigt.

Sie hat wahrscheinlich Angst davor nicht normal zu sein.

Für mich ist sie sehr dominant.
Ihr habt ja selber schon einiges lesen können. Findet ihr dass das \"nur \" NORMAL ist

Verhält sich so eine devote Frau?

Sie ist absolut bestimmend und macht konsequent nur das was sie will!

Kommt auch nie von sich mal zum Kuscheln.
Was meint ihr?

Was sind typische Anzeichen für devot und dominant?



was jemand und ganz besonders frau sagt, ist nicht immer das was sie denkt und fühlt. und nicht selten weiss man das selbst so genau.
frei nach ustinov: frauen wissen nicht was sie wollen, sind aber wild entschlossen es zu bekommen

durch dein verhalten lässt du u.u. gar nicht zu dass sie von selbst zum kuscheln kommt, geschweige denn irgendwelche neigungen abseits des "normalen" zeigt.

fast jeder "normale" hat ein wenig dom und dev in sich. typische, im sinne von allgemeinverbindliceh, anzeichen dafür gibts nicht.
dass sie evtl. angst hat nicht normal zu sein ist gut möglich. du musstt dich aber fragen ob du bzw. deine neigungen bzw. deren intensität nicht mit ein grund dafür sind.

wer haben will muss geben find heraus was sie will (auch aber nicht nur im bett) nicht ewig fragen, einfach tun, auch wenn es deinem "gegenteil" entspricht.

kuscheln - das hat bei vielen frauen auch was mit geborgenheit, die starke schulter zu tun, vielleicht kannst das in deiner rolle zu wenig "bieten".

nimm da bitte nicht als kritik an deiner person !
sind nur gutgenmeinte ratschläge als denkansätze.

du wärst jedenfalls nicht der erste der - übertrieben ausgedrückt - als "alltagsmacho" zu einer neuen basis findet, ganz neue dinge über seine partnerin erfährt und dadurch quasi nebenher auch seine devote seite ausleben kann.

62. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von YourPleasure am 19.01.15 11:57

63. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von YourPleasure am 19.01.15 12:01

ZITAT: Sie selbst sagt ja immer sie wäre weder devot noch dominant , sondern nur NORMAL.


Lieber Melrose,

natürlich ist Deine Frau dominant. Allein schon in ihrem Auftreten - und ihrer Kompromisslosigkeit. Allerdings ist das "nicht normal". Sondern eben dominant. Das wird sie aber nicht zugeben.

Habe bei meiner Frau ähnliches erlebt. Will auch "normal" sein. Das bedeutet aber: der Sex - wenn er denn stattfindet - findet nur nach ihren Bedürfnissen statt. Z. B. nur Abends, nur wenn sie vorher Sport gemacht hat und nur wenn ich sie vorher ausgiebig massiere. Kurzum, sie "dominiert" das Procedere. (Und findet das normal"). Ich muss manchmal lachen...

Aber ich würde Dir empfehlen, hin und wieder mal für eine Woche Deine Verwöhnstrategie abzusetzen. Habe ich auch getan. Dann fällt Madame erst auf, wie gut es ihr geht. Und sie protestiert, will wieder Kaffee morgens ans Bett, und Wäsche erledigt haben usw. Und das eröffnet einen netten Verhandlungsspielraum: Nach der Devise, mach ich doch alles gerne, wenn Du das Wochenende auch mal "Prinzessin" spielst, dich anbeten lässt, vielleicht mal dies oder das für mich anziehst o. ä.

Das hat funktioniert.

Das Gute merkt frau eben doch besonders im Kontrast...

Besten Gruß...

64. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 20.01.15 21:42

Das mit demm Aussetzen habe ich mir auch schon überlegt. Ich möchte aber nicht dass sie denkt ich würde mit meinem Service nur ein Kalkül verfolgen. Sonst heißt es gleich wieder ich würde es nur machen, damit ich Sex von ihr kriege. Ich versuche halt jetzt, dass ich versuche das Übertriebene wegzulassen (wie ihr Kaffe ins Bad zu tragen, wenn sie duscht).

Wie hatten heut mal wieder ein vernünftiges Gespräch, bei dem sie auch zugab, dass sie innerlich generell eher unsicher ist. Und ich eben ausnahmslos selbstbewusst. Das kommt von ihrem Vater der immer alles besser wusste, bis heute. Er hat quasi ihre Sicherheit erstickt.

Sie möchte das auch gerne ändern und daran arbeiten. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich das auch will und sie weiter dazu ermuntert. Sie soll einfach alles machen was sie will, ich würde dass schon verkraften.

Ich habe ihr auch noch mal gesagt, dass sie meiner Meinung nach sehr bestimmerisch ist. Ich habe bewusst das Wort dominant vermieden.

Heute hat uns unsere Putzfrau "gekündigt", weil sie einen festen Job gefunden hat. Später hat sie dann etwas ratlos gefragt wie es jetzt weitergehen soll. Ich habe ihr dann gesagt, sie solle doch mal eine Liste machen, was sie alles gemacht haben will. Daraufhin hat sie gesagt ja, das wird sie machen. Und irgendwie war absolut in der Luft, dass völlig klar ist, dass diese Liste dann für mich sein wird. Auch wenn sie es nicht gesagt hat.

Zum Einstieg habe ich dann heute gleich mal Küche und Badboden geputzt. WÄHREND SIE ZEITUNG GELESEN HAT!

Bin gespannt wie es weitergeht....
65. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 20.01.15 21:44

Neuerdings umarmt sie mich sogar wenn ich morgens an sie rankuschele. Das hat sie lange nicht mehr gemacht
66. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 20.01.15 21:47

Ich glaube jetzt, dass sie wegen ihrer eigenen Unsicherheit nicht damit zurechtkommt, wenn ich ihr zu Füssen bin, weil ich doch so selbsbewusst bin. Sie es also nicht verdient hätte, dass ich mich vor ihr so demütig gebe.

67. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 03.04.15 22:20

Mal wieder ein kleines update:
Seit unsere Putzfrau gekündigt hat bin ich in meiner "Freizeit" am Abend eigentlich nur noch am Putzen und saubermachen. Sie macht nur sporadisch was von unserer Liste.

Wir hatten inzwischen wieder ein paar klärende Gespräche. Ich habe ihr vielleicht etwas scheu nehmen können vor ihrer eigenen Dominanz. Ausdrücklich gesagt hat sie es zwar nicht aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie mich deutlich mehr "rannimmt". Vielles einfach nur noch anordnet und erwartet dass ich es mache. Irgendwie ist die sicherer und klarer in ihren Anordnungen geworden. Sie macht eigentlich was sie will. Wie z. B. Kurzfristige Abendtermine.

Heute hat sie mich 2 mal wegen eher Kleinigkeiten laut und deutlich zurechtgewiesen. Ich dachte schon jetzt fehlt nur noch dass sie mich dafür schlägt. Habe schon kurz überlegt, ob ich in die Knie gehe und mich entschuldige. Habs dann aber sein lassen.

Sie lässt jetzt auch wieder erkennbar mehr zu im Bett morgends und abends bei ihren Füssen. Ich küsse täglich morgens ihre Füsse und massiere sie auch mind. 2mal die Woche. Früher hat sie meist ihre Füsse weggezogen. Jetzt lässt sie es zu. Ein paar Mal habe ich mich auch schon abend gleich zu ihren Füssen gelegt und bin dort so mit ihren Füssen im Gesicht eingeschlafen.

Sie legt mir jeden abend ihre Füsse "auf meine Seite" damit ich sie gleich nehmen kann. Letztens hat sie sogar ihre Füsse zum Schlafen zwischen meine Beine gedrückt. Das kam mir sogar sehr fordernd vor. Da hatte sie sogar Kontakt zu meinem Genital.

Sie hat aber auch wieder betont, dass sie einfach ihre Ruhe braucht, in ihrer wenigen freien Zeit und einfach am abend völlig fertig ist von den Kindern. Das das sehr anstrengend ist mit 3 Kindern kann ich gut verstehen.

Sehr oft sind aber auch Freundeskinder da, so dass bis zu 5 Kinder dann bei uns rumlaufen. Heute hat sie spontan mit 5 Kindern Eier bemalt, was wirklich sehr zermürbend war. Wenn ich ihr dann sage, dass sie ja keiner zwingt sich das aufzuhalsen, wenn es sie zu sehr stresst, dann geht sie darauf nicht ein. Sie will halt eine perfekte Mutter sein und bereibt maximalen Aufwand. Andererseits gfällt mir das ja auch ganz gut.

Wir werden jetzt dann bald unser Schlafzimmer im Stock mit den Kindern auflösen und nach oben ziehen. das treibt sie sogar voran. Bin gespannt, ob wir da vielleicht mehr Ruhe finden...für uns.
68. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 06.04.15 18:58

Hallo Melrose.
Freut mich wieder von dir zu lesen. Ich habe mich schon ein paar Mal gefragt, wie es bei dir weiter geht. Zum Glück scheint es sich ja positiv zu entwickeln
Falls du glaubst, dass wir dir wieder mit Feedback und Anregungen helfen könnten, dann nur zu... frag uns. Zur Zeit ist das nur leider schwer, weil wir nicht viel über deine derzeitige Situation wissen (z.B. was Inhalt der "paar klärenden Gespräche" war).
Unabhängig davon wünsche ich dir aber noch weiterhin viel Erfolg!
Und falls es sonst noch interessante Wendungen und Erlebnisse gibt, lass es uns ruhig wissen
69. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 02.05.15 22:25

Ich merke bei meiner Eheherrin immer mehr wie dominant sie WIRKLICH ist.
Sie hat sehr hohe Ansprüche die sie selber hat und so von mir wohl auch erwartet.
Sie ist einfach so und spielt dabei nichts und will auch nichts spielen. Ihre Naturdominanz ist an sich schon sehr überzeugend.

Meine ganze Dienste die ich nun im Haushalt mache sieht sie als selbstverständlich an, dass ich die zu erbringen habe. Das sei schließlich auch meine Familie und somit mein ganz normaler BEITRAG den ich zu leisten habe.
Belohnungen oder Lob habe ich daher auch nicht zu erwarten. Sie arbeitet schließlich auch sehr viel und den ganzen Tag. Ich lobe sie dafür ja auch nicht.

Gelegentlich merke ich in mir, dass ich meine Rolle wohl noch nicht ganz verinnerlicht habe, weil sich in mir manchmal ein gewisser Widerspruch regt und ich nicht ihre vollen Erwartungen und ihre Anordnungen erfülle. Teilweise zettel ich dann sinnlose Gespräche an, die ich oft hinter her bereue. Sie geht sowieso nicht groß darauf ein. Sind also völlig sinnlos und werden von ihr eher als Schwäche wahrgenommen.

Daher sollte einer meiner Erziehungsziele unbedingt sein, dass ich noch mehr verinnerliche, meine Klappe zu halten und einfach das zu tun was gewünscht und erwartet wird. Das mir meine Rolle einfach noch klarer wird. Zu tun was die Eheherrin erwartet.

Außerdem hoffe ich immer noch zu sehr dass ich abends von ihr Körperlichkeiten empfange. Aber natürlich nicht kriege. Immerhin darf ich jetzt wieder viel mehr mit Ihren Füßen abends im Bett kuscheln und massieren. Hier ist für mich schon ein deutlicher Fortschritt erkennbar. Manchmal lege ich mich auch verkehrt ins Bett und liege mit meinem Gesicht zu Ihren Füssen und liebkose sie.

Das wäre vor ein paar Wochen noch nicht so möglich gewesen. Sie lässt es es wieder zu. Und ich genieße es sehr. Habe aber ein bisschen Sorge, dass sie dadurch die Achtung mir gegenüber verliert. Am liebsten hätte sie im Bett ihre absolute Ruhe. Sie meint, wenn ich sie in Ruhe lasse, hätte sie vielleicht wieder mehr Lust auf mich und es würde MEHR passieren können. Meine Liebkosungen und Liebesbezeugungen tagsüber wünscht sie überhaupt nicht mehr. Hier halte ich mich jetzt deutlich zurück. Sie fühle sich sonst zu sehr bedrängt.

Mir ist der Körperkontakt jedoch sehr wichtig und habe ihr gesagt, dass ich sie wenigstens im Bett NUR spüren möchte. Daher lässt sie es mit den Füssen vielleicht auch wieder mehr zu.

Ich glaube, ihr ist vielleicht auch klarer geworden, dass ich von ihr nicht MEHR will, wenn ich sie im Bett berühre und ist entspannter geworden und kann es vielleicht auch etwas mehr genießen.

Mein größter Wunsch wäre aber immer noch sie oral zu verwöhnen ohne Gegenleistung. Fürchte aber, dass sie hier nie den Anfang machen wird oder den Impuls geben wird. Bin insofern auch etwas ratlos. Letztlich fängt doch immer der Mann an.

Ansonsten macht sie eine sehr zufriedenen und glücklicheren Eindruck als noch vor Monaten und ich glaube schon, dass ihr meine Veränderungen auch gut gefallen (müssen).

Wir haben schon ewig nicht mehr gestritten, auch wenn ich ihr mal deutlich meine (andere) Meinung sage.

Ich habe jetzt auch öfter mal tagelang das Onnanieren aufgehört und festgestellt, dass ich meine Devotion noch viel intensiver spüre. Daher möchte ich am liebsten so wenig wie möglich. Alerdings tun mir nach dem 4ten Tag dann die Eier schon richtig weh und fangen richtig zu pochen an.

Letztens als ich es mir mal wieder gemacht habe, habe ich schon vor dem wirklichen Orgasmus abgespritz. Voll in mein Gesicht, dass ich gleich erschrocken bin. So einen Druck habe ich auch schon lange nicht mehr erlebt.

Insofern würde mich ein Keuschheitsgürtel schon sehr reizen, aber damit brauche ich hier gar nicht anzukommen.

Freue mich immer sehr über konstruktive Beiträge. Vielleicht auch gerne mal von einer Frau hier.

Vielen Dank und Grüße
70. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von PAslave am 02.05.15 23:27

Du hast drei Kinder, bis 7 Jahre.

Dass Du gerade Deine Beziehung kaputt machst kommt Dir nicht in den Sinn?

Ich denke mal Deine Frau mag zwar dominant sein, aber sie will auch einen starken Mann, einen der ihr Paroli bieten kann, der ein Team mit ihr bildet und nicht einen der immer in seinen sexuellen Fantasien badet.

Was Du da abziehst ist nicht konsensueller SM - das ist letzten Endes Vergewaltigung.

Deine Frau spielt (noch) mit, weil sie mit drei Kindern mit Dir wahrscheinlich auch nicht so wirklich die Alternativen parat hat.
Sie macht mit, weil sie keine andere Wahl hat.

Ist doch absolut dämlich, die Putzfrau zu mimen, anstatt in der Zeit Geld zu verdienen mit dem man sich eine Putzfrau und einen Babysitter und einen gemneinsamen Abend auswärts leisten kann.

Deine Frau hat einen Mann geheiratet und keine Putzfrau.

Devot heisst nicht dass man schwach sein muss.
Wenn Du ihr wirklich gutes tun willst, dann mach doch das was IHR wirklich gut tut, was sie sich wünscht und nicht das was Deine sexuellen Fantasien befriedigt.

Vielleicht liege ich auch falsch, aber irgendwie drängen sich mir diese Gedanken auf wenn ich Deine Geschichte lese.



71. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 03.05.15 22:48

Hallo PAslave,

ich denke, und was man hier im Forum so liest, ist es nicht ungewöhnlich, dass der Weg den ich eingeschlagen habe lange dauert und viel Geduld benötigt. Bis zu 10 jahre habe ich hier schon öfters gelesen.

Wir sind sicherlich gerade an einem Wendepunkt in unserer Bezeihung und 3 Kinder sind ein einschneidendes Ereignis. Vor allem für eine Frau.

Wie ich es ja schon mehrfach geschrieben habe, sehe ich ja tagtäglich die positiven Veränderungen und Wirkungen auf meine Frau.

Es geht ja gerade darum einen neuen Konsens der Beziehung zu finden.

All das was ich mir von ihr WIEDER wünsche, hat sie früher sehr genossen und ich glaube einfach nicht dass diese körperlichen Begehrlichkeiten in einer Frau - in meiner Frau - vollends erloschen sein können. Es muss nur wieder auf neue Füße gestellt werden.

Sie sagt ja selber immer wieder zu mir, dass es nichts mit mir zu tun hat, aber sie braucht einfach auch Ihre Ruhe und möchte auch wieder erst zu sich finden. Diese Zeit gebe ich ihr letztlich. 3 Kinder sind nun mal eine große Anstrengung.

Sie macht letztlich mit, weil sie selber wieder mehr und zu mehr Gemeinsamkeiten finden möchte.

Ich sehe ja auch wie sie meine Hausarbeit positiv aufnimmt bzw. geradezu erwartet. Eher als Standard ansieht. Egal ob Mann oder Frau in macht. Also kann daran schon mal nichts schlechtes werden.

Ganz im Gegenteil hat sie sogar erst diese Woche gesagt, dass "es ohne Putzfrau doch sehr gut läuft". Wie hatten jetzt bestimmt 5 Jahre unterschiedliche Putzfrauen, aber letztlich hat keine ihre Erwartungen erfüllt. Einen außerfamiliären Babysitter lehnt sie vollends ab.

Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass eine Frau längere zeit braucht, um ihre dominanten Seiten zu entwickeln. Das liest man doch ständig hier. Fast jede Frau hat es zunächst abgelehnt und später doch irgendwie gefallen daran gefunden; sich hin entwickelt.

Ich sehe ja auch wie sie aufblüht in jeder Hinsicht. Fast taglich gibt es neue positive Überraschungen.

Eins ist mir auch klar, wenn ich diese radikalen Kurswechsel nicht gemacht hätte, dann würde es um unsere Ehe deutlich schlechter aussehen.

Das Problem ist doch meist, dass die meisten Männer nicht zu einem soclchen radikalen Wechsel durchringen können. Die tragen dann vielleicht auch mal den Müll runter und meinen sie hätten Wunder was geleistet bei der Hausarbeit.

Letztlich muss es aber darum gehen der Frau komplett Verantwortungen abzunehmen, damit sie sich wieder entfalten und entwickeln kann; nicht nur ein bisschen mithelfen. Das fängt bei der Hausarbeit an und hört bei den ganzen Kinderthemen auf. Fast überall ist es doch so, dass die Frau die Verantwortung alleine trägt und gerade das belastet sie doch sehr.

Ich sehe ja wie meine Frau mir nun viele Themen einfach radikal überlässt und sich einfach nur um sich kümmert; so wie es sonst meist Männer wie selbstverständlich tun. Hintelässt mir einen Haushaltschaos und schreiende Kinder und geht einfach zum Joggen.

Mein Ziel ist auch keine SM Beziehung. Das werde ich von ihr nicht kriegen und will ich auch nicht. Es geht mir nur um Submission und Devotion - ohne meinen eigenen denkenden Willen zu verlieren.


72. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 20.06.15 22:19

Jetzt habe ich ja mal länger nichts hören lassen.
Inzwischen ist es so bei uns so, dass ich fast jede Nacht zu Ihren füßen einschlafen und mit ihnen kuscheln und an ihnen riechen darf. Ich finde es auch einfach nur schön, Füsse anzufassen.

Immer öfters kommt auch kein Kind mehr zu uns ins Bett und etwa 3 mal die Woche massiere ich ihr noch vor dem aufstehen die Füsse. Etwa 20 Minuten lang. Bis sie dann zu mir sagt, dass es jetzt an der Zeit ist aufzustehen ( und Frühstück zu machen). Sie bleibt dann natürlich noch liegen und kommt erst wenn das Frühstück fertig ist.

Dieses Wochenende hat sie sich nach dem Mittagessen sogar mal ganz entspannt auf die Couch gelegt. Ich habe sie gefragt was sie denn jetzt mache. "Entspannen" hat sie dann gesagt. Da habe ich mir dann meinen ganzen Mut gefasst und mich vor sie hingekniet und angefangen ihre Füße zu massieren. Sie hat dann tatsächlich auch nichts gesagt, sondern ich hatte auch eher das Gefühl, dass sie es genießen würde. mir kam es fast so vor als ob sie es regelrecht darauf angelegt hätte.

Ich darf auch so mindestesn 2-3 Mal in der Woche ganz an sie rankuscheln und dann unter ihr Hemd gehen und ihren nackiten Busen anfassen.

Gesagt hat sie zu alledem noch nie was. Weder positiv noch negativ.

Ich habe sie heute gefragt, ob es doch irgendwie an mir liegen müsse, wenn sie keine Lust hätte. Wenn ich sie irgendwie reizen würde, dann hätte sie doch auch Lust auf mich. daraufhin hat sie gemeint, dass sie aber auch sonst auf keinen anderen Lust hätte. Also es an ihr liegen müsse.

Das ganze WE macht meine Frau eigentlich gar nichts mehr in der Küche. Liest nach dem Essen direkt Zeitung und lässt mich alles allein ab und aufräumen.

Letztens kam sie sogar nach Hause mit der Begrüßung: "Und ist die Küche schon fertig?"

Den Putzplan arbeite ich auch mittlerweile schon seit Wochen alleine ab. Sie macht wirklich nur das Nötigste davon.

73. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Raveneye am 16.09.15 17:54

Hallo Melrose,

bin sehr gespannt wie es bei euch weitergeht, hoffe, das sich Deine Wünsche bald erfüllen und Sie es genießt Dich zu Ihren Füßen und auch anderswo zu haben, für Ihr persönliches Vergnügen und höchst entspannende Momente!

Gruß
Raveneye
74. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 17.10.15 21:55

Meine Frau hat mir die Tage noch mal verdeutlicht, dass sie weiterhin und auf nicht absehbare Zeit keine Lust auf Sex hat.
Ich habe sie noch einmal damiterneut konfrontiert dass ich seit 4 Jahren nun schon Rücksicht auf sie nehme.
Ihr fehlt kein Sex und wieso sollte sie sich mit etwas beschäftigen was ihr nicht fehlt.
Ich muss das halt jetzt aushalten. Fertig.
Sie will auch mit keinem anderen Sex.
Auf geleckt werden hat sie schon gar keine Lust.
Sie sagt, sie liebt mich will aber einfach keinen Sex.
Wieso solel sie sich was einreden lassen was ihr nicht fehlt?
"Für sie wäre es am schönsten, wenn das für mich auch so OK wäre."
Im Haushalt ordnet sie mir dafür immer schön die Arbeiten an.
Das klappt inzwischen schon ganz gut.
Ich finde, sie übernimmt ihre dominante Rolle immer mehr.
Lässt sich von mir bedienen. Auch das jetzt schon mit größerer Selbstverständlichkeit.
Ich bringe ihr z. B. wie selbstverständlich den Kaffee nach dem Essen.
Füher hatte sie noch manchmal Wert darauf gelegt, dass sie sich denn selber machen will.
Das hat sie jetzt schon länger nicht mehr gesagt.
Letztens hat sie sich sogar fürs Bügeln bedankt, obwohl sie mir das vor Monaten noch unetrsagt hat.
Manchmal macht sie sich schon lustig über mich, wenn ich wieder zum Sauger greife.
Wenn ich z uHause bin bleibt der ganze Haushalt eigentlich an mir.
Sie lässt alles wie Selbstverständlich liegen; steht vom Esstisch auf.
An dem keinen Sex mehr knabbere ich schon ein wenig.
Irgendwie kann ich es mir aber ohne sie auch nicht vorstellen.
Mein Leben ansonsten mit ihr ist eigentlich wunderbar.
Sie gibt mir den nötigen Halt und unterstützt mich auch sonst bei allem.
Absolut unvorstellbar für mich auch meine Kinder zu verlassen.
Völlig automatisch wie hypnotisiert führe ich die Arbeiten aus, wenn ich irgenwo Dreck sehe.
Putze das Klo, putze ihre Schuhe, räume ihren Dreck weg und bügle ihre Hemden.
Es macht mir auch überhaupt nichts aus.
Sie sieht es als meinen ganz normalen Beitrag zu unserem Familienleben.
Meiner Ansicht nach ist auch das eben eine Ausprägung ihrer Dominanz.
Für sie ist es nomal; ihre Dominanz für sie normal.
Vielleicht ist das tatsächlich das Ergebnis meiner Hypnose, die ich mal im Frühjahr gemacht habe.
Beim Schlafen darf ich dann wenigstens zu ihren Füssen liegen und mit ihren Füssen kuscheln und ihren Duft inhalieren. ich darf sie auch an Ihren Busen anfassen; abr nur anfassen nicht streicheln. Ich genieße es sehr sie anzufassen.
Das ist dann mein Sex mit ihr. Und ich genieße es sehr, wenn ich dann müde ins Bett komme.
Spätestens um 7 Uhr kommt auch schon das erste Kind und quetscht sich zwischen uns da bleibt keine Zeit für Zweisamkeit.
Sie geht meistens vor mir ins Bett, weil sie noch in Ruhe lesen will.
Letztens hat sie zu mir gesagt, sie möchte jetzt noch eine halbe Stunde ungestört lesen und ich kann ja noch das Klo putzen oder den Boden wischen.
Ich gebe ihr jetzt immer die Zeit zum lesen und komme erst wenn sie das Licht ausgemacht hat.
Ist es nicht das was ich will? Sie ist völlig konsequent und zieht ihr Ding durch.
Ich habe für sie zu funktionieren.
Ist es nicht noch eine großere Strafe so behandelt zu werden ohne Bestrafung und Erziehung?
Das ist doch eigentlich eine Erziehung?
Gerade denke ich mir, wenn ich diese Geschichte bei einem anderen lesen würde, würde mich das bestimmt total erregen und ich würden den Schreiber wahrscheinlich beneiden!
Eigentlich gefällt es mir auch so von ihr behandelt zu werden.
Vielleicht redet man sich das mit dem Sex auch nur zu sehr ein.
Andererseits ist es natürlich auch meine Triebfeder für alles in der Hoffnung, dass sie mich vielleicht doch mal ran lässt.
Ich versuche meine Geilheit in andere Bahnen zu lenken.
Letztlich befriedigt doch auch der Sex immer nur kurzfristig; die Geilheit kommt doch ehe immer wieder zurück und ist letztlich unbefriedigbar!

Wie man sieht bin ich schon hin und hergerissen...
75. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von nrzwei am 19.12.15 11:42

Hallo Melrose, du schreibst, dass es dich erregen würde, würdest du die Geschichte bei einem anderen lesen und dass du ihn beneiden würdest. So geht es mir mit deiner Geschichte. Ich beneide dich um das verhältnis ziwschen deiner Eheherrin und dir. Wobei ich mir wünsche, dass sie doch noch mehr Eheherrin ist, dies bewusst ist und mehr den Diener oder Haussklaven in dir sieht. So wie ich mir wünsche, dass dies bei mir zuhause der Fall wäre. Meine dominante Ehefrau, ich devoter Diener und durchaus auch, dass sich meine Ehefrau ab und zu mit einem Mann trifft. Ansatzweise ist es schon so, dass sie mir sagt, was ich zu tun habe und auch in strengem Ton. Aber leider sieht sie darin glaube ich eher ein kurzes Spiel. Im Bett erzählt sie mir manchmal von einem imaginärem Liebhaber, dass sie sich mit ihm trifft und ich vorher ihre Wäsche und Kleidung herauszulegen habe. Auch dass er von mir als Diener weiß. Aber leider ist das alles nur, noch dazu sehr selten, verbal.
76. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 02.04.16 17:54

Hallo Melrose,

Dein letzter Post ist nun eine Weile her. Gibt es denn etwas Neues bei Euch? In der Tat kann ich mich den anderen Meinungen nur anschliessen, die da sagen, was willst Du denn überhaupt. Es schreit doch alles danach, dass Deine Frau wirklich dominant ist.
Um einen neuen Beitrag zu vermeiden, möchte ich hier einmal meine Geschichte erzählen. Ich bin 48 Jahre alt und weiss seit meinem 19. Lebensjahr, dass ich abgrundtief devot bin. Zudem bin ich extrem häuslich und putze für mein Leben gern. Dazu bin ich noch absoluter Kittelschürzenfetischist. Mit meiner Frau bin ich nun bereits 13 Jahre glücklich verheiratet. Sie hatte zwar von vornherein eine Menge Phantasie und war vielen Dingen sehr aufgeschlossen, allerdings denke ich nicht, dass sie eine dominante Ader hat(te). Mir zu Liebe hat trägt sie für mich Abends Kittelschürzen, viel weiter konnte ich meine anderen Neigungen allerdings bisher nicht ausleben. Nachdem mir mehr und mehr klar wurde, wie devot ich wirklich bin und ich durch viel Lesen im Netz immer mehr Facetten, wie: Keuschhaltung, Hörigkeit; Begriffe wie Eheherrin, Sklavenvertrag, sich ganz aufzugeben etc. mitbekommen habe merkte ich in den letzten 5-6 Monaten immer mehr, was mir fehlt und wie wichtig es für mich ist, möglichst viel davon auszuleben.
Wie ich die Sache nun angegangen bin: ich habe meiner Frau einfach mehr und mehr Dinge im Haushalt - vor allem das Putzen - abgenommen. Anschließend habe ich dann all meinen Mut zusammen genommen, und ihr gesagt, WIE gern ich putze und auch wenn es sicher doof klingt: dabei kann ich total gut entspannen. Da ich beruflich extrem stark eingebunden bin und nicht wirklich oft relaxt bin, mich vor allem aber meine Frau wirklich sehr liebt und alles daran setzt, dass ich mal entspanne, ist sie darauf eingestiegen. Ich habe dann das Tempo mehr und mehr gesteigert, aber sie verwönt und angefangen mehr und mehr zu bedienen, Füße zu massieren etc.. Als ich merkte, wie sie es geniesst, bin ich dann einfach Schritt für Schritt weitergegangen: beim Füsse massieren diese geküsst, ich liebe es ihr die Nägel zu lackieren und anschließend ihr ausgiebig die Hand zu küssen. Auch das ging gut. Allerdings habe ich mich nicht getraut, wirklich tiefgründig mit ihr darüber zu reden. Stattdessen habe ich all meinen Mut zusammen genommen, ihr erste Dinge aufzuschreiben. Nachdem ich meiner Frau den ersten Zettel hingelegt habe, bin ich natürlich vor Scham schnell geflüchtet und war super überrascht, dass sie wenig später zu mir kam und mich sehr umarmte. Dann haben wir ein wenig darüber geredet und ich habe ihr dann immer öfter etwas aufgeschrieben und bin mehr aus mir raus gekommen (um nicht zu sagen, mehr ins Detail gegangen).
Da ich zwischen Weihnachten und Mitte Januar einige Zeit frei hatte und zu Hause war, habe ich dann noch mehr im Haushalt geholfen. Während des Sexes habe ich dann oft meinen Phantasien (verbal) freien Lauf gelassen, indem ich ihr dann sagte, dass sie mich doch viel mehr ausnutzen sollte (ich meinte das besonders finanziell), sie solle doch viel öfter shoppen, zum Friseur und zur Kosmetik gehen, während ich daheim auf sie warten und den Haushalt machen muss. Dies hat sie dann 1-2 x umgesetzt, sich über immer irgendwie doof gefühlt, dass sie doch nicht einfach mein Geld ausgeben kann und doch eigentlich nichts brauche (sie ist eben sehr bescheiden). ich habe ihr dann aber immer klar gemacht, wie sehr ich das für sie möchte und vor allem, wie sehr mich das anmacht. Inzwischen hat sie es gut verstanden (diese Woche war sie z.B. 2x beim Friseur - ich musste arbeiten und sie hat genüsslich mein Geld ausgegeben). Am Jahresanfang habe ich dann während unserer intensiven gemeinsamen Zeit zu Hause schliesslich all meinen Mut zusammen genommen und ihr zu verstehen gegeben, dass ich gern einen Vertrag mit ihr als Eheherrinn unterschrieben möchte. Ich habe intensiv im netzt gesucht und einen Vertrag ganz nach meinen Wünschen zusammengebaut. Darin war von ihr nur noch als Eheherrin die Rede und ich habe darin besonders untergebracht, dass ich von nun an die komplette Haushaltsführung übernehme incl. detaillierter Aufstellung, was das alles bedeutet (putzen, bügeln, einkaufen etc.). Außerdem, dass sie nun die Kontrolle - besonders über meine Sexualität - übernimmt und mich bestraft, wenn ich meine Aufgaben nicht ordentlich erfülle.
Auch in diesem Fall hat mich super der Scham übermannt und ich bin für gefühlt Stunden aus dem Zimmer gegangen, nachdem ich ihr den Vertrag hingelegt habe. Irgendwann musste ich dann aber doch in´s Bett und sie hat mich - unglaublicher Weise - mit einem breiten Lächeln erwartet und wir haben den Vertrag dann beide unterschrieben. Seitdem ist sie nun meine Eheherrin und wir versuchen gemeinsam von Tag zu Tag perfekter zu werden. Sicher ist meine Frau damit nicht über Nacht zur strengen Domina geworden, aber ich sehe, sie geniesst es, immer weniger machen zu müssen und ich glaube, sie möchte, weil sie mich liebt, mir nicht nur meine Träume erfüllen, sondern echt helfen, dass ich mich gut entspanne (das bestätige ich ihr natürlich sehr regelmäßig :-D ).
Ich habe dann kurz darauf mal versucht ihr zu verstehen zu geben, dass eigentlich ich gern die Kittelschürzen tragen möchte (gehört sich ja irgendwie auch so, dass ich als Putze und nicht sie als Eheherrin sowas trägt), das ist allerdings total nach hinten los gegangen. Diesen Wunsch und den nach Feminisierung kann ich mich leider echt abschminken, allerdings erfüllt sie mir sonst alle Träume.
Letzte Woche habe ich das "Projekt" Keuschhaltung gestartet und auch da bin ich total sprachlos, wie das los geht. Sie ist direkt darauf angesprungen und hat gemerkt, wie es mich anmacht, dass sie mich massiert, ich dann aber nicht zum Höhepunkt kommen darf. Das haben wir dann mal zunächst 4 Tage durchgezogen (ich muss eingestehen, dass ich sonst fast jeden Tag xxx hatte). Ich werde hier mal nichts in Sachen Keuschheitsgürtel über´s Knie brechen, das wäre aber DER Wunsch schlechthin.
Vielleicht hat da jemand einen Tipp, wie er das mit seiner Frau angegangen ist? Außerdem würde ich sehr, sehr gern C3 Cuckie werden, befürchte aber, dass das mal auch nichts werden wird, da mich meine Frau abgöttisch liebt. Aber vielleicht hat auch hier jemand einen Tipp für mich, wie ich das geschickt und langfristig angehen kann? Ich sage meiner Frau ja schon immer, das sie beim shoppen immer unbedingt Kaffee trinken gehen soll (sie genießt also das Leben mit meinem Geld, während ich arbeiten muss bzw. eigentlich darf :-D ) in der Hoffnung, dass sie da mal jemand anspricht und sich so was ergibt. Sicher sehr naiv und wird wohl so auch nicht passieren, aber eine bessere Idee habe ich nicht. Und sagen will bzw. kann ich es ihr natürlich auch nicht, da ich Angst habe, dass es ihr dann irgendwann zu viel wird (hatten wir schon, indem sie mal sagte, dass sie Angst bekommt, da es von mal zu mal immer mehr wird, was ich will).

Also, für Ratschläge wäre ich sehr dankbar! Ansonsten hoffe ich, all denen ein wenig Mut gemacht zu haben, die sich nicht trauen, ihre Träume auszuleben. Habt einfach Geduld und versucht es wirklich praktisch anzugehen. Welche Frau steht denn wirklich gern den ganzen Tag im Haushalt und welche Frau wird denn nicht gern verwöhnt oder liebt es nicht shoppen zu gehen.... Klar mag das woanders nicht so funktionieren, bei mir und einer sehr konservativ erzogenen Frau (auch wenn ich am Anfang sagte, dass sie recht offen ist) klappt es prima. Heute habe ich den halben Tag glücklich die Wohnung geputzt, Wäsche gewaschen und meine Frau hat keinen Finger krumm gemacht

Liebe Grüße

Ange
77. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von kedo am 02.04.16 18:27

Zitat
Und sagen will bzw. kann ich es ihr natürlich auch nicht, da ich Angst habe, dass es ihr dann irgendwann zu viel wird (hatten wir schon, indem sie mal sagte, dass sie Angst bekommt, da es von mal zu mal immer mehr wird, was ich will).

hallo Ange,

schön dein bericht. ich wünsche dir weiterhin viel glück.

du fragst nach ratschlägen. ohne das ich wirklich einschätzen kann, ob folgendes bei deiner frau und dir die richtige vorgehensweise ist, würde ich mich vielleicht eine ganze zeit erst mal an dem erreichten erfreuen und die angelegenheit nicht weiter beschleunigen. du solltest deiner frau auch die möglichkeit geben sich ganz einzufinden.

dass deine frau es mit der angst zu tun bekommt, weil sie den eindruck hat, dass du jede woche ein neue idee vorbringst, ist nachvollziehbar. lasse das erreichte sacken und komme vielleicht in einem halben jahr mit einer neuen idee, wie es weiter gehen könnte.
du (ihr) hast (habt) so viel erreicht.
78. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 19.08.16 06:59

Nachdem mein letzter Bericht nun doch schon einige Zeit her ist, möchte ich heute nicht nur ein Update geben, sondern vielmehr meine Freude über das Erreichte teilen.
In der Tat bin ich es sehr behutsam aber sehr zielstrebig angegangen. Nachdem ich für mein Leben gern putze und den Haushalt erledige, habe ich die Haushaltsführung kurzerhand ganz konsequent übernommen. Da es mir aber noch immer recht peinlich ist (bzw. war), mit meiner Frau jedesmal zu reden, habe ich ihr immer wieder all meine Gefühle und auch den großen Wunsch, ihr nun wirklich jeden Wunsch von den Augen ablesen zu wollen und vor allem, dass ich der festen Überzeugung bin, dass sie als Herrin nun wirklich nichts mehr im Haushalt machen sollte, sondern vielmehr nur noch die angenehmen Dinge des Lebens genießen sollte (shoppen, zum Friseur gehen, etc.) sehr lang und ausführlich geschrieben. Nachdem sie ja Ende letzten Jahres ein wenig die Angst geäußert hatte, "was da wohl noch alles von mir kommt" kann ich es bis heute nicht glauben, wie sehr sie sich über die Zeilen und natürlich deren Inhalt gefreut hat. Im Anschluss an meine Briefe haben wir dann fast immer sehr lange gesprochen und ich bin in den Gesprächen mehr und mehr aus mir heraus gekommen. Anfangs hatte ich noch ein wenig die Befürchtung, sie toleriert dies, dass ich nun komplett den Haushalt führe einfach nur, weil sie mich liebt und vor allem möchte, dass ich mich entspanne (ich hatte ihr gesagt, dass ich beim Putzen wunderbar entspannen kann, was auch wirklich so ist). Inzwischen habe ich aber gelernt, dass dem nicht so ist, sondern sie offenbar wirklich der Überzeugung ist, dass ich mich gefälligst um den Haushalt zu kümmern habe, während sie entspannt (und nein, ich rede mir es nicht nur ein; da ich ja so unsicher bin, habe ich das in unseren Gesprächen jedesmal immer wieder hinterfragt). Und sie genießt es offenbar in vollen Zügen, so wie ich auch. Ich habe diese Woche noch Urlaub und wirbel´ jeden Tag fast ohne Pause durch die Wohnung, während sie sich von vorn bis hinten bedienen lässt oder aber shoppen geht. Ich habe nun auch angefangen, ein Aufgabenheft zu führen, in das ich jeden Abend die (vielen) Aufgaben eintrage, die ich mir für den nächsten Tag vornehme. Diese hake ich am Abend wiederum ab und schreibe außerdem einen Bericht dazu. Außerdem habe ich mir diese Woche ein Haushaltsbuch gekauft (oh, was für ein Traum ist damit in Erfüllung gegangen ). Nachdem ich es bestellt hatte, habe ich es meiner Frau "gebeichtet" aber auch gleich gesagt, dass dies schon immer mein Traum war. Sie fand die Idee wirklich Klasse und meinte nur, warum ich dass denn nicht schon eher gemacht habe. So führe ich nun auch jeden Tag das Haushaltsbuch und lege es ihr immer Abends hin, damit sie es am kommenden Morgen lesen und überprüfen kann. Vorgestern Abend habe ich dann wieder einen Roman geschrieben, in dem ich ihr mein tiefste Devotheit (ohne jedoch das Wort zu erwähnen) zum Ausdruck gebracht habe und einmal mehr betont habe, dass sie als Herrin etwas ganz besonderes ist und sie dieses angenehme Leben jetzt, nachdem sie sich all die Jahre um alles kümmern musste wirklich verdient hat. Und siehe da, steter Tropfen hölt den Stein, denn inzwischen ist sie auch mehr und mehr der Überzeugung und macht gar nichts mehr. Manchmal nimmt sie noch etwas (aus Gewohnheit) in die Hand, worauf hin ich aber gleich "einschreite". Da ich denke, dass man eine Herrin immer siezen sollte (alles andere ist vollkommen unangemessen; zumindest aus meiner Sicht), habe ich meinen Mut zusammen genommen und sie in dem ganzen Roman gesiezt. Gestern kam sie lächelnd auf mich zu und sagte, sie hat meinen, wie sie sagte, Roman gelesen. Ich bin einem Gespräch "natürlich" vor Scham aus dem Weg gegangen, habe aber ein wenig später die Zweisamkeit genutzt und sie gefragt, was sie denn dazu meint (bzw. hatte ich ihr auch direkt darin offenbart, dass ich meine sex. Befriedigung (bisher habe ich fast jeden Tag abgesp......) sehr sehr gern reduzieren möchte (ich bin nicht gleich mit dem Begriff Keuschheit durch die Tür gefallen), von Anfangs auf 1 x pro Woche mit dem Ziel einmal monatlich. Wir haben dann eben lange gesprochen und sie hat doch tatsächlich gesagt, dass (also mein Roman) hat ihr sehr gut gefallen. Ich habe sie dann speziell gefragt, ob sie mir in Sachen der "Keuschheit" (ja, ja, ich weiß, richtige und konsequente Jeuschheit ist dies natürlich noch nicht) helfen wird, was sie bejahte. Anschließend habe ich dann all meinen Mut zusammen genommen und ihr gesagt, dass ich beschlossen habe, sie von nun an, wenn wir allein sind, nur noch siezen werde und war natür,ich sehr auf die Reaktion gespannt. Ich hatte definitiv erwartet, dass sie sagt, das geht nun doch so weit, etc., traute meinen Ohren also überhaupt nicht, als sie einfach trocken sagte "Ok". Das war gestern wirklich sehr, sehr ungewohnt, besonders in ganz normalen Alltagsgesprächen, habe es aber konsequent durchgezogen, denn sonst wäre daraus nichts dauerhaft geworden und es hat wirklich gut geklappt (auch mit dem Umschalten, wenn unser Sohn dabei war, wo ich sie natürlich geduzt habe). Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was das für ein unglaubliches Gefühl ist, zu realisieren, meine Frau ist meine Eheherrin, die ich von nun auch durchgängig sieze :-D . Natürlich ist sie damit noch keine "knallharte" Domina, aber ich bin einen unglaublich großen Schritt nach vorn gekommen, was ich noch immer nicht glauben kann. Außerdem spielt sie nun jeden Tag sexuell mit mir und ich darf nicht Abspr., was ihr offenbar anfängt genau so viel Spaß zu machen, wie mir (habe das in meiner unsicheren Art natürlich gleich wieder hinterfragt).

Muss jetzt leider los, wollte aber nur "kurz" diese Wahnsinnige Freude mit Euch teilen - juuuchu

Liebe Grüße

Angelique
79. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.08.16 22:10

Hallo Angelique, Danke für Deine Beiträge. Die Idee mit dem Siezen trage ich auch schon länger in mir. Bisher habe ich mich aber nicht getraut.
Bei uns hat sich letztlich nicht viel geändert. Habe aber das Gefühl dass sie sich mir schon mehr öffnet. Ich mache weiterhin den Großteil im Haushalt und JEDEN morgen das Frühstück für sie und unsere Kinder.
Mich würden mal noch mehr Beiträge interessieren wo der Mann bei seiner Frau so "abblitzt" und und trotzdem alles tun muss. ..
80. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 04.09.16 09:05

Hallo Melrose,

das mit dem Siezen ist auch schon ein großer Schritt. Da es für mich aus tiefster Überzeugung so ist, dass eine (Ehe)Herrin zu Siezen ist, habe ich in meinen ellenlangen Briefen an sie einfach damit angefangen, zunächst gemixt in der Du und Sie-Form und bin dann immer mehr zur Sie-Form übergegangen; allerdings nur schriftlich, da ich sonst noch nicht den Mut dazu aufgebracht habe. Nachdem ich meiner Frau aber immer mehr (langsam und mit viel Geduld) geholfen habe, dominanter zu werden und ihr klipp und klar deutlich gemacht habe, dass ich nun den kompletten Haushalt übernehmen werde (also nicht nur einfach übernommen, sondern wir haben das wirklich besprochen) und ich möchte, dass sie nun gar nichts mehr macht, sich nur noch um die angenehmen Dinge, wie shopping, TV, zum Friseur gehen etc. kümmern soll und mich vor allem vollkommen ausnutzen soll, bin ich das Thema Siezen detaillierter angegangen. Erst als ich merkte, dass sie ihr neues Leben in vollsten Zügen genießt, im Haushalt wirklich gar nichts mehr macht, hätte ich ihr den o.g. Besonders langen Brief geschrieben und ihr dann im persönlichen Gespräch gesagt, dass ich sie von nun an nur noch Siezen werde. Das war am Anfang und ist es immer noch ein wenig, ein sehr komisches aber natürlich sehr, sehr erfüllendes Gefühl. Komisch dahingehend, dass ich mir natürlich sehr bewusst war und bin, dass es eher selten passiert, dass jemand seine Ehefrau Siezt. Ich musste mich sehr konzentrieren und auch ein wenig überwinden, das komplett durchzuziehen, habe es aber konsequent gemacht, nach dem Motto, jetzt wo es raus ist, muss ich es auch wirklich konsequent durchziehen, sonst wird es nichts. Nun tue ich das seit einigen Wochen und ich bin im siebten Himmel. Viel wichtiger ist aber, dass meine Frau ihr neues Leben geniesst! Wir haben die Tage darüber gesprochen und sie ist sehr glücklich. Sie macht, wie gesagt gar nichts mehr und fängt langsam aber sicher an, auch ein wenig mehr einen Kommandoton an den Tag zu legen ).

Also, nimm auch Du noch mehr Mut zusammen und teile ihr mit, was Du wirklich willst (inklusive Siezen).

Liebe Grüße

Angelique

81. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 19.09.16 21:53

Mein Tag heute:

Um 6:15 Uhr wache ich auf und kuschel mit meinem Gesicht zu den Füßen der Eheherrin. Ich küsse und liebkose sie. Nach etwa 15 Minuten stehe ich auf, um das Frühstück für Sie und die 3 Kinder herzurichten. Ich mache wie jeden Morgen Kaffee und frischen Obstsalat.

Meine Eheherrin erscheint und nimmt ihren Kaffee und verschwindet damit im Bad. Ich versorge die Kinder und mache sie für Schule fertig.

Nach dem Frühstück räume ich das Frühstück wieder ab und die Küche auf. Die Eheherrin erscheint aus dem Bad und verabschiedet sich, um in ihre Arbeit zu fahren.

Ich mache mich dann auch fertig und fahre in die Arbeit. Ich nehme noch den ganzen Papier und Plastik Müll mit zum Container. Wie alle 3 Tage.

Dann bin ich in der Arbeit.

Nach der Arbeit hole ich ein Kind von einem Freund ab. Kurz noch zum Einkaufen. Dann mache ich für alle das Abendessen. Danach räume ich wieder alles auf.
Ich lege die Wäsche zusammen und stelle eine neue Maschine an. Dann wird gesaugt und Bad geputzt. Zwischendurch noch die Schuhe der Eheherrin geputzt. Es regnet seit Tagen.
Dann alle 3 Kinder ins Bett gebracht.

Danach die Wäsche aufgehängt und die Spülmaschine ausgeräumt. Sowie Frühstück für den nächsten Tag vorgedeckt.

Nun ist 21 Uhr und bin mit allem fertig.
Genau jetzt kommt die Eheherrin nachhause.
Sie macht sich einen Tee, nimmt sich eine Zeitschrift und macht es sich auf der Couch bequem.

Ich bin der Diener meiner Frau und bin ganz verrückt nach ihr. Mit ihr Schlafen darf ich seit 4 Jahren nicht mehr. So alt ist mein jüngster Sohn.
82. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von guslave am 19.09.16 22:27

Ich bin der Diener meiner Frau und bin ganz verrückt nach ihr. Mit ihr Schlafen darf ich seit 4 Jahren nicht mehr.....[/quote]

Hallo Melrose,
zumindest was den letzten Punkt angeht geht es mir ähnlich....ich habe in meine Frau seit mehr als 5 Jahren nicht mehr eindringen dürfen.... ausschließlich Zungen- und Fingerarbeit ist mir erlaubt, um sie zum Orgasmus zu bringen. Danach darf/muss ich es mir mit der Hand vor ihren Augen "selbst besorgen". Am wenigsten mag ich es in eine Latexkondomhose abzuspritzen, am liebsten habe ich es ohne alles - weitspritzen sozusagen
83. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.09.16 22:07

Hallo guslave,
Und wie oft darfst Du es ihr mit den Händen machen? Wer übernimmt die Initiative? Wie lange seid ihr verheiratet? Habt ihr Kinder?
84. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.09.16 22:20

Die Eheherrin ist soeben nach Hause gekommen. Es ist 22:05 Uhr.
Die Kinder liegen im Bett. Die Wohnung ist blitze blank. Die Wäsche gemacht. Heute habe ich noch zusätzlich alle Böden feucht gewischt.

Die Eheherrin lebt hier wie in einem Hotel. Muss sich um nichts kümmern. Inzwischen alles wie selbstverständlich für sie.

Vorgestern hatten wir ein Gespräch. Da befand sie, dass sie immer für die schwierigen Erziehungsthemen zuständig sei und ich mich nicht wundern bräuchte, dass für mich nur "die niederen" Tätigkeiten übrig bleiben.

Ich habe erwidert, das ich mich gar nicht wundere.

Das Motto also: Männer sind nur für die niederen Tätigkeiten zu gebrauchen.

Ich finde irgendwie hat sie sogar recht. Männer denken meistens sowieso nur an Sex. Ist wohl einer der niedersten Tätigkeiten.
85. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.09.16 22:25

Ich denke sie wird sich immer mehr an diesen Zustand gewöhnen und immer weniger machen.

Die Krux ist, je weniger sie macht, um so geiler macht es mich noch mehr zu machen.
86. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 24.09.16 09:11

Hallo Melrose,

na, da gibt es wohl schlimmeres als diese Krux :-D
Wenn Du schreibst, die Eheherrin kommt erst nach 22:00 nach Hause: hast Du dann eine Ahnung, wo sie so lange war? Sicher kommt sie nicht so spät von der Arbeit, oder?

Ich gebe nachher mal ein Update, was es bei mir bzw. uns neues gibt, muss jetzt aber erstmal los.

LG

Ange
87. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 24.09.16 11:06

@ Melrose


… ich finde das eine spannende Geschichte, die du hier schilderst. Genauer natürlich ein spannendes eigenes Leben und Erleben, was du hier teilst.

Ich kenne ungezählte Männer, denen es sicherlich ähnlich geht wie dir und ich finde, du hast hier irgendwie das Beste daraus gemacht. Und gleichzeitig ziehst du deinen persönlichen Gewinn daraus, sodass es dir dabei gut geht. Ich gratuliere dir hierzu.

Durch dein Verhalten wird in der Tat deine Ehefrau immer weniger tun. Sie wird sich immer weniger engagieren und immer mehr verwöhnen lassen. So etwas nennt man menschliches Beharrungsvermögen. Bei Frauen kommt hinzu, dass allgemein statuiert eine gewisse Gemeinheit zu ihren Grundeigenschaften zählt. Sie kann diese somit regelrecht ausleben, kultivieren und weiter entwickeln. Das könnte irgendwann ein Problem werden, denn sie wird sich steigern.

Aber solange du es geniest und es dir Spaß macht, gratuliere ich dir ausdrücklich zu deiner Performance, aus dieser Situation das Beste für dich zu ziehen.
88. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 24.09.16 14:13

Hallo Edwin,

an dem Steigern arbeite ich gerade (gemeinsam mit meiner Eheherrin). Ich habe ihr gerade diese Woche wieder eine lange Mail geschrieben, in der ich ihr meine Empfindungen und auch Wünsche mitgeteilt habe. Ich habe Ihr darin einmal mehr geschrieben, wie es wirklich schön anzusehen ist, dass sie nunmehr gar nichts mehr im Haushalt (und auch sonst) macht und sich nur noch darum kümmert, was ihr Spaß macht. Ich habe auch ganz klar geschrieben, dass sie sich bitte wirklich nur noch um sich und nicht mehr um mich kümmern soll (bis vor einiger Zeit hat sie mich z.B. häufiger um Meinetwillen bis zum Höhepunkt massiert, auch wenn sie eigentlich keine Lust hatte oder müde war). Das soll nun nicht mehr geschehen. Ganz besonders habe ich ihr geschrieben (auch wenn es mir verdammt peinlich war), dass es ein unglaubliches schönes Gefühl ist, wenn sie z.B. shoppen o.ä. geht und ich überhaupt nicht weiß wo sie ist und wann sie wiederkommt und auch auf meine Nachrichten, die ich ihr dann oft schreibe nicht antwortet. Ich habe meiner Eheherrin auch beschrieben, wie die andere Seite, die dann in mir vorgeht, aussieht: Nervosität, Angst, etc. Als ich dann am Abend heim kam, haben wir über meine Zeilen gesprochen - und es gefällt ihr alles sehr 😀
Jetzt komme ich aber zum eingangs genannten Punkt. Auch wenn sich einige Dinge bei uns langsam aber stetig weiterentwickeln, bleibt sie nun schon öfter länger weg, z.B. nachdem sie unseren Sohn in die Schule gebracht hat, kommt sie eine gefühlte Ewigkeit nicht wieder. Dann sitze ich wirklich total nervös zu Hause und schwanke sehr zwischen Glückseeligkeit aber eben auch echter Panik (hat sie jemanden kennengelernt?). Je mehr sich das eben steigert, umso mehr habe ich auch "ein wenig" Angst, dass ich auf dem besten Wege bin, mein eigenes kleines Monster zu schaffen, was ich irgendwann nicht mehr kontrollieren kann. Das ist irgendwie eine sehr paradoxe Situation, zumal ich mir im tiefsten inneren genau das so sehr wünsche. Eine Eheherrin, die mich einfach nur noch ausnutzt, sich ein schönes Leben macht und ich "muss" mich um alles kümmern, putzen, bügeln (was ich ohnehin schon alles komplett übernommen habe). Sie hätte dann idealerweise einen Lover während ich ihr inzwischen ganz hörig geworden bin.

Im übrigen weiß sie all dies, bis auf die Sache mit dem Wunsch, dass sie einen Lover hat. Ich denke, was wäre (zumindest in diesem Moment) zu heftig.

Was besonders schön ist, ist, dass wir beide sehr daran arbeiten, dass ich ihr vollkommen hörig werde (ich habe ihr zuletzt mal gesagt, dass ich alles dafür geben würde, ihr bis Weihnachten hörig und soweit keusch zu sein, dass ich dann nur noch alle 4 Wochen abspritzen kann, und es das allerschönste Weihnachtsgeschenk für mich ever wäre.
Bisher hat sie mich längstens 1,5 Wochen keusch gehalten, was für mich, der sonst fast täglich onaniert hat, ein riesiger Sprung ist. Jetzt haben wir die 2 Wochen in Angriff genommen. Auch wenn es recht schwer ist, so ist es irgendwie auch ein sehr geiles Gefühl und ich fasse mich bzw. auch nicht selbst an, wenn ich auf Geschäftsreise bin.

Vielleicht hat jemand von Euch noch einen Tipp, wie ich das Thema der Hörigkeit schneller und perfekter voranbringen kann?

Liebe Grüße

Ange
89. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 24.09.16 14:25

Tja, tja.Das Leben eines Mannes ist nicht einfach, insbesondere wenn er bestimmte Wünsche außerhalb der Norm hat.

Mich erinnert diese vorstehnede Geschichte an jenes über 15 Jahre zurückliegende Erlebnis mit einer Freundin, der ich sonntags, da ich früher aufgestanden war, mal einen Tee ans Bett brachte. Ziemlich vehement herrschte sie mich an, lass das bitte. Auf meine spätere Nachfrage, das wäre doch nur nett von mir gemeint, erzählte sie mir, dass sie eine längere Beziehung mit einem Mann hatte, der ihr immer sehr liebevoll am Wochenende das Frühstück ans Bett brachte. Sie hatte das auch sehr genossen. Bis sie eines Tages nach dem Frühstück ihre Lieblingsstrumpfhose suchte. Sie fand sie nicht. Sie fand sich dann doch. Ihr Freund hatte sie unter seiner Jeanshose an, die er trug, als er ihr das Frühstück ans Bett brachte. Tja, das nachfolgende Gespräch beendete die Beziehung.
90. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 24.09.16 14:32

Nein, ich weiß in der Regel nicht was sie tut, wenn sie so spät nach Hause kommt. Ich frage sie auch nicht danach. Sie erzählt es auch nicht. Ich möchte ihr das Gefühl geben, dass sie machen kann was sie will und darin Sicherheit gewinnt.

Ich glaube auch dass viele Männer mein Schicksal teilen. Das ganze Internet ist voll mit diesen Schicksalen. Es wäre für mich schön, wenn auch andere Männer von Ihren Eheschicksalen berichten würden.

Meine etwas Erkenntnis ist leider, dass vor allem die Frauen sehr die Lust nach Jahren an Sex verlieren. Das gleiche Erleben hatte ich auch schon in meiner vorherigen langjährigen Beziehung. Diese hat mir auch gesagt, dass sie einfach die Lust auf Sex verloren hat obwohl sie mich immer geliebt hat. Der Reiz ist einfach weg.

Jetzt macht die Eheherrin übrigens gerade eine Radtour mit den Kindern. Sie hat mich mit nach dem Essen mit dem ganzen Küchenchaos, der Wäsche und verdreckten Wohnung zurück gelassen. Selbstverständlich werde ich mich darum kümmern.

Heute abend wird sie dann ausgehen, dass hat sie mir schon angekündigt.
91. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 24.09.16 14:45

Hallo Ange,
mir geht es gefühlsmäßig genauso wie Dir, wenn meine Frau weg ist und ich nicht weiß wo sie ist. Es ist für mich sehr spannend und natürlich erregt es mich sehr. Allein die Vorstellung sie KÖNNTE sich mit einem Mann treffen. Bin mir bisher aber sicher das sie es nicht tut. Es würde mich aber auch sehr reizen wenn sie einen Lover hätte. ich habe ihr auch schon gesagt dass mir dass nichts ausmachen würde. Aber weiß was kommt. Es braucht viel Geduld.
92. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 24.09.16 15:33

Ja melrose

ich denke da hast du recht. Es ist tatsächlich so, wie du glaubst.
Zitat

Ich glaube auch dass viele Männer mein Schicksal teilen. Das ganze Internet ist voll mit diesen Schicksalen.


Ja, und dieser Sachverhalt macht die Paartherapeuten reich. Es gibt auch unheimlich viele Erklärungsversuche. Manche meinen, das wäre ein Ergebnis der Erziehung oder der Gesellschaft, neuerdings wird die Soziobiologie auch herangezogen. Meines Erachtens ist es einfach ein evolutionsbedingtes weibliches Reaktionsmuster. Die Frau ist nicht für die Monogamie gemacht und soweit sie durch die Gesellschaft in die Monogamie gezwungen wird bzw. ihr diese als natürlich eingeredet wird, reagiert sie gleichwohl gezwungenermaßen nach ihrem genetischen Ablaufprogramm, welches ihr nach einer bestimmten Zeit das Interesse an weiteren sexuellen Kontakt zu ihrem Partner nimmt.

Sprich, die Frau kann nichts dafür und der Mann kann ihr nichts vorwerfen oder vorhalten. Der Mann kann auch nichts dafür und kann auch nichts dagegen tun oder irgendetwas unterlassen. Es ist halt also. Überall und bei allen! Und vielleicht deshalb gefällt mir deine Lösung sehr, denn sie zeigt Kreativität und Lösungsbereitschaft und Innovationskraft. Das sind Eigenschaften, die einen Mann auszeichnen.
93. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 25.09.16 21:19

Hallo Edwin,
wie mir scheint hast Du Dich auch schon ausreichend mit der Thematik befasst.

Dein Erklärungsansatz klingt für mich sehr plausible und möchte ich gerne zustimmen.

Woher nehme ich meine Motivation?
Es sind natürlich überwiegend meine Kinder. Die ich nicht verlassen will. Dann glaube ich dass sich dieses Schicksal ohnehin wieder mit jeder Frau. Also ist eine neue Frau nur eine temporäre Lösung. Bin aber die Kinder los und nur zusätzlichen Stress.

Zudem ist meine Erfahrung, dass die männliche Sexlust ohnehin nicht stillbar ist. Folglich kann mann es auch gleich lassen. Hat quasi den gleichen Effekt. Ich denke aus dieser Erkenntnis rührt auch die Sehnsucht nach einem Keuschheitsgürtel. Wie man ja hier im Forum sieht. Eine Sehnsucht von des Mannes von seiner Geilheit befreit zu werden. Dieser ständige Trieb. Kombiniert mit der Erkenntnis vieler Männer, dass die Frau einfach überlegen ist, weil sie nicht diese Geilheit in sich trägt und ihr Leben danach ausrichten muss. Das macht die Frau für uns Göttlich und der Mann sehnt sich nach Unterwerfung.
94. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 26.09.16 09:37

Zitat

..... Folglich kann mann es auch gleich lassen. Hat quasi den gleichen Effekt. Ich denke aus dieser Erkenntnis rührt auch die Sehnsucht nach einem Keuschheitsgürtel. Wie man ja hier im Forum sieht. Eine Sehnsucht von des Mannes von seiner Geilheit befreit zu werden. Dieser ständige Trieb. Kombiniert mit der Erkenntnis vieler Männer, dass die Frau einfach überlegen ist, weil sie nicht diese Geilheit in sich trägt und ihr Leben danach ausrichten muss. Das macht die Frau für uns Göttlich und der Mann sehnt sich nach Unterwerfung.



Ein wirklich interessanter Gedanke, melrose. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Zugegeben, ihm ist eine gewisse Schlüssigkeit nicht abzusprechen.

Die Frage, wer mehr Lust hat ist ja bekanntlich uralt. Schon Zeus und Hera, die beiden griechischen Götter, stritten sich darüber hingebungsvoll. Hera meinte, dass der Mann mehr Lust habe, denn der mache mehr Lärm dabei. Zeus hingegen meinte, dass die Frau mehr Lust als der Mann habe. Sie sei die unersättliche, er der Mann sei hingegen nur der Lustspender.


Sie fragten ja dann Teiresias. Eine Gestalt, die angeblich schon in beiden Geschlechtern gelebt hatte. Er war als Mann geboren und später in eine Frau verwandelt worden. Aus Not oder Leidenschaft, so ganz ist das nicht klar geworden, lebte er sieben Jahre als Hure. Später geschah ihm ein anderes Missgeschick und er wurde wieder in einen Mann verwandelt. Teiresias kannte also beide Seiten. Teiresias wurde also von den beiden Göttern befragt und sagte: “Wenn die ganze Lust zehn ist, so ist die Lust der Frau beim Beischlaf neun und die Lust des Mannes ist eins“.

Teiresias

Hera fand die Antwort nicht gut und hat ihm deswegen geblendet und das Augenlicht genommen. Zeus traute sich nicht dies rückgängig zu machen, da er keinen Ärger mit Hera wollte. Er gab Teiresias als Ausgleich die Eigenschaft des inneren Sehens, so dass er in die Zukunft schauen könne.

Wie gesagt, letztendlich ist es egal. Mir gefällt nur ausgesprochen gut, wie du damit umgehst oder gelernt hast damit umzugehen und gleichzeitig deinen eigenen Frieden gefunden hast und mit der Situation sogar in einer bestimmten Art und Weise glücklich und zufrieden bist.

Gruß
Ede
95. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von servus52 am 26.09.16 15:38

Zitat
... Zudem ist meine Erfahrung, dass die männliche Sexlust ohnehin nicht stillbar ist. Folglich kann mann es auch gleich lassen. Hat quasi den gleichen Effekt. Ich denke aus dieser Erkenntnis rührt auch die Sehnsucht nach einem Keuschheitsgürtel. Wie man ja hier im Forum sieht. Eine Sehnsucht von des Mannes von seiner Geilheit befreit zu werden. Dieser ständige Trieb. Kombiniert mit der Erkenntnis vieler Männer, dass die Frau einfach überlegen ist, weil sie nicht diese Geilheit in sich trägt und ihr Leben danach ausrichten muss. Das macht die Frau für uns Göttlich und der Mann sehnt sich nach Unterwerfung.

Auch ich finde diese Schlußfolgerung - genau wie Edwin Prosper - sehr interessant und könnte sie mir gut zu eigen machen
Was allerdings letzendlich wirklich zutrifft ... wer weiß das schon --> auch hier s. Edwin Prosper´s Beitrag oben
96. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von guslave am 26.09.16 21:05

Zitat
Hallo guslave,
Und wie oft darfst Du es ihr mit den Händen machen? Wer übernimmt die Initiative? Wie lange seid ihr verheiratet? Habt ihr Kinder?


Hallo melrose, zu deinen vielen Fragen (bist ganz schön neugierig):

Aus beruflichen Gründen kommen wir nur am Wochenende zu geilen Spielen... also einmal die Woche...maximal...

Meist gebe ich den Anstoß - "sollten wir nicht mal wieder ..."

Und wir sind seid mehr als 30 Jahren glücklich verheiratet - und haben Kinder (sind aus dem Haus)

97. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 26.09.16 21:25

Hallo Guslave,
sorry, dass ich so neugierig bin. Aber gerade Deine Erfahrungen erscheinen mir wichtig.
Wie war die Lust Deiner Frau während die Kinder noch im Haus waren?
Und wie hat sich die Lust entwickelt als die Kinder dann außer Haus waren?

98. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von guslave am 26.09.16 21:32

Da gab es eigentlich keinen Unterschied.

Die Kinder hatten ihre eigenen Zimmer - und wir schlossen hinter uns das Schlafzimmer ab.

Meine Frau war eigentlich nie die treibende Kraft - ich gab immer den Anstoß. Damals wie heute.

Aber wir sind uns beide sehr treu. Ich bin Gummi-/Latexliebhaber (mag das Wort Fetischist nicht so), habe sie vor 25 Jahren behutsam daran herangeführt, und genießen jetzt die gemeinsamen Abende in latex - ich, weil es mich anregt, sie trägt es mir zuliebe - außerdem weiß sie, dass ich sie besser verwöhne mit meiner Zunge, wenn wir beide in Latex stecken....

Jedem Tierchen sein Pläsierchen....
99. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 26.09.16 22:43

Hallo Melrose,

was wäre denn eigentlich Dein absolutes Endziel, welches Du erreichen möchtes.
Mir geht die Frage, nachdem es sich bei uns rasant entwickelt und ich mehr und mehr den Eindruck habe, dass ich die Lawine, die ich losgetreten habe, nicht mehr stoppen kann, auf mich und uns bezogen momentan nicht mehr aus dem Kopf. Wo ist "Schluss" - will heißen- wo ist der Punkt, an dem sich all meine geheimsten Wünsche erfüllt haben.

LG

Angelique
100. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Keldum am 29.09.16 10:12

Hi melrose,

da ich neu auf dieser Seite bin, interessieren mich auch Berichte, die schon länger zurück liegen – so auch Dein Bericht!
Du lässt in Deinem Bericht erkennen, dass Du unter die Herrschaft der Frau leben willst, nur stößt das bei Deiner Frau zunächst auf Ablehnung. Ich finde, geschickt hast Du die Dominanz Deiner Frau geweckt, die bereits in ihr verborgen war - und führst ein Leben, wie es sich gehört Auch ich war Ehesklave, nur meine Herrin zeigte mir von Anfang an, wer das Sagen hat, morgens bekam ich von ihr meine Befehle, was an Hausarbeit angesagt war.
Dass ich nichts zu melden hatte, zeigte sie mir indem ich anfangs einen angepassten Maulkorb zu tragen hatte. Jemand schreibt, du solltest in Deiner Leistung mal abfallen, einfach nicht machen, das könnte aber eine Bestrafung zufolge haben. Meine Herrin hat meine Hausarbeit sogar kontrollier, war sie mit meiner Leistung unzufrieden, wurde ich bestraft und ich hatte neben meiner Hausarbeit, meine Herrin auch zu bedienen!

101. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 02.10.16 16:17

Hallo zusammen,

nachdem sich einiges ereignet hat, möchte ich mal wieder einen kleinen Zwischenbericht abgeben. Inzwischen hat sich meine Frau offenbar sehr gut daran "gewöhnt" gar nichts mehr im Haushalt und auch sonst zu machen. Sie macht einfach nur noch das, was ihr selbst Freude und Genugtuung bereitet.
Ich muss sagen, dass ich einen sehr stressigen Job habe und besonders die vergangene Woche extrem arbeitsreich war. Auch Freitag musste ich bis fast 20:00 arbeiten, was allerdings meine Frau nicht davon abgehalten hat, dass ich anschließend gleich Abendbrot machen musste und den ganzen Haushalt schmeißen. Während sie nicht arbeitet und zu Hause ist, hat sie den ganzen Tag vor dem Fernseher oder aber dem iPad verbracht anstatt sich auch nur um irgendwas im Haushalt zu kümmern. Entsprechend groß war dann das Schlachtfeld in der Küche, was ich nach 12h Arbeit noch zu bewältigen hatte. Während meine Frau nach dem Abendessen einfach aufstand und wie selbstverständlich alles stehen ließ (daran habe ich allerdings auch eine ganze Weile gearbeitet), legte sie sich dann genüsslich auf´s Bett und ich glaube, es gefällt ihr langsam, sich ganz auf sich zu konzentrieren und mich ein wenig herumzukommandieren, denn kaum hatte sie sich hingelegt, durfte ich ihr dann einen Tee bringen. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie sehr mich das anmacht und vor allem innerlich total befriedigt. Der krönende Abschluss des Abends war, dass sie mich bis zur Extase gestreichelt hat und offenbar hat sie inzwischen ein super Gefühl dafür entwickelt, wann ich wirklich ganz, ganz kurz vor dem Orgasmus bin, denn genau da hat sie dann aufgehört und sich einfach umgedreht.
Gestern haben wir dann am Vormittag etwas gemeinsam mit unserem Sohn unternommen, nach dem Mittag ist sie dann aber ins Zentrum zum shoppen und vor allem den Tag genießen, gefahren. Mit einigen geschickt formulierten Nachrichten habe ich sie versucht zu motivieren, möglichst ganz lange zu bleiben und sich auch nicht auf meine Nachrichten zwischendurch zu melden. Ich habe keine Ahnung, warum mich das soo anmacht, aber allein, dass ich nicht weiß, wann sie zurück kommt und was sie macht, vor allem, wenn sie sich überhaupt nicht meldet, machen mich ganz wahnsinnig. Das ist eine Mischung aus totaler Eifersucht, Panik aber eben auch totaler Genugtuung. Bevor meine Frau los ist, hat sie mir noch eine super lange Aufgabenliste, was ich alles im Haushalt zu erledigen habe, gegeben. Könnt Ihr Euch das Gefühl vorstellen? Meine Frau geht den ganzen Nachmittag/Abend shoppen, macht zu Hause nichts mehr und ich muss zu Hause auf sie warten und wie eine Putze den ganzen Haushalt erledigen inclusive bügeln. Seelig habe ich mich daran gemacht, immer wieder nervös auf´s Handy geschaut und bin echt verrückt geworden, bis meine Frau dann "gnädiger Weise" endlich um 19:30 (!! sonst war sie nie länger als bis 17:00 weg) wiederkam. Ich habe vor laut Aufregung am ganzen Körper gezittert, als ich sie umarmt habe. Sie hat nur gesagt, na hast Du mich etwa vermisst und dann gleich gesagt, ich möge ihr doch das Abendbrot zubereiten, was allerdings schon fertig war 😊. Ich habe dann nur gesagt, sie solle sich bitte hinsetzen, denn sie hatte bestimmt einen sehr anstrengenden Tag (shoppen...), ich habe schon alles vorbereitet. Und was sagt sie: ja, hatte ich. Nachdem sie Freitag ja keine Lust hatte, mich zum Höhepunkt zu streicheln, hatte sie mir versprochen, dass ich am Samstag dran bin. Da sie in manchen Dingen noch nicht ganz soweit mit der eigenen Kreativität in Sachen Dominanz ist, habe ich ihr dann sehr deutlich in den Mund gelegt, dass ich wohl sicher wieder nicht abspritzen darf, da ich meine Belohnung ja schon mit dem Bügeln hatte (ich weiß, bügeln ist für viele eher eine Strafarbeit, ich genieße es und habe meine Frau auch dazu gebracht, dies sogar als Belohnung für mich zu definieren). Am Abend haben wir uns dann im Bett noch eine ganze Weile unterhalten bzw. ich habe ihr in Ruhe erzählt, wie mich ihr ganzes Verhalten den Tag über sowas von angemacht hat, dass ich sowas noch nie erlebt habe. Nachdem ich ihr in den letzten Wochen peinlicher weise immer wieder gesagt habe, wie sehr ich es mag, wenn sie mit mir nur kurze Sätze und die auch noch sehr streng spricht, hat sie nach diesem Tag auch noch genau das gemacht. Kurz und knapp in einem sehr barschen Ton, während sie mich dabei genüsslich gestreichelt hat. Und was sagt sie? Nachdem Du heute schon Deine eine Freude (Bügeln) hattest, darfst Du heute natürlich nicht abspritzen. Ich bin jetzt schon 1 Woche keusch und allein durch ihr Auftreten mit einer solchen Latte eingeschlafen, die bestimmt noch fast eine Stunde angehalten hat.
Ich versuche momentan immer mutiger zu werden und in kleinen Schritten weiter zu kommen. Daher hatte ich ihr vor dem ins Bett gehen noch einen Zettel hingelegt, in dem ich ihr noch mal gesagt habe, wie sehr ich sie liebe und wirklich vergöttere und sie gefragt, ob sie nicht einmal testen möchte, wie weit ich schon hörig bin, in der Form, sie könnte mir "auftragen" dass ich um 10:00 schlafen müsste (normal schlafe ich Samstags nicht vor 01:00 ein). Nachdem sie mich dann nach dem Streicheln so liegen gelassen hat, kam dan zur Krönung des Tages noch in relativ barschem Ton, dass ich jetzt zu schlafen hätte. Das alles, in Kombination mit der absoluten Latte hat mich sowas von angemacht, ich habe die ganze Nacht vor lauter Erregung nicht wirklich gut geschlafen (oder umgekehrt, sehr seelig geschlafen😌.
Ich finde es echt krass, wie rasant sich alles in den letzen Monaten entwickelt hat und ich frage mich echt, ob sie all das nur (zumindest weitestgehend) macht, weil sie mich liebt und mir im Gegenzug für Ihr unbeschwertes Leben "einfach nur" eine Freude machen möchte, oder ob ich da nicht vielleicht wirklich ein Stückchen Dominanz geweckt habe 🤔. Jetzt sagt ihr bestimmt, ist doch egal, Hauptsache sie macht das alles, allerdings ist es mir nicht wirklich egal, da es mich irgendwie besonders anmacht, wenn es wirklich authentisch ist.
Heute habe ich ihr dann noch einen ewig langen Riman zu all meinen Gefühlen geschrieben und noch mal betont, wie sehr es mich erregt, dass sie mehr und mehr fast nur noch auf sich schaut und dass es mir zwar super peinlich ist, aber mich dennoch sehr erregt, wenn sie mich links liegen lässt, immer öfter in einem barschen Ton mit mir spricht und dann auch nur noch in kurzen Sätzen. Da es mich aber irgendwie am meisten anmacht, dass sie ewig weg ist, habe ich ihr besonders geschrieben, dass ich darauf warte, dass der Schwimmkurs unseres Kleinen bald vorbei ist (zu dem wir dann immer Samstags Vormittags gemeinsam gehen) und sie dann noch früher zum shoppen gehen kann und damit noch länger unterwegs ist. Und dann habe ich ihr noch "gesagt" dass dann die Krönung wäre, wenn sie gleich vom shoppen (Abends) zu ihrer Freundin geht und dann nochmal viel später kommt.
Während sie diesen Roman gelesen hat habe ich voller Scham die gefühlte Ewigkeit in der Küche auf eine Reaktion gewartet. Und? Sie kam, hat mich ganz doll gedrückt und in den Arm genommen und geflüstert, wie sehr ihr das gefallen hat, was ich geschrieben habe.
Ich würde mich echt freuen, wenn Ihr mir mal Feedback geben könntet, welches Gefühlt Ihr hier habt, ob sie das nur tut, um mir eine Freude zu machen oder aber wirklich "eine kleine" Femdom entsteht.

Sorry, dass ich Euch hier so zutexte, bin aber noch ganz in Extase, was hier gerade mit mir bzw. uns beiden passiert.

Liebe Grüße

Angelique
102. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von kedo am 03.10.16 09:12

Angelique,
ich glaube nicht, dass sie dir nur einen gefallen tut. in deinem letzten absatz schreibst du ja, dass sie dir mitteilte, wie sehr ihr das gefallen würde. wie sehr ihr da etwas (d/s, gefälle ...) zwischen euch weckt, kann ich natürlich nicht beurteilen.

ich mache mir allerdings andere gedanken zu deinem bericht. auch ich arbeite sehr viel, 11 stunden werden es fast immer, oft auch 12. ich bin aber auch anders gestrickt als du, Yaguar erwartet von mir auch viel im haushalt, allerdings teilen wir uns z.b. das bügeln. für manche bereiche, z.b. die küche, bin ich aber alleine zuständig. Sie kocht zwar, aber für die chaosbeseitigung bin ich zuständig. wenn ich mir aber vorstelle, ich müsste ALLES ALLEINE machen, würde ich wahrscheinlich schnell an meine grenze der belastbarkeit stoßen. vielleicht würde ich mich auch überfordert fühlen, das gefühl der unzufriedenheit würde in mir keimen?

schließlich musst du davon ausgehen, dass eure aufgabenteilung bis an euer lebensende so weiter geht. du sagst jetzt mit sicherheit, dass genau das dein wunsch ist. und ich frage mich, hält man das durch bei starker beruflicher belastung?
ich muss aber auch zugeben, ich bügele nicht sehr gerne, ich putze nicht gerne. ich muss halt vieles machen, egal ob es mir gefällt oder nicht.
aber Yaguar macht - trotz eigener beruflicher belastung - auch vieles im haushalt, und ist davon auch gar nicht abzubringen.
103. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 03.10.16 10:49

@ kedo,
keine Sorge, da geht immer noch was.


@ AngeliqueHH,

ja, Königinnen werden gemacht und nicht gefunden. Und das "Making of" ist richtig harte Arbeit.
104. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 04.10.16 00:45

Danke für Euer Feedback. Ich glaube, es ist momentan so eine Mischung daraus, dass sie mir sehr gern einen Gefallen dafür tuen möchte, dass sie so ein unbeschwertes Leben (vor allem ohne all die lästige Arbeit im Haushalt) hat, aber sie hat sich eben auch sehr schnell und gern daran gewöhnt, was sicher auch eine Sprache für sich spricht
@Kedo: genau das ist der Unterschied, ich putze und bügle wirklich für mein leben gern und ich kann echt total dabei abschalten. Gestern habe ich bestimmt ne Stunde mit meiner neuen Bügelstation, die ich mir kaufen durfte gebügelt, das war sooo herrlich. Klar gibt es auch Tage, wo ich dann super platt bin, wo es dann aber auch in Ordnung ist, dass dann einiges in der Küche stehen bleibt und ich es dann am nächsten Tag mache und letzte Woche hat meine Frau sogar einmal das Abendessen gemacht, weil ich so platt war.
@Edwin: hehe, du meinst also, ich habe mir meine Königin selbst gemacht?
Mein Problem ist nur, dass ich irgendwie noch so viel erreichen möchte, aber Angst haben, dass es für sie irgendwann zu viel wird. Nächstes "Projekt", was ich vor habe ist, dass sie sich Nägel machen lässt und meine Idealvorstellung wäre, sie würde anfangen zu rauchen (keine Ahnung warum, aber irgendwie verbinde ich Dominanz auch mit rauchen) und eben fremd gehen und einen C3 aus mir machen... Allerdings weiss ich auch, dass ich schon super viel erreicht habe und sicher auch nicht alles haben kann. Aber vielleicht entwickeln sich die Dinge dennoch so gut weiter, wie sie angefangen haben. Daumen drücken...

LG

Angelique
105. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 01.11.16 10:30

Guten Morgen zusammen,

ich möchte Euch nach einiger Zeit wieder mal ein kleines Update geben. Es sieht so aus, dass Urlaube und die damit verbundene "Mehr-Zeit" einiges dazu beitragen, dass wir uns weiter entwickeln. Das liegt sicher daran, dass wir dann intensiver gemeinsam Zeit verbringen, ich mich so auch viel intensiver um meine Eheherrin kümmern kann und wir vor allem mehr über das Thema meiner Erziehung und ihrer weiteren Entwicklung zur Domina kommunizieren. Ich sage bewusst kommunizieren, da ich nach wie vor den Weg gehe, ihr viel zu schreiben und wir anschließend sprechen. Irgendwie überkommt mich jedes Mal ein wenig die Panik, dass sie genervt sein könnte, von dem, was ich schreibe (vor allem vor dem Hintergrund Ende letzten Jahres, wo sie schon mal sagte, immerzu käme ich mit neuen Dingen "um´s Eck". Aber nichts dergleichen passiert, sie genießt es offenbar wirklich und gewöhnt sich immer mehr an ihr neues, viel schöneres Leben.
Inzwischen macht meine Eheherrin wirklich gar nichts mehr im Haushalt (es sei denn natürlich, ich bin auf Dienstreise). Ich kümmere mich um wirklich alles - kochen, waschen, putzen, bügeln, einkaufen, mich um ihre Nägel kümmern, etc., etc..
Ich helfe ihr selbstverständlich (und besonders gern in Gegenwart Dritter) in den Mantel und sie öffnet inzwischen kaum mehr eine Tür allein, wenn ich da bin. Fahren wir irgendwohin bleibt sie so lange sitzen (zugegeben muss ich sie manchmal daran erinnern), bis ich um das Auto herum gespurtet bin und ihr die Tür öffne. Für das leichtere Aussteigen reiche ich ihr dann selbstverständlich die Hand.
Wir sprechen sehr regelmäßig darüber, dass ich hör hörig werden möchte und inzwischen bin ich mir recht sicher (da kommt wieder meine übliche Unsicherheit durch), sie möchte auch, dass ich ihr vollkommen hörig werde. Erst vorhin habe ich mich sehr devot an sie herangekuschelt und ihr gesagt, wie schön es ist und wie sehr ich aktuell spüre, dass sich Dinge in mir verändern. Sie fragte daraufhin welche und ich war sehr offen, dass ich merke, dass ich ihr immer höriger werde, allein durch das Orgasmusverbot und ihre inzwischen auch strengere Art. Meine Eheherrin ist zwar recht oft immer noch sehr nett und freundlich, aber ich teile ihr sehr regelmäßig mit, dass es mir und unserem Plan der Hörigkeit sehr hilft, wenn sie einfach nur noch in knappen Sätzen und vor allem in strengem Tonfall mit mir spricht, deutlich weniger Rücksicht auf mich nimmt und sich selbst an die erste Stelle setzt. Außerdem habe ich ihr am Wochenende geschrieben, dass es schön wäre, wenn sie mehr und mehr die Kontrolle übernimmt und von nun an auch festlegt, dass ich spätestens um 22:30 zu schlafen habe (bisher war das kaum vor 00:30 oder noch später. Na klar muss ich ihr solche Dinge leider noch mit auf den Weg geben, aber sie nimmt diese direkt an und so denke ich, es ist vollkommen in Ordnung, dass ich ihr und uns so ein wenig Hilfestellung gebe. Gestern hat sie dann in recht strengem Ton gesagt, dass ich jetzt meinen Schlafanzug anzuziehen habe und direkt schlafen muss ohne noch TV zu schauen. Ich habe eine Weile protestiert (was ich sehr gern mache und es dann genieße, wenn sie dominant ihren Willen durchsetzt) aber sie hat sich nicht erweichen lassen und schließlich gesagt, ich möchte sie in Ruhe lassen, damit sie in Ruhe ihr Spiel auf dem iPad spielen kann.
Inzwischen bekomme ich auch meine Aufgaben in strengem Ton in mein Aufgabenheft geschrieben und ich bin sehr froh, dass es mittlerweile mehr und mehr Aufgaben sind. Bisher war sie immer noch sehr zurückhaltend nach dem Motto: Du arbeitest doch schon so viel und musst Dich ein wenig ausruhen. Durchhungere Gespräche hat sie jedoch verstanden, wie sehr ich es genieße, vollkommen ausgenutzt zu werden und kaum mehr noch Zeit für mich zu haben (obwohl ich ja eine Menge Zeit für mich habe, wenn ich putzen und bügeln darf :-D ). Vor dem Wochenende hat Sie mir dann sogar richtiggehend angekündigt, dass eine lange Aufgabenliste auf mich warten wird und sie mir versprechen kann, dass es ein sehr anstrengendes Wochenende für mich wird. Das mag sich für Euch vielleicht blöd anhören, aber für mich sind das wirklich riesige Erfolgsschritte. Am Sonntag war sie dann mit unserem Sohn und einer Freundin unterwegs während ich die ganze Wohnung zu putzen hatte, Mittag zu kochen und einen Berg von Wäsche zu bügeln. Ich war dabei soooo glückseelig, das kann ich kaum beschreiben. Vor allem das Gefühl, sie hat jetzt Spaß und genießt den Sonntag mit einer Freundin während ich den Haushalt hüten und alles putzen darf. Allein diese Vorstellung der umgekehrten Welt hat mich sowas von glücklich gemacht. Als ich dann noch am Bügelbrett stehen dürfte und die Sachen, vor allem aber die Kittelschürzen bügeln dürfte, das war wirklich ein tolles Gefühl.
Da meine Frau jetzt mitbekommen hat, wiiieee sehr ich es liebe zu bügeln (und das gefällt ihr offenbar besonders) nutzt sie das auch insofern, als dass sie Abends oft genug sagt, dass ich jetzt wohl nicht abspritzen dürfte, denn mit dem Bügeln hätte i h ja bereits mein Vergnügen gehabt. Auch das habe ich ihr zwar in den Mund gelegt, aber sie setzt es wirklich toll um. Da ich total auf Dederon-Kittelschürzen abfahre, darf ich dann mit einer einschlafen (ich darf sie nicht tragen, aber im Bett dabei haben). Am nächsten Tag ist sie dann natürlich zerknittert und ich muss sie natürlich wieder bügeln. So komme ich tagelang aus diesem Kreislauf nicht heraus und genieße es richtig.
Wir haben nun den Plan geschmiedet, dass ich bis Weihnachten hörig sein sollte und soweit bin, dass ich dann nur noch im monatlichen Rhythmus abspritzen darf. Nachdem ich es zuletzt schon 2 Wochen geschafft habe und morgen bereits wieder eine neue Woche um ist, wird sie mich nun die weiteren 2 Wochen nicht abspritzen lassen, so dass es dann das erste mal 3 Wochen sind und dann darf ich das erste Mal 4 Wochen für sie aushalten, bis Weihnachten. OMG - das ist für mich eine solche tolle Vorstellung und mein allergrößter Wunsch, das kann ich Euch kaum sagen. Vor allem ist es unglaublich für mich zu reflektieren, wie sehr ich alles daran setze, mein eigenes "Monster" zu schaffen. Vollkommen paradox, oder? Zumindest denke ich das manchmal, allerdings wird mir immer mehr bewusst, WIE sehr ich es möchte (und das schon eine verdammt lange Zeit) meiner Frau vollkommen hörig zu sein und mich vollkommen aufzugeben. Wenn ich dann da sehe, dass meine Frau dies offenbar auch will, dann bin ich eben einfach nur total glückselig.

So, damit ich Euch ihr in meiner ganzen Freude nicht noch mehr zutexte, mache ich mal lieber Schluss 😊.
Ich kann Euch wirklich nur Mut machen, Eure devoten Träume aktiv in die Hand zu nehmen und sie behutsam und mit viel Geduld an Eure Frau/Partnerun heranzutragen. Sicht gibt es keine Garantie, aber auch ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass Frauen es lieben umsorgt zu werden und sehr froh sind, den Haushalt vielleicht nicht gleich ganz abzugeben, aber im ersten Schritt Hilfe zu bekommen. Und sobald sie sich an das schöne Leben gewöhnt haben und sie Euch vor allem lieben, gibt es aus meiner Sicht eine gute Chance, seinen Traum aktiv zu erleben.

Liebe Grüße

Ange
106. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von weiberknecht am 22.11.16 05:28

Hallo.
Zu erst muss ich sagen, dass dies einer der besten Beiträge ist den ich je gelesen habe. Zum einen weil ich in vielen Teilen ähnlichkeiten aus meinem Leben meiner Ehe erkenne.
Heute 64 jährig war ich schon mit 14 meiner devoten Natur bewusst und habe über die Jahrzehnte viele Erfahrungen gemacht. In meiner Ehe mit zwei Kindern ist es ählich wie bei Melrose abgelaufen. Als ihre dominanz nur teilweise ins sexuelle zu bringen war habe ich den klasssichen Fehler gemacht und bin fremdgegangen. Ohne uns scheiden zu lassen kam es zur Trennung. Ich wurde dann sklave meiner Geliebten, die sehr schnell ihre dominanz entdeckte und genoss. Leider verstarb sie nach 18 Jahren. Wir gingen mit unsere Art der Beziehung relativ offen um. Die beste Freundin meiner Herrin nahm sich meiner an. Wir hatten keine Beziehung aber genossen ein win win Verhältniss. Ich machte ihre Hausarbeit wofür sie mir die Führung gab die ich durch meine Exherrin hatte. Ich war es gewohnt nichts zu tun ohne zu fragen ohne Erlaubnis. So konnte ich ein Loch verhindern. Wir hatten keinerlei sexuelle Beziehung. Sie hatte einen
Liebhaber. So schön auch diese Zeit war es konnte nicht lange halten.
Ich hatte den Contact zu meiner Frau nie ganz gelöst, schon wegen unserer Kinder. Für viele unvorstellbar bin ich zurück bei ihr. Wir führten viele Gespräche, ich mache alle Putzarbeiten, sie kocht. Es gibt keinen Sex für mich.
107. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 26.11.16 00:20

Hallo lieber Melrose.

Zitat
Da befand sie, dass sie immer für die schwierigen Erziehungsthemen zuständig sei und ich mich nicht wundern bräuchte, dass für mich nur \"die niederen\" Tätigkeiten übrig bleiben.

Ich hatte dir letztes Jahr mal viel geschrieben und ich wünschte, ich könnte dir bei deinem Vorhaben irgendwie durch weitere Kommentare weiterhelfen. Stattdessen brennt mir eine kritische Frage auf der Zunge: Was halten deine Kinder inzwischen von deinem Verhalten. Wie redet deine Frau mit ihnen darüber?

Eines deiner Kinder: "Mama. Warum ist Papa nicht mit auf unserer Fahrradtour?"
Deine Frau: "Statt mit uns was zu unternehmen, mag es Papa lieber zuhause zu sein und zu putzen und aufzuräumen; die niederen Tätigkeiten eben"

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Hallo AngeliqueHH

Zitat
Ich würde mich echt freuen, wenn Ihr mir mal Feedback geben könntet, welches Gefühlt Ihr hier habt

Also erstmal hast du wirklich für dich sehr gute Fortschritte erzielt. Wie bei Melrose macht es mir auch viel Spaß, zu lesen, was du so erlebst.
Da ihr aber schnell Fortschritte macht und deine Posts teilweise ein paar Monate her sind, kann es sein, dass meine Hinweise nicht mehr notwendig sind.
Mal schauen was du dazu sagst:

Zitat
inzwischen bin ich mir recht sicher (da kommt wieder meine übliche Unsicherheit durch), sie möchte auch, dass ich ihr vollkommen hörig werde.

Zitat
dass es mir und unserem Plan der Hörigkeit sehr hilft,

Irgendwie find ich´s lustig, dass beide Zitate aus dem gleichen Absatz sind. Obwohl du von "unserem Plan" sprachst, warst du dir unsicher, was sie will.

Ist das inzwischen besser?

Hast du eine Methode entwickelt, um herauszufinden, bei welchen Dingen sie dahinter steht und was sie nur dir zu liebe tut?
Denn einige Dinge macht sie ja nur dir zu liebe (z.B. dich mit deiner Schürze schlafen lassen).

Zitat
Während sie diesen Roman gelesen hat habe ich voller Scham die gefühlte Ewigkeit in der Küche auf eine Reaktion gewartet. Und? Sie kam, hat mich ganz doll gedrückt und in den Arm genommen und geflüstert, wie sehr ihr das gefallen hat, was ich geschrieben habe.

Zitat
Irgendwie überkommt mich jedes Mal ein wenig die Panik, dass sie genervt sein könnte, von dem, was ich schreibe (vor allem vor dem Hintergrund Ende letzten Jahres, wo sie schon mal sagte, immerzu käme ich mit neuen Dingen \"um´s Eck\". Aber nichts dergleichen passiert, sie genießt es offenbar wirklich und gewöhnt sich immer mehr an ihr neues, viel schöneres Leben.

Du kommuniziert sehr viel mit ihr (Zettel, Mails, Gespräche) und vor allem scheint sich dadurch wirklich was zu ändern. Das ist ungewöhnlich!

Nutz es doch, um jetzt noch deine "Panik" besser kontrollieren zu können. Teile ihr mit (falls du es noch nicht schon vor Ewigkeiten gemacht hast), dass du dir wünscht, ihre Handlungen besser einordnen zu können: Was macht sie für sich, und was nur dir zu liebe.
Dann liegen die Karten auf dem Tisch und du weißt, wann deine Panik unbegründet ist.
(Und ihr könnt in Zukunft leichter und eher auf Augenhöhe verhandeln.)

Magst du erzählen, was "Ende letzten Jahres" passiert ist und was jetzt anders ist?

Zitat
ob sie das nur tut, um mir eine Freude zu machen oder aber wirklich \"eine kleine\" Femdom entsteht.

Zitat
Vor allem ist es unglaublich für mich zu reflektieren, wie sehr ich alles daran setze, mein eigenes \"Monster\" zu schaffen.


Der nächste Punkt ist vielleicht unzutreffend oder war ein versehen. Aber ich will ihn trotzdem loswerden:

Der erste Satz ist OK. Den zweiten find ich ein bisschen gruslig.

In einer Beziehung vom "Schaffen" eines bestimmten Menschen zu reden ... das lese ich eher von Tops, die ein sehr starkes Machtgefälle ausnutzen können. Oder auch Missbrauchsbeziehungen außerhalb der BDSM-Szene. Und dann noch von ´Machos´, die Frauen objektifizieren. Es fällt mir schwer positive Beispiele zu finden.

Selbst wenn sie das freiwillig mitmacht (denn sie will es ja zumindest teilweise), klingt es so, als wäre deine Frau passiv ... also diesem Prozess ausgeliefert, ohne was dagegen tun zu können.

Wie gesagt, war vielleicht nur ein Versehen von dir (das Zitat davor war ja OK). Aber ich musste das mal loswerden.


Lieben Gruß.
108. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 26.11.16 10:07

Da muss ich einmal eine Lanze brechen, mein eigenes Monster schaffen ist in dem Fall positiv, belegt.

Wenn ich meine Gefühle vollständig offenbare, auch was ich zwar mag aber weh tut oder was mich anmacht, dann kann sich der Partner, das heraussuchen, was ihm daran gefällt, was er tun mag, was er nie machen würde, klar hab ich ihn beeinflusst, wie mehr Wissen eben beeinflusst, ich habe mein kleines privates Monster erschaffen, das villeicht konsequenter mit mir umspringt als ich in dem Augenblick will, ich im Nachhinein darüber aber froh bin, dass er so gehandelt hat.

Natürlich ist derjenige kein Monster sondern, das Gegenteil.
Das eigene Monster ist nur eine Metapher und durchaus positiv, in dem Fall gilt natürlich auch: Wissen ist Macht.

Liebe Grüße sagt
Ihr_joe
109. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Träumer2 am 26.11.16 13:14

Ah danke für die Erklärung. So hast du wohl recht. Ich denke mal drüber nach
110. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 17.12.16 11:06

Zunächst einmal sorry, für meine späte Antwort, allerdings war ich in den letzten Wochen extrem beruflich eingespannt.
Erst einmal zu Deinen Fragen Träumer: ja, es ist inzwischen mit meiner Unsicherheit etwas besser, zumal ich spüre, dass meine Frau von Tag zu Tag selbstsicherer und auch dominanter wird. Da ich sie aber seinerzeit ganz anders kennengelernt habe (als ganz liebe) und sie sich oft auch tagsüber noch so verhält (aber auch das ändert sich in kleinen Schritten) bleibt da irgendwie noch ein gewisses Gefühl der Unsicherheit. Bezogen auf die Pläne der Hörigkeit (wir haben vorgestern Abend einige Zeit darüber gesprochen) bin ich jedoch deutlich sicherer, dass Sie wirklich den Plan hat (und das Ihretwegen), mich hörig zu machen, was mich sowas im vollsten Inneren befriedigt, dass ich Euch das kaum beschreiben kann. Dieses Wort allein übt eine solche Faszination auf mich aus und vor allem die Vorstellung, "eines Tages" vollkommen selig das zu machen, was meine Eheherrin von mir verlangt - ganz ohne noch selbst darüber nachzudenken....
Und zu Deiner Bemerkung dahingehend: wie gesagt, ich hinterfrage es im Gespräch nun häufiger und gerade Vorgestern hat sie es mir bestätigt, dass Sie unbedingt möchte, dass ich ihr hörig werde
Was das Monster betrifft, so hat Joe das schon gut beantwortet. Auch bei mir ist das sehr positiv behaftet, auch wenn es merkwürdig klingt. Ich sehne mich ja zutiefst danach, dass SIE vollkommen das Kommando übernimmt und es am Ende nur noch nach ihren Wünschen geht, sie mich erniedrigt, wo es nur geht und ich zum Beispiel auch nur noch abspritzen darf, wenn Sie es möchte und nicht ich - also kurzum ich ihr wirklich hörig bin. Dennoch ist eben dabei ein gewisses Stück Panik dabei, denn zwischen etwaigem Kopfkino und der dann eingetretenen Realität, die in einem solchen Fall ja auch höchstwahrscheinlich unumkehrbar ist liegt ja doch noch etwas.
Leider muss ich eben los, melde mich aber später noch mit einem Update, wo wir sonst stehen.

LG

Angelique
111. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von AngeliqueHH am 17.12.16 17:26

Ansonsten sind wir in der Tat ein ganzes Stück weitergekommen. Nachdem ich meiner Frau nun auch regelmäßig sage, wie sehr ich es genieße, wenn sie in einem barschen Ton mit mir spricht, wird das auch immer häufiger. Sie schaut mich oftmals gar nicht mehr an, wenn sie mir in recht strengem Ton sagt, ich möchte ihr beispielsweise einen Tee machen. Außerdem habe ich ihr gesagt, dass es für mich auch extrem viel bedeutet, wenn sie mich mehr und mehr ignoriert und sich nur noch um sich kümmert. Sicher wäre ich am liebsten vor Scham im Boden versunken, als ich ihr all das gesagt habe, aber andererseits werde ich auch mutiger und mutiger und möchte außerdem natürlich auch immer mehr umsetzen. Das hat nun dazu geführt, dass sie Abends im Bett neben mir mit ihrem iPad liegt und genüsslich irgendeine Serie schaut, ohne mich auch nur zu beachten oder mit mir zu sprechen. Das ist für mich dann sowas von ein tolles Gefühl..... Zu merken, dass sie sich wirklich immer mehr auf sich konzentriert, ich ihr in solchen Momenten immer egaler bin. Aktuell sind wir dann auch so weit, dass sie festlegt, wann ich zu schlafen habe. Normalerweise schlafe i h nie vor 00:30-01:00 ein. Nun befiehlt mir meine Eheherrin häufiger (manchmal vergisst sie es jedoch noch) dass ich schon um 22:30 zu schlafen habe. Kurze Diskussionen meinerseits (denn ich liebe es, mich ein wenig zu sträuben" erstickt sie dann direkt im Keim.
Worauf ich außerdem sehr stolz bin, ist, dass meine Eheherrin im Haushalt fast keinen Finger mehr krumm macht und ich nach einem langen Arbeitstag oder einer anstrengenden Woche dann auch noch den ganzen Haushalt übernehmen darf. Das bedeutet putzen, aufräumen, kochen (außer unter der Woche, da macht sie es Mittags, da ich arbeiten muss) und auch vor allem Bügeln. Gerade das Bügeln macht mich besonders an, da es für mich DAS Sinnbild von einer Hausfrau ist. Was der gesamten Haushaltsführung die besondere Bedeutung gibt, ist, dass sie zu Hause ist und nicht arbeiten muss. Sie faulenzt also den ganzen Tag und lässt sich dann Abends noch von mir bedienen und ich muss eben nach einem langen Tag noch den Haushalt machen. Das macht mich ehrlich gesagt vollkommen an. Ich hatte meiner Eheherrin ja vor einiger Zeit gebeichtet, dass es mein Ziel ist, ihr bis Weihnachten vollkommen hörig zu sein und dass sie mich dann soweit hat, dass ich nur noch 4wöchentlich abspritzen darf, also solange keusch bin, da ich jedoch nach dem letzten Mal abspritzen (da wurde ich 3 Wochen keusch gehalten) nicht sehr dienstbar war, hat sie nun kurzerhand beschlossen, dass ich nun statt der 4 Wochen, die letzten Miittwoch um waren, mindestens noch bis Weihnachten aushalten muss, was dann 5,5 Wochen sind. Und dies ganz ohne KG. Wenn ich zwischendurch bettele, dass ich doch abspritzen möchte, da doch schon die vereinbarten 4 Wochen um sind, lässt sie sich im Gegensatz zu noch vor ein paar Monaten nicht mehr erweichen. Fast jeden Tag macht sie mit mir "Erregen und Verweigern", wobei sie mich bis zur Extase massiert. Wenn ich dann eben bettele, abspritzen zu können, bekomme ich einen barschen Kommentar, sie lässt sofort von mir, dreht sich um und widmet sich meinem iPad. Mein "wimmern", wie ich denn bitte jetzt einschlafen soll, ignoriert sie entweder oder ich bekomme noch einen leicht hämischen Kommentar. Früher habe ich fast jeden Tag abgespritzt und jetzt bin ich schon so lange keusch, was ich selbst kaum glauben kann, zudem ohne KG. Warum ich es aber dennoch aushalte ist, dass ich ihr wirklich hörig werden möchte und all meine Belange damit komplett zurückstellen möchte. Jeden Tag, den ich es länger aushalte, bin ich immer stolzer, da ich spüre, dass ich mich immer mehr aufgebe (in positiver Art) und es für meine Herrin aushalte. Da sie weiß, wie dringend es bei mir inzwischen mit dem "Erleichtern" ist, möchte ich Ihr gern u.a. zu Weihnachten schenken, dass ich noch eine Woche bis Sylvester aushalte. Das wird die totale Härte, aber ich möchte es sehr gern für meine Eheherrin tun.

So, jetzt muss ich mich um den Haushalt kümmern gehen.

Liebe Grüße

Angelique
112. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 15.04.17 11:50

War gestern mit den Kindern beim Kreuzweg dabei. Die Eheherrin hat sich im Bett ausgeruht. Die Gebete haben mich sehr angesprochen:
"Herr, unser Gott! Du hast uns Menschen deinen Sohn gesandt. Er gab uns ein Beispiel. Er kam, um zu Dienen. Er trug das Kreuz der Menschen. Lass uns von seiner Geduld lernen. Lass uns seinen Weg gehen. Gib uns Kraft und Mut dazu. Amen " Mein Kreuz ist meine Ehe. Frohe Ostern wünsche ich!
113. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von HansGuenther am 04.06.17 21:07

Zitat
Er kam, um zu Dienen. Er trug das Kreuz der Menschen. Lass uns von seiner Geduld lernen. Lass uns seinen Weg gehen. Gib uns Kraft und Mut dazu. Amen \" Mein Kreuz ist meine Ehe. Frohe Ostern wünsche ich!


"Du hast Jesus Christus ans Kreuz genagelt, du hast, du hast, du hasst..." (DAG)
114. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.06.17 16:32

Ich bin wirklich überrascht und fasziniert zugleich. Mit welcher Würde sich die Eheherrin durch den Tag bewegt. Mir Anweisungen gibt und mir ihre Sachen zum Wegräumen stehen lässt. Sie ist wahrlich meine Königin!
115. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 08.07.17 15:15

Sexuell hat sie leider überhaupt keine Bedürfnisse, sagt sie. Somit habe ich jetzt seit 6 Jahren keinen Sex mehr mit ihr. Ich darf aber beim Schlafen immer an sie rankuscheln und auch ihren herrlichen Brüste anfassen. Oft kuschel ich auch noch mit ihren Füssen und jeden Morgen vor dem Aufstehen werden die Füsse natürlich geküsst. Dann bereite ich das FFrühstück.
Wer hat ähnliche Erfahrungen dass die Frau kein sexuelles Bedürftnis hat?

116. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 08.07.17 15:33

Würde mich auch sehr über Beiträge von Frauen hier freuen
117. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 24.08.17 23:04

Gestern Abend wir vom Urlaub zurück gekommen. Meine Eheherrin ging heute wieder in die Arbeit. Ich hatte heute noch frei. Zumindest vom Büro. Denn meine Eheherrin hat mich mit dem ganzen Urlaubsgepäck alleine gelassen. 7 Taschen voll mit dreckiger Wäsche hatte ich daher auszupacken und zu waschen. Ihre letzten Worte beim Verlassen des Hauses waren:"Viel Erfolg bei Deinen Aufgaben!" Mit einem schadenfrohen Grinsen untermalt. Damit war ich also heute beschäftigt. Zusätzlich natürlich noch Einkaufen, die Kinder versorgen, das Haus putzen und den Rasen gemäht. Gerade kommt sie von der Arbeit. Wie oft sehr spät. Begrüßt mich kurz, nimmt sich einen Apfel und eine Zeitschrift und legt sich gemütlich auf die Couch.
118. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 21.10.17 17:20

Die Eheherrin hat heute bis 10 Uhr geschlafen. Dann ist sie aufgestanden und hat erst einmal gemütlich gefrühstückt. Natürlich hatte sie ihren frisch geschnittenen Obstsalat und frische Semmeln, die ich schon vom Bäcker geholt habe. Ihr Kaffee stand schon bereit. Danach ist sie einfach vom Tisch aufgestanden und hat sich frisch gemacht und geduscht. Sie wollte zum Shopping. Vom Einkaufen zurück erst einmal an frisch gedeckten Mittagstisch. Danach habe ich ihr den Kaffee serviert und sie hat sich erst mal der Süddeutschen Zeitung gewidmet. Jetzt ist sie kurz zu einer Freundin gefahren, weil sie was zu besprechen hätten. Verabschiedet hat sie sich mit den Worten :"Um halb sieben Uhr sollte dann das Abendessen fertig sein.


Ich habe dazwischen den ganzen Wochenputz erledigt, die Wäsche gemacht und ihre Arbeitshemden gebügelt.
119. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Torquemada am 22.10.17 00:19

Na dann hoffen wir mal,daß Du nach dem Tisch abräumen, ihr noch weiterhin zu Dienste stehen durftest.
Für Sie sollte der Spass am Abend doch erst noch beginnen...
120. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 23.10.17 22:22

Hallo Torquemada, danke der Nachfrage. Ich durfte zu Ihren Füßen einschlafen und am nächsten morgen um 6 Uhr aufstehen, um das Frühstück zu bereiten. Nachdem ich sie mit einer sanften Fussmassage geweckt habe.
121. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 25.10.17 22:10

6 Uhr der Wecker klingelt. Die Eheherrin bekommt ihre morgendliche Fussmassage. Danach aufstehen und Frühstück machen. Die Eheherrin bleibt liegen. Gegen 7 Uhr erscheint der Rest der Familie zum Frühstück. Die Eheherrin nimmt ihren Kaffee und ihren frischen Obstsalat. Danach geht sie zum Duschen. Ich räume den Tisch und die Küche wieder auf und mache die Brotzeit der Kinder. Dann gehe auch ich zum Duschen und fahre in die Arbeit. Bis 17 Uhr. Ich komme nach Hause und löse die Kinder betreuung ab und mache das Abendessen. Danach wieder Küche aufräumen. Heute Abend noch zusätzlich alle Böden gesaugt und feucht gewischt bis 20 Uhr. Danach Kinder ins Bett bringen. Bis 21.30 Uhr. Noch kurze Kontrolle ob alle Schuhe der Eheherrin sauber sind oder Bügelwäsche hingelegt wurde. Dann Feierabend. Tagesdienst von 6 Uhr bis 21:30. Dann Feierabend Zigarette. 22 Uhr die Eheherrin ist noch nicht zu Hause. Trifft sich mit einer Freundin.
122. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 26.10.17 00:36

Wenn Dir das so reicht und Du glücklich dabei bist, melrose?
Prinzipiell würde mir so eine Beziehung nicht reichen, Du schreibst ja, dass Deine Frau auch kein Bedürfnis nach Sex hat, Da ihr Kinder habt, war das nicht immer so. Nur mal so am Rande, fing das mit der Postmenopause an?
Tagesdienst hört sich für mich nicht so positiv an, eigentlich ist es ja das was Du angestrebt hast, ich meine aber zwischen den Zeilen zu lesen, dass Du unzufrieden bist?

Ich hoffe, dass Du jetzt nicht durch meine vielen Fragen irritiert bist
Ihr_ joe
123. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 27.10.17 23:07

Man wünscht sich natürlich gerne mehr. Aber richtig unzufrieden bin ich nicht. Ich würde es sogar eher als zufrieden bezeichnen. 3 Kinder sind nun mal eine tägliche Herausforderung. Da bleibt vieles auch auf der Strecke. Ich habe tolle Kinder und eine Frau, die ich immer noch sehr attraktiv finde. Wenn das nicht mehr wäre würde ich vielleicht unzufrieden werden. Ich versuche mich eben möglichst zurück zu nehmen. Ich weiß ich wäre richtig unglücklich, wenn ich nicht mehr in der Nähe meiner Kinder wäre und ständig das Gefühl hätte meiner Verantwortung nicht gerecht zu werden. Ich darf jede Nacht an sie rankuscheln und ihre wunderschönen Brüste anfassen. Das einzige was mir wirklich fehlt ihre Muschi nicht lecken zu dürfen. Aber soll deswegen meine Kinder verlassen und die Frau die ich Liebe?
Es gibt doch sehr viele Frauen die ihre sexuelle Lust nach Kindern verlieren. Scheint also irgendwie biologisch zu sein, Und die Frauen sind heute so selbstständig und unabhängig, dass sie sich nicht mehr dem Mann hingeben müssen. Und ich sage Dir,dass wird noch schlimmer.
124. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 28.10.17 07:37

Danke für Deine offene Antwort.

Deine Frau und Deine Kinder verlassen, nein natürlich nicht!
Ich habe auch nichts gegen selbstständige Frauen, das hingeben müssen ist doch längst in Europa Vergangenheit.
Ich weiß nicht, was noch schlimmer werden soll.

Ja, es gibt einige Frauen, die ihre sexuellen Bedürfnisse verlieren. Meist in der Postmenopause, es gibt auch das Gegenteil, da werden Sie größer.

Ich liebe meine Frau auch heute noch, sie war meine Herrin, sie liebt mich nach wie vor, nur kann und will sie nicht mehr meine Herrin sein.
Als das vor etwa 12 Jahren geschehen ist, habe ich erst einmal die Welt nicht mehr verstanden. Nee, zusammen geschlafen hatten wir schon lange vorher nicht, ich war schließlich ihr Sklave.

Meine ganze Geschichte hier zu erzählen wäre jetzt müßig, nur soviel ich habe heute neben ihr eine Herrin.

Ihr_joe
125. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Moira am 28.10.17 10:01

Lieber melrose,

gleichwohl ich bislang noch nie etwas zu Deiner/Euerer Geschichte geschrieben habe, sie aber immer lese, möchte ich mich jetzt doch einmal dazu äußern, gerade weil Du Dir ja wünschst, dass Ladies ebenfalls einmal etwas dazu sagen ...

BEI ALLER LIEBE ... sollten Männer unbedingt, insbesondere submissive solche, sehr genau auf sich und ihre ureigensten Bedürfnisse und Gefühle achten. Auch wenn das der allgemeinen Auffassung von beflissen/dienstbar/devot etc. widersprechen könnte oder sollte.

Wie schnell kann es in solch Situationen doch manchmal zu dem eigenen Körper und der eigenen Psyche NICHT MEHR zuträglicher "Überforderung" führen und/oder auf wirkliches "Ausnutzen" aufgrund "niedriger Motive" hinauslaufen ...

Pass gut AUCH AUF DICH auf, melrose, NICHT NUR ... auf "alle anderen".

Alles Gute wünsche ich Dir/Euch von Herzen ~ M
126. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.10.17 21:25

@ IhrJoe:
Die Kluft zwischen der sexullen Befriedigung des Mannes und der Befriedigung durch die Frau. Es passt nicht mehr zusammen. Die Frauen wollen nicht mehr, weil sie brauchen bzw. müssen nicht mehr.

Du brauchst ja nicht deine ganze Geschichte erzählen, aber die Geschichte wie Du jetzt mit Frau zusammen lebst fände ich schon mal spannend. Das wäre dann mal die Realität.
127. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.10.17 21:30

Liebe Moira,
Danke für Deinen Beitrag.
Mich würde mal interessieren was Du als Frau empfindest, wenn Du meine Beiträge liest? Kannst Du mit meiner Frau empfinden? Wie würdest Du auf mein Verhalten reagieren? Macht es für Dich irgendeinen Sinn?

Ich passe schon auf mich und meine Bedürfnisse auf.
128. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 29.10.17 21:33

Es gibt im Netz leider sehr wenig Geschichten über den tatsächlichen Ehealltag. Hier ist leider sehr vieles noch im Dunkeln.
129. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 29.10.17 22:36

Ja, der Alltag in einer Ehe, ist nicht überall gleich,
es gibt Frauen und Männer, die gehen femd weil ...
... sich die Ehe todgelebt hat.

Das was Du lesen magst, habe ja schon darüber geschrieben
Hier

Der normale Alltag, bei uns, nach wie vor ist meine Frau noch ein klein wenig meine Herrin, zumindest versuche ich ihre Wünsche zu erfüllen, soweit ich kann. Vieles, mache ich auch im Haushalt. Im allgemeinen sind wir aber Partner, teilen unsere Gedanken und laufen Händchenhaltend durch die Gegend. Ab und an bekomme ich einen normalen Kuss. Wir freuen uns zusammen über den Besuch von Enkeln. Hin und wieder massiere ich ihre Beine und Füße, ohne sexuellen Hintergrund, einfach zum Wohlfühlen. Ich spiele Gesellschaftsspiele mit ihr. Ganz selten streiten wir auch. Fahre manchmal mit ihr zum einkaufen, besuche mit ihr das Schwimmbad und die Sauna. So ich gerade keine Striemen habe. Rede mit ihr über meine Herrin, richte beiden gegenseitig Grüße aus.

Ich liebe sie und sie liebt mich. Auch wenn sich das jetzt komisch anhört, sie war und ist meine Traumfrau, leider nicht mehr meine Herrin, aber das zu verstehen gehört eben auch zu einer Partnerschaft. Die ist nicht einseitig...
Sicherlich ist meine Ehe nicht ganz durchschnittlich. Vielleicht ist es auch nicht verständlich, es kam zwar nicht so wie gedacht, aber tauschen mit einem anderen, niemals!

Ihr_joe

(das Ihr stammt noch aus der Zeit, als SIE meine Herrin war)



130. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 31.10.17 09:51

Hallo melrose,

ich denke ihr solltet zusammen einen Kompromiss finden. Du magst mehr als sie Dir geben kann. Ich kenne einige Paare, bei denen ähnliches wie bei Euch passiert ist.

Einige davon haben sich getrennt, andere leben weiterhin zusammen. Ich weiß, dass Du unzufriden bist, das könnt ihr nur gemeinsam lösen. Das was Du jetzt tust, ist nicht das was Du eigentlich willst, Du bist ratlos wie es weiter geht.

Eventuell braucht ihr die Hilfe eines Therapeuten dabei, es wird aber nicht dazuführen, dass Deine Frau mit Dir gleich ...

Auch wenn das hier zuweit führt, hat Deine Frau mit ihrem Frauenarzt über ihre Lustlosigkeit gesprochen.

Ich hoffe, ihr findet einen Weg
Ihr_joe
131. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Moira am 31.10.17 10:23

ich kopiere das jetzt einfach nochmal hier rüber:

Zitat
Liebe Moira,
meine Geschichte ist ja hinlänglich bekannt.
Ich hatte bis vor der Geburt meiner Kinder wunderbaren Sex mit meiner Frau. Sie hat wirklich gesagt damals zu mir :\"Ich weiß gar nicht was mir besser gefällt : Muschi lecken, Arsch lecken oder Füsse massieren! \" Alles hat ihr definitiv gut gefallen. Normal gefickt hatten wir auch. Ich habe 18 x 5 cm.
Und seit der Geburt unseres 3.ten Kindes will sie NICHTS mehr von alle dem wissen. Mein letzter Sex mit ihr war die Zeugung meines 3. wunderbares Kindes. Ich sehe meinen letzten Sex aufwachsen. Er ist nun 5 Jahre alt.

Und was ich nun nicht verstehen kann, wie alles das was ja früher so schön war nun nur noch furchtbar und abstoßend ist. Das man es auch nicht einmal mehr mal dem Mann zu Liebe zulassen kann.

Sie sagt sie liebt mich und hat auch kein Interesse an einem anderen Mann. Ich meine wir sind beide erst 45 Jahre alt. Das ist doch noch nicht alt, um in den sexuellen Ruhestand zu gehen.


Was ich eben immer wieder höre, lese, feststelle, ist diese Diskrepanz bei den submissiven/devoten Männern.

Einerseits soll die Frau die "Herrin" sein, diesen unwiderstehlichen Touch Strenge, Kälte, Abweisendsein, Unberührbarkeit, Unnahbarkeit etc. ausstrahlen und auch im Umgang mit dem männchen "pflegen" - andererseits soll aber alles empathisch, dialogisch, liebevoll, wenn nicht sogar noch gern ein wenig "romantisch" ablaufen.

Einerseits wollt Ihr das Nichtbeachtetwerden, die Demütigungen, die Erniedrigungen, aber bitteschön alles doch letztlich "lustvoll".

Reichlich viel, was Ihr da von uns Ladies erhofft und erwartet.

Das klingt schon deutlich nach "Wasch mir den Pelz, aber mach mich bloß nicht nass dabei."

Klar, das ist jetzt eindeutig provokativ ausgedrückt, aber ebensowenig, wie ein Mann heute noch "weiß", ob er nun Macho oder Softie sein soll, wie "die Frauen" "die Männer" denn nun "haben wollen". Genau so wenig wissen eben die meisten Frauen, wie "er" es denn gerne hätte.

Im Grunde ist es, wie maN (absichtlich nur mit einem "n" an der Stelle) es auch macht - immer auch mal wieder falsch.

Es gibt keinen Masterplan für "alle nur irgendmöglichen Fälle", allenfalls eine grobe bis deutliche "Marschrichtung". Und die muss eben BEIDEN klar sein ... und optimalerweise stimmt und passt sie auch für beide ...

Spätestens, wenn was fehlt oder was hinzutritt, muss eben eine "Kurs-Korrektur" vorgenommen werden, egal ob das nun eine Feinjustierung ist oder eben ein grundsätzlich geänderter Weg eingeschlagen wird.

Davor muss einem/r bzw. allen beiden klar sein, ob man "die Reise" tatsächlich noch GEMEINSAM antreten will ... und kann ...

Chancen und Möglichkeiten gibt es IMMER ... wirklich "zu spät" ist es eher selten, wenn man denn rechtzeitig entweder (wenigstens ein ganz klein wenig) das Steuer (wieder) in die Hand nimmt ... oder aber sogar ... das ReiseZIEL neu festlegt ...

Dass Du Dir über DEINE ganz persönlichen Prioritäten und Prämissen Gewissheit verschaffen solltest, hatte ich in meinem vorigen Post schon anzudeuten versucht.

Ich kann dazu schlecht etwas sagen, ich lebe nicht in einer so langjährigen Partnerschaft, ich weiß nicht, wie das ist, ob man einander überdrüssig wird oder gelangweilt ist. Ich kenne solche erotiklosen Beziehungen auch nicht. Ganz im Gegenteil, müsste ich eine solche führen, ergriffe ich umgehend die Flucht.

Aber ich habe in meinem Leben auch vieles völlig anders gemacht als wahrscheinlich die meisten anderen Frauen, ob allerdings "besser" vermag und wage ich nicht zu beurteilen.
132. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Moira am 31.10.17 10:47

Weil das doch noch ein völlig anderer Gedankengang ist, noch ein zweiter Post:

Ich denke, bei aller Devotion und Liebe zu Deiner Frau und auch Deinen Kindern, was Dir - neben dem sexuellen Teil - in der Beziehung wie sie derzeit läuft einfach fehlt, ist

die WERTSCHÄTZUNG


Will heißen, Du verausgabst Dich da sehr, wenn nicht gar bis wirklich an die Grenzen Deiner Leistungsfähigkeit, nur ...

kommt halt fast keine "Resonanz" ... das kann durchaus "ein Spielchen" sein, auf Dauer aber wird sowas immer irgendwie "ungesund" bis "tödlich", wenn eben ein Teil einer solchen Beziehung einen wie auch immmer gearteten "Mangel" verspürt und nicht artikuliert ...
133. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Garry128 am 31.10.17 23:41

Zitat
Man wünscht sich natürlich gerne mehr. Aber richtig unzufrieden bin ich nicht. Ich würde es sogar eher als zufrieden bezeichnen. 3 Kinder sind nun mal eine tägliche Herausforderung. Da bleibt vieles auch auf der Strecke. Ich habe tolle Kinder und eine Frau, die ich immer noch sehr attraktiv finde. Wenn das nicht mehr wäre würde ich vielleicht unzufrieden werden. Ich versuche mich eben möglichst zurück zu nehmen. Ich weiß ich wäre richtig unglücklich, wenn ich nicht mehr in der Nähe meiner Kinder wäre und ständig das Gefühl hätte meiner Verantwortung nicht gerecht zu werden. Ich darf jede Nacht an sie rankuscheln und ihre wunderschönen Brüste anfassen. Das einzige was mir wirklich fehlt ihre Muschi nicht lecken zu dürfen. Aber soll deswegen meine Kinder verlassen und die Frau die ich Liebe?
Es gibt doch sehr viele Frauen die ihre sexuelle Lust nach Kindern verlieren. Scheint also irgendwie biologisch zu sein, Und die Frauen sind heute so selbstständig und unabhängig, dass sie sich nicht mehr dem Mann hingeben müssen. Und ich sage Dir,dass wird noch schlimmer.


Ich finde generell bei deinen Beiträgen kommt es sehr stark raus, dass dir das ganze leid tut, wie du denkst. Ich glaube, dir da die richtigen Tipps zu geben, wird schwierig werden, weil wir:

a) deine ganze Situation nicht kennen,
b) es doch sehr speziell ist,
c) du es schwer vermitteln kannst, wo du eigentlich ein schlechtes Gefühl hast.

Wir können dir zwar sagen, was wir meinen, dass dir bzw euch fehlt, aber letztlich wirst du es besser wissen. Du hast wahrscheinlich auch Angst, dass du das alles verlieren könntest, was ihr euch aufgebaut habt. Und ich denke, jeder kann diese Furcht verstehen. Nur wichtig ist für dich, dass es das nicht besser macht, und womöglich sogar kontraproduktiv wirkt.

Es wird nicht alles einfach werden, egal mit was du dein Problem eigentlich löst. Nur du musst dich für irgendetwas entscheiden, und das Problem versuchen, zu lösen, sofern du das willst. Wir können dir nur Vorschläge nennen, und unsere Interpretation des Ganzen wiedergeben, aber du wirst es am besten wissen. Falls nicht, musst du dir jemanden suchen, mit dem du darüber reden kannst, der dir dabei helfen kann, am besten jemand aus deinem näheren Umfeld.

Ich hoffe, die Worte können dir helfen. Ich wünsche jedem alles Glück auf der Welt, und hoffe, dass sich für euch bald alles klärt.
134. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 30.06.18 17:05

Jeden Morgen bevor ich das Frühstück für die Eheherrin vorbereite, lege ich ihr auch den roten Teppich vor die Dusche, damit sie gleich loslegen kann.

Nachdem Duschen muss ich dann ihr Duschhandtuch aufhängen, dass sie einfach auf den Boden geschmissen hat.

Ausserdem gehört zu meinen Aufgaben, dass ich den Duschsieb reinige, der ganz voll und verstopft ist mit ihren Haare, Fusseln und ihrem Dreck, den sie sich abgewaschen hat. Da kommt einiges zusammen da sie sehr lange Haare hat.
135. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 30.06.18 19:43

Lieber melrose,

viel Zeit ist seit Deinem letzen Post vergangen, was hat sich denn geändert? Ich meine die Beziehung zwischen euch?

Lach, oft heißt es ja, meine Frau juckt mich nicht mehr, bei Dir ist es anders, Dich juckt sie.
Alternativ passt in dem Fall ja auch, da scheiß ich drauf, ahm ist wohl weniger schön.

Geht es zwischen Euch besser, oder hat sich da wenig geändert.

Neugierig fragt Ihr_joe
136. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 04.07.18 22:00

Ihr Lebensmittelpunkt sind weiterhin unsere Kinder. Dann kommt ihr Job. Dann ihr Ehrenamt. Ich versuche ihr deutlich zu machen dass die Ehe einen höheren Stellenwert bei ihr benötigt, sonst könnte diese endlich werden. Das klappt mal mehr mal weniger. Sex und Zärtlichkeiten benötigt sie nicht. Sie meint ich könne die Familie nicht verlassen. Trotz allem hat sie damit recht. Ich kann die Familie emotional nicht verlassen. Ich habe bis jetzt auch kein Bedürfnis mein Leben fundamental zu verändern. Sexuelle Bedürfnisse kann mann auch anders stillen. Und das gesteht sie mir auch zu.

Ich gehe weiterhin in meiner Rolle auf sie möglichst zu bedienen. Das erfüllt mich auch. Ermüdungserscheinungen spüre ich insoweit nicht. Im Gegenteil.

Ich massiere ihr fast jeden Morgen ihre Füsse zum Aufwachen. Kuschel an sie ran und berühre ausgiebig ihre wunderschönen Brüste. Das ist mir sehr wichtig.

Fast jeden Samstag haben wir einen gemeinsamen Abend. Sie liegt auf der Couch und liest und ich liege am Boden und massiere ihre Füsse. Auch dass ist mir sehr wichtig und manifestiert meine Position.

Ich versuche mich damit abzufinden, dass es nicht mehr Sex gibt. Hoffe auf Besserung und auch sie hat es zumindest noch nicht ganz abgeschrieben. Sagt sie zumindest. Mir ist klar dass es jedoch noch ein steiniger Weg sein wird.

Wir haben alles besprochen. Sie kennt mein Verlangen. Ändern kann sie daran momentan jedoch nichts. Wie viele Frauen in langen Ehen mit Kindern.

Letzlich habe ich mir meine jetzige Rolle auch immer gewünscht. Ich finde sie immer noch sehr attraktiv und sie gibt mir in gewisser Weise halt auch durch meine Rolle. Creative Menschen brauchen so etwas.

Der sexuelle Trieb ist nicht zu kontrollieren und scheinbar unstillbar. Daher lasse ich mich davon möglichst nicht verrückt machen.

Sie hat recht: die Familie geht vor und gibt dem Leben einen Sinn.

137. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 05.07.18 00:47

Hallo melrose,
ich übersetze mal was Du schreibst.

Zitat

Ihr Lebensmittelpunkt sind weiterhin unsere Kinder. Dann kommt ihr Job. Dann ihr Ehrenamt. Ich versuche ihr deutlich zu machen dass die Ehe einen höheren Stellenwert bei ihr benötigt, sonst könnte diese endlich werden. Das klappt mal mehr mal weniger....


Du bist nicht Zufrieden und drohst sie (wenn die Kinder es zulassen also alt genug sind ) zu verlassen.
Zitat

Sexuelle Bedürfnisse kann mann auch anders stillen. Und das gesteht sie mir auch zu.

Dann gehe ich mal davon aus, dass solche Dinge die Jucken können (Du brauchst es nicht erneut (be)schreiben) auf Deinem Mist gewachsen sind.
Aber da noch mehr ist - welches du dir anderswo holst.




Dass du SIE gerne bedienst hat sich nicht verändert, auch dass du kein Feedback bekommst.

Zitat

Ich versuche mich damit abzufinden, dass es nicht mehr Sex gibt. Hoffe auf Besserung und auch sie hat es zumindest noch nicht ganz abgeschrieben. Sagt sie zumindest. Mir ist klar dass es jedoch noch ein steiniger Weg sein wird. Wir haben alles besprochen. Sie kennt mein Verlangen. Ändern kann sie daran momentan jedoch nichts. Wie viele Frauen in langen Ehen mit Kindern.


Hm, ja und nein, bei den meisten klappt es andere bei denen es schief geht haben sich getrennt. Dass Sex im Alter nicht mehr den Stellenwert wie in der Jugend hat lasse ich mal außen vor. Andererseits kenne ich einige Ehen, die halten schon 40 oder gar 60 Jahre und die Partner lieben sich immer noch!


Zitat

Letzlich habe ich mir meine jetzige Rolle auch immer gewünscht. Ich finde sie immer noch sehr attraktiv und sie gibt mir in gewisser Weise halt auch durch meine Rolle.


Ja, du dienst gerne, hattest aber gerne auch mehr (Dominanz, Liebe und sogar Sex) zurück!
Zitat

Creative Menschen brauchen so etwas.


Lach, andere auch!

Zitat

Der sexuelle Trieb ist nicht zu kontrollieren und scheinbar unstillbar. Daher lasse ich mich davon möglichst nicht verrückt machen.


?! Also doch, es höhlt dich irgendwie aus, dass es nicht so ist, wie du denkst. Wie du willst oder es gerne hättest.


Zitat

Sie hat recht: die Familie geht vor und gibt dem Leben einen Sinn.


Huch, ohne Sex/Liebe gäbe es keine Familie und ohne Liebe und Zuwendung wird sie unweigerlich zerbrechen.

Wo ist dann der Sinn? Wo ist dann die Familie?



Das soll beileibe keine Beratung sein, es ist nur das was zwischen den Zeilen steht. Das letzte ergibt sich zusammen mit Deiner Aussage oben.

Zitat

Sie meint ich könne die Familie nicht verlassen. Trotz allem hat sie damit recht.


Ich weiß nicht inwieweit Du und auch sie jetzt schon wissen, dass falls sich nichts ändert, eure Beziehung zu Ende sein wird. Es braucht ja kein Sex sein, aber Liebe, Zuneigung oder von mir aus auch/und Dominanz.
Es ist auch für Kinder nicht gut, eine solche Beziehung (ich meine jetzt die von Dir geschilderte lieb- und emotionslose Beziehung) vorgelebt zu bekommen. Warten muss nicht unbedingt gut sein, das kann ihr ganzes späteres Leben negativ beeinflussen - soviel zur Familie.

Aber:

Zitat

Ich gehe weiterhin in meiner Rolle auf sie möglichst zu bedienen. Das erfüllt mich auch. Ermüdungserscheinungen spüre ich insoweit nicht. Im Gegenteil.

Ich massiere ihr fast jeden Morgen ihre Füsse zum Aufwachen. Kuschel an sie ran und berühre ausgiebig ihre wunderschönen Brüste. Das ist mir sehr wichtig.

Fast jeden Samstag haben wir einen gemeinsamen Abend. Sie liegt auf der Couch und liest und ich liege am Boden und massiere ihre Füsse. Auch dass ist mir sehr wichtig und manifestiert meine Position.


Lach, nur mal so zu darüber nachdenken:

Gehe ich mal davon aus, dass das Massieren der Füße all morgendlich ein Befehl ist, okay. Aber ohne Befehl (Aufforderung) meiner Herrin (früher auch meiner Frau), könnte ich vermutlich meine Hände für Tage abschreiben, schon beim ersten Versuch die Brüste zu betatschen! Das Gleiche gilt natürlich auch für die Füße. Das manifestiert natürlich auch meine Position, sie ist die Herrin und bestimmt. Und natürlich mache ich es wann sie will und das wiederum gilt für meine Herrin und meine Frau!
Vielleicht mache ich es bei beiden auch, damit sie sich wohl fühlen, dabei bin ich einmal Sklave und das andere Mal Partner.

Also wenn es Deiner Frau gefällt und sie sich nicht nur wie eine Puppe hingibt, jammerst Du villeicht auch zwischen den Zeilen auf sehr hohem Niveau! Das kannst Du jedoch besser erkennen als ich.

Danke fürs Lesen
Ihr_joe



138. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von M.J. Craw-Corteaz am 04.10.18 21:45

Hallo Melrose.

Ich muss dir sagen ich fand deine Geschichte anfangs spannend aber zunehmend ermüdend und ich vermute das es dir genauso geht.
Ich hatte die ganze Zeit die Hoffnung das da noch etwas mehr kommt, das Madame ihren Spaß daran entdeckt und ihr ein miteinander erlebt.

Leider nein.

Ihr lebt noch nicht mal mehr nebeneinander, ihr lebt getrennt.
Du hast dich zu einem tollen Haushaltsroboter entwickelt.
Du erledigte alle Aufgaben und wirst danach in die Ecke gestellt.

So fühlt es sich für mich an.
Das ist traurig.

Ich kann dir sagen deine Madame verpasst eine ganze Menge und dir geht auch sehr viel verloren.
Das Leben als FemDom bzw als Ihr Sklave , Mann , Sub, was auch immer kann so schön sein.... So intensiv und leidenschaftlich und spannend und erfüllend.

Außer bei dir, aber du hast da meines Erachtens keine FemDom sitzen, sondern eine verwöhnte Göre die High Society spielt.
Entschuldige wenn ich so deutlich werde, aber es macht mich Sauer wenn Frauen sich so verhalten.
Ausnutzend, Biestig und sich immer schön hinter den Kindern verstecken wenn es um Sex geht.

Auch wenn du die Frage an eine andere Lady gestellt hast- nein, für mich macht es so keinen Sinn.
139. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 06.10.18 22:18

Es gibt bei Fussmassagen nur 2Typen von Frauen. Entweder sie hassen es oder sie lieben es. Sobald es eine FRAU zulässt liebt sie es. Daher bin ich mir sicher dass es ihr gefällt. Habe ihr gerade ca EINE STUNDE die Füsse massiert,während sie auf der Couch ihr Buch gelesen hat und ich am Boden gelegen und gekniet.
140. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 07.10.18 00:33


Zitat

Es gibt bei Fussmassagen nur 2Typen von Frauen. Entweder sie hassen es oder sie lieben es. Sobald es eine FRAU zulässt liebt sie es. Daher bin ich mir sicher dass es ihr gefällt. Habe ihr gerade ca EINE STUNDE die Füsse massiert,während sie auf der Couch ihr Buch gelesen hat und ich am Boden gelegen und gekniet.


Vielleicht, wenn eine Frau es zulässt, ist sie erst einmal mit dem einverstanden, der sie massiert! Wenn Du es gut machst um so mehr, dann wird es fast jede Frau mögen.
Wenn Du es aber eine Stunde tust, ist es irgendwann nicht mehr angenehm. Außerdem kostet es Kraft, richtig zu massieren dabei kann es tatsächlich schön und entspannend sein.

Sprich lieber mit Ihr als ihr so was anzutun, lass Dich anleiten, wie es Ihr gefällt, denn wie sehr muss sie Dich lieben, wenn sie sowas zulässt. Um wieviel schöner wird es für sie und Dich sein, wenn Du es perfekt für sie machst.

Ihr_joe
141. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 07.10.18 16:16

Irgendwie sucht der Joe immer das Haar in der Suppe. Vielleicht waren es auch nur 45 Minuten. Keine Sorge sie sagt mir auch schon,wenn's ihr zu viel wird und ein Ende wünscht.
142. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 07.10.18 16:51

Lach, wenn keins da ist, freue ich mich für Dich.
Haare in so einem herrlichen Essen wie Suppe finde ich nicht so erbaulich.

Liebe Grüße und viel Freude
Ihr_joe
143. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 08.10.18 13:11

Hi Melrose,

willst Du weiter trostlos vor Dich hin leiden, einer DOM nachlaufen, die es so nie gegeben hat und dann noch glauben, dass es das ist was Du Dir wünscht?

Bitte ändere Dein Leben und lebe es endlich.
Das heißt jetzt nicht unbedingt Scheidung, finde Deinen Mittelweg, weil auch Du darfst als Sub Prioritäten setzen und hast das Recht die auszuleben,

Lg Honey
144. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 08.10.18 14:23

Wieso meinst Du dass ich mein Leben nicht Leben würde? Mein Traum und Wunsch war es schon immer einer Frau zu dienen! Und ich darf sogar noch jede Nacht in ihrem Bett schlafen, jeden Morgen ihren Körper spüren und jeden Morgen ihre Füsse massieren. Und jeden Sa abend vor ihr knien und ihre Füsse verwöhnen. Ich habe 3 tolle Kinder,wohne in meinem Traumhaus mit Garten und kann meine anderen Hobbies nachkommen.

Ist Devotsein nicht immer mit etwas Leiden verbunden ? Es ist echt ohne Wunschzettel.
145. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 08.10.18 16:19

Hi Meltose,
irgendwie schwingt bei Deinen Erzählungen ein großer Kummer mit und ich würde mich als Erzeuger von drei Kindern nicht so abstempeln lassen, kein Sex, unwichtiger als ihr Hobby zu sein hat kein Mensch verdient. Echt harte Worte Deiner Gattin.
Hauptsache Du bist glücklich in so einer Konstellation, ich könnte es nicht ertragen,

Lg Peter
146. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 08.10.18 21:48

Lieber Peter,
Danke für Deine ehrliche Meinung.
Ich glaube oder weiß, dass es für mich nie die glückliche Konstellation geben wird. Irgewas fehlt doch meist.

Mir ist klar,dass ich bestimmt nicht glücklicher sein werde,wenn ich meine Kinder verlassen würde. Mir würde es auch finanziell deutlich schlechter gehen.
147. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 08.10.18 21:57

Sie gibt mir Stabilität und letztlich auch einen Sinn. Es macht mir einfach Spaß ihr zu dienen. Mein Körper fährt regelrecht Achterbahn,wenn sie mich so behandelt.

Und lässt der Sex nicht in vielen Ehen nach. Ich kann schon erkennen, dass sie sich zumindest auf ihre Art um mich bemüht. Sie lässt mir alle Freiheiten. Sie ist ein Mensch der eben nicht so viel Nähe braucht, sondern voller Power und Energie. Der mich dadurch auch sehr bereichert.

Ich glaube wir haben noch nicht unseren Zielzustand erreicht.
148. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 08.10.18 22:58

Ja, das alles habe ich schon verstanden, das komische Ding in Deiner Suppe, sollte kein Haar sein, sondern nur ein klitzekleiner Versuch, eine schmackhafte Zutat, eure beiden Wesenzüge zu beidseitiger Freude näherzubringen oder noch besser zu ergänzen.
Um euch einem positiven Zielzustand näher zu bringen.
Übrigens devot und Leiden muss nicht zusammen gehören, doch es kann, wenn man Leiden mag.

Ihr_joe
149. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 09.10.18 17:00

Hi Melrose,

ich kenne Deine Situation nur aus Deinen Schilderungen und bin somit alles andere als objektiv und bekommen nur eben den von Dir geschilderten Ausschnitt mit. Und meine harte Antwort ist Deinen Erzählungen geschuldet und soll
Dir helfen zu reflektieren, zu antworten und vielleicht hilft es Dir ein klein wenig einen für Dich tollen Weg zu finden.

Ich mache das auch nicht anders,

Lg honey
150. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 09.10.18 17:31

Danke, Honey.
Erzähl doch mal wie Du Deiner Göttin dienst ?
151. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von FoG am 09.10.18 20:56

Ich sehe das auch so wie Honey. Du spielst mit einer Partnerin, die nicht mitspielt, anscheinend nicht einmal weiß, dass "Ihr" dieses Spiel spielt, das Spiel vielleicht gar nicht kennt oder es ablehnt.
Diese einseitige Art, dieses Spiel zu spielen wird somit nie dazu führen, dass Ihr BEIDE glücklich miteinander seid oder wenigstens Sie glücklich ist oder Du glücklich bist. Das KANN langfristig gar nicht zur Erfüllung führen und wird immer für Frust (und zwar höchst unerotischen Frust bis hin zu Depressionen) sorgen. Da hilft auch kein Schönreden oder Selbstbetrug.
Ich behaupte mal, dass Du früher oder später psychisch oder physisch zusammenbrechen wirst.
Glaub mir - genau das habe ich durch. Obwohl meine Lady weiß, dass wir dieses Spiel spielen, nur nicht weiß, wie sie es spielen kann/will. Im Gegensatz zu Deiner Frau will sie es aber.
152. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 09.10.18 22:48

Hi Melrose,

ja gerne, einfach unter Erfahrung für Männer- Meine Keuschhaltung Relaunched lesen, 5 Seiten von der Anfangsphase bis heute. Freue mich auf Deine Kommentare!

Zitat
Danke, Honey.
Erzähl doch mal wie Du Deiner Göttin dienst ?
153. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.10.18 11:50

Hallo FoG,
Danke für deine ehrliche Meinung.
Und ich glaube, dass meine Frau dass Spiel vollkommen durchschaut und mich auf ihre subtile weibliche Weise genau so führt wie sie es möchte. Aber eben nicht wie ich es möchte.

Manchmal sagt sie es ja auch ganz deutlich zu mir:
" Den Haushalt habe ich ja schon an Dich abgegeben!"


154. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von FoG am 10.10.18 12:11

Zitat
...Aber eben nicht wie ich es möchte.

Manchmal sagt sie es ja auch ganz deutlich zu mir:
\" Den Haushalt habe ich ja schon an Dich abgegeben!\"

Und genau DA liegt der Hase im Pfeffer. Es sollte schon so laufen, dass BEIDE ihre Erfüllung und ihr Glück in der Beziehung bzw. in der Art ihrer Beziehung finden. Dazu gehört natürlich auch, dass jeder die Bedürfnisse des Partners kennt UND AUCH BEACHTET.
Klar soll es so laufen, wie SIE es will, aber Du bist auch ein Mensch, hast ein Anrecht auf Erfüllung Deiner Bedürfnisse und lebst schließlich in einer (hoffentlich Liebes-)Beziehung mit ihr zusammen. Wenn SIE das völlig ausser Acht lässt, ist es keine vernünftige Beziehung.
So, wie ich es bei Euch rauslese, bist Du bestenfalls ihr Sklave (und das noch nicht einmal richtig), aber sie kennt Deine Bedürfnisse nicht oder ignoriert sie. Es klingt für mich nicht so, als wäre es Deine Erfüllung, ihr Sklave zu sein und Deine Bedürfnisse völlig unerfüllt zu lassen. Es gibt Menschen, deren Erfüllung ist es, jemandem als Sklave zu dienen, ohne etwas als Gegenwert zu erhalten. DU erscheinst mir allerdings nicht wie so jemand, denn Du klingst unerfüllt, sehnsüchtig, unzufrieden.
Ihr solltet unbedingt über Eure Bedürfnisse miteinander reden!
Es gibt aber - meiner Meinung nach - noch den anderen Weg, der Dir zeigt, was Deine Frau eigentlich will. Nämlich dieses "ihr dienen" einfach auf ein Minimum zu reduzieren oder sogar ganz einzustellen. Möglicherweise fällt ihr dann auf, was Du eigentlich bisher getan hast und sie wird sich dessen dann richtig bewusst.
Spätestens dann MÜSST Ihr aber reden, reden und noch mehr reden. Sachlich, ehrlich und sehr direkt.
155. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.10.18 14:07

Mein Erfüllung ist doch gerade dann, wenn sie mich besonders fordert. Wieso soll mich das also unglücklich machen?

Die Phase des Redens ist bereits absolviert und hält noch an.

156. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 10.10.18 14:31

Hi Melrose,
und wie lange hält Deine Herrin Dich schon orgasmusfrei? Du bist ja nicht versperrt, weil sie es nicht will, also könntest Du heimlich und ohne ihre Zustimmung. Hast Du gefragt, ob Du Dich selbst erleichtern darfst, wenn Du ihre Füße am Wochenende liebkost?
Lg Honey
157. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 10.10.18 17:12

Ich finde diesen von einigen Mitlesenden aufgeworfene Aspekt der psychischen Ebene des einzelnen Betroffenen abwegig. Natürlich, da kann das sein, natürlich hat dieser Aspekt auch seine Existenzberechtigung, aber – Leute – ich kenne verdammt viele Geschichten über Leute aus der Rubrik 30 Jahre verheiratet, 20 Jahre ohne Sex.

Nee, dann doch lieber so, wie hier geschildert. Das macht doch wenigstens den einzelnen anscheinend hinreichend Spaß, bietet Ihnen eine gewisse Befriedigung. Insofern Melrose, solange es dir gut tut, lass es dir gut tun.
158. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.10.18 22:30

Hallo Erwin,
Danke, Du hast es für mich genau getroffen. Wie schon gesagt wäre es für mich psychisch viel belastender mein jetziges Leben und Familie aufzugeben.

Meine Frau hat übrigens gar kein Interesse mich orgasmuslos zu halten. Sie hat mir sogar schon mehrfach angeboten, dass ich meine Bedürfnisse anderweitig befriedige.

Nach endlosen Gesprächen durfte ich übrigens mal wieder mir zuliebe GV mit ihr machen. Ich bin zwar in ihr gekommen aber gefallen hat es ihr nicht. Sie möchte das aktuell nicht. Mit mir nicht und niemand anderen.Tatsächlich ist es mir auch wichtiger ihre Füsse zu küssen und zu verwöhnen als mit ihr zu schlafen. Deswegen lasse ich sie sexuell jetzt auch in Ruhe. Das monatelange Gerede hat ihr auch keine Lust gebracht Eher im Gegenteil. Es ist alles gesagt worden.

Man sollte sich auch mal überlegen, was Frauen nur dem Mann zuliebe macht, obwohl sie es eigentlich gar nicht wollen.
159. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.10.18 22:35

Mann könnte sich auch mal überlegen wieso die Frau von Joe ihn schlagartig nicht mehr schlagen wollte und ob sie dass nicht auch nur ihm zu Liebe gemacht hat.

Nach meiner Erfahrung spielen die Frauen bis zu einem gewissen Punkt nur mit... bis es halt nicht mehr für sie geht.
160. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 10.10.18 22:49

Ich habe jetzt mal reinkopiert was mir eine Bekanntschaft aus der Szene geschrieben, die übrigens wunderschön ist:

*** Hier wurde ein sehr privater Text publiziert, wobei der veröffentlichende User melrose die Anfrage ignorierte, ob die Schreiberin dem überhaupt zustimmt ==> deshalb gelöscht.

Melrose kann die Aussage der Dame ja sinngemäß, mit seinen eigenen Worten wiedergeben, damit die nachfolgenden Antworten darauf durch die Originaltext-Löschung für die Leser nicht unverständlich werden, die Intimsphäre der Dame jedoch gewahrt wird.

SmartMan
Moderator ***
161. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von FoG am 11.10.18 07:21

Sorry, aber was willst Du damit sagen?!
Für mich zeigt Dein letzter Beitrag nur, dass es verdammt viele wirklich dumme Frauen gibt.
Dumm deswegen, weil sie mit ihrem Partner nicht offen und ehrlich über ihre Bedürfnisse kommunizieren.
Dumm deswegen, weil sie sich selbst ihr eigenes Glück und das Glück einer Beziehung verwehren, denn sie sagen ihren Partnern nicht, was sie gerne haben oder fühlen oder erleben wollen und wie.

Findest DU es gut, dass Dich eine Frau als Trottel, als unfähig hinstellt, nur weil SIE nicht in der Lage ist, Dir zu sagen, wie sie es gerne hätte, wie DU es besser machen kannst?! Woher soll Mann es denn wissen, wenn Frau es nicht sagt (und umgekehrt)?!

Ja, es gibt auch verdammt viele mindestens ebenso dumme Männer und sicher auch solche, die wirklich unfähig sind. Aber eine nicht glücklich funktionierende Beziehung beruht mit 100%-iger Sicherheit IMMER auf BEIDEN! Ebenso wie eine glückliche Beziehung.
162. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 11.10.18 09:54

Eigentlich wollte ich damit nur aufzeigen, dass es durchaus Frauen gibt die keine Lust auf GV haben, weil ja hier bei meiner Frau gerne interpretiert wird, dass ihre Lustlosigkeit so ungewöhnlich wäre und man nur mit reden etwas bessern könnte. Im übrigen gibt es auch asexuelle Frauen.

Dann wollte ich auch noch mal untermauern,dass viele Frauen halt vieles einfach nur dem Mann zuliebe machen und es nicht brauchen.

Sicherlich war ihr Beitrag sehr emotional und vielleicht ihren Enttäuschungen geschuldet.

Ich kann versichern,dass sie nicht dumm ist. Sie ist im übrigen in einer Führungsposition tätig und sicherlich nicht auf den Mund gefallen wenn sie sich artikulieren muss. Und wie gesagt,sie ist wundeschön und hat daher wohl reichlich Erfahrung mit Männern.
163. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 11.10.18 19:31

Zitat

Mann könnte sich auch mal überlegen wieso die Frau von Joe ihn schlagartig nicht mehr schlagen wollte und ob sie dass nicht auch nur ihm zu Liebe gemacht hat. Nach meiner Erfahrung spielen die Frauen bis zu einem gewissen Punkt nur mit... bis es halt nicht mehr für sie geht.Der Frau dienen und zu ihren Füßen


Nee ganz so schlagartig war das nicht, und ich war vorher nicht der einzige der von ihr... … so beglückt wurde.

Aber damals wusste ich noch nicht, was ich heute weiß, nun sie hatte Schilddrüsenkrebs und da wenden eben unter anderem verschiedene Hormone erzeugt... die dann nicht mehr so produziert werden. Sie ist jetzt ohne Schilddrüse und die künstlichen Hormone, tun eben nicht, was die natürliche Produktion getan hat, dafür ist die Streuung viel zu groß.
Es hat sich ihr ganzes Wesen in der Zeit geändert, nicht nur unser Sexleben. Es ist jetzt müßig darüber zu schreiben, daran wird sich auch nichts mehr ändern.
Nichts Destotdestotrotz liebe ich meine Frau und sie mich.

Das sie später Brustkrebs hatte, hat jedoch nichts mit dieser Hormonsache zu tun wobei keiner das genau weiß. Bei der Schilddrüse sind solche Auswirkungen bekannt, allerdings betrifft das nicht nur BDSM, sondern auch Vanillasex und vieles mehr.

Ihr_joe
164. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Honey am 11.10.18 22:35

Hi Ihr_joe,

manchmal schlägt das Schicksal unbarmherzig zu und warum weiß niemand. Das tut mir leid, dass Deine Frau und Du durch die Krebshölle gegangen seid. Sie hat es überlebt nur das zählt. Leid ermöglicht Freud und aus Freud wird Leid. Der Sinn des Lebens ist es zu leben, also wahrnehmen, fühlen, denken , interagieren und wahrnehmen ...

Lg Honey


Zitat
Zitat

Mann könnte sich auch mal überlegen wieso die Frau von Joe ihn schlagartig nicht mehr schlagen wollte und ob sie dass nicht auch nur ihm zu Liebe gemacht hat. Nach meiner Erfahrung spielen die Frauen bis zu einem gewissen Punkt nur mit... bis es halt nicht mehr für sie geht.Der Frau dienen und zu ihren Füßen


Nee ganz so schlagartig war das nicht, und ich war vorher nicht der einzige der von ihr... … so beglückt wurde.

Aber damals wusste ich noch nicht, was ich heute weiß, nun sie hatte Schilddrüsenkrebs und da wenden eben unter anderem verschiedene Hormone erzeugt... die dann nicht mehr so produziert werden. Sie ist jetzt ohne Schilddrüse und die künstlichen Hormone, tun eben nicht, was die natürliche Produktion getan hat, dafür ist die Streuung viel zu groß.
Es hat sich ihr ganzes Wesen in der Zeit geändert, nicht nur unser Sexleben. Es ist jetzt müßig darüber zu schreiben, daran wird sich auch nichts mehr ändern.
Nichts Destotdestotrotz liebe ich meine Frau und sie mich.

Das sie später Brustkrebs hatte, hat jedoch nichts mit dieser Hormonsache zu tun wobei keiner das genau weiß. Bei der Schilddrüse sind solche Auswirkungen bekannt, allerdings betrifft das nicht nur BDSM, sondern auch Vanillasex und vieles mehr.

Ihr_joe
165. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 17.10.18 18:28

@ melrose

Zu deinem Thema möchte ich noch eine Geschichte beitragen, die ich mal auf einem Männerseminar, mitbekommen habe.

Es ging um dieses ergreifende Thema wer hat wie oft Sex bzw. wer lebt zölibatär. Ein Mann, der berichtete, höchstens zwei bis dreimal im Jahr Sex mit seiner Ehefrau, mit der er langjährig verheiratet ist, zu haben, erzählte, er bringe ihr jeden Sonntag das Frühstück ans Bett. Er sei nun mal ein Frühaufsteher. Unter seiner Jeans trage er häufig ihre Unterhose und ihre Feinstrumpfhose. Er hat sich schon mal gefragt, ob sie etwas davon weiß oder mitbekommen habe. Zaghafte Nachfragen ergaben jedoch nichts dergleichen.

Klingt doch fast so ähnlich, wie bei dir. Du bist nicht allein.
166. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 07.11.18 14:40

Edit
167. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von HeMaDo am 07.11.18 16:34

Aufgrund des fehlenden Bezuges lösche ich hier meinen Text.




.

168. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Edwin Prosper am 09.11.18 08:52

Du hast recht, melrose könnte uns schon verraten, was er genommen hat, die Wirkung des Mittels klingt jedenfalls sehr interessant und könnte eine Lösung für viele Bereiche sein. Will ich auch haben.
169. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von Ihr_joe am 09.11.18 14:10

Ich glaube er hat eine andere Quelle:

Nach dem melrose seinen Post gelöscht hat, entferne ich auch mein Zitat vom Original, damit die Kommentare nicht ganz sinnlos da stehen lasse ich den Link stehen (Nachzulesen bei martina9991 27. Januar 2012 um 13:36)

Ahm, männer sind absichtlich klein geschrieben, denke ich mal! Doch am Stil des geschriebenen merkt man im allgemeinen das kann nicht von (in dem Fall) melrose sein! Auch durch das Abändern einiger winziger Passagen wird es nicht Dein Eigentum. Im Original nachzulesen bei goefeminin

Liebe Grüße
Ihr_joe

170. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von SmartMan am 09.11.18 18:27

@ Ihr_joe

Danke für den Hinweis.


@ melrose

Bitte um Aufklärung bezüglich des Copyright. Die RF wollen sich weder mit fremden Federn schmücken, noch rechtlichen Stress und auch keine daraus resultierende deftige Rechnung präsentiert bekommen.

Wenn Du kurzfristig keinen Beleg für Dein Copyright aufzeigst, erfolgt die Löschung des Posting.

SmartMan
Moderator
171. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von SmartMan am 10.11.18 07:52

O. k.; wiederholt dürfte damit eine Frage nach einem Copyright geklärt sein: melrose hat das beanstandete Posting gelöscht.
172. RE: Der Ehefrau dienen

geschrieben von melrose am 11.12.18 23:47

So nun ist es soweit gekommen was einige schon angedeutet znd befürchtet haben. Meine Frau hat mir erklärt, dass sie sich wie ein Objekt fühlt, wenn ich morgens einfach ihre Füsse massiere und ihre Brüste anfasse. Sie hat es nur mir zuliebe erduldet aber kein bisschen Gefallen daran. Vielmehr fühlt sie sich bedrängt und hat so schon gar keine Lust mir ihre Zuneigung zu zeigen. Sie fühlt sich sehr unter Druck gesetzt. Und ich brauche mich nicht zu wundern, weil ich ihre Hinweise immer ignoriert habe. Sie hat mir dringend angeraten es besser künftig zu unterlassen, wenn wir eine Verbesserung erreichen wollen. Ausserdem fühle sie sich latent dauernd von mir unter Druck gesetzt. Unter diesen Umständen wird ihre Lust sicher nicht zurückkommen.

Für mich ist das natürlich erst mal fruchtbar, andererseits verstehe ich sie natürlich auch. Die ganze Nacht neben ihr zu liegen und nicht berühren zu sollen fällt mir schon sehr schwer und frustriert mich auch. Nur bleibt mir im Moment wohl keine andere Wahl. Ansonsten ist sie ganz normal und wirkt eher zuversichtlich.



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